Vortrag Schobert Almenweg

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Vortrag Schobert Almenweg
ERLEBNISINSZENIERUNG
am Beispiel „Salzburger Almenweg“
Fachkongress Wandern | Elbigenalp, 15.6.2012
Christina Gschwandtner | SalzburgerLand Tourismus GmbH
Martin Schobert | tourismusdesign OG
SALZBURGERLAND.COM
• DESTINATIONS- UND PRODUKTENTWICKLUNG IM TOURISMUS
• INFRASTRUKTUR
I
SERVICE
I
MARKE
Überarbeitet: tourismusdesign, Quelle: LEO LAPLAND
Handbook for Experience Stagers, http://www.leofinland.fi/index.php?name=Content&nodeIDX=3838
SALZBURGERLAND.COM
I
ERLEBNIS
Was macht …
?
TOURISTIKER
LANDSCHAFTSARCHITEKTIN
SALZBURGERLAND.COM
Was macht …
?
GÄSTEORIENTIERT
INTERDISZIPLINÄR
PARTIZIPATIV
TOURISTIKER
LANDSCHAFTSARCHITEKTIN
SALZBURGERLAND.COM
Was macht …
?
KOMMUNIKATION
GÄSTEORIENTIERT
INTERDISZIPLINÄR
PARTIZIPATIV
TOURISTIKER
SERVICE DESIGN
LANDSCHAFTSARCHITEKTIN
ERLEBNISPLANUNG
SALZBURGERLAND.COM
Was macht …
?
KOMMUNIKATION
GÄSTEORIENTIERT
INTERDISZIPLINÄR
PARTIZIPATIV
TOURISTIKER
MARKE 2.0
SERVICE DESIGN
LANDSCHAFTSARCHITEKTIN
ERLEBNISPLANUNG
SALZBURGERLAND.COM
Was macht …
?
KOMMUNIKATION
GÄSTEORIENTIERT
INTERDISZIPLINÄR
PARTIZIPATIV
IDEENWERKSTÄTTEN
TOURISTIKER
MARKE 2.0
SERVICE DESIGN
LANDSCHAFTSARCHITEKTIN
ERLEBNISPLANUNG
SALZBURGERLAND.COM
TRENDS
Was macht …
?
KOMMUNIKATION
GÄSTEORIENTIERT
INTERDISZIPLINÄR
PARTIZIPATIV
STORYTELLING
DIGITAL & WEB
ONLINE PR
CONTENT MANAGEME
SCHULUNGEN
IDEENWERKSTÄTTEN
STRATEGIE / KONZEPT
TAKTIK / PLANUNG
UMSETZUNG / COACHING
TOURISTIKER
MARKE 2.0
SERVICE DESIGN
LANDSCHAFTSARCHITEKTIN
ERLEBNISPLANUNG
ATTRAKTIONEN
BEWEGUNGSRÄUMEN
LANDSCHAFTEN
SALZBURGERLAND.COM
CUSTOMER JOURN
KONFERENZEN
TRENDS BLOG
TAI „EINBLICKE“
FACH-PUBLIKATIONEN
FH SALZBURG & WIEN
BOKU WIEN
Wissenswertes & Informatives …
Christina Gschwandtner
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Diplomstudium an der Fachhochschule MCI – Management Center Innsbruck,
Studiengang „Unternehmensführung in der Tourismus- & Freizeitwirtschaft“
Consulting-Tätigkeit bei GFB & Partner, Zell am See (2007 – 2009)
Mitarbeiterin der SalzburgerLand Tourismus GmbH (seit 2009)
Regionalmanagement Pongau bzw. Projektleitung „Salzburger Almenweg“
SalzburgerLand Tourismus GmbH
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Landestourismusorganisation des Bundeslandes Salzburg
Sitz der Zentrale: Hallwang bei Salzburg
Aktuelle Mitarbeiter-Anzahl: 45 (Stand Juni 2012)
Umsatz 2011: 14,126 Mio.
