Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der - FeWo

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Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der - FeWo
Erleben | Mecklenburg-Vorpommern
Daheim
auf dem
Darß
Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der mecklenburgischen
Ostseeküste ist ein echtes Ferienparadies – perfekt für Familien
mit Kindern, die die wald- und dünengesäumten, feinsandigen
Strände lieben und Lust auf Ausflüge in die Natur haben
TeXT: BeATe SCHÜMANN
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Erleben | Mecklenburg-Vorpommern
L
ena ist wie immer ungeduldig:
„Wann kommen wir aahan?“,
fragt unsere 5-Jährige nun
schon zum dritten Mal. Aber
das ist auch kein Wunder: Der
Tag ist heiß und der Sommer auf
Hochtouren – da macht Autofahren natürlich keinen Spaß. Zum Glück sind es jetzt
nur noch zwanzig Kilometer bis zur Ostsee,
zehn bis zum Darß und fünf bis zu unserem
Ferienhaus. „Ihr könnt schon mal die Straße
suchen, sie heißt ,In de Drift‘“, versucht es
mein Mann mit einem Ablenkungsmanöver.
„In de … was?“, fragt Tobias – 11 Jahre alt
und inzwischen ähnlich reisemüde wie seine
kleinste Schwester. „Das ist Plattdeutsch, so
sprechen die Leute an der Küste“, erkläre ich
ihm, „und das heißt so viel wie, dass wir auf
dem richtigen Kurs sind.“
Endlich sind wir
angekommen
auf unserem
Sehnsuchtsflecken – dem
Darß, dieser
bezaubernden,
vom Meer
umschlungenen
Halbinsel
Der Garten grenzt ans Bodden-Ufer
Als wir endlich den Turm der Wustrower
Kirche sehen, wissen wir: Jetzt sind wir an-
Die Kinder
zieht es sofort
in den Garten.
Kein Wunder:
Hier gibt es
unzählige
Verstecke und
Möglichkeiten
zum Austoben
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gekommen auf unserem Sehnsuchtsflecken
– dem Darß, der vom Meer umschlungenen
Halbinsel, auf der wir nun schon seit vier
Jahren unsere Sommerferien verbringen.
Wenig später quietscht unsere 9-Jährige,
Carlotta, fröhlich: „In de Drift! Wir sind da!“
Als wir vor dem Haus mit der Nummer 16
halten, sind wir alle erst mal ziemlich baff.
Mit Reet gedeckt, pinkfarbenen Stockrosen
vor der Tür und einem Garten, der direkt am
schilfbewachsenen Ufer des Boddens endet
– das Haus ist wirklich wunderschön.
Jetzt machen wir es uns gemütlich
Auch im Inneren des Hauses, das ganz im
maritimen Look eingerichtet ist, erwartet
uns eine Überraschung. Auf dem Wohnzimmertisch steht ein Gästepräsent unserer
Vermieterin: eine schöne Flasche Rotwein
und ein Glas selbst gemachtes Johannisbeergelee. Wir fühlen uns sofort angekommen.
„Ist ja toll hier“, sagt Lena und wirft sich
erst mal laut seufzend in die Couchlandschaft. Tobias aktiviert die Stereoanlage,
Carlotta entdeckt die Spielesammlung. Ich
freue mich über das großzügig geschnittene Wohnzimmer mit der offenen Küche.
Als Nächstes werden die Schlafzimmer im
ersten Stock verteilt: Tobias bekommt ein
eigenes Zimmer. Carlotta und Lena schlafen
Bett an Bett, getrennt durch eine Wand, in
der sich ein echtes Bullauge befindet. „Da
kann man durchgreifen und sich Gute
Nacht sagen“, demonstriert Lena hocherfreut. Auch Markus und ich sind happy –
unser Zimmer hat einen eigenen Balkon,
von dem aus wir einen Traumblick über
die weite Schilflandschaft haben.
