Mediadaten 2016 downloaden - Cafe

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Mediadaten 2016 downloaden - Cafe
www.cafe-future.net • www.gv-praxis.de
Die Wirtschaftsfachzeitsc
hrift für professionelle
Gemeinschaftsverpfle
Busi
B u s i ness
n e s s · Care
C a r e · Educ
E d u c ation
ation
Mediainfo 2016
gung
7-8/
7 - 8 / 2015
2015
net www. gv-pra
xis.de
Anzeigenpreisliste Nr. 47 ab 1. Januar 2016
3x gv-praxis:
gv-praxis 7-8/2015
www. cafe-f uture.
Print / E-Paper / iPad
Wirtschaftsfachzeitschrift für professionelle Gemeinschaftsverpflegung
Business · Care · Education
Brennpunkt
Günter Wallraff
nimmt Stellung
Marktstudien
Technik und
Essen auf Rädern
D 7682 E
Interview
K&P-Chef Kuhn
über den Markt
Mediainformationen 2016
Die Highlights rund um gv-praxis
Frankfurter Preis der
gv-praxis
Beste GV-Aktion des
Jahres
Das Branchenfest mit feierlicher Preisverleihung an Vorreiter und Impulsgeber der
Gemeinschaftsgastronomie.
Termin: Herbst 2016
Der Marketingpreis der Gemeinschaftsverpfleger.
Termin: 14. März 2016
Deutscher Kongress für
Gemeinschaftsverpflegung
Seit über drei Jahrzehnten der Branchentreffpunkt während der Internorga. Im
Fokus stehen die drei Teilmärkte Business, Care und Education.
Termin: 14. März 2016
Internorga-Forum
Schulcatering
Im Rahmen der Internorga veranstaltet
Ess-Klasse junior das Forum Schulcatering. Über 400 Entscheidungsträger aus
dem Bereich Schulcatering informieren
sich über den Status Quo der Schulverpflegung und vieles mehr.
Termin: 15. März 2016
IMF Internationales
Management-Forum
für Gemeinschafts­
gastronomie & Catering
Internationaler Kongress für Entscheider in der GV-Branche. Angereichert
mit aktuellen Expertenbeiträgen aus
internationalen Märkten.
Termin: 28. und 29. Juni 2016
Fachsymposium Systeme
& Konzepte in der Gemeinschaftsverpflegung
Kongress mit interessanten Fachbeiträgen, Expertendiskussionen sowie
profilierten Erfahrungsberichten zu
System- und Technikthemen.
Termin: 06. und 07. September 2016
Mediainformationen 2016
Inhaltsverzeichnis
Fachzeitschrift gv-praxis
4
5
6
8
9
12
14
15
Die AGB können Sie online abrufen unter
www.cafe-future.net/agb
Titelporträt 1
Auflagen- und Verbreitungs-Analyse 2
Leser-Struktur-Analyse 3-L
Empfänger-Struktur-Analyse 3-E
Preisliste P
Termin- und Themenplan T
Formate und technische Angaben F
Beihefter/Beilagen/ Sonderwerbeformen
Crossmedia 26 gv-praxis Crossmedia
Online gv-praxis.de/ cafe-future.net
2
3
19 Porträt 1
Website
20 Preise/Werbeformen P
21 Nutzungsdaten N
Newsletter
22 Preise/Werbeformen P
Website/Newsletter
23 Preise/Werbeformen P
24 Formate und technische Angaben F
25 Digital-Portfolio
gv-praxis
Online
Crossmedia/Events
1
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
1 Titel
Titelporträt
gv-praxis
7 BezugspreisJahresvorzugspreis: 170 c (inkl. Porto & MwSt.)
Ausland: auf Anfrage
Einzelheft: 16,70 c
ISSN-Nr. 0342376 X
2 KurzcharakterisitikAls Wirtschaftsfachzeitschrift für die professionelle Gemeinschaftsgastronomie bietet gv-praxis
im deutschsprachigen Raum einen umfassenden
Überblick der Teilmärkte Business, Care und
Education. Als fachliche Highlights gelten eigene
Marktanalysen, Fallstudien, internationale
Reports und zukunftsorientierte Trendthemen.
Expansive Märkte wie Gesundheit, Senioren und
Schulen stehen im Fokus. Das Medium unterstützt das Deutsche Institut für Gemeinschaftsgastronomie e.V. und fördert mit hochkarätigen
Veranstaltungen die Profilierung der gesamten
Branche.
12 AnzeigenAnzeigenleitung: Christiane Pretz
Kerstin Fuhry, Kerstin Schmidt
Rankings: Contract Catering, Eigenregiebetriebe,
Technik, Campus-Gastronomie, Kaffeebars.
13 RedaktionChefredaktion: Burkart Schmid
Ingeborg Sichau, Claudia Zilz
3 Zielgruppegv-praxis richtet sich an die gesamte Branche der
Gemeinschaftsverpflegung. Das sind alle Entscheider in Unternehmenskantinen, Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehaeinrichtungen, Altenheimen, Studentenwerken und Schulen. Die Leser
der gv-praxis sind Mitarbeiter auf allen Hierarchiestufen, vom Küchenleiter bis zum Geschäftsführer.
14 Umfangsanalyse2014 = 11 Ausgaben:
Gesamtumfang 822 Seiten = 100,0 %
Redaktionsteil 616 Seiten = 74,9 %
Anzeigenteil 206 Seiten = 25,1 %
davon
Stellen- und Gelegen- heitsanzeigen
4,7 Seiten = 2,3 %
Verlagseigene
Anzeigen
29,5 Seiten = 14,3 %
Einhefter 2 Seiten =
1%
Beilagen 8 Stück
4 Erscheinungsweise 11 x jährlich
5 Heftformat
DIN A 4
6 Jahrgang
44. Jahrgang 2016
8 Organ
Deutsches Institut für Gemeinschafts-­
gastronomie e.V.
9 Mitgliedschaft/ Teilnahme Media-Datenbank der Deutschen Fachpresse;
IVW
10 Verlag
Deutscher Fachverlag GmbH
11 Herausgeber
Gretel Weiß
nicht erhoben
15 Inhalts-Analyse des Redaktionsteils
2
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
Auflagen- und Verbreitungs-Analyse
1 Auflagenkontrolle
3.1 Verbreitung nach Nielsengebieten
2 AuflagenanalyseExemplare pro Ausgabe im Jahresdurchschnitt (01.07.2014-30.06.2015)
Wirtschaftsraum Druckauflage
11.300
Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen
Tatsächlich verbreitete Auflage
davon Ausland
11.124
572
Nielsen 2 Verkaufte Auflage
davon Ausland
Abonnierte Auflage
davon Mitgliederstücke
Einzelverkauf
Sonstiger Verkauf
Freistücke
Rest-, Beleg- & Archivexemplare
5.314
97
5.046
2.828
—
268
5.810
176
Nielsen 1 3 Geografische Verbreitungs-Analyse
Anteil an tatsächlich verbreiteter Auflage
Wirtschaftsraum %
Exemplare
Inland
Ausland
davon Schweiz
davon Österreich
Tatsächlich verbreitete Auflage
gv-praxis
Anteil an tatsächlich verbreiteter Auflage
%
Exemplare
94,9
10.552
5,1
4,4
0,4
572
484
41
100,0
11.124
Online
16,2 1.804
16,6 1.842
18,5 2.053
12,8 1.424
14,5 1.614
4,4 486
6,5 772
3,6 395
Nordrhein-Westfalen
Nielsen 3a Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Nielsen 3b Baden-Württemberg
Nielsen 4 Bayern
Nielsen 5 Berlin
Nielsen 6 Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Nielsen 7 Sachsen, Thüringen
Ausland Tatsächlich verbreitete Auflage 7,0 784
100,0 11.124
Kurzfassung der Erhebungsmethode
1 Methode: Verbreitungsanalyse durch Dateiauswertung
2 Grundgesamtheit: tvA 11.181 =100 %, in der Untersuchung nicht erfasst 57=0,5 %
3 Stichprobe: Totalerhebung
4 Zielperson der Untersuchung: entfällt
5 Zeitraum der Untersuchung: Juni 2015
6 Durchführung der Untersuchung: Deutscher Fachverlag GmbH
Die detaillierte Erhebungsmethode kann eingesehen werden unter:
http://www.cafe-future.net/service/mediadaten/
Crossmedia/Events
4
5
3-L
Auflagen- und Verbreitungs-Analyse
Wer gv-praxis liest, behält diese wichtige
Informationsquelle nicht für sich allein.
Im Durchschnitt wird jedes Exemplar vom
Erstleser an 4 Personen weitergegeben.
Mit der verbreiteten Auflage erreicht Ihre
Werbung also rund 55.000 Personen
Ihrer Zielgruppe.
Leser pro Exemplar: 5
2%
3%
VERBREITUNG
12%
n bis 10 Minuten
n 11 bis 20 Minuten
n 21 bis 30 Minuten
n 31 bis 40 Minuten
n 41 bis 50 Minuten
n 51 bis 60 Minuten
n 61 bis 90 Minuten
n mehr als 90 Minuten
gv-praxis Leseranalyse 2013
Ganz nah an den Entscheidern
32%
gv-praxis Leseranalyse 2013
gv-praxis ist die Fachzeitschrift der
Entscheider. Ein Großteil unserer Leser
ist in leitender Position tätig und so
direkt an den Entscheidungsprozessen
im Unternehmen beteiligt.
3%
Erreichen Sie mit Ihrer Werbung direkt
die entscheidende Zielgruppe.
25%
DIREKT
%
12%
en
V
Fachzeitschrift
Fachzeitschrift
Auflagenund Verbreitungs-Analyse
Erfolgreicher Multiplikator
11
er
Mediainformationen 2015
Mediainformationen 2016
Wir schenken Ihrer Werbung Zeit
Über 33 Minuten wird gv-praxis im
Durchschnitt gelesen.
In dieser intensiven Nutzungszeit wirkt Ihre
Werbung besonders gut. Denn 54% unserer
Leser geben an, dass die Anzeigen in
gv-praxis ihr Interesse an den beworbenen
Produkten und Dienstleistungen wecken.
Durchschnittliche Lesedauer: 33,2 Minuten
Inhaber
Treue Leserschaft
Wir beraten Sie gerne:
Geschäftsführer
15,6%
Christiane Pretz
Objektleiterin
Bereichsleiter
Telefon 069.7595-1783
[email protected]
Wer einmal vom Qualitätsjournalismus von gv-praxis überzeugt
ist, möchte auf diese wichtige Informationsquelle nicht mehr
verzichten: Im Durchschnitt wird gv-praxis mehr als 11 Jahre
gelesen.
28,4%
Abteilungsleiter
5.046 Abonnenten: Die fachliche Kompetenz ist für unsere Leser
sehr wertvoll. 2.828 Personen erhalten ein gv-praxis-Abonnement
als Mitgliederstück (P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG
und Paritätischer Wohlfahrtsverband), weitere 2.218 Leser beziehen
das Magazin zum Jahrespreis von 170 €.
20,8 %
Martina Valerius
Gebietsverkaufsleitung Süd
Telefon 069 .7595-1785
Gruppenleiter
5,3%
[email protected]
Kathrin Werzner
Sachgebietsleiter
gv-praxis Leseranalyse 2013, IVW IV/2013
2,7%
VERTRAUEN
Online
gv-praxis ist die Fachzeitschrift der
Entscheider. Ein Großteil unserer Leser
ist in leitender Position tätig und so
direkt an den Entscheidungsprozessen
im Unternehmen beteiligt.
Erreichen Sie mit Ihrer Werbung direkt
die entscheidende Zielgruppe.
Crossmedia/Events
äftsführer
gv-praxis Leseranalyse 2013, IVW IV 2014
Ganz nah an den Entscheidern
12%
Unsere Leser sind sich nahezu einig:
Wer wissen möchte, was im Markt geschieht, kommt
an gv-praxis nicht vorbei. Über 82% sind der
Meinung, gv-praxis ist für die Entscheider der Branche
Pflichtlektüre.
Ein Medium, dem so viel Vertrauen entgegengebracht
wird, überträgt auch Ihrer Werbung ein hohes Maß an
Glaubwürdigkeit.
6
7
Inhaber
Pflichtlektüre für die Branche
Gebietsverkaufsleitung Nord
Telefon 069. 7595-1794
Ohne
15,1%
[email protected]
Leitungsfunktion
gv-praxis Leseranalyse 2013
DAUERHAFT
gv-praxis/Ess-Klasse
junior
gv-praxis
INTENSIV
12%
3-E
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
Empfänger-Struktur-Analyse
1.1 Branchen/Wirtschaftszweige
Abteilung/
Gruppe/
Empfängergruppen
Klasse
(lt. Klassifikation der Wirtschaftszweige)
BUSINESS – Eigenregie & Catering 55.5
Betriebsrestaurants 55.4 CARE – Eigenregie & Catering 85.11 85.31 Health Care: Krankenhäuser, Kliniken, Sanatorien Elder Care: Altenheime, Wohn- & Tagesheime
55.51 Anteil an tatsächlich verbreiteter Auflage
Projektion (circa)
56,3 6.261
21,4 13,2 2.381
1.469
1,2 1,2 137
133
1,7 187
2,2 1,3 0,9 249
142
100
0,4 0,2 42
23
100,0 11.124
EDUCATION Campusgastronomie Schulcaterer VENDING 52.63.3
Operator ZULIEFERER UND INDUSTRIEPARTNER 51.65 + 51.43.2 Technischer Großhandel, Planer, Berater, Großküchenplaner 51.3 Großhandel Nahrungs- & Genussmittel, Liefergroßhandel & Cash+Carry-Betriebe, TK-Großhandel
15 Nahrungs- und Genussmittelindustrie/Ernährungsgewerbe 75.22 + 51.43.2 Verpflegungseinrichtungen der Bundeswehr, Polizei und Bundespolizei Autobahnraststätten %
tatsächlich verbreitete Auflage 1.2 Größe der Wirtschaftseinheit
2.1 Tätigkeitsmerkmale
2.2 Sozio-Demografie
Diese Merkmale wurden nicht erhoben, weil der Nutzwert dieser Fachzeitschrift als Werbeträger nicht davon abhängig ist. Kurzfassung der Erhebungsmethode siehe vorherige Seite.
P
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
gv-praxis Preisliste Nr. 47, gültig ab 01.01.2016
2 Zuschläge
Platzierung 2. Umschlagseite
4. Umschlagseite
Farbe
Normalfarben nach Euro-Skala
2- und 3-farbig, je Farbe
491 c
4-farbig, insgesamt 1.473 c
Sonderfarben, nicht aus Euro-Skala, je Farbe 1.125 c
(eine Schmuckfarbe, die aus Euro-Skalen-Farben
aufgebaut werden kann, wird mit 491 c berechnet)
8.200 c
8.300 c
FormatBasis für Zuschlagsberechnungen ist der jeweilige
Grundpreis s/w
Inselanzeigen 150 % Zuschlag
Textanzeigen
100 % Zuschlag
Angeschnittene Anzeigen 10 % Zuschlag
3 RabatteAbnahme innerhalb 12 Monaten (Insertionsjahr):
Malstaffel
Mengenstaffel
3maliges Erscheinen 3 % 1 Seite 3 %
6maliges Erscheinen 5 % 3 Seiten 5 %
9maliges Erscheinen 10 % 6 Seiten 10 %
11maliges Erscheinen 15 % 9 Seiten 15 %
11 Seiten 20 %
pro mm, 1-spaltig, 45mm breit (nicht rabattfähig)
4 Rubriken
Stellenangebote, s/w c 2,90
Stellengesuche c 2,10
An-/Verkauf c 3,00
Chiffregebühr c 7,50
Point of Sales, 4c
c 2,30
Mindesthöhe: 20 mm, Spaltenbreite 45 mm
Buchungsbeginn: Januar- bzw. Juli-/August-Ausgabe
Mindestlaufzeit: 6 bzw. 5 Ausgaben aufeinanderfolgend
gv-praxis
Online
5 Sonderwerbeformen
Beihefter
2-seitig
4-seitig 6-/8-seitig 6.960 c
9.390 c
auf Anfrage
Beilagen
bis 25g: 5.580 c inkl. Postgebühren
bis 50g: 6.490 c inkl. Postgebühren
Beihefter und Beilagen werden nach der Mengenstaffel rabattiert. Unabhängig vom Umfang gilt 1 Beilage bzw.
