07/2014: Neue Wohnprojekte

Сomentários

Transcrição

07/2014: Neue Wohnprojekte
15. Juli 2014
Seite 9 _ N° 7
ANZEIGENSONDERSEITE „NEUE WOHNPROJEKTE“
Besonderes Neubauprojekt im Kieler Stadtteil Düsternbrook:
Neubau und Modernisierung unerlässlich:
Erbbaurecht mit schöner Geschichte
Die Zukunft nicht verbauen
D
N
eubauten hat unsere Landeshauptstadt in den letzten Jahren viele
entstehen sehen. Aber in diesem Jahr
startet in der Reventlouallee 12 im
Kieler Stadtteil Düsternbrook ein ganz
besonderes Neubau-Projekt. Hier wird
die Grundvermögen Nord GmbH mit
Geschäftsführer Jörn Stübinger fünf bis
sechs helle, freundliche Eigentumswohnungen auf einem Erbbaurechtsgrundstück errichten. Das Grundprinzip des Erbbaurechts besteht vereinfacht gesagt darin, dass der Käufer der
Neubau-Eigentumswohnung sich die
anteiligen Grundstückserwerbskosten
„spart“ und stattdessen einen monatlichen Erbbauzins an den Grundstückseigentümer zahlt. Grundstückseigentümer der Reventlouallee 12 ist die Heinrich-Sauermann-Stiftung in Flensburg,
die den Erbbauzins nicht für sich vereinnahmen wird. Sie unterstützt damit
sowohl eine Seniorenresidenz der
ebenfalls gemeinnützigen Stiftung Hospital und Kloster zum Heiligen Geist
als auch die Werkkunstschule Flensburg mit der jährlichen Vergabe des
Heinrich-Sauermann-Preises für her-
ausragende Leistungen von jungen
Bildhauer-Auszubildenden. Dieser Besonderheit ist es zu verdanken, dass die
Käufer sich nicht nur den Traum einer
hervorragenden Eigentumswohnung in
einer exponierten Lage ermöglichen
können, sondern gleichzeitig indirekt
zu Unterstützern einer guten Sache
werden. Der Verkauf der Eigentumswohnungen erfolgt durch die Kieler
Volksbank Immobilien GmbH sowie
die Haus & Grund Hausverwaltung
GmbH Kiel. Baubeginn soll noch in
diesem Jahr sein.
www.hv-kiel.de
er demografische Wandel wird mit
einer qualitativen Nachfrageveränderung einhergehen. Diese Entwicklungen erfordern es, dass sich Einzeleigentümer verstärkt mit der Zukunft
ihrer Immobilie vertraut machen. Dies
umfasst auch das eigene Quartier und
Stadtviertel.
Die Rahmenbedingungen des Wohnungsmarktes sollten aus Sicht von
Haus & Grund Schleswig-Holstein für
alle Anbieter ausgewogen ausgestaltet
sein. Dementsprechend sollten die
unterschiedlichen Anbietergruppen bei
der zukünftigen Gestaltung der Städte
und Kommunen einbezogen werden.
Vor allem die privaten Grundeigentümer. Sie bilden das Rückgrat der
Wohnraumversorgung.
Der demografische Wandel bringt
auch für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft in Deutschland weitreichende Veränderungen mit sich.
Der Rückgang der Bevölkerung auf
etwa 65 Millionen Personen im Jahr
2060 geht nach Auffassung von
Haus & Grund Deutschland bis zum
Jahr 2025 noch mit einer steigenden
Anzahl an Haushalten einher. Diese
Tatsache wird dafür sorgen, dass die
quantitative Nachfrage nach Wohnraum bis zu diesem Zeitpunkt weiterhin ansteigt. Deshalb muss neuer,
besserer oder anders ausgedrückt: den
veränderten Ansprüchen gerecht wer-
dender Wohnraum her. Die Anforderungen der zunehmend älter werdenden Nachfrager an die Qualität des
Wohnraums nehmen in den nächsten
Jahren stark zu.
