Protokoll der Nationalen Jury

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Protokoll der Nationalen Jury
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7
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Urbane Intensität und Vielfalt des Wohnens
EUROPAN 7
suburban challenge
H
N
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-
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M
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P R O T O K O L L
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S I T Z U N G
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T
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D E R
N
B
E
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G
J U R Y
E U R O P A N
7
Auslober
EUROPAN
Deutsche Gesellschaft zur Förderung von
Architektur, Städte- und Wohnungbau e.V.
im Einvernehmen mit den Städten
Augsburg
Deggendorf
Halle (Saale)
Neu-Ulm
Senftenberg
challenge
Intensität und Vielfalt des Wohnens
EUROPAN 7 suburban Urbane
Koordination und Durchführung
des Verfahrens
EUROPAN
Deutsche Gesellschaft zur Förderung von
Architektur, Städte- und Wohnungbau e.V.
Ulrike Poeverlein
Lützowstraße 102-104
D-10785 Berlin
Tel. 030-262 01 12
Fax 030-261 56 84
e-mail: [email protected]
EUROPAN 7
Suburban Challenge - Urbane Intensität und Vielfalt des Wohnens
Ergebnisprotkoll der Sitzung der nationalen Jury
Top 1
Top 2
Top 3
Top 4
Top 5
Top 6
Top 7
Top 8
Top 9
Top 10
Konstituierung der Jury
Eröffnung der Sitzung der Jury
Informationsrundgang
Erster Wertungsrundgang
Zweiter Wertungsrundgang
Rückholanträge
Schriftliche Beurteilung der Arbeiten
Festlegung der Preise und Ankäufe
Öffnen der Verfasserumschläge
Abschluss der Jury-Sitzung
3
4
4
5
7
7
7
12
13
13
Unterschriften der nationalen Jury
14
Teilnehmer am Standort Augsburg
Teilnehmer am Standort Deggendorf
Teilnehmer am Standort Halle (Saale)
Teilnehmer am standort Neu-Ulm
Teilnehmer am Standort Senftenberg
Anwesenheitsliste
EUROPAN 7
15
18
20
23
26
4
EUROPAN 7
Suburban Challenge - Urbane Intensität und Vielfalt des Wohnens
Protokoll der Sitzung der nationalen Jury
am 28. November 2003 in Berlin, Beginn 10.00 Uhr
Herr Maurer als Vorsitzender von EUROPAN Deutschland begrüßt die
Anwesenden und weist auf die Bedeutung des EUROPAN-Wettbewerbes für
junge Architekten in ganz Europa hin. Europaweit wurden über 2.000 Projekte
eingereicht, in Deutschland waren es 170 Projekte. Herr Maurer erklärt, dass
die 32 Arbeiten, die durch die örtlichen Fachkommissionen vorausgewählt
wurden, unabhängig vom Standort zu beurteilen sind und eine Preisverleihung
sich nach der Qualität der Arbeiten zu richten habe. Er macht aber auch deutlich, dass es das Ziel von EUROPAN Deutschland ist, an allen fünf Standorten
Preise und Ankäufe zu vergeben.
Er weist darauf hin, dass EUROPAN Deutschland sich verstärkt um die
Realisierung der EUROPAN-Projekte bemüht. In dieser Woche erhielten die
ersten Realisierungen am EUROPAN 5-Standort in Geesthacht den
Landespreis 2003 des Landes Schleswig-Holstein. Weitere Realisierungen in
Geesthacht sind geplant. Mit der Umsetzung des EUROPAN 6-Projekts am
Standort Ingolstadt wurde im Sommer begonnen, der Rohbau ist kurz vor der
Fertigstellung.
Herr Maurer berichtet vom Forum der Städte und Jurys, das am 14. und 15.
November in Graz stattfand, und bei dem die deutschen Standorte anhand der
vorausgewählten Projekte in thematischen Gruppen gemeinsam mit anderen
europäischen Standorten vergleichend diskutiert wurden. Augsburg wurde
unter dem Thema städtischer Brachen diskutiert, in Neu-Ulm und Halle wurden die städtischen Ränder untersucht, Deggendorf wurde in der Gruppe der
fragmentierten Wohnareale und Senftenberg in der Gruppe der überplanten
Areale zum Rückbau diskutiert.
Top 1
Konstituierung der Jury
Herr Maurer stellt die Vollständigkeit des Preisgerichtes fest, das sich wie
folgt zusammensetzt:
Stimmberechtigte Mitglieder
Prof. Dietrich Fink, München/Berlin
Kaye Geipel, Berlin
Louisa Hutton, Berlin/London
Prof. Herbert Kallmayer, München
Moriko Kira, Amsterdam
Prof. Manfred Kovatsch, München
Gunter Maurer, München
Eckhard Rieper, Kempten
Dr. Irene Wiese-von Ofen, Essen/Den Haag
Stellvertreter
Holger Kleine, Berlin
Gisela Nobis-Fritzen, Bonn (wegen Flugzugverspätung ab 11.00 Uhr)
Karin Sandeck, München
EUROPAN 7
5
Internationaler Beobachter
Jürg Degen, EUROPAN Schweiz, Lausanne
Top 2
Eröffnung der Sitzung der Jury
Prof. Dietrich Fink wird aus der Runde der stimmberechtigten Preisrichter als
Vorsitzender der Jury vorgeschlagen. Alle Jury-Mitglieder stimmen dem
Vorschlag zu.
Herr Prof. Fink dankt der Jury für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und
übernimmt dem Vorsitz.
Die Mitglieder der Jury versichern, dass sie
- keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Aufgabe
und deren Lösung geführt haben und während der Dauer der Sitzung führen
werden;
- bis zum Ablieferungstermin keine Kenntnis von Wettbewerbsarbeiten
erhalten haben;
- die Beratung der Fachkommission vertraulich behandeln werden;
- die Anonymität gewahrt haben;
- es unterlassen werden, sich über vermutete Verfasser zu äußern.
Der Vorsitzende weist auf die persönliche Verpflichtung der Preisrichter zur
objektiven, allein an der Auslobung orientierten, Beurteilung der Arbeiten hin.
Top 3
Informationsrundgang
Der Vorsitzende schlägt vor, zunächst einen Informationsrundgang zu machen,
bei dem die Jury-Mitglieder von den Diskussionen in den örtlichen Fachkommissionen berichten und die vorausgewählten Arbeiten vorstellen:
In alphabetischer Reihenfolge werden die Standorte und die jeweiligen
Projekte vorgestellt und diskutiert.
Augsburg
Frau Karin Sandeck und Prof. Herbert Kallmayer waren Mitglieder der Sitzung
der örtlichen Fachkommission in Augsburg. Frau Sandeck, die auch an dem
Workshop zum Thema der Umwandlung städtischer Brachen in Graz teilgenommen hatte, berichtet von den Sitzungen und erläutert die Projekte.
Die Jury stellt fest, dass es sich beim Standort Augsburg um ein disparates
Gelände handelt, das von großer Heterogenität geprägt ist und über keinerlei
eigene Identität verfügt. Bei der Beurteilung der Arbeiten kommt daher der
Frage nach der Entwicklung einer eigenen Identität, der Herstellung und der
Qualität der gewünschten übergeordneten Grünverbindung, der Mischung verschiedener Wohnformen und der künftigen Außenwirkung des Quartiers
besondere Bedeutung zu.
Deggendorf
Prof. Manfred Kovatsch und Herr Gunter Maurer, als Mitglieder der örtlichen
Fachkommission und Teilnehmer an dem Workshop zum Thema der fragmentierten Wohnareale, erläutern die Diskussionen zu den einzelnen Arbeiten.