1 Beihefter als 1 Seite.
6 Kontakt
Beratung, Buchung:
Christiane Pretz, Anzeigenleitung
[email protected], +49 (0)69/7595-1783
Datenlieferung, Rechnungen, Belege:
Kerstin Schmidt, Anzeigendisposition
[email protected], Tel. +49 (0)69/7595-1786
7 Zahlungsbedingungen/Bankverbindung 3 % Skontobei Zahlung auf Vorausrechnung
bzw. Auftragsbestätigung oder Abbuchung
bis zum Erscheinungstag der Anzeige
2 % Skonto bei Zahlung innerhalb 14 Tagen ab Rechnungsdatum
2 % Skonto bei Abbuchung innerhalb 14 Tagen
ab Rechnungsdatum Netto innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum
Agenturvergütung: 15 %
USt.-Ident.-Nr.: DE 114139662
Frankfurter Sparkasse, Frankfurt am Main
Bankleitzahl: 500 502 01
Kontonummer: 34926
SWIFT BIC: HELA DE F 1822
IBAN: DE56 5005 0201 0000 0349 26
Crossmedia/Events
8
9
P
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
gv-praxis Preisliste Nr. 47, gültig ab 01.01.2016
1 Anzeigenpreise und Formate (Preise in Euro, Zuschläge rabattierbar)
Formate
Bezeichnung
Preise
Satzspiegel
Breite x Höhe in mm
Anschnitt
Breite x Höhe in mm*
s/w
vierfarbig
Anschnitt**
190 x 260
210 x 297
6.067,00 c
7.540,00 c
+ 606,70 c
135 x 260 [hoch]
143 x 297 [hoch]
5.177,00 c
6.650,00 c
+ 517,70 c
4.957,00 c
6.430,00 c
+ 495,70 c
3.487,00 c
4.960,00 c
+ 348,70 c
1/1 Seite
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 007 - Seite: X134/ 30 - Datum: 20.08.07 - Uhrzeit: 12:54’58’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese F
Dem Genuss der
Schüler zu liebe:
Die Zutaten sollen
größtenteils aus
der Region Allgäu
kommen.
Fotos: ACC
Trends
Von hier im Allgäu
Die Einbindung regional erzeugter landwirtschaftlicher Qualitäts
produkte in die Schulverpflegung der Region Allgäu/Schwaben - das
ist das Ziel eines zweijährigen Projektes (Start: Oktober 2006), initiiert
von Allgäu Care Catering (ACC) zusammen mit der CMA und dem
Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten.
Langfristiges Potenzial in der Region: bis zu 2.000 Essen täglich.
steigern“, erläutert Hannes Fenneberg, geschäftsführender Gesellschafter von
ACC. Die Marken im Überblick:
VonHier. Bereits Ende der 90er Jahre
etablierte die Firma Feneberg zusammen
mit den Projektpartnern CMA, Land Bayern und Land Baden-Württemberg eine
Dachmarke mit regionalen und ökologischen Produkten. Die Rohwaren stammen aus einem
Umkreis von 100 Kilometern um Kempten und
müssen die Richtlinie der
EU-Öko-Verordnung erfüllen. Im Rahmen des zweijährigen
Projektes wurde ein umfassendes Sortiment aufgebaut (u.a. Brotsorten, Milchund Käseprodukte, saisonal Frisch-Geflügel, Gemüse, Obst, Apfelprodukte),
Produktqualitäten definiert, Landwirte
und Verarbeiter akquiriert und beraten,
Verträge geschlossen, Marktleiter und
Verkaufspersonal geschult und die Marke
eingeführt.
Prima Rind/Prima Kalb. Aufbau einer regionalen Qualitätsmarke für Frischfleisch (Rind und Kalb) mit stringentem
Qualitätssicherungssystem, Beratung der
Erzeuger, Gewinnung von Vertragslandwirten und Konzeption eines sympathischen Markenauftritts (als Erzeugermar-
D
ie Voraussetzungen für eine regionale Schulverpflegung in der Region Allgäu/Schwaben stehen laut den Projektträgern günstig, weil auch die politischen Rahmenbedingungen stimmen: So
forciere die Landesregierung eine gesunde
Schulverpflegung mit regionalen Produkten. „In der Region spricht sich auch der
Landrat offen für ein solches Konzept aus
und unterstützt den Projektträger in seinem Vorhaben“, so Ilka Schmelter, Regionalmanagerin der Centralen MarketingGesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). „Die Schulen der Region
suchen nach praktikablen Lösungen. Das
Thema Schulverpflegung gehört nicht zu
den Kernkompetenzen der Schulen – es
besteht großes Interesse an kompetenten
Partnern.“
Und auch mit der Logistik sind die Verantwortlichen zufrieden. Denn die regionalen Warenströme sind bereits etabliert:
In der Region wurden seit den 90er Jahren
schrittweise verschiedene regionale Qualitätsmarken mit durchgängigen Qualitätskontrollen aufgebaut. Initiator ist Feneberg Lebensmittel, die die Regionalmarken in den eigenen Filialen anbietet –
und die Mitinhaber der Allgäu Care Catering (ACC) ist sowie Initiator des aktuellen Schulprojektes. „Zu Beginn werden
die Produkte dieser Marken zu 30 bis 50
Prozent in das Projekt mit einbezogen.
Ziel ist aber, diesen Anteil langfristig zu
Special School 7-8/2007
30
3/4 Seite
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 005 - Seite: X034/ 34 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’14’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge:
Diese
F - Ausgabennummer: 005 - Seite: X037/ 37 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’14’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese F
Objekt:
GVPX
2006: Top Caterer
2006: Top Caterer
Geschäftsentwicklung
Umsatz
19 Seniorenheime. Das Unternehmen hat
sich mit vier Neuabschlüssen im Businessmarkt positioniert und ein Demenzkonzept eingeführt. www.kanne-catering.de
15. Procuratio. Knapp dahinter folgt mit
36,0 Mio. ¤ ein weiterer Care-Caterer.
Umsatzplus in 2006: 11,1 Prozent. Sieben
Neuverträge, davon fünf im Seniorenmarkt, stehen sieben Kündigungen gegenüber. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim/Ruhr sieht in der Eigenregie den bedeutendsten Wettbewerber. Mit dem ausgezeichneten Konzept „Procuvital“ berücksichtigt man die Ernährungsgewohnheiten von Senioren und will
zugleich vor Mangelernährung schützen.
Die aktuelle Herausforderung sieht Geschäftsführer Thorsten Greth darin, „den
Auftraggebern bei niedrigen Preisen ein
hohes Leistungspotenzial zu bieten.”
Umsatzprognose für 2007: 39,0 Mio. ¤.
www.procuratio.de
16. LZ-Catering. Die Lufthansa-Tochter
2,9
Kliniken/Krankenhäuser
bleibt mit ihren Zahlen auf Vorjahresniveau. Die Umsatzzahl: 31,0 Mio. ¤ bedeutet ein Plus von 1,0 Prozent. Die Vertragszahl bleibt bei 18. Forciert wurde die Ernährungslinie „Food & more“. Es gebe, so
Alleingeschäftsführer Rolf Köster, eine
Reihe von Aktivitäten, darunter die „Produkte des Monats“, mit denen die Gästebindung intensiviert werden sollen. Attraktiv und erfolgreich läuft das Kaffeebarkonzept. In diesem Jahr sollen - neben
den zwei bestehenden - fünf weitere Bars
in unterschiedlicher Größe eröffnet werden. Für die Standorte Köln und Frankfurt am Main kommen in diesem Jahr
zwei betriebsgastronomische Neubauten
hinzu.
17. Dorfner. Nach dem gewaltigen Umsatzplus vom Vorjahr (+35,9 %) kommen
jetzt wieder einstellige Wachstumsraten
aus Nürnberg. Mit +9,2 Prozent und 13
neuen Abschlüssen werden mit 54 Verträgen 29,7 Mio. ¤ erlöst - bei fünf Kündigungen. Umsatzstärkster Bereich bleiben
Krankenhäuser/Kliniken mit 19,1 Mio. ¤
(+1,5 %). Die Umsatzerwartung beziffert
Geschäftsführer Dietmar Mayer auf 31,5
Mio. ¤. www.dorfner-menue.de
18. Coavia. Die Coavia Beteiligungs
GmbH & Co KG gibt auch in diesem Jahr
keine Zahlen bekannt. Wir schätzen den
Umsatzwert auf 29,0 Mio. ¤. Das Unternehmen verweist auf einen großen Auftrag in Hamburg mit mehreren Häusern.
www.coavia.de
19. Primus. Das Freudenberger Cateringunternehmen mit Unternehmer Friedrich W. Meisheit an der Spitze kommt mit
sieben Neuabschlüssen bei nur einer Kündigung auf einen Nettoumsatz von 28,7
Mio. ¤, das ist zum Vorjahr ein Plus von
5,1 Prozent. Größter Umsatzbrocken ist
der Krankenhausbereich mit 15,3 Mio. ¤
und 13 Verträgen (-1,3 %). Zu den Highlights zählt die Einführung Mediterrane
Küche, Bio-Zertifikat und DGE-Logo.
Primus hat das Hotel „Zur Altstadt“ in
Freudenberg übernommen. Insgesamt eine erfreuliche Entwicklung des Unternehmens, das seit Jahren kontinuierlich
wächst. Erwarteter Nettoumsatz: 31,0
Mio. ¤. www.primus-service.de
20. Wisag Comfortables. Ein Plus von
1,1 Mio. ¤ auf jetzt 28,4 Mio. ¤ Nettoumsatz meldet die Cateringtochter des
Frankfurter Dienstleister Wisag. Das Unternehmen hat elf neue Verträge abgeschlossen und meldet acht Kündigungen,
0
31,4
68,6
Gewinn/Ertrag
11,8
44,1
44,1
Durchschnittsbon
3,4
44,8
51,7
gestiegen
Unternehmen
Umsatz
2006
in Mio. %
1 Schubert
2 Dussmann 1)
3 Klüh
4 Compass 1)
5 Aramark 1)
6 Coavia 1)
7 Procuratio
8 SV 1)
9 Kanne
10 Ahr 1)
11 Apetito
12 Zehnacker
13 Dorfner
14 KDS
15 Primus
16 Sodexho
17 Wisag Comfortables
18 Hofmann
19 SRH
20 Gies
restliche Unternehmen
Segment insgesamt
131,9
123,0
106,0
70,0
22,5
22,5
22,5
21,5
21,0
21,0
21,0
20,8
19,1
16,9
15,3
14,4
10,8
9,5
8,7
2,7
4,8
705,9
5,7
91,4
Investitionen
gleich
gesunken
Angaben in Prozent
© gv-praxis-grafik
gv-praxis 5/2007
34
darunter vier aus dem Schul/Kitabereich.
Macht in der Summe 59 Verträge. Geschäftsführer Kai Müller beklagt den starken Verdrängungswettbewerb über den
Preis. Dabei seien Preiserhöhungen auf
Kundenseite die seltene Ausnahme. Zu
den Produktneueinführungen zählt eine
Lunchbox auf Basis von Bio-Produkten
„für Kopfarbeiter”. Erst die intensive
Kundenkommunikation schaffe Verständnis und eine solide Partnerschaft,
heißt es aus der Zentrale. Umsatzziel
2007: 30,5 Mio. ¤. www.wisag.de
21. Ahr. Der Dienstleister mit Sitz in
Oberhausen ist seit über 30 Jahren Spezialist für integrierte Servicelösungen für Kliniken und Einrichtungen der stationären
Altenpflege. 1890 als Familienunternehmen gegründet, gehört Ahr Service seit
2006 zur Bilfinger Berger Facility Services. Damit änderte sich die Informationspolitik. Erstmals müssen wir den Umsatz schätzen: 28,2 Mio. ¤. Das ergibt ein
Umsatzminus von 3,1 Prozent. Ursprünglich lag die Umsatzprognose für 2006 bei
31,4 Mio. ¤. www.ahr-service.com
22. KDS. Mit 27,6 Mio. ¤ behauptet sich
das Flensburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2006 (+ 4,9 %) und konnte elf
Verträge abschließen (gekündigte Verträge: 5). Gesamtzahl aller Verträge: 47. In
2007 sollen die Produktionsküchen ausgebaut werden, man will zusätzliche Verpackungsformen einführen. Für das laufende Jahr gilt: Procuralis, eine Tochter
der KDS-Beteiligungs-GmbH aus Flensburg, hat den Betrieb der Stadtküche
Hans Christeinicke in Reinbek übernommen. Die Küche produziert täglich 7.500
Mahlzeiten im Cook & Chill Herstellungsverfahren. Die KDS verfügt nun
über drei eigene Cook & Chill Produktionsstätten mit insgesamt weit mehr als
40.000 Mahlzeiten täglich.
www.kds-beteiligung.de
23. Lohmeier & Deimel. Mit 19 neuen
Abschlüssen, davon 16 mit Schulen, erzielt das Unternehmen einen Nettoumsatz von 22,5 Mio. ¤ und damit ein Umsatzplus von 9,8 Prozent. 128 Verträge, darunter 80 im Educationmarkt, die 1,6
Mio. ¤ beisteuern, werden von L&D gemanagt. Die Gästezahlen steigen um zehn
Prozent, der Durchschnitts-Bon minimal
von 3,05 auf 3,08 ¤. Zu den Schwerpunkten im letzen Jahr gehörten gesundheitsbewusste Angebote, mehr Frische und weniger Convenienceeinsatz, so Geschäftsführer Jürgen Preuß, der für das laufende
Jahr mit einem Umsatz von 25 Mio. ¤
rechnet. www.lohmeier-deimel.de
24. Avanti. Wir kommen zu einem der
Prozent-Gewinner im diesjährigen Ranking: + 43,5 Prozent Umsatzplus oder 6,0
Mio. ¤ Mehrerlöse. Machen in der Summe 19,8 Mio. ¤. Das Unternehmen (“Innovative Dienstleistungen für die SystemGastronomie”) meldet ein starkes Neugeschäft von 17 Abschlüssen bei zwei Kündigungen. Schwerpunkt ist der Businessmarkt mit 70 Verträgen, wo primär
mit Systempartnern (Vertragspächtern)
kooperiert wird. Werner Echsle, Geschäftsführender Gesellschafter, möchte
die Schulungen der Partner und Mitarbeiter verstärken und das Qualitäts- und
Schulungskonzept forcieren. www.avantigmbh.de
25. M+W Zander D.I.B. Ein Umsatzplus von 18,1 Prozent bedeuten für die
Business Unit Catering eine neue Umsatzmarke von 19,6 Mio. ¤, davon entfallen
Veränderung
zu 2005
in Mio. % in %
1,0
4,0
14,0
-12,0
2,5
2,1
2,0
-4,5
1,5
-0,8
-9,1
1,4
0,3
0,8
-0,2
1,1
0,2
4,7
3,3
0,8
-0,8
12,3
0,8
3,4
15,2
-14,6
12,5
10,3
9,8
-17,3
7,7
-3,7
-30,2
7,2
1,6
5,0
-1,3
8,3
1,9
97,9
61,1
42,1
-14,3
1,8
1) geschätzt
18,5 Mio. ¤ auf die Business-Sparte. Mehr
Informationen wollte die Zentrale der
M+W Zander -D.I.B. Facility Management GmbH in Ottobrunn nicht preisgeben. Wir schätzen die Gesamtzahl der Verträge auf insgesamt 30.
26. Menü 2000. Mit 19,1 Mio. ¤ Nettoumsatz zeigt die Umsatzkurve der Papenburger weiter nach oben. Mit acht
neuen Verträgen im Jahr 2006 und 85 bestehenden Verträgen erzielte man ein Umsatzplus von 5,5 Prozent. Der Durchschnitts-Bon liegt weiter bei 2,04 ¤. Silvia
Beckmann, Geschäftsleitung, sieht selbst
gv-praxis 5/2007
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37
Junior-Page
Objekt:
GVPX
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 005 - Seite: X006/ 6 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’07’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge:
Diese
Fa- Ausgabennummer: 005 - Seite: X007/ 7 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’07’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese Fa
Aktuell
Aktuell
Worte des Monats
„Wir brauchen keine neuen Visionen,
was augenblicklich zählt, ist operative Exzellenz.“
Jochen Moosmann,
Human Resources Mercedes CarGroup, Daimler
Chrysler AG, Sindelfingen
ThyssenKrupp
Konzept für neue
Konzernzentrale
Am Standort Essen entsteht
unter dem Arbeitstitel „ThyssenKrupp Quartier“ die neue
Hauptverwaltung des Konzerns, der von Düsseldorf
nach Essen übersiedelt. Hierzu gehören neben einem Betriebsrestaurant für bis zu
2.000 Mittagessen, einer Coffeelounge sowie einem à la
carte-Restaurant für Vorstand
und Gäste, die Gastronomie
in der konzerneigenen Akademie und die umfangreiche
Veranstaltungs- und Konferenzversorgung. Die Inbetriebnahme ist für 2009 geplant. Die Konzeptentwicklung und planerische Umsetzung der kompletten gastronomischen Versorgung wurde
der Altenburg Unternehmensberatung in Düsseldorf
übertragen.
Einkaufskooperation
Erste Erfolge
in Hamburg
Gut ein Jahr nach Gründung
einer Einkaufskooperation in
Hamburg (Beiersdorf, OttoGroup, Hauni Maschinenbau, Euler Hermes, Shell und
Phoenix), zieht Initiator
Frank Sager, Catering, Beiersdorf, ein positives Fazit. Zusammen komme man auf ein
Volumen von 4,5 Mio. € im
Jahr. Ein Betrieb mit 250 Essen/Tag hätte Einsparungen
von 15 Prozent errechnet, große Unternehmen kämen auf
Einsparungen von vier Prozent. Als Nächstes wolle man
mit Produzenten verhandeln.
