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Das Team
der Klinik für
Innere Medizin
Neues aus dem
Martin-Luther-Krankenhaus
Informationen für niedergelassene Kolleginnen und Kollegen
Ausgabe 03/2016
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Sehr verehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
ich freue mich, Ihnen mit der vorliegenden Broschüre einen Einblick in das
­Leistungsspektrum und die Philosophie der Klinik für Innere Medizin am MartinLuther Krankenhaus geben zu können.
Ich weiß aus den Erfahrungen, die ich
in den zurückliegenden Jahren gewonnen habe, wie wichtig der intensive Austausch und Kontakt mit Ihnen, den die
gemeinsamen Patienten ambulant betreuenden Ärztinnen und Ärzten, ist. Nur
unter Einbeziehung Ihrer Expertise und
im vertrauensvollen Austausch mit Ihnen
gelingt es uns, im besten Interesse der Patienten zu handeln.
Das Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin
im Bezirk Wilmersdorf/Charlottenburg,
ein Unternehmen der Paul Gerhardt Dia­
konie, ist als Akut- und Unfallkrankenhaus mit ca. 14.000 stationär und ca.
19.000 ambulant behandelten Patienten
jährlich bereits seit 1931 fest verankert im
Bezirk. Rund 1.600 Mädchen und Jungen
kommen jährlich in den vier Kreißsälen
zur Welt.
Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter,
innovative Medizin, interdisziplinäres
Handeln aller Abteilungen und Fachärzte,
spezialisierte Zentren, patientenorientierter Service, individuelle Pflege und eine
einfühlsame Seelsorge für Patienten und
Angehörige sichern eine außergewöhnliche Patientenzufriedenheit, für die wir
2 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
u. a. mit dem Klinik-Award der Techniker
Krankenkasse ausgezeichnet sind. Das
gesamte Haus ist zertifiziert nach DIN EN/
ISO 9001:2008.
Zum Martin-Luther-Krankenhaus
gehören die Kliniken für:
Allgemein-, Gefäß und Viszeral­
chirurgie
Orthopädie und Unfallchirurgie
Gynäkologie und Geburtshilfe
Neugeborenenmedizin
Plastische, Rekonstruktive und
­Ä sthetische Chirurgie, Handchirurgie
Radiologie und Nuklearmedizin
Innere Medizin
Anästhesiologie und operative
­Intensivmedizin
Eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Bezie­
hung mit dem Fokus auf die gesamte Per­
son und die individuellen Bedürfnisse der
Erkrankten ist die funda­mentale Grundlage unserer Arbeit. Wir legen großen
Wert auf das persönliche Gespräch mit
Patienten und Angehörigen und nehmen
uns Zeit, um unter ganzheitlicher Perspektive zu behandeln. Zur ganzheitlichen
Patientenversorgung gehört für uns die
Verknüpfung von evidenzbasierter und
erfahrungsbegründeter Medizin. Ziel ist
es zudem, alle sinnvollen diagnostischen
und therapeutischen Optionen sowie Gesundheitsberufe und -disziplinen durch
ihr Zusammenwirken optimal für den
Genesungsprozess zu nutzen. Die besten
Behandlungsergebnisse erreichen wir
dabei oft durch die enge interdisziplinäre
Zusammenarbeit mit den anderen Fachrichtungen des Hauses.
Aber auch die Stärkung der Eigenständigkeit der Patienten mit Schulungen zur
Selbsthilfe, beispielsweise beim Diabetischen Fußsyndrom, ist uns ein großes
Anliegen. Diese Konzepte sind oberstes
Gebot nicht nur bei der Betreuung on­
kologischer Patienten, beispielsweise auf
unserer Palliativstation, sondern auch in
anderen Schwerpunkten wie der internistischen Intensivthera­pie, der Diabetologie und der Kardiologie.
Wir bemühen uns stets um schnelle Erreichbarkeit sowie Terminvergabe und
freuen uns jederzeit über Ihre Anregungen. Gerne laden wir Sie auch zu unseren
regelmäßig stattfindenden internistischen
Fortbildungen ein. Themen und Termine
finden Sie auf unsere Homepage. Alle Kolleginnen und Kollegen im Martin-LutherKrankenhaus legen Wert auf eine enge
Zusammenarbeit mit Ihnen, und ich freue
mich jederzeit über eine persönliche Kontaktaufnahme.
Mit kollegialen Grüßen
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych.
Hubert Mönnikes
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 3
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Abdominalzentrum für Tumoren des Verdauungstraktes
Ein Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin ist die Diagnostik und Therapie
von Erkrankungen des Bauchraums. Hierzu zählen insbesondere auch die abdominalen Tumorerkrankungen, also Karzinome von Ösophagus, Magen und
Darm, Leber und Gallenwegen sowie des Pankreas.
