Der Kampf – der-kampf-II-um-die-wahre-geschichte

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Der Kampf – der-kampf-II-um-die-wahre-geschichte
Der Kampf
um die wahre Geschichte Deutschland
Teil II
Teil I von 2005/06 beinhaltet die geschichtlichen Tatsachen
des dreißigjährigen Krieges der verbrannten Erde
von 1914 bis 1945, der durch BRD – Gewalten
unverändert weiter geführt wird!
Teil II beinhaltet die Ursachen und Folgen
mit der Vorgeschichte dazu
Der größte Völkermord aller Zeiten,
mit ca. 200.000.000 Toten durch eine sich entwickelte
Hintergrundmach unter dem Fünfzackstern und Kreuz.
Ein System, das nicht nur Deutschland, sondern bereits
die ganzen Welt im Würgegriff hat?
Der Kampf Teil II (06/07)
2000 Jahre Völkermord nach jüdischem Ritus?
Ein 1776 erdachter, 1780 in einem Plan gefasster,
1874 vom Papst ausgesprochener
Krieg der verbrannten Erde von 1914 bis 1945,
welcher als Völkermord über die
„Loge Atlantik- Brücke“ nach jüdischem Ritus
durch selbsternannte BRD- Parteien
mit ihren Gewalten durchgeführt wird?
Dazu aus dem politisches Testament Hitlers!
Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem
Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreißig
Jahre vergangen.
In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken,
Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt.
Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher
noch von keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit,
meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten
verbraucht.
Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in
Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt
und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern,
die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen
arbeiteten. Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und
Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle
Feigheiten wegzuleugnen vermag, als dass die Verantwortung für den
Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte. Ich habe weiter nie
gewollt, dass nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen
England oder gar gegen Amerika entsteht. Es werden Jahrhunderte
vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird
sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer
wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben: dem
internationalen Judentum und seinen Helfern.
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Aus dem Inhalt zum Teil II vom 17.07.07
Hoch- und Landesverrat!..............................................................10
Wollte der Herzog von Windsor den Frieden retten?...................15
Die Erneuerung des Deutschen Volkes....................................22
Völkermord der Alliierten............................................................29
Dreitausend Jahre Lüge und Mord nach jüdischem Ritus?..........32
Der Feindstaat BRD!..................................................................33
Leipziger Tribunal 1921/22..........................................................34
Steht der Papst für Antischöpfung?..............................................35
Herr Goldmann.............................................................................37
Die Verräter im eigenen Nest! ..................................................38
Die Rothschilds!............................................................................40
Geheime Kanzlerakte zum GG!....................................................41
Lügen, Hochverrat und Völkermord?...........................................42
Jalta Konferenz!............................................................................52
Die Hintergrundmacht unter dem Fünfzackstern!........................53
Wie sagte es Benjamin Franklin?..............................................57
Wie sich doch die Verhältnisse unter dem Kreuz gleichen!.........58
Die sogenannte freie Presse!.........................................................60
Versailler Vertrag!........................................................................61
Wo ist das Deutsche Volk geblieben?..........................................66
“Hat es an einem „Deutschen Volk“ immer gefehlt?"..................67
"Das Gefühl der Selbständigkeit der Nation!"..............................68
"Führt nur der Krieg zum Volksgedanken?".................................70
Was ist ein Volk?..........................................................................71
Der Identitätsverlust und die Folgen!...........................................72
Gleichgewicht der Kräfte?............................................................73
Drei Fragen an die BRD- Politik..................................................74
Ausmordung statt Vertreibung? ...................................................76
Das rassistische Motiv zum Völkermord!.....................................79
Nationalsozialismus als Vorwand! ...............................................80
Woran man das US-Imperium erkennt!........................................80
Volksherrschaft – Fremdherrschaft – Demokratieherrschaft........81
Hält die US-gesteuerte Vernichtungspolitik an?...........................81
Die BRD- Ausländerpolitik!.........................................................84
Ausländervermehrung...................................................................85
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Jüdische Einwanderung...............................................................85
General Remer!...........................................................................86
Der Wahnsinn der Wahnsinnigen!..............................................92
Die Nationalbewegung die ganz Europa erfasste!......................93
Der Kommunismus!....................................................................95
Rache der Sieger!........................................................................99
Erlebnisbericht eines Jagdfliegers der Me109!.........................101
Das Deutsche Volk neu geboren?..............................................113
Der Handel mit dem Ausland!.................................................. 114
Vernichtung der Wirtschaft?.....................................................129
Der Konkursplaner der BRD!...................................................122
Der selbsternannte Feindstaat BRD!.........................................125
Völkermord und Immunität! ....................................................131
Was heißt eigentlich Grundgesetz?.......................................134
Es gibt kein westdeutsches Staatsvolk BRD...........................144
Demokratische Institutionen!...................................................157
Freispruch erster Klasse!..........................................................166
Geschichtliche Tatsachen!........................................................167
Der Nationalstaat!.....................................................................170
„Die Eine- Welt- Religion- Regierung?“.................................175
Das ostfränkische Reich!..........................................................177
Heinrich II. (1002-1024)...........................................................178
Rudolf I. von Habsburg (1273-1291).......................................179
Friedrich III. (1440-1493).........................................................181
Luthers 95 Thesen am 31.10.1517!….......................................182
Der Reichstag zu Augsburg 1530.............................................183
Der Krieg von 1618 – 1648......................................................184
Westfälische Friede von 1648..................................................184
Österreichischer Erbfolgekrieg!...............................................187
Krieg von 1789 bis 1815..........................................................187
Bismarck und die Reichsgründung!.....................................192
Deutsch-Französischen Krieg..................................................193
„Made in Germany“.................................................................195
Der Krieg von 1914 – 1945.....................................................198
Die Juden der Welt erklären den heiligen Krieg......................205
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Umsetzung der Völkermordpläne.......................................207
Betrachtungen zur aktuellen Situation....................................212
„Die Erbsünde!“......................................................................213
Die Einheits-Lügen-Medien-Mafia.........................................214
Wir finanzieren unseren Untergang!.......................................214
Gehirnwäsche gescheitert?.....................................................215
4,8 Millionen Osteuropäer durch Fischer-Volmer Erlass....... 224
Religionen um Völker unter Kontrolle zu halten....................226
Freimaurer-, Logen-, Mafia-, Sektenorganisationen!.............226
Die Israel-Lobby ....................................................................228
Zufälle über Zufälle! ..............................................................229
Hitlers politisches Testament................................................235
Zentralrat Deutschland (ZD)..................................................240
Ermächtigungsgesetz u. Satzung des ZD vom 06.06.06........242
The Federal Reserve Bank, das Judenfinanzimperium…
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Zwei Blinde an Bord..............................................................247
Gold und Wahren für wertlose Dollars?................................249
Die Druckmaschinen laufen heiß...........................................250
Das ist nur der Anfang...........................................................251
Der Kahlschlag durch EU / USA...........................................252
Henry Ford 1920....................................................................253
Späte Einsicht des Roman Herzog?.......................................253
Der Zentralrat der Juden........................................................253
Gibt es doch noch Hoffnung?................................................255
Die Shanghai Cooperaischen Organisation“ - SCO -...........257
Was sagt Gerard Menuhin dazu?........................................259
Weimarer Verfassung............................................................264
Reichsverfassung von 1871...................................................270
Ein Volk, das seine Rechte nicht einfordert, hat keine Rechte!
Ein Volk der Führung beraubt, führt zum Volkstod, daher auch
die Ermordung der „Deutschen Führung“ mit gleichzeitiger
Vernichtung aller Beweisdokumente und Werte jeglicher Art
gegen alle Regeln des Völkerrechts und der HLKO!
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Vorwort
Völkermord statt Völkerrecht?
Wer ein Volk durch Politik und Justiz zu Lügen und Verbrechen zwingt,
so in Schuldknechtschaft hält, begeht Völkermord Die immer mehr sich
ausbreitende Multipolarität der Hintergrundmächte der USA, die durch
den Zusammenbruch der UDSSR bereits ganz Europa im Würgegriff
hat, versucht jetzt mit Hilfe der EU/Nato alle Völker der Wellt nach
jüdischem Ritus (Protokolle von Zion,Thora,Talmud, siehe Nachtrag),
zu beherrschen. Die so gepriesene vereinigte weltoffene Globalisierung
soll offensichtlich unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung alle
Völker der Welt vereinigen, damit jeder Jude ein König und jeder
Nichtjude ein Sklave werden kann. Die Umsetzung der Antischöpfung
unter dem Fünfzackstern und dem Kreuz also, wie von Mister
Goldmann beschrieben, seit 1952 von der Loge „Atlantik – Brücke“ in
Deutschland durch den Parteiendemos umgesetzt? Hat nicht längst
unter Putin eine Gegenströmung eingesetzt, wie 1933 durch die
Nationalbewegung, wonach ein BRIC – Staatenbund (Brasilien,
Russland, Indien, China) sich formiert hat, der bereits ein BruttoInlandsprodukt (BIP) an paritätischer Kaufkraft entwickelte, welcher
der USA und EU bereits übersteigt?
Die Rettung so in Sicht, um die Schöpfung vor dem Untergang zu
bewahren? Wann wacht der vom Wahnsinn befallene deutsche Michel
endlich auf, indem er seine Völkermörder abwählt und das Völkerrecht
über den „Zentralrat Deutschland (ZD)“ mit Putin in Gegenwehr zur
Antischöpfung einfordert?
Bereits 1546 schrieb Martin Luther ein Büchlein mit dem Titel, "Von
den Jüden und ihren Lügen". Vor ca. 450 Jahren also! In diesen 450
Jahren haben deutsche "Dichter und Denker" die Welt vor Juden
gewarnt. Es hat aber nichts geholfen, denn die Betrügereien der Juden
gingen ungestört weiter. Sie konnten sogar von Angelo- Amerika aus
ihr Netz der Einflussnahme über den ganzen Erdball ausbreiten. Ein 12
Mill. Volk 1933 also, das es geschafft hat, die ganze Wellt nach
jüdischem Ritus zu beherrschen? Der Glaubenswahn nach Talmud,
Katholizismus u.a. zum Volksvernichtungswahn unter dem
Fünfzackstern und Kreuz?
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Waren die jüdischen Betrügereien in der Weimarer Republik schon
schlimm genug, wuchsen sie nach dem Untergang des Dritten Reiches
ins Unermessliche. Die jeweilige Internationalisierung der deutschen
Wirtschaft, öffnete den Betrügern Tür und Tor.
Die immer größer werdende Einflussnahme über installierte Parteien
und Logen, wobei die katholische Kirche nicht zu unterschätzen ist, hat
zu der allgegenwärtigen Antischöpfung geführt. So ist denn auch das
Mittel der Kriegsführung nach jüdischem Ritus in Fortsetzung der
Lügen- und Umerziehungsprogramme mit den Einheitslügenmedien,
den Logen, Sekten und Glaubensfanatikern, Gegenstand der
allgegenwärtigen Völkermordpolitik geworden. Eine schwere
wirtschaftliche Verfallserscheinung war das langsame Ausscheiden des
persönlichen Besitzrechtes und das allmähliche Übergehen der
gesamten Wirtschaft in das Eigentum von Aktiengesellschaften.
Wer wundert sich da noch über Art. 14 GG, wonach Eigentum als
Verpflichtungslast, nur der Allgemeinheit dienlich, festgeschrieben ist.
Damit wurde Eigentum per Gesetz zur Verpflichtungslast. Ein nicht
schützenswert Gut also, da damit verbrannte Erde nach Art. 14 GG die
totale Befreiung bedeutet? Zudem ist in Art 56 GG in der Eidesformel,
die zudem aus der Verfassung von 1919 übernommen ist, zu lesen:
„Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde, im Umkehrschluß,
Ungerechtigkeit für jedermann üben werde, und das mit Gottes Hilfe,“
was die permanente Rechtsbeugung und Strafvereitelung der BRDGewalten als Hochverrats- zum Völkermord erklärt! Die Ausbreitung
der Kriminalität durch Faulenzer, Schmarotzer, Lügner, Betrüger,
Verbrecher und Volksmörder hat damit ihre Rechtsgrundlage gefunden,
wonach die Arbeit so recht zum Spekulationsobjekt gewissenloser
Schacherer herabgesunken ist. Die Entfremdung des Besitzes gegenüber
dem Arbeitnehmer wurde in das unendliche gesteigert. Die Börse
begann zu triumphieren und schickte sich an, langsam aber sicher das
Leben der Nation in ihre Obhut und Kontrolle zu nehmen.
Die Vernichtung aller Volksvermögen war somit ermöglicht.
Die Internationalisierung der deutschen Wirtschaft war schon vor dem
Kriege [1914] über den Umweg der Aktie in die Wege geleitet worden.
Freilich versuchte ein Teil der deutschen Industrie sich noch mit
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Entschiedenheit vor diesem Schicksale zu bewahren. Sie fiel schließlich
aber auch dem vereinigten Angriff des gierigen Finanzkapitals, das
diesen Kampf besonders mit Hilfe seines treuesten Genossen, der
marxistischen Bewegung zum Opfer. Der dauernde Krieg gegen die
deutsche "Schwerindustrie" war der sichtbare Beginn, die durch den
Marxismus erstrebte Internationalisierung der deutschen Wirtschaft, die
allerdings erst durch den Sieg des Marxismus in der Revolution ganz zu
Ende geführt werden konnte.
Erst der größte Führer aller Zeiten schaffte es durch seine
Nationalbewegung, die ganz Europa erfasste, der Weltzerstörung
entgegen zu wirken, was wiederum durch Landes und Hochverrat aus
den eigenen Reihen sein Ende fand. Ein Vernichtungskrieg, der damit
zur größten Weltkatastrophe führte, der bis heute unverändert andauert,
war die Folge. Der Massenvölkermord durch Roosevelt, Churchill und
Stalin nach jüdischem Ritus eingeleitet, dem über 200 Mill. unschuldige
Menschen das Leben gekostete hat, folgten dann Kriege auf Kriege.
Bush mit seiner eingeleiteten Terrorpolitik, durch die eigens
inszenierten Anschläge von 2001, leitete die neue Dimension der Politik
der Antischöpfung ein, von den Kanzeln gepriesen, um nach jüdischem
Ritus die neue Weltordnung unter dem Sechszackstern durchsetzen zu
können? Sollte das gelingen, die Versklavung aller Völker, damit jeder
Jude ein König wird, wäre die Antischöpfung erfolgreich gelungen, was
nicht zu hoffen wäre, oder doch? Uns was kommt danach?
Da ich im Teil I „Der Kampf“ die Ursachen und Wirkung mit den o.g.
Mitteln des Systems aufgezeichnet habe, möchte ich in der Fortsetzung
von Teil II mit Johann Wolfgang von Goethe in Fortsetzung Luthers
beginnen:
„Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
das außer seinem Gott nie einen Herren erkennt.
Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu nähren.
Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt,
alle Völker und Fremde zu berauben und begehren!
Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.
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Er weist mit leichter Müh´ und ohne viel zu wagen,
durch Handel und durch Zins, Geld aus dem Land zu tragen.
Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen.
Kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,
mit jedem handeln sie nach seiner eigenen Art!
Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
Der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen.
Es ist ein jeglicher in Deinem Land,
auf ein und andere Art mit Israel verwandt.
Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
So lang die Ordnung steht, so lang hat´s nichts zu hoffen.
- Das Parteiensystem, ein Völkermordsystem? Wie täglich über die internationale jüdischen Einheitsmedienlandschaft
angepriesen, um das letzte Vermögen der Völker durch die sog.
"Privatisierung" sich nach jüdischem Ritus einverleiben zu können,
verkauft das System das erarbeitete Volkseigentum (=Staatseigentum)
an die internationalen Spekulanten billig, weil angeblich die Privathand
alles rationeller kann, obwohl nach Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG alle Handlungen vom Volk ausgehen sollte, um Art.25 GG, das Völkerrecht, das
allen Rechten und Gesetzen vorgehen sollte, verwirklichen zu können.
Die sog. "demokratischen" Parteien jedoch dürften sich alle an diesem
Betrug und Völkermord beteiligen. So hält der sog. Staat BRD eine
gewisse Anzahl von Aktien und der Rest geht an die Börse. Und nun
wird "geschachert". Ein "Finanzexperte", fast immer nur ein Zionist,
weil die ja so gut in Geldanlagen sind, wird Vorsitzender und trifft die
"richtigen" Entscheidungen die das Kapital der Aktiengesellschaft
vermehren sollen. Das beste Beispiel ist die vernichtete Reichspost, wie
gleichermaßen die Reichsbank u.a., jetzt die Reichsbahn an der Reihe
ist, wie die Anlage- und Grundbesitzungen des Deutschen Reiches von
dem BRD- Parteiendemos bereits auf diese Weise verschachert sind.
Die Methode ist immer die Gleiche, daher ist auch nicht der Unsinn,
sonder der Sinn des herrschenden Systems zu erforschen. Ein System,
das nicht nur gegen die eigenen Gesetze, sondern auch gegen die
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Kontroll- und Sperrgesetze der Siegermächte handelt!
Das deutsche Volk so der Führung, Rechte u. Wahrheit beraubt,
belogen, umerzogen, vertrieben, vergewaltigt, ausgeraubt,
unter Kriegszustand und Feindstaatenklauseln gehalten,
durch einen mörderisch- verlogenen Parteiendemos umgestaltet,
ist das nicht das größte Verbrechen auf Erden das man kennt,
da damit jedes Volk erleidet den Untergang und das End?
Wer so noch die Hochverräter und Volksmörder hofiert,
gewählt als bezahlte Killer vom Volk, den Henkerslohn kassiert,
die sollten verdorren am Galgen an höchster Stell,
damit jeder sehen kann, wie endet so ein mordender Rebell.
Denn Völkermord ist das größte Verbrechen auf Erden,
das unter dem Fünfzackstern + Kreuz der ganzen Welt bekannt,
darum ist jeder zur Volkserhaltung gefordert, im eigenen Land!
Die geschichtliche Wahrheit und Lügen zu erforschen und niederzuschreiben, sollte die Aufgabe der Historiker sein. Denn die historische
Wahrheit ist von ungeheurer politischer Bedeutung, wie die BRDPolitik zum Landes- und Hochverrat des 20. Juli 1944 und seiner
Behandlung, auch zu den Ereignissen von 1874 zu dem Krieg von
1914 bis 1945 im Waffengang der verbrannten Erde, der bis heute
unverändert geführt wird, zeigt.
So ist denn auch 1949 wie 1919 das sogenannte „demokratische
Parteiensystem“ eingeführt worden, weil es die größte
Volkszerstörungskraft hat, wie die BRD von 1990 zeigt. So dürfte auch
einmalig in der Weltgeschichte sein, daß ein Volk seine eigenen
Landes- und Hochverräter nicht nur ehrt, sondern auch noch in höchste
Ämter befördert, 1952 sogar unter jüdischem Diktat der o.g. Loge.
Um so die Verbrechen deutscher Landesverräter, Saboteure, Meuterer
und Wehrkraftzersetzer rechtfertigen zu können, wurde und wird
behautet, dass man gegen den > NS – Staat < den man zudem
fälschlicherweise als Nazi – Staat bezeichnet, nicht zur Treue
verpflichtet sei. Dabei müsste jeder Politiker und Jurist wissen, dass
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jede innere und äußere Zersetzung eines Staates die Gefährdung der
Sicherheit und letztlich den Untergang des Reiches bedeuten würde.
Schlimmer noch, wie der Zeitgeist zeigt, dass das Volk für dumm
verkauft und getäuscht wird, indem die Grenzen zwischen Hoch – und
Landesverrat nicht nur verwischt wurden, sondern alle die sich gegen
Hitler stellten, heute als > Widerstandskämpfer < hofiert werden.
Da grundsätzlich in allen Ländern der Welt Hoch- und Landesverrat das
größte Verbrechen darstellt, daher auch mit der höchsten Strafe, der
Todesstrafe belegt ist, werden im Nachkriegsdeutschland und Österreich
im Gegensatz dazu die Feinde und Verräter besonders geehrt und sogar
ausgezeichnet, was zeigt, dass hier Kräfte am wirken sind, die nur unter
Landes- Hochverrat und Völkermord einzuordnen sind.
Denn Saboteure, Landes- und Hochverräter konnten und können sich
nach 1945 als die besseren Deutschen darstellen, werden sogar als
Helden und Märtyrer geehrt und finden sich in höchste Stellen wieder.
Sogar Straßen Schulen, Kasernen etc. wurden nach ihnen benannt,
während man alles tilgte, was an ehrenwerte Helden und Soldaten der
Wehrmacht erinnerte, ist das nicht beschämend? So hatte denn auch der
Kern der Putschisten und Landesverräter Jahre vor dem Krieg gegen die
eigene Staatsführung konspiriert und die Schwelle von Landes- und
Hochverrat deutlich und nachhaltig überschritten.
Hoch- und Landesverrat!
Dazu gehören vor allem Beck mit seinem Umfeld als militärischer- und
Goerdeler als ziviler Anführer. Ohne diese Beiden, sowie Canaris,
Weizsäcker und unzählige andere, wäre es nicht zum versuchten
Staatsstreich des 20. Juli 1944 gekommen. Denn dieser war nicht die
verzweifelte Konsequenz patriotischer Offiziere aus der militärischen
Lage, sondern vielmehr der zuvor immer wieder verschobene
Höhepunkt eines jahrelangen Landesverrats, der u.a. teilweise
ursächlich für den Kriegsausbruch mit verantwortlich sein dürfte.
Dazu gehörte natürlich auch der von Stauffenberg, der bereit 1940 in
Hoch – und Landesverrat verstrickt, z.B. an konspirativen Treffs in
Paris unmittelbar nach dem siegreichen Westfeldzug teilnahm. Dazu
kommt, dass von Stauffenberg und Mitverschwörern unmittelbar nach
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einem erfolgreichen Putsch das Deutsche Reich sofort den
Westalliierten und den Sowjets ausliefert werden sollte.
Nebenbei sei darauf hingewiesen, dass bis 1947 kaum jemand den
Begriff Widerstand benutzte, da ein offener Widerstand in der NS - Zeit
wegen der überlegenden Staatsmacht unmöglich war. Jeder würde sich
unverzüglich in KZ wieder finden, oder es würde denen mit Recht, wie
den Geschwistern Scholl ergehen. Nur hochrangige Geistliche, wie der
Bischoff August von Galen konnten es wagen, öffentlich
aufzubegehren.
So dürfte Deutschland wohl das einzige Land auf Erden sein, dass eine
der folgenschwersten Verratshandlungen der Geschichte jährlich zum
Anlaß eines feierlichen Gelöbnis seiner Soldaten nimmt, so der 20 Juli.
Welch satanisches Machtwerk, denn in Wirklichkeit wurde Oberst
Claus Schenk von Stauffenberg und der General der Infanterie
Friedrich Olbrich auf Befehl ihres Mitverschwörers Generaloberst
Fritz Fromm ohne militärische Gerichtsbarkeit eiligst erschossen, um
Zeugen für Fromms eigene Beteiligung am Putsch zu beseitigen.
Generaloberst Ludwig Beck wurde gezwungen, sich selbst zu
erschießen, was aber diesem nicht gelang, worauf er einen Gnadenschuß
erhielt. Weitere Zeugen waren ebenfalls auf Befehl Fromms verhaftet
worden und sollten liquidiert werden.
Doch in der Nacht trafen SS – Hauptsturmführer Dipl. Ing. Otto
Skorzeny mit SS – Einheiten und des SS – Sicherheitshauptamtes Dr.
Ernst Kaltenbrunner im Bändlehrblock ein. Sie verboten jede weitere
Füsilierung und ordneten weitere Verhaftungen an. Es gelang Fromm
deshalb nicht, durch Erschießung seiner Mitverschwörer, den eigenen
Kopf zu retten. Im April 1945 wurde auch er wegen erwiesenen Landesund Hochverrat hingerichtet.
So sind im schwersten Abwehrkampf Deutschlands gegen die Rote
Armee nicht nur Mill. Tote durch Verrat zu verzeichnen, die Putschisten
und ihre Hintermänner in höchste Staatsämter und Vertrauensstellungen
waren maßgeblich am Ausbruch des sogenannten 2. Weltkrieges
beteiligt. Sie hatten die Briten in verantwortungsloser Weise zu
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militärische Aktionen gegen das Deutsche Reich gedrängt und
versprochen, Hitler im Fall eines Kriegsausbruchs sofort zu stürzen.
Damit durften die o.g. Landes- und Hochverräter, die von der
Angloamerikanischen Kriegspartei befürworteten Kriegsstrategien
gegen Deutschland zum Durchbruch verholfen haben, indem der von
Hitler betriebenen Friedenspolitik systematisch entgegengewirkt ist.
So von den deutschen Landesverrätern bedrängt, hatten die Britten mit
ihrer bedingungslosen Polen- Garantie eine provokante Politik
betrieben, die Warschau in den Krieg gegen Deutschland treiben sollte.
Die Putschisten waren durch ihre Verbindungsmänner zu den Alliierten
nach Kriegsausbruch auch voll davon informiert, dass die Westmächte
nach dem erfolgreichen Putsch auch nur eine bedingungslose
Kapitulation Deutschlands akzeptiert hätten.
Das diese Vaterlandsverräter, die heute gehrt werden, dazu bereit waren,
zeigt die Tatsache, dass sie dem amerikanischen
Geheimdienstbeauftragten des OSS im Juli 1944 durch Gisevius alle
Einzelheiten eines Planes zur Ermordung Hitlers mitteilten und sich
bereit erklärten, den russischen ebenso wie den britischen und
amerikanischen Streitkräften bedingungslos zu ergeben, sobald Hitler
tot wäre. Dies aber hätte die größte Katastrophe für das deutsche Volk
bedeutet, allerdings sicherlich ganz im Sinne der Angloamerikanischen
Kriegspolitik, da bereits 1874 der Beschluß gefasst war, Deutschland
für immer wegen der Wirtschaftskraft auszulöschen.
Denn nicht nur der 20.07.1944, sonder der Mordplan, Hitler mit dem
deutschen Volk für immer zu vernichten, bestand bereits vor 1933 und
gehörte 1934 zum festen Bestandteil der Hoch- und Landesverräter in
höchsten Stellen der Führung, wie durch Dokumente aus den zögerlich
geöffneten Archive bestätigt wird. So sind die Gebrüder Kordt der
deutschen Botschaft in London, E von Weizsäcker des Auswärtigen
Amtes, Canaris mit Oster, Groscurth, Lahousen u.a. im Amt für
Auslandsabwehr, Polizeipräsident Graf Helldorf, Kriminaldirektor
Nebe, die Rote Kapelle um Hanck u.a. zu nennen.
Das Landesverräternetz reichte von London, Schweiz Vatikan nach
Moskau. Dazu gesellten sich die Harnack – Gruppe mit der Schulze –
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Boysen Gruppe mit der Zentrale in Moskau, die von Stockholm bis
Berlin operierten u.a.. Es gab kaum eine Handlung, die nicht schon
vorher in Feindeshand gelangte. Nicht nur alle Abwehr- und
Angriffspläne sind verraten, es wurde sogar gegen eigene
Aufmarschpläne gehandelt, absichtlich falsche Meldungen dem
Führerstand mitgeteilt, mit der Folge größter Verluste an Menschen,
Gebiet und Material. So war Osters Überlegung in der Jägersprache, wie
legt man die Strecken und wen? Welche Führer sollten sofort umgelegt
werden? Oster notierte:„Hi, Gö, Rib, Hi, Hey“ - also Hitler, Göring,
Ribbentrop, Himmler und Heydrich!
Bei der Aktualisierung des Umsturzplanes von 1938 versorgten
Groscurth und auch Canaris Oster mit den nötigen Details. Bei all den
o.g. Landes- und Hochverrätern zu dem Widerstand des 20. Juli kommt
noch erschwerend hinzu, das ein Teil der Verschwörer wusste, dass sie
mit ihrem Verrat einen Feind helfen, der beabsichtigte, das angeblich zu
stark gewordene deutsche Volk entgültig zu vernichten.
Angesichts der o.g. Tatsachen, das die größten Vaterlandsverräter und
Täter über das Deutsche Volk unverändert nach über 60 Jahren richten,
muß die Wahrheit für diese so unerträglich sein, dass sie deshalb unter
Höchststrafe gestellt worden ist, zudem eine politische Meuchelmörderjustiz installiert wurde, die jetzt Deutschland den entgültigen
Todesstoß versetzen soll, wie überall durch den demokratischen
Feindstaat BRD als Parteiendemos umgesetzt wird. Daher auch die
Ermordung der deutschen Führung gegen alle internationalen Regeln.
Die Tragödie des Deutschen Volkes durch Landes- und Hochverrat
unter dem Fünfzackstern hat längst ihre Fortsetzung gefunden, wie zu
letzt im Libanon und Irak, so auf der ganzen Welt offensichtlich, als
Antischöpfung offenkundig.
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Wollte der Herzog von Windsor den Frieden retten?
Als der Windsor im Oktober 1937 das Deutschen Reich besuchte, stand
am Bahnhof in Berlin zum Empfang mit Absicht nur ein alter
Angestellter der englischen Botschaft. Man wollte den Herzog
totschweigen. Man ist geneigt zu fragen, ob es nicht so gewesen sein
könnte, dass der spätere deutsche Außenminister Joachim von
Ribbentrop, der Gasgeber Dr. Ley, Hitler, Adjutant Fritz Wiedemann
und all die anderen NS- Größen von der Handlungsweise der britischen
Botschaft keine Notiz genommen haben?
Denn bei seinem Deutschlandbesuch 1937 besichtigte Edward, der
Herzog von Windsor, auch die Ordensburg im pommerschen
Crössinsee, deren Träger bis 1941 die Deutsche Arbeitsfront war, deren
Leiter Dr. Ley Edward offiziell eingeladen hatte. Über die dort
unterrichteten und zu Ehren des Herzogs angetretenen Junker der SS
heißt es bei Allen im Original: „Das war keine Wehrmachtseinheit
mehr, das war die Créme de la créme der SS; die für Hitlers Ehrengarde
auserwählt waren. Sie hatten sich ihm auf Leben und Tod verschworen.
Das der Herzog von Windsor mit Hitler und Rudolf Hess alles versucht
haben, den bereits 1874 geplanten Krieg zu verhindern, ergibt sich aus
dem Brief des Herzog von Windsor an Hitler vom 04.November 1939,
denn in den westlichen Großmächten England, Frankreich und den USA
waren bereits massive antidemokratische Bewegungen festzustellen, die
mit aller Gewalt unterdrückt werden mussten, um nicht der
aufstrebenden Nationalbewegung in Europa anheim zufallen. Hier sollte
an das Attentat, warum Hitler im Bürgerkeller überlebte, jedoch Elser
scheiterte, warum die Wehrmacht so überraschend schnell bei Sedan
durchbrechen konnte, erinnert werden.
Damit keine Zweifel an die Echtheit des zentralen Dokuments
aufkommen kann, hatte Martin Ahlen den Originalbrief des Herzog von
Windsor an Adolf Hitler am Tage seines Besuches dem Safe seiner
Bank entnommen, die Echtheit durch die renommierteste englischen
Gerichtsgraphologin nachfolgend bestätigt:
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Hier dürfte die Größe des Herzog von Windsor deutlich werden, mögen
auch persönliche Motive oder andere Gründe mitgespielt haben, doch
die Sorge um sein England und das Empire, das Entsetzen, das zum
zweiten Mal in zwanzig Jahren zwei einander im Grunde verwandte
Großmächte sich gegenseitig zerstören.
So falsch lag Edward nicht, im Zeitraum von Oktober 1935 bis zum
Januar, wo er noch als Prince of Wales war, denn wovor er immer
gewarnt hat und was er verhindern wollte, ist eingetreten. Europa ist in
weiten Teilen zerstört, das Herz in verbrannte Erde verwandelt. Dazu
kommt die Zerstörung aller Völker durch den Multi-Kulti-Demos, wie
1945 vorgefunden. zudem der Kommunismus, der so nahe herangerückt
ist, dass man seinen Atem zu spüren glaubte. Und wenn Molotow,
Ribbentrop hereingelegt hatte, so hatte Stalin, der den Nichtangriffspakt
mit Deutschland gebrochen hatte, erst recht über Roosevelt und
Churchill triumphiert können. Letzterer soll Churchill 1945 auf den
Trümmern eines Pyrrhus- Sieges sogar eingeräumt haben, - das falsche
Schwein geschlachtet zu haben.
Edward wäre verfahrensrechtlich mit dem Tode seines Vaters im Januar
1936 als König Edward der VIII. Staatsoberhaupt geworden. Seine
offizielle Krönung war bereits auf den 12 Mai 1937 bestimmt.
Dazu dpa London:
US- Präsident Franklin D. Roosevelt hat während dem sogenannten
Zweiten Weltkrieg den früheren britischen König Edward VIII. und
dessen Frau Wallis Simpson vom VBI überwachen lassen. Roosevelt
glaubte, dass Simpson die Deutschen mit Informationen versorgte, wie
die linksliberale britische Zeitung „The Guardian“ unter Berufung auf
Dokumente des FBI berichtete. Die USA seien überzeugt gewesen,
dass Edward der VIII, im Jahre 1936 zurückgetreten sei, weil seine
Geliebte Simpson eine begeisterte Anhängerin der NS- Nationalbewegung und Hitler gewesen sei.
19
20
21
22
Die Erneuerung des Deutschen Volkes!
"Man mag heute darüber denken was man will: „Deutschland war im
Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das
Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt verliebt in Hitler - und hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte
die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche
Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer
nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt."
So Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist in seinem Buch „Die
Deutschen und ich", S. 288.
„Gerade bin ich zurückgekommen, von einem Besuch in Deutschland.
Ich habe Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen
Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von
seinen Methoden - und diese sind bestimmt nicht jene eines
parlamentarischen Landes. Kann doch kein Zweifel darüber bestehen,
daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem
Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen
Selbstdarstellung bewirkt hat. Es ist nicht das Deutschland des ersten
Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen,
niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit
dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem
erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken,
ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das
erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für
Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches
Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt."
Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler
im "Daily Express", 17.09.1936:
"Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie
Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England
einen Mann wie Adolf Hitler."
Winston Churchill, 1938: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben
uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine
neue Wirtschaft aufzubauen.“
23
Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst." Generalmajor
J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien
1950) "Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor
Hitler, den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.
Nein, wir sind wie 1914 für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg
eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht
akzeptieren konnten".
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter
Allgemeine", 18.9.1989).
"Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und
französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen
Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen
Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des
Hitlerismus' zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine
Weise gerechtfertigt werden."
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939:
"Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil
(des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt.
Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder
aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden
konnte." Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H.,
Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)
Wie verlogen die Siegermächte des Versailler Diktats gegenüber
Deutschland waren, die feierlich versprachen, man würde abrüsten,
wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe.
Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses
Versprechens gewartet. In der Zwischenzeit haben alle Länder ihre
Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn
Geldanleihen zugestanden, um gewaltige Militär-Organisationen dicht
an Deutschlands Grenzen aufzubauen. Können wir uns dann wundern,
daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte
gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben
wurde?" Lloyd George am 29. November 1934 im englischen
Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann,
H. "Das dritte Reich", Leoni 1964, S. 37)
24
"Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik
ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden.
Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die
geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf
internationale Verträge oder auf den Völkerbund.
Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden.
Von Weißrussland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen.
Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen
Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit." Manchester
Guardian, 14.12. 1931. Denn was mit der Ukrainischen Bevölkerung
passierte, folgte auch an Deutsche Bürger in der gleichen Art im
besetzten Teil Deutschlands durch Polen.
"Denn Ostpreußen ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von
Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Bestätigung durch eine
Volksabstimmung bedurfte. Und das dies meine Meinung ist, können
Sie ruhig Ihren Ostpreußen in einer öffentlichen Versammlung in
Königsberg zur Beruhigung mitteilen." Der polnische Staatspräsident
und Marschall Josef Pilsudski, welcher in den dreißiger Jahren unter
mysteriösen Umständen ums Leben kam, gegenüber dem deutschen
Außenminister Gustav Stresemann am 10.Dezember 1927:
"Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles
andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und
Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der
Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund
allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub war und die übrige
Welt nichts davon wissen wollte, sich auch nicht darum kümmerte."
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern
"Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg"
"Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in
Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft.
Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert,
verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und
Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt.
25
Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung
1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die
schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann." Prof. Dr. René
Martel in seinem Buch "Les frontières orientals de l`Allemagne" (Paris
1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921
"Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland
nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und
energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird
sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte
eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den
Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an
der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und
Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg
werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre
Gefühle sein. "So das zensierte und der polnischen Militärdiktatur
nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, drei Jahre vor Hitler!
"Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns
im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: „Gegen Deutschland, nicht nur
gegen Hitler!“ Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in
solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt
noch nicht gesehen worden ist." Die Warschauer Zeitung "Depesza"
vom 20.August 1939
"Die Polen hatten offensichtlich das letzte Gefühl für Maß und Größe
verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten
betrachtete, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von
Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil
Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert
war, musste denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist."
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie
wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
"Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht
vermeiden können, selbst wenn es das wollte." Rydz-Smigly,
Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag
26
vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz
Splittgerber, "Unkenntnis oder Infamie?", Verlag "Der Schlesier",
Recklinghausen, S. 7)
"Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage
des Krieges einfallen wird". Erklärung des polnischen Botschafters in
Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. "Weltgeschichte", Bd. III, S. 90)
"Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill,
Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939
wollte."vgl. Barnes "Blasting of the historical Blackout", Oxnard,
Kalif., 1962 "Ich werde Deutschland zermalmen." Nach dem nächsten
Krieg wird es kein Deutschland mehr geben usw.“ Roosevelt, 1932 (!)
(vgl. E. Reichenberger "Wider Willkür und Machtrausch", Graz, 1955,
S. 241)
"Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos
den Krieg zu erklären." Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen
Weltliga, 9.11.1938
"Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade
Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist
unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken." Lecache,
Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. "Le droit de vivre")
"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung
Deutschlands" W. Jabotinski, Begründer von "Irgun Zwai Leumi",
Januar, 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 15, S. 40)
"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und
zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England." Zionist Emil
Ludwig Cohn, "Annalen" (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
"Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg
vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg
genötigt werden" Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn "Die
neue heilige Allianz")
"Ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine
Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte,
Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien
27
nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen
könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch
Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie
nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären !....
Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben."
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch
(The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. FranzWilling "Kriegsschuldfrage", Rosenheim 1992, S. 112)
"Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu
ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und
den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die
Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal
hineinschleppen" (in den 2. Weltkrieg) Weizmann zu Churchill,
September 1941 (vgl. Lenski, R. "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat
Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving))
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von
den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa
in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so
durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie
tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu
beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger
Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg
vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf
sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.
Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch,
jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der
Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die
Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1
als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen' Strafrecht
geschützt.)
28
"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich
begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt, daß der
Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt
wurde". Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während
des Krieges Mitglied der "Bekennenden Kirche" im "Widerstand"
"Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der
Zivilisation erwiesen. Jedes Sittengesetz ist von den Siegern gebrochen
worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden!
"Mahatma Gandhi, "Hier spricht Gandhi." 1954, Barth-Verlag München
"Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir
haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht
geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle
einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die
riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt,
jetzt sehen zu müssen, wie die selben Ziele, die wir Hitler unterstellt
haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden."
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl.
Shawcross "Stalins Schachzüge gegen Deutschland", Graz, 1963)
"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten
wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch
die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir
nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen.
Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der
Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."
US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel, 13, 1992) „Die
Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen
Zivilbevölkerung." Direktive No. 22 / 04.02.1942:
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als
besiegte Feindnation:" Direktive JCS 1067/6 (Morgenthau – Plan)
„Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den
Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an
die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der
deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein,
29
wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer
die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre,
die Nation zu verkörpern, zu führen.
Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie
Churchill. Ich will mir einen Namen als Ordner des deutschen Volkes
machen, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den
nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten." Adolf
Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch
mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesleer, siehe „Ein anderer
Hitler", Seite 395
Geheimdokumente enthüllen: „London wies 1940 Friedensfühler
zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im
Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite
kommende 'Friedensfühler' zurück. Dies geht aus bisher
geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor,
die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben
wurden." Augsburger Allgemeine" vom 2. Januar 1970
Völkermord der Alliierten!
Das die Endlösung der Deutschen 1874 bereits als beschlossen galt,
dürfte der Papst unübersehbar offenbart haben. Das der systematische
Völkermord nicht nur geplant, sondern auch am deutschen Volk
durchgeführt ist, ergibt sich aus unwiderlegbaren Dokumentationen und
Tatsachen, die grundsätzlich verschwiegen werden.
So der Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und
amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941: „Es bleibt
nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und
Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt
werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen
selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht
nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig
Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind
auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten
der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg
30
offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich
der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen
Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je
wieder fortzupflanzen."
"Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht
etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken." Direktive an den
britischen "Chief of Air Staff" / 05.02.1942
"Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie
möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des
Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen." General
Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal
weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden
Generationen den Deutschen zugefügt haben."
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich
doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der
Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen
Unrecht getan haben."Baronin de Stael ("De 1'Allemagne")
"Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat,
dann haben wir ihn umgelegt." Harold Baumgarten, ehemaliger
alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der
Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF
Dokumentation "Die Befreiung" (Teil 1) am 11.05.2004
So Eduard Benesch, verantwortlich für Vertreibung und Ermordung
von ca. 3 Millionen Sudetendeutschen, der zudem am Sonntag dem 13.
Mai 1945 durch eine Straße marschierte, die von geteerten lebenden
Fackeln Deutscher Soldaten eingerahmt war. Die Schreie und der
Anblick der Opfer war so bestialisch, das selbst die Russen die Flucht
ergriffen.
31
Stalins Henker Lawrentij Pawlowitsch Berija,
verantwortlich für die Verbrechen im Walt von Katyn, für die viele
deutsche Soldaten hingerichtet sind. Auf sein Konto gehen auch Stalins
blutige Säuberungsaktionen.
So auch der Täter und Richter Franzis Biddle, verantwortlich im
Nürnberger Prozeß und Zwangsmasnahmen an tausenden Japanern.
(Siehe dazu das Verbrecheralbum der Sieger,
FZ – Verlag München ISBN 3 – 924309 – 28 – 8)
Deutsche Soldaten!
„Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten, so
"Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs."
Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert;
sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten." Winston
Churchill. "Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so
hörte man allenthalben das Lob der deutschen Soldaten und nur zu oft
wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der
Befreiungstruppen." Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker "Niemals
waren wir freier als unter der deutschen Besatzung."Jean-Paul Sartre.
"Dem 19. Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen
Stils: das preußische Offizierskorps." Nicolás Gómez Dávila,
1913-1994, "Einsamkeiten - Glossen und Text in einem", Wien 1987, S.
140. Und wie gehen die BRD- Gewalten damit um?
Der Zustand eines Volk wird immer daran gemessen, wie es mit den
eigenen Gefallenen und den Toten umgehen, denn die können sich nicht
wehren, wen die Schmutzkübel der Lügen und der Verbrechen der
Feine über sie ausgeschüttet werden.
Eine Leichenschändung also, neben Hochverrat und Völkermord am
Volk der Deutschen in unvorstellbarer Grausamkeit, letztlich durch
Lüge und Verbrechen umerzogenen BRD- Gewalten, die nicht nur gegen alle Gesetze, sondern auch gegen alle Vorgaben der Alliierten verstoßen?
32
Dreitausend Jahre Lug, Betrug und Mord
nach jüdischem Ritus?
Seit geraumer Zeit kann man beobachten, daß sich unsere deutschen
Mitbürger zunehmend mit der Frage beschäftigen, wie es geschehen
konnte, dass vor allem in der jüngeren Generation eine systematische
Zersetzung der öffentlichen Moral eingetreten ist, wie sie nirgendwo
sonst auf der Welt zu finden sei. Man vermutet zu Recht, dass hier
einflussreiche Kreise am Werke gewesen sind, die seit Jahrzehnten bzw.
Jahrhunderten einen vorgefassten Plan verfolgt haben müssen.
Die Globalisierungsstrategen aus den USA sehen die Sache nüchtern
und zweckorientiert, wie das Besatzungs- Modell der US-Enklave
Bundesrepublik Deutschland als Demokratie getarnt, durch andauernde
Besetzung, Desinformation und Umerziehung, sowie Unrechtsterror
durch die Justiz zeigt. Um aber jeden Wiederstand gegen den GlobalTotalitarismus ausmerzen zu können, werden gegen Menschen, die
diese Zusammenhänge durchschauen und dagegen auftreten, subtiler
Terror ausgeübt. Berufliche Nachteile, Medienhetze,
Behördenschikanen u. dgl. sind die Folge. Standhafte Naturen werden
mit brutaleren Terrormethoden drangsaliert, wie Existenzzerstörung,
Rufmord, Hausdurchsuchungen, Verkriminalisierung, Teil- und
Zwangsentmündigung in Form von Zwangsbetreuungen. So ist die
totale Entrechtungen und Zerstörung, letztlich durch Folter durch eine
politische Justiz offensichtlich zur Regel geworden.
Wer wundert sich da noch, dass in der BRD - Rassismus unter
Höchststrafe laut § 130 StGB gestellt ist, obwohl Rassismus zum
Rassenerhalt zwingende Notwendigkeit ist, sogar in Art. 25 GG als
Völkerrecht festgeschrieben, allen Gesetzen vorgehen sollte, als
zwingende Pflicht zur Volkserhaltung, denn:
1. Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, oder durch ihr
Volkstum bestimmt Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören
versucht, Mitglieder der Gruppe tötet, oder schwere körperliche oder
seelische Schäden zufügt, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt,
die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise
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herbeizuführen, Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der
Gruppe verhindert, begeht Volkermord.
2. Wer es zudem unternimmt, die auf dem GG der BRD beruhende
verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird wegen Hochverrat mit
lebenslanger Freiheitsstrafe, nach Reichs- u. Alliiertenrecht mit dem
Tode bestraft.
Der Feindstaat BRD!
Danach sind alle BRD- Politiker mit ihren Gewalten als eine kriminelle
bzw. terroristische Vereinigung des Hochverrat überführt, die so der
gesetzmäßigen Strafe zuzuführen sind.
3. Da ist weiter der Art. 26 GG, wonach Kriegsseinsätze unter Strafe
gestellt sind, jedoch die BRD als Feind- und Nichtstaat deutsche
Soldaten sogar in ehemalige Kriegsgebiete gegen die fortbestehenden
Feindstaatenklauseln entsendet, für Kriegseinsätze fremder Staaten auf
Kosten der deutschen Steuerzahler, hat man da noch Worte?
Wie konnte so etwas sich entwickeln?
Ist das Volk der Dichter und Denker, das auch längst zum Volk der
Erfinder und Lenker aufgestiegen war, jetzt umerzogen zum Volk der
Selbstvernichter und Henker? Ein Volk ohne Volksherrschaft, durch
BRD- Gewalten diktiert, wie von
US - Präsident Roosevelt 1932 vorgegeben, wonach Deutschland
zermalt werden sollte, für immer ausgelöscht?
„Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben,
letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt (von 1914 bis 1945), um
eben das, - eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern!“
Stehen wird jetzt am Scheideweg einer noch größeren Zerstörung, oder
ist die damit verbundene ökologische Katastrophe (erst stirbt der Wald,
dann der Mensch), noch aufzuhalten? Denn nimmt man einem Volk die
Souveränität, die Selbstbestimmung, das Recht auf Recht, Freiheit und
Wahrheit, das Recht auf die eigene Währung und Verteidigung, das
Recht auf eine unparteiische nur auf Gesetze beruhende Gerichtsbarkeit,
so ist es zum Untergang verdammt.
34
Es ist damit nur die Frage der Zeit, die durch die Größe des Volkes
bestimmt wird, wann der Volkstod eintritt!. „Ein systematisch geplanter
und durchgeführter Völkermord?“
Da ein derartiger Zustand der Handlungsunfähigkeit, in der das
Deutsche Volk durch den BRD- Parteien- Demos gehalten wird, für ein
Staatsvolk nur zum Volkstod, als Endlösung führt kann, dürfte die BRD
mit ihren Gewalten sich als den gemeingefährlichsten und Verlogensten
Feindstaat überführt haben, als Institution einer fremden Macht also?
Siehe dazu unter Teil I zu Mister Robert Murphy, der seit 1945 der
diplomatische Vertreter der US – Regierung bei der Amerikanischen
Militärregierung in Deutschland war, wie er Zeuge der Deutschland
auferlegten Vergeltung wurde, die unter dem > Kürzel JCS 1067 < als
wichtigste amerikanische Direktive zur Besatzungspolitik nichts anderes
war, als die Weiterführung des angeblich aufgegebenen Morgenthau –
Plans, durch Raub, Demontagen und Ausmordung das deutsche Volk
auszulöschen. Diese Tatsachen werden bewußt verschwiegen. Dies
erinnert an die Lebensmittelblockade gegen Deutschland u. Österreich
nach Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommen am 11.11.1918,
wonach noch acht Monate danach bewußt rund eine Million Menschen
verhungerten. Nach 1945 ist so auch 15 Millionen Deutsche das Recht
verweigert, in ihre angestammten Heimatländern zu bleiben, sie statt
dessen einer „ethnischen Säuberung“ durch Vertreibung auszusetzen zur
Beendigung der Feindseligkeit mittels „Tod im Namen des Friedens?“
Leipziger Tribunal 1921/22
So wurden 1921/22 vor dem Leipziger Tribunal, wie 1945/46 in den
Nürnberger Prozessen und zwölf weiteren Prozessen nach
Kontrollratsgesetz Nr.: 10, sowie 1947 vor dem Tokioter Tribunal,
Zehntausende Kriegsgefangenen als Kriegsverbrecher abgeurteilt und
mehrere tausend hingerichtet. Der Begriff der Kollektivschuld war
geboren, der die Deutschen zu Untermenschen stempelt, bis heute und
wie es scheint bis in alle Ewigkeit. Die Vertreibung von 15 Millionen
Deutschen, die Ermordung von Kriegsgefangenen usw.
Vergewaltigungen, die an Brutalität durch Amerikaner, Briten,
Franzosen, Polen, Tschechen, Russen u.a. Besatzer durchgeführt sind,
35
scheinen selbst den meisten Deutschen heute nicht mehr bewusst zu
sein, was ein Zeichen des damit verbunden Verlustes der Kultur und
Identität des ganzen Volkes im Herzen Europas ist.
Daran hat auch die am 26 August 1994 von dem UNO – Unterausschuß
zur Verhinderung der Diskriminierung und zum Schutz von Minderheiten, die Resolution Nr. 24 aus 1994, in der dieses Recht auf Verbleib
und Rückkehr nochmals bestätigt wird, die zudem in der HLKO und
dem Völkerrecht als Grundrecht festgeschrieben sind, nichts geändert.
Im Gegenteil, die alliierten Armeen die 1944 in Europa landeten,
scherten sich nicht im geringsten daran, auch dass die Deutschen das
Waffenstillstandsabkommen auf der Grundlage von Wilsons VierzehnPunkte – Programm unterschrieben hatten, das auch die Aufhebung der
Blockade beinhaltete, was Verhungern der Deutschen u.a. bedeutete.
Ist so der alttestamentarische Hass, besonders auf alles was germanisch
und deutsch ist, wieder neu entfacht, oder immer noch gegenwärtig?
Die Vernichtung aller Kulturen, Naturschätze und Kulturvölker der
Erde durch einen verlogenen und satanischen Glaubensfanatismus, der
an Hinterhältigkeit und Gemeingefährlichkeit nicht mehr zu überbieten
ist? Die entfesselte Antischöpfung unter dem Fünfsackstern und dem
Kreuz?
Eine verschworene Logen, Sekten- und Glaubenskaste nach Talmud,
der Thora und den sogenannten heiligen Schriften vorgegeben? Ein
weiterer Beweis dafür, wie der Verlauf der Geschichte manipuliert
wird? Wie und wo so genannte, mehr oder weniger, oder ganz
besonders „Wissende, Erleuchtende, Beauftragte, Auserwählte, Weise,
Brüder, Mächte, Gläubige, Einsichtige, gute Demokraten, Prediger und
Kanzelredner, “ kurzum die sogenannten Hintergrundmächte unter
dem Kreuz und Fünfzackstern handeln!? Steht das Kreuz- Symbol
nicht offenkundig für Tod und Vernichtung, wie auf den Gräbern, so
auch in den Kirchen und allen Stätten der Heiligkeit vorgegeben?
Steht so der Papst für Antischöpfung?
Denn nicht 1939 oder 1914, nein 1874 soll der „Papst Pius der IX“,
also drei Jahre nach der Reichsgründung, am 18.01.1874 vor einer
36
internationalen Pilgerversammlung gesagt haben (Wissende werden,
wie bei der Kanzlerakte behaupten, das sei gelogen):
„Bismarck ist die Schlange im Paradies der Menschheit. Durch diese
Schlange soll das Deutsche Volk verführt werden, mehr sein zu wollen
als Gott selbst. Dieser Selbsterhöhung wird eine Erniedrigung folgen,
wie noch kein Volk sie hat kosten müssen. Nicht wir, nur der Ewige
weiß, ob nicht das Sandkorn an den Bergen der ewigen Vergeltung sich
schon gelöst hat, > das der Niedergang zum Bergsturz wachsend < in
einigen Jahren am Fuße dieses Reiches anrennen und es in Trümmern
verwandelt wird ; dieses Reich, das wie der Turmbau zu Babel Gott
zum Trotze errichtet wurde und das zur Verherrlichung Gottes vergehen
wird.“
Hat der Papst sich die Maske vom Gesicht gerissen, das wahre Gesicht
als Vernichter der Schöpfung gezeigt, die scheinheilige Heiligkeit des
Satanismus mit ihren Kraken in Form von Sekten und Parteien u.a., um
die Menschheit in die Steinzeit zurückzumorden?
Denn wer so einen Ausspruch macht, und das unter dem Kreuz, der
weiß viel über die wirklichen (wirkenden) Mächte in den vergangenen
2 –3000 Jahren, die Gegenwart und Zukunft bestimmen. Ist das der
Totentanz unter dem Kreuz und Stern, dem alle zu Kreuze kriechen?
Konnte so auch die Lüge und das Verbrechen durch den installierten
Parteiendemos im Land der Deutschen schrankenlos 1949 wie 1919
sich entfalten, da Lügen, Vernichtung auf allen Gebieten, Hochverrat
und Völkermord widerstandslos hingenommen wird?
Die Kanzelredner mit den Feindmächten im Bund, die Totengräber aller
Völker? Ist deshalb auch die Wahrheit zur unerträglichen Last dieser
geworden, die daher durch BRD- Gewalten im Land der Deutschen
unter Höchststrafe gestellt worden ist?
Denn wer so die Aussagen analysiert, richtig interpretiert, entlarvt nicht
nur das volksvernichtende Parteiensystem mit der jüdisch- römisch –
christlichen- Kirchen- Politik, sondern u.a. auch den Gottesbegriff,
wonach demnach „Gott“ nur für Antischöpfung stehen kann, denn:
37
Bismarck hat die kleinste nationale Einheit für sein Deutsches Volk
angestrebt. Er wollte von vornherein alle territorialen fremden
Kriegsgelüste ausschließen. Das ist ihm praktisch auch für 40 Jahre
gelungen. So lange brauchten die Hintergrundmächte, die
außerordentliche kluge Staatspolitik von Bismarck zu unterlaufen, um
Deutschland in einen Krieg hinein zu manövrieren.
Denn wer die Welt untertänig beherrschen will, muß die stärkste,
charaktervollste, klügste, von Natur aus freieste, selbstbewusste und
ehrlichste Menschheitsgruppe, das sind die Deutschen, unterdrücken
oder vernichten. Dies wurde durch die Reichsgründungen erheblich
erschwert. Deshalb mussten sie von 1914 bis 1945 bzw. heute wieder
beseitigt werden, wie durch BRD- Gewalten seit über 60 Jahren weiter
praktiziert wird! Alle Bestrebungen, das Reich handlungsfähig zu
erhalten, oder gar wieder erstehen zu lassen, wurde und wird deshalb
auf Schärfste von den Hintergrundmächten mit allen nur denkbaren
Mitteln und Methoden bekämpft.
So haben auch die geschichtlichen Ereignisse dazu geführt, dass die
Deutschen in Deutschland unverändert nach über 60 Jahren unter
Besatzungsdiktat und Feindstaatenklauseln im Kriegszustand unter
Waffenstillstandsbedingungen handlungsunfähig durch BRD –
Gewalten gehalten werden, und zwar gegen alle nationalen- und
internationalen Rechtsnormen, wie die Haager Landkriegsordnung
(HLKO), das Völkerrecht (Art 25 GG). Ja sogar gegen die Vorgaben
der vier Alliierten gemäß ihren Kontroll- und Sperrgesetzen. Daraus
ergibt sich auch die Wertung der BRD-Gewalten nach ihren
Tathandlungen, des Hochverrats zum systematischen Völkermord
sich selbst überführt, durch Art. 23 GG von 1990, als vollendeten
Völkermord dokumentiert.
Herr Goldmann brachte es am 02.02.07 in dem Gästebuch
 www. heinojanssen.de.tf < auf den Punkt, ich zitiere:
„Mister Janssen, da sie scheinbar nicht ganz koscher sind, will ich mit
Ihnen einmal heimisch reden. Das Amerika eine Weltmacht ist, das
werden sie wohl nicht abstreiten. Das wir Juden Amerika und so die
ganze Welt beherrschen und so auch jeden Präsident einsetzen, ist Ihnen
38
wohl noch nicht aufgefallen. Das Sie und der Pabst, ja die ganze Welt
einen Judenkönig anbeten, ist Ihnen noch nicht durch den Kopf
gegangen. Die Inschrift auf dem Kreuz Jesus. (INRI) Jesus von Nazaret
König der Israeliten. Da können Sie 100 Bücher schreiben. Wir sind
und bleiben für ewig das auserwählte Volk. Selbst Adolf Hitler hat dies
erst sehr spät erkannt. Was sagte Ihr Führer noch, wenn wir den Krieg
verlieren, sollte das ganze Deutsche Volk sich selber umbringen. Es hat
versagt und ist nicht mehr lebensfähig. Da muss ich ausnahmsweise
dem Führer Recht geben. Das mag für Sie meschuke sein, aber so ist es.
Jedes Volk hat die Politiker, die wir wollen. Ich hoffe, dass Sie das
endlich verstehen. Shalom.“
Die Verräter im eigenen Nest!
Denn wie 1874 und 1914, formierte sich auch 1933 der Widerstand
gegen die Führung, wie 1776 erdacht 1780 in einen Plan gefasst,
besonders gegen den größten Freiheitskämpfer und Führer Adolf Hitler
mit seiner Nationalbewegung, die bereits ganz Europa erfasst hatte.
Der Führer, der in Selbstbestimmung durch das Volk gewählt, für mich
ein Wunder bleibt. Denn nie in der Weltgeschichte hat ein Mann eine
solche Liebe, Verehrung und freiwillige Gefolgschaft seines Volkes
und zwar aller miterlebenden Generationen erfahren ,wie Adolf Hitler.
Niemand wurde auch im Ausland auf Grund seiner Leistungen binnen
kürzester Zeit so überraschend zur Kenntnis genommen, geachtet und
bewundert. Nie hat sich ein Volk in so kurzer Zeit zu so beispiellosen
sozialen und wirtschaftlichen Leistungen zusammengefunden, wie unter
Adolf Hitler. Der Titel seines Buches „Mein Kampf“ verdeutlicht, wie
unablässig er sich mit allen und jenen durch seine eigenen Fronterlebnisse von 1914 bis 1918 auseinander setzte, ehe er sich überhaupt
eine um sich greifende Resonanz erreichte und in seiner Zielsetzung
einspannen konnte. Auch innerhalb seinen eigenen Reihen blieb ihm
zeitlebens der Kampf gegen Widerstand und Verrat nicht erspart. Die
Verräter, wie die Schlüsselfiguren > „Admiral Canaris, Oster, Beck,
Goerdeler, die Gebrüder Kord, Sorge, oder von Weizsäcker u.a.“<
konspirierten zunächst vor allem mit den antideutschen Brandstiftern
und Kriegsparteien um Churchill und Vansittart, und nachher mit den
Kriegsgegnern.
39
Seit 1938 informierten diese Kreise die britische Regierung über alle
wichtigen Fragen und Aktionen. Sie spielten London absichtlich
Falschmeldungen zu, um es zum Schlag gegen Deutschland zu
ermuntern. Nach Kriegsausbruch arbeiteten selbst hohe Offiziere für
die militärische Niederlage des „Deutschen Reiches“ , daher auch der
wiederholte Ausspruch des Führers:
„Bin ich denn nur noch von Verrätern umgeben?“ In der Tat, das war er
wohl! So auch die von Moskau gesteuerte „Rote Kapelle“, wie die
verratenen Angriffspläne, Sabotageakte, Falschinformationen u.a. die zu
verheerenden Rückschlägen und Niederlagen führten. So kosteten nicht
nur geheime Informationen aus höchsten Regierungs- und
Wehrmachtskreisen über 200.000 Soldaten der Ostfront, sondern weit
über 20.000.000 Deutsche das Leben. Fabian von Schlabrendorff hat
nach dem Krieg offen zugegeben, dass alles Mögliche unternommen ist,
um „Hitlers Erfolge unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu
verhindern, auch auf Kosten einer schweren Niederlage des Reiches.“
Hat sich so der Wahnsinn der Wahnsinnigen unter dem Kreuz entfalten
können?
Nach dem gescheiterten Staatsstreich vom 20 Juli veranlasste zudem der
rachsüchtige Churchill, dass die Namen der den Briten bekannten
Hochverräter im Rundfunk durch einen Argenten in der Schweiz
bekannt gegeben wurde. Die Gestapo musste nur noch zugreifen. (siehe
dazu das Buch „Verratenen Verräter“ und „Der Kampf“ Teil I ).
Nicht Hitler hat zum Boykott gegen andere Länder aufgerufen und diese
ständig mit Parolen vom „Heiligen Krieg“ ausgeweitet, sondern es
waren seit seinem Machtantritt 1933 international organisierte
Machtgruppen, deren Ziel die Abschaffung der Souveränitätsrechte
andere Staaten, insbesondere seit 1919 die der Deutschen waren.
Nicht er hat sich einer Verständigung und friedlichen Diplomatie
entzogen, sondern es waren seine Gegner die in grausamster Form ihn
rausforderten. So ist das Schicksal Hitlers mit dem Deutschen Volk von
einer ungeheuren Tragik gekennzeichnet, die ihn einen Weg zu gehen
zwang, den er nicht wollte, dem er aber auch nicht ausweichen konnte,
selbst dann nicht, wenn er 1939 anders gehandelt hätte. Das bedeutet,
40
wenn er die deutschen Volksgruppen in Polen ihrem Schicksal
überlassen, auf Danzig verzichtet, oder auch schon vorher der
Problementwicklung der Tschechoslowakei tatenlos zugesehen hätte,
wäre keine Änderung eingetreten, da seine Gegner bereits im März
1939, teils schon im Oktober 1938 bzw. 1933 bzw. schon 1917 gar
1914 entschlossen waren, das Deutsche Reich zu vernichten. Man
erinnere sich nur an die Kriegserklärungen von 1933, der Politik Prags
im Frühsommer 1938 und Warschau ein Jahr später. Auch an den
britisch-französich.-sowjetischen Vertrag vom 24. Juli 1939, als
Kriegsauslöseautomatik, wonach durch nur einen propagandistischen
Vorwand der Kriegszustand gegen Deutschland die Truppen in Marsch
gesetzt werden sollten, um die Wirtschaftskraft für immer auslöschen zu
können.
Die Rothschilds!
Dazu aus dem Film der Rothschilds. Amerikanische Juden haben ihn
hergestellt, um damit dem größten Juden ein Denkmal zu setzen. Wie
sie ihr Gastvolk betrügen, indem sie Armut vortäuschen, durch Raub,
Mord, Lug, Betrug und Verbrechen zu Geld kommen, um es im Krieg
den Feinden zu geben, im Frieden den Räubern für weiteres Geld. So
Amsel Meier Rothschild zu seinen fünf Söhnen: „Ihr seit fünf Brüder,
jeder von euch eröffne ein Bankgeschäft. Einer in Paris, der zweite in
Wien, der dritte in London usw., sucht euch die wichtigsten Hauptstädte
aus. Wenn Geld nach London geschickt werden soll, braucht einer nicht
das Leben zu wagen; Ihr schickt einen Brief an Nathan in London; Zu
zahlen an so – und so ...Als Gegenrechnung gibt es Anleitung von
London nach Frankfurt. Es wird bald viele Kriege geben und alle
Staaten werden zu Rothschild’s kommen, bei ihnen wird das Geld
sicher sein. Einigkeit bedeutet Macht! Immer müsst ihr zusammen
halten. Keiner der Brüder darf Misserfolge leiden, wenn ein anderer
erfolgreich ist.
Unsere fünf Bankhäuser werden Europa beherrschen (daher auch
der Fünfzackstern). Mit dem roten Fünfzackstern Russland, den weißen
Amerika, um mit dem weißen und roten das Herz Europas, Deutschland
zu zerstören, um zum gelben Fünfzacksternenkranz zu gelangen, als
41
Vorstufe zur Weltherrschaft unter dem 6- Zackstern, damit jeder Jude
ein König und jeder Nichtjude ein Sklave ist. Eine Firma, eine Familie,
die Rothschild’s also, das wird eure Macht sein. Wenn diese Macht
kommt, denkt an das Ghetto.“ So ging Nathan nach London und wird
Engländer, Jakob geht nach Paris und wird Franzose, Salomon geht
nach Wien und wird Österreicher, Carl geht nach Neapel und wird
Italiener und Amschel bleib in Frankfurt und bleibt Deutscher,
außerdem bleiben sie natürlich alle Juden. Damit sind sie gleichzeitig
vollwertige Bürger ihres jeweiligen Gastlandes und Bürger mit zwei
Staatsangehörigkeiten, die so in der ganzen Welt Blutverwandte haben.
So auch zu allen geheimen Vorgängen aller Höfe und Länder in allen
Staaten der Welt Zugang haben, um ihr Geschäft der Geldvermehrung
betreiben zu können. So blüht im Aufschwung, besonders durch die
Industrialisierung in Deutschland das Geschäft der Juden wie nie zuvor.
Das Haus Rothschild ist nur ein Beispiel für diese Taktik der Juden, das
Netz der Einflussnahme weltweit zu spinnen. Die gleiche Taktik
verfolgen denn auch das Haus Wahrburg, Oppenheimer, Stern,
Cohen, Montefiore, Weinberg, Goldschmidt, Bleichröder, Lazar,
Sassoon, Mendelssohn, Heine, um die Weltbevölkerung zu bestimmen,
beherrschen und ausrauben zu können.
New York ist heute das Zentrum der jüdischen Macht und die New
Yorker Börse vereinigt die Juden, die längst im Hintergrund über ihre
Logen, Sekten und sonstigen Geheimmächte handeln, über bezahlte
Partisanen, Mörder und Verbrecherbanden, die ihre geheimen Befehle
von den Logen der 13 Freimaurer ausfuhren, um immer wieder Kriege
anstiften zu können!
Dazu Sara Rotschild:
Die Stärke der Juden ist, dass wir auserwählt sind die Erde zu erben und
zu beherrschen. Dieses wird durch Familienbündnisse und Heirat untereinander gestärkt. Welche Nationalität, Religion oder Kultur, hat das?
Geheime Kanzlerakte zum GG!
Im Herbst 1999 im Hearst- Verlag in New York erschien das Buch des
US – Historikers Prof. Shirley, indem er berichtete: „Das geheime
Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die BRD enthält ein Passus,
42
nachdem die Medienhoheit wie Presse, Rundfunk, FS, Verlagswesen
usw. bis zum Jahre 2033 bei den Alliierten bleibt.“
Weiter heißt es laut Prof. Shirley: „Der Parlamentarische Rat hat das
nachfolgend vertrauliche Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die
BRD in nichtöffentlicher Sitzung am 08.05.1949 mit 53 gegen zwölf
Stimmen beschlossen. Zur Urkunde dessen haben alle Mitglieder des
Parlamentarischen Rates die vorliegende Uhrschrift eigenhändig
unterzeichnet. Unterschrift:
„Konrad Adenauer, Präsident des Parlamentarischen Rates, Adolf
Schönfeld, I. Vizepräsident, Hermann Schäfer, II. Vizepräsident.“
Wenn es noch eines Beweises der Wahrheit für diesen interessanten
Vorganges bedarf, unsere Freunde in Österreich haben diesen gleich
mitgeliefert. Denn bei den Vorverhandlungen mit deutschen Verlagen
erklärte sich nicht ein einziger deutscher Verlag bereit, die deutsche
Ausgabe des Buches von Prof. Shirley zu verlegen. Das erklärt auch,
warum keine Druckerei in Deutschland, sogar in der Tschechoslowakei
u.a. meine Bücher drucken, noch verlegen wollte.
Dazu die interessante Parallel der jüngeren Geschichte:
„Als am 23.August 1939 der deutsch- sowjetische Nichtangriffsplan
abgeschlossen wurde, war dieser von einem Geheimabkommen über
Ostmitteleuropa begleitet. Dieses Geheimabkommen über Ostmitteleuropa spielte bei der Bewertung der Kriegsschuldfrage eine große
Rolle, siehe dazu 1941 den Vertragsbruch durch Russland.
Lügen, Hochverrat und Völkermord?
Abgesehen von den Kriegserklärungen am 24.03.1933 und im
Herbst 1933, erklärte im Jahre 1934 der Zionistenführer (Nazi)
Wladimir Schabotinsky in der jüdischen Zeitung „Natscha Retsch“:
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung
Deutschlands. Das deutsche Volk in seiner Gesamtheit stellt für uns
Juden eine Gefahr dar." Churchill am 16. Mai 1940: „Wir werden
Deutschland aushungern. Wir werden seine Städte zerstören. Wir
werden seine Felder und Wälder verbrennen." 1942 gibt der o.g.
britische Minister Lord Vansittart zur Rechtfertigung des britischen
43
Bombenterrors von sich: „Nur ein toter Deutscher ist ein guter
Deutscher, laßt also Bomben regnen!"
Ist Kohl (Kohn) der größte Lügner, Hochverräter und Mörder des
Deutschen Volkes, zudem ein Jude? Dazu:
Helmut Kohl (FAZ, 14.06.2003): „Amerika hat durch den Irak-Krieg
an moralischer Autorität dazugewonnen, es hat das Leben seiner
Soldaten mit eingebracht zur Sicherung der Zukunft Israels. (siehe
dazu Merkel & Co u.a., wie Ilja Ehrenburg im Oktober 1944: „Es
gibt keine Unschuldigen, weder unter den Lebenden, noch unter den
Ungeborenen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“ Wie sich doch die
Verhältnisse Gleichen, denn wer nicht glaubte, was nicht sein konnte
und nicht ist, endete auf dem Scheiterhaufen, so ist der Christ. Wer heut
nicht an die Lügen und die vorgegebenen Verbrechen glaubt, ja sogar
wagt diese in Frage zu stellen, landet nicht nur im Gefängnis, sondern
wird seiner Vermögenswerte und aller Rechte beraubt.
Hochverrat und Völkermord auf höchstrichterlicher Anordnung
durch BRD-Gewalten?
So braucht man sich auch über die Verlogenheit auf höchster Ebene
nicht zu wundern, wonach das GG jetzt die Verfassung des Deutschen
Volkes sein soll, die so die Quelle der politischen Herrschaft geworden
sei. Zudem ist da das Verfassungsgericht und der Verfassungsschutz,
obwohl nur ein Grundgesetz (GG) für die BRD existiert, das BVG sich
selbst als nicht existent erklärt hat, wie ist das zu verstehen? Wie
verlogen und kriminell muß das selbsternannte BRD- Konstrukt sein,
oder noch werden, damit der umerzogene Michel merkt, was wirklich
gespielt wird?
Diese Tatsache findet ihre Bestätigung durch das BRD – BVG selbst,
indem das höchste Gericht der BRD am 22.11.06 zu 153
Verfassungsbeschwerden, die ca. 3000 Rechts- und Strafrechtsfälle
zum Inhalt haben, geschrieben hat, ich zitiere:
„Die Entscheidungen des BVG gehören nicht zur öffentlichen
Gewalt.“ Sind die BRD- Gewalten demnach laut BVG nur eine private
Vereinigung laut ständiger Rechtsprechung?
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Hochverrat durch BRD- Gewalten?
Wie aus o.g. Entscheidungen ersichtlich, gibt es in der BRD keine
Rechtserlangung wegen fehlender Gerichte gemäß GVG und GG.
Daher sind auch alle Entscheidungen nicht unterschrieben, demnach nur
Entscheidungsentwürfe ohne Rechtswirkung.
Sie werden jedoch durch Zwangsvollstreckungen und Erzwingungshaft
zur Rechtskraft gefoltert. Das OLG, der BGH und das BRD – BVG
fühlen sich nicht zuständig, da keine Öffentliche Gewalten, als
unanfechtbare Unterlassungen, wie das BVG selbst bestätigt, siehe
den BVG- Beschluß vom 11.08.1993 (BGBl I S. 1473) zu (B.Verf. GE
1, 89 <90> und B.Verf.GE 19,88,<90>)!?
Der EGM mit der MRK, die übergeordnete Völkermordinstanz?
Wer da glaubt, über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
(EGM) sein Recht laut der Menschenrechtskonvention EMRK zu
erlangen, hat sich getäuscht. Hier erfolgt sogar Akten- und
Beweisvernichtung. Völkermord also auf höchster Ebene?
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Jalta Konferenz!
Die Gründe dafür dürften in dem Beschluß der Jalta – Konferenz,
nach der am 06.06.1944 erfolgten Landung der Alliierten zu finden sein,
wonach nur diejenigen Länder in die UNO aufgenommen werden
sollten, die Deutschland den Krieg erklärt haben, um Deutschland von
der durch Präsident Truman gebilligten Direktive JCS 1067 vom
26.04.1945 als besiegten Feindstaat zu besetzen, um es ausgeraubt,
durch Vermischung und Umerziehung der „Endlösung“ zuzuführen, wie
1990 durch Art. 23 GG vom Feindstaat BRD vollzogen u. dokumentiert.
Denn wir müssen erkennen, daß die immer wieder verwendete Bezeichnung „Demokratie“ für die sogenannte westliche Wertegemeinschaft
nur Täuschung und Maske ist, hinter der sich ein verlogenes
kapitalistisches Verbrechersystem verbirgt, welches durch frei
erfundene Vorwände Kriege vom Zaun bricht, um an die Reichtümer
anderer Länder zu kommen. Gesundheitliche Schäden oder gar der Tod
unbeteiligter und unschuldiger Männer, Frauen und Kinder des
besetzten Landes sind für diese Kriegstreiber nur unbedeutende und
nebensächliche Schäden.
