Ausgabe vom 09.04.2015

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Ausgabe vom 09.04.2015
Friedrichsdorfer
Woche
Wöchentlich erscheinende unabhängige Lokalzeitung für die Stadt Friedrichsdorf
mit den Stadtteilen Friedrichsdorf, Burgholzhausen, Köppern und Seulberg
sowie die Stadt Bad Homburg mit den Stadtteilen Dornholzhausen, Gonzenheim,
Kirdorf, Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach.
Auflage:
40.200 Exemplare
Herausgegeben vom Hochtaunus Verlag GmbH · Vorstadt 20 · 61440 Oberursel · Telefon 0 61 71/ 62 88 - 0 · Telefax 0 61 71/ 62 88 -19
20. Jahrgang
Donnerstag, 9. April 2015
Kalenderwoche
15
TSV-Gymnastinnen sind hessenmeisterlich
Seulberg (fw). Super zufrieden und
glücklich sind die Gymnastinnen des
Turnvereins Seulberg (TVS) und ihre
Erfolgstrainerin Simone Drott mit ihrem
Abschneiden bei den Hessischen
Meisterschaften in der WettkampfGymnastik.
Zwei Hessenmeister, zwei Vizehessenmeister,
einmal Bronze und zwei vierte Plätze und
damit sieben Qualifikationen zu den weiterführenden Wettkämpfen sind das beste Ergebnis der letzten Jahre.
Die Gymnastik-Gruppen lösten direkt das Ticket zum Deutschland-Cup, der in Neu Brandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ausgetragen wird. In den Einzelwettkämpfen der
K8, K9 und K10 wird ein Kür-Dreikampf mit
Keulen, Reifen und Seil geturnt.
Im jüngsten Qualifikationswettkampf der K8,
zwölf bis 14 Jahre, waren die Seulberger
Nachwuchsgymnastinnen Diana Ritter, Julia
Habrom und Merle Lauer erstmalig am Start.
Diana Ritter turnte einen guten Wettkampf
ohne große Fehler. Mit dem Reifen erzielte sie
sogar die beste Wertung dieses Wettkampfes
und wurde am Ende Vizehessenmeisterin.
Julia Habrom erturnte mit dem Reifen immerhin die viertbeste und Merle Lauer mit den
Keulen die fünftbeste Wertung dieses Wettkampfes. Überraschte Carlotta letztes Jahr
schon mit ihrer Bronzeplatzierung, so setzte
sie dieses Jahr noch „Einen drauf“ und holte
ihren ersten Hessenmeistertitel. Gina Romano
erreichte glücklich Rang 4 und sicherte sich
damit ihre erste Qualifikation zum Regio-Cup.
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Die TVS-Sportgymnastinnen Fabienne Harreus, Gina Romano (vorne v.l.), Carlotta Spadano,
Alina Huck und Chantal Harreus (hinten v.l.) waren bei den Hessenmeisterschaften erfolgreich.
In der höchsten und anspruchsvollsten Klasse
der K10, 18 Jahre und älter, vertraten noch
einmal drei Aktive vom TVS den Turngau
Feldberg. Hier lösten nur die ersten vier platzierten Gymnastinnen das Ticket zum RegioCup. Alina Huck, letztjährige Vizehessenmeisterin der K9, wurde Hessenmeisterin, Chantal
Harreus platzierte sich auf dem Bronzerang
und ihre Schwester Fabienne komplettierte
den Erfolg, denn sie erreichte Rang vier.
Bei den Gruppen ging der TVS als Titelverteidiger an den Start und wurde Vizehessenmeister mit der Qualifikation zum Deutschland-Cup.
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mit 21 000 LED-Strahlern stammt von Nordlicht.
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Friedrichsdorf (fw). Die Firma Arnold, traditionsreicher Spezialist für Metallbe- und
verarbeitung im Industrie- und Designbereich
mit über 90-jähriger Geschichte, hat die Tochter Nordlicht GmbH gegründet. Sie übernahm
mit Wirkung zum 1. März die Mitarbeiter und
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Fast 30 Mitarbeiter sind im März an den Arnold-Stammsitz Friedrichsdorf umgezogen,
ihre Arbeitsplätze sind gerettet.
„So traurig eine Insolvenz immer ist, für uns
war sie ein Glücksfall“, erklärt Vorstandsvorsitzender Uwe Arnold. Schon seit mehreren
Jahren verfolgten Vorstand und Aufsichtsrat
das Ziel, das Unternehmen durch gezielte Zukäufe zu erweitern. „Die Nordlicht ergänzt
unser Portfolio geradezu ideal, beide Unter-
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nehmen haben in der Vergangenheit auch
schon vereinzelt an Projekten gemeinsam gearbeitet.“ Die neue Nordlicht GmbH sitzt in
Friedrichsdorf, wo Mitarbeiter und Maschinen
eine fast 1300 Quadratmeter große Halle bezogen haben.
Geschäftsführer ist Arnold-Vorstandsmitglied
Ingo Stemmer: „Nordlicht bleibt Nordlicht,
aber die solide finanzielle Ausstattung durch
die Mutter und Synergien in der Beschaffung
erlauben ihr es nun, auch große, komplexe
Projekte zu bearbeiten.“ Nordlicht verfüge
über umfangreiches Wissen aus der Beleuchtungstechnik sowie der Acryl- und Glasfertigung, Arnold bringe das Know-how für komplexe Konstruktionen aus und mit Metall ein.
Während Arnold in der Regel größere Projekte
bearbeite, verfüge Nordlicht über viel Knowhow in der Abwicklung eines kleinteiligen Geschäfts. Profitieren sollen davon auch die Kunden beider Unternehmen, denen Stemmer ein
deutlich erweitertes Leistungsspektrum aus
einer Hand verspricht.
Die Produkte der Nordlicht sind weltweit bekannt. Von dem Offenbacher Unternehmen,
1949 von Kurt Krusche gegründet, stammen
etwa der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“-
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Seite 21 – Kalenderwoche 15
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
FÜR DEN NOTFALL
Apothekendienst
Ausstellungen
Freitag, 10. April
Naturgewalten – Fotografien und Filme von Ori
Gersht, Altana Kulturstiftung, Museum Sinclair-Haus,
Löwengasse 15 (Eingang Dorotheenstraße), dienstags
14-20 Uhr, mittwochs bis freitags 14-19 Uhr,
samstags und sonntags 10-18 Uhr; Führungen sonntags 11.15 Uhr, Führungen mit Kunstgespräch dienstags 18.30 Uhr (bis 14. Juni)
Hans Steinbrenner – Skulptur und Malerei, Galerie
Scheffel, Ferdinandstraße 19 (bis 19. April)
„The Human Face of Climate Change“, Fotografien
von Mathias Braschler und Monika Fischer, Forschungskolleg Humanwissenschaften der GoetheUniversität, Am Wingertsberg 4, montags bis freitags
9-16 Uhr (bis 15. Mai)
„Natürlich…Kunst“ – Acrylbilder und Installationen
von Lutz-Dieter Krüger, Taunus-Galerie im Landratsamt, Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, montags bis donnerstags 9-16 Uhr und freitags 9-12 Uhr (bis 30.
April)
Gemälde von Valentin Reimann, Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz 2, geöffnet eine Stunde
vor Veranstaltungen sowie samstags und sonntags 1114 Uhr (bis 26. April)
„Meer zu sehen“ – fotografische Eindrücke von der
Nordsee von Ingo Hamann, Commerzbank (2. Obergeschoss), Louisenstraße 66 (bis 30. April)
„Analogien“, Werke von R.C. Hoffmann, Stadtbibliothek, Dorotheenstraße 24 (bis 2. Mai)
Städtisches historisches Museum im Gotischen
Haus, Tannenwaldweg 102, ständige Ausstellungen
zur Stadt- und Kurgeschichte, Münzkabinett und Hutsammlung, dienstags bis samstags 14-17 Uhr, sonntags
10-18 Uhr
„Gesichter und Geschichten“ – Porträts aus vier
Jahrhunderten, Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102, Öffnungszeiten siehe oben; Führung
sonntags 15 Uhr (bis 12. April)
Varianten der Straßen- und Geländemaschinen der
Horex Fahrzeugbau AG, Horex-Museum, Horexstraße
6, mittwochs 10-14 Uhr, samstags und sonntags 12-18
Uhr; Führungen nach Vereinbarung: [email protected] (bis 29. August)
Fokus auf: Bad Homburgs berühmte Zwiebackfabriken, Horex-Museum, Horexstraße 6, Öffnungszeiten
siehe oben (bis 26. April)
„100 Jahre Aston Martin“ und „James Bond“, Central Garage, Niederstedter Weg 5, mittwochs bis sonntags 12-16.30 Uhr (bis 30. Juni)
Gonzenheimer Museum im Kitzenhof, Am Kitzenhof 4: sonntags 15-17 Uhr inklusive der Sonderausstellung „Eberhard Quirin zum 150. Geburtstag“
Vortrag zu Bankgeschäften im Internet mit Egon
Backhus, Stadtteil- und Familienzentrum Gartenfeld,
Heuchelheimer Straße 92, 10.20 Uhr
Schlossparkführung zur Blauen Stunde, Treffpunkt
am Museumsshop im Vestibül, Schloss Bad Homburg, 19 Uhr
Schlosskonzert mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und Mareike Braun (Mezzosopran), Schlosskirche, 19.30 Uhr
Lesung aus „Mörikes Schlüsselbein“ mit Olga Martynova, Verein „Deutsch-Russische Brücke“, Stadtbibliothek, Dorotheenstraße 24, 19.30 Uhr
Partytunes mit DJ Kan Gold, Casino Lounge in der
Spielbank, Kisseleffstraße, 22 Uhr
Samstag, 11. April
Orgelmatinee „Bach und Söhne“ mit Carmenio
Ferulli, Kuratorium Bad Homburger Schloss, Schlosskirche, 11.30 Uhr
Kabarett „Älter werden, ohne den Unmut zu verlieren“ mit Clajo Herrmann, Äppelwoi-Theater, Schwedenpfad 1, 20 Uhr
Komödie „Verschwistert und verschwägert“ von Eric
Assous mit der Theatergruppe Friedrichsdorf, Kurtheater, 20 Uhr
Partynight mit DJ Andy, Casino Lounge in der Spielbank, Kisseleffstraße, 22 Uhr
Sonntag, 12. April
Vortrag „Porträtmalerei im Deutschland im 19. Jahrhundert“ mit Dr. Udo Felbinger, Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102, 11 Uhr
„Tea and Dance“, Casino Lounge in der Spielbank,
Kisseleffstraße, 15 Uhr
Montag, 13. April
Gesprächsrunde „Rund um die Spielbank“ mit Wolfgang Zimmermann, Rind’sches Bürgerstift, Gymnasiumstraße 1-3, 15.30 Uhr
Vernissage mit intuitiver Malerei von Karen Klingner,
Volkshochschule, Elisabethenstraße 4-8, 20 Uhr
Dienstag, 14. April
Vortrag „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“,
Rotes Kreuz, DRK-Begegnungsstätte, Kaiser-Friedrich-Promenade, 5, 15 Uhr
Vortrag „Aktueller Überblick über die Augenheilkunde“ mit Dr. Steffen Herting, Kneipp-Verein Bad
Homburg, Kurhaus, 19 Uhr
Vortrag „Bad Homburg von A-Z“ mit Heidi Delle,
Kur- und Kongress GmbH, Kurhaus, 19.30 Uhr
Diavortrag „Waldenser“ mit Elfriede und HansJoachim Urban, Filmclub Taunus Bad Homburg,
Bürgerhaus Kirdorf, StedterWeg 40, 20 Uhr
Mittwoch, 15. April
Kindertheater „Annabell Karussell“, Jugend- und
Kulturtreff E-Werk, Wallstraße 24, 15.30 Uhr
Vortrag „Isaac von Sinclair als Vertreter HessenHomburgs auf dem Wiener Kongress“ mit Professor
Barbara Dölemeyer, Reihe „Aus dem Stadtarchiv“,
Gotisches Haus – Gartensaal, Tannenwaldweg 102,
19 Uhr
Hommage „The Life of Frank Sinatra“ mit Christoph
Schobesberger, Kurtheater, 20 Uhr
Themenabend „Venus, Jupiter und Saturn – Planetenparade am Frühjahrshimmel“, Astronomische Gesellschaft Orion Bad Homburg, Vereinshaus Dornholzhausen, Saalburgstraße 158, 20 Uhr
Donnerstag, 16. April
Orgelkonzert für Kinder „Die fürchterlichen Fünf“,
Gedächtniskirche, Weberstraße, 15 Uhr
Vortrag „Gottes Kind und Gottes Sänger 2“, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit,
Stadtbibliothek, Dorotheenstraße 24, 19.30 Uhr
Lesung „Bemerkenswerte Frauen in Homburg:
Frauen prägen 300 Jahre Geschichte“, mit Gerta
Walsh, Bücherei und Frauenkreis der Christuskirchengemeinde, Bücherei, Stettiner Straße, 19.30 Uhr
Comedy-Revue „Sekt and the City – Teil 2“ mit
„The Cat Pack“, Kulturzentrum Englische Kirche,
Ferdinandsplatz 2, 20 Uhr
Freitag, 17. April
Lesung „Die Sterntaler-Verschwörung“ mit Jan Seghers, Freilichtmuseum Hessenpark, 19 Uhr
Stricknacht, Bonhoeffer-Haus, Gluckensteinweg
150, 19-24 Uhr
Mental-Show mit Harry Sher, Deutsches ÄppelwoiTheater Bad Homburg, Schwedenpfad 1, 20 Uhr
Partynight mit DJ Andy, Casino Lounge in der
Spielbank, Kisseleffstraße, 22 Uhr
Handkäs-Grundkurs mit Musik
Donnerstag, 9. April
Donnerstag, 9. April
Goethe-Apotheke im Taunus-Carré, Friedrichsdorf,
Wilhelmstraße 23, Tel. 06172-9975751
Birken-Apotheke, Oberursel-Weißkirchen,
Kurmainzer Straße 85, Tel. 06171-71862
Freitag, 10. April
Nord-Apotheke, Bad Homburg-Kirdorf,
Gluckensteinweg 91, Tel. 06172-96860
Samstag, 11. April
Gartenfeld-Apotheke, Bad Homburg,
Gartenfeldstraße 51, Tel. 06172-935539
Franziskus-Apotheke, Steinbach,
Bahnstraße 25, Tel. 06171-981143
Sonntag, 12. April
Bären-Apotheke, Oberursel,
Oberhöchstadter Straße 2, Tel. 06171-4461
Montag, 13. April
Stern-Apotheke, Bad Homburg-Gonzenheim,
Frankfurter Landstraße 61, Tel. 06172-42115
Dienstag, 14. April
Stern-Apotheke, Oberursel-Stierstadt,
Taunusstraße 24a, Tel. 06171-73807
Hardtwald-Apotheke, Friedrichsdorf-Seulberg,
Hardtwaldallee 5, Tel. 06172-71480
Mittwoch, 15. April
Liebig-Apotheke, Bad Homburg-Dornholzhausen,
Graf-Stauffenberg-Ring 3, Tel. 06172-31431
Brunnen-Apotheke, Steinbach,
Bornhohl 3-5, Tel. 06171-75120
Donnerstag, 16. April
Apotheke an den 3 Hasen, Oberursel,
An den Drei Hasen 12, Tel. 06171-286960
Kirdorfer Apotheke, Bad Homburg
Kirdorfer Straße 67, Tel. 06172-86300
Freitag, 17. April
Park-Apotheke, Bad Homburg,
Louisenstraße 128, Tel. 06172-44958
Samstag, 18. April
Cune-Apotheke, Friedrichsdorf-Köppern,
Köpperner Straße 70, Tel. 06175-3435
Alte Apotheke, Oberursel
Vorstadt 37, Tel. 06171-9163300
Vortrag „Münzen von Mainz“ von Heinz Werner
May, Verein der Bad Homburger Münzfreunde, Haus
der Altstadt, Rind’sche Stiftstraße 1, 19.30 Uhr
Konzert „Sleeping with a stranger“ mit der kanadischen Singer-Songwriterin Christina Martin, Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz 2, 20 Uhr
Konzert mit vier Flötensonaten von J.S. Bach mit
Johanna Tometten (Querflöte) und Christoph Bergner
(Cembalo), ev. Kirche Gonzenheim, 20 Uhr
Sonntag, 19. April
Hirsch-Apotheke, Bad Homburg,
Louisenstraße 102, Tel. 06172-23021
10. und 11. April
Notrufe
Infostand des Oberbürgermeisters Michael Korwisi,
Waisenhausplatz, ab 9 Uhr
Polizei
Feuerwehr
Notarztwagen
110
112
112
Zentrale Rettungsleitstelle
des Hochtaunuskreises; Notarzt,
Rettungs-Krankenwagen
Ein Teil unserer heutigen Ausgabe enthält eine Beilage
BEILAGENHINWEIS
Unsere heutige Ausgabe enthält eine Beilage
Niederstedter Weg, im Gewerbegebiet
61348 Bad Homburg
Der Apotheken-Notdienst ist von morgens 8.30
Uhr an für 24 Stunden dienstbereit. Der Apotheken-Notdienst besteht, damit jederzeit für wirklich dringende Fälle Arzneimittel zur Verfügung
stehen. Machen Sie deshalb nur in tatsächlichen
Fällen davon Gebrauch. In der Zeit von abends
20 Uhr bis morgens 6 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ganztägig, wird eine gesetzlich festgelegte
Notdienstgebühr von 2,50 Euro erhoben. Telefonisch kann man die aktuelle Notdienstapoheke
erfahren über Handy 22833 und über Festnetz
0137 888 22833.
Für Handkäs mit Musik wird keine Gabel gedeckt: Man schneidet eine Scheibe vom Handkäse
ab, spießt sie auf das Messer und führt dieses zum Mund. Alternativ legt man sie auf ein Stück
Brot, schiebt mit dem Messer etwas von der Musik darauf und beißt ab. Soweit der Grundkurs
im Äppelwoi-Theater im Schwedenpfad zum Thema Handkäs. Ansonsten ist in Hessen alles
Handkäs. Das weltberühmte hessische Handkäs-Lied lässt nicht lange auf sich warten: „Mit
Schwarzbrot oder ‘m Brötche kann es dann gegesse wer’n. Die Musik kann mer später dann
auch hör’n.“ Schlaue Mitmenschen entführen eine Straßenbahn, um endlich mal einen ordentlichen Fahrplan zu entwickeln, und natürlich das dazugehörige Hessen-Lied: „Helau, Helau,
wir fahren RMV.“ Erleben kann man die Handkäs-Show am 23. und 30. April sowie 7., 21. und
28. Mai. Karten im Vorverkauf gibt es beim Tourist Info + Service im Kurhaus und an der
Abendkasse ab 18.30 Uhr im Theater, Schwedenpfad 1.
Am Houiller Platz 4
61381 Friedrichsdorf
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Hochtaunus-Klinik Bad Homburg,
Zeppelinstraße 20,
montags, dienstags, donnerstags 19 bis 24 Uhr
mittwochs, freitags 14 bis 24 Uhr
sonntags 7 bis 24 Uhr und
samstags sowie feiertags und
06172/19292
an Brückentagen 7 bis 7 Uhr
Bundesweiter Ärztlicher Bereitschaftsdienst
montags, dienstags, donnerstags 19 bis 24 Uhr
mittwochs, freitags 14 bis 24 Uhr
samstags, sonntags, feiertags 7 bis 7 Uhr 116117
Kinder- und jugendärztliche Notfälle
Samstag, Sonntag 10 bis 12 Uhr
Dr. med. Barbara Mühlfeld,
Bad Homburg, Louisenstraße 22
0 61 72/ 20055
Zahnärztlicher Notdienst
Griedeler Str. 62
35510 Butzbach
Tel.: 06033 9735620
Ein Teil unserer heutigen Ausgabe enthält eine Beilage
Kino in Friedrichsdorf
Filmtheater Köppern, Köpperner Straße 70
(Tel. 06175-1039; www.kinokoeppern.de)
von 2. bis 15. April
keine Vorstellung – Osterpause!
Ausstellungen
Bilder vom Hem Schüppel (1923-1987), Rathaus
Friedrichsdorf, Hugenottenstraße 55 (bis 14. April)
Weiherstraße 9
35510 Butzbach-Griedel
„Blau – Blue – Bleu“, Kunstkreis Friedrichsdorf,
Musikschule, Bahnstraße 29 (bis 24. Juli)
Wir bitten unsere Leser um freundliche Beachtung.
Bilder von Helge Barthel, Taunus Sparkasse Köppern,
montags-freitags 8.30-13 Uhr, montags+freitags 14-16
Uhr und dienstags+donnerstags 14-18 Uhr (30. April)
Freitag, 10. April
Jugend-Fußballturnier, Stadt Friedrichsdorf, Sporthalle Seulberg, Landwehrweg, 22 Uhr
Sonntag, 12. April
06172/19222
01805/607011
Hochtaunus-Klinik
Bad Homburg
06172/140
Polizeistation
Saalburgstraße 116
06172/120-0
Stadtwerke Bad Homburg
Gas- und Wasserversorgung
06172/40130
Tausch- und Beratungstag, BriefmarkensammlerVerein Friedrichsdorf, Seniorentreff, Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 29a, 9.30-20 Uhr
Mainova AG
für Friedrichsdorf
Mittwoch, 15. April
Wochenend-Notdienst der Innungen
Elektro
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Sanitär und Heizung
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Modenschau, Landfrauen Burgholzhausen, Vereinshaus „Alte Schule“, Königsteiner Straße 12, 19.30
Uhr
Donnerstag, 16. April
Comedy „Den Schal enger schnallen und in die Ohren
spucken“ mit Henni Nachtsheim, Forum Friedrichsdorf, Dreieichstraße 22, 20 Uhr
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Friedrichsdorf (fw). Der Bürgerselbsthilfeverein „Wir Friedrichsdorfer“ trifft sich zum
nächsten Stammtisch am Donnerstag, 9. April,
ab 19 Uhr im Hotel & Restaurant „Hugenottengarten“, Wilhelmstraße 1. Diesmal findet
der Stammtisch ausnahmsweise am zweiten
Donnerstag des Monats April statt. Im Mai
wird wieder der erste Donnerstag des Monats
Stammtisch-Termin sein (7. Mai).
Traditionsunternehmen …
(Fortsetzung von Seite 1)
Bürgermeister Horst Burghardt und Heike
Havenstein vom Kulturamt präsentieren die
neue Internetseite der Kulturstiftung, auf der
es alle Infos zur Sommerakademie gibt.
liebtheit und wird in diesem Jahr geleitet von
Benjamin Theodor, der durch die Ausgestaltung der Friedrichsdorfer Bahnhofsunterführung vielen ein Begriff ist. Sie rundet die
Kunstwerkstätten ab.
Der Friedrichsdorfer Fotograf und Weltreisende Reiner Harscher nimmt Fotografiebegeisterte mit auf eine Reise durch die Friedrichsdorfer Industriekultur. Das Themenspektrum reicht dabei von den unterschiedlichen
Wirkungen der Kamera-Brennweiten über das
Porträt in der Reisefotografie bis hin zum Fotografieren mit wenig Licht. Die Tanzwerkstatt mit Schwerpunkt Hip-Hop wird von Miriam Schönauer geleitet, die alle urbanen
Tanzstile beherrscht.
Das Programm und weitere Details können
unter www.kulturstiftung-friedrichsdorf.de
eingesehen werden. Die Kursgebühr beträgt
für Jugendliche und Schüler 140 Euro (mit
Wohnsitz Friedrichsdorf 130 Euro), für Erwachsene 195 Euro (180 Euro). In der Gebühr
sind Mittagessen und Kaltgetränke enthalten.
Weitere Kosten entstehen bei den Kunstwerkstätten Stein und Holz. Die Teilnehmerzahl ist
bei allen Werkstätten begrenzt.
Frühlingskonzert
des Studio Arioso
Die Literaturwerkstatt, die im vergangenen
Jahr neu im Programm war, wird fortgeführt.
Stand sie erstmals unter dem Motto „Krimis“,
widmet sie sich nun dem autobiografischen
und kreativen Schreiben. Michaela Fröhlich
hat die Leitung übernommen und erläutert die
Kniffe zum Handwerk des Schreibens. Anmeldeschluss ist auch hier der 13. Juni.
Auch die Kunstwerkstatt Stein findet zum
zweiten Mal statt. Die Teilnehmer treten unter
der Leitung von Bildhauer Joachim Kreutz in
einen Dialog zum Werkstoff Marmor. Einer
der beliebtesten Kurse ist nach wie vor die
Holzwerkstatt, die erneut von Eberhard Müller-Fries geleitet wird. Da sie immer sehr
schnell ausgebucht ist, ist der Anmeldeschluss
der 27. April. Sollten bis dahin mehr Anmeldungen als Plätze eingegangen sein, entscheidet das Los. Gibt es weniger Anmeldungen,
verlängert sich der Anmeldeschluss automatisch, bis alle Plätze vergeben sind. So soll gewährleistet werden, dass alle Interessierten
eine Chance auf einen Platz haben. Auch die
Kunstwerkstatt Graffiti erfreut sich großer Be-
Wir Friedrichsdorfer
am Stammtisch
Friedrichsdorf (fw). Am Samstag, 18. April,
veranstaltet das Studio Arioso, Helga Hastik,
in Garniers Keller, Hugenottensraße 117, sein
beliebtes Konzert im Frühling. Es beginnt mit
dem klassischen Teil, in dem Arien aus Opern
von Händel und Mozart präsentiert werden.
Als Schwerpunkt stehen Tschaikowsky, Smetana, Dvorak und weitere osteuropäische
Komponisten auf dem Programm. Der zweite
Teil besteht aus Operettenmusik von Kollo
und Lehar. Auch Filmmusik aus den 30er-Jahren wird präsentiert. Das Konzert klingt aus
mit dem Lied des Milchmanns Tevje „Wenn
ich einmal reich wär“ aus dem Musical „Anatevka“ von Jerry Bok. Mitwirkende sind Helga
Hastik (Sopran), die auch die musikalische
Leitung innehat, Sylvia Czeskleba-Stürzenberger (Sopran), Andrea Stelter (Sopran), Elke
Jugl (Sopran) und Peter Linn (Bass). Am Klavier sitzt Frederich Haller. Moderiert wird die
Veranstaltung von Anna Elisabeth Doll.
