GBSt-Telegramm 2015_04

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GBSt-Telegramm 2015_04
GBSttelegramm
Ausgabe 4/2015 Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG Zeitschrift für Mitglieder
Seite 4
Seite 3
Besuch der
Weihnachten Modernisierungs- norwegischen
2015
maßnahmen 2016 Delegation
Jetti Kuhlemann_pixelio.de
Seite 9
Unser
soziales
GBSt-Haus
GBSt telegramm In eigener Sache
Editorial
Wohnraum ist an allen Ecken knapp.
Berlin wächst und wächst!
gnose immer nur sein, Neubauten zu
Von daher kann unsere weitere Prounterstützen, zu fördern und darauf
Vor allem seit 2011 wächst Berlin
zu achten, dass Wohnraum auch auf
kräftig, getragen durch einen starken
älterwerdende
Zuzug. Die Einwohnerzahl stieg zwi-
gerichtet ist und (möglichst barri-
schen 2011 und 2014 um rd. 200.000
erearm bzw. barrierefrei) unseren
Menschen, insbesondere durch den
Mitgliedern ein Wohnen bis ins hohe
Generationen
aus-
Alter ermöglicht.
Zuzug aus dem Ausland sowie den an-
auch in den geringeren Umzugsnei-
deren Bundesländern. Berlin verfügt
gungen der Berliner Haushalte wie-
derzeit über eine angenommene Ein-
der. Wir weisen auf eine derzeitige
In diesem Sinne dürfen wir uns von
wohnerzahl von 3,5 Mio. Menschen.
Fluktuationsquote von ca. 6,1 % in
Ihnen im Jahre 2015 verabschieden
Damit wurden bereits die obersten
2014 hin, wobei die Berliner Wohn-
und uns recht herzlich für Ihre Treue
Varianten der Bevölkerungsprogno-
kosten jedoch auch weiterhin mode-
und Unterstützung unserer Genos-
sen deutlich übertroffen. Aufgrund
rat bleiben.
senschaft, insbesondere bei den freiwilligen Helfern, bedanken.
der aktuellen Flüchtlingsproblematik
ist davon auszugehen, dass das Be-
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen
völkerungswachstum in den nächs-
die Bestandsmieten um ca. 2,5 %
Der Dank geht auch an unsere fleißi-
ten Jahren weiter anhält, was wir
in Gesamtberlin. Die durchschnitt-
gen Mitarbeiterinnen und Mitarbei-
durch eine entsprechend starke Aus-
lichen
auf-
ter, die ebenfalls einen wertvollen
wirkung auf die Wohnungsnachfrage
grund des aktuell vorliegenden Ab-
Beitrag geleistet haben, damit das
spüren werden.
rechnungszeitraumes für 2013 des
Unternehmen Genossenschaft so gut
Verband
funktionieren kann und in Zukunft
Betriebskosten
lagen
Berlin-Brandenburgischer
Außerdem leben immer mehr Sing-
Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)
les in Berlin. Berlin ist damit weiter-
durchschnittlich bei 2,51 Euro/m².
auch weiterhin gut aufgestellt ist.
Wir wünschen Ihnen eine weih-
hin Hauptstadt der Singles und die
Zunahme der 1-Personen-Haushalte
Dieser kleine Ausschnitt des aktuell
nachtliche, stimmungsvolle Zeit im
hat sich nochmals von 2011 zu 2014
vorliegenden Berliner Marktmoni-
Kreise Ihrer Familie und hoffen auf
um 5,3 % erhöht.
tors des BBU zeigt deutlich, dass die
eine möglichst sorgenfreie Zukunft
bis noch im Frühjahr 2015 angenom-
für alle.
Die
Verknappungstendenzen
auf
dem Wohnungsmarkt spiegeln sich
menen Prognosen zukünftig weit
überschritten werden.
Ihr Vorstand
Genehmigung von Einbauten
Aus gegebenem Anlass müssen wir an dieser Stelle nochmals folgenden Hinweis für den Anbau von Rollläden,
Markisen und sonstigen Einbauten an den Fassaden, Balkonen geben:
Es ist in jedem Fall zwingend erforderlich, diese baulichen Veränderungen an der Außenhülle unserer Gebäude
im Vorhinein schriftlich zu beantragen. Die schriftliche Genehmigung durch die GBSt ist zwingende
Voraussetzung für die Montage von Rollläden, Markisen oder anderen Einbauten.
