KnolliExpress SJ 2013/2014

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KnolliExpress SJ 2013/2014
Knolli Express
Kristina 1a
vsknollgasse. at
Schulzeit 2013 / 2014
Ausgabe Nr. 1
Durch das Jahr mit der Volksschule Knollgasse
Liebe Eltern der uns
Experimente durchführen und gemeinsam einen Expe-
anvertrauten Kinder!
rimentierkasten für die Schule bestücken.
Liebe Kinder, liebe
Leser/innen!
Es ist mir eine Freude
Ein großes, umfassendes Thema wird auch weiterhin
die Entwicklung von kompetenzorientiertem, eigenverantwortlichem, selbsttätigem Lernen sein.
heute die erste Ausgabe
Die Schüler/innen der 4. Klassen machen sich, gut
unseres „Knolli-Express“
vorbereitet, auf den Weg in die weiterführende Schu-
präsentieren zu können.
le. Ich wünsche dir, liebes Kind, viel Erfolg auf deinem
In intensiver Zusam-
weiteren Weg. Wir freuen uns, ab und an, von dir zu
menarbeit von Schüler/innen, Lehrer/innen und besonderem Engagement des Elternvereins ist diese schöne
Zeitschrift entstanden.
Wir wollen Ihnen einen Überblick über einen Teil
unserer Unterrichtsarbeit geben.
Ich habe das Glück ein wunderbares, hoch engagier-
hören.
Mit allen anderen freue ich mich auf ein neues,
spannendes Schuljahr.
Ihnen, liebe Eltern, danke ich für die ausgezeichnete
Zusammenarbeit und wünsche einen erholsamen
Sommer.
tes Team zu leiten. Meinen Kolleg/innen danke ich, für
Irene Janu
ihren großen Einsatz, die Beiträge für unsere Zeitung
Direktorin
und die gute Zusammenarbeit. Mein Dank gilt auch
unseren beiden Klassen-Omis, „Oma-Gettinger“ und
„Oma-Gindl“ sowie der Schulaufsicht, der Bezirksvertretung und den Schulpartnern. Die gute Zusammenarbeit so vieler Menschen macht Vieles möglich was
nicht selbstverständlich ist.
Wir wählen jedes Jahr in gemeinsamer Absprache,
ein Jahresthema für unser Haus. In diesem Jahr lautete
das Thema. „Alles klar im Mathejahr“. Über das ganze
Jahr hinweg haben wir uns verstärkt mit dem Thema
Mathematik auseinandergesetzt. Der Bogen spannte
sich von Besuchen in der Mathewerkstatt über Ateliertage, Knobelaufgaben, sachbezogene Rechenaufga-
Raum für
Kreativität
ben und Vieles mehr. Unsere Abschlusspräsentation
zeigt einen kleinen Ausschnitt dieses Themenbereiches.
Für das kommende Jahr haben wir das Thema:
„Experimente – 4 Elemente“ gewählt. Wir werden uns
intensiv mit Naturwissenschaften beschäftigen, selbst
Inhalt:
Vorwort Fr. Dir. Janu
Vorwort Fr. Dr. Pfeffer
Vorwort Elternverein
die ersten Klassen
die zweite Klassen
die dritten Klassen
Titelbild Wettbewerb
die vierten Klassen
Sport
Religion
Ateliertage
Oma-Opa-Tag
Hort der MA 10
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Seiten
6 – 13
Seiten 14 – 21
Seiten 22 – 31
Seite 24 – 25
Seiten 32 – 39
Seite
40 – 41
Seite
42 – 43
Seite
44
Seite
45
Seite
45
Impressum:
Herausgeber und ©: Elternverein Volksschule Knollgasse, Knollgasse 4-6, 1170
Wien
Obfrau Mag. Christine Ruckenbauer, Wien 2014, Stand Mai 2014
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Vorbereitung, des
Nachdrucks als auch die auszugsweise Verwertung bleiben dem Verlag vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Recht, Änderungen und
Druckfehler vorbehalten. Alle Angaben in diesem Buch erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung des Verlages und der Autoren ist
ausgeschlossen.
Bildnachweis Cover und Innenteil: VS Knollgasse, © Fotolia.com
Bildnachweis Klassen- und Lehrerfotos: © Foto Maruschka GmbH, 1170 Wien,
Hernalser Hauptstraße 37
Grafik und Layout: Gerald Reumiller
Druck: Reumiller&Reumiller OG, 1080 Wien
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
3
Liebe Kinder
Mit dem Eintritt in die
gut nutzbar ist, nachdem er nach starken Regenfällen
immer so gatschig war. Wir haben eine Renovierung
Liebe Eltern!
„Eine Schulzeitung
Volksschule beginnt für
veranlasst, damit ihr wieder dort spielen könnt und
wäre eine schöne Sache!“,
alle Kinder ein neuer Ab-
das Problem nicht mehr auftritt. Das Geld dafür wur-
war die Idee. Jetzt die
schnitt in eurem Leben.
de von der Bezirksvertretung bereitgestellt. Um alle
Zeitung tatsächlich in
Die Kindergartenzeit ist
Schulen in Hernals mit dem bestmöglichen Standard
Händen zu halten, ist das
endgültig vorbei und es
auszustatten, haben wir vor sieben Jahren ein umfas-
Ergebnis der einwandfrei
kommen mit dem Lernen
sendes Schulsanierungsprogramm gestartet, das noch
funktionierenden Koope-
von Lesen, Schreiben und
bis zum Jahr 2017 bauliche Verbesserungen in den
ration aller Schulpartner,
Rechnen neue Dinge auf euch zu. Die sind wichtig,
Hernalser Schulen bringt.
die beispielhaft die produktive Arbeit im und mit
die braucht ihr im Leben, nicht nur für euren späteren
Beruf.
Als Bezirksvorsteherin von Hernals ist es meine berufliche Aufgabe, euch die besten Voraussetzungen
Auf jeden Fall bin ich schon gespannt, welche Neuigkeiten in eurer Zeitung stehen werden.
Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg in eurer
Schulzeit
zum Lernen an Eurer Schule zu schaffen. So haben wir
eure Dr. Ilse Pfeffer
beispielsweise dafür gesorgt, dass euer Garten wieder
Bezirksvorsteherin Hernals
Vorstandsmitglieder:
dem Elternverein zeigt.
