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Kleine Aufklärungsreihe
Band 1
Vom Garten zur
Kampfzone
Tillicht - Presse 2007
Julia Lindner und Christian Jentsch
»... Wie sind die verschiedenen Sichtweisen auf den Lebensraum des Einzelnen. Wer
bewertet die räumliche Gliederung wie?
So unterscheiden sich die Sichtweisen der ungeschulten Eigentümer eines Gartens
frappierend von denen der Täter oder eines Sicherheitsberaters. Wird der Eigentümer
mit diesem Spezialwissen konfrontiert, wird er automatisch zum Dilettanten und
wird die Sichtweisen adaptieren. In Konsequenz werden die Handlungsweisen und
Bedürfnisse, im Bezug auf die Sicherheitsthematik daran angepasst werden. Eine gezielte
Wissensvermittlung ohne Mediation und in einem aufgeheizten medialen Umfeld kann
somit durchaus verkaufsfördernd sein! ...«
Vorwort
Lieber Leser,
die vorliegende kleine Fallstudie soll Mithilfe von Bild und Text den Reichtum in seinem Verhältnis
zu Sicherheitsindustrie und -Handwerk darstellen.
Was ist Sicherheit, gibt es so etwas überhaupt, oder ist es nur ein medialer Begriff der erfunden
wurde um die Bevölkerung zu beruhigen?
Unser Schwerpunkt ist die Einbruchskriminalität. Wir wollen der Frage nachgehen, ob man
überhaupt gefährdet ist und ob es dabei eine Rolle spielt, dass man arm oder reich ist. Was zeichnet
ein potentielles Einbruchsopfer aus und wie kann man sich davor schützen eines zu werden?
Im Laufe der Recherchearbeit mussten wir immer wieder herausfinden, dass detaillierte
Informationen nur eingeschränkt für uns verfügbar waren. So ließ sich zum Beispiel aus
den Kriminalitätsstatistiken nur tendenziell die Kriminalitätsentwicklung ablesen. Auch die
Informationen der Anbieter von spezieller Sicherheitstechnik für Haus und Hof oder auch für
Industrieanlagen, Einkaufspassagen und aparte Wohneinheiten , beschränkten sich auf Gemeinplätze.
Genaue Informationen sind Interna der Sicherheitsorgane oder der entsprechenden Firmen und
Verbände. Dasselbe gilt für den Absatz technischer Sicherheitsmittel, deren Wirksamkeit oder die
tatsächliche Häufigkeit der Nutzung.
Ungeachtet dessen haben wir eine Fülle an Materialien über handelbare Technik und deren Wirkung
recherchiert, von denen wir natürlich nur einen Bruchteil vorstellen und „fachkundig“ bewerten
können, da es sonst den Rahmen dieser Broschüre sprengen würde.
Aber das ist auch nicht notwendig. Schließlich wollen wir hiermit dem geneigten Leser, nur einen
kleinen Einblick in die Welt der Kriminalität und Sicherheitsindustrie geben und ihn zu weiteren
Nachforschungen anregen.
In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Lesen.
1
Jeder Mensch braucht ein Mindestmaß an Sicherheit, daher benutzt jeder, alltägliche Sicherheitstechniken
Kampfzone
verteidiger
und
hält entsprechende
Grundregeln ein. Die Wohnung wird beim verlassen des Hauses abgesperrt, die Fenster verschlossen.
Zu diesen persönlichen Verhaltensweisen kommen noch ein paar Grundregeln, wie z.B. das die Anordnung
der Klingelschilder nicht identisch ist mit der Lage der Wohnungen im Haus.
Dies ist ein völlig rationales Sicherheitsverhalten innerhalb einer halbwegs zivilisierten Gesellschaft.
Zusätzlich zu diesem, kann jedoch ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis bis hin zu paranoiden Ansprüchen
durch Industrie und Handwerk erweckt und befriedigt werden.
Kommen wir also zu der Frage wie groß ist die Gefahr tatsächlich? Um darauf eine Antwort zu erhalten, wenden wir uns den Kriminalstatistiken zu.
Allgemein liegt Deutschland im europäischen Vergleich der Kriminalitätsrate auf einem guten 6. Platz mit
einem Kriminalitätsrückgang von –7% (Platz 1 = Luxemburg mit –25%).
In Deutschland ist seit 1993 ein kontinuierlicher Rückgang an Wohnungseinbrüchen zu verzeichnen. Parallel
dazu stieg der Anteil der versuchten Delikte von 25,8% 1980 auf 34,6% 2002.
Bemerkenswert dabei ist, das sich ein deutliches Ost-West Gefälle bei den Versuchsanteilen abzeichnet. So
zum Beispiel liegt der Versuchsanteil in Mecklenburg-Vorpommern bei 19% und der von Schleßwig Holstein
bei 40%.
