Jahresbericht 2014 - Kinderkliniken

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Jahresbericht 2014 - Kinderkliniken
Universitätsklinik für Kinderheilkunde
Jahresbericht 2014
Inhaltsverzeichnis
Vorwort4
Forschungskommission6
Interne Ethikkommission der Kinderkliniken
8
Endokrinologie, Diabetologie & Metabolik
9
Hämatologie und Onkologie
12
Neuropädiatrie, Entwicklung, Rehabilitation
15
Pneumologie18
Ambulanter Bereich (Poliklinik / Tagesklinik)
20
Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung
22
Humangenetik23
Infektiologie25
Intensivbehandlung (APIB)
27
Neonatologie29
Nephrologie32
Pflege33
Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik
34
Kinderschutzgruppe36
Rheumatologie38
Patientenstatistik des ambulanten Bereich
39
Publikationen41
Editorials / Reviews, Bücher /Buchkapitel
48
Dissertationen / Masterarbeiten
49
3
Vorwort
medizin profitieren. Das betrifft vor allem Fachgebiete, in
denen die Fallzahlen bei Kindern klein sind (z.B. akuter
Hirnschlag). In diesem Sinne sind wir überzeugt, dass das
Konzept der universitären Kindermedizin in Bern im Verbund mit dem Gesamtcampus Inselspital zukunftsweisend
ist. Die Kinderkliniken stellen Kindern und Jugendlichen
einen geschützten, auf sie zugeschnittenen Lebensraum
zur Verfügung. Sie sind die „Kinderinsel“ im Inselspital.
Prof. Dr. Martin H. Schöni
Dr. Andrea Duppenthaler
Heidi Baumgartner
Die Kindermedizin verändert sich kontinuierlich - bei hospitalisierten und ambulanten Patienten. Während früher
die meisten Kinder wegen einer einmaligen akuten Krankheit hospitalisiert wurden, nimmt jetzt der Anteil komplex
und chronisch kranker Kinder, die einer multidisziplinären
Betreuung bedürfen, rasch zu. Ein Beispiel: bis vor wenigen Jahren wurde jedes Kind mit einer fieberhaften Nierenbeckeninfektion (Pyelonephritis) zur intravenösen antibiotischen Therapie hospitalisiert. Heute sind es nur noch
ganz wenige. Die meisten können ambulant behandelt
werden. Ein zweites Beispiel: Die eitrige Hirnhautentzündung – einst die häufigste gefährliche akute Krankheit, die
der Kinderarzt sofort erkennen und behandeln musste, um
schwerwiegende Folgeschäden beim Patienten zu verhindern. Heute, dank neuen und verbesserten Impfstoffen,
ist diese Krankheit so selten geworden, dass es vielmehr
eine Herausforderung geworden ist, die Betroffenen unter den vielen Notfallpatienten mit ungefährlichem Fieber rechtzeitig zu erkennen und das Knowhow über die
Meningitis bei Ärzten und Pflegenden aufrecht zu erhalten. Und noch ein Beispiel: Bald wird die Schweiz die
Impfung gegen Rotaviren einführen. Die Konsequenz wird
sein, dass die schwere Magendarminfektion (Gastroenteritis), die heute zu den klassischen Krankheitsbildern beim
Kind gehört, massiv seltener werden wird.
4
Dr. Carmen Casaulta
Dr. Denis Bachmann
Im Gegenzug ermöglicht die moderne Medizin, schwer
und chronisch kranken Kindern, die an einer rasch zunehmenden Zahl von seltenen und bis anhin nicht behandelbaren Krankheiten leiden, ein Langzeitüberleben. Viele
dieser Kinder können allerdings nicht geheilt werden,
sondern brauchen hochspezialisierte Hilfe durch Ärztinnen
und Ärzte, Pflegende und Experten aus verschiedensten
Fachbereichen. Auch dazu ein Beispiel: Ein Jugendlicher,
der mit seiner Familie vor kurzem in die Schweiz eingereist ist und unserer Sprachen nicht mächtig ist, wird
wegen einer Lungenentzündung aufgenommen. Sein
Hauptleiden ist eine fortschreitende angeborene Muskelerkrankung (Muskeldystrophie). Er wäre nicht mehr am
Leben, hätte er nicht ein Beatmungsgerät zu Hause, das
seine Atmung unterstützt. Unsere Behandlung in der Klinik besteht also nicht nur aus der einfachen Therapie der
Lungenentzündung, sondern aus zusätzlichen Aufgaben
für Lungenspezialisten, Physiotherapeuten, Muskelexperten, Kardiologen (weil auch der Herzmuskel betroffen
ist), Sozialarbeitern, welche die Rückkehr nach Hause
organisieren und überwachen, der Kontaktaufnahme zur
Spitex, und anderen mehr. Die Familie wünscht, mehrmals
mit unseren Humangenetikern sprechen zu können, um
Fragen zur genetischen Beratung zu klären, weil Diagnosestellung und Beratung mit allen Konsequenzen erst
Prof. Dr. Christoph Aebi
in der Schweiz möglich wurden. Alle wichtigen Kontakte
mit Patient und Familie erfordern professionelle Übersetzungsdienste und zeigen, dass multikulturelle Kompetenz
zentrale Bedeutung erlangt hat.
Die moderne tertiäre Kindermedizin findet sich also in ihrer
Komplexität und auch in ihren Kosten auf Augenhöhe mit
der Erwachsenenmedizin polymorbider älterer Menschen
und hat sie wegen der besonderen Bedürfnisse des kranken Kindes in vielen Bereichen überholt. Und – sie ist nur
in enger Kooperation mit der wohnortnahen Kinder- und
Jugendärztin des Patienten umsetzbar. Gerade deshalb
teilen wir neu Ressourcen dem Bereich der Karriereplanung angehender Kinderärztinnen und Kinderärzte zu, um
dem dramatisch werdenden Mangel an Kolleginnen und
Kollegen in der ambulanten Praxis entgegenzuwirken.
Unsere Philosophie besteht also darin, Kindern und Jugendlichen ein optimales Spitalumfeld für ihr jeweiliges
Alter anzubieten und gleichzeitig die enge Zusammenarbeit mit den Erwachsenen-Spezialisten kontinuierlich
weiterzuentwickeln. Dieser gegenseitige Wissensaustausch ist von grossem Nutzen für alle Beteiligten, und
die Kindermedizin kann in bestimmten hochspezialisierten
Bereichen vom ärztlichen Knowhow der Erwachsenen-
Das Jahr 2014 war geprägt von vielen Erfolgen, von denen
nur einige stellvertretend genannt sein sollen (Details in den
Fachkapiteln): PD Dr. Johannes Lemke wurde zum Professor für Humangenetik in Leipzig gewählt. Frau Dr. Andrea
Duppenthaler wurde zur ärztlichen Leiterin des ambulanten
Bereiches unserer Klinik gewählt. Prof. Giacomo Simonetti übernahm als Chefarzt die Leitung der Kinderklinik des
Ospedale San Giovanni in Bellinzona. Diverse hochkarätige kompetitive Forschungsgrants wurden verschiedenen
Forschergruppen der Klinik zugesprochen. Der Berner Hub
des neu gegründeten Swiss PedNet, eines nationalen Forschungsnetzwerks für die klinische Forschung am Kind, hat
sich im vergangenen Jahr ausgezeichnet etabliert. Dank
Mitteln aus den Kinderklinken und der Direktion Lehre und
Forschung des Inselspitals konnte ein Team bestehend aus
einer Ärztin und zwei Study Nurses aufgebaut werden, das
einerseits klinische Studien und Register betreut, andererseits eine wichtige Anlaufstelle für die korrekte Umsetzung
des neuen Humanforschungsgesetzes geworden ist.
Wie in jedem Jahr soll auch dieser Bericht mit einen grossen Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
unserer Klinik enden. Alle verrichten komplexe, vernetzte
Arbeit im Dienste des kranken Kindes, alle sind hin und
wieder mit grossen Herausforderungen konfrontiert, sei
dies in fachlichen, administrativen, ökonomischen oder
interpersonellen Bereichen. Dank gebührt auch allen externen Personen, die unser Haus tatkräftig unterstützen;
der Geschäftsleitung und den benachbarten Kliniken des
Inselspitals für ihr Verständnis für die Anliegen der Kindermedizin, unseren zahlreichen Partnern und Gönnern,
den Betreiberinnen unseres Ronald McDonald Hauses und
unseren freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
um nur einige Wichtige zu nennen.
Was uns verbindet, ist das Privileg, tagtäglich zur Gesundheit der Jüngsten beizutragen, der Generation, die schon
bald die tragende Säule unserer Gesellschaft sein wird.
5
Forschungskommission
Mitglieder der Kommission per 31.12. 2014
Unser PedNet – Forschungsplattform für das Kind
Prof. Christoph Aebi
Gesamtstrategie Forschung Pädiatrie
Prof. Steffen Berger
Strategie Forschung Kinderchirurgie
Prof. Christa Flück
Leiterin der Forschungskommission, Leiterin PedNet Bern,
Ansprechperson Forschung Pädiatrie Universität Bern
bezüglich SwissPedNet und anderen Gremien
Prof. Roland Ammann
Vertreter Staff Leitende Aerzte
PD Dr. André Schaller
Vertreter Staff Laborforschung, wissenschaftlicher Staff
Dr. Sebastian Grunt
Vertreter Staff Oberärzte
Dr. Sebastiano Lava
Vertreter Assistenzärzte
Frau Barbara Grädel
Pflegeforschung
Frau Ruth Stauffer
Forschung Bereich MTT
Frau Pia Comuzzi
Sekretariat
Mitarbeiter des PedNet Bern
Prof. Christa Flück (Leitung)
Dr. Ulrike Halbsguth (Beratung, Studiendurchführung)
Frau Sabine Ryser (Study Nurse)
Pia Comuzzi (Sekretariat)
Mitglieder des PedBoards (Leitungsgremium)
Prof. Christoph Aebi (Finanzen)
Prof. Steffen Berger (Logistik)
Dr. Daniel Garcia (Projekteingabe)
Frau Barbara Grädel (Pflegeforschung)
PD Dr. Jean Marc Nuoffer (Leitung i.V., angewandte Dienste)
Dr. Thomas Riedel (Projekteingabe)
Dr. Sven Trelle (QM; Schnittstelle CTU)
Aktivitäten des PedNet Bern
Das PedNet Bern ist eine Dienstleistungsplattform für die
klinische Forschung am Kind. Sie hat sich in diesem Jahr
neu formiert und berät in Sachen klinische Forschung in den
Kinderkliniken und führt Studien durch. Der offizielle Start
des PedNet wurde im Rahmen eines Kick off Symposiums
im Mai gesetzt. Die Beiträge zeigten, dass klinische, pädiatrische Forschung ein überregionales Netzwerk braucht.
Arbeitsinhalte des PedNet waren neben dem allgemeinen
Aufbau der Forschungsplattform, die Beratung, Förderung
und Durchführung von Studien. Die Beratungstätigkeit
befasste sich vor allem mit den Veränderungen, die sich
mit dem neuen Humanforschungsgesetz ergeben haben.
Förderung von Forschungsprojekten ist ein niederschwelliges Angebot v.a. für in der Forschung unerfahrene Ärzte
oder Pflegende. Hier geht es darum, Hilfestellung in der
allerersten Phase eines Projektes zu bieten, damit die Neuforschenden durch das Vielerlei an Anforderungen hindurchfinden. Das PedNet arbeitet derzeit an sechs Studien
bzw. Forschungsregistern mit. Je nach Projekt bestand
die Mitarbeit in der Projekteingabe (Swissmedic/Ethik),
der Durchführung oder dem Datenmanagement. Zur Zeit
sind Frau Dr. Ulrike Halbsguth im ärztlichen Bereich und
Frau Sabine Ryser im Pflegebereich für diese Arbeiten im
Einsatz.
Aktivitäten und Zahlen
Die FK hat sich 2014 in drei regulären Sitzung mit Themen
zur Nachwuchsförderung, Vernetzung und dem neuen
Humanforschungsgesetz befasst. Die akademische Nachwuchsförderung bleibt eine grosse Herausforderung. Ueber die vergangenen zwei Jahre haben wir versucht, über
ein verbindliches „Forschungsreglement“ die Mitarbeiter
für wissenschaftliche Arbeiten zu motivieren. Dieser Versuch, alle in Forschungsaktivität einzubinden, hat nicht
zum erwünschten Ziel geführt. Entsprechend werden wir
nun unter Mitarbeit unseres Nachwuchses 2015 ein neues
„Förderungsprogramm“ für akademisch Interessierte erarbeiten.
Weiterhin haben wir übers Jahr 10 Forschungskolloquien
angeboten, in denen Forschende aus unseren Reihen ihre
Projekte und Resultate zeigen konnten. Ausserdem läuft für
6
unseren Nachwuchs ein allgemeiner Journal Club, daneben
gibt es in den Spezialeinheiten verschiedene spezialisierte
Journal Clubs, die frei zugänglich sind. Neu zur besseren
Vernetzung der Jungforschenden wird ab 2015 ein Science
Café gestartet werden, wo man sich trifft, diskutiert und
beraten lassen kann. Ausserdem haben wir beschlossen,
dass wir ab 2015 wieder einen internen Forschertag jährlich
durchführen werden.
Die medizinische Kinderklinik Bern war auch 2014 aktive
beteiligt an zahlreichen Publikationen:
Anzahl Originalarbeiten In-House:
Anzahl Originalarbeiten Kollaborationen:
Übrige Publikationen (Rezension etc.)
