AUSTRALIAN SCALE FOR ASPERGER (deutsch)

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AUSTRALIAN SCALE FOR ASPERGER (deutsch)
Dr. med. Hans-Dieter Hüwer
Kinder- und Jugendarzt
Kerstin Andes
Diplom-Psychologin
œ Spessartstraße 27
D-63505 Langenselbold
' Telefon 06184/62002
PRAXIS Ê Telefax 06184/62003
 eMail [email protected]
Arbeitsbereich Lernen
Verhalten Aufmerksamkeit
Verhaltenstherapie nach Dr. Jansen
œ Spessartstraße 25
[email protected]
THE AUSTRALIAN SCALE
FOR ASPERGER'S SYNDROME
A.S.A.S.
©
M.S. Garnett and A.J. Attwood
The following questionnaire is designed to identify behaviors and abilities indicative of Asperger's Syndrome in children during their primary school years. This is the age at which
the unusual pattern of behavior and abilities is most conspicuous. Each question or statement has a rating scale with 0 as the ordinary level expected of a child of that age.
A. SOZIALE UND EMOTIONALE FÄHIGKEITEN
1. Weiß das Kind nicht recht , wie es mit anderen
Kindern spielen soll? Hat es zum Beispiel kein
Verständnis für die ungeschriebenen Regeln des
sozialen Miteinanders beim Spiel?
selten
häufig
0
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3
4
5
6
2. Vermeidet das Kind den sozialen Kontakt mit
anderen Kindern, obwohl Gelegenheit besteht,
mit ihnen zu spielen? Es sucht z.B. einen
abgeschiedenen Ort auf oder geht in die
Bibliothek.
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4
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6
3. Ist sich das Kind sozialer Regeln oder üblicher
Verhaltensweisen nicht bewußt und handelt es
unangemessen oder macht es nicht angebrachte
Bemerkungen? Sagt etwas zu jemandem, ohne
sich im Klaren zu sein, daß das verletzend sein
könnte.
0
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5
6
4. Fehlt es dem Kind an Einfühlungsvermögen, kann
es die Gefühle anderer nicht erspüren? Merkt es
z.B. nicht, daß es dem anderen besser ginge,
wenn es sich entschuldigen würde.
0
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5
6
5. Sieht es so aus, als erwarte das Kind, daß andere
seine Gedanken, Erfahrungen und Meinungen
von alleine kennen müßten? Merkt es z.B. nicht,
daß Sie über eine Angelegenheit nicht Bescheid
wissen können, weil Sie zu der Zeit gar nicht mit
dem Kind zusammen waren.
0
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6
6. Braucht das Kind ungewöhnlich viel Bekräftigung
und Ermunterung, besonders wenn Dinge
verändert wurden oder schiefgelaufen sind?
0
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6
7. Fehlt es dem Kind an Feinheit im Ausdruck von
Gefühlen? Zeigt das Kind z.B. übermäßigen
Kummer oder übertriebene Freude, die zur
Situation nicht passen.
0
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6
8. Fehlt es dem Kind an Genauigkeit im Ausdruck
von Gefühlen? Es versteht z.B. nicht daß für
verschiedene Personen unterschiedliche
Gefühlsintensitäten angemessen sind.
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9. Interessiert sich das Kind nicht für die Teilnahme
an Wettkämpfen, Spielen und Unternehmungen.
[„0“ bedeutet, daß das Kind Wettkämpfe mag.]
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10. Verhält sich das Kind gleichgültig gegenüber
dem, was in der Gruppe gerade „in“ ist. Es
kümmert sich z.B. nicht darum, was bei
Spielsachen oder Kleidern „angesagt“ ist.
[„0“ bedeutet daß das Kind den Moden folgt.]
0
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B. FÄHIGKEITEN IN DER KOMMUNIKATION
11. Nimmt das Kind Bemerkungen wortwörtlich? Wird
es z.B. durch Sätze verunsichert wie „Komm in
die Gänge”, „Blicke können töten“ oder „Mach
dich auf die Socken“.
selten
häufig
0
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12. Spricht das Kind mit ungewöhnlicher Stimmlage?
Zum Beispiel als hätte das Kind einen fremden
Akzent oder es spricht leiernd oder monoton.
