16.11.2015 - Der Reinbeker

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16.11.2015 - Der Reinbeker
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ReinBeker
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Weihnachtsmärkte in Aumühle und Wentorf
ADVENTorfer Markt am 28.11. – Weihnachtsmarkt Aumühle am 28./29.11 Seiten 9 + 11
Junger Chor Reinbek singt
Spanische Christmesse Seite 29
Ihr Haus- u. Gartenservice
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November
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51. Jahr · Nr. 19 · 16. November 2015 · Nächste Ausgabe: 30.11.2015
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16. November 2015 – Die Stadt Reinbek informiert – Verantwortlich: Der Bürgermeister
Liebe Reinbekerinnen und Reinbeker!
Wir nähern uns der Weihnachtszeit,
auch wenn man sich angesichts der
Temperaturen noch gar nicht recht
darauf einstellen will. In diesem
Lichte beginne ich die aktuelle Bürgermeisterkolumne.
Reinbek leuchtet
Möglicherweise haben Sie schon
bemerkt, dass wir Jahr für Jahr eine
große Menge Geld in die Hand nehmen, um unsere Straßenbeleuchtung
auf die moderne LED-Technik umzurüsten. Über 1200 von insgesamt etwa
2200 Leuchten haben wir mittlerweile
erneuert, damit gehen wir auch im
kommunalen Vergleich weit voran. An
der Möllner Landstraße hat das Ganze
einen sehr schönen Nebeneffekt – die
dortigen Leuchten sind nämlich auch
für die weitergehende Nutzung ausgerüstet, so dass die Magistrale unseres
nördlichen Stadtteils künftig mit einer
ganz besonderen Weihnachtsbeleuchtung ausgestattet wird. Hierfür hat sich
unser Gewerbebund ins Zeug gelegt
und das Seine dazu getan, um den
ersten Straßenzug ins rechte „Weihnachtslicht“ zu rücken. Und natürlich
soll das nicht der erste und zugleich
letzte Schritt sein, denn auch in der
Bahnhofstraße müssen die Leuchten
saniert werden. Damit wird dann auch
dort die technische Vorrichtung für die
Weihnachtsbeleuchtung hergestellt.
Reinbek bleibt dran
Die Erneuerung der Asphaltdecke von
Bahnhofstraße, Landhausplatz, Bergstraße und dem Rosenplatz verlief wie
schon im letzten Jahr bei der Schönningstedter Straße reibungslos und
schnell. Einmal mehr gilt hier mein
Dank den Kolleginnen und Kollegen
unserer „Tiefbauabteilung“, die alle
Betroffenen sehr rechtzeitig informiert und für ein rundum überzeugendes Ergebnis gesorgt haben. Damit
ist ein Kernstück unseres vielbelasteten Straßennetzes für viele Jahre fit
gemacht. Im kommenden Jahr planen
wir die Sanierung der Bahnhofstraße/
Schlossstraße bis zur Kreisgrenze am
Mühlenteichwehr. In der weiteren
Planungsreihenfolge folgen der lange
Straßenzug der Hamburger Straße in
zwei Bauabschnitten, die Wohltorfer
Straße und die noch verbleibenden
Teile der Großen Straße in Ohe. Stück
für Stück sanieren wir unsere Straßen
und sorgen nicht nur für guten Fahrkomfort, sondern auch für mehr Ruhe
und Sicherheit.
Reinbek geht voran
Anlässlich der Zahl der in diesem und im nächsten Jahr in Reinbek
ankommenden Flüchtlinge werden wir
unsere Unterbringungsstrategie an die
aktuellen Prognosen anpassen. Wir planen nicht mehr in kleineren Schritten
und auf Sicht, sondern nunmehr längerfristig zunächst bis Ende 2016. Damit
verbunden ist eine weitestgehende
Abkehr von Containerlösungen und
eine Hinkehr zu höherwertigem und
nachhaltigem Wohnungsbau, der zwar
zunächst den Flüchtlingen, im weiteren
Verlauf aber allen Wohnungssuchenden zur Verfügung stehen soll. Da wir
nun auch in größeren Einheiten denken
müssen, haben wir in Rathaus und Politik beschlossen, unsere Informationstüren weit zu öffnen. Wir halten es mit
Wohneinheiten, die wir als Stadt selbst
errichten, ab sofort so, dass wir bereits
unsere Ideen veröffentlichen und in die
Diskussion einbringen – und das noch
vor der Beratung in den Ausschüssen
und der Stadtverordnetenversammlung.
Wir gehen damit einen eher außergewöhnlichen und sehr offenen Weg, um
mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.
Konkret möchten wir die Kapazität
der Anlage beim städtischen Betriebs-
hof kurzfristig von 50 auf 70 erhöhen
und die Anzahl der Wohnungen am
Mühlenredder 117 (ehemalige städt.
Kita) verdoppeln. Von Interesse werden
aber sicherlich auch zwei Baubereiche
sein, die für eine größere Anzahl von
Personen geeignet sind – zum einen in
Schönningstedt östlich der Kita, nördlich der Schanze – zum anderen ganz
im Süden Neuschönningstedts auf dem
Bolzplatz an der Emil-Nolde-Straße.
Zu beiden Bereichen planen wir derzeit öffentliche Veranstaltungen und
die Möglichkeiten des Austausches. Ich
möchte Sie schon heute einladen, sich
einzubringen und mit uns gemeinsam
an guten Lösungen zu arbeiten.
Reinbek saniert
Bitte vormerken: In unserem Freizeitbad investieren wir kräftig in modernes Mobiliar und sanieren ab dem 8.
Dezember den gesamten Umkleidebereich mitsamt der Schließfächer. Vom
8. bis zum 28.12. haben wir daher
geschlossen und freuen uns schon
heute auf das neue, attraktive Erscheinungsbild und natürlich den Badespaß.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und grüße Sie herzlich
Ihr Björn Warmer
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Verhaltensauffällige Schüler
»Butter bei die Fische«
Reinbek bewegen!
»Festsetzungen«?
In den laufenden Haushaltsberatungen
beschäftigte den Schulausschuss der Antrag des Gymnasiums, 1 Stelle für Schulsozialarbeit für die Sachsenwaldschule
zu bekommen. Die Notwendigkeit sahen
die Reinbeker Schulpolitiker, allerdings
fehlte für 2016 der finanzielle Spielraum.
Das Thema steht nächstes Jahr wieder
zur Entscheidung an. Warum braucht
aber auch das Gymnasium Schulsozialarbeit? Die Zahl der verhaltensauffälligen
Schüler nimmt zu. Auch am Gymnasium?
Natürlich, zumal die Bildungspolitik dem
Gymnasium in den letzten Jahren seine
Besonderheit genommen hat. Die Abschaffung der speziellen Gymnasiallehrerausbildung, der Verzicht auf Sitzenbleiben und Abschulung. Das Gymnasium
ist eine ganz normale Schule geworden
Als solche muss es seine besondere Qualität alleine aus sich selbst heraus entwickeln bzw. halten. Damit unser Reinbeker
Gymnasium dieses kann, dafür werden
wir auch Schulsozialarbeit brauchen,
denn wer rot-grüne Schulpolitik sät, wird
Sozialarbeiter ernten. Ich wünsche mir,
dass dieses im nächsten Jahr klappen
wird. Unserem Gymnasium wünschen
wir viel Erfolg bei der Bewältigung seiner
schwierigen Zukunftsaufgabe.
Mark-Oliver Potzahr
kräftiger Unterstützung fachkundiger Bürgerinnen und Bürger hat der
Ausschuss für Umwelt und Verkehrsplanung ein Radwegekonzept für unsere Stadt erarbeitet. Ziel ist es, das
Radfahren in Reinbek zu erleichtern
und mehr Menschen für diese ebenso
gesunde wie umweltschonende Form
der Fortbewegung zu gewinnen. Dabei
geht es nicht darum, den moralischen
Zeigefinger zu erheben, sondern durch
praktische Maßnahmen die Situation
der Radfahrer zu verbessern. So führt
das Konzept eine Vielzahl konkreter
Vorschläge auf: Hier ist es eine bislang fehlende Markierung, dort die
Absenkung von Kantsteinen oder die
Anbringung zusätzlicher Hinweise …
Deutlich wird, das häufig bereits mit
geringen Mitteln Verbesserungen erreicht werden können. Damit dieses
Radwegekonzept nun nicht in irgendeiner Schublade verschwindet, setzt
sich die SPD-Fraktion dafür ein, im
Haushalt der Stadt Reinbek jährlich
eine feste Summe für dessen Umsetzung einzuwerben. So kann Schritt für
Schritt das Radfahren in unserer Stadt
etwas erleichtert werden.
Volker Müller
`Fahrräder stinken nicht...sind leise!´.
Dazu ein Strichmännchen auf einem
Drahtesel, das sicher nicht als verkehrstauglich einzustufen ist. Das ist
lange her und wurde gemeinhin eher
als grüne Träumerei belächelt. Im Unterschied dazu ist das Rad heute als
alltagstaugliches und zugleich hochmodernes Verkehrsmittel längst in der harten Wirklichkeit urbaner wie ländlicher
Mobilität angekommen und gewinnt an
Akzeptanz wie Nutzungsqualität immer
noch hinzu. Zudem werden strukturelle
und konzeptionelle Rahmenbedingungen geschaffen, die den Radverkehr
zukunftsorientiert aufwerten und im
allgemeinen Bewusstsein n e b e n
dem Auto einordnen, nicht mehr dahinter. Ein Beleg dafür mag das jetzt zur
Beschlussfassung anstehende Reinbeker Radverkehrskonzept sein. Auf Antrag der GRÜNEN-Fraktion wurde das
45-Seiten-Werk unter maßgeblicher
Mitwirkung des ADFC, aller Parteien
und der Verwaltung über ein Jahr lang
erarbeitet. Kriterien: sicherer, komfortabler, schneller. Das Konzept belegt:
parteiübergreifend und mit öffentlicher
Beteiligung lässt sich im wahrsten Sinne
des Wortes viel bewegen! Michael Zietz
auftragt und verpflichtet, die Inhalte
= Festsetzungen in Bebauungsplänen
unter Abwägung der unterschiedlichen
öffentlichen und privaten Belange zu
bestimmen. Diese ihr »vorbehaltene«
Aufgabe nimmt die Stadtvertretung im
Sinne des Allgemeinwohls und mit dem
gebotenen Ernst wahr. Erstaunt sind
dann jedoch Politik und Öffentlichkeit,
wenn diese Festsetzungen einfach beiseite geschoben werden und Gebäude entstehen, die erheblich von den
Festsetzungen abweichen. Beispiel:
Das P&C-Gebäude im Gewerbegebiet
Senefelder Ring wurde auf gesamter
Fläche mit deutlich höherer Firsthöhe
genehmigt, die dort aus guten Gründen (Landschaftsbild, Einbindung in die
Umgebung usw.) festgesetzte „zulässige Firsthöhe“ von 12 Meter und der
Möglichkeit, auf einer Teilfläche auch
bis maximal 15 Meter hoch zu bauen
wurde faktisch außer Kraft gesetzt.
Eine Beteiligung städtischer Gremien
fand nicht statt, die Verantwortung der
Stadtvertretung wird untergraben und
ins böse Licht gestellt. Leider wächst
durch diese Unkultur behördlicher
Allmacht kein Vertrauen in der Öffentlichkeit. Heinrich Dierking
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Sorgen der Eltern
In monatelanger Arbeit und mit tat- Hauswand-Graffiti aus den 80er Jahren: Die Stadtvertretung ist gesetzlich be- ernst nehmen!
Der Einsatz von interaktiven Whiteboards, Beamern und Computern an
unseren Schulen ist selbstverständlich
geworden und nimmt stetig zu. Aus
unserer Sicht ist es zu begrüßen, wenn
die Errungenschaften des digitalen Fortschritts auch in den Unterricht unserer
Kinder einfließen. Auf der anderen Seite
gilt es inzwischen als gesicherte Erkenntnis, dass der häufige Gebrauch von
Smartphones und Tablet-PCs im Kindesalter zu irreversiblen Gesundheitsschäden führen kann. Auch gibt es Eltern, die
sich Sorgen über eventuelle Gefährdungen durch elektromagnetische Strahlung
von z. B. W-LAN-Routern machen. Diese
Sorge ist aus unserer Sicht zwar unbegründet, aber dennoch ernst zu nehmen.
Wir setzen uns daher dafür ein, dass der
digitale Ausbau unserer Schulen je Schule im Rahmen eines Konzeptes erfolgt,
das mit Eltern, Schulkonferenz und der
Stadt Reinbek als Geldgeber abgestimmt
ist. Nur so lassen sich nach unserer Auffassung Ausgrenzungen einzelner Schüler oder eine Mehrklassengesellschaft
an unseren Schulen vermeiden. Chancengerechtigkeit für alle Schüler sollte
für alle Beteiligten das oberste Ziel sein.
Bernd Uwe Rasch
panorama 3
16. November 2015
Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel für Hans Helmut Enk
Ehrung für herausragenden Einsatz in den Kommunen Geesthacht und Reinbek
Kiel/Reinbek – Innenminister
Stefan Studt hat am 4. November
2015, 31 Frauen und Männer für
ihr langjähriges ehrenamtliches
Engagement in der Kommunalpolitik mit der Freiherr-vom-SteinVerdienstnadel ausgezeichnet,
darunter der langjährige Reinbeker
Stadtverordnete und
Mitglied
des Kreistages, Hans
Helmut Enk
(Foto). »Mein
Respekt, mein
Dank und
meine große
Anerkennung«, so MiHans Helmut Enk
nister Stefan
Studt auf der Festveranstaltung im
Kieler Landeshaus, »gelten Ihnen,
die sich mit hoher Fachkompetenz,
großem Verantwortungsbewusstsein und unter Zurückstellung des
Privatlebens seit vielen Jahren für
Ihre Kommunen einsetzen.«
Nach den Worten des Innenministers mache kommunale
Selbstverwaltung »die aktuelle
Teilhabe nicht nur gewählter Repräsentanten möglich, sondern stärke
den notwendigen gesellschaftlichen
Zusammenhalt. Und dieser sei
gerade vor dem Hintergrund des
aktuellen Weltgeschehens unentbehrlich: »Mit dem anhaltenden
Zustrom von Menschen, die bei uns
Schutz und Hilfe suchen, stehen wir
vor einer Aufgabe, die uns als Gesellschaft insgesamt und neben der
Politik gerade auch die Kommunen
und natürlich alle Bürger vor Ort in
einzigartiger Weise herausfordert«,
so Studt.
Insbesondere das Ehrenamt
leiste bei der Aufnahme und der
Integration von Flüchtlingen in die
Gesellschaft einen unschätzbaren
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Gedichte von Hans Helmut Enk
Hans Helmut Enk, Jahrgang 1935, schreibt, seitdem
er schreiben kann – bedingt durch die Kriegsereignisse
lernte er erst ab 1947 Schrift und Schreiben – Gedichte.
»Für Freunde, die Liebste, den Papierkorb«, wie er verrät. Rund 1600 Titel hat er in mehreren Gedichtbänden
veröffentlicht, aber »geschrieben wurden wesentlich
mehr«. der reinbeker hat aus Anlass seiner Ehrung drei
Gedichte aus seinem letzten Gedichtband »Spätlese«,
vom Juni 2015, ausgewählt.
Freunde
Macht hoch die Tür
Mein erster Freund im Kinderhort
nahm ständig mir mein Frühstück
fort.
Bestiehlt ein Freund je einen
Freund?
Die Schule dann, die Klasse
voll Freundschaft in der Masse.
Als Streber war ich nie ihr
Freund.
Mein Treiben nach der Pubertät,
der Jugend Balz von früh bis spät,
vertrieb mir auch den letzen
Freund.
Beim Weg auf der Karriereleiter
kam lebenslang ich auch nicht
weiter.
Fehlt dir die Zeit, fehlt jeder
Freund.
Als Rentner im Gemeinderat
stahl die Sekunden mir der Staat.
Genossen taugen nicht zum
Freund.
Am Grabe fanden sie sich ein.
Der Mann im Grab mag es
verzeihn.
Und Alle logen: Welch ein Freund.
Beitrag für mehr Miteinander
und weniger Angst voreinander.
»Sie alle machen die Herzlichkeit
dieses Landes aus und stehen für
die menschliche, hilfsbereite Seite
Deutschlands«, so Studt.
Die kommunalpolitische Tätigkeit
von Hans Helmut Enk begann
vor fast 50 Jahren. 1966 wurde
er in der Stadt Geesthacht in die
Stadtvertretung gewählt, der er
nachfolgend 24 Jahre angehörte. In
diesen Jahren war er Mitglied und
Vorsitzender diverser Ausschüsse.
Nach einem Wohnortwechsel
ist Hans Helmut Enk seit 1999
Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Reinbeks und seit fünf
Jahren Stellvertreter des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt.
Überörtlich ist Enk seit 12 Jahren im
Kreistag des Kreises Stormarn aktiv.
Dem Kreishaupt- und dem Kreisfinanzausschuss gehört er ohne
Unterbrechung seit 2005 an.
Wie die Laudatio auf Hans
Helmut Enk hervorhebt, wirken
sich in den Gremien »die Erfahrung
und der Wille, die zu beratenden
Angelegenheiten auch voran zu
bringen, und das ausgleichende
Wesen von Herrn Enk ... stets positiv auf das Miteinander von Politik
Nicht alle, die Asyl ersuchen,
wollen was vom fetten Kuchen.
Womöglich ist es ihr Bestreben,
statt Not und Tod zu überleben.
Gut, auch Weizen, was nicht neu,
hat letztendlich durchaus Spreu.
Statt Gehetze, übler Zoten
ist humanes Tun geboten.
Lasst sie neue Heimat finden
und ihr Trauma überwinden.
Machen sie uns morgen Sorgen,
gibt es halt kein Übermorgen.
Vorurteile sind meist seicht.
Unser Land braucht sie vielleicht.
Selbst Jesus war ein Emigrant –
wie unlängst auf Plakaten stand.
Geständnis
Eine Elster heißt man mich,
die aus der Sprache stiehlt was blinkt.
Ich sammel’ es geflissentlich
bis es mich blendet und durchdringt.
Dann wende ich es kreuz und quer
in meines Alltags Licht.
Was rauskommt ist nie folgenschwer.
Ich nenn es ein Gedicht.
und Verwaltung aus. Besonders zu
würdigen ist sein Einsatz für die
Ausweisung des Gewerbegebietes
Haidland in den Jahren 1999/2000,
für die zügige Durchführung des
dazu gehörigen Bauleitplanverfahrens, aber auch für die Ansiedlung
von Firmen in den Folgejahren.
Ganz besonderen Dank gebührt
ihm wegen seines herausragenden Einsatzes in den vergangenen
Jahren für die Konsolidierung und Schaffung einer
nachhaltig positiven Struktur des städtischen
Haushalts.«
Die Freiherr-vom-Stein-Gedenkmedaille wurde
anlässlich des 200. Geburtstages des Reichsfreiherrn Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein
am 26. Oktober 1957 gestiftet. Der Minister für
Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes
Schleswig-Holstein verleiht sie alljährlich in einer
Feierstunde. Seit 2009 gibt es statt der Medaille
die Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel; dadurch
kann die Auszeichnung auch bei geeigneten
Anlässen sichtbar und bequem getragen werden.
Mit der Auszeichnung werden Frauen und Männer gewürdigt, die sich durch ihre ehrenamtliche
Tätigkeit besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung erworben haben.
hs
resolution der sportvereine
»Integrationsarbeit« und Sport
In einer gemeinsamen Sitzung haben sich die
Vereinsvorsitzenden der TSV Reinbek, des FC Voran Ohe, des Oststeinbeker SV, des Barsbütteler
SV und des TSV Glinde verständigt und möchten
noch einmal deutlich hervorheben, wie wichtig
der Sport für die »Integrationsarbeit« in unseren
Kommunen ist. »Die aktuelle Flüchtlingsproblematik stellt alle Vereine vor logistische Herausforderungen, die wir bereit sind im Sinne des
Allgemeinwohls zu leisten. Die soziale Bedeutung
des Sports kann nur dann erhalten bleiben, wenn
die dafür notwendigen Sport- und Bewegungsräume weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung
stehen. Politik und Verwaltung sind aufgefordert,
den Dialog mit ihren Vereinen zu suchen, diese
ggf. in Entscheidungen mit einzubeziehen und
eine aktive Informationspolitik zu betreiben«.
Barsbütteler SV (Herr Petrat)
Oststeinbeker SV (Herr Luther)
FC Voran Ohe (Herr Gust)
TSV Reinbek (Herr Schachtberger)
TSV Glinde (Herr Lehmann)
Wie die TSV Reinbek ergänzend dazu mitteilt, gilt
die Resolution »für die TSV Reinbek nur bedingt.
Den Dialog mit ihren Vereinen zu suchen, diese
ggf. in Entscheidungen mit einzubeziehen und
eine aktive Informationspolitik zu betreiben ist
in Reinbek bereits gegeben«, so der Vorstand
der TSV. »Wir arbeiten sehr gut mit Politik und
Verwaltung zusammen und sind auch aktiv am
Runden Tisch Willkommen in Reinbek – unsere
Stadt mit Flüchtlingen vertreten.«
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4 panorama
16. November 2015
Serie: »Menschen bei uns«
»Tolle Menschen treffen, mit denen man sich austauschen kann«
Wentorf – Kinder- und Jugendarbeit wird groß
geschrieben in der Wentorfer Kirchengemeinde.
»Ich habe das erste Mal die Zahl 50 erreicht«,
beziffert Diakonin Katrin Ahrens die Zahl der
Ehrenamtlichen. Dass das Engagement hier
Spaß macht, dafür ist Mathias Sommerfeld ein
Paradebeispiel. »Ich habe vor über zehn Jahren
angefangen und bin immer noch dabei«, sagt der
25-Jährige, der über die Jugendarbeit inzwischen
auch zum Kirchengemeinderat gekommen ist.
»Man bekommt soviel zurück.« Es sei schon ein
sehr schönes Gefühl, namentlich angesprochen
zu werden und nicht nur der Mitarbeiter aus der
Jugendarbeit zu sein, meint Sommerfeld, der
als Verwaltungsangestellter hauptberuflich beim
Kirchenkreis Hamburg-Ost beschäftigt ist.
Gerade wurde der Jugendausschuss, bestehend aus fünf Ausschussmitgliedern sowie drei
Stellvertretern, neu gewählt, wobei die Hälfte der
Jugendlichen schon Erfahrung im Amt hat. Für
die nächsten zwei Jahre bilden Caterina Carus
(18), Kimberly Schulz (17), Jenny Lempa (17),
Jakob Röpell (17), Mathis Dominik (14), Ruben
Hermes (14), Laura Teske (18) und Anna-Lena
Albers (21), ein Team, die drei Jungs wurden
als Stellvertreter bestimmt. Neben Pastor Mirko
Klein und der Diakonin gehören außerdem Martin Oels sowie Mathias Sommerfeld vom Kirchengemeinderat dazu.
Die jungen Ausschussmitglieder sind durch
den Konfirmandenunterricht oder die beliebte
zweiwöchige Sommerferienfreizeit in Schweden
mit der kirchlichen Ehrenarbeit in Berührung
gekommen und fühlten sich angesprochen. »Man
engagiert sich immer mehr, und dann möchte
man auch im Jugendausschuss sitzen. Man
kann sich einbringen, Ideen direkt vorschlagen«,
sagt Caterina Carus. Ein besonders spannendes
Thema für den Jugendausschuss ist der schon
öfter verschobene, vermutlich zum 1. Januar
2017 anstehende Umzug in neue Räumlichkeiten im Souterrain des Burgbergkindergartens.
Denn die sanierungsbedürftige, 1903 erbaute
Marienburg, genannt MaBu, Sitz der kirchlichen
Jugendarbeit seit 1959, soll verkauft werden. Am
liebsten würden sie wohl in der MaBu bleiben,
die einmalige Lage, das große Außengelände
werden ihnen fehlen. Aber der Umzug hat auch
seinen Reiz: »Wie wir die Räume gestalten, wie
das umgesetzt werden kann – es ist spannend,
dabei zu sein«, sagt Laura Teske. Mancher alte
Einrichtungsgegenstand wird zurückbleiben, aber
der Werkstatttisch soll auf alle Fälle mit, ebenso
wie ein von Zivis gestaltetes Regal in Form eines
Wurms. »Ein bisschen Geschichte muss ja auch
mit umziehen«, findet Mathias Sommerfeld.
Was sie an der Jugendarbeit fasziniert, bringt
Laura Teske auf den Punkt: »Man trifft unglaublich viele tolle Menschen, mit denen man sich
gut unterhalten kann und lernt neue Leute ganz
anders kennen.« Die Ausschusstreffen finden alle
zwei, drei Monate statt, »aber wir verbringen ja
sowieso schon viel Zeit in der MaBu«, ergänzt
sie mit Blick auf die vielfältigen Aktivitäten der
Ausschussmitglieder. »Da kann man sich austauschen«, sagt Catarina Carus und Laura Teske ergänzt: «Nur wenn man Klausuren schreibt, kann
man vielleicht nicht so oft.« Denn nicht selten
sind die Jugendlichen zwei-, dreimal die Woche
in dem beliebten Treff, sie engagieren sich bei
den verschiedenen Angeboten für Kinder und Jugendliche wie der Kinderbude mit Bastelangeboten für Grundschulkinder oder bei der Ausbildung
von neuen Teamern, an den Filmabenden oder
in der Kochgruppe, können die abwechslungsrei-
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Jugendliche engagieren sich für die Kirche
Ruben Hermes, Mathis Dominik, Laura Teske, Anna-Lena Albers, Mathias Sommerfeld, Jenny Lempa, Kimberley
Schulz, Caterina Carus und Jakob Röpell vom Jugendausschuss beschäftigen derzeit besonders der anstehende Umzug.
chen Angebote mit gestalten. Zum
seit 2001 in der Kirchengemeinde
Filmabend kommen schon mal 30,
arbeitet. Der Konfirmandenun35 junge Zuschauer. Noch größer
terricht findet einmal monatlich
ist der Andrang beim Konfirmansonnabends statt, ein Modell, dass
dentag mit 60 bis 70 Konfirmanganz offenbar viele junge Wentorden und Betreuerteam. »Dann
fer anspricht. Christa Möller
– in Reinbek, Wentorf,
wird
es schon ganz schön
voll bei
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ausverkauf-2_Layout
1 13.11.15 08:37 Seite 1
Aumühle und Wohltorf – die
uns«, stellt Katrin Ahrens fest, die
etwas abseits des öffentlichen
Lebens wirken; ohne die uns
Manches fehlen würde, was
»unser Zuhause hier« – unsere
Heimat – besonders macht.
Menschlicher. Wir denken dabei
an Frauen, Männer, Jugendliche,
die bei uns etwas bewegen
oder anstoßen, nach Innen oder
Außen strahlen. Auf der Suche
nach ihnen brauchen wir die
Hilfe unserer Leser. Die Redaktion ist dankbar für Vorschläge,
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Am 19. November geht es im Krankenhaus Reinbek um den Herzinfarkt
Reinbek – Vom 1. bis 30. November 2015 laufen wieder bundesweit
die kostenfreien HerzwochenVeranstaltungen der Deutschen
Herzstiftung. Im Mittelpunkt steht
dieses Jahr das Thema Herzinfarkt
und dessen Grunderkrankung, die
koronare Herzkrankheit (KHK).
Das Krankenhaus Reinbek St.
Adolf-Stift lädt am Donnerstag, 19.
November von 15 bis 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung rund
um den Herzinfarkt und Erkrankungen der Herzkranzgefäße in die
Aula der Pflegeschule ein, Hamburger Straße 41. Einlass ist ab 14 Uhr.
Zwei Chefärzte referieren beim
Herztag über die »Koronare Herzkrankheit« und ihre Folgen.
Der Herzinfarkt ist Folge der
sogenannten koronaren Herzkrankheit, der Verkalkung der
Herzarterien. Kardiologie-Chefarzt
Privatdozent Dr. Ali Aydin erklärt:
»Dabei ist der Herzinfarkt in den
meisten Fällen kein unvermeidbarer Schicksalsschlag. Durch frühzeitiges Erkennen, Vorbeugen und
das Einleiten einer Therapie lässt
er sich in vielen Fällen verhindern.
Viele Menschen wissen nicht, dass
ihre Herzkranzgefäße verengt sind.
Das ist ein schleichender Prozess
über Jahre und Jahrzehnte – oft
lange unbemerkt«.
Beim diesjährigen Herztag im
Krankenhaus Reinbek wird in drei
Vorträgen ab 15 Uhr über die
Entstehung und die Frühzeichen
gesprochen, es gibt Tipps zur Vorbeugung und einen Überblick über
aktuelle Therapieverfahren.
Nach den drei Vorträgen findet
ab 16 Uhr ein Patientenforum »Patienten fragen – Experten antworten« statt. Hier können Patienten
und Angehörige ihre Fragen zu
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen, sei es zu Vorsorge, Diagnostik
oder Therapie.
Die Vorträge werden flankiert
von Infoständen der Deutschen
Herzstiftung und des TSV Reinbek
zum Thema Prävention von Herzerkrankungen.
G-Jugend gewinnt Herbstmeisterschaft
Als Jüngster Jahrgang (09) sind die
Jungs in der vergangenen Saison in
der sogenannten Pampers-Liga gestartet. Binnen eines halben Jahres
gelang es dem Trainerteam mit Jörn
Wokel und seinem Assistenten Ilker
Baris aus dem quirligen Haufen von
kleinen Anfängern ein erfolgreiches
Team zu formen. Sie empfinden
viel Freude bei der sportlichen
Arbeit mit ihren Jungs. Die Kinder
machten alle tolle Fortschritte.
Nach der Sommerpause waren sie
nicht mehr die Kleinsten und sind
mit Siegen gegen Glinde, Lauenburg, Schwarzenbek und Barsbüttel
souverän als 1. G Staffelmeister
2015 geworden. Für die Hallensaison wurden sie gleich „stark“
gemeldet und haben die erste
Herausforderung schon gemeistert.
Das erste Test-Hallenturnier mit
Gegnern aus Barsbüttel, Glinde,
Harburg, Rahlstedt, Dassendorf
konnte mit drei unentschieden und
zwei Siegen gewonnen werden.
123 Jahre
TSV REINBEK
★★★★★
Qi Gong hat
Plätze frei
1. E-Jugend ist Meister
Das Team der 1. G mit ihren Trainern Jörn Wokel (r) und Ilker Baris (l)
Trotz großer Sorgen bezüglich der
Spieleranzahl über die gesamte
Saison hinweg, ist es der 1. EJugend gelungen, Staffelmeister in
ihrer Klasse zu werden. Mit ihrem
enthusiastischen Kampfeinsatz
zeigten die Jungs ihren Willen zum
Siegen. Der offenbarte sich auch
insbesondere im letzten und ent-
scheidenden Heimspiel der Saison
am 11. Oktober 2015. Die Partie
vor heimischem Publikum gegen
den MSV Hamburg endete mit
einem grandiosen 4:2 Sieg. Schon
jetzt arbeitet Trainer Tim MüllerSeitz am Aufbau eines NeunerTeams. Derzeit sind nur 8 Kinder
im Kader. Das ist schon bei einem
siebener Feld knapp bemessen. Der
Spieleinsatz ist praktisch garantiert.
Kinder, die woanders auf der Bank
sitzen, können hier ihre Talente
unter Beweis stellen. Gesucht
werden Jungen des Jahrgangs 2005.
Interessenten melden sich bitte in
der TSV Geschäftsstelle oder direkt
unter [email protected]
Zwei Vizemeistertitel für die TSV
Bei den Schleswig-Holsteinischen
Kurzbahnmeisterschaften und
Jahrgangsmeisterschaften der
Schwimmerinnen und Schwimmer
in Kiel gewann die TSV Reinbek zwei
Silbermedaillen. Maximilian Krull
wurde Vizemeister über 50m Freistil.
In einem sehr spannenden Rennen
trennten ihn nur sieben Hundertstelsekunden vom Sieg. Auch über
100m Freistil zeigte Maximilian, dass
er zu den Besten des Landes gehört.
Hier schaffte er den Sprung in das
Finale und schlug er als Fünfter an.
Das zweite Silber ging an Malte
Wulf. Er wurde Vizemeister im Finale über 100m Schmetterling. Über
50m Schmetterling verpasste Malte
mit Platz 4 eine Medaille nur knapp.
Ein Höhepunkt des Wettbewerbs
sind auch immer die Staffelrennen.
Weihnachtsturnen
Am 7. Dezember veranstaltet
die Turnabteilung eine gemeinsame Veranstaltung zum Jahresausklang. Von 15 bis 17 Uhr
geht es in der Uwe-Plog-Halle
festlich und sportlich zu. In einem Bewegungsparcours werden »Schneeberge« erklommen
und herunter gerutscht. Gerade
in der Vorweihnachtszeit ist die
Aufregung groß und die Kinder
müssen auch mal Dampf ablassen können. Für jeden gibt es
am Ende eine kleine Überraschung. Gäste sind herzlich
willkommen.
Seit Jahren mischen die Schwimmer
von der TSV in der 4x50m FreistilStaffel vorne mit. In der Besetzung
Sebastian Fischer, Maximilian Krull,
Malte Wulf und Fabian Horstmeier
gelang ihnen erneut der Sprung aufs
Podium. Die Reinbeker Männer freuten sich über eine Bronzemedaille.
Erfolgreichster Nachwuchsschwimmer war Roman Bukowiecki, Jg. 01.
Er wurde Vizejahrgangsmeister über
100m und 200m Rücken. Besondere
Freude herrschte bei Sofia Otto, Jg.
00. Sie gewann ihre erste Medaille
bei einer Landesmeisterschaft.
Sofia holte in der Jahrgangswertung
Bronze über 200m Rücken. Ebenfalls
eine Bronzemedaille über 200m
Schmetterling steuerte Sebastian
Petzel, Jg. 01, zum Gesamterfolg
bei. Neben den Medaillen gab
es aber auch weitere sehr gute
Platzierungen. So zeigte Sebastian
Fischer sehr gute Leistungen und
wurde über 200m Rücken Sechster
in der offenen Klasse. Erstmals für
eine Landesmeisterschaft qualifiziert
hatte sich Tjark Lindh und beendete
sein Debüt über 200m Rücken als
Fünfter im Jahrgang 01. Ebenfalls
Fünfter über 200m Rücken wurde
Vincent-Noah von Lipinski im Jg.
00 und erreichte Platz 6 über 100m
Rücken. Im selben Jahrgang belegte
Zina Somann mit neuer persönlicher
Bestzeit Platz 8 über 200m Rücken.
Termine und Veranstaltungen
16. November: Beiratssitzung,
20 Uhr, TSV-Geschäftsstelle,
Sitzungsraum
18. November: Laternenumzug
der TSV Reinbek, Treffen:
18 Uhr, Kehre, Theodor-StormStraße
21./22. November: 10. Norddeutsche Meisterschaft Iaido,
15 Uhr, Uwe-Plog-Halle
22. November: Aktiver Kinderschutz im Sport - Mitmachtag
für alle Kinder und Jugendlichen
im Verein , 10 – 12.30 Uhr, TSV
Geschäftsstelle, Sitzungsraum
22. November: Aktiver Kinderschutz im Sport-Workshop für
Übungsleiter, Betreuer sowie
interessierte Eltern, 14 – 18.30
Uhr, TSV Geschäftsstelle, Sitzungsraum
24. November: Wanderung von
Reinbek nach Bergedorf, Treffen
14 Uhr, S-Bhf. Reinbek
26. November: FGF-Abteilungsversammlung , 18 Uhr,
TSV Geschäftsstelle,
30. November: Reha-Abteilungsversammlung, 19.45 Uhr,
Sachsenwaldgymnasium,
Alte Halle
8. Dezember: Ju-JutsuAbteilungsversammlung,
20 Uhr, TSV-Halle, Saal
In der Qi Gong-Gruppe unter der Leitung
von Andrea Mielke, immer montags, 18.15
– 19.45 Uhr, im Saal 4 der TSV-Halle, sind
Plätze frei geworden. Qi Gong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und
Bewegungsform zur Kultivierung von Körper
und Geist. Die Übungen sind leicht erlernbar
und für jedes Alter geeignet. Anfänger und
Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Eine kostenlose und unverbindliche Probestunde ist möglich. Weitere Infos
und Anmeldung in der Geschäftsstelle.
