März 2015 Sonderausgabe - TuS Grün

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März 2015 Sonderausgabe - TuS Grün
Inhaltsverzeichnis
Spendenkonto des Vereins
4
Vorwort
5- 6
Pressespiegel (Harald Buchholz 90 Jahre)
7
Aroha
8- 9
Pressespiegel (Fußball-Senioren)
10-13
Bericht offizieller Festakt
14-17
Pressespiegel (Festakt)
18
Feldhandballturnier 2014
19-27
Pressespiegel (Fußball-Senioren)
28
Seniorinnengymnask Liegnitzer Straße
29-31
Was macht ? … Dieter Fern
32-33
Seniorinnengymnask Sternstraße
35
Wandertermine 2015
36
Reisebericht Vereinsreise 2014
37-39
Ausschreibung Vereinsreise 2015
41-44
Pressespiegel (Fußball-Senioren)
45-48
Pressespiegel (Vortrag Gunnar Gehrisch)
49
Bericht Jubiläumsfeier
50-54
Was macht ? … Björn Klu
55
Einladung Jahreshauptversammlung 2015
56-57
Verein des Jahres 2014
58-59
Anschrien
60-61
Impressum
62
Die Spendenkonten des
TuS Grün-Weiß Wuppertal
Wenn jemand die sportlichen Aktivitäten bei Jugend und Senioren
oder speziell eine Abteilung/Gruppe fördern möchte:
Stadtsparkasse Wuppertal Kto-Nr. 815 118 (BLZ 330 500 00)
Zur Unterstützung und
Refinanzierung
des Kunstrasens oder zur Unterstützung des Projektes
Erweiterung des Clubhauses im Höfen:
Stadtsparkasse Wuppertal Kto-Nr. 376 269 (BLZ 330 500 00)
Für jede Spende wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt.
TuS Grün-Weiß Wuppertal 89/02, 125 Jahre alt und trotzdem jung und lebendig
Das Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende und es gilt Fazit zu ziehen.
Es war ein tolles und sportlich eines der erfolgreichsten Jahre
in unserem 125 Jahre währenden Vereinsleben.
Zahlreiche Veranstaltungen sollten und haben uns Grün-Weißen
und auch den übrigen Oberbarmern und Wuppertalern die Lebendigkeit
und Vielfälgkeit unseres Vereins vor Augen geführt.
Es war ein ereignisreiches Jahr, das uns noch lange in Erinnerung
bleiben wird und auch sollte.
Die vorliegende Ausgabe der Palee erscheint unter anderem auch
aus diesem Grund auch später als sonst ist dafür aber umfangreicher
und beinhaltet einen kompakten Überblick der Ereignisse und Veranstaltungen des Jubiläumsjahres
und soll diese noch einmal kurz Revue passieren lassen. Gemeinsam mit der zum Jubiläum erstellten
Vereinschronik dokumenert sie was unseren Verein ausmacht.
Sportlicher Höhepunkt des Jubiläumsjahres war sicherlich der doppelte Aufseg der beiden Herren
Fußball-Senioren Mannschaen. Die II. Mannscha seg in die stark besetzte eingleisige Kreisliga A
auf und die I.Mannscha schae nach dem knappen Scheitern im Vorjahr in der 2. Bezirksliga-Saison
den Aufseg in die Landesliga.
Nach mehr als 50ig Jahren spielt unser Verein wieder in der Landesliga.
Der durch die muge Entscheidung, den Höfen umzubauen und mit einem Kunstrasenplatz zu versehen, eingeleitete Auruch setzt sich posiv fort.
Beide Aufsteiger sind auf dem besten Weg die Klasse zu halten und sind derzeit im Mielfeld ihrer
Tabellen zu finden, obwohl in der Landesliga bei 14 Mannschaen und 5 Absteigern zwischen
möglichem Aufseg in die Oberliga und möglichen Abseg in die Bezirksliga gerade mal 8 Punkte
liegen.
Unsere Damenmannscha, die in der Saison 12/13 in die Bezirksliga aufgesegen ist hat die Klasse
gehalten und wird dies auch in der laufenden Saison tun, obwohl sie unter ihren Möglichkeiten spielt.
Die A, B und C Jugendmannschaen sind zwischenzeitlich fester Bestandteil der Leistungsklassen.
Und die Arbeit mit den jüngeren Jahrgängen ist auch sehr erfolgreich. In allen Bereichen muss die
posive Zusammenarbeit gestärkt und ausgebaut werden und die immer wieder auretenden
Missverständnisse und Irritaonen ausgeräumt werden.
Wir sind dabei auf einem guten Weg.
Auch im Handballbereich wird trotz aller Schwierigkeiten gut gearbeitet, die 1. Mannscha ist trotz
aller Unkenrufe nicht abgesegen und schlägt sich auch aktuell wacker.
In den anderen Abteilungen läu im Wesentlichen alles reibungslos ab.
Berichte über die Sommerakvitäten der Gymnaskdamen und der Vereinsreisegruppe findet
man ebenso wie Reportagen über die Akvitäten unseres 125 jährigen Jubiläums, die durchweg
als gelungen bezeichnet werden können.
Der offizielle Festakt mit den zahlreichen erschienen geladenen Gästen bildete einen hervorragender
Auakt bei dem „fast“ alles reibungslos klappte.
Es war eine ausgewogene Mischung von notwendiger Ernsthaigkeit und angemessener Lockerheit,
wobei der Durchzug unserer Kleinsten mit den Fahnen aus ihren Heimatländern sicherlich der
Höhepunkt war und allen Anwesenden noch lange in Erinnerung bleiben wird.
An dieser Stelle nochmals Dank an „Fahnen Herold“ die dies möglich machten.
An dem Festakt nahmen auch gut gelaunt Siegfried Meyer, der langjährige Vorsitzende der BTG und
Peter Keller der Leiter des Sportamtes, Buchautor, Sportchronist und Schalke Fan teil.
Zwei Persönlichkeiten des Wuppertaler Sports, die leider zwischenzeitlich verstorben sind
und eine große Lücke hinterlassen werden.
Wir bedauern und betrauern ihren Tod.
Das Tradions Großfeld Handballturnier war wie stets auch ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres.
Die vielen Besucher haen bei schönem Weer viel Spaß wie sich aus den Berichten an anderer
Stelle der Palee ergibt.
Mit einem Paukenschlag verabschiedeten wir das Jubiläumsjahr mit einer Jubiläumsfeier die
alle Beteiligten und Gäste begeisterte und rundum zufrieden stellte. Auch hierzu mehr an
anderer Stelle.
Schöner Abschluss des an Höhenpunkten reichen Jahres war die Wahl unseres Vereines
zum Verein des Jahres 2014 in Wuppertal.
Über Die Preisverleihung gibt es einen Bericht in der kommenden Palee.
Bleibt mir nur noch an die am 13. April 2015 staindende Jahreshauptversammlung zu erinnern.
Die offizielle Einladung findet ihr in dieser Palee,
Bis dahin bleibt gesund und sportlich
Euer 1.Vorsitzender
Klaus Sewald
AROHA - Sportkurs- in der
Sporthalle Sternstraße
AROHA ist ein im Präventions- und im Gesundheitssport anerkanntes Ganzkörpertraining im ¾ Takt und
wurde durch den Fitnessexperten Bernhard Jakszt gegründet.
Die Philosophie der AROHA Fitness ist es, dass Körper und Geist zueinander finden und somit die eigene
Balance gespürt wird. Bei dem Training steht der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung im
Vordergrund, was den Körper optimal bewegt. Ausdrucksstarke, kraftvolle Bewegungen werden mit sanften,
entspannenden Bewegungen verbunden und ergeben ein gutes Herzkreislauf-training. Für das Training
wurde eine spezielle Musik komponiert, die das Training zu einem besonderen Genuss werden lässt.
Mit
viel Freude haben 20 Sportlerinnen und 1 Sportler im Januar 2014
die Trainingseinheit AROHA aufgenommen. In der Gemeinschaft
zu trainieren macht immer wieder Spaß und schnell war die erste
Choreografie erlernt. Mit dem Einsatz von AROHA Sticks wurde das
Training erweitert und alle Bewegungsabläufe konnten noch kraftbetonter
geübt werden. Zum Kursabschluss fand bei herrlichem Sommerwetter
eine Trainingseinheit im Freien statt und hat alle begeistert.