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6
13. Wenn Sie sich mit dem Kind unterhalten, so
scheint es uninteressiert an Ihrer Sicht des
Gesprächs. Es fragt z.B. nicht nach Ihren
Gedanken oder Auffassungen zum
Gesprächsgegenstand.
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14. Hat das Kind weniger Blickkontakt während eines
Gespräches, als Sie es erwarten würden?
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15. Ist die Sprechweise ihres Kindes übergenau oder
pedantisch? Es redet zum Beispiel „geschwollen“
oder wie ein wandelndes Wörterbuch.
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16. Hat das Kind Schwierigkeiten, ein Gespräch
zurechtzurücken? Das Kind wechselt z.B. einfach
das Thema, wenn es verunsichert ist, statt nach
einer Erklärung zu fragen, oder es braucht
Stunden, um über eine Antwort nachzudenken.
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6
C. KOGNITIVE FÄHIGKEITEN
E. BEWEGUNGSFERTIGKEITEN
17. Liest das Kind Bücher hauptsächlich wegen der
Informationen, ist aber an Geschichten offenbar
nicht interessiert? Das Kind liest z.B. eifrig Lexika
und wissenschaftliche Bücher, zeigt aber kein
Interesse für Abenteuergeschichten.
selten
häufig
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23. Hat das Kind eine schlechte Koordination von
Bewegungen? Es kann z.B. einen Ball nicht gut
fangen.
selten
häufig
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18. Hat das Kind ein außergewöhnlich gutes
Langzeitgedächnis für Ereignisse und Fakten?
Zum Beispiel es erinnert sich an die Zulassung
des Autos des Nachbarn vor vielen Jahren oder
an andere solche Ereignisse, die schon lang
zurückliegen. 0
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19. Kann das Kind nicht an Phantasiespielen
angemessen teilnehmen? So dürfen z.B. andere
Kinder nicht an den Phantasiespielen des Kindes
teilnehmen, oder das Kind wird durch die Als-obSpiele andere Kinder verunsichert.
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6
D. SPEZIELLE INTERESSEN
20. Wird das Kind durch ein besonderes Thema
fasziniert, und sammelt es eifrig Informationen
oder Statistiken zu diesem Gegenstand? Das Kind
wird z.B. zu einem wandelnden Lexikon über
Fahrzeuge, Stadtpläne oder Tabellen der
Sportliga.
selten
häufig
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21. Wird das Kind aus der Fassung gebracht, wenn
Abweichungen von der Routine oder der
Erwartung eintreten? Es geht ihm z.B. schlecht,
wenn es auf einem anderen Weg als gewohnt zur
Schule gehen muß.
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22. Entwickelt das Kind ausgefeilte Routinen oder
Rituale, die unbedingt ausgeführt werden
müssen? Es müssen zum Beispiel die Spielsachen
in Reih und Glied aufgestellt werden, bevor es ins
Bett geht.
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24. Zeigt das Kind ein ungewöhnliches Gangbild,
besonders beim Laufen?
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F. ANDERE KENNZEICHEN
In diesem Abschnitt bitte Zutreffendes ankreuzen.
(a) Ungewöhnliche Beunruhigung oder
Beeinträchtigung infolge von:
… alltäglichen Geräuschen,
z.B. elektrischen Geräten
 ja
nein 
… leichter Berührung an der
Haut oder am Kopf
 ja
nein 
… Tragen bestimmter
Kleidungsstücke
 ja
nein 
… unerwarteten Geräuschen  ja
nein 
… Wahrnehmung bestimmter
Gegenstände
 ja
nein 
… lauten, belebten Plätzen,
z.B. Supermärkten
nein 
 ja
(b) Das Kind neigt zu Flatterbewegungen mit
Händen und Armen oder zum Schaukeln und
Wiegen, wenn es aufgeregt
oder beunruhigt ist
 ja
nein 
(c) Fehlende Empfindlichkeit
gegenüber geringen Schmerzen ja
nein 
(d) Später Spracherwerb
 ja
nein 
(e) ungewöhnliche Grimassen
oder Tics
 ja
nein 
Score: Summe
......................................................
Anzahl >1
/144
................................................................................................
andere Kennzeichen
................................................................
/24
/10
If the answer is yes to the majority of the questions in the scale, and the rating was between two and six (i.e. conspicuously above the normal
range), it does not automatically imply the child has Asperger's Syndrome. However, it is a possibility and a diagnostic assessment is warranted.