Nr. 86 Ausgabe April 2016

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Nr. 86 Ausgabe April 2016
MITTEILUNGSBLATT
AUSGABE NR. 86 | APRIL 2016
HIER WIRD INTELLIGENT
GEWOHNT
Gewerbeverband Obwalden, Geschäftsstelle, Industriestrasse 23, 6055 Alpnach Dorf, Tel. 041 544 12 62, [email protected]
2 INHALT
EDITORIAL
3 Als Automatisierung noch ein Traum war
DIGITALISIERUNG
4 So wohnt es sich intelligent
DIGITALISIERUNG
9 Eine Branche verändert sich
BERUFSBILDUNG
12 Erlebnisbericht über die Teilnahme an den Youth O
­ lympic
Games (YOG) im Februar 2016 in Lillehammer
AUS DEN GEWERBEVEREINEN
15 Mittagstisch vom 24. März 2016
im Hotel Engel, ­Sachseln
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IMPRESSUM
Ausgabe 86, April 2016
Auflage: 1000 Expl.
TITELBILD
Mathias Odermatt
REDAKTIONSADRESSE
MIT TEILUNGSBL AT T GVO
Gewerbeverband Obwalden
Redaktion Mitteilungsblatt
Industriestrasse 23
6055 Alpnach Dor f
Tel. 041 544 12 62
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Mitteilungsblatt für das Gewerbe im
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MITTEILUNGSBLATT GEWERBEVERBAND OBWALDEN
EDITORIAL 3
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Emmanuel Hofer
ALS AUTOMATISIERUNG NOCH
EIN TRAUM WAR
A
ls Kind stellte ich mir gerne und oft vor,
wie es wohl wäre, wenn ich einen Knopf
drücken könnte, der alle mühsamen Dinge
für mich erledigt. Für unsere Kinder heute
ist das Knopfdrücken schon so selbstverständlich, wie der Umstand, dass sie irgendein Gerät besitzen, auf welchem gedrückt werden kann. Man muss ja schliesslich mit der Zeit gehen. Mathias Odermatt
hat die Maxime der Wunschvorstellungen
in Bezug auf das Drücken erreicht: In seinem intelligenten Zuhause passiert vieles
automatisch und wenn nicht, dann sorgt er
mit dem Smartphone dafür, dass die Storen runtergelassen werden oder die Kaffeemaschine sich bereits vorwärmt, während
er noch im Bett liegt. Zu verdanken hat er
das einerseits der Digitalisierung, welche es
ermöglicht, ganz alltägliche Dinge dem
Haus zu überlassen, andererseits der Firma Elektro Furrer, welche ebenso begeistert war vom Leuchtturm-Projekt wie der
Architekt selbst.
Was zu Hause möglich ist, soll aber auch
schon bald unterwegs keine blosse
Wunschvorstellung mehr sein. In der Autobranche glaubt man gar, dass in 25 Jahren während dem Autofahren auch Zeitung
gelesen werden kann. Das kann ich mir
jetzt noch etwa so schlecht vorstellen, wie
damals das Knopfdrücken. Und wenn wir
schon in der Autobranche sind: Die Digita-
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lisierung hält auch im Berufsalltag Einzug
und sorgt dafür, dass sich Berufsbilder radikal verändern. Mit der elektronischen
Komplexität der Autos mussten beispielsweise auch die Anforderungen an die vierjährige Lehre angehoben werden. Die
nächste Generation hat zwar die drückbaren Knöpfe, aber es wird von ihnen auch
mehr erwartet. Zum Glück nicht nur von ihnen, auch die Arbeitgeber können es nicht
unterlassen mit der Zeit zu gehen, flexible
Arbeitszeiten und Home-offices sind heute
keine Utopie mehr, sondern gefragte und
berechtigte Arbeitsmodelle.
Eines ist klar, egal ob im Privatleben oder
als Gewerbler, es ist unerlässlich auf den
Digitalisierungs-Zug aufzuspringen, jetzt,
ehe er an uns vorbeirast.
Wir haben eine unserer Geschichten damit
betitelt, dass sich eine Branche verändert,
eigentlich ist das untertrieben. Es sind ganz
viele, es ist unser gesamtes Leben. Wo haben sie, liebe Leser, die Digitalisierung
schon so verinnerlicht, dass sie vergessen
haben, dass es die nicht immer gab?
Ich geh dann jetzt mal, mit meinem Auto,
indem ich noch nicht Zeitung lesen kann, in
mein unintelligentes Haus mit meinen lieben
jungen Knopfdrückern und wünsche Ihnen
eine spannende Lektüre.
Emmanuel Hofer
4 DIGITALISIERUNG
SO WOHNT ES SICH INTELLIGENT
Wenn die Digitalisierung zu Hause Einzug hält und plötzlich Kühlschrank und
Heizung miteinander sprechen können,
dann ist das nicht eine Szene aus einem
Science Fiction Film, sondern die Realität von Mathias Odermatt und bald wohl
auch schon von sehr viel weiteren. Wir
haben den Architekten besucht, der bereits heute «intelligent» wohnt.
von Anja Glover
(Gewerbeverband Obwalden)
M
it meinem Finger würde sich die Türe
nicht öffnen, dafür würde ich schon
seinen gebrauchen, also klingle ich auf herkömmliche Weise und warte gespannt, wer
denn nun die Türe öffnet. Mathias Odermatt
begrüsst mich mit einem freundlichen Lächeln und heisst mich in seinem Prachtstück von Haus, das nicht nur schön ist,
sondern auch mitdenkt, willkommen. Es ist
ein intelligentes Haus, ein sogenanntes
Smarthome.