Aus diesen Unterschieden Rückschlüsse auf die vorhandene Sicherungstechnik zu ziehen (dort, wo die
Versuchsanteile hoch sind, ist die Sicherungstechnik besser) ist sicherlich problematisch; es spricht jedoch
einiges dafür, dass die generell niedrigeren Versuchsanteile (und damit umgekehrt die generell höheren Anteile erfolgreicher Einbrüche) in den ostdeutschen Bundesländern im Zusammenhang mit dort (noch) nicht im
vergleichbaren Umfang vorhandenen Sicherungsmaßnahmen stehen.
Die einzige Ausnahme im abgezeichneten Ost-West-Gefälle bildet Sachsen.
Sachsen liegt mit einem Versuchsanteil von 30% nur wenig unter Niedersachsen.
Parallel dazu gingen aber auch die schweren Diebstähle und Wohnungseinbrüche von 1994 bis 2003 um 60%
zurück. Diese erfreuliche Quote ist laut Aussage der Polizei auf die Präventionsanstrengungen des LKA Sachsens zurückzuführen. Besondere Bedeutung soll hierbei dem LKA-Projekt „Die Sicherheitsplakette – Sicher
Repräsentationszone
Öffentliche Zöne
Kampfzone ANgreifer
Beobachtungszone
Distanzkampfzone
- Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)
2
Na
Wohnen“ zukommen, mit dem versucht wird, möglichst viele private Haushalte mit einheitlichen Sicherheitsstandarts auszurüsten.
Ob man tatsächlich den Anstieg an Versuchsanteilen bzw. den allgemeinen Rückgang der Kriminalitätszahlen
allein auf die Präventionsarbeit der Polizei und bessere Sicherungstechniken zurückführen kann bleibt fraglich. Schließlich bleiben viele andere Faktoren bei der Erhebung solcher Statistiken unberücksichtigt. Fakt ist
dagegen, das die Wahrscheinlichkeit Opfer von Kriminalität in Deutschland zu werden relativ gering ist.
Sicher, Einbruch ist hinter PKW-Diebstahl immer noch die zweitgrößte Größe in der Kriminalitätsstatistik doch
sie ist tendenziell abnehmend.
Die Sicherheit steigt also und trotzdem fühlt sich die Bevölkerung laut Umfrageergebnissen zunehmend bedrohter.
80% der Befragten meinten, das die Zahl der Delikte leicht oder sogar massiv angestiegen sei, obwohl der
gegenteilige Beweis aus der Statistik ablesbar ist.
Wieso also gibt es einen so gravierenden Unterschied zwischen der gefühlten und der realen Sicherheit der
die Forscher so fasziniert? Die Antwort ist recht einfach. Angst ist gleichzusetzen mit Gewinn.
ahkampfzone
Intimzone
Privatzone
Hinterland
Headquader
Nahkampfzone
Feindliches Hinterland
- www.polizei.sachsen.de/lka/index.htm)
3
Das Spiel mit der Angst und der Verkauf von Sicherheit ist neben der käuflichen Liebe die wohl
älteste und lukrativste Ware die es gibt.
Ohne Bedeutung ist hierbei, ob es sich um virtuelle oder berechtigte Angst handelt. Fakt ist, das
fast jedes Haus über Sicherheitseinrichtungen verfügt, die von allen Nutzern selbstverständlich in
Anspruch genommen werden. Damit kann ein grundsätzlicher Bedarf an allgemein akzeptierten
Einrichtungen zur Absicherung von Sachwerten und Privatsphäre angenommen werden. Das
entspringt der menschlichen Erfahrung und hat sich als zweckmäßig herausgestellt. Dazu
zählen gebräuchliche kostengünstige Schließsysteme, Türspione und Vorlegeketten genau so,
wie Bewegungsmelder. Eine eigens angepasste Überwachungs- und Alarmanlage für teures
Geld hingegen spricht für ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis und damit größere Befürchtungen.
Der Umstand, das Privathäuser und Villen in einer Mehrzahl der Fälle über diese zusätzlichen
Sicherheitsoptionen verfügen, illustriert die Korrelation von Vermögen und Furcht/ Angst, wobei
keine vermehrte Kriminalität in entsprechenden Wohnlagen festgestellt werden kann.
Daraus wird deutlich, das das Thema der Sicherheit vor allem einen Frage des persönlichen
Empfindens ist und das Arm und Reich durchaus verschiedene Herangehensweisen und Intentionen
haben. Vor allem spiegelt sich das in der Distanz, also der Interpretation der Privatsphäre,
wieder. Denkbar ist, das die relative Distanz zum Nachbarn, also fehlende soziale Kontrolle,
unübersichtliches Terrain einer Villa und die so empfundene Einsamkeit im Angesicht der
arbeiten einander zu
Politik
Verbände
Versicherungen
SicherheitsAnbieter
Konsument
von Sicherheit
Medien
arbeiten einander zu
Soziales
Umfeld
- „Medien und Gewalt“, Elsbeth Steiner Informationsverantwortliche der EKA.
