Broschüre - opera viva

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Broschüre - opera viva
EIN OPERNERLEBNIS DER BESONDEREN ART
coro opera viva
ORCHESTRA GIUSEPPE VERDI
www.operaviva.ch
E IN HE RZ L ICHE S DAN KE SC H Ö N
an unsere Hauptsponsoren
an unsere Sponsoren
an unsere Medienpartner
3
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UN SE RE GÖN N E RIN N E N UND G Ö NNE R
Acla da Fans SA, Martina · Arabella, vermögensverwaltung,
chur · Axpo Hydro Surselva AG, Tavanasa · Bergrestaurant
Wali, Günter Stegmaier, Obersaxen · candreja AG, Ilanz
· communicaziun.ch, Ilanz · Gasthof Quadra, ObersaxenAffeier · Hemmisound GmbH, Lenzerheide/Lai · hirslanden,
Klinik im Park, Zürich · Honer Susanna, Thalwil/Obersaxen ·
Hotel central, Obersaxen-Meierhof · Hotel Eden Montana, Ilanz
· Hotel Garni Pöstli, Obersaxen-Affeier · Garni camping und
camping, Surcuolm · Hotel Kistenpass, Breil /Brigels · Hotel
Mundaun’s, Surcuolm · Kaffee Badilatti & co. AG, Zuoz · Kies
und Beton Schluein AG, Ilanz · Menzli Sport AG, Ilanz/Obersaxen · Rudolf Mirer, Obersaxen · Passugger Mineralquellen
AG, Passugg · Plozza vini, Brusio · Procura Treuhand AG,
chur · Rätia Energie Ilanz AG, Ilanz · regiun surselva, Ilanz
· Reisebüro capricorn, Ilanz · Restaurant valata, Obersaxenvalata · Romantik Hotel Stern, chur · Schweizer Patenschaft
für Berggemeinden · Sporthotel Surselva, Surcuolm ·
Sporthotel val Gronda, Obersaxen-Friggahüs · Stadt Ilanz
opera viva
Nabucco
· Stiftung Jacques Bischofberger, chur · Stiftung Dr. M. O.
Winterhalter, chur · F. Tobler AG, Festorganisationen,
Altishofen · Traitafina AG, chur · Waldhaus Flims – Mountain Resort & Spa, Flims · Wäscherei Textil Service AG,
Ilanz · Watter Max, Thalwil/Obersaxen · Wieland Blumen
und Gartenbau, Tamins
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Ihre unabhängige
Vermögensverwaltung
in Graubünden
Claudio Lardi, Regierungspräsident
Erziehungs-, Kultur- und
Umweltschutzdepartement
«Va pensiero»
Sehr geehrte Damen und Herren
Über die Berge in den Süden: In Graubünden denkt man bei dieser Art von
Fernweh kurz ans Puschlav, ans Bergell oder ans Tessin, dann aber sogleich
an Italien. Fast vergessen scheint heute, dass es im 19. Jahrhundert beispielsweise über den Splügenpass noch keineswegs nach Italien ging, sondern etwa
ins Lombardo-venezianische Königreich. Und auch ans Tessin schloss nicht
einfach Italien an, sondern das Königreich Sardinien-Piemont. Wenn aber
nun diesseits der Berge, in Obersaxen, der Gefangenenchor das berühmte
«va pensiero» anstimmt, dann klingt dies tatsächlich nach Italien, nach dem
Risorgimento zumindest, aus dem die Einheit Italiens hervorging.
Die italienische Geschichte kannte zwar noch einige dunkle Kapitel, die
Sehnsuchtsmelodie von Giuseppe verdi aber blieb der stimmenreiche und
klangvolle Aufruf gegen Unterdrückung, ein Ruf zur Selbstbefreiung. Giuseppe
verdis Oper entfaltet so vor ihrem altägyptischen Hintergrund über die
Einigung Italiens bis in die Gegenwart hinein ungebrochen eine immense
Kraft. Ich freue mich, diese Kraft nun erst recht zu verspüren, nämlich hier
in den Höhen unserer Berge. Im Namen der Regierung des Kantons Graubünden wünsche ich allen Beteiligten gutes Gelingen und allen Zuhörenden
ein wundervolles Opernerlebnis.
claudio Lardi
Arabella Vermögensverwaltung AG, Stadtgartenweg 6, CH-7000 Chur
Tel. +41 81 258 70 70, Fax +41 81 258 70 79
Email: [email protected]finanz.ch, Homepage: www.arabella-finanz.ch
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Der verein opera viva OBERSAXEN freut sich, in diesem Jahr die Oper
NABUccO von Giuseppe verdi aufzuführen. Mit dem einheimischen coro opera
viva und dem fünfzigköpfigen Orchestra Giuseppe verdi werden Sie unter
der künstlerischen Gesamtleitung von Gion Gieri Tuor einen unvergesslichen
Opernabend erleben. Wie bei den früheren Aufführungen hat der einheimische Kunstmaler Rudolf Mirer das Bühnenbild gestaltet. René Schnoz, der aus
Film, Fernsehen und Theater bekannte Disentiser Künstler, führt in dieser
anspruchsvollen Oper die Regie.
Ab Samstag, 24. Juli 2010, der Première, werden im Rhythmus von zwei
Tagen im akustisch sich bestens eignenden Zelt neun Aufführungen stattfinden. Geschätzte Gäste, Sie werden von der chorstarken Opernaufführung
NABUccO begeistert sein.
WE ITE R E A U S K Ü N F TE
www.operaviva.ch ([email protected]), Informationsbüro Tourismus
Obersaxen 081 933 22 22
Projektleitung, 081 353 43 43, [email protected]
Möchten Sie in Obersaxen, im Raum Surselva oder in chur übernachten und
ein paar erholsame Tage geniessen, dann empfehlen wir Ihnen Hotels und
Gaststätten, welche unseren Anlass speziell unterstützen.
OBERSAXEN
HOTEL CENTRAL, Familie caduff, Tel. 081 933 13 23, www.central-obersaxen.ch
HOTEL PÖSTLI GARNI, Erika vollenweider, Tel. 081 933 13 01, www.poestli-obersaxen.ch
GASTHOF QUADRA, Erna und Guido caduff, Tel. 081 933 22 58, www.quadra-obersaxen.ch
RESTAURANT VALATA, Edith und Erwin Senn, Tel. 081 933 11 51, www.valata.ch
SPORTHOTEL VAL GRONDA, Telefon 081 920 51 51, www.hotelvalgronda.ch
PR E MI È R E
Samstag, 24. Juli 2010
AU F F Ü H R U N GEN
Dienstag, 27. Juli 2010
Montag,
Donnerstag, 29. Juli 2010
Mittwoch,
Samstag, 31. Juli 2010
Freitag,
(Sonntag,
1. August 2010 Nationalfeiertag) Sonntag,
Sonntag, 8. August, Matinee mit Orchestra Giuseppe verdi
S P E Z IE L L E A N G E B O TE
Nachtessen im Ristorante opera viva mit Opernaufführung Fr. 140.–
Geniessen Sie ein exzellentes Dinner aus der opera-viva-Küche von Günter
Stegmaier. Natürlich darf auch ein schöner Apéro in gemütlicher Runde in
der opera-viva-Lounge oder im Bistro nicht fehlen.
Ab 17 Uhr sind Lounge und Bistro geöffnet. Nachtessen um 18.15 Uhr.
Bestellungen: 081 933 15 16, www.obersaxen.ch
2. August
4. August
6. August
8. August
2010
2010
2010
2010
SURCUOLM
HOTEL MUNDAUN’S, André Schaub, Tel. 081 933 22 01, www.mundauns.ch
SPORTHOTEL SURSELVA, Tel. 081 933 16 16
GARNI CAMPING UND CAMPING, Beatrice Hug, Tel. 081 933 32 23, www.camping-surcuolm.ch
ILANZ
HOTEL EDEN MONTANA, Silvester cadruvi, Tel. 081 925 51 51, www.eden-montana.ch
DE R N I È R E
Dienstag, 10. August 2010
BE G I N N D E R OP ERNA UFFÜ HRUNGEN
20.30 Uhr (Dauer circa 2½ Stunden inkl. Pause)
EI N TR I TTE
Kategorie I Fr. 90.–, Kategorie II Fr. 65.–,
vorverkauf 081 933 15 16, www.obersaxen.ch, www.operaviva.ch
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BREIL/BRIGELS
HOTEL KISTENPASS, Lorenz Derungs, Tel. 081 941 11 43, www.kistenpass.ch
TR U N
HOTEL CASA TÖDI, Telefon 081 943 11 21, www.casa-toedi.ch
FLIMS
WALDHAUS FLIMS, Mountain Resort & Spa, Tel. 081 928 48 48, www.waldhaus-flims.ch
CHUR
ROMANTIK HOTEL STERN, Adrian Müller, Tel. 081 258 57 57, www.stern-chur.ch
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Ernst Sax
Gemeindepräsident
Liebe Opernbesucherinnen und Opernbesucher
Es freut mich sehr, Sie nach einem einjährigen Unterbruch wieder zu den
Opernveranstaltungen bei uns in Obersaxen begrüssen zu dürfen. Mit Ihnen
als Besucherinnen und Besucher freuen wir uns auf schöne und wohlklingende Aufführungen der Oper Nabucco. Wie carlo Janka an den Olympischen
Winterspielen erfolgreich Gold gewann, so sollen auch die diesjährigen
opera-viva-veranstaltungen zum goldigen Erfolg werden.
Allen beteiligten aktiven Künstlerinnen und Künstlern, den vielen Helferinnen
und Helfern wie auch den für die Organisation verantwortlichen OK-Mitgliedern von opera viva Obersaxen danke ich für den grossen Einsatz zu Gunsten des kulturellen Schaffens in unserer Gemeinde und unserer Region.
Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen Opernabend, umrahmt von
unserer schönen Bergkulisse ausserhalb des Aufführungszeltes und freue mich,
wenn Sie sich immer wieder gerne an die opera-viva-Aufführungen erinnern
und wir Sie bei uns bei anderer Gelegenheit wieder begrüssen dürfen.
Ernst Sax
Gastgeber für die ganze Welt.
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Martin Candinas
Präsident opera viva
Gegen Lampenfieber sind selbst
wir machtlos.
Wir wünschen gute Unterhaltung.
