KOMÖDIE Karriere oder Kinder

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KOMÖDIE Karriere oder Kinder
ANGELINA JOLIE SPIELT DIE BERÜHMTE TITEL-SCHURKIN IN DISNEYS
MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE
Als Oscar®-Preisträgerin Angelina Jolie von einem Filmprojekt über ihre liebste Disney-Figur
Maleficent hörte, war ihr Interesse geweckt. „Als kleines Mädchen liebte ich Maleficent. Ich
hatte Angst vor ihr, verehrte sie aber auch. Als ich Gerüchte hörte, dass ein Maleficent-Film
geplant sei, fragte ich herum, um mehr darüber herauszufinden. Prompt bekam ich einen
Anruf, ob ich interessiert sei, und ich sagte natürlich sofort Ja.“
Jolie war schon beim ersten Lesen von dem Drehbuch gepackt – als sei man einem großen
Geheimnis auf der Spur, so die Schauspielerin: „Wir alle kennen die Geschichte von
Dornröschen, und wir alle kennen Maleficent und wissen, was bei der Taufe passiert, weil wir
damit aufgewachsen sind. Aber was ist vorher geschehen? Das erfahren wir erst jetzt.“
Und was erwartet das Publikum beim Wiedersehen mit der berühmtesten aller DisneySchurkinnen? „Sie ist noch dieselbe böse Maleficent“, erläutert Jolie. „Das habe ich schon
als kleines Mädchen an der Zeichentrick-Maleficent geliebt: ihren boshaften Humor. Es
macht ihr Spaß, fies zu sein, sie genießt es in vollen Zügen. So ist es auch diesmal, und ich
hoffe, dass alle Fans des Originals – wie ich selbst – zufrieden sein werden. Aber darüber
hinaus erfährt man mehr über Maleficent und wie sie so böse geworden ist.“
„Ich legte Wert darauf, dass Maleficents niederträchtiger Humor nicht verloren geht, denn es
ist eine tolle Geschichte“, erklärt Jolie weiter. „Es ist das klassische Märchen mit neuem Dreh
– und viel Herz. Das wollten wir betonen. Deshalb war es mir sehr wichtig, dass man sich mit
Maleficent identifizieren kann.“
Jolie räumt ein, dass Maleficent zu den schwierigsten Rollen zählt, die sie je gespielt hat:
„Sie ist zutiefst menschlich, obwohl sie gar kein Mensch ist. Sie zu verkörpern, war für mich
viel schwerer, emotionaler und komplizierter, als ich erwartet hatte“, führt Jolie aus. „Ein Teil
von mir spielt gern große, amüsante Rollen, aber diese ist überlebensgroß. Maleficent ist ein
bisschen verrückt, extrem dynamisch, ziemlich boshaft und hat viel Sinn für Humor – mehr
geht nicht. Bei einer solchen Figur kann man keine halben Sachen machen.“
Über Maleficents Verhältnis zu Stefan (Sharlto Copley), das die Handlung entscheidend
vorantreibt, sagt Jolie: „Stefan ist ein Menschenjunge, den die kleine Maleficent im Moor trifft.
Sie werden die besten Freunde. Doch als sie erwachsen werden, gehen ihr Weltbild und ihre
Ansichten immer weiter auseinander. Beide werden – wenn auch zu unterschiedlichen
Zeitpunkten – sehr finstere Zeitgenossen und schließlich Feinde.“
Maleficent kann ihren Raben Diaval (Sam Riley) in einen Menschen und in jedes erdenkliche
Tier verwandeln, wie es ihr beliebt. In menschlicher Gestalt ist Diaval Maleficents Vertrauter
und ihr Gewissen. „Die beiden führen eine seltsame Beziehung“, so Jolie. „Anfangs
kommandiert Maleficent ihn herum, doch er bietet ihr Paroli. Sie zanken sich oft. Wie ein
schrilles altes Ehepaar sehen sie Aurora aufwachsen. Maleficent verachtet Aurora und alles,
wofür sie steht. Diaval ist da etwas mütterlicher.“
Von ihrem jungen Co-Star Elle Fanning als Prinzessin Aurora war die Oscar®-Preisträgerin
sehr beeindruckt. „Elle ist Aurora“, meint Jolie. „Von unserer ersten Begegnung an war sie
der reinste Sonnenschein. Eine wunderbare, liebenswerte, intelligente junge Frau.