Verleihung Sportabzeichen DOSB
Die Verleihung des Deutschen Olympischen Sportabzeichens findet am 20. November im TSV Clubhaus statt. Beginn der
Veranstaltung ist 18 Uhr. Eingeladen sind
alle Aktiven, die bei der TSV Reinbek ihre
Prüfungen abgelegt haben sowie zahlreiche Beifall spendende Gäste.
Bingo-Abend
Am 21. November veranstaltet Thomas
Antonczyk wieder einen Bingo-Abend im
TSV Clubhaus. Für einen geringen Unkostenbeitrag gibt es attraktive Sachpreise zu
gewinnen. Beginn ist 20 Uhr. Wer vorher
noch einen Happen essen möchte, kann
schon um 19 Uhr zum Grünkohlessen kommen. Anmeldungen nimmt der Clubwirt ab
sofort entgegen, unter 040-7226266.
Grünkohlessen
Zum Ausklang der Outdoorsaison findet am
27. November das traditionelle Grünkohlessen im Clubhaus statt. Hier treffen sich
abteilungsübergreifend Mitglieder zum geselligen Beisammensein. Gäste sind herzlich
willkommen. Das Essen beginnt um 12.30
Uhr und kostet € 11,-. Im Anschluss kann
ein Spaziergang gemacht werden und danach gibt es Kaffee und Kuchen „satt«, für
nur € 4,- zusätzlich. Anmeldungen nimmt
Clubwirt Thomas Antonczyk bis zum 26.
November entgegen, unter 040-7226266.
Turn- und Sportvereinigung Reinbek von 1892 e.V.
geschäftsstelle: Theodor-Storm-Str. 22
Tel. 722 18 37 • Fax: 722 86 89
öffnungszeiten: mo-do: 10-12; di: 15-19 Uhr,
sowie mi + do von 15-17.30 Uhr
email: [email protected]
Internet: www.tsv-reinbek.de
Verantwortlich: Elke Schliewen • 16.11.15
6 panorama
16. November 2015
Schule erleben in Reinbeks Partnerstadt Koło
Koło/Reinbek – Dank des Erasmus+
Programms der EU, besuchten Anfang
Oktober Christiane Lappenküper und
Gabriele Neubert-Mecke, Lehrerinnen
an der Grundschule Mühlenredder,
zwei Wochen die polnische Partnerschule, die Grundschule Nr. 3 in Koło.
Erasmus+ nennt sich das neue
EU-Programm für allgemeine und
berufliche Bildung, Jugend und Sport.
Erasmus erinnert dabei an Erasmus
von Rotterdam, einen europäisch
gebildeten Humanisten der Renaissance, und steht für »European
community action scheme for the
mobility of university students«.
In Koło fand ein einwöchiges erstes
Treffen des Erasmus-KA2-Projektes
statt, das durch EU-Mittel unterstützt
wird. Mit Kolleginnen aus Finnland
und Schottland diskutierten die
Lehrkräfte aus Reinbek und Koło die
im Projektantrag »Now, then but what
about tomorrow« festgelegten Punkte
detailliert und legten die Termine für
Besuche von Schulleitern, Lehrern und
Schülern fest.
Zum Auftakt luden die Koordinatorinnen Katarzyna Kazmirczak und
Renata Lukaszewska die Schulgemeinde, Vertreter der Elternschaft, der
Stadt sowie der örtlichen Presse (auch
Rundfunk und Fernsehen) zu einem
Willkommensfest in die Grundschule
Nummer 3. Die Schulleiterin begrüßte
die Gäste und freute sich sehr, dass
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FOTO: PRIVAT
Zwei Lehrerinnen der Grundschule Mühlenredder zu Besuch in Polen
Das Foto zeigt die Partnerschule in Koło, die Szkola Podstawowa nr 3 w Kołe.
Die Damen davor sind die Projekt-Koordinatorinnen der Schulen – von links nach
rechts: Maarit Rajamäki und Seija Ek aus Orimatilla/Finnland (Myllylän koulu) ,
Anna Yearman (etwas verdeckt) aus Stirling/Schottland, Gabi Neubert (Reinbek),
Alex Rajamäki (Sohn der finnischen Koordinatorin) und Rae Morris, ebenfalls von
der Cornton Primary School in Stirling.
die Auftaktveranstaltung für das
seinem Namen kam. Nach der Legendreijährige Projekt in Koło stattfand.
de fuhr König Kazimierz (1310-1370)
Im Anschluss zeigten die Schülerinnen
mit seiner goldenen Kutsche durchs
und Schüler ein bunt zusammengeLand. Plötzlich löste sich ein Wagenstelltes Programm, das auch ohne
rad. Doch schon bald kamen Leute
Polnisch-Kenntnisse gut zu verstehen
aus der Umgebung und behoben das
war und die Zuschauer begeisterte.
Missgeschick. Zum Dank nannte der
Bei dieser Gelegenheit erfuhren die
König ihre Stadt Koło, was auf Polnisch
Reinbeker Gäste auch, wie Koło zu
»Rad« bedeutet.
Wer hilft Flüchtlingen in Reinbek mit Sprachkenntnissen und warmer Winterkleidung?
Reinbek – Auch in Reinbek kommen
immer mehr Flüchtlinge an, daher
sucht die Initiative »Wir sind Reinbek –
unsere Stadt mit Flüchtlingen« weitere
ehrenamtliche Unterstützer. Jeder kann
mitmachen, egal in welchem zeitlichen Umfang. Ganz besonders aber
werden Personen gesucht, die mit ihren
Sprachkenntnissen (vor allem Arabisch,
Kurdisch, Dari, Farsi und Aserbaidschanisch) bei Behördengängen, Arztbesuchen und anderen Situationen helfen
könnten. Es ist jede noch so kleine Hilfe
willkommen. Außerdem wird dringend
warme Kleidung für die große Zahl der
männlichen Flüchtlinge benötigt. Vor
allem die Größen S und M, bzw. 176
bis 184 (Kindergrößen) sowie Schuhe,
Boots und Stiefel bis Größe 43 sind
Mangelware. Wer hier mit Kleiderspenden helfen möchte, kann diese
jeweils montags von 13 bis 19 Uhr in
der Kleiderkammer des DRK-Reinbek,
Hermann-Körner-Straße 55c (hinter der
Waschanlage an der Hermann-KörnerStraße), abgeben.  7103031
Wer helfen will, sendet einfach eine
Mail an [email protected]
Oder kommen Sie am 25.11. von 17
Uhr bis 19 Uhr zum nächsten Treffen
der Initiative in die Kantine des Rathauses Reinbek, Hamburger Straße 5-7.
Schiedsmann / Schiedsfrau gesucht
Wentorf – Am 16. Februar 2016 läuft die
Amtszeit von Schiedsmann Klaus-Ulrich
Tempke aus. Einen Stellvertreter hat
der bereits seit zwanzig Jahren in dieser
Funktion aktive Wentorfer, der sich auch
für eine weitere Amtszeit zur Verfügung
stellen würde, schon lange nicht mehr.
Derzeit läuft die entsprechende Stellenaus-
schreibung der Gemeinde, die Bewerbungsfrist für beide Ehrenämter endet am
20. November. Zu den Voraussetzungen
zählen neben persönlicher Eignung auch
ein Alter von mindestens 30 Jahren sowie
der Wohnsitz in Wentorf. Am Montag, 23.
November, sollen sich die Interessenten im
Bürgerausschuss vorstellen. Christa Möller
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Durch Erasmus-Mittel aus KA1
wurde Christiane Lappenküper,
ermöglicht, zwei Wochen in der
Partnerschule zu hospitieren und zu
unterrichten. Ihr Hauptaugenmerk lag
dabei auf dem Englischunterricht der
Grundschule. Christiane Lappenküper
hospitierte in allen Klassen und erteilte
Englisch- sowie Kunstunterricht.
Christiane Lappenküper besuchte
aber auch eine Mittelschule sowie ein
Gymnasium in Koło und diskutierte mit
den dortigen Schülerinnen und Schülern über das deutsche Schulsystem
und die deutsche Kultur. Bei Ausflügen
mit dem Kollegium der Grundschule
Nr. 3 besuchte sie das Vernichtungslager Chelmno, den Marienwallfahrtsort
Lichen sowie die Städte Wisla, Zywiec
und Cieszyn im Süden Polens.
Bei einem Treffen mit dem Bürgervorsteher Kołos, Artur Szafranski, und
dem neuen Bürgermeister Stanislaw
Maciaszek ergab sich die Gelegenheit,
die Erasmus-Projekt-Arbeit vorzustellen und über die Arbeit des Partnerschaftskomitees (PaKom) Reinbek zu
berichten. »Das waren Tage, die ich
nicht vergessen werde. Obwohl ich nur
einige wenige Worte Polnisch spreche,
waren alle Menschen sehr freundlich
und hilfsbereit. Ich konnte viele neue
Kontakte knüpfen und Freunde gewinnen.« resümiert Christiane Lappenküper.
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im DFB-Bereich stattfindenden Spielen freien Eintritt,
sofern keine Sonderbestimmungen erlassen worden
sind. Die Schiedsrichterausrüstung stellt der Verein.
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werden ersetzt, daneben
gibt es, unabhängig von der
Spielklasse eine Aufwandsentschädigung .
Mehr Infos im Büro des SC
Wentorf oder beim Jugendfußballleiter Philipp Rickert, Tel.
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unterstützt euch der SC
Wentorf bei den entsprechenden Fortbildungen .
Bei Interesse bitte melden
bei: [email protected]
de und [email protected]
oder in der Geschäftsstelle.
SC Wentorf
16. November 2015
Sport-Info-Vereinszeitung des SC Wentorf von 1906 e.V.
Geschäftsstelle: Sport-Club Wentorf 1906 e.V., Am Sportplatz 10 · 21465 Wentorf bei Hamburg • eMail: [email protected]
www.sc-wentorf.de • Telefon: 040 / 720 42 45 • Fax: 040 / 720 15 70 • Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9 - 12 · Mi. + Do. 17 – 19 Uhr
Verantwortlich: Rolf Faßbender
Damenvolleyball: Drei Spiele, drei Siege
Der Saisonauftakt der Wentorfer Volleyballerinnen konnte
sich sehen lassen. Am »Tag
der deutschen Einheit« wollten sie sich nicht nehmen
lassen, die ersten beiden
Heimspiele zu bestreiten.
Als erster Gegner stand der
VG Vierlande auf dem Platz.
Es war ein zäher Kampf, doch
am Ende konnte sich der
SCW mit 3:1 durchsetzen.
Der zweite Gegner des Tages
war der Ahrensburger TSV.
Durch Personalprobleme gab
es keine Möglichkeit, die
eine oder andere Spielerin
des SC Wentorf durch eine
Auswechslung zu entlasten
und alle sechs standen mit
dem Mut der Verzweiflung
bis zum Ende auf dem Feld,
um sich mit einem wahren
Kampfsieg zu belohnen.
Dieser war dann nach einem
unglaublichen Kraftakt mit
3:1 auch errungen.
Beflügelt von den ersten
beiden Siegen am Heimspieltag ging es zum dritten Spiel
der Saison am 10. Oktober
2015 zum Lokalderby nach
Reinbek. Auch dieser Spieltag stand aufgrund einer Verletzung unter keinem guten
Stern und es waren erneut
nur sechs Spielerinnen des
SC Wentorf vor Ort. Doch
mit dem Rücken zur Wand
spielt es sich offensichtlich
deutlich freier auf, denn
nach einem 3:0 stand auch
der dritte Sieg der Saison zu
Buche.
Am 14. November ab
14.30 Uhr startet der nächste
Heimspieltag der Damen im
Hohlen Weg 16a (Wentorf)
und Zuschauer sowie ihre
lautstarke Unterstützung
sind immer gern gesehen.
Unter anderem wird auch der
aktuelle Tabellenführer aus
Trittau empfangen und das
Am Sontag, 17.01.2016
werden die Medaillen für das
Deutsche Sportabzeichen
Bronze, Silber und Gold für
Jugendliche und Erwachsene
im Sportheim »Sports« des SC
Wentorf um 11 Uhr übergeben. Die Einladungen erfolgen Ende Dezember 2015.
175 Sportler(innen) haben
2015 erfolgreich die Leistungen Bronze, Silber und Gold
erbracht. DSA Obmann Olaf
Kreienbring und
sein Team freuen
sich besonders,
dass viele Neueinsteiger den Weg
zum Deutschen
Sportabzeichen
gefunden haben.
Die Abteilung
Leichtathleten
des SC Wentorf
und das Gymnasium Wentorf
haben aufgrund
von Technischen
Schwierigkeiten
2015 nicht teilgenommen. Dafür
ist erfreulich das
der Kindergarten
»Kinderinsel« in
Wentorf mit 18
Teilnehmer(innen)
im Rahmen des
Termine und
Veranstaltungen
Freitag 20.11., 20 Uhr,
Kunstrasenplatz, Kreisliga,
SC Wentorf 2 : Oststeinbek 2
Freitag 27.11., 19.30 Uhr,
Kunstrasenplatz, Bezirksliga,
SC Wentorf 1 : Aumühle 1
Sonntag 29.11., 15 Uhr
Kunstrasenplatz, FVL Verbandsliga Frauen, SC Wentorf
1. Fr. : GW Eimsbüttel 1. Fr.
verspricht ein hochkarätiges
Duell zu werden.
Sportabzeichen Ehrung für 2015
Ferienprogramm »Plumsack«
dabei war. Beispielhaft!
Das Sportabzeichen Team
um DSA-Obmann Olaf Kreienbring würde sich freuen.
wenn alle Teilnehmer zum
Gelingen der Veranstaltung
beitragen würden.
Weiterhin wird bei dieser
Veranstaltung auch über die
DSA-Reform 2013 berichtet!
2015 Silvesterparty im »Sports«
Wir freuen uns darauf,
gemeinsam mit Ihnen, Ihrer
Familie und Ihren Freunden
am 31.12.2015 in das neue
Jahr hinein zu feiern.
Wir bieten Ihnen eine freie
Getränkepauschale, kalte /
warme Mitternachtssnacks,
Musik und Spaß.
Pünktlich zum Jahreswech-
sel lassen wir es ordentlich
krachen und stoßen mit Ihnen
und einem Glas Sekt auf ein
gesundes und glückliches Jahr
2016 an.
Beginn ab 21 Uhr, Preis pro
Person € 55,-.
Musik: DJ Steven Müller
Wir freuen uns auf Ihre
Anmeldung. Anfragen bitte
zu den Öffnungszeiten des
»Sports«, Tel. 040-73937688
oder eMail: [email protected]
Vorverkauf bis zum
1.12.2015.
Die Feier findet ab einer
Teilnehmeranzahl von
50 Personen statt.
Neuer Kurs fitdankbaby®
fitdankbaby® ist ein innovatives Fitnesskonzept für
Mamas mit Babys ab 3 bis
8 Monaten. Es vereint Fitnesstraining für Mamas und
altersgerechte Babygymnastik in einem mitreißenden
Kurs.
Das Baby ist ganz in
die Stunde eingebunden,
der speziell entwickelte
Trainingsgurt unterstützt
die sichere und kontrollierte
Ausführung der Übungen
im Stand und auf der
Matte. Effektives Training
wird dadurch ermöglicht,
dass die Babys durch den
Einbezug in die
Übungen ruhig
und entspannt
sind.
Von Woche
zu Woche wird
die Intensität der
Übungen gesteigert.
Kursstart: Do.,
14.01.2016 10.30
– 11.45 Uhr
Kursort: SportClub Wentorf
1906 e.V., Am
Sportplatz 10,
21465 Wentorf
Infos & Anmeldung: www.
fitdankbaby.de oder nadine.
[email protected]
8 panorama
16. November 2015
flohmärkte & basare
Frauenflohmarkt in Brunstorf
Brunstorf – Am Freitag, 20. November, 19 bis 21
Uhr, lädt der Förderverein des Ev. Kindergartens
Dassendorf und Brunstorf zum Frauenflohmarkt
unter dem Titel »Tüddelkram & Prosecco«im
Kommunalen Gemeindezentrum am Schulweg 1,
in 21524 Brunstorf.
Adventsbasar der Partnerinnen
der Feuerwehrleute
Wentorf – Am Sonntag, 22. November, findet
an der Wentorfer Feuerwache, Fritz-Specht-Weg
3, von 10 bis 17 Uhr der 3. vorweihnachtliche
Adventsbasar der Partnerinnen der Feuerwehrleute statt.
Regelmäßig treffen sich die Frauen und fertigen
in geselliger Runde Holz- und Näharbeiten, Strickwaren, Schmuck und andere Bastelarbeiten an,
während ihre Männer zu Strahlrohr und Schlauch
greifen. An elf Ständen bieten sie nun zusammen
mit befreundeten Ausstellerinnen interessierten
Bürgern ihre liebevoll gestalteten Stücke an. Mit
Kaffee und Kuchen, Kinderpunsch und Glühwein
sowie Grillwurst und Kartoffelsuppe ist auch für
das leibliche Wohl gesorgt.
Weihnachtsbasar
in der Gemeinschaftsschule
Reinbek – Schulzentrum Mühlenredder: Die
Gemeinschaftsschule mit Oberstufe i.E. lädt ein zu
einem Weihnachtsbasar am Donnerstag, den 26.
November von 15.30 bis 18 Uhr.
Die Veranstaltung wird um 15.30 Uhr eröffnet
mit einem Weihnachtssingen im Forum. Danach
laden zahlreiche Verkaufsstände der Schüler und
Schülerinnen zum Stöbern ein, es gibt ein breites
Angebot an selbstgemachten weihnachtlichen
Deko- und Geschenkartikeln. Ob Kaffee und
Gegendarstellung
In der Zeitung »Der Reinbeker«, Ausgabe-Nr.
18, vom 2. November 2015, ist auf Seite 8
ein Beitrag unter der Überschrift »Pastor
Reinhold Stender verlässt die Kirchengemeinde Wohltorf« veröffentlicht, der unrichtige
Behauptungen enthält.
a) Unwahr ist: »Ganz konnte er sie (die
Krankheit) nicht besiegen. Ihm fehlte die
Kraft und Ausdauer der früheren Jahre.
Dieses erkannte auch Pröpstin Eiben und
empfahl ihm einen Wechsel in eine andere
Aufgabe.«
Hierzu stelle ich fest, dass ich nach
meiner Erkrankung im Rahmen der
Wiedereingliederung seit dem 01.09.2012
meinen Dienst mit immer weiter zunehmender Stundenzahl und seit dem
01.01.2014 wieder in vollem Umfang versehe; Meine mehrere Jahre zurückliegende
Erkrankung ist nicht der Grund, weshalb
ich meine Tätigkeit in der Kirchengemeinde Wohltorf aufgebe.
b) Unwahr ist: »So war die Pröpstin gezwungen, zum Schutz des Pastors und der
Gemeinde zu handeln.«
Soweit durch die Behauptungen der
Eindruck erweckt wird, ich hätte die Kirchengemeinde Wohltorf auf Grund einer
Intervention von Pröpstin Eiben verlassen, so stelle ich fest: Die Initiative dazu
ging allein von mir aus.
Reinhard Stender
Wohltorf, den 9. November 2015
Kuchen, Punsch, Waffeln oder Bratwurst – auch für das leibliche Wohl
der Gäste ist gesorgt.
Ihr Kind besucht derzeit eine 4.
Klasse? Das Kollegium der Gemeinschaftsschule möchte ausdrücklich
auch zukünftige Fünftklässler und
deren Eltern zu diesem Basar
einladen – eine gute Gelegenheit,
die Gemeinschaftsschule Reinbek
kennenzulernen!
Weihnachtsbasar in der
Sachsenwaldschule
Reinbek – Am Sonnabend, 28.11.,
findet an der Sachsenwaldschule
der traditionelle Weihnachtsbasar
statt. Wer noch Geschenke für den
Adventskalender oder für Weihnachten sucht, kann hier zwischen
15 und 18 Uhr stöbern. Auch kann
man sich im Café, das von den
Schülerinnen und Schülern der 9.
Klassen geleitet wird, stärken. Hier
treffen sich auch wieder viele Ehemalige. Die Mensa bietet durchgehend warme Küche. Der Erlös des
Weihnachtsbasars wird zum Groß-
teil dem SOS-Kinderdorf Lütjenburg
gespendet, ein Teil kommt auch der
Sachsenwaldschule zugute.
Weihnachtsbasar
der Maria-MagdalenenKirchengemeinde
Reinbek – Die Maria-MagdalenenKirchengemeinde lädt am Sonnabend, 28. November 2015, von 11
bis 17 Uhr, zum traditionellen Basar
im Gemeindehaus, Kirchenallee 1.
Zur Mittagszeit lockt eine leckere
Erbsensuppe mit Würstchen, am
Nachmittag Kaffee und Kuchen. Es
gibt Weihnachtsgestecke und -kränze, Spielzeug, Kitsch und Kunst,
Secondhand-Kleidung, Musik,
Bücher, Bastelarbeiten, Lebensmittel, wie selbstgemachte Marmelade,
Kekse und mehr – und natürlich
das »Café Nagel« sowie auch das
Bläserstübchen.
Spenden von Spielzeug, Bastelund Handarbeiten, Kunst und
Kitsch, Büchern, gut erhaltener
Kleidung, selbstgekochter Marmelade usw. können bis 25.11. im
Mut zur Erziehung – STEP-Elterntraining
Glinde – Die Sönke-Nissen-Park
Stiftung bietet zu Beginn des
kommenden Jahres wieder ein
STEP-Elterntraining an. Eltern
lernen verschiedene Erziehungstechniken kennen, die sie in ihrem
Erziehungsalltag ausprobieren
können und bekommen Antworten
auf Fragen wie: Wie kann ich das
Verhalten meines Kindes besser
verstehen? Was kann ich tun, damit
wir weniger streiten?
Der Kurs richtet sich an Mütter
mit Kindern bis zu 10 Jahren. Bei
Bedarf kann eine Kinderbetreuung
eingerichtet werden. Am Dienstag,
26. Januar 2016, 19.30 Uhr, wird
eingeladen zu einem Informationsabend im Gutshaus Glinde, Möllner
Landstraße 53. Teilnahmegebühr:
€ 80,- inkl. Kursbuch, Elternpaare
zahlen € 120,-. Anmeldung unter
 710004-11 oder eMail: [email protected]
gutshaus-glinde.de
Dringende Wohnungssuche!
Reinbek – Die Flüchtlingsinitiative
»Wir sind Reinbek – unsere Stadt
mit Flüchtlingen«, unterstützt die
Stadt Reinbek und die Flüchtlinge
bei der Suche nach Wohnungen im
Kreis Stormarn.
Karina Korth von der Flüchtlingsinitiative: »Aktuell suchen wir:
1-2-Zimmer-Wohnung, bis 50 qm,
bis 445,- € warm für einen engagierten jungen Mann aus Afghanistan;
er spricht gut deutsch; außerdem
suchen wir eine 3-Zimmer-Wohnung, bis 75 qm, bis 646,- € warm,
für ein junges Ehepaar aus Armenien und ihr neu geborenes Baby.
Gern bleiben wir für die erste Zeit
Ansprechpartner für die Vermieter.
Außerdem suchen wir einen
trockenen Platz zum vorübergehenden Unterstellen von Möbelspenden
(Keller, Ecke in einer Halle o.ä.).«
Wer kann helfen?
Ansprechpartnerin der Flüchtlingsinitiative ist Karina Korth, 
Mobil: 0171-5851809, Festnetz: 
72812412, eMail: [email protected]
web.de
Gemeindehaus dienstags, donnerstags und freitags, jeweils von
9 bis 12 Uhr und mittwochs von
15 bis 18 Uhr abgegeben werden.
Dazu eine Bitte von Pastor Rolf
Kemper: »Wir freuen uns über gute,
gebrauchstüchtige und saubere
Spenden. Es sollten Dinge sein, die
noch viele Liebhaber finden und die
man gern kauft. Leider musste in
der Vergangenheit vieles aussortiert
werden, weil es verschmutzt oder
unbrauchbar war.«
Für das »Café Nagel« wird dringend um viele Torten und Kuchen
gebeten, die am Sonnabend zwischen 9 und 10.30 Uhr im Gemeindesaal angeliefert werden sollten.
Der Basarerlös geht zu Dritteln
an open doors, Hilfe in Syrien und
im Irak; an die »Arche Hamburg
Jenfeld« für Kinder und Jugendliche
sowie an »hands together«, ein Projekt in einem Township in Kapstadt
Die Gemeinde Reinbek-Mitte bittet
um Geldspenden an Konto BIC:
GENODEF1EK1 der Evangelischen
Bank; IBAN: DE 31 5206 0410
0036 4034 50
Vollsperrung Auf dem
Ralande / Sollredder
Wentorf – In der Zeit vom 16. bis
23. November wird die Zufahrt
von der Straße Auf dem Ralande
zum Sollredder für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Es besteht
keine Wendemöglichkeit für LKW.
Die Straße Sollredder wird in der
Zeit vom 20.11., 15 Uhr bis zum
23.11., 6 Uhr für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt für
Rettungsfahrzeuge bleibt weiterhin
gewährleistet.
Blutspende-Aktion
Wohltorf – Der DRK-Ortsverein
Wohltorf ruft auf zum Blutspenden
am Dienstag, 17. November, 16
bis 19.30 Uhr in der Grundschule,
Alter Knick. Ein Arzt stellt vor Ort
bei den Spendewilligen (Alter: 18
bis 65 Jahre bei Erstspende, sonst
bis 72 Jahre) ihre aktuelle Eignung
zur Blutspende fest. Wie immer
gibt es für alle Spender danach
einen stärkenden Imbiss.
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panorama 9
16. November 2015
ADVENTorfer Markt am 28. November im Rathaus
Wentorf – Ein paar Mal werden
wir noch wach – und dann ist wieder Adventsmarkt im Wentorfer
Rathaus. Der Wentorfer Künstler
Dieter Sauer hat die Plakate kreiert.
Bereits zum 18. Mal in Folge lädt
der Markt, der allein von Spenden
und großzügigen Sponsoren lebt,
zum gemütlichen Bummel ein.
An über 25 Ständen werden am
Sonnabend, 28. November, von 10
bis 17 Uhr unter anderem selbstgebackene Kekse sowie Weihnachtliches aus Strick und Stoff
präsentiert, und auch der Wentorfer Fotokalender ist hier erhältlich
– ebenso wie Informationen über
die ortsansässigen Vereine und
Verbände. Neu dabei ist in diesem
Jahr der Runde Tisch Asyl. »Die
meisten, die damals mit angefangen haben, sind heute noch dabei«,
freut sich Organisatorin Sybille
Marks, die sich für die großzügige
Unterstützung bedankt: »Wentorfer
Betriebe und Geschäftsleute und
Parteien sind einfach toll.« Ihr Dank
geht natürlich auch an Bürgermeister Matthias Heidelberg, der »sein«
Rathaus zur Verfügung stellt. Hilfe
bei der Organisation bekommt sie
von Imke Schaaff und Karl Heinz
Hackstein.
Natürlich gibt es wieder etwas
zu gewinnen, und das gleich
zweifach: Bei der Tombola, die mit
tollen, gespendeten Preisen lockt
und beim Preisrätsel mit Gewinnchancen für zehn Kinder bis 14
Jahre sowie für zehn Erwachsene.
Diesmal gilt es, das Gewicht kleiner
Wattebällchen zu schätzen. Kleine
und große Eisenbahnfans dürfen
die Anlage des MEC Börnsen,
Wentorf und Umgebung bestau-
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Tombola, Hut-Modenschau und Jazzkonzert sowie ganz viel Programm für Kinder
Das Programm:
In diesem Jahr lädt das Organisationsteam zum 18. ADVENTorfer Markt
ins Rathaus. Auf viele Besucher freuen sich Evelyn Krebs, Klaus Venzlaff
vom Seniorenbeirat, Imke Schaaff, Sybille Marks, Barbara Lange vom
Runden Tisch Asyl und Karl Heinz Hackstein.
nen, die im 2. Stock aufgebaut
wird. Dort gibt es außerdem ein
Spiel- und Bastelangebot für Kinder. Zauberer Wittich darf natürlich
auch nicht fehlen und, wer weiß,
vielleicht treffen Sie ja sogar den
Weihnachtsmann?
Die Bücherfreunde Wentorf bieten wie in den letzten Jahren allen
Leseratten vor den Weihnachtstagen reichlich Lesestoff – und das zu
kleinen Preisen.
Das beliebte Café hat neben
selbst gebackenen Torten und
Kuchen der Teilnehmer in diesem
Jahr eine besondere Attraktion
zu bieten: Um 11.30 und um 15
Uhr steht dort eine Hut-Modenschau auf dem Programm. Etwa
zwanzig faszinierende, von Evelyn
Krebs kreierte Hüte werden von
zwei Modellen präsentiert. Der
Posaunenchor spielt um 11 Uhr
im Casinopark sowie um 12.30
Uhr vor dem Rathaus. Für viel
Programm auf der Bühne sorgen
die Kinder der Wentorfer Kindertagesstätten und die Schüler der
Wentorfer Schulen, die Moderation übernimmt Sascha Kröger.
Außerdem wird Klaviermusik auf
dem E-Piano zu hören sein. Zum
Abschluss spielt die Jazzband »Hot
Jazz Weepers« von 16 bis 17 Uhr.
Der Erlös des ADVENTorfer
Marktes werde wie in jedem Jahr
in Wentorf verwendet, betont
Sybille Marks. Entsprechende
Wünsche der Teilnehmer gab es in
diesem Jahr allerdings kaum, »weil
wir ja schon beschlossen haben,
Geld anzusparen, damit wir zur
800-Jahr-Feier 2017 ein großes
Kinderfest veranstalten können.«
Christa Möller
Flüchtlingshilfe in Aumühle
10 Uhr: Begrüßung und Eröffnung durch
Sybille Marks, Moderation: Sascha Kröger
10.05 Uhr: Chor der Grundschule
10.30 Uhr: Schüler der OGS
11 – 12 Uhr: Weihnachtsmann vor dem Café
– er kommt mit der Kutsche, Kinderfahrten,
bis er wieder abgeholt wird
11 Uhr: Posaunenchor im Casinopark
11 Uhr: Kindertagesstätte »Lütte Lüüd«
11.30 Uhr: Hut-Modenschau mit Evelyn
Krebs im Café (Schüler der Gemeinschaftsschule)
12 Uhr: Kindertagesstätte »Kinderinsel«
12.30 Uhr: Posaunenchor vor dem Rathaus
13 Uhr: Schüler des Gymnasiums Wentorf
13.30 – 14 Uhr: Weihnachtsmann auf der
Bühne
14 Uhr: Jan M. Rogalla epische Klaviermusik
Ab 14 Uhr zaubert Wittich auf allen Fluren
14.30 Uhr: Waldkindergarten
14.45 Uhr: Zauberer Wittich Bühnenprogramm
15 Uhr: Hut-Modenschau mit Evelyn Krebs
im Café
15.15 Uhr: Evangelischer Kindergarten
16 – 17 Uhr: Jazzband »Hot Jazz Weepers«.
17 Uhr: Ende
Nikolaushelferinnen
Wentorf – Es gibt eine Gruppe von Frauen und
Kindern, die für den Adventorfer Markt hübsche
Dinge häkeln oder stricken. Denn der Nikolaus alleine schafft es ja nicht, an alle Kinder zu denken.
So können die Wentorfer am Sonnabend, 28.
November, von 10 bis 17 Uhr, am PRISMA-Stand
schöne Häkelsachen für ihre Lieben kaufen.
Wenn Sie aber Zeit und Lust haben zum Handarbeiten – die Gruppe trifft sich im 1. Stock der
Alten Schule, Teichstraße 1, immer mittwochs
von 15 bis 17 Uhr. Häkelnadeln und Stricknadeln
und Wolle sind zum Teil vorrätig. Die Ideen kommen bei der Arbeit. Mehr bei Marlies Rothländer
 7388808.
Barbara Neinass: »Man sollte nicht glauben, was es an bürokratischen Problemen gibt.«
Aumühle – Aus anderen Gemeinden hört man häufig über
Aktivitäten der Helferkreise. Man
liest in den Zeitungen, wie die
Mitglieder ausländischen Bürgern
helfen. Es gibt Geschichten, in
denen Asylbewerber ihre Situation
schildern und auf Fotos abgebildet
sind. »Die in Aumühle lebenden
Familien und Einzelpersonen sind
ein Teil unserer Gemeinschaft. Viele
der Asylbewerber-Familien haben
schreckliche Erlebnisse hinter sich.
Sie wollen über die Geschehnisse
nicht berichten. Sie möchten hier
zur Ruhe kommen«, kennzeichnet
Barbara Neinass, die Sprecherin
des Helferkreises, die Haltung ihrer
Gemeinschaft.
Über 70 Aumühlerinnen und
Aumühler haben sich gemeldet
und werden durch Rundschreiben informiert und vielfach auch
persönlich angesprochen, wenn
Hilfe erforderlich ist. Die Hauptsächliche Betreuung haben die
Paten übernommen, die für jede
Barbara Neinass
Familie und für die Einzelpersonen
eingesetzt sind. Sie machen die
Asylbewerber und Flüchtlinge mit
dem für sie doch recht fremden Alltagsleben in Deutschland vertraut.
Barbara Neinass: »Man sollte nicht
glauben, was es an bürokratischen
Problemen gibt. Da geht es um
die Entscheidung, welche Schule
die Kinder besuchen können. Und
wenn dann die Schulen vor Ort eine
pädagogisch sinnvolle Entschei-
dung getroffen haben, kommt das
Schulamt in Ratzeburg und lehnt
den Schulbesuch im Nachbarort
ab. Dieses hat zur Folge, dass die
Fahrtkosten nicht übernommen
werden. Also bittet der Helferkreis
um Spenden, um dem Jungen
den Schulbesuch ermöglichen zu
können.«
Vorbildlich hat der Aumühler
Helferkreis mit der Volkshochschule
Aumühle-Wohltorf den Sprachunterricht organisiert. Zur Zeit läuft
ein dreimonatiger Sprachkursus,
der von der VHS angeboten und
vom Land finanziert wird. Darüberhinaus geben ehrenamtliche Helfer
nachmittags zusätzlichen Sprachunterricht.
Der Turn- und Sportverein hat
sofort JA gesagt, als der Runde
Tisch anfragte, ob die Möglichkeit
bestünde, dass die jungen Männer
im Verein Fußball spielen könnten.
Die Integration geht soweit, dass
eine Helferin einem Asylbewerber
aus dem Irak eine Geige zur Verfü-
gung gestellt hat, damit er musizieren kann. Anja
Witt hat einen Kunstmaler aus Syrien zu sich ins
Studio eingeladen. Er ist an der Hochschule ausgebildeter Maler. Mehrere Aumühler helfen den
erst vor wenigen Tagen angekommenen Syrern
und Irakern sich in persönlichen Gesprächen auf
die erste Anhörung in Neumünster vorzubereiten.
