MAI 2007 - Gmünder Tagespost

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Transcrição

MAI 2007 - Gmünder Tagespost
MAI 2007
Aloisle-Fest 1. Juni
40er-Fest
9. Juni
50er-Fest 16. Juni
60er-Fest 23. Juni
70er-Fest 30. Juni
80er-Fest
7. Juli
Kein Fest ohne Zylinder
Der Chapeau Claque gehört
zum Altersgenossenfest in
Schwäbisch Gmünd wie die
Blumen. Wo kommt diese
Kopfbedeckung her?
Seite7
Farbe ins Fernsehen
Sie wurden geboren, als die
Fernseher bunt wurden: Der
AGV 1967 feiert das 40er-Fest.
Reportagen über die fünf Altersgenossenvereine, die dieses Jahr feiern.
Seiten 8 bis 12
Aus aller Welt
Gmünder Altersgenossenfeste sind international. Teilnehmer kommen aus allen
Ecken der Welt.
Seite 19
2
Der Alois
Editorial
S
chwäbisch
Gmünd
schmückt sich
mit Gold und
Silber, mit Design, Bildung
und als Stadt
der
Tüftler,
Denker
und
der Automobilzulieferer. Dahinter stehen Menschen mit
ganz unterschiedlichen Interessen. Aber auch mit einem
Schuss Lebensfreude, den viele von ihnen mit Gleichgesinnten in einem der 51 Altersgenossenvereine teilen. Schwäbisch Gmünd ist deshalb auch
die Stadt der Altersgenossenvereine und damit im Wettbewerb der Städte noch ein Stück
unverwechselbarer. Jahr für
Jahr locken die Altersgenossenfeste tausende Menschen
in die Innenstadt. Bedeutend
für die Stadt, dass diese Tradition nicht abreißt, dass es gelingt, auch in Zukunft Altersgenossenvereine neu zu gründen. Der Dachverband leistet
dabei gute Arbeit. Und für alle,
die noch über ihren Beitritt
zum AGV nachdenken, empfiehlt sich ein Blick in diese
„Alois“-Ausgabe. Mit den
schönsten Erinnerungen an
die Jahrgangsfeste, mit den
Ansprechpartnern für jeden
Jahrgang und vielen Fest-Ideen. Viel Spaß beim Lesen.
Kuno Staudenmaier
Der Alois
19
Wo sich alle Altersgenossen treffen
Aus aller Welt zum Fest nach Gmünd
D
D
as gemeinsame Fest aller
Gmünder Altersgenossen
steht vor der Tür: Am Freitag,1.
Juni um 20 Uhr (Saalöffnung 19
Uhr) ist in der Mercedes Niederlassung in der Lorcher Strasse Auftakt
zum Aloisle-Fest.
Bereits 1969 fand das erste Aloisle
Fest in Schwäbisch Gmünd, damals auf dem Festplatz im „Alten“
Stadtgarten, statt. Ursprünglich
war das Aloisle Fest ein Zeltfest der
Engel-Brauerei
Schwäbisch
Gmünd. Später, als der neue Stadtgarten gebaut wurde, siedelte man
es um auf den Schießtalplatz. Das
Aloisle Zeltfest war ein Volksfest
über drei Tage mit einem riesig
großem Bierzelt und drum herum
noch Schießbuden bzw. Fahrgeschäfte. Immer freitags, genau eine
Woche vor dem 40er Fest, wurde
der Altersgenossenabend veranstaltet, an dem sich Festjahrgänge
sich präsentieren konnten. Spätersprang die DJK Schwäbisch
Gmünd in die Presche, die mit ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern
auf dem Parkplatz bei der Schwerzerhalle nur das reine Zeltfest
durchführte.
Diese Fest lief einige
Jahre, doch der Kostendruck wurde irgendwann
zu
hoch. Im Jahre
1995 versuchte die
DJK dann noch
wenigstens den
Altersgenossenabend zu retten, indem man ihn in den Prediger verlegte, doch der Festzeltcharakter
Gute Laune ist angesagt: Das Aloisle-Fest in der Mercedes-Niederlassung ist Auftakt für die folgenden Jahrgangsfest.
(Foto:Laible)
fehlte bei diesem Fest einfach und
so blieb es bei dieser
einmaligen Aktion.
Es folgten vierJahre
Aloisle-lose
Zeit, bis dann im
November
1999
der Dachverband
gegründet wurde.
Dieser setzte sich,
dem
Wunsch vieler Alters-
genossen entsprechend dafür ein,
dieses Fest wieder aufleben zu lassen. Tatsächlich schaffte man es
auch im Jahr 2000 dank der Mithilfe der Mercedes Benz Niederlassung in Schwäbisch Gmünd, verkörpert durch Dieter Ellinger.
In diesem Jahr feiern die Altersgenossen bereits zum achten Mal
dort und hoffen, dass die Kooperation der Mercedes-Benz Niederlassung noch lange anhält.
Grußwort
Anlässlich der achten Ausgabe
unseres „Alois“ in neuer Gestalt
möchte ich alle Leserinnen und
Leser im Namen des Dachverbands der Schwäbisch Gmünder
Altersgenossenvereine
recht
herzlich grüßen! Acht Jahre Alois
bedeuten zugleich auch acht
Jahre AGV-Dachverband. Acht
Jahre, in denen sehr viel passiert
ist und in denen wir viel erreicht
haben. Viele AGV’ler erinnern
sich noch an die Zeit, als der DV
gegründet wurde und mit welchen Zielvorgaben man auf den
Weg ging. Damals war etwa die
Planung der Jahrgangsfeste
noch sehr viel schwieriger. Sehr
viele unserer Ziele haben wir erreicht, dazu gehört auch das
Neuaufleben unseres „Alois“ das
wir Dank der großartigen Unterstützung durch die Gmünder
Tagespost so umsetzen konnten.
Ein Beweis für den Erfolg unse-
rer Arbeit ist,
dass fast alle der
bestehenden 51
Gmünder AGVs,
nämlich genau
50 heute Mitgliedsverein im
AGV-Dachver- Gerhard
band sind. Für Bucher
so viel Unterstützung möchte ich mich bei allen Gmünder AGVlern recht
herzlich bedanken. In acht Jahren haben wir auch sehr erfolgreich Hilfestellung bei der Gründung der jüngsten AGVs leistet.
Dies wird auch sehr dankbar angenommen. Zum achten Mal
richten wir außeredem das
Aloisle Fest aus. Hier haben wir
mit der Mercedes Benz Niederlassung in Schwäbisch Gmünd
einen tollen Partner gefunden
Gerhard Bucher
Vorsitzender AGV-Dachverband
ie Tradition der Altersgenossenvereine ist zwar ganz
und gar in Schwäbisch Gmünd beheimatet, aber Altersgenossen
sind in aller Welt zu Hause. Es gibt
kaum einen runden Geburtstag,
an dem nicht mindestens eine
oder einer der Jubilare aus Australien, Südafrika oder Amerika anreist. Sogar ein paar waschechte
Amerikaner sind Mitglieder in den
AGVs, wie Debbie Chandler.
Die Wege sind oft verschlungen,
die Altersgenossen aus Übersee
gegangen sind, wenn sie zu einem
ihrer runden Geburtstage andächtig den „Alois“ vor dem Johannisturm singen. Debbie Chandler,
1960 als Amerikanerin in Schwetzingen geboren, jetzt mit ihrem
amerikanischen Mann und zwei
Mädchen in Texas lebend, will
2010 zum 50er Fest unbedingt dabei sein. Sie hat die Tradition der
Altersgenossen schon als kleines
Kind kennen gelernt, als sie mit
Oma Anna Hinger (Jahrgang 1903)
zu den Treffen ging, bei denen es
recht lustig zugegangen sein muss.
Die Tochter eines U.S. Soldaten
und Mutter Gerda Hinger war oft
in Schwäbisch Gmünd. Den Urgroßeltern gehörte der Becherlehen Hof, mit Onkel Wolfgang und
Tante Annemie Glasser hält sie en-
habe sie gespielt
und mit ihrer
Freundin Annette
Kabowski. Beim
40er Fest von Onkel Helmut Hinger
lief sie beim Festzug mit und feierte
im
Stadtgarten.
Heute vermisst sie
in Amerika zwar
die fröhlichen Umzüge „wo man zum
Geburtstag
schießt“,
nutzt
aber jede Gelegenheit, um ihre Altersgenossen wieder zu treffen.
„Beim 40er Fest
war ich dabei und
letztes Jahr, als ich
auf
Europareise
war, haben wir uns
alle beim Stadtfest
getroffen“. Dabei
rutscht ihr das
schwäbische
Debbie Chandler mit ihrem Onkel Wolfgang Glas- „Fescht“ ganz loser.
cker von der Zunge.
Im AGV 1956 wird Aaron Landgen Kontakt. An das Schwimmbad
worth als „unser Amerikaner“ liein Bettringen erinnert sie sich, an
bevoll verehrt. Er ist in Malibu mit
den Schurrenhof und Eis-Venezia .
einer Gmünderin verheiratet. Die
Mit den Schaumberger Buben
Tradition der Altersgenossen hatte
ihm so gut gefallen, dass er Mitglied wurde und sogar extra zum
Ausflug einmal nach Gmünd kam.
In dicken Fotoalben hat der AGV
1956 auch die Fahrt einer Delegation nach Amerika zu vierzigstem
Geburtstag des . „echten“ Amerikaners festgehalten.
Kurz nach dem 40er Fest 1999
brach Ulli Steiner-Massey, geborene Kingerter, die Zelte in Gmünd
ab und zog nach Alabama. Seitdem war sie nur einmal wieder in
Gmünd, aber dieses Jahr will sie
wiederkommen. Dank e-Mail ist
der Kontakt zu den Altersgenossen
nicht abgerissen. „Wenn ich Zeit
habe, gucke ich in die AGV Webseite, und bin ganz gespannt, was es
Neues gibt. Leider ist die Altersgenossin, mit der ich am meisten in
Verbindung war, verstorben“, sagt
Ulli Steiner-Massey. Und sie ist
traurig, dass sie den deutschen Fasching nicht nach Amerika exportieren konnte.
Am liebsten hätte sie auch gleich
ihre Erdnuss-Locken, Maultaschen, Freunde und Familie mitgenommen. „Aber wenigstens gibt
es hier Mohrenköpfe“, tröstet sie
sich, bis das nächste große Fest ansteht.
Hanna Meid
MEIN JAHRGANGSFEST
Unter Freunden und Bekannten
Kurz vor Torschluss zum 40erFest bin ich in unseren Altersgenossenverein 1946 eingetreten
und haben diesen Entschluss nie
bereut. Das erste Mal über den
Marktplatz zu marschieren und
von allen Seiten Glückwünsche
zu erhalten, ist ein tief beeindruckendes Erlebnis.
Auch beim 50er- und 60er-Fest
hat dies nicht seinen Reiz verloren. Besonders wohltuend ist es,
beim Festumzug von Freunden
und Bekannten beglückwünscht
zu werden, die man aus dem
Auge verloren hat. Durch die regelmäßigen Stammtische, Ausflüge und sonstigen Veranstaltungen verstärkt sich über die
Jahre das Gemeinschaftsgefühl
der Vereinsmitglieder.
Dr. Lorenz Körfgen
Dr. Lorenz Körfgen beim Altersgenossenfest im vergangenen
Jahr.
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18
Der Alois
AGV 1934 Gerne auf Tour
MEIN JAHRGANGSFEST
Wunderschöne Emotionen
N
achdem ich schon die
Jahrgangsfeiern
zum
40er-, 50er- und 60er-Fest mitgemacht habe, ist mir die Gmünder Tradition wohlbekannt.
Doch wenn man wie ich fast 30
Jahre nicht mehr in Schwäbisch
Gmünd gelebt hat und nur noch
gelegentlich besuchsweise da
gewesen ist, kann man bei der
Teilnahme an den so traditionsreichen und vermutlich wie nirgends auf der so von der breiten
Öffentlichkeit
mitgetragenen
Jahrgangsfeiern anfänglich eine
gewisse Unsicherheit nicht unterdrücken. Man „fremdelet“
noch, bis man die Namen der
mitfeiernden
Altersgenossen
wieder präsent hat und in den
Gesprächen der Akku der Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen wieder
aufgeladen ist, ja man sich wieder heimisch fühlt. Die mehrtägigen Feierlichkeiten haben ja
wie eine Medaille zwei Seiten:
Die zumeist vereinsinternen Begegnungen einerseits und der
öffentliche Auftritt andererseits.
Der Festumzug am Samstag
mit dem „Grüß de Gott Alois“ vor
der Johanneskirche ließ kaum
beschreibbare Emotionen aufkommen, die beim eindrucksvollen Gottesdienst im Münster
wieder in die richtigen Bahnen
gelenkt wurden und ein wahres
Heimatgefühl wieder wach werden ließen.
Nicht zu vergessen aber auch
die Menschenmassen, die den
Weg des Festzugs säumten, aus
denen schon aus den Augen verlorene alte Bekannte, Weggefährten und Freunde einem zuwinkten, auf einen zukamen
und mit guten Worten, Blumen
und Glückwünschen überschüt-
Der Alois
Siegfried Rieg auf dem Gmünder Marktplatz.
(Foto: Schweizer)
teten und das Herz höher schlagen ließen. Ich fühlte mich dabei
an ein von mir oft zitiertes Dichterwort erinnert: „Es ist die Begegnung mit Menschen, die das
Leben erst lebenswert macht“.
Wer wie ich fast drei Jahrzehnte
an verantwortlicher Stelle in der
Kommunalpolitik nicht zuletzt
mit der Pflege von Kultur und
Tradition betraut war, kann es
wohl einschätzen, was die soweit ich sehe unvergleichliche
Tradition der Gmünder Jahrgangsfeiern für ein Gemeinwesen gerade auch in heutiger Zeit
bedeutet.
Ich halte diese Tradition für einen unschätzbaren Baustein zur
Pflege des Heimat- und Identitätsgefühls, des Zusammenhalts, mithin des Lebenswerts einer Stadt, den es zu bewahren
gilt.
Siegfried Rieg
Die Teilnehmer am 40er-Fest
B
ei der Generalversammlung
des AGV 1934 im März konnte Schriftführer Wilfried Kübler in
seinem Jahresbericht auf eine
stattliche Zahl gut besuchter Veranstaltungen im abgelaufenen
Jahr zurückblicken. Höhepunkte
waren dabei die Viertagesfahrt in
die Eifel und der Jahresrückblick in
Wetzgau, an dessen Anfang eine
Andacht in der Kolomankirche mit
Pfarrer Scheide und Dietmar Spiller stand. Dietmar Holzwarth als
Kassier berichtete über die Finanzen des Vereins, und Vorstand
Walter Schröder gab dann einen
Ausblick auf die geplanten Aktivitäten des laufenden Jahres, auf die
sich alle freuen können. Besonders
hervorzuheben ist dabei die Tagesfahrt nach München, eine Viertagesfahrt ins Berchtesgadener
Land / Salzkammergut und der
Besuch des DaimlerChrysler-Museums in Stuttgart. Danach folgten
die üblichen Regularien mit Ent-
Festzugaufstellung
Andreas Boguschewski Mutlangen
Katja Boguschewski, geb. Bihr
Mutlangen
Die 34er in Bingen, im Hintergrund das Niederwalddenkmal.
Petra Krummel-Gütlin, geb.
Krummel Göggingen
lastungen und Wahlen. Das Ergebnis ist einfach: Die neuen sind die
alten, siehe oben. Im Ausschuss
sind Wolfgang Cvachovec, Erwin
Widmann, Rudolf Schuler, Irmingard Wolf und neu hinzugewählt
Inge Sitte.
Axel Braun Schwäbisch Gmünd
■ INFO Vorstand Walter Schrö-
der und [email protected]
Obsthof bis hin zum Vergnügen in
einem Brauereimuseum. Die gewohnten Aktivitäten, wie das Wandern, werden beibehalten.
■ INFO Vorsitzender Konstan-
tin Köhler,
61352
Telefon
(07171)
AGV 1939 70er-Fest in Vorbereitung
D
ie Planungen für das 70erFest stehen ab jetzt im Mittelpunkt. Aber es wird auch für Unterhaltung gesorgt. Das Jahresprogramm 2007sieht folgende Aktivitäten vor: 27. Juni: Halbtagesausflug zum Schloss Fachsenfeld und
auf die Kapfenburg ·3. bis 6. September: Schweiz-Reise mit dem
„Glacier-Express“ ·17. November:
Spiele- und Kegelabend im „Fortuna“ ·22. November: Besuch einer
Besenwirtschaft.
Bei den Vorbereitungen für das
70er-Fest im Jahr 2009 denken die
Verantwortlichen auch an Altersgenossen, die noch nicht dem Verein angehören. Sie sind zu den
Mitgliederehrung beim Altersgenossenverein 1939.
Veranstaltungen herzlich eingeladen.
■ INFO Stammtisch jeweils am
ersten Mittwoch des Monats.
Ansprechpartner: Horst Bonnet,
erster Vorsitzender . Annelie
Ortwein, (07161)31798.
S
tets abwechslungsreich gestaltet der Altersgenossenverein 1931 sein Veranstaltungsprogramm. Höhepunkt 2006 war im
August die fünftägige Ausflugsreise
anlässlich des 75er-Festes in den
Harz mit Standquartier in Wernigerode. Der „Brocken“ war zwar in
dichten Nebel gehüllt, stellte aber
ein besonderes Erlebnis dar. Die
alte Kaiserstadt Goslar, Celle und
Quedlinburg zu sehen, eine lustige
Pferdekutschfahrt in der Südheide
zu erleben - dies alles war einfach
spitze. Das „Haus der Geschichte“
in Stuttgart, ebenso das MercedesBenz-Museum dort waren einen
Besuch wert. Regelmäßig werden
Wanderungen in der Umgebung
unternommen, auch Stammtischabende durchgeführt. Beim „Aloislefest“ sind die 31er Stammgäste,
Der AGV 1931 vor dem Rathaus in
Quedlingburg.
obwohl sie der älteste teilnehmende Jahrgang sind. Sie sind eben
sehr unternehmungslustig.
■ INFO Ansprechpartner: Alfred
Rieg, erster Vorsitzender, Telefon (07171) 62454 und Charlotte
Böhme,
Pressewartin
und
Schriftführerin, Telefon (07171)
39492.
Wolfgang Bertsch Schwäb. Gmünd
Philipp Schoell Schwäbisch Gmünd
Ute Jüttner, geb. Seiboth
Schwäbisch Gmünd
Renate Bellomo, geb. Seibold
Mutlangen
Silvia Urban, geb. Stempfle
Spraitbach
Dr. Matthias Nagel Mutlangen
Rolf Heissenberger
Schwäbisch Gmünd
Kathrin Kausche-Waldenmaier,
geb. Kausche Schwäbisch Gmünd
Gabriele Kucher, geb. Schmid
Schwäbisch Gmünd
Sadija Sadovic Schwäbisch Gmünd
Andreas Fitzel Schwäbisch Gmünd
Sylvia Breuer, geb. Bauer Kerpen
Ria Priemer, geb. Rogler Böbingen
Achim Kiefer Schwäbisch Gmünd
AGV 1931 Einfach unternehmungslustig
Daniela Hägele, geb. Stegmaier
Schwäbisch Gmünd
Michaela Kraus Schwäbisch Gmünd
Petra Kühnl, geb. Rauneker
Rudersberg
Zum 75. Geburtstag gibt's eine
viertätgige Rundfahrt.
Barbara Stätter, geb. Schneider
Mutlangen
Jörg Dworschak Schwäbisch
Gmünd
Roland Holzapfel Schwäbisch
Gmünd
D
Thomas Reuter
Schwäbisch Gmünd
Jürgen Kurtz Schwäbisch Gmünd
Kurt Sapper Schwäbisch Gmünd
AGV 1932 Rund um den Bodensee
ie Highlights des Vereinsjahres 2006 lagen beim Altersgenossenverein 1932 auf dem
Besuch des Hambacher Schloßes
als der Wiege der deutschen Demokratie, den schönen Tagen im
Pfälzer Weingebiet sowie einer
nicht alltäglichen Krippenfahrt ins
Oberschwäbische. Dieses Jahr feiern die Mitglieder ihr 75er-Fest.
Geplant ist eine viertägige Busreise
im Juni unter dem Motto „Kultur
und Vergnügen am Bodensee“.
Ein großes Besichtigungsprogramm ist vorgesehen von Kultur Stiftsbibliothek St. Gallen, Meersburg, Schloß Salem über Interessantes -Zeppelinmuseum und
3
Bettina Nuding Waldstetten
Corinna Waibel Schwäbisch
Gmünd
Alex Singer Schwäbisch Gmünd
Hartmut Seibold Schwäbisch
Gmünd
Andreas Schoell
SchwäbischGmünd
Silke Bantel, geb. Kohl
Schwäbisch Gmünd
Iris Eisenmann Schwäbisch Gmünd
Ralf Dzsida Mutlangen
Christine Debler, geb. Hübner
Mutlangen
Jürgen Vogel Waldstetten
Birgit Pieper, geb. Munz Mutlangen
Ute Munz Schwäbisch Gmünd
Norbert Pienek Schwäbisch Gmünd
Uwe Croissant Schwäbisch Gmünd
Carmen Reichl, geb. Cardillo
Heubach
4
Der Alois
Der Alois
AGV 1943 Gesund gehandelt
MEIN JAHRGANGSFEST
F
ester Bestandteil des Jahresprogramms ist der Ferienstammtisch. Hierbei werden immer interessante Punkte in
Gmünd besucht. Dieses Mal hatte
sich der Verein zum Besuch der
Kneippanlage beim Hotel Fortuna
entschlossen. Über 30 Vereinsmitglieder hatten sich zu diesem Ausgang gefunden.
Der Vorsitzende Guido Mehringer
bedankte sich bei Ewald Schurr,
der diese Anlage betreut, dass er
sich für eine Einführung in die
Kneipp Philosophie zur Verfügung
stellt.
Die Teilnehmer am 50er-Fest
Eva Lappy
Dieter Richter
Martina Schönwälder
Frank Lappy
Elisabeth Eisele
Rainer Stegmaier
Uschi Ebert
Reinhard Waibel
Heidrun Grupp
Manfred Ebert
Gerda Kleiner
Martina Ziesel
Fritz Walter
Roland Ziesel
Heidrun Stich
Sonja Schenkelaars
Herbert Schupp
Franz Kohl
Hannelore Glanert
Marion Sperrle
Peter Schmidinger
Monika Frei
Verena Röhle
Eva Seitz
Martin Betz
Werner Hösl
Rolf Wacker
Marita Tisljar
Josef Novak
Astrid Bidlingmaier
Alexander Frey
Bernd Müller
Gerhard Vogel
Die Altersgenossen beim Besuch
der Kneippanlage.
■ INFO Ansprechpartner: 1.
Vorsitzender Guido Mehringer
(07171) 5691 Schriftführerin
Heidrun Horn (07171) 37387
Anita Conrad
Michael und Gabriele Slonek nach dem großen Fest.
