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Infoblatt Winterurlaub: Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Im Tal der Arve, fernab der Touristenmassen, liegt das verträumte Le Fayet, Ausgangspunkt unserer
Wanderungen durch die winterlichen Berg- und Tal-Landschaften um den Mont Blanc. Sie streifen durch das
stille Unterholz, wandern über verschneite Almen und genießen spektakuläre Ausblicke über weite Täler,
majestätische Berggipfel und atemberaubende Gletscher.
Peu à peu erkunden Sie die geheimen Wanderwege um Contamines-Montjoie, Megève und Cordon, am Fuße
der Bergketten Beaufortain und Aravis und des Mont Blanc.
Im Anschluss an die Wanderungen rund um den höchsten Punkt Europas genießen Sie erholsame Stunden in
den Thermen von Saint-Gervais und lassen sich mit einem umfangreichen Wellness-Programm so richtig
verwöhnen. Die Thermen befinden sich nur 800 Meter vom 3-Sterne-Hotel entfernt.
Das Programm – kurz und bündig!
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Spektakuläre Wanderpfade rund um den Mont Blanc
Dauer: 6 Tage, 5 Nächte, 5 Schneewandertage
Thermalbad und Wellness nach den Wanderungen (3 Anwendungen)
Sternförmige Wanderungen: Wandern ohne Gepäck
Staatlich geprüfter, französischer Bergführer
Freie Anreise und Verlängerung auf Wunsch
Startpunkt:
um 19:00 Uhr im Chalet Hotel*** des Deux Gares in Le Fayet
Endpunkt:
gegen 17.30 Uhr im Hotel in Le Fayet
*Wenn Sie vor oder nach der Wandertour vor Ort bleiben möchten, sollten Sie Ihre Unterkunft rechtzeitig
reservieren bzw. buchen.
Infoblatt Winterurlaub: Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Inhaltsverzeichnis
Reiseprogramm .................................................................................................................................................. 3
Ihr Wellness Programm ....................................................................................................................................... 4
Wichtige Angaben zur Wanderung ...................................................................................................................... 6
Preise und Reisetermine ............................................................................................................................. 6
Leistungen .................................................................................................................................................. 6
Schwierigkeitsgrad: mittel .......................................................................................................................... 6
Teilnehmerzahl ........................................................................................................................................... 6
Ausrüstung für die Wanderung ................................................................................................................... 6
Gepäck ....................................................................................................................................................... 6
Unterkunft.................................................................................................................................................. 6
Gepäckaufbewahrung ................................................................................................................................ 7
Wettervorhersagen und Klima .................................................................................................................... 7
Anreise ....................................................................................................................................................... 7
Inventarliste für die Wanderung ................................................................................................................. 9
Natur pur erleben! ................................................................................................................................... 11
Die Franzosen und Ihre Küche .................................................................................................................. 11
Die Franzosen lieben Ihre Sprache! ........................................................................................................... 11
Frankreich und das Volk ........................................................................................................................... 11
Umweltbewusst wandern ............................................................................................................................. 12
Umweltbewusst ....................................................................................................................................... 12
Telefonieren ............................................................................................................................................. 14
Formalitäten ............................................................................................................................................. 14
Europäische Krankenversicherungskarte .................................................................................................. 14
Versicherungen ........................................................................................................................................ 14
Infoblatt Winterurlaub: Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Reiseprogramm
Tag 1: Ankunft in Le Fayet
Treffpunkt für diese Winterwander- und Wellness-Reise ist um 19.00 Uhr im Chalet Hotel des Deux Gares in Le
Fayet. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben, erhalten Sie von Ihrem Reiseleiter eine kleine Einführung in das
Programm der nächsten Tage, bevor der Tag beim gemeinsamen Abendessen ausklingt.
Tag 2: Das Tal von Montjoie & Wellness
Auf Ihrer ersten Wanderung erforschen Sie das Tal von Montjoie am Fuße des Miage, einem Vorgebirge des
Mont Blanc. Für das erste gemeinsame Picknick wäre es toll, wenn jeder Teilnehmer eine Spezialität aus seiner
Region mitbringt. So kann die Wanderung mit einem erfolgreichen kulturellen Austausch begonnen werden.
Die Wanderung beginnt an der Kirche Notre Dame de la Gorge (1210 m), einer eindrucksvollen Barockkirche
aus dem 17. Jahrhundert. Über eine antike Römerstraße gelangen Sie nach Pont Romain. Das Landschaftsprofil
wird sanfter und Sie wandern zwischen den Lichtungen von La Rosière bis zum höchsten Punkt der heutigen
Wanderung auf 1584 Metern. Der Rückweg führt über den Wasserfall von Combe Noire und weiter von
Lichtung zu Lichtung bis zu einer alten Römerbrücke. Bei Ihrer Rückkehr am späten Nachmittag erholen Sie sich
bei einer ausgiebigen Thermal- und Wellness-Behandlung von den Strapazen des Tages.
