Frühjahr 2016

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Frühjahr 2016
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Frühjahr 2016
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Frühjahr 2016
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Alice Greenway
Tomás González
Stefan Moster
Christina Nichol
Ralf Sotscheck
Jens Rosteck
Jack London
Schmale Pfade
Was das Meer ihnen
Neringa
Im Himmel gibt es Coca-Cola
Mein Irland
Brel
Die Reise mit der Snark
vorschlug
oder Die andere Art der
Der Mann, der eine Insel war
Hrsg. von Alexander Pechmann
Heimkehr
2
»Erfrischend und herzzerreißend.
Und mit einem Blick für Details, der
ebenso präzise wie poetisch ist.« The New York Times
»Hemingway hätte dieses Buch unter Grummeln
gutgeheißen und Robert Louis Stevenson gestrahlt
vor Entzücken.« Scotland on Sunday
© plainpicture / Spitta + Hellwig
»Alice Greenways zweiter Roman strotzt vor leuchtenden
Bildern, die die Landschaft, in der er spielt, lebendig
werden lassen.« The Guardian
»Fesselnd und atmosphärisch.«
People Magazine
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5
The New York Times
Der alte Jim Kennoway hat seine Frau verloren und mit ihr den Willen zu leben,
nun wohnt er zurückgezogen auf einer Insel vor der Küste Maines. Der einst
anerkannte Ornithologe hat inzwischen nur noch drei Dinge im Sinn: trinken,
rauchen und vergessen. Doch mitten im Sommer taucht ein ungewöhnliches
Mädchen bei ihm auf. Cadillac Baketi, eine junge Salomonerin, hoch aufgeschos­
sen, schlau und erfrischend unverblümt, ist die Tochter von Tosca – gemeinsam
mit ihm als Inselscout hatte Jim 1943 während des Pazifikkriegs japanische
Schiffe ausgespäht. Jetzt, dreißig Jahre später, schickt ihm Tosca seine Tochter,
denn sie soll sich an das Leben in Amerika gewöhnen, bevor sie im Herbst ihr
Medizinstudium in Yale beginnt. Jim ist bedient, er kann keinen Besuch gebrau­
chen – und schon gar keinen, der Erinnerungen an den Krieg, seine Jugend und
seine große Liebe heraufbeschwört. Möglicherweise aber ist Cadillac genau die
Richtige, um ihm dabei zu helfen, seinen Frieden mit einem düsteren Kapitel
seiner Vergangenheit zu machen.
S
chmale
© Ian Rutherford
Klaus Modick, geboren 1951, studierte Germanistik, Kunstgeschichte, Philosophie und Geschichte, promovierte über
Lion Feuchtwanger und lebt heute als freier Schriftsteller
und Übersetzer in Oldenburg. Sein zuletzt erschienener
Roman Konzert ohne Dichter (2015) hielt sich monatelang
auf der Spiegel-Bestsellerliste. Für sein umfangreiches Werk
wurde Klaus Modick mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Übersetzt von Klaus Modick
mare
Alice Greenway
Schmale Pfade
Roman
OT : The Bird Skinner
Aus dem Amerikanischen von Klaus Modick
368 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
E 22,– [D] / E 22,70 [A] ISBN 978-3-86648-232-6
Erscheint am 9. Februar 2016
mareebook
6
fade
Roman
In einer an Bildern reichen, intensiven Sprache erzählt Alice Greenway die
Geschichte eines Mannes, den das Schicksal im Lauf seines Lebens immer
aufs Neue herausgefordert hat. Die sommerliche Küstenlandschaft Maines und
die Wildheit des Südpazifiks bilden die Kulisse für diesen bewegenden Roman,
in dem Erinnerungen an eine dunkle Vergangenheit auf irritierend schöne
Weise eingebettet sind in Beschreibungen einer Natur, die ein Ver­sprechen
von Glück und Verheißung in sich trägt – und weder Gewalt noch Krieg
duldet.