Klaus Böhnlein
Man muss es einfach erleben
AGV 1941 Häufige Treffen
A
D
Iris Grimminger
Norbert Keil
Karla Günter-Gros
Karl Jakob
Anita Schmötzer
AGV 1976 aus der Taufe gehoben
D
17
Doukas, Silke Lasermann, Anja
er
Altersgenossenverein
ferien auf 20 Leute an. Zeit, an die
Möller, Ines Hamler und Bernd
1976 ist gegründet. EigentVereinsgründung zu denken. Die
Hägele. Die meisten Mitglieder
lich nichts Außergewöhnliches.
fand dann am 17. November statt,
kommen aus Schwäbisch
Hätte man noch vor JahGmünd, aber auch Gmünren sagen können. Heute
der, die sich in Nachbargeist die Gründung eines
meinden niedergelassen
neuen AGV aber kein
haben, stießen zum neuen
Selbstläufer mehr, sagt PaAltersgenossenverein.
mina Karabacek, VorsitNicht allen war klar, was auf
zende der 76er.
sie zukommt. Karabacek:
Geburtshilfe ist gefragt.
„Einige wussten von ihren
Die übernimmt seit Jahren
Eltern, wie Altersgenossender Dachverband der Alfeste gefeiert werden. Antersgenossenvereine
in
deren war aber nicht klar,
Schwäbisch Gmünd. Thodass da mit 40 etwas auf sie
mas Steeb und Gerhard
zukommt.“ Daran können
Bucher wurden erneut akdie 76er nun arbeiten.
tiv. Fünf Vereine haben sie
schon mit aus der Taufe Der AGV 1976 bei seiner Gründungsversammlung. Neun Jahre haben sie Zeit
bis zum großen Event. Und
gehoben, jetzt sollte es ein
schon jetzt gibt es ein intensives
weiterer werden. „Heute sind die
22 künftige Mitglieder fanden den
Vereinsleben. Einmal im Monat,
Interessen oft anders gelagert,
Weg in die „Kleine Schweiz“. Thojeweils am dritten Freitag um 20
man macht sich nicht so früh Gemas Steeb und Gerhard Bucher inUhr im „Lamm“ in Gmünd. Darüdanken um den Altersgenossenformierten noch einmal, wie ein
ber hinaus trifft sich der Vorstand
verein“, weiß Thomas Steeb.
solcher Verein wirken, wie er weiauch dazwischen, um über ein
Grund für den Dachverband,
tere Mitglieder gewinnen kann.
Jahresprogramm nachzudenken
Gmünder aus dem Jahrgang 1976
Der Verein steht. Die Mitglieder
Erste Treffs gab es vor Weihnachdirekt anzusprechen. „Am Anfang
wählten Pamina Karabacek zur
ten, beim AGV-Fasching.
waren es nur einige wenige“, weiß
Vorsitzenden, Martin Lang zum
IMPRESSUM
Der Alois
ls Gmünder Bürger war es
für uns selbstverständlich,
als die Gründung des Altersgenossenvereins 1956 bevorstand,
in diesem Verein Mitglied zu
werden. Nicht nur um die Tradition zu erhalten und zu pflegen,
sondern sie auch an die jüngere
Generation weiterzugeben. Die
Monate und Wochen vor dem
50er-Fest sind mit Planung, Organisation und Terminen, vor allem als Vorsitzender des Altersgenossenvereins ausgefüllt. Da
bleiben im Vorfeld persönliche
Erwartungen auf das Festwochenende im Hintergrund, immer mit den Gedanken, hoffentlich wird das Fest für alle Mitglieder ein schönes Erlebnis. Was
man auf dem Weg zur Kirche erlebt, ist unbeschreiblich, man
muss es erleben. Es sind Eindrücke, die man nicht so schnell vergessen wird. Wenn Familienangehörige, Freunde, Bekannte
und Arbeitskollegen am Straßenrand stehen und einem Blumen überreichen und Glückwünsche übermitteln sowie einen schönen Festtag wünschen,
ist man total überwältigt. Innehalten während des feierlichen
Festgottesdienstes war für uns
wichtig. Wenn man als Ehepaar
vor dem Johannisturm steht und
von dort oben der „Alois“ gespielt wird und alle Festteilnehmer und Mitbürger in die
Gmünder Nationalhymne einstimmen, liegt über dem Marktplatz eine ergreifende Stimmung. Die Hochstimmung hat
uns, vorbei an Gratulanten, bis
in den Stadtgarten begleitet.
Wenn wir heute auf unser 50erFest zurückblicken, ist das Festwochenende mit vielen freudigen und schönen Erlebnissen
verbunden.
Gabriele und Michael Slonek
ist eine Sonderbeilage der
GMÜNDER TAGESPOST
AGV 1942 Kultur und Natur
Verlag
SDZ Druck und
Medien Gmbh&Co. KG
Verlagsleitung
Werner Gnieser
Anzeigenleitung
Falko Pütz
Redaktion
Kuno Staudenmaier
K
ultur und Natur mit Geselligkeit zu verbinden, ist der
Grundsatz des Altersgenossenvereins 1942. Immer wieder gelingt
das, ob bei einer Wanderung im
Remstal auf dem Skulpturenpfad,
durch die Weinberge von Strümpfelbach mit den Skulpturen der Familie Nuss oder einer Fahrt im flotten, gepflegten Oldtimerbus durch
unser Ländle ins oberschwäbische
Dillingen und Kernkraftwerk Gundremmingen.
Eine hochinteressante Besichtigung der Burg beziehungsweise
Ruine Hohenrechberg, geführt
vom leitenden, die Arbeit überwachenden Ingenieur, der so manches Detail über die Burgruine erzählte. Auch dieser Punkt wurde
dem Motto Kultur und Natur absolut gerecht.
er AGV 1941 ist ein rühriger
Verein. Neben den monatlichen Stammtischen( jeden zweiten Freitag im Monat in der Pfeilhalde) trifft man sich im vierwöchigen Turnus zum Kegeln und jeden letzten Monatsmittwoch zu
Wanderungen oder Besichtigungen. Diese werden aus eigenen
Reihen mit viel Engagement organisiert und durchgeführt. Dabei
sind auch die Partner gerne gesehen. Ein besonderer Event war z.B.
der Besuch des Landtagssowie
eine Betriebsbesichtigung bei der
Firma Mürdter in Mutlangen.
Großer Beliebtheit erfreut sich
Häufige Treffen kennzeichnen
den AGV 1941.
stets die Nachtwanderung im
Sommer.
■ INFO:
Vorsitzender Jürgen
Lang Tel. 07171/2703 sowie
stellvertretende
Vorsitzende
Helga Röllig Tel. 07171/64811
AGV 1940 Gut zu Fuß
D
er AGV 1940 blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2006 zurück. Geprägt war es durch die monatlichen Wanderungen in die nähere Umgebung, die stets regen
Zuspruch finden und zur Geselligkeit, Entspannung und Gesundheit beitragen. Obligatorisch sind
die monatlichen gut besuchten
Stammtische im „Kübele“.
Ein Höhepunkt war die weinkundliche Wanderung ins Remstal, die mit einer zünftigen Winzervesper im Gewölbekeller des
Weingutes einen würdigen Abschluss fand. Die Wahl im Oktober
bestätigte die bisherige Vereins-
Wandern im Remstal stand auf
dem Jahresprogramm.
führung mit der Ergänzung eines
Ausschuss-Mitgliedes.
■ INFO Heinz-Josef Kroppmanns Laxouer Straßer 23/1
73540 Heubach (07173)4369
Fax.:
(07173)920848
e-mail:[email protected]
AGV 1954 Sonnigste Großstadt
M
Kultur und Geselligkeit stehen
bei den 42ern hoch im Kurs.
■ INFO Ansprechpartner: Sigrid
Starzinsky, Telefon (07171)
81516 sowie unter [email protected]
it einer Führung am Römerbad Schirenhof, einem Ausflug in die sonnigste Großstadt
Deutschlands ( Freiburg), einem
Familiengrillfest bei Christine mit
vorausgegangener kleiner Wanderung, Besuch der Besenwirtschaft
und den monatlichen Stammtischen im Gasthaus Kleine Schweiz
war es wieder ein gelungenes Vereinsjahr für den AGV 1954.
Die 54er schätzen die Ausfahrten
ihres AGV.
■ INFO Ansprechpartner: Wolfgang Weng, Tel.: 07171/86011
16
Der Alois
Der Alois
AGV 1950 Mit Freude dabei
MEIN JAHRGANGSFEST
Die Teilnehmer am 60er-Fest
D
er AGV 1950 Schwäbisch
Gmünd hat in diesem Jahr Einiges auf dem Programm. Theaterbesuch in Ebersbach, Hauptversammlung , Stadtführung mit Frau
Bohr, Zweitages-Ausflug an den
Bodensee und einen Besuch im
neuen Mercedesmuseum. AuchFerienstammtisch,
Wanderung
und einen Kegelturnier -Jahresabschluss können die Mitglieder genißen.
Vorsitzender
Ulrich
Scheuing: „Bei uns ist immer etwas
geboten und es macht auch immer
wieder Freude dabei zu sein.“
Dieter Abele
Werner Klink
Peter Neubert
Klaus Aichele
Werner Kolb
Regina Neubert, geb. Bundschuh
Brigitte Ascher, geb. Funk
Anneliese Krazer, geb. Werdin
Theresia Oberhollenzer, geb. Steeg
Rolf Behrends
Claus-Dietmar Kühnle
Gabi Oberkirch, geb. Kienzle
Max Behringer
Ingrid Kujawski, geb. Tast
Helga Patzke, geb. Rathgeber
Heike Bofinger, geb. Löschner
Reinhard Kujawski
Wolfgang Patzke
Rosemarie Boxriker, geb. Stegmaier
Karl Kurz
Eva Brack, geb. Welz
Magdalena Kurz, geb. Jäger
Maria Bubeck-Lippold, geb. Ruf
Hans-Bertel Kutzner
Karin Buske, geb. Müller
Inge Kwatsch, geb. Dudzinski
Ulrich Dausch
Jan Langner
49er vor dem Atelier von JakobWilhelm Fehrle.
Alfred Duijm
Friedrich Lindemann
und eine gelungene Weihnachtsfeier rundeten das Programm ab.
Hans-Jürgen Egenrieder
Wanderung durch den Weinberg
bei Beutelsbach
■ INFO Ulrich Scheuing - 73547
Lorch - email: [email protected]
AGV 1949 Viele Kulturerlebnisse
Margarete Krazer beim Fest auf dem Marktplatz.
Unvergessliche Stunden
Wir Gmünder werden von vielen Auswärtigen um die Tradition unserer Jahrgangsfeste beneidet. Bieten sie doch Gelegenheit alle 10 Jahre gemeinsam mit
unseren Altersgenossen, Verwandten, Freunden und Bekannten unvergessliche Stunden und Tage zu feiern. Beim
40er und 50er Fest geht man
noch ohne groß nachzudenken
an die Sache heran. Beim 60er
Fest jedoch ist man schon etwas
nachdenklicher. Man hat schon
sechs Jahrzehnte hinter sich; wie
viele werden wohl noch kommen? Manche von uns werden
von den ersten Wehwehchen geplagt und es ist nicht mehr weit
bis zur Rente.
Schon lange vor unserem 60er
Fest freute ich mich darauf, drei
schöne, ganz unterschiedliche
Tage zu feiern: Der Eröffnungsabend begann in der Augustinus
Kirche. Der Gottesdienst mit
Frau Pfarrerin Walter war feierlich und wurde vom Chor Cantate Domino musikalisch um-
rahmt. Anschließend erwartete
uns im Innenhof des Franziskaners ein Sektempfang. Aus dem
Stimmengewirr hörte man immer wieder großes Hallo und
„wie geht es dir?“ „Weißt du
noch?“ war eine sehr häufige
Frage, die an diesem Abend oft
gestellt wurdeDie vielen fröhlich
gestimmten Zuschauer ließen
mich auf einer Wolke von
Freundlichkeit und Sympathie
durch die Stadt in Richtung
Stadtgarten schweben. Wie
schön der Festzug war und seine
Wirkung auf die Zuschauer, haben wir Altersgenossen gar nicht
richtig mitbekommen. Erst später konnten wir uns anhand von
Filmen und Fotos von dem gelungenen Umzug überzeugen.Erst Tage später, als der
„graue Alltag“ wieder eingekehrt
war, zogen die vielen Bilder des
Festes in Gedanken an mir vorbei. Auch noch heute, fast ein
Jahr danach, habe ich diese Eindrücke noch in angenehmer Erinnerung.
Margarete Krazer
AGV 1951 Jung geblieben
N
achdem im letzten Jahr der
55-er Ausflug in die österreichische Landeshauptstadt Wien
ein Volltreffer an Vergnügen und
Unterhaltung war, steuern die Altersgenossen gut gerüstet und motiviert den nächsten Vereinshöhepunkt - ein pfiffiges 60-er Fest im
Jahr 2011- an. Die Amtszeit der
Vorstandschaft wurde deshalb bis
zu diesem Jubiläumsfest auf vier
Jahre verlängert. Damit sind die
organisatorischen Weichen für ein
gutes Gelingen zunächst einmal
gestellt. Höhepunkte im Vereinsjahr 2007 sind neben einem Wanderwochenende auf der Schwäbischen Alb, ein Theaterbesuch in
5
D
er AGV 1949 erlebte 2006 als
das Vereinsjahr der Skulpturenbesichtigungen: die Wege
zur Kunst in Straßdorf, das Würthmuseum in Künzelsau sowie das
Atelier von Jakob-Wilhelm Fehrle
standen auf dem Programm. Als
Höhepunkt galt der Zwei-TagesAusflug nach Mainz u.a. mit dem
Besuch des ZDF-Fernsehgartens
und dem „Diner-for-One uff rhoihessisch“. Ein Besuch der optischen Täuschung in Leinroden
Z
um ersten Mal bietet der AGV
1946 seinen „Rentnern“, zusätzlich zu den „normalen“ Veranstaltungen jeden Monat einen
Wandertag an. Die erste Wanderung im Januar wurde auch gleich
mit Sekt begossen. Nach dem
schneearmen Winter hatte man
sogar das Glück, auf verschneiten
Pfaden durch die Natur zu wandern. Den Abschluss bildete eine
gemütliche Runde in „Stegos“ Kaffeestube in Straßdorf. Mittlerweile
wurde auch die zweite Wanderung
im Februar unter reger Beteilungung durchgeführt.
bettringer Straße 71 73525
Schwäbisch Gmünd. Telefon(
07171) 8 14 54
D
Die 51er rüsten sich schon mal
fürs nächste große Fest.
der Komödie im Marquardt in
Stuttgart, ein Kulturtag in Neresheim und der Besuch des „AloisleFestes“.
■ INFO
Karl-Heinz
Ziesel
(07171)63962, Heinz Kiebler
(07171)39331 und Homepage
www.agv1951.de
Adventsandacht in einer Kapelle
der Umgebung.
Hans-Jochen Riedrich
Christa Rösch, geb. Walter
Wolfgang Schaffrath
Rolf Scheuing
Christa Schmid, geb. Stumpf
Antoinette Greil, geb.
Beaumont
Hans-Peter Schüler
Waltraud Groß, geb.
Lägeler
Helmut Starke
Erich Szczur
Theresia Haas, geb.
Nuding
Annemarie Thorwart, geb.
Strähle
Peter Hafner
Rainer Trzinski
Walter Hafner
Gern auf Achse: Der Altersgenossenverein 1945.
Renate Redemann, geb. Munz
Waltraud Säckl, geb. Stich
Wolfgang Görtz
■ INFO Rainer Wamsler Ober-
Hubert Rasch
Wolfgang Roll
Waltraud Fetzer, geb. Ogger
Hans Fuchs
AGV 1945 Brot und Autos
er kulturelle Höhepunkt des
Altersgenossenvereins 1945
im Jahr 2006 war die Städtefahrt
nach Breslau, ins Riesengebirge
und nach Dresden, wie immer mit
Partner. Auch für 2007 wurde ein
abwechslungsreiches Programm
zusammengestellt. Das Jahr begann mit einer Winterwanderung,
im März besichtigten die Vereinsmitglieder das Berroth-Backparadies und im April steht Technik auf
dem Programm mit dem Besuch
des Daimler-Museums. Neugierig
auf die neue Weleda sind die Altersgenossen im Mai. 2007 stehen
wieder Wahlen an. Ausklingen
lässt der Verein das Jahr mit einer
Gerd
Lindhorst
Florian Frank
Wandern im Schnee - das hat fast
Seltenheitswert.
Dieter Ramming
Ursula Rieg, geb. Arnold
Hans-Peter Egenrieder
AGV 1946 Aktiv in der Natur
Dieter Pigisch
Günther Hahn
Waltraud Lindhorst, geb. Bieser
Erika Volk, geb. Grupp
Heidi Hammer, geb. Schöffel
Bernd Mäule
Anton Wagenblast
Claus Heim
Horst Maier
Regina Wagner, geb. Kapfer
Isolde Hübner, geb. Weber
Rudolf Miller
Gisela Waibel, geb. Reiter
Ulrike Irtenkauf, geb. Schwarzer
Claus Mnerinsky
Alfred Weingärtner
Harald Kleiner
Gerd Moll
Ute Wolter, geb. Herzog
■ INFO Stammtisch jeden zwei-
ten Dienstag im Monat im
„Lamm“. Ansprechpartner: Rolf
Weiss, Telefon (07171) 927 1426
und Reinhold Schön, Telefon
(07171) 2835 sowie unter [email protected]
6
Der Alois
Der Alois
AGV 1959 Neuer Vorsitzender
MEIN JAHRGANGSFEST
Die Teilnehmer am 70er-Fest
Heinz Berger Schwäbisch Gmünd
Hildegard Berger Schwäbisch
Gmünd
Helmut Bopp Schwäbisch Gmünd
Heinz Breidenstein Schwäbisch
Gmünd
Doris Bürger Schwäbisch Gmünd
Erich Debler Zürich (Schweiz)
Peter Debler Schwäbisch Gmünd
Helga A. Doll Schwäbisch Gmünd
Harald Drescher Schwäbisch
Gmünd
Rudolf Drey Schwäbisch Gmünd
Willi Feucht Schwäbisch Gmünd
Rita Gonser Weinstadt
Gudrun Fritz Schwäbisch Gmünd
Edith Grimm Schwäbisch Gmünd
Wolfgang Grimm Schwäbisch
Gmünd
Ludwig Häberle Schwäbisch
Gmünd
Helmut Heilig Schwäbisch Gmünd
Margrid Herbst Mutlangen
Elisabeth Herrmann Schwäbisch
Gmünd
Walburga Höger Schwäb. Gmünd
Lotte Kühnl Schwäbisch Gmünd
Ilse Langer Schwäbisch Gmünd
Max Lautner Schwäbisch Gmünd
Annemarie Mörgenthaler
Waldstetten
Norbert Müller Waldstetten
Franz Neufischer Schwäbisch
Gmünd
Walter Orth Schwäbisch Gmünd
Elisabeth Pauler Schwäbisch
Gmünd
Margarete Penz Schwäb. Gmünd
Ruth Rauscher Schwäbisch Gmünd
Josef Reuter Schwäbisch Gmünd
Robert Rogner Schwäbisch Gmünd
Werner Rupp Schwäbisch Gmünd
Wilfried Seber Schwäbisch Gmünd
Anita Siemann Schwäbisch Gmünd
Günter Spandel Schwäbisch
Gmünd
Elli Spindler Schwäbisch Gmünd
Margret Schneider Schwäbisch
Gmünd
Hermann Schoell Schwäbisch
Gmünd
Sigi Schönwälder Schwäbisch
Gmünd
Wolfgang Schubarth Schwäbisch
Gmünd
Lilo Schweizer Köln
Franz Stadelmaier Schwäb. Gmünd
Elisabeth Stegmaier Schwäbisch
Gmünd
Hans Stegmaier Mutlangen
Doris Stitz Schwäbisch Gmünd
Franz Strohschneider Schwäbisch
Gmünd
Irmtraud Stütz Schwäbisch Gmünd
Peter Stütz Köln
Eugen Vogelmann Schwäbisch
Gmünd
Renate Vogt Schwäbisch Gmünd
Otto Wahl Schwäbisch Gmünd
Ernst Wallis Iggingen
Marianne Wanie Wernau/Neckar
Bernhard Warzywoda Schwäbisch
Gmünd
Hubert Weber Schwäbisch Gmünd
Gerd Weingarten Süßen
Ingrid Weiß Schwäbisch Gmünd
Kurt Weiss Schwäbisch Gmünd
Ludowika Zeizinger Mutlangen
Heinz Ziegler Spraitbach
Horst Grässle Decater (USA)
Roland Ganzenmüller Paraguay
Erich Laupheimer Reutlingen
Stefan Lenart New Windsor (USA)
Rosemarie Schmitt Pevely (USA)
Die Teilnehmer am 80er-Fest
Joachim Arnold Schwäbisch
Gmünd
Denise Beck, geb. Fischer
Mutlangen
Egon Bernhard Schwäbisch Gmünd
Dr. Walter Botsch Schwäbisch
Gmünd
Inge Dangelmaier, geb. Maier
Schwäbisch Gmünd
Gustav Ehrle Ludwigsburg
Rudolf Elser Schwäbisch Gmünd
Susanne Elstner, geb. Wolf
Schwäbisch Gmünd
Ruth Grau, geb. Rieg Schwäbisch
Gmünd
Walter Groß Schwäbisch Gmünd
Christel Haager, geb. Anschütz
Schwäbisch Gmünd
Hilde Hägele, geb. Schwarz
Schwäbisch Gmünd
Inge Hartmann, geb. Peeck
Mutlangen
Hanne Hermann, geb. Fischer
Schwäbisch Gmünd
Marianne Jugelt, geb. Barth Fellbach
Klara Kessler, geb. Butz Schwäbisch
Gmünd
Inge Kleiner, geb. Groß Schwäbisch
Gmünd
Oskar Kucher Schwäbisch Gmünd
Karl Ostertag Schwäbisch Gmünd
Hugo Pfeifer Schwäbisch Gmünd
Gertrud Pflieger, geb. Schurr
Schwäbisch Gmünd
Albertine Retter, geb. Bohn
Schwäbisch Gmünd
Eugenie Rogers, geb. Eckstein Tifton
(USA)
Hans Rohrmus Schwäbisch Gmünd
Carmen Rose, geb. Lindner
Schwäbisch Gmünd
Luise Rothmer, geb. Baudenbacher
Schwäbisch Gmünd
Hans Schmid Schwäbisch Gmünd
Isolde Schmidt, geb. Kittel
Schwäbisch Gmünd
Manfred Sohnle Schwäbisch
Gmünd
Albert Steidl Schwäbisch Gmünd
Margot Stubenvoll, geb. Kohnle
Schwäbisch Gmünd
Benno Urbon Leonberg
Wolfgang Rudolph Göppingen
15
D
ie
Gmünd-Städtetouren
wurden mit einem Besuch
der Weleda-Gärten fortgesetzt und
der zweitägige Ausflug führte in
Form einer Radtour durchs liebliche Taubertal, was zwar einerseits
anstrengend, mit der Besichtigung
von Rothenburg und Creglingen
aber auch sehr abwechslungsreich
war. Wichtig war in doppelter Hinsicht die Hauptversammlung.
