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VORABINFORMATION
aus COMPUTERBILD – Heft Nr. 2/2012
ab 2. Januar 2012 im Handel
+++ Aktuelle Vorabinformationen aus COMPUTERBILD +++ Aktuelle Vorabinformationen aus COMPUTERBILD +++
V
Optimalen Viren-Schutz gibt’s nur gegen Geld
Im COMPUTERBILD-Test: drei Gratis-Antiviren-Programme und fünf
kostenpflichtige Schutzpakete / Nur der Testsieger schafft die Gesamtnote „gut“ /
Kostenlose Programme auf den hinteren Rängen
Täglich werden laut Norton Cybercrime Report 2011 mehr als 42.000 Nutzer in
Deutschland Ziel eines Online-Angriffs. Wer meint, dass er mit einer kostenlosen
Antiviren-Software völlig sicher vor Schadprogrammen ist, liegt falsch – das zeigt ein
Test der Fachzeitschrift COMPUTERBILD. Die Prüfer haben die drei am weitesten
verbreiteten Gratis-Antiviren-Programme gegen fünf kostenpflichtige Schutzpakete in
den Ring geschickt und die Versprechen der Hersteller auf den Prüfstand gestellt (Heft
2/2012, ab Montag am Kiosk).
Eines haben Bezahlprogramme und Gratis-Software gemeinsam: Deren Hersteller
vermitteln den Eindruck, dass man sich nach der Installation keine Sorgen mehr machen
muss. Die COMPUTERBILD-Tester entlarvten aber einige Werbeversprechen als leere
Worthülsen. Beispiel McAfee: Laut dem Hersteller sollen Nutzer der Software Internet
Security 2012 „Sorglos im Netz surfen“ können. Fakt ist: Bei mehr als 22 Prozent der in
Internetseiten versteckten Bedrohungen kam es trotz der McAfee-Software zur Infektion
des Computers. G Data wiederum behauptet, seine Internet Security 2012 arbeite
„Einfach. Sicher. Ressourcenschonend“. Dabei landete ausgerechnet dieser Testkandidat
bei den Geschwindigkeitsmessungen auf dem letzten Platz. Der Aufbau von
Internetseiten dauerte anderthalb mal so lang und auch der Computerstart verlangsamte
sich erheblich.
Insgesamt zeigte der aufwendige COMPUTERBILD-Test: Wer optimalen Schutz will,
muss dafür bezahlen. Im anerkannten Magdeburger Viren-Testlabor AV-Test wurden
dafür Hunderttausende Schädlinge auf die Kandidaten losgelassen. Dabei wehrten nur die
Bezahlprogramme von G Data, Kaspersky und Symantec alle Angriffe erfolgreich ab.
Kaspersky Internet Security 2012 (Testergebnis: 2,16; Preis: 49,95 Euro) schnitt mit der
besten Virenerkennung als einziger Kandidat mit dem Testergebnis „gut“ ab. Es blockte
jeden Schädling, bevor sich dieser in den PC einschleusen konnte, vernichtete als einziges
Paket alle aktiven Schadprogramme und sicherte sich so den COMPUTERBILDTestsieg. Das günstigste Kaufprogramm im Test kam von McAfee und schaffte in der
Endnote ein „befriedigend“ (Testergebnis 3,21; 4. Platz; Preis: 30,95 Euro). Die drei
Gratis-Programme von AVG, Avast und Avira kamen insgesamt nicht über den 5. Platz
hinaus. Zudem beinhalten nicht alle kostenlosen Programme eine verhaltensbasierte
Erkennung. Diese Methode entlarvt Schadprogramme anhand typischer, verdächtiger
Verhaltensmuster – das wird immer wichtiger.
Mehr zu Sicherheits-Software unter www.computerbild.de/tests/it-security
Redaktions-Ansprechpartner: Frank Badenius, Tel. 040-34068821 – auch für Radio-Interviews via
Audiocodec in Studioqualität oder per Telefon.
COMPUTERBILD-Presseinformationen: www.presseportal.de/pm/51005
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Presseagentur:
René Jochum
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