Hochschultauglichkeit

Сomentários

Transcrição

Hochschultauglichkeit
STUDIUM: GESS-Fächer im Vergleich
Seite
32
Preisvergleich
So reist man
am günstigsten
von Zürich nach
München Seite 29
Nr. 11
6. Mai 2013
Redaktion: 044 632 42 45
Abo-Service: [email protected]
www.blitz.ethz.ch
[email protected]
Fr. 3.50*
Hochschultauglichkeit
B-Tipp testet Windows, Android und iOS
Seite 20
MITTAGSESSEN
Der grosse Mensatest 16
LITERATUR
Erotikbücher im Vergleich 14
BIER
Kaum ein Frauenbier
schneidet gut ab
www.blitz.ethz.ch
26
Baustellen: Wo und wieso welche neuen
ETH-Gebäude entstehen Seite 10
*für ETH-Studenten gratis
Wer heute Raum und Zeit
revolutionieren möchte,
startet seine Karriere
bei Sensirion.
Und wird Teil der Sensirion-Story: Sie freuen sich
auf Herausforderungen, bei denen Sie Ihr ganzes
Wissen und Ihre ganze Persönlichkeit einbringen
können. Dann heissen wir Sie herzlich willkommen
bei Sensirion.
Sensirion ist das weltweit führende und mehrfach
preisgekrönte Hightech-Unternehmen auf dem Gebiet der Feuchtesensoren und Durchflusssensoren
– mit Niederlassungen in Übersee und im Fernen
Osten. Dank unserer einzigartigen CMOSens® Tech-
nologie vereinen wir das Sensorelement mit der
digitalen Auswerteelektronik auf einem winzigen
Siliziumchip. Damit verschieben wir die Grenzen des
Messbaren ins schier Unermessliche.
Schreiben Sie Ihre eigenen Kapitel der SensirionErfolgsgeschichte und übernehmen Sie Verantwortung in internationalen Projekten. Schicken Sie uns
Ihre Bewerbungsunterlagen und stimmen Sie sich auf
www.sensirion.com/jobs auf eine vielversprechende
Zukunft ein.
EDITORIAL
Editorial
Der blitz ist für ein Mal ein
Schaf im Wolfspelz: Er verkleidet
sich als K-Tipp und setzt sich voll
und ganz für den studentischen
Konsumentenschutz ein. Nun
hältst du die erste und wahrscheinlich letzte Ausgabe des B-Tipp in
deinen Händen.
Die aktuellen Themen dieser Ausgabe kommen von Seiten
deines Lieblingsfachvereins. Alex
berichtet in der Präsikolumne
aus seiner Sicht über die vergangenen Wochen und gestattet
einen Einblick hinter die Kulissen
der AMIV- und VSETH-Leitung.
Die HoPo-Teams haben sich ebenfalls mächtig ins Zeug gelegt,
um euch mit Informationen über
den Bau von Gebäuden, PVKs,
die EduApp und Locher und
Tacker auf dem Laufenden zu
halten.
Auch im Kultur-Team war einiges los: Während eine Exkursion
zur ABB, ein Beachvolleyballturnier (mit eventuellem WetT-Shirt-Contest) und eine Reise
in den Europapark organisiert
wurden, ging eine kleine Gruppe
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
von AMIVlern zusammen ins
Opernhaus und sah sich «Lady
Macbeth von Mzensk» an.
Es machte sich Freude in der
B-Tipp-Redaktion breit, als es
darum ging zu testen. Dies spiegelt sich in der relativ grossen
Anzahl an Tests wider.
Es gibt fast zwanzig Gastrobetriebe an der ETH, doch
kaum ein Student hat schon alle
ausprobiert. Um die beste Mensa
im ETH Zentrum zu finden,
testete das B-Tipp-Reporterteam
Tag für Tag eine andere Mensa.
Das ETZetera erzielte mit einer
Durchschnittsnote von 15.7 das
beste Endergebnis. Wen wundert
das!
Speziell für den AMIV wurde
Bier getestet, jedoch aromatisiertes «Frauenbier». Über andere
Biere hat sich doch schon jeder
selbst eine Meinung gebildet.
Lukas funktionierte seine
«Random Shots» um und ging
dem Rätsel des schnellsten Weges
vom ETZ zum Zürcher Hauptbahnhof nach. Fast wäre die
schnellste Variante auch getestet
worden, doch ein Bier versperrte
den Weg…
Viele Pendler teilen sich das
folgende Problem: Wie komme
ich am schnellsten und am günstigsten von zu Hause an die
ETH? Für die StudentInnen aus
München hat Nik den grossen
Preisvergleich gemacht.
Damit die Leseratten auch
noch auf ihre Kosten kommen,
hat Chris alle seine Erotikbücher
verglichen und bewertet. Wer
sich dazu ausführlichere Angaben
wünscht, findet diese im blitzArchiv.
Samuel nutzte die Gelegenheit
und startete eine Umfrage über
GESS-Fächer. Das Resultat des
Vergleichs findet ihr auf Seite 32.
Wer also noch unentschlossen
ist, was die Wahl des nächstsemestrigen GESS-Faches angeht,
der kann sich von diesem Artikel
gerne inspirieren lassen.
Die B-Tipp-Redaktion wünscht
allen Lesern viel Freude beim
studieren dieser Ausgabe. ↯
Laura Pérez
[email protected]
3
AKTUELL
Upcoming
AKTUELL
Upcoming Events
Neues aus dem AMIV 4
AMIVgoesOpera
Lady Macbeth von Mzensk 7
AMIV IT
Was steckt dahinter? Aus dem Häuschen
Am D-MAVT baut
sich was auf 8
10
TESTS
Literatur
Sex-Schmöker auf
dem Prüfstand 14
Der grosse Mensatest
Wo isst man am besten 16
Tablets Reloaded
Drei Schwergewichte
im Vergleich Biertest
Wenn Männer
«Frauenbier» trinken… Preisvergleich
Der günstigste Weg von
Zürich nach München 20
26
29
Student Meets Lab (SmL)
Brauchst du noch ein Thema für eine Masterarbeit oder wolltest
du schon immer einmal wissen, was die Labs deines Departements für spannende Forschung betreiben?
Dann komm am Dienstag dem 07.05. um 17.00 Uhr ins ETZ
Foyer. Dort hast du in gemütlicher Atmosphäre die Möglichkeit
die Labs kennenzulernen. Für das leibliche Wohl sorgen Grillmeister und Braukomission.
• Wann: 7. Mai 2013, 17.00 Uhr
• Wo: ETZ Foyer
ITET-Basisstudium bestanden, was nun?
Als kleine Hilfe bei der Auswahl der Vertiefung des Bachelorstudiums (3. Jahr) und der des Masterstudiums, stellen euch 5
Professoren ihre Fachrichtungen in je 10 Minuten vor.
• Wann: 7. Mai 2013, 16.15 bis 17.15 Uhr
• Wo: ETF E 1
Random Walks
Effizentester Weg vom ITET
bis an den Zürich HB 30
Das ultimative GESS Fach
Eine völlig subjektive
Analyse 32
UNTERHALTUNG
Sudoku 34
Suriza 35
Bimaru 36
Lösungen 38
ABB-Exkursion
Komm mit zu ABB nach Oerlikon. Wir verbringen vier spannende
Stunden mit Führung und Workshop. Dabei kannst du auf fast
schon spielerische Weise die Produkte und Projekte von ABB in
der Schweiz kennen lernen.
• Wann: 13. Mai 2013
• Wo: ABB in Oerlikon
• Infos & Anmeldung: auf der AMIV-Webseite
RUBRIKEN
Editorial HoPoskop 4
3
7/9
Ärger/Aufsteller 12
Präsikolumne 20
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
AKTUELL
Events
AMIV Beachvolleyballturnier
Hast du Lust bei Sonnenschein, gemütlicher Musik und
entspannter Atmosphäre zu beachen?
Dafür haben wir jetzt den richtigen Event! Also nimm teil am einzigartigen AMIV-Beachvolleyballturnier und miss dich mit anderen
Mitstudenten! Egal wie gut du spielst, melde dich zusammen mit
einem Spielpartner entweder in der Pro- oder in der PlauschKategorie an!
Nach dem Turnier wird gegrillt und gechillt. Wir freuen uns auf
deine Teilnahme!
(Für Unschlüssige: evtl. Wet T-Shirt Contest! xD)
blitz
Der blitz ist die Fachzeitschrift
des AMIV an der ETH und
hat eine Leserschaft von gut
3000 zukünftigen Ingenieuren. Er erscheint jeden zweiten
Montag. Autoren können ihre
Artikel bis zum vorangehenden
Mittwoch um 20.00 Uhr per
[email protected]
einreichen.
Der AMIV ist der Fachverein der
Studenten der Departemente
Maschinenbau und Verfahrenstechnik (D-MAVT) sowie Informationstechnologie und Elektrotechnik (D-ITET) an der ETH Zürich.
• Wann: 16. Mai 2013, 13.00 bis ca. 19.00 Uhr
• Wo: Sportanlage Fluntern
• Kosten: 10 CHF pro 2er-Team
amiv
Europapark
Sei dabei, wenn dich dein Fachverein auf einen Ausflug in den
grössten Freizeitpark Deutschlands mitnimmt. Am 22. Mai 2013
reisen wir gemeinsam mit dem Car nach Rust in den Europapark. Die Kosten betragen 50 CHF pro Person, Eintritt, Reise und
Spass inbegriffen, für Verpflegung muss selbst gesorgt werden.
Anmelden kannst du dich ab dem 2. Mai, 12.00 Uhr unter www.
amiv.ethz.ch. Aber Obacht: Die Anzahl Plätze ist beschränkt! Wir
freuen uns auf dich! Steffi & Chiara
• Wann: 22. Mai 2013
• Wo: Europapark Rust
• Kosten: 50 CHF
Der AMIV gehört zum VSETH,
dem Verband der Studierenden an der ETH.
Auflage: 1100
http://www.blitz.ethz.ch/
Twitter: @AMIVblitz
Kultur-Team
[email protected]
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
5
Energie.
erzeuge
Ich
Von Windpark bis Fitnesscenter: Als Mitarbeitende/r der BKW-Gruppe fliesst Ihre
Energie an vielen Orten. Und mit klimafreundlichem Strom aus Wasser, Wind,
Sonne und Kernkraft lassen Sie täglich mehr als eine Million Menschen daran
teilhaben – unterstützt von 3’000 kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
Wir entwickeln und realisieren die Energieinfrastruktur von heute und morgen. Bei
Ihrem Berufseinstieg in der BKW entdecken Sie Ihr eigenes Energiepotenzial und
werden zum Fachspezialisten und Projektprofi, zum Beispiel als Teil unseres Engagements in der Windkraft. Für junge Ingenieurinnen und Ingenieure gibt es bei uns
viel zu tun! Bewerben Sie sich jetzt – Informationen und Einstiegsmöglichkeiten
finden Sie auf der zentralen Stellenbörse unserer Webseite:
www.bkw-fmb.ch/karriere
AKTUELL
AMIVgoesOpera
Lady Macbeth von Mzensk
Dieses Mal führte der AMIV rund zwanzig kulturbegeisterte StudentInnen statt ins Theater ins prunkvolle
Opernhaus. Dort wurde die Oper «Lady Macbeth
von Mzensk» vom russischen Komponisten Dmitri
Schostakowitsch aufgeführt.
Es erwartete sie eine musikalische Meisterleistung.
Unterstrichen wurde das Ganze noch dadurch, dass
das Orchester im Orchestergraben von der ersten und
zweiten Reihe aus sehr gut beobachtet werden konnte.
