Fußball-Total-Ausgabe - Frankfurter Neue Presse

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Fußball-Total-Ausgabe - Frankfurter Neue Presse
FSV Frankfurt
Die heikle Mission
1. FFC Frankfurt
Viele Baustellen
Von der Bundesliga bis zur Kreisliga
Die neue
Eintracht
Was mit Schaaf und Co.
alles anders wird in Frankfurt
Erscheint auch in:
8. August 2014
Foto: Hübner
FSV Mainz 05
Eine neue Ära
Unsere Energie
bewegt
die Eintracht!
Klimaneutral hin, mittendrin und zurück.
Heimspiele von Eintracht Frankfurt sind eine saubere Sache. Als größter Energieversorger Hessens
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den Breiten- und Spitzensport und sind stolzer Premiumpartner von Eintracht Frankfurt sowie offizieller
Stadionpartner der Commerzbank-Arena.
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3 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Eintracht Frankfurt
Ein Jahr des Umbruchs
Frankfurt.
furt. Umbruch
U
heißt das Zauberwort bei
der Frankfurter
ankfurter Eintracht. Neuer Trainer, neue
Spieler:
Was
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as wird da die Saison 2014/15 bringen? Noch ist
ist der Fußball-Bundesligist schwer
einzuschätzen,
chätzzen, spät, wenn nicht etwas zu spät
nahm der Spielerkader
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Konturen an. Besonders in
n der Offensive haperte es lange. Und
da die WM-Akteure
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Akteure Makoto Hasebe sowie Timothy Chandler
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ndler und Constant Djakpa noch
Sonderurlaub
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erste Trainin
Trainingslager
ngslager auf Norderney zum Tummelplatz
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riger Talente vom Riederwald.
Wass ein Glück, dass Bruno Hübner Thomas Schaaf
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Bremer
emer Urgestein nahm die „zeitnahen“ Vertröstungen
Vertrö
östungen gelassen hin. Sein Vorgängerr Arm
Armin
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ordentliches
lichess Fass aufgemacht. Schaaf hingegen arbeitete
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ete in Ruhe an seinem EintrachtPuzzle,, wollte
wolllte wenigstens die bereits vorhandenen Stüc
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Sofort konnt
konnte
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beit vermitteln. Denn von Anfang an
ging’s richti
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g zur Sache. Der Chefcoach, obwohl er m
mit
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Hönerbach
bach gleich zwei Co-Trainer an seiner
Seite hat, immer
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mmer mittendrin. Stiller Beobachter, dass ist nicht das Ding des 53-Jährigen.
Anweisung
sung hier,
h Aufmunterung da, ein lockerer
Spruch
h dortt und am Ende der Einheit die Stangen wegtragen,
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gen, so funktioniert der Neue.
Die Spieler
Spieler staunten zunächst nicht
schlecht,
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atten sie Armin Veh doch meistens
auf seinem
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ehen. Und manche staunten noch
mehr, als Schaaf
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ihnen ausführlich erklärte,
wie er das Team
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zum Erfolg bringen will. Ballbesitz ist schön,
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chön, aber das können die Bayern
machen.
en. In Frankfurt soll das gegnerische Tor
direkter,
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berfallartiger angegriffen werden.
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mgewinn. Selbst ein Fußballgott
muss da umdenken.
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Ballbesitz
mehr so häufig zurückfallen
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vorne seine Chance suchen.
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er Plan, war er doch in der Vergangenheitt der torgefährlichste Eintracht-Profi.
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eiter hinten. Ist der Ball beim eigenen Keeper,
eeper, soll sich die Viererkette auf einer
Linie postieren,
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eren, soll dann den Raum vor sich
nutzen.. Aber
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er nur ein Außenverteidiger darf
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mehr. Mit welchem
welchem Bein stehen eigentlich Sie
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den ersten
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mit dem 2:5
beim Regio
Regionalligisten
onalligisten SV Waldhof als Tiefpunkt wenig
g Glanz zu sehen war. Aber sind wir
mal ehrlich:
hrlich : Was sagen solche Tests schon
aus? Siege schaden sicher nicht der Psyche,
doch meistens
meiste
ens sind diese Trainingsalltag-Abwechslungen
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en Muster ohne großen Wert. Und
ohne Aussa
Aussagekraft
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Trainingsalltag.
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Jahr
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Aber wie sieht es mit dem spielenden
Personal aus? Schließlich sind die Abgänge
von Stammkräften wie Sebastian Jung,
Pirmin Schwegler, Sebastian Rode, Tranquillo
Barnetta und Joselu zu verkraften.
Timothy Chandler, Makoto Hasebe, Nelson
Valdez, Lucas Piazon und Aleksandar Ignjovski heißen die neuen Hoffnungsträger, zu denen zuletzt mit dem Schweizer Haris Seferovic auch noch der lang gesuchte Mittelstürmer
stieß. Dieses Sextett hat durchaus einen gewissen Charme. Besonders der 20-jährige
Piazon, für ein Jahr vom FC Chelsea ausgeliehen, könnte eine positive Überraschung werden. Leichtfüßig ist er, der Brasilianer. Und
Schaaf sah bereits nach dem ersten Training: „Der Junge kann mit der Kugel
umgehen.“
Über „Hase B.“ hatte schon
Armin Veh gesagt: „Der ist stärker als Schwegler.“ Welchen
Schwegler meinte er? Den
aus der Saison 12/13 oder
den aus der vergangenen
Spielzeit, als, auch wegen diverser Verletzungen, nicht mehr
so
viel
vom
Schweizer kam.
Der Japaner
wird
vielleicht eine
etwas
Impressum
essum Fußball total
Redaktionsbeilage der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben
Höchster Kreisblatt, Taunus Zeitung, Nassauische Neue Presse
erscheint am:
8. August 2014
Druck:
Frankfurter Societäts-Druckerei,
Gewerbegebiet Ost, Kurhessenstr. 4–6, 64546 Mörfelden-Walldorf
Redaktion:
Michael Helms, Markus Katzenbach, Klaus Veit ([email protected])
Layout und Produktion: Media Solutions RheinMainMedia GmbH (RMM)
Anzeigen:
Jörg Mattutat, Ingo Müller (RMM)
schlechtere PassStatistik haben,
weil er auch
gerne mal
den schnellen, riskanteren Pass
nach vorne
spielt. Aber
genau davon
kann die
Mannschaft
profitieren.
Hasebe ist lauf
laufstark
sta und ehrgeizig, hat sich
viel vorgenommen.
vorgenomm
men Führungsspieler, Europa
League – warum
nicht?
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Ob Timothy C
Chandler die Jung-Lücke völCh
lig stopfen kann,
kann
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Aber eine Fehlb
Fehlbesetzung
ist der Frankfurter
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Bub und amerikanische
WM-Teilnehmer mit
amerikkan
Sicherheit nicht
nicht.
Der Ex-Bremer Aleksandar
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Ignjovski wird si
sich
ich hinten anstellen müssen.
Und Nelson Valdez
sollte, wenn er in den
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letzten Jahren a
auf den verschiedenen Stationen seiner Karriere
Karrrier nicht zu viel Substanz gelassen hat, ebenso
eben
nso wie Seferovic eine Bereicherung des Off
Offensivspiels
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werden. Seine guten Deutschkenn
Deutschkenntnisse
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dürften wie bei Hasebe
dabei hilfreich ssein
sein.
Halt, beina
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ahe hätten wir einen „Neuen“
vergessen.
Stendera, fast die gevergessen. Marc
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Saison wegen Verletsamte letzte
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g ausgefallen, hat bei der
jüngsten
U19-Europameisterjüng
schaft für Furore gesorgt. Er
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wird
wir zumindest einen harten
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Konkurrenzkampf
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ve Mittelfeld anzetteln.
Und dann gibt es ja noch
die „alten“ Eintracht-Hasen
d
wie Kevin Trapp, Carlos
w
Zambrano, Alexander MadZ
lung,
l
Bamba Anderson, Bastian Oczikpa, Constant
Djakpa, Marco Russ, Stefan Aigner, Alex Meier,
Vaclav Kadlec und Takashi
Inui. Ja, der auch, denn er
hat in der Vorbereitung bewiesen, dass er doch noch
w
Fußball spielen kann.
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Das alles sollte reichen, um
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sich
h von den Abstiegsplätzen
fernzuhalten.
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So zwischen Rang
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und elf dürfte die Eintracht am
Ende liegen.
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ege Für die Europa League
also nicht reichen. Aber das
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vor zwei Jahren ja auch gehatten alle
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dacht.
Tipp:
Unser Tip
ipp Platz 10
Klaus Veit
Lucas Piazon, ein
neuer Hoffnungsträger
bei der Eintracht.
Foto: Rhode
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Nocht’s im Intenp.de
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Inhalt
In
3–10
0 1. Bundesliga
4 Stammplatzchancen
der Eintracht-Spieler
5 Interview mit
Thomas Schaaf
6–7 Von Verein zu Verein
8 FSV Mainz 05
11–15 2. Bundesliga
11 FSV Frankfurt
12–13 Von Verein zu Verein
14 Darmstadt 98
16–18 3.
Liga
16 SV Wehen Wiesbaden
19–20 Regionalliga
Re
19 Kic
Kickers Offenbach
21–22
2
22 Hessenliga
H
23
FrauenBundesliga
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 4
Eintracht Frankfurt
Stammspieler-Chancen
Selten war die Eintracht so spät dran wie diesmal bei der Komplettierung des Kaders. Zumindest im Offensivbereich gab es lange
noch einige Fragezeichen. Da mit Thomas
Schaaf auch noch ein neuer Trainer das Sagen
hat, ist es recht schwer, eine Prognose über
die Spielchancen der einzelnen Profis abzugeben. Klaus Veit hat es mal versucht.
Tor
1
Kevin Trapp
Auch bei Thomas Schaaf ist er die unumstrittene Nummer eins im Tor. Mal sehen, ob
er seinem Ziel Nationalmannschaft näher
kommt.
Stammplatz-Chance: 98 Prozent
30
Felix Wiedwald
Ein richtig guter Torhüter. Aber er wird
nur zum Einsatz kommen, wenn Trapp verletzt
sein sollte.
Stammplatz-Chance: 2 Prozent
Abwehr
5
Carlos Zambrano
Der Peruaner ist aus der Innenverteidigung nicht wegzudenken. Robust, hart,
manchmal etwas zu hart. Hat entsprechend
bei den Schiedsrichtern keinen guten Ruf.
Und die Gegenspieler provozieren den Hitzkopf gerne.
Stammplatz-Chance: 85 Prozent
6
Bastian Oczipka
War in der Rückrunde häufig verletzt,
kam entsprechend nicht in Form. Muss sich
an die neue taktische Ausrichtung gewöhnen:
Außenverteidiger sollen sich weiter hinten
anbieten, damit sie die Räume vor sich nutzen
können.
Stammplatz-Chance: 50 Prozent
15
Constant Djakpa
Macht seinem Vornamen nicht immer
Ehre. Der Außenverteidiger präsentiert sich
häufig als Wundertüte. Aber sein Einsatzwille
kommt nicht nur bei den Fans gut an. Einer,
der nie aufgibt.
Stammplatz-Chance: 50 Prozent
17
Alexander Madlung
Kam im Winter und war sofort ein
wichtiger Bestandteil der Defensive. Wird
sich mit Bamba Anderson einen Zweikampf
um den Platz in der Innenverteidigung neben
Zambrano liefern.
Stammplatz-Chance: 35 Prozent
22
Timothy Chandler
Kam von Nürnberg zurück an den
Main. In Franken hatte er sich zur Überraschung Vieler einen Stammplatz in der
Bundesliga erkämpft. Das wird ihm nach
dem Abgang von Sebastian Jung auch bei der
Eintracht gelingen.
Stammplatz-Chance: 80 Prozent
Neu in Frankfurt, aber ein alter Bekannter von
Thomas Schaaf: Nelson Valdez freut sich wieder
auf die Bundesliga.
Foto: dpa
23
Bamba Anderson
Schnell, athletisch, technisch für einen
Innenverteidiger stark. Allerdings manchmal
auch Bruder Leichtfuß.
Stammplatz-Chance: 50 Prozent
31
David Kinsombi
Der Ex-Mainzer unterschrieb bei der
Eintracht einen Vertrag, als die noch eine U23
hatte. Jetzt ist zu befürchten, dass er nicht viel
Spielpraxis erhält.
Stammplatz-Chance: 5 Prozent
4
Marco Russ
Sein Vorteil: Er kann sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld
eingesetzt werden. Sein Nachteil: Nirgendwo
hat er einen Stammplatz sicher.
Stammplatz-Chance: 40 Prozent
Mittelfeld
7
Jan Rosenthal
Kam vor einem Jahr aus Freiburg, schaffte den Durchbruch nicht. Ein Auslaufmodell,
das noch abgegeben werden soll.
Stammplatz-Chance: 5 Prozent
8
Takashi Inui
Seine dritte Spielzeit bei der Eintracht. Der
kleine Japaner begann riesig, verschwand
dann aber im tiefen Loch. In der Vorbereitung
war ein Aufwärtstrend erkennbar. Ob’s reicht,
wird man sehen.
Stammplatz-Chance: 50 Prozent
13
Martin Lanig
Kam selten über die Reservistenrolle heraus. Aber wenn er spielt, dann ist
auf ihn Verlass. Das hat auch Thomas Schaaf
schnell erkannt.
Stammplatz-Chance: 50 Prozent
14
Alexander Meier
Der Lange wird wohl fast immer auf
dem Feld stehen, wenn er fit ist. Nur die
Position ist ungewiss. Im offensiven zentralen
Mittelfeld, eine von zwei Spitzen, eventuell
sogar einzige Spitze? Doch das würde dem
Frankfurter „Fußballgott“ nicht gefallen.
Stammplatz-Chance: 75 Prozent
16
Stefan Aigner
Einer, der von seiner Fitness lebt. Sehr
laufintensive Spielweise. Und auch noch torgefährlich. Gut, dass ihn die Eintracht nicht
ziehen ließ.
Stammplatz-Chance: 55 Prozent
18
Johannes Flum
Auch er kam wie Rosenthal 2013 aus
Freiburg. Wirkte zunächst etwas steif, doch
dann zeigte er hauptsächlich als einer der
„Doppel-Sechser“ seine Qualitäten. Kann aber
auch im linken Mittelfeld auflaufen.
Stammplatz-Chance: 55 Prozent
20
www.facebook.com/FrankfurterSparkasse
Makoto Hasebe
Kam wie Chandler vom Absteiger
Nürnberg. War an der Rückrunden-Misere wegen Verletzung nicht beteiligt. Will ein Führungsspieler werden. Das kann klappen bei
dem technisch ordentlichen Dauerläufer.
Stammplatz-Chance: 70 Prozent
Trainer Schaaf (rechts) erklärt ihm, wie er sich das
vorstellt: Haris Seferovic soll den Frankfurter
Sturm beleben.
Foto: Hübner
21
Marc Stendera
Noch ist er ein Talent. Ob er es in dieser Saison zum gestandenen Bundesligaspieler schafft, liegt auch daran, ob es ihm gelingt,
Situationen schneller zu erfassen. Das technische Rüstzeug hat der U19-Europameister
allemal.
Stammplatz-Chance: 40 Prozent
27
Aleksandar Ignjovski
Ein unglücklicher Start in die Saison,
verletzte sich in der Vorbereitung. Schwer einzuschätzen, aber die Tendenz geht mehr zur
Bank als zum Rasen.
Stammplatz-Chance: 15 Prozent
28
Sonny Kittel
Erst einmal hofft er, seine Knieprobleme in den Griff zu bekommen. Dann kann
er wieder von Einsätzen träumen. Wenn nicht,
droht die frühe Sportinvalidität.
Stammplatz-Chance: 1 Prozent
32
Joel Gerezgiher
Ein talentierter Nachwuchsspieler fürs
Mittelfeld. Hielt in den Trainingslagern ordentlich mit. Bekam bei Testspielen seine Grenzen
aufgezeigt. Er sollte diese Saison als Lehrzeit
ansehen.
Stammplatz-Chance: 2 Prozent
Sturm
9
Haris Seferovic
Der Schweizer Nationalspieler bewies
schnell seine Torgefährlichkeit. Jetzt muss er
halt nur noch besser treffen als in der vergangenen Saison.
Stammplatz-Chance: 75 Prozent
10
Vaclav Kadlec
Aus dem Königstransfer des vergangenen Sommers ist ein Sorgenkind geworden.
Viel zu passiv auf dem Platz, im Zweikampf zu
häufig zweiter Sieger. Da muss der Tscheche
noch eine richtige Schippe drauflegen.
Stammplatz-Chance: 25 Prozent
11
Nelson Valdez
Thomas Schaaf hatte den jungen Valdez in Bremen gefördert, jetzt folgte der Stürmer aus Paraguay dem Ruf seines Ziehvaters
gerne. Der Profi hat viel erlebt in den letzten
Jahren, sollte in der Lage sein, den EintrachtSturm zu beleben.
Stammplatz-Chance: 60 Prozent
Erstklassig: die AdlerCard
19
Lucas Piazon
An dem vom FC Chelsea ausgeliehenen 20-Jährigen könnte die Eintracht ein
Jahr lang Freude haben. Kann mit dem Ball gut
umgehen, ist leichtfüßig. Und kann trotz jungem Alter schon auf einige Erfahrungen hinweisen.
Stammplatz-Chance: 75 Prozent
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24
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bei der Frankfurter Sparkasse
Normalerweise reicht ihm ein Ball: Makoto Hasebe
soll den abgewanderten Strategen Schwegler
ersetzen.
Foto: Klein
Luca Waldschmidt
Seit einem Jahr trainiert der U19-Stürmer bei den Profis mit, hat gerade das Abitur
gemacht. Nun wollte er sich voll auf Fußball
konzentrieren. Aber eine Schambeinentzündung bremst ihn aus. Wie lange, das steht in
den Sternen.
Stammplatz-Chance: 1 Prozent
5 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Reihe 4 (hinten): Bastian Oczipka, Timothy Chandler, Marco Russ, Martin Lanig,
Alexander Meier, Alexander Madlung, Johannes Flum, Bamba Anderson,
Carlos Zambrano
Reihe 3: Reha- und Fitnesstrainer Michael Fabacher, Konditionstrainer
Christian Kolodziej, Stefan Aigner, Lucas Piazon, Jan Rosenthal, Luca Waldschmidt,
Nelson Valdez, Zeugwart Igor Simonov, Zeugwart Franco Lionti
Reihe 2: Sportdirektor Bruno Hübner, Trainer Thomas Schaaf, Co-Trainer
Matthias Hönerbach, Co-Trainer Wolfgang Rolff, Torwart-Trainer Thomas Kraft,
Physiotherapeut Ralf Ochs, Maik Liesbrock, Mannschaftsarzt Christoph Seeger,
Mannschaftsarzt Wulf Schwietzer, Lizenzspielerleiter Rainer Falkenhain
Reihe 1: Sonny Kittel, Takashi Inui, David Kinsombi, Aleksandar Ignjovski,
Kevin Trapp, Felix Wiedwald, Makoto Hasebe, Joel Gerezgiher, Vaclav Kadlec,
Constant Djakpa.
Es fehlen: Mark Stendera und Haris Seferovic.
Foto: Klein
„Es kann ein richtig
gutes Jahr werden“
Thomas Schaaf hofft, dass sein
Team die Fans in dieser Saison begeistern wird. Klaus Veit sprach mit
dem neuen Eintracht-Trainer.
Haben Sie den Spielern
schon ein Saisonziel
ausgegeben?
Natürlich haben wir Ziele, aber
die will ich nicht an einem bestimmten Tabellenplatz definieren.
Wir wollen interessanten Fußball
spielen, an dem wir uns selbst begeistern und die Fans mitnehmen
können.
Haben Sie dafür inzwischen
die richtigen Spieler
beisammen?
Im Rahmen unserer Möglichkeiten
haben wir die personelle Situation
eindeutig verbessert. Alle Verpflichtungen sind Verstärkungen.
Darüber bin ich sehr froh. Ob das
reicht, werden wir dann bei den
Punktspielen sehen.
Heißt das, weitere Zugänge
sind nicht ausgeschlossen?
Man durchleuchtet immer seinen
Kader, nicht nur in der Transferperiode. Und man überprüft immer den Markt. Vielleicht merkt
ja ein für uns interessanter Spieler
noch im August, dass er sich in
seinem Verein nicht wie erhofft
durchsetzen wird. Dann könnten
wir noch einmal zugreifen.
Schauen Sie oder Bruno
Hübner da nach einer
bestimmten Position?
Nein.
Was sind denn die
Unterschiede der Arbeit
früher mit Werder Bremen
und jetzt mit der Eintracht?
Ich unterscheide oder vergleiche
da nicht. Bremen ist eine abge-
schlossene Sache, jetzt hat für
mich etwas Neues begonnen.
Sie hatten ein Jahr pausiert,
jetzt sind Sie wieder voll
dabei. Kam da schon mal
der Gedanke: Mist, morgen
habe ich schon wieder zwei
Mal Training?
Nein, wirklich nicht. Ich bin mit
so viel Freude wieder dabei,
habe großen Spaß daran, mit dieser Mannschaft zu arbeiten.
Aber ich stehe auch weiter zur
Pause, die ich zuvor eingelegt
hatte.
Ein Großteil der Vorbereitung
auf die neue Saison ist
inzwischen vorbei, stimmt
der Fahrplan?
Das werden wir beim ersten
Spiel gegen Freiburg sehen.
Gewinnen wir, hat der Fahrplan
gestimmt, gewinnen wir nicht,
hätten wir etwas mehr Zeit gebrauchen können. Aber eines kann
ich mit Gewissheit sagen: Wir
alle haben sehr konzentriert und
intensiv gearbeitet. Ich hoffe,
dass wir in der Saison auch
das notwendige Glück besitzen,
dann kann es ein richtig gutes Jahr
werden.
Können Sie sich vorstellen,
dass die Bayern nicht
Meister werden?
Natürlich hat München die besten
Möglichkeiten. Wenn ihnen kein
Alleingang gelingt, wird die Liga
interessanter und spannender.
Dortmund, Schalke, Wolfsburg
und Leverkusen hoffen darauf,
dass der Favorit schwächelt.
Dass wir jetzt so über die Bayern
reden, zeigt aber auch die unheimliche Leistung dieses Vereins
in der Vergangenheit. Das dürfen
wir nicht vergessen.
Eintracht Frankfurt
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 6
1. Bundesliga
Weltmeister und Wundertüten
Folgt auf den WM-Rausch wieder der bayerische Bundesliga-Kater? Dafür wirken die
Münchner Rekordmeister eigentlich zu dominant. Offene Fragen aber gibt es zwei Wochen
vor dem ersten Anpfiff im deutschen FußballOberhaus genug und in der Liga der Weltmeister in diesem Jahr auch noch mehr Wundertüten als sonst. Die letzten Antworten darauf
werden erst im Mai 2015 erwartet, Markus
Katzenbach aber wagt schon mal einen Blick
in die Glaskugel.
Bayern München
Leiden die Bayern unter einem
WM-Fluch? Im Jahr nach Weltmeisterschaften jedenfalls gab es
bei den zurückliegenden beiden Gelegenheiten nichts zu feiern auf dem Marienplatz,
und die jeweiligen Trainer traf es noch härter:
2007 musste Magath vorzeitig abdanken, 2011
van Gaal. Hexenwerk ist das natürlich nicht,
zumindest ein Grund für solch ungewohnte
Münchner Misserfolge lässt sich anführen:
Nach den großen Turnieren haben ihre Stars
eben meist einen notdürftigen Spagat zwischen einem knappen Erholungsurlaub und
der arg verkürzten Vorbereitung auf die neue
Saison zu bewerkstelligen, und so mancher
stolpert bei diesem Versuch in ein Leistungsloch. Acht Bayern waren auch in Brasilien wieder bis zuletzt am Ball – nicht nur die deutschen Weltmeister Lahm, Schweinsteiger und
Co., auch der Holländer Robben und der Brasilianer Dante. Sie steigen erst in diesen Tagen
wieder ins Training ein, gut einen Monat nach
dem Rest. Große Hoffnungen darf man sich allerdings wohl nicht einmal in Dortmund machen: Die bayerische Übermacht ist einfach zu
groß, daran würde auch ein Kater nach dem
WM-Rausch zum Saisonbeginn nicht viel ändern. Vielleicht kann ja der aus Frankfurt zugewanderte Rode den Nachholbedarf der Weltmeister anfangs zu dem einen oder anderen
Schnuppereinsatz nutzen. Mit Sicherheit kann
Weltklasse-Stürmer Lewandowski Guardiolas
gegen Ende der letzten Runde öfter mal irgendwie orientierungslosenlosen bayerischen
Ballschiebern wieder zeigen, wo die Kugel hingehört. Und Ziele gibt es ja genug: Mindestens
wieder das Double aus Meisterschaft und Pokal, am besten obendrein die Champions
League. Eine Meisterfeier im Februar. Und irgendwann vielleicht 100 Prozent Ballbesitz,
auch ohne die an Real Madrid verkaufte Passmaschine Kroos. Einen Fehler wird Trainer Guardiola gewiss nicht mehr machen: in der Bundesliga nach einem Blitz-Titel wieder vorzeitig
den Schongang einzulegen – und dann in der
Königsklasse nicht mehr in Tritt zu kommen.
Redaktions-Tipp: Platz 1
Borussia Dortmund
Im Nachhinein fast unglaubliche zwei Spielzeiten haben Jürgen Klopps Vollgas-Fußballer den bayerischen Großkopferten eine lange Nase gedreht. Danach aber schlug das angestachelte
Münchner Imperium bekanntlich mit aller
Macht zurück, holte zumindest alle national
verfügbaren Titel wieder zu sich nach Hause
und fast ebenso selbstverständlich auch die
Stars des widerspenstigen Rivalen. Erst Götze, jetzt Lewandowski – und im nächsten Sommer Reus? In Dortmund muss man damit wohl
oder übel leben, weiß die Lage aber auch entsprechend einzuschätzen. „Wir können nicht
wegdiskutieren, dass Bayern München bessere Rahmenbedingungen hat als wir und wieder der Topfavorit ist. Wer das ignoriert, der
ist ein Träumer“, sagt Sportchef Zorc. Ebenso
unübersehbar ist es, dass sich die SchwarzGelben eindeutig als zweite Macht im Land der
Weltmeister etabliert haben. Eine stolze Leistung, nur zehn Jahre nach der Fast-Pleite.
Zweite Plätze sind nicht gerade besonders beliebt, diese Borussen-Bilanz in Meisterschaft
und Pokal aber war in der vorigen Saison angesichts der Über-Bayern und des eigenen
Verletzungspechs aller Ehren wert. Nun muss
Trainer Klopp mit Weltklasse-Stürmer Lewandowski wieder einmal eine tragende Säule ersetzen, vielleicht sogar die wichtigste. Drei für
einen, lautet das Motto: Mit Ramos, Immobile
und Dong-Won Ji ist gleich ein ganzes Angreifer-Trio gekommen, die große LewandowskiLücke aber können sie kaum füllen. Stärker ist
der Kader so vermutlich nicht geworden, die
Kronprinzen-Rolle aber dürfte Klopp und Co.
normalerweise wieder sicher sein.
Redaktions-Tipp: Platz 2
VfL Wolfsburg
Ein Frankfurter Jung unter
„Wölfen“? An dieses Bild muss
man sich erst noch gewöhnen. In der Autostadt am Mittellandkanal aber fließen die Euro-Ströme trotz des VW-Sparkurses immer
noch so mächtig, dass das gerade zum Einmal-Nationalspieler beförderte Eintracht-Eigengewächs Sebastian Jung nicht am Main zu
halten war. Klasse statt Masse: Unter Manager Allofs und Trainer Hecking gelten offenbar
andere Grundsätze als zu Zeiten des allmächtigen Transfermeisters Magath. Neben Rechtsverteidiger Jung, der dank einer Ausstiegsklausel für knapp drei Millionen Euro zu haben
war, hat Allofs mit dem Bremer Hunt noch einen der begehrtesten Bundesliga-Kicker auf
dem Markt an Land gezogen. Und das war es
dann auch schon fast. Dringend gesucht wird
allerdings noch ein Stürmer von gehobener
Klasse. Wenn der richtige Spitzen-Mann gefunden ist, wird die VW-Tochter aus der Konzernzentrale schon die nötige Mitgift bekommen. Und dann könnte sie sogar demnächst
in die Königsklasse aufsteigen, nachdem es
nach vier dürren Jahren jetzt immerhin für die
Europa League reichte. Es sei denn, das Verletzungspech in der Vorbereitung, das unter
anderen neben Jung mit Ochs einen weiteren
früheren Frankfurter ereilte, bremst die „Wölfe“
dauerhaft.
Redaktions-Tipp: Platz 3
Bayer Leverkusen
Die Bayern ärgern will Rudi Völler gar nicht, der Leverkusener
Sportdirektor hat sich ein anderes Opfer zum
Piesacken ausgesucht: Borussia Dortmund.
Das ist angesichts der Kräfteverhältnisse in
der ersten Klasse verständlich, und es hat im
vergangenen Jahr ja auch ganz gut geklappt.
Ein Frankfurter Jung (Mitte) unter „Wölfen“: An dieses Bild muss man sich noch gewöhnen. Foto: dpa
In der Hinrunde brachte man Klopp und Co.
gar eine schmerzhafte Heimniederlage bei und
hielt sie auch sonst auf Abstand. Blöderweise
findet das kickende Personal des Pharma-Riesen einfach nicht das richtige Mittel gegen die
alljährlich auftretende Rückrunden-Allergie.
Wieder einmal war der Absturz tief, ehe immerhin noch die Qualifikationsspiele zur
Champions League erreicht wurden. Und wieder einmal soll ein neuer Fußball-Lehrer alles
besser machen. Roger Schmidt hatte die Eintracht fast schon aus Salzburg nach Frankfurt
gelockt, ehe Bayer 04 plötzlich als reicher Nebenbuhler auftauchte und den Umworbenen
mit einem großzügigen Shopping-Blankoscheck für sich gewann. Fast 15 Millionen Euro gingen allein für den hochbegabten Hamburger Fast-Absteiger Calhanoglu drauf. Eine
ganze Reihe Rohdiamanten findet sich so inzwischen unter dem Bayer-Kreuz. Ob der mit
vielen Vorschusslorbeeren gestartete Schmidt
sie dauerhaft zum Funkeln bringen kann?
Glückt ihm das, ist sogar mehr als der vierte
Platz drin. Sonst aber ist es angesichts der
Konkurrenz aus der Autostadt diesmal auch
gut möglich, dass Bayer nicht einmal Meister
der Betriebsmannschaften wird.
Redaktions-Tipp: Platz 4
Schalke 04
An- und Verkauf sind schon
längst nicht mehr die einzigen
Aufgaben eines Bundesliga-Managers, Horst Heldt zum Beispiel versucht sich
auch in der Tiefenpsychologie. Auf der königsblauen Seite des Pottes müsse man erst wieder lernen, selbstbewusst anzugreifen, glaubt
der Sportvorstand nach einem Blick die Vereinsgeschichte. Das seit 1958 vergebliche
Warten auf die Rückkehr der Meisterschale
„sitzt tief drin“, vermutet Heldt und fordert jetzt
nichtsdestotrotz: „Die Gier nach Erfolgen
muss wieder größer sein.“ Der 44-Jährige geht
da gleich selbst voran: „Wenn die Bayern mal
straucheln, müssen wir da sein.“ Möglicherweise müssen seine Schalker indes selbst aufpassen, nicht ins Stolpern zu geraten. Dass
die aktuellen Gelsenkirchener Super-Bubis um
Draxler und Meyer nun unter dem Trauma der
verpassten Schalen lahmen, ist dabei zwar
nicht unbedingt zu befürchten. Haben sie aber
bei aller Klasse auch die nötige Konstanz? Und
dann gibt es ja noch den einen oder anderen
Brennpunkt: Leithammel Boateng etwa will
unbedingt aus dem defensiven zurück ins offensive Mittelfeld. Dort aber glänzte zuletzt
Jungstar Meyer. Wie Trainer Keller diese
Streitfrage wohl löst? Der ehemalige Eintracht-Kapitän hat es ohnehin nicht leicht. Obwohl er die Königsblauen zwei Mal in die Königsklasse führte, wird man das Gefühl nicht
los, manche warteten nur auf das Signal für
die nächsten Kanonaden. Ob sich auch das
tiefenpsychologisch erklären lässt? Viel Neues
gibt es sonst nicht im Westen: Mit ChoupoMoting kam ein Mainzer Stürmer, mit Szalai
zog ein anderer schon wieder weiter. Davon
abgesehen ruhte der Betrieb in der Abteilung
An- und Verkauf weitgehend.
Redaktions-Tipp: Platz 5
Borussia Mönchengladbach
In Rio außer Rand und Band: Die Weltmeister um Kapitän Lahm feiern den größtmöglichen FußballCoup – und müssen sich schon bald wieder in der Bundesliga beweisen.
Foto: Imago
Der Sturm, der im vergangenen
Sommer über dem Niederrhein aufzog,
brachte viel Gutes. Ob die Wechselfälle
nun auch so einschlagen wie seinerzeit die
neuen Angreifer Kruse und Raffael? Diesmal
wollten Manager Eberle und Trainer Favre
ihre Borussia offenbar vor allem am Rande
verstärken, und was sich da neuerdings
auf den Außenbahnen tummelt, klingt verheißungsvoll: Aus Augsburg kommt Senkrechtstarter Hahn, aus Stuttgart Tempodribbler
Traore. Und da ja auch Patrick Herrmann
noch da ist, haben die Gladbacher „Fohlen“
ziemlich flotte Flügel. Vielleicht ganz gut,
dass der bisherige Hoffenheimer Johnson
künftig hinten rechts absichert. Noch mehr
Offensive indes verspricht Thorgan Hazard,
aus London geliehener jüngerer Bruder von
Chelsea-Star Eden. Mit diesem Personal
könnte man es erneut bis nach Europa
schaffen. Fragt sich nur, ob die Borussia
die internationalen Dienstreisen in dieser
Saison besser verkraftet als vor zwei Jahren.
Und ob die Sommer-Zeit im Gladbacher
Tor mit dem Schweizer Reserve-Keeper
ähnlich erfolgreich wird wie die des vom
FC Barcelona weggelockten Eigengewächses
ter Stegen.
Redaktions-Tipp: Platz 6
1899 Hoffenheim
Große Töne mag Pirmin Schwegler nicht spucken. Zum einen
ist das ohnehin nicht die Art des
besonnenen Schweizers, zum anderen
erinnert er: „Der Verein ist vor zwei Jahren
nicht gut damit gefahren.“ Die beinahe mit dem
Abstieg statt dem geplanten Einzug in den
Europapokal abgeschlossene Hoffenheimer
Chaos-Saison verfolgte er seinerzeit noch
aus der Frankfurter Ferne. Jetzt soll der
bisherige Eintracht-Kapitän selbst mithelfen,
dass das Fußball-Projekt im Kraichgau wieder
richtig auf Kurs kommt. Unter Trainer Markus
Gisdol ist dieses in der vorigen Saison seinen
Ursprüngen wieder etwas näher gekommen,
nachdem ein paar Jahre nur sinnlos die
Millionen von Mäzen Hopp verpulvert wurden. Ein wenig ähnelte Gisdols angriffslustige Jugendbande sogar jenem selbst ernannten Dorfverein, der 2008 die Bundesliga
im Sturm eroberte und darüber fast sogar
ein wenig seine Herkunft aus der Retorte
vergessen ließ. Zuletzt war Hoffenheim
wieder stets für Spektakel zu haben, nicht
immer im Sinne des Erfinders: 72 Tore waren
die drittmeisten in der Liga, 70 Gegentore
indes sogar ein ungewollter Spitzenwert
und der Preis für jugendliche Naivität. Auch
deshalb mündete der Weihnachtsurlaubsflirt,
der mit einer zufälligen Begegnung zwischen
Schwegler und Gisdol auf den Malediven
begann, in ein festes Arbeitsverhältnis. Mehr
Stabilität soll der 27-Jährige aus Frankfurt
mitbringen, ähnlich wie Torwart Baumann
aus Freiburg. An Klasse gewonnen hat man
nicht nur hinten und in der Mitte, sondern
auch ganz vorne: Der wuchtige Schalker
Stürmer Szalai könnte genau die richtige
Ergänzung sein zu den famosen Wirblern
Firmino und Volland, deren Vereinstreue fast
die größte Transfer-Überraschung dieses
Sommers war. Fragt sich nur, ob Gisdols
Gebilde nach der Überarbeitung in der
Balance bleibt. Dann sind größere Taten auch
ohne große Töne möglich.
Redaktions-Tipp: Platz 7
7 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
VfB Stuttgart
Eigentlich wollte Armin Veh gar
nicht groß erklären, warum er seinen drei Frankfurter Jahren kein weiteres hinzufügen wollte. „Ich schüttle nicht gerne dem
anderen Trainer die Hand, wenn ich verloren
habe“, ließ sich der scheidende Eintracht-Trainer auf bohrende Nachfragen schließlich aber
doch noch entlocken. Kurz gesagt: Veh fehlte
schlicht die Perspektive, die er dann in Stuttgart wiederum zu sehen glaubte. Beim VfB ist
der altbekannte Meistertrainer von 2007 der
neue Hoffnungsträger – und im Grunde auch
der einzige. Fredi Bobic zum Beispiel steht
nach der Katastrophen-Runde, die hinter den
Schwaben liegt, bei den Fans arg in der Kritik
– durchaus verständlich nach einem BeinaheAbstieg, der drei Trainer verschliss und deren
Übel nicht zuletzt in des Managers eher unglücklichen Transfergeschäften wurzelte. Ob
es Veh in Stuttgart nun so viel besser trifft als
in Frankfurt? Trotz der größeren finanziellen
Möglichkeiten tut sich Bobic bislang wieder
schwer damit, namhafte Neue anzulocken. Außer dem Coach. Dem ist es indes zuzutrauen,
den auch ohne große Auffrischung ordentlich
besetzten Stuttgarter Kader wieder auf Kurs
zu bringen und ihm die bisweilen unerklärlichen
Aussetzer der jüngeren Vergangenheit abzugewöhnen. „Ich bin nicht gekommen, um
Zwölfter zu werden“, stellt Armin Veh klar. Tatsächlich sollte der seinem Personal angemessene Platz in der oberen Mittelklasse erreicht
werden.
Redaktions-Tipp: Platz 8
1. Bundesliga
sollten die Wogen bei einem schlechten Start
noch höher schlagen. Andernfalls droht dieser
Hamburger Seelenverkäufer doch wieder zu
stranden.
Redaktions-Tipp: Platz 9
Eintracht Frankfurt
Siehe Seiten 3-6
Redaktions-Tipp: Platz 10
Hannover 96
„Die Roten kommen“ lautet das
Motto einer Kampagne, die dieser Tage Hannover 96 gemeinsam
mit der örtlichen Sparkasse vorgestellt hat. Eigentlich geht es dabei um die Förderung des
fußballerischen Nachwuchses an der Leine,
doch nicht nur Martin Kind wäre es wohl lieb,
der Slogan würde auch auf die Profis zutreffen. „Wir müssen mutiger und offensiver mit
unseren Zielen umgehen“, fordert der Clubchef
und peilt selbst „einen Platz zwischen neun
und sechs“ an. Zu gerne würde er wieder auf
europäische Lustspielreise gehen. Dabei
drohte lange gar eine Tingel-Tour durch die
deutsche Zweitklassigkeit, ehe schließlich
doch recht souverän der Klassenerhalt gelang.
Kind ist das nicht genug. Und deshalb öffnet
der Hörgeräte-Multimillionär wohl auch wieder
einmal seine Privatschatulle. „So einen habe
ich halt nicht“, sagte der Frankfurter Sportdirektor Bruno Hübner achselzuckend in Bezug
auf den spendierfreudigen Präsidenten aus
zweite Bundesliga-Jahr sparte. „Ich halte es
nicht gerade für förderlich, wenn ein Club in
unserem Stadium Europa League spielt. Dafür
ist die Situation noch zu fragil“, räumt Manager Michael Preetz ein. Das allererste Ziel in
der Bundeshauptstadt ist schließlich nach all
dem Auf und Ab die Etablierung in der Bundesliga. Verloren haben Trainer Luhukay und
Preetz ihren besten Stürmer Ramos nach Dortmund. Dafür ging Schieber den umgekehrten
Weg. Am Geld soll es der unlängst noch notorisch verschuldeten alten Dame nicht mehr
mangeln: Ein amerikanischer Investor kaufte
für 61 Millionen Euro zehn Prozent Hertha. Erst
einmal aber gilt es, nicht schon wieder in den
Fahrstuhl zu stolpern. Vorsicht ist da angesagt.
Redaktions-Tipp: Platz 13
FC Augsburg
Folgt auf den Höhenflug der tiefe
Fall? Halil Altintop nimmt sich ganz
im Gegenteil sogar recht selbstbewusst weitere Europapokalspiele zum Ziel, und
so weit von diesen entfernt war der FC Augsburg in der vergangenen Sensationsrunde ja
auch gar nicht. Der 31-Jährige, der als Frankfurter Absteiger auch persönlich eine tiefe Talsohle durchschritt und nun bei den Augsburger Underdogs noch einmal einen erstaunlichen Höhenflug erlebte, weiß aber auch: „Es
wird eine harte Saison.“ Mit Hahn ist eine treibende Kraft des Aufschwungs nach Gladbach
weitergezogen, mit Vogt ein Mittelfeld-Stabilisator nach Köln. Im vergangenen Jahr machte
die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl
aber eigentlich einen zu gefestigten Eindruck.
Für Europa dürfte das vermutlich dann doch
nicht reichen. Dass man sich gegen den Abstieg erfolgreich zu wehren weiß, hat der alljährlich heiß gehandelte Kandidat dafür nun
schon drei Mal bewiesen.
Redaktions-Tipp: Platz 14
SC Freiburg
Ein Neuzugang aus der Frankfurter Adler-Truppe für die Hoffenheimer Ballspielgruppe: Pirmin
Schwegler (Mitte).
Foto: dpa
Hamburger SV
Was Homburg und Hamburg
unterscheidet? Ein Buchstabe,
sonst nicht viel. 27 Zähler hätten nicht einmal
zu Zeiten der Zwei-Punkte-Regel immer zum
Klassenerhalt gereicht. Den zweifelhaften Rekord des kleinen FC Homburg als schlechtester Nicht-Absteiger der bisherigen Bundesliga-Geschichte, dessen Bilanz der Saison
1986/1987 heutzutage ebenfalls nicht mehr
Punkte wert gewesen wäre, hat der HSV im Mai
eingestellt. Und immerhin noch ein paar Tore
mehr als die Homburger geschossen. Ein
Hamburger Horror mit Happy End: Nur eine
sehr seltene Schwäche der anderen hat den
taumelnden Bundesliga-Dino vor dem ersten
Absturz in die Zweitklassigkeit bewahrt. Nach
dieser schaurigen Saison des Versagens auf
allen Ebenen soll nun alles anders werden. Die
Profi-Abteilung ist ausgegliedert worden, mit
Didi Beiersdorfer ein alter Bekannter neuer
Vorstandschef. Fachverstand bringt der einstige HSV-Verteidiger und ehemalige Manager
mit, ein gewisses Einfühlungsvermögen in die
Hamburger Fußball-Seele obendrein. Weil diese wiederum gerade in Form von Vereinsanteilen an den Speditions-Milliardär Kühne verkauft wird, darf Rückkehrer Beiersdorfer reichlich Geld in die Hand nehmen und den Kader
großzügig verstärken – trotz gut 100 Millionen
Euro Schulden. Eine zumindest fürs Bundesliga-Mittelmaß taugliche Truppe wird man so
normalerweise zusammenstellen können. Aber
erstens ist das in Hamburg ja nie genug. Und
zweitens gibt es im Club der Eitelkeiten und Intrigen jetzt noch mehr Gelegenheiten zu Querschüssen in die eigenen Reihen. Der meinungsfreudige Investor-Fan Kühne hat zum
Beispiel schon öffentlich erklärt, dass er Mirko Slomka nicht für den richtigen Trainer hält.
Bleibt abzuwarten, ob Kapitän Didi den stolzen
Elbkutter halbwegs auf Kurs halten kann,
Niedersachsen, der ihm in diesem Sommer
wieder einmal in die Quere kam. Den aus Hoffenheim geliehenen Stürmer Joselu wollte die
Eintracht fest verpflichten, wähnte sich auf
gutem Weg – bis Kind beim Hoffenheimer Mäzen Hopp durchklingelte und die Angelegenheit großzügig auf höchster Ebene löste: Auf
das schon recht stolze Frankfurter Angebot
legte er noch einmal mehr als eine Million drauf.
Damit nicht genug. Zusätzlich zu den satten
fünf Millionen Euro für Joselu und den 4,3 Millionen für den Nürnberger Kiyotake sollen noch
über zehn weitere Millionen für Investitionen
bereitstehen. Indes ist Trainer Korkut mit Diouf, Ya Konan, Rudnevs und Huszti auch fast
die gesamte Offensive abgewandert. Ob der
teure Neubau rechtzeitig zum ersten Anpfiff
fertig wird? Wenn nicht, droht ein Fehlstart.
Und dann könnte vor allem einer unruhig werden: der ambitionierte Präsident.
Redaktions-Tipp: Platz 11
FSV Mainz 05
Siehe Seite 8
Redaktions-Tipp: Platz 12
Hertha BSC
Runter, hoch, runter, hoch –
und endlich einmal oben geblieben. Nach zwei Ab- und zwei Aufstiegen innerhalb von vier Jahren ist die Hertha aus dem Fahrstuhl herausgekommen. Der
Trend zeigte zuletzt allerdings schon wieder
nach unten: Nach einer prächtigen Hinrunde
stürzten die Berliner Emporkömmlinge in der
Rückrunde tief ab, nur der bodenlose Hamburger SV war da noch schlechter. Vielleicht aber
auch ganz gut, dass man so noch von dem Europacup-Kurs abkam und sich eine zusätzliche
Herausforderung für das bekanntlich schwere
Eine Völkerabwanderung wie im
vorigen Sommer ist in diesem Jahr
immerhin ausgeblieben. Den SC
Freiburg hatte der Fluch der guten Tat seinerzeit gleich doppelt getroffen. Zum einen hatte
man derart erfolgreich gespielt, dass mindestens die halbe Stammelf Begehrlichkeiten bei
zahlungskräftigeren Arbeitgebern weckte und
die meisten Umworbenen diesen auch folgten.
Und zum anderen wurde die so erreichte Teilnahme an der Europa League zu einem kräftezehrenden Abenteuer, das nicht ohne Nebenwirkungen auf die Bundesliga blieb. Unter diesen Umständen ist es eigentlich eine Sensation,
dass die Breisgauer noch erstklassig sind. Um
nichts anderes geht es auch in diesem Jahr
wieder. Die Voraussetzungen erscheinen jetzt
etwas besser, nicht nur, weil die Europareisen
wegfallen. Zwar verlor man mit Torwart Baumann und Verteidiger Ginter wieder absolute
Stützen, aber diesmal eben nur zwei. Ein weiterer unfreiwilliger Großumbau seiner Mannschaft bleibt Trainer Streich erspart, einen
Neubau hingegen plant man ganz freiwillig: Die
16 Millionen Euro für Baumann und Ginter sollen zu einem großen Teil in das Stadion-Projekt gesteckt werden. Zumindest sechs Millionen indes überweist man auch nach Moskau –
für Torjäger Mehmedi, der als Leihgabe bereits
für Furore sorgte. Was zeigt, dass auch an diesem etwas anderen Bundesliga-Standort die
Finanzkraft gewachsen ist. Der Klassenerhalt
wird trotzdem wieder eine große Aufgabe. Zuzutrauen ist es dem Sportclub aber, diese zum
sechsten Mal hintereinander zu lösen.
Redaktions-Tipp: Platz 15
Werder Bremen
Konkrete Ziele will Thomas Eichin
seinen Bremern nicht setzen. Eines
aber sei Fakt, betont der Manager: „Wir
wollen den nächsten Schritt machen.“ Bleibt
aus Sicht der Hanseaten bloß zu hoffen, dass
dieser nicht in die falsche Richtung führt. Das
Jahr eins nach Thomas Schaaf war gewiss
schon kein leichtes an der Weser, zwischenzeitlich war durchaus ein erstklassiger Untergang zu befürchten gewesen. Am Ende erreichte man unter Schaaf-Nachfolger Robin
Dutt dann allerdings doch noch recht locker
das Klassenziel – was zum einen an der Schwäche des Trios Hamburg, Nürnberg und Braunschweig lag und zum anderen an der eigenen
Kampfstärke. Fußballerische Leckerbissen wie
zu Zeiten Micouds oder Diegos allerdings waren im Weserstadion selten zu sehen. Und jetzt
hat es mit dem Ur-Werderaner Hunt auch noch
einen der wenigen verbliebenen Künstler und
überhaupt besten Bremer der vergangenen
Runde nach Wolfsburg gezogen. Die ZauberZeiten auf höchstem nationalen Niveau sind ohnehin schon etwas länger Vergangenheit. Nicht
ausgeschlossen, dass der Zweite der ewigen
Bundesliga-Tabelle nach den Plätzen 13, 9, 14
und 12 in den vergangenen vier Spielzeiten
diesmal in noch ärgere Turbulenzen gerät.
Redaktions-Tipp: Platz 16
1. FC Köln
In einer Kategorie setzte sich
der souveräne Aufsteiger
prompt an die Spitze aller
Bundesligisten. Noch vor dem Trainingsstart
am 2. Juli hatte der 1. FC Köln „die Zugangsseite geschlossen“, wie es Sportchef Schmadtke formulierte. Mit acht Neuzugängen war der
Kader also frühzeitig beisammen – darunter interessante Zweitliga-Namen mit Lust auf mehr
wie Zoller, Osako oder Mavraj. Blöderweise
häuften sich gleich zu Beginn der Vorbereitung
die Verletzten, Stürmer Helmes etwa fällt mit
einem Hüft-Knorpelschaden auf unbestimmte
Zeit aus. Und so konnte sich die früh zusammengestellte Mannschaft trotzdem nicht einspielen. Wie so oft schwankt die Stimmung im
aufgeregten Köln zwischen überbordender
Aufstiegseuphorie und der Angst vor dem erneuten Abstieg. Dieser schwebt angesichts
von 32,5 Millionen Euro Schulden wie ein Damoklesschwert über der Domstadt. „Wir haben die Intensivstation wieder verlassen, sitzen aber noch auf der Bettkante“, erklärte Präsident Werner Spinner der Bild-Zeitung den
Zustand des Kölner Patienten. Das Ziel ist da
klar: „Für uns ist es vom ersten Spieltag an ein
Kampf um Platz 15“, sagt FC-Ikone und VizePräsident Schumacher. Könnte schwer werden, wenn das Verletzungspech anhält.
Redaktions-Tipp: Platz 17
SC Paderborn
Wie schön, dass es in
Zeiten, in denen SoftwareMilliardäre, Autobauer oder Energy-Drink-Hersteller den in Leipzig des Sponsors wegen so genannten „Rasenballsport“ erobern wollen, auch solche Fälle gibt. Der
Fußball-Gott hat wieder einen Sinn für Romantik bewiesen und der Bundesliga im dritten
Jahr in Folge einen Aufsteiger beschert, der
dort normalerweise nichts zu suchen hat, es
aber umso mehr verdient. Nach den vermeintlich unaufsteigbaren Fürthern und den so lange aus der Mode gewesenen Braunschweigern
meldet sich nun der SC Paderborn in der ersten Etage an. Mit einem Billig-Stadion aus Fertigbauteilen für nur 15.000 Zuschauern und
ebenso kleinem Haushalt, mit wenig Geschichte, aber umso mehr Geschick – sportlich wie
wirtschaftlich. Die erstklassigen Mehreinnahmen zum Beispiel werden jetzt eher zum
Schuldenabbau genutzt als in überteuerte
Hoffnungen auf ein so oder so unwahrscheinliches Klassenerhalts-Wunder investiert. Der
Aufstieg war schon eine Sensation, aber gewiss kein reiner Zufall. In der Zweitliga-Spitze
hat man in der nordrhein-westfälischen Provinz schließlich schon öfter mitgespielt. Mit anderswo nicht zu Rande gekommenen oder unerkannt gebliebenen Typen wie dem FreistoßKünstler Meha und Torjäger Saglik oder in den
Talentschmieden der Groß-Clubs gut ausgebildeten jungen Leihgaben wie dem bisherigen
Gladbacher Kachunga. Und mit jeder Menge
Mut und Angriffslust. „Wir wollen ganz bestimmt nicht nur ein Jahr lang Trikots tauschen“, verspricht Manager Born. Wo das hinführt? Normalerweise gleich wieder abwärts.
Bei aller Liebe: Der Fußball-Gott kann nämlich
auch grausam sein. Da muss man nur in Fürth
und Braunschweig nachfragen.
Redaktions-Tipp: Platz 18
Zerbricht sich
nun für den VfB
Stuttgart den
Kopf: Armin Veh.
Foto: Imago
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 8
FSV Mainz 05
Mit Hjulmand in eine neue Ära?
Mainz. „Der siebte Platz wäre für uns wie eine
Deutsche Meisterschaft“, sagte Thomas Tuchel. Doch obwohl es dem eigenwilligen Trainer gelang, mit dem FSV Mainz 05 diesen Rang
zu erreichen, verkündete der 40-Jährige am
Ende der vergangenen Saison ein Jahr vor seinem Vertragsende seinen Abschied. Dass Manager Christian Heidel nur fünf Tage später mit
Kasper Hjulmand schon Tuchels Nachfolger
präsentieren konnte, spricht „für sein unglaubliches Netzwerk“, so Präsident Harald Strutz.
Doch der 42-jährige Däne, der in seinem
Heimatland höchste Anerkennung genießt und
einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017 unterschrieb, wird es nicht leicht haben, die Lücke,
die Tuchel hinterließ, zu schließen. So belegte
der FSV trotz seines limitierten Spieleretats
von 25 Millionen Euro in der „Tuchel-Tabelle“,
also der fünfjährigen Amtszeit des Ex-Coachs,
Platz fünf (!), wobei in diesem Zeitraum nur
Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer
Leverkusen und Schalke 04 besser als die
Rheinhessen waren.
Der Kader
Tor:
Loris Karius, Stefanos Kapino, Robin Zentner
Abwehr:
Gonzalo Jara, Daniel Brosinski, Stefan Bell,
Niko Bungert, Junior Diaz, Julian Koch,
Nikolce Noveski, Joo-Ho Park, Tobias Schilk,
Damian Roßbach
Mittelfeld:
Julian Baumgartlinger, Chinedu Ede,
Johannes Geis, Yunus Malli, Christoph Moritz,
Nikita Rukavytsya, Elkin Soto, Niki Zimling,
Filip Djuricic, Ja-Cheol Koo, Todor Nedelev,
Benedikt Saller, Patrick Pflücke
Angriff:
Shinji Okazaki, Sebastian Polter, Dani Schahin,
Petar Sliskovic, Devante Parker
Die Wechsel
Neuzugänge: Stefanos Kapino (Panathinaikos
Athen), Gonzalo Jara (Nottingham Forest),
Daniel Brosinski (Greuther Fürth) Filip Djuricic
(Benfica Lissabon), Robin Zentner,
Damian Roßbach, Patrick Pflücke, Devante
Parker (alle eigene U19)
Große Lücke
Damit prägte der distanzierte Tuchel in Mainz
ebenso eine Ära wie zuvor Kult-Coach Jürgen
Klopp. Die FSV-Verantwortlichen hoffen nun,
dass dies auch Hjulmand gelingt, der mit dem
FC Nordsjaelland 2012 überraschend dänischer Meister wurde. Und das mit „einem
Etat, bei dem jeder meiner Spieler in Dortmund
mit seinem Gehalt als Hauptsponsor hätte
auftreten können“, so BVB-Trainer Klopp.
Erschwert wird die Aufgabe des Dänen vor
allem dadurch, dass der FSV mit dem nach
Schalke gewechseltem Eric Maxim ChoupoMoting und Nicolai Müller (HSV) zwei Leistungsträger verloren hat. Mit Choupo-Moting
(zuletzt 10 Tore) und dem nach Augsburg gegangenen Shawn Parker (1,3 Millionen Euro
Ablöse) hat der FSV zwei wichtige Offensivkräfte verloren. Für Choupo-Moting soll künftig
der serbische Nationalspieler Filip Djuricic auf
der linken Seite wirbeln, den die 05er für 400.000
Euro von Benfica Lissabon ausgeliehen haben.
„Er ist ein sehr guter, flexibler, wendiger Junge
mit viel Zug zum Tor“, sagt Hjulmand über den
22-Jährigen. Dass der sympathische Däne auch
durchgreifen kann, bewies er bereits vor dem
Qualifikationsspiel zur Europa-League gegen
Asteras Tripolis (1:0), als er den wechselwilligen
Nicolai Müller – „weil er nicht hundertprozentig
bei der Sache war“ – auf die Tribüne setzte.
In der Defensive haben die Mainzer zwar
Zdenek Pospech (35 Jahre/SFC Opava) verloren, doch den Abgang des tschechischen
Rechtsverteidigers dürften der schnelle ExWehener Daniel Brosinski (25/Greuther
Fürth/1,5 Millionen Euro) und Gonzalo Jara
(28/Nottingham Forest) mehr als kompensieren. Bei dem Chilenen hat Heidel einmal mehr
seine Spürnase bewiesen. „Er ist ein Krieger
auf dem Spielfeld“, sagt Hjulmand über den
69-fachen Nationalspieler, der im WM-Achtelfinale gegen Brasilien (3:4) den entschei-
Abgänge: Heinz Müller, Malik Fathi,
Christian Wetklo (alle unbekannt),
Dario Kresic (Bayer Leverkusen), Zdenek
Pospech (SFC Opava), Bo Svensson
(Co-Trainer), Eric Maxim Choupo-Moting
(FC Schalke 04), Shawn Parker (FC Augsburg),
Nicolai Müller (HSV/4,5 Mio.)
Er gibt jetzt in Mainz die Richtung vor: Kasper Hjulmand.
denden Elfmeter an den Pfosten schoss, nachdem ihm zuvor ein Eigentor unterlaufen war.
Dennoch überzeugte der 1,78 Meter große
Rechtsverteidiger, der auch innen spielen
kann, in Brasilien. Dort saß Stefanos Kapino
(Panathinaikos Athen/1,5 Millionen Euro) als
dritter Torwart der Griechen auf der Bank. Auch
in Mainz muss der 20-Jährige erst einmal
Stammkeeper Loris Karius den Vortritt lassen.
„The Brain“
„Wir haben eine richtig gute Mannschaft“, ist
Heidel überzeugt. Zu der gehört Innenverteidiger Bo Svensson nicht mehr. Der 35-jährige
Däne unterstützt nun ebenso wie seine Landsleute Keld Bordinggaard, Ex-Co-Trainer des
dänischen Nationalteams, und Flemming Pedersen als Assistent Hjulmand. Der machte
auch in seiner Heimat durch sein Buch „The
new way“, das sich mit neuen Methoden im
Foto: Imago
Jugendfußball und im Training beschäftigt, auf
sich aufmerksam. Als akribisch und detailversessen wird der Fan von Bayern-Trainer Pep
Guardiola beschrieben. In Dänemark wird der
Sportmanager, der in Kopenhagen und Jacksonville studierte, auch „The Brain“ genannt.
Wie Tuchel musste auch der schon gut deutsch
sprechende Hjulmand, der einst in Barcelona
bei Guardiola hospitierte, seine Karriere früh
wegen einer Knieverletzung beenden. Dessen
Spielphilosophie sei ähnlich der von Tuchel.
Hjulmand liebe den Ballbesitz und das Pressing, sagt Kapitän Nikolce Noveski.
Auf den 35-jährigen Mazedonier setzen die
Mainzer als Leistungsträger auch in dieser Saison wie auch auf den erst 20-jährigen Mittelfeldlenker Johannes Geis sowie den japanischen Torjäger Shinji Okazaki, der in der vergangenen Runde 15 Mal traf und auch das
Siegtor gegen Tripolis erzielte. Zudem soll
Ja-Cheol Koo, der Kapitän der südkorea-
nischen Nationalelf, der im vergangenen Januar für fünf Millionen Euro als teuerster Neuzugang der Vereinsgeschichte aus Wolfsburg
kam, das Offensivspiel noch viel stärker beleben. Zusammen mit den Linksverteidigern
Joo-Ho Park (Südkorea) und Junior Diaz
(Costa Rica) stehen im Mainzer Kader sechs
WM-Teilnehmer, was für die Weiterentwicklung
der 05er spricht.
Diese soll Hjulmand nun fortführen, dessen
Frau Vibeke und die Kinder Marcus (15), Mikkel (12) und Liva (5) ebenfalls nach Mainz gezogen sind. Das Feedback aus der Mannschaft
über den neuen Coach „ist sehr positiv“, sagt
Heidel, der weiß, dass die 05er eine Teilnahme
an der Gruppenphase der Europa League „in
der Bundesliga schon den ein oder anderen
Punkt kosten kann.“ (Anm. der Red.: Bei
Redaktionsschluss dieser Beilage stand das
Rückspiel gegen Tripolis noch aus.) Dennoch
sieht er der neuen Erstligasaison positiv
entgegen. „Wir haben uns als kleiner Club
in der Liga immer gut verkauft“, sagt der
51-Jährige und hofft, dass das den Mainzern,
die mit einem Mittelfeldplatz zufrieden
wären, auch in dieser Saison wieder gelingen
wird.
Jürgen Heide
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9 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Bayern München
Zugänge: Bernat (FC Valencia/10 Millionen Euro),
Lewandowski (Borussia Dortmund), Rode (Eintracht
Frankfurt).
Abgänge: Kroos (Real Madrid/30 Mio.), Mandzukic
(Atlético Madrid/22 Mio.), van Buyten (unbekannt),
Raeder (Vitória Setúbal), Schöpf (1. FC Nürnberg/
400.000)
Trainer: Pep Guardiola
Borussia Dortmund
Zugänge: Immobile (FC Turin/19,4 Mio.), Ginter
(SC Freiburg/10,0 Mio.), Ramos (Hertha BSC/9,7 Mio.),
Dong-Won Ji (FC Augsburg), Nuri Sahin (Real Madrid/
7 Mio., war bereits ausgeliehen)
Abgänge: Schieber (Hertha BSC/2,50 Mio.), Ducksch
(ausgeliehen an SC Paderborn), Lewandowski (Bayern
München), Friedrich (unbekannt)
Trainer: Jürgen Klopp
FC Schalke 04
Zugänge: Sam (Bayer Leverkusen/2,50 Mio.), Aogo
(Hamburger SV/2 Mio., war bereits ausgeliehen), Giefer
(Fortuna Düsseldorf), Choupo-Moting (FSV Mainz 05),
Marvin Friedrich, Avdijaj, Itter, Wellenreuther (alle eigene U19), Barnetta (Eintracht Frankfurt/war ausgeliehen).
Abgänge: Szalai (1899 Hoffenheim/6 Mio.), Hofmann
(1.FC Kaiserslautern/1 Mio., war an FC Ingolstadt ausgeliehen), Unnerstall (Fortuna Düsseldorf/200.000,
war an FC Aarau ausgeliehen), Hildebrand (unbekannt),
Hoogland (FC Fulham), Annan (unbekannt), Papadopolos (Bayer Leverkusen/ausgeliehen)
Trainer: Jens Keller
1. Bundesliga – Spielerwechsel
Abgänge: Choupo-Moting (Schalke 04), Parker (FC
Augsburg/1,6 Mio.), Kresic (Bayer Leverkusen),
Pospech (unbekannt), Svensson (unbekannt), Fathi
(unbekannt), Wetklo (SV Darmstadt 98), Nicolai Müller
(HSV/4,5 Mio.)
Trainer: Kasper Hjulmand,
FC Augsburg
Kein Blick zurück
Richtung Hamburg:
Hakan Calhanoglu wollte
unbedingt nach
Leverkusen.
