hurra , hurra die schule - Website vun de Schoulen vu Koplescht

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hurra , hurra die schule - Website vun de Schoulen vu Koplescht
Kolibri
Dezember 2003
HURRA, HURRA DIE SCHULE
… nein, nicht "brennt", wie sie vielleicht eben dachten, nein, unsere Schule lebt!
Unser Projekt Klassen- und Schulparlament geht in die zweite Runde und die Kinder sind weiter
begeistert bei der Sache.
Neben dem Ziel der Erziehung zum gewaltfreien
Handeln hat das Schulparlament ein weiteres enorm
wichtiges Ziel, nämlich das der Mitbestimmung der
Schüler! (Erziehung zum mündigen Bürger!)
Wir wollen, dass die Kinder mitbestimmen, was in
Lebensraum Schule geschieht (in welchem sie ja
Stunden ihres Lebens verbringen).
ihrem
viele
Nach den sehr positiven Erfahrungen beim gemeinsamen Ausarbeiten von Regeln für diesen
Lebensraum im Rahmen unseres Gewaltvorbeugungsprojekt (Schwerpunktthema des letzten
Jahres) nehmen wir dieses Jahr die, von den Kindern vorgebrachten, Ideen des Streitschlichtens
sowie das Ausbilden von Vertrauensschülern (Harry Potter lässt grüßen) in Angriff.
Des Weiteren wollen wir, dass die Kids mitbestimmen, wie ihr Lebensraum Schule aussieht!
Die ersten Schritte zu einer kindgerechten Umgestaltung unseres Schulhofs sind unternommen
worden. Dieses Unternehmen ist jedoch erst in der Planungsphase und gerade mal angedacht.
Da das Lehrerkollegium dies natürlich nicht alleine schultern kann, bedarf es der Unterstützung
der Gemeindeverantwortlichen, welche wir vor kurzem informiert haben.
Donc: affaire à suivre! Lesen sie mehr hierüber in der nächsten Ausgabe von Kolibri!
Auch die Homepage unsere Schule wird gerade überarbeitet und präsentiert sich in Kürze in
einem ganz neuen Gewand. Den Start unseres Internetportals werden wir ihnen rechtzeitig
mitteilen.
Hiermit laden wir alle Leser, sowie deren Freunde und Verwandte, herzlichst zu unserer kleinen
Schulfeier am Freitagnachmittag des 19. Dezembers (13:50, Sporthalle Bridel) ein.
Schöne und geruhsame Weihnachten sowie ein glückliches Neue Jahr 2004
wünscht Ihnen das Lehrerkollegium Kopstal-Bridel.
Das Lehrerkollegium
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Kolibri
Dezember 2003
Wir, die 5. Klasse von Herrn Bodson, sind morgens um 7:50 mit dem Minibus ins Natur Museum
gefahren. Als Erstes war Strom an der Reihe, dann Chemie und als Letztes Bionik. Hier unser Bericht
von diesem tollen Tag!
Strom
Eine Frau hat uns etwas über Strom erklärt. Wir haben uns in zwei Gruppen
aufgeteilt. Zuerst hat sie uns gefragt, wie man eine Glühbirne zum Leuchten
bringt. Mit zwei Kabeln und einer Batterie hat jede Gruppe dies geschafft.
Dann sollten wir testen welche Materialien den Strom leiten, das heißt durch die
Strom fließen kann.
Test
Ja
Bleistiftmine
X
Salzwasser
X
Nein
Holz
X
Wasser (nicht nachmachen
tot gefährlich)
X
Die Cola-UHR
Dann bastelten wir eine „Coca Cola-Uhr“. Man glaubt es kaum, diese Uhr funktioniert nur mit Essig,
Coca Cola, Sprite oder Fanta. Diese Sachen sind alle sauer. In einer richtigen Batterie gibt es nämlich
auch Säure.
Die Uhr bestand aus drei Teilen. Im unteren Teil gab es Spalten in die wir vier Metallstücke steckten. Es
waren zwei Kupferstücke und zwei Zinkstücke. Dann haben wir Essig reingeschüttet. Die vier Stücke
befestigten wir mit Kabeln die zur Digitaluhr führten. Dann bastelten wir die Uhr zusammen. Die Uhr
zeigte wirklich die Zeit an (leider aber noch die FALSCHE), man musste sie noch einstellen.
5B Larissa,
Tanya, Véronique
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 1
Kolibri
Dezember 2003
D’Lis Thomé , assistante sociale an eiser Schoul, informéiert.........
Ech sinn onreegelméisseg Méindes oder Freides Moies um Briddel. Wann
ee mech braucht, e Message op mengem Répondeur loossen: 091 22 20 22,
awer nëmmen wäerend menger Arbechtzäit of.
Ech hunn eng Bréifboîte vis-à-vis vun der Dier vun der Bibliothéik wou ee
mer kann e Breif draleën, oder eng Copie vun der Impfkaart, e
Questionnaire, oder och ee Pipstub, awer nemmen wan dat virdrunn
ofgeschwat war. MERCI
Inhaltsverzeichnis
Seite 1-3
Seite 4-5
Seite 6
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Seite 8
Seite 9 - 17
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Seite 31
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Seite 39
Seite 40 – 41
Seite 42
Seite 43
Seite 44
Seite 44
Seite 45
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Editorial
Science Festival 2003
Science Festival 2003
Grüne Meilen Projekt
Porfest 2003
De Bicherbus kënnt
Que lire en 5e et 6e
Die 112 – Aktion, Witze
Neue Schulregeln
Zuckerwattenverkauf
Der Mond
Rate mal mit der Lupe
Liesnuecht 2003
Geschichten
Nous jouons au théatre
Edward Steichen
Der Jaguar
Des visites aux musées
Verschiedene
Sportarten
Gedicht
Afrika, Venezuela
Geschichten + Rätsel
Kopstal im Rätselfieber
Auf der Baustelle
Jeux de mots
Abzeichen für
Vertrauensschüler
Das Lehrerkollegium
5e B
5e A
5e B
Schoulkanner Gemeng
Kopstal
6e B
5e B
6e A
5e B
4e B
1e A , Kopstal
4e A
4e A
6e B
6e A
6e A
5e A, B et 6e B
6e A
5e A
6e A, 3e an 4e
4A
2e, Kopstal
1e B, Kopstal
3e A
2e, Bridel
Kolibri
Dezember 2003
Dann sind wir mit dem Aufzug auf das Heilig-Geist-Plateau hochgefahren. Und im Aufzug haben noch
eine Wette aufgelöst. In der Schule hatten wir nämlich gewettet wie viele Personen dieser große Aufzug
befördern kann. Ein paar haben richtig geschätzt, auf dem Schild stand: „25 Personen“.
Chemie / Casino
Um halb zehn sind wir im ,,Alten Casino“ angekommen. Da war übrigens gerade eine Ausstellung vom
Kunstarchitekt ,,Christian Ragot“. Aber wir wollten ja in die ,,Farbenfrohe Chemie“. Mehr zu diesem
Künstler könnt ihr später lesen. Jetzt wünschen wir dir viel Spaß mit der „farbenfrohen Chemie“!
Im gruseligen Keller erwarteten uns zwei Männer und eine Frau, die uns die farbenfrohe Welt der
Chemie zeigen wollten. Sie zogen uns Schürzen und Schutzbrillen an.
Dann luden sie uns zu einer atemberaubenden Chemie-Show ein.
Sie zeigten uns wie man Blut zum Leuchten bringt. Josef, einer der
Chemiker hat uns gezeigt, wie man einen Gummibärchen grausam
umbringt oder wie man einen teufelsroten Tee kocht.
Schnelle Farben
Danach haben wir M&M`s mit 1 dcl destilliertem Wasser (das heißt
ganz sauberem Wasser) in einen Plastikbecher
getan. Die Farbe der M&M`s
hat sich aufgelöst und das Wasser hat die Farbe
angenommen. Mit einer Pipette
haben wir 3 verschiedene M&M`s Farben auf ein
spezielles Papier gespritzt. Das
Papier legten wir in ein leeres Glas, wo das Wasser
drin
war. Das haben wir dann ca. 20 Minuten stehen
gelassen.
Danach waren die Farben nach oben gestiegen! Wie ihr vielleicht schon wisst,
gibt es nur 3 Grundfarben: gelb, rot und blau. Mit diesen 3 Farben kann man
alle Farben der Welt mischen. Bei unserem Experiment haben sich diese 3
Farben nicht geändert. Die Mischfarben aber wie z.B. grün, braun und alle
restlichen Farben haben sich in die verschiedene Grundfarben
zurückverwandelt aus denen sie bestehen. Dadurch, dass Farben sich die
Grundfarben unterschiedlich schnell auf nassem Papier bewegen (nach oben steigen), sieht man diese
auf den Papierstreifen.
Basisch oder sauer?
Wisst ihr was das Gegenteil von sauer ist?...Na…? Basisch! Mit Säuren bilden diese Salze.
Wie erkennt man ob z.B. Spüli sauer oder basisch ist? Ganz einfach, man macht den Rote Beete-Test.
Was ist das für ein Test? Man macht Rote Beete-Wasser in einen Becher und gibt Spüli dabei. Von der
Farbe erkennt man ob es sauer oder basisch ist: Bei dunkler Farbe ist unser Test basisch. Bleibt die Farbe
hell, so wissen wir dass es sauer ist. Die mittleren Farben bedeuten neutral (Sogar Menschenpipi ist
Basisch
Neutral
Sauer
Pferdepipi
Wasser
Zitronensaft
Seife
Milch
Cola
Backpulver
saure Bonbons
Spülmittel
Säure
basisch!).
Indigo
Dann haben wir ein Stück Stoff mit Indigo, Jeansfarbe, gefärbt. Zuerst
war die Farbe grün, dann gelb und schlussendlich blau, Jeansblau. Die
Farbe änderte sich, weil Luft (Sauerstoff) dran kam.
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 2
Kolibri
Dezember 2003
Wasser reagiert auf Licht!