Die Jury stellt fest, dass neben den in der Auslobung genannten Kriterien ein
besonderer Schwerpunkt der Aufgabe darin liegt, eine räumliche Strategie für
die langfristige Umnutzung des Areals zu entwickeln.
6
Ergebnisprotokoll
Halle (Saale)
Frau Dr. Irene Wiese-von Ofen und Herr Holger Kleine berichten als Mitglieder
der örtlichen Fachkommission und Teilnehmer am Forum in Graz von den
Diskussionen der ersten Jurysitzung, bei der die folgenden Fragestellungen
den Diskussionsschwerpunkt bildeten:
- Können die Arbeiten einen besonderen Beitrag zur Charakteristik des
neuen Wohngebiets Heide-Süd leisten?
- Welche Räume entstehen an der Kante zum Stadtteilpark "Grünes Dreieck”
und wie wird die Verbindung zwischen Park und offenem Landschaftsraum
hergestellt?
- Inwieweit werden Wohn- und Bauformen angeboten, die der Nachfrage nach
erdgebundenem Wohnen Rechnung tragen und dazu beitragen können, die
Abwanderung in das Umland zu verhindern?
Neu-Ulm
In der örtlichen Fachkommission in Neu-Ulm waren Prof. Herbert Kallmayer,
Prof. Dietrich Fink und Eckhard Rieper vertreten, die auch am Forum in Graz
mitgewirkt haben. Herr Prof. Kallmayer erläutert noch einmal die
Randbedingungen des Wettbewerbsgebietes in Neu-Ulm, für das bereits Mitte
der 90er Jahre ein städtebaulicher Wettbewerb stattfand, der jedoch von einer
erheblich höheren Bebauungsdichte ausgegangen war. Aufgabe war es auf der
Basis der bereits durch erste Bebauungen und Infrastrukturmaßnahmen existenten Strukturen anpassungsfähige Konzepte zu entwickeln. Es wird nach
einer Lösung gesucht, die eine kluge Modifikation des bestehenden
Ordnungssystems ermöglicht und die Kraft hat, eine eigenen Identität für das
Quartier Wiley-Süd zu entwickeln.
Senftenberg
Frau Nobis-Fritzen erläutert die Situation des Wettbewerbsareals in
Senftenberg. Ziel des Wettbewerbs ist es, für die künftige Entwicklung des
Areals, das die Schnittstelle zwischen Stadt und Landschaft markiert, langfristige und nachhaltige Lösungen zu finden. Im Hinblick auf die prognostizierte
Entwicklung der Bevölkerung in Senftenberg werden Lösungen gesucht, die
sich mit Fragen des Schrumpfungsprozesses auseinandersetzen und eine
Reduzierung und qualitative Aufwertung der Wohnflächen bieten.
Dabei stellt sich in besonderem Maße die Frage der Maßstäblichkeit und damit
die Frage des Umgangs mit dem 11-Geschosser. Durch die Neustrukturierung
des Areals soll eine bessere Verknüpfung zwischen Altstadt und See erzielt
werden. Eine bessere Einbeziehung des Sees in das Senftenberger Stadtgebiet
könnte langfristig auch die touristische Bedeutung Senftenbergs verstärken.
Der Informationsrundgang, bei dem alle Arbeiten einer vertieften Betrachtung
sowohl in Hinblick auf ihren Beitrag zu den Problemstellungen an den jeweiligen Standorten als auch zur Thematik des EUROPAN 7 unterzogen wurden,
endet gegen 13.30 Uhr.
Top 4
Erster Wertungsrundgang
Im Anschluss an den Informationsrundgang beginnt der erste
Wertungsrundgang. Es wird darauf hingewiesen, dass die Arbeiten, die bereits
die Engere Wahl der insgesamt 170 eingereichten Projekte darstellen, mit einfacher Stimmenmehrheit ausgeschieden werden.
EUROPAN 7
7
Jede Arbeit wird hinsichtlich der EUROPAN 7-Themenstellung und der Relevanz dieser Thematik, bezogen auf das Wettbewerbsgrundstück, diskutiert.
Die Arbeiten werden in der alphabetischen Reihenfolge ihrer Standorte diskutiert, im Anschluss wird für jede Arbeit der Antrag auf Weiterführung gestellt.
Augsburg
XP 359 Suburban Communities
UK 589 Grünraumregal Augsburg
RX 938 raumdialoge
OX 729 On Islands
MM105 Generationen.Wohnen
MA 532 Communicative Housing Landscape
ja
0
7
7
7
0
3
:
:
:
:
:
:
nein
9
2
2
2
9
6
Die Sitzung wird um 14.00 Uhr für eine Mittagspause unterbrochen.
Deggendorf
UP 100 update
SW 576 Sinneswandel
ST 123
SB 768 Palais im Park
HK 735 re:evolution
ja
8
8
2
4
3
:
:
:
:
:
nein
1
1
7
5
6
Halle
PS 579
MM244
JJ 048
HAT137
AP 123
AB 757
ja
4
3
0
8
5
3
:
:
:
:
:
:
nein
5
6
9
1
4
6
Neu-Ulm
SF 376 Suburban Frames
MI 682 Gewerbestadt ( ) Gartenstadt
LT 147 Grüner Wohnen
CB 317 Fetter Brocken, kleiner Eugen
AU 123 LIVING in THE URBAN PARK
ja
9
9
4
0
0
:
:
:
:
:
nein
0
0
5
9
9
Senftenberg
ZN 447 Zweiter Frühling
XX 243 Leben am See
QG 813 Seebad Senftenberg
MS 301 Le pas du chat noir
LL 161 Ausblick Einblick Seeblick
FA 285 H2O
EP 123 Grundmatrix
CS 912 Sukzession
BB 612 Lass uns mal Stadt machen
AC 814 see (it)
ja
8
0
5
3
5
7
3
2
5
1
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
nein
1
9
4
6
4
2
6
7
4
8
urban irrigation
Themroc - Halle
halle_ wohnen zwischen zwei parks
_readymix
additional space
Damit sind 18 Arbeiten ausgeschieden, 14 Arbeiten verbleiben im Verfahren.
8
Ergebnisprotokoll
Top 5
Zweiter Wertungsrundgang
Die Jury beschließt einen zweiten Wertungsrundgang durchzuführen, bei dem
aus dem Kreis der stimmberechtigten Preisrichter für einzelne Arbeiten der
Ausschluss aus dem weiteren Verfahren beantragt werden kann.
Für folgende Arbeiten wird nach erneuter Diskussion der Antrag auf
Ausschluss gestellt:
ja
nein
BB 612 Lass uns mal Stadt machen
9
:
0
LL 161 Ausblick Einblick Seeblick
7
:
2
Damit sind die Arbeiten BB 612 und LL 161 ausgeschieden, 12 Arbeiten sind im
weiteren Verfahren.
Top 6
Rückholanträge
Nach Überprüfung der bisherigen Auswahl werden aus dem Gremium der
stimmberechtigten Preisrichter für 4 Arbeiten Rückholanträge gestellt. Die
Jury beschließt, über die Rückholanträge mit einfacher Mehrheit abzustimmen:
ja
nein
SB 768 Palais im Park
8
:
1
MM244
5
:
4
PS 579 urban irrigation
4
:
5
LT 147 Grüner Wohnen
2
:
7
Damit sind die Arbeiten SB 768 und MM 244 wieder im Verfahren.
Top 7
Schriftliche Beurteilung der Arbeiten
Das Preisgericht beschließt, die nunmehr 14 im Verfahren verbliebenen
Arbeiten schriftlich zu beurteilen. Die einzelnen Preisrichter übernehmen
jeweils Arbeiten zur Formulierung der schriftlichen Beurteilung als Resumée
der gemeinsamen Diskussionen im Preisgericht.