41
38
8
7
Interne Ethikkommission
der Kinderkliniken
Endokrinologie,
Diabetologie & Metabolik
Mitglieder der Kommission per 31.12.2014
Personal
Dr. med. Thomas Riedel
Präsident, Oberarzt APIB
Prof. Dr. Primus-E. Mullis
Abteilungsleiter
Dr. med. Roland Gerull
Vizepräsident, Oberarzt Neonatologie
Prof. Dr. Christa E. Flück
LAe Endokrinologie, Diabetologie
Dr. med. Dietmar Cholewa
Oberarzt Kinderchirurgie
PD Dr. Jean-Marc Nuoffer
LA Stoffwechsel
Dr. med. Ruth Löllgen
Oberarzt Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche
Dr. Marco Janner
Externer OA Endokrinologie
Frau Cornelia Meier
Pflegefachfrau Kinderchirurgie
Frau Ketsia Schwab
Pflegeexpertin Kinderheilkunde
Dr. Matthias Gautschi
Oberarzt Stoffwechsel
Dr. med. Barbara Lehmann
Vertreterin Praxispädiatrie
Dr. Andreas Bieri
Assistenzarzt / Oberarzt
Frau Verena Thomi-Weyermann
Elternvertreterin
Dr. Marie-Anne Burckhardt
Assistenzärztin in Ausbildung
Dr. med. Chiara Arrizza
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Frau Beatrice Lottaz
MTA Hormon-Labor Routine
Frau Thuvaraka Senthuran
Biomedizinische Analytikerin FH,
Hormon-Labor Routine
Frau Andrée Eblé
MTA Forschung Molekulare Endokrinologie
Frau Gabi Hofer
MTA Forschung Molekulare Endokrinologie
Frau Kay-Sara Sauter-Etter
MTA Forschung Molekulare Endokrinologie
PD Dr. Amit V Pandey
PhD,PD, Gruppenleiter
Dr. Nuria Camats
PhD
Dr. Vibor Petkovic
PhD
Dr. Shaheena Parween
PhD
Dr. Adam Zalewski
PhD
Dr. Sameer Udhane
PhD Student / PhD
Dr. Maria Consolata Miletta
PhD Studentin / PhD
Frau Nesa Marti
PhD Studentin
Aufgaben und Aktivitäten der Kommission während des Jahres
Per 1.1.2014 trat das neue Humanforschungsgesetz in
Kraft, was zu verschiedenen Veränderungen in der Beurteilung von Forschungsprojekten geführt hat. Einerseits hat sich die Einteilung der Studien geändert, und
andererseits werden neu auch retrospektive Studien
durch die Ethikkommission der Kinderkliniken beurteilt.
Auch wurde das Institutional Review Board IRB des Inselspitals aufgelöst, da unter dem neuen Gesetz wieder alle Studien durch die Kantonale Ethikkommission
beurteilt werden. Diese Veränderungen resultierten in
einer deutliche Zunahme der Studieneingaben. Es wurden im
Jahr 2014 in 6 Sitzungen insgesamt 15 Forschungsprojekte
aus den Kinderklinken beurteilt.
Die Richtlinien/Leitlinien für formale Kriterien an die einzureichenden Forschungsgesuche wurden an die neue Vorgaben des Humanforschungsgesetzes und der Kantonalen
Ethikkommission angepasst.
Anzahl behandelter Gesuche 2014 / 2000 - 2014
Anästhesiologie
2/5
Neonatologie
4 / 20
Chirurgie
1 / 11
Nephrologie
1 / 10
Endokrinologie/Metabolik
0 / 10
Neurologie/Neuropsychologie
2 / 25
Gastroenterologie
1/4
Oto-Rhino-Laryngeologie
0/2
Hämatologie / Onkologie
2 / 83
Pflegeforschung
0/9
Humangenetik
0/1
Physiotherapie
0/2
Infektiologie
0/9
Pneumologie
2 / 13
Intensivbehandlung
0 / 14
Psychiatrie
0/1
Kardiologie
0/4
Rheumatologie
Linguistik
0/1
Total
0/6
15 / 230
Dienstleistung
Montag: Diabetes-Sprechstunde
Dienstag: Endokrinologie-Sprechstunde
Mittwoch: Diabetes-Abendsprechstunde
Freitag: Stoffwechsel-Sprechstunde,
Metabolik / Neurometabolik
Freitag:Adipositas-Sprechstunde
Erweiterte Abklärungen werden unter Einbezug eines spezialisierten Pflegeteams, welches kompetent und zuverlässig
in der Tagesklinik die standardisierten Tests durchgeführt,
vorgenommen. Wir verstehen uns auch als Team, in dem
Medizin (ÄrztInnen, sowie Pflegende) eng mit Sozialarbeit,
Psychologie, Psychiatrie, sowie Ernährungsberatung zusammenarbeiten.
Neue Therapien / Innovationen
Montag, Mittwoch, Donnerstag:
Diabetes-Pflegesprechstunden,
Diabetes-Schulungsprogramme.
Konsiliardienst inkl. Notfalldienst (24 h / 365 Tage) für alle
Subeinheiten
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In der Diabetologie werden monatlich 2 „Umschulungskurse“ zur Funktionellen und/oder Insulin Pumpen-Therapie
angeboten. Diverse Systeme zum kontinuierliches Blutzuckermonitoring sind zur verbesserten Blutzuckereinstellung
im Einsatz.
9
Adipositassprechstunde:
1. Die Adipositassprechstunde bietet in Zusammenarbeit
mit der externen Ernährungsberatungspraxis Daniela Fahrni
einmal im Jahr ein multidisziplinäres Gruppentherapieprogramm (WiM) für Kinder von 7-16 Jahren an, das neun
Monate dauert und daran anschließend einen Follow-up
von zwei Jahren einschließt. 2014 nahmen 12 Kinder am
Programm WiM teil.
2. Neu ist die intensivierte Zusammenarbeit im Rahmen des
Adipositaszentrums Bern Inselspital mit der metabolischen
Chirurgie (Leiter: Dr. Ph. Nett) und der Abteilung für Ernährung für Erwachsene (Prof Dr. Zeno Stanga und Dr. M.
Laimer: Transition).
In Zusammenarbeit mit CTU Bern Erstellung einer Datenbank (redcaps) zur prospektiven Erfassung der Patienten der
Adipositassprechstunde. (Janner)
The effect of Zn on the Growth hormone secretion. (Mullis,
Miletta)
What is the impact of Butyrate on the GH secretion and rescuing of GHD Type II. A new drug with a great story. (Mullis,
Miletta)
Swiss Growth Registry (Mullis, Sommer, Kuehni)
HOS (Hunter Outcome regestery) (Nuoffer, Gautschi)
Nachwuchsförderung / Beförderungen / Preise
Swiss rare disease registry. (Nuoffer, Gautschi)
Doktorarbeit Medizinische Fakultät:
Dr. med. Nadia Bouchoucha, MD
Doktorarbeit Graduate School Bern:
Dr. phil. nat. Sameer Udhane, PhD
Doktorarbeit Graduate School Bern:
Dr. phil. nat. Maria Miletta, PhD
Erfolge
CAS in Research Management, Universität Bern: Prof.
Christa E. Flück
A Multicenter, Double-Blind, Placebo-Controlled, Randomized, 2-Arm Phase IIa Pilot Trial Assessing the Effect of Sapropterin on Cognitive Abilities in Young Adults with Phenylketonuria. (Nuoffer, Gautschi)
Characterization of ECHS1 a new mitochondrial defect.(Kollaboration mit Heidelberg und München) (Nuoffer, Gautschi)
Statistik
Human sex development: Gaining further insight by studying
human mutations. (Camats and Flück: Bangerter-Rhynter
Foundation) (2014-2015)
Pathogenesis of disorders caused by mutations in human
P450 oxidoreductase. (Pandey: SNF (31000-134926)
Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. Christian Netzer, Institut
für Humangenetik, Universitätsklinikum zu Köln im Rahmen
der Studie „Untersuchung der genetischen Grundlagen ungeklärter angeborener syndromaler Erkrankungen“ (Neues
Osteogenesis imperfecta-Gen, Publikation in Vorbereitung).
(Janner)
Fourier-Analyse der 24-h ambulanten Blutdruckmessungen
von 75 adipösen Kindern verglichen mit 150 normalen Kontrollprobanden zur Untersuchung der ultradianen und circadianen Rhythmen (C. Saner, G. Simonetti, M. Janner; Abstract
für ESPE Annual Meeting 2015 eingereicht). (Janner)
10
Endokrinologie-Sprechstunden
254 Kinder / Jugendliche wurden erstmals in der Sprechstunden gesehen; Folgekonsultationen: 818.
Diabetes-Sprechstunde
32 Kinder / Jugendliche waren neu an Diabetes mellitus
erkrankt und wurden durch das Diabetes-Team (Diabetes-Fachfrau, medizinisches Team, Ernährungsberatung,
Sozialberatung, und bei Bedarf durch das Psychologie
Team) primär betreut. Die durchschnittliche Hospitalisationsdauer belief sich auf Tage. Total sind 1119 Konsultationen durchgeführt worden. 14 täglich fand eine FIT
(funktionelle / intensivierte Insulintherapie) und/oder eine
Pumpenschulung statt. 16 Kinder/Jugendliche wurden neu
auf FIT und 13 auf die Pumpentherapie umgestellt.
Diabetes-Pflegeberatung
76 Diabetesberatungen wurden in der Pflegesprechstunde
Diabetes durch die Pflegefachfrau, Frau Kathrin Pipczynski,
durchgeführt. Regelmässig wurden auch CGMS (kontinu-
ierliche Glukosemessungs-Sonden) für die Dauer von 6 Tagen gelegt und dann therapeutisch ausgewertet.
Adipositas-Sprechstunde
Die Sprechstunde wurde im 2014 insgesamt 22-mal durchgeführt (durchschnittlich alle zwei Wochen). Es fanden insgesamt 191 Konsultationen statt.
Stoffwechselsprechstunde
In der Metabolik Sprechstunde wurden 35 Erstkonsultationen und 264 Folgekonsultationen durchgeführt. Es fand
ebenfalls eine Neurometabolische Sprechstunde statt: 10
Erst-, 29 Folgekonsultationen.
Tagesklinik
Die Tagesklinik leistete erneut eine grosse Arbeit bei der
Durchführungen der endokrinologischen Tests, die doch
meistens sehr individuell geplant sind und Flexibilität erfordern. Hervorzuheben ist, dass die Kinder sich durchwegs
trotz der Unannehmlichkeiten wohlfühlen!
Functional investigation of urea cycle defects (Kollaboration
mit Univeritätskinderklinik Zürich)
Forschung
Towards a better understanding of human androgen biology
in health and disease. (Flück: SNF 320030-146127 (20132016)
Statistik Ambulant
Routine Hormon Labor
In unserem Hormon Routine Labor arbeiteten im vergangenen Jahr Frau Bea Lottaz und Thuvaraka Senthuran hoch
qualifiziert. Neben der Alltagsarbeit wird das Laborsystem
auf computerisierte Verarbeitung umgestellt. Dies mittels
der grosszügigen Unterstützung des Universitätsinstituts
für Klinische Chemie (Prof. Martin Fiedler). Zudem wird die
gute Zusammenarbeit auch sehr geschätzt!
Labor Metabolik
2014
Grants / Drittmittel
Laufende Projekte / Grants / Drittmittel
Grant
Grant-Nr.
Andere kompetitive
Stiftungen (NIH, EU, etc.)
2014 in Sfr.