Die Oper in vier Akten erzählte die Geschichte der Katerina Ismailowa, die ihren Schwiegervater vergiftete, weil
er herausfand, dass sie eine Affäre mit dem Schürzenjäger
Sergej hat, der bei ihm angestellt war. Als ihr Ehemann zu
Katerina nach Hause zurückkehrte, versuchte diese, die
Affäre vor ihm geheim zu halten. Kurze Zeit später flog
die Affäre aber auf und Katerina und Sergej erwürgten
Katerinas Ehemann und liessen seine Leiche im Keller
verschwinden. Nun waren alle Hindernisse beseitigt und
einer Hochzeit stand nichts im Wege.
Die Hochzeit von Katerina und Sergej wurde jedoch durch den Auftritt der Polizei unterbrochen, die,
wegen eines Hinweises eines Besoffenen, die Leiche des
Ehemannes fand und Katerina und Sergej festnimmt.
Katerina und Sergej müssen nach Sibirien in ein
Arbeitslager. Auf dem Weg dorthin werden sie voneinander getrennt. Damit Katerina Sergej sehen kann,
besticht sie einen Wächter, doch Sergej hat schon
wieder eine neue Flamme, Sonjetka, der er Katerinas
Socken beschaffen soll (in Sibirien ist es kalt). Dies
jedoch durchschaut Katerina und bringt am Ende
Sonjetka und sich selbst um.
Die Zwischenkritik in den Pausen und die Rückmeldungen am Ende der Vorstellung waren grösstenteils
positiv und das Stück wurde im Anschluss noch rege
diskutiert.
Zum Schluss noch zwei Zitate von AMIVlern:
«Ich habe noch nie so viel Sex und so viele Tote nicht
in einem Kinofilm gesehen.»
«Ich werde nie wieder Pilze in der Nacht essen.» ↯
Kultur-Team: [email protected]
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
HOPOSKOP
Nemesis-Evaluation
In der zweiten Aprilwoche haben wir Semestersprecher des ersten Semesters
unseren Mut zusammengenommen und
uns in die Räume des Mathedepartements
gewagt, zu einer Evaluation mit Alexander
Caspar, dem Leiter des Projekt Nemesis,
anderen Zuständigen und Semestersprechern aus anderen Studiengängen.
Dabei diskutierten wir das Übungsmodell
der Mathevorlesungen und natürlich Nemesis selbst.
Was kann sich nun konkret verändern?
Die Möglichkeit, auf Wunsch wieder
wöchentliche Mail-Erinnerungen zu erhalten, sofortige Lösungen nach dem Abgeben der MC-Aufgaben sowie bessere
Integration von Nemesis in MyStudies
sind nur ein paar der Verbesserungen,
die gerade im Rennen sind. Solltet ihr
selbst Ideen oder Vorschläge zu Nemesis
haben, lasst es eure Semestersprecher
wissen. ↯
PVK-Vorbereitungen
Sicherlich habt ihr vor 3 Wochen eine Email
mit einer Umfrage bekommen, in der ihr gefragt wurdet, welche Assistenten am besten
die PVKs machen sollten. Die Email kommt
natürlich nicht aus dem nichts, dahinter
stecken emsige HoPoler. Die PVKs sind im
Moment der grösste und wichtigste Punkt
auf unserer ToDo-Liste. Wenn der Zeitplan
und die Raumbelegung mit Departement
und Assistenten abgestimmt sind, kann es
dann voraussichtlich am 17. Juni losgehen.
Die definitiven Daten werden aber noch
rechtzeitig angekündigt. ↯
GLC
Neben dem ETZ ensteht ab Ende 2013 das
neue GLC-Gebäude, wo wir neue Nachbarn vom HEST Departement (Health Science and Technology) bekommen werden.
Auch da ist das HoPo Team natürlich an
vorderster Front dabei und setzt sich dafür
ein, dass bestmögliche Lösungen gefunden werden. Details folgen! ↯
7
AKTUELL
AMIV IT, Was steckt d
Wie alle angehenden Maschinenbauer oder Elektrotechniker wissen, hat der AMIV eine Internetseite mit
Events und verschiedenen Dienstleistungen.
Hinter dem und hinter allem, was mit Informatik
im AMIV zu tun hat, steckt keine schwarze, böse
Zauberei und grauenhafte Nerds mit gepimpten
Computern, sondern ein hochmotiviertes IT-Team,
bestehend aus ambitionierten Leuten, die sich dieses
Jahr für die zukünftige Gestaltung der Seite und der
IT Services des AMIVs hohe Ziele gesetzt haben.
Die neuen Schlagwörter? «Vereinfachung und mit
Einbeziehung der AMIV-Mitglieder».
Was soll man konkret darunter verstehen?
In erster Linie soll die Internetseite des AMIVs sowohl für den Benutzer als auch für die Verwalter
einfach zu bedienen sein. Daher ist die Seite im
Facebook-Stil aufgesetzt: Es gibt einen Newsfeed in
der Seitenmitte, in der die wichtigsten Narichten
gepostet werden können. Berechtigte können, wie
auch in Facebook, ohne irgendwelche Programmierkenntnisse neue Artikel verfassen, bearbeiten
und löschen.
Ausserdem versucht die IT ihre Mitglieder auf immer mehr verschiedenen Kanälen zu erreichen. So
kann jedes AMIV-Mitglied via Twitter (#AMIV2G)
oder das kürzlich wiederbelebte Amiv-Forum Anregungen, Lob und Ideen einbringen.
Eng mit dieser Arbeit verbunden ist die Herausforderung, AMIV-Mitglieder am AMIV-Leben (nicht
nur in die IT) teilhaben zu lassen.
Den ersten Schritt hat das Team mit den hochbeliebten Bier- und Kaffeeautomaten gemacht
(besonders mittags kommt man da schwer ran), den
nächsten Schritt will das IT-Team mit «Instavote»
machen:
Grundsätzlich soll jedes AMIV-Mitglied die
Möglichkeit haben, durch sein Smartphone bei
wichtigen, schnellen Entscheidungen seine Präferenzen durch ein einfaches Tippen auf «ja» oder «nein»
mitzuteilen (einfach, oder?). Technisch wird das
8
Der Vorstand stellt sich vor
Fabian Bosch: Ist seit einem halben Jahr IT-Vorstand
im AMIV
•Nachdem ich vor zwei Jahren mein Abitur in
China gemacht habe, wollte ich ursprünglich
direkt nach Zürich zum Studieren. Die Wehrpflicht hat mir allerdings einen Strich durch die
Rechnung gemacht.
•Italien als Land fand ich schon immer cool
und mich begeisterte der Klang der Sprache,
sodass ich vor zwei Jahren kurz entschlossen
meinen Zivildienst in Mailand antrat.
•In meiner Freizeit gehe ich gerne joggen,
spiele Tennis oder fahre Ski. Im Sommer bin
auch ich immer für einen Grillabend oder
einen Segeltörn zu haben.
•Kontakt: [email protected]
•Alles was die Website angeht:
[email protected]
•Alles was die PCs im Büro angeht:
[email protected]
durch eine Erweiterung der bestehenden AMIV App
für Android und IOS passieren. Via push werden alle
Nutzer bei einer neuen Abstimmung angesprochen,
und wenige Sekunden später liegt dann eine übersichtliche Statistik vor.
Das stört keinen auf bedeutender Weise und gibt
dem Vorstand die Chance, ein schnelles Feedback
zu erhalten. Mal ehrlich, wieviele, verglichen mit
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
AKTUELL
dahinter?
HOPOSKOP
EduApp
der gesamten Mitgliederzahl, würden WIRKLICH
persönlich an einem Tag zum AMIV gehen, um für
irgendetwas zu stimmen?
Des Weiteren hat sich das IT-Team vorgenommen, nicht mehr «hinter den Kulissen» zu arbeiten,
sondern allen die Chance zu geben, bei verschiedenen coolen Projekten mitarbeiten zu können,
ohne dass man irgendwie überfordert ist oder im
Stress versinkt.
Wer einmal schnuppern möchte, könnte sich
beispielsweise über die «Coding days» informieren,
oder einfach den IT Vorstand fragen, ob es interessante PPS-Projekte gibt (z.B. die Entwicklung von
Smartphone-Apps oder ähnliches. Es werden gegebenenfalls auch Kreditpunkte vergeben!). Man kann
dabei Spass haben und neue AMIV-Insider kennen
lernen.
Zuletzt hat das Team schon für Zeitvertreib
während den langweiligen Vorlesungen gesorgt: Der
blitz ist jetzt im Galeriestil online (so, als ob man ihn
in der Hand hätte und durchblättern würde).
Es lohnt sich einmal vorbeizuschauen. Seid nur
nicht schüchtern! Schau doch einfach auf www.amiv.
ethz.ch/it nach, wer alles im IT-Team mitarbeitet.
«Ich kann nicht so gut Programmieren» ist kein Argument, denn jeder kann etwas Cooles im IT-Team
machen und viel lernen!
Wie bekommt man einen normalen Bierautomaten dazu, Bier durch das Vorhalten einer Legi
herauszugeben? Wie betreibt und entwickelt man
in einem grossen Team eine Website und betreibt
einen eigenen Webserver? Wie könnte man in Zukunft einen zentral gesteuerten Infoscreen bauen, der
Bilder aus der AMIV-Gallerie, News, Mensapläne,
Trampläne und Facebook-feeds anzeigt?
Melde dich bei uns! Wir wollen DEINE Meinung,
deine Ideen und natürlich am allerliebsten sogar
DEINE Mitarbeit!!! ↯
Francesco Silani
[email protected]
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Wer kennt das nicht? Ein Dozent macht
immer wieder die gleiche Dummheit. Die
blaue Kreide kann ich doch von hier oben
nicht sehen! Die Schriftart der Übungsserien gefällt mir ausserdem überhaupt
nicht! Bei der Semestersprecherevaluation
habe ich jedoch natürlich vergessen etwas
zu sagen oder ich war gar nicht da… das
weiss ich auch nicht mehr so genau.
Dagegen ist jetzt Abhilfe geschaffen! Hol
dir jetzt die EduApp und du kannst jederzeit und überall deine Kommentare zur
Vorlesung an die Semestersprecher abgeben, wenn du möchtest auch anonym.
Die EduApp ist das neue Beschwerdetool
für konstruktive Kritik! Und als toller Zusatz
hast du deinen Stundenplan immer dabei,
inklusive einer Wegbeschreibung zum Hörsaal.
Jetzt im App Store und bei Google Play,
sowie im Browser unter eduapp.ethz.ch. ↯
Update: Locher und Tacker
Jede Woche dasselbe Problem: Ich habe
mal wieder auf 20 einzelnen AMIV-BlockSeiten eine Serie gelöst und nicht daran
gedacht, Tacker oder Locher mitzunehmen, um der Loseblattsammlung Herr zu
werden. Für diesen und andere Zwecke
stehen seit kurzer Zeit in beiden ETZComputerräumen Locher und Tacker zur
Verfügung. ↯
HoPo-ITET-Team
Anregungen, Vorschläge, Beschwerden und
Fanpost nimmt das HoPo-ITET-Team gerne
unter [email protected] entgegen.
9
AKTUELL
Aus dem H
Am D-MAVT bau
Annähernd eine Milliarde Franken beträgt das gesamte
Investitionsvolumen des Bereichs Bauten der ETH Zürich
in den nächsten fünf Jahren. Für den Kunden ergeben sich
teils gravierende Neuerungen. Welche Teile dieses Kuchens
bekommt das Departement MAVT? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich? B-Tipp und HoPo-MAVT haben die
Antworten.
B-Tipp bewertet diese Entwicklungen positiv und lobt das
Engagement der Departementsleitung im Sinne aller Kunden.
