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WOHN!PARTNER
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3/2010
Das Journal für Mitglieder und Freunde der WBG Einheit eG
MA RKETI N G I N DER WB G EI NH EI T e G
A B T E I L U N G V E R M I E T U N G : S T E L L P L ÄT Z E F R E I
A B TEIL U NG TEC HN I K: R IC H TIG HEI ZEN U N D L ÜFTEN
AUSZUBILDENDE:
Die “Neuen” der
WBG Einheit eG
IHRE EINHEIT VORORT:
Ausflüge und
Nachbarschaftliches
REGIONALVERBUND:
Spaß und Sonnenschein
beim 4. Familienfest
www.wbg-einheit.de / www.diegenossenschafft.de
R ECHTSB EREI CH: L Ä RMB EL Ä STIG UNG
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2 AKTUELLE MIETANGEBOTE - SCHNELLER SCHÖNER WOHNEN
Wohngebiet Wiesenhügel
Wohngebiet Herrenberg
2-Raumwohnung im 4. Obergschoss
3-Raumwohnung im 4. Obergeschoss 3-Raumwohnung im 4.Obergeschoss
Klettenweg 21
Bezugsfertige 2-Raumwohnung mit Balkon in einem modernisierten fünfgeschossigen Wohngebäude, Bad mit
Wanne, offene Küche, ruhige Wohnlage in Anliegerstraße, gepflegtes
Wohnumfeld
Wohnfläche:
Grundnutzungsentgelt:
zzgl. Nebenkosten:
Gesamtnutzungsentgelt:
Ansprechpartnerin:
WP 3/2010
Hermann-Brill-Str. 97
Bezugsfertige 3-Raumwohnung mit Balkon, modernisiertes fünfgeschossiges
Wohngebäude, offene Küche, Bad mit
Wanne, ruhige Wohnlage mit guter Anbindung an Straßenbahn
44,33 m² Wohnfläche
244,00 €
83,00 €
327,00 €
Frau Kupfer
Grundnutzungsentgelt:
zzgl. Nebenkosten:
Gesamtnutzungsentgelt:
Ansprechpartnerin:
Wohngebiet Drosselberg
Albert-Einstein-Str. 5
Bezugsfertige 3-Raumwohnung mit Balkon, modernisiertes fünfgeschossiges
Wohngebäude, Küche mit Fenster, Bad
mit Wanne, ruhige Wohnlage in gepflegtem Wohnumfeld
63,25 m² Wohnfläche
298,00 €
120,00 €
418,00 €
Frau Schütz
Grundnutzungsentgelt:
zzgl. Nebenkosten:
Gesamtnutzungsentgelt:
Ansprechpartner:
68,51 m²
350,00 €
131,00 €
481,00 €
Frau Kupfer
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VORWORT DES VORSTANDES
+ + + Ausflug in die
Welt des WBG-EINHEIT-Marketings + +
+ Neues aus der EINHEIT+ + + EINHEITliches für 2011
Jürgen Tietsche
Sprecher des Vorstandes
„Erfolgreiches Marketing ist immer einfach.
Es gründet sich auf solide Arbeit
bei Produktion und Dienstleistungen
- und, am wichtigsten, auf Wahrheit.“
Michael J. Pabst, amerik. Biochemiker u. Hochschullehrer
Sehr geehrte Genossenschafterinnen,
sehr geehrte Genossenschafter,
unseres Unsere jüngsten “Mitarbeiter”,
neuen Auszubildenden,
möchte ich einen kleinen Aus- haben einen neuen, sehr spanflug in die Welt des Marketings nenden Lebensabschnitt in unseund dessen Strategien machen. rer Einheit beginnen können.
Wie Sie aus dem Zitat entneh- Wir begrüßen sie recht herzlich
men können, ist die Grundlage an Bord und wünschen ihnen bei
solide Arbeit und gesunder Men- der Ausbildung viel Freude und
schenverstand. Marketing findet immer gute Noten.
für den Kunden - Genossen- Da wir bei Neuem sind: Unser
schafter/in - statt. Mit gutem Ge- “Neuer” - ein neues Marketingspür und Leidenschaft sowie instrument der Genossenschaft
gutem Stil und Geschmack ist aus unserem Marketingbereich das halbe Marketing geschafft. unser noch namenloser Golf.
In unserer Unternehmenszeit- Unterstützen Sie uns auf der
schrift können Sie viele unserer Suche nach einem passenden
Produkte erkennen. Sie sehen Namen.
unsere Spareinrichtung mit Unser größtes WBG Mieterfest ihrem Logo. Diese Marken zie- der Daberstedter Herbst - steht
hen sich durch unser gesamtes vor der Tür. Wenn Sie diesen
Haus, in jede Abteilung. Der WO HN! PA R T N E R
Eine oder Andere wird es bereits lesen, wird er schon vorbei sein.
erlebt haben, unsere Abteilung Bleiben wird eine tolle ErinneVermietung ist jetzt direkt ins Erd- rung an einen Tag voller “Mach
geschoss gezogen. Wir möchten mit, mach´s nach, mach´s Besdamit noch mehr Kundenfreund- ser”-Aktionen. Es ist uns gelunlichkeit und auch ein bisschen gen, ADI zu engagieren, und
mehr Barrierefreiheit für Sie und wenn man mit ihm spricht, so
auch für Interessenten schaffen. ruft dies ganz alte Erinnerungen
Im Bereich Technik erarbeiten wach.
wir ein Faltblatt, einen Ratgeber, Lassen Sie sich im November
der Ihnen helfen soll, zu dem von unseren Kalendern für das
Thema “Richtig Lüften und Hei- Jahr 2011 überraschen. Herr
zen” noch mehr Informationen Karl Grabert, Ihnen sehr bekannt, hat für uns wieder wundurch uns zu erhalten.
Lesen Sie die Seite meines Kolle- derbare Fotos geschossen, welche
gen zur geplanten Gründung un- wir Ihnen gern im Kalender präseres Vereins “Einheit leben e.V.”. sentieren möchten. Und dies üb-
In
dieser
Ausgabe
WOHN!PARTNER s die
3
INHALT
rigens schon seit einigen Jahren.
Unsere VorOrt-Betreuung mit
ihrem Stand und dem einheitlichen Auftreten, z.B. bei der
Dienstkleidung, ist markant und
schon selbstverständlich in unseren Wohngebieten geworden.
Das Logo ist unverkennbar und
natürlich auch an jedem Dienstwagen für Sie sichtbar.
Sicher haben Sie bemerkt, dass
alles was ich vorgenannt aufgeführt habe, ein wesentlicher Anteil aus unserem Unternehmensmarketing ist.
Manchmal nehmen wir im Alltag
vieles nicht mehr wahr. Unsere
Marke ist mittlerweile selbstverständlich für unsere Genossenschaft. Sie lebt jeden Tag mit
allen anderen strategisch aufgebauten Instrumenten, um ein
EINHEITliches Auftreten zu garantieren. Aber Sie kennen uns
und wissen: Hier ist noch lange
nicht Schluss. Lassen Sie sich
überraschen und seien Sie 2011
gespannt auf viele neue Marketingmaßnahmen. So sei zum Abschluss verraten - unser Internetauftritt wird moderner und frischer.