Der Besucher ist auf den ersten Blick nicht
etwa vom Können des Hauses begeistert,
sondern von der Verschachtelung, der
Grossräumigkeit, den vielen Fenstern und
der herrlichen Aussicht über den Sarnersee. Wir setzen uns hin, ich versuche meinen Blick von der atemberaubenden Aussicht über den Sarnersee wegzuwenden.
Zu meinen Füssen nagt Hündin Farah zufrieden an einem Knochen. Mathias Odermatt betätigt sein Ipad-, dann sein iPhone-,
dann wieder sein Ipad: Hinter mir erhellt
sich der Raum in warmem Licht und vor mir
verdunkeln die aktivierten Markisen den
Wohnbereich. Noch immer auf sein Handy
guckend, zeichnet sich ein zufriedenes und
leicht von Stolz durchzogenes Lächeln auf
seinem Gesicht. Er dreht den Bildschirm zu
mir ab und zeigt mir die Fotos auf seinem
Handy, die das Haus soeben von mir gemacht hat. Ich fühle mich ertappt, glaubte
ich doch beim ungeschickten Einparken
unbeobachtet gewesen zu sein. Und wäre
er nicht zu Hause gewesen, hätte er auf
dem Handy trotzdem sehen können, wer
sich auf seiner Parzelle befindet – oder einparkt.
Was kann es denn nun alles,
dieses Haus?
Mathias Odermatt weiss kaum, wo er beginnen soll. Alles, was das Haus kann, ist
auf dem Handy-Bildschirm zu sehen und
wie wir als Kinder etwa Supermario mit der
Spielkonsole dirigierten, kontrolliert Odermatt heute sein Haus mit dem iPhone.
Das Haus beginnt bei Tagesanbruch selbständig zu funktionieren, es fährt die Storen hoch, heizt die Kaffeemaschine vor und
erledigt auch das Lüften: Klassisch gelüf­
tet werden muss nämlich nicht mehr, da die
integrierte Lüftung diese Aufgabe selbst
übernimmt. Odermatt kann also aufstehen,
seine Wäsche in ein verstecktes Wandloch
werfen – dieses befördert die schmutzige
Wäsche gleich in die Waschküche – und
sich mit Wichtigerem beschäftigen. Abends
kann er sich in Sauna und Dampfbad erholen. Je nach Lust und Laune sorgt der Stimmung angepasst ein Farb- und Duftprogramm für totale Entspannung. Möchte er
sich sportlich betätigen, ist der Pool mit
Gegenstromanlage der richtige Ort dafür.
All das ist übers Smartphone steuerbar.
Odermatt steht auf, geht zum integrierten
Computer an der Wand, erklärt mir den
Querschnitt des aktuellen Stockwerks und
lässt in den gewünschten Räumen Musik
erklingen. Mit dieser Navigation lassen sich
ganz individuell gewünschte Szenarien ab-
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5
bilden: So kann er beispielsweise die perfekte Kino-Atmosphäre programmieren und
auf Knopfdruck von ihr Gebrauch machen.
Fühlen Sie sich nicht von der Technik,
oder gar von ihrem Haus kontrolliert
oder gar teilweise überfordert?
«Überhaupt nicht, ich bin es, der die Technik kontrolliert, das Haus – von mir programmiert – nimmt mir damit nur viele zeitverschwendende Arbeiten ab. Früher
musste man die Storen noch durch Kurbeln
runterlassen, heute passiert dies automatisch, wenn es sie benötigt.» Das Haus helfe ihm, Dinge zu erledigen, die im menschlichen Alltag nun mal schnell untergehen
oder gar gefährlich werden könnten. Wenn
er beispielsweise ausser Haus ist und sich
unterwegs fragt, ob das Fenster geschlossen oder die Herdplatte abgeschaltet ist,
kann er einfach auf dem Handy nachsehen.
Ist darauf Verlass? Was passiert,
wenn der Strom ausfällt?
«Wenn wir Stromausfall haben, dann ist es
so. Das ist natürlich unangenehm, was in
Obwalden doch hin und wieder vorkommt.
Deshalb haben wir zur Problemüberbrückung eine USV. Wichtige, daran angeschlossene Komponenten, funktioniert
also trotzdem». USV ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, welche eingesetzt wird, um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung kritischer elektrischer
Lasten sicherzustellen.
Überflüssiger Luxus?
Vieles davon mag vielleicht den Anschein
haben, überflüssig zu sein, aber intelligentes Wohnen bedeutet für Mathias Odermatt
nicht nur Technik: «Intelligent zu wohnen
heisst auch, nachhaltig zu leben, ein gescheiter Umgang mit Energie ist dabei zentral.» Gespült und den Garten bewässert,
wird ausschliesslich mit Regenwasser. Bodensensoren messen ob der Rasen oder
die Pflanze Wasser brauchen und bewässern automatisch. Auch der Wasserfall,
welcher auf der Terrasse verschiedenfarben vor sich hinplätschert, ist reines Wiederverwenden von Regenwasser. Heutzu-
Mathias Odermatt
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tage sei das Problem nicht mehr das Heizen der Häuser, sondern das Überhitzen.
«Wenn die Sonne tagsüber stark scheint,
kriege ich das nicht mehr clever hin, aber
da die Stoffmarkisen sich selber um ihre
Aufgabe kümmern und die Bodenheizung
über die Erdsonde den Raum kühlt, betrete ich abends ein frisches, kühles Haus.»
Weiter schalten Musik, Licht und Heizung
ab, sobald niemand mehr im Haus ist.
Ansonsten sei es natürlich ein Abwägen,
man könnte noch viel mehr einrichten, was
es dann vielleicht wirklich nicht brauche.
«Reden tue ich beispielsweise nicht mit
6
dem Haus, aber die Intelligenz, die ich meinem Haus gegeben habe, gibt mir Zeit für
wichtigere Dinge im Leben.»