Gehzeit: 3,5 Stunden – Etappenlänge: 7 km – Höhenunterschied: +/- 500 m
Tag 3: Die Aravis-Bergkette & Wellness
Heute erkunden Sie das Vorgebirge der Aravis-Bergkette. Vom Ausgangspunkt der Wanderung in Lintre (980 m)
aus führt eine sanfte eingeschneite Waldstrecke nach Pont de la Flée (1064 m). Anschließend überqueren Sie
noch drei Gebirgsbäche und wandern über Almen, die von den “Vier Köpfen” der Pointe Percée, dem höchsten
Punkt der Aravis-Berge, überragt werden, und weiter über die Chalets Praéros und Marcolez (1400 m). Hier
erwartet Sie ein außergewöhnlicher und atemberaubender Blick auf den Mont Blanc. Danach beginnen Sie den
Abstieg und gelangen über Courterre (1213 m) zurück zum Ausgangspunkt. Nach der Wanderung lassen Sie sich
wieder mit einer entspannenden Thermalbehandlung verwöhnen.
Gehzeit: 4,5 Stunden – Etappenlänge: 9 km – Höhenunterschied: +/- 460 m
Tag 4: Belvedere auf den Mont Blanc
Ausgangspunkt der heutigen Wanderung ist der Weiler Le Leutaz (1320 m) in der Gemeinde Megève. In diesem
Gebiet liegt immer sehr viel Schnee. Von Chalet zu Chalet und über teils wilde, nicht ausgeschriebene Wege
geht es stetig bergauf, über die Lichtungen La Revenaz, Barchamps und La Tête, bis Sie die Molliettes auf 1564
Metern erreichen. Dann verlassen Sie wieder die ausgeschriebenen Wanderwege, um den wilden Talkessel der
Chavannen zu entdecken. Zurück auf dem Wanderweg, passieren Sie die Chalets La Socquaz, Le Stiard und
schließlich Chevran (1620 m). Dort werden Sie mit einem herrlichen Ausblick auf den Mont Blanc belohnt. Der
Rückweg führt über einen Waldweg.
Gehzeit: 4,5 Stunden – Etappenlänge: 11 km – Höhenunterschied: +/- 450 m
Tag 5: Vallon de Bionnassay & Wellness
Die heutige Route im Vallon de Bionnassay, einem Nebental des Montjoie, ist ideal für
Schneeschuhwanderungen geeignet. Von Lichtung zu Lichtung führt der Weg bis zu einem Aussichtspunkt, der
durch zahlreiche Filme bekannt geworden ist. Mit Blick auf den Mont Blanc und weitere berühmte Gipfel erhält
man hier einen guten Überblick über die Berglandschaft. Der Rückweg führt durch dichtes Unterholz. Der späte
Nachmittag ist wieder der Erholung im Thermalbad gewidmet.
Gehzeit: 4,5 Stunden – Etappenlänge: 10 km – Höhenunterschied: +/- 540 m
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Tag 6: Das Contamines-Tal
Die Woche endet mit einer weiteren Wanderung im Tal von Contamines-Montjoie mit Startpunkt in La Frasse
(1263 m). Der Anstieg durch den Wald mündet in die Almen von Truc (1760 m). Hier, am Fuße des Miage,
haben Sie wirklich den Eindruck, im Herzen des Massivs des Mont Blanc angekommen zu sein. Bei gutem
Wetter können die Mutigen es wagen die Felsvorsprünge zu erklettern.
Gegen 17.30 Uhr endet die Winterwanderreise im Hotel in Le Fayet.
Gehzeit: 4 Stunden – Etappenlänge: 8 km – Höhenunterschied: +/- 510 m
In der Silvesterwoche kann die Reihenfolge es Programms geändert werden.
*Bitte beachten Sie: Aus witterungsbedingten oder organisatorischen Gründen (z.B. Niveau der Gruppe) kann
die Reiseleitung vor Ort gezwungen sein, die Wanderrouten leicht abzuändern. Bitte haben Sie Verständnis und
vertrauen Sie darauf, dass jegliche Programmänderungen in Ihrem Interesse und zu Ihrer Sicherheit gemacht
werden.
Die Zeitangaben wurden auf einer Grundlage von 250 Höhenmeter pro Stunde beim Anstieg und 500 beim
Abstieg und 3,5Km/H auf der Ebene berechnet. Diese Zeitangaben betreffen nur die tatsächliche Wanderzeit.
Pausen sind nicht eingerechnet. Die tatsächliche Wanderzeit variiert natürlich von Gruppe zu Gruppe.
Die Wanderungen finden statt, auch wenn kein oder nur wenig Schnee fällt. Dies kann zu Beginn oder gegen
Ende der Saison der Fall sein. Die winterliche Atmosphäre ist trotzdem immer vorhanden und spätestens in
höheren Gegenden kommen die Schneeschuhe dann zum Einsatz. (Dieser Fall ist bisher erst sehr selten
eingetreten)
Ihr Wellness Programm
1.
Anwendung : Bains du Mont-Blanc & Massage
Dieses von Spezialisten entwickelte Konzept besteht aus 3 Phasen. Die Vorbereitungsphase ist ein Moment der
Entspannung und des Loslassen. So sind Körper und Geist aufnahmefähiger. Atmung, Wärme und ein erster
Kontakt mit dem Wasser sprechen mehrere Sinne an. Während der zweiten Phase, der Regenerierung, wird mit
Hydro-Massagen der Körper gleichzeitig gepflegt und stimuliert. Die dritte Phase steht im Zeichen der
Entspannung und Erholung. Im Atrium oder auf der Terrasse des Solariums haben Sie Zeit sich zu entspannen
und der Haut seine Feuchtigkeit zurück zu geben.
