Unsere Gemeinde 2011

Сomentários

Transcrição

Unsere Gemeinde 2011
3/2011
Unsere Gemeinde
„Ich bin getauft auf deinen
Namen“
Auf ein Wort
Herr,
lehre
uns
beten!
Lukas 11,1
Eine Praktikantin aus einer Kindertagesstätte erzählt von ihren religionspädagogischen Erfahrungen: Neulich war
ich mit einer Kindergruppe unterwegs
zu einem Spielplatz. Die Kinder freuten
sich auf den Ausflug. Doch auf halber
Strecke begann es zu regnen. Auf einmal
fing ein Junge laut an zu beten: „Lieber Gott, wir wollen
doch zum Spielplatz und jetzt regnet es. Wenn es regnet,
müssen wir umkehren. Wir wollen aber so gern spielen.
Amen.“ Die anderen Kinder wurden aufmerksam: „Was
machst Du da?“ „Na, ich bete!“ „Was ist das denn?“
„Ich rede mit Gott.“ „Hört der Dich denn?“ Unter den
Kindern entspann sich ein lebhaftes Gespräch um das
Gebet. Und, ob Sie es glauben oder nicht, fügte die Praktikantin hinzu, als wir beim Spielplatz ankamen, hatte
der Regen aufgehört. – „Seht ihr?“, sagte der Junge.
Dieser Bericht hat mich sehr angerührt. Hier ist es ein
Kind, das mich lehrt zu beten. In aller Selbstverständlichkeit trägt es Gott seine Klage vor. Nicht im stillen
Kämmerlein, wie Jesus es seinen Jüngern empfohlen
hat, sondern laut, so dass alle es hören können.
Und ein anderer Aspekt rührt mich an: Der Junge ist
sich ganz sicher, dass seine Klage ein Recht hat, dass
er erhört wird. So sicher, wie er sein kann, dass seine
Eltern ihn unterstützen und vieles in seinem Leben
ermöglichen, so sicher ist er sich auch, dass Gott dies
tut. Denn Gott ist noch größer als die Eltern. Auch die
Eltern wenden sich, wenn sie Unterstützung und Hilfe
brauchen, an Gott. Schön, wenn dieses Urvertrauen die
Basis unseres Glaubens ist.
„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht
ins Himmelreich kommen.“
Ihre
Anne Becker, Pfarrerin am Berufskolleg Opladen
2
Jahr der Taufe
Eindrucksvoller Erfolg
41 Täuflinge beim Monheimer
Tauffest
Das Tauffest der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim erwies sich als großer
Erfolg. Mehr als 500 Menschen strömten am Pfingstmontag in die Baumberger
Friedenskirche, um der Taufe von 41 Kindern beizuwohnen. Die Projektgruppe
Taufe, die das Tauffest seit Oktober vorbereitet und organisiert hatte, konnte mit
ihrer Arbeit mehr als zufrieden sein.
Nach einem kurzen gemeinsamen Gottesdienstbeginn im Kirchraum verteilte
sich die Gottesdienstgemeinde auf
sechs Taufstationen rund um die Friedenskirche. Mit Hilfe der Firma Naturstein Radtke aus Langenfeld sprudelte
aus verschiedenen Brunnen tauffrisches
Wasser. Die Pfarrerinnen Anne Becker
und Tanja Kraski sowie die Pfarrer Peter
Becker, Falk Breuer,
Wilfried Knigge und
Jürgen
Schweitzer
tauften an liebevoll
hergerichteten Taufbrunnen die 41 Kinder. Bei den einzelnen Taufen herrschte
eine sehr dichte und
intensive Atmosphäre. Zur Taufe bekamen die Kinder eine
Kinderbibel
und
eine Taufkerze, die
im Vorfeld von vielen Eltern und Paten
für die Täuflinge gestaltet wurde, sowie
den Waschlappen „Jahr der Taufe“. Anschließend wurde bei Kaffee und Kuchen, Saftschorle, Bier und Würstchen
miteinander bis in den frühen Abend
gefeiert.
Peter Becker
3
jahr der Taufe
4
jahr der Taufe
Vier Abende zu Fragen
des Glaubens
K
aum zu glauben!?“, dass ein Glaubenskurs so abwechslungsreich und
tiefgründig zugleich sein kann. Aber genau deshalb heißt er auch so. Mit Frage- und Ausrufezeichen. Das Fragezeichen steht für die Fragen und Zweifel,
mit denen viele Menschen heute dem
christlichen Glauben gegenüberstehen.
Und das Ausrufezeichen für die Überraschungen, die der Glaube denjenigen
offenbart, die sich auf ihn einlassen.
Am ersten Abend steht die Beschäftigung mit den unterschiedlichen Vorstellungen, die sich Menschen von
Gott machen. Welches Gottesbild ist
angemessen und entspricht der eigenen Lebenssituation? Im Mittelpunkt
des zweiten Abends steht die Frage
nach Jesus Christus und seiner heutigen,
persönlichen Bedeutung für den Einzelnen. Bei einem dritten Treffen geht es
um den Heiligen Geist, der das Leben
erhellt und die eigene Lebensgeschichte
in einem neuen Licht erscheinen lässt.
Der letzte Abend widmet sich der Taufe
und lädt ein, sich an die eigene Taufe zu
erinnern oder sich taufen lassen.
Alle vier Treffen haben einen starken
Erlebnischarakter. Der Mix aus Kurzvortrag, Gespräch, gestalterischen Elementen und der Arbeit in kleinen Gruppen macht die Beschäftigung mit dem
Glauben nicht zu einem geistigen, sondern auch zu einem höchst lebendigen
und sinnlichen Erlebnis.
Die vier Abende finden jeweils dienstags von 19.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr im
Johann-Wilhelm-Grevel-Haus, Falkenstraße 2 statt, und zwar an folgenden
Terminen:
20. September: Woran du dein Herz
hängst – Gott (Pfr. Falk Breuer)
27. September: Mein Gott, was für
ein Mensch – Jesus Christus (Pfr. Jürgen
Schweitzer)
4. Oktober: Was mein Leben erhellt –
Heiliger Geist (Pfr. Tanja Kraski)
11. Oktober: In Gottes Hand geborgen – Die Taufe (Pfr. Peter Becker)
Teilnehmen können alle, die den
christlichen Glauben auf neue Weise
entdecken wollen. Auch die Teilnahme an nur einzelnen, ausgewählten
Abenden ist möglich.
Angebot der
Erwachsenentaufe
Z
ur Erwachsenentaufe laden die Pas­
toralkräfte der vier Themenabende
am Freitag, 14. Oktober, um 19.30 Uhr
in die Monheimer Altstadtkirche ein.
Auch Personen, die nicht am Glaubenskurs der Kirchengemeinde Monheim
teilgenommen haben, können sich an
diesem Abend taufen lassen. Nehmen
Sie rechtzeitig mit Ihrem Pfarrer oder
dem Gemeindebüro Kontakt auf, um
Einzelheiten besprechen zu können.