Zugänge: Matavz (PSV Eindhoven/4 Mio.), Djurdjic
(Greuther Fürth/1,3 Mio.), Parker (FSV Mainz 05/1,6
Mio.), Bance (Fortuna Düsseldorf/Leihe beendet),
Fetsch (Energie Cottbus/war ausgeliehen), Feulner (1.
FC Nürnberg), Caiuby (FC Ingolstadt/1 Mio.)
Abgänge: Nebihi (Union Berlin), Vogt (1.FC Köln/
1,5 Mio.), Dong-Won Ji (Borussia Dortmund), Hahn
(Borussia Mönchengladbach/2,25 Mio.), Holzhauser
(VfB Stuttgart/war ausgeliehen), Milik (Ajax Amsterdam/war von Bayer Leverkusen ausgeliehen), Amsif
(Union Berlin), Ottl (unbekannt)
Trainer: Markus Weinzierl
Neu in München:
Sebastian Rode hört
nun auf das Kommando
von Pep Guardiola.
Fotos: Imago
Eintracht Frankfurt
Zugänge: Chandler (1. FC Nürnberg/1 Mio.), Hasebe
(1. FC Nürnberg), Piazon (FC Chelsea/ausgeliehen),
Kinsombi (FSV Mainz 05 U19), Ignjovski (Werder
Bremen), Valdez (Al-Jazirah Abu Dhabi/war an
Olympiakos Piräus ausgeliehen), Seferovic
(RS San Sebastian/3,2 Mio.)
Abgänge: Schröck (Greuther Fürth/200.000),
Jung (VfL Wolfsburg/3 Mio.), Schwegler (1899 Hoffenheim/1,9 Mio.), Rode (Bayern München), Bakalorz
(SC Paderborn/150.000, war bereits ausgeliehen),
Joselu (Hannover 96/war von 1899 Hoffenheim ausgeliehen), Weis (1899 Hoffenheim/war ausgeliehen),
Barnetta (Schalke 04/war ausgeliehen), Kempf
(SC Freiburg/800.000), Celozzi (VfL Bochum)
Trainer: Thomas Schaaf
Bayer Leverkusen
Zugänge: Calhanoglu (Hamburger SV/14,5 Mio.),
Drmic (1.FC Nürnberg/6,8 Mio.), Wendell (Gremio Porto
Alegre/6,5 Mio.), Jedvaj (AS Rom/ausgeliehen),
Jurtschenko (Schachtjor Donezk/255.000), Kresic
(FSV Mainz 05), Wagener, Engelman (eigene U23),
Bellarabi (Eintracht Braunschweig/war ausgeliehen),
Papadopolos (Schalke 04/ausgeliehen)
Abgänge: Can (FC Liverpool/12 Mio.), Fernándes
(Dinamo Zagreb/2,5 Mio., war bereits ausgeliehen),
Sam (Schalke 04/2,5 Mio.), Hegeler (Hertha
BSC/900.000), da Costa (FC Ingolstadt/150.000, war
bereits ausgeliehen), Meffert (Karlsruher SC), Cacutalua (Greuther Fürth/ausgeliehen), Stafylidis (FC Fulham), Pohjanpalo (Fortuna Düsseldorf/ausgeliehen,
war an VfR Aalen ausgeliehen), Engelman (Fortuna
Köln/ausgeliehen), Milik (Ajax Amsterdam/ausgeliehen,
war an FC Augsburg ausgeliehen), Palop (Karriereende), Guardado
(FC Valencia/war ausgeliehen)
Trainer: Roger Schmidt
VfL Wolfsburg
Zugänge: Jung (Eintracht Frankfurt/3 Mio.), Klich (PEC
Zwolle/750.000), Hunt (Werder Bremen), Scheidhauer
(eigene U23), Zawada (eigene U19), Fágner (Corinthians Sao Paulo/war ausgeliehen), Sissoko (Deportivo La
Coruna/war ausgeliehen)
Abgänge: Cigerci (Hertha BSC/1,5 Mio., war bereits
ausgeliehen), Kutschke (SC Paderborn/300.000),
Pilar (Viktoria Pilsen/ausgeliehen, war an SC Freiburg
ausgeliehen), Ben Khalifa (Grasshoppers Zürich/
150.000, war bereits ausgeliehen), Jönsson (Aalborg
BK/150.000, war bereits ausgeliehen), Polak
(1. FC Nürnberg)
Trainer: Dieter Hecking
SC Freiburg
1899 Hoffenheim
Hertha BSC
Zugänge: Szalai (Schalke 04/6 Mio.), Jin-Su Kim
(Albirex Niigata), Bicakcic (Eintracht Braunschweig),
Baumann (SC Freiburg/6 Mio.), Schwegler (Eintracht
Frankfurt/1,9 Mio.), Haberer (SpVgg Unterhaching/
500.000), Ponce (Allianza Lima/war ausgeliehen),
Biteco (Gremio Porto Alegre/war ausgeliehen), Musona
(Kaizer Chiefs/war ausgeliehen), Malbasic (FK Partizan/
war ausgel.), Weis (Eintracht Frankfurt/war ausgel.)
Abgänge: Szarka (Energie Cottbus), Joselu (Hannover
96/5 Mio., war an Eintracht Frankfurt ausgeliehen),
Ludwig (VfR Aalen/war an 1860 München ausgeliehen), Johnson (Borussia Mönchengladbach), Karaman
(Hannover 96), Thesker (Hannover 96), Braafheid (unbek.), Derdiyok (Kasimpasa SK Istanbul/2,5 Mio., war
an Bayer Leverkusen ausgeliehen), Gregoritsch (VfL
Bochum/ausgeliehen, war an FC St. Pauli ausgeliehen),
Wieser (FC Aarau/ausgeliehen, war an SV Ried ausgeliehen), Gyau (Borussia Dortmund II/120.000), Grifo
(FSV Frankfurt/war an Dynamo Dresden ausgeliehen)
Trainer: Markus Gisdol
Zugänge: Schieber (Borussia Dortmund/2,5 Mio.),
Heitinga (FC Fulham), Haraguchi (Urawa Red
Diamonds/500.000), Plattenhardt (1. FC Nürnberg/500.000), Stocker (FC Basel/3,5 Mio.), Beerens
(AZ Alkmaar/1,5 Mio.), Hegeler (Bayer Leverkusen/900.000), Cigerci (VfL Wolfsburg/1,5 Mio., war
bereits ausgeliehen), Bastians (VfL Bochum/war
ausgeliehen)
Abgänge: Lasogga (8,5/Hamburger SV, war bereits
ausgeliehen), Holland (SV Darmstadt 98/ausgeliehen),
Kluge (Arminia Bielefeld), Franz (unbekannt), Ramos
(Borussia Dortmund/9,7 Mio.), Kobiaschwili (Karriereende), Skjelbred (Hamburger SV/war ausgeliehen)
Trainer: Jos Luhukay
Werder Bremen
Zugänge: Hajrovic (Galatasaray Istanbul), Galvez
(Rayo Vallecano), Bartels (FC St. Pauli), Husic (Bayern
München/100.000), Garcia (CSD Rangers Talca/
1,5 Mio., war bereits ausgeliehen), Akpala (Karabükspor/war ausgeliehen), Pavlovic (Ferencvaros
Budapest/war ausgeliehen)
Abgänge: Schmitz (Fortuna Düsseldorf), Hunt
(VfL Wolfsburg), Ignjovski (Eintracht Frankfurt), Mielitz
(SC Freiburg), Wurtz (Greuther Fürth/250.000, war an
SC Paderborn ausgeliehen), Predrag Stevanovic (unbekannt), Aleksandar Stevanovic (unbekannt), Röcker
(Hannover 96 II), Füllkrug (1. FC Nürnberg/300.000,
war an Greuther Fürth ausgeliehen)
Trainer: Robin Dutt
Borussia Mönchengladbach
Hannover 96
Zugänge: Sommer (FC Basel/8 Mio.), Hahn (FC Augsburg/2,25 Mio.), Thorgan Hazard (FC Chelsea/Leihgebühr 1,5 Mio.), Johnson (1899 Hoffenheim), Traoré (VfB
Stuttgart), Marvin Schulz (eigene U19), Ritter (eigene
U23)
Abgänge: ter Stegen (FC Barcelona/12 Mio.), de Jong
(PSV Eindhoven/5,50 Mio., war an Newcastle United
ausgeliehen), Kachunga (SC Paderborn/300.000, war
bereits ausgeliehen), Arango (Club Tijuana), Rupp (SC
Paderborn), Mlapa (1. FC Nürnberg/ausgeliehen)
Trainer: Lucien Favre
Zugänge: Albornoz (Malmö FF), Joselu
(1899 Hoffenheim/5 Mio., war an Eintracht Frankfurt ausgeliehen), Kiyotake
(1. FC Nürnberg/4,3 Mio.), Almer (Energie Cottbus), Rankovic (FC Bayern München II), Karaman (1899 Hoffenheim),
Thesker (1899 Hoffenheim), Franca
(Palmeiras/war ausgeliehen), Ballas
(1. FC Saarbrücken/war ausgeliehen),
Radlinger (Rapid Wien/war ausgeliehen),
Gülselam (Galatasaray Istanbul)
Abgänge: Nikci (Young Boys Bern/
ausgeliehen), Avevor (Fortuna Düsseldorf), Diouf (Stoke City), Rudnevs (Hamburger SV/war ausgeliehen), Rajtoral
(Viktoria Pilsen/war ausgeliehen),
Gökdemir (Simurq Zaqatala/war an
Elazigspor ausgeliehen)
Trainer: Tayfun Korkut
FSV Mainz 05
VfB Stuttgart
Zugänge: Ginczek (1. FC Nürnberg/2,5 Mio.), Hlousek
(1. FC Nürnberg/1,2 Mio.), Klein (Red Bull Salzburg),
Holzhauser (FC Augsburg/war ausgeliehen), Kvist
(FC Fulham/war ausgeliehen), Romeu (FC Chelsea/
ausgeliehen)
Abgänge: Funk (SV Wehen Wiesbaden), Boka
(FC Malaga), Traore (Borussia Mönchengladbach),
Cacau (unbekannt), Rani Khedira (RB Leipzig/1 Mio.),
Audel (FC Nantes)
Trainer: Armin Veh
Hamburger SV
Zugänge: Lasogga (Hertha BSC/8,5 Mio., war bereits
ausgeliehen), Stieber (Greuther Fürth/1,3 Mio.),
Rudnevs (Hannover 96/war ausgeliehen), Djourou (FC
Arsenal/2,8 Mio., war bereits ausgeliehen), Skjelbred
(Hertha BSC/war ausgeliehen), Kacar (Cerezo Osaka/
war ausgeliehen), Behrami (SSC Neapel/3,2 Mio.),
Nicolai Müller, (Mainz 05/4,5 Mio.)
Abgänge: Calhanoglu (Bayer Leverkusen/14,5 Mio.),
Sobiech (FC St. Pauli/ausgeliehen), Zhi Gin Lam
(Greuther Fürth/200.000), Stritzel (Karlsruher SC),
Tesche (unbekannt), Rincon (FC Genua 1893), Bouy
(Juventus Turin/war ausgeliehen), John (Benfica Lissabon/war ausgeliehen), Aogo (Schalke 04/2 Mio., war
bereits ausgeliehen), Neuhaus (Karriereende)
Trainer: Mirko Slomka
1. FC Köln
Hallo, hier bin ich:
Joselu will künftig
lieber in Hannover als
in Frankfurt auf sich
aufmerksam machen.
Zugänge: Brosinski (Greuther Fürth/1,5 Mio.), Jara
(Nottingham Forrest), Rukavytsya (FSV Frankfurt/war
ausgeliehen), Ede (1. FC Kaiserslautern/war ausgeliehen), Djuricic (Benfica Lissabon/ausgeliehen), Kapino
(Panathinaikos Athen/1 Mio.)
Zugänge: Frantz (1. FC Nürnberg/1,5 Mio.), Mielitz
(Werder Bremen), Bürki (Grasshoppers Zürich/1,8 Mio.),
Mehmedi (Dynamo Kiew/6 Mio., war bereits ausgeliehen), Riether (FC Fulham/350.000), Mitrovic (Benfica
Lissabon/1 Mio.), Kempf (Eintracht Frankfurt/ 800.000)
Abgänge: Hedenstad (Eintracht Braunschweig/ausgeliehen), Terrazzino (VfL Bochum), Schwolow (Arminia
Bielefeld/ausgeliehen), Zuck (Eintracht Braunschweig/
ausgeliehen), Baumann (1899 Hoffenheim/6 Mio.),
Vaclav Pilar (Viktoria Pilsen/war vom VfL Wolfsburg
ausgeliehen), Coquelin (FC Arsenal/war ausgeliehen),
Lais (Chemnitzer FC, war bereits ausgeliehen), Hanke
(Guizhou Renhe/1 Mio.), Ginter (Borussia Dortmund/
10 Mio.), Fernades (Stade Rennes/1,8 Mio.)
Trainer: Christian Streich
Zugänge: Kalas (FC Chelsea/ausgeliehen), Zoller
(1.FC Kaiserslautern/3 Mio.), Vogt (FC Augsburg/1,5
Mio.), Svento (Red Bull Salzburg/600.000), Peszko
(AC Parma/war bereits ausgeliehen), Olkowski
(Gornik Zabrze), Mavraj (Greuther Fürth), Osako
(1860 München/1,6 Mio.)
Abgänge: Jajalo (unbekannt/war an FK Sarajevo ausgeliehen), Exslager (SV Darmstadt 98/ausgeliehen),
Przybylko (Greuther Fürth/200.000, war zuletzt an
Arminia Bielefeld ausgeliehen), Chihi (FC Fulham),
McKenna (unbekannt)
Trainer: Peter Stöger
SC Paderborn
Zwei für einen? Statt Lewandowski stürmen jetzt Immobile (l.)
und Ji für den BVB. Und dann gibt es ja noch Ramos.
Zugänge: Stoppelkamp (1860 München/700.000),
Ducksch (Borussia Dortmund/ausgeliehen), Rupp (Borussia Mönchengladbach), Bakalorz (Eintracht Frankfurt/150.000, war bereits ausgeliehen), Scheffer (Carl
Zeiss Jena/war ausgeliehen), Ouali (Dynamo Dresden),
Kachunga (Borussia Mönchengladbach/250.000, war
bereits ausgeliehen), Kutschke (VfL Wolfsburg)
Abgänge: Zeitz (Energie Cottbus), Schonlau
(SC Verl/ausgeliehen), Krösche (Karriereende),
Scheffer (1. FC Kaiserslautern II), ten Voorde
(FC Dordrecht/ausgeliehen), Wurtz (Greuther Fürth/war
von Werder Bremen ausgeliehen)
Trainer: André Breitenreiter
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 10
1. Bundesliga – Spielplan
1. Spieltag
22. August
Bayern München – VfL Wolfsburg
23. August
1899 Hoffenheim – FC Augsburg
Hannover 96 – FC Schalke
Hertha BSC Berlin – Werder Bremen
Eintracht Frankfurt – SC Freiburg
1. FC Köln – Hamburger SV
Borussia Dortmund – Bayer Leverkusen
24. August
SC Paderborn – FSV Mainz 05
Mönchengladbach – VfB Stuttgart
20.30
15.30
15.30
15.30
15.30
15.30
18.30
15.30
17.30
2. Spieltag
29. August
FC Augsburg – Borussia Dortmund
30. August
Bayer Leverkusen – Hertha BSC Berlin
VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt
Werder Bremen – 1899 Hoffenheim
VfB Stuttgart – 1. FC Köln
Hamburger SV – SC Paderborn
FC Schalke – Bayern München
31. August
SC Freiburg – Mönchengladbach
FSV Mainz 05 – Hannover 96
20.30
15.30
15.30
15.30
15.30
15.30
18.30
15.30
17.30
3. Spieltag
12. September
Bayer Leverkusen – Werder Bremen
13. September
Bayern München –VfB Stuttgart
Borussia Dortmund – SC Freiburg
1899 Hoffenheim – VfL Wolfsburg
Hertha BSC Berlin – FSV Mainz 05
SC Paderborn – 1. FC Köln
Mönchengladbach – Schalke
14. September
Eintracht Frankfurt – FC Augsburg
Hannover 96 – Hamburger SV
20.30
15.30
15.30
15.30
15.30
15.30
18.30
15.30
17.30
4. Spieltag
19. September
SC Freiburg – Hertha BSC Berlin
20. September
FC Schalke – Eintracht Frankfurt
FC Augsburg – Werder Bremen
VfB Stuttgart– 1899 Hoffenheim
Hamburger SV – Bayern München
SC Paderborn – Hannover 96
21. September
VfL Wolfsburg – Bayer Leverkusen
FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund
1. FC Köln – Mönchengladbach
20.30
15.30
15.30
15.30
15.30
15.30
15.30
17.30
17.30
Mönchengladbach – FSV Mainz 05
1899 Hoffenheim – Schalke 04
Hertha BSC Berlin – VfB Stuttgart
Werder Bremen SC – Freiburg
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln
8. Spieltag
17.–19. Oktober
Bayern München – Werder Bremen
FC Schalke 04 – Hertha BSC Berlin
FSV Mainz 05 – FC Augsburg
Hannover 96 – Mönchengladbach
SC Freiburg – VfL Wolfsburg
VfB Stuttgart – Bayer Leverkusen
Hamburger SV – 1899 Hoffenheim
1. FC Köln – Borussia Dortmund
SC Paderborn – Eintracht Frankfurt
9. Spieltag
24.–26. Oktober
Borussia Dortmund – Hannover 96
Bayer Leverkusen FC Schalke 04
VfL Wolfsburg – FSV Mainz 05
Mönchengladbach – Bayern München
FC Augsburg – SC Freiburg
1899 Hoffenheim – SC Paderborn
Hertha BSC Berlin – Hamburger SV
Werder Bremen – 1. FC Köln
Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart
10. Spieltag
31. Oktober – 2. November
Bayern München – Borussia Dortmund
FC Schalke 04 –FC Augsburg
Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim
FSV Mainz 05 – Werder Bremen
Hannover 96 – Eintracht Frankfurt
VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg
Hamburger SV – Bayer Leverkusen
1. FC Köln – SC Freiburg
SC Paderborn – Hertha BSC Berlin
11. Spieltag
7.–10. November
Borussia Dortmund – Mönchengladbach
Bayer Leverkusen – FSV Mainz 05
VfL Wolfsburg – Hamburger SV
FC Augsburg – SC Paderborn
1899 Hoffenheim – 1. FC Köln
Hertha BSC Berlin – Hannover 96
Werder Bremen – VfB Stuttgart
Eintracht Frankfurt – Bayern München
SC Freiburg – FC Schalke 04
Was Borussia Dortmund wohl für die neue Saison auf dem Zettel hat? Watzke (links) und Klopp
scheinen sich jedenfalls darauf zu freuen.
Fotos: Imago
12. Spieltag
21.–23. November
Bayern München – 1899 Hoffenheim
FC Schalke 04 – VfL Wolfsburg
Mönchengladbach – Eintracht Frankfurt
FSV Mainz 05 – SC Freiburg
Hannover 96 – Bayer Leverkusen
VfB Stuttgart – FC Augsburg
Hamburger SV – Werder Bremen
1. FC Köln – Hertha BSC Berlin
SC Paderborn – Borussia Dortmund
13. Spieltag
28.–30. November
FC Schalke 04 – FSV Mainz 05
Bayer Leverkusen – 1. FC Köln
VfL Wolfsburg – Mönchengladbach
FC Augsburg – Hamburger SV
1899 Hoffenheim – Hannover 96
Hertha BSC Berlin – Bayern München
Werder Bremen – SC Paderborn
Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund
SC Freiburg – VfB Stuttgart
14. Spieltag
5.–7. Dezember
Bayern München – Bayer Leverkusen
Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim
Mönchengladbach – Hertha BSC Berlin
Hannover 96 – VfL Wolfsburg
Eintracht Frankfurt – Werder Bremen
VfB Stuttgart – FC Schalke 04
Hamburger SV – FSV Mainz 05
1. FC Köln – FC Augsburg
SC Paderborn – SC Freiburg
15. Spieltag
12.–14. Dezember
Bayer Leverkusen– Mönchengladbach
FC Schalke 04 – 1. FC Köln
VfL Wolfsburg – SC Paderborn
FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart
FC Augsburg – Bayern München
1899 Hoffenheim – Eintracht Frankfurt
Hertha BSC Berlin – Borussia Dortmund
Werder Bremen – Hannover 96
SC Freiburg – Hamburger SV
16. Spieltag
16.–17. Dezember
Bayern München – SC Freiburg
Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg
Wieder in banger Erwartung? Mit Pierre-Michel
Lasogga ist dem HSV nach all dem Horror
wenigstens ein Hoffnungsträger geblieben.
Mönchengladbach – Werder Bremen
1899 Hoffenheim – Bayer Leverkusen
Hannover 96 – FC Augsburg
SC Paderborn – FC Schalke 04
1. FC Köln – FSV Mainz 05
Eintracht Frankfurt – Hertha BSC Berlin
Hamburger SV – VfB Stuttgart
17. Spieltag
20.–21. Dezember
FC Schalke 04 – Hamburger SV
Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt
VfL Wolfsburg – 1. FC Köln
FSV Mainz 05 – Bayern München
FC Augsburg – Mönchengladbach
Werder Bremen – Borussia Dortmund
SC Freiburg – Hannover 96
VfB Stuttgart –SC Paderborn
Hertha BSC Berlin – 1899 Hoffenheim
Hart, härter, Hertha? Julian Schieber
hält neuerdings in Berliner Diensten
die Knochen hin.
5. Spieltag
23.–24. September
Bayern München – SC Paderborn
Borussia Dortmund –VfB Stuttgart
Bayer Leverkusen – FC Augsburg
Mönchengladbach – Hamburger SV
1899 Hoffenheim – SC Freiburg
Hannover 96 – 1. FC Köln
Hertha BSC Berlin – VfL Wolfsburg
Werder Bremen – Schalke 04
Eintracht Frankfurt – FSV Mainz 05
6. Spieltag
27.–28. September
Schalke 04 – Borussia Dortmund
VfL Wolfsburg – Werder Bremen
FSV Mainz 05 – 1899 TSG Hoffenheim
FC Augsburg – Hertha BSC Berlin
VfB Stuttgart – Hannover 96
Hamburger SV – Eintracht Frankfurt
1. FC Köln – Bayern München
SC Paderborn – Mönchengladbach
SC Freiburg – Bayer Leverkusen
7. Spieltag
3.–5. Oktober
Bayern München – Hannover 96
Borussia Dortmund – Hamburger SV
Bayer Leverkusen – SC Paderborn
VfL Wolfsburg – FC Augsburg
Noch eine Runde? Ribery und Bayern-Maskottchen „Bernie“ wollen bestimmt mehr Titel feiern als den wertlosen Telekom-Cup aus der Vorbereitung.
11 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
FSV Frankfurt
Hintere Reihe von links: Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver, Odise Roshi, Joan Oumari, Tim Heubach, Björn Schlicke, Amine Aoudia, Tom Beugelsdijk, Marcel Kaffenberger, Joni Kauko, Manuel Konrad, Edmond Kapllani,
Teammanager Mikayil Kabaca.
Mittlere Reihe von links: Mannschaftsärzte Dr. Thomas Heddäus und Dr. Wolfgang Raussen, Physiotherapeuth Christian Bieser, Chhunly Pagenburg, Mario Engels, Faton Toski, Alexander Bittroff, Torwarttrainer
Norbert Lorz, Konditionstrainer Bastian Kliem, Cotrainer Sven Kmetsch, Cheftrainer Benno Möhlmann.
Vordere Reihe von links: Physiotherapeuth Thomas Stubner, Marc Kruska, André Schembri, Florijon Belegu, Sören Pirson, Patric Klandt, Jannis Pellowski, Denis Epstein, Ahmed Azaouagh, Alexander Huber,
Markus Ballmert, Zeugwart Mohamed Azaouagh. Auf dem Bild fehlen die Neuzugänge Fabian Burdenski, Sofiane Chahed und Vincenzo Grifo, Tim Heubach ist mittlerweile zum 1. FC Kaiserslautern gewechselt. Foto: Klein
Wieder eine heikle Mission
Frankfurt. Es war eine Begegnung der
ganz besonderen Art. Als Frank Schmidt, der
Trainer des FC Heidenheim, sich am Sonntagmorgen an den Frühstückstisch setzte, hat
ihm etwas ganz Wichtiges gefehlt: Die an
Spieltagen sonst so übliche innere Anspannung schon Stunden vor dem Anpfiff. Obwohl
er mit seiner Mannschaft vor dem ersten
Zweitligaspiel der Vereinsgeschichte stand.
Aber irgendwann gab es die entscheidende
Hilfe zum Orientieren und Motivieren. „Als ich
aber den Benno getroffen habe, wusste ich:
Wir sind in der Zweiten Liga“, erzählte Schmidt
nach dem 2:1-Heimsieg der Heidenheimer
über den von Benno Möhlmann trainierten
FSV Frankfurt.
Der 60 Jahre alte Fußball-Lehrer steht
eben nun mal für das Bundesliga-Unterhaus
wie kaum ein anderer Trainer in Deutschland,
die Begegnung in Heidenheim war bereits
sein 469. Spiel als Coach in der Zweiten
Liga. Bei den Bornheimern wirkt der frühere
Bundesligaspieler des HSV und Werder
Bremen seit dem 21. Dezember 2011, als er
Nachfolger des kurz zuvor entlassenen
Hans-Jürgen Boysen wurde. Seitdem hält
Möhlmann mit dem FSV die Klasse, obwohl
es für den Stadtteilclub von Jahr zu Jahr
schwieriger wird, finanziell mit der Konkurrenz
mitzuhalten. Der FSV geht zwar mit einem
auf sechs Millionen Euro gesteigerten
Personaletat – dem höchsten seiner Vereinsgeschichte – in seine siebte Zweitligasaison
in Folge. In der Etat-Tabelle dieser Liga befinden sich die Frankfurter damit aber immer
noch am unteren Ende, bewegen sich nur
mit Clubs wie dem SV Darmstadt 98,
VfR Aalen und Erzgebirge Aue auf Augenhöhe. Der Rest der Konkurrenz ist zumindest
in Sachen Finanzen enteilt.
Großer Aderlass
Und so wird natürlich zwangsläufig die
Gefahr immer größer, dass die Bornheimer
auch sportlich nicht mehr mithalten können,
weil sie Jahr für Jahr wichtige Stammkräfte
ersetzen müssen. Nach der gerade abgelaufenen Saison waren es Michael Görlitz,
Mathew Leckie und am Ende auch Tim
Heubach, die den FSV verließen und sich
besseren Adressen in der Zweiten Bundesliga
verschrieben.
Vor allem der Verlust der offensiven Flügelspieler Görlitz und Leckie, das hat der erste
Pflichtspiel-Auftritt des FSV Frankfurt in Hei-
Der Kader
Tor:
Patric Klandt, Sören Pirson, Jannis Pellowski
Abwehr:
Markus Ballmert, Floijon Belegu,
Tom Beugelsdijk, Alexander Bittroff,
Björn Schlicke, Joan Oumari, Alexander Huber,
Sofian Chahed
Mittelfeld:
Ahmed Azaouagh, Mario Engels,
Denis Epstein, Marcel Kaffenberger,
Joni Kauko, Manuel Konrad, Marc Kruska,
Odise Roshi, Faton Toski, Fabian Burdenski,
Zafer Yelen, Vincenzo Grifo
Angriff:
Amine Aoudia, Edmond Kapllani,
Chhunly Pagenburg, André Schembri
Die Wechsel
Zugänge: Vincenzo Grifo (1899 Hoffenhein,
ausgeliehen), Amine Aoudia (Dynamo Dresden), Markus Ballmert, Florijon Belegu (beide
aus der eigenen U23), Tom Beugelsdijk (ADO
Den Haag), Alexander Bittroff (Energie Cottbus), Mario Engels (1. FC Köln U23), André
Schembri (Omonia Nikosia), Fabian Burdenski
(Wisla Krakau), Sofiane Chahed (vereinslos,
davor Hannover 96)
Trainer mit Leib und Seele: Benno Möhlmann.
denheim schonungslos demonstriert, wiegt
schwer. „Die beiden Außen, die unser Spiel in
den letzten Jahren gemacht haben, sind weg.
Die anderen müssen sich da erst rein finden,
das geht nicht von heute auf morgen“, sagte
FSV-Torhüter Patric Klandt nach der Niederlage beim Aufsteiger, in deren Verlauf die Hessen in der Offensive nichts zustande gebracht
hatten. Die neu verpflichteten André Schembri und Vincenzo Grifo, die in Heidenheim über
die Flügel für Schwung sorgen sollten, konnten noch keine Akzente setzen. „Unser Spiel
nach vorne war lahm und unproduktiv“, kritisierte auch Uwe Stöver den dürftigen Auftritt
seiner Mannschaft in Heidenheim.
Foto: Imago
Keine Panik
In Panik verfällt der Geschäftsführer Sport des
FSV Frankfurt („Wir haben noch 33 Spieltage“)
natürlich nicht, aber nachdenklich hat ihn das
verkorkste Gastspiel beim Aufsteiger dennoch
gemacht. Auch wenn er zum wiederholten Mal
auf die von personellen Problemen überschattete Saisonvorbereitung hinwies und den Saisonstart am liebsten um drei Wochen verlegt
hätte. „Bei uns hat auf einigen Positionen einfach die Konkurrenzsituation gefehlt. Nur so
bleibt man gedanklich frisch“, erklärte Stöver,
der auf einen verschärften und vor allem lei-
Abgänge: Nestor Djengoue (Energie Cottbus),
Michael Görlitz (FC St. Pauli), Marc Heitmeier
(Preußen Münster), Marcel Kandziora (VfL Osnabrück), Mathew Leckie (FC Ingolstadt), Emre Nefiz (Gaziantepspor), Nikita Rukavytsya
(zurück zum FSV Mainz 05, war ausgeliehen),
Robert Schick (Halle, war bereits an den Drittligisten ausgeliehen), Nils Teixeira (Dynamo
Dresden, Andrew Wooten (SV Sandausen, war
vom 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen), Markus Ziereis (Chemnitzer FC, war an den SV
Darmstadt 98 ausgeliehen), Tim Heubach
(1. FC Kaiserslautern).
stungsfördernden Konkurrenzkampf hofft,
wenn Odise Roshi und Denis Epstein wieder
im Vollbesitz ihrer Kräfte sind. Außerdem hat
Stöver immer noch die Möglichkeit, bis zum
Ende der Wechselperiode am 31. August einen Transfer zu tätigen. Und bis dahin, aber
wohl auch bis zum Saisonfinale im Mai des
nächsten Jahres, muss Möhlmann auch bei
den eigenen Spielern für Orientierungshilfe
sorgen.
Michael Helms
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 12
2. Bundesliga
Von Verein zu Verein
Wer wird am Ende den Sprung in die Bundesliga schaffen, wer muss den bitteren Gang in
die Drittklassigkeit antreten? Wird der schwerreiche Neuling RB Leipzig auch das Bundesliga-Unterhaus aufmischen? Michael Helms
wagt eine Prognose über den Saisonausgang
der Zweiten Bundesliga, der wie immer ohne
Gewähr ist.
1. FC Nürnberg
Einige Wochen nach dem achten Bundesligaabstieg fremdelte
Martin Bader, der Sportvorstand des 1. FC
Nürnberg, noch mit der neuen Umgebung. Die
Worte „Zweite Liga“, das musste der mächtigste Mann beim „Club“ zugeben, gingen ihm
nur schwer über die Lippen. Mittlerweile ist Bader im Bundesliga-Unterhaus angekommen
und hat seine Hausaufgaben gemacht, um den
sofortigen Wiederaufstieg – dies ist das unmissverständliche Ziel – zu realisieren.
Dabei erfuhr der Kader eine radikale Runderneuerung, was bei Absteigern allerdings
nicht gerade unüblich ist. 18 Spieler, darunter
so wichtige Kräfte wie Drmic, Ginczek, Hasebe, Kiyotake, Chandler, Feulner, Mak oder
Frantz verließen die Franken, die dafür ihr Festgeldkonto um fast 20 Millionen Euro bereicherten. Im Gegenzug waren Bader und der frühere
„Club“-Trainer Wolfgang Wolf, der die Stelle
des neugeschaffenen Abteilungsleiter Fußball
besetzt, in der Lage, sich auf Einkaufstour zu
begeben. Und so stehen derzeit 16 neue
Profis auf der Gehaltsliste der Nürnberger, die
zum Unternehmen Wiederaufstieg ihren
Beitrag leisten sollen. Namhafteste Neuzugänge sind Zweitliga-Torschützenkönig Sylvestr,
der aus Aue kam, sowie Mlapa, die stürmische
Leihgabe aus Mönchengladbach, sowie der
Wolfsburger Polak und der Norweger Hovland,
der von Molde BK an den Valznerweiher
wechselte.
Bei der wichtigsten Personalie hatte sich
Bader richtig viel Zeit gelassen. Nachfolger
des schillernden, aber letztendlich erfolglosen
Trainers Gertjan Verbeek wurde am Ende ein
junger Fußball-Lehrer, der sich gegen die prominentere Konkurrenz durchsetzte: Valérien
Ismael heißt der neue Hoffnungsträger der
Franken, ist 38 Jahre alt, absolvierte 113 Bundesligaspiele für Wolfsburg, Bremen und die
Bayern und trainierte zuletzt die U23 des VfL
Wolfsburg, mit der er nur knapp am Aufstieg
in die Dritte Liga scheiterte. „Er ist von der Persönlichkeit und der Qualität her einer wie Markus Weinzierl oder Thomas Tuchel“, gab es von
Bader schon reichlich Vorschusslorbeeren für
seinen neuen Cheftrainer.
Redaktions-Tipp: Platz 1
RB Leipzig
Christian Heidel, der Manager des Bundesligisten FSV
Mainz 05, hat sich vor einigen Wochen seine
Gedanken um die Zukunft des Fußballs in
Deutschland gemacht. Und die waren geprägt
von Sorgen. „In ein paar Jahren gibt es in der
Bundesliga neben den Bayern, Dortmund und
Schalke vielleicht nur noch Vereine wie Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig. Ist es das, was
wir wollen?“, fragte Heidel, der die Rheinhes-
sen nach jahrelanger Kärrnerarbeit im FußballOberhaus endlich etabliert hat und nun hilflos
mitansehen muss, wie ein Club mit Hilfe eines
milliardenschweren Sponsors unaufhaltsam
seinen Weg gehen und die Mainzer im Eiltempo überholen wird.
Heidel ist sich sicher, das Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig in der übernächsten Saison
Bundesliga spielen wird. Wenn er sich da mal
nicht irrt. Denn vieles spricht dafür, dass der
Mannschaft von Trainer Alexander Zorniger
und dem über alles stehenden Projektleiter
Ralf Rangnick schon im Frühsommer des
kommenden Jahres auch der dritte Aufstieg in
Folge gelingen wird. Die Mannschaft ist seit
zwei Jahren zusammen und hat durch gezielte
Verstärkungen – Geld spielt in Leipzig bekanntlich keine Rolle – erheblich an Qualität
gewonnen. Das hat sogar den schwedischen
Superstar Zlatan Ibrahimovic beeindruckt, der
vor knapp zwei Wochen mit Paris St. Germain
ein Testspiel in Leipzig bestritt. „Das ist eine
feine Sache. Mit diesem Projekt schafft man
mehr Konkurrenz für andere Clubs“, sagte
Ibrahimovic nach der 2:4-Niederlage gegen
den Zweitliga-Neuling, die übrigens fast
36.000 Zuschauer in Leipzig verfolgten. In der
sächsischen Großstadt kennt die Begeisterung über ihr neues sportliches Aushängeschild kaum noch Grenzen. Ganz im Gegensatz zum Rest in Fußball-Deutschland, der den
ehrgeizigen Emporkömmling nicht mit offenen
Armen empfangen wird.
Redaktions-Tipp: Platz 2
Eintracht Braunschweig
Eigentlich gehört es zum Selbstverständnis eines BundesligaAbsteigers, dass nur der sofortige
Wiederaufstieg das Saisonziel sein kann.
Zumal die Fußball-Welt in Braunschweig nach
dem Abstieg nicht aus den Fugen geraten ist.
Cheftrainer Torsten Lieberknecht, der den
Club gemeinsam mit Manager Marc Arnold
und Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt aus
der Dritten Liga in die Bundesliga führte, hat
vermutlich den sichersten Job im deutschen
Profifußball. Der Verein hat die finanzielle
Gunst des Bundesliga-Aufstiegs genutzt und
weiter in seine Infrastruktur investiert. Und
die Fans halten ihrem Club auch eine Klasse
tiefer die Treue: Nach über 16.000 abgesetzten Tickets wurde der Verkauf von Dauerkarten gestoppt.
Aber dennoch will die Eintracht kein Aspirant auf den Aufstieg sein, was bei einem Blick
auf den personellen Aderlass durchaus verständlich ist. Denn mit Davari, Bicakcic, Kumbela, Bellarabi und Elabdellaoui sind den Niedersachsen gleich fünf Eckpfeiler aus ihrer
Bundesliga-Stammelf weggebrochen, die nur
sehr schwer zu ersetzen sind. „Wir sind nicht
der typische Absteiger wie Nürnberg, Freiburg
oder Hertha, der um jeden Preis aufsteigen
muss“, sagt Arnold und erinnert an die Entwicklung des Clubs, der vor noch nicht allzu
langer Zeit vor dem finanziellen Ruin stand:
„Wir waren vor drei Jahren noch in der Dritten
Liga“. Viele Spieler aus dieser Zeit stehen immer noch im Kader der Eintracht, die trotz der
Abgänge über einen eingespielten Kader und
hervorragenden Mannschaftsgeist verfügt.
Redaktions-Tipp: Platz 3
Fortuna Düsseldorf
Am vergangenen Freitag eröffnete die Düsseldorfer Fortuna
mit dem Heimspiel gegen Eintracht
Braunschweig vor fast 50 000 Zuschauern
ganz offiziell die neue Saison in der Zweiten
Bundesliga. Und vieles spricht dafür, dass die
Düsseldorfer eine ganz gewichtige Rolle im
Kampf um den Aufstieg spielen werden und
ihren Anhang für die völlig verkorkste Vorsaison entschädigen können.
Als die Fortuna im Frühsommer 2013 den
bitteren Gang in die Zweite Liga, mit dem niemand gerechnet hatte, antreten musste, stand
der ganze Verein unter Schockstarre, von der
er sich lange nicht erholen sollte. Auch Mike
Büskens, der Rückkehrer und große Hoffnungsträger, schaffte es als neuer Cheftrainer
nicht, die Trendwende einzuleiten. Als die Fortuna den Abstiegsrängen immer näherrückte,
musste Büskens im November gehen. Sein
Nachfolger Lorenz-Günther Köstner erkrankte im März schwer, und Oliver Reck sprang als
Interimstrainer ein. Erst unter seiner Regie lief
es richtig gut, die Fortuna holte aus den letzten sechs Spielen fünf Siege und ein Unentschieden.
Reck ist mittlerweile Cheftrainer, nachdem
der noch bis zum 30. Juni datierte Vertrag mit
Köstner aufgelöst wurde. Die Fortuna war außerdem in der Lage, die Leistungsträger der
Rückrunde zu halten, darunter auch Winterneuzugang Michael Liendl, der als Spielmacher großen Anteil am Aufschwung hatte. Das
Prunkstück der Mannschaft ist ohnehin die Offensivabteilung, die von Liendl bestens in Szene gesetzt wird. Der pfeilschnelle Mathis Bolly sowie die beiden Torjäger Charlison Benschop und der frühere Frankfurter Jimmy
Hoffer dürften für jede Abwehr in der Zweiten
Liga eine Gefahr sein.
Redaktions-Tipp: Platz 4
Karlsruher SC
Das zweite Jahr nach dem Aufstieg ist immer das schwierigste:
Diese fußballerische Binsenweisheit wird auf den Karlsruher SC, der in der abgelaufenen Saison als Neuling für reichlich Furore sorgte und am Ende Fünfter wurde, mit
Sicherheit nicht zutreffen. Auch wenn viele
Profis in der Mannschaft des kauzigen Cheftrainers Markus Kauczinski nach dem Drittliga-Aufstieg ein Jahr lang an ihrem Leistungslimit spielten.
Kauczinski und Sportdirektor Jens Todt haben mit den Neuzugängen Max (Schalke 04),
Traut, Valentini (beide VfR Aalen), Meffert (Bayer Leverkusen) und Stritzel (Hamburger SV II)
sowie dem japanischen Nationalspieler Yamada (Jubilo Iwata) ihren ohnehin schon gut besetzten Kader gezielt verstärkt und auf nahezu
jeder Position den Konkurrenzkampf verschärft.
Möglich wurde dies auch, weil sich der finanzielle Spielraum der Badener durch den
Verkauf von Hakan Calhanoglu vom Hamburger SV nach Leverkusen vergrößert hat. Denn
der KSC, bei dem der türkische Nationalspieler von 2009 bis 2012 unter Vertrag stand, kassierte immerhin noch einen stattlichen Transferanteil von 1,2 Millionen Euro. Bereits beim
Wechsel Calhanoglus im Sommer 2012 zum
HSV erhielt der damalige Drittligist 2,5 Millionen Euro Ablöse, die der frühere Bundesligist
offensichtlich gut angelegt hat. „Wir werden
keinen Welpenschutz mehr genießen“, warnt
Todt dennoch vor zu hohen Erwartungen und
stapelt tief: „Wir wollen uns nicht auf einen Tabellenplatz festnageln lassen. Es muss wieder
viel zusammenpassen, damit wir ganz oben
mitspielen können.“
Redaktions-Tipp: Platz 5
FC Ingolstadt
Aus Bornheim über Brasilien nach Ingolstadt: der Australier Mathew Leckie (links), hier im WM-Einsatz
gegen den Niederländer Nigel de Jong.
schluss gereift, den Flügelspieler zu verpflichten. Knapp eine Million Euro Ablöse soll Leckie den von einem Autokonzern gesponserten Club gekostet haben, der mit dem
Angreifer sowie den ebenfalls verpflichteten
Hübner (VfR Aalen) und Hinterseer (Wacker Innsbruck) den Aufwärtstrend unter Ralph Hasenhüttl fortsetzen möchte.
Der 46 Jahre alte Österreicher, der zuvor
beim VfR Aalen als Cheftrainer hervorragende
Arbeit abgeliefert hatte, wurde am 7. Oktober
des vergangenen Jahres Nachfolger von
Marco Kurz und übernahm den Verein in höchsten Abstiegsnöten, obwohl der Kader eigentlich höheren Ansprüchen genügen sollte.
Hasenhüttl bekam die schwierige Situation
aber noch in den Griff und führte die Ingolstädter auf Platz zehn, der bei den ambitionierten
Bayern Lust auf mehr geweckt hat. Und die
fast makellose Bilanz in der Saisonvorbereitung bestätigt all diejenigen, die dieser Mannschaft durchaus zutrauen, dieses Jahr ganz
oben mitzuspielen. Die Ingolstädter verloren
keines ihrer acht Testspiele und besiegten unter anderem den Bundesliga-Aufsteiger aus
Köln sowie den künftigen Ligarivalen aus
Nürnberg. Obwohl so wichtige Spieler wie
Engel (Armbruch) und Cohen (Schienbeinbruch) fehlten und Angreifer Caiuby kurz nach
der Sommerpause noch zum FC Augsburg in
die Bundesliga wechselte.
Redaktions-Tipp: Platz 6
Den 14. März 2014 wird Konstantin Engel mit Sicherheit nicht so
schnell vergessen. Engel empfing
mit dem FC Ingolstadt im schmucken AudiSportpark den FSV Frankfurt und hatte als Außenverteidiger die undankbare Aufgabe, Mathew Leckie in seinem Tatendrang zu stoppen.
Es blieb allerdings beim Versuch, Engel sah 90
Minuten nur die Hacken des pfeilschnellen
australischen Nationalspielers, dem mit seinem achten Saisontor auch noch der Siegtreffer für die Bornheimer gelang.
Spätestens nach diesem Spiel war bei den
Verantwortlichen in Ingolstadt wohl der Ent-
Lob vom Weltstar: Ibrahimovic findet Leipzigs
Fußball aus der Dose gut.
Fotos: Imago
Spvgg. Greuther Fürth
So etwas nennt man wohl einen
personellen Nackenschlag: Nur wenige Tage vor seinem Dienstantritt
am 1. Juli bat Andreas Bornemann die Verantwortlichen der Spielvereinigung Greuther
Fürth aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages. Der 42-Jährige sollte
Nachfolger von Sportdirektor Rouven Schröder werden, den es zur Familie in den Norden
zog und nun bei Werder Bremen in der Bundesliga arbeitet. Dort wären die Franken auch
beinahe gelandet, scheiterten aber trotz einer
couragierten Leistung in den beiden Relegationsspielen am Hamburger SV.
Und wieder einmal hat der Erfolg in Fürth
seine Schattenseiten. Wie in den Jahren zuvor
haben die „Kleeblätter“, die sich als klassischer Ausbildungsverein verstehen, eine
ganze Reihe von Leistungsträgern verloren.
Und nach den Abgängen von so wichtigen
Spielern wie Mavrai (Köln), Sparv (FC Midtjylland), Stieber (HSV), Djurdjic (FC Augsburg)
oder Brosinski (Mainz) hat auch bei Chefausbilder Frank Kramer zunächst einmal ein Umdenken eingesetzt. Nach diesem Aderlass,
den auch Neuzugänge wie Heimkehrer
Schröck (Eintracht Frankfurt) oder Stiepermann (Energie Cottbus) nicht kompensieren
können, gehören die Fürther nach Einschätzung von Kramer nicht mehr zu den ersten Anwärtern auf den Aufstieg. Zuvor hatte Kramer
noch selbstbewusst prophezeit, in der neuen
Saison einer der „Gejagten“ zu sein – davon
rückte er nun ab. Zugleich nahm er seine junge Mannschaft in die Pflicht. „Das ist eine
Chance, weil jeder von uns weiß, dass wir uns
alles wieder erarbeiten müssen“, sagte
Kramer, der wie alle in Fürth dem zweiten
13 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Spieltag entgegen fiebert: Dann steigt nämlich das Derby gegen Nürnberg.
Redaktions-Tipp: Platz 7
FC St. Pauli
Ein Frankfurter, der als „Namenloser“ eine steile Trainerkarriere hingelegt hat, soll den Kult-Club
vom Kiez endlich wieder zu einem Spitzenteam formen. Der 40 Jahre alte Roland Vrabec, der im November des vergangenen Jahres beim FC. St. Pauli Nachfolger seines entlassenen Chefs Michael Frontzeck wurde,
spielte einst in der Jugend bei der Spielvereinigung Oberrad und später mit der SG Croatia Frankfurt in der Landesliga Süd und Oberliga Hessen. Mit 26 Jahren beendete er seine
aktive Laufbahn, er studierte am Institut für
Psychologie und Sportwissenschaften der
Goethe-Universität in Frankfurt, trainierte nebenbei sechs Jahre lang Jugendmannschaften des FSV Frankfurt, ehe er die Trainerlaufbahn einschlug und im Sommer 2013 Co-Trainer beim FC St. Pauli wurde.
Es folgte die Beförderung zum Chefcoach,
die eigentlich nur bis zur Winterpause datiert
war. Aber Vrabec machte seine Sache so gut,
dass Sportchef Rachid Azzouzi weiter auf ihn
setzte und mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2015 ausstattete. Was sich auszahlte: Die
Hamburger lagen in der Rückrunde lange aussichtsreich im Kampf um den Relegationsplatz, ehe am Ende vor allem die eklatante
Heimschwäche die zarten Aufstiegsträume
platzen ließen und der Club die Runde auf
Platz acht beendete.
Dieses Szenario soll sich in dieser Saison
natürlich nicht wiederholen, deshalb haben
die Verantwortlichen am Millerntor ihre ohnehin schon eingespielte Mannschaft gezielt verstärkt. Michael Görlitz (FSV Frankfurt), die
HSV-Leihgabe Lasse Sobiech und Daniel Buballa (VfR Aalen) haben die Qualität deutlich
angehoben. Allerdings müssen die Hamburger auch den Verlust von Torjäger Fin Bartels
(sieben Saisontreffer), den es in die Bundesliga nach Bremen zog, kompensieren.
Redaktions-Tipp: Platz 8
2. Bundesliga
wollen verstärkt auf entwicklungsfähige Spieler setzen, die heiß sind und den FCK als nächsten Schritt in ihrer Entwicklung ansehen“,
sagt Lauterns Vorstandschef Stefan Kuntz,
dessen Vertrag trotz des verpassten Aufstiegs
vorzeitig bis zum 31. Dezember 2017 verlängert wurde.
Das Gesicht dieser neuen Philosophie soll
Markus Schupp sein. Kuntz und Schupp wurden 1991 als Spieler mit dem 1. FC Kaiserslautern gemeinsam Deutscher Meister, seit
dem Frühsommer ist Schupp nun Sportdirektor des FCK und soll mit Trainer Kosta Runjaic
den früheren Bundesligisten wieder auf Erfolg
trimmen. Die Folge ist ein radikaler Umbau, der
große Risiken birgt, denn der Kader hat erheblich an Qualität verloren: So haben unter anderem Idrissou, Zoller, Bunjaku, Dick, Simunek, Borysiuk, Fortounis und Ede den Club
verlassen, außerdem sind Spieler wie Occean
oder Alushi in die U23 zwangsversetzt worden
und sollen sich neue Clubs suchen.
Geholt wurden fast ausnahmslos junge
Spieler, deren Leistungsvermögen noch nicht
einzuschätzen ist. Zumindest die finanziellen
Rahmenbedingungen am Betzenberg haben
sich nicht geändert. Wie im Vorjahr gehen die
Roten Teufel mit einem stattlichen Gesamtetat von rund 35 Millionen Euro in die Saison,
davon sollen knapp elf Millionen Euro in die
Mannschaft investiert werden. Laut Kuntz habe sich der Verein wirtschaftlich so stabilisiert,
dass er sogar ein erneutes Scheitern im Aufstiegskampf problemlos überstehen würde.
Die Fans des 1. FC Kaiserslautern werden sich
mit diesem Szenario wohl erneut beschäftigen
müssen.
Redaktions-Tipp: Platz 10
1860 München
Die fitteste Mannschaft der Liga
will er haben, nicht weniger als 25
Tore sollen die Stürmer schießen:
Gleich nach dem ersten Training an der Grünwalder Straße hat Ricardo Moniz, der neue
VfL Bochum
Für Friedhelm Funkel, dem als
Trainer mit Uerdingen (2), Duisburg, Köln und der Frankfurter Eintracht fünf Aufstiege in die Bundesliga gelangen, ist der VfL Bochum so etwas wie ein Geheimtipp beim Rennen um die ersten drei
Plätze. Eine Aussage, die auf den ersten Blick
vielleicht ein wenig verwundert. Schließlich
hat der frühere Bundesligist zwei Jahre Abstiegskampf in der Zweiten Bundesliga hinter
sich.
Vor allem die eklatante Heimschwäche hat
beim frustrierten Anhang des Revierclubs, der
immer noch von Derbys gegen Schalke und
Dortmund träumt, seine Spuren hinterlassen.
Mit diesen Depressionen soll jetzt tief im Westen, wie es Herbert Grönemeyer immer so
schön besingt, endlich Schluss sein. Der
Aufsichtsrat des finanziell klammen Clubs hat
den Personaletat auf 7,5 Millionen Euro erhöht,
damit Sportvorstand Christian Hochstätter
und Cheftrainer Peter Neururer sich auf
Einkaufstour begeben konnten. Erleichtert
wurde dies auch durch die Tatsache, das man
sehr gut bezahlte Spieler wie Freier oder
Maltritz von der Gehaltsliste streichen konnte,
weil sie ihre Karriere beendeten.
Zumindest nominell kann es sich sehen
lassen, was Neururer und Hochstätter an
frischen Kräften nach Bochum gelockt
haben: Celozzi (Eintracht Frankfurt), Gregoritsch (Hoffenheim), Losilla (Dresden), Perthel
(Braunschweig), Rückkehrer Sestak (Bursaspor), Terodde (Union Berlin), Simunek
(Kaiserslautern) und Terrazino (Freiburg) stehen für Qualität, den der Bochumer Kader
aber auch dringend nötig hatte. Nun muss
Neururer nur noch beweisen, dass hinter
seinen flotten Sprüchen auch wirklich ein
Konzept steckt. Noch ein Jahr Abstiegskampf
wird man ihm beim VfL Bochum nämlich nicht
gestatten.
Redaktions-Tipp: Platz 9
1. FC Kaiserslautern
Nachdem das Konzept, mit
überwiegend gestandenen und
teuren Spielern den Wiederaufstieg zu schaffen, in den vergangenen beiden Jahren nicht
aufgegangen ist, steht in der Pfalz nun eine radikale Kursänderung an. „Wir haben uns zu
einem Philosophiewechsel entschlossen und
Ob der FC St. Pauli oben anklopfen kann? Trainer Roland Vrabec macht hier keinen besonders
optimistischen Eindruck, die Möglichkeit besteht aber.
Fotos: Imago
FC Heidenheim
Frank Schmidt erblickte nur 200
Meter vom Stadion entfernt im
städtischen Krankenhaus das Licht dieser
Welt, er ist seit acht Trainer dieses Clubs, den
er aus der Oberliga in die Zweite Liga führte
und besitzt beim FC Heidenheim einen Vertrag
als Cheftrainer bis 2020. Der 40-Jährige ist der
Vater des sportlichen Erfolges und weicht
auch nach dem Aufstieg aus der Dritten Liga
nicht von seiner Philosophie ab. Die da heißt:
„Wir entwickeln eine Mannschaft mit einem
großen Wir-Gefühl. Und wir haben ein professionelles Umfeld, wo die Spieler sich wohl
fühlen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit
unserer Philosophie bestehen können“, sagt
Schmidt, der auf seine eingespielte Aufstiegsmannschaft setzt, die nur punktuell verstärkt
wurde. Der Begeisterung in Heidenheim tat
dies allerdings keinen Abbruch. Über 7000
Dauerkarten erstanden die Fans, die sich im
Gegensatz zu den Jahren zuvor zunächst einmal auf Abstiegskampf einstellen müssen.
Redaktions-Tipp: Platz 12
Union Berlin
Aus Frankfurt nach Bochum: Stefano Celozzi
nimmt einen neuen Anlauf.
Foto: Imago
Hoffnungsträger der Münchner Löwen, mit
kühnen Erwartungen an sein Team aufhorchen
lassen. „Ich habe knallharte Ziele gesetzt“,
sagte der Trainer des TSV 1860 München, der
dabei alles aufs Spiel setzen will und martialisch verkündete: „Wir müssen zurück an die
Spitze. Wenn das nicht klappt, ist es mein Fehler, dann Kopf ab“, erklärte der Niederländer,
der gemeinsam mit dem neuen Sport-Geschäftsführer Gerhard Poschner, den die Verantwortlichen der Löwen aus seinem spanischen Exil an die Isar lockten, den Zweitligisten zurück in die Beletage des deutschen
Fußballs führen soll.
Im Jahr 2000 spielten die Münchner noch
in der Qualifikation zur Champions League gegen Leeds United, ehe der Absturz begann.
Heute ist der Club, so schrieb es die „Sport
Bild“ treffend, eine fast vergessene Legende,
die nur noch durch Beinahe-Pleiten und vereinsinternen Querelen für Schlagzeilen sorgte.
Die Münchner gehen mittlerweile in ihre elfte
Zweitligasaison in Folge, an deren Ende der
ersehnte Aufstieg stehen soll. Und Poschner
erklärt, wie das funktionieren könnte: „Wer
Platz fünf im Kopf hat, landet auf Platz zehn.
Wer Platz eins im Kopf hat, erreicht mehr. Das
muss in die Köpfe der Spieler, da muss die Mittelmäßigkeit raus. Ich erwarte auf dem Rasen
Hasardeure, Kämpfer, Revolutionäre. Wir sind
Löwen, wir wollen keinen Angsthasen-Fußball,
sondern Raubkatzen-Fußball.“
Redaktions-Tipp: Platz 11
Vier Jahre lang war
Publikumsliebling
Torsten Mattuschka der Kapitän von Union
Berlin. Künftig wird der Kroate Damir Kreilach
den Zweitligisten auf das Feld führen. „Union
hat sich für einen Neustart entschieden, dazu
gehört für mich auch, Prozesse innerhalb der
Mannschaft zu verändern und Verantwortung
auf mehrere Schultern zu verteilen“, sagte jener Mann, der diese Entscheidung fällte und
als Cheftrainer für den Neustart im Osten Berlins sorgen soll. Norbert Düwel, bislang in der
Trainer-Gilde ein eher unbeschriebenes Blatt,
hat also zumindest in der Kapitänsfrage die
Reset-Taste gedrückt.
Ob der frühere Co-Trainer von Mirko
Slomka nach dem Ende der „Ära Neuhaus“
die sportliche Wende in Köpenick wirklich
schafft, erscheint allerdings fraglich. Der
Kader hat bislang keine Blutauffrischung
erfahren, vor allem in der Offensive klemmt
es noch gewaltig.
Redaktions-Tipp: Platz 13
SV Sandhausen
Als der SV Sandhausen vor zwei
Jahren den Sprung in der Zweite
Bundesliga schaffte, mussten viele FußballFans erstmal auf der Landkarte nachschauen,
wo denn dieser Ort liegt. Überhaupt hatten
damals die meisten für den vermeintlichen
Dorfclub vor den Toren Heidelbergs nur ein
müdes Lächeln übrig. Mittlerweile geht der
Verein schon in seine dritte Zweitligasaison in
Folge und hat sein altes Stadion in ein 15 300
Zuschauer fassendes Schmuckkästchen verwandelt. In Eigenregie versteht sich.
„Unser Präsident Jürgen Machmeier ist
nicht nur ein Visionär, er ist auch ein Mann der
Tat“, lobt Geschäftsführer Otmar Schork jenen
Mann, ohne den Zweitligafußball in Sandhausen nicht möglich wäre, weil er den Club im
hohen Maße finanziell unterstützt. Schork und
Cheftrainer Alois Schwartz leisten ebenfalls
gute Arbeit, die in der abgelaufenen Saison mit
dem beachtlichen zwölften Platz belohnt wurde. Aber auch in Sandhausen hat der Erfolg
seine Schattenseiten. Mit Julian Schauerte
(Düsseldorf) und Danny Blum (Nürnberg) müssen zwei ganz wichtige Spieler ersetzt werden.
Fraglich ist außerdem, ob die Neuzugänge Andrew Wooten, der frühere Bornheimer Aziz
Bouhaddouz und der Wiener René Gartler die
Probleme in der Offensive lösen können.
Redaktions-Tipp: Platz 14
FSV Frankfurt
Mehr über den FSV Frankfurt erfahren Sie auf Seite 11.
Redaktions-Tipp: Platz 15
SV Darmstadt 98
Mehr über den SV Darmstadt
98 erfahren Sie auf Seite 14.
Redaktions-Tipp: Platz 16
Erzgebirge Aue
Falko Götz weiß, was ihn in den
kommenden Monaten erwartet.
„Es wird immer schwerer, drei
Mannschaften hinter sich zu lassen“, sagt der
Cheftrainer des FC Erzgebirge Aue. Vorbei
sind die Zeiten, als der Club mit den bescheidenen finanziellen Mitteln als Aufsteiger in der
Saison 2010/2011 die Liga aufmischte und die
inoffizielle Herbstmeisterschaft holte. Die
sechste Zweitliga-Spielzeit der Südsachsen in
Folge könnte ihre vorerst letzte sein. Höchstwahrscheinlich wären sie schon dieses Jahr
abgestiegen, wenn sich nicht Jakub Sylvestr
mit seinen 15 Saisontreffern zum Torschützenkönig der Zweiten Liga gekrönt hätte. Dumm
nur, dass der Slowene künftig für den
1. FC Nürnberg auf Torejagd gehen wird.
Redaktions-Tipp: Platz 17
VfR Aalen
Jahrelang war der VfR Aalen in
Sachen Fußball auf der schwäbischen Ostalb die unumstrittene
Nummer eins. Doch im nur knapp 30 Kilometer entfernten Heidenheim regiert mittlerweile
der neue Platzhirsch, der über ganz andere finanzielle Möglichkeiten verfügt als die Aalener.
Als vor der abgelaufenen Saison beim VfR ein
Großsponsor unerwartet ausstieg, begann ein
drastischer Sparkurs, der immer noch nicht
beendet ist. „Unsere finanzielle Konsolidierung wird noch drei oder vier Jahre dauern.
Dafür müssen wir aber den Klassenerhalt
schaffen“, erklärt Ferdinand Meidert, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VfR
Aalen.
Aber ob der junge Cheftrainer Stefan Ruthenbeck, der schon in der vergangenen Spielzeit mit seiner Mannschaft Beachtliches leistete und Elfter wurde, das erneut bewerkstelligt,
scheint mehr als fraglich. Mit Buballa, Hübner,
Pohjanpalo, Traut und Valentini verließen
gleich fünf Stammkräfte die Schwaben, außerdem fällt Torjäger Lechleiter aufgrund seines
Kreuzbandrisses noch monatelang aus.
Redaktions-Tipp: Platz 18
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 14
SV Darmstadt 98
Das kleine gallische Dorf
Darmstadt. Wenn Rüdiger Fritsch auf die
vergangenen Jahre zurückblickt, dann muss
er sich manchmal kneifen. „Das kommt einem
Traum schon relativ nah“, sagt der Präsident
des SV Darmstadt 98.
„Aber dahinter steckt auch eine solide
Aufbauarbeit seit vielen Jahren“, fügt er hinzu.
„Wenn es mit dem Aufstieg nicht geklappt
hätte, wäre es mit der geschaffenen Basis in
den nächsten Jahren auf jeden Fall möglich
gewesen.“
Eigentlich abgestiegen
Am Ende der Saison 2012/2013 waren die
Südhessen sportlich eigentlich aus der
Dritten Liga abgestiegen. Nur weil Erzrivale
Kickers Offenbach keine Lizenz erhielt, blieb
man in der Liga. Unter Trainer Dirk Schuster
legte der vermeintliche Abstiegskandidat
dann eine starke Saison hin und schaffte in
der Relegation gegen Arminia Bielefeld noch
den sensationellen Aufstieg, der bundesweit
für Schlagzeilen sorgte.
Nun gehen die Lilien wieder als Abstiegskandidat in die neue Saison – für Trainer
und Präsidium kein Problem. „Wir sind das
kleine gallische Dorf – so wie wir es auch
in der letzten Saison waren“, sagt Schuster.
„Das ist keine Situation, mit der wir unzufrieden sind.“ Fritsch bremst auch gleichzeitig
die Erwartungen: „Wir wissen, dass wir uns in
der Zweiten Liga wieder an Niederlagen gewöhnen müssen – und das wird uns auch nicht
umwerfen.“ Am Sonntag beim Saisonauftakt
gegen den SV Sandhausen gab es erneut ein
Erfolgserlebnis: Die Lilien gewannen mit 1:0.
Eine Jobgarantie will er seinem Cheftrainer
trotzdem nicht geben. „Wir stehen am Anfang
einer seit 21 Jahren herbei gesehnten Zweitligasaison. Da werden wir uns bestimmt nicht
mit Abstiegs-Szenarien beschäftigen“, sagt
Fritsch. Zugleich verspricht er aber auch, dass
der Verein den üblichen Reflexen des Fußballs
nicht so einfach nachgeben werde. Schließlich
basiere die Vereinsarbeit auf Kontinuität und
Stabilität.
