Broschüre - Dresdner Musikfestspiele

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Broschüre - Dresdner Musikfestspiele
E M PI R E
Unsere Kulturförderung.
Gut für die Sinne. Gut für die Region.
Weltberühmte Künstler, einzigartige Spielstätten und ein herausragendes musikalisches Programm – das zeichnet die Dresdner Musikfestspiele als
international anerkanntes Musikfestival aus. 2013 richtet sich der Blick auf die reiche musikalische Tradition der Britischen Inseln. Als regional verwurzeltes Finanzunternehmen engagiert sich die Ostsächsische Sparkasse Dresden dort, wo kulturelle Vielfalt entsteht. Als Partner der Musikfestspiele laden wir Sie herzlich ein, große Künstler mit Werken der englischen Musikszene auf Dresdner Bühnen zu erleben.
Schloss Wackerbarth
Meißen
Deutsche Werkstätten Hellerau
Festspielhaus Hellerau
18
Naundorf
L Albertinum
ege
nde
(Lichthof)
1
Dresdner Heide
Radebeul
2
Brühlsche Terrasse
3
Deutsches Hygiene–Museum
4
Deutsche Werkstätten Hellerau
5
Die Gläserne Manufaktur von VW
6
Felsenbühne Rathen
7
Festspielhaus Hellerau
8
Frauenkirche
9
Jagdschloss Graupa
Schloss Wackerbarth
Klotzsche
7
El
Dresden
be
4
Hellerau
Bf. Neustadt
Jagdschloss Graupa
17
16
Dresden
Elbe
20
Graupa
Pirna
10
Kathedrale
11
1 1
Neustadt
9
Schloss Pillnitz
:
Waldpark
Kleines Haus
12
Kreuzkirche
13
Palais im Großen Garten
14
Residenzschloss (Schlosshof)
15
Schauspielhaus
16
Schloss Albrechtsberg (Kronensaal)
17
Schloss Pillnitz
18
Schloss Wackerbarth
19
Semperoper
19
10
15
Dresden
Dresden
2
14
Stolpen
8
1
Altstadt
12
Schloss Pillnitz
Jagdschloss Graupa
Rathen
Prag
Felsenbühne Rathen
Felsenbühne Rathen
6
3
5
Pirna
Hauptbahnhof
21
20
Großer Garten
13
Societaetstheater
c o n t e n t s
i n h a lt
Vorwort des Intendanten 4
Preface – Intendant
5
Sponsoren 6
Sponsors
6
Motto »Empire«
8
Motto »Empire«
Veranstaltungen 10
Performances
10
Künstler
80
Artists
80
Spielstätten 82
Venues
82
Service 103
Service
103
Karten 107
Tickets
108
Bildnachweise 110
Photo Credits
110
Impressum 111
Imprint
111
Das Programm im Überblick 112
Overview of the Program
112
9
3
L i e b e
4
F r e u n d e
d e r
D r e s d n e r
M u s i k f e s t s p i e l e ,
zunächst möchte ich mich für Ihren außerordentlichen Zuspruch
authentischen Programmkombinationen, interpretiert von
zum Festival 2012 bedanken. Sie haben mitgeholfen, dass der
Künstlern, die eine besonders enge Beziehung zu den Werken
vergangene Jahrgang der erfolgreichste in der Geschichte der
der beiden pflegen. So sind das Teatro Regio Turin und sein
Festspiele wurde. So schrieb der »Daily Telegraph«: »Dresden is
dynamischer Chef Gianandrea Noseda mit ausgefeilten Auf-
now one of the great festival cities of Europe.« Dass dieses
führungen italienischer Musik aufgefallen, und beim Thema
Kompliment ausgerechnet von der Britischen Insel kommt,
Wagner darf man von Christian Thielemann und der Säch-
die wir als Zentrum unseres »Empire«-Themas 2013 gewählt
sischen Staatskapelle oder einem Porträt von Louis Lortie und
haben, ist ein schöner Zufall. Freuen Sie sich mit uns auf
Thomas Quasthoff außergewöhnliche Entdeckungen erwarten.
hervorragende Orchester, Ensembles und Solisten aus England,
Ich möchte mich herzlich bei allen Förderern und Sponsoren
aber ebenso auf die Parallelen und Spuren, die wir in anderen
bedanken, die die Vielfalt und den Glanz des Festspielpro-
Ländern zu unserem Thema gefunden haben. Nicht zufällig
gramms 2013 ermöglicht haben, ebenso bedanke ich mich
eröffnen die New Yorker Philharmoniker die Festspiele 2013
bei unserem Träger, der Stadt Dresden, und dem Freistaat
mit einer prächtigen Residency und sehr europäisch geprägten
Sachsen für ihre Förderung.
Programmen. Aber auch die großen Jubilare des Jahres 2013
In Vorfreude auf einen neuen spannenden Festivaljahrgang 2013,
kommen nicht zu kurz. Verdi und Wagner erklingen in
Ihr Jan Vogler [Intendant]
D e a r
F r i e n d s
o f
t h e
D r e s d e n
M u s i c
F e s t i v a l ,
First of all, I would like to thank you for your extraordinary
ensembles with very close relationships with these composers’
interest in the 2012 Festival. You helped make the past season
oeuvre. Thus, the Teatro Regio of Turin and its dynamic chief
the most successful in the entire history of the Festival. Thus, conductor Gianandrea Noseda have made a name for
the »Daily Telegraph« wrote: »Dresden is now one of the great
themselves with sophisticated performances of Italian music;
festival cities of Europe.« It seems like a wonderful coincidence
and regarding Wagner there is every reason to expect extra-
that this compliment reached us from the British Isles, which
ordinary discoveries from Christian Thielemann and the Staats-
we have chosen as the focus of our 2013 theme, »Empire«.
kapelle Dresden and from a portrait by Louis Lortie and
Please join us in looking forward to outstanding orchestras,
Thomas Quasthoff.
ensembles and soloists from England, but also to the parallels
I would like to thank all the supporters and sponsors who have
and traces of our theme that we have found in other countries. enabled us to make the 2013 Festival program a varied and
It is no coincidence that the New York Philharmonic opens the
brilliant one, and I also express my gratitude to the City of
2013 Festival with a magnificent residency and very European
Dresden, responsible for the Festival, and the Free State of
programs. However, neither will we ignore the great anni-
Saxony for their support.
versaries of 2013: Verdi and Wagner will be performed in
I look forward to yet another thrilling Festival season in 2013!
authentic program combinations, interpreted by artists and
Yours, Jan Vogler [Intendant]
5
Partner
p a rt n e r
Projektpartner
Kooperationspartner
Medienpartner
Die Dresdner Musikfestspiele sind eine Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden und
werden gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.
6
GESELLSCHAFT
FREUNDE DER DRESDNER
MUSIKFESTSPIELE E. V.
e m p i r e
Das Motto 2013 »Empire« markiert einen fließenden Übergang
und führen so zu einem kulturellen und moralischen Vakuum
von den geografisch konzipierten Themen der Musikfestspiele
jeder Gesellschaft. Aber sie können die Errungenschaften der
der letzten vier Jahre hin zu neuen programmatischen Blick-
Künste nicht versehren. So überdauerte die englische Musik
winkeln. Es steht sowohl für das britische Weltreich als auch nach William Byrd und Henry Purcell in einem ausgedehnten
generell für die Idee und die Versuchung des Strebens nach
Winterschlaf, aus dem sie erst mit Einbruch der Spätromantik
einem »Empire«, die den sächsischen Hof um August den
durch Edward Elgar wieder erweckt werden sollte. Er wurde
Starken ebenso beschäftigt haben wie die russischen Zaren
zur Brücke in die musikalische Gegenwart, die in der zweiten
oder die Habsburger Kaiser. Oft verselbständigten sich die
Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Benjamin Britten in England
kulturellen Einflüsse in den besetzten Ländern und wurden
ein weiteres Genie hervorbrachte. Heute ist Großbritannien
zur eigenständigen Identität, deren musikalische Traditionen eine der dichtesten Musikregionen und London eine kreative
8
sich wie Flüsse ihren Weg durch die Kulturlandschaften
Kulturmetropole mit großer Ausstrahlung. Die Spurensuche
vieler Länder und Kontinente bahnen und ihre Spuren hinter-
hier inspiriert die Festspiele 2013, die einige der stärksten
lassen. Macht und Aggression sind Feinde der Inspiration
Stimmen der englischen klassischen Musik in Dresden begrüßen.
The Festival’s 2013 theme, »Empire«, marks a gradual transition
they are unable to diminish the achievements of the arts.
from the geographically conceived themes of the Festival’s
Thus, after William Byrd and Henry Purcell, English music
past four seasons to new programmatic perspectives. It stands
underwent an extended period of hibernation, from which
both for the British Empire as well as the idea and temptation
it was reawakened only by the late Romanticism of Edward
to strive for an »empire« – a topic that occupied the Saxon
Elgar. He became the bridge into the musical present, which
court of Augustus the Strong as much as it did the Russian Tsars
produced another genius in England during the second half
or the Habsburg emperors. Often, the cultural influences in
of the 20th century: Benjamin Britten. Today, the British Isles
the occupied countries took on a life of their own and forged
enjoy one of the most vibrant music scenes in the world, and
an individual identity, and like rivers, such musical traditions
London is a highly influential creative cultural metropolis.
wound their way through the cultural landscapes of many
Tracing its roots inspired the programming of the 2013 Festival,
countries and continents, leaving distinctive traces. Power and
which welcomes some of the strongest voices of English
aggression are enemies of inspiration and lead to a cultural
classical music to Dresden.
and moral vacuum in any society they dominate. However,
9
20.00
Konzerthaus Berlin
105/ 75/ 55/ 35/ 15*
a l a n
g i l b e r t
0 1
Wie Dvořák, Mendelssohn und Wagner darf sich auch
sa
der Pianist Emanuel Ax zu den Ehrenmitgliedern der
mai
11
musikfestspiele
NE W
Y OR K
G I L B ERT
-
z u
gast
P HI L HAR M ONIC
AX
New York Philharmonic Society zählen. Weit über
hundert gemeinsame Konzerte sind mittlerweile beredtes
Zeugnis der außergewöhnlichen Zusammenarbeit von Solist
New York Philharmonic
Alan Gilbert [Dirigent]
und Orchester. Mozarts Klavierkonzert Nr. 25, mit dem sie im
Emanuel Ax [Klavier]
Konzerthaus Berlin zu erleben sind, ist für diese Partnerschaft
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester
wie geschaffen: Mit dem Solopart beweist Ax, dass er zur Elite
Nr. 25 C-Dur KV 503
seiner Zunft gehört. Das sinfonisch angelegte Klavierkonzert
Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«
bietet aber auch den Musikern des New Yorker Spitzenorchesters reichlich Gelegenheit zu brillieren. Mit einem Klassiker
der Orchesterliteratur, Tschaikowskys letzter Sinfonie
»Pathétique«, endet das Programm.
10
* Ein Bustransfer von Dresden nach Berlin und zurück ist für
Musikfestspiele (Abfahrt 15.00 unter der Carolabrücke).
35 buchbar unter www.musikfestspiele.com oder beim Besucherservice der Dresdner
-
Alljährlich laden die Dresdner Musikfestspiele die international
bedeutendsten und interessantesten Stimmen der Klassikszene nach
Dresden ein. Nun sind sie erstmals selbst zu Gast: im 1818–1821
nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichteten Konzerthaus am
M u s i k a l i s c h e
B o t s c h a f t e r
D r e s d e n s
Gendarmenmarkt in Berlin. Hier gastierten die wichtigsten Künstler
des 19. Jahrhunderts: Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Niccoló
Paganini und Richard Wagner gaben in diesem Meisterwerk klassizistischer
Architektur Konzerte. Eine Art Präludium zu dem üppigen und vielseitigen Programm in Dresden ist nun das erste Konzert des Orchestra
in Residence 2013. Mit den New Yorker Philharmonikern unter ihrem
Chefdirigenten Alan Gilbert und dem Solisten Emanuel Ax wollen die
Festspiele auf die Saison einstimmen, um – nicht nur bei den »Hauptstädtern« – Lust auf die Dichte an hochkarätigen Solisten und Klangkörpern zu wecken, die zur Festspielzeit in Dresden zu erleben ist.
Die Dresdner Musikfestspiele freuen sich, in der Begegnung mit dem
Berliner Publikum die Botschaft von der Musik- und Festivalstadt
Dresden in ihrer lebendigsten Form zu übermitteln.
Konzerthaus Berlin, Am Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
11
20.00*
Kreuzkirche
55/ 45/ 30/ 20/ 10
D r e s d n e r
K r e u z c h o r
0 2
Edward Elgar komponierte das Oratorium »The Dream
so
of Gerontius«, das als eines seiner Hauptwerke gilt, als
mai
12
a u ft a kt
E L G AR :
» THE
D REA M
G ERONTIUS «
Teil eines Gegenentwurfs zu Wagners »Ring«. Seine
Vertonung einer spirituellen Vision des Kardinals John Henry
Janáček Philharmonie Ostrava
Newman vom Übergang der Seele in die himmlische Seligkeit
Dresdner Kreuzchor
erlangt ihre ganz eigene Wirkung durch eine individuelle Ton-
Vocal Concert Dresden
sprache und eindringliche Glaubenskraft. Das Werk ist in der
Kreuzkantor Roderich Kreile [Dirigent]
englischen Heimat des Komponisten fast ebenso populär wie
Marlene Lichtenberg [Mezzosopran]
Händels »Messias«. Auf eine seiner seltenen, jedesmal einer
Tomáš Černý [Tenor]
Wiederentdeckung gleichenden Aufführungen hierzulande darf
René Pape [Bass]
man sich nun freuen, mit der nicht passender auf das diesjährige
Edward Elgar: »The Dream of Gerontius« op. 38
Festspielmotto eingestimmt werden könnte. In der Kreuzkirche
ist das Oratorium unter der Leitung von Roderich Kreile mit
dem Kreuzchor und einem mit Sängern wie René Pape hochkarätig besetzten Solistenensemble zu erleben.
