Green Day - TASPO Online

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Green Day - TASPO Online
12.11.2012
www.greenday2012.de
Machen Sie mit beim
„Green Day – Schulen checken grüne Jobs“:
Der neue jährliche Orientierungstag für Umweltberufe.
Beim „Green Day“ lernen Schülerinnen und Schüler der 8. bis 13. Klasse
Berufs- und Studienperspektiven in den Bereichen Umweltschutz,
Grüne Technologien und in der Klimaschutzforschung kennen.
Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zeigen am
„Green Day“ die Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz für Ausbildung
und Studium.
Der „Green Day“ findet am 12. November 2012 in ganz Deutschland statt.
Liebe Leserinnen und Leser,
Deutschland wächst immer nachhaltiger – grüne Technologien und Umweltinnovationen sind zu einem Motor
von Wachstum und Beschäftigung
geworden. Die Energiewende stärkt die
Leistungsfähigkeit unserer heimischen
Umweltwirtschaft und ist die Grundlage
für den Umbau der Energieversorgung
auf dem Weg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien.
In Deutschland arbeiten schon heute
knapp zwei Millionen Beschäftigte in
der Umweltwirtschaft. Damit Deutschland in dieser Zukunftsbranche seine
sehr gute Wettbewerbsposition international sichern und ausbauen kann,
benötigen wir qualifizierte Fachkräfte.
Trotz der enormen Attraktivität der Umweltwirtschaft als Arbeitgeber ist der
Fachkräftemangel ein reales Problem.
Deshalb ist das rechtzeitige Heranführen von Schülerinnen und Schülern an
die vielfältigen Berufschancen im Umwelt- und Energiebereich von zentraler
Bedeutung für die mittel- und langfristige Entwicklung unserer Volkswirtschaft.
Ich bin optimistisch: Gerade bei vielen
Jugendlichen ist das Interesse an Umwelt- und Klimaschutz groß und längst
ein wichtiger Faktor ihrer Berufs- und
Studienwahl. Mit dem neuen Berufsorientierungstag „Green Day – Schulen
checken grüne Jobs“ sind Schülerinnen
und Schüler bundesweit herzlich eingeladen, Ausbildungs- und Studienperspektiven in den Bereichen Klimaschutz
und GreenTech zu entdecken.
Der „Green Day“ findet erstmals am
12. November 2012 in ganz Deutschland
statt. Ich wünsche mir, dass möglichst
viele Firmen – vom mittelständischen
Handwerksbetrieb bis zum industriellen
Großunternehmen – und die Hochschulen den „Green Day“ nutzen, um junge
Frauen und Männer über ihre Arbeit zu
informieren. Suchen Sie den direkten
Kontakt und begeistern Sie Ihre Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von morgen!
Peter Altmaier
Bundesumweltminister
„Green Day“: die Chancen für Schulen und Unternehmen, Hochschulen
und Forschungseinrichtungen
Schülerinnen und Schüler
… lernen Berufs- und Studienprofile
im Umwelt- und Klimaschutz und
im GreenTech-Bereich kennen.
… finden heraus, welche Qualifikation und Motivation sie für ihren
späteren Beruf oder ihr Studium
mitbringen sollten.
… treffen Praktiker aus Entwicklung,
Forschung, Technik und Marketing
in allen Unternehmensformen
vom Holz- und Bautenschützer bis
zur Netzingenieurin.
Unternehmen
… begegnen frühzeitig dem Fachkräftemangel, indem sie Jugendliche
kennenlernen, die sich für Klima- und
Umweltschutz interessieren.
… zeigen, welchen konkreten Beitrag
sie für Umwelt- und Klimaschutz
leisten.
Hochschulen und
Forschungseinrichtungen
… kommen mit potenziellen Studierenden für Fachrichtungen im Bereich
Green Technology zusammen.
… präsentieren Studiengänge und
innovative Forschungsprojekte zum
Klimaschutz.
Was passiert am „Green Day“?
Am „Green Day“ erhalten Jugendliche
spannende Einblicke in die Arbeit von
Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Das „Green Day“-Team nennt Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Schulen mit interessierten Jugendlichen in ihrer Region und
hilft bei der Durchführung.
Schülerinnen und Schüler, die vor der
Berufs- und Studienwahl stehen, informieren sich vor Ort in Unternehmen
über deren konkreten Beitrag zum Klimaschutz und lernen Umweltberufe in
der Praxis kennen. In Hochschulen und
Forschungszentren bekommen Jugendliche Einblicke in Studiengänge und
Forschungsprojekte zum Klimaschutz.
Fragen zum „Green Day“?
Sie erreichen das „Green Day“-Team
montags bis freitags, 9:00 bis 18:00 Uhr
unter der kostenlosen Rufnummer
0800 50 35 770
oder per E-Mail an
[email protected]
Interesse?
Melden Sie sich mit der Faxvorlage auf
der Rückseite an oder direkt über die
Webseite:
www.greenday2012.de
Anregungen für den Ablauf eines „Green Day“
Begrüßung der Schülerinnen und
Schüler durch Unternehmens- oder
Hochschulvertreter/-innen.
Kurze Einführung in die Arbeit des
Unternehmens oder vorhandene
Studienangebote :
Auszubildende oder Studierende
berichten über ihre Tätigkeiten, z. B.