1. Spieltag
1. August
Fortuna Düsseldorf – Eintracht Braunschweig
2. August
RB Leipzig – VfR Aalen
FC St. Pauli – FC Ingolstadt
VfL Bochum – Spvgg. Greuther Fürth
3. August
FC Heidenheim – FSV Frankfurt
1. FC Nürnberg – Erzgebirge Aue
Karlsruher SC – Union Berlin
Darmstadt 98 – SV Sandhausen
4. August
1. FC Kaiserslautern – 1860 München
2:2
0:0
1:1
1:1
2:1
1:0
0:0
1:0
3:2
2. Spieltag
8. August
VfR Aalen – FC St. Pauli
FSV Frankfurt – Karlsruher SC
Union Berlin – Fortuna Düsseldorf
9. August
Eintracht Braunschweig – FC Heidenheim
Erzgebirge Aue – VfL Bochum
10. August
FC Ingolstadt – Darmstadt 98
1860 München – RB Leipzig
SV Sandhausen – 1. FC Kaiserslautern
11. August
Spvgg. Greuther Fürth – 1. FC Nürnberg
18.30
18.30
20.30
15.30
15.30
13.30
15.30
15.30
20.15
3. Spieltag
22. August
FC St. Pauli – SV Sandhausen
FC Heidenheim – 1860 München
RB Leipzig – Erzgebirge Aue
23. August
1. FC Nürnberg – FSV Frankfurt
Fortuna Düsseldorf – Karlsruher SC
24. August
1. FC Kaiserslautern – Eintracht Braunschweig
FC Ingolstadt – Spvgg. Greuther Fürth
Darmstadt 98 – VfR Aalen
25. August
VfL Bochum – Union Berlin
18.30
18.30
18.30
13.00
13.00
13.30
13.30
13.30
20.15
4. Spieltag
29. August
Union Berlin – 1. FC Nürnberg
VfR Aalen – 1. FC Kaiserslautern
FSV Frankfurt – RB Leipzig
30. August
Karlsruher SC – FC Heidenheim
Erzgebirge Aue – Fortuna Düsseldorf
Der Wirtschaftsjurist einer Frankfurter
Kanzlei steht seit 2008 bei den Lilien in Verantwortung: Erst als Vizepräsident, seit 2012 als
Präsident. Er erlebte die drohende Insolvenz
mit, die noch abgewendet werden konnte, und
hatte maßgeblichen Anteil daran, dass sich der
Verein finanziell gut erholt hat. In den vergangenen Jahren habe man immer schwarze Zahlen geschrieben, das soll auch in der Zweiten
Bundesliga so bleiben.
Sein Grundsatz kling banal, ist aber im Millionengeschäft Fußball alles andere als selbstverständlich: Nicht mehr Geld ausgeben als
man einnimmt. „Dass ein Wechsel auf die Zukunft meistens nicht funktioniert, haben ja einige andere Vereine vorgemacht“, sagt Fritsch.
„Auf Dauer wird man auf Pump nicht arbeiten
können – weder im Fußball noch im normalen
Leben.“
Sieben Spieler hat der Verein bislang verpflichtet, alle ablösefrei versteht sich. Zwei bis
drei Qualitätsspieler sollen noch kommen,
13.00
13.00
Darmstädter „Spirit“
Trainer und Präsidium beschwören deswegen
vor allem den Teamgeist, der die Mannschaft
schon in der Vorsaison so ausgezeichnet
hat. „Wir können die Spieler nicht mit hohen
Gehältern locken, aber mit dem Darmstädter
Spirit“, sagt Fritsch mit Blick auf weitere Neuverpflichtungen. Und Schuster verweist gar auf
die Weltmeisterschaft in Brasilien. Dort habe
sich gezeigt, dass das Kollektiv stärker war als
der Einzelne. „Andere Mannschaften hatten
deutlich bessere Individualisten, aber unter
dem Teamaspekt waren die Deutschen mit Abstand die Besten. Und das hat sich in der vergangenen Saison auch bei uns gezeigt.“ dpa
Der Kader
Tor:
Christian Mathenia, Marius Sauss,
Patrick Platins
Abwehr:
Timon Fröhlich, Romain Brégerie, Aytac Sulu,
Benjamin Gorka, Janik Bachmann, Michael
Stegmayer, Fabian Holland, Serkan Firat,
Sandro Sirigu, Aaron Berzel.
Mittelfeld:
Hanno Behrens, Tobias Kempe,
Jérôme Gondorf, Milan Ivana, Marcel Heller,
Julius Biada
Angriff:
Maurice Exslager, Marco Sailer,
Dominik Stroh-Engel
Die Wechsel
Neuzugänge: Christian Mathenia (FSV Mainz
05 II), Romain Brégerie, Thomas Kempe (beide
Dynamo Dresden), Marius Sauss (VfL Wolfsburg II), Fabian Holland (Hertha BSC Berlin,
ausgeliehen), Janik Bachmann (eigene U19),
Ronny König (Erzgebirge Aue), Patrick Platins
(Arminia Bielefeld)
Abgänge: Jan Zimmermann (FC Heidenheim),
Benjamin Baier (RW Essen), David Salfeld
(1. FC Saarbrücken), Steven Braunsdorf
(FSV Zwickau), Uwe Hesse (unbekannt), Josip
Landeka (SG Sonnenhof Großaspach), Julian
Ratei (unbekannt), Elton da Costa (unbekannt),
Ziereis (Chemnitzer FC, war zuvor ein halbes
Jahr vom FSV Frankfurt ausgeliehen worden)
Zweite Liga, wir kommen:
Trainer Dirk Schuster und seine
Aufstiegshelden nach dem Wunder
von Bielefeld.
Foto: Imago
31. August
Eintracht Braunschweig – VfL Bochum
1860 München – Darmstadt 98
SV Sandhausen – FC Ingolstadt
1. September
Spvgg. Greuther Fürth – FC St. Pauli
13.30
13.30
13.30
20.15
5. Spieltag
12. September
1. FC Kaiserslautern – FSV Frankfurt
FC Ingolstadt – VfR Aalen
VfL Bochum – Karlsruher SC
13. September
RB Leipzig – Eintracht Braunschweig
Darmstadt 98 – Erzgebirge Aue
14. September
FC St. Pauli – 1860 München
SV Sandhausen – Spvgg. Greuther Fürth
FC Heidenheim – Union Berlin
15. September
1. FC Nürnberg – Fortuna Düsseldorf
18.30
18.30
18.30
13.00
13.00
13.30
13.30
13.30
20.15
6. Spieltag
19. September
Eintracht Braunschweig – Darmstadt 98
VfR Aalen – SV Sandhausen
Erzgebirge Aue – FC St. Pauli
20. September
Spvgg. Greuther Fürth – 1. FC Kaiserslautern
1860 München – FC Ingolstadt
FSV Frankfurt – VfL Bochum
21. September
Karlsruher SC – 1. FC Nürnberg
Fortuna Düsseldorf – FC Heidenheim
Union Berlin – RB Leipzig
7. Spieltag
23.–24. September
Spvgg. Greuther Fürth – VfR Aalen
1. FC Kaiserslautern – Union Berlin
FC St. Pauli – Eintracht Braunschweig
FC Ingolstadt – Erzgebirge Aue
SV Sandhausen – 1860 München
FC Heidenheim – 1. FC Nürnberg
RB Leipzig – Karlsruher SC
Darmstadt 98 – FSV Frankfurt
VfL Bochum – Fortuna Düsseldorf
8. Spieltag
18.30
18.30
18.30
sagte Schuster bereits vor zwei Wochen, aber
zu vermelden gab es noch nichts. Sicher auch
wegen der begrenzten Verdienstmöglichkeiten
beim SV Darmstadt 98.
27.–29. September
1. FC Nürnberg – 1. FC Kaiserslautern
Eintracht Braunschweig – SV Sandhausen
Karlsruher SC – FC Ingolstadt
Fortuna Düsseldorf – RB Leipzig
1860 München – Spvgg. Greuther Fürth
Union Berlin – Darmstadt 98
18.30
18.30
18.30
13.00
13.00
13.00
13.30
13.30
13.30
FSV Frankfurt – FC St. Pauli
Erzgebirge Aue – VfR Aalen
1. FC Heidenheim – VfL Bochum
9. Spieltag
3.–6. Oktober
Spvgg. Greuther Fürth – Erzgebirge Aue
1. FC Kaiserslautern – Karlsruher SC
FC St. Pauli – Union Berlin
FC Ingolstadt – Eintracht Braunschweig
VfR Aalen – 1860 München
SV Sandhausen – FSV Frankfurt
VfL Bochum – 1. FC Nürnberg
RB Leipzig – Heidenheim
Darmstadt 98 – Fortuna Düsseldorf
10. Spieltag
17.–20. Oktober
1. FC Nürnberg – RB Leipzig
Eintracht Braunschweig – Spvgg. Greuther Fürth
Karlsruher SC – VfR Aalen
Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli
FSV Frankfurt – FC Ingolstadt
Erzgebirge Aue – 1860 München
VfL Bochum – Darmstadt 98
FC Heidenheim– 1. FC Kaiserslautern
Union Berlin – SV Sandhausen
11. Spieltag
24.–27. Oktober
Spvgg. Greuther Fürth – FSV Frankfurt
1. FC Kaiserslautern – Fortuna Düsseldorf
1860 München – Eintracht Braunschweig
FC St. Pauli – Karlsruher SC
FC Ingolstadt – FC Heidenheim
VfR Aalen – Union Berlin
SV Sandhausen – Erzgebirge Aue
RB Leipzig – VfL Bochum
Darmstadt 98 – 1. FC Nürnberg
1. FC Nürnberg – FC St. Pauli
12. Spieltag
31. Oktober–3. November
Eintracht Braunschweig – VfR Aalen
Karlsruher SC – SV Sandhausen
Fortuna Düsseldorf – FC Ingolstadt
Union Berlin – Spvgg. Greuther Fürth
FSV Frankfurt – Erzgebirge Aue
VfL Bochum – 1860 München
FC Heidenheim – Darmstadt 98
RB Leipzig – 1. FC Kaiserslautern
13. Spieltag
7.–10. November
Spvgg. Greuther Fürth – Karlsruher SC
1. FC Kaiserslautern – VfL Bochum
TSV 1860 München– Fortuna Düsseldorf
FC St. Pauli – FC Heidenheim
FC Ingolstadt – Union Berlin
VfR Aalen – FSV Frankfurt
SV Sandhausen – 1. FC Nürnberg
Erzgebirge Aue – Eintracht Braunschweig
Darmstadt 98 – RB Leipzig
14. Spieltag
21.–24. November
1. FC Nürnberg – FC Ingolstadt
1. FC Kaiserslautern – Darmstadt 98
Karlsruher SC – Erzgebirge Aue
Fortuna Düsseldorf – Spvgg. Greuther Fürth
Union Berlin – 1860 München
FSV Frankfurt – Eintracht Braunschweig
VfL Bochum – VfR Aalen
FC Heidenheim – SV Sandhausen
RB Leipzig – FC St. Pauli
15. Spieltag
28. November–1. Dezember
Eintracht Braunschweig – 1. FC Nürnberg
Spvgg. Greuther Fürth – FC Heidenheim
1860 München – FSV Frankfurt
FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern
FC Ingolstadt – VfL Bochum
VfR Aalen Fortuna – Düsseldorf
SV Sandhausen – RB Leipzig
Erzgebirge Aue – Union Berlin
Darmstadt 98 – Karlsruher SC
16. Spieltag
5.–8. Dezember
1. FC Nürnberg – 1860 München
1. FC Kaiserslautern – Erzgebirge Aue
Karlsruher SC – Eintracht Braunschweig
Fortuna Düsseldorf – SV Sandhausen
Union Berlin – FSV Frankfurt
VfL Bochum – FC St. Pauli
FC Heidenheim – VfR Aalen
RB Leipzig – FC Ingolstadt
Darmstadt 98 – Spvgg. Greuther Fürth
17. Spieltag
12.–15. Dezember
Eintracht Braunschweig Union Berlin
Spvgg. Greuther Fürth – RB Leipzig
1860 München – Karlsruher SC
FC St. Pauli – Darmstadt 98
FC Ingolstadt – 1. FC Kaiserslautern
VfR Aalen – 1. FC Nürnberg
SV Sandhausen – VfL Bochum
FSV Frankfurt – Fortuna Düsseldorf
Erzgebirge Aue – Heidenheim
15 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
1. FC Nürnberg
Zugänge: Mlapa (ausgeliehen von Borussia Mönchengladbach), Koch (Dynamo Dresden), Sylvestr (Erzgebirge Aue/1, 7 Millionen Euro), Bulthuis (FC Utrecht/
1 Million), Füllkrug (Werder Bremen/300.000),
Hovland (Molde FK/250.000), Schöpf (Bayern München/150.000), Ott (1860 München II), Blum (SV Sandhausen), Polak (VfL Wolfsburg), Evseev (VfL Wolfsburg
II), Özdemir (Eintracht Frankfurt U19), Ramírez (Fortuna Düsseldorf/ausgeliehen), Pachonik (eigene U23),
Mendler (SV Sandhausen/war an den SV Sandhausen
ausgeliehen)
Abgänge: Kiyotake (Hannover 96/4,3 Millionen), Drmic
(Bayer Leverkusen/6,8 Millionen), Ginczek (VfB Stuttgart/2,5 Millionen), Frantz (SC Freiburg/1,5 Millionen),
Hlousek (VfB Stuttgart/1,2 Millionen), Chandler (Eintracht Frankfurt/1 Million), Plattenhardt (Hertha BSC
Berlin/500.000), Balitsch (unbekannt), Gärtner (FSV
Mainz 05 II), Pogatetz (unbekannt), Dabanli (Eskisehirspor), Hasebe (Eintracht Frankfurt), Nilsson (Kopenhagen), Feulner (FC Augsburg), Stephan (eigene U23),
Campaña (war an Crystal Palace ausgeliehen)
Trainer: Valérien Ismaël
1. FC Kaiserslautern
Zugänge: Hofmann (FC Schalke 04(1 Million), Heubach
(FSV Frankfurt/400.000), Mugosa (FK Mladost/
180.000), Schulze (Energie Cottbus), Fomitschow
(Fortuna Düsseldorf), Kwadwo (eigene U19), Dorow
(eigene U23), Jacob (eigene U23), Pollersbeck (eigene
U23), Hajri (war an den FC Homburg ausgeliehen),
Drazan (war an Rot-Weiß Erfurt ausgeliehen)
Abgänge: Fortounis (Olympiakos Piräus), Zoller (1. FC
Köln/3 Millionen), Wooten (SV Sandhausen/80.000,
war an den FSV Frankfurt ausgeliehen), Dick (Arminia
Bielefeld), Bunjaku (FC St. Gallen), Mockenhaupt (VfR
Aalen), Azaouagh (unbekannt), Simunek (VfL Bochum),
Idrissou (Maccabi Haifa), Borysiuk (Lechia Gdansk, war
an Volga NN ausgeliehen), Hohs (1. FC Saarbrücken),
Sukuta-Pasu (Cercle Brügge, war an den VfL Bochum
ausgeliehen), Ede (zurück zum FSV Mainz 05, war ausgeliehen)
Trainer: Kosta Runjaic
Fortuna Düsseldorf
Zugänge: Avevor (Hannover 96/300.000), Unnerstall
(FC Schalke 04/200.000), Schauerte (SV Sandhausen),
Schmitz (Werder Bremen), Pohjanpalo (Bayer Leverkusen, war an den VfR Aalen ausgeliehen), da Silva Pinto
(UD Levante), Golley (eigene U23)
Abgänge: Balogun (unbekannt), Malezas (Panetolikos),
Levels (unbekannt), Paurevic (unbekannt), Aydin (KFC
Uerdingen), Giefer (FC Schalke 04), Wegkamp (Bayern
München II, war an den MSV Duisburg ausgeliehen),
Latka (Slavia Prag), Fomitschow (1. FC Kaiserslautern,
war an Energie Cottbus ausgeliehen), Ramírez
(1. FC Nürnberg), Omae (war an Shimizu S-Pulse ausgeliehen), Kenia (unbekannt), Bancé (FC Augsburg, war
ausgeliehen)
Trainer: Oliver Reck
2. Bundesliga – Spielerwechsel
(Grasshopper Zürich), Perthel (VfL Bochum), Kratz
(SV Sandhausen), Kumbela (Karabükspor), Elabdellaoui
(Olympiakos Piräus), Bellarabi (zurück zu Bayer Leverkusen, war ausgeliehen)
Trainer: Thorsten Lieberknecht
1860 München
Zugänge: Kagelmacher (AS Monaco/200.000), Okotie
(Austria Wien/150.000), Ilie Sánchez (FC Barcelona
B/30.000), Ortega (Arminia Bielefeld), Bedia (FC Barcelona B), Claasen (Lech Posen), Leonardo (Ferencváros Budapest/380.000)
Abgänge: Osako (1. FC Köln/1,6 Millionen), Stoppelkamp (SC Paderborn/700.000), Lauth (Ferencváros
Budapest), Steinhart (FC Bayern II), Bierofka (eigene
U23), Vollmann (eigene U23), Ludwig (zurück zu 1899
Hoffenheim, war ausgeliehen), Wannenwetsch (FC Ingolstadt)
Trainer: Ricardo Moniz
FC St. Pauli
Zugänge: Buballa (VfR Aalen), Görlitz (FSV Frankfurt),
Sobiech (ausgeliehen vom Hamburger SV), Choi (eigene U19), Rosin (eigene U19)
Abgänge: Mohr (Spvgg. Greuther Fürth), Bartels (Werder Bremen), Schindler (unbekannt), Boll (Karriereende), Startsev (eigene U23), Gregoritsch (VfL Bochum,
war von 1899 Hoffenheim ausgeliehen)
Trainer: Roland Vrabec
VfL Bochum
Zugänge: Gregoritsch (1899 Hoffenheim/50.000,
war an den FC St. Pauli ausgeliehen), Celozzi (Eintracht
Frankfurt), Simunek (1. FC Kaiserslautern), Perthel
(Eintracht Braunschweig), Losilla (Dynamo Dresden),
Terrazzino (SC Freiburg), Sestak (Bursaspor), Terodde
(Union Berlin), Gulden (eigene U19), Stock (eigene U19)
Abgänge: Sinkiewicz (unbekannt), Aydin (Eskisehirspor), Rothenbach (unbekannt), Tiffert (unbekannt),
Kreyer (Rot-Weiß Essen), Eyjólfsson (unbekannt), Acquistapace (Omonia Nikosia), Ermes (unbekannt), Bertram (Hallescher FC), Freier (Karriereende), Maltritz
(Karriereende), Bastians (zurück zu Hertha BSC, war
ausgeliehen), Sukuta-Pasu (Brügge, war vom 1. FC
Kaiserslautern ausgeliehen)
Trainer: Peter Neururer
Karlsruher SC
Zugänge: Yamada (Jubilo Iwata/400.000 Euro), Valentini (VfR Aalen), Meffert (Bayer Leverkusen), Max
(Schalke 04 II), Traut (VfR Aalen), Stritzel (Hamburger
SV II), de Santis (eigene U19)
Abgänge: Mast (Arminia Bielefeld, ausgeliehen), Reule
(Chemnitzer FC), Schwertfeger (Hansa Rostock), Marton (Spvgg. Unterhaching), Dulleck (SV Elversberg),
Schultz (unbekannt), Schiek (FC Nöttingen), Mende
(Hamburger SV II), Vitzthum (VfB Stuttgart II)
Trainer: Markus Kauczinski
Fuß drauf: Peniel Mlapa (links) schirmt den Ball zumindest in der nächsten Saison für den
1. FC Nürnberg ab – und soll den „Club“ am besten zurück in den Fahrstuhl nach oben schießen.
Union Berlin
Zugänge: Trimmel (Rapid Wien), Leistner (Dynamo
Dresden), Amsif, Nebihi (beide FC Augsburg)
Abgänge: Glinker (1. FC Magdeburg), Stuff
(Hansa Rostock), Kohlmann (Holstein Kiel), Pfertzel
(SV Sandhausen), Terodde (VfL Bochum)
Trainer: Norbert Düwel
FC Ingolstadt
Zugänge: Wannenwetsch (1860 München), Leckie
(FSV Frankfurt/1 Million), da Costa (Bayer Leverkusen/150.000), Benjamin Hübner (VfR Aalen), Hinterseer (FC Wacker Innsbruck), Bauer (Karlsruher SC U19),
Zant (eigene U19), Ortag (eigene U23)
Abgänge: Caiuby (FC Augsburg/1 Million), Ofosu
(Chemnitzer FC), Knasmüllner (Admira Wacker Mödling), Quaner (VfR Aalen), Metzelder (unbekannt),
Buchner (eigene U23), Hofmann (1. FC Kaiserslautern,
war von Schalke 04 ausgeliehen)
Trainer: Ralph Hasenhüttl
RB Leipzig
Zugänge: Kalmar (FC Györy ETO/1 Million), Boyd
(Rapid Wien/2 Millionen), Rani Khedira (VfB Stuttgart/
1 Million), Hierländer (RB Salzburg), Dähne (RB Salzburg), Strauß (eigene U19), Prevljak (eigene U19),
Rockenbach (zurück von Hertha BSC), Compper, Debic
(beide AC FLorenz)
Abgänge: Röttger (Viktoria Köln), Papadimitriou (unbekannt), Christian Müller (unbekannt), Bredlow (ausgeliehen an RB Salzburg), Luge (ausgeliehen an den SV
Elversberg), Domaschke (eigene U23).
Trainer: Alexander Zorniger
SV Sandhausen
Stephan Schröck wird wieder in der Fürther Heimat begrüßt. „Ich habe auf mein Herz gehört“, sagt der
Ex-Eintrachtler.
Fotos: Imago
Zugänge: Wooten (1. FC Kaiserslautern, war an den
FSV Frankfurt ausgeliehen/80.000), Jim-Patrick Müller
(Jahn Regensburg), Bieler (Bayer Leverkusen II), Kratz
(Eintracht Braunschweig), Gartler (SV Ried), Bouhaddouz (Bayer Leverkusen II), Pfertzel (Union Berlin),
Paqarada (Bayer Leverkusen II), Zillner (Spvgg.
Greuther Fürth), Kuhn (SG Sonnenhof Großaspach)
Abgänge: Schauerte (Fortuna Düsseldorf), Ulm (unbekannt), Klotz (MSV Duisburg), Blum (1. FC Nürnberg),
Diakité (unbekannt), Uzoma (unbekannt), Zimmermann
(zurück zu Borussia Möchengladbach, war ausgeliehen), Kluft (zurück zu Eintracht Braunschweig, war
ausgeliehen), Mendler (zurück zum 1. FC Nürnberg,
war ausgeliehen)
Trainer: Alois Schwartz
Spvgg. Greuther Fürth
Zugänge: Zulj (RB Salzburg/400.000), Wurtz (Werder
Bremen/250.000), Przybylko (1. FC Köln/200.000, war
an Arminia Bielefeld ausgeliehen), Schröck (Eintracht
Frankfurt/200.000), Zhi Gin Lam (Hamburger
SV/200.000), Stiepermann (Energie Cottbus), Cinar
(VfL Wolfsburg U23 ), Mohr (FC St. Pauli), Cacutalua
(ausgeliehen von Bayer Leverkusen), Holter, Kartalis,
Kayaroglu (alle eigene U19)
Abgänge: Brosinski (FSV Mainz 05/1,5 Millionen),
Djurdjic (FC Augsburg/1,3 Millionen), Stieber (Hamburger SV/1,3 Millionen), Sparv (FC Midtjylland/300.000),
Kraus (FC Heidenheim), Zillner (SV Sandhausen), Hefele (Dynamo Dresden, war an Wacker Burghausen ausgeliehen), Tyrala (Rot-Weiß Erfurt), Mavraj (1. FC Köln),
Drexler (VfR Aalen/50.000), Kleine (eigene U23),
Füllkrug (zurück zu Werder Bremen, war ausgeliehen)
Trainer: Frank Kramer
FSV Frankfurt
Zugänge: Aoudia (Dynamo Dresden), Schembri (Omonia Nikosia), Engels (1. FC Köln II), Beugelsdijk (ADO
Den Haag), Bittroff (Energie Cottbus), Burdenski (Wisla
Krakau), Grifo (1899 Hoffenheim, ausgeliehen, war zuvor an Dynamo Dresden ausgeliehen), Ballmert, Belegu
(beide eigene U23), Chahed (vereinslos)
Abgänge: Leckie (FC Ingolstadt/1 Million), Heubach
(1. FC Kaiserslautern/350.000), Nefiz (Gaziantepspor/150.000), Teixeira (Dynamo Dresden), Djengoue
(Energie Cottbus), Görlitz (FC St. Pauli), Kandziora (VfL
Osnabrück), Ziereis (Chemnitzer FC), Heitmeier (Preußen Münster), Schick (Hallescher FC, war zuvor bereits
ausgeliehen), Rukavytsya (zurück zum FSV Mainz 05,
war ausgeliehen), Wooten (SV Sandhausen, war vom
1. FC Kaiserslautern ausgeliehen)
Trainer: Benno Möhlmann
FC Heidenheim
Zugänge: Vitzthum (VfB Stuttgart II, war an den Karlsruher SC ausgeliehen/400.000), Leipertz (FC Schalke
04 II/100.000), Riese (Arminia Bielefeld), Janzer (VfB
Stuttgart II), Kraus (Spvgg. Greuther Fürth), Zimmermann (SV Darmstadt 98), Grimaldi (VfL Osnabrück),
Gnaase (eigene U19), Skarke (eigene U19)
Abgänge: Thurk (unbekannt), Sauter (1. FC Saarbrücken), Endres (Chemnitzer FC), Feistle (unbekannt),
Deutsche (unbekannt), Vier (VfB Stuttgart II), Sabanov
(Karriereende), Kohler (unbekannt, war an den
1. FC Saarbrücken ausgeliehen)
Trainer: Frank Schmidt
VfR Aalen
Zugänge: Ludwig (1899 Hoffenheim/135.000),
Steinherr (Spvgg. Unterhaching/100.000), Feick
(Arminia Bielefeld), Chessa (FC Bayern München II),
Mockenhaupt (1. FC Kaiserslautern), Quaner
(FC Ingolstadt), Welzmüller (Spvgg. Unterhaching),
Ofosu-Ayeh (MSV Duisburg), Neumann (VfL Osnabrück), Drexler (Spvgg. Greuther Fürth/50.000),
Schnitzler (Bayer Leverkusen II), Zahner (eigene U23)
Abgänge: Wehr (Spvgg. Neckarelz), Aydemir
(Hallescher FC), Reichwein (Preußen Münster),
Cidimar (unbekannt), Traut (Karlsruher SC), Buballa
(FC St. Pauli), Benjamin Hübner (FC Ingolstadt), Ruiz
(FC Nöttingen), Valentini (Karlsruher SC), Abe (Kofu),
Reus (Karriereende)
Trainer: Stephan Ruthenbeck
SV Darmstadt 98
Eintracht Braunschweig
Zugänge: Gikiewicz (Slask Wroclaw), Hedenstad, Zuck
(beide vom SC Freiburg ausgeliehen), Decarli (AS Livorno), Bakenga (vom FC Brügge ausgeliehen), Korte (1.
FC Saarbrücken, war ausgeliehen), Kluft (SV Sandhausen, war ausgeliehen)
Abgänge: Bicakcic (1899 Hoffenheim/400.000), Erwig-Drüppel (unbekannt), Caligiuri (unbekannt), Davari
Erzgebirge Aue
Zugänge: Henry Anier (Motherwell FC/500.000),
Schulz (Dynamo Dresden/260.000), Schönfeld (Arminia. Bielefeld/150.000), Vucur (Wacker Innsbruck/80.000), Kortzorg (Plovdiv), Dartsch (eigene
U23), Hauck (eigene U23), Hannes Anier (vereinslos,
davor Odense BK)
Abgänge: Sylvestr (1. FC Nürnberg/1,7 Millionen),
Kocer (Genclerbirligi/800.000), Schlitte (Halberstadt),
Rau (Hallescher FC), Nickenig (unbekannt), Philipp
Müller (VfB Auerbach), Janjic (MSV Duisburg), Wiegel
(Rot-Weiß Erfurt, war zuvor schon ausgeliehen),
Ishihara (TSG Neustrelitz, ausgeliehen, war zuvor an
den 1. FC Saarbrücken ausgeliehen), Hohmann (unbekannt), König (SV Darmstadt 98)
Trainer: Falko Götz
Teurer Mann, aber vorerst zum Zuschauen verurteilt: Terrence Boyd fehlt Leipzig in den ersten
Monaten verletzt.
Zugänge: Mathenia (FSV Mainz 05 II), Brégerie (Dynamo Dresden), Platins (Arminia Bielefeld), Kempe (Dynamo Dresden), Sauss (VfL Wolfsburg II), Holland (Hertha
BSC, ausgeliehen), Exslager (1. FC Köln, ausgeliehen),
Bachmann (eigene U19), König (Erzgebirge Aue)
Abgänge: Zimmermann (FC Heidenheim), Baier (RW
Essen), Salfeld (1. FC Saarbrücken), Braunsdorf (FSV
Zwickau), Hesse (unbekannt), Landeka (Sonnenhof
Großaspach), Maas (Wormatia Worms), Ratei (unbekannt), da Costa (unbekannt), Ziereis (Chemnitzer FC,
war zuvor vom FSV Frankfurt ausgeliehen)
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 16
SV Wehen Wiesbaden
Gute Perspektiven
Wiesbaden. Der SV Wehen Wiesbaden
scheint nach Platz vier in der Vorsaison, einer
sehr guten Vorbereitung und einem passablen
Saisonauftakt mit dem 2:1 über die Stuttgarter Kickers, dem 3:3 in Unterhaching und dem
1:0 gegen Borussia Dortmund II prädestiniert
für den Aufstieg in die Zweite Liga, in der die
Hessen bereits zwischen 2007 und 2009
kickten. 13 der 20 Drittligatrainer zählten den
Club, der sich verstärkt hat, vor Saisonbeginn
zum Favoritenkreis.
Keinen Druck aufbauen
Trainer Marc Kienle vermeidet es aber wie
Sportdirektor Michael Feichtenbeiner, den
Aufstieg als klares Ziel auszugeben, um die
Mannschaft um den vom Trainer bestätigten
Kapitän und Innenverteidiger Nico Herzig nicht
zusätzlich unter Druck zu setzen. „Vorne mitspielen“ sei das Vorhaben der Wehener, sagt
Kienle, für den „neun Mannschaften“ zu den
Aufstiegskandidaten zählen. Dazu zählt er
auch seine Mannschaft. Für einen Aufstieg
„muss aber viel passen“, sagt der zurückhaltende Coach, der 1992 als Spieler mit dem VfB
Stuttgart Meister wurde.
Dass die Wehener aber zumindest insgeheim den Sprung in Liga zwei anpeilen, ist
Feichtenbeiners Worten indirekt zu entnehmen.
„Unsere Mannschaft ist noch besser und
breiter geworden. Wir haben uns mit vielen jungen Spielern verstärkt, die einiges versprechen“, sagt der Sportdirektor und bescheinigt
Kienle „Klasse-Arbeit“, auch weil wegen des
Coaches viele Neue andere Angebote ausgeschlagen haben. Zehn Zugänge weist der SVWW auf, wobei Kienle, der im Oktober 2013 von
der U19 des FC Bayern kam, mit den meisten
Neuen in München oder zuvor als Jugendcoach
Kaum Abzüge in der Haltungsnote: Nico Herzig (rechts) und José Pierre Vunguidica beim Wehener Synchron-Grätschen.
Foto: Imago
beim VfB Stuttgart schon zusammengearbeitet hat.
Bereits mit zwei Toren hat der auf der linken
Außenbahn beheimatete Blondschopf Alexander Riemann (22/VfB II) auf sich aufmerksam
gemacht. „Ich habe in der Liga noch nie einen
so schnellen Spieler wie ihn gesehen“, lobt
Linksverteidiger Alf Mintzel seinen Vordermann.
Innenverteidiger Thomas Geyer (23/VfB II) und
Stürmer Soufian Benyamina (24/Dynamo
Dresden, zuletzt Preußen Münster), die Kienle ebenfalls noch aus seiner Zeit in Stuttgart
kennt, wo er mit der U17 des VfB 2009 Deut-
scher Meister wurde, haben ebenfalls beste
Chancen auf einen Stammplatz. Dies gilt auch
für den polnischen Juniorennationalspieler Sebastian Mrowca (20/Energie Cottbus) als
Rechtsverteidiger, der Kienles Kapitän bei den
Bayern war.
Ein Topspieler
Vor allem auf Benyamina (37 Tore in 134
Drittligaspielen) setzen die Wehener. „Das
ist ein Topspieler“, sagt Feichtenbeiner,
wobei Kienle nach der Verpflichtung des
erst- und zweitligaerfahrenen DeutschAlgeriers nun mit zwei Spitzen stürmen lässt.
Dass er nicht mehr den Angriffs-Alleinunterhalter geben muss, freut den angolanischen Torjäger und stellvertretenden
Kapitän José Pierre Vunguidica. Während
bei zwölf Abgängen mit Mittelfeldmann
Marcus Mann (Hoffenheim II) nur ein Stammspieler ging, weisen auch Innenverteidiger
Daniel Wein (20/Bayern II) und Offensivspieler Marius Kleinsorge (18/Goslarer SC) gute
Perspektiven auf. Mit dem U21-Europameister von 2009, Schlussmann Florian
Fromlowitz (28/Dynamo Dresden), der schon
für Kaiserslautern und Hannover in der
Ersten Liga spielte, saß der bekannteste
Neue erst einmal auf der Bank, nachdem
Kienle keinen Grund sah, Markus Kolke
aus dem Tor zu nehmen. Dies könnte sich
ändern, wenn der Stammkeeper wie in den
ersten beiden Spielen weiter patzen sollte.
Neben dem Mittelfußbruch des vom
VfB Stuttgart gekommenen Rechtsverteidigers Patrick Funk (24 Jahre) musste
der Drittligist bereits einen weiteren herben
Rückschlag hinnehmen, weil sich der defensive Mittelfeldmann Jonatan Kotzke
(24/Jahn Regensburg) in Unterhaching einen Riss des vorderen Kreuzbandes zuzog
und mindestens ein halbes Jahr ausfällt.
„Das betrübt mich sehr“, sagt Kienle.
„Wir haben uns fußballerisch weiterentwickelt“, sagt er dennoch und hofft, dass sein
Team auch dadurch weniger Schwankungen
als in der Vorsaison aufweist. Ist dies der
Fall und bleibt der SV Wehen Wiesbaden von
weiteren Verletzungen verschont, könnte
der nächste Schritt, den der Club machen
will, in der Zweiten Bundesliga enden.
Jürgen Heide
Die ausgeglichene „Todesliga“
Wiesbaden. In der vergangenen Drittligasaison war weder der Aufstieg von Meister
1. FC Heidenheim noch der Durchmarsch von
RB Leipzig eine Überraschung. Für diese
sorgte allein der Dritte SV Darmstadt 98
durch den Sprung in die Zweite Bundesliga
nach den beiden Relegationsspielen gegen
Bielefeld. Die Arminia wurde von 15 Trainern
bei einer Umfrage vor dem SV Wehen
Wiesbaden (13) und Absteiger Energie Cottbus (8) als Aufstiegsfavorit genannt.
Doch nicht nur Michael Feichtenbeiner
glaubt, dass es in dieser Saison „keine so
dominierenden Mannschaften wie Heidenheim
und Leipzig geben wird. Die Spitze ist breiter
geworden“, ist sich der Wiesbadener Sportdirektor sicher. „Es gibt einen Kreis von zehn
Mannschaften, die die Möglichkeit haben aufzusteigen“, sagt der Ex-SVWW-Trainer Peter
Vollmann, mittlerweile in Diensten von Hansa
Rostock. Dass die meisten Teams in Liga zwei
wollen, liegt auch daran, dass sie dort allein
durch die TV-Gelder über fünf Millionen Euro
jährlich erhalten würden, was mehr als der Gesamtetat vieler Drittligaklubs ist, während die
Fernseheinnahmen in der Dritten Liga bei nur
750.000 Euro liegen.
Vollmanns Vorgänger in Wiesbaden, Gino
Lettieri, inzwischen beim MSV Duisburg, räumt
Bielefeld und Wehen die besten Chancen auf
Liga zwei ein. Die Arminia, bei der er zuletzt als
Co-Trainer tätig war, hat in Mittelfeldspieler
Peer Kluge (Hertha BSC Berlin) den bekanntesten Neuzugang der Klasse verpflichtet. Trotz
eines großen Umbruchs will Trainer Norbert
Meier die Schmach des Abstiegs auswetzen.
Dass in der „Todesliga“, wie sie Kiels Trainer
Karsten Neitzel wegen ihrer Ausgeglichenheit,
den wirtschaftlichen Schwierigkeiten und den
20 Teams nennt, jeder jeden schlagen kann,
zeigte auch die Bielefelder 1:5-Heimpleite am
zweiten Spieltag gegen den Halleschen FC.
Das nach diesem der Chemnitzer FC mit
zwei Siegen zusammen mit Dynamo Dresden
an der Spitze stand, ist bezeichnend für die
extreme Unberechenbarkeit in der Liga, hatte
doch kein Trainer den Zwölften der Vorsaison
als Aufstiegsfavorit auf dem Zettel, während
diesbezüglich noch Preußen Münster, Dresden, Duisburg, Osnabrück, Halle und Rostock
genannt wurden.
Nicht aber Unterhaching. Dabei hat die
Spielvereinigung in Trainer Christian Ziege,
dem Europameister von 1996, Ex-Nationalspieler Christian Wörns als seinen neuen Assistenten und dem Ex-Frankfurter Francisco
Copado als Co-Trainer zumindest das bekannteste Trainerteam der Liga und peilt wie Aufsteiger Mainz 05 II den Klassenerhalt an.
Jürgen Heide
Ihre Naspa: Gut für die Region.
Die Naspa fördert den Sport und unterstützt
den SV Wehen Wiesbaden, damit unsere Region
erfolgreich bleibt.
© SVWW
Mit der Naspa erleben
Sie große Erfolge.
17 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
1. Spieltag
26. Juli
1. FSV Mainz 05 U23 – Arminia Bielefeld
Jahn Regensburg – MSV Duisburg
SV Wehen Wiesbaden – Stuttgarter Kickers
Holstein Kiel – Spvgg. Unterhaching
Rot-Weiß Erfurt – Borussia Dortmund U23
Dynamo Dresden – VfB Stuttgart U23
Hallescher FC – Chemnitzer FC
VfL Osnabrück – Energie Cottbus
27. Juli
SG Großaspach – Fortuna Köln
Preußen Münster – FC Hansa Rostock
7. Spieltag
1:2
3:1
2:1
0:0
1:2
2:1
0:3
1:3
2:1
3:4
2. Spieltag
2. August
VfB Stuttgart U23 – Preußen Münster
FC Hansa Rostock – Rot-Weiß Erfurt
Borussia Dortmund U23 – Holstein Kiel
Spvgg. Unterhaching – SV Wehen Wiesbaden
Stuttgarter Kickers – Jahn Regensburg
MSV Duisburg – SG Großaspach
Fortuna Köln – 1. FSV Mainz 05 U23
Arminia Bielefeld – Hallescher FC
Chemnitzer FC – VfL Osnabrück
3. August
Energie Cottbus – Dynamo Dresden
29. August
1. FSV Mainz 05 U23 – FC Hansa Rostock
30. August
SG Großaspach – VfB Stuttgart U23
VfL Osnabrück – Rot-Weiß Erfurt
Jahn Regensburg – Energie Cottbus
SV Wehen Wiesbaden – Dynamo Dresden
Holstein Kiel – Preußen Münster
Chemnitzer FC – Spvgg. Unterhaching
Hallescher FC – Borussia Dortmund U23
Fortuna Köln – MSV Duisburg
31. August
Arminia Bielefeld – Stuttgarter Kickers
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
8. Spieltag
0:3
1:1
2:2
3:3
3:1
1:1
2:2
1:5
2:0
1:3
6. September
FC Hansa Rostock – Hallescher FC
VfB Stuttgart U23 – 1. FSV Mainz 05
Borussia Dortmund U23 – Chemnitzer FC
Spvgg. Unterhaching – Arminia Bielefeld
Stuttgarter Kickers – Fortuna Köln
MSV Duisburg – VfL Osnabrück
Rot-Weiß Erfurt – Holstein Kiel
Dynamo Dresden – Jahn Regensburg
Energie Cottbus – SG Großaspach
7. September
Preußen Münster – SV Wehen Wiesbaden
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
9. Spieltag
3. Spieltag
5. August
SG Großaspach – Stuttgarter Kickers
Jahn Regensburg – Spvgg. Unterhaching
SV Wehen Wiesbaden – Borussia Dortmund U23
Rot-Weiß Erfurt – VfB Stuttgart U23
Chemnitzer FC – Arminia Bielefeld
6. August
VfL Osnabrück – Dynamo Dresden
1. FSV Mainz 05 U23 – MSV Duisburg
Holstein Kiel – FC Hansa Rostock
Preußen Münster – Energie Cottbus
Hallescher FC – Fortuna Köln
3. Liga – Spielplan
1:1
0:2
1:0
3:1
0:0
12. September
SV Wehen Wiesbaden – Rot-Weiß Erfurt
13. September
1. FSV Mainz 05 U23 – Energie Cottbus
VfL Osnabrück – Holstein Kiel
SG Großaspach – Dynamo Dresden
Jahn Regensburg – Preußen Münster
MSV Duisburg – Stuttgarter Kickers
Fortuna Köln – Spvgg. Unterhaching
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
12. Spieltag
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
13. Spieltag
14.00
14.00
5. Spieltag
22. August
SG Großaspach – Borussia Dortmund U23
SV Wehen Wiesbaden – VfB Stuttgart U23
23. August
VfL Osnabrück – Preußen Münster
1. FSV Mainz 05 U23 – Spvgg. Unterhaching
Jahn Regensburg – FC Hansa Rostock
Holstein Kiel – Energie Cottbus
Rot-Weiß Erfurt – Dynamo Dresden
Arminia Bielefeld – Fortuna Köln
Hallescher FC – Stuttgarter Kickers
24. August
Chemnitzer FC – MSV Duisburg 5
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
6. Spieltag
26. August
FC Hansa Rostock – SG Großaspach
Borussia Dortmund U23 – 1. FSV Mainz 05 U23
Fortuna Köln – VfL Osnabrück
Dynamo Dresden – Holstein Kiel
Energie Cottbus – SV Wehen Wiesbaden
27. August
VfB Stuttgart U23 – Jahn Regensburg
Spvgg. Unterhaching – Hallescher FC
Stuttgarter Kickers – Chemnitzer FC
MSV Duisburg – Arminia Bielefeld
Preußen Münster – Rot-Weiß Erfurt
11. Spieltag
23.–24. September
1. FSV Mainz 05 U23 – Preußen Münster
VfL Osnabrück – SV Wehen Wiesbaden
SG Großaspach – Rot-Weiß Erfurt
Jahn Regensburg – Holstein Kiel
Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart U23
Stuttgarter Kickers – Spvgg. Unterhaching
MSV Duisburg – Borussia Dortmund U23
Fortuna Köln – FC Hansa Rostock
Chemnitzer FC – Energie Cottbus
Hallescher FC – Dynamo Dresden
26.–28. September
VfB Stuttgart U23 – Fortuna Köln
FC Hansa Rostock – MSV Duisburg
Borussia Dortmund U23 – Stuttgarter Kickers
Spvgg. Unterhaching – VfL Osnabrück
SV Wehen Wiesbaden – Jahn Regensburg
Holstein Kiel – SG Großaspach
Rot-Weiß Erfurt – 1. FSV Mainz 05 U23
Preußen Münster – Hallescher FC
Dynamo Dresden – Chemnitzer FC
Energie Cottbus – Arminia Bielefeld
4. Spieltag
9. August
VfB Stuttgart U23 – Holstein Kiel
Borussia Dortmund U23 – Jahn Regensburg
Spvgg. Unterhaching – SG Großaspach
Stuttgarter Kickers – 1. FSV Mainz 05 U23
MSV Duisburg – Hallescher FC
Arminia Bielefeld – VfL Osnabrück
Dynamo Dresden – Preußen Münster
Energie Cottbus – Rot-Weiß Erfurt
10. August 2014
FC Hansa Rostock – SV Wehen Wiesbaden
Fortuna Köln – Chemnitzer FC
Auch das noch: Dynamo Dresden muss einen neuen Anlauf in der Dritten Liga nehmen. Fotos: Imago
Ob der Weg des SV Wehen Wiesbaden wieder einmal nach oben führt? Trainer Marc Kienle arbeitet daran.
Hallescher FC – VfB Stuttgart U23
Arminia Bielefeld – Borussia Dortmund U23
14. September
Chemnitzer FC – FC Hansa Rostock
14.00
14.00
14.00
10. Spieltag
19.00
19.00
19.00
19.00
19.00
19.00
19.00
19.00
19.00
19.00
19. September
Spvgg. Unterhaching – MSV Duisburg
Stuttgarter Kickers – VfL Osnabrück
Dynamo Dresden – 1. FSV Mainz 05 U23
20. September
FC Hansa Rostock – Arminia Bielefeld
VfB Stuttgart U23 – Chemnitzer FC
Borussia Dortmund U23 – Fortuna Köln
Holstein Kiel – SV Wehen Wiesbaden
Rot-Weiß Erfurt – Jahn Regensburg
Preußen Münster – SG Großaspach
Energie Cottbus – Hallescher FC
19.00
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
3.–5. Oktober
VfL Osnabrück – Jahn Regensburg
1. FSV Mainz 05 U23 – Holstein Kiel
SG Großaspach – SV Wehen Wiesbaden
Spvgg. Unterhaching – Borussia Dortmund U23
Stuttgarter Kickers – FC Hansa Rostock
MSV Duisburg – VfB Stuttgart U23
Fortuna Köln – Energie Cottbus
Arminia Bielefeld – Dynamo Dresden
Chemnitzer FC – Preußen Münster
Hallescher FC – Rot-Weiß Erfurt
14. Spieltag
17.–19. Oktober
FC Hansa Rostock – Spvgg. Unterhaching
VfB Stuttgart U23 – Stuttgarter Kickers
Borussia Dortmund U23 – VfL Osnabrück
Jahn Regensburg – SG Großaspach
SV Wehen Wiesbaden – 1. FSV Mainz 05 U23
Holstein Kiel – Hallescher FC
Rot-Weiß Erfurt – Chemnitzer FC
Preußen Münster – Arminia Bielefeld
Dynamo Dresden – Fortuna Köln
Energie Cottbus – MSV Duisburg
15. Spieltag
24.–26. Oktober
VfL Osnabrück – SG Großaspach
1. FSV Mainz 05 U23 – Jahn Regensburg
Borussia Dortmund U23 – FC Hansa Rostock
Spvgg. Unterhaching – VfB Stuttgart U23
Stuttgarter Kickers – Energie Cottbus
MSV Duisburg – Dynamo Dresden
Fortuna Köln – Preußen Münster
Arminia Bielefeld – Rot-Weiß Erfurt
Chemnitzer FC – Holstein Kiel
Hallescher FC – SV Wehen Wiesbaden
16. Spieltag
31. Oktober – 2. November
VfB Stuttgart U23 – Borussia Dortmund U23
FC Hansa Rostock – VfL Osnabrück
SG Großaspach – 1. FSV Mainz 05 U23
Jahn Regensburg – Hallescher FC
SV Wehen Wiesbaden – Chemnitzer FC
Holstein Kiel – Arminia Bielefeld
Rot-Weiß Erfurt - Fortuna Köln
Preußen Münster – MSV Duisburg
Dynamo Dresden – Stuttgarter Kickers
Energie Cottbus – Spvgg. Unterhaching
17. Spieltag
7.–9. November
Borussia Dortmund U23 – Energie Cottbus
VfL Osnabrück – 1. FSV Mainz 05 U23
FC Hansa Rostock – VfB Stuttgart U23
Spvgg. Unterhaching – Dynamo Dresden
Fortuna Köln – Holstein Kiel
Arminia Bielefeld – SV Wehen Wiesbaden
Chemnitzer FC – Jahn Regensburg
Hallescher FC – SG Großaspach
MSV Duisburg – Rot-Weiß Erfurt
Stuttgarter Kickers – Preußen Münster
18. Spieltag
21.–23. November
VfL Osnabrück – VfB Stuttgart U23
1. FSV Mainz 05 U23 – Hallescher FC
SG Großaspach – Chemnitzer FC
Jahn Regensburg – Arminia Bielefeld
SV Wehen Wiesbaden – Fortuna Köln
Holstein Kiel – MSV Duisburg
Rot-Weiß Erfurt – Stuttgarter Kickers
Preußen Münster – Spvgg. Unterhaching
Dynamo Dresden – Borussia Dortmund U23
Energie Cottbus – FC Hansa Rostock
19. Spieltag
28.–30. November
FC Hansa Rostock – Dynamo Dresden
VfB Stuttgart U23 – Energie Cottbus
Borussia Dortmund U23 – Preußen Münster
Spvgg. Unterhaching – Rot-Weiß Erfurt
Stuttgarter Kickers – Holstein Kiel
MSV Duisburg – SV Wehen Wiesbaden
Arminia Bielefeld – SG Großaspach
Chemnitzer FC – 1. FSV Mainz 05 U23
Hallescher FC – VfL Osnabrück
Fortuna Köln – Jahn Regensburg
20. Spieltag
5.–7. Dezember
Arminia Bielefeld – 1. FSV Mainz 05 U23
Fortuna Köln – SG Großaspach
MSV Duisburg – Jahn Regensburg
Stuttgarter Kickers – SV Wehen Wiesbaden
Spvgg. Unterhaching – Holstein Kiel
Borussia Dortmund U23 – Rot-Weiß Erfurt
FC Hansa Rostock – Preußen Münster
VfB Stuttgart U23 – Dynamo Dresden
Chemnitzer FC – Hallescher FC
Energie Cottbus – VfL Osnabrück
21. Spieltag
12.–14. Dezember
Rot-Weiß Erfurt – FC Hansa Rostock
Preußen Münster – VfB Stuttgart U23
Holstein Kiel – Borussia Dortmund U23
SV Wehen Wiesbaden – Spvgg. Unterhaching
Jahn Regensburg – Stuttgarter Kickers
SG Großaspach – MSV Duisburg
1. FSV Mainz 05 U23 – Fortuna Köln
Hallescher FC – Arminia Bielefeld
VfL Osnabrück – Chemnitzer FC
Dynamo Dresden – Energie Cottbus
22. Spieltag
Trainer-Trio aus Baden-Württemberg: Jürgen Kramny (von links, VfB Stuttgart II), Horst Steffen (Stuttgarter Kickers) und Rüdiger Rehm (SG Sonnenhof
Großaspach) blicken der neuen Runde offenbar zuversichtlich entgegen.
19.–21. Dezember
Dynamo Dresden – VfL Osnabrück
MSV Duisburg – 1. FSV Mainz 05 U23
Stuttgarter Kickers – SG Großaspach
Spvgg. Unterhaching – Jahn Regensburg
Borussia Dortmund U23 – SV Wehen Wiesbaden
FC Hansa Rostock – Holstein Kiel
VfB Stuttgart U23 – Rot-Weiß Erfurt
Energie Cottbus – Preußen Münster
Arminia Bielefeld – Chemnitzer FC
Fortuna Köln – Hallescher FC
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 18
3. Liga – Spielerwechsel
Fortuna Köln
Zugänge: Rahn (Arminia Bielefeld), Bender (Eintracht
Trier), Marquet (Alemannia Aachen), Ban (1. FC Köln II),
Uaferro (Schalke 04 II), Heine (Bayer Leverkusen U19),
Engelmann (Bayer Leverkusen, ausgeliehen), Bisanovic
(FK Sarajevo), Isken (eigene U19)
Abgänge: Batarilo-Cerdic (Sportfreunde Lotte),
Steffen (Rot-Weiß Essen), Brill (Waldhof Mannheim),
Dübbert (VdS Nievenheim), Altin (SVN Zweibrücken),
Streit (Karriereende)
Trainer: Uwe Koschinat
FSV Mainz 05 II
Zugänge: Gärtner (1. FC Nürnberg), Hendl (Jahn
Regensburg), Hack (Spvgg. Unterhaching), Höler,
Pröger (beide VfB Oldenburg), Costly (Rotenburger SV),
Reinhardt (FC Homburg), Kiermeier (Spvgg. Neckarelz), Wähling (Karlsruher SC U19), Eba-Eba, Ihrig, Hammann, Wachs (alle eigene U19)
Abgänge: Mathenia (SV Darmstadt 98), Garnier
(Eintracht Trier), Schmitt, Lewerenz (beide Würzburger
Kickers), Seegert, Seegert (beide Waldhof Mannheim),
Manuel Schneider, Müller (unbekannt)
Trainer: Martin Schmidt
Neu in der Dritten Liga: die Emporkömmlinge von der SG Sonnenhof Großaspach und die aus besseren
Zeiten Bekannten von Fortuna Köln.
Fotos: Imago
Arminia Bielefeld
MSV Duisburg
Zugänge: Mast (Karlsruher SC, ausgeliehen), Dick
(1. FC Kaiserslautern), Hemlein (NEC Nijmegen, Niederlande), Kluge (Hertha BSC), Schwolow (SC Freiburg,
ausgeliehen), Schuppan (Dynamo Dresden), Börner,
Brinkmann (beide Energie Cottbus), Testroet (VfL Osnabrück, war ausgeliehen), Propheter (RW Essen, war
ausgeliehen), Renneke (Arminia Bielefeld II)
Abgänge: Sahar (Hertha BSC, war ausgeliehen),
Riese (FC Heidenheim), Feick (VfR Aalen), Ortega
(1860 München), Przybylko (Spvgg. Greuther Fürth,
war ausgeliehen), Schönfeld (Erzgebirge Aue), Hübener
(Energie Cottbus), Rahn (Fortuna Köln), Mainka
(Werder Bremen II), Turhan (Adanaspor), Jerat
(Alemannia Aachen), Fießer (1. FC Saarbrücken), Kleit,
Langemann (beide Arminia Bielefeld II)
Trainer: Norbert Meier
Zugänge: Janjic (Erzgebirge Aue), Schnellhardt
(1. FC Köln), Klotz (SV Sandhausen), Bohl
(Energie Cottbus), Grote (Preußen Münster), Meißner
(Borussia Dortmund II), Wille (Eintracht Frankfurt II),
Albutat (SC Freiburg II, ausgeliehen), Schorch (VfL Bochum II), Lekesiz, Cömert (beide MSV Duisburg II)
Abgänge: Ofosu-Ayeh (VfR Aalen), Ledgerwood (Energie Cottbus), Güll (Borussia Dortmund II), Feisthammel
(SV Elversberg), Zoundi (1. FC Saarbrücken), Wegkamp
(Bayern München II), Rybacki (Fortuna Düsseldorf II),
Yesilyurt (Altinordu Izmir), Bollmann (SC Wiedenbrück),
Tsourakis (Platanias Chania), Eichner (unbekannt)
Trainer: Gino Lettieri
Chemnitzer FC
Zugänge: Ziereis (FSV Frankfurt, war an den
SV Darmstadt 98 ausgeliehen), Glasner (Viktoria Köln,
ausgeliehen), Reule (Karlsruher SC), Poggenberg
(VfL Wolfsburg II, ausgeliehen), Röseler (VVV Venlo),
Kehl-Gomez (SC Pfullendorf), Cincotta (Wacker Burghausen), Ofosu (FC Ingolstadt), Türpitz (Sportfreunde
Lotte), Endres (FC Heidenheim), Hansch (eigene U19)
Abgänge: Kegel (Holstein Kiel), Wachsmuth
(FSV Zwickau), Bankert (FC Magdeburg), Makarenko
(Energie Cottbus), Pfeffer (Hallescher FC), Semmer
(Wacker Nordhausen), Förster, Birk (beide SV Elversberg), Al-Hazaimeh, le Beau, Riederer (alle unbekannt)
Trainer: Karsten Heine
Energie Cottbus
Zugänge: Hübener (Arminia Bielefeld), Makarenko
(Chemnitzer FC), Holz (Wacker Burghausen), Oberschmidt (Celtic Glasgow), Gottschick (Germania Halberstadt), Kaufmann (Sturm Graz), Djengoue
(FSV Frankfurt), Szarka (1899 Hoffenheim), Ledgerwood (MSV Duisburg), Mimbala (SVN Zweibrücken),
Pospech (Dukla Prag), Wolf (Wormatia Worms), Pawela
(Podbeskidzie Bielsko-Biala), Zeitz (1. FC Saarbrücken), Chato (Bayer Leverkusen Jugend, ausgeliehen), Gerstmann, Röwer (beide Energie Cottbus II),
Berger, Kapplingh, Pflug (alle eigene Jugend), K. Müller
(VfB Stuttgart II)
Abgänge: Sanogo, Takyi (beide Dibba Al-Fujairah,
Vereinigte Arabische Emirate), Susic (CFR Cluj), Fetsch
(FC Augsburg, war ausgeliehen), Stiepermann (Spvgg.
Greuther Fürth), Fomitschow, Schulze (beide
1. FC Kaiserslautern), Bittroff (FSV Frankfurt), Bickel
(Hansa Rostock), Banovic (Hallescher FC), Steffen Bohl
(MSV Duisburg), Börner, Brinkmann (beide Arminia
Bielefeld), Mrowca (SV Wehen Wiesbaden), Heimann
(RW Essen), Putze (BFC Dynamo), Affane (VfL Wolfsburg II), Almer, Buljat, Farina, Sváb (alle unbekannt)
Trainer: Stefan Krämer
Borussia Dortmund II
Zugänge: Gyau (Hoffenheim), Narey (Bayer Leverkusen II), Zimmermann (Borussia Mönchengladbach II),
Güll (MSV Duisburg), Gorenc-Stankovic (NK Domzale),
Benkarit, El Bouazzati (alle eigene U19)
Abgänge: Meißner (MSV Duisburg), Nothnagel
(Würzburger Kickers), Serwy (Ujpest Budapest),
Maruoka (Cerezo Osaka, war ausgeliehen), Hohmann
(Spvgg. Holzwickede), Focher, Thiele, Treude, Balint
Bajner (alle unbekannt)
Trainer: David Wagner
Preußen Münster
Zugänge: Heitmeier (FSV Frankfurt), Reichwein
(VfR Aalen), Amachaibou (Jahn Regensburg), Zenga
(VfL Osnabrück), Hoffmann (1. FC Saarbrücken),
Aulbach (Eintracht Frankfurt II), Holt (SSV Velbert, war
ausgeliehen)
Abgänge: Benyamina (SV Wehen Wiesbaden, war an
Dynamo Dresden ausgeliehen), Grote (MSV Duisburg),
Taylor (1. FC Saarbrücken), Grashoff (VfB Oldenburg),
Koopmann (SC Roland Beckum), Halet (FC Homburg),
Neupert (Waldhof Mannheim), Kühne (Karriereende)
Trainer: Ralf Loose
Hansa Rostock
Zugänge: Schwertfeger (Karlsruher SC), Stuff
(Union Berlin), Vidovic (SV Wehen Wiesbaden), Bickel
(Energie Cottbus), Erdogan (MSV Duisburg), Ziemer
(1. FC Saarbrücken), Gröger (Eintracht Frankfurt II),
Pett, Srbeny (Hansa Rostock II), Christiansen, Schröder
(beide eigene U19)
Abgänge: Ioannidis (Olympiakos Piräus, war ausgeliehen), Pekovic (Eintracht Trier), Haas, Leemans,
Mendy, Plat (alle unbekannt)
Trainer: Peter Vollmann
VfB Stuttgart II
Zugänge: Vier (FC Heidenheim), Obernosterer
(WSG Wattens), Zagaria (SGV Freiberg), Kiesewetter
(Hertha BSC II, war ausgeliehen), Baumgartl,
Büyüksakarya, Eisele, Mujezinovic, Soyudogru, Weiss,
Wilske (alle eigene U19)
Abgänge: Gümüs (Galatasaray Istanbul), Leibold,
Vlachodimos, Yalcin (alle VfB Stuttgart), Janzer, Vitzthum (beide FC Heidenheim), Funk, Geyer, Riemann (alle
SV Wehen Wiesbaden), Halimi (Stuttgarter Kickers),
Kiefer (1. FC Saarbrücken), Maletic (Excelsior Rotterdam), Miltner (unbekannt), K. Müller (Energie Cottbus)
Trainer: Jürgen Kramny
Rot-Weiß Erfurt
Zugänge: Tyrala (Spvgg. Greuther Fürth), Menz
(Dynamo Dresden), Judt (1. FC Saarbrücken), Eichmeier (Sportfreunde Siegen), Falk (Wolfsberger AC), Bukva
(Hajduk Split), Stelzer, Kadric (beide Rot-Weiß Erfurt II)
Abgänge: Drazan (1. FC Kaiserslautern, war ausgeliehen), Tunjic (SV Elversberg), Strangl (Spvgg. Bayreuth),
Kreuzer (Dynamo Dresden), Bergmann, Pfingsten-Reddig (beide Wacker Nordhausen), Fillinger, Robrecht
(beide unbekannt)
Trainer: Walter Kogler
Sonnenhof Großaspach
Zugänge: Landeka (SV Darmstadt 98), Leist
(Stuttgarter Kickers), Sohm (SSV Ulm), Bellanave
(FC Homburg), Spasojevic (FC Augsburg U19)
Abgänge: Kuhn (SV Sandhausen), Renner (SSV Reutlingen), Fiand (Bahlinger SC), Jurczyk (TSG Backnang),
Lang (Stuttgarter Kickers II), Niang (Sonnenhof
Großaspach II)
Trainer: Rüdiger Rehm
Hallescher FC
Zugänge: Rau (Erzgebirge Aue), Aydemir (VfR Aalen),
Banovic (Energie Cottbus), Pfeffer (Chemnitzer FC),
Jansen (VfL Bochum II), Osawe (FC Southport)
Abgänge: Merkel (VfB Oldenburg), Brandt (FC Magdeburg), Becken (Carl Zeiss Jena), Zeiger (Rot-Weiß
Essen), Müller (FC Schönberg), Flückiger (FC Oberlausitz Neugersdorf), Sembolo (Arminia Bielefeld, war
ausgeliehen), Kojola, Wagefeld (beide unbekannt)
Trainer: Sven Köhler
Holstein Kiel
Zugänge: Sané (SC Paderborn, ausgeliehen), Kohlmann (Union Berlin), Kronholm (SV Elversberg), Kegel
(Chemnitzer FC), Kohn, Finn Wirlmann, Arndt, Kröhnert
(alle eigene U19)
Abgänge: Ääritalo (Turku PS, war ausgeliehen), Okada
(FC Schönberg), Schied, Strähle (beide TSG Neustrelitz), Urban (Wacker Nordhausen), Kelbel (Goslarer SC),
Hebler (Energie Cottbus II), Geurts, Akdogan (beide
Holstein Kiel II), Johansen, Pressel (beide unbekannt)
Trainer: Karsten Neitzel
Ein aus der Bundesliga bekannter Name, auch in Wehen aber vorerst auf der Bank statt im Tor:
Florian Fromlowitz will endlich wieder sein Können zeigen.