Der Elternverein organisiert, diskutiert, bewegt
und informiert. Seine Vielfalt, Dynamik, Aktivität und
sein Engagement sind geprägt von seinen Mitgliedern. Von uns Eltern. Kein Zweifel - das funktioniert!
So gut, dass Koordinationsleitern, Arbeitsteppiche,
Von links nach rechts: Karl Portele, Astrid Schmidberger, Corina Ausserlechner,
Veronika Gindl, Christine Ruckenbauer, Katharina Birkner, Silke Becker und Susanne Bach
Besucht uns auch unter:
www. vsknollgasseev.wordpress.com/
www.vsknollgasse.at
Unsere Lehrer/Innen
Schülerdruckereien, Bücher und ein Flipchart angeschafft werden konnten, gemeinsam Adventkränze
Liebe Eltern!
Begonnen habe ich als Mutter und Mitglied des Eltern-
gebastelt wurden, zum Jugendsingen wieder mal ein
vereins. Danach durfte ich 15 Jahre lang als Lehrerin
köstliches Buffet zur Verfügung steht und wir diese
der Knollgasse nehme ich
die Arbeit an der Knollgasse mitgestalten. Besonders
Zeitung lesen können.
nun eine neue Heraus-
viel Freude bereiteten mir die letzten 3 Jahre, in denen
forderung an und werde
ich auch als Leiterstellvertreterin tätig war.
Nach fast 20 Jahren in
Leiterin der Volksschule
Klettenhofergasse im 18.
Bezirk.
Meine Tätigkeit in der
Knollgasse hat mir immer große Freude bereitet.
Ich danke für das Vertrauen und die stets gute Zusammenarbeit!
Unsere Mitgliedsbeiträge, unsere Sachspenden,
unsere Kreativität, unsere Zeit - wir bringen viel ein
um unsere Kinder in ihrer Volksschulzeit zu unterstützen. Einigen von uns, die sich in der Vergangen-
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen
für die Zukunft
heit im Elternverein besonders engagiert haben, gilt
dieses Jahr im Speziellen unser Dank: Susanne Bach,
Brigitte Lässig
Katharina Birkner, Anna Hammerschmidt, Claudia
Körber, Christine Krammer und Astrid Schmidberger.
Weiter so, neue Herausforderungen warten bereits! Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
Christine Ruckenbauer
Stellvertretend für den Vorstand des Elternvereins
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
4
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
5
Klasse 1a Andrea Girsch
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
6
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
7
Klasse 1b Ursula Mather
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
8
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
9
Klasse 1c Sylvia Patronas
Buchstabentag “Ei”
Landhockeytag
Buchstabentag “Ei”
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Klasse 1e Elisabeth
Nitsche + Erika Hanifl
Die Bärenklasse ist ein Hit,
jedes „Bärchen“ macht fleißig mit.
Das Aufzeigen ist meistens eine Qual, denn jeder
möchte drankommen zum 100-sten Mal.
Erlernt haben wir schon fast das gesamte Alphabet, wir wissen schon viel, wie‘s richtig geht.
Viel gerechnet haben wir auch, aufgestiegen in
manchen Köpfen ist mancher Rauch!
Bestaunen kann man die Ergebnisse der Geometrie, die Werke sind toll, man glaubt das nie.
Das Lesen fiel einigen schwer, doch davon merkt
man nun nichts mehr.
Ist so manche Stunde aus, dürfen die Bären auf den
Auch im Schulgarten ist es fein,
so abwechslungsreich kann ein Schulalltag sein!
Gang hinaus.
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
12
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Klasse 2a Tanja Semrau
Freundschaften in der 2A
Das Thema Freundschaft beschäftigte uns in
diesem Schuljahr sehr oft. In zahlreichen Kreisgesprächen diskutierten wir, was wahre Freundschaft ist, was einen besten Freund, oder eine
beste Freundin so ausmacht und wie wir Freund-
Wir haben auch festgestellt, dass es auch
Erwachsenen wichtig ist Menschen zu haben,
Louis: Wenn man sich gegenseitig mag und miteinander spielt.
Lorenz: Wenn man jemanden gern hat, weil er nett
zu dir ist. Freunde stehen auf die fast gleichen Filme
oder Spiele. Manchmal haben sie auch die gleichen
Hobbys.
Florian: Somebody who helps me. When I drive my
bike and I fell down, my friend helps me. It´s good to
have a friend, because I can tell him secrets.
Moritz N.: Wenn man ein Geheimnis hat, kann man
nahme an vielen Sportwettkämpfen, stärkt nicht nur
kann das ausprobieren. Wenn deine Freundin ein
Geheimnis nicht verrät.
Helena: Freunde oder Freundinnen halten zusam-
unsere körperliche Kondition, sondern hilft uns auch
5 Kinder haben sich zum Bundesmeisterschafts-
dabei konzentrierter und ausdauernder zu arbeiten.
finale am 12.6.2014 qualifiziert
Die Klassengemeinschaft wird dadurch auch gefestigt
.) Mo.21.10.2013 Yoginis –Kinder in Bewegung
– wir halten zusammen, denn nur so ist unser Team
Wir haben beim Wettbewerb ein neues Maskott-
motiviert tolle Leistungen, mit Freude, erbringen zu
chen für den Verein KIB zu suchen gewonnen und
können.
dürfen eine Klassenfahrt ins Freilichtmuseum
Niedersulz machen.
türliches Körperbewusstsein und erkennen wie schön
.) Mo.20.1.2014 Schi 4 free am Semmering
und wichtig es ist, Spaß an der Bewegung zu haben.
.) Sa. 12.4.2014 Coca Cola run 2,2 km
reichen Turnstunden in unserem tollen Turnsaal, wo
uns eine Menge an Turngeräten, aber auch Geräte
zur Gleichgewichtsschulung und Koordination, zur
men und sind immer ehrlich zu einander.
2. Wiener Kinderlauf
Max: Wenn man einander vertrauen kann und der
andere immer für mich da ist. Wenn man alleine ist
.) Do. 24.4.2014 2. Wr. Schullauf – Klassenwertung
kann man mit seinem Freund spielen. Freunde spot-
3. Platz
ten einander nicht aus.