Ein Highlight für die Trainerin Heike Gehrmann war der Besuch des
AROHA Big Day in Berlin. Über 400 AROHA Begeisterte trafen
sich zu einem großen Event in einer Sporthalle in Berlin-Wuhlheide.
(Heike Gehrmann mit dem Fitnessexperten Bernhard Jakszt)
Unter Leitung von Bernhard Jakszt und seinem Team wurden alle Teilnehmer/innen durch ein
mehrstündiges Training geführt und nach diesem Tag waren alle schweißgebadet aber begeistert
von diesem tollen Training.
(Heike Gehrmann vor und nach dem Training)
Am 08. September geht es mit der nächsten Kurseinheit in der Sporthalle Sternstraße weiter.
Kursleiterin :
Heike Gehrmann
Kursort:
Turnhalle Sternstr. in Oberbarmen (Zugang über Haupteingang Schule/ Schulhof bzw.
Parkplatz an der Wichlinghauser Str./ Ecke Normannenstr.)
Kurstermin:
vom 20.01.2015 bis zu den Sommerferien
Kurszeit:
montags, 18.45 bis 19.45 Uhr, Einlass: 15 Minuten vor Kurs-beginn
Kursgebühr:
Nichtmitglieder zahlen pro Übungseinheit 4.-€; Mitglieder zahlen pro Übungseinheit 1,00 €
(zusätzlich zum Vereinsbeitrag)
Hinweis:
begrenzte Teilnehmerzahl, es sind nur noch wenige Plätze frei
Anmeldung:
Heike Gehrmann Tel. 0202 – 66 66 27 (ab 18.00 Uhr) mobil 0178-91 94 347 oder per E-Mail:
[email protected]
Aufsegstrainer Rene Laumann in einem seiner
seltenen ruhigen Momente an der Linie
Ernstha und trotzdem unterhaltsam
Festakte oder wie immer man solche
Veranstaltungen auch nennen mag, die
können schon sehr zähleibig bis schwerst
verdaulich verlaufen. Wer einige Jahre in
diversen Ämtern und Funkonen hinter
sich hat, der kann davon sehr viel erzählen.
Niemand spricht das offen aus, viele denken es und so mancher geladene Ehrengast fürchtet derarge Veranstaltungen
wie der Teufel das Weihwasser.
Volkmar Schwarz als Geschäsführer des Wuppertaler Stadtsportbundes kennt sich mit solchen Jubiläen bestens aus. Als er sich auf der
Treppe unseres Clubhauses am frühen Abend
des 18.Juni 2014 verabschiedete, blieb er noch
einmal stehen und sagte gänzlich unaufgefordert : “Das war eine sehr angenehme Veranstaltung.
Ihr habt die Mischung zwischen der gebotenen
Ernsthaigkeit und einer wohltuend lockeren Atmosphäre wunderbar getroffen.“
Für seine These sprach der Eindruck, dass die ca. 100 geladenen Gäste zur Feier des
125-jährigen Jubiläums des TuS 89/02 Wuppertal entweder
erkennbar gut gelaunt auf der an diesem Tag von der Sonne verwöhnten Terrasse blieben oder sich gutgelaunt verabschiedeten.
Auch Oberbürgermeister Peter Jung überzog das angepeilte Zeitlimit von einer Stunde und erzählte davon, als er
einst mit seinem Vater den Höfen besuchte. Es war ja auch
ein weiter Weg von seiner Heimat auf den Südhöhen in
Küllenhahn in die Stadt, so etwas vergisst man nicht.
BezirksBürgermeisterin
Christel
Simon
Stefan Kla ,
Vizepräsident des LSB
Oberbürgermeister
Peter Jung
Moderator
Klaus Göntzsche
Volkmar Schwarz,
Geschäsführer des SSB
Festakt am
18.Juni 2014
Dorothee Hartmann,
RTB und Vorsitzende
WuppertalerTurnverband
Harald Novoczin,
Bernd Schäkermann , BFO und CVJM Stefan Langerfeld ,Vorsitzender Kreis 3, Sportjugend
Vorsitzender ASV Wuppertal
Der Höfen war festlich geschmückt
Für musikalische Begleitung war bestens gesorgt
Die Fahnenparade unserer Jüngsten beeindruckte
und begeisterte die Festgäste
Mia Blaudzun wird zum Ehrenmitglied ernannt
OB Peter Jung neben dem leider kurze Zeit später verstobenen
Vorsitzenden der BTG Siegfried Meyer studiert die Festschri.
Selbst Poliker haen was zu lachen
Frau Dr. Renate Zentara verfolgt interessiert das Geschehen
Festschri und original Höfenasche mit Echtheitszerfikat
gab es zum Jubiläum und können auch weiterhin erworben
werden
. Nach der Begrüßung durch Klaus Sewald (er wurde im Laufe der Veranstaltung zunehmend locker und gelöster) folgten ein gutgelaunter und verbale Scharmützel genießender Peter, der in Wuppertal beruflich täge LSB-Vizepräsident Stefan Kle, die NochBezirksbürgermeisterin Christel Simon, für den RTB und den Wuppertaler Turnverband
die mit schulischen Wurzeln der Schule an der Rathenaustraße vom Gründungsjahr
1955 gesegnete Pädagogin Dorothee Hartmann, Stefan Langerfeld für den Fußballkreis
und den Stadtsportbund und Bernd Schäckermann für das Bürgerforum und den CVJM.
Wobei er als BVB-Fan mit der Mannschaaufstellung der Meistermannschaen von
1856 und 1957 unerwartet heig konfronert wurde. Schließlich hae er selbst den
Namen Adi Preißler ins Gespräch gebracht.
Und dann geschah nach gut einer halben Stunde etwas fast nicht Erwartetes: die
„Vielzweckwaffe“ Werner Poet betrat mit einem grauen Karton unter dem Arm den von
Ute und Siggi Haarhaus geschmackvoll gestalteten Raum. Nicht als „Husch Husch“ der
Neuzeit, sondern fast noch mit Druckerschwärze unter der Nase mit den ersten Exemplaren der Festschri, Chronik oder wie immer man das Druckerzeugnis über 125 Jahre
Grün-Weiß auch nennen mag. In einem sehr gewagten zeitlichen Balanceakt wurden
die ca. 200 Seiten gierig und gern genommen, der OB bekam das erste Exemplar. Es war
selbst für eher hartgesoene Zeitgenossen schon sehr anrührend, als Ursel Schneider
sich die Texte und Fotos von ihrem Adolf betrachtete. Renate Zentara war erfreulicherweise auch gekommen und bei einer höflichen Nachfrage des Chronisten kam heraus:
es lagert noch eine Menge Historisches in den Räumen des Hauses an der Richard
Strauß-Allee. Wir sollten das nutzen, denn schließlich war Klaus Zentara nicht nur unser
Vorsitzender, Pädogoge und Schiedsrichter mit Leidenscha, sondern auch Historiker.
Wie sehr die Fusion mit Grün-Weiß Blombach nicht nur sinnvoll war, dokumenerte die
Anwesenheit der Söhne des unvergessenen Herbert Stöber. Es waren damals schon einige größere Schaen, die er mit Weitsicht übersprang bis zur Fusion.
Mit Harald Buchholz und Willy Blaudzun waren Mitglieder jenseits der 90 Lebensjahre
dabei und als Klaus Sewald die unermüdliche Mia Blaudzun bei der Verleihung der Ehrenmitgliedscha mit einem kravollen Begriff aus der Seefahrt verglich, da mag das
zwar etwas ungalant geklungen haben, gemeint war es nur gut. Und Mia selbst sieht
sich ja im Prinzip durchaus als kravolles Wesen.
Das Medienecho auf unsere Veranstaltungen war prima, Grün-Weiß hat in der Öffentlichkeit mächg gepunktet. Eigentlich sollte uns vor den nächsten 25 Jahren nicht bange sein.