Filiale Chur, Tittwiesenstrasse 27, 7000 Chur,
Telefon 043 340 15 15, Fax 043 340 05 15,
[email protected], www.helsana.ch
Liebe Gäste und Besucher der opera viva
Letztes Jahr durfte ich von Thomas Mirer das Präsidium des vereins opera
viva übernehmen. Es ist für mich eine grosse Ehre, dieses überregionale,
einmalige und intakte Kulturprojekt präsidieren zu dürfen. Unserem Ehrenpräsidenten gebührt ein grosses Dankeschön für die Idee und für die konsequente und erfolgreiche Umsetzung der Opernaufführungen 2006, 2007
und 2008. Thomas Mirer ist der vater der opera viva, ohne seine Initiative
gäbe es sie nicht.
Nach einer einjährigen Pause startet der verein opera viva mit einer teilweise neuen Besetzung in eine zweite Phase. Der einheimische Dirigent Gion
Gieri Tuor ist erstmals künstlerischer Gesamtleiter. Mit seinem Orchestra
Giuseppe verdi aus Budapest, den Solistinnen und Solisten und dem coro
opera viva, bestehend aus einheimischen Sängerinnen und Sängern, wird er
das Publikum zu begeistern wissen. René Schnoz, der bekannte Disentiser
Künstler, führt die anspruchsvolle Regie. Umrahmt wird dieses Operngeschehen wie in den vergangenen Jahren von einer einzigartigen Kulisse des
einheimischen Kunstmalers Rudolf Mirer.
Wir freuen uns sehr auf diese neue und höchst spannende Herausforderung.
Die opera viva verbindet die romanische und die walserische Kultur, sie
verbindet die ganze Region und ist ein Paradebeispiel für regionale Zusammenarbeit. L’opera viva unescha la cultura dalla Surselva.
Allen voluntaris vor und hinter den Kulissen danken wir herzlichst für das
grosse und unermüdliche Engagement. Eine opera viva ohne voluntaris wäre
nicht realisierbar.
Ihnen, liebe Gäste, herzlichen Dank /engraziel fetg für den Besuch. Wir hoffen,
dass die Aufführung der Oper Nabucco viel Freude bereitet und ein bleibendes Erlebnis wird. Nus selegrein da sentupar cun vus. Gudi l’atmosfera unica
dall’opera viva ell’idillica e magnifica cuntrada da Sursaissa.
Martin candinas
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« In der Musik gibt es etwas,
das mehr ist als Melodie,
mehr als Harmonie : die Musik.»
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GIUSE PPE VE RDI
Giuseppe Fortunino Francesco verdi (1813 – 1901), der sich «ein Bauer aus
Roncole» nannte, wird als bescheiden, sparsam, humorvoll, gutmütig aber
auch brüsk, temperamentvoll, unzugänglich und einsiedlerisch beschrieben.
verdi wurde im erwähnten Roncole, einem kleinen Dorf in der Nähe von
Busseto im damaligen Herzogtum Parma, das 1813 noch zu Napoleons
Königreich Italien gehörte, geboren.
Der schweigsame Alte von Sant’Agata, Bauer, Kammerabgeordneter, Menschenfreund und Musiker, ist zum «Gegenspieler» des im gleichen Jahr geborenen
Richard Wagner erklärt worden. Dass die beiden einander nicht begegnen
konnten, liegt im Wesen ihrer Wege, ihrer Aufgaben und Eigenart begründet.
verdi erreichte dasselbe Ziel wie Wagner, ihm gleich und doch verschieden.
Diese zwei Komponisten revolutionierten die Opernwelt und prägen sie bis
heute. Wagner kümmerte sich um Götter und Mythen, währenddem verdi auf
die Menschen und ihre irdischen Probleme einging.
verdi wuchs in einfachen verhältnissen auf, sein vater carlo war ein Schankwirt, seine Mutter, Luigia Uttini eine Spinnerin. Die Mittelklassefamilie förderte Giuseppes Erziehung. Bereits vor seinem vierten Geburtstag wurde er
von einem örtlichen Priester unterrichtet, wahrscheinlich auch in Musik. Sein
vater kaufte ihm mit sieben ein altes Spinett. Bald wurde er zum stellvertretenden Organisten in der örtlichen Kirche.
1823 zogen die verdis nach Busseto. Mit elf Jahren ging der junge verdi
dort auf das ginnasio. Zwei Jahre später begann er bei Ferdinando Provesi
Stunden zu nehmen.
1831 zog Giuseppe in das Haus von Antonio Barezzi, einem wohlhabenden
Kaufmann und Amateurmusiker. verdi gab Barezzis Tochter Margherita Gesangs- und Klavierunterricht. verdi und Margherita verlobten sich inoffiziell.
Im Mai 1832 ging verdi mit der finanziellen Hilfe von Barezzi nach Mailand,
wo ihn das Konservatorium ablehnte, weil er mit 18 bereits vier Jahre über
dem normalen Eintrittsalter und kein Einwohner von Lombardei-venetien
war. Barezzi bezahlte verdi daraufhin drei Jahre lang Privatstunden bei
vincenzo Lavigna, einem Schüler von Paisiello.
1834 wurde er Organist und 1836 Musikdirektor in Busseto und heiratete
Barezzis Tochter Margherita. Mit Margherita hatte er zwei Kinder, die Tochter
virginia und den Sohn Icilio Romano. Der ehrgeizige verdi wollte in der Oper
Erfolg haben. Seine erste Oper entstand «Oberto, conte di San Bonifacio»
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und wurde im Jahre 1839 an der Scala in Mailand uraufgeführt. Der Erfolg
war immerhin gross genug, dass der verleger Giovanni Riccordi das Eigentumsrecht erwarb. Zu einem Fiasko führte das nächste Bühnenwerk «Un
giorno di regno» eine Opera buffa, welche in tiefer Lebenskrise entstanden
war, weil verdi innerhalb zweier Jahre seine Frau Margherita Barezzi und
beide Kinder durch Krankheit verloren hatte. Tief deprimiert beschloss er,
das Komponieren aufzugeben. Es mag auch sein, dass dieses Trauma seine
harschen charakterzüge verstärkte.
Erst 18 Monate später, in dieser krisenhaften Situation, liess sich verdi vom
Impressario und Leiter des Teatro alla Scala in Mailand, Bartolomé Merelli,
der nach wie vor von verdis Fähigkeiten überzeugt war und an ihm festhielt,
ein Libretto aufdrängen, das ihn bald vollkommen in seinem Bann ziehen
sollte: «Nabucco» von Temistocle Solera. verdi, obwohl voller Abneigung gegen
eine neue Opernarbeit, nahm das Heft mit nach Hause. «Auf der Strasse»,
so berichtete verdi, «überfiel mich eine Art ganz unerklärlichen Unwohlseins,
eine abgrundtiefe Traurigkeit, die mir das Herz zusammenkrampfte. Zu Hause
angelangt, warf ich das Heft mit einem heftigen Stoss auf den Tisch. Im
Fallen hatte sich das Manuskript geöffnet und ohne das ich wusste wie,
hefteten sich meine Augen auf die Seite, die offen vor mir lag und jener
vers blickte mir ins Gesicht: va pensiero, sull’ali dorate . . . (Zieht, Gedanken,
auf goldenen Flügeln). Ich durchflog die folgenden verse und wurde mächtig
von ihnen ergriffen, umso mehr, als sie eine Paraphrase der Bibel waren, die
ich immer über alles geliebt habe . . .»
Durch dieses Zeugnis stellt sich klar heraus, wie wichtig die Oper Nabucco
für die weitere Entwicklung verdis war. Wie entscheidend und nachwirkend
für ihn das Erlebnis war, auf einen Operntext gestossen zu sein, der schlagartig seine schöpferischen Kräfte weckte.
Im Nabucco, an dessen Premiere die spätere Lebensgefährtin Giuseppina
Strepponi als Abigaille beteiligt war, setzte sich verdi hinsichtlich Form und
Stil deutlich von den vorgängern ab.
Die Reaktion des Publikums nach der Uraufführung am 9. März 1842 an der
Mailänder Scala übertraf alle Erwartungen und verhalf verdi zum Durchbruch.
Namentlich der chor der gefangenen Juden im babylonischen Exil «va, pensiero, sull›ali dorate» traf – in der österreichisch regierten Lombardei – den
Nerv der Zeit: den Freiheits- und Unabhängigkeitswillen der Italiener.
Nach dem Triumph von Nabucco, der verdis Name über Italien hinaus bekannt gemacht hat, gelang mit der vierten Oper für die Mailänder Scala
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«I Lombardi» eine Wiederholung des Erfolgs. von Aufträgen überhäuft, folgte
nun eine Zeit anstrengendster Produktion, in der verdi seinen Einfluss ausdehnte. Einen Höhepunkt erreichte verdi mit jener Trias, die bis heute zur
ständigen Stütze des internationalen Repertoires zählt: Rigoletto 1851, Il
trovatore 1853 und La traviata 1853.
Es folgen weitere grossartige Werke wie I vespri Siciliani 1855, Simone
Boccanegra 1857, Un ballo in maschera 1859, La Forza del destino 1862,
Don carlos 1867, um nur einige zu nennen. In diesen Opern zeigt sich seine
Meisterschaft in der Melodieführung, neugewonnene Freiheit bei Rezitativen
und Arien, stärkere Betonung der Rolle des Orchesters als in seinem Frühwerk und in der musikalischen Gestaltung der charaktere.
Im Jahre 1871 fand die Uraufführung der Aida in Kairo statt. Es war ein
rauschender Erfolg, denn Aida war ein Werk aus einem Guss.
1873 komponierte er zum ersten Todestag des Schriftstellers und Freundes
Alessandro Manzoni sein bedeutendstes Werk ausserhalb des Bühnenschaffens, die Messa da Requiem.
Danach betrachtete verdi sich als Rentner und verwendete beträchtliche
Zeit und Energie in die Erweiterung und verbesserung seines Landgutes
in Sant’Agata. In dieser Phase errichtete er auch die «casa di Riposo per
Musicisti» in Mailand.