.) Sa. 26.4.2014 Stadioncenterlauf
Samuel: Wenn man einander vertrauen kann und
.) Mo.5.5.2014 Athletics light
zueinander hält. Mein Freund nimmt mir nichts weg
und verspottet mich nicht. Außerdem verrät er meine
2. Wiener Kinderlauf
Geheimnisse nicht.
Sahib: Mein Freund
Verfügung stehen- all das trägt zu unserer Freude und
spielt und malt mit mir.
Motivation bei.
das mit seinem Freund oder seiner Freundin teilen
Die regelmäßige Teilnahme an Sportveranstaltun-
und sich darauf verlassen, dass es nicht weiterer-
gen ist für die Kinder der 2A unabkömmlich gewor-
zählt wird.
den und so haben wir auch in diesem Schuljahr wie-
Kari: Freunde helfen sich gegenseitig. Meinem
.) Fr. 6.6.2014 Kids run 4 kids
.) Mo.16.6.2014 Bezirksgesundheitstag
Unser Motto „ Bewege dich,
dann lernst du schneller und besser!“
2. Wiener Kinderlauf
der an zahlreichen Sportwettkämpfen teilgenommen.
Freund male ich ein Bild oder frage ihn, ob er zu mir
Einige Veranstaltungen sind noch ausständig. Schön
kommen will und dann spiele ich mit meinem Freund.
ist es auch den Kindern mitgeben zu können, dass ein
Maite: Wenn man einander vertrauen kann. Man
Teil des Nenngeldes der Laufveranstaltungen immer
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.) Do. 10.10.2013 Nestle Schullauf –
Engelmann, nicht zu vergessen die abwechslungs-
werden.
Was ist Freundschaft für dich?
.) Do.19.9.2013 Bezirkssporttag
Schwarzenberg Allee, oder das Eislaufen beim
können, die einfach da sind, wenn sie gebraucht
an Geschichten und ganz viele Fotos.
Unser gemeinsames Training und auch die Teil-
Sei es jetzt das regelmäßige Lauftraining in der
die sie mögen, die sie anrufen oder besuchen
über Freundschaft, schöne Zeichnungen, eine Vielfalt
einem karitativen Zweck zu gute kommt.
Die Kinder entwickeln vom Schulstart an ein na-
schaften pflegen.
Es entstanden wunderbare Definitionen der Kinder
Spaß an Bewegung in der 2A
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Klasse 2b Alexandra Krisper
„Erste – Hilfe – Kurs für Schüler“
„Wenn ich ein Handy habe, dann
rufe ich das Spital an.“
Anna Teresa
„Ich habe gelernt, wenn jeman-
m März hat uns das Österreichische Ju-
dem schlecht ist, dann muss man die
gendrotkreuz in unserer Klasse besucht und
Rettung rufen oder einen Erwach-
den Kindern viel beigebracht!
senen fragen. Und ich habe noch
Die Kinder haben sich einige wichtige
gelernt, wenn du Mutter von der
Dinge, um Erste Hilfe leisten zu können,
Leiter fällt und sie ohnmächtig ist,
gemerkt.
dann muss man schnell die Rettung
rufen. Nicht Panik kriegen und nie
„Ich helfe anderen Menschen. Ich frage
zögern!“
einen Erwachsenen, ob er die Rettung an-
William
ruft. Ich kenne das Dreieckstuch.“
Consti
Ich helfe anderen Menschen, wenn sie verletzt
„Wenn einem schwindlig ist, lege ich ihn auf den
Rücken und lege ihm die Beine hoch. Wenn jemand
bewusstlos ist, mache ich die sichere Seitenlage.“
Julian
sind!“
Sofija
„Wenn einer in Ohnmacht fällt, dann helfe ich ihm.
Nicht nur schauen, auch handeln! Wenn einer auf
„Wenn jemand blutet, muss man drauf drücken.
der Straße verletzt liegt, gebe ich ihm einen Verband
drauf.“
Markus
„Wenn jemand blutet, drücke ich fest. Es gibt ein
Dreieckstuch.“
Juraj
„Wenn jemandem schwindlig
Wenn jemand auf der Straße liegt, soll man nicht nur
ist, dann drehe ich den Men-
schauen, sondern Verantwortung übernehmen.“
schen um. Ich helfe jemandem,
Nicole
wenn er verletzt ist.“
Clara
„Es gibt das Dreieckstuch. Nicht schauen, sondern
handeln. Ein Rettungseinsatz kostet 700 Euro.“
„Wenn jemand sich den Arm
Lukas
verstaucht, nehme ich das Dreieckstuch. Ich helfe anderen!“
„Wenn jemand blutet, drücke ich die Wunde zu.
Alessio
Wenn jemand auf dem Boden liegt, helfe ich ihm.“
Kathi
„Ich habe gelernt, dass das
Rote Kreuz jedem Menschen
„Ich zögere nicht. Ich bleibe beim Verletzten.“
hilft.“
Anton
Zeynep
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Klasse 2c Herta Massauer
Weigel vorgelesen. Die Geschichte ist über einen kleinen
Pinguin, der seiner Freundin Hoppala, die ihre Eltern
gemacht. Aus zwei Papiertellern haben wir auch Pingui-
verloren hat, hilft und ihr damit das Leben rettet. Das
ne gebastelt.
Buch gibt es in unserer Bibliothek und es ist sehr empDas Pinguin-Projekt
Wir haben im Jänner ein fächerübergreifendes Pinguin-Projekt gemacht und jedes Kind will nun ein bisschen
davon erzählen:
erwachsenen Pinguine nicht um das fremde Junge und
leider wird es dann oft ein Opfer von den Skuas, den
Raubmöwen.
fehlenswert.
Sebastian: Wir lösten zwei Lückentexte und malten
ein Pinguin-Mandala.
Viki: Die Pinguineltern versorgen abwechselnd ihr Jun-
Lili: 2 Wochen lang wurde täglich ca. 2 Stunden
an diesem Thema gearbeitet.