Außerdem ist sie eine fähige Schauspielerin und eine starke Persönlichkeit. Das ist schön,
denn Aurora ist mehr als ein Blumenkind. Sie ist elegant, bildhübsch, sensibel und liebevoll,
dabei aber bodenständig. Eine beeindruckende junge Frau. Und Elle bringt alle diese
Eigenschaften mit. Ihre Tiefsinnigkeit und ihr Schauspieltalent haben mich wirklich
überrascht.“
Lustiger ist Maleficents Verhältnis zu den drei Feen (Imelda Staunton, Lesley Manville und
Juno Temple), die aus gutem Grund eine Heidenangst vor Maleficent haben. „Maleficent
kann die drei nicht ausstehen“, erläutert Jolie. „Ich streite mich ständig mit ihnen – besonders
mit Knotgrass , die von Imelda Staunton gespielt wird. Wie ich mit meinen Hörnern dastehe
und durchdrehe und sie mich als kleine Fee anschreit – das ist definitiv einer meiner besten
verrückten Film-Momente aller Zeiten! Die drei Feen sind wirklich komisch. Sie sind das
Comic-Relief-Element und der größte Spaßfaktor des Films.“
Jolie ist überzeugt, dass sich das Publikum auf ein großes Kinoerlebnis freuen kann. „Alle,
die an MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE mitgewirkt haben, möchten den Zuschauern das
Gefühl geben, dass wir dem Klassiker Respekt zollen. Wer Disneys DORNRÖSCHEN liebt,
soll in unserem Film alles wiederfinden, was ihm im Gedächtnis geblieben ist und was er an
der Geschichte mochte“, betont Jolie. „Aber wir sind noch einen Schritt weitergegangen und
haben einen großartigen, ergreifenden Film gemacht. Wir hoffen, dass das Publikum mit
Aurora, Maleficent, Stefan und allen anderen Figuren mitfühlt. Dabei spielt es keine Rolle, ob
man sie mag oder manchmal auch hasst. Hauptsache, es sind komplexe, gute Charaktere,
die man gut zu kennen glaubt. Außerdem hoffen wir, dass wir die Zuschauer in eine Welt
entführen, die sie so noch nie gesehen haben. Dazu gibt es Action-Sequenzen und alles,
was sich das Publikum von einem Film wünscht.“
INTERVIEW MIT ANGELINA JOLIE
Was hat Sie an der Rolle gereizt?
Als kleines Mädchen liebte ich Maleficent. Sie war meine liebste Disney-Figur. Ich hatte
Angst vor ihr, verehrte sie aber auch. Als ich Gerüchte hörte, dass ein Maleficent-Film
geplant sei, fragte ich herum, um mehr darüber herauszufinden. Prompt bekam ich einen
Anruf, ob ich interessiert sei, und ich sagte natürlich sofort Ja. Von der Idee war ich gleich
begeistert. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob sie sich auch umsetzen lässt. Wie macht
man einen Film über jemanden, der ein Baby verflucht – was soll das für ein Genre sein? Ich
sagte zwar zu, glaubte jedoch nicht, dass das Projekt tatsächlich zustande kommen würde.
Aber dann klappte es doch.
Was dachten Sie, nachdem Sie das Drehbuch gelesen hatten?
Das Skript hat mich schon beim ersten Lesen gepackt – als wäre man einem großen
Geheimnis auf der Spur. Wir alle kennen die Geschichte von Dornröschen, und wir alle
kennen Maleficent und wissen, was bei der Taufe passiert, weil wir damit aufgewachsen
sind. Aber was ist vorher geschehen? Das erfahren wir erst jetzt.
Was dürfen wir von Ihrer Maleficent erwarten?
Sie ist noch dieselbe böse Maleficent. Das habe ich schon als kleines Mädchen an der
Zeichentrick-Maleficent geliebt: ihren boshaften Humor. Es macht ihr Spaß, fies zu sein, und
sie genießt es in vollen Zügen. So ist es auch diesmal, und ich hoffe, dass alle Fans des
Originals – wie ich selbst – zufrieden sein werden. Aber darüber hinaus erfährt man mehr
über Maleficent und wie sie so böse geworden ist. Ich glaube, dass die Zuschauer die Taufe
diesmal anders wahrnehmen werden. Denn mit dem Hintergrundwissen ist man bis dahin
womöglich schon auf Maleficents Seite – sofern wir alles richtig gemacht haben. Es wäre
sensationell, wenn uns das gelingt. Maleficent hat einen ausgeprägten Sinn für
Gerechtigkeit, ein großes Herz und strenge Prinzipien, was richtig und falsch ist. Doch dann
kommt sie vom rechten Weg ab.
Was haben Sie zu der Figur beigesteuert?