SNF (Flück)
320030-146127
200‘547
SNF (Pandey)
31003A-134926
11‘000
Bangerter-Rhyner Foundation
Flück
Bangerter-Rhyner Foundation
Oncosuisse
Mullis
Oncosuisse
100’000
SaGH
Mullis
EU-Grant
150‘000
Novo-Nordisk
Mullis
70’000
Merck / Serono
Mullis
30’000
50‘000
Oligosacharide
30
Eli Lilly
Mullis
15‘000
Muccopolysacharide
43
PFIZER
Mullis
45‘000
Lysosomale Enzyme (Lympho/Serum/Fibro)
47
Gautschi
20‘500
Harnstofzyklusenzyme (OTC, NAGS, CPS, ASL)
19
batzebaer
(Kinderkliniken Bern)
Atemkettenenzyme (Muskel, Leber, Fibro)
63
Primäre Fibroblastenkultur aus Hautbiospie
11
Oxygraphien (Muskel, Fibro)
45
Clinitest
16
11
Hämatologie und Onkologie
Dienstleistung
•
•
Personal
•
•
•
Stationärer Bereich Hämatologie-Onkologie
(Concret zertifiziert)
Ambulanter Bereich Hämatologie-Onkologie
(Concret zertifiziert)
Hämophilie Sprechstunde (mit Dr. R. Kobelt)
Hämoglobinopathie Sprechstunde
Neuro-onkologische Sprechstunde
(zusammen mit Kinderneurologie)
Interdisziplinäres Tumorboard
Konsiliardienst inkl. Notfalldienst (24 h / 365 Tage)
JACIE akkreditiertes Zentrum für autologe Stammzelltransplantation
Psychoonkologische Betreuung durch Fachpsychologen/innen
Neuropsychologische Betreuung durch Fachpsychologen/innen
Komplementärmedizinische Behandlungen
(in Zusammenarbeit mit Institut für Komplementärmedizin der Universität Bern)
Gemäss ISO/IEC 17025 zertifiziertes Hämatologisches
Labor
Prof. Dr. Kurt Leibundgut
Abteilungsleiter
Prof. Dr. Roland Ammann
Leitender Arzt
Fr. Dr. Miriam Diepold
Spitalfachärztin I (50% / 70%)
Fr. Dr. Sonja Lüer
Oberärztin I (70%)
Fr. Dr. Eva Maria Tinner
Oberärztin I (70%)
Fr. Dr. Eveline Stutz-Grunder
Oberärztin II (100% bis 30.04.2014, 60% ab 01.12.2014)
Fr. med. pract. Kerstin Hagemann
Oberärztin II (80%) (ab 01.05.14)
•
Fr. Dr. Annette Ridolfi
ehem. Leitende Ärztin,
verantwortlich für das Fundraising (Drittmittel)
•
Herr Dr. Rainer Kobelt
externer Konsiliarius für Hämophilie
Frau Jacqueline Rütsche
Leitende BMA Hämatologisches Routinelabor
Kinderkliniken
Frau Friedgard Julmy
Datamanagement (50%)
Frau Jacqueline Pillichody
Sekretariat (60%)
Frau Isabelle Remund
Sekretariat (40%)
Frau Elisabeth Stucki
Psychoonkologie (50%) (bis 31.10.2014)
Frau Chiara Castiglione
Psychoonkologie (50%) (bis 31.03.2014)
Frau Andrea Kurzo Freiburghaus
Psychoonkologie (50%) (ab 01.04.2014)
Frau Dorothea Schönenberger-Loppacher
Psychoonkologie (70%) (ab 01.11.2014)
Frau Dr. phil. Christina Schäfer
Neuropsychologie (Teilzeit) (bis 31.05.2014)
Frau Lory Vanda, Frau Katja Margelisch,
Frau Barbara Kohler
Neuropsychologie (Teilzeit)
Frau Astrid Lorz
Musiktherapie (30%)
PD Dr. Alexandre Arcaro, PhD
Gruppenleiter Forschung (DFK)
Frau Prof. Beatrice Müller
Gruppenleiterin Forschung (DKF) (Teilzeit)
Frau Paulina Cwiek, Frau Silvia Crespo Pomar, Frau Valeriya Dimitrova, Herr Marcus Kind, Frau Zaira Leni
PhD DoktorandInnen
Frau Geetha Parakkal
PhD Doktorandin (bis 31.05.2014)
Forschung
Frau Friedgard Julmy
Forschungslaborantin (40%)
Frau Jolanta Klukowska-Rötzler
Forschungslaborantin (50%)
Frau Anelia Schweri Olac
Forschungslaborantin (50%) (bis 30.04.2014)
Frau Marianeve Quartuccio
Forschungslaborantin (50%) (ab 01.05.2014)
Unsere Forschungsgruppe unter der Leitung von Alexandre Arcaro konnte neue Moleküle identifizieren, die für das
Wachstum von Medulloblastom zellen wichtig sind. Insbesondere wurde eine Proteinkinase identifiziert (PCTK1/
PCTAIRE 1) die eine besonders wichtige Rolle in Medulloblastomzellen hat, die durch die Überexpression von c-Myc
gekennzeichnet sind (Cwiek et al. Oncotarget 2014). In einer Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Zürich
12
•
•
•
•
•
Kennzahlen
•
•
•
•
•
Es wurden 44 (Vorjahr [VJ] 47) Patienten mit einer
neuen onkologischen Diagnose aufgenommen, wovon 37 (VJ 39) mit einer Erstdiagnosen, 7 (VJ 6) Patienten mit einem Rezidiv und kein Patient mit einem
Zweitmalignom (VJ 1).
Total 19 (VJ 29) Patienten konnten auf einer klinischen oder Register-Studie angemeldet werden.
Bei 6 (VJ 8) Patienten wurden 6 (VJ 8) autologe
Stammzelltransplantationen durchgeführt.
Eine Stammzellsammlung mittels Apherese erfolgte
bei 8 (VJ 9) Patienten.
Im ambulanten Bereich wurden bei 490 (VJ 468) Patienten total 2605 (VJ 3082) Konsultationen durchgeführt, wovon 111 Erstkonsultationen waren (neue
Patienten).
Im hämatologischen Routinelabor der Kinderkliniken
erfolgten total 54‘979 (VJ 55‘095) Analysen. Das
BMA-Team hat an den drei Kinderkliniken (Medizin,
Chirurgie, Notfall) total 9‘012 kapilläre Blutentnahmen durchgeführt.
und weiteren Institutionen konnten weitere Proteine (JAG1
und JAG 2) identifiziert werden, die mögliche Biomarker
für eine aggressive Art von Medullblastom sein könnten
(Fiaschetti et al. Acta Neuropathologica Communications
2014). In Gliomen konnten wir nachweisen, dass eine Isoform der Phosphatidylinositol 3-kinasen (PIK3CA/p110a)
eine wichtige Rolle in der Proliferation und im Überleben
der Tumorzellen hat. Neuartige pharmakologische Inhibitoren vom PIK3CA/p110a wurden als potentielle gezielte
Therapien in diesen Gliomen identifiziert (Höland et al. PloS
One 2014).
Die Forschungsarbeit unter der Leitung von Beatrice Müller
fokussierte sich auf die Untersuchung der Rolle von CCAAT/
enhancer binding protein-α (CEBPA) bei akuten myeloischen Leukämien (AML). Wir untersuchten die Funktion
von CEBPA mittels eines neuen ELISA- basierten Assays in
Leukämiezellen von Patienten mit AML. Wir konnten mit
unserem Assay die Gruppe der AML Patienten mit normalem Karyotyp (NK) und CCAAT/enhancer binding protein-α
(CEBPA) Mutationen identifizieren, welche eine supprimierte
CEBPA Funktion und eine günstige Prognose haben. Auch in
der multivariaten Analyse war die supprimierte CEBPA DNA
Bindung ein unabhängiger Marker für besseres Outcome. Im
Weiteren konnten wir zeigen, dass die Deregulation der CEBPA p42 und p30 Peptide in NK-AML ohne CEBPA Mutation
ein häufiges Ereignis darstellt. Wir konnten in leukämischen
Zelllinien und in primären Leukämiezellen erstmals nachweisen, dass der mTOR inhibitor Rapamycin die CEBPA p42/
p30 Ratio aufreguliert. Unsere Daten weisen darauf hin,
dass der Phophorylierungs-Status von eIF2A und eIF4E die
Expression der CEBPA Isoformen reguliert und somit bei der
AML zum Differenzierungsblock beiträgt.
In der klinischen Forschung mit dem Schwergewicht auf
„Fieber in Neutropenie“ wurde unter der Leitung von Roland Ammann nach Analyse der Daten aus den verschiedenen Vorgängerstudien die Protokollentwicklung für eine
prospektive multizentrische interventionelle Studie zum Vergleich der Sicherheit einer hohen versus tiefen Fiebergrenze
angegangen. Parallel dazu wurde ein mehr laborbasiertes
Projekt über den Lectin Signalweg im Zusammenhang mit
der Komplementaktivierung begonnen (M-ficolin).
Die interdisziplinäre Forschungsgruppe über neue Substanzen für die Prävention und Behandlung der Chemo-therapie- und Strahlentherapie-induzierten Mukositis unter der
Leitung von Sonja Lüer hat einen Patentantrag: „Treatment
of mucositis with immonoglobulin“ eingereicht.
Unter der Leitung von Kurt Leibundgut wurde die neuropsychologische und neurokognitive Evaluation, Betreuung und
Therapie von Patienten mit Hirntumoren und anderen onkologischen Erkrankungen konsequent bei allen Patienten
durchgeführt. Aktuell werden die Daten der in den letzten 5
Jahren evaluierten Kinder und Jugendlichen wissenschaftlich
ausgewertet und zur Publikation eingereicht.
13
Neuropädiatrie,
Entwicklung, Rehabilitation
Grants / Drittmittel
Personal
Amounts allocated for 2014 (from CHF 10‘000 upward only)
Name of foundation
Beatrice Borer-Stiftung
Fondation Janyce
Neuropsychologic/-cognitive
evaluation of children with
brain tumors and other pediatric malignancies
Name(s) of PI(s)
K. Leibundgut
Amount allocated
for 2014 in CHF
164’500
Neuropsychologic/-cognitive
evaluation of children with
brain tumors and other pediatric malignancies (continuation)
K. Leibundgut
Berner Stiftung für krebskranke Kinder
und Jugendliche
Salaries and wages
K. Leibundgut
266’000
Pediatric Oncology Group (USA) and
Swiss Pediatric Oncology Group
Clinical research, multicenter
studies
K. Leibundgut
44‘700
European Commission
ASSET
A. Arcaro
Stiftung für klinisch-experimentelle
Tumorforschung:
Identification and characterization of leukemia stem cells in
pediatric acute lymphoblastic
leukemia using a novel in vivo
model
A. Arcaro, K.Leibundgut
Investigating the function of
phosphoinositide 3-kinase
isoforms in the mTOR pathway
and drug resistance in human
cancer
A. Arcaro
Deregulation of the master
transcription factor PU. 1 by a
complex of distant regulatory
elements in AML patients.“
B. Müller
Swiss National Science Foundation
Swiss National Science Foundation
(2011-2014)
14
Name of project
200’000
240’000
67‘000
133‘640
110‘333
Prof. Dr.med. Maja Steinlin
Abteilungsleiterin
Dr. med. Susi Strozzi
OA I Neuropädiatrie, spez Schlaf und Epilepsie
Dr. med. Dr. phil. Sebastian Grunt
OA II Leiter Rehabilitation
Dr. med. Julia Pavlovic
Konsiliarärztin Entwicklung/ADS Probleme
Dr. med. Susanne Stronski
Konsiliarärztin Entwicklung/ADS Probleme (ab März 2014)
Dr. med. Sandra Waldmeier
OA II
Dr. med. Marie-Pascale Pittet
OA II
Dr. med. Eveline Perret
OA II
Dr. med. Maria Regényi
AA Rehabilitation
Dr. phil. Theda Heinks
Leiterin Neuropsychologie
Lic. phil. Brigitte Hagmann Britschgi,
Dr. phil. Christina Schäfer, M Sc Sigal Kaufmann,
Dr. phil. Martina Studer, M Sc Barbara Kohler,
M Sc Katja Margelisch, Dr. phil. Ines Mürner-Lavanchy,
Dr. phil. Antoinette Zweifel-Zehnder
Neuropsychologie
Anita Ringeisen
Leitende Ergotherapeutin
Andrea Furch
Stv Leitende Ergotherapie
Cornelia Kocher Stalder MScOT
Ergotherapeutin, Therapieexpertin
Petra Folly, Lisa Stalder
Ergotherapeutinnen
Lic. phil. Astrid Saner
Logopädin, spez. Mundmotorik Essen
Catherine Scheidegger
Sozialpädagogin
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen
PD Dr. Regula Everts, Dr. phil. Martina Studer, Dr. phil. Ines
Mürner-Lavanchy
Neuropsychologie
Salome Kornfeld
PhD Studentinnen Neuropsychologie
Dr. Maria Regenyi
Neuropädatrie SNPSR
Manuela Wapp
PhD Psychologin CCLM
Juan Antonio Delgado Rodriguez
MD
15
Dienstleistung
Forschung
Das Angebot der Sprechstunden hat sich im Verlaufe des
2014 nicht wesentlich geändert. Die Zuordnung von einzelnen Patientengruppen in verschiedene Sprechstunden wurde zur Verbesserung der Aufteilung der Konsultationen leicht
verändert – so werden Kinder mit grossem Beratungsbedarf
und geringerem Aufwand an neurologischen Abklärungen
vermehrt in der entwicklungspädiatrischen Sprechstunde
betreut.
Auch im Jahr 2014 durften wir bei besten Wetterbedingungen wieder unser Golfturnier im Limpachtal durchführen und
erhielten dabei rund Fr. 10‘000 für unseren Neurobatzen.
Dieses Geld ermöglicht uns, unseren kleinen Patienten gezielt und unbürokratisch bei spezifischen Bedürfnissen zu helfen aber auch kleinere Forschungsprojekte zu unterstützen.
Weiterhin werden folgende Sprechstunden durchgeführt:
Dr. Martina Studer und Dr. Ines Mürner Lavanchy haben
erfolgreich ihren PhD in Neuropsychologie verteidigt.
Allgemeine Neurologie, Epilepsie, Follow up für risikogeborene Kinder, Aufmerksamkeitsprobleme, Rehabilitation
Interdisziplinäre Sprechstunden: Entwicklung, neuromuskuläre Probleme, Neuroonkologie, Schlaf, Bewegungsprobleme, MMC
Die persönlichen Sprechstunden durch Oberärzte (direkte
Betreuung der Patienten) scheinen ein grosses Bedürfnis abzudecken und sind meist voll ausgebucht.
Konsiliardienst (24h/365Tage) in beiden Kinderkliniken, im
Perinatalzentrum und Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche im Inselspital sowie den Schulheimen Rossfeld,
Aarhus und Mätteli
Vor allem die Konsiliardienste im Notfall sowie auch die telefonischen Beratungen haben im Verlaufe des Jahres deutlich
zugenommen. Immer häufiger wird auch unser neuropädiatrischer Notfalldienst, welcher 7 Tage/24h angeboten wird,
beansprucht.
Neue und spezifische Therapien / Abklärungen
Auch im Verlaufe des Jahres 2014 konnten wir das Angebot
an spezifischen komplexen Therapien (wie Tiefenhirnstimulatoren und Baclofenpumpen bei Bewegungsstörungen,
Vagusnervstimulatoren für Kinder mit Epilepsie, Thrombektomien und Thrombolysen für Kinder mit Schlaganfall)
weiter aus-bauen. Immunmodulatoren werden mit besserer
Charakterisierung der neuroimmunologischen Er-krankungen ebenfalls zusehends eingesetzt. Erste von uns betreute
Kinder konnten in klinische Studien zu genetisch getriggerten Therapien (wie Exon-Skipping) eingeschlossen werden.
