wir machen das rennen! - SC Rot

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wir machen das rennen! - SC Rot
klee
das offizielle organ von RWO
malocherschicht 07|08
heft 6
blatt
WIR MACHEN DAS
RENNEN!
www.rwo-online.de
„AB SOFORT GEBEN
WIR GEMEINSAM
Herzlichen
Glückwunsch,GAS!“
Lothar!
salbende worte
drin
der chef spricht
Hier spricht der Uhrenturm,
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stand der malocherei
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die gastkolonne
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arbeitsnachweis
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auf wiedersehen
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die gastkolonne
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schichttermine
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arbeitsantritt heim und montage
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historie
// Seite 17
portrait
// Seite 19
kolonne bruns
// Seiten 24
mentale & monetäre unterstützung
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schichtbeginn
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// Seite 29
rat-ball
// Seite 30
kolonne abel
// Seiten 32
nachwuchs
// Seiten 35
handball
// Seiten 36
feierprinzen und -prinzessinnen
// Seiten 38
Herausgegeben von
SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.
Geschäftsstelle / Vorverkauf / Devotionalienshop
Rechenacker 62, 46049 Oberhausen
Tel. 0208 970 970
www.rwo-online.de
Verantwortlich: Hajo Sommers
Texte und Fotos: Achim Höfer, Jennifer Hahn und Peter Seiwert
(Historie)
Fotos: Fans, Roy Gilbert, Foto Großeschmidt
Gestaltung + Satz: Benning, Gluth & Partner, www.bgp.de
Guten Tag und (wenn auch spät) ein
frohes, glückliches und vor allen Dingen gesundes neues Jahr. Ich hab davon
schon so einige auf dem Buckel. Jahre
meine ich. Ach, was sage ich? Jahrzehnte! Für alle die es nicht wissen, ich
steh hier zwischen Emscher und Kanal seit 1926 und hab hier
schon alle spielen sehen! Die Jürissens, die Kobluhns, die Adler
und Lugingers, aber auch die Cipis und …
Aber das lassen wir jetzt besser.
Ich finde das, was ich jetzt auf dem Feld sehe: klasse. Schöner
offensiver Fußball, den der Günter da spielen lässt. Die Jungs
setzen das aber auch super um. Wenn einer mal das Spielgerät
verloren hat, holt es ihm ein anderer sofort wieder zurück. Gut
so!
Wie gesagt, ich hab auch die Cipis hier schon spielen sehen. Und
die waren fast alle sogar Nationalspieler! Irgendwo!
Aber auch meine Nachbarn rechts und links auf der Konvent
sind normalerweise gut drauf. Also früher nannte man das hier
noch Gegengerade. Alles Stehplätze und ohne Dach. War natürlich auch sportlicher. Das Stehen, meine ich. Dem einen oder anderen meiner neuen Nachbarn würde ich ja mal den Tipp geben,
etwas weniger zu sitzen oder zumindest mal aus sich raus zu
kommen. Obwohl, eigentlich hat auch das sich im Vergleich zu
den letzten Jahren schon um einiges verbessert. Apropos verbessert: mittlerweile gehen ja auch Gegengesänge zwischen HT
und meinen direkten Nachbarn, muss wohl an unseren jüngsten
Fans im Familienblock liegen. Schön so.
Von meiner jüngsten Uhrenkelin – die kommt viel am Arm rum
– hab ich gehört, dass viele meiner Nachbarn gerade zu meiner
linken Seite schon während der Woche schwer aktiv sind. Da
wird gepinselt und gemalt bis der Binder kommt. Und am Wochenende wird dann eine schöne Choreo im Stadion präsentiert.
Gut so!
Leider kann ich ja nicht lesen was auf den Plakaten so draufsteht. Ich sehe die Teile immer nur von hinten. Aber beim letzten Heimspiel gegen diese Mannschaft aus der Nachbarschaft
– den Namen habe ich aus Altersgründen wieder vergessen
– muss das ja nicht so dolle gewesen sein, sagt meine Uhrenkelin. Wie gesagt, konnte ich nicht lesen. Sollen aber intellektuell ausnahmsweise nicht zu stark belastet gewesen sein, die
ausrollbaren Teile. Also, wenn es stimmt, was mir da zu Ohren
gekommen ist, dann laufe ich heute noch Rot an. Und das in
meinem Alter! Mensch, Leute, wir wollen nicht nur auf dem
Platz der bessere Verein sein! Dafür reißen sich hier fast alle
den A….
Okay, habt ja Recht!
Das darf ich auch wieder nicht sagen!
So, nun schöne Spiele. Und denkt dran! Ich steh unter Denkmalschutz.
Glück Auf
Euer Uhrenturm
3
der chef spricht
Chef der Maloche
zieht ein positives Fazit des Wintertrainingslagers
Hans-Günter Bruns:
„Das Team hat
hervorragend agiert!“
In den sieben Tagen des Trainingslagers an der türkischen Riviera
hat Hans-Günter Bruns seinen Mannen im Hinblick auf die schwere
Rückrunde alles abverlangt. Fünfzehn Trainingseinheiten und zwei
Testspiele standen auf dem Programm. Klar, dass die Beine hinterher schwer waren. „Die Belastung für die Mannschaft war sehr
hoch, doch letztendlich bringt uns dieses Pensum weiter.“ Erfreulich und nicht überraschend war für den Chef der Schicht, dass kein
Wehklagen zu vernehmen war. „Die Mannschaft hat in den ersten
vier Wochen der Vorbereitung hervorragend agiert und alles getan,
um gestärkt in die Runde zu starten.“
Glück im Unglück hatte allerdings Monir Ibrahim, der sich bereits
am zweiten Tag des Trainingslagers eine schmerzhafte Knieverletzung zugezogen hatte. Glücklicherweise ergab die durchgeführte
Arthroskopie „nur“ eine Einblutung ins Knie. Nichts wurde beschädigt. „Ich denke, Monir wird Mitte Februar wieder mit dem Lauftraining beginnen können.“
Allerdings muss sich Hans-Günter Bruns zum Jahresauftakt gegen
Werder Bremen für die zentrale Position in der Abwehrkette personell etwas überlegen. „Zwar läuft die Reha bei Benny Reichert, doch
ich werde ihn nur von Beginn an bringen, wenn er vorher bereits
gespielt hat.“ Timo Uster, der bereits in der Endphase der vergangenen Saison souverän für die innere Sicherheit gesorgt hat, fällt nach
seinem Ermüdungsbruch im Fuß noch längere Zeit aus. „Ich werde
mir etwas überlegen müssen, zumal auch Markus Kaya nach seiner
5. Gelben Karte zum Auftakt nicht zur Verfügung stehen wird. Doch
die Mannschaft hat gezeigt, dass sie mit Rückschlägen gut umgehen kann.“
HG Bruns
Coach allerdings ziemlich gleichgültig. „Das ist mir egal, wir müssen nehmen was kommt.“
Als Alternative für die Zukunft des eigenen Teams könnte sich
Lukas Kwiatkowski erweisen. Bruns nahm den Kapitän der U23 mit
ins Trainingslager und war von seinen Leistungen sehr angetan.
„Wir haben da einiges ausprobiert, auch auf der zentralen Defensivposition hat er eine sehr gute Figur abgegeben.“ Allerdings lässt
der Trainer keinen Zweifel daran, dass Kwiatkowski in der Meisterschaft wohl noch nicht von Beginn an zum Zuge kommen wird.
Das wird auch nötig sein, denn mit den „Pokalhelden“ aus Bremen, die immerhin im Achtelfinale dem Deutschen Meister das
Leben sehr schwer machten, erwartet Hans-Günter Bruns eine topp
ausgebildete Mannschaft. „Für mich ist Bremen die stärkste Zweitvertretung der Regionalliga.“ Ob dieses starke Team auch noch mit
Nationalspieler Patrick Owomoyela nach Oberhausen reist, ist dem
5
stand der malocherei
zu Hauseauswärts
Sp. g. u. v. TorePkt.
Sp. g. u. v. Tore Pkt.
Sp. g. u. v. Tore Diff. Pkt.