Alice Greenway, 1964 in Washington, D. C., geboren,
wuchs als Tochter eines Auslandskorrespondenten in Hongkong, Bangkok, Washington, Jerusalem und Massachusetts
auf; später studierte sie an der Yale University. Ihr erster
Roman, Weiße Geister (mare 2008), war ein großer Erfolg
bei Publikum und Presse. Alice Greenway lebt in Edinburgh,
Schottland.
P
Alice Greenway
Bereits erschienen:
ISBN 978-3-86648-101-5
»Präzise und poetisch.«
Ausgezeichnet
mit dem
New England Society
Book Award
und nominiert für den
New England Book
Award
7
»Die Angelschnur wird plötzlich schlaff,
sie ist gerissen, und das Triumphgefühl
des Vaters verwandelt sich in Wut.
Wut auf die Zwillinge, denen er die Schuld
an seinem Pech gibt, auf das Meer, auf
den Fisch.«
WAS DAS
MEER
IHNEN VORSCHLUG
Als nichtsnutzige Versager betrachtet der jähzornige, misanthropische Hotel­
besitzer seine fast erwachsenen Zwillingssöhne Mario und Javier. Und nachdem
sie jahrelang unter ihm gelitten haben, bringen die beiden Brüder dem her­
rischen Vater ihrerseits lang gewachsene Ablehnung entgegen. Schließlich hat
nicht zuletzt dessen schamloses Verhältnis mit einer anderen Frau, aus dem
sogar ein weiteres Kind hervorgegangen ist, ihre Mutter krank gemacht – ein
offenes Geheimnis in dem kleinen Küstenort. Eines Nachmittags begeben sich
Vater und Söhne zum Fischen auf hohe See. Doch vor der karibischen Küste
braut sich ein schweres Unwetter zusammen, die Hitze ist drückend, die Stim­
mung aufgeladen. Als ihr Motorboot in Seenot gerät und der Vater plötzlich
über Bord geht, erkennen die Brüder eine Chance, die so verlockend wie grau­
sam ist.
Tomás González
Roman
In siebenundzwanzig vielstimmigen Kapiteln schildert Tomás González die
schicksalsträchtigen Stunden, in denen ein fest verwurzelter Konflikt unauf­
haltsam auf seinen Höhepunkt zusteuert und in denen zwei Brüder eine
Entscheidung über Leben und Tod fällen müssen. Vordergründig still, erzählt
González eine dramatische Geschichte von der Dimension einer griechischen
Tragödie.
Übersetzt von Rainer und Peter Schultze-Kraft
mare
»Tomás González ist ein Erzähler von Weltrang.« Die Zeit
© Markus Schultze-Kraft
Tomás González, 1950 in Medellín geboren, zählt zu den
wichtigsten kolumbianischen Autoren der Gegenwart. Er
studierte Philosophie in Bogotá und begann in den 80erJahren mit dem Schreiben von Erzählungen, Romanen und
Gedichten, von denen viele ins Deutsche übertragen worden
sind. Nachdem er 16 Jahre als Übersetzer und Journalist in
New York tätig war, lebt er heute wieder in Kolumbien.
Peter Schultze-Kraft, 1937 in Berlin geboren, setzt sich seit
fünfzig Jahren als Übersetzer und Herausgeber für die latein­
amerikanische Literatur im deutschsprachigen Raum ein.
Seit 2003 überträgt er Tomás González’ Werke ins Deutsche,
zusammen mit seinem Bruder Rainer Schultze-Kraft, geboren
1941 , ehemals Professor für tropische Landwirtschaft und
Kolumbien ebenfalls eng verbunden.
Tomás González
Was das Meer ihnen vorschlug
Roman
OT : Temporal
Aus dem Spanischen von Rainer und Peter Schultze-Kraft
192 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
E 18,– [D] / E 18,50 [A] ISBN 978-3-86648-231-9
Erscheint am 8. März 2016
mareebook
8
9
»Seit Paul Austers besten Romanen
habe ich ein solch raffiniert
konzipiertes und dabei so lebendiges
Tableau nicht mehr gelesen.
