Meddi Müller - Nieder

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Meddi Müller - Nieder
Unabhängige Lokal- und Heimatzeitung für
Ober- und Nieder-Eschbach, Ober- und Nieder-Erlenbach, Kalbach, Harheim und Bonames
Erscheint monatlich • Verlag und Schriftleitung: Schaan-Verlag, 60437 Frankfurt Nieder-Eschbach, Alt-Nieder-Eschbach 62
Telefon (0 69) 5 07 30 49, Telefax (0 69) 5 07 30 16, e-Mail [email protected] • Postbank Frankfurt am Main, Konto-Nr. 205 289-609 (BLZ 500 100 60),
Frankfurter Volksbank eG, Konto-Nr. 4 141 695 (BLZ 501 900 00) • Druck: Hassmüller GmbH & Co. KG Graphische Betriebe, 60487 Frankfurt am Main
15. August 2008
Frankfurt am Main Nieder-Eschbach
NABU Nieder-Eschbach
Allen Spaziergängern empfehlen wir, wieder
einmal eine Runde entlang unseres Lehrpfades
am alten Mühlbach in Nieder-Eschbach zu drehen. Herr Ludwig Fritz, unser ehemaliger Vorsitzender des NABU
Nieder-Eschbach, hatte 1991 diesen Lehrpfad ins Leben gerufen, mit
viel Liebe und großem Zeitaufwand die Lehrtafeln aus Holz geschreinert und mit Hilfe der damals Aktiven entlang des Mühlbachs
aufgestellt. Leider hat der Zahn der Zeit am Holz der Lehrtafeln genagt, so dass sie jetzt doch sehr marode und unansehnlich geworden
waren. Deshalb haben wir uns entschlossen, insgesamt zwölf neue
Kästen aus Metall anzuschaffen, zu montieren und mit neuen Bildtafeln zu versehen. Diese Arbeiten sind jetzt abgeschlossen und wir
freuen uns, allen naturinteressierten Bürgern, Schulklassen und Kindergartengruppen wieder einen ansprechenden, informativen Lehrpfad anbieten zu können. Nachdem in diesem Jahr der Lehrpfad auch
im Rundweg im Grüngürtelpark Nieder-Eschbach aufgenommen
wurde, konnten wir die Stadt Frankfurt nach einem Telefonat und
zwei Ortsbegehungen dazu bewegen, den Weg teilweise zu begradigen, mit Felsenkies an den Feuchtstellen zu befestigen und somit besser begehbar zu machen. Auch wurden an den zum Mühlbach steil
abfallenden Stellen, wo es möglich war, zur Sicherheit Holzgeländer
angebracht. An dieser Stelle noch einmal unsere Bitte an alle Hundefreunde: Wenn ihr Liebling sein Geschäft verrichten muss, dann dirigieren sie ihn doch bitte an den Rand des Weges. Tretminen in der
Mitte des Pfades sind einfach eine Schweinerei!
Über unsere Turmfalken, Vogel des Jahres 2007, hatten wir wiederholt berichtet, und können heute mitteilen, dass die in den Strommasten aufgehängten Nistkästen angenommen wurden und Bruterfolge zu verzeichnen sind. Im zeitigen Frühjahr waren an allen drei
Kästen Turmfalken zu sehen. Ab etwa Mitte April bis Ende Mai
waren keine Falken mehr zu beobachten (Vielleicht haben wir auch
zu selten und nicht ausdauernd genug hingeschaut). Wir dachten
schon, die Krähen, die ebenfalls auf den Auslegern der Strommasten
Nester gebaut und mit dem Brutgeschäft begonnen hatten, hätten
unsere Falken vertrieben. Dem war zum Glück nicht so. Nachdem der
ganze Monat April nass und kalt war, hatten es die Turmfalken einfach nicht so eilig mit der Jungenaufzucht. Erst ab Anfang Juli waren
flügge Jungvögel in und auf den Nistkästen aufgetaucht und ihre
Bettelrufe zu hören. Da Falken sehr ortstreu sind, dürfte auch im
nächsten Jahr mit einer Belegung der Kästen zu rechnen sein.
Ende April und Ende Mai dieses Jahres konnten wir wieder unter
fachkundiger Führung zwei Exkursionen rund um Nieder-Eschbach
durchführen. Beim ersten Termin waren es 25 Teilnehmer/innen und
beim zweiten Termin 14 interessierte Naturfreunde. Immer wieder
sind insbesondere die auswärtigen Besucher beeindruckt von der
landschaftlichen und ornithologischen Vielfalt, die Nieder-Eschbach
zu bieten hat: Blühende Wiesen, grüne Felder, Wald und Wasserläufe
und die große Zahl an Vogelarten (35 bis 40), die während des
Rundgangs zu hören und zu sehen sind.
Herbert Heppner
Bolzplatz mit neuer Kletterwand
Eine Kletterwand steht seit Anfang Juli, dank Herrn Alt und Herrn
Maurer vom Grünflächenamt, auf dem Bolzplatz in der Gladiolenstraße.
Eine tolle Attraktion, die nicht nur von euch Kindern und Jugendlichen genutzt werden kann. Vielleicht erklimmt auch das eine oder
andere Elternteil mit seinem Spross diese Wand.
Viel Spaß wünscht dabei
Ihre/Eure Kinderbeauftragte
Beate Lamb
46. Jahrgang – Nr. 11/12
Stadtteilbibliothek Nieder-Eschbach
Schulbibliothek in der Otto-Hahn-Schule
11. und 25.August, 10.00 Uhr: BibStarter
Lese-, Spiel- und Sprachförderung, für Kinder mit einer Begleitperson, ab 2 Jahren. Anmeldung unter Telefon 069/507 52 90
(Anmeldung erforderlich)
20.August, 15.15 Uhr: Lesefreund zu Besuch
Ein Lesefreund kommt in die Bibliothek und liest euch spannende
Geschichten vor, ab 4 Jahren.
27.August 2008
Fest-Tag zur Wiedereröffnung
15.00 Uhr: Großer Quatsch und kleine Wunder
Zauber-Show mit Zauberer Tomani für alle zur Wiedereröffnung der
Stadtteilbibliothek.
20.00 Uhr: Lesung
Elsemarie Maletzke: Literarische Gartenlust. Rausch & Rache
Der Garten, ein trügerisches Idyll: Zwischen Hortensien und Rittersporn lauern florale Ausschweifungen und schwarze Gefühle.
„Rausch und Rache-Geschichten“ aus dem Grünen.
Wir laden Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei.
Meddi Müller
liest aus seinem großen
historischen
Frankfurt-Roman
„Der Gewürzhändler
zu Frankfurt“
Die Stadthistorikerin der Stadt Frankfurt, Stefanie
Reimann, wird die Lesung durch informative und
interessante Geschichten aus dem Leben früherer
Jahrhunderte begleiten, sowie anhand einer
historischen Karte, wahre Begebenheiten und
Stadtgeschichte näher dokumentieren.
Hierzu lädt die Buchhandlung Schaan
herzlich ein:
Freitag, den 19. September 2008, 20.00 Uhr,
Darmstädter Hof in Nieder-Eschbach,
An der Walkmühle 1.
Ebenfalls stellt an diesem Abend die Malerin
Elke Stricker unter dem Motto
„Dem Einfall keine Grenzen gesetzt“, ihre
Exponate in Öl aus.
Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse.
Unkostenbeitrag 5,00 Euro
Buchhandlung Schaan, Alt-Nieder-Eschbach 62,
Telefon 0 69/507 30 49
15. August 2008
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
Seite 2
SPRECHSTUNDEN DER VERWALTUNGSSTELLEN
Bürgeramt Nieder-Eschbach, Deuil-La-Barre-Straße 26,
60437 Frankfurt am Main, Tel. 069/212-3 42 81 oder 212-42297
Montag und Donnerstag
9.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag und Mittwoch
7.30 bis 13.30 Uhr
Freitag
7.30 bis 13.00 Uhr
Außenstelle Harheim, Philipp-Schnell-Straße 52,
60437 Frankfurt am Main, Tel. 0 61 01/4 23 35
Montag
12.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch
7.30 bis 13.30 Uhr
(Dienstag, Donnerstag und Freitag geschlossen)
Bürgeramt Nordwest/Außenstelle Kalbach
Kalbacher Hauptstraße 36, 60437 Frankfurt am Main
Dienstag
7.30 bis 13.30 Uhr
Donnerstag
12.00 bis 18.00 Uhr
Außenstelle Nieder-Erlenbach,Alt-Erlenbach 42,
60437 Frankfurt am Main, Tel. 0 61 01/4 23 88
Montag
12.00 bis 18.00 Uhr
Freitag
7.30 bis 13.00 Uhr
(Dienstag, Mittwoch und Donnerstag geschlossen)
Fahrbibliothek: Hält in Nieder-Eschbach
vor der Otto-Hahn-Schule, freitags, gerade Kalenderwoche
13.30 bis 16.00 Uhr
Sprechstunde des Stadtbezirksvorstehers Nieder-Eschbach:
Montags von 17.00 bis 18.00 Uhr im Verwaltungsgebäude,
Deuil-La-Barre-Straße 26, I. Stock, Tel. 2 12 33 18 37
Hermann Clemm, Narzissenstr. 19, Tel. 507 16 64
Vertreter: Herbert Gart, Dahlienstr. 6, Tel. 507 25 57
Ortsgerichtsvorsteher: Holger Dyhr
Dienstag
18.00 bis 19.00 Uhr
Verwaltungsstelle Nieder-Eschbach, Deuil-La-Barre-Straße 26 I
Tel. 069/507 18 30 oder 0160/449 19 33
Schiedsmann: Mittwochs 16.00 bis 18.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung, Tel. 507 37 73
Werner Ullrich, Rudolf-Breitscheid-Straße 11, 60437 Frankfurt in
der Verwaltungsstelle Nieder-Eschbach, Deuil-La-Barre-Straße
Stellv. Schiedsfrau: Beatrix Krings-Schütz, Tel. 509 1273
Kinder- und Jugendbeauftragte: Frau Beate Lamb, Tel. 507 47 69
Sozialbezirksvorsteher: Frau Dr. Jutta Mildner – Sprechstunde
nach telefonischer Vereinbarung. Tel. 50 83 04 50
Die nächste Ausgabe des
„Nieder-Eschbacher Anzeiger“ – „Bonameser Rundblick“ –
„Zeitung am Bügel“ erscheint am 19. September 2008.
