etv magazin - ETV

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etv magazin - ETV
C 2837 F
Nr. 1/2009
ETVMAGAZIN
D I E
G A N Z E
W E LT
D E S
S P O R T S
Glücksfaktor Bewegung
2. Eimsbütteler Gesundheitsmesse
25 Jahre
Frühlingsfest
Kinder Reisen
Osterstraße
Softball feiert
Am 2. Mai
Mit dem ETV
Wir stellen vor
Das ETV-Magazin
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Titel
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6
6
Glücksfaktor Bewegung Ein starker Trumpf
Aktion 7-Wochen-Mit-Ticket
2. Eimsbütteler Gesundheitsmesse Eintritt frei
Pahl macht ernst
Junge Sportwelt
Frank Fechner
Neues aus der
Welt der
Gesundheit
Unglaubliche 2.771 Stimmen hat Paul Donaldson erhalten.
Damit ist er der ETV-Trainer des Jahres 2008 geworden. Der
sympathische Schotte trainiert seit vielen Jahren und sehr
erfolgreich unsere Fechterinnen und Fechter. Beim ETVNeujahrsempfang sind neben Paul auch die Trainer Jürgen
Schimmelpfennig (Wasserball) und Uli Lauven (Softball)
ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch!
Fit und gesund – glücklich durch Bewegung und Sport?
Wer aktiv ist, kennt diese Zusammenhänge. Was gibt es
Neues aus der Welt der Gesundheit? Am 1. März findet
beim ETV die 2. Eimsbütteler Gesundheitsmesse statt.
Der Erfolg im Vorjahr hat gezeigt, dass es ein großes
Informationsbedürfnis bei vielen Menschen gibt. Rund 30
Aussteller zeigen in der Großen Sporthalle ihre Angebote
und Produkte, der ETV bietet die ärztliche Sportberatung,
Showvorführungen, Workshops und Sportangebote zum
Mitmachen – die Möglichkeiten, etwas zu erfahren, sich begeistern zu lassen sind vielfältig. Kommen Sie vorbei, lassen
Sie sich inspirieren.
Das Jahr 2009 ist noch jung, und wir wollen es trotz aller
Krisenprognosen optimistisch angehen. Da ist es eine gute
Nachricht, dass der Sportfördervertrag zwischen der Stadt und
dem Hamburger Sportbund eine deutliche Aufstockung der Sportförderung vorsieht. Dass der von Wissenschaftssenatorin Gundelach
geplante Umzug der Universität in die Hafencity offenbar endlich geplatzt ist, ist eine weitere gute Nachricht für Eimsbüttel. Freuen wir uns
also auf den Frühling und die Einweihung der neuen Kunstrasenplätze an
der Bundesstraße.
Ein sportliches und erfolgreiches Jahr 2009 wünscht herzlichst
7
7
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Schwimmschule Restplätze
KiSS Neues aus der Kinder-Sport-Schule
Freizeit ETV Kinder Reisen
Kinderflohmarkt Stöbern, Schauen, Kaufen
Fußball-Jugend 1.G-Jugend
Sportwelt
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Fußball Schiedsrichter-Ehrung
Basketball Senkrechtstarter
Softball 25 Jahre ETV Knights
Frühlingsfest Am 2. Mai
ETV-Bundesliga Zwischenstand
Unihockey B-Weltmeister
Badminton Fit in die Saison
Special Olympics Vorschau
TopSportVereine Ausgezeichnet
Das Viertel
12 Osterstraße Straße in Bewegung
Gesellschaft
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Stadtteil Eimsbütteler Tauschring
Aufgespießt ETV weltweit
Sportstadt Hamburg Sanierung Schwimmschule
Stadtteil Diakonie-Klinikum
Fußball-Kolumne Egge-Dooor!
Gesundheit
16 Der Sportarzt informiert Schwachstelle Knie II
17 Medical Mammazentrum Hamburg
17 Rehasport MS Sport-Gruppen
Studiowelt
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Workshop-Programm Neu
Ärztlicher Eingangscheck Exklusiv
Porträt Studio-Azubi
Gesundheitsmesse Modenschau
Vereinswelt
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Sponsoring Handballmeister stattet aus
Neujahrsempfang Trainer des Jahres
Tennis Neue Flutlichtanlage
Sparbierplätze Warten auf den Rasen
Hallenbuchung Tennis und Badminton
Kommentar Computersport
Einladungen Mitgliederversammlungen
Nachruf Tennis
Aktion Spätlese Ausflüge
Rubriken
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26
26
Porträt: Joshua Lücke (Kiss)
Veranstaltungskalender
Glückwünsche
Impressum
Alle Sportangebote im ETV
TITEL
Glücksfaktor Bewegung
Klare, frische Luft füllt die Lungen, der Wind streicht durch die Bäume, es riecht
nach Frühling. Die nach stundenlanger Büroarbeit schweren Gliedmaßen fühlen
sich wieder geschmeidig und warm an. Die Anstrengung des Laufs vertreibt die
schweren Gedanken Schritt für Schritt aus dem Kopf.
cydonna/photocase.com
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27,– €
johny schorle/photocase.com
Ja, Sport verändert die Sicht auf die Dinge, befreit von der Last des Alltags. Der
eigene Körper wird als funktionierende, wohlige Einheit wahrgenommen – ein
schönes Gefühl. Bewegung ist eben nicht nur gesund, sie macht auch glücklich
und das weit bevor das sagenumwobene »runners high« einsetzt, jenes Glücksgefühl, das Langstreckenläufer in einen kleinen Rausch versetzt.
Gerade in den vergangenen Jahrzehnten haben verschiedene wissenschaftliche
Studien genau das bewiesen: Wer sportlich aktiv ist, fühlt sich wohler, ist gesünder, lernt leichter und natürlich hat er weniger oder gar nicht mit lästigen
Pfunden zu kämpfen. Kurzum: Zur allgemeinen Zufriedenheit gehört körperliche Aktivität. Der »Glücksfaktor Bewegung« wird zwar oft unterschätzt, wer
ihn richtig zu Nutzen weiß, dem geht es jedoch bestens damit.
Doch vielen fällt das schwer, denn das moderne Leben hat den Mensch körperlich
inaktiv werden lassen. Morgens Schule, Universität oder Büroarbeit, abends vor
dem Fernseher, dazu viele Zeiten in Autos und in Bahnen. Ruhe statt Bewegung
lautet das Motto des postindustriellen Lebens – eine fatale Fehlentwicklung.
Dabei ist es eigentlich ganz logisch, dass wir Menschen reichlich Bewegung
brauchen, um zufrieden zu sein. Schließlich haben sich die menschlichen Erbanlagen über die letzten 45 000 Jahre in einer Umgebung mit hoher physischer
Aktivität entwickelt. Nicht nur in der vorzeitlichen Wildnis musste sich der Homo
Sapiens als Jäger und Sammler durchschlagen. Noch vor ein paar Generationen
war große Anstrengung bei der Arbeit völlig normal. Das menschliche Genom
erwartet und benötigt Bewegung geradezu, um die normalen Körperfunktionen
in vollem Umfang aufrechtzuerhalten. Der Satz aus dem Volksmund, »wer rastet,
der rostet« hat sich nach wissenschaftlichem Kenntnisstand voll bestätigt. Nur
das Drücken der Fernbedienung reicht nicht aus.
AllzweckJack/photocase.com
Heute wissen wir, dass körperliches Training nicht nur zum Wohlbefinden beiträgt,
sondern auch das Risiko vieler chronischen Erkrankungen deutlich verringern
kann. So sinken durch Bewegung Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte.
Auf Zellebene führt Bewegung zu einer Ausschüttung des gefäßerweiternden
Hormons Stickoxid (NO), wodurch eine verbesserte Organdurchblutung erreicht
werden kann.
Unser Alltag ist davon bestimmt, mit vielerlei Anforderungen fertig zu werden
– im Beruf, in der Familie, in der Partnerschaft, mit den Kindern, der tägliche
Wahnsinn setzt vielen zu. Sie fühlen sich kaputt, gestresst, ausgelaugt. Dabei
wollen wir uns wohl fühlen, wollen gut gelaunt in den Tag starten und ihn fröhlich oder zumindest gelassen ausklingen lassen. Natürlich ist das nicht immer
einfach, aber es geht. Und ganz besonders gut klappt das, wenn wir dabei einen
starken Trumpf einsetzen: den »Glücksfaktor Bewegung«.
Britta Vester/Herbert Nägele
»7-Wochen-Mit«-Ticket
Der Februar ist nicht weniger grau als der Januar und auch das bunte
Faschingstreiben ist ja eigentlich nur der Auftakt zur freudlosen Fastenzeit – für die die evangelische Kirche »sieben Wochen ohne« vorsieht. Aber Verzicht ist zumindest für die Gesundheit wenig hilfreich.
Verzichtsvorhaben verblassen schnell, dem Alltagsstress begegnen
viele Menschen mit kleinen Selbstbelohnungen. Dem setzten der ETV
und mehr als 20 weitere Sportvereine ein anderes Konzept entgegen:
»7-Wochen-Mit« – Spaß an Bewegung statt Verzicht steht im Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Gesundheitssportoffensive.
Sie startet am 1. März, dem Gesundheitssportaktionstag: Die Vereine
öffnen dann ihre Türen, und der ETV ist mit seiner 2. Eimsbütteler
Gesundheitsmesse natürlich auch mit dabei. Vorträge, Shows,
Workshops oder Angebote zum Mitmachen – es locken viele Ver führungen. Als Extra-Bonbon gibt es das »7-Wochen-Mit«-Ticket, das den
Einstieg zu mehr Bewegung und Lebensfreude auch finanziell erleichtert – sieben Wochen für insgesamt nur 27,– €. Es lohnt sich also
hinzugehen. Weitere Infos: www.gesundheitssport-hamburg.de oder
www.eimsbütteler-gesundheitsmesse.de
ETV-Magazin 1/09
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TITEL
E
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Gesundheitsmesse
Aussteller
Fitness und Gesundheit
2. Eimsbütteler
Gesundheitsmesse
Glücksfaktor Bewegung
Alice im Bücherland
Basic AG
Bezirksamt Eimsüttel
Biobob
Bio-Schlachter Fricke
BODYMED-Center Hamburg-Eimsbüttel
Curare-Sportswear
Diakonie Klinikum Hamburg
Bewegung ist nicht nur gesund, sie macht auch
glücklich. Diese Erkenntnis verhilft immer mehr
Menschen zu einem lebenswerten Alltag.
Der ETV im Herzen Eimsbüttels veranstaltete vergangenes Jahr eine Gesundheitsmesse, die sich
eben diesem Ziel widmete. Nach dem überzeugenden Erfolg findet dieses Jahr nun die 2. Eimsbütteler
Gesundheitsmesse statt unter dem Motto »Glücksfaktor Bewegung« – Was Sie tun können, um zufriedener und ausgeglichener zu werden.
Am ersten Märzsonntag um 10.00 startet die Gesundheitsmesse in den Räumen des ETV Sportzentrums Bundesstraße. Die Besucher erfahren
mehr über den Zusammenhang von Gesundheit,
Bewegung und Glück und können jede Menge
Angebote vor Ort auch gleich ausprobieren. Viele
Anbieter aus dem Gesundheitsbereich und örtliche
Geschäftsleute präsentieren spezielle Messeangebote.
Begleitend zur Messe finden Vorträge statt, in der
namhafte Fachleute wichtige Fragen rund um das
Thema Gesundheit beantworten. Daneben zeigen
attraktive Showvorführungen, eine ärztliche Sportberatung und ein interessantes Workshopprogramm,
was jeder selbst für sein Lebensglück tun kann.
Der Eintritt ist frei. Eine Kinderbetreuung ist organisiert.
Sonntag, den 1. März 2009, von 10.00–17.00 Uhr
im ETV Sportzentrum, Bundesstraße 96.
Nicola Berchtold
Die Baubiologen Hamburg
DMSG Landesverband Hamburg e.V.
Eichenapotheke
Eimsbüttler Wochenblatt
Gesundheitsamt Eimsbüttel
GEK – Gmünder ErsatzKasse
Hamburger Radhaus
Hamburg Wasser
Herz InForm
ingenio Bauberatung
Kindergärten Finkenau e.V.
