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20.02.2012
16:26 Uhr
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Positive
Zahlen
–
gute Stimmung – klare Ziele!
Das Geschäftsjahr 2011 verlief für die Volksbank Krefeld
mehr als positiv. Sichtlich
zufrieden zog der Vorstandsvorsitzende der Volksbank
Krefeld, Klaus Geurden,
Bilanz: „2011 war für uns ein
gutes Jahr“, berichtete der
Genossenschaftsbanker: „Und
2012 bringt uns noch weiter
nach vorne.“ Konkret sprach
Geurden
in
diesem
Zusammenhang von „der großen Zustimmung unserer Mitglieder und Kunden zur
geplanten Fusion mit der
Volksbank Brüggen-Nettetal
und zum Neubau der Zentrale
an der St.-Anton-Straße in
Krefeld“.
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Auch die Bilanz der Volksbank setzt voll auf Wachstum.
Erstmals übersprang das
Genossenschaftsinstitut die
Milliarden-Euro-Grenze.
„Dabei haben wir nicht beim
Interbankengeschäft zugelegt,
sondern mehr für unsere fast
62.000 Kunden getan“, sagte
Geurden und wies auf die
zunehmende Zahl von Privatgirokonten hin: „Hier liegen
wir jetzt über 28.000 – und
das in einem schrumpfenden
Markt mit knochenhartem
Wettbewerb.“
Insgesamt wuchs die Bilanzsumme um 4,3 Prozent auf
1,01 Milliarden Euro. Diese
Rekordbilanz-Summe
beweist, dass die Verbraucher
dem Genossenschaftsinstitut
immer größeres Vetrauen entgegen bringen. Die Kundeneinlagen sind z.B. um 4,8 Prozent auf 784 Millionen Euro
gestiegen Euro gestiegen, die
Kredite an Kunden um 3,2
Prozent auf 521 Millionen
Euro. „Erfreulich ist, dass
nach unseren Kunden auch
die Ratingagenturen erkannt
haben, dass wir bodenständig
und solide arbeiten“, resum-
ierte Klaus Geurden: „Als einzige
Bankengruppe
in
Deutschland erhielt die genossenschaftliche FinanzGruppe
ein besseres Rating. Und das
inmitten einer Zeit, in der global agierende Finanzkonzerne
abgestuft werden.“
Ebenfalls im Plus: die Mitgliederentwicklung. Um zwei
Prozent, auf jetzt 27.757
Eigentümer, steig die Zahl der
Teilhaber der Volksbank an.
„Auch das ist ein optimaler
Einstieg in das Internationale
Jahr der Genossenschaften,
das die Vereinten Nationen für
2012 ausgerufen haben“, so
der Vorstandsvorsitzende der
Volksbank, Klaus Geurden:
„Damit wird gewürdigt, dass
wir Kreditgenossenschaften
nicht der eigenen Rendite,
sondern der Förderung unserer Mitglieder und Kunden
den Vorrang geben. Zugleich
unterstreicht die UNO, dass
wir gesellschaftliche Verantwortung vor Ort übernehmen.“ So profitieren in Krefeld und Umgebung Vereine
und Institutionen von rund
192.000 Euro, die in 2011 als
Spenden und Sponsoring für
392 Projekte gezahlt wurden.
Das sind fast 35.000 Euro
mehr als im Vorjahr. „Auch
sind wir zuverlässiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb
sowie Investor und Steuerzahler“, sagte Geurden.
Möglich sei dies, weil die
jetzt 217 Mitarbeiter (plus
fünf) in den 12 Geschäftsstellen engagiert, kompetent und
erfolgreich mit Mitgliedern
und Kunden zusammenarbeiten: „Auf diesem Weg haben
wir das steigende Sicherheitsbedürfnis der Menschen
erkannt und gute Möglichkeiten zur Vermögenssicherung
aufgezeigt“, erläuterte der
Vorstandsvorsitzende. In der
Folge sei allerdings das Wertpapier- und Fondssegment in
2011 zurückgegangen.
Ein deutliches Plus gab es
dagegen bei den Immobilienkreditverträgen. Ihre Zahl
stieg um 40 auf 832. Neben
den von der Volksbank selbst
ausgeliehenen Geldern wuchs
das Immobilienkreditvolumen
bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, WL-Bank und der
R+V
Versicherung.