Zum Schluss haben wir ein großes Glas Wasser auf einen Projektor gestellt. Auf der
einen Seite des Projektors war Aluminium ausgebreitet. Dadurch kam an dieser Stelle
kein Licht durch. Sofort färbte sich das Wasser lila wo das Aluminium war, auf der
anderen Seite jedoch blieb das Wasser durchsichtig, denn im Wasser befand sich eine
gegen Licht reagierende Säure.
In der Zeit vor dem Mittagessen haben wir den Kunstarchitekt
gefragt, ob er uns eines seiner komischen Kunstwerke erklären
könnte. Er hat uns erzählt, was er sich bei seinem Kunstwerken
gedacht hat.
Es war ein Sessel wo nur der Kopf herauskam.
Als er den Sessel gemacht hat, hat er an die Menschen gedacht
die ihr Gesicht nicht zeigen dürfen und ihre Meinung nicht
sagen dürfen z.B. die Frauen früher in Afghanistan. Da man
beim Fernsehen nur zuschauen kann und nichts sagen kann, hat
er sich diesen komischen Sessel ausgedacht, war alles ziemlich kompliziert ;-).
Als wir fertig waren, sind wir wieder ins Naturmuseum zurückgegangen. Einige haben Spaghetti und
einige haben „Bouchée à la reine“ gegessen.
Bionik
Dieser Name besteht aus den zwei Wörtern “Biologie und Elektronik“. Der Mensch
hat der Natur viel abgeschaut beim Erfinden von technischen Geräten.
Auf einer Leinwand wurde erklärt warum Flugzeuge in der Luft fliegen können.
Der Druck (Luft) stößt gegen die Flügel des Flugzeugs, dies nennt man Unterdruck.
Wir haben selbst ein Experiment mit Unterdruck gemacht (siehe Photo).
Mit einer Spielpfeife haben wir
geblasen, sie haben uns erklärt, dass
bläst. Dann haben wir einen Trichter
anders. Bei der Spielpfeife flog der
einen kleinen Ball hoch
die Luft den Ball hoch
bekommen und das war
Ball hoch und bei dem Trichter nicht, weil die
Luft nicht am Ball vorbei kam.
Ein Mädchen hat einen richtigen Roboter-Hund aus einer Vitrine rausgenommen. Es
war toll, wenn wir ihm etwas ins Ohr auf Französisch sagten, hat er das gemacht. Der
Hund heißt „Aibo“, wurde von SONY hergestellt und kostet sehr viel Geld.
Kurze Zeit später hat uns die Moderatorin ein komisches Insekt (eine Gottesanbeterin)
aus einem Käfig vorgestellt. Sie sah aus wie ein kleiner Zweig. Das kleine Tier war sehr dünn und total
zerbrechlich. Es frisst den ganzen Tag oder schläft nur.
Zum Schluss haben wir noch eine Tigeranakonda und eine Vogelspinne
beobachtet. Dies sind alles Tiere von denen sich der Mensch vieles
abgeschaut hat.
Dann haben wir uns auf den Nachhauseweg gemacht.
EIN TOLLER SCIENCE-TAG!
5B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 3
Kolibri
Dezember 2003
Science Festival 2003
Wir waren auch beim Science Festival dabei, leider nur einen Vormittag. Hier sind
unsere Erlebnisse.
Nach einer Verspätung von 10 Minuten kamen wir, die 5e Klasse von Simone, im „Natur
Musée“ an. Ein bisschen gestresst waren wir schon,
hatten aber keine Zeit zum Ausruhen denn es ging
gleich los.
Unsere erste Station war „Robotique“.
Wir bekamen einen fast fertigen Roboter und eine
Gebrauchsanweisung.
Mit Hilfe der Gebrauchsanweisung bauten wir ein
Legoauto zusammen. Anschließend programmierten
wir auf dem Computer unseren Roboter, sodass er
eine bestimmte Strecke mit Tunnels und Brücken
problemlos bewältigen konnte:50 cm links, 26 cm
rechts, u.s.w.
Es war schwierig, den Roboter richtig zu programmieren, damit er die Strecke ohne „
Unfall“ fährt.
( Es gab viele Tote und Leichen !?! )
Am Anfang ist das Legoauto immer in die Leitplanken eingerannt. Nach 5-6 Versuchen
fuhr das Legauto endlich ohne Probleme durch
das Labyrinth.
Katharina, Enji, 5e Simone
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 4
Kolibri
Dezember 2003
Science Festival 2003
Unsere zweite Station war „Bionik“. BIONIK?????? Was ist das??????
Bionik kommt von Biologie und Elektronik,
also von Natur zu Technik. Man benutzt
Vorbilder aus der Natur um technische
Geräte zu erfinden.
Beispiele: Ein Vogel dient als Beispiel, um
ein Flugzeug zu bauen, ein Tintenfisch als
Vorbild eine Rakete herzustellen, eine
Libelle
ist
der
„Vorgänger“
des
Helikopters. Wir haben viele verschiedene
Experimente gemacht. Hier erzählen wir
euch das Experiment, was uns am besten
gefallen hat: Man braucht einen Trichter und
einen Tischtennisball. Mach so wie auf dem
Bild! Blas kräftig hinein! Was passiert? Hast
du die Lösung gefunden??????
Zum Schluss spielten wir noch mit Fatzi, dem
Roboterhund!!!!
Paul, unser Busfahrer holte uns
pünktlich ab und wir fuhren
zurück nach Bridel.
LÖSUNG: Der Ball bleibt im Trichter liegen, die Luft geht seitlich raus.
Uns hat das Science Festival 2003 super gefallen !
Fanny, Marie, Christophe, 5e Simone
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 5
Kolibri
Dezember 2003
Grüne Meilen-Projekt
Das Ziel bestand darin 28.029 Meilen zu sammeln, denn dies ist die
Entfernung von Kyoto (Japan) nach Mailand (Italien). Hier findet die
nächste Klimaschutzkonferenz statt. Das ist eine Konferenz in der die
Vertreter aller Länder diskutieren, wie man das Klima
auf unserem Planeten schützen kann. Die erste fand am
9.Mai 1992 in Kyoto statt.
Wir konnten „Grüne Meilen“ sammeln, indem wir zu
Fuß, mit dem Bus, mit dem Fahrrad, mit dem Roller
oder mit der Bahn (anstatt mit dem Auto!) fuhren.
Fast die ganze Schule hat beim Projekt „Grüne Meilen“
mitgemacht. Hier die Anzahl der gesammelten Meilen:
Klasse 6a-251 Meilen, 6b-181 Meilen, 5a-175 Meilen,
5b 212 Meilen, 4a-309 Meilen, 3a-184Meilen und 3b237 Meilen. Unsere ganze Schule hat 2156 Meilen
gesammelt!
Mit unserer Aktion wollten wir den Erwachsenen zeigen, dass auch wir eine Woche ohne Auto
auskommen.
Wenn jeder von uns fünf Meilen in der Woche sammelt, haben wir ganz schnell die Strecke
zusammen.
Die Eu-Kommissarin Margot Wallstrröm wird die „Grünen Meilen“der Kinder aus ganz
Europa nach Mailand zur Klimaschutzkonferenz mitnehmen. mehr erfährst du
unter:
http://www.emweltzenter.lu
5B Jasmine, Katja, Anouk
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 6
Kolibri
Dezember 2003
Porfest vum 30. November 2003
Well mir esou gudd an esou vill geschafft haten, konnte mir den autisteschen Kanner 1128
€ op hiren Kont iwwerweisen. Des Suen droen dazou bei eng imprimante vun 2.500 € ze
kaafen.
Mir si frou a stolz, dass mir aneren Kanner hëllefen konnten.
D’Schoulkanner vun der Gemeng Koplescht
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 7
Kolibri
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Dezember 2003
Saït 8
Kolibri
Dezember 2003
QUE LIRE EN 5° ET EN 6°?
Sur les pages suivantes, nous, les élèves de la sixième B, allons vous présenter des résumés
de livres français (disponibles dans toute bonne librairie) que nous avons lus avec grand
plaisir.
En espèrant pouvoir vous mettre l’eau à la bouche nous vous souhaitons bonne lecture!
Titre : Totally Spies :Créatures féroces
Auteurs : Vincent Chalvon-Demersay & David Michel !
Genre : histoire d’aventure !
RESUME :
Il s’agit de trois filles , Sam, Alex et Clover, élèves
au Lycée de Beverly Hills.
Elles partagent un secret, ce sont des agents « Les
Spies » du WOOHP », une organisation top secrète.
Jerry, leur chef, les informe d’une série
d’enlèvements spectaculaires en Chine, où elles vont
mener l’enquète. En quelque secondes, elles passent
de la vie de lycéennes à celle d’espionnes.
Sam est le cerveau du groupe, elle aime jouer le
chef, quant à Alex, la plus jeune , elle est timide et
maladroite. Clover ne pense qu’à la mode et à son
rendez-vous avec le beau David.
Elles rendent visite à une des victimes, le
professeur Jacob, qui a réussi à s’échapper. Elles
sont dirigées par Jerry au zoo de Pékin où un
gorrille qui parle s’enfuit avec Alex. Après l’analyse
de la salive de l’animal, les traces les mènent dans une clinique vétérinaire abandonnée où elles
retrouvent Alex et les autres victimes emprisonnées dans des cages.
Le vétérinaires avait inventé un transmuteur génétique qui permet aux animaux de se comporter
comme des humains. Mais, l’invention fonctionne dans les deux sens.
En attrappant le transmuteur, le gorille veut changer le programme et mettre les humains en cage.
Sam s’empare du transmutteur et remet tout dans l’ordre.
COMMENTAIRE :
Je trouve ce livre très bien, parce qu’il est un peu ensorcelant, un peu amusant, écrit avec
beaucoup de fantaisie et plein de suspense.
J’aime bien les livres dans lesquels les filles jouent les rôles principaux !
ANNA 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 9
Kolibri
Dezember 2003
Un jour au collège
Le livre s`appelle un jour au collège, écrit par Bertrand Solet. C`est un roman qui traite trois facteurs
importants de la vie : amitié, solidarité et racisme.
La classe de 3e se dispute. Dans le garage , le vélo de Thubault a été endommagé : les pneus sont
crevés.
Qui est le suspect?
