Englisch mit Ritter Rost

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Englisch mit Ritter Rost
Ritter Rost wird Filmstar
von Jörg Hilbert (Text, szenische Bearbeitung)
und Felix Janosa (Musik und Arrangements)
Szenische Bearbeitung
nach dem gleichnamigen Buch mit CD
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Aufführungsrecht, auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Verlages.
Arrangements, Playbacks und andere Aufführungsmaterialien
sind beim Verlag erhältlich unter:
www.musicals-on-stage.de
Personen
Burgbewohner:
Ritter Rost
Koks, der Drache
Burgfräulein Bö
Zauberspiegel (stets nur zu sich selber redend)
Das Filmteam:
Regisseur (mit Kamera und Megaphon)
Ronny Smart (Schauspieler, Typ David Hasselhoff, Graces Ehemann)
Grace (Schauspielerin, auffällig affektiert, Ronnys Ehefrau)
Drehbuchautor (immer müde)
Fitnesstrainer (zeigt gerne seine Muskeln)
Nebenrollen (Chor ad lib.):
Weitere Mitglieder des Filmteams
Tiere im Stall
Ballett für den Blechdance
Bühnenbildpräsentation erhältlich
(Powerpoint-Slideshow)
Alle Szenen spielen auf der Eisernen Burg des Ritter Rost. Die Zimmer werden mit
den entsprechenden Requisiten angedeutet (Bett, Zauberspiegel etc.). Weitere Anregungen zu Inszenierung und Bühnenbild können dem entsprechenden Musicalbuch
sowie allen anderen Ritter-Rost-Büchern entnommen werden.
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
-I–
Eiserne Burg mit Ritter Rost und Koks vor einem Fernseher.
Der Drache hat die Fernbedienung.
Koks: Nein! Ich will deinen blöden Boxkampf nicht sehen.
Ritter Rost: Aber ich will ihn sehen. Und das genügt, denn ich bin der Ritter Rost
und das ist meine Eiserne Burg.
Koks: Jetzt kommt aber gleich meine oberlustigste Lieblingsserie.
Ritter Rost: Die ist nicht lustig, die ist nur albern. Gib die Fernbedienung her!
Koks: Nö. Ich schalte jetzt um.
Ritter Rost: Gib her, Drache! Oder mach wenigstens das Autorennen an!
Koks: Ich denk ja gar nicht daran!
Ritter Rost: Her damit!
Sie rangeln um die Fernbedienung.
Bö tritt auf und nimmt sie ihnen ab.
Bö: Wenn sich zwei streiten, freut sich die dritte.
Ritter Rost: Gib mir sofort die Fernbedienung!
Bö: Oh nein. Ich will deinen blöden Boxkampf nicht sehen.
Ritter Rost: Dann schalte wenigstens um auf Autorennen.
Bö: Von wegen. Ich will …
Koks: … meine oberlustige Fernsehserie anmachen.
Bö: Auch nicht.
Ritter Rost: So geht das aber nicht, Bö.
Koks: Genau. Du guckst doch sonst nie mit uns. (Er äfft Bö nach) „Fernsehen macht
dumm.“ Und jetzt willst du plötzlich alles bestimmen.
Bö: Stimmt, ich gucke selten. Aber wenn mein Lieblingsstar im Fernsehen kommt,
will ich es sehen. (Schwärmerisch) Er heißt Ronny Smart und ich finde ihn
gaaaaanz toll!
Ritter Rost: Ich bin doch tausendmal schöner als der. Und mutiger und stärker bin
ich sowieso.
Bö: Trotzdem. Heute entscheide ich.
1. LIEBLINGSFILME
1. Ritter Rost: Ich mag so Filme nicht, wo sie sich knutschen.
Da schalt ich ab, da bleibe ich nicht dran.
Wie unhygienisch, bäh, wenn sie sich lutschen,
Da steckt man sich doch höchsten mit was an.
2. Bö: Die schönsten Filme sind die, wo ich flenne.
Am besten die mit meinem Lieblingsstar,
Von dem ich alles weiß und alles kenne,
Weil ich in jedem seiner Filme war.
Du bist mein Star!
Alle Mädchen woll’n dich sehn,
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
können dir nicht widerstehn,
machen sich für dich nur schön.
Du bist mein Star!
Hör sie jammern, hör sie flehn,
wie sie schier nach dir vergehn,
und es ist um sie geschehn.
3. Koks: Ich mag nur Filme mit etwas zu lachen,
Wo man sich richtig amüsieren kann,
Es sei denn, es geht irgendwie um Drachen,
Da schau ich mir sogar ’ne Oper an.
Du bist mein Star!