Pauli: Das Reißbild war viel Arbeit, aber es hat Spaß
Ronja: Lili brachte eine CD mit und wir lernten das
Oskar: Sehr lustig war die Pinguin-Turnstunde. Wir
watschelten durch den Turnsaal, glitten auf dem Bauch
dahin wie die Pinguine auf dem Eis, machten ein paar
“Eisschollenspiele”, bei einem rückten wir ganz eng zusammen, wie bei einer richtigen Pinguinkolonie, um uns
Lied “Pitsch patsch Pinguin” und spielten es als Kreis-
gegenseitig zu wärmen und zum Abschluss spielten wir
spiel.
noch Pinguinball.
Viele Kinder brachten interessante Sachbücher,
Laura: In den Pausen spielten wir die Pinguinspiele,
Bildbände, Stofftiere und lustige Spiele zu diesem
die Lorenz und Cosima mitgebracht hatten. Zu Bildern
“Penguins” vorgelesen, das sehr interessant war, auch
Thema mit und unser Projekttisch wurde bald zu
schrieben wir gemeinsam eine Geschichte über die
dieses Buch steht in unserer Bibliothek. Wir lasen auch
klein.
Abenteuer des kleinen Pinguins Pinku und machten
zwei englische Gedichte und stellten das Minibook “Itsy
unser eigenes Bilderbuch.
Bitsy Penguin” her. Die Sätze in diesem Book waren echt
Pia: Wir starteten am ersten Tag mit einer
Pinguin-Kartei, die uns viele Informationen über
Timea: Außerdem lasen wir
diese Tiere lieferte.
Maxi: Frau Massauer hat uns das englische Buch
schwer zu lesen.
sehr viel in den Büchern und
Tariq: Einmal malten wir
sahen uns die vielen Bilder in
mit Deckweiß eine Schnee-
lerdings nicht fliegen kann, weil sein Körper zu
den Bildbänden an. Wir lernten
landschaft und klebten dann
schwer ist. Seine Flügel haben sich daher zu Flossen
auch ein Pinguingedicht.
Pinguine drauf, so lustig geht es
Francisco: Der Pinguin ist ein Vogel, der al-
umgebildet und er ist ein hervorragender Schwimmer
ges, indem sie bis zu 7 Kilogramm Fisch in ihrem Kropf
und Taucher, der sogar 15 Minuten ohne Auftauchen
speichern und dann heraufwürgen und mit dem eigenen
einen Globus mit und wir such-
zu. Ab einem bestimmten Alter
unter Wasser bleiben kann.
Schnabel in den Schnabel des Jungtieres stopfen.
ten die Gebiete, in denen die
gehen die Pinguinjungen näm-
Pinguine leben. Dabei stellten
lich in einen Kindergarten und
Simona: Pinguine leben ausschließlich auf der Süd-
Anna: Kaiserpinguine schützen ihre Jungen vor der
Elias: Frau Massauer brachte
in einem Pinguinkindergarten
halbkugel der Erde. Nicht alle Pinguinarten leben direkt
Kälte, indem sie das Kind auf ihren eigenen Beinen
wir fest, dass Eisbären am Nordpol, also ziemlich weit
in der Antarktis, das ist das Gebiet um den Südpol. Man-
durch die Gegend tragen, da das Eis des Südpols zu kalt
weg von den Pinguinen leben und daher auf keinen Fall
che der 18 Pinguinarten leben an Stränden in Südame-
wäre.
Feinde der Pinguine sein können. Ihre Feinde sind die
Frau Massauer mehrere Quizspiele für uns mit. Dann
Skuas, die Seeleoparden, Orcas und große Robbenarten.
machten wir noch einen langen Lückentext zum Ab-
rika, Südafrika und Neuseeland. Einmal im Jahr ziehen
Cosima: Wenn ein Pinguin besonders schnell sein
diese Tiere zu ihren Nistplätzen, die oft viele Kilometer
möchte, dann legt er sich hin und rutscht auf dem Bauch
vom Meer entfernt sind.
übers Eis.
Lorenz: Das Brutverhalten der verschiedenen Arten ist
Moritz: Margit, unsere Klassenoma bastelte mit uns
Pinguine aus Klorollen und Schablonen. Wir sahen den
Valentin: Der Lese-Lege-Kreis brachte uns die Eigen-
Film “Happyfeet”, der war sehr lustig.
Stefan: Am Ende der zweiten Projektwoche brachte
schluss. In Schönbrunn hatten wir eine eigene Pinguinführung, es war toll, diese Tiere live zu sehen.
Zu unserer Abschlusspräsentation haben wir die 2A
sehr unterschiedlich. Manche Vögel bauen Nester, ande-
arten und das Aussehen von 16 Pinguinarten näher und
re legen ihr Ei in Höhlen ab. Am interessantesten ist der
die dazu passende Kartei half uns, die Pinguinsteckbrie-
schiedene Lernspiele, ein Labyrinth, ein Setzleistenspiel,
Projekt zu präsentieren und andererseits um andere Kin-
Kaiserpinguin, der das Ei in seiner Bauchfalte ausbrütet.
fe in unseren Projektheften richtig auszufüllen. Wir hat-
verschiedene Zuordnungsspiele, ein Logico, eine Stöpsel-
der für diese Tierart zu interessieren, denn eines ist uns
Übrigens brüten bei fast allen Arten die Männchen.
ten auch die alle 16 Pinguinfiguren zu den Karteikarten.
karte und noch einige mehr. Es war lustig und lehrreich
auch klar geworden: Der Lebensraum dieser Tiere wird
diese Spiele zu spielen. Wir haben auch ein Lese-Mal-
immer kleiner und viele Pinguinarten zählen zu den
Mini gemacht, das war ziemlich leicht.
bedrohten und damit schützenswerten Tierarten.
Meistens wird nur ein Ei ausgebrütet. Falls ein Pinguinkind seine Eltern verliert, kümmern sich die anderen
Max: Frau Massauer hat uns das schöne Buch “Ein
Schnabel voll für Hoppala” von Mira Lobe und Susi
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Stefan: Frau Massauer machte zuhause viele ver-
lernen schwimmen und tauchen.
Frau Direktorin Janu eingeladen, einerseits um unser
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Klasse 2e Johanna Drbal-Buchmüller + Brigitte Guggl
Faschingsfest
Im Schloss Belvedere
Im Jänner besuchten wir den Workshop: Der
Körper spricht.