Manon, Sylvie,
copines . Mais
Fatima, parce
et Vanessa la
Parmi les garçons,
Safir, Ahmed et
Thibaut et ses
Chloé et Vanessa sont de bonnes
Chloé et Sylvie n’acceptent pas
qu`elle est arabe. Par contre Manon
trouvent sympa.
il y a aussi deux clans : d’un côté
Rachid, arabes, de l`autre côté
amis.
Thibaut soupconne
ci prétend de ne
insultes et des
bagarre pure et
comptes sont
assistants.
le clan arabe avant tout Rachid.Celuipas être coupable. Ils échangent des
défis, ce qui mène finalement à une
simple pour régler leur comptes. Les
réglés par le principal et ses
Le resultat
Safir, ahmed et
Thibaut seulement
Ce jugement fatal,
jugement juste ou in- juste ?
verdict trop sévère ou ridicule ?
Rachid sont virés . Tandis que
pour huit jours.
terrifie beaucoup d’étudiants :
Les differentes amitié sont mises à l`épreuve, mêne au risque de se rompre !
Mais leur intelligence et leur solidarité obligent le vrai coupable à se rendre. Le principal doit reviser son
jugement et remettre la PAIX dans le collège.
COMMENTAIRE PERSONNEL
*L`auteur a touché un sujet très delicat très actuel. Nous vivons dans un monde mélangé de beaucoup
de races ce qui peut causer de conflicts. Dieu nous aime tous même si on a une autre couleur de
peau. La seule chose qui compte : C`est de se sentir bien dans sa peau- ☺
*Le livre m’a un peu déçu par le contenu, j’avais attendu une déscription du déroulement journalier
d`un collège, mais j’ai quand même eu du plaisir à lire.
Anouk 6b
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 10
Kolibri
Dezember 2003
Titre:Un requin dans la piscine
Auteur: Gudule
Genre: aventure
Résumé: Zoé est une petite fille .Elle veut aller à la
piscine, mais elle a mal au ventre. Elle va à la piscine
seulement lundi. Quand elle grimpe dans le bassin,
elle regarde au fond du bassin et voit une ombre, une
masse noir...
Est-ce un trésor? Où est un requin? Que se passerail dans cette piscine ?
Pour savoir, lisez vous- même!
KEVIN 6°B
Titre : Les Cinq en croisière
Auteur: Enid Byton
Genre: roman d’aventure
Résumé: Les Cinq ont reçu de leurs parents un
billet pour une croisière en Méditerranée. Au
début tout va bien. Mais après un bout de temps,
un garçon de leur âge, nommé Smailo, commence
à les préoccuper: son oncle le surveille tout le
temps. Impossible de l’approcher.
Tout à coup, il disparaît! Etait-il kidnappé?
Alors les Cinq partent à sa recherche d’îlots en
îlots dans la mer Egée.
Commentaire: J’ ai trouvé ce livre très bien car
il n’y a pas de racisme et il y a beaucoup de
suspense.
RITA 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 11
Kolibri
Dezember 2003
Titre: Coups du sort (Série: Heartland)
Auteur: Lauren Brooke
genre: c’est un roman de chevaux
résumé: Heartland est une écurie. Les gens de Heartland
disent que c’est:Le pays où l’ amour des chevaux guerit
toutes les blessures.
Dans ce livre, il y a les chevaux qui tombent malades l’un
après l’autre.
À cause d’une tempête, un arbre est tombé sur le toit de
l’écurie où les chevaux malades sont dans leurs boxs. Laura
et son amoureux, Ted essaient de sortir et de calmer les
chevaux.
Au moment où Ted entre dans le box de Dilan le toit s’est
écroulé.Alors Ted est tombé au coma et Laura avait quelques
blessures.
commentaire personnel: Ce livre, je le trouve très bien parce
qu’il parle de chevaux et de l’amour pour eux. J’aime les
chevaux.
Quelques scènes, je ne les ai pas très bien comprises. Ça se passait un peu trop vite, mais enfin,
c’était un livre d’amour et surtout: il y a des chevaux!!!
JULIE 6°B
Titre: Heartland: D’obstacle en obstacle
Genre: roman (thème: les chevaux)
Résumé: Laura, une jeune femme avait reçu un superbe
cheval de son père. Très vite, ce cheval devient son
préféré et elle aime l’étriller.
Par la suite, elle se retrouve souvent en companie de John
Stillman, le palefrenier (Stallbursche) qui l’accompagne
aux compétitions.
Entre les concours, elle se sent parfois débordée par la
prise en charge des autres chevaux. Elle doit résoudre un
problème après l’autre...
Commentaire personnel: Normalement, je n’aurais pas pris
ce livre, je voulais prendre le livre „Foot Samba“, mais
Ben l’avait dèjà pris. J’étais malheureux et je ne voulais
plus prendre de livre.
Alors mon instituteur m’a convaincu et j’ai choisi un livre
au hasard. En regardant la couverture, je croyais que c’était un livre nul.
Mais quand j’ai commencé à lire, je me suis rendu compte que ce n’était pas si moche. Et par la
suite, j’ai vraiment aimé.
Pour finir, je vous dis une chose: -Ne vous fier pas aux apparences! Elles sont trompeuses.
JOAO 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 12
Kolibri
Dezember 2003
Titre : Baby-sitter l’horreur
Auteur : F.Joly/F.Avril
Genre : humour
Résumé: Pour gagner un peu d’argent, Marion (13 ans) cherche
une famille qui aurait besoin d’un baby-sitter. Elle découvre
une annonce dans un journal et peut aller garder un petit
garçon dès samedi prochain .
Elle y va et deux minutes après que la maman du petit Barnabé
est partie , celui-ci se réveille . A partir de ce moment , le
petit garçon ne fait rien d’autre qu’énerver Marion : Il ne veut
rien faire de ce qu’ elle lui propose, il ne lui obéit pas du tout …
C’est un vrai cauchemar pour Marion !
Soudain une chose terrible se passe : Quand Marion est dans la
cave pour mettre quelque chose dans la poubelle, la porte
d’entrée claque. Le petit Barnabé est enfermé tout seul dans l’ appartement. Prise de panique ,
Marion s’imagine tous les accidents qui pourraient arriver à Barnabé . Elle ne trouve aucune autre
solution que d’appeler les pompiers.
Le soir, quand la mère retourne , Marion ne lui dit rien de son aventure . Plus tard , la mère de
Barnabé téléphone à Marion pour la féliciter de pouvoir inventer des histoires tellement bonnes.
Le petit Barnabé aurait raconté une histoire formidable des pompiers …
Commentaire personnel : Ce livre m’a plu beaucoup parce qu’ il est rigolo, surtout à la fin. Mais il ne
se lisait pas trop bien parce qu’il est écrit dans un langage plus ,,cool″ que celui que nous apprenons
à l’école . Il est plutôt écrit en français parlé.
LIZ 6°B
Titre: Heartland: Tout change!
auteur: Lauren Brook
genre: roman
résumé: Laura est une jeune fille qui aime beaucoup les
chevaux. Elle habite à la ferme Heartland, une écurie
extraordinaire. On y soigne des chevaux malades avec des
méthodes douces: des massages, des huiles, ...
Laura travaille beaucoup. Elle va au collège et en plus elle
s’occupe des chevaux. Elle a un grand problème. Son ami Ted
a eu un grave accident et depuis il est dans le coma. Laura a
peur que Ted ne se réveille pas.
Un jour, Daz un mustang, arrive à Heartland. Laura est
heureuse de travailler avec un vrai mustang. Mais Daz est
lellement sauvage que Laura croit qu’elle n’est pas capable de le dresser.
Enfin, tout change! Ted sort du coma. Laura est comblée de bonheur. Quelques semaines après,
Ted peut quitter l’’hôpital. Les deux amoureux se trouvent à Heartland avec leurs amis et les
chevaux.
commentaire personnel: Le livre m’a beaucoup plu parce que j`aime les chevaux et je pense qu’il
faut bien traiter ces animaux. Ce qui me plaît également c`est que Laura reste fidèle à son ami
Ted, même quand il est dans le coma. L’histoire est captivante. JACQUIE 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 13
Kolibri
Dezember 2003
Titre: Heartland, le guide de Laura
L'auteur: Lauren Brooke (Traduit de l'anglais par Bernard Ferrier)
Genre: moitié roman / moitié guide
Résumé:Laura est une fille de treize ans qui habite une écurie
de chevaux et de poneys qui souffrent de problèmes de
comportement. Grâce à sa mère, elle sait tout ce qu'il faut
faire pour les soigner et pour les comprendre. Un jour, à une
vente aux enchères de chevaux, elle achète un poney têtu et
agressif qui a besoin d'aide. Parce qu'elle a trouvé cet animal,
elle assume la responsabilité pour lui. Avec l'information de sa
mère, elle réussit à comprendre et à guérir ce poney!
Commentaire personnel: Je trouve que ce livre est bon pour
ceux qui s'intéressent beaucoup aux chevaux et qui veulent
encore plus savoir sur eux. Moi, personnellement, j'aime les
chevaux, mais je ne m'intéresse pas tellement aux
instructions détaillées données dans le livre: par exemple, la
techniquedu lien, les massages circulaires, l'aromathérapie, l'utilisation des herbes etc.
Par contre, je trouve que l'histoire racontée est assez intéressante. Par exemple, le moment
quand elle rencontre le poney agressif pour la première fois.
SOFIA 6°B
Titre : TITEUF : C`ÊEST PÔ UNE VIE
Titeuf est un drôle de
cheveux jaunes. Il lui arrive plein
ce sont des histoires courtes et
à comprendre. des aventures
et d`humeur.
personnage avec des
de choses amusantes.
quelques sont faciles
pleines d`imagination
Adaption SHYRLEY
ANGUERRAND
COMMENTAIRE PERSONNEL :
Ce n`était pas bien à lire, ce n’
français.
est pas du vrai
MANDY 6°B
14Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 14
4
Kolibri
Dezember 2003
Titre: Foot SAMBA
Auteur: Patrick Bruno
Genre: roman sur le foot
Résumé: Le club de Miraval est français .Ils font un voyage
au Brésil, qu’il parcourent en train. Quand ,ils sont arrivés
,les joueurs apprennent un nouveau jeu. A Rio, les joueurs
de Gio découvrent ce jeu fondé sur la passion et virtuosité
.En jouant des matchs ,les joueurs étudient de jouer encore
mieux, après ils veulent participer à la tournée brésilienne.