Gehälter im Überblick
Aufgelesen
2-Sterne-Qualität
für Vielesser
Dreckige Duschen, muffeliges
Personal und täglich Kartoffeln: Focus Online stellt die
schlimmsten Hotelausreißer
vor. „Am Montag gab’s Gemüse, am Dienstag Kartoffelbrei,
am Mittwoch der Rest des
Kartoffelbreis, gemischt mit
dem Gemüse vom Montag, am
Donnerstag eine ausgehöhlte
Kartoffel, gefüllt mit dem Kartoffelbrei, dieser wiederum
gefüllt mit dem Gemüse vom
Montag!“ „Bruno“ ist mit seinem Urteil gnädiger: „Das Essen kann für anspruchslose
Vielesser knapp genügen.“
Beim Thema Personal schlägt
er einen schärferen Ton an:
„Das Personal ist mit wenig
Dienstleistungswillen,
schlecht geführt, ineffizient
und oft unfreundlich.“
Quelle: Focus Online
Bruttomonatsverdienste in Euro (2005)
Architekten,
Bauingenieure
4150
Köche
- 18 %
3386
3001
2705
Bürofachkräfte
Verkäufer
4288
- 28 %
2998
Buchhalter
Augenoptiker
4447
- 36 %
2742
Bankfachleute
Werbefachleute
Kellner, Stewards
- 26 %
3311
Frauen
Männer
Wirtschaftsprüfer,
Steuerberater
4135
- 26 %
4060
- 25 %
3584
- 40 %
2027
3351
2276
1956
- 23 %
2948
- 32 %
2857
2758
2728
+1 %
Anteile in Prozent der Männerverdienste Quelle: Statistisches Bundesamt © gv-praxis-grafik
Im Kochberuf verdienen Frauen bis zu 40 Prozent weniger als
Männer. Ursachen: Frauen arbeiten häufig in kleinen Unternehmen mit niedrigen Verdienstniveaus, arbeiten oft in Teilzeit.
Sodexho
Studie
Männer essen
mit Genuss
Für die Mehrheit der Deutschen ist Essen ein Genusserlebnis und Ausdruck der Lebenseinstellung. In einer repräsentativen Umfrage der Agentur
Mediaedge:cia bekennen
mehr als zwei Drittel der
Männer, dass sie „gerne
essen“. Bei den Frauen
sind es nur knapp 60 Prozent. Die weiblichen Befragten befürworten auch
eher die bewusste Ernährung mit einer abwechslungsreichen, fettarmen
Vollwertkost. Männer hingegen essen vorwiegend
ungezwungen und greifen
auch eher gerne zu fettreichen Speisen. Die Marktforscher interviewten etwa 1.300 Menschen ab einem Alter von vierzehn
Jahren zum Thema Ernährung und Diätprodukte. Bei
fast 60 Prozent der befragten Konsumenten landen
zumindest gelegentlich
Bio-Produkte in ihrem Einkaufskorb - vor allem – so
die Begründung - da sie
„sehr gesund“ (73 Prozent), „sehr gut bekömmlich“ (55 Prozent) und „besonders empfehlenswert“
(53 Prozent) sind. Viele
Menschen kaufen auch ab
und zu fett- oder kalorienreduzierte Produkte. Denn
jeder zweite Befragte ist
der Meinung, dass er auf
diese Weise leichter an
Körpergewicht abnehmen
kann. Allerdings können
Diätprodukte nur 12 Prozent auch geschmacklich
überzeugen, am ehesten
Frauen (15 Prozent) und 30bis 49-Jährige (14 Prozent). aid
Ernährungslinie
„Vitality“ gestartet
Ausgewogener leben mit einer schmackhaften Ernährung – darauf gründet sich
die neue Ernährungslinie
„Vitality“ von Sodexho.
Erstmalig werden zur Vorbereitung der Einführung in
Deutschland ab dem 17.
April in der Hamburger
Techniker Krankenkasse die
Vitality-Speisen von Sodexho angeboten. Das neue Angebot „Vitality“ ist die Weiterentwicklung des WellBeing Ansatzes von Sodexho
(Verknüpfung der Elemente
Information, Fitness, Knowhow und Food zur Steigerung von Wohlbefinden und
Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz) mit schmackhaften und ausgewogenenSpeisen, zusammengestellt nach
den neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen. Bevor die Vitality-Gerichte im Betriebsrestaurant
der Techniker Krankenkasse
auf dem Teller landen, müssen bestimmte Kriterien wie
„fettarme Zubereitung“ oder
„wenig tierisches Eiweiß“ erfüllt sein.
Die Vitality-Gerichte werden
bei der Essensausgabe mit einem speziellen Hinweis versehen und mit einem entsprechenden Symbol auf
dem Speiseplan kenntlich gemacht. Broschüren zu Vitality liegen im Betriebsrestaurant für die mehr als 1.000
Mitarbeiter der Hamburger
Techniker Krankenkasse aus.
lang auf der Altenpflege /
ProPflege 2007 in Nürnberg.
747 Aussteller präsentierten
ihre Neuheiten und Trends
in der Pflegebranche. Die
Messe gilt als zentrales Forum für die Wachstumsbranche ‚Pflege’. Bereits heute
sind 2,1 Mio. Menschen in
Deutschland pflegebedürftig. Tendenz steigend. Die
nächste Messe findet vom 12.
bis 14. Februar 2008 in Hannover statt.
EnBW-Azubi
Beste der Koch-Abschlussprüfung
Große Freude bei Azubi Sylvia Knupfer und ihrem Ausbilder Jörg Leukhardt von der
EnBW in Biberach. Die junge
Frau schloss im Rahmen der
Abschlussprüfung zum Koch
bei der IHK-Ulm mit dem
besten Ergebnis ab. Bis es soweit war durchlief Sylvia
Knupfer, Mitglied im Club
der Köche Oberschwabens,
die Ausbildung im Personalrestaurant der EnBW in Biberach. Ergänzt wurde ihre Ausbildung durch Fachseminare,
wobei auch die Talentschmiede des Landesverbandes der
Köche in Villingen sowie die
Ausbildung bei Bernd Heinzelmann in der Linde in Steinhausen zum Ausbildungserfolg beigetragen haben.
Altenpflege
Messe erneut
Publikumsmagnet
Knapp 40.000 Fachbesucher,
darunter Heimleiter, Geschäftsführer, Hauswirtschafts- und Küchenleiter, informierten sich drei Tage
gv-praxis 5/2007
6
1/2 Seite
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 007 - Seite: X060/ 60 - Datum: 20.08.07 - Uhrzeit: 12:54’53’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge:
Diese
F - Ausgabennummer: 007 - Seite: X015/ 15 - Datum: 20.08.07 - Uhrzeit: 12:54’44’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese F
Objekt:
GVPX
Marktforschung
Fachplaner-Tagung: Mehr als planen
Ganz im Zeichen aktueller Themen rund um Projektmanagement, Wirtschaftlichkeit und Hygiene stand die diesjährige Jahrestagung, veranstaltet vom Verband der Fachplaner Gastronomie Hotellerie-Gemeinschaftsverpflegung e.V. in München. Neben Fachexkursionen am ersten Tag bot das Programm den rund
250 Teilnehmern hochkarätige Redner und Themen. Im Fokus
dabei das verschärfte Anforderungsprofil an Fachplaner, die
heute ein umfassendes Betreuungs-Management bieten müssen. Moderne und mutige Designauswahl, aber auch strikte
wirtschaftliche Rahmenbedingungen, prägten die Best PractiseBeispiele von Thomas Ruprecht (ABB Wirtschaftsbetriebe,
Mannheim) und Peter Adam-Luketic (vtechnik Planung GmbH,
Gaggenau). Auffallend in beiden Vorträgen war das enorme Einsparpotenzial an Fläche von bis zu 30 Prozent und damit auch
die Verringerung von Folgekosten.
Den Auftakt bildete ein Beitrag zum Projektmanagement bei
Großaufträgen. Dr. Friedrich Toffel, Prof. Weiss + Partner, nannte viele Problemfelder, darunter falle auch die hohe Wahrscheinlichkeit von Konflikten, je höher die Zahl der Projektbeteiligten steige. Auch gelte es, den Bürokratismus auf ein Minimum zurückzuführen.
Wolfgang Schwatke von der Lebensmittelüberwachung München stellte in überzeugender Manier praktische Negativ-Beispiele vor, wie sie in Sachen Hygiene immer wieder auftreten.
Sein Signal: Einen konstruktiven Dialog mit Behörden wagen.
Die Bedeutung moderner Großküchen für die technische Ausrüstung, insbesondere für die Luft- und Klimatechnik sowie die
Energiebilanz stellte Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger von der
Neu-Isenburger Ingenieurgesellschaft Pfeiffenberger mbH vor.
Alle Aufmerksamkeit zog am Nachmittag der Ex-Weltmeister
und Olympiasieger im Gewichtheben, Rolf Milser, auf sich. In
seiner lockeren Art plauderte er aus seinem Leben als ProfiSportler und heutiger Hotelier, der während der Fußball-WM
die italienische Nationalmannschaft beherbergte. „Ich hoffe,
sie hören mir trotzdem weiter zu.“ Burkart Schmid, Chefredakteur der Wirtschaftsfachzeitschrift gv-praxis, zog in einer rasanten Diskussionsrunde mit fünf Kollegen die Bilanz des Tages
und analysierte die gegenwärtige und zukünftige Lage der Branche. Dabei kam die Runde zu dem eindeutigen Fazit, dass es
auch zukünftig Köche und Planer geben muss, allerdings änderten sich in beiden Berufsgruppen die Aufgabenfelder. Mehr
Gast- und Kundenorientierung und hochgradige Wirtschaftlichkeit der Dienstleistung steht mehr als je zuvor im Fokus der Auftraggeber. Bevor die Tagung am 30. Juni mit einer Mitgliederversammlung des Verbandes endete, trafen sich die Teilnehmer
zu einer glanzvollen Gala.www.vdfnet.de
60
gv-praxis 7-8/2007
Ebenfalls in enger Verbindung zum Thema Frische stehen als wichtige ProduktAttribute Regionalität/Herkunft. Regionalität bezieht sich dabei sowohl auf Produkte als auch auf Rezepturen.
3. Die Inszenierung von Rezepturen
spielt eine große Rolle – ebenfalls die Fortschreibung eines Trends aus 2006. Vor allem die Klassiker und die Traditionellen
der Angebotspalette erfreuen sich erstarkter Beliebtheit, wenn sie kreativ aufgepeppt, verjüngt oder attraktiver präsentiert werden. Apropos: Präsentation ist in
diesem Zusammenhang ein wichtiger Parameter – positive optische Food-Reize
wirken als Kaufimpuls. Und an dieser Stelle kommt auch das Front- oder ShowCooking wieder ins Spiel, das durch erlebte Frische und individuelle Gästebetreuung für weitere Push up-Effekte der Produkte sorgt. Noch ein weiteres unverzichtbares Stichwort gehört an diese Stelle: Handwerklichkeit als sichtbares
Zeichen von Küchenkompetenz und Originalität – das Gegenstück zu industriell.
Aktuelle Bedeutung von Bio-Produkten
GV
Gastro
25
25
hohe
keine
28
hohe
16
keine
56
50
geringe
geringe
Anteile in Prozent
28 Prozent der Befragten in der GV messen Bio-Produkten in ihrem Betrieb eine hohe
aktuelle Bedeutung zu – in der Gastronomie sind dies nur 25 Prozent.
4. Der Preis ist und bleibt ein heißes Thema. Er muss zweifellos attraktiv sein.
Denn die allermeisten Gäste suchen nach
dem günstigsten Angebot. Allerdings –
und auch daran hat sich nichts geändert:
Mit Premium- und Prestigeofferten, Specials oder Packages mit Zusatznutzen lassen sich höhere Preise erzielen. Ebenso
durch Top-Service und (Raum-)Erlebnisse rund um F&B, die Mehrwert liefern.
© gv-praxis-grafik
5. Pluspunkte beim Gast sammelt, wer
ungewöhnliche Akzente setzt. Dazu zählen Aktionen, Specials und Events, die
willkommene Kontrapunkte zum Alltagstrott liefern. Die Kunst für den Gemeinschaftsgastronomen liegt darin, die eigene Linie nicht aus den Augen zu verlieren,
den Konzeptbasics treu zu bleiben und
trotzdem die passende Portion Highlights zu bieten.
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gv-praxis 7-8/2007
15
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Formate
Bezeichnung
Preise
Satzspiegel
Breite x Höhe in mm
Anschnitt
Breite x Höhe in mm*
s/w
vierfarbig
Anschnitt**
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2.967,00 c
4.440,00 c
+ 296,70 c
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2.567,00 c
4.040,00 c
+ 256,70 c
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2.067,00 c
3.540,00 c
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3.380,00 c
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—
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—
1.357,00 c
2.830,00 c
—
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Objekt:
GVPX
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 005 - Seite: X030/ 30 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’13’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge:
Diese
F - Ausgabennummer: 005 - Seite: X037/ 37 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’14’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese F
2006: Top Caterer
2006: Top Caterer
Kliniken/Krankenhäuser
Hans Jürgen Lotz,
Gies
Dr. Hans-Georg
Rummler, Compass
Frank Zimmermann,
Debeos
Dietmar Mayer,
Dorfner
Konrad Friedmann,
SRH
te, zum Beispiel zwischen Dienstleister
und Großkliniken, „um brachliegende
Kapazitäten sinnvoll auszuschöpfen.”
Wachsende Kundenanforderungen nach
kompletten Dienstleistungsangeboten
und Systemlösungen hätten die Neupositionierung der Klüh-Gruppe am Markt
vorangetrieben. Für das laufende Jahr
möchte Klüh die Umsatzschwelle 200
Mio. ¤ in Angriff nehmen. www.klueh.de
7. Apetito. Einen konstanten Nettoumsatz von 123,0 Mio. ¤ (+0,3 %) meldet das
Unternehmen aus Rheine. 47 neue Verträge wurden im Geschäftsjahr abgeschlossen - bei 50 Kündigungen, davon 21 Schulen. Macht in de Summe 453 Verträge, davon 197 im Businessmarkt. Während im
Seniorenmarkt mit + 18,5 Prozent das
stärkste Wachstum erzielt wurde, hat Apetito im Krankenhausmarkt umsatzmäßig
Einbußen erlitten. Der Dienstleister hat
eine Reihe innovativer Ideen realisiert, darunter ein neuartiges Restaurantkonzept
mit Schwerpunkt Signalisation, Bekleidung und Dekoration und ‘Restoyoung’
für Schulen. Für das laufende Jahr soll die
Qualität für Kunden noch weiter gesteigert werden. www.apetito.de
8. SV (Deutschland). Mit 88,0 Mio. ¤
steht auf Platz 8 die deutsche Tochtergesellschaft der SV Group mit Sitz in der
Schweiz. Nach Abzug von neuen Verträgen (z. B. Amadeus Germany, Bad Homburg; Nike Deutschland, Frankfurt am
Main; Kühne + Nagel, Hamburg) und
Kündigungen meldet das Unternehmen
186 Verträge, einen Vertrag mehr als im
Vorjahr. Im Businessgeschäft reduzierte
sich die Vertragszahl insgesamt um drei,
im Klinikmarkt um fünf Verträge. Dagegen zählen wir jeweils vier neue Abschlüsse in der Summe bei Senioren und Schulen. Zu den Highlights zählt das erste erfolgreiche Jahr im Messegeschäft (Düsseldorf). Hans-Georg Grüter hat die Unternehmensleitung als CEO übernommen
und darf in 2007 auf ein gesundes Wachstum hoffen. Der erwartete Nettoumsatz:
95,0 Mio. ¤. www.sv-group.ch
9. Bayer. Die Gastronomen aus Leverkusen haben ein erfolgreiches Jahr hinter
sich. 63,3 Mio. ¤ Nettoumsatz bedeuten
ein Plus von 5,3 Prozent. Obwohl im klassischen Betriebsverpflegungsgeschäft ein
Minus von 7,9 Prozent eingefahren wurde, konnte Bayer mit dem Messe-, Konferenz- und Stadiongeschäft (29 Verträge,
davon fünf neue) ein positives Ergebnis
Umsatzbedeutung*
unter 0,5 Mio. `
0,5 bis 1,0 Mio. `
1,0 bis 1,5 Mio. `
über
1,5 Mio. `
Summe
233
39
14
5
291
Basis: von 668 neuen Verträgen wurden 291 ausgewertet.
