Kieler Woche News

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Kieler Woche News
3
Paul Kohlhoff/Carolina Werner (Kiel) tragen seit Beginn das Gelbe Trikot der Spitzenreiter.
Foto: Kieler Woche/www.segel-bilder.de
24. Jahrgang
S
W
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der
Dienstag,
23. Juni 2015
Justus Schmidt/Max Boehme (Kiel) behaupten im 49er die Gesamtführung vor Erik Heil/Thomas Plößel.
Foto: www.segel-bilder.de
Nur die Männer fordern
Lara Vadlau/Jolanta Ogar
N
ach drei Regattatagen kann sich bei
den Wettfahrtleitern der olympischen Klassen zur Kieler Woche
ein Hauch von Entspannung einstellen. Obwohl die Wind- und Wettervorhersagen in
den vergangenen Tagen alles andere als verheißungsvoll waren, sind bis auf wenige
Ausnahmen alle Rennen gesegelt. Am Montag war dabei schnelles Agieren gefordert,
denn am frühen Nachmittag beeinträchtigten lokale Wetterzellen das Windgeschehen
auf den Bahnen, doch bis dahin war das Gros
des Programms bereits gesegelt.
„Unser Konzept ist aufgegangen“, freute
sich Organisationsleiter Dirk Ramhorst
über das geglückte Timing der Startansetzungen an den verschiedenen Tagen. Lediglich die 2.4 fielen nach nur einer Wettfahrt
am Montag in ein Loch. Sie waren auf der
TV-Bahn nach den Skiffs terminiert und
wurden von der Flaute eingeholt. Damit
konnte Heiko Kröger (Ammersbek) auf der
Jagd nach seinem achten Kieler-WocheTitel nur einen Punkt auf den führenden
Norweger Björnar Erikstad gut machen und
verharrt in der Verfolgerposition.
Das intensivste Programm des Tages absolvierten die 49er, die gleich viermal über die
Bahn geschickt wurden, da sie noch eine
Wettfahrt nachzuholen hatten. Kurios war
dabei der Zieldurchgang in der Abschlusswettfahrt des Tages. Nachdem der Wind
zwischenzeitlich den Dienst eingestellt
hatte, hauchte er die Crews im Zeitlupentempo über die Linie. Die Kieler Erik
Heil/Thomas Plößel retteten sich als Erste
ins Ziel, hinter ihnen lieferten sich vier
Teams ein totes Rennen und wurden gemeinschaftlich gewertet. Für Justus
Schmidt/Max Boehme (Kiel), Mitglied im
Ziel-Quartett, endete damit ein weiterer
starker Tag. Sie segeln beständig in der Spitzengruppe und haben als Gesamtführende
den Vorsprung auf ihre Trainingspartner
Heil/Plößel weiter ausgebaut. Dennoch
wiegeln sie beim Verdacht einer Wachablösung gegenüber den Europameistern
Heil/Plößel ab: „Erik und Tommy sind nach
wie vor souverän und können in einem TopFeld ganz vorn mitfahren. Wir sind froh,
uns im Rahmen der Trainingsgemeinschaft
etabliert zu haben“, so Schmidt. Gute Ein3
J/70: Eine Klasse
im Aufwind
W
Lara Vadlau/Jolanta Ogar ziehen bei den 470er Frauen einsam ihre Bahnen. Nur die Männer
fordern die Österreicherinnen.
Foto: Kieler Woche/Beeck
zelergebnisse hat das junge Kieler Team in
der Vergangenheit schon immer wieder
mal abgerufen. „Jetzt haben wir aber mehr
Konstanz in der Leistung. Die Geschwindigkeit stimmt, und das ist der Schlüssel“,
sagte Boehme.
Bei den Skiff-Frauen gibt es ein munteres
Wechselspiel unter den deutschen Seglerinnen. Hinter dem führenden Mixed-Duo
Annemiek Bekkering/Daniel Bramervaer
stehen nun Victoria Jurczok/Anika Lorenz
auf Platz zwei vor Jule und Lotta Görge
sowie Leonie Meyer/Elena Stoffers (alle
Kiel). Meyer/Stoffers an den Tagen zuvor
schon auf den Treppchenplätzen trugen es
mit Fassung: „Wir haben mal die Trikotfarben für die Podiumsplätze durchprobiert
und wollten jetzt mal ohne fahren“, so
Meyer.
Im Mixed-Katamaran Nacra17 dürfen sich
Paul Kohlhoff/Carolina Werner nach einer
Serie von sieben Siegen in neun Wettfahrten mit dem Gedanken an ihren ersten Kieler-Woche-Sieg vertraut machen. Mit 27
Punkten Vorsprung sind sie in den kommenden beiden Tagen kaum mehr von der
Spitze zu verdrängen.
Auch für Pauls Bruder Max Kohlhoff läuft
4
es zur Kieler Woche sehr gut. Im Finn arbeitet er sich nach verhaltenem Start an die
Spitze heran. Mit zwei zweiten Plätzen und
einem Rennsieg in den vergangenen beiden
Tagen sprang er auf Platz fünf. „Das ist
meine erste Kieler Woche, bei der es so richtig gut läuft“, freute sich der Kieler. An der
Spitze steht aber weiterhin Deniss Karpak
(Estland). Bester Deutscher ist Phillip Kasüske (Berlin) auf Rang vier.
Weiterhin auf Goldkurs ist Tobias Schadewaldt (Oldenburg) im Laser. Nachdem das
große Feld nach zwei Tagen in Gold- und
Silbergruppe unterteilt wurde, fuhr der 30Jährige mit Platz zwei und eins zwei weitere
Topresultate ein. Bei den Laser-Frauen ist
der Weg für Europameisterin Svenja
Weger (Kiel) an die Spitze dagegen inzwischen zu weit geworden. Immerhin hat sie
als Zehnte das Medal Race im Visier. Mit
der Kroatin Tina Mihelic kann allerdings
keine Konkurrentin mithalten.
Die kroatischen Farben dominieren auch
im 470er der Männer. Sime Fantela/Igor
Marenic zeigen, dass ihr WM-Sieg von
2009 kein Zufall war und dass sie in der Lage
sind, ihren vierten Platz von Olympia 2012
im kommenden Jahr toppen könnten.
Makellos bleibt die Serie im kleinen Feld der
470er der Frauen von Lara Vadlau/Jolanta
Ogar (Österreich). Nach sechs Rennen
muss das Team sogar einen Sieg streichen.
„Gott sei Dank starten wir bei den Männern. Das fordert uns“, sagte Steuerfrau
Vadlau. Nach einem Kreuzbandriss vom
Skifahren ist sie gerade erst wieder dabei,
die Form aufzubauen, und freut sich, bei
der Kieler Woche dabei zu sein: „Ein cooles
Event, man trifft viele Leute – auch wenn in
unserer Klasse nur wenige Starter da sind.“
eltweit sind bereits rund 1000
Boote verkauft worden, in
Deutschland haben sich große
Flotten vor allem in Berlin und auf dem Bodensee etabliert und mit dem Einsatz als
Klasse für die Erste Segel-Bundesliga steht
die J/70 immer wieder im öffentlichen
Fokus. Zur Kieler Woche segelt die Klasse
ihre German Open aus. Vor dem heutigen
Abschluss führt die spanische Crew um
Skipper Hugo Rocha vor Hubert Merkelbach (Ueberlingen) und Claas Lehmann
(Hamburg).
Zahlreiche bekannte Segler/innen tummeln
sich vor Kiel in der Jay. Die einstige Olympiateilnehmerin Petra Niemann, der 505erWeltmeister Claas Lehmann, der mehrfache
X99-Weltmeister Christian Soyka, Allrounder Karsten Kemmling mit Felix Oehme
(Barcelona World Race-Sieger) sowie der
singende Piratensegler Frank Schönfeldt segeln wie viele andere in der Bundesliga-Klasse. Und vor Kiel unterstreicht auch Karol Jablonski, dass er auf Bundesliga-Kurs ist. Der
mehrfache Eissegel-Weltmeister und erfahrene America’s Cup-Teilnehmer liebäugelt
mit der Deutschen Segel-Bundesliga. Der gebürtige Pole ist bereits Mitglied im Bayerischen Yacht-Club, für den er nächstes Jahr
an den Start gehen wird.
Der Schub der Klasse ist ganz nach dem Ge-
Foto: Kieler Woche/okpress
schmack von Jürgen Waldheim, Präsident
der internationalen und der deutschen Klassenvereinigung: „Es herrscht eine super
Stimmung in der Klasse. Und mit den Teilnehmerfeldern zu den ersten Regatten vor
Kiel und auf dem Wannsee sind wir sehr zufrieden.“ Damit ist es auch nicht mehr weit,
um die Hürde einer Meisterschaftsklasse im
DSV zu nehmen. 40 Crews müssen dafür in
der Rangliste geführt sein. Zur WM, die
nächstes Jahr im Rahmen der Kieler Woche
ausgetragen wird, hoffen die Verantwortlichen auf 80 Meldungen.
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Großleinwand, Top-Segler
und Party-Stimmung
M
it Segelsport auf der
Großleinwand, einem
Großaufgebot an deutschen Top-Seglern auf dem Wasser
und Party-Stimmung an Land lässt
sich perfekt über die deutsche
Olympiabewerbung, deren Chancen und die Zustimmung in der Bevölkerung diskutieren. Zum traditionellen Journalisten-Frühstück
der
Schleswig-Holsteinischen
Sportjornalisten gaben sich Kiels
Oberbürgermeister Ulf Kämpfer,
Hamburgs Innensenator Michael
Neumann, SH-Innenminister Stefan Studt sowie Andreas Lochbrunner, Präsident des Deutschen Segler-Verbandes, und der Vorsitzende
des Kieler YC, Carsten Krage, optimistisch, dass das Konzept von
Olympischen Spielen 2024 Begeisterung in Hamburg und SchleswigAndreas Kling (SH-Sportjournalisten) moderierte eine hochkarätige Runde: Kiels OberbürgermeisHolstein auslösen kann.
ter Ulf Kämpfer, Hamburgs Sportsenator Michael Neumann, Schleswig-Holstein Sportminister SteIn der vollbesetzten Audi-Lounge
fan Studt, DSV-Präsident Andi Lochbrunner und der KYC-Vorsitzende Carsten Krage. (v.l.).
