fh-karrieremesse wels 2015

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fh-karrieremesse wels 2015
FH-KARRIEREMESSE WELS 2015
Jobs und Praktika im Bereich
Technik und Umwelt
15. Oktober 2015, 12:00 bis 17:30 Uhr
FH OÖ Campus Wels, Bauteil A
www.fh-ooe.at/campus-wels
© FH OÖ/Smetana, ThinkstockPhotos
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13.1 016
11.03.2
Editorial/Inhalt
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Inhalt
#INFOTAGE
Vier Standorte. Viele Chancen.
Komm vorbei und mach dir selbst ein Bild!
Hagenberg | Linz | Steyr | Wels
www.fh-ooe.at/infotage
/fhooe.at
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Erfolg mit Technik
Jung und kreativ
Campusleben
Industriestandort OÖ
Karrieretipps
Messeplan
Aussteller
Alumni Club
Hohe Qualität
der Ausbildung
Unsere AbsolventInnen sind in der Arbeitswelt gefragte
Fach- und Führungskräfte. Das belegen zahlreiche nationale
und internationale FH-Rankings, bei denen die Welser
Studiengänge immer die Spitzenplätze einnehmen. Auch
die jährlich ausgebuchte FH-Karrieremesse Wels ist ein
Indikator für die Topqualität unserer Ausbildung. Heuer
werden sich wieder an die 70 Firmen präsentieren.
Die heimischen Betriebe schätzen an der Welser FH den
Praxisbezug, die hohe Ausbildungsqualität sowie die Forschungsleistungen, die die Fakultät auf Augenhöhe mit den
besten Instituten im deutschsprachigen Raum bringen.
Derzeit studieren in Wels 1774 Studierende, und es spondieren jährlich 500 AbsolventInnen. Der Ausbau unserer Fakultät schreitet rasch voran. Mittelfristig sind 2200 Studierende
in Wels geplant.
Mit der FH-Karrieremesse Wels bringen wir die Unterneh-
Praktika
men mit unseren Studierenden und Alumnis zusammen.
International studieren
die Arbeitswelt. Meist folgen konkrete, gut dotierte Job-
Berufsbegleitend studieren
integriert organisiert, sodass die Studierenden schon in
Start-ups
FH OÖ Campus Wels
» Studienangebot in den Bereichen
Technik, Technik & Wirtschaft und
Umweltwissenschaften
» Aktuell über 1770 Studierende, bisher
ca. 4000 AbsolventInnen
» Gegründet 1993 (eine der Pionier-Fachhochschulen in Österreich)
» Moderner, topausgestatteter Campus im
Zentrum von Wels
» Forschungsstärke: Verbindung von Ausbildung, Forschung und Wirtschaft; FHFörderverein mit 150 Partnerunternehmen
Die Berufspraktika sind ein erster erfolgreicher Einstieg in
angebote. Viele Masterstudiengänge sind bei uns berufsF&E-Abteilungen nebenbei arbeiten und ihre Masterarbeit
erstellen können. Ein optimaler Berufseinstieg!
In diesem Sinne wünsche ich unseren Studierenden,
AbsolventInnen, aber auch den Partnerunternehmen eine
erfolgreiche Karrieremesse und alles Gute für den weiteren
Karriereweg!
Univ.-Doz. FH-Prof. Mag. Dr. Günther Hendorfer
Der FH OÖ Campus Wels
Foto: R. Steiner
Dekan Univ.-Doz.
FH-Prof. Mag. Dr.
Günther Hendorfer
Foto: FH OÖ
Dekan der Fakultät für Technik
und Umweltwissenschaften, Wels
www.fh-ooe.at/campus-wels
IMPRESSUM : Das Magazin zur Karrieremesse der FH OÖ Campus Wels erscheint als Promotionbeilage zur Tageszeitung der Standard in
Kooperation mit FH Oberösterreich und ist Werbung im Sinne des Mediengesetzes; Eigentümerin und Medieninhaberin: FH OÖ Studienbetriebs
GmbH,Stelzhamerstr.23,4600Wels;Hersteller,Herstellungs-undErscheinungsort:LeykamDruckGmbH&CoKG,Bickfordstraße21,7201Neudörfl;
Text: Jan Kossdorff; Verantwortlich für den Inhalt: FH Oberösterreich Campus Wels, Ansprechpartner: Mag. Peter Helmberger,
[email protected], Tel.: +43 (0)50804/431 20
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Karriereschmiede
Karriereschmiede
Erfolg mit Technik
Die Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften der FH OÖ in
Wels gehört zu den führenden Fachhochschulen ihrer Art.
Das kann an Rankings, aber auch an der Zufriedenheit bei
Studierenden und ArbeitgeberInnen abgelesen werden.
auch brauchen!“, erörtert Dekan Hendorfer die Strategie der FH. Teilweise werden UnternehmerInnen schon
beim Aufsetzen eines Studiums hinzugezogen. „Wir
können nicht alle Wünsche erfüllen“, sagt Hendorfer,
„aber wir können Trends erkennen.“
So ein Trend ist zum Beispiel der Bereich Automotive. Innerhalb kurzer Zeit erkannte man in Wels den
Bedarf eines adäquaten Studiengangs, entwickelte ein
Konzept und erhielt den Zuschlag. Aktuell wird ein Entwicklungsteam für das zukünftige Masterstudium aufgestellt. Die Firmen sind angetan, wie schnell auf ihre
Bedürfnisse reagiert wird.
Aber es sind nicht nur die speziellen fachlichen
Anforderungen der Unternehmen, denen man zu entsprechen versucht: In Wels gehört zur Ausbildung auch
dazu, studienübergreifend Wirtschafts- und Sozialkompetenz zu vermitteln. „Dieser Mix ist wichtig für den
späteren Beruf“, erklärt der Dekan, „auch wenn die
Technik der Schwerpunkt bleibt.“
Wels wächst
Welser AbsolventInnen zählen zu
den begehrtesten
AkademikerInnen
am Arbeitsmarkt.
Foto: FH OÖ, Smetana
Wer immer noch glaubt, technische Berufe sind trocken
und auf Fachhochschulen erwartet einen nur Frontalunterricht, sollte seinen Blick nach Wels richten: An der
forschungsstärksten FH Österreichs wird eine neue Generation TechnikerInnen ausgebildet – von MaschinenbauerInnen bis zu ChemikerInnen, von UmwelttechnikerInnen bis zu LebensmittelexpertInnen. Das Angebot
an Studiengängen ist breit, der Campus modern ausgestattet, der internationale Austausch rege. Klischees
über den Technikerberuf bewahrheiten sich hier nicht:
Mit Kreativität und Teamgeist wird in Wels an Lösungen
gearbeitet, die direkt mit den Anforderungen des Marktes zusammenhängen. In welche Richtung der Campus Wels weiterwächst, wie Forschung und Industrie
verzahnt sind und über exzellente Jobaussichten sprachen wir mit Dekan FH-Prof. Dr. Günther Hendorfer.
geberInnen um Studierende und AbsolventInnen. Der
Andrang auf die Messeplätze war auch heuer wieder
riesig. Die PersonalistInnen der Unternehmen wissen,
dass die Studierenden in Wels mit dem Know-how
ausgerüstet werden, das aktuell verlangt wird. Eine
Bestätigung dessen sind die ausgezeichneten Ergebnisse in den FH-Rankings des Industriemagazins, aber
auch die internationalen CHE-Rankings. „Die positiven
Ranking-Ergebnisse, aber auch die Unterstützung von
Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer, Sparte Industrie, zeigen uns die Zufriedenheit auf breiter
Basis“, unterstreicht der Dekan. Die Zufriedenheit fällt
natürlich auch auf die Studierenden zurück. Wer in Wels
sein Masterstudium beginnt, hat einen passenden Job
für die Zeit nach seinem Abschluss meist schon in der
Tasche ...
Erfolg im Einklang mit der Industrie
Maßgeschneiderte Studiengänge
„Wir waren immer schon erfolgreich im Eingehen
auf den Bedarf der Industrie – unsere Studiengänge
werden anhand der Trends am Arbeitsmarkt entwickelt“, erklärt Hendorfer, der die Fachhochschule seit
2012 leitet. Wie erfolgreich dieser Weg ist, zeigt sich
jeden Herbst: Wenn die Karrieremesse der FH in Wels
stattfindet, werben viele der interessantesten Arbeit-
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FH-Karrieremesse Wels 2015
Das Angebot an Studiengängen in Wels ist einerseits
breit – es umfasst so unterschiedliche Bereiche wie Mechatronik, Lebensmittel, Chemie oder Innovations- und
Produktmanagement –, auf der anderen Seite wieder
stark spezialisiert. „Wir bieten nicht zehn Ausformungen eines Studiums an, sondern vielleicht nur zwei –
dafür wissen wir, dass die Firmen vor Ort solche Leute
Neue Studiengänge, wie das zuvor genannte Beispiel Automotive, führen zu einem Ansteigen der Studierendenzahlen und damit zu einem größeren Bedarf an
Raum für Forschung und Lehre. Der bei Studierenden
unter anderem durch seine Bahnhofsnähe geschätzte
Campus in Wels wächst: Objekte in unmittelbarer Nähe
wurden reserviert und werden bereits adaptiert, zuletzt
wurde der Traunpark zugemietet, der alleine eine Fläche von 850 Quadratmetern aufweist. „Jeder neue Studiengang führt zu mehr Wachstum“, erklärt Hendorfer,
„und auf den Bachelor folgt dann der Master!“ In fünf
Jahren, wenn sich alle Studien im Endausbau befinden,
werden 2200 Studierende den Campus Wels bevölkern
(aktuell: 1774). Ihnen wird dann auch ein zusätzlicher
Neubau mit fast 2000 Quadratmetern Fläche und neuen Laboren zur Verfügung stehen –, in denen weiterhin der größte Anteil an der Forschungsarbeit der FHs
Oberösterreichs geleistet werden soll (siehe Artikel auf
der nächsten Seite).
Ziel Dissertationsrecht
Mit dem Wachstum des Campus Wels soll auch eine
Erweiterung des Aktionsradius in den Forschungsprojekten einhergehen. Dekan Hendorfer macht kein Geheimnis daraus, dass er das Dissertationsrecht für die
FH Oberösterreich anstrebt: „Viele wollen tiefer in die
Forschung eindringen – wir möchten, dass sie dies direkt an der FH machen können!“ Bisher mussten FHStudierende für die „Diss“ erst eine Partner-Uni finden,
was nicht bei allen Dissertationsvorhaben gelang. „Das
Interesse kommt von den Studierenden“, sagt Hendorfer, „und wir möchten nun eine Win-win-Situation
schaffen, bei der auch FH und Unternehmen profitieren!“ Erste Gespräche mit politischen Verantwortlichen
verliefen positiv.
Realität und Image
So gut der Ruf ist, den die FH in Wels als Technik-Karriereschmiede genießt – das generelle Image
technischer Berufe kann da nicht mithalten: „Die
13 Bachelor- und elf Masterstudiengänge werden am top ausgestatteten
FH OÖ Campus Wels angeboten.
Foto: FH OÖ, R. Steiner
Akzeptanz in Österreich für Naturwissenschaften und
Technik könnte besser sein“, fasst Hendorfer zusammen. Vielleicht liegt es an der Vorstellung des Technikers als eigenbrötlerischer „Nerd“ ohne Social Skills.
Dieses Bild gilt längst nicht mehr, sagt Hendorfer: „Die
Suche nach Lösungsansätzen erfordert Kreativität und
Fantasie. Die Leute arbeiten in Teams, und statt Kastendenken gibt es studiengangsübergreifende Forschung und Lehrveranstaltungen!“
Technische (Fach-)Hochschulen versuchen immer
wieder, junge Leute (vor allem auch Mädchen und junge Frauen) für ein technisches Studium zu begeistern,
aber die Vorurteile sitzen tief.
Einfache Lösungen hat Hendorfer auch keine
parat. Er weiß nur: „TechnikabsolventInnen können
schon während des Studiums aus zwei Jobs wählen!“
Und er hofft, dass nicht zuletzt durch die öffentlichen
Auftritte eines Werner Gruber, der unter anderem
als Teil der Science Busters auftritt, die Neugier an
einem technischen Studium wächst. Der Markt steht
AbsolventInnen weit offen.
Studieren in Wels
Infotag „Studieren probieren“: 13. November 2015
Tag der offenen Tür: 11. März 2016
Neue Studiengänge Start Herbst 2016
» Leichtbau & Composite-Werkstoffe (Bachelor)
» Automotive Mechatronics and Management (Master)
» Lebensmitteltechnologie und Ernährung (Master)
www.fh-ooe.at/campus-wels
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Campus-Leben
Forschung
Jung und kreativ
Die ForscherInnen am Campus Wels sind im Durchschnitt unter 30
Jahre alt. Sie finden hier ideale Bedingungen für wissenschaftliche
und industrielle Forschung vor.
Der Campus lebt
Klar, Lernen ist das eigentliche Ziel des Studentendaseins. Ein bisschen
Sport, Spaß und Ablenkung dürfen aber auch nicht fehlen.
Egal ob Sport, Kultur oder Fortgehen – am
Campus Wels kommt kein Freizeitangebot
zu kurz. So sorgt ein eigener FH-Sportverein für Spaß und Fitness in der Gruppe
als Ausgleich zu Studium und Lernen. „Angeboten werden alle gängigen Sportarten
von Fußball bis Yoga“, weiß ÖH-Vorsitzende Bettina Möderndorfer. Dazu kommen
wunderschöne Radwege direkt an der
Traun, ein Laufpfad mit Übungsstationen
und reichlich Seen in der Nähe.
Fortgehen und Freunde finden
Welser LebensmittelforscherInnen analysieren die Wirkungsweise von Inhaltsstoffen aus Obst und Gemüse in menschlichen
Zellen als Basis für funktionelle Lebensmittel.
Fotos: FH OÖ
Wenn FH-Prof. Dr. Alexander Jäger, Vizedekan für Forschung der FH OÖ Fakultät
Wels, von „seiner“ FH spricht, bezeichnet er
sie gerne als „Universität des 21. Jahrhunderts“. Es sind die neuen Technologien,
die die ForscherInnen hier beschäftigen –
Industrie 4.0, erneuerbare Energien, Biotechnologie, Lebensmittelforschung ... –,
die vielseitigen beruflichen Perspektiven,
aber auch die Industrienähe und schlagkräftige Organisation, die für ihn eine moderne
Hochschule ausmachen.
Kreislauf des Erfolgs
Die FH Oberösterreich ist die forschungsstärkste FH Österreichs. „30
Prozent des Budgets für Forschung &
Entwicklung werden über Drittmittel akquiriert“, erklärt Vizedekan Jäger. Mit einem
F&E-Umsatz von 14 Millionen Euro (2014)
reiht sie sich sogar im deutschsprachigen Raum im Spitzenfeld ein. Die Fakultät
Wels ist dabei für ca. 30 Prozent des Umsatzes verantwortlich. „Die Industrie hat
früh erkannt, dass sie die Forschung zu
uns auslagern kann“, sagt Jäger. Studierende und JungforscherInnen, die in die
Industrie wechseln, werden später selbst
zu AuftraggeberInnen der F&E-Abteilung
in Wels. Diejenigen, die bleiben, finden
eine perfekte Umgebung für Forschung
vor: Eine eigene F&E-GmbH unterstützt
administrativ, die ForscherInnen werden
fix angestellt.
mit konventionellen Verfahren“, erklärt Forschungsleiter FH-Prof. Dr. Johann Kastner.