In Deutschland erkranken ca. 70.000
Menschen jährlich am Krebs des Dickoder Mastdarms. Eine rechtzeitige, umfassende und präzise Diagnostik, gefolgt
von einer gezielten und effektiven Therapie, führt oft zu einer guten Prognose
auch bösartiger Erkrankung des Verdauungstrakts. Ein erster wichtiger Schritt ist
die frühzeitige Diagnostik dieser Tumoren, insbesondere des Darmkrebs, die oft
durch den Einsatz modernster endoskopischer Techniken gelingt. Dies ermöglicht
in vielen Fällen die nicht-invasive endoskopische Therapie von Frühkarzinomen.
Im Abdominalzentrum des Martin-Luther-Krankenhaus arbeiten Gastroenterologen, Endoskopiker, Chirurgen, Radiologen, Onkologen und Strahlentherapeuten
eng interdisziplinär und sektorenübergreifend zusammen, damit Tumorpatienten die bestmögliche Zuwendung erfahren und mit bestmöglichem Resultat
behandelt werden. Hierzu stehen unseren
Patienten umfassende modernste diagnostische und therapeutische Verfahren,
wie interventionelle Endoskopie und Endosonograpie, 3D-Rekonstruktions-MRT,
Strahlen- und Chemotherapie sowie eine
möglichst minimalinvasive Chirurgie zur
Verfügung.
4 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
Wir bieten Tumorpatienten eine interdisziplinäre und berufsgruppenübergreifende Behandlung durch Spezialisten aus
den verschiedenen medizinischen, pflegerischen und psychologischen Disziplinen (beispielsweise Stoma-Fachpflege,
Psycho­onkologie).
sprächsmöglichkeiten mit ­Sozialarbeitern,
Psychoonkologen und der Seelsorge an.
Diese Angebote werden besonders von
Patienten mit fortgeschrittenen Erkran­
kungsstadien, die auf unserer Palliativ­
station behandelt werden, und deren Angehörigen intensiv wahrgenommen.
Es ist unser Ziel, unseren Patienten
über die gesamte Versorgungskette von
­Screening, Diagnostik, Therapie, psycho­
sozialer Betreuung und Nachbehandlung hinweg, die richtige und den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen
entsprechende Bekämpfung der Krebs­
erkrankung zukommen zu lassen. Unsere
Hauptaufgabe ist eine qualitätsgesicherte, evidenz- und leitlinienbasierte Versorgung maligner Erkrankungen und deren
Nachsorge.
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych.
Hubert Mönnikes
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin
Facharzt für Innere Medizin – Gastroenterologie, Palliativmedizin, Proktologie, Diabetologie, Diplom-Psychologe,
Psychotherapeut
Indem alle Experten in
der gemeinsamen Tumorkonferenz die Krebserkrankung jedes Patienten
individuell umfassend
betrachten, wird eine
bestmögliche Diagnostik
und Behandlung sichergestellt.
Krebserkrankungen stellen neben den
körperlichen Symptomen oft auch eine
seelische Belastung dar, die Betroffene
und ihre Angehörigen als tiefen Einschnitt
in ihrem Leben erleben, der mit Ängsten, Traurigkeit und dem Bedürfnis nach
Neuorientierung einhergeht. Wir bieten
unseren Patienten daher über die medizinisch-pflegerische Versorgung hinaus als
therapieunterstützende Maßnahmen Ge-
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 5
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Spezialisierung Kardiologie
Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung und Herzinfarkte gehören immer
noch zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Statistisch geht jeder
zweite Todesfall auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zurück – und das betrifft
inzwischen auch immer mehr jüngere Menschen.
Jeder 15. Patient ist demnach jünger als
45 Jahre, 80 Prozent davon sind männlich. Aber auch deutlich mehr jüngere
Frauen sind heute von schweren Herzinfarkten betroffen als noch vor 15 Jahren,
berichtet die Deutsche Gesellschaft für
Kardiologie. Deutlich angestiegen ist außerdem die Zahl der Fälle von Herzschwäche bei älteren Patienten, die stationär
behandelt werden müssen. Schnelle Hilfe im Ernstfall, langfristige Unterstützung
in der Prävention und sinnvolle Thera­
pien sind daher die Mittel der Wahl. Dazu
arbeitet die Klinik für Innere Medizin eng
mit den anderen Fachdisziplinen des
Martin-Luther-Krankenhauses und den
niedergelassenen Ärzten zusammen.