Anzeigenschluss:Dienstag,den 16.September2008,12.00 Uhr.
In eigener Sache:
Bitte stellen Sie uns Ihre Anzeigen und redaktionellen
Texte per e-Mail [email protected]
oder Diskette mit beigefügtem Ausdruck zur Verfügung.
ANZEIGENANNAHME:
Telefon (0 69) 507 30 49 – Telefax (069) 507 3016
e-Mail [email protected]
NOTRUFNUMMERN
Feuer, Rettungsdienst, Erste Hilfe
Polizei (Überfall, Verkehrsunfall)
Ärztlicher Notdienst der Stadt Frankfurt
Hubschrauber-Rettungsdienst
Stadtwerke
Strom-, Wasser- und Fernwärmeversorgung
1 12
1 10
1 92 92
44 10 33
21 31
Frankfurt im VESPA-Fieber
Wer am Wochenende dabei war, blickt auf ein Erlebnis der ganz besonderen Art zurück. Bei strahlendem Sonnenschein war Frankfurt
mal wieder Schauplatz eines nationalen Vespatreffens. Das letzte
große Treffen, organisiert vom Vespa-Club Frankfurt und seinem damaligen Präsident Fred Wagebach, fand im Jahre 1960 statt. Der
Veranstalter, der Vespa-Club von Deutschland (VCVD), sprach dem
Ausrichter des Treffens dem VC Frankfurt großes Lob und Anerkennung für die vorbildliche Organisation aus. Der heutige Vorsitzende Jochen Haseleu wird unterstützt vom Schatzmeister Norbert Wolf und der Schriftführerin Renate Gräfe. Dieses Dreigestirn
bildet den geschäftsführenden Vorstand. Der Club hat 110 Mitglieder
und viele fleißige Hände die auch nötig waren, um so ein Treffen fast
pannenfrei abzuwickeln.
Die Sportläufe wurden vom VC Bürgel in bekannt hervorragender
Weise geleitet. Die Zielfahrt auf das Gelände der Firma Äppelwein
Possmann zu legen liegt dem Gedanken zu Grunde: Der Frankfurter
Traditionsverein aus dem Jahre 1950 (Wiedergründung in 1998 nach
Absprache mit dem ehemaligen Gründer Hans von Engelbrechten)
und Frankfurter Äppelwein von der Firma Possmann von 1881, eine
gute Kombination. Bis zum Mittag trafen dort mehr als 200 Vespafahrer und Fahrerinnen aus ganz Deutschland und sogar aus Belgien,
aus 30 Vespa-Clubs, ein. Dazu kamen noch unzählige Tagesgäste, die
nicht in einem Club organisiert sind und sich später am Korso durch
die Stadt beteiligten.
Um 14.15 Uhr wurde in der Eschborner Landstraße, nach Eintreffen
der Polizei, Aufstellung genommen. Die Spitze des Korso bildete eine
APE der Konditorei Amendt, dem 100. Mitglied des Vespa-Club
Frankfurt, gefahren vom Vorsitzenden Jochen Haseleu und Tochter
Jannette Haseleu, Beisitzerin für Jugendarbeit. Dann folgte eine fast
endlose Schlage von alten und neuen Vespas und Maschinen aus dem
Hause Piaggio. Der Präsident des VCVD fuhr in einer Maschine mit
Seitenwagen mit. Der Korso nahm um 14.15 Uhr Kurs auf die Innenstadt durch das alte Rödelheim, vorbei an der Frankfurter Messe und
einer grandiosen Hochhaus-Kulisse. Dies waren beeindruckende
Bilder und viele Leute am Straßenrand waren froh, dass sie einen
Foto dabei hatten. Die Fahrt führte vorbei am Alten Rathaus, am
Main entlang mit Blick auf den Eisernen Steg, den Rententurm und
die Leonhardskirche um auf dem Römerberg, der guten alten Stube
Frankfurts, zu enden. Rund um den Gerechtigkeitsbrunnen und vor
dem Römer standen Vespas dicht an dicht. Im historischen Kaisersaal wartete bereits Stadträtin Frau Dr. Sterzel, stellvertretend für die
Oberbürgermeisterin Frau Dr. Petra Roth und Schirmherrin der
Veranstaltung, um alle zu empfangen. Sie übermittelte auch Grußworte des Vereinsring-Vorsitzenden Holger Dyhr. Festredner waren
Seite 3
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
auch der Präsident des VCVD Dieter Mertes und Jochen Haseleu,
Vorsitzender des Vespa-Club Frankfurt.
Unterdessen gingen in Rödelheim die Wettbewerbe weiter um den
Gewinner des Geschicklichkeitsturnier zu ermitteln. Die Siegerehrungen und die Übereichung der Pokale wurde am Abend beim
Vespaball im Volkshaus Enkheim vorgenommen. Am Sonntagmorgen war die Trailveranstaltung in Offenbach Bieber. Sieger beim
Trail waren wie immer die Clubs aus Bonn und Bürgel, Düsseldorf
und Kaiserslautern. Es war für alle Teilnehmer ein gelungenes Wochenende.
Der VESPA-CLUB Frankfurt dankt allen, die nach Frankfurt gekommen sind und auch ganz besonders denen, die durch Ihren
Einsatz zum Erfolg beigetragen haben.
Man trifft sich immer Mittwochs im Clubhaus in Frankfurt-Heddernheim, in der Kaltmühle 41, ab 17.00 Uhr. Aktuell im Internet unter:
www.vespa-club-frankfurt.de
Renate Gräfe, Vespa-Club Frankfurt
15. August 2008
Czerny
Friseursalon
Montags sind wir für Sie da von 9.00 – bis 15.00 Uhr
Dienstag bis Freitag 8.30 – 18.00 Uhr
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Erbschaftsteuerreform:
Mehr Zeit zum Reagieren
Der Entwurf des Erbschaftsteuerreformgesetzes 2008 sieht höhere
Freibeträge für nahe und steigende Steuersätze für entfernt Verwandte sowie generell eine höhere Bewertung auf Marktniveau für
Immobilien und Betriebsvermögen vor. Das Reformpaket muss bis
Ende 2008 in Kraft treten, sonst darf der Fiskus nach den Vorgaben
des Bundesverfassungsgerichts die Erbschaft- und Schenkungsteuer nicht mehr erheben. Aber der Zeitplan wird immer enger, da
sich Bundestag und -rat erst nach der Landtagswahl in Bayern am
28. 9. 2008 damit endgültig beschäftigen sollen. Sofern es zu einer
Einigung der Politiker kommt, könnte der Bundesrat das Gesetz am
7. 11. 2008 verabschieden, sodass es erst danach für Präsente und
Erbschaften wirkt.
Das bedeutet, dass Familien noch einige Monate Zeit haben, um die
Vorteile des derzeit noch geltenden Rechts auszunutzen. Ein Wahlrecht zwischen den alten und neuen Vorschriften ist bei Schenkungen nicht vorgesehen. Dabei sollte erst einmal ganz genau nachgerechnet werden, wer wann an wen schenkt und wie das Timing für
Geschenke ausfällt. Generell ist für die Steuer maßgebend, wann der
Besitzerwechsel vollzogen wird. Beim Haustransfer ist dies das
Datum im Notarvertrag und bei Sparkonten der Überschreibungstermin.
Die anziehenden Freibeträge in der Steuerklasse I für Kinder, Enkel
und Ehegatten führen bei Kapitalvermögen generell zu einer Entlastung, sodass hier eher Abwarten auf die Zeit ab der Reform lohnt.
Da Wertpapiere auch heute schon zum aktuellen Börsenkurs bewertet werden, wird es stets billiger.
Anders sieht es bei entfernt Verwandten aus. Hier besteht Handlungsbedarf für das Bankgutgaben und besonders bei Immobilien.
Beim Grundbesitz macht es Sinn, Verträge jetzt schon mal bis zur
Unterschriftsreife vorzubereiten. Sobald alle Gesetzespunkte im
Herbst klar sind, werden diese dann sofort oder erst später unterschrieben. Abwarten kann sich rächen, denn Notare und Anwälte haben kurz für Inkrafttreten der Reform wahrscheinlich viel zu tun und
ein Haustransfer lässt sich nicht in wenigen Minuten regeln. Meist
sind noch Erbfolgeregelungen zu beachten, damit die übrige Verwandtschaft nicht leer ausgeht.
Donnerstags:
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Wimpernwelle
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Medizinische Fußpflege
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Frankfurt Nieder-E
Eschbach
Einen wichtigen Aspekt vergessen viele Familien, wenn sie sich mit
der Erbschaftsteuerreform beschäftigen. Eine Reihe von Testamenten müssen an die neuen Tarife angepasst werden, damit es im späteren Erbfall nicht zu unnötigen Steuerbelastungen kommt.
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15. August 2008
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
Seite 4
Abnehmen mit Spaß und Genuss
– wie geht das?
Bei CaloryCoach in Nieder-Eschbach steigt die Laune
und die Pfunde fallen
Hatte der Rock letztes Jahr noch gepasst? Heute geht der Knopf nur
noch mit angehaltener Luft zu und die Hose gleicht eher einer Presswurst. Hat der Sommerurlaub seine Spuren auf Hüfte und Po hinterlassen? Dann ist es wieder einmal soweit. Etwas muss unternommen
werden.
Die Lebensmittelindustrie hält für Abnehmwillige eine Menge bereit. Im Kühlregal reihen sich Bio neben Light, Wellness neben probiotisch, fettarm neben ballaststoffreich. Und zahlreiche Ratgeber in
einschlägigen Zeitschriften lassen die moderne Frau wissen, dass
der Mensch Antioxidantien braucht, Omega-Fettsäuren ohnehin und
Vitamine und und und...Vor allem aber wird jede Menge Durchblick
benötigt, um sich in dem Dickicht der Angebote zurecht zu finden.
Gibt es die so genannte gesunde Ernährung überhaupt? Oder anders
gefragt: Ist sie realistisch?
In welcher Zeitschrift oder welchem Regal finde ich sie: Die richtige Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen? Hinzu
kommen noch die sekundären Pflanzenstoffe, auf die wir achten sollen. Und bloß keinen Süßstoff und Glutamat, das kommt der Selbstzerstörung nahe. Verunsichert wird dann im Supermarkt doch zum
fertigen Gemüseeintopf in der Dose gegriffen.
