VfL Germania Leer SV Bad Rothenfelde

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VfL Germania Leer SV Bad Rothenfelde
a
g
i
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r
e
2. November 2008 - AUSGABE 13
Ob
VfL Germania Leer
SV Bad Rothenfelde
2. November 08 · 14.30 h
Bernhard
Lübbers
2
|
2008/8
Editorial
Blau-gelbes Jubelknäuel
Die Germania-Spieler konnten am vergangenen Wochenende ihr Glück nach dem Sieg in Osnabrück kaum fassen. In einer dramatischen Schlussphase
hatten sie die verloren geglaubte Begegnung noch gedreht – mehr dazu auf Seite 14.
IMPRESSUM
Dies ist das offizielle Fan- und Vereins-Magazin
des VfL Germania von 1915 e.V. Leer
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Osseweg 1, 26789 Leer. Tel./Fax: 0491 / 9 99 57 17
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Inhalt:
Seite
Der Gegner: SV Bad Rothenfelde..................................... Seite 4
Prominenter Gast trainiert E-Jugend ..............................Seite 5
U23: Pikus Wunsch.............................................................Seite 6
Neue Trikots für den VfL-Nachwuchs ..............................Seite 7
Kader des VfL und des SV Bad Rothenfelde ......... Seiten 8 & 9
Der VfL in der Oberliga-Saison 08/09.............................Seite 10
Punkte verloren, Image gewonnen .................... Seiten 12 & 13
Drei Punkte nach dramatischer Schlussphase ..............Seite 14
VfL-Steckbrief: Heiko Sandersfeld ..................................Seite 15
Das Fan- und Vereins-Magazin erscheint in der
Regel zu jedem Heimspiel der 1. Herrenmannschaft.
Nachdruck, auch auszugsweise, nur nach
Genehmigung der Germania Marketing GmbH
www.germanialeer.de
2008 |13
-3-
Gegner
Sonntag, 02. November 2008: VfL Germania Leer – SV Bad Rothenfelde (14.30 Uhr)
Gewagt, gewonnen, angekommen
M
ut wird belohnt! Jedenfalls können das die Verantwortlichen des SV Bad
Rothenfelde behaupten. Im Jahr
2005 entschieden sie sich, ihre erste
Mannschaft von der Niedersachsenliga in die Kreisliga zurückzuziehen.
Hintergrund war, dass der Verein die
Jugendarbeit unterstützen wollte –
deshalb sollte ein neuer Kunstrasenplatz entstehen. Bis dahin hatten
die Rothenfelder neben dem Hauptplatz nur über einen Hartplatz zum
Trainieren verfügt. Doch mit der
Entscheidung für den Kunstrasenplatz war auch klar, dass der Kader
für die Niedersachsenliga vorerst
nicht finanziert werden konnte. Und
so startete der SV Bad Rothenfelde
in der Saison 2005/06 in der Kreisliga. Viele Spieler aus dem Kader
blieben. Hinsichtlich der Identifikation mit der Mannschaft war daher
auch nur Positives zu vermelden.
Der Erfolg stellte sich schnell ein.
Dreimal hintereinander stieg der SV
auf – und ist jetzt wieder zurück in
der 5. Liga. Dort ist Bad Rothenfelde
als Aufsteiger ganz ordentlich in die
Saison gestartet. Langeweile gab
es bei den Spielen mit Beteiligung
der Kurort-Elf selten. Hohe Siege
(4:0 gegen Pewsum, 4:0 in Lingen)
wechselten sich mit deutlichen Niederlagen (1:4 gegen Hameln, 2:7 in
Nordhorn) ab.
Prunkstück der Rothenfelder Mannschaft ist sicherlich die starke Innenverteidigung mit Marko Tredup
und Matthäus Zehn. Mit Marko Tredup gelang vor der Saison ein besonderer Transfercoup. Der 34-Jährige gehörte in der letzten Spielzeit
noch zum Zweitliga-Kader des VfL
Osnabrück. Zuvor hatte der gebürtige Berliner auch für Tennis Borussia, Union Berlin und Ahlen in der 2.