Die Klinik verfügt über alle nicht invasiven
bildgebenden Untersuchungs­verfahren
der modernen Kardiologie. Dazu gehören
die transthorakale und trans­ösophageale
Echokardiographie in Ruhe und unter
Belastung, die ergometrische und medi­
kamentöse Myokardszintigraphie und
das Kardio-MRT einschließlich StressMRT. Hinzu kommen EKG, Langzeit-EKG,
Langzeit-Blutdruckmessung und Untersuchungen auf dem Kipptisch im Rahmen
der Synkopendiagnostik.
und Behandlung durch langjährig erfahrene Untersuchende.
In der Klinik für Innere Medizin werden
in einem speziell hierfür eingerichteten
Operationssaal mit hochmoderner Röntgenanlage Herzschrittmacher und Ereignisrecorder implantiert oder bei Bedarf
gewechselt. Die Aggregatewahl erfolgt
individuell. In zunehmendem Umfang
werden vorrangig MRT-fähige Systeme
implantiert. Unsere Klinik konnte seit
mehr als sechs Jahren sehr komplikationsarm arbeiten – so traten in dieser
Zeit beispielsweise keine perioperativen
Wund­infektionen auf.
Für das Fachgebiet der Kardiologie verfügen wir über eine dreijährige Fortbildungsberechtigung.
In der Schrittmacherambulanz werden
Herzschrittmacher, ICD- und CRT-Systeme
aller Firmen abgefragt, nachgesorgt und
in ihrer Funktion entsprechend den indi­
viduellen Bedürfnissen programmiert.
Wir versprechen unseren Patienten außer­
gewöhnlich kurze Wartezeiten sowie eine
qualitativ hochwertige Programmierung
6 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
Elektrische Kardioversionen führen wir
kurzfristig und in der Regel nach trans­
ösophagealer Echokardiographie zum
Ausschluss intrakardialer Thromben auf
unserer interdisziplinären Intensivsta­tion
durch. Koronarinterventionen sowie Implantationen von ICD- und CRT-Systemen
erfolgen in Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin.
Dr. med. Thomas Schulz
Oberarzt | Facharzt für Innere Medizin,
Kardiologe und Notfallmediziner
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 7
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Sichere Patientenversorgung auf der Intensivstation
Interdisziplinäre Notaufnahme
Auf der interdisziplinären Intensivstation werden jährlich über 1000 Patienten
in einer schweren Phase internistischer Krankheit mit Ausfall einzelner oder
mehrerer Organfunktionen fachübergreifend nach den aktuellen Leitlinien behandelt.
Die interdisziplinäre Notaufnahme im Martin-Luther-Krankenhaus ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr für unsere Patienten geöffnet.
Neben dem obligaten kardiopulmonalen Basismonitoring erfolgt individuell,
in Abhängigkeit von der klinischen Fragestellung, der Einsatz bettseitiger diagnostischer Verfahren wie Bronchoskopie, transthorakale und transösophaeale
Echokardiographie, kontinuierliche HerzZeit-Volumen-Bestimmung (PiCCO-Monitoring), Röntgenaufnahmen, Ösophagogastroduodenoskopie, Ileokoloskopie,
Pulmonalarterienkatheter, Elektroencephalographie.
Spezialisierungen und Fortbildung
Die interdisziplinäre Intensivstation bie­
tet exzellente Möglichkeiten der Fort- und
Weiterbildung für Assis­tenzärzte sowie
für Medizinstudenten im Bereich der Lehre. Als zugelassene Weiterbildungsstätte
können 18 Monate für die Zusatzbezeichnung internistische Intensivmedizin gemäß § 5 (6) der Weiterbildungsordnung
(WbO) von 2004 angerechnet werden.
8 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
Alle anderen laufenden untergeordneten Tätigkeiten werden sofort unterbrochen,
um diese Behandlung unmittelbar einzuleiten.
SEHR DRINGEND
Die Behandlung sollte möglichst innerhalb von wenigen Minuten eingeleitet werden.
DRINGEND
Die Behandlung sollte möglichst zeitnah eingeleitet werden.
NORMAL
NICHT DRINGEND
Die Dringlichkeit Ihrer Behandlung
nach dem Manchester-Triage-System
Die Organisationsstruktur der interdisziplinären Rettungsstelle ermöglicht die rasche beschwerdespezifische Behandlung
durch Fachärzte aller am Klinikum angesiedelten Bereiche oder Konsiliarärzte.
Entsprechend stehen alle erforderlichen
Untersuchungstechniken in Labor und
Bildgebung ganztägig zur Verfügung.
Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Angehörige,
Die Reihenfolge
der Behandlung richtet
sich aus den genannten
Gründen nicht nach
der Ankunftszeit.
Orientiert am Schweregrad der Erkran­
kung stehen therapeutische Verfahren wie
ma­
schinelle Beatmung, kontinuierliche
veno-venöse Hämofiltration, intermit­
tierende Hämodialyse, temporäre Herz­
schrittmachertherapie, neuroprotektive
Kühlung und physiotherapeutische Behandlungen zur Verfügung.