5
gemeindeversammlung
Bericht von der Gemeindeversammlung am 3. Juli
Neubesetzung von Pfarrstellen
In einer gut besuchten Gemeindeversammlung in der Baumberger Friedenskirche
informierte der Vorsitzende des Presbyteriums, Dr. Kurt A. Holz, über die Pfarrstellensituation nach dem Ausscheiden von Pfarrer Peter Ufer und Pfarrer HansWerner Völker im Herbst 2011 und Frühjahr 2012.
die Kirchengemeinde Monheim mit den
4,0 Stellen exakt das vom Evangelischen
Kirchenkreis Leverkusen beschlossene
perspektivische Pfarrstellen-Konzept.
Vor diesem Hintergrund hat das Presbyterium auf Vorschlag des Perspektiv­
ausschusses Beschlüsse gefasst, die dem
Rückgang der Gemeindegliederzahlen
und damit auch dem schrumpfenden
Kirchensteuer-Aufkommen Rechnung
tragen.
Hitdorf
Dr. Kurt A. Holz, Vorsitzender des Presbyteriums
Derzeit (Stand: Juni 2011) hat die Evangelische Kirchengemeinde Monheim
rund 11.300 Gemeindeglieder und vier
Pfarrstellen, die zu jeweils 100 Prozent
im öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis, das heißt mit Beamten, besetzt sind.
Die halbe Pfarrstelle in Alt-Baumberg
(ehemals Pfarrerin Cornelia Müller) ist
auf Antrag des Presbyteriums von der
Landeskirche mit Wirkung vom 1. April
2011 aufgehoben worden. Damit erfüllt
6
Die Pfarrstelle von Pfarrer Peter Ufer
wird mit einem Dienstumfang von 75
Prozent neu besetzt, allerdings nur
noch mit einem 50-Prozent-Anteil für
gemeindliche Aufgaben im Bezirk Hitdorf, der restliche Anteil ist für eine
einladende Kinder- und Jugendarbeit
vorgesehen. Das Verfahren läuft derzeit; das Vorschlagsrecht für die Neubesetzung dieser Pfarrstelle liegt bei der
Landeskirche.
Monheim-Süd
Auch die Pfarrstelle von Pfarrer Völker
wird neu besetzt – mit einem Dienstum-
gemeindeversammlung
fang von 100 Prozent. Das Vorschlagsrecht liegt ebenfalls bei der Landeskirche; auch hier ist das Verfahren der
Neubesetzung in Gang gesetzt.
Baumberg
Das Presbyterium sucht derzeit nach
einer Lösung, zusätzlich eine halbe Stelle im privatrechtlichen Dienstverhältnis
als Angestellte(r) mit dem Schwerpunkt
Gemeindearbeit im Pfarrbezirk Baumberg zu errichten. Eine Entscheidung
darüber ist noch nicht gefallen.
Besonders die pfarramtliche Versorgung im Bezirk Baumberg wurde von
den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
der Gemeindeversammlung kritisch angesprochen. Ob es jemanden gebe, der
im Krankheitsfall für Pfarrer Peter Becker einspringen könne, wurde gefragt.
Nein, lautete die Antwort – verbunden
mit dem Hinweis auf die Finanzen. Besonders aus der Baumberger Frauenhilfe
kam mehrfach der Hinweis darauf, Pfarrerin Tanja Kraski, die eine gute Arbeit
mache, für den Bezirk zu erhalten. Und
es wurde gefragt, ob nicht die seelsorgliche Versorgung der Menschen in den
acht Senioren-Einrichtungen in Monheim Vorrang haben müsse – etwa vor
der Kinder- und Jugendarbeit. Schließlich noch die Befürchtung, die „eigentliche Arbeit der Pfarrer, die Seelsorge“
komme vor lauter Verwaltungsarbeit zu
kurz.
Neue Bezirksgrenzen
Die neuen Grenzen der Pfarrbezirke
– nach Beschluss des Presbyteriums gül-
tig ab 1. Oktober – stellte der leitende
Verwaltungsmitarbeiter Frank Busch
vor. Künftig wird der Bezirk Hitdorf der
Evangelischen Kirchengemeinde Monheim deckungsgleich sein mit dem
kommunal zu Leverkusen gehörenden
Stadtteil Hitdorf. In diesem Gebiet leben rund 1.500 Evangelische – das entspricht einer halben Pfarrstelle.
Dem Bezirk Monheim-Süd (Pfarrer
Völker) werden Teile aus dem zuvor
zum Bezirk Hitdorf gehörenden Süden
Monheims zugeordnet. Die Grenze
zum Bezirk Monheim-Mitte (Pfarrer
Breuer) bilden der Berliner Ring und in
der Verlängerung die Opladener Straße.
Gemeindeglieder, die südlich dieses
Straßenzuges wohnen, gehören künftig
zum Bezirk Monheim-Süd. Gemeindeglieder, die zwischen Berliner Ring und
der Frohn­straße wohnen, gehören künftig zum Bezirk Monheim-Mitte.
Der Gemeindebezirk Monheim-Süd
hat nach dem 1. Oktober rund 2.740
Gemeindeglieder, der Bezirk MonheimMitte circa 2.940. Zum Pfarrbezirk
Baumberg (Pfarrer Becker) gehören derzeit rund 4.150 Gemeindeglieder; hier
wird, wie erwähnt, derzeit nach Entlas­
tung gesucht.
Eindrücke vom Kirchentag
Doch nicht nur personelle und organisatorische Fragen wurden bei der
Gemeindeversammlung angesprochen.
Joshua Kraski, Petra Kaiser und Prädikant Klaus-Henning Schulze berichteten von ihren Eindrücken vom Dresdener Kirchentag.
Dr. Kurt A. Holz
7
initiative Pskow
Initiative Pskow
Spendenziel
übertroffen
N
un ist es amtlich: 6.247,17 Euro
wurden im ersten Halbjahr 2011
im Rahmen der lokalen Trägerschaft
der Evangelischen Kirchengemeinde
Monheim für die „Initiative Pskow“ gesammelt. In Gottesdiensten, Veranstaltungen und Konzerten wurde über die
Arbeit in der einzigen Einrichtung für
Menschen mit Behinderung in Russland
berichtet und anschließend gesammelt.
Damit sind die als Spendenziel im Vorfeld der Aktion genannten 6.000 Euro
übertroffen worden.
Das Ergebnis wurde vomVorsitzenden
des Presbyteriums der Evangelischen
Kirchengemeinde Monheim, Dr. Kurt A.
Holz, nach dem Pskow-Gottesdienst am
10. Juli im Eki-Haus mitgeteilt. Pfarrer
i.R. Dr. Dieter Bach, der Geschäftsführer der „Initiative Pskow“ aus Duisburg,
und Gemeindepfarrer Hans-Werner
Völker hatten die Predigt gehalten. Den
musikalischen Rahmen gestalteten die
Gospelsingers mit Kirchenmusikerin Gisela Schmelz.
Grußworte
Die beiden Schirmherren der Monheimer Aktion, Bürgermeister Daniel
Zimmermann und der Superintendent
des Kirchenkreises Leverkusen, Pfarrer
8
Gert-René Loerken, hatten schriftliche
Grußworte übermittelt. Beide dankten
der Gemeinde für ihren Einsatz, der sich
in dem guten Spendenergebnis zeige.