Ich wünsche Ihnen einen
schönen und sonnigen Herbst.
Ihr Jürgen Tietsche
Sprecher des Vorstandes
Wohnungsangebote
Vorwort des Vorstandes
Anzeige Spareinrichtung
Vorstand, Einheit leben
Abteilung Marketing
Abteilung Vermietung
VorOrt
Veranstaltungsrückblicke
Abteilung Technik
Aus dem Rechtsbereich
Regionalverbund
Nachbarschaftliches
Azubiseite
Volkssolidarität
Leserpost
Frauenzentrum, VorOrt
Vorsicht Zuckertüte
Wir gratulieren
Unsere Jubilare
Anzeige Autohaus Gitter
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IMPRESSUM gem. § 5 TMG
WOHN!PARTNER
das Unternehmensmagazin der
WBG Einheit eG erscheint 4x jährlich kostenlos in einer Auflage von
10.000 Exemplaren
WBG Einheit eG
Karl-Marx-Platz 4,
99084 Erfurt
Tel.:
0361. 55 57 300
Fax:
0361. 55 57 877
Email: [email protected]
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Jürgen Tietsche (Sprecher),
Christian Büttner
Registergericht: Amtsgericht Jena
Registernummer: GNR 100118
Verantwortlicher gemäß § 55
Abs. 2 RStV: Rosemarie Kaiser
Zuständige Aufsichtsbehörde für
unsere genossenschaftliche
Spareinrichtung:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn
Es gilt unsere Anzeigenpreisliste
vom 01.01.2010
Anzeigenleitung:
cadoo - Geertje Ziegler
Tel.:
0361.55 07 341
Email: [email protected]
Layout: cadoo
Druck: Löwe Werbung
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4 SPAREINRICHTUNG
VITAMINKUR
FÜR IHR KONTO
SPARKONTO
mit dreimonatiger Kündigungsfrist
von 10,00 bis 4.999,99 €
ab 5.000,00 €
1,25 % p. a.*
1,50 % p. a.*
FESTZINSSPARKONTO
ab einer Einlage von 2.500,00 €
2,00 % p. a.
2,50 % p. a.
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BONUSSPARKONTO
6 Jahre monatlich gleichbleibende Beträge (ab 30,00 €)
einzahlen oder überweisen
Zinssatz während der Ansparphase
Bonus für den eingezahlten Betrag
nach Beendigung der Laufzeit
3,00 % p. a.*
14,00 % p. a.
*Zinssatz variabel, Stand 12.03.2010
Ihr Team der Spareinrichtung freut sich auf Ihren Besuch.
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter: 0361.555 77 72, 73 und 77
Konto-Nr.: 163004625 * BLZ: 820 510 00 * Bank: Sparkasse Mittelthüringen
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© Olga Lyubkin - Fotolia.com, Layout - cadoo
1 Jahr
2 Jahre
4 Jahre
6 Jahre
© Olga Lyubkin - Fotolia.com, Layout - cadoo
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5
VORWORT DES VORSTANDES
S
+ + + Gründung des
Vereins Einheit leben
e.V. + + + Retter und
Helfer in der Not - die
Mitarbeiter der WBG
Einheit eG + + +
Christian Büttner
Vorstand
Sehr geehrte Genossenschafterinnen,
sehr geehrte Genossenschafter,
gemeinsames Miteinander und soziale Verantwortung haben in unserer rationalen und durchgestylten Welt immer weniger Bedeutung
und Stellenwert. Das Wegschauen und die Gleichgültigkeit sind zu
einem Volkssport geworden.
Wer, Wie, Was und Wo?
In der ersten WOHN!PARTNERausgabe 2011!
Was uns sonst in der „Einheit“ so täglich bewegt, erfahren Sie aus
den nachfolgenden Beiträgen der einzelnen Abteilungen. Viel Spaß
beim Lesen!
Einen besonderen Dank möchten wir an dieser Stelle all unseren
Mitgliedern und Sparern aussprechen: Ihr überwältigendes Bekenntnis zur genossenschaftlichen Spareinrichtung im letzten Jahr
haben Sie durch die Wieder- oder Neuanlage Ihrer Spargelder in
diesem Jahr erneut bestätigt. Für dieses Vertrauen in unsere GeIm Miteinander der Generationen, im Zusammenleben von unter- nossenschaft, in unsere Spareinrichtung ein herzliches Dankeschiedlichsten Familien und Gemeinschaftsformen kommt es schön!
immer wieder zu Problemen oder auch zu Vereinsamung mitten
unter uns.
Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden wieder kürzer und spürbar kühler. Endlich die Gelegenheit, alte Traditionen
Dies zu erkennen und gleichzeitig Abhilfe zu schaffen, ist unter an- und Freundschaften wieder zu pflegen und zu hegen.
derem unser Anliegen mit den unterschiedlichsten genossenschaftlichen Lösungsansätzen.
Einen farbenprächtigen und sonnigen Herbst
wünscht Ihnen
Unsere hoch engagierten und freundlichen Mitarbeiter der VorOrtBetreuung leisten hier gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Ihr
Sozialbetreuung Vorbildliches und sind immer wieder der Retter Christian Büttner
und Helfer in der Not.
Vorstand
Der Vorstand dankt allen Mitarbeitern/innen (einschließlich aller im Hintergrund Agierenden) für diesen nicht
immer selbstverständlichen und einfachen Einsatz.
INFO +++ INFO +++INFO +++ INFO
Sehr geehrte Sparerinnen und Sparer,
Um diese wichtige und anspruchsvolle Tätigkeit zu unterstützen und
etwas zu erleichtern, werden wir im Frühjahr 2011 den Verein wir freuen uns, dass die Vertreterversammlung auch in diesem Jahr
„EINHEIT LEBEN E. V.“ gründen und etablieren.
eine Dividendenausschüttung beschlossen hat. Alle Sparerinnen
und Sparer, die mit uns eine Vereinbarung zur Umbuchung der DiDie Arbeitsinhalte und Aktivitäten unseres neuen Vereines werden vidende auf Ihr Sparbuch haben, können diese nun jederzeit bei
beispielsweise von der Vermittlung von Pflege- und Hilfsdiensten, uns in der Geschäftstelle in Ihr Sparbuch nachtragen lassen.
über die Hilfe bei Behördengängen bis hin zur Organisation von
Feierlichkeiten, Computerkursen für Senioren, Gymnastik für Jung Des Weiteren möchten wir noch mal auf die Umstellung unseres
und Alt und vielen anderen Maßnahmen mehr reichen.
Reverenzkontos hinweisen. Bitte nutzen Sie bei Überweisungen/
Daueraufträgen auf Ihr Sparbuch die folgende Bankverbindung:
Das Motto des Vereines „Lebens(t)räume leben und erhalten“ ist
für uns Programm und Herausforderung zugleich. Gilt es doch besonders heute eine Vielzahl von Erfahrungen, Wissen und den WilKonto-Nr.:
163004625
len zum sozialen Engagement zu bündeln und aktiv zu nutzen.