Zum einen hatte die langjährige
Vorsitzende Inge Schmidt bereits
im Vorfeld angekündigt, nicht
mehr für das Amt zu kandidieren.
Mit Klaus Simon wurde ein erfahrener Nachfolger gefunden, der
den Verein bereits Mitte der 90erJahre einige Zeit geführt hatte. Da
dadurch die Stellvertreter-Position
Die 59er haben schon das 50erFest im Blick.
vakant war, wurde Manfred Laduch in dieses Amt gewählt. Eine
intensive Diskussion ergab sich
über den Tagesordnungspunkt
„Gestaltung des 50er-Festes“.
■ INFO Stammtisch am dritten
Donnerstag im Monat „Kleine
Schweiz“. www.agv59.de
Simone Reinhard beim 40er-Fest vergangenes Jahr.
AGV 1958 Immer in Aktion
Ein riesiges Menschenbad
E
s freut mich sehr, dass es
die Altersgenossenvereine
mit ihren Jahrgangsfesten bei
uns in Schwäbisch Gmünd gibt.
Wir vom AGV 1966 haben diese
jahrzehntelange Tradition mit
einem großartigen 40 - er Fest im
letzten Jahr bewahrt und nicht
zuletzt mit einem einzigartigen
Motto, der „Route 66“ in unserem Fest und vor allem bei unserem Festumzug durch unser geliebtes Gmünd eine Pointe gesetzt. Es war für mich schön, berührend und genial zugleich,
hier dabei zu sein und das 40 - er
Fest mit meinen Altersgenossen
zu erleben. Der farbenfrohe Umzug mit seinen Cheerleaders,
Harleys und unseren Kindern,
die bunt geschmückt mit Trikots
und Fähnchen der Fußball-WM
Paroli boten, war bei traumhaftem Wetter in einem riesigen
Menschenbad in den Straßen
der Stadt, ein wunderbares Erlebnis für mich. Hunderte von
Menschen, Freunde und Bekannte haben mit uns gefeiert,
gesungen und sich mit uns gefreut. Es war einfach großartig
und ein wunderbares Gefühl.
Unser Vereinsleben und unsere
Gemeinschaft wurde durch die
intensive Vorbereitung auf unser
Fest entscheidend geprägt, hat
uns bei unseren Treffen in jeder
Hinsicht noch mehr zusammengeschweißt und uns weiter zusammen wachsen lassen. Schon
allein der Auftakt, unsere Fahnenweihe im Herbst 2005, war es
die Sache schon wert.
Ich wünsche allen Altersgenossen-Vereinen, vor allem den
Jahrgängen, deren AGV noch in
den Kinderschuhen steckt oder
gar erst aus der Taufe gehoben
wird, viel Spaß miteinander und
dem AGV 1967, der dieses Jahr
durch die Stadt ziehen wird,
mindestens genauso viel Freude
und Begeisterung, wie wir es erfahren haben.
Bevor ich dies alles erleben
durfte, konnte ich kaum nachvollziehen, wie Mitglieder aus
anderen Altersgenossenvereinen über „ihr“ Fest geschwärmt
haben. Nun weiß ich, von was sie
gesprochen haben und ich
möchte es nicht mehr missen.
Wenn ich heute einen Song aus
unseren Auftritten im Radio
oder anderswo höre, kann man
mich schon mit einem Schmunzeln im Gesicht beobachten.
Simone Reinhard
A
AGV-Mitglieder vor der Landesvertretung Baden-Württemberg.
■ INFO Mehr über den Altersge-
nossenverein
www.1961.de
ie 58er beginnen ihr Vereinsjahr immer mit der traditionellen Skiausfahrt ins Tannheimer Tal. Das Pistenvergnügen
und natürlich auch der dazugehörige Apres Ski finden immer großen Anklang! Die Besichtigung der
Salvatorhöhlen bei Dr. Pfander
war für eine große Schar 58er ein
kulturelles Highlight! Der Jahresausflug führte die AGVler ins nahe
Bad Urach, wo man bei allerfeinstem Wetter den Wasserfall sowie
die Burg Hohenurach erkundete.
Beim Wellness in der Albtherme
ließen die Altersgenossen die müden Knochen entspannen. Mit
dem Besuch der Theaterscheuer
Ebersbach ließ man bei schwäbischem Theater das Vereinsjahr
ausklingen. Natürlich läuft die Planung fürs 50er Fest im nächsten
Jahr auf Hochtouren!
■ INFOFür alle Interessierten
des Jahrgangs 1958 gibt es Infos
unter www.AGV1958.de
AGV 1956 Auf ins nächste Jahrzehnt
E
in schönes Jahrgangsfest verbrachten die Mitglieder des
AGV 56 im vergangenen Jahr.
Herrliches Wetter, viele liebe Gratulanten und eine unvergessliche
Blaufahrt mit Überraschungen
nach Tübingen und zum Altersgenossen Fernsehturm machte das
Fest vollkommen. Weiter stehen
viele Highlights an im neuen Jahr.
Unter anderem findet im September ein 2-3 tägiger Ausflug statt.
Viele Ideen fürs neue Jahrzent:
Die 56er.
■ INFO
Michael
Slonek
(07171)86969 und www.agv56.de
AGV 1952 Ins Mercedes-Museum
H
AGV 1961 Höhepunkt in Berlin
uch dieses Jahr hat der AGV
1961 wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt, von
Besichtigungen über Jahresausflug
bis zu geselligem Grillen ist alles im
Repertoire. Zahlreich reisten die
1961er anlässlich ihres 45er-Ausfluges nach Berlin. Die vier Tage in
der Bundeshauptstadt vergingen
viel zu schnell, noch so viel hätte
man sehen können.
D
unter
öhepunkt im vergangenen
Jahr war eine Führung im
ehemaligen Festungsbau Kuhberg, um 1850 als Teil der gewaltigen Bundesfestung Ulm errichtet.
Auch für das Jahr 2007 erwartet die
Mitglieder wieder ein interessantes Jahr. Auf dem Programm stehen das Mercedes-Benz-Museum,
das Miedermuseum in Heubach,
einen Sommerspaß auf dem Kalten-Feld und einen mehrtätigen
Ausflug im September nach Berlin.
Neue Mitglieder sind jederzeit
herzlich Willkommen.
Der Altersgenossenverein 1952
verwöhnt mit interessantem Programm.
■ INFO Jahresprogramm, Termine und Bilder auf unsere
Homepage
unter:
www.agv52.de
Der Alois
AGV 1968 Auf der Zielgeraden
■ INFO Jahresplan und Kontakte sind unter www.agv-63.de zu
finden. Neue Mitglieder sind
gerne gesehen.
AGV 1964 Neue gerne gesehen
A
uch das Vereinsleben des AGV
1964 ist stark von Aktionen geprägt. So treffen sich die 64er immer am ersten Freitag im Monat
zu ihrem Stammtisch in der „Alten
Turnhalle“ in Waldstetten. Größter
„Event“ im laufenden Jahr wird der
Jahresausflug zum Schloss Fach-
senfeld und zum „Tiefen Stollen“
nach Wasseralfingen am 20. Oktober sein. Alle Gmünder 64er sind
eingeladen, einmal in das Vereinsleben „herein zu schnuppern“.
■ INFO: Mehr über den AGV
1964 unter www.agv-64.de.
sei dringend angeraten
schleunigst zu tun.
dies
■ INFO Martin Hahn, Telefon
(07171) 74313. Mehr unter
www.agv68.de
AGV 1966 Schöner Fest-Abschluss
V
iele würden am liebsten gleich
noch einmal über den Marktplatz schreiten. Das Fest vom vergangenen Jahr ist noch in bester
Erinnerung. Für alle, die mit Wehmut an das Ereignis denken, veranstaltete der AGV 1966 zum
Jahresende eine Überraschungsaktion. So traf man sich auf dem
Königsturm zu einem Umtrunk
und lauschte den Alois-Trompetenklängen. Im Bewusstsein, dass
dieses Festjahr nun endgültig vorbei ist, ließ man den Abend in einer
Pizzeria in der Nähe ausklingen.
Fest-Abschluss im Königstum.
Natürlich werden viele die AGVFeste in diesem Jahr mit verfolgen.
■ INFO Stammtisch immer am
ersten Montag im Monat in der
„Neuen Welt“. Mehr unter
www.agv1966.de
AGV 1969 Spaß und gute Laune
S
paß und gute Laune sind die
Grundsätze des AGV 69 bei
sämtlichen Veranstaltungen. Das
Jahresprogramm beinhaltet auch
dieses Jahr wieder diverse Highlights wie die Stadtführung, die
Skiausfahrt und den Jahresausflug,
der dieses mal nach Freiburg führt.
Als zentraler Punkt im Jahresverlauf steht bereits zum sechsten
Mal die Organisation und Durchführung des AGV-Weinfestes in
Straßdorf an. Bei den Wahlen gab
es keine Veränderungen in der
Ausschuss- und Vorstandschaft.
Neue Mitglieder sind jederzeit
herzlich willkommen. Beste Gelegenheit einmal reinzuschnuppern,
Organisieren ein Weinfest: Mitglieder des AGV 1969.
bietet der Stammtisch, zu dem
sich die 69er jeden ersten Dienstag
im Monat im Max & Moritz treffen.
leich zum Jahresbeginn wurden mit einer rauschenden
40-iger Abschlussparty die neuen
eigenen Vereinsräume eingeweiht.
Nachdem die Probephase des
„Vereinsheims“ letztes Jahr sehr
erfolgreich verlaufen ist, findet
dort weiterhin immer der Stammtisch am 4. Mittwoch im Monat
statt (in den Räumen der Fa. Lange, Wilhelmstraße 19). Einer der
Höhepunkte des Jahres war sicherlich der Ausflug ins Münsterland,
die Heimat unserer Mitglieder
Dieter und Maria. Beim Aloisle-
Fest begeisterte der AGV 1965
nochmals mit seinem Auftritt das
Publikum. Ganz neu wurde jetzt
die Internet-Seite von unserem
Mitglied Dietmar gestaltet. Der
AGV verfügt über ein Forum, das
für jeden zugänglich ist und als
Austausch für die Altersgenossenvereine untereinander gedacht ist.
gramm und Veranstaltungen
befinden sich auf der Homepage
www.agv1969.de
■ INFO Vorsitzender ist Martin
Brandstetter (0 71 71) 40 44 89,
[email protected] oder in Internet
unter www.agv65.de
AGV 1960 Altes und Neues entdecken
A
uch für dieses Jahr gibt es ein
rundes Programm. Teilnahme am AGV-Cup, KochkursStammtisch und und im Juni das
traditionelle Aloisle-Fest und eine
Motorradausfahrt und im Juli der
Jahresausflug. Das Ziel ist in diesem Jahr die Pfalz. Im August wird
es einen Wander-Stammtisch geben. Für den November ist der Besuch im Daimler-Museum mit anschließendem Besenbesuch geplant.
E
s sieht aus wie in einer Pumuckel-Werkstatt. Eine alte
Nähmaschine, schweres Bügeleisen, feine Werkzeuge, historische
Bilder, Regale voller Hutschachteln. So berichtet Thomas Steeb,
der mit einer Gruppe Altersgenossen die Weltfirma Aleisa in Achern
bei Baden-Baden besuchte. Grund
war das 40er Fest, zu dem die Männer sich einen eigenen Zylinder
anfertigen ließen.
Aleisa ist nach dem Firmengründer, Albert Eisele Achern, benannt.
Seit 2001 ist der 31-jährige, frühere
Maler- und Lackierer Meinrad Jülg
Herr über die
Jahresproduktion von
etwa
1500 Klappzylindern. Er
hatte
schon
■ INFO Mehrzum Jahrespro-
AGV 1965 Auf neuer Homepage
G
Ort des Geschehens: Dort entstehen die klassischen Chapeau Claques,
ohne die man sich ein Altersgenossenfest in Schwäbisch Gmünd kaum
vorstellen kann.
Immer gerne unterwegs: Der
AGV 1960.
■ INFO AGV 1960 Vorsitzender
Thomas Steeb (07171)/939202
und
Homepage
www.people.freenet.de
immer
ein Faible
für
schöne
alte Dinge und
lernte das Handwerk mit großem Eifer.
Weltweit gibt es nur drei
vergleichbare Firmen, die die
kostbare Kopfbedeckung mit in
Schellack getränktem Stoff herstellen. Schon Winston Churchill und
Marlene Dietrich trugen den
schwarzen Hut mit dem AleisaMarkenzeichen - eingenähtes
Schleifchen und goldener Schriftzug. Viele Hüte gehen an Herrenausstatter, ans Theater, zu Hotelportiers, Zauberern, Butlern , einige eben auch an Gmünder Alters-
genossen.
„Ich habe den Chapeau Claque
von meinem Großvater geerbt, der
ihn 1940 zum 40er Fest anfertigen
ließ. Dann trug ihn mein Vater ab
1977 und ich im Jahr 2000 erstmals. Er hat nicht den geringsten
Kratzer und passt einwandfrei“, erzählt Thomas Steeb. Die Passform
spielt eine große Rolle und die
kann eben nur bei einem individuellen Hut exakt erreicht werden.
„Ein solches Juwel kauft man ein
Mal im Leben und vererbt es auch
weiter. In unserem Jahrgang hat
sich keiner einen geliehen“, weiß
Steeb. Für viele ist allerdings die
Anschaffung eine Preisfrage. Sie
leihen sich den AGV-Traditionshut
im Theaterfundus oder Leihhaus
oder ersteigern sich einen im Internet .
Der stolze Preis von 250 bis
400 Euro für einen Aleisa
Chapeau Claque hat seinen Grund. Etwa 150
Arbeitsgänge sind bis
zur Auslieferung in der
Hutschachtel notwendig.
Qualitätszeichen sind Kopfplatte und Krempe aus Schellack, nicht aus Filz und Kunststoff.
Dazu spannt Jülg Baumwollstoff
auf Rahmen, die er mit Schellack
tränkt und trocknen lässt. Der harzige Lackrohstoff, aus den Ausscheidungen der Schellacklaus gewonnen, ist ursprünglich von der
Schallplattenproduktion bekannt.
Kernstück eines Chapeau Claque
ist der Klappmechanismus, von
dem in der Werkstatt fast 20 verschiedene Größen griffbereit liegen. Vier Federn sorgen dafür, dass
sich das ovale Eisengestell, später
mit Innenfutter und seidener Au-
Laufend Restposten bis 30% reduziert!
Die 68er haben schon das 40erFest im Visier.
Allen Altersgenossen
und Familienangehörigen
wünschen wir wundervolle
Jahrgangsfeste!
Klapphutfabrik
Albert Eisele
– seit 1905 –
77835 Achern, Kaiser-Wilhelm-Str. 1
Tel. 0 78 41/79 61
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Mo. – Fr., 9 – 13 u. 14 – 18.30 Uhr
Samstag 9 – 15 Uhr
AGV-Fussball-Gerümpelturnier.
In der Hoffnung auf schönes Wetter, gute Stimmung und rege Teilnahme der anderen AGV´s, beginnen schon jetzt die Vorbereitungen.
ßenbespannung verkleidet, mit
dem typischen Finderdruck leicht
zusammenklappen lässt. Der Wert
der Handarbeit zeigt sich unter anderem im genähten und nicht geklebten Ripsband, verdeckten
Nähten und darin, dass man ein
solches Prachtstück jederzeit reparieren kann. Wenn Meinrad Jülg
einen alten Zylinder zum Restaurieren bekommt, dann kann es
sein, dass er ein paar Lagen hundert Jahre alter Zeitungen aus dem
Hut zaubert, die damals als Futter
verwendet wurden.
Die Frage, warum eigentlich
Klappzylinder erfunden wurden
ist einfach zu beantworten: Ein
Chapeau Claque war leicht zu verstauen. Man brauchte keine großen Hutschachteln, wenn man mit
der Kutsche auf Reisen ging. Info:
www.aleisa.de
Hanna Meid
Schwäb. Gmünd
Tel. 0 71 71-6 15 65
m vergangenen Jahr wurden im
Jahresprogramm verschiedene
Highlights angeboten und auch
gerne wahrgenommen. Ob Kochabenteuer, Besuch eines Besens,
Skiausfahrt oder Bowling - immer
ging es lustig zu. Nachdem in diesem Jahr das Programm mit der
Führung im Kloster Lorch begann,
folgen jetzt ein Nordic Walking
Kurs und der 44er Ausflug mit Rittermahl. Am 14.07. ist das beliebte
B
Goethestr. 89
AGV 1963 Zu Gast bei Freunden
Chapeau Claque - Investition für Generationen
Sportlich-vital
Es ist eine tolle
Sache, in einem
Altersgenossenverein Mitglied
zu sein, das Jahr
über an Stammtischen, eventuellen Ausflügen
und vor allem in
unserem 50erFestjahr
mit
AGV-Mitgliedern deren Ge- Rita Cavatoni durfte auch noch einen Motto-Waburtstage zu fei- gen durch die Straßen ziehen.
ern. Noch tief beeindruckt navielen Bekannten, Freunden
türlich unsere 50er-Fest, vor alund Verwandten entgegenzulem der eigentliche Höhepunkt,
nehmen, ich war ganz gerührt
der Umzug durch die Stadt, in
und hätte die ganze Welt umarder Öffentlichkeit mit so vielen
men können. Eine überaus geZuschauern und vor allem unlungene Überraschung bereitete
tereinander mit unseren AGVmir meine Familie mit einem lielern dies zu begehen. Bei herrbevoll gestalteten Motto-Wägelichstem Wetter, festlicher Kleile, welches ich stolz bei beiden
dung im Mittelpunkt zu stehen
Umzügen durch die Stadt zog.
und überglücklich GratulatioAlles in allem einfach grandios.
nen, Blumen, Umarmungen von
Rita Cavatoni
ei der letztjährigen Hauptversammlung wurden beim
AGV 68 die Weichen für das Fest
der Feste gestellt. Inzwischen arbeiten mehrere Projektgruppen
daran, die Ideen zu konkretisieren.
Ein interessantes, wenn auch für
ältere Vereine sicher nicht neues
Phänomen, ist die dabei entstehende Dynamik die die Vorbereitungen auslösen. Dies macht Lust
auf das, was im nächsten Jahr noch
passieren wird. Allen 68iger, die
sich bislang nicht entschließen
konnten dem Verein beizutreten,
Fahrräder
Fitnessgeräte
Motorroller
Rund ums Wandern
Bekleidung
Kinderfahrzeuge
Die Welt umarmen
7
✓
✓
✓
✓
✓
✓
MEIN JAHRGANGSFEST
I
Der Alois
Ihr Rad-Experte
14
8
Der Alois
Der Alois
AGV 1967 Farbenfrohes Fest für farbigen Jahrgang
1
967 das war das Jahr, als die
Fernsehbilder farbig wurden
und das Musical „Hair“ auf die
Bühne kam. Die 46 wilden Sechziger sind zwar der kleinste Verein,
aber auch einer der lustigsten.
Offen, tolerant, großzügig, sportlich und tanzbegeistert, so charakterisieren sie sich selbst. Was das
großes Fest angeht, auch ein bisschen unsicher, denn der Ehrgeiz
ist groß, ein wirklich schönes Erlebnis mit vielen Höhepunkten zu
gestalten. „Bei so wenigen Leuten
ist das vor allem finanziell gar nicht
so einfach zu bewältigen“, gesteht
Pressewartin Petra Krummel-Gütlin. Um die Kasse aufzubessern bewirtschafteten sie bei Herbstfesten
einen Stand und verkauften selbstgebundene Kränze auf dem Adventsbasar. Man hat Verständnis,
dass manche nicht mit im Umzug
laufen und sich nicht am Fest beteiligen wollen. „Der harte Kern
sind etwa 20 Leute. Beim Jahresausflug sind meist alle dabei“, stellt
sie fest. Woran es liegt, dass der
„Pillen“-Jahrgang selbst vor dem
ersten großen Fest nicht mehr Zulauf bekam, kann Vorsitzende Kathi Kausche-Waldemaier - in einer
Doppelspitze mit Axel Braun - nur
vermuten: „Wir haben Einladun-
Der Altersgenossenverein 1967 bei der Fahnenweihe.
gen an über 800 Altersgleiche geschickt und so gut wie keine Resonanz bekommen. Vermutlich liegt
es daran, dass es in den Umlandgemeinden einige 67er Vereine
gibt.“ Bei den Veranstaltungen
und Fahrten bleiben die Altersgenossen am liebsten unter sich.
Eine Familienwanderung boten
sie mehrmals an, die aber nicht angenommen wurde. So amüsieren
sie sich beim Hüttenzauber und
der Fackelwanderung, turnen im
Hochseilgarten oder kommen im
Winter zum Spielestammtisch zusammen. Bleibenden Eindruck
hinterließen die fröhlichen Besuche im „Besen“, beim urigen Rittermahl, der Floßfahrt oder im
Spielcasino. Vor allem sportlich
sind sie gut drauf. Schon zum dritten Mal holten 2006 die Männer
den AGV-Fußballpokal. Als Einstimmung auf das diesjährige
40er-Fest diente die Fahnenweihe
im letzten Herbst. Das sei eine
würdevolle Zeremonie gewesen,
als Pfarrer Johannes Waldenmaier
die weinrote Fahne mit der goldenen Schrift gesegnet habe, erzählt
Krummel-Gütlin.
Wer jetzt auf die professionelle
Internetseite
www.agv67.de
schaut, kann den Countdown bis
zum Jahrgangsfest am 9. Juni mit
erleben.
Die
Spannung steigt,
ob auch alles so
funktionieren
wird, wie sie es
sich vorstellen.
Vor allem die Geschichte mit dem
„Knälle“,
dem
AGV-Urknall
vom Dach des
Modehauses Rudolph aus, ist
noch nicht in trockenen Tüchern.
„Wir
möchten
diese alte Tradition, nach der ausschließlich in der
zweiten Strophe
des „Alois“ im
ersten Durchlauf
geschossen wird,
gerne wiederbeleben, aber dafür
braucht man einen SprengstoffErlaubnisschein und der bisherige
Erzeuger des „Urknalls“ ist schon
92 Jahre alt“, bangt Kausche-Waldemaier. Auch auf den Eröffnungswalzer - es gibt viele gute
Tänzer - sowie auf Frack und Zylinder legt der AGV ’67 Wert. Das
Neue inmitten der Tradition ist
zum Beispiel der Begrüßungsabend am Donnerstag, der außerhäusig im Hofcafé in Herdlinsweiler sein wird.
Hanna Meid
INFO
Der Altersgenossenverein
1967 feiert am 9. Juni.
