Ausbildungsbörse Schopfheim

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Ausbildungsbörse Schopfheim
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Berufsschulzentrum
Schopfheim
Samstag, 16. April 2016
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
>> Mehr auf:
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Seite 10!
Am Samstag, 16. April 2016,
ist es wieder soweit.
Die Stadt lädt, zusammen mit den
beruflichen Schulen in Schopfheim,
zur 5. Ausbildungsbörse am
Berufsschulzentrum ein.
Die Mach-Mit-Börse
Das Interesse der Betriebe, sich an der Ausbildungsbörse in Schopfheim zu präsentieren, ist überwältigend.
An den Ständen besteht die Möglichkeit, selbst Hand
anzulegen und einen ersten praktischen Eindruck zu
erlangen. Interessierte können vor Ort Bewerbungsgespräche für Praktikums- und Ausbildungsplätze
führen und ihre Bewerbungsmappen abgeben. Besonderes Highlight ist die Last-Minute-Börse der
IHK, die bereits zum zweiten Mal mit dabei ist, und
bei der mit Unterstützung der Arbeitsagentur und
Handwerkskammer Ausbildungsplätze noch für
dieses Jahr angeboten werden. Die Börse findet an
einem Samstag statt, damit auch die Eltern mitge-
hen können und Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten erhalten. Die Börse wird auf einer Ebene
durchgeführt, zur besseren Übersicht der Angebote
und um die Präsentations- und Informationsmöglichkeiten für die Besucher auszubauen. Dazu wird
im Innenhof ein großes Zelt aufgestellt, in dem eine
Vielzahl an Handwerksberufen vorgestellt wird.
Auch im Außenbereich finden wieder viele Mitmachaktionen statt.
Bewährtes wird beibehalten, so sind zum Beispiel
alle Werkstätten der Gewerbeschule Schopfheim
geöffnet. Die Besucher können den Berufsschülern
bei der Arbeit über die Schulter schauen, Fragen
stellen und auch selber mitarbeiten.
Komm‘ zur Praktikums- und Ausbildungsbörse und
stell‘ dein eigenes kleines Werkstück zum Mitnehmen her.
Im Magazin findest du alle Aussteller, Checklisten und Tipps zur Bewerbung als Hilfestellung
bei der Berufswahl. Zudem erhältst du einen
Überblick über die Bildungsmöglichkeiten an
unseren beruflichen Schulen.
In diesem Magazin wird der Einfachheit halber teils nur die
männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen.
Zur diesjährigen Ausbildungsbörse heiße ich im Namen der Stadt Schopfheim die
interessierten Schülerinnen und Schüler sowie deren Begleitpersonen sehr herzlich
willkommen.
Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für die Bereitschaft der Mitwirkung,
für die intensiven Vorarbeiten und für die Präsenz, um den Schulabgängern bei
der Berufsfindung zahlreiche Möglichkeiten aufzuzeigen.
Zum fünften Mal wird die Ausbildungsbörse in Kooperation zwischen
Gewerbeschule, Ausbildungsbetrieben und Stadt Schopfheim organisiert. Der
Standort Schopfheim wird dabei hervorragend präsentiert.
Den Berufsanfängern wünsche ich viel Erfolg bei der Wahl ihres beruflichen
Werdegangs.
Es grüßt Sie alle herzlich
Ihr
Christof Nitz, Bürgermeister
2 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
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Nutze die Ausbild Berufe und
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Gewerbeschule Schopfheim und Kaufmännische Schule Schopfheim, Quelle: Luftaufnahmen Erich Meyer, 79686 Hasel
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Zwei bewährte Veranstaltungen
erstmals unter einem Dach
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Last-Minute geht nur beim Reisen? Von wegen! Nach dem erfolgreichen Start im letzten
Jahr, findet die Last Minute Börse im größeren Umfang statt.
Da kannst du noch kurzfristig eine Ausbildungsstelle ergattern. Zwischen den über 50
Ausbildungsbetrieben findest du auch den Beratungsstand der IHK. Das besondere an der
beliebten Last-Minute-Börse der IHK: Hier können Spätentschlossene oder alle, die dieses
Jahr noch keinen Ausbildungsplatz in der Tasche haben, kurzfristig zum Ausbildungsstart
im September 2016 eine Lehrstelle finden. Unternehmen aus den Landkreisen Lörrach
und Waldshut veröffentlichen an der Last-Minute-Börse ihre noch nicht besetzten Ausbildungsstellen – ca. 150 offene Lehrstellen sind gemeldet. Berater der Arbeitsagentur,
der Handwerkskammer und der IHK sind vor Ort, damit du die passende Lehrstelle für
dich findest. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am besten bringst du direkt deinen
Lebenslauf und deine Zeugnisse mit, die kannst du nämlich vor Ort abgeben.
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4 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Das Anschreiben
Den ersten kurzen Eindruck von dir erhält der
Leser deiner Bewerbung in deinem Anschreiben. Wenn du hier überzeugst und dich interessant darstellst, ist ein Bewerbungsgespräch
nicht mehr weit. Unbedingt solltest du für das
Anschreiben den konkreten Ansprechpartner
im Unternehmen wissen, damit eine persönliche Anrede des Empfängers möglich ist. Im
Zweifel kannst du anrufen und so telefonisch
auch schon einmal einen ersten Kontakt aufbauen. Gib im Anschreiben an, um welche
Ausbildungsstelle du dich bewirbst, und wo
du auf die Stelle aufmerksam geworden bist.
Erkläre kurz deine aktuelle Situation, also ob
du z.B. gerade die Schule beendet hast, welchen Abschluss du hast oder wo du sonst
beruflich stehst. Aus dem Anschreiben sollte
hervorgehen, welche Motivation du hast, dich
bei genau diesem Unternehmen und um genau diese Ausbildung zu bewerben. Wichtig
ist, aufzuzeigen, warum genau du diese Stelle
bekommen solltest. Hast du vielleicht schon
in diesen Beruf „reingeschnuppert“ oder ein
Hobby, das zeigt, dass du beispielsweise gerne
handwerklich arbeitest? Je besser du zeigen
kannst, dass du die oder der Richtige für diese
Ausbildung und das Unternehmen bist, desto
höher sind die Chancen für das erhoffte Bewerbungsgespräch.
Der Lebenslauf
In deinem Lebenslauf stehen die Angaben zu
deiner Person, Schulbildung und zu deinen
Schulabschlüssen. Du beginnst bei den Angaben zu Schulbildung und -abschlüssen mit
dem Aktuellsten (dein Abschluss mit Note bzw.
dein zu erwartender Abschluss) und listest
dann alles chronologisch absteigend bis zur
Grundschule auf. Wenn du bereits ein Praktikum oder sonst eine berufsvorbereitende
Maßnahme absolviert hast, listest du das im
Anschluss an die Schulbildung auf. Am Ende
des Lebenslaufs gibst du deine Sprach- und
Computerkenntnisse sowie deine Hobbys an.
Überlege, was von deinen Aktivitäten gut zu
dem Ausbildungsplatz passt, um den du dich
bewirbst – und das bringst du dann in den
Lebenslauf ein. Wichtig ist auch, dass du den
Lebenslauf am Ende unterschreibst und Ort
und Datum angibst. Oben rechts auf das Blatt
kommt noch dein Foto. Achte darauf, dass es
nicht älter ist als ein Jahr, es von einem Fotografen gemacht wurde und du gepflegt und
in ordentlicher Kleidung abgelichtet wurdest.
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Die Zeugnisse
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Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 5
Die Kaufmännische
Schule Schopfheim
Die Kaufmännische Schule Schopfheim (KSS) ist eine mittelgroße Schule mit knapp 800 Schülern.
Sie bietet im Voll- und Teilzeitbereich folgende Bildungsschwerpunkte:
Im Rahmen einer Vollzeitschule:
Im Rahmen des Dualen
Systems (Teilzeitschule):
Kaufmännisches
Berufskolleg I
Bankfinanzassistenten /
Bankkaufleute
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Kaufmännisches Berufskolleg II
( Fachhochschulreife)
Steuerfachangestellte
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Büromanagement
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Einzelhandel
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Wirtschaft) ( Fachschulreife)
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ich den Umgang mit Menschen in Verbindung mit der
kaufmännischen Tätigkeit lerne. Mir wird nicht nur der
richtige Umgang mit den Kunden, sondern auch das
gesamte System der Bank gezeigt. Die Ausbildung ist
abwechslungsreich und bietet einige Herausforderungen.
Bei Fragen oder Konflikten findet man immer den richtigen
Ansprechpartner. Jeder der Kollegen unterstützt den
anderen bei speziellen Fragen oder Aufgaben.
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6 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
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Vivien Klechniowski
Bankkauffrau 1. Lehrjahr
Berufe und Schularten
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an der Gewerbeschule
• Maschinen- und Anlageführer
• Textiltechnik und -veredelung
• Produktionsmechaniker
• Produktgestalter
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• Textillaboranten
TEXTIL
• Tischler
Holz
Metall
Farbe
VollzeitSchulen
• Einjähriges Berufskolleg Technik (1BKT)
• Einjährige Berufsfachschule
Metall, -Holz, (1BFM), (1BFZ)
• Zweijährige Berufsfachschule Metall (2BFM)
• Berufseinstiegsjahr (BEJ)
• Vorqualifizierung Arbeit/Beruf (VAB)
• Vorqualifizierung Arbeit/Beruf (VABO)
Schopfheim
• Feinwerkmechaniker
• Industriemechaniker
• Fachkräfte für Metalltechnik
• Zerspanungsmechaniker
• Maschinen- und Anlagenführer
Metall- und Kunststofftechnik
• Gießereimechaniker
• Behälter- und Apparatebauer
• Technische Produktdesigner
• Fahrzeuglackierer
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BAU
• Bauzeichner
• Beton- und Stahlbetonbauer
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Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 7
Vom Bahnhof direkt in die Schule,
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Suchst du ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz, bist du
hier genau richtig! Unsere Ausbildungsbörse ist das perfekte
Podium, um Kontakte mit Ausbildungsfirmen zu knüpfen. Seit
vielen Jahren ist die Gewerbeschule Schopfheim hier etabliert.
Auch für deinen Berufswunsch findest du hier bestimmt den
für dich richtigen Praktikumsbetrieb bzw. Ausbildungsbetrieb. Du kannst unsere Werkstätten
anschauen, etwas selbst herstellen, Lehrer kennen
lernen und vieles mehr. Wenn du deine Eltern mitbringen möchtest, auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
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8 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Herzblatt auf der Handyhülle
Hier findest du noch
mehr interessante Infos:
Smartphone-Ummantelungen gibt es nun auch mit dem Foto des Partners
STARTE MIT
DURLUM
Foto: djd/www.pixum.de
(djd). E-Mails beantworten, im Internet
surfen, ein Foto aufnehmen - und ab und
an sogar noch telefonieren: Smartphones
sind Alleskönner, die aus dem Alltag nicht
mehr wegzudenken sind. Allerdings haben
die ständigen Begleiter die schlechte Angewohnheit, häufiger mal zu Boden zu fallen.
„Schnell wird dabei das Display beschädigt,
eine teure Reparatur wird fällig oder das
Gerät ist im schlimmsten
Fall sogar unbenutzbar“,
sagt Fachjournalist Martin
Blömer vom Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.
de. Eine schützende Hülle für den teuren, mobilen
Rechner sollte daher selbstverständlich sein. Wer das
Praktische mit dem Schönen
verbinden will, kann die Ummantelung individuell gestalten, etwa mit einem Foto des
oder der Liebsten.
Joy Kaspers, 21 Jahre
2. Lehrjahr Industriekauffrau
Das Herzblatt ist auf diese WeiEKATO Rühr- und Mischtechnik GmbH
se zumindest als Foto selbst
In meiner Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich einen sehr
an stressigen Tagen immer
abwechslungsreichen Alltag mit vielen interessanten Aufgaben. Durch
dabei. Ob ein Portrait des
den Einsatz in unterschiedlichen kaufmännischen und auch technischen
Paares oder der LieblingsAbteilungen, wie zum Beispiel Service (weltweit) oder Forschung
schnappschuss aus dem
& Entwicklung, erhalte ich viele Einblicke und lerne alle wichtigen
letzten Urlaub: Alles ist
Zusammenhänge kennen. Von Anfang an habe ich verantwortungsvolle
möglich, und das für fast
Aufgaben erhalten und kann meine eigenen Ideen mit einbringen.
jedes Handy- und SmartIn jeder Abteilung wurde ich herzlich aufgenommen und bei
phone-Modell. Unter pixum.de
Fragen stehen mir alle Kollegen hilfsbereit zur Seite.
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Jacqueline Rank
Industriekauffrau, 1. Lehrjahr
Energiedienst
Interesse an einer beruflichen
Ausbildung oder einem dualen
Studium bei Energiedienst?
Dann treffen wir uns
am 16. April 2016 im
Berufsschulzentrum Schopfheim.
10 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Der Einstieg ins Berufsleben bei Energiedienst war für mich
die richtige Entscheidung. Bei meiner dreijährigen Ausbildung zur
Industriekauffrau arbeite ich in unterschiedlichen Unternehmensbereichen wie zum Beispiel Marketing, Personal und Kundenservice.
Das macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend, außerdem
erhalte ich ein breites Spektrum an Wissen und Know-how. Einblicke in
technische Bereiche stehen beim Azubi-Tausch auf dem Programm,
wo wir für einen Tag Schreibtisch gegen Werkbank tauschen.
Der betriebliche Unterricht, Workshops und Exkursionen stärken
den Teamgeist und bieten eine gute Gelegenheit, sich mit
den anderen Azubis auszutauschen.
Ein besonderes Highlight in meiner bisherigen
Ausbildungszeit war die Produktion des Azubifilms,
den wir vom Drehbuch bis zum Schnitt selbstständig
erstellt haben und der jetzt im
Internet zu sehen ist.