Es folgte 16 Jahre lang keine Oper. Sein verleger Giulio Riccordi allerdings
wollte sich mit dem Erreichten nicht zufrieden geben. So kam es, dass verdi
im Alter von über 70 Jahren seine wohl reifsten Opern schrieb. Nach langen
verzögerungen entstand dann 1887 Otello zu einem Libretto von Boito nach
Shakespeares Tragödie. 1893 folgte als letzte Oper Falstaff, deren Libretto
gleichfalls Boito nach der vorlage Shakespeares verfasst hatte. Sie wurde in
der Mailänder Scala uraufgeführt und gilt vielen als bedeutendste komische
Oper überhaupt. Ihr durchschlagender Erfolg war in gewisser Weise ein
Ausgleich für den Durchfall, den verdi ein halbes Jahrhundert vorher mit Un
giorno di regno an demselben Haus hatte erleben müssen.
Am 21. Januar 1901 erlitt verdi einen Schlaganfall, sechs Tage später verstarb
er.
«In der Musik gibt es etwas, das mehr ist als Melodie,
mehr als Harmonie: die Musik.»
Giuseppe verdi
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Operndrama in vier Teilen von Giuseppe verdi (1813 – 1901) nach dem
Libretto von Temistocle Solera
HA N D L U N G NA BU CC O
Nebukadnezar II. (Nabucco), König von Babylon, kam 605 vor christus an
die Macht. Seine Herrschaft war bemerkenswert und sein Imperium beeindruckend. Auf einer Tonschrift liess er schreiben: «Ferne Länder, entlegene
Gebirge vom oberen Meer bis zum unteren Meer, schwierige Wege, verschlossene Pfade, durstreiche Strecken wurden durchzogen, die Unbotmässigen
getötet und Feinde gefangen genommen. Das Land habe ich recht geleitet
und das volk üppig gedeihen lassen». Traditionsgemäss unternahm er jedes
Jahr Feldzüge in aufständische Krisenregionen. 586 vor christus überfiel er
das Königreich Judäa und zerstörte Salomons Tempel in Jerusalem. In der
Folge wurden viele Hebräer zu Zwangsarbeit nach Babylon verschleppt.
SINFONIA
ER S TE R TE IL: J ERU SA LEM
Das Innere des Salomonischen Tempels
Die assyrischen Truppen unter Nebukadnezar stehen vor den Toren Jerusalems. Im Tempel haben sich viele Hebräer versammelt, um für Frieden zu
beten. Der Hohepriester Zaccaria erklärt, dass er Nabuccos jüngere Tochter
Fenena als Geisel hält und vertraut darauf, dadurch die Angreifer zurückzuhalten. Ismaele, der Sohn des hebräischen Königs, eilt mit der Nachricht
herbei, dass der Angriff begonnen habe. Zaccaria übergibt ihm Fenena. Dann
erfleht er Jehovas Hilfe und macht sich mit den Hebräern auf, die Stadt
zu verteidigen.
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Als Ismaele Botschafter in Babylon war, wurde er eines Tages gefangen
genommen. Fenena konnte ihn damals befreien und die beiden verliebten
sich ineinander. Ihre Schwester Abigaille hingegen hatte sich ebenfalls in
Ismaele verliebt und stellte Fenena unbarmherzig nach. An der Spitze eines
als Hebräer verkleideten Soldatentrupps bricht nun Abigaille herein. Sie
versucht Ismaele von der Stärke ihrer Gefühle für ihn zu überzeugen. Aber
es ist eine Liebe, die er nicht erwidern kann.
Die Babylonier haben die Stadt gestürmt. Zaccaria berichtet den zurückweichenden Hebräern, dass sich Nebukadnezar nähert. Abigaille und ihre Soldaten geben sich zu erkennen. Als Nebukadnezar erscheint, ergreift Zaccaria
Fenena und bedroht sie mit einem Dolch, doch Ismaele schreitet ein und
rettet Fenena. Nebukadnezar droht Zion in einem Meer von Blut zu ertränken und befiehlt seinen Kriegern, den Tempel zu zerstören.
Z WE ITE R TE IL : D E R G O TTL O S E
1.Bild
Gemächer in der Königsburg Babylons
Fenena regiert an der Stelle ihres vaters, denn Nebukadnezar ist bei seiner
Armee. Abigaille ist in den Besitz eines Dokumentes gelangt, das ihre wahre
Herkunft verrät: Sie, die für Nabuccos ältere Tochter gehalten wird, ist in
Wirklichkeit eine Sklavin. Trotz dieser Entdeckung gibt sie ihr ehrgeiziges
Machtstreben nicht auf. Ihr Zorn richtet sich auf Nebukadnezar, der sie vom
Schlachtfeld zurück nach Babylon geschickt hat. Ihre verachtung und ihre
Rachegelüste gegenüber Fenena sind grenzenlos: Fenena wird von Ismaele
geliebt und durfte auch noch den Thron besteigen! Nachdem die Nachricht
eintrifft, Fenena habe die hebräischen Geiseln zu befreien begonnen, beschliesst Abigaille selbst den Thron zu besteigen.
2. Bild
Saal in der Königsburg
Zaccaria geht nachts in Fenenas Zimmer, um sie in den jüdischen Glauben
aufzunehmen. Er hat Leviten aufgefordert, sich im Palast zu versammeln,
und Ismaele wendet sich an sie, um vergebung für seinen scheinbaren verrat
zu erbitten. Doch diese verfluchen ihn stattdessen. Zaccaria erscheint mit
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seiner Schwester Anna, um die Bekehrung Fenenas zu verkünden. Da taucht
Abigaille auf, um ihr die Krone abzunehmen. Kurze Zeit später aber betritt
Nebukadnezar den Saal und fordert die Krone für sich. Er lästert den Gott
der Hebräer und den Gott Baal, der die Babylonier dazu gebracht hat, ihren
König zu verraten. Nun will er als einziger Gott verehrt werden und droht
allen mit dem Tod, wenn sie sich ihm nicht unterwerfen. Bei den Worten
«Nicht König bin ich, nein, ich bin Gott» flammt über seinem Kopf ein Blitz
auf – die Krone fällt zu Boden, alles verstummt. Nur die Stimme des Königs,
der bereits Anzeichen des Wahnsinns zeigt, ist zu hören: «Wer entreisst mir
die Krone?» Abigaille beeilt sich, die Krone aufzuheben.
PAU S E
DR I TTE R TEIL
1. Bild Thronsaal in Babylon
Abigaille hat ihr Ziel erreicht, den Thron eingenommen und empfängt nun
die Ehrerbietung ihres volkes. Das Todesurteil für Fenena und die Hebräer
werden ihr überreicht. Der verstörte Nebukadnezar unterbricht das Geschehen, aber Abigaille gelingt es ihn zu überzeugen, selbst das Todesurteil
zu unterschreiben. Plötzlich wird ihm bewusst, dass auch Fenena davon
betroffen ist. Abigaille aber hat die Wachen bereits mit der Anordnung
losgeschickt, das Blutbad zu beginnen. Der König sucht das Dokument, das
beweist, dass Abigaille nicht seine Tochter ist – da zieht sie es hervor und
zerreisst es vor seinen Augen. Nebukadnezar beklagt die Schande, die ihm
in seinem hohen Alter widerfährt.
Trompeten kündigen den Beginn der Hinrichtung an; Nebukadnezar ruft
seine Wachen, aber es kommen nur Abigailles Männer. Er muss erkennen,
dass er ihr Gefangener ist. verzweifelt fleht er um Fenenas Leben, für das
er auf den Thron verzichten will.
20
2. Bild
Die Ufer des Euphrat
Die hebräischen Geiseln ruhen sich von ihrer Zwangsarbeit aus und denken
in schmerzlicher Erinnerung zurück an ihr verlorenes vaterland, an ihre
Heimat und ihre Freiheit: «va pensiero, sull’ali dorate». Zaccaria kommt zu
ihnen und prophezeit das Ende der Sklaverei. Seine Gewissheit über einen
Machtumsturz in Babylon erweckt ihre Hoffnung wieder.
V IE RTE R TE IL
1. Bild Gemächer in der Königsburg
Nebukadnezar erwacht aus seinen Alpträumen und hört Stimmen aus der
Ferne. Er tritt ans Fenster und sieht, wie seine Tochter in Ketten zum Schafott geführt wird. Er erkennt, dass er Gefangener in seinem Haus ist, bittet
den Gott der Hebräer um vergebung und ist plötzlich von seinem Wahnsinn
geheilt. Seine Wachoffiziere treten ein; sie sehen, dass der König wieder bei
Sinnen ist und entschliessen sich, seinen Thron zurückzuerobern.
2. Bild
Die Hängenden Gärten von Babylon
Fenena wird zur Hinrichtung in die Hängenden Gärten gebracht. Zaccaria
ermuntert sie, als Märtyrerin zu sterben. Nebukadnezar bricht mit seinen
Anhängern herein und verhindert die Hinrichtung. Nabucco erklärt den
Hebräern, dass sie in ihr Land zurückkehren dürfen und verkündet seinen
neugefundenen Glauben an ihren Gott. Alle knien nieder, um Jehova zu
preisen «Immenso Jeovha, chi non ti sente?»
Abigaille hat sich angesichts ihrer Niederlage vergiftet. Sie bittet Fenena um
vergebung und schliesst sich sterbend ihren Gebeten an.
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N A B U CCO – EIN S C H A C H S P I EL
Giuseppe verdi wurde am 10. Oktober 1813 bei Busseto geboren. Er wuchs in
einfachen verhältnissen im von napoleonischen Truppen besetzten Herzogtum
Parma auf. Nach zwei erfolglosen Opern, dem Tod seiner Kinder und der
noch jungen Frau war verdi so deprimiert, dass er beschloss, das Komponieren aufzugeben. Nach über einem Jahr konnte ihn jedoch der Direktor der
Scala zu einem weiteren Werk überreden. Er und sein Librettist Temistocle
Solera suchten eine Geschichte, die ihren Zustand im zum Teil von fremden
Truppen besetzten Italien wiedergab. Da stiessen sie durch Zufall auf die
Geschichte Nebukadnezar II. Dieser lebte um 600 vor christus als grosser
Herrscher des riesigen babylonischen Reiches. Er überfiel das Königreich
Judäa und zerstörte Salomons Tempel in Jerusalem. In der Folge wurden
viele Geiseln zu Zwangsarbeit nach Babylon verschleppt. Nabucco erwies sich
als Sensationserfolg.