Da die BRD nicht Deutschland ist, das Grundgesetz (GG) für die BRD
keine Verfassung, sondern nur ein Bestimmungsrecht der Alliierten von
1949, hat Deutschland mit seinem Staatsvolk weder eine
Volksvertretung, noch eine Vertretung nach Völkerrecht und Art. 1 und
20 GG, um Art. 25 GG durchsetzen zu können. Denn das selbsternannte
Parteienkonstrukt BRD war und ist kein Völkerrechtssubjekt, sondern
nur ein Interessensverein, der nach Parteiensatzung, wie ein Verein nach
Vereinssatzungen handelt.
Damit stellt sich die Frage, in welchem Verhältnis die BRD zum
Deutschen Reich steht? War die BRD bis 1990 nur ein
Verwaltungskonstrukt fremder Mächte laut Art 139 und 120 GG?
Der Staats- und Völkerrechtslehrer Prof. Dr. Carlo Schmid hat dazu
am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat überzeugend
vorgetragen, daß das Grundgesetz keine Verfassung, sondern ein
Besatzungsstatut, und die BRD kein Staat, sondern nur die
53
„Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF)
sei. Er hatte in diesem Zusammenhang hervorgehoben, daß der Eingriff
der Siegermächte in die staatsrechtlichen Verhältnisse des Deutschen
Reiches ein Völkerrechtsdelikt darstelle und deshalb keinerlei
Rechtswirkungen hervorbringen könne, sondern angesichts der
Ohnmacht des Reiches nur rein hypothetische Bedeutung habe.
Die Hintergrundmacht unter dem Fünfzackstern!
Was in 16 Jahren unter Helmut Kohl & Co Regierung an
Vernichtungspotential freigesetzt ist, dürfte kaum noch zu überbieten,
auch nicht mehr zu heilen sein, ist das des Volkes Wille? Daraus stellt
sich die Frage, wie konnte das geschehen, da die allgemeinen Regeln
des Völkerrechtes doch allen anderen Rechten vorgehen sollten? Hier
sei an die Schreckensherrschaft der Zionisten, die das „Auserwählte
Volk“ aus dem alten Testament und dem Talmud sein wollen, von den
Kanzeln gepriesen, erinnert, deren Lebens- und Glaubenswirklichkeit
analysiert werden sollte. Ein Volk, das sich bis 1948 ohne Staatsgebiet
in allen Völkern wie ein Krebsgeschwür eingenistet hat, um das
Wirtsvolk vertilgen zu können? So ist der Krieg von > 1914 bis 1945 <
im Hinblick auf den ersten Krieg von >1618 bis 1648< ebenso, wie der
zweite Kriege zwischen > 1789 bis 1815 < als Dreißigjähriger Krieg zu
nennen, die sich alle drei hauptsächlich in Europas Mitte, in
Deutschland abspielten, mit jeweils größte Verwüstungen, an denen sich
immer umliegende Großmächte, stets aber Frankreich beteiligten. Der
erste Dreißigjährige Krieg (1618 – 1648) schloß mit der Zerstückelung
Deutschlands, mit einem Friedensvertrag und der Folge der Niederlage
des Reiches. Nach dem zweiten Dreißigjährigen Krieg (1789 – 1815)
gelang es 1815 nicht, die deutsche Reichseinheit wieder herzustellen.
Doch auch hier gab es einen Friedensvertrag. Nur im Krieg von 1914
bis 1945 der unverändert durch BRD- Gewalten weiter geführt wird,
da gibt es nur Diktate, Schuldzuweisungen, Lügen, Hochverrat und
Völkermord. War so durch Machtgehabe der Fürsten und Könige mit
unterschiedlichem Glaubensfanatismus die Geburtsstunde der
Hintergrundmächte gekommen?
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Konnte so die Nationalbewegung als Grundlage der Volkserhaltung,
durch die zerstörerische Parteienideologie bis in die heutige Zeit mit
entsprechendem Fanatismus in alle Staaten implantiert werden, als
Krebsgeschwür aller Völker, um sie so der Endlösung zuführen zu
können? Eine mordende Hintergrundmacht, um alle Völker ausrauben,
zerstören und die Länder verwüsten zu können, wie im alten Testament
vorgegeben? Konnte ein 15 Mill. Volk, bis 1948 ohne Staatsgebiet, sich
in allen Völkern durch ihre Logen, Sekten, den Glaubenswahn und
Mafiaorganisationen einnistet, wie in Amerika unter dem weißen,
Russland u.a. unter dem roten und jetzt in 27 Ländern Europas unter
dem gelben EU-Stern, um als Hintergrundmacht durch Versklavung
aller Völker zur Weltmacht zu gelangen?
„Sage mir mit wem du gehst, dann sage ich dir, wer du bist.“ Hier die
Antwort durch Kohls Orden und Preisverleihungen:
a)Großkreuzträger der "Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu
Jerusalem"
b)Großkreuzträger des päpstlichen Gregorius-Ordens
c)Großkreuzträger der Ehrenlegion
d)Inhaber der Buber-Rosenzweig-Medaille (Verleihung durch
den Koordinierungsrat der freimaurerischen "Gesellschaften für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit")
e)Inhaber des Internationalen Karlspreises (Verleihung 1988)
f)Inhaber der Ehrendoktorwürde der jesuitischen "Georgetown
University (Verleihung 1988) *
g)Inhaber des nach dem Gründer der freimaurerischen
Paneuropa-Bewegung benannten Coudenhove-Kalergi-Preises
(Verleihung 1991) *
h)Inhaber des "Rotary International Award of
Honour" (Verleihung 1992) *
i)Inhaber der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen
Logenvereinigung "B'nai B'rith (Verleihung 1992 u. 1996) *
j)Inhaber des Eric-M.-Warburg-Preises der Bonner "AtlantikBrücke" (US-Hochfinanz-Lobby Verleihung 1996) *
k)Inhaber des Marshall-Preises der Marshall-Stiftung
(Verleihung 1997) *
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l)Inhaber des Leo-Baeck-Preises des "Zentralrates der Juden in
Deutschland" Verleihung 1997) Führungsämter und
Schlüsselpositionen *
m)Vormals Präsidiumsmitglied der "Deutschen Gesellschaft für
die Vereinten Nationen" (DGVN) *
n)Spitzenexponent des mit der oligarchischen BilderbergGesellschaft liierten "Wirtschaftsrates der CDU" *
o)Mitstreiter der vom jüdischen-venezianischen
Hochgradfreimaurer und Illuminaten Graf COUDENHOVEKALERGI gegründeten internationalen "PaneuropaUnion" (Ableger des französischen-humanistischen
Logenflügels) *
p)Inhaber des "Josephs-Ordens", der höchsten Auszeichnung
des Weltjudentums, den weiter nur Ben Gurion und Menachem
Begin besitzen (vergleichbar mit der höchsten Auszeichnung
des 3.Reiches: Ritterkreuz mit Schwertern und Brillanten) *
q)Mitglied der Hochgradfreimaurerei *
r)Mitglied der "Bilderberg-Society C.F.R. (1976) * Hospitant
des ROCKEFELLER-Machtzirkels C.F.R. (1976)
Danach kann Kohl kein Deutscher sein, sondern dem Blute nach ein
echter Talmudjude. Seine Urgroßeltern sollen die Juden K o h n sein,
die als Händler in Buczacz (Butschatsch) in Südpolen, einem Ort, in
dem auch die Vorfahren von Herrn Wiesenthal lebten. Kohl soll die
Urkunden haben, aus denen ersichtlich ist, wann seine jüdischen
Vorfahren nach Deutschland auswanderten und dort katholisch getauft
sein sollen, wobei man aus Kohn Kohl gemacht haben soll.
Von den 30 Vorfahren, die Kohl/Kohn bis zum Urgroßvater haben soll,
sind nur 2 bekannt: der Vater Hans Kohl geb. 06.01.1887 und der
Großvater mütterlicherseits Joseph Schnur aus Hohfelden, Hunsrück.
Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B'nai B'rith Freimaurerloge,
die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums
bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude. Kohl ist
Hochgradfreimaurer sowie engster Freund des weltbekannten
Hochgradfreimaurers Mitterand. Kohl ist prominentes Mitglied der
freimaurerischen Paneuropa-Bewegung.
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s)Kohl wurde vom Papst mit dem höchsten vatikanischen
"Gregorius-Orden“ ausgezeichnet.
t) Kohl ist Vertrauensmann und Topexponent der Bonner
Zionisten-Lobby.
u)Kohl ist prominentes Mitglied der "Commission on Foreign
Relations" (CFR), die in Wirklichkeit hinter den Kulissen die
geheimen Entscheidungen der offiziellen amerikanischen
Regierung im Weißen Haus vorbereitet und fällt.
v)Kohl ist oberster Stadthalter der Rockefeller/ WallstreetOrganisation in Deutschland.
w)Kohl ist prominentes Mitglied der Bilderberger.
x)Kohl ist weiter mit dem höchsten jüdischen Orden, dem
Joseph-Orden, ausgezeichnet worden, den nur noch
herausragende jüdische Persönlichkeiten wie Menachem Begin
und Golda Meir besitzen.
y)Auf zahlreichen Fotos ist Kohl mit dem Großrabbiner von
Polen, Menachem Joskowicz und dem Vorsitzenden des
Zentralrates der Juden in Deutschland, Heinz Galinski mit dem
Judenkäppi zu sehen.
z)Kohl ist intimer Duzfreund des NS-Jägers Simon Wiesenthal,
den er anläßlich dessen 80ten Geburtstages in New York mit
einer überschwänglichen Laudatio in den Himmel hob begrüßte.
aa)Am 28.Feb. 1994 nahm Kohl als Ehrengast an der Jubelfeier
teil, die von den Mitgliedern der Rothschildfamilie anläßlich
des 700jährigen Bestehens dieser Großbankfamilie in Frankfurt
ausgerichtet wurde.
bb)Er gehört zu den vertrauten Freunden dieser berühmten
Judenfamilie. Eine Bestätigung dieser Fakten finden Sie in dem
"Dingolfinger Anzeiger" vom 6. 3. 1990 und der Zeitschrift
"aktiv" Nr.8 / 90. 12.05.2003
Am 12.1.1952 ließ der Rabbiner Emanuel Rabinovich verlauten:
"Unser Ziel seit 3000 Jahren ist endlich in Reichweite gerückt. Unsere
Rasse wird ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen. Jeder Jude
ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in
57
Amerika, welche zum II. Weltkrieg führten. Unser Endziel ist die
Entfachung des III. Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf
gegen die Gojim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse
unangefochten die Welt beherrschen." ("Verdammter Antisemitismus",
Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 121). ( Also doch der
Rassenwahn der Juden?)
Auch der Schauplatz des kommenden dritten (4)Weltkrieges ist
kein Geheimnis: US-Verteidigungsminister C. Weinberger:
"Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges ist Europa und
nicht die Vereinigten Staaten" (Frankfurter Rundschau,29.4.1981).
US-Konteradmiral Gene R. La Rocque: "Die Amerikaner gehen
davon aus, daß der dritte Weltkrieg ebenso, wie der erste und der zweite
Weltkrieg ( 1914 – 1945) in Europa ausgefochten wird." (Frankfurter
Rundschau 29.4.1981). Gib es dazu noch Fragen?
Wie sagte es Benjamin Franklin?
Nordamerikas bedeuternster Kopf, Erfinder, Philosoph und
Schriftsteller 1789 im amerikanischen Kongress als Warnung:
„Die Vereinigten Staaten von Amerika haben einer größeren Gefahr zu
begegnen als jene, die sich in der römischen Kirche verbirgt... Diese
größere Gefahr, Gentlemen, ist der Jude!“ - In jedem Land, in dem sich
Juden in größerer Zahl niedergelassen haben, haben sie stets dessen
moralisches Niveau herabgedrückt, sie haben seine kaufmännische
Integrität entwertet, sie haben sich abgesondert und nie assimiliert; sie
haben die Religion, auf der diese Nation aufgebaut ist, verhöhnt und
durch Widerstand gegen ihre Vorschriften dieselbe zu untergraben
versucht; sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man sich ihnen
aber irgendwo widersetzt, wie im Fall Hitler, dann haben sie alles
aufgeboten, um ein solches Land finanziell zu erwürgen. Während mehr
als siebzehnhundert Jahren haben die Juden ihr trauriges Schicksal
beweint, weil sie aus ihrem Heimatlande, wie sie Palästina zu nennen
belieben, vertrieben worden seien. Wurden John F. Kennedy, wie die
Führung mit dem Deutschen Volk nicht gleichermaßen nach jüdischem
Ritus gemordet, nur weil sie das Völkerrecht durchsetzen und die
Währung wieder in Volkeshand legen wollten? Der größte Massenmord
58
aller Zeiten, indem über 100 Mill. Menschen bestialisch nach dem Ritus
der Hintergrundmacht gemordet sind, der bis heute unverändert
andauert?
Wie sich doch die Verhältnisse unter dem Kreuz gleichen!
So auch der große Freiheitskämpfer Girolamo Savonarola
(1452-1498), italienischer Prediger und Reformer, der Vordenker
Martin Luthers?
Savonarola wurde am 21. September 1452 als Sohn eines Adligen in
Ferrara geboren. 1474 trat er in ein Dominikanerkloster in Bologna ein,
und 1482 kam er in das Kloster San Marco in Florenz. Hier und auf
seinen Reisen durch oberitalienische Städte rief er in seinen Predigten
zur christlichen Umkehr auf, prangerte die Verderbtheit der Gesellschaft
an und prophezeite ein Strafgericht Gottes, das angesichts der
allgemeinen Verkommenheit nicht ausbleiben würde. 1491 wurde er
von den Medici zum Prior von San Marco ernannt, was ihn nicht davon
abhielt, die Korruption und Lasterhaftigkeit der Medici weiter öffentlich
anzuklagen.
1493 gewann Savonarola für die von ihm vorgeschlagene Reform des
Dominikanerordens die Zustimmung des Papstes. In seinen Predigten
wandte sich Savonarola nun mehr und mehr politischen Themen zu; in
einem seiner Diskurse prophezeite er den Aufstieg Frankreichs unter
Karl VIII. 1494 schien sich diese Vorhersage mit dem Einmarsch der
französischen Truppen in Italien und dem Sturz der Medici
bewahrheitet zu haben. Savonarola übernahm nun in Florenz die
Führung und erließ eine religiös bestimmte, demokratische Verfassung
und strenge Sittengesetze.
Daneben predigte Savonarola weiter gegen den Sittenverfall in der
Gesellschaft und machte mit seinen Vorwürfen selbst vor dem dubiosen
Papst Alexander VI. nicht halt, der seine eigenwillige Auslegung der
Heiligen Schrift, seine Anschuldigungen gegenüber der Kurie sowie
seine Politik in Florenz 1495 mit einer Anklage wegen Ketzerei
beantwortete. Als sich Savonarola dann weigerte, zu dieser Anklage
Stellung zu nehmen, und somit dem Papst den Gehorsam mit Recht
verweigerte, erließ Alexander ein Predigtverbot für Savonarola, das
dieser jedoch nicht beachtete.
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In der Zwischenzeit spitzte sich in Florenz die Situation zu: Die von der
neuen Republik verabschiedeten Gesetze erwiesen sich als
undurchführbar, und die Partei der Medici, die Arrabbiati (italienisch
„Erzürnte”), gewann mehr und mehr an Boden. Die Hinrichtung von
fünf Verschwörern aus dem Lager der Medici, die später Savonarola zur
Last gelegt wurde, ließ schließlich den Unmut der Bevölkerung gegen
Savonarolas asketische Gesetze offen zum Ausbruch kommen.
1497, am entscheidenden Punkt des Machtkampfes in Florenz, kam aus
Rom die Nachricht der Exkommunikation Savonarolas. Savonarola
erklärte die Exkommunikation für ungültig und sah sich durch den
päpstlichen Spruch nicht gebunden; bei Ausbruch der Pest in Florenz
z. B. spendete er den erkrankten Mönchen weiterhin die Sakramente.
1498 übernahmen seine Gegner in Florenz die Macht, verhafteten
Savonarola und klagten ihn der Ketzerei an. Savonarola gestand unter
der Folter und wurde als Häretiker zum Tod verurteilt. Am 23. Mai
1498 wurde er gehenkt und verbrannt, kurz zuvor hatte er sein unter der
Folter erpresstes Geständnis widerrufen. Über ein halbes Jahrhundert
später, 1558, wurden seine Schriften für rechtgläubig erklärt.
Da ich bereits in „Der Kampf Teil I“ über den 30jährigen Krieg von
1914 bis 1945 mit seinen Ursachen und Folgen berichtet habe, sei an die
Gleichschaltung der nationalen und internationalen Medienlandschaft
der Hintergrundmächte als wirksamste Waffe erinnert.
So stellt sich daraus die Frage: „Wird es den Hintergrundmächten unter
dem Kreuz, der Thora und dem entfachten Glaubenswahn gelingen, alle
Völker der Erde in den Selbstmord über den installierten Parteiendemos
zu treiben? Die Machtergreifung über alle Völker, durch Irreführung,
Lügen und Zersetzung über die vollzogene Einheitsmedienlandschaft,
damit sich jedes Volk selbst ermordet, wie bereits in Deutschland laut
Art. 23 GG von 1990 vollzogen?
Die sogenannte freie Presse!
Dazu John Swinton, ehemaliger Chefredakteur der New York Times,
der 1953 gebeten wurde, vor dem New Yorker Presseclub eine Lobrede
auf die unabhängige Presse zu halten. Hier ein Auszug aus seiner
Ansprache: „Es gibt so etwas wie eine unabhängige Presse zu dieser
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Zeit der Weltgeschichte in Amerika nicht. Sie wissen das, und ich weiß
es. Es gibt keinen einzigen unter Ihnen, der seine ehrliche Meinung zu
schreiben wagt, und wenn Sie es täten, wissen Sie vorher, daß sie
niemals gedruckt erschiene.
Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der
Zeitung herauszuhalten. Andere von Ihnen kriegen ähnliche Gehälter
für ähnliche Dinge, und einer von Ihnen, der so naiv wäre, ehrliche
Meinungen zu schreiben, stünde auf der Straße und suchte sich eine
andere Arbeit. Wenn ich es duldete, daß meine ehrliche Meinung in
einer Ausgabe der Zeitung erscheint, wäre meine Anstellung in weniger
als 24 Stunden beendet. Oder, durchaus möglich, ich wäre tot.
Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu
lügen, zu verfälschen, zu verleumden, zu Füßen Mammons zu
schleimen und ihr Land und ihre Rasse für ihr täglich Brot zu
verkaufen. Sie wissen das, und ich weiß es. Was für ein Unsinn ist das,
die unabhängige Presse zu loben? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
reicher Leute hinter der Bühne. Wir sind die Hampelmänner; sie ziehen
die Strippen, und wir tanzen. Unsere Begabungen, unsere
Möglichkeiten und unser Leben sind alle Eigentum anderer Leute. Wir
sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Mehr nicht.“
(Labor's Untold Story, by Richard O. Boyer and Herbert M. Morais,
published by United Electrical, Radio & Machine Workers of America,
NY, 1955/1979)
Versailler Vertrag!
Bereits Bismarck, der nur einen Teil des Reiches wieder herstellen
konnte, hatte mit den o.g. Folgen zu kämpfen, die dann zum ersten Teil
des Krieges von 1914 bis 1945 mit dem 1919 gefolgten Versailler Dikta
führte, dem 1939 der zweite Teil sich anschloss, der bist heute
unverändert durch BRD – Gewalten geführt wird, offensichtlich als
Endlösung des Deutschen Volkes durch Ausmordung?
Am 18. Januar 1919 nahmen in Paris die Entente-Mächte sowie die
ihnen assoziierten Staaten die Verhandlungen über einen
Friedensvertrag auf. Sowjetrussland sowie die besiegten Staaten, d. h.
auch das Deutsche Reich blieben von den Verhandlungen
ausgeschlossen. Bestimmt wurden die Verhandlungen vom „Rat der
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Vier” („die großen Vier”) von Woodrow Wilson, dem Präsidenten der
USA, David Lloyd George, Premierminister von Großbritannien,
Georges Clemenceau, Premierminister von Frankreich, und von Vittorio
Emanuele Orlando, dem Ministerpräsidenten von Italien. Die Großen
Vier suchten in erster Linie ihre eigenen Interessen und Ziele
durchzusetzen: Wilsons Hauptanliegen war die Schaffung eines
Völkerbundes als Instrument zur Friedenssicherung; Lloyd George
strebte die Ausschaltung Deutschlands als Konkurrent auf dem
Weltmarkt an, zugleich aber auch die Erhaltung eines deutschen
Staates, der stark genug wäre, sich gegen die von Sowjetrussland
ausgehenden Gefahren zu behaupten. Clemenceau wollte vor allem die
Sicherheit Frankreichs garantiert wissen. Alle Alliierten und
Assoziierten gingen von der deutschen Alleinschuld aus.
Am 7. Mai 1919 wurde in Paris der Vertragstext der deutschen
Delegation ausgehändigt, Verhandlungen mit der deutschen Seite über
den Vertrag wurden abgelehnt, ebenso der größte Teil der
Gegenvorschläge, die die deutsche Seite schriftlich eingereicht hatte.
Am 16. Juni forderten die Alliierten und Assoziierten das Deutsche
Reich in ultimativer Form auf, den Vertrag zu unterzeichnen; am
22. Juni 1919 nahm die Weimarer Nationalversammlung mit 237 gegen
138 Stimmen bei sechs Enthaltungen den Vertrag an. Die Regierung
Scheidemann war vor der Abstimmung aus Protest gegen den Vertrag,
den sie für inakzeptabel hielt, zurückgetreten. Am 28. Juni 1919 wurde
der Vertrag im Spiegelsaal des Versailler Schlosses von den insgesamt
27 alliierten und assoziierten Staaten und vom Deutschen Reich,
vertreten u. a. durch Außenminister Hermann Müller, unterzeichnet.
Die USA ratifizierten den Versailler Vertrag nicht, vor allem auf
Grund der Vorbehalte des US-Senats gegenüber dem Völkerbund;
stattdessen schlossen sie am 2. Juli 1921 in Berlin einen Separatfrieden
mit Deutschland und Österreich, der die wesentlichen Bestimmungen
über die deutschen Grenzen, die Reparationen, die Abrüstung und
Rheinlandbesetzung übernahm.
Der Vertrag setzte sich aus 440 Artikeln in 15 Teilen zusammen.
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Teil I enthielt die Völkerbundsatzung, die auf Wilsons Wunsch hin
allen Pariser Vorortverträgen vorangestellt wurde; Deutschland wurde
jedoch vorerst nicht in den Völkerbund aufgenommen. Artikel 19
räumte ausdrücklich die Möglichkeit einer Revision des Vertrages ein.
2. Gebietsabtretung; Die Teile II und III des Versailler Vertrages
legten die Gebietsabtretungen und die neuen Grenzen des Deutschen
Reiches fest: Im Westen fielen Eupen-Malmédy und Moresnet an
Belgien und Elsass-Lothringen an Frankreich. Im Osten gingen der
größte Teil Westpreußens, die Provinz Posen sowie Teile Pommerns,
der so genannte Polnische Korridor, an Polen, das Hultschiner
Ländchen an die Tschechoslowakei. Danzig kam als Freie Stadt unter
die Hoheit des Völkerbundes, das Memelland kam unter alliierte
Verwaltung. Des Weiteren wies der Vertrag Oberschlesien, das südliche
Ostpreußen, das restliche Westpreußen sowie Schleswig als
„Abstimmungsgebiete” aus, hier sollte die Bevölkerung durch
Volksabstimmungen für oder gegen einen Verbleib beim Deutschen
Reich entscheiden. Entsprechend den Abstimmungsergebnissen fielen
das südöstliche Oberschlesien an Polen und Nordschleswig an
Dänemark. Im Westen kam das Saargebiet für 15 Jahre unter die
Verwaltung des Völkerbundes; danach sollte auch hier die Bevölkerung
über ihre staatliche Zugehörigkeit entscheiden. Außerdem untersagte
der Vertrag den von der Republik Deutsch-Österreich bereits im
November 1918 erklärten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.
Insgesamt verlor das Deutsche Reich über 70 000 Quadratkilometer
seines ehemaligen Reichsgebietes mit etwa sieben Millionen
Einwohnern. Dazu kam der in
Teil IV des Vertrages festgeschriebene Verlust der deutschen Kolonien,
die als Mandatsgebiete unter die Aufsicht des Völkerbundes kamen.
3. Entwaffnung und Reparationen
Teil V des Versailler Vertrages regelte die militärische Entwaffnung:
Das Landheer wurde auf 100 000 Mann Berufssoldaten mit 12jähriger
Dienstzeit (Offiziere 25 Jahre) beschränkt, die Marine auf 15 000 Mann,
eine Luftwaffe durfte das Deutsche Reich überhaupt nicht mehr
unterhalten. Schwere Artillerie, Panzer und U-Boote wurden verboten,
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Wehrpflicht, Kriegsakademie und Generalstab abgeschafft. Ziel dieser
Abrüstungsbestimmungen war es, das Deutsche Reich so weit zu
schwächen, dass es nicht mehr in der Lage sein würde, Krieg zu führen,
ihm aber zugleich so viel militärische Schlagkraft zu belassen, dass es
seine Ostgrenze schützen und gegebenenfalls revolutionäre Unruhen im
Inneren niederschlagen konnte.
Teil VI des Vertrages befasste sich mit Kriegsgefangenen und
Soldatengräbern; Teil VII forderte die Auslieferung Kaiser Wilhelms II.
durch die Niederlande und stellte Kriegsverbrecherprozesse in Aussicht,
blieb aber unausgeführt.
Teil VIII und IX behandelten die Reparationenfrage. Grundlage der
Forderungen war Artikel 231, der umstrittenste des ganzen
Vertragswerkes, der die alleinige Kriegsschuld dem Deutschen Reich
und seinen Alliierten anlastete. Auf Höhe und Laufzeit der Zahlungen
konnten sich die Alliierten vorerst nicht einigen; die Reparationen
wurden erst 1921 im Londoner Ultimatum sowie 1924 im Dawesplan
und 1930 im Youngplan geregelt. An Sachleistungen musste das
Deutsche Reich fast seine gesamte Handelsflotte ausliefern sowie
umfangreiche Lieferungen an Maschinen, Industrieanlagen,
Werkzeugen, Eisenbahneinrichtungen, Kohle etc. erbringen.
Die Teile X bis XII verfügten u. a. die Konfiskation allen deutschen
Eigentums im Ausland, das Meistbegünstigungsrecht für die Alliierten,
die Internationalisierung der deutschen Flüsse sowie des Nord-OstseeKanals.
Teil XIV schließlich verfügte vor allem im Interesse des
Sicherheitsbedürfnisses Frankreichs die alliierte Besetzung des
Saargebietes und des linksrheinischen Gebietes mit Brückenköpfen bei
Köln, Koblenz und Mainz rechts des Rheins sowie den schrittweisen
Rückzug der alliierten Truppen aus dem linksrheinischen Gebiet in
einem Zeitraum von 15 Jahren. Außerdem wurde ein 50 Kilometer
breiter Streifen rechts des Rheines entmilitarisiert, d. h. Deutschland
durfte hier keine Truppen stationieren und keine Befestigungen
unterhalten.
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4. Revision und die Folgen
Der Versailler Vertrag bestimmte in hohem Maß die Außenpolitik und
das politische Klima in der Weimarer Republik. Vordringliches
außenpolitisches Ziel der Regierungen der Weimarer Republik war die
vorzeitige Räumung des besetzten Rheinlandes und die Lösung der
drückenden Reparationenfrage. Die Räumung des Rheinlandes wurde
1930 erreicht, die Reparationszahlungen wurden 1932 de facto beendet.
Im Deutschen Reich lehnten breite Kreise der Bevölkerung den
Versailler Vertrag als „Diktat von Versailles” deutlich ab und forderten
die Revision des Vertragsdiktates als oberstes außenpolitisches Ziel der
deutschen Politik. Durch antidemokratische, antirepublikanische
Kräfte, vor allem die nationalsozialistische Bewegung durch Adolf
Hitler mit der 1935 wieder eingeführten Wehrpflicht und der massiven
Aufrüstung und Erweiterung der Wehrmacht; dann 1936 mit der
Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes und 1938 mit dem
Anschluss Österreichs, konnte dem völkerrechtswidrigen Diktat
entgegen gewirkt werden. Die Alliierten nahmen diese Revision im
Rahmen ihrer Politik nahezu widerstandslos hin.
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Heute ist der schwärzeste Tag des Krieges, die Friedensbedingungen
von Versailles! Alle Lebenslust versagt, das Herz stockt. Das ”vae
victis” in grausamster, brutalster Gestalt verkünden die siegreichen
Feinde. Noch erscheint es unfaßbar, daß ein solcher Frieden
Wirklichkeit werden soll. Unmöglich! Aber was dann?
Es scheint, als ob ein Entrinnen vor dem Zusammenbruch unmöglich ist
- mit dem Frieden durch die Feinde, ohne Frieden durch den
Bolschewismus. Innen und außen lauern die Feinde des Staates. Der
lange Krieg hat die tierischen Instinkte des Egoismus bei den Feinden
und bei den Proletariern der eigenen Heimat entfacht.
Wo sind die schönen Reden von Humanität und Recht! Wo sind die
Wilsonpunkte, nach deren Anerkennung vom Feind und von uns der
Waffenstillstand geschlossen wurde! Soll alles Betrug gewesen sein?
Soll jedes Recht und jeder Glaube schwinden?
Das kann nicht das Ende sein. Vorläufig steht es nur auf dem Papier und
das Leben geht ruhig weiter, aber langsam, von Jahr zu Jahr steigend,
entsprechend dem Aufbrauchen der alten Vorräte, wird Sorge und Not
einziehen, wird das ganze Volk verarmen und verzweifeln.
Nein, das kann noch nicht das Ende des militärisch im Felde
unbesiegten Staates sein! Der Bogen ist überspannt, aber woher kommt
die Rettung? Welche Wirkung würde die Ablehnung erzielen? Neue
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Revolution bei uns oder bei den Anderen? Nirgends scheint ein
Lichtstrahl, nur schwarze Wolken! Wozu noch das Leben?
Wo ist das DEUTSCHE VOLK geblieben?
Die Fortsetzung des Krieges der verbrannten Erde von 1914 bis 1945,
der unverändert besteht, konnte nur durch den installierten
Parteiendemos ermöglicht werden, wie 1919, so auch 1949. Hat so der
geistlose Pöbel die Regentschaft übernommen, wie das Ergebnis zeigt?
Bestätigt sich so wieder einmal das physikalische Gesetz, Abschaum
schwimmt immer oben? So streiten sich die Politiker des installierten
Parteidemos u.a. über ihre vollzogene Asylpolitik und den Mißbrauch
des Asylrechts, statt sich der Vielzahl anderer Probleme zuzuwenden.
Ja so ist es, wenn man eine Lügen- und Völkermordpolitik betreibt, hat
man kaum noch eine Möglichkeit, das Ruder zu wenden, da einen die
selbst vollzogenen Ereignisse überholen. So griffig die Lügen- und
Umerziehungsmacht auch sein mag, sie verkürzt das Überleben der
Herrschenden in immer schneller werdendem Tempo.
Das schließt selbstverständlich nicht aus, daß herrschende oder zur
Herrschaft strebende Kräfte dabei mitmischen und daraus ihren Vorteil
zu ziehen versuchen.
Allerdings besteht schon ein Zusammenhang zwischen den inneren
Zuständen einer Gesellschaft und dem Ausmalen eines Feindbildes, das
als Bedrohung dieser inneren Zustände erscheint. Das Feindbild festigt
den Zusammenhalt einer Gesellschaft. In dieser integrativen Wirkung
liegt letztlich auch der Effekt begründet, Feindbilder für ihre
Herrschaftsverhältnisse zu haben.
Denn in der Art des Zusammenhalts, der in einer Gesellschaft für
legitim erachtet wird, ist auch die Legitimität ihrer Machtstrukturen und
Machtinhaber begründet.
Da der Zustand der Integration ein höchst praktischer und politischer ist,
hat er auch seinen Namen, mit dem er von den Beteiligten begriffen
wird. Seit der Französischen Revolution und der Entstehung von
Nationalstaaten definiert sich eine Gesellschaft, die sich für integriert
hält oder um ihre Integration ringt, als Volk. In diesem Begriff ist
67
immer auch schon der Zustand der Integration und der allgemeine
Wille, diesen Zustand herzustellen, zu wahren und weiterzuentwickeln,
ausgesprochen. Wenn das Feindbild eine integrative Funktion hat, und
wenn das Volk der Inbegriff gesellschaftlicher Integration ist, dann
haben seine Feinde für das Volk nicht nur eine marginale, sondern eine
mehr oder weniger konstitutive Bedeutung. Jedenfalls gilt dies für das
deutsche Volk, wovon nachfolgend die Rede sein soll. Und es spricht
einiges dafür, daß es sich dabei nicht um einen deutschen Sonderweg,
sondern um ein verallgemeinerbares Muster handelt, auch wenn es
vielleicht bei den Deutschen besonders markant hervortritt. .
Im heutigen Verständnis kann man von einem bestimmten Volk nur
dann reden, wenn dessen Menschen von sich auch das Bewußtsein
haben, dieses Volk zu sein. Erst wenn Menschen durch ihre kollektive
Identität definieren, daß sie „ein Volk" sind, hat dieses Volk auch eine
reale Existenzmöglichkeit. Alles andere ist ein willkürlicher
Nominalismus, gegen den die Menschen, zumindest wenn er politisch
wird, leidenschaftlich aufbegehren. Sie wollen sich nicht vorschreiben
lassen, wie "ihr Volk" definiert wird, sondern erheben den Anspruch,
daß das eine Angelegenheit sei, in der sie völlig autonom sind. Es ist
unnötig, auf das Anschauungsmaterial zu verweisen, das dazu gerade
die letzten Jahre liefern.
“Hat es an einem „Deutschen Volk“ immer gefehlt?"
In diesem Sinne nun ist vor dem 19. Jahrhundert von einem „Deutschen
Volk" nirgendwo die Rede. Vergeblich sucht man auch nur den Begriff
in der Literatur dieser Zeit. Zwar sprach man schon lange von der
"deutschen Nation", ohne damit aber die heutige Bedeutung zu
verbinden. Sie bezeichnet noch keine kollektive Identität, sondern
umreißt höchst vage ein Territorium. Herder, den man später gemeinhin
zum Propheten des deutschen "Nationalgeistes" erklärt hat, spricht noch
am Ende des 18. Jahrhunderts nur von den „Nationen Deutschlands",
von mehreren Völkern, aus denen von jeher Deutschland bestand. Der
Dichter Wieland konstatiert zur gleichen Zeit für Deutschland die
gänzliche Abwesenheit jenes Gemeinsinnes und Nationalgeistes, der
sich mehr oder weniger bei allen Völkern äußert. Den Fremden müsse
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Gleichgültigkeit und Kälte gegen allgemeines Nationalinteresse als ein
Charakterzug der Deutschen auffallen. Denn wer das deutsche Reich
aufmerksam durchwandere, lerne zwar „Österreicher, Brandenburger
Sachsen, Pfälzer, Baiern, Hessen, Württemberger usw. aber keine
Deutschen kennen."
Selbst noch 1811 schrieb Campe in seinem Wörterbuch der deutschen
Sprache: „Man spricht und liest vielfach von dem britischen,
französischen, schwedischen, spanischen etc. Volk. Nur an einem
deutschen Volke hat es leider gefehlt, und man muß hoffen, daß es aus
den Trümmern des deutschen Reiches entstehen werde.“
Das ändert sich schlagartig zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Plötzlich ist
in der zeitgenössischen Literatur allenthalben die Rede vom deutschen
Volk. Und es läßt sich gar nicht übersehen, daß das eben die Zeit war, in
der Napoleon die deutschen Staaten mit seiner Invasion überzogen
hatte.
Als sich die französischen Armeen in den deutschen Städten einquartierten, gab es unzählige handfeste Gründe, sie als eine unerträgliche
Belastung zu empfinden und alles Denken auf die Frage zu lenken, wie
man sie wieder vertreiben könnte. Dazu aber mußte man den Franzosen
gegenüber eine zumindest gleichwertige militärische Energie aufbieten
können. Das führte zur Frage, woher die Kampfkraft stammte, die
Napoleon bei den Franzosen mobilisieren konnte? Die Antwort gab die
Idee der Nation, die die Franzosen nicht wie bisher die Söldner und die
gepreßten Untertanen für die ihnen fremden Interessen eines
Monarchen, sondern für ihre eigene Sache in den Kampf ziehen ließ.
"Das Gefühl der Selbstständigkeit der Nation!"
Der Direktor des preußischen Kriegsdepartments und Schöpfer der
Landwehr Scharnhorst war sich daher bewußt, daß er die Franzosen
kopieren mußte, um ihnen militärisch gewachsen zu sein: „Wir werden
erst siegen können, wenn wir gelernt haben, so wie die Jakobiner den
Gemeingeist zu wecken, ....wenn man mit derselben Tatkraft und
Rücksichtslosigkeit alle Hilfsquellen der Nation mobil machen wird,
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ihre Leiber, ihr Vermögen, ihren Erfindungsgeist, ihre Hingabe zu dem
Heimatboden und nicht zuletzt ihre Liebe zu den Ideen."
Das Volk mußte also einen Begriff von sich selbst bekommen, erst im
modernen Sinne zum Volk werden, wenn die französischen Okkupanten
vertrieben werden sollten: "Man muß der Nation das Gefühl der
Selbständigkeit einflößen, man muß ihr Gelegenheit geben, daß sie mit
sich selbst bekannt wird, daß sie sich ihrer annimmt; erst dann wird sie
sich selbst achten und von anderen Achtung zu erzwingen wissen."
Auch der Reformator des preußischen Staatswesens, Freiherr vom und
zum Stein, sah deutlich, daß ohne eine Agitation kollektiver Gefühle
kein Weiterkommen war: "Nur indem man den Geist der Nationen
aufreizt und in Gärung bringt, kann man es dahin bringen, alle ihre
moralischen und physischen Kräfte zu entwickeln."
Das Selbstverständnis der bedrohten Einheit hat sich also nicht spontan
oder naturwüchsig herausgebildet. Es wurde mit überlegtem Kalkül
propagandistisch unter die Leute gebracht. Das Volk muß erst von
Intellektuellen gedacht werden, bevor es selbst denken kann. Vor und
während der Befreiungskriege 1815/17 gegen die Franzosen haben das
zahlreiche Schriftsteller mit fanatischer Gründlichkeit besorgt. Bei
keinem anderen ist so deutlich der enge Zusammenhang zwischen der
Mobilisierung von Haß gegen die Feinde und der Konstituierung der
Einheit des Volkes zu erkennen, wie bei dem Dichter und
Kriegspropagandisten Ernst Moritz Arndt. Um den Namen „Deutscher“
zu einem großen Gefühl zu machen, rief er dazu auf, das Volk auf sich
selbst, auf seine Ehre, seinen Mut, seine Zahl, seine Armee hinzuweisen
und alle ihre Gefühle und Gedanken gegen die Franzosen zu
entflammen. Denn nur in einem solchen gemeinsamen Kriege können
durch verbrüderten Stolz und Mut die Bande wieder geknüpft werden,
die von Jahrzehnt zu Jahrzehnt mehr gelöst und in unseren Tagen
endlich völlig zerrissen wurden..
70
"Führt nur der Krieg zum Volksgedanken?"
Aber die Befreiungskriege endeten in der Restauration, die der Wiener
Kongress in Europa einläutete. Das kurze Aufflackern des Bewußtseins
vieler Deutscher, ein Volk zu sein, blieb zunächst Episode. Es mußten
erst noch zwei weitere Kriege gegen Frankreich geführt werden, bevor
sich ein in der Hitze des Krieges entzündetes Bewußtsein zu einer
alltäglichen Selbstverständlichkeit ablagern und Gemeingut werden
konnte.
Den Einfluß des Krieges 1870/71 beschreibt der Historiker und liberale
Politiker Hermann Baumgarten in einer Schrift mit dem bezeichnenden
Titel "Wie wir wieder ein Volk geworden sind." Zunächst reflektiert er
den Erfolg der nationalen Geschichtsschreibung der vorangehenden
Jahrzehnte, die das Mittelalter als eine Heldenzeit des deutschen Volkes
verherrlicht hatte, indem er von dem „Verschwinden der deutschen
Nation im dreißigjährigen Kriege" schrieb: „Damals hörten wir auf zu
sein." Für das Jahr 1848 konnte er dann immerhin schon feststellen,
daß die Deutschen wieder ein Volk sein wollten. Aber erst im Kriege
1870/71 vollendete sich der lange schwere Auferstehungsprozeß
unseres Volkes. Denn die Völker in ihrer Gesamtheit werden nur durch
den Donner der Schlachten geweckt.
Mehr noch hat der Weltkrieg von 1914 dazu beigetragen, das
inzwischen wieder erschlaffte subjektive Bewußtsein des deutschen
Volkes herauszuarbeiten. Die Beiträge sind zahllos, mit denen die Elite
der deutschen Wissenschaft diesen Krieg begrüßt und unterstützt hat,
weil in ihm jene zersetzenden Mächte, die im Frieden unsere
Volkseinheit in Frage stellten, überwunden waren. So stellt z.B. der
Soziologe Simmel erfreut fest, daß erst mit diesem Krieg auch unser
Volk endlich eine Einheit und Ganzheit geworden ist. Und diesmal
überdauert der Überschwang nicht nur den Krieg, sondern auch eine
Niederlage. Noch zehn Jahre später beschreibt der Schriftsteller Ernst
Jünger in hymnischem Überschwang die Auswirkungen des
Schützengrabenerlebnisses: „Der Krieg ist unser Vater, er hat uns
gezeugt im glühenden Schoß der Kampfgräben als ein neues
Geschlecht, und wir erkennen mit Stolz unsere Herkunft an."
71
Was ist ein Volk?
Da ein Volk seine Grundlage im kollektiven Bewußtsein hat, ist sein
Bestand nicht schon dadurch auf die Dauer gesichert, daß dieses sich
irgendwann in der Vergangenheit gebildet hatte. Es bedarf der
fortwährenden Vergegenwärtigung durch neue und aktuelle
Bedrohungen, um im Bewußtsein seine Integration zu wahren.
Feindschaft ist nicht nur für den Entstehungsprozeß des Volkes, sondern
auch für die Kontinuität seiner Existenz konstitutiv. Oder auch
umgekehrt, nachdem Feindschaft das Bewußtsein der Menschen zum
Volk schmiedet, sucht dieses Bewußtsein fortwährend nach neuen
Feinden, um sich angesichts der von dieser ausgehenden Bedrohung zu
aktualisieren. Zunächst ist dies durchaus eine kollektive Reaktion, die
durch Stimmungen und öffentliche Meinungen vorangetrieben wird.
Aber immer haben dabei auch herrschende oder zur Herrschaft
drängende Kreise ihre Hände im Spiel.
Nicht zuletzt hat die Knechtung im eigenen Land durch Juden zu der
unfertigen Integration des 1871 von Bismarck durch eine "Revolution
von oben" gegründeten deutschen Reiches geführt.
Siehe dazu die Schriften: "Der Sieg des Judentums über das
Germanentum" und "Der Verzweiflungskampf der arischen Völker
gegen das Judentum"
Nach dem Weltkrieg 1945 brach dieses Gefühl der Bedrohung
keineswegs in nichts zusammen, sondern verschob das Gewicht
lediglich auf den Kommunismus als feindliche Bedrohung, durch
westliche Hintergrundmächte so geschürt. Nur ein Volk war, aus
welchen Gründen auch, nicht zu erkennen. Es war der Kalte Krieg, der
dafür sorgte, daß sich unser westdeutsches kollektives Feindbild auf die
Sowjetunion verlagert hat. Daher auch die Anlehnung an die EU und
Nato?
Die Entwicklung nach 1945 ist den Deutschen mittlerweile so in Fleisch
und Blut übergegangen, daß sie wieder einmal der Meinung sind, selbst
nie etwas anderes gewollt zu haben.
Zunächst waren es zwar die westlichen Alliierten, die auf diese Weise
Westdeutschland als feste Bastion gegen ihre ehemaligen östlichen
Verbündeten ausbauten. Aber durch die Ideologie eines militanten
72
Antikommunismus sind diese Merkmale auch in die kollektive Identität
der Westdeutschen eingeprägt worden. Jedes Ja zu den neuen
Errungenschaften war verpackt in ein ängstliches Nein gegenüber der
drohenden Alternative im Osten. Der Antikommunismus fungierte als
zentrale "Integrationsideologie" der dubiosen westdeutschen
Gesellschaft.
Der Identitätsverlust und die Folgen!
Nicht zuletzt ist der Identitätsverlust der Deutschen als selbständiges
Volk auf die fehlende Führung, die Zerstörung der eigenen Kultur, die
Einwanderungs- und Vernichtungspolitik der herrschenden, nicht
volkslegitimierten Kräfte und deren politischen
Gewalteneinheitstyrannei zurückzuführen, die an Verlogenheit durch
die Einheitslügenmedienlandschaft bestimmt, nicht mehr zu überbieten
ist. Wenn die kollektiven Identitäten der Völker ein notwendiges
Vehikel und ein unverzichtbares Element der Moderne sind, dann liegt
die Frage nahe, ob sich ihre Konstitution nicht auch aus dieser Funktion
entwickeln lässt? Nicht ihre Bedrohung von außen, sondern innere
Notwendigkeit würde dann eine Gesellschaft dazu bringen, sich als
Volk zu begreifen. Sie würde sich nicht auf eine mythologisch
verbrämte Vergangenheit, sondern auf die pragmatisch begriffene
Herausforderung ihrer Zukunft berufen, um sich als Volk zu
konstituieren.
Tatsächlich war dies die Idee der Amerikanischen
Unabhängigkeitserklärung und der Französischen Revolution. Unter
Berufung auf die Fiktion des Gesellschaftsvertrags organisiert sich das
Volk als Gesellschaft freier und gleicher Menschen, die sich für
berechtigt und befähigt halten, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln.
Diese Selbstkonstitution des Volkes als Zivilgesellschaft ist zwar weder
in den Vereinigten Staaten noch in der Französischen Republik die
einzige politische Wirklichkeit geblieben. Auch bei ihnen und anderen
sich demokratisch legitimierenden Völkern ist feindliche Bedrohung bis
heute ein Medium der gesellschaftlichen und politischen dubiosen
Integration.
73
In Zukunft kann die Menschheit auf die Gefahr hin, sich sonst selbst zu
zerstören, keine Kriege mehr leisten. Gleichwohl wird sie als
Weltgesellschaft nur funktionieren, wenn die Individuen sich in
partikularen kollektiven Identitäten verortet wissen. Daher wird es zur
zentralen Frage des Überlebens der Menschheit, ob die bisherige
Konstitution der Volksgemeinschaft von einer effektiven Durchsetzung
der Idee, daß die Völker sich selbst als zivile Gesellschaften verstehen,
nicht der Untergang aller Völker seien?
Gleichgewicht der Kräfte?
Was unter der französisch-angloamerikanischen Vorstellung vom
Gleichgewicht der Kräfte, die den größten Völkermord aller Zeiten
ausgelöst hat, zu verstehen ist, wird durch den Aufsatz von Gerd
Honsik, der bereits veröffentlicht und unter anderem von zahlreichen
Websites übernommen ist, deutlich. Zwar stützt sich Honsik dabei auf
einzelne Erkenntnisse und Quellen, die einer kleinen Minderheit schon
bekannt waren. Er geht jedoch noch einen Schritt weiter und zieht aus
der Gesamtsumme der Opferzahlen amerikanischer Nachkriegspolitik,
der er auch die letzte Verantwortung für die Verbrechen im Osten
zuweist, eine schwerwiegende Schlußfolgerung:
Mit 13,2 Millionen Nachkriegsverlusten wurde das Deutsche Volk mit
Beginn des Friedens, Opfer des größten Völkermordes der
Weltgeschichte!
„Das Geheimnis des Westens, der größte Völkermord aller Zeiten
wird totgeschwiegen?“ Denn die US-geführte Allianz mordete nach
1945 planvoll 13,2 Mill. Deutsche! (6 + 5,7 + 1,5 = 13,2) (Quellen:
u.a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, USAußenminister Hull.) Dazu der Brief des Gerd Honsik an die
Präsidenten Deutschlands und Österreichs, Horst Köhler und
Heinz Fischer, versandt in sieben Sprachen an dreizehn
deutschfreundliche Regierungen weltweit, an die Regierungen
Rußlands, Chinas, Japans, Indiens, des Irans, Irlands, Südafrikas,
der Türkei, des Vatikans, Palästinas, Brasiliens. Ich zitiere:
74
„Als erster Deutscher ziehe ich, Gerd Honsik, aus den von Professor Dr.
App (USA) und James Bacque (Kanada) aufgedeckten Fakten und
Dokumenten die Schlußfolgerung und behaupte:
Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten
Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl
durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, daß
dieser Plan den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt.
Tatsächlich vollstreckt wurde dieser größte und bestdokumentierte
Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen ab 1945, nach
der Kapitulation.
Gleichzeitig appelliere ich an die o.g. Bundespräsidenten
folgendes zu veranlassen:
Das Deutsche Volk von seiner Opferrolle im größten und grausamsten
Genozid der Weltgeschichte umfassend zu unterrichten.
Schließung der Institute für Zeitgeschichte in Wien und München und
fristlose Entlassung aller Mitarbeiter sowie Einsetzung einer
Untersuchungskommission bestehend aus Geschichtslehrern der
regulären Universitäten. Beauftragung derselben mit der Untersuchung
des geplanten und nach dem alliierten Sieg der US-geführten Allianz
tatsächlich an ca. 13 Millionen Deutschen vollstreckten Völkermordes!
Den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Europa und allen Staaten
der Welt zu verlangen.“
Drei Fragen an die BRD- Politik:
Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß
nämlich von den 13,5–17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945
nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen?
Ja oder Nein?
Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und
Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt,
daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20
Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten?
Ja oder Nein?
75
Ist es wahr, daß aus den Bevölkerungsstatistiken zu entnehmen ist, daß
nach der „Befreiung“ von 1945 die Sterblichkeit in Deutschland von
11,5 pro tausend Einwohner (1937) auf 35 pro tausend Einwohner
jährlich (1945/1949) anstieg und insgesamt 5,7 Millionen Hunger-Opfer
forderte? Ja oder Nein?
Zeitgeschichtler, Politiker, Gewalten und Medien üben sich über 60
Jahre in Lügen, Verschweigen, Hochverrat und Völkermord?
Die drei Elemente des US-Genozids:
Die gesteuerte Hungersnot. Nicht zum Zwecke der Befreiung oder der
Demokratisierung strebte die US-Regierung den Sieg über Deutschland
an, sondern zum Zwecke des Völkermordes. Während die USA
Rekordernten einfuhren, ließen sie 5,7 Millionen Deutsche in den
Jahren 1945–1949 in Deutschland verhungern. Der geplante Tod traf
alle: Die große Mehrheit, die sich besiegt wußte, und die kleine
Minderheit, die sich befreit hoffte.
Während die Siegermächte im Nürnberger Schauprozeß über die
deutsche Reichsregierung zu Gericht saßen, vollzogen sie ein großes,
millionenfaches, lautloses Sterben unter den Kleinkindern, Säuglingen
und Greisen im deutschen Raum. Die Sieger verfolgten ihr Kriegsziel
aus der Vorkriegszeit, nämlich das Deutsche Volk durch Hunger um 20
Millionen zahlenmäßig zu reduzieren, um seine industrielle und
militärische Macht für immer zu brechen. Die von den USA geplante
Säuglingssterblichkeit betrug zeitweise bis zu 60 Prozent. Die
Todesraten verdreifachten sich nach der „Befreiung“ im Vergleich zur
Vorkriegszeit: So starben etwa in Wien in den Jahren 1945–49 von je
tausend Einwohnern statt jährlich 11,5 während der Vorkriegszeit
jährlich 35 Menschen. Der Völkermord hat also allein in Wien über
120.000 Hungeropfer gefordert.
Um den Hungertod zu fördern, wurden von den USA
a.) Ernteerträge außer Landes geschafft; die Kunstdüngerfabriken
gesprengt; die Fischereiflotte am Auslaufen gehindert; 75% der
Fabrikanlagen demontiert und außer Landes geschafft, damit die
eingesetzten Regierungen nicht Verfügungsgewalt über Mittel erhielten,
den Völkermord abzuwehren; Das Deutsche Rote Kreuz wurde
76
verboten, damit es den Genozid nicht dokumentieren oder gar hemmen
könne. Deutschland wurde von der Welthungerhilfe ausgeschlossen und
die Staatsvölker Nordamerikas über die Fortsetzung des EisenhowerMorgenthau-Planes getäuscht und an humanitärer Hilfe gehindert.
Ausmordung statt Vertreibung
Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13, sondern nur 7,5
Millionen in Restdeutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus
den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer
nach dem Zweiten Weltkrieg nicht, wie die heutigen Regierungen unter
dem Druck des Imperiums durch ihre „Zeitgeschichtsschreibung“
behaupten lassen, eine Million, sondern sechs Millionen deutsche
Zivilisten zum Opfer.
Insgesamt wurden nach der „Befreiung“ von 1945 acht Millionen
Deutsche unter Außerkraftsetzung der „Genfer Konvention“ ohne jede
militärische Notwendigkeit in die „Nachkriegsgefangenschaft“, also in
die Sklaverei geführt. Achtzig Jahre nach dem Ende des amerikanischen
Bürgerkrieges (1865) kehrten die USA zur Sklavenhaltung zurück. Nur
daß die Sklaven diesmal Deutsche waren!
Von amerikanischen Todeslagern gab es deswegen keine Nachricht,
weil dort unter Aberkennung des Kriegsgefangenenstatus alle bis zum
Hungertod interniert blieben. Zurückgekehrt sind nur die regulären
Kriegsgefangenen, die zwar von Hunger und schweren Mißhandlungen
erzählen konnten, die jedoch den Umfang des Gefangenenmordes bis
heute nicht ahnen. Die USA verurteilten eine Million deutscher
Nachkriegsgefangener zum Hungertod.
In US-Gewahrsam mußten doppelt so viele junge unschuldige,
deutsche Gefangene im Frieden den Hungertod sterben wie in Rußland.
Während dort der Mangel zum Tod führte, geschah der Völkermord in
US-Gewahrsam auf verbrecherischen Befehl hin. Die US-Soldaten, die
das millionenfache Dahinsiechen der deutschen Jugend zu bewachen
hatten, lebten in solchem Überfluss, daß sie ihre Öfen zum Teil mit
Butter und Getreide heizten.
77
Die deutschen Regierungen kannten diese Opferzahl und das Ausmaß
des US-gesteuerten Genozids, bemühten sich jedoch, dieses Verbrechen
aus Gründen der Staatsräson mit den Mitteln der Geschichtsfälschung
vor den nachwachsenden Generationen, aber auch vor der
Kriegsgeneration selbst, der keine genauen Zahlen und Zusammenhänge
bekannt waren, zu verbergen.
Die Amerikaner haben doppelt so viele deutsche Nachkriegsgefangene
auf dem Gewissen wie die Sowjets. Zu den sechs Millionen
Vertreibungsopfern und den 5,7 Millionen Hungeropfern, welche die
Befreier zu verantworten haben, kommt also eine dritte Opfergruppe,
die totgeschwiegen, heruntergespielt oder gar in der Ära nach Adenauer
von den deutschen Regierungen und deren Zeitgeschichtsschreibung
geleugnet wird: das große, stille Sterben der „Kriegsgefangenen“ der
Nachkriegszeit.
Die Bilanz der Befreiung: Der „Friede“ kostete uns 40 x Stalingrad!
(6 + 5,7 + 1,5 = 13,2) 6 Millionen Vertreibungsopfer (statt bisher 1
Million) – 5,7 Millionen Hungeropfer (statt bisher null) – 1,5 wenn
nicht 2 Millionen Hungeropfer in den Sklavenlagern der Nachkriegszeit
(statt bisher 0,5)! Da der Völkermord größtenteils an den
„Vertriebenen“ vollstreckt worden ist, von denen 7 Millionen niemals in
Deutschland ankamen, und durch eine gezielte dreijährige
Hungerblockade, der hauptsächlich Neugeborene und Kleinkinder
sowie Alte zum Opfer fielen (5,7 Millionen an der Zahl), ist der Umfang
des gesamten Verbrechens bis heute nicht in das Bewußtsein des
Deutschen Volkes gedrungen.
Hier sind Opfer der entfachten Feuerstürme durch US-IsraelischEnglische Terrorbomber und die Versenkung von Flüchtlingsschiffen
nicht mitgezählt. Die Vorgeschichte des größten Genozids aller Zeiten
wurde ausgedacht, geplant und von 1914 bis 1945 im Krieg der
verbrannten Erde, danach bis heute unverändert durch Folter und
Hochverrat zum systematischen Völkermord durchgeführt.
Die fünf Völkermordpläne der US-Regierung, das Ziel, am Deutschen
Volk einen Völkermord zu verüben, bestand bei den Westmächten nicht
78
wegen irgendeiner in Deutschland vorherrschenden Ideologie, sondern
dem Wunsch, den deutschen Konkurrenten auf dem Weltmarkt
auszuschalten.
Die fünf Völkermordpläne der USA gegen Deutschland im
Zwanzigsten Jahrhundert, die – vollstreckt oder nicht – in Zielsetzung
und Methode einander ähneln, hießen:
I.) Diktate von Versailles und St. Germain. (Kollektivschuld.
Kollektive Bestrafung aller Deutschen durch Hungersnöte und
kollektive Versklavung und Verelendung. 1 Million deutsche
Hungertote durch Kontinentalsperre.)
II.) Der Kaufmann-Plan. (Kastration aller zeugungsfähigen
deutschen Männer ab dem 16. Lebensjahr. Ansiedlung von
ausländischen Männern zum Zwecke der ethnischen Veränderung.)
III.) Der Hooton-Plan. (Verschleppung aller deutschen Männer zu
lebenslanger Sklavenarbeit ins Ausland und Hereinholen von
Ausländern, um die „kriegerischen Gene“ wegzuzüchten. HarvardUniversität.)
IV.) Der Morgenthau-Plan. (Durch Wegnahme eines Viertels des
deutschen Bodens und Demontage der deutschen Industrie eine
Hungersnot auszulösen, an der Morgenthau’s Berechnungen zufolge 20
Millionen Deutsche zugrunde gehen sollten.)
V.) Befreiung von 1945. (An 13,2 Millionen Deutschen, ungeachtet
deren Parteizugehörigkeit, wird nun der Völkermord durch Hunger,
Mord und Vertreibung vollzogen. Es sollte sich später herausstellen,
daß es ungeachtet aller Dementis doch der Morgenthau-Plan war, der
vollstreckt wurde.) Aus heutiger Sicht muß von über 40 Mill. Fehlstand
der Deutschen ausgegangen werden, der durch massiv durchgeführte
Einwanderungspolitik der BRD-Gewalten verdeckt werden soll. Der
größte Völkermord mit der größten Lüge der Weltgeschichte,
verbunden mit der größten Umerziehung, die je so gelungen ist, zeigt
wie verheerend der Glaubenswahn durch Lügner und Kanzelredner
wirkt. Ein Verbrechen unterm dem Stern und Kreuz, das seines
Gleichen sucht!
79
Das rassistische Motiv zum Völkermord!
Ist die amerikanische Staatsbevölkerung genauso Handlungsunfähig
belogen und betrogen worden, wie alle Bevölkerungsteile unter dem
Fünfzackstern? Der Rassenhaß und der Rassenverdacht gegen Deutsche
entsprang jedoch nicht dem Denken der Volksgruppen der USA,
sondern einem intellektuellen Klüngel der Harvard-Universität, der
wohl wider besseres Wissen im Auftrag politischer und wirtschaftlicher
Interessen dem friedlichen Deutschen Volke gleichsam ein Mörder-Gen
andichtete, um ihm den Fortbestand als ethnisch definierte
Gemeinschaft absprechen zu können.
Hierzu sei an die Kriegserklärungen und die besonders von Präsident
Truman gebilligte Direktive JCS 1067 vom 26.04.1945, die
Umsetzung des Morgenthau-Planes zum Beschluß der Jalta-Konferenz,
die zum Hochverrat und Völkermord am Volk der Deutschen geführt
hat, wie laut Art. 23 GG von 1990 durch BRD- Gewalten bereits
durchgeführt, erinnert.
Denn die Masse der Amerikaner, damals wie heute, ist ebenso
ahnungslos betreffend des Vollzuges dieses größten
Menschheitsverbrechens, wie die Masse der Deutschen von heute. Sie
wurden betrogen, indem die Politik der USA die Vollstreckung vor dem
Volke geheim hielt! Das Motiv dieses hier aufgezeigten größten
Völkermordes der Weltgeschichte, vollstreckt von der US-geführten
Allianz nach 1945, der vorgetäuschte „Rassismus“ war und ist der
geplante und durchgeführte Völkermord durch Logen.
Die Harvard-Völkermordpläne lassen erkennen, daß die dortigen Eliten
der USA vorgaben gleichsam an ein „deutsches Gen“ zum Führen von
Kriegen zu glauben, das man durch Rassenvermischung wegzüchten
oder durch Fortpflanzungsbehinderung und Immigration austilgen
müsse. (Siehe heute auch die Theorien von Harvard-Historiker Daniel
Goldhagen.)
80
Nationalsozialismus als Vorwand!
Die Beseitigung des Nationalsozialismus war den Siegermächten nur
ein Vorwand, fanden sie doch am NS-Programm offenbar selbst nichts
Verbrecherisches: In den USA wurden NS-Parteien, Abzeichen oder
Symbole bis heute weder verfolgt oder verboten. Sehr wohl gab es aber
dort gleichzeitig Kommunistenverfolgung! Wieso? In den Jahren 1933
bis 1939, also vor Kriegsbeginn, haben angelsächsische Politiker im
diplomatischen Verkehr mit dem national-sozialistischen Deutschland
keine verbrecherischen Wesenszüge am Programm der staatstragenden
Partei gerügt, die etwa einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen
verlangt hätten. Nach dem Schweigen der Waffen wurden alle
Deutschen ungeachtet deren politischer Parteizugehörigkeit in den
Völkermordplan einbezogen. Was kann Genozid rechtfertigen?
Nichts!
Woran man das US-Imperium erkennt!
Der hier offengelegte, größte und bestdokumentierte Völkermord der
Weltgeschichte, begangen am Deutschen Volk, war nicht, wie unsere
Politiker und Kirchenführer behaupten, „logische Folge“ von Taten,
welche vorher „von unserer Seite“ begangen worden wären. So kann
auch das jüdische Problem durch die Juden selbst verursacht, den hier
geschilderten Völkermordplan der US-geführten Allianz gegen
Deutschland nicht rechtfertigen. Wurden doch die Völkermordpläne am
Deutschen Volk, welche die US-Regierung entwickeln ließ, Jahre vor
dem Bekannt werden diesbezüglicher, gegen das NS-Regime erhobene
Vorwürfe ausgearbeitet.
Auch können Verbrechen an Unschuldigen niemals durch Verbrechen,
die andere zuvor an Unschuldigen begangen haben mochten,
gerechtfertigt werden. Dies wäre ja genau der verbrecherische Wahn,
mit dem sich die Völkermörder aller Zeiten zu rechtfertigen suchten.
Daß das jüdische Problem als Beweggrund der Allianz zur Planung und
Begehung des Genozids an den Deutschen keine Rolle spielte, geht
auch aus den Memoiren von de Gaulle und Churchill hervor, die die
Judenvernichtung in ihren Erinnerungen keiner Erwähnung würdigten.
81
Volksherrschaft – Fremdherrschaft – Demokratie –
Demokratisierung:
Kein Verbrechen im Osten, das die USA nicht initiiert oder in Kauf
genommen hätten. Die US-geführte Allianz des Zweiten Weltkrieges
hatte nicht die Absicht, die Demokratie in Deutschland zu installieren,
sondern eine Gewaltherrschaft, geführt durch vom Feinde bestimmten
Marionettenregierungen, zu errichten.
So wurde Adenauer als Mitglied von Coudenhove-Kalergis „PaneuropaBewegung“ noch unter Roosevelt in die engere Auswahl gezogen,
Renner wurde von Josef Stalin auserwählt und eingesetzt.
Daß diese Marionettenregierungen in der Nachkriegszeit bemüht waren,
die Folgen alliierter Gewaltherrschaft und des Völkermordes zu
mildern, verschaffte diesen in der Folge nach dem Ende der verhängten
Hungersnot im Volke Legitimation. Die alliierte Propaganda und
Umerziehung hat es nach dem Zweiten Weltkrieg verstanden, alle
deutschen Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte,
Hitler anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge
(Kausalität) von dessen Politik darzustellen suchte. Insbesondere der
vierjährige Hungerterror, der bei Weltrekordernten durch Wegnahme
und Sabotage der deutschen Ernten erzwungen wurde, ist meinem
Volke und der Welt nicht als nordamerikanischer Völkermord, sondern
als Kriegsfolge dargestellt worden.
Hält die US-gesteuerte Vernichtungspolitik an?
Durch Geburtenarmut, Staatsverschuldung, Verfremdung, Vernichtung
von Kultur- und Volksgut jeglicher Art, Vernichtung von Industrie- und
Arbeitsplätzen, Folter usw., nach den Vorgaben der USA vollstreckten
„Wiedervereinigung“ Mitteldeutschlands mit Westdeutschland durch
Kanzler Kohl, wonach sich die Geburtenzahl in den sogenannten „neuen
Bundesländern“ binnen 9 Monaten halbierte, dürfte also kein Zufall
sein: Das Kriegsziel der USA, nämlich die permanente Verringerung
der Anzahl der Deutschen, um Platz für die rassistisch motivierte
Einwanderung zu schaffen, dürfte die Familienpolitik im Deutschland
der Nachkriegszeit bestimmt haben.
82
Auch die Schwerindustrie der „DDR“ wurde demontiert, die einst von
den Alliierten enteigneten Bauern und Gutsbesitzer um die Rückgabe
ihres Eigentums betrogen, das Land zu einem großen Teil an
landesfremde Kapitalgesellschaften verraten und gleichzeitig mit
ausländischen Siedlern beschickt. Mit der DM wurde das Recht des
westdeutschen Staatsvolkes aufgegeben, über seine Geldpolitik (also
seine Politik) selbst zu bestimmen. So wurde die Handlungsfähigkeit
der Bundesregierung und damit die schmale Nische deutscher
Demokratie (Selbstbestimmung) zerstört.
Sterbende Landstriche wurden auf dem Boden der ehemaligen DDR
verschuldet, eine Zone des Todes und der Verödung. Im reichsten
Deutschland aller Zeiten wurde die Familie mittels Generationsbetruges
an die Armutsgrenze gedrängt.
Aus all diesem Handeln der Kohl-Regierung sind deutliche Elemente
der alten amerikanischen Kriegsziele in Deutschland erkennbar, wie der
Kaufmann-Plan, Hooton-Plan, der Morgenthau-Plan und der KalergiPlan. Der Kalergi-Plan, das ist Morgenthau „light“! Ein Plan, von dem
wir wissen, daß ihn die USA nach 1948 zum Zwecke der unblutigen
Entsorgung des Deutschen Volkes aufgegriffen und als Leitschnur für
Maastricht-Europa zu installieren suchten.
Von seiner Opferrolle im größten Völkermord der Weltgeschichte
durfte das Deutsche Volk bisher nichts erfahren, abgesehen von dem,
was die Großmütter den ungläubigen Enkeln ins Ohr geflüstert hatten.
Dieser Völkermord, der seine Fortsetzung durch Merkel & Co findet.
Mit der Beihilfe zur Leugnung, Vertuschung und Rechtfertigung dieses
Völkermord-Gaus hat die deutsche Politik und deren bestellte
zeitgeschichtliche Hofberichterstattung Schuld auf sich geladen, nicht
nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern gegenüber der Menschheit.
Denken wir nur an die Palästinenser, die Iraker, die Serben, die
Apachen und die Afghanen usw.!
Wiegen sich doch die Tyrannen des Israel- angloamerikanischen
Imperiums seither in Sicherheit, Völkermord beliebigen Ausmaßes
könne unentdeckt bleiben, indem dieser einfach in „Demokratisierung“
oder „Befreiung“ umgelogen wird.
83
Zur Entschuldigung der BRD- Politiker wird der Nachwelt die
Bedrohungskulisse des Kalten Krieges und der US-Politik
vorgegaukelt, die Großmächte standen sich gegenüber, bereit, einen
lokal begrenzten Atomkrieg auf dem Boden der BRD, der DDR und
Österreichs zu führen, ohne daß deutschen Politikern ein
umfassendes Mitspracherecht über den Einsatz dieser Waffen
zugestanden worden war.
Die BRD als Komplizen des o.g. Systems, das an Verlogenheit und
Grausamkeit, zudem an Hinterhältigkeit und Gemeingefährlichkeit
nicht mehr zu überbieten ist, das als monströses Gebilde der
Besatzungsmacht, durch Verschweigen, Rechtfertigen und
Verniedlichen die Entdeckung des größten Völkermordes der
Weltgeschichte über 60 lange Jahre hindurch verhindert, dürfte sich
damit zu dessen Komplizen gemacht haben.
(Aus der Presseerklärung des HQ der US-Forces in Österreich vom 15.
April 1946. (Anm.: Obwohl die Todesrate schon das Dreifache der
Vorkriegszeit betrug, wurden die Lebensmittelzuteilungen in der Folge
von 1500 Kalorien auf 1000 Kalorien abgesenkt.)
Weitere 42 wichtige Quellen, Zeugenaussagen und Dokumente, die
diese Völkermordanklage gegen die US-geführte Allianz erhärten,
stammen aus dem Buch von Professor Austin J. App,
„Der erschreckendste Frieden der Geschichte“, Hellbrunn-Verlag,
Salzburg 1947 (Originaltitel: „History’s most terrifying peace“) sowie
aus den Büchern „Der geplante Tod“ und „Verschwiegene Schuld“ des
kanadischen Historikers James Bacque: Ullstein Verlag, Berlin 2004
und Pour le Mérite, Selent 2002.
Um von den eigenen Verbrechen ablenken zu können, wird dann die
Behauptung der Vergasung von 6 Mill. Juden in die Welt gesetzt. Eine
Behauptung ohne Beweise, jedoch mit unwiderlegbaren
Gegenbeweisen, die als „offenkundig“ erklärt sind. So ist und wird
bereits jede Infragestellung als schwerste Straftat gewertet, wie jüngst
im Fall Zündel und noch schlimmer Germar Rudolf, der sogar mit
Fußfesseln vor Gericht gezerrt wurde, beide aus der USA ausgewiesen,
84
um sie durch die BRD- Hochverrats- und Völkermordjustiz richten zu
lassen, wie bereits über 110.000 unschuldig Deutsche verurteilt sind,
nur weil sie die Wahrheit sagten, die bekanntlich in der BRD im Land
der Deutschen unter Höchststrafe gestellt worden ist!
Der Geplante und durchgeführte Hochverrat zum Völkermord in
Tatmehrheit durch den installierten Parteien- Feindstaat BRD, um
Bürger und Volk der Deutschen auszurotten?
Siehe dazu § 81/2 StGB und § 6 VStGB,
Die BRD- Ausländerpolitik!
Kaum ein BRD- Politiker kennt den Anteil an Ausländern, noch die
Verschuldung, und doch sprechen diese alle vom
Einwanderungsland, obwohl unser Land bei einer
Bevölkerungsdichte von 225 Menschen pro qkm (USA 25 pro qkm) und
über 6 Mill. Arbeitslosen, die wirkliche Zahl dürfte weit höher liegen,
kein Einwanderungsland sein darf. Auf keinen Fall dürften
Einwanderungen so stark sein, daß dadurch die eigene Volkserhaltung
unmöglich gemacht wird und ist. Auch haben die BRD- Regierungen
durch Jahrzehnte hindurch wiederholt erklärt, daß Deutschland kein
Einwanderungsland sei, zuletzt im Juni 1996. Dennoch sorgen offene
Grenzen, ein maßloses Asylrecht und eine gegenüber Fremden zu
großzügige Sozialgesetzgebung für fortwährende Zuwanderungen aller
Art. Hinzu kommt, daß vom chronischen deutschen Geburtenschwund
ein starker Einwanderungssog ausgeht und der Nichtstaat BRD eine
Politik betreibt, die nicht nur der vorgegebenen Völkermordpolitik
entgegenwirkt, sondern wider aller Gesetze und internationalen Rechte
handelt, den systematischen Völkermord zu forcieren!
Jahr für Jahr wandern so hunderttausende von Ausländern zu; ein Teil
davon auch wieder ab. Den Überschuß der Zuwanderungen über die
Abwanderungen nennt die amtliche Statistik Wanderungsgewinn.
Dieser "Wanderungsgewinn" besteht darin, daß der Staat den
Zuwanderern mit deren Einbürgerung gleichzeitig ein Stück
Deutschland schenkt. Jahr für Jahr ein weiteres Stück Deutschland, das
er der Erbmasse unseres Volkes entnimmt.
85
Ausländervermehrung!
Selbst wenn es gelingen sollte, den weiteren Zuzug von Ausländern
nach Deutschland zu stoppen, was offiziell keinesfalls beabsichtigt ist,
selbst dann würde der ausländische Bevölkerungsanteil zunehmen.
Denn die Geburtenhäufigkeit bei ausländischen Frauen ist bis zu
fünfmal so hoch wie die der deutschen Frauen. Die höchsten
Geburtenraten liegen bei Angolanerinnen, Irakerinnen, Frauen
ungeklärter Nationalität, sowie bei Frauen aus Pakistan, Zaire, Somalia
und Sri Lanka. Auch die Türkinnen haben im Durchschnitt doppelt so
viele Kinder wie die deutschen Frauen.
Der Anteil an ausländischen Schülern liegt um ein Viertel bis ein Drittel
über dem Ausländeranteil insgesamt. In einigen Schulen und vielen
Schulklassen liegt der Anteil ausländischer Schüler über dem der
deutschen. In Einzelfällen bestehen Schulklassen nur aus ausländischen
Kindern.
Überschreitet der Anteil fremder Volksgruppen ein gewisses Maß, so
kommt es insbesondere in Großstädten zu Ghettobildungen.
Als Folge der damit verbundenen gemischten Schulklassen können
wegen der mangelnden Deutschkenntnisse der ausländischen Kinder die
Lernziele oft nur unvollkommen oder auch gar nicht erreicht werden.