Kleine Welt
Kriwat Orthopädie Schuhtechnik
Maestro Leiky
Moby Dick Club e.V.
Praxis für Physiotherapie Ilka Zeller
Pahl macht ernst
Sanitätshaus Seidel Orthopäditechnik
Sanitätshaus Stolle
Schanzenoptik
Seniorenwohnheim St. Markus
Sozialstation Eimsbüttel-Nord
Vattenfall
Verband für Turnen und Freizeit
Wilke Orthopädie-Schuhtechnik
Gesundheit Erster Klasse
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ETV-Magazin 1/09
JUNGE SPORT WELT
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montags 20.00–20.45 Uhr für Einsteiger
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Krabben-Wassergewöhnung ab 3 Jahren
mit Eltern, donnerstags 15.00–15.30 Uhr
Wassergymnastik in der Anscharhöhe
montags 12.00–13.00 Uhr
Anmeldung ab sofort für die laufenden Kurse
im ETV Sportbüro.
Weitere Informationen im Internet unter:
www.etv-hamburg.de
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[email protected]^cYZgWj[[Zi
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KiSS
Werfen, Rollen, Balancieren
Neues aus der Kinder-Sport-Schule
Obwohl erst ein halbes Jahr alt, ist die KiSS aus dem
ETV kaum mehr wegzudenken. Seit Anfang September 2008 bewegen sich rund 80 Kinder in vier Gruppen mit viel Neugier und Freude im ETV Sportzentrum
Bundesstraße und in der Allianzhalle am Lokstedter
Steindamm.
Nach einer Eingewöhnungszeit boten wir den Kindern
in den Herbstferien die Möglichkeit, in neue Sportarten
hineinzuschnuppern. Zunächst stand Unihockey auf
dem Programm, eine relativ neue Sportart mit Ball
und Schläger. In der zweiten Ferienwoche tanzten die
Kinder nach peppiger Musik.
Jeden Monat gibt es einen neuen Themenschwerpunkt. Bisher konnten KiSS-Kinder verschiedene abwechslungsreiche Bewegungen trainieren wie z.B.
Rollen und Werfen, Tragen und Balancieren. Die Kinder
kennen sich nun untereinander und freuen sich auf die
gemeinsamen Sportstunden.
In der Kinder-Sport-Schule wollen wir die Kinder möglichst individuell fördern und motivieren. Deshalb bieten
wir Anfang Februar in allen Gruppen den KinderturnTest im Rahmen einer Kampagne des Deutschen
Turner-Bund (DTB), der Universität Karlsruhe und der
Barmer Krankenkasse an. Mit einfachen Aufgaben
testen wir motorische Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft,
Beweglichkeit und Koordination.
Im neuen Halbjahr beginnen die ersten Klassen mit
dem Themenschwerpunkt Schwimmen. Die Kinder
springen dann einmal in der Woche in unser Lehrschwimmbecken im Turmweg. Nach dem Fasching und
dem Elternsprechtag am 28. Februar freuen wir uns auf
neue Schnupperkurse in den Frühjahrsferien.
Zum neuen Halbjahr sind in der 1. Klasse der KiSSGruppe A Plätze frei geworden für die Altersgruppe
fünf bis sechs Jahre. Diese Klasse findet montags und
mittwochs von 15.00–16.00 Uhr in der Allianzhalle am
Lokstedter Steindamm 52 statt.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 040/40176980
oder siehe: www.kiss-hamburg.de
Wenn Sie Interesse an den neuen Klassen nach den
Sommerferien haben, lassen Sie sich jetzt auf unseren
Infoverteiler im Sportbüro setzen. Wir informieren
Sie dann, sobald die Anmeldung für diese Klassen
startet.
Stefanie Liebe
Das ETV-Magazin finden Sie auch
im Café estoril
Osterstraße 158 und
Karl-Schneider-Passage
(Heussweg)
ETV-Magazin 1/09
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JUNGE SPORT WELT
Kinderflohmarkt
Kinder Reisen
Stöbern,
Schauen,
Kaufen
Die 1. Herren
von morgen!
Sonntag 5. April 2009
1.G-Jugend im ETV
Zum 26. Mal können Flohmarktbegeisterte am Sonntag, den 5. April, auf über 80 Ständen nach Herzenslust stöbern. In drei unserer Sporthallen finden Sie
an diesem Tag alles rund ums Kind: Spielsachen,
Kinderklamotten, Fahrräder u. v. m.
Alle Standinteressenten können sich ab dem 27. Februar im Sportbüro um einen Stand bewerben, wobei die Plätze im Losverfahren vergeben werden.
Hierbei werden unsere Mitglieder bevorzugt.
Sonntag, 5. April 2009, 10.00–14.00 Uhr
ETV Sportzentrum Bundesstr. 96
Anmeldung ab 27. Februar im ETV Sportbüro
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.etv-hamburg.de
Helmut Hobje
Vor mehr als einem Jahr fing es an! Einmal wöchentlich trafen sich am Lokstedter Steindamm die FußballKids der 1.G-Jugend. Spielerisch ging es mit der Koordination von Ball und Füßen los. Bei einigen Kindern
war schnell zu merken, dass sie Lust haben, Fußball
spielen zu lernen. Leider waren diese Nachwuchskicker in der letzten Saison immer die Jüngsten in
ihrer Staffel und entsprechend waren die Ergebnisse.
Es gab viele Tränen und in einem Spiel musste dreimal der Torwart gewechselt werden. Den Kindern
verging fast die Lust, aber sie ließen sich immer
wieder aufs Neue motivieren und aus den ca. 30
Kindern entstanden in dieser Saison zwei Mannschaften. Die 1.G hatte großes Glück, dass sie durch
die Mithilfe einer Spieler-Mutter einen neuen Sponsor
gefunden hat, nämlich »BiFi«. Dadurch war es möglich, die
Mannschaft mit neuen Trikots und Trainingsanzügen
auszustatten. Dieses neue, schöne, einheitliche Auftreten bei den Spielen sowie die gute Arbeit der
Trainer Miguel, Oliver und Jan-Philipp hat in dieser Saison schon Früchte getragen. Letztendlich
konnte die 1. G die Saison mit dem 3. Tabellenplatz
abschließen.
Seit dieser Saison gilt: »BiFi muß mit«
Andrea Bade
Reiten, Angeln, Baden
Der ETV bietet auch in diesem Jahr wieder Ferienfreizeiten für Kinder an. In diesem Jahr wird es eine Angelfreizeit im Mai und eine Sommerfreizeit während der
Sommerferien in Schönhagen an der Ostsee geben.
Urlaub ohne Eltern! – »Zusammen mit anderen, gleichaltrigen Kindern eine Woche lang viel Spaß haben und
tolle Aktivitäten unternehmen«, lautet die Devise bei
unseren Ferienreisen. Und das steht in 2009 auf dem
Programm:
In den Maiferien
Reiterfreizeit für Kinder von 7–14 Jahren
16.5.–23.5. 2009
Ferienbauernhof Lüdersbüttel
Mitglieder € 299,– /Gäste € 329,–
NEU! Angelfreizeit für Kinder von 10–14 Jahren
16.5–23.5.2009
Ferienbauernhof Lüdersbüttel
Mitglieder € 299,–/Gäste € 329,–
In den Sommerferien
NEU! Sommerfreizeit Schönhagen für Kinder
von 7–11 Jahren
3.8.–10.8.2009
Ferienanlage Schönhagen an der Ostsee
Mitglieder € 299,–/Gäste € 329,–
Weitere Informationen können Sie den ausliegenden
Flyern entnehmen oder direkt im Sportbüro erfragen.
Wir würden uns sehr freuen, viele ETV-Gesichter bei
den Ferienfreizeiten begrüßen zu können!
Helmut Hobje
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ETV-Magazin 1/09
fonu/photocase.com
Freizeit
Fußball-Jugend
Anz
SPORT WELT
Schiedsrichter Hans-Jürgen Hamerich bei der Ehrung
durch den Vorsitzenden des Bezirksschiedsrichterausschusses Alster Ralph Trubojewitsch.
Fußball
SchiedsrichterEhrung
Seit 50 Jahren ist er dabei und dafür wurde Hans-Jürgen
Hamerich nun vom Bezirksschiedsrichterausschuss
geehrt.
Am 27.2.1958 bestand Hans-Jürgen Hamerich seinen
Schiedsrichterlehrgang. Nach Einsätzen im Jugendbereich und bei Reserve-Mannschaften folgte 1969 sein
erstes Gespannspiel in Berne. Ab 1971 wechselte er
von Victoria zum HEBC für den er 1974 als Linienrichter
in der Regionalliga tätig war. In der zweigeteilten
2. Bundesliga wurde Hans-Jürgen bei Michael Malbranc
(Bundesliga-Schiedsrichter) als Linienrichter eingesetzt. Seine Tätigkeit als Leistungsschiedsrichter beendete er mit dem Oddset-Pokal Endspiel Altona 93
– Concordia.
In der Serie 2005/06 wechselte er mit einigen anderen
Schiedsrichtern zum ETV, wo er schnell Verant wortung übernahm und stellvertretender SR-Obmann
und Spiel-Ansetzer wurde.
Bis heute ist Hans-Jürgen aktiv im Liga-Bereich der
Alten Herren und der Jugend. Bis September 2008
leitete er 1 650 Feldspiele und ca. 827 Turnierspiele
in allen Klassen.
Die Fußballabteilung sagt Danke, für seinen unermüdlichen Einsatz für die Schiedsrichter und als
Vorbild für junge Kameraden!
Stefan Thoren
elke/photocase.com
Basketball
Senkrechtstarter Nummer 1!
Basketballabteilung hat größten Zuwachs in Deutschland
In der frisch vom Deutschen Basketball Bund (DBB)
erstellten Liste »Die 100 größten Basketball-Vereine
des DBB« sind die ETV-Basketballer beim prozentualen Zuwachs innerhalb der TOP 100 die klaren Sieger.
Die Spieleranzahl wuchs im Vergleich zum Vorjahr
von 141 auf 232 Spielermeldungen und lässt sogar
den bekanntesten Basketballverein Deutschlands,
ALBA Berlin, auf Platz zwei hinter sich.
Damit diese Entwicklung auch 2009 so weitergeht,
sind alle Basketball interessierten Kids und Erwachsenen herzlich eingeladen, bei unserem Training
vorbeizukommen. Für jede Altersklasse ist etwas
dabei: Angefangen bei den Jüngsten unter zehn
Jahren, sind alle Jugendaltersklassen für Jungen
und Mädchen bis 18 und mehrere ErwachsenenMannschaften vertreten.
Informationen wie Trainingszeiten und Co befinden
sich auf der ETV-Internetseite: www.etv-hamburg.de
oder einfach anrufen: 01 63/6 38 38 72.
Unsere gut qualifizierten Trainer freuen sich auf
euch!
Marcus Meyer
Der Schein trügt: ETV-Basketball dynamischer denn je.
ETV-Magazin 1/09
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SPORT WELT
Softball
Von Nomaden zu festen Größen
Knights feiern Jubiläum
Seit 25 Jahren stehen die Knights aus Hamburg an der
Spitze des Deutschen Base- und Softballs. Angefangen
hat alles mit Studenten, die im Mutterland des Baseballs USA mit dem Virus dieses abwechslungsreichen
Sports infiziert wurden.
Die Mitglieder trainierten auf den verschiedensten
Sportplätzen der Stadt – es war ein wenig Nomadenleben mit den Schlägern, Bällen und Handschuhen
im Gepäck.
Die erste feste Station der heutigen ETV Hamburg
Knights war beim FC St. Pauli, der den Schauplatz für
eine Bundesligateilnahme der damals erfolgreichen
Herren bot. Im Millerntor vor bis zu 1000 Zuschauern
zu Beginn der neunziger Jahre waren die Knights eine
angesagte Truppe, die im oberen Drittel der BaseballBundesliga spielte. Die legendären Spiele im Millerntor
stehen heute in den Geschichtsbüchern des Deutschen
Baseballs. Parallel spielten die Frauen noch eine zeitlang Baseball, bis sie 1994 vom Bundesverband dazu
aufgefordert wurden zur frauentypischen Sportart
Softball zu wechseln.