Wir bitten dies zu beachten, um Schaden an unseren Gebäuden, aber auch von Ihnen fernzuhalten.
4.15 GBSt 2
GBSt telegramm Modernisierung/ In eigener Sache
Ausblick der Abteilung Technik
Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen 2016
WIE 011, 012 und 014 - Rudow
sade durchgeführt.
der
Deutschtaler Straße 101 - 107a,
Weiterhin erfolgt die Herstellung
und Badeöfen und den vorhandenen
Am Espenpfuhl 86 - 107a, Baujahr
einer
Kelleraußenwandabdichtung
Gasleitungen – einschließlich der
1967 - 1971
im Innenhof und straßenseitig (im
Zähler und Gasherde im gesamten
Erneuerung von 2 Parkplatzflächen.
Bereich Kameradenweg und Mühlen-
Gebäude – ist der Einbau einer neuen
Als geplante Baumaßnahme sollen
straße).
Gaszentralheizung mit einem Block-
die Pkw-Stellplätze mit einem neu-
Anschließend werden die Treppen-
heizkraftwerk (BHKW) geplant. Eine
en Fahrbahnbelag, einem Entwässe-
häuser instand gesetzt.
Überprüfung
und
Kachel-
Teilerneuerung
der Elektroanlagen in allen Wohnun-
rungssystem und einer Zugangskontrolle erneuert werden.
Gasetagenheizungen,
WIE 041 und 042 - Mariendorf
gen und der Einbau von Elektroher-
Rathausstraße 66 - 69, Prühß-
den wird vorgenommen.
WIE 032 - Lankwitz
straße 17-29, Richterstraße 31, 32,
Weiterhin erfolgt der Austausch al-
Paul-Schneider-Straße 30 - 36,
51 und 52,
ler Fenster, der Balkonanlagen und
Mühlenstraße 45 - 51,
Prinzenstraße 11 - 14 und 17, Bau-
Loggiaverglasungen. Sämtliche elek-
Kameradenweg 33 - 39, Baujahr 1931
jahr 1926 und 1929
trischen Leitungen in den Treppen-
In 2016 werden in dieser Wohnanlage
In
eine
häusern und Kellern werden auf den
Instandsetzungsarbeiten mit der Er-
Strangsanierung mit der Erneuerung
heutigen Stand gebracht (Beleuch-
neuerung der Dacheindeckung, der
sämtlicher sanitärer Leitungssyste-
tung, Klingelanlagen usw.) und es
Dämmung der obersten Geschossde-
me und Ausstattung der Bäder. Im
erfolgt eine Zählerzentralisation im
cken und der Neugestaltung der Fas-
Zusammenhang mit der Demontage
Keller.
diesen
Häusern
erfolgt
Liebe Mitglieder,
individuellen Wünschen der Käufer.
Vor meiner jetzigen Tätigkeit bei der
ich freue mich, dass ich mich Ih-
GBSt war ich bereits 6 1/2 Jahre bei
nen im Rahmen unseres GBSt-Tele-
einer anderen Berliner Genossen-
gramms vorstellen darf.
schaft als Projektleiter tätig. Auch
dort betreute ich die Modernisie-
Mein Name ist Henri Krüger, ich bin
rungsmaßnahmen der Bestände von
40 Jahre alt, Diplom- Bauingenieur
der Ausschreibung bis zur Baufertig-
(FH) und gehöre seit dem 1. Juli 2015
stellung. Hier lernte ich das besonde-
als Technischer Leiter zum Team der
re Verhältnis, das die Mitglieder und
GBSt.
die Genossenschaftsmitarbeiter zu-
Meine berufliche Laufbahn begann
Auftragsabwicklung und war, nach-
einander pflegen, kennen und schät-
mit dem Erlernen eines handwerk-
dem ich mir als Bauleitungsassistent
zen. Die Genossenschaft ist nicht an-
lichen Berufes im Baugewerbe, dem
die Grundlagen der Projektplanung
onym, sondern sie ist ein bewusstes
sich das Studium des Bauingenieur-
und -abwicklung angeeignet hatte,
Miteinander.
wesens anschloss.
mehrere
Ich freue mich durch den Wechsel
Meine ersten beruflichen Erfahrun-
cher Bauleiter.