Nicht nur im Fach Deutsch, sondern in allen Fächern. Eltern, denen an
einer guten und soliden Schulbildung ihrer Kinder gelegen ist, nehmen
ihre Kinder von den Schulen, nach dem sie den Umzug in einen anderen
Stadtteil in Kauf genommen haben, da Deutschland auf die gute
Schulbildung der nachwachsenden Generation angewiesen ist.
Jüdische Einwanderung!
Obwohl Deutschland der größte Feindstaat der Juden sein soll, wie
immer behauptet wird, hält die Zuwanderung unvermindert an. So
lebten hier bis 1990 ca. 30.000 Juden. Aufgrund einer Absprache
zwischen dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl und Herrn
Galinski ist seit Beginn der 90er Jahre für die Zuwanderung von Juden
aus Osteuropa keine Grenze gesetzt. Insgesamt sind allein von 1994 bis
1998 fast 80.000 Juden zugewandert! Aufgrund der Vorrechte, welche
86
die Juden bei der Einwanderung und während ihres Aufenthaltes in
Deutschland genießen, geben sich auch Nichtjuden mittels gefälschter
Dokumente als Juden aus.
An Abschiebung, Rückweisung oder gar Rückführung ist
gar nicht zu denken, und wenn doch, dann nur auf Kosten der
Deutschen mit hohen Zuwendungen.
Die Gründe derartiger Vernichtungspolitik, deren Planungen zur
Durchführung ins 18. Jahrhundert zurückreicht, sind im „Der Kampf
Teil I“ ausführlich beschrieben, somit nur kurz in Erinnerung zu
bringen. So sei an die größte Nationalbewegung aller Zeiten von Hitler
ausgelöst, die nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa und die
ganze Welt erfasste, erinnert. Das hätte zum Wohlstand aller Völker der
Welt ohne Klassenunterschiede führen können, was aber nicht nur durch
Verrat, sondern durch die damit ausgelösten Kriegserklärungen der
Juden und Hintergrundmächte der USA vom 24.03.1933, die zweite von
der USA im Herbst 1933 als Präventionsmaßnahme führte, dem
insgesamt ca. 70 Staaten folgten. Der größte Massenmord aller Zeiten
dem über 200.000.000 Menschen nicht nur das Leben gekostet hat,
sondern auch eine Vernichtung und Verwüstung in unvorstellbar Große
folgte, wurde damit eingeleitet, der bis heute unverändert andauert.
Die Täter und deren Methoden sind immer die Gleichen, wie Bush &
Co mit Kohl und Merkel & Co u.a. zeigen. So konnte der heldenhafte
Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit nicht gewonnen werden, weil
Hochverrat, Lug, Betrug und Mord immer die ständigen Begleiter der
Führung der Völker nach jüdischem Ritus waren, wie die geschichtlichen Tatsachen unwiderlegbar dokumentieren.
General Remer!
Am 20. Juli 1944 schlug General Otto Ernst Remer den Putsch gegen
Reichskanzler Adolf Hitler nieder.
Remer gehörte zu den meistausgezeichneten Soldaten des Dritten
Reiches. Er wurde für seine Verdienste auf dem Schlachtfeld mit dem
Goldenen Verwundetenabzeichen für achtmalige Verwundung im
Nahkampf, mit der silbernen Nahkampfspange für 48 Nahkämpfe, mit
87
dem Bulgarischen Verdienstorden für die Einnahme von Skopje, mit
dem Infanterie-Sturmabzeichen und anderen Orden geehrt. Remer hat
es selbst erlebt, dass nicht nur permanenter Hochverräter betrieben
wurde, sondern die Hochverräter sogar im engsten Führungsstab sich
befanden, was letztlich zum totalen Zusammenbruch und Zerstörung
des Deutschen Reiches und Staatsvolk und damit der Zerstörung
Europas führte, wie im Teil 1 berichtet.
Daher hatte Otto Ernst Remer nie aufgehört, für deutsche Interessen zu
kämpfen. Schon in den fünfziger Jahren wandte er sich gegen die
Westbindung der BRD, welche seiner Überzeugung nach die Spaltung
Deutschlands zementieren werde. Deshalb sprach er sich frühzeitig für
eine Verständigung mit der UdSSR ungeachtet aller ideologischen
Differenzen aus. Wohl war Remer stets ein Gegner der marxistischleninistischen Weltanschauung, doch das russische Volk hatte er aus
eigener Erfahrung achten und schätzen gelernt.
Als Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei, die zu Beginn der
fünfziger Jahre zu den stärksten westdeutschen Parteien gehörte, lehnte
er die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik zu NATO-Bedingungen
ab. Es war für ihn unannehmbar, dass deutsche Soldaten unter
amerikanischen Oberbefehl gegen Russland gestellt werden sollten.
Die USA und Großbritannien betrachtete Remer stets als raumfremde
Mächte. Adenauers CDU versuchte Remers SRP mit dem Versprechen
auf Regierungsbeteiligung zu ködern, falls sie der Westintegration
zustimme. Remer zeigte Adenauer jedoch die kalte Schulter, worauf
seine Partei 1953 als staatsgefährdend verboten wurde. Bald darauf
verließ der General Deutschland und wirkte lange Jahre als
Militärberater in Ägypten und Syrien.
Mit 80 Jahren schlug der General dann die entscheidendste Schlacht für
sein Volk. Für die Verbreitung historischer Wahrheiten wurde er am 22.
Oktober 1992 von der bundesdeutschen Terrorjustiz zu einer 22monatigen Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt, was bei seinem
schwer angeschlagenen Gesundheitszustand dem Todesurteil
gleichgekommen wäre. So wie er sich als Divisionskommandant in
vielen Schlachten einem an Soldaten und Material hoch überlegenen
88
Gegner entgegengeworfen hatte, warf er sich in hohem Alter noch
einmal für sein Volk in den Kampf. Was war geschehen?
Remer war der Volksverhetzung angeklagt worden, weil er festhielt, in
Auschwitz und anderen nationalsozialistischen Konzentrationslagern
seien keine Juden vergast worden. Er gab dem beim Max-PlanckInstitut angestellten Diplom Chemiker Germar Rudolf den Auftrag,
nach Auschwitz zu fahren und das drei Jahre zuvor vom US-Ingenieur
und Gaskammerfachmann Fred Leuchter erstellte Gutachten auf seine
Richtigkeit zu überprüfen. Leuchter war 1988 zum Ergebnis gekommen,
aus bautechnischen und chemischen Gründen hätten die als
Gaskammern bezeichneten Räume in Auschwitz - in Wirklichkeit
Leichenhallen - nicht zur Vergasung von Menschen dienen können.
Dies passte sehr gut zur Tatsache, dass es nicht ein einziges deutsches
Dokument über Menschenvergasungen gibt, sondern lediglich eine
Anzahl absurder Zeugenaussagen ehemaliger jüdischer Häftlinge sowie
in der Nachkriegszeit durch Folter oder Drohung erpresste Geständnisse
früherer SS-Leute.
Germar Rudolf erhärtete die Richtigkeit des Leuchter-Gutachtens in
einer äußerst ausführlichen, wissenschaftlich einwandfreien Studie. Im
Juni 1995 wurde Rudolf deswegen zu 14 Monaten Gefängnis ohne
Bewährung verurteilt; weitere Verfahren gegen ihn waren in
Vorbereitung, so dass ihn insgesamt mehrere Jahre Haft erwarteten.
Auch Rudolf ging in ein freies Land ins Exil.
Ins Exil war zuvor, im Februar 1994, auch General Remer gegangen.
Seine Frau und seine Freunde hatten ihn darum gebeten. Als Exilland
wählten sie Spanien, da sie überzeugt waren, dass ein stolzes Volk wie
das spanische, das Volk von Cervantes und Ortega Gassety, einen
Helden und schwerkranken Greis niemals Verbrechern wie Simon
Wiesenthal ausliefern werden. Sie behielten Recht. Wohl befahl
Wiesenthal dem zionistischen Marionettenregime in Bonn, von Spanien
die Auslieferung des Generals zu verlangen, was dieses denn auch
prompt tat, doch für die unabhängige spanische Justiz, die keine Befehle
89
aus Bonn, Washington oder Tel Aviv entgegennimmt, gab es in diesem
Fall nur eine Entscheidung nach den Grundsätzen des Rechts.
Die Auslieferung wurde 1996 abgelehnt, und Remer lebt mit seiner Frau
weiterhin in Spanien. Der Verfasser dieser Zeilen hat die beiden Anfang
1997 dort besucht.
Von Remers unermüdlichem Einsatz für die deutsch-russische
Verständigung zeugt unter anderem eine von ihm im Jahre 1983
verfasste Broschüre mit dem Titel „Manifest der Deutschen
Freiheitsbewegung“.
„Der Bismarck-Deutsche“ Aus dieser Schrift wollen wir hier einige
Absätze zitieren. Obgleich sich die politischen Verhältnisse seit jenem
Jahr 1990 in mancher Hinsicht grundlegend geändert haben. So behält
die mittlerweile 14 Jahre alte Broschüre in entscheidenden Punkten ihre
Aktualität bei. Nach wie vor ist die Bundesrepublik Washingtons
Kettenhund gegen Osten! Die USA und die BRD arbeiten zielstrebig
auf die Erweiterung der NATO hin; schon bald sollen Polen,
Tschechien und Ungarn der NATO beitreten, und andere Staaten sollen
folgen. Dies kann von Russland nur als Provokation und Bedrohung
empfunden werden, denn gegen wen sollte sich die Osterweiterung der
NATO richten, wenn nicht gegen Russland? Kein vernünftiger
Deutscher kann der Vorstellung zustimmen, dass sein Land für
zionistische und amerikanische Interessen gegen Russland in einen
Krieg ziehen soll, der für Deutschland noch verheerendere Folgen haben
müsste als der Weltkrieg von 1914 bis 1945.
Deutschland raus aus der NATO, Amerikaner raus aus Deutschland und
aus ganz Europa, damit eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit
Russland entstehen kann, für diese Ziele dürften sich heute alle
wirklichen deutschen Patrioten einsetzen.
Dazu Remers politische Weitsicht am Beispiel seines Manifest 1983,
der Deutschen Freiheitsbewegung, wonach Deutschland überleben und
wiedervereinigt werden muß. Denn wir bekennen uns zu den größten
deutschen Politikern des letzten Jahrhunderts, wie Bismarck u.a., der die
Interessen der Deutschen gegen Ost und West, gegen Frankreich,
England und Polen souverän gewahrt hat, so das Reich zur stärksten
90
Macht des Kontinents ausbauen konnte, in der Sozialreform, die damals
als die fortschrittlichste der Welt galt. Diese nationale Bewegung von
Hitler übernommen und weiter geführt, von der ganz Europa erfasst
wurde, fand durch den von den Siegermächten entfachten Krieg dann
ein grausames Ende, wie unverkennbar gegenwärtig. Hier sei an die
größten Schlächter der Wellt, die Sieger, auf deren Konto über
100.000.000 gemordete Menschen der Welt mit zunehmender Tendenz
gehen, erinnert.
Das erste und oberste Gebot jeder deutschen Politik müßte die
Sicherung der Existenz des deutschen Volkes sein; deshalb sind wir uns
mit Bismarck für eine enge Zusammenarbeit mit Russland in Politik,
Wirtschaft, Kultur, Technik und Forschung einig. Dabei darf es keine
Berührungsängste geben, wenn Päpste, Könige, Lords und WallstreetBankiers mit dem Kreml Verträge abschließen und gleichzeitig den
Deutschen gegenüber den direkten Kontakt mit den Russen als
schädlich für westliche Moral, Freiheit und Demokratie verteufeln
wollen.
Denn das Prinzip der westlichen Politik lautet seit 100 Jahren, 1883 wie
1983: Deutsche und Russen müssen Feinde sein, damit sie sich
gegenseitig ausrotten. Um dieses für die angloamerikanischen
Kapitalisten lukrative Ziel zu erreichen, haben sie den Weltkrieg von
1914 bis 1945 ausgelöst und bereiten den weiteren vor. Im Namen
Bismarcks wollen wir deshalb mithelfen, diese uns zugedachte
Endlösung vom deutschen Volke abzuwenden.
Die anderen NATO-Mitlieder rechnen fest mit der Bereitschaft der
Deutschen, sich als Speerspitze und Schild missbrauchen zu lassen, wie
die Feindeinsätze der Bundeswehr für fremde Feindstaaten zeigen.
Dagegen lautet unsere Position: Weder westlich noch östlich, weder
kommunistisch noch amerikanisch. Ein deutscher Friedenspatriotismus,
der unsere Existenz und den Frieden in Europa in einer immer
vorhanden gewesenen, aber oft überdeckten deutsch-russischen
Schicksalsgemeinschaft gesichert weiß. Für die Zionisten ist Russland
daher die Verkörperung des Bösen, daher auch die Vernichtung
Russlands durch den roten-, wie Amerika zuvor durch den weißen-, wie
91
Deutschland mit dem roten- und weißen. Fünfzackstern erfolgt, zum
gelben Fünfzacksternenkranz auf blauem Grund, als Vorstufe zum
Sechszackstern, wie nach jüdischem Ritus vorgegeben:
„Vertilget alle Völker, damit der Messias kommen kann, damit jeder
Jude ein König und jeder Nichtjude ein Sklave wird,“ welch satanisches
Machtwerk? Denn Im Kriegsfall ist die Bundesrepublik ohne
Überlebenschance. Unsere sogenannten Verbündeten lagern ihre
Vernichtungswaffen nicht auf ihrem eigenen, sondern vor allem auf
deutschem Territorium. So ist die BRD das dichteste Atom- und
Giftgasarsenal der Welt geworden, und alle diese Vernichtungswaffen
dürften weiter auf Städte und Zentren der Sowjetunion gerichtet sein.
Der größte Sprengkopf, der mit einer Pershing II verschossen werden
kann, dürfte eine Explosivkraft von 400 Kilotonnen, also dreißigmal
soviel wie die Hiroshima-Bombe haben.
Selbst die Bundesrepublik dürfte im Besitz von Trägersystemen für
nukleare Kampfmittel sein, die Atomsprengköpfe jedoch sind in
amerikanischem Gewahrsam und können nur auf Befehl des USPräsidenten von amerikanischen Offizieren gezündet werden, die den
Bundeswehreinheiten zugeordnet sind. Wann diese Raketen gegen Land
und Bevölkerung unseres mächtigen Nachbarn abgefeuert werden,
entscheiden also die Amerikaner. Dies würde damit für Deutschland die
totale Vernichtung bedeuten, weil die Russen im Kriegsfall gezwungen
wären, diese unmittelbare Bedrohung an ihrer Grenze ausschalten zu
müssen, indem Deutschland in ein gigantisches Hiroshima verwandelt
wird. Mit der Stationierung von Pershing II programmierte die BRD
damit ihren eigenen Selbstmord, oder?
Wie soll die amerikanische Demokratie für uns ein Vorbild sein, da die
Amerikaner keine Nation waren, es nie werden können, weil nur eine
Mischgesellschaft ohne Volkskultur die USA darstellt. Auf manchen
Gebieten sind sie zwar Vorreiter, wie mit Drogen, Porno und dem
Gangsterunwesen. Sozial ist Amerika jedoch ein rückständiges Land, in
dem nicht die Freiheit, sondern die Angst regiert; Angst vor dem
Verbrechertum, vor Arbeitslosigkeit und Ausgestoßen werden in Slums
92
auf Müllhalden der Elendsviertel. Die Zahl der Armen wächst; 30
Millionen vegetieren schon unterhalb der Armutsgrenze.
Die Heiligsprechung der US-Demokratie, die den Deutschen 1945 von
den westlichen Siegermächten eingehämmert wurde, hat auch bereits in
Deutschland zu ähnlichen Zuständen geführt. So führte denn auch die
Abkehr von Bismarcks Russlandpolitik zur Einkreisung Deutschlands,
der zum Weltkrieg von 1914 führte, der bis heute unverändert über
Versailles, zur westlichen Hungerblockade gegen das Deutsche Volk
mit Millionen Hungertoten, der Ausraubung und Entrechtung der
Deutschen geführt hat. Einige fähige deutsche Diplomaten im Berliner
Auswärtigen Amt zogen aus dem eiskalten Vernichtungswillen der
Westmächte die Konsequenz und begannen 1921 Geheimverhandlungen
mit den Russen zwecks Abschließung eines Vertrags auf der Grundlage
der Gleichberechtigung, der dann am 16. April 1922 in Rapallo bei
Genua von den Außenministern Deutschlands und Russlands, Rathenau
und Tschitscherin, unterzeichnet wurde. Daher ist es an der Zeit, über
Rapallo für Europa vom Ärmelkanal bis zum Ural zum Wiederaufstieg
Europas nachzudenken, um dem verbrecherischen angloamerikanischen Imperialismus in Europa mit der zionistischen
Erpressung Deutschlands ein Ende zu setzen.
Der Wahnsinn der Wahnsinnigen!
Stellt sich nicht angesichts der o.g. Tatsachen die Frage, was haben die
BRD- Politiker erdacht? Denn wenn der Wahnsinn zur Methode wird,
ist der Untergang vorprogrammiert, der bereits alle Völker der Erde
erfasst haben dürfte. Denn das Völkerrecht das laut Art. 25GG vor allen
Rechten Vorrang haben sollte, ist von den BRD – Gewalten im Land
der Deutschen rechtsverweigert. Liegt es daran, dass die BRD eine
Privatgesellschaft, oder gar eine kriminelle Vereinigung ist, die
Mordaufträge am Volk der Deutschen auszuführen hat? Die politische
Justiz der BRD-Gewalten die willigen Vollstrecker? Verbergen sich so
auch hinter Religionen, Sekten, Mafia u. Logen die Totengräber des
Volkes? Völkermord statt Völkerrecht nicht nur als Parteienprogramm,
sondern auch von den Kanzeln gepriesen?
Was 1776 von den Welteroberern erdacht, 1780 in einen Plan gefasst
und vom Papst 1874 bestätigt wurde, dürfte von 1914 bis heute
93
unverändert von den Hintergrundmächten umgesetzt sein, im
Widerspruch zu den beiden deutsch-italienischen Schiedssprüchen vom
02.11.1938 und 30.08.1940, die Ungarn Genugtuung zu ihrer
Selbständigkeit verschafften. Das Münchener Abkommen vom
30.09.1938 löste die Sudetendeutschen aus dem tschechoslowakischen
Staatsverband. Die Autonomie und Unabhängigkeit der Slowaken
wurde von Deutschland gefördert und garantiert.
Die Danziger und die Volksdeutschen in Polen erwarteten im
September 1939 ihre Befreiung durch die Wehrmacht. Die sieben
Millionen Ukrainer konnten nur nach einem deutschen Sieg über Polen
und die Sowjetunion die Gründung eines eigenen Staates erhoffen.
Litauen, Lettland und Estland erhofften sich die Wiederherstellung ihrer
Souveränität von Deutschland.
Die Nationalbewegung die ganz Europa erfasste!
Das demokratische System mit dem viele Staaten nach dem ersten
Weltkrieg erstmals Bekanntschaft machten, konnte die hohen
Erwartungen der Völker nicht erfüllen. Die schönsten Projekte wurden
in den Parlamenten zerredet und konnten, wenn überhaupt, nur als
Kompromisse verwirklicht werden. Korruption, wie in der BRD heute,
waren gang und gäbe.
In Estland und Lettland wurde die demokratische Verfassung bereits in
den dreißiger Jahren suspendiert. In den Niederlanden stellten 1933
insgesamt 52 Parteien Kandidaten für die Parlamentswahlen auf. Die
Zersplitterung des bulgarischen Parteienwesens auf 20 Parteien im Jahre
1931 bereitete dort den Boden für Putschisten. In Rumänien machte
König Carl im Februar 1938 einen > Staatsstreich von oben <, weil die
gegen das parlamentarische Regierungssystem aufbegehrenden Kreise
seinen Thron gefährdeten. In Frankreich, Belgien, den Niederlanden,
Dänemark und Norwegen litt die Demokratie unter den Folgen der
Weltwirtschaftskrise. Die in allen Staaten erforderliche Koalition zur
Regierungsbildung inhibierten die nötigen Maßnahmen. So war es nicht
verwunderlich, daß überall faschistische Parteien entstanden, die
glaubhaft machen konnten, dass autoritäre und kooperative
Regierungssysteme die Probleme besser meistern konnten. Angesichts
94
der wirtschaftlichen Erfolge die Hitler ab 1933 erzielte, schien sich das
System der parlamentarischen Demokratie überlebt zu haben.
In allen Staaten Europas, besonders in Ostmitteleuropa, gab es nach
dem ersten Weltkrieg einen virulenten Antisemitismus. In den 25
Punkten der NSDAP wurde 1920 zum erstenmal der Antisemitismus ein
politisches Programm. Damit konnten sich auch außerhalb Deutschlands
viele identifizieren, die eine Vorherrschaft der Juden in ihrer
Gesellschaft erkannten, oder im Wettbewerb mit den Juden gescheitert
waren. In den Ländern, in denen die Juden politisch unbedeutende
Minderheiten darstellten, wie in Frankreich und den Niederlanden,
entwickelte sich das jüdische Feindbild erst später.
Die Skandinavier, Niederländer, Flamen und Schweizer bekamen durch
die nationalsozialistische Ideologie bestätigt, dass sie zur völkischen
Elite der weißen Rasse gehören.
Eine Nationalsozialistische Bewegung erfasste nicht nur Deutschland,
sondern ganz Europa, da alle zudem in Deutschland den großen
Hoffnungsträger sahen.
Nach den Blitzkriegen gegen Polen, Norwegen, Frankreich,
Jugoslawien, Griechenland und der Besetzung großer Teile des
europäischen Russlands, überschritt Hitlers Panzerarmee am 23.06.1942
in Afrika die Grenzen nach Ägypten. Aus den besetzten Ländern
meldeten sich dann Tausende, so dass im Russlandfeldzug die
Wehrmacht von Streitkräften Italiens, Finnland, Ungarn, Rumänien,
Kroatien und der Slowakei unterstützt wurden.
Churchill, der gegen alle Friedensbewegungen Hitlers handelte,
setzte alle seine Hoffnungen auf die USA, die sich seit dem 07.12.1941
im Kriegszustand mit Deutschland befand.
Überall in Europa, auch in England waren nationale Bewegungen
entstanden. Zur Herrschaft gelangten sie jedoch nur in Deutschland,
Italien, und Spanien, Kroatien folgte 1941. In allen anderen mit
Deutschland verbundenen Staaten blockten autoritäre Regierungen die
Machtergreifung ab.
95
Bei der weiteren Revision des Versailler Vertrages, der Deutschland
nach dem ersten Weltkrieg aufgezwungen wurde, mit allen damit
verbundenen Zwängen, hatte Hitler unerwarteten Erfolg erzielt Ohne
Widerstand der Siegermächte erreichte er zudem den Austritt aus dem
Völkerbund, die Einführung der Wehrpflicht, die militärische
Aufrüstung nach den bereits erfolgten Kriegserklärungen, die Besetzung
des Rheinlandes, die Eingliederung Österreichs und die Lösung der
Sudetenfrage. Was Hitler schaffte, hatte Vorbildcharakter für alle
Staaten, die wie Deutschland unter den Pariser Vorortverträgen des
Jahres 1919 litten. Sie hofften im Gefolge Deutschlands auch die
Annullierung der für sie abträglichen Vertragsbestimmungen erreichen
zu können. Nach dem 1. Weltkrieg waren im Widerspruch zu dem vom
amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson proklamierten
>Selbstbestimmungsrecht der Völker< Staaten gegründet worden, in die
andersvölkische Nationalitäten entgegen ihrem dezidierten Willen
einbezogen wurden, als weiteren Beweis der Hintergrundmacht unter
dem Fünfzackstern.
Der Kommunismus!
Seit der Oktoberrevolution 1917 galt der Sowjetkommunismus, der
unter dem roten Fünfzackstern Rußland zu Fall gebracht hat, in den
bürgerlichen Kreisen als die größte Gefahr Europas.
Denn der Marxismus hatte den Untergang des Kapitalismus zu seinem
wissenschaftlichen Lehrsatz gemacht. In Moskau sprach die sowjetische
Führung vom Streben der Weltherrschaft.
Das rote Komitee vereinigte Parteien aller Länder zum > letzten
Gefecht <. In Frankreich und Spanien waren Volksfrontregierungen an
die Macht gekommen. Um ähnliche Entwicklungen in anderen Ländern
abzublocken, veröffentlichte die freie Presse immer neue Berichte über
die Gräuel der sowjetischen Führung: „Bürgerkrieg, Ermordung der
Zarenfamilie, Umwandlung der Privatbesitze in Kolchosen und
Sowchosen unter Ausrottung der Kulaken, Säuberung mit
Schauprozessen und Morden, Untaten der NKWD und der GPU;
Zwangsarbeiterlager; Kirchenkampf usw.“ Viele West- und
Nordeuropäer, die Angst vor dem Bolschewismus hatten, sahen im
Nationalsozialismus (NS) die Antiideologie zum Sowjetkommunismus
96
und würdigten Deutschland als das letzte Bollwerk gegen die
Sowjetunion.
Nirgendwo wurde der Kommunismus so konsequent verfolgt wie in
Deutschland. Wem der Schutz des Abendlandes und der
westeuropäischen Kultur ein Herzensanliegen war, musste in seiner
Situation mit einer einzigen Macht kooperieren, die der Ausbreitung der
> roten Pest < unter dem Fünfzackstern Einhalt gebieten konnte.
Als am 22.06.1941 die Wehrmacht die Grenzen zur Sowjetunion
überschritt, als zwingende Interventionsmaßnahme, um dem 10 Mill.
Rotarmistenheer zuvorzukommen, zeigten sich die Risse in der seit 24
Jahren von der sozialistischen Ideologie zusammengeschalteten
Gesellschaft des Vielvölkerstaates. In den baltischen Staaten und der
Ukraine wurden die deutschen Truppen 1941 als Befreier begrüßt.
Kaukasier, Turkmenen und Kosaken erklärten sich ein Jahr später zu
Tausenden bereit, an deutscher Seite gegen die rote Armee zu kämpfen,
weil sie sich die Erlösung vom Bolschewismus und die Autonomie ihrer
Völker erhofften.
Es wird besonders heute behauptet, dass Hitler, besonders die SS, ein
Deutsches Reich für die Neuordnung Europas nach dem Krieg, das von
Spitzbergen bis zu den Alpen reichen sollte, errichten wollte. Welche
Rolle darin die nichtgermanischen Völker, insbesondere die Franzosen
spielen sollten, als > Großgermanisches Reich < war offen. Nur Pläne,
die dies nur im Ansatz vermuten könnten, gibt es nicht. Auch über die
Stellungen der verbündeten Staaten Finnland, Ungarn, Rumänien,
Slowakei und Bulgarien gab es keine verlässlichen Aussagen.
Das Deutschland mit dem Diktat von Versailles neben den
fortwährenden Erpressungen und Besetzungen, den riesigen Land- und
Menschenverlusten auch alle Kolonien verloren hat, die den
Siegermächten vom Völkerbund als Mandate zur Verwaltung übergeben
werden mußten, zeigt, was man unter dem Demos mit dem
Fünfzackstern zu verstehen hat.
Auf diese Weise vergrößerten insbesondere Großbritannien und
Frankreich ihren Kolonialbesitz.
97
Als der 2. Weltkrieg ausbrach, erwarteten weitere Kreise der gebildeten
Schichten in den Kolonien die Befreiung von der britischenfranzösischen Herrschaft. Alle Versuche, bereits während des Krieges
das Kolonialjoch abzuschütteln, mißlangen. Die Achsenmächte konnten
ihnen nicht helfen. Der irakische Aufstand wurde von den Briten
niedergeschlagen. Die Aufrufe des Mufti Husseini an die Araber und
des Chandra Bose an die Inder, sich gegen die Kolonialmächte zu
erheben, hatten keine Wirkung. Sie trugen jedoch nach 1945 dazu bei,
dass die Entkolonialisierung gegen die geschwächten Siegermächte
eingeleitet werden konnte.
In den von der deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten hatte die
Kollaboration die vielfältigsten Schattenseiten. Obwohl man die
deutsche Wehrmacht, ebenso wie 1945 die Alliierten auf deutschem
Boden, 1940 in Norwegen, Dänemark, Frankreich und den
Beneluxstaaten als Befreier begrüßte, wurde der Einmarsch der Sieger
mit bewundertem Erstaunen zur Kenntnis genommen.
In die Enttäuschung über das Versagen der eigenen Streitkräfte mischte
sich eine gewisse Hochachtung vor dem deutschen Gegner, der in
wenigen Tagen Blitzsiege errungen hatte.
Die Flucht der nationalen Regierungen oder Königshäuser ins Exil
wurde vom großen Teil der Bevölkerung nicht verstanden. Man fühlte
sich im Stich gelassen. Als die deutschen Soldaten nach der
Kapitulation kampflos in die größeren Orte einmarschierten, standen die
Menschen bereits zu Tausenden an den Straßenrändern, um die Sieger
zu sehen.
Es gab Beifall und Hochrufe, Blumen und Händeschütteln auch an den
Orten, die heute nichts davon wissen wollen. Die Diszipliniertheit der
Besatzungstruppen tat ein übriges, trotz der verbreiteten Hetz- und
Gräuelpropaganda, um das Wohlwollen der Zivilbevölkerung zu
gewinnen und die propagandistischen Feindbilder vergessen zu lassen.
Jeder Übergriff der deutschen Soldaten gegen die Landesbevölkerung
wurde, im Gegensatz zu den Alliierten, vor dem Kriegsgericht geahndet.
Auf Diebstahl, Raub, Plünderung und Vergewaltigung standen hohe
Strafen. Zwischen den Soldaten und den jungen Frauen des Landes
98
entwickelten sich vielfältige Beziehungen. Für die meisten
Landeseinwohner ging das Leben nach dem Einmarsch der Deutschen
weiter wie bisher. Die Schulen, Geschäfte, Fabriken, kirchlichen- und
öffentlichen Dienste blieben in Funktion.
Während sich die niederländische Bevölkerung gegenüber der
einzigen zugelassenen Kollaborationspartei eher reserviert verhielt,
ließen die niederländischen Wirtschaftskreise keine Chance aus, mit den
Deutschen ins Geschäft zu kommen. Mehr als 25.000 Niederländer
erklärten sich freiwillig zum Eintritt in die Waffen-SS bereit, die
meisten, um das Abendland gegen den Bolschewismus zu verteidigen.
Jugoslawien, ein künstliches Produkt des 1.Weltkrieges zerfiel nach
dem Einmarsch der deutschen Truppen im April 1941. Die Gegensätze
zwischen den einzelnen Völkern und Religionen zersprengten den Staat.
Kroaten, Bosnier, Montenegriner, Slowenen, Mazedonier und Albaner
waren froh, die Herrschaft des Serben loszuwerden, und die Katholiken
und Muslime genossen die neuen Religionsrechte.
Wie in der Ukraine, so wiederholte sich der freundliche Empfang der
deutschen Truppen durch die Zivilbevölkerung der Kosaken, Armenier,
Turkestaner, Kalmücken, Aserbaidschaner, Georgier, und viele andere
erwarteten die Befreiung ihrer Völker vom Bolschewismus durch die
Deutschen. Im Laufe des Krieges stellten sich viele Angehörige dieser
Völker für den bewaffneten Kampf auf der deutschen Seite zur
Verfügung. 300.000 Mann kämpften in deutscher Uniform als
Ostlegionäre oder SS-Freiwillige gegen die Rote Armee oder die
sowjetischen Partisanen.
Der dann einsetzende Stimmungsumschwung erfolgte schleichend und
hatte viele Gründe. Dazu gehörten Zwangsrekrutierungen für den
Arbeitseinsatz in Deutschland, die wirtschaftliche Ausbeutung des
Landes, die Appelle der Exilpropaganda, die militärischen Erfolge der
Alliierten, der Druck der Wiederstandsbewegungen und vieles mehr.
99
Rache der Sieger!
So übte man dann ab 1943 den Seitenwechsel, besonders durch
Propagandalügen und Verrat forciert. Nach 1945 erfolgte dann die
Säuberung, nach dem Prinzip, wer nach dem Krieg keine
Widerstandshandlungen nachweisen konnte, wurde als Kollaborateur
verdächtigt. Kleinste Vorfälle reichten aus, wenn eine antideutsche
Haltung nicht erkennbar war, harten Strafen, bis zum Mord durch die
Siegermächte ausgesetzt zu sein.
Bei den sogenannten Säuberungen der Widerstandsbewegungen hatte
man keine Scheu, in grausamster Weise die Freiheitskämpfer
massenweise in den Tod zu foltern, auch um Geständnisse zu erpressen,
um Gründe für die Hinrichtungen zu haben. Ob Russen, Engländer,
Amerikaner, Franzosen oder andere, - Raub, Vergewaltigungen,
Vertreibung und Mord der grausamsten Formen wurden zur alltäglichen
Tatsache.
Frankreich, die Säuberung erfasste ca. 1,5 Mill., davon landeten
250.000 im Gefängnis, 10.519 kamen zu Tode. Es genügten 20
Minuten, um 19 Menschen zum Tode zu verurteilen. Besonders tragisch
ist der Vorfall bei Bad Reichenhall, wo der französische General
Leclerc noch am 09. Mai 1945 - 12 (zwölf) französische Freiwillige
der 33. Waffen- Gren.-Div.SS „Charlemagne“ ermorden ließ. 1959 gab
de Gaulle zu, dass im Laufe der Säuberung 9.000 Personen ohne
Gerichtsverfahren hingerichtet worden seien.
Norwegen, 46.000 Norweger wurden von den Gerichten als
Kollaborateure verurteilt, davon 30 zum Tode. Der besondere
Volkszorn der Norweger galt den 50.000 Frauen die mit deutschen
Soldaten ein Liebesverhältnis hatten.
Niederlande, die Todesstrafe, die 1873 abgeschafft war, wurde bei
Landesverrätern rückwirkend wieder eingeführt. Auch andere Gesetze
traten rückwirkend wieder in Kraft. Bei einer Bevölkerung von
10.000.000 war die Zahl der 200.000 Festgenommenen, von denen 200
zum Tode verurteilt sind, unverhältnismäßig. Hierzu zählte auch der
100
Bundesbankpräsident der Niederlande Dr. Rost van Tonning und sein
Schwager und andere. Persönlichkeiten.
Belgien, mit 596 Verurteilten pro 100.000 befand sich Belgien
zusammen mit Luxemburg und Norwegen an der Spitze des
Säuberungsforums. 28.000 Unternehmer wurden beschuldigt, mit dem
Feind kooperiert zu haben.
Luxemburg, von 270.000 Einwohnern sind schätzungsweise 10.000
verhaftet worden, die teilweise zu 10 bis 15 Jahren Gefängnis verurteilt
wurden.
Dänemark, insgesamt sind 15.724 Verfahren eröffnet, wovon 2375 zu
bis 1 Jahr, 3924 bis 2 Jahre, 4187 zwei bis 4, 3641 mehr als 4 Jahre und
78 zum Tode verurteilt wurden von denen 46 vollstreckt sind.
Schweiz, zwischen 1945 und 1948 wurden 102 Schweizer vom
Bundesgerichtshof verurteilt.
Großbritannien, 125 britische Staatsbürger wurden vor Gericht
gestellt.
Slowakei, 234 Todesurteile, 293 Personen zu lebenslangem Zuchthaus
und 19.888 sind zu Haftstrafen verurteilt. Dieser Säuberung folgte ab
1948 eine neue Verhaftungswelle.
Ungarn, viele Racheurteile verbargen sich hinter den Gewalttätigkeiten
der Roten Armee, die etwa 600.000 Menschen in die Sowjetunion
verschleppte. Am 01.03.1948 waren 31.472 Prozesse abgeschlossen.
Von den 322 Todesurteilen sind 146 vollstreckt.
Jugoslawien, die >Tragödie von Bleiberg< am 15.05.1945 nach der
Kapitulation, wo 100.000 bis 200.000 abgeschlachtet sind. Nach 1990
fand man hunderte anderer Massengräber.
Die angehörigen der vier Waffen- SS-Divisionen wurden einschließlich
des deutschen Rahmenpersonals ohne gerichtliches Verfahren
umgebracht. Die Statistiken sprechen von 240.000 Kroaten, 100.000
Muslimen und 100.000 Angehörigen der deutschen Minderheit. Aus
diesen Zahlen wird deutlich, dass der Abrechnungsterror im
Nachkriegseuropa nirgendwo fürchterlicher gewütet hat, als in
Jugoslawien.
101
Griechenland war der einzige besiegte und besetzte Staat, der keine
politische Säuberung hatte.
Sowjetunion, nirgendwo fanden die Deutschen so viele Verbündete von
ca. 3.000.000 Personen.
Die 20.000 Soldaten der 1. Division der Wlassow- Armee, die in
Böhmen in amerikanische Kriegsgefangenschaft gerieten, wurden am
12.05.1945 an die Rote Armee ausgeliefert. 8.000 wurden an Ort und
Stelle umgebracht. Die 2. Division auch von den Amerikanern
ausgeliefert, ereilte das gleiche Schicksal. Im Sommer 1946 sind sie
zum Tod durch den Strang verurteilt und am 12.08.1946 erhängt
worden. Ca 350.000 Ukrainer wurden verschleppt, 30.000 Polizisten
sind gemordet. Während der Aufstellung als deutsche Einheiten wurden
die Kosaken als zuverlässig in 2 Divisionen, am 29.05.1945 von den
Engländern unter dem Bruch von Zusagen einschließlich der Frauen
und Kinder an die Sowjets ausgeliefert. Der Führer Pannwitz mit fünf
Kosakengenerälen wurde am 16.01.1947 in Moskau hingerichtet.
Die Racheakte der jüdisch-anglo-amerikanischen Hintergrundmächte,
die unvorstellbar und unverändert andauern, die an Grausamkeit und
Hinterhältigkeit unübertroffen sind, dürften ein ganz besonderes Kapitel
sein, das Bände füllen würde, siehe dazu die US- Enklave - EU!
Erlebnisbericht eines Jagdfliegers der Me109,
wie deutsche unter Adolf Hitler lebten!
Ich bin gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu
sagen. Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen
Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in
volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die
Gründe sind allein darin zu suchen, daß die Lüge zum heutigen System
gehört und der Tag des bekannt Werdens der Wahrheit für seine
Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also
weitergelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am
Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht
ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die
Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte
Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre
102
ins Gefängnis. Besonders Historiker, wenn nicht geschrieben wird, was
von ihnen verlangt wird.
Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte
Demokratie ist, uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen
wurde, denn: Ein Volkentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere
Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen
vorenthalten.
Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie
mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von
Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen.
Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium
aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es
war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen
Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des
Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag
ausfüllen.
Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben
auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder
und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger
zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen
Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als
Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader. Nach der
Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat
Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren
kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht
wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische
Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In
Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen
Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter
in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit
übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem
Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein
eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und
Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen
schaffen.
103
Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine
Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten
Politiker. In der Nachkriegszeit haben damals aus der Gefangenschaft
heimkehrende Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat
Deutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen damals viele alte und
fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der
Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten.
Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher
Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur
Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt.
Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium
BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein
heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft
unhaltbaren Zustand hingewiesen.
Nach wie vor besteht das > DEUTSCHE REICH < völkerrechtlich
weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933
demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der
Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!
Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte nach dem Krieg in
vielen weiter. Hier ein Beispiel: Als nach dem Kriege das gesamte
Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich
die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen
nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die
Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen
Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neu gegründeten
Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große
Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile
bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die
damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja
um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres
Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch
Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele
kämpferische Reden von Seiten der Gewerkschaft geführt worden sind,
bat ein alter Unternehmer um das Wort. Er erklärte: "Laßt man das alte
Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht.
104
Wir bauen uns neue, größere und bessere!" Mit einem Schlag war die
aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die
erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des
Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch
lebendig.
Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in
einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus
und den jüdischen Kommunismus.
Die Engländer holten die alte Presse nach England - auf der sie sicher
heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte
"hinter die Ohren" geschrieben und haben dann in der Folgezeit das
Modernste konstruiert und gebaut, was uns viele spätere
Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten
erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge
hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte
Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen
Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die
Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter
Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb
an den Produktionsmaschinen - was sich als großer technischer Vorteil
erwiesen hat.
Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute
noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit
englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf
die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.
Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie
fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen
in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen, denn im
Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz:
Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit
zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt
werden - im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System. Ich habe
in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende
richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der
105
Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine
Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was
kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer
hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg
führen? - Nichts!
Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem
nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer
Aktionsgemeinschaft zusammen! Unter Hitler fand diese Erkenntnis
ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der
Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche
aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler
Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr
kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges
mehr!
Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute viel geschmähten,
verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist
bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen –
absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden.
Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große
Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die
Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der
einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen
Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen
kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt
hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der
deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder,
wirtschaftlicher Interessenverbände.
Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen
müssen wir uns mit aller Kraft wehren! Ich möchte hinzufügen, daß
unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der
"Weimarer Republik" bereits nach 2 ½ Jahren größtenteils beseitigt war.
Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht - ja, neben der
von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der
106
Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen
worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die
Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist
absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939,
also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich,
eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in
Wagenführ: "Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45".
Die wirtschaftliche Situation in der dubiosen
Weimarer Republik!
Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England
ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen
beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde. Prof. H.C. Peterson in
seinem Buch "Propaganda for War" schrieb: "Bis 1918 kamen durch
Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise
763.000 Deutsche ums Leben." Die vorstehend genannten Deutschen
waren Kinder, Frauen und alte Menschen - eben die Schwächsten.
Charles C. Transill erklärte in seinem Buch "Back Door to War": "Mit
der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918
wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang,
nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der
Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den
Millionen hungernden Menschen in Deutschland." Man wollte damals
schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!
Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:
"Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in
Deutschland auszuhungern."
Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen
Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner
"Times": „Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel
zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst
geführt."
107
Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze
Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde,
mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die
reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe
von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach
oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag
nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es
das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte
Kohle nach Frankreich umleitete.
In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die
riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die
deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des
Volkes wurden damit wertmäßig "null und nichtig" gemacht. Ein Brot
kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit
Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das
Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später
eingeführte "Rentenmark", im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation,
führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem
nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen
Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten
Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte. Die
Jahre der "Weimarer Republik" waren für das deutsche Volk geprägt
durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme
Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die
Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern
waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die
damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch
wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren.
Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen
32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der
gegangen werden muß. Davon jedoch später.
Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt!
Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf
das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den
108
Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße
Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits
abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst "stoppelten" sie, um die letzten
im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das
Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht
kaufen. Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen
sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses
Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes
abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man
sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in
Richtung Wald marschieren. Verlogene und zynische Journalisten reden
heute von den "Goldenen 20er Jahren"! Das ist eine nachträgliche,
unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals
hungernden und frierenden Menschen.
Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer.
Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über
keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei
den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren
daher ihre politischen Gegner. Unser kleiner Hof wurde mehrmals von
Gruppen dieser Leute "heimgesucht". Die Heimsuchung bestand aus
einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung,
Essen für sie auf den Tisch zu stellen - selbstverständlich ohne
Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter: "Gib ihnen alles, was
wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab". Es muß hinzugefügt
werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt
war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten
waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es
herrschte ein revolutionärer Zustand! Erst später, als Adolf Hitler die
SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative
Ordnung kehrte ein. Katastrophale Zustände herrschten in den
Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des
Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden
Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall
gegenwärtig!
109
Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung
des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut
bankrotten Staat, die "Weimarer Republik", mit 6-7 Millionen
Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als
Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die
Kassen waren leer! Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf
einen Neubeginn unter Adolf Hitler. Er hatte Arbeit und Brot
versprochen - und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten!
Das wollen wir nicht vergessen! Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage,
sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um
dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in
deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht. Die
nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im
Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen
Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD!
Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin
lag seine einmalige und große Leistung. Und das ist sicher auch für
Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß
"Volkswirtschaft". Viele der nachfolgenden Generationen können sich
heute nicht viel darunter vorstellen. Hierzu einige Erklärungen:
Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das
"Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW" ins Leben gerufen.
Es stand unter dem Motto: "Keiner soll hungern und frieren". Es war
eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den
notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war
eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch
kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den
armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben
wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese
äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat.
Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.
Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu
bringen, wurde das Programm "Motorisierung" Deutschlands
entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur
mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei
110
den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus
dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen.
Dollars hatten wir nicht!
Die "Betonplattenbauweise" wurde erfunden. Die Fahrbahndecke
bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf
verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen
Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und
Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller. Auf den Autobahnen
sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke
legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 RM
je Auto.
Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch.
Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und
modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand
Porsche konstruierte dieses neue Auto - den Volkswagen. Dieses Auto
war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und
meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und
konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden.
Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort "Volkswagen" von
Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn
Sie einen VW sehen! Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der
hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben
deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus
vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle,
durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk "Buna" in
Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem
künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen
aus natürlichem Kautschuk.
Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein
Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom
Ausland gekauft werden - und diese hatten wir ja nicht. Deutscher
Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch
Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk „Leuna" bei Merseburg entstand.
111
Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin
hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und
Tropsch.
Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von
Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden.
Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die
"Zellwolle", erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in
Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so
angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege
bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten
Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus USAmerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse
deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen.
Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA
geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen
Aufschwung ermöglichen konnten.)
Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen
Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die
hochprozentigen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von
81 - 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun
ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren,
entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen
Erzvorkommen, mit 23 - 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des
Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die
deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle
metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit - ohne daß
wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailler Siegerstaaten England
und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren
Zinsknechtschaft zu begeben.
Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und
Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig.
Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit
einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten
112
oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines
Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern
wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche
Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10
Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das
Darlehen, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von
Gebrauchsgegenständen belegt sind.
Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten
Standart für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut - ein
Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr
vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich
die Steuereinnahmen. Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte
Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm
geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen
(1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet.
Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte,
gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen - das war
ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit
höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark Maximum.
Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete!
Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten
weitergeführt werden.
Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise!
Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher
Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der
Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers
vollbracht! Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen,
unabhängig und frei!
Der Führer hat damit dem deutschen Volk das Selbstvertrauen die
Selbstachtung und die führende Rolle auf allen Gebieten in der Welt
wiedergegeben.
113
Das Deutsche Volk neu geboren?
Daß Adolf Hitler dem Deutschen Volke sein Selbstvertrauen wiedergegeben hat, dürfte nicht zu leugnen sein!
Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb
möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch
Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern
Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen
Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den
großen „Reibach" zu machen. Man sagte sich dort: "Geh nach
Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen
oder einen Bauernhof kaufen!" Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme
eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg in die Abhängigkeit
besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.
Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem
Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das
Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der
Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz
übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben
werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital
für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein
paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war
ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der
große Reibach wurde damit unterbunden - denn mit Reichsmark in den
Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen,
weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das
schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute
gegen das damalige Deutschland.
Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern
unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933
wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei
Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher
Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die
wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.
114
Der Handel mit dem Ausland!
Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war,
wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gut funktionierenden
Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den
USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern
angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür - wie z.B.
aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese
Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen
Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr
kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.
Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese
Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur
Verfügung hatten! In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß
sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden
sind. Es sind bis heute unsere Freunde geblieben. Ihre gelieferten
Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse
entzogen - zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese
Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-amerikanisch-jüdischen
Weltbanken ein "Dorn im Auge" – weil sie nun nicht mehr
mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland
war in US-Amerika und in England die Folge.
Die 1. Kriegserklärung des "Jüdischen Weltbundes" erfolgte bereits
7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung
der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden
deutsche Geschäfte boykottiert. "Kauft nicht bei Deutschen!" wurden
die US-Amerikaner durch die weitgehend in jüdischen Händen sich
befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden
Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden
unternommen. In der Schweiz wurde der schweizerische
Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche
Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet.
Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf Deutsche
und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur
115
Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland
die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“,
hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland!
Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit
Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden
trotzdem legal auswandern. Nach weiterer jüdischen Kriegserklärung an
Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene
behandelt und eingesperrt.
Alle BRD-Politiker schweigen dazu! Warum wohl?
Dazu Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum
Nationalsozialismus in der damaligen Zeit: Ich möchte eingangs einen
ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner
war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der
1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im "Daily Express": „Ich bin
eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt
den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem
großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen
Methoden halten mag - es sind bestimmt nicht die eines
parlamentarischen Landes - besteht kein Zweifel, daß er einen
wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum
ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der
Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land
verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein
glücklicheres Deutschland. . Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht.
Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung
jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihm im
heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die
Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung
eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und
Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands,
der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern
gewann."
116
Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom
Reichsparteitag zu Nürnberg 1937:
"Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so
geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd."
Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7.5.1945 in
"Aftenposten": "Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem
Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser
Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde."
Es gab aber auch andere, wie z.B. Churchill und Roosevelt.
Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr: "Wir werden Hitler den
Krieg aufzwingen - ob er will oder nicht!" Churchill sagte 1937 zu
Reichsaußenminister Ribbentrop: "Wenn Deutschland zu stark wird,
wird es wieder zerschlagen werden!"
Roosevelt erklärte bereits im Jahre 1934 vor dem US-Kongreß: "Es
wird Krieg mit Deutschland geben, alles ist von langer Hand geplant."
Lord Halifax, Außenminister, Vizekönig von Indien und
Kriegstreiber (nach dem Buch von Prof. David I. Hoggan "Der
erzwungene Krieg", 1962): "Wir sind entschlossen, die ganze
Verantwortung für die Verschwörung gegen den Frieden auf Adolf
Hitler abzuwälzen."
Adolf Hitler wollte keinen Krieg! Er erklärte in seiner Reichstagsrede
vom 19. Juli 1940: "Ich bin heute noch traurig, daß es mir trotz meiner
Bemühungen nicht gelungen ist, mit England zu einer Freundschaft zu
kommen, die, wie ich glaube, für beide Völker ein Segen gewesen
wäre."
Adolf Hitler sandte sogar seinen Stellvertreter Rudolf Heß nach
England, um auf ungewöhnlichem Wege und trotz des bereits
bestehenden Kriegszustandes den Frieden wiederherzustellen. Dieser
wurde jedoch 46 Jahre lang unmenschlich inhaftiert und schließlich
dann noch unter der englischen Premierministerin Thatcher ermordet,
als der neue Präsident der Sowjetunion, Gorbatschow, kein Interesse an
einer weiteren Inhaftierung zeigte. Die Veröffentlichung der
Gesprächsprotokolle von Heß´ Friedensmission wurden auch
117
neuerdings von der englischen Regierung um weitere 30 Jahre
verschoben. Warum wohl?
Adolf Hitler fuhr oft mit seinem Sonderzug durch das Saaletal von
Berlin nach München und umgekehrt. Sobald die Leute beiderseits der
Strecke seinen Zug erblickten, ließen sie kurz von ihrer Arbeit ab und
winkten oder grüßten mit deutschem Gruß: Adolf Hitler war einer von
uns und wir waren stolz auf ihn!
Mein Vater war ein kleiner Bauer. Halbjährlich mußte er
Grundsteuern bezahlen. Der Steuereinnehmer war ein vom Finanzamt
beauftragter Waldarbeiter des gleichen Ortes. Obwohl dieser nur etwa
150 m von uns sein Haus hatte, zog mein Vater sich seinen besten
Anzug an und brachte so seinen Beitrag zu unserem Staat, der
Deutschland hieß. Die Zahlung von Steuern war für meinen Vater eine
Ehrenpflicht und so etwas wie eine heilige Handlung. Vergleichen Sie
dazu nun die Einstellung und das korrupte Verhalten heutiger BRDPolitiker.
Als Adolf Hitler auf demokratischem Wege die Regierung
übernahm, schaffte er sofort den Gummiknüppel der Polizei ab. Nach
den vielen Erniedrigungen Deutscher in der sogenannten Systemzeit
durfte kein Deutscher mehr geschlagen werden. Auch sagte er, daß ein
Deutscher eine Waffe tragen darf. Wir damals jungen Leute haben das
natürlich ernstgenommen und haben uns Schreckschußrevolver gekauft,
die man ohne Schwierigkeiten in einem Waffengeschäft kaufen konnte.
Diese 6-schüssigen Revolver konnte man leicht "scharf" machen, man
brauchte sie nur auf das jeweilige Kaliber aufzubohren. Die Munition
konnte man in jedem einschlägigen Geschäft frei kaufen. Ich hatte
einmal einen "scharfen" 6-schüssigen Revolver verkauft. Der Käufer,
ein junger Mann, hatte sich dann damit aus Unachtsamkeit in die Hand
geschossen und mußte operiert werden. Der Landpolizist kam lediglich
zu mir und hat mein eigenes "Schießeisen", nachdem ich dieses vorher
zerstört hatte, mitgenommen. Er sagte noch zu meiner Mutter: „Ihr
Sohn, das ist ja ein `richtiges Pflänzchen´“. Eine Anzeige oder gar
Strafe habe ich nicht bekommen. Es war unter Hitler kein Problem,
Sportfeuerwaffen zu kaufen. Das ist nur so zu erklären, daß unsere
118
damalige Führung Vertrauen und keine Angst vor dem Volke hatte, wie
auch das Volk Vertrauen und keine Angst vor seiner Führung hatte. Es
war ein sehr entspanntes Verhältnis. Bedenken Sie bitte, was es heute
bedeutet, illegal eine Waffe zu besitzen. Waffenscheine gibt es heute so
gut wie nie. Dies kann nur so gedeutet werden, daß die BRD-Politiker
Mißtrauen und Angst vor dem eigenen Volke haben.
Die Kriminalität unter Adolf Hitler war äußerst niedrig.
Die Menschen konnten sich sicher fühlen. Ein Drogenproblem war uns
in der Zeit Adolf Hitlers völlig unbekannt!
Unter Adolf Hitler wurden die ersten Urlauberschiffe für die deutschen
Arbeiter gebaut. Mit der "Wilhelm Gustloff", der "Robert Ley", der
"Cap Arkona" und anderen konnten deutsche Arbeiter für wenig Geld
Seereisen ins Ausland unternehmen. Die Schiffe waren Neubauten und
waren modernst ausgerüstet. Das Anlegen der Schiffe in englischen
Häfen wurde von der englischen Regierung untersagt. Die Gründe dafür
sind allein darin zu suchen, daß der englische Arbeiter nicht sehen
durfte, was der deutsche Arbeiter im Nationalsozialismus unter Hitler
sich leisten konnte. Die portugiesische Atlantikinsel Madeira sowie die
spanischen Inseln und Hafenstädte waren die beliebtesten Reiseziele.
Wir empfanden die damalige Zeit unter Adolf Hitler als einen
Aufbruch in eine neue, glückliche Dimension unseres Lebens. Noch vor
wenigen Jahren war das Volk in größter Not, Erniedrigung und Elend
gewesen - und jetzt, nach den entscheidenden richtigen
Weichenstellungen, lag eine neue, bessere Zukunft vor uns.
Viele Ausländer schickten ihre Kinder zum Studium nach
Deutschland, um die "Volkswirtschaft" Hitlers und deutsche
Technik, die Spitzentechnik war, kennen zu lernen.
Adolf Hitler hat damit vor aller Welt gezeigt, daß, ohne selbst Gold zu
besitzen, eine Wirtschaft zum Wohle des Volkes aufgebaut werden
kann. Dieser Weg war völlig neu und auch richtungsweisend für viele
arme Völker der Welt! Seine politischen Gegner des kapitalistischen
Auslandes sahen jedoch in dem neuen Wirtschaftssystem Hitlers eine
Kampfansage und Gefahr für ihr gesamtes kapitalistisches
Goldwährungssystem mit seinen unzähligen Zinsquellen bzw.
119
Zinsknechtschaften und den dadurch erzielten Abhängigkeiten armer
Länder von der anglo-american-jüdischen Hochfinanz.
Deutschland unter Hitler war nunmehr frei und nicht
mehr ausbeutbar!
Die führenden Juden der Welt sagen von sich selbst: "Wir haben die
größte Macht der Welt - das Gold!" Das aus der Not heraus von Adolf
Hitler und seinen tüchtigen Mitstreitern entwickelte und vor allem
funktionsfähige Wirtschaftssystem führte, wie jene meinten, zu einer
starken Beeinträchtigung ihres gesamten kapitalistischen Finanz- und
Börsensystems. Sie hatten in all den vergangenen Jahrhunderten, durch
Anzettelung von Kriegen und viele andere Gaunereien, mit
unersättlicher Raffgier Berge von Gold zusammengetragen, und jetzt
drohte der Wert ihres Goldes zu fallen - was ja für diese Leute einem
Weltuntergang gleichkommt!
Ohne Beispiel in der Geschichte entwickelte sich dieses neue
Wirtschaftssystem Hitlers, welches nicht auf den Erwerb von Gold,
sondern auf Arbeit und Brot für deutsche Menschen aufgebaut war,
bereits in seinen Anfängen zu einer beachtenswerten Konkurrenz zum
Kapitalismus der anglo-american-jüdischen „Wertegemeinschaft“.
Vernichtung der Wirtschaft?
Dieses neue Wirtschaftssystem konnte nur durch Krieg
vernichtet werden und so begann das Weltjudentum mit den Lakaien
und Helfershelfern, frühzeitig ihre Fäden zu ziehen. Hitler selbst, der
Nationalsozialismus und alle nationaldenkenden Deutschen mußten zu
Beginn der Auseinandersetzung erst einmal als personifizierte Teufel
hingestellt werden. Die im jüdischen Besitz befindlichen Medien
sorgten für das unaufhörliche, propagandistische Einhämmern in die
Köpfe jede Lüge glaubender und nichts Böses ahnender Geister – bis
heute. Der jüdische Weltbund, die kapitalistischen Länder England und
Frankreich haben Deutschland den Krieg erklärt, weil ihrem
Ausbeutersystem Gefahren und in Zukunft hohe Verluste drohten. Wir
wollen ebenfalls nicht vergessen, daß auch die jüdische Führung USAmerikas, die anfangs noch etwas im Hintergrund stand, die
120
eigentlichen Kriegstreiber waren. Der Wert ihres Goldes war in
Gefahr! Man nahm wissentlich in Kauf, daß in dem von den Alliierten
gewollten und Deutschland aufgezwungenem Krieg Millionen
unschuldiger Menschen sterben werden – ausgelöst durch alte, senile,
jüdische Staatsmänner, denen anderes menschliches Leben absolut
nichts bedeutete. Es waren die damaligen Führer der sogenannten
westlichen Wertegemeinschaft, wie man diese heute nennt.
Wir wollen nicht vergessen, daß Churchill, Roosevelt, Leon Blum,
Weizmann und andere als Vertreter Ihrer Länder und Völker
Juden und Hochgradfreimaurer waren.
Insgesamt starben nachher, oft unter entsetzlichen Qualen, ca.
55Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg. Deutschland hatte mehr
als 12Millionen Tote zu beklagen, darunter viele Millionen Frauen und
Kinder!
Der Zweite Weltkrieg wurde als Vernichtungskrieg gegen
Deutschland geführt, um es für alle Zeiten als wirtschaftlichen
Konkurrenten auszuschalten, und um seine Menschen umzubringen!
Die Bombardierung deutscher Städte, mit Millionen getöteter Frauen
und Kinder, legt ein eindeutiges Zeugnis davon ab! Der gegen
Deutschland entfachte Krieg wurde zum millionenfachen Blutbad,
welches eine kleine anglo-american-jüdische Oberschicht mit ihren
Helfern und Helfershelfern verursacht hat - als es für diese um den Wert
ihres Goldes ging bzw. diese glaubten, daß es darum ging. Ihr Geld und
Gold waren ihnen wichtiger als menschliches Leben! Die Archive sind
heute offen, die Wahrheit ist bekannt!
Nur der „Kalte Krieg" der Nachkriegszeit hat uns Deutschen die völlige
Vernichtung erspart. Nach den Plänen führender, und Präsident
Roosevelt nahe stehender Juden, sollte die deutsche Industrie zerstört,
sowie alle deutschen Männer und Frauen sterilisiert werden!
(„Germany must perish“ – „Deutschland muß vernichtet werden“!)
Heute muß Teildeutschland, die BRD, noch nach fast 60 Jahren als
Ausbeutungsobjekt zum Wohle des Judenstaates Israel herhalten.
121
Um die Ursachen und Hintergründe, die zu den Kriegserklärungen gegen
Deutschland führten, zu verdecken und zu vertuschen, wurde und wird
bis zum heutigen Tage jedes Mittel der Diffamierung, Kriminalisierung,
der geschichtlichen Verfälschung und Lüge gegen Adolf Hitler und
gegen das damalige Deutschland angewandt. Man gab vor, die
Demokratie gegen angebliche Welteroberungspläne Adolf Hitlers
schützen zu müssen. Das ist natürlich absoluter Unsinn! Man scheute
selbst die bösartigste und verlogenste Gräuelpropaganda und Lügen
nicht, wie z. B. die Kriegsschuldlüge und den Holocaust, in dem 6
Millionen Juden vergast worden sein sollen, obwohl es seit langem auch
wissenschaftlich erwiesen ist, daß es keine Gaskammern für Menschen
gegeben hat. Ein Sachbeweis für die Existenz einer solchen Gaskammer
konnte daher auch bis heute nicht erbracht werden. Die Justiz versteckt
sich in ihrer „Recht“- Sprechung hinter dem fadenscheinigen Wort
„offenkundig“. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Beweise haben für
die Justiz in der BRD keine Bedeutung mehr.
Viele deutsche Nachkriegspolitiker sowie die weitgehend in
jüdischem Besitz und Einfluß sich befindlichen Massenmedien
beteiligten sich und beteiligen sich seit Jahrzehnten an den
Bösartigkeiten gegen das deutsche Volk. Das ganze heutige politische
System ist so angelegt, daß die Wahrheit über Hitlerdeutschland nicht
ans Tageslicht kommen darf. National eingestellte und der Wahrheit
verpflichtete Deutsche in der BRD kommen ins Gefängnis, wenn diese
die Wahrheit offen sagen!
Die Geschichte nennt uns viele derartige Beispiele, wenn es um den
Machterhalt, um das Gold und Geld der Besitzenden geht, scheint jedes
Verbrechen gerechtfertigt zu sein, denn :
Adolf Hitler selbst hatte keinerlei Vermögen angehäuft - er ging, wie er
gekommen ist!
Die kapitalistische BRD hat zum Zeitpunkt, da dies hier
niedergeschrieben wird eine nicht mehr vorstellbare Summe von ca.
2.500 Milliarden DM Staatsschulden!
Diese riesige Staatsverschuldung, zusammen mit den einzelnen
Ländern, der Städte und Gemeinden, läßt eine Finanzierung
122
arbeitschaffender Programme nicht mehr zu. Das ist ungeheuerlich und
unfassbar! Derzeit ca. 4,5 Millionen Arbeitslose, zuzüglich 1,5
Millionen ABM-Kräfte, zuzüglich die in der Statistik verschwiegenen,
verdeckten Arbeitslosen das Ergebnis einer bundesrepublikanischen
(BRD) „demokratischen“ Versager-, Volksverrats- u. Lügenpolitik.
Zu der riesigen Staatsverschuldung der BRD kommt vorsätzlich gegen
deutsche Lebensinteressen handelnden Politik.
Der Konkursplaner BRD!
Die höchstverschuldete BRD ist wirtschaftlich, finanziell, sozial und
moralisch am Ende!
Bei Adolf Hitler wäre ein solcher Niedergang nicht möglich gewesen!
Volkswirtschaft oder Polit- und Globalwirtschaft?
Die vorstehenden Ausführungen zeigen den Unterschied zwischen den
Leistungen der Volkswirtschaft Adolf Hitlers und denen eines
kapitalistisch ausgerichteten, westlichen Wirtschaftssystems. Der
heutige Niedergang in der BRD auf allen Ebenen der Wirtschaft, der
Kultur und durch die bewußte Abkehr von deutschen Werten ist die
Folge des uns von den Siegermächten aufgezwungenen kapitalistischpseudo-demokratischen Systems. Es wird unverkennbar das Ziel
verfolgt, durch Überfremdung und durch Verfälschung der deutschen
Geschichte die Umformung und Zerstörung des großen Kulturvolkes
Deutschland herbeizuführen. Eine Volksbefragung zu wichtigen
nationalen Fragen fand bisher nicht statt. Die Meinungsfreiheit wird
durch das behauptete Wort "offenkundig" unterdrückt.
Die Wahrheitsfindung, als oberstes Gebot der Rechtsprechung, hat in
der Justiz keine Bedeutung mehr – sie wurde die Hure der Politik.
Statt Rechtsprechung nur noch Rechtbrechung und Hochverrat!
Adolf Hitler war im wahrsten Sinne des Wortes "ein Mann aus dem
Volk". Seine Vorfahren waren einfache Handwerker und Bauern.
Durch seine geistige und scharfsinnige Überlegenheit, gepaart mit Mut,
Idealismus und Liebe zur Wahrheit und zum deutschen Volk hat er den
jahrtausende alten und sehr oft verlogenen Strukturen in Politik und
Wirtschaft neue Wege gezeigt. Sein Weg wurde durch den uns
aufgezwungenen Krieg unterbrochen.
123
Er selbst und seine Leistungen werden auch in Zukunft
nicht vergessen werden!
Der Nationalsozialismus Hitlers ( nicht mit Nazi, National - Zionismus
zu verwechseln) war durch seine großen sozialen Leistungen auf das
Wohlergehen des deutschen Volkes ausgerichtet und wirtschaftlich
hocheffektiv. Das im Nationalsozialismus entwickelte neue
Wirtschaftssystem, welches nicht auf Erwerb und Besitz des Goldes,
sondern auf Arbeit und Brot für die Millionen von Arbeitslosen
ausgerichtet war, erwies sich als überaus erfolgreich. In der
Volkswirtschaft Hitlers konnte die im deutschen Volke vorhandene
große Kraft, ohne kapitalistische Behinderung, freigesetzt und zum
Wohle der Volksgemeinschaft geführt werden. Das kulant geführte
Warenaustauschsystem mit dem Ausland wurde gern angenommen,
weil auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen
zur Verfügung hatten. Eine Verrechnung auf Dollarbasis gab es nicht!
Das Warenaustauschsystem erwies sich als gute partnerschaftliche
Problemlösung.
Der Nationalsozialismus wurde damit auch richtungsweisend für
viele arme Völker der Welt! Nur durch den Deutschland
aufgezwungenen Krieg, den wir gegen materiell überlegene Gegner und
militärische Übermacht führen mußten, konnte der Nationalsozialismus
vorerst gestoppt werden. Er war und bleibt die weitaus bessere
Alternative zum parasitären Kapitalismus, in dem nur wenige Etablierte
große finanzielle Vorteile (auf Kosten anderer) haben und von welchen
immer wieder die Völker in Kriegen gegeneinander gehetzt wurden.
Dieser parasitäre Kapitalismus konnte im heutigen pseudodemokratischen System der BRD, durch Zwang von außen, einen
geeigneten Nährboden finden und durch Verbreitung von Unwahrheiten
und ausgesprochenen Lügen am Leben gehalten werden.
Die heutige BRD ist nicht Deutschland geworden! Unser Kampf gegen
die Lüge muß mit Nachdruck weitergeführt werden! Die Wahrheit wird
siegen, so lehrt es uns die Geschichte. Die heutigen etablierten Politiker
der BRD, ganz gleich welcher Farbe, haben sich in das verlogene,
kapitalistisch-pseudo-demokratische System lückenlos eingefügt und
124
verteidigen jede Lüge dieses Systems gegen das eigene Volk - zum
Schaden für uns alle.
Das Attentat auf die beiden Hochhäuser des „World Trade Center“ in
New York und gegen das Pentagon in Washington hat jedoch erkennen
lassen, daß es eine starke Gegenströmung zur kapitalistischen
Globalisierung und gegen die weltweite Bevormundung und
Beherrschung der Welt durch USrael gibt. Auch andere Völker
beginnen aufzubegehren! Ein farbiger Mann, also kein Weißer, sagte in
Kapstadt : Hitler was a great man! Hitler war ein großer Mann!
Churchill schrieb in seinen Memoiren nach dem Kriege:
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten
Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaft aus dem
Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu
schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
BRD-Kanzler Dr. Adenauer (CDU) ehrte und zeichnete Churchill
im Jahre 1956 durch Verleihung des „Karlspreises der Stadt Aachen“
aus. Churchill war der Mann, der Deutschland vernichten wollte und
auch vielen deutschen Männern, Frauen und Kindern den Tod brachte!
BRD-Kanzler Dr. Kohl (CDU) sagte anläßlich einer
Regierungserklärung am 1.8.1989: „Hitler hat den Krieg gewollt,
geplant und entfesselt. Daran gab und gibt es nichts zu deuteln.“
BRD-Präsident Richard von Weizäcker (CDU) dankte vor wenigen
Jahren den Engländern, daß sie den Krieg gewonnen hätten und nannte
den 8. Mai 1945 den „Tag der Befreiung.“
Hat man da noch Worte ? Ja wie wahnsinnig sind denn die
Wahnsinnigen?
Der Zionistenführer Chaim Weizmann sagte beim Weltkongreß
1942(„Trial and Error“, S. 417):
„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu
bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des
Judentums geführt wird (…) Stärker als alle Fronten zusammen ist
unsere Front, die Front des Judentums. Wir stellen diesem Krieg nicht
nur unsere volle propagandistische Macht zur Verfügung, die die
125
moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist (…) Und
wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in
Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des
Feindes.“ Der jüdisch-englische Historiker A.J.P. Taylor: „Die zwei
Kriege, die England gegen Deutschland führte, hatten in der Hauptsache
einen und denselben Beweggrund: Es gibt zu viele Deutsche und
Deutschland ist zu stark. Wenn man den Deutschen den
Zusammenschluß erlaubt, überschatten sie ganz Europa.“
Der selbsternannte Feindstaat BRD?
Da bekanntlich ein Staat eine geschlossene Interessensgemeinschaft in
Selbstbestimmung voraussetzt, die BRD nach den auferlegten Gesetzen
und Verordnungen der Siege von 1949 bis 1990 zu handeln hatte, ohne
je das Volk laut Art. 20/2/1 GG gefragt zu haben, ergeben sich daraus
auch die Tathandlungen. Schon daraus wird deutlich, dass die BRD kein
Staat, auch keine Volksvertretung sein kann, sondern bis 1990 nur ein
Verwaltungskonstrukt fremder Mächte, wie durch Art. 139 u.120 GG
so bestimmt.
Da unter Bezug auf Art. 1, 3, 20 und 25 GG zu Art.139 und 120 GG die
Kontroll- und Sperrgesetze der Alliierten laut der HLKO unverändert
bestehen, das Volk zudem durch BRD – Gewalten handlungsunfähig
gehalten wird, besteht nunmehr der Rechtnotstand, der zwangsläufig
zum Untergang von Personen und Volk führen muß, offensichtlich als
gewollte Tatsache, gegen alle Rechtsnormen. Warum führt das nicht
zum längst überfälligen Volksaufstand, wie durch Art. 20 Abs. 4 GG
vorgegeben und so bestimmt? Ist das Volk bereits gemordet, oder was
ist hier geschehen?
Denn die Militärgouverneure übergaben am 1. Juli 1948 den
Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder die Frankfurter
Dokumente, die unter anderem. eine Aufforderung zur Ausarbeitung
einer Verfassung durch eine verfassunggebende Versammlung
enthielten. Im August 1948 wurden dann auf der Insel Herrenchiemsee
die Richtlinien für ein Grundgesetz von einem von den
Ministerpräsidenten berufenen Expertengremium erarbeitet.
126
Das Grundgesetz (GG) stellte somit die rechtliche und politische
Grundordnung für die BRD (Bundesrepublik Deutschland) im Land der
Deutschen dar. Die Ausarbeitungen dieses GG-Konvents von
Herrenchiemsee dienten dem Parlamentarischen Rat, der zum ersten
Mal am 1. September 1948 in Bonn zusammen trat, als Grundlage für
die weitere Arbeit. Acht Monate später, am 8. Mai 1949, wurde das
Grundgesetz mit 53 gegen 12 Stimmen von den Abgeordneten des
Parlamentarischen Rats angenommen, und am 23. Mai 1949 in Bonn
feierlich verkündet und unterzeichnet.
Der Begriff Verfassung wurde dabei bewusst vermieden, denn das
Grundgesetz stellte weder eine Verfassung für das gesamte deutsche
Volk dar, noch bestand im Geltungsbereich des Grundgesetzes volle
Souveränität. Der Charakter der Zwischenlösung wurde im Text des
Grundgesetzes in der Präambel (für eine Übergangszeit) und im
Schlussartikel 146 zum Ausdruck gebracht: „Dieses Grundgesetz
verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft
tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen
worden ist.“
Eine Ratifizierung des Grundgesetzes durch die deutsche Bevölkerung,
wie von den Alliierten gewünscht, fand nicht statt, weil ein Volk
mangels Organisation nicht mehr vorhanden war.
Dieser Zustand besteht nicht nur unverändert, sondern er wird gegen
alle festgeschriebenen Rechtverhältnisse durch einen sich
selbsternannten dubiosen Parteiendemos gegen alle internationalen
Regeln ab dem Untergang der BRD mit der DDR am 17.07.1990,
geführt, denn:
Das BRD- Bundesverfassungsgericht – selbst ein Organ der
Fremdherrschaft – stellte in einem einstimmig gefaßten Urteil vom 31.
Juli 1973 fest: „Das Grundgesetz – nicht nur eine These der
Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das
Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder
mit der Kapitulation, noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in
Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte, noch später
untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23,
127
Art. 116 und Art. 146 GG , wonach das Deutsche Reich fort existiert
(BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]),
es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat
mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe
selbst nicht handlungsfähig.“ In seinem Beschluß vom 21. Oktober 1987
hat das Bundesverfassungsgericht diese Position weiter bestätigt.
Damit stellt sich die Frage, in welchem Verhältnis die Bundesrepublik
Deutschland zum Deutschen Reich stand bzw. noch steht? Ist die BRD
daher nur ein Verwaltungskonstrukt fremder Mächte, wie aus Art 139
und 120 GG ersichtlich? Die vorstehenden Überlegungen lehnen sich an
die Auffassung des Staats- und Völkerrechtslehrers Prof. Dr. Carlo
Schmid. Dieser hatte am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen
Rat überzeugend vorgetragen, daß das Grundgesetz keine Verfassung
sondern ein Besatzungsstatut, und die Bundesrepublik Deutschland kein
Staat, sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der
Fremdherrschaft“ (OMF) seien.