Unsere Ernährung sollte nicht nur gesund, sondern vor allem alltagstauglich sein, fernab von sinnlosen Vier-Wochen-Fasten-Kuren, die
von Quälerei und Verzicht oder unrealistischen Versprechungen geprägt sind. Essen, das hat auch etwas mit Genuss zu tun. Aber wie
soll man um alles in der Welt dabei abnehmen?
Ausgewogene Ernährung und kontrollierte Bewegung lautet die bei
allen Fachleuten anerkannte Antwort. Das sind auch die wichtigsten
Säulen des CaloryCoach-Konzeptes. Seit Februar dieses Jahres gibt
es in der Berner Straße 77 in Nieder-Eschbach ein CaloryCoach
Institut, das ein komplettes Programm für Frauen anbietet, die ab-
Was kommt in die Tüte? Zu CaloryCoach gehört neben einem speziellen
Bewegungsprogram auch eine versierte Ernährungsberatung mit alltagstauglichen Tipps und ohne strikte Verbote.
nehmen oder ihren Körper einfach wieder etwas mehr formen und
beweglich halten wollen. Das leichte Kraft-Ausdauer-Training,
kombiniert mit einer versierten Ernährungsberatung und vielen
praktischen Tipps, wirkt ausgezeichnet und macht dabei jede Menge
Laune. Steigende Teilnehmerzahlen und Abnehmerfolge von bis zu
20 Kilo in fünf Monaten sind Ergebnisse, die für sich sprechen.
In lockerer Atmosphäre trainieren die Frauen zwei bis dreimal die
Woche eine halbe Stunde, bringen damit ihren Stoffwechsel in
Gang, beugen zum Beispiel Diabetes, Arteriosklerose oder Osteoporose vor. Doch das Allerwichtigste ist: Sie fühlen sich dabei wohl
in Ihrer Haut.
Das CaloryCoach Institut Nieder-Eschbach lädt alle Frauen ein, das
Erfolgskonzept unverbindlich zu testen. Volle zwei Wochen kann für
knapp 20 Euro das ganze Programm ausgiebig und unverbindlich
getestet werden. Interessierte Damen melden sich am besten telefonisch unter 069/509 849 95 an, da eine individuelle Einweisung dazu gehört. Wer einfach nur mal reinschauen möchte ist während der
Öffnungszeiten Mo.-Fr. von 9 bis 12 und 16 bis 20 Uhr oder Sa. von
10 bis 13 Uhr ebenfalls jederzeit herzlich willkommen.
VdK-Ortsverband Nieder-Eschbach
Urlaubsfahrt nach Bad Kissingen vom 29. 5. bis 12. 6. 2008
Bad Kissingen war das Ziel für 33 Kameradinnen und Kameraden.
Diese weltoffene Stadt mit mediterranem Flair sprach jeden von uns
an. Das Bad verfügt über sieben verschiedene Heilquellen und als
naturgegebene Heilmittel dienen sie in Form von Trink- und Badekuren seit Jahrhunderten vielen Menschen zur Heilung und Linderung zahlreicher Erkrankungen und ihnen verdankt Bad Kissingen
ihren Ruf als Weltbad.
Zu den Klängen der Kurmusiker, die häufig sogar mehrmals am Tag
spielen, flaniert man durch den Kurgarten. Kein Stress, keine Hektik
– in aller Ruhe durch die Fußgängerzone bummeln, Kaffee trinken,
Eis essen, in den vielen Läden einkaufen. Das ist Entspannung pur –
das ist Urlaub in Bad Kissingen. Die großen Wasserfontänen im
Kur- und Rosengarten verleiten immer wieder dazu, den Spaziergang zu unterbrechen und auf einer der vielen Bänke Platz zu nehmen.
Eine Reise wie in alten Zeiten mit der historischen Postkutsche zum
Schloss Aschach war ein Erlebnis. Vier prächtige Pferde ziehen die
schwarz-gelbe Biedermeierkutsche durch das Saaletal. Der Postillion bläst lustige Weisen (wenn auch mal in falschen Tönen), Menschen am Straßenrand winken und fotografieren.
Ein Spaziergang oder eine Fahrt mit dem Dampferle auf der Saale
zum Gradierbau lohnte sich an heißen Tagen. Schon von weitem
spürte man die angenehm kühle Luft mit Salzgeschmack wie bei
einer leichten Meeresbrise. Diese entsteht durch das Rieseln der
Sole über Schwarzdornreisig, mit dem die runden 12 m hohen Gefache des Gradierbaus gefüllt sind.
Seite 5
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
15. August 2008
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Einige nutzten das nostalgische Kurbähnle zu einer Stadtrundfahrt
oder zum nahen Wildpark Klaushof, der mit seinen seltenen Tieren
nicht nur für Kinder eine Attraktion ist. Anderen brachte der Salzheilstollen Linderung in einer faszinierenden und entspannenden
Atmosphäre. Nicht zu vergessen – es wagten sich welche in die
Spielbank, um an Spielautomaten – den sogenannten einarmigen
Banditen – ihr Glück herauszufordern.
Dazu fanden auch noch drei Halbtagsfahrten statt. Am Sonntag, dem
1. Juni, wurde Rothenburg ob der Tauber angefahren. Einzigartig
das mittelalterliche Stadtbild mit seinen Befestigungsanlagen, dem
Rathaus und den Gassen mit ihren Patrizierhäusern, Stadttoren und
Brunnen. Am darauffolgenden Dienstag wurden wir mit einer Fahrt
zum Eisenacher Haus überrascht. In diesem idyllischen, mitten im
Wald gelegenen Haus erwartete uns eine Kaffeetafel und wer Lust
dazu verspürte machte eine kleine Wanderung zum 813 m hohen
Ellenbogen. Hier bot sich ein herrlicher Rundblick in die Rhön und
den Thüringer Wald. Die letzte Fahrt führte am Samstag, dem 7.Juni,
nach Meinigen. In dieser Stadt stehen neben zerfallenen abrissreifen
Häusern schön renovierte und restaurierte Prachtbauten.
Am Sonntag besuchte uns der Vorsitzende Otto Pühl mit seiner Frau
Monika. Ernestine Knerndel und Familie May begleiteten die
Beiden und verbrachten einen geruhsamen Nachmittag mit uns
Urlaubern.
So reihte sich Tag an Tag und der 14-tätige Urlaub in Bad Kissingen
war schon wieder vorbei. Christian von „Eschbach-Reisen“ kam mit
seinem „City-Liner“, um uns am Donnerstag wieder in den Alltag zu
chauffieren.
Lieselotte Schweighardt
Der Schreiner
Mitglied der Innung
Schmaler Weg 2
61352 Ober-Erlenbach
Telefon (0 61 72) 4 19 41
Telefax (0 61 72) 45 11 79
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Inernet: www.Cloos-Schreinerei.de
Bestattungen:
Telefon 0 61 72/49 17 01
VdK-Ortsverband Nieder-Eschbach
Sommerfest am 2.August 2008
Am Samstag war es nach zwei Jahren wieder so weit. Der Vorsitzende Otto Pühl hieß in einer kurzen Ansprache 171 Mitglieder
und deren Gäste willkommen und wünschte einen angenehmen
Nachmittag.
Bei gutem Essen und diversen Getränken, die für Mitglieder kostenlos gereicht wurden, fanden sich viele zu angeregten Gesprächen zusammen. Auch die Familie Hagemann vom Weingut Theresienhof
hatte ihren Platz in einer der Gartenlauben gefunden und der gute
Wein fand regen Zuspruch. Das Wetter meinte es gut – nicht zu heiß,
nicht zu kalt und nur ein paar Regentropfen zwischendurch. Schnell
war der Nachmittag vorbei und der Heimweg wurde angetreten.
Zum Schluss sei noch gesagt: So ein Fest kann nur ausgerichtet werden, wenn sich viele Helfer zur Verfügung stellen. In tagelanger
Arbeit wurde der Garten von Lilli Schüttler für das Sommerfest vorbereitet. Beim Fest selbst stellten sich einige zur Verfügung, um zu
bedienen oder um die Getränke auszuschenken oder schwitzend am
Grill zu stehen. Am Sonntag darauf wurde der Garten wieder in
Ordnung gebracht und dieses alles ehrenamtlich. Ein herzliches
Dankeschön an alle, die so fleißig mitgeholfen haben.
Lieselotte Schweighardt
ANZEIGENANNAHME:
Telefon (069) 5 07 30 49 – Telefax (0 69) 5 07 30 16
15. August 2008
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
Seite 6
Buchinformationen zu Neuerscheinungen:
Der Geschmack von Apfelkernen
Karlo und der letzte Schnitt
Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien
bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das
Vergessen – bewegend, herrlich komisch und klug.
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer
und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht
werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden
und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln.
Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom
Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich,
und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei
Töchter.
Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt
Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine
Wand an.
Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre
eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten
Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den
schrecklichen Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des
Wintergartens? Und was wollte sie Iris noch sagen? Iris ahnt, dass es
verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur
eine davon.
Anmerkung Cornelia Spielmann:
Mein Lieblingsbuch in diesem Sommer. Still, leise, einfach hervorragend. Wirklich lesenswert.
Bibliographische Angaben
Der Geschmack von Apfelkernen, Katharina Hagena, gebunden,
2008, Kiepenheuer & Witsch, ISBN 978-3-462-03970-2
Es hätte alles so schön sein können. Karlo Kölner hat seine Gefängnisstrafe abgesessen, ein paar gute Freunde stehen ihm zur Seite und
verschaffen ihm sogar ein provisorisches Dach über dem Kopf. Da
wird er eines Morgens von seinem Freund Kuhl dabei gesehen, wie er
sich über eine tote Frau beugt – ausgerechnet die Schwester seiner ExFreundin. Ermordet mit einer Sense, die Karlo tags zuvor noch in der
Hand hatte. Als Karlo dann auch noch verschwindet, glaubt kaum
noch jemand an seine Unschuld...
Der neue Regional-Krimi für Sie entdeckt
Von Fechenheim nach Oberrad, von Bornheim ins Offenbacher
Umland: Schauplätz sind diverse Frankfurter Stadtteile.