Vor rund fünf Jahren hat sich der leidenschaftliche Architekt sein Traumhaus selbst
erbaut und damit ein Meisterwerk geschaffen, welches im Jahr 2012 auch den
Schweizer Architektur-Award gewann. Eine
Oase, ganz auf seine Bedürfnisse abgestimmt, in der er lebt, arbeitet und geniesst.
Was heute noch als Leuchtturm-Projekt
gilt, soll in wenigen Jahren die Norm sein:
«Glauben Sie mir, in ein paar Jahren ist die
Vernetzung des Hauses Standard,» so
Odermatt.
Fotos von Mathias Odermatt AG
(www.odermatt-architektur.ch)
LEUCHTTURMPROJEKT AUCH
FÜR ELEKTRO FURRER
Das Minergie-Haus ist mit viel Engagement und Innovationsvielfalt entstanden. Elektro Furrer war für die Umsetzung der Intelligenz des Hauses zuständig. Ein Leuchtturmprojekt, welches für beide Seiten interessant war.
«Ohne die professionelle Zusammenarbeit mit dem Team der Firma Elektro
Furrer und viele anderen guten «Geistern», wäre das Umsetzten des
Smarthomes nicht möglich gewesen,» so Odermatt.
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DIGITALISIERUNG 9
EINE BRANCHE VERÄNDERT SICH
Im Zug wird der mobile Mensch gefahren: Er kann sich mit dem Smartphone
beschäftigen. Er läuft nie Gefahr bei der
Aktivität des «Transportiert-werdens»
etwas falsch zu machen. Wird das in absehbarer Zeit auch im Auto der Fall sein?
Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten bei der Automatisation des
Fahr­prozesses. Diese Entwicklung hat
grosse Auswirkungen auf die Berufe im
Autogewerbe.
Im Gespräch mit Roland Michel,
CEO der Auto Windlin
B
eim Betreten des Werkstattbereichs
der Auto Windlin fallen nebst den Fahrzeugen vor allem die Computer auf. Die
Menschen, die hier arbeiten, sind nicht
mehr traditionelle Automechaniker, sondern Automobilmechatroniker, so die neue
Bezeichnung für den sich stark wandelnden Beruf. Denn die Autos haben sich verändert: War vor einigen Jahren das Radio
das komplexeste elektronische Teil eines
Fahrzeugs, so ist ein Wagen der Neuzeit
volldigital gesteuert. Das hat die Berufsbilder der Branche massgeblich verändert.
Herr Michel, wie hat die Digitalisierung
die Ausbildung zum Autofachmann
verändert?
Die neue Berufsbezeichnung Automobilmechatroniker zeigt bereits die Veränderung des Berufsbildes. Durch die elektronische Komplexität der Autos mussten die
Anforderungen an die vierjährige Lehre angehoben werden. Die Selektion bei den abgehenden Schülern ist schwieriger geworden: wer ins Autogewerbe will, muss ein
höheres Schulniveau vorweisen als früher.
Was müssen die potentiellen Lernende
2016 besser können?
Der angehende Lernende muss gute Mathematik-Noten vorweisen, stark im logi-
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schen, vernetzten Denken sein. Zudem
muss eine Affinität für Informatik vorhanden
sein. Gesamthaft betrachtet müssen die
Bewerberinnen und Bewerber für den Beruf des Automobilmechatroniker einen hohen Notenschnitt vorweisen.
Das ist «der Preis» der Digitalisierung.
Was für Anforderungen stellen sie
weiter an Ihre Lernende?
Ein guter Lernender muss ein Dienstleister
sein wollen. Das heisst, er hat Kundenkontakt und muss sein Fachwissen glaubhaft
und kompetent vermitteln können. Der Lernende muss mit den Arbeitszeiten umgehen, die im Dienstleistungsbereich üblich
sind: am morgen früh aus den Federn und
am Abend dauert es auch etwas länger.
Dann kommt natürlich auch die traditionelle Fähigkeit dazu: Das handwerkliche Geschick. Denn auch heute noch gibt es oft
schmutzige Hände. Mit Autos zu arbeiten
ist ein spannendes und breit gefächertes
Aufgabengebiet.
Von morgen früh bis abends spät
arbeiten: Ist das nicht überholt? Und:
ist das als Zukunftsmodell gepriesene
Home-office ein Thema?
Unsere Arbeitszeiten richten sich nach den
Kundenbedürfnissen. Home-office ist da-
10
her kaum möglich. Damit wir die jungen
Leute in unserer Branche halten, kommen
wir ihnen in anderen Bereichen entgegen.
So zeigen wir uns zum Beispiel flexibel beim
Wunsch nach einem längeren Auslandaufenthalt. Von den dabei gewonnen Impressionen des Lernenden können wir profitieren und sichern uns damit seine weitere Tätigkeit in unserem Betrieb.
Was heisst «früher» wenn man von der
Digitalisierung des Autos spricht?
In den letzten fünf Jahren hat sich sehr viel,
sehr schnell, frappant und massgeblich
verändert.
Was bedeutet das für ältere Mit­ar­beitende? Können sie dem Wandel
überhaupt folgen?
Das ist für jeden Mitarbeiter verschieden.
Viele ältere Kollegen sind bereit, die komplexe Schulung der neuen Techniken mitzumachen. Jeder Fachmann absolviert
jährlich diverse markenspezifische Weiterbildungen. Die jüngere Generation ist bereits mit der IT aufgewachsen und geht ganz
natürlich damit um.
Das einstige «schrauben» ist für
den Automobilmechatroniker nur
noch Nebentätigkeit?
Der Automobilmechatroniker wird vor allem
für die Diagnosetätigkeiten eingesetzt. Es
reicht nicht nur den Diagnosecomputer an
das Steuergerät im Auto zu stecken um ein
Problem zu definieren. Die gewonnen Informationen müssen richtig gedeutet werden,
das ist die hohe Kunst des Berufs. So ist die
Fehlerdiagnose eher komplexer geworden.
