Schule und Praxis gut kombinierbar!

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Schule und Praxis gut kombinierbar!
Schule und Praxis gut kombinierbar!
Christoph Ziener ist Hotelfachschüler im 3. Jahr an der Hotelfachschule Erfurt. Er absolviert die
Aufstiegsfortbildung in 4 Jahren Teilzeit und kann so Schule und Praxis gut kombinieren. Seit Sommer
2010 heißt es für Ihn wieder die Schulbank, neben der Praxistätigkeit im Schlosshotel Eyba, drücken.
Wie sind Sie auf die Hotelfachschule Erfurt aufmerksam geworden?
Durch einen ehemaligen Kollegen erfuhr ich, dass die Hotelfachschule Erfurt die Aufstiegsqualifizierung
zum Staatlich geprüften Betriebswirt mit der Spezialisierung Hotel- und Gaststättengewerbe anbietet.
Bereits während meiner Ausbildung zum Hotelfachmann war für mich klar, dass ich ein Geschäft auch
aus betriebswirtschaftlicher Sicht sehen möchte.
Warum haben Sie sich gerade für unsere Hotelfachschule entschieden?
Die Entscheidung fiel mich sehr leicht. Ich war auch der Suche nach einer heimatnahen Hotelfachschule,
um die Kombination zwischen Arbeit im Schlosshotel Eyba und der Schulbank zu ermöglichen. Aber
auch den wunderschönen Freistaat Thüringen wollte ich nicht den Rücken kehren.
Was gefällt Ihnen besonders gut an unserer Hotelfachschule?
Die Atmosphäre ist einfach unschlagbar. Die Hotelfachschule Erfurt ist eine der kleinsten Hotelfachschulen in Deutschland und daher ist eine sehr familiäre Atmosphäre zwischen Schülern, Lehrern aber auch
den anderen Klassen gegeben.
Durch die praxisnahe Ausbildung kann ich das gelernte gleich an meinem Arbeitsplatz im Schlosshotel
Eyba umsetzen und festige das Gelernte sofort.
Wenn Sie nicht in der Hotelfachschule sitzen, dann ….?
… gehe ich meiner Tätigkeit als Stellvertretender Geschäftsführer des Schlosshotel Eyba nach. Hier gibt
es jede Menge Arbeit. Neben der Planung von Veranstaltungen, interessanter Themenabende und Freizeitaktivitäten rund um die Saalfelder Höhe ist das tägliche Geschäft nicht zu vergessen.
Neben der Arbeit ist aber auch Sport für mich ein wichtiger Punkt. Ob bei einem kleinen Lauf rund um
Saalfeld oder beim Rad- und Skifahren.
Was hat Sie dazu bewegt die Position des stellvertretenden Geschäftsführers im Schlosshotel
Eyba zu übernehmen?
Zu Beginn habe ich eine geringfügige Beschäftigung im Schlosshotel aufgenommen und war hier
„Mädchen für Alles“. Nach und nach spezialisierten sich meine Aufgaben und ich kehrte wieder im
meinem erlernten Beruf als Hotelfachmann zurück.
Ende 2011 wechselte, vorrangig als Schulungsobjekt für die Mitarbeiter einer deutschen Versicherung
genutzt, der Besitz zu einem mittelständischen Unternehmer aus Bayern. Den Gästen stehen seit dem
Umbau 44 Zimmer zur Übernachtung zur Verfügung. Im Restaurantbereich finden 80 bis 90 Gäste
Platz, im Festzelt sogar bis ca. 150.
Und auch für mich begann eine neue Zeit im Schlosshotel Eyba. Der neue Inhaber strukturierte das gesamte Hotel neu und daher nahm er auch Veränderungen bei der Belegschaft vor. Was für mich wiederrum eine neue Aufgabe mit neuen Herausforderungen hieß.