Frühjahr 2013 - Colonia Kochkunstverein und Gasteria 1884 eV

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Frühjahr 2013 - Colonia Kochkunstverein und Gasteria 1884 eV
Frühjahr 2013 - 2,50 €
Colonia Courier
Das Verbandsmagazin des
Colonia Kochkunstverein und
Gasteria 1884 e.V.
.: Neujahrsempfang
.: Köchesitzung
.: Tribüne von Köln
OB Roters neuer
Ehrensenator beim CKV
ERNST (GE)MEINT
INHALT
01 Ernst (ge)meint
Sehr geehrte Kolleginnen und
Kollegen, liebe Freunde und Förderer
des Vereins.
02 Fischessen
05 Unsere Ehrenmitglieder
05 Berd Quabach auf Royal Island
Schlaglöcher auf den Strassen, wer
behauptet, dass Millionen fehlen
untertreibt. Die Staatskassen sind
leer, die Strompreise klettern in
astronomische Höhen und das große
Problem wird noch kommen. Seit
Anfang Januar kommen die neuen
Jahresabrechnungen mit empfindlichen
Monatsabschlägen. Zu behaupten,
dass haben wir gewusst (siehe im
Courier 11/2012) wäre billig und unfair,
denn Hand aufs Herz, wir haben es
doch alle gewusst. Zumindest die,
die rechnen können. Und wir werden
auch noch die Zeche bezahlen für
die, die nicht bezahlen können und
selbstverständlich auch für die, die
nicht wollen (oder eine gute Lobby
haben). Ich bin mal gespannt, wann
der erste auf die Idee kommt, billigen
französischen Atomstrom zu kaufen
und für ein paar Cent weniger hier
anzubieten. Denn das Netz ist ja wohl
frei und kann von jedem (der dafür
bezahlt) genutzt werden. Ich wette, so
mancher Atomkraftgegner würde leise
und klammheimlich seinen Strom dort
bestellen. Aber liebe Kolleginnen und
Kollegen, genug mit den schwarzen
Wolken am Himmel.
Unsere Wirtschaft brummt, trotz unken
und jammern und es geht uns gut. Ich
werde sie auch nicht mit dem Unsinn
belästigen wegen Herrn Brüderle und
seinen elitär rachsüchtigen grünen
Racheengeln a la Claudia R. Oder
doch einen Satz! Die Diskussion über
sexuelle Übergriffe in der Wirtschaft
finde ich gut. Obwohl es sich hier
um Ausnahmen handelt, ist jede Tat
zuviel. Zur politischen Hetzkampagne
verschiedener Politikerinnen und einer
Zeitung, die wohl ohne an den Haaren
herangezogener Sprüche keine Story
gehabt hätten, muss ich wirklich
sagen, lieber Herr Brüderle, auch wenn
Sie nicht die Partei vertreten, die ich
persönlich favorisiere, so gönne ich
Ihnen für die Unverschämtheiten, die
Sie als verdienter Politiker ertragen
mussten, mindestens zehn Prozent plus.
06 Impressum
07 Business Partner Hotel / Gastronomie
08 Der größte Stollen von Kölle
12 Das Montafon, Winterurlaub pur
15 Businesspartner Wirtschaft / Industrie
17 Köchesitzung
23 Akser Döner auf Expansionskurs
24 Spargelschälen 2013
Nach den „Sprüchen“ verschiedener
Damen und Herren im TV würde wohl
eher die Menschheit aussterben, als das
sich alle mal wieder auf die wirklich
wichtigen Sachen konzentrieren
können. Ich nenne das Wahlkampf pur.
26 Firmenmitglieder
27 Interview mit Reiner Mühlhausen
29 Jürgen Sziegoleit in Nürnberg
30 METRO neues Premium-Mitglied
31 Premium Mitglieder
31 Aufsichtsrat
Und überhaupt, als Arbeitgeber eine
Bewerberin oder einen Bewerber nach
seiner persönlichen Handynummer zu
fragen ist wohl absolut sexistisch. Sorry,
Frau Claudia R., waren Sie Karneval
schon mal in Köln? Ich glaube nein.
Wenn Sie unsere fünfte Jahreszeit
erleben würden, und egal ob als Mann
oder Frau oder meinetwegen auch als
„Es“, (wir können hier gönnen), dann
würden Sie wahrscheinlich direkt bis
hinter den Ural flüchten. Und vielleicht
wäre das denn auch besser für den
Einen oder Anderen.
32 Firmenmitglieder
Aber wie immer wird sich jeder selber
die Wahrheit sagen müssen.. Und liebe
Frau Claudia R., gerne lade ich Sie im
nächsten Jahr auf meine Tribüne im
Rosenmontag ein, selbstverständlich
auch Herrn Brüderle. Wenn sie wirklich
fair sind, werden Sie kommen und dann
mit uns (nach dem Zug) die Diskussion
noch mal führen.
51 Bierseminar
Liebe Freunde und Mitglieder, wir sehen
uns.
32 Vorstandsweihnachtsfeier
34 Hännesche Theater
35 Firmenmitglieder
35 Lore das andere Restaurant
36 Geburtstage
37 ZIK zum 60.ten Geburtstag
38 Tribüne vun Kölle
43 UNICEF GALA
46 Firmenmitglieder
47 Neujahresempfang
50 Unsere Botschafter
56 Gesundheitstipp
Colonia Cour
ier
Frühjahr 201
3 - 2,50 €
Das Verban
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Ihr Ernst Vleer
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1
.: Neujahrse
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.: Köchesitz
ung
.: Tribüne
GUTE LAUNE
BEIM
FISCHESSEN
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WASSERTURM
BLUMEN
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chon das Menü ließ den ein
oder anderen in Vorfreude
jubeln, kurz vor der anstehenden,
sieben Wochen dauernden
Fastenzeit. Velouté vom
geräucherten Stör, dann einen
ZUM
GEBURTSTAG
UNTEN UNSER
FÜR
ERNA KLUM
MITGLIED BERND SCHNEIDER
MIT G ABRIELE K OCH
Winterkabeljau, konfierter
Skrei mit Schalottenspinat
dazu Rosmarin-Kartoffeln,
Escabechesud und als süße
Krönung Milchreisparfait mit
Granatapfel und Rose.
Doch der Reihe nach
Als Willkommensgruß empfing
uns unser Partner DOM Brauerei
beim diesjährigen Fischessen mit
einem leckeren, frisch gezapftem
Glas Kölsch. Die hervorragenden
Servicemitarbeiterinnen und
-mitarbeiter lasen uns jeden Wunsch
von den Augen ab.
Vorsitzender hält Rückschau
Nach einer kurzen Rede des
Vorsitzenden mit einer kleinen
Rückschau auf die gelungene Session
und die Bedeutung des Fischessens
wurde auch schon die wirklich sehr
LINKS ERNST VLEER UND BILD OBEN ERNA UND
GÜNTHER KLUM, ANNELIE WILDEN UND CHRISTIAN KERNER
2
gute Veloute vom Stör serviert.
Ausgezeichnet!
Fasten ist morgen
Als eine der Ehrengäste bekam Erna
Klum nachträglich zu ihrem am
Rosenmontag gefeierten Geburtstag
natürlich die Blumen des Vereins.
Nach dem Motto “Fasten ist morgen”
sprach dann auch unser Aufsichtsrat
Fritz Schramma, der mit Gattin Ulla,
die mit ihrer Anwesenheit den Abend
verschönte, über den politischen
Aschermittwoch. Er erheiterte die
Anwesenden durch einen kleinen,
aber präzise präsentierten Querschnitt
DES CKV IM
WASSERTURM
hBERICHT: VLEER
hFOTOS: BADURA
AUFSICHTSRAT FRITZ SCHRAMMA
der Politikerreden von Berlin bis
München.
Der Kabeljau war ein Erlebnis
Dass Küchenchef Mathias Maurer und
sein Team uns dann zum traditionellen
Fischessen bei der Hauptspeise
mit einem der besten Kabeljaus
verwöhnten, den ich je geniessen
durfte, empfand ich als große Freude.
Dafür schon mal Lob und Dank. Zum
Fisch natürlich ein ausgezeichneter
Weißwein und zum Dessert später
Espresso, Cappuccino oder Milchkaffee.
Ein perfektes Finale zum Ausklang
einer wunderschönen Session.
Nach dem Essen ist noch Zeit
Der ein oder andere nahm dann auf
dem Weg zur hauseigenen Bar noch
an der DOM Kölsch Theke ein oder
zwei Glas DOM Kölsch als Absacker
voller Freude zu sich. So langsam
näherte man sich Mitternacht und die
Gäste der Fastenzeit.
Dank an den Wasserturm
Wir nahmen Abschied, nicht ohne
der hervorragenden Küche im
Wasserturm und Günter Pütz als auch
Reiner Mühlhausen als Hausherrn
sowie dem ganzen Team zu danken
und den Colonia Kochkunstverein zu
3
beglückwünschen, das Fischessen
wieder im Wasserturm gemacht zu
haben.
