RLB-Zinsmeinung vom 9.8.2016

Сomentários

Transcrição

RLB-Zinsmeinung vom 9.8.2016
Zinsmeinung der
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG
vom 15. November 2016
Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG
RLB-Zinsmeinung vom 15.11.2016: Hauptszenario (80 %)
 Geldpolitik bleibt expansiv, QE wird verlängert  Geldmarktsätze weiterhin
negativ, leichte Renditeanstiege am langen Ende
Hauptszenario „Geldpolitik bleibt expansiv": 80%
4. Quartal 2016
1. Quartal 2017
2. Quartal 2017
3. Quartal 2017
EZB-Leitzinssatz
(aktuell: 0%)
0
0
0
0
EZB-Einlagesatz
(aktuell: -0,40%)
-0,40
-0,40
-0,40
-0,40
Geldmarkt: 3-M-Euribor
(aktuell: -0,312%)
-0,35 – -0,30
-0,35 – -0,30
-0,35 – -0,30
-0,35 – -0,30
Kapitalmarkt: 5-J-Swap
(aktuell: 0,00%*)
-0,30 – 0,10
-0,20 – 0,20
-0,20 – 0,20
0,10 – 0,50
Kapitalmarkt: 10-J-Swap
(aktuell: 0,56%*)
0,20 – 0,60
0,30 – 0,70
0,30 – 0,70
0,60 – 1,00
Stand: 15.11.2016
* Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
2
Hauptszenario „Geldpolitik bleibt expansiv“ – zugrundeliegende
Annahmen (Wahrscheinlichkeit 80 %):
 Konjunktur:
Der befürchtete negative Schock nach dem Brexit-Votum der Briten vom 23. Juni ist ausgeblieben. Die Eurozonen-Konjunktur
zeigte sich aber auch gegenüber zahlreichen weiteren Unsicherheitsfaktoren (US-Wahl, Sorge um italienische Banken,
Emerging-Markets-Ängste …) erstaunlich robust. Die Wirtschaft wächst in zwar moderatem Tempo, aber auf einem breiten
Fundament. Dies zeigen sowohl die Wachstumsdaten des 3. Quartals als auch die Vorlaufindikatoren. Nach Einschätzung der
EZB wächst das EZ-BIP auch in den kommenden beiden Jahren auf ähnlichem Niveau (EZB-BIP-Prognosen vom 8.
September: 2016: +1,7 %, 2017: +1,6 %, 2018: 1,6 %). Sollten politische Risiken nicht schlagend werden (zB Beschlüsse der
Trump-Administration, die den Freihandel massiv einschränken würden; das Verfassungsreferendum in Italien am 4.12. sowie
Wahlen in bedeutenden EU-Ländern im kommenden Jahr), sich die Finanzmärkte stabil verhalten und es zu keiner neuen
Bankenkrise kommen (möglicher Auslöser: Probleme im italienischen Bankensektor), bleibt die Eurozone auf moderatem
Wachstumskurs.
 Inflation:
Mit der Erholung der Ölpreise steigt auch die Inflationsrate wieder an. Im Jahresdurchschnitt 2016 erwartet die EZB eine
Inflationsrate von 0,2 %. Im nächsten Jahr wird eine Teuerungsrate von 1,2 %, 2018 wird ein Wert von 1,6 % veranschlagt.
Aufgrund von Basiseffekten wird die Inflationsrate im 1. Quartal 2017 über 1 % ansteigen, danach aber wieder nachgeben
(stabile Ölpreise vorausgesetzt). Damit bleibt das EZB-Preisniveaustabilitäts-Ziel von „unter, aber nahe 2 %“ mittelfristig
unerreicht.
 Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung:
- Da das Inflationsziel weiterhin außer Reichweite liegt, wird die EZB ihr Anleihenkaufprogramm wohl neuerlich adaptieren. Wir
erwarten die Ankündigung einer Verlängerung (zumindest bis September 2017) im Rahmen der nächsten Ratssitzung am 8.
Dezember. Um dem Knappheitsproblem zu begegnen, werden gleichzeitig einige Parameter des Kaufprogramms angepasst
werden müssen. Eine Reduktion im Volumen („Tapering“) dürfte wohl erst im zweiten Halbjahr 2017 umgesetzt werden.
- Wir erwarten keine weiteren Zinssenkungen, d.h. der Hauptrefinanzierungssatz bleibt bei 0 %, der Einlagesatz bei -0,40 %.
