Schwimmen - SB Bayern 07 e.V.

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Schwimmen - SB Bayern 07 e.V.
BAYERN
07
Schwimmerbund
Bayern 07
Heft 3
Juni 2006
BAYERN
07
Schwimmerbund BAYERN 07e.V.
Geschäftsstelle
und Sportanlagen:
Am Pulversee 1, 90402 Nürnberg,
Sekretariat Frau Hub,
Telefon 0911/ 46 80 98, Telefax 0911/ 46 06 65
Servicezeiten:
Mo., Mi.-Fr. 10 -12 Uhr, Di.16 -19 Uhr
Öffnungszeiten des Schwimmbades: während der Saison tägl. 9-19.30 Uhr
WWW.BAYERN07.DE
[email protected]
Internet:
e-Mail:
Bankverbindung:
Sparkasse Nürnberg,
BLZ 760 501 01
Konto 54 83 557
Vorstandschaft:
Vorsitzender: Peter Tennert
Stellv. Vorsitzender: N.N.
Technischer Vorstand: Detlev Rohmann
Stellv. Techn. Vorstand: Hanns-Jürgen Niemela
Schatzmeister: Jürgen Schirl
Stellv. Schatzmeisterin: Heidemarie Schlößl
Gaststätte am Pulversee:
“Bei Lampros”
Telefon 0911/ 46 98 08
Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 11.30 - 14.30 Uhr und 17.00 - 23.30 Uhr
Sa. und So. 11.30 - 23.30 Uhr
während der Badesaison durchgehend geöffnet
BAYERN
07
Impressum
Herausgeber: Schwimmerbund Bayern 07 e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Peter Tennert, Tel. 0911/598 82 40
Layout und Koordination:
Irene Kolb, Teutonenstr. 15, 90402 Nürnberg
Tel. 0911/46 50 94, Fax 0911/49 92 12
[email protected]
Anzeigenverwaltung: über die Geschäftsstelle, Frau Hub
Mitarbeiter bzw. Abteilungsleiter:
Gymnastik: Uschi Preißer, Tel. 0911/ 49 96 46
Schwimmen: Roman Stich, Tel. priv. 0911/ 40 64 82,
gesch. 0911/231-2782
Synchronschwimmen: Birgit Leipner-Mata, Tel. 09131/85 22 623,
priv. 09131/63 689
e-mail: [email protected]
Kunstspringen: Bernd Schneider, Tel. 0911/60 99 676(priv.)
0911/81 09 952, Fax 09131/18-96498 (dienstl.)
e-mail: [email protected]
Tennis:
Dr. Uli Scherfenberg, (Tel. über die Geschäftsstelle)
Tischtennis: Werner Grötzner, Tel. 0911/42 15 42
e-mail: [email protected]
Volleyball: Bernd Kirchhof, Tel. 0911/81 37 407, gesch. 321 2323
Beachvolleyball: Karl Kalamen, Tel. priv. 0911/48 08 789,
gesch. 0911/530 711 15
Wintersport: Manfred Schörner: Tel. 0911/ 55 83 11
Familien und Senioren: Christa Marten, Tel. 0911/40 30 734
Druck:
KNORR-MEDIEN, Ansbacher Str.126 b, 90449 Nürnberg
E-Mail: [email protected]
2
Pulvermagazin
Pulvermagazin
??? 2006
Juni
2000
4
Termine
7
Vorstandsbericht
8
Schwimmen
20
Synchronschwimmen
24
Springen
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Tennis
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Tischtennis
43
Volleyball
45
Senioren
Das neue Plantschbecken
mit einer Wassertiefe von max. 25 cm
Pulvermagazin
Pulvermagazin
???
Juni2000
2006
3
Termine
Sonnwendfeier
Freitag, den
23.6. ab 18 Uhr
Senioren-Treffen
bei Lampros ,
jeweils um 17 Uhr
am Mittwoch, den 7.6.2006
am Mittwoch, den 5.7.2006
am Mittwoch, den 2.8.2006
am Mittwoch, den 6.9.2006
5. Internationales
Pulversee-Schwimmen
Sa. 24.6 und So. 25.6.06
Springen
Neue Trainingszeiten ab Mai 2006
• Donnerstags 17:00 - 19:00 Uhr
Stadionbad (nur im Sommer)
• Samstags 09:00 - 11:00 Uhr
Nordostbad (ganzjährig)
Unserem Wirt
Lampros
gratulieren wir
zum
50.Geburtstag
Pulvermagazin
Pulvermagazin
4 ???
Juni 2000
2006
Pulvermagazin
Pulvermagazin
???
Juni 2000
2006
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Tischtennis
Tischtennis
Tischtennis
(Jugend)
Tennis *
Konditionstraining
(Fußball)
Wirbelsäulengymnastik
Gymnastik
Tischtennis **
Tischtennis
(Jugend)
Samstag
Tischtennis
Konditionstraining
(Fußball)
Volleyball
Sonntag
HINWEISE:
Die Hallenbelegungen am Samstag und Sonntag gelten nicht bei Sonderveranstaltungen und Tischtennisspielen (nach Absprache).
Hallenbelegungen außerhalb des Plans sprechen Sie bitte mit W. Grötzner (Tel.: 0911/421542) ab.
Es ist unbedingt auf Sauberkeit in der Halle zu achten. Zutritt nur mit Turnschuhen mit hellen Sohlen erlaubt.
* = bei Tischtennis-Punktspielen (Jugend) Tennis-Belegung nur bis 16.30 Uhr
** = während der Schulferien ab 19.30 Uhr Volleyball
23.00
22.00
21.00
20.00
19.00
18.00
17.00
16.00
15.00
14.00
13.00
Tennis
Freitag
ab 9.00 Uhr
Donnerstag
12.00
Mittwoch
Synchronschwimmen
Dienstag
Stand: September 2005
11.00
Montag
Hallenbelegung
BmG Kalb
GmbH
Garten- und Landschaftsbau
Ingolstädter Strasse 249
90461 Nürnberg
Fon 0911 / 4 46 92 00
Fax 0911 / 44 92 09
6
Pulvermagazin
Juni 2006
Liebe Mitglieder,
Anfang Mai haben wir mit dem Beginn von wärmerem Wetter unser Schwimmbad
wieder eröffnet.
Das neue Mutter-Kind-Planschbecken ist in der Zwischenzeit zur Nutzung freigegeben,
der frische und nachgewachsene Rasen rund ums neue Becken hat schon fast wieder
alle Bauspuren verschwinden lassen. Mögen sich alle Familien im jetzt erweiterten
Mutter-Kind-Bereich wohlfühlen.
Hoffen wir nun auf einen schönen Juni zum wirklichen Beginn der Badesaison 2006.
Unter der Leitung von Detlev Rohmann und Werner Krähner haben sich alle Mitarbeiter
erfolgreich eingesetzt, trotz des langen Winters mit Eis bis Ende März, unser komplettes
Schwimmgelände wieder zu einem Schmuckstück für Badegäste zu machen.
Deshalb vielen Dank an Detlev Rohmann, Werner Krähner, Peter Dumberger, Dieter
Herzog, Herbert Ritter und German Olesk für Ihren Einsatz.
Dieses Jahr haben sich über 150 Mitglieder aus allen Abteilungen an den Vorbereitungsarbeiten zur Eröffnung unserer Anlage beteiligt, ihnen sei ebenso Dank für ihren
ehrenamtlichen Einsatz ausgesprochen, ohne den wir uns schwer getan hätten, alles
rechtzeitig fertig zu bekommen.
Als nächstes Ereignis steht am Freitag, 23. Juni 2006 die Sonnwendfeier für alle Mitglieder
und Gäste vor der Türe. Wie gewohnt, werden wir wieder mit Tanzmusik und Feuer in
das Wochenende hinein feiern, an dem dann das Internationale Pulverseeschwimmen
zum 5. Mal stattfinden wird. Die Schwimmabteilung erwartet wieder viele Teilnehmer.
Der Vorstand möchte sich auch bei der Tennisabteilung bedanken, die ihr Tennishaus
samt -Gelände saniert hat und so schon jetzt einen wichtigen Beitrag für die Zukunft
der Tennisbegeisterten und für beste Optik zur 100-Jahr-Feier unseres Vereins im
kommenden Jahr geleistet hat.
Die Abteilung Kunstspringen wird in Zukunft von Bernd Hofmann im Team mit anderen
geleitet, Bruno Hublitz kandidierte aus privaten Gründen nicht mehr. Für seine Arbeit
in den vergangenen 12 Jahren danken wir sehr, der neuen Abteilungsleitung wünschen
wir viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Christa Marten wird in Zukunft die Betreuung von Familien und Senioren übernehmen,
auch Ihr wünschen wir viel Erfolg bei Ihrer wichtigen Arbeit für unseren Verein.
Mit sportlichen Grüßen
Hier spricht unser Vorstand
Vorstandsbericht 3/2006
BAYERN
07
Peter Tennert
Pulvermagazin
Juni 2006
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Komplexe Leistungsdiagnostik am 14./15.01.06 in Leipzig
(Oddor was isn a büffa)
Schwimmen
Sööö, Samstagfrüh (um genau zu sein um 7.00 Uhr) sollten wir ( Julia, Tanja
und Alex) bei unserem Chef-Trainer auf der Matte stehen. Dann fuhren wir
los und kamen sogar früher an als geplant. Da wir die Ersten waren wurden
wir gleich in den „Schützenhof" ausgelagert. Dieser sollte „gleich um die Ecke
sein". Es stellte sich aber heraus, dass wir durch ganz Leipzig fahren mussten um die
Pension zu erreichen.