Die Themen der Zeit
Ergebnisse wie diese sind nur möglich, wenn auch weiterhin Studierende
den Weg in die Forschung gehen wollen.
„Das kreative Potenzial junger Leute ist
unermesslich!“, sagt Jäger. Ein Karrieremodell, das die Dissertation und spätere
Habilitation der Studierenden vorsieht,
soll es JungforscherInnen in Zukunft noch
leichter machen, in der Forschung Fuß zu
fassen. Für ForscherInnen, die es in die
Industrie zieht, ist ein eigenes Modell entworfen worden.
Etwa 100 wissenschaftliche MitarbeiterInnen – zu denen noch Studierende, FHProfessorInnen und TechnikerInnen kommen – arbeiten an etwa 50 F&E-Projekten.
FH-Prof. Dr. Otmar Höglinger und sein
Team etwa untersuchen, welche Rohstoffe
ernährungsphysiologisch relevant sind. Derzeit wird an einem kariesreduzierenden
Mittel auf Gemüsebasis geforscht. Auch andere Volksleiden – wie zum Beispiel Diabetes
– können durch ernährungsphysiologisch
verbesserte Lebensmittel eingedämmt werden. Zuletzt konnte eine vielversprechende
Messmethode für die Interaktion von Krebszellen entwickelt werden.
Eine andere Forschungsgruppe in Wels
freute sich vor Kurzem über die Inbetriebnahme eines weltweit einzigartigen Phasenkontrast-Computertomografen, an dessen
Entwicklung die FH Oberösterreich beteiligt
war. Das Werkstoffprüfgerät durchleuchtet Materialien mittels Röntgenstrahlung
völlig zerstörungsfrei und analysiert, misst
und visualisiert die Ergebnisse. „Mit dem
neuen CT kann man Fehler und Materialinhomogenitäten viel besser erkennen als
Forschung mit Zukunft
Wer sich nicht verausgaben, sondern
eher relaxen will, ist im Aufenthaltsraum
richtig. Hier gibt’s Billardtisch, Tischfußball und Spielekoffer plus viele gemütliche
Sofas – ein Angebot, das „dankbar angenommen“ wird, so Möderndorfer.
Bei Schönwetter lockt der Rasen im
Innenhof des Campus Wels. Aber auch wer
sich hauptsächlich aufs Lernen konzentrieren will, findet am Campus seine Angebote: Eine eigene Bibliothek und verschiedene Lernräume zum Rückzug stehen zur
Verfügung. Um den Kopf leer zu bekommen, ist ein Abendtrunk oft willkommen –
deshalb gibt’s für alle Ausgehwilligen
einen eigenen „Fortgehstundenplan“, in
dem spezielle Angebote von Bars und
Lokalen bestens festgehalten sind. Darüber hinaus wird jeden zweiten Donners-
Forschung am Campus Wels
» Die FH OÖ ist forschungsstärkste FH
Österreichs
» F&E-Umsatz 2014 FH OÖ gesamt:
rund 14 Millionen Euro
» F&E-Umsatz 2014 Fakultät Wels:
rund 5,5 Millionen Euro
» F&E-Umsatz stellt 25 Prozent des Gesamtbudgets der Fakultät Wels dar
» Anzahl F&E-Projekte 2014: 342
» Rund 100 Publikationen pro Jahr, rund
20 laufende Dissertationen pro Jahr
www.trodat.net
www.troteclaser.com
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FH-Karrieremesse Wels 2015
Der Welser Campus lädt neben dem Studium auch zum Entspannen ein.
tag im Innenhof eine Bar aufgestellt und
Bier ausgeschenkt, und es gibt zwei große
Feste am Campus, das Sommerfest und
Oktoberfest, mit vielen Spielen und Gewinnmöglichkeiten, „die meistens ziemlich lustig und gut besucht sind“, so die
ÖH-Vorsitzende. Weitere Gelegenheiten,
sich in entspannter Atmosphäre besser
kennenzulernen oder auszutauschen, sind
die jeweiligen Stammtische der einzelnen
Foto: FH OÖ
Studiengänge, die einmal im Monat stattfinden. Hinzu kommen die verschiedensten Einzelveranstaltungen.
Möderndorfer: „Dazu gehört beispielsweise der ‚International Evening‘, an dem
ausländische Studierende ihre Länder und
Bräuche vorstellen, oder Einführungsveranstaltungen, um Stadt und Umgebung
kennenzulernen – etwa in Form einer
Schnitzeljagd.“
Industriestandort Oberösterreich
Karrieretipps
„Ziel industrielle Marktführerschaft“
Gespräch mit FH-Fördervereins-Obmann Günter Rübig über
die Entwicklungsperspektiven der FH in Wels und des
Industriestandorts Oberösterreich.
Wie sehen Sie die aktuelle Wirtschaftslage der österreichischen Industriebetriebe,
speziell in Hinblick auf den TechnikerInnenmangel?
Die wirtschaftliche Lage ist angespannt.
Wir dürfen uns nicht auf den vergangenen
wirtschaftlichen Erfolgen Oberösterreichs
ausruhen.
Es stellt sich die Frage, ob Europa im Jahr
2050 noch Industrie- und Produktionsstandort sein wird, oder – wie etliche ZukunftsforscherInnen prophezeien – ein
„Slow-Park Europe“, das heißt ein entindustrialisiertes Museum von und für PensionistInnen mit Volksmusik. Damit der Standort
attraktiv bleibt, müssen Bund, Land und
Stadt noch stärker in Bildung, Forschung
und in die Rahmenbedingungen investieren
– speziell im technischen Bereich.
Die Unternehmen Oberösterreichs und die
FHs kooperieren bereits intensiv bei Forschung und Entwicklung. Gibt es hier noch
Verbesserungspotenzial?
Oberösterreich hat sich zum Ziel gesetzt,
seine Forschungsquote von 2,6 Prozent
(2011) bis zum Jahr 2020 auf vier Prozent
zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen,
müssen nicht nur die F&E-Ausgaben massiv gesteigert werden, sondern auch F&EExpertInnen in ausreichender Qualität und
Quantität zur Verfügung stehen. Insgesamt
benötigt Oberösterreich somit alleine im
F&E-Bereich zusätzlich ca. 5000 Personen
bis 2020.
Neben Universitäts- und HTL-AbsolventInnen werden vor allem zusätzliche FHAbsolventInnen benötigt. Angesichts des
TechnikerInnenmangels, der FacharbeiterInnen bis zu AkademikerInnen betrifft, stellt
sich hier eine große Herausforderung. Die
FH OÖ spielt dabei eine wichtige Rolle.
Wirtschaft und Industrie setzen große
Hoffnungen in das neue strategische Programm „Innovatives Oberösterreich 2020“.
Mit einem Gesamtbudget von 1,35 Milliarden Euro für die gesamte Programmlaufzeit
bis zum Jahr 2020 soll der Standort Oberösterreich in Richtung industrielle Marktführerschaft, Internationalisierung und Zukunftstechnologien entwickelt werden.
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FH-Karrieremesse Wels 2015
Innovations- und Technologiemanagement
durchgeführt. Namhafte Industrieunternehmen, wie etwa voestalpine AG, A. Pöttinger
Maschinenfabrik GmbH, FACC AG oder
Eurocopter, vertrauen genauso auf die
Qualität der Welser ForscherInnen wie zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe.
Zur Person
DI Günter Rübig, ist als geschäftsführender Gesellschafter der RübigUnternehmensgruppe in Wels seit fast
30 Jahren an der Spitze des Familienunternehmens tätig. Daneben engagiert
sich Rübig u.a. als Obmann des
Fördervereines der FH in Wels.
Foto: Team Eder
Was zeichnet Wels als Forschungsstandort
besonders aus?
Die Fakultät in Wels zählt heute mit etwa
100 wissenschaftlichen MitarbeiterInnen
und einem sehr hohen F&E-Drittmittelanteil
in sechs Forschungsbereichen zu den forschungsstärksten Hochschulen auf europäischer Ebene. So wie in der Lehre legt
sie auch in der Forschung großen Wert
auf Praxisbezug. Das führt dazu, dass vorrangig Projekte durchgeführt werden, die
kurz- und mittelfristig einen Nutzen bzw.
eine konkrete Anwendbarkeit in der betrieblichen Praxis versprechen. Die wissenschaftliche Qualität der Forschungsprojekte ist hoch und entspricht internationalen
Standards.
Derzeit werden zahlreiche Klein- und Großprojekte in den Welser Forschungsschwerpunkten Automatisierung und Simulation,
Mess- und Prüftechnik, Werkstoff und Produktionstechnik, Bioenergie und Lebensmitteltechnologie, Energie und Umwelt und
Wie kann man noch mehr Frauen für
technische Berufe begeistern?
Einerseits müssen interessante Studienangebote geschaffen werden. An der
Welser FH gibt es bereits zahlreiche
Studienrichtungen, bei denen der Frauenanteil über 50 Prozent liegt, wie z. B. Biound Umwelttechnik, Lebensmitteltechnologie & Ernährung, Innovations- und
Produktmanagement, Produktdesign und
Technische Kommunikation. Weiters holt
der FH-Förderverein Wels mit dem „INNOVATIONaward FH Wels“ jährlich die innovativsten Diplom- und Masterarbeiten
und ForschungsassistentInnen der Welser
FH vor den Vorhang und zeigt so der Öffentlichkeit, wie spannend ein technischnaturwissenschaftliches Studium sein kann.
Die Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer OÖ bemüht sich mit gezielten
Maßnahmen in allen Altersklassen um den
technischen Nachwuchs. Ein Beispiel ist
die jährliche Veranstaltung „Traumberuf
Technik“ für 3000 AHS-SchülerInnen.
FH-Förderverein Wels
Der Fachhochschul-Förderverein Wels
versteht sich als Bindeglied zwischen
den vielen innovativen Unternehmen des
Landes, der FH OÖ in Wels und ihren
AbsolventInnen. Der Verein organisiert –
in Kooperation mit der FH OÖ und dem
Alumni Club FH OÖ – zahlreiche Veranstaltungen und imagebildende Maßnahmen, wie z. B. den INNOVATIONaward
FH Wels – eine Prämierung der besten
Welser FH-Diplom- und -Masterarbeiten. Der nächste findet am 03. Februar
2016 statt.
www.fh-foerderverein-wels.at
Tipps fürs erste Treffen
Human-Ressources-ManagerInnen fünf verschiedener
Unternehmen sagen, worauf es ihnen bei BewerberInnen ankommt.
DI Johannes Zauner,
VTU Engineering
Ihr/e TraumkandidatIn?
Offen, freundlich, eloquent, interessiert, organisiert, hemdsärmelig und
natürlich technisch kompetent.
„Elevator Pitch“ – auch von BewerberInnen verlangt?
Ein Elevator-Pitch wäre ungerechtfertigt. Aber es gibt jedes Jahr InteressentInnen, deren sehr
guter erster Eindruck in Erinnerung bleibt.
Ein Satz, den Sie in einem Messegespräch nicht hören
möchten ...
„Bachelor reicht, den Masterabschluss braucht man eh
nicht ...“ Ich plädiere dafür, dass sich die Studierenden den
höchsten Abschluss vornehmen.
Warum ein Praktikum oder Job bei VTU?
Abwechslungsreiche Tätigkeit bei hochinteressanten und
innovativen Projekten.
Mag.a Anja Augustin,
Hexcel Composites
Worauf freuen Sie sich bei der Messe in Wels?
Wir beschäftigen bereits einige AbsolventInnen der FH Wels. Auch
heuer freuen wir uns wieder auf interessante Gespräche mit potenziellen MitarbeiterInnen.
Ihr/e TraumkandidatIn?
Für uns ist es wichtig, dass die KandidatInnen Hands-onMentalität mitbringen, begeisterungsfähig und in der jeweiligen Fachrichtung entsprechend qualifiziert sind.
Welche Rolle spielt der Auftritt der BewerberInnen in sozialen Netzwerken?
Er sollte jedenfalls gut überlegt sein. Daten, die einmal im
Web gespeichert wurden, sind bekanntlich schwer zu entfernen.
Warum ein Praktikum oder Job bei Hexcel?
Hexcel ist ein innovatives Unternehmen, das CompositeProdukte für modernste technische Anwendungen produziert.
Mag.a Doris Mayrhofer,
Magna – Engineering Center Steyr
Ihr/e TraumkandidatIn?
Strahlt Begeisterung für unser Unternehmen und unsere Produkte aus.
Ein Satz, den Sie in einem Messegespräch
nicht hören möchten ...
„Was verdient man bei euch?“
Warum ein Praktikum oder Job bei Magna
Powertrain?
Weil Magna Powertrain in St. Valentin die zukunftsweisenden
Entwicklungen und Innovationen in der Automobilbranche maßgeblich mitgestaltet.
Mag. Marcel Braumann,
Scheuch
Ihr/e TraumkandidatIn?
Motiviert, fundierte Ausbildung, eventuell
bereits erste Erfahrungen gesammelt und
schnell verfügbar.
Ein Satz, den Sie in einem Messegespräch
nicht hören möchten ...
„Haben Sie noch ein paar Werbeartikel für
mich?“ ;-)
Warum ein Praktikum oder Job bei Scheuch?
Bei uns lernen Sie das Tagesgeschäft in einem international tätigen Industrieunternehmen kennen.
Mag.a Sabine Fuchs,
BRP-Powertrain
Bewerbungsmappe oder E-Mail-Kontakt?
Wir schätzen es, wenn die Studierenden
einen aussagekräftigen Lebenslauf mitbringen.
Welche Rolle spielt der Auftritt der BewerberInnen in sozialen Netzwerken?
Uns sind vor allem der erste Eindruck
und das persönliche Gespräch wichtig. Die privaten Profile der
Studierenden z. B. auf Facebook screenen wir bewusst nicht.
Warum ein Praktikum oder Job bei BRP-Powertrain?
Wir teilen den Spaß und die Leidenschaft für motorisierte Freizeitfahrzeuge.