Mehr
dazu
unter
www.agv67.de
Wir wünschen allen AGVlern
ein schönes Jahrgangsfest
AGV 1974 Besonderes zum 33.
MEIN JAHRGANGSFEST
V
om 23. - 25. Februar veranstaltete der AGV 1974 Schwäbisch Gmünd seine zweite Skiausfahrt. Wie bereits im vergangenen
Jahr wurde Quartier im Gasthof
Krone in Dalaas im Klostertal bezogen . Im Skigebiet St. Anton verbrachten die Altersgenossinnen
und -genossen zwei herrliche Skitage. Das „Schnapszahlen-Jahr“
wird mit einem 3-Tages-Ausflug
nach Bad Schussenried ausgiebig
gefeiert werden. Mit einem Rittermahl im Ritterkeller in Aulendorf,
einer Führung durch die Erlebnisbrauerei Bad Schussenried und
weiteren Aktionen haben sich die
Martin Adolf und Jochen Grötzinger, Vorsitzender und Stellvertreter des AGV 1966, beim 40er-Fest vor dem Münster.
Unvergessliches Erlebnis
„Das 40iger Fest war vom Begrüssungsabend bis zur Blaufahrt für uns ein unvergessliches
Erlebnis. Es fällt sehr schwer,
einzelne Ereignisse besonders
hervorzuheben. Als Höhepunkte
kann man sicherlich das Feiern
in der gewachsenen Gemeinschaft unseres Altersgenossen-
vereins sowie den Festumzug
durch die Gmünder Innenstadt
nennen. Viel zu schnell waren
der Festabend, an dem wir unsere Route66 auf´s Parkett
brachten, und die anschließende Blaufahrt vorbei.“
Martin Adolf und
Jochen Grötzinger
E-Mail: [email protected]
CAD-gefräste Cercon Vollkeramikkronen
Organisatoren des 33er-Ausflugs
so einiges einfallen lassen.
■ INFO Ansprechpartner AGV
1974 ist Nicole Grupp Internet:
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AGV 1973 Die Sportlichen
D
er AGV 1973 geht nun in
sein viertes Jahr. Für 2007
sind wieder tolle Veranstaltungen
vorgesehen. Jeden zweiten Freitag
im Monat ist ab 20 Uhr Stammtisch im „Max und Moritz“. Für die
Sportlichen des AGVs gabs eine
Skiausfahrt nach Ischgl und im
April geht’s zum Bowling, die Kultur wird mit einer Stadtführung
bedient, dem gemütlichen Beisammensein wird man dieses Jahr
beim Grillfest, Weihnachtsfeier
und natürlichen bei den Stammtischen nachkommen.
Ski oder Bowling, die 73er sind
dabei.
■ INFO www.agv1973.de oder
bei Simone Kühnle, Kornblumenweg 7, 73557 Mutlangen,
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AGV 1971 Diesmal nach München
N
ach zwei Info-Vortreffen
wurde am 17. November
2006 der AGV 1976 im Gasthaus
„Kleine Schweiz“ gegründet.
Inzwischen ist die Mitgliederzahl
des Nesthäkchens im Dachverband auf 22 Personen angewachsen, die sich auf unterhaltsame Aktivitäten und interessierte Neuzugänge freuen.
Die Website sowie das Logo des
AGV 1976 werden in wenigen Wochen der Öffentlichkeit präsentiert.
D
Noch junger Altersgenossenverein: Die 76er.
■ INFO Stammtisch: Jeden dritten Freitag im Monat ab 20 Uhr
im „Lamm“ am Kalten Markt.
Ansprechpartner ist Pamina Karabacek, [email protected]
AGV 1975 Schon 38 Mitglieder
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Turnstraße 3
73430 Aalen
Telefon: 0 73 61 6 84 94
Telefax: 0 73 61 61 02 77
Skiausfahrt der 74er ins Klostertal.
AGV 1976 Reibungsloser Start
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Telefon (0 71 71) 48 99, [email protected]
13
er AGV 1975 wurde im November 2005 gegründet und
zählt mitlerweile 38 Mitglieder. Im
ersten Vereinsjahr konnte der AGV
bereits auf eine große Anzahl von
Veranstaltungen und Unternehmungen zurückblicken. Dazu zählen u.a. die große Kennenlernparty
auf dem Kolpinghaus, das Familiensommerfest, die Fahrt ins Remstal in eine Besenwirtschaft sowie
der gemeinsame Besuch des
Gmünder Weihnachtsmarkts. Im
März diesen Jahres haben die Mitglieder des AGV 1975 an einer sehr
interessanten Stadtführung durch
die Altstadt von Schwäbisch
er AGV 71 zählt inzwischen
knapp 60 Mitglieder. Ein abwechslungsreiches Jahresprogram
2007 steht wieder bevor. Der diesjährige Jahresausflug führt nach
München. Ebenso findet ein Gitarrenabend sowie eine Führung
durch das Feuerwehrhaus statt.
Neue Mitglieder sind willkommen.
■ INFO Stammtisch ist jeden 1.
Donnerstag im Monat um 20
Uhr in der Erdinger Quelle.
Mehr unter www.agv71.de
Der AGV1971 bei einem seiner
Ausflüge.
AGV 1970 Zusammenhalt ist wichtig
K
Erste Bewähungsproben längst
bestanden: AGV 1975
Gmünd teilgenommen. Im Juli
wird erstmals ein zweitägiger Jahresausflug in die Lochmühle nach
Eigeltingen stattfinden.
■ INFO Sven-Ingo Barth unter
[email protected] oder unter
www.agv1975.de
napp 70 Mitglieder zählt der
AGV 1970. Ganz wichtig ist
den 70gern ein guter Zusammenhalt im Verein. Dies wird gefördert
mit einem vielseitigen Jahresprogramm.
So wurden im vergangenen Jahr
wieder verschiedenste Aktivitäten
angeboten. Besuch des Spielcasinos in Baden-Baden, Stocherkahnfahren in Tübingen, Skiausfahrt ins Kleinwalsertal, Besenbesuch und ein Kulturstammtisch.
Besonders stolz sind die 70er auf
das Lob für die Gestaltung des
AGV-Fasching.
Bei der Faschingsgestaltung immer am Ball: AGV 1970.
■ INFO Stammtisch, jeden vierten Donnerstag im Monat im
Max & Moritz. Ansprechpartner
Stephan Schuon, 07171/44133.
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12
Der Alois
Der Alois
9
AGV 1927: Geburtstagsgrüße von Wim Thoelke
AGV 1957: Es grüßt der Bundespräsident
E
D
Kleiner zusammen mit der
Schriftführerin
Margot Stubenvoll ein willkommener
Anlass,
auf die vielen Aktivitäten des Vereins zurück zu
blicken: Auf die
Stammtische
und die Damenkränzle, die seit
dem Eintritt des
Rentenalters von
einem Spaziergang mit anschließendem
Kaffeehaus-Besuch
abgelöst
wurden.
mittwochnachmittags steht eine
Der Altersgenossenverein 1927 beim 70er-Fest vor zehn Jahren im Stadtgarten.
(Foto: Schweizer) Wanderung auf
dem Programm
und auch die Kegelabende werden
feste in einer Art und Weise gefeialtehrwürdigen Stauferstadt hinin guter Erinnerung bleiben. Vieles
ert werden, „die einmalig ist in der
weisend, wo die Altersgenossenwerden sie auch nach dem 80er
Bundesrepublik, ja vielleicht auf
Fest beibehalten, sich weiterhin
der ganzen Welt“.
am ersten Donnerstag im Monat
Das erste Mal trafen sich die 27er
zum Stammtisch treffen und am
1961, am 14. April waren dann die
dritten Mitt-wochnachmittag zu
offiziellen Tauffeierlichkeiten in
einer kleinen Tour in der näheren
Form einer GründungsveranstalUmgebung.
tung. Die Aufnahmegebühr betrug
Richtig unvergesslich sind die gröeine Mark, die Mitgliedbeiträge
ßeren Fahrten.Doch ein großes Erbeliefen sich auf 1,50 Mark. Spareignis steht ihnen erst noch bevor:
sam sei es am Anfang zugegangen.
das 80er Fest. Seit zwei Jahren wird
„Wir
haben
das
Sparen
Allen Jubilaren
es vor-bereitet - „was man beizeivom Krieg
her
geein schönes Fest
ten erledigen kann, muss man erlernt“,
meint
und alles Gute!
ledigen,“ weiß der Vorstand. AngeEgon
Bernsichts eines runden Programmes
hard,
der zweiNicht nur zu diesem Anlass
möchten die Altersgenossen noch
te Vorsitzende.
wünschen wir Ihnen viel
nicht definitiv sagen, dass dies das
Junge Erwachsene waren sie daGesundheit und
letzte Fest gewesen ist. „Natürlich
mals, nicht wenige wurden mit 16
Wohlbefinden:
Wir laden Sie mit Stoffwelten
kann man in zehn Jahren auch
noch in einen Krieg hinein gezozum Träumen ein, legen Ihnen
noch das 90er Fest feiern - bis dagen, der immer aussichtsloser
Bodenschätze zu Füßen und
hin schaun mer mal“, blickt Inge
wurde. 50 Altersgenossen traten 15
sorgen mit LattoflexKleiner ganz gelassen in die ZuJahre später dem Verein bei. Beim
Bettsystemen gerne für
kunft.
Birgit Markert
40er-Fest
waren
mit
105
Personen
gesunden Schlaf.
gut doppelt so viele mit von der
Ihr Fachgeschäft für
Partie. Im Alter, müssen wieder
INFO
Raumausstattung
kleinere Brötchen gebacken werDer Altersgenossenverein
den: Mit knapp 40 Altersgenossen
1927 feiert sein Fest am 7.
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werden die 27er das 80er Fest beJuli. Vorsitzende sind
D-73525 Schwäbisch Gmünd
gehen.
Egon Bernhard und Inge
Parkplätze sind direkt am Haus!
Das letzte große Fest ist für die VorKleiner.
sitzenden Egon Bernhard und Inge
twas wehmütig blicken sie auf
ihr vermutlich letztes großes
Altersgenossenfest am 7. Juli und
die Auflösung ihres Vereins Ende
des Jahres. Wie eine große Familie
seien sie gewesen, ein gutes Verhältnis habe jeder zu jedem gehabt. Aus dem Auge verlieren werden sich die 80-Jährigen nach dem
Festreigen jedenfalls nicht.
Eines haben sie mit solch schillernden Namen wie Papst Benedikt, Wim Thoelke, Blacky Fuchsberger, Margaret Thatcher und
Hans-Dietrich Genscher gemeinsam: Das gleiche Geburtsjahr wie
die Altersgenossen des Jahrganges
1927. Nicht wenige der großen
Promis haben dem Verein sogar
zum Geburtstag gratuliert, was
dem regen Altersgenossen Oskar
Kucher zu verdanken ist. Er sendete seine Glück- und Segenswünsche den Altersgenossen in ganz
Deutschland und wenn es sein
musste über Deutschland hinaus stolz auf die große Tradition in der
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freuen. Das Motto des Festwagens bleibt ebenso geheim wie die
Kapelle am Festabend im Stadtgarten, wenn sie
unter dem Signet
der von Altersgenosse und Designer Mario Vivaldi
entworfenen
Stadtsilhouette
mit der dynamischen „57“ das
Tanzbein
schwingen.
In
den zehn Jahren
schlauen Schwaben-Daseins haben sich die Altersgenossen
aber auch weiter
entwickelt: Sieben Herren haben sich diesmal
einen
eigenen
Frack
bestellt
Der Altersgenossenverein 1957 beim 40er-Fest im Stadtgarten.
(Foto: Schweizer) und
mancher
wird einen ersteinicht mehr, aber wir haben mit
teten: „Wer zum Schluss am kräfgerten oder vererbten Zylinder
Rolf-Dieter Blumer einen tollen
tigsten mitgesungen hat, das waschwenken.
Hanna Meid
Ersatz gefunden“, erzählt Wamsler
ren wir. Die Fans haben nur fotobegeistert.
grafiert“. Auf die Abwechslung bei
INFO
Ganz traditionell treffen sich die
den zweieinhalbtägigen Ausflügen
Der AGV 1957 feiert am 16.
Altersgenossen, darunter drei Paalegen sie Wert. Bisher ging es
Juni. Er informiert auch
re, ohne Partner und haben dabei
quer durch Süddeutschauf
der
Homepage
viel Spaß. So auch bei den Vorbeland, ins Elsass, nach Öswww.agv1957.de
reitungen zum großen Festwoterreich und einmal in die
chenende im Juni. Das wird am
Fernsehwelten von Köln.
Freitag mit dem Gottesdienst in
Wandern, Kultur und
der Augustinuskirche und dem BeHistorie wechseln sich
grüßungsabend im Pelikan beginab. Auch bei den Treffen
nen. Die erste Vorsitzende, Sonja
in Gmünd. „Leider leben
Schenkelaars, darf sich dabei
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ganz besonderer Verein!
Klein, aber oho könnte man sagen,
mit engem Zusammenhalt, aktiven Mitstreitern und vielen Ideen.
So kam es, dass zum diesjährigen
Fünfziger-Fest vom 15. bis 17. Juni
der Bundespräsident höchstpersönlich eine Grußbotschaft schickte.
Franz Kohl, 2. Vorsitzender,
meinte, Bundespräsident Horst
Köhler sei schließlich 1957 mit
dem Umzug der Familie nach Ludwigsburg auch erst als echter
Schwabe geboren, und lud ihn
zum Fest ein. Dieser schickte zwar
eine Absage aber auch die besten
Glückwünsche. So bleiben die 47
Altersgenossinnen und Altersgenossen ausschließlich aus Gmünd
und Umgebung unter sich. Beim
Umzug sind sie sogar ein paar weniger. „Aber unsere Stammtische
und Hauptversammlungen sind
immer sehr gut besucht“, freut
sich Gerda Kleiner, die sich mit Karin Wamsler seit fast 20 Jahren den
Schriftführerposten teilt. Bestimmt werden die beiden von der
Blaufahrt, die schon am Sonntag
Nachmittag beginnt, wieder eine
Menge Interessantes zu berichten
haben, wie schon oft von den Jahresausflügen. „Einmal ist uns am
Bodensee das Tanzschiff weggefahren“, erzählt Kleiner, „aber weil es nicht unsere
Schuld war, wurde es
zurückbeordert, und
wir hatten einen herrlichen Abend“. Ein andermal,
so berichtet Kohl, hätten
sie bei einer Wanderung
am Achensee die „Zillertaler“ getroffen, die dort
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10
Der Alois
Der Alois
AGV 1947: „60 – na und?“
AGV 1937: Die 70er bleiben sich einfach treu
M
it dem Altersgenossenverein’47 bereitet sich ein kulturell reger Verein auf sein 60er
Fest vor. Geselligkeit darf nicht zu
kurz kommen, doch nur Stammtisch ist den rund 93 Vereinsmitgliedern zu wenig. Also stehen fast
monatlich Ausflüge, Besichtigungen und andere Unternehmungen
auf dem Programm.
Wer hätte sich anno 1947 den
späteren Wohlstand und Fortschritt ausgemalt? Der zweite
Weltkrieg ist seit zwei Jahren vorbei und noch immer herrscht
Mangel an allen Ecken und Enden.
Babywäsche gibt es nur auf Textilund wichtige Nahrungsmittel auf
Lebensmittelkarten zu kaufen.
Eine Lucky Strike kostet 5 und das
Pfund Bohnenkaffee 200 Mark und das bei einem Stundenlohn
eines Facharbeiters von gerade
einmal 97 Pfennig. Das Leben
spielte sich irgendwo zwischen
Schwarzmarkt und Schulspeisung
ab. „Ein Glück für uns, dass wir in
unseren Windeln von all dem
nichts merkten“ können die Altersgenossen des Jahrganges 1947
froh sagen - ihre Kindheit fällt in
die Jahre des Wirtschaftswunders.
„Das Leben nahm seinen Lauf“,
heißt es in der Festschrift zum 40er
Fest bescheiden. „Berufsausbildung, Heirat und Familiengrün-
Der Altersgenossenverein 1947 bei seinem 50er-Fest vor zehn Jahren.
dung waren für uns das Wichtigste.
Man verlor sich aus den Au-gen.“
Bis das Jahr 1977 an eine große
Gmünder Tradition erinnerte.
Claus-Dietmar Kühnle ergriff die
Initiative und lud mit einer Zeitungsanzeige zum ersten Treffen
der 47er in der „Pfeilhalde“ ein. 45
Altersgenossen folgten der Einladung und wurden am selben
Abend Mitglieder. Knapp einen
Monat später war die Gründungsversammlung, Rolf Behrens wurde
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zum ersten, Harry Bauer zum
zweiten Vorstand gewählt. Die folgenden Jahre waren geprägt von
dem mahnenden Motto: „Wer rastet, der rostet.“ Gaudi-Triathlons,
Teilnahme am 1. Gmünder Seifenkisten Grand Prix, Skiausfahrten,
Fahrradtouren und Maiwanderungen standen auf dem Programm.
Kaum zu glauben, dass dieses Jahr
bereits das 60er Fest vor der Tür
steht - ein guter Anlass, die letzten
zehn Jahre Revue
passieren zu lassen.
Der
Vorsitzende
Friedrich Lindemann und die
Schriftführerin Christa
Schmid
wissen nicht, wo anfangen
angesichts der vielen interessanten „Stammtische“, die den Altersgenossen einen Besuch in der Moschee und auf dem St. Salvator
ebenso bescherten wie eine Feldenkrais-Einführung. Denn nur in
der Wirtschaft sitzen wollen sie erklärtermaßen nicht. Deshalb trägt
ein Ausschuss am Ende des Jahres
viele Ideen zusammen, was im
kommenden Jahr unternommen
werden soll. Auf besonderes Gefallen stoßen die Programmpunkte,
die von den Altersgenossen
selbst angeboten
wer-den,
das
Backstubenfest
bei Rose Boxriker
etwa oder die Fotoabende von Ulrich Dausch und
die Viedeofilme
von Horst Maier.
Bei einem solch
regen Verein und
so viel Einfallsreichtum kann
man nur gespannt sein, was
das 60er Fest alles bringt. Der
Ablauf wird ganz
klassisch
sein,
(Foto: Schweizer) beginnend mit
dem
Begrüßungsabend am Donnerstag im
Prediger bis hin zur streng geheim
gehaltenen Blaufahrt am Montag,
bei der Claus Mnerinsky bestimmt
wieder für ein gelungene Überraschung sorgt. Und der Festabend
wird bieten, was man sonst nur im
Fernsehen sieht - soviel kann Lindemann bereits verraten. Auch
beim Umzug unter dem Motto „60
- na und!“ mit der Kolping- und
Stadtjugendkapelle, den Ulanen
und den Waldstetter Waschfrauen
wird es an nichts fehlen. Für die gebotene Besinnlichkeit beim ökumenischen Gottesdienst im Münster werden die Pfarrer Hermann
Friedl und Michael Gseller sorgen
und für die musikalische Umrahmung der Münsterorganist Stephan Beck und der Chor „All voices“. Nach diesem großen Festreigen wird es wieder geruhsamer mit
den allmonatlichen „Ausflugsstammtischen“ weitergehen.
Birgit Markert
INFO
Der Altersgenossenverein
1947 feiert am 23. Juni .
Vorsitzender ist Friedrich
Lindemann.
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G
efragt, ob sie als Rentner ihr
großes Fest in aller Ruhe vorbereiten können, entgegnet der
Vorsitzende Robert Rogner: „Im
Rentenalter sind wir noch mehr
eingespannt.“ Dass die Aktivitäten
rund um das große 70er Fest zunehmen, ist zumindest kein Wunder. Schließlich soll es wieder an
nichts fehlen.
Die 37er bleiben sich über die
Jahrzehnte treu: Seit der Vereinsgründung ist Rogner der Kopf des
Altersgenossenvereins; bei ihm
laufen alle Fäden zusammen. Neben dem Vorsitzenden halten
auch die beiden Pfarrer Karl-Heinz
Scheide und Erich Laupheimer
dem Verein die Treue, indem sie
seit dem 40er Fest die Gottesdienste am Begrüßungsabend und am
Festtag halten - auch am 28. und
30. Juni werden sie wieder für Besinnlichkeit und Andacht sorgen.
„Vieles ist anders geworden“, begann Rogner sein Grußwort zum
50er Fest. Schaut man auf das Leben der heute 70-jährigen Altersgenossen, reibt man sich ungläubig die Augen, wie die Welt sich
verändert hat. Geboren wurden sie
zwei Jahre vor Kriegsbeginn, die
Kriegsnot und die Not bis zur Währungsreform erlebten sie als Kinder bewusst mit. Ihre Jugend fiel in
die Zeit des beginnenden Wirtschaftswunders. Es folgte „Schaffe,
schaffe, Häusle baue“. Nach einem
gescheiterten ersten Anlauf besannen sie sich relativ spät auf die große Gmünder Tradition. Im
Herbst 1972 schaltete Helmut Bopp ein Inserat:
„Jetzt wird’s Zeit“. Am
8. März des darauffolgenden
Jahres
wurde der Verein
mit zunächst 34 Genossen aus der Taufe gehoben.
Vier Jahre blieben, um sich auf
den Eintritt ins Schwabenalter vorzubereiten. In dieser Zeit wuchs
der Verein auf rund 100 Mitglieder
an und reifte an den gemeinsamen
Unternehmungen. „An den sehr
zahlreichen Veranstaltungen wurde deutlich, dass es am Zusammenhalt, am gegenseitigen Verständnis und an den schönen und
Der Altersgenossenverein 1937 beim 60er-Fest vor zehn Jahren.
geselligen Stunden tatsächlich
nicht gefehlt hat“, schrieb Rogner
in der Festschrift zum 40er Fest,
die wie jede Festschrift liebevoll
von Rudolf Drey illustriert wurde.
Diese Erfolgsgeschichte schrieb
der Verein fort. Herausragend waren die 45er und 65er Fahrten an
den Vierwaldstätter See und an
den Lago Maggiore. Aber auch direkt vor der Haustür ließen sie sich
Sehenswürdigkeiten wie den
Dachstuhl des Gmünder Münsters
und die Gmünder Unterwelt nicht
entgehen. Als sehr rege beschreibt
Rogner seinen Verein - in der näheren Umgebung gibt es kaum ein
Ziel, das die Altersgenossen nicht schon - zumeist wandernd - angesteuert haben. München, Würzburg, Freiburg und Tübingen mit
dem Bebenhauser Schloss
sahen sie ebenso wie
Straßburg und Luxemburg.
Auch das Gmünder Haus in Riezlern war schon mehrmals Ziel einer Wanderausfahrt. Diese vielen
gemeinsamen Stunden möchten
sie nicht mehr missen. Ein ironischer Unterton schwingt mit,
wenn sie sich als Motto für ihr 70er
Fest „Du kannst nicht immer 17
sein“ ausgewählt haben. Ihre
Tanzstundenzeit und das erste
Verliebt-Sein wollen sie jedenfalls
noch einmal aufleben lassen. Ansonsten werden sie ihr viertes großes Fest ganz traditionell feiern.
