DIE ETSSC SCHÜTZEN ZEITUNG Mit 66 Treffern

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DIE ETSSC SCHÜTZEN ZEITUNG Mit 66 Treffern
2
DIE
ETSSC
SCHÜTZEN ZEITUNG
Nr. 2/2010
Mit 66 Treffern...
...hat er es geschafft,
der Christian Harbich:
Wir wissen zwar nicht,
wie oft er im Training die
neue RevolvertrommelScheibe angepeilt hat,
beim
Bewerb im April
siegte er jedenfalls beim
Großkaliber unter 81
Leut’ mit 66 Punkten.
Was bedeutet, dass der
manchmal
düstere
Christian
auf
einer
Scheibe jedesmal die
Mouche in einem der
Revolvertrommel-Löcher
erwischt
hat.
Ewald
Reisinger hatte zwar 65
und nochmals 65, aber
eben ned zweimal Sechs
und landete damit auf
dem Platz der Silbernen,
gefolgt
von
Helga
Ruzicka.
Beim Kleinkaliber ließen
wir ETSSC-ler großzügig
unserem
fast-schonAdoptivkind
Helmut
Herzog vom JSSK Platz
1, bescheiden wir wie
sind
begnügten
sich
Michael
Rausch
und
Hans Welter mit Rang 2
und 3.
An
den
Gewehren
siegten bei Großkaliber
Herbert Mayer, ETSSC,
vor Andreas Kral von
MaHö
und
unserem
Manfred
Trompeter.
Knapp war das. 110 für
Mayer,
Kral
und
Trompeter
hatten
109/109/106 – erst die
Mouchenwertung brachte
Klarheit. Mehr auf S. 2.
Die neuen Könner am PC: Thomas Maier (Enkel vom Franz, Sohn vom
Andreas), Lisa Lechner (des Vize jüngere Tochter) und Manuel Lehrer
(genau, der Sohn vom Josef Lehrer). Lisa und Manuel unterstützen den
Club künftig bei der Auswertung der Ergebnisse.
Damit der nun schon oft siegende Christian gleich noch eine Freud’ hat,
wird ihm diesmal ein sehnlicher Wunsch erfüllt. Wegen des Super-66ers
und des freundlichen Lächelns auf dem Bild und weil die Auszeit auf der
Strafbank vorbei ist, strahlt er diesmal von Seite 1. Strafbank? Na ja,
man wollt der Zeitungsmacherin mal ein Gschichterl einedrucken, und wie
Frauen sind, reagierte die bockig und verhängte Sanktionen in Form
eines Seite 1 – Verbots. Das Verbot wurde hiemit aufgehoben. Diesmal,
Christian, bist du eines unserer Titelseiten-Models!
Und wennst einmal Landesmeister wirst, wieder, versprochen!
Neu: Der Spruch zur Zeitung: Ohne unsere Fehler sind wir Nullen. Sagte der Dramatiker
Arthur Miller.
Mit 66 Treffern
Wer ist wer
(Fortsetzung von Seite 1)
Manfred Trompeter holte
sich zum Trost beim
Kleinkaliberbewerb
bei
den
Gewehren
den
ersten Platz vor Thomas
Beninger (die waren bei
den ersten beiden Serien
mit
109
und
107
gleichauf)
und
Adele
Unger.
Weil man immer wissen will, wen man sieht….…
Ein ganz lieber Neuer ist
Gerald
Seitz,
kennt
sich
außerdem mit PCs aus
Dieter Worschitz mit seinem
Vater
Adeles treffende Aussage
Auch die Ungerin konnt’s
nicht lassen, nur mit
einem Preis heim zu
gehen...Da gab’s ja noch
den FFW-Damenbewerb
mit
der
etwas
schwierigen Berechnung.
Es werden von GK und
KK die besten Ergebnisse
herangezogen.
Adele
schoss sich dabei auf
Rang 3, vor ihr landete
Katharina
RoschanzRupprecht und Siegerin
wurde ausgerechnet die,
die immer über die
Damenwertung
flucht:
Die Clubjournalistin HRS.