in Schilksee machte Kiels OB deutFoto: www.segel-bilder.de
lich, dass die Kieler Woche das ideale Transportmittel sei, um die Idee
von dritten olympischen Segelwettbewerben in der Landeshauptstadt in die Was Schleswig-Holstein kann, betonte Mi- immer nach Bayern fließen.“ Auch Studt
Welt zu tragen: „Wir haben jetzt noch drei nister Studt, der das Land immer wieder sieht jetzt den Norden am Zug: „Wir müsSchuss frei, um mit den Kieler Wochen bis auch als Austragungsort für Golf, Handball sen feststellen, dass einige Projekte, die für
zur IOC-Entscheidung im Sommer 2017 oder Fußball ins Spiel bringt. Zudem sieht Olympia 1972 angeschoben, jetzt erst fertig
für Deutschland zu werben.“ Allerdings er einen Vorsprung in Sachen Olympia-Be- gestellt werden. Wir brauchen einen neuen
geht es für die gemeinsame Bewerbung von geisterung in Schleswig-Holstein: „Diese Anschub für die Infrastruktur.“
Hamburg und den deutschen Norden nicht von Kiel nach Hamburg zu tragen, ist das Das nächste große Etappenziel Richtung
nur darum, international Stimmen zu sam- Ziel.“ In den Haushaltsdebatten im Land- 2024 ist die Bürgerbefragung am 29. Nomeln, sondern auch den Rückhalt in ganz tag soll im Herbst beraten werden, wie die vember. Auf ein Wunschergebnis bei der
Deutschland zu gewinnen: „Ich tingele ge- weitere Unterstützung für die Bewerbung Bürgerbefragung wollten sich aber weder
rade durch die deutschen Landtage, um das aussehen kann. Millionenbeträge sind von Neumann noch Kämpfer festlegen lassen:
Konzept vorzustellen“, berichtete Neumann der Landesregierung für 2016 und 2017 be- „Dass wir das Risiko eines Referendums
eingehen, zeigt, dass wir von der Konzeptiund bekannte, dass der Segelstandort dafür reits avisiert worden.
ie Hamburger, so Neumann, treibt on und der Strahlkraft Olympias überzeugt
ein guter Partner sei: „Kiel wird der Hambesonders das Thema um, wie der sind. Auch Demokratien und Rechtsstaaten
burger Bewerbung nützen. Das ist eine starSegelsport besser sichtbar gemacht und nicht nur Peking und Pjöngjang könke Visitenkarte, wir agieren auf Augenhöhe.“ Einen Vergleich mit den Olympia-Mit- und auf Formate runtergebrochen werden nen Olympia“, legte Neumann vor, und
bewerberstädten scheut der Hanseat nicht: kann, die sich auch in Hamburg präsentie- Kämpfer schob nach: „Natürlich wollen wir
„Wir sollten nicht über die anderen reden. ren lassen. Events auf der Außenalster in Er- zur Befragung den Arsch nicht nur knapp
Wir wissen, was wir wollen und können. gänzung zu Kieler Regatten seien das Ziel. über die Latte bringen. Aber wir wollen
Wer Olympia will, muss alle schlagen“, so Für die süffisante Bemerkung, dass die Se- keine Abnick-Politik mit 98 Prozent ZuNeumann, der eine Hamburger Schlagzei- gelfans auf einer fertigen A7 schnell von Ort stimmung. Eine reife Olympia-Diskussion
le im Kräfteverhältnis der Bewerber zum zu Ort kommen, erntete der Innensenator mit all der berechtigten Skepsis und Kritik
Selbstverständnis der deutschen Bewer- raunende Zustimmung und legte nach: „In gehört dazu. Am Ende sollte aber die Ausbung erkor: „Paris tritt gegen Hamburg an“. Sachen Infrastruktur darf das Geld nicht sage stehen: Die Region will es!“
D
6
HSH Nordbank stark
für Kinder und Segler/innen
D
ie HSH Nordbank geht
auch 2015 – und damit
bereits zum zwölften
Mal in Folge - als Premiumpartner der Kieler Woche an
den Start. Gemeinsam führen
HSH Nordbank und Kieler
Woche auf dem größten Volksfest im Norden die gemeinnützige Spendenaktion „Gut für
Kids“ fort. In den vergangenen
Jahren wurden durch den Verkauf der blauen UnterstützerArmbänder bereits Spenden in
Höhe von 100.000 Euro gesammelt. Die Aktion wird in diesem Jahr erweitert: Erstmals
werden auch Premium-Unterstützer-Armbänder angeboten.
Die vielen großzügigen Spender, die bislang mehrere der
blauen Bänder zum Preis von
einem Euro erworben haben,
können in diesem Jahr ihr Engagement mit einer neuen
Farbe zeigen: Zum Preis von
zehn Euro erhalten die Besucherinnen und Besucher der
Kieler Woche ein schwarzes
Premium-Unterstützer-Armband. Diese werden ebenso wie
die bekannten blauen Bändern
während der Kieler Woche an
den rund 200 Verkaufsstellen
angeboten.
„Wir pflegen die längste Partnerschaft zu dem größten Segelsportereignis der Welt und
bleiben auch künftig ein starker
verlässlicher Partner für die
Kieler Woche - und damit für
unsere Heimatregion“, sagte
Constantin von Oesterreich,
Vorstandsvorsitzender
der
HSH Nordbank. „Gleichzeitig
liegt uns am Herzen, im Rahmen der Kieler Woche Sport
Jule (r.) und Lotta Görge (Kiel) engagieren sich für den guten Zweck
der HSH Nordbank. Die FX-Crew
und Teamgeist auch für Kinder
und Jugendliche erfahrbar zu
machen. Mit der Spendenaktion machen wir uns stark für
Kinder in Kiel.“
Die HSH Nordbank unterstützt
die Segler aus aller Welt auch in
diesem Jahr mit ihrem Race Repair Service („RRS“). Die bei-
den RRS-Tender werden auf
der Kieler Förde im Einsatz sein
und den Segelsportlern bei etwaigen
Materialproblemen
oder Pannen zur Seite stehen.
Auf der Kieler Woche 2015
werden rund 4.000 Spitzensportler aus 50 Nationen in
über 1.800 Booten erwartet.
Dank SAP live dabei:
Die Welt zu Gast in Kiel
S
AP wird auch in diesem Jahr die Kieler Woche noch attraktiver für Fans
und Sportler machen. Seit 2010 hilft
SAP mit Technologielösungen Seglern
dabei, ihre Platzierungen zu verbessern, ermöglicht es Fans, das Geschehen noch besser zu verstehen und mit wenigen Klicks
live zu verfolgen und zu analysieren.
„Gemeinsam mit dem Team der Kieler
Woche arbeiten wir beständig an Innovationen, um die Regatta für Segler zu
verbessern und für Zuschauer und Medien gleichermaßen zugänglicher zu
machen“, so Stefan Lacher, Head of Technology, SAP. „Nachdem wir die Segler
und Fans letztes Jahr eingeladen haben,
um unseren Partner, die deutsche Fussballnationalmannschaft, auf ihrem Weg
zum Titel anzufeuern, werden wir für
2015 wieder tägliche Segler - Debriefs
mit Hilfe von SAP Sailing Analytics anbieten.“
SAP wird erneut das internationale Kieler
Woche TV-Programm erstellen und somit
8
den Fans täglich die Highlights präsentieren. Neben dem Segelexperten Marcus
Baur werden international bekannte Sportkommentatoren vor der Kamera stehen
und auch einen Blick hinter die Kulissen
werfen.
Drei Stunden Livesegeln mit SAP - Analytics werden täglich auf livecenter.kielerwoche.de übertragen. Fans können alle
Rennen am SAP Sail Cube live verfolgen
und mit den Sailing Analytics die Rennen
in Echtzeit analysieren.
Wie in den vergangenen Jahren werden
SAP Analysetools dabei helfen, das Geschehen auf dem Wasser noch näher zu begleiten. Die Positionen der Segler können
ebenso im Auge behalten werden wie Daten
und Grafiken über den Wind, die Geschwindigkeiten und die Positionen aller
Teilnehmer, damit die Zuschauer die entscheidenden Momente des Rennens in
einer 2D-Ansicht verfolgen und die Hintergründe der Leistungen besser verstehen
können.
Mit Hilfe interaktiver Dashboards im ‘SAP
Live Center’ auf Kieler-Woche.de und mobilfähigen Analyselösungen können Segelfans, Trainer und Sportler historische
Renndaten analysieren und vergleichen.
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100% für den guten Zweck.
Wir fühlen uns den Menschen unserer Heimatregion
verbunden. Dort übernehmen wir gesellschaft liche
Verantwortung. Zum Beispiel mit der Initiative
„Gut für Kids“ auf der KIELER WOCHE 2015.
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NV. Regattakarte
Bahnverteilung zur Kieler-Woche
Olympischer Teil / EUROSAF
Champions Sailing Cup 20.-24.6.
Internationaler Teil
25.-28.6.
Seebahn/Offshore
20.-27.6.
Bahn
Klassen
Bahn
Klassen
Datum
Regatten
Charly
470er - M + W
Finn M
Charly
505er, FD
20.-21.6.
Welcome Race
Delta
A-Cat, Formula 18,
Hobie 16
420er
Echo
Laser Standard - M
Laser Rad. W
Echo
Golf
2.4mR (open),
Sonar (open)
Foxtrott
H-Boot
J/24, Folkeboot,
India
49er - M
Golf
Juliett
Nacra 17 – Mix,
49er FX - W
Musto Performance
Skiff, RS800
wechselt
Hotel
10
täglich wechselnd
IDMSeesegeln
20.-23.6.
Kiel-Cup Foxtrott
22.-24.6.
Kiel-Cup Alpha
25.-26.6.
Silbernes Band
Juliett
Laser R, Laser 4.7,
Europe
29er
Kilo
Contender, OK
27.6.
Senatspreis
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Zeitplan
Sa,
20.06.
09.30- 17.00 Uhr
12.00 - 17.00
12.00 - 15.00
13.00 - 17.00
13.00 - 23.00
14.00 - 17.00
19.30 - 20.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Start zum Welcome Race nach Eckernförde der Offshore-Yachten, mit Moderation, Sporthafen Düsternbrook vor dem
Kieler Yacht-Club
1. Tag Olympische Klassen
Rendezvous der Klassiker, Sporthafen Düsterbrook
1. Tag Kiel-Cup Foxtrott
Eröffnung der Welcome Race Gastronomiemeile im Stadthafen von Eckernförde
Ankunft der Yachten des Welcome Race in Eckernförde
Siegerehrung der Seebahn: "Welcome Race“, Bühne, Innere Hafenspitze, Eckernförde
So,
21.06.
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
11.00 - 16.00
19.30 - 20.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
2. Tag Olympische Klassen
2. Tag Kiel-Cup Foxtrott
1. Tag 12mR
Welcome Race: Start der Offshore-Yachten zurück nach Kiel, Eckernförde
Siegerehrung der Seebahn: "Welcome Race“, Veranstaltungszentrum im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
Mo,
22.06.
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
3. Tag Olympische Klassen
3. Tag Kiel-Cup Foxtrott
1. Tag Kiel-Cup Alpha, IDM Seesegeln
2. Tag 12mR
Di,
23.06.
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
11.00 - 17.00
19.30 - 20.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
4. Tag Olympische Klassen
4. Tag Kiel-Cup Foxtrott
2. Tag Kiel-Cup Alpha
Siegerehrung Kiel-Cup Foxtrott im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
Mi,
24.06.
11.00 - 15.00
11.00 - 15.00
16.00 - 17.00
im Anschluss
19.30 - 20.30
Uhr
Uhr
Uhr
Finalrennen aller Olympischen Klassen in der Strander Bucht
3. Tag Kiel-Cup Alpha
Siegerehrung der Olympischen Klassen, Veranstaltungszentrum im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
Siegerehrung des EUROSAF Champions Sailing Cup, Veranstaltungszentrum im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
Siegerehrung der Seebahn: Kiel-Cup Alpha
Veranstaltungszentrum im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
Seglerfeuerwerk
Uhr
23.00 Uhr
Do,
25.06.