Nach dem Wechsel der Frauen vom Base- zum Softball veränderten sich auch die Knights. Sie schlossen
sich mit den ETV Skeezicks zusammen. Die Ehe dieser
beiden legendären Abteilungen war der Beginn einer
erfolgreichen Geschichte im ETV. Ab 1995 begann die
Zeitrechnung für die heutigen ETV Hamburg Knights:
Die Damen holten den ersten Deutschen Meistertitel
nach Eimsbüttel. Die Herren schafften 1996 den Wiederaufstieg in die Baseball Bundesliga. Leider mussten
10
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ETV-Magazin 1/09
sich die Herren nach diversen Abgängen aus der höchsten Spielklasse verabschieden. Im Baseball gehören
die Herren seit dem Bundesligaende zu den erfolgreichsten Teams auf Landesebene.
Nach dem Herren-Abstieg übernahmen die Damen
das Heft bei den Knights. Auf dem Bosseplatz entwickelte sich ansehnlicher Leistungssport, der national
und international auf sich aufmerksam machte. Zahlreiche Nationalspielerinnen, Teilnahmen an Europacups und Deutschen Meisterschaften pflastern den
Weg der Softballerinnen. Nach zehn Jahren gewannen
sie den zweiten nationalen Toptitel: Deutscher Meister
und im darauffolgenden Jahr den vierten Platz beim
Europacup – die Damen hatten wieder für Furore im
nationalen Softball gesorgt. Auch die Herren wollten
wieder in der nationalen Spielklasse mitmischen,
vereinigten sich 2007 mit den Oysters aus Hamburg
und zogen in die 2. Bundesliga ein.
Eine gesunde Entwicklung kann nur über stabile Nachwuchsarbeit stattfinden. So konnte nach viel Arbeit
2008 eine komplette Jugendmannschaft entstehen.
Das soll für den Baseball beim ETV der Neubeginn sein.
Wir drücken den »Jungs« für ihre erste Saison 2009
alle Daumen!
2008 wurde der erste Softballplatz in Deutschland
mit Kunstrasen und Flutlicht auf dem Bosseplatz eingeweiht und die Damen bedankten sich bei der Stadt
mit dem dritten Meistertitel in der Geschichte.
Wer mehr als diesen kurzen Abriss über 25 Jahre
Knights hören will, der ist gerne zur Jubiläumsfeier
am 2. Mai auf dem Bosseplatz eingeladen. Parallel zum
Frühlingsfest feiern die Knights und den Höhepunkt
bietet das Softball-Bundesligaspiel ab 17.30 Uhr unter
Flutlicht gegen die Holm 69ers.
Lena Först
Frühlingsfest
. Feiern und Spielen
. Shows und Barbecue
. Kinderhüpfburg
. Soccer Court
. Softball Bundesligaspiel
25 J
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Samstag,
2. Mai ab 14 Uhr
Frühlingsfest
beim ETV
am 2. Mai
I 25 Jahre ETV Hamburg Knights
I Shows und Barbecue
I Softball Bundsligaspiel
I Kinderhüpfburg
I Soccercourt
H E I N S E N
ETV-Bundesliga
R e c h t s a n w ä l t e
Zwischenstand
H A M B U R G
§
Saison der ETV-Bundesliga-Teams
Bei den Wasserballerinnen (1. BL) wurde die Hinrunde
mit dem 6. Platz abgeschlossen. Das Mindestziel
lautet nun, diesen Platz auch zum Saisonende noch
inne zu haben. Die Hinrunde wurde fast ausschließlich auswärts gespielt, folglich beginnen mit der
Rückrunde auch die Heimspiele.
Die Unihockeyherren (1. BL) hatten vor der Saison
viele Spielerabgänge zu verbuchen. Mit dem sehr
jungen Kader gab es zunächst drei Niederlagen,
doch dann fing sich das Team und eine Steigerung
im Vergleich zum Vorjahr zeichnete sich ab. Das ausgeschriebene Ziel ist der Klassenerhalt.
Die Volleyballer (2. BL Nord) müssen viele verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren. Personell
sind die »Büttels« am untersten Limit. In Anbetracht
dieser Tatsache sind acht Punkte nach der Hinrunde
durchaus in Ordnung. Als Saisonziel wurde Platz
acht oder neun ausgegeben.
Kathrin Friedrich
S C H W E R I N
§
Ihre Sportkameraden im ETV:
Lars Niedopytalski
Christian Schneider
•
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•
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Arbeitsrecht
Gewerblicher Rechtsschutz
Internet-/Computerrecht
Kaufrecht
Mietrecht
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Ulrike Hafer
Theiß Hennig
(Fachanwältin für Familienrecht)
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Arbeitsrecht
Handels-/Gesellschaftsrecht
Insolvenzrecht
Kapitalanlagerecht
See- und Schifffahrtsrecht
Steuerrecht
Wirtschaftsrecht
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Erbrecht
Familienrecht
Mietrecht
Scheidungen
Unterhaltsrecht
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Arzthaftungsrecht
Forderungsinkasso
Medizinrecht
Schadensersatzrecht
Strafrecht
Verkehrsrecht
Wirtschaftsrecht
HEINSEN Rechtsanwälte • Jungfernstieg 41 • 20354 Hamburg
Tel.: (040) 35 47 47 oder (040) 69 65 83 - 0 • Fax: (040) 35 37 59
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Unihockey
La Ola mit den deutschen Fans
Deutschland wird Unihockey B-Weltmeister
Vom 6.–14.12.08 fand in Tschechien die UnihockeyWeltmeisterschaft statt.
Deutschland startete in der B-Division mit dem Ziel
eine Medaille zu gewinnen, die Erwartungen wurden
mit dem Weltmeistertitel sogar übertroffen. Mit
dabei war Leander Stüble, der Kapitän der Hamburger
Bundesligamannschaft.
Das erste Spiel der Deutschen gegen Großbritannien,
in der mit gut 200 Zuschauern gefüllten CEZ-Arena B
war sehr einseitig und die deutsche Mannschaft gewann 25:5. Auch die folgenden Vorrundengegner
stellten keine ernst zunehmende Konkurrenz dar, so
dass die deutsche Mannschaft gegen Österreich einen
ungefährdeten 6:1 Sieg verbuchen konnte, Singapur
18:3 schlug und nach unkonzentrierter Anfangsphase
auch gegen Slowenien klar mit 13:3 gewinnen konnte.
Trotz des straffen Spielplans blieb Zeit, um die WM-
Atmosphäre zu genießen, ein Highlight war das Spiel
Tschechien gegen Schweden in der A Division mit
knapp 9000 Zuschauern.
Im Halbfinale in Prag konnten die USA die deutsche
Mannschaft vor allem durch ihr Konterspiel immer
wieder gefährden, aber nach dem Spiel konnte das
deutsche Team den Finaleinzug feiern. Das Finale
wurde als einziges Spiel der B-Division in einer der
modernsten Hallen Europas, der O2-Arena in Prag ausgetragen, der Gegner hieß wie erwartet Polen vor ca.
3000 Zuschauern, unter ihnen knapp 300 deutsche
Fans. Nach einem Auf und Ab vermochte die deutsche
Nationalmannschaft das Ergebnis zu ihren Gunsten
zu drehen. Den Vorsprung ließ sich das deutsche Team
nicht mehr nehmen und gewann schließlich mit 11:7
die Goldmedaille in der B-Division. Was folgte war
grenzenloser Jubel und eine La Ola-Welle mit den
unihockey-portal.de
deutschen Fans. Leander Stüble erzählt: »Auch persönlich war die WM ein voller Erfolg, die Eindrücke und
Erfahrungen waren einmalig. Zudem war die Stimmung innerhalb der Mannschaft so gut, dass es einfach Spaß gemacht hat bei einem der größten Erfolge
in der Geschichte der deutschen Unihockey-Nationalmannschaft dabei zu sein.“
Mit dem Sieg ist die deutsche Mannschaft für die nächste
WM in Finnland direkt qualifiziert.
Weltmeister in der A-Division wurde vor 14000 Zuschauern zum ersten Mal Finnland, die damit die
sechsjährige Erfolgsgeschichte der Schweden beendeten.
Leander Stüble
ETV-Magazin 1/09
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DAS VIERTEL
DAS VIERTEL
eine neue Rubrik im
ETV-Magazin!
Die Osterstraße
W O L L E & N AT U R T E X T I L I E N
Stricfaklt: eDienne!uen
Bunte Viel ngetroffen!
Garne sind eioße Auswahl
Dazu eine grMagazine!
aktueller
Heußweg 41 b • 20255 Hamburg • Mo –Fr 10–19 Uhr • Sa 10–16 Uhr
Tel. (040) 490 45 79 • Fax 491 26 56 • Internet: www.purpurwolle.de
Nachdem das Nachbarschaftsmagazin
im vergangenen Jahr eingestellt wurde,
schreibt Chefredakteur und Herausgeber
Mark Bloemeke jetzt Themen für das ETVMagazin, die unsere Umgebung betreffen.
Viel Spaß beim Lesen!
Galão in Eimsbüttel
estOril
CAFÉ
T A PA S
BAR
Osterstraße 158 und Karl-Schneider-Passage
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ETV-Magazin 3/08
Straße in Bewegung
Die Osterstraße ist die Einkaufsmeile in Eimsbüttel – aber noch nicht lange. Erst nach dem 2. Weltkrieg hat sie sich gegen
die historisch bedeutsameren Straßen Heußweg und Eimsbütteler Chaussee durchgesetzt. Am 2. und 3. Mai feiert sich die
Osterstraße jetzt zum 24. Mal mit einem Straßenfest, das inzwischen weit über Hamburgs Grenzen bekannt ist..
Selten ist die Osterstraße so im Gespräch gewesen
und hat man ihr eine so positive Zukunft vorausgesagt wie zur Zeit. Til Bernstein ist kommissarischer
Quartiersmanager der Aktionsgemeinschaft Quartier
Osterstraße e.V. Seinem Einsatz ist es maßgeblich zu
verdanken, dass die Osterstraße ein Business Improvement District, kurz BiD, werden soll. Doch der Weg,
Bürger-, Einzelhändler- und Immobilieneigentümerinteressen von etwa 130 Mitgliedern unter einen Hut
zu bringen, ist langwierig und steinig. Im Laufe der
Jahre sind jetzt aber einige konkretisierbare Pläne entstanden. »Mit einem Investitionsvolumen von 500.000
bis 1 Mio. Euro in den kommenden Jahren wird das
Straßenbild der Osterstraße sich deutlich verbessern
und zum Verweilen einladen«, hoff t Bernstein. Dabei
geht es um die Vereinheitlichung der Straßenbreite
auf 6,20 m, also pro Richtung eine Fahrspur. Und zum
Ausruhen sollen hier und da Parkbänke auf den gewonnen Flächen aufgestellt werden. Die Verkehrsflächen
für den motorisierten Verkehr, vor allem im Kreuzungsbereich Heußweg und Osterstraße, sollen reduziert,
Querparkplätze in Längsparkplätze umgewandelt werden. Dafür ist aber auch die Förderung von Quartiersga-
ragen im Einzugsgebiet, ergänzt durch ein Parkleitsystem, im Gespräch. Fahrradfahrer können auf breitere
und bessere Wege zur Nutzung hoffen und natürlich auch auf Abstellmöglichkeiten für ihre Zweiräder.
Und eine Fahrradverleihstation an der U-Bahnstation
könnte einen zusätzlichen Reiz schaffen, auf das Auto
zu verzichten. Die alten Betonblumenkästen sollen
durch attraktive Bepflanzung ersetzt werden und die
etwas verkehrsberuhigte Straße von Ampeln an einigen
Querstraßen befreit werden. Stattdessen werden zusätzliche Übergänge für Fußgänger und Verkehrsinseln
geschaffen, wo so etwas möglich ist. Aber die Politik
tut sich schwer. Die einen wollen mehr Parkplätze, die
anderen eine Fußgängerzone, andere haben Angst,
sich hier die Finger zu verbrennen, nachdem man am
Kaiser-Friedrich-Ufer schlechte Erfahrungen mit dem
Widerstand der Bürger gemacht hat.
Joachim Gnabbe, ein Zeitzeuge, der als Spezialist für
die Osterstraße im Stadtteilarchiv in der Sillemstraße
79 mitarbeitet, sieht diesen Veränderungen als die
größten, die es seit Beendigung des Krieges gegeben
hat, »außer in der Schließung der Kinos in der Straße«.
