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Ausgabe 2/2009 downloaden
der Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG
Genossenschafts - Echo
2/2009
Genossenschafts-Echo
Werterhaltung und
Modernisierung
6
Analoges und
digitales Fernsehen
21
Kunst am Bau in
der WG Aufbau
28
Vorwort
Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.
George Orwell
Sehr geehrte Genossenschafterinnen,
sehr geehrte Genossenschafter,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, Rückblick zu
halten. Es ist wirklich so, die meisten von uns werden das Gefühl haben, die Zeit vergeht wie im Flug. Ein Grund für dieses Gefühl sind auch die vielfältigen Aktivitäten, die uns immer schneller vorantreiben.
Auch in unserer Genossenschaft hat sich im vergangenen Jahr
viel getan. Große Bauvorhaben wurden geplant, realisiert und
abgerechnet. Um nur zwei Beispiele herauszugreifen: Auf der
Hübler- und Justinenstraße wurden vier Häuser – nachdem sie
sich bisher in einem teilsanierten Zustand befanden – saniert
und in ihrem Gebrauchswert durch viele Einzelmaßnahmen,
u. a. den Anbau von Balkonen, erhöht. Die Vollvermietung zeigt,
dass die Arbeiten bedarfsgerecht geplant waren. Ebenso wurde in Johannstadt-Süd der erste von drei Bauabschnitten übergeben. Die Qualität der Arbeiten kann sich sehen lassen. Über
die Farbgebung von Außenfassaden und Treppenhäusern kann
man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein – zum Glück
sind die Geschmäcker hier verschieden. Aber es ist ein gutes
Gefühl, wenn die Genossenschafter nicht achtlos an den Arbeiten vorbeigehen, sondern ihr Interesse und ihren Respekt auch
durch Diskussionen zum Ausdruck bringen.
Doch nicht nur Wohnungen wurden saniert. Unseren Mitgliedern wurde eine Reihe von Veranstaltungen zur Teilnahme
angeboten und teilweise wurden diese durch sie auch mit organisiert. Ein besonderer Höhepunkt war der Sport- und Familientag im Ostragehege – eine Veranstaltung, die die WG Aufbau gemeinsam mit den anderen großen Genossenschaften in
Dresden organisiert hatte und die allen Dresdnern zeigen sollte,
dass genossenschaftliches Leben mehr als nur Wohnen ist. Die
positive Resonanz auf dieses Fest veranlasst uns, auch 2010 eine
derartige Veranstaltung durchzuführen.
Für die Besucher waren jedoch auch die kleineren Veranstaltungen interessant und teilweise mit emotionalen Erlebnissen
verbunden. Wenn beim Wohngebietsfest „50 Jahre Johannstadt“
Genossenschafter im fortgeschrittenen Lebensalter Bilder entdeckten, auf denen sie als Kinder im Wohngebiet zu sehen waren, dann weckte das doch Erinnerungen an schwere, aber auch
schöne Zeiten.
Das nächste Jahr wird wieder viele Herausforderungen für
uns bereithalten. Im Bereich der Bauvorhaben werden wir mit
den Instandsetzungen bzw. Modernisierungen in Johannstadt
Süd fortfahren und die Steinstraße 1 – 5 als Komplexmaßnahme fertig stellen. Als Besonderheit ist im Jahr 2010 ein Neubau
speziell für unsere Jüngsten geplant. Im Gebiet Diesel-/Hertzstraße wird voraussichtlich eine Kindertagesstätte mit Plätzen
für Krippen- und Kindergartenkinder entstehen. Die Unterzeichnung des Mietvertrages – und damit verbunden die Voraussetzung für den Baubeginn – ist nur noch abhängig von
einem dafür im Dezember zu fassenden Stadtratsbeschluss.
Wenn das Projekt wie vorgesehen realisiert werden kann, haben wir innerhalb unserer Genossenschaft einen Baustein mehr,
der genossenschaftliches Leben auszeichnet, da wir uns ein 90prozen­tiges Belegungsrecht für die Kinder bzw. Enkel unserer
Genossenschafter vertraglich gesichert haben.
Nutzen wir das Jahresende, um kurz inne zu halten und die
Erfolge und schönen Stunden im privaten wie beruflichen Leben Revue passieren zu lassen, bevor uns die neuen Aufgaben
wieder vorantreiben.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine angenehme Weihnachtszeit und für das nächste Jahr Gesundheit und persönliches Wohlergehen.
Der Vorstand
Gita Müller
Dr. Hans-Peter Klengel
Genossenschafts-Echo 2/2009
3
Inhalt
13
090511_Sporttag_Plakat - Anzeige.indd 2
28
22
06.11.2009 7:42:37 Uhr
Werterhaltungsmaßnahmen im Jahr 2009
Kurzinformationen zum Geschäftsjahr 2008
6–7
Berufsausbildung in der WG Aufbau
Erfolgreicher Ausbildungsabschluss
10
11
Aktuelles aus der Genossenschaft
„Mitglieder werben Mitglieder“
Gratulation an Charlotte Bock zum 101. Geburtstag
Balkonwettbewerb
12
2. Dresdner Sport- und Familientag am 30. Mai 13
4
Genossenschafts-Echo 2/2009
14
8
Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss 2008 9
Vorstellung der neuen Aufsichtsratsmitglieder
Neue Angebote für unsere Genossenschafter
Dresden for Friends Card
Viele Vorteile genießen – mit Ihrer
persönlichen WG Aufbau Mitgliedskarte
Praktische Übersicht zum Heraustrennen
15 – 18
Firmenporträt
Die Firma TVW Elektronik GmbH
19
Rechtsecke
Ergänzende Informationen zur Mitgliedschaft
und zum Mietverhältnis
20
Digitales/Analoges Fernsehen
21
Historischer Streifzug (Teil 13)
22
Informationen zur Abfallwirtschaft
23
Inhalt
24
Tag des offenen Ateliers
Am Sonntag, den 15. November öffneten wieder Künstler aus ganz Dresden ihre Werkstätten zum Tag des
offenen Ateliers. Zum nunmehr dritten Mal fungierten
die Verwaltungsräume unserer Genossenschaft als
„Atelier“.
DESWOS
Die Paniya – Bewohner der „Blauen Berge“
Indiens – bauen neue Häuser
24
Gästewohnungen in anderen Genossenschaften:
Luzern (Schweiz)
Neue Internetseite des GäWoRing
25
Veranstaltungspläne Seniorenzentrum
„Amadeus“ und Leuben Treff
26 – 27
Kunst am Bau
28
Rätselseite für Jung und Alt
Auflösung und Gewinner
29
Telefonverbindungen und Öffnungszeiten
30
Jahresplaner 2010
Wir begrüßten neben dem Maler Christian Reinicke
auch wieder die Malerin Regine Martin und darüber
hinaus mit Irene Fischer eine Genossenschafterin, die
sich ebenfalls der Malerei verschrieben hat. Außerdem
war der Radebeuler Künstler André Uhlig erstmalig
bei uns, um seine Tiefdrucktechnik vorzuführen sowie
Werke seines malerischen und grafischen Schaffens zu
zeigen. Zahlreiche Besucher folgten unserer Einladung
und nutzten die Gelegenheit, mit allen vier Kreativen
ins Gespräch zu kommen und einen interessanten
Einblick in deren Arbeit zu erhalten. Ein langer Ausstellungstag bleibt allen Beteiligten in guter Erinnerung
und wir wollen diese kleine Tradition auch im nächsten
Jahr fortsetzen.
31 – 32
Genossenschafts-Echo 2/2009
5
Werterhaltungsmaßnahmen im Jahr 2009
Abschluss der Bauarbeiten in Blasewitz und Johannstadt-Süd
Für eines unserer „kleinen“ Wohngebiete brachte das Jahr 2009 einiges an
Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten mit sich. Für die drei Wohnblöcke an der Hüblerstraße und einen an
der Justinenstraße, in unmittelbarer
Nähe zum Schillerplatz gelegen, standen umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an. Alle vier Dächer wurden
neu gedeckt und die Gebäude mit Blitzschutzanlagen versehen. Die bereits
vorhandenen Loggien wurden instand
gesetzt und erhielten neue Brüstungen. Diese sind optisch sehr ansprechend gestaltet, verfügen über integrierte Blumenkästen und lassen sich
auf Wunsch auch verglasen. Alle Fenster, Wohnungs- und Haustüren sind
neu. Um dem Sicherheitsbedürfnis unserer Genossenschafter gerecht zu werden, wurden an allen Erdgeschossfenstern zusätzlich Rollläden angebaut.