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Fritz Schramma
21. Mai 2005
Franz Mergelsberg
8. Mai 1990 und
Ehrenvorsitzender
September 1997
Edgar Halm †
November 1996
Hans Missionier †
April 1986
Fritz Peters †
Mai 1971
Zusätzlich
Ehrenvorsitzender
Ahmet Alpman
14. November
1996
Herr Schöffel
14. November 1996
Kumara
Rajapaksha
2010
ab1971
Alfred Biolek
Mai 1984
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hBERICHT: F. REMAGEN
hFOTOS: PRIVAT
5
Impressum
Herausgegeben von PRO GAST MEDIEN
Ernst Vleer
Wahlscheider Straße 4 - 51766 Engelskirchen
Telefon 02263 70767 Fax 02263 951822
StNr: 212/5710/0751 - HRB 3247 AG Gummersbach
Bitte senden Sie alle Beiträge an:
[email protected]
Chefredakteur:
Ernst Vleer
Redaktion:
Colonia Kochkunstverein
Mediendesign:
Visuelle Kommunikation 02266 l 47550
Druck:
Druckerei Braun Lindlar
Der Colonia Courier erscheint fünf Mal pro Jahr und wird für
2,50 Euro pro Exemplar abgegeben. Der Bezugspreis ist im
Mitgliedsbeitrag des Colonia Kochkunstvereins enthalten. Beiträge und Anregungen sind willkommen. Berichte werden
unabhänging von der Meinung der Redaktion veröffentlicht. Bei längeren Zuschriften oder undeutlichen Ausführungen behalten wir uns Kürzungen vor.
Kein Teil der Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers vervielfältigt oder verbreitet werden. Das gilt vor allem für gewerbliche
Vervielfältigung per Kopie, Aufnahme in Datenbanken und Vervielfältigung per digitaler Medien.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird
keinerlei Haftung übernommen.
Verantwortlicher: Ernst Vleer.
Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 1. Januar 2009.
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So langsam
wird es schon
S
Brauchtum
chon zum zweiten Mal
präsentierte Wolfgang
Kirchner mit der METRO den
längsten Stollen von Köln.
Und immer wieder zur
Weihnachtszeit kommen die guten
Ideen, etwas Gutes zu tun. Was
liegt da in Köln näher, als unsere
Kinderklinik zu unterstützen.
hBERICHT: ROLF SCHWEIGERT
hFOTOS: PRIVAT
ROLF SCHWEIGERT, WOLFGANG KIRCHNER,
PROF. DR. MICHAEL WEISS UND ERNST VLEER
80 Meter Stollen
Schon beim Betreten des METRO
Hauses in Köln Godorf fiel der super
angenehme Geruch auf. Es duftete
nach Dresdner Stollen. Gemeinsam
mit dem Dresdner Stollenbäcker Dr.
Quendt bauten die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter quer durch die
Abteilung einen fast 80 Meter langen
Riesenstollen.
DR. QUEND
PERSÖNLICH
geladen. Unter den Gästen der Chef
des Kinderkrankenhauses Prof. Dr.
med. Michael Weiß und Vertreter des
Colonia Kochkunstvereins.
In seiner Eröffnungsrede hob
Kirchner besonders den
Zweck hervor. Der Erlös
geht komplett an die
Kinderklinik der
Stadt Köln in der
Amsterdamer
Straße.
Initiator und Laudator
Gastgeber und Initiator der Aktion,
Herr Wolfgang Kirchner, seines
Zeichens Geschäftsführer der
Metro- Köln-Godorf hatte
zum Anschnitt
80-METER-STOLLEN
8
SCHECKÜBERGABE
IN DER
WOLFGANG KIRCHNER
KLINIK
MIT
MIT VIEL , VIEL
ARBEITSKOLLEGIN
SCHOKOLADE
UND
FÜR DIE
ERNST VLEER
„PÄNZ“
DIE
OBEN BEI
PROF. DR. MICHAEL WEISS
STOLLENCONECTION
Kleiner Beitrag für guten Zweck
Ein neuer Stollen kommt
Die Scheibe Stollen wurde an
Kunden für eine Spende von € 1,00
abgegeben. Die Besucher kauften und
nahmen viele Stücke mit nach Hause.
Und auch die Kinder hatten etwas
davon. Nicht nur eine großzügige
Spende in Höhe von € 2.250,00
sondern auch viele leckere Scheiben
Stollen zum Naschen.
Mit den Kinder hatte auch Professor
Dr. Weiß seinen Spass und freute sich
über die tolle Aktion.
Und wieder können wir uns
bei allen Beteiligten über eine
großzügige Geldspende für die
Klinik bedanken und hoffen, dass
wir auch in 2013 wieder die große
Stollenaktion durchführen werden.
Denn dann machen wir den Stollen
nicht nur doppelt so groß, nein,
dann ist das ganze schon Tradition.
Ja so ist das in Kölle!
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12
MAURICE
UND
ELLEN VLEER „AUF TOUR“
ines der schönsten und
zusammenhängend größten
Skigebiete Österreichs liegt im
Montafon. Beginnend mit der
Marktgemeinde Schruns ergießen
sich etliche Dörfer ins Tal und
Dutzende moderne Skilifte
befördern den Gast auf die Gipfel
der Berge.
E
Auch die „Freunde“ des
Winterschlittens kommen hier auf ihre
Kosten, genau wie die Langläufer, für
die es etliche gespurte Loipen unten
Im Gespräch mit dem Geschäftsführer
des Montafoner Tourismusverbandes,
am Berg und auch in der Höhe gibt.
Die Montafoner Tourismus GmbH
kümmert sich hier ums Detail. Für
Familien gibt es etliche Unterkünfte
und tolle Restaurants, und nicht
nur Gäste mit kleinerem Geldbeutel
nutzen gerne das Wintersparbuch.
Es locken großzügige Rabatte vom
Skipass bis zur Skischule.
Die Hotellerie ist bodenständig
und sehr gut organisiert. Durch
ein großzügiges Zimmerangebot
aller Sterne-Klassen bietet der
Ort ein ausgezeichnetes PreisLeistungsverhältnis für Jedermann.
DER GESCHÄFTSFÜHRER
HERR ARNO FRICKE
DES
TOURISMUS VERBANDES
Herrn Arno Fricke, erfuhren wir eine
Menge über Kultur, Pisten und die
Region. Das Montafon ist ein 39 km
langes Tal in Vorarlberg, das von der
Bielerhöhe bis Bludenz reicht und von
der Ill durchflossen wird. Das Tal wird
im Norden von der Verwallgruppe
und im Süden vom Rätikon und der
Silvretta begrenzt. In den Bergen
des Montafon findet man 40 Lifte
der modernsten Generation und fast
70 Pistenabfahrten. In der Skala von
„Gelände“ bis über Schwarz, Rot und
Blau sind hier Pisten, die oft immer
parallel zusammen liegen. Diese
Abfahrten lassen keine Wünsche
offen.
Nette gemütliche Hütten laden zu Brotzeit ein und später nach dem Skifahren
erwartet den knurrenden Magen ein
erstklassiges Abendessen in einem der
vielen schönen Hotels.Und das Apres
Ski kommt auch nicht zu kurz
Fragen zu verschiedenen Themen
werden gerne von der freundlichen
Daniela Vonbun, der Mitarbeiterin der
Tourismus GmbH für Kommunikation
und Öffentlichkeitsarbeit beantwortet.
Ob per Telefon, Mail oder Fax ist sie
13
hBERICHT: ERNST VLEER
hFOTOS: ELLEN VLEER
WINTERLICHE
EINDRÜCKE
sehr präsent und überzeugt mit
schnellen und lückenlosen Antworten.
Aber nicht nur der Winter bietet
hier, nur knappe fünf Autostunden
von Köln entfernt, erstklassige
Urlaubsfreuden. Auch der
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KARNEVAL
BLOOT
IM
SITZUNGSLEITER WALTER PASSMANN,
ERNST VLEER MIT DEN BEIDEN NEUEN
EHRENSENATOREN DES CKV;
OBERBÜRGERMEISTER JÜRGEN ROTERS UND
KAUFHOF „BOSS“ MICHAEL HÖVELMANN
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PLUM, JORDAN UND BEENEN,
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AUCH BEKANNT AUS DER
er CKV hat Karneval
im Bloot mit Samba
wie am Zuckerhot!!! Die
8. Sitzung des Colonia
Kochkunstvereins fand am
24.01.2013 im Hotel Maritim
statt. Trotz schwieriger Situation
der Literaten, da kurzfristig
mit Marc Metzger ein weiterer
hochkarätiger Redner ausfiel,
konnte sich das Programm mal
wieder sehen lassen.
D
Schon traditionell wurde sich zuerst
bei gutem Essen gestärkt, bevor die
1.100 Gäste in den; wie immer; sehr
schön dekorierten Saal einzogen.
Somit stand dem Feiern nichts mehr
im Wege.