In der Point-of-Care Diagnostik werden
ausgewählte Laborparameter für eine
schnelle Entscheidung bei der Patientenbehandlung geliefert. Alle Fachdisziplinen stehen konsiliarisch zur Verfügung.
Spezialisierte
Intensivfachpflegekräfte
und Ärzte im Dreischichtsystem sind ständig anwesend.
SOFORT
Auf diese Weise wird gewährleistet, dass
die medizinische Hilfe stets zuerst der
Patient erhält, der sie am dringendsten
benötigt.
Dr. med. Maria-Elena Pascu
Leitende Oberärztin | Fachärztin für
Innere Medizin, Gastroenterologie,
internistische Intensivmedizin, Notfallmedizin (links im Bild)
die interdisziplinäre Rettungsstelle im
Martin-Luther-Krankenhaus ist 24 Stunden
an 365 Tagen im Jahr für Sie da!
Auf diese Weise wird gewährleistet, dass
die medizinische Hilfe stets zuerst der Patient
erhält, der sie am dringendsten benötigt.
Bei Ihrer Ankunft werden Sie von speziell
geschulten und erfahrenen Pflegekräften
nach Beschwerden und Symptomen bzw.
Verletzungsschwere befragt und einer farbkodierten Behandlungsdringlichkeit in
dem international etablierten 5-stufigen
Manchester Triage System und einer
Fachdisziplin (Innere Medizin, Chirurgie,
Orthopädie, usw.) zugeordnet.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis,
Ihr Rettungsstellen-Team des
Martin-Luther-Krankenhauses
Die Versorgung erfolgt nach Ersteinschätzung der medizinischen Dringlichkeit.
Bei Ankunft werden die Patienten von
speziell geschulten und erfahrenen Pfle­
ge­kräften nach Beschwerden und Symp­
tomen bzw. Verletzungsschwere befragt
und einer Behandlungsdringlichkeit
gemäß des international etablierten
5-stufi­
gen Manchester Triage Systems
der entsprechenden Fachdisziplin (Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und
weitere) zugeordnet.
Die Notaufnahme des Klinikums arbeitet
interdisziplinär. Für die Versorgung der
Patienten besteht eine unmittelbare Zusammenarbeit mit der interdisziplinären
Intensivstation sowie mit der interdisziplinären Clinical Decision Unit.
Aktuelle standardisierte Arbeitsabläufe
gewährleisten eine effektive und zielführende Diagnostik, um über eine notwendige stationäre Behandlung in kurzer Zeit
zu entscheiden.
Dr. med. Maria-Elena Pascu
Sigrid John
Koordinatorin Rettungsstelle
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 9
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Endoskopische Behandlungen: minimal-invasiv
und ­hochspezialisiert
In unserem internistischen Untersuchungszentrum (IUZ) bieten wir ein breites
Spektrum aller diagnostischen und therapeutischen Endoskopieverfahren an.
Zum überwiegenden Teil werden in unserer Abteilung stationäre Patienten behandelt. Aber auch ambulante Patienten
mit gewissem Risikoprofil können, mit
der Sicherheit einer stationären Versor-
gung im Hintergrund, risikoarm versorgt
und behandelt werden. Bei größeren
Eingriffen, die im Vorfeld nicht vorhersehbar waren, ist jederzeit eine stationäre Aufnahme zur Überwachung möglich.
Die endoskopischen Eingriffe
werden überwiegend in einer
leichten Sedierung durchgeführt,
wodurch die Untersuchung für
die Patienten schmerzfrei und
nahezu unmerklich erfolgt. Bei
der Behandlung wird CO2 statt
Luft verwendet. Es wird 150mal
schneller abgebaut, wodurch
eventuelle Beschwerden und
Komplikationen
signifikant
­vermindert werden.
Während der Untersuchung werden Atmung, Herz- und Kreislaufparameter
kontinuierlich
über­wacht und der Patient von
einem geschulten Team betreut.
In enger Zusammenarbeit mit
den anderen Fachabteilungen
des Martin-Luther-Krankenhauses als auch den niedergelassenen Kollegen können wir ein umfassendes Behandlungskonzept
auch für konkrete Problemstellungen anbieten.