Im Jahr 2008 lebten etwa vier Millionen 80-Jährige und ältere in Deutschland, was etwa fünf Prozent der Bevölkerung entsprach. Ihre Zahl wird kontinuierlich steigen und mit über zehn
Millionen im Jahr 2050 den bis dahin
höchsten Wert erreichen.
Dementsprechend wird barrierearmer Wohnraum wichtiger, die Bedeutung der Anzahl an Kinderzimmern
für die Vermietbarkeit von Wohnungen dürfte abnehmen. Ab dem Jahr
2029 werden deutschlandweit auch die
Anzahl der Haushalte und die Nachfrage nach Wohnraum sinken. So
jedenfalls lassen es die von unserem
Zentralverband in Berlin gelieferten
Daten erkennen.
Die Politik muss sicherstellen, dass
die Wohnungswirtschaft ihr Angebot
möglichst reibungslos den veränderten
Rahmenbedingungen anpassen kann.
Dabei dürfen aber die kleinen Städte
und ländlichen Räume nicht vergessen
werden. Ohne sie und nur mit Großstädten kann keine Gesellschaft überleben. Neubau muss sein – hier wie
dort, wo nicht (mehr) gebaut und
modernisiert wird, bleibt jede Kommune auf der Strecke.
Volker Sindt
Schütt: Neue Wohnungen mitten in Kiel
D
ie Kieler Hans Schütt Immobilien
GmbH vermittelte im Auftrag der
Gisela-Hagemann-Stiftung ein 4350
Quadratmeter großes Gewerbegrundstück in zentraler Lage der Landeshauptstadt Kiel in der Lüdemannstraße
16 – 22. Nach Abriss der vorhandenen
Gebäude erfolgt derzeit eine Neubebauung von insgesamt 47 Wohneinheiten in vier Gebäuden. Die Fertigstellung ist für den 1. Oktober 2015
geplant.
Ein Gebäude mit elf Wohneinheiten
wird die Gisela-Hagemann-Stiftung
weiterhin im Eigentum halten und
preiswerten Mietwohnraum für Körperbehinderte vorhalten. Weitere 36
Eigentumswohnungen werden gegenwärtig von der Firma BC ImmoProject
Gesellschaft mbH erstellt, die von
Schütt Immobilien vertrieben werden.
Bernd Hollstein, Verkaufsleiter der
Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die
Wohnungen erfreuen sich auf Grund
des attraktiven Preis-, Leistungsverhältnisses und der citynahen Lage einer
regen Nachfrage, so dass bereits 17
Wohneinheiten in wenigen Wochen
vor Baubeginn verkauft wurden.“
Die Hans Schütt Immobilien GmbH
ist ein inhabergeführtes, unabhängiges
Immobilienmanagementunternehmen
mit 35 Mitarbeitern, das in zweiter Generation von der Familie Schütt geleitet wird. Sie wurde 1936 gegründet und
ist in den immobilienwirtschaftlichen
Bereichen Verwaltung, An- und Verkauf, Vermietung sowie Beratung mit
regionalem Schwerpunkt in Norddeutschland tätig.
Hans Schütt Immobilien GmbH
Tel. 0431 90 69 60, www.schuett.de Neubebauung in der Lüdemannstraße in Kiel: 47 Wohneinheiten in vier Gebäuden.