Einzig das Preis-/Leistungsverhältnis könnte besser sein: Der
studentische Interessensvertreter
in der Raumkommission des
Departements äusserte uns gegenüber seinen wiederholt vorgetragenen Wunsch nach einer
intensiveren Kundenorientierung
auf Seiten der Bauherrschaft.
Unter den gegebenen Umständen
im ETH-Zentrum müsse das architektonische Ästhetik- und Verwirklichungsstreben endlich auf
Augenhöhe mit den Platz- und
Praktikabilitätsbedürfnissen der
Nutzer sein, lässt er sich zitieren.
Fazit: Grosse Schritte in
die richtige Richtung! B-Tipp
und HoPo-MAVT freuen sich
auf neue Lern- und Erholungsmöglichkeiten in und auf
dem Gebäude.
LEE
CLA
Die Stadtkrone Zürichs wird
auf Zack gebracht: In diesen
Monaten fügt sich das Gebäude
LEE neben den Hauptgebäuden
der ETH und der Universität
in das Zürcher Stadtbild ein.
Der Einzug der Departemente
MTEC und MAVT wird laut
Planung im Herbst 2014 vollzogen sein. Neben den Professuren
profitieren auch die Studenten
von neuen Arbeitsplätzen, die
10
nach Stockwerken in Gruppenoder Ruhezonen aufgeteilt sein
werden. Ausserdem werden allen
Angehörigen des D-MAVT Seminarräume für Gruppenarbeiten
und ähnliche Kollaborationen
zur Buchung bereit stehen. Die
beiden tieferen Dachterrassen
erhalten grosse Grünflächen zur
Entspannung und Erholung und
das bewährte Legi-Zugangssystem gewährt allen MAVTies rund
um die Uhr Zutritt.
Im Fahrwasser der Entwicklungen um das LEE erhält ab Herbst
2014 auch das CLA-Gebäude
einen 24/7-Legi-Zugang. HoPoMAVT verspricht sich für alle
Studenten und Mitarbeiter von
der Einführung einer sogenannten Comfort Zone im CLA sehr
viel: Das LEE wird über einen
Korridor mit dem CLA im DStock verbunden sein. An dessen
Ende wird sich im CLA-Gebäude
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
AKTUELL
Häuschen
ut sich was auf
ein Bereich mit gemütlichen
Sitzgelegenheiten, Verpflegungsautomaten und allem, was
kurze Lern- und Arbeitspausen
verschönern kann, anschliessen.
Auch die Heizung und Klimatisierung werden nach Angaben
der Departementsleitung modernisiert.
Fazit: Orte des informellen
Austauschs müssen zentral und
angenehm gestaltet sein. Alle
Vorzeichen deuten auf die Erfüllung dieser Kriterien hin; wir sind
gespannt!
ML-Halle
Auch im ML müssen viele
Steine umgedreht werden: Um sicherheitstechnischen Richtlinien
zu genügen, wird ab Januar 2014
die ML-Halle für insgesamt über
100 Millionen CHF umgebaut.
Der bis 2020 währende Umbau
wird die im ML gebundenen
Angehörigen der ETH einem
Stresstest unterziehen. Für die
Laboratorien in der ML-Halle
werden temporäre Umzüge nötig;
Lärmemissionen und sonstige
Umwelteinflüsse werden nicht
immer zu vermeiden sein. Das
Ergebnis nach allen Strapazen
werden 1600 neu generierte
Quadratmeter Nutzfläche sein.
Davon werden 340 m² neue
Studentenarbeitsflächen auf der
heute mit provisorischen Laboratorien zugestellten Galerie sein.
Die ML-Halle wird wieder mit
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Tageslicht durchflutet und die
Fläche des FHK-Gebäudes, in dem
sich das alte Heizkraftwerk befand,
wird endlich nutzbar gemacht. Gegenüber HoPo-MAVT garantiert
die Bauherrschaft eine genügende
Isolierung der Galerie-Arbeitsplätze
gegen Umwelteinflüsse aus der
ML-Halle, welche alsdann wieder
ihren regulären Betrieb aufnehmen wird.
Fazit: B-Tipp und HoPo-MAVT erhoffen sich für das gesamte
Departement eine langfristige
Entspannung des Platzproblems.
Mittels kreativer Einrichtung
und starker Isolierung der Studentenarbeitsplätze ist das Geld
auch aus Studentensicht gut investiert. ↯
Benedikt Ummen, HoPo-MAVT
[email protected];
[email protected]
INFORMATION
Der Raum HG G1 steht uns in der Lernphase in diesem Sommer
nicht zur Verfügung. Zum Ausgleich haben Studierende jederzeit
Legi-Zugang hier:
ML-Gebäude, Vorlesungstrakt: Fast alle Lehr- und Seminarräume
stehen in der vorlesungsfreien Zeit wieder zur Verfügung.
CLT A12: Neu hinzugekommen ist dieser Projekt- und Seminarraum in der Clausiusstrasse.
Bitte geht mit allen Räumen und aller Infrastruktur der ETH
rücksichtsvoll um! Der 24/7-Zugang zu den Gebäuden ist ein
Privileg. Hilf bei allfälligem Fehlverhalten auch deinen Mitstudenten, sich an gute Verhaltensregeln zu erinnern.
11
Ärger der Woche
Alen Mujkanovic: Zahlte das doppelte
Aufsteller der Woche
Petros Papadopoulos: Vergnügt sich mit dem Surface RT
Irreführende Preisangaben
U
m seinen Hunger am Samstag Nachmittag
zu befriedigen, holte sich unser B-Tipp Layouter kurzerhand Mikrowellenessen in der Migros am HB. Er fand eine grosse Packung «Paneer
Mutter» zu kleinem Preis und tritt rasch an die
Kasse. Dort erlebte er einen kleinen Schock, als er
plötzlich den doppelten Preis zahlen sollte, da es
zwei getrennt verpackte Portionen innerhalb der
äusseren Verpackung waren. ↯
Erfreuliche Antwort
Z
ugegeben standen die Chancen nicht wirklich
gut, als Petros an einige Grosskonzerne für
seinen Tablet-Vergleich nach Versuchsgeräten appellierte. Umsomehr freute er sich, als er von Microsoft einen positiven Bescheid erhielt. Er darf
das Redaktionsmodell bis Ende des Semesters für
seine Arbeit behalten. ↯
Gefreut oder geärgert? Schreiben Sie uns: [email protected]
BUDGT - die App fürs Handy
•Behalten sie ihre monatlichen Ausgaben im Auge
•Zeigt in eleganten Grafiken den Überblick über den
aktuellen Stand ihres Budgets
•Von ITET-Student Sebastian Flückiger gemeinsam mit
Flavio Gortana entwickelt
•Kostenlos erhältlich bei Google Play und im Apple
Store
12
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
SEMESTER- AND MASTERTHESES HS 2013
THURSDAY, MAY 23, 2013
11.30 H – 13.00 H, ETL H-FLOOR
details of available projects: www.pes.ee.ethz.ch ‹News›
TEST
Sex-Schmöker a Bücher aus dem
Gebiet der
Erotikliteratur
erfreuen sich immer
grösserer
Beliebtheit. Ein
Auszug aus meinem
Bücherregal deckt
viele Gebiete dieses
Spektrums ab und
wurde in mehreren
Punkten getestet.
Alle vorgestellten
Bücher sind im Orell
Füssli erhältlich.
Christoph 'Chris' Weber
[email protected]
Ein Spiel mit Lust und
Liebe – Madame S.
Fifty Shades of Grey
– E.L. James
Der Nachbar – Lisa
Rome
Madame S. entlockte
ihren
Freundinnen
während ihrer Buchrecherche intimste Details. Diese Einblicke
hinter die Schlafzimmertüren wurden auf
200 Seiten interessant beleuchtet. An
Abwechslung mangelt es
bei weitem nicht, da fast
keine Nische der sexuellen Gelüste ausgelassen
wurde. So divers die
Inhalte sind, so eintönig
ist jedoch der Schreibstil.
Im Jahr 2012 dominierte diese Trilogie weltweit die Bestsellerlisten,
unter anderem auch
durch die immer populärer werdenden E-Books.
Der Plot dreht sich um
eine Studentin, die in
den Bann von BDSM
gezogen wird. Immer
mehr entwickelt sie aber
auch tiefere Gefühle für
ihren Partner. Teils mit
sehr langen Durststrecken
braucht es ein gewisses
Durchhaltevermögen (die
Trilogie umfasst ca. 1200
Seiten). Literatur von
Frauen für Frauen.
Pornografie als Lektüre
aus der Sicht einer Frau.
Die Protagonistin Helen
entflieht ihrer Frigidität
durch eine Affäre mit
«dem Nachbarn». Vom
reinen
Kinderzeugen
zum lustvollen Lebensinhalt spannt sich ein
Bogen, der sich sehen
lässt. Abgesehen von
einigen
Logikfehlern
ist es eine gute Lektüre,
die den Untertitel «Erotischer Roman» definitiv
verdient.
Erotik
4/5
3/5
4/5
Sexuell Explizit
3/5
4/5
4/5
Humor
2/5
2/5
1/5
Schreibstil
1/5
2/5
3/5
Gesamtpunktzahl
10
11
12
14
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
uf dem Prüfstand
Elf Minuten – Paulo
Coelho
«Elf Minuten. Die
Welt dreht sich um
etwas, was nur elf Minuten dauerte!» Marias
ganzes Leben dreht
sich darum. Durch ein
besseres Leben in die
Schweiz gelockt, landete
sie im Rotlichtmileu
von Genf. Paulo Coelho
schildert die Geschichte
einer Prostituierten mit
einer Würde fern jedem
Dogma und Tabu, wie
es selten einem Autor
gelang, was ein Meisterwerk dieser Kategorie
entstehen lässt.
Früher war mehr…
Hinterhältige Erotische Geschichten
In achtzehn kurzen
Geschichten schreiben
Autoren
über
die
Vielfältigkeit menschlicher Beziehungen. Meist
jedoch eher spassig als
prickelnd ist diese Lektüre eine Mogelpackung.
Für ein Schmunzeln
zwischendurch ist dennoch gesorgt, sodass eine
gewisse sexuelle Komik
entsteht.
Feuchtgebiete –
Charlotte Roche
Charlotte
Roches
Skandalroman hat hohe
Wellen geschlagen. Explizite Wortwahl und
eine skurrile Protagonistin, die keine Tabus
kennt, zeichnen diesen
Roman aus. Ganz klar
keine einfache Lektüre,
doch durch ihre Andersartigkeit mag sie zu fesseln. Der Schreibstil lässt
jedoch viel zu wünschen
übrig und lesenswert ist
das Buch eigentlich nur
wegen der ungewohnten
Thematik.
BLITZTIPP
Justine oder Die
Leiden der Tugend –
Marquis de Sade
Die Geschichte zweier
Schwestern, welche über
Jahre getrennt wieder
zusammentreffen. Justine hatte ein tugendhaftes Leben geführt, war
jedoch vor zahlreichen
Missgeschickten nicht
gefeiht. Juliette jedoch
verdiente sich ihr Geld
als Prostituierte. Im 1787
erschienenen Klassiker
zeigt sich die Diskrepanz
zwischen
öffentlicher
Frömmigkeit und Verdorbenheit in der Schattenwelt Frankreichs. ↯
1/5
2/5
1/5
2/5
1/5
1/5
3/5
4/5
3/5
4/5
3/5
1/5
5/5
3/5
2/5
5/5
10
10
9
12
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
15
TEST
Der grosse
Was könnte den täglich hungrigen Studenten mehr interessieren, als in welcher Mensa an
der ETH er das beste Preis/Leistungsverhältnis bekommt, wo er am wenigsten lang anstehen
muss oder wo das Personal besonders freundlich ist. Dem sei mit unserem grossen Mensatest geholfen. Kein Menü haben die blitz-Mensatester gescheut zu probieren und es konnte
somit einiges zusammengetragen werden.