12
*
19.00 Konzerteinführung (Mittelschiff rechts)
OF
Wegweisende Komponisten wie John Dowland, Orlando Gibbons, William
Byrd oder Henry Purcell und eine einzigartige Kultur des Chorgesangs hat
die über tausendjährige englische Musikgeschichte hervorgebracht. Dennoch
schwand nach Purcell die musikali­sche Strahlkraft für etwa 200 Jahre und
gar der Ruf als »Land ohne Musik« hing England an.
s o u n d s
o f
t h e
e m p i r e
Das ausklingende 19. Jahrhundert sollte jedoch mit Spätromantikern wie
Edward Elgar eine fulminante Wende einläuten und das Land wieder zum
»global player« der Musik machen. Heute verbindet sich in dem lebendigen,
innovativen Musik­leben die stolze und gewichtige Tradition mit multikulturellen
Strömungen, die England zu einem der aufregendsten musikalischen Zentren
machen. Die Reihe »Sounds of the Empire« lädt dazu ein, tief in das Eng-»Land
der Musik« einzutauchen und seine vielfältige, farbenreiche Klangsprache zu
entdecken.
13
20.00
Semperoper
130/ 95/ 65/ 45/ 20/ 10
J a n
V o g l e r
0 3
Die New Yorker Philharmoniker treten weltweit als
mo
musikalische Botschafter der Verständigung auf. So
mai
13
eröffnungskonzert
NE W
Y OR K
G I L B ERT
-
P HI L HAR M ONIC
-
VO G L ER
spielten sie als erstes amerikanisches Orchester in
Moskau und Pjöngjang oder bei der Wiedereröffnung der neu
aufgebauten Frauenkirche in Dresden. Auch in das Programm
Alan Gilbert [Dirigent]
des diesjährigen Eröffnungskonzerts der Dresdner Musikfest-
Jan Vogler [Violoncello]
spiele tragen sie den Gedanken eines friedlichen Miteinanders
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer«
hinein: Unter den Eindrücken des Ausbruchs des Ersten Welt-
Ernest Bloch: »Schelomo«. Hebräische Rhapsodie für Violoncello und
kriegs schrieb der schweizerisch-amerikanische Komponist
Orchester
Ernest Bloch 1915 sein »Schelomo«. Die Solostimme dachte er
Modest Mussorgski: »Bilder einer Ausstellung« (Instrumentierung von
dem Cello zu. Jan Vogler spürt dem bezwingenden emotionalen
Maurice Ravel)
Ausdruck des Werkes an diesem Abend nach, der nicht weniger
expressiv mit Mussorgskis monumentalem Klanggemälde in
der brillanten Orchestrierung Ravels endet.
14
New York Philharmonic
Als die berühmten New Yorker Philharmoniker 1842 gegründet wurden, war New York
bereits seit über 50 Jahren von der Krone Großbritanniens unabhängig, und die kulturelle
Prägung der Stadt und ihrer Bevölkerung hatte sich mit der rasanten Entwicklung der
Metropole gewandelt. Doch New York, für zahlreiche europäische Einwanderer das Tor
zu einem besseren Leben und einzigartiger Schmelztiegel der Kulturen, hat immer an
o r c h e s t r a
i n
r e s i d e n c e
einer starken transatlantischen Brücke gebaut. Zu deren tragendsten Pfeilern und wohl
bekanntesten kulturellen Botschaftern gehört jenes traditionsreiche Orchester, das nun mit
drei Konzerten im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele zu erleben sein wird.
Dabei präsentieren sich die New Yorker Philharmoniker mit der Breite des Repertoires, für
die das Orchester weltweit gefeiert wird und die vor allem wegweisenden zeitgenössischen
Projekten viel Raum bietet. Mit Alan Gilbert ist seit 2009 der erste gebürtige New Yorker
auf dem Posten des Music Director, der damit in der Nachfolge von legendären Dirigenten
wie Bernstein, Mahler, Mengelberg und Toscanini steht.
20.00
Die Gläserne Manufaktur von VW (Orangerie)
199*/ 155/ 95/ 45
0 4
Wie geschaffen für die Aufführung von Magnus
d i
Lindbergs »Kraft« ist die Gläserne Manufaktur von
mai
14
New
York
G I L B ERT
-
Philharmonic
-
BELL
Volkswagen. Das spektakuläre Werk des finnischen
Komponisten wird der Architektur eigens auf den Leib geschneidert, sodass sich in der Symbiose von Klang und Raum
New York Philharmonic
Alan Gilbert [Dirigent]
seine ganze musiktheatralische Wirkung entfalten kann.
Joshua Bell [Violine]
Denn ebenso außergewöhnlich wie die Instrumentierung,
Christopher Rouse: »Prospero’s Rooms«
die z. B. auch Perkussionsinstrumente aus Altmetall vorsieht,
Leonard Bernstein: Serenade nach Platos »Symposium« für
ist neben dem klassischen Orchesteraufbau die Anordnung
Violine, Streicher, Harfe und Percussion
der Musiker im Raum. Darüber hinaus präsentieren die New
Magnus Lindberg: »Kraft«
Yorker Philharmoniker mit einer Auftragskomposition von
Christopher Rouse und der Serenade von Leonard Bernstein
Werke aus ihrer Heimat. Solist des Konzerts ist der gefeierte
amerikanische Geiger Joshua Bell.
16
* inklusive Champagnerempfang zur Begrüßung mit ausgewählten Spezialitäten
vom Küchenchef des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden um 19.00
M a g n u s
L i n d b e r g
17
20.00
Schloss Wackerbarth
25
0 5
Die junge, in Schottland geborene Künstlerin zählt
mi
zu den innovativsten Violinisten Britanniens, ihren
mai
15
SOUN D S
OF
THE
E M P IRE
Violinrecital
NICO L A
B ENE D ETTI
tänzerisch-freudigen Interpretationen kann man sich
kaum entziehen. Zahlreiche Werke wurden der Geigerin bereits
Nicola Benedetti [Violine]
gewidmet, so auch »From Ayrshire«, eine Hommage James
Alexej Grynyuk [Klavier]
MacMillans an seine schottische Heimat. Mit Beethovens
Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Nr. 7
c-Moll-Violinsonate eröffnet Benedetti ihren Soloabend auf
c-Moll op. 30/2
Schloss Wackerbarth. Bemerkenswert ist die offensichtliche
Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll
Lebensfreude des Stückes, entstand es doch in der Zeit, in der
James MacMillan: »From Ayrshire«
der Komponist zunehmend ertaubte. Ein spannender Kontrast
Edward Elgar: Sonate für Violine und Klavier e-Moll op. 82
zu Prokofjews dunkel tönender Violinsonate Nr. 1 und der
farbenreichen Sonate für Violine Edward Elgars, die für jene
letzte, von Introvertiertheit und Melancholie geprägte
Schaffensphase steht.
18
In Kooperation mit dem Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth
Schloss Wackerbarth bietet Ihnen vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gang-Menü zum Preis von 37 an. Buchbar unter
www.musikfestspiele.com oder beim Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. (0351) 8955 - 0.
N i c o l a
B e n e d e t t i
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20.00
Semperoper
55/ 45/ 30/ 20/ 10/ 8
0 6
Am liebsten wäre er wie sein Vater Geiger geworden,
d o
doch seine Mutter, selbst Pianistin, setzte sich durch.
mai
16
Klavierrecital
Yefim
Bronfman
Nun zählt der in Usbekistan geborene Yefim Bronfman
schon seit Langem zu den Besten unter den internationalen
Pianisten und begeistert auf bedeutenden Konzertbühnen wie
Yefim Bronfman [Klavier]
Joseph Haydn: Sonate Nr. 60 C-Dur Hob. XVI:50
der Carnegie Hall oder beim Lucerne Festival das Publikum. Johannes Brahms: Sonate für Klavier Nr. 3 f-Moll op. 5
Er fasziniert durch äußerlich geradezu stoische Ruhe – doch
unter dieser Oberfläche brodeln die Gefühle und entladen
sich mit größter Virtuosität: Wie geschaffen sind dafür die
monumentalen Sonaten von Brahms und Prokofjew. Aber nicht
nur die »kraftvolle Pranke«, auch Humor und interpretatorische
Sensibilität gehören zu Bronfmans Stärken, wie in einer von
Haydns »Londoner Sonaten« zu erleben sein wird, die den
Auftakt zu seinem Dresdner Abend bildet.
20
Sergej Prokofjew: Sonate für Klavier Nr. 8 B-Dur op. 84
Y e f i m
B r o n f m a n
21
20.00
Palais im Großen Garten
45/ 35/ 20/ 10
T a k a c s
q u a r t e t
0 7
Brahms liebte das dunkle und melancholische Timbre
fr
der Bratsche und unterstrich dies, indem er – wie auch
mai
17
Takács
Quartet
Mozart und Beethoven – diese Stimme in seinen
Streichquintetten verdoppelte. Ihnen widmet das 1975 in
Takács Quartet:
Budapest gegründete und weltweit auf den großen Podien
Edward Dusinberre [Violine]
konzertierende Takács Quartet seinen Abend im Palais im
Károly Schranz [Violine]
Großen Garten – gemeinsam mit Lawrence Power, einem der
Geraldine Walther [Viola]
führenden Bratschisten unserer Tage. In diesem Zusammen-
András Fejér [Violoncello]
spiel, aber auch in Brittens kurz vor seinem Tod entstandenen,
Lawrence Power [Viola]
musikalisch so herausfordernden dritten Streichquartett haben
Johannes Brahms: Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und
die Musiker Gelegenheit, eine ihrer meistbeachteten Fähigkeiten
Violoncello Nr. 1 F-Dur op. 88
auszuspielen: ausdrucksstarke und ausgeprägte künstlerische
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 3 op. 94
Persönlichkeiten zu einem Ensemblespiel zu verschmelzen, das
Johannes Brahms: Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und
fesselnde, homogene Interpretationen zu gestalten vermag. Violoncello Nr. 2 G-Dur op. 111
22
23
20.00
Semperoper
95/ 65/ 45/ 20/ 10/ 8
0 8
Den Status als meistaufgenommenes Kammer-
fr
orchester verdankt die legendäre Academy of St Martin
mai
17
SOUN D S
OF
Academy
the
THE
of
Fields
&
St
E M P IRE
Martin
Joshua
in
Bell
in the Fields der Verbindung von »Erhabenheit der
Interpretation mit lupenreiner Vertrautheit erfahrener Kammer-
Academy of St Martin in the Fields
musiker« (»Glasgow Herald«). Seit den ersten Zusammentreffen
Joshua Bell [Violine und Leitung]
in der namensgebenden Londoner Kirche 1959 können sich die
Ludwig van Beethoven: »Egmont-Ouvertüre« op. 84
Musiker über eine international rasant ansteigende Popularität
Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
freuen. Seinem kollegialen Geist und seiner Flexibilität ist das
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
ehedem kleine, dirigentenlose Ensemble aber treu geblieben.
Als primus inter pares in Dresden wird der neue künstlerische
Leiter Joshua Bell das Ensemble nicht nur führen, sondern auch
als Solist im besonders klangschönen Ersten Violinkonzert
von Max Bruch auftreten.
24
j o s h u a
b e l l
25
20.00
Festspielhaus Hellerau
19 K
w i l l i a m
f o r s y t h e
0 9
Mit der Gründung der Forsythe Company 2005 schuf
fr
William Forsythe eine neue, flexible Struktur, in der er
mai
17
THE
F ORS Y THE
CO M P AN Y
jene vielfältige kreative Arbeit weiterentwickelte, die
er mit dem Ballett Frankfurt begonnen hatte. Als Company-in-
Uraufführung einer Neuproduktion von William Forsythe
Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste
und den Tänzern der Forsythe Company
Dresden hat die Forsythe Company dem tanzbegeisterten
Publikum wegweisende Neuproduktionen dargeboten – in
jenem Festspielhaus, das schon vor dem Ersten Weltkrieg eine
besondere Stätte für den modernen Tanz war und in dem
außergewöhnliche Experimente und künstlerische Visionen
umgesetzt wurden. Ganz in diesem Sinne präsentieren der
In Kooperation mit der Forsythe Company und HELLERAU –
Europäisches Zentrum der Künste Dresden
renommierte Choreograf William Forsythe und sein weltweit
gefeiertes Tanzensemble im Mai 2013 an ihrem Dresdner
Standort eine neue Weltpremiere.
26
Weitere Aufführungstermine (Karten unter www.hellerau.org):
18., 19., 20., 23., 24., 25., 26. Mai
20.00
18.00
Palais im Großen Garten
20*
Dresdner
Festspielorchester
1 0
Wie wird ein unbekanntes Werk der Barockzeit erar-
sa
beitet? Wie verschafft man sich einen Zugang, wenn
mai
18
W ER K STATT K ON Z ERT
D RES D NER
F ESTS P IE L ORCHESTER
es keine Referenzen gibt? Was macht die Klangsprache
historischer Instrumente so besonders? Das moderierte Werk-
Musiker des Dresdner Festspielorchesters
stattkonzert mit Ivor Bolton, Giuliano Carmignola und Musikern
Giuliano Carmignola [Violine]
des Festspielorchesters – allesamt Spezialisten auf diesem
Ivor Bolton [Cembalo]
Gebiet – sucht Antworten auf diese Fragen und öffnet dafür
Konzert mit Erläuterungen zu den Schätzen der Dresdner Barockmusik
»Schrank II«: Dieses wertvolle Notenarchiv aus dem Nachlass
Werke von Heinichen, Pisendel, Telemann, Vivaldi u. a.
von Johann Georg Pisendel bietet einen Einblick in das charakteristische Repertoire des Dresdner Hoforchesters. Es wurde
Anfang des 19. Jahrhunderts im zweiten Schrank der Dresdner
Hofkirche gefunden und offenbarte Musikschätze wie Pisendel
gewidmete Werke Vivaldis.
*20% Ermäßigung auf Karten in Verbindung mit dem Konzert Nr. 16 am 20.5.