Jugendliche spielen
Fußball in der Nacht
Friedrichsdorf (fw). Am Freitag, 10. April,
lädt die Stadt Friedrichsdorf Jugendliche im
Alter von 15 bis 21 Jahren zu einem Fußballturnier zu nächtlicher Stunde ein. Das Turnier
findet in der Sporthalle Seulberg, Landwehrweg, statt. Gespielt wird in festen Mannschaften (Torwart und vier Feldspieler) mit fliegenden Auswechseln. Einlass in die Halle ist ab
22 Uhr, Beginn um 22.30 Uhr. Die Anmeldung der Mannschaften für diese kostenfreie
Veranstaltung findet von 22 bis 22.30 Uhr in
der Halle statt. Gespielt werden darf nur mit
sauberen Hallenschuhen mit heller Sohle. Aktuelles dazu auch im Internet unter www.jucount.de und beim Sport- und Kulturamt der
Stadt Friedrichsdorf, Tel. 06172-7311263.
Schriftzug im Frankfurter Hauptbahnhof und
der 95 Meter lange und 30 Tonnen schwere
Schriftzug mit Logo auf der CommerzbankArena, beleuchtet von insgesamt 21 000 LEDStrahlern. Auch international war Nordlicht
aktiv, etwa mit 3,7 Kilometern Beleuchtungselementen für mehrere Lichtkonzepte des
Frankfurter Lichtdesigners Thomas Emde an
einem Shoppingcenter in Doha, Katar. Das er-
Gesprächskreis
für Trauernde
Friedrichsdorf (fw). Der Hospizdienst lädt Trauernde, die
Unterstützung brauchen, ein,
mit anderen Betroffenen und in
Begleitung einer Psychologin
diesen Weg gemeinsam zu
gehen. Der Gesprächskreis trifft
sich am Montag, 13. April, um
18 Uhr beim Hospizdienst, Professor-Wagner Straße 3. Die
Teilnahme ist kostenlos, eine
Spende ist willkommen.
Tauschtag
Friedrichsdorf (fw). Der
Briefmarkensammler-VereinFriedrichsdorf trifft sich zum
Tauschtag am Sonntag, 12.
April, von 9 bis 12 Uhr im Seniorentreff, Friedrich-LudwigJahn-Straße 29a. Gäste sind
willkommen.
gänze sich hervorragend mit den Tätigkeiten
der Arnold AG im Kunstbereich. Nordlicht
war schon für renommierte Lichtkünstler, zuletzt im Rahmen des Lichtfestivals Luminale,
aktiv. Arnold betreut seit Jahren zahlreiche internationale Künstler beim Bau von Großplastiken aus Metall. Stemmer: „Wir werden jetzt
die Chance nutzen, bei den Nordlicht-Kunden
auch die Arnold-Leistungen vorzustellen, um
deutlich zu machen, welche Möglichkeiten
das neue Nordlicht-Mutterhaus bietet.“
Restaurant
Zur Traube
Das Familienrestaurant mit Tradition
Gutbürgerliche deutsche Küche. Saisonale & Regionale Gerichte.
Mittagstisch oder Familienfest – in unserem großzügigen Gastraum und
separatem Nebenraum sind Sie immer herzlich willkommen.
Zentral gelegen. Direkt am Kurhaus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Friedrichsdorf (rea). Die Sommerakademie
der Kulturstiftung Friedrichsdorf hat ihr Programm vorgestellt. Was vor 13 Jahren mit drei
Werkstätten im Seulberger Vereinszentrum begann, bietet heute mit neun Werkstätten aus
den Bereichen Musik, Gesang, Schreiben,
Kunst, Fotografie und Tanz eine breite Palette
an Kreativangeboten für Menschen nahezu
aller Altersklassen. Veranstaltungsort ist wieder die Philipp-Reis-Schule, die ausreichend
Platz und Komfort bietet und alle Kurse unter
einem Dach vereinen kann. „Die Begegnung
der Teilnehmer, das Vermischen von Jung und
Alt und die Partizipation voneinander ist ein
wichtiges Augenmerk der Kulturstiftung“, betont Bürgermeister Horst Burghardt.
In diesem Jahr wurde wieder auf eine Mischung aus alten und bewährten Werkstätten
gesetzt. Die Designwerkstatt, die im letzten
Jahr in Zusammenarbeit mit der Stiftung deutsches Design Museum stattfinden sollte,
musste wegen mangelndes Interesses entfallen
und steht daher in diesem Jahr nicht mehr auf
dem Programm. Stattdessen gibt es wieder
eine Gesangswerkstatt, die im vergangenen
Jahr nicht angeboten werden konnte. Sie wird
von der Gesangsdozentin Gabriele Zimmermann geleitet und bietet die Möglichkeit der
intensiven Erarbeitung von Gesangsstücken
gemeinsam mit einem Pianisten und in Kammermusikformationen. Die Werkstatt richtet
sich an ambitionierte Laiensänger mit Singerfahrung, aber auch an Gesangsschüler und
Pianisten, die Begleiterfahrung sammeln
möchten. Alle anderen Musikbegeisterten
können sich wieder im Bereich Kammermusik
weiterbilden oder im Bereich Klavier. Beide
Werkstätten bieten fortgeschrittenen Jugendlichen und Erwachsenen Anregungen zur Entwicklung ihrer instrumentalen und künstlerischen Fähigkeiten. Anmeldeschluss für die
Musikwerkstätten ist der 13. Juni.
Kalenderwoche 15 – Seite 3
HOCHTAUNUS VERLAG
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Donnerstag, 9. April 2015
Restaurant „Zur Traube“ · Schwedenpfad 4 · 61348 Bad Homburg
Telefon: (06172) 26 93 29 · E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten: Di.–Sa. 11.30–14.30 Uhr | 17.30 –22.30 Uhr | So. 11.30–14.30 Uhr
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Rommé für alle
Friedrichsdorf (fw). Am Freitag, 10. April, wird wieder
Rommé gespielt im Hotel
„Zum Löwen“. Beginn ist um
19.30 Uhr. Die Regeln sind
einfach und das Startgeld von
sechs Euro wird komplett ausgespielt. Neue Mitspieler sind
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Seite 4 – Kalenderwoche 15
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HOCHTAUNUS VERLAG
Modenschau
bei den Landfrauen
Burgholzhausen (fw). Die Landfrauen Burgholzhausen veranstalten am Mittwoch, 15.
April, um 20 Uhr eine kleine Modenschau in
Zusammenarbeit mit „Sylvia’s Modewelt“ aus
Rodheim. Es wird tragbare modische Kleidung für jeden Frauentyp und jedes Alter vorgestellt. Einlass in die „Alte Schule“, Königsteiner Straße 12, ist ab 19.30 Uhr. Der Eintritt
ist frei, eine kleine Spende willkommen.
Philipp-Reis-Schule stellt Mini-Meister
Donnerstag, 9. April 2015
Beeindruckende Bilanz:
DLRG-Führung bestätigt
Friedrichsdorf (fw). In der Jahreshauptversammlung der DLRG wurde deutlich, dass
Zusammenarbeit und Erfolg die Arbeit der
Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft prägen. So wurde der komplette
Vorstand im Amt bestätigt. Erster Vorsitzender
bleibt Dirk Fendler, stellvertretender Vorsitzender Jochen Enders, Geschäftsführer Steffen Enders, Technische Leiterin-Ausbildung
Sarah Enders, Technischer Leiter-Einsatz Daniel Patzer, Schatzmeister Matthias Mustroph,
stellvertretender Schatzmeister Thomas Priebe
und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Dr.
Elke Luthardt.
Auch Jugendvorsitzende Wiebke Hentschel
wurde im Amt bestätigt. Neu gewählt wurden
die stellvertretende Jugendvorsitzende Mareike Gerecht und Ressortleiterin Spiele und
Freizeitaktivitäten Julia Luthardt. Die erste erfreuliche Aufgabe des neu zusammengesetzten Jugendvorstands war die Siegerehrung anlässlich der Ortsverbandsmeisterschaften.
Auch in diesem Jahr konnten sich einige
Nachwuchsschwimmer für die Bezirksmeisterschaften in Hofheim qualifizieren.
Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt
waren die Ehrungen. Das Mitgliedsehrenabzeichen in Silber erhielt neben Werner Kullmann, der seit 40 Jahren den Lebensrettern die
Treue hält, an Martina Bachmann, Carmen
Dieruff, Björn Ohmeis, Thomas Priebe und
Jens Arne Thömel, die seit jeweils 25 Jahren
dabei sind. Für zehnjährige DLRG-Mitgliedschaft erhielten Naim Gehrsitz, Jan Dammbach, Bennett Sänger, Emely Sophie Plachetta
und Felix Wierichs das Mitgliedsehrenabzeichen in Bronze. Jens Wierichs wurde für seine
langjährige ehrenamtliche Arbeit in der DLRG
mit dem Verdienstazeichen in Bronze ausgezeichnet.
Einen Eindruck von der Ausbildungsarbeit
und Einsatzbereitschaft vermittelten einige
Zahlen im Jahresbericht des Vorsitzenden. 19
Kinder absolvierten einen Anfängerschwimmkurs, 200 Mal wurden Rettungsschwimmabzeichen Bronze, Silber oder Gold erworben,
120 Mal Seepferdchen, das Jugendschwimmabzeichen Bronze, Silber, Gold und Juniorretter. Im Bereich der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung waren im vergangenen
Jahr zwölf Personen 370 Stunden ehrenamtlich tätig, darüber hinaus im Wachdienst am
Beckenrand im Freibad 103 Stunden. Dabei
leisteten sie 21 Mal Erste Hilfe.
Für barrierefreien Bahnhof
steht das Signal auf Grün
Friedrichsdorf (fw). Nach dem „Stopp“ im
Frühjahr 2014 heißt es nun wieder „Go“ in SaBeim Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften im Tischtennis in Oberursel-Weißkirchen haben chen barrierefreier Ausbau des Bahnhofs
die vier qualifizierten Schüler der Philipp-Reis-Schule glänzend abgeschnitten. In der Alterklasse Friedrichsdorf. Nachdem der Rhein-Mainbis zwölf Jahre belegte Paula Frischkorn (rechts) in der Mädchen-Konkurrenz den 3. Platz. Bei Verkehrsverbund (RMV) seine Untersuchunden Jungen siegte nach einem spannenden Finalspiel David Barrachina. Den gemeinsamen 3. gen zur Elektrifizierung der Taunusbahn und
damit zur Verlängerung der S-Bahn-Strecke
Platz belegten Jonathan Höser und Finn Harbisch (v.l.).
bis Usingen und die Weiterführung der Linie
RB 16 von Friedberg über Friedrichsdorf bis
Bad Homburg mit positivem Ergebnis abgeschlossen hat, können nun auch die Planungen
Dillingen (fw). Einen Ausflug zum Blütenfest kleine Tour trennen. Die kleine Vier-Kilome- für den Friedrichsdorfer Bahnhof wieder aufam MainÄppelHaus unternimmt der Wander- ter-Tour läuft über die Berger Warte und über genommen werden.
club Immergrün am Sonntag, 12. April. Treff- die Felder zum MainÄppelHaus am Lohrberg.
punkt ist um 9 Uhr am Dillinger Brunnen. Die Die große Tour führt über insgesamt neun KiTeilnehmer fahren mit dem Pkw nach Frank- lometer weiter in Richtung Bad Vilbel durch
furt zum Parkplatz „Lohrberg“ Von dort aus den Vilbeler Wald und trifft sich mit der kleiwandern sie ab etwa 9.30 Uhr über die Felder nen Tour am MainÄppelHaus am Lohrberg.
des Lohrbergs. An der Ehrensäule Leopold II. Dort findet an diesem Tag das Blütenfest statt.
wird kurz gerastet, ehe sich die große und die An mehreren Ständen gibt es allerlei Anregungen und Anleitungen für Gartenfreunde.
Kleinkunst, Bratwurst und alles, was Äppel zu
bieten haben, wird angeboten. Je nach Wetterlage empfehlen sich feste Schuhe und gegebenenfalls Ersatzschuhe, um die Pkw nicht zu
verschmutzen. Gäste sind eingeladen.
Köppern (fw). Die Patienten des Vitos Waldkrankenhauses Köppern beurteilen die Behandlungsqualität der Klinik nach wie vor positiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine Patientenbefragung aus dem zweiten Halbjahr 2014,
die in der Gesamtbeurteilung der Betreuungsleistungen die Note 1,75 auf einer fünfstelligenBewertungsskala (1 = beste Note, 5 =
schlechteste Note) ergab.
Im Rahmen der anonymen und auf freiwilliger
Basis durchgeführten Meinungsumfrage äußerten sich 33 Prozent der behandelten Patienten, die auf insgesamt 23 Fragestellungen antworten konnten. Diese beinhalteten unter anderem die Kernkriterien ärztliche und pflegerische Betreuungsleistungen, Qualität der Therapieangebote, Unterkunft und Verpflegung
sowie die Gesamtbewertung des Vitos Waldkrankenhauses Köppern „Die Umfrageergebnisse unterstreichen unsere Erkenntnisse aus
den Vorjahren, wonach sich die Patienten im
Waldkrankenhaus Köppern sehr gut betreut
fühlen (Note 1,75) und auch die breit gefächerten Therapieangebote schätzen (2,0).
Immergrüne wandern zum Blütenfest
„Nun können wir dieses für die Stadt wichtige
Projekt vorantreiben“, freut sich Bürgermeister Horst Burghardt. Als nächster Schritt stehe
die Unterzeichnung der Planungsvereinbarung
zwischen DB Station & Service, dem RMV
und der Stadt Friedrichsdorf an. Ab der Unterzeichnung der Planungsvereinbarung ist mit
etwa drei Jahren Planungs- und Genehmigungszeit, unter anderem beim Eisenbahnbundesamt, zu rechnen. Die Umsetzung würde
dann in den Zeitraum 2018/2019 fallen, ähnlich wie die Elektrifizierung der Taunusbahn.
„Die Entscheidung zur Elektrifizierung steht
im Sommer durch den Kreistag an. Wir begrüßen die Planung sehr, denn damit ist auch der
Bahnhof Köppern direkt mit der S5 an Frankfurt angebunden“, so Burghardt.
Gute Noten für das
Vitos-Waldkrankenhaus
RIMS-Schüler spenden an Kinderheim
„Köppern“-Jubiläum
Köppern (fw). Der Vorstand lädt ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins „Lebendiges Köppern“ am Mittwoch, 15.
Die Schülersprecher der Rhein-Main International Montessori School (RIMS) Nikolaus Voigt- April, um 20 Uhr im Kolleg des Forums Friedländer-Tetzner und David Walter besuchten zusammen mit Schulleiterin Christa Elze das Kin- richsdorf, Dreieichstraße 22. Nach dem Tätigderheim „Landgräfliche Stiftung von 1721“ in Bad Homburg und übergaben der Heimleiterin keitsbericht des Vorstandes und der Neuwahl
Bettina Patzel einen Scheck über 2000 Euro. Es war der Erlös ihres Weihnachtsmarkts, für den der Kassenprüfer werden zum Jubiläum die
gebacken und gebastelt worden war. Die älteren Schüler sorgten mit dem Verkauf von Getränken Aktionen und Ereignisse der letzten zehn
und Essen zusätzlich für guten Umsatz und Kinder der Grundschule spendeten sogar einen Teil Jahre in Wort und Bild präsentiert. Alle inteihres Taschengelds. So kam die stattliche Summe von 1000 Euro zusammen. Gerührt von so ressierten Gäste sind eingeladen, mit einem
viel sozialem Engagement, entschloss sich ein langjähriger Unterstützer der Schule spontan, die Glas Sekt auf das Jubiläum anzustoßen. GeSumme zu verdoppeln. Das Geld soll für Reittherapie-Stunden verwendet werden.
naueres unter www. lebendiges-koeppern.de.
Dazu zählen unter anderem die Ergotherapie,
die Musik- und Kunsttherapie, die Bewegungstherapie sowie die ärztliche und die psychologische Behandlung (jeweils mit 1,7 bewertet)“, kommentierte der Geschäftsführer
des Krankenhausträgers Vitos Hochtaunus
Stephan Köhler das Ergebnis. Noch bessere
Beurteilungen erhielten mit der Note 1,6 die
Sozialarbeiter und Pflegekräfte, Unterkunft
und Verpflegung schnitten mit einer 2,4 ab.
Die guten Bewertungen spiegeln sich auch in
der Belegungsstatistik des Vitos Waldkrankenhaus Köppern wider. So nahmen im zurückliegenden Jahr über 1900 psychisch kranke
und suchtmittelabhängige Menschen eine
vollstationäre Krankenhausbehandlung in Anspruch – geringfügig mehr als mit den Kostenträgern vereinbart.
Mit der MbW ins MMK
Friedrichsdorf (fw). Die Musisch bildnerische Werkstatt (MbW) bietet am 15. April und
am 20. Mai, jeweils 17.45 Uhr, zwei Führungen durch das MMK2 an. Das Museum für
Moderne Kunst zeigt in seiner Dependance im
Hochhaus Taunusturm, Frankfurt, in der ersten Ausstellung unterschiedliche künstlerische
Verfahren und konzeptionelle Ansätze. Treffpunkt ist das Foyer des MMK2, Die Kosten
betragen zwölf Euro für Mitglieder, Nichtmitglieder zahlen 14 Euro. Anmeldung unter Tel.:
06172-137858 und E-Mail [email protected]
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
Wussten Sie schon, dass ...
Abbau von psychischem Stress
Bereinigte mittlere Effektgröße
(Standardabweichung)
durch die Technik der Transzendentalen Meditation
Technik der
Transzendentalen
Meditation
0,0
-0,2
-0,4
-0,6
-0,8
Konzentration oder
Kontemplation
Andere
Techniken
p < 0,001
es eine geistige Technik gibt, die zum Abbau
von Angst im Vergleich zu Konzentrations-,
Kontemplations- und anderen Techniken
bedeutend wirksamer ist?
(Laut Meta-Analyse der Stanford Universität)
Informationsvortrag
am Sonntag, 12. April 2015
um 10.30 Uhr bei Stemmer/Scheeck,
Frankfurter Landstr. 138, Bad Homburg
Details anfordern:
Tel. 06082-9245253 oder 0170-6520583
E-Mail: [email protected]
www.meditation.de
„Urlaub ohne Koffer“ für Senioren
Bad Homburg (hw). Von Montag, 11., bis
Freitag, 22. Mai, veranstaltet die Stadt Bad
Homburg eine Stadtranderholung für Senioren
montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Am Wochenende und am Himmelfahrtstag, 14. Mai,
bleibt das Haus geschlossen.
Die Freizeit ist für ältere Menschen gedacht,
die nicht mehr allein in den Urlaub fahren
können, aber etwas Abstand vom Alltag suchen. Morgens werden sie von einem Busunternehmen abgeholt und zum Peter-SchallHaus gefahren. Das Haus befindet sich in ruhiger Lage am Waldrand von Bad Homburg
oberhalb des Hirschgartens. Der Tag beginnt
mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach
wird ein Freizeitprogramm mit Gymnastik,
Bingo, Basteln, Gesprächen, Spaziergängen
oder einfach nur Entspannung angeboten.
Die Strandranderholung kostet 95 Euro. Der
Preis beinhaltet vier Mahlzeiten täglich (Frühstück, Mittagessen, Kaffeegedeck und Abendessen) sowie das Freizeitprogramm. Weitere
Informationen zu Programm und Anmeldung
bei Sabine Schmidt im Rathaus (Zimmer 144)
unter Tel. 06172-1005555 oder per E-Mail
unter [email protected]
Kalenderwoche 15 – Seite 51
Clajo Herrmann und
die Generation 50 plus
Bad Homburg (hw). Der Kabarettist Clajo
Herrmann ist am Samstag, 11. April, um 20
Uhr zum letzten Mal mit dem Programm
„Älter werden ohne den Unmut zu verlieren“
im Äppelwoi-Theater im Schwedenpfad 1 zu
erleben. Ein Vertreter der Generation 50 plus
leidet an allem, was es gibt: Documenta, verhedderungsfähige Kabel, japanische Gebrauchsanweisungen und Meditations-Kurse.
Das Programm ist ein „Best of“ aus seinen
Texten, die er sich in zwölf Jahren Pfarrerkabarett auf den Alabaster-Körper schrieb, Blasenschwäche und Schuppenflechte inklusive.
Donnerstag, 9. April, 20 Uhr
Christina Martin - Sleeping with a Stranger
Konzert
Donnerstag, 16. April, 20 Uhr
Sekt and the City, Teil 2 - The Cat Pack
Comedy Revue
Vorverkauf:
Tourist Info + Service:
Kurhaus, Tel.: 06172 - 178 3710
Bahnhof, Tel.: 06172 - 178 3720
Baum stürzte über den Paul-Ehrlich-Weg
Reimanns Wirklichkeit
Bad Homburg (ks). Die knapp 20 Ölbilder
und Aquarelle von Valentin Reimann, die in
der Englischen Kirche ausgestellt sind, zeugen
von Vielseitigkeit bei der Wahl der Motive und
ihrer Umsetzung und bei aller Ernsthaftigkeit
auch von Humor. In der Überzahl sind es Ölgemälde auf Leinwand und irgendwie kann
dieser Künstler alles malen: Stillleben, Menschen, Szenarien, die wie ein „Schnappschuss“ wirken, das „pralle“ Leben ebenso
wie ein „Vanitas“- Bild.
Die Szene beherrschend präsentiert sich der
traurige Clown.
Hier spielt der Maler mit religiösen Symbolen
und der unvergänglichen menschlichen Eitelkeit, die die Vergänglichkeit nicht wahrhaben
will. Lustig ist der Frosch, beschaulich das
„Angeln in Venedig“, in einer Stadt, die vom
Untergang bedroht und so „unendlich“ schön
ist. Melancholisch und doch präsent schaut der
Clown den Betrachter an; ihre grazile Zartheit
zeigen die „Federn“ auf einem der Aquarelle,
und auch das „Glas“ auf dem zweiten wirkt so
transparent und zerbrechlich wie in Wirklichkeit. Ganz im Stil alter Meister sind die Por-
träts der Damen v. K. gestaltet, modern und
bunt die Straßenszenen („Streetlife“) oder die
„Cuban Pizza“. In diesem Nebeneinander hat
der Maler das Leben eingefangen, im Hier und
im Jetzt und das Beständige, das sich in einem
Stillleben manifestiert.
Valentin Reimann, Jahrgang 1954, sieht sich
in der Tradition der Neuen Sachlichkeit in
Europa und vergleichbarer Richtungen in
USA. Aber das „bloße Abbild“ oder der Fotorealismus haben mit seiner Kunst nichts zu
tun. Er erschafft „Wirklichkeit“ nach seinen
eigenen Vorstellungen. Sein offenkundiges
handwerkliches Können hat Reimann in Florenz vertieft, wo er einige Zeit gelebt hat. Er
habe „täglich die Uffizien oder den Palazzo
Pitti besucht“ und die Fresken, die Gemälde
und Skulpturen der alten Meister studiert, berichtet er. Betreut wurde er von Silvio Loffredo, einem der bekanntesten toskanischen
Maler. Ohne eingeschrieben zu sein, gesellte
sich Reimann zu dessen Klassen in der Florentiner Accademia di Belle Arti oder besuchte den Maler in seinem Atelier.
Valentin Reimann, der in Bad Homburg lebt,
hatte seine erste Ausstellung 1972 im katholischen Gemeindezentrum Bad Homburg. Weitere folgten in Gonzenheim und in der Galerie
im ehemaligen Stadthaus. Inzwischen ist Valentin Reimann längst über die Grenzen der
Stadt hinausgewachsen. Er hat seine Arbeiten
in vielen deutschen Städten und auch in New
York, Le Havre oder Toronto gezeigt. Er spreche nicht gern über Kunst, sagt man ihm nach.
Für ihn ist es wichtig, dass der Künstler die
ihm gestellte Aufgabe erfolgreich gelöst hat.
Für sich selbst und seine Arbeiten nimmt er
das in Anspruch.
Die Ausstellung im Kulturzentrum Englische
Kirche am Ferdinandsplatz dauert bis zum 26.
April und ist jeweils eine Stunde vor Beginn
der Veranstaltungen sowie samstags und sonntags von 11 bis 14 Uhr geöffnet, aber über
Ostern geschlossen.
Eine eigenwillige und in die Zeit gestellte „Vanitas“-Version von Valentin Reimann, die in
diesem Jahr entstanden ist.
Am Ostermontagmittag gegen 12.30 Uhr stürzte eine über 30 Meter hohe Linde hinter dem Siamesischen Tempel auf den Paul-Ehrlich-Weg. Offenbar hatte der Baum unter den Stürmen in
den Tagen davor gelitten und im Boden gelöst. Ein Autofahrer hatte Glück, als der Baum vor
seinem Wagen quer auf die Fahrbahn krachte. Die Feuerwehr war mit bis zu elf Mann und drei
Motor-Kettensägen vom Korb der 30 Meter hohen Leiterbühne aus damit beschäftigt, den Riesenbaum zu zersägen. Bei schönem Osterwetter verfolgten mit Interesse sehr viele Spaziergänger
im Kurpark die nicht einfache Arbeit. Die Straße war für rund vier Stunden voll gesperrt.
Seite 61 – Kalenderwoche 15
HOCHTAUNUS VERLAG
Stricknacht
Wir bedanken uns!
Unsere runden Geburtstage – 80 und 90 Jahre –
haben wir mit viel Freude gefeiert.
Den zahlreichen Gratulanten, Verwandten,
Freunden, Nachbarn und den Ortsvereinen
ein herzliches Dankeschön.
Besonders danken wir dem Gesangsverein,
den Zumba Kids des Turnvereins sowie der
Burgspielschar für ihre Darbietungen.
Wir werden uns gerne
an diesen schönen Tag erinnern.