zur GBSt, der auch für mich persön-
gen sammelte ich danach mehr als
Im Anschluss daran war ich etwas
lich ein Schritt in die Zukunft ist,
6 Jahre in einem Bauunternehmen,
mehr als 2 Jahre bei einem privaten
den bereits 90-jährigen, erfolgrei-
das sich ausschließlich mit der Sa-
Immobilienunternehmen
beschäf-
chen Weg unserer Genossenschaft
nierung von Bestandsgebäuden be-
tigt. Hier plante und betreute ich die
von nun an mitzugehen und durch
schäftigte. Hier durchlief ich alle Ab-
Sanierung der erworbenen Immobi-
mein Wissen und Engagement in Zu-
teilungen von der Kalkulation bis zur
lien, gemäß den Anforderungen und
kunft mit zu gestalten.
Jahre
eigenverantwortli-
4.15 GBSt 3
GBSt telegramm In eigener Sache
Besuch der norwegischen Delegation Norske Boligbyggelags
Landsforbund SA (NBBL)
Am 14.10.2015 besuchte eine nor-
Unter dem Aspekt „ge-
wegische Delegation unser Neu-
nossenschaftliches Bauen
bauvorhaben in Berlin-Lichtenra-
stärkt“ stellten wir kurz
de „Südlicht11“.
unsere
die
Genossenschaft,
Namensgebung
des
Die Delegation war besonders inter-
Projektes „Südlicht11“, so-
essiert an Neubauprojekten, welche
wie besondere Projektda-
als sehr fortschrittlich und ener-
ten als auch den Zeithori-
gieeffizient betrachtet werden. Der
zont, den dort anwesenden
Verband
Teilnehmern in Gegenwart
Berlin-Brandenburgischer
Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)
des BBU‘s vor.
verwies daher auf unser Neubauvorhaben in Berlin-Lichtenrade.
Die ca. 35 Gäste waren angereist
gleichen
Alumatschwellen,
waren
und mittels Dolmetscher
sich der stellvertretende Leiter des
auch in der Lage, die be-
Bereichs Technik der BBU, Herr Dr.
sonderen Punkte zu die-
Jörg Lippert, und die Delegation ei-
sem Projekt aufzugreifen
nig, dass es sich gelohnt hat, in einer
und Fragen zu stellen.
anderen europäischen Stadt Eindrücke von genossenschaftlichen Groß-
Nach der anschließenden
Besichtigung
der
projekten zu erhalten.
Bau-
stelle, insbesondere des
Nach gut zwei Stunden war so-
Blockheizkraft werkes,
dann die Besichtigungstour der
einzelner
Delegation
Wohnungen
beendet
und
man
mit den besonders her-
machte sich zurück auf den Weg
vorzuhebenden
nach Oslo.
boden-
Mit dem GBSt - Logo auf dem Trikot gehen kleine Nachwuchsfußballer auf Torejagd.
Kinder und Jugendsport fördern - Wir sind dabei!
M
Die Freude bei den kleinen Ki-
mit unserer Spende den Kinder- und
bedeutet es auch eine Investition in
ckern der F-Jugend-Mannschaft des
Jugendsport unterstützen. Für uns
die Zukunft. Durch Sport und Spiel
FC Victoria 1889 war groß,
erleben die Kinder, wie
als nach einer Anfrage des
wichtig ein fairer Umgang
Vereins die GBSt spontan
miteinander ist und lernen
bereit
den Sinn sozialen Verhal-
war,
pletten
einen
kom-
Ausrüstungssatz
tens.
(Trainingsanzüge, Trikots,
Wir wünschen den kleinen
Hosen
zu
Fußballern in ihren neuen
möchten
Trikots erfolgreiche Spiele.
und
sponsern.
Stutzen)
Wir
4.15 GBSt 4
GBSt telegramm Gemeinschaftsaktivitäten
Besuch im Haus des Rundfunks beim RBB
Am 02.11.2015 war es wieder so-
live auf den Bild-
weit. Nachdem der erste Besich-
schirm zu bringen,
tigungstermin wenige Tage nach
ist ein komplexes
unserer
ausge-
Stück Arbeit. Hier
bucht war, haben wir für unsere
im Regieraum grei-
Mitglieder eine zweite Führung
fen viele Arbeits-
durch die Studios des RBB orga-
abläufe
nisiert.
der.