Geschäftsführung: Leo Bauernberger, MBA (seit Feb. 2002)
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Der Salzburger Almenweg
Eckdaten
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350 Kilometer, 120 Almen,
31 Etappen
Weitwanderweg, Rundwanderweg
Markteinführung: 2006, ITB Berlin
Verbindung aller 25 Pongauer
Tourismusorte
Motto: „von Alm zu Alm dem
Enzian auf der Spur“
 Regionale Umsetzung des
„Salzburger Almsommers“
im Pongau
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Der Salzburger Almenweg
Schwerpunkte
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2006:
2007:
2008:
2009:
2010/11:
2012:
Eröffnung, Aufstellung „Enzian-Elemente“
Integration „Virtuelle Tour“
Packaging, Kooperationen Reiseveranstalter
Anschaffung Hüttenschlafsäcke, zusätzliche Info-Tafeln
Kulinarikthema: „Großarltaler Almgeheimnisse“
Anschaffung Keramik-Häferl, Thermoskannen
Werbemittelproduktionen
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Broschüre „Salzburger Almenweg“ (D)
(Wanderführer mit Kartenteilen): 340.000 Stück
Imagekarte „Salzburger Almenweg“ (D, E)
(Übersichtskarte): 480.000 Stück
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Enzian-Elemente „Salzburger Almenweg“
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Die „Großarltaler Almgeheimnisse“ erwandern …

Thema: „Kulinarik“ entlang des Almenweges
im Großarltal (Orte: Großarl, Hüttschlag)

Rezepte sammeln auf 14 Almhütten
entlang der Etappen Nr. 14 – 17

Seit 2010/11: Mutation Großarltal
Imagekarte – „Salzburger Almenweg“
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Beschilderung, Werbeartikel …
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• WOZU
ERLEBNISINSZENIERUNG?
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• DREHBUCH 1. SCHRITT: Lieblings-Gast, Zukunfts-Gast, wichtiger
Gast INSTRUMENT: Persona-Methode
Quelle: tourismusdesign
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SZBG. ALMENWEG 1. SCHRITT:
Gäste-Typologien definieren & sichtbar
INSTRUMENT: Persona Methode
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SZBG. ALMENWEG 1. SCHRITT:
Gäste-Typologien definieren & sichtbar
INSTRUMENT: Persona Methode
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SZBG. ALMENWEG 2. SCHRITT:
Ebenen des Erlebens entwickeln
INSTRUMENT: Erlebnis-Pyramide
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Überarbeitet: tourismusdesign, Quelle: LEO LAPLAND Handbook for Experience Stagers,
http://www.leofinland.fi/index.php?name=Content&nodeIDX=3838
SZBG. ALMENWEG 2. SCHRITT: Ebenen des Erlebens
entwickeln INSTRUMENT: Erlebnis-Pyramide
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SZBG. ALMENWEG 2. SCHRITT:
Ebenen des Erlebens entwickeln
SALZBURGERLAND.COM
INSTRUMENT:
Erlebnis-Pyramide
SZBG. ALMENWEG 3. SCHRITT:
Die Reise des Gastes planen & optimieren
INSTRUMENT: Customer Journey
• DREHBUCH 2. SCHRITT:
• INSTRUMENT:
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Quelle:
Service Design. Intensiv. März 2010, Birgit Mager
Quelle: tourismusdesign
SZBG. ALMENWEG 3. SCHRITT:
Die Reise des Gastes planen & optimieren
INSTRUMENT: Customer Journey
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Quelle:
Service Design. Intensiv. März 2010, Birgit Mager
SZBG. ALMENWEG 3. SCHRITT:
Die Reise des Gastes planen & optimieren
INSTRUMENT: Customer Journey
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Quelle:
Service Design. Intensiv. März 2010, Birgit Mager
SZBG. ALMENWEG 3. SCHRITT:
Die Reise des Gastes planen & optimieren
INSTRUMENT: Customer Journey
Phasen des Erlebens
Ankommen I Entdecken I Durchatmen
Begegnen I Einkehren I Mitnehmen
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Quelle:
tourismusdesign, aus Service Design. Intensiv. März 2010, Birgit Mager
SZBG. ALMENWEG 4. SCHRITT:
Kreative Marken- & Servicekontaktpunkte entwickeln
INSTRUMENT: Phasen einer Reise
Quelle: tourismusdesign
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SZBG. ALMENWEG 4. SCHRITT:
Kreative Marken- & Servicekontaktpunkte entwickeln
INSTRUMENT: Phasen einer Reise
Quelle: tourismusdesign
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SZBG. ALMENWEG 5. SCHRITT:
Markenkontaktpunkte implementieren
INSTRUMENT: „Drehbuch“ Masterplan
Quelle: tourismusdesign
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Mitverantwortlich für unsere Erfolgsfaktoren …?