Zimmermann schrieb in seinem aus
New York übermittelten Grußwort, es sei
gelungen, weitere Zeichen der Menschlichkeit für Pskow zu setzen. Darüber
hinaus habe die Aktion bewirkt, Menschen in Monheim die Augen zu öffnen
für eine Region, in der auch heute noch
vieles schwieriger ist als bei uns. Seine
abschließende Bitte: „Bleiben Sie alle
der Initiative weiter gewogen!“
Loerken erinnerte an das Wort von
Antoine de Saint-Exupéry: „Mensch
sein heißt, Verantwortung fühlen.“ Der
finanzielle Erfolg mache zu Recht stolz,
zeige aber gleichzeitig, dass man in
seinem Einsatz für Verständigung und
Versöhnung in dieser Welt nicht allein
stehe, sondern darin immer auch ein
Zeichen Gottes sehen könne, wie das
Zusammenleben in dieser Welt gelingen kann.
Presbyteriumswahl 2012
Presbyteriumswahl im kommenden Frühjahr
Zukunft aktiv mitgestalten
A
m 5. Februar 2012 wird ein neues
Presbyterium gewählt. Die Amtszeit
des neuen Presbyteriums geht von 2012
bis 2016. Dafür werden in der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim 15
Presbyterinnen und Presbyter benötigt.
Davon werden fünf für Baumberg, zwei
für Hitdorf und jeweils vier für die Bezirke Monheim Süd und Monheim Mitte
gewählt. Dazu kommen zwei Mitarbeiterpresbyterinnen und -presbyter.
Die ab dem 1. Oktober geltenden Bezirksgrenzen (siehe Seite 7) sind gleichzeitig die Wahlbezirke.
Zukunft mitgestalten
Wer in den nächsten Jahren Interesse hat, im Presbyterium mitzuarbeiten
und die Zukunft der Kirchengemeinde
aktiv mitzugestalten, kann kandidieren,
wenn er oder sie in der Kirchengemeinde Monheim wohnt und Mitglied der
Evangelischen Kirche ist.
Vorschläge für Kandidatinnen und
Kandidaten können ab dem 30. Oktober
im Gemeindebüro eingereicht werden.
Dr. Kurt A. Holz
9
musik
Singen macht uns froh!
D
en Klang der eigenen Singstimme
entwickeln, einen Liederschatz gewinnen, Blockflöte spielen und Noten
lesen lernen: Hierzu treffen sich jeden
Dienstagnachmittag musikbegeisterte
Kinder in der Fliednerkirche. Es macht
Spaß, Melodien mit eigenem Ausdruck
zu versehen und Gefühle zu zeigen. Gemeinsames Singen beflügelt. Es ist die
schönste aller Möglichkeiten, etwas zu
lernen. Nach den Sommerferien wird es
wieder zwei Gruppen geben: um 16.30
Uhr (1. und 2. Schuljahr) und um 17.15
Uhr (ab 3. Schuljahr). Am Dienstag, 20.
September, können alle Kinder, die mitmachen möchten, um 16.30 Uhr in die
Fliednerkirche kommen. Auch Eltern
sind herzlich willkommen. Kirchenmusikerin Gisela Schmelz leitet die Musikgruppen und wird an dem Tag alle
Fragen beantworten. Am 27. September
geht es dann richtig los! Anmeldeformulare liegen in der Fliednerkirche aus und
finden sich auch auf den Internetseiten
der Kirchengemeinde.
Gisela Schmelz, % 0211/712367,
[email protected]
Fahrt des Monheimer
Bläserkreises
A
uf Einladung der Evangelischen
Gemeinde Dudelange/Luxemburg
wird sich der Monheimer Bläserkreis
vom 23. bis 25. September auf Bläserfahrt ins Nachbarland begeben. Die Bläserinnen und Bläser gestalten dort unter
10
Leitung von Kirchenmusiker Matthias
Standfest einen Gottesdienst musikalisch aus und geben eine musikalische
Matinee-Vorstellung.
Samstag, 12. November,
18 Uhr
Friedenskirche Baumberg,
Schellingstraße
Kumbaya
My Lord!
Gospelkonzert
Klavier: Bernd Kämmerling
Monheimer Gospelsingers
Leitung: Gisela Schmelz
Eintritt frei – Sammlung am
Ausgang
Besuchen Sie uns im Internet:
www.ekmonheim.
de/074.html
Wöchentlich aktuell informieren
wir über die musikalischen Aktivitäten der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim mit News,
Terminen, Fotos und Klängen.
Kurzberichte
Rückblick
Gold- und
Diamantkonfirmation
B
ei sehr stürmischem Wetter trafen
sich 15 Damen und Herren im
Küsterhaus der Altstadtkirche, um ihre
Jubelkonfirmation zu feiern. Zunächst
überreichte ein Presbyter jedem der Jubilare eine Rose. Mit der Rose in der
Hand zogen wir mit Pfarrer Völker und
zwei Presbytern unter den Klängen des
Jugendbläserkreises in die Kirche ein.
die letzte Jubelkonfirmation, die er in
seiner Amtszeit feiert.
Ich möchte mich im Namen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei allen
Mitwirkenden bedanken, die durch ihren Einsatz beitrugen, dass dieses Fest
den Jubilaren in liebevoller und freundlicher Erinnerung ist.
Monika Handreck
Dank aus Bethel
M
it einem ausführlichen Brief bedankte sich Pastor Ulrich Pohl
von den Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel bei den Monheimer Gemeindegliedern: 4.900
Kilogramm Kleiderspenden sind
zusammengekommen!
Ausblick
Zu Neuen UFERn
So aufgeregt wie bei der Erstkonfirmation waren wir sicher alle nicht mehr.
Ergriffen lauschten wir der Predigt und
den Einsegnungsworten. Es war ein
sehr besinnlicher Gottesdienst, der Erinnerungen an die Jugendzeit weckte.
Diese wurden bei einem gemeinsamen
Mittagessen mit Familie und Freunden
im Eki-Haus noch vertieft. Nach einigen
launigen Vorträgen in vertrauter Runde
beendete Pfarrer Völker das Fest mit guten Wünschen und einem Gebet. Es war
A
uch nach Pfarrer Peter Ufers
Entpflichtung soll es mit den
Studienreisen weitergehen.
Unter dem Thema „ Unterwegs durch
die Wüste und Gebirge in alte Königsstädte“ ist als nächstes eine elftägige
Marokko-Tour vom 12. bis 22. März
2012 geplant.
Informationen zu Reiseverlauf und
Konditionen sowie zu weiteren Planungen erhalten Interessierte wie gewohnt von Peter und Sabine Ufer, Theodor-Fliedner-Str. 5, 51371 Leverkusen,
% 02173-942943.
11
Frauentag • Ökumene
Frauentag im Kirchenkreis
Ökumene in Monheim
Frauen am Brunnen
Tun, was uns eint
Brunnen waren früher verehrte
und geheimnisvolle Orte. Sie
durften nicht verschmutzt werden. Ein Brunnen ist das Tiefe
und Unerforschte. Sein klares
Wasser schafft Neues, reinigt
und erhält Leben. Der Brunnen
verschlingt das Böse. Ein Brunnen ist aber auch eine Quelle für
Lebensglück, Lebensvertrauen
und Lebensfreude.
In der Bibel ist der Brunnen der
Ort, an dem Frauen ihr Wasser
holen, wo sie einander begegnen
und miteinander sprechen. Es
ist der Ort, wo Gott sich den
Menschen, Frauen und Männern,
offenbart.
Wie in den vergangenen Jahren
gibt es verschiedene Workshops.