Als dann endlich alle eingetroffen waren, begrüßte uns erst einmal Herr Winfried Leopold
mit einem netten „Güüdn Dooch". Wir durften uns mit ein paar Schnittschn und Bananen
stärken. Anschließend wurde uns der Zeitablauf des Wochenendes mitgeteilt und eine
Einführung in die bevorstehenden Tests gegeben, was sich für uns Schwimmer teilweise
als böhmische Dörfer herausstellte. Alle 18 Schwimmer wurden daraufhin in 3 Gruppen
aufgeteilt und den entsprechenden Stationen zugewiesen. Wir hatten Glück - stellte
sich im Nachhinein heraus - dass wir mit dem Stufentest beginnen durften. Beim
Stufentest muss prozentual der Bestzeit angenäherten Zeit auf 100m in 5 verschieden
Tempostufen geschwommen werden. Die Halle war so professionell mit Kameras und
Sonstigem ausgestattet, dass man sich als Hochleistungssportler vorkam und es wurde
uns klar, dass die ganzen Doktoren es richtig ernst meinten. Nach dem Stufentest wurde
unsere Beweglichkeit getestet. Alex, unser beweglichster Kamerad erzielte die beste
Leistung im Ausschultern. Mit 108cm war er der „Beste" von uns. Schon da verstanden
wir uns sehr gut mit einem Trainer und seinen zwei Schwimmern aus Dortmund. Beide
Trainer veräppelten uns Schwimmer sehr gern, weil die Übungen teilweise sehr komisch
waren und auch komisch aussahen.
Unsere Dritte Station war der Schwimmkanal ein 3m breites und 6m langes Becken in
dem das Wasser von vorne mit einer Turbine beschleunigt wurde und unsere einzige
Aufgabe darin bestand uns eine bestimmte Zeit auf einer Stelle zu halten. Die
Geschwindigkeit mit der das Wasser auf uns traf wurde mit jedem Versuch gesteigert
sodass wir am Ende richtig zu kämpfen hatten. Bei den jeweils 30sek dauernden
Abschnitten wurden wir durch eine Glaswand von der Seite und durch eine unter der
Decke angebrachte Kamera gefilmt und werteten die Filme anschließend in einem
Nebenzimmer aus.
Gleich darauf gingen wir zurück in dir Halle, zu den Starts und Wenden, wo wir von
Schwimmern mit den Worten:" Schwimmt ja in der Mitte sonst frisst euch die Alde!!!!",
erwartet wurden. Bei Frau Leopold (die Alde) mussten wir zwei Starts, zwei Wenden und
15m Delphinbeine tauchen, mit Kamerabegleitung ausführen.
Danach ging's zum Abendessen, welches aus einem Wurstbuffet(chen) bestand, wo das
Trinken einen 1 Euro kostete und die Brötchen ziemlich lädschert waren. Eigentlich
hatten wir uns Schnitzel und Pommes erhofft.
Nach dem Essen fuhren wir in unsere „nicht weit entfernte" Pension. Es gab nur
Einzelzimmer, welche aber ganz toll waren (sogar mit einem Fernseher). Mangels
Aufenthaltraums unterhielten wir uns mit unseren neuen aus Dortmund stammen den
Freunden auf dem Gang. Nach und nach kehrt Ruhe ein.
Sonntagmorgen 7.15 Uhr Frühstückszeit!!! Alle Türen verschlossen! Sie hatten uns
vergessen! Mit 10 Minuten Verspätung konnten wir dann endlich Frühstücken. Unser
Programm bestand nur noch aus der Start- und Wendenauswertung und einem Kraft
Pulvermagazin
und Sprungkrafttest.
8
Juni 2006
Alex, Tanja, Julia
Schwimmen
Wir waren zuerst mit Start- und Delfintauchphasenauswertung dran.
Wo wir Kritik und Verbesserungsvorschläge erhalten haben, aber auch viel Lob.
Als wir fertig waren gingen wir zur Abschlussbesprechung, wo die Auswertungen des Stufentests und den anderen Stationen erörtert wurden.
Nach zwei Stunden Sächsisch wurden wir mit einem „Ouf wiedo sehn"
verabschiedet. Nach diesen zwei Tagen hatten wir richtigen Hunger auf a
gscheids warms Essn. Letzter Abschnitt war mit unseren Freunden aus
Dortmund in einer Pizzeria essen zu gehen. Nach einem „tränenreichen" Abschied
von unseren Kameraden fuhren wir Richtung Heimat.
Die Auswertung der Videos
Alex: „Ziiiiiiiiiiieeeeeeeehhhhhhhhh!!!!"
Tanja: „Bin ich zu schwer
fürs Wasser???"
Pulvermagazin
Juni 2006
9
Schwimmen
Im Januar 2006 stand wieder einmal die Verlängerung meiner Übungsleiterlizenz an. Bereits zum zweiten Mal durfte ich an einer Weiterbildungsmaßnahme der Deutschen Schwimmtrainervereinigung in Leipzig teilnehmen.
Nachdem ich im vergangenen Jahr keine Schwimmer bei der Veranstaltung
dabei hatte, bekam ich in diesem Jahr die Möglichkeit gleich drei Schwimmer
und Schwimmerinnen mitzunehmen. Leider musste David aus gesundheitlichen
Gründen am Freitag vorher absagen. Dankenswerterweise erklärte sich Alex
spontan bereit, Davids Platz einzunehmen. So trafen sich also drei Schwimmer und
Schwimmerinnen am Samstag morgen gegen 7.00 Uhr bei mir und das Unternehmen
KLD - Komplexe Leistungsdiagnostik - konnte beginnen. (Hierzu sie den Bericht von Alex,
Julia und Tanja)
Was ist eigentlich Leistungsdiagnostik?
„Die Leistungsdiagnostik im Sport ist wesentlich für die sinnvolle Gestaltung eines
Trainingsprogramms auf hohem Niveau. Sie gibt Auskunft über den derzeitigen
Leistungsstand eines Sportlers und zeigt dadurch Ansatzpunkte für ein zielorientiertes
Training auf."
Durch bestimmte Meßmethoden z.B. Stufentest mit Laktatmessung (Die komplexe
Leistungsdiagnostik der Deutschen Schwimmtrainervereinigung und des Deutschen
Schwimmverbandes fußt hauptsächlich auf diesem Stufentestmodell nach Pansold mit
der Laktatmessung) kann die individuelle Leistungsfähigkeit der einzelnen Sportler besser
und exakter bestimmt werden. Durch die Laktatmessung ist es möglich, objektive Kriterien
zu schaffen, die den einzelnen Sportlern helfen, ihre momentane, bzw. zukünftige
Leistungsfähigkeit besser einschätzen zu können. Natürlich ist diese Methode genauso
für den Trainer ein wichtiges Kriterium bzw. eine sehr gute Kontrolle zum Aufbau und der
Planung der Trainingszyklen.
Bereits nach meiner ersten KLD in Leipzig habe ich versucht eine neue bessere / andere
Systematik in das Training der 1. Mannschaft zu bringen. Meine neue Co-Trainerin Anna
schreibt Ihre Facharbeit im Leistungskurs Sport über Leistungsdiagnostik, so dass ich
glaube, dass wir durchaus auf dem richtigen Weg sind. Nachdem sich die Trainersituation
in den letzten Monaten wesentlich verbessert hat, bin ich der festen Überzeugung, dass
die Umsetzung meiner Ideen innerhalb der Schwimmabteilung durch die beteiligten Trainer
in den kommenden Jahren Früchte tragen werden. Natürlich kann dies nur gelingen, wenn
auch die Abteilungsleitung hinter diesem Konzept steht, was aber schon dadurch zum
Ausdruck kommt, dass z.B. die Kosten für die Laktatmessung übernommen wurden oder
wir in der kommenden Wintersaison endlich - nach harten Jahren des Ringens - einen
Platz in unserer eigenen Turnhalle am Pulversee für Trockentraining bekommen.
Momentan sind wir Trainer bestrebt, einheitliche Kriterien für die Gruppeneinteilung zu
schaffen, die nicht immer wieder unterlaufen werden können.
Unter anderem gehören dazu:
• die körperliche Kompetenz der Schwimmer im Bezug auf Beweglichkeit
(z.B. Rumpfbeugen, Armheben, Ausschultern)
• die geschwommenen Zeiten auf bestimmten Schwimmstrecken, die jeweils altersabhängig und in einer bestimmten Anzahl von Wettkämpfen nachgewiesen werden
müssen
• die Bereitschaft der Schwimmer und Schwimmerinnen so wie deren Eltern,
sich mit einzubringen und die Trainingseinheiten nicht nur als „Kinderaufbewahrungsorte"
zu sehen
• in zeitlich definierten Abständen Laktatmessungen Wohl verstanden: immer altersgerecht.
10
Pulvermagazin
Juni 2006
Zum Schluss möchte ich mich noch bei all denen bedanken, die mich bei den oben
aufgeführten Tätigkeiten tatkräftig unterstützen. Dies sind im besonderen Dunja
als Trainerin der 2. Mannschaft, Marianne, Daniela und Maarten und Marlies als Trainer
unserer Nachwuchsschwimmer.