9QJPMQOHQTV\WT5GNDUVPWV\WPIWPF8GTOKGVWPI
,AGEÏ
Foto _ Schütt
+IEL2AVENSBERG
(ÇUSERÏ7OHNmÏÏ ÏÏÏMÝ
%47Ï7OHNmÏÏ
+AUFPREISÏ
"AUBEGINNÏ
ÏÏÏMÝ
ABÏÏã
ISTÏERFOLGT
ÏCOURTAGEFREI
ÏHOCHWERTIGEÏ!USSTATTUNG
Ï:IEGELBAUWEISE
ÏNEUESTEÏ%NERGIETECHNIK
ÏmEXIBLEÏ'RUNDRISSGESTALTUNG
)MÏ +IELERÏ 3TADTTEILÏ 2AVENSBERGÏ INÏ DERÏ
3CHAUENBURGERSTRASSEÏ ERSTELLTÏ DIEÏ +IE
LERÏ3TADTHAUSÏ'MB(ÏÏ#OÏ+'ÏEINÏNEUESÏ
7OHNQUARTIERÏ MITÏ Ï BARRIEREARMENÏ Ï %I
GENTUMSWOHNUNGENÏ UNDÏ Ï 3TADTHÇU
SERNÏ$IEÏBELIEBTEÏ,AGEÏZEICHNETÏSICHÏAUSÏ
DURCHÏ DIEÏ .ÇHEÏ ZURÏ #HRISTIAN!LBRECHTS
5NIVERSITÇTÏ UNDÏ DURCHÏ DIEÏ FU’LÇUlGEÏ %R
REICHBARKEITÏ DERÏ (OLTENAUERÏ 3TRA’EÏ $IEÏ
"AUARBEITENÏ HABENÏ BEREITSÏ BEGONNENÏ
$IEÏ &ERTIGSTELLUNGÏ ISTÏ IMÏ 3OMMERÏ Ï
GEPLANTÏ
$IEÏ %IGENTUMSWOHNUNGENÏ AMÏ %NDEÏ DERÏ
3CHAUENBURGERSTRASSEÏ WERDENÏ ¿BERÏ Ï
%INGÇNGEÏ ERSCHLOSSENÏ MITÏ !UFZUGÏ UNDÏ
DIREKTEMÏ :UGANGÏ ZURÏ 4IEFGARAGEÏ $IEÏ
HOCHWERTIGENÏ Ï :IMMERÏ 7OHNUNGENÏ
MITÏ 7OHNmÇCHENÏ VONÏ CAÏ Ï BISÏ Ï MÝÏ
WERDENÏSCHL¿SSELFERTIGÏERSTELLTÏUNDÏERHAL
TENÏEINEÏHOCHWERTIGEÏGEHOBENEÏ!USSTAT
TUNGÏUAÏMITÏ%INBAUK¿CHEÏ&U’BODENHEI
ZUNGÏ UNDÏ 0ARKETTBODENÏ *EDEÏ 7OHNUNGÏ
VERF¿GTÏ ¿BERÏ EINEÏ 4ERRASSEÏ "ALKONÏ ODERÏ
$ACHTERRASSEÏ SOWIEÏ EINENÏ 0+73TELL
PLATZÏINÏDERÏ4IEFGARAGEÏ
$IEÏÏ3TADTHÇUSERÏVERF¿GENÏ¿BERÏÏBISÏ
ÏMÝÏ7OHNmÇCHEÏPLUSÏEINENÏBEHEIZTENÏ
6OLLKELLERÏ $IEÏ (ÇUSERÏ ERHALTENÏ mEXIBLEÏ
'RUNDRISSEÏ TEILWEISEÏ MITÏ $ACHTERRASSEÏ
EBENFALLSÏ MITÏ GEHOBENERÏ !USSTATTUNGÏ
%BENSOÏ GEH–RENÏ DIEÏ !U’ENANLAGENÏ MITÏ
4ERRASSEÏ Ï BZWÏ Ï 0+73TELLPLÇTZENÏ Ï
#ARPORTÏ UNDÏ EINÏ 'ARTENHAUSÏ ZUMÏ ,EIS
TUNGSUMFANG
$IEÏ3TADTHÇUSERÏWIEÏAUCHÏDIEÏ%IGENTUMS
WOHNUNGENÏERHALTENÏEINÏ6ERBLENDMAUER
WERKÏUNDÏEINENÏHOHENÏTECHNISCHENÏ"AU
STANDARDÏ+F7%FlZIENZHAUSÏÏMITÏGUTERÏ
7ÇRMEDÇMMUNGÏ UNDÏ ERH–HTENÏ 3CHALL
SCHUTZÏ $IEÏ "AU¿BERWACHUNGÏ MITÏ 1UALI
TÇTSKONTROLLEÏERFOLGTÏDURCHÏDIEÏ$%+2!