Der Einzug des 11er-Rates wurde von
der Prinzengarde begleitet. Er bestand
in diesem Jahr aus Walter Passmann
ULLA UND FRITZ SCHRAMMA, MICHAEL
SCHÜRGER VON DER DOM BRAUEREI
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GÜNTHER KLUM, ERNST VLEER
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(Exprinz von 2005)
als Sitzungspräsident,
Robert Hinz (Handeshof
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Karl Heinz Plum (Leiter
Einkauf der Handelshof
Gruppe), Uwe Beenen
(Apotheker), Herr Jürgen
Wirtz (Hoteldirektor Radisson Blu
Hotel), Herr Hubert Hornung (Exbauer
2010), Wolfgang Heckner (Exprinz von
2004), Markus Zehnpfennig (Exprinz
von 2010), Dieter Ulbricht (Hoteldirektor
Radisson Blu Hotel in Düsseldorf
Harbor), Ulli Jordan (Jordan Golf
GmbH) und Mark Kurtenbach (Merck
Finck & C0. Privatbankiers).
Dieser gloriose Einzug und
die tollen Tanzeinlagen der
Prinzengarde überzeugten
und sorgten schon früh für
Stimmung.
ALT OB UND CKV AUFSICHTSRAT FRITZ SCHRAMMA
OB JÜRGEN ROTERS MIT DEM GEBURTSTAGSKIND ZIK
...MIT
ADMIRALE LEBEN GEFÄHRLICH
DEM NIEDERLÄNDISCHEN K ONSUL J EAN M ÖHRING
19
UND DER
20
Ein buntes und närrisches
Programm wurde geboten
Nach den Boore, die den Saal das
ersten Mal zum Tanzen brachten,
wurde konzentriert der bissigen
Rede des Knallkopp gelauscht, der
ohne Zugabe auch nicht die Bühne
verlassen durfte.
Mit Brings folgte ein Höhepunkt und
der Saal tobte auch hier nach einer
Zugabe.
Dann folgten die „ Fidelen Kölschen“,
welche mit alten traditionsreichen
Kostümen echt Kölsches Liedgut
vortrugen.
BILD
OBEN MIT UNSEREM
ELFERRAT.
BILD LINKS: DIE EHEMALIGEN KÖLNER PRINZEN
MARKUS ZEHNPFENNIG, WALTER PASSMANN UND
ZUKÜNFTIGEN K ARNEVALISTEN R OBERT H INZ
Neue Senatoren
DEM
Aufsichtsrat Fritz Schramma und
Gattin, Prof. Dr. Michael Weiß (Chef
der Kinderklinik Amsterdamer
Strasse) nebst Gattin, Karl Heinz
Gossmann (Kölner Zeitungsverbund)
nebst Gattin, Dirk Lottner (Trainer
2. Mannschaft 1. FC. Köln) und
seine Sarah, Wolfgang Baer
(Geschäftsführung Handeshofgruppe),
der niederländische Honorarkonsul
Jean Möhring und Egon Michelske
(Präsident der Lesegesellschaft)
nebst Gattin, alle waren in sehr
guter Stimmung, wenn auch leicht
erschlagen.
Im Rahmen dieses Auftritts wurden
dann der 1. Oberbürgermeister der
Stadt Jürgen Roters und Michael
Hövelmann, Geschäftsführer der
Kaufhof AG Köln; als Ehrensenator
ernannt.
Sehr gut gelaunt war auch wieder die
große Gruppe „Schotten„ der Metro
GmbH mit Ihrem Geschäftsführer
Wolfgang Kirchner sowie die 28 Gäste
OBERBÜRGERMEISTER JÜRGEN ROTERS UND KAUFHOF GESCHÄFTSFÜHRER M ICHAEL H ÖVELMANN
Die „Rabaue“ brachten dann mit Ihren
Liedern wieder alle von den Stühlen
und anschließend kochte der Saal mit
dem Auftritt der Höhner.
Mit dem Werbefachmann alias
Bernd Stelter folgte dann nochmal
ein Redevortrag, teils politisch, aber
auch hier lauschte das Publikum
zu vorgerückter Stunde noch
aufmerksam.
Die Räuber bildeten mit Ihrem Liedgut
einen krönenden musikalischen
Abschluss, bevor die Tanzgruppe
Grün-Weiss-Schlebusch mit Akrobatik
die Sitzung beendeten.
Alle Gäste, zu denen zählten u.a.
PETER BRINGS
JA UND DIE HÄNDE ZUM HIMMEL.
DIE MÄDELS VOM HANDELSHOF
21
SCHLUSSBILD
VON DER
SITZUNG
MIT
HÖHNERN, ZIK; 11ER RAT
SEXISTISCH ...
WER KOMMT DENN AUF SO WAS ?
UND
DIRK LOT TNER
KÖLN
von unserem Business-Clubmitglied
Bernd Quabach, welcher seinen
Geburtstag feierte.
ZIK wird 60
UNS HENNING
OBERBÜRGERMEISTER
JÜRGEN ROTERS UND
UTE JORDAN MIT
ERNST VLEER
hBERICHT: ELLEN VLEER
hFOTOS: ZIK, BADURA
22
Und apropos Geburtstag, ehe ich es
vergesse, ein absoluter Höhepunkt
war auch der Auftritt von unserem
ZIK; Fotograf des Kölner Express
und uns allen bestens bekannt. Er
feierte nämlich genau an diesem
Tag seinen 60zigsten Geburtstag
und nach einem Ständchen vom
ganzen Saal wurde er auf die Bühne
geholt und saß, sichtlich gerührt
mit im Elferrat. Dort oben ließ er
sich dann feiern!!
Am Ende ist noch nicht Schluss
Im Foyer wurde dann noch gute
Musik aufgelegt und der ein oder
andere hielt es dort auch noch ein
paar Stunden aus. Aber wie heißt
es so schön: „Irgendwann ist alles
vorbei“ und nach der Sitzung ist vor
der nächsten Sitzung des CKV in
2014.
Nihat Serindik, Vorstandsvorsitzender
des Familienunternehmens AKSER in
Duisburg, lebt in Köln, ist Familienvater
und natürlich Mitglied im legendären
Club 99. Schon auf der vorletzten
Reise, die uns nach Singapur führte,
erzählte der „Macher“ von seiner
Idee für eine neue Kette im Fast Food
Bereich. Kontrolliertes Fleisch, sauber
und frisch, direkt lecker zubereitet
an den Gast. Der Name „OTTOMANS
Kebap & Burger“!
Und jetzt, gerade mal ein gutes Jahr
später erleben wir die Eröffnung des
ersten Betriebes mitten in Köln.
Direkt am Zülpicher Platz 18 eröffnete
bereits die erste Filiale. Und die
hat es in sich. Ob Mitglieder des
Colonia Kochkunstvereins oder die
Küchenchefs um Mario Kotaska, viele
waren schon da.
Auch in punkto Kreativität steht
Serindik weit vorne. Gemeinsam
mit CKV Partner Bernd Quabach
verband er mal schnell die DOM Stadt
mit der Türkei. Man schuf gemeinsam
eine Dönerwurst. Eine Mischung
klassischer kölscher Bratwurst mit
dem unnachahmlichen Geschmack
von feinstem Kalbsdöner. Das Produkt
kam so gut an, dass die erste Charge
bereits nach 2 Tagen ausverkauft war.
Gehen Sie doch mal probieren. Wir
sind gespannt auf seine
nächsten Ideen.
BERND QUABACH
INHABER N IHAD S ERINDIK ,
MIT S TERNEKOCH K OTASKA
hBERICHT: ERNST VLEER
hFOTOS: CKV
23
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
für unsere mittlerweile bundesweit bekannte „Spargelschälaktion„ brauchen wir wie immer ehrenamtliche Helfer. In
diesem Jahr schälen wir wieder im Handelshof Köln und in den EDEKA Betrieben in Marsdorf und Widdersdorf. Bitte füllen
Sie das Blatt aus und senden dieses per Fax, E-mail oder Post an die angegebene Adresse bis zum 20.04.13.
Übrigens gibt es auch wieder eine Einladung zur Spargelgala im Maritim. Jeder ehrenamtliche Spargelschäler, der an
mindestens einem Termin teilnimmt, bekommt das Spargeldankeschönessen inkl. aller Getränke frei. Ab dem zweiten
Termine übernimmt der Verein die Kosten für zwei Personen.
Nach dem Essen erfolgt die Übergabe des Spendenschecks an Herrn Prof. Dr. Weiss, den Chefarzt des
Kinderkrankenhauses Amsterdamer Strasse und die traditionelle Tombola wartet mit Top-Preisen auf die glücklichen
Gewinner.
Termine :
Handelshof Köln , Rolshover Straße
Freitag, 10.05.13
€ 08.00 Uhr - 16.00 Uhr
€ 13.00 Uhr - 20.00 Uhr
€ durchgehend
Samstag, 11.05.13
€ 07.30 Uhr - 18.00 Uhr
EDEKA, Center Marsdorf, Horbelerstraße
Donnerstag, 16.05.13
€ 09.00 Uhr – 17.00 Uhr
EDEKA, Center Widdersdorf, Unter Linden 286
Freitag, 17.05.13
Samstag 18.05.13
€ 09.00 Uhr – 17.00 Uhr
€ 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
€ 14.30 Uhr – 21.00 Uhr
€ durchgehend
€
Ja, ich bringe meinen eigenen Spargelschäler mit!