Mit ausgedachten Bewegungen begrüßten wir
einander und jeder stellte sich mit seiner Lieblingsbewegung vor.
Wir spielten mit großen, kleinen, schweren,
leichten Bällen Luftball.
Danach schauten wir in den großen Saal und
stellten dort die Statuen nach.
Simons Zauberquadrat
Durch den Park gingen wir mit verschiedenen
Schritten: Riesenschritte, Zwergenschritte, Trippelschritte, Hopserschritte, majestätische Schritte, ….
Mathewerkstatt
Im Oberen Belvedere nahmen wir die Positionen von
Zeichnung Schloss Belvedere
kämpfenden Figuren ein und kämpften ohne Berührungen.
Auf dem Bild: Der Kuss, entdeckten wir viele geometrische Formen. Wir setzten die Formen in Bewegung um.
Zum Schluss dachten wir uns Fantasiesprachen aus
und wir erzählten uns lustige, traurige, ärgerliche ErlebProbier doch aus, ob du auch zaubern kannst!
nisse.
Der Vormittag machte uns großen Spaß.
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
20
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
21
Klasse 3a Heidi Lechner
……………….und viele andere Events gab es
noch in diesem Schuljahr!
Besuch eines
Um freies Sprechen und eigenständiges Recher-
Bauernhofes in
chieren besonders gut zu üben, bereiteten die
Zwingendorf
Kinder der 3a Klasse in diesem Schuljahr zahlreiche
mit Weinlese,
Referate zum Thema Tiere vor. So frischten wir be-
Kartoffel- und
reits vorhandenes Wissen auf und hörten viel Inte-
Kürbisernte,
ressantes über Haustiere, Vögel, Tiere aus fremden
Stallbesich-
Ländern, Meeresbewohner,.....bis eines Tages der
tigung und
„ Tasmanische Teufel“ am Programm stand. Da
Kennenlernen vieler Bauernhoftiere!
dieser große Neugierde bei uns allen weckte,
und vielen Menschen unbekannt ist, wollen wir
Gerade die
ihn auch euch vorstellen:
Tasmanischer Teufel
kanal bis zu den Zitzen im Beutel der Mutter hinle-
Er ist ein Beuteltier und lebt auf der Insel Tasmanien, gleich unter Australien. Sein Fell ist dunkelbraun
gen müssen. Nur wer eine der vier Zitzen im Beutel
erwischt, überlebt. Wenn sie groß genug sind, reiten
bis schwarz
die Kleinen oft auf dem Rücken der Mama oder hän-
und weist
gen sich wie bei den Koalas unter den Bauch. Nach
einen weißen
sechs Monaten verlassen sie die Mutter. Wenn sie das
Kehlstrei-
erste Jahr überleben, werden sie in freier Wildbahn
fen auf. Am
zirka acht Jahre alt.
liebsten frisst
Kennst du ihn vielleicht
er Fleisch und
aus Comics?
herzigen Ferkel eroberten
so manches
Kinderherz.
Dazu bauten wir auch im Schulgarten einen Vulkan
und brachten ihn zum Ausbruch.
Wer ist der Stärkste beim Rübenziehen?
Aas kleiner
© melanieplusdaniel.de - Fotolia.com
Tiere. Wenn
er wütend wird, bekommt er rote Ohren, stinkt wie
Tasmanien liegt unter Australien.
ein Stinktier und kreischt extrem laut.
Schifahren am Semmering machte Spaß!
Tasmanische Teufelbabys
Der Tasmanische Teufel trägt seine
Jungen wohlbehütet im Beutel mit
Im Rahmen der
© Steffi Thiel - Fotolia.com
Erdgeschichte
sich, bevor sie auf eigenen Füßen
waren Saurier
stehen. Doch bis dahin ist es ein
und Vulkane
steiniger Weg, denn das Weibchen
unsere
gebärt 50 Junge, die dann ein Wett-
Schwerpunkte.
rennen von 7,6 cm vom GeburtsAusgabe Nr. 1 – Juni 2014
22
Unser Faschingsfest
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
23
Titelbild-Wettbewerb
Johannes 3a
Katja 3b
Jonathan 3e
Gemeinschaftsbild 4e
Anna 2b
Clara 4b
Mina 1c
Iva 2e
Gemeinschaftsbild 1b
Barbara 4a
Jakob 2a
Laura-Xenia 3c
Sarah 4c
Ronja 2c
Isabelle 4c
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
24
Oscar 1e
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
25
Klasse 3b Brigitte Lässig
Unsere Klasse
ging und hoffe, dass wir noch einmal dorthin fahren.
Wir sind 24 Kinder – 7 Buben und 17 Mädchen.
Hanbin
Unsere Schwimmausflüge
Ich war mit meiner Klasse im Jörgerbad. Dort zogen wir uns um und duschten kalt. Danach wurden
Das rote Experiment
Als erstes bekam unsere Gruppe fünf Becher mit
Rotkrautsaft. Danach erhielten wir alle Zutaten. End-
wir in Gruppen
lich konnten wir mit dem Experimentieren
eingeteilt. Die
beginnen.
nicht schwimmen
Zuerst schütteten wir Zitronensäure in den
In unserer Klasse sind 12 Fenster und eine
konnten, wur-
Rotkrautsaft, der Saft wurde heller. Olivenöl
gelbe Tür. Neben der Tür hängt ein Wasch-
den in das kleine
und Salz bewirkten dasselbe. Dann gaben
becken. Unter dem Waschbecken steht ein
Becken gebracht.
wir Waschpulver in den Saft, der Saft wurde
Altpapierbehälter und ein rosa Mistkübel. In
Dort konnte
grün. Unser Highlight war das tolle Backpul-
der Mitte steht die Tafel. Ganz hinten ist ein
man stehen, im
ver, denn da ging der Saft plötzlich über.