Alle Mädchen woll’n dich sehn,
können dir nicht widerstehn,
machen sich für dich nur schön.
Du bist mein Star!
Hör sie jammern, hör sie flehn,
wie sie schier nach dir vergehn,
und es ist um sie geschehn.
- II –
Das Filmteam tritt auf (evtl. im Zuschauerraum).
Regisseur: He, guckt mal, das ist genau das, was wir suchen: eine Ritterburg aus
Eisen.
Rest des Filmteams. (Erfreut) Super! Großartig! Genau so muss das sein! (Etc.)
Regisseur: Lang genug haben wir danach gesucht, aber jetzt haben wir es endlich
gefunden.
Ronny: Sieht großartig aus.
Grace: Ein bisschen unordentlich, vielleicht …
Regisseur: Das kriegen wir schon hin. (An Koks gewandt) Hallo. Dürfen wir reinkommen?
Koks: Blöde Frage. Sie sind ja schon drin.
Regisseur: Wir kommen aus Amerika und drehen ein Ritterfilm. Dafür brauchen wir
nur noch eine Original-Burg wie diese hier.
Koks: Dann sucht mal schön weiter.
Regisseur: Dieses Schloss ist genau das, was wir brauchen.
Koks: Das kannst du dir aber abschminken, Junge. (Er versucht vergeblich, den Regisseur von der Bühne zu schieben)
Ronny: (Charmant an Bö) Oh, ein wunderhübsches Burgfräulein. Schönen guten
Tag, schöne Dame.
Bö: (Verlegen) Aber das ist doch … das ist doch dieser ganz berühmte … Ach, du
lieber Himmel!
Ronny: Ronny Smart ist mein Name. Du kennst mich sicher aus dem Fernsehen.
Bö: Und ob, und ob! Kann ich ein Autogramm haben?
Grace: (Guckt böse) Ronny! Ich warne dich!
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
Ronny: (Grace ignorierend) Selbstverständlich kannst du das.
Bö: Ich hole schnell einen Stift! (Ab)
Koks: (Zum Ritter Rost) Rösti, hilf mir doch mal, diese Leute rauszuschmeißen.
Regisseur: (Koks ignorierend und an den Ritter Rost gewandt.) Sind Sie hier der
Burgherr? Ich bräuchte nämlich Ihre Erlaubnis, hier einen Ritterfilm zu drehen.
Ritter Rost: Einen Ritterfilm? Auf meiner Burg? Auf keinen Fall … Außer, ich
kriege auch eine Rolle bei Ihrem Film. Ich kann toll fechten und sehe extrem gut
aus. – Nur für den Fall, dass es Ihnen noch keiner gesagt haben sollte.
Regisseur Regisseur: Danke, kein Interesse.
Bö: (Kehrt mit Zetteln und Stift zurück) Hier! Mein Autogramm.
Ronny: Oh, natürlich. (Er unterschreibt.) Noch eins?
Bö: Ginge das denn?
Ronny: Kein Problem. (Er schreibt ihr ein Autogramm nach dem anderen.)
Koks: Die stören doch bloß. Bö, sag den Doofen doch mal, dass sie bitte gefälligst
gehen sollen.
Bö: (Sichtlich durch Ronnys Autogrammschreiberei abgelenkt.) Nicht jetzt, Koks.
Ich habe Wichtigeres zu tun, (zu Ronny) Und wenn wir fertig sind mit den Autogrammen, zeige ich dir die Burg.
Ronny: Sehr gerne.
Koks: Och Manno. Ihr seid ja alle doof.
Koks beleidigt ab.
2. GANZ GROSSES KINO
1. Regisseur: Hallo, grüßt euch,
wir sind vom Film,
Grace: wir machen Kino
Ronny: in drei Dimensionen für viele Millionen,
Grace: wir machen Kino.
Regisseur: Wir drehen hier Blockbuster
Grace: und machen ganz viel Zaster
Ronny: mit unserm Film dann auf der ganzen Welt!
Regisseur: Action, Liebe und Chips:
Ronny: ganz großes Kino,
Grace: großes Kino.
Regisseur: Popcorn, Brille und Flips:
Ronny: ganz großes Kino.
Grace: großes Kino.
2. Regisseur: Hallo, grüßt euch,
Ben McPen: das ist ja toll,
wir woll’n hier drehen.
Regisseur: Die Türme mit Schrauben, metallene Tauben,
Grace: das will man sehen,
Ronny: ein‘n Film mit hübschen Frauen
Grace: und Rittern, die sich hauen,
Ben McPen: den allertollsten Ritterfilm der Welt!
Regisseur: Action, Liebe und Chips:
Ronny: ganz großes Kino,
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
Grace: großes Kino.