Dein „Klick“ zu weiteren
interessanten Infos
rund um die Unternehmen
der Ausbildungsbörse:
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zur Werkstoffprüferin
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Deine „Klicks“ zu den
Schopfheimer Schulen:
Gewerbeschule:
www.gewerbeschule-schopfheim.de
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diese für die Analyse vor. Sie untersuchen Materialien und Produkte
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Kurzvorstellung
Persönliche Daten:
Name: Vorname: Anschrift: Telefon: Mobil: E-Mail-Adresse: Alter: Hier stehe ich (vor dem Abitur, vor dem Realschulabschluss etc.): Mein Berufswunsch in Ihrem Betrieb (das kannst du an der Ausbildungsbörse ausfüllen):
Meine berufliche Erfahrung (falls du mal ein Praktikum, einen Nebenjob oder ähnliches gemacht hast):
Kurse / Weiterbildungen, die ich gemacht habe (privat oder beruflich):
Meine Sprachen
Muttersprache: Weitere Sprachen: Sprache 1:
Anzahl Schuljahre: Sprache 2: Anzahl Schuljahre: Dafür interessiere ich mich in meiner Freizeit (Hobby, Verein etc.):
Dieses Schulfach mag ich am liebsten: Dieses Schulfach mag ich am wenigsten: Meine Stärke: Meine Schwäche: 12 | Ausbildungsbörse in Schopfheim

So beschreiben mich andere (Familie, Freunde): Mein Börsen-Begleitbogen zum Heraustrennen
Gewerbeschule:
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79650 Schopfheim
Bannmattstraße 3,
e-schopfheim.de
www.gewerbeschul
hule:
Kaufmännische Sc
, 79650 Schopfheim
Schwarzwaldstr. 31
.de
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Diese und die folgenden drei Seiten dienen dir zu
Vorbereitung auf deinen erfolgreichen Börsen-Besuch.
Schaue dir die Inhalte zuhause schon an und mache dir
Notizen. Am Ende kannst du diesen Innenbogen aus dem
Magazin herauslösen und mit zur
Börse nehmen – so hast du auf einen
Blick die Übersicht, welche Stände
du auf jeden Fall besuchen möchtest
und Tipps griffbereit, wie du am
Stand vorgehst.
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,
Samstag, 16. April
10 bis 14 Uhr
www.ausbildungsboerse-schopfheim.de
Freifläche:
Bannmattstraße
• Bundeswehr • Wilhelm Lohmüller GmbH & Co.KG
• Würth Elektronik GmbH & Co.KG
• Landratsamt Lörrach – Ausbildung/Kreisjugendreferat
Gewerbeschule:
Hebelstraße
Gewerbeschule
Gewerbeschule
Zelt des
Handwerks
• August Faller KG • Benninger Zell GmbH
• Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk
• Dr.-Ing. K. Busch GmbH • Dreistern GmbH & Co.KG
• DSM Nutritional Products GmbH • EKATO Group
• Endress+Hauser GmbH+Co. KG
• Energiedienst Rheinfelden • Evonik Industries AG
• Gardner Denver Schopfheim GmbH
• HBL Hilfe für Beruf und Leben gGmbH
• Hella Innenleuchten-Systeme GmbH
• Heinzmann GmbH & Co.KG
• Lebenshilfe Lörrach e.V. • Mahle Ventiltrieb GmbH
• Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH
• phaenovum Schülerforschungszentrum
• Ranir • Raymond GmbH & Co.KG
• Rotzler GmbH • Rota Yokogawa GmbH & Co.KG
• Textilveredlung an der Wiese GmbH • Wetzel GmbH
• Wilhelm Lohmüller GmbH & Co.KG • Zahoransky AG
Kaufmännische Schule:
www.regiodata-gmbh.de
Kaufmännische
Schule
Mathilde Planck Schule
Kiosk
Schwarzwaldstraße
• Agentur für Arbeit
• AOK - Gesundheitskasse Hochrhein-Bodensee
• Debeka • durlum GmbH • Finanzamt
• IHK Hochrhein-Bodensee
• Initiativkreis Oberes Wiesental IOW e.V.
• Konfitürenmanufaktur Alfred Faller GmbH
• Lidl-Vertriebs-GmbH & Co.KG • Polizeipräsidium Freiburg
• Sparkasse Schopfheim-Zell • St. Josefshaus Herten
• Stadt Schopfheim • VR-Bank eG
Zelt:
• Gewerbe Akademie Schopfheim • Malerwerkstätten Heinrich Schmid + Nepple
• Innung Bäcker • Innung Kfz • Innung Maler
• Innung Metallbau + Feinwerktechnik • Innung Schreiner
• Innung SHK • Innung Stuckateur und Gipser
• Innung Friseur • Kuri Holzbau
Diese Stände möchte ich auf jeden Fall besuchen:
Unternehmen: Unternehmen: Diese Fragen stelle ich dort*:
Diese Fragen stelle ich dort*:
Unternehmen: Unternehmen: Diese Fragen stelle ich dort*:
Diese Fragen stelle ich dort*:
* Beispiel-Fragen findest du auf Seite 15.
Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 13
Die Schopfheimer Gewerbeschule wird 150 Jahre alt – „und ist damit die älteste Berufsschule im Landkreis Lörrach“.
Die im 18. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung erfasste auch das Wiesental. Neue Gewerbeund Industrieansiedlungen gaben den Wiesentälern Arbeit und Brot. Die rasante Entwicklung der
Textilindustrie machte das Wiesental zu einem
beachtsamen industriellen Zentrum. Um diese Entwicklung der Industriealisierung weiterführen zu
können, wurden qualifizierte Arbeitskräfte benötigt.
Der Staat reagierte auf die Entwicklung der Industriealisierung und konzentrierte sich darauf, das
Gewerbe zu stärken und die Bevölkerung zu bilden.
Ab 1801 wurden Sonntagsschulen gegründet, deren Besuch Pflicht war. Später entwickelten sich die
Berufsschulen. In einer Verordnung von Großherzog
Leopold von Baden wurde 1834 verkündet, dass in
allen gewerblich bedeutenden Städten Badens Gewerbeschulen einzurichten seien. 1865 erfolgte die
Gründung der Gewerbeschule Schopfheim, die erste
Gewerbeschule im Landkreis Lörrach. Der Unterricht
konnte erst am 1. Januar 1866 starten, da kein geeigneter Gewerbeschullehrer zur Verfügung stand.
Der Unterricht fand wochentags von 5.00 Uhr bis
7.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt, an
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Die Jahre zwischen den beiden Weltkriegen
Die Jahre zwischen den beiden Weltkriegen
1921
1923
1925
1919
Gewerbeschulvorstand Kusterer kehrte an die Gewerbeschule Schopfheim zurück.
Gewerbeschulvorstand
Kusterer kehrte
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Wegen hoher Schülerzahlen
(130
reichte eine Schopfheim
Lehrkraft nicht
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durch
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geordneten Schopfheim.
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Ministerium
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die
fachliche Bildung als auch Erziehung Sache der Gewerbeschulen sein.
1921
Trennung von Gewerbe- und Handelsschule in Schopfheim.
Trennung von Gewerbe- und Handelsschule in Schopfheim.
1923
Jahre des Auf- und Ausbaus. Unter der Leitung des Gewerbeschulvorstands
der erfahrensten
Pädagogen
aus der Region, stiegen die
Jahre des Kusterer,
Auf- undeiner
Ausbaus.
Unter der Leitung
des Gewerbeschulvorstands
Eine dritte
Lehrkraft aus
wirdder
erforderlich.
Kusterer, Schülerzahlen.
einer der erfahrensten
Pädagogen
Region, stiegen die
Schülerzahlen. Eine dritte Lehrkraft wird erforderlich.
1925
Umbenennung der badischen Gewerbeschulen in Fachschulen, somit erfolgte
eine
Gliederung
der
Schulen
in
Hauptberufsgruppen.
Theorieunterricht
Umbenennung der badischen Gewerbeschulen in Fachschulen,Der
somit
erfolgte
wurde durch
praktischen
Werkstattunterricht Der
ergänzt.
eine Gliederung
der Schulen
in Hauptberufsgruppen.
Theorieunterricht
wurde durch praktischen Werkstattunterricht ergänzt.
1927
Als Folge des wirtschaftlichen Aufschwungs stiegen die Schülerzahlen auf 190 an.
1927
1933
1934
Besatzungszeit bis Umzug – 1946 bis 1968
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1946
Wiedereröffnung der Gewerbeschule Schopfheim im Frühjahr 1946 durch
Besatzungszeit
bis Umzug
– 1946
bis 1968
Studienrat Ernst
Grether, der
kommissarisch
die Leitung der Schule übernahm.
1946
1947
Zunächst gab es weder Lehrpersonal noch zufrieden stellendes Inventar.
Wiedereröffnung der Gewerbeschule Schopfheim im Frühjahr 1946 durch
StudienratAn
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der kommissarisch
die LeitungLehrer
der Schule
übernahm.
1947
der Schule
unterrichteten
4 hauptamtliche
393 Schüler.
Zunächst Man
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Inventar.
musste
sich
mit behelfsmäßigen
Materialien
begnügen.
Durch die
Mangelernährung hatten Lehrer und Schüler einen schlechten Gesundheitszustand.
An der Schule unterrichteten 4 hauptamtliche Lehrer 393 Schüler.
Man musste
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die
1948
Studienrat
Grether wurde
zum Gewerbeschuldirektor
Schopfheim
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war die einzige
im Wiesental.
Schüler aus
der Feldbergregion
hatten große Schwierigkeiten zu überwinden, um den Unterrichtsort Schopfheim
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Grether wurde zum Gewerbeschuldirektor befördert. Schopfheim
erreichen.
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Gewerbeschule
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Schwierigkeiten zu überwinden, um den Unterrichtsort Schopfheim
einzustellen.
zu erreichen.
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war an der Gewerbeschule
Todtnau
einen
1949
Besserung
der wirtschaftlichen
Lage. Die Schülerzahl
stieg
auf Lehrer
512, die Zahl
einzustellen.
der hauptamtlichen Lehrer auf 8.
1948
14 | Ausbildungsbörse
in Schopfheim
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der Gewerbeschule
durch Anbaustieg
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Lage. Die Schülerzahl
512,Schulsäle
die Zahl und Ausbau
des Erdgeschosses
zu weiteren
Werkstätten.
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8.
1952
1959
Der der
Theorieunterricht
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Gewerbeschulefür
durch
Anbau Blechner,
zwei neuer
Schulsäle und
Ausbau
Elektroberufe, Friseure, Holzberufe, Installateure, Maler, Maschinenschlosser,
er
In diesem Jahr steht an der Schopfheimer Gewerbeschule alles im Zeichen des Jubiläums / Auftakt war
bereits im Januar.
Dieses Ereignis wird bis zum Jahresende in verschiedenen Veranstaltungen gewürdigt.
16. April: Parallel zur Ausbildungsbörse von 10 bis
14 Uhr wird an der Schule ein Tag der offenen Tür
angeboten; Eltern Schülern und Ausbildern soll das
Angebot der Schule gezeigt werden.
8. Juli: Festakt zum 150-jährigen Bestehen.
diesen noch nicht bewusst sind. Vielleicht haben die
Jugendlichen aber auch eine Leidenschaft, die sie
gerne zum Beruf machen würden, und dies ist den
Eltern nicht bewusst.
wobei man zu gemeinsamen guten Ergebnissen
kommen kann.
Wünsche und Vorstellungen
rechtzeitig austauschen
Der Besuch einer Ausbildungsbörse kann hier in
der Entscheidung sehr hilfreich sein. Dort hat man
hautnah den Kontakt zu verschiedenen Unternehmen und kann sich auch mit Auszubildenden,
sozusagen „auf Augenhöhe“ austauschen. Sehen,
was in den Unternehmen gemacht wird – manches
sogar schon richtig zum Anfassen. Am besten ist
der Besuch der Ausbildungsbörse zusammen mit
den Eltern, hierbei können die Vorstellungen gemeinsam weiter konkretisiert werden.
28.10.1968
Bezug der neuen Räume im Berufsschulzentrum, Bildung von 29 Klassen mit
28.10.1968
Bezug551
derSchülern,
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Berufsschulzentrum,
Bildung von 29
Klassen
mitMechaniker,
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DieDreher,
Planung
war für 900 Schüler
Mit derwar
Auflösung
Gewerbeschule
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Schüler
ausgelegt. Todtnau überwies man die Schüler der
Metallklassen
an die
Gewerbeschule
Schopfheim.
Mit der
Auflösung der
Gewerbeschule
Todtnau
überwies man die Schüler der
Metallklassen an die Gewerbeschule Schopfheim.
1969
Einrichtung einer Einjährigen Berufsfachschule für Holzberufe.
Die 70er
Jahre
standen ganz
im Zeichen des
Schulentwicklungsplanes
II.
1969
Einrichtung
einer
Einjährigen
Berufsfachschule
für
Holzberufe.
Grundstufe
und Fachstufen
wurdendes
eingeführt,
das Berufsgrundbildungsjahr
(BGJ)
Die 70er
Jahre standen
ganz im Zeichen
Schulentwicklungsplanes
II.
sollte bis
bundesweit
eingerichtet
sein.das
DasBerufsgrundbildungsjahr
BGJ ist Vorläufer des späteren
Grundstufe
und1980
Fachstufen
wurden
eingeführt,
(BGJ)
(BVJ). sein. Das BGJ ist Vorläufer des späteren
sollte Berufsvorbereitungsjahres
bis 1980 bundesweit eingerichtet
Berufsvorbereitungsjahres (BVJ).
1972
837 Lehrlinge besuchten die Gewerbeschule Schopfheim.
1972
837 Lehrlinge besuchten die Gewerbeschule Schopfheim.
1974
Willi Harno wurde in den Ruhestand versetzt.
Als neuer
Schulleiter
übernahm Ernst-Günther
Steinfurth die Führung der
1974
Willi Harno
wurde
in den Ruhestand
versetzt.
Gewerbeschule
Schopfheim.
Als neuer Schulleiter übernahm
Ernst-Günther Steinfurth die Führung der
Die Vorstellungen zum Berufswunsch sind viel
zu wichtig, um diese mal nebenbei zu besprechen. Schon während der Schulzeit sollten die
Gedanken zwischen Eltern und Jugendlichen
hinsichtlich der Berufsausbildung umfassend
besprochen werden. Die Jugendlichen sollten
sich äußern, warum sie sich für einen Beruf interessieren. Sie sollten sich selbst fragen: Bin ich
technisch begabt? Kann ich mit anderen gut zusammenarbeiten, bin ich also teamfähig? Macht
es mir Freude, kreativ zu sein? Mit welchem Stoff
würde ich gerne arbeiten, zum Beispiel Holz oder
Metall? Passt meine schulische Vorbildung zur
Berufsausbildung?
Welche
Möglichkeiten und
Die 90er Jahre bis
heute
Chancen habe ich nach der Ausbildung? Hierbei
können Eltern mit ihrer Erfahrung unterstützen,
1982 1984Einrichtung
des dualen
dreijährigen „Berufskolleg für Bautechnik“.
Einführung
der Computertechnik.
1984 1986Einführung
der Computertechnik.
Erhöhung
des Gebäudes der Gewerbeschule Schopfheim um ein Stockwerk.
Einführung des EDV-Unterrichts im allgemeinen Lehrplan.