Die verbesserten genetischen Abklärungsmöglichkeiten mit
Panel und Exom-Diagnostik hilft uns auch, in schwierigen
differentialdiagnostischen Fragestellungen die spezifische
Diagnose zu stellen und somit gezielter behandeln zu können. Auf dem Gebiet der Neuropsychologie und Rehabilitation werden zusehends spezifische Trainings und computerbasierte Therapien eingesetzt.
16
Nachwuchsförderung / Beförderungen / Preise
Wichtigste laufende Projekte
Im laufenden Jahr wurden im Rahmen des Schweizerisch
Neuropädiatrischen Schlaganfall Registers verschiedene
Fragestellungen zu kindlichem und neonatalem Schlaganfall bearbeitet. So konnten wir beispielsweise Fragen zum
kognitiven Outcome und der Lebensqualität nach kindlichen Schlaganfall beantworten und epidemiologische
Daten zum neonatalen Schlaganfall genauer auswerten.
Ebenfalls ist eine grössere – vom SNF unterstützte – Studie
angelaufen, welche über einen Zeitraum von 3 Jahren die
Reorganisationsprozesse nach kindlichem Schlaganfall genauer untersuchen soll.
Laufende Projekte / Grants / Drittmittel
Grant
Grant-Nr.
Andere kompetitive
Stiftungen (NIH, EU, etc.)
Andere (nicht kompetitiv)
2014 in Sfr.
Ambizione Stipendium
Verlängerung (Everts)
PZ00P1_143173
Schweiz. Nationalfonds
177‘934
Cortical Reorganisation after childhood
stroke (Herostudie)
(Steinlin, Grunt, Everts)
32003B_146894/1
Schweiz. Nationalfonds
129‘000
Cortical Reorganisation after childhood
stroke (Herostudie)
(Steinlin, Grunt, Everts)
Stiftung für das zerebral gelähmte
Kind
20‘000
SNPSR (Steinlin)
Jacobs Foundation/CCLM
10‘000
Nemotraining bei FG (Everts)
Jacobs Foundation/CCLM
17‘000
Cortical Reorganisation after childhood
stroke (Herostudie)
(Steinlin, Grunt, Everts)
Vinetum
5‘000
Die Gruppe um Theda Heinks beschäftigte sich mit der Erforschung von neuropsychologischen Problemen und deren
Behandlung bei Kindern mit onkologischen Erkrankungen.
Hier wird nun – durch Drittmittel gestützt – in einer mehrjährigen Studie der Effekt auf kognitive Leistungen durch
neuropsychologische Trainings resp. Sportaktivitäten verglichen. Die Studie wird in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Zürich durchgeführt.
Zusammen mit dem CHUV wurde durch die Gruppe um
Sebastian Grunt eine randomisiert-kontrollierte Studie zur
Erforschung der Wirksamkeit der Spiegeltherapie bei Kindern mit Hemiparese durchgeführt, abgeschlossen und
publiziert. Ebenfalls wurde eine seit 2008 laufende Studie
über Spontanbewegungen bei früh- und risikogeborenen
Kindern abgeschlossen, die Publikation ist in Vorbereitung.
Die Nemo-Studie zum neurokognitiven Training bei frühgeborenen Kindern von Frau Regula Everts wurde abgeschlossen, wobei weiterhin noch Daten analysiert und publiziert
werden.
Eine Studie zur Früherfassung von postcommotionellen
Problemen wurde abgeschlossen und erfolgreich publiziert
(Barbara Goeggel, Martina Studer zusammen mit Kinderchirurgie).
Edison Therapiehund
17
Pneumologie
Personal
Rolle von Viren bei Exazerbationen chronischen Lungenkrankheiten (Alves, Schögler)
Kennzahlen
Dr. med. Carmen Casaulta
Leitende Ärztin Pneumologie / Cystische Fibrose
Prof. Dr. med. Philipp Latzin
Oberarzt Pneumologie / Forschung, 10%
Dr. med. Dominik Müller-Suter
Oberarzt Pneumologie, 60% bis Ende März 2014
Dr. med. Linn Krüger
Oberärztin Päd. Pneumologie 100%
Dr. Ilka Schulze
Oberärztin Päd. Pneumologie 60%
Dr. med. Peter Birrer
Ext. Oberarzt Pneumologie, 10%
Dr. med. Annette Carrard
Ext. Oberärztin Allergologie 10%
Dr. Anne Schmidt, Dr. Sophie Yammine, Dr. Insa Korten
MD PhD Studenten
•
•
•
•
Lungenfunktionen (Spirometrien/Body/Säuglinge):
1671
NO-Messungen FeNO und nasal: 971
Bronchoskopien: 113
Nächtliche Oxy-Carboxy-Messungen (TOSCA)/Polisammnographien: 115
PhD, Leiter Labor Murtenstrasse 50
Frau Aline Schögler
PhD Studentin
Frau Gisela Wirz, Frau Sharon Schmid
MTA Lungenfunktionslabor
Frau Monika Graf
Studienkoordinatorin
Frau Sandra Lüscher, Frau Linda Beul
Studienkoordinatorin / MTA Lungenfunktionslabor
Dienstleistung
Sprechstunden
Die Abteilung für Pädiatrische Pneumologie bietet tertiärmedizinische Abklärungen und Betreuung von Kindern aller
Altersgruppen mit akuten und chronischen Atemwegs- und
Lungenkrankheiten. Neben den oben erwähnten Pneumologie- und Spezialsprechstunden stellt die breite interdisziplinäre Betreuung von Kindern im ambulanten, stationären,
intensivmedizinischen und neonatologischen Bereich einen
grossen und faszinierenden Anteil der täglichen Arbeit dar.
Montagnachmittag: Pneumologie-Sprechstunde
Dienstag: Pneumologie-Sprechstunde
Spezialsprechstunde
Ziliendyskinesie
Mittwochmorgen:
Cystische Fibrose-Sprechstunde,
Mittwochnachmittag:Pneumologie-Sprechstunde
Donnerstagnachmittag: Interdisziplinäre Sprechstunde Oseophagusatresie und
Zwerchfellhernie
Freitagmorgen:Allergologie
Freitagnachmittag:
intersiziplinäre Sprechstunde Myopathie und Schlaf
Das Ärzte- und Pflegeteam arbeitet eng mit Mitarbeitern der
Physiotherapie, Sozialberatung, Ernährungsberatung und
Logopädie zusammen. Das Lungenfunktionslabor bietet das
ganze Spektrum an moderner Funktionsdiagnostik an.
Konsiliardienst inkl. Notfalldienst für flexible und starre
Bronchoskopie (24 h / 365 Tage)
18
Rolle von Viren und Bakterien im ersten Lebensjahr bei gesunden Kindern und Kindern mit CF (Latzin, Frey, Casaulta,
Korten, Hilty)
Nachwuchsförderung
Anja Bigler hat ihre Dissertation erfolgreich mit einer
Erst-Autorenschaft abgelegt.
BESTCILIA, randomisierte placebo-kontrollierte Studie zu
Azithromycin bei PCD Patienten (Casaulta)
Neuartige Auswertung von Säuglingslungenfunktionen
(Latzin, Nyilas, Yammine)
Preise
Dr. Marco Alves
Früherkennung von Lungenfunktionsveränderungen bei
Cystischer Fibrose (Korten, Casaulta, Latzin)
Dr. Ines Mack: Bester Vortrag auf der Jahrestagung der
Schweizer Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) in Basel.
Dr. Ines Mack: Bester Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (GPP) in Bremen.
Langzeiteffekte auf Lungengesundheit bei ehemals frühgeborenen Kindern (Yammine, Schmidt, Latzin)
Physiologische Charakterisierung von Patienten mit Cystischer Fibrose (Latzin, Yammine, Nyilas, Casaulta)
Forschung
EIT-Entwicklung und Applikation (Riedel)
Laufende Projekte
Entwicklung neuer Lungenfunktionstechniken (Latzin, Nyilas, Anagnostopoulou, Yammine)
Charakterisierung/Datenbank von Patienten mit Ziliendysfunktion (ISPM: Frau Prof. C. Kühni, Casaulta)
Genetische und Umweltfaktoren der Asthmaentstehung,
BILD-Kohorte (Latzin, Prof. U. Frey, Basel)
Einfluss von verschiedenen Faktoren auf Lungenwachstum
und Entwicklung (Schmidt, Yammine, Latzin)
Grants / Drittmittel
Grant
Grant-Nr.
SNF
149576
SNF
14435
Andere kompetitive
Stiftungen (NIH, EU, etc.)
2014 in Sfr.
35‘000
35‘000
Schweizer CF Gesellschaft
110‘000
Lungenliga Zürich
30‘000
Krebsliga Bern
22‘500
Linde REAL Fund
50‘000
Max-Cloetta-Stiftung
8‘000
19
Ambulanter Bereich
(Poliklinik / Tagesklinik)
Personal
Prof. Dr. med. Martin H. Schöni
Abteilungsleiter (bis 03.04.2014)
Dr. med. Andrea Duppenthaler
Abteilungsleiterin (ab 04.04.2014)
Dr. med. Zoi Spanou
Dermatologie
Prof. Dr. med. Martin H. Schöni
Konsiliarius Dermatologie
Dr. med. Kristin Kernland-Lang
Sprechstunde Epidermolysis bullosa
Dr. med. Marco Janner
Adipositas
Dr. med. Annette Carrard
Allergologie
Dr. med. Irene Dingeldein
Gynäkologie
Corinne Maurer Hofer
Leiterin Pflege
Co-Stationsleiterinnen
Barbara Lüthi / Stefanie Ragaz
Ketsia Schwab
Pflegeexpertin
Pflegeteam Poliklinik
Pflegeteam Tagesklinik
Laura Bielsa, Regula Brassel, Simone Dillier, Therese
Fehlbaum, Sabrina Geissbühler, Martina Gfeller, Romy
Jungen, Monika Kernen, Corina Maviaki, Stefanie Ragaz
Tabea Früh, Carmen Jörg, Ursula Kälin, Katharina Kobler,
Barbara Lüthi, Regula Schweizer
Kathrin Pipczynski
Diabetespflegefachfrau
Maya Long, Silvia Nobs
Pflegeassistentinnen
Marianne Schnurrenberger, Simone Bürgi
Hospitalisationsorganisation
Nicole Maag
Chefarztsekretariat Poliklinik
Cornelia Klopfenstein, Beatrice Bachmann, Annina Martucci, Gertrud Otter, Elisabeth Strauss
Stationssekretariat Poliklinik
Das Sprechstundenangebot ist 2014 weitgehend unverändert geblieben. Die ambulanten Konsultationen haben sich
bei gut 21‘000 /Jahr eingependelt. Konstant hoch bleibt
der Anteil an Erstkonsultationen. Mindestens jede 4. Konsultation, in einigen Sprechstunden sogar bis zu 40%, sind
spezialärztliche Erstabklärungen, die bezüglich zeitlichen
und personellen Ressourcen aufwändiger sind als reguläre
Verlaufskontrollen. Diesbezüglich stossen wir allmählich an
die Kapazitätsgrenzen von Seiten Personal und Raum.
Das Angebot der Tagesklinik wurde weiter angepasst.
So führen wir nun ua Desensibilisierungen mit der Ultrarush-Methode bei nachgewiesener Hymenopterengiftallergie durch (fachlicher Lead: Frau Dr. A. Carrard). Erweitert
wurde ebenfalls die Fachkompetenz in der Ernährungstherapie von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Daneben bleibt das Angebot für verschiedens-
20
Die Umsetzung der daraus gewonnenen Anpassungen wird
eines der Hauptziele für das kommende Jahr sein. Parallel
zur Prozessanalyse begannen die Planungsarbeiten einerseits für die Wechselstellung, in der während der Sanierung
der Poliklinik der Sprechstundenbetrieb weitergeführt wird,
andererseits für die definitiven Räumlichkeiten der Poliklinik, die den neu definierten Prozessabläufen gerecht werden sollen. Im Rahmen der organisatorischen Anpassungen
wurde per Oktober eine Teilzeitstelle einer Koordination für
den ambulanten Bereich geschaffen.
Lehre
Clinical skills
med. Fakultät
Blockunterricht
med. Fakultät
Wahljahrstudentenkolloquien
med. Fakultät
te Untersuchungen und Therapien in Sedation/Narkose ein
wichtiges Angebot in der täglichen Routinedienstleistung.
Per April 2014 wurde der langjährige Chefarzt im ambulanten Bereich, Prof. Martin Schöni, emeritiert. Als Konsiliarius für pädiatrische Dermatologie und Allgemeinpädiatrie
bringt er weiterhin sein grosses Wissen in den Sprechstundenbetrieb ein. Für die neue Leiterin des ambulanten Bereichs, Dr.med. Andrea Duppenthaler, bedeutet die anstehende Sanierung der Poliklinik eine erste Herausforderung.
Vorbereitend dafür wurde ein Reorganisationsprojekt
unter der Leitung von S. Puliafito/S. Radnic (Team Prozessmanagement DPMTT) in Angriff genommen. Dabei
soll gemäss der Grundidee des Lean-Managements ‚Verschwendung‘ aller Art minimiert werden. Nach einer intensiven Analysephase wurden/werden in interprofessionellen
Gruppen verschiedene Themengebiete intensiv bearbeitet.