Das „Schilfhaus“ in Born
Alle Informationen finden Sie unter
der Objekt-Nr. 790041 auf
www.homeaway-magazin.de
In wahrhaft traumhafter Lage liegt das
charmante Ferienhaus „Das Schilfhaus“,
das seit 2012 seine Türen für Urlauber
geöffnet hat. Das lichtdurchflutete,
modern eingerichtete Reethaus mit
maritimem Flair befindet sich weit
entfernt vom Massentourismus – vor der
Haustür der Schilfgürtel des Boddens,
im Rücken die Ostsee.
Wohnfläche: 115 m²
Belegung: max. 6 Personen
plus 1 Kleinkind
Schlafzimmer
: 3
Badezimmer: 2
Preise pro Nacht: Je nach Saison
zwischen 110 € und 190 € (die Preise
gelten für 4 Personen, jede weitere
Person kostet 10 €)
Ab sofort ist Erholung angesagt
Ja, genauso haben wir es uns gewünscht: ein
Ferienhaus inmitten herrlichster Natur. Das
ist es, weshalb wir, genauso wie unzählige
andere gestresste Zivilisationsflüchtlinge,
immer wieder hier urlauben wollen. Der
Charmefaktor der Ostseehalbinsel ist tatsächlich extrem hoch. Im Sommer gesellen sich zu den 8.500 Einwohnern deshalb
alljährlich Hundertausende Gäste und zig
Tagesausflügler. Zwischen Juni und August
hat die zentrale Nervenader der Region, die
Landstraße zwischen Wustrow und Zingst,
am Ende noch jedem beigebracht, dass
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der Darß eine Insel der Zeitlosen ist: Wer
nicht von selbst entschleunigen kann, wird
einfach dazu gezwungen. Die erste Wahl für
die Fortbewegung ist dann nicht selten der
Drahtesel.
Auch wir mieten uns in Prerow noch am
selben Nachmittag fünf Fahrräder. Mit ihnen
geht es weiter, ins vier Kilometer entfernte
Wieck. Hier findet samstags ein Bio-Markt
statt, wo wir die Zutaten für den heute geplanten Pizza-Abend einkaufen wollen.
„Tach schön“, sagt der freundliche Verkäufer an Künickes Gemüsestand auf typisch
Einheimisch. Das „ch“ kommt dabei richtig
tief aus der Kehle. Da rollt das Herz des Mecklenburgers gleich mit aus dem Bauch. Wir
kaufen ein Kilo frische Tomaten, nach und
nach wandern noch Rindersalami, Käse und
Schinken in den Korb. Ganz zum Schluss
kaufe ich in der Mühlenbäckerei noch Croissants für das morgige Sonntagsfrühstück.
Das Freizeitangebot auf
dem Darß ist
ausgesprochen
vielfältig: Von
gemütlichen
Kremserfahrten zum
Leuchtturm bis hin
zum aufregenden
Kletterparcours ist so
gut wie alles möglich
Blasentang, Seegras und Vogelfedern
Die ersten Urlaubstage vergehen wie im
Flug. Nach dem gemütlichen Frühstück
ist meistens erst einmal Strand angesagt.
Während Carlotta und ich faul in der Sonne liegen und nur gelegentlich zum Baden
unsere Strandkörbe verlassen, spielen die
Männer Fußball oder schicken einen Drachen in den Himmel. Lena sammelt derweil
Muscheln und Steine. „Vielleicht findest Du
ja einen Bernstein“, sporne ich sie an, „oder
sogar einen Hühnergott!“ „Haben Hühner
denn auch Götter?“, fragt Lena erstaunt. Ich
erkläre ihr, dass das schwarze Feuersteine
sind, in die das Meer ein Loch gespült hat.
Jetzt ist Lena nicht mehr zu bremsen – tagsüber verbringt sie ihre Zeit nun fast ausschließlich mit der Suche nach den heiligen
Lochsteinen und goldfarbenen Bernsteinen.