* Neukundenverträge
erzielen. Zwar gelang im GV-Geschäft eine Steigerung des Durchschnitts-Bons
um sechs Cent auf 3,71 ¤, aber der Bereich werde geprägt durch die Mentalität,
möglichst keine Zuschüsse zahlen zu wollen. Der entscheidende Faktor sei der
Preis, dann erst komme die Qualität. Als
Highlight wertet die Geschäftsführung
die Übernahme der kompletten Gastronomie auf dem Kölner Messegelände, eine gastronomische Neukonzeption „Calcio” (Restaurant, Bar, Lounge, Club) innerhalb de BayArena und der Neu- und
Umbau des Tagungszentrums Große Ledder. Mit stolz verweist man auf einen
Consultingauftrag für das Konzept des
größten Mitarbeiterrestaurants Europas
mit rund 12.000 Gästen täglich. Als Neukunden werden zum Beispiel DuMont,
Köln, und Mercedes Benz-Center, Köln,
genannt. Für 2007 sind eine Neupositionierung der GV-Linie geplant sowie ein
verstärkter Einsatz von Brands und Kooperationen mit Partnerfirmen. Erwarteter Nettoumsatz: 60,0 Mio. ¤.
www.bayer-gastronomie.de
10. DB-Gastronomie. Die Tochtergesellschaft der Bahn AG schrumpft wie in
den Vorjahren beim Nettoumsatz. Aktueller Wert: 57,6 Mio. ¤, das sind 4,8 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Wir
schätzen die Zahl der Betriebe auf 110. Die
Zahl der Gäste/Jahr reduzierte sich um
rund 360.000 auf 8,04 Mio., der Durchschnitts-Bon kletterte um zwölf Cent auf
3,19 ¤. Eine Reihe von eigenen Outlets
wurde in 2006 modernisiert, das Leitsystem „Casino Vital“ wurde eingeführt - gesunde Ernährung, leicht und abwechslungsreich. Ins letzte Jahr fällt auch die Eröffnung des dritten öffentlich zugänglichen Mitarbeiterrestaurant „Mediterrano“. Im laufenden Jahr soll der
Gesundheitsaspekt des Angebotes weiter
forciert werden. Umsatzprognose: 55,1
Mio. ¤.
11. Victor’s Health Care. Der Mannhei-
mer Care-Caterer erzielte 50,0 Mio. ¤
Nettoumsatz und damit 400.000 ¤ weniger als im Vorjahr. In 2006 kam es im Klinikmarkt durch einen Vertragsverlust zu
einem leichten Minus. Drei Neuverträge
mit Seniorenhäusern ergeben eine Gesamtzahl von 121 Verträgen.
www.victors-healthcare.com
12. Hofmann. Der Aufsteiger des Jahres.
Die Hofmann-Menü Gruppe mit Sitz in
Boxberg-Schweigern ist bekanntermaßen
einer der führenden Anbieter von Tiefkühlmenüs. Unter dem Motto „First
Class Catering“ etablierte sich das Tochterunternehmen Hofmann Catering-Service GmbH im Cateringmarkt erfolgreich. Mit 47,7 Mio. ¤ holte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr 21,1
Mio. ¤ Mehrumsatz, das ist ein Plus von
79,3 Prozent. Im Caremarkt verdoppelte
das Unternehmen glatt den Umsatz auf
jetzt 9,5 Mio. ¤ (4,8 Mio. ¤) im Klinik/
Krankenhausmarkt und 7,3 Mio.¤ (3,6
Mio. ¤) im Seniorenmarkt. Eindrucksvoll die Ausweitung der Aktivitäten im
Schulmarkt, wo binnen zwölf Monaten
der Umsatz von 2,9 auf 9,2 Mio. ¤ kletterte (+ 217 %). Und natürlich hat Hofmanns
Cateringtochter auch im Businessmarkt
zugelegt: von 15,3 auf 21,7 Mio. ¤. Offensichtlich sind Dienstleister mit SystemKnow how (in Richtung Tiefkühl-Menüs
mit großer handwerklicher Ausrichtung)
in diesen Zeiten hochgefragt. Leider war
das Unternehmen zu keinen weiteren Daten oder einer Stellungnahme bereit.
www.hofmann-menue.de
13. Zehnacker. Fünf Jahre nach Gründung der Cateringaktivitäten des MultiDienstleisters zeigt die Umsatzkurve weiter nach oben. Jüngster Wert: 36,8 Mio.
¤, das ist ein Plus zum Vorjahr von 7,9
Prozent. Vertragszahl insgesamt: 64, drei
Neuabschlüsse kam 2006 hinzu. Zwei
Drittel der Umsätze (20,8 Mio. ¤) werden
in 37 Kliniken und Krankenhäuser erwirtschaftet. Das Unternehmen beschäftigt
717 Mitarbeiter und nennt für das laufende Geschäftsjahr eine Umsatzerwartung
von 40,0 Mio. ¤. www.zehnacker.com
14. Kanne. Das Unternehmen mit Sitz in
Berlin hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr
vorzuweisen. Die neue Umsatzmarke:
36,2 Mio. ¤, das ist ein Plus von 5,3 Mio.
¤ oder 17,2 Prozent. Zwölf neue Verträge
schrauben die Anzahl auf 62 - bei keiner
Kündigung. Schwerpunkt der Aktivitäten
sind 36 Krankenhäuser und Kliniken und
gv-praxis 5/2007
30
darunter vier aus dem Schul/Kitabereich.
Macht in der Summe 59 Verträge. Geschäftsführer Kai Müller beklagt den starken Verdrängungswettbewerb über den
Preis. Dabei seien Preiserhöhungen auf
Kundenseite die seltene Ausnahme. Zu
den Produktneueinführungen zählt eine
Lunchbox auf Basis von Bio-Produkten
„für Kopfarbeiter”. Erst die intensive
Kundenkommunikation schaffe Verständnis und eine solide Partnerschaft,
heißt es aus der Zentrale. Umsatzziel
2007: 30,5 Mio. ¤. www.wisag.de
21. Ahr. Der Dienstleister mit Sitz in
Oberhausen ist seit über 30 Jahren Spezialist für integrierte Servicelösungen für Kliniken und Einrichtungen der stationären
Altenpflege. 1890 als Familienunternehmen gegründet, gehört Ahr Service seit
2006 zur Bilfinger Berger Facility Services. Damit änderte sich die Informationspolitik. Erstmals müssen wir den Umsatz schätzen: 28,2 Mio. ¤. Das ergibt ein
Umsatzminus von 3,1 Prozent. Ursprünglich lag die Umsatzprognose für 2006 bei
31,4 Mio. ¤. www.ahr-service.com
22. KDS. Mit 27,6 Mio. ¤ behauptet sich
das Flensburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2006 (+ 4,9 %) und konnte elf
Verträge abschließen (gekündigte Verträge: 5). Gesamtzahl aller Verträge: 47. In
2007 sollen die Produktionsküchen ausgebaut werden, man will zusätzliche Verpackungsformen einführen. Für das laufende Jahr gilt: Procuralis, eine Tochter
der KDS-Beteiligungs-GmbH aus Flensburg, hat den Betrieb der Stadtküche
Hans Christeinicke in Reinbek übernommen. Die Küche produziert täglich 7.500
Mahlzeiten im Cook & Chill Herstellungsverfahren. Die KDS verfügt nun
über drei eigene Cook & Chill Produktionsstätten mit insgesamt weit mehr als
40.000 Mahlzeiten täglich.
www.kds-beteiligung.de
23. Lohmeier & Deimel. Mit 19 neuen
Abschlüssen, davon 16 mit Schulen, erzielt das Unternehmen einen Nettoumsatz von 22,5 Mio. ¤ und damit ein Umsatzplus von 9,8 Prozent. 128 Verträge, darunter 80 im Educationmarkt, die 1,6
Mio. ¤ beisteuern, werden von L&D gemanagt. Die Gästezahlen steigen um zehn
Prozent, der Durchschnitts-Bon minimal
von 3,05 auf 3,08 ¤. Zu den Schwerpunkten im letzen Jahr gehörten gesundheitsbewusste Angebote, mehr Frische und weniger Convenienceeinsatz, so Geschäftsführer Jürgen Preuß, der für das laufende
Jahr mit einem Umsatz von 25 Mio. ¤
rechnet. www.lohmeier-deimel.de
24. Avanti. Wir kommen zu einem der
Prozent-Gewinner im diesjährigen Ranking: + 43,5 Prozent Umsatzplus oder 6,0
Mio. ¤ Mehrerlöse. Machen in der Summe 19,8 Mio. ¤. Das Unternehmen (“Innovative Dienstleistungen für die SystemGastronomie”) meldet ein starkes Neugeschäft von 17 Abschlüssen bei zwei Kündigungen. Schwerpunkt ist der Businessmarkt mit 70 Verträgen, wo primär
mit Systempartnern (Vertragspächtern)
kooperiert wird. Werner Echsle, Geschäftsführender Gesellschafter, möchte
die Schulungen der Partner und Mitarbeiter verstärken und das Qualitäts- und
Schulungskonzept forcieren. www.avantigmbh.de
25. M+W Zander D.I.B. Ein Umsatzplus von 18,1 Prozent bedeuten für die
Business Unit Catering eine neue Umsatzmarke von 19,6 Mio. ¤, davon entfallen
Unternehmen
Umsatz
2006
in Mio. %
1 Schubert
2 Dussmann 1)
3 Klüh
4 Compass 1)
5 Aramark 1)
6 Coavia 1)
7 Procuratio
8 SV 1)
9 Kanne
10 Ahr 1)
11 Apetito
12 Zehnacker
13 Dorfner
14 KDS
15 Primus
16 Sodexho
17 Wisag Comfortables
18 Hofmann
19 SRH
20 Gies
restliche Unternehmen
Segment insgesamt
131,9
123,0
106,0
70,0
22,5
22,5
22,5
21,5
21,0
21,0
21,0
20,8
19,1
16,9
15,3
14,4
10,8
9,5
8,7
2,7
4,8
705,9
Veränderung
zu 2005
in Mio. % in %
1,0
4,0
14,0
-12,0
2,5
2,1
2,0
-4,5
1,5
-0,8
-9,1
1,4
0,3
0,8
-0,2
1,1
0,2
4,7
3,3
0,8
-0,8
12,3
0,8
3,4
15,2
-14,6
12,5
10,3
9,8
-17,3
7,7
-3,7
-30,2
7,2
1,6
5,0
-1,3
8,3
1,9
97,9
61,1
42,1
-14,3
1,8
1) geschätzt
18,5 Mio. ¤ auf die Business-Sparte. Mehr
Informationen wollte die Zentrale der
M+W Zander -D.I.B. Facility Management GmbH in Ottobrunn nicht preisgeben. Wir schätzen die Gesamtzahl der Verträge auf insgesamt 30.
26. Menü 2000. Mit 19,1 Mio. ¤ Nettoumsatz zeigt die Umsatzkurve der Papenburger weiter nach oben. Mit acht
neuen Verträgen im Jahr 2006 und 85 bestehenden Verträgen erzielte man ein Umsatzplus von 5,5 Prozent. Der Durchschnitts-Bon liegt weiter bei 2,04 ¤. Silvia
Beckmann, Geschäftsleitung, sieht selbst
gv-praxis 5/2007
37
1/4 Seite
Wellness-Konzepte
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 005 - Seite: X044/ 44 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’16’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge:
Objekt:Diese
GVPXF- Ausgabennummer: 005 - Seite: X047/ 47 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’17’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese F
Business
Business
Airbus, Laupheim: Chicucina
Ein Richtung weisendes Wellnesskonzept
- die Chicucina. Bereits heute liegt der
Verkaufsanteil bei Airbus bei rund 35
Fotos: Royal Business Restaurant
Prozent.
Frische Zubereitung vor den Augen des
Gastes – die Strategie geht auf: Der
Nachfrageanteil im Bereich Hado liegt
aktuell knapp unter 20 Prozent. Die
erdigen Farben vermitteln eine
stimmungsvolle Wohlfühlatmosphäre.
grierten Aktionsgrill – werden für 5,60 ¤
angeboten. Mit den Hado-Produkten
wird ein Umsatz von durchschnittlich
4,10 € erzielt. Einige Speisen werden über
die Waage abgegeben: Salat vom Büfett
kostet zum Beispiel jeweils -,75 ¤ pro 100
Gramm, verschiedene Spezialitäten und
„Farben, Formen, Material
- der Erholungseffekt ist
Wolfgang Beusse
spürbar.“
Gemüsekreationen -,85, Desserts -,60 ¤.
Mit der Kombination eines ausgewogenen und qualitativ hochwertigen Speisenangebotes und einer ansprechenden
Wohlfühlatmosphäre möchten die GVVerantwortlichen von Restaurant Services ganz gezielt das Empfinden und die
Zufriedenheit der Gäste positiv beeinflussen. Viel Erholung in kurzer Zeit, lautet
das Motto. Aber auch: Mit Qualität und
Ambiente höhere Einnahmen generieren,
zeitgleich Gäste langfristig binden und
die Zuschüsse senken. Eine Strategie, die
in Hamburg bereits erfolgreich umgesetzt
wird. Die Beteiligungsquote des „Fresh“
liegt aktuell bei 66 Prozent, eine Steigerung von mehr als 15 Prozent im Vergleich
zum alten Betriebsmodell. „Wir möchten
in diesem Jahr eine Beteiligungsquote von
72 Prozent erreichen“, so Beusse, „ein
durchaus realistisches Ziel.“
Durch den neuartigen und großzügigen
Frontcooking-Bereich, können zirka 80
Das Raumkonzept soll zur optimalen Entspannung führen. 66 Prozent Beteiligungsquote sprechen für sich.
Prozent des Gesamtangebotes innerhalb
der Counter produziert und die eigentliche Produktionsfläche der Küche auf 40
m2 reduziert werden. Eine Flächeneinsparung von 90 Prozent gegenüber dem alten
Küchenbereich. Jeder Counter bietet ein
anderes Angebot: Pizza, Sushi, frische
Obstsalate, in speziellem Verfahren gegartes Gemüse sowie zahlreiche knackige Salate, reife Saaten und Kerne sowie gute
Öle und grüne Kräuter und eben auch das
innovative Gastrokonzept Hado. Zum
Trinken gibt es frisch gepresste Säfte und
Health-Drinks. „Die Produktionsweise
vor dem Gast macht die Arbeit des Ser-
vicepersonals und das Servicepersonal
selbst noch wichtiger“, erklärt Beusse.
Freundlichkeit und Aufmerksamkeit spielen im „Fresh“ eine übergeordnete Rolle.
„Guter Service ist entscheidend für die
Zufriedenheit der Gäste.“ Der neue
Dienstleistungsgedanke wird von den
fünf, zum Teil langjährig in Hamburg beschäftigten Mitarbeitern mittlerweile tagtäglich gelebt. Intensive Kundenberatung
direkt an der Ausgabe bringt direkte Verbindlichkeit und Kompetenz. Bessere
Kommunikation, Freundlichkeit gegenüber Gast und Kollegen und die starke
Identifikation mit den angebotenen Speisen und Dienstleistungen ist das Resultat,
welches wir ganz persönlich für uns verbuchen können“, erläutert Donhauser.