Dieser Parcours dauert ungefähr 1h30 bis 2h.
Eine Massage (20mn) mit Ölen lädt zum Entspannen, fördert den Schlaf und pflegt die Haut.
2.
Anwendung: Bains du Mont-Blanc & Tonerde
Die Tonerde (15mn) in Kombination mit der wohligen Wärme des Thermalwassers ist gleichzeitig
wohltuend und remineralisiert die Haut.
3.
Bains du Mont-Blanc & Unterwassermassage
Infoblatt Winterurlaub: Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Hier werden die remineralisierende Wirkung des Thermalwassers und die Entspannung einer Massage vereint!
Weitere Anwendungen können auf Anfrage kostenpflichtig hinzugebucht werden.
Infoblatt Winterurlaub: Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Wichtige Angaben zur Wanderung
Preise und Reisetermine
Aktuelle Preise und Reisetermine im Internet oder auf Anfrage.
Leistungen
Im Preis enthalten: 5 Nächte im DZ inkl. Halbpension und Mittagspicknick, Silvester-Dinner (für den
Silvestertermin), Transfers laut Programm, 3 x Wellness-Programm (inkl. Handtücher & Bademantel),
französischsprachige Fachreiseleitung, Schneeschuhe und Stöcke für die Wanderungen
Im Preis nicht enthalten: An- und Abreise nach/von Le Fayet, Abendessen am letzten Tag, Getränke,
Reiserücktrittskostenversicherung, persönliche Ausgaben
Schwierigkeitsgrad: mittel
Durchschnittliche Länge der Wanderungen: 3,5 bis 4,5 Stunden pro Tag
Gelände: Hügelige Wanderstrecken oder Bergpfade mit Höhenunterschieden zwischen 400 und 600 Metern
Die Wanderzeiten sind so kalkuliert, dass Sie pro Stunde rund 250 Höhenmeter beim Aufstieg, 500 Meter beim
Abstieg und 3,5 km auf flachem Terrain zurücklegen.
Sie brauchen nichts weiter zu tragen als Ihre persönlichen Sachen für den Tag und Ihr Picknick.
Sie wandern in einer gemischten Gruppe (Deutsche und Franzosen) und in Begleitung eines staatlich geprüften,
französischsprachigen Bergführers, der sich in dieser Bergregion bestens auskennt. Eine deutschsprachige
Reiseleitung ist auf Anfrage für feste Gruppe ab 6 Teilnehmern möglich.
Teilnehmerzahl
6 bis 12 Personen
Ausrüstung für die Wanderung
Schneeschuhe und Stöcke werden vor Ort gestellt. Falls Sie eigene Schneeschuhe und/oder Stöcke besitzen,
können Sie dieser gerne mitbringen. Bitte geben Sie uns in diesem Fall vorher Bescheid, damit wir besser
planen können. Unsere Ausrüstung ist grundsätzlich für Personen zwischen 1,60 m und 1,80 m Größe und 55
bis 80 kg Körpergewicht geeignet. Falls Sie größer, kleiner, leichter oder schwerer sind, teilen Sie uns dies bitte
ebenfalls im Voraus mit. Wir werden uns dann bemühen, geeignete Ausrüstung zur Verfügung zu stellen.
Gepäck
Sie brauchen nichts weiter zu tragen als ihre persönlichen Sachen für den Tag und Ihr Picknick.
Unterkunft
Übernachtung im Doppelzimmer im 3-Sterne-Hotel in Le Fayet, ca. 80 Meter vom Bahnhof entfernt. Das Hotel
verfügt über ein beheiztes Hallenbad mit Sauna, Whirlpool und stimmungsvoller Musik sowie über einen
Fitness-Bereich.
Mahlzeiten
Beim Abendessen haben Sie die Gelegenheit, die kulinarischen Spezialitäten der Region kennen zu lernen. Die
umfangreichen Mittagspicknicks werden durch Marschverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Kekse) ergänzt.
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Außerdem ist es zur Tradition geworden, dass die Teilnehmer für das Picknick am ersten Wandertag eine
Kleinigkeit beisteuern, die für Ihre Heimat typisch ist. So können die Teilnehmer auch die Besonderheiten der
verschiedenen Regionen Europas kennenlernen. Sollte es draußen zu kalt zum Picknicken sein, wird Ihr
Bergführer sein Bestes tun, um Unterschlupf in einem Chalet oder einer Hütte zu finden, damit Sie die
Mittagspause in aller Ruhe genießen können.
Gepäckaufbewahrung
Momentan und bis auf weiteres erlaubt es der französische Sicherheitsplan ‘Plan Vigipirate’ nicht mehr, die
Gepäckaufbewahrungsfächer (automatisch oder manuell) in den Bahnhöfen, Fähr- oder Flughäfen zu benutzen.
Es ist aus diesem Grund nicht möglich, dort Ihr Gepäck aufzubewahren.