10 6 0 4 16:15 18
10 6 1 3 21:12 19
20 12 1 7 37:27 10 37
1 Wuppertaler SV Bor.
10 5 2 3 16:11 17
10 5 3 2 25:12 18
20 10 5 5 41:23 18 35
2 Rot-Weiß Erfurt
10 4 2 4 14:13 14
10 6 2 2 19:8 20
12 34
3 Rot-Weiß Oberhausen 20 10 4 6 33:21
10 3 5 2 10:7 14
10 6 2 2 12:9 20
6 34
20 9 7 4 22:16
4 Borussia Dortmund II
10 5 1 4 14:11 16
10 5 2 3 17:15 17
5 33
20 10 3 7 31:26
5 Werder Bremen II
10 5 3 2 7:6 18
10 4 3 3 10:6 15
5 33
20 9 6 5 17:12
6 Fortuna Düsseldorf
10 3 3 4 9:11 12
10 7 0 3 13:7 21
4 33
20 10 3 7 22:18
7 Kickers Emden
9 3 2 4 11:13 11
10 6 3 1 16:4 21
10 32
19 9 5 5 27:17
8 SG Dynamo Dresden
10 4 1 5 14:17 13
10 5 4 1 21:13 19
5 32
20 9 5 6 35:30
9 1. FC Union Berlin
10 5 3 2 17:6 18
10 3 3 4 8:11 12
8 30
20 8 6 6 25:17
10 Rot-Weiss Essen
10 3 5 2 17:15 14
10 4 2 4 17:16 14
3 28
20 7 7 6 34:31
11 Rot-Weiss Ahlen
10 2 6 2 10:9 12
10 4 1 5 19:20 13
0 25
12 Eintracht Braunschweig 20 6 7 7 29:29
10 1 2 7 6:18 5
10 5 4 1 13:6 19
-5 24
20 6 6 8 19:24
13 1. FC Magdeburg
10 3 1 6 13:18 10
10 2 6 2 7:9 12
-7 22
20 5 7 8 20:27
14 Hamburger SV II
10 2 2 6 11:20 8
10 3 3 4 12:13 12
20 5 5 10 23:33 -10 20
15 SV Babelsberg 03
10 4 2 4 9:8 14
10 1 2 7 4:14 5
-9 19
20 5 4 11 13:22
16 SC Verl
10 3 2 5 5:12 11
10 2 2 6 5:11 8
20 5 4 11 10:23 -13 19
17 FC Energie Cottbus II
10 1 3 6 8:15 6
10 3 2 5 9:14 11
20 4 5 11 17:29 -12 17
18 VfB Lübeck
10 1 2 7 8:31 5
9 2 2 5 6:15 8
19 3 4 12 14:44 -30 13
19 VfL Wolfsburg II
Ute Großjohann GmbH
Heiderhöfen 23 · 46049 Oberhausen
Telefon (0208) 801427 · Telefax (0208) 852479
Internet: www.grossjohann.de
die gastkolonne
Werder Bremen II
Pokalsensationen
und Spitzengruppe
Glücklich war Thomas Wolter nicht, dass er mit Sebastian
Schachten und Jerome Polenz zwei Leistungsträger der vergangenen Spielzeit an Zweitligisten abgeben musste. Thiago Rockenbach da Silva erhielt an der Weser keinen neuen Vertrag und
wechselte zum Ligakonkurrenten Rot-Weiß Erfurt.
Doch Wolter, der mit den Grün-Weißen als Spieler bereits Deutscher Meister, DFB-Pokalsieger und Europapokalsieger wurde,
startete in die Saison mit berechtigtem Optimismus. „Endlich
geht es für uns mal wieder um etwas!“ Denn seit dem Aufstieg in
die zweigleisige Regionalliga, die der aktuelle Chefcoach im Jahr
2000 als Assistent von Frank Neubarth miterleben durfte, war für
die starke Bremer Zweitvertretung keine Klassenverbesserung
mehr möglich. Doch das soll sich in dieser Saison mit dem Erreichen der Qualifikation für die eingleisige 3. Liga grundlegend
ändern.
Und da stehen die Chancen wahrlich nicht schlecht. Mit fünf
Punkten Vorsprung auf den elften Tabellenplatz rangiert Werder
in der Spitzengruppe der Liga. Doch Thomas Wolter lässt sich von
diesem Wintermärchen nicht blenden. „Wir haben noch lange
nichts geschafft!“ Nach seiner Einschätzung werden noch mindestens 20 Punkte benötigt, um das Saisonziel zu erreichen. „Wir
müssen also dort weitermachen, wo wir aufgehört haben“, verriet
er dem Weser-Kurier.
Dabei konnten sich seine Jungs auf einer ganz anderen Bühne
mit einer riesigen Portion Selbstvertrauen eindecken. Mit Erfolgen über die Zweitligisten 1. FC Köln (4:2 n.Verl.) und dem FC St.
Pauli (6:4 n. Elfmeterschießen) erreichte die Mannschaft das Achtelfinale gegen den amtierenden Meister und Vize- Pokalsieger
VfB Stuttgart. Thomas Wolter bezeichnete die gut zwei Wochen
vor dem Ligaauftakt bei Rot-Weiß Oberhausen angesetzte Partie
als „ein wunderbares Vorbereitungsspiel“.
Der Kader:
Tor: Nico- Stephano Pellartz, Michael Jürgen, Kevin Fickentscher
Abwehr: Finn Holsing, Alparslan Erdem, Florian Mohr, Toni Gänge, Sandro
Stallbaum, Alexander Hessel, Marin Mandic, Dominic Schmidt, Francis Banecki
Mittelfeld: Dominic Peitz, Max Kruse, Kevin Artmann, Amaury Bischoff, Julian
Vereinsfarben: grün-weiß
Gründungsdatum: 4. Februar 1899
Anschrift: Franz-Böhmert-Str. 1c
28205 Bremen
Tel.: (0421) 43 45 922
Fax: (0421) 49 84 013
Internet: www.werder-online.de
Grundt, Robert Lohmeier, Thomas Johrden
Angriff: Martin Harnik, Marc Heider, Kenny Schmidt, Frank Löning, Kevin
Schindler, Patrick Barje, Mirko-Alexander Jankowski
Stadion: Weserstadion Platz 11 (3500 Plätze)
Trainer: Thomas Wolter
Co-Trainer: Frank Bender
Zugänge: Gänge (Energie Cottbus), Pellatz (Hertha BSC),
Mandic (Concordia Hamburg), Holsing (Arm. Bielefeld).
Abgänge: Rockenbach da Silva (Rot-Weiß Erfurt), Schierenbeck
(Karriereende), Ziehmer (Holstein Kiel), Pflug (BV Cloppenburg),
Möllering (KFC Uerdingen), Polenz (Alemannia Aachen),
Schachten (Bor. Mönchengladbach), Theuerkauf, Halke
(beide Eintracht Frankfurt II)
Obere Reihe von links: Dr. Philip Heitmann (Arzt), Dirk Netzer (Arzt), Martin
Harnik, Kenny Schmidt, Francis Banecki, Alexander Hessel, Julian Grundt, Finn
Holsing, Robert Lohmeier, Daniel Kornblum (Physiotherapeut), Benno Urbainski
(Betreuer), Hartmut Quäker (Betreuer), Jens Beulke (Reha-Trainer)
Mittlere Reihe von links: Uwe Harttgen (Nachwuchsmanager), Björn Schierenbeck (stellvert. Nachwuchsmanager), Rainer Jördens (Team-Manager), Max Kruse,
Marin Mandic, Thomas Johrden, Mirko Jankowski, Toni Gänge, Dominik Schmidt,
Marc Heider, Frank Löning, Frank Bender (Co-Trainer), Klaus-Dieter Fischer
(Geschäftsführer), Thomas Wolter (Nachwuchs-Cheftrainer)
Untere Reihe von links: Patrick Bärje, Norman Theuerkauf, Kevin Artmann, Florian Mohr, Daniel Halke, Michael Jürgen, Nico Pellatz, Kevin Fickentscher, Alparslan
Erdem, Amaury Bischoff, Kevin Schindler, Dominic Peitz, Sandro Stallbaum
7
arbeitsnachweis
1 Christoph Semmler
2 Timo Uster
3 Daniel Embers
4 Dimitrios Pappas
5 Benjamin Reichert
6 Marc André Narewsky
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
Tobias Schäper
Thomas Tennagels
Jens Robben
Julian Lüttmann
Mike Terranova
Tuncay Aksoy
. Mann
David Müller
Tim Reichert
Marcel Landers
Thomas Schlieter
Monir Ibrahim
Ahmed Delic
Marcel Stiepermann
Tim Kruse
Lukas Fronczyk
Musa Celik
Markus Kaya
Spiele
20
1
19
20
20
12
0
7
16
20
20
17
20
20
1
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16
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0
3
20
Minuten
1800
23
1515
1749
1800
535
0
227
809
1283
1775
908
1800
1591
53
1545
637
36
27
0
1667
0
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Tore
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Gelb
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Gelb/Rot
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auf wiedersehen
„Beamtenfussballer“ geht zum WSV
Marc Narewsky beendet
seine zweijährige Tätigkeit bei RWO
Als „Beamtenfussballer“ behalten die Fans Marc Narewsky sicherlich nicht im
Gedächtnis. Der Diplom-Verwaltungsfachwirt hatte durch seine gradlinige Art auf
und neben dem Platz riesigen Anteil am Aufstieg der Kleeblätter im vergangenen
Sommer. Deshalb legte man ihm in Oberhausen keine Steine in den Weg und ließ
in ablösefrei ziehen, als ihm ein Angebot seines Ex-Clubs Wuppertaler SV ins
Haus flatterte.