VfL Osnabrück
Stuttgarter Kickers
Zugänge: Grassi (Aris Limassol), Kandziora
(FSV Frankfurt), Alvarez (Stuttgarter Kickers),
Falkenberg (1. FC Saarbrücken), Salem (SV Elversberg), Thee (Wacker Burghausen), Menga (VfB Oldenburg), Chahed, Freiberger, Groß (alle Sportfreunde
Lotte), Odenthal (Borussia Mönchengladbach II),
Neldner (eigene U19)
Abgänge: Grimaldi (FC Heidenheim), Neumann
(VfR Aalen), Nagy (Ferencvaros Budapest), Testroet
(Arminia Bielefeld, war ausgeliehen), Zenga (Preußen
Münster, war ausgeliehen), Thiel (Spvgg. Unterhaching), Karikari (SV Elversberg), Kunert, Wegner (beide
1. FC Saarbrücken), Spann (FV Illertissen), Stadel
(TuS Dassendorf), Nieweler (Viktoria Köln), Blum,
Zumbeel (beide unbekannt)
Trainer: Maik Walpurgis
Zugänge: Korbinian Müller (Spvvg. Unterhaching),
Milchraum (Carl Zeiss Jena, war ausgeliehen), Halimi
(VfB Stuttgart II), Starostzik (VfL Bochum II), Gaiser,
Kaiser (beide Stuttgarter Kickers II),
Abgänge: Savranlioglu (Kayserispor), Leist
(SG Sonnenhof Großaspach), Alvarez (VfL Osnabrück),
Dicklhuber (FC Albstadt), Evers (SV Rödinghausen),
Ivanusa (Stuttgarter Kickers II), Auracher, Krauss,
Rouani, Schmidt, Wagner (alle unbekannt)
Trainer: Horst Steffen
Dynamo Dresden
Zugänge: Hefele (Spvgg. Greuther Fürth), Teixeira
(FSV Frankfurt), Moll (Spvgg. Unterhaching), Kreuzer
(Rot-Weiß Erfurt), Vrzogic (Bayern München II),
Erdmann (FC Schalke 04 II), Dürholtz (Bayer Leverkusen II), Müller (1. FC Köln II), Eilers (VfL Wolfsburg II),
Comvalius (Eintracht Trier), Große, Heppner, Pfanne
(alle Dynamo Dresden II), Baumann (eigene U19),
Zeldenrust (RKC Waalweijk), Tekerci (1. FC Nürnberg II)
Abgänge: Ouali (SC Paderborn), Grifo (FSV Frankfurt,
war von 1899 Hoffenheim ausgeliehen), Koch
(1. FC Nürnberg), Bregérie, Kempe (beide SV Darmstadt
98), Losilla (VfL Bochum), Schulz (Erzgebirge Aue),
Leistner (Union Berlin), Aoudia (FSV Frankfurt),
Menz (Rot-Weiß Erfurt), Schuppan (Arminia Bielefeld),
Benyamina, Fromlowitz (beide SV Wehen Wiesbaden),
Poté (Omonia Nikosia), Dedic, Gueye, Susac, Mravac,
Trojan (alle unbekannt)
Trainer: Stefan Böger
Jahn Regensburg
Zugänge: Loboué (Wacker Burghausen), Kopp
(Spvgg. SV Weiden), Lienhard (SVN Zweibrücken),
Geipl, Rech (beide 1860 München II), Bergdorf
(SC Freiburg II), Herzel (FC Augsburg II), Michel
(Eintracht Frankfurt U19), Dürmeyer, Heep (beide
Jahn Regensburg II), Steiniger (Greuther Fürth)
Abgänge: Müller (SV Sandhausen), Amachaibou
(Preußen Münster), Kotzke (SV Wehen Wiesbaden),
Hendl (FSV Mainz 05 II), Marius Müller (Borussia
Fulda), Neunaber (Rot-Weiß Essen), Stadler
(Astoria Walldorf), Haag, Popa, Wiegers (alle unbekannt)
Trainer: Alexander Schmidt
Spvgg. Unterhaching
Zugänge: Thiel (VfL Osnabrück), Abelski
(Eintracht Trier), Josef Welzmüller (SV Heimstetten),
Marinovic (1860 München II), Ruml (Wacker Burghausen II), Lickert (SC Freiburg U19), Kranitz (VfB Stuttgart
U19, ausgeliehen), Marton (Karlsruher SC U19, ausgeliehen), Koch (Spvgg. Greuther Fürth U19), Hagn,
Markmüller, Wehrle (alle eigene U19)
Abgänge: Haberer (1899 Hoffenheim), Steinherr,
Maximilian Welzmüller (beide VfR Aalen), Moll (Dynamo
Dresden), Korbinian Müller (Stuttgarter Kickers),
Hack (FSV Mainz 05 II), Willsch (1. FC Saarbrücken),
Gallo (Spvgg. Bayreuth), Kevin Hingerl (TSV Buchbach),
Niederbacher (SC Ritzing), Hofstetter, Kaiser,
Marinkovic, Müller-Wiesen, Sternisko, Wolf
(alle unbekannt), Heller (Karriereende)
Trainer: Christian Ziege
SV Wehen Wiesbaden
Klarer Kurs: Stefan Krämer soll die Cottbuser Energien für den Wiederaufstieg erneuern.
Zugänge: Benyamina, Fromlowitz (beide
Dynamo Dresden), Mrowca (Energie Cottbus), Funk,
Geyer, Riemann (alle VfB Stuttgart II), Kotzke
(Jahn Regensburg), Wein (FC Bayern München II),
Kleinsorge (Goslarer SC), Reichel (eigene U19)
Abgänge: Perger (SC Freiburg, war ausgeliehen),
Vidovic (Hansa Rostock), Mann (1899 Hoffenheim II),
Gurski (SSV Reutlingen), Christ (SV Seligenporten),
Guenther (SV Wehen Wiesbaden II), Döringer, Gusche,
Haas, Röser, Straith, Zieba (alle unbekannt)
Trainer: Marc Kienle
19 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Kickers Offenbach
Aus Scherbenhaufen auferstanden
Offenbach. Einen größeren Kontrast als zwischen der Regionalliga-Mannschaft der Offenbacher Kickers im August 2013 und im August
2014 kann es kaum geben. Vor einem Jahr standen die Kickers vor einem Scherbenhaufen.
Wegen der 14-Millionen-Euro-Schuldlast angemeldeten Insolvenz aus der Dritten Liga
zwangsweise abgestiegen, hatte der OFC
weder eine Mannschaft noch das für namhafte
Verstärkungen benötigte Geld. Am ersten Trainingstag 2013, viereinhalb Wochen vor dem
Rundenstart, begrüßte Trainer Rico Schmitt vier
ihm aus der Dritten Liga bekannte Gesichter sowie 30 Fußballer aus Amateurklassen, die mit
Vornamen und ihrer Position auf der Brust aufgelaufen waren. Aus diesem Casting entstand
eine Elf, die sich zusammenfinden musste. Dies
gelang erst gegen Ende der Saison. In den letzten elf Punktspielen ohne Niederlage wurden
21 Punkte geholt, die den Offenbachern am
Ende 50 Punkte und Platz acht beschert haben.
Wie anders sieht es ein Jahr danach aus.
Kickers Offenbach ist der Verein, der wahrscheinlich die kleinste Fluktuation von allen
Die Fans stehen hinter ihren Kickers und Trainer
Rico Schmitt (vorne).
Foto: Imago
Regionalliga Südwest
2:2
3:1
4:1
5:1
1:1
1:3
1:0
3:0
0:1
1:0
2:1
0:0
3. Spieltag
9. August
FC Astoria Walldorf – 1. FC Saarbrücken
SC Freiburg U23 – 1. FC Kaiserslautern
Spvgg. Neckarelz – KSV Hessen Kassel
SVN Zweibrücken – FC Nöttingen
KSV Baunatal – TuS Koblenz
10. August
TSG Hoffenheim U23 – FK Pirmasens
SV Elversberg – SV Waldhof Mannheim
FC Homburg – Eintracht Trier
Wormatia Worms – Kickers Offenbach
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
19.00
30. August
SV Elversberg – Kickers Offenbach
FC Astoria Walldorf – KSV Hessen Kassel
FC Homburg – Spvgg. Neckarelz
FC Nöttingen – 1. FC Saarbrücken
SVN Zweibrücken – 1. FC Kaiserslautern U23
KSV Baunatal – Eintracht Trier
31. August
TSG Hoffenheim U23 – Wormatia Worms
SC Freiburg U23 – FK Pirmasens
TuS Koblenz – SV Waldhof Mannheim
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
5. September
1. FC Saarbrücken – TuS Koblenz
KSV Hessen Kassel – SV Elversberg
FK Pirmasens – FC Astoria Walldorf
6. September
Kickers Offenbach – KSV Baunatal
Eintracht Trier – SVN Zweibrücken
1. FC Kaiserslautern U23 – FC Nöttingen
Spvgg. Neckarelz – SC Freiburg U23
SV Waldhof Mannheim – TSG Hoffenheim U23
Wormatia Worms – FC Homburg
19.00
19.00
19.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
19.00
9. Spieltag
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
19.00
19.00
19.00
5. Spieltag
22. August
FC Homburg – KSV Hessen Kassel
FC Nöttingen – TuS Koblenz
KSV Baunatal – 1. FC Saarbrücken
FC Astoria Walldorf – Eintracht Trier
23. August
SV Elversberg – 1. FC Kaiserslautern U23
SC Freiburg U23 – Kickers Offenbach
Wormatia Worms – FK Pirmasens
24. August
TSG Hoffenheim U23 – Spvgg. Neckarelz
SVN Zweibrücken – SV Waldhof Mannheim
19.00
19.00
19.00
19.00
8. Spieltag
4. Spieltag
15. August
1. FC Saarbrücken – SV Elversberg
FC Nöttingen – TSG Hoffenheim U23
16. August
SV Waldhof Mannheim – KSV Baunatal
TuS Koblenz – SVN Zweibrücken
FK Pirmasens – Spvgg. Neckarelz
KSV Hessen Kassel – Wormatia Worms
16. September
1. FC Kaiserslautern U23 – FC Astoria Walldorf
17. September
Eintracht Trier – SC Freiburg U23
23. September
Kickers Offenbach – FC Homburg
19.00
19.00
19.30
19.30
7. Spieltag
2. Spieltag
5. August
1. FC Kaiserslautern U23 – FC Homburg
1. FC Saarbrücken – SC Freiburg U23
KSV Hessen Kassel – FK Pirmasens
6. August
FC Nöttingen – KSV Baunatal
SVN Zweibrücken – TSG Hoffenheim U23
TuS Koblenz – SV Elversberg
Kickers Offenbach – Spvgg. Neckarelz
Eintracht Trier – Wormatia Worms
SV Waldhof Mannheim – FC Astoria Walldorf
26. August
1. FC Kaiserslautern U23 – KSV Baunatal
1. FC Saarbrücken – SVN Zweibrücken
Kickers Offenbach – FC Astoria Walldorf
Eintracht Trier – SV Elversberg
27. August
TuS Koblenz – TSG Hoffenheim U23
Spvgg. Neckarelz – Wormatia Worms
FK Pirmasens – FC Homburg
KSV Hessen Kassel – SC Freiburg U23
3. September
SV Waldhof Mannheim – FC Nöttingen
19.00
19.00
19.00
19.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
12. September
SV Elversberg – FK Pirmasens
TuS Koblenz – 1. FC Kaiserslautern
FC Nöttingen – Eintracht Trier
13. September
FC Astoria Walldorf – Spvgg. Neckarelz
SC Freiburg U23 – Wormatia Worms
SV Waldhof Mannheim – 1. FC Saarbrücken
SVN Zweibrücken – Kickers Offenbach
14. September
TSG Hoffenheim U23 – FC Homburg
16. September
KSV Baunatal – KSV Hessen Kassel
dem OFC die Treue. 104 517 Besucher kamen
zu den 17 Heim-Punktspielen, das ergab einen
für die Regionalliga sehr stolzen Schnitt von
6148. „Für diese Saison kalkulieren wir mit
einem Schnitt von 5000 bis 5500 Zuschauern.
2500 Dauerkarten wurden bereits verkauft, ich
denke, wären es am Ende 3000, wäre es sehr
schön. 3500 wie vor einem Jahr, als eine gewisse Trotzreaktion nach dem Zwangsabstieg
die Fans ins Stadion trieb, waren einfach überragend“, berichtet Geschäftsführer David Fischer, der den Etat mit 2,3 bis 2,4 Millionen Euro (rund die Hälfte davon ist für den Spielerkader eingeplant) ähnlich hoch wie in der
vergangenen Saison angibt. „Wenn im September oder Oktober die Insolvenz auch gerichtlich abgeschlossen ist, werden wir schuldenfrei sein. Nun heißt es, vernünftig zu wirtschaften. Wobei wir in den nächsten drei
Jahren von allen Sondereinnahmen Prozente
an die Gläubiger abgeben müssen“, so David
Fischer weiter.
Die Beendigung der Insolvenz wurde durch
den Verzicht der Gläubiger ermöglicht. Die
Gläubiger nahmen im Juni den Insolvenzplan
an. Die Kapitalgeber verzichteten auf den
Großteil ihrer Forderung, erhalten dafür von
dem Gewinn, den die Profi GmbH in den nächsten drei Jahren verzeichnet, einen Prozentsatz von 9,5 %. Zwei Prozent gleich, den Rest
im Laufe der nächsten drei Jahre.
Sondereinnahmen (140.000 Euro TV-Gelder + Zuschauereinnahmen) werden die Kickers
aus dem DFB-Pokal haben, für den sie sich als
Hessenpokalsieger qualifiziert hatten. „Vom
Namen her könnte ich mir einen attraktiveren
11. Spieltag
6. Spieltag
1. Spieltag
1. August
FC Homburg – 1. FC Saarbrücken
2. August
TSG Hoffenheim U23 – KSV Hessen Kassel
SV Elversberg – FC Nöttingen
FC Astoria Walldorf – TuS Koblenz
SC Freiburg U23 – SV Waldhof Mannheim
Wormatia Worms – 1. FC Kaiserslautern U23
Spvgg. Neckarelz – Eintracht Trier
FK Pirmasens – Kickers Offenbach
KSV Baunatal – SVN Zweibrücken
Mannschaften der vier höchsten Klassen in
Deutschland hat. Rico Schmitt baut auf ein absolut eingespieltes Team. Außer den Torhütern
Feim Statovci (ein symbolischer Einsatz im
letzten Match) und Yannic Horn sowie Mittelfeldspieler Rico Schmider (beide ohne Einsatz)
hat den Verein niemand verlassen. Mit Mittelfeldspieler Gabriel Gallus vom Liga-Rivalen
Hessen Kassel sowie des aus Worms gekommenen Reserve-Torwart Lucas Menz gibt es
am Bieberer Berg aber auch nur zwei neue Gesichter. Hinzu kommt ein Quintett aus der letztjährigen U23. Diese Akteure haben aber alle
schon in der vergangenen Saison mit den Profis trainiert und weitgehend auch schon Einsätze in der Regionalliga gehabt.
„In der Mannschaft steckt viel Potenzial. Wir
haben eine tolle Rückrunde gespielt, daran
wollen wir aufbauen. Eine praktisch unveränderte Mannschaft hatte ich schon einmal in
Aue gehabt. Das entspricht auch meiner Philosophie“, sagt Trainer Rico Schmitt, der mit
dem jetzigen Kader recht zufrieden ist. „Der
Grundstein ist gelegt. Zwei, drei neue Spieler,
die uns punktuell verstärken, könnten uns sicher gut tun. Es ist daran auch gedacht, aber
momentan lässt es die wirtschaftliche Lage
noch nicht zu“, so der Coach, der attraktiven,
offensiven Fußball spielen lassen will, gradlinig
nach vorne. „Was daraus wird, muss sich zeigen. Aus der Dritten Liga sind starke, zahlungskräftige Vereine zu uns gekommen, auch andere Konkurrenten haben sich gut verstärkt.“
Die Fans erwarten jedenfalls den Aufstieg.
Anderes kennt man am Bieberer Berg nicht.
Zumindest bei den Anhängern. Und die halten
19.00
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
19.00
10. Spieltag
19. September
1. FC Saarbrücken – TSG Hoffenheim U23
19.00
Kickers Offenbach – FC Nöttingen
19.30
20. September
1. FC Kaiserslautern U23 – SV Waldhof Mannheim 14.00
FC Homburg – SC Freiburg U23
14.00
Wormatia Worms – FC Astoria Walldorf
14.00
Spvgg. Neckarelz – SV Elversberg
14.00
FK Pirmasens – KSV Baunatal
14.00
KSV Hessen Kassel – SVN Zweibrücken
14.00
23. September
Eintracht Trier – TuS Koblenz
19.00
26. September
FC Astoria Walldorf – FC Homburg
1. FC Saarbrücken – 1. FC Kaiserslautern U23
FC Nöttingen – KSV Hessen Kassel
27. September
SV Elversberg – Wormatia Worms
SV Waldhof Mannheim – Eintracht Trier
TuS Koblenz – Kickers Offenbach
SVN Zweibrücken – FK Pirmasens
28. September
TSG Hoffenheim U23 – SC Freiburg U23
30. September
KSV Baunatal – Spvgg. Neckarelz
19.00
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
19.00
12. Spieltag
3. Oktober
FC Homburg – SV Elversberg
Wormatia Worms – KSV Baunatal
Eintracht Trier – 1. FC Saarbrücken
KSV Hessen Kassel – TuS Koblenz
4. Oktober
SC Freiburg U23 – FC Astoria Walldorf
Spvgg. Neckarelz – SVN Zweibrücken
FK Pirmasens – FC Nöttingen
5. Oktober
1. FC Kaiserslautern U23 – TSG Hoffenheim U23
17. Oktober
Kickers Offenbach – SV Waldhof Mannheim
14.00
14.00
15.30
15.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
13. Spieltag
10. Oktober
TSG Hoffenheim U23 – FC Astoria Walldorf
SV Elversberg – SC Freiburg U23
1. FC Saarbrücken – Kickers Offenbach
11. Oktober
1. FC Kaiserslautern U23 – Eintracht Trier
SV Waldhof Mannheim – KSV Hessen Kassel
FC Nöttingen – Spvgg. Neckarelz
SVN Zweibrücken – Wormatia Worms
KSV Baunatal – FC Homburg
12. Oktober
TuS Koblenz – FK Pirmasens
19.00
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14. Spieltag
17. Oktober
Eintracht Trier – TSG Hoffenheim U23
18. Oktober
FC Astoria Walldorf – SV Elversberg
SC Freiburg U23 – KSV Baunatal
FC Homburg – SVN Zweibrücken
Wormatia Worms – FC Nöttingen
Spvgg. Neckarelz – TuS Koblenz
KSV Hessen Kassel – 1. FC Saarbrücken
15. November
Kickers Offenbach – 1. FC Kaiserslautern U23
FK Pirmasens – SV Waldhof Mannheim
19.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
15. Spieltag
24. Oktober
Eintracht Trier – Kickers Offenbach
TuS Koblenz – Wormatia Worms
FC Nöttingen – FC Homburg
25. Oktober
1. FC Saarbrücken – FK Pirmasens
SV Waldhof Mannheim – Spvgg. Neckarelz
SVN Zweibrücken – SC Freiburg U23
KSV Baunatal – FC Astoria Walldorf
19.30
19.00
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
Der Kader
Tor:
Daniel Endres, Lucas Menz
Abwehr:
Philipp Fleischer, Klaus Gjasula, Stefano Maier,
Giuliano Modica, Dennis Schulte,
Alexandros Theodosiadis, Marcel Wilke
Mittelfeld:
Jan Biggel, Gabriel Gallus, Modjieb Jamali,
Cem Kara, Sascha Korb, Denis Mangafic,
Matthias Schwarz, Kevin Wittke, Baris Yakut
Angriff:
Fabian Bäcker, Steven von der Burg,
Christian Cappek, Marcel Mosch, Markus
Müller, Benjamin Pintol, Mohamed Tahiri
Gegner als den Zweitligisten FC Ingolstadt vorstellen. Wir werden alles tun, um dem Favoriten
Paroli zu bieten. Vielleicht gelingt uns die Sensation und wir ziehen in die zweite Runde ein“,
hofft David Fischer auf einen weiteren Geldregen. Zu den Saisonzielen meint der
Geschäftsführer bloß, dass Offenbach besser
als in der vergangenen Saison abschneiden
will. Das gilt auch nach dem herben 0:3-Dämpfer zum Auftakt in Pirmasens. „Wir haben Ambitionen, vorne mitzumischen. Meine Favoriten
sind die beiden Drittliga-Absteiger Saarbrücken und Elversberg.“ Und was seine Kickers
angeht: „Der Aufstieg ist nicht unser klares Ziel
für diese Saison. Der ist in den nächsten zwei
Jahren eingeplant.“
Michael Löffler
26. Oktober
TSG Hoffenheim U23 – SV Elversberg
1. FC Kaiserslautern U23 – KSV Hessen Kassel
14.00
14.00
16. Spieltag
31. Oktober
FK Pirmasens – 1. FC Kaiserslautern U23
1. November
SV Elversberg – KSV Baunatal
FC Astoria Walldorf – SVN Zweibrücken
SC Freiburg U23 – FC Nöttingen
FC Homburg – TuS Koblenz
Wormatia Worms – SV Waldhof Mannheim
Spvgg. Neckarelz – 1. FC Saarbrücken
KSV Hessen Kassel – Eintracht Trier
2. November
TSG Hoffenheim U23 – Kickers Offenbach
19.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
17. Spieltag
7. November
FC Nöttingen – FC Astoria Walldorf
Kickers Offenbach – KSV Hessen Kassel
8. November
Eintracht Trier – FK Pirmasens
1. FC Saarbrücken – Wormatia Worms
SV Waldhof Mannheim – FC Homburg
SVN Zweibrücken – SV Elversberg
KSV Baunatal – TSG Hoffenheim U23
9. November
1. FC Kaiserslautern U23 – Spvgg. Neckarelz
TuS Koblenz – SC Freiburg U23
19.00
19.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
18. Spieltag
21. November
TuS Koblenz – FC Astoria Walldorf
22. November
KSV Hessen Kassel – TSG Hoffenheim U23
FC Nöttingen – SV Elversberg
SV Waldhof Mannheim – SC Freiburg U23
1. FC Saarbrücken – FC Homburg
Eintracht Trier – Spvgg. Neckarelz
Kickers Offenbach – FK Pirmasens
SVN Zweibrücken – KSV Baunatal
23. November
1. FC Kaiserslautern U23 – Wormatia Worms
19.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
19. Spieltag
29. November
Spvgg. Neckarelz – Kickers Offenbach
Wormatia Worms – Eintracht Trier
FC Homburg – 1. FC Kaiserslautern U23
SC Freiburg U23 – 1. FC Saarbrücken
FC Astoria Walldorf – SV Waldhof Mannheim
KSV Baunatal – FC Nöttingen
FK Pirmasens – KSV Hessen Kassel
30. November
SV Elversberg – TuS Koblenz
TSG Hoffenheim U23 – SVN Zweibrücken
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
20. Spieltag
5. Dezember
TuS Koblenz – KSV Baunatal
1. FC Saarbrücken – FC Astoria Walldorf
Eintracht Trier – FC Homburg
6. Dezember
FK Pirmasens – TSG Hoffenheim U23
SV Waldhof Mannheim – SV Elversberg
Kickers Offenbach – Wormatia Worms
KSV Hessen Kassel – Spvgg. Neckarelz
FC Nöttingen – SVN Zweibrücken
7. Dezember
1. FC Kaiserslautern U23 – SC Freiburg U23
19.00
19.30
19.30
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
14.00
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 20
Regionalliga Südwest – Spielerwechsel
Struktur mit Schwachstellen
Bayern ist ohnehin nur ein Fake, also eine
verkappte (bessere) Oberliga. Die derzeitige
Regionalliga „light“ mit fünf Staffeln ist aber
kein Garant, dass in Nöte geratene Traditionsclubs sich wenigstens dort halten. So konnten
der einstige Europapokalfinalist Lokomotive
Leipzig und die Ex-Bundesligisten KFC Uerdingen und SSV Ulm den Abstieg ins Amateurlager nicht vermeiden. Aus diesem kehrten
immerhin DDR-Rekordmeister Berliner FC Dynamo und der VfB Lübeck zurück.
Die Südwest-Gruppe hat indes Zuwachs
aus der Dritten Liga bekommen. BundesligaGründungsmitglied 1. FC Saarbrücken will nach
einer turbulenten Saison den „Betriebsunfall“
schleunigst wieder wettmachen. Auch die SV
Elversberg – der zweite saarländische Absteiger – gehört zum Kreis der Aufstiegsanwärter.
Ambitioniert sind freilich stets Traditionsclubs
wie Kickers Offenbach, Waldhof Mannheim,
Hessen Kassel und Eintracht Trier. In dem FK
Pirmasens stieg auch ein namhafter Verein auf.
Die weiteren Aufsteiger FC Astoria Walldorf und
FC Nöttingen wollen eine passable Rolle spielen; SVN Zweibrücken und Spvgg. Neckarelz
ist dies in der vergangenen Runde als Neuling
gelungen. Aus Hessen wagte keiner den Schritt
in die Regionalliga. Der einzige Kandidat 1. FC
Eschborn machte aus finanziellen Gründen
noch einen Rückzieher.
Stefan Fritschi
Frankfurt. Noch hat es nicht eingesetzt,
das große „Aussterben“ der Zweitmannschafen von Clubs aus den beiden Bundesligen. Lediglich vier entschieden sich dazu,
ihr U23-Team zurückzuziehen. Neben Hauptinitiator Bayer 04 Leverkusen gingen bei
der ersten Gelegenheit ausgerechnet alle
hessischen Profivereine – Eintracht Frankfurt,
FSV Frankfurt und Zweitliga-Aufsteiger
SV Darmstadt 98 – diesen Weg. Auch deshalb
verändert sich das Bild der Regionalligen
in der neuen Saison nur unwesentlich,
zumal lediglich die Rheinländer und die
Eintracht ein fester Bestandteil der „vierten
Liga“ waren.
Zufrieden kann man mit der aktuellen
Struktur aber sowieso nicht sein. In der
fünfgleisigen Regionalliga hat das Niveau,
so viele übereinstimmende Erfahrungswerte
nach zwei Jahren Laufzeit, noch einmal nachgelassen. Der Sprung von der Regionalliga in
die Dritte Liga ist enorm. Und der Aufstiegsmodus sorgt für Verdruss bei potenziellen
Kandidaten. Auch wenn noch so überlegen die
eigene Staffel dominiert wurde, muss erst
noch die Aufstiegsrunde überstanden werden.
Die „Zweite“ von Bayern München scheiterte
an Fortuna Köln noch in der Nachspielzeit.
Eine Rückkehr zu drei Gruppen wäre ein
Schritt in die richtige Richtung. Dieses Modell
hatte der DFB mit der Einführung der Dritten
Liga 2008 umgesetzt. Geht man davon aus,
dass weitere U23-Mannschaften von der
bundesweiten Landkarte verschwinden
werden, würde sich die Zahl der Absteiger
auch in Grenzen halten. Und die Regionalliga
SV Elversberg
Zugänge: Pflügler (Wacker Burghausen), Celik
(Eintracht Stadtallendorf), Dulleck (Karlsruher SC),
Cuntz (Eintracht Trier), Förster (Chemnitzer FC),
Maek (1. FC Saarbrücken), Karikari (VfL Osnabrück),
Feisthammel (MSV Duisburg), Birk (Chemnitzer FC),
Tunjic (Rot-Weiß Erfurt), Eggert (1. FC Saarbrücken),
Luge (RB Leipzig, ausgeliehen), Gotthardt (SVN Zweibrücken, war ausgeliehen)
Abgänge: Salem (VfL Osnabrück), Billick (Würzburger
Kickers), Jungwirth (Erding), Itoua (unbekannt),
Smetana (unbekannt), Wolfert (Wormatia Worms),
Feiersinger (unbekannt), Luz (1. FC Saarbrücken),
Gyasi, Göcer, Bastürk (alle unbekannt), Buch
(FC Ismaning), Vaccaro, Grimm, Wolf (alle
FC Homburg), Kronholm (Holstein Kiel), Kyereh
(SV Elversberg II)
Trainer: Roland Seitz
1. FC Saarbrücken
Zugänge: Chrappan (Moravce), Meyerhöfer
(Eintracht Frankfurt U19), Wegner (VfL Osnabrück),
Fießer (Arminia Bielefeld), Luz (SV Elversberg),
Kunert (VfL Osnabrück), Salfeld (SV Darmstadt 98),
Taylor (Preußen Münster), Schäfer (1. FC Köln II),
Willsch (Spvgg. Unterhaching), Kiefer (VfB Stuttgart II),
Sauter (FC Heidenheim), Amin (Eintracht Frankfurt II),
Zoundi (MSV Duisburg), Hahn (SV Meppen), Pranjes
(VfL Neustadt), Hohs (1. FC Kaiserslautern), Rupp
(eigene U19)
Abgänge: Stegerer (FC Homburg), Pezzoni
(FC Wohlen), Maek (SV Elversberg), Reisinger
(unbekannt), Ochs (unbekannt), Hoffmann
(Preußen Münster), Judt (Rot-Weiß Erfurt), Falkenberg
(VfL Osnabrück), Knipping (Borussia Mönchengladbach
II), Forkel (unbekannt), Fischer (FC Homburg), Humbert
(unbekannt), Michael Müller (unbekannt), Ziemer
(Hansa Rostock), Plut (unbekannt), Rathgeber (unbekannt), Eggert (SV Elversberg), Kreuels (unbekannt),
Korte (zurück zu Eintracht Braunschweig, war ausgeliehen), Kohler (zurück zum FC Heidenheim. war ausgeliehen), Zeitz (zurück zum SC Paderborn), war ausgeliehen), Ishihara (zurück zu Erzgebirge Aue, war ausgeliehen), Ballas (zurück zu Hannover 96, war ausgeliehen)
Trainer: Fuat Kilic
FC Homburg
Zugänge: Ehrmann (1. FC Saarbrücken II), Buchholz
(SF Lotte), Gallego (Waldhof Mannheim), Stegerer
(1. FC Saarbrücken), Frick (SC Pfullendorf), Vaccaro
(SV Elversberg), Schäfer (1. FC Saarbrücken II),
Grimm (SV Elversberg), Wolf (SV Elversberg), Fischer
(1. FC Saarbrücken), Hassler (Eintracht Frankfurt II),
Halet (Preußen Münster), Steimetz (Düdelingen), Hesse
(unbekannt), Broll (Waldhof Mannheim), Kröner
(Eintracht Trier)
Abgänge: Radojewski (Waldhof Mannheim), Nagel,
Klinger (unbekannt), Beisel, Baier, Kramer, Ramaj,
Sekkour, Mombo, Tewelde, Ribeiro-Pais (alle unbekannt), Dündar (Eintracht Trier), Lutz (Karlsruher SC II),
Keseroglu (SF Siegen), Gerlinger (FK Pirmasens),
Sancaktar (Goslarer SC), Yalcin (unbekannt), Reinhardt
(FSV Mainz 05 II), Bellanave (Sonnenhof Großaspach),
Buchmann (FC Homburg II), Hajri (1. FC Kaiserslautern)
Trainer: Jens Kiefer
Eintracht Trier
Zugänge: Thelen (Goslarer SC), Garnier (FSV Mainz 05
II), Sautner (TSG Neustrelitz), Pekovic (Hansa Rostock),
Carlier (SVN Zweibrücken), Zeric (Waldhof Mannheim),
Püttmann (Spvgg. Burgbrohl), Becker (SVN Zweibrücken), Dündar (FC Homburg), Pozder
Von Preußen Münster zum 1. FC Saarbrücken:
Matthew Taylor, der frühere Stürmer des
FSV Frankfurt.
Foto: Imago
(SSVg Velbert), Lemke (RW Essen), Bohr (eigene U19),
Sebastian Schmitt (Eintracht Trier II), Thömmes (eigene
U19), Fiedler (eigene U19), Arbeck (Eintracht Trier II),
Koch (eigene U19)
Abgänge: Lengsfeld (ASV Cham), Aliu (SV Konz),
Lushtaku (FK Kukësi), Cuntz (SV Elversberg),
Comvalius (Dresden), Brighache (unbekannt), Asaeda
(unbekannt), Kuduzovic (Hamm Benfica), Bender
(Fortuna Köln), Abelski (Spvgg. Unterhaching),
Konrad (Dundee FC), Quotschalla (unbekannt),
Michels (Eintracht Trier II), Kröner (FC Homburg),
Guenther (SV Wehen Wiesbaden)
Trainer: Peter Rubeck
Hessen Kassel
Zugänge: Rauhut (SF Siegen), Lemke (SV Babelsberg),
Girth (VFC Plauen), Schulze (Germania Halberstadt),
Friedrich (KSV Baunatal), Brandner (KSV Baunatal),
Schmik (SV Meppen), Evljuskin (Goslarer SC), Perrey
(Bayer Leverkusen II), Feigenspan (OSC Vellmar II),
Najjer (eigene U19)
Abgänge: Lachheb (unbekannt), Sauer (Eintracht
Braunschweig II), Kullmann (unbekannt), Gallus
(Kickers Offenbach), Rahn (SF Lotte), Wachowski
(SV Rödinghausen), Mayer (FC Memmingen), Henel
(FK Pirmasens), Dieck (Lupo-Martini), Nagel
(SV Drochtersen), Sako (unbekannt), Andrijanic
(SV Rödinghausen), Hoffmeister (Karriereende),
Koczor (Viktoria Köln)
Trainer: Matthias Mink
1899 Hoffenheim II
Zugänge: Mann (SV Wehen Wiesbaden), Prömel, Atik,
Koblenz, Rieble, Weippert, Canouse, Özkan, Trümner,
Schorr (alle eigene U19)
Abgänge: Straub (Waldhof Mannheim), Streker
(SV Ried), Hirsch (Hannover 96 II), Penz (LASK),
Tasli (unbekannt), Diebold (VfR Mannheim)
Trainer: Marco Wildersinn
TuS Koblenz
Zugänge: Marx, Motazed (beide TuS Mayen), Penan
(MSV Duisburg II), Reith (SSV Ulm), Benamar, Ernst
(beide FSV Frankfurt II), Jakobs (TuS Mayen),
Montabell (SF Lotte), Steuke (RW Oberhausen),
Wurm (FV Wiehl U19), Rustemaj (Prespa Birlik),
Masala (TuS Koblenz II)
Abgänge: Bartsch (FSV Salmrohr), Ungureanu
(Dynamo Dresden II), Stumpf (Hamm Benfica),
Takahashi (unbekannt), Assauer (unbekannt), Ferfelis
(PEC Zwolle), Haubus (RW Hadamar), Sauerborn
(Spvgg. Wirges), Paul (unbekannt), Sözen (Hostert),
Köppen (1. FC Nürnberg II), Lahn (1. FC Kaiserslautern
II), Yildiz (unbekannt), Haben (FC Karbach)
Trainer: Evangelos Nessos
1. FC Kaiserslauern II
Zugänge: Parra (SVN Zweibrücken), RaimondoMetzger (SC Freiburg II), Lahn (TuS Koblenz),
Reichert (SSV Ulm), Deville (1. FC Saarbrücken II),
Scheffer (SC Paderborn), Luft, Hofmann, Bajric, Kyere,
Sievers (alle eigene U19)
Abgänge: Rizzuto (unbekannt), Dadashov
(SVN Zweibrücken), Tasky (unbekannt), Simon
(unbekannt), Schwehm (SC Hauenstein), Leonhardt
(Spvgg. Neckarelz), Hajtic (FC Kray), Stork
(SV Wiesbaden), Lindner (Waldhof Mannheim),
Bach (SVN Zweibrücken), Sonnenberger (Würzburger
Kickers), Pollersbeck, Dorow, Jacob, Schindele
(alle eigene Profis), Bräuner (TSG Pfeddersheim)
Trainer: Konrad Fünfstück
Wormatia Worms
Zugänge: Maas (SV Darmstadt 98), Utecht
(VfR Bürstadt), Iberdemaj (SC Pfullendorf), Treske
(SSV Ulm), Paterok (1899 Hoffenheim), Wolfert
(SV Elversberg), Özgün (VfR Bürstadt), Saiti
(Waldhof Mannheim), Pastusiak (eigene U19),
Hiemeleers (Wormatia Worms II), Bergemann-Gorski,
Loechelt (beide eigene U19), Antonaci (1. FC Kaiserslautern U19)
Abgänge: Menz (Kickers Offenbach), Wolf
(Energie Cottbus), Abele (Spvgg. Neckarelz), Baljak
(TSV Schott), Tosunoglu (Türk Friedberg), Jabiri
(Würzburger Kickers), Kunstmann (SC Verl), Hofmeier
(FC Eschborn), Steil (FK Pirmasens), Celik, Oppermann,
Adolf, Akcam, Wölk, Feucht, El Hammouchi, Bauer
(alle unbekannt), Nulle (Karriereende)
Trainer: Sascha Eller
Spvgg. Neckarelz
Zugänge: Wehr (VfR Aalen), Szimayer (Waldhof Mannheim), Hofmann (FSV Hollenbach), Leonhardt
(1. FC Kaiserslautern II), Winkler (Wacker Burghausen
II), Abele (Wormatia Worms), Jach (SV Böblingen),
Hendrik Hogen, Klotz (beide eigene U19)
Abgänge: Hickel (FC Bammental), Kiermeier
(FSV Mainz 05 II), Heiko Throm (SV Robern),
Marcel Throm (unbekannt), Myftari (unbekannt),
Matsuda (TSV Steinbach)
Trainer: Peter Hogen
SC Freiburg II
Zugänge: Serpa (FC Singen), Sonis (Dallas Juniors),
Almpanis (Eintracht Frankfurt II), Klose, Perger,
Bergmann, Schöttgen, Daouri, Gbadamassi, Eisele,
Föhrenbach (alle eigene U19)
Abgänge: Lorenzoni (unbekannt), Lais (Chemnitzer
FC), Gouaida (Hamburger SV II), Knab (unbekannt),
Gutjahr (Würzburger Kickers), Albutat (MSV Duisburg,
ausgeliehen), Bergdorf (Jahn Regensburg), Schulz
(Waldhof Mannheim), Tedesco, Mystakidis, Preuß
(alle unbekannt), Raimondo-Metzger (1. FC Kaiserslautern II), Philipp, Stanko (beide eigene Profis)
Trainer: Iraklis Metaxas
Waldhof Mannheim
Zugänge: Straub (1899 Hoffenheim II), Brill
(Fortuna Köln), Bari (Viktoria Aschaffenburg), Förster
(VfB Stuttgart U19), Kopf (Karlsruher SC II), Brune
(VfL Bochum II), Radojewski (FC Homburg), Lindner
(1. FC Kaiserslautern II), Neupert (Preußen Münster),
Mühlbauer (DJK/FC Ziegel), Schulz (SC Freiburg II),
Marcel Seegert, Nico Seegert (beide FSV Mainz 05 II),
Marco Müller (Eintracht Frankfurt II), Daniel di Gregorio
(Eintracht Frankfurt II), Róbinson (vereinslos), Nag,
Haag (beide eigene U19)
Abgänge: Szimayer (Spvgg. Neckarelz), Ismaili
(unbekannt), Nico Müller (SVN Zweibrücken), Zeric
(Eintracht Trier), Avdic (Galati), Weimer (SV Spielberg),
Gallego (FC Homburg), Yazgan, Islamoglu, Kasal,
Knödler (alle unbekannt), Stiller (TSG Pfeddersheim),
Kochendörfer (SV Sandhausen II), Becker (unbekannt),
Saiti (Wormatia Worms), Dautaj (unbekannt), Banouas
(SVN Zweibrücken), Huckle (unbekannt), Lauretta
(SC Wiedenbrück), Erdogan (Waldhof Mannheim II),
Broll (FC Homburg), Geiger (unbekannt)
Trainer: Kenan Kocak
SV Zweibrücken
Zugänge: Mbella (Pandurii T.-Jiu), Ehlert
(FSV Frankfurt II), Dadashov (1. FC Kaiserslautern II),
Vlacic (Viktoria Aschaffenburg), Kern (1. FC Saarbrü-
cken II), Roller (SC Grunbach), Jungbluth (Sonnenhof
Großaspach II), Gündüz (SG Oberliederbach), Peric
(VfR Mannheim U19), Marina (Borussia. Neunkirchen),
Nico Müller (Waldhof Mannheim), Arnold
(1. FC Kaiserslautern U19), Gomis (Pandurii T.-Jiu),
Maurer (SC Idar-Oberstein), Reljic, Fliess, Sommer
(alle Eintracht Frankfurt II), Nellec (FK Pirmasens),
Banouas (Waldhof Mannheim). Altin (Fortuna Köln),
Bach (1. FC Kaiserslautern II)
Abgänge: Parra (1. FC Kaiserslau tern II), Dufuor
(unbekannt), Peter Müller, Schwall (beide unbekannt),
Kadrija (Borussia Neunkirchen), Mimbala
(Energie Cottbus), Carlier (Eintracht Trier), Linn
(Hamm Benfica), Backmann (Borussia Neunkirchen),
Bitzer (unbekannt), Nonnenmann (SGV Freiberg),
Becker (Eintracht Trier), Lienhard (Jahn Regensburg),
El Khadem, Fachat, Palmstorfer (alle unbekannt),
Paulus (Karriereende), Gotthardt (SV Elversberg)
Trainer: Adis Herceg
KSV Baunatal
Zugänge: Boness (Hessen Kassel II), Klukin
(BC Sport Kassel), Diehl (Hessen Kassel II), Cetinkaya
(FC Schwalmstadt), Bier (Göttingen 05), Watson
(ASV Neumarkt), Crespo (Göttingen 05), Norwig
(OSC Vellmar II), Schäfer (Hessen Kassel U19),
Kaufmann (SV Eschwege), Ulusoy (SV Spielberg), Löber
(KSV Baunatal II), Ulas (KSV Baunatal II)
Abgänge: Tanjic (TSV Lehnerz), Simoneit (unbekannt),
Ayaloglu (Sportfreunde Seligenporten), Davulcu
(unbekannt), Reisacher (Eintracht Trier), Friedrich
(Hessen Kassel), Brandner (Hessen Kassel), Riske
(VfB Gießen), Matys (FSC Lohfelden), Finke
(KSV Baunatal II)
Trainer: Tobias Nebe
FK Pirmasens
Zugänge: Bürger (TuS Hohenecken), Steil
(Wormatia Worms), Henel (Hessen Kassel),
Mertinitz (FSV Salmrohr), Dennie Schmidt
(TuS Hohenecken), Gerlinger (FC Homburg), Fahr
(SF Köllerbach), Kuhnhardt (SV Waldfischbach)
Abgänge: Nellec (SVN Zweibrücken), Seidel
(FC Hertha Wiesbach), Opitz (SG Rieschweiler),
Schreiner, Ernst (beide unbekannt), Hildebrandt
(Karriereende), Schad (unbekannt), Singer
(SG Rieschweiler), Haas (Borussia Neunkirchen),
Gamber (unbekannt)
Trainer: Peter Tretter
FC Nöttingen
Zugänge: Dobros (FC Ingolstadt II), Ruiz (VfR Aalen),
Di Piazza, Jones (beide Karlsruher SC II), Walter
(FC Schalke 04 II), Daniel Schiek (Karlsruher SC II)
Abgänge: Thorben Schmidt, Paseka (beide
SV Pforzheim), Ozan (Orduspor)
Trainer: Michael Wittwer
Astoria Walldorf
Zugänge: Stadler (Jahn Regensburg), Carl
(Karlsruher SC II), Mohr (eigene U19), Etzold
(Astoria Walldorf II), Roumeliotis (eigene U19)
Abgänge: Ilhan (unbekannt), Mantel (VfR Mannheim),
Schneider (FSV Offenbach), Hohmeister, Hartmann,
Schäfer (alle unbekannt), Hillenbrand (Astoria Walldorf
II), Pinto (Astoria Walldorf II)
Trainer: Matthias Born
21 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Hessenliga – Spielerwechsel
Aufsteiger gesucht
Frankfurt. Eine Woche vor dem offiziellen landesweiten Saisonstart rollte bereits in der Hessenliga wieder der Ball. Dies erspart den Vereinen eine „englische Woche“. Nicht alle
wollten allerdings so früh anfangen, daher umfasste das Auftaktprogramm nur sechs Partien. Ohnehin ist die Liga geschrumpft: Waren
es in der abgelaufenen Runde noch 19 Teams,
so sind es nun nur noch 17. Und das, obwohl
kein Club in die Regionalliga aufsteigen wollte.
Es kam aber auch keiner herunter, da der KSV
Baunatal als Vorletzter (!) nach der Insolvenz
des SSV Ulm noch die Klasse hielt.
Dass kein Hessenligist in die Vierte Liga
wollte oder konnte, hält Verbands-Vize Torsten
Becker (Hanau) für „ein Unding“. Es könne
„nicht im Interesse des viertgrößten Landesverbandes sein, keinen Aufsteiger zu haben“.
Was allerdings kein neues Problem ist. Nur wenige hessische Amateur-Clubs können die Zulassungsbestimmungen erfüllen, zuletzt bemühte sich nur der Abschluss-Dritte 1. FC
Eschborn, bekam aber schlichtweg nicht genügend Geld zusammen. Und es kam noch
„besser“: Meister TGM SV Jügesheim hatte
nicht mal mehr ausreichend finanzielle Mittel
für Hessens höchste Spielklasse und zog sich
in die Gruppenliga zurück. Ebenso erging es
dem FSV Fernwald, der gleich in der Kreisoberliga verschwand. Zu allem Überfluss meldete der FSV Frankfurt auch noch seine U23
ab, sodass es am Ende mit Kickers Offenbach
II und dem Hünfelder SV nur noch zwei Absteiger gab. „Es krankt im Amateurfußball“, stell-
1. FC Eschborn
Zugänge: Lucien Scheurich (Germania Schwanheim),
Viktor Krist, Tim Fliess (beide TGM SV Jügesheim),
Kevin Hillmann (zurück nach einem Auslandsjahr),
Daniel Henrich (FSV Frankfurt U23), Markus Hofmeier
(Wormatia Worms), Rudi Hübner (FSV Fernwald),
Gennaro Silvestri, Dominik Ortega Tapia (beide
SV Zeilsheim), Gerrit Niederschlag (SG Oberliederbach),
Felix Metzler, Benjamin Sabic (beide FSV Frankfurt
U19), Kirenge Kalos (Tansania), Christopher Nguyen
(Rot-Weiß Darmstadt), Christian Wiesner (SV Darmstadt 98)
Abgänge: Nemanja Saula (Viktoria Aschaffenburg),
Can Cosar, Oussama Bachiri, Armando Aguirre
Vasquez, Karim Bouzakri (alle eigene Zweite Mannschaft), Thomas Drescher (Laufbahn beendet),
Prince Schülke (SV Wiesbaden), Ulrich Strenkert
(Usinger TSG), Mario Sternheimer (Hessen Dreieich),
Ephraim Uworuya, Velimir Velemir (beide Alemannia
Haibach), Emre Kadimli (Spvgg. Oberrad), Sunny Masih
(Viktoria Griesheim), Raul Dalmeida (SV Zeilsheim),
Edison Karagjozi, Michel Gschwender, Niclas Kupka,
Sergio Grena Perez (alle Ziel unbekannt)
Trainer: Stephan Adam (Rot-Weiß Darmstadt) für
Dennis Weiland (Ziel unbekannt)
Saisonziel: Spitzengruppe
Favoriten: SV Wiesbaden, Rot-Weiß Hadamar
1. FC Schwalmstadt
Zugänge: Antonio Bravo-Sanchez, Rolf Sattorov (beide
BC Sport Kassel), Andre Meier (Spvgg Feldmoching),
Alessandro Seck (KSV Hessen Kassel U19),
Moritz Wernick (JFV Fulda U19), Jan Henrik Wolf
(TSV Lehnerz)
Abgänge: Sefa Cetinkaya (KSV Baunatal),
Patrick Herpe (FC Homberg), Steffen Schneider
(SG Aulatal), Tobias Konle, Florian Wiederhold (beide
Ziel unbekannt)
Spielertrainer: Christoph Keim (im dritten Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favorit: 1. FC Eschborn
Eintracht Stadtallendorf
Zugänge: Muhamet Arifi (SV Hattendorf), Paul Diesen
(SV Bauerbach), Ceyhun Dinler, Felix Erben,
Dominik Völk (alle FSV Fernwald), Stephan Jäckel
(SV Wehen Wiesbaden U23), Sergej Maro
(Eintracht Wetzlar), Fabio Monaco (TSV Erksdorf),
Oliver Richard (SG Kinzenbach), Florian Säglitz
(Sportfreunde Siegen U23), Marcel Seipp (SG Homberg/
Ober-Ofleiden), Tolga Üllükcü, Tobias Zindl (beide
TSV Amöneburg), Laurin Vogt (SC Waldgirmes),
Thomas Wellner (FV Breidenbach), Angelo Williams
(VfB Marburg), Kevin Dippel, Leon Hakaj,
Burak Hamurcu (alle eigene Jugend)
Abgänge: Sercan Atas, Antonyos Celik, Jurji Gros (alle
Ziel unbekannt), Thomas Halbrucker (VfB Marburg),
Nicolai Lorch (Spvgg. Rauschholzhausen), Ahmet
Marankoz, Dusan Olujic, Manuel Rasiejewski (alle
VfB Gießen), Sebastian Przybyszewski (SV Emsdorf)
Trainer: Dragan Sicaja (seit März 2012)
Saisonziel: Mittelfeldplatz
Favoriten: keine Angaben
Bayern Alzenau
Zugänge: Michael Ulbricht (Kickers Offenbach U23),
Hamza Boutakhrit (VfR Meerholz), Steffen Lenhardt,
Nicklas Kallina, David Lange (alle Alemannia Haibach)
Abgänge: Tobias Bystrek (Viktoria Mömlingen),
Zubayr Amiri, Marco Di Maria, Marcus Wosiek (alle
Hessen Dreieich), Christopher Weitzel (SV Somborn),
Tenekeci Ömer, Dirk Berresheim, Nemanja Savic,
Abdul Ersöz (alle Ziel unbekannt)
Trainer: Jochen Seitz (im zweiten Jahr)
te zuletzt Verbandsspielausschuss-Mitglied
Michael Sobota (Ober-Ramstadt) fest, der
im übrigen als Klassenleiter der Verbandsliga
Süd ebenfalls den Rückzug eines Titelträgers
(VfR Bürstadt) aus finanziellen Gründen in
die Kreisoberliga erleben musste. Da der
Hessische Fußball-Verband ja auch Gesell-
schafter der Regionalliga Südwest GbR
ist, wollen die Verantwortlichen bei der nächsten Gesellschafterversammlung erneut einen
Vorstoß hinsichtlich einer Lockerung der Auflagen für die Vereine machen. Es gibt allerdings auch hausgemachte Probleme wie die
Abschaffung der Relegation auf Verbandsebe-
Todi Vasiliev (rechts) und seine Oberräder Teamkollegen betreten in der Hessenliga Neuland. Es wird
nicht leicht werden, sich zu behaupten.
Foto: Klein
Saisonziel: Verbesserung des Tabellenplatzes der
vorherigen Saison (14.)
Favoriten: 1. FC Eschborn, Rot-Weiß Hadamar,
Sportfreunde Seligenstadt
FC Ederbergland
Zugänge: Manuel Todt (FC Nuhnetal), Iori Shintani
(Japan), Pavel Ricka (Viktoria Zizkov), Owik Sajdajan
(Hessen Kassel U19), Sedattin Taskiran (Türkgücü
Breidenbach), Marcell Langhoff (VfB Marsberg),
Ingo Czyrzewski (FV Bürgeln), Dominik Briel,
Tobias Bauch (beide VfB Marburg U19), Nicolai Karge
(eigene Jugend)
Abgänge: Tomi Pilinger (SC Watzenborn-Steinberg),
Yannic Holzapfel (SV Rennertehausen), Rene Eickhoff,
Dennis Reitz (beide Laufbahn beendet), Max Schüssler
(Ziel unbekannt)
Trainer: Harry Preuß (VfB Wetter) für
Christian Hartmann (pausiert)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: keine
FSC Lohfelden
Zugänge: Jaroslaw Matys (KSV Baunatal),
Jonas Spengler (Hessen Kassel), Niklas Kühne
(SSV Sand), Adrian Ademi (Tuspo Rengershausen)
Abgänge: Sebastian Busch (Ziel unbekannt),
Ji Sung Kwon (zurück nach Japan)
Trainer: Otmar Velte (SSV Sand) für Interimscoach
Gerhard Reinbold
Saisonziel: Platz sechs bis neun
Favorit: 1. FC Eschborn
OSC Vellmar
Zugänge: Moritz Meuser (Hessen Kassel), Stefan
Matzenmiller, Justin Schumann (Hessen Kassel U19),
André Schnell (SC Paderborn U19), Marcel Mand
(OSC Vellmar II)
Abgänge: Marius Ehlert (Ziel unbekannt), Jonas
Kaczenski, Jonas Springer (beide für ein Jahr in die
USA), Pavo Susilovic (CSC Kassel), Hendrik Bertelmann
(pausiert)
Trainer: Mario Deppe (im achten Jahr)
Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz
Favorit: 1. FC Eschborn
Rot-Weiß Darmstadt
Zugänge: Stefan Scholz, Fabian Windeck,
Andreas Klug (alle Viktoria Griesheim), Samet Uzun,
Mirkan Karan (beide SV Darmstadt 98), David Sembene
(FSV Frankfurt U23), Maurice Götz (FSV Frankfurt
U19), Baris Özdemir (TGM SV Jügesheim), Andreas
Lerchl (VfR Bürstadt), Ali Mehmet (Germania
Pfungstadt),
Lukas Moritz (FSV Schneppenhausen), Kastriot
Krasniqi (Buchonia Flieden), Christoa Karamanolis
(Griechenland), Yongin Park (Südkorea), Mirco
Dickhaut, Markus Hornung, Erik Barcak, Marius
Kollbacher, Fabian Winter (alle eigene Zweite
Mannschaft)
Abgänge: Ali Ibrahimaj (Sportfreunde Siegen),
Blerton Muca (SV Wiesbaden), Manuel Do Vale Lopez
(Rot-Weiß Walldorf), Efkan Yildiz (FSV Schneppenhausen), Christopher Ngyuen (1. FC Eschborn),
Kevin Klöber (VfR Fehlheim), Levent Vanli (Viktoria
Griesheim), Ryo Kato (zurück nach Japan)
Trainer: Arnd Hornicek (Concordia Gernsheim)
für Stephan Adam (1. FC Eschborn)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: SV Wiesbaden, 1. FC Eschborn, OSC Vellmar
Viktoria Griesheim
Zugänge: Levent Vanli (Rot-Weiß Darmstadt),
Michael Herper (SG Mondau), Heinrich Ludwig
(Germania Pfungstadt), Marcel Santos (Spvgg. Oberrad
U19), Sunny Masih (1. FC Eschborn), Dominik Wüst
(TuS Koblenz U19), Kaan Say (SV Darmstadt 98 U23),
Pascal Stork (SV Wiesbaden), Oliver Grein (zurück nach
Auslandsaufenthalt), Robin Schwarz, Aret Demir, Yannick
Judge, Phillip May, Julian Frey, Max Wiegand, Puja
Moeini Alishah, Daniel Dzigurski (alle eigene Jugend)
Abgänge: René Blessing (Italia Weiterstadt),
Stefan Scholz, Fabian Windeck, Andreas Klug (alle
Rot-Weiß Darmstadt), Jörg Finger, Lukas Görlich, Kamil
Kwiaton (alle VfB Ginsheim), Mark Dillmann
(Spvgg. Neu-Isenburg), Alexander Klooz (TSG NeuIsenburg), Efkan Erdem, Enes Dursun (beide Ziel unbk.)
Trainer: Angelo Barletta (Kickers Offenbach U19)
für Peter Seitel (Co-Trainer)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: SV Wiesbaden, 1. FC Eschborn,
TSV Lehnerz
Sportfreunde Seligenstadt
Zugänge: Marcel Kopp (Usinger TSG), Patrick
Hofmann, Kevin Knecht, Stefan Jordanic (alle
TGM SV Jügesheim), Kevin Arnold (Kickers Offenbach
U19), Marcel Wütscher (SV Somborn), Ediz Davulcu
(SV Darmstadt 98)
Abgänge: Robin Franz (SV Bernbach), Sebastian Jung
(TGM SV Jügesheim), Sascha Eckhardt (FC Erlensee),
Sascha Grebner (FC Hanau 93), Benedikt Gollas
(Germania Rothenbergen), Volkan Berber
(Vatanspor Aschaffenburg)
Trainer: Klaus Reusing (seit November 2011)
Saisonziel: Platz eins bis acht
Favoriten: TSV Lehnerz, 1. FC Eschborn, SV Wiesbaden
Spvgg. Oberrad
Zugänge: George Worcester (SV Wehen Wiesbaden
U23), Emre Kadimli (1. FC Eschborn), Kann Cifci,
Samet Eski (beide SG Rosenhöhe U19), Dejan Djordjevic
(Darmstadt 98 U19), Ufuk Yoldas (Türkgücü Frankfurt),
Uzay Kolbüken (TuS Makkabi Frankfurt U19), Florian
Meyer (Susgo Offenthal), Ömer Dursun (Viktoria Griesheim), Ferhat Delik (Rot-Weiss Frankfurt U19), Stefano
Amore (SV Heddernheim), Christian Leutbecher, Carlo
Winkelmann, Sunny Sallan, Dominik Emmel (alle eigene
Jugend), Sebastian Weigand (FV Bad Vilbel)
Abgänge: Ali Can (Bad Vilbel), Rafael Rodriguez,
Simon Lindlar (beide Ziel unbekannt), Idris Osmani
(FC Kalbach), Yassem Insumeh (Viktoria Kelsterbach),
Zabih Saighani (Viktoria Preußen Frankfurt)
Trainer: Mustafa Fil (im fünften Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: TSV Steinbach, SV Wiesbaden, TSV Lehnerz
Buchonia Flieden
Zugänge: Tobias Bartel (Kickers Offenbach U23),
Simon Huhn (Kickers Offenbach U19), Dennis Nuspahic
(TSV Lehnerz), Robin Sorg (Viktoria Fulda U19),
Gabriel Müller, Leon Bräuer (eigene Jugend)
Abgänge: Daniel Rother (FSV Thalau), Jonathan Müller
(Borussia Fulda), Benedikt Müller (Spvgg. Hosenfeld),
Dimitrij Scheller, Christian Kreß (beide SG Bad Soden),
Sandro Silva (Portugal), Sven Kouame (Ziel unbekannt)
Trainer: Martin Hohmann (seit Februar 2013)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: TSV Lehnerz, SV Hadamar
Rot-Weiß Hadamar
Zugänge: Khaibar Amani (TGM SV Jügesheim),
Marcel Horz (SG Betzdorf), Marvin Rademacher,
Zülfükar Cosguner (beide SV Wehen Wiesbaden U23),
ne. Immerhin wurde in diesem Punkt zurückgerudert, es gibt nun wieder eine zusätzliche
Aufstiegsmöglichkeit in Form einer Aufstiegsrunde, also ohne einen Vertreter aus der
höheren Spielklasse. Wer in der Hessenliga am
letzten Spieltag unter dem Strich steht – bis
zu fünf Mannschaften kann es erwischen, die
angestrebte Klassenstärke ist wieder 17 –,
steigt ab. Eine Chance im Nachsitzen gibt
es nicht mehr. Da die Regionalliga ihre Aufstiegsspiele zur Dritten Liga Ende Mai abgeschlossen hat, steht somit zum Rundenende
definitiv fest, wer wohin absteigt. Wobei erfahrungsgemäß unerwartete Wendungen nicht
ausgeschlossen sind.