Bundesliga gespielt. 142 ZweitligaPartien absolvierte er insgesamt.
In der Rothenfelder Offensive bilden Malte Becker und Patrick Fiß
ein eingespieltes Duo, das von den
Flügelspielern Ustim Schröder und
Christopher Leonhardt immer wieder gut in Szene gesetzt wird. Dabei wusste der Ex-Lohner Schröder
sich diese Saison bereits öfter auch
selbst in Szene zu setzen – er ist bisher sehr torgefährlich.
Bisherige Ergebnisse der Partie
Germania Leer - SV Bad Rothenfelde*:
Die Mannschaft des SV Bad Rothenfelde.
Wenn ich groß bin,
kaufe ich bei
Saison 2003/2004
1:3 (A) und 1:3 (H)
Saison 2002/2003
0:3 (A) und 1:4 (H)
Saison 2000/2001
2:0 (H) und 0:3 (A)
Saison 1996/1997
0:1 (H) und 1:2 (A)
Saison 1995/1996
1:1 (A) und 2:0 (H)
*Ergebnisse aus Sicht von
Germania
-4-
2008 |13
Jugend
Ex-Bundesligastar Matthias Herget zu Gast beim VfL
Prominenter Gast trainiert E-Jugend
Germanias E-Jugend mit Trainer Aku Schick (links), VfL-Präsidiumsmitglied Werner Ostermeyer (rechts) und Matthias Herget (2. von rechts).
I
n seinem Lebenslauf stehen 237
Bundesligaspiele und 39 Länderspiele. Keine Frage, Matthias
Herget war in der 1980ern einer der
bekanntesten Fußballer Deutschlands. „Da wart ihr noch nicht mal
in Planung“, entgegnete er am Montag, 20. Oktober 2008, den E-Jugendlichen des VfL Germania Leer,
als er im Leeraner Hoheellernstadion über seine Profizeit in Uerdingen,
Bochum und Schalke berichtete.
Doch die Zehnjährigen hatten sich
gut informiert und wussten, wer da
vor ihnen stand, um eine Trainingseinheit zu leiten. Etwas nervös begannen sie deshalb ihre Übungen.
„Aber mit Herr Herget will ich hier
gar nicht erst angesprochen werden – ich bin einfach der Matthias“, lächelte der 52-Jährige, nachdem er respektvoll von einem der
Nachwuchsspieler gefragt wurde.
„Matthias Herget hat hier einen
sympathischen Eindruck hinterlassen. Die Trainingseinheit hat
den Kindern sichtlich Spaß ge-
macht“, so Germanias
E-Jugend-Trainer Aku
Schick. Möglich wurde
der Besuch des prominenten Gastes durch
die Teilnahme der Leeraner am EWE-Cup,
dem größten Turnier
für
E-Jugend-Teams
in
Norddeutschland.
Alle
teilnehmenden
Mannschaften dürfen
eine Trainingseinheit
unter Leitung eines
bekannten Fußballers
absolvieren. Für die
Region Ostfriesland ist
das Matthias Herget, in
anderen Geschäftsregionen der EWE sind unter anderem Wolfgang
Sidka, Norbert Meier
und Manfred Kaltz unterwegs.
Matthias Herget in Aktion als Gast-Trainer des VfL.
2008 |13
-5-
U 23
Samstag, 08. November 2008 (18 Uhr): VfL Germania Leer U23 – TuS Weener
Pikus Wunsch: Den Favoriten ärgern
V
or interessanten Aufgaben
steht die U23-Mannschaft
des VfL Germania Leer in
diesen Wochen. Mit Spannung wird
das Derby gegen den TuS Weener
erwartet, das am ungewöhnlichen
Samstagabend-Termin (8. November, 18 Uhr) im Hoheellernstadion
ausgetragen wird.