- Die Überschussliquidität im Bankensektor bleibt aufgrund des laufenden QE, der 4 neuen zielgerichteten Langfristtender
(TLTRO II), sowie der bescheidenen Kreditvergabe in hohem Volumen bestehen bzw. erhöht sich sogar noch. Folglich bleiben
alle Euribor-Sätze über den gesamten Prognosezeitraum im negativen Bereich.
- Mehr Bewegung erwarten wir an den Kapitalmärkten – aus mehreren Gründen: Die solide Konjunkturentwicklung, der zu
erwartende Aufwärtstrend der Inflationsraten (wenn auch vorerst hauptsächlich aus dem Basiseffekt kommend), die Aussicht
auf Zinsschritte der Fed (zumindest den de facto vorangekündigte Schritt im Dezember wird die Fed durchführen – die Wahl
von Donald Trump dürfte den Markt vorerst nicht nachhaltig irritieren) sowie die Spekulationen auf ein EZB-Tapering, die sich
über den Sommer 2017 intensivieren dürften, werden zu moderaten Renditesteigerungen führen. Allerdings wird das nochmal
verlängerte/erweiterte EZB-QE größeren Aufwärtsbewegungen entgegenstehen.
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
3
Zinsmeinung Hauptszenario, Zinskurven
0,8
0,6
0,8
aktuelle Zinskurve
0,6
0,6
Bandbreite 4. Quartal 2016
0,4
0,4
0,2
0,2
0,2
0,1
0
0,3
0,2
‐0,3
‐0,35
‐0,2
‐0,2
‐0,3
‐0,4
1
1
aktuelle Zinskurve
0,8
0,7
Bandbreite 1. Quartal 2017
0
‐0,2
‐0,4
aktuelle Zinskurve
1
0,8
Bandbreite 3. Quartal 2017
‐0,3
‐0,35
aktuelle Zinskurve
Bandbreite 4. Quartal 2016
Bandbreite 1. Quartal 2017
0,6
0,6
0,6
Bandbreite 3. Quartal 2017
0,5
0,4
0,4
0,2
0,1
0
0
‐0,2
‐0,4
0,2
‐0,2
‐0,3
‐0,35
‐0,4
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
4
Euroraum Zinsentwicklung
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
5
RLB-Zinsmeinung vom 15.11.2016: Alternativszenario (20 %)
 EZB mit immer neuen Maßnahmen aufgrund sich deutlich abschwächender
Konjunktur, neuerlichen Deflationssorgen und Eintreten politischer Risiken
Alternativszenario „Europa in der Krise": 20%
4. Quartal 2016
1. Quartal 2017
2. Quartal 2017
3. Quartal 2017
EZB-Leitzinssatz
(aktuell: 0%)
0
0
0
0
EZB-Einlagesatz
(aktuell: -0,40%)
-0,50
-0,60
-0,70
-0,70
Geldmarkt: 3-M-Euribor
(aktuell: -0,312%)
-0,45 – -0,30
-0,50 – -0,30
-0,60 – -0,40
-0,70 – -0,50
Kapitalmarkt: 5-J-Swap
(aktuell: 0,00%*)
-0,50 – -0,10
-0,60 – -0,20
-0,60 – -0,20
-0,60 – -0,20
Kapitalmarkt: 10-J-Swap
(aktuell: 0,56%*)
0 – 0,40
-0,20 – 0,20
-0,20 – 0,20
-0,20 – 0,20
Stand: 15.11.2016
* Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
6
Alternativszenario „Europa in der Krise“
– zugrundeliegende Annahmen (Wahrscheinlichkeit 20 %):



Konjunktur:
Es kommt zu einer schwerwiegenden ökonomischen und politischen Krise aufgrund des Eintritts einer oder mehrerer
Risikofaktoren: Eine Zuspitzung der Bankenkrise in Italien sowie das dortige Verfassungsreferendum am 4. Dezember (das
von der Bevölkerung unter dem Eindruck der Brexit-Abstimmung als Anti-Europa-Votum genutzt werden könnte); eine
extrem protektionistische Politik der Trump-Administration, die den globalen Welthandel einbrechen lässt; ein „Hard Brexit“
(EU-Austritt UKs ohne dass es gelingt, Anschlussvereinbarungen zu vereinbaren); ein Rückfall in die Deflation durch einen
neuerlichen Verfall der Rohstoffpreise. Auch globale Ereignisse könnten gravierende Auswirkungen auf Europa haben
(zum Beispiel ein „Hard Landing“ in China, um sich greifender Terrorismus ). Da die Geldpolitik in solchen Szenarien nicht
mehr ausreichend unterstützen kann, werden Konsolidierungsbestrebungen aufgeweicht und Fiskalpakete geschnürt.