Das
Gesamtvolumen der neuen
Verträge allerdings sank auf
58,1 Millionen Euro. Grund
dafür sind die geringere Zahl
der Neubauten.
Bedingt durch höhere Verwaltungskosten sank das
Betriebsergebnis in 2011 auf
12,2 Millionen Euro. „Nach
Abzug von Risikovorsorge und
Steuern beträgt der Jahresüberschuss 3,6 Millionen
Euro. Das ist ein Plus von 3,9
%“. sagte Vorstandsvorsitzender Klaus Geurden.
Zwei große Veränderungen
bringt das Jahr 2012 für die
Volksbank Krefeld. Zum einen
der Baubeginn der neuen Zentrale an der St.-Anton-Straße
in Krefeld. Zum anderen ist es
die Fusion mit der Volksbank
Brüggen-Nettetal. „Wir begegnen damit den wachsenden
Anforderungen aus Politik und
Aufsicht mit mehr Effizienz in
der Verwaltung“, berichtete
der
Vorstandvorsitzenden
Klaus Geurden. „Das ist ein
Ziel der geplanten Zusammenführung. Vor allem aber wollen wir vor Ort die Betreuung
und Beratung unserer Mitglieder und Kunden ausbauen“.
Am 6. Februar diesen Jahres
fand eine Info-Veranstaltung
statt. Die anwesenden MItglieder zeigten sich interessiert
und standen der Fusion insgesamt positiv gegenüber. In
einer zustimmenden Atmosphäre interessierte die Versammlungs-Teilnehmer vor
allen Dingen die Zukunft ihrer
Filiale vor Ort, und ob sie
einen neuen Berater bekommen. „Wir haben gesagt, dass
alle Geschäftsstellen und alle
Arbeitsplätze erhalten bleiben“, sagte dazu Klaus Geurden. „Wichtig ist aber, dass die
Verwaltungsaufgaben in Krefeld konzentriert werden, und
das das Geschäftsgebiet Brüggen-Nettetal seinen bekannten
Namen behalten wird. Für die
Kunden der Volksbank Krefeld
verändert sich übrigens die
Bankleitzahl und die gewohnte
Kontonummer nicht“.
Grundlage der geplanten
Fusion ist für die beiden Kreditgenossenschaften
die
Zustimmung ihrer Vertreterversammlungen: „Wir sind
unter anderem deshalb wirt-
schaftlich so gut unterwegs,
weil wir seit sechs Jahren in
der Kooperation erfolgreich
zusammenarbeiten und viele
Ve r w a l t u n g s a u f g a b e n
gemeinsam
bewältigen“,
sagte Klaus Geurden weiter.
Er lobte das Vertrauensverhältnis zum Vorstand der
Volksbank Brüggen-Nettetal
und das bereits heute enge
Teamwork zwischen den verschiedenen Bereichen und
Abteilungen der beiden Kreditgenossenschaften.
Die Verschmelzung beider
Häuser, rückwirkend zum 1.
Januar 2012, hat eine Mege
Vorteile für die Kunden, sagte
Klaus Geurden: „Wir können
uns vor allen Dingen auf innere Aufgaben konzentrieren.
D.h. mehr Mitarbeiter vor Ort
werden noch mehr Zeit für
persönliche Kundengespräche
und individuelle Beratung
haben. Wir können so
gemeinsam Zukunft sichern.“
Die Vertreterversammlung
der Volksbank Brüggen-Nettetal wird am 17. April über die
Verschmelzung entscheiden.
Die Vertreterversammlung
der Volksbank Krefeld tagt am
23. April. Der Vorstand der
fusionierten Bank wird sich
aus den vier heutigen Vorstandsmitgliedern
beider
Institute zusammensetzen:
Klaus Geurden (Vorstandsvorsitzender), Stefan Rinsch, Wilhelm Struck und Christoph
Gommans. Der Aufsichtsrat
soll aus 13 Personen bestehen. Davon werden acht aus
Krefeld und fünf aus BrüggenNettetal kommen.
Ihren Sitz wird die fusionierte Volksbank, nach Fertigstellung des Neubaus, in Krefeld
auf der St.-Anton-Straße
haben. Dieser Neubau soll im
ersten Quartal 2014 bezugsfertig sein. Die Volksbank
rechnet mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund
27 Millionen Euro.
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KREFELD
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