Die schriftlichen Beurteilungen wurden abgestimmt und in der folgenden
Fassung als Meinungsbild der Jury in das Protokoll aufgenommen:
OX 729 On Islands
Der städtebauliche Entwurf schafft durch eine klare und überzeugende Struktur mit zentraler Wiese, ringförmigem Baumband und sich anlagernder Bebauung einen Stadtteil mit eigenständiger Identität und Kraft. Die clusterförmigen Neubauten fassen den Park und führen ihn gleichzeitig über Freiräume
an die bestehende Bebauung heran. Das im Norden an die Ulmer Straße angelagerte Baufeld ist nicht ausgearbeitet und blockiert die optische und funktionelle Anbindung des neuen Quartiers an das bestehende Stadteilzentrum.
Die kompakten Zeilenbauten bieten einen hohen Wohnwert und eine Reihe von
Ausbauvarianten. Die diesem Angebot widersprechende definitive Zuordnung
von Bewohnergruppen ist fragwürdig. Die Qualität der Zugangsebene mit großen Durchbrüchen zum darunterliegenden Parkdeck muss ebenfalls hinterfragt werden; die Verbindung der Hausgruppen mit Stegen erscheint überzogen.
Der Entwurf verspricht durch seine städtebaulichen Qualitäten hohes Entwicklungspotential, das in seiner möglichen Komplexität hier nicht thematisiert wurde.
EUROPAN 7
9
RX 938 raumdialoge
Der Entwurf bietet gute Ansätze für ein neues Quartier mit eigenständiger, aus
der Nutzung des Potentials des Bestandes entwickelter Qualität. Die Ergänzung der bestehenden Geschossbauten mit einer teppichartigen verdichteten
Bebauung ist grundsätzlich anerkennenswert, vermag in Dichte und Ausprägung
jedoch nicht restlos zu überzeugen.
Als positiver Beitrag zur geplanten Bundesgartenschau wird die Absicht
bewertet, den Grünraum mit einem Patchwork unterschiedlicher Freiraumnutzungen zu belegen. Durch den neuen Kontext im Freiraum gewinnen die
ehemaligen Reitställe, die mit gemeinschaftlichen Nutzungen gefüllt werden,
eine besondere Plattform. Die banale Ausformulierung des Grünraums im
Norden überzeugt nicht. Anerkennenswert ist die große Bandbreite an angebotenen Wohnungs- und Grundrissvarianten, wenngleich sie keinen weiterführenden Beitrag zur Zukunft des Wohnens bieten. Vermisst werden Aussagen zur Architektur.
UK 589 Grünraumregal Augsburg
Die Arbeit zeichnet sich durch einen sorgsamen Umgang mit der vorhandenen
Bebauung aus, die durch Neubauten zu in sich schlüssigen Höfen ergänzt wird.
Dadurch erreicht der Verfasser reizvolle Kontraste und ein identitätsstiftendes
Quartier mit eigener Ausprägung.
Die Arbeit setzt sich mit der Attraktivität des Geländes für eine Bundesgartenschau auseinander. Die Definition des Freiraums wird durch eine "urbane
Armatur" als behutsame Intervention markiert und unterstützt, an die sich
reizvolle Vegetationsteppiche anlehnen. Gewürdigt wird die vorgeschlagene
Abschirmung des Parks von der Bgm.-Ackermann-Straße durch ein landschaftliches Element, auch wenn die vorgeschlagene Nutzung überzogen
erscheint.
Die Qualität und Sensibilität des städtebaulichen Ansatzes findet in der architektonischen Ausprägung leider keine adäquate Entsprechung.
Die Bebauung an der nordwestlichen Ecke des Areals ist im Endausbau unnötig kompakt und in ihrer Fahrerschließung überzogen.
SB 768 Palais im Park
Der Entwurf liefert durch die Änderung der Nutzungsstruktur einen interessanten Beitrag zum Thema der Integration isolierter vorstädtischer Fragmente
in das städtische Gefüge. Durch eine bemerkenswerte Intervention in die
denkmalgeschützte Bausubstanz wird eine neue Identität des Standorts mit
ihren sozialen Schwerpunkten unter den vorgegebenen Rahmenbedingungen
geschaffen. Das vorhandene Potential wurde mit geringem Aufwand geschickt
ausgenutzt. Der Entwurf zeigt im Bereich des Veranstaltungssaals Schwächen
in der architektonischen Ausformung, wo eine kräftigere Aussage als
Gegensatz zum Alten erwartet würde. Die angebotenen Wohnformen zeigen
eher eine konventionelle Handschrift. Die vorgeschlagene Mischung des
Themas Wohnen in seinen verschiedenen Formen mit anderen sozialen und
kulturellen Funktionen ist gut denkbar.
Die Arbeit ist gerade wegen ihrer Zurückhaltung und ihres Umgang mit der
bestehenden Struktur sehr wirtschaftlich.
SW 576 Sinneswandel
Die Arbeit fällt auf durch einen höchst signifikanten Beitrag zur Frage, wie ein
vernachlässigter Stadtteil eine eigenständige Identität erhalten kann. Zum
Thema der Integration eines Fragments in das übrige Stadtgefüge wurde über
die 4-geschossige Randbebauung im Osten des Wettbewerbsgeländes in seiner
10
Ergebnisprotokoll
Ambivalenz zwischen Abschirmung und Durchlässigkeit kontrovers diskutiert.
Interessant und positiv ist die Neuinterpretation des Stadtparks, die einhergeht
mit einer Herausstellung des unmittelbaren Umfelds der denkmalgeschützten
Bausubstanz zusammen mit der Schaffung neuer Sichtbezüge. Die Gestaltung
der Innenhöfe ist überraschend abwechselnd, nicht verständlich ist allerdings
die Situierung der Gewächshäuser.
Die standortbezogene programmatische Vorgabe der Mischung unterschiedlicher Funktionen wurde gut gelöst. Die Gestaltung der Gebäude zeigt eine
hohe architektonische Qualität.
UP 100 update
Der Entwurf interpretiert die Einbindung des vorstädtischen Fragments in sehr
prinzipieller und eigenwilliger Art. Der Titel "update" ist für die Arbeit programmatischer Ausgangspunkt. Neue Funktionen werden in bewussten
Kontrast zur bestehenden Baustruktur gestellt. Dieser Eingriff inszeniert eine
neue Zugänglichkeit, losgelöst von der axial-symmetrischen Situation. Eine
neue Achse der Gegenwart wird gegen die historische Nord-Süd-Achse der
Vergangenheit gesetzt. Daraus entsteht ein besonderer Reiz im Dialog von Alt
und Neu. Die architektonische Qualität, soweit ablesbar, ist reizvoll; die
Ausformulierung im Umgang mit der "Alten Kaserne" bleibt leider in den
Ansätzen stecken, wenn auch neue Ideen in einem Teilbereich anzuerkennen
sind.
AP 123 _readymix
Die Arbeit versucht das Thema "Wohnen im Grünen" mit hoher Konsequenz
umzuformen. Auf einem durchgehenden Teppich von (z. T. befestigten, weil
befahrbaren) Grünflächen werden Einfamilienhäuser, von Hecken umgeben,
Reihenhäuser und eine Großstruktur, die die freie Verteilung als stringenter
Rahmen fasst, verteilt.
Das EUROPAN-Thema des Umgangs mit Randlagen wird durch die Überschneidung dieser beiden Prinzipien – freie Verteilung und harte Konturen zu
gleichen Teilen – auf innovative Weise gelöst.