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Ausstellerprofile
Messeplan
Aussteller und
FH-Karrieremesse Wels
FH Oberösterreich, Stelzhamerstr. 23, 4600 Wels
Übersichtsplan
Donnerstag, 15.10. 2015, 12:00 bis 17:30 Uhr
www.fh-ooe.at/karrieremesse-wels
EG, Foyer
Aussteller
Stand
Bilfinger VAM Anlagentechnik GmbH F01
ePunkt Internet Recruiting GmbH
F02
Kappa Filter Systems GmbH
F03
WP Performance Systems GmbH
F04
FILL Gesellschaft mbH
F05
Teufelberger Service GmbH
F06
Aussteller
KEBA AG
BRP-Powertrain GmbH & Co KG
TRUMPF Maschinen Austria GmbH
& Co KG
VTU Engineering GmbH
Magna Powertrain – Engineering
Center Steyr
Stand
F07
F08
Aussteller
VSTech Service und Engineering
GmbH
IVM T.C
Bosch-Gruppe Österreich
Miba AG
Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH
F09
F10
F11
Stand
F12
F13
F14
F15
F16
Aussteller
ZF Friedrichshafen AG
Gassner GmbH
Alumni Club FH Oberösterreich
TMS Turnkey Manufacturing
Solutions GmbH
EV Group GmbH
Stand
EG01
EG02
EG03
EG04
EG05
EG03
F01
A15
A14
F06
Foyer EG
F03
Eingang
A16
A19
A01
A02
Fluchtweg
A03
A17
A21
A20
H01
A10
A09
A07
A08
EG, Aula
Aussteller
Lenzing AG
Wacker Neuson Linz GmbH
ZKW Group
PC Electric GesmbH
Wintersteiger AG
EBNER Industrieofenbau GmbH
Bitter GmbH
Squadra Personal Services GmbH
Bernecker + Rainer
Industrie-Elektronik GesmbH
HAINZL Industriesysteme GmbH
Stand
A01
A02
A03
A04
A05
A06
A07
A08
A09
A10
A06
F11
H02
H07
F12
F13
Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH
Fronius International GmbH
STARLIM Spritzguss GmbH
Frauscher Sensortechnik GmbH
TECHNIKERvermittlung HWZ GmbH
FERCHAU Engineering Austria GmbH
Nemak Linz GmbH
ENOVA GmbH
Silhouette International Schmied AG
F15
EG01
F16
EG02
H13
OG
05
H12
OG
04
EG, Hörsaal 7 und 8
Stand
A11
A12
A13
A14
A15
A16
A17
A18
A19
A20
A21
Aussteller
BWT AG
voestalpine Stahl GmbH
CNH Industrial
Kremsmüller Industrieanlagenbau KG
ENGEL AUSTRIA GmbH
VACE Engineering GmbH
STIWA Holding GmbH
TCG UNITECH Gruppe
Efinio GmbH
E. Hawle Armaturenwerke GmbH
Trodat Trotec Group
Siemens Personaldienstleistungen
GmbH
Scheuch GmbH
Greiner Gruppe
Stand
H01
H02
H03
H04
H05
H06
H07
H08
H09
H10
H11
H12
H13
H14
EG05
Gebäude A – 1. Obergeschoß
Hörsaal 8
H11
H05
EG04
H09
H04
A05
F14
H10
H14
Hörsaal 7
A04
Aussteller
Hexcel Composites GmbH & Co KG
BEKO Engineering & Informatik
GmbH & Co KG
H08
H03
H06
A11
F10
F08
AULA
A18
Abstellfläche
F09
F07
F04
A13
A12
F05
Erdgeschoß
HAUPTEIN
GANG
Gebäude A –
Erdgeschoß
F02
OG06
OG07 OG08
HS-128
Foyer 1. OG
OG
03
OG02 OG01
Gebäude A – 1. OG, Foyer
Aussteller
TGW Logistics Group GmbH
Büroring Personalmanagement
GmbH
MARK Metallwarenfabrik GmbH
KTM AG
Knorr-Bremse GmbH / Division IFE
Doors
Georg Fischer Automobilguss GmbH
Banner GmbH
LKR Leichtmetallkompetenzzentrum
Ranshofen GmbH
OG10
Stand
OG01
OG02
OG03
OG04
OG05
OG06
OG07
OG08
Gebäude A – 1. OG, Hörsaal 110
Aussteller
Business Upper Austria –
OÖ Wirtschaftsagentur
PALFINGER AG
Primetals Technologies Austria
GmbH
AVL
FMT GRUPPE
ESCAD Austria GmbH
Stand
OG15
OG11
Hörsaal 110
OG10
OG12
OG11
OG12
OG14 OG13
OG13
OG14
OG15
Auf den folgenden Seiten werden die verschiedenen Aussteller im Detail vorgestellt >>
10
FH-Karrieremesse Wels 2015
11
Ausstellerprofile
A
Ausstellerprofile
ALOIS PÖTTINGER MASCHINENFABRIK GMBH
Branche: Metallindustrie – Landtechnik/Maschinenbau
Standorte: Österreich (Grieskirchen), Tschechien, Deutschland,
Vertriebsstandorte weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 1575
Einsatzbereiche: Konstruktion, Mess­ und Prüftechnik, Versuch, Mechatronik,
Produktmanagement, Innovationsmanagement, Qualitätsmanagement und
Technische Dokumentation
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
Branche: Technische Produktentwicklung
Standorte: Sierning/Steyr, München, Ludwigsburg
MitarbeiterInnen gesamt: 140
Einsatzbereiche: Die Firma BITTER GmbH ist seit 25 Jahren ein kompetenter
Mag. Elisabeth Pfeffer
Personalentwicklerin
Industriegelände 1
4710 Grieskirchen
Tel. +43 (0)7248/600 25 10
[email protected].at
www.poettinger.at
Stand: A13
Branche: Fahrzeugindustrie
Standorte: Inland: Graz und Steyr, weltweit: 45 Niederlassungen
MitarbeiterInnen gesamt: Graz: 3220, Steyr: 105, weltweit: mehr als 7470
Einsatzbereiche: AVL ist das weltweit größte, unabhängige Unternehmen für
die Entwicklung, Simulation und Prüftechnik von Antriebssystemen (Hybrid,
Verbrennungsmotoren, Getriebe, Elektromotoren, Batterien und Software) für
Pkw, Lkw und Großmotoren. AVL CD&TE­Spezialist für Nutzfahrzeuge freut
sich auf Sie.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Industrie
Standorte: Bischofshofen, Hallein, Innsbruck, Kalsdorf/Graz, Linz, Pasching,
KONTAKT:
Mag. Waltraud Harb
Recruitment & Selection
Hans­List­Platz 1
8020 Graz
Tel. +43 (0)316/787­0
www.avl.com/jobs
Stand: OG13
BANNER GMBH
Mag. Armin Pachinger
Human Resources
Gewerbestraße 12
4522 Sierning
Tel. +43 (0)7259/322 23­0
[email protected]
www.bitter.at
Stand: A07
technik, EntwicklungsingenieurIn Maschinenbau, Mechatronik/Wirtschaft,
Verfahrenstechn. Produktion und Anlagenbau haben wir Aufgabenfelder in
den Abteilungen Betriebstechnik, Forschung u. Entwicklung sowie Anlagen­
und Produkttechnik.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
Branche: Fahrzeugindustrie
Standorte: Gunskirchen
MitarbeiterInnen gesamt: 1100
Einsatzbereiche: Wir suchen Menschen, die eine Karriere im hochtechnologi­
Dr. Claudia Gerstl
Leitung Personalmanagement
Bannerstraße 1
4021 Linz
Tel. +43 (0)732/38 88­21120
[email protected]
www.bannerbatterien.com
schen Bereich anstreben und der Zeit einen Pulsschlag voraus sein wollen.
Stand: OG07
BEKO ENGINEERING & INFORMATIK GMBH & CO KG
Branche: technische Dienstleister
Standorte: Linz, Wien, Graz, Salzburg, Klagenfurt
MitarbeiterInnen gesamt: 700
Einsatzbereiche: Maschinenbau, Elektrotechnik, Anlagenbau, Informatik
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
Branche: Automatisierungstechnik
Standorte: weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 2650
Einsatzbereiche: Als Global Player in der Automatisierungs­ und Prozessleit­
technik geben wir die Branchentrends vor. Von der Forschung und Entwick­
lung über die hochmoderne Elektronikfertigung bis hin zu Vertrieb und Support
der Produkte bieten wir eine Vielzahl interessanter beruflicher Perspektiven.
Abschlussarbeiten möglich: ja
Stand: A12
Branche: Industrie
Standorte: Wels, Linz, Graz, Steti (CZ)
MitarbeiterInnen gesamt: 750
Einsatzbereiche: Die Bilfinger VAM Anlagentechnik GmbH zählt seit Jahrzehn­
ten zu den führenden Unternehmen im industriellen Anlagen­, Rohrleitungs­
und Apparate­/Behälter­/Tankbau. Das Unternehmen bietet Full­Service­
Planung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme – ob Einzelkomponenten
oder komplette Anlagen.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
Thomas Dicker
Education Support
B&R­Straße 1
5142 Eggelsberg
Tel. +43 (0)7748/65 86­0
Stand: A09
einen hohen Stellenwert, darum arbeiten wir mit jenen Partnern zusammen,
die für unsere MitarbeiterInnen das perfekte Aus­ und Weiterbildungspro­
gramm anbieten. Lernen Sie uns kennen! Wer wir sind, wofür wir stehen und
noch vieles mehr.
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
BWT AG
KONTAKT:
Branche: Industrie, Wassertechnologie
Standorte: Headquater in Mondsee, internationale Standorte
MitarbeiterInnen gesamt: 2600
Einsatzbereiche: BWT – Best Water Technology ist Europas Nr. 1 in der
Mag. Michael Novak
Geschäftsfeldleiter
Dieselstraße 2
4600 Wels
Tel. +43 (0)7242/40 65 30
[email protected]
www.vam.bilfinger.com
„InnovationsassistentInnen/­beraterInnen für Klein­ und Mittelbetriebe“
übernehmen JungakademikerInnen die Umsetzung eines Innovationsprojekts
in einem oö. KMU. Während des Projekts werden sie von einem firmenexter­
nen Coach begleitet.
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
Branche: Arbeitskräfteüberlassung/Personalvermittlung
Standorte: 12 österreichweit
MitarbeiterInnen gesamt: 1200
Einsatzbereiche: Die Topqualifizierung unserer MitarbeiterInnen hat für uns
BILFINGER VAM ANLAGENTECHNIK GMBH
FH-Karrieremesse Wels 2015
Marlene Braun
HR Business Partnerin
Göllnergasse 15–17
1030 Wien
Tel. +43 (0)1/797 22­5516
[email protected]
www.bosch-career.at
Stand: F14
KONTAKT:
DI Kurt Feichtinger
HR Manager
Rotaxstraße 1
4623 Gunskirchen
Tel. +43 (0)7246/601
[email protected]
www.rotax.com
Stand: F08
KONTAKT:
Martina Eckerstorfer
Projektmanagerin
Hafenstraße 47–51
4020 Linz
Tel. +43 (0)732/798 10 50 97
[email protected]
www.biz-up.at, innovationsassistent.at
Stand: OG10
BÜRORING PERSONALMANAGEMENT GMBH
KONTAKT:
[email protected]
www.br-automation.com
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Consulting
Standorte: Linz
MitarbeiterInnen gesamt: 121
Einsatzbereiche: Im Rahmen des Förderprogramms des Landes OÖ
Clemens Grill
Recruiting & Akademie
Gruberstraße 2–6
4020 Linz
Tel. +43 (0)732/65 54 65
[email protected]
www.beko.at
Berufspraktikum möglich: ja
BUSINESS UPPER AUSTRIA – OÖ WIRTSCHAFTSAGENTUR
KONTAKT:
BERNECKER + RAINER INDUSTRIE-ELEKTRONIK GES.M.B.H.
Berufspraktikum möglich: ja
Schwaz in Tirol, St. Michael ob Bleiburg, Ternitz, Wels, Wien
MitarbeiterInnen gesamt: rund 281.000
Einsatzbereiche: Die Bosch­Gruppe ist ein Technologie­ und Dienstleistungsunter­
nehmen. Die Unternehmensbereiche gliedern sich in Mobility Solutions, Industrial
Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Ziel ist es,
die Lebensqualität der Menschen durch innovative Lösungen zu verbessern.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: nein
KONTAKT:
BRP-POWERTRAIN GMBH & CO KG
Branche: Elektro­ und Elektronikindustrie
Standorte: Linz
MitarbeiterInnen gesamt: 520 in Linz
Einsatzbereiche: Für AbsolventInnen der Studiengänge Automatisierungs­
12
und zuverlässiger Entwicklungspartner für Automobilisten, Automobilzulieferer
und die Maschinenbauindustrie, Schwerpunkt Engineering und 3D­CAD.
Dabei decken wir alle Bereiche von Konstruktion über Design und Simulation
bis Versuch ab.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
BOSCH-GRUPPE ÖSTERREICH
AVL
B
BITTER GMBH
Wassertechnologie – Wasser ist unsere Mission! Unser Verfahrens­ und
Produktportfolio umfasst das gesamte Spektrum der Wasseraufbereitung.
Werden Sie Teil der BWT­Wasserwelt in Mondsee!
Stand: F01
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
Niko Kaleskov
Personalmanager Angestellte
Gruberstraße 6
4020 Linz
Tel. +43 (0)50/148­40322
[email protected]
www.bueroring.at
Stand: OG02
KONTAKT:
Mag. Christine Kaltenleitner
Ass. to Head of HR
Walter­Simmer­Straße 4
5310 Mondsee
+43 (0)6232/50 11­1314
[email protected]
www.bwt.at
Stand: H01
13
Ausstellerprofile
C
Ausstellerprofile
EPUNKT
CNH INDUSTRIAL
Branche: Investitionsgütersektor
Standorte: weltweit 62
MitarbeiterInnen gesamt: St. Valentin: 520, weltweit: rd. 72.000
Einsatzbereiche: In der Europazentrale St. Valentin (NÖ), dem Hauptsitz für die
Traktormarken STEYR und Case IH, wird Kundenfokus großgeschrieben. Das
moderne Traktorenwerk gehört zu dem im Investitionsgütersektor weltweit
führenden Konzern CNH Industrial und ist bekannt für exzellente Technik
„made in Austria“.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
E
Branche: Recruiting­Spezialist
Standorte: Linz, Wien, Salzburg, Graz, München, Hannover
MitarbeiterInnen gesamt: 90
Einsatzbereiche: Unser Fokus liegt auf der Suche, Auswahl und Vermittlung der
KONTAKT:
Elke Agg, MBA
Human Resources Austria
Steyrer Straße 32
4300 St. Valentin
Tel. +43 (0)7435/500
k[email protected]
www.cnhindustrial.com
idealen KandidatInnen für die attraktivsten Positionen in den Bereichen IT,
Wirtschaft und Technik. Registrieren Sie sich kostenlos auf jobs.ePunkt.net und
verschaffen Sie sich einen Vorsprung in der Jobsuche.
Stand: H03
Slowakei, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigte Arabische
Emirate
MitarbeiterInnen gesamt: 900
Einsatzbereiche: Produktentwicklung, internationaler Vertrieb, Anwendungs­
technik, Marketing, Produktmanagement, Qualitätswesen, strategische
Beschaffung, Industrial Engineering, Produktionsplanung und ­steuerung
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
EBNER INDUSTRIEOFENBAU GMBH
Branche: Wärmebehandlung von Metallen
Standorte: Leonding, Wadsworth (USA), Taicang (China), Mumbai (Indien)
MitarbeiterInnen gesamt: 1100
Einsatzbereiche: Ein global agierendes Familienunternehmen/Branchenführer
für Wärmebehandlungsanlagen der Metallhalbzeugindustrie. Wir sind
spezialisiert auf Forschung, Entwicklung, Produktion, Montage und
Inbetriebnahme von Wärmebehandlungsanlagen für die Stahl­, Aluminium­
und Buntmetallindustrie.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Ingenieurdienstleister für Mechanische Konstruktion und IT
Standorte: Wien, Linz, Graz, Klagenfurt, München, Nürnberg
MitarbeiterInnen gesamt: 350
Einsatzbereiche: Engineeringdienstleistungen für Fahrzeugindustrie,
Maschinenbau, Anlagenbau, Softwareentwicklung
Branche: Engineering, Automation, Medizintechnik, Energy
Standorte: Traun/Linz, Mondsee/Salzburg, Patergassen/Kärnten
MitarbeiterInnen gesamt: 80
Einsatzbereiche: mechanische/elektrische Konstruktion, Berechnung/
KONTAKT:
Mag. Martin Lechner
HR Business Partner
Wagrainer Straße 13
4840 Vöcklabruck
Tel. +43 (0)7672/725 76­273
[email protected]
www.hawle.at
Simulation, Automatisierung & SPS­Programmierung, Elektronik­ & Software­
Entwicklung, Projektleitung: für Automobil, Luftfahrt, Land­/Baumaschinen,
Nutzfahrzeuge, Maschinenbau
Stand: H10
Abschlussarbeiten möglich: ja
Kunststoff ist der Werkstoff der Zukunft – wir bauen die Maschinen dafür. Um
die Position als Weltmarktführer zu stärken, brauchen wir die besten
MitarbeiterInnen.