1986
Erhöhung des Gebäudes der Gewerbeschule Schopfheim um ein Stockwerk.
des EDV-Unterrichts
im allgemeinen
Lehrplan.
1988Einführung
Umrüstung
der Stuckateurwerkstatt
zur Malerwerkstatt.
Gewerbeschuldirektor
die Leitung
der Gewerbeschule
1938
Der LandkreisBecker
Lörrachübernahm
wurde Träger
für die sächlichen
LeistungenSchopfheim.
und erwarb das
Schulgebäude, welches mit stattlichen Mitteln umgebaut und erweitert wurde.
1938
Der Landkreis
Lörrach
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für die 8sächlichen
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das
Für den
Theorieunterricht
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zur erwarb
Verfügung.
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Mitteln14umgebaut
und
erweitert wurde.
Den praktischen
Unterricht
erteilten
Meister für
verschiedene
Hauptberufe.
Für den Theorieunterricht
8 hauptamtliche
Lehrer zur Verfügung.
Außerdem warenstanden
7 Religionslehrer
beschäftigt.
Den praktischen Unterricht erteilten 14 Meister für verschiedene Hauptberufe.
waren
7 Religionslehrer
1939 –Außerdem
1945
Der
Unterricht
fiel währendbeschäftigt.
des 2. Weltkriegs wegen Einberufung der Lehrer oft aus.
Direktor Becker wurde eingezogen und kehrte 1950 aus russischer Gefangenschaft
zurück.
Zeitweise
Gewerbeschule
des Lehrermangels
der
1939 – 1945
Der Unterricht
fiel
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wegen Schopfheim
Einberufungwegen
der Lehrer
oft aus.
Gewerbeschule
Lörrach unterstellt
werden.
Direktor Becker
wurde eingezogen
und kehrte
1950 aus russischer Gefangenschaft
zurück. Zeitweise musste die Gewerbeschule Schopfheim wegen des Lehrermangels der
Gewerbeschule Lörrach unterstellt werden.
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Aktuell werden an der Gewerbeschule Schopfheim
in den Berufsfeldern Bau, Farbe, Holz, Metall und
Textil in 46 Klassen 935 Schüler unterrichtet. Davon
670 Schüler in Teilzeit und 265 in Vollzeit.
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Gewerbeschule Schopfheim.
1978
Verlegung der Textilabteilung von der Gewerbeschule Lörrach an die
Gewerbeschule Schopfheim.
1978
Verlegung der Textilabteilung von der Gewerbeschule Lörrach an die
Gewerbeschule Schopfheim.
1981
Die 80er Jahre waren gekennzeichnet von Zu- und Abwanderungen von Schülern:
• Schreiner aus dem Kreis Waldshut sowie die Textilberufe Spinner und Weber,
1981
Die 80er Jahre waren gekennzeichnet von Zu- und Abwanderungen von Schülern:
die bisher in Schopfheim unterrichtet wurden, gingen nach Bad Säckingen.
• Schreiner aus dem Kreis Waldshut sowie die Textilberufe Spinner und Weber,
• Landesbezirksfachklasse für Gipser und Stuckateure in Schopfheim.
die bisher in Schopfheim unterrichtet wurden, gingen nach Bad Säckingen.
117 Schüler kamen aus den Landkreisen Lörrach, Waldshut, Konstanz
• Landesbezirksfachklasse
für Gipser und Stuckateure in Schopfheim.
und Schwarzwald-Baar.
117Umbau
Schüler
kamen
aus zum
den Landkreisen
des
Filmsaals
Textillabor. Lörrach, Waldshut, Konstanz
und Schwarzwald-Baar.
Umbau
des
Filmsaals
zum
Textillabor.
1982
Einrichtung des dualen dreijährigen „Berufskolleg für Bautechnik“.
Als Folge des wirtschaftlichen Aufschwungs stiegen die Schülerzahlen auf 190 an.
1933
Die Schülerzahlen gingen durch die wirtschaftliche Notlage auf 50 Schüler
zurück. Kusterer wurde an eine größere Schule versetzt.
Die Schülerzahlen gingen durch die wirtschaftliche Notlage auf 50 Schüler
zurück. Kusterer wurde an eine größere Schule versetzt.
1934
Studienrat Franz Xaver Schmerbeck folgte auf Kusterer. Die allgemeine Belebung der
Wirtschaft hatte zur Folge, dass die Zahl der Lehrlinge in Industrie und Handwerk
Studienrat Franz Xaver Schmerbeck folgte auf Kusterer. Die allgemeine Belebung der
gegenüber den vorausgegangenen Krisenjahren wieder zulegte.
Wirtschaft hatte zur Folge, dass die Zahl der Lehrlinge in Industrie und Handwerk
Die Gewerbeschule Zell schloss ihre Tore und wurde dem Gewerbeschulverband
gegenüber
den vorausgegangenen
Krisenjahren
wieder
zulegte.
Schopfheim
angegliedert. Mit
der Einführung
der
allgemeinen Berufsschulpflicht,
Die Gewerbeschule
Zell
schloss ihre Toregalt,
undstieg
wurde
Gewerbeschulverband
die auch für
Textiljungarbeiter
diedem
Schülerzahl
stetig an. 1935 besuchten
Schopfheim
Mit der Einführung
der allgemeinen
150angegliedert.
Schüler die Gewerbeschule
in Schopfheim,
ein Jahr Berufsschulpflicht,
später waren bereits 244 Schüler
die auch für
Textiljungarbeiter
galt,
stieg
die
Schülerzahl
stetig an.
1935 besuchten
registriert. Der Unterricht wurde nun in die Abteilungen
Baugewerbe,
Metall,
150 Schüler
die
Gewerbeschule
in
Schopfheim,
ein
Jahr
später
waren bereits 244 Schüler
Ausstattung und Bekleidung sowie Nahrungsmittel gegliedert.
registriert.Soweit
Der Unterricht
wurde
nun
in
die
Abteilungen
Baugewerbe,
Metall,
es die Raumverhältnisse zuließen, kam praktischer Unterricht
hinzu.
Ausstattung und Bekleidung sowie Nahrungsmittel gegliedert.
Soweit
es
die
Raumverhältnisse
zuließen,
kam
praktischer
Unterricht
hinzu.
1937
Gewerbeschuldirektor Becker übernahm die Leitung der Gewerbeschule Schopfheim.
1937
der Unterricht
hrer zur
Theorie und Praxis werden Hand in Hand vermittelt
– kann sich auf dem internationalen Ausbildungsmarkt hervorragend sehen lassen. Die Schopfheimer Gewerbeschule ist hierbei eine verlässliche
Partnerin.
Neubau (1968) – 80er Jahre
Neubau (1968) – 80er Jahre
Allzu oft kommt es vor, dass ein Berufswunsch der
Jugendlichen sich nicht mit den Ideen und Vorstellungen der Eltern deckt. Konflikte sind hier vorprogrammiert, wenn man sich nicht rechtzeitig über
die Wünsche und Vorstellungen austauscht. Vielleicht sehen Eltern Talente an ihren Kindern, welche
1919
Sonntagen von 6.00 Uhr bis 10.00 Uhr, im Winter
auch von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die allgemeine
Berufsschulpflicht wurde 1963 eingeführt, Unterricht wurde in den Abteilungen Baugewerbe, Metall,
Ausstattung und Bekleidung sowie Nahrungsmittel
angeboten. Soweit es die Räumlichkeiten zuließen,
wurde neben dem Theorieunterricht auch praktischer Unterricht vermittelt.
1968 konnten die neuen Räume des jetzigen Berufsschulzentrums bezogen werden. Die 70er Jahre standen im Zeichen des Entwicklungsplans II,
Grundstufe und Fachstufen wurden eingeführt. Infolge wurden einjährige - und zweijährige Fachklassen, KOOP-Klassen und Berufskollegs eingerichtet.
Die erste Lernfeldbeschulung als Modellversuch erfolgte 1999 im Berufsfeld Bau. Schüler erarbeiteten
und bearbeiteten in Gruppen Projekte, an denen alle
Fähigkeiten und Fertigkeiten geübt wurden. Auch
die anderen Berufsfelder haben in den folgenden
Jahren auf Lernfeldbeschulung umgestellt.
Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1866 „war und ist die
Gewerbeschule eine innovative Partnerin für Industrie und Handwerk“. Das Duale Ausbildungssystem –
Berufswunsch mit den Eltern abstimmen
Luise und Großherzog Friedrich
herzog Friedrich
1988 1989Umrüstung
zur Malerwerkstatt.
Umbauder
derStuckateurwerkstatt
Metallwerkstätten, Einführung
der CNC-Technik bei Metallberufen.
Wechsel des Berufsfelds Farbe von Bad Säckingen nach Schopfheim.
1989
Umbau der Metallwerkstätten, Einführung der CNC-Technik bei Metallberufen.
des Berufsfelds
Farbe von Bad
Säckingen
nachder
Schopfheim.
1990Wechsel
Genehmigung
der Kooperation
(KOOP)
zwischen
Johann-Peter-Hebel-Schule in
Schopfheim und den Berufsschulen Schopfheims mit Erlass des Regierungspräsidiums
Freiburg (Oberschulamt).
erste zwischen
Antrag auf
Genehmigung
einer Kooperation
1990
Genehmigung
der KooperationDer
(KOOP)
der
Johann-Peter-Hebel-Schule
in wurde
1989 vom
Freiburg
aus Kostengründen
Schopfheim
undOberschulamt
den Berufsschulen
Schopfheims
mit Erlassabgelehnt.
des Regierungspräsidiums
Freiburg (Oberschulamt). Der erste Antrag auf Genehmigung einer Kooperation wurde
1989 vom Oberschulamt Freiburg aus Kostengründen abgelehnt.
© Maridav - Fotolia.com
ER E
Gewerbeschule wird 150 Jahre alt
Die 90er Jahre bis heute
1992
1995
Verlegung „Berufskolleg Bautechnik“ nach Stuttgart. Abzug der Schneiderinnen nach Freiburg.
25-jähriges Jubiläum der Einjährigen Berufsfachschule Holz.
Einrichtung
der Landesfachklasse
für Fotogravurzeichner.
1992
Verlegung
„Berufskolleg
Bautechnik“ nach
Stuttgart. Abzug der Schneiderinnen nach Freiburg.
1997
Einführung der Budgetierung. Die Schule verwaltet eigenständig das Budget, das ihr vom
1995
25-jähriges Jubiläum der Einjährigen Berufsfachschule Holz.
Landkreis für den Haushalt zur Verfügung gestellt wird.
Einrichtung der Landesfachklasse für Fotogravurzeichner.
Erstellung der neuen, zweigeschossigen Bauwerkstatt.
1997
Einführung der Budgetierung. Die Schule verwaltet eigenständig das Budget, das ihr vom
1998
Verabschiedung vom Schulleiter Ernst-Günther Steinfurth in den Ruhestand.
Landkreis für den Haushalt zur Verfügung gestellt wird.
Der bisherige stellvertretende Schulleiter Jakob Rauter übernahm das Amt.
Erstellung der neuen, zweigeschossigen Bauwerkstatt.
1999
Lernfeldbeschulung als Modellversuch im Berufsfeld Bau. Die Schüler erarbeiten und bearbeiten
1998
Verabschiedung
vom Schulleiter Ernst-Günther Steinfurth in den Ruhestand.
in Gruppen Projekte, an denen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten geübt werden. In den folgenDer bisherige
stellvertretende
Schulleiter
Jakob
Rauter übernahm
dasinAmt.
den Jahren
erfolgt die Umstellung
auf
Lernfeldbeschulung
auch
den anderen Berufsfeldern.
1999 2003
Lernfeldbeschulung
Modellversuch
im „Berufskolleg
Berufsfeld Bau.
Schüler erarbeiten und bearbeiten
Einrichtung desals
dualen
dreijährigen
fürDie
Textiltechnik“.
in Gruppen Projekte, an denen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten geübt werden. In den folgen2004
Einrichtung der einjährigen „Berufsfachschule Bauzeichner“.
den Jahren erfolgt die Umstellung auf Lernfeldbeschulung auch in den anderen Berufsfeldern.
2006
Schulleiter Jakob Rauter geht in den Ruhestand.
2003
Einrichtung des dualen dreijährigen „Berufskolleg für Textiltechnik“.
03.08.2006
Berufung von Ralf Dierenbach zum Schulleiter.
2004
Einrichtung der einjährigen „Berufsfachschule Bauzeichner“.
2006
Einrichtung einer zweijährigen Kooperationsklasse mit der Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim.
2006
Schulleiter Jakob Rauter geht in den Ruhestand.
2007
Einführung des Berufseinstiegsjahrs (BEJ). Mit dieser Schulart soll den Hauptschülern der
03.08.2006
Berufung
von Ralf
Dierenbach
zumerleichtert
Schulleiter.werden.
Übergang
in die
Berufsschule
2006
Einrichtung
Kooperationsklasse
Schopfheim.
Leitbildeiner
und zweijährigen
Evaluation sind
Diskussionspunkte,mit
dieder
ins Friedrich-Ebert-Schule
Blickfeld rücken.
Selbstevaluation
der Gewerbeschule
mit der soll
Absicht
Unterrichtsarbeit
2007
Einführung
des Berufseinstiegsjahrs
(BEJ).Schopfheim,
Mit dieser Schulart
den die
Hauptschülern
der im Sinne
Ausbildungsbörsen als Chance nutzen
Praktikum nutzen
Vor der eigentlichen Ausbildung empfiehlt sich auch
ein Praktikum. Hierbei kann man reinschnuppern
und entdeckt im Prinzip schnell, ob das ein oder andere die richtige Wahl ist. Oft ist mit dem Praktikum
der Weg frei für eine erfolgreiche Ausbildung mit
danach sehr guten Karrierechancen.
Vier Etappen zur Vorbereitung auf deinen
erfolgreichen Besuch der Ausbildungsbörse
1. Mache den Selbsttest
3. Bereite dich auf die Gespräche vor
Zunächst solltest du dir darüber klar werden, welchen Berufswunsch du hast.
Völlig normal, wenn du dir noch nicht ganz sicher bist. Zur Entscheidung kannst
du im Internet einige kostenlose Tests finden, die dir helfen, eine Richtung für
dich zu finden. Beispielsweise kannst du auf www.profilingportal.de deine Stärken und Schwächen herausfinden. Gehe dazu einfach auf der Startseite auf
„Potenzialanalyse“ und du siehst den Link zum kostenlosen Test. Du brauchst
dazu keine persönlichen Angaben, wie beispielsweise deine Adresse, preisgeben. Zusätzlich dazu kann dir auch ein Berufsberater der Agentur für Arbeit
Hilfe bei der Wahl des passenden Berufes geben. Auch Gespräche mit Verwandten und Freunden können dir Klarheit verschaffen, was zu dir passen könnte.