Narewsky, der bereits im Sommer in der Schwebahnstadt ein heißes Thema war,
hatte in Oberhausen das Pech, sich gerade in der Zeit zu verletzen, als die Mannschaft so richtig in Fahrt kam. Durch die starke Konkurrenz im defensiven Mittelfeld sah Narewsky bei den Kleeblättern keine Perspektive mehr.
Wir danken Marc für seine Maloche bei RWO und wünschen ihm das Beste
für die Zukunft.
Auch im Stadion Niederrhein immer auf Ballhöhe
2 mal pro Woche
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(jeweils zur Hin- und Rückrunde)
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die gastkolonne
Hamburger SV II
Klappt es noch
Der Start in die Saison verlief mit zwei Siegen über Dresden und
in Verl verheißungsvoll. Auch nach Erfolgen gegen die Top-Teams
aus Erfurt und Wuppertal wurde die Konkurrenz hellhörig. Doch
über die gesamte Hinrunde fehlte letztendlich die Konstanz, um
sich unter den ersten zehn Teams festzusetzen. Der Rückstand auf
die besten Zweitvertretungen aus Dortmund und Bremen betrug
zum Jahreswechsel mindestens 11 Zähler. Da würde für den HSV
selbst der 10. Tabellenplatz nicht zum sicheren Aufstieg reichen, es
sei denn in der Regionalliga Süd rutscht nur ein Reserveteam in die
Qualifikationsränge.
Dabei wurde dem Team hohes fußballerisches Niveau bescheinigt.
Hinzu kommt mit Tobias Zott und Sasan Gouhari eine starke Innenverteidiger vor einem soliden Torhüter Johannes Höcker. Doch
Vereinsfarben: blau-weiß-schwarz
Gründungsdatum: 29. September 1887
Anschrift: Ulzburger Str. 95
22850 Norderstedt
Tel.: (040) 41 55 41 00
Fax: (040) 41 55 41 01
Internet: www.hsv.de
mit der 3. Liga?
die bereits erwähnte fehlende Konstanz, die hohe Fluktuation
mit bis zur Winterpause 27 eingesetzten Spielern sowie die Abschlussschwäche bereiteten Probleme. Wohl auch, weil die für den
Sturm eingeplanten Maxim Choupe-Moting und Cannizzaro nicht
zur Verfügung standen.
Doch im Leistungszentrum der Hanseaten hatte man nach der
Rückrunde nichts unversucht gelassen, den Kader für die Aufgabe
„Qualifikation zur neuen 3. Liga“ zu verstärken. Nick Hamann (Torhüter), Benjamin Gorka (Innenverteidiger) sowie Joseph Olumide
(Mittelfeldallrounder) sollen es nun mit den Kollegen richten. Helfen
könnte dabei auch Massimo Cannozzaro, der in der vergangenen
Saison 17 Treffer erzielte. Der Stürmer litt in der Hinrunde unter
Bandscheibenproblemen.
Der Kader:
Tor: Nick Hamann, Johannes Höcker, Raphael Wolf
Abwehr: Matthias Franz, Benjamin Gorka, Sasan Gouhari, Tillmann Grove, Sebastian Müller, Volker Schmidt, Philipp Unversucht, Tobias Zott
Mittelfeld: Fatih Altundag, Tolgay Asma, Alexander Huber, Timo Kunert, Patrick
Posipal, Christian Wimmer
Angriff: Massimo Cannizzaro, Joseph Olumide, Tunay Torun, Preston Zimmermann
Stadion: Wolfgang-Meyer-Sportanlage (2018 Plätze)
Trainer: Karsten Bäron
Co-Trainer: Frank Pieper
Zugänge: Langkamp (Bayern München), Unversucht (Energie
Cottbus), Addo (FSV Mainz 05), Saka (Borussia Dortmund),
Kuculovic (SpVgg Greuther Fürth) sowie Hamann (FC Chelsea II),
Gorka (SG Sonnenhof), Olumide (TSG Tannenhausen) nach
der Winterpause.
Abgänge: Hampel (Fortuna Düsseldorf), Lauser (AC Horsens),
Leschinski (SpVgg Unterhaching), Reichel (Eintracht
Braunschweig), Scholze (Hessen Kassel), Sievers (Lüneburger SK).
Obere Reihe von links: Fatih Altundag, Tobias Zott, Mustafa Kucukovic (seit
21.08.07 beim TSV 1860 München), Sasan Gouhari, Philip Unversucht
Mittlere Reihe von links: Mannschaftsbetreuer Jürgen von Appen, Team-Manager Peter Paczkowski, Mannschaftsbetreuer Mario Mosa, Mario Fillinger, Sebastian
Müller, Tolgay Asma, Otto Addo, Patrick Posipal, Volker Schmidt, Trainer Karsten
Bäron, Co-Trainer Frank Pieper, Physiotherapeut Klaus Hilbert
Vordere Reihe von links: Matthias Franz, Christian Wimmer, Johannes Höcker,
Fabian Lucassen (seit 01.01.08 beim FC St. Pauli), Raphael Wolf, Tillmann Grove,
Massimo Cannizzarro
Nicht auf dem Foto: Preston Zimmerman, Alexander Huber, Nick Hamann, Benjamin Gorka, Joseph Olumide und weitere Spieler des Lizenzkaders, die regelmäßig
zum HSV II dazustoßen.
schichttermine / dein platz auf schicht
Hinrunde
Preise
1 28.07.2007 14.00 Uhr Rot-Weiss Essen – RWO
1:4
2 08.08.2007 19.30 Uhr RWO – Wuppertaler SV Borussia0:1
3 11.08.2007 14.00 Uhr Werder Bremen II – RWO
3:2
4 18.08.2007 14.00 Uhr RWO – FC Energie Cottbus II
0:0
5 25.08.2007 14.00 Uhr Hamburger SV II – RWO
0:0
6 02.09.2007 14.00 Uhr RWO – Dynamo Dresden
0:1
7 05.09.2007 17.45 Uhr SC Verl – RWO
1:2
8 08.09.2007 14.00 Uhr RWO – 1. FC Magdeburg
2:1
9 15.09.2007 14.00 Uhr VfB Lübeck – RWO
0:0
1022.09.2007 spielfrei
1126.09.2007 19.30 Uhr RWO – Fortuna Düsseldorf
2:2
1229.09.2007 14.00 Uhr Rot-Weiss Ahlen – RWO
1:3
1306.10.2007 14.00 Uhr RWO - Borussia Dortmund II
3:1
1420.10.2007 14.00 Uhr Kickers Emden – RWO
2:0
1527.10.2007 14.00 Uhr RWO – VfL Wolfsburg II
5:0
1603.11.2007 14.00 Uhr Eintracht Braunschweig – RWO 2:1
1710.11.2007 14.00 Uhr RWO – SV Babelsberg
3:2
1817.11.2007 14.00 Uhr Rot-Weiß Erfurt – RWO
1:2
1923.11.2007 19.30 Uhr RWO – 1. FC Union Berlin
3:0
Tageskarten
Tages-
Stehplatz preis
Vollzahler7,00 €
ermäßigt5,50 €
Kind3,00 €
Haupttribüne
Blöcke B+E+F: Vollzahler17,00 €
Blöcke B+E+F: ermäßigt15,00 €
Blöcke B+E+F: Kind7,00 €
evo-Familienblock A /24,00 €
2 Erw. + bis zu 4 Kinder unter 12 J.
VIP-Block C90,00 €
Konvent-Tribüne Supportersblock C+D /
freie Platzwahl: Vollzahler9,00 €
Supportersblock C+D /
freie Platzwahl: ermäßigt7,50 €
Supportersblock C+D /
freie Platzwahl: Kind3,50 €
Blöcke A+B: Vollzahler12,00 €
Blöcke A+B: ermäßigt10,00 €
Blöcke A+B: Kind5,00 €
Parken Dauerparkschein „P2c“ (nur für Dauerkarteninhaber)
Mitglieder37,- €
Nicht-Mitglieder40,- €
Rückrunde
2002.12.2007 14.00 Uhr RWO – Rot-Weiss Essen
1:0
2109.12.2007 14.00 Uhr Wuppertaler SV – RWO
2:0
2216.02.2008 14.00 Uhr RWO – Werder Bremen II
2323.02.2008 14.00 Uhr Energie Cottbus II – RWO
2402.03.2008 14.00 Uhr RWO – Hamburger SV II
2508.03.2008 14.00 Uhr Dynamo Dresden - RWO
2615.03.2008 14.00 Uhr RWO – SC Verl
2722.03.2008 14.00 Uhr 1. FC Magdeburg – RWO
2829.03.2008 14.00 Uhr RWO – VfB Lübeck
2905.04.2008 spielfrei
3011.04.2008 19.30 Uhr Fortuna Düsseldorf – RWO
3119.04.2008 14.00 Uhr RWO - Rot-Weiss Ahlen
3226.04.2008 14.00 Uhr Borussia Dortmund II – RWO
3303.05.2008 14.00 Uhr RWO – Kickers Emden
3407.05.2008 19.00 Uhr VfL Wolfsburg II – RWO
3510.05.2008 14.00 Uhr RWO – Eintracht Braunschweig
3617.05.2008 14.00 Uhr SV Babelsberg – RWO
3724.05.2007 14.00 Uhr RWO – Rot-Weiß Erfurt
3831.05.2008 14.00 Uhr Union Berlin – RWO
Die Termine bis einschl. 11.4. wurden vom DFB fest terminiert!