Liebe Grüße
Friedel Jäger und Karl Burbach
Bad Homburg (hw). Am Freitag, 17. April, findet ab 19 bis
circa 24 Uhr die zweite lange
Stricknacht im BonhoefferHaus, Gluckensteinweg 150,
statt. Hierzu sind alle Strickbegeisterten eingeladen. Sie
haben die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und in geselliger Runde zu stricken. Getränke und Imbiss stehen bereit. Fragen beantworten Susanne Preuß-Dannhof, Tel.
06172-83461, und Eva Korscheck, Tel. 06172-82810.
Zuwanderung Erwerbstätiger
spielt eine besondere Rolle
Bad Homburg (hw). Wer ohne Pass eines
EU-Mitgliedsstaates in Deutschland leben und
arbeiten möchte, benötigt einen Aufenthaltstitel. Diese Erlaubnis klebte früher als Etikett
im Pass. Wie bereits beim Personalausweis hat
auch hier die moderne Elektronik Einzug gehalten: Heute zeigt ein scheckkartengroßes
Dokument das Recht zum Verbleib in
Deutschland an. Der sogenannte elektronische
Aufenthaltstitel enthält weitere Daten seines
Eigentümers und kann wie der elektronische
Personalausweis auch für rechtlich bindende
Geschäfte genutzt werden.
Zuständig für die Ausstellung der elektronischen Aufenthaltstitel ist die jeweilige Ausländerbehörde, die Bad Homburger hat ihren Sitz
im Technischen Rathaus. 244 dieser elektronischen Aufenthaltstitel haben die Mitarbeiter
dort in den ersten beiden Monaten des Jahres
2015 ausgestellt. Mit 1616 erreichte die Zahl
im Jahr 2012 eine Spitze, 1314 waren es 2013,
1140 im Jahr 2014. „Viele dieser Vorgänge betreffen Beschäftigte von hiesigen Unternehmen“, teilt Bürgermeister Karl Heinz Krug
mit, „die Zuwanderung Erwerbstätiger besitzt
immer an den Standorten ein besonderes Gewicht, an denen viele international tätige Unternehmen ihren Sitz haben. Auf Bad Homburg trifft das zu.“ Die Ausländerbehörde stellt
den Aufenthaltstitel deshalb häufig für Beschäftigte aus, die von ihren Unternehmen für
ein oder mehrere Jahre nach Deutschland abgeordnet werden.
Ein besonderer Fall des elektronischen Aufenthaltstitels ist die Blaue Karte EU. Sie hat
Vorteile: Sie erleichtert den Nachzug von Familien in der Regel auch ohne den Nachweis
von Sprachkenntnissen, erweitert nach 18 Monaten die Regeln für die Mobilität innerhalb
der EU und eröffnet früher als andere Titel die
Chance auf einen unbefristeten Aufenthalt.
Voraussetzung ist eine besonders gute Ausbildung. Hintergrund der Einführung ist der
prognostizierte Fachkräftemangel. Die Bad
Homburger Ausländerbehörde hat die zum 1.
August 2012 eingeführte Karte an bisher 38
Personen ausgegeben.
Ein Arbeitsplatz in Bad Homburg ist nicht für
alle der Grund, einen Aufenthaltstitel zu beantragen. „Viele Beschäftigte kennen Bad Homburg als eine attraktive Stadt im Rhein-MainGebiet, darunter auch zahlreiche Ausländer,
deshalb wohnen sie hier“, so Krug. Welche
Ausländerbehörde jeweils zuständig ist, richtet sich nach dem Wohnort. Die Bad Homburger bearbeiten deshalb auch Anträge von Beschäftigten eines Unternehmens mit Sitz etwa
in Frankfurt.
Die Ausländerbehörde betreut die in Bad
Homburg lebenden Flüchtlinge zudem in ausländerrechtlichen Belangen. Über den Antrag
auf Asyl entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Ausländerbehörde stellt während des Asylverfahrens eine
Gestattung aus, verlängert diese bei Bedarf
oder erteilt nach entsprechender Prüfung
durch die Bundesagentur für Arbeit eine Arbeitserlaubnis. Denn mit Genehmigung dürfen
Asylbewerber bereits nach drei Monaten arbeiten. Wenn das Bundesamt das Recht auf
Asyl oder eine Flüchtlingseigenschaft zuerkennt oder dauerhafte Hindernisse für eine
Abschiebung sieht, bearbeitet die Bad Homburger Behörde den Vorgang auf Dauer weiter.
„Die steigende Zahl von Flüchtlingen bedeutet
auch eine höhere Zahl von Personen mit Aufenthaltsrecht und damit eine höhere Belastung
der Mitarbeiter in der Ausländerbehörde“, erklärt Krug.
Von den gut 54 200 Personen, die zum Stichtag 1. April 2015 in Bad Homburg gemeldet
waren, sind etwa 8200 Ausländer, Angehörige
aus EU-Staaten eingerechnet. Das entspricht
einem Anteil von gut 15 Prozent. Der größte
Teil davon sind türkische, gefolgt von italienischen und polnischen Staatsangehörigen.
Für den Fahrrad-Basar können
Räder abgegeben werden
Bad Homburg (hw). Der Fahrradbasar im Jugendzentrum Oberste Gärten findet am Samstag, 25. April, von 14 bis 17 Uhr, direkt auf
dem Gelände des Hort- und Jugendzentrums,
Oberste Gärten 1, statt. Außerdem ist die Fahrradwerkstatt in der Hofheimer Straße ab 14
Uhr geöffnet.
Ab 9. April, können montags, donnerstags und
freitags jeweils von 16 bis 20 Uhr funktionstüchtige Räder in der Werkstatt des Jugendzentrums zum Verkauf abgegeben werden.
Wer Räder anliefert, teilt seine Preisvorstellungen mit und das Jugendzentrum versucht,
die Räder zu verkaufen. Neben den klassischen Fahrrädern können auch Roller und
Dreiräder jeglicher Art angeboten werden.
Außerdem besteht wieder die Möglichkeit,
sich am Stand des ADFC das eigene Fahrrad
codieren zu lassen oder sich über die schönsten Fahrradstrecken im Rhein-Main-Gebiet zu
informieren. Für das Essen und Trinken ist gesorgt.
Informationen gibt es beim Jugendzentrum
Oberste Gärten unter Tel. 06172-399450 oder
per E-Mail unter [email protected]
Donnerstag, 9. April 2015
TV Gonzenheim unterstreicht
Notwendigkeit der neuen Halle
Gonzenheim (hw). Der TV Gonzenheim, mit
annähernd 1200 aktiven Mitgliedern der
zweitgrößte Sportverein der Stadt Bad Homburg, hat eine Stellungnahme zu den bisherigen Anwohnerbedenken über seine neue Halle
an der Langen Meile erarbeitet. Der Turnverein sei kein spezialisierter Spartenverein, sondern biete stadtteilorientiert für alle Altersklassen vom Eltern- Kind- Turnen bis zur Seniorengymnastik die ganze Palette aktueller
Sport- und Fitnessangebote auf höchstem Niveau mit äußerst qualifizierten Übungsleitern,
stellt der Vorstand voran.
Aufgrund des Abrisses der Kleinen Halle Auf
der Schanze im Rahmen des Umbaus der
Friedrich-Ebert-Schule (FES) finden derzeit
die meisten der sechzig Wochenstunden vormittags und nachmittags in der ContainerHalle auf der Langen Meile statt, dazu kommen vier weitere Hallen im gesamten Stadtgebiet, die vom Verein genutzt werden. Dies
betreffe insbesondere die Fußball- und Handballabteilungen, die in der Halle der FES trainieren. Der Sportplatz Lange Meile existiere
seit den 50er-Jahren und ist schon nach der
Ursprungsplanung der zentrale Anlaufpunkt
aller Sportler in Gonzenheim.
Gerade wegen des starken und breiten Angebots für Kinder, Jugendliche und Senioren sei
es dem TV ein Anliegen, diese Angebote zentral, stadtteilbezogen und in unmittelbarer
Nachbarschaft der Mitglieder in der neuen
Halle fortzuführen. Insofern werde es begrüßt,
wenn die Anwohner ebenfalls die Angebote
des TV Gonzenheim nutzen würden. „Sport
ist bekanntermaßen gesund und dient der Entspannung.“
Verstärkte Verkehrsbelastung seien für den
Verein beim Bau der Halle an der Langen
Meile nicht zu erkennen, da die meisten Nutzer vormittags und nachmittags zu Fuß oder
mit dem Fahrrad die Halle erreichen könnten.
Zu berücksichtigen sei in diesem Zusammenhang weiter, dass von den Mitgliedern genau
1017 aus Bad Homburg kommen, danach
seien 47 Mitglieder aus Friedrichsdorf, 30 aus
Frankfurt, der Rest aus Usingen, Rosbach und
anderen Orten. Auch dies führe nicht zu höherer Verkehrsbelastung.
Im Augenblick existieren zwei Herrenmannschaften und fünf Jugendmannschaften im
Handball, demnächst auch eine A- Jugend, die
alle unter der Woche ihre Trainingszeiten
brauchen und an jedem zweiten Wochenende
Heimspiele absolvieren müssen. Für diese,
aber auch für Jugendfußball und Tischtennis,
desweiteren die Zumba- und Musical- Gruppe
seien die Dreifeld- Halle mit den geplanten
Tribünenplätzen und die Außenplätze ein absolutes Muss. Allein bei diesen Veranstaltungen sei mit externem Verkehrsaufkommen zu
rechnen. Dazu komme, dass aufgrund der Entwicklung der Schul- und Betreuungssituation
schon immer damit zu rechnen gewesen sei,
dass die Mehrzweckhalle der FES nicht mehr
zur Verfügung steht.
Wegen dieser Problematik sei der Verein vor
sechs Jahren bereits an die Stadt herangetreten
und habe darauf hingewiesen, dass nach Abriss der Einfeldhalle eine neue Einfeldhalle
schlicht nicht ausreicht. Der TV Gonzenheim
habe mit der FES vielfältige Kooperationen,
da viele der 340 Grundschüler auch Mitglied
seien und sich diese Zusammenarbeit über
Jahre bewährt habe. Aber der Verein müsse die
dortigen Veranstaltungen, insbesondere der
Handballabteilung, in die neue Halle überführen, da eine externe weitere Nutzung der FESHalle von seiten des Kreises auf Dauer nicht
möglich sein werde.
In den letzten Jahren sei eine verstärkte Nachfrage im Bereich des Jugendfußballs, beim
Geräteturnen und in der Leichtathletik zu verzeichnen gewesen, doch in Ermangelung der
Hallenplätze und -zeiten habe der Verein
immer ablehnen müssen. Es konnten keine
neuen Gruppen aufgemacht werden, obwohl
dies nach den Anfragen sehr leicht möglich
gewesen wäre. „Wir hatten die Interessenten
und die Übungsleiter, aber eben keine Flächen.“
Der TV Gonzenheim sei deshalb froh und
dankbar, dass nach jahrelanger Kooperation
mit der Stadt endlich eine Planung vorliegt,
die seinen sportlichen Ambitionen gerecht
wird und in der die Interessen seiner Gonzenheimer Mitglieder auf Dauer ihren Niederschlag finden.
Haus Gottesgabe sagte
„Danke“ für das neuen Auto
Bad Homburg (hw). Die Bewohner der
Wohngruppe „Haus Regenbogen“ der ev. Kinder- und Jugendhilfe Haus Gottesgabe sind
glücklich über ihr neues Fahrzeug. Mehr als
30 Handwerker, Gewerbetreibende und andere
Institutionen aus und um Bad Homburg haben
es durch ihre Werbung ermöglicht, dass die
jungen Menschen nun mit einem neuen VW
Caddy unterwegs sind. Im Rahmen einer Einladung zu Kaffee und Kuchen dankten die
Kinder sowie Mitarbeitenden für die großartige Unterstützung.
In der Wohngruppe Haus Regenbogen leben
neun Kinder und Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern
wohnen können. In Bad Homburg haben sie
ihren neuen Lebensmittelpunkt gefunden,
gehen zur Schule und besuchen Freunde. Das
neue Fahrzeug ist dabei täglich im Einsatz, sei
es um Besorgungen zu machen, um Arzttermine wahrzunehmen oder für Ausflüge am
Wochenende. Die Kinder und Jugendlichen
werden dabei von den Mitarbeitenden des
Hauses Gottesgabe rund um die Uhr mit allem
nur möglichen Engagement betreut und auf
ihrem Lebensweg ein Stück weit begleitet.
Auch Silvia Schuma als Vorsitzende des Fördervereins und Stefan Hißnauer als Leiter der
Einrichtung bedankten sich herzlich. „Die
große Unterstützung, die uns entgegengebracht wird, bestärkt uns in unserer Arbeit für
die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.
Jede Spende kommt direkt den jungen Menschen zugute und ermöglicht uns eine gute
Förderung und die Vorbereitung auf ein selbstständiges Leben.“
Die Bad
Homburger Woche sucht
zuverlässige Träger
Folgende Gebiete sind ab sofort neu zu besetzen:
Industriestraße/Daimlerstraße
Dornholzhausen – Victor-Achard-Str./Mittlerer Reisberg
Nähere Infos unter Tel. 0 61 71 / 62 88 - 0
Viele Sponsoren ermöglichten die Anschaffung eines neuen Autos für das Haus Gottesgabe.
Donnerstag, 9. April 2015
100 Jahre Frank Sinatra im Kurtheater
In diesem Jahr steht Frank Sinatras 100. Geburtstag im Kalender – ein würdiger Anlass
für die Sinatra-Show mit Christoph Schobesberger und der Michael-Götz-Big Band am
Mittwoch, 15. April, um 20 Uhr im Kurtheater. Christoph Schobesberger, Schauspieler
und Sänger, erlernte sein Handwerk am Wiener Max-Reinhardt-Seminar und dem Salzburger Mozarteum. Seine intensive Beschäftigung mit Frank Sinatras Songs und Leben
begann der heute in Berlin lebende Künstler
bereits vor vielen Jahren. Und es ist neben seiner faszinierenden und verblüffend ähnlichen
Stimme, mit der er die unvergessenen Hits
präsentiert, vor allem die Art und Weise, die
seine Präsentation der Konzerte unverwechselbar macht: Als verbindendes Element zwischen den Songs erzählt Christoph Schobesberger Geschichten und Anekdoten aus Sinatras Leben und lässt damit das Publikum dem
Vorbild ein großes Stück näher rücken. Ganz
im Stile von Sinatras legendären NachtclubAuftritten, den Konzerten in dessen „Wohnzimmer“, improvisiert er auch im Dialog mit
dem Publikum. Es entsteht dieses ganz besondere Gefühl, das Prickeln, das die Konzerte
von vielen anderen abhebt. Rasch wird man
mitten ins Geschehen gezogen und erhält das
berührende Gefühl, einen alten Bekannten
wiedergefunden zu haben...
Abschied von
Frühverstorbenen
Hochtaunus (how). Der Tod
von Kindern, auch der frühe
Tod während der Schwangerschaft, ist für viele Eltern nur
sehr schwer zu begreifen und
zu bewältigen. Selten finden
sich Möglichkeiten, der Trauer
angemessenen Ausdruck zu
verleihen. Doch Trauer kann
heilende Kräfte freisetzen. Katholische und evangelische
Seelsorger aus Bad Homburg
gestalten deshalb in Zusammenarbeit mit der Initiative
Regenbogen
„Glücklose
Schwangerschaft“ seit einigen
Jahren einen Abschiedsgottesdienst für frühverstorbene Kinder. Der nächste Gottesdienst
findet am Freitag, 17. April,
um 15 Uhr in der Trauerhalle
des Waldfriedhofs in Bad
Homburg, Friedberger Straße,
statt. Eingeladen sind alle Eltern, die ein Kind verloren
Eintrittskarten gibt es bei der Tourist Info im haben und alle Angehörigen
Kurhaus, Tel. 06172-1783710, bei Frankfurt und Freunde, die mit ihnen
Ticket RheinMain (www.frankfurt-ticket.de) trauern. Der Gottesdienst wird
und allen bekannten Vorverkaufsstellen.
geleitet von Pfarrerin Helgard
Kündiger und Pastoralreferentin Christine Walter-Klix.
Unternehmenspreis
für gesunde Mitarbeiter
Hochtaunus (how). Zum zweiten Mal verleiht
die Initiative Gesundheitsstandort Bad Homburg den „Gesundheitspreis für Unternehmen“
an Firmen aus dem Hochtaunuskreis. Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einsetzen, können die Bewerbung bis
30. April bei der Initiative einreichen.
Ein gesundes Essen in der Kantine, Betriebssportgruppen oder Präventionskurse zu Stressmanagement – das ist für einige Unternehmen
schon zur Regel geworden. Immer mehr Unternehmer stellen fest, dass sich die Gesundheit ihrer Mitarbeiter positiv auf die Motivation und Produktivität der Arbeit auswirkt.
Das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ soll im Hochtaunuskreis stärker gefördert werden. Deshalb zeichnet die Initiative
Gesundheitsstandort Bad Homburg Unternehmen aus, die sich bereits auf diesem Bereich
engagieren. „Gerade die Arbeitswelt hat sich
in den vergangenen Jahren stark beschleunigt.
Um bei dem Tempo mithalten zu können, ist
es besonders wichtig, fit und gesund zu sein.
Der Gesundheitspreis soll ein Ansporn für die
Unternehmen sein, sich aktiv für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einzusetzen“, sagt Oberbürgermeister Michael Korwisi, Schirmherr
der Initiative. Um auch kleineren Unternehmen eine Chance zu geben, werden die Bewerbungen nach Anzahl der Mitarbeiter kategorisiert. Die Bewerbungsunterlagen stehen
im Internet unter www.gesund-hg.de zur Verfügung oder können per E-Mail unter
[email protected] oder in der Agentur Medandmore Communication, Tel. 06172-9661-0
angefordert werden.
Ziel des Projekts ist es, bestehende Angebote
von Unternehmen im Hochtaunuskreis zu fördern und das Bewusstsein für das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhöhen. Durch
ein systematisches Gesundheitsmanagement
können Fehlzeiten von Mitarbeitern reduziert
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Kalenderwoche 15 – Seite 71
HOCHTAUNUS VERLAG
werden, wodurch Arbeit produktiver wird.
Langfristig wird so auch die Gesundheit der
Mitarbeiter und dementsprechend ihre Zufriedenheit verbessert. Sechs unabhängige JuryMitglieder bewerten die teilnehmenden Unternehmen anhand festgelegter Kriterien zu den
Themen Prävention, chronische Erkrankungen, psychische Gesundheit und betriebliches
Eingliederungsmanagement.
Im Jahr 2014 verlieh die Initiative Gesundheitsstandort Bad Homburg den Preis zum ersten Mal. Preisträger wurden die Fresenius SE
& Co. KgAa in der Kategorie „Unternehmen
mit mehr als 250 Mitarbeitern“ und der Betriebshof Bad Homburg in der Kategorie „Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern“.
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Komm mit in die
AOK-Laufschule!
AOK Hessen macht reif für den Staffellauf /
Noch Plätze frei
Bad Homburg. Im Mai startet in Bad Homburg die AOKLaufschule. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt. Das große Ziel: Der Staffellauf beim Frankfurt
Marathon.
Zu Beginn geht es darum,
wie man unter moderater Belastung den Muskelstoffwechsel und die Ausdauer
verbessert. Anschließend werden durch ein fein abgestimmtes, funktionelles Training Kraft und Ausdauer
weiter entwickelt. Gleichzeitig wird mit Hilfe einer videounterstützten Laufanalyse die
eigene Lauftechnik optimiert.
Dadurch kommen die Hobbysportler gelenkschonend, effektiv und auch schneller ans
Ziel. Das Trainingskonzept
wurde von Experten des Ausdauersportzentrums der Technischen Universität Darmstadt entwickelt.
„AOK-Laufschule“
Einführung am
9. Mai 2015 + 8 Trainingseinheiten jeweils montags
von 18:30 bis 20:00 Uhr
(ab 11. Mai 2015)
+ 4 zweistündige Begleitseminare
AOK-Gebäude,
Basler Straße 2
Anmeldung:
www.aok.de/hessen/
gesundheitskurse
oder im AOKBeratungscenter
Der Abschlussjahrgang 1960 der ehemaligen Bad Homburger Mittelschule kam zum Klassentreffen „55 Jahre danach“ zusammen; vorn sitzend (Vierter v.l.) Alfred Morys, der Klassenlehrer
der Jungenklasse 10a.
55 Jahre danach: Klassentreffen
der ehemaligen Mittelschüler
Bad Homburg (hw). Alle fünf Jahre kommt
der Abschlussjahrgang 1960 der früheren Bad
Homburger Mittelschule zu Klassentreffen zusammen. Zur 55. Wiederkehr des Jahrestages
haben sich 40 ehemalige Schülerinnen und
Schüler im Mercure Hotel in Friedrichsdorf
getroffen.
Wie schon bei den Treffen in den vergangenen
Jahren hatten viele Teilnehmer auch erhebliche Anreisewege in Kauf genommen, zumal
viele ihren Lebensmittelpunkt, weit entfernt
von ihrer ehemaligen Heimatstadt, auf allen
Kontinenten und im europäischen Ausland gefunden haben. Den Ehrenpreis für die weiteste
Anreise hat diesmal Klaus Laddach erhalten,
der in Paris sowie Südfrankreich zu Hause ist.
Groß war die Freude, als die Teilnehmer Al-
fred Morys, ihren geliebten „Mamba“, den
Klassenlehrer der damaligen Jungenklasse
10a, als Ehrengast begrüßen durften, der mit
seinen inzwischen 90 Jahren der letzte Überlebende des damaligen Lehrerkollegiums ist.
Nach der Begrüßung durch die Organisatoren
Liane Harms-Meinig und Günter Patzak und
einem festlichen Abendessen wurden mit einer
Dia-Show alte Erinnerungen wachgerufen und
in anschließenden angeregten Gesprächen bis
spät in die Nacht durch persönliche Erfahrungen, Episoden und Lebensweisheiten ergänzt.
Am Schluss stand wie üblich die erklärte Absicht, sich 2020 wieder zu treffen, so Gott will,
denn dazu wird dann immerhin das Erreichen
eines Durchschnittsalters von 77 Jahren erforderlich sein.
Seit 15 Jahren im Dienst der
Schönheit und des Wohlbefindens
Als die Visagistin Bärbel Sorger vor 15 Jahren ihr
Schönheitspflege-Studio „Kosmetik im Atelier“. in
der Berliner Straße 17-19 in Friedrichsdorf eröffnete,
war das für sie ein mutiger Schritt. Hat sie doch zuvor 15 Jahre in einer Parfümerie in Bad Homburg gearbeitet und dann die Entscheidung getroffen, sich
selbstständig zu machen.
Es war eine richtige Entscheidung. Hat sie seinerzeit
klassisch mit Gesichtsbehandlung und Maniküre angefangen, haben sich ihre Geschäftsfelder bis heute um die
Bereiche Rücken- und DekolletéBehandlungen sowie Pediküre,
Make-up und Enthaarung erweitert. Seit zwei Jahren wird Bärbel Sorger von der
staatlich anerkannten Kosmetikerin Melanie Matzke
unterstützt, die speziell für Hände und Füße der
Kunden zuständig ist. „Sie macht das sehr gerne und
ist eine Bereicherung für ‚Kosmetik im Atelier’“, sagt
Bärbel Sorger.
Für die Kundinnen ist ein Besuch bei „Kosmetik im
Atelier“ ein Runterkommen vom Alltagsstress. Sie
genießen die Ruhe und die Atmosphäre des Studios
und freuen sich, einmal eine Stunde für sich zu haben.
Und Bärbel Sorger fügt hinzu: „Man muss gar nicht
so viel machen, dafür aber regelmäßig.“
Behandlungen erfolgen ausschließlich nach Vereinbarung. Diese kann man unter Tel. 06172-764237
treffen. Neben den qualitativ hochwertigen Behandlungen werden Kosmetikprodukte der Firmen Payot,
Arabesque und Dr. med.
Christine Schrammek angeboten. Für jeden Kauf eines
Produkts erhält man Punkte, die man bei Erreichen
einer bestimmten Punktzahl gegen eine entsprechende Gratisbehandlung einlösen kann.
Bei „Kosmetik im Atelier“ wird auch eine spezielle
Schülerbehandlung angeboten. Junge Haut in der
Pubertät kann Probleme machen, doch Bärbel Sorger
und Melanie Matzke haben hier adäquate Lösungen parat. Nicht nur
kosmetische Behandlungen bietet
Bärbel Sorger an, sondern auch schöne
Accessoires, die das Herz so mancher
Frau höher schlagen lassen. DesignerSchirme und -Flipflops, Handtaschen,
Tücher sowie Pflegeprodukte und
Kosmetik der Marke Payot. Diese Bei Bärbel Sorger (r.) und Melanie Matzke (l.) kann man sich bei
Naturkosmetik ist abgestimmt auf das „Kosmetik im Atelier“ entspannen und etwas für das eigene Wohlbefinden
Wohlergehen der Frauen; für die tun. Im Wartebereich kann man eine Tasse Kaffee genießen und sich schon
Harmonie von Körper und Geist. Bei mal über die Pflegeprodukte von „Payot“ informieren.
Bärbel Sorger gibt es Produkte mit
neuen Sorten von Düften ohne Chemie. „Das ist halten Bärbel Sorger und Melanie Matzke kleine Überschon etwas Besonderes!“, sagen Bärbel Sorger und raschungen für Besucher bereit.
„Kosmetik im Atelier“ in der Berliner Straße 17-19 ist
Melanie Matzke.
Zum 15-jährigen Jubiläum kommt am Freitag, 17. telefonisch erreichbar unter der Rufnummer 06172April, von 10 bis 18 Uhr eine Visagistin in das Studio 764237 oder per E-Mail unter [email protected]
„Kosmetik im Atelier“ und behandelt kostenlos Über Produkte und Preise kann man sich im Internet
Interessierte nach telefonischer Absprache. Zudem unter www.kosmetik-im-Atelier.com informieren.