«Theater ist Erfindung der Wahrheit, nicht ihre
Abbildung» Giuseppe Verdi
Mir liegt es fern eine pseudohistorische version dieser vorchristlichen Geschichte wiederzugeben. Es kann für mich nicht darum gehen, eine folkloristische Fantasie auszuleben. Gut ausstaffierte Sänger und schön dekorierte
chöre lenken eher vom Wesentlichen ab. Zu weit im Dunkel der Geschichte
liegt der Stoff, als dass wir uns mit theatralischen Mitteln anmassen sollten,
glaubhaft ein genaues Bild desjenigen machen zu können.
Genauso wenig macht es Sinn, den Stoff in die moderne Zeit zu verschieben
– auch der Holocaust kann nicht als Hintergrund dienen, denn die Hebräer
wurden unter Nebukadnezar grösstenteils nicht getötet, es ging ihm nicht
um die Säuberung einer Ethnie, sondern sie wurden gefangen genommen
und in sein Land verschleppt. Hier allerdings konnten sie sich relativ frei
bewegen, sich assimilieren und einige errangen mit der Zeit Ansehen und
hohe Posten in Babylon. Trotzdem blieb die Sehnsucht nach der Heimat das
zentrale Thema der Juden – das Lied «va pensiero sull’ali dorate» gilt als
Hymne des Heimwehs.
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Interessant sind für mich die Themen, die die Personen in Nabucco miteinander verhandeln; es geht um Macht, Ringen um Macht, Machtmissbrauch, Liebe,
Liebesentzug, Hass, Intrige. Eigentlich eine Familiengeschichte: Der vater wird
von seiner Adoptivtochter Abigaile entmachtet, er wird verrückt vor Zorn,
erhebt sich über Gott und stürzt in tiefe Finsternis. Abigaille liebt den Juden
Ismaele, dieser aber liebt die richtige Tochter Nabuccos Fenena. Geläutert
sagt Nabucco dem heidnischen Glauben ab und befreit Fenena vor der
Todesstrafe, die Abigaille aus Rache über sie verfügt hat. In Selbsterkenntnis
bringt Abigaille sich am Ende selber um.
Ich möchte diese Geschichte auf eine stilisierte Ebene heben; Wie ein
Schachbrettspiel breitet sich das Geschehen vor dem Publikum aus: Die
Hebräer sind weiss gekleidet, Jerusalem ist in Weiss getaucht (Synagogen
sind traditionell weisse Räume), der abendländische Glauben manifestiert
sich im geschriebenen Wort – gegenständliche Darstellungen sind im jüdischen Glauben verboten; dagegen das heidnische Babylon, in dem Schwarz
und Gold dominieren: Prunk, Finsternis, Fabelwesen, der Gott Marduk (Baal).
Dieser Gott ist manifest, bildlich, sinnlich, physisch. Der chor, das sind die
Schachbauern, selbst ihre Gesichter sind weiss oder schwarz, hervorgehoben
die ungeschminkten Schachkönige (Nabucco, König der Babylonier und Zaccaria, der Führer der Juden), die Schachdamen (Abigaille und Fenena) und
der Läufer (Ismaele, der «verräter» in den Augen der Juden, aber auch von
Abigaille – ein Spielball).
Wie im Schach hat jeder Zug der gegnerischen Partei einen grossen Einfluss auf das eigene verhalten. Eine Figur agiert, die andere reagiert, diese
reagiert auf die Aktion und schon gibt es Krieg! Die Personen werden von
ihren Urtrieben, der Liebe und dem Machtstreben geleitet. Am Ende bekehrt
sich der desillusionierte Nabucco zum jüdischen Glauben, aus schwarz wird
weiss.
Die Musik soll sich ohne Ablenkung durch falsch empfundenen Naturalismus
voll entfalten können.
René Schnoz
23
WOLFGANG AMADÉ
MOZART
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IM HOTEL WALDHAUS SILS
26. JUNI – 10. JULI 2010
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in der Schweiz
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Libretto: Temistocle Solera
DIE BESET ZUNG
Nabucco (Nebukadnezar), König von Babylon
Anatolij Fokanov
Ismaele, Neffe des Königs von Babylon,
Peter Galliard
Zaccaria, Hohepriester der Juden
Alexander Trauner
Abigaille, Sklavin, vermeintliche
erstgeborene Tochter Nabuccos
Szilvia Rálik
Fenena, Nabuccos Tochter
Ingrid Alexandre
Anna, Schwester des Zaccaria
Bettina Herrmann
Abdallo, Offizier des Königs von Babylon
Hubert Mirer
Hebräer, babylonische Soldaten und
Bürger, Leviten, Baalpriester
coro opera viva / Statisten /Tänzer
Orchester
Dirigent
Künstlerische und musikalische Leitung
Regie und Inszenierung
Regieassistenz
Bühnenbild
Bühnentechnik / Ausstattung
Kostüme
choreografie
Licht
Maske
choreinstudierung
Korrepetition
26
Orchestra Giuseppe verdi Budapest
Gion Gieri Tuor
Gion Gieri Tuor
René Schnoz
Josef Nigg
Rudolf Mirer
Monika Elisabeth casanova
Ursina Schmid
corinna Laube
Hannes Fopp
Annina Schmid
Gion Gieri Tuor
Johanna Scherer/Gieri Maissen
27
Original-Lithographie zu Gunsten der
Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
steht seit 1940 im Dienste der Einwohner von
kleinen und, weil standortbenachteiligt, auch
armen Berggemeinden. Mit finanziellen Beiträgen unterstützt sie die dringlichen kommunalen Bauvorhaben wie Wasserversorgungen,
Kanalisationen, Schulhausrenovationen, Kindergärten, Alpsanierungen, Forstwege, Wildbach- und Lawinenverbauungen etc. Sie trägt
damit massgeblich dazu bei, dass unsere Bergregionen in ihrer Eigenheit und herrlichen Vielfalt erhalten und bewohnt bleiben.
Seit vielen Jahren engagiert sich Rudolf Mirer
für eben diese Werte. So hat er denn auch auf
äusserst grosszügige Weise die auf 200 Exemplare limitierte Original-Lithographie «Erde,
Luft und Wasser» geschaffen und der Patenschaft geschenkt. Der Erlös aus dem Erwerb
dieses eindrücklichen Kunstwerkes fliesst vollumfänglich an von der Schweizer Patenschaft
für Berggemeinden mitfinanzierte Infrastrukturprojekte.
Die Lithographie ist an der «opera viva» ausgestellt und kann bei der Schweizer Patenschaft
für Berggemeinden bestellt werden.
Tel. 044 382 30 80
www.patenschaft.ch
O R C H E S T R A G I U S E P P E V E RDI
BUDAPE ST
Das «Orchestra Giuseppe verdi» wurde 2004 von Gion Gieri Tuor und
seinem Freund Miklós Wrchovszky gegründet. Das Orchester setzt sich aus
hervorragenden Musikern aus Budapest sowie aus anderen Landesteilen
Ungarns zusammen. Der Dirigent Gion Gieri Tuor und das Orchester haben
sich zum Ziel gesetzt, Werke aus dem Barock bis hin zur Moderne zu
interpretieren. Die vorbereitungsproben für die verschiedenen Konzerte und
Opernaufführungen finden jeweils in den Proberäumlichkeiten der Staatsoper
Budapest statt.
Seine Premiere feierte das «Orchestra Giuseppe verdi» im Jahre 2005 in
Obersaxen. Das «Festliche Konzert zum Jahresende» beinhaltete Werke aus
der italienischen Oper und begeisterte das Publikum auf Anhieb.
Danach wurde die musikalische Arbeit intensiviert. Anlässlich der opera viva
OBERSAXEN 2006 wurde mit viel Freude und Engagement die verdi-Oper
«I Lombardi» sowie die 1.-August-Feier mit einem symphonischen Konzert
gestaltet.
Wiederum waren die Ungarn im Dezember 2006 zu Gast in Obersaxen. Im
«Festlichen Konzert zum Jahresende» wurde Musik von Wolfgang Amadeus
Mozart aufgeführt. Im Sommer 2007 folgte die wunderbare Oper «Moses»
von Gioacchino Rossini. Während der opera viva 2007 fanden weitere symphonische Konzerte statt.
31
O R C H E S T R A G I U S E P P E V E RDI
BUDAPE ST
Zurich wünscht
Ihnen viel
Vergnügen!
Zusammen mit dem jungen Pianisten Gieri Maissen aus Trun wurde im
«Festlichen Konzert zum Jahresausklang 2007» u. a. das Klavierkonzert
No. 2, B-Dur von L. v. Beethoven interpretiert.
Die herrliche Opera buffa «L’Elisir d’amore» von Gaetano Donizetti wurde
anlässlich der opera viva im Sommer 2008 zusammen mit dem Orchestra
Giuseppe verdi aufgeführt. Danach folgten die «Festlichen Konzerte zum
Jahresausklang» 2008 mit Musik aus der Welt der Oper und 2009 mit
Musik aus Klassik und Barock, wobei das Orchester unter anderem den Solotrompeter der Berliner Philharmoniker, Tamás velenczei, als Solist begleitet
und die wunderschöne Sinfonie Nr. 94 «Mit dem Paukenschlag» von Joseph
Haydn interpretiert hat.
Dieses Jahr freut sich das Orchester, die wunderbare Oper «Nabucco» von
Giuseppe verdi zusammen mit dem coro opera viva sowie mit Solisten aus
ganz Europa zu interpretieren. Wiederum werden im Rahmen der opera
viva 2010 weitere sinfonische Konzerte in der einmaligen Umgebung der
Surselva stattfinden.
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Margrit Guetg, Bettina Herrmann, Alessia Janka, Brida Janka, Maria Maron,
Sabrina Mirer, Anita Mirer, Esther Perl, Aline Räber, Silja Räber, Daniela vincenz, Diana Schulze, Romina casanova, Adelina chiogna, Katharina Peterhans,
Sabina Solèr, Silvia Stucki, Rita Alig, claudia Janka, Agnes Nigg, Giuanna Räber,
Fina Blumenthal, caroline casanova, caroline casanova-Gurt, Olivia caviezel,
conny Mirer, Edith Mirer, Olina Tomcany, Barbara Simmler, Bluette Weber,
Giusep Blumenthal, Guido Bürgler, Marcus candrian, conrad casanova, Hubert
Mirer, Karl Mirer, Giachen Albrecht, Ernst collenberg, Fritz Hofmann, Sigisbert
Maissen, Urban Maissen, Augustin Nay, Andy Patzen, corsin Rensch, Bruno Sax,
Rico Tuor, Andreas Zuber.