Keine Probleme gibt es bei der Versorgung mit
Kleidung und Hausratsgegenständen. Da wo es
kein entsprechendes Angebot beim DRK gibt,
sendet Barbara Neinass eine Mail und in kürzester
Zeit kommen von den 70 Helfern positive Antworten, egal ob ein Kinderbett, ein Mixer oder
ein größerer Kühlschrank benötigt werden. In
diesen Tagen läuft gerade wieder eine Rundmail,
in der gezielt um Gerätschaften und Kleidung
(bestimmte Größen) oder Sportschuhe für die
Fußballspieler gebeten wird.
»Das Wichtigste ist, dass wir den Neubürgern
in unserer Gemeinde offen und vorurteilsfrei
entgegenkommen. So kann jeder von uns dazu
beitragen, dass sie sich bei uns in der Gemeinschaft zu Hause fühlen. Wir können nicht davon
ausgehen, dass die, die zur Zeit bei uns in
Aumühle leben, kurzfristig wieder in ihre Heimat
zurückkehren können«, appelliert Barbara Neinln
ass.
10 panorama
16. November 2015
Kirchengemeindetag in Wentorf
Wentorf – Ein abwechslungsreiches Programm
bot der gut besuchte Gemeindetag der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Wentorf im
Martin Luther-Haus. So lockten unter anderem das
beliebte Buchantiquariat, der Eine Welt-Stand, ein
Flohmarkt und die Teestube. Chor, Morgensinger
und Kindergarten sorgten in der Kirche für Unterhaltung und in der Krypta bot sich Gelegenheit
zur Meditation. Zum Vortrag von Florian Grohs,
Direktor von Oikocredit in Amersfoort / Niederlande kamen rund sechzig Interessierte, von denen
sich einige die Gelegenheit zur Diskussion nicht
entgehen ließen. Klaus Glismann brachte die Idee
eines ethischen Investments 1979 nach Wentorf,
er sagt: »Es ist unglaublich, welche Folgewirkung
ein Kredit mit sich bringt.« Er und die Wentorferin
Loki Specht, die 86-Jährige engagiert sich seit
Anfang der 60er Jahre in ihrer Kirchengemeinde,
gehören zu den Gründungsmitgliedern des Norddeutschen Förderkreises von Oikocredit.
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Faire Schokolade, alte Bücher und eine ethische Geldanlage
Florian Grohs, Loki Specht und Klaus Glismann sind überzeugt von Oikocredit, einer Genossenschaft, die mit dem Kapital ihrer Mitglieder Partnerorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern finanziert.
»Hier weht ein anderer Hauch«
Sanierungsarbeiten für 600.000 Euro im Schloss Reinbek sind fast abgeschlossen – Landrat Klaus Plöger lobt die positive Entwicklung der Besucherzahlen
Reinbek – Die Sanierungsarbeiten am Reinbeker
Schloss sind zwar nicht komplett abgeschlossen,
aber die meisten Arbeiten sind erledigt. Für 2014
und 2015 hatten die Stadt Reinbek und der Kreis
Stormarn, beide zur Hälfte Eigentümer des Gebäudes, zusammen 600.000 Euro in die Haushalte
eingestellt. Die sind nun ausgegeben. Landrat Klaus
Plöger war zufrieden mit der Entwicklung, denn
anfänglich hatten ihm die Auftragsvergaben viel zu
lang gedauert.
In den vergangenen Monaten wurden die
Elektroinstallationen, die Sicherheitsbeleuchtung,
die Rauchmeldeanlage und die Lüftungstechnik auf
den neuesten Stand gebracht. Außerdem gab es
Sanierungsmaßnahmen verschiedener Art, unter
anderem Pflasterarbeiten vor dem Schloss. Die gesamten Arbeiten, die von den 600.000 Euro bezahlt
wurden, seien im ersten Quartal 2016 abgeschlossen, berichtete Michael Stange im Bauamt der Stadt
Reinbek. Aber es stehen noch weitere Arbeiten im
Jahr 2016 an. Die Grundsielanlage müsse erneuert
werden sowie der Steg, der in den Schlossteich
hineinragt. Den Steg wolle man schnellstmöglich erneuern und warte auf die wasserrechtliche Genehmigung des Kreises. Der Landrat sicherte zu, sich
am Montag gleich auf die Suche nach dem richtigen
Ansprechpartner in seinem Haus zu machen und
das Ganze voranzutreiben. »Ist denn das Gebäude
jetzt tiptop?«, fragte Plöger. Kulturmanagerin Elke
Güldenstein wies auf die notwendige Dichtigkeit
der Fenster hin, die »nicht überall gegeben« sei. Da
müsse man den Winter abwarten, um zu sehen,
wo akuter Handlungsbedarf sei. Außerdem sollte irgendwann die Haussprechanlage überprüft werden
und auch die Teeküche sei an verschiedenen Stellen
marode.
Die Kulturmanagerin stellte anschließend die
Entwicklung der Kulturarbeit vor. Die Anzahl der
Veranstaltungen des Kulturzentrums habe sich von
15 im Jahr 2013 auf 41 in diesem Jahr erhöht. Die
Besucherzahlen sind ebenfalls gestiegen. Von 1518
(Jahr 2013) auf 3300 (Stand Oktober 2015). »Wenn
Sie so weitermachen, kommen sie noch auf 10.000
Besucher«, sagte der Landrat. Und das sei jetzt ein
großes Lob gewesen.
Elke Güldenstein berichtete von verschiedenen
Veranstaltungen, die sich etabliert haben, wie
etwa die Kulturkost, die BuchZeit, das Figurentheaterfestival in Zusammenarbeit mit dem Kreis,
Kinderkonzerte und Jugendtheaterstücke. Auch das
Wortfest, das Akustikfest und das Open-Air-Konzert
seien sehr gut angenommen worden. Außer den
eigenen Veranstaltungen im Schloss
gebe es den Messebetrieb, die
Feiern und die Vermietungen. Die
Internetseite www.kultur-reinbek.
de besuchten pro Monat etwa 2500
bis 4000 Interessierte. Dort gibt es
demnächst auch einen virtuellen
Schlossrundgang. Die Besucher im
Schloss können außerdem bald eine
Audio-Guide-Führung machen.
»Können wir die Spendenbereitschaft erhöhen?«, fragte Landrat
Klaus Plöger. Die Kulturmanagerin
verwies in Sachen Spenden auf
den Verein Freunde des Schlosses
Reinbek und die Vorstiftung von
Bernhard Donati. Dadurch werde
vieles umsetzbar, wofür aus den
Haushaltsmitteln kein Geld sei. »Ich
habe den Eindruck, hier weht ein anderer Hauch«, meinte Klaus Plöger.
Die nächste Sitzung wird voraussichtlich noch im Frühjahr sein. Dann ist
es die letzte Sitzung für den Landrat,
der im Mai nächsten Jahres aus dem
Amt ausscheidet. Nicole Langbein
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Geld mit einer gedeckelten
Dividende von bis zu zwei Prozent
anlegen, um den »Nichtkreditwürdigen« der Welt Zugang zu Kapital zu
ermöglichen, damit sie sich eine Lebensgrundlage erarbeiten können,
das ist für Loki Specht »eine geniale
Idee, die super toll umgesetzt wird.«
Die Kirchengemeinde und auch
die damalige Nordelbische Kirche
empfahlen das Investment nicht,
da es nach deutschem Recht nicht
mündelsicher war und man sich
Kredite an Arme nicht vorstellen
konnte, wie sie sich erinnert. Doch
die Gruppe konnte viele Privatpersonen überzeugen, Marmeladen
und Gelees sowie Handarbeiten
wurden für den guten Zweck
verkauft und brachten bis heute
29.000 Euro inklusive Dividende
ein, wofür die Kirchengemeinde
Anteile bei Oikocredit zeichnete.
Außerdem investierte sie 31.000
Euro aus Steuermitteln.
Seit vierzig Jahren gibt es Oikocredit – eine Erfolgsgeschichte.
Die Verbindung von Finanzen und
Entwicklungshilfe hat Florian Grohs
überzeugt, seit vierzehn Jahren ist
er bei Oikocredit, dem inzwischen
größten privaten, entwicklungsbezogenen Geldgeber für Kleinkredite.
Die Bilanzsumme beziffert er mit
einer Milliarde Euro. In 63 Ländern
werden Millionen einkommensschwacher Menschen durch 805
Partnerorganisationen erreicht.
Die ersten Kredite der Genossenschaft gingen an ein Krankenhaus
in Indien, dort wurden Häuser für
die Mitarbeiter gebaut, sowie nach
Ecuador an eine Genossenschaft
für Campesinos, die die Bauern vor
Ort unterstützt. Vielfältige Projekte
werden unterstützt, eines davon
ist sekem, vor zwanzig Jahren von
zwei Ägyptern gegründet, die in
Deutschland studiert haben. Aus
der Idee zum Biolandbau in der
Wüste entstand ein Projekt mit
heute 1.500 Mitarbeitern. »Auch
in Ägypten gibt es einen Markt
für biologisch erzeugte Produkte,
20 Prozent werden exportiert«,
sagt Grohs. 53.000 Investoren, die
meisten Privatmenschen, aber auch
Kirchengemeinden, verzeichnet
die Bilanz für 2014. »In den vierzig
Jahren hat keiner der Partner Geld
verloren.« Bei 5,8 Prozent der Kreditnehmer dauere es länger als 90
Tage, bis zurückgezahlt werde, ein
Prozent aller Kredite werde nicht
zurückgezahlt. Teilweise springen
Versicherungen im Verhinderungsfall ein. Der Oikocredit Förderkreis
Norddeutschland,  306201460,
hat seinen Sitz in Hamburg, Königstraße 54. Nähere Informationen im
Internet unter www.oikocredit.de
Die Hälfte des Erlöses vom
Gemeindetag, immerhin über
3.500 Euro, geht an die beiden
tansanischen Partnergemeinden, die
andere Hälfte wird die Kirchengemeinde in Oikocredit-Aktien
Christa Möller
anlegen. 16. November 2015
panorama 11
Aumühler Weihnachtsmarkt mit Tradition
Kleiderkammer Wentorf:
Herren-Winterjacken gesucht
Am 28. und 29. November auf dem Berliner Platz vor dem Bismarck-Turm
Wentorf – Die Kleiderkammer der Landesunterkunft für Flüchtlinge in Wentorf hat akuten Bedarf an Herren-Winterjacken in kleinen Größen.
Auch Schuhe für Herren in den Größen 40 bis 43
werden gesucht.
Insgesamt besteht nach Auskunft der Kleiderkammer-Organisatoren derzeit eine hohe Nachfrage nach Herrenkleidung in den Größen S und
M, aber auch nach Damen- und Kinderkleidung
beziehungsweise Schuhen. Eine Liste aller aktuell
benötigten Kleidungsstücke und Gegenstände
wie Umzugskartons, Rücksäcke und Regenschirme ist auf der Internetseite www.kleiderkammerwentorf.jimdo.com zu finden. Die Abgabe ist
jeden Dienstag von 15 bis 20 Uhr und jeden
Donnerstag von 15 bis 18 Uhr möglich, und zwar
beim DRK-Ortsverein, Südring 48.
In den vergangenen Wochen hatten zahlreiche
Wentorfer große Mengen an gut erhaltener Kleidung zur Sammelstelle am Südring gebracht, wo
sie sortiert und verpackt werden. »Den Großteil
konnten wir inzwischen an Flüchtlinge weitergeben, mit Ausnahme von Kleidungsstücken in
XL. Diese Größe wird selten benötigt«, erklärt
Organisatorin Christiane Heidbreder-Schenk.
Die Kleiderkammer wird von ehrenamtlichen Helfern des Runden Tisches Asyl Wentorf
und dem Deutschen Roten Kreuz betrieben.
Auch Flüchtlinge, die in den beiden Wentorfer
Unterkünften leben und erste Deutschkenntnisse haben, helfen bei der Ausgabe und bei der
sprachlichen Verständigung.
FOTO: LOTHAR NEINASS
Kinder im vorigen Jahr auf dem Karussell
Standesamt geschlossen
GmbH & Co. KG
Aumühle/Wohltorf – Noch sind
die Temperaturen zweistellig.
Da fällt es schon schwer, sich auf
Weihnachten einzustellen. Doch
der langfristige Wetterbericht
sagt für das letzte NovemberWochenende am 28. und 29.
November Temperaturen um 0
Grad voraus. Also ideales Wetter
für einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt, der in diesem Jahr
unter dem Motto »200 Jahre Otto
von Bismarck« steht. Dazu passend
wird auf der Bühne ein Wohnzimmer aufgebaut, das an die Zeit vor
200 Jahren erinnert. Auf der Bühne
gastiert nicht nur ein Singkreis und
ein interaktiver Chor unter der
Leitung von Susanne Bornholdt.
In der passenden Kulisse werden
auch Weihnachtsgeschichten für
groß und klein vorgelesen. Für den
musikalischen Rahmen sorgt das
Sachsenwald Sound Orchester.
Was wäre der Weihnachtsmarkt
ohne Bellis Kinderkarussell? Bei
den Pfadfindern können die Kinder Stockbrot backen und Kakao
trinken. Auch für die erwachsenen
Besucher gibt es ein reichhaltiges
Angebot, passend zur Adventszeit.
Der Turn- und Sportverein organisiert an beiden Tagen um 15 Uhr
einen Bus-Shuttle vom Augustinum zum Festplatz. Gerd Möller
bietet wieder an, einen Blick vom
Bismarck-Turm auf Aumühle zu
werfen. Jetzt, wo die Blätter gefallen sind, gibt es wieder eine sehr
interessante Weitsicht.
Wie im vorigen Jahr werden
rund um den Weihnachtsbaum
Feuerkörbe aufgestellt, die nicht
nur für Wärme, sondern auch für
eine gemütliche Stimmung sorgen.
Die Spiel-Regeln für die Tombola sind geändert. Es gibt viele
kleinere Gewinne, die auch am
selben Tag noch abgeholt werden
können.
Traditionell gehören zum Weihnachtsmarkt die Freiwillige Feuerwehr mit Glühwein, das DRK mit
seiner beliebten Erbsensuppe , die
Roundtabler mit einem Glücksrad
und Glühpunsch sowie die Lions
mit Wildwurst und Schnaps. Im
Kirchenzelt gibt es Gelegenheit
zu Gesprächen. Während der
Marktzeit ist die Gemeindebücherei geöffnet.
Organisiert wird der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wieder
von KuBA, dem Verein für Kultur und Bildung in Aumühle.
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Hausmusikabende
Reinbek – Am Dienstag, 17. November und am
Mittwoch, 18. November, jeweils ab 19.30 Uhr,
lädt die Sachsenwaldschule, Schulstraße 19, wieder ein zu zwei Hausmusikabenden in der Aula.
Der Eintritt ist frei.
Tag der offenen Tür
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Hohe Elbgeest – Das Standesamt Hohe Elbgeest
ist am Dienstag, 17. November, wegen einer Fortbildung ganztägig geschlossen. Die Mitarbeiter
sind auch telefonisch nicht zu erreichen.
Mo.-Fr.
M
o.-Fr. 8-18 Uhr
Sa. 8-13 Uhr
Reinbek – Die Sachsenwaldschule, Schulstraße
19, lädt ein zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, 28. November, 10 bis 13 Uhr. Um 10 und
11 Uhr gibt es in der Aula Vorführungen des Vororchesters, der Juniorband und der Zirkus-AG. Ab
10 Uhr kann auch die Schule besichtigt werden:
entweder mit Führungen von Lehrkräften, von
Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen, auch
mit Hilfe einer Rallye oder in Eigenregie.
Mitgliederversammlung
des Fördervereins der
Sachsenwaldschule
Reinbek – Der Verein der Förderer, Freunde und
Ehemaligen der Sachsenwaldschule Gymnasium
Reinbek e.V. lädt ein zu seiner ordentlichen Mitgliederversammlung am Montag, 16. November,
19.30 Uhr, in Raum G 1.6 (Mensa-Trakt – dieser
ist separat und nicht über die Schule zu erreichen!). Auf der Tagesordnung stehen u.a. Bericht
der Schülervertretung, Bericht des Vorstandes,
Wahl einer/ eines stellvertretenden Vorsitzenden,
Wahl einer/ eines Beisitzerin/ Beisitzers.
12 geschäftsleben
16. November 2015
Zollenspieker Fährhaus
Wohn-Art in Aumühle: Alles muss raus
Neues vom Bauer Hader
im Zollenspieker
Aumühle – Seit 1999 bietet Claudia Mittmann (Foto) in ihrem Geschäft »Wohn-Art«, Bergstraße 22
in Aumühle, ein breites Angebot an
Haushalts- und Geschenkartikeln,
Wohnaccessoires, Schmuck und
kulinarischen Zutaten an. Passend
zur Vorweihnachtszeit gibt es
Gestecke und Kränze.
Claudia Mittmann startet ab
sofort einen Ausverkauf, da sie ihr
Geschäft Ende des Jahres aufgibt.
»Ich möchte mich bei allen Kunden
und Kundinnen bedanken, die
mich über die Jahre begleitet und
mir die Treue gehalten haben. Es
hat mir sehr viel Spaß gemacht«.
Claudia Mittmann gewährt ab
sofort 20% Rabatt auf alle Artikel,
darunter z.B. Käthe Kruse Puppen,
Tischwäsche, Kinderartikel, Haus-
Zollenspieker – Nach
dem großen Erfolg vom
letzten Jahr kommen
Niels Lönnecker und
Matthias Winkler wieder
ins Zollenspieker
Fährhaus, und zwar am
Freitag, 20. November
19.30 Uhr. Und die
Entermänner garantieren
neue Attacken auf‘s
Zwerchfell. Direkt und
frisch vom Erzeuger – Bauer Hader. Taschentuch
nicht vergessen – Sie werden weinen vor Lachen!
Karten zu € 24,- € gibt es unter  793133
Mord an Bord, Mylord
Zollenspieker – Das
Zollenspieker Fährhaus sorgt am Sonnabend, 21. November,
19.30 Uhr mit einem
neuen Dinnerkrimi für
Spannung und lukullische Genüsse.
Alle 10 Jahre lädt der
exzentrische und patriotische Admiral Lord
Reginald Bromstroke
Freunde und Familie zum Royal-Navy-Dinner auf
seinen Herrensitz ein. Doch dieses Mal passiert
ein Mord!
Sie können dem berühmten Detektiv Achille
Pernod bei der Aufklärung helfen und genießen
dabei ein wunderbares 4-Gänge Menü.
Inklusive Menü und Aperitif kostet der spannende Abend € 79,- .Karten unter  793133-0.
Adventsausstellung bei
Wagschal am Reinbeker Friedhof
– mit Waffeln und Glühwein
Reinbek – Die »Wagschal-Floristik«, direkt neben
der Dahlien- und Friedhofsgärtnerei Wagschal,
Klosterbergenstraße 26, lädt zur Einstimmung auf
funky dance night und
mehr im John o’ Groats
Reinbek – Am 21. November
findet erneut nighfever, die funky
dance night mit dem Top DJ Orhan
statt. Aufgrund des letzen großen
Zuspruchs wird diese Reihe mit
Freude fortgesetzt.Mit dem Besten
der 70er und 80er. »Let‘s have
fun(k)«.
Am Freitag, 27. November, ist
Steve Jarr hier zu Gast mit irish folk
und weiteren cover Songs.
Und dann am Sonnabend,
28. November, »re!oaded« live.
Absolut Rock – beim letzten mal
blieb keiner auf den Stühlen sitzen.
Die Jungs rocken die Bude richtig.
Los geht es ab 22 Uhr, Eintritt wie
immer frei.
haltswaren namhafter Hersteller,
Geschenkartikel, Weihnachtsde-
Onkel Dieters Bioprodukte – Samenfeste
Sorten statt Saaten von Konzernen
Reinbek – Wussten Sie, dass viele
Gemüsesor-ten nicht
mehr nachbaufähig
sind? Moderne Blüten
von z.B. Brokkoli sind
zukünftig nicht mehr
befruchtungsfähig,
weil sie mit Labormethoden männlich steril
gezüchtet werden
sollen. Sie können uns
damit keine keimfähige Saat mehr bringen.
Der Vorteil für die
Agrarkonzerne – Zukauf von Saat – ist der
Nachteil für uns. Auch
die Lebensmittelqua- Dieter von Kortzfleisch: »Es ist politisch wichtig,
dass wir die konzernunabhängige ökologische
lität lässt nach. Nur
samenfeste Sorten mit Züchtung unterstützen.«
wir die eigenständige, konzernuneinem keimfähigen
abhängige ökologische Züchtung
Saatgut haben das gesunde Potenunterstützen. Das ist politisch
tial an Geschmack, Qualität und
Lebenskräften, die man schmecken wichtig und zugleich auch gut für
uns Menschen«, so Inhaber Dieter
und spüren kann. Fragen Sie bei
von Kortzfleisch. Und weiter: »Im
»Onkel Dieters Naturkostladen« in
Februar 2016 planen wir eine VerReinbek, Am Ladenzentrum 3 am
anstaltung zu diesem Thema.«
Täby-Platz, nach samenfesten Sorten, »denn es ist notwendig, dass
Hotel Waldesruh am See
Emmi & Willnowsky kommen nach Aumühle
die gemütlichen Adventswochen am Wochenende
21./22. November ein zu ihrer traditionellen
Adventsausstellung, mit exklusiver Floristik,
diversen Gestecken, Kränzen und vorweihnachtlichen Dekorationen. In diesem Jahr neu im
Sortiment sind rustikale, handgearbeitete Kerzen
aus Dänemark.
Auf Wunsch werden auch dekorative Ideen
der Kunden umgesetzt. Für den Gaumen gibt
es frisch gebackene Waffeln und Glühwein. Das
Adventsteam der Wagschal-Floristik freut sich auf
regen Zuspruch am Sonnabend von 9 bis 17 Uhr
und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Mehr unter
 72730313.
Aumühle – Am Sonntag, 29. November 2015, 20 Uhr, sind Emmi
& Willnowsky mit ihrer aktuellen
Show wieder im Hotel Waldesruh
am See zu Gast.
In ihrem 9. Soloprogramm betreten Emmi & Willnowsky unerschrockener denn je das Spielfeld ihrer
irrwitzigen Eheschlacht. Kommen
Sie also zu »Keiner wird gewinnen«. Erleben Sie Deutschlands
beliebtestes Comedy-Pärchen mit
einem musikalischen Parforceritt
vom Schlager bis zur Klassik und
Emmi als Märchentante.
Beginn: 20 Uhr. Einlass: 18 Uhr;
Karten (: VVK 20.- inkl. Gebühren),
im Hotel Waldesruh am See,
Aumühle,  04104-3046
koration und Schmuck von Charlot
Borgen.
Musikkursus
für 2- bis 4-Jährige
Reinbek – Noch sind einige
Plätze frei beim Musikkursus des
AWO-Kinderrings Klosterbergen
für zwei-bis vierjährige Mädchen
und Jungen. Der Kursus findet statt
jeweils montags von 16.15 Uhr bis
17 Uhr – außerhalb der Schulferien – in den Räumen des AWOKinderrings, Am Ladenzentrum 9.
Die Kinder werden spielerisch mit
Tänzen, Rhythmus und Bewegung
an Singen und Instrumentalspiel
herangeführt.
Anmeldungen bei der Musikpädagogin Daniela Hass,  041518799522.
politik 13
16. November 2015
Peek & Cloppenburg will erweitern
Haushaltslage ist
zu angespannt
Reinbek – Die Mitglieder des
Bau- und Planungsausschusses
durften sich in ihrer jüngsten
Sitzung am 10. November wieder
einmal mit der Erweiterung von
zwei Firmen beschäftigen. Unter
anderem geht es um die Erweiterung der Firma Peek & Cloppenburg, die das Gebäude zur K 80
hin vergrößern will. Außerdem
wurden die Haushaltsansätze für
das kommende Jahr festgelegt.
Die Firma Peek & Cloppenburg
hat ihren Standort im Gewerbegebiet Haidland am Senefelder
Ring. Der Änderungsbereich
beträgt 20 Prozent des Gesamtgeländes. Die Firma will das
bestehende Gebäude auf gleicher
Höhe bis zur K 80 ziehen. Eine
Baugrenze wurde neu festgelegt,
so dass zur Straße hin weiterhin
ein Grünstreifen besteht. Die
Knicks auf dem Gelände müssen
allerdings weichen. Das Gelände,
das bebaut werden soll, fällt bis
zu sechs Meter ab. Das muss für
den Bau aufgeschüttet werden.
Eine Ansicht des Neubaus liegt
bislang noch nicht vor. Eine
öffentliche Auslegung und eine
Bürgerbeteiligung haben bereits
stattgefunden. Anregungen wurden in den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss eingearbeitet.
»Es ist ein Gebiet, dass für Gewerbe da ist. Wenn es hier eine
Aktivität gibt, dass jemand bauen
möchte, begrüßen wir das«, sag-
Ausbildungsmodell für Erzieher und
eine Schulsozialarbeiterstelle können
nicht finanziert werden
Bauausschuss stimmt einmütig für die Vergrößerung des bestehenden Gebäudes
te Jari Grünig (FDP). Klaus-Peter
Puls betonte, dass auch er für die
gewünschte schnelle Erweiterung
sei. Einstimmig sprachen sich
die Ausschussmitglieder für die
Pläne aus.
Zudem erhielten die Kommunalpolitiker die Mitteilung,
dass die Firma Koops auf ihrem
Firmengelände einen Hochklärer
bauen möchte. Das Umsatzvolumen ändere sich dadurch nicht.
Ein Verfahren mit der Beteiligung
der Öffentlichkeit soll es noch
geben. Die Politiker nahmen
das erst einmal zur Kenntnis.
Allerdings monierte Volker
Müller (SPD), dass die Verkehrssicherheit im Einfahrtsbereich zur
Firma überhaupt nicht gegeben
sei. Die Lkw biegen von der K
80 in Höhe der Märchensiedlung
in das Waldstück ein. Die Firma
sei auf Glinder Gebiet, aber den
Lärm bekämen die Reinbeker ab.
Wenn konkreter Pläne vorliegen,
wollen sich die Politiker eingehender mit dem Thema befassen.
Und sie beschlossen, den Vorhabenträger in eine der nächsten
Sitzungen einzuladen.
Die neuen Standorte für den
Wohnungsbau am Mühlenredder 117, auf dem Bolzplatz an
der Emil-Nolde-Straße und hinter
der Kindertagesstätte Schönningstedt (Lesen Sie dazu mehr
unter »Flüchtlinge: Drei mögliche
Standorte für Wohnungsbau«
auf Seite 15) nahmen die Ausschussmitglieder zur Kenntnis.
Beschlüsse wurden nicht gefasst.
Erst einmal sind das nur Vorschläge, die mit der Beteiligung
der Bürger diskutiert werden
sollen.
Bei der Beratung des Haushalts
wurde wieder einmal die Trummenreinigung (Wasserabläufe
auf der Straße) diskutiert. Die
Kosten belaufen sich auf 75.000
Euro. Die Politiker meinten, mit
einem zusätzlichen Mitarbeiter
am Bauhof könne die Stadt die
Arbeiten auch selbst machen.
Für die Mitarbeiterstelle würden
rund 50.000 Euro anfallen. Diese
Möglichkeit muss nun erst noch
in den Hauptausschuss, da der
für die Stellenpläne verantwortlich zeichnet. Nicole Langbein
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Reinbek – Die Kommunalpolitiker haben in der
jüngsten Sitzung des Sozial- und Schulausschusses beschlossen, ein Projekt für den Quereinstieg von Frauen und Männern in die Kindertagesstättenarbeit nicht zu finanzieren. Außerdem
wurde eine Sozialarbeiterstelle an der Sachsenwaldschule nicht in den Stellenplan aufgenommen. Beide Punkte hielten die Politiker für sehr
sinnvoll, doch angesichts der Haushaltslage
wurde die Finanzierung abgelehnt.
Beim Quereinstieg in Kindertagesstätten handelt es sich um ein Modellprogramm, das aus
Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und
des Bundesministeriums für Familien, Senioren,
Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird.
Das Projekt läuft über drei Jahre. Dabei sollen
die Frauen und Männer zusätzlich zur schulischen Ausbildung zum Erzieher ihre berufliche
Praxis in der Kindertagesstätte erhalten. So
sollen die künftigen Mitarbeiter in der Region
gehalten und zeitgleich soll dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Die Stadt müsste
allerdings pro Praktikant monatlich 1100 Euro
zahlen. Wenn alle Kindertagesstätten teilnähmen käme über drei Jahre eine Gesamtsumme
von 429.000 Euro zusammen.
»Ein außerordentlich gutes Projekt«, nannte es
Mark-Oliver Potzahr (CDU). Das aber angesichts
der derzeitigen Haushaltslage nicht umsetzbar
sei. Ebenso sah es Dirk du Pin (SPD): Inhaltlich
gut, aber haushalterisch nicht machbar. Heinrich
Dierking (Forum 21) sprach sich als einziger für
die Teilnahme an dem Modellprogramm aus.
»Wir müssen Kitas und Fachkräfte zur Verfügung stellen«, betonte er. Daher solle man hier
einfach mal Ja sagen. Es seien Ausbildungsplätze, die geschaffen würden. Schließlich wurde
mit acht Ja-, bei 2 Nein-Stimmen und einer
Enthaltung der Alternativbeschluss gefasst, dass
man das Projekt zwar grundsätzlich für gut halte, aber keine Mittel dafür bereitstellen könne.
Ebenso sah es für die Schulsozialarbeiterstelle
an der Sachsenwaldschule aus. Allerdings mit
der Einschränkung, dass man sie im nächsten
Jahr zu den Haushaltsberatungen sicher wieder
auf die Tagesordnung bringe. Jugendbeauftragter Uli Gerwe, der Vorsitzende der Schulelternvertreter Robin Boerma und Schulleiterin Helga
Scheller-Schiewek hatten sich zuvor eindringlich
für die Stelle ausgesprochen. Boerma berichtete von einem zurückliegenden Fall, bei dem
ein Schulsozialarbeiter sehr gut hätte helfen
können, und die Schulleiterin sagte: »Es ist
notwendiger denn je.« Alle Kommunalpolitiker
äußerten verschärfte Bedenken. »Wenn wir das
durchwinken, haben wir einen Haushalt, der
nicht genehmigungsfähig ist«, sagte Bernd Uwe
Rasch (FDP). Ausschussvorsitzender Tomas
Unglaube meinte, er hoffe auf eine entspannte
Finanzlage im nächsten Jahr. Dann müsse auch
über die Notwendigkeit der Stelle nicht mehr
beraten werden. Sie hätten alle jetzt bereits die
Notwendigkeit festgestellt.
Nicole Langbein
14 politik
termine der parteien
Reinbeker SPD lädt
zum Grünkohlessen
Reinbek – Zu Beginn der Adventszeit lädt die
Reinbeker SPD Mitglieder, Freunde und Gäste
wieder ein zum traditionellen Grünkohlessen
– am Freitag, 20. November, 19 Uhr, in Prahls
Gasthof in Ohe. SPD-Vorsitzender René Wendland: »Wer bei ‚Grünkohl satt‘ nicht zuschlagen
mag, kann auch ein Schweineschnitzel oder Vegetarisches bestellen.« Ein »Verteiler« ist jeweils
im Preis von € 13,50 enthalten. Anmeldungen bis
18. November unter eMail: [email protected]
oder unter  67956754 erbeten.
CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Hein sucht neue Herausforderung
Wentorf – Noch ist er nicht als
Kandidat gewählt, wohl aber
brachte ihm die Ankündigung
seiner Pläne fürs Bürgermeisteramt
in Wentorf auf einer Versammlung
des CDU-Ortsverbandes großen
Beifall ein. Dort hatte Fraktionschef Harro Vogt den Namen von
Bürgervorsteher Andreas Hein als
Nachfolger für Bürgermeister Matthias Heidelberg genannt, der nicht
mehr für eine weitere Wahlperiode
antreten wird. »Erst nachdem der
Amtsinhaber verkündet hat, dass
er nicht mehr zur Verfügung steht,
habe ich mich endgültig entschlossen, nächstes Jahr zu kandidieren«,
sagt Hein, der durch sein Ehrenamt
enge Kontakte in der Gemeinde
hat und hier gut vernetzt ist.
»Es ist ja nicht einfach, einen
Beruf, den man sehr gern hat,
aufzugeben für etwas Neues, wenn
man Mitte fünfzig ist«, sagt er in
Bezug auf seinen Job als Vorsitzender der Mitarbeitervertretung
im Reinbeker Krankenhaus St.
Adolf-Stift. »Das war ein intensiver
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Wentorf – Wenn Wentorfs Politiker über die
Vergabe von Straßennamen diskutieren, kann es
schon mal unruhig werden im Sitzungsraum. Vor
zwei Jahren stieß der Vorschlag der Grünen und
der FDP, eine Straße im Neubaugebiet Langer
Asper nach dem ehemaligen Gemeindevertreter
Hans Rubach zu benennen, der infolge seines
Widerstands gegen den Nationalsozialismus
kurzzeitig ins Konzentrationslager gekommen
war, auf wenig Gegenliebe bei CDU und UWW,
sie lehnten einen entsprechenden Beschlussvorschlag in der Gemeindevertretersitzung im
Dezember 2013 ab.
Nun galt es, im Bürgerausschuss Anfang
November einen Straßennamen für das Neubaugebiet auf dem Gelände der ehemaligen
Grundschule zu finden, genauer: für den innen
liegenden Ring zur Straße Achtern Höben – Gelegenheit für Ute Berns (Bündnis 90/Die Grünen),
erneut den Namen Hans Rubach ins Spiel zu
bringen. Andrea Hollweg (SPD) sieht in ihm
ebenfalls »eine Person, die es Wert ist, geehrt zu
werden«. Günter Weblus (FDP) könnte sich eine
Benennung nach Hans Rubach ebenfalls vorstellen, während die UWW für Schulring plädierte. In
diese Richtung geht auch der CDU-Vorschlag An
der Schule. Gegen die Benennung nach Persönlichkeiten sprach sich Bürgervorsteher Andreas
Hein aus. Allerdings hob er hervor, »bitte nicht zu
vergessen, dass wir einen Ehrenbürger in dieser
Gemeinde haben.« Dementsprechend lautet
seine Anregung Hans-Joachim Hass-Ring. Über
Hans Rubach dagegen fände sich sowenig – und
Zwiespältiges – »das haben wir bei Hans-Joachim
Hass nicht.« Unterstützung findet sein Vorschlag
bei Bürgermeister Matthias Heidelberg, der als
Alternative Alter Grundschulring nennt. »Da
haben wir die Historie mit eingefangen.« Während Andrea Hollweg die Benennung nach Hans
Joachim Hass als »durchaus diskussionsfähig«
ansieht, erinnerte Günter Weblus daran, dass
»Hans-Joachim Hass selbst damals vorgeschlagen hatte, Straßen nicht nach einem Politiker zu
benennen.«
Weil es in den Fraktionen noch reichlich
Diskussionsbedarf zum Thema gibt, wurde der
Tagesordnungspunkt auf die nächste Sitzung am
23. November verschoben.
Christa Möller
»Wentorf in die Moderne führen.«
Andreas Hein ist seit vier Jahren
Bürgervorsteher in Wentorf und
will für das Amt des Bürgermeisters
kandidieren.
aber kurzer Gesamtprozess«, sagt
der 55-Jährige, der sich Anfang
nächsten Jahres im Rahmen einer
Mitgliederversammlung des CDUOrtsverbandes als Kandidat zur
Wahl stellen wird, der aber vorab
Gespräche auch mit Menschen
außerhalb der Politik geführt hat,
die ihn, ebenso wie seine Frau, in
seinem Entschluss bekräftigten.