Jede Teilnehmerin kann zwei
Angebote nutzen. Themen und
Referentinnen stehen in dem
Flyer, der ab Mitte September
ausliegt.
Termin: Samstag, 12. November,
9.30 bis 17 Uhr
Ort: Ev. Gemeindezentrum,
Marktstr. 15, 42799 Leichlingen
Ltg.: Brigitte Stahl-Hackländer
Kostenbeitrag: 15 Euro (inkl.
Mittagessen und Getränke)
Um Anmeldung bis 6. November
wird gebeten unter:
% 0214/382303, % 02173/72474
oder % 02171/1467.
12
D
ie ökumenischen Weltgebetstage
für Frauen am ersten Freitag im
März haben eine sehr lange Tradition
in der Welt und auch in Monheim. Auf
dem ökumenischen Kirchentag 2010 in
München wurde für die Zeit von Anfang September bis Anfang Oktober
eine neue Form des Gottesdienstes eingeführt, der die Schöpfung in den Mittelpunkt stellt und alle ansprechen soll.
Gerade in den letzten Monaten wird uns
durch die politischen Diskussionen immer mehr bewusst, welche großen Aufgaben die Bewahrung der Schöpfung an
uns alle stellt. Deshalb soll in diesem
Gottesdienst die Idee von München
aufgegriffen und die Ökumene vor Ort
gestärkt werden.
In Gebeten, Installationen, Chor- und
Gemeindeliedern und einer Predigt
zum Psalm 104 sollen unser Gewissen
angesprochen und unsere Hoffnungen
für die Zukunft zum Ausdruck kommen.
Gerade der Psalm 104 ist ein Lobpreis
auf Gottes schöpferische Kraft.
Vorbereitet wird der Gottesdienst vom
Ökumenekreis.
„Gottes Schöpfung feiern und
bewahren“ – Ökum. Gottesdienst
Freitag, 23. September, 18 Uhr,
Friedenskirche, Schellingstraße
Anschließend: Treffen und Beisammensein im Gemeindesaal
kirchentag in Dresden
Reisebericht vom 33. Evangelischen Kirchentag
Dresden – ein Erlebnis!
S
chon früh um 6 Uhr fuhren wir am
1. Juni von der Friedenskirche los,
um vom Eki-Haus und aus Opladen
Kirchentagsbesucher abzuholen. Die
Stimmung war gut, alle waren voller
Vorfreude. Nach einer störungsfreien
Fahrt kamen wir um 15.30 Uhr in unserer Gaststadt Glashütte an.
Die meisten wohnten in der Schule
und einige Erwachsene bei Gastgebern.
Nachdem wir alle unser Quartier bezogen hatten, fuhren wir nach Dresden
und stürzten uns in den Trubel. Am
Altmarkt war gerade der Eröffnungsgottesdienst mit Landesbischof Jochen
Bohl. Danach schlenderten wir am Terrassenufer entlang, wo Spezialitäten der
Region angeboten wurden.
Nun war die Frage: Woran möchte ich
teilnehmen, was schaffe ich? Denn wir
hatten immerhin eine Fahrtzeit von mindestens 45 Minuten. Zuerst schaute ich
mir die vielen Angebote auf der Meile
an und ging dann mit einer langen Warteschlange in die Frauenkirche. Nach
einem Mittagsgebet und einer schönen
Führung durch die Frauenkirche warteten wir auf die Diskussionsrunde mit
unserem Bürgermeister Daniel Zimmermann.
Noch viele andere Diskussionsrunden, Musikveranstaltungen, Kabarett
und Besichtigung der schönen Stadt
standen in den darauffolgenden Tagen
auf meinem Programm. Beeindruckend
waren die 3.000 Bläser auf der Brühlschen Terrasse.
Der Abend der Begegnung mit der Gemeinde in der traditionsreichen Uhrenstadt Glashütte wurde sehr nett gestaltet.
Nach einer Erklärung der St. Wolfgangskirche (gebaut 1521-1535) und einer
besinnlichen Andacht wurden wir in
den Kirchgarten zum Grillfest eingeladen. So kam ich mit meinen Gasteltern
noch mehr in Kontakt, die mich sehr
herzlich aufgenommen haben.
Mit vielen neuen Eindrücken ging es
auf die Rückfahrt. Ich danke allen, die an
der Organisation beteiligt waren, denn
ich habe mich gut aufgehoben gefühlt
in der Gruppe. Marlies Gottschling
(vor der Frauenkirche)
13
Aus den Kindertagesstätten
Hausmittel-Tipps für
Kinder gesucht
D
ie Kindertagesstätte Grunewaldstraße sucht alte Hausmittel-Tipps
für Kinder im Alter ab zwei Jahren.
Schon seit einigen Jahren gibt es in der
Einrichtung einen Gesundheitszirkel. In
diesem Arbeitskreis, bestehend aus drei
Erzieherinnen, zwei Elternteilen und
einer Vertreterin des Kindertagesstättenausschusses, werden gesundheitliche Themen bearbeitet, die
Kinder, Eltern und Mitarbeiter betreffen. Wir stellen fest, dass oft
schon kleine Hausmittel helfen
können, Linderung zu schaffen,
wie beispielsweise bei Erkältung
viel zu trinken oder mit Salbeitee
zu gurgeln.
Wir würden uns freuen, recht
viele altbewährte Tipps zu erhalten, entweder per Mail [email protected] oder per
Post an die Grunewaldstraße 16.
Den Eltern werden wir dann eine
Liste der Hausmittel zusammenstellen. Schon jetzt besten Dank!
Das Team der Kindertagesstätte
Grunewaldstraße
Unterstützung für
„SuppiMo“
D
ie Kindertafel in unserer Einrichtung, die von montags bis freitags
Kinder im Alter von sechs bis zwölf
Jahren mit einem warmen Mittagessen
14
versorgt, lebt von dem großen Engagement ehrenamtlicher Kräfte, dem Einsatz unseres Teams und der Einbindung
in die Kirchengemeinde. Zur Aufrechterhaltung des Projektes sind aber auch
finanzielle Mittel notwendig.
Die Monheimer Firma apt Hiller
GmbH hat nun in besonderer Weise
unsere Arbeit unterstützt. Frau AlvakosFlad und Herr Dickerboom der Firma
Hiller überbrachten zusammen mit
Herrn Liebermann, Beigeordneter der
Stadt Monheim, eine großzügige Spende von 2.000 Euro für „SuppiMo“, die
von Pfarrer Völker und unserem Team
mit großer Freude entgegen genommen
wurde. Der Betrag kam durch den Verkauf älterer IT-Technologie an die Mitarbeiter zustande.
Ich möchte mich hiermit bei der Firma
Hiller bedanken, ebenso gilt mein herzlicher Dank den vielen Spendern und
ehrenamtlichen Helfern, die das Projekt
seit nunmehr fast fünf Jahren unterstützen.
Christa Werner-Pfeiffer
Aus den kindertagesstätten
Indianer in Monheim
gesichtet
U
nter dem Thema „Indianer“ fand
im Mai die jährliche Abschluss­
übernachtung der Vorschulkinder in
der Integrativen Kindertagesstätte am
Lerchenweg statt.
Ruhe ein im Stamm. In gemütlicher
Runde zusammengekuschelt, lauschten
die schläfrigen Krieger den Geschichten
von Yakari.