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Anlagenbau
Standorte: Österreich, Japan, Südkorea, Taiwan, China, USA
MitarbeiterInnen gesamt: 750
Einsatzbereiche: EV Group ist der führende Hersteller von Prozessanlagen zur
KONTAKT:
Mag. Gerald Hirsa
Human Resources Specialist
Ebner­Platz 1
4060 Leonding
Tel. +43 (0)732/68 68 13 24
[email protected]
www.ebner.cc
Stand: A06
Waferbearbeitung für die Halbleiterindustrie, die Mikrosystemtechnik und die
Nanotechnologie. In enger Zusammenarbeit mit einem weltweiten Kundenkreis
entwickelt EV Group ausgereifte Anlagen zur Herstellung von Mikro­ und
Nanobauteilen.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Dienstleistungen, Industrie
Standorte: Wien, Linz, Graz, Innsbruck
MitarbeiterInnen gesamt: 100 in Österreich
Einsatzbereiche: Mit mehr als 6100 MitarbeiterInnen an über 70 Standorten
KONTAKT:
Gertrude Mayer
Efinio Ingenieure Wien
Rennweg 33b
1030 Wien
Tel. +43 (0)1/710 10 90­0
www.efinio.com
Stand: H09
zählt FERCHAU zu den führenden Engineering­Dienstleistern im deutsch­
sprachigen Raum. Werden Sie Teil des technologischen Fortschritts und
beweisen Sie Ihr Können in vielfältigen Projekten quer durch alle Disziplinen
und Branchen.
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Maschinenbau
Standorte: Gurten, Mexiko, China
MitarbeiterInnen gesamt: 650
Einsatzbereiche: Fill ist ein international führendes Maschinen­ und Anlagen­
KONTAKT:
Mag. Katrin Sallaberger
HR Manager Recruiting
Ludwig­Engel­Straße 1
4311 Schwertberg
Tel. +43 (0)50/620­2505
[email protected]
www.engelglobal.com
bau­Unternehmen für verschiedenste Industriebereiche. Einsatzbereiche:
Maschinenbautechnik, Mechatronik, Softwaretechnik, Automatisierungs­
technik sowie Metall­ und Kunststofftechnik
Stand: H05
ENOVA GMBH
Branche: Engineering
Standorte: 1
MitarbeiterInnen gesamt: 120
Einsatzbereiche: Bei ENOVA konstruieren und entwickeln 120 IngenieurInnen
(HTL, FH, UNI) in den Bereichen Anlagen­ & Maschinenbau, Automotive,
Sondermaschinenbau. Auf unsere Dienstleistungen setzt das „Who is Who“
der österreichischen Industrie. Unsere MitarbeiterInnen entfalten ihre
Möglichkeiten ganz individuell.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
FH-Karrieremesse Wels 2015
Berufspraktikum möglich: ja
FILL GESELLSCHAFT M.B.H.
Branche: Maschinenbau
Standorte: in Österreich: Schwertberg, St. Valentin, Dietach
MitarbeiterInnen gesamt: weltweit ca. 4800
Einsatzbereiche: Wir sind Weltmarktführer für Spritzgießmaschinen.
14
Stand: F02
KONTAKT:
DI (FH) Thomas Eder
Niederlassungsleiter Traun
Johann­Roithner­Straße 131
4050 Traun
Tel. +43 (0)7229/903 03 20
[email protected]
www.escad-austria.at
Stand: OG15
EV GROUP GMBH
ENGEL AUSTRIA GMBH
Berufspraktikum möglich: ja
[email protected]
www.epunkt.com
KONTAKT:
Dipl.­Kffr. Emina Sejdic
Human Resources
DI Erich Thallner Str. 1
4782 St. Florian am Inn
Tel. +43 (0)7712/53 11
[email protected]
www.evgroup.com
Stand: EG05
F
FERCHAU ENGINEERING AUSTRIA GMBH
EFINIO GMBH
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: nein
Mag. Renate Kaufmann
Personalberaterin
OK Platz 1a
4020 Linz
Tel. +43 (0)732/61 12 21­47
ESCAD AUSTRIA GMBH
E. HAWLE ARMATURENWERKE GMBH
Branche: Erzeugung und Vertrieb von Armaturen
Standorte: Vöcklabruck, Frankenmarkt, Polen, Russische Föderation,
Berufspraktikum möglich: ja
KONTAKT:
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
FMT GRUPPE
Branche: Montage, Service und Industrieanlagenbau
Standorte: in Österreich: Wels, Werndorf, Wien; weltweit: Deutschland,
KONTAKT:
Ing. Markus Riedl MBA
Geschäftsführer
Pummerinplatz 5
4490 St. Florian
Tel. +43 (0)676/8E+11
[email protected]
www.enova.at
Stand: A20
Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Russland, England, Südafrika, USA
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 800
Einsatzbereiche: Ob Papiermaschine in England, Kraftwerk in Finnland oder
Zellstoffwerk in Südafrika – FMT setzt seit über drei Jahrzehnten Maßstäbe bei
Montage, Service und Industrieanlagenbau. Gesuchte Studienrichtungen:
Maschinen­/Anlagenbau, Elektrotechnik, Mechatronik
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
Mag. Alexandra Kraxner, MA
Personalreferentin
Hafenstraße 2a
4020 Linz
Tel. +43 (0)732/781 222­12
[email protected]
www.ferchau.at
Stand: A18
KONTAKT:
Mag. Ricarda Arzt
Personalentwicklung
Fillstraße 1
4942 Gurten
Tel. +43 (0)7757/70 10
[email protected]
www.fill.co.at
Stand: F05
KONTAKT:
Sabine Mühlegger
Human Resources Team
Linzer Straße 275
4600 Wels
Tel. +43 (0)7242/20 79 50­500
[email protected]
www.fmt.biz
Stand: OG14
15
Ausstellerprofile
Ausstellerprofile
FRAUSCHER SENSORTECHNIK GMBH
Branche: Mechatronik
Standorte: St. Marienkirchen bei Schärding, Auslandsniederlassungen weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 200
Einsatzbereiche: Unser technologieorientiertes Unternehmen entwickelt und
produziert elektronische Komponenten für Eisenbahn­Sicherungsanlagen.
StudentInnen und AbsolventInnen suchen wir vor allem in den Bereichen
Produktmanagement, Forschung und Entwicklung, Prozessmanagement,
technischer Verkauf und Informatik.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
HEXCEL COMPOSITES GMBH & CO KG
KONTAKT:
Branche: Chemische Industrie
Standorte: 4720 Neumarkt/H., Industriegelände 2; 4061 Pasching,
Verena Einböck, BSc, MSc
Human Resources
Gewerbestraße 1
4774 St. Marienkirchen
Tel. +43 (0)7711/29 20
[email protected]
www.frauscher.com
design, Fertigungsprozesstechnik
Berufspraktikum möglich: ja
G
Abschlussarbeiten möglich: ja
GASSNER GMBH
Branche: Mechatronik, Automatisierungstechnik
Standorte: Frankenmarkt, Spabrücken
MitarbeiterInnen gesamt: 100
Einsatzbereiche: GASSNER GmbH entwickelt und baut Zuführsysteme,
automatische Prüfsysteme (Vision­Systeme) und Packmittel­Entkeimungs­
Systeme für die Getränke­ und Abfülllindustrie. Exportanteil liegt bei 95 %.
Zu den Kunden zählen alle namhaften Getränkekonzerne wie Coca Cola,
Heineken, Nestlé, Pepsi u.v.m.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Consulting
Standorte: Linz/Graz/Salzburg/Wien
MitarbeiterInnen gesamt: 250
Einsatzbereiche: IVM­Fachbereiche: Software & IT­Solutions – Elektronik &
Andreas Edlinger, MAS
Bereichsleiter HR­Generalisten
Fronius­Straße 5
4642 Sattledt
Tel. +43 (0)664/610 07 93
Elektrotechnik – Maschinenbau & Anlagenbau – Weiterbildung und Schulung
Stand: A14
Produktions­, bzw. Verwaltungsbereich
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
Rupert Rehberger
HR
Steinleiten 39
4890 Frankenmarkt
Tel. +43 (0)7684/85 01
Stand: EG02
GREINER GRUPPE
Branche: Chemische Industrie
Standorte: 130 weltweit, davon ca. 30 in Österreich
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 8400
Einsatzbereiche: Die Greiner Gruppe gehört zu den führenden Schaumstoff­
produzenten und Kunststoffverarbeitern für die Verpackungs­, Möbel­,
Sport,­ und Automobilindustrie, für die Medizintechnik und den Pharma­
bereich sowie zu den führenden Herstellern von Extrusionswerkzeugen und
Maschinen für den Anlagenbau.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
H
HAINZL INDUSTRIESYTEME GMBH
Branche: Industrielle Automatisierung, Maschinen­ und Anlagenbau
Standorte: Linz, Steyr, Reisenberg, Deutschland
MitarbeiterInnen gesamt: 750
Einsatzbereiche: Hydraulik und Antriebstechnik, Prozess­ und Fluidtechnik,
[email protected]
www.hainzl.at
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KNORR-BREMSE GMBH / DIVISION IFE DOORS
Branche: Schienen­ & Nutzfahrzeuge
Standorte: Kematen/Ybbs, Mödling
Stand: H14
Branche: Industrie
Standorte: Zentrale Steinhaus bei Wels
MitarbeiterInnen gesamt: 2000
Einsatzbereiche: Seit 1961 steht Kremsmüller für erstklassige Qualität im
Industrieanlagenbau. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelten wir uns zu einem
Komplettanbieter. In den Unternehmen der Kremsmüllergruppe finden Sie
Partner, die Ihnen komplette Lösungen anbieten. Von der Montage bis zur
Software­Entwicklung.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: nein
Stand: F13
K
KONTAKT:
Mag. Daniela Kreuzriegler, BSc
HR­Assistant
Im Stadtgut A1
4407 Steyr­Gleink
Tel. +43 (0)7252/22 05 83
[email protected]
www.kappa-fs.com
Stand: F03
KONTAKT:
Joachim Aspöck, BA, MBA
HR Management
Gewerbepark Urfahr
4040 Linz
Tel. +43 (0)732/70 90­25511
[email protected]
www.keba.com
Stand: F07
KONTAKT:
[email protected]
www.ife-doors.at, knorr-bremse.at
KREMSMÜLLER INDUSTRIEANLAGENBAU KG
Stand: A10
[email protected]
www.ivm.at
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
I
Mag. Simone Reiter
Recruiting­Managerin Niederlassung Linz
Wiener Straße 131
4020 Linz
Tel. +43 (0)732/33 61 95­22
Entwicklungsingenieur Maschinenbau, Innovation & Produktmanagement
Einsatzbereiche: Automatisierungstechnik, Mechatronik, Elektrotechnik,
Stand: A11
KONTAKT:
MMag. Elisabeth Steinkellner
33.a­Straße 1
3331 Kematen/Ybbs
Tel. +43 (0)7448/90 00­5211
MitarbeiterInnen gesamt: 900
KONTAKT:
Berufspraktikum möglich: ja
FH-Karrieremesse Wels 2015
Stand: OG06
Claudia Major
Leiterin Strategisches HR Management
Greinerstraße 70
4550 Kremsmünster
Tel. +43 (0)7583/72 51­60278
Elektromechanik und Elektrotechnik, Elektronik und Automatisierungstechnik,
Mechatronische Systeme, Brandbekämpfung, Gebäudetechnik
16
tionsaufgaben. Umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung und Produktion ist
der Garant für höchste Qualität. Geschäftsbereiche: Industrieautomation,
Bankautomation, Energieautomation
KONTAKT:
Mag. Carina Windhager
Recruiting
Industriezeile 56
4021 Linz
Tel. +43 (0)732/78 92­186
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Elektronik
Standorte: 12
MitarbeiterInnen gesamt: 940
Einsatzbereiche: KEBA hat Erfolg mit der Realisierung komplexer Automa­
Stefanie Kölbl, MA
HR Specialist
Wiener Straße 41–43
3130 Herzogenburg
Tel. +43 (0)2782/800 25 31
[email protected]
www.greiner.at
schlüsselfertige Anlagen zur industriellen Luftreinhaltung und Energierück­
gewinnung. Mit wirtschaftlichen und technischen Innovationen arbeiten wir
täglich an unserer Vision „The future has zero emissions“.
www.checkinzeroemissions.com
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KEBA AG
KONTAKT:
[email protected]
www.georgfischer.com
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Umwelttechnik, industrielle Luftreinhaltung
Standorte: Steyr (Headquarters), Düsseldorf
MitarbeiterInnen gesamt: 85
Einsatzbereiche: Wir entwickeln, produzieren, installieren und servicieren
GEORG FISCHER AUTOMOBILGUSS GMBH
Branche: Automotive
Standorte: Herzogenburg, Altenmarkt
MitarbeiterInnen gesamt: 1500
Einsatzbereiche: Spezialisten und Führungspositionen im Technik­,
Berufspraktikum möglich: nein
KAPPA FILTER SYSTEMS GMBH
KONTAKT:
[email protected]
www.gassner.co.at
[email protected]
www.hexcel.com
Abschlussarbeiten möglich: ja
IVM T.C
KONTAKT:
[email protected]
www.fronius.com/karriere
Berufspraktikum möglich: ja
MitarbeiterInnen gesamt: 250 österreichweit
Einsatzbereiche: Forschung & Entwicklung, Qualitätsmanagement,
FRONIUS INTERNATIONAL GMBH
Branche: Eisen/Metall/Energie/Elektro/Elektronik
Standorte: Sattledt, Wels, Thalheim, Steinhaus und Pettenbach
MitarbeiterInnen gesamt: 3385
Einsatzbereiche: Forschung & Entwicklung, Technischer Vertrieb, Produkt­
Verfahrenstechnik & Produktion, Projektmanagement
Mag. Rainer Dobringer
HR Manager
Industriegelände 2
4720 Neumarkt/H.
Tel. +43 (0)7733/66 51­0
Schärdinger Str. 1
Stand: A16
KONTAKT:
Stand: OG05
KONTAKT:
Harald Michlmair
Leitung Personalmanagement
Kremsmüllerstraße 1
4641 Steinhaus/Wels
Tel. +43 (0)7242/630­0
[email protected]
www.kremsmueller.com
Stand: H04
17
Ausstellerprofile
Ausstellerprofile
KTM AG
Branche: Fahrzeugindustrie
Standorte: Mattighofen (OÖ), Salzburg­Anif
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 2100
Einsatzbereiche: Motor­ und Fahrzeugentwicklung (Maschinenbau),
Produktmanagement (IPM)
Berufspraktikum möglich: ja
L
Abschlussarbeiten möglich: ja
LENZING AG
Branche: Chemische Industrie
Standorte: Lenzing, Heiligenkreuz, Indonesien, China, GB, USA, DE, CZ
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 6200
Einsatzbereiche: Die Einstiegsmöglichkeiten für AbsolventInnen der
Studienrichtungen „Automatisierungstechnik“, „Verfahrenstechnische
Produktion“ bzw. „Anlagenbau“ sind vielfältig. Nähere Informationen finden
Sie auf
http://www.lenzing.com/karriere.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
LIEBHERR-WERK BISCHOFSHOFEN GMBH
Branche: Maschinenbau/Baumaschinen
Standorte: weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 41.000
Einsatzbereiche: Die Liebherr­Werk Bischofshofen GmbH verantwortet die Ent­
wicklung, Produktion und den weltweiten Vertrieb der Liebherr­Radlader und
ist für den Vertrieb sowie den Service aller Liebherr­Baumaschinen in Österreich
zuständig. Wir suchen motivierte MitarbeiterInnen für F&E, Konstruktion, IT,
Marketing, Produktmanagement, Finanzen, Controlling, SCM, HR usw.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
MIBA
KONTAKT:
Branche: Automotive, KFZ­Zulieferer
Standorte: Laakirchen, Vorchdorf, Roitham, über 20 Standorte weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 5200
Einsatzbereiche: Miba ist eine internationale Unternehmensgruppe, die an
Stefanie Rosenstatter
Recruiting
Stallhofner Straße 3
5230 Mattighofen
Tel. +43 (0)7742/600­0
[email protected]
www.ktm.com/karriere
mehr als 22 Standorten weltweit hochtechnologische Antriebskomponenten
wie Sinterformteile, Gleitlager, Reibbeläge, Leistungselektronikkomponenten
und Beschichtungen entwickelt, herstellt und verkauft.