13.00 - 17.00 Uhr
18.30 Uhr
18.00 - 19.00 Uhr
1.Tag Internationale Klassen
Start zum Offshore Rennen um das Silberne Band der Kieler Woche, mit Moderation,
Sporthafen Düsternbrook vor dem Kieler Yacht-Club
Ökumenischer Gottesdienst in der Bootshalle des Kieler Yacht-Clubs, Strandstraße 10, Strande
Fr,
26.06.
11.00 - 17.00 Uhr
ca. 14.00 Uhr
2.Tag Internationale Klassen
Zieleinlauf Silbernes Band
Sa,
27.06.
11.00 - 17.00 Uhr
11.00 - 16.00 Uhr
19.30 - 20.00 Uhr
3.Tag Internationale Klassen
Start Offshore Regatta Senatspreis
Siegehrung: der Seebahn: "Senatspreis“ und "Das Silberne Band der Kieler Woche“,
Veranstaltungszentrum im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
So,
28.06.
11.00 - 14.00 Uhr
16.00 - 17.30 Uhr
4.Tag Internationale Klassen
Siegerehrung der Internationalen Klassen,
Veranstaltungszentrum im Olympiazentrum Kiel-Schilksee
Siegerehrungen:
Sa.,
So.,
Di.,
Mi.,
20.06.
21.06.
23.06.
24.06.
19:30 Uhr
19:30 Uhr
19:30 Uhr
16:30 Uhr
Mi.,
Sa.,
24.06.
27.06.
19:30 Uhr
19:30 Uhr
So.,
28.06.
16:00 Uhr
12
Welcome Race
Welcome Race
Kiel-Cup Foxtrott
Olympische Klassen/
EUROSAF Ch.S.Cup
Kiel-Cup Alpha
Senatspreis und
Das Silberne Band
Internationale Klassen
Eckernförde
Kiel-Schilksee
Kiel-Schilksee
Kiel-Schilksee
Kiel-Schilksee
Kiel-Schilksee
Kiel-Schilksee
Photo: Jacques Vapillon
Offizieller Bekleidungspartner
Sailing Team Germany
Einheitsklassen
auf der Seebahn
Albin Express
Länge 7,77 m, Breite 2,49 m, Tiefgang 1,49 m, Verdrängung 1800
kg, Segelfläche am Wind 32 m²,
Segelfläche vor dem Wind 77 m²
J/80
Länge 8,0 m, Breite 2,49 m,
Tiefgang 1,5 m, Verdrängung 1450
kg, Segelfläche am Wind 41,2,
Segelfläche vor dem Wind 106,2
SB3
SB20
Länge 6,20 m, Breite 2,1 m,
Tiefgang 1,5 m, Verdrängung 900
kg, Segelfläche am Wind 27,3 m²,
Segelfläche vor dem Wind 73,3 m²
14
J/70
Internationale Klasse
Länge 6,93 m, Breite 2,25 m,
Tiefgang 1,45 m, Verdrängung 812
kg, Segelfläche am Wind 33 m²,
Segelfläche vor dem Wind 79 m²
Melges 24
Länge 7,50 m, Breite 2,49 m,
Tiefgang 1,52 m, Verdrängung
809 kg, Segelfläche am Wind
25,3 m²
Platu 25
Länge 7,5 m, Breite 2,55 m,
Tiefgang 1,62 m, Verdrängung
1240 kg, Segelfläche am Wind
32,6 m², Segelfläche vor dem
Wind 82,6 m²
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SchleswigHolstein
Olympic/Paralympic Classes
20. – 24. June
A
s part of the application
by the Free and Hanseatic City of Hamburg to
host the 2024 Olympic and Paralympic Games, SchleswigHolstein will be supporting the
official sailing location Kiel, as
the partner at Hamburg's side.
”We are very pleased to be able
to make a statement to the sailing world at this year's Kieler
Woche 2015 with the promise of
this 'Prize money from Schleswig-Holstein'”, said the Minister President, Torsten Albig.
The prize money applies to the
Olympic and Paralympic sailing classes and is set to the same
amount as at the ISAF Sailing
World Cup off Hyeres or Weymouth 2015. The first three places of these classes can expect
the following distribution for
Kieler Woche: 3,000 EUR for
first place, 2,000 EUR for second place and 1,000 EUR for
third place. This means a maximum sum of 60,000 EUR for
Kieler Woche 2015.
Supporting Kieler Woche with
this prize money will take place
during the application phase.
Over the next two years, numerous other measures will follow,
which will draw worldwide attention to Kiel throughout the
sailing community and thus
have a positive impact on our
application.
Together with the City of Kiel,
all Kieler Woche organizing
clubs are proud to be able to advertise the sailing location Kiel
worldwide with Kieler Woche,
among other things. ”There is
much to be done before 2024!
We are very enthusiastic about
these upcoming tasks”, added
Nikolaus Rickers, General Manager of Point of Sailing Marketing GmbH, the marketing
agency of the Kieler Yacht-Club.
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Internationale Klasse, Zweihand-Katamaran,
Rumpflänge 5,25 m, Breite 2,59 m,
Doppeltrapez mit Gennaker, Verdrängung
132 kg, segelfertig, Segelfläche 18,65 qm
Gennaker 19,5 qm
Finn-Dinghi
Olympische Einmann-Jolle.
Männer
Länge 4,50 m, Breite 1,51 m,
Segelfläche 10 m2
470er
Olympische Zweimann-Jolle.
Männer und Frauen.
Länge 4,70 m, Breite 1,68 m,
Segelfläche 12,7 m2
49er
FX
Laser Radial
Olympische Einhand-Jolle, Frauen,
Rumpf wie Laser Standard,
Segel 5,76 m2, Crewgewicht 55-70 kg
49er
Olympische Zweimann-Jolle.
Länge 4,99 m, Breite 2,90 m,
Segelfläche 21,2 m2
Laser
Olympische Einmann-Jolle.
Männer
Länge 4,23 m, Breite 1,37 m,
Segelfläche 7,06 m2
2.4mR
Grenzmaßklasse und Paralympische
Bootsklasse, Ein-Mann-Kielboot
Länge 4,10–4,35 m, Breite 0,75–0,90 m,
Tiefgang 1,00 m, Verdrängung 225–260 kg,
Segelfläche 8 qm
49er FX
Internationale Klasse, Zweihand Skiff,
Rumpflänge 4,99 m, Breite 2,9 m, Doppeltrapez
mit Gennaker, Gewicht 130 Kg, segelfertig,
Segelfläche 19,6 qm, Gennaker 25,1 qm
Sonar
internationale und paralympische
Bootsklasse, Drei-Mann-Kielboot,
Rumpflänge 7,0 m, Breite 2,4 m,
Tiefgang 1,2 m, Verdrängung 950 kg,
Segelfläche 23,2 m²
Wetterinformationen
6 Wetterinformationen
Tief- und
Hochdruckgebiete
2.2 Wettergeschehen
um ein ideales Tief
C. 7 Frakturen
und Luxationen
km
8
As
6
Cb
Klima und
Zirkulation –
Grundgrößen
4
Sprunggelenkschiene:
AIR-CAST®
Abb. 6.9 GRIB-Daten dargestellt mit UGRIB
Cb
Cu
Ns
2
Sc
wir 16.000 einzelne Werte
Fälle wird der Anwender aus diesen Gründen
1 wohl mit „nor2 vor uns haben. Zur Erinnerung:
0,5° entsprechen 30 sm, womit alle 30 sm eine Informamal“ aufgelösten Modellen arbeiten, deren Übertragung
tion vorliegt, was in dem Gebiet von 300 sm also 10 x 10 =
sich mit geringem technischen Aufwand bewerkstelligen
150
100
50
0
entspricht.
(Hinsichtlich
der50Karlässt (Iridium, HF-Funk, 3G, Inmarsat usw.). Davon abgese- 200100 Informationspunkten
Verlagerungsrichtung
tenprojektion wäre das allerdings noch zu differenzieren,
hen sind diese Daten im Hafen oder daheim mit schnelleren
da z. B. die Mercatorprojektion nicht flächentreu ist. Doch
Datenleitungen (WLAN, LTE usw.) schnell
und problemlos
Abb. 2.20 Wolkenentwicklung an der Kaltfront
das nur als Ergänzung.) Es steht also für das Beispiel für
zu beziehen.
jeden Punkt 8-mal am Tag an 5 Tagen eine Information zur
In den letzten Jahren hat sich die Nutzung von GRIB-Daten
Verfügung, also zu 40 unterschiedlichen Zeitpunkten. Bei
stark verbreitet. Sie sind nicht nur kostenfrei zugänglich,
den 4 Parametern Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Niesondern als Wetterinformationsmedium außerordentlich
derschlag und Bodendruck zu 40 Zeitpunkten an 100 Orten
effizient, wie das folgende Beispiel verdeutlicht:
3
4
enthält das GRIB also 16.000
Wetterinformationen zuzügBetrachten wir ein GRIB mit Windgeschwindigkeit,
Windlich der Zeit- und Ortsinformationen. Mit dem GRIB-Format
richtung, Niederschlag und Bodendruck für ein Seegebiet
können diese Werte in gerade mal 100 kB untergebracht
von 300 sm Ausdehnung und einem Vorhersagezeitraum
werden. Mit dem neueren Format „GRIB2“ können die Davon 5 Tagen mit zeitlicher Auflösung von 3 Stunden und
ten sogar noch um ein Vielfaches komprimiert werden.
räumlicher Auflösung von 0,5°, bedeutet dies faktisch, dass
134
100
Unterschenkelschienen,
angezeigt bei Knöchelverletzungen, werden mit einer
L-förmigen Lage über Fußrücken und
150 Wade begonnen
200 sm
(1).
Wadenbeinköpfchen
(s. S. 20). Schiene muss 3
cm unterhalb enden (sonst
Gefahr
der Nervenschädigung)
1.7 Wolken
Dann folgt eine U-förmige
Lage (2) beidseits des
Unterschenkels. Beide Lagen
werden mit einer feuchten
Mullbinde angewickelt (3),
die nach Erhärten wieder
aufgeschnitten wird (4). Aus
dieser Schale, die hierfür
zunächst noch aufgebogen
werden muss, lässt sich der
Unterschenkel zur Hautpflege und zum Vermeiden von
Druckstellen herausheben.
Abb. 1.31 Quellwolken, entstanden durch aufsteigende Luftmassen(5) Unterarmschienen, ange6
zeigt bei Knochenbrüchen in
Abb. 2.22 Kaltfront mit Frontgewitter
Handgelenksnähe, Sehnenscheidenentzündungen oder
größeren Verletzungen,
werden
Cirrostratus
7 bis 13 km hohe Wolken
am besten
aufsich
dem die
HandSichtweite
rücken
stand nach der Front bilden sich Haufen- bzw. Quellwolken.
lich während der Schauertätigkeit
wird
angebracht und nach AntrockDann herrscht das typische Rückseitenwetter mit Schauern
kurzzeitig verringern.
nen angewickelt.
und Gewittern. Im Bereich der Schauer- und Gewitterwolken
Zieht ein Tief auf der Nordhalbkugel
mit
seinem
Kern
süd(6) Knieverletzungen lassen
(Cumulonimbus) muss mit einer erhöhten Böigkeit gerechlich durch, ergibt sich ein anderer
typischer
Wetterablauf.
sich durch
eine Schiene
auf
Cirrocumulus
der dreht
Rückseite
Oberund
net werden. Während im direkten Bereich der Kaltfront,CirrusWie im Schnitt C–D dargestellt,
dervon
Wind
nicht
sprungUnterschenkel
ruhig stellen.
bedingt durch Regen, schlechte Sicht herrscht, werden dahaft, da weder Warm- und Kaltfront
vorhanden
sind, son-
Abb. 1.32 Wolkenstockwerke
Ralf Brauner | Boris Herrmann | Hans-Jörg
Nafzger
5
Abb. 2.21 Rückseitenwetter mit Cumulonimbus
nach ausgezeichnete Sichtverhältnisse angetroffen. Ledig-
Wetter
auf See
dern gleichmäßig.