Conny Drexler
Julia: „Strecken!!!!!!"
Schwimmen
Selbstverständlich werden Trainingseinheiten der 1. Mannschaft anders aussehen
als Einheiten der 2. Mannschaft bzw. der Nachwuchsgruppen. Aber es wird ein
einheitliches Gesamtkonzept geben, das von allen getragen werden kann
und muss.
Tanja beim Spungkrafttest
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Pulvermagazin
April 2006
11
Internationaler Speedocup in Regensburg
Als wir das Meldeergebnis zu Gesicht bekamen Trainern und Schwimmern
einmal der Kinnladen herunter. Zum internationalen Speedocup in Regensburg
Anfang April waren über 3700 Meldungen eingegangen, was bedeutete, dass
das Einschwimmen an beiden Tagen bereits um 07:30 Uhr begann.
Das bedeutete, dass unsere Abfahrtszeiten wesentlich vorverlegt werden
mussten. In Regensburg angekommen waren – wie immer – bereits alle Plätze belegt,
das Einschwimmen bereits voll im Gang und Julia immer noch bei den Männern
gemeldet. Während des Einschwimmens versuchte ich dann das unmögliche – Julia
sollte in einem Ihrer Zeit angepassten Lauf gesetzt werden.
Dann ging der Wettkampf los. Die Zeiten waren durchaus ansprechend (siehe Tabelle).
David hatte dann immer noch das Vergnügen am Abend die jeweiligen Finals der 50m
Strecken zu schwimmen. Auch hierbei schwamm er teilweise nochmals schneller als
in den Vorläufen.
Der Sonntag begann wie auch der Samstag. Früh aufstehen, treffen, Plätze im Bad
suchen, einschwimmen. Je länger der Wettkampf dauerte, umso mehr merkte man,
dass die Kiddies bereits 6 – 7 mal geschwommen waren. Aber immer noch wurden
hervorragende Zeiten geschwommen, egal ob es alte Hasen wie David und Nadine
waren, oder ganz junge wie Christen.
Am Ende des Tages waren alle froh, sämtliche gemeldeten Strecken „überlebt" zu haben
und der Trainer weil seine Erwartungen mehr als erfüllt wurden.
Schwimmen
erst
Name, Vorname
Abel Nora
Jahrgang
1991
Hirschmann Julia 1991
Maier Nadine
12
Pulvermagazin
Juni 2006
1991
Strecke
Zeit
100 Freistil
01:21,60
200 Freistil
03:00,63*
400 Freistil
06:22,54*
50 Rücken
00:47,87*
100 Rücken
01:44,10*
200 Rücken
03:39,68*
50 Brust
00:47,14
100 Brust
01:44,10
200 Brust
03:36,02
200 Lagen
03:31,68
100 Schmetterling 01:23,71*
100 Brust
01:30,46
200 Brust
03:12,76*
200 Lagen
03:02,73
200 Freistil
02:36,99
100 Schmetterling 01:30,79
200 Rücken
02:59,40
200 Brust
03:23,20
200 Lagen
03:02,30
50 Freistil
00:32,78*
100 Freistil
01:10,81
50 Schmetterling 00:38,12*
50 Rücken
00:39,14*
100 Rücken
01:23,79*
50 Brust
00:42,15
Platz
25
14
9
16
19
8
20
17
13
8
14
13
9
7
13
12
11
17
13
22
2
21
14
15
18
Dietz Alexander
1990
Eckardt David
1990
Weiß Simon
1993
Winkler Christen 1995
14
10
4
42
52
24
22
21
32
29
17
31
19
19
9
9
10
10
6
8
6
10
8
6
2
4
3
2
2
9
7
9
8
14
8
7
12
11
7
8
5
7
14
8
Schwimmen
Seyschab Bianca 1993
100 Brust
01:31,60
200 Brust
03:14,04*
200 Lagen
02:55,73
50 Freistil
00:37,30
100 Freistil
01:22,43
200 Freistil
02:58,46
400 Freistil
06:13,76
100 Schmetterling 01:40,97*
50 Rücken
00:43,09
100 Rücken
01:32,41
200 Rücken
03:19,95
200 Lagen
03:21,02
50 Freistil
00:30,18*
100 Freistil
01:08,27*
200 Freistil
02:30,34*
400 Freistil
05:26,37*
50 Rücken
00:39,85*
100 Rücken
01:20,95*
200 Rücken
02:55,69
200 Lagen
02:54,63*
50 Freistil
00:26,94
100 Freistil
01:00,65
200 Freistil
02:16,24
400 Freistil
04:55,77*
50 Schmetterling 00:27,91*
100 Schmetterling 01:04,25*
200 Schmetterling 02:33,66*
50 Rücken
00:31,20*
100 Rücken
01:09,32*
50 Freistil
00:32,14*
100 Freistil
01:09,96*
200 Freistil
02:37,68*
400 Freistil
05:30,73*
50 Rücken
00:40,81*
100 Rücken
01:25,19*
200 Rücken
02:59,61*
50 Brust
00:44,76*
200 Lagen
03:04,80*
50 Freistil
00:34,32*
100 Freistil
01:18,29*
400 Freistil
06:05,05*
50 Rücken
00:44,43*
100 Rücken
01:34,76
50 Brust
00:47,83*
* = neue Bestzeit
Von 69 geschwommenen Zeiten waren über 50% neue Bestzeiten. Genau 57,89%.
Eine super Ausbeute.
Conny Drexler
Pulvermagazin
Juni 2006
13
Schwimmen
Kreisschwimmen im Südbad Nürnberg, am 26.3.06
14
Pulvermagazin
Juni 2006
Pulvermagazin
Juni 2006
15
Schwimmen
Oster - Trainingslager Caorle
Bereits zum 2. Mal trafen sich mutige und willige Schwimmer und
Schwimmerinnen, um einen Teil der Osterferien in einem Trainingslager in
Caorle (Italien) zu verbringen. Unter der fachlichen Leitung von Dunja und
mir begannen wir am Freitagnachmittag mit einer kleinen Trockentrainingseinheit, die unserer ehemaliger Coach Rainer leitete.
Am Samstag morgen um 06.00 war dann Wecken angesagt. Zähneputzen, wachwerden,
waschen, frühstücken und dann pünktlich um 07.30 am Beckenrand stehen und sich
aufwärmen. Gegen 08.00 wurde es dann ernst. Die ersten mussten sich einem sog.
Stufentest unterziehen (siehe hierzu Bericht über die KLD Leipzig). Die restlichen
Teilnehmer durften sich zunächst mit dem Wasser und dem Becken - immerhin 50m
lang - anfreunden und eine lockere Trainingseinheit von knapp 5000m schwimmen.
Nach einem kurzen Mittagessen und einer kleiner Erholungsphase (= Mittagsschlaf)
traf Mann und Frau sich um an einer weiteren Trockeneinheit unter der Leitung von
Rainer teilzunehmen. Am Abend dann wieder Aufwärmen und ab ins Wasser. Diesmal
wurden die Gruppen getauscht und auch ein Teil der „Kurzen" musste einen Laktatest
schwimmen. Nach dem Training gab's wie immer Essen und danach die wohlverdiente
Bettruhe.
Am folgenden Tag waren die Trainingszeiten leider wieder so ungünstig, dass wir bereits
um 06.00 anfangen mussten und erst gegen 23.00 das Bett wieder sahen. Dazwischen
lagen ca. 10000 m und 1 Stunde Laufen und Gymnastik. So gingen die Tage dahin.
Aufstehen, frühstücken, schwimmen, schlafen, mittagessen, laufen / Gymnastik, faulenzen,
aufwärmen, schwimmen, abendessen und wieder in die Koje fallen.
Bis zum Dienstag.
Dienstag war Ausflugstag nach Venedig. Nach dem Frühtraining - es war das Training
mit den 15 * 200 Schmetterling (und alle haben es überlebt) - brach der ganze Tross
auf Richtung Punto Sabioni. 6 Autos, eine ungezählte Menge an Schwimmern und
Schwimmerinnen und noch viel mehr „Unterhaltungspersonal". Nach der Überfahrt
nach Venedig bekamen wir durch unseren Tourguide Thomas einen kleinen Einblick von
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Tel. 0911 / 86 86 66
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16
Pulvermagazin
Juni 2006
Venedig. Nach einer guten Pizza, etlichen Capuccinos und super guten
Gesprächen folgte eine Rundfahrt um Venedig herum. Geschafft von alldem
traten wir wieder die Heimreise nach Caorle an.
Am Ende des Trainingslagers - nach 7 Tagen und 13 Wassereinheiten hatten die meisten der Teilnehmer immerhin mehr als 55000 m zurückgelegt.
Seitens der Trainer war das Trainingslager ein voller Erfolg und wird hiermit
für die kommenden Osterferien wieder beantragt. (Es muß ja nicht unbedingt
Caorle sein, wir nehmen auch Ibiza, Majorca oder die VAE).
Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an alle, die uns dieses Trainingslager in
welcher Form auch immer ermöglicht haben. Sicher ist, dass in Zukunft Trainingslager
(leider) nicht mehr so ablaufen werden wie bisher. Das hängt zum einen mit der Struktur
der Abteilung zusammen und zum anderen ist es einfach auch ein finanzieller Kraftakt,
der da immer stattfindet.