Wettervorhersagen und Klima
Wettervorhersagen für Ihren Wanderurlaub finden Sie auf folgenden Websites:
www.meteo.fr (Auf Französisch) und www.iten-online.ch (Auf Deutsch)
Anreise
Allgemeine Hinweise und Tipps zur Anreise nach Frankreich finden Sie hier.
Anreise mit dem Zug:
Ankunft am Bahnhof von St Gervais Le Fayet: Verbindung über Paris oder Lyon.
Frankreich hat ein zentralisiertes Bahnsystem, das auf Paris ausgerichtet ist. Von der Hauptstadt aus sind alle
Regionen Frankreichs direkt zu erreichen. Auf allen Hauptstrecken verkehren TGVs, also
Hochgeschwindigkeitszüge, die das Bahnfahren in Frankreich so schnell machen. Auf den Nebenstrecken ist die
Qualität des Angebots sehr unterschiedlich. Manchmal fahren nur zwei Züge am Tag. Busse ergänzen dann das
Angebot.
Tickets für Ihre Zugfahrt nach Frankreich erhalten sie bei der Deutschen Bahn, der französischen
Eisenbahngesellschaft SNCF oder über die Buchungsplattform Capitaine Train. Allerdings können über die
Deutsche Bahn online nur bestimmte Verbindungen gebucht werden (u.a. nach Paris). Alle weiteren Tickets
erhalten Sie ausschließlich am Schalter. SNCF und Capitaine Train bieten außerdem günstige Tarife z.B. für
Frühbucher und Familien an. Für Zugverbindungen innerhalb Frankreichs stehen sogenannte Prem’s Tickets zur
Verfügung. Frühbucher können außerdem das Ticket Europa-Spezial der Deutschen Bahn testen.
In Frankreich können Sie Ihre Zugtickets auch am Fahrscheinautomat am Bahnhof kaufen. Achten Sie darauf,
dass auf Ihrer Kreditkarte ein Chip integriert ist. Ansonsten erhalten Sie Ihre Tickets am Schalter.
Ob Dampflok oder TGV, eine Zugfahrt in Frankreich ist in jedem Fall ein Erlebnis!
Anreise mit dem Auto:
Infos unter www.viamichelin.de oder www.mappy.fr.
Parkmöglichkeiten:
Hinweise:
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Die meisten französischen Autobahnen sind gebührenpflichtig. Die Gebühr können Sie an den
Mautstationen (péage) bar oder mit Kreditkarte bezahlen. An Tankstellen müssen Sie jedoch damit
rechnen, dass keine deutschen Visa-Kreditkarten akzeptiert werden, obwohl das Visa-Logo an der
Säule klebt.
Verkehrsverstöße, insbesondere Geschwindigkeitsüberschreitungen, werden im Allgemeinen strenger
geahndet als in Deutschland. Für Alkoholdelikte werden besonders hohe Geldbußen erhoben.
Strafzettel, die Sie in Frankreich erhalten, sind in Deutschland zu begleichen.
In Frankreich ist es Pflicht, einen Einweg-Alkoholtester an Bord zu haben. Diese sind in Supermärkten,
Apotheken und an Tankstellen erhältlich (Kosten: ca. 2 bis 5 Euro).
Bei Unfällen oder Pannen auf der Autobahn müssen sich alle Fahrzeuginsassen unverzüglich hinter die
Leitplanke begeben. Sie dürfen daher auch kein Warndreieck aufstellen. Auf Landstraßen und
Innerorts ist das Aufstellen von Warndreiecken dagegen vorgeschrieben.
Für Führerscheinneulinge gelten zwei Jahre lang gesonderte Geschwindigkeitsbeschränkungen:
außerorts 80 km/h, Schnellstraße 100 km/h, Autobahn 110 km/h.
Anreise mit dem Flugzeug:
Nächster Flughafen: Genf
Flugzeugabgase erwärmen die Erdatmosphäre und tragen zum Klimawandel bei, aber uns ist klar, dass es
manchmal einfach keine realistische Alternative zum Fliegen gibt! Für diesen Fall haben Sie die Möglichkeit, an
der Aktion „ atmosfair“ teilzunehmen.
atmosfair, die Initiative für „klimaneutrales Fliegen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des
Bundesumweltministeriums, der Umweltschutzorganisation Germanwatch und des forum anders reisen e.V.
France écotours gehört zum ausgewählten Kreis von 34 Reiseveranstaltern, die dieses Projekt exklusiv seit der
Einführungsphase unterstützen (Juni 2004).
Ziel von atmosfair ist es, ein Angebot zu schaffen, mit dessen Hilfe die klimaschädlichen Folgen der eigenen
Flugreise kompensiert werden können. Dabei zahlt der Flugreisende freiwillig für die von ihm verursachten
Klimagase. Die Gelder fließen in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern, die höchsten Umwelt- und
Sozialstandards genügen. Näheres dazu erfahren Sie unter http://www.france-ecotours.com/info/nachhaltigertourismus.html und www.atmosfair.de.
Übrigens: Die Aktion atmosfair kann das Klimaproblem des Flugverkehrs nicht lösen. Wenn man aber auf den
Flug nicht verzichten kann oder will, ist atmosfair ein sinnvoller Beitrag.