Das Ersetzen oder Reparieren hingegen hat
sich vereinfacht. Dies wird primär durch den
Automobilfachmann, dem früheren Monteur, ausgeführt.
Sie sagen, die Arbeit und Ausbildung
hat mit der Digitalisierung an Kom­
plexität gewonnen. Muss auch der Auto­
fahrer ein besseres Verständnis
für die Materie mitbringen?
Es ist tatsächlich so, dass der Neuwagenkäufer heute viel mehr Zeit braucht, bis er
alle gebotenen Möglichkeiten des Autos nur
schon mal findet und anschliessend auch
anwenden kann. Das merken wir bei der
Übergabe von Neufahrzeugen. Früher wurde erklärt, wie die Klimaanlage funktioniert
und wo man das Licht einschaltet. Heute
muss der Verkäufer alle Komfort- und Assistenzsysteme erläutern. Nur schon das
Verbinden der Smartphones mit den Infotainmentsystemen braucht seine Zeit. Bis
alles klar ist, kann eine Auslieferung eine
Stunde dauern. Dennoch: Viele, vor allem
ältere Kunden sind mit der Materie anfangs
überfordert.
Ist das nicht gefährlich, wenn ein von
der Technik überforderter Kunde Auto
fährt?
Der Fahrer und die Fahrerin können jederzeit auf die Hilfe der Technik verzichten und
ganz traditionell «von Hand» alles machen.
Gefahr besteht, wenn man die Assistenzsysteme nicht beherrscht oder sich zu sehr
auf sie verlässt. Die Konzentration beim
Fahren lässt nach oder die Ablenkung wird
zu gross.
Wie gehen sie mit der Überforderung
von Kunden um?
Wir nehmen uns die Zeit alles detailliert,
wiederholt zu erklären und vorzuführen –
wenn uns der Kunde die Zeit dazu lässt. Die
Möglichkeiten des modernen Autos wer-
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11
den – analog dem Computer zu Hause – nur beschränkt genutzt. Das
Auto kann oftmals mehr als der Besitzer je anwenden wird. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, geben wir unseren Kundinnen
und Kunden den «Boxenstopp»-Gutschein mit. Dieser berechtigt
nach den ersten Fahrten zum kostenlosen Besuch bei uns, damit wir
offene Fragen klären können. Wir lassen unsere Kundschaft mit dem
Auto nicht allein!
Welche Ausstattungen im Komfortund Assistenzbereich sind heute State of the Art?
Die Bluetooth-Anbindung von Smartphones ist fast Standard. Damit
kann man nicht nur telefonieren, sondern auch Verkehrsmeldungen
in Echtzeit empfangen. Eine Standheizung kann heute mit dem
Handy von zu Hause aus eingeschaltet werden. Das Auto parkiert
selbständig. Der adaptive Tempomat bremst automatisch bis zum
völligen Stillstand und fährt auch wieder von alleine los in Stausituationen. Der Spurhalte- und Totwinkelassistent verhindert Unfälle;
dazu alle Möglichkeiten eines modernen Navigations- und Infotainmentsystems. Und vieles mehr. All das erhöht das Fahrvergnügen
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Wird die Entwicklung in den nächsten Jahren
ähnlich schnell verlaufen?
Davon gehe ich aus. In 25 Jahren wird man in aller Ruhe Zeitung lesen können während der Autofahrt.
Welche Herausforderungen erwarten Sie für Ihren Betrieb?
Die alternativen Antriebssysteme werden zur Hausaufgabe für uns.
Das rein elektrische angetriebene Auto stellt neue Anforderungen im
Werkstattbereich. Wir werden mit elektrischer Hochspannung arbeiten: für Tätigkeiten an solchen Fahrzeugen benötigen wir spezialisierte Ausbildungen.
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Langweile geplagt sein in den kommenden Jahren: Das macht sie
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12 BERUFSBILDUNG
ERLEBNISBERICHT ÜBER DIE TEILNAHME AN DEN YOUTH
­O LYMPIC GAMES (YOG) IM FEBRUAR 2016 IN LILLEHAMMER
Text: Flavia Barmettler, Biathletin
Flavia Barmettler ist Biathletin (SC
Schwendi-Langis), wohnt in Alpnach
Dorf und besucht die Sportmittelschule
Engelberg, wo sie die kaufmännische
Grundbildung absolviert. Sie ist 17 Jahre alt und gehört dem Leonteq Junior
Biathlonteam von Swiss Ski an.
E
ine Woche vor der Abreise traf sich die
ganze Schweizer Delegation in Bern
zum Kick-Off Tag. An diesem Tag wurden
uns die wichtigsten Infos und Regeln zum
Aufenthalt in Lillehammer mitgegeben.
Ebenfalls wurden wir dort mit den «Schweizerkleidern» eingedeckt, damit wir auch als
Nation auftreten konnten. Diese Kleider trugen wir natürlich mit Würde. Am Mittwoch
10.02.16 ging es dann endlich mit dem
Flugzeug Richtung Norden, ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr. In Oslo
angekommen, fuhren wir noch zwei Stunden mit einem Car bis nach Lillehammer.
Untergebracht wurden wir im Olympischen
Dorf, welches 1994 für die Olympischen
Winterspiele in Lillehammer gebaut wurde.