€
Ich nehme alleine € in Begleitung € leider nicht an der traditionellen Spargelgala teil.
Bitte alles in Druckbuchstaben ausfüllen:
Name :
Tel.
Adresse:
E-Mailadresse
Unterschrift
24
25
26
R
einer Mühlhausen ist seit
Januar 2013 neuer
Direktor des Hotels Wasserturm
in Köln.
CKV:
Lieber Herr Mühlhausen, zuerst mal
Gratulation zur neuen Berufung.
Wie kommt der Boss des größten
Kölner Hotels, des Maritim Hotels,
dazu in den Wasserturm zu gehen?
Immerhin waren Sie über dreißig
Jahre im Konzern und leiteten zuletzt
als Regionaldirektor 8 Häuser im
Rheinland.
Mühlhausen:
Ja, und genau das ist der Punkt. Nach
meinem Geburtstag im letzten Jahr
DRUCK
AGENTUR
VERLAG
hatte der Vorstand meinen Vertrag
nochmals um zehn Monate verlängert
und nun ja, irgendwann muss man mal
der nachrückenden Generation den
Weg ebnen.
Aber selber fühle ich mich noch
zu jung um „nichts“ zu tun. Wissen
Sie, ich war in meinem ganzen
Arbeitsleben mit Leib und Seele
Gastgeber, eben ein Mann der
Hotellerie. Es gab ansonsten nur
meine Gattin und die Kinder. Mein
einziges Hobby war Reisen. Für alle
anderen Hobbys waren keine Zeit und
kein Platz. Das wird wahrscheinlich
jeder Vollblut Hotelier bestätigen
können. Ich kann und will noch einige
Jahre etwas leisten. Ein so tolles Haus
ist auch keine Konkurrenz zu meinem
alten Arbeitgeber. Und ich fühle mich
an der Seite von Günther Pütz, mit
dem ich das Hotel gemeinsam leite,
auch sehr wohl. Wie gesagt : Wenn
Hobby und Beruf eine Einheit sind,
dann macht man gerne weiter. Auch
bin ich hier wieder viel näher vorne
dran.
Haus kommen und dass der Name
des Hotels sich sowohl national
wie auch international zu einer
Top Marke entwickelt ohne seine
„Heimat“ Köln zu vergessen. Denn
nur ein Haus, wo sich die eigenen
Nachbarn wohl fühlen, da fühlt sich
auch der internationale Gast wohl.
CKV:
Was wünschen Sie sich für sich
selber?
Mühlhausen:
Gesundheit und noch zwei bis
drei positive Jahre im Kölner
Wasserturm.
CKV:
Mögen Ihre Wünsche in Erfüllung
gehen. Vielen Dank für das
Gespräch.
CKV:
Herr Mühlhausen, was wünschen Sie
sich für den Wasserturm:
Mühlhausen:
Das der positive Trend der
vergangenen zwei Jahre weiter geht
und das alle unsere Mitarbeiterinnen,
Mitarbeiter und Gäste gerne in dieses
hBERICHT: ERNST VLEER
hFOTOS: VLEER, WASSERTURM
28
Jürgen
Sziegoleit
in der
Verbannung
enn auch nicht auf Elba,
so ist auch Nürnberg gefühlt
genauso weit weg vom heimischen
Karneval.
W
Irgendwie passt es schon ganz gut,
wenn man von Verbannung redet. Bei
allem Respekt für das ausgezeichnete
Haus, dem „Le Meridian Grand Hotel“,
welches Jürgen Sziegoleit in Nürnberg
führt, doch am Rosenmontag ist alles
anders.
Nach Feierabend Zuhause im neuen
Heim angekommen und vertraute
Klänge aus dem Fernseher, die DOM
Spitzen und die Ehrengarde, da wurde
der Jürgen ganz leise. Was blieb
ihm anderes übrig. Also wurde sich
umgezogen und mit dem Kölner Schal
und Stadtfahne laute Karnevalsmusik
gehört. Und nächstes Jahr ist „de Jong
widder am Rusemoondag zuhuss“.
hBERICHT: ERNST VLEER
29
VOLKS-WAGEN.
Sie haben ein tolles Event. Wir haben 20 tolle Imbissmobile.
Bringen wir doch beides zusammen.
Q1 ist nicht nur einer der bekanntesten Caterer der Region (Referenzen
Koelnmesse, Bayer Leverkusen und viele mehr), sondern verfügt auch über
einen stattlichen Imbisswagen-Pool. Damit bieten wir Ihnen ein Maximum an
Flexibilität und ein absolut unkonventionelles Fooderlebnis für Jung und Alt.
Rufen Sie Bernd Quabach an, gerne plant er auch Ihre Veranstaltung.
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Curr
Q1 First Quality Catering GmbH
Hansekai 3 · 50735 Köln
Tel.: 0221-77871410
[email protected] · www.q1-catering.de
30
DER AUFSICHTSRAT
Fritz Schramma
31
DES
CKV
uch die längste Baustelle wird
mal fertig, so auch in
Köln. Und siehe da, direkt
unterhalb des Doms, neben der
Philharmonie steht immer noch
das Hotel Mondial. Und nun
unter seinem Generaldirektor
Torsten Ziegler erblüht es wieder
zu neuem Leben. Am 10.12.12
„testete“ der Vorstand dann auch
schon mal Küche und Service.
Ein einhelliges Urteil: Perfekt.
A
DER VORSTAND
TAGT :
PETER DRASCHNER, CHRISTIAN KERNER
UND
WEIHNACHTSMANN ROLF SCHWEIGERT
Zur Weihnachtsfeier des
Vorstandes, die übrigens mit einer
Vorstandssitzung in einem perfekt
eingerichteten Konferenzraum
stattfand, servierte der Küchenchef
Herr „Herr“ ein exquisites Menü. Nach
einem kleinen, feierlichen Empfang
trug der ausgezeichnete Service
als Vorspeise Gänseconsommè mit
Reinettenklösschen auf. Delikat.
ANGELA ANTONI
BEI IHREM
VORTRAG, ERNA
UND
FRANZ MERGELSBERG
Dann folgte bei einem
ausgezeichneten Rotwein als
Hauptgang rosa gebratene Entenbrust
HÖREN ZU
32
unterr d
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Honigkruste
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Bourbonourb
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e mit Zwergklößen
Zwerggkllößen
n und
Apfelrotkohl.
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nur daran denke. Alleine
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frische
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war
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perfekt
erfekt
gekocht.
Man ließ sich Zeit beim Essen
und nahm die Gelegenheit wahr,
Generaldirektor Torsten Ziegler die
Urkunde zur Business Mitgliedschaft
zu überreichen.
Das Dessert heißt nicht umsonst die
Königin des Menüs. Alle Achtung,
das Parfait von Glenfiddich mit
Mandelkrokant und Fruchtdekor war
ein „Hammer“.
Fazit, ein ausgezeichnetes Haus mit
einer Einrichtung, der man überhaupt
nicht anmerkt, das sie eigentlich
schon in die Jahre gekommen ist. Auf
jeden Fall ein interessanter Tipp um
richtig gut zu Essen.
BILD MARK KURTENBACH
UND
GM TORSTEN STIEGLER
MIT DER NEUEN
URKUNDE
Ach ja, der geneigte Leser wird sich
gefragt haben, warum ich in einer
der oberen Zeilen zwei mal Herr
geschrieben habe. Kein Versehen. Die
echten Kölner ahnen es schon. Trude
Herr war seine Tante. Also ein geniales
und altes Stück Köln im Mondial.
Lieber Torsten Ziegler, alles gute für Ihr
Haus und viele tolle Veranstaltungen.
KURTENBACH, DRASCHNER, KERNER
UND
hBERICHT: PETER DRASCHNER
hFOTOS: PRIVAT
SCHWEIGERT
33
ET HÄNNESCHE
FÜR HUNDERT
GASTROORIENTIERTE
MENSCHE VUM CKV
E
s ist uns gelungen, 100
der begehrtesten Plätze
in der Kölner Theaterszene
in Köln zu bekommen. Im
Hänneschen. Das neue Stück
für Erwachsene „Em Spidol“
wird ein absolute Erfolg
werden. Wir trafen uns im
Brauhaus in der Salzgasse
bei unserem Freund Markus
Zehnpfennig um 18.00
Uhr auf ein Kölsch und ein
leckeres belegtes Brötchen und
machten uns dann um 19.15
Uhr zum Theater auf.
Kurze Programmübersicht: Em Spidol
E kölsch Poppespill met Jesang, Danz,
Schläjerei & vill Jedöns von Peter Ulrich
Peter Mählwurm, der Gastwirt von
Knollendorf, liegt im Krankenhaus.
Er hat es an der Prostata. Nikela
Knoll, Hänneschens Großvater, leidet
an einer vergrößerten Leber und
er liegt ebenfalls im Krankenhaus.
Wie auch der 98-jährige Hubert
Zänkmann, Gatte der zwanzig Jahre
jüngeren Käthe Zänkmann (et
„Zänkmanns Kätt“). Und alle drei
liegen in einem Zimmer. Bärbelchen,
Hänneschens Verlobte, arbeitet im
selben Hause als Krankenschwester.