+ONTAKT
+IELERÏ3TADTHAUSÏ'MB(ÏÏ#OÏ+'
%CKERNF–RDERÏ3TRÏÏ
Ï+IEL
4ELÏÏÏ
INFO KIELERSTADTHAUSDE
WWWKIELERSTADTHAUSDE
Seite 10 _ N° 7
15. Juli 2014
ANZEIGENSONDERSEITE „NEUE WOHNPROJEKTE“
Niedrige Zinsen und hohe Nachfrage nach Wohnungen:
Zeit, den Wert des Hauses zu steigern
E
s ist eine bekannte Tatsache, dass
an und in einer Immobilie eigentlich immer etwas zu tun ist. Oder getan
werden sollte. Die wenigsten Häuser
sind Neubauten. Sie sind Jahrzehnte
und nicht selten Jahrhunderte alt. Dennoch oder gerade deswegen sind sie
begehrt und haben ihren Charme.
Eigentlich ist alles ganz einfach, wenn
man weiß, wie es geht. Und wer es nicht
weiß, sollte in jedem Falle den Fachmann befragen. Schwarzarbeit kommt
für den ordentlichen Hauseigentümer
sowieso nicht infrage. Von der Unfallversicherung bis hin zur Gewährleistung kann sich aus Schwarzarbeit so
Bernd Flüshöh, Experte der Haus & Grund Hausverwaltung GmbH Kiel
Foto _ studioline
manches und auch unangenehmes Problem ergeben. Was ist jetzt zu tun? Wo
liegen die Schwerpunkte und worauf ist
zu achten?
Dazu nimmt Bernd Flüshöh, Hochbautechniker in der Hausverwaltung
von Haus & Grund Kiel, Stellung. In
dieser Ausgabe schildert er in einem
kurzen Abriss die typischen Abläufe
seiner Arbeit. Darin steckt die Erfahrung von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an inzwischen vielen
hundert Häusern im Lande. Jetzt aber
Bernd Flüshöh persönlich:
„Besonders im Sommer und Herbst
liegt der Schwerpunkt der Instandhaltungsmaßnahmen unserer Baubetreuung in der Dach- und Fassadensanierung.
Die zu sanierenden Dachflächen mit
Betonpfannen im Mörtelbett sind über
40 Jahre alt. Die Betonpfannen werden
porös und „undicht“. Die alten Tonziegel haben Frostschäden bzw. Risse und
verursachen Feuchtigkeitsschäden.
Im Zuge der Dacheindeckung erhält
der Boden des Dachbodens eine Dachbodendämmung gemäß EneV und die
Dachschrägen dämmt man im ausgebauten Bereich entsprechend.
Die Rotsteinfassaden (Klinkerfassade) werden in einem Spezialverfahren
gereinigt. Hierbei wird die bis zu 100
Jahre alte Verschmutzung an der Fassade entfernt. Schadhafte Fugen in der
Fassade lösen sich. Der Maurer verfugt
später neu.
Die vorhandenen Kunststofffenster
sind im Schnitt 25 bis 30 Jahre alt und
sind schon aus energetischen Gründen
zu erneuern. Teilweise sind Ersatzteile
gar nicht mehr lieferbar. Der Wärmeverlust verringert sich bei neuen Fenstern sage und schreibe um die Hälfte.
Bei alten Fassaden achten wir auf eine
daran angelehnte Gestaltung der neuen
Fenster. Schließlich soll das Haus ja
nicht sein Gesicht verlieren oder es
nach einer früheren und nicht ganz so
gelungenen Modernisierung wieder
zurück erhalten.