11
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Die Maloche geht auch im neuen Jahr weiter …
Regionalliga Nord, 23. Spieltag
Energie Cottbus II – RWO
Samstag, 23. Februar 2008, Anstoß: 14.00 Uhr
Stadion der Freundschaft
Anfahrt: Über die A10 (Berliner Ring) bis zum Kreuz Schöne-
Eintrittspreise:
Stehplatz:
9,- EUR ermäßigt:
6,50 EUR
Sitzplatz:
14,- EUR ermäßigt:
11,- EUR
Dies sind die vom Verein angegebenen Tageskartenpreise
Heim:
feld, dort auf die A13 Richtung Dresden, am Dreieck Spreewald
auf die A15. An der Anschluss-Stelle Cottbus-West auf die B169 in
Richtung Cottbus. An der ersten großen Ampelkreuzung links auf
die Thiemstraße und nach knapp einem Kilometer rechts auf den
Stadtring, am Stadion und den Messehallen vorbei und über die
große Kreuzung (B115) hinweg, dann jedoch gleich links auf den
Parkplatz.
Regionalliga Nord, 22. Spieltag
RWO – Werder Bremen II
Bus:
Sonntag, 2. März 2008, Anstoß: 14.00 Uhr
Abfahrt des RWO - on tour Busses 4.00 Uhr Touristik Haltestelle - Fahrpreis 37,- EUR
Samstag, 16. Februar 2008, Anstoß: 14.00 Uhr
Regionalliga Nord, 24. Spieltag
RWO – Hamburger SV II
Regionalliga Nord, 26. Spieltag
RWO – SC Verl
Eintrittspreise:
Stehplatz unüberdacht:
6,- EUR
ermäßigt:
4,50 EUR
Stehplatz überdacht:
7,- EUR
ermäßigt:
5,50 EUR
Sitzplatz Westtribüne/Osttribüne 10,- EUR
Dies sind die vom Verein angegebenen Tageskartenpreise
Samstag, 15. März 2008, Anstoß: 14.00 Uhr
Steakhaus
„El Paso“
Regionalliga Nord, 25. Spieltag
Dynamo Dresden – RWO
Samstag, 8. März 2008, Anstoß: 14.00 Uhr
Rudolf-Harbig-Stadion
Anfahrt:
Die A13 an der Abfahrt „Dresden-Hellerau“ verlassen,
dann in Richtung Zentrum auf der Radeburger (später Hansa-)
Straße immer geradeaus (6km) bis Bahnhof Dresden-Neustadt. Am
Schlesischen Platz rechts abbiegen auf die Antonstraße und über
die Marienbrücke fahren. Anschließend immer geradeaus an der
Bahnstrecke (rechts neben der Straße) entlang über Könneritzstr.
und Ammonstr. Nach einem leichten „Knick“ in der Straße am
Hauptbahnhof noch ein Stück geradeaus in der Wiener Straße,
dann links in die Gellertstraße abbiegen. An der Kreuzung Parkstraße seht ihr schon das Stadion.
Der Gäste-Fanblock befindet sich etwas weiter nördlich, also am
besten Parkplatz in der Hauptallee oder vor dem Hygienemuseum
suchen.
Bus:
Abfahrt des RWO - on tour Busses 4.30 Uhr, Touristik Haltestelle, Fahrpreis 35,- EUR
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portrait
„Ich nehme viele Dinge
nicht einfach so hin!“
Bei Hans-Günter Bruns darf der Spaß an der Arbeit
nicht zu kurz kommen
Als Spieler war Hans-Günter Bruns in den achtziger Jahren eine
Marke. Obwohl er in der Bundesliga auch für Schalke 04 und
Fortuna Düsseldorf aktiv war, wurde er immer in einem Atemzug
mit Borussia Mönchengladbach genannt. In Zeiten, als Bundesligaspiele meist noch in weitläufigen Arenen ausgetragen wurden
und die Rückennummern der Darsteller von der Kurve aus nur
mit dem Fernrohr zu erkennen waren – eine rühmliche Ausnahme bildete da der Gladbacher Bökelberg mit seinen steilen Rängen nah am Spielfeld – erkannte man den etatmäßigen Libero der
Fohlen noch aus gut hundert Metern Entfernung. Das lag nicht
alleine an seiner blonden Mähne. Hans Günther Bruns erlebten
viele Zeitzeugen als Chef auf dem Spielfeld, der Robustheit mit
lässiger Eleganz verkörperte. Als klassischer Libero der frühen
80er Jahre gehörte er zu den Marktführern.
Auch aufgrund dieser Kenntnisse schüttelt er häufig den Kopf,
wenn von Außen über die vermeintlich lasche Einstellungen einzelner Spieler und Mannschaften philosophiert wird. „Das ist für
mich einfach ein Unding. Vor allen Dingen dann, wenn anfangs
sachliche Kritik in persönliche Beleidigung umschlägt. Dann hört
für mich der Spaß auf. Und eben dieser Spaß an der Arbeit ist für
Hans Günter Bruns der entscheidende Punkt. „Wenn dieser Spaß
nicht mehr gegeben war, habe ich immer meine Konsequenzen
gezogen und aufgehört. Es gibt einfach Dinge, die ich nicht so einfach hinnehmen und sagen kann, dass sie einfach zum Fußball
dazu gehören.“
An dieser Tatsache kam auch der damalige Bundestrainer Jupp
Derwall nicht vorbei, der Bruns 1984 mit zur Europameisterschaft
nach Frankreich nahm. Doch das Team des damals amtierenden
Europameisters und Vize-Weltmeisters schied zum ersten Mal
in der Geschichte bereits in der Vorrunde aus. Was außer dem
Bundestrainer damals keiner verstand war die Tatsache, dass
Bruns zu keinem einzigen Einsatz kam. „Sicherlich war es schön,
bei so einem Turnier dabei zu sein. Doch nie gespielt zu haben,
war für mich absolut unbefriedigend und nicht nachvollziehbar.“
Der Bundestrainer musste nach der EM seinen Stuhl räumen und
wurde durch Kaiser Franz abgelöst. Unter Beckenbauer absolvierte Hans Günter Bruns dann doch noch sein insgesamt viertes
Länderspiel.
Nach der Rückkehr von der EM hatte Bruns Journalisten aus Enttäuschung sogar seine Fußballschuhe angeboten. Doch die nahmen die Dinger glücklicherweise nicht an. So brachte er es bis
1990 noch auf insgesamt 366 Bundesligaspiele. Doch der gelernte
Buchdrucker begann schon früh damit, sich mit einem anderen
Tätigkeitsbereich im Fußball zu beschäftigen. „Ein Freund fragte
mich bereits 1977, ob ich der zweiten Mannschaft von Arminia
Lirich nicht einmal pro Woche was zeigen könne.“ Der damals 23Jährige konnte und wollte gerne in die Rolle des Trainers schlüpfen. Was damals in der Kreisliga B begann, setzte sich während
der aktiven Karriere fort. „Ich habe es immer beibehalten, neben
der Fußballerkarriere noch Teams zu trainieren. Dabei habe ich
bewusst in allen möglichen Klassen gearbeitet, um diese auch
kennen zu lernen.“ Dadurch gewann er Erfahrungen, über die
wohl die wenigsten Trainer in den oberen Ligen verfügen dürften.
19
hans-günter bruns
20
21
portrait
Hans-Günter Bruns …
Als der Nissan noch
Datsun hieß wechselte Hans-Günter
Bruns zu Borussia
Mönchengladbach.
(Foto aus: immer
wieder … Borussia
Mönchengladbach)
… wurde am 15. November 1954 in Mülheim an der Ruhr geboren. Bei den Rot-Weissen seiner Heimatstadt erlernte er die
Grundlagen des Fußballs.
22
Sein erstes Bundesligaspiel … bestritt er am 14. Juni 1975. In der
24. Spielminute wurde er in der Begegnung Schalke 04 – TennisBorussia Berlin von Trainer Ivica Horvat für Franz Krauthausen
(!) eingewechselt. Für sein erstes Tor benötigte Bruns gerade
einmal 36 Minuten. Nach einer Stunde Spielzeit erzielte er das
2:0 für Königsblau.
Nach einem weiteren Jahr auf Schalke wechselte er im November
1976 zum Nachbarn nach Wattenscheid in die 2. Liga Nord.