Die Gasinstallation für Durchlauferhitzer und Gasherd wurde überall
komplett entfernt. Alle Wohnungen
wurden daher an eine zentrale Warmwasserversorgung angeschlossen und
gekocht wird nun mit dem E-Herd. Im
Zuge dieser Umstellung erfolgte die Erneuerung der gesamten elektrischen
Anlage im Haus und teilweise auch in
den Wohnungen.
Mieter, die ein saniertes Bad wünschten, konnten sich dieses einbauen lassen.
In Leerwohnungen wurden zu­sätz­lich
neue Fußböden, Wandbeschich­tungen
und Innentüren eingebaut. Einen ganz
besonderen Vorzug bietet die neue
Fahr­rad­garage. Unsere Mieter können
6
Genossenschafts-Echo 2/2009
Fetscherstraße und Vorhaus
nun ihre Fahrräder sicher, schnell und
unkompliziert unterstellen. Den umständlichen Vorgang, die Fahrräder in
den Keller zu tragen, kann man so umgehen. Auch der Müllplatz an der Hüblerstraße 27a – 29 wurde neu gestaltet
und an den Rückseiten der Häuser legten wir entsprechend den Anforderungen der Feuerwehr Zufahrten an.
Vom Umfang her ganz ähnlich saniert zeigen sich jetzt die Häuser an
der Fetscherstraße 1 – 19, der Reißigerstraße 2 – 8 und an der Schumannstraße 3 – 7. Die Hauseingänge der
Fetscherstraße 1 – 9 erhielten praktische und ansprechend gestaltete Vorhäuser. Diese bieten den notwendigen
Platz, um Rollatoren unserer älteren
oder aber auch die Kinderwagen unserer jüngsten Mitglieder …
weiter auf Seite 7
Werterhaltungsmaßnahmen im Jahr 2009
OBI – Unser
neuer Partner
für Sie
Liebe Genossenschafter,
ab dem 10. Dezember 2009 können Sie zu
vergünstigten Konditionen bei den OBIBaumärkten in Dresden-Weißig, DresdenBannewitz und in Pirna einkaufen. Konkret
erhalten Sie an der Kasse einen Sofortrabatt
von 10 %.
Voraussetzung dafür ist stets das Vorzeigen
ihrer OBI Kundenkarte an der Kasse vor
dem Bezahlvorgang. Die OBI Kundenkarte
erhalten Sie jeweils an der Hauptinformation eines der drei Märkte bei Vorlage ihrer
Genossenschafts-Mitgliedskarte. Die KunHüblerstraße Fassade
und Hauseingang
denkarte gilt dann in allen drei OBI Märkten.
Sie können die Waren in einem oder in
mehreren Kaufvorgängen erwerben. Nur auf
bereits bezahlte Ware wird der Rabatt angerechnet. Jeder Genossenschafter erhält nur
eine Kundenkarte. Zufuhrkosten, Dienstleistungen, Sonder- und Objektangebote sind
von der Rabattregelung ausgenommen.
… unterzustellen. Auch wurden neue Balkone angebaut, so dass
jetzt jede Wohnung darüber verfügt.
Für ein einheitliches Fassadenbild sind bei den bereits vorhandenen Balkonen die Brüstungen neu gestaltet und Seitenverkleidungen angebracht worden.
Eine Umrüstung auf Elektroenergie war hier nicht nötig, da
das bereits vor einigen Jahren geschah. Gleiches trifft auf die
Fenster zu. Ersetzt werden mussten dagegen die Wohnungseingangstüren und Teile der elektrischen Anlage.
Genossenschafts-Echo 2/2009
7
Kurzinformationen zum Geschäftsjahr 2008
Jahresabschluss 2008
Der Jahresabschluss wurde nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften sowie des Handelsgesetzbuches erstellt.
Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des
Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen gegliedert. Die
Postenbezeichnungen wurden dabei an die tatsächlichen Posteninhalte angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
wie im Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bestandsangaben (Auswahl)
2008
2007
Wohnungsbestand
16.989
16.990
Garagenbestand
1.025
1.040
PKW Stellplätze
2.106
2.112
86
84
17.956
17.689
163
165
77
79
9
9
74
74
3
3
Gewerbliche Objekte
Mitglieder
Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
davon kaufmännische Mitarbeiter
davon technische Mitarbeiter
davon handwerkliches Personal und Hilfskräfte
davon Azubi
Die Gewinn- und Verlustrechnung (auszugsweise)
2008
Werte in T€
2007
Werte in T€
76.942,8
75.956,3
Aufwendungen aus Hausbewirtschaftung
36.837,1
35.286,4
Abschreibungen
13.413,3
12.876,2
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
16.915,1
17.913,2
Zinserträge
1.783,2
1.546,3
Jahresüberschuss
2.078,6
1.207,1
Umsatzerlöse aus Hausbewirtschaftung
Unsere Bilanz (auszugsweise)
2008
Werte in T€
2007
Werte in T€
Bilanzsumme
662.383,4
673.423,5
601.060,6
613.121,9
davon Anlagevermögen
davon Umlaufvermögen
davon Eigenkapital
davon Rückstellungen
davon Verbindlichkeiten
8
Nachstehend ersehen Sie auszugsweise Angaben zum Bestand,
der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz der Wohnungsgenossenschaft Aufbau. Auf Seite 9 finden Sie den Bestätigungsvermerk des Prüfungsverbandes Thüringer Wohnungsunternehmen, der auch für die Jahresabschlussprüfung
unserer Genossenschaft verantwortlich ist. Darin attestiert der
Prüfungsverband, dass die Jahresabschlussprüfung der Genossenschaft zu keinen Einwendungen geführt hat.
Genossenschafts-Echo 2/2009
61.254,6
60.210,1
263.512,9
261.070,9
1.747,2
2.027,2
396.841,2
409.722,7
Bestätigungsvermerk
Genossenschafts-Echo 2/2009
9
Vorstellung der neuen Aufsichtsratsmitglieder
Zwei neue Aufsichtratsmitglieder stellen sich vor
Sehr geehrte Genossenschaftsmitglieder, als neu gewähltes Aufsichtratsmitglied stelle ich mich Ihnen auf diesem
Wege kurz vor. Trotz meiner erst 34 Lebensjahre kann ich schon auf eine geraume Wohndauer in der Genossenschaft zurückschauen, denn bereits 1981 bezogen
meine Eltern mit mir eine Wohnung in
der WG Aufbau. Im Frühjahr 1997 konnte ich dann die Schlüssel meiner ersten
eigenen Wohnung in Empfang nehmen.
Aus dieser zog ich im Jahr 2002 in eine
3-Raum-Wohnung in Striesen, in der meine Familie und ich ein schönes Zuhause
gefunden haben.
Das Baugeschehen und die Entwicklung der Immobilienwirtschaft in Dresden sind zwei Bereiche, mit denen ich
mich bereits beruflich auseinanderge-
Sehr geehrte Genossenschaftsmitglieder,
auch ich nehme nach erfolgreicher Wahl
in den Aufsichtsrat gern die Möglichkeit
wahr, mich Ihnen auf diesem Wege kurz
vorzustellen.
Seit nunmehr zwölf Jahren bin ich
wohnendes Mitglied der Genossenschaft
in der Pirnaer Vorstadt. In dieser Zeit
hat die Genossenschaft viel für die Verbesserung der Wohnqualität sowohl in
unseren Wohnungen als auch im Wohnumfeld getan. Bei der Modernisierung
unseres Wohnblocks, aber auch bei der
zeitgleich zu bewältigenden Flut 2002,
wurde für mich deutlich, dass Wohnen
in der Genossenschaft mehr ist als nur
ein unterschriebener Mietvertrag. Be-
10
Genossenschafts-Echo 2/2009
Thomas Güttler
setzt habe. Nachdem ich meine Banklehre von 1991 – 1994 bei der damaligen
Stadtsparkasse Dresden (jetzt Ostsächsische Sparkasse Dresden) erfolgreich
Frank Wustmann
sonders die Überwindung der Flutfolgen hat mir gezeigt, wie wertvoll eine
absolviert hatte, war ich bis 2002 in der
Abteilung Baufinanzierung für die Bearbeitung privater Immobilienfinanzierungen zuständig. Zurzeit bin ich als
Kreditanalyst für Unternehmens- und
Immobilienfinanzierungen tätig.