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Tickets: www.daszelt.ch oder 0900
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Gion Gieri Tuor
Künstlerische und musikalische Leitung
In Rabius geboren und aufgewachsen, lebt Gion Gieri Tuor in Obersaxen.
Während der Lehrerausbildung an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen
besuchte er Dirigentenkurse für Blasmusik- und chorleitung. Diesen folgte
das Studium für Blasorchesterdirektion bei Franz Schaffner und Josef Gnos
am Konservatorium in Luzern, welches er mit dem Dirigentendiplom und
dem Abschluss in verschiedenen Theoriefächern krönte.
Als chorleiter bildete er sich bei Erich Widl, chordirektor am Opernhaus Zürich, weiter. Anschliessend studierte er Orchesterdirektion bei Laszlo Pogany
am Landeskonservatorium in Feldkirch und bei György Selmeczi in Budapest.
Danach folgte eine intensive Weiterbildung als Dirigent bei Andreas Spörri
in Basel, welche noch heute andauert.
Seine Ausbildung für Sologesang erhielt Gion Gieri Tuor bei Armin caduff
und Gaetano Bardini. Auch bei La compagnia Rossini gehörte er von Beginn
an dazu und er hat das Ensemble bei unzähligen öffentlichen und privaten
Konzerten begleitet.
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Künstlerische und musikalische Leitung
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Als Dirigent leitet er diverse romanisch- und deutschsprachige chöre sowie
Bläserformationen. Seit dem Jahre 2004 ist Gion Gieri Tuor Dirigent des von
ihm mitgegründeten «Orchestra Giuseppe verdi» Budapest.
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Zu den Höhepunkten seiner bisherigen Dirigententätigkeit gehören zweifellos
die Aufführungen der von Giuseppe verdi komponierten Opern «Nabucco»;
«Ernani» (Kulturanlässe der EMS-chemie), «I Lombardi» (opera viva 2006),
Gioacchino Rossinis Oper «Mosé» (opera viva 2007) und Gaetano Donizettis
Opera buffa «L’Elisir d’amore» (opera viva 2008). Zu erwähnen sind auch
die von der Galerie Mirer initiierten Konzerte im Rahmen des «Festliches
Konzert zum Jahresausklang» 2004 bis 2009 in Obersaxen mit verschiedenen Werken aus der italienischen Oper für Soli, chor und Orchester sowie
Musik von G. F. Händel, W. A. Mozart, L. v. Beethoven, Joseph Haydn und weiteren. Durch die Arbeit mit dem «Orchestra Giuseppe verdi» hat sich die Liste
seiner bisher aufgeführten Werke reichhaltig gestaltet.
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Im Jahre 2009 wurde er als Nachfolger von Armin caduff zum künstlerischen
Gesamtleiter der opera viva gewählt. Für das Sommerfestival der opera viva
2010 hat Gion Gieri Tuor die grossartige Oper Nabucco von Giuseppe verdi
gewählt, welche sich nun nahtlos unter die Höhepunkte einreihen wird.
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Leidenschaftlich wie eine
Oper von Verdi ...
Der Maler Rudolf Mirer
Bühnenbild
Der 1937 geborene Rudolf Mirer ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstler der Schweiz. Der Bogen seiner künstlerischen Ausdruckskraft ist
weit gespannt: er reicht von der verbundenheit mit seiner Heimat, mit den
Bergen und der Natur sowie der Tierwelt bis hin zu sakralen Themen und
der Abstraktion.
Den Entschluss, Maler zu werden, fasste Rudolf Mirer während seines zweijährigen Aufenthalts in Rom, wo er als Angehöriger der Schweizergarde zwei
Päpsten diente. In die Schweiz zurückgekehrt, setzte er seinen Entschluss
mit der den Walsern eigenen Beharrlichkeit in die Tat um. Der Erfolg stellte
sich denn auch ein und hält nun seit vier Jahrzehnten an.
Den endgültigen Durchbruch schaffte Rudolf Mirer mit einer grossen Ausstellung im Seedamm-Kulturzentrum in Pfäffikon im Jahre 1986. Es folgten
Ausstellungen in zahlreichen Schweizer Städten sowie in Schongau und
Regensburg in Bayern.
Seine künstlerische Ausdruckskraft hat auch internationale Anerkennung gefunden. 1993 erhielt Rudolf Mirer von der Uno in New York den ehrenvollen
Auftrag, ein Bild zum Thema «Flüchtlinge» zu schaffen. Er überzeugte damit
so sehr, dass er zum 50-Jahr-Jubiläum der UNO auch drei Sonderbriefmarken
gestalten durfte. Ein weiterer Höhepunkt waren 2006 die Feierlichkeiten
«500 Jahre Schweizergarde im vatikan». Rudolf Mirer gestaltete für diesen
Anlass eine Briefmarkenserie und eine Sondermünze, Illustrationen für das
Jubiläumsbuch sowie die Lithografie «Guardia Svizzera Pontificia».
w w w. p lo z z a . ch
Rudolf Mirer setzt sich in seinem Schaffen mit der Umwelt und den Menschen auseinander und hilft zu verstehen, nicht so sehr mit dem Kopf, aber
mit dem Herzen.
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Herzlich Willkommen
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René Schnoz
Regie und Inszenierung
Aufgewachsen in Disentis, Jahrgang 1966, absolvierte René Schnoz nach der
Handelsschule in chur die Schauspiel Akademie Zürich. Danach Festengagements am Theater Basel (bei Frank Baumbauer), Theater Oberhausen (bei
Klaus Weise), danach acht Jahre freischaffend am Theater am Hechtplatz,
Zürich; Rote Fabrik, Zürich; Theater Tuchlaube, Aarau; Theater Schlachthaus,
Bern; Neue Schaubühne, München; fünf Produktionen an der Klibühni, chur;
drei Stücke mit den Freilichtspielen chur; Theater am Kirchplatz, Schaan; sieben Sommer an den Burgfestspielen Mayen; Theater im Bahnhof, Graz, u.a.
Film- und Fernsehen z. B. Tatort, Eurocops, Lüthi und Blanc, Marienhof, victors
Spätprogramm, Punkt cH, verschiedene Filme.
Moderator, Theaterworkshops, Hörspiele, Liederabende, Tour de SAc – über
80 Auftritte in Berghütten und Theatern mit der «Bergfahrt» von Ludwig
Hohl. Seit März 2009 auf Tour mit «Business class» von Martin Suter.
co-Regie der Opern «I Lombardi» von Giuseppe verdi und «Moses» von
Gioacchino Rossini, beide Opera viva, Obersaxen. Letzte Inszenierungen: «Doppelhas und Beltrametti» von Linard Bardill, Theater chur, «Hochzeit von
Kana», Szenische Kantate von Arno Schocher, Martinskirche chur, «Der Revisor», Böse Komödie nach Nikolaj Gogol, Freilichtspiele chur. «Geständnis
einer Diva» für das Ensemblemiroir Zürich. «Der Gott des Gemetzels» von
Yasmina Reza, Klibühni chur.
von 2004 bis 2008 Ensemblemitglied am Theater am Neumarkt, Zürich.
www.rene-schnoz.com
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Josef Nigg
Regieassistenz
Josef Nigg, Lehrer, ist langjähriger Regisseur von volkstheaterstücken in
Obersaxen und Untervaz.
In unserem Speiserestaurant findet am Freitag 30.07.2010
das traditionelle Candlelight Dinner mit musikalischen
Einlagen des Echo Quartetts der opera viva
(klassische Musik) statt.
Er besuchte viele Kurse bei namhaften Regisseuren, so auch bei vertretern
des Berliner Ensembles. Die 60-er-Grenze hat er überschritten, er ist verheiratet, vater dreier erwachsener Töchter und lebt in Obersaxen. Ihm ist kaum
ein Aufwand zu gross um gutes Theater oder gute Opern zu sehen, so reist
er immer wieder nach Zürich, Berlin, Wien oder New York. Und er freut sich
darauf, mit den beiden erfahrenen Koryphäen Gion Gieri Tuor und René
Schnoz zum erstenmal Schritte im Opernfach zu wagen.
Opera Viva Wochen im Gasthof Quadra
Vom 24. Juli bis 10. August 2010 bietet der Gasthof Quadra
für Sie ein spezielles Kurzaufenthaltsprogramm mit
Übernachtungen, Kulinarik, Kultur und Freizeitprogramm.
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Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage
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Öffnungszeiten:
Hauptsaison täglich offen ab 16 Uhr
Zwischensaison Montag und Dienstag Ruhetag
Bühnentechnik / Ausstattung
Monika Elisabeth casanova wurde am 4.12.1963 in Ilanz geboren und ist in
Obersaxen aufgewachsen.
Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte sie in chur eine vierjährige
Lehre als Möbelschreinerin. Anschliessend arbeitete Monika E. in einer Schreinerei in Zürich. Später machte sie eine zweijährige Ausbildung als Restauratorin.
Nach der Rückkehr nach Obersaxen im Jahre 1987 arbeitete sie in der familieneigenen Schreinerei. Seit über 10 Jahren betreibt Monika E. eine kleine
Schreinerei und Möbelrestauration in Obersaxen.
45
Ursina Schmid
Kostüme
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DIE opera viva
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3 GEHMINUTEN VON DER
opera viva ENTFERNT
Ursina Schmid wurde am 28.9.1985 in Luzern geboren. Aufgewachsen in
Graubünden, knüpfte sie 2005 in der Produktion «Steine in den Taschen»
(Regie: Andrea Zogg) die ersten Kontakte zur Bühne. In Zürich machte sie die
Ausbildung zur Theaterschneiderin in den Jahren 2002 bis 2006.
Ihrer Bündner Heimat hielt sie als Kostümbildnerin der «Klibühni» chur die
Treue, so zum Beispiel in den Produktionen, «Maria Stuart» (Regie: Marco
Luca castelli), «Der Revisor» (co-Produktion Freilichtspiele chur, Regie: René
Schnoz) u.v.m.
In den Musicalproduktionen «We will Rock You», «Elisabeth» und in der
Tourneebetreuung (München, Stuttgart, Frankfurt a. Main, Zürich) sammelte
Ursina Schmid Erfahrung als chefdresserin.