21
Gastroenterologie,
Hepatologie und Ernährung
Humangenetik
Personal
Personal
Dr. med. Susanne Schibli
Leitende Ärztin, Einheitsleiterin
Prof. Dr. Sabina Gallati
Abteilungsleiterin
Dr. med. Johannes Spalinger
Leitender Arzt, 20% (donnerstags)
Dr. Johannes Lemke
Oberarzt
Dr. med. Christiane Sokollik
Oberärztin
Dr. Claudine Rieubland
Oberärztin
Dr. Carolina Courage
Assistenzärztin / Oberärztin
Dr. Franziska Joncourt
Oberassistentin
Dr. André Schaller
Oberassistent
Dr. Javier Sanz
Assistent (50% DL / 50%Forschung)
Nathalie Roux
Abteilungssekretärin
Karin Uhlmann
Sachbearbeiterin
Dienstleistungen
Sprechstunden in Pädiatrischer Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung
Montag, Donnerstag und Freitag ganztags,
Mittwoch morgens nach Bedarf Notfallplätze
Spezial-Sprechstunden
•
•
•
Interdisziplinäre Sprechstunde für Kinder mit angeborener Oesophagus-Atresie und Zwerchfellhernie.
In Zusammenarbeit mit den Kollegen der Kinderpneumologie, Kinderchirurgie und spez. Kinderorthopädie. 1 x pro Monat, Donnerstag nachmittags.
Interdisziplinäre Sprechstunde für Kinder und Adoleszente mit chronischer Hepatitis B oder Hepatitis C
Infektion. In Zusammenarbeit mit den Kollegen der
Kinderinfektiologie und Herrn Prof. Dufour, Chefarzt
der Erwachsenen-Hepatologie. 8-10 x pro Jahr, Donnerstag nachmittags mit Kolloquium.
Transitions-Sprechstunden für Adoleszente mit
chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. 1 x
pro Monat.
Ernährungsvisiten
Zusammen mit dem Team der Ernährungsberatung 1x/Woche auf Abteilungen C Süd und J Süd der medizinischen
Kinderklinik und D Nord der chirurgischen Kinderklinik.
Preise
Cand. med. Niklas Hoff hat für seine Arbeit über Serummarker bei Kinder und Jugendlichen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen einen Young Investigator
Award der Europäischen Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung (ESPGHAN)
erhalten.
22
Laufende Projekte
Swiss IBD Cohort Study - Beteiligung an der gesamtschweizerischen Datenbank für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Unterstützt durch SNF.
Nijas Aliu
Laborleiter
Fecales Calprotectin und Juvenile Polypen - Zusammenarbeit mit Prof. Dr. phil.nat. C. Müller, Institut für Pathologie,
Universität Bern
Dariel Anghilante, Zoe Clerc, Augusto Eduria,
Angela Gugger, Maniola Züger
LaborantInnen Zytogenetik
Daniela Dumke
Forschungslaborantin
„Assessment of small airways involvement in children with
inflammatory bowel disease” – Zusammenarbeit mit Pädiatrischer Pneumologie, Medizinische Kinderklinik Bern (PD
Dr. P. Latzin)
Franziska Ingold, Franziska Rubi
Laborantinnen Molekulargenetik
Yalda Baradaran, Ramona Bolognini
PhD Studenten
Antikörper und biologische Marker bei Kinder und Jugendlichen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Zusammenarbeit mit M. Horn, PhD, Zentrum für Labormedizin
Gastroentorologische Spezialuntersuchungen
2014
Oesophago-Gastro-Duodenoskopien
mit Gastrostomie-Einlage (PEG)
mit Entfernung PEG-Sonde und Einlage Button
mit Bougierung
161
14
6
10
Colonoskopien
37
Leberbiopsien
1
pH-Metrie, Impedanz-pH-Metrie
7
H2 Atemteste (nach Disaccharidbelastung)
34
Nahrungsmittelbelastungsteste
35
Dienstleistung
Die Humangenetik ist eine interdisziplinäre Abteilung, welche allen medizinischen Fachbereichen des Inselspitals für
genetische Beratungen, Konsilien sowie Chromosomenund Gen-Analysen zur Verfügung steht. Zudem erhalten
wir Patienten-Zuweisungen und Diagnostik-Aufträge aus
der ganzen Schweiz, entsprechend unserem Angebot auch
aus dem Ausland und sind Referenzlabor der Schweiz für
die molekulargenetische Diagnostik der cystischen Fibrose (CF) im Rahmen des Neugeborenenscreenings und der
Abklärung abortiver Formen, der Mitochondriopathien und
der hereditären Hämochromatosen (HH) Typ II, III und IV.
batzebär
Nephrogenetische Sprechstunde zusammen mit den
Kollegen der Universitätsklinik für Nephrologie
Neue Methoden / Angebote
Im Jahr 2014 wurde die Analyse des klinischen Exoms (kodierende Regionen aller bisher beschriebenen Gene, die
mit einer Krankheit assoziiert sind = 4813) mittels Hochdurchsatzsequenzierung etabliert. Ebenfalls neu in unserem
Angebot sind Gen-Analysen (LDLR, bezüglich familiärer
Hypercholesterinämie).
Spezialsprechstunden
Beförderungen / Nachwuchsförderung
•
•
Grants/Drittmittel
•
Kardiogenetische Sprechstunde zusammen mit den
Kollegen der Universitätsklinik für Kardiologie
PD Dr. Johannes Lemke hat die Venia Legendi der Universität Bern erhalten.
Marfan-Sprechstunde zusammen mit den Kollegen
der Universitätsklinik für Herz- und Gefässchirurgie
CHF 10‘700
23
Infektiologie
Forschung
Personal
Laufende Projekte
Characterisation of molecular
mitochondrial disorders. (Schaller)
pathomechanisms
in
Genetics of rare epilepsy syndromes (EuroEPINOMICS).
(Lemke)
Cystic Fibrosis (CF), CFTR-related and CF-like disorders:
From single gene testing towards a next generation sequencing (NGS) gene panel. (Gallati)
Genetische Beratung
(Sprechstunden Di, Do, Fr)
355
Konsilien
339
Zytogenetische Diagnostik
508
Dr. med. Andrea Duppenthaler
Co-Einheitsleiterin
Prof. Dr. med. Christoph Aebi
Co-Einheitsleiter
Dr. med. Lisa Kottanattu
Oberärztin in Weiterbildung
736
Dr. phil. Violetta Spagniol
Wissenschaftliche Mitarbeiterin ifik (bis 30.06.2014)
DNA-Extraktion
491
Dr. med. Sara Bernhard Stirnemann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin ifik
Proben-Versand
348
Frau Stefanie Ragaz
spezialisierte Pflegefachfrau Infektiologie
Frau Simone Dillier
Pflegefachfrau Infektiologie
Frau Nicole Maag
Sekretariat Infektiologie
Molekularzytogenetische Diagnostik (CGH)
Molekulargenetische Diagnostik
82
Grants / Drittmittel
Grant
Grant-Nr.
SNF
32EP30_ 1360042
Andere kompetitive
Stiftungen (NIH, EU, etc.)
2014 in Sfr.
103‘742
Schweiz. CF-Gesell-schaft
115‘522
Dienstleistung
Sprechstunden Infektiologie (auf Zuweisung)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag für Patienten
mit chronischen Infektionen (HIV, Tuberkulose), periodischen Fieberepisoden, gehäuften Infektionen zur Immundefektabklärung etc.
Reisemedizinische Beratung für Familien (Kooperation mit
Universitätsklinik für Infektionskrankheiten Inselspital):
Dienstag Vormittag
Hepatitis – Sprechstunde (Kooperation mit pädiatrischer
Gastroenterologie/Universitätsklinik für Hepatologie Inselspital):
Donnerstag Nachmittag (ca. alle 6 Wochen)
Angebote
Newsletter Pädiatrische Infektiologie: Versand per Mail an
interessierte Kolleginnen und Kollegen
Kooperationen
HIV Register National (Advisory Board: A. Duppenthaler):
MoCHiV
Europäisches Register für primäre Immundefekte: ESID
PIGS (pädiatrische Infektiologie Gruppe Schweiz)
ESPID (European Society for Pediatric Infectious Diseases)
Editorial Board PIDJ (Prof. C. Aebi)
Weiterbildung
Facharztexamen für Infektiologie FMH durch L. Kottanattu
Tagesklinik
Immunglobulinsubstitution bei Patienten mit primären oder
sekundären Immundefekten, Schulung und Monitoring von
Heim – Immunglobulintherapien.
Abklärungen (Lumbalpunktionen) und ggf. Einleiten einer
Therapie bei Neuroborreliose.
Laufende Forschungsprojekte
Swiss Pediatric Sepsis Study
(L. Schlapbach, C. Berger, C. Aebi) [Unterstützung: Wyeth
Stiftung; Bangerter Stiftung, Vinetum Stiftung]
Konsiliardienst (24h/365):
Für Kinderkliniken Bern und Kinderspital Luzern
Pathogenese von Moraxella catarrhalis Infektionen (V.
Spaniol, , S. Bernhard, C. Aebi)
Beratungsdienst per Mail für niedergelassene Kollegen
([email protected]):
Montag bis Freitag zu ‚Bürozeiten‘
Neue therapeutische Optionen bei chemotherapie-induzierter Mucositis bei Kindern (S. Lüer, J. Goette C. Aebi)
[Unterstützung: Vinetum Stiftung, batzebär Fonds, CSL
Behring AG]
Konsiliardienst national für Impffragen Infovac (www.infovac.ch): Prof. C. Aebi
24
25
Intensivbehandlung (APIB)
Grants / Drittmittel
Ärztliches Personal
Grant
Grant-Nr.
Swiss Pediatric Sepsis Study
(Schlapbach LJ et al.)
SNF
324730_153158
2014 in Sfr.
Diverse (SNF 2014-2016), Bangerter,
Wyeth, Vinetum)
100‘000
Autoagglutination and complement
resistance in M. catarrhalis (Bernhard S)
ESPID Fellowship Award
100‘000
Autoagglutination and complement
resistance in M. catarrhalis (Bernhard S)
Forschungs-Grant Direktion Lehre
und Forschung Inselspital
Mucositis research in Zusammenarbeit
mit Hämatologie/Onkologie, ifik und
ISPI (Lüer S et al)
Forschung-Grant Firma CSL Behring
8‘000
60‘102
2014 startete Dr. med. Jürg Burren als Stv OA. Dr. med.
Damian Hutter half über 5 Monate mit am Oberarztdienst
der APIB. Dr. med. Sabine König verliess Ende August die
APIB Richtung Stockholm, um dort eine Fellowship in Pediatric Intensive Care and Anesthesia zu absolvieren. An
ihrer Stelle konnte Dr. med. Maja Hug aus Zürich gewonnen werden. Somit wurden im 2014 alle 7.5 Facharztstellen
betrieben.
ble Pflegepersonal-Einsatz erfasst: Täglich mussten für 1.5
Schichten Pflegende ungeplant ein- oder ausspringen.
Pflegepersonal
Im 2014 konnte das grosse IT- Projekt PDMS APIB gemeinsam mit der Klinik für Intensivmedizin und der Informatik
Inselspital gestartet werden.
Im Herbst trat Frau Barbara Grädel als Leiterin Pflege zurück
und übernahm die Stelle Pflegeexpertin der APIB. Die beiden Stationsleitungen, Frau Christine Bahnholzer und Frau
Manuela Vogel, übernahmen gemeinsam mit Frau Heidi
Baumgartner die Pflegeleitung ad interim. Frau Madeleine
Streit konnte das Diplom in Advanced Studies „Spezialisierte
Pflege“ an der Bernerfachhochschule Gesundheit in Empfang nehmen.
Nachdiplomstudium HF Intensivpflege Pädiatrie
Ramona Probst, Evelyn Moser und Liliane Birrer haben das
NDS HF Intensivpflege Pädiatrie erfolgreich abgeschlossen.
Anzahl NDS Studierende waren erfreuliche 10. Die Anzahl
Unterrichtslektionen Praxis betrugen 470.
Dienstleistung
Im 2014 konnte zum ersten Mal ein Kardiointensivmedizinischer Hintergrunddienst aufgebaut werden. Dies mit Hilfe
von Dr. med. Damian Hutter von der Kinderkardiologie. Die
Zunahme von herzchirurgischen Kindern aus Basel und von
Terre des Hommes führte zu einem neuen Leistungs-Rekord: Anzahl Schichten der Kategorie 1A: 1513, der Kategorie 1B: 1045, der Kategorie 2: 842, und der Kategorie
3: 243.
Zum ersten Mal wurde im 2014 die Bettenbelegung differenziert erfasst: von 12 Stellplätzten wurden 11.4 Betten
geplant, und 10.4 betrieben. Dies führte zu einer effektiven Bettenbelegung von 87%. Ebenfalls wurde der flexi-
26
Erneut konnten einige Oberärzte und diplomierte Pflegefachfrauen den ECMO Kurs am Great Ormond Street
Hospital in London besuchen. Zudem führte Dr. med. Sina
Pilgrim die ersten Simulationskurse in pädiatrischer Intensivmedizin am Simulationszentrum des Inselspitals durch.
Laufende Forschungsprojekte
Rasche Temperatursenkung mittels eiskaltem NaCl Bolus
nach perinataler Asphyxie.
Outcome nach akutem Koma bei Hirnblutung
Bench validation of multiple breath washout equipment for
infants.
Comparison of different lung recruitment manouevres after
endotracheal suction in infants.
Effect of different physiotherapeutic manoeuvres on ventilation distribution assessed with EIT.
Validierung des Sedations-Agitation-Scale (SAS) auf einer
pädiatrisch-neonatalen Intensivstation.
Lehraufträge
Berner Fachhochschule Gesundheit
Kalaidos Fachhochschule Schweiz
Hochschule für Gesundheit Fribourg
PBLS, Berner Simulations- und CPR-Zentrum Inselspital
NDS Intensivpflege BZ Pflege Bern
IMC Kurse Inselspital Bern
Vorlesungen im Rahmen Masterstudiums med. Fakultät Bern
Betreuung von Masterarbeiten und Dissertationen.