Tatsächlich ist die Osterstraße erst 1864 erstmalig
genannt worden. Der Name leitet sich übrigens vom
Flurnamen Osterkamp her. In der Nachkriegszeit war
die Osterstraße dann eine Durchfahrtsstraße. Aber es
gab ja die Kinos und auch ein Ballhaus in der Nähe am
Hellkamp. Insgesamt also ein breitgefächerteres kulturelles Angebot als heute. Obwohl mit der Ansiedlung des Big-Easy-Restaurants immerhin ein Laden mit
Live-Musikangebot Einzug genommen hat. Und auch
der Quartiersverein stellt regelmäßig kulturelle Aktivitäten auf die Beine. So gibt es alljährlich die Kunstmeile an der Osterstraße. Bekannte und unbekannte
Osterstraßenfest
Der ETV
ist immer
dabei!
Mitte der 60er Jahre belebte das Roxy-Kino, gleich neben
Karstadt, die Osterstraße. (Foto: Joachim Grabbe)
Der ETV-Stand beim Osterstraßenfest
Künstler stellen im Herbst in den Geschäften der Vereinsmitglieder ihre Werke aus. Und auch das Straßenfest an der Osterstraße wird seit zehn Jahren vom
Quartiersverein ausgerichtet. Am ersten Wochenende
im Mai treffen sich hier Menschen aus ganz Hamburg
und Umgebung an Bierständen, Karussells, bei einer
Bratwurst oder zum Bummel über den Flohmarkt. Auf
einer großen Bühne gibt es Live-Musik, Initiativen
und Vereine aus der Nachbarschaft informieren über
ihre Aktivitäten und Angebote. Da ist der NABU, der
seine Heimat im Haus der Zukunft (Osterstraße 58)
gefunden hat, ebenso dabei wie der ETV mit seinen
sportlichen Aktivitäten. Und Til Bernstein verspricht:
»Auch wenn die Planung noch nicht richtig begonnen
hat, wird es bestimmt auch in diesem Jahr wieder die
eine oder andere schöne Überraschung geben!« Eine
Party für jedermann!
Wer sich für die Osterstraße engagieren möchte, findet den
Quartiersverein im Internet unter www.osterstrasse.de
oder geht einfach zur wöchentlichen Sprechstunde
am Mittwoch bei Karstadt zwischen 14.00 und 16.00
Uhr oder vereinbart telefonisch einen Termin unter
Tel. 4901234.
Mark Bloemeke
Das Tor wird beim Unihockey schwer verteidigt
Wer überwindet den Bundesliga-Torhüter?
ETV-Magazin 1/09
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GESELLSCHAFT
Stadtteil
Tauschring Eimsbüttel sucht neue Mitglieder
chhmz/photocase.com
Minou liebt ihre Wohnung. Wenn die gelbbraune Tigerkatze umziehen muss, kratzt, beißt und faucht sie –
keine Chance für Frauchens Urlaub. Doch seit Frauchen
Jaqueline Mitglied im Tauschring Eimsbüttel ist, sind
sämtliche Probleme vom Tisch. Andrea heißt die gute
Fee, die während der Abwesenheit von Tierhaltern in
deren Wohnungen zieht und Minou, Bello & Co. sowie
das Interieur betreut.
Klingt teuer, ist es aber nicht. Im Gegenteil – keinen
Cent verlangt Andrea für Tier- bzw. Homesitting. Nur
»Talente«. Irgendwann wird sie eine Gegenleistung
dafür verlangen. Nicht unbedingt von Jaqueline,
sondern von irgendeinem Mitglied des Tauschrings.
Vielleicht wird Tomohiko ihr mal eine tolle Sushi-Party
ausrichten. Zahlen muss auch Andrea nicht mit Geld,
sondern nur mit »Talenten«. So heißt die inoffizielle,
virtuelle Währungseinheit beim Tauschring Eimsbüttel.
Das System ist einfach. Eine Stunde kostet 60 »Talente«. Egal, ob es sich z.B. um die Farbberatung bei
Stoffen, das Aufräumen des Dachbodens oder die Unterstützung bei Korrespondenz mit Behörden handelt.
»Die Bezeichnung rührt daher, dass viele Mitglieder
zwar zahlreiche Fähigkeiten (Talente) haben, die auf
dem herkömmlichen Arbeitsmarkt nicht abgefragt
werden«, erklärt ein Gründungsmitglied. »Diese Fähigkeiten können sie hier einbringen und im Tausch
dafür eine Leistung fordern, für die sie selber kein
Talent haben.«
Seit 2000 gibt es den Tauschring Eimsbüttel und inzwischen zählt er rund 50 Mitglieder. »Sinn und Zweck
der Interessengemeinschaft ist es, in der Großstadt
Nachbarschaftshilfe zu ermöglichen, die es auf dem
Lande immer noch gibt«, sagt Giesela. »Wir suchen
immer neue Mitglieder, denn je mehr, desto bessere
Tauschmöglichkeiten.«
Auch Tigerkatze Minou profitiert nun vom Netzwerk.
Ob man ihr den Fressnapf nun für Geld oder »Talente“
füllt, ist ihr dabei schnurre-egal.
Treffen jeden 3. Mittwoch im Monat, 19.00 Uhr ETV
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Vancouver Island/Kanada gesichtet. Wassersportabteilung beim Seekajakfahren? Aufsichtsratsitzung mit Freizeitprogramm? Wir werden es wohl
nie erfahren …
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ETV-Magazin 1/09
Sportstadt Hamburg
Rettung
für Flipper
v.l.n.r.: der Polier, Herr Zimmermann, Bezirksamtsleiter
Dr. Jürgen Mantell, Senator Dietrich Wersich, Geschäftsführer Jörn Wessel, Pastor Dr. Torsten Schweda
Schwimmschule
Turmweg wird saniert
Neubau Diakonie Klinikum
Stadtteil
Grundsteinlegung
Diakonie-Klinikum
Am 5. Dezember war es soweit: Grundsteinlegung für das
neue Diakonie-Klinikum an der Hohen Weide. Das ElimKrankenhaus hatte zu Erbsensuppe und Bier in die künftige Tiefgarage eingeladen – und alle waren gekommen.
Die Gruß- und Segnungsworte von Gesundheitssenator
Dietrich Wersich und Bischöfin Maria Jepsen, von der Diakonie-Chefin Annegrethe Stoltenberg und von Bezirksamtsleiter Jürgen Mantell waren äußerst herzlich, ehrlich
– und erleichtert. Die Zeremonie der Grundsteinlegung war
angemessen und würdevoll. Eine lange und kontrovers geführte Diskussion um den Neubau des Krankenhauses wurde durch die Grundsteinlegung faktisch zu Geschichte, der
Neubau zu einer begreifbaren Realität. Die Fertigstellung
ist für 2010 geplant, anschließend wird bis 2011 hinter
dem Krankenhaus eine neue Dreifeldhalle gebaut, die im
Wesentlichen der ETV nutzen kann
Frank Fechner
Fußballkolumne
Egge – Dooor!
Wer nennt das Kind beim Namen?
Im Frühjahr übernimmt der ETV die Allianz-Sporthalle
am Lokstedter Steindamm. Der Verbandsvorsitzende
Frank Fechner stellte auf dem Neujahrsempfang
scherzhaft in Aussicht, den Namen lukrativ zu vermarkten. Den noch in der Halle Bundesstraße
errungenen Zeus-Cup wird Nachbar HEBC im Januar
2010 somit auf neuem Parkett verteidigen. Das
ETV-Magazin stellt vorab die wichtigsten fußballaffinen Bewerber um die Namensrechte vor:
Doppelbass.de
Website des Bochumer Kontrabassisten (und Theologen) Achim Köhler, dessen Vater Alphörner baut.
Bringt Musik ins Spiel und unterstreicht jede Siegerehrung auf einzigartige Weise.Es wäre allerdings
eine gewagte Innovation: Bisher sind weder das
sperrige Instrument noch der filigrane Doppelpass
auf dem begrenzten Parkett allzu oft vertreten.
Eichentor
Drei-Sterne-Hotel im niedersächsischen Nordhorn,
wo fußballerisch nicht mehr viel los ist. Solid-rustikaler
Vorschlag, der einem Traditionsverein wie dem ETV
angemessen ist. Allerdings könnten sich sächsische
Besucher beim Namen an die Malaise manchen
Verteidigers erinnert fühlen, den Ball unbeabsichtigt
ins eigene Netz zu befördern.
Egge Inc.
Firma für Autozubehör aus Santa Fe, Südkalifornien.
Brächte internationalen Flair zum Durchstarten
nach Eimsbüttel. Greift mit Auto-Motor-Sport auf
eine etablierte Assoziationskette zurück. Zusätzlich
Kleinkonzerte des Barmbek-Barden (»Egge – Dooor!«)
Lotto King Karl möglich – ob das für oder gegen den
Namen spricht, ist vereinsintern umstritten.
Folke Havekost
Die acht Lehrschwimmbecken in Hamburg stehen unmittelbar vor der Rettung. Nachdem die Stadt Hamburg
die Bäder 2006 an private und gemeinnützige Betreiber
übergeben hatte, stellte der Hamburger Sportbund
(HSB) im letzten Jahr insgesamt einen Sanierungsbedarf von 2,6 Mio. € bei allen Bädern fest. Auf die
Schwimmschule Turmweg, an der der ETV beteiligt
ist, entfällt ein Investitionsbedarf von rd. 170.000 €.
Zunächst hatte die Stadt Hamburg eine Förderung
der energetischen Sanierungen in Höhe von 980.000 €
zugesagt, der HSB wollte 400.000 € zuschießen, der
Rest in Höhe von rd. 1,2 Mio. € sollte von den Betreibern der Lehrschwimmbecken aufgebracht werden.
Aber wie? Die Schwimmkurse, die in den Lehrschwimmbecken angeboten werden, laufen kostendeckend,
erlauben aber keine hohen Rücklagen, aus denen
Grundsanierungen finanziert werden könnten. Jetzt
ist es gelungen, aus dem sogenannten »Konjunkturpaket II« der Bundesregierung eine weitere Mio. €
für die Sanierung der Bäder einzuwerben. Damit ist
die nachhaltige Sanierung und der wirtschaftlichere
Betrieb der Bäder in greifbare Nähe gerückt. Der HSB
strebt die Sanierung bereits für den Sommer 2009 an.
Frank Fechner
Energetisch saniert wird die ETV-Schwimmschule noch
attraktiver
ETV-Magazin 1/09
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GESUNDHEIT
Der Sportarzt informiert
Knie-Serie – Folge II
Schwachstelle Knie
Fußballers Leid: Der Kreuzbandriss
Thomas K./photocase.com
Wir bewegen uns bei vielen sportlichen Aktivitäten
auf einem sehr schmalen Grat – die ungeheuren
physikalischen Kräfte stellen unser größtes Gelenk
sowie Sehnen, Bänder und Menisken oft vor eine Zerreißprobe. Im zweiten Teil unserer Knie-Serie geht
es um Kreuzbandverletzungen – für Fußballprofis
beispielsweise sind Risse des vorderen Kreuzbandes eine
Standardverletzung. HSV-Sportmediziner Dr. Oliver
Dierk erläutert: »Das vordere Kreuzband ist ein ca.
zwei cm langes Faserbündel, welches im Knie vom
Schienbeinkopf zum Oberschenkel zieht. Es stellt zusammen mit dem hinteren Kreuzband den zentralen
Stabilisator dar und ist für die Roll-Gleitbewegung
des Kniegelenkes verantwortlich.“
Auch wer länger als Amateur oder Hobbyfußballer
kickt, wird nicht selten mit einer Ruptur des vorderen
Kreuzbandes konfrontiert. Etwa 100.000 Deutsche
verletzen sich jährlich an den Kreuzbändern. Tendenz
steigend. »Das liegt auch an den verbesserten Diagnosemöglichkeiten, Kernspinn-Aufnahmen machen einen
Riss oft gut sichtbar. Außerdem verletzen sich viele
Sportler am Kreuzband, da viele Sportarten heutzutage wesentlich schneller sowie dynamischer geworden sind, und somit die Belastungen für das
Kniegelenk enorm gestiegen sind«, erklärt KnieExperte Dierk. Bei Sportarten, die intensive Drehbewegungen verlangen, kommt es daher häufig zu
einer Kreuzbandruptur.