Aus meinen Erfahrungen zum genossenschaftlichen Wohnen und den Kenntnissen über die private Immobilienwirtschaft sehe ich in der WG Aufbau
eine leistungsstarke Wohnungsgenossenschaft. Es ist mir ein Bedürfnis, einen
Beitrag zur weiteren positiven Entwicklung der WG Aufbau Dresden leisten zu
können. Ich bedanke mich für die Wahl
zum Aufsichtratsmitglied und das mir
damit entgegengebrachte Vertrauen.
Thomas Güttler
gut funktionierende und solidarisch verbundene Wohngemeinschaft unter dem
Dach der Genossenschaft ist.
Es bedurfte deshalb keiner langen
Überlegung, mich für die Mitwirkung
im Aufsichtsrat zur Verfügung zu stellen.
Durch meine Ausbildung zum Ingenieur
für Siedlungswasserwirtschaft und die
berufliche Tätigkeit als Abteilungsleiter in einem Planungsbüro für Umwelttechnik und Infrastruktur sind mir die
Probleme des Hoch- und Tiefbaus gut
bekannt. Die dort gewonnenen Erfahrungen will ich zukünftig in die Arbeit
des Aufsichtsrates einbringen.
Frank Wustmann
Berufsausbildung in der WG Aufbau
Erfolgreicher Ausbildungsabschluss
Eine gute Ausbildung hat sich schon
In diesem Jahr hat Frau Stepha-
Stück höher. Während sich Bianka Kit-
immer als hilfreicher Start in ein er-
nie Woßmann ihre Ausbildung in der
tel und Marko Roscher schon im ers-
folgreiches
erwiesen.
WG Aufbau zur Kauffrau in der Woh-
ten Jahr ihrer Ausbildung beweisen
Und unsere Genossenschaft hat in
nungs- und Immobilienwirtschaft er-
konnten, sind die beiden Neuen, Lin-
den letzten Jahren regelmäßig jun-
folgreich abgeschlossen.
da Rethberg und Susen Schöne, noch
Berufsleben
Es ist uns eine Freude berichten zu
dabei, die Arbeits- und Funktionswei-
können, dass sie dabei das beste Ab-
se unserer genossenschaftlichen Woh-
schlussergebnis aller Auszubildenden
nungsverwaltung genauer kennen zu
ihres Jahrganges in ganz Sachsen er-
lernen. Beide haben sich ebenfalls für
reicht hat. Wir gratulieren ihr ganz
die dreijährige Ausbildung zur Immo-
herzlich und sind zuversichtlich, dass
bilienkauffrau entschieden und wollen
sie die anstehenden Aufgaben des all-
dieses Ziel erfolgreich erreichen.
Sie werden dafür nach einem definierten Ausbildungsplan in allen Abteilungen eingesetzt, um zu erfahren,
welche Aufgaben zum Beispiel der
Wohngebietsbetreuung, der Vermietung oder der Finanzbuchhaltung obliegen und wie man sie bewältigt.
Stephanie Woßmann
gen Menschen die Möglichkeit eröffnet, diesen ersten Schritt bei uns zu
tun. Unser Anspruch ist es, den Auszubildenden fundierte und umfassende praktische sowie theoretische
Susen Schöne
Kenntnisse zu vermitteln. Allein das
reicht noch nicht, um einen guten
täglichen Berufslebens in unserer Ge-
Abschluss zu erlangen. Persönliches
nossenschaft mit gleicher Bravour
Engagement und Lernbereitschaft der
meistert.
Auszubildenden sind ebenso erforderlich.
Für unsere anderen Auszubildenden liegt damit die Messlatte noch ein
Linda Rethberg
Genossenschafts-Echo 2/2009
11
Aktuelle Informationen aus der Genossenschaft
Empfehlen Sie uns weiter
Wir bedanken uns bei Ihnen für jede erfolgreiche Neuvermietung aufgrund Ihrer
Empfehlung mit Einkaufsgutscheinen im
Wert von bis zu 100 Euro. Verwenden Sie
dafür bitte unsere Teilnehmerkarte „Mitglieder werben Mitglieder“. Diese erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle auf der
Henzestraße 14 und in unserem Vermietungszentrum „Wohntipp“ auf der Papstdorfer Straße 17. Alle Genossenschafter, die im Zeitraum vom 1. April 2009
bis 30. September 2009 neue Mitglieder
für unsere Genossenschaft geworben hatten, nahmen automatisch an einer Sonderauslosung teil. Unter Aufsicht unserer
Gratulation
Rechtsabteilung wurden die glücklichen
Gewinner gezogen.
2 x 2 Karten für eine Vorstellung in
der Komödie Dresden, verbunden mit
einem Abendessen im Restaurant
„Stroganow“ erhielten:
Frau Gisela Heyne, Ziegelstraße und
Herr Helmer Creutz, Bärenburger Weg.
Herzlichen Glückwunsch!
Unsere nächste Sonderziehung findet
im April statt. Alle gültigen Teilnehmerkarten, die im Zeitraum vom 1. Oktober
2009 bis 31. März 2010 bei uns eingehen,
gelangen zur Verlosung. Zu gewinnen
gibt es dann 2 x 2 Karten für eine Vorstel-
lung im Theaterkahn verbunden mit einem Abendessen im Restaurant „Kahnaletto“.
Balkonwettbewerb
Der Siegerbalkon
Am 29. September beging unsere
mittlerweile älteste Genossenschafterin,
Frau Charlotte Bock, ihren nunmehr
101. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch!
12
Genossenschafts-Echo 2/2009
Auch in diesem Jahr suchten wir wieder den schönsten Balkon in der Genossenschaft. Neben den Zuschriften, die
wir erhalten hatten, gingen auch unsere
Wohngebietsbetreuer und Hauswarte auf
Motivsuche. Zu gewinnen gab es wieder
Einkaufsgutscheine für das „Dehner Garten-Center“.
Der 1. Preis, ein Einkaufsgutschein im
Wert von 50 Euro, ging an Familie Bauch,
Österreicher Straße. Frau Ute Ringel von
der Rathener Straße gewann den 2. Preis,
einen Einkaufsgutschein im Wert von
30 Euro, und Familie Lüthke von der
Weißdornstraße konnte sich über den
3. Preis, einen Einkaufsgutschein im Wert
von 15 Euro, freuen.
Neue Angebote für unsere Genossenschafter
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bietet die Möglichkeit, im Großraum Dresden zu zweit noch mehr zu erleben und
dabei zu sparen. Die Karte basiert auf dem
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nur das teurere Gericht (maximale Ersparnis: 50 Prozent). Das gleiche gilt für
Getränke, Theater, Kino oder Partytickets
sowie bei Sport-, Wellness- und anderen
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aus dem Jahreskatalog, den jeder Kunde
erhält, ersichtlich. Die Leistungen der Partner können Sie einmal pro Tag und Angebot nutzen, jedoch immer wieder, so oft Sie
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2010 für nur 19,90 €* statt 34,90 €.
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Sie können die Karte als Geschenkkarte oder für sich selbst erwerben. Die Karte hat ab Kaufdatum eine Gültigkeit von 12
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sie nicht mindestens drei Monate im voraus vor Ablaufdatum schriftlich gekündigt wird. Der Sonderpreis gilt nur für die
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14
Genossenschafts-Echo 2/2009
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und der Mitgliedskarte haben wir eine Info-Hotline eingerichtet:
03 51/44 32 - 3 44
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sich bitte an Frau Elke Zimmermann.