Klaus Göntzsche
Feldhandball im Höfen Fronleichnam 19.Juni 2014
Tradion und Nostalgie
Im Jubiläumsjahr 125 Jahre
TuS Grün-Weiß Wuppertal 89/02 e.V. war es
Werner Poet gelungen, 5 Mannschaen zu
mobilisieren an diesem Feiertag, bei schönstem Weer in diesem Tradionsturnier gegen
einander anzutreten. Es waren eine Solinger
Auswahl, die Radevormwalder, Friesen/BTG,
die LTV Dinos und die Gastgeber Grün- Weiß.
Es entwickelten sich schöne und
interessante Spiele. Alle Achtung, ob
ihrer Fitness verdienten besonders die
beiden über 70 jährigen Spieler:
Willi Jürgensmeyer von den LTV Dinos
und Jochen Scheffel von Grün Weißen.
Dem ein oder anderen Spieler kam der Weg
zurück aus dem Angriffsbereich recht weit
vor.
Auf der Tribüne wurden die Spiele von vielen der ehemaligen Mannschaskameraden aufmerksam
verfolgt und fachkundig kommenert, haen sie an gleicher Stelle, allerdings auf Asche, dort um Siege und Punkte gespielt.
Nicht nur der Platz mit seinem schönen Rasen, auch das Clubhaus und die Terrasse machen diese
Sportanlage als Felsenarena zu einer der schönsten in Wuppertal.
Es gab Väter die ihren Söhnen beim Spiel zu
schauten, jedoch 3 Generaonen gleichzeig
auf dem Spielfeld düre ein Novum sein.
Beim Anwurf zum letzten Spiel zwischen den
LTV Dinos und Grün-Weiß war es der 90 jährige
und als Dienstältester Harald Buchholz der
seinem Enkel Karsten von Grün-Weiß den Ball
zum Anspiel zuwarf, beobachtet von seinem
Sohn Hans Walter.
In den Pausen zwischen den Spielen war Bernd Schwarzkopf,
als Losverkäufer in Akon. Jedes seiner Lose war ein Gewinn,
selbst für Nieten bekam man ein neues Los.
Seine Frau Petra hae alle Hände voll zu tun die Gewinne
einzulösen und in Tragetaschen zu packen.
Es gab Gewinner,
sie haen mehrmals
Lose gekau, die mit
zwei oder drei dieser
Taschen bepackt
nach Hause gingen.
Manch einer hat mit
Bademaen und
Seifenspendern für die nächsten Jahre ausgesorgt.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt,
für kühle Getränke sorgten Ute und Biggi , am Grillstand
gab es wie immer Würstchen und Schnitzel und das
Kuchenbüfe der Seniorinnen um Mia Blaudzun war
wie immer bestens bestückt. Kaffee und Waffeln waren
natürlich auch dabei.
Fazit dieses Tages:
Sieger waren an diesem sonnigen Tag alle die dabei waren.
An erster Stelle sicher die akven Spieler (ein Muskelkater
war ihnen sicher), die Handballer der vergangenen
Großhandballzeit, Freunde die sich wieder trafen
und ein Verein, der mit Stolz auf diese erfolgreiche
und tradionelle Veranstaltung zurück blicken kann.
CH.HD
Abteilung Badminton
Zum Feldhandball-Turnier am 19. Juni 2014 wurde von der Abteilung Badminton
eine Jubiläums-Tombola zum 125 jährigen ausgerichtet.
Im Vorfeld wurde wieder gesammelt, gebettelt und gespendet.
Hauptgewinn in der heutigen Tombola war wieder ein
Gutschein für 2 Übernachtungen, (2 Erwachsene und 2 Kinder) incl. Frühstück
im „Ferienhof Schnieder“ in Dülmen,
aber auch die anderen Gewinngutscheine konnten sich sehen lassen, so zum Beispiel:
Gutscheine für je ein 10 Liter Fäßchen Wuppertaler Bier, im „Wuppertaler Brauhaus“
Gutschein für 2 Personen, zum Familienbufett im „Wuppertaler Brauhaus“
Gutschein für 2 Personen, zur Party–Nacht im „Wuppertaler Brauhaus“
Gutscheine für 2 Pesonen, zum Sonntagsbrunch im "Haus Eisenbach"
Verzehrgutscheine „Donaustuben“
Verzehrgutscheine „New Kim Long“
Verzehrgutscheine "Hellas Grill"
Verzehrgutscheine „China City"
Verzehrgutscheine "Akropolis"
Verzehrgutscheine „Langerfelder Hof“
Verzehrgutscheine „ Samos“
Verzehrgutschein "Westfalenkrug"
Verzehrgutscheine "Piräus"
Tankgutscheine "Aral Märkische Str."
Frisörgutscheine "Petra&Team"
Gutscheine für den "Zoo Wuppertal"
Gutscheine für das „Bekleidungsmagazin“
Gutscheine für je 1 Autowäsche „Car Wash“
Gutscheine für die „Upsalla Kinderwelt“
Gutschein Tageskarte "Meditherme Bochum"
Gutscheine Massage Monika Lüttken "Sportmobil"
Gutschein für eine Wohlfühl-Masage in der „Wellness Lounge“
aber auch die vielen anderen Sachgewinne trugen zum Erfolg bei.
Bei gutem Wetter, Kaufwillige Loskäufer, ja man kann schon sagen Kaufsüchtige
Loskäufer, die teilweise 30 - 40 Lose kauften um dann mit gut gefüllten, von der
Fertighaus Welt gesponserten, Einkaufstaschen, nach Hause zu gehen.
Wir konnten dem Kassierer von GWW wieder eine stattliche Summe übergeben.
Mein Dank geht an Ute und Siggi, die uns das Clubhaus zu Verfügung stellten,
an alle Sponsoren, sowie die Helfer der Abteilung Badminton.
DANKE, ein toller Erfolg!
Bernd Schwarzkopf
Feldhandball-Nostalgie
Die Gefühle haen keine Schweigepflicht
Über unser Großfeld-Nostalgie-Turnier ist in den letzten Jahren in der Palee nimmermüde geschrieben worden. Es soll auch Leser gegeben haben. Obwohl man selten etwas davon hört. Ist ja schließlich selbstverständlich. Kann es denn bei dieser Veranstaltung noch etwas Neues geben? Ist nicht alles schon einmal dagewesen? Alles Quatsch.
Das Turnier am Fronleichnam-Feiertag 2014 einen Tag nach dem Festakt im Clubhaus
(Vereinsheim klingt wie Altersheim) bot Überraschungen aller Art.
Dafür hat auch Schiedsrichter
Gunter Lietz gesorgt.
Da packte er doch im letzten
Spiel zwischen dem Team
Grün-Weiß CDG und dem
LTV plötzlich eine Spraydose
aus und markierte den 6-mAbstand beim Freiwurf.
Was die in Brasilien können,
das konnte Lietz schon lange. Ganz großes Kino.
Das war diese Veranstaltung sowieso und Rudi Lange hat das in seinem WZ-Text auch
trefflich beschrieben als Mix aus Sport und Klassentreffen. Es war noch mehr: sozialpädagogisch eine Lehrveranstaltung in Sachen Kommunikaonslehre. Keine Leerveranstaltung der nichtmehrsprechenden Generaon Facebook, die sich zum Austausch von
Informaonen per IPad in einen Sitzungssaal nach Timbuktu begibt, aber nicht spricht.
Ob Jochen Scheffel allerdings noch mit Spraydosen-Gunther redet, das entzieht sich
der Kenntnis des Autors. Wie konnte es der strenge Schiedsrichters auch wagen, das
wunderbare Hebertor von Scheffel wegen eines angeblichen Übertris abzupfeifen.
Einfach so, ohne jedes Wort. Jochen Scheffel nahm es sportlich. Ob er an die Einschaltung von Juristen dachte, na ja. Es waren genug da. Anwalt und Kanzleikoch Harald
Benninghoven im LTV-Tor (es war viel zu groß), sein Partner Klaus-Peter Scharf (trotz
gerade überstandener Malaisen), Richter und Ex-Torwart Helmut Leithäuserim Feldman hae die Auswahl.
Doch es kam auch kein Protest trotz der vier Niederlagen des nicht mehr ganz so
jungen LTV-Teams. Apropos Jugend: Willi Jürgensmeyer ließ sich auch von seinen
74 jahren nicht von einem sehenswerten, auch vom Schiedsrichter anerkannten
Heber von Rechtsaußen abhalten. Die Gefühle haen keine Schweigepflicht, als der
90-jährige Harald Buchholz sich in den Mielkreis begab, um den Anwurf auszuführen
in dem Spiel seines Sohnes Hans-Walter beim LTV und Karsten bei Grün.-Weiß.