Les joueurs de Miraval admirent de jouer contre les
adversaires brésilien .
Les adolesents des deux club se lient d’amitié. Après un
bout de temps, les français sont gagnés par la folie du foot
samba.
COMMENTAIRE PERSONNEL :
Je le trouve très cool parce que j’aime beaucoup le foot.
Le livre vaut le coup d’être lu.
BEN 6°B
Titre : FANTOMES D’ EGYPTES
Auteur: Viviane Koenig
Genre: Contes et merveilles (Hachette Jeunesse)
Résumé : « Quand le soleil surgit à l’ horizon, le prince
Setné quitte le palais royal… » ça, c’est le début du livre
de Viviane Koenig. Le prince Khaemwaset (Setné) avait
obtenu l’information où se trouvait le livre des morts.
Mais l’âme de Nanéferkaptah ne lui rendrait pas ce livre.
Alors Khaemwaset l’a volé. Son père lui ordonnait de
remettre le livre là, où il l’a trouvé.
Après cette affaire, Setné voulait avoir Taboubou comme
une de ses femmes. Mais il a revé !Taboubou n’était qu’une
imagination! Pharaon l’ emmena à Memphis.
Quand ils ont eu un fils (Séosir) avec sa grande Epouse
Méhousékhé, Horus-fils-de-la-Nubienne apparaît…
Comment ce livre m’a plu : Il m’a plu tout à fait. L’histoire d’Ahouéré, de Nanéferkaptah et de
leur fils Mérib m’a beaucoup intéressée, l’affaire de la belle Taboubou et la bataille de Horus-filsde-Panesh contre Horus-fils-de-la-Nubienne sont très passionnates. Et, en plus, j’ai appris
beaucoup de choses! S’il-vous-plait, lisez ce livre !
MARCUS 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 15
Kolibri
Dezember 2003
Titre :Prisonniers des sables
L’auteur s’appelle Yves-Marie
Clément
Résumé:Un jour un garçon qui
faisait sa première campagne en
bateau. Le premier jour il trouvait
déjà trois copains qui s’appelaient
Yportais, Leporc et Mouche. Ils
traversaient la mer. Mais aprè s
une semaine quand ils se
réveillaient, ils voyaient du sable,
seulement du sable. L’ESPERANCE
(le bateau) était ensablé dans un
territoire désertique. En plus ils
cherchaient leur capitaine.
Effrayés les mousses quittaient le
bateau. Les autres passagiers y
restaient. Après une demi-heure de
marche, ils trouvaient une grotte
et ils y entraient. Les garçons
regardaient les statues de la
grotte. Après avoir regarder les
statues, ils s’ assoient sur des
grandes pierres et le grand Leporc
décide de se diviser en deux
équipes. La Mouche et Yportais
allaient à l’ESPERANCE, Mascotte
et Leporc traversaient le désert et demandaient de l’aide. Mais quand la Mouche et Yportais
arrivaient à l’ESPERANCE ils y on avait trois hommes avec des fusils et les prennaient par le cou
et les mettaient dans le ventre du bateau chez les autres passagiers.
Mascotte et le grand Leporc étaient en train de marcher dans le désert. Après quatres heures de
marche ils ne pouvaient plus. Ils s’endormaient plein dans le désert.
Ils se réveillaient dans une maison et voyaient une fille jolie avec un dîner dans les mains.
-Ici vous êtes à Chanini, vous dormez depuis deux jours ici! , disait la fille aux garçons. Après avoir
manger, le père de la fille parlaient avec Mascotte et Leporc. Ils demandaient de l`aide , et le
père de la fille leur proposait des cavaliers montaient à cheval en direction de l`ESPERANCE ET
ils delivraient les passagiers des prisonniers. Ils emportaient les gens à Chanini. Après un jour de
repose les gens ont eu un bateau et partaient vers leur région.
Quand ils arrivaient, il manquait le grand Leporc. Mascotte était très triste, mais le grand Leporc
lui disait:- Un jour, on se reverra.
Mon commentaire: J`aimais se livre qui est très intéressant et captivant. TOM 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 16
Kolibri
Dezember 2003
TITRE : Le professeur a disparu
AUTEUR : Jean-Philippe Arrou-Vignod (Folio Junior)
Genre :Roman d’aventure
RESUME : Mathilde, Remi et Pierre-Paul ont gagné un
voyage en train à Venise. La nuit Pierre-Paul voit un étrange
voyageur entrer dans le compartiment .Mais
malheureusement Pierre-Paul s`endort peu après et ne
remarque rien.
Le lendemain ,Mr Crousant le professeur de Latin a disparu.
Les trois enfants cherchent dans tout Venise. Et là, en
poursuivant l’étrange voyageur, ils mettent leur nez dans
une affaire de cambriolage de tableaux d’ art.
La disparition du prof trouve aussi une solution amusante.
COMMENTAIRE PERSONNEL :Jài trouvé se livre amusant,
rigolo et plein de suspense.
ILYAS 6°B
Titre les Indomptables
Auteur: Patrick Bruno
Genre: roman sur le foot
Résume : L’auteur nous raconte le déroulement du séjour
d’une équipe de France, qui est allée en Afrique, pour
jouer un tournoi de foot.
La plupart des équipes afriquaines étaient plus fort
qu’eux, mais le club de Miraval gagnait tous leurs
matches. La chance les accompagnait , même une fois
qu’ils attendaient l’équipe de Maroua, qui s’est présentée
deux heures trop tard. Alors, ils gagnèrent le match par
forfait .
L’équipe de Cameroun a un très bon joueur : Oyono. et
Gio, l’entraîneur français, veut qu’il vienne en France, mais
il y a un petit problème, il faut convaincre le jeune
garçon.
Patrick Bruno décrit également les paysages du Cameroun, où il y a la savane et la forêt tropicale,
il veut aussi montrer les dangers, comme les marécages…
Commentaire personnel:
Je trouve ce livre bien, parce qu’il s’agit d’une histoire de foot où les footballeurs ont une grande
passion pour ce sport. Au même temps on apprend à connaître le pays du Cameroun.
IVAN 6°
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 17
Kolibri
Dezember 2003
Die 112-Aktion
Der Feueralarm wurde um 9 Uhr an einem Montag im Oktober
ausgelöst. Aber es war nur eine Übung.
Wenn Feuer ist:
-
immer Fenster und Türen schließen,
-
das Klassenbuch mitnehmen,
-
seine Partner nicht aus den Augen verlieren,
-
und ganz wichtig: Nicht im Gang laufen! Sonst kann es
zu einer Massenpanik kommen.
Als wir im Schulhof waren, haben uns die Feuerwehrmänner in voller Schutzkleidung gezeigt wie man
Feuer richtig löscht.
Wenn Frittenfett brennt, nie mit Wasser löschen, sonst bildet sich eine bis zu 14 Meter hohe
Flamme.Aus unserer Klasse hat Larissa dies ausprobiert. Sie hat erzählt , dass es sehr schwer ist und
dass es warm gewesen ist.“ „Der Feuerlöscher ist sehr schwer!“, hat sie auch noch berichtet.
Feuerlöschen ist also eine harte Arbeit!
Als die Aktion fertig war, sind wir wieder in unsere Klasse gegangen. Und alles war wieder normal.
5b Max, Adriano
Klasse Witze!
Tom fragt: ,,Ist das Brot im Toaster noch nicht schwarz?“
Lilli antwortet: ,,Ich sehe nichts, es qualmt zu sehr!“
Ein Zwerg stottert: „U-u-unser Ha-Haus br-br-brennt!“
Da stottert der andere Zwerg: „Da-dann m-m-müssen w-w-wir dodoch d-die F-Feuerw-wehr a-anruf-f-en!“,
„J-ja ab-ber d-die F-Feuerw-wehr v-ver-st-steht u-unsere SpSprache n-nicht.“
„D-dann m-m-müssen w-w-wir e-eb-ben s-singen!“
Sie wählen die Nummer 112.
Da hebt jemand das Telefon auf: „Unser Haus das brennt! Unser Haus das
brennt!“, singen die Zwerge. „Widirallala, widirallala!“, singt der Feuerwehrmann.
5b Florence & Larissa
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 18
Kolibri
Dezember 2003
Neue Schulregeln in unserer Schule
6 Regeln haben wir jetzt schon im Schulparlament festgelegt. Wir versuchen alle, uns daran zu halten.
Die meiste Zeit klappt das auch. Hier sind sie noch einmal kurz aufgezählt. Außerdem erklären wir kurz,
wie unser Schulparlament funktioniert.
Regel 1.
Im Gang und in den Treppen gehen wir langsam und
passen auf die anderen Mitschüler auf.
Regel 2.
Wir bilden eine Reihe ohne zu drängeln.
Wir sind rücksichtsvoll.
Regel 3.
Versuche deine Mitschüler zu verstehen und dich in
ihre Situation zu versetzen.
So kannst du Verletzungen, Beleidigungen und
Verspottungen verhindern.
Regel 4.
Gibt es mal Streit, reichen wir uns danach die Hand und
werden wieder Freunde.
Regel 5.
Wenn du jemanden siehst, der auf hohen Gegenständen herumklettert, ruf ihn herunter !
Er kann bestimmt auch etwas anderes spielen !!
Regel 6.
Wir respektieren die Hygiene und halten
die Toiletten sauber !
Fotos:
Oben: Schulregeln ( im Flur ! )
Gegenüber: Schulparlament,
13. November 2003.
Das Schulparlament
Das Schulparlament ist da, um Lösungen für Probleme zu finden und um neue Regeln fest zu legen.
Es werden aus jeder Klasse jeweils zwei Schüler von den anderen Mitschülern gewählt, das sind
dann die zwei Delegierten. Bei jedem Schulparlament sind immer zwei Erwachsene vom
Lehrerpersonal dabei. Die Delegierten sitzen stellvertretend für ihre Mitschüler im
Schulparlament. Die Klassendelegierten erklären im Schulparlament welche Probleme und
Vorschläge im Klassenparlament getroffen wurden. Gemeinsam wird dann versucht Lösungen zu
finden beziehungsweise Vorschläge zu verwirklichen. Die Delegierten vom 2. bis 6. Schuljahr
setzen sich zusammen und diskutieren gemeinsam im Schulparlament.