Verschuldungsziele verlieren anhand der schweren konjunkturellen Probleme an Relevanz.
Inflation:
Die Inflationsrate verharrt aufgrund neuerlich sinkender Öl- und Rohstoffpreise und/oder schrumpfender globaler
Nachfrage lange Zeit im negativen Bereich. In manchen EZ-Ländern kommt es zu einer Deflationsspirale, in der als
Zweitrundeneffekt auch Löhne und Gehälter sinken. Die mittelfristigen Inflationserwartungen brechen ein, das Mandat der
Notenbank (die Preisniveaustabilität bei nahe aber unter 2 % zu gewährleisten) ist gefährdet.
Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung:
- Die EZB würde sich in so einem Umfeld gezwungen sehen, kontinuierlich neue geldpolitische Maßnahmen zu setzen: Der
Einlagenzins wird weiter gesenkt (Ziel: -0,7 %), es werden laufend neue Liquiditätsmaßnahmen (TLTROs) angeboten, das
Anleihenkaufprogramm wird immer weiter ausgedehnt/verlängert.
- Das Ausmaß des Rückgangs des 3-M-Euribor wird wohl in etwa der Reduktion des Einlagesatzes entsprechen
(Prognosen bis -0,7%).
- Das erweiterte Anleihenkaufprogramm der EZB sowie die anhaltenden Unsicherheiten in der Eurozone lassen die
Renditen auf neue Tiefststände absinken. In diesem Szenario dürften die 10jährigen deutschen Staatsanleihen im
gesamten Prognosezeitraum eine negative Rendite ausweisen, ev. sogar darüber hinaus. Eine Aufwärtstendenz können
wir innerhalb des Prognosezeitraums absolut nicht erkennen – auch deswegen, weil aufgrund der Folgen der schlechteren
Lage der Weltwirtschaft auf die USA auch die FED ihre geplanten Zinserhöhungen aussetzt.
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
7
EUR-Zinsstrukturkurve (Swapsätze)
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
8
3-Monats- und 12-Monats-Euribor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
9
Eurozone: Staatsanleihen
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
10
Eurozone: Swapsätze
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
11
Schweiz: 3-Monats-Libor & 12-Monats-Libor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
12
USA: 3-Monats-Libor & 12-Monats-Libor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
13
Japan: 3-Monats-Libor & 12-Monats-Libor
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
14
Geldmarktsätze: Eurozone, Schweiz, USA & Japan
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
15
Kapitalmarktsätze: Eurozone, Schweiz, USA & Japan
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
16
Eurozone: Risikoaufschläge der PIIGS-Staaten
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
17
Eurozone: Credit Default Swaps der PIIGS-Staaten ex GR
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
18
Währungsentwicklung (Indexiert 1990=100)
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
19
Währungsentwicklung EUR/USD seit 1990
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
20
Währungsentwicklung EUR/JPY seit 1990
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
21
Währungsentwicklung EUR/CHF seit 1999
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
22
Entwicklung Aktienmärkte (Indexierte Werte: Basisjahr 2000=100)
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
23
ATX
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
24
DAX
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
25
Dow Jones
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
26
Nikkei
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
27
Aktienmarktentwicklung: Performance 2014, 2015 und 2016
Name
Shanghai SE 50
S&P 500
Nikkei 225
MSCI World
DAX
DJ Euro Stoxx 50
CAC 40
FTSE
MICEX
ATX
Land
Jahresperformance 2014
China
USA
Japan
Welt
Deutschland
Euroland
Frankreich
UK
Russland
Österreich
63,93%
11,39%
7,12%
2,93%
2,65%
1,20%
-0,54%
-2,71%
-7,15%
-15,18%
Name
FTSE
Dow Jones Industrial
ATX
DAX
MSCI World
CAC 40
DJ Euro Stoxx 50
Nikkei 225
Shanghai Composite
Land
UK
USA
Österreich
Deutschland
Welt
Frankreich
Euroland
Japan
China
Performance seit
Jahresbeginn
14,43%
13,42%
9,24%
6,87%
5,32%
4,86%
0,70%
0,42%
-12,31%
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
31.12.2016
28
Disclaimer
Medieninhaber und Herausgeber: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG, F.-W.-Raiffeisen-Platz 1, A-1020 Wien, Tel.: 0043-05-1700, DVR: 0031585,
Firmensitz: Wien, Registergericht: Handelsgericht Wien, FN 203160s HG Wien.