Einfluss auf die Entwicklung seiner
Heimatgemeinde nehmen zu
können, das lockt Andreas Hein,
der seit seiner Hochzeit 1983 in
Wentorf lebt.
Und nur in Wentorf will er
Bürgermeister sein, macht Hein
deutlich: Hier fühle er sich wohl,
»weil Wentorf lebens- und liebenswert ist.« Als Bürgermeister
will Andreas Hein »zum einen das
weiterentwickeln, was Herr Heidelberg angestoßen hat mit der neuen
Verwaltungsstruktur«, zum anderen
schätzt er aber auch »diesen ganz
speziellen Mix zwischen NeuWentorfern und Alt-Wentorfern,
zwischen Historie und Moderne«,
und möchte »diesen Ort in die
Moderne führen.«
Die Bürgermeisterwahl ist für
September 2016 geplant, Wahlleiter wird Matthias Heidelberg sein.
Die sechsjährige Amtszeit beginnt
am 1. April 2017. Christa Möller
Gärtnern in der Lohe?
Seniorenbeirat beantragt Stadtgarten
Wentorf – Der Seniorenbeirat hat
ein Novum für Wentorf beantragt, über das im Liegenschaftsausschuss ausführlich diskutiert
wurde: Einen Stadtgarten für
Jedermann, »für Jung und Alt, für
Wentorfer und für hier lebende
Flüchtlinge«. Es solle geprüft
werden, ob in der Gemeinde eine
Fläche von einem halben oder
einem Hektar Größe verfügbar ist.
Auf einer Fläche von zwei mal vier
Metern pro Person soll nach dem
Wunsch des Beirates »ein Ort der
Begegnung, des gemeinsamen
Arbeitens und der Kommunikation,
ein Ort für Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen« entstehen.
Zwar stehen Wentorfs Politiker
dem Ansinnen des Seniorenbeirats
durchweg positiv gegenüber, aber
die Umsetzung könnte schwierig
werden. Denn die Gemeinde
hatte bereits zu Jahresbeginn alle
gemeindeeigenen Freiflächen im
Hinblick auf die Errichtung von
Flüchtlingsunterkünften geprüft
und konnte nun auf die Ergebnisse
zurückgreifen. »Bei den Grundstücken ist keines dabei, dass für
die gewünschte Nutzung und in
der gewünschten Größe (5.000
bis 10.000 Quadratmeter) zur
Verfügung steht«, weiß Kai Siemers
vom Sachgebiet Bauen und Entwicklung.
»Die Idee ist sicherlich sehr
schön, aber wir haben schlicht
und einfach kein Grundstück«,
stellte denn auch der AusschussVorsitzende Dr. Marco Schmitz
(CDU) fest. Dirk Petersen (Bündnis
90/Die Grünen) verwies in diesem
Zusammenhang auf ein gemeindeeigenes Grundstück in der Lohe. Es
sei zu prüfen, »ob es geeignet ist
und ob wir das wollen.« Wolfgang
Warmer (SPD) bemerkte bezüglich
der steigenden Zahl von Asylbewerbern: »Wenn es zu diesem Zeitpunkt um Reserveflächen geht, tun
wir gut daran, uns zurückzuhalten.«
Das Grundstück, eine rechts hinter
der Gärtnerei liegende feuchte
Koppel, ist nicht erschlossen,
deshalb wandte Harro Vogt (CDU)
ein: »Es ist ja ein riesiger Aufwand.
Für mich ist das im Moment noch
nicht entscheidungsreif.« Und
Bürgermeister Matthias Heidelberg
betonte: »Die Rahmenbedingungen sind aus meiner Sicht recht
negativ.«
Der Ausschuss vertagte das
Thema auf Wiedervorlage in der 2.
Hälfte 2016, bis dahin soll geklärt
werden, ob das Gelände geeignet
ist.
Christa Möller
Keine neue Gebührensatzung für die Straßenreinigung
Aumühle – Seit Jahren diskutieren
die Ausschüsse und die Gemeindevertretung über eine neue
Straßenreinigungssatzung. Seit
mehreren Jahren wird dieser Punkt
immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt, um dann vertagt zu
werden. Teilweise waren Aumühles
Gemeindevertreter mit der vom
Amt vorgelegten Kalkulation nicht
zufrieden, denn die Gebühr sollte
von 1,63 auf 4,19 Euro pro laufenden Meter Straßenfront angehoben
werden. Ein anderes Mal war die
Berechnung der Gebühr für Pfeifenstilgrundstücke fehlerhaft. Auch bei
weiteren Vorlagen konnte sich die
Gemeindevertretung nicht auf eine
neue Gebührensatzung einigen.
FOTO: LOTHAR NEINASS
Politiker diskutieren
über Benennung der
neuen Ringstraße
16. November 2015
Die Gemeinde unterstützt seit Jahren
die Grundstückseigentümer in den
Straßen in denen Laubbäume stehen,
indem sie die auf den Fußwegen zusammengeharkten Blätter abfährt.
Und auch im Finanzausschuss
am 3. November 2015 wurde
das Thema von der Tagesordnung
genommen. Wie der Vorsitzen-
de Bernd Ulrich Leddin erklärte,
habe es mit dem Amt und einem
Rechtsanwalt Gespräche gegeben,
es konnte aber kein Satzungsentwurf vorgelegt werden, dessen
Inhalt nach Meinung des Vorsitzenden für die Bürger verständlich und nachvollziehbar ist. Die
einfache, von Bernd Ulrich Leddin
gewünschte, Mustersatzung gibt es
in ganz Deutschland nicht. Für die
Aumühler Grundeigentümer bleibt
es daher bei der Regelung, dass
pro laufenden Meter Straßenfront
1,63 Euro im Jahr zu zahlen sind. Es
bleibt aber auch hier die Frage, ob
die zur Zeit angewendete Satzung
eine gerichtliche Prüfung übersteht.
Lothar Neinass
politik 15
16. November 2015
Flüchtlinge: Drei mögliche
Standorte für Wohnungsbau
Neue Montur für die
Feuerwehrleute
Die Ortswehr Ohe gründet
eine Kinderfeuerwehr
Stadt und Politik gehen noch vor den Beratungen in den
Gremien mit ihren Ideen an die Öffentlichkeit
Reinbek – In Sachen Standorte für die Unterbringung von
Flüchtlingen und dringend
notwendigem Wohnungsbau
ziehen in Reinbek alle an
einem Strang. Die Fraktionsvorsitzenden, der Bürgervorsteher und natürlich der
Bürgermeister sitzen jede
Woche einmal zusammen,
prüfen Ideen und Vorschläge,
Standorte und Möglichkeiten. Drei neue Standorte
sind zurzeit in der engeren
Auswahl für den WohnungsBolzplatz südlich Emil-Nolde-Straße
bau im nächsten Jahr, in den
politischen Gremien sind sie
noch nicht diskutiert. Doch
angesichts der Situation, dass
immer mehr Flüchtlinge kommen und der Wohnraum eh
knapp ist, sollen die Reinbeker so früh es geht informiert
und mit einbezogen werden.
Die Unterbringung der
Flüchtlinge ist derzeit Thema
Nummer eins. 475 werden
in diesem Jahr in Reinbek
erwartet. Doch die Zahlen
schwanken ständig. »Am 31.
Dezember werden wir es genau wissen«, sagt Bürgermeis- Mühlenredder 117
ter Björn Warmer. Es gibt die
Mobilheim-Quartiere auf der
Wiese neben dem Freizeitbad und an der Feldstraße in
Neuschönningstedt, die Container im Krabbenkamp, die
Gelbe Villa an der Hamburger
Straße, bald die Container auf
dem Betriebshof und diversen
angemieteten Wohnraum.
Doch das reicht noch lange
nicht aus. Derzeit steht die
Stadt in Verhandlungen mit
zwei Eigentümern von Gewerbehallen, die nicht mehr
östlich Kita Schönningstedt
genutzt werden.
»Neu bauen können wir
anderen nach Standorten gesucht,
in der Kürze der Zeit nicht«, sagt
die ohne größere Probleme bebaut
Björn Warmer. Doch regulärer
werden können.
Wohnraum muss her, nicht nur für
Daraus sind nun folgende Ideen
die Flüchtlinge, von denen sicher
entstanden. Die Unterkunft am
auch viele bleiben werden, sondern Mühlenredder 117, wo jetzt bereits
auch für Reinbeker, denn günstiger
Flüchtlinge leben, könnte erweitert
Wohnraum ist rar in der Stadt.
werden. Auf dem noch vorhanZum einen haben sich Politiker und denen Spielplatz der ehemaligen
Verwaltung die Nachverdichtung
Kindertagesstätte, könnte ein zweiauf die Fahnen geschrieben, zum
tes Haus gleicher Größe errichtet
werden, in dem 24 Menschen
Platz hätten. Ein weiterer
Standort könnte hinter der
Kindertagesstätte »Feldmäuse« in Schönningstedt sein.
Das Land dahinter gehört der
Stadt und ist derzeit verpachtet. Ein Dreiecksstück würde
die Stadt für den Wohnungsbau zurückholen. Ein dritter
Standort ist der Bolzplatz an
der Emil-Nolde-Straße in Neuschönningstedt. Die Flächen
sollen so bebaut werden, dass
sie später auch noch weiter
bewohnt werden können.
Und zwar möglichst schnell.
»Wir wollen so früh wie möglich die Türen aufmachen«,
sagt der Bürgermeister.
»Wir prüfen derzeit auch
noch weitere Objekte und
haben Angebote von Firmen,
die Leerstand haben«, sagt
der Erste Stadtrat Hans
Helmut Enk. Doch erst einmal
werden diese Standorte in die politischen
Gremien gehen und dort
diskutierte werden. Wenn die zustimmen, könnte im Eiltempo
gebaut werden. Mitte 2016
könnte man fertig sein, gibt
Sozialamtsleiter Torsten Christ
eine vage Schätzung ab. Und
der Bürgermeister ergänzt:
»Wir wollen nicht immer
reagieren, sondern agieren.«
Dass eine solch schnell
steigende Zahl an Flüchtlingen weitere Schwierigkeiten
aufwirft, ist ebenfalls klar. Die
Politik und die Verwaltung
werden sich also auch mit
einer erhöhten Nachfrage
nach Kindergartenplätzen,
Schulplätzen und dem ÖPNV
auseinandersetzen müssen.
Es gibt sehr viel zu tun. Verwaltung
und Politik packen es an. Und in
jeder Woche kommen nicht nur
neue Zahlen von einreisenden
Flüchtlingen auf den Tisch, sondern
auch neue Ideen, wie man die
Situation bewältigen kann.
Nicole Langbein
Edith Hassan
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Reinbek – Die Feuerwehrleute werden sich
vom klassischen Blau der Schutzbekleidung
verabschieden müssen. Die Mitglieder des
Feuerwehrausschusses haben in ihrer Sitzung
am 12. November beschlossen, die neue und
sicherere Kleidung anzuschaffen, die in einem
hellen Farbton gehalten ist. Zudem stimmten sie
dem Projekt zu, das die Ortswehr Ohe ins Leben
rufen will. Dort soll es bald eine Kinderfeuerwehr
geben.
Die beige-goldfarbenen Jacken und Hosen der
Marke »S Gard Titan« sorgen für einen besseren
Schutz im Einsatz. Außerdem habe die hellere
Farbe Vorteile, sagt Oliver Selke, Vorsitzender
der Ortswehr Ohe. Die Männer seien im Dunkeln besser sichtbar und man könne Ruß oder
Blutspritzer besser sehen. In diesem Fall müssten
die Jacken sofort ausgezogen werden, damit
keine Bakterien übertragen werden. Zudem halte
der Stoff länger. Oliver Selke berichtete, dass
Wehrführer Karsten Hein vor kurzem verschiedene Wehren besucht und nach deren Erfahrungen
mit der neuen Schutzkleidung gefragt habe. Alle
seien sehr zufrieden und würden sie empfehlen. Zudem hätten die Jacken ein integriertes
Gurtsystem.
Einige der Politiker hatten ein Problem mit den
Kosten. In die Haushalte 2016 und 2017 müssen
für die Neuanschaffung jeweils 96.000 Euro eingestellt werden. Ob man nicht nur die Schutzkleidung, die eh ersetzt werden müsse, gegen eine
neue tauschen könne, fragte Brigitte Bortz (CDU).
Das würde allerdings bis zu acht Jahren dauern,
errechnete Oliver von Buch von der Stadtverwaltung. Ausschussvorsitzender Herbert Kaphengst
(CDU) schlug vor, die Anschaffung auf vier Jahre
zu verteilen. »Wir sehen den Sicherheitsaspekt
für die Feuerwehrleute«, betonte hingegen Gerd
Prüfer (SPD). Mit 7 Ja-Stimmen bei 4 Enthaltungen wurde der Neuanschaffung der Schutzbekleidung innerhalb von zwei Jahren zugestimmt.
Die Ortswehr Ohe möchte eine Kinderfeuerwehr ins Leben rufen. Seit dem 1. Januar
dieses Jahres ist das, die Zustimmung der Stadt
vorausgesetzt, möglich. Teilnehmen können
Kinder ab 6 Jahren. Die Ortswehr sieht darin eine
Möglichkeit, die Kinder frühzeitig einzubinden
und dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken.
Die Kinder können Fachkompetenzen lernen,
wie zum Beispiel eine kleine Erste Hilfe, das
Verhalten im Brandfall, den Notruf und das Verhalten im Straßenverkehr. Außerdem geht es um
soziale Kompetenzen wie Sport und Bewegung
sowie die Steigerung des Selbstwertgefühls.
Und es wird natürlich für Spiel und Spaß gesorgt
sein. »Ein absolut unterstützenswertes Projekt«,
betonte Bernd Uwe Rasch (FDP). Das sahen die
anderen Ausschussmitglieder ebenfalls. Einmütig
gaben die Ausschussmitglieder ihre Zustimmung.
Nicole Langbein
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16 politik
Liebe Leser,
Der eine würde die Erdbeermarmelade und die
Salami wegwerfen, der andere kann beides gut
gebrauchen. Warum also nicht Person A mit
Person B zusammenbringen? Das dachten sich
auch die Macher der Web- und SmartphonePlattform foodsharing.de, die im Dezember
2012 an den Start gegangen ist. Hier treten
Menschen miteinander in Kontakt, die ihr Essen
teilen wollen. Seit Mai 2013 haben sich bereits
über 10.000 ehrenamtliche Menschen, die etwas
gegen die Lebensmittelverschwendung unternehmen wollen, bei foodsharing angemeldet
und tausende Freiwillige von ihnen retten schon
aktiv Lebensmittel in über 1.000 Betrieben.
Die Plattform foodsharing basiert zu 100%
auf ehrenamtlichem und unentgeltlichem
Engagement. foodsharing.de ist kostenlos, nicht
kommerziell und ohne Werbung. Über 300
Botschafter koordinieren die Foodsaver und
Freiwilligen in den jeweiligen Regionen, Städten
und Bundesländern. Ein bundesweites Organisationsteam von 30 Menschen hat in jahrelanger
Entwicklung das Konzept erarbeitet, verbessert
und realisiert. Die einzige noch bezahlte Stelle ist
der Minijob der Geschäftsführerin.
Unterstützt wird foodsharing u.a. von Open
Source-Programmierern, die die Plattform im Internet kostenlos aufbauten und weiter betreuen
und von dem Öko-Webhosting-Partner manitu.
de, der die Server von foodsharing zu 100 % mit
Strom aus Wasserkraft versorgt.
Auszug aus der foodsharing-Etikette: »Sei
verantwortungsvoll – 30% aller Lebensmittel
landen im Müll. Damit soll nun endlich SCHLUSS
foodsharing.de
sein. Wir möchten nichts mehr wegwerfen! Wir
wollen verantwortungsvoll mit Lebensmitteln
umgehen und freuen uns, dass Du mitmachst.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir
das Anbieten und Teilen bestimmter Lebensmittel und anderer Waren aus rechtlichen Gründen
nicht gestatten. Verderbliche Lebensmittel wie
Fisch, Geflügel, Fleisch, rohe Eierspeisen und
zubereitete Lebensmittel sowie Medikamente
(auch homöopathische Medikamente) sind von
foodsharing.de ausgeschlossen. Auch Kleidung,
Kosmetika, Haushalts-Chemie, Spielzeug und
andere Non-Food-Produkte können über
foodsharing.de nicht getauscht oder geteilt werden. Foodsharing.de behält sich vor, derartige
Angebote zu löschen.«
Wer Essen teilt, wirft es nicht in den Müll.
»Jeder kann auf diese Art gegen die immense
Lebensmittelverschwendung aktiv werden«,
sagt Stephan Kreutzberger, Vorsitzender von
foodsharing e.V. Und das tut Not, denn laut
einer Studie der Universität Stuttgart schmeißt
jeder Bundesbürger im Schnitt jährlich knapp
82 Kilogramm Lebensmittel in die Tonne – allen
voran übrigens Singles. Und zwar nicht nur
verderbliche Produkte. Sehr oft ist die Ware
noch problemlos genießbar und sogar teilweise
originalverpackt. Wer macht aus Essen Müll?
Welche Folgen hat die globale NahrungsmittelVernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen? Valentin
Thurn, Gründer von foodsharing.de, hat bereits
mit seinem Dokumentarfilm »Taste the Waste«
Alarm geschlagen – siehe Internet!
Internet: https://foodsharing.de/#home
https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source
https://www.manitu.de/
http://tastethewaste.com/info/film
Kontakte: Barbara Bertram,  040-7202833;
Fax: 040-72979271 • Lutz Wiederholz, eMail:
[email protected] bund.net • Internet: http://
vorort.bund.net/stormarn
Erneuerung eines »Holzschuppens«
Wie Behörden die Baukosten von 68.000 auf 485.000 Euro in die Höhe treiben
Aumühle – Die Kirchengemeinde
übernahm 1911 die Verantwortung für die Bestattungen auf dem
Waldfriedhof für Verstorbene aus
Aumühle und Wohltorf. Zunächst
gab es nur eine Kirchengemeinde. Doch im Jahr 1928 trennten
sich Aumühle und Wohltorf. Sie
bildeten jeweils eine Kirchengemeinde. Der Friedhof blieb für
beide bestehen. Aumühler und
Wohltorfer hatten nach der »Scheidung« die gleichen Rechte (und
Pflichten?) auf dem Waldfriedhof.
Das Grundstück für den Friedhof
überließ die Familie von Bismarck
kostenlos der Kirchengemeinde.
Für Friedhofserweiterungen stellte
das Haus von Bismarck 1950 und
1984 weitere Flächen kostenlos
zur Verfügung.
Im Jahr 2015 gab es eine Neuordnung der Grundstücksverhältnisse. Das Grundstück mit Kirche,
Gemeindehaus und Pastorat ist als
Eigentum an die Kirchengemeinde Aumühle übergegangen. Das
Eigentum an den nicht bebauten
Waldgrundstücken mit dem Friedhof wurde vom Haus Bismarck
an eine neu gegründete »Stiftung
Kirche Aumühle« übertragen.
Die Verwaltung des Friedhofes
übernahm 1928 die Kirchengemeinde Aumühle. Die Kirchengemeinden Aumühle und Wohltorf
bildeten einen Friedhofsausschuss,
der aus acht Mitgliedern besteht.
Seit fünf Jahren ist Dr. Hinrich
Jenckel Vorsitzender dieses Gremiums, das in allen Entscheidungen,
auch den wirtschaftlichen autonom
ist. Die Finanzierung aller Ausgaben auf dem Friedhof muss durch
eigene Einnahmen erfolgen. Die
beiden Kirchengemeinden dürfen
nach den Worten von Dr. Hinrich
Jenckel für die Unterhaltung des
FOTO: LOTHAR NEINASS
BUND-Umweltbrief
16. November 2015
Dr. Hinrich Jenckel ist seit fast 5
Jahren Vorsitzender des Friedhofsausschusses
Friedhofes keine Kirchensteuer
verwenden.
Wenn auf kirchlichen Friedhöfen
auch Verstorbene beerdigt werden
können, die nicht zur Kirche gehören, sollen sich die politischen Gemeinden nach dem Bestattungsgesetz an den Kosten der nicht
durch Gebühren gedeckten Ausgaben beteiligen. Seit 2011 bemüht
sich der Friedhofsausschuss, Ersatz
für einen baufälligen Geräteschuppen zu schaffen. Zunächst war
daran gedacht, den Holzschuppen
zu erneuern und dabei geringfügig zu erweitern. »Wir glaubten
damals, mit rund 68.000 Euro die
Angelegenheit regeln zu können«,
erinnert sich Dr. Hinrich Jenckel.
»Dann kamen die Genehmigungsbehörden ins Spiel. Die Renovierung des baufälligen Schuppens
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wäre möglich gewesen. Doch eine
Erweiterung des Schuppens wurde
von der Forstbehörde des Landes
abgelehnt.«
Als einzigen Bauplatz sieht die
Forstbehörde ein Grundstück an
der Börnsener Straße unmittelbar
hinter dem Pastorenwohnhaus.
»Da haben wir noch an ein preiswertes Gebäude gedacht. Diese
Planung stieß beim Kreisbauamt
in Ratzeburg auf Ablehnung. Wir
sollten ein Haus in Anlehnung an
das vorhandene Gemeindehaus
errichten. Dieses hatte zur Folge,
dass die Baukosten erheblich anstiegen.« Inzwischen meldete sich
auch die Berufsgenossenschaft
und forderte für die 3 Friedhofsmitarbeiter Sanitär- und Sozialräume zu bauen. Eine Erneuerung
der zur Zeit genutzten Räume im
Anbau hinter der Kirche ist nicht
möglich. Es fehlt eine zweite Treppe. Den Bau einer Außentreppe an
der Kirche lässt das Denkmal-Amt
nicht zu. So stiegen die anfänglichen Baukosten von 68.000 auf
485.000 Euro. Diesen Betrag kann
der Friedhofsausschuss aus eigenen Mitteln nicht finanzieren.
Durch Gebühren für jährlich
ca. 75 Beerdigungen und die
Nutzungsgebühren bei Verlängerung von abgelaufenen Grabstellen
erwirtschaftet die Friedhofsverwaltung Einnahmen von rund 140.000
Euro. In den 5 Jahren von 2010 bis
2014 erwirtschaftete der Friedhof
ein Defizit von 6.800 Euro. Nur
durch Rückgriffe auf die Rücklagen konnten alle Verpflichtungen
bezahlt werden. Nach den Worten
von Dr. Hinrich Jenckel verfügte
die Friedhofverwaltung zum 31.
Dezember vorigen Jahres über
eine Rücklage von 156.000 Euro.
Finanziert werden soll der Bau des
Gebäudes durch ein zinsgünstiges
Darlehen. 30.000 Euro wären
jährlich für den Kapitaldienst
aufzubringen.
Die Finanzausschüsse in
Wohltorf und Aumühle haben
signalisiert, dass sie statt laufende
Zinszuschüsse jeweils 160.000
Euro als einmalige Beihilfe für
das Gebäude zur Verfügung
stellen würden. Der Aumühler
Finanzausschuss hat bereits eine
entsprechende Empfehlung für
die Gemeindevertretung am 19.
November beschlossen. Allerdings
soll die Friedhofsverwaltung die
bisher nur mündlich vorgetragenen wirtschaftlichen Verhältnisse
schriftlich vorlegen. Festgelegt
werden müsste auch eine Absicherung der von den Gemeinden
gezahlten Zuschüsse.
Lothar Neinass
politik 17
16. November 2015
Gelder verteilen bei knappem Haushalt
Bürgerausschuss wägt ab
Wentorf – Die 4.000 Euro kostende Frühjahrsaufbereitung der Tennisplätze des Wentorfer Tennisclubs am Grübbenweg finanziell zu
unterstützen, dagegen sprach sich
die Mehrheit des Bürgerausschusses aus. »Ich finde, dies ist eine Sache, die der Tennisclub aus seinen
eigenen Mitteln bestreiten sollte«,
sagt die Ausschussvorsitzende
Kristin Thode (CDU). »Dass die
Mitgliederzahl zurückgegangen ist,
zeigt nicht gerade, dass sie Breitensport betreiben.« Andrea Hollweg
(SPD) verwies auf »Zeiten, in
denen kein Geld in den Kassen ist.«
Bürgermeister Matthias Heidelberg
sagte, »das sind 1.500 Euro bei 2,4
Millionen Euro minus« und verwies
mit Blick auf andere Vereine auf
die Folgewirkungen: »Dann haben
wir ein Grundsatzproblem.«
Der Seniorenbeirat dagegen
bekommt für 2015 antragsgemäß
500 Euro für Öffentlichkeits- und
Projektarbeit als außerplanmäßige
Ausgabe. 2016 sollen 1.500 Euro
für die Arbeit des Beirates in den
Haushalt aufgenommen werden.
Zur nächsten Sitzung am 23. November soll der Beirat zuvor seine
Projektideen vorstellen.
Auch das DRK Wentorf ist auf
einen Zuschuss der Gemeinde angewiesen. Der
Wohlfahrtsverband hat stark erhöhte Kosten
für Strom, Heizung und Wasser durch die stark
frequentierte Kleiderkammer, weshalb der Ortsverband Schwarzenbek stellvertretend für den
Wentorfer Ortsverband um Unterstützung bei
den Betriebskosten gebeten hatte. Der Ausschuss
stimmte einem Zuschuss in Höhe der beantragten 600 Euro zu.
Schwerer taten sich die Mitglieder mit der
Bewilligung von 5.000 Euro für ein mobiles
Sonnensegel, dass den Kindern der Offenen
Ganztagsschule Schutz bieten soll, rangen sich
dann aber doch dazu durch, diese – mit einem
Sperrvermerk – dem Finanzausschuss zu empfehChrista Möller
len.
Neuer Glanz für die
Alte Schule
Liegenschaftsausschuss beschließt
Maßnahmenkatalog für Innenbereich
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Wentorf – Die Alte Schule ist Begegnungsstätte
für viele Menschen in Wentorf. Weil ihre Ausstattung etwas in die Jahre gekommen ist, befasste
sich der Liegenschaftsausschuss am 12.11.2015
mit der Instandhaltung des Gebäudes sowohl im
Innen- als auch im Außenbereich. Die von der
Verwaltung mit 33.000 Euro bezifferten Kosten
hatte die Gemeindevertretung im September
im 2. Nachtragshaushalt bewilligt, allerdings mit
einem Sperrvermerk versehen. Die Ausschussmitglieder diskutierten intensiv, ob, was und
wie zu sanieren sei und nutzten dazu auch eine
Sitzungsunterbrechung.
Niels Bonn (UWW) sagte, seine Partei stehe
dem positiv gegenüber. Er fürchtet allerdings
Rutschgefahr bezüglich der geplanten Erneuerung der Zuwegung in Klinkerpflaster. Andrea
Hollweg (SPD) erklärte, ihre Fraktion begrüße
grundsätzlich die Instandsetzung, halte aber die
Innensanierung für wichtiger. Sie beantragte
die Streichung der im Außenbereich vorgesehenen Punkte (Einzäunung mit Stabgitterzaun,
Wiederherstellung der Grünflächen, Erneuerung
der Zuwegung in Klinkerpflaster, Pflanzung von
Bodendeckerrosen = 13.000 Euro) zugunsten
von Innenbeleuchtung und Sanitäranlagen. Auch
die Gardinenfrage wurde diskutiert: Die sind
zu lang, hängen über der Heizung und sollten
gekürzt werden, so die SPD-Fraktionsvorsitzende.
Bürgervorsteher Andreas Hein (CDU) meinte
hinsichtlich der alten Vorhänge: »Neue Gardinen
sind nötig, es sind Verdunkelungsgardinen, die
nichts mehr verdunkeln.«
Dirk Petersen (Bündnis 90/Die Grünen) hatte
vorgeschlagen, die erforderlichen Arbeiten,
sofern rechtlich möglich, ausschließlich über den
Runden Tisch Asyl von Asylbewerbern – begleitet
durch die Gemeinde – erledigen zu lassen, »sonst
lehnen wir ab.« Sein entsprechender Antrag
fand jedoch keine Mehrheit. Für Bürgermeister
Matthias Heidelberg stellt sich die Frage der
Gewährleistung: »Bei dem Innenausbau durch
Asylbewerber habe ich ein echtes Problem.« Außerdem gebe es für deren Anleitung im Bereich
der Verwaltung keine freien Kapazitäten. Ebenso
abgelehnt wurde der Wunsch der FDP nach
Vertagung und Ortsbegehung.
Letztendlich stimmte der Ausschuss mehrheitlich für den geplanten Maßnahmenkatalog
bezüglich des Innenbereichs, so dass der
Mehrzweckraum jetzt mit neuen Gardinen und
einem neuen Nadelfilzfußboden ausgestattet
werden kann. Außerdem stehen unter anderem
ein Durchbruch zwischen den Clubräumen und
ein neuer Innenanstrich sowie die Erneuerung
der Innenbeleuchtung und gegebenenfalls der
Sanitäranlagen auf der Liste.
Christa Möller
18 politik
Resolution zur
Fernbahnanbindung
des Bergedorfer
Bahnhofes
Planungs- und Umweltausschuss gibt
Grünes Licht zur Nachverdichtung
Wentorf – Auch die verfeinerte Variante gefällt:
Wentorfs Planungs- und Umweltausschuss beschloss am 29. Oktober mehrheitlich die schon im
August vorgestellte runde Planungsvariante und
somit die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nummer 9, Berliner Landstraße 2
und Hamburger Landstraße 38 für den Eingangsbereich zum Casinopark.
An der Teichstraße sollen vier Gebäudekubatoren zur Nachverdichtung entstehen, dem
entsprechenden Vorschlag stimmte der Ausschuss
jetzt einstimmig zu.
Einigkeit herrschte auch bezüglich einer Resolution zwecks besserer Fernbahnanbindung
des Bergedorfer Bahnhofes, die der Bürgermeister von Reinbek, Björn Warmer, verfasst hat.
Sein Entwurf war im Informationsgespräch der
Mittelzentrumsbeteiligten vorgestellt worden und
soll nach Beschluss in den örtlichen Gremien als
gemeinsame Interessensbekundung an die Deutsche Bahn sowie geeignete politische Unterstützer
gehen, um das Anliegen der Kommunen deutlich
zu machen. Beteiligt sind neben Bergedorf, Reinbek, Glinde, Wentorf und Oststeinbek auch die
zehn Gemeinden des Amtes Hohe Elbgeest sowie
die hiesigen Wirtschaftsverbände.
»Wir geben zu bedenken, dass der im Vergleich
erheblich besser versorgte Fernbahnhof in BerlinSpandau zwar eine leistungsfähigere Infrastruktur
(vier Fernbahngleise und längere Bahnsteige)
aufweist, insgesamt jedoch einen vergleichbar
großen Ballungsraum von etwa 200.000 Einwohnern versorgt. Das ab/von Spandau abgehende Busliniennetz ist bei weitem kleiner als in
Hamburg-Bergedorf«, so Warmer. Die Bahn biete
bekanntermaßen eine sehr gut ausgebaute, konkurrenzlos schnelle Punkt-zu-Punkt-Verbindung
zwischen Hamburg und Berlin. Doch davon könne
der Hamburger Osten, der mit dem Fernbahnhof
Bergedorf einen adäquaten Haltepunkt böte,
zum großen Bedauern der Unterzeichner nicht
profitieren. Er sei bis auf wenige Tagesrandhalte
regelrecht abgehängt. »Dies halten wir für eine
Potenzialverschwendung«, stellt Björn Warmer
klar. Die Unterzeichner der Resolution fordern
die Deutsche Bahn deshalb auf, ihren Fernverkehrsfahrplan auf der Relation Hamburg-Berlin ab
dem Fahrplanjahr 2016/17 so abzuändern, dass
Hamburg-Bergedorf zu einem Regelhalt sämtlicher
IC/EC-Züge, die zwischen Hamburg und Berlin
Christa Möller
verkehren, aufgewertet wird. Sammlung für den Volksbund
Reinbek – Björn Warmer, Bürgermeister
und Vorsitzender des Volksbundes Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V., Ortsverband Reinbek,
wendet sich in einem Aufruf an alle Reinbekerinnen und Reinbeker mit der Bitte, durch eine
Spende dazu beizutragen, dass der Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. seine Arbeit
für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräber im
In- und Ausland fortsetzen kann. Björn Warmer:
»Sie können Ihre Spende auf das Konto der
Stadtkasse Reinbek bei der Sparkasse Holstein
Nr.: 200 80 280, BLZ: 213 522 40, IBAN: DE56
2135 2240 0020 0802 80, BIC: NOLADE21HOL
zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Ortsverband Reinbek, überweisen. Für Ihre Hilfe danke ich Ihnen im Voraus.«
16. November 2015
Weidenstieg: Ausbau der Straße und
Erneuerung der Regenentwässerung
Anlieger werden mit 597.800 Euro zur Kasse gebeten
Aumühle – Die Straße Weidenstieg wurde vor mehr als 60 Jahren
geplant und ausgebaut. In der Straße stehen neben 15 Reihenhäusern
auch verschiedene Wohnblocks mit
zur Zeit noch relativ preiswerten
Mieten. Bei der Planung der Straße
hatte man sich nicht vorstellen können, dass für die heutigen Mieter
der damaligen Sozialwohnungen
ein bis zu zwei Kfz-Parkplätze
erforderlich werden könnten.
Doch die Realität sieht anders
aus. Abends und am Wochenende
gibt es in der Straße Parkprobleme.
Verschiedene Mieter weichen mit
ihren Autos in die Nachbarstraßen
aus.
Der starke Autoverkehr hat dazu
geführt, dass der Weidenstieg
dringend repariert werden muss.
»Die Erneuerung der Asphaltdecke
wäre zwar eine im Augenblick billige Lösung, würde die Gemeinde
aber in kürzester Zeit zu erneuten
Reparaturen zwingen. Für eine
langfristige, wirtschaftliche Lösung
ist ein Ausbau der Straße erforderlich«, betonte Dipl. Ing. Jens Bartels
vom Ingenieurbüro Masuch und
Olbrisch aus Oststeinbek.
Die negative Information zum
Straßenzustand wurde noch
verstärkt durch Ausführungen
des Dipl. Ing. Marco Armgort,
vom selben Ingenieurbüro: »Die
Regenentwässerung für den Weidenstieg wurde beim Ausbau der
Straße viel zu klein bemessen. Die
verlegten Rohre können die anfallenden Wassermengen gar nicht
aufnehmen. Hinzu kommt, dass
Untersuchungen der Leitungen
zeigten, dass die Rohre an vielen
Stellen stark beschädigt sind. Eine
Reparatur ist nicht möglich.« Die
Ingenieure Bartels und Armgort
haben nach Lösungen gesucht
und schlagen der Gemeinde vor,
im Weidenstieg einen kompletten
Ausbau und die Erneuerung der
Regenentwässerung vorzunehmen.
Beim Straßenausbau ergeben
sich keine technischen Schwierigkeiten. Hier liegt das Problem
in der Schaffung von ausreichend
Parkplätzen. Während sich ein
Grundeigentümer bereit erklärt
hat, auf seinem Grundstück und
auf seine Kosten für seine Mieter
25 Parkplätze zu errichten, haben
die übrigen Hauseigentümer dieses
abgelehnt, weil die Flächen nicht
zur Verfügung stehen und sie nicht
bereit sind, die Kosten für einen
Parkplatzausbau zu tragen.