So etwas kann man nicht wiederholen, Tränen lügen nicht. Volker Ströter glänzte mit
einer Trefferquote von ca. 80 Prozent, Frau Muer noerte zumindest im Kopf die
wenigen Fehlwürfe. Willi Kickuth war ein umsichger und kenntnisreicher
Conferencier – für 2015 hat er sich auch schon TuS Grün-Weiß 89/02 noert.
Was kann man an dieser Veranstaltung anders oder besser machen? Große Bie: im
Grunde nichts bis wenig. Mal in Gevelsberg oder Remscheid nach einem Team fragen
(Hallo Werner!!!), die Gästeteams um einen Schiedsrichter bien. Das wär`s fast
schon. Vielleicht Jochen Scheffel den Termin für 2015 aufschreiben, allen Beteiligten
(auch den Damen am Buffet) danken und wiederkommen. Ich häe noch zwei nicht
eingelöste Wertmarken.
Klaus Göntzsche
Die Antwort lautet
Ja !
Seniorengymnask-Gruppe Liegnitzer Straße
Sommerferien vom 07.Juli bis 19. August 2014
Folgendes haen wir für diese Zeit mit unserer Ü-Leiterin Monika Volkmann-Lügen geplant?
Wir haen wir beschlossen, in der Urlaubszeit kommen die Vor- und Hauptgruppe von 17.00 bis 18.30
Uhr und trainieren gemeinsam. Koordinaon, Kondion und Reakon um Stürze im Alltag zu vermeiden. Bewegung , Reakon und Gedächtnistraining mit viel Spaß sollten zum Konzept gehören.
2 Wanderungen mit anschließendem gemeinsamen Abendessen waren für beiden letzten Wochen geplant.
Alles kam ganz anders.
Als am Donnerstag 03. Juli 2014 16.00 Uhr, meldete sich das
Bäder -und Sportamt mit der Nachricht: Sie können während
der gesamten Ferienzeit ihre TH Liegnitzer Straße nicht betreten
und benutzen, das Schloss ist ausgewechselt, Boden, Wände,
Toileen und Duschen werden saniert und erneuert. Wunderbar, denn das war bier nög. Doch diese kurzfrisge Informaon war natürlich unmöglich, galt es nun immerhin 50 Teilnehmerinnen der Gruppe zu informieren. So sah die Baustelle am
04.07. aus. Schnelles Handeln war gefragt. Mit Erika Reczko und
Karin Hockling habe ich gemeinsam am Abend umgehend per
Telefon unsere Turnkameradinnen informiert und unsere
Übungsleiterin Monika Volkmann - Lügen, so dass am Montag keine Teilnehmerinnen vor der Halle
erschienen sind.
Was machen wir in den 6 Wochen Zwangspause?
Montag 14.Juli 2014 17.00Uhr
An der Bushaltestelle Schubertstraße haben wir uns an diesem Nachmiag getroffen um bei einer
Wanderung die schönen Aussichtspunkte in den oberen BARMERANLAGEN zu genießen. Leider spielte
der Weergo nicht mit, wie die Fotos zeigen. Unser erstes Ziel war das RINGEL-DENKMALvon Aussicht
keine Spur. Es wurde nicht besser wie die Bilder auf der IBACHTREPPE zeigen Regenschirme waren gefragt..
An unserem Ziel, dem Restaurant ZUM FUTTERPLATZ wurden wir schon von unseren Seniorinnen, die
nicht mitgewandert waren erwartet. Für 29 Teilnehmerinnen der Montagsgruppe war es ein geselliger
und gemütlicher Abend. Auf dem Nachhauseweg schien dann auch wieder die Sonne.
Unsere 2. Wanderung am 28. Juli 2014
Treffpunkt unsere Turnhalle Liegnitzer Straße um 16.30 Uhr. Gisela Beckmann und Erika Reczko
übernehmen die Führung.
Pünktlich, gutgelaunt und bei sommerlichen
Temperaturen fanden wir uns ein. Viele kannten den
Weg über die TRASSE vorbei an der neuen Siedlung
BERGISCHES PLATAU bis zum BEULERBACH noch gar nicht,
um durch die Gartensiedlung zum Vereinsheim
"SCHELLENBECK -SÜD zum Abendessen zu gelangen.
Ach du Schreck, wir waren noch nicht gestartet, wieder
begann es zu regnen. Nicht zu knapp., so dass wir den
ersten und interessantesten Teil ab Breslauer Straße
über die TRASSE leider nicht gegangen sind. Fotos mit
Schirm habe ich keine gemacht, das reicht noch von
unserer ersten Wanderung.
In der Gartensiedlung, milerweile hae es
aufgehört zu regnen, galt es Rechenaufgaben zu lösen und unser Gedächtnis zu trainieren. Unsere Übungsleiterin Monika hae
Neues von ihrem Seminar mitgebracht, es
machte wie immer riesigen Spaß.
Unser Abendessen haen wir schon durch
Ingrid im voraus bestellen können, es
waren immerhin 30 Poronen, so das ohne
lange Wartezeit alle mit Getränken und
Essen versorgt waren.
Trotz Regenschauer war es ein fröhliches Beisammensein und auch hier schien auf dem Weg zurück die Sonne.
11. August unsere 3. und letzte Wanderung
Um 16.30 Uhr starteten 16 frohgelaunte Teilnehmerinnen unserer
Montagsgymnaskgruppe vom
Parkplatz bei Blumen Risse.
Ohne Regenschirm, das Gewier
mit Regen war abgezogen, ging es
zunächst vorbei am Beulerbach
hoch zur Schrubburg. Hier wurden
wir schon von Ingrid und ihrem Mann
erwartet, sie konnte wegen ihres
gebrochenen Fußes nicht mitwandern.
Auf dem Foto ist sie mit ihrem geschienten Fuß zu erkennen. wir sind weitergewandert bis zur
Mählersbeck und von dort die Junkersbeck hoch.
Fröhlich haben wir auf diesem Weg Erinnerungen aus
unserer Jugendzeit ausgetauscht, Viele von uns haben die
Schule Hoenstein besucht, kennen sich überall sehr gut
aus, und erinnerten sich, wie schön es war auf den Bänken
am Kriegerdenkmal jung und verliebt gekuschelt zu haben.
Gut gelaunt ging es weiter und gegen 18.00Uhr, immer
noch bei Sonnenschein kamen wir an unserem Ziel dem
Restaurant NEUE WELT an. Die Tische waren für unser
Abendessen schön gedeckt.
Die Turnkameradinnen, die nicht
mehr mitwandern waren wenig später per Bus und Auto auch anwesend,
so dass wir wieder eine Gruppe von
22 Anwesenden unserer Montagsgruppe waren.
Es waren schöne Stunden an diewir uns immer gerne erinnern werden.
Nun freuen wir auf den 25. August auf die Gymnaskstunde in der sanierten Halle und gespannt wie
alles geworden ist.
Christel Hedermann
Als ein Grün-Weißer in der Bundesliga kickte
„Der Overath hat nur herumgeschrien...
und die Bayern verschwanden immer schnell.“
In unserer Festschri zum Jubiläum ist auf Seite 142 über Dieter Fern zu lesen, seine Spur habe sich verloren. Das ist zum Glück nicht der Fall. Davon war auch in der Palee zu lesen, doch wer ist schon fehlerfrei. Dieter Fern wird am 1.Dezember 2014 70 Jahre alt und Klaus Göntzsche hat ihn vor zwei Jahren in
Bad Harzburg besucht.