Seite 81 – Kalenderwoche 15
HOCHTAUNUS VERLAG
Donnerstag, 9. April 2015
Familiäres Seniorenkonzert
mit Heiratsantrag und Rosen
Bad Homburg (ks). Christoph Klüh „hat sich
gefreut“, dass er sein erstes Konzert im 25.
Jahr seiner Live-Auftritte in der Englischen
Kirche geben konnte, einem Ort, an dem er
auf seiner „Reise durch die Zeit“ schon öfter
Station gemacht hat. In den letzten Jahren galt
seine Vorliebe dem Piano, doch zum Seniorenkonzert brachte er seine weiße elektrische
Orgel mit auf die Bühne, als Meister über 88
Tasten auf zwei Manualen, Orgelpedale und
viele Register und Knöpfe, mit denen er ein
ganzes Orchester herbeizaubern kann.
Damit die Zuhörer sein virtuoses Spiel verfolgen können, wurden entsprechende Bilder auf
eine Leinwand hinter ihm übertragen. Dazu
hatte sein technischer Assistent Oliver Matz,
unterstützt von Bruder Sven, einen wahren
Schatz an stimmungsvollen Bildern von Ländern und Landschaften parat, die auf dieser
musikalischen Reise eine Rolle spielen. Mexiko, wo die Ehefrau des Künstler herstammt,
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gehörte ebenso dazu wie die Karibik, Brasilien
oder eine nordische Szenerie, wie sie zu Edvard Grieg und den Trollen beim Bergkönig
passt. Als „Uraufführung“ präsentierte Christoph Klüh seine „Prima Sinfonia“, der noch
weitere folgen sollen, und neu und einschmeichelnd ist auch die „Bad Homburger Rosenmelodie“. Bei dieser Komposition waren
schöne Fotos vom Kurpark, dem Thai-Festival
und vom Schlossgarten zu sehen, die Musikfreunde eingeschickt hatten und nun auf der
großen Leinwand bewundert werden konnten.
Ein besonderes und intimes Geschenk machte
Christoph Klüh den Bad Homburger Senioren
mit seinem musikalischen Heiratsantrag „Will
you merry me“, ein Stück, das er noch nie öffentlich gespielt habe. Zum Glück hat sie „Ja“
gesagt, verriet der Künstler. Zusammen mit
allen Mitwirkenden und dem Sohn Georg
holte er auch seine Frau zum guten Ende mit
auf die Bühne. Sein Sohn höre die Orgel besonders gern, deshalb habe er dessen Lieblingsstück speziell für ihn geübt, versicherte
der Vater, der sich künftig der Orgel wieder intensiver widmen will.
Wie dieses nach einer Herstellerfirma als
„Hammond-Orgel “ bekannte Instrument klingen kann und welche instrumentalen und orchestralen Feinheiten damit möglich sind, hat
Christoph Klüh immer wieder eindrucksvoll
demonstriert. Es war eine schöne Geste, dass
er auch einige Songs des kürzlich verstorbenen Sängers und Musikers Udo Jürgens ins
Programm aufgenommen hatte. Zu dieser
kleinen Hommage waren viele Fotos des
Künstlers zu sehen.
Klüh tummelt sich gern im Bereich der Popmusik. Davon zeugt auch der Deutsche Rock
und Pop Preis in der Kategorie „Bestes Arrangement“, der ihm 2008 verliehen wurde.
Neben Live-Auftritten, bei denen er auch als
liebenswürdiger und humorvoller Moderator
wirkt, hat er die Musikproduktion als seine
„große Leidenschaft und Berufung“ entdeckt
und auch in diesem Bereich bereits Erfolg.
Das Wissen dazu vertiefte er in einem Studiengang als „zertifizierter Musikproduzent“:
Seine jahrelange praktische Erfahrung, die bis
in sein 5. Lebensjahr zurückreicht, steht auf
einem soliden Fundament. Es gab lang anhaltenden und herzlichen Beifall für den Künstler, der sicher wieder einmal in Bad Homburg
zu hören und und zu sehen sein wird.
Das Purcell Brass Ensemble spielt in der Gedächtniskirche Musical- und Filmmelodien.
Musical trifft auf Filmmusik
in der Gedächtniskirche
Kirdorf (hw). „Musical meets Movie“ – Musical trifft auf Filmmusik: Das Konzert am
Samstag, 18. April, um 18 Uhr in der ev. Gedächtniskirche, Weberstraße, verspricht ein
Wiederhören mit bekannten Melodien. Zu
Gast ist das Purcell Brass Ensemble, das die
Musik in Bearbeitungen für Blechbläser spielt.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Die West Side Story von Leonard Bernstein ist
vielleicht das bekannteste Musical überhaupt.
Obwohl das Werk vor fast 60 Jahren entstanden ist, ist seine Botschaft aktueller denn je
und die Vitalität seiner Musik auch heute noch
mitreißend. Viele Stücke aus der West Side
Story sind wie überhaupt das ganze Musical
mittlerweile zu Klassikern geworden.
Dem werden zwei bekannte Filmmusiken gegenübergestellt, die in diesem Jahrhundert entstanden sind: Pirates Of The Caribbean
(deutsch „Fluch der Karibik“) von Klaus Badelt und Ausschnitte aus der Musik zu den
Harry-Potter-Filmen von Hollywood-Altmeister John Williams. Obwohl ungefähr zur gleichen Zeit entstanden, stehen beide Filmmusiken nicht zuletzt für zwei unterschiedliche Generationen von Filmkomponisten. Während
die Klänge des Piratenfilms weitgehend aus
dem Computer stammten, komponiert John
Williams seine Musik nach wie vor ganz traditionell für großes Symphonieorchester. Aber
eines haben beide Soundtracks trotz aller Un-
Neuer Frauenring-Vorstand
will auch neue Ideen entwickeln
Bad Homburg (hw). Die Mitgliederversammlung des Ortsrings Bad Homburg des
Deutschen Frauenrings (DFR) wählte ihren
neuen Teamvorstand. Gudrun Grumann, Brigitte Koehler, Susanna Kudlacek, Sigrid Maul
und Waltraud von Rosen werden die nächsten
zwei Jahre die Geschicke des Ortsrings lenken.
Zuvor hatte der bisherige Teamvorstand im
Jahresbericht über die Aktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 berichtet. Wenn
auch beklagt wurde, dass der Altersdurchschnitt der Mitglieder sich immer weiter erhöhe, sei es umso erstaunlicher, mit welcher
begeisternden Initiative die verschiedenen Arbeitskreise tätig seien. Hier wurde besonders
der Sozialausschuss mit dem Weihnachtsbasar
erwähnt, der seit 1949 zu einer Bad Homburger Institution geworden ist und es ermöglicht,
mit seinen Erlösen bedürftige Mitbürgerinnen,
die Kinder- und Jugendarbeit sowie zum Beispiel das Frauenhaus zu unterstützen.
Seit nunmehr 14 Jahren unterhält die Stadt
Bad Homburg das Internetcafé, betreut von
engagierten Frauen des DFR. Allein im Jahr
2014 fielen 498 Stunden an, die durch ehrenamtliche Tätigkeit von Frauen des DFR geleistet wurden. Die Arbeitskreise Englische Konversation, Kunst, Literatur, Besuche von Ausstellungen, thematisch vorbereitete Reisen, ein
Stammtisch, die Pflege internationaler Kontakte – hier besonders zu Exeter und Terracina – und nicht zuletzt die Monatsversammlungen am ersten Mittwoch eines jeden Monats mit Vorträgen runden das Angebot des
Frauenrings ab. In den Monatsversammlungen
tummeln sich die Themen, die „frau“ interessieren, viel Zuspruch erhalten und auch gern
von Außenstehenden als Bildungs- und Diskussionsplattform angenommen werden.
Der neue Teamvorstand will Schwerpunkte
auf der gesellschaftspolitischen Ebene setzen
und die Freude am Zusammensein und Miteinander dabei nicht vergessen. Der Wunsch des
Vorstands und der Mitglieder ist es, Bewährtes
weiter zu entwickeln, neue Ideen zu haben und
Frauen zu finden, die sich im DFR engagieren,
damit dieser auch nach nunmehr 68 Jahren
eine Zukunft im gesellschaftlichen „Frauen“Leben Bad Homburgs haben kann.
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Mehr Behindertenparkplätze
Bad Homburg (hw). In Zusammenarbeit mit
der „Initiative Barrierefreies Bad Homburg“
hat die Kur- und Kongress GmbH zwei zusätzliche Behindertenparkplätze in der Kurhausgarage eingerichtet. Die neuen Parkplätze befinden sich, so lautete auch der Wunsch der
Initiatoren, in der Ebene U1, unmittelbar in
der Nähe der Parkhauseinfahrt Schwedenpfad
und zu einem Zugang mit Aufzug.
Für die Einrichtung der Behindertenparkplätze
wurden drei reguläre Parkplätze umgestaltet;
dennoch ergibt sich dadurch keinen Verlust
von Stellplätzen. Der dritte Parkplatz konnte
an anderer Stelle eingerichtet werden. Insgesamt verfügt die Kurhausgarage nun über
sechs Behindertenparkplätze: zwei in der
Ebene U1 und vier in der Ebene U2.
Außerdem sorgte die Kur- und Kongress
GmbH durch den Einbau automatisch öffnender Türen am zentralen Fußgängerausgang für
eine wesentliche Erleichterung nicht nur für
behinderte Menschen, sondern auch für Parkhausnutzer mit viel Gepäck oder Kinderwagen.
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Donnerstag, 9. April 2015
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MIT DEN STERNEN DURCH DIE WOCHE
11. bis 17. April 2015
Sie geben bereits Ihr Bestes und
jede weitere Beschleunigung
würde nur dazu führen, dass die
Qualität Ihrer Arbeit darunter
leidet. Darauf dürfen Sie sich
21. 3. – 20. 4. nicht einlassen.
Widder
Waage
Die Tipps, die Ihnen ein Mensch
gibt, der sonst nicht Ihre
Kragenweite ist, sind wirklich
erstklassig. Sie sollten keinen
einzelnen davon in Zweifel ziehen.
24. 9. – 23. 10.
Mit Ihrem wachen Verstand
bringen Sie am Wochenende alles in die richtige Reihenfolge.
Auf materielle Vorteile brauchen
Sie aus Rücksichtnahme nicht zu
21. 4. – 20. 5. verzichten.
Eine gute Mischung aus Einfüh- Skorpion
lungsvermögen und energischem
Einsatz ist notwendig, um die
Alltagssituationen in den Griff
zu bekommen. Suchen Sie immer wieder das offene Gespräch. 24. 10. – 22. 11.
Dieser dumme Streit macht auf
Dauer keinen Sinn: Seien Sie
nicht zu stolz und reichen Sie
dem anderen die Hand. Das wird
letztlich für beide Seiten das
21. 5. – 21. 6. Beste sein!
Schütze
Wenn Sie sich versöhnlich zeigen, lässt sich eine leidige Auseinandersetzung ohne weitere
Umstände aus der Welt schaffen.
Das sollte Ihnen ein Zugeständnis wert sein!
23. 11. – 21. 12.
Wagen Sie sich ruhig an Aufgaben heran, die Ihnen bislang immer eine Nummer zu groß erschienen sind. Sie werden sehen,
dass Sie mehr leisten können, als
22. 6. – 22. 7. Sie glauben.
Sie müssen versuchen, sich den Steinbock
gegebenen Umständen weitgehend anzupassen: Selbst ein
Sturmlauf Ihrerseits kann augenblicklich nichts Gravierendes
verändern.
22. 12. – 20. 1.
Jetzt geht es darum, dass Sie
Ihren eigenen Weg gehen und Ihre Projekte verfolgen! Treffen
Sie Ihre Entscheidungen allein
und schließen Sie sich keines23. 7. – 23. 8. falls einer Gruppe an.
Ihrem geplanten Vorhaben man- Wassermann
gelt es noch an der zündenden
Idee. Sprechen Sie mit Freunden, die für ihre Kreativität bekannt sind: Einer hat einen guten Tipp für Sie!
21. 1. – 19. 2.
Dass Sie auf eine bestehende
Freundschaft felsenfest bauen
können, zeigt sich an diesem Wochenende erneut: Jetzt liegt es an
Ihnen, sich erkenntlich zu zei24. 8. – 23. 9. gen.
Sie fühlen sich durch einige VorFische
schriften in Ihrem Handlungsspielraum beeinträchtigt. Doch
dagegen anzugehen, ist derzeit
unmöglich: Setzen Sie Ihre Kräfte sinnvoller ein.
20. 2 . – 20. 3.
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Herausgeber: Hochtaunus Verlag GmbH
Geschäftsführer:
Michael Boldt, Alexander Bommersheim
Geschäftsstelle: Vorstadt 20, 61440 Oberursel
Telefon: 06171 / 62 88-0, Fax: 06171 / 62 88-19
E-Mail: [email protected]
E-Mail: [email protected]
www.hochtaunusverlag.de
Anzeigenleitung: Michael Boldt
Redaktion: Hubert Lebeau
Redaktionsschluss:
Dienstag vor Erscheinen, 15 Uhr
(eingesandte Fotos bitte beschriften)
Auflage: 40 200 verteilte Exemplare
Erscheinungsweise:
Wöchentlich donnerstags erscheinende, unabhängige
Lokalzeitung für die Stadt Bad Homburg, mit den
Stadtteilen Dornholzhausen, Gonzenheim, Kirdorf,
Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach sowie die
Stadt Friedrichsdorf, mit den Stadtteilen Friedrichsdorf, Burgholzhausen, Köppern und Seulberg.
Anzeigenschluss:
Dienstag vor Erscheinen, 17 Uhr
Mittwoch vor Erscheinen, 11 Uhr
für Immobilien, Stellen, Todesanzeigen.
Private Kleinanzeigen: Dienstag, 12 Uhr
Anzeigen- und Beilagenpreise:
Preisliste Nr. 20 vom 1. Januar 2015
Druck: Oberhessische Rollen-Druck GmbH
Für eingesandte Manuskripte und Fotos
wird keine Haftung übernommen.
Bad Homburg (hw). Die Verwaltung
der
Staatlichen
Schlösser und Gärten lädt am
Freitag, 10. April, um 19 Uhr
zu einer „Blauen Stunde“ in
das Bad Homburger Schloss
ein. Nach einem Sektempfang
im Ahnensaal werden die Besucher durch den Englischen
Flügel, das Wohnappartement
der „Englischen Landgräfin“
Elizabeth, einer Tochter König
Georg III. von Großbritannien,
geführt. Von dort geht es in den
Louissaal. Der Louissaal ist
ein Teil der Wohnung des
Landgrafen Ludwig von Hessen-Homburg. Dort klingt bei
einem Dinnerbuffet, begleitet
von Weinen aus dem Staatsweingut Kloster Eberbach, der
Abend aus. Treffpunkt ist um
19 Uhr am Museumsshop im
Vestibül des Schlosses Der
Eintritt kostet 30 Euro inklusive Führung, Sektempfang
und Dinnerbuffet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
SUDOKU
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Hofgut Kronenhof
Bad Homburg (hw). Wofür muss man eigentlich Vorsorge treffen? Was passiert, wenn man
einmal auf die Hilfe von anderen angewiesen
bin? Oder wer handelt und entscheidet im
Ernstfall für einen? Diese und weitere Fragen
hat sich sicherlich schon jeder einmal gestellt.
Rechtsanwalt Dirk Rüger informiert beim
kostenlosen Vortrag des DRK-Kreisverbandes
Hochtaunus über die Patientenverfügung und
Vorsorgevollmacht. Beides sind wichtige Themen, denn mit frühzeitiger Vorsorge kann sichergestellt werden, dass Ärzte und Angehörige im Notfall den Willen des Betroffenen
kennen und umsetzen. Mit 20-jähriger Erfahrung in der Thematik steht der Rechtsanwalt
im Anschluss an den Vortrag für Fragen zur
Verfügung. Die Veranstaltung findet am
Dienstag, 14. April, um 15 Uhr in der DRKBegegnungsstätte, Kaiser-Friedrich-Promenade 5, statt.
Brauhaus · Tagungen · Events
Wochenkarte 13.04. – 18.04.2015
a 4,90
Bärlauchsuppe mit Croutons
Schweinelendchen ,Gorgonzolasoße und Schupfnudeln a16,90
Flammkuchen „Hawaii“ mit Ananas und Kochschinken a 8,40
Frühlingssalat mit gratiniertem Ziegenkäse
a10,80
Tafelspitz mit Meerrettichsoße und Salzkartoffeln
a12,90
Bärlauchbratwurst mit Kartoffelpüree und Salat
a11,80
Warmer Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne
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Bad Homburger Brauhaus
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Tel. 06172/28 86 62
www.hofgut-kronenhof.de
Tagesausflug ins
Keramik-Museum
Neue Termine für April
LIVE-MUSIK jeweils 19 Uhr
Fr 10. April · MIKE · Gitarre u. Gesang
Sa 11. April · BABS · Gitarre u. Gesang
Sa 18. April · DJ TINO · Deutsche Schlager
Es darf getanzt werden !
Sa 25. April · CLAUDIA · Gitarre u. Gesang
Bad Homburg (hw). Das Stadtteil- und Familienzentrum Gartenfeld bietet am Dienstag,
21. April, von 9 bis 18.30 Uhr einen Tagesausflug zum Keramik-Museum Westerwald in
Höhr-Grenzhausen an. In dem Museum werden Arbeiten aus fünf Jahrhunderten ausgestellt. Schwerpunkt ist die ständige Sammlung
des rund um Höhr-Grenzhausen gefertigten
salzglasierten Steinzeugs. Des Weiteren gibt
es Sonderausstellungen und Einzelausstellungen zu Keramik aus aller Welt. Abfahrt ist um
9 Uhr in der Heuchelheimer Straße. Neben
einer Museumsführung gibt es die Möglichkeit, gemeinsam Mittag zu essen. Außerdem
bleibt freie Zeit, um Montabaur zu erkunden.
Der Ausflug kostet 20 Euro, mit Bad-Homburg-Pass die Hälfte. Anmeldungen werden
erbeten bis 13. April bei Martina Lamm, Tel.
06172-1005009 oder per E-Mail an [email protected]
LE BISTRO
FÄRBERHÄUSCHEN
Hugenottenstraße 104 · Friedrichsdorf
Tel. 06172 - 49 78 512
Geöffnet: Di – Sa ab 16 Uhr
Wilde grüne Smoothies – der Kurs
Mit Wildpflanzenbestimmung
und leckeren Rezepten
Treffpunkt: Seedammweg 3, 61352 Bad Homburg
So. 19.04.2015 von 10 – 15 Uhr Kosten: 45,– €
mit Heilpraktikerin Martina Seebens
Anmeldung unter 01575 7196935
Schüler wollen Bahn fahren
zu erschwinglichen Preisen
Hochtaunus (how). Insgesamt 3767 Unterschriften hat der Kreisschülerrat (KSR) des
Hochtaunuskreises gesammelt und an Landrat
Ulrich Krebs übergeben. Es ging dabei um die
Fahrtkostenerstattung bis zum Abitur, um eine
Chancengleichheit zu gewährleisten und um
Schülerticket beziehungsweise eine Ausweitung des bestehenden Kindertickets, welches
preislich zwischen dem Kinder- und Erwachsenenticket liegt. Krebs hat sich für die Übergabe viel Zeit genommen und stand der Kreisschulsprecherin Lisa-Marie Tewolde und
Svenja Appuhn, stellvertretende Vorsitzende
des Kreisschülerrates (KSR), Rede und Antwort.
Viele Schülern haben weder Einkommen noch
Auto und sind auf öffentliche Verkehrsmittel
angewiesen. Ein normales Ticket von Usingen
nach Frankfurt am Main kostet fast acht Euro
(einfache Fahrt). Eine Tageskarte kostet 15,20
Euro und der Ausflug ist gleich doppelt so
teuer, was sich viele Jugendliche oder deren
Eltern kaum leisten können. Dies hat den KSR
auf den Plan gerufen, der eine Online-Petition
startete und jede Menge Unterschriften sammelte, um zu zeigen, dass hier dringend Nachbesserungen vorgenommen werden müssen.
Diese Unterschriften wurden nun an Landrat
Krebs übergeben und die hohen Kosten für die
Jugendlichen im Schülerverkehr angespro-
chen. Ebenso wurden Schüler in ihrer Freizeit
angesprochen, da hier ebenfalls hohe Kosten
für Fahrten im Nahverkehr anfallen. Krebs
stellte einen Folgetermin in Aussicht, zu dem
Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), Verkehrsverband Hochtaunus (VHT), staatliches
Schulamt für den Hochtaunuskreis und Wetteraukreis, Kreiselternbeirat sowie die GEW
Hochtaunus eingeladen werden. Hierdurch
wird eine größere Präsenz erreicht und alle
Beteiligten werden von Anfang an in die Gespräche einbezogen.
Krebs lobt das Engagement des Kreisschülerrats, der sich für die Belange von Schülern
einsetzt. „Ich habe ein großes Interesse die
Kommunikation fortzusetzen, die Transparenz
zu fördern und den KSR bei seiner Arbeit zu
unterstützen“, erklärt Krebs.
Hauptversammlung
Bad Homburg (hw). Der Vorstand des Karnevalvereins Heiterkeit 1919 Bad HomburgKirdorf lädt seine Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 23.
April, um 20 Uhr in das Vereinshaus in der
Kirdorfer Straße 77 ein. Neben den Berichten
des 1. Vorsitzenden und des Kassierers stehen
Neuwahlen des Vorstands auf der Tagesordnung.
DAS WETTER AM WOCHENENDE
Die Auflösung dieses Sudokus finden Sie
in der nächsten Ausgabe.
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Auflösung des Sudokus der letzten Ausgabe
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Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
Die Zuschauer tanzten mit
durch die Nacht der Musicals
Das Amadeus Guitar Duo mit Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff begeisterte in der Englischen Kirche mit einem interessanten Programm und perfekter Harmonie.
Foto: Staffel
Wunderbare Harmonie
Von Kathrin Staffel
Bad Homburg. Die Kanadierin Dale Kavanagh und ihr deutscher Kollege Thomas
Kirchhoff treten seit 1991 als „Amadeus Guitar Duo“ auf, konzertieren seither in aller Welt
und beeindruckten auch beim Konzertpodium
in der Englischen Kirche durch wunderbare
Harmonie und große Hingabe. Neben einer
melodiös-beschwingten Suite von GeorgFriedrich Händel und einer sehr „ernsten“ und
feierlichen Chaconne von Johann Sebastian
Bach, ebenfalls in der Bearbeitung für zwei
Gitarren von Ulrich Stracke, standen vor allem
Werke zeitgenössischer Komponisten auf dem
Programm. Sie erinnerten daran, dass die Gitarre seit Jahrhunderten eng mit der spanischen Kultur verbunden ist.
Dieser „moderne“ Teil wurde mit einer „Fanfare“ aus der Madrigal Suite von Joaquin Rodrigo (1901-1999) eingeleitet, die zu einem
tänzerisch-rhythmischen Fandango übergeleitet hat. Dieser in Spanien heimische Musikstil
ist bekanntlich ein rhythmischer „Singtanz“.
Dem Amadeus Guitar Duo gewidmet waren
die „Introduccion y Forreando Caprichoso von
Jaime M. Zenamon (geboren 1963) im ersten
Teil und das Werk Amasur von Alfonso
Montés (geboren 1955) am Schluss. Melodiös, tänzerisch und kapriziös präsentiert
sich Jaime Zenamon, stimmungsvoll zwischen
melancholisch-besinnlichen und schwungvollen Partien pendelnd Alfonso Montés.
Auch dieses Werk wurde von den beiden
Künstlern zum Schluss noch einmal virtuos
interpretiert.
Der spanischen Musik und ihren Rhythmen
verpflichtet hat sich auch der Italiener Mario
Gangi (1923-2010), wie seine „Suite Spagnola“ mit den Untertiteln „Andaluza“ und
„Sevilla“ aus dem Jahr 1948 beweist. Ein
ebenfalls ansprechendes Werk. Mit einer eigenen Komposition, der sie den Titel „Briny
Ocean“ gab, brillierte Dale Kavanagh mit variationsreicher und sensibler Klangfülle. Bei
dieser „Fahrt über das Meer“ werden Melodien kurz angerissen, so, als würden Wind und
Wellen sie weiter tragen. Dabei schwingt auch
die Melancholie des Abschieds mit. Es fasziniert, wie grandios die Künstlerin die Möglichkeiten ihres Instruments ausschöpft.
Thomas Kirchoff verriet, dass das Duo in Bad
Homburg nicht unbekannt ist, denn es ist
schon im Museum Sinclair-Haus aufgetreten.
Beim Konzertpodium waren sie zum ersten m
Mal dabei und der anhaltende Beifall war diesen in aller Welt gefeierten Künstlern auch
hier gewiss. Die Zugabe ließ nicht auf sich
warten. Die „Recuerdas de la Alhambra“ riefen in Erinnerung, dass die iberische Halbinsel
auch ein maurisches Erbe hat, manifestiert in
den nach außen so trutzig wirkenden Mauern
der Alhambra in Granada.
Beide Künstler unterrichten seit 2003 an der
neu eingerichteten Gitarrenklasse der Musikschule Detmold und haben bereits 1992 das
internationale Gitarren-Symposion Iserlohn
gegründet, das inzwischen mit über 300 Teilnehmern aus mehr als 50 Ländern, Konzerten
mit Weltstars der Szene, Meisterkursen, Ausstellungen und anderen Aktivitäten als eines
der bedeutendsten Festivals weltweit gilt.
Der Frosch wartet auf die Laternenkönigin
Momentan hat es sich ein Froschkönig auf
dem Thron der Laternenkönigin bequem gemacht und wartet sehnsüchtig auf eine aufgeschlossene und engagierte Bad Homburgerin
im Alter zwischen 20 und 28 Jahren, die als
Laternenkönigin 2015 das 80 Jahre bestehende Laternenfest repräsentieren möchte.