BLZ:
820 510 00
Bank:
Sparkasse Mittelthüringen
Ihr Team der Spareinrichtung.
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6 AUS DEM MARKETING
Z
+ + + Unser jüngstes
Marketinginstrument
+ + + Aufruf zur Namensgebung + + +
Rosemarie Kaiser
Leiterin Marketing
„Zukünftig wird es nicht mehr
darauf ankommen, daß wir überall
hinfahren können, sondern,
ob es sich lohnt, dort anzukommen.“
Hermann Löns (1866-1914), dt. Schriftsteller
Sehr geehrte Genossenschafterinnen,
sehr geehrte Genossenschafter,
das Zitat von Hermann Löns ist schon fast ein Jahrhundert alt, aber
es trifft heute mehr denn je zu. Auf dem Familienfest der Erfurter
Wohnungsbaugenossenschaften konnten Sie unser jüngstes Werbeinstrument, unser neues WBG Auto, kennenlernen. Es macht
Spaß mit ihm zu fahren. Es fällt auf und macht einmal mehr deutlich, wie vielfältig und bunt das Leben in unserer Genossenschaft
ist.
Das Auto steht aber nicht nur für Buntheit und Vielfalt, sondern vor
allem für ein gutes Zuhause in Ihrer Genossenschaft. Unserem
Auto schauen Kinder und Erwachsene hinterher und bleiben stehen und freuen sich.
Das Auto symbolisiert unseren Slogan „Ge(h)HeimTipp“. “Komm
zu uns nach Hause” und “Komm an in unserer Genossenschaft.”
Fühl Dich wohl und sei zufrieden.
Nur eins fehlt uns für unser Auto:
... ein Name.
Haben Sie einen passenden Vorschlag für uns??? Dann behalten
Sie ihn nicht für sich, sondern schreiben Sie uns ganz schnell bis
spätestens 30.11.2010. Und lesen Sie in unserem WeihnachtsWOHN!PARTNER, ob Sie der Gewinner eines Preises
IHRER WBG Einheit sind.
Füllen Sie die nebenstehende
Karte aus und ab in den Briefkasten Ihres VorOrt-Betreuers,
damit diese schnell bei uns ankommt.
Ich wünsche Ihnen einen schönen, bunten Herbst – ich freue
mich auf viele Zuschriften und
eine gute Beteiligung.
Ihre
Rosemarie Kaiser
Leiterin Marketing
Hier bitte Ihre Vorschläge eintragen
Name:
________________________________________________
Anschrift:
________________________________________________
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DIE ABTEILUNG VERMIETUNG INFORMIERT: STELLPÄTZE ZU VERMIETEN
+ + + “Mieter werben Mieter” + + +
Auch für freie Stellplätze + + + Mietergärten frei + + +
Unsere Ansprechpartner + + +
F
Jörg Schillinger
Leiter der Abteilung Vermietung
Voraussetzungen:
Freie Stellplätze zu vermieten
Sie sind Mitglied / Nutzer der WBG Einheit eG.
Der Interessent ist noch kein Mitglied der WBG Einheit eG.
Ein Dauernutzungsvertrag kommt zustande.
Das Eintrittsgeld und die Pflichtanteile wurden fristgerecht
gezahlt.
Innerhalb der ersten vier Monate bestanden keine Mietschulden.
Der neue Nutzer befindet sich in einem ungekündigten Nutzungsverhältnis mit der WBG Einheit eG.
Wir haben in den letzten Jahren dieses Angebote durch umfangreiche Investitionen verstärkt und bewirtschaften derzeit insgesamt
mehr als 1.300 zu vermietende PkW-Stellplätze und mehr als 140
Garagen.
Diese Mietangebote werden sehr gut angenommen und wir können dennoch an einigen Wohnstandorten noch freie Stellplätze anbieten.
Unsere Wohnungsbaugenossenschaft vermietet nicht nur Wohnungen, sondern auch Stellplätze und Garagen.
Sollten Sie sich für mögliche Stellplatzangebote interessieren, können Sie sich jederzeit an die Mitarbeiter der Abteilung Vermietung
wenden.
Ihr Jörg Schillinger
Prokurist und Leiter
Für mögliche Nachfragen stehen Ihnen:
der Abteilung Vermietung
Frau Kupfer
5557313
für den Drosselberg und den Wiesenhügel
Frau Schütz
5557321
5557318
für den Herrenberg und den Wiesenhügel
Frau Guttmann-Rödiger
für Daberstedt
Herr Angerstein
5557320
für Löbervorstadt und weitere Standorte
gern zur Verfügung.
Weiterhin sind derzeit noch wenige Mietergärten in Daberstedt frei.
Bei Interesse können Sie sich an Frau Guttmann-Rödiger wenden.
Abschließend möchte ich auf unsere Aktion „Mieter werben Mieter“ hinweisen, in der Sie durch die Empfehlung von neuen Nutzern
mit 100,00 € Prämie belohnt werden.
Hierzu haben wir Ihnen im Folgenden noch einmal die Voraussetzungen und die Empfehlungskarte beigefügt.
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8 IHRE EINHEIT VORORT
S
Bernd Katzki
Leiter der VorOrt-Betreuung
+ + + Kontrolle der
Restmülltonnen + + +
Einsparungen in der
Betriebskostenabrechnung + + +
Kostenlose Sperrmüllabholung nutzen + +
+
Sehr geehrte Genossenschafterinnen,
sehr geehrte Genossenschafter,
Senkung der Müllgebühren im Wohngebiet Herrenberg.
Seit dem 1. September 2010 haben wir die Firma UTS – Umwelttechnik Stilke beauftragt, im Wohngebiet Herrenberg die
Restmülltonnen zu kontrollieren und Sortierungen durchzuführen.
Die Firma UTS holt raus, was nicht reingehört, und reagiert auf
augenscheinliche Fehlbefüllungen in den Wertstoffbehältern.
Durch diesen Service reduzieren wir im Ergebnis nicht nur die Anzahl der Restmülltonnen an einem Standplatz, sondern auch die
gebührenpflichtigen Entleerungen.
Die Gebührenreduzierung werden die betroffenen Mieter bei ihrer
nächsten Betriebskostenabrechnung feststellen.
Wir bitten Sie als Mieter auch darauf zu achten, dass Sperrmüll in
der Restmülltonne zusätzliche Kosten verursacht. Nutzen Sie die
kommunal vorgeschriebene Anmeldung für die kostenlose Sperrmüllabholung.
Nach der Testphase werden wir entscheiden, wie und in welcher Art
dieser Service in anderen Wohngebieten eingesetzt werden kann.
Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
In diesem Sinne eine schöne Zeit
Ihr Bernd Katzki
Leiter VorOrt-Betreuung
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ANZEIGEN
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IHRE EINHEIT VORORT: VERANSTALTUNGSRÜCKBLICKE
Unser
1. "Kaffeeklatsch am Nachmittag" & 3. "Goldene Jubiläumsfahrt"
Diese beiden Veranstaltungen mit unseren älteren Mietern der
Wohngebiete Am Landtag und Daberstedt bildeten u.a. die Höhepunkte der Sommermonate bezüglich der kulturellen Arbeit der
VorOrt-Betreuung. Beide Veranstaltungen werden sowohl uns als
auch den vielen teilnehmenden Mietern für längere Zeit in guter Erinnerung bleiben.