Schuld, Ver­drängung und Hart­
herzigkeit setzt Stefan Moster Liebe,
Gelassenheit und mensch­liches
Miteinander entgegen.«
Mirko Bonné
11
ISBN 978-3-86648-170-1
ISBN 978-3-86648-163-3
10
ISBN 978-3-86648-111-4
© Mathias Bothor / Photoselection
Bereits erschienen:
»Reisen in die Vergangenheit, so schien es,
führten leicht in die Irre. Wozu unternahm
man sie überhaupt? Warum die Suche nach
den Spuren der Großväter?«
Es ist eine einzige Einstellung in einem Film, die ihn aufrüttelt: eine kurze Szene
am Mont-Saint-Michel, der berühmten Felseninsel im normannischen Watten­
meer. Der Mann, den dieses Bild an eine längst vergessen geglaubte Postkarte
erinnert, ist ein Deutscher, der in London lebt, er ist soeben fünfzig geworden
und voller Zweifel an seinem Lebensentwurf. Zwar mangelt es ihm nicht an
Erfolg, doch vermisst er das Gefühl, der Nachwelt etwas Sichtbares zu hinter­
lassen – und Nachkommen, die seine Hinterlassenschaft schätzen und sich an
ihn erinnern könnten. So scheint es kein Zufall, dass gerade jetzt die Erinne­
rungen an seinen Großvater Jakob Flieder – den damaligen Absender der Karte
vom Mont-Saint-Michel – wach werden, der als einfacher Pflasterer ein die
Jahrzehnte überdauerndes Werk geschaffen und eine Familie ernährt hatte . . .
Trotzdem entfaltet die Flut der Fragen, die sich dem Enkel plötzlich aufdrängen,
eine ungeahnte Wucht.
NERINGA
ODER DIE ANDERE
ART DER
HEIMKEHR
Stefan Moster
Getrieben von der unbestimmten Sehnsucht nach einem Leben voller Bestim­
mung, begibt sich ein Mann auf die Spuren seiner Familie – und muss sich
fragen, wie zuverlässig die Geschichten sind, die man sich über sich selbst
erzählt, und wie zufällig die Quellen und Überlieferungen, derer man sich
dafür bedient. Und mitten in der biografischen Sinnsuche, die der Autor
virtuos mit deutschen Schicksalen vom frühen 20 . Jahrhundert bis zur Gegen­
wart verknüpft, führt die Begegnung mit einer jungen Frau aus Litauen zu
einer ganz neuen Möglichkeit des Glücks im Hier und Jetzt.
mare
Stefan Moster
Neringa
oder Die andere Art der Heimkehr
Roman
288 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
E 20,– [D] / E 20,60 [A] ISBN 978-3-86648-245-6
Erscheint am 9. Februar 2016
© Mathias Bothor
Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor,
Übersetzer, Lektor und Herausgeber in Helsinki und Berlin.
Unter anderem übertrug er Werke von Petri Tamminen,
Rosa Liksom, Selja Ahava und Daniel Katz vom Finnischen
ins Deutsche. 2012 nahm Moster am Wett­bewerb
um den Bachmannpreis teil. Bei mare erschienen bereits
seine Romane Die Unmöglichkeit des vierhändigen
Spiels (2009), Lieben sich zwei (2011) und Die Frau des
Botschafters (2013).