Stand: OG04
Branche: globale Automobilindustrie
Standorte: AT: Linz, Ausland: Tschechien, Slowakei, Ungarn, Deutschland,
Mag. Karina Bruckmüller
HR Manager Austria
Werkstraße 2
4860 Lenzing
Tel. +43 (0)7672/701 38 97
Stand: A01
Branche: Maschinenbau
Standorte: 34 Produktionsstandorte weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 9000 weltweit / ca. 1400 in Österreich
Einsatzbereiche: Wir haben Einsatzbereiche für AbsolventInnen der
MMag. Vanessa Kneißl
Personalleiterin
Dr.­Hans­Liebherr­Straße 4
5500 Bischofshofen
Tel. +43 (0)50809/11­206
Stand: F16
LKR LEICHTMETALLKOMPETENZZENTRUM RANSHOFEN GMBH
Branche: Forschung Leichtmetalle
Standorte: Ranshofen
MitarbeiterInnen gesamt: 45
Einsatzbereiche: Numerische Simulation und experimentelle Entwicklung von
M
Leichtmetall­ und Leichtbaulösungen für die Mobilität, Materialentwicklung,
Prozessentwicklung, Leichtbaukomponenten
Berufspraktikum möglich: ja
[email protected]
www.lkr.at
Abschlussarbeiten möglich: ja
MAGNA POWERTRAIN – ENGINEERING CENTER STEYR
Branche: Automobilindustrie
Standorte: Österreich (St. Valentin, Traiskirchen, Albersdorf), Brasilien
(Resende), China (Schanghai), Japan (Tokio)
MitarbeiterInnen gesamt: 660 in Österreich, 800 international
Einsatzbereiche: Systementwicklung und ­Architektur / Elektrifizierung von
Fahrzeugen / Motoren­Entwicklung / Antriebsstrangentwicklung / Elektrik,
Elektronik und Mechatronik / Versuchsdienstleistungen / Software und
Simulation / Prototypenherstellung und Produktion
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
MARK METALLWARENFABRIK GMBH
Branche: Automotive, Metallindustrie
Standorte: Spital am Pyhrn (OÖ), Traun (OÖ), Purkersdorf (NÖ), Majsperk (SLO)
MitarbeiterInnen gesamt: 450
Einsatzbereiche: Die MARK­Gruppe beschäftigt sich mit der Herstellung von
hochpräzisen Teilen für die Automobil­ und Elektronikindustrie, für Medizin­
technik und Konsumgüter. Mögliche Einsatzgebiete: Forschung und
Entwicklung, Konstruktion, Process­Engineering, Projektabwicklung,
Maschinenbau, Qualitätsmanagement
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
18
FH-Karrieremesse Wels 2015
Branche: Hersteller von CEE­Steckvorrichtungen u. Elektroverteilern
Standorte: Konzernsitz: St. Martin im Innkreis, Tochterunternehmen in
Kirchdorf/Krems (Ö), Deutschland, Polen, Sri Lanka
MitarbeiterInnen gesamt: 600
Einsatzbereiche: (gilt für m/w) Techniker für Konstruktion u. Projektierung,
Stand: OG08
Branche: Anlagenbau und Lifecycle­Service in der Metallindustrie
Standorte: weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 9000
Einsatzbereiche: Research & Development, Engineering, Project­Management
Mag. Doris Mayrhofer
HR Recruiting / Development
Steyrer Straße 32
4300 Sankt Valentin
Tel. +43 (0)7435/501­3712
Stand: F11
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
SCHEUCH GMBH
KONTAKT:
Branche: Luft­ und Umwelttechnik, Maschinenbau, Anlagenbau
Standorte: Österreich, SK, DE, FR, IT, SE, RU, CA, USA, TH
MitarbeiterInnen gesamt: 900
Einsatzbereiche: BewerberInnen mit fundierter technischer Ausbildung (z. B.
Mag. Andreas Pusch
Leitung HR MARK­Gruppe
Gleinkerau 23
4582 Spital am Pyhrn
Tel. +43 (0)7563/80 02­270
[email protected]
www.mark.at
Werkzeugbautechniker, Techniker für Arbeitsvorbereitung, Maschinenbau­ u.
Anlagentechniker, Elektrotechniker, Kunststofftechniker, techn. Vertriebsmitar­
beiter, Sales­Manager, techn. Einkäufer, Anwendungstechniker, IT­Techniker
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
PRIMETALS TECHNOLOGIES AUSTRIA GMBH
KONTAKT:
[email protected]
ecs.magna.com
Studienrichtungen Mechatronik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik,
Innovations­ und Produktmanagement, Produktdesign und technische
Kommunikation, verfahrenstechnische Produktion, Entwicklungsingenieure
Maschinenbau und Metall­ und Kunststofftechnik.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
PC ELECTRIC GES.M.B.H.
KONTAKT:
Elfriede Dicker
Assistenz der Geschäftsführung
Lamprechtshausener­Straße 61
5282 Ranshofen
+43 (0)50550/69 72
Polen, Spanien, Mexiko, Kanada, USA, Brasilien, Argentinien, China, Indien
MitarbeiterInnen gesamt: 20.000
Einsatzbereiche: Als Weltmarktführer in der Herstellung von Zylinderköpfen &
Motorblöcken aus Aluminium suchen wir laufend MitarbeiterInnen mit technischer
Ausbildung. Spannende Aufgaben warten in den Abteilungen Prozess­,
Produkt­ und Prototypenentwicklung, Simulation, Werksplanung und Forschung.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
PALFINGER AG
KONTAKT:
[email protected]
www.liebherr.com/Karriere
Abschlussarbeiten möglich: ja
NEMAK LINZ GMBH
KONTAKT:
[email protected]
www.lenzing.com
Berufspraktikum möglich: ja
Stand: OG03
Universität/FH für Maschinenbau, Anlagenbau, Umwelttechnik, Verfahrens­
technik) und guten Englischkenntnissen in den Bereichen Vertrieb, Projekt­
management, Konstruktion, Anlagen­ und Verfahrenstechnik sowie Forschung
& Entwicklung
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
Mag. Bernhard Reisner, MBA
Vice President Human Capital
Dr.­Mitterbauer­Str. 3
4663 Laakirchen
Tel. +43 (0)7613/25 41­0
[email protected]
www.miba.com/freiraum
Stand: F15
N
KONTAKT:
Mag. Pamela Mitterhuber, MA
Head of HR Management
Zeppelinstraße 24
4030 Linz
Tel. +43 (0)732/30 01 03­5705
[email protected]
www.nemak.com
Stand: A19
P
KONTAKT:
Wilfried Marketz
Leitung HR Palfinger Europe GmbH
Kapellenstraße 18
5211 Friedburg
Tel. +43 (0)7746/22 81­85353
[email protected]
www.palfinger.com
Stand: OG11
KONTAKT:
Mag. Ingrid Gradiner­Mayer
Personal
Diesseits 145
4973 St. Martin im Innkreis
Tel. +43 (0)7751/61 22­239
Tel. +43 (0)7751/61 22­279
[email protected]
www.pcelectric.at
Stand: A04
KONTAKT:
Marlene Pum
HR Business Partner Support
Turmstraße 44
4031 Linz
Tel. +43 (0)732/65 92 48 63
[email protected]
www.primetals.com
Stand: OG12
S
KONTAKT:
Mag. Marcel Braumann
Human Resource Management
Weierfing 68
4971 Aurolzmünster
Tel. +43 (0)7752/905 53 88
[email protected]
karriere.scheuch.com
Stand: H13
19
Ausstellerprofile
Ausstellerprofile
SIEMENS PERSONALDIENSTLEISTUNGEN GMBH
Branche: Personaldienstleistungen
Standorte: Linz, Graz, Wien
MitarbeiterInnen gesamt: 1400
Einsatzbereiche: Die Siemens Personaldienstleistungen ist einer der führenden
Anbieter von Zeitarbeit und Personaldienstleistungen in Österreich. Wir stehen
für nachhaltige Zeitarbeit und bieten Ihnen spannende Perspektiven in
einzelnen Bereichen wie Automatisierungstechnik, Digitalisierung und
Elektrifizierung.
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
SILHOUETTE INTERNATIONAL SCHMIED AG
Branche: Industrie, Produktion, Handel
Standorte: Linz & weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: Österreich 750, weltweit 1500
Einsatzbereiche: Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung, der Herstellung
und dem Vertrieb hochwertiger Brillenfassungen, Sonnen­ und Sportbrillen
der Marken Silhouette und adidas eyewear aus Metall und Kunststoff.
Einsatzbereiche für TechnikerInnen: F&E, Fertigungs­ & Automatisierungs­
technik, Konstruktion ...
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
SQUADRA PERSONAL SERVICES GMBH
Branche: Personalvermittlung und ­bereitstellung
Standorte: Linz, Wien
MitarbeiterInnen gesamt: 40
Einsatzbereiche: Die Besonderheit bei Squadra ist die Aufteilung der
Kompetenzen und Unternehmensbereiche. Unser Beraterteam besteht aus
ExpertInnen, die ihre Ausbildung und Erfahrung jeweils in den Geschäftsberei­
chen SQUADRA OFFICE, SQUADRA ENGINEERING, SQUADRA IT und
SQUADRA INDUSTRY erworben haben.
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
STARLIM SPRITZGUSS GMBH
Branche: Kunststoffverarbeitung
Standorte: Marchtrenk bei Wels
MitarbeiterInnen gesamt: 650
Einsatzbereiche: Das Unternehmen mit Hauptsitz in Marchtrenk ist spezialisiert
auf den Werkzeugbau und die Spritzgussproduktion von Kleinteilen aus
Silicon. starlim//sterner ist immer auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern,
die sich daran erfreuen im Unternehmen aktiv mitzugestalten.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
STIWA HOLDING GMBH
Branche: Maschinenbau, Automatisierung, Zulieferindustrie, Automotive
Standorte: Attnang­Puchheim, Gampern, Lambach, Hagenberg, Danville (US),
Nantong (CN)
MitarbeiterInnen gesamt: 1300
Einsatzbereiche: STIWA ist ein erfahrener Partner für Produkt­ und Hochleistungs­
automation. Ebenso zählen die Produkt­ und Software­Entwicklung für Fertigungs­
automation, die Zulieferproduktion von hochwertigen Metall­ u. Kunststoffbaugrup­
pen, Gebäudetechnik und Laborautomation zu den Kernkompetenzen der Gruppe.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
T
TCG UNITECH GRUPPE
Branche: Automobilindustrie
Standorte: 4 (2 in Kirchdorf, je 1 in Kremsmünster und Micheldorf)
MitarbeiterInnen gesamt: 900
Einsatzbereiche: Die TCG UNITECH Gruppe ist in der Automotive­Industrie
tätig und produziert komplexe Druckgussteile aus Aluminium und Magnesium
sowie hochwertige Kunststoff­Spritzgussteile und Motorpumpensysteme. Die
großen Vertreter der Automobilindustrie zählen zu unseren Kunden: Audi,
BMW, VW.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
20
FH-Karrieremesse Wels 2015
TECHNIKERVERMITTLUNG HWZ GMBH
KONTAKT:
Branche: Personalwesen
Standorte: Linz, Ried/Innkreis
MitarbeiterInnen gesamt: 3
Einsatzbereiche: Festanstellungen für TechnikerInnen aus Maschinenbau,
Helena Mayr
Hiring Specialist
Wolfgang­Pauli­Straße 2
4020 Linz
Tel. +43 (0)5/17 07­65559
[email protected]
www.siemens.at/spdl
Stand: H12
TEUFELBERGER
Branche: Metall­, Kunststoff­, Textilindustrie
Standorte: Wels (2x), St. Aegyd (NÖ), Veselí (CZ), Fall River (USA)
MitarbeiterInnen gesamt: 950
Einsatzbereiche: AbsolventInnen haben bei uns die Möglichkeit direkt, in einer
KONTAKT:
Mag. Verena Kajtar
Personalentwicklung & ­recruiting
Ellbognerstraße 24
4021 Linz
Tel. +43 (0)732/38 48­513
[email protected]
www.silhouette-international.com
Abteilung oder im Zuge eines Traineeprogramms zu starten. Mögliche
Bereiche: Forschung & Entwicklung, Produktmanagement, Industrial
Engineering, Prozesstechnik, internationaler Vertrieb, Composite
Stand: A21
Egal ob Sie im Projektmanagement, im Vertrieb oder in der Entwicklungsabtei­
lung beginnen, wir bieten StudienabsolventInnen eine Fülle an Möglichkeiten
und Entwicklungschancen in einem internationalen Umfeld.