Am 03.06.2010 luden wir erstmals unsere Senioren zum "Kaffeeklatsch" in die Herrschafts Gaststätte ein. Über 70 Personen folgten
unserer Einladung und stießen dabei fast an die gesetzte Kapazitätsgrenze. Aufgrund dieser großen Nachfrage werden wir solche
Veranstaltungen regelmäßig in unser Programm aufnehmen. Für
alle Beteiligten war es ein kurzweiliger, unterhaltsamer Nachmittag
bei Kaffee und Kuchen satt. Ein besonderer Dank gilt dem Team
der Gaststätte für die gute Ausgestaltung sowie Schwester Petra
von der Volkssolidarität für ihre Ausführungen.
Auch unsere nun bereits zum 3. Mal, am
08.07.2010, durchgeführte Jubiläumsfahrt für
die treuesten der treuen Mieter (mindestens 50 Jahre in
ihrer eigenen Wohnung) war ein voller Erfolg und das bei wunderschönem Sommerwetter und ausgelastetem Bus.
Diese Fahrt ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden,
die wir auch in den nächsten Jahren fortführen werden. Jedes Jahr
stoßen immer mehr Mieter in den Bereich des "Goldenen Wohnjubiläums" dazu.
Ein riesiges Dankeschön gebührt wieder dem von uns extra ausgewählten Busfahrer, Herrn Schlöffel. Möge er uns dafür auch in den
kommenden Jahren erhalten bleiben. Er bewältigt diese Fahrt auch unter erschwerten Bedingungen - jedes Mal für alle Beteiligten perfekt.
Mit freundlichen Grüßen
Nadyn Dunkelberg
Ihre VorOrt-Betreuer
Jörg Franke
Rainer Hülle
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10 IHRE EINHEIT VORORT: VERANSTALTUNGSRÜCKBLICKE
Busfahrt nach Kleinhettstedt
Am 24.06.2010 luden die VorOrt-Betreuer Andrea Händler und
Eberhard Rahn die Mieter des Wiesenhügels zum Ausflug ein.
45 Genossenschafterinnen und Genossenschafter folgten der Einladung und fuhren mit uns gemeinsam zur Traditionsmühle nach
Kleinhettstedt.
Doch bevor wir Wissenswertes über die Mühle erfahren konnten,
wanderten wir bei schönem Wetter und guter Stimmung den Ilmtalweg von Stadtilm nach Kleinhettstedt. Nach einem kleinen Imbiss
wurden wir durch die Mühle geführt und erfuhren viel über die Geschichte der Mühle und Wissenswertes über die dortige Senfherstellung.
Einmal Indianer sein
Endlich war es soweit.
Als am 19.08.2010 unsere Herrenberg- und Drosselberghäuptlinge ihr Pferd (Bus der Erfurter Verkehrsbetriebe) bestiegen, begann unser Abenteuer. Der Ausflug in die Prärie startete Richtung
Zoopark Erfurt und Dusty erwartete uns bei strahlendem Sonnenschein im Indianercamp.
Ein Nachmittag voller Aktionen, Spaß und Abenteuer pur.
Mit bemaltem Gesicht und selbstgefertigtem Kopfschmuck übten
sich die Kinder im Bogenschießen, Hufeisenwerfen und Goldwaschen.
Dieser erlebnisreiche Tag wurde noch mit gegrillten Würstchen,
einem Lagerfeuer und vielen Leckereien versüßt und soll so in langer Erinnerung bleiben.
Wir danken unserem netten Busfahrer für den tollen Transport und
freuen uns auf ein Wiedersehen.
Sylke Faulstich, Jens Fickenscher, Irene Schillig,
Kathrin Kraus
VorOrt-Betreuer/Innen vom Drossel- und Herrenberg
und Elke Prauße
Mitarbeiterin Sozialbetreuung
Auf der Rückfahrt waren sich alle einig, dass das ein gelungener
Tag mit unseren Genossenschaftern war. Dank unseres Busfahrers
von der SWE, Herrn Flessa, sind wir sicher hin- und auch wieder
zurückgefahren.
Was im nächsten Jahr geplant ist, können Sie in Ihrem kommenden
WOHN!PARTNER nachlesen. Sie dürfen gespannt sein.
Andrea Händler und Eberhard Rahn
Ihre VorOrt-Betreuer
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IHRE EINHEIT VORORT: VERANSTALTUNGSRÜCKBLICKE
11
“Sport frei” auf dem Drosselberg
Bereits zum 3. Mal feierten die Kinder des Kindergartens “Zwergenland” und die “Drosselbergmieter” ein gemeinsames Sommerfest.
Dieses Jahr stand ganz im Zeichen des Sports.
Den Kindern, aber auch vielen Eltern zur Freude begeisterte “ADI” mit seinem fabelhaften “Mach mit,
mach´s nach, mach´s besser”-Sportwettbewerb.
Bei traumhaft schönem Wetter fanden tolle, spannende und lustige Wettbewerbe auf der großen Wiese
vom Zwergenland statt. Die Stimmung unter den Kindern war riesig. Alle waren mit Begeisterung dabei.
Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten, dem FC Rot-Weiß,
der AOK, dem Team der “Milchparty”, dem Team vom Fleischer Engel sowie den vielen fleißigen Kollegen vom Kindergarten “Zwergenland”.
E
Ein großes Dankeschön auch an die tollen Kollegen der WBG Einheit eG und vor allem an ADI, der diesen Tag auch für uns Erwachsene unvergesslich gemacht hat.
Es war einmal …
… nein, ein Märchen wollen wir jetzt nicht
erzählen. Aber möchten vom Melchendorfer Herbstspektakel berichten, welches am 04.09.2010 unter dem
Motto “Es war einmal …“ stattfand.
Mittlerweile Traditionscharakter trägt dieses Fest auf unserem Drosselberg und so hat es niemanden verwundert, dass trotz eines anfänglichen Regengusses viele Besucher den Weg zum Melle-Markt
fanden.
Auch wir, die VorOrt-Betreuer unserer WBG Einheit eG, waren wieder dabei und hatten für unsere jüngsten Gäste ein "Frau-HolleSpiel" organisiert. Das bunte Programm bot für alle Altersklassen
ein abwechslungsreiches Allerlei rund um die Märchenwelt.
Für das leibliche Wohl war wieder einmal bestens gesorgt.
Als dann im strahlenden Sonnenschein weltbekannte Hits vom Bee
Gees-Double Hans-Jörg Döll zu hören waren, neigte sich das Fest
auch schon wieder dem Ende entgegen.
“Es wird einmal …“
… das nächste Melchendorfer Herbstspektaktel geben. Und wir,
die VorOrt-Betreuer der WBG Einheit eG, werden wieder dabei
sein.
