Subjektives Gebrauch von Modalverben

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Subjektives Gebrauch von Modalverben
SubjMdEk
DK4LSP130302
Subjektiv Gebrauch von Modal Verben -Lob Stroh K13
Modal Verben haben wir seit Deutsch I gebraucht, aber immer mit 'Objektive
Bedeutung':
müssen = 'must' oder 'to have to'
konnen = 'can' oder 'to be able to' .
dürfen = 'may' oder 'to be permitted to'
sollen = 'should' oder 'to be supposed to'
wollen = 'want'
Jetzt wollen wir diese Verben so gebrauchen, dass sie eine andere Bedeutung
haben. Sie sollen unsre 'Subjektive Gefühle' erklären:
What do you believe from what you see, or feel, or from evidence you have?
Was denkst du? Was ist deine Meinung?
müssen- starkes Glauben. Es muss so sein.
Er muss dort sein.
Er muss es getan haben.*
können- nicht so starkes Glauben/es ist möglich.
Es kann nicht wahr sein.
Das kann nicht Peter sein.
Er kann das nicht getan haben.
sollen -"is said to", "is rumored", "people say", u.s.w.
Sie sollen reich sein.
Sie sollen es getan haben.
(müssen)
(können)
wollen -"to claim something"
Er will Peters Freund sein.
Er will in Sud Ameirka gewesen sein.
sollen/dürfen - mit Konjunktiv und oft das Wort 'eigentlich'.
Das Glauben oder die Sicherheit der Aussage [utterance] ist weniger starkEr dürfte eigentlich jetzt zu Hause sein.
(He really ought to be home now.)
Sie sollte eigentlich das Geld schon bekommen haben.
(She really ought have received the money already.)
* Diese Verbformen sind ‘Perfektinfinitive’ und sie deuten an [indicate], dass die
Aktivität dieser Verben schon vorher passiert ist.
Kannst du diese Sätze in Englisch sagen?