Das erste grosse Highlight an der YOG war
die Eröffnungsfeier. Alle 1100 Athleten, die
Betreuer und rund 14‘000 Zuschauer wurden zwei Stunden lang vom Olympischen
Geist gefesselt. Das Olympische Feuer
wurde dann von der Norwegischen Prinzessin entfacht. Wow, da lief‘s mir kalt den
Rücken runter! Schon am Tag danach starteten die ersten Wettkämpfe. Als Biathletin
hatte ich meine Wettkämpfe im historischen
Birkebeineren-Stadion, in dem jedes Jahr
auch ein Langlauf-Weltcup ausgetragen
wird. Mein erstes Rennen (Sprint, zwei Mal
Schiessen) ging leider nicht ganz auf. Ich
schoss vier Fehler und auf der Loipe brach
ich dazu noch einen Stock. Dies brachte mir
einen Zeitrückstand von über drei Minuten
ein! Am nächsten Tag stand die Verfolgung
an, für die ich dann nicht optimale Voraussetzungen hatte. Dieser Wettkampf gelang
mir etwas besser und so konnte ich einige
Plätze gutmachen. Trotz der grossen Anspannung und der Aufregung aller Athleten
und Trainer genoss ich die geniale Stimmung.
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Als nächstes stand die Single-Mixed-Staffel (ein Mann und eine Frau pro Nation) an,
für die ich mich qualifiziert hatte. Diese Staffel war für mich ein weiterer Höhepunkt.
Endlich konnte ich meine Leistungen abrufen. Es gelang mir, eine solide Schiess- und
Laufleistung und auch mein Teamkamerad
absolvierte einen starken Wettkampf. Zusammen schafften wir es auf den tollen
siebten Schlussrang, nicht einmal eine Minute vom ersten Platz entfernt!
Beim letzten Wettkampf lief ich mit der
Mixed Staffel (zwei Männer und zwei Frauen) auf den guten achten Rang.
Zwischen den Wettkämpfen hatten wir genügend Zeit, um die ganze Olympische Atmosphäre mitzuerleben. Im Olympischen
Dorf wurde eine sogenannte «Work and
Share»- Zone aufgebaut, in der wir verschiedene Aktivitäten absolvieren konnten.
Ebenfalls hatten wir jeden Tag die Möglichkeit, Vorträge von (ehemaligen) Spitzensportlern zu besuchen. Unter anderem von
Dominique Gisin, Tora Berger oder Lindsey
Vonn. Das waren sehr interessante Begegnungen. Die Zeit reichte aber auch noch,
um Wettkämpfe anderer Sportarten zu besuchen.
Am letzten Abend genossen wir die Abschlussfeier, die in einem kleineren Rahmen als die Eröffnungsfeier stattfand, aber
auch sehr eindrücklich war. In diesen eineinhalb Wochen lernte ich viele Leute kennen und machte tolle Begegnungen, aus
der Schweiz und der ganzen Welt.
Müde, happy und voller schönen Eindrücken flogen wir nach Zürich zurück und
wurden dort von vielen Schweizer Fans in
Empfang genommen.
Norwegen war extrem stolz, diese Spiele
durchführen zu können und gestaltete die
YOG einmalig und unvergesslich für uns
jungen Athletinnen und Athleten. Die Olympischen Spiele von 1994, die als schönste
und nachhaltigste Winterolympiade aller
Zeiten bekannt ist, waren daher auch stets
präsent und begleiteten unsere 12 Tage in
Lillehammer. Für mich war die Teilnahme an
der YOG in Lillehammer ein wunderschönes Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
Bilder: Bruno Fischer
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MITTEILUNGSBLATT GEWERBEVERBAND OBWALDEN
AUS DEN GEWERBEVEREINEN 15
MITTAGSTISCH VOM 24. MÄRZ 2016
IM HOTEL ENGEL, S
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Mittwoch, 18. Mai 2016, 18.15 Uhr
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ZENTRALSCHWEIZ INNOVATIV STELLT SICH VOR
D
er Gewerbeverein Sachseln gastierte
zum letzten Mittagstisch im Vereins­
jahr im Hotel Engel in Sachseln. Mit Emmanuel Hofer, Innovationscoach von Zentral­
schweiz Innovativ, versprach der Mittag interessant zu werden. Nach einer kurzen
Begrüssung konnte das Referat von Emmanuel Hofer also beginnen.
Das Wort «Innovation» wird zu Recht oft bemüht, da ohne Innovation nicht erfolgreich
und nachhaltig gearbeitet werden kann.
Zweifelsohne sind die Sachsler Unternehmen innovativ und bestrebt, immer neue
und noch bessere Ideen in die Tat umzusetzen. Die Frage war nun, was macht Zentralschweiz Innovativ, um das zu unterstützen? Sehr vieles, wie Emmanuel Hofer erklärte. Bekanntlich ist die Umsetzung von
der Idee zum fertigen, marktgerechten Produkt schwierig und benötigt Know-how,
welches gerade in kleineren Betrieben oft
fehlt. Seien es Abklärungen auf der recht­
lichen Seite, das Erarbeiten eines funktionierenden Marketings, die Suche nach
optimalen Materialien oder Fertigungsmethoden oder auch einfach Hilfe bei der Konkretisierung einer noch diffusen Idee. Dank
des breiten Fachwissens der Innovationscoachs ist das Spektrum der möglichen
Unterstützung sehr breit und umfassend.
Mit gratis Arbeitsstunden und vielen weiteren möglichen Unterstützungen bietet Zentralschweiz Innovativ eine hervorragende
Möglichkeit, eine Idee unkompliziert, kompetent und unverbindlich in die Tat umzusetzen. Emmanuel Hofer freut sich auf neue
Projekte, eine Anfrage lohnt sich in jedem
Fall.
Nach dem Referat servierte uns das EngelTeam etwas Feines, und die anwesenden
Gewerbler hatten wie immer viel Stoff für interessante Gespräche und ebenso viele
Ideen, die noch in die Tat umgesetzt werden sollten. Zentralschweiz Innovativ wird
die Arbeit also so schnell nicht ausgehen!