Zwischen Blasentang, Seegras, Vogelfedern
und glibberigen Quallen durchforstet sie
den Sand akribisch wie ein Goldsucher.
Nachmittags breitet sie ihre Beute stolz
vor uns aus: Mies-, Herz- und Sandklaffmuscheln, hübsch gefärbte Kieselsteine,
vom Wasser rund geschliffenes Seeglas
und einmal auch ein Fischskelett – nur
kein Hühnergott.
Von Langeweile keine Spur
Erst im Darß-Museum in Prerow, wohin
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Weite Teile der
Insel gehören
zum Nationalpark
Vorpommersche
Boddenlandschaft
– hier kann man
dem Rauschen
des Schilfes
lauschen
DARSS-TIPP
SS
vom Ehepaar
Inkermann, den
Vermietern des
„Schilfhauses“
in Born
„Machen Sie unbedingt eine Fahrradtour
zum Weststrand. Die zwanzigminütige Fahrt
führt Sie von Born aus mitten durch den
Darßwald – ein echter Märchenwald, in
dem man das Gefühl hat, es würde darin
von Feen und Gnomen nur so wimmeln.
Wenn der Wald sich dann lichtet und man
das Meeresrauschen hört, ist man fast
angekommen. Jetzt heißt es nur noch, die
hohe Düne zu erklimmen – dann sieht man
die Ostsee und versteht augenblicklich,
warum der Darßer Weststrand als einer der
schönsten Strände der Welt bezeichnet wird.“
wir in Woche zwei unseres Urlaubs einen
Ausflug machen, kann Lena endlich einen
echten Hühnergott bestaunen. Außerdem
lernen wir hier, dass die hiesige Küste zu
den reichsten Bernstein-Fundplätzen in
Vorpommern zählt, allerdings nur im Winter und bei Oststurm. „Mist“, mault Lena,
„dann kann ich ja lange suchen.“ Markus
tröstet sie damit, dass der Sommer ja auch
durchaus seine guten Seiten hat. „Wie wär’s
jetzt zum Beispiel mit einem Eis?“, fragt er.
Logisch, dass ihm unsere Kinder da nicht
widersprechen …
So entspannt wie jetzt waren wir schon
lange nicht mehr. Und Langeweile kommt
auch nicht auf. Wenn die Kinder im Garten toben, gönnen Markus und ich uns eine
kleine Lese-Auszeit. Nachmittags spielen
wir in großer Runde Monopoly oder Uno,
abends wird gemütlich gemeinsam geHOMe AWAy 1 | 2013
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I NF O – A UF D EM DAR S S /M e c kle nburg - Vor pommer n
Alles Wichtige auf einen Blick
aber du kannst viele Tiere sehen, Enten,
Hirsche, Kraniche und vielleicht einen
Seehund“, versuche ich, sie zu locken. Erst,
als Markus verkündet, dass wir mit der Pferdekutsche fahren, sind alle dabei.
Mit Belle und Moritz auf großer Fahrt
An der Kremserhaltestelle in Prerow steht
schon eine Kutsche mit zwei kräftigen Mecklenburger Kaltblütern abfahrbereit. Der
Kremser ist ein überdachter, an den Seiten
offener Pferdeomnibus, ein Linienfahrzeug
mit geregelten Fahrzeiten. Die Kinder laufen
zu den Pferden, um sie zu streicheln. „Wenn
das alle machen, haben die bald eine Glatze“,
ruft ihnen Kutscher Manfred Rieck lachend
zu und hebt Lena auf den Kutschbock. Dann
geht’s los: Der Fuhrmann schnalzt, Belle und
Moritz ziehen an. Im gemächlichen Schritt
trotten sie durch den Sand. Die Fahrt endet
eine gute halbe Stunde später am Darßer
Leuchtturm. Wir steigen hinauf und sind
begeistert: Vom 35 Meter hohen Turm aus
hat man einen herrlichen Weitblick. Gut zu
erkennen ist von hier oben auch, dass sich
die Halbinsel wie ein Bumerang gen Osten
biegt, von Wind und Wasser geformt. Als
wir hinuntersteigen, wartet unten schon
Ranger Lutz Storm, der uns auf die Tour
„Auf den Spuren der Eiszeit“ an den Strand
mitnimmt. Von ihm erfahren wir, dass die
Ostsee erst vor 12.000 Jahren entstand – und
das Meer bis dahin eine Grassteppe war,
weshalb man noch heute Mammutknochen
herausfischen könne. Tobias, Carlotta und
Lena sind beeindruckt.