Eine gelungene Mischung aus Spannung und Unterhaltung
Bibliographische Angaben
Karlo und der letzte Schnitt, Peter Ripper,
Verlag Vogelfrei, ISBN 9783981218800, Euro 9,95
Enzo
Die Kunst ein Mensch zu sein
Im nächsten Leben, da ist sich Enzo sicher, wird er ein Mensch sein.
Deshalb beobachtet der kluge Hund die Welt um sich herum genau –
und er kommt zu erstaunlichen Einsichten. Sein großes Vorbild ist
Herrchen Denny: Familienvater, Rennfahrer und der zuverlässigste
Freund, den ein Hund haben kann. Doch dann gerät Dennys Leben
plötzlich aus den Fugen... Denny und Enzo sind ein unzertrennliches
Paar. Enzo liebt sein Herrchen über alles und genießt das entspannte
Männerleben, geprägt von ausgedehnten Spaziergängen, lockeren
Essensgewohnheiten und den spannenden Geschichten, die Denny von
seinem Leben als Rennfahrer erzählt. Daher reagiert Enzo zunächst
mit großer Eifersucht auf Eve, in die Denny sich verliebt und die ihr
Leben völlig verändert. Doch er ist klug, er arrangiert sich mit Eve,
denn er sieht genau, dass Eve für Denny noch wichtiger ist als seine
große Leidenschaft, das Autorennen. Als die kleine Zoë geboren wird,
begreift er sie nicht als weiteren Eindringling, sondern als Geschenk
und schwört sich, sie stets zu beschützen. Eine Weile ist das Glück der
vier perfekt. Zufrieden gibt sich Enzo seiner Lieblingsbeschäftigung
hin: dem Philosophieren über das Leben der Menschen, ihr Verhalten,
ihre Vorlieben und ihre Schwächen. Enzo ist davon überzeugt, dass er
in seinem nächsten Leben ein Mensch sein wird, und so versucht er
alles zu verstehen, auch wenn er vieles seltsam findet. Doch dann
scheint ein Schicksalsschlag Dennys ganze Welt zu zerstören – und
Enzo erkennt, worin die Kunst, ein Mensch zu sein, tatsächlich besteht.
Bibliographische Angaben
Enzo. Die Kunst ein Mensch zu sein, Garth Stein, gebunden
2008, Droemer/Knaur, ISBN 978-3-426-19804-9
Grauen des Alltags
Von Kundenkarten – Warteschleifen und Gute-LauneModeratoren
Warteschleifen, Payback-Karten oder überdrehte Radiomoderatoren das Grauen des Alltags hat uns fest im Griff. Brav befolgen wir die
Anordnung einer automatischen Bandabsage, lassen uns in = Distanzzonen = einpferchen und zu willigen Sklaven eines Systems machen,
das die Selbstbedienung propagiert und immer mehr Arbeit an seine
Kunden delegiert – aber seit wann arbeiten wir eigentlich für Banken,
die Post oder den Discounter?
Mit Wut und Witz erzählt Robert Griesbeck von den absurden
Episoden unseres Alltags zwischen Konsum, Medien und Informationstechnologie – und entlarvt dabei aufs komischste eine Gesellschaft, die jede Menge heiße Luft produziert. Aber damit steigen ja bekanntlich die größten Ballons auf.
Willkommen zur Geisterbahnfahrt durch das moderne Leben
Bibliographische Angaben
Grauen des Alltags, Robert Griesbeck,
Knaur TB, ISBN 9783426780961, Euro 8,95
Soeben erschienen! Brandheiß! Brandneu!
Den Schal enger schnallen und in die Ohren
spucken
Badesalz goes Eintracht
Eintracht-Kolumnen aus der Gießener Allgemeinen
Mit dem Adler auf der Brust: Hendrick Nachtsheim und die
Frankfurter Eintracht
Ob Beckenbauer, Matthäus oder Netzer – sogenannte Fußballexperten
gibt es viele. Doch hier schreibt einer, der wirklich was von diesem
Sport und seinen Spitzenvereinen versteht: Hendrik Nachtsheim,
Eintracht-Fan und Mitglied des hessischen Comedy-Duos Badesalz.
seine „Anstoß“-Kolumnen über Siege und Niederlagen der Frankfurter Eintracht erscheinen seit über drei Jahren wöchentlich in der
Gießener Allgemeinen und liegen nun erstmals gesammelt in Buchform vor. Mit Herzblut und Detailwissen begleitet er die BundesligaSpieltage seines Lieblingsvereins und kommentiert das ZweitligaJahr in der Saison 2004/2005, den Aufstieg und den Kampf gegen den
Abstieg. Mit seinen kritischen, aber immer zuversichtlichen Resümees wie „Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken“ oder
„Also, isch bin zufridde“ schreibt er sich flott in die Herzen eines jeden Eintracht-Fans. Abgerundet von den aktuellen Kolummnen zur
Spielzeit 2007/2008 entsteht eine liebevolle und anekdotenreiche
Hommage an den Frankfurter Traditionsverein.
Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken,
Hendrik Nachtsheim, SocietätsVerlag,
ISBN 9783797310941, Euro 12,80
Buchhandlung Schaan
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Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
15. August 2008
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Gottesdienst ab 11:00 Uhr und ab 14:00 Uhr präsentieren sich wieder die Vereine
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Auf dem Alten Flugplatz ist für
Jung und Alt immer was los!
Ab dem letzten Juli-Wochenende wird auf dem Alten Flugplatz eine
Familien-Sommerwerkstatt angeboten. Die Sommerwerkstatt ist ein
neues Angebot für Eltern und Kinder. Gemeinsam können Familien
im Hangar am Alten Flugplatz an einem ungewöhnlichen Mitmachprogramm teilnehmen. Die Sommerwerkstatt bietet flexible und variantreiche Möglichkeiten mitzumachen. Es gibt keine festen Anfangszeiten und keine Anmeldungspflicht – nur Zeit ist mitzubringen. Der
Höhepunkt der Sommerwerkstatt findet am Sonntag, den 17. August
2008 statt.
Am Sonntag, den 17.August 2008 wird am Alten Flugplatz nicht geflogen, sondern gefahren: Luftschiffe und Ballons faszinieren durch
ihre ruhige Bewegung in der Luft.
Familien sind eingeladen, ab 12.00 Uhr selbst einen kleinen Heißluftballon zu bauen und im Hangar starten zu lassen.
Ab 15.00 Uhr beginnt ein buntes Unterhaltungsprogramm für Jung
und Alt. U.a. Live-Musik mit den Dixie-Dogs. Gegen 16.00 Uhr werden die von Frankfurter Schulklassen in der AEROnautenwerkstatt
gebauten Solarschiffe und ein noch größerer Solar-Heißluftballon
(über 20 m hoch) an der Leine präsentiert.
Die Startvorbereitungen des Heißluftballons der Neuen Presse beginnen danach. .Zwei Luftschiffe (FFH Zepplin und der Hessen Zeppelin) – ca 45 m lang und 18 m hoch, starten als Höhepunkt des Luftschifftages vom Alten Flugplatz Wer Interesse für das Mitfahren in
dem Heissluftballon hat, sollte sich umgehend anmelden. Preis pro
Person 160,00 Euro, davon müssen 50,00 Euro Anzahlung geleistet
werden! Rest am Tag der Ballonfahrt. (Angaben wie Name, Adresse,
Telefon-Nummer, Alter und Gewicht sind erforderlich).
Weitere Informationen dazu unter Telefon 069/95 04 85-21 oder unter
[email protected] anfragen. (Mitfahrten mit dem FFHZeppelin sind evtl. kurzfristig vor Ort buchbar.)
Sollte wegen schlechter Witterung das Aufsteigen der Ballone und die
Fahrten mit dem Heissluftballon und den Zeppelinen nicht möglich
sein, so findet zumindest das Jazz-Konzert ab 16.00 Uhr im Tower
Cafe statt.
Am Samstag/Sonntag, 23. und 24. sowie 30. und 31. August 2008 stehen Vogeldrachen und Einhandlenker auf dem Programm – Mit dem
Bau vogelähnlicher Drachen nähern wir uns den Vögeln Frankfurts.
Details zu Flugweise und Physiognomie werden erklärt: Wieviel wiegt
ein Vogel, wie fliegt er, wie landet er? Was können wir davon lernen?
Der Abschluss der Sommerwerkstatt am 6. und 7 September 2008 hat
die Überschrift „Alle in ein Boot“ – Bau von Flößen aus unterschiedlichen Materialien (z.B. Luftballon, Gras, Kanistern, Brettern), mit
anschließender Testfahrt auf der Nidda. Bau von Unterwasserlupen
und Keschern für biologische Gewässeruntersuchung.
Allerdings ergänzen sich die Sommerwerkstatt am 23. und 24. August
mit dem 4. Bonameser Stadtteilfest „Bonames hebt ab“. Bonameser
Vereine und Firmen aus Bonames und der nahen Umgebung präsentieren sich. Am Samstag, den 23. August wird allerdings geflogen. Von
15.00-18.00 Uhr werden Hubschrauberrundflüge angeboten. Ab
18.30 Uhr swingt dann der Flugplatz. Das 20-köpfige MainhattanSwing Orchester spielt Evergreens von Duke Ellington bis Robbie
Williams. Der Sonntag beginnt mit dem ökumenischen Gottesdienst
ab 11.00 Uhr und ab 14.00 Uhr präsentieren sich die Vereine mit
Vorführungen und Unterhaltung.