Am nächsten Morgen, gekitzelt von
der Sonne des herannahenden Tages,
stärkten sich alle Indianer noch einmal
für die Rückreise. Während einer fröhlichen Frühstücksrunde im großen Tippi ließen die Krieger ihre Abenteuer
Revue passieren. In großer Vorfreude auf die Heimat verabschiedeten
sich unsere großen Krieger mit einem
festlichen Tanz und kehrten wohlbehalten in die Arme ihrer Familien
zurück.
Noch heute erzählt man sich Geschichten von mutigen Kriegern und
großen Tippis.
Der erste Schultag
Durch das heilige Tippi der Ahnen
reis­ten die Kinder in die Zeit der Indianer. Begrüßt vom Häuptling „Braune
Locke“ und vom Medizinmann „Pita
Eulengesicht“ ließ sich bereits ein bevorstehendes Abenteuer erahnen. Im
Nu wurden Kostüme gebastelt, Musikinstrumente kreiert, ein Tippi gebaut
und Tänze eingeübt. So wuchs der Indianerstamm vom Lerchenweg zu einer
stattlichen Größe heran.
In der Dämmerung ging es auf die
Bisonjagd. Mit Speer und viel Mut
ausgerüstet überwältigten die Krieger
gemeinsam einen riesigen Bison und
verspeisten sein Gummibärchenfleisch
mit großem Appetit.
Satt und müde von der Jagd kehrte
D
ie Sommerferien sind zu Ende. Für
die großen Kinder der Kindertagesstätte Schellingstraße beginnt jetzt eine
neue spannende Zeit. Sie haben ihre
letzten Tage im Kindergarten verbracht
und sind bereit für die Schule. Schultüten sind gebastelt und gut gefüllt. Nicht
nur mit Süßigkeiten und anderen Dingen, sondern auch mit vielen prägenden
Eindrücken und Erfahrungen aus der zurückliegenden Kindergartenzeit.
Im Schulkindprojekt haben die FastSchulkinder unter dem Motto „ Tatü tata,
Hilfe ist nah!“ vieles über Helfer in Not
gelernt. Sie haben die Polizeistation in
Monheim besucht und erfahren, warum
die Gitter im Keller kein Gefängnis sind.
Beim Besuch der Feuerwehr in Baum15
Aus den kindertagesstätten
berg durften sie das große Feuerwehrauto von innen und von außen besichtigen. Im „Erste-Hilfe-Kurs“ haben die
Kinder gelernt, wie man Pflaster und
Verbände anlegt. Das nette Team des
Monheimer Krankenhauses hat ihnen
vielleicht ein bisschen die Angst vor
dem Krankenhaus genommen. Die Geschichte vom Raben, der anders war,
wurde im Abschiedsgottesdienst erzählt. Die Geschichte handelt davon,
dass die Angst vor Neuem und anders
zu sein dazu gehört. Beim Gänseliesellauf machten die teilnehmenden Kinder
die Erfahrung, wie toll es ist, ins Ziel zu
kommen.
Mit dem Wissen, dass Gott sie begleitet, wo auch immer sie hingehen,
wünschen wir „unseren Großen“ alles
Gute für ihren neuen Lebensabschnitt.
Generationen
freunden sich an
E
inen tollen Tag erlebten die Tagesgäs­
te des Diakoniezentrums Aprath auf
Einladung der Erzieherinnen am 9. Juni,
als sie ein Ausflug in den Integrativen Kindergarten am Lerchenweg
führte.
Neugierige Blicke, zunächst
auf beiden Seiten, wichen schnell
einem Gefühl von Vertrauen und
Nähe. Die Kindergartenkinder
zeigten stolz ihren Kindergarten,
die Senioren freuten sich über die
aufgeweckten Kleinen, setzten sich
zu ihnen und malten, bastelten,
musizierten oder sangen einfach
16
mit. Ein gelungener Abschluss war die
Vorführung aller Kitagruppen mit Flötenspiel und Gesang.
Auch hier klatschten und sangen die
Senioren mit oder begleiteten das Ganze sogar am Klavier. Viel zu schnell ging
der Vormittag zu Ende und spätestens,
als eines der Kinder zum Abschluss laut
verkündete: „und bald kommen wir zu
Euch!“ war allen klar: Das war keinesfalls ein Abschied, sondern der Anfang
einer Freundschaft.
Zu Besuch im Altenheim
Für einige Zeit besuchten fünf Kinder
aus der Integrativen Kindertagesstätte
Lerchenweg regelmäßig fünf Bewohnerinnen im Altenheim an der Kirchstraße.
Sie backten gemeinsam Plätzchen,
bastelten Karnevals- und Frühlingsdekorationen und spielten zusammen.
Aus den regelmäßigen Besuchen entwickelten sich enge Freundschaften
zwischen den Generationen. Da die
Kinder jetzt nun die Schule besuchen,
gab es ein Abschlusstreffen mit Eis und
Gummibärchen.
Doris Wießner, Doris Frers
mehrgenerationenhaus • Aus den Bezirken
Friedenauer Straße 17.II
40789 Monheim am Rhein
Claudia Bernzen, % 02173/2757611
Veranstaltungen
Am 16. September findet um 19 Uhr
eine „Weinreise um die Welt“ statt.
Hier können Weine aus „aller Herren
Länder“ probiert und auch eine musikalische sowie literarische Reise rund
um den Wein unternommen werden.
Auch Nicht-Weintrinker sind herzlich
eingeladen, sich an dem Beiprogramm
zu erfreuen.
Am 25. November um 16 Uhr kommen die Kinder zum Zuge. Es wird
das Weihnachtsmärchen „Snejanka
(Schneeflöckchen), das Engelchen, das
BAUMBERG
Afrika mit allen Sinnen
in der Friedenskirche
Am Afrikatag, Samstag, 10. September
ab 14 Uhr sind in den Workshops noch
Plätze frei. Die Themen sind Trommeln,
Stoffdruck, Singen, Theater und Literatur.
Unter Mitwirkung des Freundeskreises
„Kinduku“ aus Köln wird ein bunter,
vom Himmel fiel“ aufgeführt. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, sich mit
dem Theaterstück auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Beide Veranstaltungen sind kostenlos
und ohne Anmeldung zu besuchen.
Oma-Opa-Hilfsdienst
Sie mögen Kinder und haben Freude
an ihnen? Sie können ein wenig Ihrer
Zeit verschenken? Dann haben wir eine
schöne Aufgabe für Sie. Werden Sie
Leih­oma oder Leihopa. Rufen Sie an!
Über zehn Familien suchen für ihre
Kinder im Alter von einem bis zehn
Jahren Aktive 50+. Die meisten haben
die Großeltern nicht vor Ort und wünschen sich deshalb den Kontakt zu der
älteren Generation. Vom Spazierengehen, Spielplatz besuchen, Plätzchen backen oder einfach nur ein Buch vorlesen
gehen die Wünsche der Eltern an die
zukünftigen Leihgroßeltern.
Peter Becker,  2757632, Tanja Kraski,  1017628
vergnüglicher Nachmittag veranstaltet.
Anmelden kann sich jede/r telefonisch
im Gemeindebüro unter 2757600 oder
per Mail unter [email protected]
Am Sonntag, 11. September, feiert
die Gemeinde um 11 Uhr in der Baumberger Friedenskirche mit der Gruppe
Kinduku einen Familiengottesdienst.