Schon vor der Messe solltest du dich auf die Gespräche mit den Unternehmen
vorbereiten. Wenn du weißt, welche potenziellen Ausbildungsbetriebe dich besonders interessieren, kannst du vorher bereits einiges über sie herausfinden.
Informiere dich also in diesem Magazin oder online, damit du die wichtigsten
Dinge über die Unternehmen weißt. So kannst du deinem Gesprächspartner
dein Interesse zeigen und weißt auch besser, was du noch fragen möchtest.
Ein paar Vorschläge für Fragen siehst du unten auf dieser Seite. Am besten
bringst du auch schon direkt deine Bewerbungsunterlagen mit. Tipp: Die Schüler/innen, die sich besonders gut auf die Gespräche an der Messe vorbereiten,
erhalten als Anerkennung einen Bon, mit dem Sie an der Verlosung attraktiver
Preise teilnehmen können.
Damit du den Messebesuch so gut wie möglich für dich nutzen kannst, ist
es wichtig, dass du vorher schon gut darüber informiert bist, welche Unternehmen teilnehmen. So kannst du auch schauen, welche davon dich inte­
ressieren, welchen Stand du auf jeden Fall besuchen und was du dort noch
erfragen möchtest. Hier im Magazin findest du schon viele Informationen, die
dir zur Vorbereitung dienen. Nutze insbesondere diesen Bogen zur Vorbereitung auf deinen Messebesuch. Auch auf der Website der Ausbildungsbörse auf
www.ausbildungsboerse-schopfheim.de und auf den einzelnen Websites der
Unternehmen findest du hilfreiche Informationen.
Die Ausbildungsberufe, über die auf der Ausbildungsbörse aus erster Hand
informiert wird, sind im Internet auf www.ausbildungsboerse-schopfheim.de
aufgeführt.
Fragen an die Ausbildungsbetriebe –
Tipps für dein erfolgreiches Gespräch
an der Ausbildungsbörse
Auf Seite 13 kannst du dir notieren, welche Unternehmen
du an der Ausbildungsbörse unbedingt besuchen möchtest
und welche Fragen du den Ansprechpartnern vor Ort stellen
möchtest. Dazu erhältst du hier einige Vorschläge zu
möglichen Fragen an deinen Gesprächspartner.
4. Nimm deine Bewerbungsunterlagen mit
Du weißt schon, welchen Beruf du gerne erlernen möchtest? Super – dann
nimm doch direkt deine Bewerbungsunterlagen mit zur Messe! So kannst du
sie den Ansprechpartnern des jeweiligen Ausbildungsbetriebs direkt persönlich
übergeben. Möglicherweise nehmen einige Unternehmen die Bewerbungen
nicht an, da du dich dort nur online bewerben kannst. Aber selbst dann kommt
es dir zugute, wenn du die Unterlagen schon fertig vorbereitet hast. Teilweise
kann es sein, dass die Bewerbungsfrist erst später im Jahr beginnt, das wird dir
dein Ansprechpartner vor Ort angeben.
TI
P
P
Übertr
age deine
persönlichen
Fragen in das
Formular auf
Seite 13!
© fuzzbones - Fotolia.com
2. Informiere dich gut
Mögliche Fragen über den Beruf und die Ausbildung:
Mögliche Fragen zu deiner Bewerbung:
Mögliche Fragen zu deinen Voraussetzungen:
Am Ende des Gesprächs kannst du deinen Gesprächspartner
um eine kurze Rückmeldung zu deinem Auftreten bitten:
• Wie viele Ausbildungsplätze bieten Sie an?
• Wo ist der Ausbildungsort und wo ist die Berufsschule?
•G
ibt es während oder nach der Ausbildung Schwerpunkte, die ich setzen kann?
• Kann ich die Ausbildung gegebenenfalls verkürzen?
• Übernehmen Sie die Studiengebühren bei einem dualen Studium?
• Wie kann ich mir einen normalen Arbeitstag bei Ihnen vorstellen?
•G
ibt es die Möglichkeit, dass ich in Ihrem Unternehmen ein Praktikum mache?
• Was sind die Voraussetzungen und Eigenschaften, die ich mitbringen sollte?
• Was ist Ihnen im Zeugnis besonders wichtig?
• S ind gute oder sehr gute Sprachkenntnisse wichtig? Wenn ja, welche Sprachen?
• Wen schreibe ich bei meiner Bewerbung an?
• Welche Unterlagen sollte ich mitschicken?
• Möchten Sie die Bewerbung lieber online oder per Post erhalten?
• Wann ist in Ihrem Unternehmen der Bewerbungsschluss?
• Gibt es im Bewerbungsverfahren Einstellungstests?
•W
elches sind die Kriterien, nach denen Sie sich für einen Bewerber entscheiden?
• Was für einen Eindruck haben Sie von mir, wie habe ich auf Sie gewirkt?
• Was habe ich gut gemacht, was kann ich in einem wirklichen Bewerbungsgespräch verbessern?
Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 15
Komm‘ auf die Ausbildungsbörse –
spannende Berufe erwarten dich
Die in diesem Magazin inserierenden Unternehmen bieten folgende Berufe an:
Dr.-Ing. K. Busch, Maulburg
Industriekaufleute
Industriemechaniker
Technische Produktdesigner
Fachinformatiker für Systemintegration
DHBW-Studiengänge
Innung Kfz, Lörrach
Kfz-Mechatroniker PKW
Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeuge
Kfz-Mechatroniker Motorradtechnik
Kfz-Mechatroniker
Fahrzeugkommunikationstechnik
Automobilkaufleute
Innung Maler, Lörrach
Maler und Lackierer
Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk, Lörrach
PTA – Pharmazeutisch-Technische Assistentin
Innung Schreiner, Lörrach
Schreiner
Durlum, Schopfheim
Industriekaufleute auch mit
Zusatzqualifikation Europ.
Wirtschaftsmanagement
Maschinen- und Anlagenführer
Technische Produktdesinger
Innung SHK
Anlagenmechaniker in Sanitär und Heizungstechnik
Blechner
Ekato, Schopfheim
Industriekaufleute
Industriemechaniker
Mechatroniker
Technische Produktdesigner
DHBW-Studiengänge
Landratsamt Lörrach
Verwaltungsfachangestellte
Kaufleute für Büromanagement
Vermessungstechniker
Straßenwärter
Fachinformatiker für Systemintegration
Forstwirte
Bachelor of Arts - Public Management
Bachelor of Arts - Soziale Arbeit
Bachelor of Arts - Sozialwirtschaft
Bachelor of Arts - BWL Fachrichtung Tourismus
Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik
Bachelor of Science - Informatik,
angewandte Informatik
Endress+Hauser, Maulburg
Elektroniker für Geräte und Systeme
Elektroniker für Betriebstechnik
Industriemechaniker
Maschinen- und Anlagenführer
Technische Produktdesigner
Fachinformatiker
Industriekaufleute
DHBW-Studiengänge
Energiedienst, Rheinfelden
Elektroniker für Betriebstechnik
Fachkraft für Lagerlogistik
Industriekaufleute
Industriemechaniker
DHBW-Studiengänge
Gewerbe Akademie Schopfheim
über 100 Ausbildungsberufe im Handwerk
Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten
Gewerbeschule Schopfheim
Dreijähriges duales Berufskolleg
Metall, Textil, Techn. Produktdesigner
Einjähriges Technisches Berufskolleg
Einjährige Berufsfachschule, Holz, Metall
Zweijährige Berufsfachschule Metall
Hauptzollamt Lörrach
Zollbeamtin / Zollbeamter im mittleren Dienst
Zollbeamtin / Zollbeamter im gehobenen Dienst
Industrie- und Handelskammer, Schopfheim
Beratung zu allen IHK-Ausbildungsberufen
Innung Bäcker, Lörrach
Bäcker
Bäckereifachverkäufer
Konditoren
16 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Innung Stuckateure + Gipser, Lörrach
Stuckateure
Lebenshilfe Lörrach
Heilerziehungspfleger
Duales Studium Sozialpädagogik
Bundesfreiwilligendienst
Freiwillig Soziales Jahr
Praktika
Ehrenamt
Mahle, Zell im Wiesental
Industriemechaniker
Mechatroniker
Werkstoffprüfer
Werkzeugmechaniker
Maschinen- und Anlagenführer
Elektroniker für Betriebstechnik
Bachelor of Engineering
Malerwerkstätten Heinrich Schmidt,
Grenzach-Wyhlen
Maler- und Lackierer
Raymond, Lörrach
Werkzeugmechaniker
Industriemechaniker
Verfahrensmechaniker
Mechatroniker
Technische Produktdesigner
Fachkräfte für Lagerlogistik
Fachlageristen
Industriekaufleute
DHBW-Studiengänge
Fachinformatiker
Maschinen- und Anlagenführer
Rotzler Holding GmbH + Co. KG, Steinen
Industriemechaniker
Mechatroniker
Technischer Produktdesigner
St. Josefshaus Herten, Rheinfelden
Heilerziehungspfleger / Assistent
Altenpfleger / Pflegehelfer
Hauswirtschafter
Kaufleute im Gesundheitswesen
DHBW-Studiengänge
Stadt Schopfheim
Verwaltungsfachangestellte
Bachelor of Arts – Public Management
Bachelor of Arts – Tourismus
Berufe im Erziehungswesen
VR Bank Schopfheim – Maulburg
Bankkaufleute
Finanzassistenten
Bachelor of Arts
Wetzel, Grenzach-Wyhlen
Maschinen- und Anlagenführer
Industriekaufleute
Fachkräfte für Lagerlogistik
Mediengestalter
Fachrichtung Gestaltung und Technik
Fachrichtung Beratung und Planung
Fachrichtung Tiefdruckformhersteller
Würth Elektronik, Schopfheim
Maschinen- und Anlagenführer
Elektroniker für Betriebstechnik
Werkstoffprüfer
Industriekaufleute
© Jeanette Dietl - Fotolia.com
August Faller, Schopfheim
Medientechnologen Druck
Maschinen- und Anlagenführer
Nepple Putz Stuck Trockenbau,Grenzach-Wyhlen
Gipser- und Stuckateure
Trockenbauer
Oerlikon Balzers Coatin Germany, Schopfheim
Werkstoffprüfer
Alle ausstellende Unternehmen und die
angebotenen Berufe dazu findest du auf
www.ausbildungsboerse-schopfheim.de
Back dir deine Zukunft!
Zukunft im Handwerk! Wir bilden aus:
Bäcker/in und auch Konditor/in – das sind „Berufe vom Feinsten“ mit echt guten Karrierechancen. Wer sich einmal in diesen Beruf „verliebt“ hat, den lässt er nicht mehr los.
Mit ihren Händen fertigen sie schmackhafte
Lebensmittel, die bei den Kunden super ankommen. Und nach der Ausbildung stehen alle Wege
offen bis hin zur Selbständigkeit. Bäcker und
Konditoren genießen auch hohe Anerkennung.
Als Bindeglied zwischen den Bäckern und Kunden stehen die Bäckereifachverkäufer/-innen,
die tagtäglich freundlich frische Ware an der
Ladentheke anbieten. An der Ausbildungsbörse
in Schopfheim kannst du hautnah erleben, was
es mit unseren Berufen auf sich hat. Dazu lade
ich dich gerne ein und freue mich auf deinen
Besuch.
Fri tz Trefzger
Fritz Trefzger
Landesinnungsmeister und Obermeister
der Bäcker-Innung Lörrach
Denise Gutmann
Bäckerei Café Trefzger, Schopfheim
Alberto Pretto
Bäckerei Café Trefzger, Schopfheim
Mein Ausbildungsziel ist Konditorin. Dabei gefällt
mir die vielfältige Arbeit, insbesondere habe ich Spaß
daran, immer wieder neue Kuchen auszuprobieren.
Nach einem Praktikum im Bäckerei Café Trefzger bekam
ich einen Lehrvertrag. In der 3-jährigen Ausbildung
möchte ich viel Praxis sammeln und später vielleicht
mal den Meister machen. Ich liebe es, eigenständig
zu arbeiten, besonders fertige ich die schöne
„Schwarzwälder“ und Baiser-Variationen.
Schön ist, dass man
früh Freizeit hat.
In Padua, Italien, habe ich das Abitur gemacht und
konnte über das Förderprogramm MobiPro hier eine
Lehre zum Bäcker beginnen. In unserer Backstube
herrscht unter dem ganzen Team eine tolle
Stimmung. Mit Freude packe ich dort mit an.
Durch einen 4-monatigen Deutsch-Kurs habe ich
gute Voraussetzungen zu einem erfolgreichen
Berufsabschluss. Danach beginne ich ein
Studium oder backe vielleicht in Italien
meine „eigenen Brötchen“.
Die Betriebe der Bäcker-Innung Kreis Lörrach
Bernhard Paul
Palmstr. 20, 79539 Lörrach
Werner Meier
Neue Str. 36,
79689 Maulburg
Günter Kunzelmann
Riehenstr. 43,
79594 Inzlingen
Heiner‘s
Backparadies GmbH
Mühlestraße 51,
79539 Lörrach
Nikolaus Eble
Freiburger Str. 91,
79576 Weil am Rhein
K. Brombacher
Freiburger Str. 313,
79539 Lörrach
Helmut Bender
Wallstrasse 15,
79650 Schopfheim
Hansjörg Adolph
Hauptstrasse 70,
79650 Schopfheim
Bäckerei Lamm
Hauptstr. 272,
79576 Weil am Rhein
Rudolf Kaiser
Eisenbahnstrasse 9,
79618 Rheinfelden
Lothar Gutmann GmbH
Wiesentalstrasse 15,
79694 Utzenfeld
Andreas Schauer
Bundesstr. 19,
79669 Zell
Gutmann GmbH
Kirchstr. 5, 79669 Zell
Bernhard Schmidt
Hauinger Str. 2,
79541 Lörrach
Ralph Glück
Fecampring 42,
79618 Rheinfelden
Thomas Gerspacher
Burgunder Strasse 16,
79415 Bad Bellingen
Werner Gempp
Bergstrasse 9,
79588 Efringen-Kirchen
Stefan Seeger
Rathausstraße 1,
79585 Steinen
Fritz Trefzger
Bäckerei Café
Konditorei
Pflughof 21,
79650 Schopfheim
Peter Fritz
Königsberger Strasse 7,
79576 Weil am Rhein
Das Lehrstellen-Radar des Handwerks
Nie war es einfacher, einen Ausbildungsplatz zu
finden: Mit dem „Lehrstellen-Radar“ des Handwerks bist du nur noch wenige Klicks von passenden Ausbildungsbetrieben und freien Lehrstellen in
deiner Region entfernt. Du kannst deutschlandweit
nach Angeboten für deine Interessen suchen und
erhältst ganz übersichtlich freie Ausbildungs- oder
Praktikumsplätze in Handwerksberufen in deiner
Wunschregion. Und der Blick auf die Angebote lohnt sich immer mal wieder: Ständig kommen
neue Stellen hinzu – die zuständigen Handwerkskammern aktualisieren die Einträge ständig. Im
Internet findest du das Lehrstellen-Radar unter
www.lehrstellen-radar.de
Noch schneller funktioniert die Suche mit der
gleichnamigen kostenlosen App für iOS und Android. Lade dir einfach die „Lehrstellen-Radar“-App
auf dein Smartphone und lege los. Hier kannst du
zusätzlich ein Profil mit deinen Wunschberufen
und dem gewünschten Umkreis anlegen. Ein persönlicher Suchassistent informiert dich außerdem
automatisch, sobald passende Stellen vorhanden
sind.