Ihre
Sylke Faulstich und Jens Fickenscher
VorOrt-Betreuer vom Drosselberg
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Seite 12
12 DIE ABTEILUNG TECHNIK INFORMIERT
G
+ + + Richtig Lüften
und Heizen + + +
Beginn der Heizperiode + + + Demnächst: Unser neuer
Ratgeber + + +
Dorothee Haberland
Leiterin der Abteilung Technik
Guten Tag,
sehr verehrte Genossenschafterinnen
und Genossenschafter,
der Sommer hat und hatte bisher ein facettenreiches Gesicht. Von
großer Hitze bis zu sintflutartigen Regenfällen - alles war dabei.
Der Blick auf den Kalender sagt mir, dass der Herbst vor der Tür
steht. Und mit dem Herbst beginnt auch die Heizperiode. In
der vergangenen Heizsaison traten einige Genossenschafterinnen und Genossenschafter mit der Frage an uns heran,
warum ihre Fenster anlaufen.
Warum laufen Fenster an? Warum „schwitzen“ Wände?
Was tun wir als Abteilung Technik in solchen Fällen?
Zunächst wäre da die Frage zu erörtern, woher das Wasser, welches sich an Fenstern oder Wänden niederschlägt, denn kommt?
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a.co
Deshalb ist es wichtig, in der kalten Jahreszeit jeden Raum der
Wohnung zu heizen und auch zu lüften. Durch eine kurze Stoßlüftung - also weit geöffnete Fenster am besten in Querlüftung - wird
erreicht, dass sich die Raumluftfeuchte reduziert. Bei einer Stoßlüftung kühlen Wände und Möbel kaum ab, so dass der Raum
schnell wieder warm ist.
m
n
des Nachbarzimmers an der
kalten Wand des unbeheizten Zimmers niederschlägt. Dadurch kann es zu Schimmelbildung kommen. Es tritt der gleiche Effekt ein, den Sie erzielen,
wenn Sie im Sommer bei warmer
ein Wannenbad
ca. 1,0 Liter pro Person
und damit auch feuchter Luft,
ein Duschbad
ca. 1,5 Liter pro Person
eine kalte Flasche aus dem
Trockenen von ca. 4,5 kg
Kühlschrank nehmen. Diese begeschleuderter Wäsche
ca. 1,0 - 1,5 Liter
schlägt sofort. Warum? Die
Braten
ca. 0,6 Liter je Mahlzeit
Feuchtigkeit aus der warmen Luft
ein Spülgang der Spülmaschine ca. 0,2 Liter
schlägt sich an der kalten FlaAquarium
ca. 0,9 - 1,2 Liter je qm
sche nieder. Das gleiche pasOberfläche und Tag
siert, wenn warme und damit
Atmung
ca. 0,1 Liter pro Stunde
auch feuchtere Raumluft an
Atmung während der Schlafphase ca. 1,0 Liter pro Person.
kalte, unbeheizte Bauteile geDie entstehende Feuchtigkeit wird in der Luft gespeichert. Je wär- langt. Die Luftfeuchtigkeit konmer die Raumluft ist, umso mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. densiert an Fenster oder Wand.
Ein Mensch atmet pro Stunde bis zu 100 Gramm Wasserdampf
aus. Durch Kochen, Duschen, Waschen und in den Nachtstunden
entsteht zusätzlich Feuchtigkeit. Nachfolgend haben wir einige Beispiele für die Entstehung von Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen aufgeführt:
ll - F
otoli
bleiben soll und dieser
kalte Raum noch häufiger
gelüftet werden muss, da die
kalte Raumluft nur begrenzt
die Feuchtigkeit, die durch den
Menschen oder aber auch
Pflanzen entsteht, aufnehmen
kann. Unter eine Temperatur von
ca. 17 bis 18° C sollte Raumluft
niemals sinken.
Weiterführende Tipps und Ratschläge enthält unser aktuelles
Faltblatt, welches Sie in Kürze im
Haus des Wohnens oder bei
Ihrem VorOrt-Betreuer erhalten.
Aber nun genug der Fachsimpelei. Jetzt ist es Herbst! Genießen
Sie ihn beim Radeln, im Garten
oder wo immer Sie ihn am liebNun werden Sie vielleicht sagen: sten verbringen!
„Frau Haberland ist gut, ich
heize doch mein Schlafzimmer Ich wünsche Ihnen viel Spaß
nicht. Ich schlafe kalt! Das ist ge- dabei und verbleibe mit
sund!“
herbstlich-sonnigen Grüßen
Natürlich, aber wenn Sie einen Ihre
Das Heizen von Räumen mittels geöffneter Innentüren ist unglück- Raum nicht beheizen, bedeutet Dorothee Haberland
lich, da sich in diesem Fall die Feuchtigkeit aus der warmen Luft das, dass die Tür geschlossen Leiterin der Abteilung Technik
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§
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AUS DEM RECHTSBEREICH
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Jürgen Tscheschel
Justiziar
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+ + + Nachbarschaftskonflikte wegen Lärmbelästigung?
+ + + Gegenseitige
Toleranz und Rücksichtsnahme als Mittel
zur Konfliktvermeidung + + +
§
§
§
§
13
§§
§
Lärm wird als störend oft
empfunden…
Sehr geehrte Genossenschafterinnen,
sehr geehrte Genossenschafter,
die durch Tausende Vuvuzelas erzeugte Geräuschkulisse während viel Übermut nicht auch einmal mäßigend auf die lieben Kleinen
der letzten Fußball-WM ist sicherlich den meisten von Ihnen noch einwirken dürfen.
in unangenehmer Erinnerung. Dieser Lärm drang aus dem eigenen
Fernsehgerät in unsere vier Wände.
Ebenso sind bei den Beschwerden über zu hohe Trittschallbelastungen einige Besonderheiten zu beachten.
Oftmals stören aber Geräusche, die von Dritten verursacht werden
und von außen in die Wohnung dringen.
Auch in unserer Genossenschaft sind viele Wohnungen entsprechend ihrer Baualtersklasse mit einer gewissen Hellhörigkeit verseDabei sind die Grenzen von normalen, hinzunehmenden Wohn- hen, die das Wahrnehmen von so genannten Wohn- und
und Lebensgeräuschen zum störenden Lärm oftmals fließend und Lebensgeräuschen aus den benachbarten Wohnungen bedingt.
werden auch von jedem Menschen individuell wahrgenommen.
Dieser Umstand stellt aber grundsätzlich keinen Mangel dar.
Dem Schutz vor Lärm dienen zum einen solche gesetzlichen Regelungen wie das Bundes-Immissionsschutzgesetz und im Besonderen Da die vorgenannte Problematik nicht nur auf die neuen Bundesauch mietvertragliche Regelungen, wie sie zum Beispiel in der länder beschränkt ist, sondern auch im gesamten Bundesgebiet
Hausordnung getroffen werden. So werden in der Hausordnung häufig zu rechtlichen Auseinandersetzungen führt, hat der Bundesdie Zeiten zur Durchführung besonders lärmerzeugender Arbeiten gerichtshof in seiner Entscheidung vom 17. Juni 2009 (Aktenzeieingeschränkt und konkrete Regelungen zu den von den Mietern chen: VIII -ZR 131/08) dazu festgestellt:
einzuhaltenden Ruhezeiten festgelegt.