Das größere Problem beim Straßenausbau ist die Erneuerung der
Regenentwässerung. Das Oberflächenwasser wird vom Weidenstieg
über den Katzenstieg (2 m breiter
Fußweg) in die Sachsenwaldstraße
geleitet. Da durch den Katzenstieg
bereits die Schmutzwasserleitung
des Abwasserverbandes und die
Trinkwasserleitung verlaufen, gibt
es für eine neue Regenentwässerung keinen Platz. Es müssten von
den Anliegern Grundstücksflächen
erworben werden. Dipl. Ing.
Armgort sieht das als problematisch an: »Es wird kaum gelingen,
die erforderlichen Flächen von den
Grundeigentümern zu vertretbaren Preisen zu erwerben.« Sein
Vorschlag ist, eine Leitung über ein
Grundstück vom Weidenstieg in
die Sachsenwaldstraße zu verlegen.
Die Verlegung der Leitung sollte
nicht durch eine Baugrube sondern
unterirdisch erfolgen. Mit dem
Eigentümer müsste eine Vereinba-
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rung über eine Grunddienstbarkeit
abgeschlossen werde. Er wird in
der Nutzung seines Grundstücks
kaum beeinträchtigt.
Sowohl für den Straßenausbau
als auch für die Verlegung der
Regenentwässerung wurden vom
Ingenieurbüro jeweils zwei Kostenschätzungen vorgelegt. Beim
Straßenausbau hat das Ingenieurbür zwei Alternativen untersucht.
Es gibt eine preiswerte Version,
bei der für die Bordsteine und die
Wasserläufe nicht Granit, sondern
Beton verwendet wird. Die Kosten
für die einfache Ausführung betragen 394.000 Euro.
Die höherwertige Ausfertigung
soll 454.000 Euro kosten. Begründet wurde die teure Ausführung
mit dem »Aumühler Ortsbild« und
der längeren Haltbarkeit von Granit
gegenüber Beton. Der Umweltausschuss schlägt mit 6 Stimmen bei
einer Gegenstimme der Gemeindevertetung vor, beim Ausbau
der Straße die teurere Variante zu
berücksichtigen. Bei der Regenentwässerung geht man davon
aus, die preisgünstigere Lösung
mit der Grunddienstbarkeit für
rund 400.000 Euro zu realisieren.
Insgesamt würden die Ausbaukosten im Weidenstieg 854.000 Euro
betragen.
Wenn die Gemeindevertretung
dem Vorschlag des Umweltausschusses folgt, dann bedeutet
dieses, dass die Anlieger im
Weidenstieg mit 597.800 Euro zur
Kasse gebeten werden. Nach der
Ausbaubeitragssatzung tragen die
Anlieger 70 Prozent, die Gemeinde
30 Prozent der Kosten.
Lothar Neinass
Adventsfeier der CDUOrtsverbände Aumühle
und Wohltorf
Aumühle/Wohltorf – Wie in den
Vorjahren laden die CDU-Ortsverbände Aumühle und Wohltorf die
Senioren beider Gemeinden zu
einer gemeinsamen Adventsfeier
am 27. November nach Aumühle
in das Hotel WaldesRuh am See
ein. Die Veranstaltung beginnt um
15 Uhr. Wer an der vorweihnachtlichen Feier teilnehmen möchte und
den Weg nicht zu Fuß schafft, kann
dieses bei der Anmeldung mitteilen. Dann wird er abgeholt.
Für die Planung der Veranstaltung bitten die CDU-Ortsverbände
um Anmeldung bis zum 23.
November an Sabine BartmannHein, Aumühle, Auf der Koppel
15,  04104-1633 oder per eMail:
[email protected]
Lothar Neinass
politik 19
16. November 2015
Mobilheime für Flüchtlinge rollen an
Reinbek – Es regnet an diesem
Freitagmorgen, dem 6. November,
der Boden auf der Wiese neben
dem Freizeitbad ist aufgeweicht.
Langsam rollt rückwärts ein Lastwagen auf die Wiese. Geladen hat
er eines von sechs Mobilheimen,
die an diesem Vormittag aufgestellt
werden. Seit 7 Uhr morgens sind
die Arbeiter dabei. Eines steht bereits, Nummer zwei wird gerade an
den Haken gehängt und schwebt
zu seinem Platz. Dort wird es ganz
exakt auf die steinernen Stützen
gestellt. Hier und da wird noch
etwas justiert und schon macht der
Lastwagen Platz für den nächsten.
Nun sind die Mobilheime, über
die schon so viel gesprochen wurde, endlich an Ort und Stelle. Sie
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Bauamtsleiter Sven Noetzel: »Hierbei geht es um Unterbringung, nicht um Wohnen«.
Punktgenau wurden die Häuser aufgesetzt. Sechs davon stehen jetzt auf
der Wiese neben dem Freizeitbad.
vermitteln den Charakter eines ganz
normalen Wohnhauses, nur sind es
eben gerade 50 Quadratmeter große Flachdachhäuser. Die Seite mit
der Eingangstür ist weiß gestrichen,
die anderen Außenwände mit Holz
verkleidet. Es gibt einen Wohnraum
mit Küchenzeile, zwei Schlafräume,
ein Bad und einen kleinen Raum für
die Anschlüsse. Vor allem Familien
sollen dort untergebracht werden.
Manches Mal werde die Zahl von
vier Personen vermutlich überschritten, sagt Sven Noetzel. Etwa
bei Familien mit mehr als zwei
Kindern.
Gut drei Monate habe die ErDie Fenster kaputt, die Tür entzwei. –
schließung gedauert, sagt Bauamtsleiter Sven Noetzel, der vor Ort ist,
Nun fix in Fischers Tischlerei!
um sich ein Bild von den Arbeiten
zu machen. Leitungen für Strom,
Wasser, Abwasser und Regenwasser mussten gelegt werden.
Berliner Straße 7 · 21509 Glinde
Die sechs Mobilheime inklusive
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Euro, die Erschließung 308.000
Euro. Weitere 256.000 Euro wurden für die weitere Erschließung
des Gebietes ausgegeben. Denn
die Zahl der Mobilheime muss aufgrund der stetig weiter steigenden
Flüchtlingszahlen verdoppelt werden – ebenso wie der Standort für
die Mobilheime an der Feldstraße
in Neuschönningstedt. Die Erschließungsarbeiten sind beendet,
so dass die Mobilheime jederzeit
aufgestellt werden können – auch,
wenn es eine längere Frostperiode
geben sollte. Bestellt werden die
nächsten Mobilheime voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres,
sagt Sven Noetzel. Die Kosten
stehen im Haushalt 2016, der erst
noch verabschiedet werden muss.
An den Standorten Freizeitbadwiese und Feldstraße werden je 50
Personen leben. Mehr ganz sicher
nicht, diese Aussage habe Bestand,
sagt der Bauamtsleiter.
Als nächstes steht die Feldstraße
an. Erst wenn alle Gebäude stehen
und angeschlossen sind, geht es an
die weitere Erschließung. Strom für
Laternen ist bereits verlegt, aber die
Wege müssen erst angelegt werden. Wenn das nicht schnell genug
Tischlerei Fischer
geht, »müssten halt Paletten ausgelegt werden.
Das kenne jeder, der schon mal ein Haus gebaut
habe«, so Sven Noetzel.
Der nächste Lkw rollt an, es nieselt mittlerweile nur noch. Alle arbeiten Hand in Hand. Dirk
Baumann, Bauleiter der Herstellerfirma, gewährt
auch gern einen Blick ins Innere. Das präsentiert
sich zweckmäßig, wirklich ansprechend und in der
Raumaufteilung perfekt für eine Familie. Jetzt dauert es noch gut zwei Wochen bis die Menschen
einziehen können. Wenn sie als Asylbewerber
anerkannt sind, müssen sie auch nicht umgehend
aus den Häusern ausziehen. Aber es darf nicht
als Dauerwohnung genutzt werden, »das würde
dem Flächennutzungsplan widersprechen. Hier
geht es um Unterbringung, nicht um Wohnen«,
stellt Sven Noetzel klar. Ab Ende November, in
Neuschönningstedt ab Anfang Dezember werden
die Häuser bewohnt sein.
Nicole Langbein
Gemeindevertretersitzung in
Aumühle
Aumühle – Zu Beginn der Gemeindevertretersitzung am 19. November, 20 Uhr, im
Sport- und Jugendheim, Sachsenwaldstraße 18,
wird Sabine Bartmann-Hein als neue Gemeindevertreterin für die CDU verpflichtet. Sie ist
Nachfolgerin für Ottmar Schumann, der aus gesundheitlichen Gründen von allen Ehrenämtern
zurückgetreten ist. In diesem Zusammenhang
sind auch Nachwahlen für die Ausschüsse notwendig. Bürgermeister Dieter Giese wird über
den Abschluss der Umbauarbeiten am Rathaus
berichten. Mit Zuschüssen der Europäischen
Union ist das Rathaus zu einem Gemeindezentrum umgebaut worden.
Gemeinsam mit den Gemeinden Wohltorf und
Dassendorf soll im Schulbereich eine Stelle für
Schulsozialarbeit geschaffen werden. Nach Aussage von Schulleiter Stefan Platte ist diese Stelle
in Aumühle dringend notwendig. Die Planung
und der Bau eines Pfadfinderheimes in der alten
Schulstraße macht Fortschritte. Die Gemeinde
will beschließen, welchen Zuschuss sie für das
Bauvorhaben im Jahr 2016 in den Haushalt
aufnimmt. Ferner soll der Auftrag zu einer
Baugrunduntersuchung des Grundstücks erteilt
werden. Durch die Untersuchung soll festgestellt
werden, ob das Grundstück durch Asphalt von
einer früheren Straße belastet ist. Die Gemeinde
beabsichtigt, das Grundstück im Wege eines
Erbbaurechts den Pfadfindern zu überlassen.
Der Finanzausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, einen Zuschuss von 160.000 Euro für
ein Betriebsgebäude der Friedhofsverwaltung
zur Verfügung zu stellen (siehe »Erneuerung
eines Holzschuppens«, Seite 16) Unklar ist noch,
welche Schritte bei der Sanierung der Sporthalle
unternommen werden sollen. Der Finanzausschuss befürchtet, dass Kosten in Höhe von rund
1 Million Euro notwendig werden. Beschlossen
werden soll aber in jedem Fall, eine Architektin
mit der Planung und späteren Durchführung der
Baumaßnahmen zu beauftragen. Auf Empfehlung des Bauausschusses soll über die von den
Behörden vorgebrachten Stellungnahmen zur 10.
Änderung des Flächennutzungsplanes »Turnierplatz« entschieden werden. Darüber hinaus ist
der abschließende Beschluss vorgesehen.
Weitere Themen aus dem Baurecht sind die
1. Änderungssatzung zur Erhaltungssatzung
»Billenkamp« und die Erhaltungssatzung »Müllerkoppel«. Durch die Erhaltungssatzungen will
die Gemeinde Aumühle ein Mitspracherecht bei
Veränderungen an Gebäuden bekommen.
Lothar Neinass
20 kultur
16. November 2015
filme
»Labyrinth des Schweigens«
Reinbek – Die Ev. Kirchengemeinde ReinbekWest lädt am Buß- und Bettag, Mittwoch, 18. November, 19.30 Uhr, zum Filmabend im Gemeindehaus am Täbyplatz, Berliner Straße 4. Gezeigt wird
der Film »Labyrinth des Schweigens« aus dem Jahre 2014 – Justiz-Drama um die Ent-Nazifizierung in
Westdeutschland Ende der 1950er Jahre.
Ende der 1950er Jahre scheint der Zweite
Weltkrieg mit seinen Gräueltaten für die Bevölkerung der Bundesrepublik schon ganz weit weg
zu sein, denn das Wirtschaftswunder verschafft
den Menschen ein komfortables Leben. In dieser
vermeintlichen Idylle entdecken der ebenso junge
wie ehrgeizige Staatsanwalt Johann Radmann
(Alexander Fehling) und der Journalist Thomas
Gnielka (André Szymanski) belastendes Material
über etliche ehemalige Mitglieder der SS, die im
Konzentrationslager Auschwitz Dienst leisteten.
Zwar findet Johann im hessischen Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer (Gert Voss) einen Verbündeten bei seinen Bemühungen, die mutmaßlichen Täter vor Gericht zu stellen, dem Gros der
deutschen Nachkriegsbevölkerung sind seine
Ermittlungen jedoch ein Dorn im Auge. Auch
Johanns Beziehung zu seiner Freundin Marlene
(Friederike Becht) leidet unter seinem Gerechtigkeitssinn, und unter all den Widerständen droht
Johanns Leben, aus der Bahn zu geraten.
Dauer: 124 Min.; FSK: 12.
vhs sachsenwald
»Das Geheimnis des
Edwin Drood«
Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2,
21521 Friedrichsruh, zeigt im Rahmen der Reihe Bahnhofskino am
Mittwoch, 18. November, 19.30
Uhr, den Film »Das Geheimnis des
Edwin Drood« aus dem Jahre 2012
– die Verfilmung des letzten, aber
unvollendet gebliebenen Romans
»The Mystery of Edwin Drood« von
Charles Dickens.
Kantor John Jasper ist todunglücklich: Sein eintöniges Leben
zwischen den alten Gemäuern der
Kathedrale von Cloisterham scheint
ihn zu erdrücken. Er ist in Rosa
verliebt, die Verlobte seines Neffen
Edwin. Rosa weiß von Jaspers
Gefühlen, kann ihn jedoch nicht
ausstehen. Verzweifelt versucht
Jasper, seinen Schmerz mit Opium
zu betäuben. In seinem exzessiven
Drogenkonsum träumt er nachts
immer wieder von der Ermordung
Edwins, um mit Rosa zusammen
sein zu können. Als die Zwillinge
Helena und Neville Landless aus
Ceylon in die Stadt kommen, verliebt Neville sich sofort in Rosa und
gerät mit Edwin in einen heftigen
Streit. Da wittert Jasper die Chance, seinen Traum endlich in die Tat
umzusetzen . . .
Dickens‘ letztes Werk aus dem
Jahr 1870 gilt als einer der ersten
»echten« Kriminalromane der
Weltliteratur. In den Hauptrollen zu
sehen sind unter anderem Freddy
Fox, Tamzin Merchant
und Matthew Rhys. Regie
führte Diarmuid Lawrence.
Der Eintritt ist frei.
Dauer: 120 Min.; FSK:
12.
»Frau Müller
muss weg«
Neuschönningstedt – Die
Gethsemane-Gemeinde, Kirchenstieg 1, lädt am Donners-
aktuell
Klosterbergenstraße 2a,  7273240
Motiv-Torten
Reinbek – Die Volkshochschule Sachsenwald
bietet am Sonnabend, 21. November, in der
VHS-Küche, Klosterbergenstraße 2a, ab 13.30
Uhr den Tageskursus Motivtorten – Festliche
Torten selbst gestaltet. Unter Anleitung von Karolina Saadat werden die Torten farbig gestaltet
und nach Lust und Laune dekoriert. Mitgebrachte
Kuchen werden mit Fondant eingedeckt. Dazu
gibt es Tipps und Tricks rund um das Thema
Motivtorten. Gebühr: € 53,70, inklusive € 20,Deko-Material.
Zähneknirschen
und Spannungskopfschmerz
Reinbek – Wer unter Zähneknirschen im Schlaf
oder Migräne und Kopfschmerzen leidet, für den
könnte das Tagesseminar Zähneknirschen und
Spannungskopfschmerz der Volkshochschule
Sachsenwald am Sonntag, 22. November, ab
10 Uhr in der Villa Dobbertin an der Goetheallee, Erleichterung bringen. Feldenkrais-Lehrerin
Susanne Herzog zeigt, wie man durch kurze
»Bewegungserforschungen« die Zusammenhänge
der verschiedenen muskulären Verspannungen
im Kopf-, Kiefer-, Nacken- und Schulterbereich
spüren und verändern kann. Das Seminar bietet
Anleitung zur Selbsthilfe, um langfristig die Kiefermuskulatur zu entspannen, den Kopfschmerz
zu reduzieren und sich vor Migräneattacken zu
schützen. Gebühr: € 41,80.
BESTATTUNGEN
SEIT ÜBER
tag, 19. November, 19.30 Uhr, zum
Kirchenkino mit der deutschen
Komödie »Frau Müller muss weg«.
Wer Kinder hat, der kommt
irgendwann in den Genuss der Elternabende und ganz besonders in
der Schule sind die eigenen Kinder
immer die Unschuldslämmer und
die anderen Kinder die Schuldigen – und wenn es Probleme gibt,
dann sind schließlich die Lehrer,
diejenigen die es richten sollen
oder die inkompetent sind – so
auch Frau Müller, oder?
Frau Müller muss weg! Soviel
steht fest, als sich eine Gesandtschaft besorgter Eltern zu einem
außerplanmäßigen Termin mit
der Klassenlehrerin Frau Müller
(Gabriela Maria Schmeide) zusammenfindet. Weil die Noten schlecht
sind und am Schuljahresende die
Entscheidung fällt, ob die Kinder
75 JAHREN
8/20
BESTATTUNGSVORSORGE
zu Lebzeiten
Michael Krüger
berät Sie gern!
Bitte fordern Sie unsere Infobroschüre an.
BESTATTUNGEN E.
LEVERENZ GMBH
Reinbeker Weg 13 · 21564 Wentorf
Wir sind immer für Sie da!
www.leverenz-bestattungen.de
730 28 00
den Sprung aufs Gymnasium
schaffen, sind die Eltern (Justus
von Dohnányi, Anke Engelke,
Ken Duken, Mina Tander, Alwara
Höfels) fest entschlossen, mit der
Absetzung der Lehrerin zu retten,
was noch zu retten ist – koste es,
was es wolle! Doch Frau Müller
spielt nicht mit. Mit einem Mal
brechen bei den doch so perfekten
Müttern und Vätern alle Vorbehalte und Ressentiments, Zweifel und
Sorgen, Gehässigkeiten und Ängste
hervor. Die wahre Schlacht, die
beginnt jetzt...
Sönke Wortmanns Humor bissig,
aber nicht verletzend verspricht
84 Minuten exzellente Umsetzung
eines Theaterstücks und brilliante
Schauspieler. Eintritt: € 4,Dauer: 87 Minuten; FSK: 6.
Bedeutung
historischer Karten
Friedrichsruh – Zu einem Vortrag
über die Bedeutung und Entwicklung historischer Karten am
Beispiel des Herzogtums Lauenburg spricht am Donnerstag, 19.
November, 19.30 Uhr, Dr. Christel
Happach-Kasan, Vorsitzende
des Förderkreises Kulturdenkmal
Stecknitzfahrt e.V., im Haus der
Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am
Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh.
Teilnahme nur nach persönlicher
Anmeldung unter  0410497710 oder eMail: [email protected]
16. November 2015
Königskinder Verlag
in der Buchhandlung
Erdmann
Reinbek – Gefühlvoll – findig
– ausgelassen
– ungeschönt
– universell
nennen sich
die Bücher aus
dem Königskinder Verlag.
Die Buchhandlung Erdmann,
Bahnhofstraße
10, lädt ein zur Präsentation des Buchprogramms des Verlages zur »Blauen
Stunde«, am Mittwoch, 18. November,
17 Uhr.
Verlegerin Barbara König (Foto) stellt
Jugendlichen und Erwachsenen die Bücher vor und freut sich auf interessierte
Fragen bei Punsch und Knabbereien.
Anmeldung  7226217 oder www.
buchhandlung-erdmann.de
Märchenabend für Erwachsene
»Geteiltes Leid, doppeltes Glück« – Benefiz
für Flüchtlingshilfe
Wentorf – Die in
Wentorf lebende
Märchenerzählerin
Heidrun Awuku (Foto)
und der Bürgerverein Wentorf laden
am Donnerstag, 26.
November, 19.30
Uhr, ein in die Alte
Schule, Teichstraße 1, zu einem
Märchenabend über das Thema
»Geteiltes Leid, doppeltes Glück«.
Waltraut und Imme Jansen begleiten die Erzählungen musikalisch
mit Blockflöte und Cello.
»Das Glück ist das Einzige, was
sich verdoppelt, wenn man es
teilt«, wusste Albert Schweitzer.
Das Kunstmärchen »Der selbstsüchtige Riese« von Oskar Wilde
kommt zu einem ganz ähnlichen
Schluss: Was nützt einem der
schönste Garten, wenn man
von Einsamkeit umschlossen allein darin sitzt? Das
griechische Märchen »Der
Sacknäher« gibt zu bedenken, dass wir unserem
Glück häufig selbst im Wege
stehen. Dagegen hilft ein
großes Herz und eine gehörige Portion Pragmatismus, wie
ein ghanaisches Ehepaar es in der
Erzählung »Das Kästchen« vormacht. Was für ein Unglück es ist,
auf unbestimmte Zeit von denen,
die wir lieben, getrennt zu sein,
erfahren wir in dem Grimm‘schen
Märchen »Jorinde und Joringel«.
In der chinesischen Geschichte
»Das Bild« überwinden die Kunst
und die Liebe gemeinsam den
Tod. Eintritt frei. Um Spenden
wird gebeten.
kultur 21
vhs sachsenwald aktuell
Klosterbergenstraße 2a,  7273240
Das PaKom Team der
Stadt Reinbek stellt Koło vor
Reinbek – Seit 1999 ist die kleine polnische
Stadt Koło, zwischen Posen und Warschau
gelegen, Partnerstadt von Reinbek. Am Dienstag,
17. November, 19.30 Uhr stellt das Partnerschaftskomitee der Stadt Reinbek im Haus der
Volkshochschule, Klosterbergenstraße 2a, die
Partnerstadt vor – eine liebenswerte Kleinstadt
ohne für Touristen aufgeputzte Kulissen, jedoch
mit einem regen kulturellen Leben und einer
für die Wirtschaft strategisch guten Lage. Auch
die wunderschöne, weite Landschaft lädt zu
Erkundungen per Rad oder Kanu ein. Aber die
Reinbeker waren sich bei ihrem Besuch einig:
Am meisten beeindruckt die Herzlichkeit und
Gastfreundschaft der Bewohner! Eintritt frei.
Reinbek für Reinbeker
Reinbek – Gerhild Arndt und Hans-Peter Bünger
laden am Donnerstag, 19. November, 15.30 Uhr,
ein zum Stadtgeschichtlichen Vortrag. Eintritt frei.
Nur noch am Computer?
Reinbek – Das Spielen an PC und Playstation
sowie das Surfen im Internet gehören zum Alltag
von Jugendlichen. Kann dies zur Sucht werden?
In seinem Vortrag »Nur noch am Computer?«
im VHS-Haus, Klosterbergenstraße 2a, am Donnerstag, 19. November, 19:30 Uhr, spricht Dr.
Thomas Tabbert von seinen Erfahrungen aus der
Beratungspraxis der Mediensucht-Hilfe Hamburg
und gibt Hinweise, um bei Gefährdung Gegenstrategien ergreifen zu können. Eintritt: € 6,-
Malaysische Küche
●
Stellvertretend für unsere
mehr als 30 Experten für
Baufinanzierung bei der
Sparkasse Holstein (v.l.n.r.):
Lars Gröncke, Winfried Gerke
und Uwe Riege am Standort
Glinde.
Kompetenz und Nähe.
Made in Holstein.
Blues Harp-Workshop
Reinbek – Ob Blues, Rock, Country oder Jazz –
die »Blues Harp«, die zehnkanälige, diatonische
Mundharmonika, gehört stets dazu. Ein Workshop an der Volkshochschule Sachsenwald
am Sonntag, 29. November, von 10 – 17.30 Uhr,
unter Leitung von »Blues Harp-Papst« (»Gießener
Allgemeine«) Dieter Kropp vermittelt Anfängern
das Einzeltonspiel, die Haltung des Instruments,
rhythmische Figuren, das Spiel in verschiedenen
Tonarten, »straight« und »cross harp«, wichtige
Effekte wie Tremolo und Bending und das grundlegende zwölftaktige Bluesschema.
Ein eigenes Instrument in C-Dur (Blues Harp,
Big River Harp o.ä.) kann mitgebracht oder im
Kurs erworben werden. Gebühr: € 59.-
Edith Piaf zum 100. Geburtstag
„Bedarfsgerechte Beratung und individuelle Angebote für unsere
Immobilien- und Geschäftskunden - das verstehen wir unter
Kompetenz und Nähe. Sprechen Sie uns an! Gern sind wir für Sie da.“
www.sparkasse-holstein.de
Reinbek – Shiela Grossmann kocht am 24. November, 18 Uhr, im VHS-Haus, Gerichte aus der
Malaysischen Küche. Nach getaner „Arbeit“ ist
die Tafel mit Spezialtäten gedeckt. € 29,-
 Sparkasse
Holstein
Reinbek – Ein neuer Vormittagskurs der
Volkshochschule Sachsenwald ab Montag, 30.
November, 9.30 Uhr unter Leitung von Dr. Laura
Bolognesi stellt die Biographie und die Chansons
von Edith Piaf vor, die am 19. Dezember 100
geworden wäre. An einem Vormittag wird Julia
Kock zu Gast sein. Seit über 12 Jahren begeistert
sie in ganz Deutschland ihr Publikum mit ihrer
Interpretation der unsterblichen Chansons. Im
Kursus erzählt sie von ihrer Sicht auf das große
Vorbild. Der Kursus läuft an drei Montagvormittagen von 9.30 – 12.30 Uhr und kostet 41 Euro.
Anmeldung  7273240.
22 kultur
16. November 2015
musik in kirchen
Herz-Jesu
Adventskonzert mit dem
»Ensemble anonymus«
Wentorf – Die Kantorei der Martin-Luther-Kirche
hat wieder ein besonderes Konzert für das alte
Kirchenjahr vorbereitet: das bekannte und geheimnisumwobene Requiem d-moll KV 626. Es
ist das letzte Werk im Verzeichnis des Ritters von
Köchel (KV), vielleicht aber nicht das letzte, an
dem der Komponist gearbeitet hat. Im gleichen
Halbjahr (1791) arbeitete Mozart trotz Krankheit
und Schwäche noch an zwei Opern (Zauberflöte,
Clemenza di Tito). Jedenfalls blieb das Werk unvollendet und wurde von Franz Xaver Süßmayr,
einem seiner Schüler, ebenbürtig ergänzt.
Die Aufführung in Wentorf findet am Freitag,
27. November, 20 Uhr, in der Martin-LutherKirche, Reinbeker Weg 27, statt. Mit dabei sind
die Solisten Sonja Adam, Andrea Hess, Stephan
Zelck und Joachim Gebhardt, ein Kammerorchester aus Mitgliedern Hamburger Orchester,
der Vokalkreis Reinbek. Karen Haardt (Orgel und
Klavier) spielt den 1. Satz aus dem Klavierkonzert
d-moll KV 466. Die Leitung hat Joachim Winkel.
Karten (€ 12,-/18,-).
maria-magdalenen
»Der nachdenkliche Bach« –
Orgelkonzert zum Totensonntag
Reinbek – Am 22. November, – dem Ewigkeitssonntag oder Totensonntag – 17 Uhr, wird in der
Maria-Magdalenen-Kirche, Kirchenallee, der verstorbenen Menschen gedacht. Die Tage werden
kürzer, die Blätter fallen, die Natur bereitet sich auf
den Winter vor. Für viele Menschen kommt jetzt
die Zeit der Erinnerung an Vergangenes. Organist
Jörg Müller: »An solch einem nachdenklichen
Tag ist es gut, sich in die Kirche zu setzen und in
Ruhe gute Musik zu hören. Johann Sebastian Bach
hat uns eine Fülle von wunderbarer Orgelmusik
Schumann
in Russland
heilig-geist
Musikalischer Gottesdienst mit »Agnus Dei«
Wohltorf – Am Totensonntag,
22. November, 10 Uhr, lädt die
Heilig-Geist-Kirche in Wohltorf,
Kirchberg 3, zum Gottesdienst mit
Sologesang. Ausführende: Nicole
Dellabona (Alt), Andrea Wiese
(Orgel). Predigt: Pastor Reinhard
Stender
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Schönningstedt – Das Reinbeker
Duo Neue Horizonte – Ingeborg
Sawade und Berthold Paul – gibt
am Totensonntag, 22. November,
17 Uhr, ein Konzert in der St.Ansgarkirche, Am Salteich 7.
Die meditative ruhige Musik mit
Orgel, Querflöten u.a. wird unter-
SANITÄR •TEC
H
ab
25.
Novem
ber
Das Jahr geht –
der Ableser kommt!
Ab dem 25. November 2015 erfasst das e-werk Sachsenwald
in seinem Netzgebiet die Stromzählerstände für die Jahresabrechnung aller Haushalte in Barsbüttel, Glinde, Oststeinbek, Reinbek, Wentorf und Wohltorf sowie die Gaszählerstände in Barsbüttel, Oststeinbek, Reinbek, Wentorf und
Wohltorf. Unsere Mitarbeiter* sind wochentags von
8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 17 Uhr unterwegs.
Bei Abwesenheit hinterlässt der Ableser eine Postkarte.
Auch online können Sie Ihre Zählerstände bequem mitteilen –
aber bitte entscheiden Sie sich nur für einen Weg, die Daten
weiterzugeben! Vielen Dank!
Sie haben Fragen, wir sind persönlich für Sie da:
Tel: (0 40) 72 73 73-0
www.ewerk-sachsenwald.de
* Die vom e-werk beauftragten Ableser tragen
ein Namensschild und können sich ausweisen!
EK
NB
EI
5R
6
214
37
Vor Ort für Sie da!
brochen von Lesungen zum Thema
Frieden und Tod. Der Eintritt ist
frei, Kollekte wird erbeten.
barlach-haus
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I
FOTO: KLAUS MARCINCZAK
martin-luther
Mozarts Requiem am Abend
des alten Kirchenjahres
und Klavierkonzert
st.-ansgar
Duo »Neue Horizonte«
K
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Reinbek – Am 1. Adventssonntag, 29. November, spielt das »Ensemble anonymus« um 17 Uhr
in der Herz-Jesu-Kirche, Niels-Stensen-Weg 3,
ein Konzert zur Einstimmung in den Advent. Das
»Ensemble anonymus« widmet sich der vokalen
und instrumentalen Musik des 9. bis 17. Jahrhunderts. Kennzeichnend ist dabei das abwechslungsreiche
historische
Instrumentarium mit
Pommer,
Schalmei,
Dulzian,
Blockflöte,
Krummhorn,
Kortholt,
Gemshorn und
Cornamuse.
Neben
zahlreichen anonym überlieferten Werken
erklingen Kompositionen von Giovanni Pierluigi
da Palestrina, Josquin Desprez, Thomas Stoltzer,
Johannes Eccard, Guillaume Dufay, Heinrich Isaac
und Orlando di Lasso. Bekannte Adventslieder
zum Mitsingen runden das Programm ab. Der
Eintritt ist frei.
hinterlassen. An diesem Tag werde
einige eher ernste Werke erklingen,
die Präludien und Fugen e-moll
und h-moll, die Fantasie und Fuge
c-moll und etliche Orgelchoräle.«
An der Orgel spielt der Reinbeker Kantor Jörg Müller. Eintritt frei.
Hamburg – Am Sonntag, 22.
November 2015, 18 Uhr, lädt
das Ernst Barlach Haus, Jenisch
Park (Baron-Voght-Str. 50a, 22609
Hamburg, Park-Eingang Hochrad)
unter der Überschrift »Licht und
Schatten des Erfolgs« zum Konzert
mit Werken für Violoncello von
Robert Schumann, Sergei Rachmaninow und Sergei Prokofjew.
Es spielen Olena Guliei, Jakob Kuchenbuch, Constantin Pritz, Jieung
Yang und Phillip Wentrup aus der
Violoncello-Klasse von Prof. Bernhard Gmelin.
Karten (€ 15,-) erhalten Sie
im Ernst Barlach Haus, Vorbestellungen unter  826085. Ab
17.30 Uhr sind Abendkasse und
Ausstellung geöffnet. Neben
der Musik können die reizvolle
Umgebung, ein interessantes
Gespräch mit einem Glas Wein
in der Pause oder ein Rundgang
durch die Ausstellung »lichte
finsternis – Alfred Kubin und
Ernst Barlach« Ihren Sonntagabend abrunden…
Literatur-Lesungen
im Töpferhaus Sudeck
Aumühle – Die Literatur-Lesungen
im Aumühler Töpferhaus Sudeck in
der Emil-Specht-Allee 9 A werden
an jedem letzten Donnerstag im
Monat, ab 18 Uhr, fortgesetzt.
Die Schauspielerin Brigitte Buhre
liest am 26. November aus »Der
eigenzüchtige Riese« von Oscar
Wilde. Es ist die letzte Lesung in
diesem Jahr.
Lothar Neinass
jazz club
bergedorf
Bergedorf – Der Jazzclub Bergedorf, Weidenbaumsweg 13–15
(Suhrhof) präsentiert:
Freitag, 20. November, 20.30 Uhr
»One Trick Pony« – Cowboy
Romantik trifft frechen Swing. Auf
ihrer musikalischen Bühne räubern
sie Songs der 30iger und 40iger
Jahre von Little Jimmi Dickens bis
Dean Martin.
Freitag, 27. November, 20.30 Uhr
»Jazz O’Maniacs« – mit Roland Pilz
an der Trompete, bringt Schwarzen
Jazz der 20-er Jahre. Eine der beliebtesten Jazz Bands Deutschlands
mit weltweiten Auftritten.
Eintritt: € 7,-; Mitglieder € 5,-;
freier Eintritt für Jugendliche. Mehr
unter www.jazzclub-bergedorf.de
kultur 23
16. November 2015
buchhandlung von gellhorn lädt ein
Stephan Abarbanell liest aus seinem Buch »Morgenland«
Reinbek – Die Buchhandlung von Gellhorn am
Täbyplatz lädt am Dienstag,
24. November, 19 Uhr, ein
zu einer Lesung im Gemeindehaus der Nathan-Söderblom-Kirche am Täbyplatz,
Berliner Straße 4. Stephan
Abarbanell (Foto)liest aus
seinem Buch »Morgenland«
– ein epischer Roman über
die Welt im Schatten einer Katastrophe – 1946, als in der Welt alles
auf Anfang stand.
Lilya Wasserfall ist im Widerstand gegen die britische Mandatsmacht in Palästina aktiv und hofft
darauf, bei der
nächsten großen
Sabotageaktion
eingesetzt zu
werden. Doch sie
bekommt einen
ganz anderen Auftrag: Im zerstörten
Deutschland soll
sie nach dem
verschollenen
jüdischen Wissenschaftler Raphael
Lind suchen. Nach Angaben der
Briten ist er in einem Konzentrationslager ermordet worden, sein
Bruder in Jerusalem hat jedoch
Hinweise darauf, dass er noch lebt.
Für Lilya beginnt eine abenteuerliche Reise, und bald merkt sie, dass
ihr nicht nur der britische Geheimdienst auf den Fersen ist, sondern
auch ein mysteriöser Verfolger, der
mit allen Mitteln verhindern will,
dass sie Raphael Lind findet.
Von den staubigen Straßen Jerusalems über das zerstörte London,
von einem amerikanisch verwalteten München über das überfüllte
Flüchtlingslager Föhrenwald, von
Offenbach bis nach Berlin und in
die Lüneburger Heide folgt der
Leser einer so entschlossenen wie
liebenswerten Protagonistin bei
ihrer spannenden Spurensuche.
Adventsmarkt und Hausbesichtigung
Lernen Sie bei einer Führung das Augustinum Aumühle
kennen und erleben Sie beim anschließenden Adventsmarkt
die vorweihnachtliche Atmosphäre in unserem Haus.