Regal mit Büchern und Werkkoffern. In der
großen Becken
Ecke daneben sind unsere beiden Compu-
konnte man den Boden nicht berühren.
ter. Wir sitzen in 5 Gruppen. Ich sitze neben
Wir gingen neunmal dorthin schwimmen. Das hat
Hanbin, meine beste Freundin Maja sitzt
sehr viel Spaß gemacht. Beim sechsten Mal sagten
neben Marcel.
uns die Schwimmlehrerinnen, dass wir Schwimmab-
Allen gefällt es gut.
zeichen kaufen könnten. Als wir das letzte Mal dort
Liliane
waren, bekamen wir diese Abzeichen. Das freute die
Unser Schitag
Vor ein paar Wochen fuhren wir gemeinsam mit
der 3a und 3c zum Schifahren auf den Semmering.
ganze Klasse.
Eislaufen
Wir waren eislaufen beim Engelmann. Ich borgte
Als wir dort ankamen, dauerte es noch ein bisschen,
Anisa
Bauernhof
Wir waren auf einem Bauernhof und durften am
bis alle ihre Schi ausgeliehen hatten. Aber endlich
Traktoranhänger mitfahren. Das hat viel Spaß ge-
wurden wir
macht. Wir konnten Meerschweinchen streicheln und
in Gruppen
sahen Hunde, Schweine und Ziegen. Wir ernteten
geteilt und
Kürbisse und jedes Kind
konnten los
konnte einen Kürbis mit
auf die Piste.
nach Hause nehmen. Wir
Zum Glück
machten ein Wettrennen
lag genug
mir dort Eislaufschuhe aus, dann ging ich aufs Eis. Lei-
über ein Feld und spiel-
Schnee, aber
der waren meine Eislaufschuhe zu eng. Ein paar Mal
ten auf und in einer Heu-
leider war es ein bisschen nebelig. Trotzdem hatten
fiel ich nieder, dann konnte ich gut eislaufen. Katja
burg. Schade, dass Anisa
wir viel Spaß. Nach der Mittagspause schien endlich
war ganz besonders schnell. Wir spielten Fangen.
an diesem Tag nicht da
die Sonne. Auf der FIS Piste erinnerte mich mein
Zuletzt drehten wir mit unserer Frau Lehrerin eine
war. Es hat viel Spaß
Freund Lukas, dass ich meine Schibrille aufsetzen
Runde. Das machte mir sehr viel Spaß. Schade, dass es
gemacht und das Mittag-
sollte.
so schnell vorbei war.
essen war so lecker.
Ich fand es sehr schade, dass der Tag so schnell ver-
Melisa & Issey
Unser Faschingsfest
Sejla
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
26
Sofie & Hanbin
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
27
Klasse 3c Lukas Weißenbäck
Rätsel & Witze
Unser Römerprojekt
Am 4. April unternahm die 3c einen Ausflug ins
spannend und danach gingen wir bei unserem Rundgang durch das „älteste Wien“ auch noch auf ein Eis.
Römermuseum. Unter dem Hohen Markt befinden
Mmmhh ... lecker! 
sich Ausgrabungen aus der Römerzeit. Die Römer
(Emma, Laura)
bauten Thermen, Badehäuser und erfanden sogar
Welchen Bogen hat man immer dabei?
die Fußbodenheizung. Der Besuch im Museum war
(negobllE)
Zeichnungen
Auf welchen Baum kann man nicht klettern?
(muablezruP)
Welche Birne kann man nicht essen?
(enribhülG)
(Anna, Amelie, Johanna, Sophie und
Julianna)
Sagt Max zu seinem Freund: ,,Ich kann
Italienisch, Russisch und Chinesisch.“ Fragt sein
der Veitsch eine Sturmwarnung ausgegeben wur-
Freund:,,Sprechen oder schreiben?“ ,,Nein, essen!“
de und reisten zum Semmering. Dort angekommen
(Moritz)
stiegen wir aus dem Doppeldeckerbus und fuhren mit
der Gondel auf den Gipfel. Nach einigen Abfahrten
Laufen zwei Sandkörner durch die Wüste. Flüstert
das eine dem anderen ins Ohr:,,Dreh dich jetzt nicht
kehrten wir in eine Hütte ein. Auch nach dem Mittagessen flitzten wir noch einige Pisten hinunter. Fröh-
um, aber ich glaube wir werden verfolgt ...“
(Luca)
Warum haben Elefanten rote Augen? >
Damit sie sich besser im Kirschbaum verste-
röm. Legionär (Toni)
cken können. Du hast noch nie einen Elefanten in einem Kirschbaum gesehen? Da
siehst du wie gut sie sich verstecken können!
(David)
Ein Tag im Schnee – Der Skitag der 3c
Am 7. März hatte die 3c gemeinsam mit der 3a und
lich aber auch erschöpft kamen wir am frühen Abend
3b einen Skitag. Wir stiegen in den großen Bus ein
wieder in Wien an.
fuhren zur Veitsch. Plötzlich erfuhren wir, dass auf
(Mattias, Christoph, Fabian)
Wichtel (Lenny)
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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Klasse 3e Claudia Milletits-Papp + Grete Schwetz
Unsere 3. Klasse
Wir haben im Moment in Sachunterricht
„DIE 4 ELEMENTE: ERDE FEUER WASSER
LUFT“. Derzeit arbeiten wir in Mathe mit
dem Geo-Dreieck. Wir gehen oft in den
Garten. Im Garten gibt es ein Fußballfeld,
da spielen wir oft Ballspiele. Unser Garten
ist sehr groß.
spielen. In der Pause, wenn wir auf dem Gang spielen,
Im Turnsaal gibt es große Gummibälle,
haben wir viel Spaß.
Seile und 2 Schaukeln. Wir klettern sehr viel.
Autoren: Alexander, Jonathan
Die 4e turnt mit uns.
WIR HABEN SEHR VIEL SPASS IN
Dinosaurier-Buch Seiten
UNSERER SCHULE!!
Autoren: Nicolina, Nina, Alina, Malina, Eylül, Natascha
Wasser ist unser Thema
Wasser kann man trinken – es ist gesund. Wasser
schlägt Wellen. Wasser ist auch gefährlich wenn man
Unsere Klasse
In der Klasse sind wir 18 Kinder und alle sind brav
und sehr nett. Unsere Lehrerinnen heißen Grete und
Claudia die sind sehr nette Lehrerinnen. Mathekurs
machen wir mit Claudia. Und mit Grete machen wir
Deutsch. Unser Thema ist Wasser und wir werden
viele Experimente machen.