Spezielle Voraussetzungen im SalzburgerLand
 Höchste Dichte an Almen im SalzburgerLand
 1.800 gesamt, 550 bewirtschaftet
 Leichte Erreichbarkeit der Almen
 Tagestouren zw. 2-4 Std. von Wanderern bevorzugt
 Sanfte, idyllische Almlandschaften, hohe Berge im Hintergrund
Kernthemen im „Salzburger Almsommer“
Die Alm als „Sehnsuchtsraum“
Originelle Kulinarik
Kultur & Brauchtum
Naturerlebnis „Genusswandern“
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Was sind heute unsere Erfolgsfaktoren …
… am Salzburger Almenweg?
 Trend „Genusswandern“ bzw. „Weitwandern“
 Frühzeitige Erkennung (Planungsphase, Start: 2005)
 Rundes Gesamtkonzept – 350 Kilometer „Rundwanderweg“
 Start Etappe Nr. 1 = Ende Etappe Nr. 31
 Professionelle Beschilderung / Markierung des gesamten Weges
 „Auf den Spuren des Enzians“ entlang des Salzburger Almenweges
 Ausreichendes Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten
 Gesamt :120 Almen & Hütten, davon ca. 50% mit Übernachtung
Breite Zielgruppen-Ansprache durch
individuelle Planbarkeit einzelner Etappen!
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Architektur:
Loenhart & Mayr
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Quelle: http://www.nasjonaleturistveger.no/en/helgelandskysten/hellaaga
Orientierung
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Orientierung
Quelle: http://www.golm.at/inhalt/at/s/6360.htm
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Orientierung
Quelle: Apple iPhone 4S TV Spot, http://www.youtube.com/watch?v=-UpmQN55q2g
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Orientierung
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Quelle: Crumbled City Maps
http://www.palomarweb.com/web/tienda/products/view/5
Vorankommen
Segway Mountain Cart
(Flachau)
Quelle: http://www.segway-flachau.at/de/bilder/
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Vorankommen
Faxi, Wien, Hamburg
Quelle: tourismusdesign
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Vorankommen
Selber Service Box, Vienna, Austria
Quelle: tourismusdesign
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Rasten
Quelle: wohothek, http://wohnothek.at/
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Rasten
Zimmer belegt!
Hoffnungsträger Landschaft
Holzbox
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Foto: proholz.at, Fotomontage: Feigl
Architektur: HOLZBOX ZT GMBH
Rasten
Baum-Hotel
Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-59042-3.html
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Rasten
Etzlihütte, 2.050 m, Schweiz
Quelle: Badebotti: http://badebotti.ch/bilder/
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„Die Ästhetische Landschaft ist die
Basis für den Tourismus.“ ........
„Der
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Sonntagsspaziergang“ von Carl Spitzweg, 1841
Rasten
Baum-Hotel
Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-59042-3.html
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am Beispiel „Salzburger Almenweg“
Auf Wiedersehen!
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