4
potentiellen Gefahr, Urängste stimulieren. Das Sicherheitsbedürfnis ist also der Spiegel des
persönlich empfundenen Maßes an Unsicherheit. Dieses Empfinden wird maßgeblich von den
zugänglichen Informationen zur allgemeinen Sicherheitslage und dem gesellschaftlichen Empfinden
geprägt, da nur wenige Einwohner Deutschlands eine tatsächliche Bedrohung nachweisen können.
Besonders die Medien prägen dabei dieses Sicherheits- bzw. Unsicherheitsgefühl da sich nun mal
Gewalt neben der Liebe am Besten verkauft. Es beginnt schon beim Aufschlagen der Morgenzeitung,
die uns auf dem Titelblatt über das spektakulärste Verbrechen in den letzten vierundzwanzig Stunden
informiert. Es folgen diverse Gerichtsshows und Actionserien am Vormittag und Nachmittag und
endet mit der Tagesschau bzw. dem anschließenden Krimi.
Bernd Scheffer, Professor für Literatur- und Medienwissenschaften in München bringt es auf den
Punkt: „Gewalt ist ein höchst interessantes journalistisches Thema, das billig zu erwerben und teuer
zu verkaufen ist“.
Was soll also der Mensch ohne Kenntnisse aus dem Kriminalistischen Bereich tun um diese Fülle
an Reizen zu verarbeiten? Ganz einfach, er ersetzt oder ergänzt die eigene Erfahrung mit der
Medienerfahrung und bekommt Angst angesichts dieser allgegenwärtigen Bedrohung.
Was folgt ist, das immer mehr Menschen Angst davor haben Opfer zu werden und „aufrüsten“ um
sich davor zu schützen. Und die „Rüstungsanbieter“ profitieren davon.
Versicherungen und Politik
profitieren von gemeinsamer
»Informationsdpolitik«
Angst
=
Bedarf
allgemeines Wissen
über die Relativität von
Sicherheit und Technik
führt zum Wunsch nach
Schadensausgleich
definiert Anforderungen und
Bedingungen für Wirtschaft
und Privatiers
5
Versicherungen
DieDie
Festung
Triade1
Sicherheitstüren
Grundsätzlich kann die Sicherheitsbranche in
einen technischen, einen physischen und einen
virtuellen Teil gegliedert werden. Der technische Bereich besteht aus den Entwicklern,
Händlern und Installateuren von Sicherheitstechnik oder anderem sicherheitstechnisch relevantem Material (z.B.Waffen). Der physische
Bereich stellt Manpower und Wissen zu Schutz
und Überwachung von Objekten und Personen
zur Verfügung. Der virtuelle Sicherheitspartnermit
besteht
aus Medien, Politik, sowie anderen
Zäune
ÜberInteressengruppen und vor allem den Versichestiegsschutz
rungsanbietern.
Es kann gesagt werden: Der technisch – physische Bereich setzt die Vorgaben der virtuellen
Partner um. Diese entwerfen und beschreiben
das seh- und fühlbare Sicherheits-Enviroment
für den Bürger. Die gesellschaftlichen Maßstäbe in Form von Richtlinien, Gesetzen und
moralisch - ethischen Bedingungen (Was ist
kriminell?) werden von diesen entscheidend
Hecke
aus stachegeprägt,
sogar eigens hergestellt. Im übrigen
ligen sind
Büschen,
technischz.B.
– physischer Bereich und virtuBerberitze
odereng mit einander verknüpft (Schleselle Partner
Feuerdorn
wig - Holstein, [Innenminister Dr. Ekkehard
Wienholtz] und Schill [Hamburg] Übertreibung
der Jugendkriminalität). Es ist de facto keine
deutliche Trennung von Judikative, Exekutive
und privaten Serviceanbietern mehr möglich
(z.B. Berliner Sicherheitsabkommen, Sächsische
Sicherheitskonferenz, Puplic Private Partnerships). Je nach Bedarf scheinen die virtuellen
Partner in Kooperation mit den physischen
Partnern die Bedrohungslage anzuheben oder zu
automatische
Rollsenken. Dafür
wird ein und dasselbe statistische
tore Material oftmals verschieden bewertet. Gar
nicht so selten sind physische oder technische
Sicherheitsfirmen selber Täter oder kooperieren
mit diesen (Heros, Gewalt
gegen Obdachlose
Gegensprechandurch ‘Schwarze Sheriffs‘‘).
lage mit Kamera
Sicherheits
Handwerk
Sicherheitshandwerk
Produziert und vertrieben werden zwei Arten
von Sicherheitstechnik, die mechanische und die
elektronische.