Und zu aller letzt:
Was wäre ein Trainingslager ohne die Schwimmer und Schwimmerinnen: nix.
Deshalb: Danke, dass Ihr alle - ob Groß oder Klein - so toll mitgemacht habt.
Wir Trainer hoffen, es hat euch Spaß und es hat euch auch schneller gemacht.
Conny
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Ing. J.
CARINI
BAUSANIERUNG GMBH
www.bausanierung-carini.de
Pulvermagazin
Juni 2006
17
9. TB Einladungsschwimmen in Erlangen
Schwimmen
Bereits kurze zeit nach unserem Ostertrainingslager in Caorle (Italien)
fand der erste Härtetest in Erlangen statt. Entgegen dem 1. Wettkampf
im letzten Jahr nach unserem Trainingslager fand der Wettkampf in
Erlangen auf einer 50m Bahn statt, was uns natürlich sehr entgegen
kam. Leider mussten wir nach dem Trainingslager in Caorle wieder auf
einer kurzen Bahn trainieren, da unser Freibad noch nicht fertig war. Im Nachhinein
sollte ich herausstellen, dass die Woche „Kurzbahntraining" aber keinerlei negative
Folgen haben sollte. Wie schon im vergangenen Jahr wurden wieder super
schnelle neue Bestzeiten geschwommen. Von 66 geschwommenen Zeiten
wurden 48 Bestzeiten geschwommen – das sind immerhin 72,72%. Von diesen
48 geschwommenen Bestzeiten sind immerhin noch 37 Bestzeiten neuer als 6
Wochen. Ein Indiz dafür, dass das Trainingslager durchaus erfolgreich war. Die
Trainer können sehr zufrieden mit Ihren Schwimmern und Schwimmerinnen sein.
Die genauen Ergebnisse stehen in der nachfolgenden Tabelle:
Name, Vorname
Abel Nora
Jahrg.
1991
Hirschmann Julia
1991
Hirschmann Tanja
1992
Maier Nadine1991
Seyschab Bianca
18
Pulvermagazin
Juni 2006
1993
Strecke
100 Freistil
50 Rücken
50 Brust
100 Brust
200 Brust
200 Lagen
50 Freistil
100 Freistil
50 Schmetterl.
50 Brust
100 Brust
200 Lagen
50 Freistil
200 Freistil
50 Rücken
100 Rücken
200 Rücken
200 Lagen
100 Freistil
100 Brust
200 Brust
200 Lagen
100 Freisti
200 Freistil
400 Freistil
800 Freistil
50 Rücken
100 Rücken
200 Lagen
Zeit
01:21,13*
00:48,34
00:46,44*
01:40,38*
03:35,48*
03:21,96*
00:31,86*
01:11,51
00:34,04
00:39,32
01:30,63
02:59,43
00:31,90*
02:32,15*
00:38,29*
01:23,63*
02:54,44*
02:56,42*
01:10,17
01:31,31
03:14,67
02:53,63*
l01:17,78*
02:52,95*
06:02,89
12:30,35*
00:41,70*
01:29,06*
03:15,51
Platz
28
19
18
17
10
23
12
18
9
8
9
17
8
6
6
11
6
7
13
10
9
12
24
15
7
6
12
9
17
Eckardt David
1995
1990
Grasser Tim
1995
Scholkowski Jan
1995
Schrein Linus
1995
Seyschab Pascal
1996
Winkler Christen
1995
50 Freistil
100 Freistil
50 Schmetterl.
50 Rücken
100 Rücken
100 Brust
50 Freistil
100 Freistil
200 Freistil
50 Schmetterl.
100 Schmetterl.
50 Brust
200 Lagen
50 Freistil
50 Brust
200 Brust
50 Freistil
100 Rücken
50 Freistil
100 Freistil
50 Schmetterl.
100 Schmetterl.
50 Rücken
100 Brust
100 Freistil
50 Rücken
100 Freistil
100 Rücken
100 Brust
50 Freistil
100 Freistil
200 Freistil
400 Freistil
800 Freistil1
100 Schmetterl.
100 Rücken
00:46,18*
01:48,88*
00:57,56*
00:55,14*
02:00,07*
01:52,89*
00:26,92*
00:58,40*
02:14,12*
00:28,48
01:05,09
00:34,97*
02:28,96*
00:47,58*
00:52,41*
04:08,50*
00:43,29*
01:49,18*
00:39,29*
01:28,64*
00:47,60*
01:38,55*
00:45,39*
01:49,42*
01:50,69*
00:49,53
01:40,46
01:45,32
01:50,23
00:34,93
01:17,61*
02:52,93*
05:56,81*
2:22,68*
01:39,76*
01:35,66
15
84
3
10
14
9
2
2
2
1
2
1
2
17
12
12
9
7
13
2
7
4
8
11
3
10
8
6
2
7
7
4
1
5
3
Schwimmen
Dimov Dennis
C. Drechsler
Ihr Damenund Herrenfriseur
Inh. Birgit Schwarz
Nürnberg
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Pulvermagazin
April 2006
19
Süddeutsche Jugend in Rüsselsheim
Vom 25.-26. März fanden die Süddeutschen Altersklassenmeisterschaften im
Synchronschwimmen in Rüsselsheim statt. Nachdem wir seit Jahren nicht
mehr dort waren, nahmen wir dieses Jahr teil.
Es fuhren mit: Elsa Häberlein als Aktive der AK A, als Wertungsrichterin und Trainerin
Birgit Leipner-Mata und Yoko Nakahama als Trainerin. Für Elsa war es eine erfolgreiche
Teilnahme: Sie konnte in der Pflicht mit 56,906 Punkten den 9. Platz (19 Teilnehmerinnen)
erringen. Außerdem konnte sie Susanne Berger, die bei den Bayerischen in der Pflicht
vor ihr lag, deutlich hinter sich lassen. Im Solo lief es ebenfalls gut, sodass Elsa mit dem
6. Platz und 60,703 Punkten (Kürpunkte allein 64,5 Punkte) sogar bei der Siegerehrung
mit geehrt wurde.
Insgesamt war Elsas Leistung objektiv besser als bei den Bayerischen
Jugendmeisterschaften, obwohl die Punkte dies nicht wieder spiegeln. Es ist jedoch
seit Jahren bekannt, dass bei den Süddeutschen mindestens 2-3 Punkte niedriger
gewertet wird, als bei den Bayerischen. So lag Elsa in der Pflicht mit nur 1,6 Punkten
weniger als bei den Bayerischen um einiges besser, als die anderen Bayerischen
Teilnehmerinnen der AK A, die alle 2,1 bis 5,9 Punkte gegenüber den Bayerischen
Jugendmeisterschaften einbüßten. Auch wenn man den Leistungsbereich über 55
Punkte bei den AK B mit einrechnet, ist Elsa die bayerische Teilnehmerin, die gegenüber
den Bayerischen am wenigsten Punkte verloren hat. Das macht deutlich, wie gut ihre
Leistung einzuschätzen ist.
Da wir nun das Leistungsniveau auf den Süddeutschen gesehen haben, planen wir für
2007 mit einer größeren Truppe der AK C anzureisen.
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20
Pulvermagazin
Juni 2006
Telefon 0911 - 46 11 044.
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Um abzutesten, ob wir soweit sind, nächstes Jahr auch auf deutscher Ebene
starten zu können, fuhren Birgit Leipner-Mata, Yoko Nakahama und Elsa
Häberlein zum Analysieren zur deutschen Jugendmeisterschaft nach GarmischPartenkirchen ins Alpspitzbad. Wir reisten zu den Küren am Samstag und
Sonntag an (8.-9. April) und legten Schwerpunkt auf die AK C, mit der wir
nächstes Jahr starten könnten.
Nachdem die Bayerischen Kandidatinnen ausnahmslos um die Medaillen mit
schwammen und die anderen Bundesländer nur wenig glänzten, können wir
bedenkenlos teilnehmen. Da geht es dann zwar nicht um Medaillen, aber wir
können uns für die Zukunft bekannt machen. Natürlich nahm Birgit die
Gelegenheit wahr, Politik zu machen, d. h. unseren nächstjährigen Start zu
verkünden und um Yoko vorzustellen. Jetzt bleibt uns nur abzuwarten, wie es
nächstes Jahr für uns laufen wird.
Die Südbadschließung trifft uns ja auch, aber wir hoffen, das reduzierte Training
anderweitig auffangen zu können.
Synchronschwimmen
Deutsche Jugendmeisterschaften:
Elsa beim Aufmarsch
Pulvermagazin
Juni 2006
21
Synchronschwimmen
Stützpunkttraining:
22
Seit Februar führt Birgit Leipner-Mata in Altenfurt ein Stützpunkttraining f
ür die Kadermädchen und solche die es werden wollen für Nordbayern durch.
Die Fachwartin Synchronschwimmen in Bayern, Frau Bärbel Rauscher, hat auf
unsere Erfolge reagiert und Birgit zur Stützpunkttrainerin für Nordbayern
ernannt. Außer unseren Mädchen nehmen ab und zu auch der SV Würzburg
05 und der ESSC Höchstadt/Aisch daran teil. 1-2x/Monat ist jetzt Sonntagstraining
angesagt. Für die Mädchen ist es einfach: sie bekommen 1,5 bis 2 Stunden zugeteilt
und werden dann gezielt in Kleingruppen gefördert. Für Birgit ist es ein harter Tag, bei
dem sie von 12.00 Uhr bis 20 Uhr in der Halle steht (oder sitzt).