Rot Das Jahr 1977 begann für Hans Günter Bruns mit einem
Rückschlag. Bei der 1:2 Niederlage am 2. Januar bei Union Solingen sah er zum ersten Mal in seiner aktiven Karriere die Rote
Karte. Es folgten noch Platzverweise gegen Uerdingen und im
UEFA-Cup-Spiel gegen Dundee United. Trotzdem eine faire Bilanz.
Wechsel an den Niederrhein 1978 wechselte er zu Borussia
Mönchengladbach. In der Spielzeit 1979/ 80 wurde er für einige
Monate an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen. Ansonsten spielte er
bis zum Karriereende 1990 ununterbrochen für die Fohlen.
Bilanz Insgesamt brachte es Hans Günter Bruns auf 366 Bundesligaspiele, in denen er 63 Treffer erzielte. Für Wattenscheid absolvierte er 58 Spiele und erzielte 25 Treffer in der 2. Bundesliga
Nord.
Titel Mit Borussia Mönchengladbach wurde Hans Günter Bruns
direkt in seinem ersten Jahr UEFA-Cup Sieger. Ein Jahr später
folgte der DFB-Pokalsieg mit Fortuna Düsseldorf. In den achtziger Jahren wurden zwei Meistertitel knapp verpasst (1984 und
1987) sowie 1984 das Pokalfinale erst im Elfmeterschießen gegen
Bayern München verloren. Keine Frage, dass Hans Günter Bruns
seinen Elfmeter zum zwischenzeitlichen 4:4 sicher verwandelte.
Nationalmannschaft Am 29. Februar 1984 feierte der Mülheimer
sein Debüt in der Nationalmannschaft. In Belgien wurde er in der
46. Minute für Andreas Brehme eingewechselt. Doch den Treffer
zum 1:0 Erfolg erzielte ein anderer. Rudi Völler war in der 76.
Minute per Foulelfmeter erfolgreich. Es folgten drei weitere Länderspiele gegen die UDSSR (2:1), in Frankreich (0:1) und unter
dem neuen Trainer Franz Beckenbauer gegen Argentinien (1:3).
Beruf Während seiner aktiven Fußballerlaufbahn schloss er eine
Ausbildung zum Buchdrucker ab. Allerdings hat er diesen Beruf
nie wirklich ausgeübt. Später wurde er Versicherungskaufmann
mit einer eigenen Agentur. Diese wird derzeit von RWO-Partner
Helmut Staudinger und seinem Team betreut.
Familie Mit seiner Frau Petra und den Kindern Lara (18) und Niclas (15) genießt er das häusliche Familienleben. Allerdings muss
er mindestens zweimal am Tag Wind und Wetter trotzen, wenn er
mit Jack und Joey vor die Türe muss. Der Colly-Schäferhund und
der Terrier-Mischling fordern dann ihr Recht.
Fortuna-Coach Otto
Rehhagel veranlasste den Wechsel
auf Leihbasis nach
Düsseldorf.
(Foto aus: 85 Jahre
Fortuna Düsseldorf)
Letzte taktische Anweisungen
von Trainer Wolf Werner.
Hans-Günter Bruns 1988
im Trikot von Borussia
Mönchengladbach.
Gewohnt sicher verwandelt Bruns einen
Strafstoß gegen KSCKeeper Famula.
(Fotos: Fohlen Echo)
Trainerstationen Wie im Haupttext bereits geschildert, begann
Hans Günter Bruns 1977 seine erste Trainertätigkeit bei der 2.
Mannschaft der DJK Arminia Lirich, die später die Basis für den
FC Sardegna Oberhausen bildete. Zahlreiche Stationen folgten. So
war er nach seinem Weggang vom Bökelberg einige Zeit als Spielertrainer beim SC Lobberich tätig. Vor seinem RWO-Engagement
war er in den vergangenen Jahren für die SpVgg Velbert, den VfB
Speldorf und Adler Osterfeld an der Seitenlinie aktiv.
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23
27
schichtbeginn
Rückkehr zur Malocherschicht:
Tobias Schäper
roland baisch & nito torres in
männerabend
und gut präsentieren. Sicherlich
war das Trainingslager hart,
doch ein gewisses
winterliches Defizit wurde dadurch
sehr gut aufgearbeitet.“
Foto: www.linnmarx.com
Tobias Schäper fühlte sich nach seiner Rückkehr an die Landwehr
direkt wieder heimisch. „Ich bin hier sofort gut aufgenommen
worden, auch als ich mich hier eigentlich nur fit halten wollte.“
Doch den sportlich Verantwortlichen wurde schnell bewusst, dass
hier jemand aufspielt, der den Kleeblättern in der noch schweren
Rückrunde weiterhelfen kann. Für den Mittelfeldspieler mit dem
starken linken Fuß ist das Engagement in Oberhausen ein ganz
wichtiger Schritt, nachdem die vergangenen 18 Monate alles andere
als glücklich für ihn liefen. 2006 wechselte er von RWO zu Holstein
Kiel. Ein Mittelfußbruch warf ihn persönlich zurück, und als dann
Holstein noch den bitteren Weg in die Oberliga antreten musste,
kam es ganz dicke. „Der Vertrag war mit dem Abstieg hinfällig.
Doch die OP lief gut und die Zeit der Rehabilitation habe ich intensiv genutzt, um körperlich wieder fit zu werden.“
Diese Fitness war auch dringend nötig, da es kurz nach der Vertragsunterzeichnung mit der Mannschaft ins türkische Trainingslager reiste. Aber auch hier zieht Tobias Schäper ein durchaus
positives Fazit. „Wir konnten uns als Mannschaft weiter entwickeln
ein Stück von Baisch/Luding/Schiller
in der Überarbeitung von Gerburg Jahnke (Extremkümmering)
Premiere: 11. April 2008
Weitere Termine: 12./13./18./19./25./26. April 2008
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Oberhausen
sponsoren
RWO und die Volksbank Rhein-Ruhr
machen das Rennen
Mit Beginn der Rückrunde geben RWO und die Volksbank RheinRuhr gemeinsam Gas. Mit der Volksbank Rhein-Ruhr, die vier
Geschäftsstellen in Oberhausen unterhält, konnte ein wichtiger
Classic-Partner für den SC Rot-Weiß Oberhausen gewonnen werden. Dabei handelt es sich um eine langfristige Partnerschaft,
die zunächst bis in den Sommer 2010 andauern wird. Besonderen
Wert legt die Volksbank Rhein-Ruhr auf die Förderung der Jugendarbeit bei RWO.
Aus diesem Grund sind in ganz Oberhausen großflächige
Plakate mit dem Trainer Hans Günter Bruns sowie den Spielern
Mike Terranova und Tobias Schäper zu sehen, die unterstützt von
Stefanie Kolloff, Mitarbeiterin der Volksbank-Filiale OberhausenMitte, auf der Kartbahn dem Start entgegenfiebern. Hans-Günter
Bruns gibt das Startzeichen, dem die Spieler folgen.
Wie beim Kartrennen, gilt es auch in der Rückrunde der laufenden Regionalliga-Saison einen perfekten Start zu erwischen, um die
gute Ausgangsposition aus der Hinrunde auszunutzen. Daher sind die ersten beiden Heimspiele gegen Werder Bremen II und den Hamburger SV II ganz wichtig für den weiteren Verlauf der Saison. Mit zwei Heimsiegen kann der Grundstein für die Qualifikation zur 3. Bundesliga gesetzt werden und der Abstand zu Platz 11 deutlich vergrößert werden.
DESDSF Die evo sucht den Super-Fan
Rund um Rechenacker und Stadion-Niederrhein lassen sich zahlreiche Geschichten
erzählen. Von Siegen und Niederlagen, von alten und neuen Zeiten, aber vor allem
von Fans. Denn ohne seine Fans wäre der SC Rot-Weiß Oberhausen ein Verein wie
jeder andere. Bei RWO gibt es ganze Familien, die die Kleeblätter ins Trainingslager begleiten. Es gibt Fanclubs, die mit Ihrer Begeisterung andere anstecken oder
den Fan, der im fernen Thailand die RWO-Fahne vor seinem Lokal hisst.
Genau diese positiv verrückten Fans sucht die Energieversorgung Oberhausen
AG (evo). Wer ist verrückt nach rot und weiß und Oberhausen? Bewerbungen per
Post oder E-Mail nimmt die Agentur CONTACT, Zum Steigerhaus 1, 46117 Oberhausen, E-Mail: [email protected] entgegen. Unter allen Bewerbern werden
pro Kleeblatt-Ausgabe zwei VIP-Karten für ein Meisterschaftsspiel des SC Rot-Weiß
Oberhausen verlost, außerdem stellen wir pro Kleeblatt einen RWO-Super-Fan vor.