Ambitionen werden dem SV Wiesbaden,
Eschborn und dem TSV Lehnerz nachgesagt,
dazu wird Rot-Weiß Hadamar bei der Frage
nach den Favoriten genannt. Im vorderen Bereich wollen auch die Sportfreunde Seligenstadt mitmischen, obwohl der Aufstieg nach
wie vor kein Thema ist. Eine gute Rolle sollte
wieder Vizemeister Vellmar spielen können,
und auch mit Lokalrivale Lohfelden ist nach der
verkorksten vergangenen Saison nun durchaus
zu rechnen. Der Ball flach gehalten wird bei den
drei Aufsteigern. Dem TSV Steinbach ist am
ehesten eine gute Rolle zuzutrauen, wie der
4:1-Auftakterfolg gegen Vellmar und das 1:0 in
Oberrad unterstrich. Der Klassenerhalt wäre
für den 1. FC Schwalmstadt und die für Bürstadt nachgerückte Spvgg. Oberrad (der größte Erfolg der Vereinsgeschichte für die Frankfurter) eine gute Leistung. Andreas Wagner
Jonas Herdering (FC Dorndorf), Sebastian Gurok
(SV Wiesbaden), Max Haubus (TuS Koblenz)
Abgänge: Manuel Gross (FC Dorndorf),
Dominik Schwertel (SC Offheim), Soheil Mansur (Ziel
unbekannt) Kengo Takushima, Kazuki Yamauch (beide
zurück nach Japan)
Trainer: Walter Reitz (seite Januar 2012)
Saisonziel: unter die Top fünf
Favoriten: SV Wiesbaden, OSC Vellmar, 1. FC Eschborn
SV Wehen Wiesbaden U23
Zugänge: Kofi Asamoah (Kickers Offenbach U19),
Kokolo Baku, Kevin Effiong (beide FSV Frankfurt U23),
Lars Günther (war ausgeliehen an Eintracht Trier),
Florian Raich (TuS Koblenz), Daniel Wolf (FSV Frankfurt
U19), Mustafa Yilmaz, Nils Döring (beide TSV Schott
Mainz), Johannes Buff, Joshua Iten, Eduardo Landu,
Peter Stägemann, Gordon Wild, Niklas Zeller (alle
eigene Jugend)
Abgänge: Marvin Rademacher, Zülfikar Cosguner
(beide Rot-Weiß Hadamar), George Worcester
(Spvgg. Oberrad), Louis Goncalves (SC WatzenbornSteinberg), Stephen Jäckel (Eintracht Stadtallendorf),
Timo Becker (Hellas Schierstein), Amin Ahmed,
Josh Kent Boone, Thomas Bromma, Sabian Cooper,
Yannik Önning, Mattis Österreich (alle Ziel unbekannt),
Trainer: Christian Lüllig (TSG Wörsdorf) für
Thomas Brendel (Ziel unbekannt)
Saisonziel: Das Team etablieren und mit dem Abstieg
nichts zu tun haben
Favoriten: Rot-Weiß Hadamar, OSC Vellmar,
1. FC Eschborn
SV Wiesbaden
Zugänge: Blerton Muca (Rot-Weiß Darmstadt),
Prince Schülke (1. FC Eschborn), Sari Balcan
(SV Gonsenheim), Mario Barusic (SV Darmstadt 98),
Bartosz Franke (TSG Pfeddersheim)
Abgänge: Christian Demirtas (Würzburger Kickers),
Sebastian Gurok (Rot-Weiß Hadamar), Dominik König,
Adam Freund (Rot-Weiß Frankfurt), Zakaria Ouffata (FC
Bierstadt), Ivan Rebic (FC Eddersheim), Nico Heupt, Elmir Muhic (beide Ziel unbekannt)
Trainer: Djuradj Vasic (seit Oktober 2013)
Saisonziel: unter die ersten Vier
Favoriten: OSC Vellmar, 1. FC Eschborn,
FSC Lohfelden
TSV Lehnerz
Zugänge: Leon Pomnitz (1. FC Köln U19), Mirko Tanjic
(KSV Baunatal), Andre Vogt, Maximilian Balzer, Michael
Wiegand (alle eigene Jugend), David Bettendorf (reaktiviert)
Abgänge: Jan Henrik Wolf (1. FC Schwalmstadt),
Maximilian Müller, Cino Schwab (beide Borussia Fulda),
Stanislav Szilagyi (TSV Thalau), Dennis Nuspahic
(Buchonia Flieden)
Trainer: Henry Lesser (im dritten Jahr)
Saisonziel: oberes Drittel
Favoriten: 1. FC Eschborn, Rot-Weiß Hadamar,
SV Wiesbaden
TSV Steinbach
Zugänge: Alexander Baldus, Sven Baldus (beide
SG Betzdorf), Jan-Philipp Gelber (TuS Erndtebrück),
Atilla Selcuk (SG Betzdorf U19), Keigo Matsuda
(Spvgg. Neckarelz)
Abgänge: Tobias Danecker (SSV Langenaubach),
Simon Fuhr (SG Silberg/Eisenhausen), Ergün Sevim
(eigene Zweite Mannschaft), Bakary Sinaba
(SV Rothemühle)
Trainer: Peter Cestonaro (im zweiten Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: keine Angabe
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • 22
Hessenliga & Frauen-Bundesliga – Spielpläne
Hessenliga
1. Spieltag
Samstag, 26. Juli
Buchonia Flieden – TSV Lehnerz
TSV Steinbach – OSC Vellmar
1. FC Schwalmstadt – SV Wiesbaden
Rot-Weiß Darmstadt – Rot-Weiß Hadamar
Sonntag, 27. Juli
Viktoria Griesheim – Bayern Alzenau
FC Ederbergland – Eintr. Stadtallendorf
Mittwoch, 30. Juli
SV Wehen Wiesbaden II – 1. FC Eschborn
2:0
4:1
1:3
0:1
1:0
1:0
1:0
2. Spieltag
Freitag, 1. August
SV Wiesbaden – FC Ederbergland
Samstag, 2. August
Bayern Alzenau – SF Seligenstadt
TSV Lehnerz – SV Wehen Wiesbaden II
Eintr. Stadtallendorf – FSC Lohfelden
OSC Vellmar – Buchonia Flieden
Spvgg. Oberrad – TSV Steinbach
Viktoria Griesheim – 1. FC Schwalmstadt
Sonntag, 3. August
1. FC Eschborn – Rot-Weiß Darmstadt
2:0
1:4
1:0
1:1
1:3
0:1
3:1
0:0
1. Spieltag
Mittwoch, 6. August
SF Seligenstadt – Spvgg. Oberrad
10. Spieltag
4. Spieltag
11. Spieltag
5. Spieltag
Samstag, 23. August
15.00 1. FC Schwalmstadt – OSC Vellmar
15.00 FC Ederbergland – TSV Lehnerz
15.00 FSC Lohfelden – 1. FC Eschborn
15.00 Rot-Weiß Hadamar – Bayern Alzenau
15.00 Viktoria Griesheim – Spvgg. Oberrad
15.00 SF Seligenstadt – SV Wiesbaden
16.00 TSV Steinbach – Eintr. Stadtallendorf
Sonntag, 24. August
15.00 SV Wehen Wiesbaden II – Rot-Weiß Darmstadt
6. Spieltag
Freitag, 29. August
19.00 Bayern Alzenau – Spvgg. Oberrad
19.00 Rot-Weiß Hadamar – SV Wehen Wiesbaden II
19.30 SV Wiesbaden – Viktoria Griesheim 3
Frauen-Bundesliga
3. Spieltag
4. Spieltag
24. September
1. FFC Frankfurt – SC Sand
SC Freiburg – Turbine Potsdam
Herforder SV – Bayer 04 Leverkusen
VfL Wolfsburg – FC Bayern München
SG Essen – USV Jena
TSG Hoffenheim – MSV Duisburg
5. Spieltag
1. Oktober
USV Jena – 1. FFC Frankfurt
Turbine Potsdam – TSG Hoffenheim
SC Sand – SC Freiburg
Donnerstag, 2. Oktober
19.30 Viktoria Griesheim – 1. FC Eschborn
Freitag, 3. Oktober
15.00 1. FC Schwalmstadt – Rot-Weiß Hadamar
15.00 TSV Steinbach – SV Wehen Wiesbaden II
15.00 FC Ederbergland – FSC Lohfelden
15.00 Buchonia Flieden – Bayern Alzenau
15.00 OSC Vellmar – Eintr. Stadtallendorf
15.00 SV Wiesbaden – TSV Lehnerz
15.00 SF Seligenstadt – Rot-Weiß Darmstadt
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
15.00 Bayern Alzenau – Eintr. Stadtallendorf
15.00 TSV Lehnerz – OSC Vellmar
15.00 Buchonia Flieden – FC Ederbergland
15.00 FSC Lohfelden – TSV Steinbach
15.00 SV Wehen Wiesbaden II – 1. FC Schwalmstadt
Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern München
Herforder SV – SG Essen
MSV Duisburg – VfL Wolfsburg
1. Spieltag
21. September
MSV Duisburg – SC Freiburg
Bayer 04 Leverkusen – VfL Wolfsburg
Turbine Potsdam – 1. FFC Frankfurt
FC Bayern München – TSG Hoffenheim
USV Jena – Herforder SV
SC Sand – SG Essen
Samstag, 13. September
15.00 Bayern Alzenau – SV Wiesbaden
15.00 TSV Lehnerz – SF Seligenstadt
15.00 Eintr. Stadtallendorf – Viktoria Griesheim
15.00 OSC Vellmar – Spvgg. Oberrad
15.00 SV Wehen Wiesbaden II – FSC Lohfelden
15.00 Rot-Weiß Hadamar – Buchonia Flieden
15.00 Rot-Weiß Darmstadt – FC Ederbergland
16.00 1. FC Eschborn – TSV Steinbach
Freitag, 26. September
19.00 Rot-Weiß Hadamar – TSV Steinbach
19.00 1. FC Eschborn – SF Seligenstadt
Samstag, 27. September
14.00 Eintr. Stadtallendorf – SV Wiesbaden
15.00 Bayern Alzenau – OSC Vellmar
15.00 TSV Lehnerz – Spvgg. Oberrad
15.00 FSC Lohfelden – Buchonia Flieden
Sonntag, 28. September
15.00 SV Wehen Wiesbaden II – FC Ederbergland
15.00 Rot-Weiß Darmstadt – 1. FC Schwalmstadt
Freitag, 15. August
19.00 1. FC Eschborn – SV Wehen Wiesbaden II
19.30 SV Wiesbaden – 1. FC Schwalmstadt
19.30 Spvgg. Oberrad – SF Seligenstadt
Samstag, 16. August
15.00 Rot-Weiß Hadamar – Rot-Weiß Darmstadt
15.00 Eintr. Stadtallendorf – FC Ederbergland
16.00 OSC Vellmar – TSV Steinbach
17.00 TSV Lehnerz – Buchonia Flieden
18.00 Bayern Alzenau – Viktoria Griesheim
2. Spieltag
8. Spieltag
Samstag, 20. September
15.00 1. FC Schwalmstadt – 1. FC Eschborn
15.00 FC Ederbergland – Rot-Weiß Hadamar
15.00 Buchonia Flieden – SV Wehen Wiesbaden II
15.00 FSC Lohfelden – Bayern Alzenau
15.00 SV Wiesbaden – OSC Vellmar
15.00 Spvgg. Oberrad – Eintr. Stadtallendorf
15.00 Viktoria Griesheim – TSV Lehnerz
15.30 TSV Steinbach – Rot-Weiß Darmstadt
Freitag, 8. August
19.30 Rot-Weiß Darmstadt – Bayern Alzenau
Samstag, 9. August
15.00 FC Ederbergland – OSC Vellmar
15.00 Buchonia Flieden – Eintr. Stadtallendorf
15.00 FSC Lohfelden – TSV Lehnerz
15.00 Rot-Weiß Hadamar – 1. FC Eschborn
15.00 SF Seligenstadt – Viktoria Griesheim
16.00 1. FC Schwalmstadt – Spvgg. Oberrad
16.00 TSV Steinbach – SV Wiesbaden
7. September
1. FFC Frankfurt – MSV Duisburg
TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg
SC Freiburg – FC Bayern München
SG Essen – Turbine Potsdam
Herforder SV – SC Sand
USV Jena – Bayer 04 Leverkusen
7. Spieltag
Donnerstag, 4. September
19.30 Spvgg. Oberrad – SV Wiesbaden
Samstag, 6. September
15.00 1. FC Schwalmstadt – TSV Lehnerz
15.00 FC Ederbergland – 1. FC Eschborn
15.00 Buchonia Flieden – Rot-Weiß Darmstadt
15.00 FSC Lohfelden – Rot-Weiß Hadamar
15.00 SV Wehen Wiesbaden II – Bayern Alzenau
15.00 Viktoria Griesheim – OSC Vellmar
Sonntag, 7. September
15.00 SF Seligenstadt – Eintr. Stadtallendorf
9. Spieltag
3. Spieltag
30. August
VfL Wolfsburg – SC Freiburg
31. August
MSV Duisburg – SG Essen
Bayer 04 Leverkusen – TSG Hoffenheim
Turbine Potsdam – Herforder SV
FC Bayern München – 1. FFC Frankfurt
SC Sand - USV Jena
Samstag, 30. August
14.00 1. FC Eschborn – Buchonia Flieden
14.00 Eintr. Stadtallendorf – 1. FC Schwalmstadt
15.00 OSC Vellmar – SF Seligenstadt
15.00 Rot-Weiß Darmstadt – FSC Lohfelden
16.00 TSV Lehnerz – TSV Steinbach
13.00
11.00
14.00
14.00
14.00
14.00
6. Spieltag
5. Oktober
1. FFC Frankfurt – Herforder SV
SC Freiburg – USV Jena
TSG Hoffenheim – SC Sand
SG Essen – Bayer 04 Leverkusen
FC Bayern München – MSV Duisburg
VfL Wolfsburg – Turbine Potsdam
7. Spieltag
12. Oktober
Herforder SV – SC Freiburg
SC Sand – VfL Wolfsburg
Bayer 04 Leverkusen – MSV Duisburg
Turbine Potsdam – FC Bayern München
SG Essen – 1. FFC Frankfurt
USV Jena – TSG Hoffenheim
15.00 Rot-Weiß Darmstadt – Viktoria Griesheim
Montag, 6. Oktober
19.00 1. FC Eschborn – Spvgg. Oberrad
Mittwoch, 8. Oktober
19.30 Rot-Weiß Hadamar – SF Seligenstadt
13. Spieltag
Freitag, 10. Oktober
19.30 Spvgg. Oberrad – Rot-Weiß Darmstadt
Samstag, 11. Oktober
14.00 Eintr. Stadtallendorf – TSV Lehnerz
15.00 1. FC Schwalmstadt – FSC Lohfelden
15.00 FC Ederbergland – Bayern Alzenau
15.00 SV Wiesbaden – 1. FC Eschborn
15.00 Viktoria Griesheim – Rot-Weiß Hadamar
15.00 SF Seligenstadt – SV Wehen Wiesbaden II
Sonntag, 12. Oktober
15.00 TSV Steinbach – Buchonia Flieden
14. Spieltag
Samstag, 18. Oktober
14.00 1. FC Eschborn – OSC Vellmar
15.00 Bayern Alzenau – TSV Lehnerz
15.00 FSC Lohfelden – SF Seligenstadt
15.00 Rot-Weiß Hadamar – Spvgg. Oberrad
15.30 FC Ederbergland – TSV Steinbach
Sonntag, 19. Oktober
15.00 Buchonia Flieden – 1. FC Schwalmstadt
15.00 SV Wehen Wiesbaden II – Viktoria Griesheim
15.00 Rot-Weiß Darmstadt – SV Wiesbaden
15. Spieltag
Freitag, 24. Oktober
19.30 SV Wiesbaden – Rot-Weiß Hadamar
19.30 Spvgg. Oberrad – SV Wehen Wiesbaden II
Samstag, 25. Oktober
14.00 Eintr. Stadtallendorf – 1. FC Eschborn
15.00 1. FC Schwalmstadt – FC Ederbergland
15.00 TSV Steinbach – Bayern Alzenau
15.00 OSC Vellmar – Rot-Weiß Darmstadt
15.00 Viktoria Griesheim – FSC Lohfelden
15.00 SF Seligenstadt – Buchonia Flieden
16. Spieltag
Samstag, 1. November
14.00 1. FC Eschborn – TSV Lehnerz
14.30 TSV Steinbach – 1. FC Schwalmstadt
14.30 FC Ederbergland – SF Seligenstadt
14.30 Rot-Weiß Hadamar – OSC Vellmar
14.30 Rot-Weiß Darmstadt – Eintr. Stadtallendorf
16.00 FSC Lohfelden – Spvgg. Oberrad
Sonntag, 2. November
14.30 Buchonia Flieden – Viktoria Griesheim
14.30 SV Wehen Wiesbaden II – SV Wiesbaden
17. Spieltag
Samstag, 8. November
14.30 Bayern Alzenau – 1. FC Schwalmstadt
14.30 TSV Lehnerz – Rot-Weiß Darmstadt
14.30 Eintr. Stadtallendorf – Rot-Weiß Hadamar
14.30 OSC Vellmar – SV Wehen Wiesbaden II
14.30 SV Wiesbaden – FSC Lohfelden
14.30 Spvgg. Oberrad – Buchonia Flieden
14.30 Viktoria Griesheim – FC Ederbergland
14.30 SF Seligenstadt – TSV Steinbach
18. Spieltag
Samstag, 15. November
14.00 1. FC Eschborn – Bayern Alzenau
14.30 1. FC Schwalmstadt – SF Seligenstadt
14.30 TSV Steinbach – Viktoria Griesheim
14.30 FC Ederbergland – Spvgg. Oberrad
14.30 Buchonia Flieden – SV Wiesbaden
8. Spieltag
19. Oktober
1. FFC Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen
SC Freiburg – SG Essen
MSV Duisburg – Turbine Potsdam
TSG Hoffenheim – Herforder SV
FC Bayern München – SC Sand
VfL Wolfsburg – USV Jena
9. Spieltag
9. November
1. FFC Frankfurt – SC Freiburg
Bayer 04 Leverkusen – Turbine Potsdam
SG Essen – TSG Hoffenheim
Herforder SV – VfL Wolfsburg
USV Jena – FC Bayern München
SC Sand – MSV Duisburg
Von Rot-Weiss Frankfurt über Wehen Wiesbaden
nach Hadamar: Stürmer Zülfükar Cosguner.
Foto: Klein
14.30 FSC Lohfelden – OSC Vellmar
14.30 SV Wehen Wiesbaden II – Eintr. Stadtallendorf
14.30 Rot-Weiß Hadamar – TSV Lehnerz
19. Spieltag
Samstag, 22. November
14.30 SF Seligenstadt – Bayern Alzenau
14.30 FSC Lohfelden – Eintr. Stadtallendorf
14.30 Buchonia Flieden – OSC Vellmar
14.30 FC Ederbergland – SV Wiesbaden
14.30 TSV Steinbach – Spvgg. Oberrad
14.30 1. FC Schwalmstadt – Viktoria Griesheim
14.30 Rot-Weiß Darmstadt – 1. FC Eschborn
Sonntag, 23. November
14.30 SV Wehen Wiesbaden II – TSV Lehnerz
20. Spieltag
Samstag, 29. November
14.00 1. FC Eschborn – Rot-Weiß Hadamar
14.00 Bayern Alzenau – Rot-Weiß Darmstadt
14.30 Spvgg. Oberrad – 1. FC Schwalmstadt
14.30 SV Wiesbaden – TSV Steinbach
14.30 OSC Vellmar – FC Ederbergland
14.30 Eintr. Stadtallendorf – Buchonia Flieden
14.30 TSV Lehnerz – FSC Lohfelden
14.30 Viktoria Griesheim – SF Seligenstadt
21. Spieltag
Freitag, 5. Dezember
19.30 Spvgg. Oberrad – Viktoria Griesheim
Samstag, 6. Dezember
13.00 TSV Lehnerz – FC Ederbergland
14.00 OSC Vellmar – 1. FC Schwalmstadt
14.00 Eintr. Stadtallendorf – TSV Steinbach
14.00 1. FC Eschborn – FSC Lohfelden
14.00 Bayern Alzenau – Rot-Weiß Hadamar
14.00 SV Wiesbaden – SF Seligenstadt
Sonntag, 7. Dezember
14.00 Rot-Weiß Darmstadt – SV Wehen Wiesbaden II
10. Spieltag
16. November
TSG Hoffenheim – 1. FFC Frankfurt
MSV Duisburg – USV Jena
Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg
Turbine Potsdam – SC Sand
FC Bayern München – Herforder SV
VfL Wolfsburg – SG Essen
11. Spieltag
30. November
SC Freiburg – TSG Hoffenheim
VfL Wolfsburg – 1. FFC Frankfurt
SG Essen – FC Bayern München
Herforder SV – MSV Duisburg
USV Jena – Turbine Potsdam
SC Sand – Bayer 04 Leverkusen
12. Spieltag
7. Dezember
1. FFC Frankfurt – FC Bayern München
TSG Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen
SC Freiburg – VfL Wolfsburg
Herforder SV – Turbine Potsdam
SG Essen – MSV Duisburg
USV Jena – SC Sand
13. Spieltag
14. Dezember
MSV Duisburg – 1. FFC Frankfurt
FC Bayern München – SC Freiburg
Turbine Potsdam – SG Essen
SC Sand – Herforder SV
Bayer 04 Leverkusen – USV Jena
VfL Wolfsburg – TSG Hoffenheim
Schwört seine Spielerinnen
auf jeden Gegner ein:
FFC-Trainer Colin Bell.
Foto: Imago
23 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
1. FFC Frankfurt
Baustellen am Brentanobad
Den Abgang von Lira Alushi kompensieren
soll Mandy Islacker. „Sie ist sogar torgefährlicher als Lira. In 137 Bundesligaspielen
traf sie 71 Mal“, ist der Trainer von der Qualität seiner Stürmerin überzeugt. Alternative
für die Offensive ist auch noch die ein Jahr
wegen einer Verletzung pausierende kopfballstarke dänische Nationalspielerin Lise
Munk.
Neu präsentieren sich nicht nur viele Spielerinnen, sondern auch das Stadion am Brentanobad, das nach dem vollendeten Umbau
eine Kapazität von 5600 Besuchern haben
wird. Zu den 1000 Sitzplätzen auf der Haupttribüne sind weitere 500 unbedachte Sitzplätze gekommen. Die Stehplätze auf der Gegengerade sind auch schon vollendet. Noch im
Herbst soll die Flutlichtanlage in Betrieb genommen werden, sodass die Champions
League oder die Bundesligaspiele während
der englischen Woche abends ausgetragen
werden können. Im Verlauf der Saison kommen noch die Parkplätze, das Funktionsgebäude und der zweite Kunstrasenplatz
hinzu, sodass der Verein über eine moderne
Anlage verfügen wird.
Michael Löffler
Der Kader
Vermutlich auch dieses Jahr wieder ein entscheidendes Duell: Frankfurt gegen Wolfsburg.
Frankfurt. Der Erfolgshunger ist beim
1. FFC Frankfurt noch lange nicht gestillt.
Ein langes Verbleiben in der Champions
League, „die Teilnahme am Finale in Berlin
wäre traumhaft“, so Manager Siegfried
Dietrich. Mindestens der zweite Platz in der
Bundesliga, um erneut in der europäischen
Königsklasse vertreten zu sein. Und die
Qualifikation fürs DFB-Pokal-Finale. Das alles
soll es in jedem Fall sein. Wie in diesem Jahrhundert bisher jedes Jahr. Relativ neu ist hingegen noch immer, dass der Europapokal-Rekordgewinner und achtmaliger Deutscher Meister in der Bundesliga nicht als Topfavorit
gehandelt wird. Die Rolle übernahm schon in
der vergangenen Saison – nicht zuletzt dank
der VW-Gelder – Champions-League-Sieger
und Meister VfL Wolfsburg.
Viel nehmen sich die beiden Rivalen allerdings nicht. Der 1. FFC Frankfurt stellt wie im
Vorjahr einen Basis-Etat von etwas mehr als
1,8 Millionen Euro auf. Dieser ist erfolgsbezogen, kann sich bei jedem Weiterkommen in der
Champions League noch erhöhen. Viel Geld
könnte noch aus Frankreich kommen. Nachdem sich die Investorengruppe „Qatar Sport
Investment“, Eigentümer von Paris St. Germain, entschloss, auch im Frauenbereich zuzuschlagen, wandern die Weltstars reihenweise in die Stadt der Liebe ab. Seit Wochen werben die Pariser um Dzsenifer Marozsán. „An
uns ist noch niemand offiziell herangetreten.
Sie hat bei uns einen Vertrag bis 30. Juni 2016,
den sie auch erfüllen wird“, sagt FFC-Manager Dietrich. Sollte die gebotene Ablöse für die
als Jahrhunderttalent geltende Offensiv-Allrounderin aber eine nie da gewesene Höhe erreichen, wer weiß, ob die Frankfurter dann
nicht weich werden.
Zu verschenken haben sie sicher nichts.
Denn momentan wurden noch nicht einmal alle Verluste kompensiert. Neben den sechs Abgängen fehlen nämlich noch zwei Leistungsträgerinnen verletzungsbedingt. Die im Juni
am Kreuzband operierte Innenverteidigerin
Saskia Bartusiak wird wahrscheinlich die gesamte Saison ausfallen. Kim Kulig, die seit ihrem Wechsel nach Frankfurt 2011 nur 20 Spiele
für den FFC bestreiten konnte und die vor
einem Jahr zum wiederholten Mal am Knie
operiert wurde, unternimmt erste Laufversuche. Selbst wenn alles optimal verläuft,
könnte sie erst zur Rückrunde einsatzbereit
sein. „Wir werden in Bälde eine Mittelfeldspielerin verpflichten, zwei, drei Neuzugänge werden noch folgen“, sagt Siggi Dietrich.
Trainer Colin Bell bleibt gelassen. Der im
vergangenen Sommer angeheuerte Engländer, der nach fünf Jahren Wechselspielen
auf der Kommandobrücke Ordnung in die
Mannschaft bringen konnte und den FFC
zum Pokalgewinn und ins internationale
Foto: Imago
Geschäft brachte, sagt: „Die Vorbereitung
läuft optimal. Wir haben einen schweren Start
in die Bundesliga. Sollte Kerstin Garefrekes
bei ihrem Sommer-Engagement bei Washington Spirit ins Finale der US-Liga kommen, würde sie uns im Auftaktspiel beim
FC Bayern sogar auch noch fehlen. Wir haben
aber genügend Potenzial im Kader. Für uns gilt
es, erst einmal Stabilität in die Mannschaft
zu bekommen. Dann sehen wir weiter.“ In
jedem Fall will er von seinen Schützlingen
weiterhin Offensivfußball mit Tempo, Einsatz
und Leidenschaft sehen.
Für die Defensive wurden aus Leverkusen
die dreimalige Nationalspielspielerin Kathrin
Henrich und Marith Prießen, die Freundin des
Offenbacher Profis Markus Müller, geholt.
„Beide bringen Bundesliga-Erfahrung mit, beide sind flexibel einsetzbar, können innen
wie außen verteidigen, auf der Sechs spielen“,
lobt Bell die Neuzugänge. Flexible Spielerinnen sind seine Geheimwaffe. So können die
Nationalspielerinnen Simone Laudehr, die
nach einem Jahr Verletzungspause ins Team
zurückgekehrte Svenja Huth und Ana-Maria
Crnogorcevic aus der Schweiz in der Abwehr,
als Außenspielerin oder als Spitze eingesetzt
werden. Auch wenn er keiner ist, der die Mannschaft grundsätzlich ändert, will Colin Bell
angesichts der Zusatzschicht Champions
League ein wenig rotieren lassen.
Tor:
Anne-Kathrine Kremer, Anke Preuß,
Desirée Schumann
Abwehr:
Saskia Bartusiak, Kathrin Hendrich,
Svenja Huth, Peggy Kuznik, Stefanie Peil,
Marith Prießen, Bianca Schmidt
Mittelfeld:
Kozue Ando, Kerstin Garefrekes, Kim Kulig,
Simone Laudehr, Dzsenifer Marozsán,
Jessica Reinhardt, Asuna Tanaka
Angriff:
Ana-Maria Crnogorcevic, Mandy Islacker,
Lise Munk, Celia Sasic
Die Wechsel
Zugänge:
Kathrin Hendrich, Marith Prießen (beide
Bayer Leverkusen), Mandy Islacker
(BV Cloppenburg), Jessica Reinhardt,
Stefanie Peil (beide 2. Mannschaft)
Abgänge:
Babett Peter (VfL Wolfsburg), Melanie
Behringer (Bayern München), Lira Alushi
(Paris St. Germain), Jessica Wich
(Bayer Leverkusen), Meike Weber (Schott
Mainz), Alina Garciamendez (unbekannt)
Für die großen Vier wird es schwerer
Frankfurt. Die Frauen-Bundesliga hat als
erste DFB-Liga überhaupt eine namhafte Firma als Titel-Sponsor gewonnen. Die Allianz
Deutschland AG engagiert sich künftig als
Hauptpartner und Versicherer der Liga, die für
die nächsten fünf Jahre dementsprechend unter dem offiziellen Namen „Allianz FrauenBundesliga“ läuft. „Allein diese Tatsache
spricht dafür, dass Frauenfußball auf einem
guten Wege ist. Jeder Verein wird davon profitieren, man kann mit dem Geld langfristig planen“, freut sich Siegfried Dietrich, Manager
und Investor des 1. FFC Frankfurt. Wie hoch
der Betrag, den die Vereine erhalten, genau ist,
wurde nicht verraten. Man spricht aber von
rund 100.000 Euro pro Club.
In einer Liga, in der die Etats zwischen
500.000 und 2,5 Millionen Euro liegen, spielt
diese Summe eine große Rolle. Es wird helfen,
die Klasse in der stärksten Frauenfußball-Liga
der Welt weiterhin anzuheben. Bereits die vergangene Saison offenbarte, dass die um den
Titel spielenden Mannschaften nicht nur untereinander Punkte lassen, sondern auch gegen die vermeintlich „Kleinen“ die Siege nicht
automatisch buchen können. Der Grund liegt
an der Durchlässigkeit der europäischen Ligen. Früher, als sich höchstens ein Dutzend
Ausländerinnen in der Bundesliga tummelten,
wurden die aktuellen und ehemaligen deutschen Auswahlspielerinnen auf zwei, drei Vereine verteilt. Nun hat sich der Markt für Spit-
zenkräfte aus Japan, USA, Schweden, Frankreich, Norwegen und den anderen
bedeutenden Frauenfußball-Nationen geöffnet. Fünf bis zehn befinden sich in jedem Bundesliga-Kader. Die großen Vier – VfL Wolfsburg, 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam und
Bayern München – holten sich praktisch alle
deutschen A-Nationalspielerinnen. Dadurch
sind aber viele frühere Nationalspielerinnen
sowie etliche Talente, die in den deutschen
Nachwuchs-Nationalmannschaft internationale Erfahrung sammeln konnten, für die anderen Bundesligisten frei. Das macht den Wettbewerb spannender und unberechenbarer.
Klar werden um den Titel die vier üblichen Verdächtigen kämpfen. Aber an Überraschungen
wird es nicht mangeln.
Topfavorit ist selbstredend Titelverteidiger
VfL Wolfsburg. Der ohnehin schon 13 Nationalspielerinnen zählende Kader wurde mit vier
weiteren Auswahlspielerinnen verstärkt. In der
Abwehr ersetzt die zum neuen Krösus des
Welt-Frauenfußballs Paris St. Germain gewechselte Josephine Henning die aus Frankfurt kommende 80-malige Nationalspielerin
Babett Peter. Fürs ohnehin stärkste Mittelfeld
der Liga wurden als Ergänzung die Schweizerin Vanessa Bernauer (BV Cloppenburg) sowie
Isabel Kerschowski (Bayer Leverkusen) geholt.
Die in ihrer letzten Saison nur noch sporadisch
eingewechselte Torjägerin Conny Pohlers, die
mit einem Abschiedsspiel ihre zehnjährige Er-
Verlässt Frankfurt in Richtung Paris: Lira Alushi.
Foto: Imago
folgsstory beendete, findet in der norwegischen Nationalspielerin Caroline Graham
Hansen eine würdige Nachfolgerin.
In Potsdam wurde der Kader wieder einmal
gründlich ausgemistet. Fünf der 13 Ausländerinnen haben den Verein verlassen, Torfrau
Ann-Katrin Berger geht zu Paris St. Germain,
Stefanie Mirlach beendete ihre Karriere. Als
Neuzugänge sind bisher lediglich fünf Eigengewächse bekannt. Doch das spielt keine Rolle. Trainer-Fuchs Bernd Schröder, seit 1971 auf
der Kommandobrücke der von ihm gegründeten Frauenmannschaft, versteht es wie kein anderer, Nachwuchs ins Team einzubauen und im
Verlauf der Saison Einkäufe zu tätigen, die in
sein seit mindestens 20 Jahren unverändertes
System genau passen. Egal, wie schwach die
Brandenburgerinnen vor der Saison eingeschätzt werden. Am Ende spielen sie seit 2000
stets um den Titel mit.
Bayern München wird seit Jahren attestiert,
jeden schlagen zu können. Zum Titelgewinn
fehlt der Elf des gewieften Taktikers Thomas
Wöhrle nur die Beständigkeit. Vor dieser Saison verlor Bayern mit den US-Amerikanerinnen
Sarah Hagen und Niki Cross sowie Torfrau Kathrin Längert drei wichtige Spielerinnen, vermeldet aber sieben namhafte Neuzugänge.
Neben den deutschen Nationalspielerinnen Leonie Maier (war die ganze letzte Saison verletzt), Melanie Behringer (Frankfurt) und
Melanie Leupolz (SC Freiburg) kommen sechs
Ausländerinnen, darunter die Schweizer Spielführerin Caroline Abbe (vom SC Freiburg, Innenverteidigerin/100 Länderspiele), die Japanerin Mana Iwabuchi (1899 Hoffenheim), die
finnische Torfrau Tinja-Riikka Korpela vom
schwedischen Champion Tyresö FF, die holländische Torschützenkönigin Vivianne Miedema
sowie die US-Nationalspielerin Katie Stengel.
Um den Klassenerhalt kämpfen werden
wohl die beiden Neulinge SC Sand und
Herforder SV sowie von den etablierten am
ehesten der MSV Duisburg, 1899 Hoffenheim
und der SC Freiburg, der mit einer rundum
erneuerten Mannschaft an den Start gehen
wird.
Michael Löffler
Hol se dir,
die Punkte,
Fränk!
de
-und-fraenk.
auf maurizio
en
b
le
er
k
än
aurizio & Fr
Mehr von M
In der Saison 2014/15 luchsen Maurizio und Fränk den
Gegnern unserer Eintracht die Punkte ab. Dabei ist alles
erlaubt, was dem Gegner das Leben schwerer macht.
Freuen Sie sich auf waghalsige Akrobatik, raffinierte
Sabotagestrategien und allerneueste Agententechnik
im Einsatz. Kein gegnerisches Maskottchen, kein Mannschaftsbus und kein Zeugwart samt Zeug sind vor den
beiden noch sicher.
Fraport. Aktiv für die Region.
www.aktivfuerdieregion.fraport.de
Un wieder drei
für die Eintracht!
SV Staden
Schwer verstärkt
VfR Ilbenstadt
Hartes Brot
Germania Ockstadt
Platz 1, 2 oder 3
TSG Wölfersheim
Flut an Neuzugängen
Wer will hoch,
wer muss zittern?
Friedberger Kreisvereine
starten in die Saison 2014/15
Foto: Heiko Rhode
Hessenliga, Verbandsliga, Gruppenliga,
Kreisoberliga, Kreisligen A und B
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 2
Hessenliga
Inhalt
Hessenliga
Seite R2
Verbandsliga Süd
Seite R3 – R7
Gruppenligen
Frankfurt West
Seite R8 – R12
Frankfurt Ost
Seite R13
Lokaler Fußball
Seite R14 – R19
Impressum Fußball total
Redaktion Andreas Wagner
Texte:
Fotos:
Roland Stipp, Patrick Leonhardt,
Ralf Ehresmann, Andreas Wagner,
Fabian May, Silvio Gießler,
Rolf-Joachim Rebell, Christian
Neubauer, Wolfgang Bardong
Christian Klein, Andreas Chuc,
Heiko Rhode, Joachim Storch,
Marcel Lorenz, Gerhard Strohmann, Peter Hartenfelser, Oliver
Schneider
Anzeigen: Jörg Mattutat , Ingo Müller(RMM)
Spvgg.
Oberrad
Frankfurt. Die ersten Schlachten sind geschlagen, die Hessenliga-Saison ist in vollem
Gange. Und mittendrin die Spvgg. Oberrad.
Zum allerersten Mal ist der Verein aus dem
Frankfurter Südosten in der höchsten Fußballklasse des Landes am Start.
Ein paar Wochen ist es erst her, dass sich
die Oberräder den zweiten Tabellenplatz in
der Verbandsliga Süd hinter Meister VfR Bürstadt sicherten und so den Aufstieg schafften. Seither hat sich viel getan. Augenscheinlich ist schon allein das Verschwinden des
über Jahrzehnte legendären und bei Gegnern
gefürchteten Hartplatzes an der Beckerwiese. Nach zähem Ringen mit der Stadt und
schier endlosem Warten wurde die rote Erde
nun binnen kürzester Zeit durch ein Kunstrasenfeld ersetzt. Die neue Nummer drei unter
den Frankfurter Fußballvereinen hat damit
endlich eine vernünftige und zeitgemäße
Sportanlage. Hessenliga auf dem Hartplatz,
da hätte man sich bei der neuen Konkurrenz
gleich beliebt machen können.
Dass Oberrad unabhängig von der baulichen Verbesserung verhältnismäßig kleine
Brötchen backen muss, ist Trainer Mustafa Fil
wichtig zu erwähnen: „Wir haben unsere neuen Spieler von Stadtteilvereinen wie Türkgücü
und Heddernheim und von diversen Jugendmannschaften aus der Region geholt. Wir
müssen halt mit eingeschränkten finanziellen
Möglichkeiten arbeiten und mit dem Material, das wir haben.“ Nicht unerwähnt bleiben
sollte allerdings, dass mit George Worcester
aus Wehen, Emre Kadimli aus Eschborn und
Ömer Dursun von Viktoria Griesheim doch
auch erfahrene Hessenligaspieler an die Beckerwiese gelotst wurden. Und natürlich,
dass die bisherigen A-Jugendspieler von Vereinen wie der SG Rosenhöhe, Darmstadt 98
und Rot-Weiss Frankfurt kommen, also
durchaus aus dem Leistungsfußball. Trotzdem sagt Fil: „Natürlich haben wir gegenüber
der Konkurrenz da und dort Lücken. Ich
könnte sofort 15 Spieler aufzählen, die ich
gerne haben würde.“
Weil in der Hessenliga alles neu ist für
Oberrad und weil die Gegner nun einmal eine andere Klasse haben, muss sich die Mannschaft nach zwei sehr erfolgsverwöhnten
Jahren nicht nur an das höhere Tempo gewöhnen, warnt der Trainer: „Es ist klar, dass
wir jetzt auch öfter mal verlieren werden. Und
damit muss man auch erst einmal fertig werden.“ Das zu verkraften, dabei sollte die seit
Jahren in Oberrad verankerte kämpferische
Einstellung helfen. „Für uns gibt es diese Saison kein Spiel im Schongang“, stellt Fil in Aus-
Hofft George Worcester etwa auf Beistand „von oben“? Der Oberräder Neuzugang ist einer der wenigen im Kader mit Hessenliga-Erfahrung.
Foto: Klein
sicht. Der B-Lizenz-Inhaber, der bereits Ende
der 90er-Jahre als Spieler zu den „05ern“ kam
und 2009 zunächst als Trainer der Zweiten
Mannschaft nach Oberrad zurückkehrte, freut
sich auf die anstehenden Monate: „Wir werden weiter trainieren und uns verbessern,
was gibt es Schöneres als in so einer Liga zu
spielen?“
Einer, der unter Mustafa Fil stets eine wichtige Rolle spielte, dachte da wohl anders: Innenverteidiger Ali Can wechselte zum FV Bad
Vilbel und bleibt somit in der Verbandsliga. Im
Gegenzug holte Oberrad kurzfristig noch Sebastian Weigand von den Wetterauern weg.
Dessen für Bad Vilbel überraschender Weggang stand unter keinem guten Stern – er verletzte sich im Abschlusstraining und verpasste das erste Hessenligaspiel der Oberräder Vereinsgeschichte. Die Premiere ging
dann auch mit 0:1 gegen den TSV Steinbach
verloren, einen weiteren Neuling. „Wir haben
gut gespielt, aber am Ende zählen die Punkte.
Unser Ziel muss sein, auch punktemäßig so
schnell wie möglich in der Liga anzukommen“,
sagt Fil.
Roland Stipp
Der Kader
Tor: Marc Peter, Daniel Rosenstein
Abwehr: Artan Nuaj, George Worchester, Paul
Gundermann, Berkay Harmanci, Oktay Harmanci, Florian Mitic, Oliver Drexel, Sunny Sallan, Ömer Dursun, Dominik Emmel, Kaan Ciftci, Sebastian Weigand
Mittelfeld: Alex Haaker, Lars Schlichting,
Erturul Erdogan, Dennis Abendroth, Samet Eski, Christian Leutbecher, Bilal Rhiou, Murat Fil,
Max Simon Fiege, Uzay Kolbüken, Emre Kadimli, Ufuk Yoldas, Dejan Djordjevic, Florian
Meyer, Ferhat Celik
Angriff: Kaan Köksal, Carlo Winkelmann,
Stefano Amore, Okan Götürmen
Torwart Marc Peter, hier gegen den Steinbacher Hüsni Tahiri, wird in dieser Saison vielleicht öfter als ihm lieb ist sein Können zeigen müssen. Foto: Klein
R 3 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Verbandsliga Süd
Rot-Weiss Frankfurt
Der Kader
Tor: Dennis Fromm, Mike Wroblewski
Abwehr: Anil Mus, Sven Kunisch, Jeremy
Lundy, Jackie Lee Reljic, Melih Gültekin, Zissis
Petkanas, Wassam Abdel-Ghani, Hassan Demir
Mittelfeld: Adam Freund, Admir Pllana, Kadir
Fil, Özkan Ucar, David Janik, Omid Esmatulahi
Angriff: Muhamed Sabic, Serdar Denic, Sasa
Matovic, Florian Beckmann, Patrick Barnes,
Varol Akgöz
Der langjährige Klein-Karbener Sven Kunisch (links) verstärkt die Defensive der „Roten“.
Frankfurt. Nach einer am Ende turbulenten
Saison, die im Rauswurf von Trainer Benny
Sachs und dem knapp verpassten Aufstieg
gipfelte, hat sich Rot-Weiss Frankfurt längst
wieder der Zukunft zugewandt. Mitte Juni wurde mit Lars Schmidt der Nachfolger von Interimscoach Niko Arnautis bekanntgegeben, der
die Mannschaft in den letzten vier Spielen zu
vier Siegen geführt hatte und dann als Co-Trainer von Uwe Bindewald zu den B-Junioren von
Eintracht Frankfurt wechselte. Was übrigens
von Anfang an klar war. Routinier Zissis Pet-
kanas, der Arnautis zur Seite gestanden hatte, bleibt den „Roten“ als Stand-by-Spieler erhalten.
Lars Schmidt, der den von Rot-Weiss angestrebten Aufstieg in die Hessenliga bereits
mit der TGM SV Jügesheim schaffte und dann
mit den Rodgauern sogar Meister wurde,
kann weitestgehend auf den Kader der Vorsaison zurückgreifen. Was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass er und die Vereinsoberen
die Mannschaft für stark genug halten – und
auch in der Vergangenheit gehalten haben.
Foto: Chuc
Die Neuzugänge Adam Freund (SV Wiesbaden) und Sven Kunisch (KSV Klein-Karben)
waren noch unter Sachs an Land gezogen
worden. Freund war bereits von 2007 bis 2009
am Brentanobad aktiv, Kunisch spielte schon
als Jugendlicher in Klein-Karben, wo er 2005
zu den Senioren aufrückte. Er war also schon
zu Hessenliga-Zeiten bei den Wetterauern,
die am Ende der vergangenen Spielzeit abstiegen. Und er machte beim Klein-Karbener
3:2 in Frankfurt Mitte Oktober letzten Jahres
mit zwei Toren Werbung in eigener Sache.
Rot-Weiss war damals Tabellenführer, KleinKarben Letzter.
Unter Lars Schmidt wurde nur noch ein
weiterer Spieler verpflichtet. Der heißt Jackie
Reljic, ist gerade einmal 19 Jahre alt und
kommt aus der A-Jugend von Zweitliga-Aufsteiger Darmstadt. Außerdem wurde Omid Esmatulahi aus der Zweiten Mannschaft ins Verbandsligateam „befördert“. Verlassen hat RotWeiss neben Arnautis auch Abwehrhühne
Luka Gusic, der zum viertklassigen ATSV
Ober-Grafendorf nach Österreich wechselte.
Und Ex-Kapitän Denis Fließ zog es zum Aufsteiger FC Kalbach.
Der Auftakt in die neue Saison verlief aus
Sicht der „Roten“ erfolgreich, aber auch kurios. Beim 5:3 in Urberach gab Schmidts Team
eine 3:0-Führung noch einmal aus der Hand,
konnte dann aber mit zwei weiteren Treffern
die drei Punkte einfahren. Der Coach machte
dabei übrigens keine Abwehrschwäche als
Grund für die unnötige Spannung aus, sondern
die fehlende Effizienz vor dem gegnerischen
Tor: „Wir hätten auch acht oder zehn Tore
schießen können.“ Doch sei’s drum, findet Präsident Ottmar Klauß: „Der erste Schritt ist gemacht und die Mannschaft hat gleich die erhoffte Stärke demonstriert“, meinte er noch
auf der Heimfahrt von Urberach ans Brentanobad, wo man angesichts der fortgeschrittenen
Bauarbeiten am neuen Stadion schon erkennen kann, wohin der Weg der „Roten“ führen
soll.
Roland Stipp
Türk Gücü Friedberg
Friedberg. Türk Gücü Friedberg hat eine für
viele überraschend gute Premieren-Saison in
der Verbandsliga Süd hinter sich und blickt
trotz zweier turbulenter Phasen im Verein zuversichtlich in die Zukunft. „Wir brauchen etwas Zeit und Geduld, aber ich glaube schon,
dass wir eine Mannschaft werden können, die
schwer zu besiegen ist“, sagt der neue Trainer
Ibrahim Uyanik, der einst beim FSV Frankfurt
in der Oberliga spielte.
Für Außenstehende kam die Trennung von
Uyaniks Vorgänger Savas Yasaroglu im Juni
überraschend. Der Aufstiegstrainer hatte den
Klassenerhalt mit der Mannschaft sehr zeitig in
trockene Tücher gepackt und noch im Mai war
seine Weiterbeschäftigung verkündet worden.
Yasaroglu, dessen Bruder Menderes Türk Gücüs
Kapitän ist, vermutete Sponsoreninteressen hinter seiner Ablösung. Ibrahim Uyanik hält sich da
lieber raus. „Ich kann nichts Negatives über meinen Vorgänger sagen“, stellt er aber klar.
Neben Uyanik wurde der mit einer Trainerlizenz ausgestattete Andreas Dechert installiert, der zuletzt im Leistungszentrum von Eintracht Frankfurt gearbeitet hatte. Das Sagen
aber hat Uyanik. Und klare Vorstellungen hat
der mit Profi-Erfahrung aus seiner Zeit in der
Der Kader
Tor: Abdul Samet Ergöz, Gökhan Cirak, Sercan
Kaplan
Abwehr: Ngolumuo Cyril Tochukwu, Alexander
Clark, Oguz Akkas, Burhan Bozdemir
Mittelfeld: Firat Can, Menderes Yasaroglu,
Sebhat Kahsay, Ugur Ürün, Taner Yalcin, Adrian Saletnik
Angriff: Tufan Tosunoglu, Fikri El Haj Ali, Onur
Götürmen
Türkei ausgestattete ehemalige Spielmacher
auch: „Ich versuche mehr Disziplin und Ordnung reinzubringen und so haben wir bisher
auch trainiert. Was früher war, war etwas wilder und das hat viele Körner gekostet. Jetzt
wollen wir einen Tick mehr Professionalität
reinbringen.“ Erfolg, das habe er als Spieler auf
noch etwas höherem Niveau als der Verbandsliga gelernt, könne man nämlich „nur als Mannschaft haben“. Für manche seiner aktuellen
Spieler sei das noch keine Selbstverständlichkeit gewesen. „Ich lege Wert darauf, dass wir
bei Ballverlusten alle hinter den Ball kommen.
Das kannten manche noch gar nicht.“ Doch
die Mannschaft sei lernwillig, hat Uyanik gemerkt: „Wir haben vier, fünf Wochen gearbeitet und dann gleich beim Mitfavoriten Lindheim
einen Punkt geholt. Damit konnten wir erstmal
zufrieden sein, weil die Jungs umgesetzt haben, was wir von ihnen wollten. Und das wird
jetzt halt immer mehr werden.“
Schlecht aufgestellt ist Türk Gücü nicht.
Spektakulärster Neuzugang ist Tufan Tosunoglu, der bei Kickers Offenbach, Mainz 05, dem
FSV Frankfurt, dem SVN Zweibrücken und zuletzt beim Regionalligisten Wormatia Worms
spielte, dem das Verletzungspech aber einen
Strich durch größere Profi-Pläne machte. Stürmer Fikri El Haj Ali folgte dem Ruf seines ehemaligen FSV-Kollegen Uyanik und kam vom
Gruppenligisten SG Ober-Erlenbach, für den
er in der vergangenen Saison 29 Tore erzielte.
Und dann kam noch Sebhat Kahsay vom Ligarivalen Hessen Dreieich, der im Auftaktspiel
in Lindheim das späte 2:2 erzielte.
In der Abwehr können die Friedberger weiter
auf die Routiniers Alexander Clark und Cyril Ngolumuo setzen, Torhüter Kamber Koc aber hat den
Verein verlassen. Das gilt auch für Stürmer William Anane, der es zwei Klassen tiefer etwas ruhiger angehen lassen wird. Und doch dürfte die
Mannschaft im Schnitt nicht schlechter aufgestellt sein als in der vergangenen Spielzeit. rst
Goalgetter Fikri El Haj Ali will auch in der Verbandsliga seine Torgefahr unter Beweis stellen. Foto: Rhode
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 4
Verbandsliga Süd
Kickers Offenbach II
Der Kader
Tor:
Jonas Iser
Abwehr:
Mika Voss, Marius Löbig, Tim Botschek,
Robin Netzband, Max Werner, Jan-Hendrik
Marx, Jakob Emge, Okan San
Mittelfeld:
Marcel Wehner, Murat Selcuk, Anastasios
Keoseoglou, Luca Lippert, Mentor Morina, Furkan Usta, Silvan Gök, Sergio Grena Perez
Angriff:
Felix Bonifer, Robin Scheu, Evangelos Bellos
Evangelos Bellos (Mitte) ist mit seinen
23 Jahren fast schon ein Routinier
im Team und bringt Hessenliga-Erfahrung
aus Jügesheim mit.
Foto: Klein
Offenbach. Dem „B-Team“ der Offenbacher
Kickers hat der freiwillige Rückzug von gleich
drei Konkurrenten aus der Hessenliga nichts
genützt – der Tabellenvorletzte stand am Ende als einer von nur zwei Absteigern fest. Nun
soll die Mannschaft als „U21“ in der Verbandsliga Süd vor allem dafür da sein, dass der
A-Jugend entwachsene Talente in den Senioren-Fußball hineinschnuppern können.
Wie so oft wurde die Zweite Mannschaft
des OFC auch in diesem Sommer wieder völlig umgekrempelt. Ganze fünf Spieler sind geblieben. Neuer Trainer ist Raphael Laghnej, ein
41 Jahre alter Diplom-Sportwissenschaftler
und A-Lizenz-Inhaber, der zuletzt das Leistungszentrum von Eintracht Trier leitete. Der
Deutsch-Tunesier hatte zuvor zahlreiche Junioren- und auch schon Senioren-Mannschaften trainiert. Als Assistent steht ihm beim OFC
Robin Trabert zur Seite, der zuletzt beim FSV
Frankfurt Co-Trainer der U19-Mannschaft war.
Dass sich beide Trainer im höherklassigen
Nachwuchsfußball auskennen ist natürlich
Programm. Mit Felix Bonifer, Robin Scheu,
Anastasios Keoseoglou, Tim Botschek, Robin
Netzband und Max Werner sind schließlich
gleich sechs Spieler aus der U19 der Kickers
ins Verbandsliga-Team aufgerückt. Und auch
der 19 Jahre alte Jakob Emge von der TGS Jügesheim, Mentor Morina vom VfR Aalen, Furkan Usta von den U19-Junioren des 1. FC Kaiserslautern und der gerade 18 Jahre alte Luca
Lippert vom FSV Frankfurt passen ins Profil.
Nur Evangelos Bellos vom Hessenmeister TGM
SV Jügesheim fällt etwas aus dem Rahmen.
Dass es in der Vorbereitung bei so vielen
Jungspunden und mit einem Altersschnitt von
unter 20 Jahren auch Geduld braucht, hat
Laghnej nicht überrascht. „Es macht unheimlich Spaß, denn die Jungs haben richtig Lust
auf Fußball. Aber es kann locker zwei, drei Monate dauern, bis die Mannschaft eingespielt
ist“, weiß er. Deshalb gelte es vor allem, die
Spieler nicht unter Druck zu setzen und auch
das eine oder andere schlechte Ergebnis einzukalkulieren. Zumal es Unterstützung aus
dem Regionalliga-Kader zwar geben soll, bis
auf Ausnahmen aber ebenfalls von Spielern,
FV Bad Vilbel
die die selbst gesetzte Altersgrenze nicht überschreiten. „Sonst macht das ja keinen Sinn“,
findet Laghnej, der das U21-Modell der Kickers
für einen „absolut überzeugenden Ansatz“ hält.
Spielern nach der Jugend zwei Jahre Zeit zu
geben, mache Sinn, wer es dann nicht in den
Profifußball geschafft habe, der werde es vermutlich auch nicht mehr schaffen.
Als „ungewohnt gut“ bezeichnet der neue
Trainer das Verhältnis zu Chefcoach Rico
Schmitt, mit dem er steten Kontakt pflegt. Und
zu dessen täglichen Übungseinheiten schon
drei Spieler aus der Zweiten Mannschaft fest
hochgezogen wurden. Und damit hat das „BTeam“ schon ein erstes kleines Ziel erreicht.
Roland Stipp
Der Kader
Tor:
Robert Cue, Etienne Schmidt, Robin Orband
Abwehr: Tobias Bernhardt, Steven Cue, Ali
Can, Dennis Geh, Benedikt Grzyb, Jeremy Cue
Mittelfeld: Steffen Janke, Thorben Knauer,
Patrick Albert, Philipp Groda, Amir Mustafic,
Jonatan Tesfaldet, Dario Strinavic, Marvin
Strenger, Raphael Wenzel, Lukas Brühl, Marcel
Temme, Alexander Bauscher
Angriff: Nuh Uslu, Lukas Knell, Fatih Uslu,
Marius Troll, Otto Weber
Bad Vilbeler „Brüder“: (obere Reihe von links) Marius Troll, Tobias Bernhardt, Steffen Janke, Thorben Knauer, Raphael Wenzel, Benedikt Grzyb, Patrick
Albert, Ali Can, Jonatan Tesfaldet, (mittlere Reihe von links) Alexander Juli (Pressesprecher), Zlatan Salihagic (Betreuer), Thomas Grzyb (SpielausschussVorsitzender), Amir Mustafic (Trainer), Philipp Groda, Lukas Gärtner, Fatih Uslu, Marcel Temme, Otto Weber, Dario Strinavic, Lukas Brühl, Rocco Salerno
(Physiotherapeut), Rudi May (Sportlicher Leiter), (untere Reihe von links) Sebastian Weigand (kurzfristig nach Oberrad gewechselt), Nuh Uslu, Jeremy Cue,
Etienne Schmidt, Robert Cue, Robin Orband, Dennis Geh, Lukas Knell und Steven Cue.
Foto: FV Bad Vilbel
Bad Vilbel. Das Neue beim FV Bad Vilbel ist,
dass sich im Vergleich zur Vorsaison kaum etwas verändert hat, jedenfalls was das Funktionsteam und den Verein angeht. „Bei uns ist
alles beim Alten und deshalb kann man hier
auch in Ruhe arbeiten“, bestätigt Trainer Armir
Mustafic. Nach kleineren Turbulenzen in den
vergangenen Jahren sind das ganz gute Voraussetzungen. Und deshalb hofft der Coach
auch, mit seinem Team den fünften Platz aus
der Vorsaison verteidigen zu können. Ob mehr
drin ist, müsse man abwarten: „Die Konkurrenz ist stark, nach ganz oben zu kommen,
dürfte schwer werden.“
Personell konnte Bad Vilbel sogar noch zulegen. Einerseits sind fast alle Spieler geblieben, bis auf Sebastian Weigand, der sich in
Oberrad in der Hessenliga beweisen will, hat
keine Stammkraft den Verein verlassen. Andererseits konnte Mustafic unter anderem mit
Rückkehrer Philipp Groda, Ali Can und Steffen
Janke sowie Alexander Bauscher, der nach
einem kurzen Intermezzo in Lindheim ebenfalls
zurückgekehrt ist, einige Wunschspieler dazugewinnen. Innenverteidiger Can, der nach längerer Verletzungspause noch im Juli ins Training einstieg, sei ohnehin eine Verstärkung, findet der Coach. Und Philipp Groda habe die
Abwechslung gut getan – er sei noch stärker
vom FC Kalbach zurückgekehrt und habe in der
Vorbereitung als „Sechser“ vollauf überzeugt.
Ein paar Angeschlagene gab es in der
Vorbereitung aber doch. Und Tobias Bernhard, auf den Mustafic große Stücke hält,
schleppt noch eine Verletzung aus der vergangenen Spielzeit mit sich herum. Und so
musste der Coach in einigen Testspielen
doch wieder selbst auflaufen – als Innenverteidiger. „Am Anfang lief es etwas holprig,
aber wir sind immer besser geworden. Ich
denke, wir können optimistisch nach vorne
schauen“, sagt er.
rst
R 5 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Verbandsliga Süd | Spielerwechsel
FCA Darmstadt
FV Bad Vilbel
Zugänge: Elton Da Costa (SV Darmstadt 98), Samet
Alan (FSV Fernwald), Medet Kiziltoprak (DJK/SSG
Darmstadt), Roland Denzel (TSG Darmstadt), Patrick
Hehner (TSV Nieder-Ramstadt)
Abgänge: Miguel Benitez (SG Arheilgen), Karim Saadan, Lazar Prstojevic (beide VfR Groß-Gerau), Kevin
Mahla (FC Ober-Ramstadt), Brian Rogers (Ziel unbekannt)
Trainer: Daniel Ciuca (mehrere Jahre pausiert) für Taner Yalcin (als Spieler zu Türk Gücü Friedberg)
Saisonziel: vorderes Tabellendrittel
Favoriten: Hessen Dreieich, SSV Lindheim, Rot-Weiss
Frankfurt
Zugänge: Steffen Janke (Viktoria Kelsterbach), Philipp
Groda (FC Kalbach), Ali Can (Spvgg. Oberrad), Marvin
Strenger (TS Ober-Roden U19), Lukas Brühl, Marcel
Temme (beide eigene Jugend), Jeremy Cue (VfR Ilbenstadt), Otto Weber (Teutonia Staden), Alexander Bauscher (SSV Lindheim)
Abgänge: Luca Calla (TSG Nieder-Erlenbach), Steffen
Widmaier (TSV Neu-Drossenfeld/Bayern), Dominik Budic (USA), Sebastian Weigand (Spvgg. Oberrad)
Spielertrainer: Amir Mustafic (im dritten Jahr)
Saisonziel: oben mitspielen
Favoriten: Hessen Dreieich, Rot-Weiss Frankfurt, SSV
Lindheim, TS Ober-Roden
Eintracht Wald-Michelbach
Zugänge: Dennis Schitz, Sotirios Kotsikas (beide SV
Darmstadt 98 U19), Kevin Puls (TGM SV Jügesheim)
Abgänge: Roman Magel (SG Unterabtsteinach), Behcet
Öztürk (TSV Viernheim), Oliver Heil (Hessen Dreieich),
Christoph Bittermann (eigene Zweite Mannschaft)
Trainer: Haag Sebastian (SV Groß-Bieberau) für Uwe
Engert (wieder Trainer der Zweiten Mannschaft)
Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz
Favoriten: Rot-Weiss Frankfurt, Hessen Dreieich
FC Bensheim
Zugänge: Dominik Schweizer (SC Rodau), Sebastian
Steinmann, Tobias Georgi (beide eigene Jugend), Gerrit
Geist (FC Alsbach), Khaled Ghawas (Wormatia Worms
II), Dejan Huseinovic (TSV Auerbach), Dennis Konietzko
(SV Darmstadt 98 U19)
Abgänge: Besim Reka (Rot-Weiß Walldorf), Muharrem
Reka, Dennis Hornung, Kevin Krezdorn (alle Ziel unbekannt), Sergej Pinecker (Sportfreunde Heppenheim)
Trainer: Patrick Lipusch (im zweiten Jahr)
Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz
Favoriten: keine Angabe
FC Alsbach
Zugänge: Can Akyar (SC Rodau), Ehsan Arfai (SG Einhausen), Nikolas Bonias, Alexis Bonias (beide FC OberRamstadt), Sören Heiderich (FSV Riedrode), Igor Mut
(TSV Emmelshausen), Janis Wanitschek (VfR Bürstadt), Daniel Willhardt (FV Hofheim), Lennard Broll,
Enrico Claus, Fahim Safi (alle eigene Jugend)
Abgänge: Sebastian Seidel (Auslandsaufenthalt), Gerrit Geist (FC Bensheim), Alexsander Penner (Karriereende), Alexander Schneider, Amine Zerelli (beide Ziel
unbekannt), Riccardo Zocco (VfR Fehlheim), Bayram
Caylak (FSV Schneppenhausen)
Trainer: Sascha Huy (seit Januar 2014)
Saisonziel: frühzeitiger Klassenerhalt
Favoriten: Hessen Dreieich, Rot-Weiss Frankfurt
FC Kalbach
Zugänge: Kai Brandenburger, Deniz Pekgüzelyigit, Nabil Kabouz (alle Spvgg. Griesheim), Kai Pulino, Okan
Koyun, Marlo Schick (alle Hessen Dreieich), Ädris Osmani (Spvgg. Oberrad), Ilkay Yakisik (SV Gronau), Luca
de Simone, Johannes Drescher, Deniz Akemlek (alle SG
Ober-Erlenbach), Stjepan Jurisic (SKV Beienheim), Riccardo Harrabi, Alexander Azimpour (beide
Concordia Eschersheim), Marc Hinzmann
(SC Gitter), Kentaro Okasuka (Japan),
Fabian Urban (SC Dortelweil)
Abgänge: Andreas Eifert, Sascha
Wobbe (1. FC-TSG Königstein), Yannick Seith (Spvgg. Neu-Isenburg),
Philipp Groda (FV Bad Vilbel), Hugo
Hell (SG Ober-Erlenbach), Alexander
Weigand, Benaissa Zoubai, Christian
Füssel (alle Ziel unbekannt), Samy Soyah
(Laufbahn beendet), Manuel Philippi, Gerome Löw (beide studienbedingte Pause)
Trainer: Gültekin Cagritekin (dritte
Saison)
Saisonziel: schnellstmöglicher
Klassenerhalt
Favoriten: SSV Lindheim, Hessen Dreieich,
Rot-Weiss Frankfurt
Darmstadts Aufstiegsheld
Elton da Costa, hier noch
im Trikot des OFC, schoss die
„Lilien“ in die Zweite Liga.
Jetzt hat er bei
beim „kleinen“ FCA
angeheuert.
Foto: Klein
Kickers Offenbach II
Zugänge: Felix Bonifer, Robin Scheu, Anastasios Keoseoglou, Tim Botschek, Robin Netzband, Max Werner,
Jan-Hendrik Marx (alle eigene Jugend), Evangelos Bellos (TGM SV Jügesheim), Jakob Emge (TGS Jügesheim
U19), Luca Lippert (FSV Frankfurt U19), Mentor Morina
(VfR Aalen U19), Silvan Gök (KSV Klein-Karben), Sergio
Grena Perez (1. FC Eschborn), Okan San (VfB Unterliederbach), Furkan Usta (1. FC Kaiserslautern U19)
Abgänge: Kevin Paulowitsch (SG Bad Soden), Janis
Gräfe (SG Bruchköbel), Tobias Bartel (Buchonia Flieden), Philipp Hörst (SV Erlenbach), Michael Ulbricht
(Bayern Alzenau), Angelo Barletta (Trainer Viktoria
Griesheim), Stanley Ike, Florian Cors, Mirzet Buljubasic
(alle Ziel unbekannt)
Trainer: Raphael Laghnej (Jugendkoordinator Eintracht
Trier) für Alexander Conrad (weiter Co-Trainer der Regionalliga-Mannschaft)
Saisonziel: Ausbildung von Talenten
Favoriten: SSV Lindheim, TS Ober-Roden, Rot-Weiss
Frankfurt, Hessen Dreieich
Hessen Dreieich
Zugänge: Markus Brüdigam, Denis Talijan (beide Viktoria Aschaffenburg), Christian Pospichil (SSV Lindheim), Dirk Berresheim, Markus Wosiek, Zubayr Amiri,
Marco di Maria (alle Bayern Alzenau), Mario Sternheimer (1. FC Eschborn), Jörn Kohl, Ruslan Kurylenko
(beide TGM SV Jügesheim), Maurice Paul (TuS Koblenz), Oliver Heil (Eintracht Wald-Michelbach)
Abgänge: Kai Pulino, Marlon Schick, Okan Koyun (alle
FC Kalbach), Sebhat Kahsay (Türk Gücü Friedberg),
Cem Caput (Rot-Weiß Walldorf), Sascha Wilhelm (SSG
Langen), Ivan Fernandez, Gerrit Beck (beide FC Langen), Aron Kifle (SG Egelsbach), Benjamin Braus, Kamyar Asmaei (beide KV Mühlheim), Rachid Boujraf
(TuS Froschhausen), Marcel Tomovic (Ziel unbekannt)
Trainer: Thomas Epp (seit Januar 2014)
Saisonziel: Aufstieg
Favoriten: TS Ober-Roden, Spvgg. Neu-Isenburg, RotWeiss Frankfurt
SG Bruchköbel
Zugänge: Janis Gräfe (Kickers Offenbach U19), Marc
Winter (Türkischer SV Wiesbaden), Mark Nowak (KSV
Klein-Karben), Cilhad Aricioglu (TSG Jügesheim), Johannes Merz, Tolga Talhal Ünal (beide TS Ober-Roden
Ober Roden
U19), Niklas Johnson, Domenico Gibaldi, Maximilian
Waas (alle Bayern Alzenau U19), Florian Reim, Amir
Berikov, Enis Muratoglu, Sven Alder (alle eigene Jugend)
Abgänge: Daniel Soldevilla-Barranco (Ziel unbekannt),
Patrick Gischewski (pausiert), Tobias Kaufmann (Germania Kleinkrotzenburg), Thomas Goldmann (Eintracht Oberissigheim), Ugur Erdogan (SV Somborn)
Trainer: David Baranski (Bayern Alzenau II) für die
Interimstrainer Jochen Dickerhoff/Edgar Seibert
Saisonziel: gesichertes Mittelfeld, gegebenenfalls
oberes Tabellendrittel
Favoriten: Rot-Weiss Frankfurt, Hessen
Dreieich
Rot-Weiss Frankfurt
Zugänge: Sven Kunisch (KSV
Klein Karben), Adam Freund (SV
Wiesbaden), Jackie Lee Reljic
(SV Darmstadt 98)
Abgänge: Denis Flies (FC Kalbach), Luca Gusic (Wien)
Trainer: Lars Schmidt (TGM
SV Jügesheim) für das Interimsduo Niko Arnautis (CoTrainer Eintracht Frankfurt
U17) und Zissis Petkanas
(weiter Spieler)
Saisonziel: Aufstieg
Favoriten: TS Ober Roden, Hessen Dreieich,
SSV Lindheim
Spvgg.
Neu-Isenburg
Zugänge: Nicolas Läpple,
Dario Fazio (beide SG Rosenhöhe Offenbach), Martin Simo (FV Sprendlingen),
Yannick Seith (FC Kalbach),
Adrian Salinas Furio, Johannes Günther (beide TGM
SV Jügesheim), Daniel
Sachs (KSV Klein Karben),
Johannes Geyer (SV Niederschopfheim), Simon
Roemgens (SV Weil),
Mark Dillmann (Viktoria
Griesheim ), Manuel
Profumo (eigene Jugend )
Rückkehrer: Philipp Groda (rechts) zog es von Kalbach wieder nach Bad Vilbel.