Stand: A08
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Industrieanlagenbau
Standorte: Österreich, Deutschland, Rumänien, Tschechien, Russland, Spanien
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 1000
Einsatzbereiche: TMS setzt weltweit Maßstäbe in den Märkten industrielle
Mag. Doris Reutner
Manager Human Resources
Mühlstraße 21
4614 Marchtrenk bei Wels
Tel. +43 (0)7342/585 96­0
Stand: A15
Reinigungsanlagen, Filtrationssysteme, Karosseriebauanlagen sowie Montage­
und Transportsysteme. Als Kompetenzträger für komplette Produktionslösun­
gen im Anlagenbau steht TMS für modernste Technik in einem privat geführten
Unternehmen mit 1200 Mitarbeitern an 20 Standorten in 8 Ländern.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
TRODAT TROTEC GROUP
KONTAKT:
Branche: Maschinen & Metallwaren Industrie
Standorte: Wels / Marchtrenk (+ international)
MitarbeiterInnen gesamt: weltweit 1.150
Einsatzbereiche: Wir sind Weltmarktführer sowohl im Stempel­ als auch im
Mag. Florian Sachsenhofer
Personalabteilung
Salzburger Straße 52
4800 Attnang­Puchheim
Tel. +43 (0)7674/60 31 65
Laserbereich. Diesem Erfolg zugrunde liegen Mitarbeiter/innen aus den
verschiedensten Bereichen, die mit Teamgeist und Begeisterung den
technischen Fortschritt unserer Produkte vorantreiben.
Stand: H07
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
TRUMPF MASCHINEN AUSTRIA GMBH + CO. KG
KONTAKT:
Branche: Maschinenbau
Standorte: Pasching
MitarbeiterInnen gesamt: 500
Einsatzbereiche: Spitzentechnik in der Blechbearbeitung. Mit rund 10.900
MMag. Marion Strasser, HR Manager
Silvia Spanner, MA, HR Manager
Steiermärker Straße 49
4560 Kirchdorf
Tel. +43 (0)7582/690­71259
[email protected]
www.tcgunitech.at
Berufspraktikum möglich: ja
TMS TURNKEY MANUFACTURING SOLUTIONS GMBH
KONTAKT:
[email protected]
www.stiwa.com
Abschlussarbeiten möglich: ja
Branche: Anlagenbau
Standorte: 14 weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 2000
Einsatzbereiche: Bei TGW erwarten Sie viele verschiedene Einsatzbereiche.
Sylvia Steinkellner, MSc
Consultant
Europaplatz 8
4020 Linz
Tel. +43 (0)732/60 24 24­0
[email protected]
www.starlim-sterner.com
Berufspraktikum möglich: ja
TGW LOGISTICS GROUP GMBH
KONTAKT:
[email protected]
www.squadra.at
Elektrotechnik/Elektronik und IT in den Bereichen F&E, Projekt­ & Produktma­
nagement, technischer Einkauf und Vertrieb, Verfahrenstechnik & Automati­
sierungstechnik, Industrial Engineering, Produktionsplanung und ­steuerung
sowie Qualitätsmanagement
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
Stand: H08
MitarbeiterInnen zählt die TRUMPF Gruppe zu den weltweit führenden und
größten Unternehmen in der Fertigungstechnik. TRUMPF Maschinen Austria
ist das Kompetenz­Center für die Technologie „Biegen“ innerhalb der
TRUMPF Gruppe.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
KONTAKT:
Gottfried Zinkl, MBA
Geschäftsführer
Hafenstraße 47–51, Bauteil B
4020 Linz
Tel. +43 (0)699/17 07 34 02
[email protected]
www.technikervermittlung.at
Stand: A17
KONTAKT:
Mag. Sandra Ramsebner
Personalentwicklung
Vogelweiderstraße 50
4600 Wels
Tel. +43 (0)7242/413­435
[email protected]
www.teufelberger.com
Stand: F06
KONTAKT:
Saskia Plemenik
Human Resources Specialist
Collmannstraße 2
4600 Wels
Tel. +43 (0)7242/486 15 27
Bewerbungen: www.tgw-group.com/karriere
Stand: OG01
www.tgw-group.com/at-de/
KONTAKT:
Mag. Johanna Mannsbart
Human Resources
Gaisbergerstraße 50
4031 Linz
Tel. +43 (0)732/65 93­8815
[email protected]
www.tms-at.com
Stand: EG04
KONTAKT:
Mag. Anja Priewasser
Human Resources
Linzer Straße 156
4600 Wels
Tel. +43 (0)7242/239­0
[email protected]
www.trodat.net, www.troteclaser.com
Stand: H11
KONTAKT:
Mag. Janina Seyr
Personalentwicklung/Aus­ und Weiterbildung
Industriepark 24
4061 Pasching
Tel. +43 (0)7221/60 34 23 28
[email protected]
www.at.trumpf.com
Stand: F09
21
Ausstellerprofile
V
Ausstellerprofile
VACE ENGINEERING GMBH
Branche: Engineering und Personalrecruiting
Standorte: Linz, Wien, Graz
MitarbeiterInnen gesamt: 500
Einsatzbereiche: DIE BRÜCKE ZUR LÖSUNG VON TECHNIK UND PERSO­
NAL. Wir sind ein führender Anbieter von hochwertigen Engineering­ und
Personaldienstleistungen für industrielle Partner. Unsere langjährigen Partner­
schaften mit internationalen Konzernen sichern unseren Mitarbeitern interes­
sante Aufgaben und Perspektiven.
Berufspraktikum möglich: nein
Abschlussarbeiten möglich: nein
VOESTALPINE STAHL GMBH
Branche: Stahlbranche
Standorte: Linz (OÖ)
MitarbeiterInnen gesamt: 11.103
Einsatzbereiche: Lernen Sie unsere interessanten Tätigkeitsfelder und
[email protected]
www.voestalpine.com/stahl
Techniker/innen aus Linz. Wir besetzen für unsere Kunden Stellen in folgenden
Fachgebieten: Maschinenbau/Anlagenbau, Elektrotechnik/Elektronik,
Mechatronik, Automatisierungstechnik, Software­
Entwicklung,Projektmanagement.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
VTU ENGINEERING GMBH
Branche: Dienstleistungen, Pharma, Chemie
Standorte: 17 in Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz und Rumänien
MitarbeiterInnen gesamt: 360
Einsatzbereiche: VTU ist Planer und Berater für Prozessanlagen der Industrie.
Der Schwerpunkt der Tätigkeiten liegt in der verfahrenstechnischen Planung
und im durchgehenden Projektmanagement von der Konzepterstellung bis zur
abgeschlossenen Inbetriebnahme.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
WACKER NEUSON LINZ GMBH
Branche: Metallverarbeitende Industrie / Maschinenbau
Standorte: 50 Tochterunternehmen, 140 eigene Vertriebs­ und
Servicestationen und über 12.000 Vertriebs­ und Servicepartner weltweit
MitarbeiterInnen gesamt: 4500 weltweit
Einsatzbereiche: Als ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompakt­
maschinen bietet Wacker Neuson seinen Kunden weltweit ein gleichermaßen
breites wie tiefes Produktprogramm, umfangreiche Service­ und
Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsfähige Ersatzteilversorgung.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
WINTERSTEIGER AG
Branche: Metallgewerbe
Standorte: Zentrale in Ried im Innkreis | 21 eigene Unternehmensstandorte
weltweit | Vertrieb in 130 Länder der Erde
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 1000 weltweit
Einsatzbereiche: Wir bieten Jobs und Praktika in verschiedenen Bereichen,
wie z. B. Maschinenbautechnik, Automatisierungstechnik, Mechatronik,
Innovations­ und Produktmanagement, Supply­Chain­Management.
Berufspraktikum möglich: ja
22
FH-Karrieremesse Wels 2015
Abschlussarbeiten möglich: ja
Stand: H06
Branche: Automobilzulieferer
Standorte: Passau, Steyr, Friedrichshafen, China, Brasilien, USA (u. a.)
MitarbeiterInnen gesamt: ca. 72.000
Einsatzbereiche: Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Wirtschafts­
Stand: H02
Purchasing, Quality
Berufspraktikum möglich: ja
Der Hochschule verbunden
Dipl.­Ing. Johannes Zauner
Niederlassungsleiter
St.­Peter­Straße 25
4021 Linz
Tel. +43 (0)732/77 64 22
[email protected]
www.vtu.com
KONTAKT:
[email protected]
www.wackerneuson.com
Stand: A02
KONTAKT:
Personalwesen
J.­M.­Dimmel­Straße 9
4910 Ried im Innkreis
Tel. +43 (0)7752/919­0
[email protected]
www.wintersteiger.com
Stand: A05
Z
Stand: EG01
KONTAKT:
Marlene Garstenauer, MSc
Human Resources Management
Scheibbser Straße 17
3250 Wieselburg
Tel. +43 (0)7416/505­2441
[email protected]
www.zkw-group.com
Stand: A03
Netzwerkpflege
Kontakte zu gewinnen und zu pflegen, ist im
Berufsleben unschätzbar. Unterstützung liefert
dabei der Alumni Club FH OÖ.
Stand: F10
Mag. Pia­Maria Maier
Human Resources
Flughafenstraße 7
4063 Hörsching
Tel. +43 (0)7221/630 00­2322
Abschlussarbeiten möglich: ja
Stand: F04
KONTAKT:
[email protected]
www.zf.com
Abschlussarbeiten möglich: ja
MitarbeiterInnen gesamt: 4900
Einsatzbereiche: Product­Development, Process­Engineering, Sales,
KONTAKT:
[email protected]
www.wp-group.com
Berufspraktikum möglich: ja
Indien, USA, Mexiko
Stand: F12
Mag. Teresa Kozak
Human Resources Management
Gewerbegebiet Nord 8
5222 Munderfing
Tel. +43 (0)7744/202 40
ingenieurswesen, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Entwicklung, Konstruktion,
Versuch, Prüfsysteme, Antriebstechnik, Fahrwerktechnik, Qualitätswesen
Branche: Automobilindustrie
Standorte: Wieselburg/NÖ (HQ), Wr. Neustadt, Slowakei, Tschechien, China,
Ing. Peter Vollath
Geschäftsführer
Lunzer­Straße 64
4031 Linz
Tel. +43 (0)732/69 89 64 22
KONTAKT:
Dr. Bernhard Mitterer
Zentrale Personalbeschaffung
Tittlinger Straße 28
DE­94034 Passau
Tel. +49 (0)851/494­2227
ZKW GROUP
KONTAKT:
[email protected]
www.vstech.at
Komponenten für alle namhaften Hersteller der Motorrad­ und Powersport­
industrie. WP bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten als Entwicklungs­ und
Berechnungsingenieur oder Konstrukteur, sowie in den Bereichen Produkti­
onstechnik, Einkauf, Vertrieb oder Kundendienst.
Berufspraktikum möglich: ja
Abschlussarbeiten möglich: ja
ZF FRIEDRICHSHAFEN AG
KONTAKT:
Berufspraktikum möglich: ja
Branche: Personaldienstleistung
Standorte: Linz
MitarbeiterInnen gesamt: 20
Einsatzbereiche: Wir sind ein Personaldienstleistungsunternehmen für
W
[email protected]
www.vace.at
Aufstiegsmöglichkeiten kennen – besuchen Sie unsere Homepage unter
www.voestalpine.com/stahl
VSTECH SERVICE UND ENGINEERING GMBH
Branche: Fahrzeugindustrie
Standorte: Munderfing, Mattighofen (OÖ)
MitarbeiterInnen gesamt: 500
Einsatzbereiche: WP entwickelt und produziert leistungsbestimmende
Mag. Gerhard Sumersberger
Personalberater
Lunzer­Straße 78, BG 33
4031 Linz
Tel. +43 (0)732/69 87 49 66
Sandra Hochreiter
Recruiterin
Stahlstraße 30
4031 Linz
Tel. +43 (0)50304/15­6553
Abschlussarbeiten möglich: ja
WP PERFORMANCE SYSTEMS GMBH
KONTAKT:
Dass Karrieren an der FH Oberösterreich nicht immer den klassischen
Weg gehen müssen, zeigt das Beispiel
von Alexander Grisenti. Er startete
sein MEWI-Studium mit 45, machte
den Abschluss mit Bestnoten – und
das auch noch berufsbegleitend.
Heute ist er mit seinem Unternehmen
Coil Innovation selbstständig und fühlt
sich nach wie vor der FH verbunden.
So ist er etwa nicht nur ein Förderer
des FH-Balls, sondern auch Mitglied
im Entwicklungsteam des neuen
Studiengangs Electrical Engineering
gewesen.
Egal ob man einen ExpertInnenratschlag
braucht, personelle oder fachliche Unterstützung für ein Projekt oder gar selber
einen neuen Job – über den Alumni Club
findet eine rasche und unkomplizierte Anbahnung statt. „Wir bieten ein Netzwerk für
alle bei uns angemeldeten AbsolventInnen,
das sowohl beruflich wie auch privat genutzt werden kann“, erklärt DI (FH) Markus
Pollhamer, Obmann des Alumni Clubs
der FH Oberösterreich. Der fakultätsübergreifende Club besteht seit 2009 und ist
der Zusammenschluss aller schon vorher
existierenden regionalen Clubs. So kann
ein Netzwerk über den jeweiligen Standort
der Fakultäten Hagenberg, Linz, Steyr und
Wels hinaus garantiert werden. Das bringt
reichlich Vorteile: „Eine eigene Jobbörse,
regelmäßige Weiterbildungsangebote sowie Exkursionen stehen bei uns auf dem
Programm“, so Pollhamer. Wer Mitglied ist,
kann darüber hinaus Kontakte zu BranchenkollegInnen, künftigen ArbeitgeberInnen
und potenziellen GeschäftspartnerInnen
knüpfen.
Markus Pollhamer: „Gerade bei den
Workshops und Vorträgen hat man die
Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre
zusammenzusetzen und trotzdem immer
wieder etwas dazuzulernen. Ich habe selbst
schon viele Vorträge gehört, die mir im Job
geholfen haben.“
Bei Social Events wie dem jährlichen
Sommerempfang kommen dann alle zusammen – von StudieneinsteigerInnen bis
zu AbsolventInnen, und das aus allen vier
Fakultäten. Spaß garantiert, Networking
gibt’s inklusive.
Jahresgebühr: 5 25,–
https://alumni.fh-ooe.at
23
Praktika
Praktika
Erfahrungssammler
Konkrete Einblicke ins Jobleben verschafft man sich durch Praktika.
Vier Studierende berichten über ihre Erfahrungen.
Erst forschte sie im Rahmen des Welser FH-Studiums
am Institut für Gewebe- und Organrekonstruktion,
dann am Institut für Werkstoffwissenschaft und -technologie der TU Wien.
Hölzl: „Schon bei meiner Bachelorarbeit habe ich
mich mit der Dezellularisierung von Knorpeln beschäftigt. Dadurch kam ich das erste Mal mit dem
Themengebiet Tissue Engineering in Kontakt und
war gleich total fasziniert. Ich habe mir gedacht ‚das
ist die Zukunft‘, und damit kann wirklich Menschen
geholfen werden. Dank dieser Erkenntnis habe ich
mich dann auch für das Projekt zum Thema Hydrogele an der TU Wien beworben!“
Durch den so gewählten Interessenschwerpunkt
hat die Niederösterreicherin nun auch eine Heimat
für den Abschluss ihres Studiums, die Dissertation,
gefunden. Diese macht sie nämlich seit Februar am
Institut für Werkstoffwissenschaft und -technologie
an der TU Wien. „Ich werde mich hier weiter mit
Hydrogelen beschäftigen“, erzählt Katja Hölzl. „Es
kommt natürlich auch auf die Ergebnisse meiner
Arbeit an, aber ich würde auf jeden Fall gerne in
diesem Fachgebiet weiterarbeiten.“
Theorie und Praxis – die perfekte Kombination
Julian Bauer (o.)
absolvierte ein
fünfmonatiges
Praktikum bei der
MAN Truck & Bus
AG in München.