Verlängerung Ihres Aufenthalts:
Falls Sie Ihren Aufenthalt vor oder nach der Reise verlängern möchten, empfehlen wir Ihnen folgende
Unterkünfte:
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Hôtel*** des Deux Gares (04 50 78 24 75)
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Inventarliste für die Wanderung
Kleidung:
Die Grundlagen:
Für den Oberkörper empfiehlt sich die Methode der drei Hüllen (Zwiebellook):
 ein Shirt mit langen oder kurzen Ärmeln (je nach Saison) aus atmungsaktivem Material z.B. Hohlfaser
 eine Jacke aus warmem Fleece-Stoff
 eine Windjacke, undurchlässig und atmungsaktiv (z.B. Gore-tex)
Bei schönem, ruhigem Wetter, kann das Langarmshirt genügen. Bei Regenwetter, Schnee oder Wind reicht es
aus, die wasserdichte Jacke darüber zu ziehen. Bei großer Kälte oder während der Pausen ist die Fleece-Jacke
eine unerlässliche Ergänzung.
Man sollte Kleidungsstücke bevorzugen, die schnell trocknen: statt Baumwolle lieber Wolle, Seide oder
synthetische Fasern benutzen, die besser trocken und warm halten.
Denken Sie daran, sich auszuziehen, bevor ihnen zu warm wird: Schweiß ist der Feind jedes Wanderers, da die
Kleidung feucht wird und man in den Pausen schnell zu frieren beginnt.
Allgemein sollten Sie es vermeiden, Baumwolle nah am Körper zu tragen, da sie die Feuchtigkeit aufnimmt und
schlecht trocknet. Im Ganzen sollte Ihre Kleidung der Saison und der ausgewählten Region angepasst sein.
 1 Paar gut eingelaufene und wasserdichte Bergschuhe – bitte keine Winterstiefel oder einfachen
Wanderschuhe
 1 Sonnenhut
 1 Schal
 1 Mütze
 2 Paar Handschuhe
 Mehrere atmungsaktive Kurzarm-Shirts
 1 atmungsaktives Langarm-Shirt oder eine Weste
 1 warme Winterjacke
 1 wasserdichte, winddichte und atmungsaktive Outdoor-Jacke (z.B. Gore-tex)
 1 Regenjacke oder Regencape
 1 weite Wanderhose (Leinen oder Jogging)
 1 wasserdichte Hose (Regenhose)
 Atmungsaktive Wandersocken und ausreichend Unterwäsche
 1 Paar Gamaschen
 Bequeme Kleidung und Schuhe für den Abend
 Badeanzug oder -hose für die Therme (Handtücher, Bademantel und Badeschuhe werden vor Ort zur
Verfügung gestellt) (Denken Sie an eine 2€ Münze für die Schließfächer)
 Toilettentasche
Sonstige Ausrüstung für die Tageswanderungen:
 1 Rucksack (35-40 Liter) mit Bauchgurt und zusätzlichen Gurten für das Anbringen der Schneeschuhe
 Während der Wanderung sollten Sie auf jeden Fall Ihren gültigen Reisepass oder Ausweis, ggfls.
Reiseversicherung und die europäische Krankenversicherungskarte mit sich führen.
 1 Regenfeste Hülle oder Tüte, um den Inhalt des Rucksacks vor Nässe zu schützen
 1 Sonnenbrille, Sonnencreme und Schutz für die Lippen
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1 Thermoskanne (mind. 1,5 l)
Für das Picknick: gut schließende Plastikbox (mind. 0,5 Liter), Besteck, Becher
1 Taschenmesser
1 kleinen Beutel für Geld, Personalausweis etc.
1 kleines, schnell trocknendes Handtuch
Ohrstöpsel
1 Taschenlampe
1 Taschenmesser
Toilettenpapier
Taschentücher
Fotoapparat und Fernglas (optional)
Kleine Hausapotheke : persönliche Medikamente, Schmerzmittel wie Paracetamol,
Desinfektionsmittel, Blasenpflaster, Pinzette
Allgemein sollten Sie es vermeiden, Baumwolle nah am Körper zu tragen, da sie die Feuchtigkeit aufnimmt und
schlecht trocknet. Im Ganzen sollte Ihre Kleidung der Saison und der ausgewählten Region angepasst sein.
Ein Paar teleskopische Wanderstöcke sind freiwillig mitzubringen. Sie helfen dabei, das Gleichgewicht zu
halten, das Gewicht des Körpers beim Abstieg abzufangen und beim Anstieg den Gang zu rhythmisieren, und
dienen als Ergänzung für den Schwung.
Tipps zum Packen:
Aus Respekt gegenüber den Menschen, die ihr Gepäck transportieren, versuchen sie bitte, so wenig Gepäck
wie möglich mitzunehmen. Denken sie daran, dass Sie sich im Gebirge befinden und das Gelände um die
Unterkunft sehr schwer begehbar sein kann (Treppen, Schnee oder Eis im Winter). Manchmal müssen deshalb
mehrere hundert Meter zwischen dem Fahrzeug und der Unterkunft zu Fuß zurückgelegt werden. Das Gleiche
gilt auch auf einigen sternförmig angelegten Touren oder Halbrundwanderungen, die Transfers im Bus oder
Minibus einschließen. Der Platz in den Bussen ist nicht unbegrenzt und die Gänge im Bus müssen frei bleiben.