Flohmarktfreunde, bitte den Samstag, 20. 9. 2008 vormerken; Ab
17.00 Uhr wird zu dem beliebten Abendflohmarkt eingeladen, er beinhaltet diesmal auch eine Lesung von Sebastian Münz, ein humorvoll
und pragmatisch schreibender Flohmarktbuchautor. Für die New
Orleans Jazz Kenner spielt Reimer von Essen und Freunde am
Montag, den 22. 9. 2009 ab 19.00 Uhr auf. Der September 2008 endet
mit dem Künstlermarkt am 28. 9. 2008. Weitere Informationen unter
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Paul Hellmeier
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Erfolgreiche Halbzeitbilanz
der Nieder-Eschbacher CDU
Die CDU-Ortsbeiratsfraktion hat zur Mitte der Wahlperiode 20062011 im Rahmen ihrer Halbzeitbilanz feststellen können, dass das für
Nieder-Eschbach und seiner Bürgerinnen und Bürger eingebrachte
hohe Engagement bereits mit einigen großen Erfolgen bestätigt wurde. CDU-Fraktionschef Michael Stauder zeigte sich anhand der letzten Ergebnisse aus den federführend von der CDU eingebrachten
Anträgen und Anregungen im Ortsbeirat und der Stadtverordnetenversammlung erfreut, dass viele Maßnahmen zwischenzeitlich umgesetzt
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Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
bzw. in Angriff genommen werden konnten. So erinnerte Stauder unter anderem, dass mit dem von der CDU beantragten Neubau und
Sanierung der Michael-Grzimek-Schule begonnen wurde, die von der
CDU seinerzeit mit angeregte und unterstützte Sanierung der OttoHahn-Schule weitgehend abgeschlossen ist, der lang ersehnte Ausbau
des fehlenden Bürgersteigstückes zwischen Berner Straße und Deuilla-Barre-Straße durchgeführt wurde, der Umbau der U-BahnHaltestelle zu einem für Nieder-Eschbach angemessenen Entree verwirklicht wurde. Ungeachtet des begrüßten Umbaus der Station hat
sich beispielsweise die CDU – Fraktion erfolgreich dafür eingesetzt,
dass die fußgängerbehindernde Werbung wieder entfernt wurde.
Demnächst werden für rund 780 000 Euro die Dusch- und Umkleideräume in der Bezirkssportanlage Nieder-Eschbach saniert. Auch diese
wichtige Maßnahme geht auf eine Initiative der CDU-Ortsbeiratsfraktion zurück. Mit Unterstützung der CDU-Fraktion konnte die
Freiwillige Feuerwehr ihren kürzlich begonnenen Neubau ihrer Feuerwache an der Leo-Tolstoi-Straße verwirklichen, und somit den
Standort für die Freiwillige Feuerwehr im nahen Ortskernbereich
sichern. „Wir sind auf vielen Feldern der örtlichen Politik erfolgreich
aktiv,“ stellt Fraktionsvorsitzender Michael Stauder lobend fest, „das
geht aber nur mit einer guten, engagierten Fraktionsmannschaft, die
ihre Stärken in ihrer Vielseitigkeit hat!“ Ein wichtiger zukunftsweisender Schritt nach Vorne ist die Tatsache, dass Nieder-Eschbach
durch eine entsprechende CDU-Initiative in das Programm „Schöneres Frankfurt“ mit aufgenommen wurde. Ortsvorsteher Holger Dyhr
(CDU) berichtet hierzu: „Der Magistrat wird ein Rahmenkonzept in
Abstimmung mit dem Ortsbeirat erstellen, dass zum einen konzeptionell der Neugestaltung und Planung eines urbanen Ortsmittelpunktes
im direkten Umfeld des ehemaligen Feuerwehrstützpunktes dient. Im
zweiten Arbeitsschritt soll das Konzept für die Gestaltung der öffentlichen Straßen in Nieder-Eschbach als Grundlage für weitere Gestaltungsmaßnahmen erarbeitet werden.“ Die CDU-Ortsbeiratsfraktion,
bestehend aus den Mitgliedern Holger Dyhr, Beate Lamb, Ernst-Peter
Müller, Werner Ullrich, Heike Stauder, Werner Müller, Jutta Mildner,
Hermann Clemm, und Michael Stauder, will sich weiterhin zum
Wohle von Nieder-Eschbach einsetzen. Sprechen sie ihre Vertreter im
Ortsbeirat an, wenn Sie Vorschläge und Anregungen haben.
Kontakt auch über mail: [email protected]
Zahlreiche Besucher des CDU Sommerfestes
Der Vorsitzende der Nieder-Eschbacher CDU, Michael Stauder konnte zum diesjährigen Sommerfest, dass erstmals an der neuen Halle „Im
Weidenfeld“ von Landwirt Gerd Kester, gefeiert wurde, zahlreiche
Gäste begrüßen. Neben Stadtrat und Stadtkämmerer Uwe Becker und
Vorsitzende angrenzender CDU-Stadtbezirksverbände besuchten viele Nieder-Eschbacher die Veranstaltung, bei der bei Speis und Trank
jeder in gemütlicher Atmosphäre kommunizieren konnte. Kinder
konnten sich bei Spielen im Freien austoben oder an einer Kutschfahrt
mit Kutschführer Fritz Weber teilnehmen, während die Eltern sich bei
einem erfrischenden Bier und würzig Gegrilltem unterhalten konnten.
„Das große Johannisfeuer am späten Abend war sicher das Highlight,“
so Stauder, der an dieser Stelle allen Helfern und Unterstützern zu dem
erfolgreichen Gelingen dieser Großveranstaltung noch einmal ausdrücklich dankt. Der CDU-Vorstand hat zwischenzeitlich beschlossen, diese Veranstaltung auch in 2009 durchführen zu wollen. Mit
Unterstützung und Ausbau der bisher beteiligten Kräfte zeichnet sich
wohl eine ähnlich erfolgreiche Veranstaltung ab.
15. August 2008
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CDU-Sommerstammtisch am 29.August 2008
„bei den Gickeln“
Am Freitag, dem 29. August 2008 findet ab 19.00 Uhr der Sommerstammtisch der Nieder-Eschbacher CDU, diesmal in der Gaststätte
des Kleintierzuchtvereins, verlängerte Heinrich-Becker-Straße/bei
den Kleingärten, statt. Jeder Besucher ist willkommen. In ungezwungener Atmosphäre haben hierzu Interessierte Gelegenheit, sich mit
den örtlichen Mandatsträgern über die aktuelle politische Lage auszutauschen.
Vorschau: CDU-Fahrt nach Bad Neuenahr
am 27. September 2008
Die alljährliche Jahresfahrt der CDU Nieder-Eschbach geht diesmal
nach Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Wer schon mal an einer CDU-Fahrt teilgenommen hat, ob es nach
Würzburg, Weimar, Köln, Speyer, usw. ging, weiß, egal ob Jung oder
Alt, dass diese CDU-Fahrten für die Teilnehmer ein schöner Tagesausflug mit viel Abwechslung bedeutet. Auch diesmal liegt die Vorbereitung der Fahrt an die Ahr in ein bekanntes „Rotwein-Anbaugebiet“
in bewährten Händen. Anmeldung bitte an Werner Ullrich, Telefon
507 37 73 oder Werner Müller,Telefon 508 35 80.
Abfahrt ist um 8.00 Uhr am Parkplatz Darmstädter Hof. Kostenbeitrag
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15. August 2008
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
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Planungen für Nieder-Eschbach oder:
Wie erfinde ich das Rad neu?
BFF – Meinung und Tatsachen
Als 2005 die A 661 – Anschlussstellen Heddernheim und NiederEschbach für den Verkehr freigegeben wurden, blieb die Anschlussstelle Bonames noch viele Monate in Betrieb. Obwohl dies problemlos funktionierte, wurde dann aber die AS Bonames geschlossen, wie
es seit 1992 vertraglich zwischen Frankfurt und dem Autobahnamt
vereinbart und somit auch allen Parteien bekannt war. Mit der Schließung sind die Autofahrer aus Kalbach, Bonames und Harheim zu
km-langen Umwegen gezwungen. Für Anwohner in Nieder-Eschbach und besonders im alten Ortskern von Bonames gibt es seitdem
eine zusätzliche Belastung durch erhöhtes Verkehrsaufkommen. Obwohl die Ortsbeiräte der vier nördlichen Vororte fast geschlossen für
eine Öffnung der AS Bonames stimmten, gibt es auch nach zwei
Jahren noch immer keine Hoffnung, dass diese Öffnung vollzogen
wird. Wenn nicht eine Art Wunder geschieht, wird dies nach meiner
Kenntnis auch so bleiben. Sollte es der Firma Segmüller mit Unterstützung aus dem Römer tatsächlich gelingen, am Martinszehnten
ihren Mega-Möbelmarkt zu bauen, sind für mich allerdings neue
Verkehrsplanungen denkbar.
Aus Gründen des Lärmschutzes für den an die Autobahn angrenzenden Ben-Gurion-Ring fordert der Ortsbeirat 15 seit langem eine
Geschwindigkeitsbeschränkung auf 100 km/h zwischen den Anschlussstellen Nieder-Eschbach und Heddernheim. Statt dessen wird
die 130 km/h-Begrenzung, die ab Homburger Kreuz Richtung Süden
gilt, noch vor der Brücke in Höhe „Sunflower“ bereits aufgehoben.
Da aber die große Linkskurve auf der A 661 zwischen Bonames und
Heddernheim allein aus Sichtgründen keine höheren Geschwindigkeiten zulässt, entsteht dort öfter ein Stau. Statt nun eine Begrenzung
von 100 km/h auf dem relativ kurzen Straßenstück auszuschildern,
hat man dem „130 km/h Ende“-Schild das Hinweisschild „Achtung
Staugefahr“ hinzugesellt. Die Sachlage erfordert so zwei Schilder
beieinander, da noch niemand so verrückt war, ein separates Schild
zu entwickeln, was sinngemäß ausdrückt: „Mit Vollgas in den Stau“.
Die FDP Nieder-Eschbach hat in der Ausgabe des NEA vom 13. 6.
2008 einige planungspolitische Thesen formuliert, die der Gesamtortsbildverschönerung dienen sollen. Darüber war ich sehr überrascht, weil man sich ja nur anschickt, das Rad neu zu erfinden.
Im Jahre 2005 wurde auf Antrag der CDU-Stadtverordentenfraktion
beschlossen, im Bereich Deuil-La-Barre-Straße/Homburger Landstraße die Möglichkeit der Errichtung eines Verkehrskreisels zu prüfen. Der Ortsbeirat hat daraufhin auch noch angeregt, den Bereich
der Homburger Landstraße zwischen Deuil-La-Barre-Straße und
Urseler Weg sicherheitstechnisch und auch optisch in einen besseren
Zustand zu versetzen. Hierbei sind neben technischen Planungen
auch Abstimmungen zwischen dem Land Hessen als Straßenbaulastträger und der Stadt Frankfurt notwendig. Auch ich hätte mir gewünscht, dass die Maßnahme schon umgesetzt wäre. Es hängt aber
nur noch an administrativen Problemen und muß politisch nicht
nochmals auf die Tagesordnung.
