Wir hatten nie eine Krise

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Wir hatten nie eine Krise
P R E S S E M I T T E I L U N G vom 22. März 2015
The BossHoss bei HIT RADIO FFH:
„Wir hatten nie eine Krise“
Seit 2004 gibt es die Berliner Pop-Country-Band „The BossHoss“ („Do It“,
„Don’t Gimme That“) am heutigen Sonntag (22. März, 9 bis 12 Uhr) waren die
Gründungsmitglieder Alex „Boss Burns“ Völkel (43) und Sascha „Hoss Power“
Vollmer (43) zu Gast in der Sendung „Silvia am Sonntag“ bei HIT RADIO FFH.
In der Talk-Sendung mit Moderatorin Silvia Stenger sprachen die beiden Musiker über das Musiker-Leben („Wir gehen nicht auf Tour, um brav zu sein. Es
ist wie Klassenfahrt.“), erzählten, dass sie sich dem TV-Casting-Format „The
Voice of Germany“ (beiden waren Juroren von der Gründung 2011 bis 2014)
„immer noch verantwortlich fühlen“, dass sie zurzeit an einem neuen Album
arbeiten („Arbeitstitel ist Jubiläumsalbum“) und vieles mehr.
Im Februar haben „The BossHoss“ das Kinderbuch „Kleine Cowboys ganz
groß“ (ab 4 Jahre) veröffentlicht. Alec Völkel im FFH-Talk: „Es ist ein Kinderbuch, keine Biographie. Schön zum Vorlesen. Wir sahen mal genauso aus. Es
geht um Boss und Hoss und unseren großen Traum, Cowboys zu werden.
Cowboys und Indianer haben wir beide sehr gern gespielt. Es geht darum zu
zeigen, wenn man einen Traum hat, dann muss man fest dran glauben, zusammenhalten und dann kann es klappen.“ Sascha Vollmer: „Mein Sohn ist
fünf Jahre alt, er hat den finalen Test abgenommen. Es funktioniert.“ Alec Völkel: „Cowboy sein im direkten Sinne hat nichts damit zu tun, dass man gut
schießen kann – sondern man muss im Herzen seinen Weg erkennen. Am
Ende macht man vielleicht was anderes, als man eigentlich wollte, aber ist
noch viel happier, als vorher.“
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Sascha Vollmer im FFH-Gespräch: „Hätten wir uns nicht getroffen, wer weiß,
was aus uns geworden wäre. Zwischen uns das ist eine ehrlich gewachsene
Sache, keine Zweckfreundschaft. Wir sind da auch stolz drauf. Es gab nie eine
Krise. Wir sehen uns mehr, als unsere Familien und Frauen. Da kracht es
manchmal, aber nicht bedenklich. Das sind Meinungsverschiedenheiten, die
cowboymäßig aus dem Weg geräumt werden. Riesenstreit gab‘s noch nie.