Roman
Werbemittel:
Plakat DIN A1,
zweiseitig bedruckt
TN 9051
Sehen und hören Sie
Stefan Moster ab Februar
auf www.zehnseiten.de
mareebook
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Cola-Deckel: © KeithBishop / Getty Images; Cola-Flasche: mare
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»Eine Satire, die überall ins Schwarze trifft
und die frühere Sowjetunion genauso
aufs Korn nimmt wie den amerikanischen
Traum.« The New York Post
Georgien, 2002: Die Kommunisten sind schon lange fort, aber besser geworden
ist trotzdem nichts. Es gibt kaum Arbeit, und wenn es Arbeit gibt, gibt es keinen
Lohn. Und wenn es doch Lohn gibt, dann liegt das daran, dass die Arbeit . . .
vielleicht nicht ganz sauber ist.
Aber einen aufrechten Mann gibt es in Georgien, einen, der die Werte hochhält
und dem die Korruption nichts anhaben kann: Slims Achmed Makaschwili,
seines Zeichens bescheidener kleiner Anwalt beim Seerechtsministerium.
Entschlossen, seinem rückwärtsgewandten Land zu neuen Chancen, Effekti­
vität, kurzum: zum amerikanischen Traum zu verhelfen, wendet er sich in
langen, hingebungsvollen Briefen an Hillary Clinton und malt ihr in schillernden
Farben seine Vision eines modernen Georgien aus – immerhin ist die Senatorin
Schirmherrin eines Programms, das Unternehmen in ehemaligen Sowjetländern
schulen soll in erfolgreicher Geschäftsführung.
Allen Unkenrufen und Wahrscheinlichkeiten zum Trotz wird Slims erhört und
eingeladen – nach San Francisco! Für sechs Wochen! Diese Reise wird sein
Leben und eine ganze Nation verändern. Endlich kann er sich aus der Nähe
ansehen, wie der Fortschritt funktioniert. Doch Slims ist noch nicht sehr lang
in Amerika . . . da kommen ihm seine laute, keifende Familie und sein gepei­
nigtes, feierfreudiges Land gar nicht mehr so blöd vor.
Ein großartiger Schelmenroman, eine unwirkliche Satire – und ein Werk von
sprühender Fabulierlust und größtem Ideenreichtum.
© privat
Christina Nichol, geboren 1970 in San Francisco, studierte
Literaturwissenschaften an der University of Florida und der
University of Oregon. Sie hat u. a. als Drehbuchautorin für
Dokumentarfilme gearbeitet und in zahlreichen Ländern
der Welt Englisch unterrichtet, u. a. in Indien, Südkorea,
Russland, Kosovo, Kasachstan, Kirgisistan – und natürlich in
Georgien. Im Himmel gibt es Coca-Cola ist ihr erster
Roman.
Rainer Schmidt, geboren 1951 in Mülheim/Ruhr, lebt als
Übersetzer aus dem Englischen in Hamburg und Essen.
Unter anderen übertrug er Romane von Frederick Forsyth,
Mo Hayder, Justin Cronin und Donna Tartt ins Deutsche.
Für mare übersetzte er zuletzt In guten Kreisen von Amber
Dermont (2014).
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ROMAN
Übersetzt von
Rainer Schmidt
Christina Nichol
mare
Christina Nichol
Im Himmel gibt es Coca-Cola
Roman
OT : Waiting for the Electricity
Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt
448 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
E 22,– [D] / E 22,70 [A] ISBN 978-3-86648-234-0
Erscheint am 9. Februar 2016
Werbemittel:
Lesezeichen VE 25
TN 9102
mareebook
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17
Guinness, Regen, Schafe, Klippen?
Ja, klar, aber nicht nur.
Ralf Sotscheck entdeckt ein Irland jenseits
aller Klischees.
Am 17. März ist
St. Patrick’s Day!