25. November, ab 14 Uhr
Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1
Die Seniorenresidenz
Tel. 04104 / 691-804
www.augustinum.de
BUCH-TIPP
Thema: Holocaust
Siebzig Jahre nach
der Befreiung
des Todeslagers
Auschwitz-Birkenau
durch die Rote Armee
und der Konzentrationslager Buchenwald
und Dachau durch
amerikanische
Truppen erscheint
eine eindringliche
Auseinandersetzung
mit den Ideen und
der Politik, die den
schlimmsten Massenmord des Jahrhunderts (und der Geschichte
überhaupt) ermöglicht haben – Timothy Snyder:
»Black Earth. Der Holocaust und warum er sich
wiederholen kann« (Verlag C.H.Beck, München
2015. 488 Seiten mit 24 Karten, geb.m.SU, €
29,95). Snyder, Professor für Geschichte an
der Yale University, untersucht zunächst, was
geschah, wie es geschah und warum es geschah.
Er beginnt bei den Ideen im Kopf Adolf Hitlers:
Kampf der Rassen als Wesenskern des Lebens,
wobei er die Juden zur »Nicht-Rasse« herunterstufte; Leben als »Kampf um die Naturschätze«
mit Hilfe von Raub und Unterdrückung; Sicherung
des »Lebensraums« durch Zerschlagung der
Nachbarstaaten; Zerstörung deren staatlicher
Ordnung zur Ermöglichung des Massenmordes.
Folgende Kapitelüberschriften kennzeichnen den
Gang der Untersuchung: Einleitung: Hitlers Welt.Lebensraum.- Berlin, Warschau, Moskau.- Das
Versprechen Palästina.- Die Staatszerstörer.Doppelte Besatzung (Hitler-Stalin-Pakt).- Deutsche, Polen, Sowjets, Juden (Der Mythos vom
jüdischen Bolschewismus).- Das AuschwitzParadox (»Das Wort ‚Auschwitz’ ist zum Sinnbild
für den Holocaust insgesamt geworden. Doch die
überwiegende Mehrheit der Juden war bereits
weiter östlich ermordet worden«).- Souveränität
und Überleben.- Die Retter in Grau.- Partisanen Gottes und des Menschen.- Die wenigen
Aufrechten.- Unsere Welt.- Erst am Ende geht
der Autor auf den Untertitel des Buches ein. Im
Problem globaler Lösungen für den Klimawandel,
der auch den Kampf um Land und Ressourcen
wieder beleben könne, sieht er die Gefahr, dass
die Konflikte wieder aufbrechen könnten. Und die
von Präsident Putin vertretene »außenpolitische
Doktrin für einen ethnisch begründeten Krieg…
macht die Logik von staatlicher Souveränität und
Menschenrechten zunichte und den Weg frei
für die Zerstörung von Staaten.« Snyders schon
im Prolog gezogenes Fazit: »Die Geschichte des
Holocaust ist nicht vorbei. Er ist ein Präzedenzfall,
der ewig währt, und seine Lektionen haben wir
noch nicht gelernt.«
Peter Steder
www.derReinbeker.de
Impressum: der reinbeker erscheint 2 x monatlich und
wird kostenlos verteilt an die Haushalte in Reinbek, Wentorf, Aumühle, Wohltorf. Verlag und Anzeigenverwaltung:
sandtner werbung gbr, Jahnstraße 18, 21465 Reinbek,
 040-72730-117; Fax: -118; Internet: www.derReinbeker.
de; eMail: [email protected]; Satz: sandtner
werbung gbr; Druck: druckhaus rieck gmbh, J.-G.
Nathusiusstraße 5, 39340 Haldensleben,  (03904)
45159. Für den Inhalt verantwortlich: Hartmuth Sandtner;
verantwortlich für die stadtinformation der Stadt Reinbek:
Der Bürgermeister. Nachdruck nur mit Genehmigung des
Verlages. Anzeigenentwürfe der sandtner werbung gbr
sind urheberrechtlich geschützt. Es gilt Anzeigenpreisliste
Nr. 38 vom 1.1.2015. Auflage: 21.350 Exemplare
24 kultur
16. November 2015
schloß reinbek
Michael Jürgs liest aus
seinem neuen Buch »Wer
wir waren, wer wir sind«.
Reinbek – Im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung von Kulturzentrum, Stadtbibliothek und Buchhandlung Erdmann kommt am
Donnerstag, 26. November, 20 Uhr, Michael Jürgs
zur Lesung ins Reinbeker
Schloss, Schlossstraße 5.
Der frühere Chefredakteur
von STERN und TEMPO
liest aus seinem neuen
Buch »Wer wir waren, wer
wir sind«.
Der Biograf von Bestsellern über Romy Schneider,
Axel Springer und Günther
Grass, hat sich auf eine
Deutschlandreise begeben
Michael Jürgs
und an berühmten Orten
nach den Spuren deutscher Geschichte gesucht.
Ihn begleiten Prominente aus Politik und Kultur,
Sport und Wirtschaft und erzählen ihre Erinnerungen – u. a. Volker Schlöndorff, Lothar de
Maizière, Rainer Eppelmann, Matthias Platzeck.
Sie suchen Antworten auf Fragen wie: Wen
haben die Steinmetze in der Spitze des Kölner
Doms verewigt? Wer pilgert heute noch zu Bismarcks Grab in Friedrichsruh? Wofür hielt sich die
SS im KZ Buchenwald Wildtiere? In 25 Reportagen beschreibt Michael Jürgs, wie wir heute
unsere Geschichte erleben.
Viel Anerkennung bekam Michael Jürgs auch
für seine Bilanz der deutschen Einheit 2008,
seine Geschichte des Bundeskriminalamtes 2011
sowie sein Buch »Sklavenmarkt Europa« 2014.
Jürgs ist zudem Co-Autor vieler Fernsehdokumentationen, die nach seinen Büchern gedreht
wurden.
Karten (€ 12,-) gibt es in der Buchhandlung
Erdmann, Bahnhofstraße 10, sowie an der Kulturkasse in der Stadtbibliothek, Hamburger Straße
8, geöffnet Mo+Do: 14-18 Uhr und Di+Fr: 10-13
Uhr,  72736920
Literatur & Musik
»Weihnachten unter uns«
FOTO: TH. LEIDIG
Reinbek – Im Rahmen
der Veranstaltungsreihe
Literatur & Musik des
Vereins Freunde des
Schlosses Reinbek trägt
am ersten Adventssonntag, 29. November,
11 Uhr, unter dem Titel
»Weihnachten unter uns«
der renommierte Rezitator
Clemens von Ramin, im
Festsaal des Reinbeker
Clemens von Ramin
Schlosses heitere und
nachdenkliche Texte bekannter Autoren zur
Weihnacht vor. Gedichte und Geschichten von
Joseph von Eichendorff, Ephraim Kishon, Dietrich
Bonhoeffer, Hans Scheibner, Astrid Lindgren und
anderen entführen die Besucher in die vertraute
Welt weih­nachtlicher Düfte und erwartungsvoller
Vorbereitungen. Umrahmt wird die Veranstaltung
mit Musik von Liszt, Tschaikowsky, Beethoven
und Bach – gespielt von der jungen Pianistin
Sae-Nai Kim.
In der Pause sind alle Besucher zu einem
Adventspunsch eingeladen. Karten (€ 15,-) gibt
es an der Kulturkasse in der Stadtbibliothek,
Hamburger Straße 8, geöffnet Mo+Do: 14-18 Uhr
und Di+Fr: 10-13 Uhr,  72736920.
»Mein Kind ist begabt. Genügt das?« –
Kamingespräch mit Prof. Dr. Marianne Nolte
Reinbek – Das Kulturzentrum
Reinbek zusammen mit dem
Verein »kontakt« lädt ein zum
abendlichen Kamingespräch am Donnerstag,
19. November, 19.30
Uhr, im Großen Kaminzimmer des Reinbeker
Schlosses, Schlossstraße
5. Im Thema des Abends
geht es um die Frage, wie
können Schülerinnen und
Schüler in der Entfaltung ihrer Potenziale unterstützt
werden? Dazu ist als Gesprächsgast
Prof. Dr. Marianne Nolte (Foto)
eingeladen. Seit etwa 25 Jahren
arbeitet sie auf dem Gebiet der
Begabtenforschung im Bereich
Mathematik. Sie leitet an der Universität Hamburg das Forschungsund Förderprojekt PriMa, das sich
an Grundschulkinder richtet und
in der Mittelstufe weiter geführt
wird. Sie ist president elect der
internationalen Gruppe
»Mathematical Creativity
and Giftedness«. Für
die Weltkonferenz der
Mathematikdidaktiker
(ICME 13), die 2016 in
Hamburg stattfinden
wird, ist sie Chair des Local Organizing Commitee.
Darüber hinaus leitet sie
den Weiterbildungsstudiengang
»Integrative Lerntherapie« (M.A.)
an der Fakultät für Erziehungswissenschaft. Die Moderation
übernimmt Rainer Nienhaus,
Schulfachlicher Koordinator der
Sachsenwaldschule Reinbek
Der Eintritt ist frei.
Spirit & Pleasure
Reinbek – Zu einem »inszenierten
Konzert«, bei dem mit wenigen
Texten eine Bildersprache zur
Unterstützung des musikalischen
Ausdrucks entsteht, gastieren im
Schloss am Sonnabend, 21. November, 19 Uhr, Johanna
Seitz und Christoph
Mayer. Mit Barockharfe und Barockvioline
schaffen die beiden
Musiker mit Sonaten,
Songs und Liedern aus
England, Deutschland
und Italien eine wunderbare Mischung von
Esprit und Sentiment, in
der Freud‘ und Leid sehr
nahe erlebbar und hörbar
werden.
Vom dramatischen
italienischen Eifersuchtsausbruch (»Geloso«)
zum frechen »Scottish fiddle tune«,
von tiefer englischer Melancholie
(Lacrimae »Flow my tears«) über
virtuose Sonaten bis hin zum
fröhlichen Lovesong (»John, come
kiss me now«) kann man die große
Gefühlspalette der barocken Welt
erleben.
Johanna Seitzs besonderes
Interesse gilt dem Spielen und
Erforschen vor allem historischer
Harfen. Ein zweiter Schwerpunkt
sind Projekte mit Schauspiel, Tanz
und Improvisation. Als Continuospielerin und Solistin ist sie Gast
auf vielen Festivals, dokumentiert
durch zahlreiche Rundfunk- und
CD-Aufnahmen.
Christoph Mayers hohe Reputation als Kammermusiker belegen
neben zahlreichen Rundfunkauf-
Going Global! –
An evening with
Mark Lyndon
Mark Lyndon
Reinbek – Mark Lyndon is »Going
Global!« What does »Going Global«
actually mean? How do you do it?
What‘s the schedule? Where are
the rewards? In answering these
questions, Mark leaves no stone
unturned in his quest to find the
truth of what it really means to be
»Going Global!«
Mark Lyndon is guest in Reinbek
Castle on 26.11.2015, 19.30 h.
Karten (€ 12,-) gibt es in der
VHS-Geschäftsstelle, Klosterbergenstraße 2a, sowie an der
Kulturkasse in der Stadtbibliothek,
Hamburger Straße 8, geöffnet
Mo+Do: 14-18 Uhr und Di+Fr: 1013 Uhr,  72736920
Es kann befreiend
sein, über die Zukunft
nachzudenken.
nahmen und CD-Einspielungen
Auftritte bei internationalen
Musikfestivals. Eine intensive
Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis führte
zur Mitwirkung in den meisten renommierten deutschen Barockorchestern, nicht zuletzt im Ensemble
»Musica Antiqua Köln«.
Karten (€ 20,-) gibt es an der
Kulturkasse in der Stadtbibliothek,
Hamburger Straße 8, geöffnet
Mo+Do: 14-18 Uhr und Di+Fr:
10-13 Uhr,  7273692 und an der
Abendkasse im Schloss Reinbek.
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kultur 25
16. November 2015
Von Beethoven zu Schumann
Hamburg – Das nächste Doppelkonzert der ehemaligen Philharmoniker Hamburg unter Leitung ihres
neuen Chefdirigenten Kent Nagano
findet statt am 22. November um
11 Uhr und am 23. November um
20 Uhr (Gr. Saal; Einführung um
10.15 Uhr bzw. 19.15 Uhr im Kl.
Saal). Den Auftakt bildet Ludwig
van Beethovens Konzert für Klavier,
Violine, Violoncello und Orchester
C-Dur op. 56 (»Tripelkonzert«), das
der Komponist 1804 seinem Verleger mit der Anmerkung schickte,
dass die Besetzung »mit solchen
drei konzertierenden Stimmen doch
auch etwas Neues« sei. Durch die
Vervielfältigung der Soloinstrumente gewinnt er »neue Möglichkeiten
des Dialogs, neue Kombinationen
des Wechselspiels« (M. Walz), hier
gemeistert von Carolin Widmann
(Violine), Marie-Elisabeth Hecker
(Violoncello) und Martin Helmchen
(Klavier), die zur ersten Garnitur der
Jungstars gehören.
Beethoven gab seiner 6. Sinfonie
F-Dur (1807/08) für die einzelnen
Sätze Überschriften: 1.»Erwachen
heiterer Gefühle bei der Ankunft
auf dem Lande«, 2. »Szene am
FOTO: KASSKARA
Vier Konzerte im November in der Hamburger Laeiszhalle
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
den.« Er nennt
sie »Sinfonia
caracteristica oder eine
Erinnerung an
das Landleben«
und fährt fort:
»Jede Malerei,
nachdem sie in
der Instrumentalmusik zu
weit getrieben,
verliert ...Wer
auch nur je eine
Idee vom Landleben erhalten
(hat), kann sich
ohne viel Überschriften selbst
denken, was der
Autor will. Auch
ohne Beschreibung wird man
das Ganze,
welches mehr
Empfindung als
Carolin Widmann Tongemälde (ist)
erkennen«.
Bach«, 3. »Lustiges ZusammenDie Leitung hat Philippe Herresein der Landleute«, 4. »Gewitter,
weghe (*1947), wichtiger Vertreter
Sturm«, 5. »Hirtengesang, frohe
der historischen Aufführungspraxis.
und dankbare Gefühle nach dem
Karten zu € 10 bis 48 unter 
Sturm«. Aber Beethoven selber
356868,  35766666, den bewarnt vor pedantischer Ausdeukannten VVSt sowie unter [email protected]
tung: »Man überlässt es dem
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anschließendem Tanz im Festsaal.
Um Mitternacht erwartet alle Gäste
ein großes Elbe-Feuerwerk.
NDR Sinfonieorchester
Die nächsten Abo-Konzerte des designierten
Residenzorchesters der Elbphilharmonie finden
statt am 26. November (C) und 27. November
(D) jeweils um 20 Uhr (Einführung jeweils um
19 Uhr im Gr. Saal).
Auf dem Programm stehen die Abendfüllenden »Szenen aus Goethes Faust« für Soli,
Chor und Orchester von Robert Schumann
(1810-1856), sein ehrgeizigstes oratorisches
Projekt. Kein Werk hat ihn so lange beschäftigt
wie dieses. 1844 skizzierte er zunächst den
Schluss aus Faust II. »Das Ergriffensein von der
sublimen Poesie gerade jenes Schlusses ließ
mich die Arbeit wagen; ich weiß nicht, ob ich
sie jemals veröffentlichen werde«, schreibt er
1845 an Felix Mendelssohn Bartholdy. Er wollte
nicht das Drama als Ganzes vertonen, sondern
beschränkte sich auf zentrale Szenen. Dabei
ließ er den »heiligen« Text nahezu unangetastet. Der erste der drei Teile (1849) bezieht
sich auf Faust I, wobei die effektvoll-derben
Szenen ausgelassen werden, auch die Figur des
Mephisto bleibt im Hintergrund: Im Mittelpunkt
stehen Gretchen und Faust. Einige Partien sind
besonders eindringlich, etwa »Gretchen vor dem
Bild der Mater Dolorosa« oder die dramatische
»Szene im Dom«. Eher atmosphärisch wirken
die Szenen des zweiten Teils (Eintritt Fausts in
ein neues Leben) mit Naturschilderungen und
musikalischen Stimmungsbildern: »Sonnenaufgang« (von Clara als etwas eintönig empfunden)
und »Mitternacht« (als dämonisches Scherzo). Er
schließt mit »Fausts Tod«. Der dritte Teil »Fausts
Verklärung« ist Vertonung der Schluss-Szene aus
Faust II: Der Mensch wird nach seinem Scheitern durch Gottes Gnade gerettet, das Motiv
der Erlösung steht im Zentrum. Ausklang und
zugleich einer der Höhepunkte ist der »Chorus
mysticus« mit den berühmten Schlusszeilen
»Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan«. Dieser
von 1844 bis 1848 entstandene Teil mit sieben
Nummern wurde im Juni 1848 von Schumanns
Chorgesangverein in Dresden erstmals dargeboten, 1849 folgten zu Goethes 100. Geburtstag
Aufführungen in Leipzig, Dresden und Weimar.
Nicht nur der Erfolg dieser Konzerte bewog
Schumann, weitere Szenen zu komponieren.
Schon im Mai 1849 hatte er in einem Brief an
Liszt geäußert, »Fausts Verklärung« sei »für den
Aufwand, den es verlangt, zu kurz«. So schrieb
er bis April 1850 die Teile eins und zwei. 1851
schrieb er an seinen späteren Biographen
W.J.von Wasielewski: »Doch wird es nötig sein,
dass ich der Musik zum Faust eine Instrumentaleinleitung voranschicke, sonst rundet sich
das Ganze nicht ab«. Herausgekommen ist ein
Opus von fast zwei Stunden Dauer, das »einen
Meilenstein in Schumanns Schaffen« darstellt
(Vera Baur, Bayerischer Rundfunk).
Unter Leitung von Chefdirigent Thomas Hengelbrock werden folgende Vokalisten zu hören
sein: Camilla Tilling und Christina Landshamer
(Sopran), Sophie Harmsen (Mezzosopran),
Lothar Odinius (Tenor), Christian Gerhaher (Bariton), Albert Dohmen (Bassbariton), Yorck Felix
Speer (Bass), RIAS Kammerchor, NDR Chor.
Karten zu € 11 bis 51 unter  44192192, 
35766666, bekannten VVSt und unter ticketPeter Steder
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26 kultur
»Christen am Sachsenwald«
Gesprächsrunden
der »Lukasgruppen«
Aumühle/Reinbek – Unter der Bezeichnung
»Christen am Sachsenwald« gründeten Aumühles ehemaliger Pastor Dirk Süssenbach und sein
Kollege Ralf Miro von Vineyard Bergedorf, der
evangelischen Freikirche, vor rund vier Jahren
eine überkonfessionelle Gesprächsrunde.
Mit einem großen Gottesdienst auf dem
Berliner Platz vor dem Bismarck-Turm gingen
die beiden Pastoren an die Öffentlichkeit. Unterstützt wurden sie nicht nur von ihren Gemeinden, sondern auch von ökumenisch denkenden
Gruppen, wie Katholiken aus Reinbek, Mitgliedern der Freien evangelischen Gemeinde und
Vineyard-Mitgliedern aus Bergedorf.
Doch es blieb nicht bei der Einzelveranstaltung am Bismarck-Turm in Aumühle. Im
vorigen Jahr bildeten sich »Johannesgruppen«.
In verschiedenen Gesprächsrunden beschäftigten sie sich mit den in der Bibel beschriebenen
Wundern.
Jetzt haben sich »Lukasgruppen« gebildet, die
in Gesprächen am 4. Dezember 2015, 8. Januar,
29. Januar, 19. Februar und 11. März 2016 die
sich entsprechenden Bibelstellen, in denen
Begegnungen von Menschen mit Jesus beschrieben werden, widmen wollen. Wer sich für die
biblischen Themen interessiert, ist eingeladen
zu kommen. Jeder Abend ist unabhängig von
den anderen Abenden. »Wir treffen uns ganz
bewusst in privaten Wohnungen und nicht in
offiziellen Sälen. In dieser ungezwungenen
Atmosphäre lässt es ich viel freier und offener
diskutieren«, unterstreicht Dr. Hermann Richter,
Professor für Marketing und Kommunikation
und ausgebildet als Prädikant der evangelischen
Landeskirche.
Zum ersten Treffen am 4. Dezember, 20 Uhr,
lädt die Aumühler Familie Schiffner in ihr Haus
Dora-Specht-Allee 3 ein. Wer an der Gesprächsrunde mitmachen möchte, sollte sich unter 
04104-2975 oder eMail: [email protected]
anmelden.
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Walking oder Laufeinheiten
Mo.-Fr.9-10 Uhr (Anfänger)
10-11.15 Uhr (Fortgeschrittene)
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16. November 2015
aus den kirchen
st.-ansgar-kirche schönningstedt
»Wo bleiben Werte, Grundsätze, Visionen
in der Politik?« – Die Kirche fragt nach.
Schönningstedt – Unter der
Überschrift »Die Kirche fragt nach«
lud die ev.-luth. Ansgar-Kirche
Schönningstedt-Ohe, Am Salteich
7, in den vergangenen Jahren zu
nachdenklichen Bußtagsgesprächen ein und forderte die hiesigen
Parteien zu Stellungnahmen heraus zur Frage: Wo bleiben Werte,
Grundsätze, Visionen in der Politik?
Am diesjährigen Buß- und
Bettag, Mittwoch, 18. November,
20.15 Uhr, soll die Gesprächsreihe
nun ihren Abschluss finden. Pastor
Benedikt Kleinhempel fragt nach.
Eingeladen zu Antworten sind
Ingbert Liebing, Landesvorsitzen-
der der CDU Schleswig-Holstein
und Bundesvorsitzender der
Kommunalpolitischen Vereinigung
der CDU/CSU; Ralf Stegner, stv.
SPD-Bundesvorsitzender, sowie
Landes- und Fraktions-Vorsitzender
der SPD Schleswig-Holstein;
Ruth Kastner, Landesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen
in Schleswig-Holstein; Cornelia
Möhring, stv. Fraktionsvorsitzende
DIE LINKE im Deutschen Bundestag und Wolfgang Kubicki, stv.
FDP-Bundesvorsitzender, sowie
Fraktionsvorsitzender der FDP im
Schleswig-Holsteinischen Landtag.
Moderation: Elke Güldenstein,
Leiterin des Kulturzentrums Reinbek. Das Schlusswort hat Propst
Matthias Bohl.
Anschließend: Offenes Gespräch.
Vorher findet von 19.30 bis 20
Uhr eine Andacht für die Region
mit Pastor Sören NeumannHolbeck von der St. Johannes
Kirchengemeinde Glinde statt. Die
Ansgar Kirchengemeinde Schönningstedt-Ohe lädt gemeinsam mit
der St. Johannes Kirchengemeinde
Glinde und der Gethsemane Kirchengemeinde Neuschönningstedt
herzlich ein.
martin-luther
Gesprächskreis für
Trauernde
sein – mit Informationen über die
Situation in den beiden Ländern.
Die Kollekte dieses Sonntags wird
für die Arbeit von OpenDoors zur
Verfügung gestellt – einer Organisation, die sich um die Belange
verfolgter Christen kümmert und
sich für sie einsetzt.
Kontakt:  04104-9942187,
Pastor Uwe Klemp
zum Familiengottesdienst – beide
Male in der St.-Ansgar-Kirche, Am
Salteich 7.
Wentorf – Pastor Michael Galle
lädt am Mittwoch, 18. November, 19 Uhr, wieder ein zum
Gesprächskreis für Trauernde
im Gemeindehaus, Waldweg
1. Pastor Michael Galle: »Jeder
Mensch trauert individuell. Dieses
Durchleben der Trauer braucht
Raum und Zeit. Der Gesprächskreis möchte unter meiner Leitung
einen geschützten Rahmen für
einen Austausch mit anderen
Hinterbliebenen anbieten.«
Gedenkgottesdienst in
der Friedhofskapelle
Wentorf – Die die Martin Luther- Kirchengemeinde lädt am
Totensonntag, 22. November, 16
Uhr, ein zum Gedenkgottesdienst
in der Friedhofskapelle, Am Petersilienberg 11. Die musikalische
Gestaltung des Gottesdienstes
übernehmen Karen Haardt (Orgel)
und Joachim Winkel (Bratsche).
Predigt: Pastor Mirko Klein
Ev.-Freikirchliche
Gemeinde
2. November: Weltweiter Gebetstag für
verfolgte Christen
Reinbek – Wie schon in den
vergangenen Jahren wird sich die
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Reinbek (Baptisten), Jahnckeweg
7, auch 2015 wieder am Weltgebetstag für verfolgte Christen beteiligen – zusammen mit rund 3.000
anderen Gemeinden in Deutschland
und einer halben Million Gemeinden weltweit.
Am Sonntag, 22. November, 10
Uhr, wird der Gottesdienst dem
Gebet für verfolgte Christen in
Nigeria und in Nordkorea gewidmet
zu den heiligen engeln,
glinde
Einweihung der
katholischen Kirche in
Glinde
Glinde – Die Sanierung der katholischen Kirche »Zu den heiligen
Engeln« in Glinde steht kurz vor
der Vollendung. Am 1. Adventssonntag, 29. November 2015,
wird die feierliche Einweihung der
erneuerten Kirche, Möllner Landstraße 46, durch den Erzbischof
des Bistums Hamburg, Dr. Stefan
Heße, erfolgen.
st.-michaels-kapelle
Momente der Muße
Ohe – Die Ev.-luth. Ansgar-Kirchengemeinde Schönningstedt-Ohe lädt
in der Vorweihnachtszeit wieder ein
zu Momenten der Muße, um Angespanntheit loszulassen, ein gutes
Wort und Musik zu hören – in der
St. Michaels-Kapelle in Ohe. Immer
mittwochs vor den Adventssonntagen: am 25.11.; 2.12.; 9.12. und
16.12.2015, jeweils um 18 Uhr.
st.-ansgar
Kinderkirche und
Familiengottesdienst
Schönningstedt – Die ev.luth. Ansgar-Kirchengemeinde
Schönningstedt-Ohe lädt am
Sonnabend, 28. November, 10.30
Uhr, ein zur Kinderkirche, und am
Sonntag, 29. November, 9.30 Uhr,
nathan-söderblom
Familiengottesdienst
Reinbek – Am Totensonntag, 22.
November, 15 Uhr, feiert die
Kirchengemeinde Reinbek-West in
der Nathan-Söderblom-Kirche am
Täbyplatz, Berliner Straße 4, einen
Gottesdienst für Groß und Klein –
verantwortet von Reinbeker
Kindertagesstätten-Leitungen,
Grundschullehrerinnen und Vikarin
Nina Heinsohn. Nina Heinsohn:
»Auch Kinder erleben Trauer, suchen
Trost und fragen nach einer Hoffnung
über den Tod hinaus. Diese Fragen
und Gefühle sollen Raum im
Gottesdienst haben und die Kinder
mit tröstenden Ritualen vertraut
gemacht werden«.
Lesung mit
Stephan Abarbanell
Reinbek – Die Nathan-SöderblomKirche am Täbyplatz, Berliner
Straße 4, lädt ein am Dienstag, 24.
November, 19 Uhr, zu einer Lesung
mit Stephan Abarbanell aus seinem
Buch »Morgenland«.
Wir haben das Jahr 1946: Lilya
Wasserfall ist im Widerstand gegen
die britische Mandatsmacht in
Palästina aktiv und hofft darauf, bei
der nächsten großen Sabotageaktion
eingesetzt zu werden. Doch sie bekommt einen ganz anderen Auftrag:
Im zerstörten Deutschland soll sie
nach dem verschollenen jüdischen
Wissenschaftler Raphael Lind suchen. Nach Angaben der Briten ist er
in einem Konzentrationslager ermordet worden, sein Bruder in Jerusalem
hat jedoch Hinweise darauf, dass er
noch lebt. Eine spannende Spurensuche von Jerusalem, über London,
München Offenbach und Berlin bis in
die Lüneburger Heide – ein epischer
Roman über die Welt im Schatten
einer Katastrophe.
kultur 27
16. November 2015
Lokalrunde Vol. 2 in der LOLA
CD-TIPPS
Lohbrügge – Im Fokus der »Lokalrunde Vol. 2« am Freitag, 20.
November in der Lola Bergedorf,
Lohbrügger Landstraße 8, 21031
Hamburg, stehen ortsansässige
Musikerinnen und Musiker sowie
Bands, derer es bekanntermaßen
viele und vor allem sehr hörenswerte gibt. Szenekennern ist Fidi
Steinbeck (Foto) aus Reinbek als
Cellistin seit vielen Jahren bekannt.
Als Sängerin und Songwriterin hat
sie ihre eigene Art zu singen und
zu texten gefunden und passt mit
ihrem Trio »Fidi & The Twins« in
keine Schublade.
Einen hohen Wiedererkennungswert hat auch die Hamburger Band
mondfall, deren Akteure trotz
20er-Jahre-Outfit absolut im Hier
und Jetzt verankert sind. Frische
Popmusik mit deutschsprachigen
Texten bilden das Fundament für
ihren Sound.
Die Mitglieder von planet pluto
lernten sich an der deutschen
Pop-Akademie in Hamburg kennen
und starten derzeit ebenfalls mit
deutschsprachigen Texten und
poppigen Singer/Songwriter Sound
durch.
Karten gibt es im Vorkauf u.a.
beim Ticketshop Bergedorfer
Zeitung im CityCenterBergedorf (
72004258), bei der Theaterkasse
Schumacher ( 343044), sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Onlinebestellungen unter: www.
ticketmaster.de. Die Abendkasse
öffnet ab 20 Uhr, Beginn ist um 21
Uhr.
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hervorragender
Ensembles und
Solisten sowie bedeutender Komponisten und selten
zu hörender Werke.
Die in Kassel
ansässige Geigerin
Tianwa Yang, »stärkste junge Geigerin weit und
breit« (FAZ), 2014 zur »Nachwuchskünstlerin des
Jahres« gekürt, hat gerade den ECHO Klassik als
»Instrumentalistin des Jahres« erhalten. An den
höchst anspruchsvollen sechs Solosonaten von
Eugène Ysaÿe (1924) zeigt sie vollendete Meisterschaft (8.572995). Eine Auswahl aus ihren CDs
(Mendelssohn, Sarasate, Ysaÿe, Piazzolla) enthält
»The Best of..«.
Sofia Gubaidulina (*1931) ist eine der wenigen
‚Modernen’, die noch mit Melodik und nachvollziehbarer Harmonik arbeitet. Zwar gibt es auch
bei ihr Geräusche, erzeugt etwa mit präparierten
Saiten, aber sie fügen sich organisch in die
Klänge ein. Ihre knapp halb-stündigen Werke
»Repentance« (2008) und »Sotto Voce« (2010/13)
für Gitarren, Bass und Cello oder Viola sind überzeugende, den Ohren zumutbare bis angenehme
Beispiele (»Complete Guitar Works«).
Leonard Bernstein (1918-1990) hat 1963
in »Kaddish« einen jüdischen Gebetstext als
klassisch angelegte viersätzige Sinfonie (No. 3)
mit Sopran-Solo, Sprecher, gemischten Chor,
Knabenchor und Orchester gestaltet (»zum
liebenden Gedenken an John F. Kennedy«), z.T.
mit Quasi-Gregorianik, gewürzt mit modernen
Klängen, aber ohne Zwölftontechnik. In »The
Lark« verknüpfte er gesprochene und gesungene
Texte über Johanna von Orléans mit liturgischen
im zeitgenössischen Stil. Sehr ansprechend!
Hoch her geht’s auf »No limits for Tumbao«
(ALFI15004). Der Keyboarder César Orozco mixt
Spezialitäten aus Cuba und Venezuela mit Jazz
zu einem spritzigen Cocktail mit Bass, Drums, ab
und zu einem Bläser und jede Menge exotischem
Schlagwerk. Versuchen Sie mal, die vertrackten
Rhythmen mitzuklopfen. Wenn Sie das hinkriegen, Hut ab!
Wer’s gemächlicher mag, wird an »Tribute to
Bill Evans« Freude haben (Gramola 99087). Die
Pianistin Monika Lang hat sich mit dem EvansKonzept der Freiheit und Gleichheit für Bass (Uli
Langthaler) und Drums (Wolfgang Reisinger)
sieben Kompositionen des Vorbilds angenähert
und vier eigene in seinem Stil beigesteuert. Was
Trompeter Miles Davis an ihm, dem einzigen
Weißen in seinen Gruppen, schätzte – »sein
harmonisches Gefühl und seine Lyrik« – hat auch
Monika Lang.
Viel Musik fürs Geld gibt’s auch im Vertrieb
von ‚in-akustik’. Ein verlockendes Angebot sind
die beiden Boxen mit je 5 CDs (aus 20 LPs) der
Aufnahmen des Schlagzeug-Stars Buddy Rich,
der mit 11 seine erste Band hatte und dem die
meisten seiner Kollegen höchstes Lob zollten:
»eine Klasse für sich« (Mel Lewis), »der größte
Drummer aller Zeiten« (Gene Krupa, mit dem
er oft um die Wette trommelte); Tony Crombie
schwärmte: »Man bräuchte drei Schlagzeuger,
um das zu bringen, was er macht«. (»The Classic
Albums«, 1946-1956: darunter das Duell Krupa/
Rich und das legendäre Trio mit Lionel Hampton
&Art Tatum; 1957-1962: darunter »Rich versus
Roach«, »Rich/Krupa«, »Buddy Rich sings« und
»The voice is Rich«; Enlightenment/in-akustik).
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Sozialstation in
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Nach nur 5 Monaten umfangreichen Umbauarbeiten konnte
unsere Tagespflege und die
Sozialstation die neuen schönen
Räumlichkeiten beziehen.
Damit wurde besonders für die
Tagespflege noch mehr Platz geschaffen, um den Gästen eine abwechslungsreiche und den verschiedenen Aktivitäten entsprechende Umgebung zu bieten.
Dafür, dass alles so gut, reibungslos und in der kurzen Zeit
funktioniert hat, bedanken wir uns recht herzlich bei:
Südstormarner Vereinigung für Sozialarbeit e.V.
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kultur 29
SounDYarD konzerte
16. November 2015
Nathan Söderblom: Spanische Christmesse mit dem Jungen Chor Reinbek
Reinbek – Ein außergewöhnliches Konzert wird der Junge Chor
Reinbek am Sonntag, 6. Dezember,
17 Uhr, in der Reinbeker NathanSöderblom-Kirche am Täbyplatz,
Berliner Straße 4, aufführen,
zusammen mit dem Ensemble
Capella de la Torre. Es wird eine
spanische Christmesse, nach der
venezianischen Christmesse im
letzten Jahr.
Im Spanien des 16. Jahrhunderts gab es eine ganze Reihe von
großen Komponisten, die für ihre
jeweiligen Könige beeindruckende
Chormusik komponiert haben. Wie
in einer Messe üblich gibt einen
liturgischen Rahmen, die Hauptstücke einer Messe werden a-cappella
nur vom Chor gesungen. Sie stammen aus einer Messe von Tomas
Luis di Victoria (1548 – 1611).
Dieser war eigentlich Kapellmeister
am Hofe des Königs Philipp des
zweiten. Die Schwester von Philipp
war Gattin des österreichischen
Kaisers Ferdinand. Als dieser starb,
ging seine Witwe zurück in ein spanisches Kloster, dort wurde dann
Victoria ihr Kapellmeister. Diese
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Messmusik ist ganz ruhig, aber
wunderbar klangvoll, denn Victoria
war ein Schüler von Palestrina in
Rom, dem damals berühmtesten
Komponisten überhaupt. Ebenfalls
lernte er in Italien die venezianische Mehrchörigkeit kennen. Natürlich erklangen in Spanien auch
Kompositionen aus anderen Ländern , so wird als Gloria eine selten
zu hörende Weihnachtsmotette
des deutschstämmigen Meister
Orlando di Lasso erklingen: Angelus ad pastores ait. Dazu kommen
weitere Motetten von Alonso Lobo
und Francisco Guerrero wie zum
Beispiel das große 12stimmige
Duo Seraphim. Quasi als Brücke
zur weltlichen Weihnachtsmusik
wird die Motette Surge propera erklingen, geradezu verzückte Musik
mit dem Text aus dem Hohelied
der Liebe aus der Bibel, wo ein
junger Mann seine Freundin weckt
und ihr mit zärtlichen Vergleichen
erzählt, wie draußen der Frühling
beginnt. Als Kontrast zu dieser
Musik wird es weihnachtliche
Volksmusik aus Spanien geben.