27
20.00
Frauenkirche
75 K
c h r i s t i a n
t h i e l e m a n n
1 1
Gemeinsam feiern Sächsische Staatskapelle und
sa
Dresdner Musikfestspiele den 200. Geburtstag Richard
mai
18
S Ä CHSISCHE
STAATS K A P E L L E
»Liebesmahl
der
Apostel«
Wagners und würdigen damit das Wirken des Komponisten in Dresden. Dabei ist nicht nur die Semperoper ein Hort
Sächsische Staatskapelle Dresden
der großen Wagner-Tradition: In der Frauenkirche wurde 1843
Herren des Sächsischen Staatsopernchors Dresden
»Das Liebesmahl der Apostel« uraufgeführt. Nun kehrt das Werk
und weitere Chöre (Einstudierung: Pablo Assante)
an den Ort zurück, dessen Entstehung durch Akustik und
Christian Thielemann [Dirigent]
Architektur der »Steinernen Glocke« inspiriert wurde. Der als
Richard Wagner: »Der Tag erscheint«, Festgesang für Männerchor und
Wagner-Dirigent gefeierte Christian Thielemann verbindet die
Blechbläser, Trauermusik nach Motiven aus Carl Maria von Webers
für ein riesiges Stimmaufgebot komponierte biblische Szene
»Euryanthe« für Blasorchester, »An Webers Grabe« für Männerchor
mit weiteren Chorwerken aus Wagners Dresdner Zeit sowie der
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107
»Reformationssinfonie« von Felix Mendelssohn Bartholdy, »Reformationssinfonie«
deren »Dresdner Amen« Wagner viele Jahre später in
Richard Wagner: »Das Liebesmahl der Apostel«. Eine biblische Szene
seinem »Parsifal« aufgriff. für Männerstimmen und großes Orchester
In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden
28
20.00
Schloss Wackerbarth
25
c h a d
h o o p e s
1 2
Von begeisterter Resonanz wurden die Konzerte
sa
begleitet, in denen die Dresdner Musikfestspiele außer-
mai
18
Violinrecital
Chad
Hoopes
gewöhnliche Begabungen präsentierten. Mittlerweile
ist die Verbindung von musikalischen Stimmen von morgen mit
Chad Hoopes [Violine]
der alten Tradition, die auf Schloss Wackerbarth gepflegt wird, Dina Vainshtein [Klavier]
ein Markenzeichen erfolgreicher Zusammenarbeit. Daran knüpft
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 100
auch das Konzert mit dem Violinisten Chad Hoopes an. Der
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine solo Nr. 1 g-Moll BWV 1001
Gewinner des Menuhin-Wettbewerbs 2008 hat sich nicht nur
Edward Elgar: »Salut d’amour« (»Liebesgruß«) für Violine und Klavier op. 12
in den USA bereits einen Namen gemacht. In einem anspruchs-
Pwyll ap Siôn: »The White Wheat« (»Der Weiße Weizen«)
vollen und kontrastreichen Programm mit Werken von J. S. Bach, Ernest Chausson: »Poème« für Violine und Klavier op. 25
Brahms, Elgar, Chausson und Ravel stellt sich der 1994 geborene
Maurice Ravel: »Tzigane«. Rhapsodie für Violine und Klavier
Künstler mit einer breiten Palette des Ausdrucks und außerordentlicher stilistischer Vielfalt nun erstmals in Dresden vor.
In Kooperation mit dem Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth
Schloss Wackerbarth bietet Ihnen vor dem Konzert ein vom Festspielmotto inspiriertes 3-Gang-Menü zum Preis von 37 an. Buchbar unter
www.musikfestspiele.com oder beim Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. (0351) 8955 - 0.
29
15.00
Schloss Pillnitz (Schlosspark); bei Regen: Weinbergkirche
10/ 6 (Kinder)
d r e s d n e r
k r e u z c h o r
1 3
England hat eine vielgerühmte Chortradition, die
so
führende Ensembles wie den King’s College Choir,
mai
19
Serenade
im
Grünen
Cambridge, oder den Christ Church Cathedral Choir,
Oxford, hervorgebracht hat. Während diese »nur« auf eine rund
600-jährige Existenz zurückblicken können, schreitet der
Dresdner Kreuzchor mit großen Schritten bereits seinem 800jährigen Jubiläum entgegen. Und der Park von Schloss Pillnitz
bietet mit seinem Reichtum an botanischen Schätzen die
perfekte Kulisse, um an einem sommerlichen Nachmittag
diesem weltberühmten »alten« Knabenchor zu lauschen, der,
dem diesjährigen Festspielmotto folgend, mit Kompositionen
von Byrd, Farmer, Gibbons, Morley, Wilbye u.a. die außergewöhnliche Kultur des hiesigen und des englischen
Chorgesangs feiert.
30
Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile [Dirigent]
Das alljährliche sommerliche Musikfestspiel-Ständchen des Kreuzchores
mit Werken von Byrd, Farmer, Gibbons, Morley, Wilbye u. a.
20.00
Palais im Großen Garten
55/ 45/ 20/ 10
z i m m e r m a n n
&
A x
1 4
Beide sind Solisten von Weltrang, ihr Herz schlägt
so
aber ebenso leidenschaftlich für die Kammermusik.
mai
19
Frank
&
Peter
Emanuel
Zimmermann
Ax
Der deutsche Geiger Frank Peter Zimmermann und
der Wahlamerikaner und Pianist Emanuel Ax musizieren regel-
Frank Peter Zimmermann [Violine]
mäßig gemeinsam und erweisen sich in der konzentrierten
Emanuel Ax [Klavier]
Atmosphäre dieser Gipfeltreffen als kongeniale Partner. Ihr
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78
Konzert im Palais im Großen Garten verspricht eine ebenso
(»Regenlied-Sonate«)
intensive wie kluge Auseinandersetzung mit Johannes Brahms. Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 100
Als Zyklus werden hier dessen drei Violinsonaten präsentiert, Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 d-Moll op. 108
die allesamt einer geschlossenen Schaffensphase entstammen.
Durch den wirkungsvollen Einsatz der instrumentalen Möglichkeiten, deren besondere Kenntnis Brahms seiner Freundschaft
zu dem Geiger Joseph Joachim verdankte, gelangten sie zu
erstaunlicher Perfektion.
31
11.00
Palais im Großen Garten
45/ 35/ 20/ 10
j o r d i
s a v a l l
1 5
Es gibt kaum jemanden, der die Gambe mit ihrem
mo
Facettenreichtum mehr ins Zentrum des Konzert-
mai
20
Gambenrecital
Jordi
Savall
lebens gerückt hat als Jordi Savall. Darüber hinaus hat
er mit dem Film »Die siebte Saite« sein Instrument einem
Jordi Savall [Viola da Gamba]
breiten Publikum nähergebracht. Im Palais im Großen Garten
Tobias Hume: »A Souldiers March« und andere Stücke aus
spielt der vielseitige Musiker Werke aus dem Sammelband
»Musicall Humors«
»Musicall Humors« des englischen Gambisten Tobias Hume, Anonym: »What if a day«
der der Laute seinerzeit durch seine durchaus auch augen-
Anonym: »Whoope doe me no harme«
zwinkernden Bereicherungen des Repertoires maßgeblich zu
Alfonso Ferrabosco II: »Coranto«
ihrer Popularität verhalf. Nicht zuletzt seine humoristischen
Thomas Ford: »Why not here«
Schriften machten ihn zu einer der originellsten Künstlerpersönlichkeiten der Renaissance. Eine Matinée unterhaltsamer
John Playford: »La Cloche«
Anonym: »A pointe or preludium« und andere Stücke aus
Virtuosität des Altmeisters Savall in kongenialem Rahmen. »The Manchester Gamba Book«
32
33
20.00
Albertinum (Lichthof)
55/ 35/ 20*
1 6
Nach seiner umjubelten Premiere im Mai 2012 ist
mo
das Dresdner Festspielorchester mit Konzertmeister
mai
20
Dresdner
Festspielorchester
Giuliano Carmignola und dem britischen Dirigenten
Ivor Bolton zurück auf der Bühne. In seinem zweiten Konzert
knüpft es an das Goldene Zeitalter des Barock an, als in
Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton [Cembalo und Leitung]
der Stadt Dresden alles versammelt war, was musikalisch Rang
Giuliano Carmignola [Violine]
und Namen hatte. Selbst Händel warb für seine Aufführungen
Bejun Mehta [Countertenor]
in London hier seine Sänger an. Zu den berühmtesten darunter
Johann Friedrich Fasch: Konzert für zwei Hörner, zwei Oboen, Violine,
zählte der Kastrat Senesino. Die für ihn komponierten Arien, Streicher und Basso continuo F-Dur FWV L:F2
die an diesem Abend neben Werken von Fasch, Heinichen und
Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo
Vivaldi erklingen, werden von Bejun Mehta interpretiert, der
C-Dur RV 507
als der »stimmlich und darstellerisch überzeugendste Counter-
Georg Friedrich Händel: Concerto grosso F-Dur op. 3/4a HWV 315
tenor weltweit« (»Süddeutsche Zeitung«) gilt. Johann David Heinichen: Suite G-Dur S 205 und Arien von Händel u. a.
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Versicherung Sachsen
34
*20% Ermäßigung auf Karten in Verbindung mit dem Konzert Nr. 10 am 18.5.
d r e s d n e r
f e s t s p i e l o r c h e s t e r
35
21.00
Semperoper
100 K
j o n a s
k a u f m a n n
1 7
Wagner nannte sie seine »Wunderharfe«, er vertraute
d i
ihr die Uraufführung von Werken wie »Rienzi« oder
mai
21
Sächsische
staatskapelle
Thielemann
-
-
kaufmann
»Der Fliegende Holländer« an. Als Kapellmeister prägte
er ihren Klang mit: Die Rede ist von der Sächsischen Staats-
Sächsische Staatskapelle Dresden
kapelle. Unter der Leitung des neuen Chefdirigenten Christian
Christian Thielemann [Dirigent]
Thielemann wird bei den Dresdner Musikfestspielen in Wagners
Jonas Kaufmann [Tenor]
200. Geburtstag hineingefeiert – mit Ouvertüren und den
Richard Wagner: Ouvertüre zu »Der fliegende Holländer«, »Eine Faust-
großen Tenorszenen aus Wagners berühmten Dresdner Opern. Ouvertüre« d-Moll (Fassung von 1855), Gebet des Rienzi »Allmächt’ger
Solist des Abends ist Jonas Kaufmann, der spätestens seit
Vater«, Ouvertüre zu »Rienzi«, Vorspiel zu »Lohengrin«, »Gralserzählung«
seinem umjubelten Bayreuther Lohengrin als einer der Wagner-
des Lohengrin »In fernem Land«
tenöre seiner Generation gilt. Ein Geburtstagsgeschenk wird
Hans Werner Henze: »Isoldes Tod« für Orchester (Deutsche Erstaufführung)
mit besonderer Spannung erwartet – die Deutsche Erstauf-
Richard Wagner: »Rom-Erzählung« des Tannhäuser: »Inbrunst im Herzen«,
führung von »Isoldes Tod«, einem Auftragswerk des aktuel-
Ouvertüre zu »Tannhäuser«
len Capell-Compositeurs Hans Werner Henze.
36
In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden
10.
Glashütte
Original
MusikFestspielPreis
Seitdem er im Jahre 2004 ins Leben gerufen wurde, ist der Glashütte Original
MusikFestspielPreis zum festen Bestandteil der Dresdner Musikfestspiele avanciert.
Die Uhrenmanufaktur Glashütte Original stiftet die mit 25.000 Euro dotierte,
jährlich verliehene Auszeichnung mit dem Ziel einer nachhaltigen Wirkung ihres
Engagements. Der Preis ehrt Persönlichkeiten der Musikwelt, die sich um die
Förderung von Nachwuchskünstlern oder um die Vermittlung klassischer Musik
besonders verdient gemacht haben. Nach den bisherigen Trägern – Kurt Masur,
John Neumeier, Joachim Herz, Gidon Kremer, Christa Ludwig, Gustavo Dudamel,
Valery Gergiev, den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle – durfte sich
im letzten Jahr die Pianistin Hélène Grimaud über die Auszeichnung freuen. Sie
wurde damit nicht nur als außergewöhnliche Künstlerin geehrt, sondern speziell
auch für ihr Engagement als Botschafterin beim »Internationalen Kindercamp
Villa Sans Souci« in Sparow (Mecklenburg-Vorpommern).
Der Glashütte Original MusikFestspielPreis wird 2013 zum 10. Mal vergeben.
37
20.00
Schauspielhaus
55/ 40/ 25/ 10
1 8
Wagner liebte »Voraufführungen« seiner Werke in
mi
Form von Lesungen wie auch am Klavier. Schon zu
mai
22
Wag ner
louis
z um
lortie
Thomas
2 00.
&
Quasthoff
Lebzeiten erklangen Bearbeitungen seiner Opern
noch im bescheidensten Bürgerzimmer. Oft entwickelten
Louis Lortie [Klavier]
derartige »Arrangements« unter den Händen berühmter
Thomas Quasthoff [Sprecher]
Komponisten wie Wolf, Rubinstein oder Wagners Schwieger-
Richard Wagner: Vorspiel zu »Tristan und Isolde«
vater Liszt ein virtuoses Eigenleben. Am Tag des 200. Geburts-
(Bearbeitung: Louis Lortie)
tags von Richard Wagner widmet sich ihnen der Kanadier Louis
»Liebestod« aus »Tristan und Isolde« (Bearbeitung: Franz Liszt)
Lortie, dem »größte Spontaneität und nachdenkliche Reife, die
»Feuermusik« aus »Die Walküre« (Bearbeitung: Hugo Wolf)
nur wirklich große Pianisten auszeichnet« (»London Times«)
»Siegfried-Idyll« (Bearbeitung: Joseph Rubinstein)
nachgesagt wird. Im Dialog mit der Musik liest Thomas
Quasthoff, eine der bemerkenswertesten Stimmen unserer
Ouvertüre zu »Tannhäuser« (Bearbeitung: Franz Liszt)
Zeit, aus Briefen, Libretti und Aufsätzen Wagners und stellt
und Rezitationen aus dem literarischen Nachlass des Komponisten
den Visionär auch als Meister des Wortes vor.