Erschreckend: 72 Prozent aller Sportverletzungen
mit nachfolgender Invalidität betreffen laut einer
Studie aus Schweden das Knie. Die skandinavischen
Forscher vermuten weiter, dass diese Fälle zum
größten Teil auf Verletzungen der Kreuzbänder zu-
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ETV-Magazin 1/09
rückgehen, die nicht optimal operiert wurden. »Die
Rekonstruktion des Kreuzbandes, die Wiederherstellung der Stabilität und der Sportfähigkeit sowie
die Vermeidung von degenerativen Langzeitschäden
sind nach wie vor große Herausforderungen für den
Operateur.«, sagt der HSV-Orthopäde. Er empfiehlt
daher allen Patienten grundsätzlich bei einem Kreuzbandriss gemeinsam mit einem erfahrenen Operateur ein individuelles Therapiekonzept abzustimmen.
»Außerdem sollte mit einer MRT-Untersuchung sichergestellt werden, ob und wenn ja, welche Begleitverletzungen vorliegen«, erklärt der HSV-Mediziner.
Solche können entscheidend für den weiteren Behandlungsverlauf sein. »Wenn z.B. der Knorpel rekonstruiert werden muss, sind die Erfolgsaussichten
in den ersten Tagen nach dem Unfall höher und sprechen für eine zeitnahe Operation«, erklärt Dierk.
Aber: Schneller ist nicht immer besser. Sofern das
Gelenk noch durch die Verletzung angeschwollen
ist und die Beweglichkeit eingeschränkt, empfiehlt
sich in der Regel zunächst entzündungshemmende
Therapie, Krankengymnastik sowie Abwarten. Die
vordere Kreuzbandersatz-Operation kann dann bei
reizlosem, schmerzfreiem und frei beweglichem
Knie geplant werden.
Bei der OP werden Sehnen als Kreuzband-Ersatz
verwendet. Diese Sehne muss anatomisch gerecht
anstelle des gerissenen Kreuzbandes in das Gelenk
eingezogen werden. Das Transplantat wird dann
mittels Bohrkanälen in Ober- und Unterschenkel
fixiert. »Die exakte anatomische Rekonstruktion ist
Voraussetzung, damit die Kreuzband-OP gelingt«,
erklärt der erfahrene Operateur Dierk.
Übrigens: Nicht jeder Kreuzbandriss muss operiert
werden. »Man kann auch eine konservative Therapie
wählen. Dann darf aber nach dem Trauma das Knie nicht
unwillkürlich wegknicken (so genanntes GivingwayPhänomen) und es sollten keine Schwellungen auftreten. Außerdem muss das Kniegelenk im Alltag
des Patienten ohne Beschwerden sowie Einschränkungen funktionieren.«, sagt Dierk.
Michael Hirsack
Profi-Tipps
Nach Kreuzband-OP:
1. Abgestimmtes Behandlungskonzept mit
dem Operateur – dieser kann das Knie und
evtl. Begleitverletzungen am besten beurteilen.
2. Geduld bewahren, OP-Folgen überstehen erste Ziele sind Schmerzfreiheit des Patienten
sowie Abklingen von Schwellungen.
3. In der Reha mit einem erfahrenen Physiotherapeuten arbeiten: Wiederherstellung der
Beweglichkeit, Stabilisation, Koordinationsund Propriorezeptionstraining.
4. »Das Knie muss mit dem neuen Band laufen
lernen« – daher möglichst frühzeitig: Krafttraining in der geschlossenen Bewegungskette
und kontrolliertes Radfahren.
Dr. Oliver Dierk
Medizinischer
Experte des Hamburger
Sportvereins
Der Orthopäde und Sportmediziner betreut
als verantwortlicher Mannschaftsarzt
die HSV-Stars, und zwar sowohl die Fußballprofis (seit 1999) wie auch die Handballspieler (seit 2002). Dr. Dierk genießt zudem
einen hervorragenden Ruf als Operateur,
hat viele HSV-Profis erfolgreich operiert.
Exklusiv für die Leser des ETV-Magazins
erläutert er regelmäßig verschiedene Sportverletzungen und gibt wertvolle Tipps
für Reha und Prävention. Dr. Dierk arbeitet
in einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis in der Poststraße 2–4 (Innenstadt).
Rehasport
Multiple
Sklerose
Sport-Gruppen
Medical
Bewegen statt still sitzen; aktiv sein, statt sich ausruhen
– neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass
Multiple Sklerose-Kranke durch gezieltes Training
ihr Wohlbefinden und ihren allgemeinen Gesundheitszustand deutlich verbessern können.
Wie die Wissenschaftler herausgefunden haben, wird
durch ein angemessenes Training nicht nur die Bewegungsfähigkeit der Patienten verbessert.
Daneben geht auch die allgemeine
Müdigkeit (Fatigue) zurück, unter
der viele Kranke leiden. Darüber hinaus werden die Abwehrkräfte des Organismus
als selbständige Einheit zu führen. Durch die Zusam- gestärkt. Dazu kommt, dass
menarbeit der beiden benachbarten Krankenhäuser
für MS-Kranke das gleiche gilt
sollen die Kräfte und die Kompetenzen gebündelt
wie für Gesunde: Regelmäßige
werden. Der Vollzug der vereinbarten Kooperation
Bewegung tut der Psyche gut.
erfolgt schrittweise. Vorerst bleiben die einzelnen
Diese neueren Forschungsergebnisse setzt der ETV
Kliniken noch Ansprechpartner für die Patientinnen, in zwei Rehasportgruppen für MS-Kranke bereits
es wird auch noch an beiden Standorten operiert. seit geraumer Zeit um. Die Gruppen werden von der
Mittelfristig ist jedoch geplant, so Lindner, eine
erfahrenen Bewegungstherapeutin Sylke Drobeck
moderne Brustklinik am Jerusalem-Krankenhaus
geleitet, die den Teilnehmern ein abwechslungseinzurichten. Dorthin sollen die Patientinnen dann
reiches Bewegungsprogramm anbietet. Abwechszur Diagnose, zur Operation und zur anschließenden
lungsreich wird das Training dadurch, weil Elemente
Chemotherapie kommen. Geplant ist, dann bis zu
aus verschiedenen Bewegungsrichtungen wie bei2 000 Operationen vorzunehmen.
spielsweise aus dem Yoga, aus Pilates, der ProgresGleichzeitig wurde am Diakonie-Klinikum Elim das
siven Muskelentspannung oder dem Stretching zum
erste Gynäkologische Krebszentrum in Hamburg ge- Einsatz kommen. Die Stunde schließt immer mit
gründet. Hier werden Unterleibstumore der Frau wie
einer Entspannung ab.
Gebärmutter- oder Eierstockkrebs mit modernsten
Für die Teilnahme an den Gruppen ist eine Rehaoperativen und medikamentösen Therapiemöglich- sportverordnung nötig, die aber jeder Arzt ausstelkeiten behandelt.
len kann, ohne sein Budget zu belasten. Die KrankenBritta Vester
kassen beteiligen sich, der Eigenanteil der Patienten
liegt bei € 19,90 im Monat.
Die Gruppen finden im ETV Sportzentrum Bundesstraße statt sowie in der Astrid Lindgren Turnhalle,
Bundesstraße 94. Direkt vor dem ETV-Gebäude stehen
drei Behinderten-Parkplätze zur Verfügung.
donnerstags 18–19.30 Uhr
Für weitere Informationen zum Rehasport oder
für Anmeldungen zur Probestunde: Britta Vester
0 40/40 17 69 46, [email protected]
Britta Vester
Neues kooperatives
Mammazentrum Hamburg
In Eimsbüttel, ganz in der Nähe des ETV, ist am
1. Januar 2009 das größte deutsche Zentrum zur
Behandlung von Brustkrebs entstanden. Durch
den Zusammenschluss des Mammazentrums am
Jerusalem Krankenhaus und des Brustzentrums des
Diakonie-Klinikums wurde das neue Kooperative
Mammazentrum Hamburg mit den Standorten im
Krankenhaus Jerusalem und im Krankenhaus Elim
gegründet.
Künftig werden über 60 Prozent aller Brustkrebsoperationen in Hamburg in dem neuen Zentrum stattfinden. Zuletzt wurden am Jerusalem-Krankenhaus
etwa 700 und im Elim-Krankenhaus etwa 550 solcher
Eingriffe pro Jahr vorgenommen. In dem neuen
Zentrum sind deutlich mehr als 1000 Eingriffe pro
Jahr geplant.
Wie Professor Christoph Lindner, Chefarzt der Frauenklinik am Diakonie-Klinikum Elim, erklärte, ist die
Behandlung von Brustkrebs mittlerweile so speziell geworden, dass es sinnvoll ist, diesen Bereich
ETV-Magazin 1/09
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STUDIOWELT
doso/photocase.com
fmatte / photocase.com
Fitness und Gesundheit
Workshops im Studio
Am 30. März startet das neue Workshop-Programm.
Wie immer finden Sie abwechslungsreiche Angebote.
Egal, ob Sie auf der Suche nach Entspannung oder
doch eher nach Fitness sind, beim ETV-Studio finden
Sie bestimmt das Passende. Hier ein kleiner Auszug
aus dem neuen Workshop-Angebot:
Für alle werdenden Mütter: Yoga für Schwangere
Es ist egal, ob Sie bereits Erfahrungen mit Yoga haben
oder ob Sie erst während der Schwangerschaft damit beginnen möchten. Mit Hatha Yoga können Sie
diese ganz besondere Lebensphase bewusst erleben. Mit Hilfe des Yogas können Sie loslassen, sich
entspannen und optimal auf die Geburt vorbereiten.
Rücken- und Ischiasbeschwerden wird vorgebeugt
und entgegengewirkt.
Jede Kurseinheit beginnt mit einer geistigen Entspannung, gefolgt von einem Übungsteil in dem yogische
Bewegungsabfolgen ausgeführt werden. Die Stunde
endet mit einer Tiefenentspannung in der Seitenlage.
Bitte lange, bequeme Sportkleidung anziehen, eine
Decke und ein Kissen mitbringen.
Für alle Freunde des Badmintonsports:
Badminton-Technik
Dieser Kurs ist genau das Richtige für alle, die ihre
Badmintonspielfähigkeiten verbessern möchten. Der
Badmintontrainer Dieter Römhild (Lizenzinhaber seit
1980) leitet den Kurs, der maximal aus zwölf Teilnehmern besteht.
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ETV-Magazin 1/09
Oft reichen schon kleine Korrekturen an Schlag- und
Lauftechnik, um das Spielvermögen deutlich zu verbessern. Außerdem bietet der Workshop die Möglichkeit, Kontakt zu neuen Spielpartnern zu bekommen.
Im Rahmen dieses Workshops werden auch die Techniken des Doppel-Spiels vermittelt.
Für alle Fitnessbegeisterten: Flexi-Fit
Das Multitalent für jeden gesundheitsbewussten
Sportler und jeden, der es gerne werden möchte.
Die Anwendung verbindet Kraft- und Ausdauertraining. Auch Tiefenmuskulaturtraining, Koordinationstraining, Haltungsstabilisation und Bewegungssensibilisierung kommen nicht zu kurz. Das FLEXI-BAR
ist eine 150 cm lange Kunststoff-Fieberglasstange,
an deren Enden sich leichte Gewichte befinden. Die
Stange wird locker zum Schwingen gebracht. Entweder
ein- oder beidhändig zu einfachen Bewegungen oder
in der Standposition.
Das FLEXI-BAR ist der Stabilisator des Körperrumpfes
und der Wirbelsäule. Ein regelmäßiges Training mit
dem BAR beugt Rückenschmerzen vor.
Im FLEXI-BAR Workshop lernen die Teilnehmer die
Arbeitstechniken und verschiedene Stundenprofile
(Toning, Burning, Wellness) kennen.