10 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
Endoskopisches Leistungsspektrum
Magenspiegelung (Gastroskopie) mit Biopsieentnahmen
Darmspiegelung (Koloskopie) mit Entfernung von Polypen
(gutartige und nicht gutartige Neubildungen)
Endosonographie (mit Punktionen und Interventionen)
Endoskopische Blutstillungstherapie (24 h Erreichbarkeit)
Ligaturtherapie von Ösophagusvarizen bei Leberzirrhose
PEG (Implantation von Ernährungssonden)
Dilatation und Bougierung von Stenosen
Einlage von Stents zur Überbrückung von Stenosen
Ballondilatationen bei Achalasie
Gallengangsspiegelung (ERCP), ggf. mit Öffnung des Gallengangssphinkters
Einlage von Gallengangs- und Pankreasprothesen bei gut- oder bösartigen
­Erkrankungen
Dünndarmkapsel-Endoskopie
Dünndarm-Enteroskopie (Doppelballonenteroskopie)
Diagnostische und therapeutische Bronchoskopie
Endoskopie des Enddarms
Proktologische Diagnostik und Therapie
Dr. med. Ole H. Gebbensleben
Oberarzt | Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt: Gastroenterologie
Dr. med. Marco Schmidtmann
Oberarzt | Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt: Gastroenterologie
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 11
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Leiden lindern und liebevolle Unterstützung bis zum Schluss
Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung in der Klinik für Innere ­Medizin
im Martin-Luther-Krankenhaus
In Deutschland starben im Jahr 2014
etwa 894 000 Menschen, davon rund
417 300 in Krankenhäusern. Rund zehn
Prozent der Patienten befanden sich zum
Zeitpunkt ihres Todes auf einer Intensivstation. Am Ende des Lebens geht es
nicht mehr nur um eine Verlängerung der
Überlebenszeit um jeden Preis, sondern
um Erhaltung der Lebensqualität. Die
Wünsche und das Wohlergehen der Patienten stehen bei allen Bemühungen im
Vordergrund. Durch den demografischen
Wandel steigt die Bedeutung von Palliativ
Care auch in Zukunft weiter.
Mit der im Frühjahr 2015 erschienen
S3 Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit nichtheilbaren Krebserkrankungen“1 der Arbeitsgemeinschaft
der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften,
der
Deutschen
Krebsgesellschaft und der Deutschen
Krebshilfe, ist ein Referenzwerk zu einer
einheitlichen Behandlung und Begleitung von Patienten mit nichtheilbaren
Krebserkrankungen entstanden, dass
auch als Grundlage der Behandlungskonzepte unserer Klinik dient. Um allen Patienten in den Krankenhäusern der Paul
Gerhardt Diakonie die Möglichkeit einer
indikationsgerechten palliativmedizinischen Betreuung zu geben, wird zudem
das palliativmedizinische Angebot auf
Grundlage der S3-Leitlinien durch die
Etablierung einer übergreifenden Fachgruppe systematisch ausgebaut und verbessert.
Im Martin-Luther-Krankenhaus erfolgt
dieser Ausbau seit April 2015 in der Klinik für Innere Medizin unter Leitung
von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Hubert
Mönnikes. Ziel ist es, Palliativ Care im
Martin-Luther-Krankenhaus weiter zu
intensivieren, damit eine frühzeitig einsetzende bedürfnisorientierte palliativmedizinische Versorgung von Patienten
mit lebenslimitierenden Erkrankung unter Berücksichtigung der bestmöglichen
Behandlungsqualität
flächendeckend
angeboten wird. Das multiprofessionelle
Palliativ Care Team des Martin-LutherKrankenhauses besteht aus Ärzten, Pflegern, Sozialarbeitern, Physiotherapeuten, Psychoonkologen, e­ iner Seelsorgerin
sowie Kunst- und Musiktherapeuten. In
den multiprofessionellen Teambesprechungen werden patientenbezogen Therapieziele und Behandlungskonzepte
festgelegt.
1 | Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fach­
gesellschaften e.V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und Deutschen Krebshilfe (DKH).
12 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
Palliativmedizin soll sowohl als supportive als auch rehabilitative Therapieform
genutzt werden, um Patienten mit onkologischen aber auch mit chronischen
internistischen Erkrankungen, wie einer
terminalen Herzinsuffizienz oder neurodegnerativen Erkrankungen, eine Verbesserung ihrer Lebensqualität zu ermöglichen. Zusammen mit den Sozialarbeitern
wird abgestimmt, wie und wohin der
Patient entlassen werden kann. Hierbei
besteht eine enge Kooperation mit nieder-
gelassenen Palliativmedizinern, den ambulanten Pflegediensten und dem Paul
Gerhardt Diakonie Hospiz auf dem Gelände des Martin-Luther-Krankenhauses.
Dr. med. Marco Schmidtmann
Internist und Palliativmediziner
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 13
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Neue Wege durch klinische Studien
Funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen:
Eine Herausforderung für Arzt und Patient?