Welche bzw. ob eine Kombination aus beiden
notwendig ist, richtet sich nach dem Gefährdungsgrad des Objektes. Die einfachen mechanischen Sicherungen wie einbruchshemmende
Fenster, Rolläden und Querriegel werden vom
Handel bei einem geringen Gefährdungsgrad
empfohlen, da sie trotz ständiger Weiterentwicklungen leicht zu überwinden sind.
Liegt ein höherer Gefährdungsgrad vor, werden
elektrische Sicherungen wie Einbruchmeldeanlagen, Bewegungsmelder und Videoüberwachung empfohlen.
Die Polizei weist jedoch eindeutig darauf hin,
das je mehr ein Haus einer Festung gleicht,
desto eher werden Täter reiche Beute vermuten
und einen Einbruch tätigen.
häufige und zeitlich wechselnde
Wachsschutzpatroullien, versetzt
zu denen der
Polizeistreifen
- http://www.kriminalpraevention.de
versteckte Überwa-
chungskamera in
Statue
moderne
Schließsysteme
Fahrbarrieren
6
Rundumüberwachung der
Hausfronten und
Alarmsirene
Wassergraben
elektronische
Türschlösser
Alarmanlage
für akustischen,
optischen und
»Stillen Alarm«
Versicher ung
Versicherung
V
Ihres Fenstergitter
V
Ver
trauens
Vertrauens
Glasbruchmelder und
Sicherungskabel an
Versicherungen den Fenstern
Sicherheitsfirmen
Die Urteile von Kennern und Insidern über die
Sicherheitsbranche sind vernichtend.
„Da kraucht alles mögliche rum, es ist schlicht
unseriös“, so Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).
Joachim Gutsche, Betriebsratsmitglied bei Securitas in Berlin, meint: „Wir sind wirklich die
letzte Branche, darunter gibt es nichts mehr“,
das Sicherheitsgewerbe sei ein „Auffangbecken
für Unqualifizierte“. Das Betriebsratsmitglied
eines anderen großen Sicherheitsunternehmens
sagt: Es ist „Sodom und Gomorrha, da sind
viele, die anderswo keine Arbeit mehr finden.“
Die Branche sei „das Schlimmste“ und „nicht
mehr integer“. Durch die Vergabe von öffentlichen Leistungen an private Sicherheitsfirmen
verschwimmen die Grenzen zwischen Zuständigkeiten und tatsächlichen Befugnissen. Diese
Situation nutzen die Angestellten dieser Firmen
meist schamlos aus, indem sie mit rüden Methoden die „Sicherheit“ aufrechterhalten. Zudem ist es den Privaten gelungen sich mit den
Sicherheitsbehörden so zu verzahnen, das diese
stellen sie unter ihren Schutz nehmen. Um ihr
ständige
Be- an die
fehlalarmfreie
Überleben zu sichern sind
diese Firmen
leuchtung
mitgebunBewegungsmelKriminalitätsfurcht in der
Bevölkerung
Flutlichtstrahlern
der den, da diese sich als greifbarer
Gewinn auf
dem Firmenkonto abzeichnet.
Eine besondere Stellung nehmen die
Versicherungen ein. Ihre Datenerhebungen
sind die exaktesten aber auch am besten
gehütetsten Datensätze zur Thematik. Ihre
Anforderungen und Richtlinien sind der
privatwirtschaftliche Standard für die übrige
Sicherheitsindustrie. Einzig Versicherungen
können vor dem Eintreten der Tat, Risiken
effektiv bewerten. Opfer von
Kriminalität überelektronisch
werden über Rückversicherungen
entschädigt.
wachte
Fensterriegel
Versicherungen machen oftmals den finanziellen
Ausgleich zwischen Tätern und Opfern
möglich. Aber: Versicherungen zahlen nur
bei ausreichender Absicherung, Einhaltung
bestimmter Verhaltensregeln und angemessen
- optimaler technischer Absicherung..
Versicherungen sind oftmals die treibende
Kraft bei der Ermittlung von Tätern. Man
kann mit etwas bösem Willen, Versicherungen
Sicherheitsglas
in den
als zentralen Angelpunkt der
gesamten
Fenstern und Türen
Sicherheitsindustrie betrachten
scharfer Hund
- aus Artikel „Die Unsicherheitsdienste“, vom 10.9.03 „Berliner Zeitung“.
- „Die private Stadtsicherheit“
Thomas Brunst, SAFERCITY.DE
aufmerksame
Schranke
Nachbarn
7
verstärkte Metalljalousien
Da imEinbruch
Endeffekt der Täter über
den Angriff auf ein Opfer/Objekt entscheidet, beeinfl
F e usst
l d die Zur
Der
1
– Schau – Stellung von Technik und Engagement die persönliche Sicherheit wenig. Gravierender
für die Zahl der Verbrechen ist der Grad des Unterschieds zwischen Arm und Reich, die Anzahl der
Armen und die Masse und Effizienz sozialer Umlagerungen und Hilfsangebote.
denSichtschutz
konkreten Fallund
einer Straftat ist es wichtig, die Positionen von Täter und Opfer zu erfassen.