Mit ein wenig Übung wird ihr Gepäck 12 Kilo nicht überschreiten.
Die Tage sind gut ausgefüllt, also brauchen sie keine Bibliothek mitzubringen, um für ausreichend Lektüre zu
sorgen.
Die feuchten Kleidungsstücke können jeden Abend in der Unterkunft getrocknet werden.
Ihre Reiseapotheke kann auf das Notwendigste reduziert werden, denn unser Begleiter ist mit einer
Reiseapotheke für alle Notfälle ausgerüstet.
Reduzieren Sie auch den Inhalt ihrer Kulturtasche; packen Sie jeweils kleine Mengen, wie Probepackungen oder
Reisekits.
Wenn Sie für mehrere Wochen verreisen, denken Sie daran, die Sachen, die sie während der Wanderung nicht
benötigen, in einen zweiten Rucksack zu packen.
Zuhause angekommen machen Sie am besten drei Stapel: einen für alles, was Sie wirklich gebraucht haben,
einen für das, was Sie wenig oder selten genutzt haben, und einen für die Dinge, die Sie gar nicht benutzt
haben. Für die nächste Wanderreise lassen Sie den dritten Stapel weg und überlegen, was Sie vom zweiten
Stapel wirklich benötigen. Diese Übung wird Ihnen zweifelsohne bei der Vorbereitung Ihrer nächsten
Wanderungen helfen.
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Frankreich und Sie:
Als Einheimischer fällt es oft schwer, sein Land unvoreingenommen zu präsentieren. Durch unsere Reisen
versuchen wir, Ihnen die vielseitigen Facetten unserer Heimat zu zeigen und sie klischeefrei zu erleben. Einige
Vorstellungen sind jedoch schwer zu widerlegen, manche Bräuche sind ungewöhnlich. Deswegen ist es gut, sich
auf folgende Besonderheiten einzustellen:
Natur pur erleben!
Mit France écotours reisen Sie in noch weniger stark touristisch entwickelte Gebiete, wo man oft einen ganzen
Tag lang unterwegs sein kann, ohne einem anderen Menschen zu begegnen. Legen Sie bitte nicht den Maßstab
touristischer Werbung voller romantischer Klischees an! Einfacher Komfort, z.B. auf Wanderungen oder im
Zigeunerwagen, ist häufig geprägt von der Unberührtheit des Landes, das Sie durchstreifen. Wenn Sie ein
wenig Anpassungsbereitschaft und Offenheit mitbringen, werden Sie außergewöhnliche und vergnügte
Ferientage verbringen.
Die Franzosen und Ihre Küche
Kochen, Essen und Wein trinken sind die drei Säulen des französischen Savoir vivre. Die verschiedenen
Regionen Frankreichs locken mit ihren hervorragenden Spezialitäten Feinschmecker wie Hobbyköche an. Aber
nicht nur Kenner genießen die Küche. Kochen und Wein trinken gehören einfach zum Alltag dazu. Das Essen ist
für Franzosen eine gute Gelegenheit für Begegnungen und Gedankenaustausch. Die meisten Köche haben sich
zu Gemeinschaften zusammengeschlossen, um besonders anspruchsvolle Gerichte zu kreieren, die
anschließend als „regionstypisch“ anerkannt werden. Dies bedeutet nicht automatisch, dafür viel Geld
ausgeben zu müssen. Im Gegenteil: In Paris, in anderen großen Städten oder auf dem Land findet man
Brasseries, Herbergen oder Bio-Gasthäuser in allen Preislagen. Und manchmal lohnt es sich, ein paar Kilometer
mehr zu fahren bzw. zu laufen als ursprünglich gedacht.
Was den Wein angeht: Natürlich mögen die Franzosen ihren Wein, sie konsumieren ihn aber in Maßen und
tendieren immer mehr zum Qualitätswein. Und sie trinken durchaus auch Wasser ohne Kohlensäure!
Die Franzosen lieben Ihre Sprache!
Das hat seinen Grund in der Sprachgeschichte Frankreichs. Auch wenn die direkte Gegenüberstellung mit der
englischen Sprache zuweilen lebhafte Reaktionen auslöst, sollte man bedenken, dass zunehmend Anglizismen
in die französische Sprache aufgenommen werden. Ziel sollte es sein, mit den ausländischen Ausdrücken zu
jonglieren und sie in die französische Sprache zu integrieren. Damit wird die tagtägliche Kommunikation
erheblich erleichtert. Gut zu wissen: Unsere Sprache ist von vielen Ausdrücken und Redewendungen geprägt,
die mit dem Essen zu tun haben. Naturellement!
Frankreich und das Volk
Die Bevölkerung Frankreichs ist sehr gemischt, der Frauenanteil überwiegt. Dank einer realistischen und gut
durchdachten Familienpolitik hat die französische Durchschnittsfamilie zwei Kinder. Kinder zu haben ist einfach
in der Mentalität der Franzosen verankert. 75% der Franzosen leben in Städten und deren Vororten und
Umgebung, knapp 25 % wohnen auf dem Land. 60 % der Berufstätigen sind Angestellte und Arbeiter.