Cumulonimbus
43
2 bis 7 km mittelhohe Wolken
Altostratus
Altocumulus
0 bis 2 km tiefe Wolken
Stratocumulus
Cumulus
Stratus
27
Brauner / Herrmann / Nafzger
Wetter auf See
200 Seiten, 64 Farbfotos,
202 farbige Abbildungen,
Format 20 x 22 cm, gebunden
Gefördert durch die Kreuzer-Abteilung
des Deutschen Seglerverbandes
€ 29,90 (D) / € 30,80 (A) / sFr 40,90
ISBN 978-3-88412-487-1
Vertrieb: Delius Klasing GmbH • Siekerwall 21 • 33602 Bielefeld
Tel. 0521/55 99 11 • Fax 0521/55 91 14 • E-Mail [email protected] • www.delius-klasing.de/shop
Internationale Klassen / International Classes 25. – 28. Juni
A-Cat
Musto Skiff
Internationale Klasse. EinhandSkiff. Länge 4,55m, Breite 1,35m,
Segelfläche 11,8m2
Formula 18
Max. Länge 18’/ 5,50 m, max.
Breite 2,60 m, Mindestgewicht 180
kg, Segelfläche a.W.. 21,00 m2
A-Cat
Länge: 5,49 m (18 ft)
Breite: 2,30 m
Segelfläche: 13,94 qm (150 sq.ft.)
Gewicht: 75 kg
Hobie 16
Internationaler Zweimann-Cat.
Jugendmeisterschaftsklasse
Länge 5,11 m, Breite 2,41 m,
Segelfläche 20 m2
29er
OK-Dinghi
Internationale Klasse. EinmannJolle. Länge 4 m, Breite 1,42 m,
Segelfläche 8,5 m2
Contender
Internationale Klasse. EinmannTrapezjolle. Länge 4,90 m, Breite
1,40 m, Segelfläche 10,40 m2
505er
Internationale Klasse. ZweimannJolle. Länge 5,05 m, Breite 1,88 m,
Segelfläche 16,3 m2
29er
Intern. Klasse / ISAF-Jugendklasse
Länge 4,45 m, Breite 1,77 m,
Gewicht 90 kg, Segelfläche 12,50 m2,
Gennaker 15,00 m2
J
24
Flying Dutchman
Internationale Zweimann-Jolle.
Länge 6,05 m, Breite 1,68 m,
Segelfläche 17 m2
RS 800
Internationale Klasse, Zweihand
Skiff, Länge 4,80 m, Breite 2,89 m,
Segelfläche 16 qm,
Gennaker 20.9 qm
20
Laser 4.7
internationale Nachwuchsklasse
Lang 4,23 m, Breite 1,37 m,
Segelfläche 4,7 m²
Europe
Internationale Einhandjolle für
Männer + Frauen. Länge 3,35 m,
Breite 1,38 m, Segelfläche 7 m2
Nordisches Folkeboot
Anerk. ausländ. Klasse. DreimannKielboot. Länge 7,64 m, Breite
2,2 m, Segelfläche 24 m2
420er
Internationale Klasse. ZweimannJolle. Länge 4,20 m, Breite 1,63 m,
Segelfläche 10,25 m2
J-24
Internat. Einheits-Kielboot. Rennbes. 4-5 Mann. Länge 7,32 m,
Breite 2,72 m, Segelfl. 24,2 m2
H-Boot
Internationale Klasse. DreimannKielboot. Länge 8,28 m, Breite
2,18 m, Segelfläche 25,5 m2
www.sailing-cup-kiel.de
Kieler-Woche-Sieger seit 1987
Laser:
1987 Stefan Warkalla (Möhnesee)
1988 Stefan Warkalla (Möhnesee)
1989 Martin Fahr (Berlin)
1990 Glenn Bourke (AUS)
1991 Michael Hestbaek (DEN)
1992 Michael Hestbaek (DEN)
1993 Klaus Lahme (Münster)
1994 John Harrasson (SWE)
1995 Peer Moberg (NOR)
1996 Jens Eckardt (DEN)
1997 Karl-Ossian Suneson (SWE)
1998 Ben Ainslie (GBR)
1999 Robert Scheidt (BRA)
2000 Robert Scheidt (BRA)
2001 Daniel Birgmark (SWE)
2002 Paul Goodison (GBR)
2003 Maciej Grabowski (POL)
2004 Robert Scheidt (BRA)
2005 Paul Goodison (GBR)
2006 Paul Goodison (GBR)
2007 Michael Blackburn (AUS)
2008 Tom Slingsby (AUS)
2009 Paul Goodison (GBR)
2010 Tom Slingsby (AUS)
2011 Simon Grotelüschen (Kiel)
2012 Philipp Buhl (Sonthofen)
2013 Philipp Buhl (Sonthofen)
2014 Philipp Buhl (Sonthofen)
470er (M):
1987 Wolfgang Hunger (Strande)
1988 Wolfgang Hunger (Strande)
1989 Ernst Meyer (Berlin)
1990 Tynu Tyniste (Estland)
1991 Wolfgang Hunger (Strande)
1992 Herman Horn Johannessen (NOR)
1993 Hunger/Schmidt (Strande)
1994 John Mericks/Ian Walker (GBR)
1995 Evgenin Braslavets/Igor Matvienko
(UKR)
1996 Dimitri Berezkin/Evgeniy Burmatnov
(RUS)
1997 Evgenine Braslavets/Igor Matvienko
(UKR)
1998 Paul Foerster/Robert Merrick (USA)
1999 Gildas Phillippe/Tanguy Carion (FRA)
2000 Tom King/Mark Turnbull (AUS)
2001 Gabrio Zandona/Andrea Trani (ITA)
2002 Nathan Wilmot/Malcom Page (AUS)
2003 Eugeny Braslavets/Igor Matvienko
(UKR)
2004 Gabrio Zandona/Andrea Trani (ITA)
2005 Michael Anderson-Mitterling/ David
Hughes (USA)
2006 Mathew Belcher/Nick Behrens (AUS)
2007 Gabrio Zandona/Andrea Trani (ITA)
2008 Tobias Etter/Felix Steiger (Schweiz)
2009 Fantela Sime/Igor Marenic (CRO)
2010 Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS)
2011 Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS)
2012 Ferdinand Gerz/Patrick Follmann
(München)
2013 Luke Patience / Joe Glanfield (GBR)
2014 Panagiotis Mantis/Pavlos Kagialis (GRE)
470er (F):
1987 Fiona Galloway (NZL)
1988 Susanne Meyer (Berlin)
1989 Susanne Meyer (Berlin)
1990 Susanne Meyer (Berlin)
1991 Larissa Moskalenko (UdSSR)
1992 Yumiko Shige (JPN)
1993 Meyer/Adlkofer (Berlin)
1994 Yumiko Shige/Alivia Kinoshita (JPN)
1995 Yumiko Shige/Alivia Kinoshita (JPN)
1996 Vlada Krachun/Natalia Gaponovich
(UKR)
1997 Ruslana Taran/Olena Pakholchyk (UKR)
1998 Susanne Ward/Michaela Ward (DEN)
1999 Ruslana Taran/Olena Pakholchyk (UKR)
2000 Ruslana Taran/Olena Pakholchyk (UKR)
2001 Sofia Bekatorou/Emilia Tsoulfa (GRE)
2002 Jenny Armstrong/Belinda Stowell (AUS)
2003 Alina Grobe/Vivien Kussatz (Berlin)
2004 Jenny Armstrong/Belinda Stowell (AUS)
2005 Elise Rechichi/Tessa Parkinson (AUS)
2006 Elise Rechichi/Tessa Parkinson (AUS)
2007 Sylvia Vogl/Carolina Flatscher (AUT)
22
2008
2009
2010
2011
2012
Ai Kondo/Naoko Kamata (JPN)
Lisa Westerhof/Lobke Berkhout (NED)
Sarah Ayton/Saskia Clark (GBR)
Erin Maxwell / Isabelle Farrar (USA)
Annika Bochmann/Elisabeth Panuschka
(Kiel)
2013: Sophie Wenguelin / Eilidh Mcintyre
(GBR)
2014 Annina Wagner / Elisabeth Panuschka
(Mannheim)
Finn:
1987
1988
1989
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Oleg Khoperski (UdSSR)
Stig Westergaard (DEN)
Mats Caap (SWE)
Hans Spitzauer (AUT)
Anders Lundmark (SWE)
Jose van der Ploeg (ESP)
Loof (SWE)
Hans Spitzauer (AUT)
Xavier Rohart (FRA)
Michael Maier (TCH)
Hans Spitzauer (AUT)
Mateusz Kusnierewicz (POL)
Mateusz Kusnierewicz (POL)
Sebastien Godefroid (BEL)
Michael Fellmann (Sulzburg)
Mateusz Kusznierewicz (POL)
Sebastin Godefroid (BEL)
Rafael Trujillo (ESP)
Gaspar Vincec (SLO)
Dan Slater (NZL)
Gaspar Vincec (SLO)
Ed Wright (GBR)
Rafal Szukiel (Polen )
Ivan Kljakovic Gaspic (CRO)
Edward Wright (GBR)
Karpak Deniss (EST)
Andrews Mark (GBR)
Deniss Karpak (EST)
Europe (F):
1989 Sabrina Landi (ITA)
1990 Tine Moberg (CAN)
1991 Tine Mohberg (NOR)
1992 Karin Andersson (SWE)
1993 Karin Moberg (DEN)
1994 Tine Moberg-Parker (CAN)
1995 Carolina Toll (NOR)
1996 Karianne Eikeland (NOR)
1997 Kristine Roug (DEN)
1998 Carolijn Brouwer (NED)
1999 Kristine Roug (DEN)
2000 Sari Multala (FIN)
2001 Christiane Petzke (Kiel)
2002 Carolyn Brouwer (NED)
2003 Petra Niemann (Berlin)
2004 Tatiana Drozdovskaya (BLR)
Laser radial (F): seit 2005
2005 Gintare Volungevicinte (LTU)
2006 Petra Niemann (Berlin)
2007 Jo Aleh (NZL)
2008 Sophie de Turckheim (FRA)
2009 Raily Paige (USA)
2010 Raily Paige (USA)
2011 Raily Paige (USA)
2012 Tatiana Drozdovskaya (BLR)
2013 Tuula Tenkanen (FIN)
2014 Tatiana Drozdovskaya (BLR)
49er:
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Chris Nicholson/Daniel Phillips (AUS)
Francesco Bruni/Gabriele Bruni (ITA)
Adam Beashel/Teague Czislowski (AUS)
Francesco Bruni/Gabriele Bruni (ITA)
Paul Brotherton/Simon Hiscocks (GBR)
Tom Fitzpatrick/Fraser Brown (Irland)
Christopher Draper/Simon Hiscocks
(Großbritanien)
Pietro Sibello/Gianfranco Sibello (ITA)
Christopher Draper/Simon Hiscocks
(GBR)
Pietro Sibello/Gianfranco Sibello (ITA)
Marcus Baur/Hannes Baumann (Kiel)
Iker Martinez/Xabier Fernandez (ESP)
Lennart Briesenick-Pudenz/Morten
Massmann (Flensburg)
John Pink/Rick Paecock (GBR)
2011
Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann
(Kiel)
2012 Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann
(Kiel)
2013 Nico Luca Marc Delle Karth / Nikolaus
Leopold Resch (AUT)
2014 Erik Heil / Thomas Ploessel (Kiel)
49er FX:
2013 Tina Lutz / Susann Beucke (Bergen)
2014 Tamara Echegayen / Berta Betanzos
(ESP)
Nacra 17:
2013 Iker Martinez / Tara Pacheco (ESP)
2014 Allan Nørregaard / Line Just (DEN)
Paralympische Klasse
2.4mR:
2002 Heiko Kröger (Kiel)
2003 Jens Als Andersen (DEN)