Das ETZetera:
Überzeugt trotz kleinem Angebot
mit Qualität und Freundlichkeit
ETZetera + 100 Punkte
Das Eigenlokal vom AMIV
kommt dank dem AMIV-Bonus
an erster Stelle in unserem Test!
Die ETZetera Crew hat uns herzlich in Empfang genommen und
uns ihre besten Sandwiches auf
die Seite gelegt. Mit viel Liebe
zubereitet und in farblich ansprechenden Servietten eingepackt
kommen sie daher und erfreuen
sowohl Gaumen wie auch Magen.
Einziger Wermutstropfen bleibt
das immer gleiche Angebot und
dass man(n) nach einem Sandwich
oft locker noch ein zweites oder
gar drittes verdrücken könnte. Es
wurde jedoch bereits angekündigt,
dass es bald ein Weekly Special
geben wird, womit das Angebot
deutlich aufgebessert wird.
TIPP
BLITZ
Mensa
ETZetera
G-ESSbar
Gloriabar
FoodLAB
Gesamteindruck
Preis / Leistung
Anstehzeit
Geschmack
Menge
Menge Sitzplätze
Freundlichkeit Personal
Angebot
AMIV-Bonus
Gesamtnote
B-Tipp Gesamturteil
5.1
5
6
6
4.5
6
6
3
100
15.7
Super genial!
5.5
4.8
4.3
6
6
6
5
5.3
5
4.2
4.5
5.4
6
6
6
4.5
5.2
3.7
5
5
6
5
5
5.3
5.4
Sehr gut
5.2
Gut
5.0
Gut
16
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
Mensatest
G-ESSbar
Wer sich mal zum IFW verirrt
hat, z.B weil er den Seiteneingang vom CLA gesucht und ihn
selbst nach den Disney Research
Gebäuden noch nicht gefunden
hat, kommt unweigerlich bei der
G-ESSbar gegenüber vorbei. Zwar
etwas abgelegen, ausser man hat
da gerade Übung, ist sie eine coole
Entdeckung und auch ein kleiner
Geheimtipp. In der Küche stehen
nur drei Damen, die super köstliches Essen für eine Hand voll Gäste
zubereiten. Die Gerichte bekommt
man in Pfannen auf Holzbrettern,
was optisch schon einiges hermacht, da das Auge ja schliesslich
mitisst. Vom Gesamteindruck her
hat sie uns am meisten überzeugt,
die Atmosphäre ist schön gemütlich und überhaupt nicht hektisch, was man jedoch auch beim
Anstehen bemerkt. Nachschlag ist
ebenfalls kein Problem.
Mensen können auch schön sein:
In der G-ESSbar isst man im angenehmen Ambiente
foodLAB
Hoch oben im CAB, direkt
unter dem Dach befindet sich das
foodLAB, das Pasta Restaurant
an der ETH schlechthin. Pasta ist
hier das Lebensmotto, das sieht
man sofort an den fröhlichen und
angeregten Gesichtern der Gäste,
wie auch an der Dekoration. Und
ich muss sagen, diese Nudeln
waren tatsächlich spitze. Seit einer
gewissen Zeit bieten sie auch
Asiatische Gerichte an, welche
durchaus vergleichbar mit den
Gerichten aus der Clausiusbar
sind. Doch für das tägliche Budget ist es ein bisschen teure (Teig-)
Ware. Sitzplätze gab es genug und
auch das Angebot fanden wir gut.
Gloriabar
Polymensa
Clausiusbar
Polysnack
4.7
5.5
4
4.5
5.5
4
4.7
6
5.2
4.5
3
5.5
5.5
4.5
5
5.3
4.5
2.5
5.5
4
3.8
5
4.3
4.5
4.9
Gut
4.8
Gut
4.3
Genügend
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Sie wird zwar leider bald abgerissen, doch bis dahin wandern
noch viele Burger über den Grill.
Super Location für erst- und
zweitsemestrige MAVTler und
alle ITETler im ETZ. Ebenfalls
ist sie nicht mehr wegzudenken
für alle in der Nähe, die am Morgen noch kein Frühstück hatten
oder wieder Hunger haben; es
gibt eine reichliche Auswahl an
Backwaren und Getränken. Bereits am frühen Mittag werden die
17
TEST
Das foodLAB im CAB:
die Mensa für alle PastaLiebhaber an der ETH
verschiedenen Buffet angerichtet
und die Burger-Brötchen bereit
gelegt, wer also gern ab und zu
American Fastfood zu sich nimmt, ist in der Gloriabar gut aufgehoben. Die Preise sind hier sicher
eher an der oberen Grenze, doch
dafür gibt es genug Platz; sowohl
innen als auch auf der Sonnenterrasse (wenn sie denn scheint).
Polysnack
Der Polysnack hat uns irgendwie so gar nicht überzeugt.
Einerseits ist es klar eine Snackbar mit allem, was dazu gehört,
doch am Mittag will er auch eine
Mensa sein. Doch dafür sind die
Menüs ganz klar zu knapp und zu
teuer. Vielleicht haben wir einen
schlechten Tag erwischt, doch die
Pizza war nur noch lauwarm und
gummig, was wir nicht gutheissen können. Die Pasta war ganz
in Ordnung, doch auf die Frage,
ob man eine grosse Portion kriegen könne, wurden wir darauf
hingewiesen: «Bei uns sind alle
Portionen gleich gross.» Und
Nachschlag gibt es auch keinen.
Klar kann der kleine Polysnack
nicht in den Mengen einkaufen
und verkaufen wie eine Polymensa, doch wir finden entweder
richtig oder gar nicht.
Clausiusbar – Wok this way
Die beliebte Asia Mensa im
CLA hat uns ganz gut gefallen, da
essen wir auch sonst öfter. Doch
das einzige, was einen wirklich innehalten lässt, wenn der Vorschlag
Clausiusbar kommt, ist die unglaublich lange Schlange, die sich
schon früh bildet und auch fast nie
abreisst. Und man fragt sich dann:
Hab ich so viel Zeit, um in der
Mittagsstunde nur Anstehen und
Essen zu können? Die Menüs sind
lecker und individuell nachwürzbar, wenn man beim Bestellen
eine grosse Portion möchte, ist das
auch kein Problem, solange man
dazu noch einen flotten Spruch
auf den Lippen hat. Alles in allem
war der Eindruck gut, eine gute
Alternative zur Polymensa, auch
von der Distanz her.
Polymensa – der Standard
Es kann sicher keiner mehr sagen, wie oft er da schon gegessen
hat und man kann es ihm auch
nicht verübeln, das beste Angebot
und
Preis/Leistungsverhältnis.
Wer nicht weiss wohin, findet in
der Polymensa sicher etwas Gutes
(vermutlich mit dieser dubiosen
braunen Sauce). Nachschlag kein
Problem, mit dem Teller vom
Nachbarn auch gern von einem
anderen Menü, einzig beim
Fleisch sparen sie teilweise, doch
das lässt sich mit schon fast architektonischen Türmen auf den
Salattellern, die man neuerdings
selber schöpfen kann, gut ausgleichen. Die Anstehproblematik
bleibt bestehen: vor dem Eingang
bildet sich eine riesige Traube,
die sich erst später auf die Menüs
aufteilt. Eine Mission Impossible
ist es, mit zehn Leuten, die alle das
Menü 1 wollen, am selben Tisch
zu essen. Doch wer flexibel mit
dem Essen ist und Lücken zu nutzen weiss, kriegt in der Regel recht
schnell etwas auf den Teller. ↯
Nik Ritter
[email protected]
NOTENSKALA
unter 4 – ungenügend, 4 bis 4.7 genügend, 4.8 bis 5.3 – gut, 5.4 bis 6 – sehr gut.
18
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
ANZEIGE
Accenture: Campus Innovation
Challenge 2013
Du wolltest schon immer als Einzelperson oder im Team eine realistische und Business-relevante
Aufgabenstellung bearbeiten. Dabei Lösungswege, innovative Ideen und Optionen zur Umsetzung
finden und diese vielleicht der Accenture Geschäftsführung präsentieren zu dürfen.
Dann hast Du jetzt die Möglichkeit bei der Campus Challenge mit zu machen.
Was kannst Du gewinnen:
Accenture vergibt u.a. professionelle Präsentationscoachings, eine exklusive Abendveranstaltung mit
Kollegen aus der Accenture Geschäftsführung, einen Tag an der Seite eines Accenture Beraters inkl.
Besuch eines unserer grössten Kunden vor Ort und VIP Fussballtickets.
Die Sieger der Challenge gewinnen eine Reise nach Cannes/Nizza inklusive eines Besuchs des Accenture Technology Lab in Sophia Antipolis.
Zudem erhält jeder Teilnehmer für seine Unterlagen eine offizielle Bescheinigung von Accenture,
erfolgreich an dem Innovationswettbewerb teilgenommen zu haben.
Anmeldeschluss für die Teilnahme: 24.05.2013
Eine Zusammenfassung der Info findest Du auch unter: www.accenture.ch/cic
Bei Fragen und für weitere Informationen melde Dich einfach bei:
Leonie Kiene
06173 / 9465064
[email protected]
TEST
PRÄSIKOLUMNE
Alex Popert
AMIV Präsident
Als ich heute zufällig am besetzten Fabrikareal Binz vorbeilief, war
ich beeindruckt, wie farbig und vielfältig das Gelände von sechs
Jahren Besetztsein bis ins kleinste Detail ausgestaltet ist, von
kreativen Köpfen, die sich austoben konnten.
Es ist genau das, was den AMIV so genial macht: Kreative Köpfe
können Ideen umsetzen, innovative Lösungen können gefunden
werden. Und da wir nicht professionell arbeiten, bietet das Ganze
einen gewissen Freiraum für Abschiffer oder Ausgefallenes.
Leider geht bei uns Fachvereinen und im VSETH vieles in Richtung
Professionalisierung. Der gescheiterte Versuch, uns von den
Steuern zu befreien, ist nur ein leides Beispiel davon. Zwingt unsere Steuerpflichtigkeit uns doch zu einer extrem sauberen Buchhaltung und viel Aufwand, bloss damit wir am Ende ein paar hundert Franken Steuern bezahlen!
Am 17. April war der VSETH Mitgliederrat. Auch da geht es leider
in vielerlei Hinsicht in Richtung Professionalisierung (ein funktionierendes Archiv einzuführen ist wohl weder ehrenamtlich noch
durch die ETH Bibliothek möglich). Grundsätzlich aber gibt es
nicht viel Spannendes daraus zu berichten. Die Unterlagen kamen
so früh und Fragen konnten so früh gestellt werden, dass wir am
MR nicht genügend Fantasie für Spontananträge aufbringen
konnten, wodurch das Ganze nicht einmal vier Stunden dauerte.
Ein kleines Detail: Ohne Absprache und böse Absichten enthielt
sich fast der gesamte AMIV Vorstand bei der Frage nach der Entlastung der VSETH Geschäftsprüfungskommission für das vergangene Semester. Was wohl dahintersteckt? ↯
[email protected]
20
Tablets boomen, gar keine
Frage. Alleine in den letzten
zwei Semestern hat sich die
Tabletdichte in den Hörsälen
markant erhöht. Reviews
über aktuelle Tablets finden
sich im Web wie Sand am
Meer, dennoch wollte die
blitz Redaktion drei Vertreter
der Tabletgemeinschaft auf
Herz und Nieren im Hinblick
auf ihre Hochschultauglichkeit vergleichen.