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Tagsüber sind
wir am Strand,
abends auf der
Terrasse. So
könnte es noch
lange weitergehen – da sind
wir uns einig
Wir leben einfach in den Tag hinein
Die letzten Urlaubstage verbringen wir tagsüber am Strand und abends gemütlich auf
der Terrasse. So könnte es noch wochenlang
weitergehen – da sind wir uns alle einig.
Aber leider sind unsere Ferien nun vorbei
und wir müssen Abschied vom Darß nehmen, der in den letzten zwei Wochen unser
Zuhause war. Kurz vor der Abfahrt ist es an
der Zeit, ins Gästebuch des Schilfhauses zu
schreiben. Lena leistet ihren Beitrag, indem
sie zahlreiche Muscheln, Steine und Möwen
auf die Seiten malt. Den schriftlichen Part
übernehme ich. Beim Schlusssatz muss ich
nicht lange überlegen: „Danke schön – wir
kommen ganz bestimmt wieder!“
Allgemeine Infos
Tourismusinformation: Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e. V.
bietet
ausführliche Infos für den Urlaub auf der
Ostsee-Halbinsel. Löbnitz, Tel. + 49 (0) 383
24-64 00, www.fischland-darss-zingst.de
● Veranstaltungskalender: Auf der Website des „Nationalparks Vorpommersche
Boddenlandschaft“ finden sich neben
lehrreichem Hintergrundwissen zu Flora
und Fauna alle Ereignisse, Führungen und
Vorträge rund um den beeindruckenden Nationalpark. Born am Darß, Tel. + 49 (0) 38
234-50 20, www.nationalpark-vorpommersche-boddenlandschaft.de
●
Fotos: Gregor Lengler, privat (1); Illustration: Julia Pfaller
Ein Auto braucht man auf dem Darß
eigentlich nicht. Sehr viel schöner ist es,
die Inseldörfer und die umliegende Natur
an der frischen Luft auf Fahrrädern zu
erkunden (o.). Das geht auch mit Kindern
problemlos, weil die einzelnen Wegstrecken
nie länger als zwei oder drei Kilometer
sind. Und wenn zwischendurch doch mal
eine Verschnaufpause vonnöten ist, laden
zahlreiche entzückende Cafés und Eisdielen,
beispielsweise das Eiscafé Zuckerhut in
Zingst (M.), zum Verweilen ein. Besonders
schön ist eine Pause auf einem der Stege,
die in die Ostsee hineinragen (u.)