Der aufdringliche Stationsarzt Dr. G.
Epillier-Kortison (bei allen weiblichen
Beschäftigten auf der Station als
„Föttschensföhler“ bekannt) ist der
Grund für Hänneschens eifersüchtige
Überwachungsbesuche im Spital.
Der Showdown findet auf dem
Knollendorfer Friedhof statt. Hier soll
der mittlerweile verstorbene Mann
von Zänkmanns Kätt, der 98-jährige
Hubert begraben werden. Der aber
ist gar nicht tot, sondern erscheint
den versammelten Knollendorfern als
„Gespenst“. Hubert verkündet seine
endgültige Scheidung und die Absicht,
alleine und unabhängig eine Weltreise
zu machen. Die „Bösen“ bekommen
zum Abschluss ihre verdiente Strafe:
eine unvergessliche Tracht Prügel! Der
unschuldige Rest der Knollendorfer
aber ist froh, noch lange gesund und
munter feiern zu dürfen! Nach der
Devise: Besser levve wie sterve!
Bestellen Sie ab sofort für
Euro 30.- je Karte das gesamte
Paket. Pro Besteller erhalten Sie
zwei Karten.
Bestellen Sie Ihre Karten unter
[email protected]
hBERICHT: ROLF SCHWEIGERT
hFOTOS: PRIVAT, HÄNNESCHEN
34
Der Bürgermeister der Stadt Köln,
Werner Bartsch; Henning Krautmacher
von den Höhnern, Willi Schumacher
oder der Colonia Kochkunstverein.
Alle haben Sie etwas gemeinsam.
Ihre Unterstützung für das Lobby
Restaurant.
Das „Lobby-Restaurant“ befindet
sich in der Domstraße 81 in Köln und
bietet ein dreigängiges Menü für
einen Euro an. Und zwar von Montag
bis Freitag für Obdachlosen und
Arme. Eine tolle Einrichtung, die
nicht nur unseren Respekt sondern
auch unsere Hilfe verdient.
Töpfe und Pfannen unseres
Sponsors Fissler und Bestecke
und Teller von Bauscher konnten
wir schon bringen. Aber es fehlt
so viel. Wenn Sie auch helfen
wollen und können, sei es
mit Geld oder Maschinen, so
melden Sie sich bitte beim
CKV. Und bei der letzten
Einladung zum Wildschweinessen,
welches von den Jägern des Kreises
gestellt wird, durfte ich wieder
die Teller mit anrichten. Meine
Hochachtung auch den Köchen, die
hier Tag ein und Tag aus eine tolle
Leistung zeigen.
Wir meinen, hier lohnt es sich Hilfe
zu stellen. Wir werden wieder eine
Aktion starten und das Restaurant
zeitnah weiter unterstützen.
hBERICHT: CKV
hFOTOS: CKV
DIE HÖHNER
BEIM SERVIEREN UND
BÜRGERMEISTER HANS WERNER BARTSCH
UND
WILLI SCHUHMACHER
Wasserkordt, Christoph
Heimbach, Dr. Walter
Savinovic, Roberto
Weinem, Peter
Gruschka, Christian
Luscher, Peter
Zimmermann, Ilse
Herzberg, Willi
Doncaster, Julian
Siewert, Volker
Lohmann,Frank
Henry, Gabriel-Juan
Schwank, Alexander
Leininger, Thorsten
Wenge, Armin
Häger, Winfried
Reiff, Dieter
Krahwinkel, Johannes
Willers, Karl
Hünnefeld, Ralph
Gitt, T.
Hoffmeister, Stefan
Weber, Christian
Schuhmacher, Angelika
Vleer, Ernst
Köhler, Dennis
Haas, Marcel
Kaiser, Markus
Lengyel, Florian
Thomas, Ralph
Ploew, Lothar
Weller, Michael
01.03.
02.03.
02.03.
04.03
05.03.
06.03.
06.03.
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21.03.
21.03.
22.03.
22.03.
24.03.
24.03.
25.03.
26.03.
27.03.
28.03.
29.03.
30.03.
31.03.
Hettinger, Hans-Peter
Bley, Ernst
Burum, Daniel
Brunsbach , Andreas
Antoni, Angela
Schürmann, Norbert
Orth, Franz-Josef
Huetter, Franz
Wilmer, Jürgen
Komp, Julia
Vos, Wilhelm
Hintzen, Jochen
Ahrens, Arno
Yilmaz, Ali
Senger, Lars
Schröter, Daniela
Danner, Marcus
Knetsch, Felix
Pulfrich, Dieter
Türner, Ulrich
Schendzielorz, Elisabeth
Schimpfke, Franz-Josef
Schreiber, Klaus
Sonntag, Hildegard
Klöckner, Fabian
Rein, Gerd
Schillings, Rainer
Kappes, Ewald
Seemann, Daniel
Giesder, Walter
Hartmann, Kurt
Lechner, Dr. Adalbert
Jankowiak, Grischa
Koch, Oscar
Bauer, Sandra
Wortmann, Franz Werner
36
01.04.
01.04.
01.04.
05.04.
05.04.
06.04.
06.04.
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27.04.
27.04.
29.04.
29.04.
30.04.
30.04.
Bley, Ingo
Richter, Markus
Karhon, Eugen
Tittel, Werner
Mai, Marcel
Baer, Wolfgang
Lerche, Fred
Retz, Oliver
Böttcher, Jörg
Klaus, Norbert
Voosen, Gerd
Mergelsberg, Franz
Gleitsmann, Claudia
Hecker, Hans-Georg
Matuschek, Norbert
Kiefer, Maria
Schweigert, Rolf
Herbrand, Marc
Reichwein, Karl
Moser, Benno
Mantscheff, Achim
Schönau, Roger
Hamm, Christian
Handler, Walter
Ottow, Karl-Heinz
Krause, Steffen
Ziegler, Axel
Solar, Hans
Moog, Manfred
Huber, Albert
Jeschonnek, Oliver
Ten cate, Frederik
Waltemathe, Dirk
Kellner, Dr. W. Maximilian
Annas, Dirk-James
Neal Gailaw, Leonardo Javier
John, Ralf
01.05.
01.05.
02.05.
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05.05.
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09.05.
09.05.
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19.05.
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21.05.
22.05.
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28.05.
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29.05.
30.05.
31.05.
A
lle nennen ihn ZIK, jeder
kennt den Mann mit
der Kamera, der schon für
den Kölner EXPRESS Fotos
machte als die meisten der
heutigen Redakteure noch im
Kindergarten den Sandkasten
besuchten. Wer steht eigentlich
hinter dieser Abkürzung, was ist
das für ein Mann?
Mit bürgerlichem Namen
Heinz-Walter Friederiszik, 30 Jahre
Fotograf beim Express. Das ist der
Mann, der sogar dem Papst sagte,
er möge sich doch bitte ein wenig
zu ihm in die Kamera drehen. Das
ist der Mann, der mehr Titelfotos
gemacht, hat als irgendein Anderer
in Köln. Und das ist der Mann, der
mit dem Colonia Kochkunstverein
halb Asien unsicher machte, die
Amerikaner in New York verrückt
machte und bei verschiedenen
Delegationsreisen in die Türkei auch
diese an den Rand des Wahnsinns
brachte.
Lieber ZIK, wir vom Colonia
Kochkunstverein wünschen dir viel
Glück und „endlich“ etwas mehr
Gesundheit für die nächsten Jahre.
Tritt mal ein wenig ruhiger und
genieße das Leben. Aber können
wir uns das wirklich vorstellen,
Eine Veranstaltung in Köln ohne
ZIK mit seiner Kamera! Können
wir uns einen Anruf beim EXPRESS
Fotografen vorstellen ohne seinen
Spruch: „Hier spricht ZIK, früher Köln
Nippes heute in der Welt.“
Also bleib uns ein wenig erhalten
und schenke der Welt noch einige
schöne Fotos.
hBERICHT: ERNST VLEER
hFOTOS: PRIVAT, BADURA
Wir schenkten
ZIK mal was
ganz anderes:
Ein mol
Sitzungspräsident
beim CKV
für en
Viedelstond.
37
| Aufzüge fürs Leben
Ihr kompetenter Partner mit Erfahrung
>> Glas-/Designaufzüge
>> Lastenaufzüge
>> Personenaufzüge
>> Kleingüteraufzüge
>> Schachtgerüste
>> Umbau/Modernisierung
Köln/Bonn
Ruhrgebiet
Dachsweg 21-23 · 53842 Troisdorf
Tel.: 02241-9500-0 · www.eggert-aufzuege.de
38
z
n
i
r
P
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Walteentlemen isvtodn Köln
und bGünenredner
Tri
E
t Sönnche schink, et
Trömmelche jeht, Kölle
Alaaf. Sie hat schon was, die Pro
Gast Tribüne am Mühlenbach.
Sie ist der Tipp für alle, die
alles aus dem Rosenmontagszug
herauskitzeln wollen, was zu
haben ist und die schon immer
die fünfte Jahreszeit des Jahres im
Kölner Karneval lieben.