Eine ausführliche Beschreibung aller Serviceleistungen entnehmen
Sie bitte den Genossenschafts-Echos ab der Ausgabe 1/2004 oder
unserem Internetauftritt.
www.wohntippdresden.de
Serviceleistungen der WG Aufbau und der AUFBAU Dresden Dienstleistung GmbH (ADD)
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Telefon: 03 51/44 32 - 3 05
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der Schweiz und den Niederlanden
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Firmenporträt
Die Firma TVW Elektronik GmbH
Wenn der Kühlschrank heizt, der Fernseher nur noch „Schwarzer Kanal“ sendet oder die Waschmaschine leckt –
TVW hilft!
Die TVW Elektronik GmbH ist seit 2008
Kooperationspartner unserer Genossenschaft. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer Herrn Klaus Maisl.
Herr Maisl, wie lange besteht die TVW
Elektronik in Dresden bereits?
Seit 13 Jahren ist unser Unternehmen in
Dresden-Altseidnitz zu Hause. Dabei haben
wir uns im Laufe der Jahre als leistungsstarker Handwerksbetrieb im Großraum Dresden etablieren können. Die Mitarbeiterzahl
erhöhte sich von anfangs vier auf mittlerweile zehn.
Was genau zählt zum Leistungsspektrum der TVW?
Unsere Reparaturpalette reicht von Waschau­
to­maten, Wäschetrocknern, Kühl- und Ge­
frier­geräten, Herden und Backöfen bis hin zu
Ge­rä­ten der Heimelektronik wie Fernsehge­
räte und Hifi-Anlagen. Schwerpunktmäßig
kon­zen­trie­ren wir uns auf die Reparatur von
Mar­ken­pro­duk­ten der Firmen Miele, Bosch,
Sie­mens, AEG, Liebherr und Bauknecht. Na­
tür­lich re­pa­rieren wir darüber hinaus auch
Ge­rä­te anderer Hersteller.
Welche Vorteile sind für den Kunden
ausschlaggebend, bei der TVW sein
Gerät reparieren zu lassen?
Zum einen sind es Vorteile finanzieller Natur,
interessante Serviceangebote und zum anderen unser persönlicher Qualitätsanspruch.
Reparaturen erfolgen nur durch fachlich
kompetente Mitarbeiter.
Für die Mitglieder der WG Aufbau bieten wir
ja bekanntermaßen einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Reparaturaufträge an. Dieser
Nachlass bezieht sich dabei immer auf den
zu zahlenden Gesamtbetrag inklusive aller
angefallenen Kosten. Weiterhin sind wir Mitglied im Verbund der Classic-Card für Handwerk und Handel. Auch besteht die Möglichkeit, einen TVW-Wartungsvertrag für Geräte
abzuschließen, die nicht bei uns erworben
wurden.
den soll oder nicht. Außerdem können sie alle
Haushalts-Großgeräte bei uns zum Selbstkostenpreis kaufen.
Was ist unter dem TVW-Wartungsvertrag zu verstehen?
Besitzer eines TVW-Wartungsvertrages erhalten für das Vertragsgerät alle anfallenden
Reparaturen kostenlos. Es fallen auch keine
Materialkosten, Lohnkosten oder Anfahrtskosten an. Jährlich wird auf Kundenwunsch
eine kostenlose Wartung durchgeführt. Des
Weiteren reparieren wir Ihr Gerät innerhalb
von 24 – 48 Stunden und stellen ein Leihgerät, wenn das Gerät nicht vor Ort repariert
werden kann. Das Alter des Gerätes spielt bei
Vertragsabschluss keine Rolle.
Für genaue Auskünfte stehen wir telefonisch
oder persönlich gern Rede und Antwort.
TVW Elektronik GmbH
Reparatur & Verkauf
Was können Inhaber der Classic-Card
von Ihnen erwarten?
Inhaber der Classic-Card zahlen bei Kunden­
dienstbesuchen keine Anfahrtskosten, erhal­
ten eine kostenlose Fehlerdiagnose und
bestimmen dann, ob das Gerät repariert wer­
Zentralwerkstatt Dresden
Altseidnitz 9a
01277 Dresden
Telefon: 03 51/2 57 10 05
Internet: www.tvw-elektronik.de
E-Mail: [email protected]
Genossenschafts-Echo 2/2009
19
Rechtsecke
Ergänzende Informationen zur Mitgliedschaft und
zum Mietverhältnis im Todesfall
Wir hatten zuletzt im GenossenschaftsEcho 2/2008 über die Rechtslage zur
Mitgliedschaft und zum Mietverhältnis
im Todesfall eines Mitglieds berichtet.
Viele Genossenschafter traten an uns
mit der Bitte heran, die Sachlage noch
genauer darzustellen.
Das Mietverhältnis selbst endet nicht
mit dem Tode des Mieters. Es kann fortgesetzt oder gekündigt werden. Dabei
gelten für Partner in eingetragener Lebensgemeinschaft gleiche Regelungen
wie für Ehepaare. Die Mitgliedschaft
hingegen endet gemäß Paragraph 9 der
Satzung mit dem Schluss des Geschäftsjahres, in welchem der Tod des Mitglieds
und damit der Erbfall eintritt.
§ 9 Beendigung der Mitgliedschaft im
Todesfall:
Stirbt ein Mitglied, so geht die Mitgliedschaft bis zum Schluss eines Geschäftsjahres, in dem der Erbfall eingetreten ist,
auf die Erben über. Sie endet mit dem
Schluss des Geschäftsjahres, in dem der
Erbfall eingetreten ist. Mehrere Erben
können ein Stimmrecht in dieser Zeit nur
durch einen gemeinschaftlichen Vertreter ausüben.
Ist der/die überlebende Partner(in)
sowohl Mitglied als auch Mitmieter, werden Mietvertrag und Mitgliedschaft ohne Probleme weitergeführt. Bei Vorlage der Sterbeurkunde
wird der Name des verstorbenen Partners aus dem Mietvertragstext formell gestrichen. War hingegen der/die
Verstorbene das Mitglied und der/die
20
Genossenschafts-Echo 2/2009
überlebende Partner(in) stand nur als
Mitmieter(in) im Mietvertrag, so muss
diese(r) die Mitgliedschaft erwerben,
damit eine Übertragung des Auseinandersetzungsguthabens möglich wird.
Wenn sie/er alleinige(r) Erbe(in) ist,
kann bei Nachweis der Erbfolge das Auseinandersetzungsguthaben des verstorbenen Partners übertragen werden. Sind
mehrere Erben vorhanden und hat der/
die überlebende Partner(in) deswegen
nur Anspruch auf einen Teil des Auseinandersetzungsguthabens, muss er die
fehlenden notwendigen Geschäftsanteile zusätzlich einzahlen.
Erbt der/die überlebende Partner(in)
nicht, kann er/sie als mit im Hausstand
des Verstorbenen wohnende Person
zwar vorrangig vor dem/den Erben das
mietrechtliche Wohnrecht beanspruchen, muss die Geschäftsanteile jedoch
in voller Höhe selbst entrichten.
Wohnte der/die Verstorbene allein und
stand der/die Erbe(in) weder im Mietvertrag noch hat er/sie eine Mitgliedschaft inne, kann er/sie bei Nachweis
seiner/ihrer Erbenstellung entweder in
das Mietverhältnis eintreten sowie die
Mitgliedschaft erwerben sowie das Auseinandersetzungsguthaben des Verstorbenen übernehmen oder das Mietverhältnis ordentlich kündigen. Die Dauer
der Kündigungsfrist wird vorrangig von
der Regelung im Mietvertrag, hilfsweise von der gesetzlichen Regelung, bestimmt. Mehrere Erben müssen sich
hinsichtlich der Fortführung/Auflösung
des Mietverhältnisses einigen. Ein Erbe,
der selbst in einer anderen Wohnung der
Genossenschaft wohnt und eine entsprechende Mitgliedschaft hat, kann sich
das geerbte Auseinandersetzungsguthaben bei Nachweis der Erbenstellung auszahlen lassen, bei mehreren Erben allerdings nur in Höhe seines Erbanteils.
Die Erbfolge muss durch einen Erbschein oder durch ein öffentliches Testament, welches vom Genossenschafter
zu Lebzeiten zur Niederschrift bei einem Notar errichtet wurde, nachgewiesen werden.