Das direkte Feedback der Gäste, so der
Distriktleiter, sei ein großer Motivator für
die Mitarbeiter.
dem Kochvorgang zugegeben, was eine
Veränderung der gewohnten Arbeitsweisen in der Küche verlangt. Als Garungsart
eignet sich hauptsächlich dünsten, leicht
gebraten oder lange gekocht (Kraftsuppen). Die Speisen werden ausschließlich
frisch, meist im Frontcooking-Verfahren,
zubereitet. Die Rezepte sind allesamt unter Berücksichtigung der Basisvorgaben
der Fünf-Elemente-Ernährung erstellt
(u.a. nur Frisch- bzw. Bioprodukte, jedes
Gericht erhält in harmonischer Abstimmung Inhalte eines jeden Elementes, keine Industriegewürze, keine Mikrowellennutzung, wenn Convenience, dann nur
Frisch-Convenience). Die Verwendung
von Frisch- oder Bioprodukten verlangt
zwangsläufig einen höheren Verkaufspreis. Da Chicucina in diesem Fall ein Ergänzungsprodukt ist, haben die Mitarbei-
„Die Gäste honorieren die
höhere Wertigkeit und das
Geschmackserlebnis.“
Elmar Rehmann
ter in Laupheim die Alternative aus dem
herkömmlichen Angebot zu wählen, welches preisgünstiger angeboten wird. In
der Regel sind Gerichte der Chicucina-Linie -,20 bis -,40 € teurer als Vergleichbares
vom Airbus-Standardspeisenplan (klassische Suppe: -,30 €, Chicucina: -,50 € oder
Fortsetzung auf Seite 69
Betreiber: Royal Business Restaurants
GmbH
Eröffnung: September 2003
Betriebsleiter: Doppelspitze: Küchenleiter &
Serviceleiterin
Küchenleiter: Rainer Rodi
Zielgruppe: Mitarbeiter Airbus Deutschland
Mitarbeiter Standort: 1.200
Essen täglich: 450,
Chicucina 130
Beteiligungsquote: 55 Prozent
Einzugsgebiet: Standort
maximale Küchenauslastung: 500 Essen
∅-Bon: 3,52 €,
Chicucina 3,95 €
Preisband: von 2,40 bis 3,90 €
Wareneinsatz pro Menü: 41 Prozent konventionell
Chicucina 44 Prozent
Personalkosten pro Menü: 38 Prozent
Eigenpersonal: 14 Köpfe
Fremdpersonal: kein Fremdpersonal
Tarif: Hotel-u. Gaststätten
Betriebstypen: Restaurant, Kasino, Konferenz,
Automaten, Sonderveranstaltungen
Conveniencegrad: 35 Prozent
Umsatz Frühstück / Mittag: 1/3 Frühstück
2/3 Mittagessen
Umsatzverhältnis Speisen/ 85 Prozent Speisen / 15 Prozent
Getränke: Getränke
Umsatzziel (2007): Offen wegen Airbus-Umstrukturierung
Sitzplätze: 206
Öffnungszeiten: 7.00 bis 9.30,
11.30 bis 13.30 Uhr
fremd vergebene Dienste: Reinigung Betriebsrestaurant
Küchenplaner: Friedmann, Biberach/Baden
wichtige Ausstatter: Therma, Rieber
Hado-Philosophie
Hado ist keine Diät
Das Konpetenz orientiert sich an den in-
Regionale Produkte und spezielle Wür-
zung bevorzugt
dividuellen Bedürfnissen der Kunden
Vereint klassische Ernährungswissen-
Die ökonomische Ökologie steht im Vor-
schaft mit neuesten Erkenntnissen auf
dem Gebiet der biologischen Elektrochemie
Die Gerichte, die nach Hado-Prinzip zubereitet wurden, wiesen bei Laboruntersuchungen ein niedrigeres Redoxpotenzial auf, als konventionell produzierte Speisen
dergrund
Präsentation der Speisen und Ambiente
bilden eine Einheit
Hado-Convenience setzt auf Frische
und Naturnähe
Ganz bewusster Verzicht auf festgeleg-
te Speisenpläne
Die Speisenpräsentation spielt bei
der Chicucina eine
übergeordnete Rolle.
Der gezielte Einsatz von
hochwertigem
Porzellan soll die
Exklusivität des
Angebots
unterstreichen.
gv-praxis 5/2007
44
1/8 Seite
Objekt: GVPX - Ausgabennummer: 005 - Seite: X056/ 56 - Datum: 21.05.07 - Uhrzeit: 09:59’19’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge:
Objekt: Diese
GVPX F- Ausgabennummer: 007 - Seite: X065/ 65 - Datum: 20.08.07 - Uhrzeit: 12:54’55’’ - Belichter: DFVINTERN- Farbigkeit: CMYK- Weitere Auszüge: Diese F
Education
Industrie
Alexander Solia
„Es ist geglückt, das Ausbluten zu stoppen“
Dominique Francon, Food-Consultant
beim nationalen Studentenwerk in Paris und Direktor der Campusgastronomie in Lyon zur neuen Positionierung
der Campusgastronomie in Frankreich.
Orange lackierte
Wände, indirekte
Spotbeleuchtung
und ein Free-flow
mit breit gefächertem Angebot – das
sind einige Erfolgsfaktoren in der UniMensa Toulouse.
Fotos: Hassenkamp
dennoch will man versuchen gewisse
Grundnahrungsmittel gemeinsam einzukaufen. Offensichtlich mit Erfolg, denn
nach Angaben der Direktorin der Pariser
Mensa Châtelet, Ghilaine Couderc,
konnte sie ihren Aufwand für die Zutaten
auf 1,48 € pro Essen senken, während man
im nationalen Schnitt bei 1,67 € liegt.
Drei Paradebeispiele für den frischen
Wind in der franzöischen Mensalandschaft:
Die ebenerdig
gelegene Cafeteria
in Toulouse ist mit
knallrotem und
kräftig blauem
Mobiliar ausgestattet.
Toulouse
Orange lackierte Wände, indirekte Spotbeleuchtung, attraktive Beschilderung
und ein Free-Flow mit breit gefächertem
Angebot…das vergangenen November
wieder eröffnete „Arsenal“ in Toulouse
präsentiert sich als Aushängeschild der
CROUS. Wie der Sprecher des CROUS
Toulouse, Patrick Blondel, unterstreicht,
galt es das veraltete Gebäude vollständig
neu zu strukturieren. Heute sind auf
4.500m² eine Cafeteria (110 Plätze), eine
Mensa (850 Plätze), eine Personalkantine
(84 Plätze), ein VIP-Restaurant (18 Plätze)
und ein Take away-Posten untergebracht;
auch die Küche wurde komplett neu ge-
Wie erklären sie sich die massive Abwanderung der Studenten seit Anfang
der 90er Jahre?
Francon: Obwohl wir unser Foodangebot im Laufe der Zeit verbessert haben, hinkte der Service hinterher und auch die Immobilien bedurften dringend einer Renovierung. Letztlich entsprach auch das
Essensangebot nicht wirklich modernen Erwartungen.
Im Jahr 2003 wurde ein Vierjahresplan
auf den Weg gebracht, um die Campusgastronomie neu zu positionieren.
Was sind seine wichtigsten Ziele?
Francon: Die Modernisierung der Verwaltung, die Professionalisierung des Personals, die Renovierung und Umgestaltung
der Einrichtungen, die Anpassung des Foodangebotes an heutige Erwartungen und eine ständige Kontrolle der Zufriedenheit unserer Studenten.
Regelmäßige Umfragen sind doch sehr
aufwendig. Wie führen Sie solche
Kontrollen durch?
Francon: 20 Jahre lang wurde der Grad der
Zufriedenheit der französischen Studenten
nur im Dreijahresrhythmus ermittelt. Jetzt
haben wir erstmals eine Umfrage via Internet lanciert, für die zu Beginn des Studien-
gliedert. Das Budget des Umbaus lag bei
7,8 Mio. €. Entstanden ist ein modernes
Ensemble mit großen Glasfassaden. Die
ebenerdig gelegene Cafeteria ist mit knallrotem und kräftig blauem Mobiliar ausgestattet. Sie ist von 7.30 bis 16. 30 Uhrgeöffnet, hat 110 Plätze und ein Snackangebot
mit Döner, Paninis, Sandwichs, Salaten,
Feingebäck und verschiedenen Joghurtund Quarkvarianten. Der Take-away-Posten ist nur von außen zugänglich – so wird
leidiges Schlange stehen vermieden - und
bietet neben Sandwichs und Salaten auch
von der Küche vorbereitete Fertiggerichte
für die Mikrowelle an, was vor allem
56
jahres eine Woche lang per Flyer in den 100
größten Mensen geworben wurde.
Sehen Sie erste Erfolge des Vierjahresplanes?
Francon: Ja. Es ist geglückt, das Ausbluten
zu stoppen und in den Jahren 2004 und
2005 konnte jährlich eine Steigerung der
servierten Mahlzeiten von respektive 1,4
und 1,25 Prozent registriert werden. Für
letztes Jahr sieht die Lage brenzlig aus, denn die Studenten haben
im März und April 2006 fast zwei
Monate lang gestreikt, was alleine in Paris zu einem Manko von
200.000 Essen geführt hat. Daher
wäre ein Ergebnis Plus/Minus
Null bereits ein Erfolg.
Wie weit konnte in dem Zeitraum das
Renovierungsprogramm vorangetrieben werden?
Francon: Viele Projekte sind bereits vor
dem Vierjahresplan in Angriff genommen
worden, zum Beispiel in Paris wird seit 1997
renoviert. Außerdem gibt es regionale Unterschiede, denn manche Regionen geben
zusätzliche Zuschüsse, weil sie mit attraktiven Universitäten und moderner Campusgastronomie Studenten anziehen wollen.
Insgesamt dürfte das Programm bis 2010
weitgehend abgeschlossen sein. Doch
dann muss man wieder von vorne anfangen.
Natürlich werden auch Neubauten konzipiert. So entsteht derzeit in Lyon ein neuer
Komplex für die Medizinstudenten mit insgesamt 600 Plätzen und auch in Paris soll
noch in diesem Jahr eine neue Mensa mit
480 Plätzen den Betrieb aufnehmen.
abends von den Studenten des benachbarten Wohnheims genutzt wird.
Die Mensa hat einen U-förmigen Essraum, der um einen Free-flow angelegt
wurde. Die Grundfarben sind Weiß,
Orange und Gelb. Der Free-flow besteht
aus sieben Elementen: ein Stand mit zwei
Tagesgerichten und zwei Beilagen (davon
ein Gemüse), ein Grillposten mit
Pommes Frites oder Gemüse, ein Pasta/
Pizzastand, ein Posten mit „Gerichten aus
aller Welt“, ein gekühltes Regal mit Getränken und Milchprodukten und zwei
Theken mit Vorspeisen- und Nachtischsortiment und zwar jeweils als Portion
gv-praxis 5/2007
Solia Palmer
übernommen
Die Alexander Solia Vertriebs-GmbH baut ihre
Marktposition auf dem Gebiet der Großküchenmaschinen und Nahrungsmittel-Verarbeitungsmaschinen weiter
aus. Eine neu gegründete Gesellschaft – die FoodTec
GmbH – hat zum
1. Juli 2007 die Aktivitäten der
Traditionsfirma Solia Palmer
GmbH Küchentechnik mit
Sitz in Freiberg unter der Regie der Alexander Solia Vertriebs GmbH übernommen.
Die Solia Palmer GmbH ist
ein Traditionsunternehmen
mit einer mehr als 75-jährigen
Geschichte. Bereits 2005
gründeten die Alexanderwerk
AG und die Solia Palmer
GmbH die gemeinsame Vertriebsgesellschaft AlexanderSolia Vertriebs-GmbH mit
Sitz in Remscheid. Auf Grund
der anhaltenden negativen Liquiditätsentwicklung der Solia Palmer GmbH, musste diese trotz enormem Auftragsbestand im März 2007 Insolvenz anmelden. Die FoodTec
wurde als neue GmbH gegründet und hat die produktiven Teile der Solia Palmer inklusive der Marke Solia vom
Insolvenzverwalter, unter
Führung der Alexander Solia
Vertriebs GmbH, übernommen. Die neu gegründeten
FoodTec GmbH wird auch
weiterhin das gesamte Solia
Produktportfolio produzieren und durch die Remscheider Vertriebs-GmbH im nationalen und internationalen
Markt vertreiben. Somit bietet Alexander Solia weiterhin
die Traditionsmarken Alexanderwerk und Solia an. Durch
die Übernahme der Marke
Solia bietet sich eine verbesserte Chance künftiger Neuentwicklungen und demnach
den Vertrieb stärker auszuweigv-praxis 7-8/2007
ten. Der Standort Freiberg als
bisherige Produktionsstätte und somit 32 Arbeitsplätze werde, so die Geschäftsleitung, weiterhin erhalten bleiben. Die Geschäftsführung
der FoodTec wird zukünftig
der Alexander Solia Geschäftsführer Dirk Gassen
übernehmen. Ihm steht unterstützend, als Geschäftsund Konstruktionsleiter,
Martin Braun zur Seite.
www.alexandersolia.com
Likrema
Der Klotz, der nicht
kleckert
Hobums Verpackungskünstler haben sich der Alltagsnöte
im Frittiergeschäft angenommen. Deshalb gibt es das
halbflüssige Frittierfett Likrema Longlife jetzt in der Bagin-Box. Der patentierte Verschluss soll eine Präzisionsdosierung ohne zu kleckern bieten und Keime wirksam außenvorhalten. Dank ausgestanzten Griffen und dem
Praktisch: Frittierfett in der
Bag-in-Box.
Foto: Hobum
Bürger
„TK-Innovationsoffensive“
Bürger sorgt mit sechs neuen
TK-Produkten für noch mehr
Vielfalt. Im Juli präsentierte
das Ditzinger Unternehmen
zwei neue Maultaschen-Variationen, darunter „Bürger’s
Küchenmeisters Beste Maultaschen“ (VE frisch: 3x 1,6 kg,
VE TK: 4 x 750 g): Sie werden
exklusiv für die Gastronomie
und sowohl tiefgefroren als
auch frisch angeboten. Mit
Schweinefleisch, Blattspinat,
Schwarzwälder Schinken und
Speck und optisch wie hausgemacht sind „Küchenmeisters Beste Maultaschen“ geeignet für den GV-Bereich
und die Gastronomie. Dabei
sind sie ebenso vielseitig einsetzbar wie die zweite Maultaschen-Neuheit aus dem Hause Bürger, die „Lachs-Frischkäse-Taschen“ (VE 3 x 1 kg)
mit hochwertigem Lachs und
fettreduziertem Frischkäse.
Durch die Verwendung von
“Philadelphia Balance“ enthalten die Produkte weniger
als sechs Prozent Fett.
www.buerger.de
Auch lecker:
Maultaschen
„Ravioli Pesto“
von Bürger.
verfeinert mit tropischen
Fruchtstückchen. Knuspriges
Topping: leckere Mandelblättchen. Einfach auftauen
und fertig!
www.schoeller-direct.de
Voilà:
Madagaskar
Vanille Papaya –
die Torte des
Jahres.
Foto: Bürger
Schöller Direct
Exotischer Genuss
für die Kaffeetafel
Dürfen wir vorstellen? Die exklusive ’Torte des Jahres 2007’
von Schöller Direct heißt Madagaskar Vanille Papaya. Sie
basiert auf der gleichnamigen
’EisCreation des Sommers’
von Mövenpick. Die 2.100 g
schwere Kreation aus Madagaskar Vanillesahne ist verstrudelt mit einer PapayaFruchtzubereitung und Papayawürfeln auf einem extra
saftigen Mandelrührteig. Für
die handwerkliche Anmutung
sorgt die Oberfläche mit exotischer Mango-Zubereitung,
Foto: Schöller
Verpackungsformat wird die
Lagerhaltung erleichtert. Restentleert verschwinden Innenbeutel und Faltkarton sauber,
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65
*Für Anzeigen im Anschnitt gilt zzgl. 4mm Beschnitt an allen Seiten.
gv-praxis
**Der Anschnittzuschlag entspricht 10 % des s/w-Preises.
Online
Crossmedia/Events
10
11
T
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
Ausgabe
1
Januar
Technik/Nonfood
• Hygiene mit System: HACCP, Reinigung,
Messtechnik
Termin- und Themenplan 2016
Themen
Food / Beverages
• Ideen für die vegetarische und vegane Küche
• Mit Fisch & Seafood auf der Wellnesswoge
• Milchprodukte – mit und ohne Laktose
Highlights
•S
TARS
•S
peisenverteilung effizient gelöst
•V
erpackungslösungen für Take-away-Essen
• Nachhaltig gut: Bio, Fairtrade und Regional
• Take-away-Geschäft: Backsnacks, Kaffee,
MoPro, Salat und Co.
•E
ss-Klasse junior:
Trendreport Schulund Kitaverpflegung
•B
estell- und Zahlungssysteme
•K
üchentechnik: nachhaltig und effizient
• Convenience-Food intelligent eingesetzt
• Neue Genussmomente mit Kaffee und Tee
• Trendige Snacks und Fingerfood für Events
und Zwischenverpflegung
Anzeigenschluss:
09.12.2015
Erscheinungstermin:
07.01.2016
2
Februar
Anzeigenschluss:
22.01.2016
Erscheinungstermin:
15.02.2016
3
März
Anzeigenschluss
11.02.2016
Erscheinungstermin
04.03.2016
4
• T able-Top-Highlights: Glas, Porzellan, Besteck,
Servietten
•S
pülen & Entsorgen: Spül- und Poliertechnik,
Anzeigenschluss
Reinigungsmittel, Fettabscheider, Wasserauf21.03.2016
bereitung, Abfallbeseitigung
Erscheinungstermin
13.04.2016
5
April
Mai
Anzeigenschluss
21.04.2016
Erscheinungstermin
13.05.2016
•K
affeemaschinen: leistungsstark und gut
•G
artechnik für Profis
• T rendige Brot- und Backwaren
•S
aisonstart: Eiscreme und Desserts
•S
pargelideen für Genießer
Messeausgaben
Hoga,
Nürnberg
Fruit Logistika, Berlin
Biofach,
Nürnberg
Didacta,
Köln
Intergastra,
Stuttgart
Internorga,
Hamburg
Altenpflege,
Hannover
Hotel+Gast,
Wien
•P
reisträger „Beste
Aktion des Jahres“
•C
atering-Ranking
• Grilltrends 2016: Fleisch, Backwaren, Salate
und Saucen
• Gewürze und Kräuter für die raffinierte Küche
• Rund um die Knolle: Pommes, Knödel, Wedges
und mehr
IFFA,
Frankfurt
6
• F uhrpark: Fahrzeuge und Speziallösungen
•S
chickes Outfit: Berufsmode und Schuhe
Juni
Anzeigenschluss
30.05.2016
Erscheinungstermin
20.06.2016
7/8
•R
aumhygiene: Reinigungstechnik, -systeme
und -mittel
•W
arenwirtschaft leicht gemacht
Anzeigenschluss
•E
ssen auf Rädern: alles rund um den
11.07.2016
perfekten Speisentransport
Erscheinungstermin
01.08.2016
9
Anzeigenschluss
12.08.2016
Erscheinungstermin
02.09.2016
10
• Mediterrane Küche: Öle, Gemüse, Geflügel,
Fisch
• Alkoholfreie Durstlöscher: Wasser, Saft,
Softdrinks, Wellnessgetränke
• „Frei von“-Produkte erobern den Markt
• T echnik-Ranking
• Senioren: Innovative Speisen & Getränke
• Süße Verführer: Desserts, Blechkuchen
und Torten
• Umsatzbringer Frühstück: Backwaren,
Eiprodukte, Butter, Käse, Wurst, Süßes,
Saft, Müsli und Obst
• Tee- und Kaffeetrends zur kalten Jahreszeit
•K
affeebar-Ranking
• Anwender-Ideen
•P
ortionspackungen: Eine saubere Sache
• F estlich kulinarische Ideen zu Weihnachten
• Konferenzbewirtung:
Fingerfood, Kaffee,
Tee und AfG
• Vegetarisch,
vegan, halal & Co.