38
»Mein holder Abendstern« aus »Tannhäuser« (Bearbeitung: Franz Liszt)
t h o m a s
q u a s t h o f f
&
l o u i s
L o r t i e
39
20.00
Schloss Albrechtsberg (Kronensaal)
31/ 28 K
m a r i
k o d a m a
1 9
Mit ihren ungewöhnlichen und ausgeklügelten
d o
Programmen hat sich die japanische Pianistin Mari
mai
23
Klavierrecital
Mari
Kodama
Kodama einen Namen gemacht. In ihrem Konzert auf
Schloss Albrechtsberg präsentiert sie das Festspielthema im
Dialog zwischen zwei Komponisten: Bachs hochvirtuose
»Englische Suiten« werden Stücken von George Benjamin
Mari Kodama [Klavier]
George Benjamin: »Piano Figures«. 10 Stücke für Klavier solo (Auswahl)
Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 5 d-Moll BWV 811
gegenübergestellt, der zu den gefeiertsten zeitgenössischen
aus »Englische Suiten«
Komponisten Englands zählt. Wie kaum ein anderer lotet
George Benjamin: »Piano Figures«. 10 Stücke für Klavier solo (Auswahl),
dieser das Klangspektrum des Klaviers aus und bedient sich
»Shadowlines«. 6 kanonische Präludien für Klavier
gleichzeitig barocker Techniken wie Kanon oder Kontrapunkt –
Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 4 F-Dur BWV 809
eine Annäherung an Bach in der Sprache unserer Zeit. aus »Englische Suiten«
In Kooperation mit den Meisterkonzerten/Moritzburg Festival
40
20.00
Schloss Wackerbarth
15
m a r t i n
w a l k e r
2 0
Der gebürtige Schotte Martin Walker hat in Oxford
D o
und Harvard studiert, war 25 Jahre Journalist bei
mai
23
M ARTIN
W A L K ER
L IEST
»The Guardian« – und schreibt seit mehr als zehn
Jahren Sachbücher und Romane. Seine »Fälle für Bruno, Chef
Martin Walker [Autor]
de police« erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und landen
Johannes Steck [Deutscher Part]
auch in Deutschland regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Dass
Der Erfolgskrimiautor und Weinliebhaber Martin Walker liest
Autor und Held mehr Leidenschaften einen als die für Kriminal-
aus »Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police«.
fälle, ist Titeln wie »Grand Cru« oder »Delikatessen« ablesbar.
An welchem Ort könnte Fall fünf der beiden Gourmets und
Weinliebhaber also besser und lebendiger aufgerollt werden
als auf dem Weingut von Schloss Wackerbarth? Umso mehr,
wenn die deutsche Übersetzung von Schauspieler Johannes
Steck gelesen wird, der Bruno bereits auf vier Hörbüchern
erfolgreich seine Stimme geliehen hat.
In Kooperation mit dem Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth
Zur Einstimmung auf die Lesung bietet Ihnen Schloss Wackerbarth eine Weinführung mit Verkostung zum Preis von 11 pro Person an. Buchbar unter
www.musikfestspiele.com oder beim Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele; weitere Informationen unter Tel. (0351) 8955 - 0.
41
20.00
Frauenkirche
55/ 40/ 25/ 10
2 1
Mit der für die englische Chortradition maßgeblichen
d o
Perfektion und Ausdrucksstärke, aber auch mit uner-
mai
23
SOUN D S
the
OF
tallis
THE
E M P IRE
scholars
müdlichem Entdeckergeist haben The Tallis Scholars
eine neue Sicht auf die sakrale Musik der Renaissance eröffnet
The Tallis Scholars
und gelten dafür mittlerweile als die Referenz für dieses Genre.
Peter Phillips [Künstlerischer Leiter]
Als 1980 ihre bahnbrechende Aufnahme von Allegris »Miserere«
Thomas Tallis: »Loquebantur variis linguis«
veröffentlicht wurde, löste diese einen wahren Boom aus. In
Giovanni Pierluigi da Palestrina: »Missa Papae Marcelli«
der Frauenkirche feiert das Ensemble nun sein 40. Jubiläum mit
Gregorio Allegri: »Miserere«
dem Besten aus seinem Repertoire, darunter Palestrinas »Missa
John Tavener: »The Lamb«
Papae Marcelli«, mit der die Engländer ihre perfektionierte Chor-
Arvo Pärt: Magnificat
kultur unter Beweis stellen können. Das vielfältige Jubiläums-
Josquin Desprez: »Absalon fili mi«
programm schließt mit William Byrd, dem oft als »englischen
William Byrd: »Laudibus in sanctis«
Palestrina« bezeichneten großen Komponisten aus
der Tudor-Zeit.
42
t h e
t a l l i s
s c h o l a r s
43
20.00
Semperoper
75/ 55/ 35/ 20/ 10/ 8
2 2
Erstmals präsentiert sich das Deutsche Symphonie-
fr
Orchester Berlin mit seinem Ehrendirigenten Kent
mai
24
Deutsches
S y m p h o n i e-
Orchester
-
Nagano
Nagano bei den Musikfestspielen. Naganos ausgeprägtes Gespür für feinste Nuancen und Farben und sein
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
analytischer Scharfblick machen ihn zu einem vielgefragten
Kent Nagano [Dirigent]
Dirigenten. So wird er auch mit Brahms’ dramatischer Erster
Jan Vogler [Violoncello]
Sinfonie in Dresden ein vielschichtiges Klangbild entstehen
Annemarie Moorcroft [Viola]
lassen. In der vorangestellten Tondichtung »Don Quixote«
Benjamin Britten: Passacaglia aus »Peter Grimes« op. 33b
erzählt Richard Strauss mit musikalischem Witz die Geschichte
Richard Strauss: »Don Quixote« op. 35
des berühmten Ritters, dessen sprichwörtlich gewordener Kampf
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
gegen Windmühlen die Stimme des Solo-Cellos, gespielt von
Jan Vogler, aufleben lässt. Die tragische Geschichte eines
Fischers legte Britten seinem »Peter Grimes« zugrunde.
Mit einem Zwischenspiel aus »der« englischen Nationaloper des 20. Jahrhunderts eröffnet das Festspielkonzert.
44
Präsentiert durch die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
-
Vogler
j a n
v o g l e r
&
k e n t
n a g a n o
45
19.00
Brühlsche Terrasse/Schlossplatz
frei
2 3
Das Motto der diesjährigen Festspiele ist auch bei
sa
Dresden singt & musiziert tonangebend, und so
mai
25
D RES D EN
SIN G T
&
M USI Z IERT
erklingen neben Orchesterwerken wie der »Fantasia
on Greensleeves« von Ralph Vaughan Williams zahlreiche
Neue Elbland Philharmonie
Beispiele der englischen Chormusik. Das traditionsreiche
Chor der Landesbühnen Sachsen, Singakademie Dresden und
Open-Air-Konzert zu Füßen der Brühlschen Terrasse bietet
weitere Dresdner Chöre
aber auch die imposante Kulisse, um mit berühmten Opern-
Ludwig Güttler [Dirigent]
chören von Richard Wagner den Jubilar zu würdigen, der, Andrea Thilo [Moderation]
1813 geboren, nun seinen runden Geburtstag feiert. Ein
46
Werke von Georg Friedrich Händel, Ralph Vaughan Williams und berühmte
beschwingtes Sängerfest, um in der sommerlichen Frei-
Opernchöre von Richard Wagner sowie Lieder zum Mitsingen
luftatmosphäre symbolisch die Korken knallen zu lassen!
Open-Air-Konzert
d r e s d e n
s i n g t
&
m u s i z i e r t
47
19.30
Kleines Haus
19 K
b ü h n e n b i l d
z u
» F A L STA F F «
2 4
Queen Elizabeth I war so begeistert von der Figur des
sa
Sir John Falstaff in »Heinrich IV.«, dass Shakespeare
mai
25
hochschule
» F A L STA F F «
für
musik:
(Premiere)
dem trink- und raufsüchtigen Weiberheld in nur zwei
Wochen ein eigenes Schauspiel auf den Leib schrieb: »Die
lustigen Weiber von Windsor«. Auch den fast achtzigjährigen
Ekkehard Klemm [Dirigent]
Verdi faszinierte der Charmeur und Lebemann Falstaff, der wohl
Andreas Baumann [Regie]
zu den berühmtesten komischen Charakteren der englischen
Martina Lebert/Sabine Mäder [Bühne und Kostüme]
Literatur zählt. Mit seiner gleichnamigen letzten Oper leitete
Andreas Scheibner [Bassbariton]
er in seinem Schaffen eine Kehrtwende zur musikalischen
und Solisten der Hochschule für Musik Dresden
Komödie ein, stets balancierend zwischen Humor und ab-
Giuseppe Verdi: »Falstaff«. Lyrische Komödie in 3 Akten nach einem Libretto
gründiger Tiefe. Dieser Seitenhieb auf die ernsten Werke der
von Arrigo Boito, basierend auf William Shakespeares »Die lustigen Weiber
deutschen Romantik endet mit einer meisterhaften Fuge, in
von Windsor«
der das Ensemble mit altersweiser Ironie resümiert:
»Alles ist Spaß auf Erden«!
48
Sinfonieorchester der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Eine Koproduktion mit der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber,
dem Staatsschauspiel und der Hochschule für Bildende Künste Dresden
20.00
Frauenkirche
32/ 30/ 28 K
d r e s d n e r
p h i l h a r m o n i e
2 5
Sir Neville Marriner bereist im Konzert der Dresdner
sa
Philharmonie in der Frauenkirche fast die ganzen
mai
25
Dresdner
marriner
Philharmonie
-
-
hentrich
Britischen Inseln: Klänge aus England, Schottland und
Irland finden sich in einem außergewöhnlichen Programm
Dresdner Philharmonie
wieder. Vaughan Williams’ Leidenschaft für alte englische Volks-
Sir Neville Marriner [Dirigent]
lieder beeinflusste seit jeher stark seinen Kompositionsstil und
Wolfgang Hentrich [Violine]
hat sich auch in seinem Werk »Five Variants« Bahn gebrochen. Ralph Vaughan Williams: »Five Variants of ›Dives and Lazarus‹«
Selten aufgeführt wird das Violinkonzert des Iren Hamilton Harty –
eine Herzensangelegenheit Marriners, der seine Karriere als
Hamilton Harty: Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«
Geiger begann. Den Abschluss des Konzerts bildet die 1829
konzipierte »Schottische« Sinfonie von Mendelssohn Bartholdy,
in der die düster-zerklüftete Landschaft Schottlands in eine
farbenreiche Klangsprache übersetzt wird.
In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie
49
21.00
Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
45/ 30
2 6
Viktoria Mullova hat eine spannende Biografie:
sa
»Vorzeigevirtuosin« der Sowjetunion, reiste sie 1983
mai
25
V i kt o r i a
Mullova
matthew
barley
&
ensemble
über Finnland nach Schweden aus und bat um politisches Asyl. Als Zwischenstation landete sie in den USA, wo
Matthew Barley Ensemble: Matthew Barley [Violoncello], Paul Clarvis
endgültig ihre internationale Karriere begann. Künstlerisch reicht
[Schlagzeug], Sam Walton [Schlagzeug],
die Bandbreite der mittlerweile in London lebenden Geigerin
Viktoria Mullova [Violine]
von historischen Interpretationen über klassisches Repertoire
»The Peasant Girl«:
bis zu »New Classical«-Projekten, mit denen sie tradierte Muster
Bratsch: »Bi Lovengo«
und Formen aufbricht. Ein solches, »The Peasant Girl«, bringt sie
John Lewis/Bratsch: »Django«
Julian Joseph [Klavier]
jetzt zusammen mit dem Matthew Barley Ensemble nach Dresden: Béla Bartók: 44 Duos für zwei Violinen Sz 98 (Bearbeitung für Violine
Dieses nach ihrem englischen Ehemann benannte Ensemble
vereint Musiker aller Genres. Entsprechend verbinden sich
virtuos die Wurzeln der klassischen Musik mit Volks- und
und Violoncello)
Zoltán Kodály: Duo für Violine und Violoncello op. 7
Joe Zawinul/Weather Report: »Pursuit of the Woman with the Fea-
Zigeunermusik, Improvisation und Jazz. thered Hat«, »The Peasant« (»Bauer«)
DuOud: »For Nedim« (alle Bearbeitungen: Matthey Barley) u. a.