Foto: © FH OÖ
24
Jobrealität und Zukunftskontakte
Einblicke in die Arbeitswelt hat der 33-jährige
Oberösterreicher Julian Bauer schon reichlich gesammelt. Nicht nur, dass er bereits einige Jahre als
Mediendesigner gearbeitet hat, bevor er den Bachelor-Studiengang „Innovations- und Produktmanagement“ an der FH in Wels absolvierte – er hat auch
im Zuge seines englischsprachigen Masterstudiums
im Herbst 2014 ein fünf Monate dauerndes Praktikum
bei der MAN Truck & Bus AG in München im Bereich
Innovationsmanagement abgeschlossen.
„Da in der Automotive-Branche Produktentwicklung auf höchstem Niveau stattfindet und ein großer
Innovationsdruck herrscht, wollte ich schon immer Erfahrungen in diesem Bereich in einem internationalen
Konzern sammeln“, begründet Bauer seine Wahl. Sein
Bonus: der bereits früher ausgeübte Beruf. „Sie haben
dort einen Praktikanten mit Designerfahrung gesucht.
Mein Bewerbungsgespräch erfolgte via Skype, eine
schnelle Zusage seitens der MAN folgte“, so Bauer.
Der Aufgabenbereich war spannend und vielfältig,
die Eigenverantwortung sehr hoch. Bauer: „Ich wurde
quasi als ein vollwertiges Teammitglied angesehen.“
So hat er etwa auch ein wichtiges, streng vertrauliches
Entwicklungsprojekt mit unterstützt. Nicht nur der
Praktikant war begeistert, auch der temporäre Arbeit-
FH-Karrieremesse Wels 2015
geber. So besteht der Kontakt zum Team immer noch.
Vorerst steht aber für Julian Bauer der Abschluss des
Masterprogramms an – und das nächste Praktikum …
Die Leidenschaft für ein Thema entdeckt
Den Input, welches Fachgebiet sie für ihre weitere berufliche Zukunft interessieren könnte, hat die
24-jährige Doktoratsstudentin Katja Hölzl schon während ihrer Bachelor- und Masterarbeit bekommen:
Dass Studium und Praxis Hand in Hand gehen
können und sich auch noch gegenseitig befruchten,
dafür gibt Reiner Reinbrech das beste Beispiel. So
entwickelte er parallel zum Öko-Energietechnik-Studium mit einem eigenen Team (bestehend aus Bruder
und Partnerin) außergewöhnliche Projekte wie einen
Mehlwurm-Brutreaktor oder ein Aquaponiksystem
(Kombination aus Fischhaltung und Pflanzenaufzucht), um biologische Kreislaufprozesse veranschaulichen zu können.
Genauso praxisbezogen war dann auch das Ziel
der Masterarbeit des vielseitigen Oberösterreichers:
ein E-Auto, das als Stromspeicher für den Haushalt
verwendet werden kann. Reinbrech: „Das Be- und
Entladen der Batterie eines Elektrofahrzeuges funktioniert mittels eines Photovoltaikwechselrichters.
Dadurch wird es möglich, Strom im Elektrofahrzeug
zwischenzuspeichern und zu einem anderen Zeitpunkt wieder abzugeben.“ Unterstützt wurde er von
der Firma Fronius International GmbH, die ihm notwendige Komponenten zu Verfügung stellte.
Sowohl seine eigenen Projekte als auch jene in
Kooperation mit Firmen haben dem 29-Jährigen klargemacht, dass er auch in Zukunft an nachhaltigen
Konzepten mitarbeiten will. „Vor allem das Einarbeiten in eine unbekannte Materie, das Recherchieren
und das Entwickeln eigener kreativer Ansätze für
konkrete Problemstellungen machen mir Spaß. Für
meinen zukünftigen Arbeitsplatz wünsche ich mir ein
abwechslungsreiches Aufgabenspektrum und Kontakt zu möglichst unterschiedlichen Thematiken.“
Berufspraktikum bestätigt Studienwahl
Katja Hölzl kam über ein Praktikum zu ihrem heutigen Forschungsgebiet.
Foto: © FH OÖ
Im Oktober beginnt die 22-jährige Simone Kaar ihr
Masterstudium „EntwicklungsingenieurIn Metall- und
Kunststofftechnik“ an der Fachhochschule Wels. Zu-
vor hat sie zehn Wochen lang ein Praktikum bei der
Daimler AG in Mettingen absolviert und so Joballtagluft geschnuppert. Im Fall der jungen Oberösterreicherin ist die FH ein großer Unterstützer gewesen – so
verdankt Kaar die Praktikumsstelle den persönlichen
Kontakten eines Professors. „Dr. Ing. Werner Kwanka
hat mehrere Jahre lang bei der Firma Daimler gearbeitet und konnte so die Kontakte zu der Abteilung
Toolmanagement in Mettingen herstellen“, erklärt
Kaar. Aber auch auf das Praktikum selbst konnte sie
sich schon während des Studiums bestens vorbereiten. „Im fünften Semester habe ich von der FH aus
eine Vorarbeit für mein Berufspraktikum durchgeführt.
Dadurch konnte ich bereits einige Informationen zum
Thema des Praktikums sammeln und den Verlauf des
Praktikums schon im Vorhinein grob planen“, so Simone Kaar.
Der vor Ort gewonnene Einblick in die Abläufe
vom Auftrag bis hin zum fertigen Produkt, von der
Entwicklung neuer Komponenten bis hin zur Serienproduktion hat die junge Studentin nachhaltig beeindruckt. Und für weitere Praktika ist sie mehr als
aufgeschlossen. Kaar: „Ich hoffe, dass ich im Zuge
meines Studiums weitere Einblicke in die Arbeitswelt
bekomme. Auf jeden Fall strebe ich einen Beruf im
Bereich der Werkstoffe an. Ich bin froh, mich für eine
technische Ausbildung entschieden zu haben.“
Reiner Reinbrech
entwickelte ein
E-Auto, das auch
als Stromspeicher
verwendet werden
kann.
Foto: © FH OÖ
Simone Kaar
wurde durch
ein Praktikum
bei Daimler in
ihrer Studienwahl
bestätigt.
Foto: © FH OÖ
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International studieren
International studieren
Masterprogramm Sustainable Energy Systems. Jenen
internationalen Studierenden, die sich für ein deutschsprachiges Studium am Campus Wels interessieren,
wird ein einjähriger Vorstudienlehrgang zum Erlernen
der Sprache angeboten. Ein FH-Pionierprojekt, das gut
angenommen wird.
Integration leicht gemacht
Mag.a Kamilla Trubicki, Head of International Office, behält den Überblick über die vielen integrationsfördernden Maßnahmen am Campus Wels: So werden
seit vielen Jahren interkulturelle Trainings angeboten.
Ein Buddy-System stellt internationalen Studierenden
ehrenamtliche HelferInnen zur Seite, die sie z. B. bei
Behördengängen begleiten. Und in der neuen Veranstaltung „Intercultural Competence for the Workplace“
werden konkrete Herausforderungen wie Visa, Arbeitsrecht und Bewerbungen in Österreich behandelt. „Wir
wollen damit noch mehr den Fokus darauf legen, internationale Studierende auf das Arbeitsleben in Österreich vorzubereiten“, erklärt Trubicki. Dazu gehört auch,
konkret als Vermittler zwischen Studierenden und ArbeitgeberInnen aufzutreten.
Das (halbe) Jahr in der Ferne
Für ein Semester in Savannah, Georgia, haben sich Paul Deinhofer (2. v. li.) und Andreas Wimmer (2. v. re.) entschieden.
Foto: Brian Brainerd
Weltoffen am Campus Wels
Jeder zehnte Studierende in Wels hat internationalen
Background. Österreichische Studierende wiederum
zieht es immer öfter für ein Semester ins Ausland.
Als die Brüder Ivan und Daniel Peon in ihrer Heimat
Mexiko die Schule besuchten, wussten sie schon, dass
sie einmal im Ausland studieren wollten. Es war eine
Begegnung zwischen Daniel und einem Vertriebspartner der Firma Fronius in Mexiko, die Österreich auf den
Radar der Brüder brachte: „Der Mann erzählte uns, die
Ausbildung dort sei top“, erinnert sich Daniel Peon.
Nachdem beide ein Jahr auf das Lernen der Sprache
verwendet hatten, bewarben sie sich für ein Automatisierungstechnik-Studium am Campus Wels, auf den sie
durch eine Broschüre aufmerksam geworden waren.
Das war vor neun Jahren. Heute arbeiten beide Brüder
bei der Firma Keba in Linz und haben ihre Studentenvisa längst gegen die rot-weiß-roten Niederlassungsbewilligungen getauscht – Erfolgsgeschichten, wie sie
in Wels immer öfter geschrieben werden.
Begabte Studierende aus dem Ausland nach Wels
zu holen, ist einer der Grundpfeiler der Strategie, die
FH-Prof. Dr. Burkhard Stadlmann, Vizedekan für Inter-
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FH-Karrieremesse Wels 2015
nationalisierung, verfolgt: „Wir wollen der oberösterreichischen Wirtschaft AbsolventInnen zur Verfügung
stellen, die gute Sprachkenntnisse, eine fundierte Ausbildung und einen internationalen Background haben.“
Internationalisierung am Vormarsch
Idealerweise bleiben sie und arbeiten hier. Ziehen
sie weiter, bleiben sie durch ein Netzwerk an Kontakten zu ihren österreichischen KommilitonInnen mit
der Region verbunden. Bei der Auswahl der BewerberInnen wird auf die Mischung geachtet – aus etwa
40 Ländern stammen die aktuell 217 internationalen
Studierenden am Campus Wels! Allzu viel Werbung
muss Wels dabei nicht für sich machen: Mundpropaganda und ein Netzwerk an Partneruniversitäten sorgen für viele ApplikantInnen. „Vor allem aber sind es
die spezifischen Inhalte der inzwischen vier englischsprachigen Studiengänge, die Interessierte nach Oberösterreich ziehen“, sagt Stadlmann. Zum Beispiel das
Der zweite Pfeiler der Internationalisierungsstrategie in Wels betrifft die österreichischen Studierenden,
die für ein Semester ins Ausland gehen. Haben dieses
Angebot 2012 noch 82 Studierende genutzt, waren es
zwei Jahre später schon 128. Mittelfristig soll die Hälfte aller Vollzeitstudierenden in Zukunft eine Auslandserfahrung machen. Die Studierenden können aus ca. 90
technischen Partnerhochschulen wählen, das Semester wird ihnen angerechnet, Service und Stipendienberatung gibt es gratis dazu.
Wachsender Beliebtheit erfreut sich auch das sog.
Double-Degree-Programm: Dies ermöglicht Studierenden, zwei Abschlüsse bei zwei Hochschulen zu machen.
Derzeit besteht diese Möglichkeit in Italien (2 Semester
Anwesenheit erforderlich) und Frankreich (3 Semester).
Die Energie von Georgia
Für ein Semester in Savannah, Georgia, haben
sich Paul Deinhofer und Andreas Wimmer entschieden. Beide sind Absolventen des Masterstudiengangs
Öko-Energietechnik und haben ihr viertes und letztes
Semester diesen Sommer am renommierten Georgia
Institute of Technology zugebracht. Während Deinhofer eine Kosten-Nutzen-Analyse von nachhaltigen
Gebäudetechniksystemen für öffentliche Gebäudeprojekte der Stadt Savannah durchführte, erhob und bewertete Wimmer die Potenziale von Photovoltaiksystemen bei verschiedenen Objekten und Gebäuden der
lokalen Stadtregierung. Wimmer schwärmt von seinem Aufenthalt in Georgia: „Wir hatten die Möglichkeit, tatsächlich einen Einfluss auf die Umweltbilanz
der Stadt zu nehmen.“ Und Deinhofer rät anderen
Studierenden: „Wer die Chance auf ein Auslandssemester hat, sollte sie unbedingt nutzen. Man kann erlerntes Wissen anwenden und die eigenen Kenntnisse
verbessern.“
Die Mexikaner Ivan und Daniel Peon haben in Wels studiert. Heute leben
und arbeiten sie in Linz.
Fotos: privat
Austausch auf allen Ebenen
Aber es sind nicht nur die Studierenden in Wels, die
im Ausland Erfahrungen sammeln. Auch die Professoren suchen den internationalen Austausch. FH-Prof. DI
Dr. Peter Zeller zum Beispiel nutzte den Sommer für
einen Forschungsaufenthalt an der Florida State University, wo er an einem Forschungsprojekt zum Thema
Lichtbogenschutz in Gleichstromsystemen arbeitete.
Projekte wie dieses sorgen für einen Ausbau der weltweiten Vernetzung der Fakultät. So wurde auch der
neue englischsprachige Studiengang „Electrical Engineering“ von Zeller gemeinsam mit ca. 40 internationalen Partnern entwickelt. „Der neue Studiengang baut
neben klassischen Themen wie Hochspannungstechnik und elektrische Anlagen auch auf die letzten Trends
wie Leistungselektronik oder Smart Grids auf“, betont
Zeller die Einzigartigkeit dieses international konzeptionierten Studiengangs, der BewerberInnen aus 20 verschiedenen Nationen vorweisen kann.
Daheim in Österreich (und der Welt)
Die Peon-Brüder aus Mexiko sind inzwischen längst
bestens integriert. Beide leben in Linz, Ivan arbeitet
im Bereich Product Development Drives, Daniel ist
Application Engineer im Segment Motion bei der Keba.
Daniel Peon ist fast die Hälfte des Jahres auf Dienstreise, v. a. in Asien, und damit auch ein bisschen ein Botschafter für österreichische Technik und die FH Oberösterreich. Er rät internationalen Studierenden: „Das
Beste ist, in Kultur und Sprache einzutauchen, Leute
mit gleichen Hobbys zu suchen und viel zu unternehmen. Und unbedingt ein Auslandssemester machen!“
Das ist nämlich auch für jene Studierenden interessant,
die selbst aus dem Ausland kommen …
Englischsprachige Studiengänge an
der FH Oberösterreich in Wels:
» Automotive Mechatronics and Management NEU!
(Master)
» Electrical Engineering (Bachelor)
» Innovation and Product Management (Master)
» Sustainable Energy Systems (Master)
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Berufsbegleitend studieren
Erfolgreiche Start-ups
Ein Upgrade für die Karriere
Der eigene Boss im Start-up
Von einem berufsbegleitenden Studium profitieren die
Studierenden wie auch die Unternehmen. Aber es müssen
auch beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassen.
Eine innovative Idee, viel Mut und marktwirtschaftliche
Kenntnisse braucht man für den Weg in die Selbstständigkeit.
Diese drei FH-Absolventen haben den Schritt gewagt.
der Firma müssen stimmen. Wenn ein Mitarbeiter immer am Freitag um Punkt zwölf
verschwindet, kann das für Ärger bei der
Belegschaft oder beim direkten Vorgesetzten sorgen. Es braucht ein klares Commitment des Unternehmens!“
Karriereturbo berufsbegleitendes Studium
Ein berufsbegleitendes FH-Studium in Wels kann ein wertvoller Karriereturbo sein.