• Mensa-Ranking
•S
ystemgeschirr für Klinik, Heim und Kita
• E ffiziente Kühl- und Lagertechnik
• Finefood: Gerüstet für das Fest
• Suppen neu inszeniert
• Eis und Desserts für die kalte Jahreszeit
• T rendreport Schulund Kitaverpflegung
•M
oderne Klima- und Lüftungstechnik
•O
asen für den Gast: Einrichtungsdesign
•S
aucenvielfalt für Beilagen und Fleisch
• T iefkühl-Neuheiten: vom Gemüse bis zur Pizza
Juli/Aug.
September
•V
ersorgung rund um die Uhr: Getränkeautomaten, Tafelwasseranlagen, Table-Top-Geräte
• Effiziente Lagersysteme: Regale und Co.
• Mobile und modulare Kochtechnik
•K
affeemaschinen: Spezialitäten auf Knopfdruck
•R
einigung und Hygiene: Technik und Mittel für
jeden Einsatz
Anzeigenschluss
• T hermische Geräte: von der Fritteuse bis zum
19.09.2016
multifunktionalen Gargerät
Erscheinungstermin
11.10.2016
11
Oktober
November
Anzeigenschluss
17.10.2016
Erscheinungstermin
07.11.2016
12
Dezember
• Fleisch und Geflügel
•E
igenregie-Ranking
• Pizza und Flammkuchen für jeden Geschmack
• Heiß begehrt: Pasta in allen Variationen
Südback,
Stuttgart
Veganfach,
Köln
GastroTageWest, Essen
Anzeigenschluss
14.11.2016
Erscheinungstermin
05.12.2016
Änderungen vorbehalten!
gv-praxis
Online
Crossmedia/Events
12
13
F
Fachzeitschrift
Mediainformationen 2016
Formate und technische Angaben
1 Zeitschriftenformat 210 mm breit x 297 mm hoch
Satzspiegel
190 mm breit x 260 mm hoch
2 Druck- undAkzidenz-Rollenoffset mit Trocknung
Bindeverfahren
(Heat-Set), Klebebindung
PapierqualitätUmschlag: 170g/m², holzfrei, weiß, glänzend
Bilderdruck
Inhalt: 90g/m², fast holzfrei, weiß, glänzend
Bilderdruck
Tonwertzunahmen40 %-Feld: 19 % (Toleranz +/- 3 %)
80 %-Feld: 13 % (Toleranz +/- 2 %)
Geringe Tonwertabweichungen sind im Toleranzbereich des Rollenoffsetdrucks begründet
8 Gewährleistung Bei Anlieferung von unvollständigen oder abweichenden Daten (Texte, Farben, Abbildungen)
übernehmen wir keine Haftung für das Druckergebnis. Fehlbelichtungen aufgrund von unvollständigen oder fehlerhaften Dateien, falschen
Einstellungen oder unvollständigen Angaben
werden berechnet. Dies gilt auch für zusätzliche
Satz- und Lithoarbeiten, sowie für die Erstellung
neuerlicher Proofs.
9 KontaktBei technischen Rückfragen zur Datenübernahme erreichen Sie uns unter der
Tel. +49 (0) 69/7595-2438
3 Datenübermittlungüber FTP, E-Mail oder CD-ROM
B= 4 mm
S
S
4 mm
S=
4 B=
mm
214 mm
7 Datenarchivierung Daten werden archiviert. Unveränderte Wieder- unbeschnitten
holungen sind deshalb in der Regel möglich. Eine
Datengarantie wird jedoch nicht übernommen.
S
B
S= 4 mm
B
TEXT
214 mm
unbeschnitten
428 mm
428 mm
(B) 4 mm
Beschnittzugabe:
(B) 4Beschnittzugabe:
mm
Sicherheitsabstand: (S) 4 mm
Sicherheitsabstand: (S) 4 mm
B
297 mm
TEXT
297 mm
6 ProofFarbverbindlicher Digital-/Referenzproof (Papiersimulation Auflagenpapier gv-praxis) mit entsprechenden Messelementen.
S
B
305 mm
5 Farbennach Europa-Skala
Farbreihenfolge Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb
305 mm
4 DatenformateErforderlich sind digitale Daten im Format
PDF/X-3, PSO LWC Improved. Offene Daten sind
zu vermeiden. Alle verwendeten Schriften sind
einzubetten, Halbtonbilder benötigen eine
Auflösung von 300 dpi.
Beihefter
Formate und technische Angaben
Formate Beihefter bitte im unbeschnittenen Format von
217 mm x 307 mm (vier- und mehrseitig gefalzt)
anliefern.
Benötigte Menge 11.500 Exemplare
VersandanschriftFür Beihefter, Beilagen und Postkarten
Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG,
z. Hd. Herrn Hülsbeck, gv-praxis xx/2016,
Frankfurter Str. 168, 34121 Kassel
2- und 4-seitiger Beihefter:
Falz-Bund
210 mm
beschnitten
217 mm
unbeschnitten
434 mm
Technische Angaben Beihefter sind unbeschnitten anzuliefern. Mehrblättrige Beihefter müssen entsprechend gefalzt
angeliefert werden. Die Vorderseite des Beihefters
ist zu kennzeichnen. In der Art und Ausführung
müssen Beihefter so beschaffen sein, dass eine zusätzliche Aufbereitung und Bearbeitung nicht erforderlich ist. Erschwernisse und zusätzliche Falz- und
Klebearbeiten werden gesondert in Rechnung gestellt. Bei mehrblättrigen Beiheftern muss der Beihefter zum Bund, also in Einsteckrichtung geschlossen sein. In allen anderen Fällen muss ein Erschwerniszuschlag berechnet werden.
gv-praxis
Online
Crossmedia/Events
5 mm
297 mm
BeihefterVor Auftragsannahme und -bestätigung ist ein verbindliches Muster, notfalls ein Blindmuster mit
Größen- und Gewichtsangabe vorzulegen. Beihefter
müssen so gestaltet werden, dass sie als Werbung
erkennbar sind und nicht mit dem Redaktionsteil
verwechselt werden können. Beihefter dürfen nur
für das Verkaufsprogramm eines Werbungstreibenden werben. Die Platzierung von Beiheftern ist abhängig von den technischen Möglichkeiten. Beihefter, die auf einem anderen Werkstoff als Papier
gedruckt sind, können nur nach vorheriger, vom
Verlag einzuholender Zustimmung der Post angenommen werden.
307 mm
Mediainformationen 2016
14
15
Beilagen, aufgeklebte Werbemittel
Formate und technische Angaben
Beilagen Bedingung für die Auftragsannahme und -bestätigung durch den Verlag ist die Vorlage eines verbindlichen Musters, notfalls eines Blindmusters mit
Größen- und Gewichtsangabe. Beilagen dürfen nur
für das Verkaufsprogramm eines Werbungtreibenden werben. Sie müssen so gestaltet sein, dass sie
mit dem Textteil der Zeitschrift nicht verwechselt
werden können. Die Platzierung erfolgt den technischen Möglichkeiten entsprechend.
BeilagenhinweisEin Beilagenhinweis wird kostenlos im Inhaltsverzeichnis aufgenommen
Benötigte Auflage
11.500 Exemplare
AnlieferterminBis 1 Woche nach Anzeigenschluss, siehe Terminund Themenplan.
Format
Maximale Größe für Beilagen ist 204 x 290 mm
Versandanschrift Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG,
z. Hd. Herrn Hülsbeck, gv-praxis xx/2016,
Frankfurter Str. 168, 34121 Kassel
Technische Angaben Beilagen werden lose eingelegt. Sie müssen aus
einem Stück bestehen und so beschaffen sein, dass
eine zusätzliche Verarbeitung entfällt.
Erschwernisse bei der Verarbeitung und zusätzliche
Arbeiten (z.B. Falzen) werden gesondert in Rechnung gestellt. Beilagen, die auf einem anderen
Werkstoff als Papier gedruckt sind, können nur nach
Vorlage eines verbindlichen Musters zur Prüfung
der Möglichkeiten von Verarbeitung und Versand
angenommen werden. Sofern die Beilage aus
mehreren Blättern besteht, muss sie zum Bund, also
in Einsteckrichtung, geschlossen sein.
Aufgeklebte Preise für aufgeklebte Postkarten auf Beiheftern
Werbemittel oder Anzeigen auf Anfrage. Die maximale Größe
eines Beiklebers ist DIN A6. Der Abstand zu jeder
Heftseite ist mindestens 20 mm. Dabei sollte der
Beikleber zentriert und mit Klebekante parallel zum
Bund auf der Seite platziert werden. Nicht möglich
sind Werbemittel aus Stoff, Metall oder solche die
Flüssigkeiten beinhalten. Spätestens 1 Woche vor
Anzeigenschlusstermin müssen mindestens 100
Muster zum Testen/Überprüfen in der Druckerei für
eine Verarbeitungsfreigabe vorliegen.
Weitere Werbemittel (Warenmuster, CD/DVD etc.)
auf Anfrage.
Benötigte Auflage: 11.500 Exemplare
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Aufgeklebte Werbemittel:
A6
Einsteckrichtung
Klebekante
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allen Hefträndern
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Sonderwerbeformen
gv-praxis Ad-Specials
Damit Ihre Werbung ganz besondere Aufmerksamkeit erreicht, bietet gv-praxis eine Vielzahl an Möglichkeiten der Sonderwerbeformen.
4Ausschlagbare Umschlagseiten
die Anzeigenseiten werden
ein- oder zweimal von der 2. Um-­
schlagseite ausgeschlagen
1Titelklappe
105 mm x 297 mm, zzgl. 4 mm
Beschnitt, Vorder- und Rück­
seite, 4-farbig
UMFRAGE
Konsumverhalten
Lieber selber kochen
D
er heimische Herd gewinnt an Attraktivität: Jeder vierte Deutsche gibt in einer
aktuellen Umfrage des Gutschein- und Rabattportals „Deals.com“ an, seltener essen zu
gehen als früher. Der Anteil der Frauen liegt
dabei um fünf Prozentpunkte höher als der
der Männer. Während letztere dazu neigen,
mehr Geld pro Woche für Außer-Haus-Essen auszugeben, entscheiden sich die Frauen
bewusster für die selbstgemachte Alternative
in den eigenen vier Wänden. Bezugsquelle
Nummer 1 ist der Supermarkt. Von insgesamt 113 Euro, die die Befragten 497 Frauen
und 503 Männer wöchentlich in Essen und
Lebensmittel investieren, fließen im Schnitt
77 Euro in die Kassen des Einzelhandels. Für
ein Mahl im Restaurant, Café oder Bar geben
vor allem die Stadtmenschen deutlich mehr
Geld aus als Bewohner ländlicher Regionen.
Laut „Deals.com“ gehen Frauen zwei bis dreimal lieber einkaufen als Männer, was in einer
Jahreshochrechnung über 200 Euro an
Mehrausgaben ausmache. Lieferservice und
Take-away-Produkte spielen mit14 Euro pro
Woche bei beiden Geschlechtern eine deutlich geringere Rolle. Auf die Frage, wie häufig
in der Woche ein Restaurant, Café oder Bar
aufgesucht werde, zeigen sich die Befragten
kostenbewusst und entscheiden sich häufiger
gegen den Außer-Haus-Konsum. 80 Prozent
der Frauen und 75 Prozent der Männer gehen
weniger als ein Mal pro Woche auswärts essen
– zusammen genommen entspricht dies über
drei Viertel der Befragten. Häufige Restaurantbesuche – also mindestens zwei bis drei
Aufenthalte pro Woche – leisten sich die wenigsten. Die Umfrage bestätigt somit einige
gängige Klischees: Fast 40 Prozent der Frauen
kochen aus Kosten- und Gesundheitsgründen sechsmal in der Woche oder sogar täglich
zuhause. Etwas über die Hälfte der Männer
tun dies ebenfalls – allerdings nur an einem
Tag pro Woche. Sie stimmen jedoch den
Frauen zu, dass die eigene Speisenzubereitung einfach günstiger sei. Wird dann doch
gelegentlich auf einen Lieferservice zurückgegriffen, geben ein Drittel der Befragten an,
schlicht keine Lust auf Kochen zu haben.
Weitere 22 Prozent machen Zeitmangel für
die Bequemlichkeit verantwortlich.
Myrna Apel
Jeder Vierte isst seltener als früher auswärts
Wie häufig isst Du auswärts?
Frauen
Männer
8
9
29
63
Gesamt
8
24
%
27
65
67
seltener als früher gleich geblieben häufiger als früher
Quelle: www.Deals.com
n = 1.000 (497 Frauen und 503 Männer)
© gv-praxis-grafik
Männer geben mehr für Außer-Haus-Essen aus
Durchschnittliche Ausgaben pro Woche in Euro
Lebensmittel im Supermarkt
Essen in Restaurant, Café oder Bar
Lieferservice/Take-away
Frauen Männer Land Großstadt
79,40
75,30 86,30
78,40
20,40 23,40 16,20
23,20
13,70
14,30
11,70
14,50
Quelle: www.Deals.com
Frauen
21
14 3
€
Gesamt
77,30
21,90
14,00
© gv-praxis-grafik
%
Weniger als einmal pro Woche ins Restaurant
Wie häufig gehst Du ins Restaurant, Café oder in einer Bar essen?
Männer
16
80
Land
113
11
13
5
75
Großstadt
16
Gesamt
22
6
23
4
15
74
84
76
weniger als 1x/Woche 1x/Woche 2x/Woche 3x/Woche mehr als 3x/Woche
Quelle: www.Deals.com
© gv-praxis-grafik
n = 1.000 (497 Frauen und 503 Männer)
Jeder Fünfte hat keine Zeit, selbst zu kochen
Gründe dafür, auswärts zu essen oder zu bestellen
Keine Lust, selbst zu kochen
Keine Zeit, selbst zu kochen
Habe zu Hause weder Platz noch die Utensilien
zu kochen
Kann nicht kochen
Quelle: www.Deals.com (Mehrfachantworten möglich)
Frauen
35
22
3
3
Männer
31
22
3
2
%
Gesamt
33
22
3
3
© gv-praxis-grafik
9/2013 | gv-praxis
2Aufklappbare Titelseite
die Titelseite lässt sich von der
Mitte aus nach links und rechts
aufklappen
5Panoramaanzeige
UNTERNEHMEN
M AR K T P L AT Z
M AR K T P L AT Z
Hiestand
Electro Calorique
20 Jahre deutsche Niederlassung
Seit 1993 gibt es eine deutsche Niederlassung von Electro Calorique,
einem der führenden internationalen
Anbieter von thermischer Speisenverteilung in Krankenhäusern, Altenheimen und Reha-Kliniken.
Geschäftsführer Patrick A. Graeffly
feierte aus diesem Anlass mit 80
Gästen im festlichen Rahmen und
ließ die Erfolgsgeschichte seiner
Firma samt Historie noch einmal
Revue passieren. So dauerte es zwei
Jahre ab Gründung, „bis ich mir ein
erstes Gehalt zahlen konnte“. Im
Laufe von zwei Dekaden hat der
gelernte Koch aus dem Elsass reichlich Erfahrung in einem speziellen
Segment sammeln dürfen. Zu Beginn
des Markteinstiegs gab es noch keine
strengen Hygienevorschriften. „Die
Gerhard Schackmann, Küchenleiter in der
Uni-Mensa Kiel.
ebenfalls einen festen Platz auf dem
Speiseplan. So sind die Ei-Pattys als
täglicher Brötchenbelag ebenso gesetzt wie als Zutat zum Beispiel in der
Bratnudel-Gemüse-Pfanne.