Regisseur: Popcorn, Brille und Flips:
Ronny: ganz großes Kino,
Grace: großes Kino.
3. Regisseur: Hallo, grüßt euch,
raus aus dem Bild,
Grace: ihr steht im Wege!
Regisseur: Ja, merkst du denn nicht, du störst hier das Licht
und den Ton, Kollege!
Ben McPen: Wir sind hier voll die Profis
Grace: und brauchen keine Doofis
Ronny: beim allergrößten Kinofilm der Welt!
Regisseur: Action, Liebe und Chips:
Ronny: ganz großes Kino,
Grace: großes Kino.
Regisseur: Popcorn, Brille und Flips:
Ronny: ganz großes Kino,
Grace: großes Kino.
- III Das Kinderzimmer von Koks (Bett) – Bös Zimmer (Zauberspiegel).
Der Drache ist im Begriff sich hinzulegen.
Koks: (Ärgerlich) Einen Film wollen die hier drehen! Sonst noch was? Die ganze
Burg haben sie schon belegt mit ihren doofen Kameras und Scheinwerfern. Fehlt
nur noch, dass sie auch noch mein Zimmer besetzen. Na ja, ich werde mich schon
verteidigen.
Koks legt sich hin.
Grace kommt hinzu.
Grace: Unglaublich! Gibt es denn auf dieser ganzen Burg kein Zimmer, das einem
berühmten Filmstar wie mir angemessen wäre?
Koks: Um das mal klarzustellen: für solche Tanten wie dich haben wir hier rein gar
nichts übrig. Kein Zimmer und auch sonst nichts. Und dieses Zimmer schon gar
nicht, denn es ist mein Zimmer. Verschwinde!
Grace: Ich brauche aber Platz für meine fünfzig Paar Schuhe. Ach, wäre ich doch
nur zu Hause. In meiner Luxusvilla ist alles größer und schöner. Ich habe alleine
dreiunddreißig goldene Gästeklos. Aber hier ist es mir sowieso zu unordentlich.
(Ab)
Koks: Puh, zum Glück, die Tante verzieht sich.
Grace geht weiter zu Bös Zimmer (= Zauberspiegel)
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
Zauberspiegel: (Genervt) Zauberspiegel zu sein ist schon ein Elend. Alle starren sie
mir in die Eingeweide und wollen doch dabei nur sich selber sehen. (Ironisch)
„Spieglein, Spieglein an der Wand“, säuseln sie dann immer. „Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Aber wehe, du sagst ihnen mal die Wahrheit. Da kommt
schon wieder so ein Fall.
Grace: Oh, was für ein nettes Zimmer! Das gefällt mir schon wesentlich besser.
Zauberspiegel: Nettes Zimmer, nettes Zimmer. Klar ist das ein nettes Zimmer. Gehört schließlich auch dem Burgfräulein Bö: Obwohl die zurzeit gar keine Zeit hat.
(Ironisch) „Ein Autogramm, ein Autogramm bitte“.
Grace: Sogar einen Spiegel gibt es hier! (Betrachtet sich im Spiegel.)
Zauberspiegel: Ja, einen Spiegel. Und schon wieder glotzt sie mir mitten in die Privatsphäre hinein, um ihre Schönheit zu bewundern. Glaubt die eigentlich, das
macht mir Spaß? Ich glaub fast, sie glaubt es fast …
Grace: Wie schön ich bin! Wie gut ich ausseh!
Zauberspiegel: Na, so schön bist du nun auch wieder nicht, mein Schätzchen …
Grace: Die Haare …
Zauberspiegel: … verlängert und gefärbt.
Grace: Der Mund …
Zauberspiegel: … schmeckt nach Botox.
Grace: Die Haut …
Zauberspiegel: (Nachäffend) Die Haut, die Haut … Mal ganz ehrlich, Mädel: Wenn
du mich fragst, solltest du dich dringend mal wieder liften lassen.
3. SPIEGLEIN, SPIEGLEIN
Grace
1. Ich steh
und dreh
mich vorm Spiegel und seh
den Star
mit Haar so wunderbar!
Mein Auge strahlt,
schön angemalt:
Spieglein, Spieglein, schau mal mein Kleid,
wer ist schöner weit und breit?
Wer hat sonst noch so viel Talent,
so viel Jobs und wenig Zeit?
Und wenn du mir sagst,
es könnt ‘ne andere sein,
dann weißt du nicht Bescheid!
2. Kein Hauch
von Bauch,
vorn und hinten dann auch,
der Po grad so,
wie ich es brauch!
Von Kopf bis Zeh:
schön wie ‘ne Fee!