Warum sie schimpft?
Weil sie vor zwei Jahren
mal ebenso wie der
Kassier glatt auf die
Preise für die Damenwertung
vergessen
hatte. Beide kamen erst
im
letzten
Moment
drauf, als eine Dame
fragte, was sie als Preis
erwarten könne. Und sie
husch husch noch was
besorgten – das hinterlässt
halt
so
seine
Trauma-Spuren ....
Seite 2
Christian Steyrer,
immer besser
er
wird
Herbert Lueger…
Erwin Leuthner, schießender
Masseur (ned im Job, wenn er
wen durchwalkt, eh klar)
…und Alfred Schubert, auch ein
Schnauzbartträger
Karl Schöberl unterstützt die
Tabakindustrie wo er nur kann
Ervin Baumgartner, immer gut
gelaunt
Die Kalamitäten mit den Kapazitäten
„Wenn
wir
die
entsprechenden
Kapazitäten hätten, würden wir die
Schießzeiten gern ausweiten“: Das
unterstrich Obmann Johann Welter bei
der ETSSC-Generalversammlung 2010.
Schließlich sind wir über 300 Mitglieder,
und natürlich wollen wir alle schießen, ist
ja der Zweck unseres Sports.
Konkret kann dazu leider momentan
nichts
gesagt
werden.
Für
eine
Ausweitung der Zeiten für alle sind auch
Menschen nötig, die sich mit dem
Schießsport auskennen, anwesend sind
und auf die Sicherheit achten. Tja, und
was den neuen Schießplatz betrifft – der
Vorstand wird den Bürgermeister nun
nach der Wahl wieder um einen Termin
zwecks Information bitten.
Unter
Allfälligem/Wünsche,
Beschwerden, Anregungen wies Erwin
Leuthner darauf hin, dass er einen
Hendl-Grillwagen hat und den gerne bei
Festen einsetzt – wer Bedarf hat, bitte
beim Erwin (eigentlich ausgebildeter
Heilmasseur) melden!
Der Martin Honsel reißt einfach immer den Clown
runter, der Ernste links ist Peter Schirk
Das Administrationsbüro ist
Geschichte
Umgetauft
wurde
das
frühere
Administrationsbüro
der
Bundespolizeidirektion Wien. Es heißt
nun
„Büro
für
Waffenund
Veranstaltungsangelegenheiten“ – für
SchützInnen aus Wien bei Anträgen auf
waffenrechtliche Urkunden wichtig!
Für alle, die sich gefragt haben, wer Helmut Bauer
I und II sind: links unser SchriftführerStellvertreter HB I, rechts HB II
Bei
der
Generalversammlung legte
Kassier-Stellvertreter Walter Gerhartl
aus privaten Gründen seine Funktion
zurück, an seiner Stelle wurde der
andere Gewehrsprecher, Jonny Prasch,
einstimmig in den Vorstand gewählt. „Wo
ist er, der Lockenkopf“, suchte der
Obmann
den
neuen
KassierStellvertreter nach der Wahl. Den Dank
an den „Waldschrat“ Gerhartl verknüpfte
er mit „der Hoffnung, dass du uns
erhalten bleibst in Deiner Lieblichkeit“.
Rechts vorn sitzt Gerhartl in seiner Lieblichkeit
Übrigens, zur Beachtung…
Meine Herren, Folgendes zur Warnung an
die Freilandpinkler!
Die Herren gehen winters wischerln und
werden darauf hingewiesen, dass auf der
Winterlatrine gerade kein Klopapier
vorrätig sei. Brauchen sie nicht, erwidern
sie, denn sie schütteln ihn eh aus ….Der
Vizeobmann macht kenntnisreich darauf
aufmerksam: Wissts eh, bei öfter als 3
mal schütteln sagt man wichsen dazu!