Auf Anregung des Ortsbeirates Nieder-Eschbach hat der Magistrat
die Einmündung der geplanten Ortsrandstraße des Baugebietes „Am
Eschbachtal“ (vormals Bonames-Ost) in den Kreuzungsbereich
Berner Straße/Homburger Landstraße in einen Kreisel umgeplant.
Der entsprechende Magistratsbericht wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 25.3.2004(!) verabschiedet.
Grundstückseigentümer der von der FDP gewünschten Allee an der
Homburger Landstraße haben sich nicht glücklich über den Bericht
gezeigt, da sie keinerlei Zustimmung für die Bepflanzung oder Verkauf von Gelände gegeben haben. Für die Umsetzung eines solchen
Vorhabens, dass der optischen Aufwertung bestimmt dienen würde,
wäre etwas mehr Fingerspitzengefühl angezeigt.
Im Jahre 2006 hat der Ortsbeirat zwei Anträge der CDU-Ortsbeiratsfraktion jeweils einstimmig verabschiedet, die sich mit planerischen
Problemen Nieder-Eschbachs befassten. Zum einen möchten wir die
Umgestaltung des jetzt noch von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr
genutzten Areals zu einem urbanen Ortsmittelpunkt und wir möchten für ganz Nieder-Eschbach die Erarbeitung eines straßenbaulichen Gesamtkonzeptes, das Bepflasterung, Bepflanzung und Stadtmöblierung berücksichtigt. Nach der ebenfalls durch den Ortsbeirat
beantragten Aufnahme Nieder-Eschbachs in das Programm „Schöneres Frankfurt“ steht dem planerischen Beginn nun nichts mehr im
Wege. Die zuständige Projektleiterin des Stadtplanungsamtes hat
Ende Juni ein erstes Gespräch mit mir geführt und die Schnürung
eines Gesamtpaketes bis hin zu Maßnahmen zur Reduzierung des
Durchgangsverkehrs angekündigt. Hierzu werde ich Sie weiter informieren.
Dies alles Vorgenannte hätte der FDP, die ja in Stadtverordnetenversammlung, Magistrat und Ortsbeirat vertreten ist, durchaus bekannt
sein müssen. Der Einrichtung eines zusätzlichen Jogging- und Walking Pfades rund um Nieder-Eschbach stehe ich in Kenntnis der Örtlichkeiten doch eher skeptisch gegenüber.
Die nächsten Sitzungen des Ortsbeirates sind am Freitag, 15. August,
um 19.30 Uhr, kath. Kirchengemeinde St. Lioba, Ben-Gurion-Ring
16a und Freitag, 19. September, um 19.30 Uhr, Otto-Hahn-Schule,
Urseler Weg 27
Holger Dyhr, Ortsvorsteher
Das Schiedsamt informiert
Die nächste Sitzung des Ortsbeirats 15 (Nieder-Eschbach) findet bereits am Freitag, 15. 8. 2008 um 19.30 Uhr in der St. Lioba Kirche
„Am Bügel“, Ben-Gurion-Ring 16 a, statt. Hierzu sind Vertreter des
Sicherheitsdienstes der VGF eingeladen, die über die Sicherheitssituation der U-Bahn-Linie U2 berichten und Fragen der Anwesenden beantworten werden.
Die folgende Sitzung des OBR 15 findet dann am Freitag, 19.9.2008
um 19.30 Uhr, erstmals wieder in der Otto-Hahn-Schule im Urseler
Weg, statt
Zu Beginn der Sitzungen können Sie wie immer die Bürgerrunde für
Anregungen und Anfragen nutzen.
Gerhard Meier, Fraktionsvorsitzender
Im April dieses Jahres fand die erste Arbeitstagung der Schiedspersonen des Landgerichtsbezirk Frankfurt auf Einladung des hiesigen Schiedsmannes Herrn Werner Ulhich und dessen Vertreterin
Frau Beate Krings-Schütz hier im Darmstädter Hof statt. An dieser
Veranstaltung nahmen cirka 50 Schiedspersonen teil. Als Vertreter
der Stadt Frankfurt begrüßte der Stadtkämmerer, Herr Uwe Becker
die Teilnehmer. Das Thema dieser Tagung war die Mediation‚ also
die Streitschlichtung.
Dabei wurde von allen Teilnehmern die einhellige Meinung vertreten, dass die Menschen verlernt haben bei Differenzen miteinander
zu reden. Häufig sind Streitfälle nichts mehr als eine Lappalie, die
aber nicht selten dazu führt, dass die Kontrahenten statt miteinander
zu sprechen, zu einem Anwalt gehen und am liebsten gleich Zivilklage erheben möchten. Es konnte nicht ergründet werden warum
Menschen die Konversation verlernt haben. Sicher ist jedenfalls, das
dieses Manko dazu führt, dass die Gerichte wegen dieser kleinen
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Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
15. August 2008
Streitigkeiten völlig überlastet sind. Wenn es Ihnen wirklich schwer
fällt mit Ihrem Kontrahenten zu sprechen, haben sie doch die Möglichkeit den Schlichter, also das Schiedsamt in Anspruch zu nehmen.
Ich möchte Ihnen einmal an Hand eines Falles aus meiner Praxis erläutern, wie so ein Fall vor dem Schiedsamt abgearbeitet wird.
Folgender Sachverhalt lag vor: (die in dem Fall erwähnten Namen
sind fiktiv)
Familie Meier wohnt im Erdgeschoss eines mehrstöckigen Hauses.
Über Ihnen wohnt ein jüngerer Mann, der, wenn er nach Hause kam‚
als erstes sein Radio anstellt und der Ansicht ist, je lauter je besser
ist die Entspannung. Gesetzliche Ruhezeiten waren für ihn kein
Thema. Meiers nahmen das einige Zeit, wenn auch genervt, hin, aber
dann platzte ihnen der Kragen und Herr Meier sprach den Mann
(nennen wir ihn mal Hansen) an und forderte ihn auf die
Lärmbelästigung zu unterlassen und das vor allem während den gesetzlichen Ruhezeiten. Herr Hansen verhielt sich eine Woche vernünftig ‚ doch dann begannen die Lärmbelästigungen erneut.
Ein zweites Gespräch, das Herr Meier suchte, endete fast in einer
Schlägerei, denn Hansen reagierte aggressiv und bedrohte Herrn
Meier ganz massiv. Trotzdem warteten Herr und Frau Meier fast vier
Wochen bevor sie völlig genervt eines Nachts die Polizei riefen. Die
Beamten sorgten in dieser Nacht zwar für Ruhe, rieten Meiers aber
im Wiederholungsfall zum Schiedsmann zu gehen.
Einige Tage später kamen sie dann auch zu mir und baten mich um
Hilfe, Nachdem sie mir Personalausweise vorgelegt und einen
Kostenvorschuss in Höhe von 50.– Euro bezahlt hatten, wurde ein
Antrag auf Schlichtung formuliert Dieser Antrag wurde dem
Antragsgegner ( Hansen ) mit einer amtlichen Vorladung zugestellt.
In diesem Antrag wurde der Sachverhalt geschildert und die Forderungen der Antragsteller dargelegt. Meiers forderten Unterlassung
der Lärmbelästigungen, ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro und die
Übernahme der Kosten für die Schlichtungsverhandlung.
3 Wochen später kam es zur Verhandlung.
Zuerst versuchte der Herr Hansen auch hierbei die Konfrontation,
aber in einem längeren Gespräch konnte ich ihn überzeugen, dass,
wenn es hier zu keinem Vergleich kommt, die Antragsteller Klage einreichen werden, nachdem sie von mir eine Erfolglosigkeitsbescheinigung erhalten haben. Es würden dann erhebliche Kosten auf ihn
zukommen und außerdem könnte das Gericht auch auf Körperverletzung erkennen, da die durch ihn verursachte Ruhestörungen bei
Frau Meier gesundheitliche Probleme verursacht haben.
Diese Argumente überzeugten ihn letztendlich und nach einer fast
1½ stündigen Verhandlung wurde folgender Vergleich erzielt:
1. Herr Hansen verpflichtet sich künftig jegliche Lärmbelästigungen zu unterlassen und insbesondere die gesetzlichen Ruhezeiten
zu beachten.
2. wegen der am … erfolgten Beleidigung bei dem zweiten Gesprächsversuch und der Bedrohung des Herrn Meier entschuldigt sich Herr Hansen in aller Form.
3. Herr Hansen zahlt ein Bußgeld in Höhe von 100,– Euro an den
Verein Weißer Ring und er trägt die Kosten des Schlichtungsverfahrens in Höhe von 47,50 Euro.
4. Sollten die Vereinbarungen nicht eingehalten u. Lärmbelästigung
fortgesetzt werden, wird Herr Hansen verpflichtet ein Bußgeld in
Höhe von 500,– Euro zu zahlen.
5. Herr Meier nimmt die Entschuldigung an und er, sowie Frau
Meier verzichten auf weitere rechtliche Schritte, sofern die Vereinbarungen eingehalten werden.
Die Parteien wurden darauf hingewiesen, dass diese Vereinbarungen rechtsverbindlich und vollstreckbar sind.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben:
Hans Meier, Beate Meier Klaus Hansen
geschlossen : Ullrich
Darüber hinaus ist das Schiedsamt zuständig in Fällen des Nachbarrechtes, bei Beleidigungen, bei Problemen mit Handwerker-Rechnungen, wegen Zoff mit einem Grundstückseigentümer wegen eines
Sturzes auf dem Bürgersteig bei Schneefall, bei Streit mit dem
Nachbarn weil die Hecke zu nahe an der Grundstücksgrenze steht
und vielen anderen Dingen mehr.
Deshalb denken Sie daran, ihr Schiedsmann oder seine Vertreter
können Ihnen in vielen Fällen schnell und kostengünstig helfen.
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15. August 2008
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
Seite 12
TUS-NACHRICHTEN
www.TuSNieder-Eschbach.de
Recht viel Glück auf allen Wegen
Gesundheit und ein langes Leben
VdK-Ortsgruppe Nieder-Eschbach
Wir gratulieren unseren Mitgliedern ab dem 65. Geburtstag im
Monat August 2008.
1.8.
3.8.
7.8.
10.8.