Er hatte in diesem Zusammenhang hervorgehoben, daß der Eingriff der
Siegermächte in die staatsrechtlichen Verhältnisse des Deutschen
Reiches ein Völkerrechtsdelikt darstelle und deshalb keinerlei
Rechtswirkungen hervorbringen könne, sondern angesichts der
Ohnmacht des Reiches nur rein hypothetische Bedeutung habe, denn:
Die Sperrgesetze, die sich in Art.139 und 120 GG finden, schreiben fest,
wonach die Beschlagnahme hinsichtlich der Besitz- oder
Eigentumsrechte, Weisung, Verwaltung, Aufsicht oder sonstiger
Kontrolle, auch Vermögen unterworfen ist, das unter Zwang oder
Drohung übertragen oder rechtswidrig dem Eigentümer oder Besitzer
entzogen oder erbeutet worden ist, ohne Rücksicht darauf, ob diese
Handlungen in Anwendung von Rechtssätzen oder im Wege von
Verfahren, die den Schein des Rechts zu wahren vorgegeben, oder in
sonstiger Weise vorgenommen wurden.
Da aber durch Art 1 Abs. 3 GG die Gesetzgebung, die vollziehende
Gewalt u Rechtsprechung an die Grundrechte für die BRD, als
unmittelbar geltendes Recht gebunden sind, jeder Bürger laut Art. 2
Satz 2 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat, die
128
Freiheit der Person unverletzlich ist, nach Art 20/3 GG die
Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende
Gewalt und die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden sind,
erfüllt jede Verletzung damit nicht nur § 81/2 StGB (Hochverrat),
sondern auch Völkermord nach § 6 VStGB (220a StGB alte Fassung).
Damit greift laut Art. 34 GG die Staatshaftung, denn verletzt jemand in
Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem
Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die
Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in
deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der
Rückgriff gemäß §§ 823, 826, 831, 839 BGB vorbehalten. Für den
Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche
Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.
Denn nach Art. 101/1 GG sind Ausnahmegerichte unzulässig. Niemand
darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. Zudem hat laut Art
103/1 GG jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör vor Gerichten.
Da unter Beachtung und Bezug auf §1 GVG zu Art. 1,3,19, 20,
101,103,104 zu 25 GG zu § 11 EGGVG zu Art.1, 5,6,13 EMRK zu Art.
43, 44, 55 HLKO der Gleichheitsgrundsatz nicht nur alle
Staatsgewalten zur gleichen Anwendung der Rechtsätze, sondern auch
den Gesetzgeber zu einer an ihm orientierten Ausgestaltung des Rechts
zwingt ( BVerf.GE 1, 14 / 52), stände der BRD- Präsident nach Art. 60
GG in der Pflicht, alle Richter, StA, RA und Verrichtungsgehilfen
unverzüglich des Amtes zu entheben und der gesetzmäßigen Strafe
zuzuführen, zudem deren Vermögen wegen des o.g.
Haftungsanspruches einzuziehen.
Da dies von dem BRD- Präsidenten nicht zu erwarten ist, wie von mir
durch Richteranklage am 12.12.06 gefordert, weil damit alle BRDGewalten des Hochverrats überführt, des Amtes zu entheben wären, als
kriminelle und terroristische Vereinigung der gesetzmäßigen Strafe
zuzuführen wären, hätte die BRD sich damit selbst aufgelöst, da
Hochverrat und Völkermord am Volk der Deutschen zu deren Arbeitsund Rechtgrundlage geworden ist, wie bereits durch Art. 23 von 1990
129
festgeschrieben. Sie gehören daher alle wegen Hochverrat und
Völkermord dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur
Aburteilung überstellt.
Denn die o.g. geschichtlichen Ereignisse haben offensichtlich dazu
geführt, dass die Deutschen in Deutschland unverändert seit über 60
Jahren unter Besatzungsdiktat und Feindstaatenklauseln im
Kriegszustand und unter Waffenstillstandsbedingungen durch BRD –
Gewalten, gegen alle nationalen- und internationalen Rechtsnormen
handlungsunfähig gehalten werden . Diese unwiderlegbaren Tatsachen
haben letztlich auch zu dem Zentralrat der Deutschen (ZD) mit der
Satzung und dem GG als Ermächtigungsgesetz zur Wiederherstellung
der Selbstbestimmung gemäß dem Völkerrecht laut Art. 25 GG zu Art
139 GG geführt. Denn der Begriff Völkerrecht (Art. 25 GG)
bezeichnet Rechtsnormen, die in Selbstbestimmung die Beziehungen
zwischen Staaten und anderen gleichrangigen Rechtsträgern regelt.
Völkerrechtssubjekte sind daher Staaten nach der "Drei-ElementenLehre," wonach ein Staatsreich, ein Staatsvolk und eine Staatsgewalt
vorhanden sein müssen. Da die BRD weder ein Staatsvolk noch ein
Staatsreich hat, kann Art. 25 GG auch nicht verwirklicht werden. Dies
gilt gleichermaßen für Verwaltungskonstrukte jeglicher Art.
Denn ein Volk ist eine geschlossene Einheit, die in einem Verbund ihre
Lebensbedingung in Selbstbestimmung als Staat durch eine Verfassung
gekennzeichnet, verwirklicht. Ein Staat also, der ein Staatsgebiet und
ein Staatsvolk mit einer daraus resultierenden Staatsgewalt hat. In einem
Volk stellt dabei die kleinste zusammengehörende Einheit die Familie
mit dem Familienoberhaupt dar, die durch den daraus resultierenden
Familienrat die Richtlinien der Familie bestimmt. So hat sich gleichfalls
in einem Volk der Volksrat mit einem Volksoberhaupt zu bilden, der die
Führungsaufgaben zur Volkserhaltung als Grundlage der
Selbsterhaltung jedes Volksmitgliedes nach den Regeln der
Volksgemeinschaft umzusetzen hat. Dafür sind Richtlinien festzulegen,
die sich in einer selbstbestimmten Verfassung und den daraus
resultierenden Gesetzen und Umsetzungsbestimmungen wieder finden.
130
Um dies realisieren zu können, gibt es jetzt den „Zentralrat der
Deutschen (ZD),“ der seine Aufgabe als Zentralrat Deutschlands in der
zentralen Erfassung und Verpflichtung aller Deutschen zur
Wiedererstehung des Deutschen Reiches mit seinem Staatsvolk, als
einzige Körperschaft des Rechts gemäß dem Völkerrecht hat. Dagegen
sind Parteien und Vereine nur Interessensvertretungen, die nach
Parteien- oder Vereinssatzungen als eingetragene oder lose
Vereinigungen fungieren. Sie unterliegen der Meldepflicht und den
Körperschaften des Öffentlichen Rechts und deren Richtlinien. Sie sind
daher im Gegensatz zum ZD, abhängig von dem ZD und dessen
Bestimmungen. So kann der ZD Verbote gegen Parteien und Vereine
aussprechen, wie gleichermaßen für Richter und staatliche
Verrichtungsgehilfen, die den rechtlichen Vorgaben widersprechen.
Denn wir müssen erkennen, daß die immer wieder verwendete
Bezeichnung „Demokratie“ für die sogenannte westliche
Wertegemeinschaft nur Täuschung und Maske ist, hinter der sich ein
verlogenes kapitalistisches Verbrechersystem verbirgt, welches durch
frei erfundene Vorwände Kriege vom Zaun bricht, um an die
Reichtümer anderer Länder zu kommen. Gesundheitliche Schäden oder
gar der Tod unbeteiligter und unschuldiger Männer, Frauen und Kinder
des besetzten Landes sind für diese Kriegstreiber nur unbedeutende und
nebensächliche Schäden. Denn wenn Verfassungsgrundsatz und
Verfassungswirklichkeit im krassen Widerspruch stehen, ist der
Verfassungsnotstand erfüllt, der Schurkenstaat verwirklicht.
So führte denn auch mein Flugblatt vom 03.03.2005 zu einem
Strafverfahren wegen Volksverhetzung durch den Zentralrat der Juden,
wegen der von mir gestellten Frage: „Hat es der Nazikönig Paul Spiegel
mit seinen BRD- CDU- CSU- FDP- SPD- Grünen Nazi- Parteien jetzt
endlich geschafft, als Körperschaft des Rechts dem deutschen Volk den
Todesstoß zu versetzen?“
Auf meine daraus resultierende Aufforderung, der Nazikönig mit
seinem Nazi- Zentralrat möge doch seine Behauptung konkretisieren,
welches Volk ich denn mit welchen unwiderlegbaren Tatsachen verhetzt
haben soll? Denn auf das Wort Nazis bezogen, möge er doch zur
131
Kenntnis nehmen, dass es zu keiner Zeit ein NZ – ,wohl aber ein NS –
System, abgeleitet von der NSDAP gegeben hat, denn Nazi steht
bekanntlich für National – Zionismus, nachzulesen in den Zionistischen
Protokollen, dem Talmud und anderen Judenschriften.
Damit war der Spuk erst mal zu Ende, nur anschließend fahndete man
nach denen, die das Flugblatt international verbreitet hatten. Es folgten
Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmen und Festnahmen, denn:
Auf der ganzen Welt scheint die Wahrheit so gefürchtet zu sein, daß
sie deshalb unter Höchststrafe gestellt ist, weil damit der Untergang der
Nazis, der Juden besiegelt sein könnte, siehe dazu Benjamin Franklin
und John F. Kennedy!
Denn nur das Volk bestimmt all jene Rechtsnormen,
die Aufbau und Tätigkeit des Gemeinwesens Regeln, die unter einer
Verfassung zu verstehen sind. So legt die Verfassung eines Staates
auch die rechtlichen Grundlagen eines Volkes fest. Sie schreibt zum
Beispiel vor, welche Regierungs- und Verwaltungsform das Volk hat,
auch unter welchen Rechtsbedingungen es selbstbestimmend leben will.
In manchen Staaten ist die Verfassung ein schriftliches Dokument. In
anderen besteht sie aus einer Reihe historisch gewachsener Gesetzestexte, die so die vom Volk gewollte und bestimmte Rechtsgrundlage in
Selbstbestimmung festlegt, die grundlegende Rechte und Pflichten im
Gemeinwesen mit entsprechender Rechtsicherheit regelt.
Eine Verfassung in Gesetzesform beschreibt im materiellen Sinn
schlicht all jene Rechtsnormen, die Aufbau, Tätigkeit, Rechte und
Pflichten des Gemeinwesen mit entsprechender Rechtsicherheit regelt,
um das menschliche Zusammenleben und die Bestandssicherung zu
ermöglichen. Im Gegensatz dazu stellt das Grundgesetz für die BRD
von 1949 von den Alliierten so bestimmt, eine Fremdbestimmung dar,
unter Ausschluß jeglicher Selbstbestimmung und Rechtserlangungsgarantien.
Völkermord durch Immunität?
Die Grundsätze des Völkerrechts, die vom Nürnberger Statut und von
den Gerichtsurteilen des Nürnberger Kriegsgerichts anerkannt und von
der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt wurden,
132
enthalten die Tatsache, dass die Personen die in Ausführung ihres
Amtes als Staatsoberhaupt oder staatliche Autorität ein Verbrechen
gegen das Völkerrecht begangen haben, gemäß dem Völkerrecht nicht
von der Verantwortlichkeit befreit sind.
In gleicher Weise setzt Artikel 7 im Statut des Internationalen
Strafgerichts für den ehemaligen jugoslawischen Staatschef fest, daß
das Amt eines Angeklagten, sei er Staats- oder Regierungsoberhaupt
oder verantwortlicher Regierungsbeamter, ihn weder von seiner
Verantwortlichkeit befreit, noch sein Strafurteil mildert.“
Genauso legt Artikel IV des Abkommens zur Verhinderung und
Strafandrohung von Völkermordverbrechen deutlich fest, daß
„Personen, die Völkermord begangen haben, bestraft werden,
ungeachtet ob sie Regierende, Beamte oder Privatpersonen sind.“
Schließlich setzt auch das Römische Statut, das dem bestehenden
Internationalen Strafgerichtshof als Urtext diente, fest:
1. „Dieses Statut gilt gleichermaßen für alle Personen, ohne jeden
Unterschied nach amtlicher Eigenschaft. Insbesondere enthebt die
amtliche Eigenschaft als Staats- oder Regierungschef, Mitglied einer
Regierung oder eines Parlaments, gewählter Vertreter oder Amtsträger
einer Regierung eine Person nicht der strafrechtlichen
Verantwortlichkeit nach diesem Statut und stellt für sich genommen
keinen Strafmilderungsgrund dar.
2. „Immunitäten oder besondere Verfahrensregeln, die nach
innerstaatlichem Recht oder nach dem Völkerrecht mit der amtlichen
Eigenschaft einer Person verbunden sind, hindern den Gerichtshof nicht
an der Ausübung seiner Gerichtsbarkeit über eine solche Person.“ Somit
haben wir es mit einem Grundsatz zu tun, der auf das gesamte
Internationale Strafrecht zutrifft, gleich ob es sich um Zivil- oder
Vertragsrecht handelt.
Kann man die schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie
Völkermord, Folterungen oder die Ausrottung einer Menschengruppe
als Regierungshandlung betrachten? Dies ist weder von irgendeinem
Gesetz noch von unserem menschlichen Gewissen vertretbar.
133
„Es sind Menschen, die die Verbrechen gegen das Internationale Recht
begehen, nicht abstrakte Subjekte. Die Ziele des Internationalen Rechts
können nur dann wirkungsvoll sein, wenn die Menschen, die diese
Verbrechen begehen, bestraft werden. Es wurde angedeutet, daß, wenn
es sich bei der Tat um einen Staatsakt handelt, diejenigen, die sie
ausführen, nicht persönlich verantwortlich sind, sie werden hingegen
durch die Doktrin der Souveränität des Staates geschützt. Nach Ansicht
des Tribunals sollte dieser Standpunkt abgelehnt werden. Die
Grundsätze des Internationalen Rechts, die die Person, die den Staat
repräsentiert, unter bestimmten Umständen schützen, dürfen nicht für
Handlungen angewendet werden, die vom Internationalen Recht als
Verbrechen angesehen werden.
Die Initiatoren solcher Handlungen können nicht hinter ihrer amtlichen
Stellung Schutz suchen bzw. von der Bestrafung durch ein
angemessenes Gerichtsverfahren ausgeschlossen werden.“
Meiner Ansicht nach erkennen die Grundsätze des Internationalen
Strafrechts einschließlich des Zivilrechts an, dass die Funktionen eines
Staatsoberhaupts keine Handlungen wie Folter, Völkermord und
Vernichtung beinhalten dürfen. Es ist anzunehmen, dass jedes
menschliche Wesen ein Gewissen hat und sehr genau weiß, dass
gewisse Dinge entsetzlich sind und selbstverständlich nicht getan
werden dürfen, erst recht nicht unter dem Schutz der Macht eines
Amtsinhabers oder unter der Deckung von „Regierungshandlungen“.
Das Postwesen und das Fernmeldewesen, die Rechtsverhältnisse der im
Dienste der Körperschaften des öffentlichen Rechtes stehenden
Personen, den gewerblichen Rechtsschutz, das Urheberrecht und das
Verlagsrecht, die Zusammenarbeit des Reiches mit Ländern und aller
Gewalten, sowie die Einrichtung eines Kriminalpolizeiamtes zur
internationalen Verbrechensbekämpfung, die Rechte der Wirtschaft
(Bergbau, Industrie, Energiewirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Handel,
Bank- und Börsenwesen, privatrechtliches Versicherungswesen), sowie
alle Rechtsverhältnisse in allen nationalen und internationalen
Lebensbereichen, sind nach Völkerrecht und bestehenden Gesetzen
auszurichten und zu respektieren.
134
„Was heißt eigentlich Grundgesetz?"
dazu aus der Rede des Abgeordneten Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat vom 08.09. 1948
Prof. Dr. SCHMID (SPD): Meine Damen und Herren! Gestatten Sie mir
vor dem Eintreten in die eigentlichen Ausführungen, die ich Ihnen zu
unterbreiten habe, einige wenige Worte zur Methode meiner
Darlegungen. Sie sind nötig, weil vielleicht ein Teil der Zuhörer finden
möchte, dass meine Ausführungen, zu Beginn wenigstens, lediglich die
Ausführung von Theorien darstellen. Es handelt sich hier nicht darum
zu theoretisieren; aber es handelt sich darum, so wie der Ingenieur, der
mit Rechenschieber und Logarithmentafel umzugehen hat, gelegentlich
einmal sein Physikbuch hervorholt, um den Ort seines Wirkens im
System der Mechanik genau festzustellen, einmal zu sehen, in welchen
Bereichen wir uns denn eigentlich zu bewegen haben. Theorie ist ja kein
müßiger Zeitvertreib, sondern manchmal der einzige Weg, komplexe
Verhältnisse zu klären, und manchmal die einzige Möglichkeit, sicher
des Weges zu gehen, die einzige Möglichkeit, die Lage des
archimedischen Punktes zu definieren, an dem wir den Hebel unserer
politischen Aktivität anzusetzen haben. Nur durch eine klare Erkenntnis
dessen, was ist, können wir uns die Rechnungsgrundlagen verschaffen,
deren wir bedürfen werden, um richtig zu handeln. Der Versuch, einen
Tatbestand in allen seinen Bezügen denkend zu erfassen, ist die einzige
Methode, die es einem ermöglicht, sich so zu entscheiden, daß die
Entscheidung auch verantwortet werden kann.
Meine Damen und Herren! Worum handelt es sich denn eigentlich bei
dem Geschäft, das wir hier zu bewältigen haben? Was heißt denn:
"Parlamentarischer Rat"? Was heißt denn: „Grundgesetz"? Wenn in
einem souveränen Staat das Volk eine verfassunggebende
Nationalversammlung einberuft, ist deren Aufgabe klar und braucht
nicht weiter diskutiert zu werden: „Sie hat eine Verfassung zu
schaffen.“
135
Was heißt aber „Verfassung?“
Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über
die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. Eine solche
Verfassung ist dann die Grundnorm des Staates. Sie bestimmt in letzter
Instanz ohne auf einen Dritten zurückgeführt zu werden brauchen, die
Abgrenzung der Hoheitsverhältnisse auf dem Gebiet und dazu bestimmt
sie die Rechte der Individuen und die Grenzen der Staatsgewalt. Nichts
steht über ihr, niemand kann sie außer Kraft setzen, niemand kann sie
ignorieren. Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform
gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt
ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen.
Wenn wir in solchen Verhältnissen zu wirken hätten, dann brauchten
wir die Frage, worum handelt es sich denn eigentlich, nicht zu stellen.
Dieser Begriff einer Verfassung gilt in einer Welt, die demokratisch
sein will, die also das Pathos der Demokratie als ihr Lebensgesetz
anerkennen will, unabdingbar.
Freilich weiß jeder von uns, daß man Ordnungsgesetze anderer Art auch
schon Verfassung genannt hat, zum Beispiel die oktroyierten
"Verfassungen" der Restaurationszeiten, etwa die "Charte" von 1814.
Diese oktroyierten Verfassungen waren zweifellos gelegentlich
technisch nicht schlecht, und die Fürsten, die sie gegeben haben,
mochten dann und wann durchaus gute Absichten gehabt haben; aber
das Volk hat diese Dinge nie als Verfassungen betrachtet, und die
Revolutionen von 1830 sind nichts anderes gewesen als der Aufstand
der Völker Europas gegen die oktroyierten Verfassungen, die nicht im
Wege der Selbstbestimmung freier Völker entstanden, sondern auferlegt
worden sind. Es kam in diesen Revolutionen die Erkenntnis zum
Ausdruck, daß eine Verfassung in einer demokratischen Welt etwas
mehr sein muß als ein bloßes Reglement, als ein bloßes
Organisationsstatut. Die Ordnung des Behördenaufbaus, die Ordnung
der Staatsfunktionen, die Abgrenzung der Rechte der Individuen und
der Obrigkeit sind durchaus vorstellbar und das hat es gegeben - im
Bereich der "organischen Artikel" des absolutistischen
136
Obrigkeitsstaates, ja auch im Bereich der Fremdherrschaft.
Man wird aber da nicht von Verfassungen sprechen, wenn Worte ihren
Sinn behalten sollen; denn es fehlt diesen Gebilden der Charakter des
keinem fremden Willen unterworfenen Selbstbestimmtseins. Es handelt
sich dabei um "Organisation" und nicht um "Konstitution". Ob eine
Organisation von den zu Organisierenden selber vorgenommen wird
oder ob sie der Ausfluss eines fremden Willens ist, macht keinen
prinzipiellen Unterschied; denn bei Organisationen kommt es
wesentlich und ausschließlich darauf an, ob sie gut oder schlecht
funktionieren. Bei einer Konstitution aber ist das anders. Dort macht es
einen Wesensunterschied, ob sie eigenständig geschehen ist oder ob sie
der Ausfluss fremden Willens ist; denn "Konstitution" ist nichts anderes
als das ins Leben treten eines Volkes als politischer Schicksalsträger aus
eigenem Willen.
Dies alles gilt auch von der Schaffung eines Staates. Sicher, Staaten
können auf die verschiedenste Weise entstehen. Sie können sogar durch
äußeren Zwang geschaffen werden. Staat ist aber dann nichts anderes
als ein Ausdruck für "Herrschaftsapparat", so wie etwa die
Staatstheoretiker der Frührenaissance von il stato sprachen. Il stato, das
ist einfach der Herrschaftsapparat gewesen, der in organisierter Weise
Gewalt über ein Gebiet ausgeübt hat. Aber es ist ja gerade der große
Fortschritt auf den Menschen hin gewesen, den die Demokratie getan
hat, daß sie im Staat etwas mehr zu sehen begann als einen bloßen
Herrschaftsapparat. Staat ist für sie immer gewesen das In-die-eigeneHand-nehmen des Schicksals eines Volkes, Ausdruck der Entscheidung
eines Volkes zu sich selbst.
Man muß wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den
bloßen Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur
Verfügung stehen kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit, eine aus
eigenem Willen in sich selber gefügte Demokratie. Ich glaube, daß man
in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne
des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei
erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt.
Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und
137
unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert
sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im
demokratischen Sinn. Es ist, wenn Sie mir ein Bild aus dem römischen
Recht gestatten wollen, so: wie man dort den Freien und den Sklaven
und den Freigelassenen kannte, wäre ein in dieser Weise organisiertes
Gemeinwesen nicht ein Staat, sondern stünde dem Staat im selben
Verhältnis gegenüber wie der Freigelassene dem Freien.
Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit
gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter
Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als
die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die
trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die
Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter
Gewalt voraus. Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur
wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden
Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird
Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren. Wo das
nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens
einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem
Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der
Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein
Organismus mehr oder weniger administrativen Gepräges. Dieser
Organismus mag alle normalen, ich möchte sagen, "inneren"
Staatsfunktionen haben; wenn ihm die Möglichkeit genommen ist, sich
die Formen seiner Wirksamkeit und die Grenzen seiner
Entscheidungsgewalt selber zu bestimmen, fehlt ihm, was den Staat
ausmacht, nämlich die Kompetenz der Kompetenzen im tieferen Sinne
des Wortes, das heißt die letzte Hoheit über sich selbst und damit die
Möglichkeit zu letzter Verantwortung. Das alles hindert nicht, daß
dieser Organismus nach innen in höchst wirksamer Weise obrigkeitliche
Gewalt auszuüben vermag.
Wie ist nun die Lage Deutschlands heute? Am 8. Mai 1945 hat die
deutsche Wehrmacht bedingungslos kapituliert. An diesem Akt werden
138
von den verschiedensten Seiten die verschiedensten Wirkungen
geknüpft. Wie steht es damit? Die bedingungslose Kapitulation hatte
Rechtswirkungen ausschließlich auf militärischem Gebiet. Die
Kapitulationsurkunde, die damals unterzeichnet wurde, hat nicht etwa
bedeutet, daß damit das deutsche Volk durch legitimierte Vertreter zum
Ausdruck bringen wollte, daß es als Staat nicht mehr existiert, sondern
hatte lediglich die Bedeutung, dass den Alliierten das Recht nicht
bestritten werden sollte, mit der deutschen Wehrmacht nach Gutdünken
zu verfahren. Das ist der Sinn der bedingungslosen Kapitulation und
kein anderer. Manche haben daran andere Rechtsfolgen geknüpft. Sie
haben gesagt, auf Grund dieser bedingungslosen Kapitulation sei
Deutschland als staatliches Gebilde untergegangen.
Sie argumentieren dabei mit dem völkerrechtlichen Begriff der
Debellation, der kriegerischen Niederwerfung eines Gegners. Diese
Ansicht ist schlechterdings falsch.
Nach Völkerrecht wird ein Staat nicht vernichtet, wenn seine
Streitkräfte und er selbst militärisch niedergeworfen sind. Die debellatio
vernichtet für sich allein die Staatlichkeit nicht, sie gibt lediglich dem
Sieger einen Rechtstitel auf Vernichtung der Staatlichkeit des
Niedergeworfenen durch nachträgliche Akte. Der Sieger muß also von
dem Zustand der debellatio Gebrauch machen, wenn die Staatlichkeit
des Besiegten vernichtet werden soll. Hier gibt es nach Völkerrecht nur
zwei praktische Möglichkeiten. Die eine ist die Annexion. Der Sieger
muß das Gebiet des Besiegten annektieren, seinem Gebiet einstücken.
Geschieht dies, dann allerdings ist die Staatlichkeit vernichtet. Oder er
muß zur sogenannten Subjugation schreiten, der Verknechtung des
besiegten Volkes. Aber die Sieger haben nichts von dem getan.
Sie haben in Potsdam ausdrücklich erklärt, erstens, daß kein deutsches
Gebiet im Wege der Annexion weggenommen werden soll, und
zweitens, dass das deutsche Volk nicht versklavt werden soll. Daraus
ergibt sich, da zum mindesten aus den Ereignissen von 1945 nicht der
Schluß gezogen werden kann, daß Deutschland als staatliches Gebilde
zu existieren aufgehört hat.
Aber es ist ja 1945 etwas geschehen, was ganz wesentlich in unsere
staatlichen und politischen Verhältnisse eingegriffen hat. Es ist etwas
139
geschehen, aber eben nicht die Vernichtung der deutschen Staatlichkeit.
Aber was ist denn nun geschehen? Erstens: Der Machtapparat der
Diktatur wurde zerschlagen. Da dieser Machtapparat der Diktatur durch
die Identität von Partei und Staat mit dem Staatsapparat identisch
gewesen ist, ist der deutsche Staat durch die Zerschlagung dieses
Herrschaftsapparats desorganisiert worden. Desorganisation des
Staatsapparats ist aber nicht die Vernichtung des Staates der Substanz
nach. Wir dürfen nicht vergessen, daß in den ersten Monaten nach der
Kapitulation im Sommer 1945, als keinerlei Zentralgewalt zu sehen
war, sondern als die Bürgermeister der Gemeinden als kleine Könige
regierten - die Landräte auch und die ersten gebildeten
Landesverwaltungen erst recht -, alle diese Leute und alle diese Stellen
ihre Befugnisse nicht für sich ausübten, nicht für die Gemeinden und für
das Land, sondern fast überall für das Deutsche Reich.
Es war eine Art von Treuhänderschuft von unten, die sich dort geltend
machte. Ich erinnere mich noch genau, wie es in diesen Monaten war,
wie die Landräte die Steuern einzogen, nicht etwa, weil sie geglaubt
hätten, sie stünden i h n e n zu, sondern sie zogen sie ein, weil jemand
dieses Geschäft stellvertretend für das Ganze besorgen musste. Ähnlich
machten es die Bürgermeister und machten es auch die
Landesverwaltungen. Als man z. B. in der französischen Zone die
Länder veranlassen wollte, einen Vertrag zu schließen, in dem ihnen
zugestanden war, das deutsche Eisenbahnvermögen auf sich selber zu
übertragen, da haben diese Länder sich geweigert, dies zu tun, und
haben gesagt: Aus technischen Gründen mag der Vertrag nötig sein, wir
übernehmen aber das Reichsbahnvermögen nur treuhändlerisch für
Deutschland!
Diese Auffassung, daß die Existenz Deutschlands als Staat nicht
vernichtet und dass es als Rechtssubjekt erhalten worden ist, ist heute
weitgehend Gemeingut der Rechtswissenschaft, auch im Ausland.
Deutschland existiert als staatliches Gebilde weiter. Es ist rechtsfähig,
es ist aber nicht mehr geschäftsfähig, noch nicht geschäftsfähig. Die
Gesamtstaatsgewalt wird zum mindesten auf bestimmten Sachgebieten
durch die Besatzungsmächte, durch den Kontrollrat im ganzen und
durch die Militärbefehlshaber in den einzelnen Zonen ausgeübt. Durch
140
diese Treuhänderschaft von oben wird der Zusammenhang
aufrechterhalten. Die Hoheitsgewalt in Deutschland ist also nicht
untergegangen; sie hat lediglich den Träger gewechselt, indem sie in
Treuhänderschuft übergegangen ist. Das Gebiet Deutschlands ist zwar
weitgehend versehrt, aber der Substanz nach ist es erhalten geblieben,
und auch das deutsche Volk ist - und zwar als Staatsvolk - erhalten
geblieben.
Gestatten Sie mir hier ein Wort zum "Staatsvolk". Es hat sich in dieser
Hälfte Deutschlands ungemein vermehrt durch die Flüchtlinge, durch
Millionen Menschen, die ausgetrieben wurden aus Heimaten, in denen
ihre Vorfahren schon seit Jahrhunderten ansässig gewesen sind. Man
sollte in der Welt nicht so rasch vergessen, was damit geschehen ist!
Denn wenn wir hier es zu schnell vergessen sollten, wenn wir dieses
Wissen aus unserem Bewusstsein verdrängen sollten, könnte es
geschehen, daß einige Generationen später das Verdrängte in böser
Gestalt wieder aus dem Dunkel des Vergessens emporsteigen könnte!
Man sollte gerade im Zeitalter der Nürnberger Prozesse von diesen
Dingen sprechen! Freilich wissen wir genau, daß die Austreibung von
Bevölkerungen nicht von den Siegern dieses Krieges, sondern von den
Nationalsozialisten erfunden worden ist und das, was bei uns geschah,
lediglich das Zurückkommen des Bumerangs ist, der einst von hier
ausgeworfen wurde. Trotzdem aber bleibt bestehen, daß, was nach
dem Kriege geschehen ist, auch Unrecht!
Es gibt ein französisches Sprichwort. "On n'excuse pas le mal par le
pire" "Man rechtfertigt das Böse nicht durch den Hinweis auf ein noch
Böseres." Damit, daß die drei Staatselemente erhalten geblieben sind, ist
Deutschland als staatliche Wirklichkeit erhalten geblieben. Deutschland
braucht nicht neu geschaffen zu werden. Es muß aber neu o r g a n i s i e
r t werden. Diese Feststellung ist von einer rechtlichen Betrachtung aus
unausweichlich Es ist aber an dieser Stelle noch kurz darauf
einzugehen, ob nicht vielleicht durch politische Akte, die nach dem Mai
1945 in Deutschland selbst sich ereignet haben könnten, doch eine
Auflösung Deutschlands als eines staatlichen Gebildes erfolgt ist. Ich
glaube aber, dass nichts von dem, was seit drei Jahren geschehen ist,
141
uns berechtigt, anzunehmen, daß das deutsche Volk oder erhebliche
Teile des deutschen Volkes sich entschlossen hätten, Deutschland
aufzulösen. Wenn wir uns ein Ereignis als Beispiel vorhalten, wo so
etwas in der Tat geschehen ist, dann sehen wir am besten, daß es falsch
ist, in bezug auf Deutschland von so etwas zu sprechen: ÖsterreichUngarn! Dieses ist nach 1918 nicht "juristisch" zerfallen, sondern durch
den Entschluss der Völkerschaften, die es einmal ausmachten, als
staatliches Gebilde aufgelöst worden. An seine Stelle sind neue Staaten
getreten, die sich nicht als Rechtsnachfolger der alten Doppelmonarchie
zu betrachten brauchten. So etwas ist in Deutschland nicht geschehen.
Nun ist die Frage, ob vielleicht da und dort in Deutschland einzelne
Teile Deutschlands vom Ganzen abgefallen sind und sich separieren
wollten. Kann man ein solches Vorhaben aus gewissen Ereignissen
schließen, die sich seit dem Sommer 45 bei uns begeben haben?
Manche mögen dabei auf diese oder jene Bestimmung dieser oder jener
Länderverfassung hinweisen, in denen es etwa heißt, daß das Land
bereit ist, "einem neuen deutschen Bundesstaat" oder "einem neuen
Deutschland" beizutreten. Ich glaube, man sollte aus solchen Sätzen
keine allzu weitgehenden Folgerungen ziehen. Ich jedenfalls glaube
nicht, daß die Landtage und die Bevölkerungen der Länder, in deren
Verfassung dieser Satz steht, doch ihre Zustimmung dazu erklären
wollten, daß sich das Land von Deutschland separieren wollte.
Es handelt sich bei diesen Verfassungsartikeln um die Kodifikation
eines Rechtsirrtums, der damals, als die Verfassung beraten wurde,
entschuldbar und verständlich gewesen sein mag, aber nicht um mehr.
Nun könnte man weiter die Frage aufwerfen, ob hier vielleicht nicht
noch eine andere Betrachtung angefügt werden müsste. Erik Reger,
dessen gallige Artikel zu lesen sich auch dann lohnt, wenn man sie nicht
für der jeweiligen Situation voll angepasst hält, hat jüngst geschrieben,
daß es sich hier nicht um eine Rechtsfrage handle, sondern um die
Bekundung des politischen Willens, die Zäsur in der politischen
Kontinuität deutlich zu markieren. Nun, ich bin völlig damit
einverstanden, daß man eine Zäsur zwischen gestern und heute und
noch mehr zwischen gestern und morgen markiert. Aber bedingt denn
142
der Wechsel in einem politischen System notwendig die Vernichtung
des Staatswesens? Haben denn zum Beispiel die Franzosen, als sie 1870
vom zweiten Kaiserreich zur Dritten Republik übergingen, vorher den
französischen Staat als staatliches Gebilde aufgelöst?
Der Rechtszustand, in dem Deutschland sich befindet, wird aber noch
durch folgendes charakterisiert. Die Alliierten halten Deutschland nicht
nur auf Grund der Haager Landkriegsordnung besetzt. Darüber hinaus
trägt die Besetzung Deutschlands interventionistischen Charakter. Was
heißt denn Intervention? Es bedeutet, daß fremde Mächte innerdeutsche
Verhältnisse, um die sich zu kümmern ihnen das Völkerrecht eigentlich
verwehrt, auf deutschem Boden nach ihrem Willen gestalten wollen. Es
hat keinen Sinn, darüber zu jammern, daß es so ist. Daß es dazu
kommen konnte, hat seine guten Gründe: man kann verstehen, daß
unsere Nachbarn sich nach dem, was im deutschen Namen in der Welt
angerichtet worden ist, ihre Sicherheit selber verschaffen wollen! Ob sie
sich dabei immer klug angestellt haben oder nicht, soll hier nicht
diskutiert werden; das ist eine andere Geschichte.
Aber Intervention vermag lediglich Tatsächlichkeiten zu schaffen; sie
vermag nicht, Rechtswirkungen herbeizuführen. Völkerrechtlich muß
eine interventionistische Maßnahme entweder durch einen vorher
geschlossenen Vertrag oder durch eine nachträgliche Vereinbarung
legitimiert sein, um dauernde Rechtswirkungen herbeizuführen. Ein
vorher geschlossener Vertrag liegt nun nicht vor: die Haager
Landkriegsordnung verbietet ja geradezu interventionistische
Maßnahmen als Dauererscheinungen. So wird man für die Frage, ab
interventionistische Maßnahmen von uns als "Recht" anerkannt werden
müssen, spätere Vereinbarungen abzuwarten haben. Aber kein Zweifel
kann darüber bestehen, dass diese interventionistischen Maßnahmen der
Besatzungsmächte vorläufig legal sind aus dem einen Grunde, daß das
deutsche Volk diesen Maßnahmen allgemein Gehorsam leistet. Es liegt
hier ein Akt der Unterwerfung vor - drücken wir es doch aus, wie es ist
-, eine Art von negativem Plebiszit, durch das das deutsche Volk zum
Ausdruck bringt, daß es für Zeit auf die Geltendmachung seiner
Volkssouveränität zu verzichten bereit ist. Man sollte sich doch darüber
klar sein, was Volkssouveränität heißt: nicht jede Möglichkeit, sich
143
nach seinem Willen in mehr oder weniger Beschränkung einzurichten,
sondern zur Volkssouveränität gehört, wenn das Wort einen Sinn haben
soll, auch die Entschlossenheit, sie zu verteidigen und sich zu
widersetzen, wenn sie angegriffen wird!
Solange das nicht geschieht - und es hat sehr gute Gründe, daß es nicht
geschieht -, werden wir die Legalität der interventionistischen
Maßnahmen zum mindesten für Zeit anerkennen müssen. Das ist ja
gerade die juristische Bedeutung der Résistance in Frankreich gewesen,
daß infolge des sich-nicht-Unterwerfens die Maßnahmen der
"Zwischenregierung" nicht als legal zu gelten brauchten. Zu den
interventionistischen Maßnahmen, die die Besatzungsmächte in
Deutschland vorgenommen haben, gehört unter anderem, daß sie die
Ausübung der deutschen Volkssouveränität blockiert haben. An und für
sich ist die Volkssouveränität, in einem demokratischen Zeitalter zum
mindesten, der Substanz nach unvermeidbar und unverzichtbar. Ich
glaube, sagen zu können, daß dies auch heute der Standpunkt der
offiziellen amerikanischen Stellen ist. Aber man kann die Ausübung der
Volkssouveränität ganz oder teilweise sperren. Das ist bei uns 1945
geschehen. Sie wurde ursprünglich völlig gesperrt. Dann wurde diese
Sperrung stückweise von den Besatzungsmächten zurückgezogen,
immer weitere Schichten der deutschen Volkssouveränität wurden zur
Betätigung freigegeben. Zuerst die Schicht, aus der heraus die
Selbstkonstituierung und Selbstverwaltung der Gemeinden erfolgte,
dann die Schicht, aus der heraus die politische und administrative
Organisation von Gebietsteilen etwa in der Gestalt unserer Länder
erfolgte. Die "regionale" Schicht der deutschen Volkssouveränität
wurde hier unter Vorbehalt des Ganzen freigelegt. Aber geben wir uns
keinem Irrtum hin: auch bei diesen konstitutiven Akten handelte es sich
nicht um freie Ausübungen der Volkssouveränität. Denn auch da war
immer die Entscheidung weithin vorgegeben, am weitestgehenden
dadurch, daß ja die Besatzungsmächte selber es gewesen sind, die den
größten Teil dieser Länder abgezirkelt und damit bestimmt haben. In
der britischen Zone hatten die Länder bis heute noch keine Möglichkeit,
sich auch nur formell selbst zu konstituieren. Dort wird am besten
deutlich, in welchem Umfang Existenz und Konfiguration unserer
Länder im wesentlichen Ausfluss des Willens der Besatzungsmächte
144
sind. Nunmehr hat man uns eine weitere Schicht der Volkssouveränität
freigegeben. Wir müssen uns fragen: Ist das, was uns nunmehr
freigegeben worden ist, der ganze verbliebene Rest der bisher
gesperrten Volkssouveränität? Manche wollen die Frage bejahen; ich
möchte sie energisch verneinen. Es ist nicht der ganze Rest freigegeben
worden, sondern ein Teil dieses Restes. Zuerst räumlich betrachtet: Die
Volkssouveränität ist, wo man von ihrer Fülle spricht, unteilbar. Sie ist
auch räumlich nicht teilbar. Sollte man sie bei uns für räumlich teilbar
halten, dann würde das bedeuten, daß man hier im Westen den Zwang
zur Schaffung eines separaten Staatsvolks setzt. Das will das deutsche
Volk in den drei Westzonen aber nicht sein!
Es gab und gibt kein westdeutsches Staatsvolk!
Das französische Verfassungswort: La Nation une et indivisible: die
eine und unteilbare Nation bedeutet nichts anderes, als daß die
Volkssouveränität auch räumlich nicht teilbar ist. Nur das gesamte
deutsche Volk kann "volkssouverän" handeln, und nicht eine Partikel
davon. Ein Teil von ihm könnte es nur dann, wenn er legitimiert wäre,
als Repräsentant der Gesamtnation zu handeln, oder wenn ein Teil des
deutschen Volkes durch äußeren Zwang endgültig verhindert worden
wäre, seine Freiheitsrechte auszuüben. Dann wäre ja nur noch der Rest,
der bleibt, ein freies deutsches Volk, das deutsche Volkssouveränität
ausüben könnte.
Ist dieser Zustand heute schon eingetreten? Manche behaupten: Ja! Aber
man sollte nicht vergessen: Noch wird verhandelt; noch ist man sich,
zumindest offiziell, darüber einig, in der Verschiedenheit der
Zonenherrschaft ein Provisorium zu sehen, etwas, das nach dem Willen
aller, auch der Besatzungsmächte, vorübergehen soll. Es scheint mir
nicht unser Interesse zu sein, einer Besatzungsmacht durch ein Tun
unsererseits einen Vorwand für die Verwandlung des heutigen
Provisoriums der Separation der einzelnen Zonen in das Definitivum
der Separation Ost-Deutschlands zu liefern. Aber das ist eine politische
Entscheidung. Können wir sie treffen? Können wir sie treffen in einem
Zustand, in dem uns die Möglichkeit genommen ist, den Umfang des
Risikos zu bestimmen, das Deutschland dabei treffen müsste?
145
Eine gesamtdeutsche konstitutionelle Lösung wird erst möglich sein,
wenn eines Tages eine deutsche Nationalversammlung in voller Freiheit
wird gewählt werden können. Das setzt aber voraus entweder die
Einigung der vier Besatzungsmächte über eine gemeinsame
Deutschland-Politik oder einen Akt der Gewalt nach der einen oder
anderen Seite. Mag sein, daß mancher Mann mit diesem Gedanken
spielt; es lohnt sich aber vielleicht, diesen Gedanken einmal zu
meditieren. Was bedeutet denn "Gewalt" in diesem Zusammenhang?
Entweder die Vertreibung einer Besatzungsmacht, die einer
gesamtdeutschen demokratischen Einigung widerstrebt. Könnte daraus
etwas anderes werden als eine Katastrophe für die ganze Welt?
Oder aber es bedeutet endgültige Abtrennung einer Zone durch
Gewaltanwendung einer Besatzungsmacht mit gleichzeitiger politischer
Entmannung des deutschen Volkes in dieser Zone und damit die
endgültige Verminderung Deutschlands auf den Teil, der über sich noch
in Freiheit bestimmen könnte. Auch das wäre eine Katastrophe; auch
eine Weltkatastrophe, nicht nur eine deutsche. Man sollte daher nichts
tun, was dazu beitragen könnte, eine solche Katastrophe
wahrscheinlicher zu machen, als sie aus sich selber heraus vielleicht
heute schon ist. Zu dieser räumlichen Einschränkung der Möglichkeit,
Volkssouveränität auszuüben, kommt noch eine substanzielle
Einschränkung. Wenn man die Dokumente Nr. I und III liest, die die
Militärbefehlshaber den Ministerpräsidenten übergeben haben, dann
erkennt man, daß die Besatzungsmächte sich eine ganze Reihe von
Sachgebieten und Befugnissen in eigener oder in konkurrierender
Zuständigkeit vorbehalten haben. Es gibt fast mehr Einschränkungen
der deutschen Befugnisse in diesem Dokument Nr. I als Freigaben
deutscher Befugnisse!
Die erste Einschränkung ist, daß uns für das Grundgesetz
bestimmte Inhalte auferlegt worden sind; weiter, daß wir das
Grundgesetz, nachdem wir es hier beraten und beschlossen haben, den
Besatzungsmächten zur Genehmigung werden vorlegen müssen. Dazu
möchte ich sagen: Eine Verfassung, die ein anderer zu genehmigen hat,
146
ist ein Stück Politik des Genehmigungsberechtigten, aber kein reiner
Ausfluss der Volksouveränität des Genehmigungspflichtigen!
Die zweite Einschränkung ist, daß uns entscheidende
Staatsfunktionen versagt sind: Auswärtige Beziehungen, freie
Ausübung der Wirtschaftspolitik; eine Reihe anderer Sachgebiete sind
vorbehalten. Legislative, Exekutive und sogar die Gerichtsbarkeit sind
gewissen Einschränkungen unterworfen.
Die dritte Einschränkung: Die Besatzungsmächte haben sich das
Recht vorbehalten, im Falle von Notständen die Fülle der Gewalt
wieder an sich zu nehmen. Die Autonomie, die uns gewährt ist, soll also
eine Autonomie auf Widerruf sein, wobei nach den bisherigen Texten
die Besatzungsmächte es sind, die zu bestimmen haben, ob der Notstand
eingetreten ist oder nicht.
Vierte Einschränkung: Verfassungsänderungen müssen genehmigt
werden. Also: Auch die jetzt freigegebene Schicht der ursprünglich voll
gesperrten deutschen Volkssouveränität ist nicht das Ganze, sondern nur
ein Fragment. Daraus ergibt sich folgende praktische Konsequenz: Um
einen Staat im Vollsinne zu organisieren, muß die Volkssouveränität
sich in ihrer ganzen Fülle auswirken können. Wo nur eine fragmentarische Ausübung möglich ist, kann auch nur ein Staatsfragment
organisiert werden. Mehr können wir nicht zuwege bringen, es sei denn,
daß wir den Besatzungsmächten gegenüber - was aber eine ernste
politische Entscheidung voraussetzen würde - Rechte geltend machen,
die sie uns heute noch nicht einräumen wollen. Das müsste dann ihnen
gegenüber eben durchgekämpft werden. Solange das nicht geschehen
ist, können wir, wenn Worte überhaupt einen Sinn haben sollen, keine
Verfassung machen, auch keine vorläufige Verfassung, wenn
"vorläufig" lediglich eine zeitliche Bestimmung sein soll. Sondern was
wir machen können, ist ausschließlich das Grundgesetz für ein
Staatsfragment. Die eigentliche Verfassung, die wir haben, ist auch
heute noch das geschriebene oder ungeschriebene Besatzungsstatut. Die
Art und Weise, wie die Besatzungsmächte die Besatzungshoheit
147
ausüben, bestimmt darüber, wie die Hoheitsbefugnisse auf deutschem
Boden verteilt sein sollen. Sie bestimmt auch darüber, was an den
Grundrechten unserer Länderverfassungen effektiv und was nur
Literatur ist. Diesem Besatzungsstatut gegenüber ist alles andere
sekundär, solange man in Anerkennung seiner Wirklichkeit handelt.
Nichts ist für diesen Zustand kennzeichnender als der Schluss-Satz in
Dokument Nr. III, worin ausdrücklich gesagt ist, dass nach dem
Beschluss des Parlamentarischen Rates und vor der Ratifikation dieses
Beschlusses in den Ländern die Besatzungsmächte das Besatzungsstatut
verkünden werden, damit das deutsche Volk weiß, in welchem Rahmen
seine "Verfassung" gilt. Wenn man einen solchen Zustand nicht will,
dann muß man dagegen handeln wollen.
Aber das wäre dann Sache des deutschen Volkes selbst und nicht Sache
staatlicher Organe, die ihre Akte jeweils vorher genehmigen lassen
müssen. Damit glaube ich die Frage beantwortet zu haben, worum es
sich bei unserem Tun denn eigentlich handelt. Wir haben unter
Bestätigung der alliierten Vorbehalte das Grundgesetz zur Organisation
der heute freigegebenen Hoheitsbefugnisse des deutschen Volkes in
einem Teile Deutschlands zu beraten und zu beschließen. Wir haben
nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen.
Wir haben keinen Staat zu errichten
Wir haben etwas zu schaffen, das uns die Möglichkeit gibt, gewisser
Verhältnisse Herr zu werden, besser Herr zu werden, als wir das bisher
konnten. Auch ein Staatsfragment muß eine Organisation haben, die
geeignet ist, den praktischen Bedürfnissen der inneren Ordnung eines
Gebietes gerecht zu werden. Auch ein Staatsfragment braucht eine
Legislative, braucht eine Exekutive und braucht eine Gerichtsbarkeit.
Wenn man nun fragt, wo dann die Grenze gegenüber dem Voll-Staat,
gegenüber der Vollverfassung liege: Nun, das ist eine Frage der
praktischen Beurteilung im Einzelfall. Über folgende Gesichtspunkte
aber sollte Einigkeit erzielt werden können:
148
Erstens: Das Grundgesetz für das Staatsfragment muß gerade aus
diesem seinen inneren Wesen heraus seine zeitliche Begrenzung in sich
tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch
Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen
müssen, sondern muß originär entstehen können. Aber das setzt voraus,
daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch
außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich
glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: "an dem
Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung
beschlossene Verfassung in Kraft tritt."
Zweitens: Für das Gebiet eines echten, vollen Staates ist
charakteristisch, daß es geschlossen ist, daß also nichts hineinragen und
nichts über seine Grenzen hinausragen kann. Bei einem Staatsfragment
kann dies anders sein. Hier ist räumliches Offensein möglich. Das wird
sich in unserer Arbeit in einem doppelten Sinne niederschlagen können
und, wie ich glaube, auch müssen. Dieses Grundgesetz muß eine
Bestimmung enthalten, auf Grund derer jeder Teil deutschen
Staatsgebietes, der die Aufnahme wünscht, auch aufgenommen werden
muß; wobei die Frage noch zu klären sein wird, wie dies geschehen soll
und ob Bedingungen aufgestellt werden sollen. Ich glaube, man sollte
die Aufnahme so wenig als möglich erschweren.
Schließlich bleibt die Frage, ob nicht die Teile Deutschlands, die
außerhalb des Anwendungsgebiets des Grundgesetzes verbleiben
müssen, die Möglichkeit sollen erhalten können, an den gesetzgebenden
Organen sich zu beteiligen, die das Grundgesetz schaffen wird. Über
das Wie und die Frage, ob sie es allgemein sollen tun können, wird hier
noch zu sprechen sein. Aber eine Voraussetzung scheint mir dafür
vorliegen zu müssen: Es müssen freie Wahlen möglich sein; es muß die
Möglichkeit bestehen, Vertreter hierher zu entsenden. Dies trifft heute
schon auf Berlin zu, und deshalb sollte das Grundgesetz die
Bestimmung vorsehen, daß Vertreter Berlins in die gesetzgebenden
Körperschaften zu berufen sind.
Ich weiß, man kann sagen, das sei nicht logisch, denn es sei nicht
logisch, Vertreter von Gebieten an der Gesetzgebung zu beteiligen, auf
die von ihnen mitbeschlossene Gesetze keine Anwendung fänden. Ich
149
gebe zu, daß es in der Tat nicht sehr logisch ist. Aber hier handelt es
sich nicht so sehr darum, Logik zu treiben, als politisch zu sein.
Ich meine, man könnte das nicht auf wirksamere Weise tun, als durch
das Sichtbarmachen der Tatsache, daß nur äußere Gewalt verhindert,
dass hier alle Deutschen vertreten sind!
Das Dritte, in dem das Fragmentarische zum Ausdruck kommen muß,
ist die innere Begrenzung der Organe auf die durch äußeren Zwang
heute noch eingeschränkten Möglichkeiten. Da stellt sich, um nur ein
Beispiel zu nennen, das Problem des Aufbaus der Organe, z. B. die
Frage: Soll ein "Oberhaupt", ein Bundespräsident vorgesehen werden?
Braucht man in einem Staatsfragment - in Anbetracht der erforderlichen
Dignität einer solchen Funktion - diese Funktion heute schon ins Leben
zu rufen? Ist es nicht besser, statt des Präsidenten ein bescheideneres
Organ mit den Aufgaben zu betrauen, die vernünftigerweise sonst ein
Präsident zu erledigen hat? Soll das Amt nur ruhen? All das sind
Fragen, die sich von einer grundsätzlichen Betrachtung aus stellen
müssen. Aber wenn auch die Ordnung, die wir gestalten sollen, nur die
Ordnung eines Staatsfragmentes ist, so kann und sollte sie unserer
Meinung nach doch so ausgestaltet werden, daß bei Ausweitung der
heute gewährten Freiheitssphäre die geschaffene Organisation fähig ist,
sie voll auszufüllen. Und darüber hinaus möchte ich noch sagen: Man
sollte diese Organisation so stark und vollständig machen, daß sie fähig
werden kann, durch ihr Wirken eine solche Ausweitung in Fluß zu
bringen und durchzusetzen.
Nun ergeben sich aus dem Wesen des Provisoriums eine Reihe
praktischer Fragen für das Grundgesetz. Da ist zunächst das Problem,
ob darin der Weimarer Verfassung Erwähnung getan werden soll oder
nicht. Sicher besteht die Weimarer Verfassung - das ist meine
persönliche Meinung - als Ganzes nicht mehr. Die Desorganisation
Deutschlands durch die Nazi-Herrschaft und durch die Besetzung hat
ihr zum mindesten auf weiten Strecken den Garaus gemacht. Auf der
anderen Seite ist durch die bisherige Rechtsprechung herausgestellt
worden, daß sie, wenigstens zum Teil, noch weiter gilt. Es besteht also
auf diesem Gebiet zum mindesten eine Rechtsunsicherheit. Es ist die
Frage, ob man dieser Rechtsunsicherheit nicht dadurch abhelfen sollte,
150
daß das Grundgesetz der Weimarer Verfassung Erwähnung tut, etwa so,
daß es ausspricht, daß sie, soweit ihre Bestimmungen in Widerspruch zu
diesem Grundgesetz stehen, ruht.
Weiter werden Bestimmungen in das Grundgesetz aufgenommen
werden müssen, die die Frage der Weitergeltung von Gesetzen und
Verordnungen betreffen, welche vor dem Inkrafttreten des
Grundgesetzes erlassen wurden, sei es von den Ländern aus
Sachgebieten, die künftig nicht mehr den Ländern zustehen sollen, sei
es von Zonenorganen, sei es vom Wirtschaftsrat. Schließlich werden wir
noch Bestimmungen für die Überleitung gewisser Kompetenzen auf
etwa neu zu schaffende Organe vorsehen müssen. Und nun, meine
Damen und Herren, komme ich zu einem weiteren grundsätzlichen
Kapitel: Wo liegen die Hoheitsbefugnisse, auf Grund derer wir dieses
Grundgesetz beraten und beschließen? Wer wird dabei durch uns tätig?
Wird durch uns tätig das deutsche Volk? Oder werden durch uns tätig
die Länder als in sich geschlossene Gebietskörperschaften? Diese Frage
zu beantworten ist nicht müßig. Ich glaube vielmehr, daß der Umstand,
wie wir sie beantworten, entscheidend für das ganze Werk ist.
Deutschland ist, das glaube ich bewiesen zu haben, als staatliches
Gebilde nicht untergegangen. Damit, daß Deutschland weiterbesteht,
gibt es auch heute noch ein deutsches Staatsvolk. Es ist also auf dem
Gebiet, das heute durch die drei Westzonen umschrieben wird, ein
Gesamtakt dieses deutschen Staatsvolkes noch möglich. Ein solcher
Gesamtakt kann auch durch Länderverfassungen nicht verboten werden.
Das deutsche Volk ist aber keine amorphe Masse; es ist in Länder
gegliedert, und es ist in seiner Geschichte bisher noch immer in dieser
Gliederung in Länder politisch aufgetreten. Das deutsche Volk handelt
auch, wenn es als das deutsche Volk in den Ländern Baden, Bayern,
Hessen usw. auftritt, als deutsches Gesamtvolk. Darum ist es sicher, daß
das Grundgesetz unseres Staatsfragments nicht auf Grund einer
Vereinbarung der deutschen Länder zu entstehen braucht, weil die
Quelle der Hoheitsgewalt nicht bei den Ländern liegt, sondern beim
deutschen Volk.
Von dieser Auffassung scheinen auch die Besatzungsmächte
auszugehen. Die Dokumente Nr. I und II sind in diesem Punkt ganz
151
deutlich. Nach Dokument Nr. II sollen die deutschen
Ministerpräsidenten Vorschläge über die Änderung von Ländergrenzen
machen; wohlgemerkt: alle Ministerpräsidenten für jeden beliebigen
Teil des deutschen Staatsgebiets. Das ist nur möglich, wenn man als
Auffassung der Besatzungsmächte annimmt, daß die
Ministerpräsidenten treuhänderisch in Wahrung gesamtdeutscher
Interessen handeln sollen.
Denn wie käme sonst etwa der Ministerpräsident von WürttembergBaden dazu, zu erklären, er sei nicht damit einverstanden, daß die
Grenzen zum Beispiel Schleswig-Holsteins so und nicht anders
verlaufen. Dazu ermächtigt ihn doch seine Landesverfassung nicht;
dazu ist er doch nur ermächtigt, wenn man davon ausgeht, daß eine
Möglichkeit besteht, gesamtdeutsche Interessen heute schon unmittelbar
zu repräsentieren.
Weiter: Der Parlamentarische Rat ist fraglos ein gesamtdeutsches
Organ. Wir hier, meine Damen und Herren, vertreten nicht bestimmte
Länder, sondern wir vertreten die Gesamtheit des deutschen Volkes,
soweit es sich vertreten lassen kann.
Der Umstand, daß das deutsche Volk in der Gliederung in Länder
auftritt, kommt dadurch zum Ausdruck, daß die Wahl der Abgeordneten
für dieses Hohe Haus durch die Landtage erfolgte, und darin, daß der
Beschluss, zu dem wir kommen werden, in den Ländern zu ratifizieren
ist. Notabene: Nur zu ratifizieren, und nicht etwa als Gesetz zu
verkünden.
Schließlich - und das scheint mir jeden Zweifel auszuschließen - weise
ich auf die Bestimmung hin, daß das Grundgesetz für das ganze Gebiet
der elf Länder auch dann gelten wird, wenn nur zwei Drittel der Länder
zustimmen. Wie sollte es die Möglichkeit geben, daß zwei Drittel ein
Drittel majorisieren, wenn man nicht von vornherein davon ausgeht, daß
ein deutsches Staatsvolk, eine deutsche Staatswirklichkeit schon besteht
und nicht erst entsteht, eine Staatswirklichkeit, die imstande ist, eine
volonté générale herzustellen auch dort, wo eine volanté de tous nicht
gegeben ist?
152
Das alles ist nicht müßige Theorie, sondern eine Feststellung, die mir
notwendig scheint. Denn wir müssen wissen, bei wem der Anspruch
ruht; ob Deutschland unter Ländern ausgehandelt werden muß oder ob
das deutsche Volk sich selbst sein Haus zu bauen hat.
Noch eine weitere Frage: Soll das Gebilde, dessen Organisation wir hier
zu schaffen haben, einen Namen erhalten oder nicht? Die Frage ist von
höchster Bedeutung. Nomina sunt omina. Namen bringen zum
Ausdruck, was denn eigentlich entsteht oder entstehen soll.
Nun ist die Frage die, ob sich ein Name überhaupt mit einem
Provisorium verträgt, ob hier nicht statt eines Namens eine bloße
"Bezeichnung" das Bessere wäre. Es wird hier von diesem Hohen
Hause eine sehr politische Entscheidung getroffen werden müssen. Ich
glaube nicht, daß es möglich ist, von irgendeiner Seite her den Beweis
zu führen, daß diese oder daß jene Antwort auf die gestellte Frage die
richtige ist. Man muss sich da eben entscheiden. Aber welcher Name
auch immer gegeben werden mag und ob ein Name gegeben wird oder
nicht: in dem Gebiet, für das das Grundgesetz gilt, wird nicht eine
separate "westdeutsche" Gebietshoheit ausgeübt, sondern
gesamtdeutsche Hoheitsgewalt in Westdeutschland. Das sollte bei der
Bezeichnung der Organe zum Ausdruck kommen. Denn was hier
geschieht, ist zwar räumlich auf einen Teil Deutschlands beschränkt,
aber wir sollten nie vergessen, daß es sich ableitet aus dem Rechte des
gesamten deutschen Volkes!
Wir werden uns überlegen müssen, ob wir dieses Grundgesetz mit einer
Präambel einleiten sollen. Ich für meinen Teil halte es für notwendig;
denn die Präambel charakterisiert das Wesen des Grundgesetzes. Sie
sagt aus, was sein soll, und sie wird insbesondere aussagen müssen, was
das Grundgesetz nicht sein soll. Die Präambel wird gewissermaßen die
Tonart des Stückes angeben und sie wird darum alle konstitutiven
Merkmale kennzeichnen und in sich enthalten müssen.
153
Weitere Frage: Soll dieses Staatsfragment Symbole erhalten, Farben
und Flaggen; sollen es allgemeine Symbole sein, die dem ganzen Volke
eigen sind, oder soll man sich mit Zwecksymbolen begnügen, etwa für
die Schifffahrt, für Auslandsvertretungen usw.; oder soll man in das
Grundgesetz überhaupt nichts über Symbole schreiben? Soll man sich
auf ein künftiges Flaggengesetz verlassen, oder wie soll man sich sonst
verhalten? Auch das wird eine politische Entscheidung erfordern. Aber
eines scheint mir sicher zu sein: wenn sich dieses Hohe Haus für ein
Symbol entscheiden sollte, dann kann es nur ein gemeindeutsches
Symbol sein, und ich glaube, daß hierfür nichts anderes in Betracht
kommen kann als die schönen Farben der deutschen Einheits- und
Freiheitsbewegung, die Farben Schwarz-Rot-Gold!
Meine Damen und Herren! Es ist uns aufgegeben worden, ein
Grundgesetz zu machen, das demokratisch ist und ein Gemeinwesen des
föderalistischen Typs errichtet. Was bedeutet das? Welche allgemeinen
Inhalte muß danach das Grundgesetz haben, wenn diesen Auflagen
Gerechtigkeit erwiesen werden soll? Was heißt denn eigentlich bei
Verfassungen "demokratisch"? Gerade heute gefällt man sich darin, die
Demokratie "weiterzuentwickeln" indem man "progressistische"
Demokratien erfindet. - Lucus a non lucendo. - Mir persönlich liegt es,
wenn von Demokratie gesprochen wird, eher dabei an die klassische
Demokratie zu denken, für die bisher die Völker Europas gekämpft
haben. Wenn wir das so Erkämpfte betrachten, dann finden wir, daß
offenbar einige Merkmale erfüllt sein müssen, wenn von einer
demokratischen Verfassung soll gesprochen werden können.
Das Erste ist, daß das Gemeinwesen auf die allgemeine Gleichheit und
Freiheit der Bürger gestellt und gegründet sein muß, was in zwei
Dingen zum Ausdruck kommt. Einmal im rechtsstaatlichen Postulat,
daß jedes Gebot und jedes Verbot eines Gesetzes bedarf und daß dieses
Gesetz für alle gleich sein muß; und zweitens durch das volksstaatliche
Postulat, das verlangt, daß jeder Bürger in gleicher Weise an dem
Zustandekommen des Gesetzes teilhaben muß. Ob das in der Form der
plebiszitären unmittelbaren Demokratie erfolgt oder in der Form der
repräsentativen Demokratie, wird im allgemeinen eine
Zweckmäßigkeitsfrage sein, bei der das quantitative Element den
154
Ausschlag wird geben müssen. Das Entscheidende ist, daß jeder
Hoheitsträger mittelbar oder unmittelbar auf einen Wahlakt muß
zurückgeführt werden können. Der Beamte zum Beispiel muß durch
einen Minister ernannt sein, der selber durch ein allgemein gewähltes
Parlament bestätigt und eingesetzt worden ist.
Nun erhebt sich die Frage: Soll diese Gleichheit und Freiheit völlig
uneingeschränkt und absolut sein, soll sie auch denen eingeräumt
werden, deren Streben ausschließlich darauf ausgeht, nach der
Ergreifung der Macht die Freiheit selbst auszurotten? Also: Soll man
sich auch künftig so verhalten, wie man sich zur Zeit der Weimarer
Republik zum Beispiel den Nationalsozialisten gegenüber verhalten
hat? Auch diese Frage wird in diesem Hohen Hause beraten und
entschieden werden müssen. Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß
es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß Sie selber die
Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter
gehen.
Ich möchte sagen: „Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer
bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als
etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn
man aber diesen Mut hat, dann muss man auch den Mut zur Intoleranz
denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen,
um sie umzubringen. Das Zweite, was verwirklicht sein muß, wenn man
von demokratischer Verfassung im klassischen Sinne des Wortes
sprechen will, ist das Prinzip der Teilung der Gewalten. Sie wissen, daß
die Verfassung von 1792 den Satz enthielt, daß ein Staat, der nicht auf
dem Prinzip der Teilung der Gewalten aufgebaut sei, überhaupt keine
Verfassung habe.
Was bedeutet dieses Prinzip? Es bedeutet, daß die drei
Staatsfunktionen, Gesetzgebung, ausführende Gewalt und
Rechtsprechung, in den Händen gleichgeordneter, in sich verschiedener
Organe liegen, und zwar deswegen in den Händen verschiedener
Organe liegen müssten, damit sie sich gegenseitig kontrollieren und die
Waage halten können. Diese Lehre hat ihren Ursprung in der Erfahrung,
daß, wo auch immer die gesamte Staatsgewalt sich in den Händen eines
155
Organs nur vereinigt, dieses Organ die Macht missbrauchen wird.
Freilich besteht auch die Möglichkeit, daß die einzelnen Gewalten oder
daß eine von ihnen die Macht, die in ihrer Unabhängigkeit liegt,
missbrauchen. Sie wissen um die harte Kritik, die man während der Zeit
der Weimarer Republik an der richterlichen Gewalt geübt hat, und, wie
ich glaube, nicht immer mit Unrecht. Vielleicht wird es mit zu unseren
Aufgaben gehören müssen, in dem Grundgesetz Vorsorge dafür zu
treffen, daß die notwendige richterliche Unabhängigkeit nicht gegen die
Demokratie missbraucht werden kann.
Heute ist es wieder nötig, von diesen alten Dingen zu sprechen, denn
gerade die Demokratie, die sich als "progressistisch" bezeichnet, will
die Teilung der Gewalten aufgeben. In den Richtlinien für eine deutsche
Verfassung, die der Deutsche Volksrat ausgearbeitet hat, finden sich
zum Beispiel eine Reihe von Bestimmungen, die nichts anderes sind als
der Ausdruck dafür, da das Prinzip der Teilung der Gewalten zugunsten
der Allmacht des Parlaments nicht mehr gelten soll. Wenn man so
vorgeht, dann hat man alle Voraussetzungen für die Installierung einer
Diktatur verwirklicht, und darum sollte man in dem Grundgesetz, das
wir zu beschließen haben, klar zum Ausdruck bringen, daß das Prinzip
der Teilung der Gewalten realisiert werden muss.
Als drittes Erfordernis für das Bestehen einer demokratischen
Verfassung gilt im allgemeinen die Garantie der Grundrechte. In den
modernen Verfassungen finden wir überall Kataloge von Grundrechten,
in denen das Recht der Personen, der Individuen, gegen die Ansprüche
der Staatsraison geschützt wird. Der Staat soll nicht alles tun können,
was ihm gerade bequem ist, wenn er nur einen willfährigen Gesetzgeber
findet, sondern der Mensch soll Rechte haben, über die auch der Staat
nicht soll verfügen können. Die Grundrechte müssen das Grundgesetz
regieren; sie dürfen nicht nur ein Anhängsel des Grundgesetzes sein,
wie der Grundrechtskatalog von Weimar ein Anhängsel der Verfassung
gewesen ist. Diese Grundrechte sollen nicht bloße Deklamationen,
Deklarationen oder Direktiven sein, nicht nur Anforderungen an die
Länderverfassungen, nicht nur eine Garantie der Länder-Grundrechte,
sondern unmittelbar geltendes Bundesrecht, auf Grund dessen jeder
156
einzelne Deutsche, jeder einzelne Bewohner unseres Landes vor den
Gerichten soll Klage erheben können.
Nun wird die Frage sein, wieweit man den Anfang dieses
Grundrechtskatalogs ziehen will. Sollen lediglich die sogenannten
Grundrechte aufgenommen werden, also die Rechte der
Individualperson, oder auch die Rechtsbestimmungen über die
sogenannten Lebensordnungen, die so zahlreich über unsere neuen
Länderverfassungen hin verstreut sind: Wirtschaft, Kultur, Familie
usw.? Vielleicht wird es sich bei einem Provisorium empfehlen, keine
endgültige Gestaltung der Lebensordnungen zu versuchen und sich statt
dessen zu begnügen, einen recht klaren und wirksamen Katalog von
Individual-Grundrechten aufzustellen, so wie in den klassischen Bills of
Rights der angelsächsischen Länder verfahren worden ist. Aber auf der
anderen Seite sollte das Grundgesetz die Länder nicht daran hindern,
von ihren weitergehenden Grundrechten und Ordnungsbestimmungen
Gebrauch zu machen.
Die Frage wird auch sein, ob diese Grundrechte betrachtet werden als
Rechte, die der Staat verliehen hat, oder als verstaatlichte Rechte, als
Rechte, die der Staat schon antrifft, wenn er entsteht, und die er
lediglich zu gewährleisten und zu beachten hat. Auch das ist nicht nur
von theoretischer, sondern von eminent praktischer Bedeutung,
insbesondere für die Entscheidung der Frage, ob diese Grundrechte auch
sollen auf Schranken stoßen können: Sollen sie schlechthin absolut
unberührbar sein? Ich glaube, dass man bei den Grundrechten eine
immanente Schranke wird anerkennen müssen: es soll sich jener nicht
auf die Grundrechte berufen dürfen, der von ihnen Gebrauch machen
will zum Kampf gegen die Demokratie und die freiheitliche
Grundordnung. Wir wollen nicht mehr, daß man sich auf das
Grundrecht der Pressefreiheit berufen kann nur zu dem einen Zweck,
die Republik zu beseitigen, um an ihre Stelle eine Diktatur zu setzen,
die keine Pressefreiheit mehr kennen wird!
Wir wollen auch nicht haben, daß man diese Grundrechte mit einem
allgemeinen Gesetzesvorbehalt versieht, wie das etwa in den
Verfassungsrichtlinien des Volksrats und in einigen Verfassungen der
Länder der Ostzone der Fall ist.
157
Wenn ich jedes Grundrecht durch Gesetz einschränken kann, dann ist es
sinnlos, es durch die Verfassung zu garantieren, dann ist es eine bloße
Deklamation und keine effektive Wirklichkeit. Der allgemeine
Gesetzesvorbehalt entwertet das Grundrecht, reduziert es auf Null. Man
wird aber bei einigen Grundrechten ohne einen beschränkten
Gesetzesvorbehalt nicht auskommen können. Ich erinnere nur an alles,
was sich aus der Notwendigkeit zum Beispiel der
Wohnungsbewirtschaftung ergibt, der Einquartierungen und anderem
mehr. Aber man sollte von diesen beschränkten Vorbehalten nur einen
äußerst sparsamen Gebrauch machen, und keinesfalls sollen die
Möglichkeiten des Gesetzgebers so weit gehen. daß er das Grundrecht
in seiner Substanz kränken kann.
Und nun das Entscheidende: soll der Staat den Grundrechten
gegenüber vom Staatsnotstandsrecht Gebrauch machen können, so daß
er, wenn er mit den ordentlichen Mitteln nicht fertig werden kann, die
Grundrechte aufhebt, um Ruhe und Ordnung und Sicherheit wieder
herzustellen? Man wird sich diese Frage sehr genau überlegen müssen.
Man wird sich fragen müssen, ob die Tatsache der Unberührbarkeit der
Grundrechte in sich selber nicht ein so hohes Gut ist, daß der Staat auch
in Zeiten des Notstands vor ihnen soll zurücktreten müssen. Vielleicht
kann eine Untersuchung der möglichen Tatbestände zeigen, daß bei
Notständen, wie sie bei uns denkbar sind, der Staat im allgemeinen mit
den gewöhnlichen polizeilichen Mitteln wird fertig werden können.
Vielleicht aber wird man auch zur Erkenntnis kommen, daß diese Mittel
nicht genügen könnten und daß dann das Individuum vor dem Notstand
des Staates zurückstehen muß. Sollte man zu dieser Überzeugung
kommen, wird man aber darauf bedacht sein müssen, daß auch im Fall
des Notstandes nur bestimmte Grundrechte suspendiert werden dürfen
und auch dann nur auf Zeit und nur unter der Kontrolle.
Demokratische Institutionen!
Meine Damen und Herren! Jede Verfassungswirklichkeit hängt letzten
Endes von dem Wahlrecht ab, das in einem bestimmten Raume gilt. Ich
glaube, daß man sich auch in diesem Hause mit dieser Frage des
Wahlrechts wird beschäftigen müssen, und sei es nur, um sich darüber
158
schlüssig zu werden, ob Bestimmungen über die Modalitäten eines
Wahlgesetzes in dieses Grundgesetz aufgenommen werden sollen oder
nicht. Notabene: bis heute scheint mir noch keine Klarheit darüber zu
bestehen, wer das Wahlgesetz zur Wahl der ersten parlamentarischen
Vertretung des deutschen Volkes erlassen soll, ob es von den
Militärbefehlshabern erlassen werden soll oder von den
Ministerpräsidenten. Bisher scheint mir nur das eine festzustehen, daß
es nicht der Parlamentarische Rat erlassen soll. Die Frage ist nun, ob
nicht durch uns allgemeine Bestimmungen für ein solches Wahlgesetz
in das Grundgesetz aufgenommen werden sollten. Ich für meinen Teil
würde darin einen Nachteil sehen. Man soll Wahlgesetze nicht allzu
sehr unter Verfassungsschutz stellen. Man sollte Wahlgesetze beweglich
lassen, damit sich bestimmte Erfahrungen auswirken können und damit
sich auch ein Stilwandel im politischen Leben konkret auswirken kann.
Aber ich glaube, daß etwas anderes in den Kreis unserer Erwägungen
mit einbezogen werden sollte, nämlich das Phänomen der politischen
Partei. Ich habe es immer seltsam gefunden, daß auch die modernsten
Verfassungen bis auf wenige unter ihnen von der Existenz der
politischen Parteien keine Notiz nehmen. Freilich ist es sicher: die
politischen Parteien sind keine Staatsorgane; sie sind aber entscheidende
Faktoren unseres staatlichen Lebens, und je nachdem, ob sie so oder
anders organisiert sind, haben unsere Staatsorgane diesen oder einen
anderen politischen Wert. Nun scheint es mir richtig zu sein, dass man
sehr bald ein Parteiengesetz erlässt, und mir scheint weiter richtig zu
sein, daß man in dieses Grundgesetz Mindestbestimmungen für ein
solches Parteiengesetz aufnimmt, Bestimmungen, die für die politischen
Parteien einen gewissen demokratischen Mindeststandard vorsehen. Ich
denke dabei nicht an Lizenzzwang. Ich halte es für eine schlechte
Sache, politische Parteien unter Lizenzzwang zu stellen.