In den ansonsten konventionellen Einfamilienhaus- und
Geschossbaugrundrissen wird jedoch in der Kombination eine Vielfalt des
Wohnens gemäß Wettbewerbsaufgabe erreicht.
Erschließung und Versorgung, Parken etc. scheint in dem vorgeschlagenen
System des städtebaulichen Entwurfs schwierig, eine schrittweise
Realisierung problematisch.
Eine Angleichung an die Nachbarschaft, d. h. die Übernahme von Großformen,
dürfte dennoch wegen der gemäßigten Höhenentwicklung und der teilweisen
Aufständerung für die Einfügung in die unmittelbare Nachbarschaft hinnehmbar sein. Eine räumliche Vermittlung zwischen den Grünzügen zu HalleNeustadt und dem neuen Landschaftsplatz war offensichtlich nicht Absicht der
Arbeit über den "grünen Fußboden" als das, das Quartier insgesamt kennzeichnende Identitätselement hinaus.
HT 137 halle_ wohnen zwischen zwei parks
Die Arbeit nimmt durch die Schlüssigkeit, mit der unterschiedlichste Aspekte
und Anforderungen erfüllt werden, für sich ein. Die Verbindung zwischen den
beiden Parks wird mit angerähnlichen Grünräumen hergestellt, die in ihrer
Geländemodellierung die Gefahr zu großer Nähe zwischen Wohnen und öffentlichen Wegen entschärft und reizvolle, gleichzeitig bewegte und ruhige Räume
schafft.
EUROPAN 7
11
Damit ist die Arbeit ein wichtiger Beitrag, einen fließenden offenen Raum bei
gleichzeitig relativ hoher Dichte zu ermöglichen.
Die Möglichkeiten, die die künstliche Topografie für die Binnendifferenzierung
der Baukörper bietet, werden konsequent in Split-Level-Wohnungen übersetzt,
die eine große Bandbreite von Wohnformen und Kombinationen von Wohnen
und Arbeiten erlaubt, ohne einem unangemessenen Optimismus über den
Bedarf an öffentlichen Nutzungen zu verfallen.
Das Durchtrennen der Bebauungsreihen erlaubt übersichtliche Einheiten, die
individuelle Adressen innerhalb einer kommunikativen städtischen Ordnung
bilden. Sie zeigen auch auf, dass das Projekt in Abschnitten und von grundverschiedenen Architekten realisierbar ist, ohne an raumbildender Kraft zu verlieren.
Ob das Angebot an privaten Freiflächen bereits ausreichend ist, darf bezweifelt
werden. Jedoch ließen sich die Freiflächen noch weiter differenzieren, ohne
dass die Gesamtfigur Schaden nähme.
MM 244
Das Thema von EUROPAN, sich der Problematik der Randlage zu stellen und
die "Vielfalt des Wohnens" städtebaulich und architektonisch zu bewältigen,
hat der Entwurf in der Weise gelöst, dass eine städtebauliche Figur von vier
komplexen, differenzierten Reihenhauszeilen kombiniert wurde mit einer Zone
lockerer Stadtvillen, die unter Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes in aufgeständerter Bauweise unterschiedliche Charakteristiken
schaffen.
Die Vielfalt der Wohnungstypen mit Gemeinschaftsräumen und flexibler
Grundrissgestaltung trägt dem Ziel der auslobenden Stadt Halle Rechnung,
andere Wohnformen mit innovativen Herangehensweisen von Zuordnung,
Erschließung und Bewohnbarkeit anzubieten, als bisher das Wohnangebot der
Stadt darstellt.
Trotzdem ist der Gesamtkomplex unter Einbeziehung verbindender Grünzüge
durch das Gebiet und in Verknüpfung mit der Nachbarschaft (Halle-Neustadt,
neue Grünanlage, benachbarte Quartiere) eigenständig und zugleich nachbarschaftsverträglich.
Die Machbarkeit dürfte in Teilbereichen aufwändiger sein (Aufständerung,
Gemeinschaftsräume, doppelte Erschließung durch Treppenhäuser und
Maisonettes), der Reiz der Wohnungen rechtfertigt jedoch diese Lösungen.
Schrittweise Verwirklichung erlaubt auch jeweils schon funktionsfähige
Teilbereiche, sodass individuelle Bauherren wie Gruppenmaßnahmen sinnvolle
Abschnitte und damit ein allmähliches Wachsen des Quartiers ermöglichen,
ohne dass die Menschen in einer Dauerbaustelle leben müssen. Die
Erschließung mit Mischflächen ist für diese Art der Bebauung angemessen
und privater Grünraum im Übergang zum öffentlichen sicherlich der
Nachfrage entsprechend.
SF 376 Suburban Frames
Die städtische Struktur "Block" wird als Bestandteil ländlicher Felderwirtschaft
zum "grünen Block" umdefiniert. Die Suche nach einem solchen "Zwitterblock"
manifestiert sich im Wechsel von harten gebauten Kanten mit grünen Kanten.
Das städtebauliche Großraster bleibt erhalten, bietet aber im Vergleich mit der
bisherigen Bebauungs- und Erschließungstruktur eine größere Übersichtlichkeit. Das Konzept ist Ansporn zu einer großen Flexibilität der Nutzung.
Der Entwurf bietet innerhalb der strikten aber einfachen Vorgabe des Blockrasters eine große Offenheit hinsichtlich der Vielfalt an Wohnformen.
12
Ergebnisprotokoll
Wird der städtebauliche Rahmen sowohl für die bauliche als auch für die
Grünkulisse eingehalten, erhält die Stadt eine robuste, fehlerverzeihende
Struktur. Voraussetzung ist aber, dass aus den Regeln entsprechende städtebauliche Vorgaben werden, die auf längere Sicht hin umgesetzt werden.
Die wirtschaftliche Machbarkeit ist gewährleistet.
Der Entwurf überzeugt durch die Kombination von bewährten, konventionellen
Bautypologien mit innovativen Strukturmaßnahmen.
Insgesamt bietet der Entwurf einen tragfähigen Rahmen für die langfristige
Entwicklung des Gesamtgebiets. Der Reiz der Arbeit liegt in der Variation der
räumlichen Ausformulierung der Blöcke, die eine unterschiedliche Nachfrage
am Wohnungsmarkt voraussetzt.
MI 682 Gewerbestadt ( ) Gartenstadt
Der Entwurf unterteilt das Gebiet in verschieden tiefe Strips und erreicht so
ein großes Maß an individueller Freiheit für den einzelnen Grundstückseigentümer, und formuliert damit eine Freiheit in der Nutzung des Raums, die sich
so nur in einer Stadtrandlage mit entsprechend geringer Dichte anbietet.
Durch die Trennung zwischen Erschließung in Ost-West- und Bebauung in
Nord-Süd-Richtung wird das strenge städtebauliche Raster zu einer bedarfsgerechteren und offeneren Struktur modifiziert. Das das Grundstück umschließende Passepartout von Bäumen verhindert jedoch, die Offenheit des neuen
Gebiets auch nach außen zu transportieren.
Der strukturelle Entwurfsansatz bietet einen Rahmen, der mit unterschiedlichen Architekturen gefüllt werden kann ohne an stadträumlicher Kraft zu
verlieren. Der vorgeschlagene Nord-Süd-Typus bietet eine relative Vielfalt an
Nutzungen.
Der Entwurf geht auf unterschiedliche Bedürfnisse und eine entsprechende
Marktentwicklung ein, ist aber auch auf deren Variation angewiesen, um die
dargestellte Qualität zu erreichen. Insbesondere für die "Gewerbestadt" auf
der Westseite ist es fraglich, ob eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist.
