Schaut doch einmal in das Magazin Ausgabe Dezember 2008

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Schaut doch einmal in das Magazin Ausgabe Dezember 2008
regiomagazin
EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH | Kundenzeitschrift | Dezember 2008 | www.ewv.de
Tanzstudios in der Region
Die Ballerinas
von morgen
Leben: Kleine Kaffeekunde
Energie: regiowärme-komplett
AUFTAKT I 02
Region
Service
Besuch im Tanzstudio:
Ballerina oder Dancing-Queen 4
Tanzstudios in der Region
EWV engagiert sich
für die Jugend
6
Sparsame Wäschetrockner
Energieausweis:
Fristen laufen ab
Kontakt zur EWV
Energie
8
9
Leben
regiowärme-komplett:
Sparsam und bequem
10
Kaffee, Espresso & Co.:
Schwarze Leidenschaft 12
Förderprogramm:
Erdgas & Solar
11
Ausgefallene
Kaffeerezepte
9
7
Mehr Fördergelder
EU gegen Stand-by
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
hat seine Fördergelder für den Ausbau erneuerbarer Energien
für das nächste Jahr von 350 Millionen Euro auf 500 Millionen
Euro erhöht. Das Marktanreizprogramm bezieht sich unter anderem auf die Neuinstallation solarthermischer Anlagen in
Verbindung mit Brennwertheizungen, das Amt zahlt hier einen
Bonus sowohl für die Solaranlage als auch für den Kessel. Immobilienbesitzer können zudem das Förderprogramm der
EWV in Anspruch nehmen und für die restlichen Investitionskosten sehr zinsgünstige Kredite bei der KfW Förderbank beantragen. Darüber hinaus fördert das BAFA Biomasseanlagen
und Wärmepumpen. Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten im Internet unter www.ewv.de
Fernseher, Stereoanlage, Computer und Telefon machen
über zehn Prozent des Strombedarfs im Haushalt aus.
Auch im sogenannten Stand-by-Modus verbrauchen diese Geräte weiter Strom. Deshalb will die EU-Kommission
jetzt den Stand-by-Verbrauch via Richtlinie begrenzen, ab
2010 sollen Grenzwerte für den sinnlosen Stromfraß gelten. Bis dahin kann sich jeder auch selbst helfen: Durch
konsequentes Ausschalten aller Haushaltsgeräte spart der
Haushalt bares Geld, hilfreich sind zum Beispiel ausschaltbare Steckerleisten. Weitere Stromspartipps im Internet
unter www.ewv.de, hier gibt es außerdem den Stromcheck, der genau sagt, wo der Haushalt zu viel Energie
verbraucht.
Service
Haben Sie sich über uns geärgert?
Haben Sie Kritik, Fragen oder Anregungen? Rufen Sie mich an!
Manuela Michalski
Telefon 02402 101-2827
Fax 02402 101-522827
E-Mail [email protected]
So viel
Energie
saugen die
Geräte aus
dem Netz,
nur um auf
Knopfdruck
sofort „da“
zu sein
13
REGION I 04
Bei Hip-Hop
zu cooler
Musik geben
die Jungs ihr
Bestes
Die Ballerinas
von morgen
Tanzen begeistert Kinder und Jugendliche, professioneller Unterricht macht Freude und stärkt Körper,
Geist und Selbstbewusstsein. regiomagazin hat die
künftigen Tanzstars besucht.
„Die Diebe wollen Eure Diamanten klauen – schnell
weg“, ruft Stefanie Feiter den kleinen Mädchen zu.
Die Musik setzt ein, schon flitzen sie los und schwenken bunte Tücher – die Diamanten. Als nächstes verwandeln sich die Kinder in Schmetterlinge, die durch
den Raum flattern, dann in Blätter, die vom Baum
fallen. Mit viel Fantasie, eingebettet in märchenhafte
Szenen werden die zukünftigen Ballerinas in die
Grundlagen tänzerischer Bewegung im Ballett-Atelier
„Alte Zinkhütte“ in Stolberg eingeführt.
Die Vier- und Fünfjährigen hopsen im Pferdchensprung strahlend durch den Raum und freuen sich
anschließend über „Stopp-Tanzen“: Sobald die
Musik verstummt müssen sie innehalten – atmen
ist erlaubt, alles andere verboten.
„Unsere Nina tanzt, sobald sie Musik hört. Hier kann
sie ihren Traum ausleben und hat riesigen Spaß dabei“, sagt ihre Mutter Sabine beim Abholen. „Rhythmusgefühl, Orientierung im Raum, Rollenspiele, Körpertraining – all das wirkt positiv auf die geistige
und körperliche Entwicklung. Indem die Kinder ihre
Gefühle ausdrücken, werden sie selbstbewusster“,
betont Marion Delonge, Leiterin der Ballettschule
und Mitglied im Berufsverband für Tanzpädagogen.
Wie andere Fachleute beobachtet sie schon lange,
dass Fertigkeiten wie Auf-einem-Bein-stehen und
Seilspringen bei den Kindern jedes Jahr schlechter
werden. „Deshalb profitieren alle vom Tanzen, auch
die nicht so Begabten“, stellt die 47-jährige ehemalige
Profitänzerin fest.