Den Anfang macht in dieser Ausgabe Manuel Tirbs. Der 13-jährige Schüler ist
seit rund sieben Jahren großer Fan des SC Rot-Weiß Oberhausen. Angefangen hatte
seine Leidenschaft für die Kleeblätter, als er durch einen Nachbarn seines Vaters
Olli Adler und Maik Rietpietsch kennen lernte. Seitdem spart Manuel jeden Euro
Taschengeld für Eintrittskarten und Fanartikel seines Lieblingsvereins. Da war es
naheliegend, dass Manuel sich im vergangenen Jahr, als die Renovierung seines
Zimmers anstand, ein „RWO-Zimmer“ wünschte. Mit der tatkräftigen Unterstützung seiner Mutter Birgit und seines Schwagers Dennis Köpke, verwandelte Manuel
sein Jugendzimmer in ein RWO-Zimmer. Seitdem prangt über dem Bett ein originalgetreu nachgemaltes RWO-Logo und die komplette Einrichtung ist natürlich in rot
und weiß gehalten.
29
rat-ball
Rätsel rund um RWO
Im letzten Rätsel hatten wir einen Gegenstand gesucht, der laut
DFB-Regelbuch mindestens 1,50 Meter hoch sein muss. Spitz sein
darf er an seinem oberen Ende auch nicht, damit erst gar keine
Verletzungsgefahr von ihm ausgeht.
Erraten?
Na klar, es handelt sich um die allseits
bekannte Eckfahne, deren Höhe auf
unserem Bild von RWO und RasmusFan Henrik genauestens kontrolliert
wird. Die Fähnchen im Stadion Niederrhein weisen noch eine Besonderheit auf. Das kleine grüne Kleeblatt
soll den Malochern im rot-weissen
Dress zum nötigen Glück bei ihren
Standards verhelfen.
Der Gewinner ist:
Klaus Peter Schreiber
30
Im aktuellen Rätsel suchen wir einen Ort, an dem für viele Zuschauer der Besuch beginnt. Geld wird man da übrigens auch los,
doch als RWO-Fan bekam man es in den Heimspielen zumeist mit
Zins und Zinseszins zurückgezahlt. Allerdings nicht in Form von
Barem …
Die richtige oder auch falsche Antwort einfach per mail an
[email protected] oder per Post an die RWO-Geschäftsstelle,
Rechenacker 62, 46049 Oberhausen, Herrn Groth senden.
Einsendeschluss ist der 23. Februar 2008.
Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Zu gewinnen gibt es dieses mal eine RWO/Oberhausen Kultjacke.
kolonne abel
RW Oberhausen
&
präsentieren den Torwarttag
am 27.03.2008 in Oberhausen
Spiel, Spaß und StarsDie uhlsport challenge 2008!
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Bundesliga, 2. Bundesliga und Regionalliga hautnah. Bei einem
Demo-Training werden sie ihr Können unter Beweis stellen und den
Teilnehmern wertvolle Tipps geben.
Torwarttage
mit Maarten Arts (25,- €)
10.03.2008 Werder Bremen
27.03.2008 Rot Weiß Oberhausen
19.03.2008 MSV Duisburg
27.04.2008 Freiburg
20.03.2008 Arminia Bielefeld
19.05.2008 Fürth
25.03.2008 Fortuna Köln
20.05.2008 TSV 1860 München
26.03.2008 Frankfurt (Mädchen) 21.05.2008 FC Augsburg
Torwartcamp
mit Maarten Arts (ab 195.- €)
24.07.2008 – 27.07.2008 Sportschule Grünberg
Feldspielertage
mit Karl-Heinz Riedle (25,- €)
20.05.2008 VfL Sindelfingen (Mädchen & Frauen)
21.05.2008 FV 08 Rottweil
04.08.2008 1. FC Magdeburg
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Hotline: 07433-268155
E-Mail: [email protected]
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31
kolonne abel
Testen
für den Start
Bis die Jagd nach den Punkten in der Landesliga wieder freigegeben ist, dauert´s noch ein paar Wochen. Bis dahin steht für
die U23 aber keinesfalls „Ausruhen“ auf dem Programm. Jede
Menge Trainingseinheiten und Testspiele haben die Kleeblätter
in diesem Jahr schon hinter sich gebracht, um Anfang März
beim ersten Spiel nach der Winterpause fit zu sein. Erfreulich
findet der Trainer an den Testspielen bislang, dass seine Truppe
auch mal einige Tore geschossen hat, wie etwa beim 6:1 gegen
den Bezirksligazweiten Mülheim 07. „Das war ja sonst unser
Problem. Ich wollte zwar erst einmal hinten die Null stehen
haben und wenn wir jetzt auch noch mehr Tore schießen – das
wär was“, meint Abel.
„Im Ausdauerbereich sind wir schon gut dabei. Jetzt haben wir
also noch vier Wochen Zeit uns auf die Technik zu konzentrieren“, so Günter Abel zum aktuellen Trainingsstand seiner Elf.
Schließlich ist es wichtig, wieder gut aus den Startlöchern zu
kommen. Denn der Wiedereinstieg soll erfolgreicher verlaufen,
als der Beginn der Hinrunde. Drei Punkte in der ersten Partie
bei Hamborn 07 wären dafür natürlich eine gute Voraussetzung.
Vor allem wann man den Blick auf die anschließenden Spiele
schweifen lässt: SV Sonsbeck, TuS Fichte Lintfort und TuRa
Duisburg. In den ersten fünf Partien warten direkt „schwere
Brocken auf uns“ aus dem oberen Drittel der Tabelle, weiß Abel
um die starke Konkurrenz.
Für die verbleibenden Spiele der Rückrunde sieht der Coach
übrigens einen Dreikampf um den Platz an der Spitze. „TuRa
Duisburg ist sicherlich die erfahrenste Mannschaft. Außerdem
haben die sich in der Winterpause noch mal verstärkt. Das soll
aber bestimmt nicht heißen, dass TuRa automatisch oben stehen
muss“, schätzt Abel den bislang besser platzierten Konkurrenten ein. Aber gerade auch Bocholt sei nicht aus den Augen
zu lassen. Denn der derzeitige Vier-Punkte-Vorsprung könnte
durch einen Sieg von TuB schnell auf einen Zähler schrumpfen.
Den eigenen Vorteil sieht der Trainer im Potential, das in seiner
jungen Truppe steckt. „Jeder kann noch etwas dazu lernen: Wir
stehen am Anfang der Entwicklungsphase.“ Allerdings vergisst
Abel dabei nicht, dass genau dies Probleme mit sich bringen
kann und nennt als Beispiel die Stadtmeisterschaften in der
Willi-Jürissen-Halle. Nachdem die Kleeblätter die Vorrunde
erfolgreich als Gruppenerster abschlossen, schmiss ein Gegentor im letzten Spiel der Zwischenrunde das Team völlig aus der
Bahn. „Wenn da keiner die Ruhe behält, kann das Team schnell
auf die Verliererstraße geraten“, so der Trainer und ergänzt
„dennoch waren wir die Mannschaft, die die wenigstens Spiele
während der Stadtmeisterschaften verloren hat – nämlich nur
dieses eine.“
32
Und so soll es am besten auch weitergehen: „Wir haben schon
viele Spiele gewonnen, aber wir können noch mehr gewinnen,
das ist noch ausbaufähig“, gibt der Coach die Richtung klar vor.
Vor allem unnötige Niederlagen, wie etwa die gegen TuRa Duisburg oder Arminia Klosterhardt - die „wie ein Schlag ins Gesicht
war“ - gilt es zu vermeiden. Auch wenn der Aufstieg für das
Team kein „Muss“ ist, steht der erste Platz als Saisonziel ganz
oben auf der Liste. „Wenn du so eine gute Hinrunde spielst,
willst du natürlich auch unbedingt aufsteigen – und da arbeiten
wir dran.“
Die Tabelle:
Pl. Mannschaft
Sp. g u v
1. TuRa 88 Duisburg
17 133 1
2. RW Oberhausen II
17 122 3
3. TuB Bocholt
16 104 2
4. SV Sonsbeck
17 7 6 4
5. TuS Fichte Lintfort
16 8 3 5
6. Spvgg Sterkrade 06/ 07 17 7 5 5
7. DJK Arminia Klosterhardt 17 6 6 5
8. Duisburger SV 1900
17 6 3 8
9. SuS Dinslaken 09
17 5 4 8
10. TuS Borth
17 5 4 8
11. 1. FC Kleve II
16 5 4 7
12. SV Adler Osterfeld
17 5 3 9
13. SV 1913 Walbeck
17 4 5 8
14. Olympia Bocholt
16 5 110
15. SF Hamborn 07
17 4 310
16. SV Glückauf Möllen
17 2 411
Tore
46:15
32:12
30:18
26:21
29:25
35:25
33:35
23:34
25:29
26:31
21:30
27:29
26:33
22:33
21:34
26:44
Diff. Pkt.