Das Tablet war in der Internetcommunity ein breit diskutiertes
Thema. Von der Modeerscheinung über einen überhitzten
Hype bis hin zum Netbook- und
Ultrabookersatz wurde es in verschiedene Schubladen gesteckt.
Allerdings hat das Tablet in den
letzten Jahren einen grossen Wandel durchgemacht. Ursprünglich
als Bindeglied zwischen Notebook und Smartphone gedacht,
finden sich heute auch Hybride
im Sinne von Phablets (Phone
und Tablet) oder auch Convertibles (Tablet und Notebook). Um
einen sinnvollen Vergleich starten
zu können, entschied sich die Redaktion, drei Tablets im 10 Zoll
Sektor zu testen: das Surface RT,
das Apple iPad und das Galaxy
Note 10.1. Die drei Kandidaten
wurden im regulären Vorlesungsbetrieb eingesetzt und abschliessend bewertet.
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
Tablets reloaded
Drei Schwergewichte im Vergleich
kann es zu kurzen Wartezeiten
kommen, die das Arbeiten nicht
sonderlich behindern.
Der eingebaute Akku liefert
genug Leistung für ein bis zwei
Tage, bevor es wieder ans Netz für
eine Tankfüllung muss.
•Hochschulbetrieb
Microsoft Surface RT
•Das Surface im Überblick
Der erste Eindruck des Surface
RT fällt sehr gut aus. Das mit
Magnesium beschichtete Gehäuse
fühlt sich sehr wertig und stabil
an. Selbst beim Versuch, das Tablet mit der Hand zu biegen, gibt
es keinen Millimeter nach. Der
intergrierte «Kickstand» eignet
sich, um das Tablet in eine aufrechte Position aufzustellen. Der
Winkel ist allerdings nicht verstellbar, was in den meisten Fällen
nicht sonderlich stört. Die beiden
Knöpfe für den Standbymodus
und die Lautstärkeregelung sind
solide verarbeitet und leiern nicht.
•Das Betriebssystem
Beim Surface kommt Windows
RT zum Einsatz, die ARM-Version des neuen Windows 8. Der
Unterschied zum vollwertigen
Windows 8 liegt in der Handhabung. Windows Programme
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
lassen sich in der RT Version nur
über den integrierten Windows
Store installieren, normale EXEFiles lassen sich nicht öffnen. Abgesehen davon wird es standardmässig mit dem aktuellen Office
365 geliefert.
Nach dem Testen der drei Kandidaten erhält es einen Pluspunkt
für die Möglichkeit, Apps direkt
mit einer Fingerbewegung vom
oberen bis zum unteren Rand des
Monitors herunterzufahren. Dadurch laufen im Hintergrund nur
die Programme, die man wirklich
benötigt.
Mit
dem
vorinstalliertem
PDF Reader lassen sich PDF
Dokumente leicht mit Notizen
versehen oder können markiert
werden. Der zurzeit im Store
existierende Adobe Reader Touch
kann in diesem Punkt noch nicht
ganz mithalten.
Ansonsten bietet sich die Office
365 Suite an, mit Word und One
Note Notizen aufzuschreiben.
Die Handschrifterkennung funktioniert dabei sehr gut, einzig ein
mathematisches Tool wird zurzeit
noch vermisst. Der Windows
Store liefert diesbezüglich noch
nicht sehr viele Tools beziehungsweise sind die Tools nur für Windows 8 und leider noch nicht für
RT verfügbar. Vielleicht wird in
Zukunft da noch nachgebessert.
•Hardware
•Fazit
Der verbaute Nvidia Tegra 3
SoC liefert genug Leistung für das
tägliche Arbeiten. Die Programme
laufen flüssig und lassen zu keiner
Zeit ahnen, dass nur ein ARM
Quadcore im Herzen schlummert. Einzig beim ersten Aufstarten einzelner Applikationen
Das Surface RT überzeugt
durch seine gute Verarbeitung,
der Akkulaufzeit und der verbauten Hardware. Für den Hochschulbetrieb gibt es Pluspunkte
für die intergrierte Office 365
Suite und den vorinstallierten
PDF Reader, welcher die nöti21
TEST
gen Tools für das Bearbeiten von
PDFs mitbringt. Für zusätzliche
100 CHF erhält man das Surface
im Bundle mit dem Touch Cover,
welches eine vollwertige «Touch»
Tastatur mitliefert. Nach einer
kurzen Eingewöhnungszeit wird
der Einsatz eines Notebooks
überflüssig. Das Type Cover mit
der mechanischen Tastatur erhält
man für einen Zuschlag von 130
CHF.
Der einzige Kritikpunkt bleibt
für die noch nicht verfügbare App
für die mathematische Umgebung. Für alle weiteren Aufgaben
kann das Surface ohne Probleme
mit der Konkurrenz mithalten.
Samsung Galaxy Note 10.1
•Das Galaxy Note 10.1 im Überblick
Samsung hatte mit der Einführung der Note Serie, wie der
Name schon sagt, nur ein Ziel:
elektronische Notizen zu erleichtern. Deshalb verfügt jedes Note
einen kleinen Stylus, der dieser Aufgabe gerecht werden soll.
Der Einsatz von Polycarbonat
erscheint im Gegensatz zu den
anderen Geräten etwas weniger
wertig, dafür schlägt sich dies
positiv auf den Preis und das Gewicht des Tablets nieder.
Neben dem Stylus hat auch das
Galaxy Note 10.1 zwei Knöpfe für
die Lautstärkeregelung und den
Standby Modus. Auch hier fühlen
sich die Knöpfe trotz der Verwendung von Kunststoff solide
verarbeitet an.
•Das Betriebssystem
Wo Galaxy draufsteht, steckt
Android drin. So auch im Galaxy
Note 10.1. Das Android 4.1.2
(Codename Jelly Bean) kommt
mit der Samsung Oberfläche
«Touch Wiz» daher. Im Gegen-
satz zu Microsofts Windows RT,
verschmilzt Android Smartphone
und Tablet, statt Desktop und
Tablet. Wer also ein Android
Smartphone sein Eigen nennt, der
wird sich auf dem Galaxy Note
10.1 ziemlich schnell zurechtfinden.
Erstaunlicherweise lassen sich
Apps nicht direkt herunterfahren,
sondern müssen über den «Task
Manager» abgeschaltet werden.
Einmal geöffnet, läuft die App im
Hintergrund einfach weiter. Dies
ermöglicht zwar ein schnelleres
Wechseln zwischen den Apps
ohne lange Wartezeiten, dafür
füllt sich der Arbeitsspeicher mit
Hintergrundprogrammen
und
verbraucht Akku.
•Hardware
Das Herz des Galaxy Note
10.1 bildet der Samsung Exynos
4, ein von Samsung entworfener,
ARM-basierter SoC. Die CPU
verfügt über vier Kerne, welche
ein angenehmes und flüssiges
Arbeiten ermöglichen. Wie schon
beim Surface kann es lediglich
beim ersten Aufstarten von Apps
zu kürzeren Ladezeiten kommen.
Der eingebaute Akku lässt einen Betrieb über einen Tag zu, je
nach Gebrauch auch länger. Von
den drei Probanden hat das Galaxy Note 10.1 den kleinsten verbauten Akku, was sich ebenfalls
positiv im Gewicht wiederfindet.
•Hochschulbetrieb
Android Tablet im Vergleich:
Das günstigste Gerät im Test
22
Das Galaxy Note 10.1 liefert
alles, was man für die Vorlesung
braucht. Mithilfe des Stylus und
dem vorinstallierten S-Note lassen sich ohne Probleme VorlesunB-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
gen mitschreiben. Das integrierte
Mathematik-Tool hilft beim
Aufzeichnen von Graphen und
erkennt Integrale, Winkelfunktionen und Bruchstriche. Die
Handschrifterkennung funktioniert auf einem sehr guten Niveau
und benötigt nur eine kurze Einarbeitungszeit.
Bei PDFs reicht die mitgelieferte Software nicht aus. Der im
Google Play Store verfügbare
Adobe Reader jedoch enthält
genug Tools, um PDFs sinnvoll
mit Markierungen oder Notizen
zu editieren.
Apple iPad der vierten
Generation
•Das iPad im Überblick
Rein äusserlich hat sich bei
den vier iPad Generationen nicht
sehr viel verändert. Ein Aluminiumkörper beherbergt die ganze
Elektronik in seinem Inneren.
Dem bekannten Home Button
•Fazit
Das Galaxy Note 10.1 liefert
sehr viele Instrumente, um sich
im Hochschulalltag zurecht zu
finden. Der integrierte Stylus
samt Software erleichtern dabei
den Einstieg. Wer jedoch viel
Text schreiben muss, kommt
um eine externe Tastatur nicht
herum. Zwar liefert Samsung ein
Tastatur-Dock (ca. 100 CHF),
wirklich mobil ist dieses jedoch
nicht. Ein Schutz-Cover, welches
das Tablet in verschiedene Winkel aufstellen lässt, ist separat
erhältlich (ca. 40 CHF). Alles in
allem ist die Galaxy Note Reihe
auf gutem Weg, das analoge Notizbuch zu ersetzen.
•Hardware
sind drei weitere Knöpfe am
Rande des Pads zur Seite gestellt.
Neben der Lautstärkeregelung
und dem Standby Knopf verfügt das iPad über einen kleinen
Schalter, der je nach Einstellung
das Tablet stumm schaltet oder
den Bildschirm in seiner aktuellen Position sperrt (Portrait oder
Landscape). Beim iPad wirken die
Knöpfe fast etwas zu starr verarbeitet, was aber dem versehentlichen
Betätigen entgegenwirkt.
•Das Betriebssystem
Selber Testen
Wer einen Blick auf das Surface RT oder das Galaxy Note
10.1 werfen möchte, der erreicht uns unter:
[email protected]
[email protected]
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Ausstattung ist ziemlich mager,
was einen Besuch beim App Store
unabdingbar macht. Dafür ist
dieser mit einer hohen Vielzahl an
Apps ausgestattet. «Notes» ist die
einzige vorinstallierte App, mit
welcher Notizen aufgeschrieben
werden können.
Wie beim Galaxy Note 10.1
gibt es auch hier den Minuspunkt, dass eine App nicht direkt
aus der App heraus geschlossen
werden kann. Durch das zweifache Drücken des Home Buttons
werden alle Hintergrundprozesse
angezeigt und müssen einzeln
abgeschaltet werden.
Das iPad läuft mit dem aktuellen iOS 6.1.3, welches ebenfalls
im iPhone zum Einsatz kommt.
Ähnlich wie bei Android richtet
sich Apple näher am Smartphone
als am Mac OS. Die Basis-App-
Apple vertraut bei seiner Hardware auf ihre eigenen Designs,
den ARM-basierten SoC Apple
A6X. Wie beim iPhone verfügt
der Chip über mehr Grafik- als
Prozessorkerne. Der SoC hat
dabei genug Leistung für das
flüssige Arbeiten mit dem Tablet.
Ladezeiten entstehen nur beim
ersten Aufstarten von einzelnen
Apps, welche danach aber im
Hintergrund weiterlaufen und
ein schnelles hin- und herschalten
ermöglichen.
Der eingebaute Akku liefert je
nach Nutzungsgrad Energie für
ein bis zwei Tage.
•Hochschulbetrieb
Für den Hochschulbetrieb
reicht das Tablet in seinem Lieferzustand nicht aus. Externe Apps
müssen heruntergeladen werden,
wie zum Beispiel der GoodReader
für das Bearbeiten von PDFs.