Der TuS Weener ist in der FußballBezirksliga die positive Überraschung der Saison und steht über-
Ein Szene aus dem Duell der letzten Saison:
Germanias Paul Tomaszewski (links) ringt mit
Weeners Gerrit Bruns um den Ball.
raschend an der Spitze. Vor allem
die Abwehr der Weeneraner macht
einen starken Eindruck. Zweifelten
die Fans zu Saisonbeginn noch an
Entscheidung von TuS-Trainer Hermann Eiting, auf eine Viererkette
umzustellen, sind sie nun von dem
System überzeugt. „Es dauerte einige Zeit, bis die Umstellung funktionierte. Aber jetzt läuft es umso
besser“, freut sich Eiting. „Es funktioniert auch deshalb so gut, weil
wir mit Andreas Feldhaus einen
Torhüter haben, der auch mitspielen kann“, sagt TuS-Fußballobmann
Rudi Meyer. Feldhaus war einer
von zahlreichen Neuzugängen vor
Saisonbeginn. Weeners Plus: Alle
Neuen sind Glücksgriffe. Spieler
wie Wilko Ammersken (kam aus
Bingum) und Peter Landel (kam
vom SV Meppen) sind wichtige
Stützen des Teams.
Die Weeneraner Fans träumen unterdessen schon von einer möglichen Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die
Bezirksoberliga. „Darüber denke
ich noch nicht nach. Wir wollen
so lange wie möglich oben mitmischen. Wichtig ist, dass wir über
die ganze Saison Konstanz zeigen“,
so Eiting.
„Wir haben schon in der Vergangenheit immer wieder große Favoriten
geärgert. Warum soll uns das nicht
auch gegen Weener gelingen“,
zeigt sich unterdessen Germanias
U23-Trainer Wlodek Pikula zuversichtlich. Sein Team steht da, wo es
von den meisten Fußballexperten
vor Saisonbeginn erwartet worden
war – im Tabellenmittelfeld: „Meiner jungen Mannschaft fehlt noch
die Konstanz. Das ist aber ganz normal. Wir müssen unsere Chancen
besser nutzen und cleverer sein,
dann können wir auch den Kontakt
zur Spitzengruppe herstellen“, so
Pikula.
Der TuS Weener scheint dem Germania-Nachwuchs übrigens zu
liegen. Letzte Saison gewann die
U23 des VfL beide Spiele gegen die
Rheiderländer (3:1 und 4:3). Doch
vor dem reizvollen Heimspiel gegen Weener wartet eine schwere
Auswärtshürde auf die Leeraner:
Am 2. November muss die PikulaElf um 14.30 Uhr beim FC Norden
antreten.
IHR DIREKTER DRAHT ZU GERMANIA
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-6-
2008/8
6
2008 |13
|
PoolPartner
- Immobilien
Erschließungs- und Vermögens-Verwaltungs GmbH
Reederei Buss
1DRUCK
D i g i t a l d r u c k
TEAM
HAUSBAU
JENS BOOTSMANN
Das
Immobilienbüro
Neue Trikots für den VfL-Nachwuchs
Die B-II-Jugend des VfL Germania Leer hat dank der Unterstützung von Serhat Özdemir vom Bistro „Bei Serhat“ in Leer-Loga neue Trikots erhalten. Das Team bedankte sich mit einem Blumenstrauß beim Sponsor. Trainiert wird die B-II-Mannschaft von Werner van der Huir.