An dieser Stelle können wir natürlich
nicht alle Detailfragen erörtern, da jeder
Fall gesondert betrachtet wird. Alle Betroffenen können sich gern zur Klärung
ihres Sachverhaltes vertrauensvoll an
die Mitarbeiter unserer Abteilung Mitgliederwesen wenden.
Digitales/Analoges Fernsehen
Analoges TV-Angebot bleibt im Interesse der Kunden bestehen
Nicht wenige unserer Genossenschafter beschäftigt die Frage: Wie wird sich
die Entwicklung des Kabelfernsehens
darstellen? Wir möchten Ihnen hier die
wichtigsten Fragen beantworten.
Gibt es bald nur noch digitale TVAngebote?
Nein. Das analoge TV-Angebot bleibt im
Interesse der Kunden noch über Jahre
parallel zum digitalen Fernsehen erhalten. Die dafür notwendige Bandbreite
ist im Kabelnetz vorhanden. Allerdings
ist damit zu rechnen, dass die digitalen
Programme in den kommenden Jahren
immer weiter ausgebaut werden, insbesondere im HDTV-Bereich. Dadurch
kann es zu einer Verringerung des analogen Programmangebotes kommen.
Die Pläne der öffentlich-rechtlichen und
privaten Sender, die analoge Satellitenverbreitung einzustellen, haben auf den
analogen Kabelempfang keinen Einfluss.
Alle Haushalte, deren Kabelanschluss
neben dem analogen auch das digitale Fernsehsignal liefert, können selbst
entscheiden, ob sie mittels eines digitalen Empfangsgerätes (Digital Receiver)
digitales Fernsehen nutzen wollen oder
nicht.
Müssen bei Entscheidung zum digitalen Fernsehen neue Fernsehgeräte angeschafft werden?
Für den Empfang wird ein Digital Receiver benötigt, der die digitalen Signale für das TV-Gerät „lesbar“ macht.
Dieser kann an jeden herkömmlichen
Fernseher angeschlossen werden. Einschränkungen gibt es lediglich bei sehr
alten Geräten, die nicht über einen so
genannten SCART-Anschluss verfügen.
Allerdings sollte dabei bedacht werden,
dass gerade die modernen großformatigen Flachbildgeräte ihre volle Bildqualität erst mit einem digitalen Signal erreichen.
Welche Programme sind digital empfangbar?
Nach dem Anschluss des Digital Receivers können schon alle öffentlichrechtlichen Digitalprogramme empfangen werden. Darunter befinden sich
beispielsweise auch alle dritten Programme der ARD. Alle derzeit analog empfangbaren privaten Sender sind
ebenfalls digital zu empfangen, darüber hinaus wird eine Vielzahl an weiteren digitalen Programmen angeboten. Diese sind in Abstimmung mit
den Programmveranstaltern mit einer
Grundverschlüsselung versehen, sodass
zusätzlich eine Smartcard für die Entschlüsselung benötigt wird. Im Dresdner Kabelnetz sind heute bereits über
100 digitale Programme ohne Abonnement, lediglich mit Digital Receiver und
Smartcard, empfangbar.
Werden auch digitale Radiosender angeboten?
Ja, auch Radiofans profitieren von der
digitalen Übertragung. Für die Wiedergabe der digitalen Hörfunkprogramme verbindet man den Digital Receiver am besten mit der Stereoanlage. Der
Empfang über das TV-Gerät ist ebenfalls möglich. Auch beim Hörfunk sind
die öffentlich-rechtlichen Programme
unverschlüsselt, also ohne Smartcard
empfangbar. Diese wird nur für den
Empfang der privaten Radiostationen
benötigt.
Woher bekomme ich Digital Receiver
und Smartcard?
Die Smartcard erhält man nur von seinem Kabelanbieter. Kabeltaugliche Digital Receiver können ebenso im Fachhandel erworben werden, allerdings
muss darauf geachtet werden, dass das
entsprechende Modell das Kabel-Digital-Zertifikat trägt. Für nicht zertifizierte Geräte darf der Netzbetreiber aus
Jugendschutz- und Urheberrechtsgründen keine Smartcard freischalten.
Genossenschafts-Echo 2/2009
21
Historischer Streifzug durch die Wohngebiete unserer Genossenschaft (Teil 13)
Historische Veränderungen der Straßenverläufe
Zum Abschluss unseres „Streifzuges“
wollen wir auf einige historische Veränderungen der Straßenverläufe durch
Überbauung aufmerksam machen. Mit
dem Wiederaufbau der Pirnaischen Vorstadt und Johannstadt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in diesen beiden
Stadtteilen die historische Straßen- und
Platzstruktur nicht vollumfänglich wieder hergestellt. Eine neue großzügige Bebauung entstand anstelle der vorherigen,
teilweise sehr eng stehenden, Gebäude.
Pirnaische Vorstadt
In der Pirnaischen Vorstadt entfiel beispielsweise die Cranachstraße, die zwischen Pillnitzer Straße und Dürerstraße parallel zur Pestalozzistraße verlief.
Kaum vorstellbar ist es heute, dass durch
die Cranachstraße bis circa 1925 die
Straßenbahn fuhr. Ebenso verschwunden sind der Anfang der Holbeinstraße
zwischen heutiger Rietschelstraße und
Güntzstraße sowie die Schulgutstraße in
Verlängerung der Cranachstraße bis zur
Ziegelstraße. In diesem Bereich befand
sich der Holbeinplatz. An ihm endeten
die von Süden kommenden Cranachstraße und Mathildenstraße. Die nach Osten
verlaufenden Holbeinstraße und Dürerstraße sowie die in nördliche Richtung
führenden Schulgutstraße und Rietschelstraße begannen an diesem Platz. An der
zur Innenstadt gelegenen Seite führte die
Gerichtsstraße vorbei.
Johannstadt
In der Johannstadt betrafen die Veränderungen der Straßenverläufe auch
22
Genossenschafts-Echo 2/2009
Einmündung Schumannstraße
unsere genossenschaftlichen Wohngebiete. In den südlichen Bereichen wurden im Zuge der Neubebauung Nicolaistraße 8 – 16 und Striesener Straße
36 – 40 die Schumannstraße zwischen
Wallotstraße und Striesener Straße überbaut. Teilweise lässt sich die ehemalige
Lage an den noch vorhandenen Gullydeckeln der Straßenentwässerung, die sich
im Wiesen- und Wegebereich der Außenanlagen befinden, erkennen. An der Nicolaistraße sind beispielsweise noch die
alten Verläufe der Bordsteine der ehemaligen Kreuzung an der nördlichen Seite vorhanden. Etwa in Höhe des Wohngebäudes Striesener Straße 4 – 10 befand
sich der Striesener Platz mit Grünanlagen und einem Brunnen. An der stadtseitigen Begrenzung des Platzes endete
die Pillnitzer Straße, die heute nur noch
bis zur Güntzstraße diesen Namen führt.
Der Striesener Platz verschwand mit der
Neubebauung und die Striesener Straße
wurde bis zur Güntzstraße namentlich
verlängert. Die Striesener Straße und die
Dinglingerstraße verbanden zwischen
Marschnerstraße und Stephanienstraße
drei weitere Straßen: Eliesenstraße, Wintergartenstraße und Zöllnerstraße. An
ihrer Stelle wurden Fußwege durch die
Hofanlagen errichtet.
Gruna
Durch den ehemaligen Dorfkern von Altgruna verlief die Rosenbergstraße. Bis
Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts hatte sich an der Struktur des alten
Dorfes und seiner Straßenführung nichts
geändert. Die Straße begann circa 60 Meter östlich der heutigen Einmündung in
die Schneebergstraße und senkte sich einige Meter ab. In Höhe der Calvinstraße,
die früher nur zwischen …
weiter auf Seite 23
Fortsetzung von Seite 22
… Rosenbergstraße und Zwinglistraße
existierte, kam die Rosenbergstraße wieder auf dem alten Höhenniveau an. In der
Senke floss einst ein Nebenarm der Elbe.
Weiter östlich gelegen erinnert die Gartensparte „Alte Elbe“ daran. Unmittelbar
nach der Calvinstraße lag der Dorfplatz
Altgruna. Ein wieder errichtetes Straßenschild und ein alter Kastanienbaum
lassen die Lage heute noch erkennen.