Der
Ankündigung
Rundgang
mit
fachkundiger
ineinan-
Hier
werden
Ton- und Bildregie
Führung führte uns zunächst in das
exakt
Fernsehstudio,
abgestimmt.
dem
Arbeitsplatz
aufeinander
Auf
Abendschau-Moderatoren.
dem weiteren Weg
Noch eindrucksvoller als das Studio
zu den Rundfunk-
ist der hinter den Kulissen gelege-
studios sind auch
ne Regieraum. Der Regieraum der
Liebhaber nostalgi-
Abendschau ist ein kleiner Raum mit
scher Technik auf
einer riesigen Monitorwand, mit be-
ihre Kosten gekommen. Das Haus
saal um, der für seine wunderbare
eindruckender Technik. Eine Sendung
des Rundfunks ist einer der weni-
Akustik bekannt ist. Hier hat ne-
unserer
Berlin,
ben vielen anderen Künstlern auch
der noch einen funk-
Daniel Barenboim mit der Staatska-
tionstüchtigen Pater-
pelle Berlin zahlreiche Konzerte auf-
noster hat. Im Studio
genommen. Nun haben wir wenigs-
radioBerlin 88,8 an-
tens eine kleine Vorstellung davon,
gekommen,
gen
Orte
in
bekamen
wie es hinter den Kulissen zugeht
wir hautnah mit, was
und wie viele Menschen daran be-
sich hinter den Kulis-
teiligt sind, bis wir das Ergebnis am
sen der Radiowelt ab-
Fernseher betrachten bzw. im Radio
spielt und wie komplex
hören können.
der Arbeitsplatz der
Es waren zwei sehr schöne und in-
Moderatoren ist. Am
formative Stunden und dem Wunsch
Ende
nach ähnlichen Besichtigungen be-
gangs
unseres
Rund-
schauten
wir
uns im großen Sende-
deutender
Berliner
Einrichtungen
werden wir gern nachkommen.
60 Jahre Mitglied in der GBSt
Werner Lamprecht nimmt strahlend die Glückwünsche zu seinem
60 - jährigen Jubiläum
von unserem Vorstand Ulrich Wrusch und Thomas Ahlgrimm entgegen.
Wir wünschen dem Jubilar noch viele schöne Stunden bei guter Gesundheit und
persönlichem Wohlergehen.
4.15 GBSt 5
GBSt telegramm Gemeinschaftsaktivitäten
Das neunte Straßenfest rund um den Lauenburger Platz
mit Institutionen aus dem Steglitzer Kiez wurde ein voller Erfolg.
M Bei sehr schönem Wetter konnten wir wieder viele unserer
Mitglieder in unserem Cafézelt begrüßen. Andere Mitglieder
hatten einen Trödelstand und viele Kinder kamen zum GBStGlücksrad, welches von unserem Mitglied Heinz Gorlewitz für
die GBSt gebaut wurde. Der Hauptpreis war unser GBSt-Teddy,
den inzwischen alle lieben.
Im kommenden Jahr 2016 wird dann das große 10jährige Jubiläums-Straßenfest gefeiert. Die Vorbereitungen sind schon in
vollem Gange. Wir freuen uns schon jetzt darauf.
10 Jahre Reinickendorfer Bücherwürmer. Ein tolles Fest im Innenhof unserer Reinickendorfer Wohnanlage
in der Waldowstraße/Lindauer Allee.
M Die „Bücherwürmer“ Vera Otto und Maria Vieth, die seit 10 Jahren ehrenamtlich tätig sind, stellten zusammen mit ihren Familien, Mitgliedern und Freunden der GBSt ein gelungenes Fest auf
die Beine. Es wurde gesorgt für Speis und Trank und vieles mehr. Schön
war zu sehen, wie die Kinder, die Jugendlichen und die Älteren gemeinsam
mithalfen und feierten. Zusätzlich spielte ein Mitglied einen Leierkasten
und eine Zaubershow faszinierte die Mitfeiernden.
Auch die Zauberer sind
Mitglieder der GBSt. Es
gab
tolle
Ansprachen
und viele Geschenke für
die beiden Damen aus
der Bücherstube „die
Bücherwürmer“ in Reinickendorf.
Wir bedanken uns und wünschen weiterhin alles Gute für die
„Bücherwürmer“.
4.15 GBSt 6
GBSt telegramm Gemeinschaftsaktivitäten
Unsere in eigener Regie durchgeführte Tagesfahrt nach Wittenberg Lutherstadt und zum Weingut Hanke
bekam großes Lob.