Der Entwurf bietet sowohl in städtebaulicher als auch typologischer Hinsicht
innovative Ansätze. Die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts erfordert aber
die Einhaltung komplexer "Spielregeln".
FA 285 H2O
Eine leicht zu kommunizierende – weil leicht verständliche – große Geste, ist
es, das Wasser an die Stadt zu bringen. Diese Geste ist so stark, dass die
Diskussion von weiteren und subtileren Qualitäten verhindert wird. Das neue
Hafenbecken ist Verbindung und Trennung zugleich, sodass sich eine umfassende Auseinandersetzung der Teile zueinander erübrigt. Programmatisch
wäre die Konzentration auf Wohnungsbau am Hafen wünschenswert. Die
Vorschläge zur konkreten Umsetzung lassen diesbezüglich viele Wünsche
offen.
QG 813 Seebad Senftenberg
Der Entwurf knüpft mit den Stadtvillen an die Geschichte des Standortes mit
seinen Villen an und blendet die Angebote der 1970er und 1980er Jahre aus.
Der vollständige Abbruch der Plattenbauten eröffnet die Chance für sozialen
Wandel im Quartier. Die Wohnungstypologie und die Art der klaren landschaftlichen Gestaltung versprechen große Akzeptanz, weil die vorgeschlagenen
Stadtvillen vermutlich sehr dem entsprechen, was den Bewohnern der Stadt
mangelt.
EUROPAN 7
13
Die architektonische Prägung der Stadtvillen ist eindeutig und stellt die
Hauptqualität des Beitrages dar, ganz im Gegensatz zum Leuchtturm, dessen
Standort und Formulierung fragwürdig erscheinen.
Der stadträumliche Ansatz der Arbeit hat nicht die Fähigkeit, einen Impuls für
die Entwicklung des gesamten Stadtquartiers zu geben. In diesem
Zusammenhang ist auch die gewünschte Verbindung von Stadt zum See zu
hinterfragen, nachdem dort ein privates Gebäude abgerissen werden muss.
ZN 447 Zweiter Frühling
Der besondere Beitrag liegt im vollständigen Rückbau ohne die Schaffung
neuer Architektur. Mangels Perspektive wird eine Interimsnutzung vorgeschlagen, die eine Neudefinition mit einer sehr starken Identität schafft.
Der früher sicher wenig geachtete Ort bekommt eine neue soziale Dimension
für die Nachbarschaft, die für jedermann offen steht. Aus der allgemeinen
Problematik der Schrumpfung der (Post-)Industriegesellschaft werden neue
Werte geschaffen, die nicht immer im Baulichen liegen müssen.
Top 8
Festlegung der Preise und Ankäufe und Lobenden Erwähnungen
Nach Abstimmung der schriftlichen Beurteilungen beginnt das Preisgericht
seine Beratungen über die Gruppen der Preise der Ankäufe und der Nachrücker. Gemäß der Auslobung sind 5 Preise und 5 Ankäufe zu vergeben,
zusätzlich können Projekte als Lobende Erwähnung ausgezeichnet werden.
Die Arbeiten werden erneut diskutiert und wie folgt abgestimmt:
Preisgruppe
UK 589 Grünraumregal Augsburg
UP 100 update
HT 137 halle_ wohnen zwischen zwei parks
SF 376 Suburban Frames
ZN 447 Zweiter Frühling
ja
5
7
9
6
5
:
:
:
:
:
nein
4
2
0
3
4
Ankaufgruppe
RX 938 raumdialoge
SW 576 Sinneswandel
AP 123 _readymix
MI 682 Gewerbestadt ( ) Gartenstadt
FA 285 H2
ja
8
5
7
7
5
:
:
:
:
:
nein
1
4
2
2
4
Das Preisgericht beschließt, die vier verbliebenen Arbeiten in folgender
Reihenfolge als Nachrücker zu benennen:
OX 729 On Island
QG 813 Seebad Senftenberg
SB 768 Palais im Park
MM 244
1. Nachrücker
2. Nachrücker
3. Nachrücker
4. Nachrücker
6
7
7
5
:
:
:
:
3
2
2
4
Das Preisgericht beschließt einstimmig alle vier Arbeiten als Lobende
Erwähnung auszuzeichen.
Das Preisgericht empfiehlt, gemäß den schriftlichen Beurteilungen der Jury
auf die lokalen Gremien zuzugehen und eine Verwirklichung der Arbeiten zu
fördern.
14
Ergebnisprotokoll
Die Ergebnisse dieser Jurierung werden an EUROPAN Europa nach Paris
gemeldet, von dort erfolgt am 8. Dezember 2003 die gesamteuropäische
Bekanntgabe der Preisträger.
Herr Prof. Fink dankt den Beteiligten für die sachliche und engagierte
Zusammenarbeit und gibt den Vorsitz an Herrn Maurer als Vertreter des
Auslobers zurück.
Top 9
Öffnen der Verfasserumschläge
Die Verfasserumschläge werden geöffnet, die Namen der Verfasser werden
verlesen (siehe Liste der Preisträger und Teilnehmer auf den Seiten 15 ff.)
Top 10
Abschluss der Jury-Sitzung
Herr Maurer dankt im Namen des Auslobers allen am Wettbewerbsverfahren
Beteiligten, besonders dem Vorsitzenden für die souveräne Leitung der
Sitzung und gratuliert allen Gewinnern zu Ihrem Erfolg.
Berlin, den 8. Dezember 2003
Ulrike Poeverlein
EUROPAN 7
15
16
nationale Jury
Teilnehmer Augsburg
Preis
Ankauf
Lobende Erwähnung
Engere Wahl
UK 589 Grünraumregal Augsburg
Verena Kyrein, Georg Thiersch, Christoph Hadrys
München, Deutschland
Mitarbeiter: Bernhard Scharf, Martin Unglert, Christian Loeffler
RX 938 Raumdialoge
Christian Roedel, Birgit Ascher
Hamburg, Deutschland
OX 729 On Islands
Bernd Kusserow, Karin Damrau, Frank Flor
Köln, Deutschland
MA 532 Communicative Housing Landscape
Anja Soeder, Michael Fragstein, Ule Barcelos, Carsten Krettek
Stuttgart, Deutschland
MM 105 generationen.wohnen
Marcus Droege, Mark Boehmer, Michael Fischer-Brunkow
Frankfurt am Main, Deutschland
XP 359 Suburban Communities
Tobias Friedrich, Jens-Christian Bohm
Edingen-Neckarhausen, Deutschland
2. Rundgang
AB 484 Augsburg Reese Kaserne
Helgo von Meier, Marie-Theres Okresek, Tobias Baldauf, Robert Klein
Schondorf, Deutschland
LM 217 landschaft der verwandlung
Lysann Schmidt, Marianthy-Antonia Maragoudaki
London, Großbritannien
MO 110 molly – Das alte Europa
Joaquin Medina Warmburg, Luc Merx
Aachen, Deutschland
Mitarbeiter: Holmer Schleyerbach
MO 363 Augsburg - Vier Jahreszeiten
Pedro Plamero Cabezas
Madrid, Spanien
Mitarbeiter: Alberto Rodriguez Gomez, Suzana Quadrado, Carlos de Miguel
Aguado, Antonio Angel Manzano Herraiz
MS 137 Frei Raum.
Monika Wittmann, Severine Terhorst
München, Deutschland
SK 019 flow fields
Stefan Kreuzer
Mindelheim, Deutschland
EUROPAN 7
17
Teilnehmer Augsburg
TT 503 tracks and traces
Matthias Lettau, Thomas Abt, Anabelle Buchelt, Lucca Mangold
München, Deutschland
US 261 Urban Mental Maps
Christophe Barlieb, Claudia Quester, Eva Herr
Berlin, Deutschland
Mitarbeiter: Beate Jungwirth, Stephanie Siepmann, Michael Seitz
1. Rundgang
AC 992 Reiz-Verschluss.