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17. 05. 2016 ab 17.00 Uhr im Kloster Engelberg
Vielen Dank an Emmanuel Hofer für das
sehr interessante Referat und ans Team
des Engels für die Gastfreundschaft.
Sebi Schwegler
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unterschätzende Ausgabenposition
Haben Sie sich beim Thema Pensionskasse / BVG auch schon gefragt:
- wie gross die Kostenunterschiede bei den Pensionskassen sind?
- wie hoch die Verwaltungskosten der Kasse sind?
- ob die Renditen auf dem Vorsorgeguthaben im Vergleich gut sind?
- Sie in einer Vollversicherungslösung oder teilautnomen Stiftung sind?
- wie sicher Ihre Altersrenten sind?
- wer Ihre Mitarbeiter über diese Themen informieren kann?
- wie Sie den administrativen Versicherungsaufwand minimieren können?
oder beim Thema Krankentaggeld:
- ob es auch eine kostengünstigere Lösung gibt?
- ob mich jemand bei der Schadenabwicklung unterstützen kann?
- ob die Rechnungen und Policen wirklich korrekt ausgefertigt sind?
Als neutraler und absolut unabhängiger Versicherungsbroker sind wir von der
NEUTRASS-RESIDENZ AG seit 1988 Ihr Partner für Fragen rund um das Thema
Versicherungen, Vorsorge und Finanzen. Gerne stehen wir auch Ihnen mit Rat und
Tag zur Seite. Nehmen Sie mit uns unverbindlich Kontakt auf.
NEUTRASS-RESIDENZ AG
Geschäftsstelle Alpnachstad
Chälengasse 1b
6053 Alpnachstad
Tel. 041 799 84 24
M: 079 962 19 79
[email protected]
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MITTEILUNGSBLATT GEWERBEVERBAND OBWALDEN
John de Haan
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Ihre Partner, Ihre Kunden
Ihr Unternehmen ist Ihr Lebenswerk. Sie sind
zu Recht stolz auf das Erreichte. Überlassen Sie
deshalb nichts dem Zufall. Denken Sie rechtzeitig über die Nachfolge nach und organisieren
Sie auch den Notfall.
Eine umsichtige Planung ermöglicht auf allen Ebenen
flexible und stabile Lösungen. Entscheidend ist, dass
Sie sich die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt
stellen.
Kommen Sie mit Ihren Fragen zu uns.
Wir sind auch bei der Nachfolgeplanung für Sie da.
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Wir sind für Sie da. Versprochen.
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MITTEILUNGSBLATT GEWERBEVERBAND OBWALDEN
DIE GUTE ADRESSE 19
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Imfeld AG
Industriestr. 20, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 00 50
Fax
041 666 00 51
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ARCHITEKTUR
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Seefurenweg 4, 6062 Wilen
Tel. 041 660 80 03
Fax 041 660 98 10
Mobile 079 402 68 21
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AUTOWASCHANLAGE
SOCAR Tankstellenshop
Güterstrasse 1a, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 53
BANKEN
Credit Suisse AG
Lindenstrasse 6, 6060 Sarnen
www.credit-suisse.com
Privatkundenberatung:
Tel. 041 666 78 78
Firmenkundenberatung:
Franziska Schoch
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Tel. 041 419 11 44
Obwaldner Kantonalbank
Rütistrasse 8, 6061 Sarnen
Tel.
041 666 22 11
Fax
041 666 22 60
[email protected]
www.owkb.ch
Raiffeisenbank Obwalden
Brünigstrasse 97, 6072 Sachseln
Tel.
041 666 56 56
[email protected]
www.raiffeisen.ch
BAU/IMMOBILIEN
Eberli Bau AG
Feldstrasse 2, 6060 Sarnen
Tel. 041 660 65 65
Fax
041 660 75 52
[email protected]
Eberli Generalunternehmung AG
Eberli Entwicklung AG
Feldstrasse 2, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 38 48
Fax
041 666 38 49
[email protected]
BAUKERAMIK /OFENBAU
Dillier Feuer + Platten AG
Brünigstr. 125, Postfach 1217,
6060 Sarnen
Tel.
041 660 45 22
Fax
041 660 84 61
[email protected]
www.dilliersarnen.ch
Hess & Partner
Platten Ofenbau AG
Chilcherlistrasse 1
6055 Alpnach Dorf
Tel. 041 670 15 18
Fax 041 670 24 14
[email protected]
www.hessundpartner.ch
EDV-SUPPORT
TS-Management GmbH
Brünigstrasse 12, Postfach 139,
6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 671 01 74
Fax
041 671 01 71
[email protected]
www.ts-management.ch
Julian Müller AG
Kreuzsstr. 20, 6056 Kägiswil
Tel.
041 660 56 51
Fax
041 660 56 61
[email protected]
www.julian-mueller.ch
ELEKTRO
AMSTROM AG
Ried Ost 3, 6074 Giswil
Tel. 041 676 09 09
Fax. 041 676 09 08
Nat. 079 850 09 09
www.amstrom.ch
[email protected]
BAUSPENGLEREI/
BEDACHUNGEN
Peter Pichler AG
Spichermatt 30, 6370 Stans
Tel.
041 670 12 12
Fax
041 670 23 57
[email protected]
www.pichler-ag.ch
Thade Wagner AG
Industriestr. 4, 6064 Kerns
Tel.
041 660 60 88
Fax
041 660 69 07
[email protected]
www.thade-wagner.ch
BESCHRIFTUNGEN /
SIEBDRUCK
GISLER
Schriften- und Reklameatelier
Chilcherlistr. 1, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 670 19 76
Fax
041 670 29 64
[email protected]
www.gislerreklamen.ch
CARROSSERIE
Carrosserie W. Fanger
Werkstr. 4, 6056 Kägiswil
Tel.