Wenn Alec klingelt, wird er natürlich ‘reingelassen. Wir machen aber auch
noch Sachen alleine, wir schlafen nicht in einem Bett. Wir kennen uns einfach
sehr gut und haben ein offenes Ohr für den anderen.“
Alec Völkel zu FFH: „Wir gehen nicht auf Tour, um brav zu sein. Es ist wie
Klassenfahrt. Wir sind sieben Musiker in der Band, fast 30 Leute sind ‚on the
road‘ – das ist schlimmer, als im Kindergarten.“ Sascha Vollmer: „Wir lieben
das und können es auch nicht lassen. Umso länger du das machst, desto ruhiger wirst du.“ Alec Völkel: „Mit ist es einmal passiert, dass ich nicht auf die
Bühne konnte. Das war 2006. Das passiert mir nie wieder! Also, wir passen
schon auf uns auf.“ Sascha Vollmer: „Aber wer weiß, vielleicht gibt’s bei uns in
zehn, zwanzig Jahren nur noch Kamillentee, Personal-Trainer und Gesundheitskost – wäre zwar schade, aber wer weiß.“
Nach den Touren geht’s für die Band-Mitglieder zurück ins Berliner Familienleben. Alec Völkel im FFH-Gespräch: „Es braucht seine Zeit, um wieder in den
Alltag reinzukommen. Es ist keiner da, der sich um einen kümmert, man muss
selbst im Supermarkt einkaufen gehen.“ Sascha Vollmer: „Am meisten freue
ich mich auf die Familie, die Kids, eben den Hafen zu Hause. Das ist total
geil.“ Alec Völkel: „Bei mir ist es genauso, es ist wichtig zu wissen, wo man
hingehört. Ich finde es super, nach vielen Abenden auf Tour sein, auf dem
Sofa zu liegen um acht Uhr, die Glotze anzumachen, abgammeln. Das ist
schon ganz geil.“
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Über die TV-Casting-Show „The Voice of Germany“ sagte Alec Völkel bei
FFH: „Wir haben reingeschaut. Die Fantas machen das auch ordentlich, machen einen guten Job. Uns freut’s, wenn die Sendung noch funktioniert. Wir
fühlen uns immer noch ein bisschen verantwortlich für das Format, weil wir es
mit aufgebaut haben.“ Über das sehr gute Verhältnis der Juroren Rea Garvey
und Samu Haber sagte Alec Völkel bei FFH: „Knuddeln die?“ Und lachend:
„Zum Glück sind wir nicht mehr dabei.“ Silvia Stenger: „So was hätte es bei
euch nicht gegeben?“ Alec Völkel: „Selbstverständlich nicht. Wir haben uns
gerne, aber wir knuddeln nicht.“ Und weiter: „Wir sind ganz gerne hier und da
im Fernsehen, das macht auch Spaß, mal in eine andere Rolle zu schlüpfen.
Aber am liebsten sind wir doch Musiker.“
Über Berlin sagte Sascha Vollmer bei FFH: „Wir leben gerne hier, es ist eine
freie, inspirierende Stadt, hat die richtige Größe. Es gibt viel Wasser, Natur
und ein hohes kreatives Pflaster.“ Auf die Frage von FFH-Moderatorin Silvia
Stenger: „Ist es nervig, dort zu leben wo alle hinwollen, den hippen Prenzlauer
Berg?“ Alec Völkel: „Ich lebe lieber da, wo es hip, als das es out ist. Ich bin ja
hier geboren, jeder der hier länger gelebt hat, will nicht weg. Das was Berlin
bietet, bietet keine andere Stadt.“
Alex Völkel sagte im FFH—Gespräch: „Im Moment arbeiten wir am neuen Album, schreiben neue Songs, probieren. Wir haben unser eigenes Studio, in
das wir Tag und Nacht reinkommen. Unsere Homebase. Arbeitstitel ist Jubiläumsalbum, es soll im September rauskommen. Und dann kommt im Frühjahr
2016 die Tour.“
Zu jeder Talk-Sendung „Silvia am Sonntag“ gehört, dass die prominenten
Gäste Sätze vollenden, die FFH-Moderatorin Silvia Stenger beginnt.
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Silvia Stenger: „Spaß verstehe ich nicht…“ Sascha Vollmer: „…wenn es zu
sehr ans Privatleben geht.“
Silvia Stenger: „An Sascha mag ich…“ Alec Völkel: „…seine Loyalität als
Freund.“
Silvia Stenger: „An Alec mag ich…“ Sascha Vollmer: „seine Freundschaft.“
Silvia Stenger: „Wenn ich gefragt werden würde, Bachelor zu werden…“ Sascha Vollmer: „…dann würde ich sagen: Hau ab.“ Und Alec Völkel sagte: „…
ich würde sagen: Habe eine Rosenallergie!“
„Silvia am Sonntag – der Talk“: Sonntags spricht FFH-Moderatorin Silvia
Stenger zwischen 9 und 12 Uhr mit Promis. Infos auch auf www.FFH.de.
Rückfragen:
Dominik Kuhn T.: 06101-988330, 0171-47 26 393, [email protected]
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