Wohnungen werden von uns zurzeit
ebenfalls verstärkt instandgesetzt. Das
hängt sicher mit der derzeit guten
Nachfrage zusammen und – wie bei
allen Modernisierungen – mit den sehr
niedrigen Zinsen. Bei einer zeitgemäßen Wohnungsmodernisierung liegt
das Augenmerk auf vorschriftsmäßiger
Sanitär- und Elektroinstallation und
einer modernen Wohnraum-, Badezimmer und Küchengestaltung.
Doch auch ganz unten gibt es häufig
viel zu tun. Durchfeuchtete Kellerwände und gebrochene Grundleitungen
unterhalb des Kellerbodens kommen
auch an die Reihe. Die Kelleraußenwände werden von Außen freigelegt,
fachgerecht abgedichtet und die Baugrube wieder verfüllt. Für das Verlegen
der neuen Grundleitungen wird die
Kellersohle aufgestemmt, die alten
Tonrohre entfernt und durch neue
Kunststoffrohre ersetzt. Der Rohrgraben wird mit Füllmaterial (Sand oder
vorhandenem Füllboden) verfüllt und
der Kellerboden mit Beton aufgefüllt.
Für alles gilt: Das breitgefächerte
Netzwerk an zuverlässigen Handwerkern verhilft uns, unseren Eigentümern
eine qualitativ und fachlich hochwertige Arbeit abzuliefern.“
Soweit Bernd Flüshöh. Bleibt nur,
hinzuzufügen: Kenntnis, Sorgfalt und
das Wissen um die richtigen Handwerker ist, worauf es ankommt.
Wohnqualität in der Innenstadt
Z
entral und mit bester Verkehrsanbindung, dennoch ruhig und abseits vom Verkehr gelegen, baut die
Kieler Stadthaus GmbH & Co. KG im
Bäckergang 26 Komfortwohnungen in
drei Häusern.
Der Bäckergang wird Fußgängerbereich ohne Durchgangsverkehr und
schafft zusammen mit durchdachten
Außenanlagen Wohnqualität mitten in
der Kieler Innenstadt. Die modernen,
hellen Eigentumswohnungen haben
Wohnflächen zwischen ca. 62 und
133 m² und verfügen über Balkon, Loggia oder Dachterrasse. Fußbodenheizung, Parkettboden in allen Wohnräumen und eine hochwertige Einbauküche sind nur einige Ausstattungsmerk-
male, die bereits in den Kaufpreisen
enthalten sind.
Jede der barrierearmen Wohnungen
ist mit dem Aufzug erreichbar und verfügt über einen PKW-Stellplatz in der
ebenerdigen Garage. Die ansprechenden Neubauten erhalten sehr gute
Wärmedämmung (KfW Effizienzhaus
70) und erhöhten Schallschutz. Die
Bauüberwachung und Qualitätskontrolle wird von der DEKRA geleistet.
www.kieler-stadthaus.de
Die auf den Seiten 9 und 10
wiedergegebenen Artikel wurden
uns von den jeweiligen Anbietern
Selbstständigkeit im Alltag hat einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft:
zur Verfügung gestellt. Die Redak-
Barrierefrei bauen und wohnen
tion hat keinen Einfluss auf deren
Inhalt und dessen Richtigkeit genommen. Rückfragen bitten wir
B
arrierefreiheit, Komfort, Sicherheit und die damit verbundene
Eigenständigkeit erhalten in unserer
alternden Gesellschaft einen immer
höheren Stellenwert.
Wer möglichst lange ohne Einschränkungen im Eigenheim wohnen
bleiben möchte, der sollte beim Neubau oder der Sanierung heute schon an
später denken. Denn ein barrierefreies
Haus ist eine Investition in die Zukunft. Wer rechtzeitig plant, genießt
sofort mehr Wohnkomfort und kann
künftige Umbauarbeiten vermeiden.
Auch bei nicht barrierefreien Bestandsimmobilien lässt sich mit baulichen Veränderungen ein Plus an
Selbstständigkeit im Alltag erreichen.