Dazu
werden die tiefgekühlten Ei-Pattys,
die es in den drei Geschmacksrichtungen Classic, mit Schnittlauch und mit
Truthahnbacon gibt, angetaut, in
Würfel geschnitten und am Ende zu
den anderen Zutaten in die Pfanne
oder auch in den Wok gegeben und
kurz mit erwärmt. „Das Produkt ist
sehr vielseitig und kann als Ei- Komponente in vielen Rezepten eingesetzt
werden“, sagt Gerhard Schackmann.
20 Jahre erfolgreich: v.l. Patrick A.
Graeffly (Geschäftsführer) und
Jerome Brossat
(Präsident).
An der Salatbar gibt es
auch Ei-Stäbchen.
Auch an der Salatbar kann der Vitamin-Cocktail um wertvolles Eiweiß in
Form von Ei-Stäbchen (wie Fischstäbchen, nur mit Ei statt Fisch) ergänzt werden. Doch dieses Produkt
läuft nur dort. Als Menükomponente
kommt es nicht so gut an. „Vielleicht
erinnert es zu sehr an das Kindergericht „Fischstäbchen“, meint der Küchenchef. Keine Diskussion gibt es bei
den süßen Eierpfannkuchen von Eipro, die der Chef in der Cafeteria anbietet. Hier variiert er die Varianten,
beispielsweise pur mit Erdbeerkompott als Beilage oder fertig gefüllt mit
Rhabarberkompott, Heidelbeeren
oder einer Apfel-Zimt-Mischung.
Denn Süßes kommt bei den Studenten immer an.
Michela Dulz
72
Meilensteine
1993 Gründung der Niederlassung in Herne
1995 Erg’elec – Thermokontaktsystem über regulierte
Heizplatte, die Heizzeiten nach Produkt und Behälter steuert
1996 Kühlsystem Aqualinie – Kühlung erfolgt durch
Kühlflüssigkeit – Kälte bleibt 18 Stunden bestehen
2004 Kühlsystemlinie Snowline – Wagen mit Reservoir,
das mit CO 2 Schnee befüllt wird
2008 Erg’elec – Tabletts und GN-Behälter können in einem
Gerät regeneriert werden
2011 Premiere: Großgebinde-Regenerierwagen (Restiself
FMA) und Erg’elec 4000 plus
2013 Compact Contact-Tabletts mit halber Tablettgröße/
Docksysteme (Betrieb zweier Wagen mit einer Kühlung und
einer Steuerplatine)
Temperatur spielte noch nicht die
entscheidende Rolle, denn HACCP
wurde selten angewendet.“ Die
Bereitschaft, in kostenintensive
Speisenverteilung zu investieren, war
gering. Graeffly: „Inzwischen umfasst unsere Referenzliste nur in
Deutschland weit über 150 Krankenhäuser und soziale Einrichtungen.
Hierunter befinden sich auch namhafte Universitätskliniken sowie
Krankenhausverbünde.“ Erster
Großauftrag war 1995 die Lieferung
von 100 Wagen in das Landeskrankenhaus Graz. Einen Erfolgsbaustein
sieht der ehemalige Berater für Großküchentechnik darin, „dass wir die
Bedürfnisse, Wünsche und Probleme
unserer Kunden kennen und uns mit
unserer Zielgruppe eng verbunden
fühlen.“ Erst im Laufe der
Jahre eroberte sich Electro Calorique mit seiner
ausgefeilten Technik eine
hervorgehobene Marktposition. Ein Grund
waren die ständigen
technischen Detailverbesserungen an bestehenden Systemen, die
von der Muttergesellschaft mit Produktionsstätten in Lyon und in
der Auvergne vorangetrieben wurden. So
fasst der neue Regenerierwagen bei
halber Tablettgröße doppelt so viele
Tabletts. Das spart zum Beispiel
Investitions-, Energie- und Logistikkosten. Heute erzielt die deutsche
Vertriebstochter mit 20 Festangestellten und sechs Außendienstlern
ein Drittel oder 6,9 Mio. Euro des
EC-Gesamtumsatzes. 2013 könnte
man sogar die 8 Mio. Euro-Schallmauer überspringen, freut sich Graeffly, der mit seiner Frau Bettina das
Deutschlandgeschäft leitet. Auf
weitere Expansion ist die Company
bestens vorbereitet: Aktuell wurde
der Kauf eines alten Gebäudes mit
500 qm Nutzfläche und Erweiterungsmöglichkeiten beschlossen.
www.electro-calorique.de
gv-praxis | 9/2013
HKI
Abwechslung versprochen
Gas oder Elektro?
Hiestand
HKI
Abwechslung versprochen
gen im HKI
Industrieverband
Gas
oder
Elektro?Haus-, Heiz-
Der Fachverband Großkücheneinrichtun-
6 Lesezeichen
Snack-Ideen
Snack-Ideen
Filter für moderne Spültechnik
Filter für moderne Spültechnik
Burgis rollt den Knödelino
Burgis rollt den Knödelino
C AR E
Nordisch frische Küche
Sternegastronomie und Krankenhausküche werden selten in einem Atemzug
genannt. Im dänischen Herlev, einem Vorort von Kopenhagen, hat der Küchenchef
des dortigen Krankenhauses diese Welten jedoch zusammengebracht.
SYSTEME I
m Oktober vergangenen Jahres holte Michael Allerup Nielsen sich
zwei Sterneköche ins Haus, die ihn dabei unterstützen, die Menüs für die
Patienten im 800-Betten-Haus regionaler, saisonaler und ein bisschen besonders zu machen. Torsten Vildgaard und Søren Westh sind ehemalige Köche des Restaurants NOMA in
Kopenhagen, das als eines der besten
Restaurants der Welt gilt. Seit einigen
Monaten zeigen die jungen Köche als
Berater, wie die dahinter stehenden
Ideen in Küchen, auch in Krankenhausküchen, umgesetzt werden kön-
nen. „Wir kommen natürlich nicht
mit Molekulargastronomie. Aber wir
haben ein großes Repertoire an Rezepten, aus dem wir schöpfen können,
und an Kniffen, die wir den Mitarbeitern beibringen können. Letztendlich
geht es darum, wieder selbst zu kochen“, sagt Torsten Vildgaard. „Wir
wollten unsere Gerichte auf frische regionale Zutaten der Saison ausrichten
und so eine höhere Qualität in die Küche und in das Essen bringen”, sagt
Michael Allerup Nielsen, der mit dem
Projekt auch in Dänemark Neuland
betritt. Mit einer eigenen Bäckerei
und einer Metzgerei, die jeweils die
Küche mit frischen Backwaren, Aufschnitt, Wurst und Fleischwaren versorgen, setzt das Haus seit Anfang
2012 verstärkt auf Eigenproduktion.
Zu den 40 Mitarbeitern, die in der kalten und der warmen Küche sowie in
der sogenannten Gemüseküche arbeiten, gehören vier Köche, 17 DiätassisTorsten Vildgaard (links) und Søren Westh
sind ehemalige Köche des Noma.
38
gv-praxis | 9/2013
tenten sowie 15 ungelernte Küchenmitarbeiter, außerdem zwei Bäcker
und zwei Metzger. Dazu kommen drei
Küchenleiter. Mit Umstellung der
Küche auf „Det Nordiske Køkken”,
die nordische Küche, wie sie stolz für
sich wirbt, stieg die Zahl der Mitarbeiter in der Gemüseküche, um drei auf
vier. In der kalten Küche arbeitet eine
Person mehr. Denn das Konzept bedeutet neue, nämlich alte, Arbeitsmethoden. Dosensuppen und TK-Ge-
Ohne Fertigware – neue
Arbeitsmethoden.
müse, Soßenpulver und Desserts aus
der Tüte sowie Halberzeugnisse sind
jetzt tabu. Es werden wieder Zwiebeln
geschnitten und Möhren geschrubbt.
„30 Jahre gab es die Küche, hier wurde
nie ein Ei gepellt“, erzählt Michael Allerup Nielsen. Besonderer Stolz sind
Besonderheiten wie das eingelegte Gemüse und sogar selbst eingelegte Rosenblätter. Torsten Vildgaard und
Echte Handarbeit – Blick in die Bäckerei.
Søren Westh helfen nicht nur bei der
Entwicklung der Menüpläne, sondern auch den Mitarbeitern in den ersten beiden Wochen der Implementierung eines neuen Menüplans bei dessen Umsetzung in der Küche. „Am
Anfang stieß die Vorstellung, die Mayonnaise selbst herzustellen, fast auf
Zum Mittagessen gibt’s
„smørrebrød”.
Angst“, erinnert sich Vildgaard. „Jetzt
sind sie stolz und glücklich, wieder
richtig zu kochen.“ Die Küche steht
für drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten, die auf den Stationen in
Form eines Buffets angeboten werden. Die Patienten wissen, was auf
dem Menü steht, ausgesucht wird aber
vor Ort. „Wenn man krank ist, soll
man wählen dürfen. Man muss auch
mit den Augen essen“, findet Küchenchef Nielsen. Das Krankenhaus hatte
noch bis 2000 ein Tablettsystem mit
fertigen Menüs. „Jetzt können die Patienten selbst zusammenstellen, worauf sie Appetit haben – und danach,
wie viel Hunger sie haben. Gerne auch
von jedem etwas.“ Zum Frühstück
gibt es drei Brotsorten, Käse, Marmelade, Wurst. Als Extra werden neben
Klassikern wie Haferbrei und dem dänischen Øllebrød, was sich am besten
mit Brotbrei beschreiben lässt, Obst,
aber auch Pfann- oder Eierkuchen, sowie Zimtschnecken angeboten. Traditionell besteht das Mittagessen aus
„smørrebrød”, den für Dänemark typischen belegten Broten, von denen
fünf verschiedene zur Auswahl stehen. Außerdem kann zu Suppe,
Milchreis und Rohkost gegriffen werden. Zum Abendessen gibt es eine
Suppe, zwei warme Gerichte mit
Fleisch, hausgemachten Kartoffelbrei, ein Dessert und Obst zur Auswahl. Wer besondere Bedürfnisse hat,
teilt dies der Station mit und erhält
eine entsprechende Alternative aus
der Küche. Küchenchef und Sterneköche entwickeln für jede Jahreszeit
einen Menüplan für jeweils zwei Wochen mit mehr als 80 verschiedenen
Gerichten, inklusive aller SmørrebrødVarianten. Im Winter werden Wurzelgemüse wie Möhren, Sellerie oder rote
Beete, Menüs mit Zwiebeln und
Schmorgerichte verstärkt angeboten.
Im Frühling sind die Gerichte grüner
und leichter. Die ersten Kartoffeln,
Rhabarber in herzhaften und süßen
Varianten und junge Erbsen gehören
dazu, außerdem werden wilde Kräuter
Abendmenü (Winter)
Suppe
Geräucherte Dorschsuppe mit Schnittlauch
Hauptgerichte
Nackenkamm mit gebackenem Sellerie, Kapernmayonnaise und Kartoffeln
Rinderfrikadellen in Tomatensoße mit cremiger Gerste
und Kartoffelbrei
Dessert
Joghurtmousse mit Rosenmüsli und Zuckerrübensirup
Frisches Obst
!
!
!
!
!
* Menüplan rotiert alle 14 Tage
Krankenhaus Herlev (DK)
Standort Herlev Ringvej 75, 2730 Herlev (Dänemark)
Konzept ambulante und stat. Behandlung
Anzahl Betten 770
Aufenthaltsdauer 4 Tage
Verpflegungssatz 25 Kr. (rund 3,35 Euro) pro Bett/Tag
Verpflegung alles in Buffetform: Frühstück, Mittagessen, warmes Abendessen sowie
Zwischenmahlzeiten.
Partner Hørkram (Citti), BC Catering, regionale
Fisch- und Gemüsehändler, spezielle
Lieferanten
Homepage www.herlevhospital.dk
wie Vogelmiere oder Waldsauerklee
eingesetzt. Graupen, Dinkel, Weizen
und andere Kornsorten sind das ganze
Jahr über eine Alternative zum Reis.
Das Lebensmittelbudget des Küchenchefs hat die Bettenzahl zur Grundlage
– egal ob mit oder ohne Patient. Im
vergangenen Jahr waren es 25 Kronen,
umgerechnet 3,35 Euro, pro Tag. Darin sind auch sämtliche Zwischenmahlzeiten und Getränke enthalten.
Dazu kommen ein Lohnbudget und
eines für „sonstige Kosten“, einem
Online
Michael Allerup
Nielsen.
Frische Lebensmittel.
Topf, mit dem Ausgaben für neue
Maschinen oder Schulungen gedeckt
werden können. Da er die vorhandenen Mittel flexibel einsetzen kann,
ist auch Geld für die Sterneköche da.
„Frische Lebensmittel sind am besten und am billigsten, so spare ich
Geld“, erklärt Nielsen. Seine letzten
Zahlen zeigen, dass er durch den Einkauf frischer regionaler Waren 15
Prozent weniger für Lebensmittel
ausgegeben hat, Geld, das in Lohnkosten umgewandelt wurde. Die
Waren kommen zu 90 Prozent aus
Dänemark, hauptsächlich von der
Insel Seeland. Die übrigen 10 Prozent stammen aus anderen skandinavischen Ländern.
15 Prozent der verwendeten Lebensmittel sind derzeit aus ökologischer
Produktion. Bis 2020 soll der Anteil
auf 60 Prozent angehoben werden, im
Rahmen des vorhandenen Budgets.
„Das geht“, ist Michael Allerup Nielsen zuversichtlich.
Iris Uellendahl
Fotos: privat / I. Uellendahl
Weitere Sonderwerbeformen auf Anfrage möglich
gv-praxis
73
CARE
KONZEPTE
16
17
und Küchentechnik e.V. veranstaltet am 18.
September
2013 einGroßkücheneinrichtunForum unter dem Titel
Der
Fachverband
„Gas
in der Großküche
Vorgen
imversus
HKIElektro
Industrieverband
Haus-, –
HeizundKüchentechnik
Nachteile“. Neben
Grundlagen
zu
und
e.V. den
veranstaltet
am 18.
den Energiemedien
in der GroßSchiffchen mit September
2013 ein Forum
unter dem Titel
küche
geht Elektro
es unterinanderem
um
der beliebten „Gas
versus
der Großküche
– Vorzukunftsweisende
Perspektiven
Pizzawurst.
und
Nachteile“. Neben
den Grundlagen zu
aus Energiemedien
Sicht der Energieversorger,
in der GroßSchiffchen mit den
strichen Pesto Rosso, Italien- der beliebten küche
um Berechnungsmodelle
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um Unterscheicreme, Kräutercreme und
dung der beiden Energiemedien
sche Backwarenspezialist
zukunftsweisende
Perspektiven sowie um siPizzawurst.
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aus
Sicht der Energieversorger,
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Die Sorte
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Society
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Kräutercreme
und
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der beiden
Energiemedien
sowie
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Verband Foodservice
Angebot
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Consultants
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Deutschden
Außer-Haus-Markt
versprechenden
als anerkannte e.V.
externe
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Natur und der
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(FCSI)
und dem Vervier
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Spülwasser. kommendie
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Kalk, gelöste
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diene dazu
der Wirtkreative Salat-Zugabe verwendet werden. Ausgezeichnet mit
Bestandteile
im Wasser
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den
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Qualitätssiegel
„Geprüfte
– Bayern“
werden
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Gemeinschaftsverpflegung
der 1,5
Packung
Verbrauch
vonder
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denkgZusatz
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Knödelinos
gegart.
clear
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wird
für jene Fälle empfohlen, in
hergestellt.
September
sindfertig
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Gastronomie
und
denen neben der Wasserenthärtung auch
Gemeinschaftsverpflegung in der 1,5 kg Packung mit ca. 63
Teil- oder Vollentsalzung des Spülwassers
Miniknödeln erhältlich. Nach 12 bis 15 Minuten in siedengefordert ist. www.bwt-wam.com
dem Wasser sind Knödelinos fertig gegart. www.burgis.de
9/2013 | gv-praxis 73
9/2013 | gv-praxis
3Banderole
um die gv-praxis
3
Crossmedia/Events
9/2013 | gv-praxis
39
Mediainformationen 2016
Schwerpunkt-Thema Schule- und Kitaverpflegung in gv-praxis
Schwerpunkt-Thema Schule- und Kitaverpflegung in gv-praxis
Ess-Klasse junior ist seit 2015 fester Bestandteil von gv-praxis.
Für die Veranstaltung Forum Schulcatering auf der Internorga in Hamburg
wird für die Teilnehmer Ess-Klasse junior als Sonderdruck separat
veröffentlicht.