Altersgenosse Horst Grässle wird
aus dem nordamerikanischen Illinois anreisen, Roland Ganzenmüller wird aus Paraguay erwartet und
wenn nichts mehr dazwischen
kommt, wird auch der inzwischen
in den USA lebende Stefan Lenert wie immer
dabei sein, ebenso
Rosemarie
Schmitt, geborene Lingel aus den
USA. Treu bleibt
ihnen auch die
Kapelle, die am
Festabend zum
Tanz aufspielen
wird, die Hitcats auch sie waren
bislang immer
mit von der Partie. Beim Festumzug werden
die Stadtkapelle
unter der Leitung
von
Dietmar
Spiller und die
(Foto: Schweizer) Musikvereine
aus Großdeinbach und Holzhausen für gute
Stimmung sorgen. Wohin die
Blaufahrt führen wird, darauf sind
selbst die Altersgenossen gespannt.
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Weltkrieg ist seit zwei Jahren vorbei und noch immer herrscht
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zum ersten, Harry Bauer zum
zweiten Vorstand gewählt. Die folgenden Jahre waren geprägt von
dem mahnenden Motto: „Wer rastet, der rostet.“ Gaudi-Triathlons,
Teilnahme am 1. Gmünder Seifenkisten Grand Prix, Skiausfahrten,
Fahrradtouren und Maiwanderungen standen auf dem Programm.
Kaum zu glauben, dass dieses Jahr
bereits das 60er Fest vor der Tür
steht - ein guter Anlass, die letzten
zehn Jahre Revue
passieren zu lassen.
Der
Vorsitzende
Friedrich Lindemann und die
Schriftführerin Christa
Schmid
wissen nicht, wo anfangen
angesichts der vielen interessanten „Stammtische“, die den Altersgenossen einen Besuch in der Moschee und auf dem St. Salvator
ebenso bescherten wie eine Feldenkrais-Einführung. Denn nur in
der Wirtschaft sitzen wollen sie erklärtermaßen nicht. Deshalb trägt
ein Ausschuss am Ende des Jahres
viele Ideen zusammen, was im
kommenden Jahr unternommen
werden soll. Auf besonderes Gefallen stoßen die Programmpunkte,
die von den Altersgenossen
selbst angeboten
wer-den,
das
Backstubenfest
bei Rose Boxriker
etwa oder die Fotoabende von Ulrich Dausch und
die Viedeofilme
von Horst Maier.
Bei einem solch
regen Verein und
so viel Einfallsreichtum kann
man nur gespannt sein, was
das 60er Fest alles bringt. Der
Ablauf wird ganz
klassisch
sein,
(Foto: Schweizer) beginnend mit
dem
Begrüßungsabend am Donnerstag im
Prediger bis hin zur streng geheim
gehaltenen Blaufahrt am Montag,
bei der Claus Mnerinsky bestimmt
wieder für ein gelungene Überraschung sorgt. Und der Festabend
wird bieten, was man sonst nur im
Fernsehen sieht - soviel kann Lindemann bereits verraten. Auch
beim Umzug unter dem Motto „60
- na und!“ mit der Kolping- und
Stadtjugendkapelle, den Ulanen
und den Waldstetter Waschfrauen
wird es an nichts fehlen. Für die gebotene Besinnlichkeit beim ökumenischen Gottesdienst im Münster werden die Pfarrer Hermann
Friedl und Michael Gseller sorgen
und für die musikalische Umrahmung der Münsterorganist Stephan Beck und der Chor „All voices“. Nach diesem großen Festreigen wird es wieder geruhsamer mit
den allmonatlichen „Ausflugsstammtischen“ weitergehen.
Birgit Markert
INFO
Der Altersgenossenverein
1947 feiert am 23. Juni .
Vorsitzender ist Friedrich
Lindemann.
Naturheilkundliche Beratung
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G
efragt, ob sie als Rentner ihr
großes Fest in aller Ruhe vorbereiten können, entgegnet der
Vorsitzende Robert Rogner: „Im
Rentenalter sind wir noch mehr
eingespannt.“ Dass die Aktivitäten
rund um das große 70er Fest zunehmen, ist zumindest kein Wunder. Schließlich soll es wieder an
nichts fehlen.
Die 37er bleiben sich über die
Jahrzehnte treu: Seit der Vereinsgründung ist Rogner der Kopf des
Altersgenossenvereins; bei ihm
laufen alle Fäden zusammen. Neben dem Vorsitzenden halten
auch die beiden Pfarrer Karl-Heinz
Scheide und Erich Laupheimer
dem Verein die Treue, indem sie
seit dem 40er Fest die Gottesdienste am Begrüßungsabend und am
Festtag halten - auch am 28. und
30. Juni werden sie wieder für Besinnlichkeit und Andacht sorgen.
„Vieles ist anders geworden“, begann Rogner sein Grußwort zum
50er Fest. Schaut man auf das Leben der heute 70-jährigen Altersgenossen, reibt man sich ungläubig die Augen, wie die Welt sich
verändert hat. Geboren wurden sie
zwei Jahre vor Kriegsbeginn, die
Kriegsnot und die Not bis zur Währungsreform erlebten sie als Kinder bewusst mit. Ihre Jugend fiel in
die Zeit des beginnenden Wirtschaftswunders. Es folgte „Schaffe,
schaffe, Häusle baue“. Nach einem
gescheiterten ersten Anlauf besannen sie sich relativ spät auf die große Gmünder Tradition. Im
Herbst 1972 schaltete Helmut Bopp ein Inserat:
„Jetzt wird’s Zeit“. Am
8. März des darauffolgenden
Jahres
wurde der Verein
mit zunächst 34 Genossen aus der Taufe gehoben.
Vier Jahre blieben, um sich auf
den Eintritt ins Schwabenalter vorzubereiten. In dieser Zeit wuchs
der Verein auf rund 100 Mitglieder
an und reifte an den gemeinsamen
Unternehmungen. „An den sehr
zahlreichen Veranstaltungen wurde deutlich, dass es am Zusammenhalt, am gegenseitigen Verständnis und an den schönen und
Der Altersgenossenverein 1937 beim 60er-Fest vor zehn Jahren.
geselligen Stunden tatsächlich
nicht gefehlt hat“, schrieb Rogner
in der Festschrift zum 40er Fest,
die wie jede Festschrift liebevoll
von Rudolf Drey illustriert wurde.
Diese Erfolgsgeschichte schrieb
der Verein fort. Herausragend waren die 45er und 65er Fahrten an
den Vierwaldstätter See und an
den Lago Maggiore. Aber auch direkt vor der Haustür ließen sie sich
Sehenswürdigkeiten wie den
Dachstuhl des Gmünder Münsters
und die Gmünder Unterwelt nicht
entgehen. Als sehr rege beschreibt
Rogner seinen Verein - in der näheren Umgebung gibt es kaum ein
Ziel, das die Altersgenossen nicht schon - zumeist wandernd - angesteuert haben. München, Würzburg, Freiburg und Tübingen mit
dem Bebenhauser Schloss
sahen sie ebenso wie
Straßburg und Luxemburg.
Auch das Gmünder Haus in Riezlern war schon mehrmals Ziel einer Wanderausfahrt. Diese vielen
gemeinsamen Stunden möchten
sie nicht mehr missen. Ein ironischer Unterton schwingt mit,
wenn sie sich als Motto für ihr 70er
Fest „Du kannst nicht immer 17
sein“ ausgewählt haben. Ihre
Tanzstundenzeit und das erste
Verliebt-Sein wollen sie jedenfalls
noch einmal aufleben lassen. Ansonsten werden sie ihr viertes großes Fest ganz traditionell feiern.
Altersgenosse Horst Grässle wird
aus dem nordamerikanischen Illinois anreisen, Roland Ganzenmüller wird aus Paraguay erwartet und
wenn nichts mehr dazwischen
kommt, wird auch der inzwischen
in den USA lebende Stefan Lenert wie immer
dabei sein, ebenso
Rosemarie
Schmitt, geborene Lingel aus den
USA. Treu bleibt
ihnen auch die
Kapelle, die am
Festabend zum
Tanz aufspielen
wird, die Hitcats auch sie waren
bislang immer
mit von der Partie. Beim Festumzug werden
die Stadtkapelle
unter der Leitung
von
Dietmar
Spiller und die
(Foto: Schweizer) Musikvereine
aus Großdeinbach und Holzhausen für gute
Stimmung sorgen. Wohin die
Blaufahrt führen wird, darauf sind
selbst die Altersgenossen gespannt.
Birgit Markert
INFO
Der AGV 1937 feiert am 30.
Juni. Vorsitzender ist Robert Rogner
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Der Alois
Der Alois
9
AGV 1927: Geburtstagsgrüße von Wim Thoelke
AGV 1957: Es grüßt der Bundespräsident
E
D
Kleiner zusammen mit der
Schriftführerin
Margot Stubenvoll ein willkommener
Anlass,
auf die vielen Aktivitäten des Vereins zurück zu
blicken: Auf die
Stammtische
und die Damenkränzle, die seit
dem Eintritt des
Rentenalters von
einem Spaziergang mit anschließendem
Kaffeehaus-Besuch
abgelöst
wurden.
mittwochnachmittags steht eine
Der Altersgenossenverein 1927 beim 70er-Fest vor zehn Jahren im Stadtgarten.
(Foto: Schweizer) Wanderung auf
dem Programm
und auch die Kegelabende werden
feste in einer Art und Weise gefeialtehrwürdigen Stauferstadt hinin guter Erinnerung bleiben. Vieles
ert werden, „die einmalig ist in der
weisend, wo die Altersgenossenwerden sie auch nach dem 80er
Bundesrepublik, ja vielleicht auf
Fest beibehalten, sich weiterhin
der ganzen Welt“.
am ersten Donnerstag im Monat
Das erste Mal trafen sich die 27er
zum Stammtisch treffen und am
1961, am 14. April waren dann die
dritten Mitt-wochnachmittag zu
offiziellen Tauffeierlichkeiten in
einer kleinen Tour in der näheren
Form einer GründungsveranstalUmgebung.
tung. Die Aufnahmegebühr betrug
Richtig unvergesslich sind die gröeine Mark, die Mitgliedbeiträge
ßeren Fahrten.Doch ein großes Erbeliefen sich auf 1,50 Mark. Spareignis steht ihnen erst noch bevor:
sam sei es am Anfang zugegangen.
das 80er Fest. Seit zwei Jahren wird
„Wir
haben
das
Sparen
Allen Jubilaren
es vor-bereitet - „was man beizeivom Krieg
her
geein schönes Fest
ten erledigen kann, muss man erlernt“,
meint
und alles Gute!
ledigen,“ weiß der Vorstand. AngeEgon
Bernsichts eines runden Programmes
hard,
der zweiNicht nur zu diesem Anlass
möchten die Altersgenossen noch
te Vorsitzende.
wünschen wir Ihnen viel
nicht definitiv sagen, dass dies das
Junge Erwachsene waren sie daGesundheit und
letzte Fest gewesen ist. „Natürlich
mals, nicht wenige wurden mit 16
Wohlbefinden:
Wir laden Sie mit Stoffwelten
kann man in zehn Jahren auch
noch in einen Krieg hinein gezozum Träumen ein, legen Ihnen
noch das 90er Fest feiern - bis dagen, der immer aussichtsloser
Bodenschätze zu Füßen und
hin schaun mer mal“, blickt Inge
wurde. 50 Altersgenossen traten 15
sorgen mit LattoflexKleiner ganz gelassen in die ZuJahre später dem Verein bei. Beim
Bettsystemen gerne für
kunft.
Birgit Markert
40er-Fest
waren
mit
105
Personen
gesunden Schlaf.
gut doppelt so viele mit von der
Ihr Fachgeschäft für
Partie. Im Alter, müssen wieder
INFO
Raumausstattung
kleinere Brötchen gebacken werDer Altersgenossenverein
den: Mit knapp 40 Altersgenossen
1927 feiert sein Fest am 7.
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werden die 27er das 80er Fest beJuli. Vorsitzende sind
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gehen.
Egon Bernhard und Inge
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Das letzte große Fest ist für die VorKleiner.
sitzenden Egon Bernhard und Inge
twas wehmütig blicken sie auf
ihr vermutlich letztes großes
Altersgenossenfest am 7. Juli und
die Auflösung ihres Vereins Ende
des Jahres. Wie eine große Familie
seien sie gewesen, ein gutes Verhältnis habe jeder zu jedem gehabt. Aus dem Auge verlieren werden sich die 80-Jährigen nach dem
Festreigen jedenfalls nicht.
Eines haben sie mit solch schillernden Namen wie Papst Benedikt, Wim Thoelke, Blacky Fuchsberger, Margaret Thatcher und
Hans-Dietrich Genscher gemeinsam: Das gleiche Geburtsjahr wie
die Altersgenossen des Jahrganges
1927. Nicht wenige der großen
Promis haben dem Verein sogar
zum Geburtstag gratuliert, was
dem regen Altersgenossen Oskar
Kucher zu verdanken ist. Er sendete seine Glück- und Segenswünsche den Altersgenossen in ganz
Deutschland und wenn es sein
musste über Deutschland hinaus stolz auf die große Tradition in der
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freuen. Das Motto des Festwagens bleibt ebenso geheim wie die
Kapelle am Festabend im Stadtgarten, wenn sie
unter dem Signet
der von Altersgenosse und Designer Mario Vivaldi
entworfenen
Stadtsilhouette
mit der dynamischen „57“ das
Tanzbein
schwingen.
In
den zehn Jahren
schlauen Schwaben-Daseins haben sich die Altersgenossen
aber auch weiter
entwickelt: Sieben Herren haben sich diesmal
einen
eigenen
Frack
bestellt
Der Altersgenossenverein 1957 beim 40er-Fest im Stadtgarten.
(Foto: Schweizer) und
mancher
wird einen ersteinicht mehr, aber wir haben mit
teten: „Wer zum Schluss am kräfgerten oder vererbten Zylinder
Rolf-Dieter Blumer einen tollen
tigsten mitgesungen hat, das waschwenken.
Hanna Meid
Ersatz gefunden“, erzählt Wamsler
ren wir. Die Fans haben nur fotobegeistert.
grafiert“. Auf die Abwechslung bei
INFO
Ganz traditionell treffen sich die
den zweieinhalbtägigen Ausflügen
Der AGV 1957 feiert am 16.
Altersgenossen, darunter drei Paalegen sie Wert. Bisher ging es
Juni. Er informiert auch
re, ohne Partner und haben dabei
quer durch Süddeutschauf
der
Homepage
viel Spaß. So auch bei den Vorbeland, ins Elsass, nach Öswww.agv1957.de
reitungen zum großen Festwoterreich und einmal in die
chenende im Juni. Das wird am
Fernsehwelten von Köln.
Freitag mit dem Gottesdienst in
Wandern, Kultur und
der Augustinuskirche und dem BeHistorie wechseln sich
grüßungsabend im Pelikan beginab. Auch bei den Treffen
nen. Die erste Vorsitzende, Sonja
in Gmünd. „Leider leben
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ganz besonderer Verein!
Klein, aber oho könnte man sagen,
mit engem Zusammenhalt, aktiven Mitstreitern und vielen Ideen.
So kam es, dass zum diesjährigen
Fünfziger-Fest vom 15. bis 17. Juni
der Bundespräsident höchstpersönlich eine Grußbotschaft schickte.
Franz Kohl, 2. Vorsitzender,
meinte, Bundespräsident Horst
Köhler sei schließlich 1957 mit
dem Umzug der Familie nach Ludwigsburg auch erst als echter
Schwabe geboren, und lud ihn
zum Fest ein. Dieser schickte zwar
eine Absage aber auch die besten
Glückwünsche. So bleiben die 47
Altersgenossinnen und Altersgenossen ausschließlich aus Gmünd
und Umgebung unter sich. Beim
Umzug sind sie sogar ein paar weniger. „Aber unsere Stammtische
und Hauptversammlungen sind
immer sehr gut besucht“, freut
sich Gerda Kleiner, die sich mit Karin Wamsler seit fast 20 Jahren den
Schriftführerposten teilt. Bestimmt werden die beiden von der
Blaufahrt, die schon am Sonntag
Nachmittag beginnt, wieder eine
Menge Interessantes zu berichten
haben, wie schon oft von den Jahresausflügen. „Einmal ist uns am
Bodensee das Tanzschiff weggefahren“, erzählt Kleiner, „aber weil es nicht unsere
Schuld war, wurde es
zurückbeordert, und
wir hatten einen herrlichen Abend“. Ein andermal,
so berichtet Kohl, hätten
sie bei einer Wanderung
am Achensee die „Zillertaler“ getroffen, die dort
ein Fan-Treffen veranstal-
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8
Der Alois
Der Alois
AGV 1967 Farbenfrohes Fest für farbigen Jahrgang
1
967 das war das Jahr, als die
Fernsehbilder farbig wurden
und das Musical „Hair“ auf die
Bühne kam. Die 46 wilden Sechziger sind zwar der kleinste Verein,
aber auch einer der lustigsten.
Offen, tolerant, großzügig, sportlich und tanzbegeistert, so charakterisieren sie sich selbst. Was das
großes Fest angeht, auch ein bisschen unsicher, denn der Ehrgeiz
ist groß, ein wirklich schönes Erlebnis mit vielen Höhepunkten zu
gestalten. „Bei so wenigen Leuten
ist das vor allem finanziell gar nicht
so einfach zu bewältigen“, gesteht
Pressewartin Petra Krummel-Gütlin. Um die Kasse aufzubessern bewirtschafteten sie bei Herbstfesten
einen Stand und verkauften selbstgebundene Kränze auf dem Adventsbasar. Man hat Verständnis,
dass manche nicht mit im Umzug
laufen und sich nicht am Fest beteiligen wollen. „Der harte Kern
sind etwa 20 Leute. Beim Jahresausflug sind meist alle dabei“, stellt
sie fest. Woran es liegt, dass der
„Pillen“-Jahrgang selbst vor dem
ersten großen Fest nicht mehr Zulauf bekam, kann Vorsitzende Kathi Kausche-Waldemaier - in einer
Doppelspitze mit Axel Braun - nur
vermuten: „Wir haben Einladun-
Der Altersgenossenverein 1967 bei der Fahnenweihe.
gen an über 800 Altersgleiche geschickt und so gut wie keine Resonanz bekommen. Vermutlich liegt
es daran, dass es in den Umlandgemeinden einige 67er Vereine
gibt.“ Bei den Veranstaltungen
und Fahrten bleiben die Altersgenossen am liebsten unter sich.
Eine Familienwanderung boten
sie mehrmals an, die aber nicht angenommen wurde. So amüsieren
sie sich beim Hüttenzauber und
der Fackelwanderung, turnen im
Hochseilgarten oder kommen im
Winter zum Spielestammtisch zusammen. Bleibenden Eindruck
hinterließen die fröhlichen Besuche im „Besen“, beim urigen Rittermahl, der Floßfahrt oder im
Spielcasino. Vor allem sportlich
sind sie gut drauf. Schon zum dritten Mal holten 2006 die Männer
den AGV-Fußballpokal. Als Einstimmung auf das diesjährige
40er-Fest diente die Fahnenweihe
im letzten Herbst. Das sei eine
würdevolle Zeremonie gewesen,
als Pfarrer Johannes Waldenmaier
die weinrote Fahne mit der goldenen Schrift gesegnet habe, erzählt
Krummel-Gütlin.
Wer jetzt auf die professionelle
Internetseite
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schaut, kann den Countdown bis
zum Jahrgangsfest am 9. Juni mit
erleben.
Die
Spannung steigt,
ob auch alles so
funktionieren
wird, wie sie es
sich vorstellen.
Vor allem die Geschichte mit dem
„Knälle“,
dem
AGV-Urknall
vom Dach des
Modehauses Rudolph aus, ist
noch nicht in trockenen Tüchern.
„Wir
möchten
diese alte Tradition, nach der ausschließlich in der
zweiten Strophe
des „Alois“ im
ersten Durchlauf
geschossen wird,
gerne wiederbeleben, aber dafür
braucht man einen SprengstoffErlaubnisschein und der bisherige
Erzeuger des „Urknalls“ ist schon
92 Jahre alt“, bangt Kausche-Waldemaier. Auch auf den Eröffnungswalzer - es gibt viele gute
Tänzer - sowie auf Frack und Zylinder legt der AGV ’67 Wert. Das
Neue inmitten der Tradition ist
zum Beispiel der Begrüßungsabend am Donnerstag, der außerhäusig im Hofcafé in Herdlinsweiler sein wird.
Hanna Meid
INFO
Der Altersgenossenverein
1967 feiert am 9. Juni.
Mehr
dazu
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Wir wünschen allen AGVlern
ein schönes Jahrgangsfest
AGV 1974 Besonderes zum 33.
MEIN JAHRGANGSFEST
V
om 23. - 25. Februar veranstaltete der AGV 1974 Schwäbisch Gmünd seine zweite Skiausfahrt. Wie bereits im vergangenen
Jahr wurde Quartier im Gasthof
Krone in Dalaas im Klostertal bezogen . Im Skigebiet St. Anton verbrachten die Altersgenossinnen
und -genossen zwei herrliche Skitage. Das „Schnapszahlen-Jahr“
wird mit einem 3-Tages-Ausflug
nach Bad Schussenried ausgiebig
gefeiert werden. Mit einem Rittermahl im Ritterkeller in Aulendorf,
einer Führung durch die Erlebnisbrauerei Bad Schussenried und
weiteren Aktionen haben sich die
Martin Adolf und Jochen Grötzinger, Vorsitzender und Stellvertreter des AGV 1966, beim 40er-Fest vor dem Münster.
Unvergessliches Erlebnis
„Das 40iger Fest war vom Begrüssungsabend bis zur Blaufahrt für uns ein unvergessliches
Erlebnis. Es fällt sehr schwer,
einzelne Ereignisse besonders
hervorzuheben. Als Höhepunkte
kann man sicherlich das Feiern
in der gewachsenen Gemeinschaft unseres Altersgenossen-
vereins sowie den Festumzug
durch die Gmünder Innenstadt
nennen. Viel zu schnell waren
der Festabend, an dem wir unsere Route66 auf´s Parkett
brachten, und die anschließende Blaufahrt vorbei.“
Martin Adolf und
Jochen Grötzinger
E-Mail: [email protected]
CAD-gefräste Cercon Vollkeramikkronen
Organisatoren des 33er-Ausflugs
so einiges einfallen lassen.
■ INFO Ansprechpartner AGV
1974 ist Nicole Grupp Internet:
www.agv1974.de
AGV 1973 Die Sportlichen
D
er AGV 1973 geht nun in
sein viertes Jahr. Für 2007
sind wieder tolle Veranstaltungen
vorgesehen. Jeden zweiten Freitag
im Monat ist ab 20 Uhr Stammtisch im „Max und Moritz“. Für die
Sportlichen des AGVs gabs eine
Skiausfahrt nach Ischgl und im
April geht’s zum Bowling, die Kultur wird mit einer Stadtführung
bedient, dem gemütlichen Beisammensein wird man dieses Jahr
beim Grillfest, Weihnachtsfeier
und natürlichen bei den Stammtischen nachkommen.