50
V i kt o r i a
M u l l o v a
&
m a t t h e w
b a r l e y
e n s e m b l e
51
11.00
Semperoper
55/ 45/ 30/ 20/ 10/ 8
2 7
Marilyn Monroe machte sie mit der Filmkomödie
so
»Manche mögen’s heiß« weltberühmt: die Ukulele –
mai
26
SOUN D S
The
of
OF
THE
Ukulele
Great
E M P IRE
Orchestra
Britain
auf Hawaiianisch so viel wie »hüpfender Floh«. Ihr
derzeit leidenschaftlichster und humorvollster Verfechter wird in
The Ukulele Orchestra of Great Britain
der ganzen Welt als die Sensation der Britischen Inseln gefeiert: Richard Wagner: »Walkürenritt« (Bearbeitung: George Hinchliffe)
The Ukulele Orchestra of Great Britain. Dahinter verbergen
Robert Calvert/Dave Brock: »Silver Machine«
sich acht Musiker, deren Arrangements von Jazz über Pop bis
Kraftwerk: »Das Modell«
zur Klassik reichen und die weder vor Sinatras »My Way« noch
David Bowie u. a.: »Life on Mars Medley«
vor Wagners »Walkürenritt« haltmachen. Frech und mit dem
Camille Saint-Saëns: »Danse macabre« (Bearbeitung: George Hinchliffe)
landestypischen trockenen Humor erobern sie ihr Publikum
Ennio Morricone: »The good, the bad and the ugly«
quer durch alle Schichten und Generationen, vom Londoner
John O‘Neill: »Teenage Kicks«
Pub bis hin zur Carnegie und Royal Albert Hall, und gelten
David Byrne, Chris Frantz, Tina Weymouth: »Psycho Killer«
schon längst als »die beste Unterhaltung im ganzen Land«
Franz Schubert: »Die Forelle« (Bearbeitung: George Hinchliffe)
(»The Independent«). Ludwig van Beethoven: »Ode an die Freude« (Bearbeitung: George Hinchliffe)
und andere Werke
52
T h e
U k u l e l e
O r c h e s t r a
o f
G r e a t
B r i t a i n
53
18.00 (14.00 Abfahrt Bus unter der Carolabrücke*)
Jagdschloss Graupa
25 (Konzert)/ 55 (inkl. Bustransfer und Reiseprogramm)
R i c h a r d
w a g n e r
( K a r i k at u r )
2 8
»Wagner stets bei Tag und Nacht, meistens maßlos
so
müde macht«: Im Jubiläumsjahr 2013 kann ein wenig
mai
26
In
Sachen
Wagner
augenzwinkernde Distanz zu Wagners Werken ganz
nützlich sein – meinen zumindest die Staatsstreicher, allesamt
Staatsstreicher (Mitglieder der Staatskapelle Berlin):
Bratscher der Berliner Staatskapelle, und Gilbert Häfner, Präsident
Volker Sprenger [Viola], Katrin Schneider [Viola],
des Landgerichts Dresden und bekannt als mdr-Fernsehjurist. Wolfgang Hinzpeter [Viola], Boris Bardenhagen [Viola]
Gemeinsam sorgen sie für »eine schonungslose Entlarvung
Gilbert Häfner [Sprecher]
der Musikdramen Wagners als Abfolge orchestral aufgeputzter
Eine musikkabarettistische Annäherung an die Opern von Richard Wagner
Straftatbestände« (Ernst von Pidde). Eine musikkabarettistische
Annäherung an Richard Wagner, an dem Ort, an dem der
Komponist 1846 Muße für seinen »Lohengrin« fand und der
heute mit Jagdschloss, Lohengrinhaus und dem größten
Wagner-Denkmal der Welt zu einer der bedeutendsten
Gedenkstätten zählt.
54
*Konzert und geführter Museumsbesuch sind Teil der Reise. Einen detaillierten
Plan erhalten Sie bei der Buchung.
Fast ein Wettstreit der Dresdner Kulturinstitutionen sind die zahlreichen Veranstaltungen zum 200. Geburtstag Wagners. Das schöne Resultat für den Besucher ist ein
vielfältiges, üppiges Geburtstagsprogramm. Die Dresdner Musikfestspiele feiern mit.
Denn Wagner zog es immer wieder nach Dresden: Hier verzeichnete er seine ersten
großen Erfolge mit den Uraufführungen von »Rienzi«, »Der Fliegende Holländer«
und »Tannhäuser«. Hier reformierte er das Musikleben, initiierte Musikfeste – und
beteiligte sich an der 1849er Revolution, in deren Folge der nun steckbrieflich Gesuchte
für 13 Jahre ins Ausland gehen musste. Spätestens seit seinem triumphalen »Wiedereinzug« gilt Dresden als die Stadt, die nun an jene Zeit erinnert, in der Wagner
zu Wagner wurde. Die vielfältigen Facetten seines Lebens spiegeln sich auch im
Geburtstagsprogramm der Dresdner Musikfestspiele wider.
D resd en
Wo aus
Wagner WAGNER wurde.
Richard-Wagner-Festjahr 2013
55
20.00*
Semperoper
75/ 55/ 35/ 20/ 10/ 8
2 9
London ist eines der tonangebenden kulturellen
so
Zentren der Welt. Fünf professionelle Sinfonieorchester
mai
26
Philharmonia
london
&
Orchestra
salonen
von internationalem Rang sind hier beheimatet und
zeugen von der einzigartigen Aufführungskultur dieser Stadt.
Philharmonia Orchestra London
Das Philharmonia Orchestra wurde 1945 als reines Aufnahme-
Esa-Pekka Salonen [Dirigent]
orchester gegründet, sein erster »Orchestererzieher« war
Witold Lutosławski: »Musique funèbre«
Herbert von Karajan. Die außergewöhnliche künstlerische
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Zusammenarbeit mit dem heutigen Chefdirigenten Esa-Pekka
Igor Strawinsky: »Le Sacre du Printemps«
Salonen ist von wegweisenden, multidisziplinären Projekten
geprägt, mit denen sie musikalische Kontexte erforschen. In
Präsentiert von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
der Semperoper präsentiert sich das Orchester mit einem
spannenden Programm, das in Strawinskys »Le sacre du
Printemps« kulminiert – genau 100 Jahre nach der
skandalumwitterten Pariser Uraufführung!
56
*
19.00 Konzerteinführung (Opernkeller)
e s a - p e k k a
s a l o n e n
57
20.00
Palais im Großen Garten
45/ 35/ 20/ 10
3 0
»Eine Stimme, die im Timbre – unten dunkel warm,
mo
oben aufgehellt – entfernt nach Jessye Norman klingt«,
mai
27
Liederabend
Measha
Brueggergosman
hieß es in der »Welt« über die junge kanadische
Sopranistin Measha Brueggergosman, die zu einer der gefrag-
Measha Brueggergosman [Mezzosopran]
testen Lied- und Konzertsängerinnen ihrer Generation zählt. Justus Zeyen [Klavier]
Mit ihrer Vielseitigkeit und enormen Ausstrahlung hat sie
Benjamin Britten: »Cabaret Songs«
längst die Grenzen des rein klassischen Konzertsaals über-
Richard Wagner: »Wesendonck-Lieder« und
schritten und spricht mit ihren Shows auch das Publikum von
Werke von Marx, Ravel, Turina, Wolf
Arte und MTV an. In der intimen Atmosphäre des Palais im
Großen Garten ist sie mit Liedern von Britten, Marx, Ravel,
Turina und Wolf zu erleben. Im Zentrum des Abends aber
stehen Wagners berühmte und berührende »WesendonckLieder«, in der Originalfassung mit Klavier.
58
Mit freundlicher Unterstützung von Glashütte Original
m e a s h a
b r u e g g e r g o s m a n
59
20.00
Kreuzkirche
75/ 55/ 30/ 20/ 10
3 1
In seinem »Requiem« lässt sich Verdis Herkunft als
d i
Opernkomponist nicht verleugnen. Ganz im Gegenteil.
mai
28
orchestra
di
Torino
&
Voll musikalischer Dramatik ist es eines der meistgespielten Werke der Chorliteratur. Anlässlich des 200. Geburtstages des italienischen Komponisten präsentieren es die
Dresdner Musikfestspiele in einer in höchstem Maße
authentischen Interpretation: Das Ensemble eines der
Orchestra del Teatro Regio di Torino
Coro del Teatro Regio di Torino
Gianandrea Noseda [Dirigent]
Maria Agresta [Sopran]
bedeutendsten Opernhäuser Italiens – des Teatro Regio Turin, Sonia Ganassi [Mezzosopran]
das schon unter Toscanini eine Blütezeit erlebte – stellt sich
Francesco Meli [Tenor]
unter seinem Chefdirigenten Gianandrea Noseda in Dresden
Ildar Abdrazakov [Bass]
vor. Der Italiener, der sich mit seinen differenzierten Interpretationen als Opern- und Konzertdirigent international
einen Namen gemacht hat, leitet ein Sängerensemble
ausgewiesener Verdispezialisten.
60
Giuseppe Verdi: »Messa da Requiem«
del
Teatro
Noseda
regio
o r c h e s t r a
e
c o r o
d e l
t e a t r o
r e g i o
d i
t o r i n o
61
20.00
Societaetstheater
14 K
E l
p e r r o
a n d a l u z
3 2
Zwei Namen sind untrennbar mit Englands Einfluss
mi
auf die europäische Musikgeschichte verbunden:
mai
29
global
ear
Henry Purcell und Benjamin Britten. Beide wurden
jeweils als »Orpheus Britannicus« (nach einem gleichnamigen
El Perro Andaluz
Liederzyklus Purcells) bezeichnet und dienen bis heute als
Lennart Dohms [Dirigent]
Inspirationsquelle und Bezugspunkt für englische Komponis-
Werke von Thomas Adès, George Benjamin, Henry Purcell,
tinnen und Komponisten, von denen in den letzten 60 Jahren
Mark Anthony Turnage u. a.
eine ganze Corona Weltruhm erlangte und die Geschichte der
zeitgenössischen Musik entscheidend geprägt hat. Zu den
interessantesten unter ihnen zählen u. a. George Benjamin,
Thomas Adès und Mark Anthony Turnage. In seinem Konzert
stellt das Dresdner Ensemble El Perro Andaluz diese jungen
Komponisten dem Schaffen ihrer »Vorgänger« gegenüber –
ein farbenreiches musikalisches Porträt Englands.
62
In Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden und KlangNetz Dresden
63
20.00
Frauenkirche
75/ 55/ 30/ 15
3 3
Zum »Siebzigsten« ein Heimspiel: Die Dresdner
d o
Musikfestspiele freuen sich, das Geburtstagskonzert
mai
30
Royal
Stockholm
haenchen
-
Philharmonic
ZImmermann
des hier geborenen Hartmut Haenchen auszurichten,
dessen breites Reportoire von Alter Musik bis hin zur Neuzeit
reicht und der von 2003 bis 2008 als Intendant das Festival
Hartmut Haenchen [Dirigent]
leitete. Er würdigt am Pult des traditionsreichen königlichen
Tabea Zimmermann [Viola]
Orchesters aus Stockholm zusammen mit der charismatischen
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 95 c-Moll Hob. I:95 »Londoner Nr. 5«
Bratschistin Tabea Zimmermann ein weiteres Geburtstags-
Benjamin Britten: »Lachrymae: Reflections on a Song of John Dowland«
kind: Benjamin Britten, der in »Lachrymae« die Stimmungen
für Viola und Streichorchester op. 48a
eines klagenden Liebeslieds des großen Komponisten John
Franz Schubert: Sinfonie C-Dur D 944 »Große«
Dowland einfängt. In spannendem Kontrast dazu steht Franz
Schuberts »Große« C-Dur-Sinfonie auf dem Programm, die
Robert Schumann für das »helle, blühende und romantische
Leben darin« bewunderte.
64
Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
-
h a r t m u t
h a e n c h e n
65
20.00
Kathedrale
25
j o h n
s c o t t
3 4
Weltweit begeistert John Scott sein Publikum, wenn
fr
er die Orgel etwa des Wiener Stephansdoms, von
mai
31
Orgelkonzert
john
scott
Notre Dame de Paris oder der National Cathedral of
Washington zum Klingen bringt. Der langjährige »Director of
John Scott [Orgel]
Music« der Londoner St Paul’s Cathedral ist seit 2004 als
Kenneth Leighton: »Festival Fanfare«
Organist und Chorleiter an der St Thomas Church in New
William Byrd: Fantasia a-Moll
York tätig. Mit seinem Programm in der Dresdner Kathedrale
John Bull: »Revenant« (»Wiedergänger«)
entführt er das Festspielpublikum in seine Heimat England. Henry Purcell: Voluntary in G, Rondeau aus der »Abdelazer«-Suite
Neben zwei der bekanntesten englischen Organisten bzw. Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert F-Dur op. 4/5 HWV 293
Virginalisten der Renaissance, John Bull und William Byrd, stehen
John Stanley: Voluntary e-Moll op. 7/7
auch neue Werke aus dem britischen Orgelrepertoire auf dem
Samuel Sebastian Wesley: Introduktion und Fuge cis-Moll
Programm. Herzstück des Abends ist das ebenso populäre
wie virtuose Orgelkonzert des »Wahlengländers«
Edward Elgar: »Imperial March« (Bearbeitung: Sir Alfred Herbert Brewer)
Percy Whitlock: Divertimento
Georg Friedrich Händel. William Mathias: »Recessional«
66
20.00
Palais im Großen Garten
45/ 35/ 20/ 10
d o r i c
s t r i n g
q u a r t e t
3 5
»Doric und Haydn sind das perfekte Paar … voller Witz,
fr
Esprit und Raffinesse«, schrieb der »Daily Telegraph«.
mai
31
Doric
String
Quartet
Mit einem der heiteren »Sonnenquartette«, die Haydns
Ruhm begründeten, ist das junge britische Ensemble auch im
Doric String Quartet:
Palais im Großen Garten zu erleben. Doch die Sonne verfinstert
Alex Redington [Violine]
sich mit »Eclipse« des Australiers Brett Dean. Er verlangt den
Jonathan Stone [Violine]
Interpreten ein Höchstmaß an emotionalem Ausdruck ab, Simon Tandree [Viola]
jähe Klangereignisse zeichnen musikalisch das Drama der
John Myerscough [Violoncello]
Boatpeople nach. Dvořák bereichert das Konzert mit einer
Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur op. 20/1 Hob. III:31
weiteren Klangfarbe. Voller Melancholie ist sein G-Dur-Quartett. Brett Dean: »Eclipse« für Streichquartett
Komponiert nach seiner Rückkehr aus Amerika, spricht aus ihm
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106
der Schmerz über den Tod seiner Schwägerin, der großen
Liebe in seinem Leben.