Die Tribüne war wieder bis auf den
letzten Platz ausgebucht und außer
Rand und Band. Am Schunkele, am
Danze, einfach nur gut drauf. So
erbebten und erlebten die Gäste den
schönsten Umzug der Welt in Köln.
Und alle fühlten sich wohl. Die 100
Gäste von Net Cologne mit Vorstand
Karl-Heinz Zankel kamen, bei kaltem
aber traumhaft trockenem Wetter
mit viel Sonnenschein über der
großen Tribüne und natürlich auch
über dem komplett überzelteten
Backstage Bereich, genau so auf ihre
Kosten wie die große Gästeschar
vom Partner Hotel Wasserturm,
die hervorragend betreut waren
und vom „Boss“ Günther Pütz und
seinem Team jeden Wunsch erfüllt
bekamen. Im Backstage floss unser
39
OBEN LINKS: ERNA KLUM
OBEN RECHTS: VLEER, PASSMANN UND BREUER
„THE PROMOTION COMPANY“
BILD MIT TE: VOLLES HAUS
FOTO UNTEN LINKS: DAT ESS FIERE EN KÖLLE
FOTO UNTEN RECHTS: SCHLUMPF MIT PAPA
„gutes“ Dom Kölsch in Strömen.
Aber auch die Softdrinks von Coca
Cola wurden gut in den fast acht
Stunden „Power-Feiern“ getrunken.
Bei den Temperaturen hatten
natürlich Getränke wie Glühwein und
Kaffee Hochsaison. Der Renner des
Tages war, die nach Geheimrezept
zubereitete, Feuerzangenbowle im
großen Kupferkessel auf Eichenfeuer.
Wilfried Thürmer, Küchenchef der Pro
Gast hatte mit seinen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern alles topp im Griff.
Vom leckeren Baguette und belegtem
Brötchen zum Frühstück bis zum USamerikanischen Steak vom Grill bot
er alles an was das Herz begehrte.
Leckere weiße Bohnensuppe mit
reichlich Haxenfleisch und natürlich
auch die klassische „Currywurst“ von
Remagen.
Auch alle die, die dem Süßen frönten,
kamen auf ihre Kosten. Frische
Blechkuchen, Vanillecreme, Käse,
Berliner und leckere Quarkkrapfen um
nur einiges zu nennen.
Im Zelt der METRO war in diesem
Jahr die Hölle los. Das Team
des Lieferservices kümmerte
sich unter Federführung von
Marktleiter Wolfgang Kirchner mit
phantastischen Lachsspezialitäten
und Champagner bis zum Abwinken
und nicht nur um die 30 Gäste des
Hauses „Godorf“. Diese feierten
unter dem Kommando unseres
DEHOGA Präsidenten R. Dieffendahl
schon ausgelassen seit Beginn des
Rosenmontagszuges.
Aber eins blieb nicht beim alten. Er
war zwar wieder da, der Schlachtruf
unseres Prinz Karneval 2005 Walter
Passmann: „Ihr müsst werfen,
werfen, werfen.“ Aber Walter stellte
dieses Jahr alles in den Schatten,
was er (oder auch alle anderen
tollen Tribünenredner) jemals
auf einer Tribüne veranstaltet
hat. Ein Performing mit der
gegenüberliegenden Straßenseite, mit
dem Schlachtruf, das ist die „geilste,
die geilste Tribüne von Köln“. Mir ist
es unbegreiflich, wie der Mann über
sechs Stunden alles vor, neben, hinter
und über oder unter sich so zum
FOTO 1. REIHE: GÜNTHER PÜTZ MIT DAMEN
FOTOS 2. REIHE: JEAN PÜTZ HAT TE DEN „KLEINEN HUNGER“ UND KÜCHENCHEF WILFRIED THÜRMER BEI DER ARBEIT
FOTO 3. REIHE: DREAMTEAM
FOTOS 4. REIHE: STEFAN RAB UND HENNING KRAUTMACHER IM ROSENMONTAGSZUG UND SÜPER FRAGT: „WILLSTE E KAMMELCHE?“
40
WIR
SIND DIE
REIHE 1: WOLFGANG KIRCHNER
MIT
GÄSTEN
UND
Toben und Rasen bringen kann. In
diesem Jahr ist er wirklich über sich
hinausgewachsen.
Es hatte den Anschein, dass jeder
der gefühlten 100.000 Zugteilnehmer
vor unserer Tribüne stehen blieb und
ihre Säcke und Tüten lehrten. Was
sage ich, die Ehrengarde mit einem
gutgelaunten Präsidenten Frank
Remagen und Oberbürgermeister
Jürgen Roters auf dem
Präsidentenwagen „bombardierten“
die Tribüne mit Süßigkeiten. Als
die Prinzengarde kam, allen voran
auf dem Wagen ihr Präsident Kurt
Stumpf, bepflasterte sie uns direkt mit
Kistenweise Prinzenrollen. Dino Massi,
Uwe Beenen und Michael Dreeser
tauchten die ganze Tribüne in einen
goldenen Bonbonregen.
Fehlt noch die großen Braunsfelder
mit Präsident Rainer Tuchscherer
und Markus Zehnpfennig mit
seinem gesamten Dreigestirn. Sie
verwandelten unsere Tribüne in einen
großen Blumengarten.
Über 350 Gäste, vornehmlich aus
den Kreisen Wirtschaft, Sport,
Kultur, Politik und Handel konnten
den Rosenmontagszug feiern und
erstklassigen Service geniessen. Unter
den vielen Prominenten befanden
sich unter anderen die Familie Klum
MITARBEITERN
mit Erna und Günther sowie seiner
Schwester Annelie, Jean Pütz mit
Gattin oder auch R. Dieffendahl
der Präsident des DEHOGA. Und es
wurden weitere viele, viele bekannte
Gesichter gesehen.
Erstmalig schlug Karl Heinz Zankel
mit den Gästen von NET COLOGNE
sein karnevalistisches Hauptquartier
auf der Pro Gast Tribüne auf. Ein
phantastisches Publikum genoss
friedlich und gut gelaunt den
wunderschönen Umzug. Hunderte
prall gefüllte Beutel mit Kamelle
wurden nach fast 10-stündigem
Aufenthalt heimgetragen. Allerdings
mit kleinem Umweg, denn die
meisten gingen noch in den
Wasserturm und feierten dort die
ultimative Party des Rosenmontags
bis in die späte Nacht.
Ich denke, nächstes Jahr wird
wieder die gleiche gutgelaunte
Karnevalsfamilie Walters Aufforderung
lauschen: „Ihr müsst werfen, werfen,
werfen.“
hBERICHT: ERNST VLEER
hFOTOS: PETER SCHMIDTECKERT
BILDLEISTE
UNSER
LINKS :
SCHLUMPF MOURICE MIT OMA ULLA
ERNST UND ELLEN VLERR
„BABYNATOR“ GÜNTHER PÜTZ VOM WASSERTURM
KÜMMERT SICH UM ALLES
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42
für UNICEF und wir helfen
Jubiläums-Nacht der
Begegnungen für
Kinder in Not
in Jubiläum der ganz besonderen Art fand am Freitagabend, den 30.11.2012
im festlich geschmückten Ballsaal des Maritim Hotel in Köln statt. 10 Jahre
gibt es nun das kulturell-gesellschaftliche und karitative Engagement des Deutschen
Komitee für UNICEF, der Commerzbank, der Stadt Köln und wir helfen. In der
Nacht der Begegnungen für Kinder in Not trafen sich in Köln viele Netzwerker, die
nicht eine „Einmal-Aktion der Hilfe“, sondern die
glaubwürdige, langfristige Unterstützung
für Kinder in Not unterstützen, ob es
für UNICEF für notleidende Kinder
weltweit oder für wir helfen für
notleidende Kinder
in der Domstadt ist.
E
43
Seit 31 Jahren unterstützt die Commerzbank das Kinderhilfswerk der
Vereinten Nationen, UNICEF, mit vielfältigen Aktionen, seit 10 Jahren auch
hier in Köln. So unterstrichen Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller und der
Bereichsvorstand Martin Fischedick den
Erfolg der Aktion mit einem erneuten
Spendenscheck über 128.114,23 Euro,
den UNICEF-Vorstandsvorsitzender Dr.
Jürgen Heraeus und Botschafterin Nina
Ruge dankbar entgegen nahmen.
Insgesamt konnte in den 10 Jahren
die Million-Grenze an Spenden durch
die Commerzbank-Aktionen geknackt
werden. Darüber freute sich auch
sichtlich Hedwig Neven DuMont, die
mit Ihrem Gatten, Prof. Alfred Neven
DuMont, zu diesem Abend erschienen
war.