Ski oder Bowling, die 73er sind
dabei.
■ INFO www.agv1973.de oder
bei Simone Kühnle, Kornblumenweg 7, 73557 Mutlangen,
email: [email protected]
AGV 1971 Diesmal nach München
N
ach zwei Info-Vortreffen
wurde am 17. November
2006 der AGV 1976 im Gasthaus
„Kleine Schweiz“ gegründet.
Inzwischen ist die Mitgliederzahl
des Nesthäkchens im Dachverband auf 22 Personen angewachsen, die sich auf unterhaltsame Aktivitäten und interessierte Neuzugänge freuen.
Die Website sowie das Logo des
AGV 1976 werden in wenigen Wochen der Öffentlichkeit präsentiert.
D
Noch junger Altersgenossenverein: Die 76er.
■ INFO Stammtisch: Jeden dritten Freitag im Monat ab 20 Uhr
im „Lamm“ am Kalten Markt.
Ansprechpartner ist Pamina Karabacek, [email protected]
AGV 1975 Schon 38 Mitglieder
D
Turnstraße 3
73430 Aalen
Telefon: 0 73 61 6 84 94
Telefax: 0 73 61 61 02 77
Skiausfahrt der 74er ins Klostertal.
AGV 1976 Reibungsloser Start
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Einhornstraße 118 · 73529 Schwäbisch Gmünd-Straßdorf
Telefon (0 71 71) 48 99, [email protected]
13
er AGV 1975 wurde im November 2005 gegründet und
zählt mitlerweile 38 Mitglieder. Im
ersten Vereinsjahr konnte der AGV
bereits auf eine große Anzahl von
Veranstaltungen und Unternehmungen zurückblicken. Dazu zählen u.a. die große Kennenlernparty
auf dem Kolpinghaus, das Familiensommerfest, die Fahrt ins Remstal in eine Besenwirtschaft sowie
der gemeinsame Besuch des
Gmünder Weihnachtsmarkts. Im
März diesen Jahres haben die Mitglieder des AGV 1975 an einer sehr
interessanten Stadtführung durch
die Altstadt von Schwäbisch
er AGV 71 zählt inzwischen
knapp 60 Mitglieder. Ein abwechslungsreiches Jahresprogram
2007 steht wieder bevor. Der diesjährige Jahresausflug führt nach
München. Ebenso findet ein Gitarrenabend sowie eine Führung
durch das Feuerwehrhaus statt.
Neue Mitglieder sind willkommen.
■ INFO Stammtisch ist jeden 1.
Donnerstag im Monat um 20
Uhr in der Erdinger Quelle.
Mehr unter www.agv71.de
Der AGV1971 bei einem seiner
Ausflüge.
AGV 1970 Zusammenhalt ist wichtig
K
Erste Bewähungsproben längst
bestanden: AGV 1975
Gmünd teilgenommen. Im Juli
wird erstmals ein zweitägiger Jahresausflug in die Lochmühle nach
Eigeltingen stattfinden.
■ INFO Sven-Ingo Barth unter
[email protected] oder unter
www.agv1975.de
napp 70 Mitglieder zählt der
AGV 1970. Ganz wichtig ist
den 70gern ein guter Zusammenhalt im Verein. Dies wird gefördert
mit einem vielseitigen Jahresprogramm.
So wurden im vergangenen Jahr
wieder verschiedenste Aktivitäten
angeboten. Besuch des Spielcasinos in Baden-Baden, Stocherkahnfahren in Tübingen, Skiausfahrt ins Kleinwalsertal, Besenbesuch und ein Kulturstammtisch.
Besonders stolz sind die 70er auf
das Lob für die Gestaltung des
AGV-Fasching.
Bei der Faschingsgestaltung immer am Ball: AGV 1970.
■ INFO Stammtisch, jeden vierten Donnerstag im Monat im
Max & Moritz. Ansprechpartner
Stephan Schuon, 07171/44133.
Mehr unter www.agv1970.de.
Der Alois
AGV 1968 Auf der Zielgeraden
■ INFO Jahresplan und Kontakte sind unter www.agv-63.de zu
finden. Neue Mitglieder sind
gerne gesehen.
AGV 1964 Neue gerne gesehen
A
uch das Vereinsleben des AGV
1964 ist stark von Aktionen geprägt. So treffen sich die 64er immer am ersten Freitag im Monat
zu ihrem Stammtisch in der „Alten
Turnhalle“ in Waldstetten. Größter
„Event“ im laufenden Jahr wird der
Jahresausflug zum Schloss Fach-
senfeld und zum „Tiefen Stollen“
nach Wasseralfingen am 20. Oktober sein. Alle Gmünder 64er sind
eingeladen, einmal in das Vereinsleben „herein zu schnuppern“.
■ INFO: Mehr über den AGV
1964 unter www.agv-64.de.
sei dringend angeraten
schleunigst zu tun.
dies
■ INFO Martin Hahn, Telefon
(07171) 74313. Mehr unter
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AGV 1966 Schöner Fest-Abschluss
V
iele würden am liebsten gleich
noch einmal über den Marktplatz schreiten. Das Fest vom vergangenen Jahr ist noch in bester
Erinnerung. Für alle, die mit Wehmut an das Ereignis denken, veranstaltete der AGV 1966 zum
Jahresende eine Überraschungsaktion. So traf man sich auf dem
Königsturm zu einem Umtrunk
und lauschte den Alois-Trompetenklängen. Im Bewusstsein, dass
dieses Festjahr nun endgültig vorbei ist, ließ man den Abend in einer
Pizzeria in der Nähe ausklingen.
Fest-Abschluss im Königstum.
Natürlich werden viele die AGVFeste in diesem Jahr mit verfolgen.
■ INFO Stammtisch immer am
ersten Montag im Monat in der
„Neuen Welt“. Mehr unter
www.agv1966.de
AGV 1969 Spaß und gute Laune
S
paß und gute Laune sind die
Grundsätze des AGV 69 bei
sämtlichen Veranstaltungen. Das
Jahresprogramm beinhaltet auch
dieses Jahr wieder diverse Highlights wie die Stadtführung, die
Skiausfahrt und den Jahresausflug,
der dieses mal nach Freiburg führt.
Als zentraler Punkt im Jahresverlauf steht bereits zum sechsten
Mal die Organisation und Durchführung des AGV-Weinfestes in
Straßdorf an. Bei den Wahlen gab
es keine Veränderungen in der
Ausschuss- und Vorstandschaft.
Neue Mitglieder sind jederzeit
herzlich willkommen. Beste Gelegenheit einmal reinzuschnuppern,
Organisieren ein Weinfest: Mitglieder des AGV 1969.
bietet der Stammtisch, zu dem
sich die 69er jeden ersten Dienstag
im Monat im Max & Moritz treffen.
leich zum Jahresbeginn wurden mit einer rauschenden
40-iger Abschlussparty die neuen
eigenen Vereinsräume eingeweiht.
Nachdem die Probephase des
„Vereinsheims“ letztes Jahr sehr
erfolgreich verlaufen ist, findet
dort weiterhin immer der Stammtisch am 4. Mittwoch im Monat
statt (in den Räumen der Fa. Lange, Wilhelmstraße 19). Einer der
Höhepunkte des Jahres war sicherlich der Ausflug ins Münsterland,
die Heimat unserer Mitglieder
Dieter und Maria. Beim Aloisle-
Fest begeisterte der AGV 1965
nochmals mit seinem Auftritt das
Publikum. Ganz neu wurde jetzt
die Internet-Seite von unserem
Mitglied Dietmar gestaltet. Der
AGV verfügt über ein Forum, das
für jeden zugänglich ist und als
Austausch für die Altersgenossenvereine untereinander gedacht ist.
gramm und Veranstaltungen
befinden sich auf der Homepage
www.agv1969.de
■ INFO Vorsitzender ist Martin
Brandstetter (0 71 71) 40 44 89,
[email protected] oder in Internet
unter www.agv65.de
AGV 1960 Altes und Neues entdecken
A
uch für dieses Jahr gibt es ein
rundes Programm. Teilnahme am AGV-Cup, KochkursStammtisch und und im Juni das
traditionelle Aloisle-Fest und eine
Motorradausfahrt und im Juli der
Jahresausflug. Das Ziel ist in diesem Jahr die Pfalz. Im August wird
es einen Wander-Stammtisch geben. Für den November ist der Besuch im Daimler-Museum mit anschließendem Besenbesuch geplant.
E
s sieht aus wie in einer Pumuckel-Werkstatt. Eine alte
Nähmaschine, schweres Bügeleisen, feine Werkzeuge, historische
Bilder, Regale voller Hutschachteln. So berichtet Thomas Steeb,
der mit einer Gruppe Altersgenossen die Weltfirma Aleisa in Achern
bei Baden-Baden besuchte. Grund
war das 40er Fest, zu dem die Männer sich einen eigenen Zylinder
anfertigen ließen.
Aleisa ist nach dem Firmengründer, Albert Eisele Achern, benannt.
Seit 2001 ist der 31-jährige, frühere
Maler- und Lackierer Meinrad Jülg
Herr über die
Jahresproduktion von
etwa
1500 Klappzylindern. Er
hatte
schon
■ INFO Mehrzum Jahrespro-
AGV 1965 Auf neuer Homepage
G
Ort des Geschehens: Dort entstehen die klassischen Chapeau Claques,
ohne die man sich ein Altersgenossenfest in Schwäbisch Gmünd kaum
vorstellen kann.
Immer gerne unterwegs: Der
AGV 1960.
■ INFO AGV 1960 Vorsitzender
Thomas Steeb (07171)/939202
und
Homepage
www.people.freenet.de
immer
ein Faible
für
schöne
alte Dinge und
lernte das Handwerk mit großem Eifer.
Weltweit gibt es nur drei
vergleichbare Firmen, die die
kostbare Kopfbedeckung mit in
Schellack getränktem Stoff herstellen. Schon Winston Churchill und
Marlene Dietrich trugen den
schwarzen Hut mit dem AleisaMarkenzeichen - eingenähtes
Schleifchen und goldener Schriftzug. Viele Hüte gehen an Herrenausstatter, ans Theater, zu Hotelportiers, Zauberern, Butlern , einige eben auch an Gmünder Alters-
genossen.
„Ich habe den Chapeau Claque
von meinem Großvater geerbt, der
ihn 1940 zum 40er Fest anfertigen
ließ. Dann trug ihn mein Vater ab
1977 und ich im Jahr 2000 erstmals. Er hat nicht den geringsten
Kratzer und passt einwandfrei“, erzählt Thomas Steeb. Die Passform
spielt eine große Rolle und die
kann eben nur bei einem individuellen Hut exakt erreicht werden.
„Ein solches Juwel kauft man ein
Mal im Leben und vererbt es auch
weiter. In unserem Jahrgang hat
sich keiner einen geliehen“, weiß
Steeb. Für viele ist allerdings die
Anschaffung eine Preisfrage. Sie
leihen sich den AGV-Traditionshut
im Theaterfundus oder Leihhaus
oder ersteigern sich einen im Internet .
Der stolze Preis von 250 bis
400 Euro für einen Aleisa
Chapeau Claque hat seinen Grund. Etwa 150
Arbeitsgänge sind bis
zur Auslieferung in der
Hutschachtel notwendig.
Qualitätszeichen sind Kopfplatte und Krempe aus Schellack, nicht aus Filz und Kunststoff.
Dazu spannt Jülg Baumwollstoff
auf Rahmen, die er mit Schellack
tränkt und trocknen lässt. Der harzige Lackrohstoff, aus den Ausscheidungen der Schellacklaus gewonnen, ist ursprünglich von der
Schallplattenproduktion bekannt.
Kernstück eines Chapeau Claque
ist der Klappmechanismus, von
dem in der Werkstatt fast 20 verschiedene Größen griffbereit liegen. Vier Federn sorgen dafür, dass
sich das ovale Eisengestell, später
mit Innenfutter und seidener Au-
Laufend Restposten bis 30% reduziert!
Die 68er haben schon das 40erFest im Visier.
Allen Altersgenossen
und Familienangehörigen
wünschen wir wundervolle
Jahrgangsfeste!
Klapphutfabrik
Albert Eisele
– seit 1905 –
77835 Achern, Kaiser-Wilhelm-Str. 1
Tel. 0 78 41/79 61
Fax 0 78 41/68 17 94
HÄUSER & WOHNUNGEN
www.muellerundmueller.com
– Einfach mal reinklicken –
Über 150 Immobilien!
Mo. – Fr., 9 – 13 u. 14 – 18.30 Uhr
Samstag 9 – 15 Uhr
AGV-Fussball-Gerümpelturnier.
In der Hoffnung auf schönes Wetter, gute Stimmung und rege Teilnahme der anderen AGV´s, beginnen schon jetzt die Vorbereitungen.
ßenbespannung verkleidet, mit
dem typischen Finderdruck leicht
zusammenklappen lässt. Der Wert
der Handarbeit zeigt sich unter anderem im genähten und nicht geklebten Ripsband, verdeckten
Nähten und darin, dass man ein
solches Prachtstück jederzeit reparieren kann. Wenn Meinrad Jülg
einen alten Zylinder zum Restaurieren bekommt, dann kann es
sein, dass er ein paar Lagen hundert Jahre alter Zeitungen aus dem
Hut zaubert, die damals als Futter
verwendet wurden.
Die Frage, warum eigentlich
Klappzylinder erfunden wurden
ist einfach zu beantworten: Ein
Chapeau Claque war leicht zu verstauen. Man brauchte keine großen Hutschachteln, wenn man mit
der Kutsche auf Reisen ging. Info:
www.aleisa.de
Hanna Meid
Schwäb. Gmünd
Tel. 0 71 71-6 15 65
m vergangenen Jahr wurden im
Jahresprogramm verschiedene
Highlights angeboten und auch
gerne wahrgenommen. Ob Kochabenteuer, Besuch eines Besens,
Skiausfahrt oder Bowling - immer
ging es lustig zu. Nachdem in diesem Jahr das Programm mit der
Führung im Kloster Lorch begann,
folgen jetzt ein Nordic Walking
Kurs und der 44er Ausflug mit Rittermahl. Am 14.07. ist das beliebte
B
Goethestr. 89
AGV 1963 Zu Gast bei Freunden
Chapeau Claque - Investition für Generationen
Sportlich-vital
Es ist eine tolle
Sache, in einem
Altersgenossenverein Mitglied
zu sein, das Jahr
über an Stammtischen, eventuellen Ausflügen
und vor allem in
unserem 50erFestjahr
mit
AGV-Mitgliedern deren Ge- Rita Cavatoni durfte auch noch einen Motto-Waburtstage zu fei- gen durch die Straßen ziehen.
ern. Noch tief beeindruckt navielen Bekannten, Freunden
türlich unsere 50er-Fest, vor alund Verwandten entgegenzulem der eigentliche Höhepunkt,
nehmen, ich war ganz gerührt
der Umzug durch die Stadt, in
und hätte die ganze Welt umarder Öffentlichkeit mit so vielen
men können. Eine überaus geZuschauern und vor allem unlungene Überraschung bereitete
tereinander mit unseren AGVmir meine Familie mit einem lielern dies zu begehen. Bei herrbevoll gestalteten Motto-Wägelichstem Wetter, festlicher Kleile, welches ich stolz bei beiden
dung im Mittelpunkt zu stehen
Umzügen durch die Stadt zog.
und überglücklich GratulatioAlles in allem einfach grandios.
nen, Blumen, Umarmungen von
Rita Cavatoni
ei der letztjährigen Hauptversammlung wurden beim
AGV 68 die Weichen für das Fest
der Feste gestellt. Inzwischen arbeiten mehrere Projektgruppen
daran, die Ideen zu konkretisieren.
Ein interessantes, wenn auch für
ältere Vereine sicher nicht neues
Phänomen, ist die dabei entstehende Dynamik die die Vorbereitungen auslösen. Dies macht Lust
auf das, was im nächsten Jahr noch
passieren wird. Allen 68iger, die
sich bislang nicht entschließen
konnten dem Verein beizutreten,
Fahrräder
Fitnessgeräte
Motorroller
Rund ums Wandern
Bekleidung
Kinderfahrzeuge
Die Welt umarmen
7
✓
✓
✓
✓
✓
✓
MEIN JAHRGANGSFEST
I
Der Alois
Ihr Rad-Experte
14
6
Der Alois
Der Alois
AGV 1959 Neuer Vorsitzender
MEIN JAHRGANGSFEST
Die Teilnehmer am 70er-Fest
Heinz Berger Schwäbisch Gmünd
Hildegard Berger Schwäbisch
Gmünd
Helmut Bopp Schwäbisch Gmünd
Heinz Breidenstein Schwäbisch
Gmünd
Doris Bürger Schwäbisch Gmünd
Erich Debler Zürich (Schweiz)
Peter Debler Schwäbisch Gmünd
Helga A. Doll Schwäbisch Gmünd
Harald Drescher Schwäbisch
Gmünd
Rudolf Drey Schwäbisch Gmünd
Willi Feucht Schwäbisch Gmünd
Rita Gonser Weinstadt
Gudrun Fritz Schwäbisch Gmünd
Edith Grimm Schwäbisch Gmünd
Wolfgang Grimm Schwäbisch
Gmünd
Ludwig Häberle Schwäbisch
Gmünd
Helmut Heilig Schwäbisch Gmünd
Margrid Herbst Mutlangen
Elisabeth Herrmann Schwäbisch
Gmünd
Walburga Höger Schwäb. Gmünd
Lotte Kühnl Schwäbisch Gmünd
Ilse Langer Schwäbisch Gmünd
Max Lautner Schwäbisch Gmünd
Annemarie Mörgenthaler
Waldstetten
Norbert Müller Waldstetten
Franz Neufischer Schwäbisch
Gmünd
Walter Orth Schwäbisch Gmünd
Elisabeth Pauler Schwäbisch
Gmünd
Margarete Penz Schwäb. Gmünd
Ruth Rauscher Schwäbisch Gmünd
Josef Reuter Schwäbisch Gmünd
Robert Rogner Schwäbisch Gmünd
Werner Rupp Schwäbisch Gmünd
Wilfried Seber Schwäbisch Gmünd
Anita Siemann Schwäbisch Gmünd
Günter Spandel Schwäbisch
Gmünd
Elli Spindler Schwäbisch Gmünd
Margret Schneider Schwäbisch
Gmünd
Hermann Schoell Schwäbisch
Gmünd
Sigi Schönwälder Schwäbisch
Gmünd
Wolfgang Schubarth Schwäbisch
Gmünd
Lilo Schweizer Köln
Franz Stadelmaier Schwäb. Gmünd
Elisabeth Stegmaier Schwäbisch
Gmünd
Hans Stegmaier Mutlangen
Doris Stitz Schwäbisch Gmünd
Franz Strohschneider Schwäbisch
Gmünd
Irmtraud Stütz Schwäbisch Gmünd
Peter Stütz Köln
Eugen Vogelmann Schwäbisch
Gmünd
Renate Vogt Schwäbisch Gmünd
Otto Wahl Schwäbisch Gmünd
Ernst Wallis Iggingen
Marianne Wanie Wernau/Neckar
Bernhard Warzywoda Schwäbisch
Gmünd
Hubert Weber Schwäbisch Gmünd
Gerd Weingarten Süßen
Ingrid Weiß Schwäbisch Gmünd
Kurt Weiss Schwäbisch Gmünd
Ludowika Zeizinger Mutlangen
Heinz Ziegler Spraitbach
Horst Grässle Decater (USA)
Roland Ganzenmüller Paraguay
Erich Laupheimer Reutlingen
Stefan Lenart New Windsor (USA)
Rosemarie Schmitt Pevely (USA)
Die Teilnehmer am 80er-Fest
Joachim Arnold Schwäbisch
Gmünd
Denise Beck, geb. Fischer
Mutlangen
Egon Bernhard Schwäbisch Gmünd
Dr. Walter Botsch Schwäbisch
Gmünd
Inge Dangelmaier, geb. Maier
Schwäbisch Gmünd
Gustav Ehrle Ludwigsburg
Rudolf Elser Schwäbisch Gmünd
Susanne Elstner, geb. Wolf
Schwäbisch Gmünd
Ruth Grau, geb. Rieg Schwäbisch
Gmünd
Walter Groß Schwäbisch Gmünd
Christel Haager, geb. Anschütz
Schwäbisch Gmünd
Hilde Hägele, geb. Schwarz
Schwäbisch Gmünd
Inge Hartmann, geb. Peeck
Mutlangen
Hanne Hermann, geb. Fischer
Schwäbisch Gmünd
Marianne Jugelt, geb. Barth Fellbach
Klara Kessler, geb. Butz Schwäbisch
Gmünd
Inge Kleiner, geb. Groß Schwäbisch
Gmünd
Oskar Kucher Schwäbisch Gmünd
Karl Ostertag Schwäbisch Gmünd
Hugo Pfeifer Schwäbisch Gmünd
Gertrud Pflieger, geb. Schurr
Schwäbisch Gmünd
Albertine Retter, geb. Bohn
Schwäbisch Gmünd
Eugenie Rogers, geb. Eckstein Tifton
(USA)
Hans Rohrmus Schwäbisch Gmünd
Carmen Rose, geb. Lindner
Schwäbisch Gmünd
Luise Rothmer, geb. Baudenbacher
Schwäbisch Gmünd
Hans Schmid Schwäbisch Gmünd
Isolde Schmidt, geb. Kittel
Schwäbisch Gmünd
Manfred Sohnle Schwäbisch
Gmünd
Albert Steidl Schwäbisch Gmünd
Margot Stubenvoll, geb. Kohnle
Schwäbisch Gmünd
Benno Urbon Leonberg
Wolfgang Rudolph Göppingen
15
D
ie
Gmünd-Städtetouren
wurden mit einem Besuch
der Weleda-Gärten fortgesetzt und
der zweitägige Ausflug führte in
Form einer Radtour durchs liebliche Taubertal, was zwar einerseits
anstrengend, mit der Besichtigung
von Rothenburg und Creglingen
aber auch sehr abwechslungsreich
war. Wichtig war in doppelter Hinsicht die Hauptversammlung.
Zum einen hatte die langjährige
Vorsitzende Inge Schmidt bereits
im Vorfeld angekündigt, nicht
mehr für das Amt zu kandidieren.
Mit Klaus Simon wurde ein erfahrener Nachfolger gefunden, der
den Verein bereits Mitte der 90erJahre einige Zeit geführt hatte. Da
dadurch die Stellvertreter-Position
Die 59er haben schon das 50erFest im Blick.
vakant war, wurde Manfred Laduch in dieses Amt gewählt. Eine
intensive Diskussion ergab sich
über den Tagesordnungspunkt
„Gestaltung des 50er-Festes“.
■ INFO Stammtisch am dritten
Donnerstag im Monat „Kleine
Schweiz“. www.agv59.de
Simone Reinhard beim 40er-Fest vergangenes Jahr.