2004 Heiko Kröger (Mönkeberg)
2005 Heiko Kröger (Mönkeberg)
2006 Damien Seguin (FRA)
2007 Thierry Schmitter (NED)
2008 Damien Seguin (FRA)
2009 Heiko Kröger (Mönkeberg)
2010 Heiko Kröger (Timmerhorn)
2011 Megan Pascoe (GBR)
2012 Damien Seguin (FRA)
2013 Heiko Kröger (Ammersbek)
2014 Heiko Kröger (Ammersbek)
Sonar:
2014 Jens Kroker / Robert Prem, Siggy
Mainka (Mannheim)
Nichtolympische Klassen
Hobie 16:
1989 Detlef Mohr (Hamburg)
1990 Matthias Stender (Aachen)
1991 Joachim Dangel (Wolfratshausen)
1992 Detlef Mohr (Hamburg)
1993 Stoll/Köllnberger (Starnberg)
1994 Andreas Bredendiek/
Niels Fröhmer (Remscheid)
1995 Christian Stoll/Ines Roßley (München)
1996 Detlef Mohr/Joachim Wegener
(Hamburg)
1997 Jürgen Schönfeld/Martin Arndt
(Hamburg)
1998 Christian Stoll/Friederike Paulick (MYC)
1999 Detlef Mohr/Reinhold Mohr (HSC)
2000 Detlef Mohr/Reinhold Mohr (Hamburg)
2001 Detlef Mohr/Reinhold Mohr (Hamburg)
2002 Georg Backes/Simone Monreal (Berlin)
2003 Georg Backes/Simone Monreal (Berlin)
2004 Ingo Delius/Katrin Wiese-Dohse (Bad
Salzuflen)
2005 Ingo Delius/Katrin Wiese-Dohse (Bad
Salzuflen)
2006 Melcolm Huang/Pei Quan Chung (SIN)
2007 Ingo Delius/Katrin Wiese-Dohse
(Scharbeutz)
2008 Detlef Mohr/Karen Wichardt (Reinfeld)
2009 Detlef Mohr/Karen Wichardt (Hamburg)
2010 Wee Chin Teo/Justin Wong (SIN)
2011 Detlef Mohr/Karen Wichardt (Reinfeld)
2012 Detlef Mohr/Karen Wichardt (Reinfeld)
2013 Stefan Wiese-Dohse / Susanne
Gehrmann (Sütel)
2014 Lauritz Bockelmann / Kim Liedtke
(Faßberg OT Poitzen)
J 24:
1987
1988
1989
1990
1991
1992
1993
1994
Maarten Kimman (NED)
Manfred König (Hamburg)
Holger Albert (Hamburg)
Jim Brady (USA)
Jan Kähler (Hamburg)
Manfred König (Hamburg)
Manfred König (Hamburg)
Jan Kähler/Dirk Wulbieter/Kay
Sörensen/Jan Matthies/Sönke Pohl
(Hamburg)
1995 Jan Kähler/Frank Kuhlmann/Volker
Riechers/Jan Mathies/Kay Sörensen
(Hamburg)
1996 Thomas Ross/Haucke Krüss/Helge
Homann (Kiel)
1997 Ross/Kruess/Homann/Klinger/
Eichenauer (Kiel)
1998 Frans van der Wel/Jouco Huismann/Jan
Slot/Ton Bos/ Raymond Maes (NED)
1999 Frans van der Wel/Raymond
Maes/Jouko Huisman/Jules Peters/Peter
Horsselenberg (NED)
2000 Stenum/Wallentin/Wallentin/
Hermansson/Drotz (SWE)
2001 Stenum/Wallentin/Wallentin/
Hermansson/Drotz (SWE)
2002 Loose/Ulrich, Keck, Wense, Wallentin
(Hamburg)
2003 Kooijman/Bulk, Baggers, Brouwer, Bulk
(NED)
2004 Jan Kähler/Sascha Tippe/
Carsten Kerschies/Tobias Peters/ Marc
Schleifer (Hamburg)
2005 Hauke Krüss/Jan-Marc Ulrich/Nils
Keck/Philipp Nann/Mattias Wallentin
(Hamburg)
2006 Stefan Karsunke/Malte Gibbe/ Falco
Feindt/ Torsten Paech/Tim
Habekost/Christina Demuth (Hamburg)
2007 Greg Wilcox/No Name/Mattias
Wallentin/Philip Nann/Tim Becker/ JanMarc Ulrich (Wellington)
2008 Greg Wilcox/Mattias Wallentin/ Philip
Nann/Tim Becker/ Jan-Marc Ulrich
(Wellington)
2009 Peer Kock/Marc-Daniel Mählmann/
Hannes Pagel/Ole Hilcken/
Markus Kleineidam (Hamburg)
2010 Christopher McLaughlin/Julia
Scott/Chris McLaughlin/Michael
Kyte/Andy McLelland/Ian Southworth
(GBR)
2011 Anna Gunnarsson/Klaus Walkusch/
Marianne Schoke/Dan Fredskov/Max
Hölzer (SWE)
2012 Kai Mares/Jan-Marc Ulrich/Tobias
Feuerherdt/Tobias Peter/Nils Schröder/
(Dänischenhagen)
2013 Peer Kock / Bendix Hügelmann, Dennis
Ruge, Marc-Daniel Mählmann, Simon
Zweigler (Hamburg)
2014 Frank Schönfeldt / Nicklas Feuerstein,
Finn Möller, Till Krüger, Thorsten Sperl
(Hamburg)
420:
1987
1988
1989
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Jens Olbrysch (Berlin)
Stefanie Wagner (Starnberg)
Luc Angels (FRA)
Marcus Bauer (Kiel)
Zeev Kalach (Israel)
Uta Kock (Schwerin)
Schütt/Eberhardt (Krefeld)
Robert Greenhalgh/Peter Greenhalgh
(GBR)
Mikael Lindqvist/Kalle Kjerstadius (SWE)
Etienne Huter/Pierre Huter (Schweiz)
Xavier Vandeghinste/Quentin Blondiau
(BEL)
Nicolas Charbonnier/David Deguine
(FRA)
Allan Norregaard/Henrik Jorgen-sen
(DEN)
Luca Bursic/Jacob Thomas (ITA)
Jong-Woo Park/Dong-Woo Lee (Korea)
Nic Asher/Elliot Willis (GBR)
Jose Antonio Medina Ruiz/
Onan Barreiros (ESP)
Nathan Outteridge/Iain Jensen (AUS)
Farokh Tawapore/Vikas Kapila (IND)
Susanne Baur/Katharina Berggren
(Berg)
Florian Dziesiaty/Oliver Szymanski
(Berlin)
Maccari Federico/Vitali Rocco (ITA)
Philip Sparks/Ben Gratton (GBR)
Justin Liu/Sherman Cheng (SIN)
Angus Galloway/Alexander Gough
(AUS)
Nadja Horwitz/Francisca Fuentes (CHI)
Jan Borbet / Kilian Northoff (Wülfrath)
Maor Abu / Yoav Rooz (ISR)
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Argentinien
ARG
Australien
AUS
Belgien
BEL
Brasilien
BRA
Bulgarien
BUL
China
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Dänemark
DEN
Estland
EST
Fidschi Inseln
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Finnland
FIN
Frankreich
FRA
Griechenland
GRE
Guam
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Palmaille 124 b • 22767 Hamburg
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Herausgeber:
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Erlenweg 26, 24229 Dänischenhagen
Tel.: 0 43 49 - 6 93
Fax: 0 43 49 - 88 31
e-mail: [email protected]
Redaktion:
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Ralf Abratis, Volker Göbner,
Hermann Hell, Andreas Kling,
Christian Schneider
Tel. 0172 - 260 93 50
Fotos:
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Marina Könitzer
Anzeigenakquisition:
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Tel.: 04 51 - 8 79 88-61
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Kieler-Woche-Sieger seit 1987
OK:
1987
1988
1989
1990
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Dennis Josefsson (SWE)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Frank Schönfeld (Hamburg)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Bo Andersson (SWE)
Anders Pers (SWE)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Antoni Pawlowski (POL)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Steen Christensen (DEN)
Karsten Hitz (SSC)
Bart Bomans (BEL)
Nick Craig (GBR)
Karsten Hitz (Bad Segeberg)
Bart Bomans (BEL)
Bart Bomans (BEL)
Nick Craig (GBR)
Gunter Arndt (Flensburg)
Oliver Gronholz (Kiel)
Thomas Hansson-Mild (SWE)
Greg Wilcox (NZL)
Greg Wilcox (NZL)
Greg Wilcox (NZL)
Thomas Hansson-Mild (SWE)
André Budzien (Schwerin)
Bo Petersen (DEN)
Folkeboot:
1987 Rene Moerck (DEN)
1988 Thorsten Dmoch (Hamburg)
1989 Erik Andreasen (DEN)
1990 Manfred Baum (Kiel)
1991 Flemming Rost (DEN)
1992 Dr. Jürgen Breitenbach (Kiel)
1993 H. Reese (Apenrade)
1994 Erik Andreasen/Poul Ankjaer/ Mogens
Pedersen (DEN)
1995 Jesper Bendix/Jakob Gronsbach/ Jesper
Baungaard (DEN)
1996 Torben Olesen/Lars Dalborge/
Palle Hemdorf (DEN)
1997 Peter Due/Kurt Petersen/
Ole Christensen (DEN)
1998 Henrik Kold/Klaus Nielsen/Jens
Lorentzen (DEN)
1999 Henrik Kold/Claus Skov Nielsen/ Per
Hovmark (DEN)
2000 Jens Thuroe/Mette Thuroe/Knud
Andersen (DEN)
2001 Kim Fogde/Peter Andersen/Tonny
Paulsen (DEN)
2002 Per Hovmark/Søren Bredal/Claus
Lauritsen (DEN)
2003 Per Jørgensen/Lars Jørgensen/ Claus
Skov Nielsen (DEN)
2004 Kim Koch Fogde/Tonny Povlsen/ Allan
Hansen (DEN)
2005 Per Jørgensen/Lars Jørgensen/ Claus
Skov Nielsen (DEN)
2006 Christoph Nielsen/Torben Dehn/ Björge
Dehn (Berlin)
2007 Christoph Nielsen/Jimi Reichenberger/Torben Dehn (Berlin)
2008 Per Jørgensen/Lars Jørgensen/ Kristian
Hansen (DEN)
2009 Christoph Nielsen/Torben
Dehn/Krzystof Paschke (Berlin)
2010 Per Jürgensen/Kjeld Skov/Kristian
Hansen (DEN)
2011 John Wulff / Mallemuk Nielsen / Benny
Christensen (DEN)
2012 Walther Furthmann/Hans Christian
Mrowka/Paul Grolstein (Kiel)
2013 Christoph Nielsen / Florian Raudaschel,
Torben Dehn, Reichenberger Klaus
(Berlin)
2014 Per Buch / Hans Schultz, Tobias Forman
(DEN)
Europe (M): ab 2005 M/F
1987 Henrik Jacobsen (SWE)
1988 Peer Moberg (NOR)
1989 Valerio Chinca (ITA)
1990 Kim Christensen (DEN)
1991 Jan Christiansen (DEN)
1992 Søren Johnsen (DEN)
24
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
505:
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Søren Johnsen (DEN)
Søren Johnsen (DEN)
Kai Redemann (Bad Segeberg)
Bernhard Krüger (Berlin)
Jacek Zbierski (POL)
Jacek Zbierski (POL)
Jacek Zbierski (POL)
Mats Wang-Hansen (NOR)
Tim Kichhoff (Uerdingen)
Søren Johnsen (DEN)
Søren Johnsen (DEN)
Mikkel Bonde (DEN)
Jakob Ege Friis (DEN)
Teemu Rantanen (FIN)
Christian Rindom (DEN)
Sönke Herrmann (Heikendorf)
Thomas Ribeaud (FRA)
Silvain Notonier (FRA)
Silvain Notonier (FRA)
Mikkel Bonde (DEN)
Lars Johan Brodtkorb (NOR)
Anna Munch (DEN)
1991
1992
1993
1994
Andreas Bock/Rolf Meyer (Kiel)
Tim Böger/Holger Jess (Wittensee)
Jeremy Robinson/Bill Masterman (GBR)
Thomas Gosch/Rolf Meyer (Kiel)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (PYC)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Kiel)
Krister Bergström/Thomas Moss (SWE)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess
(Strande)
Claas Lehmann/Martin Schöler
(Hamburg)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess
(Strande)
Claas Lehmann/Martin Schöler
(Hamburg)
Jan Saugmann/Morten Ramsbaek
(DEN)
Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner
(Strande)
Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner
(Kiel)
Jan-Philipp Hofmann / Felix Brockerhoff
(Langenfeld)
2005
Contender:
1995 Jan von der Bank (Kiel)
1996 Graham Scott (GBR)
1997 Ian Renilson (GBR)
1998 Andrea Bonezzi (ITA)
1999 Claus Staffe (DEN)
2000 Claus Staffe (DEN)
2001 Gabriel Wicke (Hannover)
2002 Andrea Bonezzi (ITA)
2003 Jan von der Bank (Kiel)
2004 Andrea Bonezzi (ITA)
2005 Jan von der Bank (Kiel)
2006 Andrea Bonezzi (ITA)
2007 Jan von der Bank (Eutin)
2008 Christoph Homeier (Kiel)
2009 Jan von der Bank (Eutin)
2010 Bjarke B. Johnsen (DEN)
2011 Christoph Homeier (Bremen)
2012 Sören Andreasen Dulong (DK)
2013 Mark Bulka (AUS)
2014 Søren Dulong Andreasen (DEN)
FD:
1987
1988
1989
1990
Sergei Borodniov (UdSSR)
Jorgen Bojsen-Möller (DEN)
Willem Potma (NED)
Jörn Borowski (Rostock)
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Markus Wieser (Olching)
Markus Wieser (Olching)
Bojsen-Möller/Jespersen (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
–
Eddy Eich/Ben Hagemeyer (München)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Hans Genthe/Hauke Drengenberg
(Hamburg)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (DEN)
Jorgen Bojsen-Möller/Jacob BojsenMöller (Holger Jess) (DEN)
Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos
(Ungarn)
Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos
(Ungarn)
Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos
(Ungarn)
Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos
(Ungarn)
Kilian König / Johannes Brack
Szabolcs Majthényi / András Domokos
(HUN)
29er:
2005 Benjamin Friedhoff (Duisburg)
2006 Benjamin Friedhoff (Duisburg)
2007 Benjamin Friedhoff/Johanna Munding
(Duisburg)
2008 Kévin Fischer/Glenn Gouron (FRA)
2009 Kévin Fischer/Glenn Gouron(FRA)
2010 Fizulic Domagoj/Basic Tomislav (CRO)
2011 Josh Franklin/Lewis Brake (AUS)
2012 Carlos Robles/Florian Trittel (ESP)
2013 Lucas Rual / Emile Amoros (FRA)
2014 Adrian Salamon / Julius Hallstrom
(SWE)
Formula 18:
2006 Helge Sach/Christian Sach (Eutin)
2007 Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau)
2008 Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen)
2009 Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau)
2010 Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau)
2011 Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau)
2012 Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen)
2013 Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau)
2014 Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau)
Musto Skiff:
2011 Iver Ahlmann (Büdelsdorf)
2013 Roger Oswald (SUI)
2014 Frithjof Schwerdt (Kiel)
Laser 4.7:
2012 Johannes Neumann (Berlin)
2013 Eric Toralf Malach (Zarrentin)
2014 Moritz Paschen (Stahnsdorf)
B/one:
2013 Gordon Nickel/Morten Nickel/Patrick
Priebe/Sebastian Röske (Stade)
Laser Radial open:
2013 Christian Guldenberg Rost (DEN)
2014 Viktorija Andrulyte (LTU)
Beneteau 25/Platu 25:
2005 Kai Mares/Uwe Mares/Garvin
Grebe/Flo Kirchner/Dines Pontoppidan
(Kiel)
2006 Kai Mares/Uwe Mares/Garvin
Grebe/Flo Kirchner/Dines Pontoppidan
(Kiel)
2007 Niklas Ganssauge/Jan Böttcher/
Bernhard Krüger/May-Britt Boy/ Sven
Kruse/Thomas Kruse (Hamburg)
2009 Peter Wibroe/Hugge Haviid-Nielsen/
Chris Goldhammer/Niels Kink/Ida
Laurent (DEN)
2010 Martin Sigrist/Luca Gerig/Matthias
Bosshart/Benjamin Dierauer/Simon
Brügger/Markus Sigrist (SUI)
2011 Sven-Erik Horsch/Frank Wegener/
Thorben Nowak/Ole von Studnitz/ Ann
Cathrein Jacobsen (Hamburg)
2012 Ingo Lochmann/Christian
Maedel/Matze Krüger/Jens
Steinborn/Timo Chorrosch
J-80:
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2009
2010
Faber/Münker (Kiel)
Jim Rootsmann
U. Müncker (Kiel)
U. Müncker (Kiel)
Martin Menzner (Kiel)
Martin Menzner (Kiel)
Christian Tinnemeyer
Martin Menzner/ Frank Lichte/ Carsten
Hopp/ Volker Breust (Kiel)
2011 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika
Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel)
2012 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika
Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel)
2013 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika
Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel)
2014 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika
Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel)
J-70:
2014 Claas Lehmann/ Marc-Daniel
Möhlmann/ Björn Athmer/ Valentin
Zeller (Hamburg)
Albin Express:
2006 Markus Neitzel
2007 Kai Plassmeier
2008 Hans Christian Erbs
2009 Kai Plassmeier
2010 Søren Juel/ Henrik Larson/ Carsten
Hansen (DEN)
2011 Morten Arndal/ Terkel Hilkjær /Denis
Petersen/ Anders Hilkjær (DEN)
2012 Morten Arndal/ Terkel Hilkjær /Denis
Petersen/ Anders Hilkjær (DEN)
2013 Morten Arndal/ Anette B. Hansen/
Dennis Petersen/ Jacob Kræs/ Martin
Dyxenburg (DEN)
2014 Arne K. Larssen/Merle Risy, Steffen
Mühlenlamp, Sebastian Hantke Nils
Albrecht (SWE)
Melges 24:
2000 Thelen/Thelen, Bremer, Kottinen
2010 Andrea Racchelli/ Massimiliano Ferrari/
Alberto Verna/ Gaudenzio Bonini
2011 Andrea Racchelli/ Alberto Verna/
Gaudenzio Bonini/ Massimiliano Ferrari
2012 Riccardo Simoneschi
2013 Riccardo Simoneschi/Enrico Fonda,
Vittorio Rosso, Federico Buscaglia, Lucia
Giogetti
2014 Riccardo Simoneschi/Enrico Fonda,
Stefano Orlandi, Federico Buscaglia,
Lucia Giogetti
Laser SB3/SB20:
2011 Reinhard Schroeder/ Benedikt Spiegel/
Sven Gauter
2012 Reinhard Schroeder/ Benedikt Spiegel/
Sven Gauter
2013 Daniel Spänle/ Ines Herbold/
Konstantin Kraus/ Tobias Spänle
2014 Alexey Murashkin/Kirill Frolov, Egor
Ignatenko
Mit fünf A-Kader-Seglern
in die vorolympische Saison
by Ekornes
®
Der Deutsche Segler-Verband hat für die neue Saison seinen
Kader zusammen. Mit leichter Veränderung bei den 470er-Frauen sind es die Top-Teams aus den vergangenen Jahren, die nun
in das Rennen um Olympia geschickt werden. Ein paar Verschiebungen gab es in den Trainerzuständigkeiten – bedingt vor
allem durch den Wechsel aus und in den Kieler Yacht Club.
Laser Standard: Philipp Buhl
ist als A-Kader-Segler aktuell
die unumstrittene Nummer
eins bei den Laser-Seglern. Gemeinsam mit Trainingspartner
Tobias Schadewaldt bereitet er
sich unter Bundestrainer Thomas Piesker auf die Saison-Höhepunkte vor.
Laser Radial: Ein KaderQuartett mit Europameisterin
Svenja Weger (B-Kader) an der
Spitze und den C-Kader-Athletinnen Lena Haverland, Pia
Kuhlmann und Constanze
Stolz trainiert unter Jürgen
Brandstötter. Zur Trainingsgruppe gehört auch noch Pauline Liebig.
Finn: Der Nachwuchs bei den
schweren Männern richtet seinen Blick eher auf die Spiele
2020. Bundestrainer Per Baagøe hat neben Philip Kasüske
(C-Kader) auch noch Max
Kohlhoff, Eike Martens und
Simon Gorgels in seiner Trainingsgruppe.