Derzeit lebt und arbeitet Ursina Schmid in Zürich, hier unter anderem mit
Beat Schlatter und Patrick Frey in der Komödie «Das Drama».
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Choreografie
TÄ N Z E R IS C H E A U S B IL D U N G
1986 – 1990 Ausbildung zur zeitgenössischen Bühnentänzerin an der colombo Dance Factory,
Abschluss mit Diplom
1997
Workshops hip-hop / jazzdance im «steps» in NY
2005
Streetdance/Jazzdance Broadway Dance center NY
2006
Jazzdance Broadway Dance center NY
1990 – 2009 Diverse Workshops in Jazzdance und Hip-Hop u.a. bei Gordon coster,
Wayne Barbaste, Steven Mitchell, Richard Havey, Gus Bemberry, Lenon Peachlum,
Marty Kudelka, Steven Mitchell, Dante Sevin
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Corinna Laube
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Tänzerin «la revue» de Pierre Naftule, Genf
«Magic Dancers» Schlieren (Dinner-Spectacles)
Tänzerin und Sängerin auf der MS Fedor Dostojewskij (Kreuzfahrt)
Mitglied der Magic Dancers
Engagement als Tänzerin für SF DRS (Grand Prix der volksmusik)
Mitglied der Magic Dancers
verschiedene Engagements als Tänzerin für Promotionsshows
Seit der Geburt meines zweiten Kindes 1994 lebe ich mit meinem Partner
und den Kindern wieder in chur. Anfangs unterrichtete ich Jazzdance in
der Migros Klubschule und Aerobic im Kraftwerk in chur. Seit 1998 gebe
ich meine Erfahrungen an meiner eigenen Tanzschule «Tanzerei» mit viel
Leidenschaft weiter. Ausserdem choreographiere ich immer wieder für verschiedene Projekte, sei es Theater (Scapin’s Streiche / Ein Engel kommt nach
Babylon / My fair Lady vom Theater Grischun, Barlot von Felix Benesch
zum 200-Jahr-Jubiläum der Kantonsschule chur und das Gauklermärchen
unter Peter Steiner in chur), Tanzshows mit der eigenen Tanzgruppe oder
Firmenanlässe.
49
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()*+, -+&*$!.$"* /)!"0+ 12")*3+4
der Genuss für alle Sinne…
…unser Opera-Special
Annina Schmid
Maske
Annina Schmid wurde am 29.9.1980 in Ilanz geboren und ist im Bündner
Safiental aufgewachsen. 1992 zog die Familie nach chur um, wo Annina die
Sekundarschule besuchte und die coiffeurausbildung machte. In dieser Zeit
begann auch die Tätigkeit im Theater. Ab 1996 arbeitete sie regelmässig
bei verschiedenen Theatergruppen in den Bereichen Assistenz, Ton, Technik,
Schauspiel und Maske.
2003 hat Annina die Ausbildung zum Make-Up Artist in Mannheim abgeschlossen. Darauf folgte eine zweijährige Anstellung als Buchhändlerin. Nach
dieser interessanten Zeit machte sie sich als Frisörin selbstständig. Noch im
selben Jahr wurde der erste Sohn geboren und der zweite folgte 18 Monate
später.
Während der ganzen Zeit war Annina in verschiedenen Theaterproduktionen
als freischaffende Maskenbildnerin tätig. Unter anderem in «Scapins Streiche»
von Molière im Stadttheater chur unter der Regie von Ferruccio cainero;
«Die hellen Nächte» von Daniel Glaus im Stadttheater chur, eine Produktion
des Ensemble ö; «Grand Hotel vaslav», ein Handlungsballett des vereins chur
tanzt im Theater, chur; «Der Revisor» von Gogol unter der Regie von René
Schnoz, eine co-Produktion des verein Frech chur und der Klibühni chur;
«Jenatsch – Eine Recherche» eine co-Produktion von 400asa und dem
churer Ensemble im Theater chur.
Hotel Mundaun`s
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Annina Schmid lebt in chur und arbeitet als freischaffende Maskenbildnerin
und als Receptionistin.
51
Anatolji Fokanov
Nabucco
In Russland geboren, absolvierte er sein Musikstudium in den Fächern Gesang, Dirigieren und Pädagogik an der Musikhochschule Nowosibirsk. Nach
seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Examen im Fach Gesang bot man
ihm spontan ein Engagement am Opernhaus Nowosibirsk an.
www.passugger.ch
Seine Karriere setzte er an den Opernhäusern in Saratov, Ufa und Dusambe fort. Aufgrund seiner grossen Erfolge folgten bald auch Gastspiele in
Warschau, Belgrad und Budapest. 1992 übersiedelte er nach Budapest. Seit
August desselben Jahres ist er an der Ungarischen Staatsoper engagiert. Er
wird zu den Spitzenkräften des Hauses gezählt. 1993 tritt er bei Gastspielen
in Israel als Rigoletto und in Slowakien als Nabucco auf. Im Jahr 1994
führten ihn seine Konzertreisen und Opernengagements nach Berlin, Zagreb
und Kairo, wo er wegen der Klangschönheit seiner Stimme und seiner musikalischen Ausdruckstiefe von Publikum und Presse gleichermassen umjubelt
wurde. In dieser Zeit singt er ein verdi-Galakonzert mit dem russischen Dirigenten Yuri Simonov in Brüssel, welches dank des grossen Erfolgs mehrmals
wiederholt werden musste.
Ein echtes Stück
1998 wird er für die Partie des alten Germont in verdis «La Traviata» nach
Japan engagiert. Neben den vielen Opernpartien befasst sich A. Fokanov
auch mit dem Oratorium, so im Jahre 1996 am Bodensee Festival und 1997
an den Musikfestspielen in Saar. Die Musik von vivaldi gehört ebenfalls zu
seinem Repertoire, welche er 1997 beim Santander Festival interpretierte.
Momentan singt Anatolij Fokanov in Budapest folgende Rollen: Rigoletto;
Nabucco; Escamillo; Posa; Monforte; Scarpia; Jago; Amonasro. Seine Laufbahn
führte ihn überall hin auf die grossen Bühnen der Welt, so nach S. Petersburg, Salzburg, Tokyo, Nantes, Japan, Bangkok, Zypern, Novi Sad London und
cagliari, wo er die grossen Bariton-Partien interpretierte.
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zum Essen sehr dankbar, denn wir möchten Ihnen
eine möglichst optimale Dienstleistung bieten. Wir
würden uns freuen, Sie vor der Opernvorstellung
verwöhnen zu dürfen.
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würde uns freuen, Ihnen einen Vorschlag unterbrei­
ten zu dürfen. Wir helfen auch gerne, wenn Sie ein
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Peter Galliard
Ismaele
Peter Galliard, in chur geboren und in Untervaz aufgewachsen, nahm schon
früh Gesangsstunden beim churer Bariton Rico Peterelli. Es folgte eine
Gesangsausbildung am Salzburger Mozarteum, wo er noch während seines
Studiums bei Maria Eibenschütz, Rudolf Knoll und später bei Dittger Jacob
als Preisträger aus dem Internationalen Mozart-Wettbewerb hervorging. Unmittelbar nach Beendigung seines Studiums 1986 holte ihn Rolf Liebermann
an die Hamburgische Staatsoper, der Peter Galliard seither als Ensemblemitglied angehört. Er sang fast das ganze Spielfach, später reifte seine Stimme
in lyrische Rollen. 1987 erhielt er den Kulturförderungspreis des Kantons
Graubünden.
In letzter Zeit sang Peter Galliard unter anderem die Partien Tamino in
«Zauberflöte», Lenski in «Onegin», Pedrillo in «Die Entführung aus dem
Serail», Froh und Loge in «Rheingold», Walther von der vogelweide in «Tannhäuser», cassio in «Othello», Narraboth in «Salome», Prinz in «Liebe zu
den drei Orangen», Dämon in Henzes «Lupupa», im neuen Ring in Hamburg
als Loge und als Mime in «Siegried» auf der Bühne der Hamburgischen
Staatsoper.
Daneben gab Peter Galliard zahlreiche Gastspiele in Deutschland (Staatsoper
Berlin, Deutsche Oper Berlin, Frankfurt, Dresden, Leipzig), Japan, Spanien,
Frankreich und Israel. verschiedene Fernseh-, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen in Oper, Lied und Konzert dokumentieren sein breit gefächertes
Repertoire. Im Jahre 2008 bekam Peter Galliard den Anerkennungspreis des
Kantons Graubünden.
Warme Küche von 11.30 bis 21.00 Uhr
Restaurant Valata
57
Alexander Trauner
Zaccaria
Adagio assai…?
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verstreichen. So können Sie die vielen kulturellen Seiten unseres
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Nach dem Erwerb des Gesangs- und Klavierdiploms am Mozarteum Salzburg
sammelte Alexander Trauner seine ersten Bühnenerfahrungen als IOS-Mitglied
(Internationales Opernstudio) an der Wiener Staatsoper. Unter der Leitung
von Dirigenten wie Sir colin Davis, Marek Janowski, Ralf Weikert, Ernst
Märzendorfer, George Prêtre, Erich Leinsdorf, Udo Zimmermann, Theodor
Guschelbauer, Gustav Kuhn, u.v.m. und Regisseuren wie Jürgen Flimm, Grischa
Asagaroff, Goetz Friedrich oder Robert Wilson hatte er die Gelegenheit, sich
ein grosses Repertoire an Opernpartien anzueignen.
Als IOS-Mitglied konnte er sich am Opernhaus Zürich weitere wichtige
Hauptpartien erarbeiten. Als Glücksfall kann man die Begegnungen mit Frau
Ksäng, Sena Jurinac und Herrn Ksäng, Karl Ridderbusch bezeichnen, welche
seine stimmliche Entwicklung entscheidend prägten.
Alexander Trauner gewann den 1. Preis des George-London-Gesangs-Wettbewerbs in Wien, worauf Gastspiele mit dem Orchester der Bayerischen
Staatsoper, den Prager Philharmonikern, der Staatsphilharmonie RheinlandPfalz, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Tonhalle-Orchester Zürich
und anderen Orchestern in Österreich, Frankreich, Japan und der Schweiz
folgten, wo er auch am classic Open Air Solothurn auftrat. Im Weiteren war
er Gast am Staatstheater in Karlsruhe. Sein Repertoire erstreckt sich vom
Barock bis zur Moderne und umfasst die Hauptpartien des Opern- und
Oratorienfachs, von Händel bis Schönberg. Mit grosser Leidenschaft widmet
sich Alexander Trauner auch dem deutschen Liedgut.