kocht. Nicht nur wir, sondern auch die
Kinder kommen Tag für Tag immer mehr
zur Ruhe. Kein Wunder, dass sie kaum für
die Tour in den Nationalpark zu begeistern
sind, zu der wir sie ein paar Tage später
überreden wollen. „Na los, das wird sicherlich spannend!“, muntert Markus unsere
Truppe auf. Doch die Kinder wollen lieber
chillen. Tobias hat sich mit den Warrior
Cats, seiner Lieblings-Fantasy-Lektüre, auf
die Couch verzogen und ist nicht ansprechbar. Carlotta lackiert sich aus Spaß die Fußnägel in bunten Farben. Lena kommt nur
mit, wenn es Spielplätze oder wenigstens
einen Zoo gibt. „Einen Zoo gibt es nicht,
Die Ostsee-Halbinsel bietet ihren Gästen eine ganze Menge. Damit Sie nichts
verpassen, haben wir einige Tipps und Adressen für Sie zusammengestellt
Essen und Trinken
Eiscafé „Zuckerhut“: Hausgemachte Eisspezialitäten aus der Warnemünder Eismanufaktur treffen hier auf exotische Cocktails
bei Lounge-Musik. Zingst, Tel. + 49 (0) 1733 57 80 57, www.zuckerhut-eis.de
● „Walfischhaus“: Wer frische Produkte aus
der Region probieren möchte, der ist hier
genau richtig: Im „Walfischhaus“ gibt es
feine Bio-Küche, die von den Jahreszeiten
inspiriert ist. Born am Darß, Tel. + 49 (0) 38
234-5 57 84, www.walfischhaus.de
●
Restaurant „Zum Prellbock“: Leckere
Fisch- und Wildspezialitäten kann man
hier, im Alten Bahnhof von Prerow, auf
Wunsch sogar im histori­schen Speisewagen-Ambiente genießen. Prerow, Tel. + 49 (0) 38233-70 70, www.prerow-bahnhof.de
●
Aktivitäten
Fahrradverleih: Auf dem Drahtesel
lässt sich die Insellandschaft noch weitaus schöner erkunden. Fahrräder gibt es
zum Beispiel beim Fahrradverleih „Shop
8“. Prerow, Tel. + 49 (0) 38233-70 39 32,
www.prerow-fahrradverleih.de
● „Darßer Arche“: Im Nationalpark- und
Gästezentrum finden Sie auf 500 m2 Ausstellungsfläche spannende Infos über den
Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Wieck am Darß, Tel. + 49 (0) 382337 03 80, www.darsser-arche.de.
● Kremser-Kutschfahrten: Die sogenannte
„Leuchtturmtour“ ist der Klassiker unter den
Darßer Kutschtouren.
Nach einer Fahrt durch
den faszinierenden Darßer Wald haben Sie
Gelegenheit, den Leuchtturm im Darßer Ort
oder das Natureum zu be­sich­ti­gen. Dauer:
2 bis 3 Stunden. Prerow, Tel. + 49 (0)
38233-7 02 77 oder + 49 (0) 171-6 04 16 51, www.kutschfahrten-bergmann.de
● „Darß-Museum Prerow“: Auf der DarßHalbinsel haben Mensch und Natur schon
immer eng beieinander gelebt. In dem denkmalgeschützten Haus wird u. a. dieses Zusammenleben von der ersten steinzeitlichen
Besiedlung bis zur Entwicklung des Badewesens im zwanzigsten Jahrhundert gezeigt.
Prerow, Tel. + 49 (0) 38233-6 97 50, www.
ostseebad-prerow.de
● „Darßer Kletterwald“: Sechs spannende
Parcours mit über 55 herausfordernden
Kletteraufgaben erwarten hier große und
kleine Abenteurer (ab 1,10 m). Born am
Darß, Tel. + 49 (0) 176-11 83 75 21, www.
kletterwald-darss.de
Einkaufen
●
„Bio-Frischemarkt“: Auf dem wunderschönen Marktplatz vor der Darßer Arche
in Wieck findet zweimal in der Woche ein
Bio-Markt mit Spezialitäten, zum Beispiel
Ziegenkäse, Bio-Lachs und hausgemachten
Nudeln, statt. Fürs Frühstück in der Ferienwohnung gibt es neben Obst und Gemüse
auch Sanddorngelee, Honig, und knuspriges Vollkorngebäck. Wieck am Darß, Mi
und Sa von 9 bis 13 Uhr
●
Lesen
„Fischland-Darß-Zingst. Mit Graal-Müritz“
von Maja Kunze, (Via Reise Verlag, 9,90
Euro). Acht Entdeckungstouren mit Karten
und Ortsplänen sorgen dafür, dass Urlauber
alle Facetten der Halbinsel kennenlernen.
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