27
Neonatologie
Statistik
Patientenversorgung
Alle Patienten Kind und
Neugeborene
Total
Beatmete Pt
invasiv und nicht-invasiv
Beatmete Pt
intubiert
Beatmete Pt
nicht-invasiv
Anzahl Eintritte
924
502
422
80
Pflegetage total
3125
-
-
-
Beatmungstage total
-
1325
1043
282
Beatmungstage pro Pt
-
-
2.5
3.5
Total
Beatmete NG
invasiv und nicht-invasiv
Beatmete NG
intubiert
Beatmete NG
nicht-invasiv
Anzahl Eintritte
242
181
126
55
Pflegetage total
1687
-
-
-
Beatmungstage total
-
813
666
153
Beatmungstage pro NG
-
-
5.2
2.9
Neugeborene
Die Patientenzahlen von kleinen Frühgeborenen und Anzahl
Pflegetage zeigten im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche
Zunahme. Trotz der hohen Belastung und Mangel an Pflegefachfrauen & Ärzten konnte die Patientenzahl über das
ganze Jahr sogar gesteigert werden – möglich machten diesen
Kraftakt hochmotivierte Mitarbeitende und ein guter TeamGeist. Der Mangel an Pflegenden mit Erfahrung in der Intensivbehandlung von Neugeborenen versucht die Abteilung im
Verbund mit dem USZ Zürich, Klinik f. Neonatologie durch
Intensivierung der Weiter- und Fortbildung und Einführung eines ND-Kurses für Neonatologie, zusammen mit der BZ-Pflege Bern & ZINA, entgegenzuwirken.
Die Behandlungsfälle stiegen von 700 auf 739 stationäre
Patienten, die Pflegetage stiegen von 9713 auf 10193 Tage.
Mit den Stationen B2, B3, CNord wurden im Durchschnitt 30
Plätze (8 Intensive Care, 22 Intermediate Care) bewirtschaftet.
•
•
•
•
•
•
Projektziele 2014
Neugeborene-Transport
262
•
Austritte nach
Medizinische Kinderklinik
603
Chirurgische Kinderklinik
217
Andere Indelkliniken
9
Auswärtige Kinderkliniken
21
Nach Hause
30
Todesfälle
23
Andere
12
•
•
•
•
•
Forschungsschwerpunkte - Laufende Projekte und Studien
•
Lehre - Fort- und Weiterbildung & Externe Lehraufträge
•
Fakultativ wurde zusätzlich ein Repetitorium Neonatologie
und 4 Ethikseminare angeboten. 4 Doktoranden der medizinischen Fakultät wurden betreut, 1 Dissertation und 4 Masterarbeiten abgeschlossen.
•
•
•
•
•
28
MNDS (Minimal Neonatal Dataset) i.S. Qualitätsmanagement im Rahmen des Swiss Neonatal Network
der Schweizer Gesellschaft Neonatologie (SGN) sowie
Euronet -> umgesetzt.
Implementierung
des
Elternedukationskonzeptes
COPE (Creating Opportunities for Parental Education)
-> umgesetzt.
Start-Up & Kooperation Stiftung Arkadis & Kanton Solothurn für Projekt Transition-to-Home -> umgesetzt
Einführung und Implementation Musiktherapie (Dr.
Friederike Haslbeck) -> umgesetzt.
Beteiligung an Vorlesungen für SKBU & EBKU/PAE,
Clinical Skills und Veranstaltungen für Block-studenten
durch J. McDougall LAe; Dr. R. Gerull; Dr. S. Schmidt,
PD Dr. M. Nelle + OAe & AAe
Teilnahme aller OAe als Co-ExaminatorInnen bei
Staatsexamen & Prüfungen/OSCE
FH Bern, Pflege NDK & Neo Intensivmodule NDS (J.
McDougall, PD Nelle,L. Stoffel u. OberärzteInnen)
Erstgutachterin F. Haslbeck: „Die Auswirkungen von
Musiktherapie auf die Interaktion zwischen Frühgeborenen und deren Müttern. Dokumentation anhand
von Videoanalysen.“ Master of Science in Health Studies, IMC Fachhochschule Krems, vorgelegt von Barbara Agnes Koppensteiner, Krems, Österreich
92 Fortbildungen zu Themen der Neonatologie für
ärztl. Mitarbeiter und Pflegefachpersonal
Workshop Neo4Neo in Moeschberg für Nachwuchs-Neonatologen in Kooperation mit den Abteilungen Genf (R. Pfister), Zürich (JC. Fauchère) und
Bern (M. Nelle)
Fortbildungen über die Erstversorgung- und Reanimation des Neugeborenen wurden für verschiedenen
Teams Pflege, Hebammen- und Ärzte in unseren Partnerkliniken (Solothurn, Biel, Burgdorf, Zweisimmen, Salemspital, St. Imier) durch Drs. M. Berger, C. Cripe und
PD M. Nelle, durchgeführt.
Stoffel L & Schwab K: Schmerzmanagement bei Kindern: Pain Nurse Plus. Cekib, Klinikum Nürnberg.
Stoffel L: Schmerzmanagement bei Frühgeborenen
Kindern. HF Gesundheit Zentralschweiz.
Stoffel L: Patientenedukationsprogramme entwickeln:
Adaptation eines bestehenden Edukationsprogramms.
COPE ® Edukationsprogramm zur Begleitung und Unterstützung von Eltern frühgeborener Kinder. Zürcher
Hochschule für Angewandte Wissenschaften, ZHAW
Kohler T: Neonatologie-Pflege. Berner Fachhochschule,
Fachbereich Gesundheit.
Frohloff A, M. Gruber & Schneckenburger V: NDK
Neonatologie BZ Pflege Bern und ZINA Zürich.
•
•
Pain in neonates (L. Stoffel, Dr. R. Gerull, PD Dr. M.
Nelle)
Adaptation, Kreislaufregulation des unreifen und reifen
Neugeborenen. Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) (Dr.
R. Gerull, PD Dr. M. Nelle)
Wolf U, Stoffel L, Eschenmoser M, Herbst J, Zimmermann C, Gutknecht A, Loretan C, Nelle M.: Therapie
des geröteten, tränenden oder fliessenden Auges bei
Neugeborenen mittels Euphrasia Augentropfen. Eine
prospektive randomisierte, doppelblinde placebo-kontrollierte Studie.
Stoffel L, Avian A, Kohler T, Wolf U, Nelle M, Gerull
R: Parental Pain Management: Premature Infants’ Pain
Responses And Parental Stress Over Repeated Painful
Procedures (PAPAPREMI). Eine quantitative, randomisiert-kontrollierte klinische Studie der Abteilung Neonatologie.
Hirter K & Stoffel L, Avian A, Spichiger E, Nelle M:
Evaluation des deutschsprachigen Interventionsprogramms COPE zur Begleitung und Unterstützung von
Eltern frühgeborener Kinder. Eine multicenter Studie.
29
•
•
•
•
•
Kooperationspartner im nationalen EPO-Repair Projekt
> Blutungsprävention bei VLBW- Infants
Pflegeforschung in Kooperation mit der BFH, Thema:
Schmerz beim Neugeborenen
Kooperationspartner KIKOM/Neo Prof. Dr. U. Wolf/
PD Dr. M. Nelle zum Thema NIRS
Crus.ch Grant der Schweizer Rektorenkonferenz
Ausschuss Benutzergruppe „Ersatzgebäude“ FK:
S. Draber, J. McDougall
Arbeitsgruppen SGN FinAss & Prüfungskommission R. Pfister, M. Nelle, C. Cripe
Steuergruppe NDK Neonatologie
(Berner BZ & Z-INA) L. Stoffel, M. Nelle
Steuergruppe Transition to home (BFH-DPMTT-NEO)
Draber S., Nelle M.
•
•
Abschlüsse
Seitens SwissTransMed wurden dem Projekt ONIRIUS
>non-invasive multimodal high resolution optical acoustic
imager for early hypoxia detection in neonatal brain<, den
Forschergruppen für translationale Forschung - Bern Institut
für Physik (Prof. M. Frenz), Abt. Neonatologie (Dr. R. Gerull,
PD M. Nelle), USZ (Prof. M. Wolf, PD C. Hagmann, Prof. D.
Basler), EPFL (Prof. JP Thiran) für 2013-2016 1‘859‘953 CHF
gesprochen. Das Projekt ist gut angelaufen.
Kohler Therese, dipl. Pflegefachfrau MAS Pädiatrie Neonatologie C Nord
Dr. Mathias Gebauer, Schwerpunktprüfung Neonatologie,
SGN
Dr. Michael Kleber, FMH Pädiatrie, SGP
Zusammenfassung der erreichten Ergebnisse Qualitätssicherung (exemplarisch)
Reviews
•
Swiss Med. Weekly, Neonatology, Zeitschrift Geburtshilfe u.
Neonatologie, World J. Ped., Eur J Pediatrics, Neonatology,
Acta Paediatrica
•
Board
Qualitätssicherungsmassnahmen (EBKE; Neodata; Minimal
Neonatal Data Set/MINDS u.a.)
Prozessoptimierung & Abläufe; Leistungserfassung; Kosteneffizienz mit Blick auf SwissDRG
Erweiterung Anzahl Betten im Bereich IMC-und CC-Care dringend erforderlich zu planen
Zeitschrift Neonatologie u. Geburtshilfe (PD M. Nelle)
Vorstandsarbeit
•
•
Schweizer Gesellschaft f. Neonatologie (PD M. Nelle)
Schweizer Gesellschaft f. Perinatale Pharmakologie (PD
M. Nelle)
Arbeitsgruppen Kinderkliniken und Ausschüsse
•
•
•
•
•
Schmerzfachteam (Chirg./Med.): L. Stoffel, J. McDougall
EBKE/CIRS (KMEK):
L. Stoffel, J. McDougall, S. Draber
Fachstäbe: Lehre, Spezialisten: J. McDougall, PD Dr. M. Nelle
Einsitz eKL Med. KiKl & FK:
PD Dr. M. Nelle
Lenkungsausschuss „Ersatzgebäude“ Frauenklinik:
S. Draber, PD M. Nelle
Optimierung des Projekts Controllings & Leistungserfassung Neonatologie
Arbeitsgruppe DRG in der Neonatologie (PD M. Nelle)
Neugeborene und frühgeborene Kinder nach Geburtsgewicht
Patientenkategorie nach Gewicht
Gewicht, Jahr
< 750
750-999
1000-1499
1500-1999
2000-2499
>2500
alle
2014
27
44
59
161
133
306
730
2013
23
31
68
116
127
334
700
2012
21
47
73
131
117
257
646
2011
29
25
84
132
122
284
676
2010
29
28
63
136
124
286
666
2009
33
30
86
119
119
273
660
2008
35
24
71
107
112
259
598
2007
22
17
75
125
122
288
649
2006
11
26
77
99
103
261
579
2005
17
23
50
103
109
251
554
2004
13
20
56
79
73
115
356
2003
17
19
46
76
85
132
375
2002
6
29
56
86
86
133
396
Quelle: Neodat
Offener Bedarf / Folgeprojekte und Ziele 2015
Forschung: NIRS-Projekt u. Heartrate Variability
(Medizin/Pflege)
SNF-Projekt BFH Bern zum Thema:
Schmerz des Neugeborenen
Start IV Quartal EPO Repair Studie
(ZH, Bern, Basel, Lausanne)
ONIRIUS translationale Forschung
Transition to Home > APN-Stelle
Neonatologie besetzt mit Natascha Schütz
Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für
Ihre wertvolle und sehr engagiert geleistete Arbeit und ihren
ausserordentlichen Einsatz 2014, wie auch allen kooperierenden Bereichen, Controlling, Management, Technik, DFKE und
vielen anderen, die uns sehr in unseren Anliegen und deren
Umsetzungen unterstützt haben.
Gesamtaufenthalte (SSW)
alle
700
600
n
Nationalfondprojekte (SNF)
500
Säuglinge
400
≥37 SSW
300
32 - 36 SSW
29 - 31 SSW
200
26 - 28 SSW
100
˂26 SSW
0
Kennzahlen Patientenversorgung 2014
2005
Auslastung in % / Jahr
Gesamtpflegetage
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
92.2
87.5
84.6
85.3
90.5
94.1
90.5
89.0
90.3
90.8
9‘833
10‘206
10‘631
9‘279
9‘615
9‘248
9‘363
9‘795
9‘805
Aufnahmejahr
10193
Quellen: Pflegetage SAP ISH ZNBEW; Fallzahl: REKOLE QS Leistungserfassung; Neodat
30
31
Nephrologie
Pflege
Personal
Im letzten Jahr konnte das integrierte Patientendossier
(i-pdos) auch in unserer Klinik erfolgreich umgesetzt und
eingeführt werden. Walk-in Schulungen wurden in enger
Zusammenarbeit mit der Kinderchirurgie organisiert, sie
garantierten die gute Umstellung auf das neue Klinikinformationssystem.
Prof. Dr. Giacomo D. Simonetti
Einheitsleiter Abteilungsleiter
Dr. med. Barbara S. Bucher
Oberärztin pädiatrische Nephrologie
Dr. med. Sybille Tschumi
Oberärztin pädiatrische Nephrologie
Am 30. September 2014 hat Herr Professor Giacomo
Simonetti die Abteilung der pädiatrischen Nephrologie verlassen um seine neue Aufgabe als Chefarzt der Pädiatrie im
Spital San Giovanni, Bellinzona, wahrzunehmen. Er bleibt
uns erfreulicherweise als externer Konsiliarius und Titularprofessor erhalten und PD. Dr. med. François Cachat wird
ab 1. April 2015 die Leitung der Abteilung für pädiatrische
Nephrologie übernehmen.