„Eine Mietwohnung in einem älteren Gebäude
Bei groben und nachhaltigen Verstößen gegen die Bestimmungen
weist, wenn nicht vertraglich etwas anderes
der Hausordnung muss der Verursacher mit mietrechtlichen Konvereinbart ist, in schallschutztechnischer Hinsicht
sequenzen wie einer Abmahnung oder sogar einer fristlosen Künkeinen Mangel auf, sofern der Trittschallschutz
digung des Mietverhältnisses rechnen.
den zur Zeit der Errichtung des Gebäudes
geltenden (DIN-) Normen entspricht.“
Auch im Beschwerdeaufkommen unserer Genossenschaft stellen
Nachbarschaftskonflikte wegen Lärmbelästigung einen besonderen Das heißt, dass wir mit diesem Phänomen leben und damit umgeSchwerpunkt dar.
hen müssen. Gegenseitige Rücksichtnahme sowie Toleranz und
Verständnis sind dabei das probate Mittel zur Konfliktvermeidung.
Stellen sich die Sachverhalte im Einzelnen bei klaren Verstößen
gegen die Hausordnung wie zum Beispiel überlaute Musik und Bei allen Nachbarschaftskonflikten ist aber grundsätzlich anzuraausgelassenes Feiern während der Nachtruhe noch relativ einfach ten, immer das Gespräch mit dem vermeintlichen Störer zu suchen
dar, ist bei Beschwerden über lärmende Kinder sowie bei der Pro- und ihn auf die störenden Umstände anzusprechen. In den meisten
blematik mangelnder Trittschalldämmung die einschlägige Recht- Fällen lässt sich so der Hausfrieden am schnellsten wiederherstelsprechung zu beachten, aus der sich oftmals eine differenzierte len.
Betrachtung und Behandlung der vermeintlichen Lärmbelästigungen erforderlich macht.
Einen sonnigen, bunten Herbst wünscht Ihnen
§
So ist Kinderlärm in der Regel von den Mitbewohnern hinzuneh- Ihr Jürgen Tscheschel
men, was nicht bedeutet, dass die Erziehungsberechtigten bei zu Justiziar
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14 AUS DEM REGIONALVERBUND
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Sonnenscheingarantie
für´s Familienfest
Als hätte Petrus das Familienfest der Erfurter
Genossenschaften für Jahre im Voraus auf
Sonnenschein gebucht, fand auch das
diesjährige 4. Familienfest der 3 großen
Erfurter Genossenschaften wieder bei
strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen statt. Die
WBG Einheit, “Erfurt” und Zukunft e.G. hatten
am 27. Juni 2010 erneut in den egapark eingeladen und fast
20.000 Besucher kamen...
Alle Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaften hatten mit insgesamt 4 Personen freien Eintritt in den egapark und konnten für
ihre Anreise kostenlos die Busse und Straßenbahnen der EVAG benutzen.
Bands, Musiker, Walk-Acts, Tanzgruppen - es war für Groß und
Klein immer etwas dabei! Höhepunkte in diesem Jahr waren die
Auftritte von Dirk Michaelis, dem ehemaligen Sänger der Leipziger
Gruppe Karussell, Achim Petry, der mit den Liedern seines Vaters
Wolfgang Petry die Stimmung anheizte, und Gerda Gabriel, die
die Freunde der Schlagermusik zum Schunkeln brachte.
Eine Modenschau von „Karstadt SPORTS“ mit den Graffiti MODELS zeigte die neuesten Modetrends.
Auch außerhalb der Bühne ging es hoch her: Ob mit den Karatekindern, Torwandschießen mit Rüdiger Schnuphase, „Dem gestiefelten Kater“ mit Musical Mobil, Hüpfburgen, Bogenschießen,
Elektroskating und vielem anderen mehr ... jeder kam auf seine
Kosten.
An den Ständen der WBG Einheit eG gab es interessante Informationen zu den Wohnungsangeboten, den Zinskonditionen der
HDW Spar oder auch einfach nur ein nettes Gespräch mit unseren
Mitarbeitern.
Auch wenn es so manchen Fußballbegeisterten dann schnell nach
Hause vor den Fernseher zog, um das WM-Spiel Deutschland
gegen England zu verfolgen, war es ein wunderschöner Tag im
egapark. Wir sagen allen Besuchern für ihr Kommen und allen Beteiligten für ihr großes Engagement ein herzliches Dankeschön.
Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!
Ihre Rosemarie Kaiser
Geschäftsführerin des Regionalverbundes
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Fotos: © cadoo
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NACHBARSCHAFTLICHES
Auf gute Nachbarschaft
Unser Genossenschaftsmitglied Frau Susanna Samorski
(82 Jahre) wohnt seit 1983 in der Dornheimstr. 6. Bedingt durch
die Wohnungsgröße, 3- und 4-Raum-Wohnungen, sind in den letzten Jahren viele Genossenschafterfamilien hier eingezogen. Jetzt
sind hier 12 Kinder im Alter von 10 Monaten bis 15 Jahren mit
ihren Eltern zu Hause. Für Frau Samorski sicher eine Umstellung.
Deshalb habe ich sie nach ihrem Befinden befragt.
Rücksichtnahme, Verständnis und Toleranz, besonders gegenüber
Kindern und Jugendlichen, aber auch älteren Menschen, sind die
Grundlagen für ein harmonisches, gut funktionierendes Zusammenleben in jeder Hausgemeinschaft.
Ich darf Ihnen eine gute Hausgemeinschaft wünschen.
Irene Schillig
Frau Samorski erzählte mir, dass es schon ganz schön laut im Trep- VorOrt-Betreuerin Herrenberg
penhaus ist, wenn die Kinder morgens in ihre Einrichtungen gehen
bzw. am Nachmittag wieder nach Hause kommen. Aber das stört
sie nicht weiter; es sind nun einmal Kinder. Sie hat mit ihrem Mann
auch drei Mädchen erzogen und hat nicht vergessen, wie turbulent
es da manchmal zuging.
Sie erzählt mir weiter, dass sie im Korridor, neben der Wohnungstür
auf einem Schränkchen immer etwas Süßes liegen hat, was sie mit
Erlaubnis der Eltern den Kleinen manchmal zusteckt. Zu guter letzt
erzählte mir Frau Samorski, dass der kleine Marius Knappe (4
Jahre) ihren Namen ganz deutlich aussprechen kann. Als ich mich
verabschiedete, kam Frau Schmidt und brachte ihr Kuchen. Ja, so
kann es gehen – es war Kaffeezeit.
Ein soziales, gemeinschaftliches Miteinander aller Bewohnerinnen
und Bewohner macht das Leben in einer Hausgemeinschaft lebenswert.
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16 DIE AZUBIS HABEN DAS WORT
Kaffee kochen, Kopieren und Archivieren – Nicht weniger aufgeregt waren teressenten sowie die Vermitt-
NICHT MIT UNS!
Hello our names are …
Julia Ritter and Annika Janczikowsky.
Dies waren die ersten Worte auf dem Weg in die Ausbildung zur
Immobilienkauffrau. Es war an einem sonnigen Tag im März als
wir ganz aufgeregt, zum ersten mal das “Haus des Wohnens” betreten haben. Für uns einer der wichtigsten Tage, da zu diesem
Zeitpunkt unsere berufliche Laufbahn beginnen sollte.