Schulcatering in Zahlen
Anzahl Ganztagsschulen
rund 16.200 1
Schüler in Ganztagsschulen
ca. 2,6 Mio. 1
Beteiligung Schulessen
rund 50 % ²
Anzahl Schulessen pro Jahr
236,6 Mio. 3
Wareneinsatz pro Mittagessen
0,98 c ²
Gesamtwareneinsatz Schulverpflegung pro Jahr
232 Mio. c 3
Durchschnittspreis für ein Mittagessen
2,94 c ²
Gesamtvolumen Schulverpflegung pro Jahr
695,6 Mio. c 3
Quellen: Kultusministerkonferenz;
1
Terminplan 2016
Februar
Anzeigenschluss:
Erscheinungstermin:
November Anzeigenschluss:
Erscheinungstermin:
22.01.2016
15.02.2016
17.10.2016
07.11.2016
2
HAW; Red. Gv-praxis
Print:
Tatsächlich verbreitete Auflage
davon verkaufte Auflage 3
11.300
5.500
E-Paper:
cafe-future.net Newsletter-Empfänger
12.000
+ E-Paper Abonnenten über 2.000
1
Website + Newsletter
Porträt
1 Web-Adresse
www.cafe-future.net
2 KurzcharakteristikDas b2b-Onlinemedium für die Profigastronomie, Gemeinschaftsgastronomie und HoReCa
international. In cafe-future.net bündeln die
Gastronomischen Fachzeitschriften (gv-praxis,
food-service und Foodservice Europe & Middle
East) des Deutschen Fachverlages ihr Wissen im
Außer-Haus-Markt. Das bedeutet Fachinformation
pur!
3 ZielgruppeProfigastronomie, Bäcker-/Metzgerimbisse, Tankstellen-Bistros, Coffee-Bars, Fullservice-Gastronomie, Trend- & Szenelokale, Event-Catering, Gemeinschaftsgastronomie, Business-Catering,
Elder Care, Schulverpflegung sowie die gesamte
Zulieferbranche aus den Bereichen Food, Beverages, Technik und Dienstleistung.
4 Verlag
Deutscher Fachverlag GmbH
Ansprechpartner
www.cafe-future.net/kontakte
gv-praxis
Online
18
19
Crossmedia/Events
P
Website
Preise/Werbeformen
1 Werbeformen und Preise
2
Alle Preise gelten für eine Schaltung von 4 Wochen:
1
5
4
3
6
Werbeform cafe-future.net
Format
Preise
1
Fullsize-Banner
468 x 60
4.700,00 c
2
Super-Banner
728 x 90
4.950,00 c
3
Skyscraper
120-160 x 600
5.000,00 c
4
Content-Ad Rubrik Aktuell
300 x 250
4.700,00 c
5
Button
300 x 140
4.000,00 c
6
Rectangle
300 x 250
1. Rectangle
2. Rectangle
3. Rectangle
4. Rectangle
3.750,00 c
3.650,00 c
3.550,00 c
3.450,00 c
N
Website
Nutzungsdaten
1 Zugriffskontrolle
IVW
2 NutzungsdatenPageImpressions (August 2014 - Juli 2015)
Visits (August 2014 - Juli 2015)
(Quelle: www.ivw.de)
PageImpressions
Visits
Unique User
400000
350000
300000
250000
20
21
200000
150000
100000
50000
0
Aug
gv-praxis
Sep
Okt
Nov
Dez
Jan
Online
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Crossmedia/Events
P
Newsletter
Preise/Werbeformen
1 Werbeformen und Preise
1
2
[…]
3
Alle Preise gelten für 4 Schaltungen*:
Werbeform NEWSLETTER
Format
Preise
1 Top-Banner
525 x 120
2.650,00 c
2 Premium-Banner
480 x 100
2.100,00 c
3 3. Banner
480 x 100
2.050,00 c
4 4.- 5. Banner
480 x 100
1.750,00 c
6.- 8. Banner (ohne Abb.)
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* Sie können selbst entscheiden, in welchem Zeitraum Sie Ihre 4 Schaltungen platzieren.
1x pro Woche, 2x pro Woche oder 3x pro Woche – Sprechen Sie uns an, wir erstellen Ihnen ­
gerne ein individuelles Angebot.
Bitte beachten Sie bei der Buchung und der Erstellung der Werbeformen, dass wir
generell von der Verwendung von animierten Banner abraten. Sollten Sie dennoch
lieber einen animierten Banner verwenden, liefern Sie diesen bitte in 468x60 Pixel an.
Größere animierte Bannerformate werden nicht angenommen.
In die Tiefe gehende Recherchen und Befragungen, sowie die aktuellsten Branchennews aus erster Hand – das bieten Ihnen seit über 10 Jahren die Fachredaktionen von
gv-praxis, food-service und FoodService Europe & Middle East auf der gemeinsamen
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exklusiv dabei!
4
12 Newsflash-Aussendungen
•korrespondierend mit den Ranking-Erscheinungsterminen
•limitiert auf 3 Bannerplätze
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P
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Preise/Werbeformen
2 RabatteBei Abnahme innerhalb eines Rechnungsjahres
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3%
ab 5.000 c
5%
ab 8.000 c 10 %
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3 Zahlungsbedingungen3 % Skonto bei Zahlung auf Vorausrechnung bzw. Auftragsbestätigung
oder Abbuchung bis zum
Erscheinungstag der Anzeige
2 % Skonto bei Zahlung innerhalb 14 Tagen
ab Rechnungsdatum
2 % Skonto bei Abbuchung innerhalb 14
Tagen ab Rechnungsdatum
Netto innerhalb von 30 Tagen ab
Rechnungsdatum
Agenturvergütung: 15 %
!
Platzierungsreservierungen verlieren 4 Wochen
vor Erscheinungstermin ihre Verbindlichkeit.
gv-praxis
Online
Zusammenfassung Bannergrößen
Super-Banner
728 x 90 Pixel
Fullsize-Banner
468 x 60 Pixel
Skyscraper
160 x 600 Pixel
Content-Ad
300 x 250 Pixel
Rectangle
300 x 250 Pixel
Button
300 x140 Pixel
Top-Banner
525 x120 Pixel (statisch)
Premium-Banner
480 x100 Pixel (statisch)
Newsletter-Banner
480 x100 Pixel (statisch)
Newsletter-Banner
468 x 60 Pixel (animiert)
Weitere Bannerformate oder Sonderwerbeformen
auf Anfrage.
Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung der Werbemittel
brauchen, steht Ihnen das cafe-future.net-Team
gerne zur Verfügung.
Crossmedia/Events
22
23
Website + Newsletter
Formate und technische Angaben
1 DateiformateGIF, JPG
max. 150 KB
HTML,Flash
max. 150 KB
Vor der Erstellung von Flash-Werbemitteln
fordern Sie bitte unsere Spezifikationen hierzu
an. In diesem Fall sollten Sie auch ein AlternativGIF mitliefern.
2 LieferadresseKerstin Schmidt
[email protected]
069/7595–1786
Deutscher Fachverlag GmbH
Anzeigenabteilung
cafe-future.net
Mainzer Landstr. 251
60326 Frankfurt
F
Bei der Anlieferung benötigen wir die erforderlichen
Meta-Informationen:
•Kundenname
•Kampagnenname
•Buchungszeitraum
•Werbeformat
•Ansprechpartner für Rückfragen
•Motivname (optional)
•Klick-URL
3 LieferfristDie Banner sind mindestens 3 Tage vor Kampagnenbeginn anzuliefern. Für Inhalt, Produktion
und rechtzeitige Anlieferung der Daten ist der
Auftraggeber verantwortlich.
Bei Flash-Versionen:
4 ReportingsEin Reporting über Ihre Kampagne erstellen
wir Ihnen gerne auf Anfrage nach Ablauf Ihres
Buchungszeitraumes.
•GIF oder JPG als Fallback im Format der gebuchten Werbeform für
User, die kein Flash installiert haben
•Angabe der Flashversion
•Information über Actionscripte
•Sniffer Code (falls vorhanden)
Nur Flash Layer & Streaming Formate dürfen Ton beinhalten.
Entsprechende Werbemittel müssen einen gut sichtbaren Button
"Ton an/aus", "Sound an/aus" oder ein eindeutiges Symbol,
wie z.B. einen Lautsprecher, aufweisen.
Digital
Portfolio
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Das E-Paper und die iPad-Version von
gv-praxis – für alle Abonnenten Crossmedia/Events
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24
25
Crossmedia/Events
gv-praxis Crossmedia
Bei Crossmedia-Kampagnen werden Kommunikationsmaßnahmen über
mehrere Werbekanäle und Mediengattungen verknüpft. Multiplizieren Sie
den Wirkungsgrad Ihrer Werbemaßnahmen durch die Kombination von
Print, Online und Veranstaltungs-Sponsoring.
Ihre Vorteile
• Sie steigern die Werbewirkung und Leistung Ihrer Kampagne enorm, denn
Botschaften aus unterschiedlichen Quellen verstärken sich gegenseitig
(Multi-Kanal-Effekt).
• Sie profitieren von den verschiedenen Formen des Mediennutzungsverhaltens Ihrer Zielgruppe (Nutzen-Kombinations-Effekt).
• Sie decken alle relevanten Entscheider-Zielgruppen ab, bis hin zu persönlichen Kontakten auf gv-praxis Veranstaltungen.
• Unternehmen mit crossmedialen Kampagnen werden von unseren Lesern
als besonders innovativ wahrgenommen (Innovations-Effekt).
Ein Beispiel für ein erfolgreiches Crossmedia-Konzept
FOOD
Gesunde, hochwertige Snacks liegen bei
den Verbrauchern im Trend.
Lukas Rohè,
Produktentwickler bei
Aramark.
Martin Friedrich,
Chefgastronom bei
Esprit in Ratingen.
sind für Eilige der geeignete gesunde
Frühstückscocktail. Das reichhaltige
Morgen-Buffet präsentiert frischen
Obstsalat und Frischkornmüsli – alles
in der eigenen Küche zubereitet. Brötchen und Backwaren gehören selbstverständlich dazu – und zwar in Bioqualität von einem regionalen Bäcker.
Das Angebot kommt bei den 1.300
Rund ums Frühstück
Bäcker: Mit etwa einer Milliarde Besucher stehen Bäckereien laut „Handwerk-Magazin“ 2013 an der Spitze der
„Quick-Service-Restaurants“. Der Zuwachs gegenüber dem
Vorjahr liegt allerdings nur bei knapp einem Prozent.
To-Go: 10 Prozent der Deutschen nehmen die erste Mahlzeit am Tag auf dem Weg zur Arbeit zu sich. Das ergab eine
Umfrage im Jahr 2008.
Pendler: Beim Frühstückskauf auf dem Weg zur Arbeit
sind belegte Backwaren mit 47 Prozent der Nennungen der
absolute Favorit (Aral Kaffee-Studie 2014).
Brotbox: 34 Prozent der Berufstätigen bringen ihr Frühstück von zuhause mit (Aral Kaffee-Studie 2014).
Gastronomie: Der Systemer Alex betreibt bundesweit
24 Bistrostandorte. Frühstücksangebote sorgen für 31,6
Prozent des Foodumsatzes. Der Umsatzanteil zwischen 8
und 12 Uhr liegt bei 24,3 Prozent. (food service 7-8/2014).
Kaffee: Drei Viertel der Bundesbürger bevorzugen
Kaffee zum Frühstück. Es folgen Orangensaft (39 %),
Tee (30 %) und Milch mit 20 Prozent
(www.diefruehstuecker.de).
Müsli: Eine fertige Mischung aus Getreideflocken und Nüssen kommt bei 34 Prozent der deutschen Haushalte auf den Tisch. Wo Kinder fehlen,
sind es 19 Prozent. 10 Prozent der Haushalte ohne
Kinder mischen sich ihr Müsli selbst, mit Kindern
sind es 9 Prozent (Statistica 2014).
Zeit: Deutsche entwickeln sich zu FrühstückHoppern: 70 Prozent erledigen die erste Mahlzeit am
Tag wochentags in nicht einmal zwölf Minuten
(www.diefruehstuecker.de).
76
Esprit-Mitarbeiter am Standort an:
Zwischen 7.30 und 9 Uhr werden täglich 350 bis 400 Bons verbucht.
Auf dem Bochumer Campusgelände
startet der Betrieb in der Regel ebenfalls morgens um halb acht. Bis zum
Mittag hat das Studentenwerk Akafö
bereits 25 bis 30 Prozent vom täglichen
Gastronomieumsatz eingenommen,
hat Ezzedine Zerria, Leiter der Bochumer Campusgastronomie, errechnet.
Dazu zählt er sowohl das klassische
Frühstücksgeschäft als auch die Zwischenverpflegung in den Mensen und
Cafeterien in diesem Zeitraum.
Maßstäbe setzt dabei nicht zuletzt das
in diesem Frühjahr eröffnete Q-West,
das während des Semesters ein Frühstücksbuffet à la Hotel bereithält. Lediglich während der frequenzärmeren
Semesterferien wird der Betrieb auf
Tablett-Geschäft umgestellt. Frühstück hat in Bochum seit Jahren einen
besonderen Stellenwert. Treue wird
belohnt. Wer Stempel auf dem Pass
sammelt, erhält das 11. Frühstück kostenlos.
Der Snack Express bringt das Frühstück
direkt an den Arbeitsplatz.
Dass die Morgenmahlzeit auch Eventpotenzial hat, zeigt das Studentenwerk
München. Ausländischen Gaststudenten werden beispielsweise in die Geheimnisse eines traditionellen bayerischen „Weißwurscht-Frühstücks mit
Brezen“ eingeweiht – im Stu-Café. Auf
diesen Namen wurden inzwischen
sämtliche Cafeterien des Münchner
Studentenwerks umgetauft. Zum Konzept gehört ein umfangreiches Frühstücksangebot – wobei Weißwürste
nicht immer auf der Karte stehen.
Frühstück hat auch
Event-Potenzial.
Während der Hochschulgastronomie
die Entzerrung der Essenszeiten geholfen hat, die mittäglichen Stoßzeiten durch wachsende Studierendenzahlen zu bewältigen, hat das Frühstücksthema in der Betriebsgastronomie noch eine andere Facette. „Es
hängt sehr viel vom Standort ab“, sagt
Lukas Rohé, Leiter der Produktentwicklung beim Neu-Isenburger Contract-Caterer Aramark. Optimal sei
die Möglichkeit zur schnellen Einkehr gleich beim Firmeneingang. So
wie bei Esprit in Ratingen zum Beispiel. Die Mitarbeiter am Hauptsitz
kommen auf dem Weg in ihre Büros
an der „e*lounge“ vorbei. Sie wird vom
Modeunternehmen im Erdgeschoss
in Eigenregie betrieben.
Im Düsseldorfer Bistro 400 Grad – einem der jüngsten Aramark-Gastrokonzepte im Gebäude der Sparkassenfiliale Berliner Allee – wird das Früh-
stück ebenfalls direkt am Haupteingang angeboten. Dort lockt außer
ofenwarmen Croissants, Sandwiches
und belegten Paninis und Ciabattas
auch die klassische Brotscheibe. Geröstet und ansprechend angerichtet
kommt sie besonders gut an und wurden deshalb auch in das Frühstücksan-
Geröstetes Brot kommt
besonders gut an.
gebot an anderen Aramark-Standorten übertragen.
Ungünstig dagegen, „wenn das Frühstück in der Kantine irgendwo im Unternehmensgebäude“ bereitgehalten
wird und das Publikum weite Wege zurücklegen muss. Mit der Kampagne
„FrühGlück“ sollen deshalb potenzielle Gäste in die Aramark-Betriebsres-
taurants gelockt werden. Und nach
dem Motto „Wenn der Gast nicht zu
uns kommt, kommen wir zu ihm“ hat
der Caterer mobile Lösungen entwickelt. Die „Snack Bar“ wird morgens
am strategisch günstigen Standort mit
hoher Gästefrequenz platziert. Damit
lässt sich „auf kleinstem Raum ein
hochwertiges Sortiment“ anbieten,
verspricht Rohé. Eine weitere Option
ist der kleinere „Snack Express“, der
durch die Büroflure geschoben wird
und das Frühstück direkt an den Arbeitsplatz bringt.
In einigen von der Compass-Tochter
Eurest bewirtschafteten Betriebsrestaurants stehen beispielsweise bereits
zum Frühstück auch warme Snacks,
wie Pizzaecken, Omelett, Leberkäse
und Weißwurst auf dem Programm.
Für Gäste, die es weniger deftig wollen,
gibt es unter anderem Birchermüsli
und Frischobst. Angesichts der wachsenden Bedeutung des Gesundheitsthemas weitet Aramark derzeit seine
„Well-fit“-Linie mit ernährungsphysiologisch ausgewogenen Snacks aus.
Ergo: Das gute Frühstücksgeschäft
steht auf drei Standbeinen: ein guter
Standort, ein ausgefallenes Angebot
und dazu die passende werbliche Unterstützung.
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die Esprit-Mitarbeiter sichert den
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gv-praxis | 9/2014
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3 x gv-praxis:
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Mediainformationen 2016
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Telefon: 069/7595E-Mail: [email protected]
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(Tel. –1788)
(Tel. –1786)
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(Tel. –1794)
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(Tel. –1275)
Abonnement
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Redaktion
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