AGV 1958 Immer in Aktion
Ein riesiges Menschenbad
E
s freut mich sehr, dass es
die Altersgenossenvereine
mit ihren Jahrgangsfesten bei
uns in Schwäbisch Gmünd gibt.
Wir vom AGV 1966 haben diese
jahrzehntelange Tradition mit
einem großartigen 40 - er Fest im
letzten Jahr bewahrt und nicht
zuletzt mit einem einzigartigen
Motto, der „Route 66“ in unserem Fest und vor allem bei unserem Festumzug durch unser geliebtes Gmünd eine Pointe gesetzt. Es war für mich schön, berührend und genial zugleich,
hier dabei zu sein und das 40 - er
Fest mit meinen Altersgenossen
zu erleben. Der farbenfrohe Umzug mit seinen Cheerleaders,
Harleys und unseren Kindern,
die bunt geschmückt mit Trikots
und Fähnchen der Fußball-WM
Paroli boten, war bei traumhaftem Wetter in einem riesigen
Menschenbad in den Straßen
der Stadt, ein wunderbares Erlebnis für mich. Hunderte von
Menschen, Freunde und Bekannte haben mit uns gefeiert,
gesungen und sich mit uns gefreut. Es war einfach großartig
und ein wunderbares Gefühl.
Unser Vereinsleben und unsere
Gemeinschaft wurde durch die
intensive Vorbereitung auf unser
Fest entscheidend geprägt, hat
uns bei unseren Treffen in jeder
Hinsicht noch mehr zusammengeschweißt und uns weiter zusammen wachsen lassen. Schon
allein der Auftakt, unsere Fahnenweihe im Herbst 2005, war es
die Sache schon wert.
Ich wünsche allen Altersgenossen-Vereinen, vor allem den
Jahrgängen, deren AGV noch in
den Kinderschuhen steckt oder
gar erst aus der Taufe gehoben
wird, viel Spaß miteinander und
dem AGV 1967, der dieses Jahr
durch die Stadt ziehen wird,
mindestens genauso viel Freude
und Begeisterung, wie wir es erfahren haben.
Bevor ich dies alles erleben
durfte, konnte ich kaum nachvollziehen, wie Mitglieder aus
anderen Altersgenossenvereinen über „ihr“ Fest geschwärmt
haben. Nun weiß ich, von was sie
gesprochen haben und ich
möchte es nicht mehr missen.
Wenn ich heute einen Song aus
unseren Auftritten im Radio
oder anderswo höre, kann man
mich schon mit einem Schmunzeln im Gesicht beobachten.
Simone Reinhard
A
AGV-Mitglieder vor der Landesvertretung Baden-Württemberg.
■ INFO Mehr über den Altersge-
nossenverein
www.1961.de
ie 58er beginnen ihr Vereinsjahr immer mit der traditionellen Skiausfahrt ins Tannheimer Tal. Das Pistenvergnügen
und natürlich auch der dazugehörige Apres Ski finden immer großen Anklang! Die Besichtigung der
Salvatorhöhlen bei Dr. Pfander
war für eine große Schar 58er ein
kulturelles Highlight! Der Jahresausflug führte die AGVler ins nahe
Bad Urach, wo man bei allerfeinstem Wetter den Wasserfall sowie
die Burg Hohenurach erkundete.
Beim Wellness in der Albtherme
ließen die Altersgenossen die müden Knochen entspannen. Mit
dem Besuch der Theaterscheuer
Ebersbach ließ man bei schwäbischem Theater das Vereinsjahr
ausklingen. Natürlich läuft die Planung fürs 50er Fest im nächsten
Jahr auf Hochtouren!
■ INFOFür alle Interessierten
des Jahrgangs 1958 gibt es Infos
unter www.AGV1958.de
AGV 1956 Auf ins nächste Jahrzehnt
E
in schönes Jahrgangsfest verbrachten die Mitglieder des
AGV 56 im vergangenen Jahr.
Herrliches Wetter, viele liebe Gratulanten und eine unvergessliche
Blaufahrt mit Überraschungen
nach Tübingen und zum Altersgenossen Fernsehturm machte das
Fest vollkommen. Weiter stehen
viele Highlights an im neuen Jahr.
Unter anderem findet im September ein 2-3 tägiger Ausflug statt.
Viele Ideen fürs neue Jahrzent:
Die 56er.
■ INFO
Michael
Slonek
(07171)86969 und www.agv56.de
AGV 1952 Ins Mercedes-Museum
H
AGV 1961 Höhepunkt in Berlin
uch dieses Jahr hat der AGV
1961 wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt, von
Besichtigungen über Jahresausflug
bis zu geselligem Grillen ist alles im
Repertoire. Zahlreich reisten die
1961er anlässlich ihres 45er-Ausfluges nach Berlin. Die vier Tage in
der Bundeshauptstadt vergingen
viel zu schnell, noch so viel hätte
man sehen können.
D
unter
öhepunkt im vergangenen
Jahr war eine Führung im
ehemaligen Festungsbau Kuhberg, um 1850 als Teil der gewaltigen Bundesfestung Ulm errichtet.
Auch für das Jahr 2007 erwartet die
Mitglieder wieder ein interessantes Jahr. Auf dem Programm stehen das Mercedes-Benz-Museum,
das Miedermuseum in Heubach,
einen Sommerspaß auf dem Kalten-Feld und einen mehrtätigen
Ausflug im September nach Berlin.
Neue Mitglieder sind jederzeit
herzlich Willkommen.
Der Altersgenossenverein 1952
verwöhnt mit interessantem Programm.
■ INFO Jahresprogramm, Termine und Bilder auf unsere
Homepage
unter:
www.agv52.de
16
Der Alois
Der Alois
AGV 1950 Mit Freude dabei
MEIN JAHRGANGSFEST
Die Teilnehmer am 60er-Fest
D
er AGV 1950 Schwäbisch
Gmünd hat in diesem Jahr Einiges auf dem Programm. Theaterbesuch in Ebersbach, Hauptversammlung , Stadtführung mit Frau
Bohr, Zweitages-Ausflug an den
Bodensee und einen Besuch im
neuen Mercedesmuseum. AuchFerienstammtisch,
Wanderung
und einen Kegelturnier -Jahresabschluss können die Mitglieder genißen.
Vorsitzender
Ulrich
Scheuing: „Bei uns ist immer etwas
geboten und es macht auch immer
wieder Freude dabei zu sein.“
Dieter Abele
Werner Klink
Peter Neubert
Klaus Aichele
Werner Kolb
Regina Neubert, geb. Bundschuh
Brigitte Ascher, geb. Funk
Anneliese Krazer, geb. Werdin
Theresia Oberhollenzer, geb. Steeg
Rolf Behrends
Claus-Dietmar Kühnle
Gabi Oberkirch, geb. Kienzle
Max Behringer
Ingrid Kujawski, geb. Tast
Helga Patzke, geb. Rathgeber
Heike Bofinger, geb. Löschner
Reinhard Kujawski
Wolfgang Patzke
Rosemarie Boxriker, geb. Stegmaier
Karl Kurz
Eva Brack, geb. Welz
Magdalena Kurz, geb. Jäger
Maria Bubeck-Lippold, geb. Ruf
Hans-Bertel Kutzner
Karin Buske, geb. Müller
Inge Kwatsch, geb. Dudzinski
Ulrich Dausch
Jan Langner
49er vor dem Atelier von JakobWilhelm Fehrle.
Alfred Duijm
Friedrich Lindemann
und eine gelungene Weihnachtsfeier rundeten das Programm ab.
Hans-Jürgen Egenrieder
Wanderung durch den Weinberg
bei Beutelsbach
■ INFO Ulrich Scheuing - 73547
Lorch - email: [email protected]
AGV 1949 Viele Kulturerlebnisse
Margarete Krazer beim Fest auf dem Marktplatz.
Unvergessliche Stunden
Wir Gmünder werden von vielen Auswärtigen um die Tradition unserer Jahrgangsfeste beneidet. Bieten sie doch Gelegenheit alle 10 Jahre gemeinsam mit
unseren Altersgenossen, Verwandten, Freunden und Bekannten unvergessliche Stunden und Tage zu feiern. Beim
40er und 50er Fest geht man
noch ohne groß nachzudenken
an die Sache heran. Beim 60er
Fest jedoch ist man schon etwas
nachdenklicher. Man hat schon
sechs Jahrzehnte hinter sich; wie
viele werden wohl noch kommen? Manche von uns werden
von den ersten Wehwehchen geplagt und es ist nicht mehr weit
bis zur Rente.
Schon lange vor unserem 60er
Fest freute ich mich darauf, drei
schöne, ganz unterschiedliche
Tage zu feiern: Der Eröffnungsabend begann in der Augustinus
Kirche. Der Gottesdienst mit
Frau Pfarrerin Walter war feierlich und wurde vom Chor Cantate Domino musikalisch um-
rahmt. Anschließend erwartete
uns im Innenhof des Franziskaners ein Sektempfang. Aus dem
Stimmengewirr hörte man immer wieder großes Hallo und
„wie geht es dir?“ „Weißt du
noch?“ war eine sehr häufige
Frage, die an diesem Abend oft
gestellt wurdeDie vielen fröhlich
gestimmten Zuschauer ließen
mich auf einer Wolke von
Freundlichkeit und Sympathie
durch die Stadt in Richtung
Stadtgarten schweben. Wie
schön der Festzug war und seine
Wirkung auf die Zuschauer, haben wir Altersgenossen gar nicht
richtig mitbekommen. Erst später konnten wir uns anhand von
Filmen und Fotos von dem gelungenen Umzug überzeugen.Erst Tage später, als der
„graue Alltag“ wieder eingekehrt
war, zogen die vielen Bilder des
Festes in Gedanken an mir vorbei. Auch noch heute, fast ein
Jahr danach, habe ich diese Eindrücke noch in angenehmer Erinnerung.
Margarete Krazer
AGV 1951 Jung geblieben
N
achdem im letzten Jahr der
55-er Ausflug in die österreichische Landeshauptstadt Wien
ein Volltreffer an Vergnügen und
Unterhaltung war, steuern die Altersgenossen gut gerüstet und motiviert den nächsten Vereinshöhepunkt - ein pfiffiges 60-er Fest im
Jahr 2011- an. Die Amtszeit der
Vorstandschaft wurde deshalb bis
zu diesem Jubiläumsfest auf vier
Jahre verlängert. Damit sind die
organisatorischen Weichen für ein
gutes Gelingen zunächst einmal
gestellt. Höhepunkte im Vereinsjahr 2007 sind neben einem Wanderwochenende auf der Schwäbischen Alb, ein Theaterbesuch in
5
D
er AGV 1949 erlebte 2006 als
das Vereinsjahr der Skulpturenbesichtigungen: die Wege
zur Kunst in Straßdorf, das Würthmuseum in Künzelsau sowie das
Atelier von Jakob-Wilhelm Fehrle
standen auf dem Programm. Als
Höhepunkt galt der Zwei-TagesAusflug nach Mainz u.a. mit dem
Besuch des ZDF-Fernsehgartens
und dem „Diner-for-One uff rhoihessisch“. Ein Besuch der optischen Täuschung in Leinroden
Z
um ersten Mal bietet der AGV
1946 seinen „Rentnern“, zusätzlich zu den „normalen“ Veranstaltungen jeden Monat einen
Wandertag an. Die erste Wanderung im Januar wurde auch gleich
mit Sekt begossen. Nach dem
schneearmen Winter hatte man
sogar das Glück, auf verschneiten
Pfaden durch die Natur zu wandern. Den Abschluss bildete eine
gemütliche Runde in „Stegos“ Kaffeestube in Straßdorf. Mittlerweile
wurde auch die zweite Wanderung
im Februar unter reger Beteilungung durchgeführt.
bettringer Straße 71 73525
Schwäbisch Gmünd. Telefon(
07171) 8 14 54
D
Die 51er rüsten sich schon mal
fürs nächste große Fest.
der Komödie im Marquardt in
Stuttgart, ein Kulturtag in Neresheim und der Besuch des „AloisleFestes“.
■ INFO
Karl-Heinz
Ziesel
(07171)63962, Heinz Kiebler
(07171)39331 und Homepage
www.agv1951.de
Adventsandacht in einer Kapelle
der Umgebung.
Hans-Jochen Riedrich
Christa Rösch, geb. Walter
Wolfgang Schaffrath
Rolf Scheuing
Christa Schmid, geb. Stumpf
Antoinette Greil, geb.
Beaumont
Hans-Peter Schüler
Waltraud Groß, geb.
Lägeler
Helmut Starke
Erich Szczur
Theresia Haas, geb.
Nuding
Annemarie Thorwart, geb.
Strähle
Peter Hafner
Rainer Trzinski
Walter Hafner
Gern auf Achse: Der Altersgenossenverein 1945.
Renate Redemann, geb. Munz
Waltraud Säckl, geb. Stich
Wolfgang Görtz
■ INFO Rainer Wamsler Ober-
Hubert Rasch
Wolfgang Roll
Waltraud Fetzer, geb. Ogger
Hans Fuchs
AGV 1945 Brot und Autos
er kulturelle Höhepunkt des
Altersgenossenvereins 1945
im Jahr 2006 war die Städtefahrt
nach Breslau, ins Riesengebirge
und nach Dresden, wie immer mit
Partner. Auch für 2007 wurde ein
abwechslungsreiches Programm
zusammengestellt. Das Jahr begann mit einer Winterwanderung,
im März besichtigten die Vereinsmitglieder das Berroth-Backparadies und im April steht Technik auf
dem Programm mit dem Besuch
des Daimler-Museums. Neugierig
auf die neue Weleda sind die Altersgenossen im Mai. 2007 stehen
wieder Wahlen an. Ausklingen
lässt der Verein das Jahr mit einer
Gerd
Lindhorst
Florian Frank
Wandern im Schnee - das hat fast
Seltenheitswert.
Dieter Ramming
Ursula Rieg, geb. Arnold
Hans-Peter Egenrieder
AGV 1946 Aktiv in der Natur
Dieter Pigisch
Günther Hahn
Waltraud Lindhorst, geb. Bieser
Erika Volk, geb. Grupp
Heidi Hammer, geb. Schöffel
Bernd Mäule
Anton Wagenblast
Claus Heim
Horst Maier
Regina Wagner, geb. Kapfer
Isolde Hübner, geb. Weber
Rudolf Miller
Gisela Waibel, geb. Reiter
Ulrike Irtenkauf, geb. Schwarzer
Claus Mnerinsky
Alfred Weingärtner
Harald Kleiner
Gerd Moll
Ute Wolter, geb. Herzog
■ INFO Stammtisch jeden zwei-
ten Dienstag im Monat im
„Lamm“. Ansprechpartner: Rolf
Weiss, Telefon (07171) 927 1426
und Reinhold Schön, Telefon
(07171) 2835 sowie unter [email protected]
4
Der Alois
Der Alois
AGV 1943 Gesund gehandelt
MEIN JAHRGANGSFEST
F
ester Bestandteil des Jahresprogramms ist der Ferienstammtisch. Hierbei werden immer interessante Punkte in
Gmünd besucht. Dieses Mal hatte
sich der Verein zum Besuch der
Kneippanlage beim Hotel Fortuna
entschlossen. Über 30 Vereinsmitglieder hatten sich zu diesem Ausgang gefunden.
Der Vorsitzende Guido Mehringer
bedankte sich bei Ewald Schurr,
der diese Anlage betreut, dass er
sich für eine Einführung in die
Kneipp Philosophie zur Verfügung
stellt.
Die Teilnehmer am 50er-Fest
Eva Lappy
Dieter Richter
Martina Schönwälder
Frank Lappy
Elisabeth Eisele
Rainer Stegmaier
Uschi Ebert
Reinhard Waibel
Heidrun Grupp
Manfred Ebert
Gerda Kleiner
Martina Ziesel
Fritz Walter
Roland Ziesel
Heidrun Stich
Sonja Schenkelaars
Herbert Schupp
Franz Kohl
Hannelore Glanert
Marion Sperrle
Peter Schmidinger
Monika Frei
Verena Röhle
Eva Seitz
Martin Betz
Werner Hösl
Rolf Wacker
Marita Tisljar
Josef Novak
Astrid Bidlingmaier
Alexander Frey
Bernd Müller
Gerhard Vogel
Die Altersgenossen beim Besuch
der Kneippanlage.
■ INFO Ansprechpartner: 1.
Vorsitzender Guido Mehringer
(07171) 5691 Schriftführerin
Heidrun Horn (07171) 37387
Anita Conrad
Michael und Gabriele Slonek nach dem großen Fest.
Klaus Böhnlein
Man muss es einfach erleben
AGV 1941 Häufige Treffen
A
D
Iris Grimminger
Norbert Keil
Karla Günter-Gros
Karl Jakob
Anita Schmötzer
AGV 1976 aus der Taufe gehoben
D
17
Doukas, Silke Lasermann, Anja
er
Altersgenossenverein
ferien auf 20 Leute an. Zeit, an die
Möller, Ines Hamler und Bernd
1976 ist gegründet. EigentVereinsgründung zu denken. Die
Hägele. Die meisten Mitglieder
lich nichts Außergewöhnliches.
fand dann am 17. November statt,
kommen aus Schwäbisch
Hätte man noch vor JahGmünd, aber auch Gmünren sagen können. Heute
der, die sich in Nachbargeist die Gründung eines
meinden niedergelassen
neuen AGV aber kein
haben, stießen zum neuen
Selbstläufer mehr, sagt PaAltersgenossenverein.
mina Karabacek, VorsitNicht allen war klar, was auf
zende der 76er.
sie zukommt. Karabacek:
Geburtshilfe ist gefragt.
„Einige wussten von ihren
Die übernimmt seit Jahren
Eltern, wie Altersgenossender Dachverband der Alfeste gefeiert werden. Antersgenossenvereine
in
deren war aber nicht klar,
Schwäbisch Gmünd. Thodass da mit 40 etwas auf sie
mas Steeb und Gerhard
zukommt.“ Daran können
Bucher wurden erneut akdie 76er nun arbeiten.
tiv. Fünf Vereine haben sie
schon mit aus der Taufe Der AGV 1976 bei seiner Gründungsversammlung. Neun Jahre haben sie Zeit
bis zum großen Event. Und
gehoben, jetzt sollte es ein
schon jetzt gibt es ein intensives
weiterer werden. „Heute sind die
22 künftige Mitglieder fanden den
Vereinsleben. Einmal im Monat,
Interessen oft anders gelagert,
Weg in die „Kleine Schweiz“. Thojeweils am dritten Freitag um 20
man macht sich nicht so früh Gemas Steeb und Gerhard Bucher inUhr im „Lamm“ in Gmünd. Darüdanken um den Altersgenossenformierten noch einmal, wie ein
ber hinaus trifft sich der Vorstand
verein“, weiß Thomas Steeb.
solcher Verein wirken, wie er weiauch dazwischen, um über ein
Grund für den Dachverband,
tere Mitglieder gewinnen kann.
Jahresprogramm nachzudenken
Gmünder aus dem Jahrgang 1976
Der Verein steht. Die Mitglieder
Erste Treffs gab es vor Weihnachdirekt anzusprechen. „Am Anfang
wählten Pamina Karabacek zur
ten, beim AGV-Fasching.
waren es nur einige wenige“, weiß
Vorsitzenden, Martin Lang zum
IMPRESSUM
Der Alois
ls Gmünder Bürger war es
für uns selbstverständlich,
als die Gründung des Altersgenossenvereins 1956 bevorstand,
in diesem Verein Mitglied zu
werden. Nicht nur um die Tradition zu erhalten und zu pflegen,
sondern sie auch an die jüngere
Generation weiterzugeben. Die
Monate und Wochen vor dem
50er-Fest sind mit Planung, Organisation und Terminen, vor allem als Vorsitzender des Altersgenossenvereins ausgefüllt. Da
bleiben im Vorfeld persönliche
Erwartungen auf das Festwochenende im Hintergrund, immer mit den Gedanken, hoffentlich wird das Fest für alle Mitglieder ein schönes Erlebnis. Was
man auf dem Weg zur Kirche erlebt, ist unbeschreiblich, man
muss es erleben. Es sind Eindrücke, die man nicht so schnell vergessen wird. Wenn Familienangehörige, Freunde, Bekannte
und Arbeitskollegen am Straßenrand stehen und einem Blumen überreichen und Glückwünsche übermitteln sowie einen schönen Festtag wünschen,
ist man total überwältigt. Innehalten während des feierlichen
Festgottesdienstes war für uns
wichtig. Wenn man als Ehepaar
vor dem Johannisturm steht und
von dort oben der „Alois“ gespielt wird und alle Festteilnehmer und Mitbürger in die
Gmünder Nationalhymne einstimmen, liegt über dem Marktplatz eine ergreifende Stimmung. Die Hochstimmung hat
uns, vorbei an Gratulanten, bis
in den Stadtgarten begleitet.
Wenn wir heute auf unser 50erFest zurückblicken, ist das Festwochenende mit vielen freudigen und schönen Erlebnissen
verbunden.
Gabriele und Michael Slonek
ist eine Sonderbeilage der
GMÜNDER TAGESPOST
AGV 1942 Kultur und Natur
Verlag
SDZ Druck und
Medien Gmbh&Co. KG
Verlagsleitung
Werner Gnieser
Anzeigenleitung
Falko Pütz
Redaktion
Kuno Staudenmaier
K
ultur und Natur mit Geselligkeit zu verbinden, ist der
Grundsatz des Altersgenossenvereins 1942. Immer wieder gelingt
das, ob bei einer Wanderung im
Remstal auf dem Skulpturenpfad,
durch die Weinberge von Strümpfelbach mit den Skulpturen der Familie Nuss oder einer Fahrt im flotten, gepflegten Oldtimerbus durch
unser Ländle ins oberschwäbische
Dillingen und Kernkraftwerk Gundremmingen.
Eine hochinteressante Besichtigung der Burg beziehungsweise
Ruine Hohenrechberg, geführt
vom leitenden, die Arbeit überwachenden Ingenieur, der so manches Detail über die Burgruine erzählte. Auch dieser Punkt wurde
dem Motto Kultur und Natur absolut gerecht.
er AGV 1941 ist ein rühriger
Verein. Neben den monatlichen Stammtischen( jeden zweiten Freitag im Monat in der Pfeilhalde) trifft man sich im vierwöchigen Turnus zum Kegeln und jeden letzten Monatsmittwoch zu
Wanderungen oder Besichtigungen. Diese werden aus eigenen
Reihen mit viel Engagement organisiert und durchgeführt. Dabei
sind auch die Partner gerne gesehen. Ein besonderer Event war z.B.
der Besuch des Landtagssowie
eine Betriebsbesichtigung bei der
Firma Mürdter in Mutlangen.
Großer Beliebtheit erfreut sich
Häufige Treffen kennzeichnen
den AGV 1941.
stets die Nachtwanderung im
Sommer.