Das Tool ist dabei sehr vielseitig
einsetzbar und gibt dem Benutzer
23
TEST
viele Möglichkeiten, von Textdurchstreichen bis zu Freihandzeichnungen. Wer einen Stylus
für das iPad sein Eigen nennt,
kommt nicht am GoodNotes vorbei, welches mit einer sehr guten
Handschrifterkennung problemlos auch komplexe mathematische
Aufgaben mitschreiben lässt.
•Fazit
Das iPad in der 4. Generation
ist seit langem nicht mehr nur ein
Gerät zum Surfen und Spielen.
Allerdings steht und fällt es mit
dem App Store, welcher zurzeit
sinnvolle Apps für das produktive
Arbeiten selbst im Hochschulalltag
bereitstellt. Für die Schreibarbeit
bleibt aber die Touchoberfläche
als einziges Eingabemedium. Das
einzige von Apple bereitgestellte
Zubehör stellt das Smart Cover
dar (49 CHF), welches den Bildschirm schützt und als Ständer für
das Tablet dient. Externe Tastaturen müssen anderweitig gesucht
werden, zum Beispiel das Logitech
Ultrathin Cover.
Schlusswort
Welches der drei Geräte den
Hochschulalltag
am
Besten
meistert, ist abschliessend schwer
zu sagen und hängt von den
Vorlieben des Benutzers ab. Alle
weisen unterschiedliche Stärken
und Schwächen auf.
Wer viel Schreibarbeit leistet
und sich in der Windows Umgebung zurechtfinden kann, der
kann ohne Bedenken zum Surface
greifen. Für 659 CHF (mit Touch
Cover) erhält man praktisch einen
leichten und würdigen NotebookErsatz mit einer fast vollwertigen
Office 365 Suite. Sollte hier noch
in nächster Zeit eine sinnvolle
Möglichkeit für das Schreiben
von mathematiklastigen Passagen
nachgereicht werden, wären alle
Hochschulbereiche abgedeckt.
Liegt der Sinn mehr nach
einem elektrischen Notizbuch,
sollte das Galaxy Note 10.1 in die
engere Auswahl miteingenommen werden. Je nachdem wäre
sogar das kleinere Galaxy Note
8.0 einen Blick wert, um dem
Namen Notizbuch gerechter zu
werden. Lange Schreibpassagen
sind jedoch ohne Tastatur-Dock
wie bei jedem reinen Tablet äusserst mühsam.
Das iPad liefert Altbewährtes.
Mit dem grössten App Store ist
die Wahrscheinlichkeit klein, ein
benötigtes Programm nicht zu
finden. Sogar vereinfachte LaTeX
Editoren gehören zum Repertoire
des Stores. Wer aber wirklich effektiv und produktiv arbeiten
möchte, kommt um optional erhältliches Zubehör wie Stylus
oder Tastatur kaum aus. Für das
einfache Editieren von fertigen
PDFs reicht es jedoch allemal.
An dieser Stelle dankt die blitz
Redaktion der Firma Microsoft für
das Bereitstellen des Surface RT
und Nik Ritter, der sein Galaxy
Note 10.1 für diesen Vergleich zur
Verfügung gestellt hat. ↯
Petros Papadopoulos
Nik Ritter
Tablet
Surface RT
iPad 4
Galaxy Note 10.1
Hersteller
Betriebssystem
Bildschirm
Apple
iOS 6.1.3
9.7' IPS Panel mit 2048x1536px
Samsung
Android 4.1.2
10.1' TFT mit 1280x800 px
Gewicht
Lieferumfang
Microsoft
Windows RT
10.6' Cleartype HD mit
1366x768px
Nvidia Tegra 3
Quadcore 1.3 Ghz
Geforce ULP
2 GB
32 GB
microSD (64GB)
8 Stunden
USB, Tastaturdock, microHDMI,
3.5 mm Audio
680g
Stromadapter
Apple A6X
Dualcore 1.4 Ghz
PowerVR Quadcore
1 GB
16 GB
Nein
10 Stunden
Dock-Connector,
3.5 mm Audio
650g
Stromadapter, USB Adapter
Samsung Exynos 4
Quadcore 1.4 Ghz
Mali-400 Quadcore
2 GB
16 GB
microSD (64GB)
7.5 Stunden
USB, HDMI, IR-Port,
3.5 mm Audio
597g
Stromadapter, Stylus, USB Kabel
Preis
559 CHF
559 CHF
430 CHF
SoC
CPU
GPU
Arbeitsspeicher
Interner Speicher
Erweiterbar
Laufzeit
Anschlüsse
24
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Weltenretter?
Zugegeben die Welt konnten wir bis dato nicht retten, wohl aber verbessern und zwar
im Bereich unseres Fachwissens, der Computertechnologie. Hier sind wir zuhause und
verändern dank innovativem Querdenken festgefahrene Strukturen, loten das Spektrum
der Möglichkeiten aus und mischen Innovation und Technologie zu neuen marktfähigen
Produkten.
Wenn du Innovation als Herausforderung und Leidenschaft definierst, dann bieten wir dir
bei uns im Team tolle Einstiegsmöglichkeiten. Willkommen in der Welt des innovativen
Querdenkens und der professionellen Umsetzung.
Vision trifft Realität
Supercomputing Systems AG • Technoparkstr. 1 • 8005 Zürich
[email protected] • Telefon 043 456 16 60 • www.scs.ch
TEST
Wenn Männer «Fra
... jammern sie, als hätt
Ursprünglich war geplant zu testen, ob sich mit Frauenrasierschaum auch MÄNNERhaare entfernen lassen. Zu meiner
grossen Überraschung liess sich für diesen Test kein Opfer
bzw. Proband finden. Bier- statt Rasierschaum zu probieren,
erklärten sich jedoch einige Probandinnen und Probanden
bereit.
B
ei der ersten Probe erhielt
jeder ein Glas Bier, ohne irgendwelche Angaben. Es ging nur
darum, die Geschmacksrichtung
zu erraten und das Bier zu bewerten.
Bei der zweiten Probe wurde
die Flasche gezeigt und die ProbandInnen zu weiteren Angaben
(siehe unten) aufgefordert.
Bis auf einen, der am nächsten
Tag über starke Kopfschmerzen
klagte, haben es alle mehr oder
weniger schmerzlos überlebt.
Beim Testen wurde von den
Probanden jedoch keine Gelegenheit versäumt zu betonen, wie
sehr sie unter dieser Degustation
litten. Diese «Hilf mir!» waren
filmreif und auf die Frage «Abgang?» bekam ich ein «Ja, bitte!»,
auf «Geschmack?» «Vorhanden,
aber nicht erfreulich.» als Antwort.
Biere von Feldschlösschen
Bei diesen Bieren handelt es
sich um eine Mischung von 60%
Limonade und 40% Bier.
•Feldschlösschen Fruit Panaché
60% Trübe Zitronen-Limonade und
40% Bier
Dies war das einzige Bier, wo
die Geschmacksrichtung richtig
erraten wurde.
•Feldschlösschen Fruit Panaché
60% Trübe Grapefruit-Limonade
und 40% Bier
Dies ist meiner Meinung nach
das einzige Bier, welches man
gekühlt sogar trinken kann. Die
Probanden, die nicht wussten, um
welches Bier es sich handelt,
rieten zum Teil Erdbeere, zum
Teil Grapefruit und Aprikose.
Artikel
Feldschlösschen
Grapefruit-Panaché
Feldschlösschen
Zitronen- Panaché
Preis pro Flasche in Franken
Flascheninhalt
Alkoholgehalt
1.95
33cl
2.0% vol
1.95
33cl
2.0% vol
besondere Zusatzstoffe
Antioxidationsmittel, Ascorbinsäure,
Stabilisator
Stabilisatoren, Antioxidationsmittel
Bewertungen
1. Probe
Farbe
Geruch
Prickeln
Geschmack
Süffigkeit
Abgang
2. Probe
Design der Flasche
Frau
Mann
Frau
Mann
4.5
4.8
5
5
4.3
3
4
3.5
3.9
3.5
3.3
4.5
3.5
4.5
5
5
4
3
2.5
4.5
3.8
3.5
3.5
4
4.3
4
4.5
2.5
3.8
3.8
3.5
1.5
Gesamtnote
4.6
4.4
1.7
3.7
2
4.1
1.7
3.4
B-Tipp Gesamturteil
Genügend
Wie angenehm ist es mit dem Bier
gesehen zu werden?
Wie viele könntest du davon trinken?
26
Zwei Probanden meinten, dass
der Geschmack an Putzmittel
erinnere; einer bemäkelte am
Etikett, dass sich Gelb mit Silber
steche.
Ungenügend
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
auenbier» trinken…
t en sie den Kater schon
Biere von eve
Keinesfalls hält die Werbung
was sie verspricht: Keiner der
Probanden fing wild an zu tanzen
oder interessierte sich plötzlich
für Mode.
Weder
Werbung
noch
Rechtschreibung überzeugen –
bei genauerem Hinsehen fällt
auf, dass auf der Litchi-Flasche
Zitronensäure mit 'C' und auf
der Spiced-Apple-Flasche mit 'Z'
geschrieben wird.
•eve Litchi
Bei den aromatisierten Bieren
von eve fiel es allen Probanden
sehr schwer, die Geschmacksrichtung zu erraten. Bei Litchi fielen
Vermutungen wie Rosenwasser,
Stachelbeere oder Erdbeere. Die
Geruchswertung für dieses Bier
fiel so gut aus, weil die Probanden den Rosenduft mochten und
einer sogar der Ansicht war, das
Bier dufte genau wie seine Grossmutter.
•eve Passion Fruit
Bei diesem Bier verlief es mit
dem Raten des Geschmackes
nicht besser. Getippt wurde auf
Pfirsich, Aprikose und Apfelringe.
eve Passion Fruit
eve Spiced Apple
eve Lichi
2.23
27.5cl
3.1% vol
2.23
27.5cl
3.1% vol
2.23
27.5cl
3.1% vol
Konzentrate (Saflor, Karotte)
Konzentrate (Saflor, Karotte)
Konzentrate (schwarze Johannisbeere, Karotte)
Frau
Mann
Frau
Mann
Frau
Mann
4.8
4
2.3
4.3
4.5
3.8
4
3.5
3.5
3
2.5
5
2
4
3
3.5
2
4.3
2.5
2.5
1.8
2.5
2.8
3
3.5
4
3.5
3.5
3
2.5
4
3
2.5
2.5
2.3
3
2.5
5
3.8
3.5
2.5
3.5
3
2.5
2
0.17
3.0
1.9
3.5
log(1)
2.8
1
3.4
0.3
2.7
√
4
3.5
4.5
3.9
Ungenügend
Ungenügend
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Ungenügend
•eve Spiced Apple
Auf die märchenhaft anmutende Flasche folgt keine herbe,
sondern eine zuckersüsse Enttäuschung.
Die
Probanden
tippten auf Geschmacksrichtungen wie Traube oder Erdbeer. Apfel und Zimt schmeckt man nur
mit Phantasie und dem Wissen,
dass diese Zutaten enthalten sein
sollen (Wer weiss?).
Einer der Probanden kommentierte: «Es schmeckt so, als ob sich
Gummibärchen darin ertränkt
hätten.»
Fazit
Auffällig ist, dass obwohl eveBier in der Werbung mehr auf
Frauen ausgerichtet ist, es den
Männern gleich peinlich war mit
Feldschlösschen (aromatisiert) oder
eve gesehen zu werden.
Der Alkoholgehalt der Biere
ist recht niedrig. Betrüblich ist,
dass dem Konsumenten der
Kaloriengehalt vorenthalten wird.
Sogar auf der Internetseite geben
sie den Kaloriengehalt nicht Preis.
Dies lässt vermuten, dass die Biere
dick machen, dafür aber noch
nicht einmal besoffen.