2008 |13
-7-
Die erste
Trainer
Ralf Ammermann
5
Bernhard Lübbers
11
Christian Brüntjen
6
Dirk Schulthindrik
13
Patrick Walocha
1
Marcel Lücking
7
Tomazs Kurpiel
14
Julian Zaps
2
Thomas Wessels
8
Heiko Sandersfeld
15
Sven Duwe
3
Jakob Krause-Heiber
Erhan Colak
9
16
Bassirou Sylla
Timo Klemm
4
10
Baris Vural
17
Dennis Jansen
Das Team um unsere Mannschaft:
18
Jakob Bertram
-8-
19
Stefan Eling
20
Dimitri Porsch
2008 |13
21
Kurt Ullmann
Co-Trainer
Dieter Willems
Betreuer
Carsten Stöhr
Teammanager
Henning Günther
Fußballobmann
Frank Seefeld
Medizinischer Betreuer
Michael Schulz
Schiedsrichterbetreuer
Georg Skrasting
Gäste
Der Kader des SV Bad Rothenfelde
Tor:
Malte Schulze-Happe
Frederik Witte
Abwehr:
Martin Heinrich
Sebastian Schaap
Julian Strieder
Marko Tredup
Christoph Vormund
Christian Weidner
Matthäus Zehn
Mittelfeld:
Danny Enthof
Martin Hepke
Nils Hörmeyer
Florian Knäuper
Christopher Leonhardt
Marc Rustige
Thorsten Schlingmann
Hanjo Vocks
Angriff:
Trainer:
Jürgen Gessat
Malte Becker
Patrick Fiß
Ustim Schröder
Der Spielball für das heutige Spiel wurde gestiftet von der
Sparkasse LeerWittmund
2008 |13
-9-
Ausblick
Spieltag
VfL Germania Leer - Oberliga 2008/2009
Datum
Spiel
Erg.
1.
08.08.08
VfL Oldenburg - VfL Germania Leer
5:4
2.
3.
4.
5.
6.
17.08.08
24.08.08
31.08.08
07.09.08
12.09.08
VfL Germania Leer – Heesseler SV
Arminia Hannover - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - TSV Havelse
SC Langenhagen - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - TuS Lingen
3:2
0:2
1:2
2:1
2:0
7.
8.
9.
10.
11.
21.09.08
27.09.08
05.10.08
10.10.08
17.10.08
VfL Germania Leer - SV Wilhelmshaven U23
SV Bavenstedt - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - BSV Rehden
VfL Germania Leer - VfB Oldenburg
VfL Germania Leer - SV Meppen
4:0
1:1
2:0
1:2
1:4
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25.
26.
27.
28.
29.
30.
31.
32.
33.
34.
25.10.08
02.11.08
09.11.08
14.11.08
23.11.08
30.11.08
05.12.08
14.12.08
08.02.09
15.02.09
22.02.09
01.03.09
08.03.09
15.03.09
21.03.09
29.03.09
03.04.09
17.04.09
26.04.09
03.05.09
08.05.09
17.05.09
23.05.09
VfL Osnabrück U23 – VfL Germania Leer
VfL Germania Leer – Bad Rothenfelde
Preußen Hameln - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer – Eintracht Nordhorn
TuS Pewsum - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer – VfV Hildesheim
VfL Germania Leer - VfL Oldenburg
Heesseler SV - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - Arminia Hannover
TSV Havelse - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - SC Langenhagen
TuS Lingen - VfL Germania Leer
SV Wilhelmshaven U23 - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - SV Bavenstedt
BSV Rehden - VfL Germania Leer
VfB Oldenburg - VfL Germania Leer
SV Meppen - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - VfL Osnabrück U23
SV Bad Rothenfelde - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - Preußen Hameln