Am 17.August 1968 – also vor immerhin 46 Jahren - begann die sechste Saison der 1963 gestarteten
1.Fußball-Bundesliga. Dabei war auch ein Wuppertaler Fußballer, der es in seiner Bundesliga-Karriere
bei Kickers Offenbach und dem VfL Bochum auf 50 Einsätze mit drei Toren brachte. Dieter Fern von
Grün-Weiß Wuppertal hat sein Bundesliga-Gewicht von 70 Kilogramm
gehalten und lebt als Pensionär in einem sllen Viertel im Geburtshaus
seiner Ehefrau Barbara im Kurort Bad
Harzburg. Fern spielt mit Begeisterung
und Erfolg auf beachtlichem Niveau
bis zur Regionalliga beim Rot-Gelb
Harzburg Tennis. Seine Ehefrau lernte
er vor 46 Jahren in einem Urlaub in
Berchtesgaden beim Schwimmen kennen, dorthin zog es ihn mit einem
Grün-Weiß Kumpel aus Wuppertal.
Als er sich Ende der 60-er Jahre erstmals Bad Harzburg näherte, wunderte
er sich schon: “Da standen Schilder
mit der Aufschri Zonen-Randgebiet.“
In der 75.Minute des BundesligaSpiels der Offenbacher Kickers beim
1.FC Köln begann an jenem 17.August 1968 begann die Bundesliga-Karriere des damals 23-jährigen
Wuppertalers. Er wurde eingewechselt, konnte die 1:2 Niederlage gegen die Geißbock-Truppe mit Stars
wie Wolfgang Overath ( der das 1:0 schoss), Thielen, Biskup, Weber, Simmet, Rühl und Hornig nicht verhindern.
Wolfgang Overath hat er die gleichen Erinnerungen wie eigentlich alle der Gegen-und Mitspieler des
heugen FC-Präsidenten: “Er hat auf dem Platz ständig herumgeschrien.“
Dieter Fern hat in seiner kurzen Bundesliga-Lauahn auch gegen die Stars von Bayern München gespielt. Fern: “Kontakte zu denen gab es keine. Das beschränkte sich auf den Händedruck des Kapitäns
vor dem Spiel. Auch nach dem Spiel waren sie sofort verschwunden.“ Den Mönchengladbacher Starspieler Günter Netzer kannte er von Lehrgängen in der Sportschule Duisburg-Wedau.
Eines seiner drei Bundesliga-Tore und das einzige für Offenbach schoss Fern im Spiel gegen Hannover
96, wohin damals Jupp Heynckes für sehr viel Geld von Borussia Mönchengladbach gewechselt war.
Es war der Ausgleich in der 85.Minute. Mit dem Trainer Paul Oßwald sind die Offenbacher Kickers
gleich wieder als Tabellenletzter abgesegen. Die Saison von Dieter Fern war geprägt von Verletzungen, deshalb wurden es auch nur 18 Spiele mit acht Ein-oder Auswechslungen. Erste Probleme mit
dem Meniskus und dem Kreuzband plagten ihn schon zu seiner Zeit vor Offenbach bei Bayer Leverkusen, damals noch sehr weit vom heugen Status enernt. Dieter Fern lernte (mit wenig guten Erinnerungen) die Klinik in Hellersen kennen, wurde erfolgreicher vom späteren DFB-Masseur Adolf Katzenmeier behandelt. Letztlich hat das Knieproblem dann seine Profi-Karriere deutlich früher beendet,
als er sich das wünschte.
Nach dem Abseg in Offenbach gelang der Wechsel zum VfL Bochum mit dem kürzlich verstorbenen
Präsidenten Ookar Wüst als Ansprechpartner. Hermann Eppenhoff war der Trainer und Fern
schae an der Castroper Straße beachtliche 32 Einsätze mit zwei Toren. An sein vorletztes Bundesligaspiel erinnert er sich besonders: “Ich habe gegen Hoppy Kurrat von Borussia Dortmund gespielt.
Den konnte man nicht abschüeln.“ Trotzdem ist der BVB aus der Bundesliga abgesegen. Eine 0:2
Heimniederlage gegen Schalke 04 war Ferns Bundesliga-Finale. Was er zu diesem Zeitpunkt allerdings
keineswegs ahnte, denn es lockte ein Vertrag bei Eintracht Braunschweig. Eingefädelt durch einen
Sportreporter und nach den ordentlichen Leistungen in Bochum gern aufgenommen vom Braunschweiger Trainer Oo Knefler. Es lagen auch andere Angebote vorhanden, doch Fern hae in Braunschweig sein Wort gegeben
Er hat das Trikot von Braunschweig allerdings nie getragen: “Nach einer Untersuchung habe ich beim
Herausgehen dummerweise gesagt, dass ich einmal am Knie operiert worden sei. Das war meine
größte Dummheit, denn nach dieser Aussage hat der Arzt dem Verein dringend geraten, mich nicht zu
verpflichten.“ Immerhin wurde das Problem für den damals 27-Jährigen finanziell generös gelöst und
der sehr frustrierte Wuppertaler hat mit dem operierten Knie noch für Union Salzgier und zahlreiche
Vereine im Harzburger Umfeld gekickt und auch die TSG Harzburg auf dem Platz inmien der Galopprennbahn in Bündheim trainiert. Er hat schon vor einigen Jahren die Möglichkeit einer frühen Pensionierung von seiner Arbeitsstelle im Büro eines Unternehmens in Goslar genutzt und erfreut sich an
drei Enkelkindern. Den Fußball verfolgt er im Fernsehen, ein Stadion hat er schon lange nicht mehr
besucht. Die Verbindung zur Wuppertaler Heimat gibt es über seine Schwester Rosi. Zu Grün-Weiß
gab es ständige Kontakte abgerissen, doch nach dem Tod seines Freundes Egon Bark sind sie eingeschlafen. Vergessen ist der Bundesliga-Spieler Dieter Fern allerdings nicht: “Man glaubt es kaum, aber
regelmäßig kommen Anfragen nach Autogrammen.“
Klaus Göntzsche
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Seniorengymnaskabteilung TH Sternstraße
Und so haben wir den Sommer 2014 verbracht ...
... in den diesjährigen Sommerferien anstelle von Gymnaskübungen in der Turnhalle mit Wanderungen, um uns in der sporreien Zeit doch zu treffen und etwas für unsere Fitness zu tun.
Am 15.7.2014 ging es in Richtung Hangen auf die alte Trasse Kohlenbahn. Bei schönem sonnigen und
warmem Weer brachte uns der Bus von der Wichlinghauser Straße bis nach Schee/Quellenburg, dem
Ausgangspunkt unserer Wanderung. Durch den Wald ging es dann auf die Trasse bis zum Restaurant
An der Kohlenbahn; hier gesellten sich noch einige Turnerinnen zu uns, so dass wir insgesamt 11 Personen waren. Nach einem leckeren Imbiss traten wir nach ca. 2 Stunden unseren Heimweg an, der uns
zum Busbahnhof Haßlinghausen und dort zu unserem Bus führte, der uns wieder sicher zurück nach
Oberbarmen brachte.
Am 29.7.2014 starteten wir in Oberbarmen, fuhren mit dem Bus in Richtung Beyenburg bis Kemnabrücke und wanderten über den Romanschen Weg nach Beyenburg hinein. Einer schon mehrjährigen
Tradion folgend wurde die erste Rast in unserem „Stamm“-Eiscafé eingelegt, wo schon einige Turnerinnen auf uns warteten. Nach dem Genuss von Cappuccino, Eiskaffee, Spaghe-Eis und anderen leckeren Sorten ging es weiter zum Café Bootshaus. Dort genossen wir mit insgesamt 12 Personen bei
herrlichem Weer am Beyenburger Stausee sitzend die leckeren Speisen und Getränke und traten
nach einiger Zeit frohgelaunt mit dem Bus den Heimweg nach Oberbarmen an.
Die letzte Wanderung am 12.8.2014 führte uns mit der Schwebebahn und dem Bus in Richtung Cronenberg bis Cronenfeld Sambatrasse. Über die Sambatrasse am Schwimmbad Neuenhof, an der Müllverbrennungsanlage und am Bahnhof Küllenhahn vorbei erklommen wir mit der Vorfreude auf leckeres Essen und kalte Getränke den etwas steilen Berg zum Café Schwarz. Hier erwarteten uns schon unsere Turnkameradinnen mit großem Hallo; auch hier waren wir eine fröhliche Runde mit 12 Personen.