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Die Franzosen, die Gruppe und Sie:
Bei France écotours sind Sie immer mit Franzosen unterwegs, in den meisten Fällen mit Frauen (60 %) oder
Familien mit einem Altersdurchschnitt zwischen 40 und 50 Jahren. Die sozialen und beruflichen Hintergründe
sind sehr unterschiedlich: von der Krankenschwester oder dem Chirurg, der Lehrerin oder dem Notar bis hin
zum Arbeitssuchenden. Doch jeder von ihnen hat seinen Beruf, seinen Status und seinen Alltag bei sich zuhause
gelassen, um einige Tage mit einer Gruppe zu verbringen, in der jeder seinen Platz hat und sich alle ganz
natürlich duzen.
Nutzen Sie diese einmalige Möglichkeit, Ihre europäischen Nachbarn kennen zu lernen und mit ihnen die
speziellen Momente einer Reise zu teilen, selbst wenn ihr Französisch nicht perfekt ist. Eine gute Kenntnis der
französischen Sprache ist jedoch sicherlich von Vorteil, um gut kommunizieren zu können und die Erklärungen
des Begleiters auf Anhieb verstehen zu können.
Auch wenn Sie die anderen Teilnehmer anfangs nicht kennen, werden Sie die schnell Freude am Wandern in
einer Gruppe finden: eine bereichernde Erfahrung voller Bekanntschaften, gemeinsamen Lachens und
gegenseitigem Austausch. Dieses Leben in einer Gruppe erfordert jedoch auch ein wenig Toleranz und viel
Humor. Denken Sie daran, bevor sie aufbrechen – das wird ihnen helfen loszulassen und jeden Moment zu
genießen.
Hier noch ein paar Anregungen/ Empfehlungen für ein gemeinschaftliches Klima in der Gruppe:
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Das Einrichten einer gemeinsamen Kasse kann dazu dienen, kleine Einkäufe für die Gruppe zu tätigen
z.B. für ein Picknick auf den Wanderungen.
Sie kommen aus verschiedensten Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz; nutzen Sie also
die Gelegenheit, um die Spezialität Ihrer Region bekannt zu machen, indem sie eine Kostprobe
mitbringen. Solche Gesten erzeugen im Allgemeinen gemeinsame Momente, die von allen sehr
genossen werden.
Um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, helfen Sie, wenn möglich, bei der Zubereitung der
Mahlzeiten mit. Dies wird Sie in die so typische französische Art einführen, in der das Kochen
zuallererst ein Vergnügen ist. Gleichzeitig können Sie Ihren Vokabelschatz auffrischen und werden
einige französische Ausdrücke besser verstehen.
Umweltbewusst wandern:
Umweltbewusst
Wenn Sie mit France écotours unterwegs sind, wandern Sie meistens durch Naturschutzgebiete. Es ist daher
wichtig, dass die Teilnehmer sich, ihre Umwelt und die einheimische Bevölkerung respektieren.
Die Einhaltung dieser Regeln sind Grundvoraussetzung für das Gelingen der Reise, das gegenseitige Verständnis
der Teilnehmer und den guten Eindruck, den es bei den Einheimischen zu hinterlassen gilt. Denn sie sind es
schließlich, die es uns ermöglichen, Außergewöhnliches abseits der Touristenströme zu erleben.
Sie müssen daher respektvoll mit ihren Pflanzen (Weinreben, Blumen, Bäume), ihrer Lebensart und ihrer
Landschaft umgehen.
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Das ökologische Gleichgewicht der Regionen, die sie durchwandern, ist häufig sehr prekär. Jeder Teilnehmer ist
verantwortlich für die Sauberkeit und das Hinterlassen des Ortes, den er durchquert. Deshalb bitten wir sie um
Folgendes:
die Blumen
Keine Blumen pflücken!
Die Bergflora besteht oftmals aus seltenen Pflanzenarten, die zum Teil nur in sehr begrenzten Gegenden zu
finden sind; ihr Überleben ist sehr unsicher, ihre Entwicklung zufallsbedingt und ihre Weiterverbreitung oftmals
sehr langsam. Wenn ein Gebiet geplündert wird, braucht es Jahrzehnte um seinen ursprünglichen Zustand
wiederzuerlangen – wenn es denn überhaupt gelingt! In bestimmten Zonen verursacht unangebrachtes
Trampeln eine beachtliche Bodenerosion und so gleichzeitig eine Instabilität und Verschlechterung des Bodens,
der jedoch Träger und Stütze für seltene Pflanzenarten ist.
die Tiere
Versuchen Sie nicht, sich den Tieren zu sehr zu nähern!
Die wildlebenden Tiere, auf die Sie in den Wegbiegungen stoßen können, sind an die Ruhe und das
Gleichgewicht ihres Lebensraumes gewöhnt. Wenn auch der Mensch ein Element der Natur sein soll, so
verhalten Sie sich bitte diskret, wenn Sie die Tiere beobachten. (Nur möglich für Reisende ohne Hund, die die
zentrale Zone des Naturparks durchwandern möchten).
der Müll
Lassen sie keinen Müll liegen!
