Markus Bauer besucht Ascherslebener Tierheim

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Markus Bauer besucht Ascherslebener Tierheim
SPDSPD-Landratskandidat Markus Bauer
besucht er
erneut
Ascherslebener Tierheim
Kommunalpolitiker greift Ruf des Tierschutzvereins
Aschers
Aschersleben nach Un
Unterstützung auf und übernimmt eine
Kat
Katzen
zenkast
kastrationspatenschaft
strationspatenschaft
In den kommenden Wochen werden, wie jedes Jahr um diese Zeit, wieder
viele Maikätzchen geboren. Für die Tierheime im Salzlandkreis bedeutet dies
vermehrte Zugänge an Katzenbabys, für die leider meist kein Platz ist. Silvia
Wolter, Vorsitzende des Ascherslebener Tierschutzvereins, weiß, dass die
meisten Kommunen die Tierheime in dieser Notlage oftmals allein lassen.
Deshalb fordert sie Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen für die
Durchsetzung einer bundesweiten Kastrationspflicht. In manchen Kommunen der Bundesrepublik gibt es diese bereits.
Silvia Wolter weiß, dass kein Tierheim die Kosten für die notwendigen Kastrationen aufbringen kann. Deshalb haben der Tierschutzverein und das Tierheim die Öffentlichkeit aufgerufen, Katzenkastrationspatenschaften zu übernehmen oder zu verschenken.
SPD-Landratskandidat Markus Bauer sind die Sorgen und Nöte des Ascherslebener Tierschutzvereins gut bekannt. Bereits im vergangenen Jahr hatte
Bauer mehrere Tierheime des Salzlandkreises besucht und sich vor Ort über
deren Arbeit informiert. Natürlich nicht ohne eine Futterspende im Gepäck
zu haben.
Deshalb war es für Markus Bauer jetzt auch Ehrensache mit gutem Beispiel
voranzugehen. Dem Ruf von Silvia Wolter nach Unterstützung folgend, übernahm er die Patenschaft für die Kastration einer Katze. Oft werde über solche Zustände nur geschimpft. Den Worten auch Taten folgen zu lassen, sei
wichtig. Bauer hofft nun, dass er ein Zeichen setzen konnte, welches hoffentlich sowohl öffentliche Institutionen als auch private Personen veranlasst,
über eine solche Patenschaft nachzudenken. Sich einbringen und konkret
etwas tun, wenn es um gesellschaftliche Probleme geht, ist wichtig. Das
Warten auf die Umsetzung von Regelungen seitens der Landes- und Bundespolitik dauere einfach zu lange, bringt er abschließend zum Ausdruck.
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