Kim Reifenberg / Celia Weber, 6e Sandy
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 19
Kolibri
Dezember 2003
ZUCKERWATTENVERKAUF
Wo kommt sie her?
Mein Vater hat eine Medizinfabrik in Iran. Wenn er wieder mal von dort zurückkommt, bringt er
immer iranische Zuckerwatte mit. Die habe ich mal vor 2
Jahren mit in die Schule gebracht. Es hat der ganzen Schule
gefallen.
Seither
bringe
ich
jeden
Monat
iranische
Zuckerwatte mit.
Wie schmeckt sie und wie sieht sie aus?
Sie sieht ähnlich aus wie Käse und schmeckt nach sehr
süßem Zucker.
Warum wurde die Zuckerwatte in der Schule verkauft?
Ein paar Freunde aus der Schule haben mich gebeten ihnen die Zuckerwatte zu verkaufen. Ich
wollte aber nicht, dass ich etwas in der Schule verkaufe, was ich sowieso umsonst bekomme. Als
wir dann mit der Religionsunterricht / Moralunterricht die Aktion gemacht haben behinderten und
armen Kindern Geld zu spenden, habe ich gedacht ich könnte die Zuckerwatte verkaufen und den
Erlös für unser Projekt spenden.
Der 21.11.03.
An diesem Tag habe ich die Zuckerwatte verkauft. Im Ganzen waren es ca. 84 Päckchen. Alle
wurden auf Anhieb verkauft. Jede Zuckerwatte hat 1 EURO gekostet. Wir haben sie in der Pause
aus dem Klassensaal heraus verkauft.
5B Jasmine
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 20
Kolibri
Dezember 2003
und Mondfinsternis
In der Nacht vom 8. auf den 9. 11.
2003 gab es eine Mondfinsternis.
Sie war auch bei uns zu sehen.
Aber um sie zu sehen, musste man
gegen zwei Uhr in der Nacht
aufstehen.
Eine Mondfinsternis gibt es
gewöhnlich zweimal im Jahr. Die
nächste wird am 4. Mai 2004 zu
sehen sein.
Hier sind Fotos der Mondfinsternis,
aufgenommen mit einem Teleskop.
Wie entsteht eine Mondfinsternis ?
Eine Mondfinsternis entsteht nur bei Vollmond, wenn der Mond, die Sonne
und die Erde in einer Reihe stehen.
Der Schatten der Erde fällt auf den Mond und verdunkelt ihn:
Der Mond bleibt bei einer Mondfinsternis sichtbar. Er ist aber dann rötlich
oder braun.
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 21
Kolibri
Dezember 2003
Der
Mond
Der Mond umkreist die Erde. Für eine Runde um die Erde braucht der Mond
29 Tage. Er hat einen Durchmesser von 3476 Kilometern, das ist ungefähr
so viel wie von Moskau bis Lissabon.
Der Mond leuchtet. Aber er leuchtet nicht selbst, so wie die Sonne, sondern
er wird von der Sonne angestrahlt.
Auf dem Mond gibt es viele
Krater. Manche sind so groß, dass
man sie mit bloßen Augen sieht.
Es gibt keine Luft und kein Leben
auf dem Mond. Die
Anziehungskraft ist dort 6 bis
7mal kleiner als auf der Erde. Am
Tag sind es 130 Grad über Null, in
der Nacht 150 Grad unter Null.
Die
Mondgesichter
Um die Erde einmal zu umkreisen, braucht der Mond ein bisschen mehr als
29 Tage. In dieser Zeit ändert sich sein Aussehen:
zunehmender Mond
Vollmond
abnehmender Mond
Bei Neumond sieht man den Mond gar nicht.
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 22
Kolibri
Dezember 2003
Die
Mondlandung
Der Mond ist etwa 400.000 km
von der Erde entfernt. Zu Fuß
braucht man für diese Strecke
etwa elf Jahre und ein halbes,
mit dem Auto braucht man fast
ein Jahr, mit einer Rakete nur
wenige Tage.
Bei einigen ihrer Besuche auf dem
Mond unternahmen die
Astronauten sogar „Ausflüge“ mit
ihrem Mondauto.
Der erste Mensch war am 21. Juli
1969 auf dem Mond. Die drei
Amerikaner Armstrong Collins und
Aldrin flogen mit der Apollo 11
zum Mond. Armstrong landete
mit Aldrin in einer Kapsel auf
dem Mond. Nur Armstrong
betrat den Mond. Aldrin blieb in
der Kapsel.
Später gab es noch andere
Mondlandungen.
Vielleicht kann man eines Tages
auf den Mond in die Ferien fahren
und es leben sogar Menschen
dort.
Klasse 3 B:
Ben
Cécile
Pit
Lis
Lisa
Anne
Peggy
Maud
Christophe
Alexandra
Angelo
Louis
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Mike
Charlotte
Joanne
Olivier
Max
Jannik
Saït 23
Kolibri
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Dezember 2003
Saït 24
Kolibri
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Dezember 2003
Saït 25
Kolibri
Dezember 2003
LIESNUECHT 2003
Um Enn vum leschte Schouljoer huet
Duerno krute mir d’Originalbiller gewisen,
d’Elterevereenegung eng flott Liesnuecht fir
déi an hierem neie Buch „Quagga“ ze gesi
déi zwou Klasse vum drëtte Schouljoer
sinn.
organiséiert. Well d’ Liesnuecht eis all sou
Dunn ass op eemol eppes ganz Komesches
gudd gefall huet, wollte mir iech hei e
geschitt. D’Dier ass opgaangen, an et ass e
bëssen erzielen, wat mir deen Owend alles
Männche matt rouden Hoër a bloë Punkten
erliewt hunn.
am Gesiicht erakomm. Déi komesch Gestalt
Fir d’éicht si mir an der Spillschoul hieren
hat en Taucherkostüm a Flossen un.
Turnsall gaangen. Do hu mir eist Gepäck
ofgelueden. Mir hunn eist Iessen geholl a
sinn an d’Kantinn gaangen. Do hu mir giess
a gedronk.
E bësse méi spéit hu mir rausfonnt, dass
dës komesch Gestalt Sams heescht.
Nom Iessen hu mir eis an e grouße Krees
De Sams ass op den Desch gesprongen an
gesat, an du krute mir vum Chantal
huet en Teller an e Lineal giess. Mir
Schenten dat Buch „Kannerschlass“ erzielt.
konnten och probéieren! (Déi zwou
D’Chantal Schenten huet eis och nach
Saachen waren natiirlech net echt, mee aus
erklärt, wéi hiert Buch entstaanen ass.
Zocker!)
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 26
Kolibri
Dezember 2003
Mir sinn a fënnef verschidde Gruppen
Hei krute mir nach een Deel aus dem
agedeelt ginn, fir da vu Statioun zu Statioun
„Sams“ virgelies. Do hu mir e Spill mat
ze goen. Dunn ass d`Rees lass gangen: Déi
Ballonen gemaach. Mir hun der missen sou
éicht Statioun war bei der Spillplaz vum
vill wéi méiglech an enger bestëmmter Zäit
Précoce. Do krute mir e Kapitel aus dem
zesumme strécken. Déi Grupp, déi di
„Sams“ virgelies. Dono huet een aus eiser
längste Schlaang krut, huet gewonnen.
Grupp missen 5 Marchmallows an de Mond
hulen, an e Gedicht opsoen. Dat war guer
net sou einfach fir do nach eppes ze
verstoen!
Déi zweet Statioun war bei der Kierch.
Nodeems mir rëm e Kapitel aus dem
„Sams“ virgelies kruten, si mir mat engem
Wéi mir mam Rallye faerdeg waren, si mir
Go-Car e Parcour gefuer, deen zimlech
zréck an d’ Sportshal gaangen. Do krute mir
schwéier war.
eng flott Iwwerraschung! All Kand krut e
Du si mir weidergaangen bis hannert de
Sams-Buch geschenkt. Nodeems mir eise
Fussballsterrain. Do war déi drëtt Statioun,
Pyjama ugedoen haten, an eis an eise
bei daer mir Flossen ugedoen hunn, an op
Schlofsak verstoppt haten, hu mir nach e
d’Musik vun Las Ketchup gedanzt hunn.
bëssen an eise Bicher gelies bis mir midd
Bei der véierter Statioun krute mir eng
waren.
Geschicht erzielt. Dono hu mir mat an der
Um eng Auer huet jidfereen geschlof.
Déieresprooch „Frère Jacques“ gesongen.
Moies si mir an d’ Kantinn gaangen an hunn
Wéi mir dunn weider bei déi lescht Statioun
all zesummen Kaffi gedronk.
gaange sinn, huet et schon ugefaangen
Nom Moiesiessen sinn eis Elteren eis siche
däischter ze ginn. Mir si bis bei
komm, an du war d’Liesnuecht leider schon
d’Containeren gaangen.
eriwwer!
Cathy, François, Jill & Tun (4a)
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 27
Kolibri
Dezember 2003
Sam und Tam gehen auf Schatzsuche
Sam und Tam steigen aus dem Flugzeug . Sie sind in Südamerika, es ist sehr heiß. Es sind
41 Grad. „Wo ist mein Koffer?“,schreit Sam. „Ich habe ihn auch nicht!“, sagt Tam. “Aber
wer hat ihn dann?“, fragt Sam. „Vielleicht haben wir ihn verloren!“, sagt Tam. “Ja, das
kann sein“, sagt Sam. “Aber wir brauchen viel Geld für die Sachen zurück zu bezahlen“,
sagt Tam. Sie gehen in den Wald und graben. Nach 2 Stunden findet Sam eine
Schatzkarte. “Tam komm her, ich habe etwas gefunden !“, sagt Sam. „Was ist das?“, fragt
Tam. „Eine Schatzkarte“, sagt Sam. „Oh nein“, ruft Tam. „Was ist“, fragt Sam. “Der
Schatz ist in Europa und wir sind dochaus Europa hergekommen“, sagt Tam. „Wir gehen
einfach zurück zum Flughafen und gehen in das Flugzeug“, sagt Sam. Sie gehen zurück
zum Flughafen und in das Flugzeug das nach Europa fliegt. Nach 8 Stunden gehen sie der
Schatzkarte nach und sie graben auf der Stelle wo das X gemalt war. Nach 1 Minute
haben sie den Schatz.