Quelle: amh-online.de
Ausbildungs- und Praktikumsplätz mit wenigen Klicks
Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 17
Mach Karriere als Anlagenmechaniker/in
Im Handwerk hast du die einmalige Chance, in einem
praktischen Beruf mit vielen Möglichkeiten der Selbstverwirklichung zu arbeiten. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung darfst du dich Anlagenmechaniker/
in nennen. Zahlreiche Weiterbildungen bieten dir die
Möglichkeit, dich noch besser zu qualifizieren und andere
Richtungen einzuschlagen. Was du nach deiner Ausbildung alles kannst, ist echt erstaunlich.
Martin G raf
Karriere in Theorie und Praxis:
Die Ausbildung macht dir den Weg frei für den Meister.
Dann bist du berechtigt, selbst Azubis auszubilden und
dich selbständig zu machen. Die Weiterbildung zum
Techniker eröffnet dir nochmals ganz andere Bereiche.
Du hast mehr Verantwortung, kannst anspruchsvollere
Aufgaben ausführen und bekommst die Fachhochschulreife für ein Studium. Dadurch ermöglichen sich wieder
ganz neue Jobaussichten.
Techniker – Studium – oder Meister?
Du siehst, es sind dir alle Wege offen zum Techniker, für
ein Studium, für den Meisterbrief mit der Möglichkeit zur
Selbständigkeit. Eigener Chef sein – das ist doch reizvoll.
Komm‘ mit auf die Ausbildungsbörse – ich freue mich auf
dich. Also bis dann,
Martin Graf, Obermeister der SHK-Innung
Pascal Strübe
Anlagenmechaniker Sanitär-,
Heizungs- und Klimatechnik , 3. Lehrjahr
Meyer Blechnerei & Sanitär
Grundsätzlich interessiert mich Technik, und so bewarb ich mich um ein
Praktikum bei der Firma Meyer in Schopfheim. Mir hat es sehr gut gefallen,
es passte alles – beide Parteien waren zufrieden. Der Weg zum Ausbildungsvertrag
bei der Firma Meyer war dann frei und 3 ½ Lehrjahre standen bevor.
Die Ausbildung machte mir viel Spaß, die Arbeit ist sehr vielfaltig.
Besonders spannend finde ich, dass man in diesem Beruf selbständig in
unterschiedlichen Aufgabenfeldern arbeiten kann.
Im Moment sind Prüfungen, die Theorie habe ich schon bestanden.
Im Augenblick absolviere ich den praktischen Prüfungs-Teil.
Mein Ziel: Erst mal Praxis sammeln,
vielleicht mache ich später mal den Meister.
Zukunft im Handwerk! Wir bilden aus: Die Betriebe der SHK-Innung Kreis Lörrach
Vadet Arifaj, Karl-Lenz-Weg 26, Zell / Wolfgang Armbruster GmbH, Sanitär-und Heizungstechnik, Margeritenstraße 2, Weil am Rhein / Arnold GmbH & Co.KG, Sanitär-HeizungBlechnerei, Bergwerkstr. 2, Kandern / Uwe Bächtlin, Blechnerei und San. Install., Klosterstr. 6, Grenzach-Wyhlen / Herbert Bee, Gas- und Wasserinstallationen, Im Entenschwumm 4,
Weil am Rhein / Stefan Bernhard, Sanitäre Installationen, Schützenstr. 5, Lörrach / Alfred Börs, Gas- und Wasserinstallationen, Hauingerstr. 43, Lörrach / Rolf Brändlin, Gas-,
Wasser- und Wärmetechnik, Hauptstr. 3, Efringen-Kirchen / Braun Blechnerei-Sanitärinst., Inh. Mike Braun, Gartenstr. 3, Grenzach-Wyhlen / Dieter Brugger, Heizung-LüftungSanitär, Angerstr. 1, Rheinfelden-Eichsel / Brunner GmbH, Heizung - Sanitär, Hohe Flum Str. 43, Schopfheim / Walter Dantona, Sanitär-Blechnerei, C.-M.-von-Weber-Str. 2, Lörrach /
Die Hand in Handwerker GmbH, Denzstr. 2, Lörrach / Dietsche Heizungsbau GmbH, Zentralheizungs-Lüftungsbau-Sanitär-Blechnerei, Schönauer Str. 76, Zell i. W. /
Dietzig Sanitärtechnik GmbH, Hauptstr. 101, Maulburg / Fossler GmbH, Heizung-Sanitär-Lüftung, Römerstr. 83, Rheinfelden / Freuschle Heizungsbau GmbH, Röttler Str. 3,
Lörrach / H. Frey GmbH, Zentralh. und Lüftungsbau, Rennemattenweg 17/7, Weil am Rhein / Adolf Gärtner, Zentralheizungs-/Lüftungsbau, Wiesentalstr. 55, Rheinfelden /
Graf GmbH, Furtweg 10, Kandern / Gebr. Grässlin OHG, Heizungsbau-/Sanitärbetrieb, Karl-Fürstenberg-Str. 16, Rheinfelden / Heinrich Grether, Sanitär-Heizung-Blechnerei, Kleinhüninger Str. 10, Weil am Rhein / Andreas Grimm Haustechnik, Hauptstr. 57, Binzen / Grimm GmbH, Sanitär- und Heizungsbau, Gewerbestr. 6, Grenzach-Wyhlen / Jürgen Gut,
Gebäudetechnik, Faulacker 13, Weil am Rhein / Haas + Mandau GmbH, Sanitär-Heizung-Klima, Röttlerstr. 67, Lörrach / Jörg Hartmann, Sanitär-Heizung-Blechnerei, Im Entenbad 16 a,
Lörrach / Heiberger Sanitär-Heizungsbau GmbH, Im Hungerich 6, Rheinfelden / Heizungsbau-Sanitär Berger GbR, Auf der Rütte 11, Hausen / Herzog GmbH, Sanitäre
Anlagen, Blechnerei, Hauptstr. 13, Lörrach / Berthold Hess, Gas- und Wasserinstallationen, Friedrichstr. 8, Steinen / Gerd Hund, Gas- und Wasserinst. Meister, Reibmattenstr. 7,
Eimeldingen / Issler GmbH, Heizungs- und Sanitärtechnik, Waldemar-Hellmich-Str. 2, Grenzach-Wyhlen / Kalchschmidt GmbH, Sanitärtechnik, Breitenstein 18, Efringen-Kirchen /
Walter Kaufmann, Gas- und Wasserinstallationen, Grosse Gass 22a, Weil am Rhein / Franz Keller, Inh. Thomas Hammerlik, Oberstraße 1, Todtnau / Kiefer Heizungs- und
Sanitärtechnik GmbH, Adelsberg 30, Zell i. W. / Klimair GmbH, Küpferstrasse 12, Lörrach / Rolf Krebser, Blechnerei-Installation, Römerstraße 11b, Lörrach / Jörg Krutz,
Oberstr. 25/1, Todtnau / LB-Haustechnik, Kanderner Str. 31a, Efringen-Kirchen / Lorenz GmbH, Heizungstechnik, Blücherstr. 26-28, Lörrach / Max Ludin GmbH, Haustechnik, Im Baumgarten 9, Lörrach / Lutema Klimatechnik GmbH, Rebgarten 30, Weil am Rhein / Haus- und Wärmetechnik Maier, Inh. Peter Maier, Kirchstr. 23 - 27,
Zell i. W. / Marx GmbH, Sanitär-Blechnerei-Heizung, Lörracher Straße 40, Lörrach / Herbert Meier, Heizungs- und Lüftungsbau, Webergasse 2, Efringen-Kirchen / Firma Meyer,
Blechnerei-Installation-Heizung, Turnstr. 14, Schopfheim / Ralf Neininger, Sanitärtechnik-Blechnerei, Gewerbestr. 8, Grenzach-Wyhlen / Frank Oltersdorf, Sanitär-Blechnerei, Friedrichstr. 40/42, Steinen/ Björn Post, Haustechnik, Käppelemattweg 19, Schopfheim / Rathberger GmbH, CNC - Blechbearbeitung, Beim Breitenstein 25, Efringen-Kirchen / Alfons Rombach GmbH, Heizung-Lüftung-Sanitär, Kreuzstr. 11a, Utzenfeld / Felix Rupp, Sanitär-Blechnerei, Unterdorfstraße 26, Lörrach / Schäfer GmbH, Öl- und Gasfeuerungen, Blauenstr. 19,
Rheinfelden / Sanitär Schmidt, Gas- und Wasserinstallationen, Im Rebacker 1, Eimeldingen / Peter Sitterle, Sanitär-Heizung-Baublechnerei, Kronenstr. 11, Rheinfelden / Haustechnik
Spieß GbR, Reutackerstraße 2, Eimeldingen / Schäuble Flachdach GmbH, Teichstr. 38, Lörrach / Sprich Hanspeter, Haustechnik, Adelsberg 8, Zell / Trüby GmbH, Blechn. u.
Sanitärinstallationen, Müßmattstr. 7, Rheinfelden / Andreas Vogt, Haustechnik, Im Homburg 85, Lörrach / Jürgen Weber, Heizungs- und Sanitärtechnik, Im Käppele 19, Kandern /
Hans-Rudolf Weiss, Bad-Heizung -Solar, Spitalstraße 49, Lörrach / Daniel Wendelspies, Höllsteiner Str. 3, Maulburg / Dieter Werda, Rebgasse 3, Grenzach-Wyhlen / Widmann
Wärmetechnik GmbH, Ochsenmattstr. 1, Rheinfelden / Klaus Wiedmer, Sanitäre Anlagen-Baublechn., Riehenstrasse 53, Inzlingen / Wölfle GmbH, Sanitär und Heizungsbau,
Hauinger Str. 49, Lörrach / Hermann Zeller, Heizung-Sanitär-Blechnerei, Franz-Dietsche-Str. 6, Todtnau / Wolfgang Zipser, Sanitär- und Heizungstechnik, Lusring 4, Schopfheim.
18 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Komm‘ in die Auto-Branche
Der Kfz-Beruf hat immer eine Faszination. Er
ist sehr vielseitig und hat fünf Schwerpunkte: Den Kfz-Mechatroniker mit Schwerpunkt
PKW, Nutzfahrzeuge, Zweirad, Kommunikation- und Hochvolt-Technik sowie Karosserie-Technik. Die Kfz-Ausbildung ist wie alle
handwerklichen Ausbildungen durchgängig
bis zum Studium möglich. Kfz-Berufe bieten
beste Zukunftschancen. Unter anderem in
Verbindung mit einem Studium stehen jedem
Wege in die „Top-Etagen“ offen. Um dir die
Entscheidung einfacher zu machen, besteht
die Möglichkeit eines Betriebspraktikums bei
einem Kfz-Unternehmen in deiner Nähe. Das
ist ein hervorragender Praxistest, um einmal
bei den AutoBerufen „reinzuschnuppern“.
Mehr Informationen dazu gibt es bei der KfzInnung Lörrach, Tel. 07621 4223672, und
auf www. autoberufe.de oder bei der Ausbildungsbörse in Schopfheim. Komm einfach
mal rein, es lohnt sich bestimmt.
Walter Grimmeisen
Obermeister der Kfz-Innung
Jonas Geiger
Kfz-Mechatroniker
Autohaus Wagner, Steinen
en
Walter G rimmeis
Autos fahren und reparieren – das macht eine Heidenfreude. Deshalb war
für mich früh klar, dass ich Kfz-Mechatroniker werden möchte. Nach einem
Praktikum im Autohaus Wagner erhielt ich einen Lehrvertrag, jetzt bin ich im
zweiten Ausbildungsjahr. Gerne unterstütze ich die Gesellen und kann auch
alleine Inspektionen durchführen. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und
genau das, was ich machen wollte. Mein Ziel ist die Meisterprüfung
und später vielleicht mal eine eigene Werkstatt.
Zukunft im Handwerk! Wir bilden aus: Die Betriebe der KFZ-Innung Kreis Lörrach
Aberer Automobile e.K., Brombacher Str. 69, Lörrach / AMTEC, Inh. Alexander Meier, KFZ-Technik, Gewerbestr. 3, Rümmingen / Autohaus Anti GmbH, Landstr. 7, Schopfheim / Autohaus ASAG GmbH Binzen, Meitnerring 3, Binzen / Autohaus ASAG GmbH Lörrach, Wiesentalstr. 30/31, Lörrach / Autohaus ASAG GmbH Rheinfelden, Robert-Bosch-Str. 7,
Rheinfelden / Autohaus ASAG GmbH Bad Säckingen, Am Bruchrain 4, Bad Säckingen / AZ-MOTORS, Inh. Axel Zanger, Talstr. 4, Kandern / SHELL Autohof Binzen-Dreiländereck,
Inh. Wolfgang Grether, An der B3, Binzen / Firma Baltensperger, Ihr Autopartner mit drive GmbH, Hauptstr. 73, Rheinfelden / Auto-Böhler GmbH, Kfz-Service Krummattstr. 2, Hausen
/ Autohaus Böhler, Inh. Michael Böhler, Gündenhausen 61, Schopfheim / Autohaus Manfred Brehm, Talstr. 4, Kandern / Autoservice Am Grüttpark Basem Omki, Kolpingstr.