Der Andi Lay pflanzt den Heinz Ruzicka,
weil der immer wieder, wenn er nervös
wird, die Jean am Bund raufzieht. Das
wird dementsprechend sachlich erörtert
und gipfelt in der Feststellung des
Gepflanzten: „Die älteren Herren machen
das eben so…“ … was bei einem anderen
zum Verdacht führt: „Ja weil nix mehr
unten es hält…“.
Wenig später aber zieht auch der Lay
seine Hose rauf und wird ebenso
sekkiert. Gibt zu: „Ja, i ziag de Hosen aa
scho rauf“, weshalb Helga wissen will:
„Ah hast a nix mehr, was’s halt?“
Seite 3
Ausschreibung Professional Arms Apfelbewerb mit Verlosung
einer fabrikneuen Faustfeuerwaffe Frühling 2010
Teilnehmer: Alle Schießbegeisterten (Ausnahmen gemäß Waffengesetz)
Datum:
Samstag 1. Mai 2010 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
(Schießende 17.00 Uhr)
und
Sonntag 2. Mai 2010 9:00 bis 16:00 Uhr
(Nennschluss 14:00 Uhr, Schießende 16.00 Uhr)
GEWINNE
DEINE
LES BAER
UNTER ALLEN TEILNEHMERN WIRD EINE
FABRIKNEUE PRÄZISIONSPISTOLE LES BAER VERLOST!
Ort:
am Schießplatz des 1. Tattendorfer Sportschützen Clubs (siehe www.etssc.at)
Nenngeld:
€ 6,- pro Bewerb (3 x 5 Schuss), 5er-Block € 25,-- (Block pro Bewerb)
Nachkauf unbegrenzt à € 6,- pro Serie
Bewerbe:
Rim Fire (Randfeuer), Lauflänge max. 6“
Small Bore (Zentralfeuer bis Kal. .357), Lauflänge max. 6“
Large Bore (Zentralfeuer bis Kal. .45) , Lauflänge max. 6“
Large Bore Magnum (ab Kal. .44 Magnum – nur Magnumladungen!)
Glock Bewerb (alle Glock Modelle - Leihwaffen des ETSSC gegen Gebühr möglich)
Damenbewerb (alle Kaliber) , Lauflänge max. 6“
Scheibe:
Apfelscheibe 3 x 5 Schuss innerhalb von 240 Sekunden
Entfernung: 10 Meter
Zur Vermeidung langer Wartezeiten:
Zeit:
240 Sekunden
Wertung:
Deckserienwertung
Preise:
1. – 3. Platz: Pokale + Sachpreise
STARTNUMMERNVERGABE
BEI DER ANMELDUNG
Siegerehrung und Verlosung der Faustfeuerwaffe: am Sonntag im Anschluss an den Bewerb.
Gehörschutz und Schutzbrille ist für jeden verpflichtend, jeder Schütze haftet für seine abgegebenen
Schüsse, keine optischen Hilfsmittel. Gäste müssen ein waffenrechtliches Dokument vorweisen.
Über die Zulassung im Einzelnen entscheidet die Schießleitung. Änderungen vorbehalten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Das Team der
Professional Arms Waffenhandels Ges.m.b.H.
Baden, 2010 02 25
P r o f e s s i o n a l
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W a f f e n h a n d e l s g e s . m . b . H.
Bahngasse 15 2500 Baden Tel. 02252 22380 Fax. 02252 22381 Mail: [email protected]
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Firmenbuch Nr.: FN120442X
UID Nr.: ATU37008803
Glock, wohin man schaut
74 Schützen für einen einzigen Tag ist
wirklich keine schlechte Leistung. Die
Glock hat offensichtlich jede Menge Fans.
Sah man beim Glock-Bewerb am 14.
März. Bei dem Walter Eitler als Gewinner
die Ehre des ETSSC rettete, auf Platz 2
landete Manfred Bauer vom HSV
Allentsteig und auf Platz 3 schoss sich
Erich Zeitlhofer vom FSV Amstetten.
antrat,
Rang
vereinslos.