Einheit für Pädiatrische Nephrologie bietet zusätzlich eine
umfassende pränatale Beratung in Bezug auf Fehlbildungen
der Nieren und ableitenden Harnwege. Gemeinsam mit den
spezialisierten Dialyse-Pflegefachfrauen, die ebenfalls einen
Pikettdienst gewährleisten, sowie Psychologen, Sozialdienst
und Ernährungsberatung, erfüllt die Pädiatrische Nephrologie die internationalen Standards eines pädiatrischen Dialyse- und Nierentransplantationszentrums.
Dienstleistung
Montag: Dialyse/ Dialyse-Sprechstunde
Dienstag: Sprechstunde allgemeine pädiatrische Nephrologie / Hypertonie-Sprechstunde
Mittwoch: Transplantations-Sprechstunde/ Peritoneal
dialyse-Sprechstunde
Donnerstag: Sprechstunde allgemeine pädiatrische Nephrologie / Hypertonie-Sprechstunde
Freitag: Dialyse/ Dialyse-Sprechstunde
Konsiliardienst inkl. Notfalldienst und Dialyse-Bereitschaft
(24 h / 365 Tage)
Die Einheit für Pädiatrische Nephrologie erbringt die Leistungen eines tertiären Zentrums auf dem Fachgebiet. Nebst
der Sprechstunde für allgemeine Nephrologie gehören die
Nierenersatzverfahren (Hämo- und Peritonealdialyse im
chronischen und akuten Bereich, Hämofiltration im akuten Bereich, Nierentransplantation), Plasmapherese und
Lipidapherese sowie die konsiliarische Mitbetreuung von
ambulanten und stationären Patienten zum Angebot. Die
24-Std-Blutdruckmessungen (ABPM): In 2014 wurden 222
24-Std-Blutdruckmessungen (ABPM) durchgeführt und
analysiert, in etwa stabil im Vergleich zu 2013 (214 Messungen)
Forschung
Der Schwerpunkt der Forschung der Einheit für Pädiatrische
Nephrologie ist die klinische Forschung im Bereich der arteriellen Hypertonie bei Kindern.
Zur Zeit laufen Studien über die Messung der Arteriensteifigkeit, über die Analyse der 24-Std Blutdruckmessung und
über Komplikationen der hypertensiven Krise bei Kindern.
Weiterhin nimmt die pädiatrische Nephrologie an verschiedenen multizentrischen europäischen Studien über
Nierentransplantation, kardiovaskuläre Komplikationen der
Niereninsuffizienz, atypisches hämolytisches urämisches
Syndrom und über das nephrotische Syndrom bei Kindern
teil. Erste Publikationen als Co-Autoren wurden bereits veröffentlicht.
Die Prozessoptimierungen anhand der Leanmethode wurden weiter ausgebaut. Im ambulanten Bereich werden die
Sprechstunden neu organisiert und geplant mit dem Ziel
einer deutlichen Effizienzsteigerung mit weniger Wartezeiten für den Patienten. Gleichzeitig wird ein neues Raumnutzungskonzept mit klar definierter Raumnutzung- und
Ausstattung erstellt. Die Umsetzung kann erst nach der
Umbauphase der Poliklinik Ende Jahr beendet werden. Eine
verbesserte Einsatzplanung bei den Ärzten, qualitativ und
quantitativ korrekte Leistungserfassungen, sowie eine abgestufte Versorgung in der Pflege sind Handlungsfelder, die
wir weiter bearbeiten werden. Eine Verbesserung der Abläufe kann nur realisiert werden, wenn wir die Schnittstellen
mit der Kinderchirurgie und dem Notfallzentrum für Kinder
und Jugendliche klären.
Der Ausbau der Zusammenarbeit zwischen den drei Kliniken wurde an konkreten Beispielen intensiviert. Auf einer
gemeinsamen Plattform werden in Zukunft die verschiedenen Richtlinien unter dem Titel „Behandlungs- und
Managementsempfehlungen“ der Kinderkliniken neu
organisiert. Ein Schlagwortkatalog erleichtert die Suche
und eine gemeinsame Vorlage hilft bei der weiteren Vereinheitlichung. Für eine bessere und ausgeglichene Bettenauslastung in Zeiten hoher Patientenaufkommen hat eine
Arbeitsgruppe mit Mitarbeitenden aus allen Kinderkliniken
ein Stufenkonzept erarbeitet, das bei knapper Anzahl freier
Betten zum Einsatz kommt. Bei Bedarf kann jederzeit eine
der drei Kliniken einen gemeinsamen Koordinationsrapport
am Mittag einberufen. Anhand der Platzverhältnisse und
der personellen Ressourcen werden die Notfallpatienten
den verschiedenen Abteilungen zugeteilt.
Die grosse Nachfrage nach freien Betten beschäftigt uns
jeden Winter aufs Neue. Die saisonal stark schwankenden
Patientenzahlen verlangen von der Pflege eine flexible
Personalplanung und eine optimale Bettenauslastung. Zur
Erreichung dieser Ziele konzentrierten wir uns im stationären Bereich auf die Ausarbeitung eines effizienten Austrittsmanagement. Dazu gehörte die Überarbeitung der
Austrittsberichte, ein frühes Festlegen der Austrittskriterien,
sowie das Verfassen klarer Behandlungsrichtlinien einzelner
Krankheitsbilder.
32
In der Ausbildung ist der Beschluss eigenständige Klassen
mit dem Fokus KJFF zu führen, als grosser Gewinn für die
Klinik zu werten. Alle Praktika können im Bereich Kind,
Jugendliche, Frau und Familie absolviert werden. Geplant
ist, dass die ersten Studierenden im Frühjahr 2016 in ihre
Praktika starten werden. Das bestehende Angebot in der
Grundausbildung konnte weiter ausgebaut und ergänzt
werden. Die Anzahl Ausbildungsplätze konnte auf vier erhöht werden, so dass nun alle Abteilungen im stationären
Bereich Bachelor-Studierende der Fachhochschule Fribourg
ausbilden.
Laufende interprofessionelle Studie
Wolf U, Stoffel L, Eschenmoser M, Herbst J, Zimmermann
C, Gutknecht A, Loretan C, Nelle M.: Therapie des geröteten, tränenden oder fliessenden Auges bei Neugeborenen
mittels Euphrasia Augentropfen. Eine prospektive randomisierte, doppelblinde placebo-kontrollierte Studie.
Stoffel L, Avian A, Kohler T, Wolf U, Nelle M, Gerull R.: Parental Pain Management: Premature Infants’ Pain Responses And Parental Stress Over Repeated Painful Procedures
(PAPAPREMI). Eine quantitative, randomisiert-kontrollierte
klinische Studie der Abteilung Neonatologie.
Hirter K & Stoffel L, Avian A, Spichiger E, Nelle M.: Evaluation des deutschsprachigen Interventionsprogramms COPE
zur Begleitung und Unterstützung von Eltern frühgeborener Kinder. Eine multicenter Studie.
Riedel T, Grädel B.: Validierung des Sedations-Agitations-Scale (SAS) auf einer pädiatrisch-neonatalen Intensivstation.
Abschluss Weiterbildung MAS Pädiatrie
Kohler Therese, diplomierte Pflegefachfrau MAS Pädiatrie
Neonatologie, C Nord.
Baumgartner Heidi, LPD, MAS in integrativem Management.
Gfeller Martina, diplomierte Pflegefachfrau, MAS in Pädiatrie, ambulanter Bereich.
Streit Madeleine, Expertin Intensivpflege, DAS in Spezialisierte Pflege, APIB.
33
Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychosomatik
Personal
Dr. med. Christian Wüthrich
Leitender Arzt Kinder- und Jugendpsychiatrie
Frau med. pract. Christine Kutschal
Oberärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie
Frau Dr. med. Lydia Stierle
Assistenzärztin in Ausbildung
Frau Antonya Eggert
Psychologin lic. phil.
Frau Andrea Kurzo
Psychologin, M.sc.
Frau Regula von Grünigen
Psychologin, Dipl.-Psych.
Frau Elisabeth Stucki
Psychologin, lic. phil. (bis 30.09.2014)
Frau Sabine Ihle
Psychologin, lic. phil
Frau Sabine Indermitte
Psychologin, M.sc. (bis 31.12.14)
Frau Dorothea Schönenberger
Psychologin, lic. phil. (ab 01.11.14)
Frau Marilena Mazzamuto
Sekretariat
Dienstleistung und Statistik
Tägliche Sprechstunden
Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verflochten. Kranke Kinder und ihre Familien brauchen deshalb
neben einer optimalen medizinischen Behandlung oft
auch psychotherapeutische Unterstützung. Die Aufgabe
des Teams der Kinder- und Jugendpsychiatrie besteht in
der ambulanten und stationären Abklärung und Therapie
von Kindern und ihren Familien bei psychosomatischen
Störungen wie z.B. funktionelle Bauch- oder Kopfschmerzen, Schmerzverarbeitungsstörungen, unklare Müdigkeit,
Ausscheidungsstörungen oder Essstörungen. Für anorektische Patienten bieten wir ein mehrwöchiges stationäres
Therapieprogramm an. Zusätzlich werden Kinder und
Jugendliche in Krisensituationen betreut, z.B. nach einem
Suizidversuch. In der Behandlung von Kleinkindern stehen
Schlafstörungen und Fütterstörungen im Vordergrund.
Das Team betreut auch Eltern von kranken Neu- oder
Frühgeborenen, die über längere Zeit hospitalisiert sind
oder wegen einer angeborenen Fehlbildung langfristig
behandelt werden müssen, oder Eltern, welche nach der
Geburt ihres Kindes in eine Krise geraten sind. Eine weitere
Aufgabe besteht in der psychologischen Betreuung von
chirurgisch hospitalisierten Kindern und Jugendlichen, z.B.
nach schweren (Verkehrs)Unfällen, Verletzungen und Verbrennungen. Weitere Aufgaben sind die psycho-sozialen
Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen
34
Neue Sprechstunden
Lehre
Seit Oktober 2012 bietet Dr. med. Ch. Wüthrich zusammen mit Frau Dr. med. I. Wilhelm von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie eine
Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit chronischen
Schmerzen an. Wir sind glücklich dass wir seit April 2014
auf die Mitarbeit von Maja Basler, Psychologin und Physiotherapeutin, zählen können, die mit einem Pensum von
40% in der interdisziplinären Schmerzsprechstunde mitarbeitet. Unser Dank gilt an dieser Stelle Prof. Dr. med. Frank
Stüber, Direktor der Universitätsklinik für Anästhesiologie
und Schmerztherapie, welcher diese Stelle finanziert.
Vorlesungen für Medizinstudenten im 2., 3., 4. und 6. Studienjahr, Medizinische Fakultät, Dr. med. Ch. Wüthrich
Vorlesung für Zahnärzte, Zahnmedizinische Klinik, Dr. med.
Ch. Wüthrich
Blockunterricht, Kinderklinik, Dr. med. Ch. Wüthrich
IMC Unterricht, Frau med. pract. Ch. Kutschal, Dr. R. Cavegn
Schmerzschulung Pflege, lic. phil. M. Basler
und/oder lebensbedrohlichen Erkrankungen wie z.B. einer
Krebserkrankung oder einem chronischen Nierenerleiden.
Ziel unserer Bemühungen ist es, mit frühzeitigen psychotherapeutischen Interventionen den betroffenen Kindern
und ihren Familienangehörigen eine bessere Verarbeitung
des Krankheitsgeschehens zu ermöglichen und ihnen dadurch den Wiedereinstieg in den Alltag zu erleichtern. Jedes Krankheitsbild führt zu unterschiedlichen Belastungen
und erfordert unterschiedliche, auf das Kind und die Familie abgestimmte Behandlungs- und Betreuungskonzepte.
Darum wird die therapeutische Begleitung auf der Neonatologie, Onkologie und Kinderchirurgie durch spezialisierte Psychologinnen übernommen. Wenn nötig bieten wir
für die Patienten und ihre Familien überbrückungshalber
eine zeitlich limitierte Weiterbehandlung nach dem Spitalaufenthalt an, bis weiter Unterstützungsmassnahmen
aufgegleist sind.
Das Team der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik hat im vergangenen Jahr insgesamt 511 Kinder
und Jugendliche mit ihren Familien betreut. Dies entsprich
in etwa der Anzahl Patienten der beiden letzten Jahre.
Zusätzlich wurden vom Team der Kinder- und Jugendpsychiatrie 17 Patienten zwischen 16 und 18 Jahren psychiatrisch beurteilt und/oder Kriseninterventionen auf der
Notfallstation des Inselspitals durchgeführt. Vereinzelt
wurden auch Jugendliche auf verschiedenen Stationen des
Inselspitals konsiliarisch mitbetreut.
35
Kinderschutzgruppe
Personal
Dr. med. Christian Wüthrich
Leitender Arzt Kinderschutzgruppe
Dr. med. Bigna Keller
Oberärztin Kinderschutzgruppe
Med. pract. Christine Kutschal
Oberärztin Kinderschutzgruppe
Lic. phil. Mischa Oesch
Psychologin Kinderschutzgruppe
Frau Lilly Steiger
Sozialarbeiterin Kinderschutzgruppe
Dr. med. Carmen Casaulta
Oberärztin Pädiatrie
Dr. med. Isabelle Schnyder
Oberärztin Kinderchirurgie
Ketsia Schwab
Pflegeexpertin Pädiatrie
Dres. med. Antje Rindlisbacher und Corinna Schön
Institut für Rechtsmedizin
Frau Marilena Mazzamuto
Sekretariat
Dienstleistung
Tägliche Sprechstunden sowie telefonische Beratungen
Die Kinderschutzgruppe ist eine interdisziplinär zusammengesetzte Gruppe aus Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen. Ihre Aufgaben bestehen in der ambulanten und
stationären Abklärung und Beurteilung von Kindern und Jugendlichen bei Verdacht auf eine Misshandlung. Die somatischen Abklärungen und Spurensicherung erfolgen in der
Regel zusammen mit dem Institut für Rechtsmedizin. Die
Mitglieder der Kinderschutzgruppe führen bei betroffenen
Kindern und Familien Kriseninterventionen durch und begleiten diese bei Bedarf auch über längere Zeit. Eine wichtige Aufgabe besteht in der Durchführung standardisierter
Video-Befragungen bei Verdacht auf eine Misshandlung,
auch im Auftrag der zivil- und strafrechtlichen Behörden.