Das komplette Angebot an Workshops entnehmen Sie
bitte dem Workshop-Programm des Studios oder der
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Ärztlicher Eingangscheck
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für Sie: Um für jeden eine individuelle und den persönlichen Zielen angepasste Trainingsplanung zu
gewährleisten, gibt es zum Einstieg einen ärztlichen
Eingangscheck durch unsere Partnerorganisation
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vorab vereinbarten Termin nimmt sich unsere Ärztin,
Dr. Birthe Lang, persönlich Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse. So erhalten Sie einen optimalen Einblick
in Ihren Fitnesszustand. So können alle Stärken und
Schwächen berücksichtigt werden und die Gestaltung eines realistischen Trainingsplans mit Erfolgserlebnissen ist möglich.
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zudem, dass Sie den Arztcheck regelmäßig wiederholen können – selbstverständlich ohne zusätzliche
Kosten. So können Sie Ihre Trainingsfortschritte objektiv dokumentieren.
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Gesundheitsmesse
Modenschau
Bei der 2. Eimsbütteler Gesundheitsmesse
am 1. März (siehe Titelartikel) veranstaltet
das ETV-Studio eine Modenschau der besonderen Art. Mit tänzerischen Ausschnitten
des Kursprogramms präsentieren die Models
Sport-Kleidung des Ausstatters Curare.
Curare bietet Hosen und Shirts als YogaBekleidung an.
Die Modenschau findet um 15.00 Uhr in der
Großen Halle statt.
Porträt
Studio-Azubi
Simon Aurer
Seit Anfang des Jahres ist Simon Aurer der neue Auszubildende des ETV Studios. Der 24-Jährige absolviert den Dualstudiengang Fitness-Ökonomie und
bestreitet den praktischen Teil des Studiums im ETV
Studio. Das ETV-Magazin stellt Ihnen Simon Aurer
etwas näher vor:
Was interessiert dich an einer Ausbildung im
Sportbereich?
Da ich schon seit 13 Jahren Leistungssport betreibe
und ich gerne mit Menschen arbeite, wollte ich
schon immer meinen späteren Beruf mit Sport verbinden. Und weil, meines Erachtens, der Gesundheitssport Zukunft hat und Sport sehr wichtig für
unsere Gesellschaft ist, hab ich mich für diesen
Studiengang entschieden.
Wie bist du ans Studio gekommen?
Ich bin im Internet auf die »Deutsche Hochschule
für Prävention- und Gesundheitsmanagement« ge-
stoßen, habe auf deren Homepage die Anzeige vom
ETV-Studio gelesen und mich sofort beworben, weil
mich das Konzept und System des Studios einfach
überzeugt hat.
Was sind deine Erwartungen an deine Ausbildungszeit beim ETV Studio?
Ich erwarte, so viel praktische Erfahrungen wie
möglich mitzunehmen und so gut wie möglich ausgebildet zu werden, damit ich meine späteren Ziele
in diesem Bereich erreichen kann und für alles, was
auch kommen mag, gerüstet bin. Ich bin davon
überzeugt, dass ich hier beim ETV an der richtigen
Stelle bin und ich mit diesem Verein diese Ziele erreichen werde.
Was sind deine Pläne für danach?
Nach der Beendigung meines Studiums möchte
ich unbedingt weiterhin im Gesundheitssport tätig
sein. Eventuell in einem Reha-Zentrum für Leistungssportler, in einem großen Verein eine leitende Position
einnehmen oder mich sogar mit Freunden selbstständig machen.
Informationen
und Neues unter
040/40176951
www.etv-studio.de
ETV-Magazin 1/09
| 19
VEREINSWELT
Sponsoring
Handball-Europameister
unterstützt ETV
Der dänische Handballstar und Inhaber des Hummel
Shops in der Hamburger Schanzenstraße, Lars Christiansen, stattet Sportlerinnen und Sportler des ETV
mit Sportbekleidung aus. Mit seinem Teamsportlabel LC15 rüstet der Linksaußen der SG FlensburgHandewitt unter anderem die ETV Hamburg Knights,
die amtierenden deutschen Meisterinnen im Softball,
aus. Außerdem können sich die ETV Judoka über eine
neue Ausstattung freuen.
Das Label LC15 ist eine Kooperation zwischen Lars
Christiansen und der Kieler Sportagentur CommEvent. LC15 steht hierbei für Lars Christiansen, die
v.l.n.r.: Uli Lauven –
Softball, 3. Platz; Paul
Donaldson – Fechten,
1. Platz; Jürgen
Schimmelpfennig –
Wasserball, 2. Platz
15 ist seine Trikotnummer bei der SG FlensburgHandewitt. In der LC15 Teamsportwelt geht es um
die individuelle Ausstattung von Teams, Abteilungen
und Vereinen, unabhängig von der Sportart.
Mit der Ausrüstung der ETV Teams möchte Lars
Christiansen den hervorragenden Erfolg des Titelgewinns der Softballerinnen anerkennen und unterstützen. Besonders wichtig ist dem Handballer hierbei »die enge und persönliche Zusammenarbeit mit
den Sportlern und dem Verein«. Gerade in weniger
populären Sportarten ist ein entsprechendes Engagement sehr willkommen und notwendig.Mehr Informationen zu LC15 finden Sie auf: www.LC15.com.
Kathrin Friedrich
Feier
Neujahrsempfang
Trainer des Jahres 2008 gekürt
Nun ist es amtlich: Paul Donaldson ist der Trainer des
Jahres 2008. Geehrt wurde der schottische Fechtcoach beim ETV-Neujahrsempfang. Paul Donaldson
gewann die Wahl deutlich, er erhielt unglaubliche
2709 Stimmen. Auf den zweiten Platz kam ETVWasserballtrainer Jürgen Schimmelpfennig mit 699
Stimmen, dritter wurde Softballcoach Uli Lauven
mit 486 Votes. Insgesamt wurden in den acht Wahlwochen 5325 Stimmen abgegeben, in Zusammenarbeit mit dem Eimsbütteler Wochenblatt und online
unter www.etv-hamburg.de.
In Anwesenheit von vielen Prominenten aus Sport
und Politik wurden die ETV-Trainer des Jahres 2008
ausgezeichnet.
HSB-Präsident Günter Ploss war als Gastredner dabei.
Weitere Gäste waren u.a. der HFV-Präsident Dirk
Fischer sowie die sportpolitischen Sprecher der Bürgerschafts- und der Bezirksfraktionen.
Kathrin Friedrich
20
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ETV-Magazin 1/09
Tennis
Paul
Donaldson
Es kann nur einen geben – zumindest für
die Fecht-Abteilung des ETV: Paul Donaldson,
seit 20 Jahren schottischer Fechtmeister und
seit elf Jahren Trainer der ETV-Fechterinnen
und Fechter. Geboren 1967 im schottischen
Städtchen Ayr bekam er schon als Jugendlicher Fechtunterricht, mehrere Jahre war er
Mitglied der schottischen Säbel-Mannschaft. Pauls stetigem Einsatz ist es zu verdanken, dass ETV-Fechter jedes Jahr wieder
deutschland- und sogar europaweite Erfolge verzeichnen können und gleichzeitig
auf schottische Weise zu feiern verstehen:
nicht etwa geizig, sondern handfest, fröhlich und großzügig.
Neue
Flutlichtanlage
Das lange Warten hat ein Ende: Die Tennisabteilung
bekommt eine neue Flutlichtanlage. Pünktlich zum
Saisonbeginn Mitte April soll die neue Beleuchtung
auf dem Sportzentrum Hoheluft in Betrieb genommen werden. Neun Flutlichtscheinwerfermasten
werden errichtet. »Die Spielkapazität wird damit
deutlich erweitert, da die Spielzeiten verlängert
werden können!«, so die Vorsitzenden der Tennisabteilung Wolfram Altmann und Hans-Walter Döring.
Schon auf der Mitgliederversammlung 2007 wurde
aufgrund des positiven Mitgliederzuwachses einstimmig für den Bau einer Flutlichtanlage entschieden.
John Nieberle
Achtung!
Warten auf den Rasen …
Eigentlich sollten die neuen Sparbierplätze schon
im Herbst fertig und bespielbar sein. Ein an der
Ausschreibung der Bauleistungen für den Krankenhausneubau beteiligtes Unternehmen durchkreuzte diesen Plan, weil es Einspruch gegen das
Ausschreibungsergebnis einlegte. Daraus resultierte
ein zweimonatiger Baustopp im letzten Sommer,
der dazu führte, dass der Kunstrasen nicht mehr
vor Einbruch des Winters verlegt werden konnte, obwohl alle Vorarbeiten abgeschlossen waren.
Kunstrasen kann nur bei Temperaturen von mind.
10°C und trockener Witterung verlegt werden. Jetzt
hoffen alle ETV-Fußballer auf gutes Wetter im März.
Die neuen Umkleideräume, die Flutlichtanlage, die
Ballfangzäune – alles ist schon fertig. Nur der Belag
fehlt noch. Die offizielle Einweihung der neuen Sparbierplätze soll mit einem Blitzturnier und einem
bunten Programm am 8. April gefeiert werden. Die
ETV-Fußballjugend, und vor allem Jugend-Obmann
Rainer Elling, hat dann eines der schwierigsten Jahre überhaupt endlich hinter sich. Über 30 Jugendmannschaften pendelten ein Jahr lang für Training
und Spiele über Ausweichplätze zwischen Altona
und Stellingen. Die Geduld der jungen Sportler, der
Trainer und Betreuer und nicht zuletzt der Eltern war
bemerkenswert. Das Ergebnis – neue Kunstrasenplätze in bester Qualität – wird die Entbehrungen
hoffentlich bald vergessen machen.
Frank Fechner
Erfreulicherweise sollen auch die Beachvolleyball-Felder im März fertig gestellt werden.
Buchungen für die Sommersaison nimmt
Stefanie Zufall entgegen: 040/40176032
Raureif auf den Kunstrasenrollen: die Sparbierplätze im
Winter 2008/09
spacejunkie/photocase.com
Sparbierplätze
Kommentar
Hallenbuchung online
Tennis und
Badminton
Sie möchten auch im Winter Tennis spielen? Keine
Frage – doch draußen ist das eher ungemütlich!
Kein Problem beim ETV: Buchen Sie die Tennishalle
bequem online! Auf www.etv-hamburg.de kommen Sie direkt zur Online-Buchung und sehen sofort,
welche Termine noch zu haben sind.
Auch für alle Badmintonfans haben wir etwas: Am
Wochenende und an Feiertagen vermietet das ETVStudio Badminton-Plätze. Für weitere Details einfach anrufen: 0 40/40 17 69 51
Kathrin Friedrich
Computersport
Wii und kein Ende
Die Unterhaltungsindustrie hat ja schon diverse
sonderbare Dinge auf den Markt gebracht – man
denke nur an elektronische Haustiere …
Die neueste Erfindung sind nun Spielkonsolen mit
denen man sich – scheinbar – sportlich betätigen
kann. Da werden Couchpotatoes zu (gefühlten)
Hochleistungssportlern. Beim Bowling oder Skispringen hampeln sie durch ihr Wohnzimmer. Natürlich wurde dieses vorher von sämtlichen Möbeln
befreit, um den nötigen Platz zu schaffen. Ein wichtiges Detail ist auch, dass die Gardinen geschlossen
sind, damit die Nachbarn nichts sehen … verständlich, sonst wären diese vermutlich sehr besorgt.
Sportler (also die, die realen Sport betreiben,
draußen oder im Verein mit realen Menschen)
können sich nur ein müdes Lächeln abringen, wenn
Klagen darüber kommen, dass der Muskelkater vom
virtuellen Tennis nicht zu ertragen sei.
Sicher, Sport ist wichtig, er ist gesund, macht Spaß
und sogar schlau … Gemeint ist dabei aber realer
Sport. Darauf weisen auch Sportmediziner immer
wieder hin. Man merke sich also: Spielkonsolen
machen bestimmt Spaß, sie sind aber kein Sportersatz und haben mit realen Abläufen beim Sport
nur wenig gemein! Der ETV meint daher: Bleiben Sie
sportlich! In einem echten Verein mit qualifizierten
Trainern und mit anderen Sportlern!