Ein großes internationales Gala-Programm der Spitzenklasse rundete die
Nacht der Begegnungen ab. Eröffnet
wurde der Abend vom stimmgewaltigen Knabenchor aus Hösel im Rheinland mit der amerikanischen OpernDiva Bonita Hyman, den Japanischen
Klavierwunder „Ladies & Gentlemen“
sowie dem Willy Ketzer Big Sound
Orchester. Heribert Klein, PR-Chef der
Commerzbank in NRW und Mitglied
des Deutschen Komitee für UNICEF, moderierte auch die zehnte Ballnacht in
gewohnt souveräner und gekonnter Art
und präsentierte mit den Musicalstars
Peti van der Velde, Niederlande, dem
Amerikaner David M. Johnson oder der
US-Amerikanerin Renée Knapp gleich
drei Spitzenmusiker aus dem Musicalbereich. Weltklasse die Showeinlagen
von Andy Frost, England, Weltmeister
im Mouth-Percussion, das Drum-Battle
der Superlative der besten beiden
deutschen Schlagwerker Willy Ketzer
und Dirk Brand, die Arie der OpernDiva Bonita Hyman, die BreakdanceWeltmeister Da Rookies oder Modern
Dance-Star Maria Tolika aus Griechenland. Grandios Carnegie Star Stephanie
Reese, die eigens von den Philippinen
einundzwanzig Stunden nach Köln flog
– eine Stimme der Weltklasse.
Weltstar Nana Mouskouri war ebenfalls
zum Ball gekommen und erhielt aus
der Hand des Unicef-Präsidenten die
von Künstler Prof. Karl-Heinz Schmäke
gestaltete Bronze-Arbeit „EIN HERZ FÜR
UNICEF“ als Dank für ihren Einsatz für
Kinder in Not.
Ein weiteres High-Light des Abends:
Nina Ruge, seit 1996 agile UNICEF-PATIN,
wurde zur neuen UNICEF-Botschafterin Deutschland unter dem riesigen
Applaus aller Anwesenden ernannt:
„UNICEF ist für mich der beste ‚intelligence service‘ auf der Welt. Weil den
Kindern in armen Ländern mit so großer Intelligenz die Hand gereicht wird
- um sie mitzunehmen auf einen Weg,
der Bildung heißt, Schutz, Gesundheit
und Selbständigkeit. Helfen mit Sorgfalt, Sensibilität für und MIT den Menschen vor Ort - das ist UNICEF, das ist
die Organisation, der ich vertraue.“
Unter den Gästen:
Oberbürgermeister Jürgen Roters und
Gattin Angela, Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG, Martin Fischedick, Bereichsvorstand Commerzbank AG Corporate
Banking mit Gattin Kornelia, Roland
und Kerstin Gördes, Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender Deutsches Komitee für
UNICEF, Nina Ruge, UNICEF-Botschafterin mit Annette Ruge, Hedwig Neven
DuMont, Vorsitzende wir helfen e.V.
44
- M.DuMont Schauberg Verlag, Prof.
Alfred Neven DuMont, Verleger M. DuMont Schauberg Verlag, Norbert Feith,
Oberbürgermeister Stadt Solingen,
Fritz Schramma, OB a.D. Stadt Köln und
Gattin Ulla, Uwe Baust, Michael Görtz,
Karl-Friedrich Schwagmeyer, Michael
Sonnenschein, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Commerzbank Köln,
Nana Mouskouri, UNICEF Botschafterin international und Sängerin, Sandra
Thier, UNICEF-Patin und Moderatorin
Marie-Luise Marjan, Schauspielerin,
Douglas Graf von Saurma-Jeltsch, Botschafter des Malteserorden in Litauen
& Geschäftsführer Malteser Hilfsdienst,
Boxer Axel Schulz, Olaf Hemker, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Commerzbank Dortmund, Mittelstand, Jutta
Klein, Julia Kruse, Sales Manager, Burda
Community Network GmbH, Melanie
Kogler, Schauspielerin Verbotene Liebe,
Jens Hartwig, Schauspieler Verbotene
Liebe, Günter und Erna Klum, Agentur
Heidi Klum, Masaki Douzono, Präsident
Shiseido Deutschland, Michael T. Krüger, Vorsitzender der Geschäftsleitung
der Commerzbank Essen, Mittelstand,
Dieter Becker, Geschäftsführer Antalis, Rainer Pastoor, Geschäftsführer der
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Duisburg,
Michael Kappaun, Duisburg Marketing
GmbH, Werner Amand, Geschäftsführender Gesellschafter Amand Unternehmensgruppe, Herbert K. Meyer, Leitung Region West Siemens AG, Guido
Molsner, Niederlassungsleiter Siemens
AG Köln, Jörg Sechser, Niederlassungsleiter PricewaterHouseCoopers Köln,
Thomas Husemeyer, Partner PricewaterHouseCoopers Köln, Dieter Morszeck, Geschäftsführer Rimowa Köln,
Michael Hövelmann, Geschäftsführer
Galeria Kaufhof GmbH, Karl-Heinz Goßmann, Geschäftsführer wir helfen e.V.
mit Gattin Marlene, Ernst Vleer, 1. Vorsitzender Colonia Kochkunstverein &
Gasteria 1884 e.V., Karl-Martin Pfenning
und Elizabeth Benois, Geschäftsführer
KPM Holding GmbH, Karl-Heinz Schmäke, Geschäftsführer Herbert Schmäke Kunstgießerei GmbH & Co.KG, Mahi
Degenring, Inhaberin Degenring Couture Köln- Düsseldorf - Berlin, Gabriela Uphaus, Inhaberin Uphaus Juwelen,
Gerd Mosbach, Künstler, Irina und Marina Fabrizius, Künstlerinnen 21 Herzen
für UNICEF, Rolf Hölter, Geschäftsführer
Hölter GmbH & Co. KG u.v.m.
45
ProGast GmbH
Ernst Vleer
Wahlscheider Str. 4
51766 Engelskirchen
Komplett
Catering
Tel. 02263-70767
Fax 02263-951822
46
DIE NEUEN MITGLIEDER MIT URKUNDEN BEIM NEUJAHRESEMPFANG
VORSITZENDER ERNST VLEER, FELIX KNETSCH, MARC HERBRAND ROLF SCHWEIGERT, FRITZ SCHRAMMA, GENERALDIREKTOR TORSTEN STIEGLER, DIETER BOSBACH UND MARK KURTENBACH
D
er diesjährige
Neujahrsempfang fand am
12.01.2013, ausnahmsweise mal
ein Samstag, bei unserem neuen
Mitglied Hotel Mondial am Dom
statt.
Nach
Na
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neuem
Glanz
Mitglied
der
Mc Gallery Kollektion. Hier ist jedes
Hotel einzigartig, sei es durch
seine Geschichte oder eine andere
kulturelle Besonderheit.
Schon der neu gestaltete
Empfangsbereich schafft eine
erstklassige Symbiose aus Moderne
und Tradition, dank edler Hölzer,
Marmor und komfortabler Möbel.
des CKV
47
Der Beethoven-Saal empfing
seine Gäste
Der Direktor Torsten Stiegler
begrüßte uns um 18.30 Uhr zu
einem Sektempfang im Foyer. Um
19.00 Uhr wurden dann die Plätze
im Beethoven Saal eingenommen
und der Vorsitzende Ernst Vleer
alle
Gäste.
Hierzu
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unter anderem der Domprobst
Dr.h.c. Norbert Feldhoff ( ein immer
gern gesehener Gast), natürlich
Hoteldirektor Torsten Stiegler mit
Gattin, unser Aufsichtsratsvorsitzender
Fritz Schramma und seine Ulla, Herr
Nicky Samarasinghe, Verkaufsdirektor
Europa der Oman Air, Herr Wolfgang
Baer von der Handelshof Management
GmbH, Egon Michelske nebst Gattin,
Präsident der Lesegesellschaft
Köln, unser Ehrenmitglied Franz
Mergelsberg mit seiner Erna und
Dr. Maximilian Kellner,
stellvertretender Chefarzt der
Kinderklinik Amsterdamer Straße.
Gute Reden und
hervorragendes Essen
Ernst Vleer blickte in seiner Rede auf
das vergangene Jahr zurück und auf
die kommenden Aktionen des Vereins.
Dann folgte als Amuse Gueule ein
Dialog von Auster und Riesengarnele.
Die warme Vorspeise bestand dann
aus einer Taubenkraftbrühe mit
Ricottanocken. Vor dem Hauptgang
ergriff Fritz Schramma nochmal
das Wort und erzählte eine lustige
Geschichte in Anlehnung an den
Eurorettungsschirm und die Position
Deutschland in der EU.
Der Hauptgang bestand aus einem
Strudel vom Hirschrücken und
Waldpilzfarce mit Paprikaconfit und
Schlosskartoffeln.
Den süßen Abschluss bildeten dann
eine pochierte Caramelcreme mit
Brandteiggebäck und Fruchtspiegel.
Nach dem hervorragendem Essen
klang der Abend gemütlich bei einem
guten Glas Rot- oder Weißwein,
gesponsert von der Firma PRO GAST
GMBH, und netten Gesprächen aus.