Eintracht Nordhorn - VfL Germania Leer
VfL Germania Leer - TuS Pewsum
VfV Hildesheim - VfL Germania Leer
2:3
Torschützen
Colak, Klemm,
Brüntjen, Eling
Klemm, Colak, Brüntjen
Brüntjen, Kurpiel
Brüntjen
Kurpiel
Klemm, Brüntjen
Bertram, Colak,
Sandersfeld, Porsch
Brüntjen
Kurpiel, Brüntjen
Brüntjen
Brüntjen
Klemm, Colak, Bertram
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2008 |13
Zuschauer Wort(e) des Spiels
320
Linke Seite
250
250
250
150
250
Wechselbad
Souverän
Arbeitsverdächtig
Zu spät
Kein Angstgegner
220
250
200
1.000
1.300
Hühnerhaufen
Teufelskerl
Leeraner Wetter
Unverdient
Randale
150
Drama, Baby
Statistik
Oberliga Niedersachsen West
Ergebnisse
Preußen Hameln - TSV Havelse
SV Meppen - SV Wilhelmshaven II
VfL Osnabrück II - VfL Germania Leer
VfV 06 Hildesheim - VfL Oldenburg
BSV Rehden - TuS Lingen
Eintracht Nordhorn - Arminia Hannover
TuS Pewsum - Heesseler SV
SV Bad Rothenfelde - SC Langenhagen
VfB Oldenburg - SV Bavenstedt
1:3 (0:2)
2:0 (1:0)
2:3 (0:1)
0:0
5:0 (5:0)
4:2 (1:1)
5:1 (3:0)
3:1 (0:1)
1:1 (1:0)
Vorschau
13. Spieltag
Samstag, 01.11.2008 14:30
SV Bavenstedt - SV Meppen
Sonntag, 02.11.2008 14:30
Arminia Hannover - TuS Pewsum
TSV Havelse - Eintracht Nordhorn
Heesseler SV - VfV 06 Hildesheim
SC Langenhagen - Preußen Hameln
TuS Lingen - VfL Oldenburg
VfL Germania Leer - SV Bad Rothenfelde
SV Wilhelmshaven U23 - VfL Osnabrück U23
BSV Rehden - VfB Oldenburg
Platz
Mannschaft
Sp. g
u
v Torverh. Differenz Punkte
1. (2.)
Eintracht Nordhorn
12
9
1
2
15
36:21
28
2. (1.)
VfB Oldenburg
12
8
3
1
21
28:7
27
3. (3.)
SV Meppen
11
8
2
1
23
37:14
26
4. (4.)
SV Bavenstedt
11
7
3
1
15
25:10
24
5. (5.)
VfL Oldenburg
12
6
3
3
10
27:17
21
6. (7.)
VfL Germania Leer
12
6
1
5
5
25:20
19
7. (8.)
TSV Havelse
11
5
3
3
7
21:14
18
8. (9.)
SV Bad Rothenfelde
12
5
3
4
2
23:21
18
9. (6.)
SC Langenhagen
12
5
2
5
3
22:19
17
10.(13.) TuS Pewsum
12
4
3
5
-9
17:26
15
11. (14.) BSV Rehden
12
4
2
6
6
29:23
14
12. (10.) Preußen Hameln
12
4
2
6
-5
16:21
14
13. (12.) VfV 06 Hildesheim
12
3
4
5
-3
13:16
13
14. (11.) VfL Osnabrück II
12
3
3
6
-3
17:20
12
15. (15.) Arminia Hannover
12
3
2
7
-15
15:30
11
16. (16.) TuS Lingen
12
3
1
8
-20
7:27
10
17. (17.) SV Wilhelmshaven II
11
2
1
8
-17
8:25
7
18. (18.) Heesseler SV
12
1
1
10
-35
16:51
4
Bezirksliga Nordwest
A-Junioren-Bezirksoberliga
Ergebnisse
Die letzten Ergebnisse
VfL Germania Leer U23 SV BW Filsum
5:0
SV Großefehn
SC Dunum
TuS Esens II
SV Spetzerfehn
TV Bunde
SV BW Borssum
TuRa 07 Westr‘fehn
SV Burlage
2:1
4:0
Platz Verein
1.
TuS Weener
Sp Tore
12 13
3:0
2.
SV Großefehn
12
29
27
0:1
3.
TuRa Westrhauderfehn
11
8
21
4.
FC Norden
10
10
20
5.
SV Frisia Loga
10
8
20
6.
SV SF Larrelt
10
8
17
7.
VFL Germania Leer U 23 11
9
16
8.
TuS Esens II
12
-4
16
9.
TV Bunde
12
-3
15
10.
SV BW Borssum
11
-8
15
11.
BSV Kickers Emden II
11
-4
13
12.
SV Burlage
12
-9
11
13.