Abgänge: Marius Titsch Rivero, Ivan Pavic, Omar Rahmani, Moktard Idrissou (alle Ziel unbekannt), Volker
Hesselbarth (Laufbahn beendet), Alexander Brandt
(TSG Neu-Isenburg), Pierre Kampka (Hassia Dieburg),
Simon Pospischil (Germania Babenhausen)
Trainer: Peter Hoffmann (im zwölften Jahr)
Saisonziel: vorderes Mittelfeld
Favoriten: Hessen Dreieich, Rot-Weiss Frankfurt
SSV Lindheim
Zugänge: Marcel Faulstich (KSV Klein-Karben), Ermin
Djananovic, Ernas Djananovic (beide Sparta Bürgel),
Yüksel Düsgüen (Kickers Obertshausen), Alan Osmancevic (Bosnien)
Abgänge: Christian Pospischil (Hessen Dreieich),
Julian Purcell (SC Watzenborn-Steinberg), Fabio Sgura
(Ziel unbekannt), Alexander Bauscher (FV Bad Vilbel)
Trainer: Sead Mehic (seit September 2013)
Saisonziel: oberes Tabellendrittel (trotz Abzug von
sechs Punkten)
Favoriten: Hessen Dreieich, Rot-Weiss Frankfurt
Foto: Klein
Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz
Favoriten: SSV Lindheim, TS Ober-Roden, FV Bad Vilbel
VfB Ginsheim
Zugänge: Jörg Finger, Lukas Görlich, Kamil Kwiaton
(alle Viktoria Griesheim), Nihad Nedzibovic, Mehmet
Yildirim (alle Dersim Rüsselsheim), Jochen Renz (Spvgg. Ingelheim), Mohamed Jemi (Hillal Rüsselsheim)
Abgänge: Dominik Wolf (SV Nauheim), Ivan Dzomba
(Alemannia Königstädten), Erik Volckers (Laufbahn beendet)
Trainer: Carsten Hennig (im sechsten Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: Hessen Dreieich, TS Ober Roden
SV Somborn
Zugänge: Steven Schreiber (Alemannia Haibach), Ugur
Erdogan (SG Bruchköbel), Jürgen Bufi (Spvgg. Griesheim), Egzon Shabani (Viktoria Neuenhaßlau), Christopher Weitzel, Tim Elsässer, Sahlih Karakaya, Louis Görge (alle Bayern Alzenau)
Abgänge: Marcel Wütscher (Sportfreunde Seligenstadt), Fehmi Koc, Olcay Demiral, Daniel Griepentrog
Emir Kücügargül (alle Ziel unbekannt), Tobias Fischer
(pausiert), Harald Bossert (Laufbahn beendet), Tobias
Wörner (Österreich)
Trainer: Karl Müller (Spvgg. Griesheim) für Michael Mohr
Saisonziel: Klassenerhalt
Favorit: Hessen Dreieich
TS Ober-Roden
Zugänge: Enrico Skrypzak (FSV Frankfurt), Moritz
Knecht, Sebastian Marweg, Paul Wolf, Daniel Kirnig,
Mert Barak, Milos Mitic, Hakan Firat, Abdulla Acikel,
Kristijan Bejic, Maurizio Pilo (alle eigene Jugend)
Abgänge: Marc Braun (SV Münster), Yves Böttler (TSV
Lengfeld), Max Hesse (Studiengründe), Milorad Vukovic
(Germania Pfungstadt)
Trainer: Zivojin Juskic (im vierten Jahr)
Saisonziel: Integration von jungen Spielern, sportliche
Weiterentwicklung der Mannschaft
Favoriten: Hessen Dreieich, Rot-Weiss Frankfurt,
Spvgg. Neu-Isenburg
Türk Gücü Friedberg
Zugänge: Abdul Samet Ergöz (Bayern Alzenau), Gökhan Cirak (Türkischer SV Bad Nauheim), Oguz Akkas,
Onur Götürmen (beide Türkgücü Frankfurt), Sebhat
Kahsay (Hessen Dreieich), Tufan Tosunoglu (Wormatia
Worms), Taner Yalcin (zuletzt Trainer FCA Darmstadt),
Fikri El Haj Ali (SG Ober-Erlenbach), Burhan Bozdemir
(eigene Jugend)
Abgänge: Kamber Koc (SC Watzenborn-Steinberg),
Markus Pioch, Murat Sentürk (beide FC Ober-Rosbach),
William Anane (SVK Beienheim), Marc Witte, Taulant
Bulaj (beide Olympia Fauerbach), Alit Usic (FSV Braunfels), Patrick Bersick (TuS Merzhausen)
Trainer: Andreas Dechert und Ibrahim Uyanik für Savas
Yasaroglu
Tufan Tosunoglu spielte vor nicht allzu langer Zeit
noch beim FSV Frankfurt. Zuletzt kickte er in
Worms, jetzt zeigt er seine Künste in Friedberg.
Foto: Klein
Viktoria Urberach
Zugänge: Tim Preuss (JFC Frankfurt), Paul Johan (SG
Ueberau), Dennis Weiland, Christian Remmers (beide
VfR Bürstadt), Dominik Spiess (Germania Ober-Roden),
Mouhaman Baba (Viktoria Preußen Frankfurt)
Abgänge: Dominik Cron (Germania Ober-Roden), Dominic Haller, Alexander Störmer (beide TSG Messel),
Kevin Grimm (Sportinvalide), Sajad Mossafer (pausiert)
Trainer: Max Martin (im zweiten Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: Rot-Weiss Frankfurt, SSV Lindheim, Hessen
Dreieich, Spvgg. Neu-Isenburg
wag
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 6
Verbandsliga Süd
Spvgg. Neu-Isenburg
Neu-Isenburg. Die Spvgg. Neu-Isenburg
konnte zeitig mit den Planungen für die neue
Saison in der Verbandsliga Süd beginnen,
denn der Klassenerhalt war ganz früh in trockenen Tüchern. Eine im Oktober gestartete
Serie ohne Niederlage hielt 15 Spiele und endete erst gegen den späteren Hessenliga-Aufsteiger Spvgg. Oberrad. Am Ende ging es dann
auch wegen einiger Verletzungsprobleme
noch runter von Platz fünf auf sieben.
Auch die neue Saison begann für die „03er“
gleich mit einem personellen Rückschlag. Abwehrspieler Adrian Salinas Furio vom Hessenmeister Jügesheim verrutschte schon im ersten Training die Kniescheibe. Wobei er noch
Glück im Unglück hatte, denn die Bänder blieben laut Trainer Peter Hoffmann heil. „Trotzdem ist das natürlich ärgerlich und das tut uns
auch weh“, sagt der Coach. Schließlich ist ihm
besonders wichtig, dass es diesmal gleich von
Anfang an etwas besser läuft als in der vergangenen Spielzeit. „Damals haben wir zu Beginn
vier Mal mit einem Tor Unterschied verloren
und wussten gar nicht genau warum“, erinnert
sich der Trainer.
Salinas Furio ist einer von elf Neuzugängen,
die Hoffmann über kurz oder lang einbauen
will. „Es kann etwas dauern, bis alle auf einem
Stand sind. Aber man sieht schon, dass wir in
der Breite gut besetzt sind“, ist ihm während
der Vorbereitung aufgefallen. Wert legt das
Trainer-Urgestein wie immer auf eine „gute
Ordnung“. Eine engagierte Abwehrarbeit war
in den letzten Jahren stets die Basis für den
Klassenerhalt. Was nicht heißen soll, dass
Yannick Seith (links) kam vom neuen
Ligakonkurrenten FC Kalbach
nach Neu-Isenburg.
Foto: Klein
Der Kader
Tor:
Lazar Kacarevic, Nicolas Läpple, Martin Simo
Abwehr:
Jens Kneifel, Henrik Nedwied,
Matthias Buschmann, Yannick Seith,
Dennis Reichardt, Patrick Hartmann,
Mario Rhein, Adrian Salinas Furio
Mittelfeld:
Fabian Büttner, Mario Marx, Dario Fazio,
Daniel Sachs, Marco Betz, Mourad Tariq,
Rasheed Omotosho, Johannes Günther,
Johannes Geyer, Simon Roemgens
Angriff:
Khalid El Hirech, Mark Dillmann,
Manuel Profumo
Neu-Isenburg nur in der Defensive Qualitäten
aufweist. „Wir sind schon flexibel, was das
Spielsystem und die Ausrichtung angeht. Und
wir haben auch in Sachen Offensivspieler die
Qual der Wahl“, stellt Hoffmann klar.
Gearbeitet wurde im Sportpark noch intensiver als in den Jahren zuvor. Ein Training
mehr pro Woche brachte Hoffmann im Plan
unter. „Das muss auch sein, denn die Liga ist
noch stärker geworden“, sagt er. Nachbar
Dreieich, Lindheim, Rot-Weiss Frankfurt und
auch die Zweite Mannschaft von Kickers Offenbach schätzt er als besonders starke Gegner ein. Trotzdem will er mit seinem Team
noch „um zwei bis drei Plätze nach vorne“
klettern.
rst
FC Kalbach
Der Kader
Tor: Kai Klug, Deniz Akemlek
Abwehr: Faruk Cirak, Alexander Azimpour,
Gib Gutzeit, Luca de Simone, Kristian Leonhardt, Florian Schröder, Ädris Osmani, Sebastian Brzsko
Mittelfeld: Kai Brandenburger, Dennis Fliess,
Johannes Drescher, Ricardo Harabi, Nabil Kabouz, Okan Koyun, Marlon Schick, Micha Neininger, Fabian Urban, Ilkay Yakisik, Deniz Pekgüzelyigit, Kai Pulino, Kentaro Okasuka
Angriff: Ibrahim Cigdem, Marc Hinzmann,
Stjepan Jurisic, Christopher Stein
Bereit für die Verbandsliga: (obere Reihe von links) Fabian Urban, Ilkay Yakisik, Kristian Leonhardt, Christopher Stein, Faruk Cirak, Florian Schröder, Johannes
Drescher, (mittlere Reihe von links) Betreuer Günter Schroth, Ibrahim Cigdem, Ädris Osmani, Ricardo Harrabi, Gib Gutzeit, Kai Pulino, Denis Fliess, Okan
Koyun, Trainer Gültekin Cagritekin, (untere Reihe von links) Kai Brandenburger, Deniz Pekguezelyigit, Christian Hegemann, Deniz Akemlek, Kai Klug, Luca
de Simone, Stjepan Jurisic. Es fehlen: Kentaro Okasaka, Marc Hinzmann, Marlon Schick, Alexander Azimpur, Nabil Kabbouz, Dennis Soldinger und Micha
Neininger.
Foto: Verein
Frankfurt. Während sie beim FC Kalbach noch
den Aufstieg in die Verbandsliga Süd feierten,
rechnete Trainer Gültekin Cagritekin mal schnell
durch. „Ich bin die Abgänge durchgegangen
und dachte plötzlich: Das gibt’s doch gar nicht“,
erinnert sich der Coach, dem schnell klar wurde, dass „nur vier Hochkaräter bleiben und es
einige Baustellen gibt“. Mit anderen Worten: Es
stand unerwartet viel Arbeit an bei der Zusammenstellung eines neuen Kaders.
Einige Wochen später ist Cagritekin guter
Dinge: „Wir haben zwar nach wie vor viel zu
tun, aber es macht auch riesig Spaß, weil alle
Neuzugänge von Training zu Training besser
geworden sind und man den Jungs anmerkt,
dass sie mega viel Lust haben.“ Trotzdem sei
es nicht leicht, gestandene Spieler wie etwa
Andreas Eifert oder Sascha Wobbe zu ersetzen. Beide hatten frühzeitig signalisiert, dass
sie sich die Verbandsliga nicht mehr antun wollen. Andere wie Manuel Philippi treten wegen
des Studiums kürzer. Und mit Philipp Groda
(zurück zum FV Bad Vilbel) sowie Yannik Seith
(Spvgg. Neu-Isenburg) mussten zwei etablierte Kräfte an Konkurrenten abgegeben
werden. „Wir wollten gar nicht so einen großen Schnitt machen, doch dann ging es Schlag
auf Schlag“, räumt Cagritekin ein.
Natürlich hat der FC Kalbach reagiert und
nicht nur junge und relativ unerfahrene Spieler wie Ricardo Harrabi vom Kreisoberliga-Absteiger Concordia Eschersheim dazugeholt,
der sich laut Cagritekin sehr gut macht. Auch
Leute wie Kai Pulino und Okan Koyun vom
neuen Ligarivalen Hessen Dreieich und Ädris
Osmani vom Hessenliga-Aufsteiger Spvgg.
Oberrad fanden den Weg an den Hopfenbrunnen. Aus der Gruppenliga kamen unter anderem Nabil Kabbouz, Kai Brandenburger und
Deniz Pekgüzelyigit (alle Spvgg. Griesheim)
sowie der Beienheimer Stjepan Jurisic. 28
Mann hat Cagritekin insgesamt im Kader und
kein schlechtes Gefühl. „Wie gut unser Niveau
ist, werden wir sehen. Das Ziel ist es natürlich,
so schnell wie möglich den Klassenerhalt zu
schaffen, damit wir in der kommenden Saison
den nächsten Schritt angehen können“, sagt
er.
Wie gut der Aufsteiger für die neue Spielklasse gerüstet ist, darauf gaben die Tests gegen Mannschaften aus der Verbandsliga Mitte nur bedingt Hinweise. Gegen Waldgirmes
unterlag Kalbach durch zwei späte Tore und
nach vielen Auswechslungen mit 0:2, Schwanheim wurde mit 7:1 besiegt, Niedernhausen mit
1:0. „Das waren immerhin der Vierte, der Sechste und der Neunte der letzten Saison und ich
habe mich schon gewundert, wie gut wir mithalten konnten“, räumt Cagritekin ein. Möglicherweise sei die Parallelstaffel allerdings
auch etwas schwächer als die Verbandsliga
Süd. „Wichtig war mir, zu sehen, dass in jedem
Spiel eine Steigerung drin war“, betont Kalbachs Coach.
Umstellen müssen sich in Kalbach übrigens
nicht nur die Spieler, sondern auch die Zuschauer, stellt Cagritekin in Aussicht: „In der
Verbandsliga muss man definitiv anders spielen als in der Gruppenliga. Da geht es mehr um
körperliche Robustheit und wir werden nicht so
hohe Spielanteile haben, wie wir das in den letzten Jahren gewohnt waren. Da waren ja meist
wir die Mannschaft, die das Spiel machen und
den Gegner knacken mussten.“ Es werde in Zukunft definitiv mehr um taktische Disziplin gehen und darum, seine Chancen effektiv zu nutzen. „Als Stürmer bekommst du hier nicht Möglichkeiten am laufenden Band und hinten
werden Fehler gnadenlos bestraft“, weiß Cagritekin: „Aber keine Angst. Das heißt noch lange
nicht, dass Kalbach jetzt nur noch destruktiv
spielen will.“
rst
R 7 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Verbandsliga Süd | Spielplan
Hessen Dreieich
Trainer und Sportlicher Leiter: Ex-Profi Thomas Epp gibt in Dreieich die Richtung vor.
Dreieich. Ein Verein will nach oben – und da
kommt ihm die Unterstützung „aus der Luft“
gerade recht: Der von Hahn Air-Chef Hans
Nolte gesponserte SC Hessen Dreieich hat
eine ausgedehnte Einkaufstour unternom-
1. Spieltag
Der Kader
Foto: Hartenfelser
men und gehört in der Verbandsliga Süd jetzt
zu den Topfavoriten.
Dass der erst vor gut einem Jahr gegründete Club, der zur letzten Saison den
Platz der SKG Sprendlingen einnahm, nicht
6. Spieltag
Samstag, 2. August
FC Kalbach – Eintr. Wald-Michelbach
1:2
Sonntag, 3. August
Kickers Offenbach II – SV Somborn
VfB Ginsheim – Spvgg. Neu-Isenburg
FC Bensheim – FC Alsbach
TS Ober–Roden – Hessen Dreieich
SG Bruchköbel – FV Bad Vilbel
SSV Lindheim – Türk Gücü Friedberg
Viktoria Urberach – Rot-Weiss Frankfurt
3:0
1:1
2:2
2:1
0:2
2:2
3:5
2. Spieltag
Freitag, 8. August
19.30 FV Bad Vilbel – TS Neu-Isenburg
19.30 Hessen Dreieich – FC Bensheim
Samstag, 9. August
15.00 Rot-Weiss Frankfurt – SSV Lindheim
16.00 Türk Gücü Friedberg – SG Bruchköbel
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – VfB Ginsheim
Sonntag, 10. August
15.00 FC Alsbach – FC Kalbach
15.00 FCA Darmstadt – Kickers Offenbach II
15.00 SV Somborn – Viktoria Urberach
3. Spieltag
Mittwoch, 13. August
19.30 SG Bruchköbel – Rot-Weiss Frankfurt
Freitag, 15. August
19.30 FC Bensheim – FV Bad Vilbel
Sonntag, 17. August
15.00 Kickers Offenbach II – Viktoria Urberach
15.00 VfB Ginsheim – FC Alsbach
15.00 FC Kalbach – Hessen Dreieich
15.00 TS Ober–Roden – Türk Gücü Friedberg
15.00 SSV Lindheim – SV Somborn
15.00 FCA Darmstadt – Spvgg. Neu-Isenburg
4. Spieltag
Freitag, 22. August
19.30 FV Bad Vilbel – FC Kalbach
20.00 Eintr. Wald-Michelbach – FCA Darmstadt
Samstag, 23. August
15.00 Rot-Weiss Frankfurt – TS Ober–Roden
15.00 Hessen Dreieich – VfB Ginsheim
17.00 Türk Gücü Friedberg – FC Bensheim
Sonntag, 24. August
15.00 Spvgg. Neu-Isenburg – Kickers Offenbach II
15.00 Viktoria Urberach – SSV Lindheim
15.00 SV Somborn – SG Bruchköbel
5. Spieltag
Freitag, 29. August
19.30 VfB Ginsheim – FV Bad Vilbel
Sonntag, 31. August
15.00 Kickers Offenbach II – SSV Lindheim
15.00 FC Kalbach – Türk Gücü Friedberg
15.00 FC Bensheim – Rot-Weiss Frankfurt
15.00 TS Ober–Roden – SV Somborn
15.00 SG Bruchköbel – Viktoria Urberach
15.00 Spvgg. Neu-Isenburg – Eintr. Wald-Michelbach
15.00 FCA Darmstadt – FC Alsbach
Freitag, 5. September
19.00 Hessen Dreieich – FCA Darmstadt
19.00 FC Alsbach – Spvgg. Neu-Isenburg
Samstag, 6. September
15.00 Rot-Weiss Frankfurt – FC Kalbach
15.00 Viktoria Urberach – TS Ober–Roden
15.00 SV Somborn – FC Bensheim
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – Kickers Offenbach II
17.00 Türk Gücü Friedberg – VfB Ginsheim
Sonntag, 7. September
15.00 SSV Lindheim – SG Bruchköbel
7. Spieltag
Freitag, 12. September
19.00 Spvgg. Neu-Isenburg – Hessen Dreieich
Samstag, 13. September
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – FC Alsbach
Sonntag, 14. September
15.00 Kickers Offenbach II – SG Bruchköbel
15.00 FC Kalbach – SV Somborn
15.00 FC Bensheim – Viktoria Urberach
15.00 TS Ober–Roden – SSV Lindheim
15.00 FCA Darmstadt – FV Bad Vilbel
Mittwoch, 17. September
19.30 VfB Ginsheim – Rot-Weiss Frankfurt
8. Spieltag
Freitag, 19. September
19.30 FV Bad Vilbel – Spvgg. Neu-Isenburg
19.30 Hessen Dreieich – Eintr. Wald-Michelbach
Samstag, 20. September
17.00 Türk Gücü Friedberg – FCA Darmstadt
Sonntag, 21. September
15.00 FC Alsbach – Kickers Offenbach II
15.00 SG Bruchköbel – TS Ober–Roden
15.00 SSV Lindheim – FC Bensheim
15.00 Viktoria Urberach – FC Kalbach
15.00 SV Somborn – VfB Ginsheim
9. Spieltag
Freitag, 26. September
19.30 Spvgg. Neu-Isenburg – Türk Gücü Friedberg
Samstag, 27. September
16.00 SG Bruchköbel – FC Bensheim
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – FV Bad Vilbel
Sonntag, 28. September
15.00 Kickers Offenbach II – TS Ober–Roden
15.00 VfB Ginsheim – Viktoria Urberach
15.00 FC Kalbach – SSV Lindheim
15.00 FC Alsbach – Hessen Dreieich
15.00 FCA Darmstadt – Rot-Weiss Frankfurt
10. Spieltag
Donnerstag, 2. Oktober
19.00 Rot-Weiss Frankfurt – Spvgg. Neu-Isenburg
19.30 Türk Gücü Friedberg – Eintr. Wald-Michelbach
19.30 Hessen Dreieich – Kickers Offenbach II
20.00 FV Bad Vilbel – FC Alsbach
Freitag, 3. Oktober
15.00 TS Ober–Roden – FC Bensheim
15.00 SG Bruchköbel – FC Kalbach
15.00 SSV Lindheim – VfB Ginsheim
15.00 SV Somborn – FCA Darmstadt
nur Freunde hat, steht auf einem anderen
Blatt. Immerhin wird für den SC Hessen,
der sich als „Dachmarke“ (so heißt es auf
der Internetseite) für die alteingesessenen
Dreieicher Sportvereine sieht, derzeit ein
moderner Sportpark gebaut, in dem schon
in naher Zukunft ansprechender Fußball
geboten werden soll.
Thomas Epp, der beim SC Hessen als
„Sportdirektor“ beschäftig ist und seit Jahresbeginn auch die Verbandsliga-Mannschaft trainiert, kann aus sportlicher Sicht
zufrieden sein. Je eine U15, U17 und U19
schicken die „Hessen“ künftig an den Start,
dazu eine Zweite Mannschaft in der Kreisoberliga. Und natürlich das Aushängeschild,
die Erste Mannschaft, die möglichst schnell
in die Hessenliga aufsteigen soll.
Viel ist nicht mehr übrig von der Mannschaft, mit der Epps Vorgänger Murat Kilinc
vergangenen Sommer zum zweiten Mal in
die Verbandsliga aufstieg. Torwart Andreas
Jarzina und Innenverteidiger Younes Idrissi waren dabei, Danny Klein und Frank Cholewa. Jarzina muss nun aus beruflichen
Gründen zurückstecken, hat mit dem ehemaligen Jugendspieler von Eintracht Frankfurt Maurice Paul und dem erst 19 Jahre alten Nino Suserski, der zwei turbulente Jahre in der A-Jugend von Rot-Weiß Walldorf
hinter sich hat, aber zwei talentierte Stellvertreter.
Die Neuzugänge wurden laut Epp nicht
nur anhand fußballerischer Qualitäten ausgesucht. „Uns war es wichtig, Spieler mit
Führungsqualitäten und Charakterstärke zu
verpflichten“, stellte der Ex-Profi klar. Erfahrung gehört da wohl auch dazu. Und die ha-
11. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
15.00 Kickers Offenbach II – FC Bensheim
15.00 VfB Ginsheim – SG Bruchköbel
15.00 FC Kalbach – TS Ober–Roden
15.00 Hessen Dreieich – FV Bad Vilbel
15.00 FC Alsbach – Türk Gücü Friedberg
15.00 Eintr. Wald-Michelbach – Rot-Weiss Frankfurt
15.00 Spvgg. Neu-Isenburg – SV Somborn
15.00 FCA Darmstadt – Viktoria Urberach
12. Spieltag
Mittwoch, 8. Oktober
20.00 SV Somborn – Eintr. Wald-Michelbach
Freitag, 10. Oktober
19.30 FV Bad Vilbel – Kickers Offenbach II
Samstag, 11. Oktober
16.00 Rot-Weiss Frankfurt – FC Alsbach
18.00 Türk Gücü Friedberg – Hessen Dreieich
18.00 SSV Lindheim – FCA Darmstadt
Sonntag, 12. Oktober
15.00 FC Bensheim – FC Kalbach
15.00 TS Ober–Roden – VfB Ginsheim
15.00 Viktoria Urberach – Spvgg. Neu-Isenburg
13. Spieltag
Freitag, 17. Oktober
19.30 FV Bad Vilbel – Türk Gücü Friedberg
19.00 Hessen Dreieich – Rot-Weiss Frankfurt
Samstag, 18. Oktober
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – Viktoria Urberach
Sonntag, 19. Oktober
15.00 Kickers Offenbach II – FC Kalbach
15.00 VfB Ginsheim – FC Bensheim
15.00 FC Alsbach – SV Somborn
15.00 Spvgg. Neu-Isenburg – SSV Lindheim
15.00 FCA Darmstadt – SG Bruchköbel
14. Spieltag
Samstag, 25. Oktober
16.00 Rot-Weiss Frankfurt – FV Bad Vilbel
17.00 SSV Lindheim – Eintr. Wald-Michelbach
18.00 Türk Gücü Friedberg – Kickers Offenbach II
Sonntag, 26. Oktober
15.00 FC Kalbach – VfB Ginsheim
15.00 TS Ober–Roden – FCA Darmstadt
15.00 SG Bruchköbel – Spvgg. Neu-Isenburg
15.00 Viktoria Urberach – FC Alsbach
15.00 SV Somborn – Hessen Dreieich
15. Spieltag
Freitag, 31. Oktober
19.00 Hessen Dreieich – Viktoria Urberach
19.00 Spvgg. Neu-Isenburg – TS Ober–Roden
Samstag, 1. November
14.30 FV Bad Vilbel – SV Somborn
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – SG Bruchköbel
18.00 Türk Gücü Friedberg – Rot-Weiss Frankfurt
Sonntag, 2. November
14.30 Kickers Offenbach II – VfB Ginsheim
14.30 FC Alsbach – SSV Lindheim
14.30 FCA Darmstadt – FC Bensheim
16. Spieltag
Samstag, 8. November
14.30 Viktoria Urberach – FV Bad Vilbel
Sonntag, 9. November
14.30 Kickers Offenbach II – Rot-Weiss Frankfurt
Tor: Maurice Paul, Nino Suserski, Andreas
Jarzina
Abwehr: Markus Wosiek, Denis Talijan, Jörn
Kohl, Markus Brüdigam, Matthias Fischer,
Younes Idrissi
Mittelfeld: Christian Pospischil, Dirk Berresheim, Danny Klein, Mario Sternheimer, Zubayr
Amiri, Frank Cholewa
Angriff: Marco di Maria, Christian Fischer,
Ruslan Kurylenko, Oliver Heil
ben Jörn Kohl (TGM SV Jügesheim), Denis
Talijan, Markus Brüdigam (beide Viktoria
Aschaffenburg), Zubayr Amiri, Markus Wosiek, Marco di Maria (alle Bayern Alzenau),
Mario Sternheimer (FC Eschborn) und Christian Pospischil (SSV Lindheim) allemal. Zuletzt wurde mit Oliver Heil von Eintracht
Wald-Michelbach sogar noch ein Stürmer
mit Drittliga-Erfahrung dazugeholt. Der
26-Jährige traf in 42 Drittliga-Spielen fünf
Mal für Darmstadt 98 und hat 25 Regionalliga-Tore in seinem Steckbrief stehen. Kein
Wunder, wenn Epp sagt: „Die Konkurrenz ist
groß, aber natürlich ist der Aufstieg unser
Ziel.“ Der Blick geht also nach oben, bei Hessen Dreieich.
rst
14.30 FC Kalbach – FCA Darmstadt
14.30 FC Bensheim – Spvgg. Neu-Isenburg
14.30 TS Ober–Roden – Eintr. Wald-Michelbach
14.30 SG Bruchköbel – FC Alsbach
14.30 SSV Lindheim – Hessen Dreieich
14.30 SV Somborn – Türk Gücü Friedberg
17. Spieltag
Freitag, 14. November
19.00 Hessen Dreieich – SG Bruchköbel
19.30 FV Bad Vilbel – SSV Lindheim
Samstag, 15. November
16.00 Rot-Weiss Frankfurt – SV Somborn
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – FC Bensheim
Sonntag, 16. November
14.45 Türk Gücü Friedberg – Viktoria Urberach
14.45 FC Alsbach – TS Ober–Roden
14.45 Spvgg. Neu-Isenburg – FC Kalbach
14.45 FCA Darmstadt – VfB Ginsheim
18. Spieltag
Freitag, 21. November
19.00 Hessen Dreieich – TS Ober–Roden
19.30 FV Bad Vilbel – SG Bruchköbel
Samstag, 22. November
14.30 Rot-Weiss Frankfurt – Viktoria Urberach
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – FC Kalbach
18.00 Türk Gücü Friedberg – SSV Lindheim
Sonntag, 23. November
14.45 SV Somborn – Kickers Offenbach II
14.45 Spvgg. Neu-Isenburg – VfB Ginsheim
14.45 FC Alsbach – FC Bensheim
19. Spieltag
Sonntag, 30. November
14.30 TS Ober–Roden – Rot-Weiss Frankfurt
14.30 FC Bensheim – Türk Gücü Friedberg
14.30 FC Kalbach – FV Bad Vilbel
14.30 VfB Ginsheim – Hessen Dreieich
14.30 FCA Darmstadt – Eintr. Wald-Michelbach
14.30 Kickers Offenbach II – Spvgg. Neu-Isenburg
14.30 SSV Lindheim – Viktoria Urberach
14.30 SG Bruchköbel – SV Somborn
20. Spieltag
Samstag, 6. Dezember
14.00 FV Bad Vilbel – VfB Ginsheim
14.00 Türk Gücü Friedberg – FC Kalbach
16.00 Rot-Weiss Frankfurt – FC Bensheim
16.00 Eintr. Wald-Michelbach – Spvgg. Neu-Isenburg
Sonntag, 7. Dezember
14.00 SSV Lindheim – Kickers Offenbach II
14.00 SV Somborn – TS Ober–Roden
14.00 Viktoria Urberach – SG Bruchköbel
14.00 FC Alsbach – FCA Darmstadt
21. Spieltag
Freitag, 12. Dezember
19.30 VfB Ginsheim – Eintr. Wald-Michelbach
Samstag, 13. Dezember
14.00 Viktoria Urberach – SV Somborn
Sonntag, 14. Dezember
14.00 SSV Lindheim – Rot-Weiss Frankfurt
14.00 SG Bruchköbel – Türk Gücü Friedberg
14.00 TS Ober–Roden – FV Bad Vilbel
14.00 FC Bensheim – Hessen Dreieich
14.00 FC Kalbach – FC Alsbach
14.00 Kickers Offenbach II – FCA Darmstadt
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 8
Gruppenliga Frankfurt West | Spielerwechsel
SG Bornheim/Grün-Weiß
TuS Merzhausen
Zugänge: Teklu Tewelde (Spvvg. Griesheim), Timo
Reither (VfR Hausen/ Südbaden), Yuto Kanba (Japan),
Agmal Azami (SG Ober-Erlenbach)
Abgänge: keine
Trainer: Maik Rudolf (im dritten Jahr)
Saisonziel: Top drei
Favoriten: Usinger TSG, SC Dortelweil, TuS Merzhausen
Zugänge: Daniel Eick (SG Ober-Erlenbach), Patrick
Berschick (Türk Gücü Friedberg), Dennis Purz (Spvgg.
Bad Homburg), Yassin Belfkih (Rot-Weiss Frankfurt),
Dario Brckovic (Usinger TSG), Kenneth Schneider (TSG
Wehrheim), Christian Steinmetz, Philip Stiebeling (beide eigene Jugend)
Abgänge: Martin Ochmann (FSV Friedrichsdorf), Marcel Kötter, Daniel Ponzi (beide Teutonia Köppern), Gazmend Grajcevci (Eintracht Oberursel)
Trainer: Tarkan Esmer (im vierten Jahr)
Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz
Favoriten: SC Dortelweil, Usinger TSG, SG Bornheim/
Grün-Weiß und und eine Überraschungsmannschaft
SG Ober-Erlenbach
Zugänge: Mario Höss (TV Burgholzhausen), Andrews
Sarfo, Ali Bilgin (beide Vatanspor Bad Homburg), Hugo
Hell (FC Kalbach), Narpreet-Singh Mansat, Sascha Parafinczyk (beide TuS Nieder-Eschbach), Manuel Rodriguez
(TuS Makkabi Frankfurt), Faouzi Atmani (Germania Babenhausen), Serhat Bagriacik (SV Türkgücü Kassel)
Abgänge: Enis Dzihic (Vatanspor Bad Homburg), Daniel Eick (TuS Merzhausen), Robert Scheithauer (1. FCTSG Königstein), Andreas Baufeld (Olympia Fauerbach), Fikri El Haj Ali (Türk Gücü Friedberg), Johannes
Drescher (FC Kalbach), Agmal Azami (SG Bornheim/
Grün-Weiß), Julian Woll (SGK Bad Homburg), Thomas
Wenk, Murat Akyel, Luca de Simone (alle Ziel unbekannt)
Trainer: Michael Deuerling (Usinger TSG) für Enis Dzihic (Vatanspor Bad Homburg)
Saisonziel: gesichertes Mittelfeld
Favoriten: Usinger TSG, SG Bornheim/Grün-Weiß.
Spvgg. Griesheim
Die Dienste von Routinier Enis Dzihic (links) als Spielertrainer sicherte sich nun Vatanspor Bad Homburg.
Foto: Klein
1. FC-TSG Königstein
Zugänge: Timo Bös (FC Reifenberg), Lukas Bosansky (SG
Oberhöchstadt), Marcus Neugebauer (FV Hausen), Mirko
Könen (Union Niederrad), Kai Großheim (Eintracht Oberursel), Robert Scheithauer (SG Ober-Erlenbach), Alexander
Weigand, Andreas Eifert, Sascha Wobbe (alle FC Kalbach)
Abgänge: Tobias Tessmer (beruflich bedingt zurück nach
Bad Hersfeld), Nikolai Pyatt (SG Oberliederbach), Alejandro
Garcia (zurück nach Spanien), David Stimper (pausiert)
Trainer: Simon Mohr (FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach) für Andreas Berggold (pausiert),
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: SC Dortelweil, SG Bornheim/Grün-Weiß,
Usinger TSG
FC Neu-Anspach
Zugänge: Eric Renno (Spvgg. Bad Homburg), Patrick
Gilles (Teutonia Köppern)
Abgänge: Andre Stoss (SC Dortelweil), Ryota Okumura
(Ziel unbekannt), Murat Salu (KSV Klein-Karben)
Trainer: Jürgen Loos (im zweiten Jahr)
Saisonziel: Platz fünf bis acht
Favoriten: keine Angabe
Olympia Fauerbach
Zugänge: Andreas Baufeldt (SG Ober-Erlenbach), Marc
Witte, Taulant Balaj (beide Türk Gücü Friedberg), Lars
Pohl, Lennart Retzloff (beide Türk Gücü Friedberg U19)
Abgänge: Nedim Berktas (Türkischer SV Bad Nauheim), Jannik Müller (Auslandssemester)
Trainer: Matthias Tietz (seit September 2013)
Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz
Favoriten: SG Bornheim/Grün-Weiß, Vatanspor Bad
Homburg, SC Dortelweil
FG Seckbach
Zugänge: Jamal Marbouh (Viktoria Preußen), Haris Sejdovic (SV FC Sandzak), Gabriel Fustero (Hessen Drei-
eich), Dominik Hermann (VfR Hausen), Daniel Sol de Villa
(SG Bruchköbel), Semih Ünal, Deniz Mrugala (beide SG
Bornheim/Grün-Weiß, Denis Kirov (FSV Bischofsheim)
Abgänge: Dennis Krüger (beruflich nach Nürnberg),
Renato Levy (SV Gronau), Michael Perreira, Zaki Tammaoui, Xhavit Selmanaj, Giovanni Guerrera, Elias Basheik (alle Ziel unbekannt)
Trainer: Nico de Rinaldis (FC Eddersheim) für Senad
Mujakic (Sportlicher Leiter) und Zaki Tammaoui
Saisonziel: Klassenerhalt
Favoriten: SG Bornheim/Grün-Weiß, Vatanspor Bad
Homburg
KSV Klein-Karben
Zugänge: Alexander Dalhoff (VfB Petterweil), Murat
Salu (FC Neu-Anspach), Mithat Bakhanan (FV Bad Vilbel II), Alexander Leichner (Viktoria Preußen), Harez
Habib (Spvgg. Oberrad)
Abgänge: Kerem Kaya, Sarkin Bayin (beide Safakspor
Hanau), Mark Nowak (SG Bruchköbel), Marcel Faulstich (SSV Lindheim), Danilie Sachs (Spvgg. Neu-Isenburg), Sven Kunisch (Rot-Weiss Frankfurt)
Trainer: Alexander Jörg (Trainer eigene Zweite Mannschaft) für Sven Kunisch (als Spieler zu Rot-Weiss Frankfurt)
Saisonziel: Klassenerhalt und schön Spielen
Favoriten: Sportclub Dortelweil , Usinger TSG
SC Dortelweil
Zugänge: Johannes Eder (SV Nieder-Wöllstadt), Andrei
Dogot (vereinslos), Andre Stoss (FC Anspach), Marcel
Lotz (FC Büdesheim), Janis Rück, Tim Stahl, Dominik
Steffen, Jakob Assheuer, Maximilian Bamberg, Christian Thies (alle eigene Jugend)
Abgänge: Nico Schad (Hessen Massenheim), Selam
Tekle (TSG Nieder-Erlenbach), Patrick Jung (SSV Heilsberg), Fabian Urban, Fidel Zegai (beide Ziel unbekannt)
Trainer: Markus Beierle (im siebten Jahr)
Saisonziel: oben mitspielen
Favorit: Usinger TSG
Zugänge: Alessio Sciortino, Lars Jung, Mabulli Sawo
(alle Viktoria Preußen), Michael Adusei (KSV Klein-Karben), Tobias Straube (SC Goldstein), Milad Wardak (SG
Praunheim), Murat Tiryaki (Türkgücü Frankfurt), Simon
Horn (Germania Niederrodenbach), Abil Aron (SV
Fischbach), Florian Klein (FC Marxheim), Dennis Horstmann (Alemannia Nied), Ismail Amami (SG Westend)
Abgänge: Teklu Tewelde (SG Bornheim/Grün-Weiß),
Deniz Pekgüzelyigit, Kai Brandenburger, Nabil Kabbouz
(alle FC Kalbach), Jürgen Bufi (SV Somborn), Mikael
Tewelde (SG Ober-Erlenbach)
Trainer: Winfried Klein (zuletzt 1. FFC Frankfurt II) für
Karl Müller (SV Somborn)
Saisonziel: einstelliger Platz
Favoriten: SC Dortelweil, 1. FC-TSG Königstein, Usinger TSG, SG Bornheim/Grün-Weiß
SV Gronau
Zugänge: Engin Tari, Simon Harsch, Alen Kotarac,
Ibrahim Abbouz (alle SG Westend Frankfurt), Rachid
Mahria (FC Ostheim), Renato Levy (FG Seckbach),
Marco Falter (SC Dortelweil)
Abgänge: Marco Teich(Tus Froschhausen), Fabian Tement (SKG Roßdorf), Ilkay Yakisik (FC Kalbach), Emanuele Guiliana (Ziel unbekannt), Alfano Vincenzo (TuS
Makkabi Frankfurt)
Trainer: Paul Petrina (seit Januar 2014)
Saisonziel: Platz vier bis acht
Favoriten: SC Dortelweil, Usinger TSG, SG Bornheim/
Grün-Weiß
SV Nieder-Wöllstadt
Zugänge: Leonit Hasani (Türkischer SV Bad Nauheim),
Philipp Mangold, Joshua Nuber (beide Spvgg. Fechenheim), Christian Scheel (Traiser FC), Felix Wagner (Spvgg. Bad Nauheim U19), Marco Braun, Jonas Müller
(beide eigene Jugend)
Abgänge: Tim Dinger, Nicholas Mayer (beide TSG
Ober-Wöllstadt), Johannes Eder (SC Dortelweil),
Marius Milek (SV Steinfurth), Valon Saljihu (FC
Ober-Rosbach)
Trainer: Gökhan Kocatürk (bisher Spieler) für
Michael Götz
Saisonziel: Platz neun bis elf
Favoriten: SC Dortelweil, Usinger TSG, TuS
Merzhausen, SG Bornheim/Grün-Weiß
Usinger TSG
Zugänge: Jamal Ahmedmadey, Rafael Blumhagen, Felix Garth, Abdi Haron, Björn Voll (alle eigene Jugend),
Matthias Cromm (zurück aus Norwegen), Benito Gonzale-Torres, Ruhullah Mangal, Soner Özkan (alle TSG
Wehrheim), Swen Haimerl (FSG Niederlauken/Laubach), Christian Meyer (VfB Einheit zu Pankow), Ulrich
Strenkert (1. FC Eschborn), Tim Sturm (TuS Merzhausen), Niko Zrakic (Slavonija Pozega/Kroatien), Petar
Zrakic (NK Tim Osvjezenje/Kroatien)
Abgänge: Christian Brand (SG Eschbach/Wernborn),
Dario Brckovic (TuS Merzhausen), Jasper Buijse (Umzug nach Heidelberg), Peter Erle (SG Hundstadt), Alexander Fei (TSG Wehrheim), Eric Heilbronner (SV Seulberg), Kevin Kanschat, Martin Lewalter, Andree Thoma, Bastian Wust (alle Laufbahn beendet), Marcel
Kopp (Sportfreunde Seligenstadt), Sirin Olcay (SV Atzenhain), Felix Schubert (beruflich nach Pforzheim),
Martin Taugner (FC Nieder-Florstadt), Dominik Trivilino
(FC Cleeberg), Marc Hohmann, Jean-Niklas Zanetic
(beide Ziel unbekannt)
Trainer: Leo Caic (seit Januar 2014)
Saisonziel: unter die ersten Fünf
Favoriten: SC Dortelweil, SG Bornheim/Grün-Weiß
VfB Petterweil
Zugänge: Yavas Semih (Vatanspor Bad Homburg),
Klein Andreas (Thüringen), Mian Munib Ahmad (Türk
Gücü Friedberg), Obrazhda Besir (KSG Groß-Karben),
Genc Oezguer (FC Rendel), Sezer Sinan, Thorn Dirk
(beide FSG Burg-Gräfenrode), Damm Gerard (Bayern),
Frank Peter (FSV Friedrichsdorf), Dordevic Jovica (FK
Toplicanin Ptokuplje/Serbien)
Abgänge: Alexander Dalhoff (KSV Klein-Karben), Manuel Schneider (Ziel unbekannt), Schmidt Mike (SG Oppershofen), Denis Zopf (SG Hoechst), Lars Hinz (SG
Wernswig-Waßmuthshausen/Lenderscheid/Caßdorf)
Trainer: Rainer Pausch (im zehnten Jahr) und Klaus Krieger (Spvgg. Bad Nauheim)
Saisonziel: Kein Abstiegsplatz im ersten Jahr
Favorit: SC Dortelweil wag
TSG Nieder-Erlenbach
Zugänge: Luca Calla, Beyene Henok,
Julian Repp (alle FV Bad Vilbel), Kalab
Ghebremariam (SV Bonames), Nick
Gschwender (FG Seckbach), Maximilian Strauß (SC Riedberg), Selam Tekle
(SC Dortelweil)
Abgänge: Florian Schoch (FC Nieder-Florstadt), Manuel Schwander, Tony Passaro (beide
Hessen Massenheim)
Spielertrainer: Vito Raimondi (seit Januar 2012)
Saisonziel: gesichertes Mittelfeld
Favoriten: SC Dortelweil, KSV Klein-Karben,
Usinger TSG
Vatanspor Bad Homburg
Zugänge: Julian Weiersbach (SV Wiesbaden), Haben
Tesfamaciel (FV Hausen), Victor Radu (FSV Friedrichsdorf), Astrit Paci (Spvgg. Bad Homburg), Roy Mokrzyki
(Croatia Frankfurt), Olcay Arslan (FC Schwalbach),
Sascha Büntemeyer, Steven Pache, Robert Seifert, David Gabrecht, Steffen Fuchs (alle SGK Bad Homburg),
Enis Dzihic (SG Ober-Erlenbach)
SG Ober-ErAbgänge:
g g Ali Bilgin,
g Andrew Sarfo (beide
(
lenbach), Semih Yavas (VfB Petterweil), Mert Öztürk,
Mohammed El Malki (beide DJK Bad Homburg), Adrian
Augustincic (FSV Friedrichsdorf), Mohammed Sarfo,
Frank Gerster, Munip Mian, Safak Durak (alle Ziel unbekannt)
Spielertrainer: Enis Dzihic (SG Ober-Erlenbach)
für Frank Gerster
Saisonziel: Platz eins bis fünf
Favoriten: SC Dortelweil, Usinger TSG
Murat Tiryaki (links) blieb in der Liga und wechselte von „Rückzieher“ Türkgücü Frankfurt nach Griesheim.
Foto: Lorenz
Ex-Profi Renato Levy kehrte Seckbach den Rücken und heuerte in Gronau an.
Foto: Klein
R 9 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Gruppenliga Frankfurt West | Spielplan
FG Seckbach
Frankfurt. Nach Tabellenplatz zehn in
der Aufstiegssaison schloss die FG
Seckbach in der abgelaufenen Runde
auf Rang acht ab. Das hatte der Sportliche Leiter Senad Mujakic gar nicht
mehr erwartet: „Wir hatten auch aufgrund von Personalproblemen schwächere Phasen. Doch mit Hilfe der A-Junioren, von denen in den letzten neun
Begegnungen immer drei mitgespielt
haben und mit geschlossenen Mannschaftsleistungen haben wir unser Saisonziel doch noch erreicht“.
Die Messlatte für die neue Saison
setzt Mujakic allerdings nicht so hoch:
„Wir werden weiterhin junge Akteure an
die Mannschaft heranführen, deshalb
geht es für uns jetzt erst mal nur um den
Klassenerhalt. Wenn es gut läuft, können wir in der Winterpause immer noch
das Saisonziel ändern.“
Mit Nico de Rinaldis schwingt auf
der Bezirkssportanlage an der Hochstädter Straße ein neuer Trainer das
Zepter. Die letzte Station des 41-Jährigen war Verbandsligist FC Eddersheim, vorher coachte er schon die
TSG Wörsdorf und den FSV Winkel.
Nach den Rücktritten der beiden Spielertrainer Mujakic und Zaki Tammaoui
sowie dem Fortgang mehrerer Fußballer jenseits der 30 ist der Altersdurchschnitt der Kaders um acht Jahre gesunken. „Der liegt jetzt bei 22,8“ erzählt Mujakic, der zusammen mit dem
Vorstand die Verjüngung beider Seniorenmannschaften schon in der letzten Rückrunde eingeleitet hat und
auch bei den Neuverpflichtungen den
Fokus auf die Entwicklungsmöglichkeiten legte.
ehr
Nico de Rinaldis hat nun in Seckbach das
Sagen. Zuletzt trainierte er den Verbandsligisten FC Eddersheim.
Foto: Lorenz
Sonntag, 21. September
15.00 TuS Merzhausen – Usinger TSG
15.00 SV Gronau – Olympia Fauerbach
15.00 Vatanspor Bad Homburg – 1. FC-TSG Königstein
15.00 Spvgg. Griesheim – SC Dortelweil
10. Spieltag
Freitag, 26. September
20.15 Olympia Fauerbach – VfB Petterweil
Sonntag, 28. September
15.00 FC Neu-Anspach – SG Ober-Erlenbach
15.00 SC Dortelweil – Vatanspor Bad Homburg
15.00 1. FC-TSG Königstein – SV Gronau
15.00 FG Seckbach – SV Nieder-Wöllstadt
15.00 TSG Nieder-Erlenbach – KSV Klein-Karben
15.00 SG Bornheim/GW – TuS Merzhausen
15.00 Usinger TSG – Spvgg. Griesheim
11. Spieltag
Luftkampf: Seckbachs Hans Akduman (links) behauptet sich gegen den Dortweiler Stefan Ljujic. Foto: Klein
1. Spieltag
Freitag, 1. August
FC Neu-Anspach – Spvgg. Griesheim
VfB Petterweil – SV Nieder-Wöllstadt
SV Gronau – KSV Klein-Karben
Vatanspor Bad Homburg – TuS Merzhausen
Usinger TSG – SG Bornheim/GW
Sonntag, 3. August
SC Dortelweil – TSG Nieder-Erlenbach
1. FC-TSG Königstein – FG Seckbach
SG Ober-Erlenbach – Olympia Fauerbach
2. Spieltag
Freitag, 8. August
20.00 KSV Klein-Karben – VfB Petterweil
20.00 FC Neu-Anspach – SG Bornheim/GW
Sonntag, 10. August
15.00 TuS Merzhausen – SV Gronau
15.00 SV Nieder-Wöllstadt – SG Ober-Erlenbach
15.00 FG Seckbach – SC Dortelweil
15.00 TSG Nieder-Erlenbach – Usinger TSG
15.00 Spvgg. Griesheim – Vatanspor Bad Homburg
3. Spieltag
Freitag, 15. August
19.30 Olympia Fauerbach – SV Nieder-Wöllstadt
Samstag, 16. August
17.00 FC Neu-Anspach – Vatanspor Bad Homburg
Sonntag, 17. August
15.00 SG Ober-Erlenbach – KSV Klein-Karben
15.00 VfB Petterweil – TuS Merzhausen
15.00 SV Gronau – Spvgg. Griesheim
15.00 SG Bornheim/GW – TSG Nieder-Erlenbach
15.00 Usinger TSG – FG Seckbach
4. Spieltag
Freitag, 22. August
19.15 TSG Nieder-Erlenbach – FC Neu-Anspach
19.30 KSV Klein-Karben – Olympia Fauerbach
Sonntag, 24. August
15.00 TuS Merzhausen – SG Ober-Erlenbach
15.00 SV Nieder-Wöllstadt – 1. FC-TSG Königstein
15.00 FG Seckbach – SG Bornheim/GW
15.00 Vatanspor Bad Homburg – SV Gronau
15.00 Spvgg. Griesheim – VfB Petterweil
verlegte Spiele
Dienstag, 26. August
19.30 Usinger TSG – KSV Klein-Karben
Donnerstag, 28. August
19.30 1. FC-TSG Königstein – Spvgg. Griesheim
1:5
0:0
0:2
6:2
6:0
0:2
0:3
0:3
5. Spieltag
Samstag, 30. August
16.00 FC Neu-Anspach – SV Gronau
Sonntag, 31. August
15.00 SC Dortelweil – SV Nieder-Wöllstadt
15.00 1. FC-TSG Königstein – KSV Klein-Karben
15.00 Olympia Fauerbach – TuS Merzhausen
15.00 SG Ober-Erlenbach – Spvgg. Griesheim
15.00 VfB Petterweil – Vatanspor Bad Homburg
15.00 TSG Nieder-Erlenbach – FG Seckbach
6. Spieltag
Freitag, 5. September
20.00 VfB Petterweil – SV Gronau
20.15 SV Nieder-Wöllstadt – Usinger TSG
Samstag, 6. September
16.00 SC Dortelweil – KSV Klein-Karben
Sonntag, 7. September
15.00 TuS Merzhausen – 1. FC-TSG Königstein
15.00 FG Seckbach – FC Neu-Anspach
15.00 SG Ober-Erlenbach – Vatanspor Bad Homburg
15.00 Spvgg. Griesheim – Olympia Fauerbach
7. Spieltag
Mittwoch, 10. September
19.30 Usinger TSG – TSG Nieder-Erlenbach
20.00 Vatanspor Bad Homburg – Spvgg. Griesheim
Donnerstag, 11. September
19.00 SG Ober-Erlenbach – SV Nieder-Wöllstadt
19.00 SC Dortelweil – FG Seckbach
19.30 SV Gronau – TuS Merzhausen
20.00 VfB Petterweil – KSV Klein-Karben
20.00 SG Bornheim/GW – FC Neu-Anspach
8. Spieltag
Sonntag, 14. September
15.00 FC Neu-Anspach – VfB Petterweil
15.00 SC Dortelweil – TuS Merzhausen
15.00 Olympia Fauerbach – Vatanspor Bad Homburg
15.00 SG Ober-Erlenbach – SV Gronau
15.00 SG Bornheim/GW – SV Nieder-Wöllstadt
15.00 FG Seckbach – TSG Nieder-Erlenbach
9. Spieltag
Freitag, 19. September
20.00 KSV Klein-Karben – SG Bornheim/GW
20.15 SV Nieder-Wöllstadt – TSG Nieder-Erlenbach
Mittwoch, 1. Oktober
20.00 Vatanspor Bad Homburg – Usinger TSG
Donnerstag, 2. Oktober
19.30 TuS Merzhausen – TSG Nieder-Erlenbach
20.15 SV Gronau – SC Dortelweil
Freitag, 3. Oktober
15.00 KSV Klein-Karben – FG Seckbach
15.00 VfB Petterweil – 1. FC-TSG Königstein
15.00 Spvgg. Griesheim – SG Bornheim/GW
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
15.00 SC Dortelweil – VfB Petterweil
15.00 1. FC-TSG Königstein – SG Ober-Erlenbach
15.00 FG Seckbach – TuS Merzhausen
15.00 TSG Nieder-Erlenbach – Spvgg. Griesheim
15.00 SG Bornheim/GW – Vatanspor Bad Homburg
15.00 Usinger TSG – SV Gronau
Dienstag, 7. Oktober
19.30 FC Neu-Anspach – Olympia Fauerbach
13. Spieltag
Freitag, 10. Oktober
20.00 VfB Petterweil – Usinger TSG
Samstag, 11. Oktober
16.00 SV Nieder-Wöllstadt – FC Neu-Anspach
Sonntag, 12. Oktober
15.00 Olympia Fauerbach – 1. FC-TSG Königstein
15.00 SG Ober-Erlenbach – SC Dortelweil
15.00 SV Gronau – SG Bornheim/GW
15.00 Vatanspor Bad Homburg – TSG Nieder-Erlenbach
15.00 Spvgg. Griesheim – FG Seckbach
verlegtes Spiel
Mittwoch, 15. Oktober
19.30 TuS Merzhausen – Olympia Fauerbach
14. Spieltag
Sonntag, 19. Oktober
15.00 FC Neu-Anspach – 1. FC-TSG Königstein
15.00 SC Dortelweil – Olympia Fauerbach
15.00 SV Nieder-Wöllstadt – KSV Klein-Karben
15.00 FG Seckbach – Vatanspor Bad Homburg
15.00 TSG Nieder-Erlenbach – SV Gronau
15.00 SG Bornheim/GW – VfB Petterweil
15.00 Usinger TSG – SG Ober-Erlenbach
15.00 TuS Merzhausen – Spvgg. Griesheim
15. Spieltag
Donnerstag, 23. Oktober
20.00 SG Ober-Erlenbach – SG Bornheim/GW
Freitag, 24. Oktober
19.30 KSV Klein-Karben – FC Neu-Anspach
19.30 Olympia Fauerbach – Usinger TSG
Samstag, 25. Oktober
17.00 VfB Petterweil – TSG Nieder-Erlenbach
Sonntag, 26. Oktober
15.00 TuS Merzhausen – SV Nieder-Wöllstadt
15.00 1. FC-TSG Königstein – SC Dortelweil
15.00 SV Gronau – FG Seckbach
16. Spieltag
Freitag, 31. Oktober
19.30 KSV Klein-Karben – TuS Merzhausen
Sonntag, 2. November
14.30 FC Neu-Anspach – SC Dortelweil
14.30 SV Nieder-Wöllstadt – Spvgg. Griesheim
14.30 FG Seckbach – VfB Petterweil
14.30 TSG Nieder-Erlenbach – SG Ober-Erlenbach
15.00 SG Bornheim/GW – Olympia Fauerbach
14.30 Usinger TSG – 1. FC-TSG Königstein
17. Spieltag
Freitag, 7. November
20.30 SC Dortelweil – Usinger TSG
Sonntag, 9. November
14.30 FC Neu-Anspach – TuS Merzhausen
14.30 1. FC-TSG Königstein – SG Bornheim/GW
14.30 Olympia Fauerbach – TSG Nieder-Erlenbach
14.30 SG Ober-Erlenbach – FG Seckbach
14.30 Vatanspor Bad Homburg – SV Nieder-Wöllstadt
14.30 Spvgg. Griesheim – KSV Klein-Karben
18. Spieltag
Freitag, 14. November
19.30 KSV Klein-Karben – Vatanspor Bad Homburg
Samstag, 15. November
16.00 Usinger TSG – FC Neu-Anspach
Sonntag, 16. November
14.30 VfB Petterweil – SG Ober-Erlenbach
14.45 SV Nieder-Wöllstadt – SV Gronau
14.45 FG Seckbach – Olympia Fauerbach
14.45 TSG Nieder-Erlenbach – 1. FC-TSG Königstein
15.00 SG Bornheim/GW – SC Dortelweil
19. Spieltag
Freitag, 21. November
19.30 KSV Klein-Karben – SV Gronau
20.15 SG Bornheim/GW – Usinger TSG
Samstag, 22. November
16.00 TuS Merzhausen – Vatanspor Bad Homburg
Sonntag, 23. November
14.45 Spvgg. Griesheim – FC Neu-Anspach
14.45 TSG Nieder-Erlenbach – SC Dortelweil
14.45 FG Seckbach – 1. FC-TSG Königstein
14.45 SV Nieder-Wöllstadt – VfB Petterweil
20. Spieltag
Freitag, 28. November
19.30 Olympia Fauerbach – KSV Klein-Karben
Sonntag, 30. November
14.30 SG Ober-Erlenbach – TuS Merzhausen
14.30 1. FC-TSG Königstein – SV Nieder-Wöllstadt
14.30 FC Neu-Anspach – TSG Nieder-Erlenbach
14.30 SV Gronau – Vatanspor Bad Homburg
14.30 VfB Petterweil – Spvgg. Griesheim
15.00 SG Bornheim/GW – FG Seckbach
21. Spieltag
Freitag, 5. Dezember
19.30 KSV Klein-Karben – 1. FC-TSG Königstein
Sonntag, 7. Dezember
14.00 SV Gronau – FC Neu-Anspach
14.00 SV Nieder-Wöllstadt – SC Dortelweil
14.00 Spvgg. Griesheim – SG Ober-Erlenbach
14.00 Vatanspor Bad Homburg – VfB Petterweil
Gruppenliga Frankfurt West
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 10
TSG Nieder-Erlenbach
Frankfurt. Vor 20 Jahren gelang der
TSG Nieder-Erlenbach der Aufstieg in
die Bezirks-Oberliga Frankfurt, die im
Jahr 2008 in Gruppenliga umbenannt
wurde. „Zwei Jahre haben wir uns damals in der Liga gehalten“ erinnert sich
der Spielausschuss-Chef Andreas
Lampert, der damals das Tor hütete.
Klar, dass diesmal der Aufenthalt in dieser Liga länger andauern soll. Nach einer insgesamt souverän errungenen
Meisterschaft in der Kreisoberliga, bei
der das Team allerdings nach der Winterpause etwas schwächelte, glaubt
Lampert den Kader gut aufgestellt: „Bei
den drei Abgängen ist kein Stammspieler dabei. Dafür haben wir uns in der
Breite mit einigen Nachwuchsspielern
und zudem mit Selam Tekle verstärkt,
der früher schon für uns gekickt hat.“
Mit Spielertrainer Vito Raimondi, der
in der Vergangenheit bei renommierten
Teams wie Darmstadt 98 und Eintracht
Frankfurt U23 spielte, gelang den Nieder-Erlenbachern der direkte Durchmarsch von der A-Liga in die Gruppenliga. Rechtzeitig zum Rundenbeginn
sind auch die neuen Funktionsräume
auf der Sportanlage Am Riedsteg fertiggeworden, auch der Rasenplatz, so
Lampert, „ist in guter Verfassung“.
Der Aufsteiger hat es zum Saisonstart gleich mit drei Vereinen zu tun,
denen vordere Tabellenränge zugetraut
werden. Nach dem gelungenen Auftakt
beim SC Dortelweil, wo ein verdienter
2:0-Erfolg eingefahren wurde, folgen
die Usinger TSG und die SG Bornheim/
Grün-Weiß. „Nachdem wir uns mit diesen Topmannschaften gemessen haben, wissen wir wo wir stehen“, meint
der langjährige Funktionär. Angepeilt
wird eine Position im gesicherten Tabellenmittelfeld. Ein durchaus selbstbewusstes Unterfangen.
Ralf Ehresmann
Mit Schwung ins „Abenteuer Gruppenliga“
gehen Cosmin Ciucu (links) und seine Nieder-Erlenbacher Teamkollegen.
Foto: Klein
SG Bornheim/
Grün-Weiß
Frankfurt. Nach einer Schwächeperiode im vergangenen November rückte
die SG Bornheim/Grün-Weiß zum Saisonende noch bis auf Tabellenplatz vier
vor. „Nach dem insgesamt sehr positiven Verlauf wollen wir jetzt mindestens
Rang drei erreichen“, gibt Trainer Maik
Rudolf die Devise für die Runde 2014/15
aus. Schon frühzeitig war in Bornheim
klar, dass sämtliche Stammspieler bleiben würden, hinzu kam noch Verstärkung für die Offensive. Vom Ligakonkurrenten Spvgg. Griesheim kam Teklu
Tewelde, der es in der vergangenen
Saison auf beachtliche 27 Treffer
brachte. Auch von Timo Reither, der
beim FK Pirmasens schon in der Oberliga kickte, und Japaner Yuto Kanba
verspricht sich Rudolf einiges. Neuer
Co-Trainer wurde Agmal Azami, der zuletzt für die SG Ober-Erlenbach am Ball
war. Bei Bedarf, erklärt Rudolf, „wird er
auch als Spieler aushelfen“.
In der Anfangsphase der Saison
muss der Coach auf zwei bewährte
Akteure verzichten, da Moritz Heinz
und Dennis Borchardt vorerst aus Studiengründen ausfallen. „Da die Mannschaft eine ausreichende Ruhepause
benötigte, sind wir erst seit dem 5. Juli wieder im Training. Es gibt also noch
einiges zu tun“, weiß Rudolf, dessen
Team nach dem Gewinn des Sparkassen-Cup zwei Tage später in Usingen
(0:6) ganz kalt erwischt wurde. „Ab
Mitte August sind die Spieler dann hoffentlich in Kopf und Taktik richtig fit“,
so Rudolf.
Den Rückzug von Türkgücü Frankfurt findet er sehr bedauerlich: „Wir haben jetzt nur noch ein 16er-Feld und
müssen sehen, wie wir Ende August/
Anfang September die Spannung
hochhalten, denn dann sind wir zweimal in Folge spielfrei.“
ehr
Stürmt jetzt für Bornheim: Torjäger Teklu
Tewelde (rechts).
Foto: Klein
Spvgg. Griesheim
Neue Gesichter in Griesheim: (hinten von links) Trainer Winfried Klein, Tobias Straube, Mabulli Sawo, Simon Horn,
Dennis Horstmann, Lars Jung, Milad Wardak, (vorne von links) Murat Tiryaki, Florian Klein, Ismail Amami, Abel Aron,
Michael Adusei. Es fehlt: Alessio Sciortino.
Foto: Verein
Frankfurt. Am Ende der vergangenen
Saison stand die Spvgg. Griesheim
nach einem Trainerwechsel (Karl Müller löste Manfred Meyer ab) und vielen
verletzungsbedingten Ausfällen doch
noch auf Tabellenplatz drei der Gruppenliga Frankfurt West. „Damit waren
wir dann auch nicht unzufrieden“, bilanziert der Zweite Vereinsvorsitzende und
Abteilungsleiter Christian Kossack.
Müller ist mittlerweile zum Verbandsliga-Aufsteiger SV Somborn zurückgekehrt, seine Nachfolge hat Winfried Klein angetreten, der zuvor die
Zweite Mannschaft des FFC Frankfurt
trainiert hatte. Trotz einiger namhafter
Abgänge sieht Kossack der Mannschaft, deren Achse Martin Rey-schmidt, Mesud Mesanovic und Hussain
Chaudhary weiter an der Eichenstraße
aktiv ist, auf jeden Fall als ligatauglich
an. Allerdings, gibt der langjährige Akteur und Funktionär zu bedenken, „haben uns 50 Saisontore verlassen“. Er
meint damit Teklu Tewelde, Deniz Pekguezelyigit, Kai Brandenburger und
Jürgen Bufi.