4, Lörrach / Autoservice-Center Brenneisen GmbH, Im Martelacker 6, Efringen-Kirchen / Eckhardt Büchele, KFZ-Werkstatt, Brand 1, Schönau / Autohaus Büchle, Inh. Günter
Büchle, Blauenstr. 69, Binzen / Auto-Service Bund, Inh. Christian Riedel, Ob der Gass 2, Lörrach / Autohaus Butz GmbH, Wiesentalstr. 2, Utzenfeld / Die Werkstatt, G. Brombach,
Hauptstr. 120, Schwörstadt / Autohaus Klaus Dosenbach, Hardstr. 6, Weil am Rhein / Autohaus Eiche & Golz GmbH, Peugeot-Talbot, Im Entenbad 16, Lörrach / Autohaus Ernst
& König GmbH, Auf der Gänsmatt 4, Schopfheim / Autohaus Ernst + König GmbH, Freiburger Str. 112, Weil am Rhein / Autohaus Ernst + König GmbH, Berner Weg 5, Lörrach /
Autohaus Ganzmann, Friedrichstr. 27 + 36, Schönau / Firma Glatt GbR, KFZ-Technologie-Zentrum, Schlossstr. 2, Inzlingen / Automobile Golz GmbH, Peugeot, Meitnerring 2, Binzen /
Autohaus Grether, Daimler Str. 1, Steinen / Grether Automobile e.K., Inh. Daniel Grether, Daimlerstr. 1, Steinen / Grimmeisen & Co. GmbH, Autoelektrik, Brombacher Str. 87, Lörrach / Rudi Gross GmbH, Auto-Service, Tannenkircher Str. 2a, Bad Bellingen / Grossjohann GmbH & Co. KG, Nutzfahrzeuge, Beim Breitenstein 30, Efringen-Kirchen / Autohaus HansPeter Hartmann, Renault-Vertragswerkstatt, Mittlere Str. 45, Weil am Rhein / Autohaus Henn GmbH, Mazda-Vertragshändler, Rennemattenweg 8, Weil am Rhein / Gerd Henseleit,
Bosch Car Service, Gewerbestr. 9, Todtnau / Autohaus Kurt Hess, Kandertalstr. 4, Kandern / Hofmatt-Garage, B. Meissner, KFZ-Werkstatt, Hofmattstr. 40/42, Lörrach / Faik Incekara,
KFZ-Reparaturen, Ob der Gaß 25, Lörrach / Autohaus Issler e.K., Inh. Petra Issler, Basler Str. 81, Grenzach-Wyhlen / Auto u. Truckcenter Issler, Earl-H. Wood-Str. 10, Rheinfelden /
Günther Karle, Mitsubishi-Vertragshändler, Schopfheimer Str. 81, Zell / Kaufmann oHG stop + go, Küpferstr. 10, Lörrach / Autohaus Christian Kerrom GmbH, Tumringer Str. 282,
Lörrach / Kestenholz GmbH, PKW-Abt, Bärenfelserstr. 8, Lörrach / Peter Koch, Auto-elektrik, Feuerbachstr. 3, Weil am Rhein / Autohaus Hans Kreutner GmbH, Müllheimer
Str. 36, Weil am Rhein / Autohaus Krug, Mazda-Vertretung, Basler Str. 1, Kandern / Hansjörg Lais, KFZ-Werkstatt, Lusweg 4, Schopfheim / MAN Truck & Bus Deutschland
GmbH, Rebgartenweg 36, Weil am Rhein / Uwe Mannsbart, Autoservice, Belchenstr. 63, Schopfheim / Autohaus Manske GmbH & Co.KG, Hauptstr. 49, Eimeldingen / Autohaus Maszurimm, Wiesental-Garage, Wieseweg 1, Zell / Autohaus Meier, Daihatsu, Rheintalstr. 37, Rheinfelden / Harun Moussa, Mobiles Autohaus, Schloß-straße 16, Inzlingen /
Auto Mutter e.K., Inh. Harald Mutter, Rheinfelder Str. 47, Grenzach-Wyhlen / Bosch-Service Niethammer GmbH, Auto-Elektrik, Goethestr. 1, Rheinfelden / Autohaus Östringer
GmbH, Ford-Haupthändler, Schildgasse 37, Rheinfelden / Autohaus Ott, Inh. K. Büchelin, Rheinstr. 23, Efringen-Kirchen / Anton Rempp Nachf. GmbH, Eulerstraße 1, 79589 Binzen,
St. Georgener Str. 4, Freiburg / Motorradhaus Renner oHG, Reutackerstr. 6, Eimeldingen / Oliver Riegel, KFZ-Betrieb, Raitbach am Bahnhof 1F, Schopfheim / Markus Rufer, KFZBetrieb, Am Hagschutz 4, Schliengen / Autohaus Schlageter GmbH, Über der Brücke 15, Zell / Harald Schmid, KFZ-Handel u. Reparaturen, Läufelbergstr. 4, Eimeldingen / Johannes
Schöni, Motorrad & Autoservice, Brückenstr. 14, Lörrach / Autohaus Schubnell OHG, Bundesstr. 60, Zell / Autohaus Schupp & Kiefer GmbH, BMW-Vertragshändler, Wiesentalstr.
24, Lörrach / G. Schwarzwälder GmbH, Auto-Elektrik, Freiburger Str. 60, Weil am Rhein / Autohaus Teichmann GmbH, Schönauer Str. 22, Todtnau / Thoma Piaggio-Center,
Brückenstr. 8, Lörrach / Tritschler GmbH, Autoservice-Center, Gutedelstr. 32, Schliengen / Truck Service Weil am Rhein GmbH & Co. KG, Colmarer Str. 18, Weil am Rhein /
Günther Wagner, das haus für mobilität, Grossmattstr. 1, Rheinfelden / Horst Wagner, Audi-VW-Partner, Lörracher Str. 47, Steinen / Autoservice Walz & Celik, KFZ-Reparaturen, Hohe-Flum-Str. 38, Schopfheim / Weissenberger, OPEL-Vertragshändler, Am Schnetzerwald 20, Zell / Hans Winzer SEAT-Vertragshändler, Bahnhofstr. 112, Rheinfelden
/ Autohaus R. Winzer GmbH, Renault- und Nissan-Vertragshändler, Nettenbergstr. 1, Rheinfelden / Hans Winzer GmbH, Lkw-Betrieb, Brombacher Str. 89, Lörrach / Autohaus
Wissler, Renault, Talstr. 2, Todtnau / ZETTLER Land-& Nutzfahrzeuge GmbH, Serv.part. MAN Truck+Bus Deutschland GmbH, Grienmatt 30, Schopfheim / Autohaus
Zimmermann GmbH + Co. KG, Schildgasse 25, Rheinfelden.
Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 19
Zukunft im Handwerk! Wir bilden aus:
Die Betriebe der Schreiner-Innung Kreis Lörrach
Ackermann Philipp
Vesenmeier GmbH,
79688 Hausen
Altmann GmbH, Schreinerei,
79415 Bad Bellingen
Volker Bäuchle, Schreinerei,
79576 Weil am Rhein
Behringer + Behringer OHG,
Möbel + Bauschreinerei +
Fensterbau, 79695 Wieden
Biersack GmbH, Schreinerei,
Glaserei, 79541 Lörrach
Karlheinz Biesinger, MöbelDesign, 79639 Grenzach-Wyhlen
Friedrich Brüderlin Söhne
GmbH & Co,
Schreinerei und Glaserei,
79650 Schopfheim
Wohnidee Dietsche GmbH,
Bau- und Möbelschreinerei +
Küchenstudio, 79677 Schönau
DMW Die Möbel Werkstatt,
Dirk Matthias Werner,
79588 Efringen-Kirchen
Andreas Enders, Schreinerei
- Innenausbau, 79400 Kandern
Holzwerkstatt Paul Engel
79539 Lörrach
Bernhard Fink, Schreinerei,
79674 Todtnau
Frech GmbH, Schreinerei,
79618 Rheinfelden
Gauckel GmbH,
Holzwerkstätte,
79588 Efringen-Kirchen
Alfons Geling e.K.,
Schreinerei, 79400 KandernWollbach
Grether GmbH,
Bau- und Möbelschreinerei,
79650 Schopfheim-Fahrnau
Hässler GmbH,
Schreinerei und Fensterbau,
79618 Rheinfelden
Reinhold Hofmann,
Schreinerei,
79588 Efringen-Kirchen
Hans Itzin GmbH, Fensterbau
- Schreinerei, 79650 Schopfheim
Bernhard Jahn, Bau- und
Möbelschreinerei, 79589 Binzen
Schreinerei Kiefer,
Inhaber Michael Kirste,
79540 Lörrach
Paul-André Koenig,
Innenausbau, 79540 Lörrach
Schreinerei Christian Frank,
79588 Efringen-Kirchen
Claus Kübler, Schreinerei +
Innenausbau,
79576 Weil am Rhein
Rudolf Kwiatkowski,
Schreinerei und Innenausbau,
79576 Weil am Rhein
Walter Läuger jun., Bau- und
Möbelschreinerei, 79585 Steinen
Hans-Rudi Lienin, Schreinerei,
79576 Weil am Rhein
Walter Müller, Schreinerei,
79588 Efringen-Kirchen
Klaus Müller, Schreinerei,
79618 Rheinfelden
Matthias Oertlin, Schreinerei,
79639 Grenzach-Wyhlen
Martin Ranz, Schreinerei,
79576 Weil am Rhein - Märkt
Roland Ranz,
Schreinerei/Möbelgestaltung,
79591 Eimeldingen
Gerhard Rümmele,
Innenausbau - Fertigbauteile Schreinerei, 79669 Zell
SBB Schäfer GmbH,
79591 Eimeldingen
Thomas Schmid, Schreinerei,
79576 Weil am Rhein
Jonas Schneider, Schreinerei,
79588 Efringen-KirchenWintersweiler
Hans Schweinlin, Schreinerei,
79400 Kandern
Günter Seger, Schreinerei,
79541 Lörrach
Stöcklin & Schwab GmbH,
Schreinerei und Innenausbau,
79639 Grenzach-Wyhlen
Herbert Trefzer, Schreinerei,
79429 Malsburg-Marzell
Wohngut Steiger,
Schreinerei, Küchen,
Innenausbau,
79674 Todtnau
Ich bin Schreiner –
was machst du so?
Was ist der Schreiner? Wir sind Denker und Macher, Designer und Erbauer.
Wir haben zwar nicht die Glühbirne erfunden,
aber dennoch sind wir aus dem Alltag nicht
wegzudenken. Deine Küche, deine Möbel,
Stühle und Tische, Fenster und Türen, all das
sind Errungenschaften des Schreiners. So sind
wir doch fast überall anzutreffen, und warum? Weil unser Hauptwerkstoff Holz warm
und angenehm ist und in jeder Umgebung
eine wunderbare Atmosphäre erzeugt. Aber
wir beschränken uns nicht nur auf Holz, nein,
wir sind Alleskönner und arbeiten mit den
vielseitigsten Materialien wie Glas, Metall
und Kunststoff.
Ob in der Werkstatt oder bei Kundschaft, die Vielseitigkeit der Materialien ist so vielseitig
wie die unserer Tätigkeiten. Abwechslung ist eine der schönsten Vorteile unseres Berufes.
Und wir Schreiner bleiben nicht stehen, uns stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen.
Meister, Techniker, Designer und vieles mehr, informiere dich! Am besten an der Ausbildungsbörse – vielleicht sehen wir uns ja.
Martin Ranz
Obermeister der Schreiner-Innung
Martin Ranz
Nikolas Fritz
Schreinerei Kiefer, Lörrach
Nach verschiedenen Praktiken, zuletzt hier
in der Schreinerei Kiefer, begann ich eine Ausbildung
zum Schreiner. Schon auf meinem Weg zum Abitur war für mich klar,
dass ich erst einmal handwerklich arbeiten möchte. Holz ist ein gesundes,
natürliches Produkt, mit dem man schön und kreativ gestalten kann.
Die Möglichkeit, kreativ zu sein, zu gestalten und Kontakt mit Menschen zu
haben, ist für meinen Berufswunsch wichtig. Mein Ziel nach der Ausbildung
ist noch offen. Vielleicht ein Studium – es gibt viele Möglichkeiten,
z. B. die Innenarchitektur. Doch zunächst heißt es,
das Handwerk richtig gut zu erlernen. Eins ist klar:
Ich möchte kein 08/15-Schreiner werden.
Für jeden das Richtige
Quelle: amh-online.de
Das Handwerk bietet über 130 Ausbildungsberufe
20 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Den passenden Beruf zu finden, ist nicht unbedingt einfach. Schließlich ist die Wahl
des Jobs eine wichtige Entscheidung, die sich auf dein
gesamtes Leben auswirken
kann. Die Auswahl ist zugegebenermaßen groß: Allein
das Handwerk hat 130 Ausbildungsberufe zu bieten. Das
bedeutet aber auch: Hier kann
jeder seine Berufsträume verwirklichen.
Maler & Lackierer –
ein Beruf mit Zukunft!
Zukunft im Handwerk! Wir bilden aus:
Die Betriebe der Maler- und Lackierer-Innung Kreis Lörrach
Die Ausbildung im Maler- & Lackiererhandwerk
ist abwechslungsreich, vielseitig und kreativ! Der
Maler- und Lackiererberuf ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderes Handwerk, auch ein
Beruf, der genauso gut für Mädchen geeignet
ist, die gerade die künstlerischen Zweige des
Maler- und Lackiererhandwerks locker abdecken. Eine gute Allgemeinbildung, Spaß am
Umgang mit Menschen und Sinn für Farbe –
das sind die allerbesten Voraussetzungen, um
in den 3 Jahren praktischer und theoretischer
Ausbildung alles über Farb- und Formenlehre,
verschiedenste Materialien, Werkzeuge, gesetzliche und technische Vorschriften u.v.m.
zu lernen.
Neben den interessanten und kreativen, stets wechselnden Tätigkeiten ist man auch ständig an
verschiedensten Standorten im Einsatz.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten für Gesellen/-innen sind enorm. Neben Lehrgängen der Handwerksorganisation kann eine weiterführende Ausbildung an einer der zahlreichen Fach-, Meister- und Fachhochschulen erklärtes Ziel sein.
Wir sind an der Ausbildungsbörse vor Ort – und falls du „Lust auf Farbe“ bekommen hast, sprich
uns bitte an!
Hansjörg Orth
Obermeister der Malerinnung
Hansjörg Orth
Björn Rehberg
Maler und Lackierer 3. Lehrjahr
Ausbildungsbetrieb Thomas Rehberg,
79588 Efringen-Welmlingen
Vor der Lehre hätte ich nie gedacht, wie abwechslungsreich der
Malerberuf sein kann. Toll finde ich, an Hausfassaden vorbeizufahren,
an denen ich gearbeitet habe. Das macht mich dann schon ein bisschen stolz.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, handwerkliches Geschick und
auch Kreativität sind gefordert. Besonders interessant ist es, durch
Farbakzente eine positive Umgebung zu schaffen. Wichtig finde ich
auch, etwas für unsere Umwelt zu tun. Daher führen wir
Energieeinsparungen in Form von Fassadendämmung durch.