Mit diesem Training in Altenfurt können wir sicherstellen, dass wir unseren Leistungsstand
gegenüber den anderen Vereinen halten können, auch wenn das Südbad jetzt erst einmal
geschlossen ist. Damit wir noch weiter nach vorne kommen, müssen wir jedoch noch
eine zusätzliche Trainingsmöglichkeit finden.
Birgit Leipner-Mata
Elsa bei der
Siegerehrung
Pulvermagazin
Juni 2006
Elsa und Yoko
Elsa und Birgit
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Pulvermagazin
Juni 2006
23
Springen
Vereinsmeisterschaft 2006
Der 22. April 2006 war der letzte Tag im Südbad. Bekanntlich wird das Bad
umgebaut und steht erst wieder Ende 2007 zur Verfügung. Den Abschluss
haben wir mit unserer diesjährigen Vereinsmeisterschaft gekrönt.
Gesprungen wurde in 2 Altersgruppen
• Nachwuchsklasse, 12 Jahre und Jünger
• Fortgeschrittene, 13 Jahre und älter
In der Nachwuchsgruppe galt es 5 verschiedne vorgeschriebene Sprünge vom
1-Meter-Brett zu absolvieren. Ergänzt wurde heuer erstmalig ein sechster Sprung
vom 3-Meter-Brett.
Ergebnis:
1. Daria Oskina
2. Joist Hampel
3. Karsan Neuner
4. Lukas Pechtold
5. Timon Schmidt
112, 50 Punkte
109,50 Punkte
97, 50 Punkte
92, 00 Punkte
89, 50 Punkte
6. Vincent Pfister 88,00 Punkte
7. Justin Lane
78,50 Punkte
8. Dennis Barth 77,50 Punkte
9. Moritz Pechtold 66,50 Punkte
Vereinsmeisterin wurde die Daria Oskina.
Als einziges Mädchen in diesem 9-er Feld zeigt sie es den Buben und sammelte ihre
Wertungspunkte durch konstante saubere Technik. Lediglich der Vorwärtskopfsprung
tanzte etwas aus der Reihe. Knapp dahinter platzierte sich Joist Hampel ebenfalls mit
eleganter und athletischer Körperhaltung. Karsan Neuner errang den dritten Platz. Er
bekam mit 23,5 Punkten die höchste Note für einen Einzelsprung im Gesamtfeld.
Leider hatte er seinen Auftaktsprung etwas verschlafen, sonst wäre es an der Spitze
enger geworden. Dahinter platzierten sich Lukas Pechtold, Timon Schmidt und Vincent
Pfister mit knappem Punkteabstand untereinander. Ein Quäntchen Unterschied bei
einem Sprung und die Reihenfolge wäre anders gewesen.
Am Ende des Feldes reihten sich- die Jüngsten - ein: Justin Lane, Dennis Barth und
Moritz Pechtold. Auch sie hatten leidenschaftlich um jeden Zehntelpunkt gekämpft.
Bein Justin und Moritz haperte es am Rückwärtsabfaller, ein Schlüsselsprung der hart
erlernt werden muss und viel Selbstüberwindung kostet. Diesen Sprung hatte der
Dennis kurz zuvor erlernt und bravourös gemeistert. Leider war beim Rückwärtsfußsprung
kurz die Konzentration weg, sonst wäre mehr drin gewesen.
Konzentration, das ist eben die Kunst beim Kunstspringen.
Eine Sonderurkunde erhielt der Sascha Gessen, unser Allerjüngster Jahrgang 2000.
Er durfte seinen Vorwärtsfußsprung zeigen
Bei den Großen ging es spannend zu
Ergebnis:
1. Robert Troidl 139,80 Punkte
2. Reinhard Müller 117, 95 Punkte
4. Kerstin Lane
3. Bernd Schneider107,85 Punkte
5. Valentin Wall
24
Pulvermagazin
Juni 2006
97,45 Punkte
96,60 Punkte
Springen
Verdienter Vereinsmeister wurde der Robert Troidl. Während sein Anfangsprogramm vom 1-Meter-Brett mühsam begann, sammelte er seine Punkte
vom 3-Meter-Brett. Mit 29 Punkten (wir waren leider nur 2 Kampfrichter) für
den gestreckten Auerbach-kopfsprung errang er die höchste Tagespunktzahl
für einen Einzelsprung im Feld. Auch sein gestreckter Rückwärtssalto war sehr
sehenswert. Reinhard Müller zeigte ein sehr konstantes Programm, somit
verdienter Zweiter. Erst seit kurzem dabei aber schon auf Platz 3 der Bernd
Schneider. Seine Punkte sammelte er dank guter Technik. Sein zukünftiges Ziel sind
Sprünge mit höherem Schwierigkeitsgrad, dann geht es los mit der Punktesammlerei.
Zwischen den Plätzen 4 und 5 ging es knapp zu, schließlich lag Kerstin Lane einen
Punkt vor Valentin Wall. Das paradoxe an dieser Reihenfolge ist, dass Kerstin den
niedrigsten, Valentin den höchsten Schwierigkeitsgrad im Gesamtfeld hatte. Leider
gelangen dem Valentin die Sprünge nicht so wie er sie sonst beherrscht und das rächt
sich.
Zu unser Aller Bedauern konnte Frau Mötsch unserer Vereinsmeisterschaft nicht mehr
beiwohnen. Ihr völlig überraschendes Ableben machte uns tief betroffen. Wir gedachten
ihrer in einer stillen Minute.
An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an die „Rechenschieber" für das
Protokoll: Conny und Thomas Pechtold und Joists Mama.
Pulvermagazin
Juni 2006
25
Springen
26
Pulvermagazin
April 2006
Im Herbst/Winter 2005/2006 haben Valentin Wall und ich an einem C-TrainerKurs für Wasserspringen teilgenommen. Eine hochinteressante Veranstaltung
mit viel springer-spezifischer Theorie und Praxis, durchgeführt vom
sächsischen Schwimmverband. Als Referenten möchte ich hervorheben
Rainer Punzel, Fachwart Springen im SSV, dem Leiter dieses Kurses und
Dr. Thomas Köthe von der Universität Leipzig, Referent Lehrwesen im Deutschen
Schwimmverband. Laut Frank Taubert, Bundestrainer Stützpunkt Dresden, war es seit
der Wende 1989 die erste derartige Veranstaltung in der BRD. Die meisten Teilnehmer
kamen aus Sachsen, es kamen aber auch Aspiranten aus Berlin, Hamburg und Aachen
hinzu. Es ist eben nur ein kleiner Kreis an Übungsleitern für das Wasserspringen,
deswegen können derartige Kurse nur in langen Zeitabständen durchgeführt werden.
Um es kurz zu sagen, Valentin und ich haben die Prüfung bestanden. Für mich ging
ein jahrelang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Es fehlen noch die letzten formalen
Schritte bis zum Schein, aber dann hat unsere Abteilung eine ordnungsgemäße
Trainerschaft.
Jahressitzung Springerabteilung am 09 Mai 2006 Am Pulversee
Springen
C-Trainer-Prüfung Wasserspringen in Dresden 2006
Bei der heurigen Abteilungssitzung stand unter anderem die Neuwahl für die Periode
2006/2007 an.
Neue Leitung
• Abteilungsleiter
Bernd Schneider
• Stellvertreter
Reinhard Müller
• Erwachsenentrainer
Robert Troidl
• Jugendtrainer
Valentin Wall
• Schatzmeisterin
Kerstin Lane
• Eventmanager
Thomas Fuchs
Nach 11 Jahren Leitungs- und Trainertätigkeit ziehe ich mich in die zweite Reihe zurück.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen Helfern bedanken, die dazu
beigetragen haben, dass die Bayern-07-Springerabteilung als einzige vereinsmäßige
Springsportlergruppe ihren Platz im gesamten Bezirk Mittelfranken gefestigt hat.
Neue Trainingszeiten ab Mai 2006
Bekanntlich müssen wir für ca. 1 1/2 Jahre das Südbad verlassen.
Die Übergangslösung lautet:
• Donnerstags
• Samstags
17:00 - 19:00 Uhr Stadionbad (nur im Sommer)
Hans-Kalb-Straße 42, hinter Frankenstadion
09:00 - 11:00 Uhr Nordostbad (ganzjährig, auch Ferien)
Elbinger Straße 85, nahe Leipziger Platz
Bruno
Pulvermagazin
Juni 2006
27
Tennis
Kurzbericht über die Jahreshauptversammlung
der Tennisabteilung am 29. März 2006
Die Jahreshauptversammlung wurde vom stellvertretenden Abteilungsleiter
Hans Pfeuffer eröffnet. Vom Schatzmeister Frank Herter wurde das Grußwort
von Dr. Ulrich Scherfenberg verlesen, der urlaubsbedingt nicht teilnehmen
konnte.
Hans Pfeuffer berichtete über die Sanierung des Tennisheimes und der Tennisanlage.
Er hatte diese Aufgaben übernommen und informierte nun die Mitglieder über die bereits
begonnen und geplanten Aktivitäten.