Vier Tage, vom 28. August bis zum 1. Septem-
ber, regiert die zukünftige Laternenkönigin
2015 über Bad Homburg und hält für ein Jahr
die Throninsignien wie Krone und Zepter, die
ihr bei der feierlichen Inthronisation von der
aktuellen Laternenkönigin Anita I. überreicht
werden. Für die Laternenkönigin ist es ein
spannendes Erlebnis, das Fest von einer ganz
anderen Seite kennenzulernen. Neben bewegenden Begegnungen bei Besuchen im Krankenhaus oder in Altenheimen und einzigartigen Eindrücken bei der Teilnahme am Festumzug auf dem eigenen Wagen warten auf die
Laternenkönigin viele unvergessliche Augenblicke mit Kindern und deren strahlenden
Augen beim Anblick der Königin. Die Laternenkönigin sollte sich dem Fest verbunden
fühlen und ihr Amt mit Freunde und Engagement ausführen. Für die Laternenkönigin entstehen während ihrer Regentschaft keine Kosten. Im Gegenteil: Neben all den unbezahlbaren Erfahrungen erhält sie dank zahlreicher
Bad Homburger Sponsoren eine wahrlich königliche Ausstattung.
Bewerbungen in Form eines Lebenslaufs und
einer kurzen Selbstdarstellung mit Fotos können bis zum 14. April postalisch an den Verein
zur Gestaltung und Förderung des Bad Homburger Laternenfestes e.V., Frankfurter Landstraße 15, 61352 Bad Homburg, oder per EMail an [email protected] geschickt werden.
Bad Homburg (jam). Vier Monate lang tourten sie durch Deutschland, Österreich und die
Schweiz, am Donnerstag machten sie nun ein
letztes Mal Station. Direkt vor dem Bad Homburger Kurhaus hielt der Bus, der die fünf Sänger der Produktion „Die Nacht der Musicals“,
die acht Tänzer der Broadway Musical Dance
Company und den dazugehörigen Künstlerstab zu ihrer vorerst letzten großen Show
brachte. Für die Dernière des Musical-Spektakels hatte sich die Crew das Kurtheater ausgesucht, und zahlreiche Fans waren gekommen, um in die Welt der Musicals einzutauchen.
In schnellem Wechsel führten Sänger und
Tänzer ihr Publikum von einem Höhepunkt
zum nächsten, verzauberten nicht nur mit hervorragenden Stimmen, sondern auch mit einer
großartigen Show. Lichteffekte sorgten für die
passende Atmosphäre, Einspielungen auf Videoleinwänden waren interessante Hingucker,
ebenso wie aufwändige Kostüme, die sich an
denen der Original-Shows orientierten.
Den passenden Rahmen für die fünf professionellen Musical-Sänger – auf der Bühne
standen Melanie Walther, Elvira Kalev Cattaneo, Christian Schöne, Martin Werth und der
künstlerische Leiter der „Nacht der Musicals“,
Bariton Alexander Diepold – bildete das TanzEnsemble, das mit fantasievollen Choreografien die Musical-Atmosphäre perfekt machte.
Einen ersten Eindruck von dem, was noch
kommen sollte, gab gleich der Auftakt. Mit
einem Medley der bekanntesten Songs aus
dem 1980 in Paris uraufgeführten Musical
„Les Misérables“, das auf Victor Hugos
Roman „Die Elenden“ basiert, versetzte das
Ensemble das Homburger Publikum mitten hinein in die Zeit der Französischen Revolution.
In den Farben der Trikolore strahlten die
Scheinwerfer, kämpferisch präsentierten sich
auf der Bühne die Darsteller.
Sie trumpften mit starken Stimmen und Charisma auf: Christian Schöne, der immer wieder gerne den Part des Entertainers übernahm,
begeisterte mit seinem Auftritt in „Jesus Christ
Superstar“, Melanie Walther faszinierte als alternde Katze mit dem Lied „Memory“ aus
dem Musical „Cats“, und der aus Südtirol
stammende Sänger Martin Werth bekam einen
Sonderapplaus für seine Hommage an Falco.
Mit „Vienna Calling“, dem einstigen Skandalsong „Jeanny“ und dem rockigen „Rock me
Amadeus“ erklangen gleich drei Hits aus dem
im Jahr 2000 in Berlin uraufgeführten Musical
„Falco meets Amadeus“. Gefühlvoll wurde es
mit dem Duett aus dem „Phantom der Oper“
sowie den beiden Erfolgen „Totale Finsternis“
und „Unstillbare Gier“ aus dem Musical
„Tanz der Vampire“. Alexander Diepold, der
einstige Solist der Wiener Staatsoper, faszinierte mit unglaublichem Stimmvolumen.
Zum Mitklatschen ließ sich das Homburger
Publikum nur zu gerne von den Gute-LauneSongs aus dem Abba-Musical „Mamma Mia“
hinreißen. Mit wohlwollenden Pfiffen, Gelächter und reichlich Beifall wurde Christian
Schöne als „Sweet Transvestite“ aus dem Musical „The Rocky Horror Show“ gefeiert. Mit
langen blonden Haaren, knappem GlitzerBody, Netzstrümpfen und auf High Heels
tanzte der exzentrische Künstler über die
Bühne, überraschte mit ungewöhnlicher Gelenkigkeit und überzeugte mit starker Stimme.
Natürlich durften auch die Disney-Musicals
„König der Löwen“ und „Tarzan“ nicht fehlen, die zum einen Löwen, Giraffen und Elefanten, zum anderen die Klänge und Tiere des
Dschungels ins Kurtheater brachten. Große
Emotionen standen beim Lied „Don't cry for
Melanie Walther glänzte in „Les Misérables“.
me Argentina“ im Vordergrund. Als Evita
Perón, Gattin des argentinischen Präsidenten,
trat in Homburg Melanie Walther ans Mikro.
Für Gänsehaut-Feeling sorgte das Duett
„Wenn ich tanzen will“ aus dem Musical „Elisabeth“, das Martin Werth und Elvira Kalev
Cattaneo interpretierten. Rock pur gab es mit
den Queen-Songs „We are the champions“,
„Somebody to love“ und „We will rock you“.
An den im Dezember vergangenen Jahres verstorbenen Udo Jürgens erinnerten Ausschnitte
aus der Produktion „Ich war noch niemals in
New York“. Mitgebracht hatten die Sänger ein
Medley aus Hits wie „Aber bitte mit Sahne“,
„Mit 66 Jahren“ und „17 Jahr blondes Haar“.
Für einen durch und durch gelungenen Musical-Abend bedankte sich das Publikum mit
reichlich Beifall und Zugabe-Rufen. Das Ensemble ließ sich nicht lange bitten und spendierte gleich zwei Extra-Songs – zum Mitmachen. Wurden bei „The show must go on“ von
Queen Feuerzeuge und Handylichter hochgehalten, hieß es beim „Time Warp“ für alle:
„Just a jump to the top and then a step to the
right.“ Nur zu gerne leisteten die Zuschauer
Folge und tanzten mit.
Emaille-Workshop
für kreative Frauen
Bad Homburg (hw). Am Dienstag, 14. April,
lernen interessierte Frauen in einem Workshop
des Frauenbildungszentrums von 19 bis 21
Uhr die Grundlagen der Emaille-Technik und
die Gestaltungsmöglichkeiten eines mehrere
tausend Jahre alten Handwerks kennen und
gestalten nach eigenen Vorstellungen einen
Kettenanhänger oder eine Brosche. Die fantasievollen bunten „Nanas“ der Künstlerin Niki
de St. Phalle strahlen viel Fröhlichkeit und Lebenslust aus. Wer Lust hat, selbst eine „Nana“
zu gestalten, dem bietet ein Kreativkurs dreimal mittwochs ab 15. April und je einmal freitags und samstags in Nieder-Eschbach die Gelegenheit dazu. Anmeldung und Informationen im Frauenbildungszentrum, Tel. 0617284188, oder im Internet unter www.frauenbildungszentrum.de.
Ein Augen- und Ohrenschmaus war „Jesus Christ Superstar“.
Fotos: jam
Donnerstag, 9. April 2015
Kalenderwoche 15 – Seite 11
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HOCHTAUNUS VERLAG
Dies ist eine Sonderveröffentlichung des Hochtaunus-Verlags
INFO-MESSE
für Senioren
Stadt Friedrichsdorf
aktiv - mobil - betreut
Vielseitiges
Programm
mit 40 Ausstellern
Zum zehnten Male veranstaltet die Stadt Friedrichsdorf eine Info-Messe für Senioren und alle Interessierten, die unter dem Motto
„aktiv – mobil – betreut“
steht. Diese Messe soll auf
die Angebote aus den Bereichen der Hilfsdienste, Verbände, sozialen Einrichtungen und anderer Serviceleistungen in Friedrichsdorf
und Umgebung aufmerksam
machen.
Gerade die häufig auftretenden gesundheitlichen Probleme benötigen oft Beratung und Hilfen. Die Besucher erwartet auf der Messe
ein vielseitiges und interessantes Programm. Das
breite Spektrum der angebotenen Dienstleistungen
sorgt für einen informativen
Rundgang durch die Ausstellung. Rund 40 Aussteller
bieten alles für Körper, Geist
110 Jahre häusliche Pflege
durch die Diakoniestation Friedrichsdorf
Die Geschichte der Diakoniestation Friedrichsdorf begann am 1. September 1904,
als Vertreter von Gemeinde
und Kirche zusammenkamen, um die Gründung einer
Pflegestation zu besprechen.
In der ersten Woche des Jahres 1905 wurde die Diakoniestation Friedrichsdorf ge-
gründet, nachdem zuvor der
Aufruf zu freiwilligen Beitragszahlungen ein großes
Echo bei der Friedrichsdorfer Bevölkerung gefunden
hatte. Die Diakoniestation
Friedrichsdorf ist damit einer
der ältesten ambulanten
Pflegedienste Deutschlands!
Die Diakoniestation hat eine
seit 1905
in Friedrichsdorf
Zulassung für alle Krankenund Pflegekassen und deckt
mit ihren Mitarbeitern ein
breites Spektrum an Pflegeund Betreuungsleistungen
ab. Der Grundgedanke ist die
Entlastung pflegender Angehöriger. Sie können nicht nur
für einen Angehörigen da
sein, der ihre Hilfe benötigt,
sondern brauchen auch Zeit
für sich, um sich dann wieder umso liebevoller ihrem
Angehörigen zu widmen.
Viele Menschen haben nur
eine vage Vorstellung davon,
was sich hinter der „Grundpflege“ durch Schwestern
und Pfleger verbirgt. Hilfe
bei der Körperpflege ist ein
zu Hause
wichtiger Teil davon, aber
auch die Hilfe bei der Zubereitung und Einnahme von
Mahlzeiten und die Unterstützung in der Mobilität.
Über die Grundpflege hinaus
wird die „Behandlungspflege“, die etwa die Hilfe beim
An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen,
die
Übernahme von Injektionen
und Verbandswechseln sowie die Gabe von Medikamenten umfasst, von den
Mitarbeitern der Diakoniestation übernommen. Sie
schulen außerdem Angehörige zu Hause und leiten sie
an, wie sie etwa bettlägerige
Angehörige richtig lagern.
Eine darüber hinaus gehende Pflegeberatung gibt
es auch für Pflegegeldbezieher.
Ein Thema, das immer mehr
in den Mittelpunkt rückt, ist
die Betreuung demenzkranker Menschen. Bei der Diagnose „Demenz“ werden die
Betroffenen von den Mitarbeitern der Diakoniestation
individuell zu Hause oder in
Gruppen im Gemeinschaftsraum der Taunus Residenz
betreut.
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Samst Friedrireciehicshsdtr. 22
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Uhr
17.00
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Für Sie zum
Herausnehmen!
und Seele und stehen zur
Beratung gerne zur Verfügung. Neben interessanten
Fachvorträgen werden außerdem Seh- und Hörtests,
Blutzuckermessungen, Menüservice-Kostproben, Wellnessprodukte und vieles
mehr angeboten.
Die Messe findet am Samstag, 18. April, im Forum
Friedrichsdorf,
Dreieichstraße 22, statt und ist von
10 bis 17 Uhr geöffnet. Der
Eintritt ist frei.
Für kranke und pflegebedürftige Menschen gibt es
einen Besuchsdienst, für
den der Förderverein die
Kosten trägt. Auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten einschließlich des Einkaufens
können übernommen werden. Eine große Erleichterung stellt für Senioren und
Angehörige der Hausnotruf
dar, der in Kooperation mit
der Johanniter Unfallhilfe
angeboten und bei anerkannter Pflegebedürftigkeit
von den Pflegekassen bezuschusst wird. Seit 1. Januar
gibt es außerdem ein zusätzliches Sachbudget für Pflegebedürftige der Pflegestufen 1, 2 und 3, das etwa die
Begleitung zum Arzt, Einkaufen und hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen
abdeckt.
Die „Info-Messe für Senioren“ am 18. April im Forum
Friedrichsdorf bietet die
beste Gelegenheit, mit den
Schwestern und Pflegern
der Diakoniestation Friedrichsdorf ins Gespräch zu
kommen. Sie stehen auch
zur Verfügung, wenn am 18.
Juli auf dem Houiller Platz
„110 Jahre Diakoniestation
Friedrichsdorf - Häusliche
Pflege mit Tradition“ gefeiert wird. Dasselbe gilt am 13.
September beim Weinfest
auf dem Houiller Platz.
Diakonisches Werk Hochtaunus
Tagesstrukturierendes Angebot für Menschen
mit einer psychischen Erkrankung ab 65 Jahren.
Café Sonnenschein & Café Farbenfroh –
der offene Treff für Menschen
ab 60 Jahren mit seelischen Belastungen
in Friedrichsdorf und Neu-Anspach.
NOVASmobil – Netzwerk – Offenes Ohr – Vermittlung
Anlaufstelle für Senioren
Hilfetelefon
Informationen bekommen Sie unter: 06172 – 308803
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Hochtaunuskreis
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Diakoniestation
Friedrichsdorf
110
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Hausnotruf Individuelle Betreuung
Ökumenische Diakoniestation
Cheshamer Straße 51 F
61381 Friedrichsdorf
Tel. 06172 - 59 88 300
Tag und Nacht,
rund um die Uhr
Pflegeberatungen (auch § 37 SGB XI)
Schulung in häuslicher Umgebung
Ausführung ärztlicher Verordnungen
(z. B. Injektionen, Verbände,
Medikament verabreichen)
Betreuung Demenzkranker
Hauswirtschaft
Besuchsdienst
Seite 12 – Kalenderwoche 15
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
Donnerstag, 9. April 2015
Kalenderwoche 15 – Seite 13
HOCHTAUNUS VERLAG
Veranstalter:
Samstag
18. April
2015
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Stadtteil
Köppern richsdorf,
10.00 – 1 , Dreieichstr. 22
7.00 Uhr
www.friedrichsdorf.de
Eintritt frei!
PflegeRente – SterbeGeld
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Informationen an unserem Stand
während der Seniorenmesse.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
INFO-MESSE
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61381 Friedrichsdorf
Telefon: 0 60 07 / 91 17-0
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20 Jahre Pflegeerfahrung.
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aktiv - mobil - betreut
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Grußwort
Vorträge
Musikzimmer
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
„Gesund sein und gesund bleiben“ ist die Antwort, die am häufigsten genannt wird, wenn Bürger gefragt werden, was sie sich
für die Zukunft und das Alter
wünschen. Gesundheitsbewusstsein, der Wunsch nach bedarfsgerechter Pflege und nach optimaler Gesundheitsversorgung stehen für uns im Mittelpunkt. Daher freue
ich mich, dass wir bereits zum zehnten Male für Senioren und alle Interessierten eine Messe, die unter
dem Motto „aktiv-mobil-betreut“ steht, veranstalten
können. Auf einem Rundgang dieser Messe können Sie
sich bei ca. 40 Ausstellern aus den Bereichen der Hilfsdienste, Verbände, sozialer Einrichtungen und anderer
Serviceleistungen über Gesundheit, Pflegeeinrichtungen und Pflegemöglichkeiten, Wellness und vieles
mehr informieren und beraten lassen. Auch unter den
vielseitigen Vorträgen ist bestimmt auch etwas für Sie
dabei.
Ich wünsche der Messe einen guten Verlauf und den
Besuchern informative und hilfreiche Gespräche.
Kolleg
10.30 Uhr Länger Aktiv – mobil bleiben
Axel Klossner, Dr. Econ. USA
Segiun-Vitalpflaster
seit 1905
in Friedrichsdorf
11.30 Uhr
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• Sicherung des Familienalltages
· Ausstellung, Beratung
· Eintritt frei!
Ich freue mich auf Ihren
Besuch.
Seniorenbetreuung
Aktionen & Vorführungen
12.00 Uhr Bedeutung des Darms für unsere
Gesundheit
Ute Jagau, Ernährungstherapeutin
Ernährungspraxis Friedrichsdorf
13.00 Uhr Hilfen für Schwerstkranke und
Sterbende in Friedrichsdorf – aus
der Sicht der Hausärzte, des
Palliativteams und der hospizlichen
Begleitung
Dr. Matthias Deutsch, Hausarzt
Dr. Elisabeth Lohmann,
Palliativteam Hochtaunus
Anja Born,
Hospizdienst Friedrichsdorf e. V.
15.00 Uhr Erben und vererben mit
Erbschaftssteuer
Dirk Rüger, Rechtsanwalt
16.00 Uhr Finanzierung eines Heimpflegeplatzes
Jasmin Lenz, Dipl.-Pädagogin Sozialer
Dienst Stadtverwaltung Friedrichsdorf
Ihr
Horst Burghardt
Bürgermeister
Tel. 06172 – 59 69 09
24h Betreuung und Pflege daheim
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Wie erkennt man Demenz und was
kann man tun?
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Ärztlicher Direktor Vitos
Waldkrankenhaus Köppern
12.30 Uhr Was tun im Pflegefall
Vortrag für gesetzlich sowie privat
Pflegeversicherte
Kerstin Biester,
Compass Private Pflegeberatung
14.00 Uhr Die Geheimnisse eines
Bluttropfens – Vitalität unter dem
Mikroskop erkennen
Kai Uwe Wenke,
Apotheker, Apotheke im Taunus-Carré
15.00 Uhr Aloe Vera – Gesund und fit
Edgar Werner, Forever Business Owner
Informationen zur Seniorenmesse erhalten Sie im
Seniorenbüro der Stadt Friedrichsdorf, Ute Meyer,
Tel. 06172/731-1338
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11 – Kalenderwoche 15
Seite 14
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
INFO-MESSE
Samstag 18. April 2015
Forum Friedrichsdorf,
Stadtteil Köppern, Dreieichstr. 22
für Senioren
10.00 – 17.00 Uhr
aktiv - mobil - betreut
Stadt Friedrichsdorf
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„Es ist wichtig,
offen über Pflege zu sprechen“
Interview mit Erhard Waldmann, Chef der DAK Gesundheit in Bad Homburg
Frage: Die aktuelle Pflegereform ist seit 1. Januar
in Kraft. Was sind die wichtigsten Änderungen?
Erhard Waldmann: Die Leistungen für Pflegebedürftige – wie Pflegegeld, Sachleistungen und stationäre
Pflege – steigen um bis zu
vier Prozent. Auch Pflegebedürftige mit Pflegestufe
Null haben nun Anspruch
auf Leistungen wie Tages-,
Nacht- oder Kurzzeitpflege.
Im ambulanten Bereich
gibt es zusätzliche Leistungen zur Entlastung, etwa
Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung.
Wer Angehörige kurzfristig
pflegen muss – etwa nach
einem Schlaganfall – kann
eine Lohnersatzleistung
beanspruchen. Für bis zu
zehn Arbeitstage gibt es
dann ersatzweise Geld von
der Pflegekasse des Pflegebedürftigen – ähnlich wie
bereits heute beim sogenannten Kinderkrankengeld. Weiterhin können
Kurzzeit- und Verhinderungspflege besser kombiniert werden. So kommen
pflegende Angehörige auf
bis zu acht Wochen im Jahr
für ihre eigenen Auszeiten.
Frage: Wie bewerten Sie
diese Änderungen?
Erhard Waldmann: Gerade
die Änderungen im ambulanten Bereich sind ein
Schritt in die richtige Richtung. Denn davon profitieren vor allem die derzeit 1,4
Millionen Demenzkranken
in Deutschland, da nun
auch sie Anspruch auf
Pflegeleistungen haben.
Ihre Zahl wird nach aktuel-
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len Daten des Berlin-Instituts für Bevölkerung und
Entwicklung allein im
Hochtaunuskreis von derzeit rund 3700 bis zum
Jahr 2030 auf rund 5100
steigen.
Frage: Wer profitiert noch
von der Reform?
Erhard Waldmann: Es gibt
zahlreiche Verbesserungen
gerade für Angehörige von
Pflegebedürftigen. Denn
nach einer aktuellen und
repräsentativen DAK-Umfrage wünschen sich die
meisten Hessen, als Pflegefall von Angehörigen zu
Hause gepflegt zu werden.
Nur wenige wollen in ein
Heim oder in eine Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige. Verbesserungen
wie die zehntägige Lohnersatzleistung sind deshalb
für diese Menschen und
das Pflegesystem wichtig.
Frage: Was hat die Umfrage noch ergeben?
Erhard Waldmann: Viele
Menschen in Hessen wissen nicht, wie ihre Familienmitglieder im Fall der
Fälle betreut werden wollen. Für mehr als jeden
Dritten von ihnen ist das
Thema tabu, weil es Unwohlsein bereitet oder kei-
Seniorenbeiratswahl 2015:
Jetzt Wahlvorschläge einreichen
Der Seniorenbeirat Friedrichsdorf wurde 1980 gegründet und besteht künftig
aus 19 Mitgliedern. In der
Zeit vom 9. bis zum 27. Mai
findet die Neuwahl des Seniorenbeirats Friedrichsdorf
durch Briefwahl statt.
Wahlberechtigt sind alle
deutschen Staatsangehörigen und alle EU-Bürger, die
am 27. Mai das 60. Lebensjahr vollendet haben und mit
Hauptwohnsitz in Friedrichsdorf gemeldet sind. Damit
sich möglichst alle älteren
Bürger an der Wahl beteiligen können, wird die Seniorenbeiratswahl als Briefwahl
durchgeführt. Die Briefwahlunterlagen werden bis zum
9. Mai an alle Wahlberechtigten verschickt. Die Stimmzettel müssen mit dem freigemachten Wahlumschlag
bis zum 27. Mai an
den Wahlleiter im
Rathaus
Friedrichsdorf zurückgesandt werden.
Alle älteren Mitbürger, die sich als
Seniorenvertreter
für ihren Stadtteil
wählen
lassen
möchten, können
kandidieren, wenn sie am 27.
Mai das 60. Lebensjahr vollendet haben, mit Hauptwohnsitz in Friedrichsdorf
gemeldet sind und das Kommunalwahlrecht besitzen.
Einen Bewerbungsbogen
(Wahlvorschlag) können sie
anfordern bei der Geschäftsstelle des Seniorenbeirats
im Rathaus Friedrichsdorf,
Hugenottenstraße 55, 61381
Friedrichsdorf, Tel. 06172731-1338 (Frau Meyer). Der
Bewerbungsbogen muss bis
spätestens 23. April beim
Wahlleiter für die Wahl des
Seniorenbeirats im Rathaus
Friedrichsdorf, Hugenottenstraße 55, eingegangen
sein.
Welche Aufgaben hat der
Seniorenbeirat? Er vertritt
die Interessen aller 60-jährigen und älteren Bürger der
ner in der Familie darüber
sprechen möchte. Das
Thema Pflege zu tabuisieren, bringt jedoch niemandem etwas. Ein Pflegefall
kann in jedem Alter eintreten und kommt häufig
überraschend. Umso wichtiger ist es, vorausschauend über das Thema Pflege
zu sprechen.
Frage: War das nun die
große Pflegereform, die
alle gefordert haben?
Erhard Waldmann: Nein,
das war nur ein erster
Schritt. Der Zweite folgt
zum 1. Januar 2016. Dann
sollen beispielsweise die
bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade
ersetzt werden. Auch soll
nach dem Willen von
Bundesgesundheitsminister Gröhe die Rehabilitation im Rentenalter stärker
in den Mittelpunkt rücken.
Frage: Das klingt alles sehr
komplex. Was leisten die
Pflegekassen, damit die
Menschen möglichst genau
ihre Ansprüche kennen?
Erhard Waldmann: Als der
Bundestag im Oktober das
Gesetzespaket verabschiedet hat, war uns schnell
klar, dass es einen großen
Informationsbedarf geben
wird. Deshalb haben wir
bereits im Herbst eine Infokampagne mit mehreren
Bausteinen gestartet, um
die Inhalte des komplexen
Themas möglichst einfach
zu vermitteln. Unsere
bundesweite Pflege-Hotline
Ende Januar beispielsweise
war einer der Bausteine.
Die Resonanz darauf war
sehr groß und hat den Informationsbedarf in der
Bevölkerung bestätigt. Darüber hinaus beraten wir
unsere Versicherten in
allen DAK-Servicezentren
und im Internet unter
www.dak.de/pflegereform
auf einer eigens eingerichteten Informationsseite.
Zusätzlich gibt es in Bad
Homburg einen Pflegestützpunkt der kostenfrei
berät.
fentlichkeitsarbeit für die ältere Generation einschließlich der Zusammenarbeit
mit politischen Organisationen und Fachgremien sowie
Vertretung in überregionalen Gremien. Er wirkt bei der
Gestaltung der Altenpolitik
der Stadt Friedrichsdorf mit.
Hierzu gehören unter anderem die Einrichtung und der
Ausbau sozialer Beratungsund Hilfsdienste für Senioren, die Konzeption von
Wohnanlagen und Wohnungen für ältere Bürger, Ver-
kehrsfragen sowie Fragen
zur Sicherheit im Wohnumfeld sowie die Planung und
Durchführung kultureller
Veranstaltungen sowie von
Freizeitangeboten für Senioren.
Der Seniorenbeirat hat die
Möglichkeit, in Abstimmung
mit der Stadtverwaltung in
eigener Verantwortung im
Bereich der Altenarbeit tä–
tig zu werden. Er kann hierbei mit der Stadt Friedrichsdorf zusammenarbeiten und
deren Maßnahmen ergän-
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zen. Außerdem informiert
der Seniorenbeirat den
Magistrat und die zuständigen Ausschüsse über Wünsche und Anregungen, die
von älteren Mitbürgern
an ihn herangetragen werden.