Aber ich denke, man könnte vielleicht vorsehen, dass die politischen
Parteien über die Mittel, die ihnen zufließen, periodisch Rechnung legen
müssen oder daß sie ihre Kandidaten in Urwahlen aufstellen müssen
oder daß sie einmal im Jahr in Mitgliederversammlungen über ihr Tun
Rechnung legen müssen, und Ähnliches. Ich könnte mir vorstellen, daß
159
sich auf diese Weise bei uns einiges zum Nutzen einer echten
Demokratie ändern könnte! Vielleicht könnte man sogar daran denken,
ob nicht in diesem Grundgesetz eine Bestimmung vorgesehen werden
soll, die, wie ich glaube, voreilig in die Länderverfassungen
aufgenommene Bestimmungen über das jeweilige Wahlsystem
gegenstandslos macht. Aber das ist nur ein Gedanke, den ich zur
Erwägung geben möchte.
Meine Damen und Herren! Zur Demokratie gehört weiter die
Anerkennung des Satzes, daß Recht vor Macht geht, und ich glaube und
möchte behaupten, daß ein Staat sich heute nur dann als
volldemokratisch bezeichnen kann, wenn er diesem Prinzip im
Verhältnis zu den anderen Staaten Ausdruck gibt. Ich brauche hier nicht
an die großartigen Gedanken Immanuel Kants zu erinnern, dort in seiner
Schrift "Vom Ewigen Frieden", wo er sagt, daß der Staat selber den
Menschen nur dann ins Recht einzubetten vermöge, wenn er selber im
Verhältnis zu den anderen Staaten in das Recht eingebettet sei. Ich
glaube darum, daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthalten sollte,
die besagt, daß die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes unmittelbar
geltendes Recht in diesem Lande sind, dass also das Völkerrecht von
uns nicht ausschließlich als eine Rechtsordnung, die sich an die Staaten
wendet, betrachtet wird, sondern auch als eine Rechtsordnung, die
unmittelbar für das Individuum Rechte und Pflichten begründet.
Weiter sollte man eine Bestimmung vorsehen, die es erlaubt, im Wege
der Gesetzgebung Hoheitsbefugnisse auf internationale Organisationen
zu übertragen. Ich glaube, daß dieses Grundgesetz durch eine solche
Bestimmung lebendig zum Ausdruck bringen würde, daß das deutsche
Volk zum mindesten entschlossen ist, aus der nationalstaatlichen Phase
seiner Geschichte in die übernationalstaatliche Phase einzutreten.
Wenn wir eine solche Bestimmung nicht aufnehmen, dann wird in
jedem einzelnen Falle ein verfassungänderndes Gesetz erforderlich sein,
und was das bedeutet, brauche ich hier wohl nicht zu sagen. Wir sollten
uns statt dessen selber die Tore in eine neugegliederte überstaatliche
politische Welt weit öffnen. Wir wollen uns doch nichts vormachen: in
160
dieser Zeit gibt es kein Problem mehr, das ausschließlich mit nationalen
Mitteln gelöst werden könnte.
So wie die Ursache aller unserer Nöte eine übernationale Grundlage hat,
so können wir auch die Mittel, dieser Nöte Herr zu werden, nur auf
übernationaler Grundlage finden. Freilich sollen die Internationalisierungen, die geschehen, echte Internationalisierungen werden und nicht
einseitige Hypotheken zu Lasten des deutschen Volkes.
Und dann stellt sich ein weiteres Problem, das Problem der Sicherheit
dieses Gebietes. Wir werden keine Wehrmacht mehr haben. Ich für
meinen Teil begrüße es, daß das Zeitalter der nationalen Wehrmacht zu
Ende zu gehen scheint und daß die Wehrhoheit mehr und mehr auf
übernationale Instanzen überzugehen scheint. Das setzt aber voraus, daß
sich die Staaten in einem System kollektiver Sicherheit
zusammenschießen. wo die Sicherheit nicht mehr ausschließlich durch
das nationale militärische und industrielle Machtpotential garantiert
wird. Ich glaube darum, daß das Grundgesetz eine Bestimmung
enthalten sollte, die es möglich macht, auf einfache Weise einem
solchen System kollektiver Sicherheit auf der Grundlage der
Gegenseitigkeit beizutreten.
Manche meinen, es genüge, daß sich ein Staat durch seine Verfassung
neutralisiert. Dieser Wunsch ist verständlich. Jeder blickt gern nach der
Schweiz hinüber. Aber so einfach geht es nicht. Es gibt keine Institution
"Neutralisierung", die man einseitig schaffen könnte, es gibt nur
Gebiete, die durch internationale Verträge neutralisiert sind. Und wenn
ich eine Reihe von Nachbarstaaten sich verpflichten lasse, die
Neutralität dieses Gebietes zu garantieren, dann muß ich ihnen auch das
Recht geben, sich um die Politik dieses Gebietes zu kümmern; denn
wenn hier falsche Politik gemacht wird, engagiert das ja ihre
Verpflichtungen.
Man kann niemandem zumuten, Verpflichtungen zu übernehmen, ohne
korrespondierende Rechte zu übertragen. Aus diesem Grunde sollte man
nicht so leichtfertig nach Neutralisierung rufen! Ich glaube, daß das
Grundgesetz weiter eine Bestimmung enthalten sollte, die jeden unter
Strafe stellt, der das friedliche Zusammenleben der Völker stört und
161
Handlungen in der Absicht vornimmt, die Führung eines Krieges
vorzubereiten. Ich denke dabei nicht nur an die Fabrikation und den
Handel mit Waffen, sondern auch an den Turnverein, in dem Wehrsport
getrieben wird. Wohin diese Dinge uns geführt haben, wissen wir jetzt,
und wir bezahlen heute die Rechnung für einen Unfug, den wir einmal
leichtfertig duldeten.
Ich glaube, daß das Grundgesetz weiter eine Bestimmung enthalten
sollte, daß wir die Abtretung deutschen Gebietes ohne die Zustimmung
der auf diesem Gebiet wohnenden Bevölkerung nicht anerkennen.
Vielleicht können wir gezwungen werden, zu erleiden und zu ertragen,
was uns bisher hier angetan worden ist. Aber man wird uns niemals
zwingen können, es als Recht anzuerkennen! Weder im Westen noch im
Osten! Das gehört zur Ehre eines Volkes und damit auch zur
Demokratie. Eine Tyrannis kann es sich leisten, Menschen
preiszugeben, eine Demokratie aber nicht! Wir lesen gegenwärtig
wieder in den Zeitungen viel von Gebietsforderungen, die man auch im
Westen an uns stellt.
Wir müssen anerkennen, daß es überall an den Grenzen Probleme gibt,
die gelöst werden müssen. Wir glauben aber nicht, daß man heute in der
Mitte des 20. Jahrhunderts solche Probleme unbedingt mit Methoden
lösen muß, die 1814 vielleicht modern gewesen sind. Diese Probleme
können nur auf internationaler Grundlage richtig gelöst werden. Man
kann sich von Staat zu Staat über die Lösung der Schwierigkeiten
einigen, die da und dort durch den Lauf der Grenzen begründet sein
mögen, und braucht da nicht gleich Gebietsforderungen zu erheben.
Wenn man entschlossen ist, sich in seinem eigenen Lande
nationalistischen Regungen entgegenzustellen. dann ist man auch
verpflichtet, ein nationalistisches Verhalten auch dann Nationalismus zu
heißen, wenn es anderswo geschieht.
Wir müssen dieses Grundgesetz so gestalten, daß ein Gebilde
föderalistischen Typs entsteht. Man hat uns das offensichtlich im
Rahmen der "Sicherheitspolitik" auferlegt. Während überall sonst in der
Welt Föderalismus Vereinigung von Getrenntem bedeutet, will man ihn
bei uns offenbar einführen, um schon Geeintes wieder zu dissoziieren!
162
Ich glaube, es lohnt sich, darüber einige Worte zu verlieren. Glaubt man
denn wirklich im Ernst, daß die Sicherheit unserer Nachbarn durch
verfassungstechnische Kunststücke garantiert werden kann? Ich glaube
nicht, daß die Föderalisierung Deutschlands als solche eine
Sicherheitsgarantie für unsere Nachbarn ist. Ich glaube aber, daß
Demokratisierung Deutschlands eine Sicherheit für unsere Nachbarn
abgeben könnte.
Hätten wir 1914 eine unter parlamentarischer Kontrolle stehende
Regierung gehabt, dann wäre der Friede gesicherter gewesen, als er es
in dem sehr föderalistisch aufgebauten Deutschland von damals
gewesen ist. Der föderalistische Bundesrat hat den Krieg nicht
verhindert, ein mächtiges Zentralparlament aber hätte ihn
wahrscheinlich verhindert. Was zur Frage des Föderalismus zu sagen
ist, darüber nur einige Worte. Was heißt denn "föderalistische
Ordnung?" Ich glaube, daß sich darauf so viele Antworten geben lassen
wie auf die Frage: Was heißt Demokratie? Es gibt eine Reihe von
historischen Verfassungsmodellen, die man übereingekommen ist,
föderalistisch zu nennen. Sie differieren außerordentlich untereinander.
Ich glaube aber doch, daß einige Charakteristika festzustellen sind, die
realisiert sein müssen, wenn einer Verfassung das Prädikat
"föderalistisch" gegeben werden soll.
Das erste scheint mir zu sein, daß das Staatsgebiet in einer Reihe
differenzierter Gebietskörperschaften eigener Ordnung gegliedert sein
muss: zweitens, daß eine Bundesgewalt bestehen muß, die innerhalb
ihrer Zuständigkeit der Gewalt der Glieder vorgeht; drittens, daß auf
bestimmten Sachgebieten eine eigenständige ausschließliche oder
konkurrierende Zuständigkeit der Glieder bestehen muß; viertens, daß
die Glieder an den Organen zu beteiligen sind, die den
gesetzgeberischen Willen des Bundes bilden; und schließlich fünftens,
daß ein qualifizierter Schutz gegen Änderungen der föderalistischen
Struktur der Verfassung vorhanden ist.
163
Es ist für uns kein Zweifel. daß die deutschen Länder die Grundlage des
Gebietes sein müssen, das wir jetzt organisieren, und daß sie eigene
Verfassungshoheit und Organisationshoheit haben müssen, eigene
Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung und eine vom Bunde
getrennte Finanzwirtschaft - alles dies im Rahmen der Bestimmungen
des Grundgesetzes. Weiter ist es für uns kein Zweifel, daß eine
Bundesgewalt geschaffen werden muß, die nicht die Summe der
Ländergewalten ist, sondern eine eigenständige Gewalt, die im Rahmen
des Grundgesetzes den Vorrang vor den Ländergewalten haben muß.
Bundesrecht soll Landesrecht brechen. Schwieriger wird es sein, das
Verhältnis zu bestimmen, in dem auf beiden Stufen die ausführenden
Gewalten zueinander stehen sollen. Ich will hier aber nichts
vorwegnehmen, was morgen aus berufenerem Munde dazu ausgeführt
werden soll.
Lassen Sie mich hier nur noch einiges Grundsätzliche andeuten. Es wird
nötig sein, daß wir die Gesetzgebungskompetenz nach Sachgebieten
abgrenzen. Die Frage ist, wie wir dabei verfahren sollen. Ich würde es
bedauern, wenn man dabei auf Grund irgendwelcher formalistischer
Standpunkte - auf Grund eines formalistischen Föderalismus oder eines
formalistischen Unitarismus - verfahren würde. Wir sollten überhaupt
bei diesen Dingen nicht deduktiv, sondern induktiv verfahren, das heißt
nach dem Prinzip der sachlichen Zweckmäßigkeit. Ich glaube, daß es
dafür zwei Grundsätze gibt, über die wir uns sollten einigen können.
Der erste ist: Die Lebensinteressen des Ganzen dürfen nicht durch
partikulare Egoismen gefährdet werden. Der zweite Satz lautet: Was das
Land ohne Schädigung des Ganzen tun kann, das soll es auch allein tun;
denn es hat den Vorteil der Sachnähe. Aufbau von unten, aber Planung
von oben! Nur wenn dieser zweite Satz auch mit ausgesprochen wird,
ist der erste richtig.
Zu der Frage, wie die Länder an der Bildung des Bundes zu beteiligen
sind, wird wohl morgen referiert werden, wenn über den Aufbau der
Organe gesprochen werden wird. Ich will hier nur noch über einen
Sonderfall sprechen: die Frage der territorialen Gliederung des
Bundesgebietes. Soll die Gliederung des Bundesgebietes unverrückbar
164
so bleiben. wie sie heute ist? Soll das geschichtlich Gewordene als
letztes Kriterium gelten, oder sollen rationelle Gesichtspunkte bei der
Entscheidung dieser Frage walten?
Ich bin der Meinung - und mit mir meine Freunde -, daß ein gesunder
Föderalismus nur möglich ist, wenn gegeneinander vernünftig
ausgewogene Länder vorhanden sind und nicht pure Zufallsgebilde, die
großenteils nicht älter sind als drei Jahre und ihre Entstehung dem
Zufall der Demarkationslinie zwischen zwei Infanteriedivisionen
verdanken.
Jetzt sollen die Herren Ministerpräsidenten diese Problem regeln.
Sie wollen, bevor unsere Arbeiten abgeschlossen sind, die
Neugliederung Deutschlands im Wege einer Änderung der
Ländergrenzen vorgenommen haben. Werden sie Erfolg haben oder
nicht? Wir können es nur ahnen, aber nicht wissen. Nehmen wir an, es
würde ihnen nicht gelingen, sollen wir uns dann endgültig mit dem
Zustand begnügen, mit dem die Ministerpräsidenten nicht fertig werden
konnten? Wir werden uns schlüssig werden müssen: Soll das
Grundgesetz die Möglichkeit vorsehen, eine Neugliederung des
Bundesgebietes vom Bunde her zu schaffen? Soll diese Neugliederung
durch die Länder selbst vorgenommen werden, etwa im Wege
gegenseitiger Verträge und Vereinbarungen? Bei den bisher mit diesem
System gemachten Erfahrungen werden, glaube ich, alle am bisherigen
Zustand interessierten ihren Schlaf weiter in Ruhe genießen können.
Soll, wenn die Neugliederung durch Bundesgesetz vorgenommen
werden soll, der Wille der beteiligten Bevölkerungen mit in Betracht
gezogen werden? So oder anders? Alles das werden Fragen sein, um die
man. sich hier wird bemühen müssen. Ich glaube jedenfalls nicht, daß
wir um diese Fragen herumkommen werden. Aber eines möchte ich
sagen: Sollte es je einmal gelingen, die Gliederung Deutschlands nach
vernünftigen Gesichtspunkten durchzuführen, dann sollte man es bei
dem geschaffenen Zustand sein Bewenden haben lassen. Dann sollte
man ruhig konservativ verfahren.
165
Meine Damen und Herren! Damit bin ich am Ende meiner
Ausführungen die Ihnen vielleicht gelegentlich ein wenig theoretisch
vorgekommen sind. Aber glauben Sie mir, es ist mir nicht um
Spekulationen gegangen! Ich habe versucht, eine klare Definition der
Wirklichkeit zu geben und sonst nichts. Denn nur auf einer klar
definierten Wirklichkeit kann man eine Politik aufbauen, die ihren
Namen verdient. Mit Illusionen und mit Fiktionen kann man sich etwas
vormachen, eine Zeitlang vielleicht auch anderen. Man kann sich ihrer
vielleicht eine Zeitlang sogar als Instrumente einer Politik bedienen,
aber man kann Fiktionen nicht zu Fundamenten einer Politik machen,
nicht einmal zu Ansatzpunkten für den Hebel einzelner politischer
Aktionen. Mein Anliegen ist gewesen, klare Einsicht zu vermitteln und
dabei nüchtern zu verfahren. Klare Einsicht, und Nüchternheit und
leidenschaftliche Liebe zum deutschen Volke und brennende Sorge um
den Frieden Europas werden die Sozialdemokratische Partei bei ihrer
Arbeit im Parlamentarischen Rate leiten. Einsicht und Nüchternheit
gebieten, die Begrenzungen zu erkennen, denen unsere Möglichkeiten
unterworfen sind. Je mehr wir bei voller Ausschöpfung dieser
Möglichkeit dieser Realität Rechnung tragen, desto wirksamer wird das
Instrument sein, das wir zu schmieden haben. Wofür schmieden wir
dieses Instrument? Schmieden wir es, um Deutschland zu spalten? Wir
schmieden es, weil wir es brauchen, um die erste Etappe auf dem Wege
zur staatlichen Einigung aller Deutschen zurückzulegen!
Noch liegen die weiteren Etappen außerhalb unseres Vermögens.
Möchten die Besatzungsmächte sich der Verantwortung bewußt sein,
die sie übernommen haben, als sie sich zu Herren unseres Schicksals
aufwarfen. Diese Verantwortung schließt die Pflicht ein, um des
Friedens Europas willen Deutschland endlich den Frieden
zurückzugeben und damit dem deutschen Volk die Möglichkeit, von
seinem unverzichtbaren Recht auf eigene Gestaltung der Formen und
Inhalte seiner politischen Existenz Gebrauch zu machen.
Ein geeintes demokratisches Deutschland, das seinen Sitz im Rate der
Völker hat, wird ein besserer Garant des Friedens und der Wohlfahrt
Europas sein als ein Deutschland, das man angeschmiedet hält wie
einen bissigen Kettenhund !
166
(Aufgezeichnet in „Der Parlamentarische Rat 1948-1949, Akten und
Protokolle“, Band 9, herausgegeben vom Deutschen Bundestag und
vom Bundesarchiv, Harald Boldt Verlag im R. Oldenbourg Verlag,
München 1996, Seite 20 ff. im Archiv des Bundestages stehen die
Protokolle gebunden im Büro von Günther J. Weller)
Freispruch erster Klasse!
Die Ereignisse von 1914 bis 1933 als Folge der vernachlässigten
Bismarck – Politik, nämlich die Vernichtung der Wirtschaftskraft
Deutschlands, als geplanten Völkermord am deutschen Volk war längst
vor 1933, auch vor 1914 beschlossene Sache der Französisch- AngeloIsrael- Amerikanischen Politik, wie bereits 1776 erdacht und 1780 in
einen Plan gefasst. Die beschlossene Französisch- Angelo- IsraelAmerikanischen Politik, siehe die Belfour- Deklaration, die trotz aller
Friedens-, Vermittlungs- und Wiederaufbauanstrengungen nicht
verhindern werden konnte. Nicht nur, daß trotz heldenhaften ritterlichen
Kampfes der deutschen Wehrmacht der Krieg gegen die Übermacht
nicht zu gewinnen war, haben die Feinde und Kriegstreiber neben ihrer
Vertreibungs- und Völkermordpolitik, Deutschland zudem noch in eine
Wüste der verbrannten Erde verwandelt.
So griffen noch drei Monate vor Kriegsende, wie in Hamburg und
anderen Städten, 773 britische Lancaster-Bomber und 600 Flying
Fortress US-Bomber, die mit Flüchtlingen überfüllte Elbmetropole an.
Hunderttausende Frauen und Kinder, ja ca. 600. 000 meist aus den
Ostgebieten und unzählige Bewohner Dresdens wurden so auf Befehl
durch den entfachten Feuersturm gemordet. Nach dem erzwungenen
bedingungslosen Waffenstillstand waren sich die Sieger einig, daß 300
Jahre vergehen würden, bis in Deutschland wieder normales Leben
einkehren könnte, ist das vergessen? (siehe dazu Teil I, entfachte
Feuerstürme Deutscher Städte). Was die deutschen Trümmerfrauen,
Kinder und Greise an Aufbauleistung bei den Entbehrungen geleistet
haben, ist so gewaltig, das wieder daraus der Neid und Hass wuchs,
trotz der fehlenden Männer, die man Abgeschlachtet oder verschleppt
hat, so das beste Blut ausgerottet ist, worüber man heute nicht mehr
167
spricht, bei totaler Aushungerung und zusätzlicher Demontage und
Besetzungen.
Das nennt man heute Befreiung, nur von was? Hier offenbart sich die
ganze Tragik und der Beweis der 100% gelungenen Umerziehung
mittels Morgenthau-Plan, Kaufman-Plan, Lindemann-Plan, HootonPlan und Coudenhov-Kalergi-Wunsch, um die Wahrheit für immer
auslöschen zu können?
Geschichtliche Tatsachen!
Um die geschichtlichen Ereignisse besser erkennen zu können, die ich
in Teil I – „Der Kampf “ in Kurzfassung zusammen gefasst habe,
nämlich die von den Alliierten bestimmten Rechtsverhältnisse für
Deutschland, durch die Geschehnisse von 1914 bis heute in bezug auf
die rechtstragende Deutsche Verfassung von 1871, sehe ich mich
gehalten, auch die Vorgeschichte vorzutragen, um daraus die
Schuldfrage analysieren zu können. Denn Geschichte lernen heißt nicht
Daten auswendig lernen, sonder die Kraft suchen und finden, die als
Ursache zu jener Wirkung führt, die wir dann als die geschichtlichen
Ereignisse vor unseren Augen sehen.
Die Kunst des Lesens ist daher auch, das Wesentliche zu erkennen, um
daraus Schlüsse ziehen zu können. Denn jede Ursache hat eine
Wirkung, wie auch aus einer Aktion eine Reaktion zu erwarten ist, die
über Sein oder nicht Sein entscheiden kann, abhängig von der
jeweiligen geistigen Substanz.
Wie es um das „Deutsche Volk“ steht, und was die BRD- Gewalten aus
dem gemacht haben, wird für jeden, der noch nicht total umerzogen und
gleichgültig ist, immer deutlicher sichtbar, wie aus Art. 23 GG von 1990
de jure nur als vollendeter Völkermord zu werten ist.
So braucht man sich auch nicht über die Tatsache zu wundern, daß
zudem Rassismus, wie gleichermaßen Recht und Wahrheit unter
Höchststrafe (§ 130 StGB) gestellt ist, obwohl Rassismus zwingende
Notwendigkeit und Grundlage des Volkes in Art. 25 GG als
vordringliches Recht vorgegeben ist. Da oftmals derartige Ereignisse
und Tatsachen über Aufstieg oder Untergang entscheiden, liegt es an
168
jedem Einzelnen, was er daraus macht. Ob es überhaupt möglich ist, ein
Volk zur Wiederbelebung im Volksgeist, als Grundlage der
Selbsterhaltung zu mobilisieren, das so umerzogen und willenlos sich
selbst zerstört, jedes Verbrechen gegen sich selbst vollzieht, wird sich
zeigen.
Denn die Frage der Nationalisierung eines Volkes ist in erster Linie eine
Frage der Schaffung gesunder sozialer Verhältnisse als Fundament einer
Erziehungsmöglichkeit des Einzelnen. Denn nur wer durch Erziehung
und Schule die kulturelle, wissenschaftliche, vor allem aber politische
Größe des eigenen Vaterlandes kennen lernt, vermag und wird auch
jenen inneren Stolz gewinnen, Angehöriger eines solchen Volkes sein
zu dürfen.
Wenn aber einem Volk die Führung fehlt, indem sie gemordet ist, an
Stelle dessen ein sog. „demokratischer Parteienpolitdemos gerückt ist,
hat jede Möglichkeit der Wiederbelebung aufgehört zu existieren.
Denn kämpfen kann ich nur für etwas, das auch eine Möglichkeit der
Wiedererstehung zulässt und ich kann nur lieben, was ich achten und
kennen muß. Was mir erst als unüberbrückbare Kluft erschien, sollte
nun Anlaß meiner jetzigen Tätigkeit werden. Sicherlich wird jeder
sagen, nur ein Narr vermag derartige Gedanken fassen, bei der Art
geleisteter Vergiftungsarbeit, da die breite Masse weder empfänglich
noch willens ist, an das eigene Volk zu denken, gar zu glauben, wie
bereits 1933 gleichermaßen festzustellen war.
Ist nicht das Bürgertum immer wieder selbst durch Gewerkschaften und
Parteien in polische Machenschaften mit verheerenden Auswirkungen
hineingetrieben worden? Unsoziale oder unwürdige Behandlungen von
Menschen, die normalerweise zum Widerstand auffordern, werden
apathisch, willenlos und teilnahmslos hingenommen. So werden
Personen rechtlos eingesperrt, damit jedes Staatsverbrechen rechtmäßig
hingenommen wird, da gesetzliche-, richterliche-, und volkserhaltende
Behörden zur Beseitigung solcher Schäden und Mißstände nicht
vorhanden sind.
Nur das Erkennen und die Ursachen derartiger Wirkungen ermöglichen
Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Indem ich mich in die Lehre des
169
Marxismus, der Tora und des Talmud vertiefte und so die Wirkung des
jüdischen Volkes in der Klarheit meiner Betrachtung unterzogen habe,
gab mir das Schicksal selbst die Antwort.
Denn die jüdische Lehre des Marxismus und der Frankfurter Schule,
wie sie seit 1952 durch die Loge der BRD- Gewalten im Land der
Deutschen praktiziert wird, lehnt das aristokratische Prinzip der Natur
ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke des
Volkes, die Zerstörung ein.
Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die
Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit
die Vorraussetzung ihres Bestehens mit ihrer Kultur. Sie würde als
Grundlage des Universums zum Ende jeder für Menschen gedanklich
fassbare Ordnung führen, als Chaos und Untergang der Erde.
Denn bereits Hitler hat richtig erkannt, - siegt der Jude mit Hilfe seines
marxistischen Glaubensbekenntnisses nach der Lehre des Talmud und
der Frankfurter Schule über die Völker der Welt, dann wird seine Krone
der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie
einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen, denn:
Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote.
So glaube ich heute im Sinne des Allmächtigen Schöpfers zu handeln,
indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.
Wer von der Mission des Deutschen Volkes auf der Erde redet, muß
wissen, daß sie nur in der Bildung eines Staates bestehen kann, das
seine höchste Aufgabe in der Erhaltung und Förderung der unverletzt
gebliebenen edelsten Bestandteile unseres Volkstums, ja der ganzen
Menschheit sieht, ohne Krieg, Betrug und Gaunerei.
Damit erhält der Staat ein hohes Ziel, im Gegensatz zu der Parole der
Sicherung von Ruhe und Ordnung zur Ermöglichung gegenseitiger
Begaunereien. Denn aus einem toten Mechanismus, der nur um seiner
selbst Willen besteht, kann kein Bestand erwachsen.
So soll das Deutsche Reich als Staat alle Deutschen einschließen, mit
der Aufgabe, als Herz Europas alle Völker zu vereinigen, zur Sicherung
des Weltfriedens, wie nach 1933 durch Hitler verfolgt, jedoch wegen
170
der widerstrebenden Kräfte ausgeschlossen, sogar ins Gegenteil
umgeschlagen ist.
Es ist natürlich leichter, in einer Staatsautorität nur den formalen
Mechanismus einer Organisation zu sehen, als Mittel und Zweck. Nur
die souveräne Verkörperung liegt in den Selbsterhaltungstrieb eines
jeden Volkes zur Bestandsicherung auf Erden, wie von den
Naturgesetzen vorgegeben.
Im Gegensatz dazu führt jede Rassenkreuzung zwangläufig früher oder
später zu Spannungen und damit letztlich zu Zersetzungserscheinungen
und Zerstörung des Volkes, die letztlich in einem langen
Regenerationsprozeß nur wieder über lange Zeit auszugleichen ist.
So wird der Untergang eines Volkes und damit seine Kultur von der
Durchmischung und den Bestimmungen der herrschenden negativen
Kräfte bestimmt, die ab einem Prozentsatz nicht mehr auszugleichen
sein wird, ist das die bewusste Endlösung, die von der Alliierten
angestrebt wird, von den BRD-Gewalten vollendet?
Daher ist die Erziehung und systematische Ausrichtung eines Volkes
von entscheidender Bedeutung, die über Untergang oder Aufstieg
entscheidet, denn ein entarteter Körper kann durch einen edlen Geist mit
einer edlen Idee nicht verbessert werden.
Von höchster Wichtigkeit ist daher die Ausbildung der Willens- und
Entschlusskraft so wie die Pflege der Verantwortungsfreudigkeit zum
Volk selbst, als Grundlage der Selbsterhaltung. Denn ohne Volk kein
Recht und keine Gegenwart noch Zukunft.
Was wir brauchen, sind nicht Lügner, Betrüger, verkommene
Verschwörer, Hochverräter und Rabauken, sondern zighunderttausend
Kämpfer für die Volkserhaltungssache, deren Ausbildung nach
rechtstaatlichen Gesichtspunkten ausgerichtet sein muß.
Der Nationalstaat!
Ein kraftvoller Nationalstaat braucht nach innen weniger Gesetze
wegen der Treue und großen Liebe und Abhängigkeit seiner Bürger
zum Staat, als Bestandsicherung der Volksgutes. Hingegen kann der
internationale Sklavenstaat, wie er sich derzeit unter dem
Fünfzackstern entwickelt hat, nur durch Gewalt, Umerziehung und
171
Unterdrückung am Leben gehalten werden. So gibt es auch keine
nationale Kennung und verlässliche Rechtsgrundlage durch klare
Richtlinien gekennzeichnet, da diese das installierte System in Frage
stellen würde, sonder nur durch Behörden bestimmte und überwachte
Diktatur. Wenn einer es wagt, gegen so ein System Front zu machen,
oder versucht sein Recht laut Völkerrecht einzufordern, bekommt er die
geballte Ladung der widerrechtlichen Staatsgewalt zu spüren.
Hier ist das Standesrecht der Gewalteneinheitstyrannei zu nennen, wie
in der BRD praktiziert, wonach alle Gesetze und Rechte trotz GG, MRK
und Völkerrechtsgarantien außer Kraft gesetzt sind, als permanenten
Hochverrat zum systematischen Völkermord, da jede Rechterlangung
damit ausgeschlossen ist, wie in Schurkenstaaten üblich.
Somit ergibt sich daraus die vordringliche Pflicht der Volkserhaltung,
als Grundlage der Selbsterhaltung durch eine Bewegung wie der Zentralrad der Deutschen (ZD). Eine Organisation, die sich aus Überzeugung die Volkserhaltung zur Aufgabe gemacht hat, da ohne Volk kein
Recht zu erlangen ist. So ergibt sich daraus auch die Formel: „Je größer
das vereinigte Volk, um so stärker das Recht des Volkes und damit auch
das Recht des Einzelnen, da dies im kausalen Zusammenhang steht.“
Daher ist auch ein schlüssiges Programm, das entsprechend der Analyse
des Zustandes unverwechselbar eine eindeutige Zuordnung haben muß,
von entscheidender Bedeutung.
Jede sich daraus zu entwickelnde Bewegung kann nur erfolgreich nach
dem Führerprinzip und der Überzeugungskraft entsprechend den
Vorgaben funktionieren. So hat die Bewegung zuerst das von ihr
gewonnene Menschenmaterial in zwei Gruppen zu sichern, die sich in
Anhänger und Mietglieder aufteilt. Anhänger und Mitglieder stehen
dabei in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis als Organisation.
Wobei die Organisation die Iden, also die Bewegung zu propagieren
hat. Da ein Staat nur nach dem Führerprinzip der rechtstaatlichen
Grundsätze der Gegenseitigkeit erfolgreich sein kann, stellt sich auch
die Frage nach der Vertretung der Arbeiterschaft gegenüber der
Arbeitgeberschaft durch Gewerkschaften? Solange die Gewerkschaft
ein Organ der Rechtsvertretung der Arbeiterschaft bleibt, dürfte sie
172
unverzichtbar sein, es sei denn, die Einsicht der gegenseitigen
Abhängigkeit kommt zum Tragen. Denn der Arbeitgeber muß wissen,
dass das Glück und die Zufriedenheit seiner Arbeitnehmer die Existenz
und Entwicklung seiner eigen wirtschaftlichen Größe ist. Im Gegenzug
hat der Arbeitnehmer zu wissen, daß die Blüte der nationalen Wirtschaft
auch sein eigenes materielles Glück bedeutet.
So werden beide, Arbeitgeber und Arbeitnehmer Beauftragte und
Sachverwalter der gesamten Volksgemeinschaft. Fabriken und
Institutionen sind und werden damit Bestandteil des Volkes, woraus
auch die Erhaltungspflicht auf beiden Seiten besteht.
Das hohe Maß persönlicher Freiheit, das ihnen in ihrem Wirken dabei
zugebilligt wird, ist durch die Tatsache zu erklären, daß
erfahrungsgemäße Leistung des Einzelnen durch weitgehende Freiheit
mehr gesteigert wird, als durch Zwang von oben. Des weiteren wird
dadurch die Auslese der Tüchtigsten und fähigsten erreicht. Hier ist die
Anteilsbeteiligung an Unternehmungen zu nennen, die nicht nur eine
doppelte Absicherung, sondern auch Steuerersparnisse auf beiden Seiten
bewirkt. Dies gilt im Kleinen wie im Großen, denn:
Um eine erfolgreiche Staatsführung als Mittel zum Zweck aufbauen
zu können, bedarf es der grundsätzlichen Einigung und Vereinigung
aller Volksglieder nach dem Gleichheitsprinzip entsprechend der
Gesetzgebung nach nationalem und internationalem Recht, wobei das
Leistungsprinzip nur zum Tragen kommen kann, siehe dazu den
Gleichheitsgrundsatz, indem alle Klassen abgeschafft werden, wie
bereits durch Hitler erfolgreich praktiziert ist.
Dazu bedarf es der Wiederherstellung des Machtstaates durch
Volksvereinigung mit dem Ziel einer Außenpolitik im Sinne der
Erhaltung und Sicherung der Ernährung unseres Volkes für die Zukunft
zur Erlangung der Freiheit. Denn in unserer heutigen Bündnissituation
ist auch der Grund für die feindlichen Räuber zu finden. Denn wenn die
deutsche Nation den Zustand ihrer drohenden Ausrottung in Europa
beenden will, hat sie unverzüglich den Vorgaben nach Völkerrecht zu
folgen, denn:
173
Wir müssen erkennen, daß die immer wieder verwendete Bezeichnung
„Demokratie“ für die sogenannte westliche Wertegemeinschaft nur
Täuschung und Maske ist, hinter der sich ein verlogenes kapitalistisches
Verbrechersystem verbirgt, welches durch frei erfundene Vorwände
Kriege vom Zaun bricht, um an die Reichtümer anderer Länder zu
kommen. Gesundheitliche Schäden oder gar der Tod unbeteiligter und
unschuldiger Männer, Frauen und Kinder des besetzten Landes sind für
diese Kriegstreiber nur unbedeutende und nebensächliche Schäden!
Hierzu sei an das auserwählte Volk der Nazis in Israel mit dem
Sechszackstern erinnert, wie es mit der EU-US-Israel-Aministration
unter dem Fünfzackstern mit dem Vorwand, sich schützen zu müssen,
wehrlose Völker, wie jetzt Palästina, Libyen, mit Syrien u.a. mit Hilfe
Bush und Blair, wie bereits mit Deutschland, zeitversetzt mit Irak u.a.
Völker geschehen, durch die totale Zerstörung der Infrastruktur und
Zerstörung aller Lebens- und Wohnungsbereiche, um durch
Massenmord infolge Aushungerung der Zivilbevölkerung den
Völkermord zu ermögliche, damit deren Vermögenswerte und
Reichtümer einkssiert werden können.
Hierzu eine Tagebuchnotiz des Anthroposophen Rudolf Steiner vom
1937: „Was steht sich in diesem Krieg gegenüber, und um was wird er
geführt? Tonangebend ist eine Gruppe von Menschen, welche die Erde
beherrschen wollen, mit den Mitteln der beweglichen Kapital- und
Wirtschaftsimpulse. Zu ihnen gehören alle diejenigen Menschen, die
imstande sind, Wirtschaftsmittel zu binden und zu organisieren. Das
wesentliche ist, daß diese Gruppe weiß, im russischen Territorium liegt
eine im Sinne der Zukunft unorganisierte Menschenansammlung, die
den Keim einer sozialistischen Organisation in sich trägt.“
Diesen sozialistischen Keimimpuls unter den Machtbereich zu bringen,
ist das wohlberechnete Ziel. Nur weil jene Gruppe innerhalb der
angloamerikanischen Welt zu finden ist, so im ungeordneten Moment
die jetzige Mächtekonstellation entstanden. ist, welche alle wirklichen
Gegensätze und Interessen verdeckt, ist nach der Wahrheit zu suchen.
Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn in Mitteleuropa mit Verständnis
eine Vereinigung mit dem Osten gesucht wird, um so das Machtgefüge
zu durchkreuzen.
174
Die Verhältnisse auf den Punkt gebracht, in die alle Völker der Erde
unter dem Fünfzackstern geraten sind, sollte die Analyse sein. Da die
Natur nur das Führerprinzip kennt, steht bereits die sogenannte heutige
Wertegemeinschaften unter dem Fünfzackstern, das propagierte
sogenannte demokratische Parteiensystem im Widerspruch dazu. Die
Gründe liegen auf der Hand, weil der Parteiendemos die gewollte größte
Volkszerstörungskraft entwickelt, wie in Deutschland gezeigt, wurde
auch 1919 wie 1949 der demokratische Parteiendemos installiert, was
man auch immer darunter zu verstehen hat. Ein System also, das sich
nicht grundlegend von den EU- US- Israel- Hintergrundmächten
unterscheidet, da es letztlich deren Produkt ist.
Nur wenn ein Volk, ja wenn alle Völker sich einig sind, könnte die
Weltbevölkerung es schaffen, sich aus dem Würgegriff zu befreien,
indem alle Völker gemeinsam ihr Recht auf Recht und Wahrheit
einfordern, wie Hitler es wollte, leider gescheitert ist, weil er
offensichtlich nur von Verrätern umgeben war, zudem nur zu
menschlich denken und handeln konnte.
Hier gibt es nur eine Wahrheit, gleiches mit gleichen zu beantworten,
wie aus o.g. ersichtlich. Nur das ist die Sprache, die auch die Juden
verstehen, die in jedem Nichtjuden eine Kreatur die unter einem Tier
gestellt ist sehen, daher auch deren Umrechnungsformen 1 : 1000.
So wird denn auch durch den Zeitgeist der politischen Multi-KultiRegenbogengesellschaft mit einer wahrheits-, rechts- und
volksfeindlichen Politik mittels handverlesener Stimmungsmacher,
Kloakenmedien, Umerziehungs- und Verdummungsprogramme die
totale Selbstzerstörung und Volksvernichtung betrieben, da ein Volk,
das als Volk nicht mehr existiert, keine Rechte hat, auch nicht
einfordern kann, damit ehrlos, wehrlos, rechtlos, schutzlos jedem
Verbrechen ausgesetzt ist.
Wer wundert sich denn da noch, wenn die Rechtsprechung zur
Rechtbrechung, die Strafverfolgung zur Strafvereitelung sich in der
BRD entfaltet hat? – denn:
„Bei Richter und Staatsanwälten gilt genau so wie für jeden anderen
Bediensteten, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe, da letztlich
175
die Ernennungen und Beförderungschancen von dem richtigen
Parteibuch, der richtigen Farbe, mit der richtigen Stimmlage abhängig
sind.“
So offenbart sich die Allmacht des Zionismus zu Lasten des
Gemeinwohls mit der Frage: „Was sind die Gründe für die
Vorzugsbehandlung einer Minderheit wie die Juden und welchen Preis
muß die benachteiligte Mehrheit dafür bezahlen?“
Im vorliegenden Fall ist es die BRD- Rechtsprechung die untersucht
werden muß, weil hier ständig eine spektakuläre Abkehr von Recht,
Wahrheit und Gesetzen festzustellen ist.
Der deutsche Michel, als gänzlich unbeteiligte Nachkriegsgeneration,
der mit lähmenden Schuldkomplexen befrachtet, nach Vertreibung,
Ausplünderung, Ächtung, Vergewaltigung immer wieder aufstand, die
Trümmer beiseite Räumte und unverzagt in die Geschichte zurück
kehrte, - soll nun entgültig fertig gemacht werden. Doch dabei geht man
nicht wie in früheren Kolonial- und Eroberungskriegen mit brachialer
Gewalt zu Werke, sondern der Völkermord erfolgt jetzt mit den
ungleich raffinierteren Waffen der heimtückischen Umerziehung, der
politischen Entmachtung, kulturellen Zersetzung, moralischen
Verkrüppelung, der verkommenen Durchmischung und wirtschaftlichen
Ausbeutungen.
So sind folgende Grundsätzlichkeiten festzustellen:
Grundsätzliche Verletzung rechtstaatlicher Prinzipien,
grundsätzliche Verletzung prozessualen- und materialen- Rechts,
Verweigerung rechtlichen Gehörs,
totale Entrechtung mit Umkehr der Beweislast.
Derartige Verfahren können für Kulturnationen nur als Katastrophen
bewertet werden, weil damit jede Rechtsgrundlage entzogen ist, als
Mord an Recht, Wahrheit, Personen und Volk! (siehe dazu politische
Prozesse unter Teil 1)
176
„Die Eine- Welt- Religion- Regierung?“
Mister David Silbermann dazu: „Ihr großer Führer Adolf hat sich
nicht an unsere Spielregeln gehalten. Das Ende kennen sie, eine
willenlose Scharfherde, die von einem Schlamassel in das nächste rennt.
Jetzt zu den Freimaurerlogen: „Schauen Sie sich mal die Dollarnote
genau an. Dann müssen Sie wissen wo es lang geht und wer wirklich
auserwählt ist.“ Jetzt zu den Freimauern: „Alle hohe Persönlichkeiten
aus der ganzen Welt sind und waren in der Loge. z.B. Goehte Heil uns!
Wir verbundne Brüder Wissen doch, was keiner weiß; Ja, sogar
bekannte LiederHüllen sich in unsern Kreis. Niemand soll und wird es
schauen. Was einander wir vertraut;
Denn auf Schweigen und Vertrauen Ist der Tempel aufgebaut.
Unser Ziel eine Weltregierung mit Sitz Headquarter in Jerusalem, mit
einer Einheitswährung, den Weltdollar. Wir arbeiten nicht in Tagen
sondern mit Jahrhunderte. Sie werden es vielleicht nicht mehr erleben
aber Ihre Kinder.
Um die Hintergründe besser verstehen zu können, auch welche Kräfte
immer wieder zerstörend wirken, sollten die Hochkulturen und die
Entstehung des deutschen Reiches im Laufe eines Jahrhunderts aus dem
größeren Verband des Frankenreichs Karls des Großen, wie immer
beschrieben wird, analysiert werden, wobei sicherlich auch hier die
Wahrheit zu kurz kommen dürfte. Ich erinnere da an die Wikinger, das
Germanenreich, Irak, Iran China u.a. zeitgeschichtlichen Ereignisse,
siehe dazu auch die Bibel, wonach 843 die drei Söhne Ludwigs des
Frommen, die Enkel Karls des Großen, das Frankenreich im Vertrag
von Verdun aufgeteilt haben sollen. So Ludwig, im Nachhinein „der
Deutsche” genannt, das Ostfränkische Reich, d. h. den östlich von Rhein
und Aare gelegenen Reichsteil erhalten haben soll. Mit dieser
Reichsteilung wurde der Zerfall des Karolingerreiches und die
eigenständige Entwicklung des Ostfränkischen Reiches eingeleitet.
Durch den Vertrag von Meerssen erhielt Ludwig 870 noch die Osthälfte
Lotharingiens, und 880 kam ganz Lotharingien an das Ostfränkische
Reich, wie aus Chroniken zu entnehmen ist.
177
Für die mittelalterlichen Kaiser jedoch war das Deutsche nur ein Teil
ihres Gesamtreiches, zu dem außer Deutschland noch Reichsitalien und
Burgund gehörten. Sie sahen sich zudem in der von Karl dem Großen
begründeten Tradition des Römischen Reiches. Ab etwa 1100 soll es
„König der Römer” und seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts soll
das Reich als Heiliges Römisches Reich bezeichnet sein.. Dem Verlust
ihrer Herrschaftsgewalt über die nichtdeutschen Teile des Reiches ab
dem 15. Jahrhundert bis zum Ende des alten Reiches 1806, galt die
offizielle Bezeichnung „Heiliges Römische Reich Deutscher Nation.”
Das ostfränkische Reich!
Ende des 9. Jahrhunderts hatten sich im Ostfränkischen Reich,
bedingt durch die Schwäche des Königtums und durch Angriffe von
außen, relativ starke Stammesherzogtümer – Sachsen, Bayern,
Schwaben und Franken – herausgebildet. Die vier Herzogtümer –
Lothringen hatten sich 911 dem Westfränkischen Reich angeschlossen –
hatten Konrad zu ihrem König gewählt und sich mit dem aus
germanischer Tradition stammenden Wahlkönigtum zugleich für die
Unteilbarkeit des Reiches entschieden. Allerdings beanspruchten sie
auch, ebenfalls entsprechend germanischem Recht, weit reichendes
Mitspracherecht im Reich. – Ein Grund, weshalb es Konrad nicht
gelang, trotz der Unterstützung seitens der Kirche, die Königsgewalt im
Reich durchzusetzen. Der Dualismus zwischen der Zentralgewalt und
den gegen alle zentralstaatliche Tendenzen opponierenden Fürsten sollte
bis zum Ende des alten Reiches 1806 bestimmend bleiben. Noch kurz
vor seinem Tod bestimmte Konrad den sächsischen Herzog Heinrich
aus dem Geschlecht der Ottonen zum Nachfolger.
Außenpolitisch setzte Otto das Werk seines Vaters fort:
Er dehnte das Reich nach Osten aus und gründete die Bistümer Meißen
und Magdeburg. 950 unterwarf er Böhmen, 955 fügte er den Ungarn
auf dem Lechfeld bei Augsburg eine entscheidende Niederlage zu, und
963 brachte er Polen unter die Oberhoheit des Reiches. 951 unternahm
er seinen ersten Italienfeldzug und gewann die Herrschaft über Oberund Mittelitalien, ohne die päpstlichen Gebiete; er nannte sich nun
König der Franken und der Langobarden. Während seines zweiten
178
Italienfeldzuges (961-965), auf ein Hilfeersuchen des Papstes hin
unternommen, wurde er in Anknüpfung an die Reichsidee Karls des
Großen am 2. Februar 962 in Rom vom Papst zum „Römischen Kaiser”
gekrönt, und auf seinem dritten Italienfeldzug (966-972) konnte er auch
die langobardischen Herzogtümer in Süditalien unter seine Oberhoheit
bringen und seinen bereits 961 zum Mitkönig gewählten Sohn Otto II.
zum Mitkaiser krönen lassen.
Otto II. (973-983) führte das Konsolidierungswerk seines Vaters
fort, sicherte die Nordgrenze gegen die Dänen und die Westgrenze, d. h.
Lothringen, gegen Frankreich, scheiterte allerdings 982 gegen die
Sarazenen in Süditalien und verlor alle Gebiete östlich der Elbe an die
Slawen.
Heinrich II. (1002-1024)
Sein Nachfolger Heinrich II. (1002-1024) aus einer Nebenlinie der
Ottonen – erst nach zähen Verhandlungen gegen andere Thronanwärter
zum König gewählt – ging von der universalen Reichsidee seines
Vorgängers ab und konzentrierte sich auf die Konsolidierung des
Reiches im Inneren, sowohl in Deutschland als auch in Italien. Dabei
bediente er sich in erster Linie der Reichskirche, die er reichlich
privilegierte und begüterte und die unter Heinrich II. ihren Höhepunkt
als Herrschaftsinstrument erreichte (z. B. 1007 Gründung des Bistums
Bamberg als Herrschafts- und Missionszentrum für den Osten)
Nach dem Aussterben der Ottonen wurde mit Konrad II.
(1024-1039) der erste Salier zum König gewählt. Er verteidigte
erfolgreich die Ostgrenze des Reiches gegen Ungarn und Polen;
daneben bemühte er sich vor allem um eine festere Anbindung Italiens
an das Reich. Sein Sohn Heinrich III. (1039-1056), bereits 1026 zum
König gewählt, erreichte die Unterwerfung Böhmens u. Ungarns und
erklärte die beiden Länder zu Reichslehen. Mehr
noch als seine Vorgänger hatte sich Heinrich IV. in seiner
Auseinandersetzung mit den Fürsten auf die Ministerialen gestützt und
erstmals auch auf die aufstrebenden Städte.
179
Seit dem 11. Jahrhundert, verstärkt seit dem 12. Jahrhundert,
nahm das Städtewesen in Deutschland seinen Aufstieg. Die
heranwachsenden Städte entwickelten eigenständige Verwaltungs- und
Rechtsformen und bildeten ein selbstbewusstes Bürgertum heraus.
Zudem wurden sie zu Zentren von Handel und Gewerbe sowie zum
Motor der wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Mit ihrem Aufstieg ging
der Aufschwung der Geldwirtschaft einher. Vereinzelt ab dem
11. Jahrhundert, verstärkt dann ab dem 13. Jahrhundert, erreichten
einige Städte die Freiheit von ihrem geistlichen oder weltlichen Herrn
und nahmen zum Teil großen Einfluss auf die Reichspolitik.
Heinrich V. (1106-1125), dem letzten Salier, gelang es, die königliche
Autorität im Reich wieder zu festigen; außerdem erreichte er im
Wormser Konkordat von 1122 mit dem Papsttum eine Einigung im
Investiturstreit.
Obwohl Lothar Heinrich den Stolzen zum Nachfolger im Reich
bestimmt hatte, wählten die Fürsten unter Führung einer kirchlichen
Partei, Konrad III. (1138-1152) zum König. Unter Konrad verschärfte
sich der staufisch-welfische Konflikt. Konrad erkannte die Übertragung
des Herzogtums Sachsen an Heinrich den Stolzen durch Lothar nicht an,
ächtete Heinrich und übertrug Sachsen Albrecht dem Bären und Bayern
den Babenbergern. Die Belehnung Heinrichs des Löwen, des Sohnes
von Heinrich dem Stolzen, mit dem Herzogtum Sachsen im Jahr 1142
konnte den Streit vorübergehend beruhigen, aber nicht beenden.
Nach Konrads Tod wählten die Fürsten 1152 dessen Neffen.
Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) zum König. Den immer
wieder aufflackernden Konflikt mit den Welfen legte Friedrich bei,
indem er Heinrich dem Löwen auch Bayern übertrug, allerdings ohne
die Markgrafschaft Österreich. Nach dem Tod Konrads IV. und des
Gegenkönigs Wilhelm von Holland kam es 1257 zur Doppelwahl von
Richard von Cornwall und Alfons X. von Kastilien und Léon. Keinem
der beiden gelang es, sich im Reich durchzusetzen.
Im Reich hatte sich das Prinzip der freien Königswahl durchgesetzt, was
dazu führte, daß bis 1257 wegen unterschiedlicher Interessen eine
Kontinuität in der Reichspolitik nicht mehr gewährleistet war, so daß
180
um die Mitte des 15. Jahrhunderts praktisch keine materielle Grundlage
für die Königsherrschaft in Form von Reichsgut mehr vorhanden war.
Die Folge war, daß sich die Herrscher mehr und mehr auf den Ausbau
ihres eigenen Hausgutes konzentrierten.
Rudolf I. von Habsburg (1273-1291)
Mit der Wahl Rudolfs I. von Habsburg (1273-1291) erfuhr die
Königsmacht wieder eine deutliche Stärkung. Rudolf reorganisierte
nach der herrschaftslosen Zeit des Interregnums die Verwaltung des
Reichsgutes und erließ einen Landfrieden. Mit dem Erwerb der
Herzogtümer Österreich, Steiermark und Krain für sein Haus nach
seinem Sieg über Ottokar II. von Böhmen schuf er die Grundlage für
den Aufstieg der Habsburger. Nach Rudolfs u. Albrechts Tod kam mit
Heinrich VII. (1308-1313) das Haus Luxemburg zum Zuge.
1346 bereits vom Papst als Gegenkönig aufgestellt, wurde der
Luxemburger Karl IV. (1347-1378) nach Ludwigs Tod von den
Kurfürsten anerkannt. In der Goldenen Bulle von 1356 regelte Karl das
Verfahren bei der Königswahl und schrieb den privilegierten Status der
sieben Kurfürsten fest. Der päpstliche Approbationsanspruch blieb
unbeachtet. Unter Karl, der auch Schlesien, die Oberpfalz und
Brandenburg für sein Haus gewann, verlagerte sich das Zentrum des
Reiches vorübergehend nach Böhmen, wo in Prag 1348 auch die erste
deutsche Universität gegründet wurde.
1365 ließ sich Karl als letzter römisch-deutscher Kaiser zum König von
Burgund krönen. Karls Sohn und Nachfolger Wenzel (1378-1400)
kümmerte sich in erster Linie um sein Königreich Böhmen und schenkte
den Angelegenheiten des Reiches wenig Beachtung. 1400 wurde er
abgesetzt. Sein Nachfolger Ruprecht von der Pfalz (1400-1410) konnte
seine Herrschaft nur in Teilen des Reiches durchsetzen.
Während die Königsmacht unter den Herrschern aus wechselnden
Dynastien im Reich zunehmend an Durchsetzungskraft verloren, machte
die Entwicklung der Städte große Fortschritte. Im Lauf des 13. und
14. Jahrhunderts kam die Entwicklung der Stadtrechte zu einem
Abschluss, und Handel und Wirtschaft hatten einen weiteren
181
Aufschwung erfahren. Da das Reich nicht mehr in der Lage war, für
umfassenden Frieden und Schutz zu Sorgen, schlossen sich zahlreiche
Städte in Eigeninitiative zu Schutzbündnissen zusammen – z. B. zum
Schwäbischen Bund und zur Hanse –, die teilweise über große
politische und wirtschaftliche Macht verfügten.
Seit der Wahl Albrechts II. (1438-1439), Sigismunds Schwiegersohn,
blieb die Krone trotz Fortbestehens des Wahlrechts bis zum Ende des
alten Reiches beim Haus Habsburg.
Friedrich III. (1440-1493)
Friedrich III. (1440-1493) suchte im Einklang mit dem Papsttum durch
eine gezielte Personalpolitik in der Reichskirche seine Herrschaft im
Reich zu untermauern und mit Hilfe einer rigiden Steuerpolitik die
Finanzen des Reiches, dessen materielle Grundlage in Form von
Reichsgut praktisch aufgezehrt war, aufzubessern. Weniger durch aktive
Politik als vielmehr durch passives Beharren konnte sich Friedrich
gegen innere und äußere Gegner behaupten. Friedrichs größter Erfolg
war die Verheiratung seines Sohnes Maximilian I. (1493-1519) mit der
Erbtochter des mächtigen Herzogs Karl des Kühnen von Burgund,
wodurch das Haus Habsburg den Erbanspruch auf das burgundische
Reich erwarb. Angesichts zahlreicher Mißstände im Reich kam es unter
Maximilian zu einer Reihe von Reformen. 1495 wurde mit dem Ewigen
Landfrieden ein allgemeines Fehdeverbot erlassen. Im selben Jahr
wurde ein vom König unabhängiges Reichskammergericht eingerichtet,
und 1500 wurde das Reich in zehn Reichskreise eingeteilt, um die
Durchsetzung des Landfriedens zu gewährleisten.
Für sein eigenes Haus sicherte Maximilian, der als erster römischdeutscher Herrscher ohne päpstliche Krönung den Kaisertitel
angenommen hatte, die Anwartschaft auf die böhmische und auf die
ungarische Krone, und mit der Verheiratung seines Sohnes Philipp des
Schönen mit Johanna der Wahnsinnigen gelang ihm die Vereinigung
des spanischen Reiches inklusive Neapel-Sizilien mit Burgund und den
habsburgischen Erblanden in den Händen seines Enkels und
Nachfolgers auf dem Kaiserthron, Karls V. (1519-1556).
Deutschland war gegenüber seinem spanisch-habsburgischen Reich für
Karl nur ein Nebenland, dessen Angelegenheiten hinter seinen
182
Interessen, der langwierigen Auseinandersetzung mit Frankreich um das
italienische und burgundische Erbe zurückstehen mussten. 1521/22
überließ er seinem Bruder Ferdinand I. die österreichischen Erblande
und übertrug ihm die Statthalterschaft im Reich. 1526 erhielt Ferdinand
Böhmen und Ungarn, und 1531 wurde er, nachdem Karl im Jahr zuvor
als letzter Herrscher vom Papst zum Kaiser gekrönt worden war,
offiziell zum römischen König gewählt, so die übernommene
Geschichtsschreibung.
Luthers 95 Thesen am 31.10.1517!
Die Reformation, eingeleitet durch die Veröffentlichung der 95
Thesen am 31. 10. 1517, in denen Martin Luther die alte Kirche
anklagte, wurde zunächst vor allem durch die Humanisten, die der
Kritik an den bestehenden Strukturen und Dogmen der Kirche
überwiegend zustimmten, verbreitet. Sein Vater wollte ein
Rechtsstudium, jedoch die Angst vor dem Gottesgericht, innere
Anfechtungen und letztlich die unmittelbare Todeserfahrung während
eines Gewittererlebnisses bei Stotternheim veranlasste Luther, Mönch
zu werden. Die Promotion zum Doktor der Theologie erfolgte 1512.
Während jedoch die vielschichtige reformatorische Bewegung zunächst
nicht nur auf die Reform der Kirche abzielte, sondern gleichzeitig auch
politisch-soziale Veränderungen anstrebte, konzentrierte sie sich nach
der blutigen Niederschlagung der Aufstände der rechtlich, sozial und
wirtschaftlich unterdrückten Bauern durch die Landesherren im
Bauernkrieg von 1524/25 auf die konfessionelle Auseinandersetzung.
1521 verteidigte Luther auf dem Reichstag zu Worms seine Lehre und
verweigerte den Widerruf, woraufhin ihn Karl im Wormser Edikt zum
Ketzer erklärte und die Reichsacht über ihn verhängte. Die weitere
Ausbreitung der Reformation konnte damit jedoch nicht verhindert
werden. Da sich der Kaiser auch als Beschützer der Kirche und des
rechten Glaubens verstand, durfte die Frage nach der Religion nicht der
Gewissensfreiheit des Einzelnen überlassen werden, sondern war eine
Sache des Kaisers und der Reichsverfassung. Der Kaiser war allerdings
durch seine dynastischen Kriege und die Abwehr der Türken zu sehr
anderweitig engagiert, als daß er sich im Reich um eine tragbare Lösung
für die Glaubensfrage hätte bemühen können.
183
1524 beschloss der Nürnberger Reichstag die Übertragung der Regelung
der Glaubensfrage an ein Nationalkonzil, das einen bis zu einem
allgemeinen Konzil gültigen vorläufigen Beschluss fassen sollte. Das
allgemeine Konzil fand dann erst von 1545 bis 1563 statt und besiegelte
die Spaltung der Kirche. 1526 entschied der Reichstag zu Speyer, daß
bis zu einem endgültigen Konzilsentscheid die Glaubensfrage jedem
Landesherrn freigestellt sein sollte, und schuf damit die
Rechtsgrundlage für die Herausbildung der evangelischen
Landeskirchen.
Der Reichstag zu Augsburg 1530,
auf dem die Protestanten ihre Lehre, das Augsburger Bekenntnis
vorlegten, brachte wiederum keine Einigung zwischen den
Glaubensparteien, so daß sich 1531 die protestantischen Fürsten und
Städte mit dem Ziel, die Errungenschaften der Reformation gegenüber
Kaiser und altkirchlichen Fürsten zu verteidigen und ihre Ausbreitung
zu fördern, zum Schmalskaldischen Bund zusammen schlossen. Im
Passauer Vertrag von 1552 musste Ferdinand den Protestanten die
freie Religionsausübung gewähren; der Friede von Augsburg von 1555
gestand den protestantischen Reichsständen die reichsrechtliche
Gleichstellung zu und besiegelte mit der Übertragung der Kirchenhoheit
an die Landesherren (cuius regio, eius religio) die konfessionelle
Spaltung Deutschlands.
1556 dankte Karl zugunsten seines Bruders Ferdinand als Kaiser ab und
gestand damit das Scheitern seiner christlichen Kaiseridee ein.
Ferdinand I. (1531/1556-1564), durch Türkenkriege abgelenkt,
bemühte sich im Reich um Ausgleich und die Überwindung der
Glaubensspaltung. Ferdinands Sohn und Nachfolger Maximilian II.
(1564-1576) neigte stark dem Protestantismus zu, verzichtete jedoch aus
politischen Gründen auf einen Übertritt. Auch ihm gelang die
Versöhnung zwischen den konfessionellen Parteien nicht.
Bereits unter Ferdinand setzte mit Schwerpunkt in Süddeutschland und
Österreich die Gegenreformation ein. Ihre Träger waren zunächst vor
allem die Jesuiten, die sich unter der Führung von Petrus Canisius in
Süddeutschland etablierten. Unter Rudolf II. (1576-1612), der am
184
spanischen Hof streng katholisch erzogen worden war, verschärfte sich,
vom Kaiser gefördert, die Gegenreformation und bediente sich zum Teil
gewaltsamer Mittel.
- Der 1. 30jährige Krieg von 1618 - 1648 Ferdinand II. (1619-1637) betrieb erneut eine rücksichtslose
Rekatholisierungspolitik, sowohl in Österreich als auch in Böhmen,
wo er seit 1617 König war. Er verletzte damit die von Rudolf II. den
böhmischen Ständen im Majestätsbrief von 1609 garantierte
Religionsfreiheit und trug so zum Ausbruch des Böhmischen
Aufstands bei, der den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) einleitete.
Der Krieg, der als Glaubenskrieg begann, schlug bald in einen
europäischen Machtkampf zwischen den Habsburgern, Spanien,
Frankreich und Schweden um, denen sich jeweils deutsche Fürsten
anschlossen. Er wurde zum größten Teil auf deutschem Boden
ausgetragen. Bei Kriegsende war Deutschland in regional
unterschiedlichem Maße verwüstet und die Bevölkerung im Vergleich
zum Vorkriegsstand um fast die Hälfte dezimiert.
Der Westfälische Friede von 1648
Der Westfälische Friede von 1648 verkleinerte das Reich um die
nördlichen Niederlande und die Schweiz, die beide endgültig aus dem
Reichsverband ausschieden, um Teile des Elsass, das an Frankreich
ging, und um die Oder-, Weser- und Elbemündung, die an Schweden
fielen, aber weiterhin im Reichsverband blieben. Zugleich schrieb der
Friedensvertrag die territorialen Veränderungen innerhalb des Reiches,
die vor allem zugunsten Kurbrandenburgs gingen, fest.
Von größter Bedeutung für das Reich waren die verfassungs- und
religionspolitischen Bestimmungen des Westfälischen Friedens, die bis
zum Ende des alten Reiches 1806 die Grundlage der Reichsverfassung
bildeten: Er erkannte die Gleichberechtigung der drei Konfessionen
Katholizismus, Luthertum und Calvinismus an, legte den
konfessionellen Besitzstand auf der Grundlage des „Normaljahres”
1624 fest und untersagte in Religionsfragen Mehrheitsbeschlüsse des
Reichstages. Er bestätigte die Zersplitterung des Reiches in beinahe
185
300 Einzelstaaten und gestand den Landesherren nahezu volle
Souveränität zu, d. h. auch das Recht, Bündnisse mit ausländischen
Mächten zu schließen, sofern sie nicht gegen das Reich gerichtet waren.
Der Kaiser wurde in seinen Rechten weiter beschränkt und bei allen
Entscheidungen, die das Reich betrafen, an die Zustimmung der
Reichsstände gebunden. Aufgrund seiner verfassungs-rechtlich
festgeschriebenen Territorialisierung blieb das Reich bis zu seinem
Ende 1806 ein Machtvakuum.
Vordringliches Ziel nach dem Abschluss des Westfälischen Friedens
war in Deutschland die Überwindung der katastrophalen Folgen des
Dreißigjährigen Krieges. Vor allem mussten der Bevölkerungsverlust
ausgeglichen und Handel, Gewerbe und vordringlich die Landwirtschaft
wieder belebt werden.
Musterbeispiel des modernen absolutistischen, zentralistischen Staates
war Brandenburg unter Friedrich Wilhelm, dem Großen Kurfürsten
(1649-1688), aber auch z. B. Österreich, Bayern, Hannover und
Sachsen-Weimar folgten der Tendenz zum zentral verwalteten
dynastischen Fürstenstaat. Innerhalb des Reiches bahnte sich in der
zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts bereits der preußischösterreichische Dualismus an. Brandenburg-Preußen (das Herzogtum
Preußen war nach dem 1. Nordischen Krieg 1660 aus der polnischen
Lehenshoheit entlassen worden) stieg unter dem Großen Kurfürsten
nicht zuletzt dank seines schlagkräftigen stehenden Heeres zur
Vormacht in Norddeutschland auf, 1701 nahm Kurfürst Friedrich III. als
Friedrich I. (1701-1713) den Titel eines Königs in Preußen an, und nach
dem 2. Nordischen Krieg erwarb Brandenburg-Preußen 1719/20
schließlich noch den größten Teil Vorpommerns. Österreich etablierte
sich nach seinem Sieg über die Türken in der Schlacht am Kahlen Berg
1683 und durch den Gewinn von Ungarn, Siebenbürgen sowie großer
Teile Slawoniens und Kroatiens im Frieden von Karlowitz 1699 nach
dem Großen Türkenkrieg als europäische Großmacht; im Frieden von
Rastatt/Baden, der den Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714) beendete,
erhielt Österreich die Spanischen Niederlande, Mailand und Neapel und
konnte durch diesen Zugewinn seine Großmachtstellung noch ausbauen.
186
Neben Friedrich I. von Preußen erlangten noch zwei weitere
deutsche Fürsten die Königswürde. 1697 wurde der sächsische Kurfürst
August der Starke zum polnischen König gewählt und 1714 bestieg der
Kurfürst Georg Ludwig von Hannover gemäß dem Act of Settlement als
Georg I. den englischen Thron (die britisch-hannoveranischePersonalunion dauerte bis 1837). Unter Kaiser Leopold I. (1658-1705)
war die Außenpolitik des Reiches von den Türkenkriegen und der
Abwehr der Expansionsbestrebungen König Ludwigs XIV. von
Frankreich bestimmt. Der Niederländisch-Französische Krieg
(1672-1679), der sich rasch zu einem Reichskrieg gegen Frankreich
ausweitete, endete 1679 mit dem Frieden von Nimwegen und dem
Verlust von Freiburg im Breisgau u.a. an Frankreich.
Sowohl unter Kaiser Leopold I. wie auch unter seinen
Nachfolgern Joseph I. (1705-1711) und Karl VI. (1711-1740) erfuhr die
kaiserliche Autorität im Reich wieder eine Konsolidierung. Die
wichtigsten Ergebnisse des Krieges, die 1738 im Wiener Frieden fixiert
wurden, waren: Das Herzogtum Lothringen, das Stanislaus I.
Leszczynski als Entschädigung erhielt, sollte nach dessen Tod endgültig
an Frankreich fallen. - Frankreich erkannte die pragmatische Sanktion
an, mit der Karl VI., der keine männlichen Erben hatte, seiner Tochter
Maria Theresia die Nachfolge in den österreichischen Erblanden sichern
wollte. Zuvor war die pragmatische Sanktion bereits von den meisten
europäischen Mächten und deutschen Fürsten anerkannt worden, u. a.
von König Friedrich Wilhelm I. in Preußen (1713-1740), dem
„Soldatenkönig”, der durch den weiteren Ausbau von Heer und
Verwaltung Brandenburg-Preußen endgültig zur zweiten Großmacht im
Reich neben Österreich aufgebaut hatte. Nach dem Tode Karls VI. 1740
fiel der Nachfolger Friedrich Wilhelms I., Friedrich II., der Große
(1740-1786), in der österreichischen Provinz Schlesien ein und löste
damit den ersten der Schlesischen Kriege (1740-1742; 2. Schlesischer
Krieg: 1744/45; 3. Schlesischer Krieg: 1756-1763) aus, der alsbald im
Österreichischen Erbfolgekrieg (1740-1748) aufging.
187
Österreichischer Erbfolgekrieg!
Der Österreichische Erbfolgekrieg war von dem bayerischen
Kurfürsten Karl Albrecht aufgrund seiner Erbansprüche gegenüber dem
Hause Habsburg eröffnet worden und weitete sich schließlich zum
europäischen, und auch wieder vom habsburgisch-bourbonischen
Gegensatz bestimmten Konflikt aus. 1742 wählten die Habsburggegner
im Reich Karl Albrecht, Karl VII. (1742-1745) zum Kaiser.
Maria Theresia konnte sich unterdessen im Österreichischen
Erbfolgekrieg behaupten; im Frieden von Aachen von 1748 musste sie
lediglich Schlesien an Preußen abtreten. In der Folge sucht sie im
Bündnis mit Russland und Frankreich, ihren Rivalen Preußen zu
bezwingen. Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) konnte sich
Friedrich II. jedoch gegen die antipreußische Übermacht durchsetzen.
Durch Friedrichs Erfolg im Siebenjährigen Krieg stieg Preußen zur
europäischen Großmacht auf. Der Gegensatz zwischen Österreich und
Preußen verschärfte sich und bestimmte bis zur Gründung des
Deutschen Kaiserreiches 1871 in hohem Maß die deutsche Geschichte.
Bereits 1778/79 brach der preußisch-österreichische Dualismus im
Bayerischen Erbfolgekrieg wieder offen aus. Bei den Polnischen
Teilungen (1772, 1793 und 1795) fanden sich Österreich und Preußen
jedoch aus macht- und territorial-politischen Gründen zeitweise wieder
zur Zusammenarbeit bereit. Das geistige Leben war im 18. Jahrhundert
geprägt von den Ideen der Aufklärung, die – in den einzelnen deutschen
Staaten in unterschiedlichem Maß – auch auf Gesellschaft und Politik
wirkten.
Krieg von 1789 bis 1815
- Der zweite 30-jährige Krieg von 1789 bis 1815 Die französische Revolution von 1789 mit ihren Forderungen nach
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit drohte die monarchischabsolutistische und ständische Grundordnung in den europäischen
Staaten zu erschüttern. Preußen und Österreich, vertreten von König
Friedrich Wilhelm II. (1786-1797) und Kaiser Leopold II. (1790-1792),
188
stellten angesichts dieser gemeinsamen Bedrohung von außen ihre
Auseinandersetzung um die Vorherrschaft im Reich zurück und fanden
sich 1791 gegen das revolutionäre Frankreich und zur Verteidigung der
Monarchie in der Pillnitzer Konvention zusammen, die 1792 die
Kriegserklärung Frankreichs an Österreich provozierte.
Die ersten drei Koalitionskriege (1792-1797, 1798-1801/02 und 1805)
wechselnder europäischer Koalitionen gegen das revolutionäre bzw.
napoleonische Frankreich führten schließlich zur Auflösung des alten
Reiches. 1795 musste Preußen im Frieden von Basel seine
linksrheinischen Territorien an Frankreich übergeben. Österreich
stimmte 1797 im Frieden von Campo Formio der Abtretung des
gesamten linksrheinischen Reichsterritoriums von Basel bis Andernach
an Frankreich zu, was 1801 im Frieden von Lunéville zwischen
Österreich bzw. dem Reich und Frankreich bestätigt wurde.
Der Reichsdeputationshauptschluss von 1803, auf Initiative
Frankreichs zustande gekommen, mit seiner tief greifenden
Umgestaltung der territorialen und politischen Ordnung im Reich,
bedeutete einen weiteren Schritt hin zur Auflösung des Reiches. An
Stelle der drei erloschenen linksrheinischen Kurfürstentümer verfügte
der Reichsdeputationshauptschluss außerdem die Erhebung von Baden,
Württemberg, Hessen-Kassel und Salzburg zu Kurfürstentümern. Im
Zuge des 3. Koalitionskrieges wurden Bayern und Württemberg, nun
Verbündete Frankreichs, unter der Protektion Napoleons I. 1805 zu
Königreichen erhoben. Am 12. Juli 1806 schlossen sich schließlich auf
Betreiben Napoleons 16 süd- und westdeutsche Staaten zum Rheinbund
zusammen, erklärten sich für souverän und traten am 1. August 1806
aus dem Heiligen Römischen Reich aus. In der Konsequenz legte Kaiser
Franz II. (1792-1806; als Franz I. von 1804 bis 1835 Kaiser von
Österreich) am 6. August 1806 auf Druck Napoleons die römischdeutsche Kaiserwürde nieder und besiegelte damit das Ende des
Heiligen Römischen Reiches.
Preußen hatte sich seit dem Frieden von Basel 1795 aus den Kriegen
gegen Frankreich heraus gehalten.
189
1806 begann König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840)
den 4. Koalitionskrieg gegen das napoleonische Frankreich, der für
Preußen bereits nach wenigen Wochen mit der vernichtenden
Niederlage in der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt endete.
Im Frieden von Tilsit (1807) verlor Preußen all seine Besitzungen links
der Elbe sowie den größten Teil seiner Gewinne aus den Polnischen
Teilungen, insgesamt mehr als die Hälfte seines Territoriums.
Die ehemals preußischen linkselbischen Gebiete gingen im Königreich
Westphalen und im Großherzogtum Berg auf, beide von Napoleon neu
errichtet und beide Mitglieder des Rheinbundes, dem sich jetzt auch die
mittel- und norddeutschen Staaten anschlossen. Das ehemalige Heilige
Römische Reich stand nun zum großen Teil unter französischer
Vorherrschaft. In Reaktion auf den Zusammenbruch im Krieg gegen
Napoleon wurden in Preußen vom Freiherrn vom Stein und Karl August
Fürst von Hardenberg, zahlreiche richtungsweisende innere Reformen
eingeleitet, wie die Bauernbefreiung, die Reform der Städteordnung, die
Bildungsreform und nicht zuletzt die von Gerhard von Scharnhorst und
anderen vorangetriebene Heeresreform, in deren Rahmen die
Wehrpflicht eingeführt wurde. Ähnliche Reformansätze Johann Philipp
Graf von Stadions in Österreich blieben durch die Niederlage gegen
Frankreich in ihren Anfängen stecken.
Die Niederlage der Grande Armée während Napoleons
Russlandfeldzug 1812 schuf die Voraussetzung für die
Befreiungskriege gegen die napoleonische Vorherrschaft in Europa. Im
März 1813 erklärte Preußen Frankreich den Krieg, im August folgte
Österreichs Kriegserklärung an Frankreich, und Anfang Oktober schied
Bayern aus dem Rheinbund aus und schloss sich der antinapoleonischen
Koalition an. Napoleons Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig
(16.-19. Oktober 1813) bedeutete den Zusammenbruch der
napoleonischen Herrschaft in Deutschland; der Rheinbund löste sich
auf, seine Mitglieder traten der antinapoleonischen Koalition bei. In den
beiden Pariser Friedensschlüssen von 1814 und 1815 nach dem Sieg
einer Koalition europäischer Mächte über Napoleon wurde Frankreich
auf die Grenzen von 1790 reduziert, d. h. das Reichsgebiet wurde in den
Vorkriegsgrenzen wieder hergestellt.