Die Rosenbergstraße verlief vom Dorfplatz Altgruna nahezu schnurgerade zur
Rothermundtstraße. Heute steht an der
ehemaligen Einmündung das Wohngebäude Papstdorfer Straße 1 – 7. Der Neubebauung des Gebiets in den Jahren
1975 – 1981 mussten die letzten Häuser,
Handwerksbetriebe und Geschäfte des
alten Gruna weichen.
Altgruna
Informationen zur Abfallwirtschaft
Energiesparlampen richtig entsorgen
Im letzten Genossenschafts-Echo hatten wir ausführlich über das sukzessive Verbot herkömmlicher Glühlampen
informiert. Energiesparlampen rücken
damit automatisch in den Blickpunkt
des Geschehens. Jeder, der diese Thematik für sich bisher nur am Rande betrachtet hat, wird sich früher oder später genauer mit der Anschaffung von
Energiesparlampen oder alternativer
Leuchtmittel auseinandersetzen müssen. Nun liegt es uns fern, Ihnen, unseren Genossenschaftern, in dieser Angelegenheit Ratschläge zu erteilen oder
uns über den Sinn eingeführter Gesetze auszulassen.
Auf eine Sache möchten wir jedoch
nochmals aufmerksam machen und Sie
für dieses Thema sensibilisieren. Energiesparlampen, genauer gesagt Kompaktleuchtstofflampen, enthalten hochgiftiges Quecksilber. Bitte entsorgen Sie
daher keine defekten Lampen dieser
Art über den Hausmüll. So unbedeu-
tend es vielleicht erscheinen mag, aber
jede korrekt entsorgte Lampe ist ein
wichtiger Beitrag für den Schutz unserer Umwelt.
Kostenfrei abgeben können Sie die
alten Energiesparlampen bei den acht
im Auftrag der Stadt arbeitenden Wertstoffhöfen und beim zweimal jährlich
tourenden Schadstoffmobil. Außerdem
lohnt sich die Nachfrage bei den Verkaufsstellen (z. B. Baumärkte). Diese
sind zwar nicht dazu verpflichtet, nehmen die Altlampen aber meistens zurück.
Abfallkalender
Im Dezember wird wieder der
Dresdner Abfallkalender an alle
Haushalte verteilt. Er gibt in übersichtlicher Form u. a. einen Überblick über die Sammlung und
Entsorgung der wichtigsten Abfallarten, zu Terminen z. B. der mobilen Sammlungen sowie zu Öffnungszeiten und Annahmespektrum der
Wertstoffhöfe.
Sollten Sie kein Exemplar erhalten,
können Sie ab Anfang 2010 über
das Abfall-Info-Telefon 4 88 96 33
oder per E-Mail an
[email protected] eine
Nachbestellung aufgeben, ein
Exemplar in den Bürgerbüros der
Ortsämter abholen oder sich den
Kalender in elektronischer Form als
Download aus dem Internet laden
(www.dresden.de/abfall, Rubrik
Infomaterial für private Haushalte).
Genossenschafts-Echo 2/2009
23
Deutsche Entwicklungshilfe für soziales
Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
Die Paniya – Bewohner der „Blauen Berge“ Indiens –
bauen neue Häuser
Die Paniya sind ein Stamm der Ureinwohner Indiens, die heute zu den Verlierern
der Teekultivierung gehören, da sie dem
Druck auf ihr Land und ihre Siedlungen
nichts entgegensetzen konnten. Sie verloren ihr weniges bewirtschaftbares Land
und blieben von allen Errungenschaften
einer nachrückenden Zivilisation weitgehend ausgeschlossen. Ohne Lese- und
Schreibkultur, ohne Kenntnis ihrer Rechte und ohne Qualifikationen gehören sie
zu den wirtschaftlich und sozial ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen Indiens.
Die Paniya sind besonders rückständig und hilfsbedürftig. Ihre eigenständige
Kultur soll aber durch sensible Hilfestellung erhalten bleiben. Sie waren gleichzeitig Jäger, Sammler und Ackerbauern.
Etwa zwei Drittel der Familien in unserem
Projekt bestellen einen ihnen verbliebenen
eigenen kleinen Landbesitz, die anderen
müssen ihr Auskommen als Tagelöhner
auf den Plantagen fremder Landbesitzer
finden.
Die DESWOS unterstützt heute die Paniya bei der Errichtung neuer Wohngebäude. Die ersten 40 Familien aus mehreren
Dörfern werden in Selbsthilfe durch eine
modernisierte Erdblock-Bauweise dauerhafte Häuser errichten, die auch den heftigen Monsunregen der Region standhalten.
Beim Hausbau
Im Inneren verfügen die Häuser, im Vergleich zu den früher üblichen Einraumhäusern, über eine individuelle Aufteilung
nach den Vorstellungen der Familien. Die
Arbeiten sind konsequent auf Selbsthilfe und nachbarschaftliche Hilfe angelegt.
Eigens ausgebildete Maurer helfen bei der
Vermessung und den Fundamentierungen.
Bei den Baumaßnahmen wird zusätzlich
eine informelle Ausbildung in Bauberufen angeboten. So sollen die Selbstbaufertigkeiten und Fachkenntnisse für Maurer
und Zimmerer vermittelt werden.
Weiterhin wird in drei Dörfern jeweils
ein vielen Zwecken dienendes Gemeinschaftshaus errichtet, in dem abends Ver-
sammlungen abgehalten und tagsüber
Kindergärten betrieben werden. Behutsame Bildungsmaßnahmen, die helfen, auch
die eigene Kultur wertzuschätzen, sind
für die Kinder und ihre Identitätsfindung
wichtig.
Einkommen schaffende Maßnahmen
werden den Familien auf Dauer helfen,
in ihren kleinen Siedlungen attraktive
Lebensbedingungen zu schaffen und die
Abwanderung in die Städte zu vermeiden:
Eine Fischteichanlage, Hühnerzucht, Ziegenzucht oder Milchviehhaltung ist ebenso möglich wie die organische Land- und
Gartenwirtschaft, organische …
weiter auf Seite 25
Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ist eine gemeinnützige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Sie wurde bereits vor 40 Jahren gegründet und wird durch Mitgliedschaft und Spenden von Wohnungsunternehmen,
auch der WG Aufbau, unterstützt. Der Auftrag der DESWOS ist, Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern zu überwinden. Die DESWOS
vermittelt deshalb über enge Zusammenarbeit mit örtlichen Partnerorganisationen Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Wohnraum und Siedlungen für Not leidende Familien und bei der Sicherung ihrer Existenz.
Info: www.deswos.de., Spendenkonto: DESWOS e. V. Köln, Kontonummer 660 22 21 bei der Sparkasse KölnBonn, BLZ: 370 501 98
24
Genossenschafts-Echo 2/2009
Fortsetzung von Seite 24
… Düngerherstellung oder der Medizinalpflanzen- und Heilkräuteranbau.
In diesen Monaten ist man mitten in der
Bauphase. Bereits in der Regenzeit hat man
mit der Herstellung von Lehmblocks begonnen und sie unter Folien zur langsamen
Trocknung aufbewahrt. „Es ist sehr ange-
nehm, mit den Paniya zu arbeiten, wenn
das Vertrauen da ist“, stellte unser Projektleiter R. S. Ranganathen fest. „Die Familien stehen zu ihrem Wort und man arbeitet bevorzugt gemeinsam. Das erleichtert
die Absprachen und auch schwere Arbeiten können mit vereinten Kräften schnel-
ler erledigt werden.“ Am Ende sind bei den
Paniya die Götter für den Erfolg verantwortlich. Aber die sind direkt ansprechbar,
denn sie stehen bei ihnen im Dorf und sind
aus Stein und Lehm – wie die Materialien
des Hausbaus.
Gästewohnungen in anderen Genossenschaften
Neue Gästewohnung in Luzern (Schweiz)
Luzern erfreut sich als Urlaubsziel ungebrochener Beliebtheit. Nicht zuletzt deshalb bietet die Allgemeine
Baugenossenschaft Luzern seit diesem
Jahr eine zweite Gästewohnung an. Neben der bisher buchbaren Dreiraumwohnung steht nun auch eine geräumige
Zweiraumwohnung zur Verfügung.