쑱 Grundriss: Die obersten Regeln
für eine barrierefreie Wohnung sind
viel Platz und mindestens 90 cm breite
Türen ohne Türschwellen. Alle Räume
müssen so großzügig geschnitten sein,
dass sich auch ein Rollstuhlfahrer frei
bewegen und jeden Winkel problemlos
erreichen kann. Durchgehende Treppengeländer, Haltegriffe an kritischen
Stellen, rutschfeste Bodenbeläge sowie
Telefonanschlüsse in jedem Raum sorgen für mehr Sicherheit. Treppen sollten so gestaltet werden, dass sich bei
Bedarf problemlos ein Treppenlift installieren lässt.
쑱 Bad: Laut DIN-Norm muss die
Größe eines behindertengerechten Badezimmers mindestens 5,4 Quadratmeter betragen. Geht die Tür nach außen
auf, ist die gesamte Fläche voll nutzbar.
Bodengleiche Duschen, die so groß
sind, dass sich auch eine Sitzmöglichkeit hineinstellen lässt, Badewannen,
in denen ein Lift installiert werden
kann, seitlich erreichbare Toiletten
und rutschfeste Bodenbeläge sind ein
Muss im barrierefreien Bad. Praktische
Unterstützung bieten höhenverstellbare, unterfahrbare Waschbecken mit
ausreichend Ablagefläche, kipp- und
schwenkbare Spiegel, helle, kontrastreiche Beleuchtung und Haltegriffe im
Dusch- und WC-Bereich.
쑱 Küche: Zu beachten sind Arbeitshöhen ebenso wie die gute Erreichbarkeit aller Schrankinhalte und die
Sicherheit bei der Ausstattung und
Anordnung der Elektrogeräte. Besonders komfortabel und flexibel sind
elektrisch höhenverstellbare Arbeitsplatten und Oberschränke. Werden
Backofen, Kühlschrank und Mikrowelle in Arbeitshöhe eingebaut, erübrigt
sich mühsames Bücken. Apothekerschränke sowie Schranktüren, Auszüge
und Schubladen, die sich auf sanften
Druck selbstständig öffnen und schließen, erleichtern die Zugänglichkeit zu
Küchenutensilien und Vorräten.
쑱 Schlafzimmer: Zum barrierefreien
Wohnumfeld gehört ein Schlafzimmer,
in dem sich Menschen mit körperlichen
Beeinträchtigungen möglichst ungehindert bewegen können. Das heißt in
erster Linie, ausreichend Platz ums
Bett. Lichtschalter, die vom Bett aus
erreichbar sind, ein Telefon auf dem
Nachttisch sowie beleuchtete Schränke
mit ausklapp- und absenkbaren Kleiderstangen verringern die Unfallgefahr.
쑱 Hausautomation: Mit aktueller
Haustechnik und entsprechender Ausstattung lassen sich Fenster, Türen,
Licht, Heizung, Rollläden, Markise und
viele weitere Funktionen über Funkfernbedienungen, Smartphone und
Tablet komfortabel z. B. vom Sofa oder
Bett aus steuern.
쑱 Förderung: Barrierefreie Bauvorhaben – ob Umbau oder Neubau –
werden über eine Vielzahl an Förderprogrammen von Bund, Ländern,
Kommunen, Kranken-, Unfall- und
Pflegeversicherungen, Banken und privaten Stiftungen mit zinsverbilligten
Darlehen oder Zuschüssen unterstützt.
HLC
Energieeffiziente Natursteinheizungen:
Wärme auch für die Sinne
E
s gibt nur wenige funktionale Ausstattungsgegenstände, die Nutzen und
Schönheit so perfekt miteinander vereinen
wie die energieeffizienten Natursteinheizungen von AEG Haustechnik. Dabei hat
jede Steinplatte eine weite Reise hinter
sich, bevor sie in Deutschland zu einer
hochwertigen Natursteinheizung verarbeitet wird.