Hussain Chaudhary, der zuletzt allerdings gar nicht mehr zum Einsatz
kam, und Rückkehrer Murat Tiryaki
sollen nun zusammen mit Zoran
Djordjevic die gegnerischen Abwehrreihen unter Druck setzen. Für die Defensive haben die Verantwortlichen mit
Lars Jung und Mabulli Sawo zwei
Gruppenliga-erfahrene Akteure von
Absteiger Viktoria Preußen geholt. Von
dort kam auch der Keeper Alessio
Sciortino, der aber mit Timo Brandenburger, Christopher Wickert und Dennis Horstmann einige Konkurrenten
hat.
Nicht mehr dabei ist zumindest für
einige Monate Torwart-Routinier Sven
Oker, der sich erneut die Achillessehne
gerissen hat. Dem Team, das seit dem
2. Juli im Training steht, traut Kossack
einiges zu, meint aber auch: „Möglicherweise werden wir für eine Weile wie
eine Wundertüte auftreten.“
Im positiven Sinne füllte sich diese
Voraussage mit dem 5:1-Auftaktsieg
beim FC Neu-Anspach.
ehr
R 11 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Gruppenliga Frankfurt West
Olympia Fauerbach
Friedberg. Das Saisonziel hat der Aufsteiger Olympia Fauerbach mit dem
Klassenerhalt zwar erreicht, am Ende
wiesen die Mannen von Trainer Matthias Titz als Tabellen-13. aber nur zwei
Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz auf. „Wir wollten eigentlich
schon früher aus der Abstiegszone
raus, haben aber leider einige Punkte
unnötigerweise liegengelassen“, erzählt Abteilungsleiter Jürgen Güssgen,
der aber „insgesamt zufrieden“ mit dem
Abschneiden war.
In der neuen Runde will der Friedberger Stadtteilverein mit dem Abstieg
nichts mehr zu tun haben. Als Ziel wurde ein einstelliger Tabellenrang ausgegeben, was mit dem aktuellen Spielerkader auch realistisch erscheint. Zwar
verließ neben Nedim Berktas auch
Stammspieler Jannik Müller den Verein,
doch hofft Güssgen auf dessen baldige
Rückkehr: „Jannik absolviert ein Auslandssemester. Wir hoffen, dass er zur
Rückrunde wieder bei uns ist.“
Verstärkt wurde der Kader vor allem
im Offensivbereich durch Andreas Baufeldt, der zuletzt 24 Mal für den Ligakonkurrenten SG Ober-Erlenbach ins
Schwarze traf und Marc Witte vom Ver-
bandsligisten Türk Gücü Friedberg. Neben Witte wechselten auch noch drei
junge Abwehrspieler vom Stadtrivalen
zu Olympia Fauerbach, so dass Matthias Tietz diesmal einen größeren Spielerkader zur Verfügung hat. Aber auch
sonst gibt es Anlass zu Optimismus,
denn bald sollen auch die Probleme
hinsichtlich der schlechten Verfassung
des Spielfeldes überwunden werden.
„Im nächsten Jahr soll mit dem Umbau
des Rasenplatzes in ein Kunstrasenfeld
begonnen werden“, freut sich Güssgen.
Immerhin sind die Kosten für die Vorplanung schon im Etat 2015 der Stadt
Friedberg eingestellt.
Auf die Umwandlung des Fußballplatzes freuen sich auch die treuen Anhänger des Vereins, die bei Heimspielen
für einen Schnitt von 100 Zuschauern
sorgten und zur Freude der gastgebenden Vereine ihre Mannschaft in großer Anzahl auch zu allen Auswärtsspielen begleiteten. „50 Anhänger reisen immer mit“, erzählt Güssgen stolz.
ehr
Erfahren und torgefährlich: Der bisherige
Ober-Erlenbacher Andreas Baufeldt (links)
dürfte eine Verstärkung für Olympia Fauerbach sein.
Foto: Strohmann
SC Dortelweil
Bad Vilbel. „Bis Ostern sah es für uns ganz gut
aus im Rennen um die Meisterschaft. Wir hatten,
dass Nachholspiel der Kalbacher nicht eingerechnet, sogar schon sechs Punkte Vorsprung“
erinnert sich der Pressesprecher Elmar Stiebeler.
Doch danach leistete sich der Bad Vilbeler Stadtteilverein drei Unentschieden in Folge. „Die Kalbacher haben uns dann überholt und sich das
nicht mehr nehmen lassen. Sie sind verdient Meister geworden, wir hatten das Pech, dass es in
diesem Jahr keine Aufstiegsrelegation gab“, ergänzt Stiebeler, der seinen Club für die neue Saison gut aufgestellt sieht: „Wir haben mit Nico
Schad, Fabian Urban und Fidel Zegai zwar drei
Stammspieler verloren, haben uns aber auch
recht gut verstärkt.“
Freude bereitet ihm und Trainer Markus Beierle dabei auch Andrei Dogot, der aus Moldawien kam und nun den abgewanderten Urban
Ein Stoßstürmer für Dortelweil: Andre Stoss (links)
verstärkt die Offensiv-Abteilung des Vizemeisters.
Foto: Rhode
VfB Petterweil
Karben. Für den VfB Petterweil ist die
Gruppenliga zumindest organisatorisch kein Abenteuer. „Durch die vielen
Derbys sind die Entfernungen bei den
Auswärtsspielen insgesamt sogar etwas kürzer geworden als in der Kreisoberliga Friedberg“, hat der Spielausschuss-Vorsitzende Joachim Moritz
ausgerechnet. Sportlich, das ist nicht
nur dem Vereinsfunktionär klar, „geht
es nach dem Aufstieg nur um den Klassenerhalt. Wir werden wohl bis zum
Schluss gegen den Abstieg kämpfen
müssen“.
Für den Ligaverbleib soll natürlich
auch das Trainerduo Rainer Pausch
und Klaus Krieger sorgen. Das Petterweiler „Urgestein“ Pausch ist bemerkenswerterweise schon im zehnten
Jahr Trainer im Karbener Stadtteil und
schwang bisher allein das Zepter, Krieger kam nach dem Aufstieg im Sommer
von der Spvgg. Bad Nauheim hinzu.
Gerne hätte der Club Alexander Dalhoff, den es zum Ligakonkurrenten KSV
Klein-Karben zog, und Mike Schmidt
behalten, doch glaubt Moritz, dass unter den Neuverpflichtungen zumindest
vier Akteure sind, die die Mannschaft
verstärken können. „Zumindest sind wir
mit der jungen Mannschaft jetzt in der
Breite besser aufgestellt“, findet er.
Hoffnungen setzen die Verantwortlichen
besonders auf Eric Kemen und Gianluca Campagna, die in der Kreis-oberliga
für viele Treffer sorgten. Sorgen bereitet
Moritz hingegen ein wenig der Rasen
des Sportplatzes zum Galgenberg, den
die Stadt Karben in diesem Sommer aus
finanziellen Gründen nicht überholen
ließ. „Es lässt sich momentan aber noch
gut darauf spielen“ beruhigt er und hofft,
dass der Besucherzuspruch von zuletzt
durchschnittlich 80 Zuschauern in der
siebten Liga noch etwas anwächst.
Ralf Ehresmann
Dominik Puth will natürlich auch in der
Gruppenliga nicht so oft hinter sich greifen müssen. Im Meisterjahr kassierte Petterweil 37 Gegentore.
Foto: Chuc
ersetzen soll. Zurück zum Sportplatz an der Untergasse kam indes Andre Stoss, der die Offensivabteilung verstärken soll, die vorerst auf Khasai Ghebrezghi verzichten muss. Mit ihm kann
nach seiner Verletzung an der Syndesmose wohl
erst zum Ende der Hinrunde wieder gerechnet
werden. Aus der eigenen A-Jugend rückten
diesmal gleich sechs Spieler in den Kader des
Ex-Eintracht-Profis Beierle auf. Im Tor ist Rene
Gübler erst mal gesetzt, dahinter warten die
Nachwuchskeeper Christian Thies und Marcel
Lotz auf ihre Chance. „Mal schauen, wie es sich
mit dem neuen Kader entwickelt. Ich gehe aber
davon aus, dass wir wieder im oberen Tabellendrittel mitspielen können“, sagt Stiebeler, der die
Kontinuität im Verein lobt und auch als Voraussetzung für weitere Erfolge ansieht: „Dies gilt sowohl für Mannschaft und Trainer als auch für unsere Sponsoren.“
ehr
Gruppenliga Frankfurt West
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 12
KSV Klein-Karben
Karben. Nach dem schon lange vor
dem Rundenende feststehenden Abstieg aus der Verbandsliga muss sich
der KSV Klein-Karben nun in der siebten Liga neu aufstellen. „Wir sind über
den Verlauf der vergangenen Saison
natürlich enttäuscht, nehmen jetzt aber
die Gelegenheit wahr, den Wiederaufbau in vernünftige Bahnen zu lenken“,
sagt Spielausschuss-Chef Norbert
Knödler. Fehlen wird dabei allerdings
das Klein-Karbener „Urgestein“ Sven
Kunisch, um dessen Verbleib die Verantwortlichen lange gekämpft hatten.
Für Kunisch, der zuletzt als Spielertrainer agierte, steht laut Knödler aber
auch nach dem Wechsel zu Rot-Weiss
Frankfurt „die Tür immer offen“. Gerne
hätte der Verein auch Mark Nowak und
Daniele Sachs gehalten, die aber bei
Verbandsliga-Clubs anheuerten.
So wird der ehemalige Meister der
Oberliga Hessen den Neuaufbau mit
einem Kader voller Youngster angehen.
Einige Akteure des 95er-Jahrgangs
rückten schon im Laufe der vergangenen Runde in die Erste Mannschaft,
weitere stehen laut Knödler nun auf
dem Sprung in den Gruppenliga-Kader
von Trainer Alexander Jörg. „Wir wer-
Marvin Gramovski (links)
schnürt auch eine Klasse tiefer
für Klein-Karben die Schuhe.
Foto: Klein
SV Gronau
Bad Vilbel. Mit dem neunten Platz waren die Verantwortlichen des SV Gronau in der abgelaufen Spielzeit zufrieden, mit weniger Verletzungspech wäre aber mehr möglich gewesen. Trainer
Paul Petrina schildert den Saisonausklang so: „Wir hatten so viele Ausfälle,
dass beispielsweise in der Partie gegen
die Spvgg. Griesheim sogar drei Mitglieder vom Spielausschuss mitmachen mussten.“
Dass am Ende noch ein einstelliger
Tabellenrang heraussprang, verbucht
Petrina, der in der Winterpause zusammen mit seinem Assistenten Thomas
Horn von der SG Westend zum Bad Vilbeler Stadtteilverein kam, als Erfolg. Allerdings legt er die Latte für die kommende Runde höher: „Wir wollen den
nächsten Schritt nach vorne machen
und zwischen Platz vier und acht abschließen.“
den diese Talente aber nicht verheizen,
sondern langsam an die Gangart dieser Klasse heranführen“, unterstreicht
Knödler. Das Gerüst des neuen Teams
sollen jetzt einige erfahrene Spieler wie
Murat Salu, Otto Szörny, Olcay Bayram
und Igor Rozic bilden. Kurz vor Toresschluss gelang den Verantwortlichen
mit Harez Habib noch eine vielversprechende Verpflichtung. Der Mittelfeldakteuer spielte zuletzt beim HessenligaAufsteiger Spvgg. Oberrad und davor
mehrere Jahre in Nordhessen (57 Regionalliga-Einsätze für Hessen Kassel),
bevor es den afghanischen Nationalspieler (16 internationale Einsätze) beruflich ins Rhein-Main-Gebiet verschlug.
Mit der insgesamt sehr jungen Truppe setzt Knödler auch erst mal ein niedriges Saisonziel: „Es geht jetzt erst mal
darum, genügend Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Wenn es gut laufen
sollte, können wir uns immer noch neue
Ziele setzen.“ Auch in der Gruppenliga,
erläutert der Funktionär, „werden wir
die Heimspiele regelmäßig am Freitagabend austragen. Am Wochenende
wollen wir die Fußballfelder für die Jugendmannschaften freihalten.“
ehr
Trotz der Abgänge von Emanuele
Giuliana, Marco Teich und Fabian Tement
ist der Coach überzeugt, „dass wir jetzt
in der Breite besser aufgestellt sind und
die Mannschaft auch die nötige Qualität
besitzt“. Unter den neun Neuzugängen
befinden sich mit Alen Kotarac, Ibrahim
Abbouz, Engin Tari und Renato Levy
gleich vier Akteure, die Petrina schon bei
der SG Westend beziehungsweise vorher bei Viktoria Preußen im Kader hatte.
„Die Verantwortlichen haben bei den
Transfers sehr gute Arbeit geleistet“, lobt
Petrina den Spielausschuss und die Abteilungsleitung.
Für die nötigen Treffer soll in der
neuen Runde auch Markus Vancura
sorgen, der nach der Winterpause vom
Mittelfeld in die Spitze beordert wurde.
Vancura traf dann immerhin elf Mal ins
gegnerische Gehäuse.
Ralf Ehresmann
Mit drei weiteren Mitspielern hat es
Ibrahim Abbouz (links) von Frankfurt
nach Gronau „gezogen“.
Foto: Klein
SV Nieder-Wöllstadt
Die Zeiten sind vorbei. Gökhan Kocatürk (links) ist in Nieder-Wöllstadt von der Spieler- in die Trainerrolle gewechselt.
Foto: Chuc
Wöllstadt. Es hatte eine Weile gedauert, bis die Mannschaft des SV NiederWöllstadt die Philosophie von Trainer
Michael Götz verinnerlicht hatte. Nachdem in der Vorrunde der vergangenen
Saison neun Begegnungen zum Teil
hoch verloren wurden, belegten die
Wetterauer später in der inoffiziellen
Rückrundentabelle den sechsten Rang.
„Die Mannschaft trat in der Folgezeit so
diszipliniert und fair auf, dass wir zusammen mit dem VfB Gießen als fairstes Team vom Hessischen Fußball-Verband mit einem Platz in der Hauptrunde des Hessenpokals belohnt wurden“,
berichtet der Pressesprecher Walter
Nebel nicht ohne stolz.
Götz hat die Nieder-Wöllstädter allerdings schon nach einem Jahr wieder
verlassen. „Die Trennung erfolgte aber
nur aus privaten Gründen“, versichert
Nebel. Nachfolger wird der erst 27-jährige Gökhan Kocatürk, der aufgrund
verschiedener Verletzungen seine aktive Karriere beendete und schon in der
letzten Saison als Co-Trainer fungierte.
Mit ihm, so hofft Nebel, „soll es weiter
aufwärts gehen“. Dementsprechend
formuliert er das Saisonziel auch etwas
anspruchsvoller: „Wir hoffen diesmal
trotz der Abgänge von Johannes Eder
und Valon Saljihu auf einen einstelligen
Tabellenplatz.“ Verstärkung erhofft
man sich unter anderem von den Rückkehrern Leonit Hasani und Felix Wagner. Unter den Neuzugängen findet man
mit Joshua Nuber, dem Enkel des
OFC-„Denkmals“ Hermann Nuber,
auch einen talentierten Spieler mit
einem in der Fußballwelt bekannten Familiennamen.
Da die Wetterauer Vereine in dieser
Runde mit sechs Teams vertreten sind,
hofft Nebel aufgrund der Derbys auf
einen Zuschaueranstieg: „Die Besucherzahlen haben bei den Amateuren
allgemein ja abgenommen. Zuletzt
hatten wir im Schnitt noch 1000 Zuschauer. Möglicherweise ist die Gruppenliga für unsere Anhänger auch
schon zur Routine geworden.“ In diesem Zusammenhang weist der langjährige Funktionär daraufhin, „dass wir
es nach unserem Aufstieg in der Saison 2004/05 nicht für möglich gehalten hatten, nach zehn Jahren ohne Unterbrechung immer noch in dieser Liga zu spielen“.
ehr
R 13 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Kreisoberliga Friedberg | Spielerwechsel
Die Lage
Friedberg. Sie schreiben vor Saisonbeginn die extremsten Kaderbewegungen – der SV Staden und
der VfR Ilbenstadt. Während die Stadener Teutonen 18 Neuzugänge an Land ziehen konnten, muss
der VfR Ilbenstadt, der sich schon in der zurückliegenden Spielzeit im Kampf um den Klassenverbleib
mächtig auf die Hinterbeine stellen musste, 19
Abgänge verkraften. Da dürfte für die Niddataler
der Kampf um den Klassenerhalt nur schwerlich zu
gewinnen sein.
Die stattliche Anzahl an Verstärkungen kann den
Verantwortlichen des SV Staden dennoch nicht das
„Saisonziel Aufstieg“ entlocken. Dafür getraut sich
der FC Ober-Rosbach, vor Beginn der neuen Saison vom Sprung in die Gruppenliga zu sprechen.
Die größte Konkurrenz dürfte dem Team vom
Eisenkrain durch Gruppenliga-Absteiger SKV Beienheim, den SV Steinfurth, SV Staden und den
Türk. SV Bad Nauheim entgegenstehen. Bei jenen
Clubs lautet die Vorgabe, einen Spitzenplatz ins
Auge zu fassen.
Kehrseite der Medaille: das Quartett SV Bruchenbrücken, TuS Rockenberg, KSV Klein-Karben II und
VfR Ilbenstadt tritt einzig und alleine mit dem Ziel
an, den Klassenerhalt in der Kreisoberliga zu
sichern.
Am Saisonende steigen nur zwei Teams (Platz 15
und 16) ab, der Tabellen-Vierzehnte relegiert mit
dem Dritten der Kreisliga A. Der Meister der KOL
steigt unterdessen in die Gruppenliga Frankfurt/
West auf, der „Vize“ bestreitet die Relegation.
Wolfgang Bardong
Nieder-Mockstadt/Stammheim), Marcel Dickenberger
(eigene Jugend)
Abgänge: Frank Hachenburger (SKV Beienheim), Angelo Pilz (Ziel unbekannt)
Spielertrainer: Christian Adler (unverändert)
Saisonziel: Unter den ersten fünf landen
FV Bad Vilbel II
„Give me five“, signalisiert hier der Ex-Dortelweiler Nico Schad, der nun auch für den FC Hessen Massenheim so manches Tor abgeklatscht haben will.
Foto: Klein
SKV Beienheim
Zugänge: William Anane (Türk Gücü Friedberg), Ümit
Karpuz (VfR Ilbenstadt), Marvin Krebs (SV Reichelsheim), Marc Schild, Celil Güney (beide SV Echzell),
Oliver Aniol (VfB Friedberg), Timon Wolf, Tobias Voigt
(beide eigene A-Jugend), Frank Hachenburger (FC
Nieder-Florstadt)
Abgänge: Ingo Bindewald (FSV Dorheim), Richard Bell
(TSG Wölfersheim), Janos Schmidt (VfB Friedberg),
Sven Harsch (SV Bruchenbrücken), Julian Repp (SV
Steinfurth), Tobias Vogeler (tritt kürzer)
Trainer: Dirk Haigis (unverändert)
Saisonziel: Mit einem Jahr Gruppenliga-Erfahrung soll
ein Platz unter den ersten fünf herausspringen
Thorben Geller (beide TuS Rockenberg), Marco Geller
(VfR Ilbenstadt)
Abgänge: Dominik Herbert (TuS Rockenberg), André
Voss (TSG Wölfersheim), Alexander Bönsel (SV OberMörlen), Claudio Micelotta, Oliver Stein (treten beide
kürzer), Kadir Basak (Ende der Laufbahn)
Trainer: André Micelotta (unverändert)
Saisonziel: Ganz oben mitspielen, ein Platz unter den
ersten fünf anpeilen
SV Bruchenbrücken
Zugänge: Sven Harsch (SKV Beienheim), Alexander
Thomas, Dirk Raczkowski (beide SV Assenheim), Stefan Syguda (VfR Ilbenstadt), Pascal Mayer (VfB Friedberg), Tristan Semmerau, Caspar Bickert, Sascha Dimmer (alle eigene Jugend)
Abgänge: Sebastian Schlichting (TSG Ober-Wöllstadt),
Patrick Ess, Benjamin Krätschmer, Jeffrey Williams,
Maximilian Mück (alle SG Dorn-Assenheim/Weckesheim), Marcel Dennard (SV Assenheim), Dennis Kaestle (FC Olympia Fauerbach)
Trainer: Stefan Schneider/Frank Bierbrauer
(unverändert)
Saisonziel: Klassenerhalt
Türk. SV Bad Nauheim
Zugänge: Arif Mustafa Karakoc, Yüksel Deliktas, Özcan Aksakal, Dominik Babic (alle A-Jugend Spvgg. 08
Bad Nauheim), Nedim Bektas (FC Olympia Fauerbach),
Halil Yilmaz (SV Nieder-Wöllstadt), Marcel Rühl (SV Assenheim)
Abgänge: Murat Akbulut, Bahattin Bayrak (beide FC
), Leonit Hashani ((S
d)
Ober-Rosbach),
(SV Nieder-Wöllstadt)
Spielertrainer: Özkan Can (unverändert)
Saisonziel: Ganz vorne mitspielen
TuS Rockenberg
Armfreiheit verschafft sich hier Tobias Vogeler (re.,
im Zweikampf mit Asmir Isovic/SG Westend Frankfurt), der beim SKV Beienheim kürzertreten will.
Foto: Klein
SV Staden
Zugänge: Sezgin Karpuz (FC Ober-Rosbach), Martin
Hentschel (SG Nieder-Mockstadt/Stammheim), Robin
Heinz (SG Marköbel II), Hagen Lohse (SV Assenheim),
Christoph Zorbach (1. FC Langen), Jonas Jacobi (SSV
Lindheim), Tobias Hebbel (Germania Ortenberg), Marius Berting (Sportfreunde Oberau), Marcel Pfaff (AJugend FV Bad Vilbel), Tugay Yaya, Veysel Senel (A-Jugend Türk Gücü Friedberg), Tobias Jakobi (vereinslos),
Sandro Reik, Fynn Jannick Stürtz, Nils Wacker, Marvin
Schneeberger, Marvin Fich, Marc Weyrauch (alle eigene
A-Jugend)
Abgänge: Thomas Wirsing (vereinslos), Otto Weber
(FV Bad Vilbel), Marc-Oliver Schütz (SG Dorn-Assenheim/Weckesheim), Dominik Mosler, Tobias Mosler
(beide FC Olympia Fauerbach), Tobias Fich (SG NiederMockstadt/Stammheim), Denis Sürer (FC Ober-Rosbach), Sascha Bingel, Benjamin Müller (beide FC
Nieder-Florstadt)
Trainer: Michael Dietrich (für Reinhold Jessl)
Saisonziel: Zwischen Platz 3 und 6 landen
SV Steinfurth
Zugänge: Julian Repp (SKV Beienheim), Daniel Parisi
(SV Ober-Mörlen), Marius Milek (SV Nieder-Wöllstadt),
Gregory Adam (A-Jugend Spvgg. 08 Bad Nauheim),
Christian Stein (FC Olympia Fauerbach), Tim Bayer,
Nico Bayer (beide SG Oppershofen), Marco Dobner,
Zugänge: Dominik Herbert (SV Steinfurth), Luca Verwiebe, Jakob Stary, Konstantin Langsdorf, Jonas
Adams (alle eigene Jugend)
Abgänge: Marco Dobner, Thorben Geller (beide SV
Steinfurth), Kevin Antmansky (TFV Ober-Hörgern),
Marc Henn (SV Leidhecken)
Trainer: Mario Pitz (für Wolfgang Weimer)
Saisonziel: Klassenerhalt
SSV Heilsberg
Zugänge: Patrick Jung, Gino Wirth (beide SC Dortelweil), Irfan Köroglu, Sedat Köroglu, Hakan Köroglu,
Murat Damar, Ibrahim Cicek (alle FV Bad Vilbel II)
Abgänge: keine
Trainer: Frank Ziegler (unverändert) und Daniel Göktas
(als Kotrainer)
Saisonziel: Eine gute Rolle als Aufsteiger spielen und
einen Platz im Tabellenmittelfeld erreichen
Zugänge: Semir Kurtovic (Bosnien), Tim Dallwitz, Daniel Rutic (beide VfR Ilbenstadt), Nico Natalini (SV Gronau), Silas Wienbeucker (KSV Klein-Karben), Oliver
Schade (nach längerer Pause im Anschluss an seine
Jugend-Station bei Eintracht Frankfurt), Otto Weber
(SV Staden), Silviu Parvu (TuS Nieder-Eschbach), Jens
Paetzold, Conny Probst, Lukas Gärtner (alle VfB Unterliederbach), Kennedy Ogbonnaya (eigene Jugend)
Abgänge: Irfan Köroglu, Sedat Köroglu, Hakan Köroglu, Murat Damar, Ibrahim Cicek, Markus Steinbrenner
(alle SSV Heilsberg), Lukas Dautenheimer (Studium in
Darmstadt), Mithat Bakanhan (KSV Klein-Karben),
Aminur Abo (Ziel unbekannt), Darius Johnson (Germ.
Schwanheim)
Trainergespann: Jens Paetzold, Kris Kirmse, Conny
Probst (für Kenan Kovacevic)
Saisonziel: Guter Mittelfeldplatz, nichts mit dem Abstiegskampf zu tun bekommen
FC Ober-Rosbach
Zugänge: Valon Saljihu (SV Nieder-Wöllstadt), Denis
Sürer (SV Staden), Markus Pioch, Murat Sentürk (beide
Türk Gücü Friedberg), Murat Akbulut, Bahattin Bayrak
(beide Türk. SV Bad Nauheim), Lorenz Groh (eigene
Jugend)
Abgänge: Sezgin Karpuz (SV Staden), Waldemar Patzwald (VfB Friedberg), Abdelhamed Aberkane (Laufbahn-Ende)
Trainer: Mustafa Koc (unverändert)
Saisonziel: Kann man die kommende Runde weitestgehend verletzungsfrei bleiben, wird der Aufstieg in die
Gruppenliga ins Auge gefasst
TSG Ober-Wöllstadt
Zugänge: Tim Dinger, Nicholas Mayer (beide SV Nieder-Wöllstadt), Sebastian Schlichting (SV Bruchenbrücken), Jake Hirst, Joshua Gran, Josip Mihaljevic (alle
Spvgg. 08 Bad Nauheim), Niklas Blecher (SV Rosbach),
Manuel Rütter (SV Ossenheim)
Abgänge: Kai Möller (als Spielertrainer zur SG OberMockstadt), Dennis Mix (Germ. Ockstadt)
Trainer: Jens Linde (unverändert)
Saisonziel: Kai Möllers Abgang tut zwar weh, aber der
Aufsteiger
den Klasseneru s e ge sieht
s e sich
s c gut
gu verstärkt,
e s ä , uum de
asse e
halt mit einem Platz im Tabellenmittelfeld abzusichern
KSV Klein-Karben II
Zugänge: Agostino Pannuntio
(DJK Bad Homburg), Soheil
Khanmohamadi (VfR Bockenheim), Samuel Bisrat (JFC
Frankfurt), Born (FSV Kloppenheim),
) Robin Graf, Andreas Eliya,
y
Mohamed El Fechtali, Özgür Murat Han (alle eigene Jugend)
Abgang: Johannes
Leonhardi (FSG BurgGräfenrode)
Trainer:
Jürgen Stoppany
Saisonziel:
Klassenerhalt
FC Nieder-Florstadt
Zugänge: Sascha Bingel, Benjamin Müller (beide SV
Staden), Florian Schoch (TSG Nieder-Erlenbach),
Martin Taugner (Usinger TSG), Dennis Bassing (SG
VfR Ilbenstadt
Zugänge: Alexander Thomas, Dirk Raczkowski (beide
SV Assenheim), Torsten Neubert (Blau-Weiß Gießen),
Fabian Schmidt (KSV Klein-Karben), Sven Luther, Alexander Zinnkann, Eric Wenzel (alle FC Ober-Rosbach),
Kai Blum, Jannik Palki (beide eigene Jugend)
Abgänge: Samet Akbal (SKG Erbstadt), Fatih Altuncicek, Naved Ayubar, Mesut Celik, Markus Fröhlich, Ümit
Karpuz, Can Mutlu, Harun Yigin (alle Türk Gücü Friedberg), Tufan Altuncicek, Thomas Benkhofer, Albatrit
Haliti, Denis Duric (alle Germania Ockstadt), Jeremy
Cue, Tim Dallwitz, Daniel Rutic (alle FV Bad Vilbel),
Clement Gyamfi, Duke Michael Schmidt (beide Sportfreunde Friedrichsdorf), Marco Geller (SV Steinfurth),
Stefan Syguda (SV Bruchenbrücken)
Trainer: Michael Wagner
Saisonziel: Klassenerhalt
FC Hessen Massenheim
Zugänge:
g g Nico Schad ((SC Dortelweil),
), Toni Passaro,,
Manuel Schwander (beide TSG Nieder-Erlenbach), Florian Marburger (SV Gronau), Robert Schuch, Michael
Frommann, Justin Taaffe, Julian Mies, Victor Grzyb,
Max Schaar, Leo Geppert (alle eigene Jugend)
Abgänge: Jaroslaw Kubiak, Patrick Korzewka, Robert
Korzewka (alle Teutonia Köppern)
Trainer: Stefan Geppert (Ko-Spielertrainer:
Dennis Matter)
Saisonziel: Platz 6 aus der Vorsaison
bestätigen und den einen oder
anderen „Großen“
ärgern. gg
Legt sich nun für den FC
Ober-Rosbach in die Kurve:
Markus Pioch, bislang noch
für Verbandsligist Türk Gücü
Friedberg am Ball.
Foto: Strohmann
VfB Friedberg
Zugänge: Björn Bosland, Jan Hofmann (beide SV
Schwalheim), Waldemar Patzwald (FC Ober-Rosbach),
Janos Schmidt (SKV Beienheim), Volkan Eser
(Emekspor Friedberg), Javier Pato-Oteiro (Raum
Kassel)
Abgänge: Oliver Aniol (SKV Beienheim), Daniel Knebel
(als Spielertrainer zum FC Gambach), David Clement
(TSV Höchst/Nidder), Sven Pschierer (SV Nieder-Weisel)
Trainer: Jürgen Ohl (unverändert)
Saisonziel: Den neunten Platz aus der zurückliegenden Saison verbessern
Um die Ecke herum versucht der vom SC Dortelweil zum FC Hessen Massenheim gewechselte Nico Schad (ganz links, verdeckt) den Anspacher Ali
Razai (vorne) zu irritieren.
Foto: Strohmann
SV Nieder-Weisel
Zugänge: Andreas Pfeffer (SG Oppershofen), Lukas Wanzke (TSV Ostheim), Philipp
Rühl, Patrick Rühl (beide Blau-Weiß Espa), Julius Lübstorf (JSG Butzbach/Nieder-Weisel), Sven
Pschierer (VfB Friedberg)
Abgänge: keine
Trainer: Michael Dörr (unverändert)
Saisonziel: Vorjahresplatz acht um
den einen oder anderen Rang verbessern
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 14
Kreisoberliga Friedberg | Spielplan
1. Spieltag
Freitag, 1. August
20.00 TuS Rockenberg – FC Nieder-Florstadt
Samstag, 2. August
16.30 SV Staden – KSV Klein-Karben II
Sonntag, 3. August
15.00 SKV Beienheim – TSV Bad Nauheim
15.00 FC Massenheim – SV Bruchenbrücken
15.00 SV Nieder-Weisel – TSG Ober-Wöllstadt
15.00 SSV Heilsberg – SV Steinfurth
15.00 FC Ober-Rosbach – VfB Friedberg
2. Spieltag
Donnerstag, 7. August
19.45 FC Nieder-Florstadt – FC Ober-Rosbach
Samstag, 9. August
18.00 SV Steinfurth – SV Staden
Sonntag, 10. August
15.00 FV Bad Vilbel II – VfR Ilbenstadt
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – FC Massenheim
15.00 SV Bruchenbrücken – TuS Rockenberg
15.00 VfB Friedberg – SKV Beienheim
15.00 TSV Bad Nauheim – SSV Heilsberg
3. Spieltag
Freitag, 15. August
20.15 TuS Rockenberg – TSG Ober-Wöllstadt
Sonntag, 17. August
15.00 SKV Beienheim – SSV Heilsberg
15.00 SV Nieder-Weisel – FV Bad Vilbel II
5. Spieltag
Sonntag, 31. August
15.00 SKV Beienheim – SV Staden
15.00 TuS Rockenberg – FV Bad Vilbel II
15.00 FC Massenheim – KSV Klein-Karben II
15.00 SV Nieder-Weisel – SV Steinfurth
15.00 VfR Ilbenstadt – TSV Bad Nauheim
15.00 FC Nieder-Florstadt – SV Bruchenbrücken
15.00 VfB Friedberg – TSG Ober-Wöllstadt
6. Spieltag
Mittwoch, 3. September
19.30 FC Ober-Rosbach – KSV Klein-Karben II
Freitag, 5. September
20.15 SV Bruchenbrücken – SKV Beienheim
Sonntag, 7. September
15.00 TuS Rockenberg – KSV Klein-Karben II
15.00 FV Bad Vilbel II – FC Ober-Rosbach
15.00 FC Massenheim – SV Steinfurth
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – FC Nieder-Florstadt
15.00 SSV Heilsberg – VfR Ilbenstadt
15.00 TSV Bad Nauheim – SV Nieder-Weisel
7. Spieltag
Donnerstag, 11. September
20.15 SV Staden – SV Steinfurth
20.15 FC Massenheim – TSG Ober-Wöllstadt
20.15 TuS Rockenberg – SV Bruchenbrücken
20.15 FC Ober-Rosbach – FC Nieder-Florstadt
20.15 SKV Beienheim – VfB Friedberg
20.15 SSV Heilsberg – TSV Bad Nauheim
Dem Verbandsligisten Türk Gücü Friedberg den Rücken zugewendet hat Murat Sentürk (rechts). Er trägt
ab sofort das Trikot des FC Ober-Rosbach.
Foto: Klein
13. Spieltag
Freitag, 10. Oktober
20.15 SV Steinfurth – TSG Ober-Wöllstadt
Sonntag, 12. Oktober
15.00 FV Bad Vilbel II – SKV Beienheim
15.00 SV Nieder-Weisel – FC Massenheim
15.00 VfR Ilbenstadt – TuS Rockenberg
15.00 SV Staden – VfB Friedberg
15.00 SSV Heilsberg – FC Nieder-Florstadt
15.00 TSV Bad Nauheim – SV Bruchenbrücken
14. Spieltag
Freitag, 17. Oktober
20.15 SV Staden – FC Nieder-Florstadt
Samstag, 18. Oktober
16.00 SV Bruchenbrücken – SSV Heilsberg
Sonntag, 19. Oktober
15.00 FV Bad Vilbel II – KSV Klein-Karben II
15.00 SKV Beienheim – FC Massenheim
15.00 TuS Rockenberg – SV Nieder-Weisel
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – TSV Bad Nauheim
15.00 FC Ober-Rosbach – VfR Ilbenstadt
15. Spieltag
Jens Paetzold (links) funkt dem Gegenspieler dazwischen. Vom VfB Unterliederbach zog es ihn zum FV
Bad Vilbel II.
Foto: Klein
15.00 VfR Ilbenstadt – KSV Klein-Karben II
15.00 SV Staden – TSV Bad Nauheim
15.00 VfB Friedberg – FC Nieder-Florstadt
15.00 FC Ober-Rosbach – SV Bruchenbrücken
Donnerstag, 21. August
20.15 KSV Klein-Karben II – SV Nieder-Weisel
4. Spieltag
Donnerstag, 21. August
20.15 SV Bruchenbrücken – VfB Friedberg
Sonntag, 24. August
15.00 FV Bad Vilbel II – FC Massenheim
15.00 SV Steinfurth – VfR Ilbenstadt
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – FC Ober-Rosbach
15.00 FC Nieder-Florstadt – SKV Beienheim
15.00 SSV Heilsberg – SV Staden
8. Spieltag
Sonntag, 14. September
15.00 TuS Rockenberg – SV Steinfurth
15.00 FC Massenheim – TSV Bad Nauheim
15.00 SV Nieder-Weisel – SSV Heilsberg
15.00 VfR Ilbenstadt – SV Staden
15.00 SV Bruchenbrücken – TSG Ober-Wöllstadt
15.00 VfB Friedberg – FV Bad Vilbel II
Freitag, 24. Oktober
20.15 SKV Beienheim – KSV Klein-Karben II
Sonntag, 26. Oktober
15.00 SV Steinfurth – FV Bad Vilbel II
15.00 FC Massenheim – TuS Rockenberg
15.00 SV Nieder-Weisel – FC Ober-Rosbach
15.00 VfR Ilbenstadt – VfB Friedberg
15.00 SV Staden – SV Bruchenbrücken
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – SSV Heilsberg
16. Spieltag
Samstag, 1. November
18.00 SV Staden – TSG Ober-Wöllstadt
18. Spieltag
Sonntag, 16. November
14.45 KSV Klein-Karben II – SSV Heilsberg
14.45 SV Steinfurth – TSV Bad Nauheim
14.45 TSG Ober-Wöllstadt – VfR Ilbenstadt
14.45 SV Bruchenbrücken – SV Nieder-Weisel
14.45 FC Nieder-Florstadt – FC Massenheim
14.45 VfB Friedberg – TuS Rockenberg
14.45 FC Ober-Rosbach – SKV Beienheim
15.00 FV Bad Vilbel II – SV Staden
19. Spieltag
Sonntag, 23. November
14.45 KSV Klein-Karben II – SV Staden
14.45 TSV Bad Nauheim – SKV Beienheim
14.45 FC Nieder-Florstadt – TuS Rockenberg
14.45 SV Bruchenbrücken – FC Massenheim
14.45 TSG Ober-Wöllstadt – SV Nieder-Weisel
14.45 SV Steinfurth – SSV Heilsberg
14.45 VfB Friedberg – FC Ober-Rosbach
15.00 VfR Ilbenstadt – FV Bad Vilbel II
20. Spieltag
Donnerstag, 27. November
20.15 SKV Beienheim – FC Nieder-Florstadt
Sonntag, 30. November
14.30 VfR Ilbenstadt – SV Steinfurth
14.30 SV Nieder-Weisel – KSV Klein-Karben II
14.30 FC Massenheim – FV Bad Vilbel II
14.30 FC Ober-Rosbach – TSG Ober-Wöllstadt
14.30 VfB Friedberg – SV Bruchenbrücken
14.30 SV Staden – SSV Heilsberg
21. Spieltag
Sonntag, 7. Dezember
14.00 FV Bad Vilbel II – TuS Rockenberg
14.00 KSV Klein-Karben II – FC Massenheim
14.00 SV Staden – SKV Beienheim
14.00 TSV Bad Nauheim – VfR Ilbenstadt
14.00 SV Bruchenbrücken – FC Nieder-Florstadt
14.00 TSG Ober-Wöllstadt – VfB Friedberg
14.30 SV Steinfurth – SV Nieder-Weisel
9. Spieltag
Freitag, 19. September
20.15 SV Steinfurth – FC Ober-Rosbach
Sonntag, 21. September
15.00 KSV Klein-Karben II – VfB Friedberg
15.00 FV Bad Vilbel II – FC Nieder-Florstadt
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – SKV Beienheim
15.00 SV Staden – SV Nieder-Weisel
15.00 SSV Heilsberg – FC Massenheim
15.00 TSV Bad Nauheim – TuS Rockenberg
10. Spieltag
Samstag, 27. September
17.00 SKV Beienheim –
VfR Ilbenstadt
Sonntag,
28. September
15.00 TuS Rockenberg – SSV Heilsberg
15.00 FC Massenheim – SV Staden
15.00 SV Bruchenbrücken – FV Bad Vilbel II
15.00 FC Nieder-Florstadt – KSV Klein-Karben II
15.00 VfB Friedberg – SV Steinfurth
15.00 FC Ober-Rosbach – TSV Bad Nauheim
11. Spieltag
Auf und davon: William Anane hat dem
Verbandsligisten Türk
Gücü Friedberg
Lebewohl gesagt und
hat sich dem Gruppenliga-Absteiger
SKV Beienheim
angeschlossen.
Foto: Klein
Donnerstag, 2. Oktober
20.00 VfR Ilbenstadt – SV Nieder-Weisel
20.15 SV Steinfurth – FC Nieder-Florstadt
20.15 TSV Bad Nauheim – VfB Friedberg
Freitag, 3. Oktober
13.00 KSV Klein-Karben II – SV Bruchenbrücken
13.00 FV Bad Vilbel II – TSG Ober-Wöllstadt
15.00 SV Staden – TuS Rockenberg
15.00 SSV Heilsberg – FC Ober-Rosbach
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
15.00 SKV Beienheim – SV Nieder-Weisel
15.00 FC Massenheim – VfR Ilbenstadt
15.00 TSG Ober-Wöllstadt – KSV Klein-Karben II
15.00 SV Bruchenbrücken – SV Steinfurth
15.00 FC Nieder-Florstadt – TSV Bad Nauheim
15.00 VfB Friedberg – SSV Heilsberg
15.00 FC Ober-Rosbach – SV Staden
Große Sprünge außerhalb des Spielfeldes vollführt
hier Valon Saljihu (links). Er wechselte vom SV Nieder-Wöllstadt zurück zum FC Ober-Rosbach.
Foto: Klein
Sonntag, 2. November
14.30 KSV Klein-Karben II – SV Steinfurth
14.30 FV Bad Vilbel II – TSV Bad Nauheim
14.30 SKV Beienheim – TuS Rockenberg
14.30 FC Nieder-Florstadt – VfR Ilbenstadt
14.30 VfB Friedberg – SV Nieder-Weisel
14.30 FC Ober-Rosbach – FC Massenheim
17. Spieltag
Samstag, 8. November
17.00 FC Massenheim – VfB Friedberg
Sonntag, 9. November
14.30 SKV Beienheim – SV Steinfurth
14.30 TuS Rockenberg – FC Ober-Rosbach
14.30 SV Nieder-Weisel – FC Nieder-Florstadt
14.30 VfR Ilbenstadt – SV Bruchenbrücken
14.30 SSV Heilsberg – FV Bad Vilbel II
14.30 TSV Bad Nauheim – KSV Klein-Karben II
Diebische
Freude bei
TorwartOldie
Thorsten
Dauth.
Mit der
TSG OberWöllstadt
ist ihm der
Aufstieg in
die Kreisoberliga
gelungen.
Foto:
Strohmann
R 15 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
Kreisliga A Friedberg | Spielerwechsel
Die Lage
Friedberg. 17 Mannschaften zählt die FußballKreisliga A Friedberg in der neuen Saison. Etwas
mehr als ein Viertel von ihnen nimmt das „Wort
Meisterschaft“ in den Mund: neben KreisoberligaAbsteiger Traiser FC auch noch der FC Kaichen, die
KSG 1920 Groß-Karben und vor allem Germania
Ockstadt.
Wenn auch der langjährige Torjäger Matthias Linhart künftig nur noch kleinere Brötchen backen und
sich nur noch auf Stand-by-Basis bereithalten will,
so ist der Optimismus im Lager des SV Germania
dennoch groß. „Wir nehmen jedenfalls die beiden
Direktaufstiegsplätze und Relegationsrang drei
fest ins Visier“, versichert Ockstadts Vorstandsmitglied Oliver Jung.
Aber die Konkurrenz verspricht, hellwach sein zu
wollen: Die KSG 1920 Groß-Karben strebt unter
„Trainer-Dauerbrenner“ Michael Clarius ebenso
einen Platz in der Spitzengruppe an wie der FC Kaichen (der langjährige Goalgetter Gerrit Fokken
strotzt nach Australien-Trip und langer Kreuzband-
riss-Zwangspause wieder vor Einsatzfreude) und
der über die Relegation (gegen die TSG Ober-Wöllstadt) abgestiegene Traiser FC, der sich unter dem
neuen Trainer Sven Piontke eine Etage tiefer von
Anfang an vorne einreihen will.
Dass es in der kommenden Runde gleich fünf
Absteiger geben wird (die Teams auf den Plätzen
13 bis 17) und die Relegation zur Kreisliga B entfällt, lässt sich nicht zuletzt auch an den Zielvorstellungen vieler A-Ligisten ablesen. Mit dem TFV
Ober-Hörgern, FC Rendel, SC Dortelweil II (nach
dem Tod des seitherigen Trainers Marek Mrozek/
wir berichteten, stellte sich Hans Wrage als Trainer zur Verfügung), Kreisoberliga-Absteiger SV
Assenheim sowie dem aus den B-Ligen aufgestiegenen Quartett SV Steinfurth II, SG Rodheim, FSV
Dorheim und SV Gronau II sprechen gleich acht
Teams ausschließlich vom Erreichen des Klassenverbleibs. Die Angst vor dem Gang in die B-Liga,
sie ist spürbar groß.
Wolfgang Bardong
FSV Dorheim
Zugänge: Michael Fuhrmann (eigene Jugend), Heiko
Schmidt (FC Olympia Fauerbach), Ingo Bindewald (SKV
Beienheim)
Abgänge: Marc Witzenberger, Daniel Wönicker (beide
SG Melbach)
Spielertrainer: Benjamin Bindewald (unverändert)
Saisonziel: Klassenerhalt
SG Rodheim
Zugänge: Frederic Bausch, Ertan Bozdemir (beide
Türk Gücü Friedberg), Marc Biedenkapp (reaktiviert),
Nils Deissler, Philipp Lauterbach, Moritz Müller (alle eigene Jugend), Bernd Karger, Alexander Vetter (beide
FC Ober-Rosbach), The-Dzu Nguyen (SSV Dillenburg),
Tim Zink (SV Nieder-Wöllstadt)
Abgänge: keine
Trainer: Dusko Krajacic und Michael Buzov (beide unverändert)
Saisonziel: Klassenverbleib
KSG 1920 Groß-Karben
Durchsetzungsvermögen will Hussain Osman (rechts, hier noch im Trikot von Verbandsligist RW Frankfurt) künftig beim SV Germania Ockstadt beweisen.
Foto: Klein
SV Steinfurth II
Zugänge: siehe 1. Mannschaft (Kreisoberliga)
Abgänge: siehe 1. Mannschaft (Kreisoberliga)
Trainer: Marco Walter
Saisonziel: Als Klassenneuling wird der Klassenerhalt
angepeilt
Traiser FC
Zugänge: Maximilian Wolfheimer, Cedric Panitz, Robin
Becker, Pascal Haub, Nico Schmidt, Leon Hoppe, Alexander Tinz, Nino Arlt (alle eigene Jugend), Lukas Walter (reaktiviert), Stefan Hiecke (Emekspor Friedberg),
Jens Bernhard (TSV Ostheim), Christian Rupp (SG Inheiden/Trais-Horloff/Utphe), Sven Piontke (TSV Langgöns)
Abgänge: Rene Paul (SV Nieder-Weisel), Norman
Schneider, Daniel Sittner, Dennis Buchholz (alle Ziel
unbekannt), Patrice Krämer (FSV Braunfels), Christian
Scheel (SV Nieder-Wöllstadt), Andre Halberg (TSV Ostheim)
Trainer: Sven Piontke
Saisonziel: Oberes Tabellendrittel
FSG Burg-Gräfenrode
Zugänge: Antonio Rosini (SV Assenheim), Johannes
Leonhardi (KSV Klein-Karben II), Niyazi Yigin (KSG
1920 Groß-Karben), Raphael Meyerhöfer (ein Jahr
Pause, zuvor A-Jugend Ilbenstadt), Kevin Rahmig (SV
Leidhecken), Dominik Lange (Comeback nach Abschluss des Studiums)
Abgänge: Joshua Nuber (SV Nieder-Wöllstadt), Thomas Oppelt (pausiert umzugsbedingt), Michael Dänner
(Blau-Gelb Friedberg), Dirk Thorn, Sinan Sezer (beide
VfB Petterweil), Michael Stolle-Kaden, Kevin Kaden
(beide FC Kaichen)
Spielertrainer: Florian Fünffinger (unverändert)
Saisonziel: Ein Platz in der vorderen Tabellenhälfte
SV Assenheim
Zugänge: Andreas Wünsche (zuletzt A-Jugend-Trainer
FSV Bischofsheim), Dominique Waré (FV Bad Vilbel),
Christoph Karb (SV Schwalheim), Marcel Dennard (SV
Bruchenbrücken), Patricio Sorbillo (reaktiviert), Halil
Karahan (eigene Jugend), Foltin (Victoria Heldenbergen)
Abgänge: Antonio Rosini (FSG Burg-Gräfenrode), Alexander Thomas, Dirk Raczkowski (beide VfR Ilbenstadt), Hagen Lohse (SV Staden)
Spielertrainer: Andreas Wünsche
Saisonziel: Klassenverbleib
TSV Ostheim
Zugänge: Stephan Müller, Tobias Wilhelm (beide SG
Oppershofen), André Halberg (Traiser FC), Carl Pfaffenberger (Comeback)
Abgänge: Lukas Wanzke (SV Nieder-Weisel), Stefan
Huber, Tobias Oertner (beide VfR Butzbach), Jens
Bernhard (Traiser FC)
Trainer: Bernd Mann (unverändert)
Saisonziel: Platz im gesicherten Mittelfeld
FC Kaichen
Zugänge: Daniel Spiteler (zuletzt vereinslos), Gerrit
Fokken (Comeback nach Verletzungspause), Marcel
Cosmar
Abgänge: keine
Spielertrainer: Patrick Ofcarek (unverändert)
Saisonziel: Unter die ersten fünf kommen
SG Wohnbach/Berstadt
Zugänge: Maximilian Weiss (SG Frankenberg/
Vetzberg), Marcel Müller (Comeback nach
Verletzungspause)
Abgänge: Sebastian Eckert (Soma Germania Ockstadt), Lars Scherer (Ende der Laufbahn)
Spielertrainer-Gespann: Ruben Pfister/Sascha Zon
(beide unverändert)
Saisonziel: Eine Platzierung zwischen Rang 5 und 10
TFV Ober-Hörgern
Zugänge: Kevin Antmansky (TuS Rockenberg), Patrick
Ott (Wiedereinstieg nach privater Pause)
Abgänge: keine
Trainer: Mark Wedel (unverändert)
Saisonziel: Der Klassenerhalt soll möglichst frühzeitig
und ohne Zittern, wie noch in der zurückliegenden
Runde, eingefahren werden
FC Rendel
Zugänge: Luca Roth (KSV Klein-Karben), David Lazar
(zuletzt vereinslos), Buya Demir
Abgänge: Özgür Genc (VfB Petterweil)
Trainer: Markus Marburg (wie bisher)
Saisonziel: Vorrangig ist auch in der neuen Saison der
Klassenerhalt
Zugänge: Ouassim El Haddoudi (FSV Kloppenheim),
Markus Laubvogel (Comeback)
Abgänge: Niyazi Yigin (FSG Burg-Gräfenrode), Burkan
Demir (FC Rendel), Joshua Bell (Ziel unbekannt)
Trainer: Michael Clarius (wie bisher)
Saisonziel: Ganz oben mitspielen, zwischen Rang 1
und 5 landen
Mit der SG Rodheim auf Kurs Klassenverbleib:
Trainer Dusko Krajacic.
Foto: Strohmann
SV Ober-Mörlen
Zugänge: Marco Göbel, Robin Schäfer (beide Spvgg.
08 Bad Nauheim), Alexander Bönsel (SV Steinfurth),
Bastian Aletter (FSG Wisselsheim), Francesco Maldafi,
Mohamed Özil, Niklas Huber, Sven Gmyrek, Marcel
Epp, Philipp Tauer, Daniel Kopp (alle eigene Jugend)
Abgänge: Daniel Parisi (SV Steinfurth), Daniel Metz
(Blau-Gelb Friedberg), Patrick Petzold, Daniel Kauer
(beide Laufbahn-Ende)
Trainer: Andreas Dietel (unverändert)
Saisonziel: Einstelliger Tabellenplatz, so schnell wie
möglich fünf Mannschaften hinter sich lassen
SV Schwalheim
Zugänge: Philipp Wichmann, Felix Wichmann, Marcel
Funck, Maximilian Koziolek (alle Spvgg. 08 Bad Nauheim), Daniel Malkusch (SV Ossenheim), Paul Tschmilenko (FC Olympia Fauerbach), Scheib (SV Steinfurth)
Abgänge: Christoph Karb (SV Assenheim), Björn Bosland, Jan Hofmann (beide VfB Friedberg), Thomas Ratz
(Ende der Laufbahn)
Trainer: Michael Eckhardt (wie bisher)
Saisonziel: Einstelliger Tabellenplatz
Zuversichtlich: Sascha Hewig, Spielertrainer des
A-Liga-Aufsteigers SV Gronau II, peilt in der neuen sportlichen Heimat den Klassenerhalt an.
Foto: Strohmann
SV Gronau II
Zugang: Sandro Pausch (SG Westend Frankfurt)
Abgang: Florian Marburger (FC Hessen Massenheim)
Spielertrainer: Sascha Hewig (unverändert)
Saisonziel: Klassenerhalt
SC Dortelweil II
Zugänge: siehe 1. Mannschaft (Gruppenliga)
Abgänge: Gino Wirth, Patrick Jung (beide SSV Heilsberg), Marco Falter (SV Gronau)
Trainer: Hans Wrage
Saisonziel: Frühzeitige Sicherung des Klassenerhaltes
SV Germania Ockstadt
Zugänge: Hussain Osman (RW Frankfurt), Tufan Altuncicek, Denis Duric, Thomas Benkhofer, Albatrit Haliti (alle VfR Ilbenstadt), Christopher Reuß (VfB Friedberg), Dennis Mix (TSG Ober-Wöllstadt), Sebastian
Eckert (SG Wohnbach/Berstadt)
Abgänge: Matthias Linhart (nur noch als Stand-byLösung)
Trainer: Spiro Gözüpekli (Kotrainer Thorsten Ganser,
beide wie bisher)
Saisonziel: Es werden die beiden Direktaufstiegsplätze und Relegationsrang 3 ins Visier genommen
gg
Platz eins bis fünf, das hat sich „Tainer-Dauerbrenner“ Michael Clarius mit der KSG 1920 Groß-Karben vorgenommen.
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 16
KL A | Spielplan – KL B | Spielerwechsel
1. Spieltag
Samstag, 2. August
17.00 SG Rodheim – Wohnbach/Berstadt
18.00 TFV Ober-Hörgern – Traiser FC
Sonntag, 3. August
13.00 SV Gronau II – FC Kaichen
15.00 SC Dortelweil II – TSV Ostheim
15.00 FSV Dorheim – Germ. Ockstadt
15.00 KSG Groß-Karben – FC Rendel
15.00 SV Schwalheim – SV Steinfurth II
15.00 SV Assenheim – Burg-Gräfenrode
2. Spieltag
Freitag, 8. August
20.15 SV Steinfurth II – SV Gronau II
Sonntag, 10. August
15.00 SV Ober-Mörlen – KSG Groß-Karben
15.00 FC Rendel – TFV Ober-Hörgern
15.00 Traiser FC – SG Rodheim
15.00 Wohnbach/Berstadt – SC Dortelweil II
15.00 TSV Ostheim – SV Assenheim
15.00 FSV Dorheim – Burg-Gräfenrode
15.00 Germ. Ockstadt – SV Schwalheim
3. Spieltag
Freitag, 15. August
20.15 KSG Groß-Karben – FC Kaichen
20.15 SV Assenheim – Wohnbach/Berstadt
Samstag, 16. August
19.00 SV Schwalheim – FSV Dorheim
Sontag, 17. August
13.00 SC Dortelweil II – Traiser FC
13.00 SV Gronau II – Germ. Ockstadt
15.00 SG Rodheim – FC Rendel
15.00 TFV Ober-Hörgern – SV Ober-Mörlen
15.00 Burg-Gräfenrode – TSV Ostheim
4. Spieltag
Sonntag, 24. August
13.00 SV Steinfurth II – KSG Groß-Karben
15.00 FC Kaichen – TFV Ober-Hörgern
15.00 SV Ober-Mörlen – SG Rodheim
15.00 FC Rendel – SC Dortelweil II
15.00 Traiser FC – SV Assenheim
15.00 Wohnbach/Berstadt – Burg-Gräfenrode
15.00 TSV Ostheim – FSV Dorheim
15.00 SV Schwalheim – SV Gronau II
5. Spieltag
Freitag, 29. August
20.15 KSG Groß-Karben – Germ. Ockstadt
20.15 SV Assenheim – FC Rendel
20.30 FSV Dorheim – SV Gronau II
Samstag, 30. August
16.30 SC Dortelweil II – SV Ober-Mörlen
Sonntag, 31. August
15.00 SG Rodheim – FC Kaichen
15.00 TFV Ober-Hörgern – SV Steinfurth II
15.00 TSV Ostheim – Wohnbach/Berstadt
15.00 FSG Burg-Gräfenrode – Traiser FC
6. Spieltag
Donnerstag, 4. September
20.15 SV Steinfurth II – SG Rodheim
20.15 Burg-Gräfenrode – SV Ober-Mörlen
Freitag, 5. September
20.30 FSV Dorheim – Wohnbach/Berstadt
Sonntag, 7. September
15.00 FC Kaichen – SC Dortelweil II
15.00 SV Ober-Mörlen – SV Assenheim
15.00 FC Rendel – Burg-Gräfenrode
15.00 Traiser FC – TSV Ostheim
15.00 SV Schwalheim – KSG Groß-Karben
15.00 Germ. Ockstadt – TFV Ober-Hörgern
7. Spieltag
Dienstag, 9. September
20.00 SV Gronau II – SV Steinfurth II
20.00 SC Dortelweil II – Wohnbach/Berstadt
20.15 SV Assenheim – TSV Ostheim
Donnerstag, 11. September
19.00 TFV Ober-Hörgern – FC Rendel
20.15 KSG Groß-Karben – SV Ober-Mörlen
20.15 SG Rodheim – Traiser FC
20.15 Burg-Gräfenrode – FSV Dorheim
20.15 SV Schwalheim – Germ. Ockstadt
8. Spieltag
Freitag, 12. September
20.15 SV Assenheim – FC Kaichen
Samstag, 13. September
17.00 Wohnbach/Berstadt – Traiser FC
Sonntag, 14. September
13.00 SC Dortelweil II – SV Steinfurth II
15.00 SG Rodheim – Germ. Ockstadt
15.00 KSG Groß-Karben – SV Gronau II
15.00 TSV Ostheim – FC Rendel
Donnerstag, 18. September
20.15 SV Schwalheim – TFV Ober-Hörgern
9. Spieltag
Freitag, 19. September
20.15 FC Kaichen – FSG Burg-Gräfenrode
Sonntag, 21. September
13.00 SV Steinfurth II – SV Assenheim
13.00 SV Gronau II – TFV Ober-Hörgern
15.00 SV Ober-Mörlen – TSV Ostheim
15.00 FC Rendel – Wohnbach/Berstadt
15.00 Traiser FC – FSV Dorheim
15.00 SV Schwalheim – SG Rodheim
15.00 Germ. Ockstadt – SC Dortelweil II
10. Spieltag
Freitag, 26. September
20.15 SV Assenheim – Germ. Ockstadt
Sonntag, 28. September
13.00 SC Dortelweil II – SV Schwalheim
15.00 FSV Dorheim – KSG Groß-Karben
15.00 SG Rodheim – SV Gronau II
15.00 Traiser FC – FC Rendel
15.00 Wohnbach/Berstadt – SV Ober-Mörlen
15.00 TSV Ostheim – FC Kaichen
15.00 Burg-Gräfenrode – SV Steinfurth II
11. Spieltag
Donnerstag, 2. Oktober
18.30 SV Gronau II – SC Dortelweil II
20.15 KSG Groß-Karben – TFV Ober-Hörgern
20.15 Germ. Ockstadt – Burg-Gräfenrode
20.30 FC Rendel – FSV Dorheim
Freitag, 3. Oktober
15.00 SV Steinfurth II – TSV Ostheim
15.00 FC Kaichen – Wohnbach/berstadt
15.00 SV Ober-Mörlen – Traiser FC
15.00 SV Schwalheim – SV Assenheim
12.30 SV Gronau II – SV Schwalheim
14.30 TFV Ober-Hörgern – FC Kaichen
14.30 Burg-Gräfenrode – Wohnbach/Berstadt
14.30 FSV Dorheim – TSV Ostheim
21. Spieltag
Freitag, 5. Dezember
20.15 Germ. Ockstadt – KSG Groß-Karben
Sonntag, 7. Dezember
12.30 SV Gronau II – FSV Dorheim
12.30 SV Steinfurth II – TFV Ober-Hörgern
14.30 SV Ober-Mörlen – SC Dortelweil II
14.30 FC Kaichen – SG Rodheim
14.30 Wohnbach/Berstadt – TSV Ostheim
14.30 Traiser FC – Burg-Gräfenrode
14.30 FC Rendel – SV Assenheim
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
15.00 FSV Dorheim – TFV Ober-Hörgern
15.00 SG Rodheim – KSG Groß-Karben
15.00 FC Rendel – SV Ober-Mörlen
15.00 Traiser FC – FC Kaichen
15.00 Wohnbach/Berstadt – SV Steinfurth II
15.00 TSV Ostheim – Germ. Ockstadt
15.00 Burg-Gräfenrode – SV Schwalheim
15.00 SV Assenheim – SV Gronau II
13. Spieltag
Freitag, 10. Oktober
20.15 Germ. Ockstadt – Wohnbach/Berstadt
20.45 KSG Groß-Karben – SC Dortelweil II
Sonntag, 12. Oktober
13.00 SV Steinfurth II – Traiser FC
13.00 SV Gronau II – Burg-Gräfenrode
15.00 FC Kaichen – FC Rendel
15.00 SV Ober-Mörlen – FSV Dorheim
15.00 TFV Ober-Hörgern – SG Rodheim
15.00 SV Schwalheim – TSV Ostheim
14. Spieltag
Freitag, 17. Oktober
20.15 Wohnbach/Berstadt – SV Schwalheim
20.15 SV Assenheim – KSG Groß-Karben
Sonntag, 19. Oktober
13.00 SC Dortelweil II – TFV Ober-Hörgern
15.00 FSV Dorheim – SG Rodheim
15.00 SV Ober-Mörlen – FC Kaichen
15.00 FC Rendel – SV Steinfurth II
15.00 Traiser FC – Germ. Ockstadt
15.00 TSV Ostheim – SV Gronau II
15. Spieltag
Freitag, 24. Oktober
20.15 KSG Groß-Karben – Burg-Gräfenrode
Sonntag, 26. Oktober
13.00 SV Steinfurth II – SV Ober-Mörlen
13.00 SV Gronau II – Wohnbach/Berstadt
15.00 FC Kaichen – FSV Dorheim
15.00 SG Rodheim – SC Dortelweil II
15.00 TFV Ober-Hörgern – SV Assenheim
15.00 SV Schwalheim – Traiser FC
15.00 Germ. Ockstadt – FC Rendel
16. Spieltag
Freitag, 31. Oktober
20.15 Burg-Gräfenrode – TFV Ober-Hörgern
20.15 SV Assenheim – SG Rodheim
Sonntag, 2. November
14.30 FSV Dorheim – SC Dortelweil II
14.30 FC Kaichen – SV Steinfurth II
14.30 SV Ober-Mörlen – Germ. Ockstadt
14.30 FC Rendel – SV Schwalheim
14.30 Traiser FC – SV Gronau II
14.30 TSV Ostheim – KSG Groß-Karben
17. Spieltag
Freitag, 7. November
18.30 SV Gronau II – FC Rendel
20.15 KSG Groß-Karben – Wohnbach/Berstadt
Sonntag, 9. November
12.30 SC Dortelweil II – SV Assenheim
14.30 FSV Dorheim – SV Steinfurth II
14.30 SG Rodheim – Burg-Gräfenrode
14.30 TFV Ober-Hörgern – TSV Ostheim
14.30 SV Schwalheim – SV Ober-Mörlen
14.30 Germ. Ockstadt – FC Kaichen
18. Spieltag
Freitag, 14. November
20.15 SV Assenheim – FSV Dorheim
Sontag, 16. November
13.00 SV Steinfurth II – Germ. Ockstadt
14.45 FC Kaichen – SV Schwalheim
14.45 SV Ober-Mörlen – SV Gronau II
14.45 Traiser FC – KSG Groß-Karben
14.45 Wohnbach/Berstadt – TFV Ober-Hörgern
14.45 TSV Ostheim – SG Rodheim
14.45 Burg-Gräfenrode – SC Dortelweil II
19. Spieltag
Freitag, 21. November
20.00 Burg-Gräfenrode – SV Assenheim
Sonntag, 23. November
13.00 SV Steinfurth II – SV Schwalheim
14.45 Germ. Ockstadt – FSV Dorheim
14.45 TSV Ostheim – SC Dortelweil II
14.45 Wohnbach/Berstadt – SG Rodheim
14.45 Traiser FC – TFV Ober-Hörgern
14.45 FC Rendel – KSG Groß-Karben
14.45 FC Kaichen – SV Gronau II
20. Spieltag
Freitag, 28. November
20.15 KSG Groß-Karben – SV Steinfurth II
20.15 SG Rodheim – SV Ober-Mörlen
20.15 SV Assenheim – Traiser FC
Sonntag, 30. November
12.30 SC Dortelweil II – FC Rendel
Kreisliga B, Gruppe 1
SV Nieder-Wöllstadt II (Absteiger aus der A-Liga), Türk
Gücü Friedberg II, FC Olympia Fauerbach II, VfB Petterweil II, SKV Beienheim II, Türkischer SV Bad Nauheim II,
SV Staden II, SG Rosbach II, FC Hessen Massenheim II,
FC Nieder-Florstadt II, SV Nieder-Weisel II, TuS Rockenberg II, VfB Friedberg II, SV Bruchenbrücken II, TSG
Ober-Wöllstadt II, SSV Heilsberg II
Kreisliga B, Gruppe 2
Traiser FC II, FSG Burg-Gräfenrode II, TSV Ostheim II,
Germania Ockstadt II, SG Wohnbach/Berstadt II, KSG
Groß-Karben II, FC Kaichen II, SV Schwalheim II, TFV
Ober-Hörgern II, FC Rendel II, FSV Dorheim II, SG Rodheim II, SV Ober-Mörlen II, FC Inter Reichelsheim, BlauWeiß Espa, SV Rosbach, Emekspor Friedberg
Blau-Weiß Espa
Zugänge: Mike Peschka (TG Leun), Marco Holländer
(VfR Butzbach), Nazir Arslan (SKV Beienheim), Mehmet
Arslan (SV Hoch-Weisel), Jan Büchner (vereinslos)
Abgänge: Konstantin Mezker, Güray Arslan (beide SVP
Fauerbach), Philipp Rühl, Patrick Rühl (beide SV NiederWeisel)
Trainer: Andreas Wuttke (im 3. Jahr)
Saisonziel: Vorderplatz
SV Rosbach
Zugänge: keine
Abgang: Dominik Teichmann (weilt studienbedingt für
ein halbes Jahr in England)
Trainer: Sebastian Haas (im 5. Jahr)
Saisonziel: Aufstieg
FC Inter Reichelsheim
Zugänge: Enis Cirak (Türk Gücü Friedberg), Mikail Güclü (SSV Lindheim)
Abgänge: keine
Trainer: Murat Pekin (im 4. Jahr)
Saisonziel: Blicke tabellarisch nach hinten richten und
möglichst weit nach vorne kommen
Emekspor Friedberg
Zugänge: keine
Abgänge: Stefan Hiecke (Traiser FC), Halil Er (SG Melbach), Volkan Eser (VfB Friedberg)
Trainer: Özgür Eser (im 2. Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt und damit Platz 8
Kreisliga B, Gruppe 3
Spvgg. 08 Bad Nauheim (Absteiger aus A-Liga), SG
Dorn-Assenheim/Weckesheim (Absteiger aus A-Liga),
KSG Bönstadt, SV Leidhecken, FSG Wisselsheim, SG
Reichelsheim/Bingenheim, TSG Wölfersheim, FSV
Kloppenheim, VfR Butzbach II, SVP Fauerbach II, SG
Rödgen/BG Friedberg II, SV Hoch-Weisel II, FC Gambach II, SG Oppershofen II, SG Melbach II, SV Ossenheim, SV Echzell
TSG Wölfersheim
Zugänge: David Bell, Dennis Muth, Dennis Welkenbach, Adrian Wiederhold, Stefan Kilb, Niklas Bischof,
Kevin Wilhelm, Florian Müller, Michael Dietz, Christopher Scheld, Marcel Pflug, Brian Röhmig (alle SG Melbach), Benjamin Eisenhauer (TSV Hungen), Orazio Loggia (Bad Nauheim), Tim Sven Garczorz, Francesco Pileggi (beide eigene Jugend), Terfik Erdogan (FC Inter
Reichelsheim), Niclas Knoll (SG Wohnbach/Berstadt),
Dustin Röhmig (SG Riederwald), Sascha Buthe (Uerdingen), Fabian Petersohn (KTSV Borsdorf), Tobias MacatStumpf (SG Sossenheim), Richard Bell (SKV Beienheim), Jan-Arie van Egmond (SG Oppershofen), Andre
Voss (SV Steinfurth), Mohamed Qasim (Reiskirchen)
Abgänge: Markus Neumann, Ertem Ünlü (beide SG
Melbach), Tobias Krätschmer (FC Gambach)
Trainer: Peter Seifert (im 2. Jahr)
Saisonziel: Platz 1 bis 8
SV Leidhecken
Zugänge: Angelo Pilz (FC Nieder-Florstadt), Marc-Andre Henn (TuS Rockenberg), Ahmet Ayhan (KTSV Borsdorf), David Becker (FSV Dorheim), Marcel Böhmer (SG
Melbach), Robert Bartsch (SV Langenselbold)
Abgänge: Kevin Rahmig (FSG Burg-Gräfenrode),
Manuel Deken (SV Langenselbold), Dominik Wolf
(FC Olympia Fauerbach)
Trainer: Lars Christ (im 2. Jahr)
Saisonziel: Mindestens Platz 7
FSV Kloppenheim
Zugänge: Marco Weißmüller, Paul Arnold (beide reaktiviert)
Abgang: Sven Marscheck (VfR Hainchen)
Trainer: Suleyman Karaduman
Saisonziel: Unter die ersten acht kommen
Spvgg. 08 Bad Nauheim
Zugänge: Mehmet Günes, Louis Ludwig (beide eigene
Jugend), Frank David Jimenez, Santino Ruso (beide FC
Großen-Linden)
Abgänge: Marcel Funck, Max Koziolek (beide SV
Schwalheim), Robin Schäfer (SV Ober-Mörlen), Ricardo
Knüppel, Ünal Yildiz (beide ohne Verein)
Trainer: Thomas Brannekämper, Wolfgang Weimer
Saisonziel: Platz 8
SV Ossenheim
Zugänge: Issam Rafiq (zuletzt ohne Verein), Ben Kuitche (Türk Gücü Friedberg), Sebastian Beißer (SV Kriftel), Bahadir Kör (SV Echzell), Torsten Hofmann (FSG
Wisselsheim)
Abgänge: Sheeraz Ahmed (FSG Altenstadt), Hameed
Rana (KSG Bönstadt), Günther Häberle (SG Rosbach II),
Thomas Cielecki, Adam Cielecki (beide SV Echzell),
Manuel Rüllig (TSG Ober-Wöllstadt)
Trainer: Thorsten Eichhorst (im 1. Jahr)
Saisonziel: Platz 8 und damit Klassenerhalt
FSG Wisselsheim
Neuzugang: Tobias Heilig (SG Oppershofen)
Abgang: Sebastian Aletter (SV Ober-Mörlen)
Trainer: Stefan Hengst (im 3. Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
SG Dorn-Assenh./Weckesheim
Zugänge: Marc-Oliver Schütz (SV Staden), Benjamin
Krätschmer, Patrick Ess, Jeffrey Williams, Maximilian
Mück (alle SV Bruchenbrücken), Daniel Becker (TSG
Wölfersheim), Pascal Petri, Tim Deinlein (beide reaktiviert, ehem. A-Jugend), Marcel Kempf (SV Reichelsheim), Marc Hofmann (reaktiviert), Alexander Kuhl
(Raum Biedenkopf), Nicolas Wintermeyer (SV Leidhecken), Dieter Armbrüster (TSV Geiß-Nidda), Torben Zika, Philipp Sibbe (beide eigene Jugend)
Abgänge: Cavit Ünal, Dennis Staudt (beide SKV
Beienheim)
Spielertrainer: Marc-Oliver Schütz (im 1. Jahr)
Saisonziel: Nach Möglichkeit direkter Wiederaufstieg
KSG Bönstadt
Zugänge: Hamed Rana (SV Ossenheim), Mario Hönighausen, David Gil-Mast, Miguel Gil-Mast (alle vereinslos), Marcel Wollschläger (SV Bruchenbrücken).