2-Raum-Wohnung
Mögliche Personenanzahl: 1 – 4
Größe: 70 m²
Preis pro Nacht (inkl. MwSt): ab 40 Euro
zzgl. 40 Euro Endreinigung
Wohnungsdaten
Die Buchung der Gästewohnungen können Sie wie gewohnt über Frau Zimmermann (Telefon 0 351/44 32 – 3 05) vornehmen oder über die neue Internetseite
des Gästewohnungsrings.
3-Raum-Wohnung
Mögliche Personenanzahl: 1 – 6
Größe: 120 m²
Preis pro Nacht (inkl. MwSt): ab 60 Euro
zzgl. 50 Euro Endreinigung
Neue Internetpräsenz des Gästewohnungsrings
Unter der Webadresse www.gaeworing.
de finden Sie die neue Internetpräsenz
des Gästewohnungsrings. In übersichtlicher Form können Sie dort einen Überblick aller Partner des Gästewohnungsrings erhalten und detaillierte Angaben
zu den angebotenen Wohnungen einsehen. Möchten Sie die zeitliche Verfügbarkeit einer Wohnung in Erfahrung bringen,
geben Sie einfach Ihren Wunschreisezeitraum ein und Sie erhalten sofort
angezeigt, ob die Wohnung schon vergeben ist oder nicht. Selbstverständlich
können Sie dann an dieser Stelle auch
eine Reservierungsanfrage für die ausgewählte Wohnung absenden. Sie erhalten
dann per E-Mail eine Bestätigung Ihrer
Anfrage. Sollte die Buchung der Wohnung zu dem von Ihnen angegebenen
Wunschzeitraum möglich sein, erhalten
Sie die erforderlichen Reiseunterlagen
nach Hause geschickt.
Webseite GäWoRing – Reservierungsanfrage,
www.gaeworing.de
Genossenschafts-Echo 2/2009
25
Veranstaltungsplan des Seniorenzentrum „Amadeus“ 1. Halbjahr 2010
Seniorenzentrum „Amadeus“, Striesener Straße 2, 01307 Dresden • Telefon: 4 47 28 69
immer montags
Heiteres Gedächtnistraining
Uhrzeit
09:00 – 10:00
UKB
1,00 €
Qigong - Zusammenspiel von Bewegung und Meditation
10:00 – 12:00
auf Nachfrage
Sprechstunde für Mitglieder der Volkssolidarität
(Beitragskassierung)
Sprechstunde Kultur- und Reiseaktiv
10:30 – 12:30
ohne
10:30 – 12:30
ohne
Soziale Beratung
10.30 – 12.30
ohne
Skat/Skatturniere 7 €
12.30 – 17.00
1,00 €
Sprechstunde für Genossenschafter der WGA
14:00 – 17:00
ohne
Uhrzeit
09:00 – 10:30
UKB
3,00 €
Malen und Zeichnen
10:00 – 11:30
2,50 €
PC-Kurs für Fortgeschrittene
11:00 – 12:30
3,00 €
Klöppeln
13:30 – 16:00
1,00 €
immer dienstags
PC-Kurs für Anfänger
1. Woche
1. Woche
2. Woche
2. Woche
3. Woche
3. Woche
4. Woche
4. Woche
Romménachmittag
14:00 – 16:30
1,00 €
Geselliger Tanz (Reigen- und Schreittänze)
17:00 – 19:00
1,00 €
Uhrzeit
08:45 – 09:45
UKB
5,00 €
immer mittwochs
Seniorensport
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
Singekreis
10:00 – 11:00
2,00 €
Gesang und Tanz (Tänze im Sitzen)
10:00 – 11:00
2,00 €
Touristenenglisch für Anfänger
10:00 – 12:00
8,00 €
Handarbeit
14:00 – 16:00
1,00 €
Kartenspiel UNO
14:00 – 16:00
1,00 €
Uhrzeit
09:00– 10:30
UKB
3,00 €
10:30 – 11:30
1,50 €
Uhrzeit
11:00 – 12:30
UKB
3,00 €
Spielenachmittag
12:30 – 14:00
1,00 €
Englisch für Fortgeschrittene 3
13:00 – 14:30
3,00 €
immer donnerstags
Englisch für Fortgeschrittene 1
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
Seniorengymnastik
immer freitags
Englisch für Fortgeschrittene 2
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
Stand: September 2009
Die besonderen Veranstaltungen im Amadeus sind
Tanznachmittage 14 Uhr donnerstags
14 Uhr am Mittwoch
21. Januar Faschingstanz,
18. Februar, 18. März, 29. April, 27. Mai, 24. Juni
17. März mit Blumen für die Frauen
16. Juni mit Sommerprogramm
Unterhaltung am Nachmittag 14 Uhr donnerstags
Geburtstagsfeiern des Monats 14 Uhr am Mittwoch
14. Januar, 11. Februar, 22. April (Mittwoch), 12. Mai
27. Januar für Geburtstage im Dezember und Januar
31. März für Geburtstage im Februar und März
26. Mai für Geburtstage im April und Mai
„Amadeus informiert“ 10 Uhr dienstags
23. Februar, 13. April
Offene Skat-Turniere 12 Uhr montags
11. Januar, 8. März, 10. Mai
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Genossenschafts-Echo 2/2009
Veranstaltungsplan „LeubenTreff“ 1. Halbjahr 2010
LeubenTreff, Reisstraße 7, 01257 Dresden • Telefon: 2 05 73 60 • [email protected]
immer montags
Verkehrsteilnehmerschulung ADAC
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
Uhrzeit
09:30 – 11:30
UKB
1,00 €
Skat
14:00 – 17:00
1,00 €
Wirbelsäulengymnastik/Yoga mit Frau Thon
17:30 – 18:30
3,00 €
Tanz
19:00 – 20:00
2,50 €
Uhrzeit
10:00 – 18:00
UKB
1,00 €
immer dienstags
Neu: Buchausleihe
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
Rommé
14:00 – 17:00
Handarbeit
15:30 – 17:30
1,00 €
Gymnastik I
15:30 – 16:30
1,00 €
Gymnastik II
16:30 – 17:30
1,00 €
Gymnastik III
17:30 – 18:30
1,00 €
Wandergruppe 1 mit Frau Wolf
Yoga
19:00 – 20:00
2,00 €
3,00 €
immer mittwochs
Klöppeln
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
Uhrzeit
18:00 – 20:00
UKB
3,50 €
immer donnerstags
Fotogruppe
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
Uhrzeit
09:30 – 12:00
UKB
1,00 €
Neu: Buchausleihe
10:00 – 18:00
Bewegungstanz
15:30 – 17:00
2,00 €
Leuben Chor
17:30 – 19:00
1,00 €
2,00 €
Wandergruppe 2 mit Herrn Borchard
19:00 – 21:00
DARC
immer freitags
Gedächtnistraining
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
Malen und Zeichnen
Stand: Oktober 2009
Uhrzeit
10:30 – 12:00
UKB
1,50 €
13:00 – 15:00
1,00 €
Alle UKB für Mitglieder der WG Aufbau. Für alle Gäste unserer Kurse gilt ein Aufpreis von 0,50 €.
Neu: Buchausleihe Benutzergebühr für 12 Monate 3,00 €.
Genossenschafts-Echo 2/2009
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Kunst am Bau
Kunst am Bau in der Wohnungsgenossenschaft
Für die Finanzierung von Kunst am Bau
war zu DDR-Zeiten auch für den Wohnungsbau vom Investor, der Kommune
oder der Wohnungsgenossenschaft eine
feste Größe einzuplanen. Eine Kommission, in der Investoren, Stadtarchitekten und bildende Künstler vertreten waren, verantwortete die Ausschreibung
der Aufträge und wählte die geeigneten
Werke aus den eingereichten Vorschlägen aus.
Das Standbild „Familie“ an der Stübelallee wurde von dem Bildhauer Max
Piroch geschaffen. Max Piroch wurde
am 11. Oktober 1900 als Sohn eines Schumachers geboren. Bis zu seinem Tod am
12. April 1984 lebte er auf der Hellerstraße 29 in Dresden-Rähnitz.
Seine Skulptur war ursprünglich für
einen anderen Standort vorgesehen, sie
sollte am Wiener Platz aufgestellt werden. Weil aber die damals Verantwortlichen entschieden, dort das Leninmonu-
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Genossenschafts-Echo 2/2009
ment von Jastrebentzki zu errichten, kam
die „Familie“ an ihren jetzigen Platz.