3:
Ernst
Wimmer,
Jonny jubelt, Herbert lacht, und Walter hat den
bebrillten Durchblick
Beim
Zielfernrohr
bewies
der
überglückliche Jonny Prasch genug
Weitsicht fürs Siegerstockerl, vor Loisi
Wagner, unserem Zehner-Lois, und
Herbert Mayer, alle ETSSC.
Ein Glock-Fan ist der rote Rudi. Nicht der Minister,
sondern der in prächtiges Rot gehüllte Kunes
Martin Rojdl mit dem (fast) goldenen Tellerchen
Stimmt, die Lady links im Bild ist unsere beliebte
Waffenreferentin Michaela Schmidt, ebenso wie die
anderen am Bild Glock-Schützin
Worüber hauen sich die zwei Walters nur so ab?
Den Roman Gottlieber muss die Kamera furchtbar
erschreckt haben
Am Langwaffenstand herrschten die
Herren der Alteisen, mit und ohne
Zielfernrohr mühte man sich ab ...
Sieger bei der offenen Visierung wurde
wie oft der Michael Foissner von MaHö,
Rang 2: Martin Rojdl, der allerdings nicht
für den ETSSC, sonder den SSV 10
Einer unserer Neuen: Eduard Wieselthaler und die
Seinige
Seite 5
So sind wir auswärts
Für alle, die bisher noch nicht mit uns bei
Auswärtsbewerben waren, hier eine
kleine Bildauswahl – man muss sich mit
uns (meistens) nicht genieren (der
Vizeobmann tut’s aber häufig doch):
Beata Bachheimer und Tochter auch beim JSSK
Na gut, das schaut schon ein bisserl eigenartig aus,
Reisi und Jonny beim Cup-Watschentanz
Bitte, die nächsten Braven: Adele Unger, Josef
Schmoll, Alois Wagner
Aber, aber! Das Rausch-Pärchen etwas zweideutig
Rosi Vogt gustiert
Helmut Herzog wurde Letzter!* Der Trostpreis, ein
Sauschädel, erheitert Gerlinde Rausch.
Seriöser: Federico de la Vega und Heinz Ruzicka
Marion Kalcher-Rock mit dem Gatten ohne Rock
beim JSSK-Osterbewerb
Seite 6
Sieger Peter Allen kann’s kaum glauben, dass er
mehrfach mit Osterschinken abzieht. Wird jetzt
sowieso viel Kraft brauchen, als neuer Anti-AtomKoordinator des Landes NÖ. Ein Glück, dass er
nicht mit atombetriebenen Waffen schießt!
* Wurde letzter beim Gewehrbewerb, wo sonst...
Das sind
Der starke Mann und der Fluss
Der eher mächtige Hannes Gnant hat ein
Hobby, bei dem er mit zarten Fingerln an
der
Angel
herumtun
muss:
Fliegenfischen. Am liebsten in Slowenien,
auf der Sotscha. Wo er auf einen Fisch
lauert, die „Goldene Forelle“, die „irr
schwer zu erwischen ist“, so Hannes.
Die Zöchling-Brothers, Robert und Erwin
Willi Kertelits
Schon
als
Kind
liebte
der
Oberwaltersdorfer das Wasser, diesfalls
das der Triesting, „weil es beruhigt“. Hat
wie vermutlich alle Kinder die Fisch aus
dem Bach geholt und in der Au gegrillt
(ist jetzt eh schon verjährt). Hat aber
jahrelang
keine
Fische
gegessen,
sondern
sie
nur
für
andere
geräuchert.
Im Vordergrund Markus Rohatsch
Zwei Josefs: Neben dem Schmolli der Lehrer
Kleine Hilfe ..
…für den 250er Quiz und drei der Fragen: Zum
Thema Diamanten sollte man den Herwig Petzl
befragen – konkret danach, welche besondere
Zuneigung die Steinchen zeigen. Hilfe Nr 2: Es gab
Frauen, die Kunstschützinnen waren. Nr 3: Der
einzig unverletzt gebliebene Teilnehmer beim OK
Corral hatte die Initialen W.E.