Hierfür kommt wieder die Capella
im jazzclub bergedorf
Suhrhof, Weidenbaumsweg 13-15
de la Torre nach Reinbek, ein
inzwischen über Deutschland
hinaus bekanntes Spitzenensemble
für alte Musik, das öfter im Radio
zu hören ist und von dem es viele
CDs auf dem Markt gibt. Spanische
Weihnachtslieder heißt ganz viel
Schwung, Lebensfreude, Vitalität
und ganz viel tänzerischer Rhythmus. Denn natürlich ist wieder
dabei der grandiose Percussionist
Peter Bauer, der schon beim
letzten Konzert für Beifallsstürme
sorgte. So wird in diesem Konzert
ein bewusster Kontrast zwischen
geistlicher und weltlicher Musik
zu hören sein. Diese Mischung
wird ein beindruckendes Konzert
ergeben, wie man es in Reinbek
und auch in Hamburg nur ganz
selten geboten bekommt. Und
auch die jungen Stimmen des
Reinbeker Jugendchores werden
wieder dabeisein. Das Konzert
steht unter der Leitung von Kantor
Jörg Müller.
Karten gibt es in den Kirchenbüros, der Buchhandlung Erdmann
und der Buchhandlung v. Gellhorn
zum Preis von € 15,-/10,-.
jm
Jam-Session
Bergedorf – An jedem ersten und dritten
Mittwoch im Monat zeigen wieder alte und
neue Musiker im Jazz Club Bergedorf, was sie
können. Möglich wird das ganze durch das
Projekt Soundyard, welches Ludger Skibowski ins
Leben gerufen hat. An den Mittwochabenden,
18. November, 20 Uhr, ist es wieder soweit. Pop
und Rock, Rhythm and Blues, Singer/Songwriter,
Newcomer und alte Meister werden dabei sein.
Eintritt frei.
Lowry
Bergedorf – Am Sonnabend, 21. November, 20
Uhr, erklingt Indie-Rock im jazzclub bergedorf.
Aber bei Lowry werden die Grenzen musikalischer Genres werden ständig gesprengt und stellen den Hörer immer wieder vor neue spannende
Herausforderungen. Eintritt: AK € 10,- ; VK € 8,-.
Abraxas
Bergedorf – Am Sonnabend, 28. November, 20
Uhr, ist die Hamburger Band Abraxas im jazzclub
bergedorf zu Gast – mit Songs in deutscher
Sprache, schnörkellosen, rockenden Gitarren,
treibenden Grooves und mit der sonoren Stimme
von Sänger und Gitarrist Sven Hirschfeld Araujo.
Eintritt: AK € 7,- ; VK € 5,-.
Ellermann`s Stiftungshaus eröffnet:
Spenden Sie für Menschen in Not in Ihrer Region!
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Helfen Sie der Ellermann Stiftung für das neue Stiftungshaus in Geesthacht.
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Schon mit einem Dauerauftrag und einer Spende von 5 Euro (gerne auch mehr),
können Sie unsere Aktionen im Ellermann Stiftungshaus unterstützen.
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❍ Ja, ich möchte spenden!!!
Bitte ziehen Sie pro Monat ________ Euro von meinem Konto:
DE:
Name:
Adresse:
Telefon:
Bankinstitut:
Hamburg 1 zeichnete drei Stiftungssendungen auf, die am Sonntag, 15.
und 22. November, jeweils um 19.45 und
um 21.45 Uhr in der Sendung
»Ellermann`s Welt« ausgestrahlt werden.
Sat 1-Gastro-Experte Harry Schulz (auf
dem Foto mit Andreas Ellermann) schnitt
den vom Waldhaus Reinbek gesponserten
Butterkuchen für die bedürftigen Gäste an.
Aktuelle Spender:
Werfen Sie bitte Ihre Karte in den Briefkasten ein (Eingangsbereich
Stiftungshaus, Marktstraße 20, 21502 Geesthacht) oder senden Sie sie per Fax:
040/ 728 170 33 oder per Post: Ellermann Stiftung, Gutenbergstraße 26,
21465 Reinbek.
Oder überweisen Sie einen einmaligen Betrag oder einen Dauerauftrag an die
Ellermann Stiftung bei der HASPA, DE38 2005 0550 1002 1338 51,
Verwendungszweck: Spende Elllermann Haus.
Geesthachts künftiger Bürgermeister Olaf Schulze begrüßte die Gäste
im Stiftungshaus und kündigte weite Unterstützung seitens der Stadt
an.
Sängerin Letizia sang im Ellermann Stiftungshaus vor den
Besuchern, die gratis Kaffee und Kuchen erhielten.
• Elim-Gemeinde, Lauenburg - 1 Klavier
• Spedition Jan Bode, Reinbek - Sachspende
• Gisela Skopnick, Geesthacht - 100,- €
• Familie Eggers, Geesthacht - 5,- €
• Familie Stänzel, Geesthacht - 1 Musikanlage
• Familie Sauer, Schwarzenbek - 100,- €
• Familie Wünsch, Vierlanden - diverse Bücher
Nächste Aktionen im Ellermann Stiftungshaus:
13.12.2015 ab 14:00 - 17:00 Uhr
Große Weihnachts-Hilfsaktion:
Kinder-Spielzeug, Bücher, CD`s werden an bedürftige Eltern
und deren Kinder verschenkt. Kaffee und Kuchen wird ebenfalls kostenfrei abgegeben.
24.12.2015
Heilgabend nicht einsam sein!!!!!
Ab 17 Uhr lädt Entertainer Andreas Elllermann mit Geschichten und Liedern einsame Menschen (Alleinstehende,
Notbedürftige) ein. Kartoffelsalat und Würstchen und
andere Leckereien sind gegeben. Voranmeldung (begrenzete Teilnehmerzahl) erwünscht unter: Tel: 040/728 17 00
16.01.2016
Ü 60 Party, Tanz für alle Junggebliebenen.
Deutscher Schlager und Oldies präsentiert von Andreas
Ellermann!
Stargast: Ulli Martin
Voranmeldung (begrenzete Teilnehmerzahl) erwünscht unter:
Tel: 040/728 17 00
30 kultur
16. November 2015
ausstellungen
Weihbischof Dr. Jaschke eröffnet Krippenausstellung im
Reinbeker Krankenhaus St. Adolf-Stift
Reinbek – Weihbischof Dr. Hans-Jochen
Jaschke vom Erzbistum Hamburg eröffnet am
Sonnabend, 28. November, 15.30 Uhr, in der
Krankenhauskapelle des Reinbeker St. AdolfStifts die große diesjährige Internationale
Krippenausstellung. Krippenbaumeister Florian
Hofmann aus dem oberfränkischen Neuensee
präsentiert insgesamt 108 Krippendarstellungen
aus verschiedenen Ländern und Erdteilen.
»Von der Krippe zum Kreuz« heißt die diesjährige Ausstellung, die thematisch den Weihnachtszyklus überschreitet und den großen Bogen der
christlichen Heilsbotschaft von Christi Geburt in
Bethlehem bis zu Tod und Auferstehung in Jerusalem schlägt. Seit 40 Jahren ist Florian Hofmann
begeisterter Krippenbauer. Ehefrau Rosemarie
schneidert die Kleider für die Figuren und zieht
sie an. Als Mitglied der Bamberger Krippenfreunde stellt Florian Hofmann jedes Jahr in der
vereinseigenen Matern-Kapelle, im kunsthistorischen Museum Bamberg oder in der heimischen
Kirche in Neuensee aus.
Im Reinbeker St. Adolf-Stift sieht der Besucher
nicht nur die von Florian Hofmann selbst gefertigten Krippen, sondern auch viele, die er durch
gute Kontakte bekommen hat, beispielsweise
Darstellungen aus Liberia, Mexiko, Ägypten,
Peru, Lappland, aus dem Heiligen Land oder von
den Philippinen. Hinzu kommen ganz einfache,
aber ausdrucksstarke Papierkrippen. »Sie wurden
von Leuten aufgestellt, die sich damals die teuren
Krippen einfach nicht leisten konnten«, erklärt
Florian Hofmann und verweist auf eine Krippe in
der Ausstellung, bei der allein schon eine Figur
bis zu 500 Euro kostet.
Für Florian Hofmann bedeutet Krippenbau
nicht, dass einfach Figuren in eine Kulisse gestellt
werden. Er macht sich intensiv Gedanken darüber,
Äthiopische Volkskunst
Reinbek – Das Museum Rade um Schloss
Rein-bek, Schlossstraße 4, lädt am Sonntag, 22.
November 2015, 11.30 Uhr, ein zur Eröffnung
der Ausstellung »Äthiopische Volkskunst« aus
dem Fundus des Museums Rade.
Rolf Italiaander, der Gründer des Museums
Rade, hatte in den 60er Jahren eine Sammlung
von Äthiopischer Volkskunst zusammen gebracht,
die an Umfang und Qualität zum Besten gehört,
was man auf diesem Gebiet in Deutschland
finden kann. Das Museum präsentiert nun einen
repräsentativen Querschnitt aus dieser Sammlung.
Bernd M. Kraske, Kustos des Museum Rade,
schreibt im Ausstellungsprospekt u.a.: »Gezeigt
werden Bildergeschichten und Heiligenlegenden,
teils auf ausrasierten Ziegenfellen, teils auf Pergament gemalt. Es sind meist christliche Motive, so
vor allem die immer wiederkehrende Darstellung
des Drachentöters St. Georg, Schutzpatron des
wie das Geschehen rund um die
Geburt Jesu präsentiert wird. Dabei
lässt er das Ereignis dann auch
schon einmal in seiner oberfränkischen Heimat spielen, hat dazu
naturgetreu die alte Michelauer
Schmiede oder einen Torbogen in
Coburg nachgebaut. Oder er hat
für die Szene »Maria durch ein
Dornwald ging« rund 400 winzige
Seidenrosen an kleinen Dornensträuchern angebracht. Es kann
aber auch vorkommen, dass Joseph
am Herd steht und kocht, während
Maria das Jesuskind auf dem Arm
hält. Es ist diese Liebe zum Detail,
die begeistert und zum genauen
Betrachten einlädt. Und dann kann
der Besucher der Ausstellung im
Reinbeker St. Adolf-Stift vielleicht
auch erkennen, aus welchem Material in einigen Krippen die Feuer
gemacht sind.
Im Anschluss an die Eröffnung
der Ausstellung sind die Gäste zu
einem gemeinsamen Kaffeetrinken
in die Cafeteria des Krankenhauses
eingeladen. Der Weihbischof wird
sodann auch den Advent mit einer
Messfeier um 18.15 Uhr in der
Krankenhauskapelle eröffnen, die
Messfeier wird musikalisch durch
Prof. Dr. Wolfgang Hochstein an der
Orgel, einem Streichquartett und
der Sopranistin Nicole Mühle aus
Timmendorfer Strand umrahmt.
Die Ausstellung läuft bis Sonntag,
17. Januar 2016 und ist täglich von
8 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist
frei. Das St. Adolf-Stift veranstaltet
die diesjährige Krippenausstellung
zugunsten des ambulanten Hospizvereins Reinbek und bittet dazu um
eine Spende in einem aufgestellten
Spendenstock.
Landes unter seinem letzten Kaiser
Haile Selassie. Auch die
Heilige Dreifaltigkeit und
die Geschichte der Heiligen Familie reizten die
Maler zu immer neuen
Bildwerken. Besondere
Beachtung findet dabei
der Mythos von der
Begegnung des Königs
Salomon mit der Königin
von Saba, auf den das
Äthiopische Kaiserhaus
seine Anfänge zurückführte. Heute sucht man
solcherlei volkstümliche Kunst in
Äthiopien vergebens. Christliche
Überlieferungen sind im meist
moslemischen Staat nicht mehr
erwünscht.« Die Ausstellung bleibt
zu sehen bis 14.2.2016 und ist
geöffnet mittwochs bis sonntags
von 10-17 Uhr.
Familiendarstellungen
in Bilderbüchern
Papierreliefbilder
von Hildegard Mann
Reinbek – Noch bis 3. Januar zeigt
das Reinbeker Schloss die Ausstellung »Leise Annäherung an den
Raum« von Hildegard Mann – Papierreliefbilder aus selbst eingefärbtem Japanpapier.
Aumühle – Das Augustinum,
Mühlenweg 1, zeigt noch bis Sonntag, 6. Dezember im Foyer die
Wanderausstellung »Alles Familie!«
der Internationalen Jugendbibliothek. Die Ausstellung gibt anhand
von 51 Bilderbüchern Einblick in
die thematische und bildnerische
Vielfalt, die heutiges Familienleben
bietet. Die Ausstellung kann täglich
von 9 – 20 Uhr besucht werden.
Eintritt frei.
Regina Brock zeigt
»Perspektiven«
Glinde – Der Kunstverein Glinde
und die Sönke-Nissen-Park- Stiftung zeigen im Glinder Gutshaus,
Möllner Landstraße 53, noch bis
zum 29. November die Ausstellung
»Perspektiven« mit Arbeiten in
Acryl und verschiedenen Mischtechniken der Glinder Künstlerin
Regina Brock.
Die Ausstellung ist geöffnet:
mo.-fr. 10-12, mo.+ mi. 14-16 Uhr,
di.+do. 14-18 Uhr.
Fundstücke - Verbindungen - Verknüpfungen - Palimpseste
– Arbeiten von
Wolfgang Kaiser
Reinbek – Gold- und Silberschmiedearbeiten, Grafik,
Photographien und Skulpturen
von Wolfgang Kaiser zeigt das
Reinbeker Schloss, Schlossstraße 5-7, im Krummspanner vom
22. November bis 17. Januar
2016. Wolfgang Kaiser ist
zugleich Zahnarzt, Kunsthandwerker und Verleger.
Zur Eröffnung der Ausstellung
am 22. November, 11.30 Uhr,
spricht Dr. Rüdiger Joppen,
ehem. Kustos des Museums für
Kunst und Gewerbe Hamburg.
Die Ausstellung ist geöffnet
mittwochs bis sonntags von 10
bis 17 Uhr. Eintritt € 3,-
Wentorfer »Gemeinschaft Handwerk,
Kunst und Kultur«
Reinbek – Am Freiatg, 27.
November, 19.30 Uhr, lädt
die Wentorfer »Gemeinschaft
Handwerk, Kunst und Kultur«
ein zur Vernissage ihrer 15.
Verkaufsausstellung in der
Alten Schule, Teichstraße 1. Es
wird wieder etwas für Auge ,
Ohr und Magen geben. Alle
Mitglieder der Gemeinschaft
werden anwesend sein und
sind gerne bereit, zur Entstehung ihrer Werke Auskunft zu
geben.
Am Sonnabend, 28. November, ist die Ausstellung von 11
bis 18 Uhr geöffnet. Claudia
Buck zeigt Fotografie und
Mode, Loki Specht und Mechthild Faltus bieten PorzellanMalerei, Heinrich Querfurt hat
edle Hölzer verarbeitet, Lotte
Rutkowski hat Schönes aus Papier gefertigt, Lionel Papin hat
sich der Spraykunst verschrieben. Babett Grüschow zeigt
erlesenen Schmuck und Inka
Steinbach gediegenen Keramik.
Sabine Papin ist mit Werken
aus »Malerei und Design« dabei
und Gast Matti Borchers mit
Zeichnungen.
kultur 31
16. November 2015
Lesung mit Charlotte Krüger: »Mein Großvater, der Fälscher. Eine Spurensuche in der NS-Zeit«
FOTO: NOEL MATOFF
Bergedorf – Auf Einladung der ShiPFamilie, bei ehemaligen Häftlingen,
Stiftung Haus im Park liest die gebürtianderen Augenzeugen, aber auch in
ge Bergedorferin Charlotte Krüger (36)
Archiven und Gerichtsakten. So entam Montag, 23. November, 18 Uhr,
steht ein lebendiges Bild eines bizarren
im Haus im Park, Gräpelweg 8, 21029
Lebens. Die Autorin erinnert sich, wie
Hamburg, aus ihrem 2015 erschienesie auf den Knien ihres Großvaters
nen Buch. Dr. Dieter Jonsson modeschaukelte, als dieser sich mit ihren
riert die anschließende Diskussion
studentischen Eltern hitzige Debatten
über die sehr persönliche Spurensuche
über seine Vergangenheit liefert. War
in der eigenen Familie.
der von ihr geliebte Großvater ein
Wer ist dieser Bernhard Krüger,
Mörder oder hat er durch seine Arbeit
der als SS-Offizier 146 jüdische KZdazu beigetragen, Gefangene vor der
Gefangene aus verschiedenen Lagern
Vernichtung zu bewahren? Kann und
zusammenzieht, um mit ihnen englimuss sie die Person ihres Großvaters
sche Pfundnoten zu fälschen und so
beurteilen oder verurteilen?
die britische Wirtschaft zu schädigen?
Seine
Enkelin
Charlotte Krüger geht Anschnitt_2015_Layout 1 19.03.15 09:12 Seite 1
400.090
RZ_Imageanzeige_210,x200
Charlotte Krüger
seinen Spuren nach, in der eigenen

In ihrer anregenden Biographie gelingt es Charlotte Krüger ein Gespräch
zwischen drei Generationen zu stiften,
in dem die Vergangenheit Bestandteil
einer gegenwärtigen Suche nach der
eigenen Identität wird.
Charlotte Krüger verbrachte ihre
Kindheit und Jugend in Bergedorf.
Nach ihrem Abitur an der Gesamtschule Bergedorf studierte sie Philosophie und Politik in Hamburg. Seither
arbeitet sie als Journalistin in Berlin.
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Das KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes.
32 kultur
16. November 2015
DAS NEUE WIR. »Wie kann es in
gemeinsamer Verantwortung für das
Zusammenleben entstehen?«
Lessingtage vom 23. Januar bis 7. Februar 2016 im Thalia Theater
Silvester 2015
SILVESTER
2015
Silvester 2015
Amuse bouche
Amuse bouche
***** *
Amuse
boucheauf Quitte
Lauwarmes
Rehnüsschen
auf Quitte
Lauwarmes
Rehnüsschen
mit Sanddorn und
und
***Apfel-Balsamico
mit Sanddorn
Apfel-Balsamico
***
Lauwarmes Rehnüsschen
auf Quitte
Gratinierte Sylter Auster*und
sautierte
Jakobsmuschel
*Apfel-Balsamico
*
mit
Sanddorn
und
mit
Humptrupper
Lardo
von
Husumer
Rotbunten
Gratinierte Sylter***
Auster und
sautierte
auf karamellisierten Schwarzwurzeln
Jakobsmuschel
mit
Humptrupper
Gratinierte Sylter Auster und
*** sautierte Jakobsmuschel
Lardo (Bio)Lammrücken
von Lardo
Husumer
Rotbunten
auf
Mözener
Tonka-Bohnenjus
mit Humptrupper
vonmit
Husumer
Rotbunten
und Gurken-Apfel-Limetten-Tatar
karamellisierten
Schwarzwurzeln
auf karamellisierten
Schwarzwurzeln
***
Filet von der***
*Holsteiner
* * Färse
Mözener
(Bio)Lammrücken
mit Tonka-Bohnenjus
mit Engelshaar,
Steinpilzsauce
Mözener
(Bio)Lammrücken
mit
weißen
Zitrus-Möhren, Kürbis-Mousse
und
Gurken-Apfel-Limetten-Tatar
Tonka-Bohnenjus
und
Gurkenund Schupfnudeln
***
***
FiletApfel-Limetten-Tatar
von der Holsteiner
Färse
Blutorangen-Sorbet im Berliner Pfannkuchen
*
*
*Schaum
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Steinpilzsauce
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HolsteinerKürbis-Mousse
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Hamburg – »Die entscheidende
Aufgabe des 21. Jahrhunderts
ist die Arbeit an einer kosmopolitischen Kultur und an einer
weltoffenen, durch Diversität geprägten Gesellschaft – das war der
Kerngedanke der Lessingtage von
Anfang an. Diese Utopie hatte vor
200 Jahren schon der Dramatiker
und Poet Lessing mit seiner hochexplosiven Ringparabel im Sinn«,
schreiben Joachim Lux, Intendant,
und Sandra Küpper Dramaturgin,
des Hamburger Thalia-Theaters
in ihrem Einleitungstext zum Programmheft der Lessingtage 2016.
Und sie schreiben auch: »Niemand
weiß genau, wie das geht«.
Das Festival »Lessingtage«
kreist um die Frage nach dem
»NEUEN WIR«. Wie kann es in
gemeinsamer Verantwortung für
das Zusammenleben entstehen?
In Hamburg, in Deutschland,
in Europa? Und wollen wir das
überhaupt? Und wenn ja, wie lässt
es sich gestalten? Wie kann man
Solidarität wieder zu mehr Geltung
verhelfen?
Darum steht am Beginn der
»Lessingtage«, am 24. Januar
2016, 11 Uhr, im Thalia Theater
ein Bürgergipfel von und für (Neu-)
Hamburger. Von dem Migrationsforscher Mark Terkessidis und 500
Neubürgern. Ein Bürgergipfel mit
Flüchtlingsorganisationen, freiwilligen Helfern, Politikern, Künstlern,
Ärzten, Bildungseinrichtungen,
Sprachschulen, Journalisten,
Arbeitsämtern, Sozialdiensten,
Dolmetschern, Stadtentwicklungsexperten u.v.a. Das Format
der Veranstaltung entsteht unter
Mitwirkung von allen.
Die Lessingtage bieten zum
siebten Mal ein umfangreiches
Programm mit internationalen
Theateraufführungen aus Estland,
Belgien, China und Libanon/Syrien.
Den Auftakt (23.1., 19.30 Uhr,
und 24.1, 19 Uhr und 5.2., 20 Uhr)
machen die»Früchte des Zorns«
von John Steinbeck. Luc Perceval
eröffnet die Lessingtage 2016 mit
einem internationalen, mehrsprachigen Ensemble (Thalia Theater
in Koproduktion mit NT Gent)
und erzählt eine Urgeschichte der
Migration.
Am 26.1., 20 Uhr, kommen ins
Große Haus die argentinische
Choreografin Constanza Macras
und die Tanzcompany Dorky Park
mit der für Südafrika entstandenen
Tanzperformance »On Fire«.
Am 27.1., 20 Uhr ist eine Koproduktion von Thalia Theater und
Theater der Welt zu sehen: »Die
Schutzbefohlenen« von Elfriede
Jelinek; Regie: Nicolas Stemann.
Stemann präsentiert am 3.2.
und 4.2., jeweils 19.30 Uhr, im
Gastspiel der Münchner Kammerspiele auch seine Lesart von
Shakespeares »Der Kaufmann von
Venedig«.
Am 30.1., 20 Uhr, und am 31.1. ,
17 Uhr, ist das Theaterkollektiv FC
Bergmann aus Antwerpen im Thalia Theater zu erleben mit einem
opulenten Abend »300el x 50el x
30el« – die Vision einer in sich ab
geschlossenen(fundamentalistisch
katholischen) Dorfgemeinschaft.
– Trilogie des Zusammenlebens
Vol.3« am Beispiel des Balkanstaats Mazedonien Fragen zum
Zusammenleben zu stellen, die
uns alle derzeit in Europa beschäftigen.
Ein besonders fröhlicher Abend
verspricht »Heimatlieder« zu werden, am 6.2., 20 Uhr. Der provokative Titel zeigt: Deutschland ist
vieles, es ist bunt, ein Kaleidoskop
mannigfacher kultureller Einflüsse,
reich an Klängen. Migrationsforscher Mark Terkessidis und sein
Kompagnon Musikproduzent
Jochen Kühling sammelten dazu
die vielen Kulturgüter zusammen, die
60 Jahre Einwanderungsgeschichte in
sich tragen. In diesem außergewöhnlichen, heiteren
als sie mit ihren Steuergeldern an der Grenze
Konzert mit Beteizu Afrika Jahr für Jahr mehr Menschen sterben
ligung Hamburger
ließen als je an der innerdeutschen Grenze –
Musiker als Mix
die einen ertranken, die anderen verreckten
aus volkstümlichen
Klängen bis hin zu
im Stacheldraht – weitaus unerträglicher und
modernen, elektroschrecklicher als die aktuelle „Zumutung“, mit
nisch abgemischten
Millionen Flüchtlingen umzugehen. Zur WahrSounds ist alles
heit gehört außerdem, dass die Nordhalbkumöglich – ob portugel derzeit für ihre Schuld zahlt, die sie mit
giesischer Fado, dalkolonialem und postkolonialem Handeln über
matinischer Klapa,
Jahrhunderte auf sich geladen hat.
kubanischer Son,
Joachim Lux, Sandra Küpper
marokkanische Gnawa, kamerunische
Am 28. und 29. Februar, jeweils
Bamileke oder koreanische Chöre.
20 Uhr, ist das Shanghai DramaAuch zum ersten Mal beim Fetic Arts Center zu Gast im Thalia
stival dabei ist der Schweizer DoGaußstraße mit dem Stück »Die
kumentartheatermacher Milo Rau.
Masse« von Nick Yu Rong Jun. Im
Im Thalia Gaußstraße, mit seinem
Anklang an Le Bons »Psychologie
Stück »Mitleid (AT)« am 6. (20.30
der Massen« erzählt der junge
Uhr) und 7. Februar (19 Uhr) als
Regisseur Tang Wai Kit die gesellGastspiel der Schaubühne Berlin.
schaftliche Entwicklung in China
Darin wird Milo Rau gemeinsam
mit einer privaten Geschichte.
mit der Schauspielerin Ursina Lardi
Auch im Thalia Gaußstraße geht
auf eine Reise durch die politische
am 1. und 2. Februar, jeweils 20
Gefühlsgeschichte der Jetztzeit
Uhr, als Deutschlandpremiere eine
gehen: Wie ertragen wir das Elend
syrische »Antigone« auf die Bühne, der Anderen, warum schauen wir
mit 17 Frauen, die in Beirut im Exil es uns an? Wie wurde aus dem
leben.
Mit-Leiden eine globale Industrie?
Der Nahostkonflikt ist Thema
Wann ist Gefühl Politik, wann
im Gastspiel des Maxim Gorki
Geschäft? Wie spielen wir und wo
Theater Berlin »The Situation« von
endet es: unser aller Mitleid?
Yael Ronen & Ensemble im Thalia
Diese Auswahl von Stücken soll
Gaußstraße am 3. und 4. Februar,
genügen, Ihnen als Leser Appetit
jeweils 20 Uhr. Yael Ronen und das zu machen auf die »Lessingtage«
Ensemble, aus Palästina, Syrien,
2016.
Israel und Kasachstan nach Berlin
Karten gibt es unter  040gekommen, setzen sich mit den
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Feuerwehr  112 od. 7223354
Rettungsdienst/Notarzt  112
Apotheken-Notdienst  08000022833
oder www.aksh-notdienst.de
Ärztlicher Sonntagsdienst:
 116117 (Sa 8 bis Mo 8 Uhr)
Deutscher Kinderschutzbund
 04532/280688
Frauennotruf Kiel e.V.
 0431-91144
Frauenhaus Stormarn
 04102/81709
Müttertelefon des Ev. Kirchenkreises
Hamburg Ost  0800-3332111
Giftzentrale:  (0551) 19240
Krankenwagen:  040-18064649
Schädlingsbekämpfung  7102027
Telefon-Auskunft:  11833
Tierärztl. Notdienst:  434379
Zahnärztlicher Sonntagsdienst:
Zentr. Notdienst  04532/267070; oder
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wählten neuen Vorstand
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Alter und neuer Vorstand (v.l.): Hannelore Sablotny, Monika Pelka, Marita Matthees, Rolf Bahruth, Helga Bahruth, Heinz Uffenwasser und Brigitte Uffenwasser
Schönningstedt – Bei der diesjähDen neuen Vorstand bilden Monika
rigen Mitgliederversammlung am
Pelka (Vorsitzende), Marita Matthees
2.11.2015 wurde ein neuer Vorstand
(stellv. Vorsitzende) und Rolf Bahruth
gewählt. Zu einem zünftigen Grünkoh- (Kassenwart).
lessen vor der Veranstaltung versamGegründet wurde der Verein am
melten sich 49 von insgesamt 70
16.12.1973 aufgrund der EingemeinMitgliedern im Niemanns Gasthof Silk. dung der Orte Schönningstedt und
Die neue Vorsitzende, MoniOhe nach Reinbek. Uta Schomann und
ka Pelka, will die Tradition – »den
Ehepaar Schneuer sind als damalige
Heimat-Gedanken und die kulturellen
Gründungsmitglieder noch heute mit
Eigenarten dieses Vereins« – fortfühdabei. Der Heimat-Gedanke wird
ren. Sie möchte dabei aber auch den
gepflegt mit Ausflügen in die nähere
Bekanntheitsgrad des Vereins heben,
Umgebung und Zusammenkünfte
um sich so für interessierte Reinbeker
wie z.B. das alljährliche Grillfest unter
und Neubürger weiter zu öffnen.
freiem Himmel im Wald.
34 senioren
16. November 2015
glinder mühle Kupfermühlenweg 7,  7104776
augustinum
kulturell
Glinder Mühlengespräche
Biblische Gegensätze (4)
Glinde – Die Volkshochschule Glinde lädt im laufenden
Semester zusammen mit der Sektion Glinde der SchleswigHolsteinischen Universitäts-Gesellschaft (SHUG) regelmäßig
– jeweils dienstags – ein zu einem offenen Gesprächskreis, den
»Glinder Mühlengesprächen« in der Glinder Mühle, Kupfermühlenweg 7.
Aumühle – Am Montag, 16. November, 17
Uhr, lädt im Augustinum Wolfgang Teichert
das 4. Mal zu Vortrag und Diskussion über
»Biblische Gegensätze«. Sein 4. Paar: Eva und
Maria. Eintritt € 6,-
Dienstag, 17. November, 20 Uhr: Professor Dr. Rainer
Adelung, Lehrstuhl für Funktionale Nanomaterialien am Institut
für Materialwissenschaft der Universität Kiel, befasst sich mit dem
Thema »Nanotechnologie gestern, heute und morgen«. Nanotechnologie ist in aller Munde. Immer mehr Produkte, die auf
nanoskaligen Materialien beruhen, gelangen zur Anwendung. Ein
Beispiel dafür ist die Mikroelektronik. Am Beispiel der Leistungssteigerung in der Mikroelektronik lassen sich Effekte, die auf der
Nanoskala auftreten, verdeutlichen. Können hierdurch auch große
Probleme, wie die der Energieversorgung, gelöst werden?
Dienstag, 24. November, 20 Uhr: Prof. Dr. Oliver Auge vom
Historischen Seminar der Universität Kiel, referiert über das
Thema »Der Raum des heutigen Schleswig-Holstein als Einwanderungsland in Antike und Mittelalter«. Der Vortrag zeigt, dass
Migration und Einwanderung keine Phänomene nur der Gegenwart sind. Schleswig-Holstein, so wie es geworden ist, verdankt
sich auch zu einem guten Teil Innovationen, Verdiensten und
Leistungen, die sich Einwanderer in der Vergangenheit um dieses
Land erworben haben.
Dienstag, 1. Dezember, 20 Uhr: Prof. Dr. Sebastian Krastel vom
Institut für Geowissenschaften der Universität Kiel, referiert in
seinem Vortrag »Abenteuer Forschungsschiff« über die Geräte
und das Leben auf unterschiedlichen Forschungsschiffen – vom
Schlauchboot bis zu einem 150 Meter langen hochtechnisierten
Bohrschiff.
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Traditioneller Adventsmarkt
Musikalischen Reportage über
Jean Sibelius und Carl Nielsen
Aumühle – Am Dienstag, 17. November, 19
Uhr, laden Armin Diedrichsen und Jochem
Wolff (Foto) im Augustinum zu einer Musikalischen Reportage über die Komponisten
Jean Sibelius und Carl Nielsen – aus Anlass
ihrer 150. Geburtstage. Der Vortrag arbeitet
mit reichhaltigen musikalischen Beispielen,
darunter zahlreiche Raritäten, und mit Bildmaterial aus den verschiedensten Epochen und
Ländern. Eintritt € 6,-.
3-D-Show: Von Kapstadt
zum Kilimanjaro
Aumühle – Am Montag, 23. November, 17
Uhr, lädt das Augustinum ein zu einer packend
erzählten Traumreise durchs südliche Afrika,
präsentiert von dem Fotografen und Filmemacher Stephan Schulz in brillanter 3D Projektion.
Die Reise führt vorbei an den großartigsten
Naturschauplätzen, an den roten Dünen der
Namibwüste oder an der gigantischen GnuMigration der Serengeti oder auch am Sardine
Run - dem spektakulärsten Tierereignis des
Kontinents. Oder an Naturvölkern, die ver-
Aumühle – Am Mittwoch, 25. November, 16
Uhr, lädt das Augustinum ein zum Besuch des
traditionellen Adventsmarktes mit Trödel- und
Bücherstand, Handarbeiten, Töpferwaren,
Bastelarbeiten, Filzarbeiten, Schmuck, adventlichen Gestecken und mehr. Auch in diesem
Jahr warten wieder tolle Gewinne auf die
Teilnehmer der Tombola und auf alle Besucher köstlich Duftendes und Leckeres aus der
Küche. Eintritt frei.
Gesänge der orthodoxen Kirche
Aumühle – Am Montag, 30. November, 19
Uhr, lädt das Augustinum zum Konzert mit
dem Angelicus-Ensemble aus der bulgarischen
Hauptstadt Sofia. Die Zuhörer sind eingeladen
zu byzantinischen Orthodoxsakralgesängen
vom Mittelalter über dem Barock bis zu den
romantischen Komponisten wie Piotr Tschaikowsky, Sergei Rachmaninov und Modest
Musorgsky. Musikalische Leitung: Svetlozar
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Qualitätshörsysteme
senioren 35
16. November 2015
Reinbek – Jedes Jahr im November treffen sich die Reservisten zu
einem besonderen Anlass. Dann
werden Urkunden verliehen für
langjährige Mitgliedschaft und die
Sportabzeichen. Dieses Mal hatte
das Treffen aber noch einen ganz
besonderen Anlass: Die Reservistenkameradschaft wurde vor genau
50 Jahren gegründet.
Genau am 5. November 1965
war es soweit. Im damaligen Hotel
»Zur Schmiede« taten sich einige
Reservisten zusammen und gründeten die Kameradschaftsgruppe.
Elf Mitglieder gab es zunächst,
die Dieter Thormann zu ihrem
Vorsitzenden wählten. Doch ein
Jahr später schied der Vorsitzende bereits aus seinem Amt aus.
Bis zur Neuwahl blieb er zwar
im Amt, seine Aufgaben wurden
aber vom kommissarischen Leiter
Steffen Schumacher versehen. Die
Neuwahl fand schließlich erst am
9. Juni 1974 statt. Arthur Rhode
übernahm den Vorsitz und führte
die Kameradschaft 30 Jahre lang.