Der Für
gute
Vereinfacht
kann
man annehmen: Verteidiger/Opfer sind statisch und in einer unwissenden Position
die Garage
mit
Verbindung
(fog
of
war).
Täter
hingegen
sind flexibel, agil und wissen über Zeitpunkt, Ort und Umstände
zu den Wohnräumen
ist
bestens
bescheid. Während das Opfer vor allem vom Hinhalten und Vertrauen in
idealihrer
für Tat
einen
Einbruch.
Sicherheitstechnik
undvon
-firmen
Zusätzlich
kann man
der ausgehen muss und von aktiver Verteidigung allgemein abgeraten
wird,aus
kannFenster
der Täteroder
allein die
mit Geschwindigkeit und Gewalt, Ergebnisse erzielen. Dabei kann von
Garage
einer geistigen
Verbindung
von Täter und Opfer ausgegangen werden. Das Wissen um die Existenz
Dachhaut
erreichen.
Dieser
des
anderen
und
die
Unerwünschtheit
des Opponenten führt zu einem Aufrüsten beider Seiten. Die
Einstiegsweg ist durch den
Potentialeder
des Erfolgs
sollen jeweils maximiert werden. Einfachheit, geringes Gewicht und Größe
Sichtschutz
Gehölze
der Mittel sind für den Täter wichtigste Eigenschaften der Werkzeugwahl. Der
und und
dasVerdecktheit
angrenzende
Verteidiger
kann sich auf»zu
seiner Position „einigeln“ und mannigfaltige Überraschungen für den Täter
Waldstück,
besonders
platzieren je Der
nach Baum
seinen fiist
nanziellen Möglichkeiten. Dabei können sichtbare und unsichtbar, legale
bevorzugen«.
und
illegale
Mittel
großer
Bandbreite
verwendet werden. Versagt die Strategie des Täters, kann das
eine Kletterhilfe!
Opfer davon ausgehen, das dieser wahrscheinlich nicht noch einmal angreift. Versagen Strategie
Einbruchszeit: maximal 2
und Vorgehensweise des Opfers, sind neben dem materiellen Verlust oftmals psychische oder auch
Minuten
Wa
d dem Täter nicht fremd, denn ein Angreifer
physische Folgen zu beklagen. Letztere sind
aberlauch
bleibt nicht zwangsläufig in dieser beneidenswerten Position!
ist sicher:
Reiche auf
sind von Diebstahl und Gewaltkriminalität nicht mehr betroffen als Arme. Es
Das Eines
Türschloss
basiert
gibt
aber
Unterschiede
in
einfacher Zylindertechnikder „Qualität“ der Verbrechen und ihren Gegenmaßnahmen.
und Die
wäre
innerhalb
vonist auf schnelles Geld mit wenig Aufwand und Risiko aus. Daher bevorzugen
Mehrzahl
der Täter
max.sie2Objekte,
Minutederen
zu öffen.
Bewohner nicht auf gehobenere Sicherheitsoptionen zugreifen können. Die Beute
Nur aus
Riegel
behindern
so einem Coup ist den
zwar nicht vergleichbar mit dem Millionenraub von Belfast, doch sie lässt den
Täter
ernsthaft.
Allerdings
einfachen
Kriminellen
ein oder zwei Wochen überleben.
muss deren Schließtechnik
Der professionellere Täter hingegen, lässt sich nicht mit solchen Peanuts abspeisen. Gern nimmt er
ebenfalls höchsten
die Herausforderung eines ausgeklügelten Sicherungssystems in Kauf, wenn es sich am Ende lohnt.
Ansprüchen genügen.
Das begüterte potentielle Opfer kann sich also problemlos mit Hilfe von Sicherungstechnik vor
einem Laientäter schützen. Gegen Profitäter gibt es keine hinreichende Absicherung!
einStraße
Kreislauf.“
bestätigt ein Versicherer, da das Verhalten der Täter niemals statisch
Der „Das
von ist
der
einsehsondern wird
diese ihren
bareist,
Bereich
von Modus operandi regelmäßig dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik
anpassen. gewöhnlich
Einbrechern
gemieden.
Die Gefahr,
Mit der speziellen
Sichtweise einer jeden Sicherheits– Fokusgruppe ändert sich die Wahrnehmung
Passanten
oder
gar
der / Sachverhaltes! Wie sind die verschiedenen Sichtweisen auf den
des betrachteten Objekts
Polizei
zu begegnen
ist zu Wer bewertet die räumliche Gliederung wie?