Kathrin Friedrich
ETV-Magazin 1/09
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VEREINSWELT
EINLADUNG
Mitgliederversammlung der
Fußballabteilung
6.4.2009, 19.30 Uhr, Sportzentrum Hoheluft,
Lokstedter Steindamm
Porträt
Joshua Lücke
Helfer in der KiSS
Name: Joshua Lücke
Alter: 17
Spitzname: Joshi
Beruf: Schüler
Sport: Fitnessstudio, Schwimmen
Im ETV seit: 2007
Lieblingsessen: Eigentlich alles, aber am liebsten
Hot Dog's.
Lieblingsmusiker/Band: Ach, da habe ich eigentlich nur vier Musiker, die ich richtig gute finde. Das
sind: Herbert Grönemeyer, Heinz Rudolf Kunze,
Reinhard Mey und Barbara Streisand.
Lieblingsfilm: Das ist ganz klar der Film mit Adam
Sandler »reign over me die, liebe in mir«. Es gibt
natürlich auch andere Filme, die ich gerne gucke,
aber dieser ist einfach der für mich ergreifendste
Film von allen, aber zugleich auch sehr traurig.
Lebensmotto: Das Bessere ist der Feind des Guten.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten:
Am liebsten gehe ich shoppen, aber auch gerne
ins Kino.
Ein Wort zum ETV: Familientradition
Größter sportlicher Erfolg: Zwei mal Sieger im Judovereinsturnier in Buxthehude
Sportliche Ziele: Marathon laufen auf Mallorca
Sternzeichen: Schütze
Größe: 183cm
Sportliches Vorbild: Das ist ganz einfach – das ist
für mich Lance Armstrong
22
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ETV-Magazin 1/09
1. Begrüßung, Feststellung der
Anwesenheit
2. Bericht des Vorstandes und der
Ausschüsse
3. Entlastung des Vorstandes und der
Ausschüsse
4. Bestätigung des Jugendwartes/
Jugendvorstandes
5. Wahlen
1. Vorsitzender/e
2. Kassenwart/in, Schriftführer/in,
Beisitzer/innen, Ligaausschuss
Schiedsrichterausschuss
6. Beschlussfassung über die Neufassung
der Satzung der Fußballabteilung
7. Wahl der Delegierten zur Delegierten
versammlung des ETV einschließlich
Ersatzdelegierter
8. Verschiedenes
Vorschläge für die Wahl des 1. Vorsitzenden müssen, sofern sie nicht vom Vorstand
ausgehen oder auf einer Wiederwahl beruhen, satzungsgemäß bis eine Woche vor
der Mitgliederversammlung beim Vorstand
der Fußballabteilung eingereicht sein.
Vorstand
EINLADUNG
Mitgliederversammlung der
Basketball-Abteilung
13.5.2009, 20.00 Uhr, Sitzungszimmer
ETV Sportzentrum, Bundesstraße 96
1. Rechenschaftsbericht
2. Entlastung des Abteilungsvorstandes
3. Wahl des Abteilungsvorstandes
4. Bestätigung der
AbteilungsjugendwartIn
5. Wahl der Vertreterinnen/der Vertreter
zur Delegiertenversammlung
einschließlich Ersatzvertreterinnen/
Ersatzvertreter
Der Abteilungsvorstand freut sich über euer
Kommen.
Nachruf
Am 1. Februar nahmen Angehörige, Freunde,
Mannschaftsmitglieder und ETVer bei eisigen Temperaturen und Schneefall auf dem
Friedhof von Marschacht in den Vierlanden
Abschied von ihrem Freund und ETV-Mitglied
Gerrit Haaker.
Wir wissen es nicht und werden es nie erfahren, warum uns Gerrit verlassen hat – er
ist, wie man sagt – freiwillig aus diesem
Leben geschieden.
Du, Gerrit, hast uns, solange du bei uns
warst, mit deiner liebenswerten Art viel
Freude bereitet. So werden wir dich in Erinnerung behalten. Wer dich gekannt hat,
wird dich nicht vergessen.
Das ETV-Magazin
finden Sie auch
beim Wolkenstürmer
Osterstraße 20
EINLADUNG
Jugendvollversammlung der
Basketball-Abteilung
7.5.2009, 17.00 Uhr, Sitzungszimmer
ETV Sportzentrum, Bundesstraße 96
1. Rechenschaftsbericht
2. Entlastung des Jugendwartes
3. Wahl des neuen Jugendwartes/
Jugendwärtin
Der Abteilungsvorstand freut sich über euer
Kommen.
SPORT WELT
TopSportVereine
Smash-Übung, Pfingsttrainingslager De Weerth (3. Pl.)
Badminton
Hamburger Kinder-Olympiade
Fit in die Saison 2008/2009
Mit neuem Trainer und hartem Trainingslager zum Aufstieg
Im Frühjahr 2008 hat die Badmintonabteilung des
ETVs einen neuen Trainer für die Mannschafts-Saison
2008/2009 engagiert. Der Halbindonesier Berend
Wawer hat selber bereits in der 2. Bundesliga gespielt und kann nun seine Praxiserfahrung als ausgebildeter B-Trainer einbringen.
Das Saisonziel aller fünf Mannschaften, die aus mindestens vier Herren und zwei Damen bestehen, lautete
früh: Klassenerhalt sichern oder Aufstieg anvisieren. Einen Platz an der Sonne möchte vor allem die
zweite Mannschaft (ETV2), die genau wie die Erste
(ETV1) in der Verbandsliga startet. Die Spitzenposition in dieser Liga ist Voraussetzung für den Aufstieg
in die Landesliga. So verstärken gleich vier Neuzugänge den ETV2.
Für eine noch bessere Saisonvorbereitung, organisierte
Constantin Jencquel, Sportwart der Badmintonabteilung, und Oliver Groht am Pfingstwochenende 2008
ein Trainingslager. Trotz Temperaturen um 30 °C meldeten sich Spielerinnen und Spieler aus allen Spielklassen an. Die Trainer Hans Werner Niesner und
Berend Wawer schafften trotz der Leistungsunterschiede bei ihren ehrgeizigen Schützlingen ein ausgewogenes Programm.
Die gezielte Saisonvorbereitung zahlt sich aus! Der
ETV2 startete fulminant in die Saison: Nach der Hinrunde in der Verbandsliga führt die Mannschaft um
Kapitän Moritz Braun unangefochten mit bereits
drei Punkten Vorsprung die Liga an. Auch die vier
anderen Teams des ETVs, brauchen sich vor ihren
Gegnern nicht zu verstecken. Für die Rückrunde
gilt es, die Leistung und die gute Stimmung in den
Ausgezeichnet
Teams zu halten. Dann steht dem Klassenerhalt bzw.
dem Aufstieg nichts im Wege! Tel. 040/67 30 38 86,
01 77/8 80 66 00; E-Mail: [email protected]
Leni Setiadi
Die TopSportVereine Metropolregion Hamburg, zu
denen auch der ETV gehört, sind für die »Hamburger
Kinder-Olympiade« mit dem Siegel der Deutschen
Olympischen Gesellschaft (DOG) ausgezeichnet worden. Begründung: »Die Kinder-Olympiade ist eine
vorbildliche Kindersportveranstaltung, die den
olympischen Geist fördert.«
Die Auszeichnung gilt für die laufende Olympiade,
also von 2008 bis 2012.
Special Olympics
Vorschau
Sportjahr 2009
Für alle Special Olympics Athleten steht 2009 wieder
einiges auf dem Zettel: Es geht los mit dem Meeting
International Athlétisme. In Frankreich stehen vom
5.–7. Mai Leichtathletikwettbewerbe an.
Weiter geht es dann mit dem Bodenseecup. Am 14.
und 15. Mai können sich die Athleten an mehreren
Veranstaltungsorten rund um den Bodensee in verschiedenen Disziplinen messen. Mit dabei sind unter
anderem Schwimmen und Reiten/Voltigieren.
Vom 26.–28. Juni stehen dann die Special Olympics
National Summer Games 2009 auf dem Programm.
In Frankreich werden Wettbewerbe in den Disziplinen
Basketball, Schwimmen, Fußball, Judo, und Boccia ausgetragen.
Den Abschluss bildet die European Swimming Competition. In Spanien treffen sich vom 14.–18. Oktober
die schnellsten Schwimmer.
Der ETV wünscht allen Athletinnen und Athleten viel
Spaß und Erfolg im Special Olympics Jahr 2009.
Kathrin Friedrich
Kinder-Olympiade 2009: 21.9. beim ETV und
4.10. Finale in der Leichtathletiktrainingshalle
ETV-Magazin 1/09
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VEREINSWELT
Aktion Spätlese
Durch das
Frühjahr mit
der »Spätlese«
Ausflüge mit der Spätlese
misterQM/photocase.com
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ETV-Magazin 1/09
Unser Angebot für Wanderfreunde
Mit Friedrich Großmann geht es wieder »rund um
Hamburg«: I am 29. April von Kiekut nach Aumühle und am I 13.Mai von Großhansdorf nach Bargteheide. Hier handelt es sich um längere Wanderungen. Anmeldelisten liegen ca. 4 Wochen vorher
im Ordner »Spätlese« im ETV Sportbüro aus.
Wer es kürzer haben möchte, kann mit Jens Perßon
wandern. Kürzere Wanderungen (»Spaziergänge«)
von ca. 4 km Länge stehen hier auf dem Programm.
I Am 28. Februar geht es von Klein-Flottbek nach
Teufelsbrück und Neumühlen. I Vom Krohnstieg
durch das Ohmoor nach Niendorf-Nord wandern wir
am 14. März, I im April, am Ostersamstag, den 11.4.,
sind wir von Hoisdorf nach Großhansdorf unterwegs. I In das Naturschutzgebiet Heuckenlock und
Moorwerder geht es am Sonnabend, 23. Mai.
Zu diesen kurzen Wanderungen ist keine Anmeldung nötig, sie werden in Zusammenarbeit mit
dem Hamburger Wanderverein e.V. durchgeführt,
deren Mitglieder auch an diesen Wanderungen
teilnehmen.
Essen und Wandern mit der Spätlese
Noch einmal steht Essen und Wandern auf dem
Programm: Am Sonnabend, 21. März 2009 machen
wir uns auf den Weg zum Stintessen. Diesmal im
»Fährhaus Tatenberg«. Wanderung mit Friedrich
Großmann ca. 11 km ab Moorfleeter Hauptdeich,
Wanderung mit Jens Perßon ca. 4 km ab Ochsenwerder. Auch Direktanfahrt möglich. Anmeldelisten
liegen ab 18. Februar im Ordner »Spätlese« im ETV
Sportbüro aus.
Was gibt es noch?
Unser langjähriges Seniorenausschussmitglied
Joachim Wells ist aus dem Seniorenausschuss ausgeschieden. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch
einmal herzlich für seinen Einsatz für den ETV und
der Aktion Spätlese. Neues stimmberechtigtes Mitglied ist Peter Saße, nicht stimmberechtigte Nachrückerin Helga Glismann
Genaue Informationen zu allen Wanderungen und Veranstaltungen im Schaukasten der Spätlese und im Ordner
»Spätlese« im ETV Sportbüro.
Sie sind an weiteren Informationen interessiert? Rufen Sie
uns bei Interesse unter der Tel. 4 20 63 86 an.
Ihr Jens Perßon
Herzlichen
Glückwunsch!
Januar
75 Jahre: 8. Hannelore Otto
12. Margret Nottelmann 20. Karin Kressel
24. Hans-Wilhelm Viehmann
80 Jahre: 17. Elisabeth Fricke und Friedrich
Klingemann
Februar
75 Jahre: 7. Dietlinde Hauschildt
13. Brunhild Bruhn, 15. Ingrid Ganster
21. Alois Salfner,
26. Margarete Wittenburg
80 Jahre: 6. Frauke Heick
8. Horst Klaibor, 21. Brigitte Johnke
93 Jahre: 21. Ilse Freese
März
75 Jahre: 8. Marion Suhr
97 Jahre: 17. Herta Brueggemann
Muetzenmaedchen/photocase.com
»Aktion Spätlese« ist ein abteilungsübergreifendes
Angebot für unsere über 900 Mitglieder im Alter
ab 60 Jahren. Auch etwas jüngere Teilnehmer sind
herzlich willkommen. Das Angebot wird von den Mitgliedern des Seniorenausschusses ehrenamtlich organisiert. Zu den meisten Veranstaltungen ist eine Voranmeldung nötig, Anmeldelisten liegen im Ordner
»Spätlese« im ETV Sportbüro aus. Nähere Angaben zu
allen Veranstaltungen im Schaukasten der »Spätlese«
sowie im Ordner »Spätlese« im ETV Sportbüro. Dort erhalten Sie auch Unterlagen mit genauen Abfahrzeiten.