Am 20. Februar 2006 übernahm
Horst Bloch den Vorsitz und leitet
die Kameradschaft bis heute. Fünf
Jahre später wurde er einstimmig
im Amt bestätigt. Sein Stellvertre-
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Reservisten feierten den Geburtstag im kleinen Kreis,
jeden Montag ist um 19 Uhr Treffen im Haus am Krabbenkamp
Urkunden für langjährige Mitgliedschaft und das Sportabzeichen erhielten
(v. l.) Erhard Heitmann, Dietrich Depping, Horst Bloch, Klaus Smukal,
Heinz Bruhn, Horst Dahlke und Dieter Schultzki.
ter ist Holger Strehler, Schriftführer
ist Claus Tödter und Kassenwart
Klaus Smukal. Die nächsten
Wahlen sind für Februar 2016
angesetzt und Horst Bloch sucht
einen jüngeren Nachfolger. Doch
das wird schwierig. »Nachwuchs
gibt es einfach nicht«, sagt Horst
Bloch. Und die Kameraden seien
zwischen 60 und 80 Jahren alt.
Durch den Wegfall der Wehrpflicht
trete eben auch kaum jemand dem
Verband mehr bei.
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Mitglieder zählt die Kameradschaft
derzeit noch. 19 hatten sich zur
50-Jahr-Feier angemeldet, drei
davon fehlten zum Fest. Doch die
Räume am Krabbenkamp waren
gut gefüllt. Dieses Mal hatten
einige der Reservisten ihre Frauen
dabei. Das Essen hatten sie zu diesem festlichen Tag kommen lassen.
Es gab Kaffee und Kuchen und ein
Abendessen.
Vor einigen Jahren war die
Kameradschaft noch fast doppelt
so groß. Da habe es noch große
Feste gegeben und einmal im
Monat den politischen Frühschoppen, erinnert sich der Vorsitzende.
Auch waren sie einige Mal auch
im Ausland unterwegs, um an
Schieß- und Marschwettkämpfen
teilzunehmen. Nun schrumpfe
die Mitgliederzahl und durch die
Schließung der Kasernen habe man
auch keine Ansprechpartner mehr
in der Nähe.
Zwischendurch gab es natürlich
wie gewohnt die Urkunden. Für
35-jährige Mitgliedschaft wurden
Dieter Schultzki, Reinhard Soenke
und Claus Tödter geehrt, 40 Jahre
gehört Erhard Heitmann dem
Verband an. Auch die Urkunden für
das Sportabzeichen wurden vergeben. Sie gingen an Horst Bloch
(27-mal), Heinz Bruhn (3), Horst
Dahlke (26), Dietrich Depping
(5), Dieter Schultzki (5), Holger
Strehler (16) und Klaus Smukal (8).
Die Reservisten treffen sich jeden
Montag um 17 Uhr zum Schwimmen im Freizeitbad und um 19 Uhr
im Verbandsheim. Im Sommer ist
zusätzlich jeden Montag noch vor
dem Schwimmen eine Radtour
angesetzt.
Kurz nach dem Fest hatten die
Reservisten ihren nächsten Einsatz.
Jahr für Jahr vor dem Volkstrauertag pflegen sie die polnischen,
russischen und deutschen Soldatengräber auf dem Reinbeker
Friedhof. Und am Volkstrauertag
sind sie natürlich ebenfalls dabei.
Nicole Langbein
Klaus Freyer verlässt die
Polizeistation Aumühle und
geht in den Ruhestand
Aumühle –
»Es ist schon
gewöhnungsbedürftig, nach 31
Jahren aktivem
Polizeidienst in
Aumühle mit
Tages- und
Nachtschichten,
plötzlich ohne
Dienstplan und
Zeitdruck leben
zu können«,
betonte Klaus
Freyer, wenige
Tage nach seiner
Pensionierung.
31 Jahre war Klaus Freyer Po- Über vierzig
lizeibeamter an der Aumühler Gäste waren zu
Station.
seiner Verabschiedung in das Aumühler Feuerwehrgerätehaus
gekommen, um ihm für die Zukunft alles Gute zu
wünschen. Zu dieser letzten offiziellen Tätigkeit
als Polizeibeamter hatten ihn seine Kollegen mit
einem Smart, der mit Blaulicht und Martinshorn
ausgestattet ist, aus Ohe abgeholt.
Ernst Jenner, Chef der Zentralstation Schwarzenbek, zu der Aumühle zur Zeit noch gehört,
überreichte Klaus Freyer die Entlassungsurkunde. Bürgermeister Dieter Giese, ehemals
Leiter der Polizeistation Aumühle, ließ es sich
nicht nehmen, ihm den Dank der Gemeinde zu
übermitteln.
Klaus Freyer war aus Überzeugung Polizeibeamter auf dem Land. »Ich war gerne Dorfsherif.
Man muss dabei in Kauf nehmen, dass man auch
außerhalb des Dienstes angesprochen und um
Hilfe gebeten wird«, so der pensionierte Polizeioberkommissar, der 13 Jahre in Wohltorf wohnte
und jetzt mit seiner Familie, Frau und Tochter,
in Ohe zuhause ist. Wenn er auf die letzten einunddreißig Jahre in Aumühle zurücksieht, dann
stellt er fest, dass sich der Polizeidienst leider
immer mehr zum Schreibdienst entwickelt hat. Er
bedauert auch, dass Bürger sich anders als früher
verhalten: »Das Dorfgefühl, die Gemeinschaft
ist vielfach verloren gegangen. Jeder sieht nur
sich selbst. Dieses hat zur Folge, dass die Polizei
immer mehr zu Nachbarschaftsstreitigkeiten
gerufen wird.«
Leider sind die Wohnungseinbrüche nicht
zurückgegangen. In den früheren Jahren wurden
sie meist in der dunklen Jahreszeit verübt. »Jetzt
stellen wir fest, dass das ganze Jahr über in Häuser und Wohnungen eingebrochen wird.«
Klaus Freier wird auch künftig über mangelnde
Beschäftigung nicht zu klagen haben, dafür werden sein Garten und sein Enkelkind sorgen.
Lothar Neinass
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36 senioren
16. November 2015
»Herbst-Bingo«
Wohltorf – Die Kirchengemeinde der HeiligGeist-Kirche zu Wohltorf lädt am Seniorennachmittag, Mittwoch, 25. November, 14.30 Uhr,
zu Kaffee und Kuchen mit »Herbst-Bingo« im
Seniorenwohnheim Haus Billtal, Billtal 10, 21521
Wohltorf. Madleen S. Dintner freut sich auf
interessant-narrative »Bingo«-Momente um Nebel, Kürbis, Igel, Sankt Martin, Tee, Regenmantel
und Kerzen. Und sie freut sich auf viele Gäste.
Wer einen Fahrdienst ins Anspruch nehmen will,
melde sich im Kirchenbüro,  04104-2283,
dienstags und donnerstags 10 - 12 Uhr, mittwochs 16-18 Uhr.
kursana villa reinbek
Reinbek, Am Rosenplatz 12,  040-797500
Vorweihnachtliches Konzert
Reinbek – Am Dienstag, 17. November, 16 Uhr,
lädt die Kursana Villa Reinbek zum vorweihnachtlichen Konzert von Andrej Petrov und Ensemble. Die russischen Musiker spielen auf dem
Kontrabass, der Balalaika und dem Akkordeon
eine bunte Mischung aus Weihnachtsliedern,
Klassik, Schlagern, Filmmusik und Jazz. Der
Eintritt zum Konzert ist frei.
Weihnachten mit Hase Frida
Reinbek – Am Mittwoch, 25. November, 16
Uhr, bekommen die Senioren in der Kursana
Villa Reinbek wieder einmal Besuch von Hase
Frida und Rentier Hugo vom Theaterprojekt
»Hasenglückkontor«. Fein herausgeputzt möchte
das tierische Duo im Theaterstück »Der Weihnachtsstern« zusammen mit den Zuschauern
weihnachtliche Geschichten, Lieder und Gedichte
neu entdecken. Eintritt frei.
Zum Weihnachtsmarkt in Stade
Wentorf – Die Teilnehmer des
»Seniorentreff am Dienstag« machen auch in diesem Jahr wieder
eine Ausfahrt zur Weihnachtszeit.
Am Dienstag, 1. Dezember,
12.30 Uhr, ist Treffpunkt an der
Alten Schule, Teichstraße 1. Der
Bus startet pünktlich um 13 Uhr.
Kaffee und Kuchen gibt es im
Obsthof Matthies am Elbdeich in
Jork. Danach geht es weiter zum
Weihnachtsmarkt in Stade. Es gibt
genug Zeit, den Markt ausgiebig zu
erkunden. Die Rückfahrt beginnt
Weihnachtsfeier für die
Wentorfer Senioren
Wentorf – Bürgervorsteher Andreas Hein und Bürgermeister Matthias Heidelberg laden die Wentorfer
Senioren ein zur traditionellen
Weihnachtsfeier am Mittwoch, 9.
Dezember 2015. Die Weihnachtsfeier für Senioren ab 70 Jahren
findet auch in diesem Jahr in der
Aula der Grundschule, Wohltorfer
Weg 4, statt. Die Veranstaltung
beginnt um 15 Uhr und endet ca.
17.30 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Neben einer Kaffeetafel wird das
weitere Programm u. a. von der
Wentorfer Grundschule und durch
Weihnachtsträume für Senioren
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das Gymnasium gestaltet.
Alle Mitbürger, die das 70.
Lebensjahr vollendet haben und an
der Weihnachtsfeier teilnehmen
möchten, können sich unter 
72001-0 bei der Gemeinde Wentorf anmelden. Die Teilnehmerzahl
ist auf 100 Personen begrenzt, eine
Anmeldung ist daher bis zum 27.
November 2015 erforderlich.
Auch in diesem Jahr steht
wieder ein Fahrdienst zur Verfügung. Die Teilnehmer, die diesen
Fahrdienst in Anspruch nehmen
möchten, mögen dies bitte bei der
Anmeldung angeben.
KÄSTCHEN
k
Reinbek – Am Sonntag, 29. November, 16 Uhr,
lädt die Kursana Villa Reinbek zum klassischen
Konzert unter dem Titel »Weihnachtsträume«.
Annika Redlin (Gesang und Klavier) und Ursula
Hummel (Klavier) tragen Lieder von Franz Schubert, Johannes Brahms und Peter Cornelius vor
und spielen vierhändig Werke von Franz Schubert
und Max Reger. Rezitatorin Beate Heinke ergänzt
das Musikprogramm mit weihnachtlichen Geschichten und stimmungsvollen Gedichten. Der
Eintritt ist frei.
am Stadthafen ca. 17.30 Uhr. Rückkehr ca. 19 Uhr in Wentorf.
Der Fahrpreis für Gäste beträgt
€ 20,-. Im Preis enthalten: Busfahrt,
ein Stück Torte, ein Stück Butterkuchen und Kaffee/Tee satt.
Um schnellstmögliche Anmeldung wird gebeten:  7208965
bei Frau Schweitzer oder am
Dienstagnachmittag 15 – 18 Uhr
in der Alten Schule während des
Seniorentreffs. Für diese Fahrt sind
noch einige Plätze frei. Gäste sind
herzlich eingeladen.
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Mit Roland Werner
nach Lübeck ins
St.-Annen-Museum
Reinbek – Am Sonnabend, 5.
Dezember, lädt der Hamburger
Kunsthistoriker Roland Werner
ein zum Besuch des St.-AnnenMuseums in Lübeck mit seiner
Sonderausstellung »Lübeck 1500
– Kunstmetropole im Ostseeraum« – eine noch nie dagewesene
Gesamtschau Lübecks als internationales Kunstzentrum des Mittelalters, Kunstmetropole der damaligen Welt gemeinsam mit Venedig
und Nürnberg. Roland Werner:
»Um 18 Uhr wollen wir uns noch
eine einstündige Orgelmusik zum
Advent in der Mutterkirche der
Hanse, St.-Marien, nicht entgehen
lassen. Mehr Informationen und
Anmeldung unter  7224984
(Koeser, evtl. AB)
AWO im November
Reinbek – Jeweils montags,
14.30 Uhr, lädt der AWO-Ortsverein Reinbek die Reinbeker
Senioren zur Kaffeestunde in
das Jürgen-Rickertsen-Haus,
Schulstraße 7, und zwar am 2.,
9., 16., 23. und 30. (Adventskaffee) November. Jeden
Mittwoch Schach um 14.30
Uhr, donnerstags Lesekreis von
10 bis 11.30 Uhr und immer
freitags Seniorentanz ab 15.30
Uhr.
Club 60 Plus
Reinbek – Der »Club 60 PLUS
e.V.« lädt ein zum nächsten gemütlichen Kaffeenachmittag,
am Donnerstag, 19. Nov., ab 15
Uhr, im Jürgen-Rickertsen-Haus,
Schulstraße 7. Kostenbeitrag € 2,50
pro Person.
Seniorennachmittag
der Kirchengemeinde
Wentorf
Wentorf – Am 18. November,
15 Uhr, lädt die Kirchengemeinde
Wentorf die Senioren wieder ein
in das Gemeindehaus, Waldweg
1. Wie immer beginnt unser
Seniorennachmittag um 15 Uhr
mit einer Andacht und Kaffee und
Kuchen. Dann werden Angehörige
der Polizeidirektion Ratzeburg mit
Hilfe von Handpuppen und Rollenspielen erklären, wie man sich vor
Trickbetrügern und betrügerischen
Übergriffen schützen kann. Gäste
willkommen. Der Eintritt ist frei.
Ein kostenloser Fahrdienst steht zur
Verfügung unter  7202425
Seniorenkreis Aumühle
Aumühle – Die Kirchengemeinde
Aumühle, Börnsener Straße 25,
lädt Aumühles Senioren regelmäßig dienstags alle 14 Tage in der
Zeit von 15-16.30 Uhr ein zum
Seniorenkreis im Gemeindehaus.
Das nächste Mal am Dienstag, 24.
November, 15 Uhr. Nach einer
Andacht mit Pastorin Johannna
Thode ist bei Kaffee und Kuchen
Gelegenheit zum Gespräch.
Senioren in der BeGe
Neuschönningstedt – Jeden
Dienstag ab 15 Uhr bieten AWO
und DRK in der Begegnungsstätte,
Querweg 13, gemeinsam einen
Spiel- und Kaffeenachmittag an.
Die nächsten Termine sind der 17.,
und 24. November 2015.
jugend 37
16. November 2015
Nikolaus-Überraschung
für Kinder
Reinbek – Kinder aus Reinbek, im Alter bis
einschließlich sechs Jahre, können bis Freitag, 20.
November, ihren Stiefel mit Angabe von Namen
und Adresse in der Kursana Villa Reinbek, Am
Rosenplatz 12, abgeben. Am Nikolaus-Sonntag,
6. Dezember, erwartet sie dann eine Überraschung: Der Nikolaus und seine »Gehilfen« – die
Bewohner der Seniorenvilla – empfangen die
Kinder mitsamt Eltern oder Großeltern in der Zeit
von 10.30 bis 12 Uhr in der Villa, um ihnen die
Kinderstiefel – mit weihnachtlichen Leckereien
gefüllt – zurückzugeben.
Am 3. November gab es zum Anti-Mobbing-Tag wieder Aktionen rund um‘s Thema
Wentorf – Die sechste Klassenstufe des Gymnasium Wentorf
nahm zum wiederholten Male
am Anti-Mobbing-Tag teil, dessen
Schirmherr Ministerpräsident
Thorsten Albig ist. An diesem Tag
wird landesweit an Schulen das
Thema Mobbing in verschiedenster
Form bearbeitet. Aus terminlichen
Gründen fand der Tag am Wentorfer Gymnasium einen Monat
früher statt als im »restlichen«
Bundesland.
Am Gymnasium Wentorf orga-
nisierte das Präventionsteam, bestehend aus den Beratungslehrern
Susanne Wahl und Michael Döring
sowie dem Schulsozialarbeiter
Tobias Saling, den Anti-MobbingTag. Es wurde ein Film zum Thema
gezeigt und anschließend im
Klassenrahmen bearbeitet.
Zum Abschluss der Aktion trafen
sich alle beteiligten Lehrer und
Schüler zu einem gemeinsamen
Foto auf dem Schulhof. Die Schüler
jeweils einer Klasse hatten sich
zum Fototermin in einer vorgege-
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ben Farbe gekleidet.
Der Anti-Mobbing-Tag dient
auch zur Auffrischung des Programmes »gemeinsam Klasse«,
welches zu Beginn ihrer Schulzeit
am Gymnasium Wentorf alle
Klassen gemeinsam mit ihren
Klassenlehrern, durchlaufen. Das
Programm wird koordiniert durch
die Beratungslehrer, welche hierzu
am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein
ausgebildet wurden.
Die Präventionsarbeit am
Gymnasium Wentorf umfasst viele
Themenfelder, altersangemessen
wird u.a. über Rauchen, Alkohol, Drogen, Essstörungen und
Cybermobbing aufgeklärt. Hierzu
werden teilweise Spezialisten
eingeladen, aber auch Institutionen
wie das Universitätskrankenhaus
Eppendorf werden besucht.
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Preisverleihung am 27. November im
Reinbeker Schloss
Bad Oldesloe – Die drei Preisträger des
1. Stormarner Jugendkulturpreises stehen fest:
In der Altersklasse 10 bis 13 Jahre gewann Tom
Rathje mit einer Fotografie; in der Altersklasse
14 bis 17 Jahre konnte sich Lena Kehrer mit einer
Zeichnung/Collage durchsetzen; und in der letzten Altersklasse, 18 bis 21 Jahre, gewannt Arsen
FOTO: PRIVAT
Anti-Mobbing-Tag am Gymnasium Wentorf
Jury wählte Preisträger
des 1. Stormarner
Jugendkulturpreises
Die Preisträger mit Kreispräsident Hans-Werner
Harmuth und Kreiskulturreferentin Tanja Lütje
Gebauer mit einer Zeichnung/3D-Design. Zuvor
tagte eine Jury, die die drei Gewinner ermittelte.
Die Jugendlichen erhalten je ein Preisgeld von
500 Euro. Kreispräsident Hans-Werner Harmuth
zeigte sich ȟberrascht und beeindruckt von der
hohen Qualität der eingereichten Arbeiten!«
An dem Wettbewerb hatten sich über 70
Jugendliche beteiligt. Um das kreative Potential weiter zu fördern, soll perspektivisch ein
Netzwerk von jungen Kunst- und Kulturakteuren
entstehen. »Wir möchten den Jungen Kulturpreis dauerhaft nutzen und eine Plattform und
Ideenbörse einrichten«, so Kreiskulturreferentin
Tanja Lütje.
Die offizielle Preisverleihung und Vorstellung
der gekürten Werke findet am 27. November
im Schloss Reinbek statt. Slam-Poet Karsten
Lieberam-Schmidt wird zum Rahmenprogramm
beitragen und drei seiner Texte passend zum
Motto des Wettbewerbs »Alles im Fluss« vortragen.
Zukünftig möchte der Kreis die Jugendlichen
stärker in die Kulturarbeit einbeziehen. Dafür
wird am Abend der Preisverleihung eine IdeenBörse geschaffen, in der Wünsche, Anregungen
und konkrete Vorschläge gesammelt werden.
38 jugend
Glinde – Am Freitag, 27. November, von 9 – 13
Uhr, wollen die Gemeinschaftsschule Wiesenfeld
und die Sönke-Nissen-Gemeinschaftsschule ihre
10. Ausbildungsstellenbörse in der Sporthalle der
Gemeinschaftsschule Wiesenfeld, Holstenkamp
29, 21509 Glinde, durchführen. Die Schüler der
Abschlussklassen sollen die Möglichkeit bekommen, mit Betrieben aus der Region direkt Kontakt
aufzunehmen, um sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Zu dieser Veranstaltung
werden auch die Schüler der Nachbarschulen
eingeladen.
»Bei Hempels unterm Sofa« –
Buchvorstellung mit
Karsten Lieberam-Schmidt
Reinbek – Der Reinbeker Schriftsteller und
Poetry-Slammer, Karsten Lieberam-Schmidt, stellt
am Donnerstag, 19. November, 19.30 Uhr, im
Wentorfer Oxhoft Weinlager Hauptstraße 6e, sein
soeben erschienenes Buch »Bei Hempels unterm
Sofa« vor.
In seinem Buch, veröffentlicht in der Edition
HAV der Hamburger
Autorenvereinigung, hat
der 49-Jährige die zwanzig
besten seiner humorvollskurrilen Texte zusammengestellt, darunter auch
jene Geschichte, die dem
Werk seinen Titel gab. In
dieser findet die Putzfrau
der Hempels unter deren
Sofa die absonderlichsten
Dinge, zum Beispiel das Bernsteinzimmer, die
Telefonnummer von Elvis, einen kleinen Yeti und
die Tagebücher der jungen Angela Merkel. Und
das ist noch nicht alles …
Eintritt: € 8,-, darin enthalten ist ein Buch »Bei
Hempels unterm Sofa«. Kartenvorbestellung
unter  76500615 oder [email protected]
Das Buch »Bei Hempels unterm Sofa« (104
Seiten) ist im Buchhandel erhältlich unter ISBN
978-3-738642-13-1 und kostet 6,99 Euro.
Reinbeker Poetry-Slam
Thomas Langkau kommt
FOTO: UWE LEHMANN
Reinbek – Am Freitag, 20. November, kommt
zum zweiten Mal der Hamburger Top-Slammer
Thomas Langkau alias »Satzsucher« nach Reinbek
und wird als Stargast beim U20-Poetry-Slam im Jugendzentrum Reinbek,
Schlossstraße 5-7,
seine besten Texte
darbieten. Die Veranstaltung beginnt
um 19.30 Uhr,
Einlass ist ab 19 Uhr,
Thomas Langkau kommt der Eintritt ist frei.
nach Reinbek
Slam-Master Karsten
Lieberam-Schmidt wird das Publikum durch den
Abend führen.
Für den Poetry-Slam-Wettbewerb haben neben
jungen Lokalpoetinnen und -poeten auch drei der
besten Nachwuchsslammer Niedersachsens ihr
Kommen angekündigt, und auch Teams werden
wieder dabei sein. Das Line-up umfasst bereits
12 Starter, es ist aber weiterhin für jede/n bis
zum Alter von 20 Jahren möglich, mitzumachen
und sich dafür entweder vorab beim JUZ unter
[email protected]  7225110 oder am
Slam-Abend selbst anzumelden.
Was passiert
»Hinter verzauberten Fenstern«?
Wentorfer Bühne präsentiert ein Weihnachtsmärchen von Cornelia Funke
Wentorf – Alle Jahre wieder
erfreut die Wentorfer Bühne ihre
kleinen und großen Zuschauer mit
einem Weihnachtsmärchen. In diesem Jahr haben sich die Regisseure
Dierk Berger und Torsten Preiß für
eine zauberhafte Erzählung von
Cornelia Funke entschieden, die
für Besucher ab vier, fünf Jahren
geeignet ist: »Hinter verzauberten
Fenstern – eine geheimnisvolle Adventsgeschichte«. Dabei spielt ein
Schokoladen-Adventskalender eine
große Rolle: Auf den freuen sich
Julia (die 17-jährige Leonie Preiß
in ihrer ersten Hauptrolle) und ihr
kleiner Bruder Olli (Felix Martin)
jedes Jahr. Aber dieses Mal bekommen sie von ihrer Mutter (Ute
Brügge) ein Exemplar aus Papier
mit Bildern. »Ein blödes, dunkles
Haus mit ein paar Bäumen drum
herum und ohne Schokolade« –
Julias Enttäuschung ist groß. Aber
eines Nachts entdeckt sie, dass der
glitzernde Kalender weitaus spannendere Geheimnisse zu bieten
hat... Erfinder Jakobus Jammernich
FOTO: CHRISTA MÖLLER
Ausbildungsstellenbörse an der
Gemeinschaftsschule Wiesenfeld
16. November 2015
v. li. Ute Brügge (Mutter), Celine Preiß (Königlicher Türsteher), Leonie
Preiß (Julia), Wolfgang Snijders (Riesig, der Riese), Tom Preiß (Barney,
der Heinzelmann) und Nevenka Erdmann (Melissa, die Elfe) proben fürs
Weihnachtsmärchen der Wentorfer Bühne.
(Daniela Snijders) führt Julia durch
»Riesig, der Riese« übernommen
die geheimnisvolle Kalenderwelt,
hat. Für Weihnachtsgebäck ist auch
in der Bösewicht Fürst Leopold
gesorgt.
und der Lügner (Torsten Preiß)
Premiere ist am Freitag, 27.
eine nicht unwesentliche Rolle
November, 14.30 Uhr in der Aula
spielen. Der »Unsichtbare« (Gaby
der Gemeinschaftsschule Wentorf,
Cohn) ist des Lügners HelfershelAchtern Höben 3. Weitere Termifer. Und dann ist da ja auch noch
ne: Freitag, 27. November, 17 Uhr,
Prinz Harry, der Königssohn (Dierk
Sonnabend, 28. November, 14.30
Berger), der nicht bei seinem Papa, und 17 Uhr, sowie Sonntag, 29.
dem vergesslichen König (Karsten
November, 14.30 und 17 Uhr. KarMartin), im Schloss, sondern im
ten gibt’s im Vorverkauf bei edeka
Kalenderhaus wohnt. Nur gut, dass Snijders in Wentorf, Hauptstraße
Barney, der Heinzelmann (Tom
2-4,  7204855. Weitere Infos
im Internet unter www.wentorferPreiß) die kleine Julia ganz doll
buehne.de
lieb hat. In weiteren Rollen auf der
Christa Möller
Bühne: Celine Preiß als königlicher
Türsteher, Nevenka Erdmann als
Elfe Melissa und Kimberley Kühme
als Wache auf der SchokoladenKinderdisco in der
burg.
Kinder- und JugendEtwa achtzig Minuten mit
begegnungsstätte
Pause dauert die Aufführung,
»eine phantasievolle, phantastiNeuschönningstedt – Nach
sche Produktion. Diesmal gibt es
längerer Pause ist es nun wieder
ein Novum: Jede Eintrittskarte ist
soweit. Am Freitag, 27. November,
gleichzeitig ein Gutschein für ein
findet wieder eine Kinderdisco
Getränk –Wasser oder Fruchtsaft«, in der Kinder- und Jugendbegegverrät der Vorsitzende der Wennungsstätte (KJB), Querweg 13,
torfer Bühne, Wolfgang Snijders,
statt. Ab 18 Uhr geht’s los – bis 21
der die Rolle des liebenswerten
Uhr können die Kinder das Tanzbein schwingen.
Eingeladen sind alle Kinder
im Alter von 8 bis 12 Jahren; der
Eintritt ist kostenfrei, Getränke und
Snacks gibt es für wenig Geld!
Außerdem gibt es noch weitere
spannende Angebote im Programm der Einrichtung, u.a.
Adventskränzebinden am 19.
November, eine Schmuckwerkstatt
am 30. November, sowie Weihnachtsbasteln am 3. Dezember. Bei
Inter-esse bitte kurz anrufen oder
sich per eMail anmelden.
Das Haus hat montags bis
freitags täglich ab 14 Uhr geöffnet
und lädt Interessierte zu Billard,
www.partyservice-schwarzenbek.de
Kickern, Tischtennis und sonstigen
Angeboten.
jugend 39
»Paulchen hat Bauchweh«
Puppentheaterstück erklärt, wie der Müll getrennt wird und was genau auf
einen Komposthaufen darf
FOTO: NICOLE LANGBEIN
Reinbek – Der SitzungsDas Puppentheasaal des Rathauses ist
terteam von Andreas
abgedunkelt. Jungen und
Knab wurde schon zum
Mädchen aus den Reinbeker
siebten Mal engagiert
Kindertagesstätten warten
und hat jedes Jahr für
ungeduldig auf den Stühlen,
die Kinder eine neue
einige frühstücken vor der
Lern-Geschichte parat.
Tür und warten auf die
Puppenspielerin Susanne
nächste Vorstellung. Sie alle
Brecht kommt bei den
wollen das Stück »Paulchen
Kindern bestens an. Drei
hat Bauchweh« sehen. Für
Aufführungen nacheindie Aufführung des Puppenander absolviert sie, rund
stücks hat wieder einmal die
200 Reinbeker Kinder
Abfallwirtschaft Südholstein
dürfen das Stück sehen.
(AWSH) gesorgt. Denn es
Das Umweltpuppengeht nicht nur um Kasper,
theater ist nur eines von
Seppl und Paulchen. Die
vielen Projekten, die die
Kinder sollen ganz nebenbei
AWSH für Kindergartenauch lernen, wie der Müll
und Schulkinder zusamrichtig getrennt wird.
mengestellt hat. Alle EinWurm Paulchen lebt
richtungen können auch
Puppenspielerin Susanne Brecht und der Kasper sortie- Info-Materialkisten zum
zufrieden in seinem Komren mit Unterstützung der Kinder den Komposthaufen, Thema Abfallvermeiposthaufen. Bis zu Seppls
in dem Paulchen lebt.
Geburtstag. Der bekommt
dung und -verwertung
eine Taschenlampe geausleihen. Zudem gibt
die Kinder fleißig mit. Denn dass
schenkt, die er aber während
es Malbücher, Bastelbögen und
sie sich damit auskennen, haben
der Geburtstagsfeier verliert. Die
verschiedene Broschüren. Weitere
sie schon in der Fragerunde gleich
landet im Komposthaufen und die
Informationen: www.awsh.de/
zu Beginn bewiesen. Erde, Blätter,
Batterien fallen heraus. Paulchen
engagement/umweltbildung.
Gras, Gemüsereste und einiges
probiert einmal kurz und bekommt mehr können sie aufzählen, die auf
Nicole Langbein
entsetzliches Bauchweh. Also muss einen Komposthaufen gehören.
der Komposthaufen durchgesehen
Und wo Batterien entsorgt werden,
werden. Bei der Sortierung helfen
wissen sie auch.
Kinder malen
im Museum Rade
Reinbek – Bis Ende dieses Jahres
haben Kinder noch zweimal die
Möglichkeit, im Museum Rade am
Schloss Reinbek unter der Anleitung der Museumspädagogin Ulla
Schneider zu malen. Die Kinder
sollten zwischen 6 und 15 Jahre alt
sein. Anmeldungen im Museum
Rade unter  7229158 jeweils ab
10 Tage vor dem entsprechenden
Termin, immer zwischen Mittwoch
und Sonntag von 10 bis 17 Uhr,
erbeten.
Und dies sind die restlichen Termine: Freitag, 20. November sowie
Freitag, 18. Dezember, jeweils von
15 bis 16.30 Uhr. Kostenbeitrag:
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Reinbek – Bei der traditionellen Herbstausfahrt
der Reinbeker Jugendfeuerwehr ging es über ein
Wochenende nach Neustadt i. Holstein. Dort
hatten die Jugenmdlichen u.a. die Aufgabe, ein
seetüchtiges Floß zu bauen. Nach gut 5 Stunden
Jugendfeuerwehr auf großer Fahrt
hieß es »Leinen los« – natürlich waren alle Teilnehmer mit Schwimmwesten ausgestattet. Das
Floß erwies sich tatsächlich als schwimmfähig
und die Crew hatte jede Menge Spaß.
Übrigens Spaß hatten alle auch eine Woche
später in Bargteheide. Dort wurde unter insgesamt acht Jugendfeuerwehr-Teams aus Stormarn
der Volleyballpokal der Jugendfeuerwehren
ausgespieltund die Reinbeker erreichten einen
sehr schönen dritten Platz.
Übernahme, die Vierte
Reinbek – Die Ortsfeuerwehr Reinbek darf
erneut ein Mitglied der Jugendfeuerwehr in den
eigenen Reihen begrüßen. Anfang November
verließ Melissa Niemann anlässlich ihres 18.
Geburtstages
die Jugendfeuerwehr.
Wie bei den
vorangegangenen
Übertritten
auch, musste
Melissa ihr
feuerwehrtechnisches
Können
unter Beweis
stellen. Ihre
»ehemalige«
Abteilung
und die Jugendbetreuer Melissa nach der Taufe
der Reinbeker Wehr hatten sich wieder einen spannenden
Hindernisparcour ausgedacht um sie gebührend
zu verabschieden.
Wehrleiter Andreas Wollny begrüßte Melissa
herzlich im neuen Feuerwehrleben. Mit den entsprechenden Hinweisen auf den neuen Abschnitt
überreichte er dem neunten weiblichen Mitglied
den Alarmmelder als Zeichen des ab sofort
beginnenden Einsatzdienstes und wünschte ihr
viel Spaß, Freude und Erfolg in den Reihen der
Reinbeker Einsatzabteilung.
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16. November 2015
Bund bewilligt 2,7 Mio. Euro für
die Otto-von-Bismarck-Stiftung
Berlin/Friedrichsruh – Der Haushaltsausschuss
des Deutschen Bundestages hat in der sog.
Bereinigungssitzung am 12. November 2015 den
Bundeshaushalt 2016 beschlossen. Hierzu erklärt
CDU-Haushaltspolitiker und Bundestagsabgeordneter aus dem Herzogtum Lauenburg, Norbert
Brackmann:
»Der Haushaltsausschuss hat heute
zusätzlich 2,7 Mio.
Euro für die Ottovon-Bismarck-Stiftung
Friedrichsruh bewilligt.
Mit den bereits für
2015 beschlossenen
300.000 Euro, stehen
nun insgesamt 3 Mio.
Euro für die umfassende Modernisierung
Norbert Brackmann
und Erweiterung der
Dauerausstellung im Historischen Bahnhofsgebäude von Friedrichsruh sowie für die Errichtung
eines multifunktionalen Veranstaltungsgebäudes
auf dem Gelände der Otto-von-Bismarck-Stiftung
zur Verfügung. Das ist ein großartiger Erfolg für
die Stiftung und ein Gewinn für die ganze Region.
Es hat sich gelohnt im Haushaltsausschuss für
die Förderung zu kämpfen!«, freut sich Norbert
Brackmann, nachdem er über ein Jahr zwischen
der Stiftung und dem Bund vermittelt und letzten
Endes die Förderung im Haushaltsausschuss des
Deutschen Bundestages durchgesetzt hat.
»Von den 2,7 Mio. Euro stehen 2016 zunächst
500.000 Euro für die ersten Baumaßnahmen
bereit. Über 2016 hinaus sind die restlichen 2,2
Mio. Euro bereits fest im Bundeshaushalt eingeplant und werden nach Bedarf und Umsetzungsstand freigegeben werden können«, erläutert
Brackmann die Bundesförderung auf Raten.
»Es war mir ein persönliches Anliegen für die
Otto-von-Bismarck-Stiftung eine dauerhafte
Lösung zu schaffen. Bismarck steht nicht nur für
meine Heimat, sondern für einen bedeutenden
Teil unserer Geschichte. Gerade im Gedenkjahr
2015 war es mir wichtig, die Mittel für die
Stiftung zu sichern«, erläutert Brackmann seine
Initiative.
»Das multifunktionale Veranstaltungsgebäude
wird die akuten Raumprobleme der Stiftung
lösen. Es wird mehr Ausstellungsfläche und eine
größere Flexibilität bieten. Mit den Mitteln kann
auch die dezentral untergebrachte Bibliothek an
einem Standort zusammengeführt werden. Damit
erhält die Stiftung nicht nur für die wissenschaftliche Arbeit, sondern auch in der Repräsentation
für das Gedenken an den Reichskanzler, Fürst
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Otto von Bismarck eine würdige
Ausstattung«, informiert Brackmann über das Projekt.
Darüber hinaus erhält die
Stiftung jährlich als eine von fünf
Politikergedenkstiftungen Deutschlands Fördermittel aus dem
Bundeshaushalt. Die Stiftung wahrt
den Nachlass Otto von Bismarcks
und wertet diesen für die Interessen der Allgemeinheit in Kultur und
Wissenschaft, Bildung und Politik
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