470er-Frauen: Annika Bochmann hat zu dieser Saison mit
Marlene Steinherr eine neue,
aber erfahrene Athletin an der
Vorschot und wird sich mit Annina Wagner/Elisabeth Panuschka messen. Bundestrainer Marek Chocian hat die Aufgabe, die Teams wieder an die
Weltspitze zu führen. Eine Unterstützung soll noch benannt
werden, da Chocian auch die
männlichen 470er betreut. Für
den Nachwuchs bei Männern
und Frauen ist Hendrik Ismar
zuständig.
470er-Männer: Auf zwei
Teams auf Augenhöhe, die an
der Weltspitze kratzen, kann
der DSV bauen. Jan-Jasper
Wagner/Dustin
Baldewein
sowie Ferdinand Gerz/Oliver
Szymanski müssen allerdings
ohne Kaderstatur auskommen.
49er-Frauen: Max Groy als
Bundestrainer im Frauen-Skiff
hat die Qual der Wahl. Gleich
vier Teams gehören zur erweiterten Weltspitze. Victoria
Jurczok/Anika Lorenz fuhren
den A-Kader-Status ein, Tina
Lutz/Susann Beucke sowie
Leonie Meyer/Elena Stoffers
werden als B-Kader gefördert
und die Schwestern Jule und
Lotta Görge sind ebenso im CKader wie Ann-Kristin und Pia
Wedemeyer, deren Augenmerk
aber vorrangig auf 2020 liegt.
49er-Männer: Die Hoffnungen liegen hier eindeutig auf
Erik Heil und Thomas Plößel
(A-Kader), die mit Thomas
Rein trainieren und durch die
Trainingspartner
Justus
Schmidt/ Max Boehme unterstützt werden. Den Nachwuchs
nimmt Patrick Böhmer, der
bisherige KYC-Vereinstrainer,
unter seine Fittiche.
Nacra17: Die C-Kader-Mannschaft Paul Kohlhoff/Carolina
Werner hat mit Jan Hauke
Erichsen und Lea Spitzmann
(Trainingsgruppe)
interne
Konkurrenz bekommen. Trainer Rigo de Nijs steht nach seinem Wechsel zum KYC nur
noch wenige Tage zur Verfügung. Ein Nachfolger soll in
den kommenden Tagen benannt werden.
Surfen: Klare Verhältnisse gibt
es bei den Surfern. Bei den
Frauen ist derzeit keine Olympia-Ambition in Sicht, bei den
Männern setzt der DSV voll auf
das Gespann Toni Wilhelm
(Athlet, B-Kader) und Pierre
Loquet (Trainer).
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Kieler Woche 20.– 28.06.2015
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Paralympics-Aus wirft Schatten
auf den Segelsport
D
ie überraschende Entscheidung des „Die Entscheidung des IPC sollte für den Segelsport erklärt, dass Segeln wegen nicht
Internationalen Paralympischen Segelsport ein Warnschuss sein. Wenn die ausreichender weltweiter Verbreitung aus
Komitees (IPC) Ende Januar, den Segelspiele 2016 schief gehen, und auch dem Paralympics-Programm geflogen sei.
Segelsport aus dem Programm der Para- noch Tokio nervig zu werden droht, dann Sollte es bei der Entscheidung des IPC bleilympics 2020 zu streichen, wirft Fragen auf drohen dem Segelsport schwerwiegende ben, sieht Kröger ein Riesenkartenhaus zu– nicht nur für die drei paralympischen Konsequenzen“, fürchtet Heiko Kröger, der sammenstürzen. „Wir waren gerade auf
Klassen, sondern für das Segeln insgesamt. Paralympics-Sieger von 2000. „Es ist doch einem tollen Weg. Auf der Alster hat der BeDer Weltseglerverband ISAF sollte gewarnt klar, dass Segeln wegen des zusätzlich gro- hindertensegelsport große Begeisterung
sein, denn sein Sport wird bei den kom- ßen Aufwands für die Errichtung und den ausgelöst und Jugendliche angelockt. Aber
menden
Olympischen
für viele sind die ParalymSpielen unter besonderer
pics ein Traum, und sie würBeobachtung stehen. Das
den sich wieder anderen
Internationale Olympische
Sportarten zuwenden. Und
Komitee (IOC) bewertet jewenn die Spitze wegbricht,
weils nach den Spielen seidann bricht auch die Breite
nen
Sportarten-Kanon.
weg. Für den BehindertenEinen besonderen Fokus
sport könnte das der Todeshat das IOC dabei, das zeistoß sein.“ Selbst wenn die
gen die vergangenen Entparalympischen Klassen in
scheidungen, auf InnovaZukunft weiterhin bei der
tionen, Spektakel und TVKieler Woche ausgeschrieAttraktivität. Für die Spiele
ben würden, glaubt der
in Rio de Janeiro und Tokio
zweimalige Paralympicsist Segeln zwar gesetzt, doch
Medaillengewinner in der
es zeichnet sich bereits ab,
2.4mR kaum an große indass der Sport hier nicht
ternationale
Resonanz:
Heiko Kröger, Paralympics-Sieger von 2000, sieht den gesamten Behinderpunkten kann. Die ISAF
„Ohne den höchsten Status
ten-Segelsport durch die IPC-Entscheidung gefährdet.
Foto okpress
sollte schleunigst Werbung
und damit entsprechende
in eigener Sache machen.
Förderung laufen den
Die Popularitäts-Probleme
Sportlern die Kosten weg.“
für den Segelsport bei den kommenden Betrieb der Olympiastätten nicht besonders Dabei hat der paralympische Segelsport
Spielen sind vorgezeichnet und zum Teil beliebt ist.“
starke Argumente auf seiner Seite: „Auch
hausgemacht. Die ISAF hat es für Rio nicht Bei Kröger hatten schon im Herbst 2014 die Craven hat gerade erklärt, dass die Inklusinur geschafft, mit dem Starboot ausgerech- Alarmglocken geläutet, als es Segeln nicht on im Segelsport ja schon erfüllt sei. Hier
net die segelsportliche Paradedisziplin der im ersten Anlauf in den Sportarten-Kanon können behinderte und nicht-behinderte
Brasilianer aus dem Programm zu strei- für die Paralympics 2020 geschafft hatte. Segler vollkommen chancengleich gegeneichen, sie wird sich in der Guanabara Bucht „Komischerweise war bei unserem Dach- nander antreten“, sagt Kröger und bringt
auch noch in einem Müll-verdreckten Re- verband, der IFDS, niemand beunruhigt. einen Gedanken ins Spiel, der dem Segelvier präsentieren müssen. Der zuständige Das zeugt von ganz schlechter Kommuni- sport für die olympische Idee einen großen
Umweltminister André Corréa hat bereits kation. Und auch jetzt gibt es Stimmen, die Schub geben könnte: „Vielleicht sollte man
angekündigt, dass die für Olympia gesteck- behaupten: ,Es wird schon klappen!'“, so die Gelegenheit nutzen, um eine oder zwei
ten Ziele zur Wasserqualität nicht zu errei- Kröger. Darauf will sich der 48-Jährige paralympische Klassen als offene Klassen in
chen sind. Wie schon 2008 vor Qingdao, als indes nicht verlassen: „Ich will nicht wie die die Olympischen Spiele zu integrieren.
die Bahnen von Algenteppichen befreit Starboot-Segler über Jahre hoffen müssen, Diese Annäherung der beiden Großereigwerden mussten, werden 2016 also erneut um dann enttäuscht zu werden.“ Eine Peti- nisse ist ja durchaus gewollt.“ Auf jeden Fall,
Bilder von Müll- neben den Segelbooten zu tion zur Wiederaufnahme des Segelsports so rät er den deutschen Bewerbern um die
sehen sein. Und 2020 droht die TV-Über- in die Paralympics wurde von der Behin- olympischen Segelwettbewerbe 2024, solltragung der Segler gar in frühere Zeiten zu- dertensport-Szene inszeniert. Nahrung er- ten sie Paralympics nicht aus den Augen
rückzufallen. Bilder von Drohnen aus der hält sie durch die Tatsache, dass das IPC bis- verlieren und ihre Hausaufgaben auch in
Luft, so wird berichtet, wird es wohl nicht her erst 22 statt der sonst bei den Spielen 23 diesem Bereich machen. In Kiel bereitet
geben, denn das Segelrevier liegt zu nahe am Sportarten benannt hat.
man sich auf jeden Fall schon einmal auf die
Flughafen, als dass die unbemannten Flug- IPC-Präsident Sir Philip Craven hat jedoch Ausrichtung der Europameisterschaft der
objekte dort aufsteigen dürften.
trotz jüngster positiver Äußerungen zum 2.4mR in 2016 oder 2017 vor.
26
ERSTKLASSIG
SEGELN
Audi startet in die Saison:
Kieler Woche als Höhepunkt
Mit dem Auftakt der Deutschen Segel-Bundesliga ist
Audi am ersten Maiwochenende in die Segelsaison 2015
gestartet. Die Marke unterstützt das Championat im
dritten Jahr als Premiumpartner. Höhepunkt des SegelEngagements ist die Kieler
Woche vom 20. bis 28. Juni.
Das Ziel: Spitzensport auf
dem Wasser mit spannenden
Events an Land zu verbinden.
Vom Starnberger See über
Berlin bis auf die Hamburger
Außenalster: Die Segel-Bundesliga macht in dieser Saison
an sieben Regatta-Orten in
Deutschland Station. 18 Vereine kämpfen dabei um die
Meisterschaft. Für den Transport ihrer Boote stellt Audi
den Clubs sieben Q7* zur
Verfügung. Darüber hinaus
nutzt Audi die Bundesliga,
um Kunden die Faszination
des Sports näherzubringen:
Bei der „Audi Sailing Experience“ gehen diese an der Seite
erfahrener Segler selbst aufs
Wasser.
Den Segelsport für die Fans
an Land erlebbar machen – so
lautet das Motto für Audi bei
der Kieler Woche im Juni. Die
Marke ist bereits zum sechsten Mal Premiumpartner des
weltweit größten Segelspektakels. Eine erste Anlaufstelle
für Besucher ist die „Audi
und SAP Sailing Arena“ im
Olympiahafen Schilksee mit
einer Bühne für Interviews
und Siegerehrungen. Des
Weiteren unterstützt das Unternehmen den Sender „Kieler Woche TV“, der die SegelAction mit Moderationen,
modernster Kameratechnik
und GPS-Tracking zu den
Fans bringt. Im „Audi ultra
Cup“ gehen zudem prominente Gäste und Markenbotschafter im Rahmen der Kieler Woche an den Start.
Die Kieler Woche hat für das
Audi Sailing Team Germany
eine besondere Bedeutung:
2010 feierte die Deutsche
Segel-Nationalmannschaft
an der Ostsee ihr Debüt, jetzt
nehmen die Segler Kurs auf
die Olympischen Spiele 2016
im brasilianischen Rio de
Janeiro. Medaillen sind das
Ziel. Audi unterstützt das
Team auf vielfältige Weise –
zum Beispiel haben die Athleten die Möglichkeit, im Ingolstädter Windkanal-Zentrum an der perfekten Haltung und am optimalen Material zu arbeiten. In Kiel stellt
Audi den Athleten einen Trailerservice zur Verfügung, der
im Vorjahr rund 2.200 Mal
Boote ins Wasser ließ und
wieder an Land holte.