Ich legte Wert darauf, dass Maleficents niederträchtiger Humor nicht verloren geht, denn es
ist eine tolle Geschichte. Es ist das klassische Märchen mit neuem Dreh – und viel Herz. Das
wollten wir betonen. Deshalb war es mir sehr wichtig, dass man sich mit Maleficent
identifizieren kann. Beim ersten Lesen war ich sehr gerührt, also erzählte ich meinen
Töchtern die wahre Geschichte von Maleficent. Am nächsten Tag geriet mein kleiner Sohn
mit einem meiner Mädchen aneinander, weil er meinte: „Maleficent ist böse! Sie ist gruselig
und böse.“ Meine Tochter konterte: „Du verstehst das nicht. Du hast ja keine Ahnung.“ Das
fand ich hochinteressant. Wir würden doch alle gern sagen: „Du weißt eben nicht alles. Du
kennst mich nicht wirklich, du siehst nicht das Gesamtbild.“ Als ich hörte, wie meine kleinen
Mädchen Maleficent verteidigten, wünschte ich mir, dass Kinder Maleficent sehen und sie
verstehen. Ich hoffe, dass vor allem Mädchen begreifen, wie wichtig Gerechtigkeitssinn und
Fairness sind – zu wissen, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Sie sollen sehen, dass sie
Kämpferinnen sein können, dabei aber weich, feminin und gefühlsbetont. Frauen sind eben
komplexe Wesen.
Sehen Sie Maleficent mit anderen Augen, nachdem Sie die Figur selbst gespielt
haben?
Meine Sicht veränderte sich während der Dreharbeiten ständig. Ich habe viel von ihr gelernt.
Maleficent zählt auf jeden Fall zu den schwierigsten Rollen, die ich je gespielt habe. Denn sie
ist zutiefst menschlich, obwohl sie gar kein Mensch ist. Einst war sie ein unschuldiges junges
Ding. Wie viele junge Leute heutzutage engagiert sie sich für die Umwelt und Politik. Aber
dann wird Maleficent hintergangen, sie verbittert und verliert ihre Humanität. Die muss sie
erst wiederfinden. Sie zu verkörpern, war für mich viel schwerer, emotionaler und
komplizierter, als ich erwartet hatte. Ein Teil von mir spielt gern große, amüsante Rollen,
aber diese ist überlebensgroß. Maleficent ist ein bisschen verrückt, extrem dynamisch,
ziemlich boshaft und hat viel Sinn für Humor – mehr geht nicht. Bei einer solchen Figur kann
man keine halben Sachen machen.
Welche Rolle spielt Stefan in der Geschichte, und wie verändert sich seine Beziehung
zu Maleficent?
Stefan ist ein Menschenjunge, den die kleine Maleficent im Moor trifft. Sie werden die besten
Freunde. Doch als sie erwachsen werden, gehen ihr Weltbild und ihre Ansichten immer
weiter auseinander. Beide werden – wenn auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten – sehr
finstere Zeitgenossen und schließlich Feinde. Maleficent findet ihre menschliche Seite
letztlich wieder, Stefan nicht.
Erzählen Sie uns mehr über Diaval.
Diaval ist am schwierigsten zu erklären. Er ist ein Vogel, den Maleficent als Kundschafter
losschickt, aber sie kann ihn auch in einen Menschen und viele weitere Gestalten
verwandeln, je nachdem, was sie gerade braucht. So ist diese Figur, die von Sam Riley
gespielt wird, mal ein Vogel, ein Wolf, ein Pferd oder ein anderes Tier, das für ihre Zwecke
geeignet ist. Ich glaube, dass gerade Kinder von Diaval begeistert sein werden, weil er so
viele verschiedene Formen annehmen kann. Die beiden führen eine seltsame Beziehung.
Anfangs kommandiert Maleficent ihn herum, doch er bietet ihr Paroli. Sie zanken sich oft.
Wie ein schrilles altes Ehepaar sehen sie Aurora aufwachsen. Maleficent verachtet Aurora
und alles, wofür sie steht. Diaval ist da etwas mütterlicher.
Was sollen die Zuschauer aus dem Film mitnehmen?
Alle, die an MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE mitgewirkt haben, möchten den Zuschauern
das Gefühl geben, dass wir dem Klassiker Respekt zollen. Wer Disneys DORNRÖSCHEN
liebt, soll in unserem Film alles wiederfinden, was ihm im Gedächtnis geblieben ist und was
er an der Geschichte mochte. Aber wir sind noch einen Schritt weitergegangen und haben
einen großartigen, ergreifenden Film gemacht. Wir hoffen, dass das Publikum mit Aurora,
Maleficent, Stefan und allen anderen Figuren mitfühlt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man
sie mag oder manchmal auch hasst. Hauptsache, es sind komplexe, gute Charaktere, die
man gut zu kennen glaubt. Wir hoffen aber auch, dass wir die Zuschauer in eine Welt
entführen, die sie so noch nie gesehen haben. Dazu gibt es Action-Sequenzen und alles,
was sich das Publikum von einem Film wünscht. Ein richtig guter Film braucht Romantik,
Action, spektakuläre Sets, eine mitreißende Geschichte, ein tolles Drehbuch und
Überraschungen, damit er funktioniert.