Nachdem sich alle gestärkt haen, traten wir unseren Heimweg an. Allerdings war uns der Weergo
beim Rückweg nicht gut gesonnen, denn kaum in Elberfeld angekommen, wo wir umsteigen mussten,
fing es heigst „an zu pläddern“, soll heißen, das Wasser kam wie aus Kübeln vom Himmel und die
Wandererinnen, die den Rückweg über die Sambatrasse bis zum Zoo machen wollten, mussten deshalb ihren Weg unterwegs abbrechen.
Es waren wieder schöne Wanderungen, wie man mir immer wieder versicherte. Unterwegs wurde viel
erzählt und gelacht und auch beim Zusammensitzen in den Lokalen war die Smmung bombig; kurz:
Wir haen alle viel Spaß. Fazit zu den Lokalen: Essen gut, Getränke gut, Service gut = alles gut!
Renate Wernicke
Termine 2015
Nachfolgend die Jahresübrsicht der für 2015 geplanten
Seniorenwanderungen. Bie die Daten vormerken:
14.01.2015 Vorwerkpark
Fuerplatz 10.30 h Oberbarmen,
11.02.2015 Herzkamp Haus Behmenburg
Bus 646, Preisstufe A
10.15 h Wichlinghauser Straße, Bus 332, Preisstufe B
11.03.2015 Neandertal Neanderstuben
10.00 h Oberbarmen, Zug S 8, Preisstufe B
08.04.2015 Sambatrasse Zoo Zum Wiener
10.00 h Oberbarmen, Zug S 8 und Bus 613, Preisstufe A
06.05.2015 Hasper Talsperre Haus Plessen 10.00 h Oberbarmen, Zug RE 4 und Bus 551, Preisstufe B
02.06.2015 Herbringhauser Talsperre Herbringhauser Aue 09.30 h Oberbarmen, Bus 636, Preisstufe A
Jahrestour Hierzu folgen gesonderte Angaben und Informaonen
29.7.2015 Kothener Wald Costa im UTC
10.30 h Oberbarmen, Bus 646, Preisstufe A
26.8.2015 Ronsdorfer Talsperre Haus Zillertal 09.40 h Oberbarmen,Bus 608 und Bus 640, Preisstufe A
23.9.2015 Hildener Heide Kellertor
09.40 h Oberbarmen, Zug S 8 und Zug RB 48, Preisstufe B
21.10.2015 Beyenburg Hölzerne Klinke 10.00 h Oberbarmen, Bus 626, Preisstufe A
18.11.2015 Marscheider Tal Jahresabschlussfeier 11.30 h Oberbarmen, Clubhaus,
Höfen Bus 636, Preisstufe A
16.12.2015 Beyenburg Café Bootshaus 10.00 h Oberbarmen, Bus 626, Preisstufe A
Bie beachten:
Zur Jahresabschlußfeier am 18.11. ist unbedingt eine Anmeldung
bei Mia Blaudzun erforderlich
Reisebericht Kropp - Vereinsfahrt 31.8.-7.9.2014
(Autorin: Ruth Bunse / BTG)
Liebe Daheimgebliebene,
es ist wirklich sehr schade, dass Du nicht mitfahren konntest. Diese Reise hätte Dir genauso
gut gefallen, wie uns allen 32 Personen dieser tollen Truppe. Peter und Jürgen haben (wie
immer) für jeden Tag interessante Ausflüge für uns vorgeplant, und ich kann Dir sagen, es
war alles perfekt ausgearbeitet. Wie habe ich es genossen, in Peters neuem Bus bequem
durch die spätsommerliche Landschaft zu gleiten, wo sich hier und da die ersten gelben Flecken am Waldesrand zeigten.
Schon am Montag, auf der Fahrt nach Malente-Gremsmühlen hatte Peter die erste Überraschung eingeplant. Ein Abstecher zur Grebliner Mühle, ein Tischchen wurde aufgestellt, 32.
Becher gefüllt und auf den neuen Bus angestoßen. Wir wünschen Peter und seinem Bus lange gemeinsame „Gute Fahrt“. Als dann aber Werner die leere Sektflasche am Bus zerschmettern wollte, ja, da hatte der Chef aber plötzlich etwas dagegen. Nach Stadtbummel
und Pause in Malente-Gremsmühlen genossen wir die 5-Seenrundfahrt oben auf Deck im
Sonnenschein. Frohgelaunt kehrten wir heim in den Wikingerhof. Das große Haus im friesischen Stil hat mir sehr gut gefallen. Die freundlichen Mitarbeiter und die gute Küche haben
uns eine Woche lang verwöhnt.
Am Dienstag war Husum unser Ziel, natürlich wieder bei Sonnenschein. Am Markt, vor dem
Tine-Brunnen, löste sich die Gruppe auf und mit dem Daumen auf dem Stadtplan suchte sich
jeder sein „Wunschziel“. Das war das Schloss im Park, Theodor Storm’s Geburts- und Elternhäuser, die stolzen Giebelhäuser am Markt, das Speicherhaus, das historische Rathaus, die
(leider geschlossene) Marienkirche und um kurz vor 14.00 h, der Rückweg zum Bus, am Binnenhafen entlang, mit einem dicken Eishörnchen auf der Faust. Ja, liebe Daheimgebliebene,
das hätte Dir auch gefallen. Helga und ich haben oft an Dich gedacht.. Nur wenige Kilometer
weiter erwartete uns die nächste Überraschung in Form von Kaffee und frischem Blechkuchen. An der Schiffsanlegestelle in Nordstrand war Picknick angesagt. - Lecker, oberlecker -!!
Mittwoch, der Tag auf Hallig Hooge war für mich ein wahres Erlebnis; ich war ja noch nie auf
einer Hallig. Ich schreibe Dir nur Stichworte auf: Abfahrt von Schüttsiel mit MS Hauke Haien mit der Pferdekutsche zur Hanswarft - Führung im Kapitänshaus Königspesel-Museum - mit
der Pferdekutsche zur Kirchwarft mit der kleinen Hallig Kirche - das Sturmflutkino, wo man
miterlebt, was geschieht, wenn „Land unter“ angesagt ist -, ich fand es zum Fürchten, ehrlich!
Als ich das Kino verließ, war ich wohl etwas neben der Spur, da konnte mir ein Stück Friesentorte das seelische Gleichgewicht wieder herstellen. Die Broschüre von Hooge werde ich Dir
später zeigen und Du wirst - so wie ich - begeistert sein. Eine kleine Welt neben der Welt.
Am Donnerstag, dem busfreien Tag, waren wir im Wisent Park. Auf ehemaligem Militärgelände werden Wisente und Galloway-Rinder gezüchtet und selten gewordenen Tierarten wie
Molchen, Schlangen, Fledermäusen u.a. neuer Lebensraum geboten. Dieser kleine, sehr interessante Rundgang endete im sonnigen Hausgarten mit knackigen Galloway-Würstchen
vom Grill.
Friedrichstadt, auch Klein-Amsterdam genannt, war am Freitag unser Ziel. Als wir unseren
Stadtführer trafen, hatten sich die grauen Wolken verzogen. Harry, mit der lauten, scharfen
Stimme, zeigte uns nicht nur die bunten Giebelhäuser am Markt, das Pumpenhäuschen, die
Remonstranten Kirche mit dem schiefen Turm, sondern noch
viele andere Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Dereinst hatte ein Bürgermeister angeordnet,
dass, wer ein Rosenstöckchen kauft, ein zweites geschenkt bekommt. Das haben die
Friedrichstädter Bürger wohl gern gehört. Kannst Du Dir vorstellen, liebe Daheimgebliebene,
wie hübsch die Straßen aussehen, wo an jedem Haus rosa, gelbe, rote oder weiße
Rosenstöckchen blühen? Die vielen Radfahrer und die Grachten erinnerten mich wahrlich an
Amsterdam. Passend hatte Harry niederländische Tracht mit weiten Pluderhosen angelegt
und das runde Käppchen aufgesetzt. Fein sah er aus! Damit war der Tag aber noch nicht zu
Ende. Wir fuhren weiter zum Eidersperrwerk. Ein riesiges Bauwerk, das das Land vor Hochwasser schützen und den Wasserstand regeln kann, damit der Fluss schiffbar bleibt. Ein kurzer Gang über diese ungeheuerliche Anlage ließ uns nur staunen. Und auch damit war der
Tag noch nicht zu Ende, denn am Abend sang für uns ein Shanty-Chor Lieder von der Küste.