190
Der Wiener Kongress von 1814
Auf dem Wiener Kongress, der 1814 nach dem ersten Sturz Napoleons
zusammentrat, wurde zum einen die Neuordnung des europäischen
Staatensystems besprochen und zum anderen die territoriale Gliederung
und die Verfassung des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches
geregelt. Die nun 41 Einzelstaaten vereinigten sich zum Deutschen
Bund, einem lockeren Staatenbund, in dessen Rahmen die Einzelstaaten
souverän blieben, allerdings den Beschlüssen des Bundes verpflichtet
waren. 1815 verabschiedete der Kongress die Bundesakte als
Grundgesetz des Deutschen Bundes, die 1820 um die Wiener
Schlussakte ergänzt wurde. Zentrales und einziges Organ des Deutschen
Bundes war der Bundestag in Frankfurt am Main. Er setzte sich aus den
Gesandten der einzelnen Staaten zusammen und stand unter der
Präsidentschaft und politischen Führung Österreichs, repräsentiert durch
den Außenminister und späteren Staatskanzler Klemens Wenzel Fürst
von Metternich.
Die industrielle Revolution, von Großbritannien ausgehend, fasste
Anfang des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland Fuß. Sie brachte
neben dem wirtschaftlichen Aufschwung, mit dem der Aufbau eines
umfassenden Verkehrs- und Eisenbahnnetzes sowie eines einheitlichen
Marktes einherging, auch große soziale Probleme mit sich. Um die
wirtschaftspolitische Zersplitterung in Deutschland zu überwinden und
wirtschaftliche Hemmnisse und Zölle im Interesse des
Wirtschaftsaufschwunges abzubauen, wurde 1834 unter preußischer
Führung der Deutsche Zollverein gegründet, dem sich die meisten
deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs anschlossen.
Durch die Julirevolution von 1830 in Frankreich erhielten die nationalen
und liberalen Kräfte in Deutschland neuen Auftrieb. Die zunehmend
revolutionäre Stimmung entlud sich in der Märzrevolution von 1848.
Sowohl im Deutschen Bund, als auch in Österreich zum Sturz des
Systems Metternich und der ersten verfassunggebenden
Nationalversammlung in Deutschland, folgte die 1849 verabschiedete
Nationalversammlung mit der Wahl des preußischen Königs Friedrich
Wilhelm IV., als „Kaiser der Deutschen“. Mit der Ablehnung der
Verfassung jedoch durch die beiden deutschen Großmächte Preußen
191
und Österreich und mehrerer anderer deutscher Staaten, mit der
Weigerung Friedrich Wilhelms, die Kaiserkrone anzunehmen, war der
Versuch, einen konstitutionellen Nationalstaat zu errichten, durch die
Revolution von 1848 gescheitert.
In der Folge versuchte Preußen ohne Erfolg, die kleindeutsche Lösung
in Form eines freiwilligen Staatenbundes zu verwirklichen, gestützt auf
seine militärische und wirtschaftliche Macht, die Führung zu
übernehmen, die jedoch durch den preußischen Verfassungskonflikt
1862 jäh unterbrochen und durch die Rückkehr zu einer konservativobrigkeitsstaatlichen Regierungsweise abgelöst wurde. Die
Auseinandersetzung zwischen der liberalen Landtagsmehrheit und der
Regierung um die Heeresreform – in erster Linie eine
Heeresverstärkung, die die Liberalen mit einer Abschaffung der
dreijährigen Dienstpflicht verknüpft wissen wollten – löste Wilhelm I.,
indem er Otto von Bismarck zum preußischen Ministerpräsidenten
berief und ihn die Heeresreform ohne die Zustimmung des Landtages
umsetzen ließ. Ähnlich kompromisslos behandelte Bismarck einen von
Österreich eingebrachten Vorschlag zur Reform des Bundes. Den
Frankfurter Fürstentag, der im August 1863 die österreichischen
Reformvorschläge beraten sollte, ließ er scheitern, indem er zum einen
Wilhelm I. von einer Teilnahme abriet und zum anderen für Österreich
unannehmbare, weil die preußische Position innerhalb des Bundes
stärkende Reformvorschläge einbrachte. Zugleich näherte sich Preußen
außenpolitisch an Russland an, das seit dem Krimkrieg in Konflikt mit
Österreich lag.
1864 fanden sich die beiden deutschen Großmächte Österreich und
Preußen noch einmal zu einem gemeinsamen Vorgehen zusammen, und
zwar gegen Dänemark um die Herzogtümer Schleswig und Holstein.
Nach dem 2. Deutsch-Dänischen Krieg, den Preußen und Österreich
ohne Beteiligung des Bundes gegen Dänemark geführt und gewonnen
hatten, mußte Dänemark die beiden Elbherzogtümer abgeben und der
gemeinsamen Verwaltung durch Österreich und Preußen überlassen.
Bereits im folgenden Jahr teilten sich Österreich und Preußen auf Grund
zunehmender Spannungen in der Gasteiner Konvention die Verwaltung
192
– Österreich erhielt Holstein, Preußen erhielt Schleswig –, doch auch
diese Regelung hatte nicht lange Bestand. Bismarck, der offenbar seit
seinem Amtsantritt die Auflösung des Deutschen Bundes und die
Schaffung eines neuen kleindeutschen Staatenbundes unter preußischer
Führung anstrebte, ließ unter dem Vorwurf, Österreich habe die
Gasteiner Konvention gebrochen, 1866 Holstein besetzen und erklärte,
nachdem der Bundestag die Mobilisierung der nichtpreußischen und
nichtösterreichischen Truppen beschlossen hatte, am 14. Juni 1866 die
Bundesverfassung für aufgehoben.
Bismarck und die Reichsgründung!
Mit dieser faktischen Auflösung des Deutschen Bund löste Bismarck
den Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich aus, den
Preußen mit seinem Sieg über Österreich bei Königgrätz am 3. Juli
1866 für sich entschied. Im Frieden von Prag am 23. August 1866
musste Österreich der Annexion Schleswigs und Holsteins sowie einiger
anderer nord- und mitteldeutscher Territorien durch Preußen zustimmen
sowie der Neuordnung Deutschlands in Form des Norddeutschen
Bundes, das heißt einem deutschen Staatenbund ohne Österreich. Der
Norddeutsche Bund war bereits am 18. August 1866 auf Initiative
Bismarcks von 17 norddeutschen Staaten und Preußen als
Führungsmacht gegründet worden. Das Königreich Sachsen schloss sich
dem Norddeutschen Bund wenig später an, und die süddeutschen
Staaten näherten sich durch Bündnisse dem Norddeutschen Bund. Des
Weiteren stand laut der Verfassung, Preußen das Bundespräsidium zu,
sowie die Verantwortung für die Außenpolitik und das Heer. Dem
preußischen Ministerpräsidenten, also Bismarck, wurde das Amt des
Bundeskanzlers übertragen.
Nachdem Frankreich durch Preußen außenpolitisch bereits
weitgehend in die Isolierung getrieben worden war, genügte schließlich
die von Bismarck forcierte diplomatische, vor allem auch aus
Prestigegründen geführte preußisch-französische Auseinandersetzung
um die Kandidatur des Prinzen Leopold von HohenzollernSigmaringen, eines entfernten Verwandten Wilhelms I., für den
spanischen Thron, um die preußisch-französischen Spannungen
193
eskalieren zu lassen, als Anlass der französischen Kriegserklärung an
Preußen im Juli 1870 und den Ausbruch des Deutsch-Französischen
Krieges, die so genannte Emser Depesche, ein von Bismarck bewusst
scharf umformulierter Bericht über eine Unterredung zwischen
Wilhelm I. und dem französischen Botschafter zur Entschärfung der
Thronkandidatur-Krise.
Im November 1870 traten Bayern, Württemberg, Hessen und
Baden dem Norddeutschen Bund bei. Am 10. Dezember 1870 beschloss
der Reichstag des Norddeutschen Bundes die Umbenennung des Bundes
in Deutsches Reich, und am 18. Januar 1871 wurde im Schloss zu
Versailles, Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser proklamiert. Damit war
die deutsche Einigung im Sinne Bismarcks – kleindeutsche Lösung mit
der preußischen Reichsgründung vollendet.
Am 21. März 1871 kam erstmals der neue Reichstag zusammen,
und am 16. April 1871 trat die neue Reichsverfassung in Kraft, eine
modifizierte und erweiterte Fassung der Norddeutschen
Bundesverfassung. Der einzige verantwortliche Reichsminister im
Deutschen Kaiserreich war der Reichskanzler, der vom Kaiser ernannt
wurde und fast immer auch zugleich preußischer Ministerpräsident
sowie Staatssekretär des Auswärtigen war.
Der Deutsch-Französische Krieg!
Den Deutsch-Französischen Krieg hatten die Deutschen unter
preußischer Führung bereits mit der Schlacht bei Sedan am
1. September 1870 weitgehend für sich entschieden. Vollendet wurde
der deutsche Sieg durch die Kapitulation von Paris am 28. Januar 1871.
Im Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 musste Frankreich Elsass und
Lothringen abtreten, die als Reichslande mit verfassungsrechtlicher
Sonderstellung wieder in das Deutsche Reich eingegliedert wurden.
Nach der Reichsgründung und dem Sieg im Deutsch-Französischen
Krieg erklärte Bismarck die deutschen, das heißt primär seine eigenen
deutschlandpolitischen Ziele für erreicht und suchte nun vordringlich
die neue „Großmacht Deutsches Reich“ in das europäische
Mächtesystem zu integrieren, ohne es zu destabilisieren, das heißt im
Sinne der Wahrung der Sicherheit und des Friedens sowie der
194
jeweiligen Interessen des europäischen Kräftegleichgewichts. 1873
brachte er den informellen Dreikaiserbund zwischen Deutschem Reich,
Österreich und Russland zustande.
Erst nach dem Deutsch – Französischen Krieg 1870 / 1871
folgte am 18.01.1871 die Ausrufung des zweiten deutschen Reiches mit
der damit überwundenen territorialen Zersplitterung Deutschlands. Die
Gründung und Ausrufung des deutschen Nationalstaates beendete
damit den bis dato kleinstaatlich zerfaserten deutschen Raum, der den
Aufstieg zur wirtschaftlichen Großmacht einleitete, vergleichbar den
bereits ökonomisch hochentwickelten Einheitsstaaten, wie das
englische Königreich und Frankreich in Europa.
Die Beseitigung der Defizite und Nachteile durch die Bündelung aller
wirtschaftlichen-, wissenschaftlichen-, und technischen Kräfte des
Volkes führte zum nationalen Wohlstand mit Weltgeltung. In der
Gründerzeit von 1871 bis 1873 entstanden 928 Aktiengesellschaften.
Die Industrieproduktion wuchs in dieser Zeit um mehr als ein Drittel.
Im Zeitraum von 1874 bis 1889 folgten weitere 1860
Aktiengesellschaftsgründungen. Der Ausbau des Eisenbahnnetzes, die
einsetzenden Bautätigkeiten und Gründungen von Großbanken, die wie
Pilze aus dem Boden schossen, mit den Folgen der zunehmenden
Überhitzung der Konjunktur, verbunden durch den Geldüberhang auf
dem Kapitalmarkt, der zunehmend zu wilden Spekulationsaktivitäten
und unsoliden Firmengründungen mit negativen Folgen führten.
Hier schlug auch die Geburtsstunde der Juden in Deutschland,
wie der Geldverleiher mit seinem roten Firmenschild in Frankfurt/Main
in der Judengasse, woraus der Name Rothschild entstand mit all den
Folgen, siehe unter anderem den Film „Der ewige Jude“. Mit Wirkung
vom 01.01.1876 ist die Mark als verbindliche Rechnungseinheit an
Stelle der bis dahin gültigen Landeswährung eingeführt worden, der
Weg zu einer Weltwirtschaftsmacht war damit vollzogen. Deutschlands
Talentreichtum in Technik und Wissenschaft begründete die starke
Wirtschaftsstellung vom 19. zum 20. Jahrhundert, durch:
195
Rudolf Diesel, der 1893 den Dieselmotor, Karl Benz ( 1844 – 1925)
den Automobilbau, Wilhelm Röntgen, die Röntgenstrahlen erfand, der
Siemens - Martin – Ofen, die Thomasbirne und andere unzählige
Erfindungen auf allen Gebieten der Technik, Chemie, Medizin u.s.w.
„Das Volk der Dichter u. Denker war damit auch längst zum Volk der
Erfinder u. Entdecker geworden.“ Die Produktion verzehnfachte sich in
Deutschland von 1871 bis 1914, die Ausfuhr konnte um das Vierfache
gesteigert werden, was gezwungenermaßen zur Kennzeichnungspflicht
aller deutschen Erzeugnisse führte, bekannt als der „Stamp
Act“ (Stempelakt ) von 1887, als Diskriminierung aller deutscher
Waren. Was für die Anstifter dann ins Gegenteil umschlug,
„Made in Germany“
„Made in Germany“ wurde zum Wertbegriff. Es folgte zudem der
Einstieg in den Internationalen Eisenbahn- und Industriebau, als
Wirtschaftskonkurrenz im Kreise der Weltmächte, die den neuen
Wirtschaftskonkurrenten daraufhin mit allen Mitteln ausschalten
wollten, da Deutschlands führende Stellung auf allen Gebieten nicht
mehr aufzuhalten war. 1881 gelang Bismarck mit der Errichtung des
Dreikaiserbündnisses als Neuauflage des Dreikaiserbundes ein relativer
Ausgleich der russisch-österreichischen Beziehungen. Bismarck strebte
damit in erster Linie die Beruhigung der Situation auf dem Balkan an.
Mitte der achtziger Jahre scheiterte das deutsch-österreichischrussische Bündnis jedoch endgültig an der Balkanfrage. 1887 schloss
Bismarck daher den Rückversicherungsvertrag mit Russland, der beide
Seiten zur Neutralität im Kriegsfall verpflichtete.
Über die Mittelmeerentente von 1887 zwischen Großbritannien,
Italien und Österreich näherte sich auch Großbritannien dem Dreibund
und damit dem Kaiserreich an. Somit stand das Deutsche Reich mit
allen europäischen Großmächten außer Frankreich in
Bündnisbeziehungen. Obwohl er das Deutsche Reich territorial für
saturiert hielt und den Erwerb von Kolonien für das Deutsche Reich
zunächst ablehnte, leitete Bismarck doch in den frühen achtziger Jahren
u. a. auf innenpolitischen Druck hin eine behutsame, die Interessen der
anderen europäischen Kolonialmächte, vor allem die Großbritanniens,
196
respektierende Kolonialpolitik ein, die u. a. zum Erwerb der
Schutzgebiete Deutsch-Südwestafrika (Namibia), Togo, Kamerun und
Deutsch-Ostafrika sowie Deutsch-Neuguineas, des Bismarck-Archipels
und der Marshall Inseln führte.
Die Innenpolitik Bismarcks war zunächst vergleichsweise liberal und
wurde im Reichstag und im preußischen Abgeordnetenhaus von den
Liberalen mitgetragen, und zwar sowohl die von der Idee des
Freihandels geprägte Wirtschaftspolitik, als auch die Politik des so
genannten Kulturkampfes gegen die katholische Kirche und das, was
man als ihr politisches Organ ausmachte, die Zentrumspartei. Der
liberale Kurs und die Zusammenarbeit mit den Liberalen fanden jedoch
nach dem wirtschaftlichen Einbruch im so genannten Gründerkrach von
1873, der auf die wirtschaftliche Hochblüte der Gründerjahre gefolgt
war, sukzessive ihr Ende. Bismarck schlug nun einen konservativen,
gegen Liberalismus und Parlamentarismus gerichteten innenpolitischen
Kurs ein, der sich u. a. im
Sozialistengesetz von 1878 und der Einführung von Schutzzöllen
1879 zum Schutz vor allem der preußischen Landwirtschaft und
Industrie und deren konservativen Vertreter manifestierte, da der
Börsenkrach 1873 zur wirtschaftlichen Schräglage führte. Die
Jahreslöhne fielen von 1874,- Mark auf 875,- M, das durchschnittliche
Jahreseinkommen von 620,- M im Jahr 1873 sogar auf 558,- M im Jahr
1978, zudem gab es Massenentlassungen. Er sorgte sich dabei um die
mangelnde Einsicht und Mitarbeit der Abgeordneten, die anstehenden
Probleme zu lösen, zu der Unfähigkeit der Juristen, Beamte und
Akademiker, die nur philosophisch und humanistisch ohne produktive
Beschäftigung, auf Parteienpolitik ausgerichtet waren.
1888 starb Wilhelm I.; ihm folgte sein Sohn Friedrich III. auf den
Thron, der Hoffnungsträger des liberalen, reformorientierten
Bürgertums. Friedrich, bereits bei der Thronbesteigung todkrank, starb
nach nur 99 Tagen Regierungszeit. Sein Nachfolger im so genannten
197
Dreikaiserjahr wurde sein Sohn Wilhelm II.
Mit dem Regierungsantritt Wilhelms II., besonders nach der Entlassung
Bismarcks, – der Grund waren unüberbrückbare Differenzen zwischen
Kaiser und Kanzler – und der Berufung Leo von Caprivis zum
Reichskanzler 1890, setzte innen- und außenpolitisch ein neuer Kurs
ein. Außenpolitisch zunächst in der Nichtverlängerung des
Rückversicherungsvertrags mit Russland 1890, woraufhin Russland
1894 eine Militärkonvention mit Frankreich einging, die wiederum die
Verstärkung des deutschen Heeres nach sich zog. Das Deutsche Reich
stand nun zwischen Frankreich und Russland und musste im Kriegsfall
mit einem Zweifrontenkrieg rechnen – eine Situation, die Bismarck mit
seinem Bündnissystem zu vermeiden versuchte.
Die Annäherung an Großbritannien unterblieb weitgehend. Stattdessen
wurde zum inneren Schutz eine Politik der Stärke angestrebt, die davon
ausging, daß vor dem Hintergrund der britisch-französischen
Spannungen hinsichtlich der Kolonien und dem französisch-deutschen
Gegensatz, Großbritannien von sich aus die Annäherung an das
Deutsche Reich suchen würde. Nach einer Phase der Entspannung des
deutsch-britischen Verhältnisses, die unter anderem in dem HelgolandSansibar-Vertrag von 1890 zum Ausdruck kam, gerieten die beiden
Mächte zunehmend in Spannung, indem um die Jahreswende 1895/96
Wilhelm II. offen Partei für die Buren nahm (siehe Krügerdepesche).
Ab 1898 vertiefte er die Beziehungen zum Osmanischen Reich und
handelte mit den Osmanen u. a. den Bau der Bagdadbahn aus, womit er
erneut britische Interessensphären verletzte. Schließlich rüstete das
Deutsche Reich auf Betreiben verschiedener Interessenverbände und
des Admirals Alfred von Tirpitz seine Kriegsflotte massiv auf, was
Großbritannien als Bedrohung sah. Die Folge war die britischfranzösische Annäherung in der Entente cordiale von 1904, die 1907 um
Russland zur Tripelentente erweitert wurde. Das deutsch dominierte
Gegenbündnis, der Dreibund, verlor dagegen durch die inneren
Schwierigkeiten Österreich-Ungarns sowie die Annexionskrise und die
wenig eindeutige Haltung Italiens an Autorität und Stärke. Verschärft
wurde die Krisensituation zwischen den beiden Bündnissystemen in
198
Europa durch die Balkanriege 1912/13, die die Interessensphären der
beiden Bündnisse berührten und die Lage in Europa weiter
destabilisierten. Die Situation eskalierte schließlich in der auf das
Attentat von Sarajevo folgenden Julikrise 1914, als Auslöser des :
Der Krieg von 1914 - 1945
Der dritte 30-jährigen Krieg, der im Sommer 1914 ausbrach,
wurde auf der einen Seite von Großbritannien, Frankreich und Russland, gegen Deutschland, Österreich- Ungarn und der Türkei geführt.
Innerhalb von zwei Jahren hatte Deutschland den Krieg gewonnen,
nicht nur nominal, sondern auch aktuell. Die deutschen Untersee –
Boote als Überraschung für die Welt hatten alle Schiffskonvois vom
atlantischen Ozean torpediert. Großbritannien hatte keine Munition
mehr für seine Soldaten, Verpflegung nur noch für eine Woche, was
danach verhungern bedeutete. Zur gleichen Zeit hatte die französische
Armee gemeutert. Sie hatten 600.000 Soldaten, die Blüte der
französischen Jugend an der Somme bei der Verteidigung von Verdun
verloren. Die russische Armee lief über, sie wollten nicht mehr Krieg
spielen, sie liebten ihren Zar nicht. Und die italienische Armee war
zusammengebrochen. Nicht ein Schuß war auf deutschem Boden
gefallen, kein feindlicher Soldat hatte die Grenze nach Deutaschland
überschritten. Und dennoch bot Deutschland England
Friedensverhandlungen an. Sie offerierten England einen Frieden, zu
verhandeln aufgrund dessen, was Anwälte einen „Status quo“ nennen.
Das bedeutet: „Laßt uns den Krieg als beendet betrachten und alles
soll sein, wie es war, bevor der Krieg begann.“
England, im Sommer 1916 hat diesen Vorschlag ernsthaft erwogen
anzunehmen, die Engländer hatten keine Wahl, entweder war der
ausgehandelte Frieden den Deutschland ihnen großzügig angeboten
hatte, zu akzeptieren, oder sie mußten den Krieg fortführen um wieder
vollständig besiegt zu werden. Während dies noch verhandelt wurde,
wandten sich die Zionisten, die Juden Osteuropas, die nach der
gescheiterten roten Revolution in Deutschland Asyl fanden, an das
britische Kriegskabinett und – ich werde es kurz machen, weil es eine
lange Geschichte ist, doch ich habe alle Dokumente, um jede Aussage
199
die ich treffe, überprüfen u. belegen zu können – sie sagten: „ Schaut
her, ihr könnt den Krieg gewinnen. Ihr braucht nicht aufzugeben, ihr
müßt den vorgeschlagenen Frieden, den Deutschland euch jetzt anbietet,
nicht annehmen. Ihr könnt den Krieg gewinnen, wenn die Vereinigten
Staaten als eure Alliierten mitmachen.“
Zu der Zeit waren die Vereinigten Staaten nicht im Krieg. Wir waren
frisch, wir waren reich, wir waren machtvoll. Sie sagten England: „Wir
werden garantieren, die Vereinigten Staaten als eure Alliierten in den
Krieg zu bringen, um mit euch zu kämpfen, wenn ihr uns - Palästina versprecht, nachdem ihr den Krieg gewonnen habt.“ Die Engländer; sie
machten dieses Geschäft: „Wir bringen die Vereinigten Staaten als eure
Alliierten in den Krieg, der zu zahlende Preis dafür ist Palästina,
nachdem ihr den Krieg gewonnen und Deutschland, Österreich –
Ungarn und die Türkei besiegt habt.“ Wie absurd, doch dieses
Versprechen, das es im Oktober 1916 tatsächlich gegeben hat, denn
kurz danach traten die Vereinigten Staaten, die bis dahin fast ganz pro
Deutsch waren, als die Alliierten Großbritanniens in den Krieg, so
Benjamin H. Freedman.
Ich sagte, das die Vereinigten Staaten fast ganz pro – Deutsch waren,
weil die Zeitungen hier alle von Juden kontrolliert wurden, die
Bankiers Juden, die ganzen Medien der Massenkommunikation in
diesem Land befanden und befinden sich in jüdischer Hand. Und sie,
die Juden waren pro Deutsch, sie waren es, weil viele von ihnen aus
Deutschland gekommen waren, und sie wollten sehen, wie der Zar
gestürzt wird. Die Juden liebten den Zar ganz und gar nicht und wollten
nicht, daß Russland diesen Krieg gewinnen würde. Diese deutschjüdischen Bankiers wie z.B. Kuhn Loeb und weitere große Bankiers
der Vereinigten Staaten weigerten sich, Frankreich oder England auch
nur einen Dollar zu finanzieren. Sie standen abseits und sagten : „ Nicht
einen Cent, solange Frankreich und England mit Russland verbündet
sind.“ Deutschland dagegen überschütteten sie mit Geld, sie kämpften
neben Deutschland gegen Russland um das zaristische Regime zu
stürzen. Und jetzt waren es die selben Juden, die angesichts der
Möglichkeit, Palästina zu bekommen, sich England zuwandten, und
diesen Deal machten? Auf einmal war nichts Gutes mehr an
200
Deutschland? Sie seien Schurken, sie seien Hunnen, erschossen
Rotkreuz- Krankenschwestern, schnitten Babys die Hände ab, wären
nicht länger gut usw.?
Kurz danach erklärte Mr. Wilson Deutschland den Krieg.
Die Zionisten in London telegraphierten an die Vereinigten Staaten,
Richter Brandeis zum Inhalt: „ Jetzt muß Präsident Wilson bearbeitet
werden. Von England bekommen wir das, was wir wollen. Beginn jetzt,
Präsident Wilson zu bearbeiten und die Vereinigten Staaten in den
Krieg zu bringen.“ Auf diese Weise traten die Vereinigten Staaten in
den Krieg ein, jedoch niemand hat gewusst, weshalb u warum, es war
nur in der Balfour Deklaration als Versprechen der Brieten an die
Juden festgehalten. Die Vereinigten Staaten traten darauf in den Krieg
ein und zermalmten Deutschland.
1919 waren 117 Juden zum Friedensdiktat nach Paris gekommen,
angeführt von dem Nazi Bernhard Baruch. Ich, Benjamin H. Freedman
war selbst dabei und sollte es wohl wissen, was dann passierte!
Die Juden, die bei dieser Friedenskonferenz, als man Deutschland
zerschnitt und auf alle Europäischen Nationen aufteilte, die ein Anrecht
auf bestimmte Teile erhoben, dürften da schon den Völkermord als
vollendet gesehen haben, der von Hitler gestoppt wurde, dazu die Juden:
„Was ist mit – P a l ä s t i n a - für uns ?“ Sie erinnerten an die
„Balfour Deklaration“, ein Versprechen,
das damit zum ersten Mal den Deutschen zur Kenntnis gelangte. So
wurden die Deutschen zum ersten Mal mit dem Grund konfrontiert,
weswegen die Vereinigten Staaten in den Krieg eingetreten sind!
Als die Deutschen dies erkannten, nahmen sie es natürlich übel, denn
bis zu dem Zeitpunkt hatten die Nazis, die Juden, es in keinem Land der
Welt es besser als in Deutschland. Sie hatten da Mr. Rathenau, der
wohl hundertmal bedeutsamer in Industrie und der Finanzwelt war als
Mr. Bernhard Baruch in der USA.
Sie hatten Mr. Ballin, den Eigner zweier großer Dampfschifflinien, den
norddeutschen Lloyd und die Hamburg- Amerika-Linie. Sie hatten Mr.
Bleichröder, den Bankier der Hohenzollern-Familie. Sie hatten die
Warburgs in Hamburg, die großen Handelsbankiers, die größten der
201
Welt damals. Den Juden ging es in Deutschland sehr gut, - keine Frage,
dafür zum Dank der totale Ausverkauf der Deutschen und Deutschland?
Deutschland durch die französische Revolution und andere Kriege in
300 kleine Stadtstaaten, Grafschaften und Fürstentümer zerstückelt,
1871 wieder vereinigt, dann 1919 willentlich und wissentlich gegen
alle Regeln des Völkerrechts durch Verschwörung der Juden mit
England, Frankreich, Russland und den Vereinigten Staaten zerstört,
obwohl die Juden in Deutschland wie die Könige lebten?
Gibt es für soviel Hinterhältigkeit, Gemeinheit und Perversität
überhaupt noch Worte, oder muß dafür erst ein Wort erfunden werden?
Da derartige Abartigkeiten nur den Nazis, den Juden laut ihrem
Glaubensfanatismus spezifisch sind, wie aus den zionistischen
Protokollen und dem Talmud ersichtlich, der Deutsche nicht einmal in
der Lage ist, so denken zu können, wie die Juden handeln, wobei es
sicherlich auch anständige Juden geben wird, braucht man sich über die
heutigen Verhältnisse nicht zu wundern.
So gibt es auch keinen Historiker der Welt, der einen echten Grund
dafür finden könnte, warum die Juden aller Länder beschlossen haben,
Deutschland von der politischen Landkarte auszulöschen. Trotz dieser
Tatsachen wurde den Juden von den Deutschen kein Haar gekrümmt.
Prof. Tansill von der Georgetown Universität, der Zugang zu allen
Geheimpapieren des State Department hatte, beschrieb es in seinem
Buch und zitierte dabei aus einem Dokument des State Department,
verfasst von Hugo Schönfeld, einem Juden, der von Cordell Hull 1933
nach Europa gesandt wurde, um die sogenannten Lager der politischen
Gefangenen zu untersuchen. Er schrieb zurück, dass er sie unter sehr
guten Bedingungen angetroffen hätte. Sie waren alle in exzellenter
Verfassung, jedermann wurde gut behandelt. Und sie waren von
Kommunisten belegt. Zugegeben, es waren viele Juden darunter, weil
zu dieser Zeit die Kommunisten zu etwa 98 % Juden waren. Es gab
dort auch einige Priester und Pfarrer, Arbeiterführer, Freimaurer und
andere aus internationalen Verbindungen. Zu der Zeit waren nur 0,5 %
der Deutschen Juden, die aber über Deutsche bestimmten. 1905, als die
russische Revolution fehlgeschlagen war, und die Juden (Nazis) aus
202
Russland fliehen mussten, gingen sie nach Deutschland, denn
Deutschland gab ihnen Asyl, war der Mord am „Deutschen Volk“ dafür
der Dank?
Auf Siegfrieden ausgerichtet übernahm die 3. Obersten Heeresleitung
(OHL) unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff, besonders
nach dem Rücktritt Bethmann Hollwegs am 13. Juli 1917, die politische
Führung. Am 19. Juli 1917 verabschiedete die Reichstagsmehrheit die
Friedensresolution, in der sie einen raschen Verständigungsfrieden ohne
Annexionen und Kriegsentschädigungen forderte. Am 9. November
1918 verkündete Max von Baden die Abdankung Wilhelms II. und
übertrug die Regierungsgeschäfte an Friedrich Ebert (SPD). Ebenfalls
am 9. November rief Philipp Scheidemann (SPD) die Deutsche
Republik aus. Am 10. November bildete Ebert eine provisorische
Regierung, den „Rat der Volksbeauftragten” und versicherte sich der
Rückendeckung der neuen OHL unter General Wilhelm Groener gegen
einen Umsturzversuch von Links (Spartakisten, USPD) und die
Errichtung eines Rätesystems. Im Januar 1919 ließ die Regierung Ebert
durch General Groener den Spartakusaufstand, den Versuch der
Errichtung eines revolutionären Rätesystems, niederschlagen.
Am 19. Januar 1919 wurde die Nationalversammlung gewählt, im
Februar trat sie in Weimar (in Berlin herrschten noch Unruhen)
zusammen und wählte Ebert zum (vorläufigen) Reichspräsidenten.
Unter Scheidemann als Ministerpräsidenten entstand die erste
Regierung der Weimarer Republik. Durch Mehrheit wirkten die drei
Parteien entscheidend auf die Ausgestaltung der Weimarer Verfassung
ein, die am 11. August 1919 angenommen wurde und am 14. August in
Kraft trat, zu dem Versailler Diktat, das die Nationalversammlung am
22. Juni 1919 entgegennahm, das für das Deutsche Reich umfangreiche
Gebietsverluste, die Besetzung von Rheinland und das Saargebiet,
sowie extrem hohe Reparationszahlungen bedeutete, die eine
galoppierende Inflation mit fatalen Auswirkungen auf die Wirtschaft
ebenso wie auf die politische Stabilität und das Überleben der
Deutschen hatte.
203
Zwischen 1919 und 1923 fanden in einigen deutschen Ländern von der
KPD getragene Aufstände statt, die ebenso wie die Münchener
Räterepublik von Freikorpstruppen bzw. von der neu geschaffenen
Reichswehr niedergeschlagen wurden. Die Putschversuche von rechts
scheiterten ebenfalls wie der Kapp-Putsch 1920 am Widerstand der
Gewerkschaften und der Ministerialbürokratie. Der Hitler-Putsch 1923
daran, dass die bayerische Regierung Hitler schließlich doch die
Unterstützung versagte. Insgesamt traten in den Auseinandersetzungen
um das Versailler Diktat, Gegner der Republik und der Regierung
hervor, deren Politik sie als „Erfüllungspolitik” bezeichneten.
Die Außenpolitik war ebenfalls von den Auseinandersetzungen um das
Versailler Diktat bestimmt, zunächst vor allem von der Frage nach
Höhe und Modus der Reparationszahlungen.
1921 reduzierten die Mächte ihre Forderungen von 269 auf
132 Millionen Goldmark. Als Deutschland dann mit den Leistungen in
Verzug geriet, besetzten französisch-belgische Truppen im Januar 1923
das Ruhrgebiet. Die Bevölkerung an der Ruhr trat daraufhin auf
Betreiben der Reichsregierung in den passiven Widerstand. Angesichts
der Eskalation der Situation an der Ruhr und der Verschärfung der
wirtschaftlichen Lage beendete die Regierung Gustav Stresemann im
September 1923 schließlich den Ruhrkampf, ohne eine Lösung der
Reparationen- und Besatzungsfrage erreicht zu haben.
Mit Sowjetrussland dagegen kam das Deutsche Reich im
Rapallovertrag von 1922 zu einem Ausgleich; beide Seiten
verzichteten in dem Vertrag auf Kriegsentschädigungen.
Von 1924 bis 1928 stellten die Parteien der bürgerlichen Mitte und
Rechten unter den Reichskanzlern Wilhelm Marx und Hans Luther die
Regierung. Zum Reichspräsidenten wurde nach Eberts Tod 1925 Paul
von Hindenburg, der Kandidat der Rechten gewählt.
1924/25 verhandelte Stresemann mit Frankreich erfolgreich über die
Räumung des Ruhrgebietes. 1925 schloss er den Locarnopakt, einen
kollektiven Sicherheitspakt, der einen deutlichen Fortschritt in der
deutsch-französischen Verständigung markierte.
204
1926 trat Deutschland auf der Basis des Locarnopaktes und zugleich als
Bedingung für dessen Umsetzung dem Völkerbund bei, und 1928
schloss sich Deutschland dem Briand-Kellogg-Pakt an.
1930 trat der Youngplan zur endgültigen Regelung der ReparationenFrage in Kraft, an dessen Zustandekommen Stresemann ebenfalls
beteiligt war. Die Jahre 1929/30 markieren den Übergang von der
Konsolidierungsphase der Weimarer Republik zur Phase der Auflösung
der Republik. Das rapide Anwachsen der Arbeitslosenzahlen infolge
der Weltwirtschaftskrise von 1929 sowie die scharfe Ablehnung des
Youngplanes vor allem durch die NSDAP, verbunden mit heftiger
Agitation gegen die SPD-geführte große Koalition unter Hermann
Müller und die Weimarer Republik überhaupt, führten zu einer erneuten
innenpolitischen Polarisierung. Nach der Entlassung Brünings im Mai
1932 übernahm die Rechte vollends die Führung in Deutschland.
205
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg,
Adolf Hitler zum Reichskanzler, der auf Grundlage des
Ermächtigungsgesetzes vom 24. März 1933 die Regierung und die
gesamte Staatsgewalt übernahm. Es folgte das Parteienverbotsgesetz
und die zwingenden Gesetze zur Sicherung und Schutz des „Deutschen
Volkes“, denn es galt, der hochbewaffneten KPD in Deutschland, die
auf die Kommunisten warteten, um sich zum Atlantic durchzuschlagen,
entgegenzutreten.
Am 24.3.1933 erfolgte prompt die Antwort, die Juden erklärten
Deutschland den Krieg! - Der Londoner "Daily Express", mit
millionenfacher Auflage, damals die größte Tageszeitung
Großbritanniens überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933
siebenspaltig, darunter stand:
„14 Millionen Juden erklären den Krieg", wie 1914.
Im Juni 1933 hatten die Juden der Welt unter Mr. Samuel Untermyer in
Amsterdam ihr Treffen, um Adolf Hitler, der am 30.01.33 zum
Reichskanzler ernannt worden war, aus dem Amt zu hebeln mit
weiteren unannehmbaren Forderungen, was misslang.
Als die Deutschen sich weigerten, der Weltkonferenz der Juden in
Amsterdam 1933 zu folgen, wurde die Konferenz abgebrochen, worauf
der Anführer der amerikanischen Delegation und Präsident der
Konferenz in die Vereinigten Staaten zurück, direkt von Bord des
206
Schiffes in die Studios der Columbia Broadcasting Systems ging, um
eine Radiosendung quer durch die Vereinigten Staaten zu senden mit
praktisch diesem Inhalt:
„Die Juden der Welt erklären jetzt einen heiligen Krieg
gegen Deutschland !“
„Wir sind jetzt in einen heiligen Krieg gegen Deutschland engagiert.
Wir werden sie in die Kapitulation hinein hungern. Wir werden einen
weltweiten Boykott gegen sie einsetzen. Daß wir sie ruinieren, weil sie
abhängig sind von ihrem Exporthandel.“ Dies bedeutete für
Deutschland, daß zweidrittel der deutschen Bevölkerung verhungern
müsste. Die Erklärung, nun, die ich, B. H. Freedman, hier habe, die am
07 August 1933 in der New York Times abgedruckt wurde, wonach
Mr. Samuel Untermyer dreist sagte, daß: „Dieser Wirtschaftsboykott
gegen Deutschland unser Mittel der Selbstverteidigung ist.“
Präsident Roosevelt hat seine Anwendung in der National Recovery
Administration befürwortet, woran sich sicherlich einige erinnern. Der
Boykott der Juden war so effektiv, dass ab dem Zeitpunkt in allen
Geschäften der Welt keine deutschen Artikel mehr zu finden waren.
Die Geschäfte, die sich nicht danach richteten, wurden boykottiert. Sie
hatten Streikposten aufgestellt, mit Schildaufschriften - „Hitler“ –
„Mörder“ – usw.
Bis dato war in Deutschland keinem Juden ein Haar gekrümmt worden,
nur da fragten sich die Deutschen: „Wer und was sind diese Leute, die
einen derartigen Boykott gegen uns erklären, damit alle unsere Leute
arbeitslos werden und verhungern müssen?
Wer und was sind sie, die uns das antun?“ Erst 1938, als ein polnischer
Jude in die deutsche Botschaft in Paris ging und den Beamten Ernst von
Rath erschoß, begannen die Deutschen im Land der Deutschen gegen
Juden hart durchzugreifen.
Sie hatten keine andere Wahl mehr, es ging um das nackte Überleben,
auch um die Frage, ob Europa christlich bleibt oder kommunistisch
würde, dazwischen gab es nichts. So entschieden sich die Deutschen
dafür, es christlich zu erhalten, sofern möglich. Und sie begannen mit
der Aufrüstung. Im November 1933 wurden die Vereinigten Staaten
207
auf die Sowjetunion aufmerksam. Diese hatte bereits sehr stark
aufgerüstet und die Deutschen erkannten: „Wir werden bald dran sein,
es sei denn wir sind gewappnet,“ siehe dazu Polens Überfälle und die
Präventivsituation, die das „Unternehmen Barbarossa“ von 1941, als
Notwehrhandlung auslöste!
Dazu aus Amerika!
Was wollen die Nazis, die Juden, haben sie nicht längst Europa zerstört,
indem sie das Herz in Europa, den Motor Deutschland zerstört haben?
Sind sie nicht längst dabei, wie ein Krebsgeschwür sich selbst zu
vernichten, indem sie ihren eigenen Lebensraum in ihrem
Schmarotzerdasein zerstören?
Und wie sieht es mit dem Patient „Deutschland“ aus, haben die Nazis
den Würgegriff nicht noch enger gezogen, so eng, dass der Patient
Deutschland bereits ausgeblutet ist, von Ausländern überschwemmt,
von umerzogenen Henkersknechten als aufgezogene Nazibrut
drangsaliert, verspottet, verleumdet, stranguliert u. liquidiert?
Angesichts der offengelegten Tatsachen drängt sich doch förmlich die
Frage auf, wer und was ist der Nazi, der Jude? Wo kommt er her und
was hat ihn so gemacht, daß er so handelt wie kein Mensch denken,
noch sich vorstellen kann?
Da die Ereignisse von 1933 bis 1990 in „Der Kampf Teil I “
vorgetragen sind, werde ich daran anschließen!
So ist festzustellen, daß das „Deutsches Reich“ als Institution des
Völkerrechts niemals erloschen ist, sondern Deutschland 1949 das
„Besatzungsdiktat der Selbstverwaltung auferlegt wurde, das 1990
durch Streichung des Art. 23 von 1949 aufgehoben ist, siehe dazu den 4
+ 2 Vertrag, denn:
Die Beschlüsse von Jalta (3. bis 11.02.1945), die Berliner Deklaration
vom 05. Juni 1945 und das Potsdamer Abkommen vom 02 August 1945
hatten zur Folge, dass die Alliierten die oberste Regierungsgewalt in
Deutschland, und zwar gemeinsam übernommen haben.
208
Der amerikanische Außenminister Byrnes hat seinerzeit in seiner
Stuttgarter Rede am 06 September 1946 erklärt, dass man Deutschland
als Staatswesen nicht habe beseitigen wollen.
In Übereinstimmung damit vertrat der parlamentarische Rat die
Auffassung, daß Gesamtdeutschland als Staat noch bestehe. Denn nach
Art. 53 u. 107 der UN-Charta befindet sich das „fortbestehende
„Deutsche Reich“ immer noch unverändert im Kriegszustand, wobei die
1990 sich selbst ernannten BRD- Gewalten eine Sonderstellung
eingenommen haben, die nur unter § 81 StGB und § 6VStGB
eingeordnet werden kann.
Umsetzung der Völkermordpläne durch BRD- Gewalten?
Ist so die Abwicklung u. Zerschlagung des „Deutschen Reiches mit
seinem Staatsvolk“ durch Merkel & Co, als Fortsetzung der Kohlpolitik,
zur beschlossenen Sache geworden, wie von dem Nazi Theodore N.
Kaufmann vorgegeben? - „Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg,
die praktischste u. schnellste Art und Weise zu finden, wie dem
Deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann, siehe dazu die
o.g. Ausführungen?
Hat Edgar Bronfman dem Besucher Lothar De Maiziers in New York
im September 1990 nicht auf den Weg gegeben: „Es wird ein
schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige
Generationen die Zahlungen an Israel einstellen?
Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden?" (Quelle:
"Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 3 und "Harold Cecil
Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119), denn:
Die Illuminati leben das Prinzip "Der Feind kommt auf stille Wege" und
hat durch das Fernsehen, die Zeitungen und das Radio die Menschen im
Denken umzustrukturieren, denn:
„Die große Stärke unseres Ordens liegt in seiner Verborgenheit;
laß ihn niemals an irgendeinem Ort mit seinem richtigen Namen in
Erscheinung treten, sondern immer durch einen anderen Namen
verdeckt und mit einer anderen Aufgabe, als die wirkliche.“ Nichts wäre
dafür geeigneter als die drei niederen Grade der Freimaurerei. Als
209
nächstes, bietet sich die Form einer Gesellschaft von Schriftgelehrten
als bestes Werkzeug für unsere Zwecke an.
Durch die Einführung von Lesegesellschaften und durch, mit
Abonnements geführte Bibliotheken, und durch die Übernahme der
Kontrolle über diese, können wir die öffentliche Meinung drehen wie
wir wollen, indem wir diese Zirkel durch unsere Arbeitskräfte ausstatten
und wirken lassen.“ (Adam Weishaupt)
Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz Deutschland durchdringen und
bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten
vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte
und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.
Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben,
nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das
ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß
die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen
nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen
Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie
nichtsdestoweniger nach Rußland senden.
Die "Internationale Universität" ist am besten dazu geeignet, die
Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der
Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz, alle
pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein "High
Command" für die offensive Re-Education. Besonders begabte deutsche
Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie
werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue
kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn
begründen, siehe dazu die Frankfurter Schule.
Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und
Demokraten sein. Das Eindringen von "Fremden" könnte aufreizend
wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf
nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht. Jedes nur
denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur
muß in den Dienst der Re-Education gestellt werden. Die Aufgaben der
210
Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der
Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.
Das Re-Education Programm wurde in begeisterter Zustimmung
unterschrieben von: Truman, Wallace, Nelson, Wichell, Rickenbacker,
Sigrid Undset, Rey Stout, Clifton Fadiman, den Senatoren Burton,
Pepper, Capper, Joh. Scheel, Lowell Thomas, Gabriel Heatter, James
W. Gerard, Lord Vansittart, Maurice Meaterlinck, Sommerset
Maugham, Louis Bromfield, Dean Alfange, Famcie Hurst, Cecil
Roberts, Henty Bernstein, Dr. Alvin Johnson, Dr. William Neilson,
Gen. Marcel de Bear, Daniel A. Poling, Wallace Deuel, Paul JordanSmith, Burnet Hershey, Hugh Cowdin, Edgar Amsel Mowrer, Edwin H.
Blanchard, J.H. Jackson, Dr. Melchior Polyi, H.R. Burke und vielen
anderen Vertretern des "amerikanischen Geistes". (Quelle: Nation und
Europa, August 1958, Unabhängige Nachrichten, Postfach 1826, 55388
Bingen)
„Die Umerziehung hatte den Zweck, das deutsche Volk auf
psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz
entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein
Mittel, das die Menschen in der Bundesrepublik mit der Hilfe einer
systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld
freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge das
Versailler Diktat zu einem allgemeinen Widerstand des Volkes führte.
Nach Ende des zweiten Weltkrieges bemühten sich die Amerikaner, die
Theorien der Umerziehung in Deutschland in die Praxis umzusetzen.
Die Abteilung für psychologische Kriegsführung wurde in "Abteilung
für Informationskontrolle" umgetauft und ließ sich zunächst in Bad
Homburg nieder, von wo sie 1946 nach Berlin verlegt wurde. Eine ihrer
Hauptaufgaben war die Vergabe von Lizenzen für Zeitungsherausgeber,
Verleger, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren.
Die Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im Screening Center,
das vom Londoner Psychiater David Mardochai Levy ins Leben gerufen
wurde, auf ihre - im Sinne der neuen sozialpsychologischen Thesen "charakterliche Eignung" getestet." ("Vertrauliche Mitteilungen",
Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes, Juni 1984) Als
211
aussichtsreichstes Mittel für die Änderung des deutschen Charakters
wurde die Erziehung angesehen. 1.500 Deutsche wurden von den
"Siegern" ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den
Umerziehungsprozeß voranzutreiben. So gingen die Amerikaner davon
ab, den Deutschen Reformen aufzuerlegen. Sie gingen statt dessen dazu
über, in die Gesellschaft deutsche Männer, Institutionen und Ideen
einzubauen, die die Ziele der Militärregierung verwirklichen würden,
ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.
Zur Umerziehungsmethode äußerte sich 1967 der Ordinarius für
Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt/M., Prof. Dr. Irving
Fetscher, sehr präzise: „Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht
die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen
Deutschlands entstanden waren, wußten die Alliierten so gut wie
deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von
Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde,
sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen,
der Verhaltensweisen, Soziologie, Demoskopie, Politwissenschaft, als
wissenschaftliche Hilfsinstrumente bei der Orientierung dienen. Wenn
die Strukturen der Familien autoritär sind und bleiben und wenn im
Berufsleben ein starres und hierarchisches Unterordnungsverhältnis
besteht, kann kaum erwartet werden, daß die Einstellung zu politischen
Entscheidungsfragen vom Geist der Toleranz, der Freiheitsliebe, der
demokratischen Mitverantwortung geprägt wird." (Vertrauliche
Mitteilungen", Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes,
Juni 1984). Zudem war das Volk durch Ermordung der obersten
Führungsschicht führerlos, damit unfähig gemacht, über sich selbst
bestimmen zu können, als systematisch vorgegebenen Völkermord
durch sich selbst.
Die westdeutsche Nachkriegspolitologie ist also in ihrer Zielsetzung eng
mit den aus den USA stammenden Bemühungen der Umerziehung
verbunden. Ausgesprochener Zweck der Umerziehung des deutschen
Volkes war seine geistige und moralische Reform, der Wandel seines
Denkens, seiner Empfindungen und Verhaltensweisen und die
212
Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der
Bundesrepublik.
Heute sind es schon die Schüler der ersten Politologen, die in den
Schlüsselstellungen der westdeutschen Meinungslenkung negativ
wirksam sind, vor allem auch in Bezug auf die deutsche Schuldfrage
und die Umwertung der deutschen Geschichte. Der ehemalige Präsident
des Bundesverfassungsgerichts, Dr. Gebhard Müller, sprach es einmal
aus, daß die Öffentliche Moral in Westdeutschland, wie sie sich aus
einer Reihe von Film- und Druckerzeugnissen dokumentiere, auf einen
Tiefstand abgesunken sei, der nirgendwo auf der Welt unterboten
werde.
Da der Staat zu wenig dagegen unternehme, werde es auch
verantwortungsbewußten Eltern fast unmöglich gemacht, ihre Kinder
vor den Gefahren einer sexuellen Verwilderung zu bewahren.
Nachdem die westdeutsche Kultusministerkonferenz den Beschluß
gefaßt hat, daß dem Geschichtsunterricht die deutsche
Alleinkriegsschuld zugrunde zulegen sei, wurde der obligatorische
Geschichtsunterricht an den westdeutschen Schulen praktisch
abgeschafft und weitestgehend durch Politologie und Soziologie ersetzt.
Dies bedeutete, daß man die westdeutsche Jugend lehrplanmäßig zu
geschichtslosen Barbaren umformen wollte.
Der Verlust der Geschichte ist, um mit Prof. Schoeps zu sprechen,
gleichbedeutend mit einer moralischen Krisis, einem Zurücksinken ins
Fellachendasein, einer Verkümmerung des Menschentums, deren
Symptome Daseinsflucht, Verwirrung und Entscheidungslosigkeit sind.
Diese Analyse von Prof. Schoeps entspricht derjenigen einer kritischen
Rede, die Mitte April 1983 der amerikanische Botschafter Burns vor
einem Ausschuß des deutsch-amerikanischen Kongresses über den
Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen hielt.
In einem anschließend in der Bundesrepublik gegebenen Interview legte
der Botschafter das heißeste Eisen der Bundesrepublik offen, indem er
aufforderte: „Die Ehre des deutschen Volkes wieder herzustellen" bzw.
das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite
geprägt worden ist, ins rechte Lot zu rücken. Der heutigen Generation
213
muß das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie
so sehr schadet.
Die Administration Reagan, die ja mit den Regierungen Roosevelt und
Truman ideologisch nicht identisch ist, bekennt sich also zu der
Einsicht, daß die amerikanische Umerziehungspolitik mit ihrer Pflege
des deutschen Alleinschuldgefühls schädlich war. (Quelle aller oben
genannten Zitate: "Vertrauliche Mitteilungen", Spezialausgabe zur
Umerziehung des deutschen Volkes, Juni 1984) dazu : Was ist die
Nato? "Wir dürfen die Nato nicht als beiderseitige Allianz betrachten. In
Wirklichkeit ist sie wie eine Hundeleine, mit welcher man Deutschland
am Zügel hält. Sie verstehen sicher was ich meine. "Richard Cohen,
Kolumnist der Washington Post am 18.07.1990.
Betrachtungen zur aktuellen Situation unseres Landes:
Stehen wir in Deutschland nicht vor einer entscheidenden Wende? Ist
unser Land durch die Parteiendiktatur nicht in den wirtschaftlichen
Ruin getrieben worden? Die Zeit für den ZD längst überfällig? Denn auf
mannigfaltige Weise arbeiten dubiose deutsche Volksvertreter der
Wirkung nach auf einen Morgenthau-Plan hin, an dem vom Aussterben
bedrohten Volk mit den immer gleichen Propagandalügen und
Handlungen. Denn in dem vom amerikanischen Finanzminister Henry
Morgenthau jr. (1891–1967) Anfang September 1944 vorgelegten Plan
wurde bekanntlich nicht nur die Zerstückelung Deutschlands propagiert.
Weite Teile sollten darüber hinaus internationalisiert werden,
Deutschland sollte gewaltige Reparationsleistungen erbringen,
Industriebetriebe sollten demontiert, die Bergwerke stillgelegt und
zerstört und Deutschland in einen Agrarstaat verwandelt werden.
Wenn man nicht von einem Mangel an Verstand, dem Bedürfnis nach
Selbstdarstellung und der Feigheit vieler deutscher Politiker ausgehen
will, müsste man beinahe ein langfristiges Komplott annehmen. Aber ob
Komplott oder nicht, das Endergebnis für Deutschland ist das gleiche.
Die geistige Knebelung der Deutschen, die nicht enden wollenden
Wiedergutmachungsleistungen, die Milliardenzahlungen zur
Subventionierung der EU, maßlos überzogene Aufwendungen für
Ausländer und Asylbewerber, das sogenannte
Antidiskriminierungsgesetz, die wachsende Zahl der Arbeitslosen, die
214
Armut, die Verdummung von deutschen Schulkindern, die in vielen
Schulen nur mehr eine Minderheit sind – wenn wir all das zusammen
nehmen, braucht Deutschland nur noch einen letzten entscheidenden
Stoß (zum Beispiel die Folgen der Integration der Türkei in die EU), um
seine Seele und seine Identität völlig zu verlieren. Dann wäre es
tatsächlich nicht mehr als Deutschland erkennbar, wie Gerard Menuhin
ausführte.
„Die Erbsünde!“
Alle Parteien, Reichsregierungen sowie beide Reichspräsidenten in der
Weimarer Republik unternahmen das Menschenmögliche, um unser
Vaterland zu verteidigen. In den ersten zwei Jahrzehnten nach
Gründung der Bundesrepublik waren maßgebliche Politiker von
ähnlichen Bestrebungen bestimmt, so zu den Gründern des GG
insbesondere der SPD-Vorsitzende Dr. Schumacher, der Vater des
Wirtschaftswunders und CDU-Vorsitzende Prof. Erhard, der
christlichsoziale Bundesfinanzminister Schäffer, der FDP-Vorsitzende
und Bundesjustizminister Dr. Dehler, der FDP-Vorsitzende und
Vizekanzler Dr. Mende. Doch speziell seit der Ära Kohl steigern sich
Beschimpfungsorgien gegen Deutschland. Kohl behauptete, den
Deutschen sei wegen Auschwitz „ein Kainsmal eingebrannt“, ja
Deutschland sei mit dem Stigma des Holocaust behaftet. Höhepunkt
der Kohl’schen Moral: „Die Deutschen wurden individuell schuldig,
aber sie sühnen kollektiv.
„Kollektivhaftung als eine Art „Erbsünde“ nach Kohl, so Generation
um Generation unseres Volkes, also auch heute noch Ungeborene für
die Verbrechen schuldig, die andere geplant und durchgeführt haben?
„Die Einheits-Lügen-Medien-Mafia,“
die bis 2033 in Siegerhand verbrieft ist, mit der Folge der heute schon
annähernd 10.000 Schuld- und Sühnemahnmale in Deutschland, deren
größtes, das gigantische Holocaust-Monument im Herzen des Berliner
Regierungsviertels, am 10. Mai feierlich eingeweiht wurde, bestätigt
den systematischen Völkermord durch die selbsternannten BRD
Gewalten. Die Verantwortlichen wissen sehr wohl, was sie unserem
215
Volk antun, das sie immer weiter gehenden Forderungen aussetzen.
Gleichzeitig sahnt die politische und wirtschaftliche Klasse in einem
Maße ab, wie es die deutsche Geschichte noch niemals kannte. Nicht
der Nutzen des deutschen Volkes, wie ihn das Grundgesetz postuliert,
ist in unserer Zeit der Maßstab, sondern das Urteil von Massenmedien an der Spitze der Springer-Konzern („Bild“), der seine Mitarbeiter
schriftlich auf die Unterstützung Israels verpflichtete. Dies wurde auch
durch den Judenspiegel anlässlich der Holocaust –Irankonferenz
deutlich.
Wir finanzieren unseren Untergang!
Doch die Probleme unserer Zeit und die der Zukunft scheinen für die
heute Verantwortlichen unlösbar. Die Arbeitslosigkeit bewegt sich
effektiv auf 10 Millionen zu und übersteigt bei weitem die des Jahres
1932. Die Massenverelendung erfasst im Gebiet der einstigen DDR,
aber auch des einstigen „Wirtschaftswunderlands“ einen immer
größeren Teil der Bevölkerung. Bald 20 und dann 30 Milliarden Euro
pro Jahr muss der längst überforderte deutsche Steuerzahler für EUPartnerstaaten aufbringen, so dass beispielsweise Spanien bisher schon
weit über 100 Milliarden Euro zu viel von Brüssel kassierte. Wir
finanzieren insbesondere auch die neuen EU-Mitglieder, die von uns in
die Lage versetzt werden, durch Minimalsteuersätze Hunderttausende
Arbeitsplätze aus Deutschland abzuziehen. Durch die neuerliche
Erweiterung der EU schon ab 1. Januar 2007 um zwei der aller ärmsten
Staaten Europas, nämlich Rumänien und Bulgarien mit zusammen 35
Millionen Einwohnern, davon 7 Millionen Zigeuner, wird die
Massenzuwanderung nach Mitteleuropa einen bisher kaum vorstellbaren
weiteren Rekord erfahren.
Angeschlossen werden sollen auch die asiatische Türkei mit heute
schon 70 Millionen Einwohnern und wohl auch die Ukraine, Israel und
eine ganze Reihe nichteuropäischer Länder. Abgesehen von der
Ausblutung des Deutschen Volkes durch die bewußt betriebene Politik
der Kinderlosigkeit, die durch die Einwanderungspolitik wieder
ausgeglichen werden soll.
216
Gehirnwäsche gescheitert?
Wie aber kann eine Politik zum Nachteil des deutschen Volkes in
Deutschland weiterhin durchgesetzt werden?
Die Empfehlung, die Umerziehung bei Kindern und Jugendlichen zu
verstärken und zu verschärfen, ist ein stumpfes Schwert. Denn wie
Umfragen und Wahlen beweisen, antwortet die junge Generation auf
massive Indoktrination zunehmend mit einem Rechtsruck. Die Kinder
und Jugendlichen wissen in aller Regel, daß ihre Väter, Großväter und
Urgroßväter brave, ordentliche, tüchtige, anständige und moralische
Menschen sind bzw. waren. Die Herabwürdigung der mehr als 20
Millionen Toten unseres Volkes, die im Zweiten Weltkrieg bzw. bei den
damit verbundenen und anschließenden Untaten der Sieger ums Leben
kamen, erweckt bei immer mehr Menschen Widerwillen und Abscheu.
Wenn Helden wie Mölders u.a. entehrt werden sollen, so empfindet das
die überwältigende Mehrheit der Deutschen als Selbstentehrung der
Bilderstürmer.
Nach der derzeit geltenden politischen Rechtsordnung sind das
deutsche Volk, die Mehrheitsbevölkerung in der Bundesrepublik, die
deutsche Wehrmacht, unsere Helden und unsere Gefallenen
strafrechtlich nicht geschützt. Die Fälschungen gegen unsere Soldaten,
in aller Regel widerlegt und geplatzt, werden in der Meinungsindustrie
ungeniert fortgeführt. Der Vorwurf geht sogar dahin, unsere Soldaten
hätten auch in aussichtsloser Situation weitergekämpft. Wurde und wird
der Kampf gegen eine gewaltige Übermacht nicht zu allen Zeiten gerade
dann besonders gerühmt, wenn er aussichtslos ist?
Die 300 Spartaner, die 480 v. Chr. bei den Thermophylen tagelang die
weit überlegenen Perser aufhielten und dabei ihr Leben gaben, leben in
den Herzen der Menschen des Abendlandes für immer weiter. Auf dem
Felsen von Massada – dort trafen die Römer 73 n. Chr. auf den letzten
jüdischen Widerstand und nahmen sich die jüdischen Kämpfer nach
ihrem Kampf gegen die zehnfach überlegenen Römer das Leben ,–
werden heute die Rekruten der israelischen Armee vereidigt. Auch die
DDR ließ Schill und seinem Freikorps, die 1809 bei Stralsund gegen
Napoleon untergingen, jede Ehre angedeihen. Was wir heute erleben, ist
217
nur ein besonders ruhmloser kurzer Abschnitt unserer großen
Geschichte. In unseren Herzen und denen der nach uns kommenden
Deutschen werden unsere Gefallenen immer ihren Platz haben.
„Wir warten auf den Tag!“
Man versucht, die Deutschen mit der frei erfundenen Behauptung zu
dämonisieren, sie hätten die Weltherrschaft erstrebt. Doch wahr ist –
und jeder Geschichtskundige weiß es –, daß Griechen, Römer, Spanier,
Portugiesen, Engländer und Franzosen die Weltherrschaft nicht nur
erstrebt, sondern mörderisch ausgeübt haben und die USA sie noch
ausüben. Wir glauben nicht, was Kohl, Merkel, Papier, Köhler und
Konsorten dem deutschen Volk vorgaukeln, sondern was die führende
japanische Tageszeitung „Asahi Shimbun“ am 9. Mai 1945 prophezeite:
„Wir warten auf den Tag, an dem das tapfere deutsche Volk aus der
Asche strahlend emporsteigt.“
Wird die Wahrheit doch noch siegen?
Steht die 6 Mill. Holocaust-Behauptung jetzt vor dem Aus?
Eine Behauptung ohne Beweise, jedoch unwiderlegbare Gegenbeweise,
die nicht zugelassen werden, als Folter- und Verurteilungsgrundlage,
wider aller Gesetze? (siehe dazu unter General Remer)
So feierten während eines Filmfestivals in Mexiko Filmgrößen und
Politiker den Anti-Holocaust-Film eines prominenten Revisionisten
Bradley Smith, einer der legendärsten Holocaust-Wahrheitsforscher der
Welt. Der Revisionist, der im Juni 2007 Geschichte geschrieben hat!
Bradley Smith ist einer der legendärsten Revisionisten, also HolocaustWahrheitsforscher, der Welt. Er machte schon vor 20 Jahren von sich
reden, als es ihm gelang, in amerikanischen Universitätszeitungen
Anzeigen mit Fragen zum Holocaust-Dogma zu schalten. Im Dezember
2006 sprach er in Teheran auf der vom Iran einberufenen ersten freien
Holocaust-Konferenz der Welt. Und nur ein halbes Jahr später befand er
sich unter Film- u. Politgrößen in Mexiko, als sein revisionistischer
Film "Das Große Tabu" unter großem Beifall Premiere hatte.
Das Kurzfilm-Festival "Corto Creativo" im mexikanischen Teil
Kaliforniens hat mittlerweile Weltgeltung erreicht.
218
Vom 7. bis 9. Juni 2007 fand in Otay Mesa, im Prominententeil von
Tijuana (an der Grenze zu USA-Kalifornien) das "Corto Creativo 07"
statt. Die Welt des Kurz- und Dokumentarfilms traf sich an diesen drei
Tagen in Tijuana. Das Filmfest wird alljährlich von dem mexikanischen
Universitätsring UDC (Universidad de las Californias) gefördert und
ausgerichtet.
Der Direktor des Filmfestes ist Jorge Camarillo, Professor für
Journalistik und Fernsehproduktion an der UDC. Darüber hinaus ist er
Koordinator des Kommunikations-Programms der UDC sowie
Vizepräsident der "Zweistaatlichen Vereinigung der
Kommunikationsschulen Kaliforniens" (BINACOM).
Die BINACOM ist eine Einrichtung, die Ausbilder und Studenten aus
San Diego (USA) und Baja California (Mexiko) zusammenbringt.
Mitglieder von BINACOM sind autonome Universitäten wie Baja
California ("Unteres Kalifornien, Mexiko), die Universität von Tijuana
(Mexiko), die Grossmont Hochschule (USA), das Southwestern
Hochschule (USA), die San Diego City-Hochschule (USA), die San
Diego Staats-Universität (USA), die Universität Kalifornien San Diego
(USA), die Universität San Diego (USA) sowie die Universität von
Sonora (Hermosillo, Mexiko) BINACOM, diese grenzübergreifende,
einflußreiche Studienorganisation (Mexiko/USA) veranstaltet und
finanziert das "Corto Creativo Festival" (Das kreative KurzfilmFestival). Es ist Brauch, daß der Präsident von BINACOM, im Beisein
von mexikanischen Regierungs- und Kommunalpolitikern, das Festival
jedes Jahr eröffnet und die Veranstaltung aktiv betreut.
Das Festival zieht jedes Jahr die Großen des amerikanischen- und
mexikanischen Filmgeschäfts an. Ob Schauspieler, Regisseure oder
Produzenten, alle großen Namen findet man beim "Corto Creativo".
Im Juni 2007, als Bradley Smith seinen revisionistischen
Dokumentarfilm "El Gran Tabú" zeigte, waren u.a. die oskarnominierte
Schauspielerin Adriana Barraza, die mit Bratt Pitt im oskarverdächtigen
Film "Babel" spielte, der Superstar Maria Conchita Alonso, die
ehemalige Miss Venezuela, Superstars wie Nicholas Cage, Meryl
Streep, Vanessa Redgrave usw. zugegen. Der ehemalige Filmstar und
219
jetzige Gouverneur von Kalifornien (USA), Arnold Schwarzenegger
war ebenfalls anwesend. Darüber hinaus erschienen Sean Penn, Robin
Williams usw. usf. Das Filmfestival von "Baja California” ist also eine
Weltadresse, wenn es um Kunst und Dokumentation geht. Finanziert
und ausgerichtet von den weltberühmtesten Universitäten, besucht von
Hollywood-Größen und organisiert von einem Professor, der
gleichzeitig Vizepräsident einer Studien-Institution ist, die sich aus den
wichtigsten amerikanischen und mexikanischen Universitäten
zusammensetzt.
Diese macht- und einflußreiche Studieneinrichtung der Filmindustrie
lud ausgerechnet Bradley Smith ein, seinen Dokumentarfilm über:
„ Die Nichtexistenz von Holocaust-Gaskammern" einer Weltelite
vorzuführen. Bradley Smiths Film, "Das große Tabu” ("El Gran Tabú”),
das wissenschaftliche Beiträge zwischen Ernst Zündel, Germar Rudolf
und ihm filmisch aufbereitete, wurde als "eingeladene Überraschung”
im Programm ausgewiesen ("Invitado Sorpresa").
Bradley Smiths revisionistischer Film ("El Gran Tabú"), der die
Bestreitung der Gaskammer-Geschichte und die Verfolgung der
Wahrheitsforscher zum Inhalt hat, wurde als
"Überraschung" ("Sorpresa") mit der laufenden Nummer 67
angekündigt. Die anwesenden Studenten und Filmgrößen überschütteten
Bradley Smith mit Lob und Anerkennung. Eine HolocaustEinpeitscherin stand auf verlorenem Posten, wurde von den jungen
Studenten ausgebuht.
Mit der Ankündigung als "Überraschung” war die Spannung unter allen
Festival-Besuchern nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar geworden.
Bradley Smith selbst war als offiziell geladener VIP an allen drei Tagen
anwesend und tauschte sich mit den Größen des Filmgeschäfts
freundschaftlich aus. Mehr noch, der Premiere seines 32-minütigen
Films, der u.a. die „Widerlegung der Auschwitz-Gaskammern” zum
Inhalt hatte, wurde die beste Vorführzeit des gesamten Festivals
eingeräumt. Sein Film wurde am Freitagabend gezeigt. Bradley Smith
durfte darüber hinaus seinen Festival-Beitrag ausgiebig erklären und
begründen.
220
Nach der Vorführung wurde ihm sogar eine Frage-und-Antwort-Sitzung
eingeräumt. Kein anderer Produzent erhielt mehr Zeit, seinen Beitrag
darzustellen, dazu in einer Atmosphäre der freundschaftlichen
Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Festivals. In diesem Film
kamen alle Erkenntnisse und Themen zur Sprache, auf die in der BRD
viele Jahre Gefängnishaft stehen, wenn sie offen ausgesprochen werden.
Der Film erklärt dem Zuschauer durch Einlassungen von Ernst
Zündel, Germar Rudolf und dem Produzenten selbst die wichtigsten
revisionistischen Erkenntnisse, wie z.B.
„Die Nichtexistenz von Gaskammern”
in Konzentrationslagern während der Hitler-Zeit. Nicht zu kurz kamen
auch die Themen Zionismus und 9/11. Alles kam zur Sprache, ohne
irgendwelche politisch-korrekte Wortverbiegungen. Nichts wurde
verklausuliert angesprochen, alles wurde beim Namen genannt. Gezeigt
wurde ein durch und durch revisionistischer Film, ohne fadenscheinige
Entschuldigungen, ohne weinerliche Rechtfertigungsphrasen.
Als der Film gezeigt wurde, waren etwa 200 Zuschauer anwesend. Die
meisten von ihnen waren Studenten, Lehrer und Filmemacher (meistens
aus Mexiko). Obwohl unter den Teilnehmern und Zuschauern nicht ein
einziger Revisionist war, schien es, als sei das Publikum einer
revisionistischen Veranstaltung unter Leitung von Professor Faurisson
entliehen gewesen.
Die jungen Leute des Festivals überschütteten Bradley Smith mit Lob
und Dank und zeigten sich aufrichtig neugierig. Nicht eine einzige
feindliche Geste war auszumachen, nicht eine Silbe von Ablehnung zu
hören. Die am Festival teilnehmenden Filmgrößen gratulierten Bradley
Smith angesichts der filmisch-dokumentarisch bestrittenen GaskammerGeschichte sogar überschwänglich. Selbst das mexikanische Fernsehen
übertrug einen freundlichen und fachlichen Redeabtausch zwischen
Bradley Smith und Maria Conchita Alonso.
Jetzt, und das nach dem "revisionstischen Erdbeben von Teheran?” Was
war geschehen, war es die Wahrheit, die von der Holocaust-Lobby so
gefürchtet ist? Waren es die revisionistischen Erkenntnisse, die
221
unzensiert und ungefiltert von der Holocaust-Industrie, in die Kreise
von Filmschaffenden und in die Wissenschaftseinrichtungen der
Universitäten eingedrungen sind?
Das Ereignis des "Corto Creativo 07” belegt, daß die Ängste der
Holocaust-Lobby durchaus berechtigt waren, und sind.
Es zeigte sich aber auch klar und deutlich, wenn ein Fachpublikum von
Filmgrößen und Studenten der Filmindustrie die Gelegenheit geboten
bekommt, einen professionell gemachten Film über die Arbeit der
Revisionisten zu sehen, ist die Reaktion überwältigend zustimmend.
Irgendeine sogenannte Holocaust-Lehranstalt hatte kurz vor Beginn
des Festivals doch noch Wind von Bradley Smiths Teilnahme am
Filmfest bekommen. Die Organisation schickte dann in Eile eine
Holocaust-Einpeitscherin nach Baja, die nach der Vorführung des
revisionistischen Hitfilms auf die Bühne sprang und Bradley Smith als
"Rassisten" und Vertreter einer "Haß-Ideologie" beschimpfte.
Das übliche Ritual eben.
Selbstverständlich vermied es die Holocaust-Amazone unter allen
Umständen, auf die Argumente und Fakten des Films einzugehen,
sondern erging sich mit immer schrilleren Tönen in verbalen Angriffen
gegen den Filmemacher. Nach ein paar Minuten war nur noch
hysterisches Gekreische wie "Rassist” und "Haßideologe” zu hören.
Doch dann setzten sich die anderen Teilnehmer der Veranstaltung zur
Wehr und brachten dem Angegriffenen stehende Ovationen entgegen
als dieser der Dame antwortete: "Sie, meine Dame, beweisen an dieser
Stelle die Thesen meines Films mehr als eindrucksvoll. Sie können auf
Wissenschaft und auf Argumente nur mit Beschimpfungen und
Beleidigungen antworten, mehr haben Sie nicht zu bieten." Was wegen
leidvoller Erfahrung eines jahrzehntelangen einsamen Kampfes nicht zu
erwarten war, geschah jedoch in Baja California im Jahre 2007 zum
ersten Mal seit es den Holocaust-Revisionismus gibt. Die jungen Leute
im großen Festsaal schlugen sich ausnahmslos auf die Seite von Bradley
Smith. Sie forderten die Frau Holocaust-Professorin auf, ihre
irrationalen Beschimpfungen einzustellen, wenn sie keine Argumente
hätte. Die Frau Holocaust-Professorin verließ daraufhin fluchtartig den
222
Saal. Der gesamte Schlagabtausch wurde von Bradley Smiths
Kamerateam auf Film festgehalten und dürfte der Holocaust-Lobby
noch sehr zu schaffen machen.
Die Holocaust-Industrie hat mit dem Gekreische auf dem Festival
im Juni 2007 in ein Wespennest gestochen. Es könnte der Anfang einer
gewaltigen weltweiten Veränderung sein. Nach seinem Filmdebüt
wurde Bradley Smith von unzähligen Fachkräften Hilfe zugesagt. Diese
zugesagte Hilfe bezog sich auf neue revisionistische Filmprojekte und
auf die technische Filmbearbeitung. Die Zusagen kamen von Fachleuten
von beiden Seiten der Grenze.
Eine neue Welt tat sich in dieser Stunde für den HolocaustRevisionismus auf, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
Das war einmalig, wenn man bedenkt, wie oft schon Revisionisten ganz
alleine einer von der Holocaust-Industrie aufgeputschten Meute
gegenüberstanden. Doch hier, im mexikanischen Baja am 9. Juni 2007,
stand ein ganzer Saal von jungen Leuten, allesamt keine Revisionisten,
an der Seite des Revisionisten Bradley Smith. Zum ersten Mal setzte
sich ein Revisionist, getragen von der Kraft der nach Wahrheit lechzenden Masse gegen die Gewaltmaschinerie der Holocaust-Industrie durch.
Es war am Ende die Vertreterin der Holocaust-Industrie, die in Baja
alleine und isoliert dastand. An diese drei Tage des Juni 2007 wird sich
die Holocaust-Industrie schon sehr bald mit Schmerzen zurückerinnern.
Im Juni 2007 geschah etwas, was über 50 Jahre hinweg mit der Gewalt
einer Weltmacht und mit unzähligen Milliarden der westlichen
Holocaust-Systeme verhindert werden konnte:
„Der revisionistischen Wissenschaft unzensierten Zugang zu westlichen
Eliten zu gewähren.“
Die Holocaust-Gewaltherrscher wußten schon immer, sollten
die Revisionisten unzensierten Zugang zu den intellektuellen Eliten
bekommen, würde die Holocaust-Lobby im Handumdrehen als das
erscheinen, was sie ist. Nämlich eine menschenverachtende
223
Organisation, deren Lügen vor den dann freigegebenen Fakten im
Glutofen der Wahrheit verbrennen würden.“
Sobald die Argumente unzensiert verbreitet werden können, bricht die
Holocaust-Lobby unter den revisionistischen Fakten und dem Gewicht
der intellektuellen Freiheit krachend zusammen. Dies gilt auch für die
behauptete Kriegsschuld, da Hitler nur für den Frieden und das Wohl
der Menschheit kämpfte, jedoch an den heute hofierten Hochverrätern
scheitern mußte.