Autoren: Atto, Ibrahim
Bei Uns In Der Klasse
In unserer Klasse ist es schön. Es gibt viele Spiele.
Ich male gern. Ich mag in Mathe mit dem Geo-Dreieck arbeiten. Ich mag auch die Malreihen. Ich schreibe gerne Geschichten. Am liebsten gehe ich in den
Garten. Wir machen viele Projekte. Die Lehrerinnen
Sven, Phillip, Christopher
ertrinkt oder wenn sehr hohe Wellen kommen.
Wir haben auch viele andere Themen gehabt: Müll,
sind sehr nett.
Autor: Stephan
Unser Schulhaus
Unser Gang ist sehr groß. Wir haben einen Tisch-
Indianer, Dinosaurier, unser Körper,…
tennistisch, einen Tischfußballtisch und ein großes
Autoren: Dominik, Thomas
VIER GEWINNT. Wir können Ball- und Fangspiele
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Klasse 4a Dorothea Ben Amara
Froschkönig einmal anders
Eines Tages spielte Conny,
die Tochter eines berühmten
Popstars, im Walde mit ihrem
I Phone 5. Während das Mädchen die ganze Zeit auf ihr
Handy schaute, näherte sie
sich einem Brunnen. Als Conny
aufsah, bemerkte sie ihn und
blickte neugierig hinein. Das
Mädchen sah, dass der Brunnen sehr tief war. Vor lauter
Staunen vergaß sie ganz auf
ihr I Phone 5 und es plumpste
in den Brunnen. Als Conny das
Missgeschick bemerkte, rief sie entsetzt: „Oh nein!!!
Mein einmaliges, wunderschönes geliebtes Handy!“.....
Da kam der Jäger vorbei und schoss 3 Raben tot.
Sie fielen sogleich vom Baum.
Wie viele Raben blieben noch auf dem Ast sitzen?
Dornröschen einmal anders
Vor 100 Jahren bekam eine ganz gewöhnliche Frau
ein Kind. Die Geburt wurde sogleich im Krankenhaus
gefeiert. Zu dieser Feier waren alle Krankenschwestern eingeladen. Jede brachte ein Geschenk mit.
Erst drei Tage später entschloss sich die Frau ihr
Kind Dornröschen zu nennen..
Als das Mädchen alt genug war, suchte es sich
einen Job. Das es sich schon immer für Medizin interessiert hatte, wurde es Ärztin. Eines Tages geschah
etwas Schreckliches. Die junge Frau stach sich mit
einer Spritze und fiel zu Boden.....
Zum Nachdenken:
Auf einem dicken Ast auf einem Baum saßen 7
Raben.
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Klasse 4b Elfriede Brazda
Skitag der
4B, Jänner
2014
Kinderzoom 4B, November 2013
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Klasse 4c Elisabeth Mueller
Lustig ist´s
in der 4c!
Zu Besuch
bei den Wac
hteln!
Faschingshut steht jedem gut!
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Klasse 4e Sabina Swaton Rasoo + Renate Reichenauer
Zwei Salatköpfe stehen
bei der Straße, und keiner
traut sich rüberzugehen.
Dann trauen sich beide.
Sie gehen über die Straße
und werden von einem Auto
überfahren.
Der eine Salatkopf sagt:
„Jetzt haben wir den Salat“
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Miniliga – Fußballturnier für die Volksschule
Möglich ist dieses mitreißende Sporterlebnis für
Die Sportseite der VS Knollgasse 2013/2014
unsere Kinder, weil von der Schule als schulbezogene
Fußball findet statt!
Mädchen und Buben unserer Volksschule nahmen
Veranstaltung pro Woche eine Schulsportstunde zur
Impressionen vom Coca Cola run 2.0 für kids am 12. April 2014
Verfügung gestellt wird, Trainer Rudi Feilbogen alle
auch dieses Jahr am Turnier der Miniliga teil. Vereins-
Trainingsstunden betreute und Spiele begleitete und
spieler und Hobbyspieler im Team der Buben spielten
die Eltern mit vollem Engagement bei der Organisati-
sich im Laufe der Trainings sehr gut ein.
on mitwirkten.
Auf ein Neues im nächsten Jahr!
Latest news: Bubenmannschaft trotz sensationeller Leistung knapp an Aufstieg gescheitert
Juheee im Schnee, März 2014!
Link:
Bestens ausgerüstet und mit einer Extraportion
www.miniliga.at
guter Stimmung genossen die Kinder aus der 3A mit
Impressionen
deftiges Mittagessen und jede Menge Schiwasser
ging es am Nachmittag vergnügt weiter.
Dieser aufregende Tag zauberte nicht nur Farbe
ihren Freunden aus der 3B und 3C einen aufregenden
auf die Kinderwangen, sondern auch ein zufriede-
Schitag am Semmering.
nes Lächeln in ihre Gesichter . Schön war´s mit euch
In der Obhut freundlicher Schilehrer flitzten sie
allen!!!!
mutig über die Hänge und Pisten. Gestärkt durch ein
Allez les Bleus
Auch die Mädchen trainierten mit vollem Eifer
und ließen sich für diesen Teamsport begeistern.
Eislaufen für Fortgeschrittene
Das Eislaufen am Heumarkt und beim Engelmann hat für die Kinder der Knollgasse Tradition.
Unser „Weißes Ballett“
Beim Turnier kämpften beide Mannschaften mit viel
Einsatz und Spielfreude, angefeuert durch die mitgereisten Eltern.
Die Buben schafften sogar durch zwei Siege den
Aufstieg in die nächste Runde!
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Einblicke in den katholischen Religionsunterricht:
Einblicke in den evangelischen Religionsunterricht:
Die Geschichte wird durch die Auseinandersetzung
mit dem historischen Hintergrund interessant und
Mein Name ist Karin Vollenwyder, ich unterrichte
bietet viele Möglichkeiten Themen, die uns auch
evangelische Religion
heute noch betreffen,
an der VS Knollgasse.
zu diskutieren. Als
Der Unterricht findet
Abschluss der Mose-
pro Schulstufe einmal
geschichte befassten
in der Woche paral-
sich die Schüler/innen,
lel zum katholischen
mittels eines Statio-
Unterricht statt.
nenbetriebes, mit der
In der Kleingrup-
Besiedelung des Lan-
pe ist es möglich
des Kanaan durch die
ein Thema im regen
Israeliten. Sie forsch-
Austausch zu erar-
ten nach den Lebens-
beiten. Wir nehmen uns auch genug Zeit und Raum
bedingungen des Volkes Israel und erfuhren einiges
sich mit Themen, die für
über das fruchtbare Land.
die Kinder wichtig sind,
Die Kinder freuten sich
auseinanderzusetzen.