M
Mit viel Humor wurde diese Reise unter-
malt und somit für die Teilnehmer ein gelungener Tag. Im kommenden Jahr soll es wieder
mit der GBSt auf Reisen gehen. Vorschläge
für Ziele der Fahrten sind sehr willkommen.
Man sah Ursula Lessnau aus dem
Pankower Treff die Freude an.
Kamen in diesem Jahr doch recht
viele Pakete für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu ihr. Sie
bedankt sich bei den Spendern und
wir bedanken uns bei ihr für dieses
großartige Engagement.
Am 11.11. um 11 Uhr 11 luden Frau Markert und Frau
Lodhe aus der Seniorenwohnanlage zum Auftakt der
„Fünften Jahreszeit“ nicht nur zu einem Gläschen Sekt
in den Clubraum ein. Es wurden Pfannkuchen gegessen und der Vormittag gemeinsam fröhlich verbracht.
Vielen Dank den beiden Damen für die Organisation.
Im Pankow Treff wird regelmäßig zusammen
gekocht, um dann in gemütlicher Runde das gemeinschaftliche Essen zu genießen. Auch hier
zeigt sich die starke nachbarschaftliche Gemeinschaft, die inzwischen seit vielen Jahren besteht.
Dank an alle, die diese Nachbarschaft so beleben.
4.15 GBSt 7
GBSt telegramm Soziales
Vorträge zum Trickbetrug und den Machenschaften der Gauner gab es im Charlottenburger Stübchen und in Rudow im Begegnungsraum Ostburger Weg. Die pensionierten Polizeibeamten gaben
Auskunft
und
erzählten
ausführlich, was sich die
„bösen Buben“ so alles einfallen lassen. Die Teilnehmer waren erstaunt, was
da alles so passieren kann.
„Seien
Sie
aufmerksam
und pflegen Sie eine gute
Nachbarschaft, denn diese
schützt
im
Wohnumfeld
am meisten vor Kriminalität“, so sagten es die Beamten der Polizei. Die
GBSt empfiehlt diese Vorträge zu besuchen, denn dort erfahren Sie eine
Menge zum Thema Betrug und Trickdiebstahl. Wir werden diese Veranstaltungen auch in den nächsten Jahren wiederholen. Danke an unsere Mitglieder, Herrn Fritsch aus Charlottenburg
und Herrn Nitzsche aus Rudow, die bei der Organisation eine großartige Hilfe waren.
Das gemeinsame Gansessen im Gemeinschaftsraum Steglitz zum Martinstag war wunderbar.
Unser
Steglitzer
Treff
war bis auf den letzten
Platz an der langen Tafel
besetzt. Die Gans und die
Beilagen waren sehr lecker, wie alle Teilnehmer
bestätigten.
Aus
schiedenen
Wohnanla-
ver-
gen kamen unsere Gäste
und es wurde ein fröhlicher und richtig gemütlicher Abend. Alle bedankten sich und freuen sich schon auf
das nächste Martinsgansessen im kommenden Jahr.
Und nicht zu vergessen die traditionellen Advents- und Weihnachtsfeiern, gemeinsames Weihnachtsbaumschmücken und Adventstreffen in den Innenhöfen der Wohnanlagen.
Wir hören von den Mitgliedern, wie toll sie all diese Aktivitäten finden, die bei uns in der GBSt
stattfinden und möglich sind. Das freut uns natürlich sehr.
4.15 GBSt 8
GBSt telegramm Soziales
Für das kommende Jahr
haben wir uns vorgenommen, mit Ihnen gemeinsam diese soziale GBSt-Gemeinschaft weiter zu stärken und
zu fördern. Nachdem die Jubiläumsfeste so gut von den Mitgliedern angenommen wurden, möchten wir Sie
im kommenden Jahr bei der Organisation von weiteren Sommerfesten unterstützen. Wenn Sie, und damit sind
alle Generationen angesprochen, weitere Anregungen haben, neue Ideen, neue Projekte einbringen wollen und
sich engagieren wollen, lassen Sie es uns wissen. Wir nehmen Ihre Vorschläge gern auf und versuchen vieles
umzusetzen, damit erlebeWohnSinn bei der GBSt auch für kommende Generationen weitergeht.