Diese Publikation wurde von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG („RLB NÖ-WIEN“) zu unverbindlichen Informationszwecken erstellt. Sie ist
keine Finanzanalyse und wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht
dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.
Diese Publikation oder die darin enthaltenen Informationen dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der RLB NÖ-WIEN weder ganz noch teilweise
reproduziert, veröffentlicht oder an andere Personen weiter gegeben werden. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen
Quellen, die von der Redaktion als zuverlässig erachtet wurden, für die aber keine Gewähr übernommen wird. Es wird kein Anspruch erhoben, dass die
Informationen korrekt und vollständig sind. Insbesondere wird auf die Möglichkeit von Datenfehlern bei den Tabellen und Grafiken verwiesen. Die RLB NÖ-WIEN
übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit der im Bericht enthaltenen Informationen und/oder für das Eintreten der Prognosen.
Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung der mit der Erstellung
dieser Publikation betrauten Personen zum angegebenen Stichtag. Die RLB NÖ-WIEN behält sich vor, jederzeit Änderungen oder Ergänzungen vorzunehmen.
Die RLB NÖ-WIEN ist jedoch nicht verpflichtet, die hier enthaltenen Informationen nach dem Stichtag zu aktualisieren, Änderungen zu berücksichtigen oder
allfällige Fehler zu korrigieren.
Die Daten zu den Tabellen und Grafiken sind, soweit nicht direkt etwas anderes vermerkt ist, aus den Informationsquellen Reuters bzw. Bloomberg entnommen.
Diese Publikation enthält Informationen über frühere Wertentwicklungen. Diese Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Es wird darauf hingewiesen,
dass die frühere Wertentwicklung kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse ist. Die Angaben zu Wertentwicklungen von Finanzinstrumenten beruhen auf
der Bruttowertentwicklung. Eventuell anfallende Ausgabeaufschläge, Depotgebühren und andere Kosten und Gebühren sowie Steuern werden nicht
berücksichtigt und würden die Performance reduzieren. Diese Publikation enthält weiters Prognosen und andere zukunftsgerichtete Aussagen. Es wird darauf
hingewiesen, dass solche Prognosen und andere zukunftsgerichtete Aussagen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung darstellen.
Die Angaben in dieser Publikation sind unverbindlich und dienen ausschließlich der Information. Diese Publikation ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung
zu einem Anbot noch eine Empfehlungen, die darin erwähnten Währungen, Finanzinstrumente, Veranlagungen oder sonstigen Produkte zu kaufen oder zu
verkaufen. Diese Publikation kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Währungsschwankungen bei Veranlagungen in anderer Währung als EUR können
sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken.
Die RLB NÖ-WIEN oder mit ihr verbundene Unternehmen sowie deren Mitarbeiter haben möglicherweise Positionen in den in dieser Publikation erwähnten
Währungen, Finanzinstrumente, Veranlagungen oder sonstigen Produkte, oder führen Transaktionen mit ihnen durch. Auch können die RLB NÖ-WIEN oder mit
ihr verbundene Unternehmen Bankleistungen für in dieser Publikation erwähnte Unternehmen durchführen oder danach streben, diese durchzuführen. Die RLB
NÖ-WIEN weist darauf hin, dass bedeutende finanzielle Interessenskonflikte seitens der RLB NÖ-WIEN bestehen können. Die RLB NÖ-WIEN wird sich bemühen,
allfällige Interessenkonflikte entsprechend den Bestimmungen des Wertpapieraufsichtsgesetzes und sonstiger anwendbarer Aufsichtsgesetze zu lösen.
Offenlegungspflichten gem. § 25 Mediengesetz:
http://www.raiffeisen.at/eBusiness/rai_template1/1015018521967-NA-1025194088564-NA-1-NA.html
Treasury-Wirtschaftsdatenbank / Finanzmärkte: Zinsen, Währungen, Aktien / Jänner 2017
29

Documentos relacionados