Für die Diagnostik und Differentialdiagnostik bei Patienten mit unklaren Magen-Darm-Beschwerden aber auch mit
spezifischen Störungen der Funktionen
des Magen-Darm-Traktes bietet die Klinik für Innere Medizin eine Vielzahl von
neurogastroenterologischen
Untersuchungstechniken an. Zudem können in
Zusammenarbeit mit der Klinik für Radiologie diverse bildgebende Techniken angeboten werden (Computertomographie,
Magnetresonanztomographie inkl. MRTSellink, Defäkographie).
Die umfangreiche Diagnostik wird eingesetzt, um Krankheitsbilder wie Kohlen­
hydratunverträglichkeiten, gastroöso­­phageale Refluxerrkankung, Beckenbodenerkrankungen und Histaminintoleranz
einzugrenzen oder auch Diagnosen wie
Achalasie, Reizdarmsyndrom oder funktionelle Dyspepsie als Ursache von abdominellen Beschwerden zu stellen.
Unser Spektrum der speziellen neurogastroenterologischen Diagnostik und
Therapien umfasst:
Wasserstoff-(H2)-Atemtests (Laktose-/Fruktose-Unverträglichkeit,
bakterielle Fehlbesiedelung des
Dünndarms u.a.)
Kohlenstoff (13C)-Atemtests (Magenentleerungstest, Pankreasfunktionstest, Helicobacter pylori-Atemtest)
14 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
In der Klinik für Innere Medizin haben Patienten die Chance, an neuen klinischen Studien im Bereich der Gastroenterologie und Kardiologie teilzunehmen.
Elektrogastrogramm
Ösophagusmanometrie
Langzeit-pH-Metrie (Ösophagus/
Magen) in verschiedenen Techniken (konventionelle pH-Metrie und
BRAVO-Kapsel)
Kombinierte Impedanz-pH-Messung
Anorektale Manometrie
Beckenboden-EMG
Antroduodenale Manometrie
Magenschrittmacher
Histaminintoleranz
Die Symptome des Histaminintoleranzsyndroms sind vielfältig und können alle
Organsysteme betreffen. Daher ist die Diagnosestellung erfahrungsgemäß schwierig und langwierig. Daher führen wir eine
placebokontrollierte doppelblinde Histaminprovokationstestung unter stationären Bedingungen durch.
Priv.-Doz.
Dr. med.
Miriam
Stengel
Assistenzärztin und
Studien­
koordi­natorin
Laufende Studien umfassen Diagnostik
und Therapie von Speiseröhrenerkrankungen, Reizdarmsyndrom und Herzinsuffizienz
Reizdarmsyndrom
Das Arzneimittel Pro-Symbioflor® ist ein
Bakterienlysat/Immunmodulator
und
enthält die natürlichen Darmbakterien
Symbio Enterococcus faecalis und Symbio
Escherichia coli in inaktivierter Form. In
der Studie wird die Behandlung des Reizdarmsyndroms mit dem Bakterienlysat
erforscht. Die Behandlungsdauer beträgt
6 Monate. Es handelt sich um eine Placebo-kontrollierte doppelblinde Studie. Eingeschlossen werden können Patienten mit
einem nachgewiesenen Reizdarmsyndrom
nach Ausschluss einer Laktoseintoleranz.
Eosinophile Ösophagitis
Dieses relativ neue Krankheitsbild äußert sich bei Patientinnen und Patienten
durch zunehmende Schluckstörungen
und -schmerzen. Die Diagnose kann anhand der Symptome und durch das Vorliegen von sogenannten Eosinophilen
in Biopsieproben aus der Speiseröhre
gestellt werden. Eine effektive Therapie
zur Vermeidung langfristiger Komplikationen gibt es derzeit noch nicht, auch sind
die Umstände des Auftretens nicht gut
erforscht. Daher hat die Firma Dr. Falk
Pharma eine doppelblinde Behandlungsstudie konzipiert, an welcher sich das
Martin-Luther Krankenhaus aktiv beteiligt. Im Rahmen dieser Studie wird auch
ein neues Messinstrument zur Funktion
der Speiseröhre erprobt, der Endoflip.
Telemedizinische Mitbetreuung von Pa­
tienten mit chronischer Herzinsuffizienz
Aber auch Patienten mit einer Herzinsuffizienz können im Rahmen einer neuen
Studie intensiv telemedizinisch betreut
werden. Das Zentrum für kardiovaskuläre
Telemedizin (TMZ) der Charité führt zwischen 2013 und 2017 eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
geförderte klinische Studie (FONTANESTUDIE TIM-HF II) bei Patienten mit
chronischer Herzinsuffizienz durch, an
welcher sich das Martin-Luther-Krankenhaus aktiv beteiligt.