Lebensraum
des Einzelnen.
hoch. Allerdings helfen
So unterscheiden
sich die Sichtweisen der ungeschulten Eigentümer eines Gartens frappierend von
dichte
Gehölze in diesem
denen unbemerkt
der Täter oder zum
eines Sicherheitsberaters. Wird der Eigentümer mit diesem Spezialwissen
Bereich,
konfrontiert,
wird er automatisch zum Dilettanten und wird die Sichtweisen adaptieren. In
Tatort
zu gelangen
Konsequenz werden die Handlungsweisen und Bedürfnisse, im Bezug auf die Sicherheitsthematik
daran angepasst werden. Eine gezielte Wissensvermittlung ohne Mediation und in einem
aufgeheizten medialen Umfeld kann somit durchaus verkaufsfördernd sein!
Grundstücksgrenze
Wege, Vorfahrt
Terrasse
„Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Geschäftsobjekten“, Professor Dr.
Thomas
M.A., Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft, RuhrDachFeltes
von Haus
Dachterrasse
Wege des
Universität Bochum
Hauseingang
und Garage
8
Einbrechers
Fazit:
Einbruchs - Werkzeug ist hier kaum vonnöten. Ein
Brecheisen und ein 17er Schraubendreher reichen
völlig. Vielleicht
noch ein Dietrich - Set. Dieses Haus
Modus
operandi
ist akut einbruchsgefährdet ! Der Täter benötigt
maximal 2 - 5 Minuten zum Eindringen. Er kann nach
Belieben kommen und gehen.
Es gibt einen Vorteil für die Hauseigner: Wenn schon
eingebrochen und gestohlen wird, sind wenigstens
die Schäden am Haus überschaubar.
Täterkriterien
Ein Hund ist nur begrenzt
gegen Einbrecher wirksam.
Manchmal verreist Herrchen
oder geht mit Hund
spazieren. Ist das Tier
Rentabilitätgilt: Hunde die
angekettet,
bellen, beißen nicht! Der
Täter sieht, das das Tier
abwesend ist
und handelt
mehr Rentabilität
sofort.
Radweg
Gelegenheit
mehr Gelegenheit
Dachterrassen sind gute
Einstiegsorte,. Sie vereinen
Opfer nutzt
einen ruhigen Rückzugsort
Sicherheitsangebote mit meist geringen
=
Sicherheitsstandarts. In
geldwerte Optionen diesem Grundstück sind
reichlich Kletterhilfen, bis
hin zur Leiter vorhanden.
Trägt der Täter »Blaumann«,
kann er den ganzen Tag tätig
werden.
Einbruchszeit: ganztägig
Opferoptionen
Arm
Reich
Terrassentüren und niedrige
Fenster sind schnelle
Einbruchswege. Normales
mehr Zugriff auf
Fensterglas und nach
Sicherheitsoptionen
fachlicher Praxis installierte
Terrassentüren sind schon
mit Körperkraft einfach zu
entfernen.
weniger Zugriff auf
Sicherheitsoptionen
Einbruchszeit: maximal 2
Minuten
höhere Professionalität
der Einbrüche
mehr Einbrüche
Gartenmöbel/
Einstiegshilfe
Rasenflächen
9
Wasserfläche,
Pool
Kletterbaum
Sträucher
Die Villa
Eingebettet in Mutter Natur bietet unsere Stadtrandvilla ein wohliges Zuhause für
und der sanfte Schein der Straßenlaterne leitet den Bewohner in den adrett gestalt
Fensterfront und der hübschen Dachterrasse eine angenehme Erscheinung. Der hint
unzählige Möglichkeiten zur Entspannung. Ein malerischer Gartenzaun fasst das Gr
Feld und das Wäldchen zu verstellen. Damit dieses Zuhause nicht nur behaglich ist,
wurden sechstausend Euro in mechanische Schließsysteme investiert. Aufgrund der
auf einem niedrigen Standard.
10
Öffentliche Strasse
Garten
Villa
Gehölze /
Sichtschutz
Freundlicher Nachbar
Angrenzende Wiese
Freies Feld
Potentielle
Abschreckung
Potentielle
Einstiegshilfe
den gut situierten Bürger. Eine verkehrsarme Nebenstraße
eten Vorgarten. Die Villa selbst ist mit ihrer großzügigen
ere Gartenbereich bietet durch seine sichtgeschützte Lage
undstück ein, ohne den idyllischen Blick auf das angrenzende
sondern man sich auch noch darin geborgen fühlen kann,
geringen Berührung mit Kriminalität ist das Sicherheitsniveau
11
Feld
Der Einbruch 1
Der gute Sichtschutz und
die Garage mit Verbindung
zu den Wohnräumen ist
ideal für einen Einbruch.