041 660 63 73
Fax
041 660 01 36
[email protected]
DRUCKEREI
von Ah Druck AG
Kernserstrasse 31, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 75
Fax
041 666 75 70
[email protected]
www.vonahdruck.ch
Famo-Druck AG
Schulhausstrasse 7,
6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 672 91 72
Fax
041 672 91 70
[email protected]
www.famo.ch
Küchler Druck AG
Industriestrasse, 6074 Giswil
Tel.
041 675 22 22
Fax
041 676 71 81
[email protected]
www.kuechler-druck.ch
Elektro Furrer AG
Edisriederstr. 83, 6072 Sachseln
Tel.
041 662 00 70
[email protected]
www.elektrofurrer.ch
Gasser Elektro AG
Peter + Adrian Gasser
Industriestr. 6, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 670 19 52
Fax
041 670 29 78
[email protected]
www.gasserag-elektro.ch
Elektro Kaiser AG
Dorfstrasse 8, 6072 Sachseln
Tel.
041 666 56 66
Fax
041 666 56 67
[email protected]
www.elektro-kaiser.ch
Elektro Kathriner AG
Hirserenriedstrasse 14, 6074 Giswil
Tel. 041 666 30 30
Fax
041 666 30 39
[email protected]
www.elektro-kathriner.ch
FAHRZEUGBAU
Sutter AG
Chnewisstrasse 5, 6078 Lungern
Tel.
041 679 75 00
Fax
041 679 75 10
[email protected]
www.sutter-fahrzeugbau.ch
FELSTECHNIK
Gasser Felstechnik AG
Walchistrasse 30, 6078 Lungern
Tel.
041 679 77 77
Fax
041 679 77 75
[email protected]
www.felstechnik.ch
GARAGEN
Garage Vogler
Brünigstrasse 222, 6078 Kaiserstuhl
Tel. 041 678 14 14
Fax 041 678 21 14
[email protected]
www.subaru-vogler.ch
offizielle Subaru-Vertretung
MITTEILUNGSBLATT GEWERBEVERBAND OBWALDEN
Auto Willi AG
Industriestrasse 50, 6074 Giswil
Tel.
041 676 70 70
Fax
041 676 70 78
[email protected]
www.autowilli.ch
- Karrosseriespenglerei
- Toyota und Suzuki
- vollautomatische Waschanlage
- Lanzenanlage
- Staubsaugerstation
GARTENBAU
Niederberger + von Wyl AG
Garten- und Landschaftsbau
Brünigstrasse 44, 6056 Kägiswil
Tel.
041 666 50 30
Fax
041 666 50 31
[email protected]
www.nvw.ch
Heinz Wüthrich AG
Vockigenstr. 8, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 670 10 10
Fax
041 670 31 73
[email protected]
www.heinzwuethrichag.ch
GESCHENKE
LUTER SCHÖNI SACHE
Sabin Schubiger
Klosterstrasse 8a, 6390 Engelberg
Tel.
041 637 08 09
Fax
041 637 08 09
[email protected]
www.luterschoenisache.ch
GETRÄNKE
Bünten-Chäller
Getränkeabholmarkt
Güterstrasse 1a, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 52
Dillier-Wyrsch AG
Brünigstr. 117, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 55
Fax
041 666 75 50
[email protected]
www.dillier-wyrsch.ch
Pilatus Getränke Center
Schoriederstrasse 4, Postfach 242,
6055 Alpnach
Tel.
041 672 91 21
Fax
041 672 91 26
[email protected]
www.pilatus-getraenke.ch
GIPSER
slanzi malen gipsen ag
Mühlemattli 12, 6074 Giswil
Tel.
041 675 10 60
Fax
041 675 20 60
[email protected]
www.slanzi.ch
20 DIE GUTE ADRESSE
HEIZÖL/BRENNSTOFFE
Dillier-Wyrsch AG
Brünigstr. 117, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 55
Fax
041 666 75 50
[email protected]
www.dillier-wyrsch.ch
Röthlin Brennstoffe AG
Flüelistrasse 38, 6064 Kerns
Tel.
041 660 30 30
Fax
041 660 99 06
[email protected]
HEIZUNG/SANITÄR
Odermatt Kerns AG
Sprinkleranlagen, Gebäudetechnik
Erlenstrasse 16, 6064 Kerns
Tel.
041 660 48 55
Fax
041 660 79 27
[email protected]
www.odermatt-gebaeudetechnik.ch
Reinhard Haustechnik AG
Gartenstrasse 23, 6060 Sarnen
Tel. 041 660 55 84
[email protected]
HOLZBAU/SCHREINEREI
Holzbautechnik Burch AG
Brünigstr. 88, 6060 Sarnen
Tel.
041 660 67 25
Fax
041 660 80 37
[email protected]
www.holzbautechnik.ch
Schreinerei Röthlin AG
Haltenstrasse 24, 6064 Kerns
Tel.
041 660 36 33
Fax. 041 660 98 35
[email protected]
www.schreinerei-roethlin.ch
Walter Spichtig AG
Itiweg 3, 6072 Sachseln
Tel.
041 660 19 70
Fax
041 660 39 07
[email protected]
www.spichtig-schreinerei.ch
INFORMATIK
3K Informatik AG
Industriestr. 21, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 66 123 66
Fax
041 66 123 67
Mobile 079 275 94 64
[email protected]
www.3k-informatik.ch
iNFiNG GmbH
Huwel 5, 6064 Kerns
Tel.
041 660 12 22
[email protected]
www.infing.ch
MALER
Köchli Oski GmbH
Hirsernriedstrasse, 6074 Giswil
G.Tel. 041 675 21 20
Fax
041 675 21 21
P.Tel. 041 675 13 36
Mobile 079 413 92 45
Maler Hinter
Brünigstrasse 126a, 6072 Sachseln
Tel.