Im Anschluss werden nochmals Workshops und Vorträge angeboten.
17
Aus den Bezirken
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Alle Jugendlichen aus dem Pfarrbereich
Baumberg, die in diesem Jahr zwölf Jahre alt werden oder schon sind, können
sich mit ihren Eltern am Dienstag, 13.
September, um 19 Uhr in der Friedenskirche, Schellingstr. 13, über den kirchlichen Unterricht informieren und anmelden. Der Unterricht findet dienstags
um 17.15 Uhr statt und wird von Diakonin Petra Schütz erteilt. Es kann nur
eine Unterrichtsgruppe im Pfarrbereich
Baumberg angeboten werden. Der Unterricht endet im Frühjahr 2013 mit der
Konfirmation. Auch ungetaufte Jugendliche können den Unterricht besuchen.
„In Gottes Hand geborgen“
Familiengottesdienst
zur Tauferinnerung
Persönliche Erinnerungen an die eigene
Taufe besitzen die wenigsten Menschen,
da sie als Säuglinge getauft wurden.
Trotzdem ist es gut, sich immer wieder
18
an die Bedeutung und Tragweite der eigenen Taufe zu erinnern. Denn die Taufe
gibt dem Leben Sinn, Richtung und Halt.
Im Familiengottesdienst am Sonntag,
16. Oktober, 11 Uhr werden Pfarrer Peter Becker und Pfarrerin Tanja Kraski in
der Baumberger Friedenskirche im Jahr
der Taufe daran erinnern, dass getauftes
Leben immer in „Gottes Hand geborgen“ ist.
Reformationsgottesdienst
Der Reformationsgottesdienst am 31.
Oktober findet um 14.30 Uhr statt. Danach lädt der Besuchskreis Baumberg
alle Baumberger Seniorinnen und Senioren ab dem 75. Lebensjahr zu einem
geselligen Nachmittag bei Kaffee und
Kuchen in den Gemeindesaal ein.
Nach dem Kaffeetrinken trägt das
Düsseldorfer „Theater der Dämmerung“
bekannte Balladen von Goethe, Schiller, Uhland u.a. vor.
Für die Veranstaltung im Gemeindesaal ist eine Anmeldung im Gemeindebüro unter % 2757600 notwendig.
Aus den Bezirken
Krippenspielkinder
gesucht
tesdienstes der Jungen Gemeinde. Die
weiteren Proben finden jeweils sonntags um 11 Uhr statt.
Im Mittelpunkt des Familiengottesdienst
am Heiligen Abend um 15.30 Uhr in
der Friedenskirche steht auch in diesem
Jahr ein aufwändiges Krippenspiel. Dabei können wieder etliche Kinder und
Jugendliche mitspielen.
Die Rollenverteilung und der Probenbeginn erfolgt am Sonntag, 13. November um 11 Uhr im Rahmen des Got-
MONHEIM-MITTE
Anmeldung der neuen
Katechumenen
Die Anmeldung der neuen Katechumeninnen und Katechumenen zum Kirchlichen Unterricht kann am Dienstag, 13.
September, um 19.30 Uhr im GrevelHaus vorgenommen werden. Zur Anmeldung wird das Stammbuch oder die
Taufurkunde benötigt. Selbstverständlich können sich auch Jugendliche anmelden, die noch nicht getauft sind. Es
wäre schön, wenn beide Elternteile zusammen mit ihrem Kind diesen Termin
wahrnehmen können, zumal Pfarrer
Breuer an diesem Abend das Konzept
und die Inhalte des Konfirmandenunterrichtes vorstellen wird. Auch Kirchenmusiker Matthias Standfest, der mit den
Jugendlichen während der zweijährigen
Konfirmandenzeit Choräle und Lieder
einübt, wird anwesend sein und Infor-
Falk Breuer,  2757642
mationen zum musikalischen Teil des
Unterrichtes geben. Zudem ist Manfred
Hein, Presbyter in Monheim Mitte, anwesend. Auch er wird die Jugendlichen
in dieser Zeit begleiten. Unterrichtsbeginn ist am 11. Oktober.
Segnungsgottesdienst
für Ehrenamtliche
Eine Gemeinde ohne ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist
wie ein Baum ohne Äste. Weit verzweigt
helfen und organisieren, besuchen und
lenken diese Menschen in der Gemeinde. Pfarrer Falk Breuer hält am Sonntag,
25. September, um 10 Uhr im GrevelHaus einen Segnungsgottesdienst für die
Ehrenamtlichen. Gelegenheit, Dank zu
sagen und für ihre weitere Arbeit Gottes
Segen zu erbitten.
19
Aus den Bezirken
Im Anschluss an den Gottesdienst ergeht die herzliche Einladung zu einem
gemeinsamen Mittagessen.
An diesem Sonntag findet kein Gottesdienst in der Altstadtkirche statt.
Familiensingen
Erntedankfest
Es wächst auf Gottes Erde
viel köstlich Korn und Brot.
Dass sie gesättigt werde,
hilft ihr der Schöpfer Gott.
Das Gedicht „Erntedank“ von Arno
Pötzsch bringt deutlich zum Ausdruck,
warum wir jedes Jahr Gott für die Ernte
danken wollen.
Am Samstag, 15. Oktober, um 15 Uhr
treffen sich alle Katechumeninnen und
Katechumenen mit ihren Eltern zum
gemeinsamen Singen im Grevel-Haus.
Zu Beginn des Unterrichtsjahres ist dies
eine gute Gelegenheit, dass sich die Jugendlichen, aber auch die Eltern kennenlernen. Erfrischungsgetränke und
leckere Snacks stehen bereit.
Reformationsfest
In diesem Jahr wird dieser Gottesdienst als Familiengottesdienst mit der
Kita Lerchenweg am 2. Oktober um 10
Uhr in der Altstadtkirche gefeiert. Die
Predigt hält Pfarrer Breuer.
Und alle Erde preise
den wunderbaren Gott
für aller Erde Speise,
für unser täglich Brot.
Kirchlicher Unterricht
Für die Konfirmandinnen und Konfirmanden startet am 11. Oktober um 16
Uhr das neue Unterrichtsjahr.
20
Am Sonntag, 16.
Oktober, um 10 Uhr
feiert die Gemeinde mit Pfarrer Falk
Breuer einen Taufgottesdienst zur Reformation.
Da das Reformationsfest in diesem
Jahr in die Herbstferien fällt, wurde dieser Gottesdienst und auch das anschließend stattfindende Fest unter den Linden vor der Altstadtkirche vorgezogen.
Dieses Fest mit Lutherbier und Thüringer
Bratwürsten ist bei der Gemeinde sehr
beliebt und bildet einen festen Bestandteil des Gemeindelebens.
Aus den Bezirken
Jahresplanung
Ohne Planung läuft gar nichts. Schon
seit Jahren treffen sich Verantwortliche,
um die Jahresplanung für das darauffolgende Jahr zu erarbeiten. In diesem Jahr
fällt dieser Termin für die Planung 2012
auf den 20. Oktober um 9.30 Uhr im
Grevel-Haus.
Wer aus den Gruppen und Kreisen
Termine durchgeben oder vorschlagen
möchte, sollte dieses Treffen wahrnehmen oder aber einen entsprechenden
schriftlichen Hinweis abgeben. So lassen sich Doppelplanungen ausschließen.