Erzählen Sie uns, wie Ihre Tochter in dem Film gelandet ist.
Im Grunde gibt es im Film mehrere Auroras. Da wäre zunächst das Baby, mit dem ich ja
auch Szenen habe. Ich versuchte, so freundlich wie nur möglich zu sein, aber mein
Maleficent-Look macht Babys Angst. Dieses winzige, süße Baby erlitt also jedes Mal einen
Schock, wenn es mich sah. Erst zog es die Stirn kraus und fing dann innerhalb von Minuten
an zu schreien. Mehrere Crew-Mitglieder brachten ihre Kleinkinder mit ans Set, aber fast alle
weinten und liefen vor mir davon. Da wurde uns klar: Die einzige Vierjährige, die wohl nicht
vor mir wegrennen wird, ist meine eigene Tochter. Vivienne musste die Rolle übernehmen,
denn kein anderes kleines Kind hätte mir erlaubt, es auf den Arm zu nehmen, weil ich so
furchterregend aussah.
Hat es Spaß gemacht, mit Vivienne vor der Kamera zu stehen?
Sehr, aber es war auch harte Arbeit. Kinder wollen eine Szene einmal drehen und dann
etwas anderes machen. Sie möchten nichts anhaben, was sie nicht tragen wollen, und sie
haben keine Lust zu lächeln, wenn ihnen nicht danach ist. Aber Vivienne hatte letztlich viel
Spaß – weil wir dafür gesorgt haben.
Wer sind die drei Feen?
Drei wundervolle, außergewöhnliche Schauspielerinnen spielen die Feen, die wir alle
kennen. Jeder ist eine Farbe zugeordnet: Grün, Rosa und Blau. Das Gezicke zwischen
Maleficent und den Feen ist sehr lustig. Maleficent kann die drei nicht ausstehen. Ich streite
mich ständig mit ihnen – besonders mit Knotgrass, die von Imelda Staunton gespielt wird.
Wie ich mit meinen Hörnern dastehe und durchdrehe und sie mich als kleine Fee anschreit –
das ist definitiv einer meiner besten verrückten Film-Momente aller Zeiten! Die drei Feen sind
köstlich. Sie sind das Comic-Relief-Element und der größte Spaßfaktor des Films.
Wer ist Aurora im Film, und wie war die Zusammenarbeit mit Elle Fanning?
Elle ist Aurora. Von unserer ersten Begegnung an war sie der reinste Sonnenschein. Eine
wunderbare, liebenswerte, intelligente junge Frau. Außerdem ist sie eine fähige
Schauspielerin und eine starke Persönlichkeit, was toll ist, denn Aurora ist mehr als ein
Blumenkind. Sie ist elegant, bildhübsch, sensibel und liebevoll, dabei aber bodenständig.
Eine beeindruckende junge Frau. Und Elle bringt alle diese Eigenschaften mit. Ihre
Tiefsinnigkeit und ihr Schauspieltalent haben mich wirklich überrascht. Sie ist großartig.
MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE ist die bisher noch nie erzählte Geschichte von
Maleficent, der bösen Fee aus dem Disney-Klassiker DORNRÖSCHEN. Es ist die
Geschichte des Verrats, der ihr reines Herz einst zu Stein verwandelt hat. Auf Rache
sinnend versucht sie mit allen Mitteln ihr Reich aus Moor und Wald zu beschützen und belegt
schließlich Aurora, das neugeborene Kind des Königs, mit dem grausamen Fluch, den wir
alle kennen: Noch vor ihrem 16. Geburtstag wird Aurora sich an einer Spindel stechen und in
einen todesähnlichen Schlaf fallen. Als die Königstochter allerdings über die Jahre
heranwächst, erkennt Maleficent nach und nach, dass Aurora selbst der friedenbringende
Schlüssel zu allem ist – auch zu ihrem eigenen Glück.
Neben Angelina Jolie (SALT, LARA CROFT, DURCHGEKNALLT, DER FREMDE SOHN)
glänzen in weiteren Rollen Sharlto Copley (DISTRICT 9), Elle Fanning (SUPER 8,
SOMEWHERE), Sam Riley (UNTERWEGS – ON THE ROAD), Imelda Staunton (VERA
DRAKE), Juno Temple (ABBITTE, DIE DREI MUSKETIERE) und Lesley Manville (LÜGEN
UND GEHEIMNISSE). Als Produzent fungiert Joe Roth (SNOW WHITE & THE HUNTSMAN,
ALICE IM WUNDERLAND), als Drehbuchautorin Linda Woolverton (DER KÖNIG DER
LÖWEN, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST) und als ausführende Produzenten zeichnen
Angelina Jolie, Don Hahn, Palak Patel, Matt Smith, und Sarah Bradshaw verantwortlich.

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