Anette Jungjohann
Gruenwald, Deutschland
Mitarbeiter: Christiana-Aspassia Clemens, Antonia Barbara Eva Seubert
AQ 808 Freizeit, Wohnen, Relaxing, Recreation
Christian Z. Müller
Augsburg, Deutschland
BB 285 Mixed Pickles
Dagmar Bieselt, Katharina Brockstedt
München, Deutschland
BC 971 park//baum//haus
Cordula Volk, Berthold Jungblut
Stuttgart, Deutschland
CE 251 Stadttransplantation
Eva Maria Herrmann, Christine Himmler
München, Deutschland
CE 914 urban step stones
Harald Regar, Sven Betzler, Karin Volk
München, Deutschland
CK 824 Wechselspiel
Christina Ruppert, Katrin Große
München, Deutschland
EP 612 Ein Männlein steht im Birkenwald
Philine Haberland, Elke Felter
Berlin, Deutschland
GD 317 Ready Made City
Andreas Buschmann, Megumi Komura
Zürich, Schweiz
KL 241 Mischung, Dichte, Bewegung, Interaktion
Josef Lehmann, Ingrid Konrad-Lehmann
München, Deutschland
MA 211 Vielfalt verbindet
Michaela Ausfelder
München, Deutschland
18
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Augsburg
1. Rundgang
MG 305 Offene Parklandschaft, Sportpark
Michael Adamczyk
Augsburg, Deutschland
RO 125 Drei Kulturen
Markus Benedikt Mueller, Tnatsuko Takamiya
Berlin, Deutschland
SU 137 Subzentrum für die europäische Städtelandschaft
Ulrich Peter Hackl
Kottgeisering, Deutschland
WB 380 Dach, Straße, Hof
Britta Knobel
Holzgerlingen, Deutschland
Mitarbeiter: Linxi Dong, Denis Andernach, Jörg Emes
WE 203 Transstruction
Werner Plöckel, Werner Schmuck
Aichach, Deutschland
WL 113 Neuland Spuren
Werner Lohmann
München, Deutschland
EUROPAN 7
19
Teilnehmer Deggendorf
Preis
Ankauf
Lobende Erwähnung
Engere Wahl
UP 100 update
Markus Pfreundtner
München, Deutschland
SW 576 Sinneswandel
Karin Kohlhaas, Bettina Balcaen
Frankfurt am Main, Deutschland
SB 768 Palais im Park
Susanne Buening, Joerg Kerschbaum, Christina Rapp
München, Deutschland
HK 735 re:evolution
Wolfgang Kortüm, Turgay Hakverdi
München, Deutschland
ST 123
Sabine Arntz
Berlin, Deutschland
2. Rundgang
AK 657 Denkmal in Bewegung
Anja Nelle
Berlin, Deutschland
EH 714 Urbanes Quartier im Park
Frank Eisenmann
München, Deutschland
Mitarbeiter: Sven Wilhelm
EK 391
Kilian Schmitz-Huebsch
Berlin, Deutschland
FA 451 Vier Höfe
Andreas Kretzer, Thomas Gerstmeir, Andreas Müsseler
München, Deutschland
HL 417 Bogenbach-Höfe
Herbert Probst
München, Deutschland
Mitarbeiter: Arne Grundmann, Ralf Dietl
IU 609 margin extension
Kerstin Herzinger, Olivier Krenz
Berlin, Deutschland
MM 271 think tank
Michaela Messmer, Maranne Mang, Paul Melia
Emskirchen, Deutschland
OS 124 patched city
Sabine Lenz-Hefele, Florian Hefele
München, Deutschland
20
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Deggendorf
2. Rundgang
PU 189 Von der Wohnkaserne am Park zum Palais im Park
Markus Hanisch, Christian Bernard
Kassel, Deutschland
Mitarbeiter: Christodoulos Mellios, Andrea Schulze Wilmert
RR 125 Streifzüge
Viola Raeder, Petra Rebel
München, Deutschland
1. Rundgang
AK 952 Sinneswandel
Anita Eyrich, Katharina Brunner
Berlin, Deutschland
FF 993 pocket park – pocket city
Stefanie Schmidt, Melanie Becker
München, Deutschland
HB 321
Michael Brem, Christian Heigenhauser
München, Deutschland
JK 360
Thomas Kubeneck, Christian Bauer
Berlin, Deutschland
XC 738 Kommunikative Gemeinschaft – Gesunde Nachbarschaft
Christian Sandweger
München, Deutschland
XO 324
Oliver Conzelmann, Thorsten Smeets, Jens Neuburg, Britta Florin, Nina
Höpner
Essen, Deutschland
EUROPAN 7
21
Teilnehmer Halle (Saale)
Preis
Ankauf
Lobende Erwähnung
Engere Wahl
HT 137 halle_ wohnen zwischen zwei parks
Beatrice Klein
Berlin, Deutschland
AP 123 _readymix
Anita Dietl, Peter-Karsten Schultz, Marc-Philip Reichwald
München, Deutschland
MM 244
Tanja Werner, Angela Flach, Jochen Felten, Christof Hertel
Nordkirchen, Deutschland
AB 757 additional space
Babette Schriewer, Ulrich Schumann, Asmus Schriewer
Weimar, Deutschland
Mitarbeiter: Livia Maria Andreas, Silke Gilbert
J J 048 Themroc - Halle
Joachim Seehaus, Jens-Michael Kump
Köln, Deutschland
Mitarbeiter: Ansgar Cordier, Katja Schotte
PS 579 urban irrigation
Holger Kehne
London, Großbritannien
2. Rundgang
AC 007 The Flexbody
Christian Schmoeger
Dresden, Deutschland
Mitarbeiter: Anja Stiegler
AD 975 Neue Heimat Heide Süd
Dirk Lämmel, Anne-Maria Dietz
Leipzig, Deutschland
AW 503 HalleHaus
Robert Plail
Hadamar, Deutschland
Mitarbeiter: Oliver Ehmke, Oliver Schippin
BD 421 Modifycity
Marc Feustel, Milena Savova Feustel
Berlin, Deutschland
BJ 374 Pluralistische Uniformität
Andreas Kriege
Köln, Deutschland
CF 380 raumpartitur
Jörg Complizen-Kuppermann, Andreas Haase,
Tobias Grimminger, Bert Hafermals
Halle (Saale), Deutschland
22
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Halle (Saale)
2. Rundgang
CW 108 Tapetenwechsel
Claudia Wolsfeld, Jörg Schimmelpfeng, Stefan Kamphans
Göttingen, Deutschland
FR 374 Fruit of the Room
Mario Krämer
Saarbrücken, Deutschland
Mitarbeiter: Tanja Elckhoff, Doris Leiner, Carolin Fickinger, Anke Hoffmann
GQ 854 Verdichtung in modularer Flexibilität
Bernd Daelken
Osnabrück, Deutschland
HW 879 Patchwork
Regine Richter, Dominik Hauschild, Silke Föckel
Halle (Saale), Deutschland
J T 612 Weinstein
Jens Förster, Tilman Heyden
Berlin, Deutschland
MS 012 heterotopische Inseln
Alexander Sandien, Stefan Scharf
Berlin, Deutschland
PS 200 Loop Town
Artur Bomerski
Berlin, Deutschland
Mitarbeiter: Albert Bomerski, Daniel Fielitz, Bogdan Strugar
SH 719 plug_square - halle
Maria Teresa Garcia Sánchez, Ana Gilsanz Díaz, Octavio Terrancón Burg, Sergio