RALF SOTSCHECK
Mein Irland
Nach dreißig Jahren als Wahl-Dubliner und Irlandkorrespondent der taz hat
Ralf Sotscheck (fast) jeden Stein auf der Insel umgedreht, (fast) jeden Pub be­
sucht und zu (fast) jedem denkbaren Thema recherchiert. Und so kann er
von Dingen erzählen, die weit über das bei Irland-verliebten Deutschen ver­
breitete Klischee von der Insel mit den melancholischen Liedern und den
trinkfreudigen Be­wohnern hinausgehen. Auf einer Reise entlang der irischen
Küste berichtet Sotscheck nicht nur von atemberaubenden Landschaften und
der erstaunlichen Eintracht einer aus der Arktis, dem Mittelmeerraum und
den Alpen stammenden Flora – er erklärt auch, wie europäische Quotenrege­
lungen zu einem irischen Golfboom führen konnten, warum Barack »O’Bama«
eigentlich Ire ist und was den Gallier Asterix an die felsige Westküste trieb.
Wer sich an Sotschecks Fersen heftet, erfährt vom Lebenswasser »Uisce
Beatha«, von ehrenamtlichen Heiratsvermittlern, Seilbahn fahrenden
Kühen, Sambarhythmen im Country Pub und todkündenden Erscheinungen
über dem Meer – und von einem liebenswerten und verrückten Land, das
so viel mehr ist als eine grüne Insel im Regen.
Ralf Sotscheck, 1954 in Berlin geboren, studierte Wirtschaftspädagogik an der Freien Universität Berlin. Er ist
langjähriger Korrespondent der tageszeitung für Groß­
britannien und Irland. Seit 1985 lebt er in der irischen
Hauptstadt Dublin und hat mehrere Bücher über Irland
verfasst, u. a. die erfolgreiche Ausgabe Gebrauchs­
anweisung Irland.
mare
Ralf Sotscheck
Mein Irland
128 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
E 18,– [D] / E 18,50 [A] ISBN 978-3-86648-227-2
Erscheint am 8. März 2016
Aktionspaket Irland Spezial klein:
5 Ex. Mein Irland
+ 1 Ex. Bildband Irland
inkl. Geschenkpapier Irland
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90 Tage Valuta, volles RR
TN 9091
Aktionspaket Irland Spezial groß:
© Jan Windszus
10 Ex. Mein Irland
18
+ 2 Ex. Bildband Irland
inkl. Geschenkpapier Irland
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ISBN 978-3-936543-98-8
90 Tage Valuta, volles RR
TN 9010
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»Dem mareverlag gelingt mit seiner Reihe Meine Insel von Mal zu Mal ein Coup.« Harald Jähner, Berliner Zeitung
RALF SOTSCHECK
Mein Irland
Neuausgabe
mare
160 Seiten, geb., E 18,– [D] 232 Seiten, geb., E 18,– [D] 156 Seiten, geb., E 18,– [D] 168 Seiten, geb., E 18,– [D] 208 Seiten, geb., E 18,– [D] 128 Seiten, geb., E 18,– [D] 192 Seiten, geb., E 18,– [D] 160 Seiten, geb., E 18,– [D] ISBN 978-3-86648-227-2
ISBN 978-3-86648-217-3
ISBN 978-3-936384-26-0
ISBN 978-3-86648-238-8
ISBN 978-3-86648-213-5
ISBN 978-3-86648-162-6
ISBN 978-3-86648-174-9
ISBN 978-3-86648-148-0
Das große Inselpaket
TN 9092 , bestehend aus:
3× Sotscheck Mein Irland und
je einem Buchtitel aus der Inselreihe,
inkl. Geschenkpapier Inseln VE 210
192 Seiten, geb., E 18,– [D] 224 Seiten, geb., E 18,– [D] 192 Seiten, geb., E 18,– [D] 256 Seiten, geb., E 18,– [D] ISBN 978-3-86648-183-1
ISBN 978-3-86648-138-1
ISBN 978-3-86648-134-3
ISBN 978-3-86648-175-6
+ Geschenkpapier Irland VE 100
+ 9075 Plakat zur Inselreihe
20
Werbemittel zur Reihe:
Plakat DIN A1
TN 9075
Geschenkpapier Capri
VE 100, EK E 5,–
TN 9908
Geschenkpapier Inseln
VE 210, EK E 8,–
TN 9115
Geschenkpapier Irland
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TN 9027
45 % Rabatt, 90 Tage Valuta, volles RR Alternativ mischt Ihr Vertreter gern
eine individuelle Partie!