Zusätzlich kann man von der
Garage aus Fenster oder die
Dachhaut erreichen. Dieser
Einstiegsweg ist durch den
Sichtschutz der Gehölze
und das angrenzende
Waldstück, besonders »zu
bevorzugen«. Der Baum ist
eine Kletterhilfe!
Einbruchszeit: maximal 2
Minuten
Wa l d
Das Türschloss basiert auf
einfacher Zylindertechnik
und wäre innerhalb von
max. 2 Minute zu öffen.
Nur Riegel behindern den
Täter ernsthaft. Allerdings
muss deren Schließtechnik
ebenfalls höchsten
Ansprüchen genügen.
Der von der Straße einsehbare Bereich wird von
Einbrechern gewöhnlich
gemieden. Die Gefahr,
Passanten oder gar der
Polizei zu begegnen ist zu
hoch. Allerdings helfen
dichte Gehölze in diesem
Bereich, unbemerkt zum
Tatort zu gelangen
Grundstücksgrenze
Wege, Vorfahrt
Dach von Haus
und Garage
Hauseingang
Terrasse
Dachterrasse
12
Wege des
Einbrechers
Einbruchs - Werkzeug ist hier kaum vonnöten. Ein
Brecheisen und ein 17er Schraubendreher reichen
völlig. Vielleicht noch ein Dietrich - Set. Dieses Haus
ist akut einbruchsgefährdet ! Der Täter benötigt
maximal 2 - 5 Minuten zum Eindringen. Er kann nach
Belieben kommen und gehen.
Es gibt einen Vorteil für die Hauseigner: Wenn schon
eingebrochen und gestohlen wird, sind wenigstens
die Schäden am Haus überschaubar.
Radweg
Ein Hund ist nur begrenzt
gegen Einbrecher wirksam.
Manchmal verreist Herrchen
oder geht mit Hund
spazieren. Ist das Tier
angekettet, gilt: Hunde die
bellen, beißen nicht! Der
Täter sieht, das das Tier
abwesend ist und handelt
sofort.
Dachterrassen sind gute
Einstiegsorte,. Sie vereinen
einen ruhigen Rückzugsort
mit meist geringen
Sicherheitsstandarts. In
diesem Grundstück sind
reichlich Kletterhilfen, bis
hin zur Leiter vorhanden.
Trägt der Täter »Blaumann«,
kann er den ganzen Tag tätig
werden.
Einbruchszeit: ganztägig
Terrassentüren und niedrige
Fenster sind schnelle
Einbruchswege. Normales
Fensterglas und nach
fachlicher Praxis installierte
Terrassentüren sind schon
mit Körperkraft einfach zu
entfernen.
Einbruchszeit: maximal 2
Minuten
Gartenmöbel/
Einstiegshilfe
Rasenflächen
13
Wasserfläche,
Pool
Kletterbaum
Sträucher
Die Festung 1
Sicherheitstüren
moderne
Schließsysteme
Zäune mit Überstiegsschutz
Hecke aus stacheligen Büschen, z.B.
Berberitze oder
Feuerdorn
automatische Rolltore
Gegensprechanlage mit Kamera
häufige und zeitlich wechselnde
Wachsschutzpatroullien, versetzt
zu denen der
Polizeistreifen
versteckte Überwachungskamera in
Statue
Fahrbarrieren
14
Rundumüberwachung der
Hausfronten und
Alarmsirene
Wassergraben
Schwere, elektronisch überelektronische
wachte Türriegel Türschlösser
Alarmanlage
für akustischen,
optischen und
»Stillen Alarm«
Fenstergitter
Glasbruchmelder und
Sicherungskabel an
den Fenstern
elektronisch überwachte Fensterriegel
Sicherheitsglas in den
Fenstern und Türen
fehlalarmfreie
Bewegungsmelder
Schranke
ständige Beleuchtung mit
Flutlichtstrahlern
aufmerksame
Nachbarn
scharfer Hund
verstärkte Metalljalousien
15
Der Einbruch in die Festung
Das in der vorherigen Abbildung hoch gesichert dargestellte Grundstück wird nun noch einmal von Profitätern angegriffen. Besitrzer
sind für mindestens 2 Stunden außer Haus. Es ist später Abend oder
Nacht. Kameras werden ignoriert. Einbrecher dringen über die befestigte und damit standsichere Fläche ein.
Variante 1:
Die Beschaffung der Schlüssel und Codes erfolgt mit Hilfe einer
»Putzfrau« oder einer »Geliebten«
Variante 2:
Ein Brutaler Einbruch mit allen technischen Mitteln.
Die Abfolgen des Einbruchs entspricht dem chronologischen Vorgehen. Alle beschriebenen Artikel sind in Baumärkten erhältlich
oder unter der angegebenen Artikelnummer bei www.alarm.de zu
beziehen. Die Beschreibungstexte entsprechen den Artikelbeschreibungen.