über die Jause aus bibli-
Ich möchte nun von
schen Zeiten.
zwei Gruppen im Religionsunterricht berichten:
Dieses Schuljahr haben
die Kinder der 1 B die
Abrahamsgeschichte kennengelernt. Wir haben
die biblische Geschichte mit unterschiedlichen Methoden erarbeitet. Die dazugehörenden Bastelarbeiten haben den Kindern
großen Spaß gemacht.
Die Schüler/innen der
4 C erarbeiteten die alttestamentliche Geschichte von Mose. Sie haben
durch die Arbeit mit der
Bibel viel gelernt und
erfahren.
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Ateliertage in der Knollgasse
mal anders! Der Lerneffekt für die Kinder
Schon zum zweiten Mal fanden in unserer Volks-
ist enorm. Wenn
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usik!
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Ge o me
trische elei!
Fo r m e
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Oma-Opa-Tag der 2. Klassen
Am Freitag, 2.5.2014, luden die Kinder und
schule Ateliertage
man sich über zwei
statt. Dieses Jahr
Tage hinweg intensiv mit ei-
standen sie unter
nem selbst gewählten Thema auseinander-
dem Motto „Alles
setzt bleibt fast alles davon gut in Erinnerung. Kinder
einem eigens einstudierten Lied und luden sie
klar im Mathejahr“.
erleben diese Art von Unterricht als sehr lustbetont
dann ein gemeinsam ihnen im Turnsaal an einer
Frau Direktorin
und sind besonders stolz auf ihre durchwegs hervor-
Bewegungslandschaft teilzunehmen, Blumen-
Janu erklärt uns was Ateliertage sind und warum die
ragenden Leistungen. Die Lehrenden haben wieder-
töpfchen zu bemalen und mit Glockenblumen
Kinder und die Lehrenden so viel Spaß dabei haben.
um die Möglichkeit Kinder in einem anderen Kontext
zu bepflanzen, sich bei einer gesunde Jause zu
zu erleben und verborgene Talente zu entdecken.
stärken oder diverse Brett- und Gesellschaftsspiele
Mathematik erkegeln, erhüpfen...
Im Spieleland der Mathematik
Wir basteln ein Tangram
Der Kreis
Lustige Kopfnüsse
Die Möbius-Schleife
Die Geschichte vom
kleinen Quadrat
KnolliExpress: Frau Direktorin Janu, was ist eigentlich ein Atelier und um was geht’s bei den Ateliertagen?
Lehrerinnen der 2. Klassen ihre Großeltern zu
einem Oma-Opa-Tag ein.
KnolliExpress: Also für alle Beteiligten ein paar
Die Kinder begrüßten ihre Großeltern mit
zu spielen. Nur allzu schnell vergingen zwei wunder-
ganz besondere Tage!
mit einem lieben Oma-Opa-Gedicht verabschiedet.
Die Freude unter den Großeltern war riesig und
schöne
auch die
Janu: Ja genau, und wir freuen uns schon auf das
Stunden
Kinder ge-
Thema über zwei Tage hinweg intensiv gearbeitet
Thema für das nächste Mal: „Experimente – 4 Elemen-
und die
nossen die-
wird. Jeder Lehrer und jede Lehrerin der Schule und
te“.
Großeltern
se unbe-
wurden in
schwerten
je ein Atelier an. Während der Ateliertage (zwei mal
der Pau-
Stunden
zwei Tage, einmal im Herbst, einmal im Frühjahr)
senhalle
sehr!
Janu: Ein Atelier ist ein Workshop in dem zu einem
auch vier Hortpädagogen bzw. -pädagoginnen bieten
KnolliExpress: Vielen Dank für das Interview!
werden die Klassenverbände aufgelöst und jedes
Kind sucht sich ein Thema frei nach seinen eigenen
Liebe Eltern!
Interessen.
Liebe Bildungs-
mit Freundinnen und Freunden, haben Zeit ihre
partnerInnen!
Hausaufgaben zu machen und ergänzend zum
KnolliExpress: Welche Ateliers werden denn da
angeboten?
Unser Hort am Standort
Janu: Das Spannende: Die Ideen für die Aktivitäten
eine Bildungseinrichtung
rern, Hortpädagogen und Pädagoginnen. Es sind The-
der MA 10.
men, die sie selber sehr spannend finden und immer
Grundlage für die tägliche pädagogische Arbeit mit
schon einmal mit Kindern bearbeiten und erforschen
Kindern im Hort ist der Wiener Bildungsplan. Gemein-
wollten.
sam im Team mit Schule und Familien werden Kinder im
KnolliExpress: Das
klingt nach viel Spaß,
aber wenig nach
Schule…
zu ermöglichen, ist eine enge
Zusammenarbeit aller BildungspartnerInnen
wichtig.
Die Vernetzung zwischen Schule und Hort ist bereits
bei den Ateliertagen, welche wir
tatkräftig unterstützen, zu erkennen.
tet.
Im kommenden Jahr freuen wir uns auf den Beginn
Spielen den Hortalltag erleben. Ganzheitliche Bildung
Janu: Schule ein-
Um Kindern eine qualitätsvolle Zeit im Hort
Hort von uns in ihrer individuellen Entwicklung beglei-
Kinder können z.B. durch Erforschen, Entdecken und
und ein vielfältiges Miteinander sind uns dabei wichtig.
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Schultag eigenen Interessen nachzugehen.
Dornbacher Straße 111 ist
in den Ateliers kommen von den Lehrerinnen, Leh-
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n, basteln eis!
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Kinder verbringen den Nachmittag im Hort
des Neubaus für 250 Kinder.
Elisabeth Kunz
Hortleiterin
Ausgabe Nr. 1 – Juni 2014
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