Ich freue mich jetzt schon auf weitere schöne
Projekte – das macht einfach Spaß.
Welche Berufe das Handwerk für dich bereithält, erfährst du umfassend auch im Internet unter www.handwerk.de/gewerbe. Dort
Erwin Puls, In der Dorfmatt 7,
79689 Maulburg
Kurt Räuber,
Scheffelstr. 12, 79669 Zell i. W.
Thomas Rehberg, Holzenweg
3/1, 79588 Efringen-Welmlingen
Stefan Riegel,
Friedrichstr. 43 a, 79677 Schönau
Dirk Riegert, Malermeister,
Steinhäußler Str. 2,
79650 Schopfheim
Malerbetr. Rothmann
Inh. Klaus Rothmann,
Feerstr. 12, 79541 Lörrach
Form Farbe Technik Paul Schäfer GmbH,
Malerfachbetrieb + Bautenschutz,
Gutedelstr. 7, 79418 Schliengen
Christian Schelb,
Ortsstr. 12, 79669 Zell
Schmidle GmbH, Lackierbetrieb,
Hafenstr. 58, 79576 Weil
Thomas Schneider,
Robert-Bosch-Str. 4a,
79618 Rheinfelden
Maler Spohn GmbH,
Tannenkircher Str. 36, 79400 Kandern
Sprichmaler GmbH,
Eggener Str. 23,
79418 Schliengen-Liel
Martin Sutter, Zur Alten
Schmiede 4, 79576 Oetlingen
Andreas Trimpin,
In der Vorstadt 42,
79588 Efringen-Kirchen
Peter Weigel, Krummatt 8,
79688 Hausen i. W.
Siegfried Wenk, Gutenau 21,
79588 Efringen-Kirchen
Urs-Peter Winter,
Teichstr. 74, 79539 Lörrach
Zäh GmbH, Sandstrahlwerk,
Daimlerstr. 4, 79585 Steinen
Achim Zillger GmbH,
Bündefeldstr. 3,
79692 Kleines Wiesental
Fa. Zimmermann,
Alb.-Schweitzer-Str. 1b,
79418 Schliengen
kannst du Informationen zu allen Ausbildungsberufen abrufen und lernst interessante Beispiele kennen. Hunderte Berufsprofile sorgen bei dir für den
richtigen Durchblick. Zudem gibt’s I n f o r m a tionen rund um die Ausbildung und
tolle Geschichten von Auszubildenden, Gesellen und Meistern. Klick dich
einfach rein auf www.handwerk.de
Quelle: amh-online.de
Wer sich für eine Ausbildung im Handwerk entscheidet, startet in eine duale Ausbildung. Der Mix
aus echter Praxiserfahrung im Ausbildungsbetrieb
und grundlegender und fachbezogener Theorie in
der Berufsschule bringt umfassend ausgebildete
Fachkräfte hervor. Die überbetriebliche Ausbildung
in der Gewerbe Akademie ergänzt die beiden Säulen. Und mit dem Lehrlingsgehalt verdient man
direkt die ersten Euros selbst. Auch bei der Betreuung hat das Handwerk Vorteile: Die kleinen und mittleren Unternehmen, die zum
Großteil das Handwerk ausmachen, können
sich individueller um ihre Auszubildenden
kümmern als Großunternehmen. Und wer
in einem Handwerksunternehmen ausgebildet wird, hat in den allermeisten Fällen die
Chance, direkt übernommen zu werden.
Eberhard Asal,
Hintere Hofmatt 9, 79677 Schönau
Albert Brüderlin & Sohn e. K.
Inh. Andreas Brüderlin, Hohe FlumStr. 59 + 61, 79650 Schopfheim
Daniel Deschler, Gewerbestr. 12,
79639 Grenzach-Wyhlen
Uwe Dobler, Kähnelgasse 12,
79576 Weil a. Rh.
Arno Giesel, Burgunderstr. 16A,
79415 Bad Bellingen-Rheinw.
Bruno Göller,
Sirnitzstr. 15, 79541 Lörrach
GÖRING Baumalerei
u. Gerüstbau GmbH,
Alemannenstr. 22, 79689 Maulburg
Dieter Gründel, Rheinstr. 78,
79415 Bad Bellingen
Lothar Hablitzel e. K.,
Hochkopfstr. 47, 79674 Todtnau
Jürgen Hallbauer, Röttlerstr.
28, 79541 Lörrach
Benjamin Hemmer,
Traubengasse 24, 79576 Weil a. Rh.
Jörg Itzin, Nik.-Singeisenweg 20,
79650 Schopfheim
Wolfgang Kammerer,
Hellbergstr. 7, 79541 Lörrach
Klaus Keller, Bernhardstr. 3,
79585 Steinen
Malergesch. Baumert,
Inh. Andreas Keller
Kirchstr. 3, 79589 Binzen
Keller & Philipp, Lörracher Str. 1,
79576 Weil a. Rh.
Knobel/Inh. Stefan Schwab,
Freilatzenbacher Str. 23a, 79669 Zell
Stefan Lenz,
Friedrichstr. 67, 79585 Steinen
Löhler Maler GmbH,
Hüsinger Str. 19, 79541 Lörrach
Hanspeter Markstahler,
Schmiederain 11, 79618 Rheinfelden
Christian Meinzer,
Hebelstr. 1 a, 79541 Lörrach
Hans-Werner Mingo,
Friedrichstr. 6/1, 79585 Steinen
Orth&Schöpflin GmbH,
Im Entenbad 6 a, 79541 Lörrach
Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 21
Zukunft im Handwerk! Wir bilden aus:
Die Betriebe der Gipser- und
Stukkateur- Innung Lörrach/Müllheim
Allputz GmbH, Dirk Frey,
Beim Breitenstein 22/2,
79588 Efringen-Kirchen
Sonner GmbH,
Werner Sonner, Uhlandstr. 8,
79423 Heitersheim
FAPUtec GmbH,
Max-Immelmann-Allee,
79427 Eschbach
Stiefvater & Partner
GmbH, Ährenweg 22,
79258 Hartheim
Fuchs GmbH, Albert
Fuchs, Schultheissweg 10,
79576 Weil am Rhein
Stiefvater GmbH,
Stampf 11, 79244 Münstertal
Gebhardt GmbH,
Martin Gebhardt,
Wölblinstr. 59, 79539
Lörrach
Gebr. Casar GmbH,
Stefan Casar,
Im Gaisgraben 15,
79219 Staufen
Gipsermeister,
Peter Jungel, Waldstr. 2,
79674 Todtnau
Greiner GmbH, Hans-Jörg
Greiner, Kürnberg 62
79650 Schopfheim-Kürnberg
Götz + Moriz GmbH,
Wiesentalstr. 74,
79539 Lörrach
Indlekofer GmbH &
Co.KG, Wilhelm Indlekofer,
Denzstr. 2, 79539 Lörrach
Stukkateurmeister,
Friedrich u. Peter Rössler,
Panoramaweg 5,
79618 Rheinfelden - Karsau
Stukkateurmeister,
Peter Dufner,
Robert-Bosch-Str. 4,
79618 Rheinfelden
Stukkateurmeister,
Benno Eckerlin, Im Biefang 1,
79379 Müllheim-Britzingen
Stukkateurmeister,
Michael Engesser,
Schützenstr. 1,
79540 Lörrach
Stukkateurmeister,
Rainer Kastner,
Hermann-Sautter-Strasse 4,
79589 Binzen
Mehr interessante Infos auf
www.ausbildungsboerse-schopfheim.de
Impressum
3Land-Medien, Alwin Rank e.K., Eisenbahnstr. 2,
79541 Lörrach, [email protected]
Alwin Rank e.K., Eisenbahnstr. 2, 79541 Lörrach
Atelier für Werbung · Dobrunz, Schopfheim
[email protected], www.dobrunz.de
Titelbild: ©yanlev – fotolia.com
Gestaltung: Uehlin Druck- und Medienhaus
Freiburger Druck GmbH & CO. KG, Freiburg
40.000 Exemplare
DKZ Direkt-Zustell GmbH, Lörrach
Die Ausgabe wurde mit aller Sorgfalt erstellt. Sollten sich dennoch Fehler
finden, so übernimmt der Herausgeber keine Haftung für die Richtigkeit und
Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen.
22 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
In der Bauwirtschaft erwarten dich verantwortungsvolle und vielseitige Aufgaben.
Wenn du Sinn für Farben und Formen hast,
bist du hier richtig. Den Räumen verleihst du
mit deiner Arbeit einen ganz eigenen Charakter. Dafür brauchst du Kreativität und
handwerkliches Geschick sowie Freude am
Formen und Gestalten. Auch der Teamgeist
ist wichtig, denn nur Hand in Hand gelingt
das Werk, das den Bauherren sehr gut gefallen soll. Bei uns gibt es immer täglich
neue Herausforderungen, ergreife die Initiative und erkundige dich nach unserem
interessanten Beruf. Komm einfach zur
Ausbildungsbörse nach Schopfheim, hier
kannst du vielleicht schon kleine Modelle
ausprobieren.
Reinhard Garni
Obermeister der Stuckateur-Innung
Reinhard Garni
Benjamin Porsch
Stuckateur, 3. Lehrjahr
Firma Hirt
Meine Ausbildung macht mir sehr viel Spaß. In den Beruf
bin ich quasi „reingerutscht“. Mein Fußballtrainer war Stuckateur, er
kam oft noch mit schmutzigen Händen zum Training – das machte
mich neugierig. Ich frug ihn, was er beruflich macht – er war
Stuckateur. Gespräche mit ihm haben mich irgendwie für den Beruf
begeistert und so belegte ich ein Praktikum, im Anschluss daran direkt
die Lehre. Der Beruf ist sehr kreativ, hauptsächlich das Auftragen von
Stuck macht mir Freude. Nach der Ausbildung geht’s erstmal ein Jahr
zum „Work + Travel“ nach Australien. Da kann ich sicher von
meiner Ausbildung profitieren. Danach baue ich
auf die Erfahrungen der Ausbildung und des
Auslandaufenthalts auf – Ziel offen.
Stukkateurmeister,
Frank Oberist,
In den Mühlenmatten 1
79189 Bad Krozingen
Lettau GmbH,
Andreas Käfer, Rheinstr. 18,
79576 Weil am Rhein - Märkt Stukkateurmeister,
Frank Josef Ritzenthaler,
Reinhard Garni St. Michael 48,
Stukkateurmeister Reinhard
79189 Bad Krozingen-Tunsel
Garni, Wallbrunnstr. 89,
79539 Lörrach
Herausgeber:
Verantwortlich:
Layout:
Titelbild:
Druck:
Auflage:
Verteilung:
Bau dein Ding mit Kreativität
Warum nicht Handwerk?
Die Karrierechancen, welche das Handwerk
bietet, werden oft unterschätzt. Handwerkliches Know-how nützt doppelt. Zum einen,
weil man bei vielen alltäglichen Dingen einfach Ahnung hat und selbst Hand anlegen
und somit sparen kann. Zum anderen, weil
einem echt die Welt offen steht. Die Ausbildung hierzulande im Handwerk ist international anerkannt. Nach erfolgreichem Abschluss
gibt es viele Wege zur Weiterbildung. Bis hin
zum Studium oder zur Selbständigkeit. Aber
eins nach dem anderen. Der erste Schritt ist
die Bewerbung für eine Ausbildungsstelle.
Hierzu findest du top Infos auf der Website
www.handwerk.de
Zum Beispiel fürs Bewerbungsgespräch, den
Ablauf einer Ausbildung – nützliche Gebrauchsanweisungen für alle, die mehr wollen.
Klick dich rein in die Welt des Handwerks – du
wirst staunen, was hier alles geboten wird.
Vincent von Czenstkowski
St. Josefshaus Herten
Die Gewerbe Akademie Schopfheim...
Heilerziehungspfleger, 2. Ausbildungsjahr
Für mich ist der Kontakt zu Menschen mit Behinderungen ganz selbstverständlich.
Weil ich in Herten aufgewachsen bin und eigentlich meine ganze Familie in diesem
Beruf tätig ist, kam bei mir das Interesse an der Heilerziehungspflege auf. Nachdem ich im
Vorpraktikum verschiedene Einsatzfelder – z.B. mit Kindern an einer Förderschule und mit Erwachsenen
in einer Wohngemeinschaft – kennen gelernt habe, habe ich mich jetzt für die Ausbildung entschieden.
Besonders gut gefällt mir der Wechsel der Blockwochen in der Ausbildung.
Das bringt Abwechslung rein. Manche Situationen sind eine Herausforderung
und die Verantwortung in meinem Beruf wird mir immer mehr bewusst.
Es ist auch eine persönliche Weiterentwicklung – sowohl die Dozenten der
Schule als auch die Anleiter in der Praxis unterstützen uns Fachschüler
dabei.
Außerdem bekomme ich vielfältige Einblicke in die verschiedenen
Bereiche des St. Josefshaus. Auch für später, nach der Ausbildung,
sehe ich für mich gute Möglichkeiten, eine interessante
Stelle zu finden. Persönlich würde ich jedem empfehlen,
mal einen Schnuppertag oder ein Praktikum
zu machen, bevor man sich für den
Beruf entscheidet.
Faith Njoroge
... ist Dein Ansprechpartner in Sachen Ausbildung!
Besuche uns
an der Ausbildungsbörse Schopfheim.
Hier präsentieren wir am 16. April 2016
einige Ausbildungsberufe aus dem Handwerk.
Gerne beantworten wir Deine Fragen und informieren Dich über die
verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk.
Wir freuen uns, Dich von 10 bis 14 Uhr an unserem Stand begrüßen zu
dürfen.
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www.clevere-zukunft.de
heute – an morgen denken
wir beraten dich gern am infostand
pharmazeutisch-techn. assistent
in Lörrach
WIR BILDEN ERFOLG | DIE DEB-GRUPPE
Heilerziehungspflegerin,
2. Ausbildungsjahr
St. Josefshaus Herten
Mehr unter www.zoll.de
Ich arbeite gern mit Menschen. Um meine Deutschkenntnisse zu
verbessern, habe ich mich entschlossen, ein Praktikum im sozialen
Bereich zu machen. Ich bin eher zufällig in einer Einrichtung für
Menschen mit Behinderungen „gelandet“ und daher kam das Interesse,
die Ausbildung zu machen. Man muss das Gefühl dafür haben, mit
Menschen zu arbeiten. Den Beruf kann nicht jeder machen. Viele denken,
dass es ein schwieriger Beruf ist, wegen der Pflege und wegen
dem Schichtdienst. Eigentlich kommt die Freude am Beruf
von innen. Für mich überwiegen die positiven Seiten:
Ich habe die Freiheit, nach draußen zu gehen, mit den
Leuten zu reden, den Tag zu gestalten.