14.8.
14.8.
15.8.
15.8.
18.8
18.8.
18.8.
20.8.
20.8.
23.8.
24.8.
25.8.
26.8.
26.8.
27.8.
27.8.
27.8.
29.8.
Helga Plank, Albert-Schweitzer-Str. 92
Wolfgang May, Deuil-La-Barre-Str. 97
Manfred Neugebauer, An der Walkmühle 12
Elisabeth Wesely, Im Sauern 7
Dieter Kisielowski, Homburger Landstr. 725
Rudolf Pfeil, Deuil-La-Barre-Str. 96
Rosa Bruder, Bathgartenweg 6
Alma Deyerl, Ben-Gurion-Ring 118
Irmgard Hufer , Ben-Gurion-Ring 20
Heinrich Liebeck , Heinrich-Becker-Str. 15
Arnold Wolf, Heinrich-Becker-Str. 14
Joachim Hoja, Unterer Kirchwiesenweg 8
Winfried Bartsch, Unterer Kalbacher Weg 30
Horst Wollny, Ben-Gurion-Ring 110
Margarete Göbel, An der Pfarrwiese 9
Lieselotte Lemke, Theodor-Thomas-Str. 8
Reginald Herden, Heinrich-Berbalk-Str. 45
Emil Kramer, Leo-Tolstoj-Str. 9
Anneliese Ender, Albert-Einstein-Str. 29
Käthe Strauch , Im Sauern 5
Lilli Schüttler, Auf der Steinern Str. 2-4
Kurt Edwin Bartels, Rudolf-Presber-Str. 19
75 Jahre
68 Jahre
69 Jahre
85 Jahre
68 Jahre
77 Jahre
86 Jahre
72 Jahre
80 Jahre
78 Jahre
69 Jahre
74 Jahre
67 Jahre
76 Jahre
73 Jahre
93 Jahre
69 Jahre
73 Jahre
84 Jahre
91 Jahre
70 Jahre
71 Jahre
Unsere Glückwünsche aber auch allen Mitgliedern, welche das
65. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.
Ortsvereins-Schießen des
SV Gut Schuss Nieder-Eschbach e.V.
am 14. 6. 2008
Am traditionellen Ortsvereins-Schießen der Nieder-Eschbacher
Schützen nahmen in diesem Jahr neun Mannschaften aus sieben
Nieder-Eschbacher Vereinen teil.
Den 1. Platz mit 319 Ringen belegte die 1. Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr. Es folgten mit „Silber“ und 271 Ringen der
Vespa-Club Frankfurt und mit „Bronze“ und 234 Ringen der Tischtennis-Club Nieder-Eschbach.
Die weiteren Platzierungen:
4. Kleingartenverein Nieder-Eschbach a. d. Höhe, 1. Mannschaft,
233 Ringe
5. Männergesangverein Nieder-Eschbach, 203 Ringe
6. TuS Nieder-Eschbach, Abteilung Tennis, 193 Ringe
7. Freiwillige Feuerwehr, 2. Mannschaft, 174 Ringe
8. Kleingartenverein Nieder-Eschbach a. d. Höhe, 2. Mannschaft,
173 Ringe
9. Kerbeburschen Nieder-Eschbach, 91 Ringe.
Bei der Preisverleihung kam es leider zu einigen Turbulenzen, weil
der Computer, aus welchen Gründen auch immer, zunächst eine falsche Rangfolge „ausgespuckt“ hatte. Die Teilnehmer aus den Ortsvereinen quittierten die Panne mit Gelassenheit und Schmulzeln,
kam es doch schliesslich allein auf das endgültige Ergebnis an.
Hinterher wurde tüchtig gefeiert! Der Schützenverein nimmt die
kleine Datenpanne zum Anlass, künftig die computer-errechneten
Ergebnisse noch einmal mit „Kopfrechnen“ zu überprüfen. Der
Vorstand von „Gut Schuss“ bedankt sich noch einmal bei allen teilnehmenden Vereinen und Mannschaften für das freundschaftliche
sportliche Mitmachen!
Jede Anzeige ist ein Schaufenster mehr!
Handball
Bezirksoberliga Frankfurt
Vorbereitungsturnier des TuS Nieder-Eschbach
In diesem Jahr lädt der TuS Nieder-Eschbach erstmalig zur Vorbereitung der neuen Saison zu einem zweitätigen Vorbereitungsturnier
ein. Das hochkarätige Teilnehmerfeld von acht Mannschaften bestehend aus vier Bezirksoberligisten (TG Rüsselsheim, TSV Södel,
HSV Götzenhain, TUS N-E) und drei Landesligisten (SG Anspach,
TSG Ober-Eschbach, VFL Goldstein) wird komplettiert durch den
Oberligisten und Lieblingsvorbereitungsgegner des TuS die SG
Bruchköbel.
Gespielt wird in zwei Gruppen zu je vier Mannschaften am Samstag
und Sonntag, den 23. und 24. 8. 2008, jeweils ab 11.00 Uhr, in der
Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach. Alle Handballbegeisterten
und Anhänger der teilnehmenden Mannschaften sind recht herzlich
eingeladen. Für das leibliche Wohl ist an den beiden Tagen gesorgt.
Am Samstag finden ab 11.Uhr in den beiden Gruppen die ersten zwei
von drei Gruppenspielen statt. Am Sonntag wird die Vorrunde komplettiert und im Überkreuzvergleich der Sieger und die Platzierten
ermittelt.
Den genauen Spielplan und weitere Informationen finden Sie im
Internet unter www.tusnieder-eschbach.de.
TK
Fußball
Am 17. 8. 2008 beginnt die neue Saison
Nach einigen Freundschaftsspielen, einem Turnier und einem
Pokalsspiel sowie dem Sparkassen-Cup in Nieder-Erlenbach,
kommt es nun am kommenden Sonntag (17. 8.) zum ersten Punktspiel der neuen Saison. Sowohl bei der I. Mannschaft als auch bei der
II. Mannschaft ist TuS Makkabi der Gegner im Heimspiel auf der
Bezirkssportanlage (13.15 und 15.00 Uhr). Am Donnerstag, den
21. 8. (19.00 Uhr) dann das Auswärtsspiel für die I. Mannschaft bei
Sportfreunde 04 Frankfurt. Die II. Mannschaft spielt bereits am
Dienstag, den 19. 8. um 19.00 Uhr bei den Sportfreunden. Die Termine der weiteren Spiele werden wir in den Schaukästen der Fußballabteilung zum Aushang bringen.
Da nach der letzten Saison doch wieder zahlreiche Spieler den TuS
verlassen haben, musste Trainer Salvatore Cirrincione eine fast neue
Mannschaft bilden. Zwar blieb der Stamm der Mannschaft erhalten,
doch einige Spieler der I. Mannschaft haben es vorgezogen, den
Verein zu wechseln. Ob sie dort mehr Erfolg haben muss bezweifelt
werden, doch halten kann man diese nicht, zumal Vereinstreue
scheinbar nicht mehr „modern“ ist. Das alte Spiel also immer wieder
alle Jahre mit der Wechselfrist zum Ende des Monats Juni. Aber mit
dieser Problematik müssen heutzutage fast alle Vereine leben.
Neben den Abgängen haben sich aber auch wieder einige neue
Spieler dem TuS angeschlossen. Die Zeit wird es aber erst zeigen, ob
dies eine Verstärkung ist und besonders die I. Mannschaft in der
kommenden Runde eine bessere Platzierung erreichen kann.
Hier die Namen der Neuzugänge in alphabetischer Reihenfolge:
Olgun Dildas, Chr. Fischer, Daniel Friedrich, Michael Fuchs, Tuncay Kirci, Carmelo Occhipinti, Bahtiyar Sahin, Patrick Schirmer.
Wie schon allen bekannt sein dürfte, wurde für die I. Mannschaft, die
bisherige Bezirksliga, in eine Kreisoberliga unbenannt. Bei der II.
Mannschaft bleibt es dagegen bei der Kreisliga B, Gruppe 2. Frankfurt.
In den Vorbereitungsspielen konnte die I. Mannschaft mit dem 1:0
gegen den SV Bonames sowie dem 3:0 gegen die SG Harheim zwei
Siege einfahren, doch gegen die TSG Frankfurter Berg ging das
Seite 13
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
Trainingsspiel mit 2:4 Toren verloren. Beim eigenen Blitz-Turnier
am 27. 7. belegte die I. Mannschaft unter acht teilnehmenden Mannschaften den 2. Platz. Sieger des Turniers wurde eine U 20-Auswahlmannschaft aus Sao Paulo (Brasilien).
Beim Fußball-Cup 2008 der Frankfurter Sparkasse am 2. August in
Nieder-Erlenbach schied unsere Mannschaft nach zwei unnötigen
Niederlagen schon frühzeitig aus.
Was die Jugendarbeit betrifft, so konnte Jugendleiterin Petra Drisch
für die kommende Spielrunde keine Mannschaften der älteren Jahrgänge wegen Spielermangels melden. Es werden somit nur noch 1 DJugend-, zwei E-Jugend-Mannschaften sowie zwei F-Jugend-Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Die Minis im Alter von 3-6
Jahren werden nur trainiert. Der Übungsbetrieb findet inzwischen
wieder auf der Bezirkssportanlage statt. Die Punktrunde beginnt
dann Mitte August 2008.
H.D.
Tennis
Sommerfest am 30. August 2008
Am 30. August 2008 findet das alljährliche Sommerfest der Tennisabteilung des TuS Nieder-Eschbach auf der Tennisanlage in der
Heinrich-Becker-Straße in Nieder-Eschbach statt.
Das Sommerfest startet um 14.00 Uhr mit einem Tennisspaß-Turnier
für Hobby- und Freizeitspieler. Bei diesem Turnier spielen Mannschaften von ortsansässigen Vereinen gegeneinander, wobei nicht
der Wettkampf sondern der Spaß im Vordergrund steht. Parallel zum
Tennisturnier gibt es für die Kinder ein Bastel- und Spielprogramm.
Für das leibliche Wohl der Besucher wird mit selbstgebackenen
Kuchen und Grillgut gesorgt.
Im Abendprogramm ab 18.00 Uhr werden die Rhönrad-Turner/innen
sowie die Ballettgruppe des TuS Nieder-Eschbach eine Kostprobe
ihres sportlichen Könnens darbieten. Ab 20.00 Uhr wird die Band
Suntana die Gäste mit Livemusik unterhalten.