Foto: FH OÖ
Irgendwann stößt man im Beruf an eine
Grenze: Plötzlich fehlen einem Managementqualitäten, Zusatzqualifikationen oder
eine vertiefende technische Ausbildung.
Oder es taucht einfach der persönliche
Wunsch auf, sich weiterzubilden. Wer seine Laufbahn nicht unterbrechen will – für
den ist ein berufsbegleitendes Studium die
erste Wahl. Aber was gilt es zu beachten?
„Die Partnerin bzw. der Partner sowie die
Firma müssen 100-prozentig hinter der
Entscheidung stehen – sonst kann es nicht
klappen“, sagt FH-Prof. Dr. Kurt Gaubinger,
Vizedekan für Lehre und Studiengangsleiter
des berufsbegleitenden Masterstudiums
Mechatronik/Wirtschaft.
Seminar statt Sofa
„Man muss sich bewusst sein, dass
zu den 40 Arbeitsstunden pro Woche
ca. 30 Stunden Arbeitsaufwand für das
Studium dazukommen. Plus die Transferzeiten“ – das macht Gaubinger den
BewerberInnen schon im Erstgespräch klar.
Donnerstagabend, Freitag ab Nachmittag und samstags ist Anwesenheitspflicht an der FH. Dazu kommen noch
E-Learning-Elemente. Somit benötigt man
bereits während des Studiums ausgeprägte
„Managementkompetenzen“. Wer Bachelor
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FH-Karrieremesse Wels 2015
und Master hintereinander macht, muss
fünf Jahre lang diesen Ausnahmezustand
bewältigen. Diese Herausforderung zu
stemmen, kann nur im Zusammenhalt der
Gruppe gelingen: „Insbesondere berufsbegleitend Studierende unterstützen sich
gegenseitig. Dabei hilft es ungemein,
dass sie aus verschiedenen Bereichen
kommen und ganz verschiedene Stärken
mitbringen“, sagt Gaubinger.
Wie Firmen profitieren
Immer mehr Unternehmen entdecken
berufsbegleitendes Studieren als effizienten Weg der Personalentwicklung und
kommen ihren MitarbeiterInnen entsprechend entgegen. „Trainings für Sozialkompetenz und Selbstentwicklung, die
sonst von Unternehmen kostspielig gebucht werden, sind ein Teil des Studiums“, erläutert Gaubinger. Hinzu kommt,
dass das Studium der MitarbeiterInnen mit
Aufgabenstellungen der Firmen sehr effektiv verzahnt werden kann, da neben Unternehmensprojekten insbesondere auch
die Masterarbeiten meist direkt für die Unternehmen durchgeführt werden.
Aber eines ist Bedingung für den Erfolg des Konzepts „bb“ studieren, betont
Gaubinger: „Die Rahmenbedingungen in
Christian Gansers Geschichte ist ein
Beispiel für eine Karriere, die durch ein
berufsbegleitendes Studium so richtig in
Schwung kam: Der Linzer trat nach der
Lehrzeit 1989 seine erste Stelle im Prototypenbau bei der Robert Bosch AG in
Linz an. Neben dem Job machte er die
Abend-HTL. Als 1998 das berufsbegleitende MEWI-Studium an der FH in Wels
angeboten wurde, wollte er gleich beim
Start mit dabei sein. „Mein damaliger Chef
hat mich motiviert und unterstützt“, sagt
Ganser heute. Weiteren Beistand erhielt
er von den Studienkollegen: „Wir hatten
damals noch nicht all die Möglichkeiten
des Internets“, erinnert sich Ganser, „also
trafen wir uns persönlich, um zusammen zu
lernen und uns gegenseitig durchs Studium
zu pushen.“
Direkt nach dem Studium ging Ganser
für sechs Jahre nach Deutschland, um 2008
wieder nach Linz zurückzukehren. Im vorigen Jahr übernahm er die Standortleitung
des Bosch-Entwicklungsstandorts in Linz.
Heute unterstützt er selbst MitarbeiterInnen, die sich weiterbilden wollen: „Wir
vereinbaren flexible Arbeitszeitgestaltung,
Teilzeitmodelle, Sabbaticals oder auch
Bildungskarenz.“
Berufsbegleitende Studiengänge an der FH OÖ in Wels
» Anlagenbau (Master)
» Mechatronik / Wirtschaft
(Bachelor & Master)
» Produktdesign und Technische
Foto: holis market
Foto: HATTsolution
Foto: ibs-smarthome
Müllvermeider mit Extraservice
Sportlicher Zeitmesser
Intelligenzvermittler fürs Zuhause
Lebensmittel werden meist in Verpackungen verkauft. Das macht Müll – und
immer mehr KonsumentInnen ein schlechtes Gewissen. So auch Franz Seher. Das
braucht er allerdings seit September nicht
mehr zu haben. Denn da eröffnete er
„seinen“ holis market in Linz – ein Lebensmittelmarkt mit Fokus auf Müllvermeidung
und 100 % Mehrweg.
„Bei uns gibt es keine Verpackungen.
Gleichzeitig kann jeder genau die Menge
an Lebensmitteln kaufen, die er auch tatsächlich braucht“, erklärt der Absolvent des
Masterstudiums „Innovation und Produktmanagement“ sein Konzept. Doch holis
market kann noch mehr. Mittels Onlineplattform bekommen Kunden Coaching in
puncto Ernährung. Dazu gibt es jede Menge
Service wie Rezeptboxen, die man mit den
exakt portionierten Lebensmitteln bestellen
kann. Das ganze zu 99 % in Bio-Qualität.
Dass diese Idee gut ankommt, konnte
Seher schon vor der Markteröffnung feststellen. So hat er eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um mit den so lukrierten
Mitteln die Markteinrichtung zu finanzieren.
Das angestrebte Ziel waren 25.000 Euro,
geworden sind es knapp 40.000. Das Interesse ist also da, und so wagt der Jungunternehmer auch schon Zukunftsträume
– von Franchisemärkten in Wien und Graz.
Wenn in Österreich Skirennen gefahren
werden, dann ist Harald Hattinger involviert.
Bietet sein Unternehmen HATTsolution
doch Softwarelösungen im Bereich der
Sportzeitmessung an – mit dem großen
Schwerpunkt Skisport. Aushängeschild ist
die Plattform www.skizeit.at, auf der Skirennen organisatorisch abgewickelt werden –
egal ob sie auf Bezirks-, Landes- oder
Bundesebene stattfinden.
In seiner Ursprungsform hat Hattinger
sein Unternehmen bereits 1999 gegründet.
Um in puncto wirtschaftliche Kenntnisse noch dazuzulernen, studierte er später
Innovations- und Produktmanagement,
während er gleichzeitig selbstständig als
Informatiker tätig war. „Langweilig war mir
nicht“, scherzt er heute über die Jahre seiner Doppelbelastung. Aber das Studium
hat ihm das erhoffte Wissen in den Bereichen Marketing und Controlling gebracht,
und nach Abschluss hat er das Unternehmen mit Partnern auf neue Beine gestellt.
Heute hat er u. a. Verträge mit dem ÖSV
und kann sich eine Expansion ins Ausland
durchaus vorstellen. „Wir sind ziemlich einzigartig in unserer Nische, und unser System ist einsetzbar für jede Sportart, die auf
Zeitmessung basiert – egal ob Skirennen
in Österreich oder Mountainbiking in Kroatien“, so der 45-Jährige.
Wer nicht nur einfach wohnen, sondern ein richtiges „Smart Home“ haben
will, ist bei Andreas Greifeneder richtig.
Er verspricht mit seinem Unternehmen
bestmöglichen Wohnkomfort, in dem er
via Haustechnik von der Beschattung über
die Heizung bis hin zur Musik alles nach
Wunsch regelt. „Das bringt Annehmlichkeiten sowie Energie- und somit Kosteneinsparung. So kann die Heizung etwa mit
dem Fenster kommunizieren – und sich abstellen, wenn es offen ist“, beschreibt der
29-Jährige das Unternehmensangebot.
Ziel ist es, durch intelligente Vernetzung
der gesamten Technik im Haus Synergien
zu nutzen und maximale Energieeffizienz
zu erreichen. Durch ein smartes Energiemanagement kann zum Beispiel auch der
selbst produzierte Strom intelligent verwendet werden: zum Rückspeisen in das Netz
oder für den eigenen Bedarf im Haus. Auch
die Sicherheit im Gebäude ist ein Schwerpunkt der Haussteuerung. Durch die Kontrolle von Fenster- und Türkontakten sowie
Bewegungs- und Präsenzmelder kann eine
günstige Überwachung stattfinden.
Mit dem Thema Energieeinsparungen
hat sich Greifeneder schon in der Diplomarbeit für sein Mechatronik/Wirtschaftsstudium beschäftigt und aus dem heraus
auch den Businessplan geschrieben.
Kommunikation (Bachelor)
holis market
HATTsolution
IBS Smarthome
(Bachelor)
www.holis-market.at
www.hattsolution.net
www.ibs-smarthome.at
» Verfahrenstechnische Produktion
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FH Oberösterreich
Österreichs forschungsstärkste
und größte Fachhochschule
Campus Wels – Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften
Foto: FH OÖ Smetana
Praxisnähe und beste Jobaussichten für Absolventinnen und Absolventen zeichnen
das Studium an der FH OÖ-Fakultät in Wels aus. 13 Bachelor- und elf Masterstudiengänge bilden das Ausbildungsprogramm im technischen, technisch-wirtschaftlichen
und im umwelttechnischen Bereich. Sie zählt mit etwa 100 wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und einem sehr hohen F&E-Drittmittelanteil in sechs Forschungsbereichen zu
den forschungsstärksten und bestausgestatteten Fakultäten auf europäischer Ebene.
www.fh-ooe.at/campus-wels
Campus Hagenberg – Fakultät für Informatik, Kommunikation, Medien
Foto: iStock Photo
Hagenberg ist nicht ohne Grund als das Silicon Valley Österreichs bekannt. Inmitten des
Softwareparks mit seinen zahlreichen IT-Unternehmen und Forschungsinstituten liegt
der Campus Hagenberg der FH Oberösterreich, dessen Studienangebot sich an alle
richtet, die im Bereich IT, Medien oder Kommunikation Karriere machen wollen. Zu den
aktuell sieben Bachelor- und zehn Master-Studiengängen, die vom klassischen Software Engineering über Digital Arts bis hin zu Mobile Computing reichen, sollen 2015 zwei
neue Master hinzukommen: Energy Informatics und Information Security Management.
www.fh-ooe.at/campus-hagenberg
Campus Steyr – Fakultät für Management
Foto: FH OÖ
Die Fakultät für Management in Steyr bietet moderne, praxisorientierte Hochschulstudien für Unternehmensführung und internationales Management. Den AbsolventInnen
steht eine Karriere in der Produktion, dem Controlling, der Logistik, dem Export, dem
Vertrieb, im Bereich Marketing, E-Business, Projektmanagement oder Finance offen. In
den sechs Bachelor- und fünf Masterstudien deckt die FH von den Social Skills über eine
praxisnahe Ausbildung bis hin zum Praktikum und zum internationalen Engagement alles
ab. Englisch als Vortragssprache ist in allen Studien verankert, und ein Auslandssemester an einer von über 100 Partnerhochschulen weltweit steht allen Studierenden offen.
www.fh-ooe.at/campus-steyr
Campus Linz – Fakultät für Gesundheit und Soziales
Foto: FH OÖ
Die drei Departments „Gesundheits-, Sozial- und Public Management“, „Soziale Arbeit“
und „Medizinische Technologien“ decken durch vier Bachelor- und drei Masterstudiengänge die Bereiche Gesundheit und Soziales ab. Gerade unter den Vorzeichen einer
ständig wachsenden Nachfrage nach praxisnah ausgebildeten Fach- und Spezialkräften
im Gesundheits- und Sozialbereich versprechen die Studienabschlüsse eine rasche
Integration ins Berufsleben.
www.fh-ooe.at/campus-linz
30
FH-Karrieremesse Wels 2015
Wir machen
das Beste aus
Zeit. Arbeit.
Siemens Personaldienstleistungen:
Wir stehen für nachhaltige Zeitarbeit.
Während die Wirtschaft Zeitarbeit als strategisches Markt- und Steuerungsinstrument
begrüßt und sogar zum Jobmotor erklärt,
steht die Gesellschaft dem Thema häufig
kritisch gegenüber. Einer der führenden
Unternehmen am Markt ist die Siemens
Personaldienstleistungen GmbH, kurz SPDL.
SPDL, ein Tochterunternehmen der Siemens AG Österreich,
spielt in Österreich eine bedeutende Rolle. Nicht nur als Arbeitgeber für derzeit rund 1.500 Beschäftigte, sondern auch als
enger Partner für die österreichische Industrie und Wirtschaft.
„Der Name Siemens steht für Qualität und einen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Grad an Verantwortung, wie
ihn kein anderer Anbieter bieten kann“, so Gerhard Zummer,
Geschäftsführer der SPDL. SPDL übernimmt in vielen Belangen
rund um das Thema Zeitarbeit eine Vorreiter- und Vorbildfunktion. Das Ziel: Stärkung des Ansehens und der Bedeutung von
Zeitarbeit. Mit fairen Instrumenten und Dienstleistungen und
einer Strategie, die auf zertifizierte Qualität, Nachhaltigkeit
und den Siemens Werten Verantwortung, Innovation und
Exzellenz aufbaut.
Mensch, Zeit, Arbeit.
SPDL hat das Ziel, Mensch, Zeit und Arbeit, diese für uns alle
wichtigen Werte, zu einem nachhaltigen Ganzen zu führen.
„Denn“, so SPDL-CEO Barbara Schalk-Steiner, „künftig wird es
immer mehr Menschen geben, die in einer Position auf Zeit
arbeiten, flexibel und mit interessanten Perspektiven. Wir orientieren uns an den Werten Mensch, Zeit und Arbeit, daran
richten wir unsere Strategie aus, mit entsprechend nachhaltigen Lösungen für Mitarbeiter und Kunden.“ Seit März 2014
ist SPDL das erste Zeitarbeitsunternehmen in Österreich, das
über das Basis-Zertifikat berufundfamilie des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend verfügt.
Zeitarbeit und Karriere.
Wer noch nicht über Zeitarbeit als Karrierestart nachgedacht
hat, sollte dies nachholen. Denn Zeitarbeit ist modern und
flexibel. Gerade für junge Menschen, die in den Job hinein
schnuppern oder internationale Erfahrungen sammeln möchten. SPDL ist eines von nur vier Zeitarbeitsunternehmen, die
mit dem AKÜ-Gütesiegel ausgezeichnet sind.
Gemeinsam bringen wir Österreich voran.
Bewerben Sie sich bei uns.
Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit technischer
und kaufmännischer Ausbildung.
Zum Beispiel:
. Projektleiter
. Software- und Hardwareentwickler
. Qualitätsmanager
. Bilanzbuchhalter
. Controller
. Automatisierungstechniker
[email protected]
Zertifikat seit 2014
www.siemens.at/spdl
ES GIBT IM LEBEN
GENUG, DAS
NICHT PASST.
JOBS, DIE PASSEN.
24 Stunden online und jeden
Samstag in der Zeitung.

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