Spieglein, Spieglein, schau mich nur an,
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
wer mich da noch toppen kann?
Wer hat sonst noch so viel Make-up,
so viel Schmuck und Drum und Dran?
Und wenn du mir sagst,
es könnt ‘ne andere sein,
schau ich dich nie mehr an!
- IV Das Kinderzimmer von Koks, der immer noch im Bett liegt.
Bö und Ronny treten auf. Koks versteckt sich unter der Decke.
Bö: … und das hier ist das Zimmer von Koks, unserem Hausdrachen.
Ronny: Sehr schön, sehr schön. Nur ein bisschen unordentlich für meinen Geschmack.
Bö: So ist das nun mal mit Kinderzimmern … Hoppla! (Sie hebt ein Buch auf.) Da
liegt ja mein Freundebuch.
Ronny: Soll ich etwas hineinschreiben?
Bö: Würdest du das denn tun?
Ronny: Mit dem allergrößten Vergnügen.
Bö macht einen Buckel, damit Ronny eine Unterlage hat.
Ronny schreibt.
Bö: (Leise zu Koks) Koks, wie kommt denn wohl mein Freundebuch hierher? Ich
habe es schon überall … Ach ja, du wolltest ja hineinschreiben. Aber jetzt hat es
leider unser Besuch.
Koks: (Lugt unter der Bettdecke hervor) Übrigens: Ich finde diesen Besuch total
ganz und gar oberbescheuert superdoof.
Bö: Aber sowas sagt man doch nicht!!
Koks: Doch, das sagt man. Zumindest, wenn man ich ist. Weil gerade hätte mir diese
obertussige Schauspieler-Tante um ein Haar mein Zimmer weggenommen.
Bö: Das war Grace! Die sind hier alle ganz wahnsinnig prominent!
Koks: Und ich bin ein Drachenkind von zehn Millionen Jahren und brauche viel
Ruhe für meine weitere Entwicklung. Das ist viel wichtiger. Die sollen gefälligst
wieder verschwinden, die Doofen!
Ronny: So, fertig. Noch mehr Unterschriften?
Bö: Sooooo gerne! Aber ich habe leider gar keine Zettel mehr …
Ronny: Kein Problem, wir haben ja das hier. (Er zieht einen Stapel Autogrammkarten hervor.) Unterschriften geben ist mein Hobby.
Bö: Und was ist das?
Ronny: Vorgedruckte Autogrammkarten. Wer ein echter Prominenter ist, der hat so
was immer in der Tasche.
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.
4. ICH MÖCHT EIN PROMINENTER SEIN
1. Ich bin ja so ein Armer;
wohin ich mich auch wend,
erkennt mich keine Sau, denn ich bin
gar nicht prominent.
Dabei wär ich’s so gerne,
das sag ich unverblümt,
Egal, warum, wieso, weshalb:
bekloppt, aber berühmt!
Ich möcht ein Prominenter sein,
egal, aus welchem Grund,
man rollt mir einen Teppich aus
und einen für den Hund.
Ich trage immer Sonnenbrill’n,
vor allem in der Nacht,
weil das jeder andre Prominente auch so macht!
2. Ich habe schon so lange
gegrübelt und erwägt:
Wie werde ich berühmt? Ja, das hab
ich mir überlegt.
Ich sprang aus einem Flugzeug
aus ungeahnten Höh‘n.
und tauchte in ein Wasserglas,
doch keiner hat’s geseh‘n.
Ich möcht ein Prominenter sein, …
3. Ich kletterte und rannte,
ich schrieb ein dickes Buch.
Ich forschte und ich tanzte, doch es
blieb nur beim Versuch.
Wohin ich mich auch wende,
was immer ich auch tu:
Kein Schwein erkennt mich arme Sau
und küsst mir meinen Schuh!
Ich möcht ein Prominenter sein, …
Ronny und Bö gehen ab,
dafür tritt nun der Drehbuchautor in Koks’ Zimmer.
Drehbuchautor: Oh, Mann, dieser Stress macht mich völlig fertig.
Koks: Wer ist das denn jetzt wieder? Etwa auch so ein doofer Schauspieler?
Drehbuchautor: Nein, viel wichtiger: Ich bin der Drehbuchautor. Ich denke mir die
Geschichte für den Film aus.
Koks: Hauptsache, du brauchst dafür nicht mein Zimmer.
Drehbuchautor: Nein, keine Sorge. Nur das Bett. Mach mal Platz da … (Er schubst
Koks aus dem Bett.)
© Musicals on Stage, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Aufführung nur mit Genehmigung des Verlages. Weitergabe an Unbefugte verboten.

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