31
42
20
38
12
34
5
27
4
27
10
26
-2
24
-11
21
-4
19
-5
19
-9
19
-2
18
-7
17
-11
16
-13
15
-18
10
Die Rückrunde im Überblick:
09.12.2007
15.12.2007
02.03.2008
09.03.2008
16.03.2008
24.03.2008
30.03.2008
06.04.2008
13.04.2008
20.04.2008
27.04.2008
04.05.2008
18.05.2008
25.05.2008
01.06.2008
(A) Arminia Klosterhardt 1:2
(H) Olympia Bocholt 2:0
(A) Sportfreunde Hamborn 0715.00 Uhr
(H) Duisburger SV 190015.00 Uhr
(A) SV Sonsbeck15.00 Uhr
(H) TuS Fichte Lintfort19.00 Uhr
(H) TuRa 88 Duisburg15.00 Uhr
(A) SuS Dinslaken 0915.00 Uhr
(H) Sterkrade 06/0715.00 Uhr
(A) TuB Bocholt15.00 Uhr
(H) SV Walbeck15.00 Uhr
(A) TuS Borth15.00 Uhr
(H) 1.FC Kleve II15.00 Uhr
(A) Adler Osterfeld15.00 Uhr
(H) SV Glückauf Möllen15.00 Uhr
Wir wünschen den Kleeblättern,
dass auch die Malocherschicht 2007/2008
unter einem guten Stern steht!
G. Köster
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nachwuchs-malocher
Bilanz der A-, B- und C-Jugend
Tendenz: Wechselhaft
Immerhin konnte die Elf nach der Winterpause einen wichtigen BigPoint landen. Sie schlug den Tabellenvierten SV Straelen verdient
mit 2:0 (Torschützen Hadyk und Seemann) und schob sich wieder
dicht an die Plätze zur Direktqualifikation heran. Großen Anteil hatte Keeper Semi Demirhat, der im Kleinstadion gleich zwei Elfmeter
halten konnte und der Reichert-Truppe so den Sieg festhielt.
Freude nach dem Erfolg über den SV Straelen.
Die Hinrunde verlief in den RWO-Jugendmannschaften insgesamt
zufriedenstellend. Allerdings ist bei den meisten Teams noch Potential nach oben vorhanden. Bisher erfüllt nur die A-Jugend das gesteckte Ziel. Deren Trainer Markus Kowalczyk hatte einen Spitzenplatz in
der Niederrheinliga angestrebt, der ist mit der momentanen Position
drei auch erreicht.
Im Dezember hatten sich die A-Jugendlichen mit zwei Heimsiegen
über den TSV Ronsdorf (3:2, Torschützen Kolberg, Abel, Borutzki)
und den KFC Uerdingen (1:0, Torschütze Sükrü Bayar) sogar auf
Rang zwei vorgeschossen. Der 3-Punkte-Rückstand auf den führenden Wuppertaler SV sollte in der Rückrunde wettzumachen sein.
Doch die tolle Ausgangsbasis vermasselten sich die KowalczykSchützlinge im Januar-Auftritt beim Verfolger SV Straelen. Trotz
eines überlegenen Aufspielens und einer 1:0-Führung (Florian Abel)
zur Pause setzte es eine 1:2-Schlappe. „Meine Jungs haben total
hochnäsig und arrogant gespielt. Deshalb haben wir auch zu Recht
verloren“, war Kowalczyk hinterher stocksauer. Die Rot-Weißen
rutschten daher hinter Straelen auf den dritten Rang ab und haben
nun sechs Punkte Rückstand auf die Wuppertaler Tabellenführer.
Die B-Jugend möchte unbedingt einen Platz unter den ersten Vier
erreichen, denn dann wäre die Mannschaft für die Niederrheinliga
direkt qualifiziert. Momentan belegt die Truppe von Robert Reichert
Rang sechs, hat aber nur zwei Punkte Rückstand auf den Vierten.
Und selbst Tabellenführer MSV Duisburg ist nur fünf Zähler entfernt, so dass hier noch alles möglich ist. Gegen genau diesen MSV
Duisburg hatten die Kleeblätter Anfang Dezember unglücklich mit
0:1 verloren. Erst in der Nachspielzeit war damals in Meiderich das
0:1 gefallen. „Das ist umso ärgerlicher, weil wir nämlich in der Situation davor selbst den Sieg auf dem Schlappen hatten“, ärgerte sich
Trainer Reichert. „So ein Gegentor ist natürlich zum Heulen!“ Eine
Woche später unterlagen die B-Jugendlichen ähnlich unglücklich
beim Tabellenzweiten KFC Uerdingen mit 1:2. Der Ausgleich hatte
mehrfach in der Luft gelegen, wollte den Rot-Weißen aber einfach
nicht gelingen.
Hajo Jaensch übernahm im Oktober mit der RWO-C-Jugend ein
schwieriges Amt. Der abgeschlagene Tabellenletzte der C-Junioren-Niederrheinliga hatte sich ursprünglich einen Mittelfeldplatz
ausgerechnet. Jaensch ist vom Erreichen dieses Ziels auch weiterhin
überzeugt, wenn es auch immer schwieriger wird, das gesetzte Ziel
zu erreichen. Noch im Dezember schien die C-Jugend endlich in die
Spur zu finden. Sie trotzten dem Tabellenführer KFC Uerdingen
beim 1:1 (Torschütze Anton Fech) einen Punkt ab und holten sich
anschließend mit einem 3:0 (Torschützen Klingenburg, Fech, Goronczy) über den Vorletzten FV Duisburg 08 endlich den ersten Sieg.
Auch im ersten Spiel nach der Winterpause enttäuschte die JaenschTruppe nicht. Beim Tabellenzweiten Hamborn 07 kamen die Kleeblätter zu zahlreichen Chancen und hätten längst die Hamborner
1:0-Führung egalisieren müssen. Hätte der Unparteiische vier Minuten vor dem Ende ein klares Foul an Rene Klingenburg mit Elfmeter
geahndet, wären die Rot-Weißen vermutlich mit einem Punkt heimgereist. Doch statt des verdienten Ausgleichs markierten die Löwen
zwei Minuten später den 2:0-Endstand.
Noch neun Spiele stehen vor der C-Jugend. Der Rückstand auf einen
Qualifikationsplatz zur Niederreinliga (bis Rang neun) beträgt nur
acht Zähler. Wenn die Kleeblätter die gute Form aus den Spielen vor
und nach der Winterpause kompensieren können, ist auch dieses
Ziel noch erreichbar.
Fiebern an der Linie mit: die
B-Jugendtrainer Ulli Seemann
und Robert Reichert.
Semir Demirhat hielt gegen
Straelen gleich zwei Strafstöße.
35
handspiel
evo NBO sorgt für Furore
Mit Tempo-Basketball zum Erfolg
In der 1. Bundesliga des Damenbasketball sorgt evo New Basket
Oberhausen weiter für Furore. Im Spitzenspiel am vergangenen
Wochenende konnten die Eisvögel aus Freiburg in einem mitreißenden Spiel mit 103:78 in die Schranken gewiesen werden. Damit
haben die New Baskets bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit
ein dreistelliges Resultat erzielt und das Punktekonto insgesamt
auf 1131 aus 13 Spielen erhöht. Der Punkteschnitt von 87 stellt
nicht nur Ligaspitze dar, sondern spricht für die außergewöhnliche
Treffsicherheit der Oberhausener Korbjägerinnen.
Doch es ist nicht allein die Trefferquote, die vor allem die
Heimspiele von evo NBO zu einem Erlebnis machen, das immer
mehr Fans in seinen Bann zieht. Die Art und Weise, wie die
Mannschaft ihren Gegnerinnen den Schneid abkauft, ist überaus
sehenswert. Ob Lea Mersch mit hohem Tempo und unwiderstehlichen Antritt die Abwehr düpiert, Bracey Barker mit unglaublicher
Sicherheit reihenweise Dreier versenkt, Sarah Austmann das
komplette Programm basketballerischer Finesse abruft, Heather
Ernest aus schier aussichtsloser Position doch noch erfolgreich
zum Abschluss kommt oder Petra Gläser ihre Größenvorteile wie
selbstverständlich in so leicht aussehende Punkte verwandelt – die
Mischung bietet einen außergewöhnlichen Reiz. Hinzu kommen
dann Überraschungsmomente der Spielerinnen, die von der Bank
dafür sorgen, dass das Tempo über vierzig Minuten hoch gehalten
werden kann. Auch Jessica Feike, Birte Thimm, Pia Schiffer, Kathrin Grimm, Vera Jaecker und Captain Sabrina Willerberg waren
alle schon mit Dreipunktwürfen erfolgreich. Dass evo NBO gut
verteidigen kann, ist schon länger bekannt. In dieser Saison konnten es sich die Oberhausenerinnen allerdings auch schon mehrfach
erlauben, im Gefühl des sicheren Sieges die Zügel in der Defense
etwas schleifen zu lassen. Das bringt das Trainergespann Gajewski
/Bruhnke zwar regelmäßig in Wallung, sorgt jedoch auch dafür,
dass dem Publikum auch vom Gegner einige gelungene Korbaktionen gezeigt werden dürfen, ohne dass dadurch der Erfolge der New
Baskets gefährdet würde.