Für ihren besonderen Einsatz zugunsten der Tennisabteilung wurden Hans und Annelie
Pfeuffer der Dank ausgesprochen. Thomas Fergg übergab im Namen der Tennisabteilung
einen Blumenstrauß.
Schatzmeister Frank Herter erläuterte das abgelaufene Haushaltsjahr 2005 mit einem
Gesamtvolumen in Höhe von 40.900 €, in dem ein Überschuss von 9013 €erwirtschaftet
wurde. Dieser Überschuss wird den Rücklagen zugeführt. Des weiteren erläuterte er den
Haushaltsplan 2006 mit einem Gesamtvolumen von rund 34.500 Euro. Ebenso vorgestellt
wurde der Investitionsplan in Höhe von 70 000 Euro. Sowohl der Haushalt 2006 als auch
der Investitionsplan wurden einstimmig genehmigt.
Wie auch in den vergangenen Jahren hat Georg Marten die Buchführung 2005 geprüft und
ohne Beanstandungen die Ordnungsmäßigkeit festgestellt. Er bescheinigte einen sparsamen
Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen und empfahl der Versammlung die Entlastung der
Vorstandschaft.
Für das Haushaltsjahr 2005 wurde die Abteilungsleitung mit 48 Ja-Stimmen bei zwei
Enthaltungen entlastet.
Der Sportwart Thomas Fergg berichtete über die DTV-Sitzungen im Dezember 2005 und März
2006. Allgemein wurde beklagt, dass die Mitgliederzahlen bei den Tennisvereinen insgesamt
rückläufig sind. Durch verschiedene öffentlichkeitwirksame Aktivitäten soll dieser Trend
gestoppt werden.
Weiter berichtete er, dass erstmals die Tennisschule „Set & Match" unter der Leitung
von Steffen Kalb ihre Aktivitäten aufnehmen und sich insbesondere um die jungen Mitglieder
kümmern wird. Sieben Mannschaften werden in dieser Saison die Farben
von Bayern 07 vertreten. Er bat die Mitglieder um zahlreiches Erscheinen bei Heimspielen,
damit ihnen wirklich das Gefühl von Heimspielen gegeben wird.
Schriftliche Anträge zur Hautversammlung wurden nicht gestellt.
U.S.
28
Pulvermagazin
Juni 2006
Die neue Küche im Tennisheim
Fleißige “Gärtner”
Tennis
Grafiken: Dr. U.Scherfenberg
Anm. der Redaktion:
Interessant wäre auch mal eine Statistik “Verteilung der geleisteten ehrenamtlichen
Arbeitsstunden in Bezug zu den Altersgruppen” !
Pulvermagazin
Juni 2006
29
Bericht zur Situation bei unseren Jugendlichen
Tennis
Diesmal ein paar Daten und Fakten hinsichtlich des „Jugendpotenials" im
Verein, tabellarisch dargestellt (Stand 16.05.2006):
Altersgruppe / Jahre
unter 5
6 - 13
14 - 17
Anzahl Mädchen Anzahl Jungs
1
1
11
14
8
5
Von 270 gemeldeten Mitgliedern in der Tennisabteilung sind 40 unter 18 Jahren, das
entspricht knapp 15 % (zum Vergleich: Jugendliche im Gesamtverein: 27 %).
Wir wollen weder Kosten noch Mühe scheuen die Attraktivität des Tennissports für
Jugendliche zu steigern.
Hierzu zählen auch die folgenden Informationen:
Trainingsangebote der Tennisschule „Set & Match" für die Jugendlichen:
Mo. 14.00 -16.00 Uhr, Altersgruppe 6 -13 Jahre
Mo. 18.00 -20.00 Uhr, Mixed Junioren (Mannschaftstraining)
Di. 14.00 -18.00 Uhr, Altersgruppe 6 -13 Jahre
Mi. 18.00 -20.00 Uhr, Altersgruppe 14 -17 Jahre
Fr. 14.00 -16.00 Uhr, Altersgruppe 7-9 Jahre
Bei Interesse wendet Euch bitte direkt an Steffen Kalb, Tel.: 0911 / 8370536,
Mobil: 0172 / 3716462. Bei Bedarf können weitere Gruppen eingerichtet werden.
Die Kosten belaufen sich auf 65,-€ pro Kind,
bei 10 Unterrichtseinheiten zu je 60 Minuten.
Besondere Erwähnung verdient Pia Schlössl, die als Mannschaftsspielerin bisher alle
ihre Spiele siegreich absolvierte. Auf der anderen Seite ist uns allen klar, dass die neu
formierte Mannschaft in der Kreisklasse I noch Lehrgeld bezahlen muß. Dies wird sich
jedoch Dank intensivem Trainingseinsatzes bald ändern.
Im Hinblick auf die kommende Sommersaison (2007) ist zu überlegen, ob wir nicht
auch eine „Bambini-Mannschaft" (Jahrgang ab 1995) melden sollten. Dies könnte einen
echten Motivationsschub für alle bedeuten.
Wir wollen auch nochmal darauf hinweisen, dass vom 30. Juni bis 2. Juli eine
Busfahrt nach Prag ansteht, für die noch ein paar Restplätze zur Verfügung stehen.
Für weitere Informationen steht Ivana Velte, Tel.: 0911 / 50 48 747 gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine erfolgreiche Tennissaison
Dagmar Procher und Christiane Fickl
(Jugendwartinnen)
30
Pulvermagazin
Juni 2006
Tennis
Pulvermagazin
Juni 2006
31
Tischtennis
Bericht von den Vereinsmeisterschaften
Auch in diesem Jahr gab es wieder Probleme, einen geeigneten Termin für die
Vereinsmeisterschaften zu finden. Wieder waren an zwei Samstagen vor den
Osterferien Spiele der 2. Mannschaft angesetzt. Aber trotz Beginn der Osterferien
hatten sich 4 Damen und 21 Herren zur Vereinsmeisterschaft angemeldet. Und
damit mehr Teilnehmer als im letzten Jahr.
Wie immer haben die Damen ihre Meisterin in der Gruppe ausgespielt. Und das Ergebnis
war keine Überraschung. Ute konnte vor Birgit 1 und Birgit 2 ihren Titel erneut verteidigen.
Bei den Herren wurden zunächst in Gruppen die Teilnehmer für das Hauptfeld gesucht.
Das Spiel um Platz 3 gewann Martin Mehler gegen unseren Jugendtrainer Helmut Hümmer.
Und ins Finale kamen die beiden Jürgen (Schirl und Haas). Und auch hier kam es zum
gewohnten erwarteten Ende, Jürgen Schirl konnte schließlich das Spiel für sich entscheiden
und Jürgen Haas wurde damit Vize. Die Titelverteidigung war also nicht geglückt.
Die Zusammensetzung der Doppel entschied das Losglück. Markus wurde kurzerhand von
der Turnierleitung zur Glücksfee auserkoren. Und er hat einige interessante Paarungen
zusammen gelost. Hier wurden gemeinsame Dritte die Paarungen Stiller / Hofmann und
Altwasser / Kumpfmüller. Zweite wurden nach einem heißen Kampf im Finale
Klösel / Helbling. Und den Meistertitel sicherten sich etwas überraschend Martin Teras
und Uli Fleischmann. Noch nie zusammen gespielt und schon gewonnen.
Anschließend wurden die Siege ausgiebig gefeiert. Bei der Siegerehrung gab es nicht nur
Pokale (in einer ganz modernen Form) und Sekt, unser Sponsor Panalpina hatte auch
wieder dankenswerter Weise einige Sachpreise zur Verfügung gestellt.
Fürs nächste Jahr werde ich bei der Meldung der Spieltage einen Samstag vor den
Osterferien für die Vereinsmeisterschaften sperren, der Termin wird rechtzeitig bekannt
gegeben.
Auf diesem Weg auch noch mal meinen herzlichen Dank an Birgit 1 für die Unterstützung
bei der Vorbereitung und die Hilfe bei der Turnierleitung.
Birgit 2
Wir
machen
Köpfe
Fachmännische
Betreuung
moderner Service
für Damen Herren - Kinder
keine Wartezeiten
bei Anmeldung
Tel. 0911/ 49 29 14 • Noriker Str. 19 • 90402 Nürnberg
32
Pulvermagazin
April 2006
Tischtennis
Begrüßung und ein Teil
des Buffets
Pulvermagazin
Juni 2006
33
Tischtennis
34
Bewegungstalente ...
und andere Vorrundenspiele
Pulvermagazin
Juni 2006
Tischtennis
Doppel wurde auch gespielt
Die Drittplatzierten
Pulvermagazin
Juni 2006
35
Tischtennis
Vereins- und Vizemeister
in action!
36
Pulvermagazin
Juni 2006
Tischtennis
Siegerehrung und
geselliges Beisammensein
Pulvermagazin
Juni 2006
37
Bericht der TT-Jugend
Tischtennis
Wie im letzten Pulvermagazin berichtet ist die Punkterunde beendet. Ein guter
zweiter Platz war der verdiente Erfolg. Doch schon wartete die nächste
Herausforderung auf die Jugendlichen.
Nämlich die alljährliche Vereinsmeisterschaft.
Am Donnerstag 6. April 2006 kurz vor 17.00 Uhr, war fast die ganze TT-Jugend in unserer
Halle versammelt. (Einige hatten unverschiebbare Termine und sich schon vorher
abgemeldet).
Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden". Es waren packende und verbissen geführte
Ballwechsel zu sehen, und wer glaubt die Großen gewinnen immer und die Kleinen
verlieren immer, der wurde ganz schnell eines besseren belehrt.
Die hinteren Plätze waren vom Ergebnis so nah beieinander, dass eigentlich alle auf Platz
sieben stehen müssten. Da wird sich aber bis nächstes Jahr bestimmt einiges ändern.
Den sechsten Platz sicherte sich Sascha Popp punktgleich mit Patrick Reußner der auf
den fünften Platz kam. ( Patrick darf ab Herbst bei den Erwachsenen spielen, da er bald
seinen 18. Geburtstag feiert).
Der nächste Platz war für alle eine Riesenüberraschung. In Zentimeter gemessen der
Kleinste, mit dem Schläger in der Hand einer der Größten (Besten). Jonas Jellinghaus,
erst seit einem halben Jahr bei uns im Verein, und schon auf Platz vier. Ein Spieler mit
sehr viel Potential. (Wenn der so weiter trainiert, wird das mal ein richtig Guter).
Dritter wurde Sebastian Stallwanger. Ihm kam die Erfahrung aus zahlreichen Punktspielen
zugute.
Auf den zweiten Platz kam Florian Hümmer, der sich nach einer Woche hohem Fieber,
im zehnten und letzten Spiel kaum mehr auf den Beinen halten konnte. Trotzdem verlor
er nur ganz knapp mit 9:11 im fünften Satz.
Maximilian Finger, der dadurch den ersten Platz errang, hatte seinen Sieg seiner tollen
Abwehr und Konterleistung zu verdanken.
Für die ersten Drei gab es Pokale, und bis Platz sechs Urkunden. Außerdem stand Ostern
vor der Tür, und so gab es für alle Jugendlichen noch eine Ostermischung von Milka.
(Danke an die Abteilungskasse). Ein besonderer Dank geht auch an unseren Hauptsponsor
PANALPINA für die gestifteten Sachpreise.
Die Leitung des Abends hatten Martin Teras, Raimund Kraus und Carsten Sprenger
(Betreuerneuzugang) (und ich). Für die tollen Fotos danke ich Birgit Keim.
Ich hoffe auch nächstes Jahr von einer so harmonischen und doch spannenden
Vereinsmeisterschaft der TT-Jugend berichten zu können.
PS: Herzlichen Dank allen Jugendlichen (und Eltern) für den Einsatz beim Arbeitsdienst.
Mit sportlichem Gruß
Jugendwart
Helmut Hümmer
38
Pulvermagazin
Juni 2006
39
Tischtennis
Tischtennis
40
Pulvermagazin
Juni 2006
1.Herrenmannschaft:
Abschlußbericht zur Saison 2005/2006
Hier die Bilanzen der eingesetzten Spieler:
Jürgen Schirl
Martin Mehler
Jürgen Haas
Mika Dauphin
Markus Zapf
Werner Grötzner
Martin Teras
Bernhard Krämer
Robert Brandl
Jürgen Huber
24:4
13:15
15:15
7:21
15:12
16:9
3:7
0:1
1:0
1:0
Tischtennis
Zum Abschluss der Saison 2005/2006 belegte die 1.Herrenmannschaft mit
25:11 Punkten durch eine geschlossene Mannschaftsleistung einen sehr
guten 3. Platz und war damit punktgleich mit dem Zweiten, TV Altdorf III.
Souveräner Erster und Aufsteiger in die Mittelfrankenliga ist der 1.FC Gunzenhausen.
Vielen Dank an unsere treuen Zuschauer und die Ersatzspieler Jürgen Huber, Martin
Teras, Robert Brandl und Bernhard Krämer. Ganz besonderen Dank auch an unsere
„medizinische Abteilung", die uns bei Bedarf immer geholfen hat.
Herausragend war wieder
das Ergebnis unseres
Spitzenspielers Jürgen Schirl.
Für die nächste Saison
wird das Ziel
trotz des guten Ergebnisses
wieder der Klassenerhalt sein.
Markus
Pulvermagazin
Juni 2006
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Tischtennis
Abschlußbericht der Damen
Zwei Spiele standen noch aus, aber der Klassenerhalt war schon sicher. So
konnten wir ganz befreit aufspielen. Sollte man meinen. Aber wir haben ja
einen Ruf zu verlieren. Und tatsächlich, es war wie immer. In Altenfurt hatten
wir uns schon was ausgerechnet, ging doch das Hinspiel mit einem Unentschieden aus. Aber schon nach den ersten vier Spielen lagen wir mit 1:3
hinten, so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Nur Ute und ich konnten je zweimal
punkten, das reicht natürlich nicht. So gaben wir mit 4:8 das Spiel ab. Traditionell gab
es hinterher Sekt, und natürlich einen ausgedehnten Besuch in der Vereinskneipe. Feiern
kann man ja trotzdem.
Und zum Abschluß kam Altdorf zu uns. Das ist immer das Spiel um die goldene Ananas.
Da wir keine Chance haben gehen wir entspannt ins Spiel. Und siehe da, im x-ten
Anlauf habe ich doch tatsächlich mal gegen Renate gewonnen. Und unseren zweiten
Punkt steuerte Ute bei, sodaß wir mit einem 2:8 die Runde beendet haben.
Der Klassenerhalt ist geschafft, wenn auch denkbar knapp mit nur einem Punkt
Vorsprung. Mal sehen, ob wir das nächstes Jahr auch wieder so hinbekommen. Im
Sommer müssen wir fleißig üben, Grenzau ist schon gebucht.
Euch allen einen schönen Sommer.
Birgit 2
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Pulvermagazin
Juni 2006
Das Märchen von der Landesliga wurde wahr
Es war einmal ein Team von hochmotivierten, begabten Volleyballern, die von der
Landesliga träumten. Sie spielten in der Saison 2005/2006 in der Bezirksliga Mittelfranken
eigentlich immer ganz gut oben mit und führten zwischendurch sogar ab und zu die
Tabelle an. Leider waren die beiden letzten Spieltage mit jeweils einem Sieg und einer
Niederlage nur mittelmäßig. Und so begab es sich, dass die hochmotivierte, begabte
Volleyballmannschaft am Ende nur auf dem dritten Platz landete.
Oh weh, der Traum vom Aufstieg in die Landesliga war damit erst einmal dahin. Doch
wie ein Silberstreif am Horizont gab es noch eine letzte Hoffnung: die Relegationsspiele.
In einem ehrenhaften Turnier sollten dort die wackeren Kämpen gegen die beiden
Teams vom TSV Lengfeld aus der Bezirksliga Unterfranken und FSV Erlangen-Bruck
aus der Landesliga antreten. Der Sieger aus dem Wettstreit würde den begehrten Platz
in der Landesliga erhalten.
So kam der ereignisreiche Tag heran und unsere Helden brachen auf nach WürzburgLengfeld, wo der Wettkampf stattfinden sollte. Zunächst traten sie gegen die Mannschaft
aus Lengfeld an. Doch nichts wollte unseren furchtlosen Recken gelingen. Sie wurden
mehr und mehr verzagt und konnten den Sieg nicht erringen. Auch gegen die
Mannschaft aus Erlangen-Bruck konnten sich unsere Helden nicht behaupten. Sieger
des Turniers wurde das Team aus Lengfeld und bekam den Platz in der Landesliga. Und
so zogen unsere geschlagenen Kämpen von dannen, traurig und gedemütigt, da der
Traum von der Landesliga nun niemals in Erfüllung gehen sollte.
Volleyball
Dass sie toll sind, unsere Herren, das haben wir ja schon immer gewusst.
Aber dass sie das Glück in Form einer guten Fee auch noch auf ihrer Seite
haben, ist eigentlich ganz neu. „Wie kommts?", fragt ihr euch sicher.
Hier die ganze Geschichte:
Auch die Mannschaft aus Erlangen-Bruck war todtraurig. Sie wollten in der Landesliga
bleiben, waren aber beim Relegationsturniers nur zweiter geworden. Da sie also in der
kommenden Saison in die Bezirksliga gehen sollten, wollten sie lieber gar nicht mehr.
So beschlossen sie, dem Volleyball für immer den Rücken zu kehren und meldeten
sich ab.
Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Als all unsere wackeren Bayern 07 Helden
ihr Ziel schon verloren geglaubt hatten, da kam plötzlich eine gute Fee des Wegs und
fragte unsere hochmotivierte aber betrübte Mannschaft: „Wollt ihr wirklich in der
Landesliga spielen? Ist dies wirklich das Ziel all eurer Träume?" Und die wackeren
Volleyballer antworteten einstimmig: "Ja, das wollen wir!". Und so sprach die gute Fee:
„Na, dann will ich mal schaun, was sich da so machen lässt." und verschwand.
Es begab sich also, dass der Stichtag kam und alle Auf- und Absteiger bekannt gegeben
wurden. Und siehe da, die gute Fee hatte ein wenig gezaubert, so dass zwei Mannschaften
aus dem Relegationsturnier aufsteigen konnten.
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Volleyball
Doch ach, die Mannschaft aus Erlangen-Bruck gab es ja nicht mehr.
So waren denn unsere Helden als nächste an der Reihe.