Stadt Friedrichsdorf gegenüber den städtischen GreWeitere Informationen zur
mien. Damit werden sie in
Seniorenbeiratswahl und zur
die Lage versetzt, auf die sie
Kandidatur gibt es bei der
selbst betreffenden EntGeschäftsstelle des Senioscheidungen Einfluss zu
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austausch wird ge mediKost Diätetik GmbH & Co. KG
„Wir Friedrichsdorfer“ Bürgerselbsthilfe
fördert.
Ökumenische Diakoniestation
Der Seniorenbeirat
übernimmt die Öf-
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
Kalenderwoche 15 – Seite 15
88
Dornholzhäuser Feuerwehrhaus
soll 2016 gebaut werden
Dornholzhausen (leb). Baubeginn für das
neue Feuerwehrhaus an der Gertrud-BäumerStraße im Stadtteil Dornholzhausen soll im
Sommer 2016 sein. Bei geschätzten 15 Monaten Bauzeit könnte es im Herbst 2017 eingeweiht werden. Planungsrechtliche Grundlage
wird der Bebauungsplan 131 „Gertrud-Bäumer-Straße/Dornholzhäuser Straße/Saalburgchaussee“ sein, für den der Magistrat der Stadt
jetzt den Vorentwurf präsentiert hat. Mit dem
Bebauungsplan will sich die Stadt auch die
Möglichkeit sichern, zu einem späteren Zeitpunkt dort eine Kindertagesstätte und einen
Spielplatz zu bauen sowie den Friedhof zu erweitern.
Die Stadtverwaltung hat mehrere mögliche
Standorte für ein neues Feuerwehrhaus untersucht. Die Wiese nördlich der Gertrud-Bäumer-Straße erwies sich als die geeignetste. Da
der Zuzug von jungen Familien in den Stadtteil anhält, geht die Stadt von einem höheren
Bedarf an Kinderbetreuung aus. Nach derzeitigem Planungsstand will die Stadt nördlich
des Feuerwehrhauses von 2017 an etwa 90 zusätzliche Betreuungsplätze schaffen: 40 Krippen- und 50 Kindergartenplätze. Nach dem
Abriss des jetzigen Feuerwehr-Gerätehauses
in der Valkenierstraße soll dort in unmittelbarer Nachbarschaft zur Grundschule ein Schulkinderhaus als zusätzliche Betreuungsmöglichkeit geschaffen werden.
Die Stadt Bad Homburg hat nach einer Bürgerinformationsveranstaltung im vergangenen
Herbst auch die Möglichkeiten geprüft, kurzfristig neue Plätze in der Hortbetreuung in
Dornholzhausen zu schaffen. „Wir haben jetzt
und aktuell einen Bedarf für Schülerbetreu-
ung, der nicht erst nach dem Umzug der Feuerwehr gedeckt werden kann“, erläuterte Korwisi. Er plädiert deshalb für eine Übergangslösung auf der Fläche, auf der später der Friedhof erweitert werden soll. Korwisi: „Die
Friedhofserweiterung wird erst später erforderlich sein, die Fläche stünde kurzfristig zur
Verfügung und wir könnten den bestehenden
Bedarf an Betreuungsplätzen vorläufig in geeigneten Containern decken, bevor dann an
der Schule das Schulkinderhaus bezogen werden kann.“ Diese Lösung soll, so der Oberbürgermeister, nachdem die Stadtverordnetenversammlung das erforderliche Geld freigegeben
hat, nach den Sommerferien zum Schuljahresbeginn 2015/16 zur Verfügung stehen.
Das Planungsrecht wird dort auch einen Jugendtreff für Dornholzhausen möglich machen. Denkbar wären ein Clubraum samt Büro
und weiteren Nebenflächen in einer Größe
von 160 bis 200 Quadratmetern. Die Ideen
dazu sollen bis zum nächsten Schritt im Bebauungsplanverfahren detailliert ausgearbeitet
werden. Außerdem kann die Stadt innerhalb
des Bebauungsplan-Bereichs einen neuen
Spielplatz als Ersatz für wegfallende Flächen
an der Schule schaffen. Geplant sind sowohl
Spielgeräte als auch ein Bolzplatz.
Die Stadt Bad Homburg hat die benötigten
Grundstücke in dem Dreieck Gertrud-Bäumer-Straße/Dornholzhäuser Straße/Saalburgchaussee für insgesamt 2,3 Millionen Euro
nach und nach aufgekauft. Da die Wiesenfläche ein Teil des Kirdorfer Nesselbornfelds ist,
waren auch die früheren Eigentümer Kirdorfer
Bürger.
Der Pianist und Komponist Franz Vorraber hat für die „Castle Concerts“ in der Schlosskirche
ein Ensemble zusammengestellt.
„Castle Concerts“ erstmals
mit einem eigenen Orchester
Bad Homburg (hw). Die „Castle Concerts“
gründen ein eigenes Orchester: Am Sonntag,
19. April, um 19.30 Uhr tritt zum ersten Mal
das „Castle Chamber Orchestra“ auf. Der
österreichische Pianist und Komponist Franz
Vorraber hat 15 professionelle Musiker aus renommierten Ensembles ausgewählt, um mit
ihnen ein Konzert in der Schlosskirche unter
dem Motto der Castle Concerts „Romantik
durch die Jahrhunderte“ zu gestalten und auf
einer CD zu dokumentieren.
Eingerahmt durch das Klavierkonzert in GDur Hob. XVIII:4 von Joseph Haydn und Frédéric Chopins erstes Klavierkonzert in e-Moll
op. 11 sind als Uraufführungen aus der Feder
von Franz Vorraber sein „Concerto classico“
für Klavier und Streichorchester und eine Bearbeitung von Gustav Mahlers Klavierquartettsatz a-Moll zu hören.
„Ich freue mich sehr, dass Franz Vorraber sich
entschieden hat, dieses ambitionierte Projekt
hier in Bad Homburg für die Castle Concerts
zu realisieren“, so Veranstalter Volker Northoff, der in Anlehnung an den Titel der Konzertreihe dem Orchester den Namen gab und
für weitere Auftritte sorgen will.
Franz Vorraber ist für das Bad Homburger Publikum kein Unbekannter: 2007 trat er gemeinsam mit dem Schriftsteller Peter Härtling
mit einem Programm über Friedrich Hölderlin
in der Schlosskirche auf. „Wenn ich Klavier
spiele, verdämmert das Sichtbare und vor mir
entsteht eine unerklärbare Welt von Tönen,
deren vielfältige Ausdruckskraft ich vermitteln
darf“, sagt der in Graz geborene Pianist.
Mit mehreren renommierten Preisen ausgezeichnet, erhält Franz Vorraber regelmäßig
Einladungen als Solist zu den großen Festivals
wie dem Rheingau-Musikfestival, dem
Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Klavierfestival Ruhr, dem Mendelssohnfest Leipzig, dem Mozartfest Würzburg, dem Wiener
Musiksommer, den Klosterfestspielen Maulbronn, dem Choriner Musiksommer, der
Schubertiade, den Europäischen Wochen Passau oder dem Hohenloher Kultursommer. Er
konzertierte in fast allen europäischen Ländern und in den USA, gab Klavierabende in
den bedeutendsten Städten Japans und arbeitete darüber hinaus mit Dirigenten wie Dennis
Russell Davies, Gabriel Feltz, Marcus Bosch,
Morten Schuldt-Jensen oder Alun Francis zusammen.
Franz Vorraber spielte die erstmalige zyklische
Aufführung des gesamten Klavierwerks von
Robert Schumann in insgesamt zwölf Konzerten mehrfach in Europa. Die erste digitale Gesamtaufnahme des Schumann’schen Klavierwerks auf 13 CDs für das Label Thorofon
sorgte weltweit für Aufsehen.
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Louisen-Arkaden, Tel. 06172-921736. Die
Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Auffahrunfall am Bad Homburger Kreuz
Baubeginn für das neue Feuerwehrhaus Dornholzhausen nördlich der Gertrud-Bäumer-Straße
(roter Bereich) soll im Jahr 2016 sein. Auf dem Wiesengrund zwischen Dornholzhäuser Straße
und der Saalburgchaussee sind außerdem ein Spielplatz, ein Jugendclub, Kinderbetreuung und
eine Erweiterungsfläche für den Friedhof des Stadtteils vorgesehen.
Mannheim Tornados waren mit
dem Softball nicht zu schlagen
Bad Homburg (gw). Die Mannheim Tornados waren nicht zu schlagen bei den 5. IndoorSoftball-Turnieren, die der Baseball-Bundesligist Bad Homburg Hornets in der Hochtaunushalle ausgetragen hat. Die Nordbadener
siegten sowohl bei den Frauen, bei denen sie
sich vor Siegen, SG Dreieich/Babenhausen,
Maintaunus Redwings, Hünstetten Pink Lightnings, Frankfurt Äpplers und Gastgeber Bad
Homburg durchgesetzt haben, als auch beim
Mixed-Turnier. Da gaben sie Marburg Monsters, LSG Lufthansa, Bad Homburg Hornets,
Babenhausen Blue Devils, Dreieich Vultures
und die Frankfurt Ducks das Nachsehen. Am
Hallenturnier für die U-19-Juniorinnen haben
die Mädchen aus Hünstetten, der SG Bad
Homburg/Dreieich (jeweils zwei Siege) und
den Darmstadt Rockets (ein Sieg) teilgenommen.
„So viele Teilnehmer wie in diesem Jahr hatten wir beim Fun-Turnier noch nie. Offenbar
ist der Termin kurz vor Beginn der SoftballSaison optimal“, freute sich Hornets-Organisatorin Deanna Rockenbach über den großen
Zuspruch von insgesamt 17 Mannschaften.
Beim Finale der Nachwuchs-Hallenrunde
2014/15 hat das Schüler-Team der „Hornissen“ in der Albin-Göhring-Halle den 4. Platz
belegt. Dem 16:5 im Viertelfinale gegen die
Main Taunus Redwings II folgte im Halbfinale
eine 15:18-Niederlage gegen die Mainz
Athletics. Anschließend verloren die Bad
Homburger auch noch die Partie um Platz 3
gegen Hünstetten Storm mit 10:18.
Insgesamt vier Pkw sind am Dienstagmorgen um kurz nach 8 Uhr in einen Verkehrsunfall auf
der A5 kurz hinter dem Bad Homburger Kreuz in Fahrtrichtung Frankfurt verwickelt worden.
Offensichtlich musste ein Autofahrer scharf abbremsen, nachdem ein Lkw die Spur gewechselt
hatte. Die nachfolgenden Fahrzeuge konnten nicht mehr abgebremst werden, sodass es zu einem
typischen Auffahrunfall kam. Alle sechs Insassen der beteiligten Fahrzeuge wurden durch den
Rettungsdienst behandelt, eine Person kam verletzt ins Krankenhaus. Im Berufsverkehr kam
es durch einen Stau mit über zehn Kilometer Länge zu erheblichen Behinderungen, da die beiden rechten Fahrstreifen blockiert waren. Die Feuerwehr aus Bad Homburg sicherte die Unfallstelle und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.
11 – Kalenderwoche 15
Seite 16
HOCHTAUNUS VERLAG
Donnerstag, 9. April 2015
„Flüchtlingshilfe begleitet uns
noch mindestens zehn Jahre“
Impression vom 32. Oster-Turnier des MGC Bad Homburg im Sportzentrum Nordwest: beim
Einlochen ist höchste Konzentration gefordert.
Foto: gw
Joachim Mally wiederholte
Sieg beim 32. Oster-Turnier
Bad Homburg (gw). Mit 119 Schlägen für
vier Durchgänge war Joachim Mally vom SV
Dreieichenhain am Ostersonntag der beste
Spieler beim 32. internationalen Minigolf-Turnier des MGC Bad Homburg, mit dem auf der
Anlage im Sportzentrum Nordwest in Kirdorf
traditionsgemäß die neue Saison der Bahnengolfer eröffnet worden ist. Mally konnte damit
zugleich seinen Vorjahrssieg wiederholen,
denn bereits 2014 hatte er das Turnier an gleicher Stelle mit 116 Schlägen gewonnen.
Bei den Damen lag Lokalmatadorin Manuela
Spence-Kunz vom Ausrichter MGC Bad
Homburg mit 153 Schlägen nach dem Wettbewerb ganz vorn und bei den Seniorinnen II
siegte Ilka Jäschke-Ladendorf ebenso im Alleingang wie bei den Schülerinnen die erst
zehnjährige Lavinia Zirkenbach vom MGC.
Das beste Ergebnis aller Teilnehmer erreichte
der Schweizer Urs Giger: der Mann vom
MGC Basel, der beim Bad Homburger OsterTurnier bereits Dauergast ist, benötigte als
Sieger der Seniorenklasse I nur 117 Schläge
und spielte eine konstant gute Serie von 30,
29, 28 und nochmals 30 Versuchen, um den
kleinen Ball ins Loch zu bugsieren.
Offenbar war die ungünstige Wetterprognose
schuld, dass diesmal in den sieben Altersklassen nur 25 Teilnehmer an den Start gegangen
waren. Zum Vergleich: im Vorjahr hatten 48
Spielerinnen und Spieler aus 13 Vereinen teilgenommen.
Die Ergebnisübersicht des 32. Bad Homburger
Oster-Turniers:
Herren: 1. Joachim Mally (SV Dreieichenhain) 119 Schläge (31/29/28/31), 2. Andreas
Giger (MC Olten) 120, 3. Markus Müller
(MGC Neviges) 122, 4. Ingo Kullmann (MSV
Bad Kreuznach) 128, 5. Sven Wachtl (MGC
Bad Homburg) 128, 6. Patrick Urbanke (SV
Dreieichenhain) 136, 7. Jeffrey Spence (MGC
Bad Homburg) 149.
Damen: 1. Manuela Spence-Kunz 153, 2.
Bianca Zirkenbach 164, 3. Anja Vollrath (alle
MGC Bad Homburg) 1586.
Senioren I: 1. Urs Giger (MGC Basel) 117,
2. Jürgen Vollmer (LBV Blau-Gold Lippstadt)
125, 3. Erich Drebert (SV Dreieichenhain)
128, 4. Andreas Vesper (MGC Bad Homburg)
130, 5. Thomas Knüppel (MGC Basel) 134, 6.
Norbert Hupka (MGC Bad Homburg) 156.
Seniorinnen I: 1. Claudia Rassler (MGC Neviges) 127, 2. Ulrike Dowidat (1. Porzer
MGC) 136, 3. Ursula Herkenrath (MGC Neviges) 137, 4. Clementine Drebert (SV Dreieichenhain) 150, 5. Brigitte Reul (BGSV Bad
Homburg) 158.
Senioren II: 1. Jörg Rainer Kindt (MSV Bad
Kreuznach) 121, 2. Michael Adamczyk 127,
3. Jürgen Galz (BGSV Bad Homburg) 129, 4.
Gerhard Rassler (MGC Neviges) 135, 5. Michael Röder (BGSV Bad Homburg) 138, 6.
Erwin Görgen (MGC Traben-Trabach) 139, 7.
Dieter Kuhl (MGC Neviges) 140, 8. Kurt Hasselwander (MSV Bad Kreuznach) 149, 9. Wilhelm Marschall (SV Dreieichenhain) 167.
Seniorinnen II: 1. Ilka Jäschke-Ladendorf
(BGSV Bad Homburg) 175.
Schülerinnen: 1. Lavinia Zirkenbach (MGC
Bad Homburg) 188.
Mannschaftswertung: 1. BGSV Bad Homburg 478 (125/113/118/122), 2. SV Dreieichenhain I 491, 3. SV Dreieichenhain II 572,
4. MGC Neviges 655, 5. MGC Bad Homburg
671.
Mannschaftswertung: 1. MGC Neviges 524,
2. SV Dreieichenhain 533, 3. MGC Bad Homburg 549.
Hochtaunus (rea). Die Zahl der Flüchtlinge
steigt seit Dezember letzten Jahres bundesweit
dramatisch an. Die Krisenherde der Welt lassen immer mehr Menschen ihre Heimat verlassen und nach Deutschland kommen. Davon
ist auch der Hochtaunuskreis nicht ausgeschlossen. Etwa 1380 Flüchtlinge leben derzeit bereits im Kreis, weitere 1000 werden bis
Ende des Jahres 2015 dazu kommen.
Zu diesen Zahlen kommt man, wenn man die
Zahlen der Flüchtlinge aus dem ersten Quartal
2015 hochrechnet, erläutert Kreisbeigeordnete
und Sozialdezernentin Katrin Hechler. Dies
sind allerdings nur Schätzungen. Fast täglich
ändern sich die Zahlen. „Flucht ist nicht prognostizierbar“, betont die Sozialdezernentin.
Waren es im Jahr 2013 noch 344 Flüchtlinge,
stieg die Zahl 2014 schon auf 588 Flüchtlinge;
bis zum 31. März 2015 waren es bereits 311
Menschen auf der Suche nach einer neuen
Heimat im Hochtaunuskreis.
Um besser planen zu können, wo die Menschen untergebracht und wie sie betreut werden können, hat sie sich zusammen mit den
Vertretern der Kommunen an einen Tisch gesetzt, um offene Fragen zu klären und die Anforderungen an anzumietenden Wohnungen
oder beim Bau neuer Unterkünfte darzulegen.
Fakt ist, dass die ankommenden Flüchtlinge
wie bisher auf die einzelnen Kommunen im
Kreis verteilt werden entsprechend ihrer Einwohnerzahl. So muss beispielsweise die Stadt
Bad Homburg im laufenden Jahr noch gut 250
Menschen aufnehmen, Oberursel rund 200
und Friedrichsdorf 150. Nur Usingen und Grävenwiesbach haben ihre Quote im Kreis bereits erfüllt und brauchen demnach niemanden
mehr aufnehmen.
Das größte Problem seien nach wie vor die
Unterkünfte. Die Planung und der Bau der
verschiedenen
Gemeinschaftsunterkünfte
schreitet glücklicherweise zügig voran, wie
die Sozialdezernentin aufzählt: „Der Bau der
Unterkunft am Niederstedter Weg in Bad
Homburg hat begonnen, in die Unterkunft in
der ehemaligen Grundschule Stierstadt sind
die ersten Familien eingezogen. Der Umbau
der Modulgebäude an der Altkönigschule in
Kronberg soll Ende Mai bezugsfertig sein“.
Hier werden künftig 70 Asylbewerber Platz
finden. Die vier Häuser in Bad Homburg, die
bis Ende Juli bezugsfertig sein sollen, bieten
künftig Platz für 226 Menschen. Weitere 20,
berichtete Katrin Hechler, sollen in der provisorischen Unterkunft in der alten Feuerwache
in der Schwalbacher Straße unterkommen.
Dort leben seit Dezember schon 32 Flüchtlinge. Die Kurstadt hätte damit ihre Quote fast
erfüllt. In Stierstadt können weitere 65 Personen untergebracht werden. Nur in Oberursel
gestaltet sich die Schaffung von Wohnraum
langwieriger. Hier sollen die in der Kritik stehenden Container durch einen Neubau ersetzt
werden, ein sogenanntes Interessensbekundungsverfahren ist bereits eingeleitet worden.
„Es sind die ersten ernstzunehmenden Bewerbungen eingegangen“, berichtet Hechler, die
Fertigstellung wird aber erst im nächsten Jahr
erwartet.
Es fehlt trotz der Erfolge an allen Ecken und
Enden an noch mehr Unterkünften, sodass für
den Übergang mehr Container aufgestellt werden müssen, die allerdings auf dem Markt
auch schon knapp bemessen sind, da andere
Städte und Kommunen in Deutschland sich
ebenfalls mit diesen behelfen müssen. Daher
sei man über jede Wohnung froh, die zur Verfügung gestellt würde, betont Hechler.
Die meisten Menschen kommen aus Syrien,
Eritrea, Somalia, Pakistan, Iran, Afghanistan
und den baltischen Ländern. Etwa die Hälfte
seien alleinstehende Männer, aber auch Familien oder alleinstehende Frauen mit ihren Kindern kommen in den Hochtaunuskreis. Die
Herausforderung ist groß, nicht nur für die
Fachbereiche im Landratsamt, sondern auch
für die Schulen und die gesamten Kommunen.
Doch die Hilfe von Ehrenamtlichen sei gerade
hier immens groß, betont Hechler.
Die große Hilfsbereitschaft von vielen Menschen sei auch der Grund, weshalb es im Kreis
relativ ruhig sei, was die Anfeindung der
Flüchtlinge angehe. „Wir stehen vor einer großen gesellschaftlichen Aufgabe, der wir uns
alle zusammenstellen müssen“, sagt Hechler.
„Das Thema der Flüchtlingshilfe wird uns
mindestens die nächsten zehn Jahre begleiten.
Kurzfristige Hilfe ist demnach undenkbar.“
Der Hessenpark ganz
im Zeichen der Apfelkultur
Hochtaunus (how). Ab Sonntag, 12. April ist
im Freilichtmuseum Hessenpark die große
Sonderausstellung „Der Apfel. Kultur mit
Stiel“ zu sehen. Der Apfel ist bekanntlich die
liebste Frucht der Hessen. Doch wo kommt
der Apfel eigentlich her? Wie wird er angebaut? Wie wird er heute geerntet und vermarktet?
Die neue Sonderausstellung stellt neben den
ökologischen und ökonomischen vor allem die
kulturellen Gesichtspunkte rund um den Apfel
vor. Die Entwicklung von der Bewirtschaftung
des Obstgartens im landwirtschaftlichen Nebenerwerb bis hin zur industriellen Verarbeitung ist ebenso Thema wie die Lebens- und
Arbeitsverhältnisse der Saisonarbeiter, die
jedes Jahr wieder zur Ernte in die Anbaugebiete kommen. Zahlreiche Film- und Hörstationen laden dazu ein, einen Blick hinter die
Kulissen des modernen Apfelanbaus zu wer-
fen. Im Rahmen der Ausstellung kommen
auch regionale Aspekte nicht zu kurz: Besucher erfahren mehr über die Bedeutung heimischer Streuobstwiesen, die Apfelweinproduktion und die damit einhergehende Wirtshauskultur. Begleitend gibt es die ganze Saison
über Mitmachaktionen für Kinder, öffentliche
Führungen, Veranstaltungen und ein besonderes kulinarisches Angebot rund ums Thema.
Die Ausstellung „Der Apfel. Kultur mit Stiel“
wurde im Rahmen des Ausstellungsverbundes
„Arbeit und Leben“ erstellt und wird insgesamt an vier Standorten in Deutschland gezeigt.
Für die Betreuung dieser Sonderausstellung
vom 12. April bis zum 29. November 2015 in
der Stallscheune aus Asterode sucht das Freilichtmuseum Hessenpark ehrenamtliche Mithilfe. Interessenten melden sich unter [email protected] oder Tel. 06081-588109.
Briefe vor der E-Mail
Bad Homburg (hw). Wer schreibt heute noch
Briefe? Warum Umschläge zu Zeiten der Postkutsche versiegelt werden mussten, wie man
sich ohne Briefmarken behalf und was es mit
Streusand auf sich hatte, erfahren die Kinder
ab acht Jahren und Erwachsene am Samstagnachmittag, 18. April, von 15 bis 17 Uhr im
Homburger Schloss. Der Eintritt beträgt zwölf
Euro für Kinder und 15 Euro für Erwachsene.
Anmeldung unter Tel. 06172-9262122 oder EMail: [email protected]
Nochmal: Sinclair auf
dem Wiener Kongress
Ilka Jäschke-Ladendorf vom BGSV Bad Homburg gewann den Wettbewerb der Seniorinnen
II mit 175 Schlägen.
Foto: gw
Bad Homburg (hw). Aufgrund der großen
Nachfrage hält Prof. Barbara Dölemeyer ihren
Lichtbildervortrag über Isaac von Sinclair als
Vertreter Hesen-Homburgs auf dem Wiener
Kongress noch einmal am Mittwoch, 15.
April, im Gartensaal des Gotischen Hauses.
Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Von der Blüte bis zur Ernte wird der Apfel im Hessenpark-Ausstellung begleitet.
Donnerstag, 9. April 2015
Kalenderwoche 15 – Seite 17
88
HOCHTAUNUS VERLAG
Möglichkeiten und Grenzen beim Schutz von Kindern
Von Henny Ludwig
Hochtaunus (ny). Der Vortrag „Polizei
und Kinderschutz“ war ein Höhepunkt
bei der Jahresmitgliederversammlung
des Kreisverbandes Hochtaunus des
Deutschen Kinderschutzbundes
(DKSB).
Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Claudia Ringel legte nach ihrer früheren langjährigen Präventionstätigkeit bei der hessischen Polizei die
Möglichkeiten und Grenzen polizeilicher Arbeit beim Kinder- und Jugendschutz dar.
Nach dem Pädagogikstudium war sie als Jugendkoordinatorin tätig und lernte die verschiedenen Bereiche des Kinderschutzes kennen. Sie erklärte das Legalitätsprinzip, dem die
Polizei von Gesetzes wegen verpflichtet ist.
Beim Bekanntwerden einer Straftat muss die
Polizei tätig werden, das heißt, Ermittlungen
einleiten. Wenn von jemand ein Sachverhalt
erzählt wird, ohne den Namen eines Täters
oder Opfers zu nennen, kann keine Anzeige
erstattet werden. Im anderen Fall finden
Durchsuchungen statt, um DNA-Spuren und
Gegenstände zu sichern und es werden Vernehmungen durchgeführt, bei denen alle Einzelheiten zur Sprache kommen. Wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind, entscheidet
der Staatsanwalt über das weitere Vorgehen.
Jeder Zeuge muss aussagen, außer Verwandten, Kinder unter 14 Jahren und psychisch
Kranke. Der Opferschutz wurde in letzter Zeit
sehr stark gefördert. Opfer können schon von
Anfang an einen Beistand erhalten, um das
Verfahren nicht allein durchstehen zu müssen.
Ein Ermittlungsverfahren ist für das Opfer
immer anstrengend.