PS: Wenn frau das Pafüm ausgegangen ist, dann sollte sie zu
eve greifen; der Duft ist unwiederstehlich, wie ein Süssigkeitenladen. ↯
Nadja Müller-Seip
[email protected]
27
Kennst Du PLECS?
Vollversion für Studierende der ETH gratis:
www.plexim.com/ethz
TEST
Der günstigste Weg
von Zürich nach München
Es gibt ja Studenten, die regelrecht von München nach Zürich pendeln. Sie werden den
Preisvergleich gemacht haben, doch hier wird er für die Allgemeinheit zugänglich. Auch falls
ihr einmal einen Kurztrip nach München plant und einmal bayrische Kost probieren möchtet.
Gründe, sich diese Stadt anzusehen, gibt es sicher genug.
D
och es kommt wie überall
sehr darauf an, wann ihr bucht, beziehungsweise fährt. Wer
früh bucht, bekommt den Transport für die Hälfte des Preises, den
ein Spätbucher bezahlt. Die Preise
sind jeweils für eine erwachsene
Person (17 Jahre bis 25 Jahre) hin
und zurück.
Fliegen (www.ebookers.ch)
Ist sicher die teuerste, aber auch
die kürzeste Variante (1 h):
• Frühbucher (3 Monate vorher):
264.- mit Lufthansa
• Spätbucher (1 Woche vorher):
495.- mit Lufthansa
Transportmittel
Flug
Zug
Bus
Auto
Normalpreis in CHF
495
188
92
111
Sparpreis in CHF
264
155
36
-
Bus (www.meinfernbus.de)
Auto (www.viamichelin.ch)
Eine sehr günstige Variante,
die zwar auch seine Zeit dauert
(4 ½ h). Auch hier fährt derjenige,
der früh bucht, sehr billig. Die
Preise sind hier wieder für jeweils
eine Person hin und zurück. Ähnliche Angebote bekommt man
auch auf www.expressbus.ch
Wer ein Auto hat und lieber
selbst fährt, bezahlt 111.- (gerechnet mit 318 km). Die
Fahrt dauert 3h 50 min und ihr
braucht zusätzlich noch Autobahnvignetten und an jedem Ort
einen Parkplatz. ↯
• Frühbucher (3 Monate vorher):
36.-
• Spätbucher
Nik Ritter: träumt schon von seinem
nächsten Urlaub in München
[email protected]
(3 Tage vorher):
92.-
Zug (www.sbb.ch)
Eine Zugfahrt nach München
ist auch nicht ganz billig und dauert eine Ewigkeit (4 ½ h). Es gibt
jedoch Direktverbindungen und
es spielt keine Rolle, wann ihr
bucht, ob zwei Tage vorher oder 3
Monate im Voraus. Es sind keine
Ermässigungen eingerechnet.
• Normalangebot( U m t a u s c h
und Erstattung gegen Gebühr): 188.• Sparangebot (Kein Umtausch,
nur in gewählten Zügen gültig): 155.-
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
München: Erreicht mann mit dem Bus am günstigsten
29
TEST
Random Shots –
Effizentester Weg vom IT Von «zackig» bis «lahm» lauteten die Kommentare beim gross
ausgelegten Heimweg-Test. Streng wissenschaftlich wurden
verschiedene Weg-Varianten vom ITET-Foyer bis an verschiedene Gleise des Zürich HB getestet.
Wegbeschreibung
G
estartet wurden alle getesteten Varianten vom Foyer
im ETZ (F).
Der Fussweg führt zur Hintertür
neben dem ETZ E9 nach draussen
und bis zur Tannenbar (T). Danach folgt man dem Weg wie auf der
Karte verzeichnet und landet beim
hinteren Bahnhofquai (HB). Von
dort aus gelangt man zum Drinks
of the World (D) und schliesslich
zu den Gleisen 41/42 und 43/44
(G4x). Als Variante kann man vom
Drinks of the World nach dem
Burger King nach oben gelangen
und an den zweiten repräsentativen
Zielpunkt gelangen – das Gleis 14
im Sektor B (G14).
Der Tramweg führt zuerst zur
Tramhaltestelle Voltastrasse (V).
Hier wird der 6er bis Central (C)
genommen. Hier steigt man durch
die vorderste Tür aus und macht
sich über die Bahnhofsbrücke auf
den Weg zum vorderen Bahnhofsquai (VB), welcher sich gleich
neben dem Kiosk befindet. Für die
Gleise 41/42 und 43/44 geht man
quer über den Bahnhofsquai und
taucht hinten in die Unterwelt ein.
Für das Gleis 14 Sektor B wählt
man den Weg durch die Bahnhofshalle.
So wurde getestet
• Ein
ungefähr durchschnittlicher ITET-Student, nennen wir
ihn Lukas G., stellte sich als
Proband zur Verfügung. Ihm
wurde aufgetragen zügig, aber
ohne zu rennen, die Distanzen
zu überbrücken. Es durften
keine
Passanten
verletzt
werden (bei ähnlichen Studien
in der Vergangenheit gingen
Klagen über rücksichtsloses
Tackling ein) und die Verkehrsregeln mussten eingehalten
werden.
• Die Zeiten im Tram wurden
gemäss der Webseite vom
ZVV berechnet.
30
• Die
Lufttemperatur war angenehm kühl. Es wurde darauf geachtet, dass der Proband zu keinem Zeitpunkt
von Rückenwind profitieren
konnte.
• Wartezeiten an Ampeln und
Tramstationen wurden abgezählt. Dadurch werden
die Resultate der Tramwege
künstlich kurz gehalten, was
aber durch ein geschicktes
Time-Management durchaus
realisierbar wäre.
• Das Polybähnli dient der Nostalgie und taugt nicht zur effizienten ITETler-Beförderung.
Resultate
Unter Vernachlässigung der
Wartezeit an der Tramhaltestelle
schält sich eine Hybrid-Lösung als
schnellste heraus. Und zwar geht
man bis zur Tannenbar zu Fuss und
nimmt da entweder den 10er oder
den 6er und verfolgt weiterhin den
Tramweg. Hierfür brauchte der
Proband lediglich 10:18 (für G4x)
bzw. 11:55 (für G14).
Dem gegenüber platziert sich die
reine Fuss-Lösung auf dem zweiten
Rang mit 11:22 bzw. 13:06.
Abgeschlagen auf dem dritten
Rang endet die pure Tram-Lösung.
Hierfür mussten 13:34 bzw. 15:11
aufgewendet werden.
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
– Random Walks
ET bis an den Zürich HB
Fazit
Falls man nach dem ersten
Abschnitt zu Fuss an der Anzeigetafel der Tramstation ETH/
Universitätsstrasse mehr als 1
Minute angeschrieben sieht, kann
man mit gutem Zeitgewissen zu
Fuss weitergehen. Somit bleibt
eine maximale Zeit von 11:22
(für G4x) bzw. 13:06 (für G14).
Wer es allerdings aussergewöhnlich eilig hat, ist gut beraten den
Fussweg rennend zu absolvieren.
Hier weigerte sich jedoch der Proband, diese Variante auszuprobieren und verlangte ein weiteres
Bier. ↯
Lukas Gratwohl
[email protected]
RESULTATE IM DETAIL
F
F
V
T
-
1:11
3:55
V
T
HB
D
C
VB
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
HB
D
-
C
VB
G4x
G14
0:24
2:08
1:48
3:25
9:00 (T)
-
5:54
-
3:00 (T)
1:09
-
1:35
-
31
TEST
Das ultimative
Eine völlig subj
Irgendwann im Studium steht man vor der Herausforderung
GESS Fächer zu belegen. Den einen interessiert alles, der
andere möchte diese zusätzlichen Stunden einfach hinter
sich bringen. Hier findet ihr eine Übersicht über einen Teil
des Angebots.
D
ieser Artikel ist natürlich
völlig subjektiv. Als Autor
konnte ich unmöglich alle diese
GESS Fächer besuchen, und
ich war überrascht wie viele verschiedenen Fächer zur Verfügung
stehen. Ein Spam (vgl. Ausgabe
8) Mail an Blitz nahe Personen
führte zu dieser Zusammenstellung. Sie wurde übersichtsmässig
auf falsche Informationen geprüft und sollte für die Auswahl
des nächsten GESS Faches schon
hilfreich sein.
GESS
6 Kreditpunkte müssen dabei
vom MAVT oder ITET Studenten im GESS Bereich erarbeitet werden.
Der Student soll damit die
Möglichkeit erhalten, sein Fachwissen im Kontext «Welt» einzuordnen und dadurch zu einem
verantwortungsvollen Umgang
mit seinen Talenten angehalten
werden.
Vorlesung
Sozialpsychologie effektiver Kunst und Naturwissenschaft Heureka – Griechische
Teamarbeit
Mythologie
Introduction to English
Literature I
Nummer
ECTS
Benotungsmodus
Aufwand
Semester
851-0232-00L
2 KP
Semesterendprüfung
701-0014-00L
1 KP
Semesterarbeit
851-0812-06L
2 KP
Sessionsprüfung
851-0363-00L
2 KP
Midterm & Semesterendprüfung
2h Vorlesung und 1/2h Vor-/
Nachbereitung
1h Vorlesung
2h Vorlesung + Geschichten
aus der Mythologie lesen
Buch lesen & kleinere
Hausübungen
Prüfung
3 Abende
Mehrseitige Semesterarbeit
(4-5 Tage)
1-2 Tage
Schwerpunkte
Wie überlebe ich einen Heliabsturz in den kanadischen
Bergen?
Es werden Geschichten
aus der Mythologie mit
unterschiedlichen Themen
verknüpft.
Personen
Komentar
40
Wie hängen Mathematik und
Tonleitern zusammen? Was
hat perspektivisches Zeichnen
für einen wissenschaftlichen
Stellenwert?
40
Der erhoffte Ausgleich zum
technischen Studium blieb aus.
MidTerm Test wird zuhause
geschrieben & Semesterendprüfung über das Buch. Die
Punkte dafür werden zuerst
vorbesprochen.
William Blake, Katherine
Mansfield, Colm Toibin,…
Englische Autoren :P
30-40
Wird jedes Frühjahrssemester
etwas abgeändert.
25
Da die Vorlesung in English
gehalten wird, und es über
das technische Vokabular
rausgeht, gut zum Üben des
eigenen Englisch.
Testurteil
Gut
Eher schlecht
Wiederbesuchen?
Ja
Nein
Mit etwas Aufwand ist es
leicht eine gute Note zu
schreiben.
Ja
Mit etwas Aufwand ist es
leicht eine gute Note zu
schreiben.
Ja
32
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
e GESS-Fach
j ektive Analyse
Soweit die Theorie, in der Realität besucht man als Student,
die falsche GESS Vorlesung. Wird
mit nutzlosem Wissen überschüttet, oder durch zuviel Arbeit überfordert (oder demotiviert). Doch
findet man die richtige Vorlesung,
kommt der Spass sicher nicht zu
kurz. In unserer Zusammenfassung sind die Vorlesungsstunden
dann angegeben, wenn sie vom
besuchten Studenten als Aufwand
empfunden wurden.
Zusätzlich zu der grossen
Auswahl aus dem Vorlesungsverzeichnis, können auch andere
Vorlesungen als GESS Fächer
angerechnet werden.
Mehr Informationen dazu
findet man unter [1] (Punkt 8).