Álvarez Bedoya
Madrid, Spanien
SK 723 public private landscape
Christian Kuegler
Leipzig, Deutschland
Mitarbeiter: Henning Ströh
ST 105 Suburbane Topographie
Klaus Günter, Philipp Heidemann
Berlin, Deutschland
Mitarbeiter: Jörg Finkbeiner
TC 123
Chrisitian Zeigermann, Thomas Bechstein, Cindy Wolko, Thomas Mirtschink
Halle (Saale), Deutschland
EUROPAN 7
23
Teilnehmer Halle (Saale)
1. Rundgang
DD 101 Halle e03
Eckhard Helfrich, Lars-Olaf Schmidt, Rainer Strauss
Dresden, Deutschland
FG 003 parallellandschaften
Frank Pasker, Grit Leipert
Muehlhausen, Deutschland
GB 007 sequencing time & space
Charles Calvert, Shirin Homann Sadaat
London, Großbritannien
LX 123 living.X
André Schuppmann, Axel Kiehn, Hans Wegener
Halle (Saale), Deutschland
RB 239 Jigsaw Habitat
Robert Banovic
Berlin, Deutschland
UP 756 Heide Süd Avenue
Sandra Wöhrer
Ilsfeld-Auenstein, Deutschland
24
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Neu-Ulm
Preis
Ankauf
Engere Wahl
SF 376 Suburban Frames
Florian Krieger, Felix Raschke
Darmstadt, Deutschland
MI 682 Gewerbestadt ( ) Gartenstadt
Matthias Foitzik, Michael Herz, Philipp Krebs, Hans-Peter Rohler, Heidrun
Seidel, Michael Lommertz, Ursula Winter
Kassel, Deutschland
Mitarbeiter: Markus Eusterbock, Ulrike Dinauer, Jan Gerdes
AU 123 LIVING in THE URBAN PARK
Christian Schmutz, Marisol Rivas Velázques
Rotterdam, Niederlande
CB 317 Fetter Brocken, kleiner Eugen
Sabine Kühnast, Susanne Schindler
Berlin, Deutschland
LT 147 Grüner Wohnen
Ulrike Tillmann, Claudia Kiem Lan Liem
Berlin, Deutschland
2. Rundgang
AH 170 Community Plaza
Armin Hiebert
Berlin, Deutschland
AH 214 Mäander und Villen
Georg Platen, Harald Borowski
Aachen, Deutschland
DL 263 extensive landscape
Dafne Berc, Luciano Basauri
Zagreb, Kroatien
DU 512 MARKTPLATZ WILEY-SÜD
Dominik Uhrmeister
Berlin, Deutschland
EE 333
Carola Sigel, Helle Schröder, Martin Janikovic
Berlin, Deutschland
FH 379 “Durch vertikale Gärten ...”
Eric Frisch, Tina Frisch
München, Deutschland
GE 401 GEFÄHRTEN
Matthias Heidtkamp, Birgit Rieder
Regensburg, Deutschland
MA 776 “Transversing”
Magda Santos, Ana Rodrigues
Lissabon, Portugal
EUROPAN 7
25
Teilnehmer Neu-Ulm
2. Rundgang
NB 144 Dünung
Benjamin Künzel
Darmstadt, Deutschland
NM 322 patterns
Miguel Braz
Lissabon, Portugal
Mitarbeiter: Bruno Valente, Maria Costa, Sara Serra, Berta Mota, Sandra
Mesquita
PP 221 connecting block
Adrian Hochstrasser
Neu-Ulm, Deutschland
Mitarbeiter: Anja Semjan, Volker Knopp, Mathias Kunz
PW 156 STRING DOMINOS
Sébastien Chabbert, Frédéric Guillierme, Jean-Marie Pouliquen, Alexander
Sachse, Anaud Vialla
Paris, Frankreich
SG 305 _NOMOREBARRIERS
Susanne Lorentz
Schwetzingen, Deutschland
Mitarbeiter: Viktor Oldiges
SI 111 DENSE GARDEN UNITS
Thomas Hehs
Düsseldorf, Deutschland
SO 308 solare quartiere
Jürgen Schubert, Jürgen Gendriesch, Alexander Prang
Düsseldorf, Deutschland
ST 273 UN_FOLDING URBANISM
Sophia Karagiannaki, Tania Luebs
Athen, Griechenland
UB 721 INTERPRETED TATTOO
Ulrike Franke, Bernd Schlinke
Berlin, Deutschland
VA 015 WILEY CONNECTED
Axel Nething, Veit Mueller
Neu-Ulm, Deutschland
YU 810
Ulf Gatzke-Yu, Winfried Seidinger
Frankfurt am Main, Deutschland
ZG 852 home_sweet_home
Michael Hehenkamp, Svenja Gräber, Birgit Sieber
Bochum, Deutschland
26
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Neu-Ulm
1. Rundgang
BS 413
Philippe Zulaica, Aurore Dudevant
Reims, Frankreich
FM 185 WOHNST DU NOCH ODER LEBST DU SCHON
Friederike Straubinger, Mark Nentwig
Burladingen, Deutschland
HG 177 UNITED DIVERcITY
Erhard An-He Kinzelbach
New York, USA
NU 033 STADT STATT SIEDLUNG
Kay Kulinna, Nils Kugelstadt, Toshiki Yokoo
Oschatz, Deutschland
NU 311 urban islands
Susanne Frank, Bernd Druffel
Zürich, Schweiz
NU 615 LIEBLINGSPLATZ*
Pia Schneider, Frauke Weber, Anke Ehle
Frankfurt am Main, Deutschland
OB 291 SOFTLINER
Oliver von Spreckelsen, Barbara Ludescher
Rosengarten, Deutschland
EUROPAN 7
27
Teilnehmer Senftenberg
Preis
Ankauf
ZN 447 Zweiter Frühling
Tobias Hoyer, Hendrik Just, Peter Ille, Ullrich Trappe, Brigitta Ziegenbein
Dresden, Deutschland
FA 285 H2O
Danijela Pilic, Faraneh Farnoudi, Astrid Schneider, Eva Friedrich
Bottrop, Deutschland
Lobende Erwähnung
QG 813 Seebad Senftenberg
Stephanie Heese, Dr. Jörg Rekittke
Köln, Deutschland
Engere Wahl
AC 814 see (it)
Steffen Barnikol, Thomas Schmidt
Erfurt, Deutschland
BB 612 Lass uns mal Stadt machen
Benjamin Gundlach, Benita Hermann
Berlin, Deutschland
CS 912 Sukzession
Claudia Kaspar, Stephan Gückel, Stephanie Obergfell
Karlsruhe, Deutschland
EP 123 Grundmatrix
Nepomuk Wagner, Bernhard Breuer, Christian Wagner
Dietersheim, Deutschland
LL 161 Ausblick Einblick Seeblick
Marc Winkler, Irmgard Hermes, Michaela Grantner,
Johannes Touché, Peter Kern
Berlin, Deutschland
Mitarbeiter: Carmen Sünderhauf
MS 301 Le pas du chat noir
Sybille Baur, Monika Pytlik, Eckart Breilmann
Weimar, Deutschland
XX 243 Leben am See
Cecilia Anselmi, Barbara Appolloni, Stefano Caiulo,
Mattia Darò, Simona Martino, Carlo Prati
Rom, Italien
3. Rundgang
AB 003 Absetzer
Jochen Steppert, Matthias Hagemann
Braunschweig, Deutschland
ZO 582 Offener Prozess
Mirko Pogoreutz, Margherita Fanin, Torsten Schult, Clemens Dill
Berlin, Deutschland
28
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Senftenberg
2. Rundgang
AB 674 Concept 2054 – Shrink to fit
Fedor Kusmierz, Stefan Albert, Bertram Doerfler, Jakob Bader
München, Deutschland
AC 946 Einblicke Ausblicke Durchblicke