67
20.00
Deutsche Werkstätten Hellerau (Innenhof)
25
l o n d o n
b r a s s
3 6
Das Sommerfest »Hellerau meets Internationals«,
fr
bei dem sich kulturelle mit kulinarischer Vielfalt
mai
31
London
Brass
verbindet, findet in diesem Jahr als Koproduktion
mit den Dresdner Musikfestspielen statt. »Hellerau meets
London Brass
England« heißt es, wenn auf dem Hof der Deutschen Werk-
Anthony Holborne: »The Fairie Round« (Bearbeitung: Roger Harvey)
stätten das klanggewaltige Ensemble London Brass auftritt. Aus
Johann Sebastian Bach: Suite (Bearbeitung: Christopher Mowat)
den besten britischen Orchestern stammen diese Blechbläser, Antonín Dvořák: »Slawischer Tanz« g-Moll op. 46/8
dazu gesellen sich Musiker, die regelmäßig mit Größen wie
(Bearbeitung: David Stewart)
Paul McCartney oder Sting auftreten. Diese virtuose Mischung
Heitor Villa-Lobos: Mazurka-Chôro (Bearbeitung: Roger Harvey)
spiegelt sich auch im Repertoire wider. Nun treten die zehn
Manuel de Falla: »Fire Dance« (Bearbeitung: Eric Crees)
Musiker in Hellerau auf, einer Gartenstadt, deren visionäre Idee
Duke Ellington: »Caravan« (Bearbeitung: Richard Bissill)
von der Einheit von Wohnen und Arbeiten, Kultur und Bildung
Billy Strayhorn: »Lush Life« (Bearbeitung: Pete Smith)
von ihrem Gründer Karl Schmidt aus England nach Dresden
Vincent Youmans: »La Carioca« (Bearbeitung: Mark Nightingale)
»importiert« wurde. Paul Hart: »Surprise Variations« u. a.
68
69
20.00*
Frauenkirche
75/ 55/ 30/ 15
3 7
Die Frauenkirche Dresden gilt weltweit als Mahnmal
sa
für Frieden auf der Welt. Diese Botschaft wird sich
juni
01
SOUN D S
city
of
OF
THE
birmingham
orchestra
&
Requiem« verbinden, der Schöpfung eines glühenden Pazifisten.
City of Birmingham Symphony Orchestra
Die Solopartien sind in diesem Werk symbolträchtig für einen
City of Birmingham Choir
englischen, einen deutschen und einen russischen Sänger
Mädchenchor Hannover
Andris Nelsons [Dirigent]
der neuen Kathedrale von Dresdens Partnerstadt Coventry
Kristı̄ne Opolais [Sopran]
und ist nun im Jahr von Brittens 100. Geburtstag mit dem
Mark Padmore [Tenor]
Orchester der Uraufführung zu erleben. Am Pult des City
Hanno Müller-Brachmann [Bariton]
of Birmingham Symphony Orchestra steht der junge und
Benjamin Britten: »War Requiem« op. 66
charismatische Andris Nelsons, der mit seiner Karriere einmal
mehr den Ruf des Orchesters als »Talentschmiede« für
Dirigenten bestätigt hat.
70
*
19.00 Konzerteinführung (Kirchenschiff)
symphony
nelsons
untrennbar mit der Aufführung von Brittens »War
geschrieben. Komponiert wurde es anlässlich der Eröffnung
E M P IRE
a n d r i s
n e l s o n s
71
21.00
Palais im Großen Garten
35
3 8
In der »Barock-Lounge« verschmelzen elektronische
sa
Sounds der Club-Kultur mit Instrumentalwerken
juni
01
b a r o c k - l o u n g e:
Elbipolis
kermes
&
Barockorchester
englischer Meister und treten in einen faszinierenden
Dialog mit den »Mad Songs«, den sogenannten »Wahnsinns-
Elbipolis Barockorchester Hamburg
arien« des Barock. Mit höchster Expressivität balanciert die
Simone Kermes [Sopran]
Sopranistin Simone Kermes hier auf dem schmalen Grat
DJ Johannes Malfatti
zwischen keuscher Reinheit und leidenschaftlicher Liebe. Aber
John Eccles: »I burn, my brain consumes to ashes«, Instrumentalmusik
nicht nur musikalisch, auch atmosphärisch ist die »Barock-
aus »The Mad Lover«
Lounge« im Ambiente des Palais im Großen Garten ganz
Henry Purcell: »Whilst I with grief did on you look«, »If Love’s a sweet
»zu Hause«, denn schon in dessen Entstehungszeit pflegte
passion« (Instrumental) aus »Fairy Queen« Z 629, Air aus »Abdelazer«
man eine sehr entspannte Aufführungskultur.
Z 570
Georg Friedrich Händel: »Ah! Stigie larve, ah! Scelerati spetti«, Szene XI
aus »Orlando« HWV 31
Riccardo Broschi: »Son qual nave ch’agitata« aus »Artaserse«
Antonio Vivaldi: »Agitata da due venti« aus »Griselda« RV 718 u. a.
72
s i m o n e
k e r m e s
73
11.00/ 16.00
Deutsches Hygiene-Museum
10/ 6 (Kinder)
k i n d e r k o n z e r t
3 9 / 4 0
Wenn die Dresdner Musikfestspiele zu ihrem dies-
so
jährigen Kinderkonzert einladen, wird der Konzertsaal
juni
02
Kinderkonzert
»Die
Feenkönigin«
des Deutschen Hygiene-Museums zum Zauberwald der
Feenkönigin Titania: Darin spielen Elfen und Kobolde wunderbar
auf Geige, Cello oder Cembalo und lassen Musik von Henry
Christine Marx [Titania, Regie und Bearbeitung]
Purcell zu William Shakespeares »Sommernachtstraum«
Hans Dieter Heiter [Oberon]
erklingen. Aber der vorwitzige Puck, der nur scheinbar treue
Carla Linné [Puck, Barocktanz]
Diener des Elfenkönigs Oberon, wird dabei nicht nur Titania,
»Die Feenkönigin«
sondern auch den Konzertmeister und das gesamte Orchester
Eine musikalische Erzählung für Kinder ab 7 Jahren mit
in einen seltsamen Schlaf versetzen! Doch rechtzeitig greift
Musik von Henry Purcell
Oberon ein, und die Ordnung im Orchester wird wieder hergestellt. Ob so ein Feenfrieden von Dauer ist, wird sich
allerdings erst noch herausstellen.
74
Elbipolis Barockorchester Hamburg
17.00
Felsenbühne Rathen
25/ 22/ 18 K
f e l s e n b ü h n e
r a t h e n
4 1
Inmitten seiner wild-romantischen Landschaft
so
unweit von Dresden ist die Felsenbühne Rathen ein
juni
02
opernchöre
unter
freiem
himmel
idealer Ort für die Symbiose von Natur und Kunst.
In dem Naturtheater in der Sächsischen Schweiz werden
Neue Elbland Philharmonie
Werke von Shakespeare, Carl Maria von Weber oder Orff zu
Chor der Landesbühnen Sachsen
einem ganz besonderen Erlebnis. Dieses Jahr laden die Dresdner
Singakademie Dresden
Musikfestspiele mit den Landesbühnen Sachsen zu einem
Michele Carulli [Dirigent]
stimmungsvollen Abend unter freiem Himmel ein. Ein
fulminantes Programm mit Werken von Verdis »Triumph-
Anna Erxleben [Sopran]
Hagen Erkrath [Bass]
marsch« bis zu Wagners »Wach auf! Es nahet gen den Tag«
Berühmte Opernchöre und andere Werke
vor der eindrucksvollen Kulisse hoch aufragender Felswände.
von Giuseppe Verdi und Richard Wagner
In Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen
Weiterer Aufführungstermin (Karten über www.dresden-theater.de):
fr
0 7.
Juni
20.00
Albrechtsburg Meißen/Burghof
75
20.00
Albertinum (Lichthof)
75/ 55/ 35
4 2
Elton John nennt ihn den »großartigsten Songwriter
so
auf diesem Planeten«. Aber mehr als das: Der
juni
02
absc hlusskonzert
Rufus
Wainwright
38-jährige Kanadier Rufus Wainwright ist nicht nur in
der Welt von Rock und Pop, sondern auch in Klassik, Theater, Residentie Orkest, Joana Carneiro [Dirigentin], Sarah Fox [Sopran],
Tanz und Film zu Hause. Oper und Literatur sind für ihn eine
Rufus Wainwright [Gesang]
unerschöpfliche Inspirationsquelle. Nun steht dieser Ausnahme-
Rufus Wainwright: Ouvertüre und Arien aus »Prima Donna«,
künstler im Zentrum des Abschlusskonzerts der Dresdner Musik-
»Five Shakespeare Sonnets«, »Vibrate«, »Oh What A World«,
festspiele. Ausschnitte aus seiner Oper »Prima Donna«, die
»Hallelujah« und weitere Songs
beim Manchester International Festival Premiere feierte, und
Arien und Lieder von Pietro Mascagni, Hector Berlioz u. a.
u. a. »Five Shakespeare Sonnets«, die Wainwright im Auftrag
des San Francisco Symphony komponierte, geben einen Einblick
in sein vielseitiges Schaffen und bilden ein glanzvolles Finale
der Festspiele 2013.
76
Präsentiert durch die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
r u f u s
w a i n w r i g h t
77
Die Zukunft von hoher künstlerischer Qualität und kultureller
Vielfalt liegt in vielen Händen. Übernehmen auch Sie mit Ihrem
Engagement für die Dresdner Musikfestspiele eine tragende
Rolle. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.
Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele« e.V.
Sponsoren und Projektpartner
Der Freundeskreis ist das breite Fundament, auf dem jede
Diese Partnerschaften tragen zur finanziellen Sicherung der
kulturelle Einrichtung ruht. Als Zeichen der Verbundenheit des
Projekte bei, die das künstlerische Profil und Renommee der
Festivals mit der Stadt und durch sein Engagement in den
Festspiele substanziell stärken und damit die überregionale
Bereichen Musikvermittlung und Nachwuchsförderung ist er
und internationale Strahlkraft, auch der Stadt Dresden,
für die Dresdner Musikfestspiele eine unverzichtbare, identitäts- steigern. Die Dresdner Musikfestspiele bieten den festlichen
stiftende Institution.
Rahmen für die fruchtbare Begegnung zwischen Wirtschaft
Kontakt und Informationen: [email protected]
und Kultur sowie ausdrucksstarke und stilvolle Formen der
Präsenz und Einbindung in die Kommunikation.
Kontakt und Informationen: [email protected]
78
werde n
s i e
S u pp o r t
par t n e r !
t h e
Fe st iv al!
The future of outstanding artistic quality and cultural
diversity lies in many hands. We invite you to play a
leading role by supporting the Dresden Music Festival,
and look forward to speaking with you.
Society of »Friends of the Dresden Music Festival« e.V.
Sponsors and Project Partners
Its circle of Friends is the broad fundament on which any
These partnerships ensure the financial viability of projects
cultural organization is built. As a symbol of the strong
which strengthen the artistic profile and prestige of the
connection between the Festival and the City of Dresden,
Festival in a substantial way, thus increasing its national and
and through their music education activities and support
international reputation and that of the City of Dresden. The
for young artists, the Friends have become an essential,
Dresden Music Festival offers a festive framework for fruitful
identity-building institution for the Dresden Music Festival.
encounters between business and culture, in addition to
Contact and information: [email protected]
meaningful and elegant opportunities for presence and
corporate communication.
Contact and information: [email protected]
79
k üns t l e r l i s t e
ORCHESTER Academy of St Martin in
ENSEMBLES Doric String Quartet, El Perro
DIRIGENTEN Joshua Bell, Ivor Bolton, Joana
the Fields, City of Birmingham Symphony
Andaluz, London Brass, Matthew Barley
Carneiro, Michele Carulli, Lennart Dohms,
Orchestra, Deutsches Symphonie-Orchester
Ensemble, Staatsstreicher, Takács Quartet,
Alan Gilbert, Ludwig Güttler, Hartmut
Berlin, Dresdner Festspielorchester, Dresdner
The Ukulele Orchestra of Great Britain
Haenchen, Ekkehard Klemm, Roderich Kreile,
Philharmonie, Elbipolis Barockorchester
Sir Neville Marriner, Kent Nagano, Andris
Hamburg, Janáček Philharmonie Ostrava,
Nelsons, Gianandrea Noseda, Esa-Pekka
Neue Elbland Philharmonie, New York Phil-
CHÖRE Chor der Landesbühnen Sachsen,
Salonen, Christian Thielemann
harmonic, Orchestra del Teatro Regio di
City of Birmingham Choir, Coro del Teatro
Torino, Philharmonia Orchestra London,
Regio di Torino, Dresdner Kreuzchor, Herren
SOLISTEN SÄNGER Ildar Abdrazakov [Bass],
Residentie Orkest, Royal Stockholm Philhar-
des Sächsischen Staatsopernchors Dresden,
Maria Agresta [Sopran], Measha Bruegger-
monic Orchestra, Sächsische Staatskapelle
Mädchenchor Hannover, Singakademie
gosman [Mezzosopran], Tomáš Černý [Tenor],
Dresden, Sinfonieorchester der Hochschule
Dresden, The Tallis Scholars, Vocal Concert
Hagen Erkrath [Bass], Anna Erxleben [Sopran],
für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Dresden
Sarah Fox [Sopran], Sonia Ganassi [Mezzosopran],
Jonas Kaufmann [Tenor], Simone Kermes
80
[Sopran],
Marlene Lichtenberg [Mezzosopran],
Lawrence Power [Viola], Jordi Savall [Viola da
Bejun Mehta [Countertenor], Francesco Meli
Gamba], John
[Tenor],
[Klavier],
Jan Vogler [Violoncello], Justus Zeyen
Kristı̄ne Opolais [Sopran], Mark Padmore [Tenor],
[Klavier],
Frank Peter Zimmermann [Violine],
René Pape [Bass], Andreas Schreibner [Bass-
Tabea Zimmermann [Viola]
Hanno Müller-Brachmann [Bariton],
Scott [Orgel], Dina Vainshtein
bariton], Rufus Wainwright [Gesang]
SONSTIGE Gilbert Häfner [Sprecher],
SOLISTEN INSTRUMENTALISTEN
Emanuel Ax
[Klavier] ,
Joshua Bell
[Violine] ,
Johannes Malfatti [DJ], Thomas Quasthoff
[Sprecher],
Johannes Steck [Sprecher], The
Nicola Benedetti [Violine], Yefim Bronfman
Forsythe Company [Tanz], Andrea Thilo
[Klavier],
[Moderation],
Giuliano Carmignola [Violine], Alexej
Martin Walker [Autor]
Grynyuk [Klavier], Wolfgang Hentrich [Violine],
Chad Hoopes [Violine], Mari Kodama [Klavier],
Louis Lortie [Klavier], Viktoria Mullova [Violine],
81
s p i e l s t ä t t e n
Albertinum
Brühlsche Terrasse
Deutsches Hygiene-Museum
Georg-Treu-Platz 2
Terrassenufer
Lingnerplatz 1
01067 Dresden
01067 Dresden
01069 Dresden
Seit 2010 präsentiert sich das Gebäude nach
Die als »Balkon Europas« bezeichnete
Das monumentale Gebäude im Stil der Neuen
Umbau und Sanierung neu. Die Restaurations-
Brühlsche Terrasse befindet sich auf den
Sachlichkeit wurde von Wilhelm Kreis in den
werkstätten und das neue Depot schweben
Resten der Festungsanlage und zählt zu
Jahren 1928–1930 erbaut und beherbergt das
wie eine Arche über dem – konzerttauglichen –
den touristischen Höhepunkten Dresdens.