Moderne Natursteinheizungen liegen im
Trend: Sie passen als Blickfang in private
Wohnräume, Küchen und Bäder genauso
gut wie in die Hotellobby und in den Konferenzraum eines Büros, sie lassen sich flexibel positionieren und stellen die Wärme
sofort zur Verfügung. Besonders gut eignen
sich die Steinheizkörper für die nachträgliche Installation, weil diese schnell und einfach erfolgen kann. Ein vorhandener
Stromanschluss oder eine 230-Volt-Steckdose reichen für die Montage aus. Fürs
Niedrigenergie- oder Passivhaus ist die
AEG Natursteinheizung ideal, weil hier nur
sehr geringe Heizleistungen benötigt werden. Ein oder zwei Strahlungsplatten pro
Raum – je nach Raumgröße – genügen als
einzige Wärmequelle. Bei Wärmeanforderung reagieren die im Stein eingelegten
elektrischen Heizleitungen unmittelbar und
erwärmen die Räume zügig und zugfrei.
Ähnlich wie bei einem Kachelofen durchdringen die Wärmestrahlen die Luft und
erwärmen die Umgebung. Daraus resultieren ein sehr angenehmes Wärmeempfinden
deshalb direkt an die in den Artikeln wiedergegebenen Adressen
zu richten.
d. Red.
Moderne Elektroinstallation:
Voller Komfort
auf der Terrasse
I
m Sommer wird die Terrasse zum
Lieblingsort, an dem wir viel Zeit
verbringen. Um dort Musik hören, den
Elektrogrill betreiben oder den Abend
bei harmonischer Beleuchtung genießen zu können, muss jedoch die Elektroinstallation stimmen. Lichtschalter
an passender Stelle und ausreichende
Anschlussmöglichkeiten für Elektrogeräte schaffen draußen den gewünschten Komfort. Und dieser lässt sich mit
den Lösungen der Firma Jung sicher
und ästhetisch realisieren. Dank der
Vielfalt der Jung Schalterprogramme
finden Eigenheimbesitzer mit Sicherheit das passende Design für ihr „Sommer-Zweitwohnzimmer“.
Experten helfen bei Planung und
Umsetzung. Mehr unter www.jung.de
oder Tel. 02355 80 61 02.
und eine hohe Energieeffizienz. AEG
Natursteinheizungen sind Unikate mit langer Lebensdauer. Sie werden aus Dolomit,
Kalkstein und Granit in acht Farbstellungen hochwertig verarbeitet. Mit flacher
Form und nicht sichtbarer Befestigung
passt eine AEG Natursteinheizung perfekt
ins Interieur. Je nach gewünschter Leistung
liegen die Abmessungen der drei Zentimeter starken Natursteinplatte zwischen 40 x
60 und 60 x 135 Zentimetern, das Leistungsspektrum reicht von 350 Watt bis 1650
Watt. Natursteinheizungen von AEG
Haustechnik können an allen tragfähigen
Wänden montiert werden. Bei einem
Wandabstand von nur vier Zentimetern ist
die Montage vertikal oder horizontal
möglich, die Befestigung ist verdeckt und
daher unsichtbar. Die Temperaturregelung
erfolgt mit einem vorgeschalteten AEG
Raumtemperaturregler oder komfortabel
per AEG Funkthermostat, der sich dank
selbsterklärender Symbole ganz einfach
programmieren lässt.
Alle AEG Natursteinheizungen entsprechen dem elektrotechnischen SicherheitsStandard nach VDE, Schutzklasse II. Sie
sind strahlwassergeschützt (IP 25) und können deshalb auch im Bad eingesetzt werden. Weitere Informationen gibt es direkt
bei der AEG Haustechnik unter www.aeghaustechnik.de bzw. unter www.aeg-haus- Wie individuell und ästhetisch Wärme aussehen
technik/raumheizgeraete.de oder unter der kann, beweisen AEG Natursteinheizungen, die es
Foto _ AEG
in acht Steinvarianten gibt.
Telefonnummer 0911 9 65 62 50.