Wolfgang Mayr
Sillian, Österreich
Mitarbeiter: Michael Heinzle, Jürgen Jost
AD 495 Parklife
Thomas Rieger, Katharina Schmitt, Christian Fensterer, Jochen Solbach
Aachen, Deutschland
AM 256 Segel setzen
Andreas Ammon
Dresden, Deutschland
AU 325 Vorhang auf! Die Reise zum See
Ronny Prade
Senftenberg, Deutschland
AZ 123 New Scale
Martin Töllner, Andrea Koenecke
Hannover, Deutschland
Mitarbeiter: Imke Itzen
BB 712 Grünrausch
Karsten Buchholz, Daniela Bergmann
Rotterdam, Niederlande
EE 246
Jürgen Huenerbein, Matthias Lüffe, Rene Mader
Aachen, Deutschland
EL 471 gedreht°
Lars Puff, Ulrich Schlueter, Philipp Dohmen
Köln, Deutschland
Mitarbeiter: Bernd Schlueter
EM 144 Dichte // Weite
Martin Glass, Elke Hoffmeister
Berlin, Deutschland
EM 419
Martin Braun, Erik Peter
Stuttgart, Deutschland
GM 520 Punkthaus
Marc Beus
Aachen, Deutschland
Mitarbeiter: Vincent Nowak, Tim Mitto, Simone Kläser, Jan Giesen
EUROPAN 7
29
Teilnehmer Senftenberg
2. Rundgang
HT 123
Holger Mattes, Thomas Knüvener
Berlin, Deutschland
II 111
Von der Platte zur Plattform
Claus Hesemann, Marko Heinsdorff, Jan Hohlfeld
Köln, Deutschland
KH 571 People wanted
Matthias Hollwich, Anna Klingman
Amsterdam, Niederlande
Mitarbeiter: Uli Kurtenbach
MU 495 umSchichten
Ilka Hausmann, Mandy Neuenfeld, Sung Jung Park, Claudia Schmidt
Weimar, Deutschland
OU 693 Introvertiert Extrovertiert
Katrin Surberg
Berlin, Deutschland
PP 667 Plattenpier
Dennis Kaspori, Florentine Visser, Ruud Reutelingsperger, Court Haegens,
Thorsten Schauz
Rotterdam, Niederlande
PR 598 Network
Axel Delfanti
Berlin, Deutschland
PW 472 platten_wechsel
Ralph Hengst, Ramona Sonntag, Constanze Peinelt
Dresden, Deutschland
RC 090 90° Reconstruction
Dirk Kollendt, Mark Gierlichs
Berlin, Deutschland
RG 156 Plattenspieler
Guido Graul, Robert Hoh, Anja Seiferth
Berlin, Deutschland
SE 050 Senftenberg am See
Bjorn Van Rheenen, Roland Pouw, David Lesterhis, Bela Mora
Rotterdam, Niederlande
SW 591 Living on the green
Andreas Salgo, Martin Würl
München, Deutschland
UM 007 micro macro
Ulrike Reccius, Michael Specht
Berlin, Deutschland
30
Ergebnisprotokoll
Teilnehmer Senftenberg
2. Rundgang
XO 538 Musterkollektion
Uwe Woehlbier, Georgia Wedler, Christine Hansen
Dresden, Deutschland
ZX 081 p2 / future housing
Katharina Koenig, Anina Buehler
München, Deutschland
1. Rundgang
CB 321 Anbauen Ausbauen Umbauen
Silvana Eckert, Jorge Alvaro Gonzales, Markus Blum
Düsseldorf, Deutschland
Mitarbeiter: Ronald Eckert, Katharina Mach
CK 003 Identität
Hyun-Ju Kim, Man Kyum Chai
Berlin, Deutschland
FH 982 See – Blue – Sea
Frank Rademacher, Torsten Nitsch
Großräschen, Deutschland
Mitarbeiter: Maren Perschnick, Eileen Ecknig
FR 612 Wasserstadt Senftenberg
Reiner Maria Loeneke, Franziska Gniwotta
Berlin, Deutschland
GB 911 Seeblick
Martin Stojan, Michael Lebersammer, Maik Lafrenz
München, Deutschland
GC 014 Balance Field
Kurt Handlbauer
Freistadt, Österreich
IA 973 Ansta(d)tt
Roland Subatzus, Ina Fidorra, Anne-Katrin Walter
Doerrwalde, Deutschland
KB 131 Blau trifft Grau trifft Grün
Mareen Hoppe, Anke Jungbluth, Matthias Piper, Sonja Kepper
Berlin, Deutschland
MC 407 Kunst_griff Senftenberg
Arno Schleicher
Köln, Deutschland
Mitarbeiter: Alex Schulz
NG 478 platten(über)fluss
Jan Wortmann, Michel Zierau, Jens Tepel, Amelie Schmechel
Halle (Saale), Deutschland
RF 103 Raumflutungszentrale Senftenberg
Clemens Dreher, Sandra Freitag
Berlin, Deutschland
EUROPAN 7
31
Teilnehmer Senftenberg
1. Rundgang
RR 211 Vitaminreich Wohnen
Tatjana Reimann, Rossano Pusceddu
Berlin, Deutschland
RS 903 Promenieren in Senftenberg
Christian Rosehr, Urte Schlie, Christian Rosehr
Lübeck, Deutschland
SK 469 See(h)meile
Amelie Bodammer, Saskia Hinse, Kai Bodammer
Berlin, Deutschland
TK 654 Stadt Garten
Tobias Wendt, Kathrin Siebert
Rotterdam, Niederlande
UP 924 3_Felder Wirtschaft
Andreas Gehrke, Detlev Bruckhoff, Stefan Collerius
Berlin, Deutschland
Mitarbeiter: Christoph Spriwald
VS 995 Connections
Victoria Schönwälder, Kristina Schönwälder, Milena Kalojanov
Nürnberg, Deutschland
32
Ergebnisprotokoll
Anwesenheitsliste Sitzung der nationalen Jury
EUROPAN 7
28. November 2003
33
Anwesenheitsliste Sitzung der nationalen Jury
34
28. November 2003
A
U
G
S
B
UK 589 Preis
D
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A
L
G
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(
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A
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MA 532 Engere Wahl
MM 105 Engere Wahl
SB 768 Lob. Erwähnung
HK 735 Engere Wahl
ST 123 Engere Wahl
MM 244 Lob. Erwähnung
AB 757 Engere Wahl
JJ 048 Engere Wahl
AU 123 Engere Wahl
LT 147 Engere Wahl
CB 317 Engere Wahl
BB 612 Engere Wahl
XP 359 Engere Wahl
L
E
)
PS 579 Engere Wahl
M
MI 682 Ankauf
F
OX 729 Lob. Erwähnung
F
AP 123 Ankauf
SF 376 Preis
S
G
SW 576 Ankauf
HT 137 Preis
N
R
RX 938 Ankauf
UP 100 Preis
H
U
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B
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R
G
ZN 447 Preis
FA 285 Ankauf
QG 813 Lob. Erwähnung
AC 814 Engere Wahl
EP 123 Engere Wahl
LL 161 Engere Wahl
MS 301 Engere Wahl
XX 243 Engere Wahl
CS 912 Engere Wahl
challenge
Intensität und Vielfalt des Wohnens
EUROPAN 7 suburban Urbane
E
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O
P
A
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P R O T O K O L L
7
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S I T Z U N G
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