Als Bradley Smith am 12. Dezember 2006 auf der Holocaust-Konferenz
in Teheran sprach, glaubte er, Teil eines einzigartigen, die Welt
verändernden Prozesses zu sein. Nach seiner Teilnahme am "Festival
Corto Creativo 2007” war der Altgelehrte der revisionistischen
Wissenschaft aber mit noch viel mehr Aufbruchstimmung beseelt als in
Teheran. Die Ereignisse des "Corto Creativo 2007” haben gezeigt, daß
sich der lange Leidensweg der Revisionisten, der Opfergang der
Wahrheitsforscher, am Ende doch gelohnt hat.
Baja California hat gezeigt, daß das Endziel erreichbar geworden ist, der
Durchbruch der Wahrheit doch noch möglich ist, so auch aus dem
Internet zu entnehmen!
Weiter aus den russischen Archiven die Dokumentation der Baukosten
aller Bauwerke und Baumaßnahmen für das Konzentrations- und
Kriegsgefangenenlager Auschwitz / Birkenau, die sich auf ein
Minimum von:
RM 109.967.103,- = 1.539.539.442,- DM
belaufen,. Dies ergibt sich zwingend aus der Aufstellung der nicht
erfaßten Kosten unter den Ziffern 8.1. bis 8.9. Es war weder eine
einfache noch eine leichte Arbeit, diese Baukosten zu ermitteln, aber es
war ein Vergnügen festzustellen, daß die Akten alles enthielten, was wir
zu unseren Ermittlungen, einer Art Rechnungsprüfung, brauchten.
Nach über 60 Jahren ist denen, die diese Unterlagen erstellt haben, zu
bestätigen, daß sie mustergültig gearbeitet haben. Wir konnten prüfen
wie in einem eigenen Bauvorhaben, das vor kurzem abgeschlossen
wurde. Jede Kleinigkeit ist belegt, nichts fehlt und nichts ist verborgen
224
worden. Schon die Tatsache, daß die Akten komplett erhalten sind,
zeugt davon, daß diese Moskauer Dokumente nun das inhaltsschwere
Grundproblem des Holocausts geworden sind. Wohl die verdiente
Strafe für diejenigen, die alle Lügen über Auschwitz erfunden und
weiterverbreitet haben. Die Akten in Moskau bestätigen erneut, was seit
dem französischen Buchenwald-Häftling und Revisionisten Paul
Rassinier alle seine Nachfolger zu diversen technischen und anderen
Problemen begründet, später auch mit Dokumenten belegt haben.
Wir haben unsere Arbeit mit dem sicheren Gefühl abgeschlossen, daß
hier Menschen am Werk waren, die noch mit preußischer
Zuverlässigkeit und Genauigkeit ihrer Tätigkeit nachgegangen sind.
Nicht einmal der geringste Gedanke kam auf, daß irgendeine Unterlage
nicht stimmen könnte oder daß auch nur eine Kleinigkeit verheimlicht
würde. Beweise für die behaupteten Verbrechen fanden wir auch in
diesem Teil der Akten nicht. Interessant ist, welche Nebenergebnisse
unsere Bearbeitung wieder zu Tage gefördert hat. Es sind
"Fundsachen", die weiter das aus "Erzählungen der Zeitzeugen"
vorgegaukelte Bild von Auschwitz entscheidend verändern; mehr noch,
die "behaupteten Vorgänge und Gegebenheiten" als bewußte Lügen
aufdecken. Denn auch Verschweigen oder Unterdrücken von Tatsachen
ist eine Lüge und damit ein Verbrechen, wie ein Volk auf Dauer in
einem Zustand der Unterwerfung und Schuldknechtschaft zu halten.
Denn wer ein Volk in Schuldknechtschaft hält, zerstört es. Wer so ein
Volk zerstört, hat nur die Todesstrafe nach Alliierten- und Reichsrecht
verdient!
In dubio pro libertate 4,8 Millionen Osteuropäer
durch Fischer-Volmer Erlass eingereist?
Haben wir richtig gelesen, 4,8 Millionen Osteuropäer sollen durch den
Fischer-Volmer-Erlass zwischen 1998 und 2003 eingereist sein? Das ist
keine Horrorzahl, sondern sie soll von dem CSU Abgeordneten
Matthias Sehling stammen. Und der sollte es wohl wissen, immerhin ist
er Mitglied im Visa- Untersuchungsausschuss des Bundestags.
Nachzulesen im Münchener Merkur in der Ausgabe vom 22. März.
225
Und weiter heißt es in dem Artikel:
„So viele Leute schauen doch nicht alle den Kölner Dom oder die
Burgen am Rhein an", stellte Sehling süffisant fest, zumal ein Ukrainer
gerade mal 50 Euro im Monat verdiene und sich nie und nimmer teure
Urlaube im Westen leisten könne.“
Was tun diese Leute hier, wenn sie sich nicht den Kölner Dom oder die
Burgen am Rhein ansehen? Richtig, sie arbeiten illegal und schwarz
hier. Und wem nehmen sie die Arbeit weg? Richtig, uns, den
Deutschen. Und wenn die NPD die Dinge beim Namen nennt, wie heißt
es dann? Richtig, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und ein paar
unappetitliche Dinge mehr.
Und wer erzählt den Leuten solchen Unsinn? Richtig, die grünen
Genossen im Verein mit SPD, CDU/CSU und FDP, nicht zu vergessen
die PDS. Da ist doch die richtige Mischung zusammen, oder?
Da hat doch unser Außenminister etwas richtig Gutes für uns alle und
für Deutschland getan! Langsam, ganz langsam erahnen wir, wie unsere
5,2 Millionen Arbeitslosen zusammenkommen.
Der ehemalige niedersächsische Justizminister Pfeiffer versuchte ein
anderes, sehr brisantes Thema runterzureden: „Die eingeschleuste
Kriminalität. Hört man Pfeiffer, z.B. bei Sabine Christiansen.“ So meint
man die organisierte Kriminalität sei zu Zeiten des Fischer-Vollmer
Erlasses sogar zurückgegangen.
Das Bundeskriminalamt sieht das aber ganz anders und widerspricht
vehement. 2001 wurde in einem internen BKA-Konzept die
Visaerschleichung als “effizienteste Voraussetzung für international
organisierte Schleuserkriminalität“ genannt.
Ein großer Teil der ausgestellten Sichtvermerke, stellte das BKA nach
einer Sonderinspektion fest, werde “von Schleusernetzwerken für die
Schleusung von Illegalen genutzt“. Im Mai 2002 schrieb BKA-Vize
Bernhard Falk an das Innenministerium, “Brennpunkt der
Sichtvermerkserschleichung“ in Westeuropa, die von “international
tätigen kriminellen Organisationen“ kontrolliert werde, sei die deutsche
Botschaft in Kiew. Von einem “starken Missbrauch der
Reiseschutzpässe“ sei auszugehen, das BKA sehe “einen erheblichen
Nachteil für die Innere Sicherheit in Deutschland“.
226
Insbesondere die Verwendung von Reiseschutzpässen der Firma
Reiseschutz AG habe zu einer “neuen, unkontrollierten, kriminellen
Arbeitsweise“ bei der Visaerschleichung geführt, die jedoch auch
bereits 2001 “in bislang ungekanntem Ausmaß“ feststellbar gewesen
sei, heißt es im “Wostok“-Bericht des BKA zur Schleuserkriminalität,
der inzwischen als vertraulich eingestuft wurde, so die mir
zugegangenen Informationen.
Natürlich haben die Grünen peinlichst darauf geachtet, dass sie selbst
bei der Sache nicht zu kurz kamen. So titelte die Welt am 27.01.:
„Hohes Honorar ohne adäquate Gegenleistung!
Bundesdruckerei überwies an die Beratungsfirma von Ex-Staatsminister
Ludger Volmer fast 400 000 Euro.“ In Spiegel-Online war am 19.01.zu
lesen:„Lobby Reisender Volmer, der grüne Sündenfall“. Und der Stern
schrieb am 09.02.: „Ex-Staatsminister Volmer, er räumt Lobbytätigkeit
ein.“ Ja, das sind die Leute, die auf die NPD mit dem Finger zeigen und
Ausländerfeindlichkeit vorwerfen.
Aber wir sind gegen Leute wie Fischer und Konsorten, die Ausländer
ins Land lassen um sie dann als Lohnsklaven ausbeuten zu lassen.
Leidtragende sind alle, sowohl die Ausländer als auch die Deutschen.
Ehrlicher wäre es, wenn man diesen Menschen in ihrem eigenen Land
hilft. Möglichkeiten gibt es viele. So könnten Herr Fischer und
Konsorten einmal darüber nachdenken, ob es anständig und gerecht ist,
die eigenen Märkte durch Schutzzölle abzuschotten, selber aber in die
ausländischen Märkte uneingeschränkt zu exportieren. Dies dürfte ein
besonderes Kapitel sein, wie der Weltbevölkerung zu helfen ist, denn:
„Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht frei!“
- So wurden Religionen geschaffen, um Menschen und Völker unter
Kontrolle zu halten. Denn hinter Religionen verbergen sich oftmals schwerstkriminelle,
gemeingefährliche, geheime, kriegsplanende, kriegsfanatische und
menschenverachtende Verbrecher- Organisationen, die in ihrem
Auserwähltheitswahn alle Völker nach ihrem Ritus vertilgen wollen, um
so an deren Reichtümer gelangen zu können.
227
Ehrliche und aufrichtige Bürger und Völker dagegen sind machtlos
gegen derartige Gewalten, da sie alle Völker wie ein Krebsgeschwür
durchsetzt, nach ihrem Ritus bestimmt, wie überall festzustellen ist.
Siehe dazu die:
Freimaurer, Logen-Netzwerk, Mafia-,
Sektenorganisationen und deren Auftragstäter,
denn: Nach der Thora, Talmud und anderen Schriften, als deren
Religion und Gesetz gilt: „Die Güter der Gojms sind der herrenlosen
Wüste gleich und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben
(Talmud IV/3/54b)
Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erster
beansprucht. (Babha Bathrah 54b)
Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins
Verderben stürzen (Babha Kama 113a)
Wenn Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn
teilen (Choschen Ham 183,7)
Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und
ihn zu betrügen (Talmud IV,1/113b)
Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben (Jalqut Simeoni
Blatt 56 und Bachai Blatt 168)
Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben.
Und ihr werdet alle Völker unterworfen haben. (Babylonischer Talmud
Schahhschrift, Seite 120, Spalte 1)
Ihr habt mich, Jahwe, zum einzigen Herrscher der Welt gemacht. Daher
werde ich euch (Juden) zum einzigen Herrscher der Welt machen.
Was ist eine Prostituierte? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist. (EbenHa-Eser, 6 u. 8
Alle Juden sind geborene Königskinder (gleich an zwei Talmudstellen
Talmud II,1,67a,II/1/128a)
Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit
Tieren (Kethuboth 3b)
Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden.
(Zohar II, 4b)
Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine. (Orach
Chaiim 57, 6a)
228
Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen.
(Midrasch Talpioth 225)
Die Kinder und Nachkommen der Akkums sind wie die Zucht von
Tieren. (Babylonischer Talmud, Yebamoth Blatt 94)
Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen,
sondern Tiere (Kerithuth 6b, Seite 78, Jebhammoth 61a)
Jeder einzelne Jude muss sich sagen, meinetwegen wurde die Welt
erschaffen. (Sanhedrin 37a)
Fällt ein Goj in eine Grube, so decke man einen Stein darauf damit er
sich nicht befreien kann. (Aboda 26a)
Der Same eine Goj ist wie der Same eines Pferdes und wird daher wie
ein Viehsame gewertet. (Jebam 22a)
Das Fleisch eines Goyim ist Eselfleisch (Sohar III. fol. 14b)
Sogar die besten der Akkums müssen tot geschlagen werden. (Sofrim
13b)
Der Messias kommt nicht bevor nicht das niedrige und miserable Reich
der Christenheit aufgehört hat. (Sanhedrin 98a)
Überall wohin Juden kommen, müssen sie sich zu Herrschern über ihre
Herren machen (Sanhedrin 104a)
Dem Juden, der einem Goy das Gefundene zurückgibt, dem verzeiht
Gott niemals (Sanhedrin 76b)
Das große Gesindel sind die Völker der Erde, sie sind finster und
werden Nichtjuden genannt. (Sohar III.125a)
Israel wird alle Völker der Akkums und die Könige dieser Welt unter
sich zertreten (Sohar I.238a)
Wer einen Akkum erschlägt, ist bei Gott hoch angeschrieben. Er wird
im Paradies zu der Ehrenabteilung gehören und sich hoher Gunst
erfreuen. (Sohar I. 38b)
Die Wahrheit ist, dass man die Männer (Akkums) kastriert und die
Weiber kalt macht (Sohar I. 13b)
Wenn Akkums sich paaren, kann die Welt nicht fortbestehen (Rabbi
Abba)
Die Sprösslinge der Akkums sind also Hunde und wenn sie sich
ungehemmt mehren könnten, würde Israels Dasein verkümmern. Israel
muss sie also, will es verdienstlich handeln und gut sein, enthäuten wie
Brandopfer. (ef 2 Chr.29,34).“ Reicht das immer noch nicht?
229
So verbergen sich alleine im Umfeld der United Grand Lodge of
England (UGLE) ca. 5,7 Millionen Geheimmitglieder, die gemäss den
Regeln „Basic Principles for Grand Lodge Recognition“ von 1929
(letzte Fassung 1989) diesen Freimaurerzielen zur Neuen Welt Ordnung
dienen dürften, davon alleine ca. 3,5 Millionen in den USA, ca. 500.000
in England, ca. 1,2 Millionen im restlichen Europa und weitere 500.000
verteilt in 60 außereuropäischen Ländern. - Die fünf regulären
Großlogen in Deutschland haben sich in den Jahren 1958-1970
zusammengeschlossen zu den „Vereinigten Großlogen von Deutschland
(VGLvD)“, mit insgesamt ca. 14.000 Mitgliedern. - In den Jahren
1989-1999 entstanden in der ehemaligen DDR 45 Logen und 15 LogenVereine zusätzlich.
Besonders seit dem Jahre 1717,
der Zusammenführung aller Logen in London, bis hin zu der
französischen Revolution 1789, der Revolutionen 1917 (Zarenmord
durch die freimaurerischen Juden in Rußland), 1918 (Kaiser Wilhelm II.
Putsch durch die freimaurerischen Juden in Deutschland), der I.
Weltkrieg durch den (von jüdischen Freimaurern) geplanten Mord in
Sarajewo, bis hin zum II. Weltkrieg, als Krieg der Juden, hat das
Judentum alle Völker der Welt im Würgegriff, was 1948 sogar zum
eigenen Staatsgebiet geführt hat.
Die Israel-Lobby!
"Wenn das amerikanische Volk wüßte, wie diese Leute unsere
Regierung im Griff haben, würde es einen bewaffneten Aufstand
geben . Mit diesen Worten umreißt der ehemalige Stabschef der
vereinigten amerikanischen Streitkräfte, Admiral Moorer, jene
Machenschaften, die der langjährige US-Kongreßabgeordnete Paul
Findley in seinem jetzt in deutscher Ausgabe erscheinenden Buch
anprangert.
Als Kongreßabgeordneter der Republikaner konnte Findley nach
22jähriger Tätigkeit in Washington nicht mehr länger schweigen. Zum
Wohle seines Landes und zur Erhaltung des Friedens wollte er nach
umfangreichen Recherchen endlich kundtun, was sich im geheimen
hinter den Kulissen des Weißen Hauses abspielt. Kein Wunder, wenn
230
Paul Findley wegen seines Buches als "Israels Staatsfeind Nr. 1"
gebrandmarkt wurde.
Mittlerweile hat die von Findley seit jeher erhobene Forderung "Frieden
gegen Land" auch seine ehemaligen Widersacher wie den USPräsidenten George Bush zur Einsicht bewegt. Findleys sorgenvolle
Visionen von ehedem, die er in seinem Buch mit Insider-Informationen
aus amerikanischen Regierungskreisen untermauert, werden angesichts
der explosiven Entwicklung im Nahen Osten auch von mutigen
Publizisten wie Rudolf Augstein nachempfunden, der in einem
SPIEGEL-Kommentar die verzweifelte Frage stellte: "Ist Israel noch zu
retten? "Wer als kritischer Beobachter wissen will, welche Mächte
hinter den Kulissen der US-Politik agieren, dem bietet Findleys
amerikanischer Bestseller wertvollste Erkenntnisse. (Paul Findley- „Die
Israel-Lobby - Hinter den Kulissen der amerikanischen Politik“ Burg:
REPORT-Verlag-2000ISBN 3-933343-30-5) dazu:
Zufälle über Zufälle!
Merkwürdige personelle Zusammensetzung der Clinton-Regierung.
Washington D.C. Politische Beobachter in den USA wiesen bereits
1998 auf eine bemerkenswerte Häufung von Zufällen bei der Besetzung
höchster amerikanischer Regierungsstellen hin. So sollen die
„Protokolle der Weisen von Zion" lediglich plumpe antisemitische
Fälschungen sein, stimmt das auch? Darüber setzen uns sämtliche auf
dem Markt erhältlichen Lexika ins Bild; daran erinnern uns im
Bedarfsfalle immer wieder neu das Fernsehen, der Rundfunk oder die
Zeitungen. An irgendwelchen diskreten, aber planmäßig wirkenden
Ursachen kann es darum unmöglich liegen, daß sich US-Präsident Bill
Clinton in seiner derzeitigen, zweiten Amtsperiode von lauter hoch- und
höchstgestellten Regierungsmitgliedern umgeben sah, die sich selbst als
Angehörige des jüdischen Volkes betrachteten bzw. der jüdischen
Glaubensgemeinschaft angehörten.
Wie das Leben so spielt, haben also die folgenden 57 alphabetisch
aufgeführten Vertreter einer Minderheit, die in den USA nur ca. 2,5
231
Prozent der Bevölkerung ausmacht, rein zufällig in so beeindruckender
Zahl den Weg in führende Regierungsposten gefunden:
Madeleine Albright, Außenministerin
Karen Alder, Direktor der Abt. Politik im Außenministerium
Kenneth Apfel, Chef der Behörde für soziale Sicherheit
Charlene Barshefsky, US-Handelsvertreterin
Samuel Berger, Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates
Alan Blinder, Vizepräsident der Zentralbank
Sidney Blumenthal, Sonderberater der Präsidentengattin
Robert Boorstine, Kommunikations-Adjutant
Lanny Breuer, Sonderberater des Präsidenten
Carol Browner, Chef der Umweltschutzbehörde
William Cohen, Verteidigungsminister
Lanny Davis, Sonderberater des Weißen Hauses
Stuart Eizenstat, Unterstaatssekretär für Europa
Jeff Eller, Sonderassistent des Präsidenten
Rahm Emanuel, Politischer Berater des Präsidenten
Tom Epstein, Nationaler Gesundheitsvorsorgeberater
Judith Feder, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates
Richard Feinberg, Assistierender Sekretär für VeteranenAngelegenheiten
Jay Footlik, Sonderkontaktmann zur Jüdischen Gemeinschaft
Dan Glickman, Landwirtschaftsminister
Herschel Gober, Stellvertretender Chef der Bundes-Arzneimittelbehörde
Alan Greenspan, Präsident der Zentralbank
Margaret Hamburg, Leiterin der Pressekonferenz
Richard Holbrooke, NATO-Sonderbotschafter
Sally Katzen, Minister für Management und Haushalt
David Kessler, Chef der Bundes-Arzneimittelbehörde
Steve Kessler, Berater des Weißen Hauses
Ron Klain, Stabschef des Vizepräsidenten
Joel Klein, Vizeberater des Weißen Hauses
Ron Klein, Stellvertretender Erziehungsminister
Kathleen Koch, Chefin des FBI-Gleichberechtigungsbüros
Sandy Kristoff, Chef der Gesundheitsbehörde
Jack Lew, Vizedirektor für Management und Haushalt
232
Samuel Lewis, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates
Evelyn Lieberman, Chef des Rundfunksenders "Stimme Amerikas"
David Lipton, Unterstaatssekretär im Finanzministerium
Ira Magaziner, Leiterin der Nationalen Gesundheitspolitik
Robert Nash, Personalchef des Präsidenten
Mark Penn, Asien-Experte im Sicherheitsrat
John Podesta, Stellvertretender Stabschef
Alice Rivlin, Vorstandsmitglied des Wirtschaftsrates
Stanley Ross, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates
James Rubin, Unterstaatssekretär
Robert Rubin, Finanzminister
Dan Schifter, Leiter des Friedens-Corps
Eli Segal, Stellvertretender Stabschef
Howard Shapiro, Allgemeiner Berater des FBI
Jane Sherburne, Anwältin des Präsidenten
Doug Sousnik, Berater des Präsidenten
Gene Sperling, Chef des Nationalen Wirtschaftsrates
Jim Steinberg, Vizevorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates
Peter Tarnoff, Stellvertretender Außenminister
George Tenet, CIA - Chef
Susan Thomases, Chefadjutantin der Präsidentengattin
Seth Waxman, Amtierender zweiter Kronanwalt
Robert Weiner, Koordinator der Drogenpolitik
Janet Yellen, Vorsitzende des Rats der Wirtschaftsberater
Wenn der Zufall schon so massiv zuschlägt wie hier, macht er keine
halben Sachen. Die vorstehende Liste ist deshalb durch die folgende
Aufstellung 24 derzeitiger US-amerikanischer Botschafter zu ergänzen,
die allesamt der mosaischen Religion bzw. israelischer
Volksgemeinschaft zuzuzählen, es sind:
Josiah Beeman, Botschafter in Neuseeland
Alan Blinken, Botschafter in Belgien
Donald Blinken, Botschafter in Ungarn
Timothy Chorba, Botschafter in Singapur
Jeffery Davidow, Botschafter in Mexiko
Edward Elson, Botschafter in Dänemark
Daniel Fried, Botschafter in Polen
233
Gordon Giffin, Botschafter in Kanada
Marc Ginsberg, Botschafter in Marokko
Marc Grossman, Botschafter in der Türkei
David Hermelin, Botschafter in Norwegen
James Joseph, Botschafter in Südafrika
Curt Kamman, Botschafter in Bolivien
John Kornblum, Botschafter in Deutschland (BRD)
Michael Kozak, Botschafter in Kuba
Madeleine Kunin, Botschafterin in der Schweiz
Daniel Kurtzer, Botschafter in Ägypten
Melvin Levitsky, Botschafter in Brasilien
Alfred Moses, Botschafter in Rumänien
Arlene Render, Botschafterin in Sambia
Felix Rohatyn, Botschafter in Frankreich
Thomas Siebert, Botschafter in Schweden
Frank Wisner, Botschafter in Indien
Kenneth Yalowitz, Botschafter in Weißrußland
Wird langsam deutlich, wer die erste Geige spielt,
was in Europa abläuft, was mit Deutsachland gemacht ist und wird, wie
in Irak geschehen? Wie sagten Göbels und Hitler, die sich nur noch von
Verrätern umgeben sahen: „Sollten wir den Krieg nicht gewinnen zur
Rettung der Menschheit, dann werden sich Kriege an Kriege reihen!“
Hat sich das nicht längst bestätigt?
So berichten Journalist im Fall Iran über geheime Angriffspläne!
US-Präsident George W. Bush und seine Regierung haben nach
Informationen des US-Magazins "The New Yorker" bereits begonnen,
massive Bombenangriffe gegen den Iran zu planen. Dabei gehe es
darum, atomare Bomben einzusetzen, die zur gezielten Zerstörung von
Bunkern entwickelt wurden. Sie könnten gegen die unterirdische UranAnreicherungsanlage in Natans eingesetzt werden. Das schreibt der
angesehene Enthüllungsjournalist Seymour Hersh in der jüngsten
Ausgabe des Magazins, das am 17. April erschien. Er war vor zwei
Jahren der erste Journalist, der über die Gräueltaten im US-MilitärGefängnis von Abu Ghraib im Irak berichtete
234
Washington - Die USA haben einem US-Experten zufolge bereits vor
dem Einmarsch in den Irak mit Angriffsplanungen gegen den Iran
begonnen. Diese Pläne umfassen Raketenangriffe, einen Einmarsch von
Bodentruppen und die Übernahme der Kontrolle über die für den
Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus, wie der ehemalige USGeheimdienstler William Arkin in einem Gastbeitrag für die Zeitung
"Washington Post" vom Sonntag schreibt.
Arkin war in den 70er Jahren der führende Geheimdienstler der USArmee für West-Berlin-Fragen. Vor der US-Offensive im Irak sagte er
exakt deren Verlauf voraus. Die Angriffspläne gegen den Iran seien in
Militärkreisen unter dem Namen TIRANNT bekannt, berichtete Arkin.
Dem Militärexperten zufolge beinhalten sie detaillierte Analysen des
iranischen Raketenarsenals, ein Szenario für den Einmarsch von
Bodentruppen und einen weltweiten Einsatzplan zur Vernichtung
iranischer Massenvernichtungswaffen. Auch eine gemeinsame Übung
des britischen und des US-Militärs im Kaspischen Meer habe es schon
gegeben. Der US-General John Abizaid sei bereits im Jahr 2002 mit der
Planung beauftragt worden. Seit Mai 2003 seien die Vorbereitungen
verstärkt worden. Seither sei der Plan mit neuen Informationen aus dem
Irak aktualisiert worden. (APA): Zur Rechtsgeschichte!
Hier stellt sich die Frage, wie kann sich das deutsche Volk neu bilden?
Welche Möglichkeiten gibt es dazu nach dem Völkerrecht und der
Haager Landkriegsordnung, als geltendes Völkerrechtssubjekt?
Denn ein Staat, der nicht die Menschenrechte und die Grundprinzipien
der Demokratie zur Grundlage seiner Verfassung und Gesetzgebung
macht, kann zwar Gesetze haben, ist aber kein Rechtsstaat, da die
Lüge zum Normalfall der Politik geworden ist. So darf sich keiner
wundern, wenn überall Schwindel, Vertuschung, Schönfärberei,
Irreführung, Betrug und Verbrechen zur Rechtsgrundlage geworden ist.
Ein System, als dubioses Staatsgebilde also, das nur als größte gemeingefährliche Räuberbanden bezeichnet wird kann!
Denn als das Volk Israels unter der Herrschaft Ägyptens lebte,
brauchten sie jemand, der sie von der Demütigung der Sklaverei
235
befreite. Moses, ein Schüler der ägyptischen Mysterien, wuchs in der
Familie des Pharaos auf und er war spirituell wesentlich weiter
fortgeschritten als das Volk der Israeliten. Seine erste Massnahme war
es, das Selbstwertgefühl der Israeliten wieder herzustellen, indem er
behauptete, sie wären ein auserwähltes Volk. Obwohl dies anfangs ein
erhebender Gedanke war, stellte sich diese Behauptung bald als wahres
Gift für zukünftige Generationen heraus. Dies hat letztlich viel Leid
über die Welt gebracht. Die meisten Menschen leben wie Sklaven. Es
gibt die verschiedensten Arten der Sklaverei. Eine der schlimmsten
besteht wohl darin, an unsinnigen Überlieferungen und destruktiven
Ideen festzuhalten.
Denn allein mit einer Wahl einer anderen Partei ändern sie nichts, da
bei diesem, nach dem GG illegalen Listenwahlsystem, die meisten
Kandidaten schon vorher fest stehen. Der Grundsatz nach GG: (Alle
Kandidaten werden in freier und geheimer Wahl gewählt) kann nur eine
Farce sein. Denn sind diese anderen gewählten Parteien und deren
Vertreter erst einmal an die vollen Futtertröge, geht alles mit kleinen
Korrekturen munter weiter. Das ganze System stinkt und wird in
absehbarer Zeit sich selbst zugrunde richten, nicht nur wegen der
Kritiker. Schauen sie sich doch unsere „Volksvertreter“ und ihre
Parteien mit dem Status eines Taubenzüchtervereines an, schwarze
Kassen, Schweizer Konten, Geldwäsche und kommunale Korruption,
alles Eigenschaften einer kriminellen, mafiosen Organisation. Dem
Volke Wasser Predigen und selber Wein „saufen“ und alle schauen
tatenlos zu! Respekt!
Was würde ihnen passieren, wenn sie sich diese höchst kriminellen
Machenschaften als Privatmann oder Unternehmer leisten würden?
Geht es den ertappten Politikern oder Parteien finanziell schlechter oder
sitzen diese Typen da, wo solche Subjekte zu recht hingehören, im
Gefängnis? Wenn dem so wie geschildert ist, können sie auch ermessen,
warum man selbst Systemkritikern als „rechts“ verfolgt, diffamiert und
nach Möglichkeit in Psychiatrien und Gefängnisse verschwinden läßt,
denn nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und der Rechtsprechung
haben sich diese Menschen nichts zu schulden kommen lassen, wie nur
die verbrieften Rechte einzufordern.
236
Denn ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Keiner kann die Tatsache der
größten Tragödie, der Entwurzelung von 15 bis 17 Millionen
unschuldiger deutscher Frauen und Kindern von 1944 bis 1950 leugnen,
auch die Opfer der schlimmsten ethnischer Säuberung und den
systematisch geplanten und durchgeführten Völkermords am Volk der
Deutschen in der ganzen Weltgeschichte einmalig, leugnen.
„Hitlers politisches Testament“
Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten,
dem Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über
dreißig Jahre vergangen.
In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken,
Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt.
Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher
noch keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit,
meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten
verbraucht.
Es ist unwahr, daß ich oder irgendjemand anderer in
Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt
und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern,
die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen
arbeiteten. Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und
Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle
Feigheiten wegzuleugnen vermag, als daß die Verantwortung für den
Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte. Ich habe weiter nie
gewollt, daß nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen
England oder gar gegen Amerika entsteht. Es werden Jahrhunderte
vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird
sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer
wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben: dem
internationalen Judentum und seinen Helfern.
237
Ich habe noch drei Tage vor Ausbruch des deutsch-polnischen
Krieges dem britischen Botschafter in Berlin eine Lösung der deutschpolnischen Probleme vorgeschlagen - ähnlich der im Falle des
Saargebietes unter internationaler Kontrolle. Auch dieses Angebot kann
nicht weggeleugnet werden. Es wurde nur verworfen, weil die
maßgebenden Kreise der englischen Politik den Krieg wünschten, teils
der erhofften Geschäfte wegen, teils getrieben durch eine, vom
internationalen Judentum veranstalteten Propaganda.
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, dass, wenn
die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen
Geld- und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch jenes Volk
mit zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentlich
Schuldige an diesem mörderischen Ringen ist: Das Judentum!
Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass dieses Mal
nicht nur Millionen Kinder von Europäern der arischen Völker
verhungern werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod
erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern in den
Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürften, ohne daß
der eigentlich Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine
Schuld zu büßen hat.
Nach einem sechsjährigen Kampf, der einst in die Geschichte
trotz aller Rückschläge als ruhmvollste und tapferste Bekundung des
Lebenswillens eines Volkes eingehen wird, kann ich mich nicht von der
Stadt trennen, die die Hauptstadt dieses Reiches ist. Da die Kräfte zu
gering sind, um dem feindlichen Ansturm gerade an dieser Stelle noch
länger standzuhalten, der eigene Widerstand aber durch ebenso
verblendete wie charakterlose Subjekte allmählich entwertet wird,
möchte ich mein Schicksal mit jenem teilen, das Millionen anderer auch
auf sich genommen haben, indem ich in dieser Stadt bleibe.
Außerdem will ich nicht Feinden in die Hände fallen, die zur
Belustigung ihrer verhetzten Massen ein neues, von Juden arrangiertes
Schauspiel benötigen.
238
Ich hatte mich daher entschlossen, in Berlin zu bleiben und dort
aus freien Stücken in dem Augenblick den Tod zu wählen, in dem ich
glaube, dass der Sitz des Führers und Kanzlers selbst nicht mehr
gehalten werden kann. Ich sterbe mit freudigem Herzen angesichts der
mir bewußten unermeßlichen Taten und Leistungen unserer Soldaten an
der Front, unserer Frauen zuhause, den Leistungen unserer Bauern und
Arbeiter und dem in der Geschichte einmaligen Einsatz unserer Jugend,
die meinen Namen trägt.
Dass ich ihnen allen meinen aus tiefstem Herzen kommenden Dank
ausspreche, ist ebenso selbstverständlich wie mein Wunsch, dass sie
deshalb den Kampf unter keinen Umständen aufgeben mögen, sondern,
ganz gleich wo immer, ihn gegen die Feinde des Vaterlandes
weiterführen, getreu den Bekenntnissen eines großen Clausewitz. Aus
dem Opfer unserer Soldaten und aus meiner eigenen Verbundenheit mit
ihnen bis in den Tod, wird in der deutschen Geschichte so oder so
einmal wieder der Samen aufgehen zur strahlenden Wiedergeburt der
nationalsozialistischen Bewegung und damit zur Verwirklichung einer
wahren Volksgemeinschaft.
Viele tapferste Männer und Frauen haben sich entschlossen, ihr
Leben bis zuletzt an das meine zu binden. Ich habe sie gebeten und
ihnen endlich befohlen, dies nicht zu tun, sondern am weiteren Kampf
der Nation teilzunehmen. Die Führer der Armeen, der Marine und der
Luftwaffe bitte ich, mit äußersten Mitteln den Widerstandsgeist unserer
Soldaten im nationalsozialistischen Sinne zu verstärken unter dem
besonderen Hinweis darauf, daß auch ich selbst, als der Gründer und
Schöpfer dieser Bewegung, den Tod dem feigen Absetzen oder gar
einer Kapitulation vorgezogen habe.
Möge es dereinst zum Ehrbegriff des deutschen Offiziers gehören - so
wie dies in unserer Marine schon der Fall ist - daß die Übergabe einer
Landschaft oder einer Stadt unmöglich ist und daß vor allem die Führer
hier mit leuchtendem Beispiel voranzugehen haben in treuester
Pflichterfüllung bis in den Tod.
239
Zweiter Teil des politischen Testaments.
Ich stoße vor meinem Tode den früheren Reichsmarschall Hermann G ö
r i n g aus der Partei aus und entziehe ihm alle Rechte, die sich aus dem
Erlass vom 29. Juni 1941 sowie aus meiner Reichstagserklärung vom 1.
September 1939 ergeben könnten. Ich ernenne an Stelle dessen den
Großadmiral D ö n i t z zum Reichspräsidenten und Obersten
Befehlshaber der Wehrmacht.
Ich stoße vor meinem Tode den früheren Reichsführer-SS und
Reichsminister des Innern, Heinrich H i m m l e r aus der Partei sowie
aus allen Staatsämtern aus. Ich ernenne an seiner Stelle den Gauleiter
Karl H a n k e zum Reichsführer-SS und Chef der deutschen Polizei
und den Gauleiter Paul G i e s l e r zum Reichsminister des Innern.
Göring und Himmler haben durch geheime Verhandlungen mit
dem Feinde, die sie ohne mein Wissen und gegen meinen Willen
abhielten, sowie durch den Versuch, entgegen dem Gesetz, die Macht
im Staate an sich zu reißen, dem Lande und dem gesamten Volk
unabsehbaren Schaden zugefügt, gänzlich abgesehen von der
Treulosigkeit gegenüber meiner Person.
Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften Männern
zusammengesetzte Regierung zu geben, die die Verpflichtung erfüllt,
den Krieg mit allen Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als Führer
der Nation folgende Mitglieder des neuen Kabinetts:
Reichspräsident: D ö n i t z
Reichskanzler: Dr. G o e b b e l s
Parteiminister: B o r m a n n
Aussenminister: S e y ß - I n q u a r t
Innenminister: Gauleiter G i e s l e r
Kriegsminister: D ö n i t z
Oberbefehlshaber des Heeres: S c h ö r n e r
Oberbefehlshaber der Kriegsmarine: D ö n i t z
Oberbefehlshaber der Luftwaffe: G r e i m
Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei:
240
Gauleiter H a n k e
Wirtschaft: F u n k
Landwirtschaft: B a c k e
Justiz: T h i e r a c k
Kultus: Dr. S c h e e l
Propaganda: Dr. N a u m a n n
Finanzen: S c h w e r i n - C r o s s i g k
Arbeit: Dr. H u p f a u e r
Rüstung: S a u r
Leiter der Deutschen Arbeitsfront und Mitglied des Reichskabinetts:
Reichsminister Dr. L e y .
Obwohl sich eine Anzahl dieser Männer, wie Martin Bormann,
Dr. Goebbels usw. einschließlich ihrer Frauen, aus freiem Willen zu mir
gefunden haben und unter keinen Umständen die Hauptstadt des
Reiches verlassen wollten, sondern bereit waren, mit mir hier
unterzugehen, muß ich sie doch bitten, meiner Aufforderung zu
gehorchen und in diesem Falle das Interesse der Nation über ihr eigenes
Gefühl zu stellen. Sie werden mir durch ihre Arbeit und ihre Treue als
Gefährten nach dem Tode ebenso nahe stehen, wie ich hoffe, daß mein
Geist unter ihnen weilen und sie stets begleiten wird. Mögen sie hart
sein, aber niemals ungerecht, mögen die vor allem nie die Furcht zum
Ratgeber ihres Handelns erheben und die Ehre der Nation über alles
stellen, was es auf Erden gibt. Mögen sie sich endlich dessen bewusst
sein, daß unsere Aufgabe, des Ausbaus eines nationalsozialistischen
Staates die Arbeit kommender Jahrhunderte darstellt, die jeden
einzelnen verpflichtet, immer dem gemeinsamen Interesse zu dienen
und seine eigenen Vorteile demgegenüber zurückstellen. Von allen
Deutschen, allen Nationalsozialisten, Männern und Frauen und allen
Soldaten der Wehrmacht verlange ich, daß sie der neuen Regierung und
ihren Präsidenten treu und gehorsam sein werden bis in den Tod.
Vor allem verpflichte ich die Führung der Nation und die
Gefolgschaft zur peinlichen Einhaltung der Rassegesetze und zum
unbarmherzigen Widerstand gegen den Weltvergifter aller Völker, das
internationale Judentum.
241
Gegeben zu Berlin, den 29. April 1945, 4.00 Uhr.
Adolf Hitler
Als Zeuge: Dr. Joseph Goebbels, Wilhelm Burgdorf
Martin Bormann, Hans Krebs
Zentralrat Deutschland (ZD)
Die Satzung und das Grundgesetz nach Art 25 GG als Ermächtigungsgesetz zum Zentralrat der Deutschen, entstand am 06.06.06, genau 62
Jahre zum Beschluß der Jalta – Konferenz nach der am 06.06.1944
erfolgten Landung der Alliierten, wonach nur diejenigen Länder in die
UNO aufgenommen werden sollten, die Deutschland den Krieg erklärt
haben, um Deutschland von der durch Präsident Truman gebilligten
Direktive JCS 1067 vom 26.04.1945 als besiegten Feindstaat zu
besetzen, um es ausgeraubt, durch Vermischung und Umerziehung der
„Endlösung“ zuzuführen, wie 1990 durch Art. 23 GG vom Feindstaat
BRD vollzogen und dokumentiert ist!
Der Völkermord durch das Volk selbst also, wie 1952 durch die Loge
Atlantik - Brücke der Juden über den BRD – Parteiendemos
durchgeführt, als Endlösung bereits 1874 vorgegeben, von 1914 bis
heute unverändert umgesetzt, als Antischöpfung unter dem
Fünfzackstern und Kreuz. Daher die Gegenbewegung durch den ZD,
als Selbstfindung und Erneuerung des Volkes.
Denn die BRD ist nicht Deutschland, wie auch die Parteienpolitik keine
Volkspolitik sein kann, wie in Art. 20 Abs.2 Satz 1 GG vorgegeben!
- S a t z u n g des ZD (Ermächtigungsgesetz zur Wiederherstellung der Selbstbestimmung
gemäß dem Völkerrecht!) Jeder Deutsche nach dem
Staatsbürgerschaftsgesetz von 1913 ist automatisch Mitglied des ZD
§ 1. Sinn und Zweck ist:
1.Die zentrale Feststellung der noch vorhandenen Personen des
Deutschen Volkes,
242
2.um die Handlungsfähigkeit wiederherstellen zu können, die
mangels Organisation laut der BRD – BVG - Entscheidung 1973
festgestellt, nicht besteht, wobei das
Staatsbürgerschaftsgesetz von 1913 die Rechtsgrundlage bildet.
§ 2. Rechtsgrundlage ist das Völkerrecht laut Art. 25 GG in
Verbindung des Sonderstatus gemäß der HLKO durch die Alliierten
gemäß ihren Kontroll- und Sperrgesetzen, wonach die Rechts- und
Vermögenslage des fortbestehenden Deutschen Reiches u. Volkes
eingefroren ist. Denn die BRD und die DDR waren nur VerwaltungsProdukte aus dem 4 + 2 Vertrag der 4 Alliierten bis 1990. Reichsrecht
bricht Landes- und Besatzungsrecht ( HLKO u. Art. 25 GG)!
§ 3. Da die BRD mit der DDR, genauso wie das Parteienkonstrukt der
Weimarer Republik mit der Verfassung von 1919 keine
Völkerrechtssubjekte sind, sondern nur Verwaltungsprodukte fremder
Mächte, kann nur auf die Verfassung von 1871 zurückgegriffen werden,
wobei nur die Kriegsschuldfrage des 30-jährigen Krieges von 1914 bis
1945 mit einem Kaiserdoppelmord begonnen, in Fortsetzung der
verbrannten Erde, die Grundlage von Friedensverhandlungen sein kann.
§ 4. Dies ist auch der Grund, warum die durch die Alliierten
festgeschriebene Rechtslage nicht verändert werden darf, da nur das
Deutsche Volk das Recht gemäß dem Völkerrecht dazu hat, nicht aber
Verwaltungsprodukte, dessen Handlungen diese selbst zu verantworten
haben. Alle geschlossenen Verträge sind daher nichtig, mit
entsprechendem Haftungsanspruch.
§ 5. Wie aus dem GG für die BRD ersichtlich, ist in Art. 139 und 120
GG das Alliiertenrecht festgeschrieben, das alle Grundrechte des
besetzten Landes völkerrechtswidrig außer Kraft setzt. Da aber in Art.
25 GG das Völkerrecht allen Gesetzen vorgehen sollte, der
Parteiendemos der BRD nicht volkslegitimiert gegen die eigenen
Grundrechte, besonders seit 1990 in der Handlung des Hochverrats zum
Völkermord handelt, ist die gesetzgebende- mit der unrechtsprechenden
Gewalt, die die Exekutive gegen Personen u. Volk richtet, der
gesetzmäßigen Strafe zuzuführen.
243
§ 6. So kann die derzeitige Rechtsgrundlage bis zur Vereinigung des
ganzen Deutschen Reiches nur das GG für die BRD aus dem 4 + 2
Vertrag der Alliierten entsprechend dem Völkerrecht und der HLKO,
als Ermächtigungsgesetz vorübergehend sein, siehe dazu das GG
gem. Art 25 GG.
§ 7. Das Grundgesetz von 1949, von den Alliierten gemäß ihren
Kontroll- und Sperrgesetzen so bestimmt, gemäß dem Völkerrecht als
Ermächtigungsgesetz modifiziert, bleibt bis zur Wiederherstellung der
Identität und Selbstfindung des „Deutschen Volkes“ die
Rechtsgrundlage, damit das Recht laut Völkerrecht (Art. 25 zu 146 GG)
eingefordert werden kann.
Das Ermächtigunsgesetz (GG von 1949) nach Völkerrecht!
Art. 1 GG Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu
schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Die nachfolgenden Grundrechte
binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar
geltendes Recht.
Art. 2 GG (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,
soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige
Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und
körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
Art. 3 GG (1) Alle Volksglieder sind vor dem Gesetz gleich. (2) Niemand darf wegen
seines Geschlechtes, seines Glaubens, seiner Behinderung oder politischen
Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Art. 4 GG (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des
religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich, soweit sie Art. 25
GG nicht verletzen.
Art. 5 GG (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu
äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu
unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk
und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden
ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen
Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3)
Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre
entbindet nicht von der Treue zum GG.
Art. 6 GG (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen
Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht und die
Pflicht der Eltern. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. (3 Jede
Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge durch die Gemeinschaft.
244
Art. 7 GG Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.
Art. 8 GG Alle Deutschen haben das Recht auf Versammlungen.
Art. 9 GG Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und offene Gesellschaften zu
bilden.
Art. 10 GG (1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind
unverletzlich.
Art. 11 GG (1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Reichsgebiet.
Art. 12 GG (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und
Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf
Grund eines Gesetzes geregelt werden. (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit
gezwungen werden.
Art. 13 GG (1) Die Wohnung ist unverletzlich.
Art. 14 GG (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und
Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. (2) Eigentum verpflichtet. Sein
Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen, wobei der Staat eine
Schutzpflicht hat.
Art. 15 GG. Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum
Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der
Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der
Gemeinwirtschaft überführt werden.
Art. 16 GG Die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz
von 1913 darf nicht entzogen werden. Kein Deutscher darf an das Ausland
ausgeliefert werden.
Art. 17 GG Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen
schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die
Volksvertretung zu wenden.
Art. 18 GG Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die
Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die
Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-,
Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das
Gastrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche Grundordnung missbraucht,
verwirkt diese Grundrechte.
Art. 19 GG (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt
angetastet werden. (4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten
verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht
begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.
Art. 20 Absatz 2 Satz 1 GG. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, nicht von
Parteien oder sonstigen Organisationen oder Verwaltungsprodukten fremder Staaten.
Daher auch der Zentralrat des Deutschen Volkes, der seine Führungsgruppe nach dem
Leistungsprinzip zu wählen hat, die jedes Jahr einen Rechenschaftsbericht abzugeben
hat, als Bestätigungsnachweis der Fähigkeit oder Unfähigkeit und damit
Neubestimmung. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige (GG) Ordnung,
die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
245
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle
Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Art. 21 bis 24 GG sind ersatzlos zu streichen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG
Art. 25 GG Völkerrecht. Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil
des Volkes. Sie gehen allen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten
unmittelbar für die Bewohner des Deutschen Reiches!
Art. 26 GG (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen
werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die
Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter
Strafe zu stellen.
Art 27 bis 33 GG entfallen, da Art. 25 GG zu gelten hat
Art. 34 GG Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes
die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die
Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er
steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten. Für den
Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg
nicht ausgeschlossen werden.
Art. 35 GG Alle Behörden des Reiches und der Länder haben sich gegenseitig
Rechts- und Amtshilfe zu leisten.
Reichsrecht bricht Landesrecht und Besatzungsrecht!
Art. 36 bis 55 GG sind ersatzlos zu streichen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG.
Art. 56 GG (geändert) Alle Führungskräfte, Minister, Richter, Beamte und
Bedienstete haben vor Amtsantritt folgenden Eid abzulegen:
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz
und die Gesetze wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft
erfüllen und Gerechtigkeit für jede0rmann durchsetzen werde."
Art. 57 bis 96 außer Art. 60 u. 73 GG entfallen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG.
Art. 60 GG (1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsrichter und die
Reichsbeamten.
Art. 73 GG Der Reichstag mit der Reichsführung hat und trägt die Gesetzgebung
über: die auswärtigen Angelegenheiten, Verteidigung u. Schutz der Zivilbevölkerung,
die Staatsangehörigkeit, die Freizügigkeit, das Paßwesen, die Ein- und Auswanderung
und die Auslieferung,
das Währungs-, Geld- u. Münzwesen, Maße u. Gewichte sowie die Zeitbestimmung,
die Einheit des Zoll- und Handelsgebietes, die Handels- und Schifffahrtsverträge, die
Freizügigkeit des Warenverkehrs und den Waren- und Zahlungsverkehr mit dem
Auslande einschließlich des Zoll- und Grenzschutzes,
den Luft- Straßen- Wasser- Schienenverkehr, das Postwesen und das Fernmeldewesen,
die Rechtsverhältnisse der im Dienste der Körperschaften des öffentlichen Rechtes
stehenden Personen, den gewerblichen Rechtsschutz, das Urheberrecht und das
Verlagsrecht, die Zusammenarbeit des Reichs mit Ländern und aller Gewalten, sowie
die Einrichtung eines Kriminalpolizeiamtes zur internationalen
Verbrechensbekämpfung, die Rechte der Wirtschaft (Bergbau, Industrie,
246
Energiewirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Handel, Bank- und Börsenwesen,
privatrechtliches Versicherungswesen), sowie alle Rechtsverhältnisse in allen
nationalen und internationalen Lebensbereichen.
Art. 97 GG (1) Die Richter sind unabhängig und nur den Gesetzen unterworfen.
Art. 101 GG (1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem
gesetzlichen Richter entzogen werden, siehe HLKO und Art. 25 GG.
Art. 103 GG (1) Vor Gerichten hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör. (2)
Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war. (3)
Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals
bestraft werden.
Art. 104 GG (1) Die Freiheit der Person kann nur auf Grund eines förmlichen
Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt
werden. Juristische Willkür ist ausdrücklich verboten.
Art. 105 GG Das Reich hat die ausschließliche Gesetzgebung über Zölle, Steuern u.
Finanzen.
Art. 110 GG Alle Einnahmen und Ausgaben des Staates sind in einem Haushaltsplan
zu erfassen und offen zu legen. Der Haushaltsplan ist in Einnahme und Ausgabe
auszugleichen.
Art. 114 GG Der Finanzminister hat den Reichstag und den Reichsrat über alle
Einnahmen und Ausgaben, sowie über das Vermögen und die Schulden in Kenntnis zu
setzen.
Art. 146 GG Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem die
Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Deutsche Volk vollendet ist und
eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung
beschlossen worden ist.
Alle nicht aufgeführten Art. aus dem GG für die BRD sind nichtig, weil sie dem Art.
25 GG widersprechen. Daher auch die Forderung der Wiederherstellung der
Handlungsfähigkeit des Deutschen Staatsvolkes laut BVG, damit das Recht gemäß
Art. 25 GG eingefordert u. umgesetzt werden kann, siehe dazu die Satzung zum ZD
Der Zentralrat der Deutschen (ZD) als Völkerrechtssubjekt des
Deutschen Volkes, damit die einzige Dachorganisation des öffentlichen
Rechts aller deutschen Vereine und Gruppen, hat sich in Orts- Gebietsund Landeskörperschaften selbst zu verwirklichen, wobei die
Organisationsfrage den jeweiligen Körperschaften selbst gemäß dem
Ermächtigungsgesetz überlassen ist.
Verfassungshochverrat statt Verfassungsrecht!
Wir haben ein Grundgesetz und keine Verfassung, auch wenn BRDGewalten versuchen, dies so hinzustellen. Die BRD gibt es seit dem
247
18.07.1990 de jure nicht mehr, sie ist nur noch als Doppelleiche
vorhanden, von den Wählern künstlich vorgehalten.
Dönitz war nach 1945 das Staatsoberhaupt und Verhandlungspartner
der Siegermächte. So schrieb er 1945:
„Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 erfolgte
bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtsteile hat
weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein
Amt als Staatsoberhaupt beendet worden. Auch die von mir berufene
geschäftsführende Regierung ist im Amt geblieben; mit ihr hat die
alliierte Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai im
Geschäftsverkehr gestanden.“
The Federal Reserve Bank des
Judenfinanzimperium!
Setzt man voraus, dass die derzeitige US-Finanzpolitik wie derzeit,
weiter verfolgt wird, dürfte es spätestens zum Ende des Jahrzehnts eine
Währungsreform geben, initiiert von den Vereinigten Staaten von
Amerika. Betroffen werden alle US- währungsabhängige
Staaten/Währungen sein. Nur eine Nation scheint den Trend zu
erkennen und richtig zu deuten. Russland und sein Präsident
Putin lassen sich nicht auf den Weltschwindel ein, daher fährt Putin
Gegenkurs. Das wissende Lächeln des Präsidenten signalisiert: „Macht
man – aber ohne mich.“ Es wäre schön, wenn seine Weisheit ein klein
wenig auf bundesdeutsche Politiker abfärben würde.
248
Zwei Blinde in einem Boot?
„Blinde Folgsamkeit bei einem der größten Gaunerstücke der
Weltwirtschaft“.
Übertrifft Merkel mit Finanzminister Steinbrück, der blinden
Gefolgschaft der Judas-Bush-Administration erlegen, Kohl & Co mit
dem Maastricht Diktat und den Geheimverträgen der finanziellen
Vernichtung der Deutschen noch, mit dem Parteiendemos Deutschland
durch damit verbundenen größten Vermögensraub, Deutschland
entgültig den Todesstoß zu versetzen?
Hintergrund
249
Bestimmen so die zwölf Bezirke der Federal
Reserve Bank unser Schicksal? Die Federal Reserve Bank
wurde vom amerikanischen Kongress als operativer Arm des nationalen
Bankensystems gegründet. Es gibt zwölf über die USA verteilte Branches
mit jeweils einem Board und einem Präsidenten. Bundesweit wird die
Gruppe von den sieben Mitgliedern der Board of Directors geleitet, deren
Chef seit 2006 Ben Bernanke als Nachfolger von Alan Greenspan ist.
Ben Bernanke
Die Federal Reserve Banks generieren ihr eigenes Einkommen, primär
aus durch Zinsen verdientes Geld aus Dienstleistungen für die
Regierung. Die Federal Reserve Bank macht keinen Gewinn, sie führt
sämtliche Erlöse an den amerikanischen Staat (Treasury) ab. Und da ist
genau der Haken, denn damit ist letztlich der Staat Richtliniengeber
sämtlicher Transaktionen und die Banken ein politisches
Machtinstrument. Da aber der Einfluss der häufig von jüdischem
Background maßgeblich geführten Banken in den USA auf die Politik
größer ist, als umgekehrt, liegen die Folgen auf der Hand: Das Kapital
regiert das Land und bestimmt, wer wann wozu gewählt wird. Gegen
dieses System der Machtmonopolisierung kämpfte zuletzt J.F. Kennedy,
was letztlich sein Todesurteil war, wie gleichermaßen Hitler, der die
Arbeit als Währungsindex erklärte, sich damit von den Weltwährungsschiebereien abkoppelte.Damit war er mit Deutschland, der zudem die
größte Nationalbewegung, die ganz Europa erfasste, ausgelöst hat, der
größte Feind der weltbeherrschenden Israel-Anglo-Amerikanischen
250
Währungs- und Globalpolitik geworden, weil damit der Untergang der
jüdischen Globalstrategie besiegelt gewesen wäre. Hier sind auch die
Gründe zu finden, warum Kriege an Kriege, zuletzt der in Irak entfacht
wurden, jetzt die Vorbereitungen, um Iran wieder auf die richtige Spur
der totalen Unterwerfung zu bringen, wie in Deutschland der
automatisierte Völkermord durch BRD-Gewalten gelungen ist.
Gold- und Waren für wertlose Dollars?
Damit unser kapitalistisches System funktioniert, haben wir Geld und
Banken. Diese sogenannten Notenbanken dürfen auf Weisung des
Staates Geld drucken lassen, allerdings muss dafür immer ein
Gegenwert in Gold oder Besitz vorhanden sein. Die bundesdeutschen
Goldreserven liegen größtenteils jetzt in den USA, in Fort Knox, und
werden da, je nach Schulden und "Ausgleichspegel" symbolisch hinund hergefahren, dafür haben die BRD- Politiker gesorgt.
Da aber Gold nun weltweit nur in beschränktem Masse vorhanden ist
und auch gewissen Wertschwankungen unterworfen ist, begann unser
Staat unter Konrad Adenauer auf Empfehlung der USA nicht nur Gold
als Reserven zu kaufen, sondern auch Dollars. Ein verhängnisvoller
Irrtum, oder bewusst, um Deutschland den Rest zu geben?
Amerika will die Welt regieren – da die Juden Amerika regieren,
daher der Fünfzackstern!
Die Tatsache, das die USA sich als Herrscher der Welt sehen will, ist
hinreichend bekannt. Nun passierte es in der Vergangenheit ab und zu,
dass von diesem Anspruch etwas abbröckelte. Die bösen Russen waren
plötzlich nicht mehr so böse. Folge, man konnte den westlichen Ländern
nicht mehr jeden Verteidígungs- und Rüstungsschrott aufschwatzen –
und die OECD mit den Ölpreisen gehorchte auch nicht mehr so richtig.
Einzig die Europäer, schwerpunktmäßig die Deutschen beten noch
immer alles an, was aus den USA kam und kommt, sie kopieren jedes
System und jede „Lehre“, einerlei wie blöd und unpassend für Europaeinschließlich "the american way of life", - selbst den fetten
amerikanischen Arsch, nachgewiesenermaßen durch eine Fast-FoodFolge, als gottgegeben in Kauf. Es lebe der amerikanische
Schwabbelkörper - da passen auch die amerikanischen Kleidergrößen
251
wie angegossen! Hinzu kommt in den USA, daß auch im eigenen Lande
die Menschen das Wirtschaftswachstum zu vermissen beginnen. Es
musste also ein System her, das langfristig den Vorherrschaftsanspruch
der USA sichernd garantierte und möglichst viele Völker und Staaten
von Amerika abhängig machte.
Das ist unter normalen Umständen nicht möglich, gelang jedoch in
diesem Fall sehr einfach und schwerpunktmäßig dank deutscher Hilfe.
Denn unser Land war führend im Ankauf von Dollarreserven – nahezu
unser gesamtes Wirtschaftswachstum basierte und basiert darauf. Die
Amerikaner mussten sich nur diesen Umstand zunutze machen – und
das taten sie ausgiebig durch fortlaufende Währungsschwankungen!
Die Druckmaschinen laufen heiß!
Seitdem laufen in den USA die Dollardruckmaschinen heiß. Die Federal
Reserve Bank betrachtet sich selbst und die USA als ausreichende
Sicherheit, so viel Geld zu drucken, wie sie will. Mit diesem Geld, dass
mittlerweile nicht mehr das Papier wert ist, auf dem es gedruckt wird,
kaufen nun US-Firmen weltweit alles auf, was Wachstum bedeutet oder
verspricht.
Von Lebensmittelketten bis zum geht nicht mehr. Und für die papiernen
Dollars bekommt man solvente Firmen und deren Waren, viele gute
DM, jetzt Euros und Gold, praktisch alles, was man haben will. In
Europa verbleiben tonnenweise kleine grüne Dollarscheine, die einst
schon Saddam im Irak Lkw- weise bunkerte, bis er erkannte, dass sie
nichts mehr wert waren und nicht mehr mitspielte. Daraufhin wurde
kurzerhand Krieg gemacht.
Und nun wollen die iranischen Mullahs erstmals auch nicht mehr den
Dollar anbeten, also sind die jetzt auch, wie Iran und andere in Ungnade
gefallen, als Terroristen bezeichnet, die vernichtet werden müssen, da
der amerikanische Weltfrieden in Gefahr ist?
Das ist nur der Anfang!
Nehmen wir ein weiteres Beispiel, den „genmanipulierten Mais und das
Hybridsaatgut Made in USA.“ Sie sollen mit Gewalt auf den EuropaMarkt. Natürlich, macht ja auch Sinn. Wie nahezu alle manipulierten
Produkte - auch Tiere, da nicht fortpflanzungsfähig. Das heißt, es wird
252
gesät, geerntet - und dann muss man fürs nächste Jahr wieder neues
Saatgut kaufen. In USA natürlich zu deren Preise und Konditionen,
abgesehen von der Zerstörung der Menschen- und Tierwelt durch die
damit verbundenen Genmanipulationen. Wie beim Erdöl, – bestimmt
der Monopolist die Preise. Das nennt man dann freien Welthandel, als
Produkt der Globalisierung, – um dann endgültig mit Haut und Haaren
abhängig zu sein. Nur erkennen will es niemand, im Gegenteil,
fanatisch wird jede Aufklärung bekämpft, ist längst, wie Recht und
Wahrheit unter Höchststrafe gestellt!
Der beste US-Mitstreiter dürfte die
Deutsche Bank AG sein!
Außer vielleicht jemand, der bei der Deutschen Bank Schulden hatte
und in Zahlungsverzug kam. Die Bank verscherbelte seine "Miesen"
nämlich an amerikanische Inkasso-Strategen - mitsamt allen
persönlichen Daten, wobei Letzteres wegen unserer
Datenschutzbestimmungen demnächst Gegenstand eines interessanten
Prozesses werden dürfte.
Demnächst dürfte es bei der bundesdeutschen Justiz in den nächsten
fünf Jahren, besonders wenn es gegen einen solch mächtigen
"Sympathieträger" wie die Deutsche Bank geht heißen:
Die Richtlinien unserer Bank und Politik werden schon lange nicht
mehr in Berlin bzw. Deutsachland bestimmt:
Aus Angst vor dem Djihad dürfen wir keine Kopftücher verbieten und
müssen demnächst wohl auch den Koran in den Schulen lehren
und Kruzifixe entfernen – natürlich in den neuen sozialdemokratischen
Gemeinschaftsschulen.
Aus Angst vor dem drohenden Zeigefinger aus Israel dürfen
wir Niemanden mehr zurechtweisen, der zufälligerweise jüdischer
Abstammung ist. Aus Angst vor Terroranschlägen müssen wir auf
Weisung der USA neue Pässe haben. Bald dürfen wir vielleicht auch
nur noch in Dollars bezahlen, weil es so viele davon gibt.
253
Der Kahlschlag durch EU/USA!
Ist nicht längst der totale Kahlschlag und Ausmordung auf allen
Gebieten in der BRD im Land der Deutschen zur Tatsache geworden?
Man erinnere sich an den Dollarkurs 1$ zu 4,8 DM, jetzt 1$ gleich 1
DM gleich 0,7$, ein Währungsbetrug, der offenbart, wie verlogen und
kriminell das System EU- USA ist, von den BRD- Gewalten gegen das
eigenen Volk verteidigt. Jetzt ist der Euroflieger Airbus dran, wie der
Transrapid und andere weil er zu gut geworden ist, darum muß er
zerstückelt werden, da er für die USA die größte Konkurrenz geworden
ist.
Abgesehen von den Banken, die Medienlandschaft und alle
Schlüsselfirmen, die bereits in der Hand der Weltstrategen sein dürften,
werden sein längerer Zeit Liegenschaften angekauft, wobei der
Schuldenberg, die Überfremdung und Arbeitslosigkeit mit
zunehmender Geschwindigkeit wachsen. Die BRD-Politiker erfreuen
sich dabei sogar noch ihrer Mitwirkung, den arbeitenden Deutschen die
Folterschraube noch weiter anzusetzen, indem Mann und Frau zu Arbeit
gezwungen werden, um überhaupt überleben zu können.
An Kinder ist dabei nicht zu denken, dafür sind die Ausländer da, die
man in großen Scharen mit Gastgeschenken angelockt, finanziell durch
die erzeugten Kinderscharen abgepolstert hat. Ein planmäßige
Ausmordung durch Entzug der Fortpflanzung nach jüdischen Ritus?
Dazu aus dem Gästebuch, ich zitiere:
Henry Ford hat 1920 gesagt: ” Wenn die Bevölkerung über Nacht
unser Finanzsystem verstehen würde, hätten wir morgen früh eine
Revolution”. Jetzt haben wir 2007, und die Menschen haben das System
immer noch nicht verstanden. Es ist Zeit das zu ändern, dieses System
bedrohen nicht nur unsere Finanzen, sondern führet auch zu Kriegen
und der Abkehr der hart erkämpften Menschenrechte, wie die jüngste
Geschichte eindeutig belegt! Jeder spürt doch heutzutage, daß die Welt
aus den Fugen gerät. Und daß da etwas nicht stimmen kann. Seien es
die Auswirkungen der Kriege gegen den angeblichen Terror, die
Verarmung der Massen, ausufernde Staatsverschuldungen und die
Beschneidungen der Menschenrechte und der Grundrechte, oder die
Zerstörung der Umwelt. Wann erwacht das deutsche Volk endlich?
254
Das sagte der ehemalige Bundespräsident, Roman Herzog:
Die EU gefährdet die Demokratie in Deutschland! Wahrscheinlich muß
man erst quasi in Rente gehen oder aus dem aktuellen politischen
Rampenlicht getreten sein, um die Wahrheit zu sehen oder sagen zu
können. Roman Herzog, (der ehemalige Bundespräsident, Präsident des
BVG und Mitwirkender der EU –Verfassung!) beobachtet eine
faktische Aufhebung der Gewaltenteilung in Deutschland, fragt sich, ob
man Deutschland noch als demokratisch bezeichnen kann und lehnt die
EU-Verfassung ab. Ist es nicht eine Frechheit, daß unsere Politiker das
für uns alle schon längst beschlossen haben? Frau Merkel will die EUVerfassung weiterhin vorantreiben - warum eigentlich? Die Koalition
schafft es ja noch nicht einmal, sich an die deutsche „Verfassung”(GG)
zu halten. http://www.welt.de/data/2007/01/13/1176142.html
Der Zentralrat der Juden, eine Organisation, die nicht einmal die
gesamte jüdische Bevölkerung in Deutschland vertritt, erhält durch den
vom Bundestag abgesegneten „Staatsvertrag" einen Sonderstatus.
Warum eigentlich? Es handelt sich schließlich um eine Gruppe von
(deutschen?) Staatsbürgern, die zunächst nur durch ihren religiösen
Status definiert wird. Die Heraushebung durch einen Staatsvertrag
schafft Abgrenzung und nicht Nebeneinander. Die Juden erhalten vom
deutschen Staat jährliche Sonderleistungen, warum? Entweder Deutsche
oder Israeliten, wo bleibt der Gleichheitsgrundsatz und das Völkerrecht?
Ein weiterer Leserbrief aus www.heinojanssen.de.tff: „Herr Janssen,
Sie haben die Sache genau erkannt. Wer kennt ihn nicht, den Michel
Friedmann? Als TV-Talkmaster. Als Repräsentanten der jüdischen
Gemeinde in Deutschland. Als hohen Politiker der CDU, in deren
Bundesvorstand er saß. Als Nuttenpreller. Herr über Drogen und Huren
aus Osteuropa . Wer verhalf Friedmans kometenhaftem Aufstieg in die
politische und mediale Elite der Bundesrepublik?
Wie schaffte er sein schnelles Comeback? - Und was hat er eigentlich
mit dem US-jüdischen Multimilliardär Haim Saban zu tun, dem nach
einem spektakulären Übernahmecoup rund die Hälfte des deutschen
Privatfernsehens gehörte? Das alles hat er den schizophrenen deutschen
Politikern zu verdanken. Wie soll Deutschland da noch funktionieren,
255
wenn man keinem Politiker mehr trauen kann. Wie kann gute Politik
entstehen, wenn Politiker sich nicht mehr für ihr eigenes Volk einsetzen.
Was ist ein Wahlsystem wert, in dem Bürger das Gefühl bekommen,
nur noch belogen und betrogen zu werden?.
Jede Bürger macht sich schuldig, wenn er zur Wahl geht und solche
Politiker wählt . Aufklärung ist der Ausstieg des Menschen aus seiner
selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen,
sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben
nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des
Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere
aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also
der Wahlspruch der Aufklärung (1784 Immanuel Kant).
Wir halten es mit Friedrich Nietzsche, der feststellte: „Die Geschichte
gehört dem Bewahrenden und Verehrenden – dem, der mit Treue und
Liebe dorthin zurückblickt, woher er kommt, worin er geworden ist;
durch diese Pietät trägt er gleichsam den Dank für sein Dasein ab.
Indem er das von alters her Bestehende mit behutsamer Hand pflegt,
will er die Bedingungen, unter denen er entstanden ist, für solche
bewahren, welche nach ihm entstehen sollen – und so dient er dem
Leben.“
Gibt es doch noch Hoffnung?
Wachen die Deutschen langsam auf? Das Volk der Dichter und
Denker, das längst zum Volk der Vernichter und Henker umerzogen ist,
wird es langsam wach, um seine Lage, in die er sich selbst gebracht hat,
zu ändern ? Welche Möglichkeiten gibt es da?
Nun, die Zerstörung der Kultur, Zerstörung aller Industriezweige,
Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, des Mittelstandes, Zerstörung
von Volksvermögen durch Verprivatisierung und feindliche Übernahme
durch Aktienschiebereien, Zunahme der Arbeitslosen, Zerstörung der
Währung, des Gerichtswesens, der Arbeitsplätze, Verarmung u
Überschuldung der lohnabhängigen Bevölkerung, mit niemals
rückzahlbarer unübersehbarer Staatsverschuldung (Zinsknechtschaft),
Zerstörung der bismarckschen Sozialsysteme, durch Überfremdung, der
sich der Auswanderung der geistigen deutschen Elite anschlossen hat,
256
als Ergebnis der BRD- Politik und Gewalten wird nicht so schnell zu
überwinden sein.
Da die BRD nicht Deutschland ist, die Alliierten durch deren
Kontroll- und Sperrgesetze, die sich in Art.139 und 120 GG
wiederfinden, die Verhältnisse festgeschrieben haben, wonach die
Beschlagnahme hinsichtlich der Besitz- oder Eigentumsrechte,
Weisung, Verwaltung, Aufsicht oder sonstiger Kontrolle, auch
Vermögen unterworfen ist, das unter Zwang oder Drohung übertragen
oder rechtswidrig dem Eigentümer oder Besitzer entzogen oder erbeutet
worden ist, ohne Rücksicht darauf, ob diese Handlungen in Anwendung
von Rechtssätzen oder im Wege von Verfahren, die den Schein des
Rechts zu wahren vorgegeben, oder in sonstiger Weise vorgenommen
wurden, ergibt sich daraus das Anspruchsrecht nach Völkerrecht.
Denn die BRD hat und hatte nach den Bestimmungen der Alliierten zu
der HLKO keine Handlungs- sondern nur Verwaltungsbefugnisse. So ist
da zu lesen: „Sofern nicht nachstehend etwas anderes bestimmt ist oder
sofern nicht die Militärregierung ihre Ermächtigung oder Anweisung
dazu erteilt hat, darf niemand Vermögen nehmen, damit handeln, es
verkaufen, vermieten, übertragen, ausführen, belasten oder sonst wie
darüber verfügen, es zerstören oder den Besitz, die Verwahrung oder die
Kontrolle darüber aufgeben.“
Damit hat das EU/USA – Produkt BRD
die Folgen der Vernichtungspolitik selbst zu verantworten mit dem sich
daraus ergebenen Haftungsanspruch, der von dem fortbestehenden
Deutschen Reich an alle ca. 70 Staaten zu stellen ist, die Deutschland
den Krieg erklärt haben, siehe dazu die Satzung und das GG als
Ermächtigungsgesetz.
Denn durch den 60 Jahre langen kalten Krieg hat sich eine Spaltung des
Kommunistisch- Polnisch-Französisch-Israelitisch-AngloAmerikanisch-Katholischen Machgefüges nach jüdischem Ritus
vollzogen, wonach sich jetzt zwei kontinentale Machtblöcke gegenüber
stehen.
So spricht der russische Prof. Dr. Wjatscheslaw Daschitschew von der
Achse Paris – Berlin – Moskau, wobei ich noch die vereinigte
257
Arabische Liga mit Indien, China und anderen aufzählen möchte, dazu
heranziehen möchte.
Denn wir dürfen die Zerstörung Amerikas durch den weißen-, Rußland
durch den roten- und Deutschland durch den roten- mit dem weißen
Fünfzackstern, der zum gelben Fünfzacksternenkranz geführt hat, als
Vorstufe der Weltherrschaft unter dem Sechszackstern, nicht übersehen.
Wenn die Ostachse sich einig wird, hat die Westachse keine
Möglichkeit, das Ziel der Weltherrschaft zu erlangen. Das ist auch die
einzige Möglichkeit der Auferstehung Deutschlands.
Aus diesem Grund musste der Zentralrat entstehen, um die verbrieften
Rechte des „Deutschen Reiches“ mit seinem Staatsvolk einzufordern.
Damit stehen sich jetzt gegenüber:
(1)Das Völkerrechtssubjekt des fortbestehenden Deutschen
Reiches mit seinem Staatsvolk, jetzt vertreten durch den
Zentralrat der Deutschen (ZD),
(2)und das 1990 sich selbst ernannte Verwaltungsprodukt BRD,
vertreten durch dubiose Parteien, wie von 1949 bis 1990 gemäß
der HLKO von den Alliierten so bestimmt, 1990 als
selbsternanntes Völkermordprodukt laut Art. 23 GG von 1990.
Das dies längst keine Utopie mehr ist, beweist die
„Shanghai Cooperaischen Organisation“ (SCO), wonach Russland,
China , Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan als
Vollmitglieder bereits die Staaten Iran, Indien, die Mongolei und
Pakistan mit Rücksicht auf die USA einstweilen noch als inoffizielle
Mitglieder behandelten. Am 05.06.05 hatten diese Staaten noch als
Gäste an der Tagung in der Kasachischen Hauptstadt Astana
teilgenommen.
Schon damals bildeten die Teilnehmer mit ihren Forderungen auf
Abzug der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und deren Hilfskräfte aus
Zentralasien eine Drohkulisse größter Wucht.
Es ist daher kaum vorstellbar, dass die Vereinigten Staaten mit Israel
und den EU- Strategen gegen ganz Asien und Osteuropa anrennen
wollen. Ist das der Anfang vom Ende des Fünfsacksterns mit dem
Kreuz, als die sich selbst überführte Antischöpfung?
258
Auszüge aus meinem Gästebuch:
Die Voraussetzung jeder völkischen Politik ist der Mut zur Wahrheit
Bismarck« Treibe ich Politik was meinem Volke bekommt werde ich
vom Ausland verspottet. Dann weiß ich dein Volk lebt. Treibe ich
Politik was meinem Volke nicht bekommt werde ich gelobt und
gepriesen. Dann weiß ich dein Volk Blutet Bismarck Helden haben euer
Reich geschaffen, haltet dieses Reich aufrecht, damit der Ruhm der
Väter nicht euere Schande werde. Friedrich der Große«.
Aus der Türkei auszugsweise:
Ich finde Nationalismus ist die Voraussetzung, für den Bestand einer
Nation oder eines Volkes! Die deutsche Nation oder das deutsche Volk
ist dazu verdonnert, auszusterben.