041 660 28 33
Fax
041 660 83 60
[email protected]
www.malerhinter.ch
slanzi malen gipsen ag
Mühlemattli 12, 6074 Giswil
Tel.
041 675 10 60
Fax
041 675 20 60
[email protected]
www.slanzi.ch
Schwarzenberger GmbH
Schwarzenberger Urs
Baumgartenstr. 9, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 660 67 01
Fax
041 670 05 77
Mobile 079 379 61 42
[email protected]
MEDIEN
Abächerli Media AG
Industriestrasse 2, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 77 35
[email protected]
www.abaecherli.ch
METALL- UND STAHLBAU
Imfeld Metall- und Stahlbau AG
Chnewisstrasse 10
6078 Lungern
Tel.
041 678 10 05
Fax
041 678 10 06
[email protected]
www.imfeld-stahlbau.ch
Iromet AG
Industriestr. 2, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 672 70 20
Fax
041 672 70 29
[email protected]
www.iromet.ch
Wolfisberg Metallbau AG
Pilatusstrasse 4, 6060 Sarnen
Tel.
041 660 12 19
Fax
041 660 86 74
[email protected]
www.wolfisberg-metallbau.ch
NATURSTEINE
GUBER Natursteine AG
Grüneckweg 3, 6055 Alpnach Dorf
Tel. 041 672 71 00
Fax 041 672 71 09
[email protected]
www.guber.ch
NATURWOLLPRODUKTE
Naturwollprodukte Ming AG
Brünigstrasse 70, 6074 Giswil
Tel.
041 675 28 72
Fax
041 675 28 70
[email protected]
www.naturwollprodukte.ch
NUTZFAHRZEUGE
Nutzfahrzeug AG
Zentralschweiz
Bahnhofstrasse 17, 6056 Kägiswil
Tel.
041 666 77 00
Fax
041 666 77 01
[email protected]
www.nufag-zs.ch
PLEXIGLASVERARBEITUNG
Imfeld AG
Industriestr. 20, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 00 50
Fax
041 666 00 51
[email protected]
www.imfeld-acryl.ch
REISEBÜRO
Wirz Travel AG
Reisebüro und «Reisen mit Stil»
Bitzighofen (unterhalb Hochhaus)
6061 Sarnen
Tel.
041 666 57 57
Fax
041 666 57 58
[email protected]
www.wirztravel.ch
SPORT/FREIZEIT
Kanuzentrum am
Vierwaldstättersee GmbH
Unterdorfstr. 21, 6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 670 30 05
[email protected]
www.kanuzentrum.ch
TANKREINIGUNG
Hermann Baumann AG
Inh. Beni Britschgi, 6063 Stalden
Tel.
041 660 90 37
Fax
044 391 40 77
[email protected]
www.tank-baumann.ch
TEIGWARENFABRIKATION
Pasta Röthlin AG
Industriestrasse 3, Postfach 545,
6064 Kerns
Tel.
041 666 06 06
Fax
041 666 06 09
[email protected]
www.kernser-pasta.ch
TRANSPORTE
H. Bucher Int. Transporte AG
Industriestr. 18, 6055 Alpnach Dorf
Tel. 041 672 91 03
Fax
041 672 91 09
[email protected]
www.hbucher-transporte.ch
Dillier-Wyrsch AG
Brünigstr. 117, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 55
Fax
041 666 75 50
[email protected]
www.dillier-wyrsch.ch
TREUHAND
BDO AG
Kernserstrasse 31, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 27 77
Fax
041 666 27 78
[email protected]
www.bdo.ch
IGEHA Treuhand AG
Vreni Schädler-Jakober
Marktstrasse 7a, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 70 00
Fax
041 666 70 01
[email protected]
Imfeld Consulting AG
Museumstrasse 6, 6060 Sarnen
Tel.
041 660 89 89
Fax
041 660 87 87
[email protected]
www.imfeld-consulting.ch
Orfida Treuhand + Revisions AG
Industriestrasse 22, 6060 Sarnen
Tel.
041 666 75 00
Fax
041 666 75 09
Hinterdorf 6, 6390 Engelberg
Tel.
041 637 46 77
Fax
041 637 46 81
[email protected]
www.orfida.ch
TV – HI-FI – MEDIA
Wiese AG
Grundacherweg 2, 6060 Sarnen
Tel.
041 660 34 34
Fax
041 660 83 02
[email protected]
www.wiese.ch
VERSICHERUNGEN
NEUTRASS-RESIDENZ AG
Obwalden, Nidwalden, Uri und
Berner Oberland
Geschäftsstelle Alpnachstad
Chälengasse 1b, 6053 Alpnachstad
John de Haan, Mandatsleiter
[email protected]
www.neutrass-residenz.ch
WEINE / GESCHENKE
Huber’s Wystübli
Bernhard Huber
Eidg. Dipl. Weintechnologe
Schoriederstrasse 20,
6055 Alpnach Dorf
Tel.
041 670 36 77
Fax
041 670 36 76
[email protected]
www.hubers-wystuebli.ch
WERBUNG
Metapur AG
Industriestrasse 2, 6060 Sarnen
Tel.
041 766 07 07
[email protected]
www.metapur.ch
Werbung Kiser GmbH
Karl Kiser
Dorfstrasse 10, 6072 Sachseln
Tel.
041 660 24 00
Fax
041 660 77 53
Mobile 079 645 45 16
[email protected]
www.kiser.ch
xzeichen werbetechnik
Urs Imhof
Brünigstrasse 66, 6074 Giswil
Tel.
041 676 00 78
Mobile 079 336 53 60
[email protected]
www.xzeichen.ch
MITTEILUNGSBLATT GEWERBEVERBAND OBWALDEN