Flyer Versicherungsassistent

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Flyer Versicherungsassistent
Die Versicherung für eine steile Karriere:
Versicherungsassistent/-in VBV
Start im September 2010!
Weitere Informationen auf www.versicherungsassistent.ch
Kontaktfreudig, eigeninitiativ, zuverlässig
Versicherungsassistent/-in VBV
Lernbereiche
1–6 Monate
Betrieblicher Teil
(Praxis)
Hauptzielpublikum Absolventinnen und Absolventen
und Anforderungen –einer gymnasialen Maturität
–einer Handelsmittelschule mit Berufsmaturität (HMS plus)
–einer Lehre mit Berufsmaturität
Lernorte
–Betrieb: praktische Ausbildung (i.d.R. 3–4 Wochen pro Monat)
–Schule: theoretische Ausbildung Branchenkunde (i.d.R. 1–2 Tage pro Monat)
Zuständigkeiten
der 2 Lernorte
–Betrieb: Bildung in beruflicher Praxis
–Schule: breites Fachwissen in den verschiedenen Versicherungsbereichen
Bildungsziele
–Kundenberatung und Verkauf
–Betriebsorganisation
–Branchenwissen
–Informations- und Kommunikationstechnologien
–Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und rechtliche Grundlagen der Assekuranz
Mögliche
Berufsfelder
Qualifikations­
verfahren
–Produktentwicklung/Underwriting
–Fachsupport/Unternehmensberatung
–Verkaufssupport Innendienst/Aussendienst
–Maklerwesen (Broker)
–Schaden- und Leistungsmanagement
–Managementassistenz
–Praktische und theoretische Teile zählen je hälftig
–1. Hälfte der Endnote: Die Praxisbildner bewerten 3 Ausbildungs- und Lern­
situationen (ALS) während 18 Monaten (zählen je 1/3)
–2. Hälfte der Endnote: Theorie (Schule) mit den Elementen: Klausur «Wirtschaft &
Recht» (15%, schriftlich), Zwischenprüfung (20% Branchenwissen + 15% Rechnungswesen, schriftlich) und Schluss­prüfung (50%, schriftlich und mündlich)
Methodik-Didaktik –Begleiteter Lernprozess nach dem Ansatz des Blended-Learning
–Selbstverantwortliches Lernen
–Strukturierte Vor- und Nachbearbeitung der Präsenzschultage
–Präsenzunterricht
–Praxistransfer/Erfolgskontrolle
Titel/Qualifizierung –Titel: Versicherungsassistentin VBV / Versicherungsassistent VBV
–Arbeitszeugnis vom Arbeitgeber für die Dauer des Bildungsgangs
Häufigste
Anschluss­
möglichkeiten
–Höhere Fachschule Versicherung HFV
–Fachausweis Versicherungsfachmann/-fachfrau
–Bachelorstudiengang Risk & Insurance (ZHAW)
Kontakt VBV
Webseite
www.vbv.ch / Rubrik Nachwuchsentwicklung
E-Mail
[email protected]
Telefon
031 328 26 26
12–18 Monate
ALS
ALS
ALS
Betriebliche Praxis
Betriebliche Praxis
Betriebliche Praxis
Selbstlernzeit
Selbstlernzeit
Selbstlernzeit
Schulischer Teil
S S S S S P S
S
S
S
P
S
S
S
S
S
P
Legende zur Ausbildungsübersicht
ALS
P
Arbeits- und Lernsituation
S
QV
Prüfungen
Präsenzschultage
Qualifikationsverfahren
Einbettung in die Bildungslandschaft
Berufsbildung
Hochschulschiene
Direkter Zugang
Zusätzliche Anforderungen
NDS HF
MAS / DAS / CAS
PhD (Doktorat)
(Executive) MBA
Fachhochschule Master
Universität Master
Fachhochschule
Bachelor
(u.a. Risk&Insurance)
Universität
Bachelor
(Master/Diploma/Certificate
of Advanced Studies)
(Nachdiplomstudien)
Tertiärstufe
Die Dauer des Lehrgangs beträgt 18 Monate. Der Lehrgang startet jeweils im September.
Höhereintritt HFV
Berufsprüfung
Fachausweis
Höhere Fachschule
Versicherung (HFV)
Versicherungsassistent/-in VBV
EII (eficert)*
Sekundarstufe II
Dauer und Start
6–12 Monate
Berufsmaturität
Versicherungsvermittler/-in VBV
Eidg. Fähigkeitszeugnis /
Andere
Eidg. Fähigkeitszeugnis
Kauffrau/Kaufmann /
Oder gleichwertig
Obligatorische Schulzeit
Die Grafik zeigt die häufigsten Anschlussmöglichkeiten
*European Insurance Intermediary EII (eficert)
Gymnasiale Maturität
50% am QV
–Beherrschen der grundlegenden Tätigkeiten und des Fachwissens in der Branche
Privatversicherung
–Beratung externer und interner Kunden, Administration und Sachbearbeitung in den Bereichen Personen- und Sozialversicherung, Sach- und Vermögensversicherung sowie Haftpflicht und Motorfahrzeugversicherungen (je nach branchenspe­
zifischem Arbeits- und Ausbildungsort)
50% am QV
Berufsbild /
Ausbildungsziel
Ausbildungsübersicht
Einführung Betrieb
Lehrgang für Maturitätsabsolventinnen und -absolventen

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