Alle Informationen über sein
Engagement im Segelsport
bereitet Audi online auf
www.audi-sailing.de multimedial auf. Mit der App
„Audi Sailing“, die für iPhone
und iPod touch kostenlos im
App Store erhältlich ist, können Fans die Inhalte unterwegs abrufen.
27
mehr Formstabilität
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Das Ruder der „IMMAC One4All“ hat Skipper Kai Mares fest in der Hand, doch die Zusammensetzung der Crew auf dem Vorschiff hat sich
deutlich verändert.
Foto segel-bilder.de
Mit neuer Crew auf
gleichem Erfolgskurs
S
chichtwechsel auf der „IMMAC
One4All“: Nach zwei Jahren in nahezu identischer Crew-Zusammensetzung gab es für das Jugendprojekt zu dieser
Saison eine Blutauffrischung. Im Herbst
stellten sich rund 100 Kandidaten dem
Casting, 20 schafften es schließlich in den
Kader, und zur Maior-Regatta konnten die
sich unter der Führung von Skipper Kai
Mares schon mal beweisen. Mit starkem Resultat: Denn die betagte J/V 49 musste sich
in der ORC 1 nur dem jungen XP44-Design
der „X-Day“ geschlagen geben.
Skipper Mares zeigte sich nach den drei Regattatagen vor Schilksee rundum zufrieden
mit der Performance seiner Crew: „Das war
vor allem im kräftigen Wind am Abschlusstag eine phänomenale Leistung. Die
18- bis 22-Jährigen haben agiert wie eine gestandene Dickschiff-Crew. Wir haben keine
wirkliche Gefahrensituation erlebt. Das
Handling war sehr gut.“ Das frühe Training
hat sich für die „IMMAC One4All“ bezahlt
gemacht. Rund um Ostern arbeitete Mares,
28
der rund 50 Prozent der Crew aus Studiumund Berufsgründen gewechselt hat, an den
Manövern: Wende, Halse, Spi hoch und
runter – bis alles perfekt saß. „Wir haben das
Vorschiff fast komplett neu besetzt, dazu
den Großtrimmer. Da ist eine Menge Arbeit, auch wenn Positionen wie Taktiker
und Steuermann gleich geblieben sind“, sagt
Mares.
Auch auf den Wettkampfmodus hat sich die
Crew vor dem ersten Regattastart einstellen
können. „Das Angebot Go4Speed des DSV
ist wirklich perfekt, um sich auf die Saison
einzustimmen. Da konnte man schon Starts
und den direkten Kampf Boot gegen Boot
trainieren.“ Im Trimm konnte Mares auf die
bewährten Einstellungen des vergangenen
Jahres zurückgreifen, als die Yacht bei der
WM auf den sechsten Gesamtrang fuhr und
die Corinthian-Trophy gewann: „Wir
haben nur leichte Verbesserungen für das
Rating vorgenommen und den Innenballast entlastet, um etwas schneller unterwegs
zu sein.“
W
ie sich die weitere Saison für die
„IMMAC One4All“ entwickelt,
hängt auch von der Konkurrenz
ab, die sich im Vergleich zur Vorsaison mit
der Abwanderung der „Silva Neo“ ins Mittelmeer und der neuen „Sportsfreund“,
einer Soto40, verändert hat. Mares: „Es wird
spannend, wie sich das Feld entwickelt.“ Die
Stationen auf dem Weg durch das Jahr bleiben aber ähnlich. Mittelfristig steht eine
gute Performance bei der Kieler Woche auf
dem Plan, danach richtet sich der Fokus auf
die Europameisterschaft vor Pärnu/Estland. „Mal sehen, wie sich die Meldezahlen
entwickeln. Bisher ist es noch etwas
schwach, aber wir haben uns den Start
schon fest vorgenommen, und dann würden wir auch gern in die Top-Sechs segeln“,
so Mares. Und zum Abschluss der Saison
geht es dann nach Flensburg zur Deutschen
Meisterschaft. „Eine klare Platzierung als
Ziel werden wir nicht vorgeben“, sagt der
Skipper, „wichtig ist, dass wir jeweils unsere beste Leistung abrufen.“
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on Segeln für Segler.
Unter dieser Überschrift steht der vor über
zehn Jahren entwickelte HSH
Race Repair Service, den die
HSH Nordbank sponsert. Die
Idee: Regattaboote auf dem
Wasser während der Kieler
Woche direkt an den Regattabahnen zu reparieren, um so zu
verhindert, dass eine Crew nicht
an der Wettfahrt teilnehmen
kann. Es entwickelte sich ein
weltweit einmaliger Service für
die Kieler-Woche-Teilnehmer,
und rund 2000 Boote wurden
seit 2003 so im Rennen gehalten.
Auf den großen Race Repair
Service Schlauchbooten der
HSH Nordbank sind viele
Boots- Ersatzteile von Markenherstellern an Bord. Vom einfachen Pinnenausleger über Taljenblock bis Tauwerk ist alles
vorhanden und kostenlos. „Zunächst waren die Aktiven zurückhaltend kritisch, ob dieser
Service Sinn mache, inzwischen
hat sich das Angebot herum gesprochen und wird rund 200
Mal während der Kieler Woche
in Anspruch genommen“, so
Thomas Zankel Ideengeber und
Organisator des Race Repair
Services.
Mit bestens ausgerüsteten Booten bieten professionelle Boots-
bauer und Segelmacher Soforthilfe auf dem Wasser. Die leistungsstarken
Tender
mit
Höchstgeschwindigkeiten von
47 Knoten können sogar beschädigte Jollen an Deck heben
und direkt an Bord reparieren.
Das Team an Bord des HSH
Race Repair Service sind echte
Allrounder. Auf dem Wasser ist
nicht nur Kompetenz in Sachen
Bootsbau und Segeln gefragt,
man muss auch improvisieren
können, da die technischen Anforderungen bei dieser Art Jollen und Boote zu reparieren,
ganz speziell sind. Und dass
diese Kompetenz immer beim
HSH Race Repair Service vorhanden war, beweisen die
Namen der Freiwilligen, die in
den 10 Jahren des HSH Race Repair Service mit im Team waren.
Selbst der Volvo Ocean RaceTeilnehmer Michi Müller war
schon mit im Team.
„Wir sind sehr stolz darauf, was
wir in den letzten Jahren mit
dem HSH Race Repair Service
geleistet haben und freuen uns
schon auf die diesjährige Kieler
Woche“, so Zankel. Träger und
Initiator dieses außergewöhnlichen und auf der Welt wohl einmaligen Service die HSH Nordbank als Sport- und Kulturpartner der Kieler Woche.
29
Ulli Libor back in Kiel
Eine starke
Verbindung
V
Termine
Dienstag, 23. Juni
Segeln
11.00 – 17.00 Uhr
4. Tag Olympische Klassen
11.00 – 17.00 Uhr
4. Tag Kiel-Cup Foxtrott
11.00 – 17.00 Uhr
2. Tag Kiel-Cup Alpha
19.30 – 20.00 Uhr
Siegerehrung Kiel-Cup Foxtrott
im Olympiazentrum KielSchilksee
Sailors Lounge
08.00 Leinen-Los! TV. Live-Übertragung für Kiel TV im Offenen Kanal Kiel
mit Gästen aus dem Segelsport, Diskussion, Sport- und Veranstaltungsvorschau
08.45 Segelwetter mit Meeno Schrader.
Welches Wetter erwartet die Sportler
auf den Regattabahnen?
20.00 United Four, da fliegt die Kuh! die
Top 40 Kultband
Strandbühne
14.00 Jimmy Green
Audi & SAP Sailing Arena
10.00 Morning Show.Tagesausblick auf
das Regattageschehen mit Gästen
11.50 Kieler Woche.TV powered by
Audi, Live-TV-Sendung von den Regattabahnen mit bekannten Sportmoderatoren
14.15 After Sailing Hours. Der TV-Moderator Sascha Bandermann führt mit
wechselnden Gästen durch das Nachmittagsprogramm, hier werden unter
anderem VIPs, Stars und Sternchen der
Kieler Woche auf die Bühne geholt
17.00 SAP Sailing Insights. Einblicke in
die Regatta Tageshighlights in Englisch
18.00 Evening Show. Tagesabschluss u.
a. mit offiziellen Siegerehrungen und
Live-DJ
19.30 Siegerehrung. Kiel-Cup Foxtrott
30
Ullrich Libor gewann 1972 vor Kiel die Olympische Bronze-Medaille, jetzt segelt der 75-Jährige 2.4mR.
Foto: www.segel-bilder.de
N
ach vier Jahren Pause
ist Ullrich Libor (NRV
Hamburg) wieder zurück in Kiel. Der Olympiadritte von 1972 vor Kiel im Flying
Dutchman und langjährige
Drachensegler ist in den 2.4mR
gewechselt und segelt mit Begeisterung die Klasse, die als paralympische Disziplin bekannt
geworden ist, aber weltweit –
und auch zur Kieler Woche – als
offene Klasse gesegelt wird.
„Ein fantastisches Boot“,
schwärmt Libor über den 2.4.
„Im vergangenen Jahr haben
wir den Drachen verkauft.
Mein Sohn ist in die USA gegangen, und damit konnte die
Crew so nicht mehr zusammen
segeln. Und dann hatte ich das
Angebot, den 2.4 auszuprobieren. Es ist höchst anspruchsvoll.
Hier muss ich all das allein machen, was wir auf dem Drachen
sonst zu dritt gemacht haben.“
Daher ist es auch für einen Segelfuchs wie Libor schwer, direkt durchzustarten und an die
Spitze zu fahren. „Es ist eine
große Herausforderung, mit
Spaß, aber auch mit Frust verbunden. An der Luvtonne war
ich auch schon gut dabei, habe
dann aber zu viele Fehler gemacht.“
Mit 75 Jahren hat Libor Spaß
daran, mit den jüngeren Generationen wie den deutschen Pa-
ralympics-Aspiranten Heiko
Kröger (49 Jahre) und Lasse
Klötzing (23) zu trainieren. „Es
ist Wahnsinn, welche Leistungen die paralympischen Segler
bringen“, so Libor. Er selbst hat
die Teilnahmen an der WM in
Finnland und der deutschen
Meisterschaft in Plau für dieses
Jahr im Programm.
or Kiel zu segeln, ist für
Libor immer wieder ein
Vergnügen und daher
auch die beste Entscheidung,
die Landeshauptstadt in der
Olympiabewerbung an Hamburgs Seite zu stellen: „Wenn
man über eine deutsche Olympiabewerbung
nachdenkt,
dann geht es eigentlich nur mir
Kiel. Deshalb kann es darüber
auch keine Diskussion geben.“
Seine eigene Erinnerung an
Olympia – neben Bronze in
Kiel, gewann er auch Silber in
Mexiko – ist inzwischen verblasst. „Das war damals. Ich bin
inzwischen so viele andere
Klassen gesegelt, war beim Admiral’s Cup dabei. Und zwischendurch habe ich beruflich
bedingt auch 14 Jahre Segelpause gemacht, war da nicht in
Kiel.“
Jetzt ist er wieder da, im 2.4 und
immer noch mit einer guten
Portion Ehrgeiz: „Mein Ziel
bleibt, es in das erste Drittel zu
schaffen.“
V
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