Alexandre
Sam ist krank
Sam war krank er hat keinen Hunger mehr. Tam macht sich große Sorgen.
Er weiß nicht was Sam hat. Er ruft einen Doktor. Der Doktor gibt Sam eine
Spritze. Jetzt ist Sam müde. Am andern Tag ist Sam wieder gesund. Tam hat
das Frühstück gemacht. Jetzt sind alle wieder glücklich und gesund. Da
kommt der Postbote. Er gibt ihnen einen Brief vom Doktor. Tam öffnet den
Brief. Es ist die Rechnung. Tam fällt schwach und Sam ruft den Arzt. Tam
muss in die Klinik.
Felix
gemalt von Lukas und Christine
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 28
Kolibri
Dezember 2003
Nous (la 6°B) jouons au théâtre!
Vendredi le 21 nov. on a
joué au theâtre avec les
stagiaires. Nous avons
commencé par écrire la
pièce et nous l’avons
nommée <<Tapage
nocturne>>.
Pendant une semaine nous
avons dû apprendre nos
rôles par cœur.
Au début c’ était très
dur, mais après deux ou
trois jours, on les savait
parfaitement.
D’abord nous avons
répété en classe en
essayant d’ articuler de mieux en mieux et en
essayant de bien jouer avec expression.
Après, nous avons joué la pièce dans la salle
polyvalente.
Il s`agissait d`une histoire très rigolote et
amusante. Il y avait trois scènes : une dans un
bistrot, une deuxième dans une ruelle et une
troisième au commissariat de police.
Chacun a donné son mieux pour faire plaisir au
public. Ça a pris beaucoup de temps.
Pendant la piece on a rigolé
beaucoup.
On était content d`avoir finit
après une demi- heure de
grande concentration.
Le public, les autres classes,
les cinquièmes et sixièmes,
nous ont applaudis fortement.
Nous étions très fiers de
notre performance.
Tom et Ivan 6°B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 29
Kolibri
Dezember 2003
Edward Steichen
(1879-1973)
Geboren wurde Edward Steichen 1870 in unserem Land, genauer gesagt in Bivange. 2
Jahre später zog seine Familie nach Amerika. Dort arbeitete der Vater am Anfang in
einer Kupfermine.
Edward Steichen war gerade 16 Jahre alt, da belichtete er seine erste Filmpatrone, um
die schlafende Hauskatze in der Vitrine des Geschäfts seiner Eltern in Milwaukee (nah
bei Chicago in Amerika) und seine Schwester am Klavier zu fotografieren. ´Als der Film
zurückkam, wäre er beinahe vom Stuhl gefallen.´
Nur ein einziges Negativ war scharf genug und konnte für einen
Abzug gebraucht werden. Die restlichen Aufnahmen waren
verwackelt, unter- oder überbelichtet. Man konnte also nichts
auf den Fotos erkennen.
Bald verdiente er sich etwas Taschengeld als Fotograf bei
Familienfesten oder anderen Gelegenheiten. Das Spiel mit dem
Licht faszinierte ihn, und so machte er für seine eigenen
Landschaftsfotos auffallende Gegenüberstellungen von Licht
und Schatten .
Als er 1900
ausreichend Geld hatte, ging er nach Paris, um dort, wo viele
Impressionisten arbeiteten, die Malerei zu erlernen.
Er war während des 1. Weltkrieges für die Luftfotos der Amerikaner in Frankreich tätig.
Er erlebte den Krieg in seiner Grausamkeit aus unfassbarer Nähe. Er war von den
Gräueln des Krieges erschüttert.
Obwohl Edward Steichen 60 Jahre alt war, arbeitete er auch im 2.
Weltkrieges als Luftfotograf der Amerikaner. Dabei experimentierte
Steichen mit der Infrarotmethode.
In Clerf kann man Edward Steichens „Family of Man“ besichtigen.
Hier in Luxemburg, in der Family of Man, hängen 5 Bilder (Fotos) von
Edward Steichen.
37 Motivsammlungen zu Geburt, Familie, Liebe, Arbeit, Krieg und Frieden zeugen von
seinem Glauben an die Menschheit und begeisterten mehr als neun Millionen
Besucher in aller Welt.
Joé Ludovicy, Philippe Schuman, 6e Sandy
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 30
Kolibri
Dezember 2003
Jaguar
Wissenschaftlicher Name
Phantera onca
Größe
Kopf-Rumpflänge bis 1,8 Meter
Verbreitung
Von Belize bis Nordargentinien
Fortpflanzung
1-4 Junge pro Wurf
Nahrung
Pekaris, Wasserschweine, Fische, Hirsche, Faul-tiere,
Vögel und Schildkröten
Heimat
Ihre Heimat ist der Süden der USA, die Regenwälder
in Mittelamerika und Südamerika
Fakten über den Jaguar…
Der Jaguar ist die größte amerikanische Katze und die einzige Großkatze
Amerikas. Jaguare sind Einzelgänger und treffen sich nur zur Paarungszeit.
Die Großkatzen sind auf den ersten Blick leicht mit Leoparden zu
verwechseln. Ein Jaguar ist jedoch größer und massiger als eine
Leopardenkatze. Sein Schwanz hingegen ist kürzer. Das Fell des Jaguars ist
rötlich gelb mit schwarzen Ringelflecken.
Jaguare können gut schwimmen und klettern, jagen aber meist auf dem
Boden. Die Jagd erfolgt nachts. Der Jaguar schleicht sich an seine Beute an
oder lauert ihr im Hinterhalt auf.
Der Jaguar bevorzugt die Wassernähe
Auf seiner Speisekarte stehen Tapire, Wasserschweine, Affen, Hirsche,
Faultiere und Vögel.
Jaguare Kinder kommen blind zur Welt, öffnen erst am 13. Lebenstag ihre
Augen. Drei Jahre ziehen sie dann mit ihrer Mutter durch die Wälder.
Solange Thielen / Joy Faber 6a
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 31
Kolibri
Dezember 2003
Une visite au MNHN
Le mercredi après-midi, notre classe, la 6°B est
partie au musée national de l’ histoire naturelle. Nous y sommes allés pour étudier les
animaux qui vivent dans le sol et pour apprendre quel rôle ils y occupent.
Une dame qui s’appelait Michèle nous donnait des explications. Avec un laptop, la dame
projetait des images sur le mur. Sur ces images, il y avait des représentations des
animaux(insectes, araignées, vers…) qui vivent dans la terre. Elle nous expliquait pourquoi
ces animaux sont très utiles. Par exemple: Les vers de terre ameublissent (auflockern) et
aérent la terre. Ces animaux souterrains sont de vrais champions de recyclage. Sans eux, il y
aurait une couche de feuilles de quelques mètres dans les forêts!!!!!!
Puis la dame nous a donné un seau avec de la terre de forêt. Dedans, il y avait des petits
animaux. La classe était partagée en cinq groupes. Tous les
groupes devaient chercher les petits animaux. Après nous les
mettions sous le microscope et nous devions les identifier
(trouver leur nom) avec une table de détermination.
Nous nous sommes bien amusés cet après-midi !!
LIZ
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 32
Kolibri
Dezember 2003
ABSTRAKTE KUNST im
musée d’histoire et de l’art
Im „musée
d’histoire
et de l’art“
entdeckten
wir, wie man
eine
figurative
Zeichnung
in eine abstrakte verwandelt.
liche Flecken. Nur gut, dass die
meisten an ihre Arbeitskleider
gedacht hatten.
Aus farbigem Papier schnitten wir
dann Quadrate, Rechtecke,
Dreiecke und Kreise und klebten sie
auf unser Blatt.
Unser Zeichenblatt wurde in 3
Teile zerlegt. Zuerst malten wir
einen Baum. Am Anfang war das gar
nicht so einfach! Nach einer Weile
ging es dann fast von alleine.
Katherina ist hier schon am zweiten
Bild: Sie zerlegt ihren Baum in
geometrische
Formen:
Rechteck,
Dreieck, Quadrat.
Die Farbe, die wir
hier benutzten
war „ encre de
Chine“. Das gab
fürchter-
Unser Baum war fast nicht mehr zu
erkennen, außer für uns! !
Nach einem kurzen Rundgang durch
das Museum ging es schnell zur
Bushaltestelle und wieder zurück
nach Bridel.
Falls ihr die Bilder sehen wollt,
dann kommt bei unserer Klasse
vorbei. Wir haben sie im Flur
ausgestellt.
Véronique, Enji, Fanny, 6e Simone
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 33
Kolibri
Dezember 2003
Wie die Steinzeitmenschen...
An einem Montag im Oktober standen sechs große Kisten vor unserer Klassentür. In einer Kiste
waren Silexsteine, Messer, Kratzer, Bohrer und Stichel.
Schnell stellte sich heraus, dass diese Kisten im
Geschichtsunterricht benutzt werden sollten.
Wir lernten, dass ähnliche Gegenstände in der Steinzeit von
den Steinzeitmenschen benutzt wurden.
Wozu dienten diese verschiedenen Werkzeuge?
Einer der Koffer
- Mit einem Messer konnte man früher Tiere abhäuten und zerlegen.
- Ein Kratzer diente zum Reinigen der Felle.
- Mit einem Bohrer konnte man Löcher in Felle und Nadeln bohren.
- Mit dem Stichel konnte man eine Nadel aus dem Knochen herausritzen.
Dann haben wir in mehreren Gruppen wie die Steinzeitmenschen gearbeitet.
1. Eine Gruppe musste Schutzbrillen tragen damit keine
Silexstückchen ins Auge fliegen konnten, weil wir
Silexsteine gegeneinander geschlagen haben. Daraus
entstanden kleine Silexstücke um aus den Knochen
Nadeln zu ritzen.