Sieben Spiele warten in der Hauptrunde noch auf die New
Baskets, die derzeit punktgleich mit dem TV Saarlouis den zweiten
Platz einnehmen. Und genau der direkte Kontrahent aus dem Saarland ist am heutigen Samstag Gastgeber der Oberhausenerinnen.
Hier wird eine Vorentscheidung um den zweiten Platz nach der
Hauptrunde fallen, der theoretsich im Halbfinale der Deutschen
Meisterschaft (denn immerhin müssen beide auch ihre Viertelfinalbegegnungen erst einmal gewinnen) einen Vorteil bringt. Der
besser Platzierte hat in jedem Fall im ersten und (falls notwendig)
dritten Spiel Heimrecht. Wie wichtig dieses Heimrecht für evo NBO
36
ist, haben die beeindruckenden
Vorstellungen in der Halle Ost
eindeutig bewiesen. Doch auch
auswärts brauchen sich die
Schützlinge von Julia Gajewski
und John F. Bruhnke nicht zu
verstecken. Die beiden Niederlagen in Freiburg und Wasserburg
waren zum einen sehr knapp
und kamen zum anderen jeweils
Foto: Hans Blossey
auch erst in der Schlussphase
zustande. So hoffen die Verantwortlichen natürlich darauf,
dass in Saarlouis der nächste Big Point gelingt und die positive
Tendenz bestätigt werden kann. Doch ganz gleich, was in den nächsten Spielen noch passieren wird, die großartigen Leistungen im
bisherigen Saisonverlauf waren allemal das Eintrittsgeld wert.
Auch wenn 2005 die Vizemeisterschaft errungen werden
konnte, muss die Spielzeit 2007/2008 als die bisher beste seit dem
Aufstieg in die 1. DBBL betrachtet werden. evo NBO ist ein Spitzenverein der Damenbundesliga, der sogar eine Chance auf den
Meistertitel besitzt.
Tabelle 1. Damen Basketball Bundesliga
Platz Verein
Sp.
1
TSV 1880 Wasserburg
13
2 evo NBO
13
3
TV 1872 Saarlouis Royals 13
4
BG 74 Göttingen
14
5
Eisvögel USC Freiburg 13
6
SV Halle Lions
14
7
BC Pharmaserv Marburg 14
8
ChemCats Chemnitz
14
9
Herner TC
14
10 München Basket
14
11 BBV Leipzig Eagles
14
Pkte.
26:0
20:6
20:6
16:12
14:12
14:14
14:14
10:18
6:22
6:22
4:24
Körbe
1076:854
1131:935
1049:880
1081:1068
952:973
998:978
987:931
984:1068
900:1126
929:1046
988:1216
Die nächsten Termine:
SA 16.02.2008 19:00 TV 1872 Saarlouis : evo NBO
SA 23.02.2008 19:00 evo NBO : BC Marburg
SA 01.03.2008 19:00 BBV Leipzig : evo NBO
SA 08.03.2008 19:00 evo NBO : SV Halle
SA 15.03.2008 19:30 BG 74 Göttingen : evo NBO
SA 22.03.2008 20:00 Herner TC : evo NBO
MO24.03.2008 15:00 evo NBO : ChemCats Chemnitz
Diff.
222
196
169
13
-21
20
56
-84
-226
-117
-228
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feierprinzen und -prinzessinnen
Herzlichen Glückwunsch!
Januar
Allen Mitgliedern, die im Dezember und
Januar ihren Geburtstag feierten und im
Februar noch feiern werden, wünschen wir 2. Januar
Stephan Rosendahl
von dieser Stelle alles Gute!
3. Januar
Heinz Kreilkamp
4. Januar
Julian Hoffmann
5. Januar
Carsten Arntzen
Lothar Lepczynski
2. Dezember Marvin Köpper
7. Januar
Michael Wink
Ulrich Förster
3. Dezember Rainer Schönborn
Philipp
Diepmans
4. Dezember Klaus Schneimann
Patrick Beuer
5. Dezember Klaus-Dieter Klassen
Maximilian Scheffler
Bernard Schäfer
8. Januar
Michael Brandt
6. Dezember Christoph Nückel
Wolfgang Pawletta
Oliver Kaldenhoven
Ralf Dollendorf
Michael Ölsner
Matthias Popp
8. Dezember Heinz-Willi Goebels
Patrick Kissmann
Jürgen Luginger
9. Januar
Ulrich Balbach
9. Dezember Jörn Halbauer
10. Januar Frank Möller
Andreas Hölzl
Tim Kruse
Norbert Koytka
11.
Januar
Torge Jörn Clewermann
Reinhard Möhlmann
12.
Januar
Martin Spieles
11. Dezember Otto Fecher
Wolfgang
Peters
Oliver Ellerbock
13. Januar
Bernhard Schimanski
Anja Koppers
Sascha-Sebastian Kornmann
Gianni Vaccarello
14. Januar Dieter Beuckmann
13. DezemberHans Schlimm
Horst Walkowiak
Siegward Schönwitz
15. Januar
Jörg Mentel
14. DezemberHelga Reichert
Frank Sandkühler
Joachim Rous
Michael Schwarz
Felix Kock
16. Januar
Rolf Adams
15. DezemberLars Arnold
Daniel-Johannes Feldmann
Lutz Berkenfeld
Petra Kleinholz
18. Januar
Lars Burmann
Pascal Sugg
Horst Hülsmann
Willi Schrader
16. DezemberPatrick Kammerevert
19. Januar
Bernd Tekath
17. Dezember Walter Jansen
Isabella Pichel
20. Januar Kurt Beuer
Karl Peter Moeglich
19. DezemberFriedel Elting
Wolfgang Pakieser
Klaus Jeide
Julian Berg
20. DezemberMourad Ben Mustapha
21. Januar
Hans-Ulrich Liebern
Dennis Kohls
Wolfgang Meißner
21. DezemberUwe Nitschke
Bernd Rickers
Henning Schartenberg
Sascha Hinz
22. DezemberDavid Müller
22. Januar Jürgen Wehling
23. DezemberGert Landers
Manfred Stobrawa
Michael Opalka
Mark-André Wawrock
24. DezemberJürgen Evers
24. Januar Marco Boksteen
26. DezemberJennifer Hahn
25. Januar Wilhelm Kempkes
27. DezemberThomas Bergmann
Christian Kühn
Andre Bobbenkamp
26. Januar Jürgen Scholtyssek
Klaus-Jörg Mois
Richard Smaczny
28. DezemberFreddy Schwab
Daniel Zantopp
29. DezemberMonika Bauhaus
28. Januar Thomas Schlieter
Dirk Isselmann
Ismail Adiyaman
Reinhard Könings
29. Januar Gerhard Heckhoff
30. DezemberUlrich Köppen
Patrick Kähler
Bernd Schur
Andreas Müller
31. Dezember Friedel Heinz
30. Januar Nusret Bulut
Johannes Surmann
Karl-Heinz Horn
Malte Kemmerling
Michael Lantz
31. Januar
Andreas Igel
Volker Schmidthaus
Dezember
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Herzlichen Glückwunsch auch
an Neuzugang Klara Fey
Februar
1. Februar Norbert Lamb
Hubert Neiken
2. Februar Ralf Becker
Kevin Lennartz
Hans-Jürgen Schneider
Fritz Steinebach
3. Februar Klaus-Dieter Gibhardt
Peter Hoffmann
Oliver Mebus
4. Februar Uwe Drillich
5. Februar Hans-Werner Steimer
Ulrich Wouters
9. Februar Pascal Geilmann
Willi Holtmann
Frank Steinebach
Jan Simon Rellermeyer
10. Februar Horst Overmann
Erwin Trampenau
Marco Gondolfo
Marcus Mähler
11. Februar Franz-Josef Kucharski
David Veelmann
12. Februar Olaf Schenkel
13. Februar Heinz Zaniecki
15. Februar Gerd Arlt
Rainer Hasenbring
Manuel Tollkamp
Manfred Wienands
16. Februar Frank Klaaßen
17. Februar Josef Gausmann
Ahmed Delic
18. Februar Willi Abel
19. FebruarRaphael Pascal Markus
Frank, Hartmut Reiter
20. Februar Günter Wittersheim
Tobias Zug
21. Februar Josef Werdowski
22. Februar Peter Ganz
Annegret Köhnen
Bernhard Schimanski
23. Februar Ulrich Bogler
24. Februar Anke Gryszka
25. Februar Marion Cornelißen
Sebastian Kalthoff
Dimitrios Pappas
26. Februar Matthias Dorn
27. Februar David Menke-Annas
28. Februar Robert Scheffler
Ricardo Heckmann
PIECE
DIRECT
INJECTION
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