Bei jeder größeren Polizeidienststelle gibt es
Opferschutzbeauftragte, im Hochtaunuskreis
ist die Polizei Westhessen zuständig. Jugendkoordinatoren der Polizei stellen die Verbindung zwischen der Polizei und allen Stellen,
die mit Jugendarbeit betraut sind, her. Bei Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann man
das bei der Polizei anzeigen, ist aber dann
Zeuge.
Gewalt gegen Kinder ist auch die Gewalt von
Jugendlichen untereinander. Auch Kinder suchen sich Opfer. In Konzepten zur Gewaltprävention, wie „Kidpower“ und „Cool sein –
cool bleiben“, wird den Jugendlichen in Übungen und mit Rollenspielen vermittelt, wie sie
ihre Körperhaltung und Mimik ändern können, um potentiellen Angreifern zu zeigen,
dass sie selbstbewusst und nicht ängstlich
sind. Auch lautes Brüllen – urplötzlich schrie
Claudia Ringel ganz laut, scharf und durchdringend, so dass einige Teilnehmer zusammenzuckten – muss geübt werden. Die Kinder
lernen dabei, dass niemand ihnen zu nahe treten darf. So sollen sie erfahren, dass es manchmal besser ist, bestimmte Wege nicht zu
gehen, weil sich dort „böse Menschen“ aufhalten. Das Konzept „Cool sein – cool bleiben“ wurde von der Polizei mit Jugendlichen
entwickelt.
Die Referentin brachte Beispiele, die auch Erwachsene betreffen. In S- oder U-Bahn sollte
man nicht vom Platz am Gang auf den Fensterplatz rutschen, wenn man darum gebeten
wird, sondern das ablehnen und lieber fortgehen. Der sicherste Platz im Bus ist vorn beim
Fahrer. „Welche Waffe hat jeder bei sich?“,
fragte die Referentin. Die Zuhörer überlegten
und wussten keine Antwort. „Das ist Ihre
Stimme“, erklärte Claudia Ringel. „Üben Sie
schon mal ganz laut ‘Feuer’zu schreien, das
wirkt!“ Genauso soll man, wenn man bedrängt
Fotoexkursionen für Frauen
Bad Homburg (hw). Ein Fotokurs der Volkshochschule für Frauen beschäftigt sich mit
Farben, Formen und Linien, um den Blick auf
die Umgebung und mögliche Motive zu schulen. Die Teilnehmerinnen erfahren, welche
Elemente ihr Bild positiv oder negativ beeinflussen können und wie sie die Wirkung ihrer
Fotos bewusster steuern. Die beiden Termine
im Frankfurter Zoo am Samstag, 18. April,
und im Kurpark Bad Homburg am Freitag, 24.
April, dienen der praktischen Umsetzung des
Gelernten und der Übung an interessanten
Motiven. Die entstandenen Ergebnisse betrachten und besprechen die Frauen gemeinsam am nächsten Kursabend.
Sie benötigen für diesen Kurs eine digitale Kamera (Einstellmöglichkeiten für Blende und
Belichtungszeit sind von Vorteil, aber kein
Muss) mit vollem Akku und leerer Speicherkarte sowie die Gebrauchsanweisung für die
Kamera. Der Kurs findet an fünf Terminen
statt, beginnend am Mittwoch, 15. April, von
18 bis 21 Uhr mit einem Vorbereitungsabend
in der VHS, Elisabethenstraße 4-8. Die Gebühr beträgt 93 Euro.
Weitere Informationen und Anmeldung bei
der Volkshochschule BadHomburg unter Tel.
06172-23006 oder E-Mail: [email protected] sowie im Internet unter www.vhsbadhomburg.de.
wird, in den Raum oder im Abteil laut rufen
„Helfen Sie mir, Sie in der blauen Jacke!“ Ein
möglicher Helfer soll direkt angesprochen
werden, dann werde er handeln, anders, als
wenn man nur „Hilfe“ rufe. Bei einer Bedrohung soll man aus der Distanz nur das Opfer
ansprechen, nicht den Täter. Spräche man den
Täter an, bliebe man in seinem Bannkreis und
er habe ein neues Opfer. Bei Elternabenden
zum Thema „Wie schütze ich mein Kind vor
Gewalt?“ solle man sich genau informieren,
wie sie gestaltet werden sollen. Auch Seminare helfen nicht viel. In manchen werde empfohlen, dem Täter in die Augen zu stechen
oder in die Nase zu schlagen. Das Wichtigste
sei, Distanz zum Täter zu halten, ganz laut zu
schreien und sofort Hilfe herbeizurufen. Abschließend erklärte Claudia Ringel, die Straftaten für Kindeswohlgefährdung hätten sich
nicht erhöht, die Wahrnehmung der Bevölkerung sei jedoch größer geworden.
Die Vorsitzende Dr. Ingrid Karutz dankte der
Referentin für ihre informativen Ausführungen
und alle Anwesenden stimmten zu. Dann leitete sie über zur Mitgliederversammlung. Sie
berichtete über die Tätigkeit im abgelaufenen
Jahr und erwähnte gleich zu Anfang, dass Lieselotte Niedling, verantwortlich für die „Klamottenschachtel“, das Eintreffen der Asylbe-
Museumsbrunch
zur Mode-Lust
Bad Homburg (hw). Bei
einem Rundgang durch das
Schloss am Sonntag, 19. April,
von 10 bis 13 Uhr erläutert Dr.
Kerstin Bußmann anhand der
Darstellungen auf Gemälden,
Miniaturen und Grafiken, welchen Wandel die Mode im
Laufe der Zeit durchgemacht
hat, wie sie sich verbreitete,
welche Bedeutung die jeweiligen Details hatten und welche
Anekdoten sich darum verbreiteten. Anschließend besteht
beim Brunch im festlich gedeckten Louissaal die Gelegenheit, sich weiter mit ihr
über das Thema auszutauschen. Der Museumsbrunch
kostet 27 Euro pro Person. Anmeldungen unter Tel. 061729262122 oder per E-Mail unter
[email protected]
ser.hessen.de.
Kirchliche Nachrichten für Bad Homburg
Ev. Erlöserkirche,
Stadtmitte
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
(Hoeltz)
18 Uhr Taizé-Gottesdienst
Ev. Christuskirche
Berliner Siedlung
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
(Meng)
Ev. Waldenser-Kirche
Dornholzhausen
Sonntag, 12. April
10.30 Uhr Gottesdienst
(Schrick)
Ev. Gedächtniskirche
Kirdorf
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
(Bender)
Ev. Kirche, Gonzenheim
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
(Bergner)
Ev. Kirche Ober-Eschbach +
Ober-Erlenbach
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Gottesdienst in
Ober-Erlenbach (Gerdes)
10.45 Uhr Gottesdienst in
Ober-Eschbach (Gerdes)
9
Wir gedenken
Das Sichtbare ist vergangen,
es bleiben die Liebe und die Erinnerung.
Hans Mausolf
* 30. 9. 1939
† 30. 3. 2015
Wir sind unendlich traurig.
Roland Mausolf mit Anja und Barbara Käfer
Stefan Mausolf und Tatjana Knecht
Friedel und Heidi Mausolf mit Susi
im Namen aller Angehörigen
61476 Kronberg im Taunus, Wilhelm-Bonn-Straße 32
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung
findet am Freitag, dem 17. April 2015, um 10.00 Uhr
auf dem Friedhof Thalerfeld in Kronberg statt.
Kirchliche Nachrichten für Friedrichsdorf
Ev.-Freikirchl. Gemeinde,
Sodener Straße
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
(Kufner) und Kindergottesdienst
Evangelische Gemeinschaft,
Elisabethenstraße 23
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
und Kindergottesdienst
Kapelle der
Hochtaunus-Klinik
Bad Homburg,
Zeppelinstraße
Sonntag, 12. April
10 Uhr ev. Gottesdienst
(Kündiger)
Kath. Kirche St. Marien,
Stadtmitte
Sonntag, 12. April
9 Uhr Eucharistiefeier
in der Kapelle der
Maria-Ward-Schwestern
9.30 Uhr Eucharistiefeier
11.30 Uhr Eucharistiefeier
Pietäten
werber vor Kurzem und ihre Unterbringung in
unmittelbarer Nähe hinter der alten Feuerwache sehr deutlich miterlebt habe, weil sofort
Kinderkleidung benötigt wurde und abgegeben werden konnte. Ein Höhepunkt im Jahr
2014 war die Feier zum 25-jährigen Bestehen
des Kreisverbandes am 20. September, dem
„Weltkindertag“. Es wurde als fröhliches Kinderfest gemeinsam mit dem Stadtteil- und Familienzentrum Mitte und dem Jugend-FörderVerein auf dem Marktplatz in Bad Homburg
gefeiert. Die Rechte der Kinder nach der UnoKinderkonvention von 1989 wurden damit der
Öffentlichkeit dargestellt. Dr. Ingrid Karutz erklärte, dass die bewährten Projekte des Kinderschutzbundes fortgeführt wurden und ein
neuer Ausbildungskurs für das Kinder- und Jugendtelefon (KJT) (116 111) stattfinden
werde, weil sich elf neue Interessentinnen gemeldet hätten.
Die Schatzmeisterin Christiane de Maizière
erstattete den Kassenbericht für das Jahr 2014.
Der Haushaltsplan für 2015 lag als Tischvorlage aus. Nach dem Bericht der Kassenprüfer,
der eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigte, wurde der Vorstand einstimmig
entlastet. Da keine Anträge eingegangen
waren, wies Dr. Ingrid Karutz vor Beendigung
der Veranstaltung darauf hin, dass der Kreisverband „weiterhin“ ein Haus suche.
Kath. Kirche
Heilig-Kreuz
Gonzenheim
Samstag, 11. April
18 Uhr Eucharistiefeier
Kath. Kirche Herz-Jesu
Gartenfeld
Sonntag, 12. April
11 Uhr Eucharistiefeier
Kath. Kirche St. Johannes
Kirdorf
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Eucharistiefeier
Kath. Kirche St. Elisabeth
Ober-Eschbach,
An der Leimenkaut 5
Sonntag, 12. April
10.30 Uhr Hochamt
12 Uhr portug. Gottesdienst
Kath. Kirche St. Martin
Ober-Erlenbach
Samstag, 11. April
18 Uhr Wort-Gottes-Feier
mit Kommunionausteilung
Sonntag, 12. April
10 Uhr Erstkommunionfeier
Montag, 13. April
10 Uhr Dankgottesdienst der
Erstkommunionkinder
Neuapostolische Kirche,
Im Oberen Stichel 9
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Gottesdienst
Ev. Kirche Friedrichsdorf
Hugenottenstraße
Samstag, 11. April
18 Uhr Abendgottesdienst
(G. Guist)
Ev.-Method. Kirche,
Wilhelmstraße
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst mit
Taufe (Klaiber)
Ev. Kirche Köppern
Sonntag, 12. April
9.45 Uhr Gottesdienst
mit Predigtnachgespräch
(Buchberger)
Ev. Kirche Seulberg
Samstag, 11. April
10 Uhr Gottesdienst im
Alten- und Pflegeheim
„Haus Dammwald“,
Kolberger Straße 2 (Couard)
Sonntag, 12. April
9.45 Uhr Gottesdienst
(Couard)
Ev. Kirche, Burgholzhausen
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst (Guist)
Neuapostolische Kirche,
Landgraf-Friedrich-Straße
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Gottesdienst
Kath. Kirche St. Bonifatius
Seulberg
Sonntag, 12. April
11 Uhr Eucharistiefeier
Kath. Kirche St. Josef
Köppern
Samstag, 11. April
18 Uhr Eucharistiefeier
Kath. Kirche Heilig Kreuz
Burgholzhausen
Samstag, 11. April
18 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 12. April
10 Uhr Gottesdienst
Waldkrankenhaus Köppern
Emil-Sioli-Weg
Montag, 13. April
18.30 Uhr kath. Wortgottesfeier mit Kommunionausteilung (Ruth Arnold)
Salus-Klinik,
Landgrafenplatz 1
Dienstag, 14. April
18.45 Uhr Gottesdienst
„Feier des Lebens“
(Gebäude C, Raum 186)
Kirche Jesu Christi der
Heiligen der Letzten Tage,
Taunusstraße 15
Sonntag, 12. April
9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst
15.20 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Gemeinschaft freier
Christen Friedrichsdorf
Am Houiller Platz 4,
Eingang D
Sonntag, 12. April
11 Uhr Gottesdienst
11 – Kalenderwoche 15
Seite 18
Ernstes und Heiteres
rund um die Spielbank
Bad Homburg (hw). In einer Gesprächsrunde
berichtet der Lokalhistoriker Wolfgang Zimmermann am Montag, 13. April, ab 15.30 Uhr
im Rind’schen Bürgerstift, Gymnasiumstraße
1-3, über heitere und ernste Begebenheiten
rund um die Spielbank vor und nach deren
Wiedereröffnung am 7. April 1949 durch
Oberbürgermeister Karl Horn. Im Mittelpunkt
steht das abenteuerliche Leben des Barons
August von Kosten-Gentzkow (1811 bis
1885), der sich, als er steinreich nach Homburg kam, vierspännig durch die Stadt kutschieren ließ, dort dem Spielteufel verfiel und
arm wie eine Kirchenmaus starb, nachdem er
mehr als eine Million Taler verprasst hatte. Zu
der Gesprächsrunde sind Gäste willkommen.
Orgelkonzert für Kinder
in der Gedächtniskirche
Kirdorf (hw). Am Donnerstag, 16. April, findet um 15 Uhr in der ev. Gedächtniskirche,
Weberstraße, ein Orgelkonzert für Kinder
statt. Die Geschichte „Die fürchterlichen
Fünf“ von Wolf Erlbruch wurde von Michael
Bender abwechslungsreich und schwungvoll
vertont. Eingeladen sind Kinder ab fünf Jahren. Kleine und große Zuhörer lernen mit dieser Geschichte die Orgel in ihrer Vielseitigkeit
und Faszination kennen. Die Erzählerin ist Ursula Lerp, an der Orgel musiziert Karin Giel.
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
Die Waldenser sind das Thema
einer Video-Großprojektion
Bad Homburg (hw). „Waldenser“, ihr
Schicksal, ihr heutiges Leben in Italien und
ihre Siedlungen in Deutschland sind am
Dienstag, 14. April, um 20 Uhr das Thema
einer Video-Großprojektion von Elfriede und
Hans-Joachim Urban, die der Filmclub Taunus
im Bürgerhaus Kirdorf, Stedter Weg 40, zeigt.
Ende des zwölften Jahrhunderts verbreitete
sich ausgehend von Lyon eine Bewegung andersdenkender Christen. Bekannt wurden sie
als die „Armen von Lyon“ und später nach
ihrem Gründer Waldes, als „Waldenser“ bezeichnet. Sie wurden als Ketzer verbannt,
Zur Bärlauchblüte in
den Vilbeler Stadtwald
waren ständig auf der Flucht und wurden gnadenlos von kirchlicher und weltlicher Macht
verfolgt. Einige überlebten und verbreiteten
sich in fast allen europäischen Ländern. Die
Autoren besuchten die heutige protestantische
Minderheit in Savoyen. Außer Meano im Chisonetal in den Kottischen Alpen, Heimatort
der Waldenser in Dornholzhausen, suchten sie
auch geschichtsträchtige Orte auf, wie Serres
und das Chanforan-Denkmal. Auf der Synode
von 1532 haben sich dort die Waldenser der
calvinistisch-Genfer Reformation angeschlossen.
Blick zu den Sternen
Bad Homburg (hw). Wer sich nun mit einem
Fernrohr auf Entdeckungstour begibt, kann
neben Mond und Planeten weitere schöne Objekte beobachten. Doch welches Teleskop
braucht man, um Sterne zu beobachten? Mit
dieser und weiteren Fragen rund um das astronomische Teleskop beschäftigt sich ein Teleskopseminar, zu dem die Astronomieschule
Oliver Debus am Samstag, 18. April, um 15
Uhr einlädt. Angehende Teleskopbesitzer, die
sich mit dem Gedanken befassen ein Teleskop
zu erwerben oder Sternfreunde, die mit ihrem
Teleskop nicht zurechtkommen, können sich
an diesem Samstag wertvolle Tipps und Hin-
weise für ihr Teleskop geben lassen. Das Teleskopseminar findet von 14 bis 19 Uhr in der
Astronomieschule Oliver Debus, Berliner
Straße 7, statt. Nach dem theoretischen Teil
kann bei schönem Wetter, das erlernte Wissen
bei einer nächtlichen Beobachtung angewendet werden. Die Seminargebühr beträgt 40
Euro. Anmeldungen zu dem Seminar nimmt
die Astronomieschule bis Donnerstag, 16.
April, unter Tel. 06172-8501530, Mobil:
0170-1687968 oder E-Mail: [email protected] entgegen. Weitere Infos zu dieser und anderen Veranstaltungen findet man
im Internet unter www.astronomieschule.de.
Bad Homburg (hw). Der Taunusklub Bad
Homburg trifft sich am Sonntag, 12. April, um
10.30 Uhr am Bahnhof und fährt um 10.45
Uhr mit der S5 nach Frankfurt-West und weiter mit der S6 nach Bad Vilbel-Süd. Von hier
wandern die Teilnehmer entlang am Ritterweiher in den Bad Vilbeler Stadtwald. Während
einer circa zweistündigen Wanderung durch
den idyllischen Stadtwald werden sie je nach
Witterung einen riesigen weißen Teppich aus
millionenfachen Bärlauchblüten bewundern
können. Mittagsrast ist im Restaurant „Zur
Krone“ in Bad Vilbel. Danach wird in circa
einer Stunde durch den Kurpark und an der
Nidda entlang nach Dortelweil gewandert, von
wo aus man halbstündlich die Rückfahrt antreten kann. Eine Anmeldung unter Tel.
06101-42527 ist erforderlich. Gäste, die mitwandern wollen, zahlen zwei Euro.
Frühjahrsputz
bei den Wanderern
Kirdorf (hw). Am Samstag, 11. April, findet
ab 10 Uhr der Frühjahrsputz beim Kirdorfer
Wanderclub am Braumannstollen statt. Es
werden willige und fleißige Helfer gebraucht,
um die anstehenden Arbeiten bewältigen zu
können. Nach der Arbeit werden den Helfern
mit einem schmackhaften Essen gedankt.
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Seite 20 – Kalenderwoche 15
S P O R T- W O C H E
Donnerstag, 9. April 2015
„Pirates“ erwarten am
Samstag den SC Fortuna Köln
Torwart Marcel Kempf (links) und Sascha Büntemeyer sowie ihre Kollegen vom TSV Vatanspor
Bad Homburg treten am Samstag um 17 Uhr als Spitzenreiter sehr selbstbewusst zum Gruppenliga-Derby bei der Usinger TSG an.
Foto: gw
Hochtaunus (gw). Ostern ist vorbei – jetzt
konzentrieren sich die Handballerinnen der
TSG Ober-Eschbach wieder ganz auf den Abstiegskampf in der 3. Liga West.
Vor den letzten drei Spieltagen in dieser Saison haben die „Pirates“ 15:31 Punkte auf dem
Tabellenkonto und damit nur einen Zähler
mehr als Borussia Dortmund II (14:32), das
zusammen mit dem ASC 09 Dortmund
(13:31) und Schlusslicht SC Fortuna Köln
(8:38) auf einem Abstiegsplatz steht.
Diese Kölner Fortuna, die praktisch bereits als
Absteiger fest steht, ist am Samstag um 19.45
Uhr der nächste Gegner der TSG, wobei das
Team von Trainer Marc Langenbach auch
noch den Heimvorteil in die Waagschale werfen kann, denn die Partie findet in der AlbinGöhring-Halle statt.
Zur Erinnerung: das Hinspiel endete am 29.
November in Köln mit einem 24:18-Erfolg der
Fortuna – und anschließend endete die Trainertätigkeit von Renato Ribic!
Mit einem Sieg am Samstag wollen die „Pirates“ die Weichen in Richtung Klassenverbleib
stellen. Anschließend müssen die Ober-Esch-
bacherinnen noch zu dem vom Ex-Eschbacher
Thomas Zeitz betreuten Spitzenreiter SG
TSG/DJK Mainz-Bretzenheim und erwarten
am 26. April um 15 Uhr den HSV SolingenGräfrath zum Saisonfinale in der Albin-Göhring-Halle.
TSG-Manager Gerhard Döll bastelt bereits
seit Wochen an einem schlagkräftigen Kader
für die kommende Handball-Saison 2015/16.
Definitiv bleiben werden die beiden Torhüterinnen Sarah Harnisch und Petra Diener sowie
die Feldspielerinnen Angelika Luberecka, Juliane Grauer, Beyza Toprak, Ronya Pauler,
Nationalspielerin Inga Feuchtmann Perez
sowie (mit Zweitspielrecht) Petronela Kovacikova. Auch Torwart-Trainer Sigi Roch wird
den „Pirates“ in der nächsten Spielzeit erhalten bleiben.
Als Abgänge stehen bis dato Yvonne Petel
(zum FSV Mainz 05), Agnieszka Jezierska
(zurück nach Polen) und Sophia Kemmler
(Ziel unbekannt) fest.
Männer-Landesliga Mitte: TSG Oberursel –
MSG Linden (Sa., 19.30), TSG Ober-Eschbach – TuS Dotzheim (So., 17.00).
HTG-Mädels sind Hessenmeister
Die aktuellen Fußballtermine
Gruppenliga Frankfurt/West: Usinger TSG
– TSV Vatanspor Bad Homburg (Sa., 17.00),
1. FC-TSG Königstein, VfB Petterweil, TSG
Nieder-Erlenbach – TuS Merzhausen, FC
Olympia Fauerbach – SG Ober-Erlenbach, FG
02 Seckbach – KSV Klein-Karben, SC Dortelweil – SV Gronau, SG Bornheim/GW
Frankfurt – Spvgg. 02 Griesheim (alle So.,
15.00).
Kreispokal Hochtaunus (Halbfinale): TSG
Wehrheim – EFC Kronberg (Do., 19.30).
Kreisoberliga Hochtaunus: FC Reifenberg –
FC 09 Oberstedten (Fr., 19.45), TSV Vatanspor Bad Homburg II – FC Neu-Anspach II,
SpVgg 05/99 Bomber Bad Homburg - Sportfreunde Friedrichsdorf, FV Stierstadt - FSG
Weilnau/Weilrod/Steinfischbach, SV Teutonia
Köppern – EFC Kronberg, FSV Friedrichsdorf – SGK Bad Homburg, DJK Helvetia Bad
Homburg – SV Seulberg, 1. FC 04 YB Oberursel - Eintracht Oberursel (alle So., 15.00).
Kreisliga A Hochtaunus: FV Stierstadt II –
SG Oberems/Hattstein, DJK Helvetia Bad
Homburg II - SG Ober-Erlenbach II, 1. FCTSG Königstein II - SG Oberhöchstadt, SV
Teutonia Köppern II – FC Mammolshain (alle
So., 13.15), Usinger TSG II – FC 06 Weißkirchen, TSG Pfaffenwiesbach - TuS Merzhausen II, FSG Niederlauken/Laubach (in Laubach) - TV Burgholzhausen, SG Eschbach/
Wernborn (in Wernborn) - TSG Wehrheim
(alle So., 15.00).
Kreisliga B Hochtaunus: SpVgg 05/99 Bom-
ber Bad Homburg II - Sportfreunde Friedrichsdorf II, EFC Kronberg II - SG Mönstadt/Grävenwiesbach, FSV Friedrichsdorf II
- SGK Bad Homburg II, 1. FC 04 YB Oberursel II - Eintracht Oberursel II, SG
Eschbach/Wernborn II (in Wernborn) - FC 09
Oberstedten II (alle So., 13.15), SG BW
Schneidhain - FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach II, SV Bommersheim – FC Altkönig, SG Hundstadt - FSV Steinbach (alle So.,
15.00).
Kreisliga C Hochtaunus: SV Teutonia Köppern III - SG Oberhöchstadt II (Sa., 16.00), FC
Reifenberg II – TSG Wehrheim II, TSG Pfaffenwiesbach II - FC Ay-Yildizbahce Usingen,
FC Mammolshain II - SG Mönstadt/Grävenwiesbach II, FSG Niederlauken/Laubach II (in
Laubach) – TV Burgholzhausen II, SV Bommersheim II – SV Seulberg II, FC Neu-Anspach III - FC 06 Weißkirchen II (alle So.,
13.15).
B-Jugend-Gruppenliga: FC Neu-Anspach –
FC Bayern Alzenau, JSG Köppern – JFC
Frankfurt (beide Sa., 16.00), FSV Frankfurt SG Ober-Erlenbach (So., 18.00).
C-Jugend-Gruppenliga: FC Neu-Anspach –
SG Rot-Weiss Frankfurt (Sa., 14.30), TuS
Makkabi Frankfurt - Eintracht Oberursel (So.,
13.30).
D-Jugend-Gruppenliga: Eintracht Oberursel
– Blau-Gelb Frankfurt (Sa., 14.30), JFC
Frankfurt - 1. FC-TSG Königstein (So.,
10.30).
(gw)
Bad Homburg (gw). Heimvorteil genutzt! In
der eigenen Sporthalle im Feri-Sportpark II
haben HTG Bad Homburgs Basketball-Mädchen der Altersklasse U 13 die Hessenmeisterschaft gewonnen.
Im Auftaktspiel sind die Schützlinge von Trainerin Liz Rhein am Samstag gegen die SG
Weiterstadt zu einem leichten 63:40-Erfolg
gekommen, setzten sich dann gegen den TSV
Grünberg mit 44:36 durch und krönten die
Landesmeisterschaften 2015 am Sonntag mit
einem ungefährdeten 67:48-Sieg gegen den
BC Marburg.
Bei der HTG sind folgende Nachwuchsspielerinnen zum Einsatz gekommen: Ronja Köh-
ler, Anne Vielhauer, Lilli Ahrens, Helena
Simon, Zara Büchel, Paula Dippel, Rika
Akiyama, Selinay Akkalay, Lejla Jugo, Yerin
You, Marisa Marschner, Julie Mackensen,
Rosa Kahle, Melike Aydin und Marine Ukens.