… Heizungsinstallateur/-in: Wie ist
eine Pellet-Heizung aufgebaut?
… Dachdecker/-in: Wie kommt die
Solaranlage aufs Dach?
… Informations- und Telekommunikationstechniker/-in: Was ist GreenIT?
… Maschinenbauer/-in : Wie kann ich
mich auf regenerative Energietechnik spezialisieren?
Praxisteil, bei dem die Jugendlichen
selbst aktiv werden und Umweltaspekte in verschiedenen Berufen und
Studiengängen kennenlernen:
… Rundgang im Unternehmen oder
Institut
… Probevorlesung oder Durchführen
von Experimenten
… Beratungsgespräche
Was muss ich tun, um einen „Green Day“ zu organisieren?
Sie stellen Ausbildungs- oder Studienangebote vor. Binden Sie Ihre Auszubildenden oder Studierenden mit ein. Es
geht um alle Tätigkeitsfelder, die direkt
oder indirekt Auswirkungen auf Umwelt- und Klimaschutz haben, von der
Anlagemechanikerin bis zum Schornsteinfeger.
Weitere Anregungen und Beispiele
unter www.greenday2012.de.
Wie mache ich beim „Green Day“ mit?
Füllen Sie das Faxformular aus oder
registrieren Sie sich auf der Internetseite
www.greenday2012.de. Wir nennen
Ihnen interessierte Schulen, Unternehmen und Hochschulen in Ihrer Region.
www.greenday2012.de
Alles auf einen Blick:
Deutschlandkarte: Welche Veranstaltungen gibt es in meiner Region?
Angebote eintragen und suchen.
Tipps zum „Green Day“:
Wie beteilige ich mich als Schule,
Unternehmen oder Hochschule?
Wie kann ein typischer „Green Day“
ablaufen?
Bildungsmaterialien:
Online-Arbeitsblätter
Interaktive Lerneinheit
Lehrerhandreichung
Werden Sie Fan!
www.facebook.de/greendaydeutschland
Wie lang sollte eine Veranstaltung
dauern?
Je nach Kapazität im Unternehmen
oder in der Hochschule zwischen zwei
und sechs Stunden. Sie können z. B.
auch zwei halbtägige Veranstaltungen
anbieten.
Woher weiß ich, wer teilnimmt?
Die Schülerinnen und Schüler melden
sich über die Zeitbild Stiftung an. Rechtzeitig vor dem „Green Day“ erhalten Sie
eine Namensliste der Teilnehmer/-innen.
Wie viele Schülerinnen und Schüler
kommen zu uns?
Sie nennen uns die maximale Teilnehmerzahl, für die Sie am „Green Day“
Veranstaltungen anbieten können.
An wen kann ich mich wenden?
Die Zeitbild Stiftung unterstützt Sie
gern bei der Durchführung. Montags bis
freitags sind wir von 9:00 bis 18:00 Uhr
unter der kostenlosen Rufnummer
0800 50 35 770 oder per E-Mail an
[email protected] zu
erreichen.
Impressum:
„Green Day – Schulen checken grüne
Jobs“ ist ein Projekt der Zeitbild
Stiftung und wird vom Bundesumweltministerium aus Mitteln der Nationalen
Klimaschutzinitiative gefördert.
V.i.S.d.P.: Bernd Woischnik, Juni 2012
Gesamtherstellung:
Zeitbild Stiftung
Kaiserdamm 20
14057 Berlin
Tel.: 030-3200190
www.zeitbild-stiftung.de
Text und Redaktion:
Kerstin Brümmer
Gestaltung:
Studio GOOD, Berlin
Bildnachweise:
Titel Junge links: Sergey Furtaev/
shutterstock.com
Titel Mädchen links: Malyugin/
shutterstock.com
Titel Paar rechts: Minerva Studio/
shutterstock.com
Wasserprobe, Gruppe vor Bildschirm:
Goodluz/shutterstock.com
Druck:
WIRTZ DRUCK GmbH & Co. KG, Datteln
Gedruckt auf Recyclingpapier
Durchgeführt von
Gefördert durch
Senden Sie Ihre
Anmeldung an:
Zeitbild Stiftung
Stichwort „Green Day“
Kaiserdamm 20
14057 Berlin
Ja, wir bieten beim „Green Day“
am 12. November 2012 eine Veranstaltung an.
Wir sind ein/e
Unternehmen
Forschungseinrichtung
Andere
per Fax:
030 32 00 19 11
per E-Mail:
[email protected]
Wir kontaktieren Sie umgehend.
Ja, wir sind eine Schule
und interessieren uns für „Green Day“-Angebote von
Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in unserer Region.
Hochschule
Name der Schule
Straße, Hausnummer
Name der Einrichtung
Straße, Hausnummer
Anzahl
Mitarbeiter/-innen
bis 20
bis 100
ab 100
PLZ, Stadt
Bundesland
PLZ, Stadt
Ansprechpartner/-in
Bundesland
E-Mail (Ansprechpartner/-in)
Ansprechpartner/-in
Telefon (Ansprechpartner/-in)
E-Mail
Telefon
max. Anzahl der Schüler/-innen
Das möchten wir anbieten (Stichworte)
voraussichtliche Anzahl der Teilnehmer/-innen