192 Seiten, geb., E 18,– [D] 128 Seiten, geb., E 18,– [D] ISBN 978-3-86648-126-8
ISBN 978-3-86648-116-9
Jens Rosteck
»Es gibt zwei Arten von Menschen:
Es gibt die Lebenden.
Und mich.
Und ich, ich bin auf See.«
Jacques Brel
Ein knappes Jahrzehnt bevor Leonard Cohen und Bob Dylan sich aufmachten,
die Welt zu erobern, betrat ein nicht mehr ganz junger Belgier mit demselben
Ziel die Bühnen von Paris: ein schlaksiger Barde namens Jacques Brel. Bald lag
die Welt des Chansons dem beeindruckenden Sänger mit der expressiven
Mimik zu Füßen. Brel bezirzte das Publikum durch seine Darbietung und sein
Repertoire, in dem er neben seltenen Ausflügen in die Melancholie raue
Matrosen-Romantik zelebrierte, sich über Spießer mokierte oder zarte Worte
für das Altern und die Zerbrechlichkeit der Liebe fand. 1967, auf dem Höhe­
punkt seines Ruhmes, beendete er völlig unerwartet seine Bühnenkarriere.
Als habe er geahnt, wie wenig Zeit ihm noch blieb, frönte er jenseits des
Rampenlichts umso exzessiver seinen Leidenschaften: den Frauen, dem Filme­
machen, dem Fliegen und dem Segeln. Seine monatelangen Segeltouren führten
Brel schließlich ans Ende der Welt: nach Polynesien. Hier lebte er als direkter
Nachbar von Paul Gauguin, verdingte sich als fliegender Briefträger und schien
endlich angekommen. – Bis er, mit nur 49 Jahren viel zu früh, auf »seiner«
Insel Hiva Oa die letzte Ruhe fand.
Mit großer Kennerschaft und Einfühlung nähert sich der Musikwissenschaftler
und Frankreich-Spezialist Jens Rosteck dem facettenreichen Leben und
Schaffen des Ausnahmekünstlers Jacques Brel. Er beleuchtet den oft wider­
sprüchlichen, umtriebigen Charakter des großen Zweiflers, liefert feinsinnige
Interpretationen einiger ausgewählter Chansons und erweckt auf gewohnt
intelligente und kurzweilige Weise Musikgeschichte zum Leben.
mare
Jens Rosteck
Brel
Der Mann, der eine Insel war
240 Seiten mit Abbildungen,
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
E 24,– [D] / E 24,70 [A] ISBN 978-3-86648-239-5
Erscheint am 8. März 2016
© privat
Jens Rosteck, 1962 geboren, lebte viele Jahre in Paris und
an der Côte d’Azur, wo er neben Essays zur Musik- und
Literaturgeschichte eine Reihe von literarischen Biografien
verfasste, u. a. über Paul Bowles, Kurt Weill, Oscar Wilde
und Bob Dylan. Zuletzt publizierte er viel beachtete Monografien über Hans Werner Henze und Édith Piaf. Der promovierte Musikwissenschaftler, Kulturgeschichtler, Pianist
und Autor mehrerer Städteporträts wohnt heute im
Badischen. Für mare schrieb er, neben zahlreichen Aufsätzen, sein Inselbuch Mein Ibiza (2013).