Auch in diesem Jahr findet wieder eine Verlosung attraktiver Preise
statt.
Jubiläumsfest des Förderverein
– ein voller Erfolg
Mit einem Jubiläumsfest beging der „Verein zur Erhaltung der Evangelischen Kirche und Förderer der Kirchenmusik in Frankfurt am
Main/Nieder-Eschbach“ (Förderverein) am 10. August sein 10jähriges Bestehen. Den Festauftakt bildete ein schwungvoller, fröhlicher
Gottesdienst in der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche. Musikalisch umrahmt wurde er durch den Kirchenchor sowie Orgel- und
Trompetenklänge. Der Kirchenvorstand richtete Dankesworte an
den Vorstand des Fördervereins und überreichte als Geschenk eine
große Torte mit dem Bild der Nieder-Eschbacher Dorfkirche, von der
später alle Gäste eine Kostprobe erhalten konnten.
Im Anschluss an den Gottesdienst ging es im wahrsten Sinne des
Wortes rund um die Kirche rund. Neben den bekannten köstlichen
Fritzel’schen Grillspezialitäten und dazu passenden leckeren Salaten
gab es ein Kuchenbüfett, das die Herzen aller Süßmäuler höher
schlagen ließ. Als besondere Spezialität boten die Nieder-Eschbacher Pfadfinder die nach bewährtem Rezept frisch gebackenen
Waffeln an. Am Weinstand konnte die Jubiläumsabfüllung eines
2007er Weissen Burgunders aus Eschbach/Pfalz genossen werden.
Zudem bestand die Möglichkeit, den Wein in der Flasche mit einem
Bild unserer Kirche auf dem Etikett als bleibende Erinnerung an das
schöne Fest mit nach Hause zu nehmen. Am Info-Stand, der Aktuelles und Wissenswertes über die Gemeinde und unsere denkmalgeschützte Kirche parat hielt, wurden die Mitglieder, als kleinen Dank
für ihre bisherige Treue, vom Vorstand des Vereins mit einem Gläschen Sekt begrüßt. Langweile kam nicht auf. Dafür sorgten die stimmungsvollen musikalischen Beiträge der Band von W. Lutz mit
ihrem Swingkonzert, der Spatzenchor und – last not least – der (erstmalige) Auftritt der „ vereinigten“ Nieder-Eschbacher Chöre – Kath.
u. ev. Kirchenchor, MGV Sängerlust, Frauenchor – unter Leitung von
St. Müller und M. Papp. Viel Beifall fanden auch das unter der Regie
von Frau Pfarrerin Meinecke von der 4. Klasse der MichaelGrzimek-Schule aufgeführte Theaterstück „Lieschen Radieschen
und der Lämmergeier“ sowie der Spatzenchor mit St. Müller an der
Gitarre. Die jüngeren Besucher konnten ihre Fähigkeiten am Stand
des Jugendtreffs mit Hammer, Säge und Schraubenzieher testen. Am
15. August 2008
Pavillon des Kindergartens wurde intensiv gebastelt und gemalt
sowie zu Geschicklichkeitsspielen eingeladen. Da auch das Wetter
mitspielte – nach kurzer Bewölkung mit leichtem Nieselregen um
die Mittagszeit strahlte die Sonne – erlebten die zahlreichen Besucher, die hiermit eindeutig unter Beweis stellten, dass Ihnen an der
Erhaltung der Kirche gelegen ist, einen unterhaltsamen, heiteren
Sonntagnachmittag, an den Sie sich sicherlich gerne erinnern werden.
Der Vorstand des Fördervereins möchte sich an dieser Stelle nochmals bei allen Helfern, den zahlreichen Spendern von Kuchen und
Salaten und bei der Freiwilligen Nieder-Eschbacher Feuerwehr, die
kurz vor dem Gottesdienst ein großes Zelt aufstellte, herzlich bedanken. Nur durch ihren Einsatz konnte das Jubiläumsfest zu einem vollen Erfolg werden.
Neuer Konfirmandenjahrgang der Ev. Kirchengemeinde
Nieder-Eschbach begrüßt
Im Rahmen des Festgottesdienstes zum 10jährigen Bestehen des
Fördervereins wurden am 10. August 2008 in der voll besetzten
Kirche folgende Jungen und Mädchen als neue Konfirmandinnen
und Konfirmanden begrüßt:
Mareike Becker, Mandy Becker, Katharina Döpp, Niko Folgmann,
Kim Freundt, Alexander Hantke, Jennifer Heitefuß, Marius Hyprath,
Felix Jung, Sarah Jung, Anja Kotalla, Laura Kreiner, Saskia Kriesel,
Katharina Kühnemund, Roy Kullmann, Leo Lange, Karl Montag,
Chantal Müller, Sarah Pfeifer, Sina Priewe, Lukas Riehle, Florian
Schmidt, Marc-Torben Sturz, Thomas Tschuschner, Dominik
Vasiljevic und Anne Weiß.
Die Jugendlichen stellten sich jeweils selbst in kurzen Worten der
Gemeinde vor und bekamen alle eine Konfirmandenbibel für die gemeinsame Arbeit überreicht. In Form von Wunderkerzen entzündeten verschiedene aktiv in der Kirche tätige Gemeindeglieder symbolisch ein „olympisches Feuerwerk“ zur Eröffnung der Konfirmandenzeit. Pfarrerin Meinecke hob in ihrer Ansprache an die Jugendlichen hervor, dass mit ihnen die Kirche und das Gemeindeleben
bunter werde.
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15. August 2008
Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden.
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden.
D
A
Günter N
Grünauer K
= 1. 6. 2008 E
für die Begleitung auf seinem letzten Weg,
für ein stilles Gebet
und eine stumme Umarmung,
für tröstende Worte und liebevolle Zeilen,
für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten,
für die schönen Blumen und Kränze,
für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft.
D
A
N
K
Josef
Reisinger E
für die Begleitung auf seinem letzten Weg,
für ein stilles Gebet
und eine stumme Umarmung,
für tröstende Worte und liebevolle Zeilen,
für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten,
für die schönen Blumen, Kränze und Geldspenden,
für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft.
Im Namen aller Angehörigen
* 27. 9. 1928
= 25. 5. 2008
Im Namen aller Angehörigen
Heinz und Gretel Grünauer
60437 Frankfurt am Main, im August 2008
Klaus und Lothar Reisinger
und Geschwister
Frankfurt am Main, im August 2008
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden.
HERZLICHEN DANK
Anna Maria Perot
geborene Marona
= 20. 7. 2008
Es ist sehr schwer,
einen geliebten Menschen
zu verlieren.
Es ist tröstend,
so viel Anteilnahme
von Außenstehenden
zu finden.
für die Begleitung auf ihrem letzten Weg,
für ein stilles Gebet
und eine stumme Umarmung,
für tröstende Worte und liebevolle Zeilen,
für einen Händedruck,
wenn die Worte fehlten,
für die schönen Blumen und Kränze,
für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft.
Frankfurt am Main, im August 2008
sagen wir allen, die sich in stiller Trauer
mit uns verbunden fühlten, mit uns
Abschied nahmen und ihre Anteilnahme
auf vielfältige Weise zum Ausdruck
brachten.
Elinor Zscherpe
D
A
N
K
Hermine
Sedlatscheck E
* 2. 1. 1932
= 4. 6. 2008
Christine, Wolfgang
Robin und Rene
Herzlichen Dank
* 4. 5. 1925
= 11. 7. 2008
Seite 14
für die Begleitung auf ihrem letzten Weg,
für ein stilles Gebet
und eine stumme Umarmung,
für tröstende Worte und liebevolle Zeilen,
für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten,
für die schönen Blumen, Kränze
und Geldspenden,
für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft.
Im Namen aller Angehörigen
Gretel und Günther Anke
Marianne und Heinrich Sadowski
Frankfurt am Main, im August 2008
Kirchen
Nachrichten
Evangelische Kirche Nieder-Eschbach
Dr. Egmont Zscherpe und Familie
Carola Mensendieck und Familie
Sonntag, 17.August, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Pfarrerin
Meinecke); 11.15 Uhr Kindergottesdienst
Frankfurt am Main, im August 2008
Sonntag, 24.August, 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrerin Meinecke);
11.15 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 31.August, 10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (Pfarrerin
Meinecke); 11.15 Uhr Kindergottesdienst
Mittwoch, 3. September, 21.45 Uhr Komplet – Nachtgebet
Sonntag, 7. September, 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrerin Meinecke);
11.15 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 14. September, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Pfarrerin
Meinecke); 11.15 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 21. September, 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Schlaud);
11.15 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 28. September, Erntedankfest, 11.00 Uhr
Familiengottesdienst (Pfarrerin Meinecke)
Sonntag, 5. Oktober, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Pfarrerin
Meinecke); 11.15 Uhr Kindergottesdienst
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Nieder-Eschbacher Anzeiger – 46. Jahrgang – Nr. 11/12
15. August 2008
Kirche des Nazareners
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Sonntag, 10.00 Uhr, Gottesdienst – gleichzeitig Kinderstunde;
18.00 Uhr, Jugendgruppe (14-täglich), Tel.: 069/50 05 99 99
Montag, 15.30 Uhr, Hausbibelkreis in Bonames, Tel.: 069/50 49 88
Dienstag, 20.00 Uhr, Hausbibelkreise in Nieder-Eschbach,
Tel.: 069/5 07 44 39; Bonames, Tel.: 069/50 54 32
Mittwoch, 19.30 Uhr, Jungerwachsenen-Kreis, Tel.: 069/50 05 99 99
Samstag, 15.00 Uhr, Jungschar (14-täglich), Tel: 06101/541360
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Samstag, 30.August, S O M M E R F E S T, Infos: 06172/6 81 63 12
Sonntag, 7. September, 10.00 Uhr, Familengottesdienst
Thema: „Jesus hat nach DIR gefragt!“
Samstag, 25. Oktober, 9.30 Uhr, Frauenfrühstück, Denise
Beitelschmidt spricht zum Thema: „guter Mensch – glücklich & gesund?“
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D
as Leben
komliziert sich von selbst derart,
dass am Ende alles einfach erscheint.
Wieslaw Brudzinski