In dieser Studie soll geprüft werden, ob
die tägliche Messung von Gewicht, Blutdruck sowie die Ableitung eines EKGs
durch die Patienten zu Hause mit anschließender sofortiger ärztlicher Auswertung der Messwerte im TMZ Krankenhausaufenthalte vermeidet, Todesfälle
verhindert und die Lebensqualität der
Patienten verbessert.
Priv.-Doz. Dr. med. Miriam Stengel
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 15
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Zertifizierte Qualität: Das Diabetischen Fußzentrum
15 Prozent aller Menschen mit Diabetes leiden am diabetischen Fußsyndrom.
bis zu 40.000 Amputationen jährlich in
Deutschland. Oberstes Ziel aller Maßnahmen im Martin-Luther-Krankenhaus ist es
daher, Amputationen zu vermeiden, beziehungsweise diese, sofern unvermeidbar, auf Teile des Fußes zu beschränken
und das Gewebe zum Abheilen zu bringen, um die sichere Gehfähigkeit des Patienten zu erhalten.
Entscheidend bei der Versorgung ist die
interdisziplinäre Zusammenarbeit der
Internisten und Diabetologen mit Gefäßchirurgen, Orthopäden, Dermatologen,
Radiologen, Orthopädieschuhmachern,
Podologen und Diabetesberatern. Das
diabetische Fußsyndrom wird interdis­
­
ziplinär von den Kliniken für Innere
­Medizin, Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie sowie Radiologie geführt.
Das Diabetische Fußzentrum am MartinLuther-Krankenhaus ist bereits seit 2006
von der Deutschen Diabetes Gesellschaft
(DDG) als eine der wenigen stationären
Behandlungseinrichtungen dieser Art
in Berlin zertifiziert und feiert damit in
diesem Jahr zehnjähriges Bestehen. Mit
dieser von der Fachgesellschaft ausgeschrieben Zertifizierung ist die umfassende und interdisziplinäre Versorgung der
Patienten im Diabetischen Fußzentrum
garantiert.
In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an Diabetes mellitus. Das
diabetische Fußsyndrom stellt ein beson-
16 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
Im Rahmen gemeinsamer Visiten und
regelmäßiger Gefäßkonferenzen werden
die Behandlungsstrategien festgelegt.
Die Nachsorge erfolgt in enger Kooperation mit niedergelassenen Diabetologen
und während der ambulanten Fußsprechstunden.
An der Klinik für Innere Medizin werden
zudem langfristige Studien zur Verbesserung der Behandlung von Spätkomplikationen bei Diabetes mellitus durchgeführt. Im Rahmen dieser Studien haben
Patienten die Möglichkeit, modernste
Therapieverfahren kennenzulernen. Wir
freuen uns, wenn Sie im Bedarfsfall Ihre
Patienten informieren.
deres Problem unter den Spätkomplikationen des Diabetes mellitus dar – rund
15 Prozent aller Menschen mit Diabetes
leiden darunter. Aufgrund einer Mangelversorgung kann es zu Schädigungen der
peripheren Nerven kommen, periphere
arterielle Durchblutungsstörungen können zu einem Absterben ganzer Gewebebezirke führen.
Beim diabetischen Fuß sind auch
schmerzlose Verletzungen der Fußsohlen nicht selten, die von Betroffenen zunächst oft nicht bemerkt und deshalb
gar nicht, falsch beziehungsweise zu
spät behandelt werden. Die Folge sind
Dr. med. Annette Sundermann
Ärztliche Koordinatorin Diabetisches
Fußzentrum
Heiko Kritzel
Koordinator Diabetisches Fußzentrum,
Diabetesberater | Wundmanager
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 17
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Unsere Kliniken und Zentren
RETTUNGSSTELLE: Notfalltelefon 030 8955-3150 | Rund um die Uhr für Sie da!
KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN
Chefarzt: Prof. Dr. med. Hubert Mönnikes
Telefon 030 8955-3111
Fax 030 8955-4554
inneremedizin.martin-luther@
pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 89558-3265
KLINIK FÜR ANÄSTHESIOLOGIE UND OPERATIVE INTENSIVMEDIZIN
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. Jan-Peter
Braun
Telefon 030 8955-3511
Fax 030 8955-3515
marion.flaechnser@pgdiakonie.de
DIABETISCHES FUSSZENTRUM
Dr. med. Annette Sundermann
Ärztliche Koordinatorin Diabetisches
Fußzentrum
Koordinator: Heiko Kritzel
Telefon 030 8955-4533
heiko.kritzel@pgdiakonie.de
KLINIK FÜR PLASTISCHE, REKON­
STRUKTIVE UND ÄSTHETISCHE
­CHIRURGIE, HANDCHIRURGIE
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. Ole Goertz
(ab Januar 2016) Telefon 030 8955-2511
Fax 030 8955-2515
pc.martin-luther@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-2525
INTERNISTISCHES UNTERSUCHUNGS­
ZENTRUM (IUZ)
Koordinatorin: Kerstin Friese
Telefon 030 8955-84562
Kerstin.Friese@pgdiakonie.de
STUDIENSEKRETARIAT
PD Dr. med. Miriam Stengel
Kontakt: Jasmin Lachmuth
Telefon 030 8955-31111
KLINIK FÜR ALLGEMEIN-, GEFÄSSUND VISZERALCHIRURGIE
Chefarzt: Prof. Dr. med. Jan Langrehr
Telefon 030 8955-3011
Fax 030 8955-3019
chirurgie.martin-luther@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline:030 8955-2424
18 MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER
KLINIK FÜR RADIOLOGIE UND
NUKLEARMEDIZIN
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med.