Der
Mann,
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eine
Insel
war
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Eine unfähige Crew, ein untüchtiges Schiff
und endlose Strapazen auf See:
Jack Londons Bericht einer »glücklichen,
glücklichen Reise«
Zeitungsleser in ganz Amerika waren besorgt, als Jack London ankündigte, mit
einem Segelboot um die Welt reisen zu wollen – und Monate später vor allem
amüsiert: Denn das Boot, das der Autor sich eigens bauen ließ, wurde und
wurde nicht fertig, verschlang Unsummen von Geld und wurde bald zum
Gespött der Nation. Jack London ließ sich nicht beirren. Im April 1907 stieß
die Snark endlich in See und verließ San Francisco mit Kurs auf Hawaii. Doch
bereits kurz nach dem Auslaufen setzten sich die Pannen fort: Der Schiffsmotor
erwies sich als unbrauchbar, die Inneneinrichtung fiel auseinander, der Schiffs­
koch konnte nicht kochen, niemand an Bord beherrschte die Navigation und
der Hilfsnavigator glaubte fest daran, dass das Schiff im Inneren einer hohlen
Erdkugel segelte.
Moderne
Neuübersetzung und
erste kommentierte
Ausgabe
Keine Frage: Die Reise war ein Debakel. Und trotzdem verbrachte Jack Lon­
don an Bord der Snark, in Gesellschaft seiner über alles geliebten Frau Char­
mian, die wohl glücklichste Zeit seines Lebens. Dies zeigt auch sein Bericht
über die Reise, der selbstironisch, unterhaltsam und ohne Aussparung der
peinlichen Details von allen Heldentaten, Malheurs und Abenteuern erzählt:
von der katastrophalen Überfahrt nach Honolulu, einem Besuch der Lepra­
kolonie auf Molokai, ersten Erfahrungen mit dem Surfsport, von Begegnungen
mit exzentrischen Einsiedlern, gefährlichen Riesenkakerlaken und von dem
endlosen Warten auf einen Fliegenden Fisch. Voller Leben und Komik ist diese
Geschichte eines grandiosen Scheiterns, in welcher Jack London mit Inbrunst
einer einzigen Maxime folgte, die da hieß: »I like«.
© www.wikipedia.org
Jack London wurde 1876 in San Francisco geboren. Mit
15 Jahren kaufte er sich ein Schiff und wurde zum jüngsten
Austernpiraten der San Francisco Bay; seither fühlte er sich
auf dem Wasser sicher und bezeichnete sich später, als er
längst eine Ranch betrieb, als »Matrose zu Pferde«.
Berühmt wurde London durch seine Abenteuerromane
Ruf der Wildnis, Wolfsblut und Der Seewolf. Er starb mit
nur 40 Jahren am 22. November 1916.
24
Alexander Pechmann, geboren 1968 in Wien, arbeitet als
freier Autor, Heraus­geber und Übersetzer. Für mare übertrug der promovierte Literaturwissenschaftler zuletzt
»Heute dreimal ins Polar­meer gefallen«, Arthur Conan
Doyles Tagebuch einer arktischen Reise (2015) ins Deutsche sowie Rudyard Kiplings Von Ozean zu Ozean (2015).