SC Dunum
11
-11
11
14.
FC Frisia Emden
11
-11
10
15.
SV BW Filsum
12
-12
10
16.
SV Spetzerfehn
12
-23
4
BSV Kickers Emden II SV SF Larrelt
verl.
Frisia Loga
FC Norden
verl.
FC Frisia Emden
TuS Weener
1:4
Vorschau
Sonntag, 02.11.2008
SV Burlage
- SC Dunum
TuRa Westrhauderfehn - TuS Esens II
SV Spetzerfehn
- FC Frisia Emden
TuS Weener
- SV Frisia Loga
FC Norden
- VfL Germania Leer U23
SV BW Filsum
- BSV Kickers Emden II
SV SF Larrelt
- TV Bunde
SV BW Borssum
- SV Großefehn
2008 |13
Pkt.
29
VfL Germania Leer - TuS Obenstrohe 3:0
VfL Germania Leer - SV Eintr. Nordhorn 7:1
Vorschau –
die nächsten Spieler der U19:
1. November 2008:
Laxten – VfL Germania Leer (16 Uhr)
8. November 2008
VfL Germania Leer – RW Damme (16 Uhr)
15. November 2008
Friesoythe – VfL Germania Leer (14 Uhr)
Platz Verein
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
SV Bad Bentheim
TuS Lingen 1
VFL Germania Leer
SV Hansa Friesoythe I
Ol. Laxten 1
TuS Heidkrug
TV Dinklage
BW Hollage
SV Altenoythe
BW Lohne
SV Eintr. Nordhorn
BW Langförden
TUS Obenstrohe
RW Damme
Spiele Tore Punkte
8
7
7
8
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
13
16
15
4
10
16
4
1
-9
-3
-22
-14
-17
-14
19
18
15
14
12
11
11
11
10
8
5
4
3
1
- 11 -
Rückblick
Rückblick auf die Derbys gegen Oldenburg und Meppen
Punkte verloren, Image gewonnen
E
s waren große Fußballspiele,
die im Oktober im Hoheellernstadion
stattfanden.
Der VfL Germania Leer empfing
innerhalb einer Woche die Meisterkandidaten VfB Oldenburg und SV
Meppen. Die Partien waren gut besucht, es herrschte großartige Fußballatmosphäre. Flutlicht-Spiele am
Hoheellernweg sind immer etwas
Besonderes – aber gegen solche
Gegner prickelte es noch mehr als
sonst. Leider hatte Germania auf
dem Rasen kein Glück. In beiden Begegnung verkaufte sich die Ammermann-Elf sehr gut und hätte auch
als Sieger vom Platz gehen können.
Trotzdem: Der VfL hat sich als guter
Gastgeber präsentiert. „Die Punkte
verloren, Image gewonnen“, könnte
das Motto lauten.
Einen Imageverlust erlitt hingegen
der SV Meppen. Anhänger des ehemaligen Zweitligisten randalierten
im und rund um das Hoheellernstadion. Außerdem versuchten gewaltbereite Gästefans den Leeraner
Fanblock anzugreifen. Zuvor waren
einige der Meppener bereits durch
das Tragen rechtsextremer Kleidung
aufgefallen. „Gut, dass die Leeraner
Fans auf versuchte Angriffe und Provokationen sehr besonnen reagiert
haben“, lobte die Polizei.
Das VfL-Magazin hat sich im Internet umgeschaut und nachfolgend
aus Webforen und News-Seiten die
interessantesten Kommentare von
auswärtigen Beobachtern und Gästefans zu den Spielen zusammengestellt:
„Erwähnenswert und toll waren
unsere Leeraner Freunde. Dass bei
einem Auswärtsspiel ‚Geist von Donnerschwee’ gespielt wird ist schon
außergewöhnlich. Bestätigt den
guten Eindruck, den die Germanen
in den Foren hinterlassen. Im Stadionheft übrigens eine ausgezeichnete
Beschreibung unseres Schicksals der
letzten Jahre zu finden. Dafür und
auch vom Spielverlauf hätte Germania einen Punkt verdient gehabt.