Unser soziales GBSt-Haus
Rückblick, Einblick, Ausblick
Gemeinsam sein - Begeistert sein - Sozial sein - tolerant sein - GBSt
Liebe Mitglieder,
Der Gemeinschaftsraum Steglitz,
rechenbarer
Familienangehörige und Freunde
der Treffpunkt Lauenburger Stra-
gut sein in einer nachbarschaft-
der GBSt,
ße/Südendstraße, in Rudow der PC-
lichen Gemeinschaft eingebettet
und Begegnungsraum, das Charlot-
zu sein. Das kann stärken und
ein neues Jahr liegt vor uns und
tenburger Stübchen, der Clubraum
zusammen halten. Lassen Sie uns
wir wollen mit Ihnen gemein-
der Seniorenwohnanlage in Wed-
gemeinsam unser soziales GBSt-
sam
unseren
begonnenen
werden,
kann
es
Weg
ding, die Bücherwürmer in Reini-
Haus weiter aufbauen und damit
des sozialen Miteinanders weiter-
ckendorf, die Tischtennisgruppe in
unseren Mitgliedern ein wenig
gehen. Erlebe WohnSinn ist ein
Mariendorf und der Mitgliedertreff
Sicherheit geben. Die Treffpunkte
Ausspruch, der mit Inhalt gefüllt
in Pankow in der Stubnitzstraße
sowie auch die zukünftigen Ak-
ist und weiter auf- und ausgebaut
werden von Ehrenamtlichen der
tivitäten durch Sie können sehr
werden soll. Das soziale Haus der
GBSt mit den unterschiedlichs-
dazu beitragen.
GBSt wird auch zukünftig viele
ten
Aktivi-
Der soziale Weg ist ein Weg der
Menschen, jung und alt, unter ei-
täten betreut und belebt. Darauf
kleinen Schritte und jede Stufe
nem Dach vereinen.
können wir alle gemeinsam stolz
nach oben zählt, um das Zusam-
Die Bodenplatte ist lange schon ge-
sein, denn im Verhältnis zu grö-
mengehörigkeitsgefühl zu stärken.
gossen, sehr gut fest geworden und
ßeren Genossenschaften sind das
Erlauben Sie uns zum Schluss
dadurch stabil gebaut. Nun entsteht
ausgesprochen
Treffpunk-
noch eine Anmerkung: GBSt erlebe
ein Stockwerk nach dem anderen
te, in denen größere und kleinere
WohnSinn funktioniert nur, weil
und somit bietet dieses soziale
Gruppen aktiv sind. Das ist gut so,
viele Menschen helfen, dieses mit
GBSt-Haus, allen die Möglichkeit
denn auf die Anzahl der Teilneh-
Leben zu füllen. Deshalb gilt unser
einzuziehen und aktiv zu sein.
menden kommt es nicht unbedingt
Dank insbesondere den GBSt-Mit-
Auf den Etagen sind neun Mit-
an, sondern auf die Inhalte und die
arbeiterinnen und Mitarbeitern,
gliedertreffs fest etabliert, wobei
Wirkung nach außen mit den Mög-
dem Aufsichtsrat und allen ehren-
der neunte in Südlicht11 im Jahr
lichkeiten, die Ihnen Ihre GBSt bie-
amtlichen Helfern.
2016 hoffentlich zum pulsierenden
tet. Die Türen in unserem sozialen
Vielen herzlichen Dank und noch
Nachbarschaftstreff wird, wenn
Haus stehen allen Generationen
viele gemeinsame Stunden.
alle neuen Mitglieder dort eingezo-
offen.
gen sind. Herzlich Willkommen bei
Gerade in einer Zeit, in der die
Ihre GBSt
der GBSt- erlebe WohnSinn.
äußeren Einflüsse immer unbe-
erlebe WohnSinn
nachbarschaftlichen
viele
4.15 GBSt 9
GBSt telegramm In eigener Sache
Am Freitag, dem
11. März 2016, um 15:00 Uhr
laden wir zur Vernissage der Montagsmaler im Gemeinschaftsraum Steglitz
ein. Das Thema lautet: Bilder, die die
Vielfältigkeit der GBSt-Montagsmaler
widerspiegeln.
Die Malerinnen und Maler werden anwesend sein und freuen sich auf interessante
Gespräche mit den Besuchern.