Ausbildung im St. Josefshaus.
»In meinem Ausbildungsberuf ist jeder Tag anders.«
Sie suchen einen abwechslungsreichen Ausbildungsberuf? Sie möchten mit
Menschen arbeiten und Verantwortung übernehmen? Wir bieten Ihnen eine
praxisorientierte Fachschul-Ausbildung mit interessanten Zukunftsperspektiven.
Zum 01.09.2016 bieten wir in verschiedenen Bereichen und Standorten
Ausbildungsstellen zum/zur
> Heilerziehungspfleger/in
> Altenpfleger/in
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Genauere Informationen finden Sie auf unserer Arbeitgeberwebsite. Wir freuen
uns darauf, Sie kennen zu lernen. www.arbeiten-sankt-josefshaus.de
St. Josefshaus Herten | Hauptstraße 1 | 79618 Rheinfelden | Tel. 07623 470 336
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Mach einfach mit!
Lisa Marholz und
Pascal Sarnow,
Wir sind eine internationale Unternehmensgruppe auf dem
Gebiet der Markenumsetzung mit insgesamt 10 Standorten in
Deutschland, England, Polen, Russland, der Türkei und den USA.
Saueressig ist Dienstleister für renommierte Markenartikler, Druckereien und Converter weltweit. Wir erstellen Druck- und Prägeformen mit modernster Technologie sowie Sondermaschinen nach
kundenindividuellen Anforderungen. Kunden werden entlang der
gesamten Prozesskette von Design und Konstruktion bis zum fertigen Druckergebnis oder der fertigen Sondermaschine begleitet.
Für unser Unternehmen Wetzel GmbH, das am Standort GrenzachWyhlen über 300 Mitarbeiter beschäftigt, haben wir folgende
Werkstoffprüfer, 3. Ausbildungsjahr,
Oerlikon Balzers, Schopfheim
„Durch die große Anzahl von Prüfverfahren und Messmethoden
waren wir zuerst erstaunt und zugleich fasziniert von dem
abwechslungsreichen Alltag eines Werkstoffprüfers. Man arbeitet
zum einen im Labor zur Präparation von kleinen und großen
Metallproben, an denen später Messungen vorgenommen und
ausgewertet werden. Gleichzeitig lernt man in diesem
Beruf ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein,
da das weitere Vorgehen in den meisten Fällen
von unseren Ergebnissen abhängt.“
FREIE AUSBILDUNGSPLÄTZE
Kaufmännische Berufe
„ Industriekaufmann/-frau
„ Kaufmann/-frau für Büromanagement
„ Fachkraft für Lagerlogistik
Technische Berufe
„ Mediengestalter/in Gestaltung & Technik
„ Tiefdruckformhersteller/in
„ Maschinen- und Anlagenführer/in
IT-Berufe
„ Fachinformatiker/in für Systemintegration
Die Berufsausbildung hat bei Wetzel einen sehr hohen Stellenwert.
Wir beschäftigen derzeit 45 Auszubildende. Unsere qualifizierten
und erfahrenen Ausbilder vermitteln stets aktuelles Fachwissen in
Ausbildungsabteilungen und internen Schulungen.
Bitte bewerben Sie sich online unter: www.saueressig.com/grow
Wetzel GmbH | Solvaystrasse 31 | D-79639 Grenzach-Wyhlen
T: +49 (0) 7624 301 110 | F: +49 (0) 7624 301 114
[email protected] | www.saueressig.com
Auszubildende als
Werkstoffprüfer (m/w)
Auszubildende als Werkstoffprüfer (m/w)
in den Fachrichtungen Wärmebehandlungstechnik und
Metalltechnik, für unser Werk in Schopfheim
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und Lebensdauer von Präzisionsbauteilen sowie von Werkzeugen für die Metall- und Kunststoffverarbeitung wesentlich verbessern. Diese unter den Markennamen BALINIT und BALIQ entwickelten
Beschichtungen sind extrem dünn, zeichnen sich durch hohe Härte aus und reduzieren Reibung und
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Fachrichtungen
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24 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
Christoph Zäh,
Heilerziehungspfleger,
2. Ausbildungsjahr
Lebenshilfe Lörrach
„Die Lebenshilfe Lörrach habe ich während meines
Bundesfreiwilligendienstes kennengelernt. In dieser Zeit habe ich
gemerkt, dass die Arbeit mit Menschen mit Behinderung eine sinnvolle
und schöne Tätigkeit ist. In meinem Arbeitsalltag in der Ausbildung
fühle ich mich gefordert und erfahre Anerkennung für mein Wirken.
Die Arbeit mit Menschen ist abwechslungsreich und ermöglicht es mir,
mich individuell und kreativ einzubringen. Auch nach einem
arbeitsintensiven Tag gehe ich mit einem guten Gefühl
in den Feierabend, weil mich die Resultate aus
meinen Leistungen positiv bestärken.“
Steffen Döbelin
Straßenwärter/-in
Weitere Tipps für deine Jobsuche
© Alexander Raths - Fotolia.com
IHK: Die Website www.ihk-lehrstellenboerse.de ist eine
gemeinsame Lehrstellenbörse der IHKs, hier findest du
Ausbildungsplätze in deiner Region oder bundesweit.
Jedes Jahr im Sommer findet eine Last-MinuteLehrstellenbörse in Offenburg und Freiburg statt.
Die Termine werden auf der Website
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de kommuniziert.
Erstmals ist die Last-Minute-Börse auch an der
Ausbildungsbörse in Schopfheim vertreten - nutze
diese Gelegenheit und schaue vorbei!
Agentur für Arbeit: Auf der Website
www.jobboerse.arbeitsagentur.de bietet die
Agentur für Arbeit eine Jobbörse, bei der du auch
gezielt nach Ausbildungsplätzen suchen kannst.
Landratsamt Lörrach, 2. Lehrjahr
Die Ausbildung zum Straßenwärter beim Landratsamt Lörrach
ist genau das Richtige für mich! Im Straßenverkehr geht es täglich
um das Leben von Millionen Menschen, zu deren Sicherheit
ich beitrage. Verkehrszeichen anbringen und warten, Bau- und
Instandhaltungsmaßnahmen sowie Unfallstellen absichern gehören
genauso zu meiner Arbeit auf der Straße wie die Grün- und
Gehölzpflege und der Winterdienst. Die Arbeiten im Freien machen
mir Spaß und das Landratsamt als Ausbildungsbetrieb kann mir
einiges bieten. Ich bekomme im Rahmen der Ausbildung den PkwFührerschein (Klasse B), den LKW-Führerschein (Klasse CE) sowie
einen Motorsägenlehrgang bezahlt. Zudem sind wir ein
tolles Azubiteam mit dem Motto „Schritt für Schritt
in die Zukunft! Mit Sicherheit
abwechslungsreich.“
AUSBILDUNG
Schritt für Schritt in die Zukunft!
Wir bieten Ihnen interessante Möglichkeiten:
▪ Freiwilliges Soziales Jahr /
Mit Sicherheit abwechslungsreich.
Bundesfreiwilligendienst
▪ Ausbildungsplätze
▪ Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/in
▪ Studium Soziale Arbeit / Sozialwirtschaft an
der Dualen Hochschule BW bzw.
Soziale Arbeit an der FH Nordwestschweiz
▪ Praktika
in verschiedenen Arbeitsbereichen
Zudem können Sie sich bei uns bereits
während der Schulzeit sozial engagieren.
Lebenshilfe Lörrach e.V.
Wintersbuckstr. 7 ▪ 79539 Lörrach
Tel. 07621-4010-0 ▪ [email protected]
www.lebenshilfe-loerrach.de
Schule und was dann?
Weitere Informationen zur Ausbildung und
Online-Bewerbung beim Landratsamt Lörrach findest du unter
www.loerrach-landkreis.de
Noch mehr Fragen beantwortet dir gerne Frau Hugenschmidt
Telefon: 07621 – 410 1216
E-Mail: [email protected]
Marktplatz für Praktikum und Ausbildung | 25
Online-Bewerbung:
So kommt deine Mail richtig gut an!
© DoraZett – fotolia.com
den
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ig vorgehen, wie be
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fä
rg
so
o
us
na
ge
hier
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Bewerbung per Post
E-Mail-Adresse und Betreff –
der erste Eindruck zählt
Das erste, was der Leser von deiner Online-Bewerbung sieht, sind deine E-Mail-Adresse und dein Betreff. Lege dir also eine seriöse E-Mail-Adresse zu,
am besten mit deinem Vor- und Nachnamen. Denn
Adressen mit Spitznamen sind im privaten Gebrauch
sympathisch, bei Bewerbungen aber fehl am Platz.
Mache im Betreff, der ebenfalls direkt gelesen wird,
deutlich, dass es sich um eine Bewerbung handelt.
Beginne am besten mit „Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als…“, dann folgt die Bezeichnung der
Stelle, genauso, wie sie ausgeschrieben wurde. Ist in
der Stellenanzeige eine Kennziffer vermerkt, schreibe diese unbedingt auch in den Betreff. Gib zudem
noch an, wo und wann du die Stellenausschreibung
gesehen hast.
Die E-Mail – kurz und informativ
Halte deine E-Mail kurz – schreibe nur, um welche
Stelle du dich bewirbst, und dass deine Bewer26 | Ausbildungsbörse in Schopfheim
bungsunterlagen im Anhang beigefügt sind. Das
eigentliche Anschreiben schickst du also im Anhang
mit. Finde heraus, wer Ansprechpartner ist, und
schreibe diesen in der E-Mail direkt an. Vermeide im
Text auf jeden Fall sogenannte Emoticons, wie z.B.
:-). Diese wirken unseriös. Am Ende deiner E-Mail
fügst du als Signatur deine kompletten Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) ein.
Der Anhang – gut lesbar
und nicht zu groß
Hänge die Dokumente auf jeden Fall im PDF-Format
an, so stellst du sicher, dass der Empfänger alles
genauso erhält, wie du es verschickst, und sich das
Layout nicht verschiebt. Benenne die Dateien sinnvoll und eindeutig. Achte bei eingescannten Dateien
(Zeugnisse, Weiterbildungs-Zertifikate etc.) darauf,
dass sie gut lesbar sind. In der Regel fragt ein Arbeitgeber, wenn er etwas nicht lesen kann, nicht
noch einmal nach den Anhängen, sondern es erfolgt
eine Absage an den Bewerber. Fasse Zeugnisse und
Zertifikate in ein Dokument zusammen, denn zu
viele Anhänge sind ungern gesehen. Der komplette Anhang (Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild,
Zeugnisse) sollte die Größe von 4-5 Megabyte nicht
überschreiten, verkleinere die Dateien ansonsten. In
manchen Unternehmen werden zu große Anhänge
in Mails automatisch gelöscht, und du möchtest ja,
dass alles gut ankommt. Verwende zum Verkleinern
aber keine ZIP-Dateien, denn es ist auch nicht gut,
wenn der Empfänger die Daten zuerst entpacken
muss.
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Dokument
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Achtung Internetrecherche:
Gib ein gutes Bild ab!
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – darum ist
es so beliebt, Bilder vom Urlaub, den Freunden,
der Freizeit, den Hobbies und und und ins Internet zu stellen. Doch Vorsicht ist besonders dann
geboten, wenn du dich in einer Bewerbungsphase befindest. Viele Unternehmen schauen, bevor
sie einen Bewerber zum Gespräch einladen, im
Internet nach Bildern und auch Beiträgen auf
Foren oder sonstigen Informationen. Da könn-
te das Foto der letzten Party auf Facebook zum
Hindernis werden und deine Bewerbung wird
aussortiert, auch wenn sie noch so gut ist. Achte
also unbedingt darauf, was du online über dich
preisgibst. Auf Seiten wie www.123people.de
oder www.yasni.de kannst du deinen Namen eingeben und sehen, was im Netz über dich verbreitet ist. Und du kannst reagieren, wenn du etwas
siehst, was dein potenzieller Arbeitgeber nicht
wissen sollte – denn auch er wird wahrscheinlich
auf diesen Seiten nach Informationen über dich
suchen.
Bewerbung per OnlineBewerbungsportal
Viele Unternehmen nutzen heutzutage OnlineBewerbungsportale, auf denen die Bewerber ihre
Unterlagen direkt hochladen oder Formulare dazu
online ausfüllen können. Der genaue Aufbau und
die erforderlichen Angaben sind von Arbeitgeber
zu Arbeitgeber unterschiedlich. Der Vorteil: Hier ist
gut ersichtlich, was dem Arbeitgeber wichtig ist und
welche Informationen er von dir möchte. Wenn ein
Unternehmen über ein Online-Bewerbungsportal
verfügt, solltest du die Bewerbung auch darüber
abwickeln.
Timo Schaffrath
Werkzeugmechaniker
In der Ausbildung lernte ich verschiedene
Bearbeitungsverfahren von Metallen sowie den Aufbau und
die Funktion von Stanz-, Biege-, und Spritzgusswerkzeugen kennen.
Besonders gut gefiel mir, dass man durch die Integration in verschiedene
Teams direkt in das Arbeitsgeschehen eingebunden ist. Man sieht jeden
Tag, was man geleistet hat. Die Arbeit ist abwechslungsreich und
fordernd, da man stets mit neuen Herausforderungen konfrontiert ist.
Diesen Februar konnte ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen.
Ich wurde nach der Ausbildung übernommen und freue
mich darüber, nun im Werkzeugbau zu arbeiten.
Die Zukunft
in Deiner Hand !
Studium an der DHBW
● BWL Industrie
● Wirtschaftsingenieurwesen
● Maschinenbau
● Maschinenbau Kunststofftechnik
● Mechatronik Trinational
● Angewandte Informatik
Ausbildung
● Mechatroniker/in
● Industriemechaniker/in
● Werkzeugmechaniker/in
● Verfahrensmechaniker/in
● Stanz- und Umformmechaniker/in
● Maschinen- und Anlageführer/in
● Technische/r Produktdesigner/in
● Oberflächenbeschichter/in
● Industriekauffrau/mann
● Industriekauffrau/mann
mit Zusatzqualifikation
● Fachkraft für Lagerlogistik
● Fachlagerist/in
● Fachinformatiker/in
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