Angefangen hat alles mit einem kurzen englischen Vortrag zu unserer Person, darauf folgten mehrere Aufgaben sowie Gruppenund Einzelgespräche. Dabei wurde uns über die Schulter geschaut,
um festzustellen, ob wir die nötigen Voraussetzungen für den Start
in die Ausbildung zur Immobilienkauffrau erfüllen.
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wir bei unserem zweiten Besuch
im “Haus des Wohnens“. Es war
der Tag zur Unterzeichnung unseres Ausbildungsvertrages.
Am 02.08.2010 war es dann
endlich soweit, nach einer herzlichen Begrüßung von Frau Kaiser wurden wir in das Azubiteam
mit einem gemeinsamen Frühstück aufgenommen. Anschließend folgte eine Vorstellungsrunde, in der uns die Vorstände
Herr Tietsche und Herr Büttner
vorgestellt wurden, sowie die
Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen. Einige Mitarbeiter kannten wir bereits vom 4. Familienfest der Genossenschaften, bei
welchem wir mit den anderen
Azubis die Kinder der Mieter betreut und geschminkt haben.
Nachdem die Aufregung von
uns gewichen war, wurden wir in
unsere jeweiligen Abteilungen
gebracht.
lung von Wohnungen.
Der ständige Kundenkontakt
bringt Abwechslung und bereitet
mir viel Freude.
Angefangen habe ich, Julia Ritter, in der Abteilung Technik.
Hier ist es meine Aufgabe, den
Mietern bei ihren Wünschen und
Problemen, welche ihre Wohnung betreffen, zur Seite zu stehen. Abwechslungsreich sind
dabei besonders die Außentermine, wie zum Beispiel die Abnahme von Handwerkerleistungen und Renovierungsarbeiten,
sowie die Annahme von Reparaturen am Servicetelefon.
Die b esondere Ausbildung
zur/zum Immobilienkauffrau/
-mann in 2 Jahren sowie im Anschluss die einjährige Immobilienfachwirtausbildung war für
uns ein zusätzlicher Anreiz die
Lehre bei der WBG Einheit eG
zu beginnen. Wir freuen uns auf
In der Abteilung Vermietung bin die nächsten 3 Jahre und auf die
ich, Annika Janczikowsky, das vielen Erfahrungen, welche wir
hier sammeln dürfen.
erste halbe Jahr „zu Hause“.
Zu meinen Aufgaben zählt unter
anderem die Aufnahme von In- Ihre
Azubis Annika und Julia
B
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ANZEIGE: VOLKSSOLIDARITÄT
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Bei Demenz gut betreut
leben.
Als gemeinnütziger Sozial- und Wohlfahrtsverband versorgt und unterstützt der Regionalverband Mittelthüringen e.V. Menschen jeden
Alters und egal welcher Herkunft. Wir sehen
es als unsere Pflicht, unser Angebot ständig
zu erweitern und den Bedürfnissen der Generationen anzupassen. Somit riefen wir
im Mai 2007 die Betreuung im Bereich
der niedrigschwelligen Angebote (wieder) ins Leben. Unsere Mitarbeiterin
Frau Klette berät Sie gern zu Fragen
bezüglich der Finanzierung solcher
Angebote über die Pflegekasse.
Der Bereich deckt die Einzel- sowie
Gruppenbetreuung bei demenziell erkrankten Menschen ab.
Bei einer Demenz liegt der Verlust der kognitiven Fähigkeiten
wie Aufmerksamkeit, Erinnerung,
Lernen und der Kreativität vor, welche mit
einer Gedächtnisstörung, Wesensveränderung
einhergehen und schließlich zum Verlust der sozialen
Kompetenz führen.
Unsere Mitarbeiter versorgen die Patienten in ihrer häuslichen Umgebung und entlasten somit auch pflegende Angehörige in ihrer
Arbeit.
Hierbei geht es nicht
um die Pflege des Patienten, sondern vielmehr
um die individuelle Betreuung. Die Einsatzmöglichkeiten reichen vom
Spazierengehen bis zum Gedächtnistraining. Entscheidend
sind die persönlichen Vorraussetzungen, wie weit die Krankheit
schon fortgeschritten ist und was
der Patient bzw. der Angehörige
wünscht. Mit der Betreuung kann
der Abbauprozess im Gehirn nicht
gestoppt aber zumindest verlangsamt
und Alltagskompetenzen aufrechterhalten werden.
Selbstverständlich beraten wir Sie gern
über das Angebot in der Dementenbetreuung und über alle anderen Angebote der:
Volkssolidarität Regionalverband
Mittelthüringen e.V.
Telefon 0361-654770
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TERMINE
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VERANSTALTUNGSRÜCKBLICK
Mo, 18.10.10, 15.30 Uhr
Vernissage „20 Jahre danach… Frauenindeutschland“
Bärbel Kock, Bremer Atelier auf Reisen
Mo, 25.10.10, 10.00 Uhr
Fachtagung „Frauen und Rechtsextremismus“
in der Rotunde des Erfurter Regierungsviertels
Mi, 27.10.10, 19.00 Uhr
„Mein langes Jahr“ – Leben mit Brustkrebs –
Lesung/Gespräch mit Dr. Barbara Topp
Mi, 03.11.10, 18.00 Uhr
Frauen-Gesundheits-Vortrag „Darmgesundheit“
mit OÄ Dr. Katrin Ende
Mo, 22.11.10, 14.00 Uhr
Fahnenaktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen
Di, 23.11.10, 17.00 Uhr
FrauenPolitischer Salon Häusliche Gewalt –
20 Jahre nach dem Wendeherbst
Di, 30.11.10, 15.00 Uhr
Adventsmarkt 2010
Di, 30.11.10, 17.00 Uhr
Vernissage „Traumzug“ Aquarellstiftzeichnungen
von Beate Kister
Do, 09.12.10, 19.00 Uhr
„Weihnachten hier und anderswo“
Weihnachtsbräuche anderer Kulturkreise
Kooperation mit dem Projekt „Fremde werden Freunde“
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Stadtteilrallye 2010
Die diesjährige Stadtteilrallye fand auf dem Drosselberg statt.
Das Kennenlernen des Wohngebietes, die Bekanntmachung vieler
im Ortsteil ansässigen Institutionen und Anlaufstellen sowie das
spielerische und vergnügliche Miteinander der Familien sind Ziele
dieser inzwischen fest etablierten jährlichen Veranstaltung.
Die Schar der Teilnehmer wächst von Jahr zu Jahr.
Und so war wieder ordentlich etwas los an den vielen verschiedenen Angebotsständen, an denen gemalt, gebastelt, geraten und
sportlicher Ehrgeiz gezeigt werden konnte.
Die Wohnungsbaugenossenschaft Einheit eG beteiligte sich mit
einer kreativen Aufgabe, der Entstehung eines Gemeinschaftsbildes, an der Aktion.
Vielen Dank an alle Beteiligten
für das fröhlich-bunte Resultat.