■ INFO:
Vorsitzender Jürgen
Lang Tel. 07171/2703 sowie
stellvertretende
Vorsitzende
Helga Röllig Tel. 07171/64811
AGV 1940 Gut zu Fuß
D
er AGV 1940 blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2006 zurück. Geprägt war es durch die monatlichen Wanderungen in die nähere Umgebung, die stets regen
Zuspruch finden und zur Geselligkeit, Entspannung und Gesundheit beitragen. Obligatorisch sind
die monatlichen gut besuchten
Stammtische im „Kübele“.
Ein Höhepunkt war die weinkundliche Wanderung ins Remstal, die mit einer zünftigen Winzervesper im Gewölbekeller des
Weingutes einen würdigen Abschluss fand. Die Wahl im Oktober
bestätigte die bisherige Vereins-
Wandern im Remstal stand auf
dem Jahresprogramm.
führung mit der Ergänzung eines
Ausschuss-Mitgliedes.
■ INFO Heinz-Josef Kroppmanns Laxouer Straßer 23/1
73540 Heubach (07173)4369
Fax.:
(07173)920848
e-mail:[email protected]
AGV 1954 Sonnigste Großstadt
M
Kultur und Geselligkeit stehen
bei den 42ern hoch im Kurs.
■ INFO Ansprechpartner: Sigrid
Starzinsky, Telefon (07171)
81516 sowie unter [email protected]de
it einer Führung am Römerbad Schirenhof, einem Ausflug in die sonnigste Großstadt
Deutschlands ( Freiburg), einem
Familiengrillfest bei Christine mit
vorausgegangener kleiner Wanderung, Besuch der Besenwirtschaft
und den monatlichen Stammtischen im Gasthaus Kleine Schweiz
war es wieder ein gelungenes Vereinsjahr für den AGV 1954.
Die 54er schätzen die Ausfahrten
ihres AGV.
■ INFO Ansprechpartner: Wolfgang Weng, Tel.: 07171/86011
18
Der Alois
AGV 1934 Gerne auf Tour
MEIN JAHRGANGSFEST
Wunderschöne Emotionen
N
achdem ich schon die
Jahrgangsfeiern
zum
40er-, 50er- und 60er-Fest mitgemacht habe, ist mir die Gmünder Tradition wohlbekannt.
Doch wenn man wie ich fast 30
Jahre nicht mehr in Schwäbisch
Gmünd gelebt hat und nur noch
gelegentlich besuchsweise da
gewesen ist, kann man bei der
Teilnahme an den so traditionsreichen und vermutlich wie nirgends auf der so von der breiten
Öffentlichkeit
mitgetragenen
Jahrgangsfeiern anfänglich eine
gewisse Unsicherheit nicht unterdrücken. Man „fremdelet“
noch, bis man die Namen der
mitfeiernden
Altersgenossen
wieder präsent hat und in den
Gesprächen der Akku der Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen wieder
aufgeladen ist, ja man sich wieder heimisch fühlt. Die mehrtägigen Feierlichkeiten haben ja
wie eine Medaille zwei Seiten:
Die zumeist vereinsinternen Begegnungen einerseits und der
öffentliche Auftritt andererseits.
Der Festumzug am Samstag
mit dem „Grüß de Gott Alois“ vor
der Johanneskirche ließ kaum
beschreibbare Emotionen aufkommen, die beim eindrucksvollen Gottesdienst im Münster
wieder in die richtigen Bahnen
gelenkt wurden und ein wahres
Heimatgefühl wieder wach werden ließen.
Nicht zu vergessen aber auch
die Menschenmassen, die den
Weg des Festzugs säumten, aus
denen schon aus den Augen verlorene alte Bekannte, Weggefährten und Freunde einem zuwinkten, auf einen zukamen
und mit guten Worten, Blumen
und Glückwünschen überschüt-
Der Alois
Siegfried Rieg auf dem Gmünder Marktplatz.
(Foto: Schweizer)
teten und das Herz höher schlagen ließen. Ich fühlte mich dabei
an ein von mir oft zitiertes Dichterwort erinnert: „Es ist die Begegnung mit Menschen, die das
Leben erst lebenswert macht“.
Wer wie ich fast drei Jahrzehnte
an verantwortlicher Stelle in der
Kommunalpolitik nicht zuletzt
mit der Pflege von Kultur und
Tradition betraut war, kann es
wohl einschätzen, was die soweit ich sehe unvergleichliche
Tradition der Gmünder Jahrgangsfeiern für ein Gemeinwesen gerade auch in heutiger Zeit
bedeutet.
Ich halte diese Tradition für einen unschätzbaren Baustein zur
Pflege des Heimat- und Identitätsgefühls, des Zusammenhalts, mithin des Lebenswerts einer Stadt, den es zu bewahren
gilt.
Siegfried Rieg
Die Teilnehmer am 40er-Fest
B
ei der Generalversammlung
des AGV 1934 im März konnte Schriftführer Wilfried Kübler in
seinem Jahresbericht auf eine
stattliche Zahl gut besuchter Veranstaltungen im abgelaufenen
Jahr zurückblicken. Höhepunkte
waren dabei die Viertagesfahrt in
die Eifel und der Jahresrückblick in
Wetzgau, an dessen Anfang eine
Andacht in der Kolomankirche mit
Pfarrer Scheide und Dietmar Spiller stand. Dietmar Holzwarth als
Kassier berichtete über die Finanzen des Vereins, und Vorstand
Walter Schröder gab dann einen
Ausblick auf die geplanten Aktivitäten des laufenden Jahres, auf die
sich alle freuen können. Besonders
hervorzuheben ist dabei die Tagesfahrt nach München, eine Viertagesfahrt ins Berchtesgadener
Land / Salzkammergut und der
Besuch des DaimlerChrysler-Museums in Stuttgart. Danach folgten
die üblichen Regularien mit Ent-
Festzugaufstellung
Andreas Boguschewski Mutlangen
Katja Boguschewski, geb. Bihr
Mutlangen
Die 34er in Bingen, im Hintergrund das Niederwalddenkmal.
Petra Krummel-Gütlin, geb.
Krummel Göggingen
lastungen und Wahlen. Das Ergebnis ist einfach: Die neuen sind die
alten, siehe oben. Im Ausschuss
sind Wolfgang Cvachovec, Erwin
Widmann, Rudolf Schuler, Irmingard Wolf und neu hinzugewählt
Inge Sitte.
Axel Braun Schwäbisch Gmünd
■ INFO Vorstand Walter Schrö-
der und [email protected]
Obsthof bis hin zum Vergnügen in
einem Brauereimuseum. Die gewohnten Aktivitäten, wie das Wandern, werden beibehalten.
■ INFO Vorsitzender Konstan-
tin Köhler,
61352
Telefon
(07171)
AGV 1939 70er-Fest in Vorbereitung
D
ie Planungen für das 70erFest stehen ab jetzt im Mittelpunkt. Aber es wird auch für Unterhaltung gesorgt. Das Jahresprogramm 2007sieht folgende Aktivitäten vor: 27. Juni: Halbtagesausflug zum Schloss Fachsenfeld und
auf die Kapfenburg ·3. bis 6. September: Schweiz-Reise mit dem
„Glacier-Express“ ·17. November:
Spiele- und Kegelabend im „Fortuna“ ·22. November: Besuch einer
Besenwirtschaft.
Bei den Vorbereitungen für das
70er-Fest im Jahr 2009 denken die
Verantwortlichen auch an Altersgenossen, die noch nicht dem Verein angehören. Sie sind zu den
Mitgliederehrung beim Altersgenossenverein 1939.
Veranstaltungen herzlich eingeladen.
■ INFO Stammtisch jeweils am
ersten Mittwoch des Monats.
Ansprechpartner: Horst Bonnet,
erster Vorsitzender . Annelie
Ortwein, (07161)31798.
S
tets abwechslungsreich gestaltet der Altersgenossenverein 1931 sein Veranstaltungsprogramm. Höhepunkt 2006 war im
August die fünftägige Ausflugsreise
anlässlich des 75er-Festes in den
Harz mit Standquartier in Wernigerode. Der „Brocken“ war zwar in
dichten Nebel gehüllt, stellte aber
ein besonderes Erlebnis dar. Die
alte Kaiserstadt Goslar, Celle und
Quedlinburg zu sehen, eine lustige
Pferdekutschfahrt in der Südheide
zu erleben - dies alles war einfach
spitze. Das „Haus der Geschichte“
in Stuttgart, ebenso das MercedesBenz-Museum dort waren einen
Besuch wert. Regelmäßig werden
Wanderungen in der Umgebung
unternommen, auch Stammtischabende durchgeführt. Beim „Aloislefest“ sind die 31er Stammgäste,
Der AGV 1931 vor dem Rathaus in
Quedlingburg.
obwohl sie der älteste teilnehmende Jahrgang sind. Sie sind eben
sehr unternehmungslustig.
■ INFO Ansprechpartner: Alfred
Rieg, erster Vorsitzender, Telefon (07171) 62454 und Charlotte
Böhme,
Pressewartin
und
Schriftführerin, Telefon (07171)
39492.
Wolfgang Bertsch Schwäb. Gmünd
Philipp Schoell Schwäbisch Gmünd
Ute Jüttner, geb. Seiboth
Schwäbisch Gmünd
Renate Bellomo, geb. Seibold
Mutlangen
Silvia Urban, geb. Stempfle
Spraitbach
Dr. Matthias Nagel Mutlangen
Rolf Heissenberger
Schwäbisch Gmünd
Kathrin Kausche-Waldenmaier,
geb. Kausche Schwäbisch Gmünd
Gabriele Kucher, geb. Schmid
Schwäbisch Gmünd
Sadija Sadovic Schwäbisch Gmünd
Andreas Fitzel Schwäbisch Gmünd
Sylvia Breuer, geb. Bauer Kerpen
Ria Priemer, geb. Rogler Böbingen
Achim Kiefer Schwäbisch Gmünd
AGV 1931 Einfach unternehmungslustig
Daniela Hägele, geb. Stegmaier
Schwäbisch Gmünd
Michaela Kraus Schwäbisch Gmünd
Petra Kühnl, geb. Rauneker
Rudersberg
Zum 75. Geburtstag gibt's eine
viertätgige Rundfahrt.
Barbara Stätter, geb. Schneider
Mutlangen
Jörg Dworschak Schwäbisch
Gmünd
Roland Holzapfel Schwäbisch
Gmünd
D
Thomas Reuter
Schwäbisch Gmünd
Jürgen Kurtz Schwäbisch Gmünd
Kurt Sapper Schwäbisch Gmünd
AGV 1932 Rund um den Bodensee
ie Highlights des Vereinsjahres 2006 lagen beim Altersgenossenverein 1932 auf dem
Besuch des Hambacher Schloßes
als der Wiege der deutschen Demokratie, den schönen Tagen im
Pfälzer Weingebiet sowie einer
nicht alltäglichen Krippenfahrt ins
Oberschwäbische. Dieses Jahr feiern die Mitglieder ihr 75er-Fest.
Geplant ist eine viertägige Busreise
im Juni unter dem Motto „Kultur
und Vergnügen am Bodensee“.
Ein großes Besichtigungsprogramm ist vorgesehen von Kultur Stiftsbibliothek St. Gallen, Meersburg, Schloß Salem über Interessantes -Zeppelinmuseum und
3
Bettina Nuding Waldstetten
Corinna Waibel Schwäbisch
Gmünd
Alex Singer Schwäbisch Gmünd
Hartmut Seibold Schwäbisch
Gmünd
Andreas Schoell
SchwäbischGmünd
Silke Bantel, geb. Kohl
Schwäbisch Gmünd
Iris Eisenmann Schwäbisch Gmünd
Ralf Dzsida Mutlangen
Christine Debler, geb. Hübner
Mutlangen
Jürgen Vogel Waldstetten
Birgit Pieper, geb. Munz Mutlangen
Ute Munz Schwäbisch Gmünd
Norbert Pienek Schwäbisch Gmünd
Uwe Croissant Schwäbisch Gmünd
Carmen Reichl, geb. Cardillo
Heubach
2
Der Alois
Editorial
S
chwäbisch
Gmünd
schmückt sich
mit Gold und
Silber, mit Design, Bildung
und als Stadt
der
Tüftler,
Denker
und
der Automobilzulieferer. Dahinter stehen Menschen mit
ganz unterschiedlichen Interessen. Aber auch mit einem
Schuss Lebensfreude, den viele von ihnen mit Gleichgesinnten in einem der 51 Altersgenossenvereine teilen. Schwäbisch Gmünd ist deshalb auch
die Stadt der Altersgenossenvereine und damit im Wettbewerb der Städte noch ein Stück
unverwechselbarer. Jahr für
Jahr locken die Altersgenossenfeste tausende Menschen
in die Innenstadt. Bedeutend
für die Stadt, dass diese Tradition nicht abreißt, dass es gelingt, auch in Zukunft Altersgenossenvereine neu zu gründen. Der Dachverband leistet
dabei gute Arbeit. Und für alle,
die noch über ihren Beitritt
zum AGV nachdenken, empfiehlt sich ein Blick in diese
„Alois“-Ausgabe. Mit den
schönsten Erinnerungen an
die Jahrgangsfeste, mit den
Ansprechpartnern für jeden
Jahrgang und vielen Fest-Ideen. Viel Spaß beim Lesen.
Kuno Staudenmaier
Der Alois
19
Wo sich alle Altersgenossen treffen
Aus aller Welt zum Fest nach Gmünd
D
D
as gemeinsame Fest aller
Gmünder Altersgenossen
steht vor der Tür: Am Freitag,1.
Juni um 20 Uhr (Saalöffnung 19
Uhr) ist in der Mercedes Niederlassung in der Lorcher Strasse Auftakt
zum Aloisle-Fest.
Bereits 1969 fand das erste Aloisle
Fest in Schwäbisch Gmünd, damals auf dem Festplatz im „Alten“
Stadtgarten, statt. Ursprünglich
war das Aloisle Fest ein Zeltfest der
Engel-Brauerei
Schwäbisch
Gmünd. Später, als der neue Stadtgarten gebaut wurde, siedelte man
es um auf den Schießtalplatz. Das
Aloisle Zeltfest war ein Volksfest
über drei Tage mit einem riesig
großem Bierzelt und drum herum
noch Schießbuden bzw. Fahrgeschäfte. Immer freitags, genau eine
Woche vor dem 40er Fest, wurde
der Altersgenossenabend veranstaltet, an dem sich Festjahrgänge
sich präsentieren konnten. Spätersprang die DJK Schwäbisch
Gmünd in die Presche, die mit ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern
auf dem Parkplatz bei der Schwerzerhalle nur das reine Zeltfest
durchführte.
Diese Fest lief einige
Jahre, doch der Kostendruck wurde irgendwann
zu
hoch. Im Jahre
1995 versuchte die
DJK dann noch
wenigstens den
Altersgenossenabend zu retten, indem man ihn in den Prediger verlegte, doch der Festzeltcharakter
Gute Laune ist angesagt: Das Aloisle-Fest in der Mercedes-Niederlassung ist Auftakt für die folgenden Jahrgangsfest.
(Foto:Laible)
fehlte bei diesem Fest einfach und
so blieb es bei dieser
einmaligen Aktion.
Es folgten vierJahre
Aloisle-lose
Zeit, bis dann im
November
1999
der Dachverband
gegründet wurde.
Dieser setzte sich,
dem
Wunsch vieler Alters-
genossen entsprechend dafür ein,
dieses Fest wieder aufleben zu lassen. Tatsächlich schaffte man es
auch im Jahr 2000 dank der Mithilfe der Mercedes Benz Niederlassung in Schwäbisch Gmünd, verkörpert durch Dieter Ellinger.
In diesem Jahr feiern die Altersgenossen bereits zum achten Mal
dort und hoffen, dass die Kooperation der Mercedes-Benz Niederlassung noch lange anhält.
Grußwort
Anlässlich der achten Ausgabe
unseres „Alois“ in neuer Gestalt
möchte ich alle Leserinnen und
Leser im Namen des Dachverbands der Schwäbisch Gmünder
Altersgenossenvereine
recht
herzlich grüßen! Acht Jahre Alois
bedeuten zugleich auch acht
Jahre AGV-Dachverband. Acht
Jahre, in denen sehr viel passiert
ist und in denen wir viel erreicht
haben. Viele AGV’ler erinnern
sich noch an die Zeit, als der DV
gegründet wurde und mit welchen Zielvorgaben man auf den
Weg ging. Damals war etwa die
Planung der Jahrgangsfeste
noch sehr viel schwieriger. Sehr
viele unserer Ziele haben wir erreicht, dazu gehört auch das
Neuaufleben unseres „Alois“ das
wir Dank der großartigen Unterstützung durch die Gmünder
Tagespost so umsetzen konnten.
Ein Beweis für den Erfolg unse-
rer Arbeit ist,
dass fast alle der
bestehenden 51
Gmünder AGVs,
nämlich genau
50 heute Mitgliedsverein im
AGV-Dachver- Gerhard
band sind. Für Bucher
so viel Unterstützung möchte ich mich bei allen Gmünder AGVlern recht
herzlich bedanken. In acht Jahren haben wir auch sehr erfolgreich Hilfestellung bei der Gründung der jüngsten AGVs leistet.
Dies wird auch sehr dankbar angenommen. Zum achten Mal
richten wir außeredem das
Aloisle Fest aus. Hier haben wir
mit der Mercedes Benz Niederlassung in Schwäbisch Gmünd
einen tollen Partner gefunden
Gerhard Bucher
Vorsitzender AGV-Dachverband
ie Tradition der Altersgenossenvereine ist zwar ganz
und gar in Schwäbisch Gmünd beheimatet, aber Altersgenossen
sind in aller Welt zu Hause. Es gibt
kaum einen runden Geburtstag,
an dem nicht mindestens eine
oder einer der Jubilare aus Australien, Südafrika oder Amerika anreist. Sogar ein paar waschechte
Amerikaner sind Mitglieder in den
AGVs, wie Debbie Chandler.
Die Wege sind oft verschlungen,
die Altersgenossen aus Übersee
gegangen sind, wenn sie zu einem
ihrer runden Geburtstage andächtig den „Alois“ vor dem Johannisturm singen. Debbie Chandler,
1960 als Amerikanerin in Schwetzingen geboren, jetzt mit ihrem
amerikanischen Mann und zwei
Mädchen in Texas lebend, will
2010 zum 50er Fest unbedingt dabei sein. Sie hat die Tradition der
Altersgenossen schon als kleines
Kind kennen gelernt, als sie mit
Oma Anna Hinger (Jahrgang 1903)
zu den Treffen ging, bei denen es
recht lustig zugegangen sein muss.
Die Tochter eines U.S. Soldaten
und Mutter Gerda Hinger war oft
in Schwäbisch Gmünd. Den Urgroßeltern gehörte der Becherlehen Hof, mit Onkel Wolfgang und
Tante Annemie Glasser hält sie en-
habe sie gespielt
und mit ihrer
Freundin Annette
Kabowski. Beim
40er Fest von Onkel Helmut Hinger
lief sie beim Festzug mit und feierte
im
Stadtgarten.
Heute vermisst sie
in Amerika zwar
die fröhlichen Umzüge „wo man zum
Geburtstag
schießt“,
nutzt
aber jede Gelegenheit, um ihre Altersgenossen wieder zu treffen.
„Beim 40er Fest
war ich dabei und
letztes Jahr, als ich
auf
Europareise
war, haben wir uns
alle beim Stadtfest
getroffen“. Dabei
rutscht ihr das
schwäbische
Debbie Chandler mit ihrem Onkel Wolfgang Glas- „Fescht“ ganz loser.
cker von der Zunge.
Im AGV 1956 wird Aaron Landgen Kontakt. An das Schwimmbad
worth als „unser Amerikaner“ liein Bettringen erinnert sie sich, an
bevoll verehrt. Er ist in Malibu mit
den Schurrenhof und Eis-Venezia .
einer Gmünderin verheiratet. Die
Mit den Schaumberger Buben
Tradition der Altersgenossen hatte
ihm so gut gefallen, dass er Mitglied wurde und sogar extra zum
Ausflug einmal nach Gmünd kam.
In dicken Fotoalben hat der AGV
1956 auch die Fahrt einer Delegation nach Amerika zu vierzigstem
Geburtstag des . „echten“ Amerikaners festgehalten.
Kurz nach dem 40er Fest 1999
brach Ulli Steiner-Massey, geborene Kingerter, die Zelte in Gmünd
ab und zog nach Alabama. Seitdem war sie nur einmal wieder in
Gmünd, aber dieses Jahr will sie
wiederkommen. Dank e-Mail ist
der Kontakt zu den Altersgenossen
nicht abgerissen. „Wenn ich Zeit
habe, gucke ich in die AGV Webseite, und bin ganz gespannt, was es
Neues gibt. Leider ist die Altersgenossin, mit der ich am meisten in
Verbindung war, verstorben“, sagt
Ulli Steiner-Massey. Und sie ist
traurig, dass sie den deutschen Fasching nicht nach Amerika exportieren konnte.
Am liebsten hätte sie auch gleich
ihre Erdnuss-Locken, Maultaschen, Freunde und Familie mitgenommen. „Aber wenigstens gibt
es hier Mohrenköpfe“, tröstet sie
sich, bis das nächste große Fest ansteht.
Hanna Meid
MEIN JAHRGANGSFEST
Unter Freunden und Bekannten
Kurz vor Torschluss zum 40erFest bin ich in unseren Altersgenossenverein 1946 eingetreten
und haben diesen Entschluss nie
bereut. Das erste Mal über den
Marktplatz zu marschieren und
von allen Seiten Glückwünsche
zu erhalten, ist ein tief beeindruckendes Erlebnis.
Auch beim 50er- und 60er-Fest
hat dies nicht seinen Reiz verloren. Besonders wohltuend ist es,
beim Festumzug von Freunden
und Bekannten beglückwünscht
zu werden, die man aus dem
Auge verloren hat. Durch die regelmäßigen Stammtische, Ausflüge und sonstigen Veranstaltungen verstärkt sich über die
Jahre das Gemeinschaftsgefühl
der Vereinsmitglieder.
Dr. Lorenz Körfgen
Dr. Lorenz Körfgen beim Altersgenossenfest im vergangenen
Jahr.
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MAI 2007
Aloisle-Fest 1. Juni
40er-Fest
9. Juni
50er-Fest 16. Juni
60er-Fest 23. Juni
70er-Fest 30. Juni
80er-Fest
7. Juli
Kein Fest ohne Zylinder
Der Chapeau Claque gehört
zum Altersgenossenfest in
Schwäbisch Gmünd wie die
Blumen. Wo kommt diese
Kopfbedeckung her?
Seite7
Farbe ins Fernsehen
Sie wurden geboren, als die
Fernseher bunt wurden: Der
AGV 1967 feiert das 40er-Fest.
Reportagen über die fünf Altersgenossenvereine, die dieses Jahr feiern.
Seiten 8 bis 12
Aus aller Welt
Gmünder Altersgenossenfeste sind international. Teilnehmer kommen aus allen
Ecken der Welt.
Seite 19

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