1912 ursprünglich als »Volksbildungsstätte
Innenhof, dem sogenannten Lichthof. Zudem
Namenspatron ist Graf Heinrich von Brühl,
für Gesundheitspflege« gegründete Museum,
wurde mehr Platz gewonnen für die Ausstel-
der das Gelände einst vom Kurfürsten
das sich heute als »Museum vom Menschen«
lungssäle der Galerie Neue Meister und der
Friedrich August II., dem Sohn Augusts des
versteht. Im Rahmen der 2010 abgeschlos-
Skulpturensammlung. Die Bestände beider
Starken, geschenkt bekam.
senen Generalsanierung wurde auch der
Museen sind in einem Rundgang zu erleben.
82
Große Saal vollkommen neu gestaltet.
Deutsche Werkstätten Hellerau
Moritzburger Weg 67
01109 Dresden
»Leben und Arbeiten, Kultur und Natur« – nach diesem
Modell ließ der Unternehmer Karl Schmidt zusammen mit
dem Deutschen Werkbund zu Beginn des 20. Jahrhunderts
die Gartenstadt Hellerau und ihr Kernstück, das GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau, errichten. Die
Idee der Gartenstadt hatte Schmidt bereits während
seiner Wanderjahre in England kennengelernt. 1909/10
entstand dann nach Entwürfen von Richard Riemerschmid
der Fabrikneubau zur Produktion moderner Reformmöbel.
Nachdem 2006 das Fertigungszentrum auf die gegenüberliegende Straße zog, findet das alte Gebäudeensemble
mitsamt dem Karl-Schmidt-Innenhof als vielseitiger
Veranstaltungsort Verwendung.
83
84
Felsenbühne Rathen
Festspielhaus Hellerau
Frauenkirche
Amselgrund 17
Karl-Liebknecht-Straße 56
Neumarkt
01824 Kurort Rathen
01109 Dresden
01067 Dresden
Die Felsenbühne Rathen ist eine Naturbühne
1911 wurde das Festspielhaus Hellerau
Seit ihrer Weihe im Oktober 2005 erstrahlt
in der Sächsischen Schweiz und zählt zu den
nach einem Entwurf des Architekten Heinrich
die 1945 zerstörte und nach der Wende mit
bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region.
Tessenow in der zu Dresden gehörenden
großem bürgerschaftlichem Engagement
Sie befindet sich in einem Kessel am oberen
Gartenstadt Hellerau erbaut. Mit seiner
und internationaler Unterstützung wieder
Ende des Wehlgrundes. Das Freilichttheater
architektonischen Klarheit war es richtungs-
aufgebaute »Steinerne Glocke« in neuem
mit seinen knapp 2.000 Plätzen wurde 1936
weisend für den Bauhausstil. Auftrag- und
Glanz. Diesen Beinamen erhielt George
von der Gemeinde Rathen für die Aufführung
Ideengeber für das Festspielhaus war der
Bährs Barockkirche aufgrund ihrer damals
von Schauspielen und Musikstücken angelegt
Schweizer Musikpädagoge Émile Jaques-
gewagten Steinkuppel. In ihr gastierten
und ist Spielort der Landesbühnen Sachsen.
Dalcroze.
bereits die hochkarätigsten Ensembles.
Jagdschloss Graupa
Richard-Wagner-Straße 6
01796 Pirna OT Graupa
Nachdem Kurfürst Friedrich August II. (der Sohn Augusts
des Starken) 1755 das Gut Graupa in sein Privatvermögen
übernahm, ließ er anstelle des ehemaligen Ritterguts
einen repräsentativen Herrensitz errichten. Nach einem
durch Blitzschlag verursachten Brand im Jahre 1800
musste das Gebäude wieder aufgebaut werden. 1831
wurde das Jagdschloss Königliches Kammergut und damit
faktisch Staatseigentum. Mit der Eingemeindung Graupas
zur Stadt Pirna ging auch die Schloss-Immobilie in den
Besitz der Stadt über. Als Teil der Richard-WagnerGedenkstätten Graupa beinhaltet es die Dauerausstellung »Richard Wagner und Sachsen« und einen
großzügigen Veranstaltungssaal.
85
Die Gläserne Manufaktur von VW
Kathedrale (Katholische Hofkirche)
Kleines Haus
Lennéstraße 1
Schlossplatz
Glacisstr. 28
01069 Dresden
01067 Dresden
01099 Dresden
Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
Die barocke Kathedrale besticht durch ihre
Das »Kleine Haus« des Dresdner Staatsschau-
ist nicht nur ein Ort der Fertigung exklusiver
grazile Eleganz. Erbaut wurde sie von Gaetano
spiels vereint drei Bühnen unter einem Dach:
Fahrzeuge, sondern bietet auch Raum für
Chiaveri unter Friedrich August II. Vor allem
eine Werkstattbühne, eine Studiobühne
Kunst und Kultur. Als wichtiger Kooperations-
ihrer Silbermannorgel verdanken Liebhaber
und einen Saal für bis zu 370 Zuschauer.
partner und Förderer der Musikfestspiele ist
der Kirchenmusik immer wieder erstklassige
Neben zeitgenössischer und internationaler
sie mit ihrer modernen Architektur auch 2013
Konzerte.
Dramatik stellt die Theaterarbeit der »Bürger-
wieder ein faszinierender Veranstaltungsort.
bühne« einen inhaltlichen Schwerpunkt des
»Kleinen Hauses« dar.
86
Kreuzkirche
Palais im Großen Garten
Residenzschloss (Kleiner Schlosshof)
An der Kreuzkirche 6
Hauptallee/Am Palaisteich
Taschenberg 2, 01067 Dresden (Eingang
01067 Dresden
01219 Dresden
über Sophienstraße, Bärengartenflügel)
In ihrer jahrhundertealten Geschichte wurde
Das Palais im Großen Garten diente bereits
Das Dresdner Residenzschloss war nicht
die ursprünglich 1215 gegründete und sich
dem Hof als Veranstaltungsort für rauschende
nur Regierungszentrum, sondern stets auch
am Altmarkt befindende Kreuzkirche mehr-
Feste. Sachsens erster Barockbau nach
kultureller Mittelpunkt der Stadt. Nach der
fach zerstört, wieder auf- und umgebaut.
italienischem Vorbild wurde unter Johann
aufwendigen Rekonstruktion des im
Sie ist eine der bedeutendsten Aufführungs-
Georg III. von 1676 bis 1683 erbaut und
2. Weltkrieg zerstörten Gebäudes kann das
stätten für sakrale Musik in Dresden und
bietet heute den vielfältigsten Formen von
Schloss wieder an seine reiche kulturelle
Heimstatt des Dresdner Kreuzchores.
Kammerkonzerten einen stimmungsvollen
Vergangenheit anknüpfen. Ein besonderes
und akustisch brillanten Raum.
Ambiente bietet der von einem transparenten
Membrandach überspannte Kleine Schlosshof.
87
88
Schauspielhaus
Schloss Pillnitz
Schloss Albrechtsberg
Theaterstraße 2
August-Böckstiegel-Straße 2
Bautzner Straße 130
01067 Dresden
01326 Dresden
01099 Dresden
Das Dresdner Schauspielhaus wurde 1911 –
Kurfürst Johann Georg IV. erwarb 1694
Schloss Albrechtsberg ist eines der drei Elb-
1913 auf engstem Raum gegenüber dem
das Schloss für seine Favoritin Sibylle von
schlösser. Es wurde zwischen 1850 und 1854
Zwinger errichtet. Die gewaltigen hydrau-
Neischütz. August der Starke ließ den ersten
für den preußischen Prinzen Albrecht erbaut,
lischen Hub- und Senkpodien galten als die
Bau von seinem Lieblingsarchitekten Daniel
der sich wegen einer unstandesgemäßen Heirat
modernste Bühnenanlage der damaligen Zeit.
Pöppelmann um das Wasserpalais und das
ein Domizil außerhalb Preußens suchen musste.
Nach der Zerstörung im Krieg wurde das
Bergpalais erweitern. Bereits seit 1768 war
Der Kronensaal mit wunderbarer Akustik und
Theater 1946 – 48 wieder aufgebaut. 50 Jahre
Schloss Pillnitz die offizielle Sommerresidenz
herrlichem Elbblick gilt als schönster Kammer-
später erfolgte die Wiederherstellung der
des Hofes und damit auch Ort glanzvoller
musiksaal in Dresden.
prächtigen Originalarchitektur.
Park- und Wasserfeste.
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Die Dresdner Musikfestspiele gratulieren Ludwig Güttler zu seinem 70. Geburtstag.
Als eine treibende Kraft setzte Ludwig Güttler sich für die Idee des Wiederaufbaus der
Frauenkirche ein. Doch nicht nur als Organisator und Motivator unterstützte er diese
beispiellose Initiative, sondern auch als Künstler. Der Trompetenvirtuose und Dirigent hat
die Frauenkirche nach ihrer Neuerstehung in zahlreichen Konzerten als einen klingenden
Ort geprägt.
Hier wird nun auch das Festkonzert von den Virtuosi Saxoniae in Kooperation mit der
Stiftung Frauenkirche anlässlich seines Geburtstages veranstaltet.
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13. Juni 2013
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Frauenkirche
mit Virtuosi Saxoniae, Leipziger Bach-Collegium, Blechbläserensemble Ludwig Güttler,
Sächsisches Vokalensemble, Hallenser Madrigalisten, Ute Selbig [Sopran], Elisabeth Wilke [Alt],
N.N. [Tenor], Ludwig Güttler [Trompete, Corno da caccia und Leitung]
Werke von Albinoni, Homilius, Mendelssohn, Telemann u. a.
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Die wechselvolle Geschichte dieses von
Das von Bürgern 1776 gegründete Societaets-
hatte dieses Kleinod 1729–1730 für sich als
Gottfried Semper errichteten Hauses reicht
theater führte regelmäßig deutsche Theater-
Alterssitz erbauen lassen. Die Schlossanlage,
bis ins Jahr 1838 zurück. Mit Webers »Frei-
stücke mit Laien auf. Nach der Sanierung des
in der früher Fürsten residierten und August
schütz« konnte 1985 die wiederaufgebaute
verfallenen Gebäudes wurde es 1999 als städ-
der Starke rauschende Feste feierte, beherbergt
Semperoper feierlich eröffnet werden.
tische Kammerbühne wiederbelebt, die auch
heute Europas erstes Erlebnisweingut und
Seitdem bietet sie jeden Abend ihren Besuchern
kleinen erlesenen Konzerten Raum bietet.
bietet ein ideales Ambiente für prickelnde
ein besonderes Kunsterlebnis und schreibt
Feste, genussvolle Entdeckungen und glanz-
Dresdens lange Tradition des Musiktheaters fort.
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BACHzyklus
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Gottesdienste
Kammerchor der Frauenkirche
Freiburger Barockorchester
Geistliche Sonntagsmusik Ton Koopman
Nuria Rial
Dresdner Philharmonie
Håkan Hardenberger
Isabelle Faust
Literarische Orgelnacht bei Kerzenschein
Frauenkirchenorganist Samuel Kummer
Gesprächskonzerte für junge Leute
Christian Thielemann
Tölzer Knabenchor u. a.
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Telefon 0351.65606-701 | www.frauenkirche-dresden.de
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den Bahnhof Dresden-Neustadt. Dresden ist mit
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available for »in cooperation« performances (K),
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group bookings, the opening concert on May 13,
the concert on May 14, and the tour on May 26.
