PRESSEMITTEILUNG ÖKO-TEST Schulranzen Nicht tragfähig

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PRESSEMITTEILUNG ÖKO-TEST Schulranzen Nicht tragfähig
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt, 26. Februar 2007
ÖKO-TEST Schulranzen
Nicht tragfähig
Mit Pauken und Trompeten fielen die meisten Schulranzen, die das
Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST jetzt untersuchte, durch. Sowohl
im Praxis-, vor allem aber im Schadstofftest zeigten die Tournister
gravierende Mängel. Die vollständigen Ergebnisse von13 Marken – darunter
Scout, Jack Wolfskin, Steiff und McNeill – sind in der aktuellen MärzAusgabe des ÖKO-TEST-Magazins veröffentlicht. Das Heft kostet 3,50 Euro
und erscheint am 26.Februar 2007.
Eines der Hauptprobleme im Praxistest: Die meisten Ranzen verfügen über
keine oder zu wenig fluoreszierende Flächen, die der Sicherheit von Kindern
dienen. Anbieter McNeill wirbt sogar damit, dass er aus „modischen Gründen“
darauf verzichtet und weist darauf hin, dass die Schulmappe daher nicht der
entsprechenden DIN-Empfehlung entspricht. Doch das war nicht das einzige
Manko des McNeill-Modells: Der Ranzen strotzte außerdem nur so von
Schadstoffen. Das betraf im übrigen alle Modelle – sie bekamen daher im
Testergebnis Inhaltsstoffe ein glattes „ungenügend“.
Eltern, die nach einem guten und sicheren Schulranzen suchen, haben keine
große Auswahl: Lediglich drei Ranzen bekamen insgesamt ein
„befriedigendes“Gesamturteil, darunter zwei Ranzen von Scout, die
wenigstens den Praxistest ohne Beanstandungen absolvierten.
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