Die „Jungens“ haben vielleicht eine Stimmung verbreitet, sage ich Dir! Wir haben alle munter
mitgesungen bis sie dann ihre Prinz-Heinrich-Kappe schwenkend wieder abmarschierten.
War das ein Tag!
Auch wenn ich mich wiederhole: Am Samstag schien die Sonne. In Holm (Stadtteil von
Schleswig) besuchten wir die kleinen Kapitänshäuser, die niedlicher nicht hätten sein können.
Das ganze Wohnviertel - eine Oase der Ruhe. Die gepflegten Häuser, die bunten Haustüren,
die kleinen Fenster, die winzigen Gardinen, z.T. liebevoll von Hand gehäkelt, dazu natürlich
Blumen, Rosen, Ranken, Körbe und Blumenampeln überall. Ich war hin und weg. Mittendrin
gab es sogar einen kleinen Friedhof. In Arnis, der kleinsten Stadt mit 300 Einwohnern und
Stadtrecht, machten wir einen Rundgang, bevor in Kappeln das letzte Ziel dieser tollen Reise
erreicht war. Nun weiß ich auch, wo der Landarzt am Abend mit Hinnerksen sein Bierchen
trank. Wir hatten Glück, dass sich gerade die große Brücke über die Schlei hob, die Schiffe
passieren ließ und sich wieder senkte.
Am Sonntag war für 7.45 h Verladen, für 8.00 h Frühstück und für 9.00 h Abfahrt angesagt.
Peter umging den Stau in Hamburg, nutzte die Elbfähre in Glückstadt und brachte uns alle
froh und zufrieden wieder nach Wuppertal. Wir hatten eine tolle Reise! Wir hatten liebevolle
Betreuung, einen sicheren Fahrer mit neuem bequemen Bus, ein Klasse Hotel mit freundlicher Bedienung und leckeren Mahlzeiten, ein abwechslungsreiches Programm, bestes Wetter, waren eine fröhliche, kameradschaftliche Gruppe - besser geht es nicht.
Ich freue mich, liebe Daheimgebliebene, wenn wir uns bald wiedersehen und grüße Dich
herzlich
Deine Urlauberin
Ergänzung von Renate Wernicke / Grün-Weiß:
Am Donnerstag, dem busfreien Tag, konnte auch auf eigene Faust etwas unternommen
werden und so habe ich mich auf Besichtigungstour nach Schleswig aufgemacht und als
erstes im Tourismus-Zentrum mit Material versorgt. In Schleswig gab es ja so vieles zu sehen
und zu besichtigen: Der imposante St. Petri-Dom mit seinen Bauepochen aus 5 Jahrhunderten und die drum herumliegenden schmalen Gässchen mit ihren kleinen Häusern, der Jachthafen, an dessen Ufer entlang der Weg durch den strahlenden warmen Sonnenschein, der
Wasser und Figuren im Wasser glitzern ließ, zum Schloss Gottorf führte. Im Stadtmuseum
war in einem Fachwerk-Seitengebäude das Teddy Bär Haus zu finden, in dem große und kleine, dicke und dünne plüschige Kerle und Kerlchen eines ganzen Bärenvolkes ihre Heimat gefunden haben. Ein Gang durch die belebte Fußgängerzone und eine kurze Mittagsrast in
Form eines Cappuccino Schloss sich an. Es gab ja noch so viel mehr Sehenswertes in
Schleswig, aber es fehlte einfach die Zeit. Bevor ich mich jedoch von Schleswig verabschiedete und mit dem Bus zurück nach Kropp fuhr, gönnte ich mir noch einen „sanften Engel“ (Vanilleeis mit Limonade) und auch ein Tütchen mit Mürbeplätzchen, mit großen Zuckerstreuseln verziert, blieb nicht hinter der Theke liegen. Was für ein herrliches Schlemmen!
Auch ich möchte hier noch einmal „Danke“ sagen für die schöne Zeit. Die Fahrt war wieder
sehr gut organisiert, wir haben viel Schönes und Interessantes gesehen, gehört und erlebt
und hatten auch viel Spaß.
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Jede Menge Anekdoten rund um bekannte Fußballstars
Sportpsychologe Gunnar Gerisch plauderte aus seiner Karriere
In der Färberei gab der erste Mental-Trainer der Fußball-Bundesliga
spannende Geschichten zum Besten.
Mit den Fußballgrößen, die bei Gunnar Gerisch
ihre Fußballlehrer-Lizenz gemacht haben, könnte
man locker eine hochkaräge Auswahl füllen.
Jürgen Klinsmann, Jupp Heynckes oder Klaus Augenthaler sind nur einige Weltmeister, die bei
dem Wuppertaler an der Kölner Sporthochschule
lernten. Am Miwoch erzählte der inzwischen 70
Jahre alte Diplom-Psychologe auf Einladung seines Vereins Grün-Weiß in der Alten Färberei aus
seiner bewegten Fußballzeit als langjähriger Ausbilder an der Sporthochschule und späterer Assistent von Christoph Daum.
Märchen aus 1001 Nacht in türkischen Medien
Sta wissenschalicher Vorträge gab er jede
Menge Anekdoten aus seiner Karriere zum Besten, die ihn von der Wupper zum Rhein, an die
Donau und zum Bosporus geführt hat. Etwa über
Daum, der seinen einsgen Lehrmeister 1999
zum ersten Mental-Trainer der Bundesliga bei
Bayer 04 Leverkusen gemacht und sich auch bei
den späteren Staonen Austria Wien und Fenerbahce Istanbul seiner Dienste versichert hae.
„Gegen die türkischen Medien sind die Märchen aus 1001 Nacht empirische Untersuchungen“, habe
Daum einmal über Boulevard-Bläer in Istanbul gesagt, als ein „Interview“ erschien, das er – wie nur
kleingedruckt vermerkt wurde – „im Traum gegeben hae“.
"Bärbeißiger" Hennes Weisweiler
Klaus Augenthalers verächtliche Haltung gegenüber Psychologie, „Stepi“ Stepanovics Tricks, das
Lauraining während seiner Trainer-Ausbildung im Auto zu verkürzen, oder die Episode, wie Gerisch als
drahger Ausbilder seine Schützlinge mal ungewollt in kurzen Hosen durch ein Brennnesselfeld führte,
sorgten für Heiterkeit unter den Zuhörern. Nicht fehlen duren Schilderungen über den „bärbeißigen
Hennes Weisweiler“, der Gerisch zu seinem Assistenten an der Sporthochschule gemacht hae und
sich später ganz auf sein Traineramt bei Gladbach konzentrierte, als ihm Lehre und Praxis gleichzeig
zu viel wurden. Erinnerungen an Schlammschlachten in der Felsen-Arena im Höfen duren nicht fehlen, zumal einige ehemalige Mitspieler zu den nur wenigen Zuhörern gehörten.
Neben dem Grün-Weiß-Vorsitzenden Klaus Sewald gehörte auch Reiner Kandler zu den Gästen. Der
frühere Abwehrchef des Wuppertaler SC war mit seiner Tankstelle lange Jahre Gerischs Nachbar am
Dellbusch gewesen.
Große Jubiläumsfeier am 31.10.2014
Am Freitag den 31.10.2014 traf sich die Grün-Weiß Familie, immerhin waren rund 200
„Familienmitglieder“ vor Ort, im Gemeindesaal Nächstebreck, um den Abschluss und gleichzeig
Höhepunkt unseres diesjährigen 125 jährigen Jubiläums gebührend zu feiern.
125 Jahre Grün Weiß galt die ganze Aufmerksamkeit.
Den Anfang machte das Wupper Musik Corp, u.a. bekannt durch den
Wuppertaler Karneval. Es gelang den Musikern durch eine brilliante
Musikmischung gleich die Smmung im Saal anzufeuern.
Unser (schwer) gewichger Vorstandsvorsitzende Klaus Sewald
begrüßte im Anschluss mit einer kurzen floen Ansprache die Gäste.
Ralf Weiter, unser Conférencier aus eigenen Reihen, übernahm dann
die Regie und begleitete das Programm mit viel Witz und Charme.
Er sorgte für den reibungslosen Ablauf der Akteure, auch hinter den
Kulissen.