Auskünfte erteilen gern Gitta und Jens Perßon.
Tel. 0 40/4 20 63 86
Buswochenreise
Im Herbst 2009 fahren wir vom 20. bis 27.September
nach Ostfriesland, in das »Friesenhotel« in Jever.
Anmeldebeginn war am 21. Januar. Bei Interesse
an dieser Reise erkundigen Sie sich bitte unter der
Telefonnummer Tel. 0 40/4206386 ob noch Plätze
frei sind. Kosten für diese Reise ca. € 560,00 bis
600,00 je nach Teilnehmerzahl.
Bustagesfahrten
Im April 2009 beginnen wir wieder mit unseren
Bustagesfahrten. I Am Mittwoch 22.4. starten wir
um 8.30 Uhr ab U-Bahnhof Schlump zur Fahrt nach
Bremerhaven. Um 12.30 Uhr sind wir zu einem Kochvortrag im Seefischkochstudio mit kalt/warmen
Fischbüfett. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zum Besuch des Auswandererhauses, des Zoo’s
am Meer oder zu einer Hafenrundfahrt. Anmeldung ist ab 25.3. möglich, Preis siehe Aushang im
Schaukasten. I Die Busfahrt im Monat Mai führt
uns nach Gifhorn in das Mühlenmuseum. Am Mittwoch, 27.5. starten wir um 9.00 Uhr ab U-Bahnhof
Schlump. Nach einem Mittagessen im »Deutschen
Haus« steht der Nachmittag zur Besichtung des
Mühlenmuseums zur Verfügung, Preis für diese
Busfahrt siehe Aushang im Schaukasten. Anmeldebeginn ab 23.4.
Veranstaltungskalender
Februar
21.–22. Judo Otto World Cup
Sporthalle Hamburg
28.–1.3. Basketball: TOP FOUR 2009
Color Line Arena
März
1.
2. Eimsbütteler Gesundheitsmesse
Infos zum Thema
»Glücksfaktor Bewegung«
10.00–17.00 Uhr
Große Halle, ETV Sportzentrum
Bundesstraße Eintritt frei
April
5.
Kinderflohmarkt
10.00–14.00 Uhr
ETV Sportzentrum Bundesstraße
8.
Einweihung Spabierplätze
ETV Sportzentrum Bundesstraße
26.
ETV Frühlingsfest
und 25 Jahre ETV Knights
ab 12.00 Uhr
ETV Sportzentrum Bundesstraße
16.–23.
Mo.–Fr. 10.00–18.30, Sonnabend 10.00–15.00
Hamburg Marathon
City
Mai
2.
Richtig Gutes Spielzeug
Bastelmaterial
Ferienreisen Ponyhof/
Angelfreizeit
Kinderferienreisen auf dem Ferienbauernhof Lüdersbüttel
Anmeldung im ETV Sportbüro
Breakpoint
Premiere Sportsbar mit „Happy-Halbzeit”
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zum 1/2 Preis in der 1. Halbzeit der 1. Bundesliga-Spiele
Jeden Donnerstag ab 19.00 Uhr - Skatabend!
EINLADUNG
Mitgliederversammlung derTischtennis-Abteilung
6.5.2009, 19.15 Uhr, Sitzungszimmer,
ETV Sportzentrum, Bundesstraße 96
1. Begrüßung und Feststellung der
Anwesenheit
2. Entgegennahme des Berichtes des
Vorstandes
3. Entlastung des Vorstandes
4. Neuwahlen
5. Ergänzungswahlen
6. Wahlen der Delegierten für die
Delegiertenversammlung des ETV
7. Beschlussfassung über Satzungsänderungen und andere Anträge
8. Verschiedenes.
Im Anschluss werden wir über die neue
Saison 2009/2010 diskutieren.
Wir hoffen auf eine gute Beteiligung!!
Jochen Lüder
Geburtstagsfeiern, Weihnachtsfeiern …
… bei uns sind Eure Feiern in guten Händen!!
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EINLADUNG
Mitgliederversammlung der
Fußball-Jugend
23.3.2009, 19.30 Uhr, Sitzungszimmer,
ETV Sportzentrum, Bundesstraße 96
1.) Begrüßung und Feststellung der
Anwesenheit
2.) Bericht des Jugendobmanns
3.) Bericht der Kassenwartin
4.) Bericht der Rechnungsprüfer
5.) Entlastung des Vorstandes
6.) Neuwahlen :
a) Jugendobmann
b) Stellvertreter/in des Jugendobmanns
c) Kassenwart/in
d) vier Beisitzer
e) zwei Rechnungsprüfer
7.) Beschlussfassung über das Konzept
zur Entwicklung des Jugendfußballs
im ETV
8.) Verschiedenes
Stimmberechtigt sind nur Mitglieder der Fußball-Jugend, die das 14. Lebensjahr, wählbar zum Jugendobmann oder zur Kassenwartin/zum Kassenwart sind nur Mitglieder
der Fußball-Jugend, die das 18. Lebensjahr
vollendet haben. Beisitzer müssen das 16.
Lebensjahr vollendet haben.
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EINLADUNG
Mitgliederversammlung der
Fechtabteilung
5.3.2009, 20.00 Uhr, Neue Halle,
ETV Sportzentrum, Bundesstraße 96
1. Bericht des Vorstands
2. Bericht der Kassenwartin
3. Entlastung des Vorstands
4. Neuwahl des Vorstands
5. Neuwahl der Delegierten
6. Verschiedenes
Bitte erscheint zahlreich: Im Anschluss wird,
wie immer, noch reichlich gefochten.
Vorstand
26
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ETV-Magazin 1/09
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Tel.: 040-36156 - 0 | [email protected] | www.dierkes-partner.de
Vorstand:
Geschäftsstelle des ETV
Frank Fechner (Vorsitzender), Michael Frey (Vorstand für Finanzen),
Günter Stahl (Vorstand für Verwaltung), Thilo von Hopffgarten (Jugendwart) – Der Vorstand ist nach telefonischer Vereinbarung mit
der Geschäftsstelle zu erreichen. I [email protected]
Bundesstraße 96, 20144 Hamburg
401769-0, Fax: 401769-69
[email protected] I www.etv-hamburg.de
Öffnungszeiten
Mo 8.30–18.00 Uhr, Di–Do 8.30–16.00 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr
Aufsichtsrat:
Vorsitzender: Dr. Udo Rosenkranz
I [email protected]
Geschäftsleitung:
Geschäftsführer: Frank Fechner
Abteilungen:
Ehrenausschuss: Jürgen Kalitzky I privat: 4519 90
I [email protected]
Aktion Spätlese: Jens Perßon I privat: 4 20 63 86
I aktionspä[email protected]
Aikido: Peter Roscher I privat: 4 9189 56
I [email protected]
Badminton: Hermann Rieche I Job: 56 19 97-0
I [email protected]
Baseball/Softball: Claudia Effenberg I privat: 8 50 65 44
I [email protected]
Basketball: Marcus Meyer I mobil: 0163/6383872
I [email protected]
ETV Studio I ETV: 40 17 69-51 I [email protected]
Faustball: Claus Ehlbeck I privat: 5 52 57 63
I [email protected]
Fechten: Katja Wunderlich I ETV: 401769-0 I [email protected]
Fußball: Stefan Thoren I privat: 2262977 I [email protected]
Fußball-Jugend: Rainer Elling I mobil: 0162/7147685
I [email protected]
Handball: Silke Scheuermann I mobil: 0162/2324156
I [email protected]
Hockey: Josua Glimsche I mobil: 01 77/7 55 24 95
I [email protected]
Judo: Helmut Behnke I privat: 0 41 63/81 14 45 I [email protected]
Karate: Samad Azadi I privat: 4 696 03 37
I [email protected]
Kanusport: Sabine Wilcken I privat: 4 60 43 25
I [email protected]
Leichtathletik: Reider-Eric Bauer I mobil: 01 78/43 00 28 10
[email protected]
Schwimmen :
Lena Iden I privat: 0 40/40176922 I [email protected]
Tanzen: Ulf Rieper I privat: 80 99 50 63
I [email protected]
Tennis: Vorstand I ETV: 87 87 63 10, Cheftrainer I privat: 83 98 78 08
[email protected]
Tischtennis: Jochen Lüder I privat: 4 90 48 43
I [email protected]
Trendsport: Thilo von Hopffgarten I 401769-50
I [email protected]
Turnen + Gymnastik: André Schöneberger, Sandra Welsch
I ETV: 40176941 I [email protected]
Unihockey: Remo Schmutz I mobil: 01 71/4 40 97 27
[email protected]
Volleyball: Berkant Arik I mobil: 01 77/3 51 25 27
I [email protected]
Wasserball: Malte Templin I mobil: 01 77/8 17 42 50
I [email protected]
Bankverbindungen:
Eimsbütteler Turnverband e.V.
Haspa, BLZ 200 505 50, Kto.-Nr. 1011/242664
Spendenkto. des ETV: Haspa, BLZ 200 505 50, Kto.-Nr. 1011/242441
Sportzentrum Bundesstr.
Bundesstraße 96, 20144 Hamburg
Sportbüro
Bundesstraße 96, 20144 Hamburg
Mo–Fr 8.30–22.30 Uhr, Sa und So 9.00–19.30 Uhr Fax: 40 17 69-69
Kinder-Sport-Schule – KiSS
Stefanie Liebe Tel: 401769-80 I [email protected]
Boxsport
Helmut Jung I [email protected]
Rehasport
Britta Vester Tel: 40 17 69-46 I [email protected]
Sportanlagen und Sportstättenpflege:
Thomas Fensky Tel: 40 17 69-30
Bootshaus der Kanusport-Abteilung
Bismarckstraße 57, 20259 Hamburg, Tel: 40 42 44
Tanzsportabteilung »Club Céronne«
Bundesstraße 96, 20144 Hamburg
ab 18.00 Uhr, Tel: 49 46 10, Fax: 4318 06 42
Fußball-Jugend (Passangelegenheiten)
Mo ab 20.00 Uhr, Tel. 40 17 6 9-56
Sportzentrum Hoheluft
Lokstedter Steindamm 77, 22529 Hamburg
Fußball-Anlage
Tel: 41 09 33 29, Fax: -30
Tennis- und Hockeyabteilung
Tel: 87 87 63 10 I [email protected]
Buchung Tennishalle
Thomas Fensky, Mo 14.00–18.00, Di und Do 13.00–16.00 Uhr
Tel: 40 17 69-30 I [email protected]
Gastronomie
Ehrenstein 9 – Café, Bar, Restaurant im ETV
Yvonne Neidhardt/Florian Ringenberg,
Bundesstr. 96, 20144 Hamburg, Tel: 4 90 09 31, Fax: 40 19 73 41
Fußball-Gastronomie »ETV-Treff«
Jürgen Möller, Lokstedter Steindamm 75, 22529 Hamburg,
Tel: 41 09 33 28
Tennis- und Hockey-Gastronomie »Breakpoint«
Petra Fitschen, Lokstedter Steindamm 77, 22529 Hamburg,
Tel: 87 87 63 09 I [email protected]
Vermarktung
Sponsoring:
Frank Fechner, Tel. 401769-29 I [email protected]
Anzeigen: Reiner Hansen, Tel: 431830-88, Mobil: 01 71/5 48 37 50,
Fax: 040/43 18 30-89 I [email protected]
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 1/2006
Schaukästen und Werbeflächen:
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Redaktionsleitung: Nicola Berchtold. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht die Meinung der Redaktion oder
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Fotos: F. Fechner, K. Friedrich, Inside Picture, just c, R. Roßmann,
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Nr. 2/2009
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Mädchenfußball
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Schwerpunkt-Thema:
Mädchenfußball
erscheint am 15.5.2009
Artikelannahmeschluss der
nächsten Ausgabe: 24.4.2009
Anzeigenschluss:
30.4.2009
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Der Jubiläumsfestakt
war ein großer Erfolg
Sensationeller Aufstieg
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Artikel bitte an: [email protected]
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