Mensch ärgere Dich nicht
Familien�Turnier
Wir laden zu unserem nunmehr
4. Mensch ärgere Dich nicht – Familien Turnier herzlich ein.
Samstag, den 13. Februar 2016
Beginn: 15:00 Uhr
Treffpunkt: Gemeinschaftsraum Steglitz
(Zugang über den Innenhof der Kniephofstr. 58)
Große und kleine „Mensch ärgere Dich nicht Experten“ sind willkommen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung bei
Frau Dürschmidt, Tel. 790801�0.
Besinnliches zur Weihnachtszeit
Was Weihnachten ist, haben wir fast vergessen.
Weihnachten ist mehr als Geschenke schenken.
Weihnachten ist mehr als ein festliches Essen.
Weihnachten ist: Mit dem Herzen denken.
Weihnachten ist mehr als Lärmen und Kaufen,
Und alte Lieder beim Kerzenschein –
durch neonbeleuchtete Straßen laufen.
so soll Weihnachten sein!
Weihnachten ist: Zeit für die Kinder haben,
und auch für Fremde mal kleine Gaben.
4.15 GBSt 10
-unbekannter Verfasser-
GBSt telegramm Gemeinschaftsaktivitäten
Am schönsten ist es selbstgemacht!
Unsere traditionelle Bastelwerkstatt
im
Gemeinschaftsraum
Steglitz war wieder gut besucht.
Nicht nur die GBSt-Kids waren mit
Eifer bei der Sache, sondern auch
so manch „Großer“ hatte Spaß
am Falten, Kleben und Schneiden.
Es gab wieder tolle Bastelvorlagen und so entstanden kleine Gruselmonster
und Elche aus Wollpompons, Kienapfelbäumchen, Fensterbilder oder phantasievoll geschmückte Bilderrahmen. In den kleinen Pausen zwischen den
Basteleinheiten konnte man sich mit Apfelsaft und Keksen stärken.
Steglitz
Reinickendorf
Gemeinschaftsraum
Bücherstube
Lothar-Bucher-Straße , 12157
O Bücherw ürmer/Outdoor-Bü-
Berlin
Der Zugang ist über die Einfahrt Kniephofstraße 58
Was findet dort statt:
Montag:
O Montagsmaler 10 – 12 Uhr
O Handarbeitsgruppe 15 – 17 Uhr
gerade KW
O Wirbelsäulengymnastik
Wedding
cherwürmer, Waldowstraße 38/
Lindauer Allee, 13403 Berlin
Donnerstag:
Dienstag: ab 15 Uhr
O Des Weiteren gibt es Vorträge, Basteln, Reise-Dia-Show und
vieles mehr. Bitte achten Sie auf
stube gibt es ein „Schwarzes
Brett“.
Dienstag:
für die Bücherstube in Reini-
O Mietertreff mit Kaffeetrin-
ckendorf Dienstag von 15.00-
ken, Plaudern, sich Kennenler-
18.00 Uhr sind:
nen und Spielen 14 – 17 Uhr
Vera Otto, Tel.: 030-61746790
O Singekreis 14 – 16 Uhr
Ansprechpartnerinnen
Maria Vieth Tel.: 030-4956385
Gemütliche Bücherstube jeden
Mariendorfer Tischtennis-Freizeitgruppe der GBSt und bbg
Kurfürstenstraße 46 (Turnhalle)
12105 Berlin-Mariendorf (Eingang über Kochstraße)
Dienstag: 18 – 21 Uhr
Begegnungsraum
Ostburger Weg 79b, 12355 Berlin
Donnerstag:
Freitag: Englisch 10 – 12 Uhr
Mariendorf
Rudow
1. Mittwoch im Monat 16.30 – 18 Uhr
O Yoga 19 – 20.30 Uhr
Sitzgymnastik 10 – 11 Uhr
1 mal im Monat Donnerstag
Kaffeeklatsch ab 14 Uhr (bitte
Aushang beachten)
die Aushänge und in der Bücher-
19 – 20 Uhr
Mittwoch:
Clubraum in der Seniorenwohnanlage, Antonstraße 7,
13347 Berlin
Mittwoch: Spielegruppe
16 – 18 Uhr
Mittwoch:
Charlottenburg
Charlottenburger
Stübchen
(täglich geöffnet) Struvesteig 9,
Pankow
10589 Berlin. Über den Innenhof
Pankow-Treff
zu erreichen (Waschküche)
Stubnitzstraße 21, 13189 Berlin
Ansprechpartner: Herr Fritsch,
Dienstag:
Gallesteig 4