Ralf Weidner führte locker
durch das Programm
Nach einer kurzen Pause kam schon der nächste Höhepunkt,
Michael Kühn, Smmenimitator und Conférencier.
Mit vielen Parodien über Prominente aus Polik, Sport, TV und
Showgrössen von damals bis heute strapazierte Michael Kühn die
Lachmuskeln des Publikums. Einmalig seine Heinz Erhardt Imitaon,
die das gesamte Publikum zum Mitmachen animierte.
Michael Kühn in Akon
Den nächsten Programmpunkt erledigten die Mädchen der BTV Tanzformaon mit Bravur. Mit einer
tänzerischen ja teilweise akrobaschen Vorführung wurde das Publikum richg in Smmung gebracht.
Eine rassige
und schwungvolle Darbietung der
BTV-Mädels
Auf jeden Fall überlegen die Verantwortlichen unserer Gymnaskabteilungen, ob man nicht einige
Übungen entsprechend übernehmen kann.
So jagte ein Höhepunkt den nächsten und die
Verantwortlichen der großen Jubiläumsfeier haen
mit Ismail Güzel und Partner Künstler aus den eigenen
Reihen akviert, die mit ihrer türkischen Musik u.a.
auch unsere ausländischen Vereinsmitglieder und
Gäste erfreuen konnten.
Ismail Güzel zeigte sein Können
Vor dem Hintergrund unserer hohen Vielzahl unterschiedlicher Naonen bei unseren Mitgliedern, war
das natürlich eine wichge Botscha um die Kulturen
der andern Naonen näherzubringen.
Im Anschluß daran übernahmen die „Alten Schweden“ das musikalische Kommando. Nach eigener Aussage betreiben sie „betreutes Musizieren“. Mit einem hervorragenden Mix aus Rock und Pop und aktuellen Schlagern verstanden sie es, das Publikum, bestehend aus den unterschiedlichsten Altersklassen,
auf Trapp zu halten. Jedenfalls wurden die Tanzbeine heig in Bewegung gebracht.
Die Alten Schweden brachten die Leute in Schwung
Das Publikum
ging begeistert
mit
Dann kam der letzte offizielle Programmpunkt.
Tante Gertrud kommt - Das Original
Tante Gertrud ist eine witzige Situaonskünstlerin, die es versteht ihr Publikum von Anfang bis Ende
ihrer Show mit Gags, Verwandlungen und Tempo zu begeistern. Dabei schreckt sie auch nicht vor Gesangseinlagen (Parodien) zurück.
Tante Gertrud brachte mit ihrem herben Charme
den ganzen Saal auf die Beine und in Schwung
Mit der musikalischen Begleitung der Alten Schweden klang der Abend dann aus, und wie es sich für
einen Sportverein gehört, wurde nun kräig das Tanzbein geschwungen.
Die Smmung im Saal war riesig
So neigte sich die Veranstaltung langsam dem Ende entgegen.
Eigentlich müsste jetzt ja noch eine lange Auflistung der vielen Helfer und Helferlein folgen, doch das
möchte ich ganz bewusst auf drei Namen reduzieren. Ich denke der größte Dank gebührt hier Siggi
Haarhaus, der sowohl bei der Planung als auch bei der Durchführung am Jubiläumsabend nie müde
wurde und seine Crew immer wieder antrieb und mit viel guten Ideen dazu beitrug, dass wir eine
solch rund herum erfolgreiche Feier erleben duren.
Aber auch Bernd Schwarzkopf sei hier genannt, der ebenfalls im Vorfeld und im Hintergrund mehr als
akv an der Gestaltung des Abends beteiligt war.
Nicht zuletzt Werner Poet, der Mann im Hintergrund, oder auch Mädchen für alle Fälle, auf ihn war
immer und zu jeder Zeit Verlass.
Wie gesagt, diese drei Namen seien stellvertretend für das gesamte Team benannt, unser Dank gilt
natürlich allen die mit viel Arbeit, Engagement und vielen Schweißtropfen uns einen fantasschen
Abend bereitet haben.
Ich denke das war mehr als ein würdiger Abschluss eines großargen Jubiläumsjahres mit vielen Akonen und offiziellen Veranstaltungen.
In der Hoffnung euch alle gesund und munter auch bei den nächsten Feierlichkeiten, gleich welcher
Art, wieder zu sehen wünsche ich schon heute eine schöne Adventszeit, ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Alles Gute
Hartmut Semke
Vom Höfen in die Fußball-Welt
Kluft verstärkt Rot-Weiss Essen
Offensivspieler kommt von Eintracht Braunschweig
Rot-Weiss Essen nimmt
Björn Kluft unter Vertrag.
Die 25-jährige Offensivkraft stößt
von Eintracht Braunschweig zu
RWE.
„ Wir haben uns sehr gefreut, dass
sich die Gelegenheit ergeben hat,
Björn zu verpflichten.
Damit bleiben wir - unabhängig
vom Urteil der Verbandsspruchkammer in Cebios Fall in der Offensive gut aufgestellt “, erklärt Sportvorstand Dr. Uwe Harttgen die Verpflichtung
des gebürtigen Wuppertalers.
Für Chef-Trainer Marc Fascher ist Kluft kein Unbekannter. Beide kennen sich bereits aus der
gemeinsamen Zeit bei Preußen Münster. Fascher weiß daher genau, auf welchen Spielertyp
sich die RWE-Fans freuen dürfen: „Mit ihm gewinnen wir einen weiteren schnellen und
technisch starken Spieler hinzu, der dem Konkurrenzkampf in unserer Offensive gut tun wird.“
„Ich freue mich darauf, bei Rot-Weiss Essen wieder richtig anzugreifen. Jetzt möchte ich so
schnell wie möglich auf den Trainingsplatz und die Mannschaftskollegen kennenlernen“, so Kluft,
der im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung bereits das Nachmittagstraining absolvieren
wird. Ausgebildet in der Jugend von Bayer Leverkusen wechselte Kluft 2010 zu RW Ahlen, von
wo aus ihn sein Weg über Preußen Münster zu Eintracht Braunschweig führte. Nach einer Leihe
zum SV Sandhausen in der vergangenen Saison kehrte Kluft zu Beginn der laufenden Spielzeit
nach Braunschweig zurück. Insgesamt kann der linke Außenstürmer 43 Regionalliga- ,
52 Drittliga - und 4 Zweitligaeinsätze vorweisen.
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Wann: Montag, 13. April 2015, 19.00 Uhr
Wo: Clubhaus am Sportplatz Höfen
Tagesordnung
1) Begrüßung
2) Feststellung der Anwesenheit
3) Festlegung Protokollführung
Sag dem Vorstand
deine Meinung !
4) Ehrungen
6) Bericht des Vorstandes
7) Bericht zum Clubhaus
8) Berichte der Abteilungen
9) Kassenbericht 2013
10) Bericht der Kassenprüfer
11) Haushaltsvoranschlag 2014
12) Wahl Versammlungsleiter/in
13) Entlastung des Vorstandes
14) Wahlen
15) Anträge
- Antrag auf Änderung des Vereinslogos
16) Verschiedenes (u.a. Termine, Hinweise etc.)
Anträge zur Jahreshauptversammlung müssen schrilich gestellt und spätestens
8 Tage vor der Mitgliederversammlung beim 1. Vorsitzenden eingegangen sein.
gez. Klaus Sewald
Vorsitzender
Hinweis: Diese Veröffentlichung in der Palee ist die offizielle Einladung.
Eine weitere schriliche Einladung erfolgt nicht.
Also: TERMIN VORMERKEN!
13.04.2015 Jahreshauptversammlung!
Logo der Zukunft
Entscheidung
auf der
JHV
rund ?
oder
eckig ?
Stimme mit ab.
Sei dabei.
JHV 2015
Clubhaus Höfen
13.April 2015
Auch unser TuS Grün-Weiß
könnte in allen Abteilungen und
Gruppen sowie im
Vorstand, also Verstärkung
an allen Fronten gebrauchen!
Hilfen werden gerne
angenommen
Gesataltung/Layout
Klaus Sewald, Am Kriegermal 55
42399 Wuppertal
Druck: ICD
Redakonsschluss Palee 135
31.05.2015