Neue Glocken fürs
Grevel-Haus
spräch auch auf die Glocke im GrevelHaus. Er freut sich mit den Kindern, dass
sie die Gottesdienste mit Glockenläuten
beginnen können. So erzählte er Pfarrer Breuer, dass er noch zwei Glocken
im Keller habe, zwar nicht so groß wie
die im Grevel-Haus, aber er möchte
diese gerne der Gemeinde schenken.
„Hier im Keller kann sich keiner daran
erfreuen“, so war seine Argumentation.
Die Freude war groß. Und dann ging
alles ganz schnell.
Es wurde eine Schlosserei beauftragt,
am Glockenstuhl im Grevel-Haus Befestigungen für den Zuwachs anzubringen. Und so hängen jetzt auf beiden
Seiten der größeren Glocke die beiden
kleineren von Herrn Iwanow.
Die Kinder und alle, die sich an dem
Geläut erfreuen, sagen herzlichen Dank.
In der Ausgabe 4/2009
von „Unsere Gemeinde“
wurde über die Anschaffung einer Glocke für das
Grevel-Haus berichtet.
Die Kinder des Kindergottesdienstes, aber auch
die des wöchentlichen
Schulgottesdienstes haben viel Freude daran,
diese Glocke zu Beginn
der Gottesdienste zu
läuten. Aber nicht nur
die Kinder erfreuen sich
daran.
Bei seinen Besuchen
traf Pfarrer Breuer Herrn
Iwanow. Wie es der Zufall will, kam das Ge21
Aus den Bezirken
SÜD-WEST, HITDORF Anmeldung zur
Konfirmation 2013
Am Dienstag, 13. September, findet um
19 Uhr in der Fliednerkirche ein Informationsabend für die Konfirmation
2013 statt. Pfarrerin Tanja Kraski wird
bis zur Wiederbesetzung der Pfarrstelle
den Unterricht nach den Sommerferien
übergangsweise übernehmen. Hierzu
werden alle Getauften, die bis zum 31.
Dezember dieses Jahres zwölf Jahre alt
werden, angeschrieben.
Peter Ufer,  2757662
Abschied von Pfarrer Ufer
Time To Say Goodbye
Der Gottesdienst zu seiner Entpflichtung als Pfarrer ist am Sonntag, 11. September, um 10 Uhr in der Fliednerkirche
in Hitdorf. Dann sind für Peter Ufer die
mehr als 37 Jahre als Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim
in den Bezirken Baumberg und Hitdorf
nur noch Geschichte (dazu ausführlich
„Unsere Gemeinde“, Ausgabe 2/2011).
Nach dem Entpflichtungsgottesdienst,
in dem Pfarrer Ufer über seinen Konfirmationsspruch predigen wird (1. Korinther 7,23), stehen Grußworte auf dem
Programm.
Es folgt ein Frühschoppen mit einem
Imbiss, begleitet von den flotten Rhythmen einer Banjo-Truppe aus Düsseldorf
und einer Dixieland-Band aus Köln.
Zwischendurch ist immer wieder „Time
to say goodbye“, Gelegenheit, sich von
Pfarrer Peter Ufer zu verabschieden.
Veranstaltungsprogramm
Kinderbibeltag
Der ökumenische Kinderbibeltag findet
in diesem Jahr schon zum elften Mal
statt. Das Thema lautet „Die 10 Gebote“.
Der Auftakt ist am 19. November um
10 Uhr in der Fliednerkirche. Anmeldungen sind möglich in den Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden.
22
Der 11. September ist der offizielle
Tag des Abschiednehmens. Drei Tage
zuvor, Donnerstag, 8. September, ab 18
Uhr findet ein offener Gemeindeabend
statt, der auf zwei Ereignisse hinweist:
Auf die bevorstehende Pensionierung
von Pfarrer Ufer, aber auch auf ein Jubiläum, denn die Hitdorfer Kirche steht
nun schon mehr als zehn Jahre. Eine
Aus den Bezirken
Dokumentation erinnert an den Bau,
den Glockenguss und schließlich die
Indienstnahme am 1. April 2001. Nach
einem Imbiss (gegen 19.30 Uhr) berichtet Helga Holz, die häufig Gästegruppen
über das Gelände der Kaiserswerther
Diakonie führt und dabei auch an den
Gründer erinnert, Wissenswertes aus
dem Leben von Theodor und Friederike
Fliedner.
SÜD-OST
Informationen rund
um das Eki-Haus
•Der Kindermorgen ist einmal im Monat samstags in der Zeit von 10 Uhr
bis 13 Uhr. Nach einem gemeinsamen
Frühstück beginnt ein Thementeil, in
dem gebastelt, gespielt und gesungen
wird. Willkommen sind alle Kinder im
Grundschulalter. Die Treffen sind am
3. September (Drachenbau), 1. Oktober (Besuch des Kleingartens auf der
Heide) und 5. November (Geschicklichkeitsspiele).
•Im Eki-Treff wollen wir einmal im
Monat mittwochs um 20 Uhr einen
Philosophen kennenlernen. Es geht
zurzeit um die Philosophen Hegel
und Schopenhauer. Die Treffen sind
am 14. September, 12. Oktober und
9. November.
•Die Abende zur Bibelkunde werden
fortgesetzt; sie finden einmal im Monat mittwochs um 19 Uhr statt. Es wird
„Ich habe genug“ – unter diesem Titel einer Kantate von Johann Sebastian
Bach steht eine musikalische Vesper
am Vorabend der Entpflichtung. In der
Fliednerkirche werden am Samstag, 10.
September, ab 18 Uhr unter anderem
Werke von J. S. Bach, Dietrich Buxtehude und Felix Mendelssohn Bartholdy
aufgeführt.
Dr. Kurt A. Holz
Hans-Werner Völker,  2757652
von September bis November um die
Evangelien gehen.
•Die Männergruppe trifft sich am 20.
September, 25. Oktober und 22. November, jeweils um 20 Uhr. Am 13.
November wird die Männergruppe
den Gottesdienst halten zum Thema
„In den Schwachen mächtig“.
•Im Erntedankgottesdienst am 2. Oktober wollen wir zusammen mit dem
Kindergarten und dem Mehrgenerationenhaus ein kleines Gemeindefest
feiern.
•Das Dankefest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter findet am 14.
Oktober um 19 Uhr statt.