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ca. 25 % Ermäßigung für Schüler/Schülerinnen,
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Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele,
to invoiced mail order tickets. A service charge
sowie Personen, die sich im Bundesfreiwilligen-
Weiße Gasse 8, 01067 Dresden, sowie auf
of 1.50 € per ticket will be added to group
dienst (BDF) oder Freiwilligen Sozialen Jahr
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bookings (10 or more persons). General terms
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and conditions of the Dresden Music Festival
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Nelsons © Marco Borggreve; Simone Kermes ©
ker, gettyimages, Telefonzelle © Georgios Alexandris,
Scholz; Hélène Grimaud © Stephan Floss; Thomas
Andreas Dommenz; Kinderkonzert © Sonja Werner;
fotolia; Backsteinfassade © istockphoto; Jan Vogler ©
Quasthoff © Harald Hoffmann/DG, Louis Lortie ©
Felsenbühne Rathen © Landesbühnen Sachsen; Ru-
Mat Hennek; Regenschirm © istockphoto; Mottobild
Elias; Mari Kodama © Vincent Garnier; Martin Walker
fus Wainwright © Ellis Parrinder; Albertinum Lichthof
»Empire« © Collage: Parole GmbH, Meer © Jeremy
© Bastian Schweitzer, Diogenes Verlag;The Tallis Scholars
© David Brandt; Brühlsche Terrasse © Sonja Werner,
Walker, gettyimages/Telefonzelle © Georgios Alexan-
© Eric Richmond; Jan Vogler © Mat Hennek, Kent
Deutsches Hygiene-Museum © David Brandt; Deut-
dris, fotolia; Alan Gilbert © Chris Lee; Konzerthaus
Nagano © Ben Ealovega; Dresden singt & musiziert
sche Werkstätten Hellerau © Deutsche Werkstätten;
Berlin © Christian Nielinger; Dresdner Kreuzchor ©
© Sonja Werner; Bühnenbild Falstaff © Hochschule
Felsenbühne Rathen © Landesbühnen Sachsen; Fest-
Matthias Krüger; Sounds of the Empire © David Potter,
für Musik Dresden; Dresdner Philharmonie © Marco
spielhaus Hellerau © Oliver Killig; Frauenkirche ©
gettyimages; Jan Vogler © Mat Hennek; New York
Borggreve; Matthew Barley Ensemble & Viktoria
Sonja Werner; Jagdschloss Graupa © www.wikime-
Philharmonic und Alan Gilbert © Chris Lee; Magnus
Mullova © Nick White; The Ukulele Orchestra of Great
dia.org; Gläserne Manufaktur von VW © Sonja Wer-
Lindberg © Hanya Chlala, Boosey & Hawkes; Nicola
Britain © Dan Reid; »Zukunftsmusiker Wagner«. Karikatur
ner; Kathedrale © Sonja Werner; Kleines Haus ©
Benedetti © Simon Fowler, imagartists; Yefim Bronf-
aus »Le Sifflet« von 1776, Quelle: Dieter Borchmeyer,
Matthias Horn; Kreuzkirche © Silvio Dittrich; Palais
man © Oded Antman;Takács Quartet © Keith Saunders;
Stephan Kohler: »Wagner Parodien«, Insel Verlag;
im Großen Garten © Andreas Rabending, Quelle:
Fabrikwände© istockphoto; Joshua Bell © Bill Phelps;
Esa-Pekka Salonen © Clive Barda; Measha Bruegger-
www.wikimedia.org; Residenzschloss (Schlosshof) ©
William Forsythe © Dominik Mentzos; Dresdner Fest-
gosman © Mat Dunlap; Orchestra e Coro di Teatro
Jörg Schöner; Schauspielhaus © Matthias Horn;
spielorchester © Oliver Killig; Christian Thielemann
Regio di Torino © Fondazione Teatro Regio di Torino;
Schloss Pillnitz © Schlösserland Sachsen; Schloss
© Matthias Creutziger; Chad Hoopes © Lisa-Marie
El Perro Andaluz © Filiz Güngör-Yilmaz; Fish & Chips
Albrechtsberg © Frank Höhler; Collage: Agentur
Mazzucco; Dresdner Kreuzchor © Matthias Krüger;
© istockphoto; Hartmut Haenchen © G. Mothes;
Grafikladen, Foto Ludwig Güttler © Juliane Njankuo;
Frank Peter Zimmermann © Franz Hamm; Emanuel Ax
John Scott © Bruce Parker; Doric String Quartet ©
Schloss Wackerbarth © Christiane Mossner; Semper-
© Maurice Jerry Beznos; Jordi Savall © David Ignas-
George Garnier; London Brass © London Brass;
oper © Matthias Creutziger; Societaetstheater ©
zewski; Wachsoldaten © istockphoto; Dresdner Fest-
Hauswand/Briefkasten © istockphoto; Andris
Max Messer, Festspiellounge © Kempinski/DMF
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D-01074 Dresden
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Kommunikation und Sponsoring Uta Burkhardt, Christel Goldbach, Christiane Heyn, Ana Maria Quandt
Dramaturgie Besucherservice Haushalt Texte
Redaktion
Redaktionelle Mitarbeit Gestalterisches Konzept
Satz/Gestalterische Umsetzung
Herstellung
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Anna Sacher
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Katarina Hinzpeter, Christiane Filius-Jehne, Susanne Lutz
Christiane Filius-Jehne
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Schloss Wackerbarth
Sounds of the Empire: Violinrecital Nicola Benedetti Nicola Benedetti, Alexej Grynyuk.
Werke von Beethoven, Elgar, MacMillan, Prokofjew
05
DO
16.
Mai
20.00
Semperoper
Klavierrecital Yefim Bronfman Werke von Brahms, J. Haydn, Prokofjew
06
FR
1 7.
Mai
20.00
Palais im Großen Garten
Takács Quartet Takács Quartet, Lawrence Power. Werke von Brahms u. Britten
07
FR
1 7.
Mai
20.00
Semperoper
Sounds of the Empire: Acadamy of St Martin in the Fields & Joshua Bell
Werke von Beethoven u. Bruch
08
FR
1 7.
Mai
20.00
Festspielhaus Hellerau
The Forsythe Company Uraufführung einer Neuproduktion von William Forsythe und
seiner Company
09
SA
18.
Mai
18.00
Palais im Großen Garten
Werkstattkonzert Dresdner Festspielorchester Konzert mit Erläuterungen zu den Schätzen
der Dresdner Barockmusik
10
SA
18.
Mai
20.00
Frauenkirche
Sächsische Staatskapelle: »Liebesmahl der Apostel« Sächsische Staatskapelle Dresden,
Herren des Sächsischen Staatsopernchors Dresden und weitere Chöre, Christian Thielemann.
Werke von Mendelssohn u. Wagner
11
SA
18.
Mai
20.00
Schloss Wackerbarth
Violinrecital Chad Hoopes Chad Hoopes, Dina Vainshtein. Werke von J.S. Bach, Brahms,
Chausson, Elgar, Ravel, ap Siôn
12
SO
19.
Mai
15.00
Schloss Pillnitz
(Schlosspark)
Serenade im Grünen Dresdner Kreuzchor, Kreuzkantor Roderich Kreile. Werke von Byrd,
Farmer, Gibbons, Morley, Wilbye u. a.
13
SO
19.
Mai
20.00
Palais im Großen Garten
Frank Peter Zimmermann & Emanuel Ax Werke von Brahms
14
MO
20.
Mai
11.00
Palais im Großen Garten
Gambenrecital Jordi Savall Werke von Ferrabosco II, Ford, Hume, Playford u. a.
15
K
K
MO
20. Mai
20.00
Albertinum (Lichthof)
Dresdner Festspielorchester Dresdner Festspielorchester, Ivor Bolton, Giuliano Carmignola,
Bejun Mehta. Werke von Fasch, Händel, Heinichen, Vivaldi u. a.
16
DI
21.
Mai
21.00
Semperoper
Sächsische Staatskapelle – Thielemann – Kaufmann Sächsische Staatskapelle Dresden,
Christian Thielemann, Jonas Kaufmann. Werke von Henze u. Wagner
17
MI
22.
Mai
20.00
Schauspielhaus
Wagner zum 200. – Louis Lortie & Thomas Quasthoff Werke von Wagner und Rezitationen
aus dem literarischen Nachlass des Komponisten
18
DO
23.
Mai
20.00
Schloss Albrechtsberg
(Kronensaal)
Klavierrecital Mari Kodama Werke von J.S. Bach u. Benjamin
19
DO
23.
Mai
20.00
Schloss Wackerbarth
Martin Walker liest Martin Walker, Johannes Steck. Lesung aus »Der fünfte Fall für Bruno,
Chef de police«
20
DO
23.
Mai
20.00
Frauenkirche
Sounds of the Empire: The Tallis Scholars Werke von Allegri, Byrd, Desprez, Palestrina, Pärt,
Tallis, Tavener
21
FR
24.
Mai
20.00
Semperoper
Deutsches Symphonie-Orchester – Nagano – Vogler Deutsches Symphonie-Orchester
Berlin, Kent Nagano, Jan Vogler, Annemarie Moorcroft. Werke von Brahms, Britten, Strauss
22
SA
25.
Mai
19.00
Brühlsche Terrasse/
Schlossplatz
Dresden singt & musiziert Neue Elbland Philharmonie, Chor der Landesbühnen Sachsen,
Singakademie Dresden und weitere Dresdner Chöre, Ludwig Güttler u. a. Werke von Händel,
Vaughan Williams und berühmte Opernchöre von Wagner (Open-Air-Konzert)
23
SA
25.
Mai
19.30
Kleines Haus
Hochschule für Musik: »Falstaff« (Premiere) Studierende der Hochschule für Musik Dresden,
Ekkehard Klemm, Andreas Scheibner u. a. Verdi: »Falstaff«
24
K
SA
25.
Mai
20.00
Frauenkirche
Dresdner Philharmonie – Marriner – Hentrich Dresdner Philharmonie, Sir Neville Marriner,
Wolfgang Hentrich. Werke von Harty, Mendelssohn, Vaughan Williams
25
K
SA
25.
Mai
21.00
Residenzschloss
(Kleiner Schlosshof)
Viktoria Mullova & Matthew Barley Ensemble Werke von Bartók, Bratsch, Kodály, Zawinul/
Weather Report u. a.
26
SO
26.
Mai
11.00
Semperoper
Sounds of the Empire: The Ukulele Orchestra of Great Britain Werke von Beethoven, Bowie,
Kraftwerk, Morricone, O’Neill, Saint-Saëns, Schubert, Tschaikowsky, Wagner u. a.
27
SO
26.
Mai
18.00
Jagdschloss Graupa
In Sachen Wagner Staatsstreicher, Gilbert Häfner. Eine musikkabarettistische Annäherung
an die Opern von Richard Wagner
28
SO
26.
Mai
20.00
Semperoper
Philharmonia Orchestra London & Salonen Philharmonia Orchestra London, Esa-Pekka
Salonen. Werke von Beethoven, Lutosławski, Strawinsky
29
K
K
MO
2 7.
Mai
20.00
Palais im Großen Garten
Liederabend Measha Brueggergosman Measha Brueggergosman, Justus Zeyen. Werke von
Britten, Marx, Ravel, Turina, Wagner, Wolf
30
DI
28.
Mai
20.00
Kreuzkirche
Orchestra del Teatro Regio di Torino & Noseda Orchestra e Coro del Teatro Regio di Torino,
Gianandrea Noseda, Maria Agresta, Sonia Ganassi, Francesco Meli, Ildar Abdrazakov.
Verdi: »Messa da Requiem«
31
MI
29.
Mai
20.00
Societaetstheater
Global Ear El Perro Andaluz, Lennart Dohms. Werke von Adès, Benjamin, Purcell, Turnage u. a.
32
DO
30.
Mai
20.00
Frauenkirche
Royal Stockholm Philharmonic – Haenchen – Zimmermann Royal Stockholm Philharmonic
Orchestra, Hartmut Haenchen, Tabea Zimmermann. Werke von Britten, J. Haydn, Schubert
33
FR
31.
Mai
20.00
Kathedrale
Orgelkonzert John Scott Werke von Bull, Byrd, Elgar, Händel, Leighton, Mathias, Purcell,
Stanley, Wesley, Whitlock
34
FR
31.
Mai
20.00
Palais im Großen Garten
Doric String Quartet Werke von Dean, Dvořák, J. Haydn
35
FR
31.
Mai
20.00
Deutsche Werkstätten
Hellerau (Innenhof)
London Brass Werke von J.S. Bach, de Falla, Ellington, Hart, Holborne u. a.
36
SA
01.
Juni
20.00
Frauenkirche
Sounds of the Empire: City of Birmingham Symphony Orchestra & Nelsons City of Birmingham
Symphony Orchestra and Choir, Mädchenchor Hannover, Andris Nelsons, Kristı̄ne Opolais,
Mark Padmore, Hanno Müller-Brachmann. Britten: »War Requiem«
37
SA
01.
Juni
21.00
Palais im Großen Garten
Barock-Lounge: Kermes & Elbipolis Barockorchester Elbipolis Barockorchester Hamburg,
Simone Kermes, DJ Johannes Malfatti. Werke von Broschi, Eccles, Finger, Händel, Purcell, Vivaldi
38
SO
02.
Juni
11.00 /
16.00
Deutsches Hygiene-Museum
(Großer Saal)
Kinderkonzert »Die Feenkönigin« Elbipolis Barockorchester Hamburg, Christine Marx,
Hans Dieter Heiter, Carla Linné. Mit Musik von Purcell
3 9/ 4 0
SO
02.
Juni
17.00
Felsenbühne Rathen
Opernchöre unter freiem Himmel Neue Elbland Philharmonie, Chor der Landesbühnen
Sachsen, Singakademie Dresden, Michele Carulli, Anna Erxleben, Hagen Erkrath. Werke von
Verdi u. Wagner
41
SO
02.
Juni
20.00
Albertinum (Lichthof)
Abschlusskonzert: Rufus Wainwright Residentie Orkest, Joana Carneiro, Sarah Fox, Rufus
Wainwright. Werke von Berlioz, Mascagni, Rogers/Hammerstein, Wainwright
42
»Serie U 30« (siehe Besondere Angebote)
K Bei so gekennzeichneten Veranstaltungen gelten die Preise des Kooperationspartners. Es steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung.
Ermäßigungen und Gruppenrabatte sind leider nicht möglich.
K
K
Freuen Sie sich auf Begegnungen in stimmungsvoller Atmosphäre und
auf Überraschungsgäste, die die Reihe »Zugabe!« zu vorgerückter Stunde
präsentieren wird.
Aktuelle Informationen unter www.musikfestspiele.com
Festspiel-Lounge der Dresdner Musikfestspiele
Innenhof des Hotel Taschenbergpalais Kempinski
12. Mai bis 2. Juni, geöffnet täglich ab 18 Uhr
Musik für die Augen.
Die Gläserne Manufaktur ist der Ort, an dem die Oberklasse von
Freuen Sie sich mit uns auf interessante Festspieltage und
Volkswagen zu Hause ist. Hier trifft moderner Automobilbau auf
ein Wiedersehen in unserem Haus.
kulturelle Lebendigkeit. 2013 ist die Gläserne Manufaktur erneut
Partner und Veranstaltungsort der Dresdner Musikfestspiele.
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