2. Eine andere Gruppe
konnte aus Knochen
Nadeln ritzen. Jasmine und Florence haben ein paar Knochen
mitgebracht und wir haben versucht daraus eine Nadel
herauszuritzen. Das war schwer, brauchte viel Zeit und war
ziemlich gefährlich denn man konnte sich schnell schneiden.
Später haben wir selbst Farbe hergestellt. Wir haben zuerst Kreide in verschiedene Töpfe
gemacht und danach warmes Wasser mit Zucker reingeschüttet. Wir haben es mit einem Löffel
gemixt und dann hat jeder auf einem großen Karton so gemalt, wie es die Höhlenmenschen in
ihren Höhlen getan haben.
Es hat uns sehr gefallen. Wir waren sehr traurig als die Stunde vorbei war.
5B Aurore, Liz, Pedro
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 34
Kolibri
Dezember 2003
Die Urmenschen
In Geschichte redeten wir über Urmenschen,
also über die ersten Menschen, die auf der
Erde lebten. Zuerst versuchten wir, mithilfe der
Steinzeitkoffer,
Werkzeuge
aus
Silex
herzustellen.
Auβerdem versuchten wir, Feuer zu machen.
Nur Lisa ist es gelungen, eine kleine Flamme
zu erzeugen. Die andern bekamen nur
Funken. „Das ist UNGERECHT“, meinten
Christophe und Joshua.
Ein paar Tage später fuhr unsere Klasse,
zusammen mit Nina, unsere „Stagiaire“ ins
Geschichtsmuseum.
Dort
nahmen
wir
verschiedene Skalps unter die Lupe. Hier hat
Sandy den echten (!?!) Skalp eines „Homo
Erectus“ in den Händen. Enji und Katharina
waren der Meinung, dass das ein bisschen
gruselig sei !!!
Im Museum war außerdem noch eine
Ausgrabung, ein Haus aus der Jungsteinzeit
und ein Zelt aus der Mittelsteinzeit zu sehen.
Uns hat dieser Ausflug gut gefallen.
Auf diesem Bild ( ⇓ ) ist das Skelett des „
ersten“ Luxemburgers zu sehen, er wurde
durch Zufall in einer Höhle in der Nähe von
Berdorf entdeckt.
Christophe, Sylvie, Sandy,
Joshua,
5e Simone
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 35
Kolibri
Dezember 2003
Fossilien
Am Dienstag, den 21. Oktober ist die Klasse 5b von Herrn Bodson ins Naturmuseum
gefahren um etwas über Fossilien zu erfahren. Fossilien sind versteinerte Muscheln,
Pflanzen und verschiedene Lebewesen. Die Fossilien entstehen indem sie 5 000 000 oder
9 000 000 u.s.w Jahren auf einer Stelle unter der Erde liegen bleiben und steinig werden.
Sofort haben wir etwas über den ältesten Luxemburger gelernt. Er hat vor 8000 Jahren
gelebt! Man hat fast das ganze Skelett in einer Höhle im Müllertal bei Berdorf gefunden.
Dann lernten wir folgendes über den urzeitlichen Delfin: Sein Skelett
war 15 000 000 Jahre alt. Der Delfin lebte im Meer
und ernährte sich von Kleintieren. Man nennt diesen
Fisch Fischsaurier, er hat scharfe Zähne und sieht
aus wie ein Delfin, aber er ist nur der Vorgänger
von diesem.
Später gab es auch schon urzeitliche Pferde die aber so groß (klein)
waren wie heute eine Maus. Sie sahen fast so aus wie die heutigen Pferde und lebten
ungefähr vor 35 000 000 (35 Millionen Jahren).
Danach ging es weiter mit dem Thema „Tintenfischhäuschen“. Am
Anfang war das Häuschen spitz wie ein Messer und sah so aus wie
eine farbige Pyramide. Das Häuschen hat sich immer mehr
zusammengerollt und zum Schluss sah es aus wie ein Schneckenhaus.
Wir haben auch eine vergrößerte Alge (aber aus Plastik) gesehen. Sie gab eine Art grüne
Farbe von sich. Und wir haben noch allerhand verschiedene Tiere gesehen.
Danach sind wir in den extra geheimen Raum gegangen, der nur für
uns geplant war. Und da haben wir selbst Fossilien ausgegraben.
Diese Fossilien haben wir im Sand ausgegraben: Teufelskralle,
Amoniten und ein Stückchen Wirbelsäule vom Fischsaurier. Wir
haben auch noch etwas in unser Fossilienbüchlein
hineingeschrieben. Zum Schluss hat uns die Frau die uns durch das
Museum geführt hat noch kurz über andere Fossilien informiert. Schaut doch mal im
Museum vorbei! Wenn ihr noch mehr Informationen wollt, dann geht ins Naturmuseum
http://www.mnhn.lu/ .
5B
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 36
Kolibri
Dezember 2003
Geheimnis um zwei verschwundene Flugzeuge
Es ist ein wunderschöner Sommertag. Da hört man auf dem Radio,
dass zwei Flugzeuge auf einem Flugplatz gestohlen wurden. Die zwei
Piloten Klaus und Ben, die immer die Flugzeuge flogen, sind spurlos
verschwunden. Sie sind verdächtig. Als Tina, Julius, Tun, Cathy und Susi
diese Nachricht hören, gründen sie einen Klub, um das Rätsel der
verschwundenen Flugzeuge zu lösen. Tina, Julius und Tun sind
Geschwister. Tina ist vier Jahre alt. Sie hat rote Haare und grüne Augen.
Sie wohnt in Deutschland im Dorf Felsenburg. Tinas ältester Bruder heiβt
Julius. Er ist dreizehn Jahre alt. Er hat blonde Haare und glitzernde blaue
Augen. Tinas jüngster Bruder hat neun Jahre. Er heiβt Tun. Tun hat
braunes Haar und braune Augen. Cathy und Susi sind Zwillinge. Sie sind
neun Jahre alt. Sie haben blonde Haare. Cathy hat graue Augen, Susi
blaue. Sie wohnen in Felsenberg. Sie nennen ihren Klub Felsenclub.
Sie zelten nahe am Flugplatz. Da lernen sie einen Jungen namens
Tom kennen. Tom ist zehn Jahre alt. Er hat schwarze Haare und Augen. Sie beschließen ihn
in ihren Klub aufzunehmen. Er glaubt nicht, dass sein Vetter Ben, der Pilot, verdächtig ist, weil
er immer so stolz auf ihn war …
Zuerst schauen sie sich gründlich um. Tom führt sie herum. Sie sehen ganz viele
Kaninchen, Vögel, seltsame Schmetterlinge und seltsame Insekten. Tom zeigt ihnen auch
einen Bauernhof, sein Haus, drei weitere Häuser, eine Bäckerei, einen kleinen Laden, eine
Schmiede, wo Hufeisen für Pferde gemacht werden, und eine Metzgerei. Sie gehen in den
Laden um Milch, Butter, Eier, Käse und eine Taschenlampe zu kaufen. Schinken und Wurst
kaufen sie beim Metzger, beim Bäcker Brot und Brötchen. Sie finden den Bauernhof
geheimnisvoll, weil viele Läden geschlossen sind. Sie wollen ihn genauer erforschen. Julius,
Tun und Tom sollen in der Nacht auf den Hof gehen und zum Fenster hineinsehen …
Julius und Tun sind zuerst bei der Pforte; sie warten auf Tom. Tom kommt. Sie steigen
über den Zaun. Sie gehen zur Scheune. Sie nehmen eine Leiter heraus, weil nämlich das
Fenster, wo Licht brennt, ziemlich weit oben ist. Sie stellen die Leiter an die Wand. Julius steigt
hinauf, Tun und Tom halten die Leiter fest.
Die Mädchen erleben auch etwas Spannendes. Tina schreit: „ Da kommt jemand.“
Derjenige sagt : „Wenn ihr euch nicht aus dem Staub macht, sperre ich euch ein!“ Was bleibt
ihnen anderes übrig, als woanders zelten zu gehen.
Julius sieht Ben und Klaus gefesselt auf dem Boden liegen. Die Männer behandeln sie
streng. Da schießen die Hofhunde um die Ecke. Tun und Ben lassen vor Schreck die Leiter los
und rennen weg. Julius fällt mit der Leiter um. Da rennt auch schon der Bauer aus dem Haus,
sieht Julius und schreit: „Du Dieb! Was fällt dir ein, MEIN Grundstück zu betreten?“
Inzwischen sind Tom und Tun schnell über den Zaun geklettert und laufen dorthin, wo
die Mädchen zelteten. Aber was finden sie dort vor? Nichts und wieder nichts!
Währenddessen ruft der Bauer die Polizei. Die Polizei kommt sofort an. Julius erzählt
der Polizei die ganze Geschichte. Da kommt jeder vom Bauernhof ins Gefängnis.
Zur gleichen Zeit finden Tun und Tom das Zeltlager der Mädchen.
Nachher erzählt die Polizei die zwei Flugzeuge seien abgestürzt. Weil jetzt niemand auf
die Tiere aufpasst, kann sich jeder ein paar Tiere nehmen. Julius nimmt eine Katze und ein
Pferd. Tun auch und Tina auch. Ben nimmt einen Hund und ein Pferd. Cathy und Susi nehmen
zusammen einen Hund. Cathy nimmt ein Esel. Susi auch.
FORTSETZUNG FOLGT
Jacques 4A
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 37
Kolibri
Dezember 2003
Die Regeln des Hallenfußballs
1.
Mannschaft und Spieler
Eine Mannschaft besteht aus 5 Spielern: ein Torwart und 4 Feldspieler.
2.
Sporthalle, Spielfeld und Bekleidung
Hose und T-Shirt und Strümpfe sind obligatorisch.
3.
Ball im und aus dem Spiel
Beim Seitenaus wird der Ball mit dem Fuß eingerollt. Dabei gelten keine Einwürfe als korrekt, bei denen
durch die eigenen Beinen geschmissen wird oder irgendein Ball hinter dem Rücken eingeworfen wird.
KURZ :Immer schön Blickrichtung zum Spielfeld.
Das Überschreiten des Balles über die Torauslinie führt zum Eck- bzw. Abstoß oder Abwurf.