Ich kenne viele Menschen, auch viele mit nicht-türkischer oder nichtdeutscher Herkunft. Aber ich kenne kaum ein Volk, das sich so schämt,
für das was sie sind! Warum, frage ich mich nur? .Meine Antwort:
Weil sie wie die Türkei, von äußeren Mächten zu Höllen-Taten
gezwungen wird. Weil sie wie die Türkei, im Interesse anderer Länder
und Völker handelt, aber nicht im Interesse ihres eigenen Volkes usw.
Für mich ist das deutsche Volk ein Vorbild. Fleißig, Ehrgeizig,
Zielstrebig usw. Vielleicht ist es für sie schwer zu verstehen, warum
gerade ein Türke hier kommentiert und das deutsche Volk so belobigt.
Ich kenne kaum ein Land, das so viele Dichter und Denker beheimatet
wie Deutschland. Ich kenne kaum ein Land, dass so viel für
technologische Fortschritte geleistet hat, wie Deutschland usw. Seien sie
stolz deutsch zu sein und seien sie stolz auf Deutschland! Das hat das
deutsche Volk verdient. Möge Gott das türkische und deutsche Volk
schützen, adlig sind sie schon! Mustafa Kemal Atatürk
Lassen Sie sich Ihr Engagement für unser Vaterland nicht von dieser
hirnlosen, proamerikanischen, umerzogenen und gekauften Brut
nehmen. Auch Martin Luther kämpfte allein gegen die verkommene
demagogische Kirche (Hexenverbrennung Ablaßzettel ) Man hat ihn für
verrückt erklärt, weil er die Wahrheit sagte. Das passiert in Deutschland
ständig, weil diese Leute gefährlich für unsere Politiker werden.
Die Wahrheit darf keiner wissen .Wer Ihr Buch gelesen hat, und das
259
sind in der Zwischenzeit einige und es werden immer mehr, wird dafür
sorgen, dass zunächst unsere Bürger in Deutschland wichtig sind. Die
ältere Generation, unsere Trümmerfrauen, unsere Soldaten, die aus der
Kriegsgefangenschaft kamen, also Ihre Eltern waren es, meine Herren
Politiker, die dieses Deutschland wieder aufgebaut haben und nicht die
Chaoten die Deutschland zerstören wollen. Das sollten sich die
antideutschen Politiker aller Couleur einmal hinter die Ohren schreiben.
Herzliche Grüße aus Kanada
Ein Freund aus Zürich gab mir Ihr Buch. Es ist wirklich ein gelungenes
Werk. Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche
Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für
den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden
werden, und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen."
(Der Londoner Spectator, 16.11.1959:
Es ist traurig, das solche Politiker in Deutschland regieren.
Weiter aus Zürich, dazu von Herrn Gerard Menuhin:
Deutschland darf seine Seele nicht verlieren. Ich habe mich oft gefragt,
warum es zu diesen Zuständen in Deutschland gekommen ist. Warum es
jetzt, sechzig Jahre nach Kriegsende, viel schwieriger ist, als deutscher
Patriot zu leben und stolz auf sein Land zu sein, als in den fünfziger
Jahren, als ich hier zur Schule ging. Warum darf man nicht stolz auf
Deutschland sein? Die deutsche Literatur, Philosophie, Kunst, Musik
sind ohnegleichen. Wie sähe die Welt ohne Deutschland aus, dessen
Kultur die Menschheit jahrhundertelang bereichert hat? Ich frage mich
auch, warum ein ganz normaler deutscher Patriot nicht selbstbewusst
auftreten soll. Weil „Patriotismus“ und ‚Nationalgefühl“ Unwörter geworden sind? Ist das demokratisch?
Es braucht, und sei es nur wegen der Meinungsvielfalt, in jeder Demokratie das ganze politische Spektrum von links bis rechts. Aber ist ein
Staat demokratisch, der es seinen Bürgern nicht erlaubt, für oder gegen
die europäische Verfassung abzustimmen, während England, Frankreich
und Spanien und acht weitere EU-Staaten dies erlauben? Ist ein Staat
eine Demokratie, der ein noch strengeres „Antidiskriminierungsgesetz“
erlassen will, als es die EU vorschreibt? Ist eine Regierung demokra-
260
tisch, die sich eher vor dem Ausland und angeblichen ausländischen
Meinungen beugt, als dass sie die Sorgen und Nöte ihrer Wähler berücksichtigt? Vertritt eine Regierung ihre Wähler, die sich in ihrem Eifer überschlägt, einer kleinen, vermögenden, einflussreichen, von Hass,
Dünkel und Eigennutz geprägten internationalen Gruppe immer wieder
zu gefallen? Ist Deutschland die Heimat der Deutschen? Oder sind die
Deutschen eine übriggebliebene Restkultur in einem neu zu besiedelnden Raum? Wenn der Deutsche nicht ein anständiger Mensch wäre,
könnte man ihn nicht jahrzehntelang unter Druck setzen für etwas, für
das in aller Regel weder er noch sein Vater verantwortlich war. Wahrscheinlich ist die jetzt heranwachsende Generation die am meisten unter
Druck gesetzte Generation seit dem Zweiten Weltkrieg. Nun klagt eine
kleine Gruppe, die jungen Leute hätten genug davon und wollten sich
nicht mehr laufend daran erinnern, was vor sechzig Jahren geschehen
ist. Für diejenigen, die während der vergangenen Jahrzehnte Unmengen
Geldes von Deutschland kassiert haben, ist das sich andeutende Ende
dieser Ära natürlich beängstigend. Besonders jetzt, da die Parteien der
Mitte nichts zu bieten haben, während die politische Rechte sich auf elementare Werte beruft, ist es für den Machterhalt wesentlich, die Rechten
auszugrenzen. Es gibt dafür zwei Methoden: Nichtbeachtung und Verleumdung. Türkei-Beitritt – der entscheidende Stoß Angesichts ihrer
Besessenheit, die Macht zu behalten, darf man fragen, wen viele der
Volksvertreter in dem so schönen ‚Dem Deutschen Volke’ gewidmeten
Haus vertreten – außer sich selbst. Die meisten dieser Abgeordneten
würden die Türkei in der EU willkommen heißen. Dieses Land und sein
Gesetzgeber hätten so viel getan, um sich westeuropäischen Normen anzupassen. Da dürfe man manches nicht zu ernst nehmen. Zum Beispiel
die „Ehrenmorde“ an Türkinnen in Deutschland, die sich wie Deutsche
benommen haben. Oder die Jagd und das brutale Einknüppeln der Polizei Istanbuls auf Frauen, nur weil sie am Frauentag für Frauenrechte demonstrierten. Aber die Wahrheit sieht anders aus: Man kann durch kein
Gesetz eine Kultur ändern. Auf mannigfaltige Weise arbeiten deutsche
Volksvertreter der Wirkung nach auf einen Morgenthau-Plan an dem
vom Aussterben bedrohten und mit der immer gleichen Propaganda
bombardierten deutschen Volk hin. In dem vom amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau jr. (1891–1967) Anfang September 1944
261
vorgelegten Plan wurde bekanntlich nicht nur die Zerstückelung
Deutschlands propagiert. Weite Teile sollten darüber hinaus internationalisiert werden, Deutschland sollte gewaltige Reparationsleistungen erbringen, Industriebetriebe sollten demontiert, die Bergwerke stillgelegt
und zerstört werden und Deutschland in einen Agrarstaat verwandelt
werden.
Wenn man nicht von einem Mangel an Verstand, dem Bedürfnis nach
Selbstdarstellung und der Feigheit vieler deutscher Politiker ausgehen
will, müsste man beinahe ein langfristiges Komplott annehmen. Aber ob
Komplott oder nicht, das Endergebnis für Deutschland ist das gleiche.
Die geistige Knebelung der Deutschen, die nicht enden wollenden
Wiedergutmachungsleistungen, die Milliardenzahlungen zur
Subventionierung der EU, maßlos überzogene Aufwendungen für
Ausländer und Asylbewerber, das so genannte
Antidiskriminierungsgesetz, die wachsende Zahl der Arbeitslosen, die
Armut, die Verdummung von deutschen Schulkindern, die in vielen
Schulen nur mehr eine Minderheit sind – wenn wir all das zusammen
nehmen, braucht Deutschland nur noch einen letzten entscheidenden
Stoß (zum Beispiel die Folgen der Integration der Türkei in die EU), um
seine Seele und seine Identität völlig zu verlieren. Dann wäre es
tatsächlich nicht mehr als Deutschland erkennbar.
Dazu aus Basel: Wer den ständigen Hinweis auf eine angebliche
kollektive Schuld dazu benutzt, ein Volk auf Dauer in einem Zustand
der Unterwerfung zu halten, der errichtet ein System der
Schuldknechtschaft. Es gibt keine kollektive Schuld, aber es gibt
kollektive Diffamierung. Wer immer kollektive Diffamierung benutzt,
um die Verbrechen gegen ein Volk zu legitimieren, - wer seinen Namen
in den Schmutz zieht, um es zu beherrschen, - wer Bußrituale und
einseitiges Gedenken instrumentalisiert, um ein Volk in Verwirrung zu
halten, zu entmündigen oder auf einen Weg der bedingungslosen
Unterwerfung - bis hin zur Selbstaufgabe - zu zwingen, macht sich
schuldig. Wer ein Volk in Schuldknechtschaft hält, zerstört es. Wer ein
Volk zerstört, ist ein Verbrecher.
262
Dazu aus London: Es geht jeden Bürger etwas an was sich da seit
Jahren explosionsartig wuchernd an Mafia-Wirtschaft in Deutschland
abspielt und wer die treibenden Kräfte der systematischen
Ausplünderung Deutschlands und seiner Bürger hinter den korrupten
(Hochfinanz-Marionetten) Regierungen Kohl, Schröder. Merkel sind.
Jeder Bürger sollte zudem Ihr Buch gelesen haben: Die deutschen
Bürger können sich in Deutschland nicht mehr auf eine unparteiische
Justiz verlassen - Erfolg vor Gericht wird damit zur reinen Glücksache wie beim Roulette - traurig aber wahr! Eine (echte) Demokratie basiert
auf zwei wesentlichen Elementen: Freiheit und Rechtsgleichheit Die
Gleichheit vor dem Gesetz ist in Deutschland nicht gewährleistet!
Deshalb wandern immer mehr deutsche ins Ausland ab.
Aus New York USA: Mörder zu fördern ohne selber schuldig zu
sein, unlegale Gesetze illegal in legale Gesetze umzuwandeln, erst
dagegen zu sein und anschließend wieder dabei zu sein, das ist das
korrupte Parteien System. Sie haben in Ihrem Buch das Pharisäertum
richtig beschrieben. Nur das Volk kann über sich bestimmen nicht die
Parteien. Dein Wille ist, der das Undenkbare schafft sei mutig im Geist,
habe Willenskraft.
Die Stärke der Juden ist, dass wir auserwählt sind die Erde zu erben und
zu beherrschen. Dieses wird durch Familienbündnisse und Heirat
untereinander gestärkt. Welche Nationalität, Religion oder Kultur, hat
das, Mister Janssen? Sara Rotschild
Wissen ist Macht, doch was nützt Wissen, wenn die Unwissenden und
ihre mächtigen Politiker und die Wissenden die Ohnmächtigen sind? So
sieht die Sache aus Mister Janssen. Das hat Ihnen Mister Goldmann
doch auf Seit 5 erklärt. A. Cohn
China richtet Banker wegen Betrugs hin China hat drei Führungskräfte
staatlicher Banken hinrichten lassen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur XInhua. Die Manager der China Construction Bank und der
Bank of China haben mit Betrügereien rund 15 Mill. Dollar Schaden
verursacht. Bloomberg (Do. 16.09.04-Nr. 180 Handelsblatt Seite 21)
Herr Janssen, wir haben Ihr Buch in China gelesen und es verstanden.
Young Pen
263
Aus Venezuela, aufmerksamen Lesern Ihres Buches wird es nicht
entgangen sein, daß die maßgeblichen Beteiligten an der sogenannten
CDU-Spendenaffäre Mitglieder eines verschwiegenen Vereins, der
Atlantik-Brücke e.V., waren. Anlaß genug, sich mit dieser diskreten
Loge zu befassen.
Mit dem beginnenden Kalten Krieg sorgten die Vereinigten Staaten sich
angesichts erstarkender national-neutralistischer Tendenzen in der BRD
um ihren politischen Einfluß in Mitteleuropa. Da man die BRD nicht
mehr wie zu Zeiten alter Besatzungsherrlichkeit per Dekret beherrschen
konnte, verlegte der Rat für auswärtige Beziehungen (CFR),
gewissermaßen die imperiale Denkfabrik der USA, sich auf eine mehr
informelle Einflußnahme. Ergebnis war die Gründung des American
Council on Germany. In diesem Ableger formulieren Vertreter der CIAnahen Gewerkschaft AFL-CIO, die nicht ohne Einfluß auf die
Gründung der antisozialistischen Einheitsgewerkschaft DGB war,
gemeinsam mit Exponenten solch illustrer Bankhäuser wie Chase
Manhattan (Rockefeller), Morgan Stanley, Brown Brothers Harriman
(Bush), Goldman Sachs, Warburg oder der Bundesbank Federal Reserve
die Grundzüge der amerikanischen Deutschlandpolitik. Mit am Tisch
sitzen ferner die CIA und die US-Großkonzerne wie Exxon oder Pfizer.
Als verlängerter Arm dieser pressure group der US-Außenpolitik
entstand 1952 auf Initiative des Hamburger Bankiers Max Warburg in
der BRD der Verein Atlantik-Brücke e.V .Als erster Vorsitzender
scheint der längst verstorbene Prof. Arnold Bergstraesser, 1933
emigriert und seinerzeit maßgeblich an der Deutschen Gesellschaft für
Auswärtige Politik beteiligt, fungiert zu haben. In der zweiten Reihe
standen schon die hoffnungsvollen Polit- und Medientalente Marion
Gräfin Dönhoff, Helmut Schmidt und Eric Blumenfeld bereit. Neben
den enormen Mitteln der finanziell potenten Angehörigen erhält der
Verein zusätzlich Gelder des Auswärtigen Amtes. In einer Festschrift
zum 30jährigen Bestehen der Loge heißt es: "Die Atlantik-Brücke ist
einer der in Deutschland seltenen Versuche, von privater Hand in den
politischen Raum hineinzuwirken, sympathiebildend,
kontaktvermittelnd, katalysatorisch." Es handelt sich hier um eine
elitäre Mitbestimmungsgruppe, die man normalerweise eher in einer
lateinamerikanischen Bananenrepublik vermuten würde. Das wahre
264
Ausmaß des von der Atlantik-Brücke ausgeübten Einflusses auf
Außenpolitik, Innenpolitik und öffentliche Meinung der BRD wird
offenbar, wenn man sich beispielsweise mit der 120 Namen
umfassenden Mitgliederliste von 1982 befaßt. Die Mitglieder lassen
sich grob in drei Kategorien einordnen:
1. Politprominenz, wie Helmut Schmidt (SPD), Hans Apel (SPD), Otto
Graf Lambsdorff (FDP), Hans-Dietrich Genscher (FDP), Walther
Leisler Kiep (CDU), NATO-Generalsekretär Manfred Wörner oder der
ehemalige BND-Chef Eberhard Blum.
2. Wirtschaftsmanager: Friedrich Karl Flick, Arend Oetker, Michael
Otto (Versandhaus), Toni Schmücker (VW), Karl-Heinz Beckurts
(Siemens), Alfred Herrhausen (Deutsche Bank), Eberhard von
Kuenheim (BMW), Helmut Lohr (SEL) oder Vorstandsmitglieder der
Deutschen Bank und der Commerzbank. Hinzu kommen Vertreter der
Vorstände von IBM Deutschland, AT&T Deutschland, Mobil Oil AG,
Philip Morris GmbH, American Airlines, Apple Computer, PanAm
usw., gibt es dazu noch Fragen? Und wo bleibt das Recht auf Recht?
- Weimarer Verfassung Die Weimarer Verfassung, auch Reichsverfassung (WRV) genannt,
war die erste praktizierte Verfassung, als eine parlamentarischdemokratische Republik.
Nach der in vielen Staaten zum Ausdruck des Widerstands gegen die
vorherrschende monarchische Ordnung bestehenden Situation, wurde
am 27. März 1848 die 1. Verfassung des Deutschen Reichs nach langen
Diskussionen beschlossen. Amtlich verkündet ist sie einen Tag später.
Aufgrund des Tagungsortes der Nationalversammlung ist sie auch als
Paulskirchenerlass bzw. „Frankfurter Reichsverfassung" bekannt.
Die folgende Debatte um die Verfassung des Staatenbundes wurde bald
dominiert von der Auseinandersetzung zwischen Großdeutschen, die auf
der Einbeziehung Österreichs in den Staatenbund bestanden, und
Kleindeutschen, die einen Staatenbund ohne Österreich unter
preußischer Führung forderten. Die Kleindeutschen konnten sich knapp
durchsetzen.
265
1849 verabschiedete die Nationalversammlung eine liberale Verfassung
und wählte den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. zum „Kaiser
der Deutschen”. Mit der Ablehnung der Verfassung durch die beiden
deutschen Großmächte Preußen und Österreich und mehrerer anderer
deutscher Staaten und mit der Weigerung Friedrich Wilhelms, die
Kaiserkrone anzunehmen, war der Versuch, einen konstitutionellen
Nationalstaat zu errichten, gescheitert.
Am 18. August 1866 war der Norddeutsche Bund auf Initiative
Bismarcks von 17 norddeutschen Staaten und Preußen als
Führungsmacht gegründet. Das Königreich Sachsen schloss sich dem
Norddeutschen Bund wenig später an, und die süddeutschen Staaten
näherten sich durch Bündnisse dem Norddeutschen Bund an. Der
vollständige Beitritt der süddeutschen Staaten war dann auch bereits in
der Verfassung des Norddeutschen Bundes vorgesehen, die aus
allgemeinen und gleichen Wahlen hervorgegangen ist und vom
Norddeutschen Reichstag am 16. April 1867 verabschiedet wurde.
Des Weiteren stand laut der Verfassung Preußen das Bundespräsidium
zu, sowie die Verantwortung für die Außenpolitik und das Heer; dem
preußischen Ministerpräsidenten, also Bismarck, dem das Amt des
Bundeskanzlers übertragen wurde.
Am 21. März 1871 kam erstmals der neue Reichstag zusammen, und am
16. 04. 1871 trat die neue Reichsverfassung in Kraft, eine modifizierte
und erweiterte Fassung der Norddeutschen Bundesverfassung.
Die Bismarcksche Reichsverfassung von 1871 hat 78 Artikel, die
durch das Inkrafttreten der Weimarer Verfassung 1919 abgelöst ist, die
sich an der Paulskirchenverfassung orientierte und wieder einen
Grundrechtsteil enthielt, sie besteht aus 181 Artikel.
Am 19. Januar 1919 fanden die Wahlen zur Verfassungsgebung statt.
Am 6. Februar 1919 trat die Nationalversammlung das erste Mal in
Weimar zusammen. Berlin war nicht der Tagungsort, weil dort Unruhen
die Unabhängigkeit und Sicherheit der Abgeordneten gefährdeten. Die
Wahl Weimars waren wohl vor allem militärische Gründe, denn das
zuerst Angedachte wäre im Angriffsfall schlechter zu verteidigen
gewesen.
266
Am ersten Entwurf für eine Verfassung war der Staatssekretär und
spätere Minister des Reichsamts des Inneren maßgeblich beteiligt,
nachdem die zwischenzeitlichen Erwägungen des in dieses Amt zu
Berufenden, nicht umgesetzt wurden. Da fast alle politischen Elemente,
wie festgeschrieben, wegfielen oder bedeutungslos wurden, kam es zu
Auseinandersetzungen zwischen den Parteien, die Anhänger der
Monarchie waren, und denen, welche die Republik befürworteten.
Beschluß und Inhalt der Verfassung.
Am 31. Juli 1919 beschloss die Nationalversammlung dann die
Verfassung in ihrer endgültigen Form mit 262 zu 75 Stimmen; dabei
waren 84 Abgeordnete abwesend. Am 11. August 1919 unterzeichnete
der Reichspräsident die Weimarer Verfassung. Sie trat mit ihrer
Verkündung in Kraft und beinhaltete 181 Artikel.
Die Verfassung war der deutschen Verfassungstradition gemäß
funktional in drei Teile aufgeteilt. Einerseits wurde im Außenverhältnis
die Zuständigkeit des Reichs von der Zuständigkeit der Reichsländer
(die ehemaligen Bundesstaaten des Kaiserreichs) abgegrenzt
(Verbandszuständigkeit des Reiches). Anderseits stellte die Verfassung
ein Organisationsstatut dar, in dem die Staatsorgane des Reichs benannt
und ihre Kompetenzen untereinander festgesetzt wurden
(Organzuständigkeit). Soweit die Vorschriften der Reichsverfassung die
Organzuständigkeit regelten, stellte die Verfassung das innere Recht
dar. Eine dritte Art von Vorschriften regelte das Verhältnis zwischen
den Bürgern und dem Staat. Anders als die Verfassung von 1871 hat die
Weimarer Reichsverfassung im zweiten Hauptteil einen umfassenden
Grundrechtsanteil.
Zunächst wird die Zuständigkeiten des Reichs geschildert. Danach
erfolgt ein Überblick über die Staatsorgane (Reichsrat, Reichspräsident
und Reichskanzler, Reichstag, Staatsgerichtshof) und ihre
Kompetenzen. Im Anschluss wird auf das Verhältnis zwischen Bürgern
und Reich eingegangen (Grundrechte, Grundpflichten).
267
Präambel der Weimarer Verfassung
Erster Hauptteil: Aufbau und Aufgaben des Reiches
Erster Abschnitt: Reich und Länder
Zweiter Abschnitt: Der Reichstag
Dritter Abschnitt: Der Reichspräsident und die Reichsregierung
Vierter Abschnitt: Der Reichsrat
Fünfter Abschnitt: Die Reichsgesetzgebung
Sechster Abschnitt: Die Reichsverwaltung
Siebter Abschnitt: Die Rechtspflege
Zweiter Hauptteil: Grundrechte und Grundpflichten der Deutschen
Erster Abschnitt: Die Einzelperson
Zweiter Abschnitt: Das Gemeinschaftsleben
Dritter Abschnitt: Religion und Religionsgesellschaften
Vierter Abschnitt: Bildung und Schule
Fünfter Abschnitt: Das Wirtschaftsleben
Übergangs- und Schlussbestimmungen
Die Verfassung folgt dem Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung.
Wo nicht das Reich durch die Verfassung ausdrücklich für zuständig
erklärt wurde, waren die Reichsländer berufen („im Zweifel für die
Reichsländer“). Die Zuständigkeiten des Reichs wurden aber im
Vergleich zu der Bismarckschen Reichsverfassung erheblich
ausgeweitet.
Gesetzgebung.
Das Reich konnte nur dort gesetzgeberisch tätig werden, wo die
Verfassung ihm ausdrücklich einen Titel zusprach. Soweit das Reich
Gesetze erlassen durfte, brach Reichsrecht das Landesrecht. Neben den
tradierten Gegenständen des Reichsrechts (Justizpolitik: Bürgerliches
Recht, Handelsrecht, Strafrecht, Prozessrecht und
Strafvollstreckungsrecht), (Innenpolitik: Passrecht, Fremdenpolizei,
Presse- Vereins- Versammlungswesen), (Sozial- und Arbeitspolitik:
Armenwesen, Wandererfürsorge, Fürsorge für die Kriegsteilnehmer und
ihre Hinterbliebenen, Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Einrichtung
beruflicher Vertretungen für das Reichsgebiet), (Verkehrspolitik:
268
Seeschifffahrt, Eisenbahn, Binnenschifffahrt, Kfz-Verkehr zu Lande, im
Wasser und in der Luft, Straßenbau), (Wirtschaftspolitik:
Versicherungswesen, Bankwesen, Börsenwesen, Gewerberecht,
Bergbau, Vergesellschaftung, Enteignungsrecht, Handel, das Maß- und
Gewichtswesen, die Ausgabe von Papiergeld) (Gesundheitspolitik:
Gesundheitswesen, Veterinärwesen, Verkehr mit Nahrung- und
Genussmitteln), (Landwirtschaft: Hochsee- und Küstenfischerei,
Pflanzenschutz), (Kulturpolitik: Theater- und Lichtspielwesen) waren
insbesondere die Gesetzgebungskompetenz über das Abgabenrecht
(Steuern und Beiträge) einschließlich des dazugehörenden
Verfahrensrechts neu. Politisch bedeutete diese Zuständigkeit des
Reichs für die Länder, daß das Reich nicht mehr ihr "Kostgänger" war,
sondern es nunmehr die Möglichkeit hatte, die eigenen Einnahmen
festzulegen. Es konnte sogar diejenigen Steuern bestimmen, welche den
Ländern zuflossen. Das Reich hatte dabei lediglich auf die
Lebensfähigkeit der Länder Rücksicht zu nehmen.
Völlig neu war auch die Möglichkeit über und auf die Gesetzgebung
einzuwirken. Ein Volksentscheid war durchzuführen, wenn mindestens
10% der Wahlberechtigten einen solchen mit einem Volksbegehren
verlangt. Der Reichstag konnte einen Volksentscheid durch
unveränderte Verabschiedung eines Gesetzes mit dem Inhalt des
Volksbegehrens abwehren. Durch Volksentscheid konnte ein Beschluss
des Reichstags nur außer Kraft gesetzt werden, wenn sich die Mehrheit
der Wahlberechtigten an der Abstimmung beteiligte.
Der Reichspräsident konnte bestimmen, daß ein Gesetz durch einen
Volksentscheid bestätigt werden mußte (Art. 73).
Regierung und Verwaltung.
Die Reichsverwaltung folgt zunächst der deutschen Verfassungstradition: „Reichsgesetze werden durch die Behörden der Länder
ausgeführt.“ Danach war scheinbar die Gesetzgebungszuständigkeit
gegenüber der Verwaltungszuständigkeit abschließend geregelt:
„Landesgesetze wurden durch die Länder in eigenen Angelegenheiten
ausgeführt; das gleiche galt für Reichsgesetze, es sei denn die
Reichsverfassung sah einen Vollzug durch Reichsbehörden vor.“
269
Völlig abweichend konnte das Reich aber durch einfaches Reichsgesetz
die Vollzugszuständigkeit an sich ziehen (Art. 14 WRV).
Fortgeltung der Verfassung in der NS – Zeit!
Die Weimarer Verfassung blieb auch nach dem 30. Januar 1933
weiterhin gültig. Sie wurde jedoch mit Gesetzen und Verordnungen
blockiert. Die beiden wichtigsten sind die Verordnungen des
Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat, besser bekannt, die
vom 28. Februar 1933 und das Ermächtigungsgesetz vom 24. März
1933. Erst mit der Übernahme der Regierungskontrolle durch Hitler
tritt quasi auch die Weimarer Verfassung außer Kraft.
Einfluss auf das Grundgesetz!
Als zwischen dem 1. September 1948 und dem 23. Mai 1949 in Bonn
der parlamentarische Rat das GG ausarbeitete, orientierte er sich an der
Weimarer Verfassung.
Vergleich mit der Reichsverfassung von 1871 (78 Art.).
Das Deutsche Kaiserreich war bis 1918 eine konstitutionelle, danach
kurzzeitig eine parlamentarische Monarchie. Das Staatsoberhaupt war
der, der gleichzeitig auch preußischer König war. Er hatte die exekutive
Gewalt inne. Er ernannte den Reichskanzler (Chef der Reichsregierung),
war Oberbefehlshaber des Heeres und bestimmte über die Beamten.
Er hatte außerdem ein absolutes Vetorecht gegen die von Reichstag und
Bundesrat verabschiedeten Gesetze und das Recht, den Reichstag
aufzulösen und konnte somit die Gesetzgebung stark beeinflussen.
Der Kaiser war jeder Verantwortung gegenüber anderen Staatsorganen
enthoben. Es gab keinen Kontrollmechanismus, der innerhalb der
Grenzen seiner Befugnisse, Missbrauch seitens des Kaisers verhindern
oder ihn einschränken konnte. Die Weimarer Republik war eine
parlamentarische Demokratie mit einem Reichspräsidenten als
Staatsoberhaupt. Er ernannte Reichsregierung und Kanzler, konnte den
Reichstag auflösen, verabschiedete per Notverordnung Gesetze, hatte
den Oberbefehl über die Reichswehr und ernannte die Richter des
Reichsgerichts. Der Reichspräsident hatte sowohl die exekutive als
270
auch (durch den Artikel 48) legislative Gewalt inne. Es gab keinerlei
Kontrollfunktionen seitens des Parlaments.
Der Kaiser ernannte die Reichsbeamten, welche genauso wie der
Reichskanzler dem Kaiser gegenüber verpflichtet waren und nicht dem
Parlament. Das Parlament konnte die Regierung zwar kritisieren oder
kontrollieren, jedoch nicht ihr Vertrauen entziehen und somit für eine
neue Regierungsbildung sorgen. Der Kaiser selbst konnte das Parlament
auflösen, welches somit in seiner Hand war und Gesetzesentwürfe
seitens des Kaisers zustimmen musste. Das Parlament war in der
Weimarer Verfassung nicht so stark vom Reichspräsidenten
eingeschränkt, da es die Legislative bestimmte.
Der Reichstag wurde von Männern ab 25 Jahren auf 3 und ab 1888 auf
5 Jahre gewählt. Die Wahl war allgemein, gleich und geheim. In
Preußen existierte jedoch noch das Dreiklassenwahlrecht. Der Reichstag
bildete zusammen mit dem Bundesrat die Legislative. Er machte
Gesetzesentwürfe, denen der Bundesrat zustimmen musste. In der
Weimarer Republik wurde der Reichstag von Männer und Frauen ab 20
Jahren in allgemeiner, unmittelbarer, gleicher und geheimer Wahl
gewählt. Die Legislative war auf den Reichspräsidenten, Reichstag,
Reichsrat und das Volk aufgeteilt. Der Bundesrat setzte sich aus den
Vertretern der 25 bundesstaatlichen Regierungen zusammen. Er setze
Verwaltungsvorschriften für das Reich und kontrollierte die
Reichsregierung. Es gab insgesamt 58 Stimmen, wovon allein 14 für ein
Veto reichten. Allein Preußen besaß 17 Stimmen.
Der Reichsrat setzte sich aus den Vertretern der Länderparlamente
zusammen und die Stimmenanzahl war von der Größe des jeweiligen
Landes abhängig. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Deutsche
Reich zu dem Zeitpunkt eine konstitutionelle Monarchie war. Die
Stärke des Reichstages darf man nicht unterschätzen; wenn die
Durchsetzung des parlamentarischen Regierungssystems nicht gelang,
dann lag das vor allem an der Uneinigkeit der dort vertretenen Parteien.
Das Fehlen der Grundrechte in der Verfassung wiederum darf nicht
überschätzt werden, da die Deutschen ihre Rechte durch die
Landesverfassungen oder die Rechtsprechung hatten.
271
Bismarcksche Reichsverfassung von 1871!
Als Bismarcksche Reichsverfassung wird die Verfassung bezeichnet,
die aus der 1866 ausgearbeiteten Verfassung hervorging. Sie entstand
durch die Zusammenfassung vieler Einzeldokumente bezüglich der
Bezeichnungen „Deutsches Reich“ und „Deutscher Kaiser“. Die
Zusammenfassung erfolgte durch das Gesetz betreffend der Verfassung
des Deutschen Reiches vom 16. April 1871, als letztgeltendes
Völkerrechtssubjekt durch einen Friedensvertrag entstanden.
Die Verfassung von 1919 durch das Versailler Diktat entstanden, ist
durch das Ermächtigungsgesetz von 1933 kraftlos geworden, dem das
Grundgesetz von 1949 folgte, wobei von 1945 bis 1949 Deutschland im
rechtlosen Zustand in 4 Besatzungszonen zur Ausplünderung gehalten
ist, als Folge der 1945 erzwungenen bedingungslosen Kapitulation der
deutschen Wehrmacht.
Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser,
König von Preußen etc.
verordnen hiermit im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter
Zustimmung des Bundesrates und des Reichstages die:
272
Verfassungs-Urkunde zum Deutschen Reich!
§ 1 An die Stelle der zwischen dem Norddeutschen Bunde und den
Großherzogthümern Baden und Hessen vereinbarten Verfassung des
Deutschen Bundes (Bundesgesetzblatt vom Jahre 1870, S. 627 ff.),
sowie der mit den Königreichen Bayern und Württemberg über den
Beitritt zu dieser Verfassung geschlossenen Verträge vom 23. und 25.
November 1870 (Bundesgesetzblatt 1871, S. 9 ff. und vom Jahre 1870,
S. 654 ff.) tritt die beigefügte
Verfassungs-Urkunde für das Deutsche Reich
§ 2[1] Die Bestimmungen in Artikel 80 der in § 1 gedachten Verfassung
des Deutschen Bundes, unter III. § 8 des Vertrages mit Bayern vom 23.
November 1870, in Artikel 2 Nr. 6 des Vertrages mit Württemberg vom
25. November 1870 über die Einführung der im Norddeutschen Bunde
ergangenen Gesetze in diesen Staaten bleiben in Kraft.
[2] Die dort bezeichneten Gesetze sind Reichsgesetze. Wo in denselben
von dem Norddeutschen Bunde, dessen Verfassung, Gebiet, Mitgliedern
oder Staaten, Indigenat, verfassungsmäßigen Organen, Angehörigen,
Beamten, Flagge usw. die Rede ist, sind das Deutsche Reich und dessen
entsprechende Beziehungen zu verstehen.
[3] Dasselbe gilt von denjenigen im Norddeutschen Bunde ergangenen
Gesetzen, welcher in der Folge in einem der genannten Staaten eingeführt werden
§ 3 Die Vereinbarungen in dem zu Versailles am 15. November 1870
aufgenommenen Protokolle (Bundesgesetzblatt vom Jahre 1870, S. 650
ff.), in der Verhandlung zu Berlin vom 25. November 1870
(Bundesgesetzblatt vom Jahre 1870, S. 657), dem Schlußprotokoll vom
23. November 1870 (Bundesgesetzblatt vom Jahre 1871, S. 23 ff.),
sowie unter IV. des Vertrages mit Bayern vom 23. November 1870
(aaO. S. 21 ff.) werden durch dieses Gesetz nicht berührt.
273
Verfassung des Deutschen Reichs
Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen
Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der
König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von
Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und
bei Rhein für die südlich vom Main gelegenen Theile des
Großherzogtums Hessen, schließen einen ewigen Bund zum Schutze
des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes,
sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes. Dieser Bund
wird den Namen Deutsches Reich führen und wird nachstehende die
Verfassung mit 78 Art. haben.
Artikel 1
Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg,
Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, MecklenburgSchwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg,
Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, SachsenKoburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, SchwarzburgSondershausen, Waldeck, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie,
Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.[1]
II. Reichsgesetzgebung, Artikel 2
Innerhalb dieses Bundesgebietes übt das Reich das Recht der
Gesetzgebung nach Maßgabe des Inhalts dieser Verfassung und mit der
Wirkung aus, daß die Reichsgesetze den Landesgesetzen vorgehen. Die
Reichsgesetze erhalten ihre verbindliche Kraft durch ihre Verkündigung
von Reichswegen, welche vermittelst eines Reichsgesetzblattes
geschieht. Sofern nicht in dem publizirten Gesetze ein anderer
Anfangstermin seiner verbindlichen Kraft bestimmt ist, beginnt die
letztere mit dem vierzehnten Tage nach dem Ablauf desjenigen Tages,
an welchem das betreffende Stück des Reichsgesetzblattes in Berlin
ausgegeben worden ist.
Artikel 3
[1] Für ganz Deutschland besteht einen gemeinsames Indigenat mit der
Wirkung, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines jeden
274
Bundesstaates in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu behandeln
und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetriebe, zu
öffentlichen Aemtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung
des Staatsbürgerrechtes und zum Genusse aller sonstigen bürgerlichen
Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes
demselben gleich zu behandeln ist.
[2] Kein Deutscher darf in der Ausübung dieser Befugniß durch die
Obrigkeit seiner Heimath, oder durch die Obrigkeit eines anderen
Bundesstaates beschränkt werden.
[3] Diejenigen Bestimmungen, welche die Armenversorgung und die
Aufnahme in den lokalen Gemeindesverband betreffen, werden durch
den im ersten Absatz ausgesprochenen Grundsatz nicht berührt.
[4] Ebenso bleiben bis auf Weiteres die Verträge in Kraft, welche
zwischen den einzelnen Bundesstaaten in Beziehung auf die
Uebernahme von Auszuweisenden, die Verpflegung erkrankter und die
Beerdigungen verstorbener Staatsangehörigen bestehenden.
[5] Hinsichtlich der Erfüllung der Militairpflicht im Verhältniß zu dem
Heimathslande wird im Wege der Reichsgesetzgebung das Nöthige
geordnet werden.
[6] Dem Auslande gegenüber haben alle Deutschen gleichmäßig
Anspruch auf den Schutz des Reichs.
Artikel 4
Der Beaufsichtigung Seitens des Reichs und der Gesetzgebung
desselben unterliegen die nachstehenden Angelegenheiten:
1) die Bestimmungen über Freizügigkeit, Heimaths- und
Niederlassungs-Verhältnisse, Staatsbürgerrecht, Paßwesen und
Fremdenpolizei und über den Gewerbebetrieb, einschließlich des
Versicherungswesens, soweit diese Gegenstände nicht schon durch
den Artikel 33dieser Verfassung erledigt sind, in Bayern jedoch mit
Ausschluß der Heimaths- und Niederlassungs-Verhältnisse,
desgleichen über die Kolonisation und die Auswanderung nach
außerdeutschen Ländern;
2) die Zoll- und Handelsgesetzgebung und die für die Zwecke des
Reichs zu verwendenden Steuern;
275
3) die Ordnung des Maaß-, Münz- und Gewichtsystems nebst
Feststellung der Grundsätze über die Emission von fundirtem und
unfundirtem Papiergelde;
4) die allgemeinen Bestimmungen über das Bankwesen;
5) die Erfindungspatente;
6) den Schutz des geistigen Eigenthums;
7) Organisation eines gemeinsamen Schutzes des deutschen Handels
im Auslande, der deutschen Schiffahrt und ihrer Flagge zur See und
Anordnung gemeinsamer konsularischer Vertretung, welche vom
Reiche ausgestattet wird;
8) das Eisenbahnwesen, in Bayern vorbehaltlich der Bestimmungen
in Artikel 46, und die Herstellung von Land- und Wasserstraßen im
Interesse der Landesvertheidigung und des allgemeinen Verkehrs;
9) der Flößerei- und Schiffahrtbetrieb auf den mehreren Staaten
gemeinsamen Wasserstraßen und der Zustand der letzteren, sowie
die Fluß- und sonstigen Wasserzölle;[2]
10) das Post- und Telegraphenwesen, jedoch in Bayern und
Württemberg nur nach Maßgabe der Bestimmungen in Artikel 52;
11) Bestimmungen über die wechselseitige Vollstreckung von
Erkenntnissen in Civilsachen und Erledigung von Requisitionen
überhaupt;
12) sowie über die Beglaubigung von öffentlichen Urkunden;
13) die gemeinsame Gesetzgebung über das Obligationenrecht,
Strafrecht, Handels- und Wechselrecht und das gerichtliche
Verfahren;[3]
14) das Militairwesen des Reichs und die Kriegsmarine;
15) Maßregeln der Medizinal- und Veterinairpolizei;
16) die Bestimmungen über die Presse- und das Vereinswesen.
Artikel 5
[1] Die Reichsgesetzgebung wird ausgeübt durch den Bundesrath und
den Reichstag. Die Uebereinstimmung der Mehrheitsbeschlüsse beider
Versammlungen ist zu einem Reichsgesetze erforderlich und
ausreichend.
[2] Bei Gesetzesvorschlägen über das Militairwesen, die Kriegsmarine
und die im Artikel 35 bezeichneten Abgaben giebt, wenn im
276
Bundesrathe eine Meinungsverschiedenheit stattfindet, die Stimme des
Präsidiums[4] den Ausschlag, wenn sie sich für die Aufrechterhaltung
der bestehenden Einrichtungen ausspricht.
Da die Verfassung von 1919 aus dem Versailles Diktat enstammt, als
Notverortnung unter Feindstaatendiktat, kann nur auf die Verfassung
von 1871 Bezug genommen werden. Dies hatte auch zur Folge, dass
von 1933 bis zur Ermordung der deutschen Führung, die Verfassung
von 1919 durch das Ermächtigungsgesetz von 1933 außer Kraft gesetz
wurde, da sie dem Volk auferlegt war.
Ab 1945 bis heute, und wie es scheint, bis in alle Ewigkeit besteht für
Deutsche in Deutschland ein rechtloser Zustand, inden das Volk
führerlos unter Besatzungsdiktat und Feindstaatenklauseln
handlungsunfähig gehalten wird. Denn das Parteienkonstrukt BRD ist
nur die Organisation der Fremdherrschaft, wie in Art. 120 und 139 GG
das Besatzungsstatus, als BRD – Grundgesetz (GG) bezeichnet,
vorgiebt, um das Deutsche Völk durch Umvolkung auszumorden, wie
durch Art 23 GG n.F. von 1990 dokumentiert ist.
Hier sind auch die Gründe zu finden, warum Recht- und Wahrheit unter
Höchststrafe gestellt ist. Denn die Erforschung von Recht und Wahrheit
würden die Hochverräter und Volksmörder im Parteiengestallt überführen, was den totalen Zusammenbruch des Systems BRD zur Folge
hätte. Hier sind auch die Gründe zu finden, warum die Archive unter
Verschluß gehalten werden, die Grenzen geöffnet sind, die eigene
Wehrung geraubt und die Fremdherrschaft eingeführt ist, neben der
systematischen Umerziehung.
Schlusswort
Da das Schicksal des Deutschen Volke im kausalen Zusammenhang
seiner Fähigkeit steht, ergibt sich auch daraus der Hass und Neid, der zu
dem größten Völkermord aller Zeiten geführt hat. Die Fähigkeit, unter
der richtigen Führung, Leistungen jeglicher Art zu vollbringen, zu der
kein anderes Volk fähig wäre, steht leider die Fähigkeit der Unfähigkeit
gegenüber, sich alsVolk im Volksgest selbst zu erhalten. So führte
letztlich Uneinigkeit, Zersetzung, Landes- u. Hochverrat zum Untergang
277
des Deutschen Volkes, dem sich nach 1945 Lug und Betrug zur
Selstzerstörung zugesellten.
Denn gerade die Zeit Bismarcks, und besonders die von 1933 bis 1939
hat das Volk wie nie zuvor wie ein Wunder aufblühen lassen, was den
Hass der Alliierten zur Vernichtung hochkochen ließ, der sich dann in
einem Vernichtungskrieg entlud, der bis heute unverändert im Krieg
unter Waffenstillstand und Besatzungsdiktat andauert.
So zeigte sich nach 1949, je größer die Leistungsfähigkeit der
Deutschen wurde, um so größer und schneller wuchs auch die
Gegenkraft der Zerstörung in den eigenen Reihen durch Hochverrat,
Sabotage und Selbstvernichtung in Form von Lug und Betrug, wie
besonders nach 1952 bis heute ausgeprägt sich darstellt.
Denn nicht 1939, auch nicht 1914, sonder 1874 dürfte bereits der
Entschluß gefasst sein, wie vom Papst Pius dem IX verkündet,
Deutschland für immer ausmorden zu wollen, da das Diktat
„Made in Germany“ bereits fehlgeschlagen war, um die Wirtschaftskraft des lästigen Konkurenten für immer ausschalten zu können.
Wie einst Luther, so werden heute Bismark und Hitler verteufelt,
als größte Leichenschändung, dennTote können sich nicht wehren!
278
Das obige Straßenbild von 1929, als die Menschen verzweifelt
Schlangen bildeten vor den Arbeitsämtern, hat Wiederkehr-Charkter.
Das globalistische System Amerikas steht vor einem schlimmeren
Zusammenbruch als 1929. Die Auswirkungen auf die hochverschuldete
BRD werden aus diesem Grunde heute grauenhafter werden als damals.
Wie 1929 gingen seit dem Jahre 2001 gewaltige Teile des
Volksvermögens durch die Börsen-Spekulations-Blase in die Hände von
einigen Wenigen Globalisten über. Diesmal gibt es keinen Adolf Hitler,
der den globalistischen Spuk beenden könnte. Die heutigen Politiker
sind Handlanger der Globalisten, sie arbeiten gegen die in die Armut
gestoßenen Völker.
Jeder aufmerksame Beobachter der derzeitigen schauderhaften
globalistisch-multikulturellen Zustände weiß, daß der finanzielle
Absturz Amerikas mit samt seinen westlichen Vasallen-Systemen, wie
z.B. die BRD, unausweichlich geworden ist, und sehr schlimm werden
wird. Die Weltwirtschafts-Depression der späten zwanziger Jahre des
vorigen Jahrhunderts wird sich wiederholen, nur mit noch weit
schlimmeren Auswirkungen als damals. "Eine Rückkehr von 1929 ist
möglich. Die Zahl der Mahner wächst. Ein Absturz sei nicht
ausgeschlossen - mit massiven Auswirkungen auf die Weltwirtschaft
und die internationalen Finanzmärkte. Gerade in diesen Tagen, in denen
sich der große Börsen-Crash vom 25. Oktober 1929 zum 75. Mal jährt,
fragen sich viele Anleger, ob sich die Geschichte wiederholen
kann." (Die Welt, 26.10.2004, S. 20)
Es wird somit ein neues Geldsystem geben, basierend auf Gold, das
sich ebenfalls im Besitz der Globalisten befindet. Die Produktionsstätten, Ländereien und Immobilien, Finanzinstrumente, Rohstoffvorräte sowie die Wasserreserven befinden sich durch den Trick der
"Privatisierung" in globalistischer Hand. Jetzt gerade verwirklichen
sie ihren größten Coup. In naher Zukunft werden ihnen sogar die
Nahrungsmittel der Welt gehören. Mit ihrer Erfindung der tödlichen
Gennahrung bestehen die Globalisten auf Patentschutz der globalen
landwirtschaftlichen Produktion. Das bedeutet, daß der Bauer in
Bangladesch wie auch in Deutschland oder andernorts bald kein
Anrecht mehr auf seinen Anbau haben wird.
279
Nachtrag:
Rechtssicherheit, begründetes Vertrauen in die Rechtsordnung eines
Staates. Rechtssicherheit ist eines der wichtigsten Merkmale eines
Rechtsstaates, sie beinhaltet mehrere Aspekte: Der Einzelne kann
juristisch relevante Entscheidungen so treffen, dass Konsequenzen
seines Verhaltens für ihn vorhersehbar sind. Zudem sind gleichartige
Fälle von Gerichten in gleicher Weise zu behandeln. Zudem sind
gerichtliche Entscheidungen wirklich durchgesetzt.
Denn nach dem Grundsatz des staatlichen Rechtsschutzes muss der
Staat dem Einzelnen durch Gerichte und Behörden die Möglichkeit
geben, seine subjektiven Rechte gegen andere zu erlangen und
durchzusetzen. Auch sollte der Selbstschutz des Einzelnen in
Einzelfällen vor allem im Rahmen der Notwehr und des Notstandes
zulässig sein.
Wenn diese Grundsätze nicht ermöglicht werden können, weil es an der
eigenenen Staatsgewalt fehlt, wird es zwingen, nach den Ursachen zu
suchen, um die heutige Staats- und Weltpolitik verstehen zu können.
So ist es auch unerlässlich, die Protokolle der Weisen von Zion, wie
unangenehm sie auch sein mögen, zu analysieren, da genau nach den
Vorgaben unter dem Fünfzackstern die Weltpolitik sich vollzogen
haben dürfte.
Protokolle von Zion, die Thora und der Talmud!
Es wurde viel Aufwand getrieben, die Protokolle wegen seines
angeblich "antisemitischen" Inhalts zu unterdrücken. Doch die
Behauptung, daß sei eine Fälschung, wurde niemals bewiesen.
Der beste Beweis, daß die Protokolle in der Tat sind was sie zu sein
vorgeben, ist die Tatsache, daß die Geschichte der Welt den Angaben
in diesem Dokument folgte.
(1). Die "Verschwörung" ist also seit langer Zeit im Gange. (Protokoll
5, Paragraf (5), Protokoll 13, Paragraf (6)
Der Inhalt hat Ähnlichkeit mit vorhergehenden Dokumenten, die mehr
als zweitausend Jahre alt sind. Dies zeigt, daß eine "Verschwörung"in
irgend einer Art existiert hat.
Etwa 590 v. Chr. wurde in Jeremiah Vers ll. 9 geschrieben:
Und der "Ich Bin" sagte mir, es gäbe eine Verschwörung unter den
Menschen von Judah und unter den Einwohnern von Jerusalem."
280
Und etwas später in Ezekiel 22. 35:
"Es gibt eine Verschwörung ihrer Propheten in deren Mitte, wie das
Brüllen des Löwen der die Beute zerreißt; sie haben Seelen
verschlungen..."
Torah und Talmud
Es scheint, es gab Probleme zwischen den Schülern der Torah und den
Schülern des Talmud, der von abtrünnigen, levitischen Priestern
geschrieben worden war. Diese Priester regierten mit einer eisernen
Tyrannenhand - und wie es schein, tun diese es immer noch.
Die Ähnlichkeit der Protokolle mit dem Rat den Chemor, Chefrabbiner
von Spanien, vom "Grand Sahhedrin" (den Weisen von Zion) in 1942
erhalten hat (an anderer Stelle auf dieser Website zitiert), ist kaum durch
Zufall zu erklären.
Die "Ursprünglichen Schriften des Ordens der Illuminati", der im
Jahr 1776 von Adam Weisshaupt gegründet wurde, gaben als Ziel die
Zerstörung der existierenden Ordnung und deren Ablösung durch eine
neue Weltordnung an.
Als das Dokument bekannt wurde, erzeugte dies eine solche Empörung,
daß der Orden gesetzlich verboten wurde. Er wurde jedoch nie völlig
aufgelöst und existiert bis heute in Gesellschaften wie den Freimaurern
weiter. Im Jahr 1865 gab ein jüdischer Rabbi namens Rzeichorn eine
Ansprache in Prag. Sie war eine sehr genaue Zusammenfassung der
Protokolle.
"In den Händen von Experten wird Gold immer die wirksamste Waffe
sein, die man besitzen kann, denn es wird immer den Neid derer
anziehen, die es nicht haben.
Mit Gold kann man die stärksten Gewissen kaufen, mit Gold kann
man den Wert jeder Aktie bestimmen und den Preis von jedem Gut;
man kann es an Staaten verleihen die einem danach ausgeliefert sind.
Alle großen Banken, die Börsen in aller Welt und die Regierungsanleihen sind alle in unseren Händen.
Die anderen große Kraft ist die Presse. Wenn sie unermüdlich
bestimmte Ideen wiederholt, werden diese letzten Endes als Wahrheiten
281
angesehen. Das Theater bietet ähnliche Möglichkeiten, und überall
folgen Theater und Presse unseren Anweisungen. Durch unermüdliche
Kampagne für die demokratische Form der Regierung werden wir die
Nichtjuden untereinander in politischen Parteien spalten. Wir werden
so die Einheit in ihren Nationen zerstören und die Saat der Zwietracht
sähen. Machtlos werden sie die Gesetze unserer Bank anerkennen
müssen, die immer vereint und immer unserer Sache treu ist."
Die heiligen, israelischen Bücher, vom ältesten (der Torah) bis zu den
jüngsten (Talmud und Zohar), versprechen alle, daß die Welt einst den
wahren Israeliten gegeben wird, und daß die Nationen der Nichtjuden
dann vom auserwählten Volk aufgelöst, übernommen und beherrscht
werden. Darin liegen die alten Wurzeln der "Verschwörung".
(2) Jüdische Bankiers und jüdisches Geld KONTROLLIEREN die
heutige Weltpolitik. (Protokoll 5, Paragraf (7), Protokoll 8, Paragraf
(1)) Dieses Thema wird in mehr Detail auf der Einstiegsseite dieser
Website behandelt.
(3). Die Religion wurde unterminiert. (Protokoll 4, Paragraf (5),
Protokoll 14, Paragraf (1), Protokoll 17, Paragraf (2))
Die christliche Religion wurde mehreren Spaltungen ausgesetzt, die mit
Martin Luther und der Abspaltung von der römisch-katholischen
Kirche begannen.
Die gewaltigen Umwälzungen die durch die "Reformation" in der
Westlichen Welt ausgelöst wurden, führten zum Tod von drei
Monarchen und zum Erbe einer Bitterkeit, die wiederum den
Dreißigjährigen Krieg einleitete. Sie veränderten die Struktur von
Europa und machten es reif für die "liberalen" Doktrinen der
"Aufklärung", während die protestantischen Kirchen anfingen, sich
stärker auf das jüdische Alte Testament zu stützen.
Man sollte sich fragen, wie weit diese Spaltung durch den Bankier
Jakob Fugger verursacht wurde, der zustimmte, einen erweiterten
Ablaßhandel zu organisieren, um das gewaltige Bauprogramm von Leo
X zu finanzieren? Es war das selbe Bankhaus, das die Reise von
Kolumbus in die neue Welt (über Ferdinand und Isabella) finanzierte,
wodurch das Silber von Potosi in die Tresore der Bank geleitet wurde.
282
Später hat diese Bank die Wahl von Karl dem V. als Kaiser des Heiligen
Römischen Reiches unterstützt, und so die Tür zur künftigen
Plünderung der Reichtümer von Südamerika geöffnet.
Erasmus sagte im Jahr 1518:
Ich sehe (die Juden) als eine Nation voller ermüdender Lügenmärchen,
die über alles einen Nebel legen. Talmud, Kabbalah, Tetragrammaton,
Tore des Lichts - Worte, Worte, Worte; ich hätte lieber Christus
vermischt mit Scotus als all deren Unsinn.
Luther veröffentlichte in Jahr 1543 das Buch "Über die Juden und ihre
Lügen". Max Weber, ein deutscher Soziologe im neunzehnten
Jahrhundert, veröffentlichte im Jahr 1904 die Hypothese, daß es einen
ursächlichen Zusammenhang zwischen zwei Erscheinungen gäbe:
„Der protestantischen Ethik und dem Geist des Kapitalismus,“ speziell
zwischen der kalvinistischen Protestantismus und dem modernen
Kapitalismus (Siehe R H Towneys Buch: "Religion und der Aufstieg
des Kapitalismus".)
Die "Reformation" hat Aufruhr in ganz Europa verursacht. Die Wunden
und Spaltungen der späteren französischen Geschichte werden oft auf
die Revolution von 1789 zurückgeführt. Sie haben jedoch ihre Wurzeln
in der Reformation und der mörderischen Bitterkeit die sie schürte.
So erschien kürzlich in der Washington Post ein Artikel mit dem Titel
"Der 'offizielle' Rabbi des republikanischen Washington" zitiert Rabbi
Daniel Lapin: "Wohlstand kommt, wenn man die richtigen Dinge tut,
und dies ist eines der Geheimnisse des jüdischen Erfolges."
Die Bedeutung von "den richtigen Dingen" ist hier zweideutig.
Im nichtjüdischen Sinn sind "die rechten Dinge" ehrenhafte Taten.
Aber Politik, Religion und Wirtschaft werden jetzt von der jüdischen
Ethik geprägt, wo der Zweck die Mittel heiligt. Protokoll 1, Paragraf
(22)...."Wir dürfen daher nicht vor Bestechung, Täuschung und
Verrat zurückschrecken, wenn sie uns beim Erreichen unserer
Ziele helfen..."
(4). Die Monarchien und Aristokratien WURDEN in den meisten
Teilen von Europa gestürzt. (Protokoll 3, Paragrafen (2) und (6),
Protokoll 6, Paragraf (4))
283
Dies wurde zum Teil mit großem Blutvergießen erreicht, wie zum
Beispiel in der Französischen oder der Russischen Revolution (welche
beide von Juden inspiriert wurden). Die britische Monarchie, ihrer
Macht beraubt, ist derzeit unter Beschuß, während die Adeligen durch
Steuern gezwungen wurden, ihr Land zu verkaufen.
(5). Die Presse (jetzt einschließlich der Kommunikationsmittel Radio
und Fernsehen, die zur Zeit der Protokolle noch unbekannt waren) IST
völlig in jüdischen Händen. (Protokoll 2, Paragraf (5), Protokoll 7
Paragraf (5), Protokoll 9, Paragraf (9), Protokoll 12, Paragrafen (3),
(4) und (12))
(6). Die Jugend und Erziehung wurde unterminiert. Der
"Feminismus" hat seine Rolle bei der Zerstörung der Familie gespielt.
(Protokoll 9, Paragrafen (9) und (10), Protokoll 10 Paragraf
(5),Protokoll 16, Paragrafen (1),(4) und (8).
(7). Die Freimaurer und ihre verschiedenen Zweige - besonders die
Bilderberg Gruppe - SIND Agenten für die Ziele der Protokolle.
Protokoll 4, Paragraf (2), Protokoll 11, Paragraf (7), Protokoll 15,
Paragraf (4).
(8). Liberalismus wurde der Schlachtruf des zwanzigsten Jahrhunderts
und Demokratie das zugehörige Schlagwort. Marionettenpräsidenten
WURDEN an die Macht gebracht. (Wer glaubt, daß Männer wie Busch
und Blair, die inmitten einer jüdischen Verschwörung sitzen, wirklich
die Drahtzieher sind?) (Protokoll 9, Paragraf (2), Protokoll 10,
Paragrafen (9),(10) und (13).
(9). Betrügerische Behauptungen WURDEN verwendet, um die
Nichtjuden zu täuschen, z.B. der Mythos von Einstein und vom
Holocaust, während die 9/11-"Entführung" und die Bombenexplosionen
in London verwendet wurden um Zerstörung und Terror zu sähen.
(Protokoll 1, Paragraf (22), und Protokoll 9, Paragraf (13).)
(10). Monopole WURDEN in allen Industriesektoren geschaffen.
(Protokoll 6, Paragraf (1).)
(11). Angeblicher "Antisemitismus" WIRD andauernd als Waffe
gegen jeden Verdacht von jüdischem Fehlverhalten benutzt. (Protokoll
9, Paragraf (2) und Protokoll 11, Paragraf (8) )
(12). Die "versteckte Hand" des Protokolls HÄLT die Mitjuden in
Knechtschaft. (Protokoll l7, (9) )
284
Israels wirtschaftliche Lage hängt von den "Spenden" anderer Juden ab.
Nur Recht, Wahrheit und Ordnung sind die Feinde der Juden.
Darum ist auch das „soziale und nationale System Deutschland“
verteufelt und unter Höchststrafe gestellt worden, siehe § 130 StGB.
Dazu Protokoll 1
§ 3. ...Man muß bedenken, daß es mehr Menschen mit schlechten
Instinkten gibt als mit guten, und wenn man sie regieren will, werden
die besten Ergebnisse daher durch Gewalt und Terror erzielt, und nicht
durch akademische Diskussionen. Jeder Mann strebt nach Macht... und
Männer die nicht gewillt wären, das Wohl aller für die Sicherung ihres
eigenen Wohls zu opfern, sind in der Tat selten...
17. Wir haben hier einen Plan, der eine strategische Richtung
vorschreibt von der wir nicht abweichen können ohne Gefahr zu laufen,
die Arbeit von mehreren Jahrhunderten zu entwerten.
20. Ein Volk das sich selbst überlassen wird, zerstört sich durch den
Parteienstreit, der aus dem Streben nach Macht resultiert...
22. Schaut euch diese betrunkenen Tiere an, verwirrt durch Alkohol,
dessen unmäßiger Gebrauch der Freiheit folgt... Wir dürfen daher
nicht vor Bestechung, Täuschung und Verrat zurückschrecken,
wenn sie uns beim Erreichen unserer Ziele helfen...
26. In allen Ecken der Welt haben uns die Worte "Freiheit, Gleichheit
und Brüderlichkeit" dank unserer Agenten ganze Legionen zugeführt,
die unsere Banner mit Begeisterung trugen... Dies gab uns die
Möglichkeit, unsere Hände unter andrem auf eine echte Trumpfkarte zu
legen - die Zerstörung der Privilegien, in anderen Worten, der Existenz
der Aristokratie der Nichtjuden...
Protokoll 2
§ 1. Es ist für unsere Zwecke unabdingbar, daß Kriege soweit wie
möglich nicht mit territorialen Gewinnen enden.
5. In den Händen der heutigen Staaten liegt eine große Kraft, welche
die Gedanken der Menschen bewegt, die Presse. ...Dank der Presse
haben wir das GOLD in unsere Hände bekommen... In den Augen
Gottes hat jedes Opfer auf unser Seite den Wert von tausend
Nichtjuden.
285
Protokoll 3
8. Durch die Gier, den Neid und den Haß, die daraus entstehen, werden
wir die Massen antreiben und mit ihren Händen werden wir all jene
auslöschen, die uns im Weg stehen.
11. ...Mit all den geheimen und versteckten Methoden die uns zur
Verfügung stehen, und mit Hilfe des Goldes, das in unseren Händen ist,
werden wir eine universelle Wirtschaftskrise herbeiführen und dadurch
ganze Scharen von Arbeitern auf die Straße werfen... die dann mit
Begeisterung das Blut derer vergießen werden, die sie in ihrer einfachen
Unwissenheit seit ihrer Geburt beneidet haben, und deren Eigentum sie
dann plündern können.
l6. ...Heute sind wir eine internationale Kraft, unbesiegbar, denn
wenn wir von einigen Staaten angegriffen werden, so werden wir von
anderen verteidigt.
Protokoll 4
2. ... Nichtjüdische Freimaurer dienen uns und unseren Helfern als
Fassade ohne sich dessen bewußt zu sein, und der Handlungsplan für
unsere Kräfte, und selbst ihr Standort, bleibt für alle Leute ein
Geheimnis.
Protokoll 5
1. ...Wir werden eine verstärkte Zentralisierung der Regierung
bewirken um die Kräfte der Gesellschaft in unsere Hände zu
bekommen...
6. ...Die Propheten sagten, daß wir durch Gott selbst auserwählt wurden,
um über die ganze Welt zu herrschen. Gott hat uns geniale Fähigkeiten
gegeben, damit wir unserer Aufgabe gewachsen sind... Die gesamte
Maschinerie aller Staaten wird nur durch die Kraft eines einzigen
Motors angetrieben, eine Motors der in unseren Händen ist - Gold.
11. Die zweite geheime Notwendigkeit ist, die nationalen Schwächen,
schlechte Gewohnheiten, Gelüste und Schwierigkeiten im täglichen
Leben so zu vermehren, daß die Menschen einander letztlich nicht
länger verstehen... Durch all diese Methoden werden wir die
Nichtjuden auszehren, bis sie keine andere Wahl haben als uns die
internationale Herrschaft anzubieten...
286
Protokoll 6
1. Wir werden bald damit beginnen, riesige Monopole zu schaffen,
Reservoirs von ungeheurem Reichtum, von denen selbst die großen
Vermögen der Nichtjuden so stark abhängen, daß sie am Tag der
politischen Zerstörung zusammen mit den Krediten der Nationen
zugrunde gehen werden...
4. Die Aristokratie der Nichtjuden ist als politische Kraft tot. Wir
brauchen sie nicht in Betracht ziehen, aber die Landbesitzer können uns
trotzdem noch Schaden zufügen. Es ist daher notwendig, sie um jeden
Preis von ihrem Land zu vertreiben.
6. Zur gleichen Zeit müssen wir Handel und Industrie fördern... Wir
wollen, daß die Industrie Arbeitskräfte und Kapital vom Land
abzieht und durch Spekulation all das Geld der Welt in unsere Hände
überträgt...
Protokoll 7
1. Verstärkte Rüstung und eine Vergrößerung der Polizeikräfte ist
für diese Ziele absolut notwendig. Wir müssen erreichen, daß es in
allen Staaten der Welt außer uns nur noch die Massen des Proletariats
gibt, ein paar Millionäre, die unseren Interessen dienen, sowie Polizei
und Soldaten.
2. Überall in Europa und auf anderen Kontinenten müssen wir daher
Unruhe, Zwist und Feindseligkeit stiften. Erstens halten wir dadurch
alle Länder in Schach... und zweitens können wir durch unsere Intrigen
über die Verbindungen, die wir zu den Kabinetten aller Staaten
aufgebaut haben, Verwirrung stiften.
Protokoll 8
1. Kontrolle von Bankiers, Industriellen und Kapitalisten. Wir müssen
uns mit all den Waffen wappnen, die unsere Gegner gegen uns einsetzen
könnten... Unser Direktorat muß sich mit all diesen Kräften der
Zivilisation umgeben... Es erübrigt sich zu sagen, daß die begabten
Helfer der Autorität nicht von der Gruppe der Nichtjuden gewählt
werden sollten.
287
Protokoll 9
2. ...Diese Worte der Liberalen... sind eigentlich die Worte unserer
Freimaurerparole, nämlich: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit"...
9. Um die Einrichtungen der Nichtjuden zu vernichten... Haben wir die
Enden der Federn in den Griff bekommen, die ihren Mechanismus
bewegen. Diese Federn sind der Sinn für eine strikte und gerechte
Ordnung. Wir haben sie durch den chaotischen Sinn des Liberalismus
ersetzt. Wir haben Kontrolle über die Verwaltung der Gesetze, die
Abhaltung von Wahlen, die Presse, die Freiheit der Person, und
generell über Erziehung und Ausbildung, die Eckpfeiler des freien
Lebens.
10. Wir haben die Jugend der Nichtjuden vertrottelt, verwirrt und
verdorben, denn wir haben sie mit Prinzipien und Theorien aufwachsen
lassen die wir verbreitet haben, obwohl wir wissen, daß sie falsch sind.
Protokoll 10
5. ...wir müssen sicherstellen, daß jeder wählen kann, ohne
Rücksicht auf Klasse und Qualifikation, um absolute Mehrheiten zu
erreichen, die mit der ausgebildeten, landbesitzenden Klasse nicht
möglich wären. Dadurch werden wir in allen ein Gefühl der
Selbstherrlichkeit schaffen, das unter den Nichtjuden die
Bedeutung der Familie und ihren erzieherischen Wert untergräbt
und verhindert, daß sich Individuen absondern... Auf diese Art schaffen
wir eine blinde, starke Kraft, die niemals in der Lage sein wird, sich
ohne die Führung unserer Agenten zu handeln...
6. In allen Ländern gibt es die gleichen Funktionen unter verschiedenen
Namen: Repräsentation, Ministerien, Senat, Staatsrat, gesetzgebende
und exekutive Einheiten... Diese Institutionen teilen sich die Funktion
der Regierung... Wenn wir eine von diesen in der Maschine des Staates
verletzen, wird der Staat krank wie ein menschlicher Körper... und
stirbt.
9. Sobald wir das Gift des Liberalismus in den Staatsorganismus
eingebracht hatten, änderte sich die gesamte politische Struktur...
l3. Damit unser Plan den gewünschten Erfolg hat, müssen wir Wahlen
arrangieren, die Präsidenten begünstigen, die in ihrer Vergangenheit ein
dunkles, unentdecktes Geheimnis haben... denn nur dann sind sie
288
vertrauenswürdige Agenten für die Verwirklichung unserer Ziele...
Unabhängig davon müssen wir dafür sorgen, daß der Präsident das
Recht hat, den Kriegszustand auszurufen. Wir werden dies damit
rechtfertigen, daß der Präsident der Oberbefehlshaber der Armee des
ganzen Landes ist und er daher in der Lage sein muß, über sie verfügen
kann...
18. ...der Moment der Anerkennung wird kommen, wenn die Völker,
total erschöpft durch die von uns geförderte Schlamperei und
Unfähigkeit, sich von ihren Regierenden abwenden und rufen: "Weg
mit ihnen. Gebt uns einen König der über die ganze Welt herrscht, der
uns einigt und alle Ursachen des Chaos - wie Grenzen, Nationen,
Religionen und Staatsschulden abschafft...
Protokoll 11
4. Die Nichtjuden sind eine Herde von Schafen und wir sind ihre
Wölfe.
7. Zu welchem Zweck haben wir denn diese Politik entwickelt und in
die Gehirne der Nichtjuden eingeträufelt... Wofür, wenn nicht um auf
einem Umweg zu erhalten, was einem zerstreuten Stamm auf direktem
Wege unmöglich ist. Dies ist die Grundlage unserer geheimen
Freimaurerorganisation, die unbekannt ist und deren Ziele die
nichtjüdischen Schafe nicht einmal vermuten. Diese Schafe werden
von uns zur Paradearmee der Freimaurerlogen angelockt, um Staub in
die Augen ihrer Gefährten zu werfen.
8. Gott hat uns, seinem auserwählten Volk, das Geschenk der
Zerstreuung gegeben, und auf das, was in den Augen aller ein
Zeichen der Schwäche ist, baut sich unsere Stärke, die uns jetzt an
die Grenze der Herrschaft über die Welt gebracht hat.
Protokoll 12
3. ...Welche Rolle spielt die Presse heute? Sie dient dazu,
Leidenschaften zu entflammen, die für unsere Zwecke nützlich sind,
oder sie dient den selbstsüchtigen Zwecken von Parteien.
4. Nicht eine einzige Nachricht wird die Öffentlichkeit ohne unsere
Zustimmung erreichen.
289
Protokoll 13
1. Der Bedarf für tägliches Brot zwingt die Nichtjuden still zu sein und
unsere bescheidenen Diener zu bleiben.
6. Wer würde jemals glauben, daß all diese Menschen von uns gelenkt
wurden, nach einem politischen Plan den im Laufe von mehreren
Jahrhunderten noch niemand erahnt hat...
Protokoll 14
1. ...Wir müssen daher jede Form des Glaubens hinwegfegen...
5. In den Ländern die als fortschrittlich und aufgeklärt bekannt sind,
haben wir eine sinnlose, schmutzige, scheußliche Literatur geschaffen...
Protokoll 15
4. ...Wir werden in allen Ländern der Welt eine Vielzahl von
Freimaurerlogen schaffen... denn diese Logen dienen als unser
wichtigstes Informationssystem und Werkzeug zur Beeinflussung... Sie
setzen sich aus allen Schichten der Gesellschaft zusammen. Dadurch
werden uns die geheimsten, politischen Verschwörungen bekannt,
die wir dann mit eigenen Händen leiten können...
6. Die Nichtjuden treten aus Neugier in die Logen ein, oder in der
Hoffnung dadurch einen extra Bissen aus dem gesellschaftlichen
Kuchen zu erhalten... Dies Menschen sehen wie Tiger aus, haben aber
die Seelen von Schafen und der Wind bläst frei durch ihre Köpfe...
9. Der Tod ist das unvermeidliche Ende für alle Menschen. Es ist besser
für jeden der unserer Sache im Wege stehen, als für uns selbst. Wir
richten Freimaurer auf eine solche Art hin, daß niemand außerhalb
der Bruderschaft je Verdacht hegt, selbst nicht die Opfer unserer
Todesurteile, die alle sterben wenn es nötig ist, wie von einer
normalen Krankheit... sie wissen dies, und daher wagt es auch die
Bruderschaft nicht, sich zu widersetzen... Während wir den Nichtjuden
Liberalismus predigen, halten wir zur gleichen Zeit unsere eigenen
Leute und unsere Agenten in einem Zustand der bedingungslosen
Unterwerfung.
10. Unter unserem Einfluß wurde die Durchsetzung der Gesetze der
Nichtjuden auf ein Minimum reduziert... Richter entscheiden wie wir
es ihnen vorschreiben... durch Personen, die unsere Werkzeuge sind,
290
obwohl wir anscheinend nichts mit ihnen zu tun haben - durch
Meinungen in Zeitungen und andere Maßnahmen.
Protokoll 16
1. Um die wirksame Zerstörung aller kollektiven Kräfte außer der
unseren sicherzustellen, werden wir die erste Stufe des
Kollektivismus schwächen - die Universitäten, in dem wir sie in eine
völlig neue Richtung umerziehen...
7. Wir werden jede Art von Lehrfreiheit abschaffen...
Protokoll 17
2. Wir haben uns über lange Zeit bemüht, die Priesterschaft der
Nichtjuden im Mißkredit zu bringen, und so ihre Berufung auf Erden
zu zerstören, welche in diesen Tagen noch immer ein großen Hindernis
für uns werden könnte... überall wurde die Freiheit des Gewissens
ausgerufen, so daß uns nur noch Jahre von der Zeit trennen, in der die
christliche Religion völlig zerstört sein wird. Mit den anderen
Religionen werden wir noch viel einfacher fertig werden...
Protokoll 18
2. ...Man muß bedenken, daß das Prestige einer Autorität verringert
wird, wenn sie häufig Verschwörungen gegen sich selbst entdeckt. Es
deutet Wissen von der eigenen Schwäche an...
4. Sollten wir solche Gedanken zulassen, wie die Nichtjuden es getan
haben und noch tun, unterschreiben wir praktisch unsere eigenes
Todesurteil...
Protokoll 19
3. Um das heroische Prestige der politischen Kriminalität zu
zerstören, bringen wir solchen Taten in der selben Kategorie wie
Diebstahl, Mord und andere schmutzige Verbrechen vor Gericht...
Protokoll 20
2. Wenn unser Königreich kommt, wird unsere autokratische Regierung
aus Gründen der Selbsterhaltung vermeiden, die Massen der Menschen
291
mit Steuern zu überladen, denn es muß bedacht werden, daß die
Regierung die Rolle des Vaters und Beschützers spielt.
Protokoll 21
Wenn die Komödie vorbei ist, verbleibt die Tatsache, daß Schulden,
und zwar zunehmend unangenehme Schulden geschaffen wurden. Um
die Zinsen zu bezahlen ist es notwendig, Zugriff zu neuen Anleihen zu
haben... und wenn dieser Kredit erschöpft ist, werden neue Steuern
notwendig, nicht um die Anleihe zurückzuzahlen sondern um bloß die
Zinsen darauf zu bezahlen. Die Steuern gehen für Schulden auf, die
andere Schulden abdecken...
Protokoll 22
2. Wir halten die größte Macht unserer Tage in unseren Händen - Gold.
In zwei Tagen können wir aus unseren Lagern jede beliebige Menge
bereitstellen.
Protokoll 23
Die zwei letzten Protokolle, Nr. 23 und Nr. 24 enthalten Pläne für die
Regierung der Zukunft. Lehren des Gehorsams.
Verringerung der Luxusgüter - dem obersten Herrn, der alle derzeitigen
Regierenden ersetzen wird.
Protokoll 24
Die Eigenschaften des Herrschers. Auswahl und Ausbildung der Kinder
von David. Gezeichnet von den Vertretern von Zion des 33. Grades.
Es ist ein unangenehmes, bösartiges Dokument.
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