Tanzpädagogen bürgen für Qualität
Mit mehr als 400 Schülern ist das Stolberger BallettAtelier eine der größten Tanzschulen in der Region.
Kinder und Erwachsene lernen hier Klassisches Ballett, Spitzentanz, Jazz-Dance mit Hip-Hop und Video-
Ob Ballett oder Jazz-Dance – Spaß und
Konzentration sind entscheidend
REGION I 05
Mädchenträume werden wahr: Kreativ und spielerisch starten schon Vierjährige ihre Tanzkarriere
REGION I 06
clip-Dancing oder Modern Dance. Wie in anderen
Tanzschulen auch bilden regelmäßige Aufführungen
wie zuletzt die „Stolberger Tanznacht“ vor 600 Zuschauern mit insgesamt 250 Akteuren die Höhepunkte des Tanzjahres. Hier präsentieren alle Gruppen das Gelernte und sammeln Bühnenerfahrung.
Die Qualität einer Tanzschule hängt wesentlich von
der Ausbildung der Trainer ab. Ballett- oder Tanzpädagogen sollten es schon sein, die mit den Kindern
arbeiten.
„Auch eine Ausbildung bei der Royal Academy of
Dance steht für Qualität“, sagt Marion Delonge. Sie
hält übrigens nichts vom Drill nach alter russischer
Ballettschule, sie weist auch medizinische Bedenken
zurück: „Gute Lehrer achten auf richtige Körperhaltung und weisen Eltern darauf hin, wenn ihr Kind
Defizite hat. Und bei korrektem Training ist auch das
Hohlkreuz verboten.“ Ein guter Hallenboden sei wichtig, angenehme Atmosphäre und vor allen Dingen
Spaß, lautet ihre Empfehlung.
„Tendu rück und schließ ein, ein Plié und fertig sein“,
spricht Marion Delonge die französischen Ballettanweisungen der nächsten Gruppe vor, die schon
Übungen an der Ballettstange macht. Die 13- bis
15-jährigen Mädchen lernen „Spitzentanz“, im Raum
nebenan übt derweil Stefanie Feiter mit Jugendlichen Jazz-Dance. „Isolationsübungen“ stehen auf
dem Programm, bei denen alle Körperteile vom Kopf
bis zum Fuß getrennt bewegt und gelockert werden.
„Ballettmusik finde ich blöd, deshalb mache ich JazzDance“, sagt die zwölfjährige Katrin.
Hip-Hop zieht auch Jungs an
Das Ballett-Atelier ist nur eins von vielen Studios in
der Region, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Kunst des Tanzens erlernen können.
Besonders familiär geht es in der Tanzwerkstatt Simmerath e.V. zu. Der gemeinnützige Verein bietet ein
riesiges Angebot von Ballett, Jazz- und Modern
Dance über Formationstraining, Videoclip, Breakdance, Hip-Hop und Paartanz jeweils für Anfänger
und Fortgeschrittene.
Der Spaß ist in keinem Studio allzu teuer, in der
Tanzwerkstatt Simmerath sind 20 Euro pro Monat
fällig, allerdings für unbeschränkte Teilnahme an
allen Kursen bei professionellen Trainern. „Die Jugendlichen hier halten gut zusammen und haben
viele Erfolgserlebnisse bei Auftritten“, sagt der Vorsitzende Christoph Keischgens. Auf Hip-Hop und
fetzige Musik stehen vor allem Jugendliche, bei
„coolen Moves“ geben auch Jungs ihr Bestes:
„Hier ist es super, weil man neue Leute trifft und
viel schneller tanzen lernt als alleine“, sagt der
17-jährige Philipp und mischt sich wieder unter
die Gruppe. Tanzen sei kein Sport, sondern Kunst,
sagen Fachleute – der kleinen Ballerina und dem
coolen Hip-Hopper ist das schnuppe: Hauptsache,
der Spaßfaktor stimmt.
Auf der Spitze tanzen erfordert viel Training an der Stange.
Glanzvolle Auftritte sind der Lohn für intensives Üben
Tanzschulen in der Region
Die Tanzschulen informieren gern über Philosophie, Kursangebot und Preise,
auch Probestunden und persönliche Beratung sind möglich.
Ballett-Atelier „Alte Zinkhütte“, Cockerillstraße 69, 52222 Stolberg,
Telefon 02402 87831, www.ballett-atelier.com
Tanzwerkstatt Simmerath e.V., Hauptstraße 30, 52152 Simmerath,
Telefon Familie Keischgens, 02473 2494, www.tanzwerkstatt-simmerath.de
Ballett- und Gymnastikschule Harlekin, Hubertusstraße 23, 52477 Alsdorf,
Telefon 02404 82390, www.ballettschule-harlekin.de
Theater Traumkarussell, Kirchstraße 14, 52531 Übach-Palenberg,
Telefon 02451 44471, www.traumkarussell.de
Eschweiler Dance Center, Königsbenden 46b, 52249 Eschweiler,
Telefon 02403 839539, www.eschweiler-dance-center.de

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