Jack London
Die Reise mit der Snark
OT : The Cruise of the Snark
Aus dem Englischen übersetzt und herausgegeben von Alexander Pechmann
336 Seiten,
edel ausgestattet, Leinenband mit Lesebändchen im Schuber
E 28,– [D] / E 28,80 [A] ISBN 978-3-86648-244-9
Erscheint am 8. März 2016
Werbemittel:
Streifenplakat DIN A1
TN 9065
100. Todestag
am 22. 11. 2016
25
»Solche liebevoll gestalteten, sorgsam edierten Bücher lassen unsere Herzen höher schlagen.« Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk
4. Auflage
5. Auflage
Werbemittel zur Reihe
Schöne Klassiker –
Klassische Schönheiten:
352 Seiten, geb., E 29,90 [D] 400 Seiten, geb., E 34,– [D] 792 Seiten, geb., E 78,– [D] ISBN 978-3-86648-120-6
ISBN 978-3-86648-152-7
ISBN 978-3-86648-151-0
208 Seiten, geb., E 24,– [D] 184 Seiten, geb., E 24,– [D] ISBN 978-3-86648-166-4
ISBN 978-3-86648-149-7
288 Seiten, geb., E 26,– [D] Plakat DIN A1, TN 9065
ISBN 978-3-86648-180-0
2. Auflage
392 Seiten, geb., E 28,– [D] 240 Seiten, geb., E 26,– [D] 336 Seiten, geb., E 28,– [D] 384 Seiten, geb., E 28,– [D] 800 Seiten, geb., E 48,– [D] 336 Seiten, geb., E 28,– [D] ISBN 978-3-86648-190-9
ISBN 978-3-86648-033-9
ISBN 978-3-86648-209-8
ISBN 978-3-86648-194-7
ISBN 978-3-86648-181-7
ISBN 978-3-86648-244-9
26
27
Fotos: Titel: Eoghan Kavanagh/GalleryStock; unten links: Markus Bühler-Rasom; unten Mitte: Christian Grund / 13photo; unten rechts: Alexander Lembke
Zurücklehnen und genießen: Deckchair-Travelling mit mare-Bildbänden
Jetzt neu mit
ergänzendem Booklet
auf Englisch und
Chinesisch
E 58,– [D] / E 59,70 [A]
ISBN 978-3-86648-240-1
E 58,– [D] / E 59,70 [A] ISBN 978-3-86648-198-5
E 58,– [D] / E 59,70 [A] ISBN 978-3-86648-246-3
NEU!
E 58,– [D] / E 59,70 [A] ISBN 978-3-86648-014-8
E 79,– [D] / E 81,30 [A] ISBN 978-3-86648-224-1
Erschienen am 1. Dezember 2015
E 58,– [D] / E 59,70 [A] ISBN 978-3-86648-007-0
mare
Nikolaus Gelpke (Hrsg.)
Kalender Meeresblicke 2017
82 × 58 cm, 12 Fotografien
E 49,– [D] / E 49,– [A] unverbindliche Preisempfehlung
978-3-86648-255-5
Erscheint im August 2016
Deutscher
Fotobuchpreis
2006/2007
E 49,– [D] / E 50,40 [A] ISBN 978-3-936543-94-0
28
E 49,– [D] / E 50,40 [A] ISBN 978-3-936543-95-7
E 49,– [D] / E 50,40 [A] ISBN 978-3-936543-96-4
29
Schatzfinden, nicht Schatzsuchen
• 1. Preis der Stiftung
Buchkunst 2009
• Designpreis der BRD 2011 –
Silber
• reddot design award 2011
• in 17 Sprachen übersetzt
• 16 Auflagen
s zeigt,
»Patry Franci
e und
wie eng Lieb
ander liegen
Verrat beiein
können.«
Brigitte
30
• Adapiert fürs Theater und
2014 am Schauspiel Hannover
uraufgeführt sowie Einladung
zum Berliner Theatertreffen 2015
336 Seiten, geb., E 22,– [D] 352 Seiten, geb., E 26,– [D] ISBN 978-3-86648-233-3
ISBN 978-3-86648-203-6
592 Seiten, geb., E 20,– [D] 96 Seiten, geb., E 18,– [D] 416 Seiten, geb., zahlr. Abb., E 24,– [D] ISBN 978-3-86648-226-5
ISBN 978-3-86648-205-0
ISBN 978-3-86648-195-4
144 Seiten, Halbleinenband
E 34,– [D], ISBN 978-3-86648-117-6
160 Seiten, geb., E 18,– [D]
320 Seiten, geb., E 22,– [D]
528 Seiten, geb., E 24,– [D] 240 Seiten, geb., E 20,– [D]
272 Seiten, geb., E 20,– [D] 160 Seiten, geb., E 18,– [D] ISBN 978-3-86648-225-8
ISBN 978-3-86648-215-9
ISBN 978-3-86648-206-7
ISBN 978-3-86648-219-7
ISBN 978-3-86648-196-1
ISBN 978-3-86648-179-4
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