Schießen ging er auch schon als
Jugendlicher,
mit
einem
22er
Unterhebelrepetierer. Und beim Heer
hatte er wen als Ausbildner? Den Walter
Gerhartl. Da lernt man Härte! Beim
ETSSC war HG früher bereits einmal,
noch beim Brauner Ernstl.
Gepflanzt wird er derzeit, der Hannes,
weil er „nur noch ein Schatten seiner
selbst“ ist. 30 Kilogramm weniger bringt
er seit einigen Monaten auf die Waage.
Isst kein weißes Mehl mehr, keine
Panier, keinen Zucker im Kaffee, dafür
Tee
mit
Honig
und
viel
Obst.
Schokolade? Aber ja, das denn doch.
Seite 7
Professional Arms-Apfelbewerb am 1. und 2. Mai
Eine LesBaer verlosen die Männer von Professional Arms beim Apfelbewerb am 1. und 2.
Mai – mehr darüber auf Seite 4!
***
250er Festl am 18. Juni
Es haben schon ein paar Kollegen gefragt, was der
250er Bewerb denn sei? Ganz einfach: Ein kleines
Festl, nur für ETSSC-Mitglieder (&von den drei Veranstaltern geladene Gäste). Weil der Walter Lechner
heuer 50 wird und Ruzicka&Ruzicka Silberhochzeit
haben und überhaupt wieder gefeiert gehört. Also
gibt’s am Freitag, 18. Juni, ab 17 Uhr einen Bewerb
zwei mal 5 Schuss auf eine Spezialscheibe in 10 m
Entfernung (nein, die sieht keiner vorher, da kann
auch niemand vorher drauf trainieren). Und ekligerweise wieder mit so einem Quiz mit komischen Fragen. Midlife Grass in action
Na gut, aber die drei Feiernden sorgen für Verpflegung & Getränke& Gewinne und eine
Band, die „Midlife Grass“, soll auch kommen, hört man. Beim Quiz wird einem angeblich
eh geholfen.
Wer kommen will (nur für ETSSC): bitte bis 31. Mai bei Helga Ruzicka-Stanzel melden,
Tel. 0664 48 37 942.
***
Freundschaftsbewerb-Serie ab 26. Juni
Gute Gelegenheit für alle, die’s zwar schon auf 25 Meter
probiert, aber noch nicht an Bewerben teilgenommen
haben: Bei den vier Freundschaftsbewerben mit dem
PSV Schwechat, dem HSV Baden, dem HSV Hainburg
und dem ETSSC kann man Wettkampferfahrung
sammeln. Man muss nicht bei jedem Termin mitmachen.
Und da die drei Besten eines Vereins für die Mannschaft
gewertet werden, schadet man auch seinem Team nicht,
wenn’s nicht so glatt läuft. Geschossen wird an vier Samstagvormittagen,
jeweils ein 25-Meter-Halbprogramm (35 Schuss mit den 5 Probeschüssen, 3 langsame, 3
schnelle Serien). Man muss zwischen 9 und 11 Uhr am Austragungsort sein: 26. Juni In
Schwechat, 10. Juli bei uns, 7. August in der Martinek-Kaserne, 25. September in
Hainburg. Voranmeldung (spätestens zwei Wochen vorher) und Infos bei Helga Ruzicka
bzw über [email protected] anfordern.
***
Frettchen-Benefiz am 21. und 22. August
Ankündigung: Ewalds Frettchen-Benefiz ist für 21. und 22. August fixiert!
***
Der ETSSC im Web:
www.etssc.at
Email: [email protected]
Clubabend: jeden 1. Freitag im
Monat um 18 Uhr
Seite 8
Impressum:
Die
ETSSC
Schützenzeitung.