Enrique Lopez Hänninen
Telefon 030 8955-3411
Fax 030 8955-3473
radiologie.martin-luther@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-3436
KLINIK FÜR GYNÄKOLOGIE UND
GEBURTSHILFE
Chefarzt: Prof. Dr. med.
Uwe Andreas Ulrich
Telefon 030 8955-3311
Fax 030 8955-3366
gyn.martin-luther@pgdiakonie.de
Geburtshilfe/Schwangerenberatung
Telefon 030 8955-3341
geburt.martin-luther@pgdiakonie.de
Gynäkologisches Krebszentrum/
Endometriosezentrum | Leitung:
Prof. Dr. med. Uwe Andreas Ulrich
Telefon 030 8955-3344
Fax 030 8955-3366
gyn.martin-luther@pgdiakonie.de
Brustzentrum | Leitung: Priv.-Doz.
Dr. med. Friederike Siedentopf
Telefon 030 8955-3344
Fax 030 8955-3345
brustzentrum.martin-luther@
pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-3332
KLINIK FÜR NEUGEBORENENMEDIZIN
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med.
Frank Jochum
Telefon 030 8955-3222
Einweiser-Hotline 030 89558-3336
KLINIK FÜR ORTHOPÄDIE UND
UNFALLCHIRURGIE
Chefarzt: Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Telefon 030 8955-3025
Fax 030 8955-3036
kerstin.hofschulz@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-3030
ADIPOSITASZENTRUM
Telefon 030 8955-3003
Fax 030 8955-3019
chirurgie.martin-luther@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline:030 8955-2424
ENDOPROTHETIKZENTRUM
Leitung: Dr. med. Karl Schmoranzer
Telefon 030 8955-3025
Fax 030 8955-3036
kerstin.hofschulz@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-3025
ZENTRUM FÜR SCHILDDRÜSEN­
CHIRURGIE
Telefon 030 8955-3011
Fax 030 8955-3019
chirurgie.martin-luther@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-2424
ZENTRUM FÜR SEPTISCHE UND
REKONSTRUKTIVE CHIRURGIE
Telefon 030 8955-3025
Fax 030 8252-331
kerstin.hofschulz@pgdiakonie.de
Einweiser-Hotline 030 8955-3030
KRANKENHAUSDIREKTORIUM
Geschäftsführerin: Frederike Fürst
Pflegedirektorin: Kerstin Patt
Ärztlicher Direktor: PD Dr. med.
Enrique Lopez Hänninen
Verwaltungsleiter: Steffen Euler
Das Martin-Luther-Krankenhaus wurde
bereits 2010 vom TÜV Rheinland mit
dem Zertifikat „Qualitätsmanagement
Akutschmerz“ ausgezeichnet.
MARTIN-LUTHER-KRANKENHAUS | NEWSLETTER 19
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Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH
Caspar-Theyß-Straße 27-31 | 14193 Berlin | Telefon 030 8955-0
www.pgdiakonie.de/martin-luther-krankenhaus
Gesellschafter
Paul Gerhardt Diakonie e. V., Berlin und Wittenberg
Fahrverbindung
Bus M29 Haltestelle Bismarckplatz, Bus 110 Haltestelle Grieser Platz
S-Bahn S41/S42 bis Bahnhof Halensee | Autobahn Ausfahrt Kurfürstendamm
IMPRESSUM
VERLEGER: Paul Gerhardt Diakonie e.V. | Griesingerstraße 8 | 13589 Berlin
HERAUSGEBER: Martin-Luther-Krankenhaus GmbH | Caspar-Theyß-Straße 27-31 | 14193 Berlin | Telefon 030 8955-0
REDAKTION: Martina Conradt | LAYOUT: Claudia Brose
FOTOS: Manuel Tennert, Fotolia megaflopp (S. 6), Martin Thomas (S. 8), Werner Krüper (S. 13)
STAND: 03/2016