Der Torwart darf den Ball auf jeden Fall mit den Händen aufnehmen. Die Rückpassregel ist nicht in der
Halle gültig.
Biographie einer Fußballlegende : PELE
Der brasilianische Fußballspieler Pele gehörte zu den besten Spielern der Welt. Sein Ruf als absoluter
Superstar ist noch heute erhalten. Keiner wurde als Kicker erfolgreicher gefeiert. Pele
wurde insgesamt dreifacher Weltmeister, in 1958, 1962 und 1970. Er nahm an 4
Weltmeisterschaften teil. Zu seinen weiteren Titeln zählen die zweifache
Südamerikameisterschaft und die fünfachen brasilianische Meisterschaft. In 93
Ländersielen erzielte er insgesamt 97 Tore. Pele wurde vielfach als bester Torschütze
ausgezeichnet.
Alexandre, MAX 6 A
Karate
Karate kommt aus Ostasien, genauer gesagt aus Japan. Karate
waffenloser Nahkampf.
ist
ein
Da schlägt man mit der Hand, der Faust, der Handkante, mit Ellbogen, Stichen
und Tritten mit Fuß und Knie auf empfindliche Körperstellen eines Gegners.
Viele der Aktionen können zu tödlichen Verletzungen beim schutzlosen
Gegner führen.
Die Bedeutung vom Wort Karate: Kara heißt (leer) und te (Hand)
Karate heißt also deshalb so, weil man mit leeren Händen kämpft, ohne Waffen.
Philippe M., 6e Sandy
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 38
Kolibri
Dezember 2003
Geschichte des Bogenschießens
Durch archäologische Funde konnten Wissenschaftler herausfinden, dass Pfeil und Bogen schon in
der Altsteinzeit benutzt worden sind für Jagd und Kämpfe.
In
China
lässt
sich
das
Bogenschießen
bis
in
die
Schang-Dynastie
zurückverfolgen (1766-1027 v. Chr.). In der folgenden Zhou-Dynastie (1027256 v. Chr.) wurde in kaiserlichen Höfen Turniere im Bogenschießen
abgehalten.
Bei den asiatischen Steppenvölkern (Hunnen, Magyaren und Mongolen) zählten Pfeil und Bogen als
wichtigste Waffe. Bei den Griechen und Römern gab es Heere, die mit Pfeil und Bogen bewaffnet
waren. Im Mittelalter wurde der Bogen von den Goten verstärkt.
Legendäre Bogenschützen, waren z.B.: Wilhelm Tell und Robin Hood.
Es gibt verschiedene Sorten von Bögen,
z.B: der Langbogen (ein gerader Bogen)
der Jagdbogen (für die Jagd)
der Turnierbogen (für olympische und normale Turniere).
KEVIN FRITSCH 6a, Sandy
Was mir Angst macht
Wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
wenn
von
wenn
ist.
es auf den Boden knistert und knarrt,
etwas leise hinter dem Holzstoß scharrt,
der Himmel schwarz und dunkel wird,
es donnert und blitzt
du in der Nacht ganz allein zu Hause bist,
die Lichter an und aus gehn,
etwas an der Fenster klopft,
wir allein durch den Wald spazieren gehen,
man den Nachbar ,,Hilfe“ schreien hört,
hinter den Büschen etwas wackelt,
Albträume war werden,
uns die Mutter in den Keller schickt,
man auf den Boden Blutflecken findet,
auf der Wand ein Schatten steht der gar nicht
dir ist,
dich jemand anruft und du weißt nicht mal wer es
Enji,, 5e Simone
39Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 39
9
Kolibri
Dezember 2003
Venezuela
Wir heißen Laura und Marc.
Wir kommen aus Venezuela.
Venezuela liegt in Südamerika.
Die Hauptstadt heißt Caracas, da haben wir
gewohnt.
Venezuela hat 24 Millionen Einwohner.
Der Präsident heißt Hugo Chavez.
In Venezuela gibt es viel :
o Petroleum
o Kakao
o Kaffee
o Gold
Die typische Blume in Venezuela
ist die Orchidee.
Das typische Essen in Venezuela sind die „ Arepas“.
„Arepas“ sind eine Sorte Brötchen aus Maismehl.
Sie werden mit Käse gegessen.
Venezuela hat zwei bekannte Inseln: Insel Margarita und
Los Roques.
Los Roques hat weißen
Sand und hellblaues Meerwasser
Venezuela ist auch bekannt für seinen
höchsten Wasserfall, genannt „Salto del
Angel“.
Der höchste Berg heißt „Pico Bolivar“ mit
5007 Meter, da liegt immer Schnee.
Die offizielle Sprache ist spanisch. Es wird
mit mit „Bolivares“ bezahlt.
Hier sehr ihr ein Haus aus Venezuela.
Marc 3e, Laura 4e
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 41
Kolibri
Dezember 2003
Könnt ihr euch noch Timmys Abenteuer aus Kolibri No 10 erinnern? Hier kommt der zweite Teil !
Timmys Abenteuer (Teil 2)
Leos Schuhe wurden gestohlen. Es waren sehr gute Schuhe. Leo und Timmy wollen der Sache auf den Grund
gehen. Leo macht einen Plan. Er sagt zu Timmy:,, Wir gehen in den Wald und schauen ob wir eine Spur
finden!” Sie suchen und suchen, aber sie finden keine Spur. Am nächsten Tag sagt Leos Mutter :,, Geh mit
Timmy in den Wald, er ist ganz unruhig.” Leo geht mit Timmy in den Wald. Plötzlich sieht Leo etwas! Er geht
näher und näher, und jetzt sieht er auch was es ist. << Sein grüner Schuh!>> Er zieht ihn an und spürt etwas!
Er zieht ihn wieder aus. Er holt ein Stück Papier heraus und liest:
- Robert, hast du den Schuh gefunden? Ich habe ihn einem Jungen geklaut. Er probiert mir nach zu
spionieren! Komm heute Abend gegen 12 Uhr Mitternacht zu der verlassenen Hütte am Waldrand.
P.S. Der Junge darf auf keinen Fall erfahren WER und WO ich bin! Bis dann.
Leo traut seinen Augen nicht. Er ruft Timmy. Doch von Timmy keine Spur. Er geht weiter in den Wald und
sucht Timmy. Plötzlich hört er ein leises Wuff! Er geht in die Richtung aus der es kam. Jetzt sieht er was
geschehen ist. Timmy ist in eine Rehfalle getreten. Leo rennt mit Timmy zum Tierarzt, denn Timmy blutet
am linken Fuß. Der Tierarzt sagt:,, Dein Hund hat nichts Schlimmes, ich mache ihm einen Verband. Leo geht
mit Timmy nach Hause und bringt ihn in sein Zimmer. Er lässt Timmy zu Hause und geht mit seinen Freunden
etwas Fußball spielen. Um 18:30 Uhr geht Leo nach Hause . Er geht in sein Zimmer. .Dort sieht er Fußspuren
bis zum Fenster! Er geht hin und sieht eine Strickleiter am Fenster hängen. Er klettert herunter, und unten
im Garten steht Timmy!……
Und wenn ihr wissen wollt, wer Leos Schuhe gestohlen hat, dann schaut im nächsten Kolibri nach!
Jill und Cathy, 4 A
RÄTSEL RÄTSEL RÄTSEL RÄTSEL RÄTSEL RÄTSEL
Lösungswort
I
T
Er hält Diebe fest.
Man macht es auf dem Pferd.
L
Man trinkt daraus.
W
Dieses Tier wühlt gern im Dreck.
N
Man macht es mit Autos.
=
E
Es kommt vom Tier und man kann es essen.
F
E
Es ist an einem Auto.
Ein sehr stacheliges Tier.
N
E
Es ist ein Tier mit sehr großen Ohren.
So heißt der Planet, auf dem wir leben.
E
Wenn man etwas sagen will, macht man es.
G
Man schlägt es mit dem Hammer ein.
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 42
Kolibri
Dezember 2003
Wer findet alle Wörter ?
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 43
Kolibri
Dezember 2003
Auf der Baustelle
In Kopstal neben unserer Schule ist eine Baustelle. Dort
entsteht ein Auffangbecken für das Regenwasser, ein
Feuerwehrhaus und ein Kulturzentrum.
Jeden Morgen gehen wir ans Fenster um den Arbeitern
zuzusehen. Ungefähr 15 Männer sind auf der Baustelle tätig. Ein
großer Kran hebt die schweren Lasten und die Bagger schaufeln ein tiefes Loch in die Erde. Wir
konnten den Kranführer beobachten, wie er ins Führerhaus geklettert ist. Neulich wurde Beton
geliefert um den Untergrund des Regenwasserbeckens zu befestigen.
Das Feuerwehrhaus ist noch nicht fertig, man sieht aber schon einige hohen Mauern.
Eigentlich ist so eine Baustelle sehr interessant, jedoch stört der Krach, den die Baumaschinen
machen doch manchmal.
Im nächsten Jahr werden wir die Baustelle einmal besuchen. 1B Kopstal
Jeux
de
Yves
aime les olives.
Florence
a de la chance,
elle va
D’ abord
mots
à la dance.
Alain lave ses mains
ensuite il mange du pain et boit du vin.
Christiane mange une banane.
Ma mère va chez mon grand-père sans revolver.
Lisa va au cinéma.
Véronique fait un pique-nique.
Michel monte l’ échelle.
Teresa va faire des achats.
Thérèse adore les fraises .
Nicole va à l’ école avec un petit bol.
Alain va au magasin pour acheter des raisins.
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
3a, Florence
Saït 44
Kolibri
Dezember 2003
Abzeichen für unsere Vertrauensschüler
In unserem letzten Schulparlament redeten wir über die Rolle und die
Aufgaben des Vertrauensschülers, das heißt ein Schüler, der bei Problemen
und Konflikte den Streitenden helfen soll, sich wieder zu vertragen.
Diese Bilder enthalten die ersten Entwürfe von Abzeichen, die den
Vertrauensschüler für andere in der Schule und im Schulhof erkenntlich
machen sollen.
2e Klasse,
Misch Thilgen
Schoulzeitung Koplescht-Briddel
Saït 45

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