Hans-Werner Völker
23
Rubrik • Impressum
Laura Bartz
Lennart Bartz
Marisa Sophie Benzrath
Raphael Silas Benzrath
Editha Deutzmann
Anna Edelmann
Lilli Edelmann
Nina Engel
Benedikt Ernst
Jeal Faal
Sarah Alexandra Förster
Leandra Gebel
Marvin Gerecke
Marla Lisa Gilde
Jan Grunwald
Kim Grunwald
Cammy Lee Hegewald
Vitali Helm
Mike Henze
Celine Hühnerbein
Vivien Hühnerbein
Marielle Jahn
Emma Katzwinkel
Domenic Kersten
Gabriel Kersten
Lena Kersten
Lennard Jannis Koch
Marvin Köhl
Simon Köhl
Eliana Kraft
Lea Krause
Cedric Leonard Kremer
Lea Krombholz
Shao Krombholz
Pierre Lange
Luisa Malick
Emily-Maria Michulski
Dustin Müller
Sandra Mumbango
Tobias Päpke
24
Rosina Lou Panten
Emma Pohl
Niklas Alexander Sandquist
Luise Renate Sybille Schmidt
Marie Schmidt
Dominik Schmidt
Joanne Schmidt
Sammy-Jo Schiefer
Janina Schneidereit
Xenia Schnorr
Jana Schönrock
Jens Schönrock
Emilia Schröder
Dennis da Silva
Lukas da Silva
Luana da Silva Barros
Julia Stoll
Irina Stoll
Linus Oliver Ullrich
Robin Votteler
Ben Wefel
Mayra Wohlfahrt
Lian Wohlfahrt
Jaimie-Jolina Woiki
Tatjana Zenke
André Kunze und Ute Kunze
Tomo Tisnikar und Verena Mlinaric
Artur Krebil und Catharina Dresen
Arne Kohler und Katja Peters
Klaus und Barbara Förster
Alexander Wieczorek und Caroline
Neumann
Gabriel und Chris-Melissa Stratmann
Denis Brubacher und Alexandra Flatow
Gero und Daniela Buchartz
Andreas und Melanie Gebel
Sven Christoph und Christine Lauer
Aus den Kirchenbüchern
Margarete Andres, 81
Klaus Jenschewski, 77
Helene Rheinen, 93
Eva-Maria Gräfe, 81
Annemarie Lachmann, 93
Dieter Kreusche, 74
Friedrich Wilcke, 58
Martha Middelhauve, 87
Marianne Vogler, 88
Karl Neukirchen, 60
Brunhilde Happel, 84
Günter Krase, 76
Karl Lachmann, 95
Lotte Wimmer, 83
Paul Schröder, 95
Willi Padalik, 89
Alma Lubrecht, 98
Meta Gojowczik, 83
Dirk Spielmann, 48
Hilde Kürten, 86
Richard Schäfer, 82
Slava Schneider, 59
Inge Lux, 77
Christian Fahnenschmidt, 83
Siegfried Paul, 86
Friedhelm Niessen, 74
Meta Scheible, 81
Gerhard Gerzen, 76
Carmen Schäfer, 41
Sigrid Engelbrecht, 72
Günther Steffany, 91
Adeline Schmidt, 70
Werner Schöttker, 88
Silvia Löber, 51
Dieter Kühn, 75
Christa Mieglitz, 86
Erna Winkler, 90
Helena Jäger, 71
Lieselotte Heinrich, 81
Lilli Ickert, 81
Claus-Michael Streich, 57
Hildegard Freihoff, 89
Friedhelm (Johnny) Siebert, 81
Helmut Petersdorff, 96
Otto Schulz, 87
Rudolf Möller, 81
Regine Fuchs, 53
Sigrid Mallast, 58
Hildegard Braatz, 95
Gudrun Bergen, 58
Anneliese Tegtmann, 92
Impressum
Unsere Gemeinde: Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim/Rheinland,
40789 Monheim am Rhein,  02173/2757600
Redaktionsadresse: Evelyn Steinfort, Schlegelstraße 85, 40789 Monheim am Rhein,
 02173/60055, [email protected]
Redaktion: Evelyn Steinfort (verantwortliche Redakteurin), Anne Becker, Dr. Heike Brohm,
Karin Kalder, Gisela Schmelz, Renate Schulz
Erscheinungsweise: Vierteljährlich
Auflage: 9.000 Exemplare
Satz und Layout: MGS Allegretto, Matthias Standfest,  0211/712367
Druck: Garcia Medienhaus, Stauffenbergstr. 14-20, 51379 Leverkusen,  02171/7070-0
Verteiler: Peter Becker (Baumberg), Angela Weber (Hitdorf), Claudia Williams (Monheim-Mitte),
Udo Vossen (Monheim-Süd)
Redaktionsschluss für die Ausgabe 4/2011 ist der 10. Oktober.
Die Übergabe an die Gemeindezentren erfolgt am 17. November.
25
26
Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen
Datum Altstadtkirche,
10 Uhr
Johann-WilhelmGrevel-Haus, 11.30 Uhr
Eki-Haus,
11.15 Uhr
Fliednerkirche
Hitdorf, 10 Uhr
Friedenskirche
Baumberg, 10 Uhr
Ufer A
Ufer
Kraski A
04.09.
Breuer T
11.09.
Kraski AW
Scherp
Kindergottesdienst
Kraski
Ufer
Verabschiedung
11 Uhr: Becker/Knigge/
Gruppe Kinduku F
18.09.
Schulze
Michel
Kindergottesdienst
Völker
Völker
Musik für Mandoline
Kraski
11 Uhr: Schütz JG
23.09.
18 Uhr: Hoffmann/Kraski/
Völker Ö
25.09.
10 Uhr: Breuer
Segnung Ehrenamtlicher
Kraski
Kraski
Becker
11 Uhr: Becker JG
Völker A
Völker
Ufer A
11 Uhr: Niemann JG
Völker
Völker A
Becker
11 Uhr : Becker JG
02.10.
Breuer F
Kita Lerchenweg
09.10.
Schulze AW
14.10.
19 Uhr: Becker/
Breuer/Kraski
Erwachsenentaufe
16.10.
Breuer R
Schulze
Schulze
11 Uhr: Becker/Kraski F
Tauferinnerung
23.10.
Völker AS
Kraski
Breuer
Flautissimo
Kraski
Borchers
Kindergottesdienst
30.10.
Ufer
Völker
Völker
31.10.
Schweitzer
14.30 Uhr: Becker R
06.11.
Breuer T
13.11.
Breuer AW
16.11.
19 Uhr: Schulze
Bläserkreis
20.11.
Breuer
Holzbläserquartett
Völker A
Kraski A
Violine und Orgel
Becker A
11 Uhr: Schütz JG
27.11.
Völker
Breuer
Breuer
A. Becker
11 Uhr: Becker JG
Breuer
Kindergottesdienst
Kraski
Kraski
Becker A
Völker/Männergruppe
Kraski
Becker
11 Uhr: Becker JG
14.30 Uhr: Kraski
AS = Abendmahl mit Saft; AW = Abendmahl mit Wein; F = Familiengottesdienst; JG = Junge Gemeinde; Ö = Ökumenischer Gottesdienst; T = Taufe
Gottesdienste im Peter-Hofer-Haus, Baumberg: freitags, 17 Uhr (außer in den Sommerferien)
Andachten:
Altenheim, Kirchstraße 8: 1., 2. und 3. Dienstag im Monat, 10 Uhr
Altstadtkirche: Morgenandacht, 1. Montag im Monat, 8 Uhr
Friedenskirche: 10-Minuten-Andacht zur Marktzeit (anschließend Kaffeetrinken), freitags, 9.30 Uhr
Marienkapelle: Taizégebet, letzter Freitag im Monat, 19 Uhr
27
Unsere Gemeinde
beim Tauffest in der Friedenskirche
Evangelische Kirchengemeinde
Monheim | Rhld.
Friedenauer Str. 17.II
40789 Monheim am Rhein
Tel.: (02173) 275 76 00
Fax: (02173) 275 76 19
E-Mail: [email protected]
Unsere Kontoverbindung
KD-Bank, Dortmund
BLZ: 350 601 90
Konto: 101 169 3071
www.ekmonheim.de
www.ejmonheim.de

Documentos relacionados