Im Rahmen der Tiroler Festspiele in Erl debütierte er als Rheingold- und
Siegfried-Wotan (Walküre Wotan – cover) sowie als Amfortas in Richard
Wagners Bühnenweihspiel Parsifal.
Alexander Trauner sang am Teatro Massimo Bellini, catania (Sizilien), die
Partie des Friedhold in der Oper «Guntram» von Richard Strauss.
Weiters die Partie des Fliegenden Holländers am Opernhaus in Klausenburg
(Rumänien) und an den spanischen Opernhäusern in Alicante und Murcia.
59
Szilvia Rálik
Abigaille
Inmitten einer herrlichen Bergwelt
an einer schönen Aussichtslage
liegt das Sporthotel Val Gronda.
Eine Insel der Ruhe
und Entspannung.
Szilvia Rálik wurde in Békéscsaba, in Ungarn, geboren. Sie spielte violine
und absolvierte ihr Gesangsstudium am Konservatorium ihrer Heimatstadt.
Als Gesangsstudentin von valéria Berdál erhielt sie ihr Diplom an der Musikakademie der Stadt Szeged. Nach ihrem Studium unterrichtete Szilvia
Rálik Gesang in Gyula und arbeitete als Gesangslehrerin am Jókia Theater
in Békéscsaba. Einen zweiten Abschluss erhielt sie 2000, ebenfalls an der
Musikakademie in Szeged und war im selben Jahr erste Preisträgerin des
Simándi Gesangswettbewerbs.
Wir bieten Ihnen komfortable
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Fitnessraum und Squashhalle.
Zwischen 1996 und 2001 sang Szilvia Rálik die Hauptrolle in zahlreichen
Operettenproduktionen in Ungarn, Deutschland, Österreich, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden und in der Schweiz. Zu ihrem Repertoire gehören
die Fedora aus Kálmáns Die Zirkusprinzessin, die Mariza aus Gräfin Mariza,
die Sylvia aus Die csárdásfürstin, die Rollen Zorika und Ilona aus Lehárs
Zigeunerliebe und Janka aus Nico Dostals Die Ungarische Hochzeit.
Ein herzliches Willkommen
dem Orchestra Giuseppe Verdi.
Szilvia Rálik tritt regelmässig im Nationaltheater in Szeged auf. Zum ersten
Mal im Jahr 2001 in Szokolays vérnász (Bluthochzeit), dann im März 2002
als Amélia in verdis Simone Boccanegra.
Viel Erfolg für einen
schönen Opernsommer!
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Im März 2003 sang sie die Renata in Prokofjevs Der feurige Engel am
Budapester Frühlingfestival.
2001 gab Szilvia Rálik ihr Debüt an der Ungarischen Staatsoper in Budapest
mit «Stimme eines Waldvogels» in Richard Wagners Siegfried. Seit 2002
hat sie zahlreiche Rollen an diesem Haus übernommen, unter anderem die
Erste Dame in Mozarts Zauberflöte, die Rolle der Alice in verdis Falstaff, Eva
Pogner in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg, Blumenmädchen in Parsifal, Helmwige in Die Walküre sowie die Norma aus Bellinis gleichnamiger
61
Oper. Die Saison 2002/2003 begann sie mit der Rolle Lady Macbeth in der
gleichnamigen Oper von Giuseppe verdi und sang in der gleichen Saison die
Hauptrolle in Tschaikowskis Pique Dame.
In der Saison 2003/2004 gehörten unter anderem Salome von Richard
Strauss, Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni, der Sopranpart in Beethovens
IX. Sinfonie sowie in verdis Messa di Requiem und die Hauptrolle in der Oper
von Francis Poulenc Dialogues des carmélites zu ihrem Rollenrepertoire.
In den folgenden Saisons kamen weitere Partien hinzu:
2004
2005
2006
2007
2008
2009
verdi: Attila – Odabella
Péter Eötvös: The Balcony-carmen, Mozart: Idomeneo – Electra,
verdi: Nabucco – Abigaille, Puccini: Tosca – Tosca,
Webber: Requiem und Bartók: Herzog Blaubarts Burg
Strauss: Elektra – Elektra,
Puccini: Turandot – Turandot, Beethoven: Fidelio – Leonora,
Wagner: Lohengrin – Ortrud
Das Hotel bietet gemütliche Doppelzimmer,
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Transport Breil/Brigels nach Obersaxen wird
organisiert.
Auskünfte und Reservationen:
Lorenz Derungs, Direktor, 7165 Breil/Brigels,
Telefon 41 (0)81 941 11 43,
Fax 41 (0)81 941 14 40,
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Homepage: www.kistenpass.com
Ingrid Alexandre
Fenena
Ingrid Alexandre, aufgewachsen in der schönen val Lumnezia, studierte an
der Zürcher Hochschule der Künste Zürich bei Lena Hauser und schloss mit
dem Konzert- und Operndiplom mit Auszeichnung ab. Ferner war sie Mitglied
des Schweizerischen Opernstudios Biel.
Die Mezzosopranistin absolvierte Meisterkurse bei Margreet Honig, Jill Feldmann, christoph Prégardien, Brigitte Balleys und Lani Poulson, bei der sie
sich auch regelmässig in Stuttgart weiterbildet.
Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, so zum Beispiel des concours International de musique du Lyceum club, Bern, 2003, des concours
musica antiqua Bruges (Belgien) 2005, oder des Eliette-von-Karajan-Fonds
2006. Als Preisträgerin des concours International de musique du Lyceum
club konnte sie ein Konzert mit der Orchestergesellschaft Biel unter Hans
Urbanek geben, und wurde darauf für Liederabende in St. Gallen, Bern, Biel,
Basel und Neuchâtel eingeladen.
Bereits als Studentin konnte sie in verschiedenen Opernproduktionen auftreten, so als Sesto in Händels Giulio cesare in Biel. Nach Ende ihres Studiums
wurde sie am Stadttheater Biel engagiert, wo sie Rollen wie den Trommler
in Ullmanns Kaiser von Atlantis, Annio in Mozarts La clemenza di Tito oder
Medoro in Händels Orlando sang.
Sie ist auch regelmässig an Festivals zu hören, so am ORIGEN Festival in
Riom oder an der Open-Air Waldbühne Arosa, wo sie 2009 den Hänsel in
Humperdincks Hänsel und Gretel gesungen hat.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Sängertätigkeit bildet das Konzertrepertoire,
das von Kammermusik wie Schütz-Motetten über Oratorien von Händel oder
65
Bach bis zu grossen Werken wie «L’Enfance du christ» von Berlioz oder
zeitgenössischen Werken von Gion Antoni Derungs reicht. Auftritte hatte sie
unter anderem im Kultur-casino Bern, der Tonhalle Zürich, dem Kongresshaus
Biel oder dem Grossmünster in Zürich, mit Ensembles wie dem Berner Kammerorchester, dem Luzerner Sinfonieorchester oder der chapelle Ancienne.
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Ingrid Alexandre ist auch eine routinierte Einspringerin. Dank ihrer schnellen
Auffassungsgabe konnte sie schon mehrmals kurzfristig Partien und Konzerte
übernehmen. So sang sie im Stadttheater Bern den Sesto in Händels Giulio
cesare, was ihr grossen Beifall und sehr gute Kritiken einbrachte, und
studierte sehr kurzfristig – in einem Tag – die Georgette in Liebermanns
Schule der Frauen neu ein. Kürzlich konnte sie auch kurzfristig die Schöpfung
von Haydn unter Helmut Rilling singen.
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Sie ist Initiantin des Projektes Liedreihe Graubünden, das im Frühling 2008
zum ersten Mal stattgefunden hat.
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Auch die diesjährige 1.-August-Feier wird umrahmt mit dem Konzert des
Orchestra Giuseppe verdi. opera viva OBERSAXEN freut sich, diesen Anlass
der Gemeinde Obersaxen zu ermöglichen. Dies geschieht aufgrund der überaus bedeutenden Zusammenarbeit mit dem Tourismus und der Gemeinde
Obersaxen und deren finanziellen Unterstützung.
Das Konzertprogramm wird mit der Ankündigung der 1.-August-Feier durch
die Tourismus Information Obersaxen Surselva veröffentlicht.
Schon heute wünscht opera viva OBERSAXEN eine schöne und erinnerungsreiche Feier.
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unter der Leitung von Gion Gieri Tuor einladen.
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ORGAN ISATION SKOM ITE E 2 0 10
Das 30-köpfige Organisationskomitee hat sich personell zu den vorjahren
kaum verändert. Ebenso kann die Organisation sich wieder auf bewährte
Kräfte hinter und vor den Kulissen verlassen. Rund 100 Freiwillige stellen
sich wieder für Arbeitseinsätze zur verfügung.
Präsident: Martin candinas
Ehrenpräsident: Thomas Mirer
Stabschef Projekt: christian Durisch
Künstlerische Gesamtleitung: Gion Gieri Tuor
Musikalische Gesamtleitung: Gion Gieri Tuor
Regie/Inszenierung: René Schnoz
Bühnenbild: Rudolf Mirer
Opern Projekt: Martin candinas
Finanzen: claudio Pfister
Logistik 1: christian Durisch
Logistik 2: Sefa Mirer und Susi Wegmann
verpflegung, Küche und Restaurant: Günter Stegmaier
PR und Werbung: christian Durisch, Thomas Mirer, Martin candinas
N E U IG K E ITE N – N E WS
Diese werden täglich auf unserer Homepage – www.operaviva.ch – veröffentlicht.
Nach einer einjährigen Pause setzt opera viva OBERSAXEN die Aktivitäten mit
der Opernaufführung NABUccO von Giuseppe verdi fort. Weiterhin bleiben
die jährlichen Konzerte zum Jahresausklang im Programmangebot. Erweiterte
Programmangebote für die folgenden Jahre sind in Prüfung. Der verein opera
viva OBERSAXEN wird rechtzeitig informieren.