Manchmal muss dies zuerst bei
Viola Gloor ([email protected]
ethz.ch) beantragt werden. Wer es
nicht versucht, kann auch nichts
gewinnen. Vielleicht kann dann
die spannende Vorlesung eines
anderen Departements (oder
sogar Uni (UZH)) auch Punkte
bringen. ↯
Samuel Gyger
[email protected]
[1]
http://www.rektorat.ethz.ch/directives/pdf_de/pflichtwahlfach_gess.
pdf
Franz Kafka. Das literarische Grundzüge des Rechts
Wissen der Moderne
Telekommunikations-recht Chinesisch I (II,III,IV)
Militärpsychologie und
-pädagogik I
851-0300-60L
3 KP
Semesterendprüfung
851-0703-00L
2 KP
Sessionsprüfung
851-0727-01L
2 KP
Semesterendprüfung
851-0877-00L
3 KP
Semesterendprüfung
853-0037-01L
3 KP
Semesterendprüfung
2 Lektionen/Woche (Anwesenheitspflicht) & Lektüre zu
Hause (5min bis 3 Tage)
2h Vorlesung
keiner
1 Tag
pro Doppelstunde 1h =>
ca. 12h
Auswendiglernen, macht
man dies genau, braucht es
etwa 2-3 Tage
4 Lektionen/Woche
2h Vorlesung + 60 – 90 min
(Anwesenheitspflicht)
Vorbereitung/Vorlesung
zusätzlich noch 2-4 h/Woche
um Wörter und Zeichen zu
lernen.
Wenn man unter dem
2 Tage
Semester mitkommt, muss
man für die Prüfung nicht
extra lernen.
Kafkas Leben und «geheime»
Botschaften werden unter die
Lupe genommen.
Nützliche erste Informationen für das Berufsleben
(Vertragsrecht)
Swisscom hat die Macht!
Ni hao. Wo jiao Laola. Ni
qu nar?
Wie gehe ich mit Untergebenen um und wie deligiere
ich.
50 (Durchschnittsalter: 50)
30
Die besuchenden Studenten
waren sich nicht einig. Ein
hoher Anteil der Motivation
liegt am (bereits bestehenden)
Eigeninteresse an Kafkas
Werk.
10
30
Eine sehr zeitintensive
Vorlesung. Nach einem
Semester sollte man nicht
damit rechnen, sprechen zu
können.
15
Die Vorbereitung ist
tatsächlich nötig und
schlafen liegt nicht drin.
Eine Vorlesung in der sich der
Professor gerne reden hört.
Gut, wenn Interesse am
Thema vorhanden ist.
Gute Note mit guter Vorbereitung sicher.
Die Creditpoints werden
legitim erarbeitet.
Nein
Ja
Ja
Ja
Viele Berufsoffiziere und
hoher Aufwand. Ein Besuch
sollte gut motiviert sein.
Nein
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
33
TEST
TIPP
BLITZ
Vorlesung
Politikwissenschaft:
Grundlagen
Nummer
ECTS
Benotungsmodus
Aufwand
Semester
Prüfung
Patent- und Lizenzvertragsrecht I (II)
Digitale Nachhaltigkeit in
der Wissensgesellschaft
851-0577-00L
851-0132-01L
4 KP
2 Kp
Midterm & Semesterendprüfung Semesterendprüfung
851-0731-00L
2 KP
Semesterendprüfung
851-0591-00L
2 KP
Semesterleistung
2 Vorlesungen & 2 Übungen
ein paar Stunden fürs lesen
und 15 Minuten bis 2 Stunden des Skripts
Vorbereitung
kein Aufwand
1 Paper schreiben
Mit solidem Vorwissen 4
Stunden.
Kuriose und interessante
Fakten zur politischen
Gesellschaft.
ein paar Stunden bis zu Tagen
1/2 Tag Folien sammeln
-
Fakten über den Druck, moderne Medien und die Elemente
einer Schrift.
Mit Patenten arbeiten ist der
langweiligste Job auf Erden.
Technologie ist schneller als
das Recht.
Personen
Komentar
80
Die zusätzliche Literatur kann
ohne schlechtes Gewissen
vernachlässigt werden.
40
40
30
Testurteil
Folien ausdrucken und einer
Interessanten Vorlesung steht
nichts im Wege.
okay
Die Must Go Vorlesung,
für alle die einfach Punkt
brauchen.
Die Erwartungen des interessierten Studenten konnten
nicht ganz erfüllt werden.
Wiederbesuchen?
Ja
Ja
Ja
Ja
Schwerpunkte
Technik des Digitalen
Publizierens
Sudoku
Mittel
Schwer
5
6
7
2
9
1
6
6
8
3
4
In einigen Feldern sind schon zu Beginn
1 8 3
9
5
Ziffern (1 bis 9) eingetragen. Das Puzzle
muss nun
6 so vervollständigt werden,
2 dass
9
in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem
der neun Unterquadrate jede Ziffer von 1
bis 9 genau einmal vorkommt.
8
5
4
8
9
34
7
3
6
7
6
1
2
3
8
1
5
5
4
5
9
4
9
9
2
8
4
6
3
9
2
1
3
2
5
7
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
TEST
TIPP
BLITZ
Colonial and Postcolonial
Modernity in India
Geschichte des Wissens
Ökonomie
Ökonomische Theorie der
Nachhaltigkeit
Globalgeschichte, Themen
und Konjukturen seit dem
19. Jahrhundert
851-0101-35L
3 KP
Semesterleistung
851-0156-27L
3 KP
Semesterleistung
701-0757-00L
3 KP
Sessionsprüfung
363-0532-00L
3 KP
Semsterendprüfung
851-0101-33L
3 KP
Semesterleistung
Jede Woche Texte lesen & 6
Mal ein Abstract abgeben
kein Aufwand (3 spannende
Vorlesungen mit externen
Personen)
nichts (2h freiwillige
Vorlesung)
Präsentation oder Essay plus
Texte lesen
-
2 wöchentliche, theoretische
Anwesenheitspflicht (2h),
persönliches Protokoll
einer Vorlesung und Stellungsnahme
-
1 Tag
1 Tag
Indien ;)
keine hängengeblieben
Homo Oeconomicus
20
50
200
Nur Rücksicht auf
ökologische Aspekte kann
langfristig maximierten Profit
erreichen.
50-60
Wer sich für die Zusammenhänge in der Umweltdiskussion interessiert sollte hier
vorbeischauen.
Mit solidem Vorwissen 4
Stunden.
Kuriose und interessante
Facts zur politischen
Gesellschaft.
Ohne Prüfung und mit
interessantem Thema. Empfehlenswert.
Cabaret Voltaire war es wert.
Interessante Vorlesung mit
machbarer Prüfung.
Ja
Ja
Ja
20-30
Ein aktiver Unterricht und
Interessant, mit etwas
interessanter Dozent lädt
Leseaufwand.
zum Besuchen der Vorlesung
ein.
Ja
Ja
Suriza
Verbinde die Punkte mit einer geschlossenen
Linie unter folgenden Voraussetzungen:
• Es gibt keine Kreuzungen, Verzweigungen oder freie Enden.
• Jede Zahl bestimmt die genaue Anzahl der Linien um das entsprechende
Quadrätchen herum. Es gibt keine Einschränkungen für die Quadrätchen ohne
Zahlen.
• Es müssen nicht alle Punkte Teil der geschlossenen Linie sein.
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
35
UNTERHALTUNG
Bimaru
Löse das vorgegebene Bimaru unter folgenden Voraussetzungen:
• Die Nummer am Ende jeder Zeile oder
Spalte zeigt an, wie viele Felder durch
Schiffe besetzt sind.
• Schiffe dürfen sich nicht berühren, weder
horizontal oder vertikal, noch diagonal.
Das heisst, jedes Schiff ist vollständig von
Wasser umgeben – es sei denn, es liegt
am Rand.
36
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Open Systems gehört mit seinen Mission Control Security Services im Bereich
IT-Sicherheit zu den europaweit anerkannten Anbietern. Wir arbeiten von Zürich
und Sydney aus in einem dynamischen Umfeld in über 175 Ländern. Bei uns
kannst Du Dein Wissen in einem jungen Team in die Praxis umsetzen und rasch
Verantwortung übernehmen. Infos über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten
sowie Videos findest Du auf unserer Website. www.open.ch
UNTERHALTUNG
Lösungen
Impressum
REDAKTION
AMIV blitz Redaktion
Universitätsstrasse 6, CAB E37
8092 Zürich
044 632 49 42
[email protected]
80-57456-8 (PC)
Redaktionsleitung
Laura Pérez
Redakteure
Arnab Das
Samuel Gyger
Nadja Müller-Seip
Nik Ritter
Petros Papadopoulos
Felicitas Pfann
Roger Wallimann
Christoph Weber
Lektoren
Sandro Gähler
Lukas Gratwohl
Petros Papadopoulos
Andreas Ritter
Maria Schneider
Ronny Steinhaus
Fotografie
Andreas Kurth
Quästor
Frank Grossenbacher
Layout
Alen Mujkanovic
Deniz Esen
DRUCK
Schellenberg Druck AG
Schützenhausstrasse 5
CH-8330 Pfäffikon ZH
HERAUSGEBER
AMIV an der ETH
Universitätsstrasse 6, CAB E37
8092 Zürich
BILDERNACHWEIS
Seite 29: David Kostner,
Creative Commons Attribution 2.0
38
B-Tipp Nr. 11 6. Mai 2013
Die PDF Tools AG ist eine weltweit führende Herstellerin von Softwarelösungen und Programmierkomponenten für die PDF und PDF/A Erzeugung, Bearbeitung, Wiedergabe und
Archivierung. Die Firma bedient mehr als 4000 Kunden in 60 Ländern und baut ihre internationale Marktstellung kontinuierlich aus. Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir
Software-Entwickler/in mit Master-Abschluss
In dieser spannenden Position tragen Sie die
Verantwortung für die Entwicklung von Systemsoftware, für kundenspezifische Anpassungen von Standardprodukten sowie für
die Unterstützung der Entwickler unserer
Kunden.
Als Entwicklungsingenieur/in bringen Sie
das Beste Ihres Ingenieurwissens ein und
konzipieren und implementieren Software
von Grund auf. Sie profitieren von der Zusammenarbeit in einem jungen Team von
Experten-Kollegen (MSc./PhD), stehen in
direktem Kontakt mit Kunden und setzen
sich mit deren anspruchsvollen Anforderungen auseinander. Eine ideale Herausforderung für junge und junggebliebene Ingenieure mit Begeisterung für ihren Beruf und
Streben nach persönlicher Weiterentwicklung.
Sie sind eine engagierte, kontaktfreudige
und methodische Persönlichkeit, verfügen
über einen höheren Ausbildungsabschluss
(MSc./PhD) in Informatik oder Elektrotechnik
und verfügen über profunde konzeptionelle
Kenntnisse mindestens einer modernen
objektorientierten Programmiersprache, der
Entwurfsmuster und Algorithmen.
Fühlen Sie sich angesprochen?
Teilen Sie mit uns die Leidenschaft, Anforderungen, die vom Markt gestellt werden,
mit zuverlässigen Softwareprodukten und
Service zu lösen? Dann wird Ihnen eine
abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einer dynamischen,
international tätigen Unternehmung in topmodernen Büros an verkehrsgünstiger
Lage im Zürcher Unterland geboten. Flexible Arbeitszeiten, Förderung der beruflichen
Weiterbildung und ausgezeichnete Leistungen runden das Angebot ab.
Dr. Hans Bärfuss freut sich auf Ihren Anruf
oder auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Deutsch oder Englisch) per E-Mail
an [email protected]ools.com.
PDF Tools AG | Kasernenstrasse 1 | 8184 Bachenbülach | Switzerland
Tel.: +41 43 411 44 51 | Fax: +41 43 411 44 55 | [email protected] | www.pdf-tools.com
Wollen Sie mehr?
Mehr Herausforderung, Know-How,
Entwicklungsmöglichkeiten, Freiräume
und Erfolg. Dies alles finden Sie bei uns.
www.awk.ch

Documentos relacionados