FOTO OBEN: FRITZ SCHRAMMA
GEBURTSTAG
hBERICHT: ELLEN VLEER
hFOTOS: ZIK
GRATULIERT SEINER
ULLA
ZUM
FOTO MIT TE: UNSER DOMPROPST DR. HC. NORBERT FELDHOFF
MIT E LLEN V LEER UND EINEN GUTEN G LAS W EIN VON DER
MOSEL
FOTO UNTEN: NEUJAHRSEMPFANG VORSITZENDER
AUFSICHTSRAT
48
MIT
49
Roger Schönau
Volker Graumann
Kumara Rajapaksha
Dipl Ing Norbert Amand
Peter Weinem
Wolfgang Baer
Franz Josef Hermann
Frank Remagen
Nicky Samarasinghe
Willy Stollenwerk jr.
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Heinz Jose
s f Breuer
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Ra
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Schillings
Rainer Tuchscherer
Markus Zehnpfennig
Mohamed Saeed
Mohame
Buddhi Athauda
50
Ein Sommelier Abend der anderen Art.
Unser neuer PREMIUM Partner
METRO und Georg „VI.“ Schneider
stellen vor:
S
tellen Sie sich vor, sie stehen
an der Bar und der freundliche Herr fragt, ob Sie einen
Aperitif möchten. Nach ihrer Bejahung nimmt er ein langstieliges
Glas, gibt einen guten Schuss
Aperol hinein und füllt es auf mit
Bier
.
Nun ja, zuerst suchte ich die Kamera
und vermutete einen guten Scherz
einiger Kollegen. Doch der Sommelier
brachte mich mit überzeugenden Worten dazu, es zu probieren. Er nannte es
“Mein Kristall“ von Georg Schneider,
ein wirklich kristallklares Weißbier mit
einem Alkoholgehalt von 5,3% und
einer Stammwürze von 12,3%. Und
stellen Sie sich vor, das schmeckte
ausgezeichnet und kann das trendy
Getränk Sommer 2013 werden.
Übrigens gestaltete die Brauerei nach
Idee von Chef Georg Schneider dem
VI. (alle Erstgeborenen der Bier Dynastie Schneider heißen immer Georg) ein
eigenständiges Qualitäts- und Ordnungssystem für ihre Biere. Denn ähnlich wie beim Wein steht Schneider
für den Gedanken, warum nur ein Bier,
wenn wir doch so viele Geschmacksexplosionen zaubern können.
Er charakterisiert seine Biere von
TAP 1 bis TAP 11. Das benannte Kristall
51
ist TAP 2. Es folgt auf TAP 1 „Meine
blonde Weiße“, einem Hefeweißbier
mit Flaschen bzw. Fassgärung. Es hat
5,2% Alkohol und 12,5% Stammwürze. Und es kam noch besser. Der
Chef der METRO Trainings Akademie
kreierte ein tolles, voll auf die Bierspezialitäten abgestimmtes Menü
der Topklasse.
Thai-Hähnchen. Scharf und geschmacklich ausgezeichnet zubereitet. Als Getränk dazu im Weinglas
serviert, eisgekühltes TAP 5 „Meine
Hopfenweiße“. Es handelt sich um
ein goldfarbenes Weizenstarkbier,
quasi einem hopfigen Feuerwerk
mit 8,2% Alkohol und einer Stammwürze von 18,5%. Und auch hier
muss ich zugeben, sensationell. Die
Kreativität zum Menü mit passenden Bier machte den anwesenden
Gastronomen und Köchen immer
mehr Spaß und regte an zum
Nachmachen. Spätestens nach dem
Hauptgang, am Strang gebratenes
US-Rinderfilet auf Weißbier-Jus
mit Wurzelgemüse und Gnocchis,
dazu TAP 7 “Unser Original“, ein
bernstein-mahagonifarbenes Hefeweißbier mit 5,4% Alkohol und 12,8%
Stammwürze. Das kratzte schon fast
am Sterne-Niveau. Das Fleisch, ein
perfekter Genuss und eine Symbiose
mit dem Bier.
Er servierte zur Vorspeise gebratene
Jakobsmuscheln auf Fenchel-Orangensalat und heiß-kalten Thunfisch
Duo. Dazu servierte er uns TAP 4
„Mein Grünes“ (6,2% Alkohol und
13,8% Stammwürze). Ich probierte
das Bier ohne Essen. Es erschien
mir „etwas“ kräftig und, nun sagen
wir mal, speziell im Geschmack. Mit
dem Thunfisch und vor allem dem
Fenchel, einfach genial.
Dann gab es im Zwischengang
Bon-Bon von Ziegenkäse auf
gestopfter Steckrübe und
53
Mittlerweile vermissten weder
die anderen Gäste noch ich selber
irgendeinen Wein. Das Biermenü
hatte uns voll überzeugt. Doch nun
kommt die Premiere: Gibt es denn
auch passende Biere zum Käse
und zum Dessert? Es folgte eine
Tymian-Vanille Birne mit Bavaria
Blue Käse. Dazu im Sommelier
Glas ein TAP 6 „Unser Aventinus“,
Dunkelrubinfarben mit cremigem
Schaum mit der Note von reifen
Bananen, Rosinen und Pflaumen.
Ein Doppelbock mit 8,2% Alkohol
und einer Stammwürze von 18,5%.
Der Käse schmeckte dazu ausgezeichnet. Und dann das Dessert.
Dunkles Schokoladenmousse mit
Mandel-Zabaione und ArmagnacRagout mit Vanilleeis. Dazu kein
Eiswein, nein, ein „Aventinus
Eisbock“. Stärker als stark, fast
ein schwarzer Eisbock mit 12,0%
Alkohol und einer Stammwürze
von 25,5%, Hammer! Erinnert an
würzige Pflaumen, Bittermandel
und Marzipan.
Fazit, ein gelungener Versuch.
Eine neue ereignisreiche Sommersaison in Biergärten, Hinterhöfen
und Terrassen steht bevor. Und ich
glaube, Georg, der VI, ist nicht nur
ein guter Brauereichef, sondern ein
Mann, der zum Thema Bier nicht
nur vieles zu erzählen hat, sondern
noch mehr zum trinken bietet.
Einfach jemand, der Herausforderungen einer neuen Zeit mal nicht
mit irgendwelchen Mixgetränken
sondern mit guten alten „topmodernen“ Produkten, sprich
Bieren, begegnet.
In Köln muss ich allerdings jetzt
sagen: „Prost Schosch. Häste jot
jemaacht.“
hBERICHT: ERNST VLEER
hFOTOS: PRIVAT
Georg VI. Schneider
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Ratschläge aus der Apotheke
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Es ist schnell passiert
Muskelschmerzen
B
eim Heben eines Getränkekasten die Rückenmuskulatur
gezerrt, vor lauter Eile an der
Tischkante gestoßen, beim Sport
ausgerutscht und den Arm verstaucht.
Eine solche Verletzung, die Medizin
nennt sie ein stumpfes Trauma, passiert im Alltag häufiger. Schon deshalb
neigt man dazu, sie nicht zu beachten.
Schließlich ist von außen zunächst
nicht viel zu sehen. Es fließt kein Blut,
es tut nicht so weh.
Da braucht man nichts zu machen,
denken viele, das heilt schon von alleine problemlos aus. Das stimmt – oder
auch nicht. Es kommt darauf an, wie
schnell der Körper den entstandenen
Schaden wieder beheben kann.
Aktiv den Körper unterstützen:
Bei einer Prellung oder Verstauchung
ist zwar nicht die Haut beschädigt, dafür aber die Kapillaren. Das sind haarfeine Gefäße, die das Gewebe mit Blut
und Lymphflüssigkeit versorgen. Sie
werden undicht und ihr Inhalt fließt in
das umliegende Gewebe. So entsteht
ein Bluterguss. Und die Schwellung, die
zeigt, dass sich unter der Haut noch
mehr tut.
sich ziehen. Man kann den Körper mit
pflanzlichen Salben bei der Selbstheilung unterstützen.
Beinwell enthält Wirkstoffe, die
schmerzlindernd, abschwellend und
entzündungshemmend wirken. Deshalb hat schon Hildegard von Bingen
Umschläge aus der Heilsalbe bei Muskel- und Gelenkproblemen empfohlen.
Bei Muskelkrämpfen gibt es einen
Wirkstoff aus dem Chinarindenbaum.
Der Naturstoff Chinin. Der Name „kinakina“ stammt von den Indianern aus
dem südamerikanischen Anden und
bedeutet in etwa „ Rinde der
Rinden“. Wird das Chinin
pharmazeutisch als
Chininsulfat aufbereitet, kann es die
Anzahl schmerzhafter Muskelkrämpfe vorbeugend
reduzieren, aber
auch stärkere
Krampfattacken
entschärfen.
Ich wünsche
Ihnen allen eine
gute Zeit ohne
Schmerzen und
Krämpfe,
herzlichst
Als Reaktion mobilisiert der Organismus sofort seine Selbstheilungskräfte.
Er bildet vermehrt Enzyme, die in
Etappen den Schaden beheben. Man
kann es am Bluterguss verfolgen – es
wird blau, dann grün und zuletzt gelb.
Wird dieser Prozess aber – z.B. durch
eine Schwellung – gestört, kommt es
zu einer Entzündung. Und die kann
auch langwierige Komplikationen nach
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