Für Ärzte, Behörden, Lehrer und Fachstellen sowie für
Betroffene bietet die Kinderschutzgruppe eine Telefonberatung an. In komplexen Fallsituationen werden Helferberatungen durchgeführt, welche häufig zu einer längeren
Begleitung und/oder Beratung der Helfer und betroffenen
Familien führt. Für die diensthabenden Ärzte der Kinderklinik ist die Kinderschutzgruppe rund um die Uhr erreichbar.
Statistik
Im Berichtsjahr bearbeiteten wir 293 Fällen von vermuteter oder gesicherter Kindsmisshandlung, was in etwa dem
Durchschnitt der vergangenen Jahre entspricht.
Die Verdachtsdiagnosen, welche zu einer Abklärung führten, waren wie in den Vorjahren etwa zur Hälfte sexuelle
36
Misshandlungen, etwa ein Drittel Gefährdung und Vernachlässigung und ein Fünftel Verdacht auf körperliche
Kindsmisshandlungen. Nach Abklärungen wurde bei 76
Kindern der Verdacht des sexuellen Missbrauchs und bei
32 Kindern der Verdacht von körperlichen Misshandlungen erhärtet. Bei 90 Kindern wurde eine Gefährdung resp.
Vernachlässigung festgestellt und in 43 Fällen konnte der
Verdacht einer Kindsmisshandlung nicht weiter erhärtet
werden.
In 148 Fällen fanden telefonische Beratungen statt, einerseits von Selbstmeldern, andererseits von Fachpersonen wie
niedergelassene Ärzte, Behörden, Schulen u.a.
Im Jahr 2014 hatte die Kinderschutzgruppe anspruchsvollere Fälle zu behandeln als in den Vorjahren. Nach der Abklärungsphase wurden 115 Familien weiter beraten, in 99
Fällen wurden die Helfer weiter beraten. In den Vorjahren
waren es deutlich weniger weitergehenden Beratungen.
(56 Familienberatungen resp. bei 43 Kinder die involvierte
Helfer). Auch die Zusammenarbeit mit Behörden und Ämtern ist intensiver geworden und hat sich von durchschnittlich 38 Fällen auf 72 beinahe verdoppelt.
Wir haben im Berichtsjahr 3 Strafanzeigen und 15 Gefährdungsmeldungen gemacht.
Auch in diesem Jahr fand die jährlich stattfindende Fachtagung der Kinderschutzgruppen der schweizerischen
Kinderkliniken in Bern statt. Die Tagung war dem Thema
“unsichtbare Misshandlungen“ gewidmet.
Anfragen für Weiterbildungen, Vorträge und Supervision waren auch im Berichtsjahr häufig, so dass vom Team
insgesamt 130 Stunden für Öffentlichkeitsarbeit geleistet
wurden.
Lehre
Vorlesungen für Medizinstudenten im 3. und 4. Studienjahr, Medizinische Fakultät, Dr. med. Ch. Wüthrich
Fachkurs OHG-Befragung, Hochschule für Sozialarbeit, Luzern, Dr. med. B. Keller
Externe Aufgaben, Ausschüsse, Kommissionen
Kantonale Kommission zum Schutz und zur Förderung von
Kindern und Jugendlichen, Dr. med. Ch. Wüthrich
Supervision der Kindeschutzgruppe, Kinderklinik Chur, Dr.
med. Ch. Wüthrich
Fil rouge, M. Oesch
Berner Modell, M. Oesch
Berner Bildungszentrum Pflege, L. Steiger
Bei 41 Kindern führte die Kinderschutzgruppe eine standardisierte Video-Befragung durch, wobei in diesem Jahr
überdurchschnittlich viele Aufträge durch die Polizei erfolgt
sind (59%). In den Vorjahren waren es im Schnitt etwa 1/3
aller Befragungen, welche im Auftrag der Strafbehörden
erfolgt sind.
Die zuweisenden Stellen verteilen sich in etwa wie in den
Vorjahren: Selbstmelder, niedergelassene Pädiater, Kindesschutzbehörden, Schulen, Polizei, andere Spitäler, Opferhilfestellen sowie Erziehungsberatungsstellen. Einzig die
Zuweisungen durch die Kinderkliniken selbst haben zugenommen – im Berichtsjahr waren es 57 Fälle, in den Vorjahren durchschnittlich 43 Fälle jährlich.
Bei Meldungen zu körperlichen Misshandlungen waren
mehr Knaben, beim Verdacht auf sexuelle Übergriffe waren zum überwiegenden Teil Mädchen betroffen. Etwa die
Hälfte aller betroffenen Kinder war jünger als 7 Jahre. In
16 Fällen von Verdacht auf sexuelle Übergriffe waren die
Täter minderjährig. Die Täterschaft war in über 90% der
Fälle männlich.
37
Patientenstatistik
des ambulanten Bereich
Rheumatologie
Personal
Dr. med. Isabel Bolt
Leitende Ärztin
Therese Fehlbaum
Pflegefachfrau HöFa I
Monika Plüss
Physiotherapie
Janine Keel
Sozialarbeiterin FH
Austritte
Pflegetage
Casemix*
CMI*
2013
3‘072
26‘586
5‘114
1.66
2014
3‘254
27‘042
5‘457
1.67
Sprechstunden
2009
total
Allg. Pädiatrie, inkl. Dermatologie
u. Adipositas
969
neu
2010
2011
2012
2013
total
neu
total
neu
total
neu
total
neu
802 1042
677
825
546
809
509
828
339
Adipositas
Dienstleistung
Mittwoch: Rheumatologie Sprechstunde
Universitätsklinik für Kinderheilkunde
Ganzer Tag
Freitag: Rheumatologie Sprechstunde
Universitätsklinik für Kinderheilkunde
Nachmittag (nach Rücksprache)
Dienstag:Transitionssprechstunde
2x/Monat Universitätsklinik für Rheumatologie,
Allergologie und klinische Immunologie
Nach Vereinbarung
Tagesambulante Aufenthalte für parenterale Medikamentengaben oder Steroidinfiltrationen von Gelenken in Narkose.
Externe kinderrheumatologische Sprechstunden
Pädiatrie HFR Fribourg – Hôpital cantonal
Kooperationen
Universitätsklinik für Dermatologie
Sklerodermie-Sprechstunde alle 3 Monate
Universitätsklinik für Rheumatologie, Allergologie und
klinische Immunologie
Gemeinsame Sprechstunde für Jugendliche und junge
Erwachsene. Leitung Dr. Sabine Adler (Erwachsenenrheumatologie), Konsiliaria Dr. Isabel Bolt (Pädiatrische Rheumatologie). Pflegefachfrau (Laura Furler), Physiotherapie
(Monika Plüss), Ergotherapie (Rebeka Marti/Lucia Illi),
Psychologie (Barbara Helbling) und Stefan Bachmann (Sozialberatung)
Cystische Fibrose
Hämatologie,Onkologie
Universitätsklinik für Ophtalmologie
Gemeinsame Betreuung von Patienten mit juveniler idiopathischer Arthritis und Uveitis. Abklärung und Therapieüberwachung von Patienten mit idiopathischer Uveitis. Zuständiger Oberarzt: Dr. Christoph Tappeiner.
Humangenetik
Klinik für Kieferorthopädie
Standortbestimmung und Verlaufskontrollen von Kindern
mit Kiefergelenkbefall bei juveniler idiopathischer
Arthritis. Zuständiger Oberarzt: Dr. med. dent. Lothar Mock
Konsiliardienst für die Universitätsklinik für Kinderheilkunde, Universitätsklinik für Kinderchirurgie und das
Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche.
11
97
6
96
9
97
7
93
neu
167
39
4
Dermatologie
95
1
243
182
Diabetes
186
21
403
21
342
30
344
26
324
38
256
32
Endokrinologie
603
266
589
249
638
288
620
255
590
229
614
221
Gastroenterologie
603
374
675
345
755
339
809
371
830
424
885
489
37
33
54
39
45
26
49
46
46
37
54
44
345
61
332
50
403
78
400
61
421
64
486
111
228
210
212
204
190
186
306
279
292
272
342
314
Infektionskrankheiten
263
208
259
198
271
200
292
207
320
230
308
235
Neurologie, Myopathie
999
497 1101
504 1077
534
992
483
Gynäkologie
Neuro-Onkologie
494 1096
500 1079
45
13
48
3
43
3
50
13
45
7
48
6
Pneumologie + Allergie
861
527
760
441
750
434
817
451
918
521
895
486
Rheumatologie
207
78
216
74
198
62
226
77
260
97
291
119
Metabolik, Neurometabolik
181
49
183
35
179
41
194
49
180
36
195
44
Schlaf (neu ab 01.01.2009)
30
30
44
35
41
33
33
24
43
31
41
34
Total
5654 3180 6015 2871 5872 2775 6125 2879 6267 2863 5912 2840
Weitere Sprechstunden
total
Hämophilie,Thalassämie
Kardiologie
38
97
2014
total
16
1327
neu total
0
18
neu total
neu total
neu total
neu total neu
k.A.
k.A.
k.A.
k.A. 12
17
14
8
2
585 1515
425 1522
415 1620
535 1687
562 1'850 713
Kinder- und Jugendpsychatrie
492
366
541
445
467
368
511
413
516
403 511
354
Kinderschutz (inkl. Telefonberatungen)
269
235
307
268
332
290
301
266
265
241 293
237
Nephrologie, Hämodialyse, Lipidapharese
688
174
732
310
790
308
815
324
775
297 856
334
Psychologie
462
302
445
395
468
390
352
213
354
172 307
104
Rehabilitation inkl. Logo
756
396
781
420
743
370
765
429
756
277 833
249
Total
4010 2058 4339 2263 4339 2141 4378 2180 4361 1952 4'662 1'993
Total Patientenzahl alle Sprechstunden
9664 5238 10354 5134 10211 4916 10503 5059 10628 4815 10574 4833
39
Publikationen
Sprechstunden / Konsultationen
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Allg. Pädiatrie, inkl. Dermatologie*
1210
1324
1348
1341
1504
-
-
-
-
-
Allgemein**
-
-
-
-
-
989
704
615
272
-
Adipositas (ab 2011)
-
-
-
-
-
-
45
107
186
194
Dermatologie
-
-
-
-
-
254
300
310
341
359
Schöni MH. ERS monograph „cystic fibrosis“, edited by
Marcus A. Mall and J. Sutart Elborn: Print ISBN: 978-184984-050-7; Online ISBN: 978-1-84984-051-4; Print
ISSN: 2312-508X, Online ISSN: 2312-5089. Published by
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Cystische Fibrose
220
239
238
282
266
254
290
302
322
287
APIB
Diabetes
524
650
556
566
581
652
629
664
742
675
Endokrinologie
926
1003
1009
979
992
1082
1127
1143
1063
1060
Gastroenterologie
799
983
1048
1247
1487
1536
1760
1865
1875
1868
71
82
60
76
50
75
64
70
60
82
2034
1756
1797
1815
1540
1455
1710
1525
1873
1937
Humangenetik
58
82
139
188
263
237
206
335
323
377
Neuro-Onkologie
97
91
91
80
98
105
70
73
65
70
307
367
415
555
534
516
557
588
639
577
Gynäkologie
Hämatologie,Onkologie
Infektionskrankheiten
Myopathie, (inkl. Genetik bis 2003)
60
70
90
99
95
90
103
89
81
88
1323
1473
1382
1307
1670
1746
1783
1883
1968
1676
Rheumatologie
460
506
547
606
528
461
458
582
584
609
Metabolik
214
279
289
318
303
268
232
288
266
300
Pneumol. + Lufu + Allergie
954
974
1048
998
1063
1046
1192
1243
1436
1340
Schlaf (neu ab 01.01.2009)
-
-
-
-
39
57
47
39
50
48
Neurologie
Total
9257
9879 10057 10457 11013 10823 11277 11721 12146 11547
* neu 2003: Dermatologie
** nur bis Juni 2013
Weitere Sprechstunden
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
23
17
25
28
16
18
17
14
8
12
Kardiologie
1093
1239
1245
1595
1730
1893
2047
2184
2073
2226
Nephrologie,Hämodialyse, Lipidapharese
1281
1473
1510
1668
1707
1618
1798
1677
1591
1493
Psychologie
737
703
519
498
672
560
610
537
578
491
Rehabilitation inkl. Logopädie
714
826
956
1109
1117
1187
1290
1401
1184
1296
1402
1337
1647
2238
2535
2650
2580
2556
2589
2556
272
348
399
417
389
695
891
1128
1098
1'211
5522
5943
6301
7553
8166
8621
9233
9497
9121
9285
Hämophilie,Thalassämie
Kinder-Jugendpsych.
Kinderschutz
Total
Total Konsultationen
40
Bigler A, Yammine S, Singer F, Riedel T, Latzin P. Feasibility
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2014
14779 15822 16358 18010 19179 19444 20510 21218 21267 20832
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Universitätsklinik für Kinderheilkunde
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DFKE Mediazentrum, Inselspital
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Inselspital, MZ, Mai 2015
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