Insgesamt ein toller Abend.“
oldenburger-sportblog.de
„Wer das Spiel gegen Oldenburg gesehen hat, kommt nicht mehr drum
rum zuzugeben, dass Germania da
eine richtig gute Truppe zusammen
hat, die oben mitspielen wird. Heute
durfte man sich über einen Schiedsrichter ärgern, der die Abseitsregel
nicht kapiert hat.“
Forumsnutzer „tob“ in der „Fußballecke“
Lagern tolle Fußball-Atmosphäre.
Umso ärgerlicher, dass einige Vollidioten mal wieder dem Ruf der Meppener Szene geschadet haben.“
Forumsnutzer „SVM-Fan“ in der
„Fußballecke“
„Wir schämen uns für das Verhalten
einiger so genannter Fans, die den
SV Meppen dazu benutzen, derartige Gewalttaten zu verüben und
können uns nur bei allen Betroffenen
in Leer entschuldigen“
Meppens Präsident Reinhard Meiners
„Leer hat eine klasse Mannschaft:
Hut ab! Wir Oldenburger hatten
einfach das Glück auf unserer Seite,
spielerisch wäre eine Punkteteilung
gerecht gewesen.“
Forumsnutzer „Schnemo“ in der
„Fußballecke“
„Sehr sympathischer Verein! Schönes Stadion, nette Leute, billiger
Kiosk vorm Stadion. So hat man das
gerne!“
Forumsnutzer „ForzaVfB“ in der
„Fußballecke“
„Wir hätten uns nicht beschweren
dürfen, wenn Germania zur Pause
2:1 oder 3:1 geführt hätte. Die Leeraner waren in der ersten Halbzeit die
klar bessere Mannschaft. Leer war
sehr lauf-, zweikampf- und willensstark. Aber wir haben dagegen gehalten und uns in der zweiten Halbzeit gesteigert.“
Meppens Trainer Hubert Hüring
„Die Leeraner waren gute Gastgeber, im Stadion herrschte bei beiden
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- 12 -
2008 |13
Rückblick
Die Derbys in Zahlen und Daten:
10. Oktober 2008: VfL Germania Leer – VfB Oldenburg 1:2
Der VfL: Lücking, Klemm, Schulthindrik, Krause-Heiber, Sylla, Lübbers
(77. Sandersfeld), Duwe, Bertram, Kurpiel, Colak, (78. Vural), Brüntjen.
Oldenburg: Meyer, Burgardt, Littmann, Malchow, Baal, Mayer, Thölking,
Wangler (74. Rizzo), Deumelandt (54. Koc), Grotlüschen (54. GhasemiNobakht), Salomo
Tore: 0:1 Schulthindrik (Eigentor, 15.), 1:1 Brüntjen (44.), 1:2 Thölking (FE,
84.).
Zuschauer: 1.000
17. Oktober 2008: VfL Germania Leer – SV Meppen 1:4
Zuversichtlich Germania-Fans vor den Derbys. Nach den
Partien waren die VfL-Anhänger trotz der Niederlagen
stolz auf ihr Team.
Der VfL: Lücking, Krause-Heiber (84. Müller), Schulthindrik (88. Wessels),
Klemm, Sylla, Lübbers, Sandersfeld, Vural (62. Porsch), Bertram, Kurpiel,
Brüntjen
Meppen: Antczak, Wille, Göttsch, Westerveld, Schnettberg (36. S. Raming-Freesen), Wigger, Dogan, Schepers, Bortolozzo (52. Hoppe), Wessels, Gerdes (71. Lammers)
Tore: 1:0 Brüntjen (11.); 1:1 Göttsch (16.); 1:2 Göttsch (68.); 1:3 Wessels
(73.); 1:4 S. Raming-Freesen (78.)