Max Piroch, der das Werk in enger
Verbindung mit der vorgesehen Umgebung schuf, war über diese Entscheidung
sehr verärgert. Bildeten doch Skulptur
und Hintergrund nach seiner Meinung
keine Einheit. Nun liegt es aber auch im
Auge des Betrachters, Zusammenspiel
von Kunstwerk und Umgebung zu bewerten. Und was könnte ein passenderes
Sinnbild für das Wohnen in unserer Genossenschaft sein als eine „Familie“.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei
Hans Petrasch, dem Neffen von Max Piroch, für die uns zur Verfügung gestellten Informationen.
Wenn auch Sie, liebe Leser, mehr über
die Kunst am Bau in unserer Genossenschaft wissen, würden wir uns sehr über
Ihre Zuschriften freuen.
Das Standbild „Familie“ steht seit 1976 an der
Stübelallee 5
Rätselseite für Jung und Alt
1. Das Rennen
Sie machen bei einem Marathonlauf mit und überholen kurz
vor dem Ziel den Zweiten. Wievielter sind Sie dann?
2. Was verbirgt sich hinter dem Begriff
„Fresko“?
a) Italienisches Erfrischungsgetränk mit Erdbeergeschmack
b) Form der Wandmalerei, bei der die Farben auf den frischen
Putz aufgetragen werden
c) Italienische Kleinstadt in der Toskana
Auflösung der Rätsel aus dem
„Genossenschafts-Echo“ 1/2009
Eine alte Erfindung:
Ist das Fenster.
Raub in einer Villa:
Der Dieb ist Herr Kleber.
T-Puzzle:
3. Denksport
Auf dem Bauernhof der Familie Huber gibt es Schafe und Hühner. Herr Huber geht eines Mittags über den Hof und zählt bei
seinen Tieren insgesamt 40 Augen und 64 Beine. Wie viele
Schafe gibt es derzeit auf dem Bauernhof?
Alle die mitmachen wollen, schreiben bitte die drei Lösungen
auf eine Postkarte oder stecken die Rätselseite in einen Briefumschlag und schicken diesen bis zum 30. Januar 2010 an die
Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG, Henzestraße 14,
01309 Dresden.
Zu gewinnen gibt es folgende Preise:
Zoo
1. Preis: eine Familienjahreskarte für den
2. Preis: ein Büchergutschein
3. Preis: zwei Kinokarten
Von wem stammt dieses Zitat?
„Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.
a) Ottmar Hitzfeld
b) Berti Vogts
c) Sepp Herberger
d) Franz Beckenbauer
e) Walter Fritzsch
Unter Ausschluss des Rechtsweges wurden aus allen richtigen
Einsendungen folgende Gewinner gezogen:
Der 1. Preis, eine Familienjahreskarte für den Zoo Dresden,
ging an Herrn Wolfgang Schwenson.
Den 2. Preis, einen Büchergutschein, gewann Herr Michael
Wagner.
Über den 3. Preis, zwei Kinokarten, konnte sich Frau Anja
Gersdorf freuen.
Das Zitat „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen“ stammt
von Albert Schweitzer.
Die zwei Karten für das Theater Wechselbad gewann
Herr Heinz Scholz.
wir
Unter allen richtigen Einsendern verlosen
lbad.
zwei Karten für das Theater Wechse
Einsendeschluss ist auch hier der 30. Januar 2010.
Genossenschafts-Echo 2/2009
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Telefonverbindungen und Öffnungszeiten
Telefon- und Faxverbindungen
Öffnungszeiten Geschäftsstelle
Bereich
Telefonnummer
Geschäftsstelle
03 51/44 32 - 0
Betriebskosten
03 51/44 32 - 2 18
Henzestraße 14, 01309 Dresden
montags bis freitags
montags, mittwochs
dienstags, donnerstags
Gewerbe
03 51/44 32 - 1 08
Öffnungszeiten Schlüsselwerkstatt/Werkzeugverleih
Gästewohnungen
03 51/44 32 - 3 05
Hauswartdienst
03 51/44 32 - 4 15
Henzestraße 11, 01309 Dresden
dienstags und donnerstags 9:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr
Mietenbuchhaltung
03 51/44 32 - 2 09
Sprechzeiten der Hauswarte
Mitgliederwesen
03 51/44 32 - 1 15
Rechtsabteilung
03 51/44 32 - 1 05
Sekretariat Technik
03 51/44 32 - 4 01
Die zuständigen Hauswarte sind für persönliche Rücksprachen
in ihren Büros zu erreichen:
dienstags
7:30 – 8:00 und 17:30 – 18:00 Uhr
donnerstags
7:15 – 7:45 und 15:30 – 16:00 Uhr
Schlüsselwerkstatt
03 51/44 32 - 4 10
Sozialarbeiterin
03 51/44 32 - 1 32
Vermietung
03 51/44 32 - 1 28/ -146
Wohngebietsbetreuung 1
03 51/44 32 - 1 18
Wohngebietsbetreuung 2
03 51/44 32 - 1 23
Wohngebietsbetreuung 3
03 51/44 32 - 1 26
Wohngebietsbetreuung 4
03 51/44 32 - 1 45
Wohngebietsbetreuung 5
03 51/44 32 - 1 24
Mitgliederservice / Gästewohnungen
03 51/44 32 - 3 05
Faxnummer
Vorstand
03 51/44 32 - 1 99
Wohnungswirtschaft
03 51/44 32 - 2 99
Technischer Bereich
03 51/44 32 - 5 64/ -3 99
Havariedienst
Telefon: 08 00 / 9 42 83 22
Alle Notreparaturen für die Gewerke Heizung, Sanitär, Elektro
und Schlüsseldienst sowie Havarien, die zu einer Gefahr für
Leben und Gebäude werden können und keinen Aufschub bis
zum nächsten Werktag dulden, melden Sie bitte:
montags – freitags von und freitags ab
bis montags
30
Genossenschafts-Echo 2/2009
16:00 – 7:00 Uhr
12:00 Uhr
7:00 Uhr
9:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:00 Uhr
13:00 – 18:00 Uhr
das Vermietungszentrum auf der Papstdorfer Straße 17
(Straßenbahn- und Bushaltestelle Zwinglistraße)
Telefon: 03 51/25 26 - 1 49
montags bis freitags
13:00 – 18:30 Uhr
samstags
9:00 – 13:00 Uhr
Verein WOHNEN im Alter in der WG AUFBAU Dresden e. V.
Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG
Henzestraße 14, 01309 Dresden
Begegnungsstätten
Seniorenzentrum „Amadeus“
Striesener Straße 2, 01307 Dresden
Telefon: 03 51/4 47 28 69, Fax: 03 51/4 47 28 74
Begegnungsstätte „LeubenTreff“
Reisstraße 7, 01257 Dresden, Telefon: 03 51/2 05 73 60
Seniorenzentrum „Wiesenhäuser“
Wiesenstraße 17, 01277 Dresden, Telefon: 03 51/2 13 13 39
Familienzentrum „Tapetenwechsel“
Rathener Straße 115, 01259 Dresden, Telefon: 03 51/201 79 34
Begegnungsstätte „Fidelio“
Papstdorfer Straße 25, 01277 Dresden, Telefon: 03 51/2 50 21 60
Impressum
Herausgeber:
Aufsichtsrat und Vorstand der
Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG
Unsere Postanschrift:
WG Aufbau Dresden eG, PSF 190 147, 01281 Dresden
www.wohntippdresden.de, [email protected]
Redaktionskollegium:
Geschäftsstelle Henzestraße 14, 01309 Dresden
Fotos:
WG Aufbau, Archiv, fotolia.com
Satz und Herstellung:
MediaVista KG, Lockwitztalstraße 20, 01259 Dresden
www.mediavista.de
Druck:
Druckerei Thieme GmbH & Co. KG, Meißen
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Telefonverbindungen und Öffnungszeiten
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