Abgang: Gabriele Accardo (Ziel unbekannt).
Trainer: Reinhold Östreich (Ex-TSV Ober-Schmitten).
Saisonziel: Unter den ersten fünf.
SV Echzell
Zugänge: Adam Cielecki, Thomas Cielecki (beide SV
Ossenheim), Emre Karabacak, Roman Schuhmacher
(beide eigene Jugend), Markus Harsch (VfR Ilbenstadt)
Abgänge: Mark Schild, Ferhat Güney (beide SKV Beienheim), Bahadir Kör (SV Ossenheim)
Trainer: Dirk Adler (im 2. Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
SG Reichelsheim/Bingenheim
Zugänge: Alexander Klein (A-Jugend Beienheim), dazu
noch mehrere reaktivierte Spieler
Abgänge: Marvin Krebs (SKV Beienheim), Avdo Hajdarevic (FC Olympia Fauerbach), Marcel Kempf (SG DornAssenheim/Weckesheim)
Trainer: Sascha Bilkenroth
Saisonziel: Klassenerhalt
Kreisliga B, Gruppe 4
SV Hoch-Weisel (Absteiger aus A-Liga), SG Oppershofen (Absteiger aus A-Liga), Spvgg. 08 Bad Nauheim II,
KSG Bönstadt II, SG Reichelsheim/Bingenheim II, FSG
Wisselsheim II, SV Leidhecken II, SG Dorn-Assenheim/
Weckesheim II, TSG Wölfersheim II, FSV Kloppenheim
II, VfR Butzbach, SVP Fauerbach, FC Gambach, TSV
Rödgen, SG Melbach, Blau-Gelb Friedberg, SKG
Erbstadt
SKG Erbstadt
Zugänge: Can Arslan (SG Nieder-Mockstadt), Samet
Akbal (VfR Ilbenstadt)
Abgang: Mousa Lahdo (SSV Heilsberg)
Trainer: Domagoj Galic (im 2. Jahr)
Saisonziel: Mindestens Platz 8
SVP Fauerbach
Zugänge: Konstantin Mezker, Güray Arslan (beide
Blau-Weiß Espa), Tino Dernedde (SG Oppershofen),
Miguel Vaca (eigene Jugend)
Abgänge: keine
Trainer: Kai-Jörgen Schnitter (2. Jahr)
Ziel: Vorderer Tabellenplatz
VfR Butzbach
Zugänge: Stefan Huber, Tobias Oertner, Philipp Feldmann (alle TSV Ostheim), Ricardo Mura (SV NiederWeisel), Agim Isufi (Spvgg. Hösbach)
Abgang: Eddy Filbert (SV Hoch-Weisel), Oliver Waschkowitz (Ende der Laufbahn)
Trainer: Christian Frank (im 2. Jahr)
Saisonziel: Aufstieg in die Kreisliga A
Blau-Gelb Friedberg
Zugänge: Daniel Metz (SV Ober-Mörlen), Michael Dänner (FSG Burg-Gräfenrode)
Abgänge: keine
Spielertrainer: Domenico Gasbarrone (im 5. Jahr)
Saisonziel: Mindestens Platz 8 und damit die Qualifikation für die B-Liga-Saison 2015/16
R 17 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
KL B | Spielwechsel – KL B Gr. 1 | Spielplan
TSV Rödgen
SG Melbach
Zugänge: Igor Beierbach (FC Laasphe), Dominik Linke
(zuletzt vereinslos), Ajan Mulder (Holland), Shu Watanabe (Japan), Mahir Topdemir (Türk. SV Bad Nauheim)
Abgang: Kevin Henrichs (SC Weiss-Blau Frankfurt)
Trainer: Josef Bercek (im 1. Jahr)
Saisonziel: Klassenerhalt
Zugänge: Bekim Berisha (TSV Geiß-Nidda), Safet Berisha, Hamza Haslimovic (beide Türk Gücü Friedberg),
Sascha Bock (FC Gambach), Halil Er. Constantin Moise
(beide Emekspor Friedberg), Christopher Geier, Torben
Uhl (beide SV Reichelsheim), Markus Neumann, Ertem
Ünlü (beide TSG Wölfersheim), Benjamin Schaub (SV
Ober-Mörlen), Marc Witzenberger, Daniel Wönicker
(beide FSV Dorheim)
Abgänge: Michael Dietz, Florian Müller, Marcel Pflug,
Brian Röhmig, Christopher Scheld (alle TSG Wölfersheim)
Trainer: Matthias Diehlmann (1. Jahr)
Saisonziel: Vorne mitspielen
SV Hoch-Weisel
Zugänge: Yannik Kutsche, Till Lendermann, Lukas
Lersch, Dennis Helwig (alle eigene Jugend), Eddy Filbert (VfR Butzbach)
Abgang: Sebastian Stahl (FC Bayern Alzenau)
Spielertrainer-Duo: Robert Lang/Manuel Hofmann
(beide im 2. Jahr)
Saisonziel: Wiederaufstieg
SG Oppershofen
Neuzugang: Mike Schmitt (VfB Petterweil).
Abgänge: Tobias Heilig (FSG Wisselsheim), Andreas
Pfeffer (SV Nieder-Weisel), Tim Bayer, Nico Bayer (bede
SV Steinfurth), Steffen Dimmer (Ziel unbekannt), Tobias
Wilhelm (TSV Ostheim), Jan-Arie van Egmond (TSG
Wölfersheim)
Trainer: Steffen Häuser (im 2. Jahr)
Saisonziel: In der Spitzengruppe etablieren
FC Gambach
Zugänge: Florian Hampel (eigene Jugend), Jahir Pilali,
Mathias Heske (beide reaktiviert, eig. Jugend), Arton
Visoka (SKV Beienheim), Shemus Unvar (Jugend Traiser
FC), Marco Aguillar
Abgänge: keine
Spielertrainer: Daniel Knebel (zuletzt Spieler des VfB
Friedberg)
Saisonziel: Abstieg in die Kreisliga C vermeiden
Die Lage
Friedberg. Das ist neu: Mit vier statt wie bisher drei
B-Liga-Gruppen bestreitet der Fußballkreis Friedberg die nun anstehende Saison 2014/15. Eine
vierte B-Liga wurde letztendlich auch deshalb nötig,
weil künftig auch die A- und B-Liga-„Reserven“ in
Konkurrenz spielen. Am Rundenende steigen die
Meister der vier B-Ligen in die Kreisliga A auf.
Alle Mannschaften auf den Plätzen zwei bis
acht der vier B-Liga-Staffeln behalten ihren Status
für die anschließende Saison 2015/16 in der B-Liga
bei. Jene Teams wiederum, die in den vier B-LigaGruppen die Saison 2014/15 exakt auf dem neunten Platz abschließen, werden nach Saisonschluss
eine Relegation um letzte noch vakante Plätze in
den B-Ligen ausspielen.
In B-Liga-Gruppe 1 tummeln sich insgesamt 16
Mannschaften, durchweg Reserven der Kreisoberliga-Teams. Darunter befindet sich mit dem SV Nieder-Weisel II auch ein Absteiger aus der A-Liga.
Die Gruppe 2 umfasst 17 Teams – darunter 13
A-Liga-Reserven sowie mit dem erst in der Relegation zur Kreisliga A gescheiterten SV Rosbach,
ferner FC Inter Reichelsheim, Blau-Weiß Espa und
Emekspor Friedberg auch vier Erste Mannschaften. Jenes Quartett beansprucht für sich zugleich
Termine der Kreisliga B Friedberg (Gr. 1)
1. Spieltag
Donnerstag, 31. Juli
20.00 TuS Rockenberg II – FC Nieder-Florstadt II
Freitag, 1. August
18.30 VfB Petterweil II – SV Nd.-Wöllstadt II
Sonntag, 3. August
13.00 SKV Beienheim II – TSV Bad Nauheim II
13.00 FC Massenheim II – SV Bruchenbrücken II
13.00 SV Nieder-Weisel II – TSG Ober-Wöllstadt II
13.00 SV Staden II – Türk Gücü Friedberg II
13.00 SG Rosbach II – VfB Friedberg II
2. Spieltag
Mittwoch, 6. August
19.45 FC Nieder-Florstadt II – SG Rosbach II
Sonntag, 10. August
13.00 Türk Gücü II – VfB Petterweil II
13.00 SV Nd.-Wöllstadt II – Oly. Fauerbach II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – FC Massenheim II
13.00 SV Bruchenbrücken II – TuS Rockenberg II
13.00 VfB Friedberg II – SKV Beienheim II
13.00 TSV Bad Nauheim II – SSV Heilsberg II
3. Spieltag
Freitag, 15. August
18.30 TuS Rockenberg II – TSG Ob.-Wöllstadt II
Sonntag, 17. August
13.00 SKV Beienheim II – SSV Heilsberg II
13.00 SV Nieder-Weisel II – SV Nd.-Wöllstadt II
13.00 Oly. Fauerbach II – Türk Gücü II
13.00 SV Staden II – TSV Bad Nauheim II
13.00 VfB Friedberg II – FC Nd.-Florstadt II
13.00 SG Rosbach II – SV Bruchenbrücken II
4. Spieltag
Dienstag, 19. August
20.15 Türk Gücü II – SV Nieder-Weisel II
20.15 SV Bruchenbrücken II – VfB Friedberg II
Sonntag, 24. August
13.00 SV Nd.-Wöllstadt II – FC Massenheim II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – SG Rosbach II
13.00 FC Nieder-Florstadt II – SKV Beienheim II
13.00 SSV Heilsberg II – SV Staden II
13.00 TSV Bad Nauheim II – VfB Petterweil II
5. Spieltag
Sonntag, 31. August
13.00 SKV Beienheim II – SV Staden II
13.00 TuS Rockenberg II – SV Nd.-Wöllstadt II
13.00 FC Massenheim II – Türk Gücü II
13.00 Oly. Fauerbach II – TSV Bad Nauheim II
13.00 VfB Petterweil II – SSV Heilsberg II
13.00 FC Nd.-Florstadt II – SV Bruchenbrücken II
13.00 VfB Friedberg II – TSG Ob.-Wöllstadt II
auch eine gewisse Favoritenstellung gegenüber
den Ib-Teams.
In B-Liga-Gruppe 3 spielen ebenfalls 17 Mannschaften, darunter mit der von Abgängen schwer
gebeutelten SpVgg 08 Bad Nauheim und der
ordentlich verstärkten SG Dorn-Assenheim/
Weckesheim auch zwei letztjährige A-Ligisten
sowie mit der SG Reichelsheim/Bingenheim (aus
SV Reichelsheim und KSV Bingenheim) und der SG
Rödgen/Blau-Gelb Friedberg II auch zwei neue
Spielgemeinschaften. Insgesamt setzt sich diese
Gruppe aus zehn Ersten und sieben Ib-Mannschaften zusammen.
Bleibt noch B-Liga-Gruppe 4. Die ist durch den
Wiederausstieg der personell geschröpften Spvgg.
08 Bad Nauheim noch vor Saisonbeginn von 17 auf
16 Teams geschrumpft. Mit dem SV Hoch-Weisel
und der SG Oppershofen zählen auch hier zwei
letztjährige A-Ligisten zur Liga bzw. zugleich zum
Favoritenkreis.
Ab der Saison 2014/15 wird es dann unterhalb der
Kreisoberliga und der Kreisliga A Friedberg nur noch
zwei B-Ligen und dafür zusätzlich noch zwei C-Ligen geben.
Wolfgang Bardong
6. Spieltag
Freitag, 5. September
18.30 SV Nd.-Wöllstadt II – SG Rosbach II
18.30 SV Bruchenbrücken II – SKV Beienheim II
Samstag, 6. September
17.00 SV Staden II – VfB Petterweil II
Sonntag, 7. September
13.00 TuS Rockenberg II – Türk Gücü II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – FC Nd.-Florstadt II
13.00 SSV Heilsberg II – Oly. Fauerbach II
13.00 TSV Bad Nauheim II – SV Nieder-Weisel II
7. Spieltag
Dienstag, 9. September
20.00 VfB Petterweil II – Türk Gücü II
20.00 Oly. Fauerbach II – SV Nd.-Wöllstadt II
Donnerstag, 11. September
18.30 FC Massenheim II – TSG Ob.-Wöllstadt II
18.30 TuS Rockenberg II – SV Bruchenbrücken II
18.30 SG Rosbach II – FC Nieder-Florstadt II
18.30 SKV Beienheim II – VfB Friedberg II
18.30 SSV Heilsberg II – TSV Bad Nauheim II
8. Spieltag
Sonntag, 14. September
13.00 SKV Beienheim II – VfB Petterweil II
13.00 FC Massenheim II – TSV Bad Nauheim II
13.00 SV Nieder-Weisel II – SSV Heilsberg II
13.00 Oly. Fauerbach II – SV Staden II
13.00 SV Bruchenbrücken II – TSG Ob.-Wöllstadt II
13.00 VfB Friedberg II – SV Nd.-Wöllstadt II
13.00 SG Rosbach II – Türk Gücü II
9. Spieltag
Mittwoch, 17. September
20.00 VfB Petterweil II – Oly. Fauerbach II
Freitag, 19. September
18.30 SV Nd.-Wöllstadt II – FC Nd.-Florstadt II
Sonntag, 21. September
13.00 Türk Gücü II – VfB Friedberg II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – SKV Beienheim II
13.00 SV Staden II – SV Nieder-Weisel II
13.00 SSV Heilsberg II – FC Massenheim II
13.00 TSV Bad Nauheim II – TuS Rockenberg II
10. Spieltag
Mittwoch, 24. September
20.00 TuS Rockenberg II – VfB Petterweil II
Samstag, 27. September
15.00 SKV Beienheim II – Oly. Fauerbach II
Sonntag, 28. September
13.00 TuS Rockenberg II – SSV Heilsberg II
13.00 FC Massenheim II – SV Staden II
13.00 SV Nieder-Weisel II – VfB Petterweil II
13.00 SV Bruchenbrücken II – SV Nd.-Wöllstadt II
13.00 FC Nd.-Florstadt II – Türk Gücü II
13.00 SG Rosbach II – TSV Bad Nauheim II
Bislang hat sich Martin Taugner über Tore der Usinger TSG gefreut. Das hat sich geändert: Nun schlägt
sein Herz für den FC Nieder-Florstadt.
Foto: Strohmann
11. Spieltag
Mittwoch, 1. Oktober
19.30 Türk Gücü II – SV Bruchenbrücken II
20.00 SV Nieder-Weisel II – Oly. Fauerbach II
Donnerstag, 2. Oktober
18.30 TSV Bad Nauheim II – VfB Friedberg II
19.30 SV Nd.-Wöllstadt II – TSG Ob.-Wöllstadt II
Freitag, 3. Oktober
13.00 SV Staden II – TuS Rockenberg II
13.00 SSV Heilsberg II – SG Rosbach II
20.00 VfB Petterweil II – FC Massenheim II
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
13.00 SKV Beienheim II – SV Nd.-Weisel II
13.00 FC Massenheim II – Oly. Fauerbach II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – Türk Gücü II
13.00 FC Nd.-Florstadt II – TSV Bad Nauheim II
13.00 VfB Friedberg II – SSV Heilsberg II
13.00 SG Rosbach II – SV Staden II
13. Spieltag
Freitag, 10. Oktober
20.00 Oly. Fauerbach II – TuS Rockenberg II
Samstag, 11. Oktober
14.15 SV Nd.-Wöllstadt II – SKV Beienheim II
Sonntag, 12. Oktober
13.00 SV Nieder-Weisel II – FC Massenheim II
13.00 VfB Petterweil II – SG Rosbach II
13.00 SV Staden II – VfB Friedberg II
13.00 SSV Heilsberg II – FC Nd.-Florstadt II
13.00 TSV Bad Nauheim II – SV Bruchenbrücken II
14. Spieltag
Freitag, 17. Oktober
18.30 SV Staden II – FC Nieder-Florstadt II
Samstag, 18. Oktober
14.00 SV Bruchenbrücken II – SSV Heilsberg II
Sonntag, 19. Oktober
13.00 SKV Beienheim II – FC Massenheim II
13.00 TuS Rockenberg II – SV Nieder-Weisel II
13.00 SV Nd.-Wöllstadt II – Türk Gücü II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – TSV Bad Nauheim II
13.00 VfB Friedberg II – VfB Petterweil II
13.00 SG Rosbach II – Oly. Fauerbach II
15. Spieltag
Sonntag, 26. Oktober
13.00 Türk Gücü II – SKV Beienheim II
13.00 FC Massenheim II – TuS Rockenberg II
13.00 SV Nieder-Weisel II – SG Rosbach II
13.00 Oly. Fauerbach II – VfB Friedberg II
13.00 VfB Petterweil II – FC Nd.-Florstadt II
13.00 SV Staden II – SV Bruchenbrücken II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – SSV Heilsberg II
16. Spieltag
Samstag, 1. November
16.00 SV Staden II – TSG Ober-Wöllstadt II
Sonntag, 2. November
12.30 SKV Beienheim II – TuS Rockenberg II
12.30 SV Nd.-Wöllstadt II – TSV Bad Nauheim II
12.30 SV Bruchenbrücken II – VfB Petterweil II
12.30 FC Nd.-Florstadt II – Oly. Fauerbach II
12.30 VfB Friedberg II – SV Nieder-Weisel II
12.30 SG Rosbach II – FC Massenheim II
17. Spieltag
Samstag,. 8. November
15.00 FC Masenheim II – VfB Friedberg II
Sonntag, 9. November
12.30 TuS Rockenberg II – SG Rosbach II
12.30 SV Nieder-Weisel II – FC Nd.-Florstadt II
12.30 Oly. Fauerbach II – SV Bruchenbrücken II
12.30 VfB Petterweil II – TSG Ob.-Wöllstadt II
12.30 SSV Heilsberg II – SV Nd.-Wöllstadt II
12.30 TSV Bad Nauheim II – Türk Gücü II
18. Spieltag
Sonntag, 16. November
13.00 Türk Gücü II – SSV Heilsberg II
13.00 SV Nd.-Wöllstadt II – SV Staden II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – Oly. Fauerbach II
13.00 SV Bruchenbrücken II – SV Nd.-Weisel II
13.00 FC Nd.-Florstadt II – FC Massenheim II
13.00 VfB Friedberg II – TuS Rockenberg II
13.00 SG Rosbach II – SKV Beienheim II
19. Spieltag
Sonntag, 23. November
13.00 TSV Bad Nauheim II – SKV Beienheim II
13.00 FC Nd.-Florstadt II – TuS Rockenberg II
13.00 SV Bruchenbrücken II – FC Massenheim II
13.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – SV Nieder-Weisel II
13.00 SV Nd.-Wöllstadt II – VfB Petterweil II
13.00 Türk Gücü II – SV Staden II
13.00 VfB Friedberg II – SG Rosbach II
20. Spieltag
Donnerstag, 27. November
18.30 SKV Beienheim II – FC Nd.-Florstadt II
Sonntag, 30. November
12.30 SV Nieder-Weisel II – Türk Gücü II
12.30 FC Massenheim II – SV Nd.-Wöllstadt II
12.30 SG Rosbach II – TSG Ober-Wöllstadt II
12.30 VfB Friedberg II – SV Bruchenbrücken II
12.30 SV Staden II – SSV Heilsberg II
21. Spieltag
Freitag, 5. Dezember
20.00 SV Nd.-Wöllstadt II – TuS Rockenberg II
Sonntag, 7. Dezember
12.00 SV Staden II – SKV Beienheim II
12.00 Türk Gücü II – FC Massenheim II
12.00 TSV Bad Nauheim II – Oly. Fauerbach II
12.00 SSV Heilsberg II – VfB Petterweil II
12.00 SV Bruchenbrücken II – FC Nd.-Florstadt II
12.00 TSG Ob.-Wöllstadt II – VfB Friedberg II
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 18
KL B Gr. 2 | Spielplan
15. Spieltag
Freitag, 24. Oktober
18.30 KSG Groß-Karben II – Burg-Gräfenrode II
Sonntag, 26. Oktober
13.00 FC Kaichen II – FSV Dorheim II
13.00 SG Rodheim II – BW Espa
13.00 TFV Ober-Hörgern II – Inter Reichelsheim
13.00 SV Schwalheim II – Traiser FC II
13.00 Germ. Ockstadt II – FC Rendel II
15.00 Emekspor – TSV Ostheim II
15.00 SV Rosbach – Wohnbach/Berstadt II
16. Spieltag
Mittwoch, 29. Oktober
20.00 Burg-Gräfenrode II – Ober-Hörgern II
Sonntag, 2. November
12.30 FSV Dorheim II – BW Espa
12.30 SV Ober-Mörlen II – Germ. Ockstadt II
12.30 FC Rendel II – SV Schwalheim II
12.30 Traiser FC II – SV Rosbach
12.30 TSV Ostheim II – KSG Groß-Karben II
14.30 Wohnbach/Berstadt II – Emekspor
14.30 Inter Reichelsheim – SG Rodheim II
17. Spieltag
Freitag, 7. November
18.30 KSG Groß-Karben II – Wohnbach/Berst. II
Sonntag, 9. November
12.30 SG Rodheim II – Burg-Gräfenrode II
12.30 TFV Ober-Hörgern II – TSV Ostheim II
12.30 SV Schwalheim II – SV Ober-Mörlen II
12.30 Germ. Ockstadt II – FC Kaichen II
14.30 BW Espa – Inter Reichelsheim
14.30 Emekspor Friedberg – Traiser FC II
14.30 SV Rosbach – FC Rendel II
18. Spieltag
Janos Schmidt (rechts) im Textiltest bei Anil Albayrak (SG Westend). Für die neue Runde wird Schmidt ohnehin einen Trikotwechsel vornehmen: Er wechselte
vom SKV Beienheim zum VfB Friedberg.
Foto: Klein
Kreisliga B Friedberg (Gruppe 2)
1. Spieltag
Mittwoch, 30. Juli
19.30 Emekspor Friedberg – Ober-Mörlen II
Freitag, 1. August
18.30 KSG Groß-Karben II – FC Rendel II
Samstag, 2. August
15.00 SG Rodheim II – Wohnbach/Berstadt II
16.00 TFV Ober-Hörgern II – Traiser FC II
Sonntag, 3. August
13.00 FSV Dorheim II – Germ. Ockstadt II
15.00 BW Espa – TSV Ostheim II
15.00 SV Rosbach – FC Kaichen II
15.00 Inter Reichelsheim – Burg-Gräfenrode II
2. Spieltag
Sonntag, 10. August
13.00 FC Kaichen II – Emekspor
13.00 SV Ober-Mörlen II – KSG Groß-Karben II
13.00 FC Rendel II – TFV Ober-Hörgern II
13.00 Traiser FC II – SG Rodheim II
13.00 Wohnbach/Berstadt II – BW Espa
13.00 TSV Ostheim II – Inter Reichelsheim
13.00 FSV Dorheim II – Burg-Gräfenrode II
13.00 Germ. Ockstadt II – SV Schwalheim II
3. Spieltag
Freitag, 15. August
18.30 KSG Groß-Karben II – FC Kaichen II
Samstag, 16. August
17.00 SV Schwalheim II – FSV Dorheim II
Sonntag, 17. August
13.00 SG Rodheim II – FC Rendel II
13.00 TFV Ober-Hörgern II – SV Ober-Mörlen II
13.00 Burg-Gräfenrode II – TSV Ostheim II
15.00 BW Espa – Traiser FC II
15.00 SV Rosbach – Germ. Ockstadt II
15.00 Inter Reichelsheim – Wohnbach/Berstadt II
4. Spieltag
Sonntag, 24. August
13.00 FC Kaichen II – TFV Ober-Hörgern II
13.00 SV Ober-Mörlen II – SG Rodheim II
13.00 FC Rendel II – BW Espa
13.00 Traiser FC II – Inter Reichelsheim
13.00 Wohnbach/Berstadt II – Burg-Gräfenrode II
13.00 TSV Ostheim II – FSV Dorheim II
13.00 SV Schwalheim II – SV Rosbach
13.00 Germ. Ockstadt II – Emekspor
5. Spieltag
Freitag, 29. August
18.30 KSG Groß-Karben II – Germ. Ockstadt II
18.45 FSV Dorheim II – SV Rosbach
Sonntag, 31. August
13.00 SG Rodheim II – FC Kaichen II
13.00 TSV Ostheim II – Wohnbach/Berstadt II
13.00 Burg-Gräfenrode II – Traiser FC II
15.00 BW Espa – SV Ober-Mörlen II
15.00 Emekspor – SV Schwalheim II
15.00 Inter Reichelsheim – FC Rendel II
Dienstag, 2. September
20.15 Burg-Gräfenrode II – SV Ober-Mörlen II
6. Spieltag
Freitag, 5. September
18.45 FSV Dorheim II – Wohnbach/Berstadt II
Sonntag, 7. September
13.00 FC Kaichen II – BW Espa
13.00 SV Ober-Mörlen II – Inter Reichelsheim
13.00 FC Rendel II – Burg-Gräfenrode II
13.00 Traiser FC II – TSV Ostheim II
13.00 SV Schwalheim II – KSG Groß-Karben II
13.00 Germ. Ockstadt II – TFV Ober-Hörgern II
15.00 SV Rosbach – Emekspor FRiedberg
7. Spieltag
Dienstag, 9. September
19.00 TFV Ober-Hörgern II – FC Rendel II
20.00 Burg-Gräfenrode II – FSV Dorheim II
Donnerstag, 11. September
18.30 KSG Groß-Karben II – SV Ober-Mörlen II
18.30 SG Rodheim II – Traiser FC II
18.30 SV Schwalheim II – Germ. Ockstadt II
18.30 Emekspor – FC Kaichen II
18.30 BW Espa – Wohnbach/Berstadt II
18.30 Inter Reichelsheim– TSV Ostheim II
8. Spieltag
Samstag, 13. September
15.00 Wohnbach/Berstadt II – Traiser FC II
Sonntag, 14. September
13.00 FSV Dorheim II – Emekspor
13.00 SG Rodheim II – Germ. Ockstadt II
13.00 KSG Groß-Karben II – SV Rosbach
13.00 TSV Ostheim II – FC Rendel II
15.00 Inter Reichelsheim – FC Kaichen II
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
13.00 FSV Dorheim II – TFV Ober-Hörgern II
13.00 SG Rodheim II – KSG Groß-Karben II
13.00 FC Rendel II – SV Ober-Mörlen II
13.00 Traiser FC II – FC Kaichen II
13.00 TSV Ostheim II – Germ. Ockstadt II
13.00 Burg-Gräfenrode II – SV Schwalheim II
15.00 BW Espa – Emekspor Friedberg
15.00 Inter reichelsheim – SV Rosbach
13. Spieltag
Freitag, 10. Oktober
18.30 Germ. Ockstadt II – Wohnbach/Berstadt II
19.00 KSG Groß-Karben II – BW Espa
Sonntag, 12. Oktober
13.00 FC Kaichen II – FC Rendel II
13.00 SV Ober-Mörlen II – FSV Dorheim II
13.00 TFV Ober-Hörgern II – SG Rodheim II
13.00 SV Schwalheim II – TSV Ostheim II
15.00 Emekspor – Inter Reichelsheim
15.00 SV Rosbach – Burg-Gräfenrode II
Sonntag, 16. November
13.00 FC Kaichen II – SV Schwalheim II
13.00 SV Ober-Mörlen II – SV Rosbach
13.00 FC Rendel II – Emekspor Friedberg
13.00 Traiser FC II – KSG Groß-Karben II
13.00 Wohnbach/Berstadt II – Ober-Hörgern II
13.00 TSV Ostheim II – SG Rodheim II
13.00 Burg-Gräfenrode II – BW Espa
14.30 Inter Reichelsheim – FSV Dorheim II
19. Spieltag
Sonntag, 23. November
13.00 Germ. Ockstadt II – FSV Dorheim II
13.00 TSV Ostheim II – BW Espa
13.00 Wohnbach/Berstadt mII – SG Rodheim II
13.00 Traiser FC II – TFV Ober-Hörgern II
13.00 FC Rendel II – KSG Groß-Karben II
13.00 SV Ober-Mörlen II – Emekspor
13.00 FC Kaichen II – SV Rosbach
13.00 Burg-Gräfenrode II – Inter Reichelsheim
20. Spieltag
Freitag, 28. November
18.30 SG Rodheim II – SV Ober-Mörlen II
Sonntag, 30. November
12.30 TFV Ober-Hörgern II – FC Kaichen II
12.30 Burg-Gräfenrode II – Wohnb./Berst. II
12.30 FSV Dorheim II – TSV Ostheim II
14.30 BW Espa – FC Rendel II
14.30 Inter Reichelsheim – Traiser FC II
14.30 SV Rosbach – SV Schwalheim II
14.30 Emekspor – Germ. Ockstadt II
9. Spieltag
Donnerstag, 18. September
18.30 SV Schwalheim II – Ober-Hörgern II
Freitag, 19. September
18.30 FC Kaichen II – Burg-Gräfenrode II
Samstag, 20. September
16.00 Germ. Ockstadt II – BW Espa
Sonntag, 21. September
13.00 SV Ober-Mörlen II – TSV Ostheim I
13.00 FC Rendel II – Wohnbach/Berstadt II
13.00 Traiser FC II – FSV Dorheim II
13.00 SV Schwalheim II – SG Rodheim II
15.00 Emekspor – KSG Groß-Karben II
15.00 SV Rosbach – TFV Ober-Hörgern II
10. Spieltag
Sonntag, 28. September
13.00 FSV Dorheim II – KSG Groß-Karben II
13.00 SG Rodheim II – SV Rosbach
13.00 TFV Ober-Hörgern II – Emekspor
13.00 Traiser FC II – FC Rendel II
13.00 Wohnbach/Berstadt II – SV Ob.-Mörlen II
13.00 TSV Ostheim II – FC Kaichen II
15.00 BW Espa – SV Schwalheim II
15.00 Inter Reichelsheim – Germ. Ockstadt II
11. Spieltag
Donnerstag, 2. Oktober
18.15 FC Rendel II – FSV Dorheim II
18.30 KSG Groß-Karben II – Ober-Hörgern II
18.30 Germ. Ockstadt II – Burg-Gräfenrode II
20.00 SV Rosbach – BW Espa
Freitag, 3. Oktober
13.00 FC Kaichen II – Wohnbach/Berstadt II
13.00 SV Ober-Mörlen II – Traiser FC II
13.00 SV Schwalheim II – Inter Reichelsheim
15.00 Emekspor – SG Rodheim II
Achtung, Hintermänner! Darius Johnson (ganz links) hat sich für einen Wechsel vom FV Bad Vilbel II zu
Germania Schwanheim entschieden.
Foto: Klein
14. Spieltag
21. Spieltag
Freitag, 17. Oktober
18.30 Wohnbach/Berstadt II – SV Schwalheim II
Freitag, 5. Dezember
18.30 Germ. Ockstadt II – KSG Groß-Karben II
Sonntag, 19. Oktober
13.00 FSV Dorheim II – SG Rodheim II
13.00 SV Ober-Mörlen II – FC Kaichen II
13.00 Traiser FC II – Germ. Ockstadt II
13.00 TSV Ostheim II – SV Rosbach
13.00 Burg-Gräfenrode II – Emekspor
15.00 BW Espa – TFV Ober-Hörgern II
15.00 Inter Reichelsheim – KSG Groß-Karben II
Sonntag, 7. Dezember
12.00 SV Ober-Mörlen II – BW Espa
12.00 FC Kaichen II – SG Rodheim II
12.00 SV Schwalheim II – Emekspor
12.00 Wohnbach/Berstadt II – TSV Ostheim II
12.00 Traiser FC II – Burg-Gräfenrode II
12.00 FC Rendel II – Inter Reichelsheim
14.00 SV Rosbach – FSV Dorheim II
R 19 • Fußball total • Freitag, 8. August 2014
KL B Gr. 3 | Spielplan
Kreisliga B Friedberg (Gr. 3)
1. Spieltag
Freitag, 1. August
20.15 Do.-Ass/Weckes. – Reich./Bingenh.
Samstag, 2. August
15.15 Rödgen/BG II – FSV Kloppenheim
Sonntag, 3. August
13.00 SV Hoch-Weisel II – Oppershofen II
13.00 FC Gambach II – SV Leidhecken
13.00 SVP Fauerbach II – VfR Butzbach II
15.00 SV Ossenheim – KSG Bönstadt
15.00 FSG Wisselsheim – Spvgg. 08 BN
16.00 SV Echzell – TSG Wölfersheim
2. Spieltag
Freitag, 8. August
20.15 SV Leidhecken – FSG Wisselsheim
Samstag, 9. August
17.00 KSG Bönstadt – Rödgen/BG II
Sonntag, 10. August
13.00 SVP Fauerbach II – TSG Wölfersheim
13.00 FC Gambach II – VfR Butzbach II
13.00 SG Melbach II – SV Ossenheim
15.00 Spvgg. 08 BN – SV Hoch-Weisel II
15.00 FSV Kloppenheim – Do.-Ass./Weck.
15.00 SG Reich./Bing. – SV Echzell
3. Spieltag
Freitag, 15. August
20.15 Do.-Ass./Weckes. – SV Echzell
20.30 FSV Kloppenheim – KSG Bönstadt
Samstag, 16. August
14.00 SVP Fauerbach II – Reich./Bing.
15.15 SG Rödgen/BG II – SG Melbach II
Sonntag, 17. August
13.00 SV Hoch-Weisel II – SV Leidhecken
13.00 FC Gambach II – TSG Wölfersheim
15.00 SV Ossenheim – SG Oppershofen II
15.00 FSG Wisselsheim – VfR Butzbach II
4. Spieltag
Donnerstag, 21. August
18.30 VfR Butzbach II – SV Hoch-Weisel II
Freitag, 22. August
20.15 KSG Bönstadt – Do.-Ass./Weckes.
20.15 SG Reich./Bing. – FC Gambach II
Samstag, 23. August
15.15 SG Oppershofen II – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 24. August
13.00 SG Melbach II – FSV Kloppenheim
15.00 TSG Wölfersheim – FSG Wisselsheim
15.00 Spvgg. 08 BN – SV Ossenheim
15.00 SV Echzell – SVP Fauerbach II
5. Spieltag
Freitag, 29. August
20.15 Do.-Ass./Weckes. – SVP Fauerbach II
Samstag, 30. August
15.15 SG Rödgen/BG II – Spvgg. 08 BN
Sonntag, 31. August
13.00 SV Hoch-Weisel II – TSG Wölfersheim
13.00 FC Gambach II – SV EchzelL
15.00 SV Ossenheim – SV Leidhecken
15.00 FSG Wisselsheim – Reich./Bing.
15.00 KSG Bönstadt – SG Melbach II
15.00 FSV Kloppenheim – Oppershofen II
6. Spieltag
Mittwoch, 3. September
19.00 SG Oppershofen II – KSG Bönstadt
Freitag, 5. September
18.30 SG Melbach – Dop.-As./Weckesh.
19.30 SV Echzell – FSG Wisselsheim
Samstag, 6. September
17.00 SV Leidhecken – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 7. September
13.00 VfR Butzbach II – SV Ossenheim
13.00 SVP Fauerbach II – FC Gambach II
15.00 Spvgg. 08 BN – FSV Kloppenheim
15.00 SG Reich./Bing. – SV Hoch-Weisel II
7. Spieltag
Dienstag, 9. September
20.00 SV Ossenheim – SG Melbach II
Donnerstag, 11. September
18.30 VfR Butzbach II – FC Gambach II
18.30 SV Hoch-Weisel II – Spvgg. 08 BN
18.30 SG Rödgen/BG II – KSG Bönstadt
20.15 TSG Wölfersheim – SVP Fauerbach II
20.15 FSG Wisselsheim – SV Leidhecken
20.15 Do-Ass./Weck. – FSV Kloppenheim
20.15 SV Echzell – SG Reichels./Bingenh.
8. Spieltag
Samstag, 13. September
15.15 SG Rödgen/BG II – VfR Butzbach II
16.00 SG Melbach II – SG Oppershofen II
Sonntag, 14. September
13.00 SV Hoch-Weisel II – SV Echzell
15.00 Dorn-Ass./Weck. – FC Gambach II
15.00 SV Ossenheim – TSG Wölfersheim
15.00 KSG Bönstadt – Spvgg. 08 BN
15.00 FSV Kloppenheim – SV Leidhecken
9. Spieltag
Donnerstag, 18. September
20.15 Do.-As./Weck. – FSG Wisselsheim
Samstag, 20. September
17.00 TSG Wölfersheim – SG Rödgen/BG II
Unter die ersten acht will Süleyman Karaduman (rechts) den FSV Kloppenheim in Gruppe 3 der Kreisliga B Friedberg führen.
Sonntag, 21. September
13.00 VfR Butzbach II – FSV Kloppenheim
13.00 SG Oppershofen II – Do.-Ass./Weck
13.00 FC Gambach II – FSG Wisselsheim
13.00 SVP Fauerbach II – SV Hoch-Weisel II
15.00 SV Leidhecken – KSG Bönstadt
15.00 Spvgg. 08 BN – SG Melbach II
15.30 SV Ossenheim – Reich./Bingenh.
10. Spieltag
Dienstag, 23. September
19.00 SV Hoch-Weisel II – FC Gambach II
Freitag, 26. September
18.30 SG Melbach II – SV Leidhecken
20.30 SG Reich./Bing. – SG Rödgen/BG II
Samstag, 27. September
17.15 FSG Wisselsheim – SVP Fauerbach II
Sonntag, 28. September
13.00 SG Oppershofen II – Spvgg. 08 BN
15.00 SV Ossenheim – SV Echzell
15.00 KSG Bönstadt – VfR Butzbach II
15.00 FSV Kloppenheim – TSG Wölfersheim
11. Spieltag
Donnerstag, 2. Oktober
18.30 VfR Butzbach II – SG Melbach II
20.00 Spvgg. 08 BN – Dorn-Ass./Weckes.
20.30 Reich./Bing. – FSV Kloppenheim
Freitag, 3. Oktober
13.00 SVP Fauerbach II – SV Ossenheim
15.00 TSG Wölfersheim – KSG Bönstadt
15.00 SV Leidhecken – SG Oppershofen II
15.00 FSG Wisselsheim – SV Hoch-Weisel II
15.00 SV Echzell – SG Rödgen/BG II
12. Spieltag
Samstag, 4. Oktober
15.15 SG Rödgen/BG II – SVP Fauerbach II
Sonntag, 5. Oktober
13.00 SG Oppershofen II – VfR Butzbach II
13.00 SG Melbach II – TSG Wölfersheim
15.00 SV Ossenheim – FC Gambach II
15.00 SV Leidhecken – Spvgg. 08 BN
Dienstag, 7. Oktober
19.45 FSV Kloppenheim – SV Echzell
Donnerstag, 9. Oktober
19.45 KSG Bönstadt – Reich./Bing.
20.15 Dorn-Ass./Weck. – SV Hoch-Weisel II
13. Spieltag
Samstag, 11. Oktober
15.15 FC Gambach II – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 12. Oktober
13.00 VfR Butzbach II – Spvgg. 08 BN
13.00 SVP Fauerbach II – FSV Kloppenheim
15.00 TSG Wölfersheim – SG Oppershofen II
15.00 SV Leidhecken – Dorn.-Ass./Weck.
15.00 FSG Wisselsheim – SV Ossenheim
15.00 SV Echzell – KSG Bönstadt
15.00 Reich./Bingenheim – SG Melbach II
14. Spieltag
Donnerstag, 16. Oktober
18.30 SG Melbach II – SV Echzell
Samstag, 18. Oktober
15.15 SG Rödgen/BG II – FSG Wisselsheim
Sonntag, 19. Oktober
13.00 SG Oppershofen II – Reich./Bingenh.
15.00 SV Ossenheim – SV Hoch-Weisel II
15.00 SV Leidhecken – VfR Butzbach II
15.00 Spvgg. 08 BN – TSG Wölfersheim
15.00 KSG Bönstadt – SVP Fauerbach II
15.00 FSV Kloppenheim – FC Gambach II
15. Spieltag
Samstag, 25. Oktober
15.15 SV Hoch-Weisel II – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 26. Oktober
13.00 VfR Butzbach II – Dorn.Ass./Weck.
13.00 FC Gambach II – KSG Bönstadt
13.00 SVP Fauerbach II – SG Melbach II
15.00 TSG Wölfersheim – SV Leidhecken
15.00 FSG Wisselsheim – FSV Kloppenh.
15.00 SV Echzell – SG Oppershofen II
15.00 Reich./Bingenh. – Spvgg. 08 BN
16. Spieltag
Freitag, 31. Oktober
20.15 KSG Bönstadt – FSG Wisselsheim
Sonntag, 2. November
12.30 VfR Butzbach II – TSG Wölfersheim
12.30 SG Oppershofen II – SVP Fauerbach II
12.30 SG Melbach II – FC Gambach II
14.30 Dorn-Ass./Weckes. – SV Ossenheim
14.30 SV Leidhecken – SG Reich./Bing.
14.30 Spvgg 08 Bad Nauheim – SV Echzell
14.30 FSV Kloppenheim – Hoch-Weisel II
17. Spieltag
Samstag, 8. November
17.00 SV Ossenheim – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 9. November
12.30 SV Hoch-Weisel II – KSG Bönstadt
12.30 FC Gambach II – SG Oppershofen II
14.30 SVP Fauerbach II – Spvgg. 08 BN
14.30 Do.-Ass./Weckes. – TSG Wölfersheim
14.30 FSG Wisselsheim – SG Melbach II
14.30 SV Echzell – SV Leidhecken
14.30 Reich./Bingenh. – VfR Butzbach II
Foto: Klein
18. Spieltag
Samstag, 15. November
15.15 SG Rödgen/BG II – Dorn.-Ass./Weck
Sonntag, 16. November
13.00 VfR Butzbach II – SV Echzell
13.00 SG Oppershofen II – FSG Wisselsheim
13.00 SG Melbach II – SV Hoch-Weisel II
14.45 TSG Wölfersheim – Reich./Bingenh.
14.45 SV Leidhecken – SVP Fauerbach II
14.45 Spvgg. 08 BN – FC Gambach II
14.45 FSV Kloppenheim – SV Ossenheim
19. Spieltag
Samstag, 22. November
17.00 FSV Kloppenheim – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 23. November
13.00 SG Oppershofen II – SV Hoch-Weisel II
13.00 VfR Butzbach II – SVP Fauerbach II
14.45 TSG Wölfersheim – SV Echzell
14.45 Reich./Bingenh. – Do.-Ass./Weck.
14.45 KSG Bönstadt – SV Ossenheim
14.45 Spvgg. 08 BN – FSG Wisselsheim
14.45 SV Leidhecken – FC Gambach II
20. Spieltag
Freitag, 28. November
18.30 FC Gambach II – SG Reich./Bingenh.
20.15 Dorn-Ass./Weck. – KSG Bönstadt
Samstag, 29. November
15.15 SG Rödgen/BG II – SG Oppershofen II
Sonntag, 30. November
12.30 SV Hoch-Weisel II – VfR Butzbach II
12.30 SVP Fauerbach II – SV Echzell
14.30 FSG Wisselsheim – TSG Wölfersheim
14.30 SV Ossenheim– Spvgg. 08 BN
14.30 FSV Kloppenheim – SG Melbach II
21. Spieltag
Freitag, 5. Dezember
20.15 SG Reich./Bingenh. – FSG Wisselsheim
Samstag, 6. Dezember
17.00 Spvgg. 08 BN – SG Rödgen/BG II
Sonntag, 7. Dezember
12.00 SVP Fauerbach II – Dorn-Ass./Weck.
12.00 SG Melbach II – KSG Bönstadt
12.00 SG Oppershofen II – FSV Kloppenheim
14.00 TSG Wölfersheim – SV Hoch-Weisel II
14.00 SV Leidhecken – SV Ossenheim
14.00 SV Echzell – FC Gambach II
Freitag, 8. August 2014 • Fußball total • R 20
KL B Gr. 4 | Spielplan
14. Spieltag
Donnerstag, 16. Oktober
20.15 SG Melbach – BG Friedberg
Samstag, 18. Oktober
17.00 TSV Rödgen – FSG Wisselsheim II
Sonntag, 19. Oktober
13.00 SV Leidhecken II – VfR Butzbach
13.00 KSG Bönstadt II – SVP Fauerbach
13.00 FSV Kloppenheim II – FC Gambach
13.00 SKG Erbstadt – SV Hoch-Weisel
15.00 SG Oppershofen – Reich./Bing. II
15. Spieltag
Samstag, 25. Oktober
17.00 SV Hoch-Weisel – TSV Rödgen
Sonntag, 26. Oktober
13.00 FSG Wisselsheim II – FSV Kloppenheim II
13.00 TSG Wölfersheim II – SV Leidhecken II
13.00 KSG Bönstadt II – FC Gambach
15.00 VfR Butzbach – Dorn-Ass./Weck. II
15.00 SVP Fauerbach – SG Melbach
15.00 BG Friedberg – SG Oppershofen
16. Spieltag
Freitag, 31. Oktober
18.30 KSG Bönstadt II – FSG Wisselsheim II
Sonntag, 2. November
12.30 Dorn-Ass./Weckes. II – SKG Erbstadt
12.30 SV Leidhecken II – Reich./Bing. II
12.30 FSV Kloppenheim II – SV Hoch-Weisel
14.30 VfR Butzbach – TSG Wölfersheim II
14.30 SG Oppershofen – SVP Fauerbach
14.30 SG Melbach – FC Gambach
Donnerstag, 6. November
20.00 SKG Erbstadt – TSV Rödgen
17. Spieltag
Sonntag, 9. November
12.30 Dorn-Ass./Weck. II – TSG Wölfersheim II
12.30 FSG Wisselsheim II – SG Melbach
12.30 SG Reich./Bing. II – VfR Butzbach
14.30 SV Hoch-Weisel – KSG Bönstadt II
14.30 FC Gambach – SG Oppershofen
14.30 BG Friedberg – SV Leidhecken II
18. Spieltag
Samstag, 15. November
17.00 TSV Rödgen – Dorn-Ass./Weckes. II
Sonntag, 16. November
13.00 SV Leidhecken II – SVP Fauerbach
13.00 FSV Kloppenheim II – SKG Erbstadt
13.00 TSG Wölfersheim II – Reich./Bing. II
14.45 VfR Butzbach – BG Friedberg
14.45 SG Oppershofen – FSG Wisselsheim II
14.45 SG Melbach – SV Hoch-Weisel
19. Spieltag
Die Qualifikation für die B-Liga-Saison 2015/16 hat Domagoj Galic (auf unserem Archivfoto ganz rechts) als Trainer der SKG Erbstadt im Visier. Foto: Klein
Kreisliga B Friedberg (Gruppe 4)
1. Spieltag
Samstag, 2. August
17.00 TSV Rödgen – FSV Kloppenheim II
Sonntag, 3. August
13.00 Do.-Ass./Weck. II – Reich./Bingen. II
14.00 BG Friedberg – TSG Wölfersheim II
15.00 SKG Erbstadt – KSG Bönstadt II
15.00 SV Hoch-Weisel – SG Oppershofen
15.00 FC Gambach – SV Leidhecken II
15.00 SVP Fauerbach – VfR Butzbach
2. Spieltag
Samstag, 9. August
15.15 KSG Bönstadt II – TSV Rödgen
Sonntag, 10. August
13.00 SV Leidhecken II – FSG Wisselsheim II
13.00 FSV Kloppenheim II – Do.-Ass./Weck. II
13.00 Reich./Bing. II – BG Friedberg
15.00 FC Gambach – VfR Butzbach
15.00 SG Melbach – SKG Erbstadt
15.00 SVP Fauerbach – TSG Wölfersheim II
3. Spieltag
Freitag, 15. August
18.45 FSV Kloppenh. II – KSG Bönstadt II
Samstag, 16. August
16.00 SVP Fauerbach – Reich./Bingenh. II
17.00 TSV Rödgen – SG Melbach
Sonntag, 17. August
13.00 Dorn.-Ass./Weck. II – BG Friedberg
13.00 FSG Wisselsheim II – VfR Butzbach
15.00 SKG Erbstadt – SG Oppershofen
15.00 SV Hoch-Weisel – SV Leidhecken II
15.00 FC Gambach – TSG Wölfersheim II
4. Spieltag
Donnerstag, 21. August
20.15 VfR Butzbach – SV Hoch-Weisel
Freitag, 22. August
18.30 KSG Bönstadt II – Dorn-Ass./Weck. II
18.30 Reich./Bingenheim II – FC Gambach
Samstag, 23. August
17.00 SG Oppershofen – TSV Rödgen
Sonntag, 24. August
13.00 TSG Wölfersheim II – FSG Wissels. II
15.00 SG Melbach – FSV Kloppenheim II
15.00 BG Friedberg – SVP Fauerbach
5. Spieltag
Freitag, 29. August
18.30 Dorn-Ass./Weck. II – SVP Fauerbach
Sonntag, 31. August
13.00 FSG Wisselsheim II – Reich./Bing. II
13.00 KSG Bönstadt II – SG Melbach
13.00 FSV Kloppenheim II – SG Oppershofen
15.00 SKG Erbstadt – SV Leidhecken II
15.00 SV Hoch-Weisel – TSG Wölfersheim II
15.00 FC Gambach – BG Friedberg
6. Spieltag
Mittwoch, 3. September
20.15 BG Friedberg – FSG Wisselsheim II
Donnerstag, 4. September
19.00 SG Oppershofen – KSG Bönstadt II
Samstag, 6. September
15.15 SV Leidhecken II – TSV Rödgen
Sonntag, 7. September
13.00 Reich./Bingenh. II – SV Hoch-Weisel
15.00 VfR Butzbach – SKG Erbstadt
15.00 SG Melbach – Dorn-Ass./Weck. II
15.00 SVP Fauerbach – FC Gambach
Dienstag, 9. September
20.00 SKG Erbstadt – SG Melbach
7. Spieltag
Mittwoch, 10. September
20.15 TSV Rödgen – KSG Bönstadt II
Donnerstag, 11. September
18.30 TSG Wölfersheim II – SVP Fauerbach
18.30 FSG Wisselsheim II – SV Leidhecken II
18.30 Dorn-Ass./Weck. II – FSV Kloppenheim II
20.15 VfR Butzbach – FC Gambach
20.15 BG FRiedberg – SG Reich./Bing. II
8. Spieltag
Samstag, 13. September
17.00 TSV Rödgen – VfR Butzbach
18.00 SG Melbach – SG Oppershofen
Sonntag, 14. September
13.00 Dorn-Ass./Weck. II – FC Gambach
13.00 FSV Kloppenheim II – SV Leidhecken II
15.00 SKG Erbstadt – TSG Wölfersheim II
15.00 SV Hoch-Weisel – BG Friedberg
9. Spieltag
Freitag, 19. September
20.00 SKG Erbstadt – SG Reich./Bingenh. II
Samstag, 20. September
15.15 TSG Wölfersheim II – TSV Rödgen
Sonntag, 21. September
13.00 SV Leidhecken II – KSG Bönstadt II
13.00 SG Reich./Bing. II – SKG Erbstadt
15.00 VfR Butzbach – FSV Kloppenheim II
15.00 SG Oppershofen – Dorn-Ass./Weck. II
15.00 FC Gambach – FSG Wisselsheim II
15.00 SVP Fauerbach – SV Hoch-Weisel
10. Spieltag
Donnerstag, 25. September
19.00 SV Hoch-Weisel – FC Gambach
Freitag, 26. September
18.45 SG Reich./Bing. II – TSV Rödgen
20.15 SG Melbach – SV Leidhecken II
Samstag, 27. September
15.30 FSG Wisselsheim II – SVP Fauerbach
Sonntag, 28. September
13.00 Dorn-Ass./Weck. II – FSG Wisselsheim II
13.00 KSG Bönstadt II – VfR Butzbach
13.00 FSV Kloppenheim II – TSG Wölfersheim II
15.00 SKG Erbstadt – BG Friedberg
Dienstag, 30. September
18.30 KSG Bönstadt II – SG Reich./Bing. II
11. Spieltag
Donnerstag, 2. Oktober
18.45 SG Reich./Bing. II – FSV Kloppenheim II
20.00 BG Friedberg – TSV Rödgen
20.15 VfR Butzbach – SG Melbach
Freitag, 3. Oktober
13.00 SV Leidhecken II – SG Oppershofen
13.00 FSG Wisselsheim II – SV Hoch-Weisel
13.00 TSG Wölfersheim II – KSG Bönstadt II
15.00 SVP Fauerbach – SKG Erbstadt
Samstag, 22. November
15.15 FSV Kloppenheim II – TSV Rödgen
Sonntag, 23. November
13.00 Reich./Bing. II – Dorn-Ass./Weck. II
13.00 KSG Bönstadt II – SKG Erbstadt
13.00 SV Leidhecken II – FC Gambach
13.00 TSG Wölfersheim II – BG Friedberg
14.45 SG Oppershofen – SV Hoch-Weisel
14.45 VfR Butzbach – SVP Fauerbach
20. Spieltag
Freitag, 28. November
20.15 FC Gambach – SG Reich./Bingenh. II
Samstag, 29. November
17.00 TSV Rödgen – SG Oppershofen
Sonntag, 30. November
12.30 FSG Wisselsheim II – TSG Wölfersheim II
12.30 FSV Kloppenheim II – SG Melbach
12.30 Dorn-Ass./Weck. II – KSG Bönstadt II
14.30 SV Hoch-Weisel – VfR Butzbach
14.30 SVP Fauerbach – BG Friedberg
21. Spieltag
Freitag, 5. Dezember
18.30 SG Reich./Bing. II – FSG Wisselsheim II
Sonntag, 7. Dezember
12.00 SV Leidhecken II – SKG Erbstadt
12.00 TSG Wölfersheim II – SV Hoch-Weisel
14.00 SVP Fauerbach – Dorn-Ass./Weck. II
14.00 BG Friedberg – FC Gambach
14.00 SG Melbach – KSG Bönstadt II
14.00 SG Oppershofen – FSV Kloppenheim II
12. Spieltag
Sonntag, 5. Oktober
13.00 Dorn-Ass./Weck. II – SV Hoch-Weisel
13.00 FSV Kloppenheim II – BG Friedberg
15.00 SKG Erbstadt – FC Gambach
15.00 SG Oppershofen – VfR Butzbach
15.00 SG Melbach – TSG Wölfersheim II
Mittwoch, 8. Oktober
20.30 TSV Rödgen – SVP Fauerbach
13. Spieltag
Samstag, 11. Oktober
17.00 FC Gambach – TSV Rödgen
Sonntag, 12. Oktober
13.00 SV Leidhecken II – Dorn-Ass./Weck. II
13.00 FSG Wisselsheim II – SKG Erbstadt
13.00 SG Reich./Bing. II – SG Melbach
13.00 TSG Wölfersheim II – SG Oppershofen
15.00 SVP Fauerbach – FSV Kloppenheim II
15.00 BG Friedberg – KSG Bönstadt II
Im zweiten Jahr Trainer der SG Oppershofen,
nimmt sich Steffen Häuser nach zwei Abstiegen
in Folge nun in der B-Liga (Gr. 4) einen Spitzenplatz vor.
Foto: Strohmann