Ach, wie war die Freude groß! Unsere hochmotivierten und begabten
Volleyballer jubelten und tanzen einen ganzen Tag und eine Nacht und
noch einen Tag, oder gar noch länger. Denn nun waren sie die besten
Kämpen für die Stadt Nürnberg. Keine andere Mannschaft spielte im Namen
von Nürnberg in einer höheren Liga. Und so spielten sie Volleyball und trainierten
fleißig immer Dienstag abends ab 19:30 Uhr im Scharrer Gymnasium bis zur nächsten
Saison.
Doch das ist eine andere Geschichte.
Eure Sandra
PS: Leider gibt es bei den Damen nicht gar so viele Neuigkeiten. Wir haben die Saison
mit einem guten Mittelfeldplatz abgeschlossen und trainieren ehrgeizig weiter unter
unserem Trainer Harry für die nächste Saison in der Bezirksklasse Nord. Natürlich
freuen wir uns immer über neue volleyballbegeisterte Mädels, die am Dienstag Abend
mal zu uns ins Training im Scharrer Gymnasium kommen möchten.
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Nachruf für Eva Mötsch,
Ehrenmitglied vom Schwimmerbund Bayern 07 e.V. Nürnberg
Wir verabschieden uns mit Trauer von Eva Mötsch, die uns im April im Alter von
91 Jahren verlassen hat.
Eva Mötsch ist 1920 mit 6 Jahren Mitglied unseres Vereins am Pulversee inmitten
der Stadt Nürnberg geworden und hat sich ihr ganzes Leben lang ehrenamtlich
Bayern 07 und dem Schwimmsport gewidmet.
Dieses Engagement war mit Leidenschaft ihr Lebensinhalt, Eva Mötsch hat sich für
uns alle verdient gemacht, wir danken ihr dafür mit Respekt.
Ihr Engagement war nicht nur unserem Verein gewidmet, sie arbeitete auch mit großem
Einsatz als Repräsentantin im Deutschen und im Bayerischen Schwimmverband in
verschiedenen Aufgabenbereichen. Sie war 67 Jahre als Kampfrichterin im Schwimmsport
und viele Jahre als Fachwartin für Synchronschwimmen tätig.
Bei Bayern 07 hat sie unzähligen Kindern das Schwimmen gelehrt, sie betreute und leitete
die Synchronschwimmer und Kunstspringer. In dieser Disziplin wurde sie 2004 im Alter
von 90 Jahren als Höhepunkt ihrer sportlichen Laufbahn in Riccione Masters-Weltmeisterin
ihrer Altersgruppe und brachte eine Goldmedaille mit nach Nürnberg .
Seit 1967, also fast 40 Jahre lang betreute sie mit Hingabe alle unsere Seniorinnen und
Senioren, dies auch beim wöchentlichen gemeinsamen Schwimmen, und hielt die wackere
Schar langjähriger Mitglieder zusammen.
Im letzten Jahr konnten wir Eva Mötsch für ihre 85-jährige Mitgliedschaft bei Bayern 07
ehren.
Ein solch lange andauerndes ehrenamtliches Engagement für Verein und den Schwimmsport
wurde öffentlich durch viele Ehrungen gewürdigt.
Die Deutsche und Bayerische Ehrennadel des DSV's in Gold für Ehrenamtliche Tätigkeit,
die Georg-von-Opel-Medaille, die Medaille des Bayerischen Ministeriums für Unterricht
und Kultus für besondere Verdienste im Sport, die Verdienstmedaille des Verdienstordens
der Bundesrepublik Deutschland, die Bürgermedaille der Stadt Nürnberg und der
Verdienstorden des Schwimmerbunds Bayern 07 Nürnberg anlässlich des 90. Geburtstages
von Eva Mötsch waren die Herausragendsten unter den vielen Ehrungen.
Wir verlieren mit Eva Mötsch die erfahrenste Wissensträgerin unserer Vereinsgeschichte
seit den Anfangsjahren des Pulversees, wir verlieren eine Kämpferin für alle Bayern-07Belange und einen engagierten Fan des Schwimmsports und der Schwimmverbände.
Wir verabschieden uns von Eva Mötsch mit Dank und werden die vielen gemeinsamen
Erlebnisse und Erinnerungen in Ehren wach halten.
Peter Tennert
1. Vorstand vom Schwimmerbund Bayern 07. e,V. Nürnberg
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Senioren
Bericht der Senioren
Vorweg möchte ich mich der guten Ordnung halber den Senioren und Freunden der
Seniorenrunde als Nachfolgerin unserer verstorbenen Eva Mötsch, die Jahrzehnte die
Seniorengruppe geleitet hat, vorstellen und alle recht herzlich begrüßen.
Viele von Ihnen kennen mich bereits.
Für alle, die mich nicht oder weniger kennen bin ich:
Mein Name ist Christa Marten. Ich bin seit 1972 in der Tennisabteilung.
Seit drei Jahren kassiere ich mit Frau Maußner an der Eintrittskasse für unser Bad.
Ich war für viele Jahre Vergnügungswartin.
Ich wünsche mir, dass die Senioren-Treffs und weitere Aktivitäten unserer Runde von
Ihnen angenommen werden. Vorschläge und Anregungen werden gern entgegen
genommen. Auf Ihre Unterstützung und Teilnahme würde ich mich freuen.
Am Mittwoch, den 3. Mai 2006 trafen sich die Senioren am Pulversee bei herrlichem
Sonnenschein um 14 Uhr auf der Terrasse von Lampros. Es gab Kaffee und Kuchen.
Wir waren zehn Teilnehmer, also eine ganz gute Beteiligung.
M. Feldkirchner . Zufuhrstraße 4a . 90443 Nürnberg
Telefon 0911 / 632 73 80
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Pulvermagazin
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Als Nachfolgerin unserer verstorbenen Eva Mötsch würde ich mich freuen, wenn auch
weitere Senioren, die bei uns noch nicht da waren, zu unseren Treffen hinzukämen. Neue
Gesichter würden unsere Runde sicherlich munter auffrischen. Auch ehemalige Mitglieder
sind herzlich willkommen in unserer Seniorenrunde.
Christa Marten
Senioren
Die Senioren entschieden sich, die monatlichen Treffen im Sommer wie immer
jeden 1. Mittwoch eines Monats, aber nicht um 14 Uhr, sondern um 17 Uhr zu
beginnen. Bei schönem Wetter im Biergarten, bei kaltem in der Gastwirtschaft.
Da die Gastwirtschaft in den Wintermonaten von Montag bis Freitag Nachmittag
geschlossen hat, möchten wir uns an jedem 1. Samstag ab 14 Uhr in der Gastwirtschaft
bei Lampros treffen.
Die Termine der kommenden Senioren-Treffen werden wie immer im “Pulvermagazin”
im Voraus stets bekannt gegeben.
INE
TERM Senioren-Treffen bei Lampros
am Mittwoch, den 7.6.2006, 17 Uhr
am Mittwoch, den 5.7.2006, 17 Uhr
am Mittwoch, den 2.8.2006, 17 Uhr
am Mittwoch, den 6.9.2006, 17 Uhr
Das Pulver-Magazin erscheint 6 x jährlich.
Anzeigen- und Redaktionsschluß für die nächste Ausgabe: 20.7.2006,
Beiträge, die ohne Absprache nach dem 26.7. eingehen, werden nicht mehr berücksichtigt
Erscheinungstermin: Anfang August 06
Anzeigenpreise: 1/1 Seite sw € 90,- 1/2 Seite sw € 50,- 1/3 Seite sw € 30,Beilagen und fbg. Anz. nach Absprache
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80,50,-
40,40,40,-
155,-
15,15,-
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150,150,-
45,45,100,-
35,15,-
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10,10,-
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95
100,-
50,-
100,-
180,-
Tennisabteilung
Aufnahmegebühren
(z.Zt. ausgesetzt)
99
100,-
A1
95
280,-
Beiträge in €
*zuzügl. € 4,- Vereinsmitteilungen
99
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Gy
s
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Jahresbeiträge in €
C
V
P
01
02
hw
SC = Wettkampfschwimmen
WB = Wasserball
KU = Kunstschwimmen
sc
Ti
s
Te
n
g
ra
eit
Sc
12,8,-
ni
ll
W
rt
Beitragstabelle für Mitglieder StandJanuar 2006
BAYERN
07
1.1 Volljähriges Mitglied
1.2 Ehepartner
des Mitglieds
01
01
04
2.1 Kinder bis zum
vollend.14.Lebensjahr
2.2 Jugendliche vom 15. bis
vollend. 18.Lebensjahr
2.3 Schüler, Studenten,
Azubis,Wehr- und Ersatzdienstleistende mit
gültigem Ausweis bis
vollend. 25.Lebensjahr
05
06
03
4. Passive Mitglieder
4.1 Volljährige
4.2 Minderjährige
1x
0x
3. Familien mit mind. 1 Kind
unter 18 Jahren
5. Schrankmiete
5.1 1/1 Schrank M1
5.2 1/2 Schrank M1
db
CPV =
Bearbeitungsschlüssel
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48
un
Gr
KONZEPT | LAYOUT | DRUCK
UNSERE AUFGABE
ist es nicht, zu erkennen,
was unklar in der Ferne liegt,
sondern das zu tun,
was klar vor uns liegt!
KNORR - MEDIEN | ANSBACHER STRASSE 126 B | 90449 NÜRNBERG | WWW. KNORR - MEDIEN . DE

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