Sitzgymnastik 10 – 11 Uhr
Mittwoch:
Kaffee-Plauderrunde 14.30 – 17 Uhr
Kaffee und Kuchen 15 – 18 Uhr
Plauderrunde
bei
Entspannung 18 Uhr
Freitag:
Kartenspiele jeden 2. Freitag
17 Uhr
Poker jeden 4. Freitag 19 Uhr
Sonntag:
Bingo jeden 3. Sonntag 15 Uhr
PC-Raum
Ostburger Weg 77b, 12355 Berlin
Donnerstag:
PC-Seniorengruppe 15 – 17 Uhr
M Achtung, es gibt weitere Gruppen. Bitte achten Sie auf die Aushänge in den Hauseingängen! M
4.15 GBSt 11
Impressum
M Herausgeber:
Gemeinnützige Baugenossenschaft
Steg­­litz eG, Kniephofstraße 58, 12157 Berlin | Redaktion:
Thomas Ahlgrimm, Ulrich Wrusch | Bildnachweis: GBSt,
privat, Archiv, Titelfoto ©Jetti Kuhlemann_pixelio.de |
Gestaltung: GBSt | Druck: Krafft Druckwerkstatt, Berlin |
Der Nachdruck ist nur mit Genehmigung des He­rausgebers
zulässig. Alle Informationen werden nach bes­tem Wissen
und Gewissen jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit
gegeben. | Copyright: Gemeinnützige Baugenossenschaft
Steglitz eG
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Die Mitarbeiter der GBSt mit ihren Zuständigkeiten
Geschäftsstelle Kniephofstraße 58, 12157 Berlin, www.gbst.de, E-Mail: [email protected]
Empfang
Beate Dürschmidt
790801-0
Fax
790801-99
Kaufmännischer Vorstand
Thomas Ahlgrimm
790801-26
Technischer Vorstand
Ulrich Wrusch (Dipl.-Ing. FH)
790801-26
Sekretariat - Vorstand
Marion Wolff
790801-26
Leiter Finanz- und Rechnungswesen, Prokurist
Lutz Siefert
790801-22
Leiter Technik
Henri Krüger (Dipl.-Bauing. FH)
790801-23
Sekretariat - Technik
Kathrin Schöps
790801-30
Kleininstandhaltung/Modernisierung
Gert Mühmert
790801-31
Buchhaltung / Systemadministration
Andreas Kalkoff
790801-20
Kaution / Debitoren-/ Kreditorenbuchhaltung
Petra Tschich
790801-39
Mietenbuchhaltung / Mahnwesen
- Hohenschönhausen, Pankow
Bianca Münster
790801-29
-Lankwitz, Mariendorf, Rudow, Steglitz,
Lichtenrade
Christiane Bernhardt
790801-42
-Charlottenburg, Lichterfelde, Reinickendorf,
Schlachtensee, Wedding, Zehlendorf, Lankwitz
Cornelia Riediger
790801-41
Mitgliederwesen / Klagewesen
Marion Wolff
790801-26
Unsere Postanschrift:
Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG
Kniephofstraße 58, 12157 Berlin
A-Z-Verwaltung / Reparaturannahme
-Pankow, Hohenschönhausen
Ulf Heeder (A-Z Verwalter)
Bärbel Schlief (Reparaturannahme)
-Steglitz, Lichterfelde
Kerstin Benz
-Lankwitz, Mariendorf, Rudow
Birgit Wihr
-Reinickendorf
Jennifer Herbst
-Wedding, Lichtenrade, Charlottenburg
Natascha Kolloff
-Zehlendorf
Falk Fischer Service-Wohnungen
Kathrin Schöps
Personalmanagement / Marketing
Silvia Schlegel (Dipl.-Kff. FH)
Sozialmanagement
Gitta Padberg-Hempel (Dipl.-Soz.-Päd.)
Auszubildende
Falk Fischer
Laura Kaross
Sprechzeiten GBSt Geschäftsstelle Steglitz
Kniephofstraße 58, 12157 Berlin
Montag 09:00 Uhr – 12:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sprechzeiten GBSt Servicebüro Pankow
Prenzlauer Promenade 128, 13189 Berlin
Mo., Di., Do., Fr., 08:00 Uhr – 12:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr – 18:00 Uhr
GBSt-Teddy auf Reisen
in Dubai
in Ägypten beim Schnorcheln
4.15 GBSt 12
in Marokko
790801-32
790801-17
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