Medieninhaber und Herausgeber ETSSC Erster
Tattendorfer Sportschützenclub, OSM Johann
Welter,
Fuchsengasse
2,
Möllersdorf,
Niederösterreich.
Redaktion:
Helga
RuzickaStanzel. ETSSC-Bankverbindung: Raika Tattendorf,
BLZ 32118, Kontonr. 711556.
Auf den Hund gekommen
Katzen, Hunde, Vögel, Marder, Hasen, Rehe – es tut sich Tierisches am ETSSC-Gelände
bzw. bei unseren Mitgliedern. Die Vierbeiner mit der kalten Schnauze, manchmal auch
die Zweibeiner, waren in letzter Zeit teilweise besonders verhaltensoriginell.
Der Schönling (na der Hund!) steht auf Walnüsse,
und solche fand er im Container vor
Ewald wird vom Rausch-Münsterländer beschmust
Die zerbeißt man mit Genuss, frisst aber nur die
guten (eh klar, Hund ist ja nicht blöd)
Ich wasch mir ja lieber selber das G’sicht – doch
Christian lässt’s von Rauschens Jagdhund erledigen
Und hopp! Ein echter Nusshusky holt sich gleich
wieder eine Portion
Tierisches und Menschliches
So sieht der „Flegel“ von Hildegard Wicha, hier mit
Herrl, aus
Den Husky aus dem Hause Gnant muss man erlebt
haben ....
Einer unserer Gastschützen, Jäger, schildert seine
Ausbeute vom letzten Beutezug: „1 Bussard, 1
Mauswiesel!“
Wird
wegen
des
geringen
Jagderfolges
sekkiert
und
verteidigt
seine
Schießkünste: „Aber der Mauswiesel hat an
Kopfschuss g’habt!!!“ –Neugierig wird gefragt: „Na
servas, mit was für ana Munition schießt denn da?“
–Die ehrliche Antwort: „Nau mit’n Schretl
(Schrot)!“
Andy Lay schlägt einen Pärchenbewerb vor und es
wird wohl keiner erwartet haben, dass das bei uns
erotisch unkommentiert bleibt. Die Diskussion
gleitet ins Luftballonschießen (soll gar nicht so
leicht sein, weil die prallen Biester gern
ausweichen) und es entsteht die Idee, man könne
ja statt Luftballons Kondome nehmen. Antreten
müsse man paarweise: Schießen dürften nur die
Ladies, die Herren blasen die Gummihäute auf.
Was sofort zu Bedenken wegen möglicher
Ungerechtigkeiten führt: „Wann der klaane W. es
aufblast, dann ist’s ganz winzig, wenn’s der Loisl
macht, wirds ein Riesenballon!“
Seite 9
Soproni EFE Lövész Egyesület oder wie man verwöhnt wird
Die ungarische Gastfreundschaft ist
legendär. Das zeigte sich auch beim
ersten Auslands-Bewerb des ETSSC am
11. April. 15 Mann & Frau hoch fuhren
wir zum Vergleichsbewerb Soproni EFE
Lövész Egyesület und ETSSC. Und
wurden verwöhnt, das glaubst du nicht.
dem Soproni EFE Lövész EgyesületObmann Szánto Sándor sowie Ervin
Baumgartner,
der
beiden
Clubs
angehört.
Der Präses kanns ned lassen, das Tschicken am
Stand. Hat uns übrigens alle verblüfft – der Hans
Welter spricht fließend Ungarisch! Hat er von seiner
Frau gelernt.
Von links:Ervin Baumgartner, die beiden Obmänner
und Szántos älteste Tochter
Ein fantastisches Wildschweingulasch
(was wir Gulasch nennen, ist in Ungarn
ein Pörkölt, wogegen ein ungarisches
Gulyas u.a. auch Gemüse enthält) wurde
vom Chef der Soproner Bürgerpolizei
bzw Bürgerwehr eigenhändig zubereitet.