Zuschauer: 1.300
• Ausführliche Fernsehberichte zu den Germania-Spielen gegen Oldenburg und Meppen gibt es im Internet unter www.vfb-oldenburg-tv.de
sowie unter www.emsland1.de
Volles Haus: Die Spiele gegen Oldenburg und Meppen waren bestens besucht.
Die Fans des SV Meppen waren zahlreich angereist – leider
feierten nicht alle den Sieg ihrer Mannschaft friedlich.
Gefragt: Germania-Trainer Ralf Ammermann musste nach
den Spielen zahlreichen Medienvertretern Rede und Antwort stehen.
Voller Einsatz: Baris Vural im Duell
mit zwei Meppenern.
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2008 |13
- 13 -
Rückblick
12. Spieltag: Germania siegt in Osnabrück
Drei Punkte nach dramatischer Schlussphase
F
ußball verkehrt. Gegen Oldenburg und Meppen zeigte
Germania Leer gute Spiele
– und verlor. Am 12. Spieltag war
es anders. Im Spiel bei der U23Mannschaft des VfL Osnabrück bot
die Ammermann-Elf die vielleicht
schwächste Saisonleistung, siegte
aber mit 3:2.
Der spielstarke Osnabrücker erarbeitete sich von Beginn an ein
optisches Übergewicht, kam aber
kaum zu Torchancen. Germania präsentierte sich hingegen zunächst
eiskalt und ging durch Klemm etwas überraschend in Führung. Danach gab es Möglichkeiten, das 2:0
zu erzielen.
Nach der Halbzeitpause verloren
die Leeraner jedoch komplett den
KP
laus
leis
Faden. Osnabrück glich zunächst
aus (50.) und erhöhte acht Minuten später gar auf 2:1. Und das,
obwohl die Gastgeber in Unterzahl
spielten, nachdem Möllers nach
einer Schwalbe Gelb-Rot gesehen hatte. In der Folgezeit lief bei
den Blau-Gelben wenig zusammen. Fehlpässe bestimmten das
Aufbauspiel. Doch die
Gäste kämpften und
drehten das Spiel in der
dramatischen
Schlussphase. Als Germania
wie der Sieger aussah,
entschied Schiedsrichter Ackermann in der
89. Minute auf Elfmeter
für Osnabrück – doch
Manno scheiterte an
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Marcel Lücking und die Leeraner
durften den Auswärtssieg mit den
mitgereisten Fans feiern. „Drama,
Baby“, scherzten die Zuschauer
auf den Rängen in Anlehnung an
Bruce Darnells berühmten Ausspruch. Die letzten zehn Minuten
des Spiels hatten für eine dürftige
zweite Halbzeit entschädigt.
Der Eindruck täuscht: Germania erarbeitete
sich gegen Osnabrück (weißes Trikot) selten
ein Übergewicht.
25. Oktober 2008: VfL Osnabrück
U23 – VfL Germania Leer 2:3
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VfL Germania Leer: Marcel Lücking - Timo Klemm, Jakob KrauseHeiber (84. Dimitri Porsch), Dirk
Schulthindrik, Bassirou Sylla (84. Patrick Walocha), Sven Duwe, Bernhard
Lübbers (60. Erhan Colak), Heiko Sandersfeld, Tomasz Kurpiel, Christian
Brüntjen, Jakob Bertram
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2008 |13
Tore: 0:1 Timo Klemm (24.); 1:1 Kevin
Samide (50.); 2:1 Viktor Braininger
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Bertram (84.)
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Dein schönstes/wichtigstes Tor:
Ich habe für Papenburg in der letzten Saison
viele Tore zum 1:0 erzielt, die uns auf die Siegerstraße brachten.
Die schwerste Verletzung, die Du Dir beim Fußball zugezogen hast?
Mittelhandbruch (2005)
In welchem Film würdest Du gerne eine Rolle spielen – und welche?
Das Wunder von Bern –
die Rolle von Helmut Rahn.
Wenn ich eine Million Euro geschenkt bekäme, würde ich…
... sie zu der anderen legen! 
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