Sylke Faulstich,
Jens Fickenscher
Ihre VorOrt-Betreuer
vom Drosselberg
Mi, 15.12.10, 15.00 Uhr
Café Creme „Die Bärin in der Winterruhe“
Mi, 22.12.10, 16.00 Uhr
Adventssingen
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20 VORSICHT ZUCKERTÜTE
Wir wûnschen unseren Schulanfängern
vom Herrenberg
Kevin, Michell, Sarah, Yannic, Orhan, Anika,
Jolina, Maurice,
Lina-Antonia und Jennifer-Muriel
eine wohlbehûtete, erfolgreiche
Schulzeit,
viel Freude beim Lernen,
nette Lehrerinnen und Lehrer
und viele neue
Freundinnen und Freunde,
mit denen ihr tolle Sachen erleben
könnt.
Am 03.08.2010 haben wir gemeinsam unseren
Zuckertütenbaum in der Dornheimstraße 51
geschmückt und hatten viel Freude beim
gemeinsamen Basteln mit euch.
Raumausstatter
Raumausstatter Galle
Allen Kunden und Geschäftspartnern wünschen wir
einen farbenfrohen Herbst. Machen Sie es sich zu
Hause gemütlich. Wir stehen Ihnen dabei gern zur Seite.
Fußbodenbeläge=Dekorationsarbeiten=Licht- und Sonnenschutzanlagen=Malerarbeiten
Raumausstatter Galle
Bahnhofstraße 236
99189 Witterda
WP 3/2010
Telefon: 03 62 01/8 54 24
Fax:
03 62 01/8 54 14
E-mail: [email protected]
Öffnungszeiten Ladengeschäft
Mo - Fr: 9.00 - 18.00 Uhr
Sa:
9.00 - 12.00 Uhr
© sparkia-Fotolia.com; cadoo.de
Irene Schillig und Kathrin Kraus
VorOrt-Betreuerinnen Herrenberg
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Am Landtag:
Frau Gisela Biegai
Herrn Werner Saitz
Herrn Joerg Stein
Daberstedt:
Herrn Dieter Ebert
Frau Margarete Nolte
Herrn Klaus Jorcke
Frau Christa Brauckhoff
Herrn Peter Bindernagel
Frau Helga Hilse
Herrn Dr. Lenz Geiger
Drosselberg:
Herrn Klaus Reichmann
Frau Jutta Scheeler
Frau Brigitte Persch
Frau Erika Lange
Herrn Wilfrid Rose
Frau Hannelore Kaiser
Frau Rosemarie Schiller
Herrn Dieter Drescher
Erfurt:
Herrn Manfred Scheffel
Frau Ursula Steenblock
Herrn Roland Hentsch
Herrenberg:
Frau Hannelore Faust
Herrn Harald Melcher
Frau Ingrid Köppe
Herrn Franz Pohl
Frau Brigitte Tomczyk
Herrn Hans-Dieter Decker
Frau Gisela Sauerbrey
Herrn Wolfgang Steinmetz
Herrn Otmar Teichmann
Nottleben:
Herrn Siegfried Schellhase
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Wiesenhügel:
Frau Ursula Pfleger
Herrn Harald Junghanß
Frau Christel Thomas
Frau Elisabeth Döring
Frau Sonnhild Fack
Frau Dr.med. Christina Boegel
Frau Gisela Schiebold
Frau Edeltraut Schulz
Wurzbach:
Herrn Reinhard Zirr
75
Am Landtag:
Frau Ingrid Mücke
Herrn Wolfgang Göpfert
Frau Ingrid Hoch
Frau Erika Heyder
Frau Christa Heydenbluth
Daberstedt:
Frau Marga Bethge
Frau Helga Lauterbach
Frau Marie-Luise Bier-Weitzmann
Frau Ilse Neumann
Herrn Manfred Tischer
Herrn Rudolf Lüftner
Herrn Wolfgang Förster
Frau Elsa Füchsel
Herrn Hansjoachim Kuschel
Drosselberg:
Herrn Günther Hecker
Frau Gudrun Penzel
Erfurt:
Herrn Dieter Födisch
Frau Christa Nitschke
Frau Helga Ambrosius
Herrenberg:
Frau Regine Böttger
Frau Margot Bejcek
Frau Helga Diemann
Herrn Gerhard Geisel
Frau Christa Pietsch
Frau Gisela Pfannmöller
Hohenfelden:
Frau Christel Kuhn
Marbach:
Herrn Gerhard Fricke
Monheim:
Herrn Erwin Deimling
Wiesenhügel:
Frau Lieselotte Frey
Herrn Manfred Smolarczyk
Frau Brunhilde Reichmann
Frau Marie-Luise Pabst
80
Am Landtag:
Herrn Johannes Kirsten
Frau Helga Polland
Frau Else Krummrich
Frau Renate Droschiok
Drosselberg:
Frau Jutta Huke
Frau Elisabeth Stippa
Herrn Manfred Hartmann
Daberstedt:
Frau Roselotte Schade
Frau Helga Nagel
Frau Gerda Axthelm
Herrn Alfred Aersel
Herrn Wolfgang Brendel
Frau Gertrud Parschau
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Herrenberg:
Herrn Winfried Sterzing
Frau Marianne Kreisel
Frau Gisela Scholz
Frau Gertrud Friedrich
Herrn Lothar Lützkendorf
Wiesenhügel:
Frau Herta Jülich
Herrn Karl-Heinz Voigt
Herrn Heinrich Kästner
90
Rieth:
Frau Marta Gaida
85
Am Landtag:
Herrn Vinzenz Derer
Herrn Heinz Föt
Daberstedt:
Frau Margot May
Frau Ingrid Siebert
Herrn Gustav Schmied
Drosselberg:
Frau Minna Kromlinger
Herrn Hildebert Willscher
Frau Helga Dufft
Frau Gisela Schicke
Herrenberg:
Frau Erna Warmuth
93
Herrenberg:
Frau Magdalena Braun
Am Landtag:
Frau Herta Betzolt
Herrn Erhard Schreiber
Wiesenhügel:
Herrn Franz-Josef Schinkel
Frau Ilse Dunkel
Herrn Wilfried Göthling
Frau Edelgard Küstner
Daberstedt:
Herrn Edgar Lange
Frau Irmgard Grewe
Frau Hildegard Döring
Frau Edeltraud Lutsch
95
Daberstedt:
Herrn Hans Kanzler
Herrenberg:
Frau Walli Stöhr
96
Daberstedt:
Frau Hildegard Wuttke
Herrenberg:
Frau Marianne Böttger
Herrn Kurt Stock
Frau Anna Schlebeck
Wiesenhügel:
Frau Anneliese Heider
Frau Ruth Pache
Frau Irmgard Reinhardt
23
Drosselberg:
Frau Ursula Supp
98
Am Landtag:
Herrn Hans Ludwig
91
99
Herrenberg:
Herrn Paul Richter
Rieth:
Frau Hanny Karlstädt
Wiesenhügel:
Frau Irma Kutschbach
Unsere herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag.
Wir wünschen Ihnen Gesundheit, Glück & Freude im neuen Lebensjahr.
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Foto: Karl Grabert
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