In den Bergen verlangsamen die mehr oder weniger anhaltende Kälte und der geringere Sauerstoffgehalt der
Luft den Zerfall von Abfällen. Die Dauer kann verdoppelt werden, manchmal sogar mehr als das. Lassen Sie
deshalb nichts liegen, nehmen Sie ihre Abfälle mit und werfen Sie sie in einen Mülleimer. Für die kleinen
Bedürfnisse: Wählen Sie einen Ort abseits des Weges und höhlen sie ein wenig den Boden aus, um Ihre
Hinterlassenschaft zu vergraben. Oder bedecken sie alles mit einem Stein. Im Klartext: übersäen Sie die Berge
nicht mit rosa Toilettenpapier!
Unsere Zertifizierung
CSR (Corporate Social Responsibility) steht für nachhaltiges und
verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln. Als führender
Reisespezialist für verträglichen Urlaub in Frankreich hat sich France
écotours ganz diesen Prinzipien verschrieben. Aus diesem Grund ist
das Unternehmen seit 2010 durch die Zertifizierungsstelle TourCert
CSR-zertifiziert.
Die CSR-Zertifizierung von France écotours wurde zuletzt im April
2015 erneuert und ist bis 2018 gültig. Dabei wurde die soziale,
ökologische und ökonomische Verantwortung von France écotours
anhand messbarer Kennwerte beurteilt. Besonders gute Ergebnisse
konnten wir in den Bereichen Kundenzufriedenheit (94,3 %), CO₂-Emissionen der Reisen und CO₂-Emissionen
der Geschäftsstelle erzielen.
Weitere Informationen zu unserer CSR-Zertifizierung finden Sie hier.
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Wissenswertes
Telefonieren
Stellen Sie sicher, dass Ihr deutsches Mobiltelefon in Frankreich empfangsbereit ist. Netztechnik: GSM
900/1800. Informieren Sie sich im Vorfeld über die anfallenden Zusatzgebühren (Roaming etc.), damit es im
Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt. Ihr Handy brauchen Sie während der Reise natürlich nur im
Notfall. Genießen Sie ein paar stressfreie Tage ohne ständige Telefon- und Internetverbindung.
Wer von Deutschland, Österreich oder der Schweiz aus nach Frankreich telefonieren will, wählt die
Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von
Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb
Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten
Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten
die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars
stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte)
mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.
Formalitäten
Zur Anreise nach Frankreich benötigen Sie als EU-Bürger einen gültigen Personalausweis oder Reisepass für
sich und für Ihre Kinder.
Europäische Krankenversicherungskarte
Fordern Sie, von Ihrer Krankenkasse eine europäische Krankenversicherungskarte an. Somit vermeiden Sie
einen Vorschuss für eventuelle medizinische Gebühren in Frankreich, die in jedem Fall von Ihnen getragen
werden müssen.
Die Europäische Krankenversicherungskarte erleichtert Bürgern aus den 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Island,
Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz während eines vorübergehenden Aufenthalts im Ausland den
Zugang zu medizinischen Versorgungsleistungen.
Wenn Sie also in Urlaub machen, auf Geschäftsreise gehen oder im Ausland studieren möchten, sollten Sie sich
vergewissern, dass Sie im Besitz dieser Karte sind. Sie ersparen sich dadurch Zeit, Ärger und Geld, falls Sie im
Ausland erkranken oder sich verletzen. Mit der Karte haben Sie den gleichen Zugang zur öffentlichen
Gesundheitsversorgung (d.h. Ärzten, Apotheken, Krankenhäusern oder Ambulanzen) wie die Einwohner des
Landes, in dem Sie sich befinden. Wenn Sie in einem Land medizinisch versorgt werden müssen, in dem hierfür
Gebühren berechnet werden, bekommen Sie diese entweder sofort oder nach Ihrer Rückkehr in Ihr Heimatland
zurückerstattet. Die Idee dahinter ist, dass Sie jede Behandlung erhalten sollen, die erforderlich ist, damit Sie
Ihren Aufenthalt fortsetzen können.
Sie sollten allerdings wissen, dass die Karte keine Behandlungskosten im Ausland abdeckt, wenn Sie sich
wegen einer Krankheit oder Verletzung behandeln lassen, die Sie bereits vor der Abreise hatten. Auch werden
über die Karte keine Kosten von Gesundheitsdienstleistern des privaten Sektors übernommen. Bitte beachten
Sie, dass Sie die Karte kostenlos von Ihrer örtlichen Krankenkasse erhalten.
http://ec.europa.eu/social/home.jsp?langId=de
Versicherungen
Prüfen Sie bitte, ob Sie ausreichend versichert sind. Wir empfehlen ausdrücklich, eine
Reiserücktrittskostenversicherung abzuschließen. Falls Sie die Reise aus gutem Grund nicht antreten können,
sind Sie dann finanziell geschützt.
Infoblatt Winterurlaub: Wandern und Wellness rund um den Mont Blanc
Wir beraten Sie gerne:
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
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Montag bis Freitag: 09.00 – 18.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr
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