Abobestellungen:
Südostschweiz Presse und Print AG
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S. Wegmann
verpflegung
Küche
G. Stegmaier
Musikalische Leitung
G.G. Tuor
Künsterlische
Gesamtleitung
G.G. Tuor
Regie
René Schnoz
Medien
chr. Durisch / G. G. Tuor /
M. candinas
Sponsoring, PR, Werbung
chr. Durisch / T. Mirer /
M. candinas
Stabschef Projekt
christian Durisch
vorstand verein
M.candinas / G.G. Tuor
(A. Tschuor, c. Pfister, chr. Durisch)
Opern-Projekt
Martin candinas
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Finanzen
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Die Klinik Im Park unterstützt opera viva.
Ehrenpräsident
Thomas Mirer
In der Klinik Im Park setzen wir auf kompromisslose
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erstklassige medizinische Leistungen und modernste
Infrastruktur. Unsere Zentren und Institute:
HerzGefässZentrum Zürich, Klinik für Neurochirurgie,
OnkoZentrum Zürich, Orthopädie Zentrum Zürich,
Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie,
Zentrum für Unfallchirurgie, faceclinic, Zentrum für
Urologie, Zentrum für Rheuma- und Knochenerkrankungen sowie viele weitere Spezialgebiete.
O R G ANI SATI ON VE R AN STALTU NG E N SOM M E R 2010 OPERA VIVA OBERSAXEN
Seine Krankheit
kann man sich
nicht aussuchen.
Seine Klinik schon.
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EIN INTERESSANTES KREUZWORTRÄTSEL
EIN INTERESSANTES KREUZWORTRÄTSEL
RÄ TS E L N S IE Ü BER V ERD I, SEIN UMFELD UND ÜBER NABUCCO
R Ä TS E L N S IE Ü B E R V E R D I, S E IN U MF E L D U ND ÜBE R NABUCCO
1. Wo wurde in Mailand die Oper vor 168 Jahren erfolgreich uraufgeführt
(Teatro alla ...) ?
2. Welches volk wurde unter Nabucco gefangen genommen ?
3. Er liebt die richtige Tochter Nabuccos und ist Neffe des Königs von
Jerusalem, sein Name ?
4. In welcher Provinzstadt wirkte verdi in seinen Jugendjahren ?
5. Welcher berühmte deutsche Komponist ist im gleichen Jahr wie verdi
geboren und «Konkurrenz» in der damaligen Opernwelt gewesen ?
6. In welchem ital. Dorf kam verdi auf die Welt ?
7. Wie lautet der Name des Hohepriester der Hebräer ?
8. Welcher Komponist lehnte das für ihn geschriebene Libretto zu Nabucco ab (Otto ...) ?
9. Ein stark verwandtes Werk verdis zu Nabucco hat eine ähnliche chorpartie, wie heisst die Oper ? (2006 in Obersaxen aufgeführt)
10. Der Impresario Bartolomeo ...? übergab verdi das Libretto zu Nabucco.
11. Wie ist der Name der richtigen Tochter Nabuccos ?
12. Welche Anfangswörter inspirierten verdi zum berühmten Gefangenenchor und damit zur Komposition des Nabucco ? (Zwei Wörter)
13. verdis spätere zweite Frau war am Erfolg von Nabucco massgebend
beteilgt, wie ist ihr Name (Giuseppina ...) ?
14. Wer hat das Libretto zu Nabucco geschrieben (Temistocle ...) ?
15. Wie lautet der Name der vermeintlichen erstgeborenen Tochter Nabuccos ?
16. Wie heisst einer von zwei Handlungsorten in der Oper ?
17. verdis Förderer und Mentor war (sein Name) ?
18. Die Handlung hat einerseits das Streben nach Freiheit, andererseits
steht auch die ? des Titelhelden im Zentrum.
19. Nabucco ist die Abkürzung der ital. originalen Namensform von ...?
KSch / 2010
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5
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Der Luxusliner Costa Magica in voller Fahrt
Ein beliebtes Ziel dieser Kreuzfahrt ist die Inselkette der Lofoten, 300
km nördlich des Polarkreises. Schroffe Bergketten, freundliche Fischerorte
und malerische Sandstrände entfalten einen ganz eigenen Zauber. Von
Mai bis Juni erhellt die Mitternachtssonne die Landschaft. Ab September
sorgt das Polarlicht mit seinem einmaligen Farbenspiel für bleibende Eindrücke. Kunstgalerien zeigen dazu Meisterwerke von Malern wie Karl
Erik Harr. Kletterfreunde bewundern die Svolvaergeita-Felstürme, welche
die Bewohner für eine von Trollen verzauberte Ziege halten. Wasserratten
finden auf Flakstad wahre Traumstrände.
Höhe- und Wendepunkten unserer Kreuzfahrt ist das Nordkap, das nur
noch die Barentsee vom Nordpol trennt. In der Nordkaphalle machen
vielfältige Exponate die Besucher mit den Lebensumständen am «Ende
der Welt» vertraut. Die grossartigen Eindrücke der norwegischen Landschaft werden hier auch auf einer Panoramaleinwand in unvergesslicher
Art dargestellt.
Alle diese Eindrücke werden durch die Konzerte der La Compagnia Rossini auf der «Costa Magica» und bei Gelegenheit auch zu Land auf magische Art bereichert. Eine einmalige Gelegenheit, das Ensemble auf der
Bühne und in persönlichen Begegnungen zu erleben.
Die Kreuzfahrt führt von Kiel nach Hellesylt, Geiranger, Honningsvag,
Tromsö, Gravdal, Trondheim, Andelsnes und Bergen wieder zurück nach
Kiel. Detailprogramm und Preise sind ab 28. 12. 2009 direkt erhältlich
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Konzerte auf hoher See.
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EIN OPERNERLEBNIS DER BESONDEREN ART
cORO OPERA vIvA
ORcHESTRA GIUSEPPE vERDI
UNTERSTÜTZEN SIE
DAS PROJEKT OPERA
Der Verein opera viva OBERSAXEN wurde am 14. September 2005 gegründet und bezweckt
• primär die Schaffung einer Plattform für das
einheimische Schaffen in Musik und Gesang
• die Durchführung von Konzerten allgemeiner Art
und von Opernaufführungen
Zur Tradition geworden sind die festlichen Konzerte zum Jahresausklang.
Im vergangenen Jahr wurden diese Anlässe mit Erfolg in Obersaxen und
Disentis/Mustér durchgeführt. Mit den Opernaufführungen I LOMBARDI von
Giuseppe verdi, MOSES von Gioacchino Rossini, L’ELISIR D‘AMORE von Gaetano Donizetti gelangten in den letzten Jahren anspruchsvolle Werke zur
Aufführung. In diesem Jahr steht die «chorstarke» verdi-Oper NABUccO im
Angebot.
Der Verein opera viva OBERSAXEN zeichnet einmal mehr für die Organisation und Durchführung dieser beliebten Opern-Darbietungen verantwortlich.
Wir laden Sie ein, werden Sie Mitglied des vereins opera viva OBERSAXEN
und unterstützen Sie die grosse Arbeit zugunsten einer aktiven Musik- und
Gesangsförderung in Obersaxen und der Surselva.
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VIVA OBERSAXEN
Mit der Einzahlung des Jahresbeitrages von Fr. 100.– sind Sie dabei.
Wir danken Ihnen für das Wohlwollen gegenüber opera viva OBERSAXEN.
Konto: Graubündner Kantonalbank, 7002 chur,
Postcheck-Konto 70-216-5, Konto cK 439.913.700, clearing Nummer 774
IBAN cH02 0077 4110 4399 1370 0
K O N TA K TA D R E S S E
Verein opera viva OBERSAXEN, Postfach,
7134 Obersaxen Meierhof, www.operaviva.ch
Natel 078 841 66 86, Martin candinas, Präsident
Telefon 081 353 43 43/Natel 079 634 50 51,
christian Durisch, Projektleitung
Telefon 081 933 22 22, Tourismus Information
Obersaxen Surselva, Antonia Tschuor
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Surselva AG, Tavanasa · Bergrestaurant Wali, Günter Stegmaier, Obersaxen
· candreja AG, Ilanz · communicaziun.ch, Ilanz · Gasthof Quadra, Obersaxen- Affeier · Hemmisound GmbH, Lenzerheide/Lai · hirslanden, Klinik im
Park, Zürich · Honer Susanna, Thalwil/Obersaxen · Hotel central, ObersaxenMeierhof · Hotel Eden Montana, Ilanz · Hotel Garni Pöstli, Obersaxen-Affeier
· Garni camping und camping, Surcuolm · Hotel Kistenpass, Breil /Brigels ·
Hotel Mundaun’s, Surcuolm · Kaffee Badilatti & co. AG, Zuoz · Kies und Beton
Schluein AG, Ilanz · Rudolf Mirer, Obersaxen · Menzli Sport AG, Ilanz/Obersaxen · Passugger Mineralquellen AG, Passugg · Plozza vini, Brusio · Procura
Treuhand AG, chur · Rätia Energie Ilanz AG, Ilanz · regiun surselva, Ilanz ·
Reisebüro capricorn, Ilanz · Restaurant valata, Obersaxen-valata · Romantik
Hotel Stern, chur · Schweizer Patenschaft für Berggemeinden · Sporthotel
Surselva, Surcuolm · Sporthotel val Gronda, Obersaxen-Friggahüs · Stadt Ilanz
· Stiftung Jacques Bischofberger, chur · Stiftung Dr. M. O. Winterhalter, chur
· F. Tobler AG, Festorganisationen, Altishofen · Traitafina AG, chur · Waldhaus
Flims – Mountain Resort & Spa, Flims · Wäscherei Textil Service AG, Ilanz ·
Watter Max, Thalwil/Obersaxen · Wieland Blumen und Gartenbau, Tamins
DEN DAMEN UND HERREN
DE N M E D I E N PART NER N
84
des coro opera viva, des Orchestra Giuseppe verdi, Budapest, Solistinnen und
Solisten, Kindern und Statisten sowie bei den vielen Freiwilligen, welche sich
für die Mitarbeit in der Gesamtorganisation hinter und vor den Kulissen
zur verfügung stellen.
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Energie aus der Region
Die Axpo Hydro Surselva betreibt acht Wasserkraftwerke im Vorderrheintal
und erzeugt damit nahezu CO2-freie elektrische Energie aus einheimischen,
erneuerbaren Quellen – zuverlässig und sicher, Tag für Tag.
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sich in und von Graubünden inspirieren. Auch unsere Arbeit ist
geprägt von Weitsicht und fortwährender Innovation. Private
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