Alarm.de handelt auch mit Sicherheitstechnik!
Quickkey ist das vermutlich
schnellste Schlüsselkopiersystem
weltweit.Es kann selbst komplizierte Schlüssel hochgenau abformen, Es ist das einzige cadmiumfreie System seiner Art.
Art.Nr.: 8070
PREMIUM - EINSATZKOFFER
Dieses Traumangebot richtet sich
an alle Existensgründer in der
Öffnungstechnik. Ausgewählte
Qualitätswerkzeuge sind ab sofort
immer dabei. Art.Nr.:874564
Hehler
Fluchtfahrzeug
16
der Plan
die Bande
die Arbeitskleidung
=
Gift zum Ausschalten des Hundes
+
+
Leiter, Decke und Drahtschneider für Zaunüberwindung
+
Versicherungen und Politik
profitieren vonBananenkiste
gemeinsamer
und Bauschaum zum Dämmen der Sirene
»Informationsdpolitik«
+
Angst
=
Bedarf
allgemeines Wissen
Wagenheber
t) und Brecheisen für Jalousien
über die
Relativität(12
von
VersicheSicherheit und Technik
rungen
führt zum Wunsch nach12 Volt Geradschleifer; Für alle die
unabhängig von einer StromquelSchadensausgleich
le mit dem Fräser arbeiten möchten.
Thermolanze HOT SHOT zum Öffnen
von Tresoren und Panzertüren
definiert Anforderungen und Werkzeug und Hilfsmittel für die Safe
Bedingungen für Wirtschaft und Tresor-Öffnung; Art.Nr.:7235
und Privatiers
Schmiere
17
Fahrzeugöffnungsset „Exclusive“; Fahrzeugöffner
übersichtlich im Einsatzkoffer. Art.Nr.: 846513
Kampfzone verteidiger
»Vom
Garten zur Kampfzone«
Repräsentationszone
Öffentliche Zöne
Kampfzone ANgreifer
Beobachtungszone
Distanzkampfzone
18
Na
ahkampfzone
Intimzone
Privatzone
Hinterland
Headquader
Nahkampfzone
Feindliches Hinterland
19
Konklusio
Alle Argumente führen zu folgenden Erkenntnissen.:
Habt keine Angst! Angst macht Opfer. Wenn man tausende Euro in
Sicherheitstechnik investiert, kann man auch ein Jugendhaus finanzieren,
Sozialarbeit machen oder einen Hund aus dem Tierheim holen. Lasst euch
vor allem keine Angst MACHEN und lest den kleinen Beitrag von Hans
Oswald im Anhang (CD). Akzeptiert nur differenzierte Meinungen. Hört erst
auf die Fachleute wenn ihr selber Dilettanten seit. Die Verwendung von
Sicherheitstechnik hat eine gesunde und eine kranke Ausprägung – wählt weise.
Seit auf der Hut, denn ihr werdet tatsächlich verfolgt! Kämpft gegen den Abbau
von Grundrechten und die Einflussnahme von „Sicherheitsanbietern“ auf die
gesellschaftliche Sicherheitsstruktur und das gesunde Empfinden von Gefahr
und Bedrohung. Sie sind nur Diener die gerne Herren wären! Wehrt euch gegen
alle Arten von Scharfmachern. Kandidiert selber! Seit demütig und duldsam im
Falle des Falles eines Schadens. Kämpft wie Löwen um euer Eignen und eure
Eigen. Seit agil – geistig wie körperlich. Wunden heilen und sterben müssen wir
eh! Und - habt euren Nächsten lieb, auch wenn ihr nicht daran glaubt das dieser
das erwidert.
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Linkliste / Bildquellen (exemplarisch)
www.preisvergleich.org
www.openpr.de
www.ku-eichstaett.de
www.haus-und-markt.de
www.auspreiser.de
www.baulinks.de
www.secplan.de
www.assaabloy.de
www.hochschulemistelbach.at
www.zau-rabe.de
www.security-isg.com
www.dsb-hilbig.com
www.alarm.de
www.ebay.de
www.nicht-bei-mir.de
www.berlin.de/polizei/Vorbeugung/index.html
www.bka.de
www.bremen.de/info/polizei
www.einbruchspraevention.de
www.gdv.de
www.homeoffice.gov.uk
www.kriminalpraevention.de
www.lka.sachsen.de
www.lka-bw.de
www.mv-regierung.de/im/index.htm
www.nur-sicherheit.de/linkguide/linxmain.htm
www.polizei.bayern.de/schutz/technik/index.htm
www.polizei.niedersachsen.de/
www.polizei.saarland.de/
www.polizei.sachsen.de/lka/index.htm
www.protector.info
www.safega.de
www.sicherheitsmelder.de
www.vds.de
und viele, viele mehr ......
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