Die Ergebnisse der übrigen drei Endrundenspiele in Bad Homburg: BC Marburg – TSV
Grünberg 33:48, BC Marburg – SG Weiterstadt 44:51 und TSV Grünberg – SG Weiterstadt 59:81.
1. HTG Bad Homburg
2. SG Weiterstadt
3. TSV Grünberg
4. BC Marburg
4
4
4
4
174:124
172:166
143:158
125:166
6
4
2
0
Hornets erwarten Tübingen Hawks
Bad Homburg (gw). Mit zwei deftigen Niederlagen bei den Regensburg Buchbinder Legionären hat für die Bad Homburg Hornets die
Baseball-Saison 2015 in der 1. Bundesliga
Süd begonnen. Der 0:17-Schlappe am Samstag folgte am Sonntag für das Team von Headcoach Matlacki ein 1:11.
Bei nasskaltem Wetter sind die „Hornissen“
am Samstagabend vor 235 zahlenden Zuschauern in der Armin-Wolf-Arena chancenlos gewesen und mussten sich den ambitionierten Gastgeber mit 0:17 geschlagen geben,
wobei die Partie schon nach dem zweiten Inning und einem Spielstand von 9:0 (darunter
einem 3-Punkte-Homerun von Christopher
Howard) praktisch entschieden war. Am Sonntagnachmittag präsentierten sich die Bad
Homburg Hornets in Regensburg gegenüber
der ersten Begegnung deutlich verbessert,
mussten sich jedoch nach einem katastrophal
verlaufenen achten Inning (0:9 aus Sicht der
Gäste) erneut deutlich mit 1:11 geschlagen
geben.
Der „season opener“ der Hornets –das erste
Heimspiel der neuen Saison- findet am kommenden Samstag gegen die Tübingen Hawks
statt, wobei Bad Homburgs Oberbürgermeister Michael Korwisi um 12 Uhr zum „first
pitch“ auf dem Wurfhügel im Taunus-Baseball-Park stehen wird.
HTG Bad Homburg in der Relegation
Bad Homburg (gw). Wer hätte das nach einer
„durchwachsen“ verlaufenen Oberliga-Saison
gedacht? Die Volleyball-Damen haben durch
die Teilnahme an der Relegation jetzt sogar
die Chance zum Aufstieg in die Regionalliga
Süd-West!
Da Oberliga-Vize 1. VC Wiesbaden III verzichtete, sind die Bad Homburgerinnen als
Dritter in der Abschlusstabelle in die Relegation nachgerückt und kämpfen nun in Hin-
und Rückspiel an den beiden ersten Wochenenden im Mai gegen den SV Steinwenden
(Landkreis Kaiserslautern) um den Aufstieg in
die vierthöchste deutsche Spielklasse.
Nach der Relegation wird sich klären, ob
Roger Tschenett die Volleyballerinnen der
HTG in der Spielzeit 2015/16 allein oder wieder zusammen mit Dirk Kopp trainiert. Bis auf
Nathalie Barfeld und Jenny Hesse (beide Babypause) sind keine Abgänge bekannt.
Sport in Kürze
Fußball: Die E-Jugend der SGK Bad Homburg nimmt am kommenden Wochenende in
Mönchengladbach beim größten internationalen Turnier Europas für die Altersklasse „U
10“ teil. Am Start sind unter anderem auch
Nachwuchsteams von Manchester City, Juventus Turin, Arsenal London und Bayern
München.
Tischtennis: Die Hessenpokal-Endrunde
2015 wird am kommenden Sonntag ab 10.30
Uhr in der Hans-Pfeiffer-Halle in Lampertheim ausgetragen.
Fußball: Für die Hallen-Pokalendrunde der
Betriebssportler haben sich die Mannschaften
Enterprise, Autohaus Luft und GIZ qualifiziert. Das Finale wird am Montag in der Sporthalle der Gesamtschule Stierstadt ausgetragen
und beginnt um 18.30 Uhr.
Fußball: Die Mitglieder der Schiedsrichtervereinigung Hochtaunus treffen sich am Mittwoch, 15. April, um 19.30 Uhr zu ihrer nächs-
ten Pflichtsitzung im Vereinsheim am Wiesenborn in Bad Homburg-Kirdorf. Bereits um 18
Uhr beginnt an gleicher Stelle die Zusammenkunft der Jung-Schiedsrichter.
Fußball: Die Jugendabteilung der SG OberErlenbach lädt zu ihrer Mitgliederversammlung ein, die am 16. April um 19.30 Uhr im
Wingert-Clubheim (Seulberger Straße 75) beginnt.
Sportkreis Hochtaunus: Beim Landessportbund Hessen hat die Wassersportvereinigung
Hochtaunus Oberursel die Aufnahme beantragt. Vorsitzender des Vereins ist Hermann
Frey, Am Weißen Berg 5 in 61476 Kronberg.
Tennis: Die Nachwuchs-Kreismeisterschaften
2015 im Tenniskreis Hochtaunus/Wetterau
werden im Zeitraum vom 11. bis 13. Mai ausgetragen. Anmeldungen erfolgen bis 25. April
über die Vereine. Fragen zu den Titelkämpfen
beantwortet Kreisjugendwart Manfred Hobert,
E-Mail [email protected]
(gw)
Bad Homburgs Oberbürgermeister Michael Korwisi wird am Samstag beim ersten Heimspiel
der Hornets gegen die Tübingen Hawks erneut zum „first pitch“ antreten.
Foto: gw
Die Spieltermine der „Hornissen“
Bad Homburg (gw). Bis zum Ende der regulären Saison am 25. Juli stehen für die Bad
Homburg Hornets in der 1. Baseball-Bundesliga Süd insgesamt noch 26 Begegnungen in
Form von 13 „Doubleheadern“ (Doppel-Spielen) auf dem Terminplan, der folgende Aussehen hat (A = Auswärtsspiel/H = Heimspiel):
11. April: (H) Tübingen Hawks (12.00).
17. April: (A) Mannheim Tornados (19.00); 2.
Spiel: 18. April (14.00).
25. April: (A) Stuttgart Reds (13.00).
1. Mai: (A) Heidenheim Heideköpfe (13.00).
10. Mai: (H) Mainz Athletics (13.00).
14. Mai: (H) Haar Disicples (13.00).
30. Mai: (H) Haar Disciples (13.00).
13. Juni: (H) Regensburg Buchbinder Legionäre (13.00).
19. Juni: (A) Mainz Athletics (19.00); 2. Spiel:
20. Juni (14.00).
4. Juli: (H) Mannheim Tornados (13.00).
11. Juli: (H) Heidenheim Heideköpfe (13.00).
18. Juli: (A) Tübingen Hawks (13.00).
25. Juli: (H) Stuttgart Reds (13.00).
Donnerstag, 9. April 2015
Kalenderwoche 15 – Seite 21
88
HOCHTAUNUS VERLAG
Kultur trotz Demenz
hautnah im Schloss erleben
Bad Homburg (eh). Die Idee, sich in Kultureinrichtungen, speziell Museen, Menschen mit
Demenz zu widmen und mit ihnen über Objekte der Ausstellung ins Gespräch zu kommen, hatten bereits andere Museen. Vorreiter
in Deutschland war das Lehmbruck Museum
in Duisburg, das seit 2007 Projekte mit diesem
besonderen Schwerpunkt entwickelt und
durchführt. Diesem Vorbild folgte die Kunsthalle Bielefeld, die 2010 die erste Fortbildung
zu diesem Thema anbot.
Dr. Britta Reimann, Museumspädagogin der
Verwaltung Schlösser und Gärten, hatte die
Schulungen in Bielefeld besucht und seitdem
diese Zielgruppe mit ins Auge gefasst. Im
Schloss Bad Homburg stieß Kunsttherapeut
und Diplom-Sozialarbeiter Andreas Hett als
Workshopleiter für Tiefdruck zur Museumspädagogik. Er brachte auch Erfahrungen, Kompetenzen und Vernetzung auf dem Gebiet Demenz mit, so dass die Idee in gemeinsamen
Gesprächen allmählich Gestalt annahm.
Hinzu kommt, dass solche Projekte auf ein
Bedürfnis stoßen. Betreuer suchen dringend
nach anderen Erlebnisorten für Menschen mit
Demenz. Diese sind nicht mehr fähig, selbst
für ein anregungsreiches Umfeld und eine
ebensolche Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu sorgen. Anregungen in Gestalt neuer
Bezugspersonen und einer neuen Umgebung
fördern die Wahmehmung und lassen verlorengegangene Fähigkeiten wieder aufleben.
So kommt auch Abwechslung in den Alltag,
die – zumindest für eine Weile – eine neue Lebensqualität verschafft.
Schnell war das Interesse von Margaretha
Leuwer, Mitarbeiterin im Pflegestützpunkt des
Hochtaunuskreises sowie der Fachstelle Demenz des Hochtaunuskreises und der Stadt
Bad Homburg, und Alexandra Rauf, Koordinatorin der Demenzangebote in der Ökumenischen Sozialstation Bad Homburg, geweckt.
So konnte die Idee in einer erweiterten Gesprächsrunde weiterentwickelt werden.
Wie gestaltet man ein Projekt, das Menschen
mit Demenz gerecht wird? Vorbild war das sogenannte Duisburger Modell, wie es das
Lehmbruck-Museum durchgeführt.
Ende November wurde eine Probeveranstaltung organisiert. Die „Zeitreise“ hatte den
Titel „Mit Kopfbedeckungen in die Vergangenheit“. Dafür stellte Alexandra Rauf aus
ihrer Betreuungsgruppe geeignete Teilnehmer
zusammen. Die Bedingung war, dass es sich
um keine schwere Demenz handelt, dass die
Tagesform stimmt und dass die Gruppengröße
acht Teilnehmer nicht übersteigt. Um dies sicherzustellen, wird zukünftig vor allen Veranstaltungen ein Beratungsgespräch stattfinden.
Um die Teilnehmer ankommen und eingewöhnen zu lassen, beginnt das Projekt mit einer
gemütlichen Kaffeetafel. In diesem Rahmen
können alle miteinander ins Gespräch kommen und langsam in das jeweilige Thema eingeführt werden. Es werden Themen ausgewählt, die eine emotionale Anknüpfung ermöglichen und Erinnerungen wecken. Dabei
wird weniger Wert auf die Vermittlung von
Wissen gelegt, sondern auf sinnliche Erfah-
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rung und Assoziationen. In der Regel verfügen
die Teilnehmer über viel Lebenserfahrung und
haben dabei unterschiedliche Hintergründe.
Dies birgt Potenzial für ein aus vielfältigen Erinnerungen zusammengesetztes Erlebnis. Die
Deutungshoheit liegt bei den Teilnehmern. Es
gibt kein richtig oder falsch, sondern jeder
kann sich auf seine Weise beteiligen und wird
dabei ernst genommen.
Für die Probeveranstaltung wurden im Schloss
Objekte zum Thema „Kopfbedeckung“ ausgewählt. Passende Requisiten wurden davor platziert und mit Tüchern verhüllt. Dies steigerte
die Neugierde der Teilnehmer und lud zum
Tasten ein. Es handelte sich dabei um Hüte
und Perücken, die zur großen Freude der Teilnehmer von Andreas Hett und Dr. Britta Reimann, aber auch von den Betreuern und den
Teilnehmern selbst aufgezogen wurden. Die
vielen Spiegel der Einrichtung ermöglichten
eine sofortige Begutachtung. Zu den Kopfbedeckungen gab es einige wohldosierte Informationen. Andreas Hett machte von allen Teilnehmern mit ihren Kopfbedeckungen ein Polaroidfoto, das später als Erinnerung für den
schönen Nachmittag dienen sollte. Rund um
die Kopfbedeckungen entstand so ein gemeinsames Erlebnis mit viel Interaktion und Kommunikation.
Dr. Britta Reimann, Andreas Hett und die Betreuerinnen sprachen von einem einzigartigen
Erlebnis in einer sehr fröhlichen und angenehmen Athmosphäre und möchten das Projekt
fortführen. „Es gibt noch viele Themen wie
Familie, Kindheit, Mode oder Essen. Diese
Programme sind in Planung“, so Reimann.
Solche Programme kosten Geld. Monika
Fabel, bei der Stadt zuständig für die Kinderund Jugendförderung, sagte in Vertretung von
Stadtrat Dieter Kraft eine Anschubfinanzierung für das Projekt zu. Auch für die Stadt ist
es ein großes Bedürfnis, demenzerkrankten
Menschen einen anderen Erlebnisort zu bieten
und Abwechslung in den Alltag zu bringen.
Auch Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen möchten, sind willkommen. Informationen erteilt die Museumspädagogin Dr. Britta
Reimann per E-Mail [email protected] oder unter Tel. 06172-9262128.
Dr. Britta Reimann (Mitte) hatte die Idee zum Projekt mit demenzerkrankten Menschen im
Schloss. Monika Fabel, Alexandra Rauf, Andreas Hett und Margaretha Leuwer (v.l.) zeigten
sich davon begeistert.
Foto: Ehmler
Drei Gospelchöre singen für Guinea
Bad Homburg (hw). Am Sonntag, 19. April,
findet um 17 Uhr in der Erlöserkirche ein Benefiz-Gospelkonzert des Lions Clubs Bad
Homburg zugunsten des Projekts „Mango –
Medizinische Aktionen in Guinea“ statt.
Der international anerkannte Gospel-Musiker
und Chorleiter Nehemiah H. Brown hat für
das Konzert in der Erlöserkirche ein ganz besonderes Gospelkonzert zusammengestellt.
Drei Chöre werden sowohl eigene Programme
vorstellen als auch gemeinsam musizieren:
Darunter der „hauseigene“ Gospelchor der Erlöserkirche, der Rhine-Main Community
Choir und aus Italien der Celebration Gospel-
choir, der sich aus Teilnehmern verschiedener
Chöre der Region Florenz zusammensetzt.
„Mango – Medizinische Aktionen in Guinea“
unterstützt seit 20 Jahren mit ehrenamtlicher
medizinischer Versorgung die Landbevölkerung in dem westafrikanischen Staat Guinea.
Seit dem Ausbruch der Ebola-Epidemie ist der
Verein insbesondere mit Aufklärungsmaßnahmen und mit der Bereitstellung von Schutzmaterialien im Einsatz.
Der Eintritt kostet zwischen zehn und 20 Euro.
Karten sind an allen bekannten Karten-Vorverkaufsstellen oder unter www.ADticket.de oder
unter der Hotline 0180-6050400 erhältlich.
Auf dem Taunuskamm
zum Winterstein
Ober-Erlenbach (hw). Die Wanderer des
TSV Ober-Erlenbach treffen sich am Sonntag,
12. April, um 8.30 Uhr an der Turnhalle in der
Josef-Baumann-Straße zur Abfahrt im eigenen
Pkw zum Wanderparkplatz „Naturpark“ am
östlichen Ortsrand von Pfaffenwiesbach. Die
von Rudolf Schöpfer geführte Wanderung ist
13 Kilometer lang. Über den Taunuskamm
zwischen den Römerkastellen Kapersburg und
Ockstädter Wald geht es auf dem Wildkatzenerlebnispfad und entlang des Limes zum Aussichtsturm Winterstein, der bei schönem Wetter eine Aussicht bis tief in die Wetterau bietet.
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Der Gospelchor der Erlöserkirche Bad Homburg erwartet Verstärkung zum Benefizkonzert.
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11 – Kalenderwoche 15
Seite 22
Donnerstag, 9. April 2015
HOCHTAUNUS VERLAG
Der Schlosspark trotzte „Niklas“
Kreativ und fit in den Sommer
Bis auf den Ausbruch in einer Fichtenkrone,
ging der Sturm „Niklas“ über den Bad Homburger Schlosspark ohne größere Schäden hinweg. Die Schlossgärtner führen das auf ihre
stetige und regelmäßige Baumkontrolle und
die entsprechend vorgenommene Maßnahmen
zurück, dass ihre Bäume die zunehmenden
Witterungsextreme so gut überstehen. Trotzdem waren die Tore des Schlossparks am stürmischsten „Niklas- Tag“ vorsorglich geschlossen worden. Um den Charakter des Schlossparks zu erhalten, wurden noch vor Ostern
sehr viele, bereits länger geplante Gehölzpflanzungen von den Gärtnern vorgenommen.
So wurden 70 Sträucher, drei Vogelbeeren und
eine Birke im Bereich des Inselgartens gepflanzt und im weiteren Park eine Rosskastanie, zwei Birken und eine zwei Meter hohe
Eibe. In der Fantasie des Schlossparks zum
Hessenring stehen noch zwölf Fichten und
acht Hainbuchen zur Pflanzung an. Bei weiterer guter Pflege in den nächsten über hundert
Jahren hoffen die Gärtner, dass auch Generationen nach ihnen noch etwas von der diesjährigen Pflanzung haben werden. So wie sie sich
auch täglich verpflichtet fühlen, das Erbe der
Landgrafen zu erhalten.
Bad Homburg (hw). Am Dienstag, 14. April,
lernen interessierte Frauen in einem Workshop
von 19 bis 21 Uhr im Frauenbildungszentrum,
Kirdorfer Straße 77, die Grundlagen der
Emaille-Technik und die Gestaltungsmöglichkeiten eines mehrere tausend Jahre alten
Handwerks kennen und gestalten nach eigenen Vorstellungen einen Kettenanhänger oder
eine Brosche.
Die phantasievollen, bunten „Nanas“ der
Künstlerin Niki de St. Phalle strahlen viel
Fröhlichkeit und Lebenslust aus. Wer Lust hat,
selbst eine Nana zu gestalten, dem bietet dieser Kreativkurs mittwochs ab 15. April und je
ein mal freitags und samstags in Nieder-Eschbach die Gelegenheit dazu.
Im Kurs „Kreativer Tanz“ donnerstags von 19
bis 20.30 Uhr in Ober-Erlenbach erhalten
Frauen die Gelegenheit zu vielseitiger Musik,
die Freude an der freien Bewegung zu entdecken, sich körperlich und seelisch wohl zufühlen und somit zu entspannen. Der Kurs findet
an neun Terminen ab 23. April statt.
Muskeln und Sehnen sind spiralförmig im
Körper angeordnet. In einem Kurs donnerstagsvormittags ab 16. April gilt es, diese Spiralen im Körper zu entdecken, damit sie im
Alltag aktiviert und genutzt werden können.
Mit verschiedenen Übungen sorgt man für
starke Knie, freie Hüften, ein vitales Becken,
ein stabiles Kreuz, einen beweglichen Brustkorb, präzise Hände, starke Schultern, einen
aufrechten Nacken und einen entspannten
Kiefer.
Arthrose ist eine natürliche Abnutzungserscheinung, die jeden zweiten Menschen ab
dem 30. Lebensjahr betrifft. Mit gezieltem
Muskelaufbau und passendem Gymnastikprogramm mit schonenden Bewegungen werden
die Gelenke stabilisiert und durchblutet, der
Stoffwechsel in den Gelenken erhöht und das
Gelenk bleibt länger beweglich.
Rückenfitness ist eine Kombination aus körpergerechten Übungen zur Mobilisation, Kräftigung und Dehnung der Haltemuskulatur.
Man lernt ein Übungsprogramm kennen, das
die Gelenke mobilisiert, die Rumpfmuskulatur
kräftigt, die Haltung verbessert, Verspannungen wohltuend lindert und Rückenschmerzen
vorbeugt. Beide Kurse finden donnerstagsnachmittags ab 16. April statt.
Anmeldung und Informationen im Frauenbildungszentrum, Tel. 06172-84188 oder im Internet unter www.frauenbildungszentrum.de.
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(djd). Kaum ist das Blumenbeet vom störenden Wildwuchs
befreit, scheint auch schon das
nächste Unkraut zu sprießen:
Mancher Hobbygärtner ist
mehr mit dem Jäten beschäftigt, als dass Zeit bleibt, die
grüne Oase zu genießen. Dabei
lässt sich das unerwünschte
Wachstum auch ganz ohne
Muskelkraft sowie ohne Chemie und Pestizide beseitigen.
Ein bewährtes Mittel sind etwa
Gartenvliese, die dem Unkraut
gar keine Chance geben, überhaupt zu wachsen. Wer Neuanpflanzungen plant, kann die
Beete in einem Arbeitsschritt
gleichzeitig für die nächsten
Jahre schützen.
erhalten durch passend geschnittene Öffnungen den notwendigen
Raum, um sich mit ihren Wurzeln auszubreiten. Die Schutzschicht, die zwischen den Boden
und eine Mulchschicht verlegt
wird, stoppt somit den Wildwuchs wirksam. Damit es nicht
verrutscht, wird es einfach an allen Ecken im Boden mit geeigneten Metall- oder Kunststoffpins
verankert. „Die Verlegung nimmt
nur wenige Minuten in Anspruch
und erfordert keine weiteren
Fachkenntnisse“, sagt Rüdiger
Weidler von den Gutta Werken.
Ständiges Jäten wird damit überflüssig, auch chemische Mittel
sind nicht mehr notwendig. Das
spart viel Zeit und Geld.
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Einfach selbst verlegen
Das bodenbedeckende Vlies gibt
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Donnerstag, 9. April 2015
Kalenderwoche 15 – Seite 23
88
HOCHTAUNUS VERLAG
Neuer Baumwipfelpfad
Heilende Düfte
Hochtaunus (how). Der Freizeitpark Lochmühle hat sein Angebot im oberen Parkbereich an der Ponyreitbahn erweitert. Seit 3.
April sind dort zwei weitere Attraktionen erstmals für den Besucherverkehr freigegeben:
Der neu geschaffene „Baumwipfelpfad“ ist für
junge Besucher geeignet und in der Formensprache sowie der zu erkletternden Materialien
eine für diese Altersklasse herausfordernde
Attraktion. Sie verläuft in zwei Metern Höhe
und integriert die auf diesem Teil des Grundstücks vorhandenen Bäume. Die Strecke verläuft über insgesamt neun Plateaus, die durch
unterschiedliche Brücken verbunden sind. Das
erste Plateau ist über einen Baumstamm erklimmbar. Von dort aus führt eine Seilstrecke
Düfte sind etwas Zauberhaftes: Sie verführen
und inspirieren zu wundersamen Dingen, sie
erwecken und lösen Gefühle aus, sie können
uns heilen oder auch vergiften. Apotheker Michael-Peter Stoll entführt in eine Welt der
Düfte, erklärt die ätherischen Öle und ihre
wundersame Wirkung und verrät das eine oder
andere heilende Rezept. Der Vortrag mit
Workshop und anschließender Duftprobe findet am Sonntag, 19. April, von 15 bis 16.30
Uhr im Bad Homburger Schloss statt und kostet für Erwachsene sieben Euro. Zur Vorbereitung ist eine verbindliche Anmeldung unter
Tel. 06172-9262148 oder unter E-Mail [email protected] erforderlich.
zum zweiten Plateau. Weiter geht es über eine
Hängebrücke zu einer kleinen Hütte. Es folgen
weitere Stationen wie etwa ein Vogelhorst.
Der Höhepunkt der Strecke ist eine sieben
Meter lange Gitterröhre welche auf fünf Meter
Höhe führt. Den letzten Weg hinab legen die
Besucher in einer Röhrenrutsche zurück.
In unmittelbarer Nachbarschaft ist mit dem
„U3 Bauernhofspielplatz“ ein Spielangebot
direkt für die Besucher unter drei Jahren entstanden. In einem offenen Stall können die
ganz Kleinen das Bauernhofleben spielend erleben. Dies steht in Verbindung mit dem diesjährigen Motto des Parks, dem „Bauernhofjahr“, welches durch Aktionen und durch eine
kleine Ausstellung begleitet wird.
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verpflichtet zur Angabe bestimmter Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir
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1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in
kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Heizöl: Öl
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj,
zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen
(§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962,
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Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
I Bundesrat winkt Mietpreisbremse durch
M Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
der Bundesrat hat am Freitagvormittag, 26. März 2015, das Gesetz zur Einführung der
preisbremse und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Maklercourtage gebilligt. Es
M Miet
wird nach der Ausfertigung durch Bundespräsident Joachim Gauck voraussichtlich im Juni
ses Jahres in Kraft treten.
O die
Das Gesetz soll den Mietanstieg auf angespannten Wohnungsmärkten dämpfen. Bei Wievermietung von Bestandswohnungen darf künftig die zulässige Miete höchstens 10% über
B der
der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Die Landesregierungen werden ermächtigt, bis zum
Dezember 2020 für höchstens fünf Jahre Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten
I 31.
auszuweisen, in denen diese Mietpreisbegrenzung gilt. Neubauwohnungen, die nach dem
1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, fallen nicht unter die Beschränkung. Gleiches
L gilt für die erste Vermietung einer Wohnung nach umfassender Modernisierung.
chael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, bezeichnete das Gesetz vor dem BunI Mi
desrat als „wichtigen Baustein“ bei der Versorgung der Menschen mit bezahlbarem WohnDie Mietpreisbremse in der jetzigen Ausgestaltung würge nicht den Wohnungsneubau
E raum.
ab. Es sorge aber dafür, dass in den Ballungsräumen Menschen trotz großen Zuzugs und
genden Mieten nicht an die Stadtränder verdrängt würden. Das Gesetz stärkt außerdem
N stei
das Bestellerprinzip bei der Maklercourtage. Künftig gilt hier das marktwirtschaftliche Prinzip
„wer bestellt, der bezahlt“. Dies bezieht sich jedoch ausschließlich auf die Vermietung von
- Wohnraum. Die Vertragsfreiheit von Verkaufsprovisionen bleibt hiervon unberührt.
Ihr
I
N
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Dieter Gehrig
O Quelle: Immobilienzeitung
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Zum 17. Mal hatte die Freiwillige Feuerwehr Bad Homburg-Dornholzhausen zu ihrem Osterfeuer auf das Feld an der Brücke nach Kirdorf eingeladen. Trotz des unsicheren Wetters waren
über 600 Besucher, darunter viele Familien, zum Teil auch aus der Umgebung, mit ihren Kindern gekommen. Es gab wahlweise Brat-, Rinds- oder passend zum Anlass scharfe Feuerwurst.
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