Das Gericht köchelte
stundenlang vor sich
hin und verbreitete
herrlichen Duft. Zum
Glück war der FaustFeuerwaffenstand
etwas entfernt. Wir
hätten uns sonst vor
lauter guten Düften
nicht konzentrieren
können.
Alk-freies, Kaffee in
rauen Mengen, Mehlspeisen, bester
Rotwein und Schnapserln für die NichtChauffierenden (in Ungarn heißt’s 0,0
Promille am Steuer) und die herzliche
Aufnahme wärmten uns so, dass wir die
etwa 7 Grad Kälte fast vergessen
konnten.
Im April wars dann so weit, großteils im
Konvoi fuhren wir nach Sopron, dem
Andi Merle mit seinem im Nachbarland
funktionsfähigen Navi hinterher. Die
meisten von uns tanzten mit dem frisch
erworbenen
Europäischen
Feuerwaffenpass an, einige machten
allerdings auch von den Waffen des
Soproner Clubs Gebrauch.
Zeit genug
Geschossen wurde auf 25 Meter auf die
kleine Scheibe. Man hatte 5 Minuten Zeit
für die Probeschüsse, konnte so viele
man wollte abgeben, dann konnte man
für 20 Schuss 20 Minuten verbrauchen,
es gab in Kleinkaliber bzw. Großkaliber
je einen Durchgang.
Federico de La Vega (das ist übrigens, bis auf den
Vornamen, der Name von Zorro) labt sich am
Kaffee,
mit
einer
der
guten
ItaloEspressomaschinen zubereitet
Vorangegangen
waren
Kontakte
zwischen ETSSC-Boss Hans Welter und
Seite 10
Schleckermäulchen Ewald Reisinger war
am Ende des Bewerbs mit drei Medaillen
behängt, weil er sowohl Kleinkaliber als
auch Großkaliber und damit auch die
Kombinationswertung gewann. 2. bei GK
wurde Ervin Baumgartner für den
Soproni EFE, 3. Helga Ruzicka.
Schnellfeuerscheibe, je 5 Schuss in 150
Sekunden.
Wer
daran
teilnehmen
möchte, bitte rechtzeitig beim Obmann
oder der Schriftführerin melden. Und für
die tolle Gastfreundschaft vom Soproni
EFE
wollen
wir
uns,
klar,
auch
revanchieren.
Lay hängt so gern den Schlecker raus
Ervin und zwei unserer Gastgeber
Dabei ist er das echte Schleckermäulchen
Ja wenns kalt ist sind die älteren Herren beim Ofen
Ja ja, so sehen Sieger aus
Bei Kleinkaliber lag Reisi vor Günter
Kukla (besonders tapfer, da mit seinen
Knien schmerzgeplagt) und Andi Lay
voran, die Kombination gewann der
Frettchenmann vor Ervin Baumgartner
und Andi Lay.
HRS ist nur drauf, weil Federico sich ihre Kamera
geschnappt hat. Man beachte den einfachen und
doch wirksamen Kugelfang mit Reifen!
M & M (Merle und Manfred)
Retourbewerb im Juli
Am Samstag, 24. Juli, steigt ab 9 Uhr
der Retourbewerb bei uns. Wir werden
auf 25 Meter 6 Präzisions-Serien
schießen, auf die große schwarze
Hoppla, jetzt komm ich!
Scheint sich diese junge
Soproner Lady zu denken,
die Jüngste vom Obmann
Waffengesetz
Zu
Redaktionsschluss
dieser Ausgabe überlegten wir, zur Novelle
zum
Waffengesetz
Stellung zu nehmen. Die
Novelle ist zwar nach
Ansicht vieler „nicht so
arg wie es hätte sein
können“.
Die
Ermächtigung für den
Minister,
durch
Verordnung die Art der
Verwahrung
vorzuschreiben,
beunruhigt
aber manche.
Seite 11
ANDREAS MERLE
Gebrauchte KFZ und KFZ-Teile, US-Teile, Entsorgung von Altmetall oder Fahrzeugen
Wertstoffrückführung und umweltgerechte Entsorgung
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